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theAlienHuntsman
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  RE: Mein Blasehase Datum:14.02.20 16:00 IP: gespeichert Moderator melden


Mein Blasehase - 010 Eine Woche Süße Hölle: Ein Ende und der Beginn

Wir schliefen in der Nacht wie Steine. Ich hörte irgendwann morgens ein Piepsen unter der Decke und dachte mir nichts dabei. Dass die Frau unter der Decke gleichzeitig aktiv wurde, war schon überraschender. Das sie dann anfing meinen Schwanz in den Mund zu nehmen und sanft meinen Bauch, besser gesagt meine Blase zu massieren, in dem sie ihren Kopf gegen ihn rieb, sorgte dann schon bei mir für ein Stirnrunzeln.

Mein Harndrang war noch nicht dringend, aber wenn die Sau da unten so weiter machen würde, würde ich entweder aufstehen oder dem Drang nachgeben müssen.

Plötzlich regte sich Sabine neben mir und brachte ihren Mund an mein Ohr.

„Meine Mutter hat viele schmutzige Fetische. Lass es laufen, langsam, damit das Bett nicht nass wird, ich mag das nicht!“

Ich stöhnte bei dem Gedanken, noch erregender als dieses Wissen waren für mich die Möglichkeiten, von denen ich noch nichts wusste. So konzentrierte ich mich darauf, meine Blase in kleinen schluckbaren Portionen zu entleeren. Während ich oben mit meiner Süßen zärtlichst schmuste. Es war eine surreale Situation, so liebevoll und zugleich barbarisch. Es war die reinste Achterbahnfahrt für meine Gefühle und Lust.

„Kann es sein, dass du das Ding in mir irgendwann heute Nacht ganz sanft aktiviert hast?“

Kam es von Sabine in einer unseren Knutschpausen.

„Gewöhn dich dran, ich habe euch schon gesagt, dass ich euch stimulieren werde, wann immer ich will und wie ich es will. Also gewöhne dich schon einmal daran!“

Sie kicherte bei dem Gedanken und kroch förmlich in mich hinein, wobei sie bewusst darauf aufpasste, ihrer Mutter zwischen meinen Beinen nicht zu nahezukommen.

Bevor uns die richtige Welle der Geilheit übermannte, stand ich auf und schickte Marlene ins Bad: „Ich denke, du solltest gründlichst Zähne putzen!“

Sie kicherte: „War geil, ich bin jederzeit wieder dein Pissmäulchen, Herr!“

Dann verschwand sie mit einem Hüftschwung aus dem Raum, der Tote wieder lüstern machen konnte.


Der Morgen verlief harmonisch und für unsere Verhältnisse wenig erotisch aufgeladen. Beide Frauen waren wegen heute Abend aufgeregt und ich hatte zunächst noch einen turbulenten Arbeitstag vor mir.

„Nobel geht die Welt zugrunde!“, sagte Marlene, als sie mich in meinem heutigen Anzug sah. Armani, nicht auf Maß, aber trotzdem perfekt sitzend.

Ich zuckte mit den Schultern, es war Arbeitskleidung, ein notwendiges Übel in einer Jeans, besser noch Lederjeans fühlte ich mich um Welten wohler.

„Heute lüftest du also deine Maske in der Filiale von Sabine?“

Wieder nickte ich nur, in meinem Geist ging ich gerade die zu vielen Gespräche durch, die ich noch zu führen hatte.

„Sabine dein Kerl ist heute aber sehr abwesend!“

„Ich denke, er muss sich auf den heutigen Tag vorbereiten, es wird wohl auch für mich ein interessanter Tag. Wenn er mir auch gestern im Auto schon eine frustrierende, wenn gleich auch süße Information gegeben hat!“

„Was denn mein Kind!“

„Dass er meine Beförderung nicht vorschlagen kann, weil wir uns zu nahestehen.

Das kostet mich 300 € im Monat!“

Marlene lachte und sagte: „Mein Kind, Geld ist nicht alles und das er so entschieden, hat zeigt, dass er nicht nur kurzfristig an dir interessiert ist und dich vor allem Beschützen möchte, sogar vor unberechtigter übler Nachrede!“

„Danke Mutter, so habe ich das noch gar nicht gesehen, jetzt ist mir viel leichter ums Herz!“

„Die unbesonnene und unbedachte Jugend, wie ich diese Zeiten vermisse und zugleich froh bin, dass ich sie hinter mir gelassen zu haben.“


Wir beide fuhren schweigend in die Stadt, sie merkte, dass ich meine Ruhe brauchte und es nichts mit unserer Beziehung zu tun hatte. Es war ein wunderbares Gefühl, nicht alles erklären zu müssen. Zu wissen, dass sie verstand und akzeptierte, war einfach beruhigend.


Händchenhaltend gingen wir zur Filiale. Die Kollegen, die es sahen, schienen sich zu freuen, bis auf einer der Lehrlinge, aber seine Eifersucht war verständlich, er würde sicherlich bald darüber hinwegkommen. Was er nicht wusste, dass er schon längst im Netz einer anderen verfangen war. Das war etwas, was mir Sabine die Tage mal erzählt hatte. Frauen konnten schon gefährliche Wesen sein.


Mein Anzug ließ bei einigen eine Augenbraue steigen, aber angesprochen wurde ich deswegen nicht.

Wie abgesprochen kam fünf vor eins meine Assistentin und rechte Hand und ließ sich zum Filialleiter führen. Ich wurde wie von mir erwartet eine Minute später auch in dieses Büro gerufen. Der Mann hatte einen guten Humor. Es fing schon an zu lachen während ich ihm erklärte, wer ich war und warum ich so die Filiale besucht hatte. Er hatte mich schon seit meinem zweiten Tag unter Verdacht, aber mehr von der Aufsicht, also Unterschlagung, Steuerhinterziehung oder ähnlich unangenehmen Themen. Meine unaufdringliche und zugleich freundliche Art hatten ihn aber überzeugt, dass es so nicht sein konnte.


Als er begriff, zu was seine Filiale gemacht werden sollte, wurde er sprachlos. Seine Filiale, sollte helfen neue Filialleiter auszubilden. Und nicht nur diese, sondern auch Berater für High-Profile-Kunden, also Kunden mit mehr als einer halben Million Euro Umsatz im Jahr.

Es ging um wirklich große Summen, somit war es ein wichtiger Auftrag für die Firma diese Leute gut auszubilden. Er fragte, ob er sofort zustimmen müsste, was ich verneinte und gab ihn bis nach Neujahr Zeit sich zu entscheiden. Zum Schluss gab ich ihm meine Empfehlungen für die Leute, die ich als Ausbilder geeignet hielt, inklusive der entsprechenden Beförderungen, die ich für sinnvoll hielt.

Er schaute kurz drüber und grinste: „Du hast Sabine nicht vergessen, sondern bewusst draußen gelassen, keine Bevorzugung aus persönlichen Gründen. Respekt, ich werde sie bei der nächsten offiziellen Runde im März vorschlagen, das hatte ich sowieso so geplant!“

Ich nickte ihm dankend zu, er würde nie ein Freund werden, denn unsere Denkweisen waren zu verschieden, aber ich respektierte ihn und er würde seine Aufgabe perfekt meistern.


Meine Assistentin, wurde plötzlich hektisch und sagte mir: „Die beiden Busse sind da!“

Ich grinste und ging aus dem Büro, wo alle sich neugierig vor dem Büro ihres Chefs versammelt hatten. Ich hatte eine kleine Rede vorbereitet und erklärte in ihr kurz, wer ich war und welches Angebot ich ihrem Chef für diese Filiale gemachte hatte. Die dazu gehörenden Beförderungen erwähnte ich nicht, ich wollte, dass er sich ohne den Druck seiner Mitarbeiter dafür entschied.

Da es nur beschränkt Zeit gab, hatten wir uns für ein Buffet entschieden, so ging es schnell und jeder konnte sich nehmen, was er wollte.


Sabine hielt sich im Hintergrund, da ich von allen belagert wurde, vor allem die, die Karriere machen wollten waren besonders freundlich und aufmerksam. Unangenehm, aber es gehörte zum Job.

Zum Glück hatten wir alles schon am Tag zuvor abgesprochen. Ich verabschiedete mich um 15:00 und ging nach Hause. Ich zog mir etwas an, in dem ich mich wohler fühlte.

Da es gleich in einen der gehobenen Schuppen des Rhein-Main-Gebietes ging, waren Jeans nicht drin. Ich hatte aber was Passendes. Ein Anzug aus schwarzem Nappaleder, dazu weißes Hemd mit einer blutroten Samtfliege. Etwas in dem man auffiel, wenn man sich nicht darin wohlfühlte ok, ich tat es. Der Unterschied war, ob man positiv oder negativ auffiel.


Ich nahm meinen Dienstwagen, um Sabine abzuholen.

Sabine wartete an eine Bushaltestelle einige Hundert Meter von der Filiale, dort konnte ich anhalten, ohne den Verkehr hinter mir zu behindern.

Nach ihrem Verhalten von heute früh ließ ich sie hinten einsteigen. Ich wollte sicher bei ihnen ankommen. Als sie mich sah und ihr die Türe vom Fond offenhielt, grinste sie mich breit an und rutsche in die Mitte. Das Biest hatte schon direkt wieder vor mich zu reizen.

„Du hast also zwei Autos!“, stellte sie nüchtern fest, als ich wieder auf dem Fahrersitz saß.

„Das ist mein Dienstwagen, bei meinem Bruder steht noch eine Geldanlage, die er restaurieren soll.

Hier lachte Sabine schallend, was ich nicht verstand.

„Kleines, wenn du vorhast, mir deinen schönen Körper zu zeigen, dann warte bis heute Nacht, wenn die Straßen leerer sind!“

„Hast du Angst sie würden mir was wegschauen?“

„Nein, ich habe Angst davor zu sehr von deiner Schönheit abgelenkt zu werden!“

Sie schmollte, gab sich aber geschlagen und schloss ihren Blazer wieder, den sie schon am Ausziehen war.

Wir brauchten eine gefühlte Ewigkeit, um durch die Stadt zu kommen, aber daran war nichts zu machen. Als wir vor dem Haus standen, überlegte ich kurz mit hochzugehen, entschied mich aber dagegen, ich wollte mich überraschen lassen.

„Bis in einer halben Stunde Kleines!“

„Du kommst nicht mit hoch?“

„Nein, ich möchte meine Überraschung nicht ruinieren und diese in vollen Zügen genießen. Wenn es auch schwerfällt!“

Sie grinste und nickte bei diesen Worten. Zur Verabschiedung streckte sie ihren Kopf nach vorne und wir hatten einen feurigen und sehr nassen Kuss.
Hi Leute unter meinem Pseudonym, theAlienHuntsman schreibe ich aktuell mehrere Geschichten plus einige Nebengeschichten zum Weltenbau:



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theAlienHuntsman
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  RE: Mein Blasehase Datum:14.02.20 16:01 IP: gespeichert Moderator melden


EBen vergessen, wegen Valentin gibt es nachher noch einen Teil ...
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theAlienHuntsman
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  RE: Mein Blasehase Datum:14.02.20 23:54 IP: gespeichert Moderator melden


Mein Blasehase - 011 Wahrheiten

Ich fuhr zu einem Wald in der Nähe und ging eine viertel Stunde durch die Kälte, um meine Nerven zu beruhigen. Ich fühlte mich wie ein Pennäler, der das erste Mal mit einem Mädchen ein Eis essen geht.

Als ich wieder vor ihrem Haus stand war die halbe Stunde noch nicht ganz um. Die große, noch nicht einmal drei Monate alte schwarze Limousine fiel hier schon ein wenig auf, die Nacht war schon hereingebrochen und die Jugendlichen, die auf dem Weg in die Stadt waren, um sich mit Freunden zu treffen, warfen einen begehrlichen Blick auf das Fahrzeug. Was ich ihnen nicht verübeln konnte, Brabus hatte mit dem Wagen ganze Arbeit geleistet. Dezent und doch auffällig, wenn man weiß, worauf man achten musste.

Die Damen waren pünktlich und hatten beide lange dunkle Mäntel übergeworfen. Als ich sie sah, stieg ich aus und ließ beide hinten einsteigen.

Beide sahen schon jetzt blendend aus, auch wenn man nicht sah, was sie unter ihren Mänteln trugen. Wie Frauen mit ein wenig Farbe, Haarspray und ein paar Haarnadeln es schafften, sich in vollkommen andere Wesen zu verwandeln, würde ich als Mann nie wirklich verstehen.

Sie giggelten als sie hinten einstiegen und achteten darauf, dass die Mäntel keines ihrer Geheimnisse preisgaben. Sie fragten nicht, wo es hinging, wobei Sabine darauf genauso neugierig zu sein schien, wie ich auf das, was sie darunter trugen.

Beide hatten sich wohl schon ein Glas Sekt oder Ähnliches gegönnt. Sie waren ein klein wenig aufgedrehter, als ich es von ihnen gewöhnt war.

Ich war mutig und hoffte, wir würden in der Nähe des KABUKI, einen Parkplatz finden. Die Götter des Parkchaos waren heute auf meiner Seite und gerade, als wir durch die Kaiserstraße fuhren, machte jemand Platz für mein Schiff. Wir hatten alle während der Fahrt nicht gesprochen, ich wusste nicht, wo ich anfangen sollte und die zwei hinter mir waren zu angespannt wegen dem, was der Abend bringen könnte.


Als ich ihnen beim Aussteigen half, musste ich schlucken, bei den verliebten Blicken, die die beiden mir zu warfen. Wenn sich der Abend so entwickelte, wie wir alle hofften, würde ich eine Menge Kraft brauchen, um ihn zu überleben. Beide hatten eine Ausstrahlung, die man eher einem Succubus, als einer Frau zuordnen würde.


Marlene links und Sabine rechts eingehakt, machten wir uns auf den kurzen Weg zum Eingang. Im Restaurant half ich ihnen, ganz Gentleman, aus den Mänteln und brauchte meinen gesamten Willen, um nicht in eine Schnappatmung zu verfallen.


Sabine trug einen Hauch von schwarzer Seide. Er umspielte ihren Körper und verriet mir, dass sie keinen BH tragen konnte. Hier zeigte sich auch, wie gut ihre Keuschheitsgürtel gearbeitet waren, es war nichts zu sehen, obwohl bei diesem Kleid selbst normale Höschen eine klar erkennbare Linie hinterlassen hätten. Der Rock des Kleides ging weit über den Knöchel, trotzdem waren noch fünf Zentimeter des Absatzes zu sehen, diese Stiefel waren wirklich grenzwertig, aber ein Traum. Immer wenn sie einen Schritt tat, konnte man die Spitze der halterlosen Strümpfe als Abdruck auf dem Stoff sehen. Erst als ich einen unauffälligen Kontrollgriff an den Po meiner Kleinen machte, konnte ich sicher sein, dass sie nicht unten ohne herumlief, sondern den Stahl trug, der verhinderte, dass man an ihre Scham kam.

Marlene hingegen hatte sich für ein anderes Extrem entschieden. Es war der bewusste Kontrast zu dem, was sie für ihre Tochter gewählt hatte. Das Thema war Rock’n‘Roll, ein dunkelroter Rock, der sich aufgrund des mehrlagigen Petticoats darunter aufbauschte. Ich wunderte mich, wie der Rock förmlich explodierte, als ich ihren Mantel entgegennahm und der Petticoat seine Arbeit machen konnte, da er nicht mehr durch die Knöpfe des Mantels eingeschränkt wurde. Für obenrum hatte sie sich für ein weißes Korsett entschieden, das ein Dekolletee formte, welches im harmlosesten Fall, als gefährlich zu beschreiben war. Zum krönenden Abschluss trug sie unter dem Korsett ein weißes und zugleich vollkommen durchsichtiges Nylonhemdchen, das wie eine zweite Haut, von den Handgelenken bis zum Kehlkopf, alles bedeckte, was nicht in dem Korsett eingeschnürt war. Da bei ihr der Rock nur bis knapp über die Knie ging, konnte man das glatte Leder ihrer Stiefel bewundern.


Was mich dann völlig aus dem Konzept brachte, war das High-Five zwischen Mutter und Tochter, die sich diebisch über meine fassungslose Reaktion freuten.

Mein Name reichte, um von einem sehr dienstbeflissenen Kellner an unseren Platz gebracht zu werden. Er war wirklich ein Profi, man merkte kaum, dass er meine Begleiterinnen mit seinen Augen aufnahm und als die Kunstwerke, die sie waren, in seinem Hirn speicherte.


Wir hatten einen perfekten Tisch bekommen, in einer Ecke, ich saß mit dem Rücken zu Wand und die beiden Frauen mir gegenüber. Was mich kurz verwunderte war, wie Marlene sich vorsichtig umsah. Dann wurde es klar, sie zeigte mir das der Stoff, der ihre Brüste abdeckte, durch eine leichte Drehbewegung abzunehmen war. Sie wollten mich garen, so wie ich es mit ihnen machte. Auf der anderen Seite streichelte sich Sabine wie zufällig ein paarmal über die Nippel. Diese süßen kleinen Nippel versuchten daraufhin Löcher in die Seide zu piksen.

Mit ihnen würde es immer wieder interessante psychologische Spiele über die Macht der Lust geben. Um diesem Geplänkel ein Ende zu setzen, fragte ich: „Was wollt ihr beide von mir wissen?“

„Du bist kein Neuling, wenn es um SM und Fetisch geht, oder?“, kam es daraufhin von Marlene, wie aus der Pistole geschossen. Meine Antwort war ein Nicken, ich fragte mich, was sie sonst noch alles wissen wollten, denn das würde mir viel über ihre Denkprozesse und Wünsche verraten.

„Du hast, uns gegenüber, auf die eine oder andere Weise gesagt, das du seit Jahren Single bist.

Wie kommt das? Du bist ein mehr als guter Fang, ein wenig versaut, aber auf eine geile Art und Weise. Dann siehst du nicht schlecht aus, dieser jungendhafte Charme, gepaart mit deiner Neigung zu einer geschmackvollen Extravaganz?“, fragte nun Sabine, sie hatten sich wohl abgesprochen, mir abwechselnd Löcher in den Bauch zu fragen. Ich musste kichern, als Sabine mit ihren Händen an ihrem Hals die Fliege imitierte, als sie von der Extravaganz sprach.

„Das hat viele Gründe, einer der Hauptgründe ist mein Mangel an Zeit, der sich erst in den letzten Monaten verbessert hat.

Was auch immer ein Thema war, dass ich bei allen Frauen vor dir,“, dabei schaute ich Sabine tief in die Augen, „das Gefühl hatte, dass sie vieles nur um mir zu gefallen, stimmiger ausgedrückt, meinem Konto zuliebe mit machten!“

Wie erwartet kam nun Marlene mit ihrer Frage: „Was ist dein größter Fetisch?“

Ich wartete mit der Antwort, bis der Kellner die Getränke für uns abgestellt hatte und unsere Bestellungen aufgenommen hatte.

„Einfach und kompliziert zugleich: Weiblichkeit, vielleicht ehrlicher gesagt, übersteigerte Weiblichkeit und die dazugehörende Lust!“

„Was meinst du damit?“, kam es wie aus der Pistole geschossen von Sabine.

„Vieles, angefangen bei meinen Vorlieben für gewisse Kleidung, über die Möglichkeit, eine Frau so in einen Lustrausch zu treiben, dass sie über Stunden vor Lust nicht mehr weiß, wer oder gar was sie ist!“

Beide Frauen wechselten einen vielsagenden Blick, es schien, dass ihnen die Antwort gefallen hatte.

„Was möchtest du mit uns machen?“

„Alles, was mir Spaß macht und euch so ein glückliches Leben schenken!“

„Pierre, du hast uns schon ein wenig von deinen Vorlieben und Methoden gezeigt mit uns umzugehen, aber etwas mehr Inhalt solltest du uns schon geben!“, kam es nun etwas säuerlich von Marlene, sie hatte recht damit.

„Du, besser ihr habt recht, aber um wirklich eine Idee zu bekommen, wo ich mit euch hin will, muss ich euch noch viel besser kennenlernen!“

Sie nickten als Antwort, stellten aber keine weiteren Fragen, also musste ich einen Weg finden, ihnen verständlich zu machen, was ich mir vorstellte.

„Ich werde euch ein paar Extreme vorstellen und ihr nickt, ob ihr euch in diesen Rollen vorstellen könnt. Nicht ob ihr sie wirklich umsetzen wollt.

Ich schätze eure Selbstständigkeit, auch euer Selbstbewusstsein. Es sind extreme Gedankenspiele, mit denen ich versuche, eure Grenzen zu finden, was vor allem bei dir Marlene bisher sehr unergründlich war!“

Hier kicherten beide. Ich schaute mich nach der Bedienung um, er war an einem anderen Tisch beschäftigt.

„Noch einmal, das sind Extreme, die vielleicht irgendwann in einer abgemilderten Version auf euch zukommen, aber nicht so wie ich sie ersinne. Beispiel, wenn ich den Rest des Lebens sage, kann ich es für einen Urlaub umsetzen, vielleicht auch nie. Es kann aber auch sein, dass ich es für Monate oder gar Jahre richtig halte. Also antwortet ehrlich, auch wenn ihr meint, dass diese Antwort mir nicht gefällt!“

Wieder erntete ich nur ein gemeinsames Nicken.

„Ein Haus im nirgendwo, ihr zwei habt keine Möglichkeit es zu verlassen. Nur noch Kleidung, die eure Körper enthüllt und eure Sexualität betont, Reizwäsche, wenn ihr so wollt.

Ihr lebt in einem Harem, den ihr nicht verlassen könnt!“

Beide nickten, wenn auch Sabine den Kopf schief stellte und mir so zeigte, dass dies nicht ihre Idealvorstellung war, Marlene hingegen schien zu träumen.

„Was eine Tatsache ist, dass ich bei meiner Partnerin einen guten Orgasmus, vielen schlechten vorziehe.

So könnte ich mir vorstellen, euch sagen wir mal nach der Qualität eines Orgasmus zu bewerten und danach zu entscheiden, wann ihr den nächsten haben werdet.

Es ist schwer zu formulieren.

Umso besser ihr kommt, umso öfters werdet ihr kommen. Wenn es bedeutet, dass ihr nur noch einen Orgasmus pro Jahr habt, ist das für mich in Ordnung!“

Der entsetzte Blick und energisches Kopfschütteln zeigten mir, dass dies ein Alptraum für beide war.

„Erklärt mir warum das so entsetzlich für euch ist.“

Ich hatte eine Ahnung warum, aber ich brauchte Wissen. Sie schauten sich an und einigten sich in einem schweigenden Dialog, der nur aus Blicken bestand, wer sprach.

Inzwischen wurde das erste Essen gebracht, sodass wir eine kleine Pause machten.

Wie erwartet war es Marlene, die es erklärte: „Pierre, wir brauchen unsere Erlösung wie andere die Luft zum Atmen.

Es sind nicht die Schmerzen, die entstehen, wenn wir unsere Erregung ignorieren, es ist auch nicht die permanente Ablenkung.

Was uns wirklich Angst macht, ist der Wahnsinn.“

Hier nahm sie einen Schluck Wein und sammelte sich, es viel ihr sichtlich schwer darüber zu reden. Sabine nahm eine Hand ihrer Mutter und versuchte so, ihr etwas Kraft zu schenken.

„Nach einigen Tagen ohne Erlösung kommen die Fantasien unerwünscht nach oben, die sonst nur kommen, wenn wir sie bewusst zulassen. Dies wird so schlimm, dass man sie als Halluzinationen beschreiben kann.

Zugleich werden sie immer schmutziger.

Ich habe einmal versucht eine Art kalten Entzug von meiner Sexualität zu machen, zum Glück lebten damals noch meine Eltern, so war Sabine versorgt, während ich drei Monate in einer Geschlossenen verbrachte!“

Ich musste schlucken, ich hatte keine Vorstellung, dass es diese Ausmaße hatte.

„Es gibt Medikamente, die diesen Drang unterdrücken können, aber man kann sie nicht länger als ein paar Monate nehmen, bevor die Organe darunter leiden.

Von einer melancholischen, um nicht zu sagen depressiven Stimmung gar nicht erst zu reden.“

Ich griff über den Tisch und nahm die beiden Hände, mit denen sie sich gegenseitig festhielten und drückte sie zärtlich. Beide hatten Tränen in den Augen, es war befreiend für sie, diese Wahrheit mit jemanden zu teilen der sie nicht dafür verurteilte, was sie waren.

„Es ist eine Art hormonelles Ungleichgewicht, was das alles auslöst. Die Forschung dazu existiert praktisch nicht, da es zu wenige Patienten mit dieser Krankheit gibt.

Wir zwei sind weltweit der einzige bekannte Fall, wo es vererbt wurde. In Deutschland gibt es vielleicht zwanzig Menschen, die es haben, davon dreiviertel Frauen.

Das liegt daran, dass Männer mit dieser Erkrankung zumeist während der Pubertät sterben, Selbstmord oder das Herz überlebt die Belastung nicht.“

Ich lächelte sie an, wenn es auch ein erzwungenes Lächeln war, ich wollte ihnen Kraft geben.

„So Pierre, wie geht es mit uns weiter?“, kam es von Sabine.

„Ich habe mich in euch verliebt und möchte einen Weg finden, dass ihr ein glückliches Leben habt!“

Das Strahlen der Beiden schenkte mir mehr Wärme als ein brennender Kamin im Winter.

„Wir werden noch vieles klären müssen, aber ich danke euch für eure Offenheit, das war sehr mutig von euch!“

„Ich muss über ein paar Sachen nachdenken, essen wir weiter, bevor es kalt wird!“

Sie nickten und außer der Musik, die im Hintergrund lief, war nun nichts an unserem Tisch zu hören.

Nachdem wir gegessen hatten, war ich noch immer nicht mit dem Ordnen meiner Gedanken fertig, aber es waren auch schon erste Ideen und weitere Fragen zu unserem weiteren Leben entstanden.

„Wo wollt ihr hin? Der Laden ist zwar nett, aber ich hätte gerne was Bequemeres, zum Reden!“

Sabine kannte genauso einen Platz. Wir mussten nur fünf Minuten wandern und wir waren in einem herrlich altmodischen, kleinen Kaffee mit nur einer Bedienung. Wir bekamen ein kleines Sofa für die beiden Frauen und für mich ein bequemer Ohrensessel ihnen gegenüber. Ohne dass wir etwas sagen mussten, wurde eine hübsche, mit chinesischen Motiven gestaltete Spanische Wand aufgestellt, sodass wir in unserem Bereich noch etwas mehr für uns waren. Auf dem Tisch war eine kleine Tischlampe, wenn wir sie einschalteten, würde die Bedienung kommen.

Wir sprachen lange und intensiv. Um eins wurden wir aus dem Laden geworfen, was ich zwar schade fand, aber zugleich auch den Besitzer verstehen konnte.

Zumindest hatten wir, bis auf eines, alles Wichtige geklärt und das wollte ich sowieso erst im Auto machen. Ich wusste inzwischen wesentlich mehr über die Sexualität der beiden. Auch das beide zu einem gewissen Grad auf Öffentlichkeit standen. Nicht in der Hinsicht, dass sie sich zeigen wollten, aber der Nervenkitzel erwischt werden zu können, hatte für sie ihren Reiz. Deswegen liebten sie auch beide heiße Unterwäsche und ein wenig provokante Kleidung.


Als wir im Auto saßen, war ich froh, dass eine Standheizung zu der Ausstattung gehörte. Innerhalb weniger Minuten war der Wagen warm.

„Sabine, ich habe bewusst bis jetzt auf die Frage, die uns beiden unter den Nägeln brennt, verzichtet.

Sie schluckte und strahlte zugleich.

„Deine Mutter, das weißt du ja schon, hat mir von deinem Schwur erzählt. Zugleich bist du eine solch reizvolle Frau, dass ich mir selber nicht zu 100 % vertraue!“

Hier schaute sie mich großen, fragenden Augen an.

„Ich hatte eine Idee, als das Thema mir von deiner Mutter nähergebracht wurde.

Wenn du damit einverstanden bist meine Freundin zu werden und zugleich das ich dein Schlüsselherr werde …“

Hier musste ich unterbrechen und ihr einen Finger auf die Lippen legen damit sie nicht sofort ja schrie.

„Also, die Idee ist einfach, aber es bedeutet auch, dass solange wir nicht verheiratet sind, ich im Normalfall nicht die Möglichkeit habe deinen KG zu öffnen, wenn deine Mutter nicht dabei ist!“

Am liebsten hätte ich sie jetzt einfach an mich gedrückt und ihr so meine Gefühle für sie gezeigt, sie sah so niedlich mit ihrem verwirrten Blick aus.

„Dies wird hiermit ermöglicht!“

Ich zeigte ihr zwei Stahlkugeln, die mit einem Stahlseil verbunden waren.

Eine von den beiden Kugeln schraubte ich auf und zeigte ihr die mit Latex ausgekleidete Kuhle darin, der Schlüssel passte dort genau hinein. Nun verstand sie, was ich vorhatte.

„Sag mir deine Antwort! Bitte!“

Das Bitte konnte ich mir nicht verkneifen, denn ich war zu verliebt, um einfach nur kaltschnäuzig zu sein.

„Ja, du verrückter Kerl, was für eine perverse Lösung.

Der Mutter den Schlüssel für die Unschuld ihrer Tochter in die fo***e zu stecken!“

„Ich vergaß zu erwähnen, dass ich für dich ein Set habe, damit dein Fötzchen gut trainiert ist, wenn wir unsere Hochzeitsnacht haben!“

„Du meinst, ich brauche so ein Training?“

„Da du nur noch selten an sie kommst und das deinen Beckenbodenmuskeln zugutekommt, die praktisch kaum anderes zu trainieren sind: Ja, da du meine perfekte Eheschlampe sein möchtest!“

Sie schluckte bei diesem Wort, kicherte, schluchzte und verlor ein paar Tränen zur gleichen Zeit.

„Noch mal zum Mitschreiben für dich: Nimm den Schlüssel, nimm mich und mach, was du für richtig hältst!“

Ich schluckte, mir standen die Freudentränen auch den Augen. Marlene hatte Mascarastreifen, die zeigten, dass ihr auch die Tränen gekommen waren,

„Marlene, du hast, wenn es dazu kommt, am Tag der Hochzeit deiner Tochter Mascara Verbot!“, sagte ich in gespieltem Ernst.

Sie schniefte, aber das Blitzen ihrer Augen zeigte mir, dass sie verstanden hatte: „Dann bin ich halbnackt!“

„Gut dann gebe ich dir dann die Wahl zwischen Mascara und deinem Kleid, beide Male bist du dann halbnackt!

Deine Wahl!“

„Schuft!“, kicherte sie und auch Sabine kicherte.

„Marlene du hast ihren Schlüssel?“

„Natürlich, ich bin froh, ihn loszuwerden. Sabine du verstehst, wie ich es meine!“

„Ja Mutter! Ich liebe dich und danke, dass du mir bisher die Stärke gegeben hast, damit klarzukommen!“

Beide Frauen umarmten sich, kicherten und weinten zugleich, ihnen war eine schwere Last von den Schultern genommen, die ich nun schultern musste. Ich ließ ihnen die Zeit, die sie brauchten.

Es war warm, die Heizung verursachte kaum Geräusche, so sollte es kein Problem damit geben noch ein paar Minuten oder gar Stunden hier stehenzubleiben.

Endlich lösten die beiden ihren besonderen Moment. Marlene ergriff die Kette, die bis in das Tal ihrer Brüste reichte und zog so den Schlüssel, der Sabine verschloss aus diesem erotischen Canyon.

Ich griff in das Handschuhfach und warf zwei Paar einfache Handschellen auf die Rückbank. Sie schauten sie grinsend an und innerhalb von einigen Augenblicken, waren ihre Hände hinter ihren Rücken verschwunden.

Ich würde Sabine nicht öffnen, ihr Kleid war im Weg, ich hätte es zwar einfach hochrollen können, aber ein wenig unberechenbar zu sein, machte einen Herrn, zu einem interessanten Partner.

„Marlene, lehne dich soweit zurück, wie es geht!“

Sie saß zum Glück auf der Beifahrerseite, so konnte ich einfach sehen, was sie tat. Es war ein äußerst reizvolles Bild. Der mit Spitze verzierte Petticoat, der mit jeder Lage nach innen hin etwas heller wurde, die letzte war weiß und die erste so rot wie der Rock, umrahmten ihr in Stahl verschlossenes Geschlecht und die mit Strapse und Nylons verzierten Beine.

Feuchtigkeit auf den Innenseiten ihrer Schenkel zeigte mir, dass sie von dem, was wir in den letzten Stunden besprochen hatten, noch mehr erregt worden war, als sie es von Haus aus schon war.

Ich beugte mich zwischen die beiden Frontsitze und streichelte langsam über das Leder der Stiefel, bis ich das kurze, sichtbare Stück Nylon darüber erreichte. Sie stöhnte laut auf, als meine Finger das zarte Gewebe über noch zarterer Haut berührten.

Jeweils nur einen Finger nutzend ließ ich meine Finger weiterwandern. Ich folgte dem Rand des Leders und unterbrach so den Weg zum feuchten Mittelpunkt ihrer Lust. Ihren Schlüssel hatte ich zuvor schon zwischen meine Lippen gesteckt, um ihn griffbereit zu haben, wenn ich ihn als Dosenöffner brauchte.

Marlene zitterte praktisch jeder dieser leichten Berührungen entgegen. Als ich dann den Weg in Richtung der Scham fortsetzte und das hier durch ihre Säfte nasse Nylon verließ und über die nackte Haut navigierte, stöhnte sie immer lauter, ich hatte fast den Eindruck, dass sie so kommen konnte.

Als ich das Metall berührte, nahm ich die rechte Hand zu meinem Mund und ergriff den Schlüssel. Mir stieg dabei der berauschende Duft ihrer Lust in die Nase. Ich schaffte es trotz meiner erregten Gefühle, den Schlüssel zu nutzen und den KG zu entfernen.

Sie war inzwischen ein wenig stoppelig, aber nichts des zu Trotz war sie ein Kunstwerk der Natur, was Mann besitzen, erobern und besiegen wollte.

Ich massierte nun wieder mit beiden Händen und konzentrierte mich auf ihre Klit und die Schamlippen. Sie war wahrlich eine Quelle der Geilheit, ich machte mir in Gedanken eine Notiz, dass sie nachher noch einmal reichlich trinken musste.

Als ich mir sicher war, dass jede weitere Reizung nur in ihrem Orgasmus enden würde, hörte ich auf. Ich nutzte die Pause, um Sabines Schlüssel in der Kugel zu verstauen und diese zuzuschrauben.

Danach schaute ich zu Sabine, sie saß trotz der Größe des Wagens etwas eingeengt auf ihrer Seite und grinste mich breit an. Mit meinen noch immer etwas feuchten Fingern der rechten Hand griff ich nach dem mir am nächsten liegenden Nippel und zwirbelte ihn durch den Seidenstoff hindurch, was einen geilen brünstigen Laut aus ihrer Kehle lockte.

Dann wandte ich mich wieder ihrer Mutter zu. An dem Kabel zog ich nun langsam die Bohne aus dieser überfluteten Höhle. Die Unterröcke waren nun vollends mit ihren Schleimtropfen eingesaut. Ich spielte noch einmal eine kleine Weile mit dem äußeren Bereich ihrer Scham. Als ich mir sicher war, dass sie auf der Straße ohne Wiederkehr war, stopfte ich ihr die schweren Kugeln in den Körper. Das kalte Metall hatte die gewünschte Wirkung, dieser neue Reiz sorgte dafür, dass der Orgasmus, der am Anrollen war, um ein Vielfaches verstärkt wurde. Als ich dann auch die Bohne dazu steckte, hatte sie erneut einen Orgasmus, der auf der Welle des ersten Orgasmus entstand. Sie schrie, als würde ich sie abstechen, anders konnte sie ihren Gefühlen keinen Ausdruck verleihen.

Das war auch dem Moment, in dem mir bewusst wurde, dass ich froh sein konnte, eine Lederausstattung in diesem Wagen zu haben. Sie spritzte ab, nicht nur ein wenig, eine gute halbe Minute lang erschien immer wieder ein kurzer klarer Strahl und klatschte gegen den Rücken des Beifahrersitzes!

Sie winselte um Gnade, als ich nun noch meine rechte Hand nahm und wie ein Besessener über ihre Klit rubbelte. Ich gewährte keine Gnade und bevor ich in meinem Arm keine Kraft mehr hatte, verlor sich Marlene erneut in ihrer Lust. Es war kein solch explosiver Orgasmus, wie die beiden Ersten, dafür zog er sich hin, er brannte langsam, dafür lange. Dann verschloss ich sie wieder.

„Sabine, möchtest du vielleicht zu mir nach vorne kommen?“

Ich hatte den Satz noch nicht ganz beendet, als sie trotz Handschellen und dadurch die Hände auf dem Rücken gefesselt, ausgestiegen war. Ich war froh, dass es so spät war und kein Verkehr unterwegs war, in ihrer Hektik hätte es sonst einen Unfall gegeben.

Ich öffnete die Beifahrertüre und ließ meine Kleine rothaarige Fee hinein.

„Marlen du legst dich dahinten bequem hin, ein Bein auf die Ablage, sodass jeder sehen kann, was für ein geiles Luder du bist und das man dich unter Verschluss halten muss, damit du nicht mit jedem in die Kiste springst!“

Neben mir kicherte es und hinter mir hörte ich ein Grummeln und wenn ich es richtig interpretierte lautete es wohl: „Pierre du Schwein, erst schickst du meinen Verstand in die Umlaufbahn, dann sorgst du dafür, dass ich innerhalb von Minuten wieder zu allem bereit bin, du Schwein. Mit mir alten Schlampe kann man es ja machen!“, was dabei das Komischste war, dass sie meine Anweisung bis auf den i-Punkt ausführte.

Als die Türe zu war und ich Sabine angeschnallte hatte, fuhr ich los. Ich nahm eine etwas längere Tour, um zu ihrer Wohnung zu kommen, der Vorteil war, dass es sich dabei zumeist um zweispurige Bundesstraßen handelte, die fast wie Autobahnen ausgebaut waren. Sobald wir auf der Bundesstraße waren, öffnete ich meine Hose und atmete auf, als die Schwellkörper nicht mehr gegen meine Hose arbeiten mussten.

„Sabine, dein Mund ist gefragt!“

Kichernd beugte sie sich mit ihrem Kopf zwischen meine Beine und kümmerte sich hingebungsvoll um meine Eichel. Normalerweise mochte ich keine Automatik, aber heute war ich froh, dass dieser Wagen eine hatte. Ich hatte gerade noch genug Selbstbeherrschung, mit achtzig die Spur zu halten, schalten wäre eine absolute Überforderung gewesen.

Sabine, war sich der Gefahr bewusst und bemühte sich, meine Lust in Grenzen zu halten. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und fuhr den nächsten Rastplatz an, stellte die Rückenlehne so ein, dass die Kleine mehr Platz hatte. Mit einer Hand steuerte ich sie, wie ich es gerade haben wollte, die andere wanderte nach hinten und griff nach Marlene. Ich hatte schnell die Kappen, die ihre Brüste bedeckten entfernt und spielte genussvoll mit diesen großen Wonnehügeln.

Als ich mich entlud, hatten wir halb vier am Morgen. Mit schrecken erinnerte ich mich daran, dass Marlene Morgen in ihren Laden musste und wir sie begleiten wollten.

Als ich den Sitz wieder so hatte, dass ich weiterfahren konnte, schaute ich zu Sabine, die mir stolz ihren gefüllten Mund zeigte und erst schluckte, als ich es ihr befahl.

Es dauerte noch nicht einmal fünf Minuten, bis wir vor dem Mietshaus der beiden standen.

Alles war dunkel, somit hatte ich kein Problem damit meine beiden, so wie sie waren, vom Parkplatz bis in ihre Wohnung zu führen.

Bei beiden führte die Kälte, zu wunderbar harten Nippeln, einmal nackt und einmal in dünner Seide verpackt. Ihre Mäntel ließ ich bewusst im Wagen zurück.

Ich putzte ihnen die Zähne und spülte ihre KG‘s nach dem Urinieren ab. Ich hatte nicht vor sie bis morgen früh aus ihren Handschellen zu befreien. Ihre Stiefel spülte ich in der Dusche sauber und danach rieb ich sie gründlich trocken.

So wie sie waren, steckte ich sie in das Bett, es war eine Prüfung ihres Gehorsams und beide meisterten diese mit Bravour. Sie schliefen schon, als ich die Vibratoren mit dem Rechner verband und das Programm so einstellte, dass ab 6:30 Uhr die beiden stimuliert wurden und gegen 7:00 Uhr kommen sollten.

Den richtigen Wecker stellte ich auf 7:15 Uhr, auf Nummer sichergehend.

Dann machte ich mich Bett fertig und mit einem zufriedenen Lächeln versank ich neben diesen beiden, in vielerlei Hinsicht bezaubernden Wesen in den Schlaf.

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  RE: Mein Blasehase Datum:28.02.20 19:36 IP: gespeichert Moderator melden


Mein Blasehase - 012 Antiquariat der alten Möbel

Ich wurde von zwei Sachen geweckt. Einem anhaltenden leichten Seufzen neben mir, Sabines Gesicht war entspannt und lächelte und dem nassen Gefühl eines nassen Mundes an meinem Geschlecht. Als ich nach unten schaute, sah ich den Berg von Marlenes Rock und konnte so erahnen, dass sie es trotz der Fesselung irgendwie geschafft hatte, unter meine Decke zu kriechen. Sie verwöhnte mich mit voller Hingabe.

Trotzdem griff ich ihr brutal in die langen schwarzen Haare und zog sie von meinem Geschlecht.

„Menno!“

Kam es beleidigt und recht laut von unter der Decke. Ich war froh, dass sie mein belustigtes Gesicht nicht sehen konnte. Das weckte auch Sabine, sie sah mein Grinsen und fragte sich, was los ist.

„Mama, hast du geiles Luder irgendjemanden gefragt, ob du das auch darfst?“

„Nein!?!“

„Was bist du?“

„Deine Sklavin, dein Lustobjekt!“

„Was bedeutet?“

„Das haben wir noch nicht festgelegt!“, kam es frech zurück und zugleich hatte sie recht.

„Ok, wenn du an mein Geschlecht möchtest, muss entweder ich oder Sabine dir das erlauben! Verstanden?“

„Ja!“, kam es etwas kleinlauter zurück, wobei das Biest ihren Atem so lenkte, dass er über meinen Fahnenmast strich.

„Sabine, was dagegen, wenn deine Mutter heute Morgen Schleimsuppe frühstückt?“

„Nö, wenn du mich streichelst!“

Sang und klanglos ließ ich die Haare, an denen ich Marlene fünf Zentimeter von meiner Eichel entfernt hielt los. Sie war eine Profischlampe, wie sie das Kunststück schaffte, sich meinen Schwanz nun zu mehr als die Hälfte in den Hals zu rammen, ohne ihn mit den Zähnen zu berühren, war mir ein Rätsel, was mich laut aufstöhnen ließ.

Sabine kicherte und genoss danach meine Berührungen. Eine knappe halbe Stunde später waren wir drei sehr befriedigt und mussten so langsam aus dem Bett.

Ich stieg als Erstes aus dem Bett und ging in das Bad, wo ich in meiner Hose den Schlüssel für die Handschellen hatte. Ich machte mich zunächst fertig für den Tag. Als ich wieder im Schlafzimmer ankam, waren beide Damen schon wieder am Rande eines Orgasmus, die Bohnen in ihnen arbeiteten beide auf voller Kraft, wobei sich die drei Motoren abwechselten, immer wenn der ansprang, der dem G-Punkt am nächsten war, hatte es die überzeugendste Wirkung.

Ich setzte mich an den Rechner und wartete darauf, dass sie erneut ihre Erlösung fanden.

Sabine war die erste der Beiden, die kam, so stellte ich ihre Bohne als Erstes aus und befreite ihre Arme. Ich brauchte nichts sagen, sie flitzte ins Bad und machte ihre Morgentoilette, samt einer gründlichen Dusche.

Als die Dusche anging, war es auch bei Marlene soweit.

„Marlene, du kommst ganz nackt zurück, dasselbe gilt für Sabine.“

Sie nickte und flitzte in das Bad, das Plätschern und Plumpsen zeigte mir, dass da etwas sehr dringend war.


Die Dusche ging nicht aus, als Sabine sich noch immer trocken rubbelnd aus dem Bad kam, Marlene war wohl direkt im fliegenden Übergang in die Dusche gesprungen.

„Gut, dass du da bist, du musst mir dabei helfen, die Klamotten für deine Mutter raus zu suchen.“

Sie nickte, ging zu dem Schrank ihrer Mutter.

„Was stellst du dir vor?“

„Kleid oder Rock, wenn möglich was Hobble mäßiges!

Natürlich ein Korsett, am besten Titten an der frischen Luft.“

Sabine nickte und fing an, sich durch den Schrank ihrer Mutter zu arbeiten. Ich hörte, wie Marlene die Dusche verließ und ging ihr entgegen, um sie abzufangen.

Ich machte mir einen Spaß daraus, dass ich Marlene beauftragte für Sabine, mit nur einen Unterschied dasselbe herauszusuchen, bei Sabine gab es einen Balconette BH und Strapse.

Sie zeigte mir zwei Röcke, einen Dunkelgrünen und einen Schwarzen.

„Grün, weiße oder rote Bluse, je nachdem was da ist!“

Marlene grinste, denn sie verstand sofort, dass ich an die Haare von Sabine gedacht hatte und diese betonen wollte.

„Warte hier bis ich dich rufe, wenn du schneller alles zusammen hast!“

Sie nickte und schaute, was sie Passendes fand, stoppte mich aber kurz, bevor ich das Zimmer verlassen konnte: „Sie hat keinen passenden Hebe-BH, ich könnte aber aus einem von ihnen einen Peephole, machen, wird allerdings ein paar Minuten dauern und ich brauche auch mein Nähzeug, das ist in meinem Zimmer, der Korb neben dem Schreibtisch!“

Ich schaute sie an. Dann fragte ich: „Warum schlägst du das vor?“

Sie lachte schallend: „Kerl mir ist klar, dass du unsere beiden Nippel nicht in einem BH einsperren möchtest. Mein Töchterchen hat zwar drei solcher BH‘s, aber sie passen nicht von der Farbe und so ist es vielleicht erst einmal einfacher, die schicken BH‘s für deinen Geschmack zu optimieren, vor allem preiswerter!“

Ich ging kurz und holte das Nähzeug und schüttelte unterwegs immer wieder meinen Kopf, ich konnte mein Glück mit diesen beiden Erotikbomben nicht fassen.

Sabine wies ich an, auf mich zu warten. Marlene fragte ich noch, ob sie die Öffnungen für die Nippel herzförmig machen könnte.

Als ich den Raum verließ, rief sie quer durch die Wohnung: „Sabine, dein Mann ist ein romantischer Perverser!“

Was mir ein Grinsen in das Gesicht zauberte und die Frage: „Was hast du nun schon wieder angestellt?“, einbrachte, als ich bei Sabine ankam.

„Ich? Nichts, ich bin die Unschuld in Person!“

Dann schnappte ich mir diesen süßen Winzling und hob sie hoch, bis ihre Brüste in der Höhe meines Mundes waren. Nach einem kurzen Knabbern und Saugen setzte ich sie wieder ab.

Ich schaute durch, was für Marlene bereitlag. Der Rock war mitternachtsblau, dazu eine schlichte weiße Seidenbluse, die überraschend transparent war. Zu dem Rock gehörte eine passende Jacke, die ein schönes tiefes Dekolletee freigab und nur von einem Knopf geschlossen wurde.

Das Korsett, war allerdings extrem. Es passte von der Farbe perfekt zum Rest, aber ich sah auf den ersten Blick, dass es wesentlich enger war als die, die Marlene normalerweise trug.

Ich hielt es hoch und schaute Sabine nur fragend an.

„Oh, du hast es gemerkt, nun sie liebt es, aber ich habe mich immer geweigert sie zu schüren. Mir taten nach dem ersten Mal die Arme mehrere Stunden weh.

Du bist ein Mann und ich habe schon gemerkt, dass du Mutter in den Dingern liebst, also dachte ich, warum nicht zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Der Rock und die Jacke sind übrigens so geschnitten, dass sie nur passen, wenn du sie komplett zu machst!“

Ich schluckte, das würde ja immer schöner mit den beiden.

„Wie sieht es mit Schuhen aus? Sexy, aber die Kunden sollten nicht direkt merken, was für Fetischmäuse ihr seid!“

Sie nickte: „Also bei Mutter nur die passenden blauen Pumps mit 8 Zentimetern.

Ich kann höher gehen, wenn du willst, ich habe da den Zwergenbonus!“

Ihr grinsendes Schmollen, war zu süß, ich schubste sie aufs Bett und bedeckte jeden Millimeter ihrer nackten Haut mit Küssen. Zwischendurch rief ich nach Marlene, dass sie kommen konnte, sobald sie fertig sei.

Ich hatte gerade die Rückseite zu Ende mit Küssen bedeckt und wollte sie umdrehen, um mit der Vorderseite weiterzumachen, als Marlene ins Zimmer kam.

Sie strahlte, als sie sah, was für sie bereitlag. Sabine befreite sich aus meinem Griff und verschwand in ihrem Zimmer, um sich anzuziehen. Sie rief dann noch: „Ich mach dann mal Kaffee, wenn ich angezogen bin!

Pierre, Pumps oder Stiefeletten?“

„Welche sind höher?“

„Die Stiefeletten!“

„Dann Pumps!“

Nun half ich Marlene mit dem Korsett und kam dabei ins Schwitzen. Wir brauchten mehr als zwanzig Minuten, bis nur noch zwei Fingerbreit Luft im Spalt war und auch der Zeitpunkt es war, an dem sie eine kleine Pause brauchte.

Ich befahl ihr, sich auf den Rücken zu legen und begann, ihr die Strümpfe über sie Beine zu ziehen, damit sie sich an die Enge gewöhnen konnte und wir zugleich etwas Zeit sparten.

„Kaffee ist fertig!“, rief Sabine, als ich mit dem Anstrapsen des zweiten Strumpfes fertig war.

Ich holte zwei Pötte und Sabine grinste mich an: „Machts Spaß?“

„Ja, du wirst nachher das Ergebnis schlucken müssen!“

„Lecker.“

„Wir sind übrigens spät dran, ich schätze, wenn du mit Mutter fertig bist, müssen wir los!“

„In Ordnung. Kommen wir an einem Bäcker vorbei? Wir essen wir im Laden deiner Mutter!“

Sie nickte und blieb am Küchentisch sitzen, um auf uns zu warten und ihren Kaffee in den Körper zu kippen. Wir alle waren schon mal ausgeschlafener gewesen.

Marlene hatte inzwischen den hängenden Blumenkübel abgehängt und eine Stange eingehängt. Ihre Hände waren in Lederschleifen und sie schaute mich auffordernd an. Erst gab ich ihr einen Schluck der braunen Brühe und dann kam ich ihrer Herausforderung nach.

Ich zog nun noch in kleinen Schritten und achtete penibel darauf, dass es immer gleichmäßig war. Nach jeder Runde nahm ich einen kleinen Schluck Kaffee, gab aber auch ihr einen. Ich wusste, dass wir es gerade ein wenig zu schnell schnürten, aber die Zeit drängte etwas.

Dann hatten wir es geschafft, enger ging nun nicht mehr. Zumindest bis sich der Stoff und die Schnur gedehnt hatten, ich würde sie in zwei, vielleicht drei Stunden noch einmal nach schnüren, nicht das ich ihr das sagen müsste.

Sie sah einfach wie pure Weiblichkeit aus, Jessica Rabbit, als Version für Erwachsene mit Stil und schwarzen Haaren.

Dann drückte sie mir eine Art schmalen Ledergürtel in die Hand, ich konnte nichts damit anfangen, was sie diebisch freute.

„Scheinbar kennst du doch nicht jedes Fetischspiel!“

Ich zuckte mit den Schultern.

„Ich habe am Saum aktuell den langen Riemen drin, der erlaubt Schritte bis 45 Zentimeter, der dagegen beschränkt mich auf weniger als 20 Zentimeter, aber bitte erst, wenn der Laden zu ist!“

Ich nickte und packte ihn in meinen Rucksack. Dann noch eines der Kabel und meinem Laptop. Ich fluchte, dass das Gerät nur eine serielle Schnittstelle hatte, so konnte ich immer nur eine von beiden mit ihm direkt steuern.

Marlene schluckte, dass ich eines der Steuerkabel einpackte, sagte aber nichts dazu, dann kam mir eine Idee: „Der Rock von Sabine?“

Sie kicherte und hatte sofort verstanden, wo ich hin wollte.

„Nein, kann so nicht optimiert werden, aber in der Kiste ist sicherlich etwas, das dir hilft, sie in dieselbe Lage zu bringen!“

Schlichte Nylonmanschetten und etwas Seil waren da sicherlich die beste Wahl für heute.

Als wir in der Küche ankamen, sah Marlene heute das erste Mal eine Uhr und fing an zu fluchen. Dann beruhigte sie sich: „Du fährst uns, oder? Sonst bin ich zu spät dran!“

„War so abgesprochen!“


Ich ging vor, um die Mäntel zu holen, die ja nach von der letzten Nacht im Wagen lagen und startete die Standheizung. Es hatte ein wenig geschneit in der Nacht, nicht mehr als einen halben Zentimeter, aber auf dem warmen Wagen war er geschmolzen und zu einer kompakten Eisschicht verharscht. Der Türöffner funktionierte, sodass ich mit einem Ruck das dünne Eis sprengen konnte. Die Mädels hatten es gerade so geschafft aus dem ersten Stock, bis zur Türe zu kommen, als ich ihnen die Mäntel reichte.

Ich musste beiden helfen, über den etwas glatten Bürgersteig zu kommen. Sie genossen es beide an meinen Armen zu hängen und mit gezwungen kleinen Schritten in Richtung Wagen zu stöckeln.

Als Sie hinten Platz genommen hatten, begann das Eis an den Scheiben schon zu schmelzen. Marlene wies mir schon mal grob den Weg zum Bäcker, sodass wir, wenn ich losfahren konnte, keine Zeit verloren. Ich ging dann noch mal raus und hob mit dem Eisschaber die großen Eis-Schnee-Platten von den Scheiben, unter denen sich inzwischen ein dünner Film Wasser befand und die Sache so wirklich einfach machte.


Wir waren pünktlich bei Marlenes Laden, der sich als eine kleine Halle in einem etwas heruntergekommenen Industriegebiet entpuppte. Im Gegensatz zu den meisten anderen Gebäuden sah sie frisch gestrichen aus und als wir sie betraten, war ich schwer beeindruckt.

Es herrschte zwar eine gewisse Enge, da zu viel in dem Raum untergebracht war, zugleich gab es eine Ordnung und Sauberkeit, die mich an die Werkstatt meines Bruders erinnerte.

„Marlene, was warst du nochmal von Beruf?“

„Schreinermeisterin und Restauratorin, spezialisiert auf Möbel vom 14. bis 18. Jahrhundert!“

„Eine gute Idee, wenn ich die zum Verkauf stehenden, restaurierten Möbel so sehe!“

„Danke. Aber ja, ich habe einen gewissen Ruf, zu Recht muss ich zugeben!“, da war jemand stolz auf sein Können und das war gut so.

Die Heizung der Halle lief noch nicht auf vollen Touren und hielt die Halle auf recht frischen 10° C. Marlene drehte die Heizung höher, aber mehr als 19° C gab es nicht, damit die noch nicht konservierten Möbel nicht litten. Mir reichte es und die zwei würden erst einmal die Mäntel anbehalten.

Marlene führte uns zu einem kleinen Büro, welches an der Seite der Halle lag und wir konnten es uns darin erst einmal bequem machen. Der Raum hatte noch einmal zwei elektrische Heizkörper, die sie auf volle Leistung stelle. Es gab einen großen Schreibtisch, ein Sofa und einen Sessel samt passendem Tisch aus den 1960‘er Jahren, aber in einem Zustand, der Sammlern die Gier in die Augen trieb.

Sabine ging in einen noch kleineren Raum dahinter und bald schon hörte ich das Blubbern, als der Kaffee durch den Filter lief.

Milch wurde auf den Tisch gestellt und Marlene hantierte mit einem alten Monitor, der sich als Endgerät einer alten Videoüberwachung herausstellte. So konnte sie Kunden, die eintraten direkt sehen.

Sie konnte ihr erstes Brötchen in Ruhe essen, bevor der erste Kunde kam. Es schien ein Stammkunde mit einem sehr speziellen Interesse zu sein, nach einem kurzen Handschlag und Gespräch ging er wieder.

„Wollte er etwas, was du nicht hast?“

„Ja, dabei habe ich ihm schon acht Gebetsbänke verkauft. Er sucht immer welche nur für eine Person und möglichst prachtvoll, wenn ich Glück habe, finde ich alle zwei bis drei Jahre so was!

Er kommt alle zwei bis drei Monate vorbei und fragt, ob ich was für ihn habe. Wenn es noch nicht restauriert ist, reserviert er sich das Stück und zahlt 50 % an, wobei ich normalerweise nur 25 % verlange!“

„Hast du noch mehr solcher Spezialisten?“

„Ja, aber die meisten hinterlassen ihre Telefonnummer und Adresse, er nicht, er holt auch immer selber ab und ruft auch nie an.“

Hier musste ich grinsen, gewisse Bilder mit Frauen an so eine Bank gefesselt schoben sich ganz ungewollt in meinem Kopf. Praktisch und erotisch!

Marlene lachte, als sie mein verschmitztes Lächeln sah.

„Zwei mit denselben Ideen!“

Dann aß sie weiter und gönnte sich noch eine Tasse Kaffee. Sabine saß überraschend ruhig da und mümmelte an ihrem Teilchen.

„Sabine, müde?“

Sie nickte.

„Ok, wenn du fertig mit dem Essen bist, legst du dich hin und versuchst, noch was Schlaf zu finden!“

Sie wollte widersprechen, aber die Blicke von mir und ihrer Mutter, ließen sie das Teilchen ablegen und beide Hände in die Luft strecken.

Nachdem wir alle fertig mit dem essen waren, standen Marlene und ich auf und setzten uns an den Schreibtisch. Wir unterhielten uns leise, bis plötzlich Marlene explodierte.

„Sabine, du sollst schlafen, nicht die Ohren spitzen!

Pierre hast du da eine Idee?“ und schaute auf meinen Rucksack.

Ich grinste und ging zu ihm, aber was ich rausholte überraschte Marlene, es war mein I-Pod. Sabine bekam nun Enya, zwei komplette LP‘s verordnet.

„Du Luder, Sex ist nicht immer die Lösung!“

Verlegen und ein wenig schuldbewusst erwiderte sie meinen Blick und nickte. Wie konnte diese Amazone von Frau es schaffen, wie ein unschuldiges Mädchen zu wirken.


Die Wirkung von Enya auf Sabine war durchschlagend, ein süß zu nennendes Schnorcheln kam vom Sofa. Wir beide kicherten und sprachen über alles Mögliche, auch über die finanzielle Situation der beiden. Marlene war mehr Künstlerin als Kaufmann, so war es nicht verwunderlich, dass sie zwar einen hervorragenden Ruf, aber einen nicht passenden Umsatz oder gar Gewinn hatte. Sie erläuterte mir, wie sie arbeitete und welche Margen sie hatte, aber auch welche Probleme.

Eines der Probleme war es, wie sie die Möbel am besten und vor allem auch sicher bewegt. Da hatte ich eine Idee, inzwischen war es nach 9:00 Uhr, mein Bruder sollte somit auch in seiner Werkstatt sein, Samstagmorgen hatte er von seiner Frau drei Stunden für sein Hobby bekommen. Wenn ich mich richtig erinnere, war es ein alter 911er, den er bei einer Versteigerung von der Polizei erworben hatte. Der Wagen hatte drei Monate im Rhein gelegen. Ich glaube, er hatte dafür fünf DM gezahlt.

Das Projekt davor fuhr nun seine Frau, ein Käfer-Cabrio. Das war wohl auch der Grund, warum er auch samstags ohne ihr maulen in die Werkstatt durfte. Für seine Tochter hatte er auch schon einen Wagen gefunden, besser gesagt zwei. Einen Benz 200 Diesel aus den 60‘ern, ein ehemaliges Taxi, damit sollte die junge Frau in 14 Jahren erst einmal Fahren lernen und ein Kadett C-Coupe, in das er einen GSI 16V Motor transplantieren wollte, eine Rakete mit Straßen Zulassung.

Er hatte ein Transportsystem in seiner Firma, mit der man einfach komplette Fahrzeuge oder Motoren von A nach B verfrachten konnte.

Das Telefonat war kurz und er nannte mir den Hersteller samt Adresse. Ich notierte dies und bedankte mich. Er fragte mich, ob ich über die Feiertage nach Kölle kommen würde, was ich verneinte, sagte aber, dass ich am 25. bei unseren Eltern auftauchen würde. Das ließ ihn aufhorchen und fragte: „Hat es dich erwischt?“

„Sag es aber noch niemanden, ist erst eine Woche alt, aber es könnte diejenige sein, welche!“

Er lachte und verabschiedete sich mit der Hoffnung, die Frau kennenzulernen, die seinen Bruder endlich an die Leine nahm. Nun war es an mir zu lachen und so war das Gespräch beendet. „Was hast du vor Pierre, ich kann mir so was nicht leisten! Und ich werde keinen Kredit aufnehmen und mir nichts schenken lassen!“

„Ich werde dir nichts schenken, aber bei mir formt sich eine Idee, gehen wir mal auf Besichtigungstour.“

Sie zeigte mir alles, die Halle war viel zu klein für sie, das war ganz offensichtlich. Sie traute sich aber auch nicht ihre Ware auszulagern, da keine Versicherung für die Schäden aufkam, zumindest keine, deren Kosten erträglich waren. So musste sie hoffen, dass sie verkaufen würde, denn erst dann konnte sie sich nach neuen Stücken zum Restaurieren umsehen, wodurch sie schon öfters lohnende Projekte nicht umsetzen konnte.

Dazu, dass nur Eingeweihte wussten, dass es sie gab, war ein weiteres Problem, es gab Wochen, in denen sie keinen einzigen Kunden sah. So war ihr Umsatz auch sehr unstetig, mal waren es ein paar Hundert, dann ein paar Tausend, wenn sie Glück hatte ein paar Zehntausend Euro.

Sie brauchte achttausend im Monat, um davon leben zu können und alle Kosten gedeckt zu haben. Ein überraschend kleiner Betrag.

Wieder hatte ich eine Idee und rief Tea an, ich lud beide ein, hierher zu kommen. Tea sammelte Antiquitäten und außerdem wollte sie sowieso Sabine kennenlernen. Es hatte sich eine Idee geformt, die ich mit meinen erfahrensten Freunden durchsprechen wollte.

„Marlene, gehe ich recht in der Annahme, dass du froh wärst, nicht mehr auch für die Kunden zuständig zu sein?“

„Ja, wo willst du hin, Pierre? Ich will nichts geschenkt!“

„Mein Bruder hat auch nichts geschenkt bekommen, ich bin stiller Teilhaber seiner GmbH, mir gehören 49 % seiner Firma und jedes Jahr im Januar gehen wir seine Bücher durch und entscheiden über Ausschüttung oder Investition. Im letzten Jahr hat er mir fast Hunderttausend überwiesen, obwohl wir eine halbe Million investiert haben!“

Nun hatte sie solche Probleme mit der Atmung, dass ich schon auf dem Weg war, das Korsett zu öffnen.

„Ok, Pierre wie reich, wohlhabend kann man es wohl nicht nennen, bist du?“

„Ich habe grob überschlagen, das alles, was hier steht, ohne Werkstatt und was in Arbeit ist, einen Wert um die 700k hat!“

Sie nickte.

„Dann die Werkzeuge und Projekte, die du in Arbeit hast kommen noch mal auf wenigstens 200k.“

Wieder nickte sie.

„Bis April wirst du noch einige Projekte fertigbekommen, also wenn du sparsam bist, was dir leichtfallen wird, weil ich dir verboten habe Kleidung jeglicher Art zu kaufen …“, hier kicherte sie zustimmend, „könntest du auf eine Million kommen, Ware und Barschaft zusammen!“

Sie nickte und ahnte nun wohl, wo ich hinwollte.

Dann sollten wir im April eine gemeinsame GmbH gründen, ich 49 % und du 51 %. Du bekommst eine neue Werkstatt, die besser zu deiner Arbeitsweise und Bedürfnissen passt und zwei Lager, eines für zu Restaurierendes und eines, für die fertig Stücke.

Den Verkauf werden wir auch anders organisieren, in einem Laden in der Nähe der Türme, dort wo das Geld sitzt!“

„Du wirst stiller Teilhaber?“

„Ja!“

„Wirst du die Herr Karte spielen?“

„Nur im Sexuellen, nie wenn es um so was geht, allerdings werde ich es dir sagen, wenn du auf dem Weg bist, kaufmännischen Bullshit zu produzieren, vielleicht auch einbläuen!“

Hier lachte sie und verstand, wie ich es meinte.

„Ok, ich werde drüber nachdenken, du hast eine Art jemanden zu überfahren, selbst wenn es zu seinem Besten ist!“

Ich grinste, trank den letzten Schluck kalten Kaffee und machte mich auf den Weg Sabine zu wecken.

Sabine kam gerade aus dem Klo zurück, wo sie sich ein wenig frisch gemacht hatte, als Hans und Tea durch die Türe kamen. Ich überholte Marlene problemlos, es sah einfach sexy aus, wie sie gezwungen war, diese kleinen Schritte zu machen.

Meine beiden ältesten Freunde in dieser Stadt, sahen Marlene und schauten mich mit angehobenen Brauen an.

„Darf ich euch Marlene vorstellen, die Mutter von Sabine, meiner Freundin!“

Es war wieder einmal einer dieser, dieser Blick Momente, die ich so liebte. Dann tauchte Sabine auf, was bei Tea etwas auslöste, von dem ich bisher nur in Erzählungen gehört hatte.

„Tea, benimm dich, mein Spielzeug wird nicht verliehen!“

Marlene lachte schallend und Hans und Tea waren nun vollkommen aus dem Konzept gebracht.

Ich stellte alle gegenseitig vor und als Sabine erfuhr, wem sie da gegenüber stand, wurde sie schlagartig schüchtern. Tea war nun mal die Chefin der HR und war nur dem Vorstand gegenüber verantwortlich und Hans gehörte zum Vorstand.

Ich führte sie durch die Halle und ich sah direkt, dass sich Tea in einige Möbel verliebte. Hans auch und klebte einfach Post-its an die Teile. Ich addierte die Summe im Geist mit und musste am Ende der Tour lachen, als er mich fragte: „Wie lange muss mir meine Frau zu Diensten sein?“

„Immer noch 16k pro Woche, aufgerundet, wenn mehr als zehn?“

„Ja, das ist der Preis!“, lachte er. Tea schaute ihren Mann an und lachte, als sie die gelben Quadrate sah.

„Du liebenswerter Schuft!“, rief sie und umarmte ihn.

„11“

„Aua, aber es ist es Wert und die Sachen gefallen sogar mir altem Banausen!“

„Marlene, schreibst du mal eine Rechnung über alles, wo ein Post-it dran hängt?“

Sie schaute mich an und schüttelte ihren Kopf, um dann in das Büro zu gehen und die Rechnung zu erstellen.

Es waren etwas mehr als 170k, die da zusammenkamen und Hans stellte einen Scheck aus. Während ich mit Hans über meine Idee sprach, versuchte Tea etwas aus Sabine herauszubekommen.

Die beiden Frauen lieferten sich einen interessanten verbalen Ringkampf, bei dem keine der beiden auch nur einen Millimeter an Boden verlor. Tea versuchte herauszubekommen, inwieweit Sabine in meine Vorlieben eingeweiht war, ohne diese offenzulegen oder gar zuzugeben, dass sie, sie kannte und zu einem gewissen Teil teilte.

Nachdem ich meinen Teil mit Hans gesprochen hatte, wandte ich mich direkt an Tea: „Mal was Geschäftliches, ich habe vor beim Geschäft meiner möglichen Schwiegermutter einzusteigen, eine meiner Ideen ist ein Laden in der Innenstadt, dort brauchen wir Personal.“

Sie schaute mich an, grinste und ich wusste, das würde teuer werden, aber auch sehr interessant.

„Machen wir einen Deal, ihr kommt zur nächsten Fete in der Kulturruine und dann besorge ich dir ein passendes Team!“

Ich grinste, denn ich hatte sowieso vor, mit den beiden auf die Feten zugehen, wenn auch nicht so schnell. Ich nickte und einen Handschlag später hatten wir unseren Deal. Ich freute mich auf die Gesichter der beiden, wenn sie verstanden, dass mir beide gehörten.

„Pierre,“, meldete sich Hans, „ihr solltet auch über einen Webauftritt nachdenken!“

Ich lachte. „Derjenige der es machen wird, ist gerade Skifahren und verpulvert das Geld, das er mit den Webseiten für meinen Bruder und seiner Frau verdient hat!

Ihr kennt ihn, er war eine Zeit lang bei mir im Team und hat sich dann erfolgreich abgeseilt, als es zu administrativ für ihn wurde!“

Sie nickten, sie wussten, wen ich meinte und kannten seine Qualität, aber waren nie mit ihm direkt verkehrt.

„Noch eine Frage, wir brauchen noch ein passendes Gelände, am besten etwas außerhalb und ruhig gelegen, keine Nachbarn, für ihre neue Werkstatt, vielleicht sogar mit Wohngelegenheit für uns drei.“

Hans schaute uns drei noch mal genau an und fing dann an zu schmunzeln, wenn es um gewisse Sachen ging, hatte er einen besseren Durchblick als seine Frau. Dies würde er ausnutzen, um noch weitere Wochen Subben von seiner Frau zu erwetten, ohne dass er seine Vermutung ihr gegenüber verriet.

Ich würde nie den Reiz des switchen wirklich erfassen können.

Er sagte dann: „Frag doch Manfred, der hat alle Immobilien im Blick, auch die, die Aufgrund von Kreditproblemen und so weiter der Bank zugefallen sind.

Wenn ich mich recht entsinne, hast du noch immer nicht den versprochenen Gefallen eingefordert!“

„Montag, werde ich ihn anhauen!“

„Wirst du nicht, der ist in Miami mit seiner Frau, bis zum 11. Januar!“, kam es von Tea.

Ich lachte: „Von wie vielen Leuten kennst du die Urlaubsplanung im Kopf?“

Tea schloss die Augen und nach ein paar Sekunden antwortete sie: „Um die 140 Personen!

Du musst übrigen noch Überstunden und alten Urlaub loswerden. Wenn du nicht brav bist, bekommt Sabine und du einen Urlaub von mir verordnet, Finnland, einsame Hütte im nirgendwo.

Kein Fernsehen, kein Internet und genug Schnee, dass man die Hütte nicht freiwillig verlässt!“

Ich schluckte, als ich den glasigen Blick von Sabine sah. Da malte sich jemand eine Menge Spaß aus.

„Reicht dir Dienstag?“

„Mittwoch buche ich!“

Sie meinte es ernst, sie hat mich schon mal für drei Wochen in die Karibik geschickt, FKK Club-Urlaub. War nervig, Swingen war und wird nie mein Ding. Herrenüberschuss noch weniger.

Als ich zurückkam und bei Tea maulte, lachte sie sich kaputt und Hans fluchte, sie hatten wohl mal wieder eine interne Wette auf mich laufen gehabt.

„Wer waren die beiden?“, kam es nun von Marlene, die ihre ein wenig verstörte Tochter besorgt beobachtete.

„Hans und Tea, meine besten Freunde hier in Frankfurt. Er ist der IT-Vorstand für Internet davor für die gesamte IT und Tea ist die Leiterin der HR.

Außerdem Partner in Crime, wenn es um SM-Feten geht, sie sind Switcher, oft ist es interessant, wer Top und wer Sub auf einer Fete bei den beiden ist.

Aber Hans hat sich seine Frau für die nächsten 11 Wochen gekauft!“

„Gekauft, wie meinst du das?“

„Nun sie haben getrennte Konten, warum auch immer, wenn einer dem anderen etwas Gutes tut und es mehr als ein Monatsgehalt ist, bekommt man einen Woche subben zurück. Interessantes Konzept!

Was dabei noch wichtig ist, Bonis werden nicht mitgerechnet, also denke ich, er hat wesentlich weniger als ein Viertel seines Jahresgehaltes, vielleicht sogar weniger als ein Zehntel hiergelassen!“

„Hast du sie deswegen eingeladen?“

„Nein, dass Tea etwas kauft, hatte ich für wahrscheinlich gehalten, aber dass Hans so zuschlägt, hätte ich nicht gedacht!“

„Was ist das für eine Fete, wohin wir da gehen?“, kam es nun kleinlaut von Sabine.

„Eine SM und Fetisch Fete wo wir drei aufschlagen werden, wird lustig. Ich werde euch beide mitnehmen!

Das werden Blicke, vor allem von den möchte gern Tops!“

Beide Frauen schluckten und doch schienen sie sich zu freuen.

Plötzlich klingelte mein Telefon, es war Hans: „Du wir haben gar nicht ausgemacht wann geliefert wird, vor dem 24. wäre schön!“

„Da kann ich dir nicht helfen, ich reiche dich weiter an die Chefin!“

Sabine kuschelte sich förmlich in mich hinein. Unvermittelt fragte sie dann: „Spielt in deiner Welt Geld keine Rolle?“

„Doch, aber ich habe bisher weniger Geld als ihr zum Leben gebraucht und zugleich habe ich ein Mehrfaches von euch verdient.

Ich habe in den Laden von meinem Bruder investiert und auch sonst einige geschickte Entscheidungen getroffen. Ich könnte morgen Kündigen und könnte bis an das Ende meines Lebens mit dem aktuellen Lebensstandard weiterleben!“

Sie war genug Kaufmann, um zu verstehen, was das in Zahlen bedeutete.

„Aber mit uns beiden am Hals musst du wohl noch ein paar Jahre Geld nach Hause bringen!“, kicherte sie.

„Für so ein Hobby macht man das doch gerne!“, versuchte ich sie ein wenig auf die Schippe zu nehmen.

Sie verstand, was ich sagen wollte und zugleich ein wenig mit Humor ihre Spannung nehmen wollte.

„Hobby, dafür fühle ich mich unter bespielt!

Aber nun was Ernstes, die Veranstaltung wo du uns am Mittwoch mitschleppen möchtest, werden da Hans und Tea auch sein?“

Ich nickte.

„Der restliche Vorstand auch?“

Wieder nickte ich und Sabine fluchte, wie ein süßer kleiner Rohrspatz.

„Wenn du nicht möchtest, musst du nicht!“

„Ich habe Angst, aber, wenn ich deine Partnerin werden möchte, muss ich das lernen, das ist deine Welt. Also dann ins kalte Wasser und strampeln, so geht es am schnellsten!“

Ich hob sie zu mir hoch und wir tauschten einen leidenschaftlichen Kuss.

„Hast du einen Wunsch?“, fragte ich sie, als wir uns ziemlich atemlos getrennt hatten.

Sie nickte und zeigte an, dass sie es mir in das Ohr flüstern wollte, also beugte ich mich zu ihr: „Während der Veranstaltung, für uns beide, Frieden im Schritt!“

Ich lachte herzhaft, denn das war klar, das war ein zu gefährliches Pflaster für solche Scherze.

„War so geplant, was auf dem Heimweg geschieht, kann ich aber nicht garantieren.

Ich denke außerdem, dass ihr bei mir im Apartment schlafen werdet. Tea war für die Weinauswahl verantwortlich und sie nimmt es persönlich, wenn ich nicht jeden probiere.

Dasselbe wird wohl auch für euch gelten!“

„Auweia, dann müssen wir vorsichtig sein, Alkohol enthemmt, ich hatte bis auf diesen einen Freitag noch nie mehr als ein Glas!“, dabei schaute sie mir tief in die Augen.

„Wolltest du dir flüssigen Mut holen, um mit mir zu flirten?“

Sie nickte und wurde rot wie eine reife Kirsche.

Marlene war inzwischen fertig mit ihrem Telefonat und brachte mein Handy zurück.

„Wie meintest du das eigentlich eben mit: ‚Du verleihst dein Spielzeug nicht!‘?“, kam es von Marlene.

„Genauso, kein anderer Mensch wird euch sexuell berühren, solange ihr mein seid!“

Daraufhin wurde ich von ihr förmlich auf den Tisch hinter mir getakelt und sie schob mir ihre Zunge in den Hals. Ich wurde von der Türe gerettet, die gerade zufiel und einen neuen Kunden ankündigte, sonst hätten die beiden mich jetzt sofort vergewohltätigt.

Die Damen sortierten sich kichernd und Sabine spielte die Tochter, die ihrer Mutter half und mich als Kunden durch die Halle führte.

Der Kunde kaufte sogar vier Stühle, was noch einmal Geld in die Kasse von Marlene spülte.

Sie war den Tränen nahe, als sie die Türe abschloss, sie hatte noch nie so viel Geld an einem Tag eingenommen, sogar ihr bester Monat war schlechter, gestand sie mir unter Tränen, nur um dann zu sagen, dass es sogar besser war als ihr bester Halbjahres Umsatz.

„Pierre, ich habe mir etwas überlegt und du wirst es mir nicht ausreden können!“

Ich schaute sie fragend an.

„Du bekommst 51 % und ich erwarte, dass du die Herr Karte benutzt, ohne Rücksicht!“

„Geschäft ist Geschäft, Sex ist Sex!“

„Stimmt meistens, aber ich muss mich als deine Sklavin fühlen, nur dann kann ich mich wirklich wohlfühlen.

Verwalte mein Geld, sorge dafür das ich keines habe. Steck mich in die Outfits, in denen du mich sehen möchtest.

Ich will keine Rechte, denn sonst werde ich dich auf kurz oder lang herausfordern und dann würde dieser Traum zerbrechen.

Sabine ist anders, sie braucht zwar einen Partner, der sie führt, aber nur in dem Sexuellen, sie kann es trennen, ich nicht.

Entweder alles oder nichts, so bin ich, entschuldige!“

Ohne ein Wort öffnete ich den Knopf ihrer Jacke, nahm eine Warze fest zwischen meine Finger und führte sie so in das Büro. Sie sagte kein Wort und in ihrem Gesicht konnte ich sowohl Lust als auch Schmerz erkennen. Aus meinem Rucksack holte ich zwei Klammern aus Federstahl heraus und legte sie ihr an den Warzen an. Dann schloss ich die Jacke.

„Das ist dafür, dass du dich selber schlecht gemacht hast, ich kann nur eine stolze Sklavin gebrauchen!“

„Ja, Herr!“

Mehr war nicht zu sagen, so warteten wir drei schweigend, dass die offizielle Öffnungszeit vorbei war und wir die Halle verschließen konnten.


Marlene lächelte stolz, dass sie ihre Strafe so akzeptieren und ertragen konnte. Ich hatte zwar gesagt, dass ich nicht mit Schmerz strafen würde, aber inzwischen wusste ich mehr und Orgasmus Entzug war für beide schlimmer als jeder Schmerz. Hier war nur eine kleine Erinnerung notwendig.

Ich fuhr mit ihnen zu einem kleinen, aber gehobenen, türkischen Restaurant. Bevor Marlene aussteigen durfte, setzte ich ihr die Klammern um, ich drehte sie um 90° und wartete eine Minute, bevor ich sie wieder ansetzte. Das war das erste Mal, dass sie so etwas wie eine Reaktion auf den Schmerz zeigte, sie musste hecheln, um mit ihm klarzukommen. Sie sagte nichts zu der Behandlung, auch Sabine schwieg dazu.

Während wir aßen, redeten wir nur über die Veranstaltung am Mittwoch und was sie dort erwartete. Nachdem wir mit dem Essen fertig waren, sagte Marlene: „Welches Korsett soll ich denn Mittwoch tragen, das sollte ich nachher bei der Anprobe anhaben. Es ist zwar traurig, dass hier nach so kurzer Zeit wieder auszuziehen, aber es passt nicht für Mittwoch, da sollte ich was weniger Auffälliges tragen!“

Ich musste ihr recht geben und so belohnte ich sie, in dem ich die Jacke öffnete und die beiden Klammern entfernte.

„Schließ die Jacke, dass du sie schon los bist, ist fürs Mitdenken!“

Sie strahlte mich an, während eine einzelne Träne die Wange herunterrollte, die der Schmerz ausgelöst hatte.

„Sabine was denkst du, solltest du anziehen!“

„Elegant und jugendlich, alle meine Vorteile betonen.

Das Irische, das zierliche und das ich noch immer gefragt werde, ob ich schon 16 bin, wenn ich ein Glas Wein bestelle.“

„Also voll auf Trophy Wife!“

Sie lachte und nickte, sie hatte recht, es würde mich zwar ein paar Punkte bei den weiblichen Mitarbeitern kosten, da sie aber noch immer so in der Minderheit waren, würde es doppelt dadurch ausgeglichen, was die Meinung der Männer anbelangte.

Hin und wieder war diese Gesellschaft nur bescheuert.


So fuhren wir zuerst zu ihnen, da sie sich umziehen mussten und nicht mehr so viel Zeit war.
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wulfmann
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  RE: Mein Blasehase Datum:04.03.20 13:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,


Du schreibst selbst, „Folter, ich liebe dieses Wort, ja ich bin Dom wie auch Autor.“

Du hast eins vergessen und das ist eigentlich das wichtigste an dir, du bist auch ein Sadist.

Sadistisch gegenüber uns Lesern, die an deinen Fingern hängen, jedes von dir geschriebene Wort das du uns hinschmeißt, wie einem Hund ein Stück Fleisch, alle 2 Wochen Freitags, wir verschlingen es und Betteln im Stillen nach mehr, nach viel mehr.

Aber da, genau da, kommt der Sadist durch der uns Leser Foltert,in dem Moment wo wir uns gerade so in die Personen und in die Story eingelesen haben, genau in dem Moment, da hörst du auf und lässt uns von der Geschichte gefesselt verhungern.

Auch dein Hinweis bei Patreon mehr zu lesen ist wie ein Tropfen auf einen heißen Stein.
Hier im Forum bist du aktuell bei Kapitel 12, bei Patreon Kapitel 19.

Ich habe den Fehler begangen, und habe gewechselt zu Patreon und die nächsten 7 Kapitel gelesen.

Was habe ich jetzt davon, ich hänge da wie ein Schluck Wasser in der Kurve und bin auf Gedeih und Verderb dir ausgeliefert, bis du uns das nächst Stück in dieser geilen Story gönnst.


Gruß Wulfmann

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theAlienHuntsman
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  RE: Mein Blasehase Datum:05.03.20 11:35 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo,


Du schreibst selbst, „Folter, ich liebe dieses Wort, ja ich bin Dom wie auch Autor.“

Du hast eins vergessen und das ist eigentlich das wichtigste an dir, du bist auch ein Sadist.

Nope, ich bin definitiv kein Sadist, ich ziehe nur Qualität der Quantität in allem vor...
Zitat

Sadistisch gegenüber uns Lesern, die an deinen Fingern hängen, jedes von dir geschriebene Wort das du uns hinschmeißt, wie einem Hund ein Stück Fleisch, alle 2 Wochen Freitags, wir verschlingen es und Betteln im Stillen nach mehr, nach viel mehr.

Aber da, genau da, kommt der Sadist durch der uns Leser Foltert,in dem Moment wo wir uns gerade so in die Personen und in die Story eingelesen haben, genau in dem Moment, da hörst du auf und lässt uns von der Geschichte gefesselt verhungern.

Ich verstehe was du meinst, aber selbst wenn ich wollte, könnte ich nicht schneller veröffentlichen, denn die Geschichte wird von meinen Helden lektoriert und das braucht seine Zeit...
Zitat

Auch dein Hinweis bei Patreon mehr zu lesen ist wie ein Tropfen auf einen heißen Stein.
Hier im Forum bist du aktuell bei Kapitel 12, bei Patreon Kapitel 19.

Ich habe den Fehler begangen, und habe gewechselt zu Patreon und die nächsten 7 Kapitel gelesen.

Stimmt nur zum Teil auf Patreon bin ich bei Teil 24. wobei, wenn man nicht Patreon werden möchte, muss man sechs Wochen warten bis der nächste Teil freigeschaltet wird. Wer zahlt wird halt schneller bedient. Teil 25. kommt nächsten Mittwoch(11.03.2020)

Dazu kommt, das Ich demnächst, wenn das Lektorat komplett ist, aus diesem Text dann auch PDF/epub/mobi machen werde, so das man es besser lasen kann, also auf Tablett, E-Book-Reader oder ausdrucken, ich nenne das mein Bonus-Programm.


Zitat

Was habe ich jetzt davon, ich hänge da wie ein Schluck Wasser in der Kurve und bin auf Gedeih und Verderb dir ausgeliefert, bis du uns das nächst Stück in dieser geilen Story gönnst.

Gruß Wulfmann


Ich kann dich verstehen, zugleich muss ich schmunzeln, wohl wissend wie viele gute Ideen alleine hier im Board als Geschichten, halbfertig und abgebrochen herum liegen, dass wird mit dieser Geschichte nicht passieren, denn ich habe sie schon fertig und was noch fehlt ist das Lektorat.

Es sind 221k Wörter in der nicht lektorierten Fassung, zum Vergleich, die ersten drei Potter Bände haben 265k Wörter. Mit den 12 Kapitel hier, sind es etwas mehr als 45k Wörter oder die mehr als die Hälfte des ersten Potter Bandes.

Dazu kommt, das ich zu besonderen Tagen (Valentin als Beispiel, Weihnachten bei 9JFF), schon Mal ein Kapitel dazu lege...

Noch was, ich habe meine Patreons, also die Leute die bereit sind mich zu unterstützen, abstimmen lassen was der Nachvolger von 'Mein Blasehase' wird, die Abstimmung läuft noch ein bis zwei Wochen, bisher ist der Favorit meiner Patreons Drops und ich werde hier nicht verraten worum es geht, bis ich beginne auch diese Geschichte hier zu veröffentlichen.

Um ein Ende zu finden. Danke für das Lob!
Danke auch das du dein Herz ausgeschüttet hast, es war sehr motivierend, allerdings habe ich eine Frage: Was gefällt dir so gut an der Geschichte?

P.S.: Bonus Info, es wird irgendwann weitere kleinere und größere Geschichten mit dieser Gruppe an Charakteren geben. Zwei Titel weiß ich schon: 'Die arme Sau' und 'Kölle Alaaf'
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  RE: Mein Blasehase Datum:13.03.20 19:30 IP: gespeichert Moderator melden


Mein Blasehase - 013 Ein Angebot, das Mann nicht ablehnen kann

Während der Fahrt zu ihrer Wohnung flüsterten die beiden Frauen kichernd auf der Rückbank. Trotz des Kicherns war ein gewisser Ernst im Hintergrund ihres Flüsterns zu spüren.

Wir waren fast bei ihnen, als Marlene mich plötzlich ansprach: „Pierre, du hast gesagt, wir sollen uns keine Kleidung kaufen, nun gehst du mit uns welche einkaufen.

Die Art und Weise wie du bisher darüber entschieden hast, was wir tragen, vor allem in der Öffentlichkeit, war sehr geschickt.

Wir haben uns gefragt wie weit du es treiben willst?“

Das war eindeutig eine Fangfrage, die Betonung war so, dass man es auch so interpretieren konnte: Wir wollen das du so weiter machst, am besten uns noch weniger entscheiden lässt!

„Was ist eure Hoffnung?“

„Gegenfragen sind unfair!“, maulte Sabine, die bewusst und betont auf kleines Mädchen machte.

Seufzend antwortete ich: „Ich kenne meine Grenzen, wenn es um Kleidung für Frauen geht.

Ich werde mir immer helfen lassen, wenn es um Kleidung für die Öffentlichkeit geht, aber alles, was ihr tragt, wird einem bestimmten Kriterium entsprechen!“

Es dauerte eine kleine Weile, bis eine Antwort von Marlene kam: „Welches Kriterium?“

„Sag du es mir!“

Es antwortete allerdings eine kichernde Sabine: „Es muss dir gefallen!“

Ich nickte und begann nebenbei den großen Wagen rückwärts in eine Parklücke zu setzen.

Es war wesentlich schwieriger als üblich, die beiden benahmen sich, aber dieses lüsterne, verlangende Lächeln, war alleine schon eine Versuchung.

„Pierre, ich weiß es ist eine unverschämte Bitte, aber ich denke, du verstehst den Gedankengang dahinter.

Wir wollen am Mittwoch nackt sein, wenn wir alles ausziehen, was du entschieden hast!“

„Ihr wollte das nicht nur für Mittwoch, es ist ein Symbol für euch!“

„Stimmt!“, kam es von ihnen einstimmig.

„Ich denke darüber nach!“, ich hatte mich schon dafür entschieden, die Frage war nur wann und wie.

Wir schwiegen, bis wir in der Wohnung waren.

„Mädels, wegen eurem Wunsch von eben, er geht mit meinen Vorstellungen zu unserer Beziehung d'accord!

Allerdings werden wir, bevor ich diesen Teil in Angriff nehmen kann, einige weiße Flecken meines Wissens über Notwendigkeiten, die ihr habt füllen müssen!“

Sie nickten, blieben im Flur stehen und grinsten mich vielsagend an. Ich brauchte einen Moment, um zu verstehen, was sie wollten. Ich holte die ausgedruckte Mail von Tea hervor, die den Termin und alles weitere für uns arrangiert hatte.

Das schallende Lachen, welches nun folgte, erntete von mir einen verstörten Blick.

Nachdem ich mich beruhigt hatte, sagte ich nur: „Keilstiefel, Kleider, die ihr in Sekunden ausziehen könnt und keinerlei Unterwäsche!

Ihr habt zehn Minuten, um wieder hier zu stehen!“

Ich ging in die Küche und trank ein Glas Wasser, Tea du Biest.

Beide brauchten wesentlich weniger als die gegebenen zehn Minuten.

Beide sahen wieder einmal toll aus. Sabine trug ein schlichtes, ihre zarten, mädchenhaften Züge betonendes, hellgraues Baumwollkleid dessen Stoff für die Temperaturen draußen geeignet war. Ein grober, breiter Reißverschluss, ging vom Stehkragen bis zum Saum. Ich konnte nicht widerstehen und zog ihn ohne ein Wort bis zum Beginn der Stiefel herunter. Wie erwartet trug sie nur den Keuschheitsgürtel darunter. Nur um es danach wieder zu schließen, was Sabine mit einem: „Schade!“, quittierte.

Marlene trug dagegen ein Strickkleid aus weißer Angorawolle. Es ging bis zur Mitte ihrer Stiefel. Als ich mit meiner Betrachtung ihrer Tochter fertig war, musste sie den Vogel abschießen. Sie spielte zunächst mit ihrer rechten Brust, um dann ihren prominenten Nippel durch das scheinbar sehr grobmaschige Gewebe zu ziehen. Dann wiederholte sie das Spiel links. Die dunkelrosanen Nippel standen nun stolz in den zarten Wellen der Wollfasern. Ein hochgradig ordinärer und zugleich erotischer Anblick. Ich erinnerte mich an etwas, das ich bei Marlene in ihrem Schmuckkästchen gesehen hatte und schickte Sabine los, es zu holen.

Grinsend trug mir Sabine das Gefragte entgegen, sie hatte mir sogar zwei verschiedene Nippelketten mir gebracht. Die einfache silberne Kette mit den schlichten schwarzen Schlaufen und eine mit fast zwei Zentimeter dicken, roten Plastikperlen und Schlaufen, die in demselben schreienden Feuerwehrrot gehalten waren.

„Sabine, ich denke, du hast recht, die Rote ist besser!

Fürs Mitdenken gibt es nachher eine Belohnung!

Was würde dir gefallen?“

„Ich muss dieses Jahr noch zweimal in die Filiale, ein Traum wäre es, wenn das, was ich trage nie meine Entscheidung gewesen ist!“

Dazu dieser unschuldige Augenaufschlag, scheiße, hatte dieses Mädchen ‚Topping from the Bottom‘, raus. Ich war hart, dass es weh tat und ihren strahlenden Augen, die sich auf meinen Schritt konzentrierten, strahlten in einem infernalischen Feuer.

„Biest!“, flüsterte ich ihr entgegen, als ich die rote Kette nahm.

„Gerne!“, kam es mit einer Belustigung und Geilheit in ihrer Stimme, die es mir fast unmöglich machte, ihn jetzt nicht auszupacken.

Marlene wartete auf mich, die Arme auf den Rücken gelegt und mir ihre Brüste stolz entgegenstreckend.

Ich nutzte die Kette über Kreuz, sodass es aussah, wenn sie ihren Mantel nicht ganz geschlossen trug, dass sie eine kurze Kette tragen würde.

Dann tranken sie auch noch eine Kleinigkeit. Es war Zeit, dass wir losmussten, wir würden bei normalem Verkehr um 40 Minuten brauchen, aber es war der dritte Advent, der Verkehr würde nicht normal sein und es war Schneefall angesagt.


Der Verkehr und das Wetter waren die Hölle. Es schneite nicht schlimm, aber genug, um die Straßen wie mit einer Schicht Schmierseife zu belegen. Selbst auf der Autobahn, wo ein wirklich dichter Verkehr herrschte, änderte es sich nicht. Ich war über die elektronischen Fahrhilfen des Wagens das erste Mal froh, dass er sie hatte, das ABS und ESC hatten beide schwerzutun. Dass Sabine hinten bei ihrer Mutter und nicht wie ich es zuvor vorgehabt hatte, neben mir saß, war auch eine gute Entscheidung gewesen.

Wir brauchten mehr als eine Stunde, bis wir in Darmstadt im Parkhaus standen. Von dort brauchten wir noch einmal zehn Minuten bis zu dem Eingang des Geschäftes. Die Fensterfront der Boutique zeigte was man von einer normalen Boutique für den sehr gehobenen Anspruch erwartet und der Laden war geschlossen. Ich hatte das gewusst, meine beiden Begleiterinnen waren verwirrt, um nicht zu sagen enttäuscht.

Ich ließ sie an der Eingangstüre warten und ging ein paar Schritte weiter und nutzte die von Tea beschriebene Klingel.

Zumindest wollte ich es, ich war vielleicht drei Meter weit gekommen, als die Türe aufging und eine Frau rief: „Pierre, hab euch schon gesehen, kommt rein!“

Ohne ein weiteres Wort gingen wir von der ungemütlichen Kälte in den angenehm geheizten Verkaufsraum, der sich als wesentlich geräumiger erwies, als man es von außen ahnen konnte.

„Susanne, wie geht es dir, hast du den anderen Laden aufgegeben?“

„Nö, im Gegenteil, der Laden dient eher als indirektes Marketing, es gibt einen direkten Zugang, von hier zu dem anderen Laden, für Freunde und Eingeweihte!“

„Ok, darf ich dir meine Begleiterinnen vorstellen?

Sabine, die kleine Elfe, die erste Frau, die es geschafft hat, nicht nur meine Lenden, sondern auch mein Herz zu erobern!“

Sabine machte einen höflichen Knicks, denn die Erscheinung und das Wesen von Susanne, war dominant. Eine Ausstrahlung, die sie so natürlich trug, dass nur sehr wenige wussten, dass sie auch eine andere Seite hatte.

Sie war ich recht kurz, mit 1,62 m, zugleich hatte sie Kurven, die grotesk wirken konnten, wenn sie sie mit entsprechender Kleidung betonte. E-Körbchen, eine Taille, die mich einmal veranlasst hatte zu fragen, ob sie sich eine Rippe entfernt lassen hätte, hatte sie nicht. Dazu einen weichen und doch muskulösen Arsch in Birnen Form, der die Weiblichkeit dieser Frau noch einmal überbetonte.

Heute trug sie ein elegantes dunkelviolettes Businesskostüm, auf dem ihre platinblonden schulterlangen Haare einen wunderbaren Kontrast bildeten, was ihre Kurven optisch ein wenig dämpfte, zusammen mit schlichte passende Pump mit einem dezenten 6 Zentimeter Absatz.

„Dies ist Marlene, Sabines Mutter und meine Sklavin!“

Meine beiden Frauen schauten mich entsetzt an und sagten zugleich, mit einem anklagenden Ton: „Pierre!“

Susanne fing lautstark an zu lachen: „Wie ich dich kenne, verleihst du sie nicht, zu schade. Mit der kleinen Elfe könnte ich Peter in den Wahnsinn treiben!“

Ich lachte und nickte und um es noch einmal klarzustellen: „Ja, kein Verleih meines Eigentums!“

Sabine und ihre Mutter hatten inzwischen eins und eins zusammengezählt und waren zwar immer noch ein wenig geschockt, aber zugleich erleichtert, dass ihr, besser unser, Geheimnis hier sicher war.

„Sabine, alles ausziehen, was du kannst!

Marlene, wenn du den Mantel aus hast, komm zu mir, die Kette werde ich dir entfernen!“

Sabine stand innerhalb von Sekunden in ihrer bezaubernden Nacktheit vor unseren Augen. Als Susanne sah, was es mit der Kette von Marlene auf sich hatte, fing sie an zu kichern. Als sie dann den KG von Sabine und Augenblicke später von Marlene sah, wurde sie still, schaute mich zunächst durchdringend und fragte dann: „Du kannst nicht aus deiner Haut, Kontrollfreak! Oder?“

Ich lachte und antwortete: „Ja, aber in diesem Fall ist es komplexer, wenn sie wollen können sie es dir erzählen. Ich werde es jedenfalls nicht!“

Susanne schaute die beiden praktisch nackten Frauen vor uns an, nickte und fragte mich: „Ok, wer sucht aus und wer entscheidet?“

„Beides ich, wobei ich deine Hilfe brauchen werde.“

Sie nickte.

„Als erstes Unterwäsche, wenn wir das haben, was Passendes für darüber. Ich weiß, normalerweise wird das anders herumgemacht, aber so macht es mir mehr Spaß.

Wie viel Zeit haben wir?“

„Ihr seid mein einziger Termin heute, da Tea mir das empfohlen hat. Ich hatte zwar noch einen Termin, aber den konnte ich auf Montag verlegen!

Meine Hoffnung ist, dass deine Kreditkarte heute glüht, denn diejenige, die ich auf Montag vertröstet habe, ist die Frau einer deiner Chefs!“

Ich nickte, ich hatte so eine Ahnung, um welche Beträge es sich handelte, wenn man hier einkaufte.

„Als erstes Mal die Themen für das darunter, Marlene Korsettfetischschlampe, bei Sabine, betonte Unschuld und Lüsternheit.“

„Gut, damit kann Frau arbeiten, noch was auf das ich achten sollte?“

„Nichts was diese schönen Nippel bedeckt!“

Hier lachte Susanne. Dann nahm sie Maß, zuerst bei Sabine, dann bei Marlene.

„Steffen, ich brauche dich bald!“

Ich hob meine Brauen, was Susanne sah und lachend die unausgesprochene Frage beantwortete: „Keine Angst du kennst ihn!“

Dann kam ein Bär von einem Mann in einem rosafarbenen Anzug, der eindeutig auf Maß geschneidert und aus Seide war. Als ich den Vollbart sah, der ebenso pink gefärbt war und vom Glänzen der polierten Glatze fast geblendet wurde, war klar, wen Susanne meinte. Steffen war schwul und stolz darauf, zugleich liebte er seinen Beruf als Schneider und Frauen anzuziehen.

„Was machst du denn hier und puder deine Glatze, die blendet!“

Das tiefe Grollen, welches sein Lachen war, stand in einem starken Kontrast zu seinen gekünstelt weichen Bewegungen.

„Pierre, du schlimmer Finger, du weißt, dass ich das nicht kann, es ist mein Markenzeichen.“

Dann kam er zu mir und umarmte mich herzlich, wir sahen uns selten, aber hatten eine Art Freundschaft geschaffen. Er hatte mir einmal den Arsch gerettet und dafür ich sein Geschäft. So wunderte ich mich ihn hier und nicht in Frankfurt zu sehen.

„Ich habe mich Susanne zusammengetan. Die Boutique ist meine offizielle Verkaufsstelle und außerdem mache ich die Änderungen hier, was dafür sorgt, dass ich etwas zu beißen habe, wenn meine Kreationen mal wieder zu extravagant für den Markt sind!

Den Laden in Frankfurt habe ich aufgelöst, bin sogar hierher gezogen. Dadurch, das hier das Nachtleben nicht ganz so exzessiv ist, schaffe ich auch mehr.“, sein Grinsen, das einem Jungen von vielleicht 13 prima ins Gesicht gepasst hätte, passte so gar nicht zu diesem 2,08 m großen und 140 kg, kein Fett am Körper, schweren Mann.

Ich nickte, denn das war sinnvoll, für beide.

„Bei dem Korsett, Material egal oder schon irgendwas im Kopf?“

„Nein, aber ich glaube, ich würde es begrüßen, wenn sie es trägt, sobald wir den Laden verlassen und es nicht stinkt, wenn sie es am Mittwoch noch immer anhat!“

Das diabolische Grinsen, das die beiden Verkäufer plötzlich im Gesicht hatten, ließ eine Gänsehaut auf Marlenes Körper entstehen. Ein High-Five später war Steffen unterwegs.

„Pierre, ich muss dich vorwarnen, das wird teuer!“

Als Antwort auf die Aussage von Susanne, legte ich eine sehr schwere, fast schwarze Kreditkarte auf den Tisch.

„Du meinst es sehr ernst mit den beiden?“

„Ernster, jede Minute, die ich mit ihnen verbringe, werden sie mir wichtiger!“

„Das freut mich für dich und sie sind gut erzogen, wie lange sind sie schon dein?“

„Kennen tu ich Sabine seit etwas mehr als zwei Wochen, Marlene seit einer.

Mein kann ich sie seit 20 Stunden nennen!“

Susanne hatte nun das gleiche Symptom wie Sabine, Schnappatmung. Als Bankerin kannte sie diese Kreditkarte. Sie hatte praktisch kein Limit und man wurde eingeladen sie zu nutzen zu dürfen. Eigentlich fehlte mir noch eine Null, besser zwei auf dem Konto. Ich hatte sie als Dankeschön bekommen, als ich Teile unserer Knowledgebase, dieser Firma für ihren Support zur Verfügung gestellt hatte. Ganz offiziell, aber es war mein Baby gewesen.

Marlene und ich konnten nicht anders und mussten kichern, als wir die beiden Frauen sahen, wie sie um ihre Fassung rangen.

Steffen kam, als wir alle wieder ansprechbar waren. Er grinste mich an und gab mir einen ca. 30 Zentimeter langen Stab, mit den Worten: „Wird dir gefallen, ist der Schlüssel!“

Ich schaute das schwere Stück Metall an und schaute ihn verwirrt an. Er gab keine weitere Erklärung und führte Marlene in die Umkleide. Den vorhandenen Vorhang zog er nicht zu. Ein Griff hinter den Spiegel und eine Stange mit zwei Schlaufen für die Hände wurden herabgelassen. Marlene begriff und nutzte die Stange, in dem sie ihre Hände durch die Schlaufen steckte. Steffen zog ohne einen Kommentar die Schlaufen so eng, dass sie noch bequem waren, zugleich Marlene aber die Möglichkeit nahmen, die Hände von der Stange zu nehmen.

„Augenblick, Marlene ist noch nicht bereit, geschnürt zu werden!“

Alle sahen mich fragend an.

„Steffen warum hast du zwei Korsetts dabei, die sehen gleich aus?“

„Eng und enger, da ich nicht wusste, was du willst!“

„Enger ist wie eng?“

„44, das andere 48 Zentimeter!“

„Sie hat ein 43 Zentimeter Teil und liebt es, also ist damit deine Frage beantwortet!“

Er nickte und legte das eine Bündel auf die Seite. Dann drückte er einen Knopf und die Stange wanderte langsam nach oben.

„Warte noch einen Moment ich muss noch kurz an ihren Schritt!“

„Äh, der ist doch dicht!“, kam es verwirrt von Steffen.

Als er dann sah, dass ein kleiner unauffälliger Stecker mit meinem Kabel verbunden wurde, nickte er wissend.

Das Kabel war lang genug, um meinen Laptop auf einem kleinen Tisch in der Nähe abzustellen und dort hatte ich auch eine Steckdose.

„Pierre, willst du schnüren?“, kam es von Steffen.

„Nein, aber mach langsam, sie hat bisher meist 48 und 50 Zentimeter getragen, außerdem will ich was Timen, Korsetts machen sie jetzt schon heiß, das will ich noch was betonen!“

Susanne lachte im Hintergrund und Sabine stand etwas verloren im Hintergrund und fragte sich gerade, was passierte.

„Susanne, hatte ich dir schon gesagt, dass Sabine unter dem Thema Trophy Wife eingekleidet werden soll?“

„Nicht das ich mich erinnere, aber sie soll unschuldig und erotisch aussehen?

Kerl, kannst du es nicht einfach mal auf einfach machen?“

Ich lachte, sie hatte schon einige meiner Sessions auf Feten miterlebt und hatte es so formuliert: „Wenn ich jemals meine dominante Seite aufgeben möchte und als Bimbo enden will, dann werde ich dir eine Woche mit mir schenken!“

Das war, nachdem ich meine damalige Begleiterin auf unserem Tisch gefesselt hatte und von 22:00 bis um 3:00 Uhr morgens bespielt hatte. Von Mitternacht an hatte sie so regelmäßig Orgasmen, dass wir sie einsetzten, um die Bedienung mit ihren Lustschreien zu rufen. War wirklich eine nette Fete gewesen. Sie und Susanne waren seitdem etwas mehr als Bekannte, die sich aus der Szene kannten, aber auch noch keine Freunde.

„Nö, du kennst meinen Fetisch!“, gab ich ihr eine nicht notwendige Antwort.

„Kannst du dir schon was für Sabine überlegen?“

„Habe ich schon, aber das ist gerade spannender!“

Ich kicherte und wartete darauf, dass mein Laptop benutzbar wurde. Marlene stöhnte bald darauf, aus zwei Gründen. Der Erste war, dass Steffen sie schnürte, der Zweite das die Bohne in ihr gezielt ihren G-Punkt massierte. Ich wollte, dass sie kommt, sobald das Schnüren abgeschlossen war. Ich wollte ihren schon vorhandenen Fetisch verstärken.

Nach ein paar Minuten hörte Steffen mit dem Schnüren auf und ließ die Amazone einfach hängen, wo sie war. Er würde sicherlich mehr als fünf Runden nutzen bis sie zu meiner Zufriedenheit geschnürt war.

Das war der Moment, wo ich Sabine zu mir winkte und Susanne zwischen den Regalen mit der Unterwäsche verschwand.

Steffen folgte ihr, so konnte ich endlich die Aussicht auf Marlene genießen.

Das Korsett war nahtlos. Ich schickte Sabine los, mir das Korsett, das Steffen auf Seite gelegt hatte zu holen. Wie erwartet waren Stäbchen eingearbeitet, die so in das Latex eingegossen waren, dass sie praktisch unsichtbar waren. Das Blau des Latex hatte eine Tiefe, die ich mir zunächst nicht erklären konnte. Als ich die Innenseite ansah, wurde es mir klarer. Es war in mehreren Schichten gegossen worden, jede war ein wenig transparenter, das erzeugte zusammen mit winzigen Glitterpartikeln, diese unglaubliche optische Tiefe.

Dann dieses andere Detail, an den Rändern wurde das gut fünf Millimeter dicke Material immer dünner. Es würde keinerlei Linien auf der Oberbekleidung geben, egal wie dünn diese war und eng sie anlag. Der Verschluss sah merkwürdig aus und der Bereich, wo die Schnürung eingehakt war, war mit einem geschickten Handgriff abnehmbar. Das alles trug wahrlich die Handschrift von Steffen.

Sabine saß inzwischen auf meinem Bein und wir knutschten wie verliebte Teenager, es passierte einfach, weil wir beide das Verlangen danach hatten.

Wir wurden durch ein Räuspern unterbrochen und reagierten merkwürdig verlegen. Dass sie praktisch nackt auf mir saß, machte uns kein Problem, aber bei diesem liebevollen und persönlichen Moment erwischt worden zu sein, sorgte dafür, dass sich unser Schamgefühl regte.


Susanne sprach mich an: „Pierre, bevor wir jetzt weitermachen, will ich dich warnen, wir haben eine Idee und sind sicher, dass sie genau das ist, was du dir für sie wünschst.

Die Warnung betrifft die Summe, die es Kosten wird, andere würden einen Neuwagen für das Geld kaufen!“

Sie legte mir einen kleinen Zettel hin und die Summe, die darauf stand, reichte für ein Mittelklassefahrzeug!

Ich schaute Susanne an: „Ist das Skonto schon abgezogen?“

Sie lachte schallend und schüttelte den Kopf, sie hatte verstanden, ich war bereit diese Summe auszugeben.


Dann kümmerte sich Susanne um Sabine und Steffen schnürte Marlene langsam, aber bestimmt ein Stückchen weiter.

Ich war verblüfft, dass Sabine zuerst ein paar schlichte, sehr dünne transparente Latexstrümpfe anziehen sollte. Diese brachte Susanne dann mit Silikonspray und einem feinen Tuch auf Hochglanz. Der Strapshalter, war in einem Pastell pink aus Brüsseler Spitze.

Danach kamen ebenso feine Seidenstrümpfe, allerdings ohne Naht. Dann ließ sie sie in schwarze Pumps mit 14 Zentimeter Absatz schlüpfen, die zugleich ein wenig kupfern schimmerten.

„Warum keine Pinken Schuhe?“

Susanne grinste und zeigte mir, was sie in einem Schuhkarton mitgebracht hatte. Sie kannte meine Vorlieben genau, wir hatten eindeutig zu viele Gespräche über dieses Thema bei den Stammtischen geführt. Die Schuhe waren nicht geeignet, um im Winter über die Straße geführt zu werden. Noch einmal zwei Fingerbreit höher, und zwar Männerfinger und einem Absatz, den man als Nagel missbrauchen konnte. Sandaletten, die von dünnem Seidengespinst an den Füßen gehalten wurden, in derselben Farbe wie der Strapshalter.

Ich nickte und verstand, sie hatte mir zunächst die Straßenschuhe für das Outfit gezeigt. Ich gab Susanne einen Daumen hoch und die Pumps verschwanden in ihrem Karton. Sie waren neben den Nylonstrümpfen das preiswerteste Einzelstück des Tages mit 62,50 € also 120,- DM, rechnete mein Kopf automatisch. Den Euro hatten wir ja erst knapp ein Jahr.

Sabine konnte ohne Probleme sich in diesen wunderschönen Folterwerkzeugen bewegen.

Susanne, war über die Tatsache erleichtert, scheinbar war ihr gesamtes Konzept von dieser Tatsache abhängig.

„Sabine, bist du dir sicher, dass du es fünf, eher sieben Stunden mit den Schuhen aushältst?“, fragte Susanne sicherheitshalber noch einmal nach.

„Wenn ich nicht die gesamte Zeit stehen oder tanzen muss, wird das kein Problem. Wovor ich allerdings Angst habe, dass er mich dann in der Nacht mit ihnen ins Bett schickt.

Das könnte am nächsten Morgen interessant werden!“

Ich lachte und fragte Susanne: „Hast du Schuhe, die genauso gut zum Ensemble passen, vielleicht noch was höher, fürs Bett?“

Steffen lachte, als er das hörte, er war gerade mit der nächsten Runde schnüren fertig. So schnell wie das gegangen war, waren es nur wenige Millimeter gewesen.

„Kerl, wir kennen uns schon ein paar Jahre, kennen die Frauen deine Träume, viele würden sagen Alpträume?“

„Nicht im Detail!“, antwortete ich etwas in der Defensive.

„Der Mann liebt absolute Kontrolle und körperliche Beweise dafür. Mir ist gerade bewusst geworden, was das für uns bedeuten wird.“

„Scheiße Pierre, sei vorsichtig mit Sabine, sie ist jung, probiere es vorher an mir aus und schone sie.“

„Danke Herr!“

Sabine sprang von meinem Schoß, wo sie inzwischen wieder Platz genommen hatte und rannte zu ihrer Mutter und umarmte sie. Steffen und Susanne grinsten sich an, als sie das Wasser in meinen Augen sahen, das ein größerer Beweis für meine Gefühle war, als jedes Wort oder auch Geschenk, was ich ihnen machen konnte. Das Grinsen, der beiden war nicht unfreundlich, es war das wissende Lächeln von Freunden, das einem Freund etwas Wunderbares widerfuhr.

Ich räusperte mich, setzte zum Sprechen an und bekam kein Wort heraus. Ich musste den Kloß in meinem Hals noch fünf Mal überreden zu verschwinden, bis ich meine Stimme benutzen konnte.

„Steffen wie lange, willst du meine Amazone dort noch hängen lassen?“

„Noch einmal schnüren, dann bekommt sie Strümpfe und Stiefel, danach muss sie sowieso eine halbe Stunde laufen, damit alles perfekt sitzt. Du willst sie ja direkt vier bis fünf Tage drin lassen, also werde ich sicherstellen, dass alles perfekt ist!“

Ich nickte und sagte mit lauter, aber belegter Stimme: „Danke!“


Die beiden Frauen waren trotz der, für die Mehrheit der Gesellschaft, bizarren Situation, im Moment nur Mutter und Tochter, die sich gegenseitig Dank, Mut, Vertrauen und Kraft gaben. Es war ein Moment, in dem sie erst einmal alleine sein sollten.

Susanne und Steffen ließen uns alleine, sie müssten ein paar Sachen aus dem anderen Laden holen, was nur eine Ausrede war, mich und die zwei Frauen für ein paar Minuten alleine zu lassen.

Ich war ihnen dankbar und wir würden nachher zu fünft irgendwo was gutes Essen gehen. Bisher waren sie nur gute Bekannte, sie hatten aber mit dieser einen kleinen Geste etwas geschafft, was nur wenige Menschen zuvor geschafft hatten, ich würde sie Freunde nennen.

Ich nahm meine beiden in Arm und hielt sie schweigend fest während sie weinten. Die Trauer, der Frust und auch Verzweiflung der letzten Jahre machten sich hier und jetzt auf und davon. Sie hatten einen Weg für sich, der ihnen die Möglichkeit gab so etwas wie eine normale Familie, normale Menschen zu sein. Das war auch der Moment, in dem ich mir schwor sie glücklich zu machen.

Sie waren mein, denn nur so konnte ich sie glücklich machen.

Ich bemerkte nicht, wie Steffen kam, erst als er mir ein seidenes Taschentuch in die Hand drückte, merkte ich, dass auch ich am Flennen war wie Schlosshund.

Das erste, was ich machte, war Marlene das Gesicht zu wischen und einmal kräftig schnäuzen lassen. Sabine hatte ein Eigenes bekommen und wischte damit Marlenes Brustkorb sauber. Wir zwei, die frei waren, kümmerten uns um den einen Menschen, der gefangen war. Sie war nicht nur gerade physisch gefesselt, sondern auch ihre Seele würde nie wirklich frei sein. Sie war eine Sklavin der Umstände. Sie hatte es geschafft, ihrer Tochter beizubringen, trotz dieser Besonderheit frei zu sein. Im Gegensatz zu ihrer Mutter hatte Sabine gelernt damit umzugehen, nicht wie diese plötzlich von den eigenen Gefühlen erschlagen zu werden, Amok zu laufen und für praktisch jeden die Beine breitzumachen.

Sie hatten beide diesen Fluch und Marlene hat es geschafft, ihn zu bezwingen in dem sie sich selbst versklavte, dies hatte sie gemacht und geschafft, um eine Mutter für Sabine zu sein.


Wir brauchten, vor allem ich brauchte etwas Zeit mich zu sammeln und nicht von meinen eigenen Gefühlen überrannt zu sein. Deswegen hatte ich immer das Bedürfnis nach Kontrolle, ich war nicht gut, wenn es um Gefühle ging.


Während ich mit Sabine wieder auf dem Stuhl saß, kuschelte ich mit ihr. Wir hatten verstanden, nun musste ich nur noch Nägel mit Köpfen machen.

Ich musste lächeln, als ich sah, wie die beiden anderen Menschen gerade Marlene in ihre Stiefel steckten. Alle in diesem Raum hatten es wahrhaftig verstanden, wenn auch Steffen und Susanne die Gründe, die dahinter lagen, noch nicht kannten, aber das hatte Zeit. Vor allem war es etwas, was ich den Damen überlassen musste.


Die Stiefel waren ein Traum, darunter trug sie schwarze Seidenstrümpfe, sie waren besser geeignet, weil sie mit dem Schweiß der Füße besser klarkamen. Sie wurden an der Innenseite der Oberschenkel verstrapst, sie gingen bis auf zwei Zentimeter an ihren Schritt und wurden am Korsett festgemacht. Dann beugte sich Susanne nach unten hantierte an der Rückseite der Stiefel herum, danach lagen sie an wie eine zweite Haut. Das Leder war zugleich stabil und elastisch. Sie waren von einem so dunklen braun, dass man es schon fast schwarz nennen konnte.

Dann ließen sie die Stange herab und Marlene konnte zu mir und ihrer Tochter kommen.

Sie war ganz Weib, als sie auf uns zukam. Sie setzte sich auf mein anderes Bein. Noch immer in unseren Emotionen gefangen so bildeten wir einen Knäuel aus Leibern und Gefühlen.


Ich tat etwas, was ich so nicht vorgehabt hatte, vor allem nicht so früh. Aber die Würfel waren gefallen.

„Sabine, soll ich dein Hochzeitskleid bestellen?“, flüsterte ich ihr ins Ohr, sodass nur sie es verstehen konnte.

Hinterher war ich froh, dass nur ihr rechter Fußballen und nicht der Absatz meinen Fuß traf. Sie sprang auf, dass man sie mit einer Rakete verwechseln konnte und schrie vor Freude, dass man kein Wort verstehen konnte. Marlene viel mir um Hals und hauchte ein „Danke“ in mein Ohr.

Dann beruhigte sich Sabine und kniete sich vor mir hin, blickte mir tief und glücklich in die Augen: „Bestell es, mein Herr!“


Steffen du hast neun Monate Zeit, bis dahin hat Sabine das schickste und erotischste Hochzeitskleid, das du dir vorstellen kannst!

Über das Budget reden wir noch, aber ich werde nicht knausern!“

Er nickte und verstand gerade die Welt nicht mehr.

„Ach ja, noch was, wenn wir das Kleid für meine Braut haben, brauchen wir ein passendes zweites, damit sich die Brautmutter auch wie eine Braut fühlt!“

Marlene war nicht weniger erfreut über diese Tatsache als ihre Tochter über meinen Antrag. Aber ihre Reaktion war ruhiger, wenn auch nicht weniger emotional: „Herr, ich danke dir, verfüge über mich!“, sagte sie, als sie mit tief gebeugtem Kopf neben ihrer Tochter kniete!“


Sabine sah mir noch immer in die Augen und Marlene kämpfte mit sich selbst, sich nicht vor mir auf den Boden zu werfen. Steffen und Susanne standen auf der anderen Seite des Raumes und unterhielten sich leise. Sie hatten Zeit. Es war noch nicht so spät und der Umsatz würde auch stimmen. Aber das war nicht alles, sie schienen sich mit uns zu freuen.

„Marlene, du solltest dich was bewegen, geh mal im Kreis!“

Ohne ein Wort und mit Stolz erhobenen Kopf, stand sie auf und fing an Runden zu drehen.

Ich reichte Sabine die Hand und zog sie in den Stand.

„Falls ihr zwei heute noch was verkaufen wollt, der Winzling braucht glaube ich noch was zum Anziehen!“, versuchte ich mit einem etwas steifen Witz, die intensive Stimmung aufzuheitern.


Scheinbar war das einzig Komische daran, mein Versuch.


Aber Sabine wurde zu Ende eingekleidet. Zuerst ein Halbschalen-BH aus derselben Spitze, wie der Strapsgürtel. Dann kam das Kleid. Ein Traum aus feinster Seide. Der Rücken war von einem riesigen Ovalen Loch geschmückt, das so tief ging, dass ich erwartete, den oberen Teil der Pokerbe zu sehen. Oben wiederum sollte nach den Regeln der Physik der BH zu sehen sein, was aber nicht der Fall war.

Die Ärmel waren lang und gingen in den letzten zehn Zentimetern in die uns schon bekannte Spitze über, alles hatte dieselbe Farbe.

Der Rock war lang und wieder gewagt, da er geschlitzt war, wieder erwartete ich, den oberen Rand der Strümpfe zu sehen, was nur passierte, wenn sie sich sehr schnell drehte.

Ab den Knien ging der Stoff wieder fließend, ohne dass man den Übergang wirklich bemerkte, in die Spitze über und man die zierlichen Fesseln und Füße von Sabine sehen konnte.

Das Kleid spottete jeder Beschreibung und zugleich war es ein Traum. Der Preis war astronomisch, aber zugleich jeden Cent wert.

Marlene ging nebenbei ihre Runden und behielt dabei ihre Tochter mit strahlenden Augen im Blick.

„So das passt, habt ihr eigentlich auch was für den Büroalltag?“

Jetzt lachte Steffen: „Ja, wenn auch noch nicht offiziell.

Ich nenne es das, Quickie-auf-dem-Schreibtisch-Projekt!“

Ich schaute ihn fragend an.

„Nun Kleidung, die wie normale Business Anzüge aussehen, sowohl für den Mann oder die Dame.

Eingearbeitetes Latex verhindert das kleckern, der Schnitt und die Öffnungsmechanismen sind so optimiert, dass man nichts ausziehen muss, um Sex haben zu können.

Außerdem ist eines der Ziele der Reihe zu stimulieren!“

Ich hatte nun eine grobe Idee, was er bezweckte und dass es etwas war, was in dem anderen Laden verkauft werden sollte. Einem Sexshop, mit einer Ausrichtung in Richtung erotischer Kleidung.“

„Dann zwei in ihrer Größe, Latexunterrock, damit sie sich nicht vollkleckert!“

„Ich habe leider nur einen fertig, der ihr passen könnte, aber nach Neujahr kann ich den zweiten liefern.“

Ich dachte nach und antwortete: „Dann nur den Einen, Ende Januar vier auf Maß!

Aber vorher schickst du mir mögliche Stoffe und Schnitte. Vielleicht auch was du an anregenden Ideen hast!“

Er nickte und verschwand. Marlene wurde unterdessen von mir heran gewunken. Ohne ein Wort zeigte ich ihr, wie ich sie haben wollte und sie verstand. In Ruhe schnürte ich sie noch einmal um ein paar Millimeter, es war danach weniger als ein Zentimeter übrig.

Susanne half zwischendurch Sabine, ihr Kleid und alles andere wieder loszuwerden. Als sie die Strümpfe ausziehen wollten, bremste ich die beiden: „Susanne, die bleiben an der Frau, allerdings mit einfachem BH und Strapshalter, passend zum Kleid, mit dem sie gekommen ist!“

Susanne ging zu den Regalen und kam mit den gewünschten Teilen wieder. Einfach, schlicht elegant und aus Seide, Nobel geht die Welt zugrunde.

Als Sabine in ihre Stiefel schlüpfen wollte, kam Steffen wieder und hatte etwas mit Nadelstreifen in der Hand. Es war das Kostüm, es war etwas zu lang und weit, innerhalb von Minuten hatte er die zumachenden Änderungen markiert und nachdem Sabine wieder nur in der Unterwäsche vor uns Stand, verschwand er und kurz darauf hörten wir eine Nähmaschine rattern.

Susanne winkte mich nun zur Umkleide und Marlene musste sich wieder an der Stange einhaken. Sie wurde wieder so weit nach oben gefahren das dieser große, schöne Körper einen guten Teil seines Gewichtes nicht mehr mit den Füßen trug.

„Ich denke, das ist die letzte Runde!“, sagte Susanne.

„Marlene wie geht es dir, sei ehrlich. Wenn ich jemals herausbekomme, dass du mich bei so was anflunkerst, um mir einen Gefallen zu tun, werde ich mir etwas einfallen lassen!“

„Marlene, Tipp von einer Frau, die zwar niemals mit im gespielt hat, aber mehrfach die Gallertklumpen, von Frauen, gesehen hat, die er bespielt hat. Du willst nicht, dass er sich wegen so was etwas einfallen lässt!“

„Mir geht es gut und alleine wegen Sabine muss ich ehrlich sein, denn ich bin das Kaninchen!“

Das war das Startzeichen, der letzte Zentimeter ging einfach für mich, Marlene bat mich zweimal, etwas langsamer zu machen, dann machte es laut und deutlich Klick. Susanne fummelte kurz an der Schnürung und das Korsett sah aus, als hätte man es um den Körper von Marlene gegossen.

Nachdem ich Marlene befreit hatte, schaute sie sich im Spiegel an und war, vor allem über die scheinbar nahtlose Verbindung am Rücken, begeistert. Wenn man ganz genau hinsah, sah man eine winzige Fuge, kaum breiter wie ein Haar.

„Steffens Idee?“

„Ja, nur leider etwas teuer, selbst für echte Fetischisten.“ Sie zeigte mir den Preis und ja, andere bekommen im Monat weniger brutto, als das Ding kostet. Ich meine Banker, die ihre Ausbildung abgeschlossen hatten!

Ich umarmte Marlene von hinten und zog sie zu mir hin.

„Würde es dir gefallen immer in solchen Korsetts zu stecken, meine Sklavin?“

„Ja, du meinst es ernst mit dem immer, oder?“

„Ja, 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche … Bis zum Ende deiner Tage!“

„Deine Entscheidung, preiswertere Modelle sind aber auch ausreichend, aber der Gedanke wirklich keine Chance zu haben mich selbst zu befreien … Ich glaube ich Tropfe!“

Ich fluchte plötzlich innerlich, ich hatte vergessen, die Bohne zu nutzen, sie sollte doch jetzt kommen, aber vielleicht war es so besser mit den ganzen psychologischen Überraschungen!

Dann stöhnte sie plötzlich und sagte nur: „Pierre, halt mich fest, ich komme!“

Susanne war an meinen Laptop gegangen und hatte einfach alle drei Regler nach oben geschoben. Ich fühlte an meiner Hand, die auf dem latexumspannten Bauch lag, die Vibrationen und wie sie explodierte.

Ein Schrei, der zwanzig Sekunden dauerte und sie hing wie ein Sack in meinen Armen.

„Ups!“, kam es von Susanne.

Eindeutig von der Kategorie, Sachen die man während einer Session nicht hören möchte. Zumindest stellte sie die Bohne aus, so würde sich die Frau bald wieder erholen.

Sabine saß auf einem Stuhl und bekam sich nicht mehr ein, das war zu viel für sie. Sie lachte, dass die Tränen flossen und wiederholte immer wieder, wenn sie etwas Luft übrighatte, das trockene, überraschte „Ups“, von Susanne.

Ich löste die Steckverbindung zwischen Rechner und Bohne und wartete, dass sie wieder zu sich kam.

Es dauerte nicht lange, bis sie in meinen Armen wieder lebendig wurde. Marlene drehte sich um, dank der Schuhe war sie fast eine Handbreit größer als ich. Sie schob mir ihre Zunge in den Hals und umklammerte mich, wie eine Ertrinkende, einen Baumstamm.

Als ich keine Luft mehr bekam, löste ich den Kuss.


Susanne stand schon mit dem Kleid für sie da und die MILF war einfach zum Vernaschen. Es war ein blaues Etuikleid, das an ihren Kurven hing, als wäre es aufgemalt.

Dann diese tiefe Schlucht.


Ein Daumen hoch von mir war alles, was ich an Zustimmung geben konnte, denn ich traute meiner Stimme nicht. Steffen war inzwischen mit seinen Änderungen fertig und die zweite Anprobe zeigte, dass bei Sabine alles perfekt saß.


Ich bestellte noch fünf Korsetts für Marlene in verschiedenen Ausführungen, allerdings waren auch noch einmal zwei aus Latex dabei.


Dann waren wir fertig, ich würde ein paar meiner Reserven anbrechen müssen, damit mein Konto gedeckt war, wenn die Abrechnung der Kreditkarte kommen würde.


„Ihr zwei, macht ihr jetzt Feierabend?“, fragte ich Susanne und Steffen.

Sie nickten, „Dann kommt mit was essen, ich lade euch ein!“

Die zwei unterhielten sich kurz und grinsten.

„Wir kommen mit, unsere Partner kommen nach und wir bezahlen!“

Ich holte Luft, um zu widersprechen, wurde aber von Susanne unterbrochen: „Pierre, das, was du heute an Umsatz generiert hast, trotz des Rabatts, zahlt die Miete für den Laden für die nächsten drei Monate, also alles, was wir an Umsatz demnächst machen, ist Gewinn.

Ich hätte ein schlechtes Gewissen, wenn du uns nun auch noch einlädst.

Also keine Chance!“

Ich gab mich geschlagen, denn Susanne war ein noch schlimmerer Sturkopf wie ich und deswegen zu streiten war verschwendete Energie.


Es wurde noch ein angenehmer Abend und die beiden erfuhren, was es mit Sabine und Marlenes Lust auf sich hatte. Susanne war überraschend kundig auf dem Gebiet.

Wir beendeten dieses Thema, als die beiden Partner von unseren Freunden kamen.

Kurz nach Mitternacht wurden wir aus dem Lokal geschmissen, da der Wirt in sein Bett wollte. Ich hatte nichts getrunken, da meine süßen beide keinen Führerschein hatten und nie einen machen wollten, es war zu gefährlich, wenn in einer Gefahrensituation, plötzlich der Körper meint, dass die Konzentration in der Libido verschwinden sollte.
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  RE: Mein Blasehase Datum:18.03.20 10:01 IP: gespeichert Moderator melden


Geile Geschichte, wann wird die Mutter denn endlich gepiertct
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  RE: Mein Blasehase Datum:18.03.20 10:41 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Geile Geschichte, wann wird die Mutter denn endlich gepiertct

Kapitel 26 - Hochzeit

Dauert noch ein kleines bisschen
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  RE: Mein Blasehase Datum:27.03.20 23:02 IP: gespeichert Moderator melden


Mein Blasehase - 014 Ein erstes Mal

Ich fuhr mit ihnen nicht zu ihrer Wohnung, sondern zu meiner. Sie lag etwas günstiger, so würden wir schneller Schlaf finden können.

Ich hatte mit Steffen, vor dem Essen, noch schnell einen kleinen Überfall auf die Kleiderabteilung und Drogerieecke ihres Ladens gemacht, bevor er ihn schloss, so waren alle Notwendigkeiten für die beiden Schönheiten vorhanden.

Sabine schlief praktisch in dem Moment ein, als der Wagen losfuhr und schlief noch immer, als ich den Wagen abstellte. Ich kicherte, als ich sie mir wie ein Sack Mehl über die Schulter warf. Sie schlief doch glatt weiter, sie war wohl von allem total überfordert.

Marlene hingegen war so aufgedreht und dank der drei Gläser Apfelwein, so angeheitert, dass sie förmlich verbrannte.

Sabine war noch im Flur ihr Kleid los, was sie dann lange genug weckte, um den Topf besuchen und die Zähne putzen zu können.

Lächelnd und mit dem Kommentar: „Das riecht nach dir, ich werde gut schlafen.“, sie meinte mein Kissen neben ihr, legte sie sich ins Bett.

Kaum hatte ihr Kopf das Kissen berührt, war sie schon wieder am Schnorcheln.

Marlene und ich schauten uns lächelnd an, sie war zu goldig.

Als ich die vier Handschellen auspackte, schaute mich Marlene mit großen Augen an. Sie konnte ihr Glück wohl nicht fassen. Ich spannte sie wie ein X neben ihrer schlafenden Tochter auf das Bett.

Dann kümmerte ich mich erst einmal um mich und machte mich Bett fertig. Da ich bisher zumeist nackt geschlafen hatte, brauchte ich etwas, bis ich einen meiner Schlafanzüge gefunden hatte.

Wie erwartet war diese große schwarzhaarige Frau noch wach und strahlte mich an, als ich den Laptop auspackte und neben das Bett stellte.

„Das ist nicht für dich, das wird unser Wecker!“

Ich schloss das Kabel an Sabine an und stellte das System so ein, dass sie um 10:00 Uhr brutal geweckt wurde, für sie müsste es sich anfühlen, wie ein Erdbeben im Bauch.

Nachdem das erledigt war, öffnete ich Marlenes KG, legte ihn zur Seite und zog am Kabel die Bohne aus diesem nassen Loch. Sie stöhnte und biss sich zugleich auf die Lippen. Sie war voller Erwartung und konnte zugleich nicht glauben, dass es nun passieren würde.

Sie hatte ihren Orgasmus, als ich ziemlich grob nach den Kugeln in ihrer fo***e fischte. Als ich sie rauszog, musste ich grinsen, bei der Menge an natürlichen Gleitmittel, das diese Schlampe bereitstellte.

Ich war geil und müde, das wussten wir beide. So feuerte mich Marlene an: „Nimm dir, was du brauchst, dafür ist dieses Loch da, steck ihn rein, spritz rein und dann dreh dich um und schlaf!

Ich werde spätestens kommen, wenn du meine fo***e als Sperma Depot benutzt. Denn das ist dieses Loch, ein Sammelbehälter für deinen Samen.

Benutzt diese Schlampe von Sklavin!“

Dann konnte sie nicht mehr reden, nur noch hecheln und an ihren Fesseln zerren. Es war schon fast komisch, ich brauchte nichts zu machen, ich steckte ihn rein und sie kam. Dadurch wurde ich so massiert, dass es nicht lange dauerte, dann war ich auch soweit und pumpe sie voll.

Sie kam tatsächlich noch härter als zuvor.

Ich hatte gespritzt, war aber noch immer ultraerregt und die Stange in meinem Schritt wollte nicht weicher werden. Also noch einmal, ich fing an, mich zu bewegen. Marlene verfluchte die Fesseln, sie wollte sich an mir festklammern, den Rhythmus beeinflussen, aber das sie es nicht konnte, sorgte dafür, dass es noch mal so schön für sie war.

Ich schwitze in Strömen, bis ich mich das zweite Mal in ihr entlud. Marlene war ebenso verschwitzt, sie hatte praktisch die gesamte Zeit nur einen Orgasmus gehabt, durchgehend, mal stärker, mal ein wenig schwächer.

Meine beiden Orgasmen waren auch ihre absoluten Höhepunkte gewesen.

Es war tatsächlich mehr wie eine Selbstbefriedigung gewesen, als ein Liebesspiel.

Es war auf einer sehr machtvollen Ebene, ein sehr erregendes, befriedigendes Gefühl.

Ich nutzte ihre Haare, um mich sauber zu wischen, wohl wissend, was es für ihre Haare bedeutete. Dann deckte ich sie zu und legte mich zwischen die beiden. Es war eng und kuschelig. Der letzte Gedanke war: „Das ist also mein Leben, da brauche ich mich nicht dran gewöhnen, es ist zu gut, um wahr zu sein!“
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  RE: Mein Blasehase Datum:29.03.20 12:33 IP: gespeichert Moderator melden


so wenig für 14 tage warten schade
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  RE: Mein Blasehase Datum:29.03.20 17:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo theAlienHuntsman,

ich schreibe nicht viele Kommentare, bin eher der stille Mitleser.

Aber diese Geschichte ist so klasse geschrieben und ich verliere mich in jeder Zeile.
Mein Kopfkino kann allem sehr gut folgen.

Ich werde mich auf jede weitere Fortsetzung freuen.

Gruß Nordi
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  RE: Mein Blasehase Datum:30.03.20 10:10 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
so wenig für 14 tage warten schade

@master_of_m: Ja es war das kürzeste von allen Kapiteln, aber zu Ostern gibt es drei Ostereier / Kapitel, also etwas zum drauf freuen
Zitat
Hallo theAlienHuntsman,

ich schreibe nicht viele Kommentare, bin eher der stille Mitleser.

Aber diese Geschichte ist so klasse geschrieben und ich verliere mich in jeder Zeile.
Mein Kopfkino kann allem sehr gut folgen.

Ich werde mich auf jede weitere Fortsetzung freuen.

Gruß Nordi

@Nordlaender: Danke für das Lob...
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  RE: Mein Blasehase Datum:10.04.20 20:57 IP: gespeichert Moderator melden


Mein Blasehase - 015 Faulheit am Sonntag

Ich wurde vor den Damen wach, der erste Gedanke galt meinem Kühlschrank. Das veranlasste mich vorsichtig aufzustehen. Innerhalb von Minuten war ich fertig, um kurz das Apartment zu verlassen und Brötchen zu holen und im Hauptbahnhof Aufschnitt und Marmelade zu besorgen. Es gab jedoch noch etwas zu erledigen, bevor ich loszog.

Ich schaffte es, ohne Marlene zu wecken, ihr den Keuschheitsgürtel wieder anzulegen. Danach löste ich ihre Fesseln. Falls sie wach wurde, während ich unterwegs war und ein Bedürfnis hatte, war dies geklärt.


Mit zwei Tüten bepackt kam ich wieder zurück, die Damen hielten noch immer ihren nicht benötigten Schönheitsschlaf. Ich musste einfach lächeln, als ich kurz in das Schlafzimmer schaute und diese beiden Engel schlafen sah.

Ich ging in die Küche und bereitete in Ruhe alles für einen kleinen Brunch vor.

Als der Duft von Kaffee durch die Räume schwebte, hörte ich, wie High Heels über die Fliesen im Flur klackerten und im Bad die notwendigen Verrichtungen erledigt wurden.

Wenige Minuten später wurde ich von hinten umarmt, da ich nichts gehört hatte, hatte sich jemand der Schuhe entledigt.

„Danke, dass du an Zahnbürsten für uns gedacht hast!“, es war Sabine, die sich nun von hinten an mich kuschelte.

Ich hörte im Hintergrund, wie die zweite Frau das Bad aufsuchte.

Der Tisch war gerade groß genug für uns drei, sodass ich die Auswahl der Leckereien für uns auf der Arbeitsplatte der Küche platziert hatte. Sabine stürzte sich zuerst auf die Espressomaschine, die ich zwar schon vorgeglüht hatte, aber aufgrund der Geräuschentwicklung noch nicht genutzt hatte. Wie erwartet wurde es bei ihr verspielt. Großer Pot, dreimal Espresso, dann etwas Filterkaffee, den ich gerade fertig hatte, dann Milch und etwas Kaba. Zum Abschluss eine Milchschaumkrone und ein paar Krümel Kaba zur Verzierung.

Aus dem Bad kam, als Marlene die Espressomaschine hörte: „Zwei Shots, besser vier und dann mit normalen Kaffee auffüllen und etwas Milch, großer Pot. Der Kerl macht das nötig!“

Sabine kicherte und fragte: „Hast du sie genommen?“

Ich nickte und holte eine Tasse aus dem Schrank. Sabine kicherte erneut, als sie die Größe der Tasse sah. Auf ihr stand „Pausen Tasse“, sie fasste fast einen Liter. Sie passte nicht unter den Auslass des Vollautomaten, so ließ ich sechs Espressi in eine kleinere Tasse laufen und füllte das Ergebnis um. Ich machte die Tasse nur zu zwei Drittel voll, so würde sie es vielleicht schaffen, bevor die Brühe kalt wurde.

Bevor ihre Mutter aus dem Bad kam, fragte ich Sabine: „Eifersüchtig?“

Sie dachte nach und schüttelte den Kopf: „Ich bin nur etwas enttäuscht, dass ich es nicht mitbekommen habe!“

Das ließ mich etwas aufatmen, zugleich verwirrte mich ihre Aussage. In ihrem Gesicht war tatsächlich keinerlei Anzeichen für Eifersucht zu erkennen.


Als Marlene in die Küche kam und ich ihr die Tasse in die Hand drücken wollte, war dies erst einmal nicht möglich, da sie sich beim Anblick der Tasse, vor lauter Kichern und lachen, erst einmal hinsetzen musste. Im Gegensatz zu ihrer Tochter hatte sie ihre Schuhe angelassen.


Wir alberten herum und aßen in aller Ruhe, keiner von uns hatte heute etwas vor, so war schnell klar, dass wir heute einen sehr ruhigen Sonntag machen würden. Wir würden erst am Abend zu den Damen fahren und dort die nächste Nacht verbringen, da sie keinerlei angemessener Kleidung für Montag hier zur Verfügung hatten.

Sabine war die Erste, die satt war, sie zeigte es uns, in dem sie unter den Tisch krabbelte, ihren Kopf auf mein Bein legte und zärtlich mit ihrem Fingernagel über den Stoff meiner Jeans strich.

„Marlene, kannst du Bitte meinen Rucksack aus dem Flur holen?“

Sie stand auf und holte das Gewünschte. Sie setzte sich wieder, als sie mir den Rucksack gegeben hatte. Ich hatte inzwischen Sabine zweimal leicht auf die Finger geklopft, damit sie noch nicht den Reißverschluss öffnete. Ich ließ zunächst Marlene ihr Brötchen zu Ende essen, dann gab ich ihr meinen und Sabines Teller, um diese in die Spülmaschine zu stellen. Sie war wohl auch fertig da sie ihren eigenen Teller und den Tisch im Allgemeinen abräumte und nebenbei, ganz perfekte Hausfrau, den Tisch abwischte und auch die Arbeitsplatte auf Vordermann brachte.

Als der Tisch frei genug war, stellte ich meinen Laptop auf und schloss den Vibrator von Sabine an das Gerät an. Als das sanfte Brummen in ihrem Schritt begann, erlaubte ich ihr auch meinen Penis zu befreien, der inzwischen mehr als froh war, aus seinem engen Gefängnis befreit zu werden.

Ich hatte die Augen genussvoll geschlossen, als sich Marlene wieder an den Tisch setzte.

„Pierre ist es nicht Verschwendung, wenn ich so halbnackt durch deine Küche wusle und du spannst noch nicht mal?“

Ich lachte und erwiderte: „Das habe ich solange gemacht, bis der Reiz zu viel wurde.

Ich will ja auch diesen hingebungsvollen Mund genießen und mich nicht einfach wie ein Pennäler bei der ersten Berührung ergießen!“

Sie lachte und erwiderte: „Nun, wenn ich mich richtig erinnere, ist das nicht wirklich ein Problem für dich, nach dem ersten Mal noch mal richtig Fahrt aufzunehmen!“

Ich grinste und schaute ihr tief in die Augen, sie lächelte zunächst wie eine Sphinx der weiblichen Erotik, was sich dann aber in ein verlegendes Lächeln und einer Tomate wandelte.

„Was machen wir heute noch?“, fragte sie, um ihre eigene Verlegenheit zu kaschieren.

„Das wozu wir Lust haben und nicht anstrengend ist!“

Ich drehte gleichzeitig die Stärke der Reizung der Bläserin unter dem Tisch runter, sie verstand und ihre Bemühungen wurden sanfter, wenn auch eine gewisse Gier in ihrer oralen Arbeit zu spüren war.

Die Hände von Sabine hatte ich inzwischen unter mein T-Shirt geschoben, damit sie mich dort streichelte und sie nicht an meinem Penis nutzte.

Nach einigen Minuten Ruhe fragte Marlene: „Hast du mit ihr wegen gestern Nacht gesprochen?“

„Ein bisschen, sie fragte, ob wir es getan hätten und ich sie daraufhin, ob sie eifersüchtig sei.“

„Kerl, ich bin alt genug, um deine Mutter zu sein, also las mich nicht jede der Antworten aus deiner Nase ziehen!“

Marlenes genervter Ton dabei, besorgte mir das angenehme Gefühl, eines Kicherns am Gemächt.

„Das Einzige, was sie scheinbar dabei etwas störte ist, das sie nicht zuschauen konnte, weil sie zu müde war, um es mitzubekommen!“

„Eindeutig meine Tochter!“

Ich grinste und leerte meine Tasse.

Marlenes Tasse, um nicht Eimer zu sagen, war inzwischen auch leer, so stand sie auf und nahm beide Gefäße mit um nachzufüllen, wobei sie die übergroße Tasse in der Spülmaschine verschwinden ließ und einen normalen Pot für sich nahm.

Es war eine wahre Freude, ihr bei ihren Bewegungen zuzusehen. Als sie sich mit Schwung wieder zu mir an den Tisch setzte, grinste sie frech, als sie meinen Augen, die ihrem schwingenden Busen folgten, folgte.

„Ich habe mal eine ernste Frage, ich denke, ich habe eine Idee warum, aber erkläre mir doch bitte, warum ihr beide eure Sexualität, noch einmal verschärft?“

Sie wurde schlagartig ernst, denn es schien für sie und somit auch ihre Tochter ein wichtiges Thema zu sein.

„Ich werde es mal mit einem Bild versuchen. Stell dir unsere Lust und Erregung als Treibstoff vor.

Bei den meisten Menschen tröpfelt immer nur ein wenig nach, vielleicht gibt es dann noch Situationen oder auch Reize, die eine größere Menge dieses Treibstoffes bereitstellen.

Bei uns sind es weit geöffnete Schleusentore, sodass ein normaler Orgasmus nur einen, oft sogar nur einen kleinen Teil, dieses Treibstoffes verbraucht.

So kann es passieren, dass wir trotz Orgasmen immer geiler werden, so sehr das es keinerlei Chance mehr gibt dies zu kontrollieren.“

Hier nickte ich, da ich das Bild verstanden hatte.

„So hilft es durch äußere Reize, das Ausleben von Fetischen und Ähnlichem die Orgasmen so zu verstärken, dass sich unsere Geilheit zumindest ein wenig beruhigt.

Es ist ein stetiger Kampf zwischen genug Erregung, um die Geilheit besiegen zu können und aus beiden Gründen nicht die Beherrschung zu verlieren. Deswegen ist die Situation mit dir, deinem Verständnis und deiner Bereitschaft uns so nehmen wie wir sind, so befreiend!“

„Hattest du schon jemals einen Partner, also nicht einfach jemanden, mit dem du nur ins Bett gestiegen bist?“

Ihr Gesicht wurde plötzlich weiß und eine Träne rollte ihre linke Wange herunter!

„Entschuldige, ich wollte ...“

Hier unterbrach sie mich mit einer simplen Handbewegung.

„Es ist vielleicht wichtig, dass du es weißt, denn es sind zugleich die grausamsten und wichtigsten Erinnerungen meines Lebens!“

Ich schluckte, nickte, nahm einen Schluck und stellte den Vibrator in Sabine auf minimal, was sie dazu veranlasste, meinen Ständer in ihrem Mund praktisch nur noch warmzuhalten.

Als ich Marlene wieder in die Augen schaute, hatte sie die Zeit genutzt um sich für das, was nun kam, zu stählen.

„Ich habe mal einen Mann geliebt, so wie Sabine dich zu lieben scheint, die Zeit wird zeigen, ob es wirklich so ist.

Wir waren in etwa ein Jahr zusammen, als er es nicht mehr schaffte, mein Feuer körperlich zu löschen. Auf einer gewissen Ebene waren wir beide zu unschuldig.

Er hat sein Problem bei einem ‚Freund‘ geklagt, der hat dann unsere Unschuld ausgenutzt. Nach und nach hat er ihn davon überzeugt, dass ich nicht die passende Frau für ihn sei und gleichzeitig hat er mich eingefangen, in dem er meine Amok laufende Lust benutzte.

Mir ging erst ein Licht auf, als alles zu spät und ich schwanger war. Ich war eine Hure geworden und dieser Arsch mein Zuhälter, der mir auch meinen ersten KG verpasst hat, so kontrollierte er mich.

Er ließ mich für Tage hin und wieder auch Wochen in dem Ding schmoren, um mich dann zu einem Kunden zu schicken. Ich war dann immer so notgeil, dass es mir egal war, was die Männer mit mir machten, nur musste es Sex sein.

Während dieser Zeit war es ein Wunder, dass ich zum einen überlebt habe und mir zum anderen keine Krankheiten eingefangen habe.

Ich werde dir vielleicht irgendwann das Tagebuch aus dieser Zeit geben, aber das ist auch der Grund warum ich nicht genau weiß, wer der Vater von Sabine ist. Sie kennt übrigens die ganze Geschichte.“

Hier atmete sie tief durch. Ich merkte, dass Sabine zitterte und als ich ihr über das Gesicht strich, um sie zu beruhigen, merkte ich, dass es tränennass war. Ich ergriff beide Hände und zog sie vorsichtig zu mir hoch, setzte sie auf meinen Schoß um sie einfach nur wie ein kleines Mädchen an mich zu drücken. Ich wollte ihr einfach nur etwas Trost schenken. Marlene schwieg und hielt sich an ihrem Kaffee fest.

Nach ein paar Minuten hörte Sabines Zittern auf und auch die Tränen versiegten. Sie drehte sich so, dass sie mir einen Kuss geben konnte, der Kuss dauerte eine wundersüße Sekunde der Ewigkeit. Als sie sich von meinem Mund trennte, flüsterte sie mir ins Ohr: „Las mich weiter lutschen, ich habe es in jeder Hinsicht nötig. Lass dir die Zeit, die du brauchst und las mich schmoren, denn dann, nur dann werde ich das Feuer los, was in mir brennt, das ich vor Schmerzen schreien könnte!“

Dann glitt sie ein Aal wieder zu Boden und setzte fort, was ich zuvor unterbrochen hatte.

Marlene lachte bitter.

„Das ist unser Fluch, du hast gespürt, wie sehr sie dir dankbar war, dass du den Sex unterbrochen hast, um mir emotional zu helfen, aber die Gier nach Sex ist dann doch stärker!“

Ich nickte und trank einen Schluck Kaffee, nicht weil ich Durst hatte, sondern um nicht reden zu müssen.

„Um das von eben zu beenden, Sabine ist meine Rettung, wie auch ein Fluch!“

„Fluch?“

„Ja, nun nicht in der Hinsicht, dass ich durch sie verflucht bin, im Gegenteil, der Fluch ist eher das, was ich ihr vererbt habe!“

Ich verstand, was sie meinte und konnte ihr auf einer gewissen Ebene recht geben, würde aber lügen, dass ich nicht Macho genug war, es auch zu genießen.

„Ich merke, dass du nicht weißt, was du sagen sollst, auf Kinder solltet ihr zwei erst einmal verzichten!

Es scheint so, dass es eine Art hormonelles Ungleichgewicht ist.

Die Auslöser dafür werden so wie es scheint vererbt, da es nicht als lebensbedrohend gilt und außerdem sehr selten ist. Laut einem Neurologen, bei dem ich vor einigen Jahren in Behandlung war, gibt es nur vier bekannte Fälle, die am Leben sind. Es gab wohl noch acht Weitere, die alle wohl nicht mehr Leben.

Also sind wir beide 50 % der Menschen weltweit, die dieses Problem haben.

Falls ihr Mädchen bekommt, werden sie mit einer hohen Wahrscheinlichkeit so werden, wie wir sind. Selbst mit Eltern die Bescheid wissen und ihnen beibringen können, es unter Kontrolle zu halten, ist es kein Leben, was ich einem Kind wünschen würde!“

Ich nickte und zugleich wurde mir klar, dass sowohl ich als auch Sabine gerne Kinder haben würden, die Frage war nur wie wir diesem Kind, wenn es ein Mädchen würde, in die Augen schauen könnten, wenn dies ein Teil ihrer Zukunft sei.

„Gibt es Forschung zu dem Gebiet?“

„Nicht das ich wüsste, denn zum einen, wer gibt schon Geld für Forschung aus, wenn das Medikament von so wenigen gebraucht wird, zum anderen wie soll ein Forscher die entsprechenden Daten sammeln, wenn nur so wenige Quellen zur Verfügung stehen.“

Ich fluchte wie ein Rohrspatz, was beide Frauen zu einem, nur zynisch zu nennen Gelächter brachte.


Schweigend und zugleich nachdenklich saßen wir am Tisch, die Stille wurde nur von den schmatzenden und schlürfenden Geräuschen unterbrochen, die hin und wieder in meinem Schritt entstanden.

Als mir nach einer viertel Stunde immer noch nichts eingefallen war, was ich erwidern konnte und ich zugleich vor der Wahl stand Pause oder spritzen, entschied ich mich für das Erstere.


„Umzug, das wird hier langsam unbequem.“

Als ein Maulen von unter dem Tisch zu hören war, musste ich laut Lachen, sie hatte wohl gemerkt, wie sehr meine Eier brodelten. Auch Marlene kicherte, als sie verstand, dass ich eigentlich nur eine strategische Pause brauchte und der Umzug nur eine Ausrede war.


Ich legte mich in mein Bett und kaum hatte ich meine Beine gespreizt, hatte es sich Sabine kuschelig zwischen ihnen gemacht und wollte sofort weiter nuckeln.

Ich konnte es nur verhindern, indem ich ihr herzhaft in die Haare griff und sie so stoppte.

„Marlene, deckst du uns bitte so zu, dass nur ihr Kopf noch im freien ist, dann schalte die Flimmerkiste an!“

Mit einem Klopfen zeigte ich ihr, wo ich sie haben wollte, wenn sie zu ins Bett kam.

Erst als die große Frau in meinem linken Arm lag und geschickt ihren Körper an mich schmiegte, ließ ich Sabine los. Das war ein Fehler, sie war so gierig, dass sie ihr Gesicht förmlich pfählte.

Ich wusste, da war nichts mehr zu machen, also ließ ich meine Hand schnell zum Laptop wandern und startete praktisch blind, eine vorbereitete Konfiguration. Hinterher stellte es sich heraus, dass es genau die Passende war. Brutal alles auf volle Pulle, nur mit unterschiedlichen Mustern für jeden der drei Motoren in Sabine. Das Wechseln der Rhythmen war scheinbar zufällig und nach zehn Minuten bekamen die Motoren immer weniger Energie. Nach einer Stunde war immer nur noch einer in der kleinsten Einstellung am Laufen, der alle 30 Sekunden den Rhythmus wechselte, nach einer Minute wechselte dann der Motor.

Sabine schrie wie gefoltert in ihren Fleischknebel, nur um sich wie eine Furie um meine Stange zu kümmern.

Das Gefühl war so intensiv, dass ich mich mit meiner rechten Hand in einer Titte von Marlene verkrallte und mit der linken an ihrem Haar zog. Das öffnete ihren Mund, den ich mit meinem in Besitz nahm. Ich verlor mich in den beiden Frauen.


Als ich wieder zu mir kam, hörte ich aus meinem Schritt ein Wimmern, meine Hand war noch immer in dem Busen verkrallt, während die andere scheinbar nur auf einer Schulter lag. Meine Zungen wiederum schienen noch immer in einem Duell in ihrem Mund zu sein.

Ich entließ langsam den Busen aus meinem stählernen Griff, was mir mit einem wohligen Stöhnen gedankt wurde. Dann zog ich mich langsam aus dem Mund von Marlene zurück.

Sie grinste mich glücklich an. Was mich zu einem fragenden Blick veranlasste.

„Das war das erste Mal in meinem Leben, das ich so was wie einen Orgasmus hatte, ohne dass meine fo***e beteiligt war. Es war nicht monströs, aber unglaublich entspannend!“

Dann kicherte sie.

„Wenn ich dich auch die nächsten Tage verfluchen werde, mein Gott hast du die arme Kugel misshandelt, aber es war so schön und intensiv!“

Ich blickte nun nach unten und von dort schauten zwei ebenso strahlende Augen nach oben. Immer wenn sie einatmete, wimmerte sie, ich brauchte etwas, um zu verstehen, dass immer, wenn sie ausatmete, der Vibrator in ihr gerade so ausreichte, um ihr einen weiteren winzigen Orgasmus zu verschaffen.

Ich konnte nicht anders, ich spürte förmlich, wie mein innerer Teufel hochkam und sich ein diabolisches Lächeln in mein Gesicht schlich.

Zu sehen, wie dies auf Sabine wirkte, war noch erregender. Ihre Augen weiteten sich, denn sie ahnte, sie würde das Ziel dieser Attacke werden.

Ich startete das Spiel von eben erneut.

Zuerst schrie sie laut: „Nein!“, um dann in ein geiles, von Lust beherrschtes und gestöhntes Kauderwelsch zu verfallen.


Sabines Bauch und Rücken mit meinen Füßen streichelnd, wandte ich mich Marlene zu, drückte sie bestimmt auf den Rücken und nahm eine Warze in den Mund, um die andere mit der Hand zu liebkosen und ein klein wenig zu quälen.


Ich genoss es, zu wissen, dass beide Frauen nur noch hemmungslose Lust unter meiner Kontrolle waren.

Irgendwann wurde es still zwischen meinen Beinen und ein leises, nur niedlich zu nennendes Schnarchen zeigte, das sich jemand eine Auszeit nahm.

Marlene kraulte meine Haare, es war eine herrlich träge Stimmung.


Der Raum war dunkel, als ich meine Augen wieder öffnete, die Hand, die meine Haare gekrault hatte, lag nur noch an meinem Kopf. Wir alle hatten wohl noch eine Runde Schlaf nötig gehabt. Ein Blick auf den Wecker zeigte mir, dass es noch nicht allzu spät war, noch eine viertel Stunde bis sieben.

Ich hatte es auf einen Schlag eilig das Bett zu verlassen, denn mir wurde bewusst, was mich geweckt hatte, ein natürlicher Drang.

Als ich danach die Tür öffnete, stand eine grinsende Sabine vor mir, die mich herzhaft aus dem Bad zog, um selber darin zu verschwinden.

Auf dem Bett lag eine Diva, die mich lüstern ansah. Der Nippel, den ich noch im Schlaf im Mund hatte und die Haut darum waren noch immer schrumpelig, was allerdings äußerst reizvoll aussah.

„Nun, ich denke, wir sollten uns erst einmal um was Nahrhaftes kümmern, bevor ich wieder körperlich aktiv werde!“

Die MILF in meinem Bett kicherte und nickte.

„Was möchtest du?“

„Das du entscheidest!“

„Warum?“

„Ich hatte Zeit zum Nachdenken, nachdem ihr beiden eingeschlummert wart.

Ich habe über meine Zukunft, somit halt auch eure nachgedacht. Darüber wer ich bin und warum du der Richtige für uns bist.“

Ich schaute ihr tief in die Augen und fragte mich, wo das hingehen würde.

„Ich bin eine Künstlerin, wenn es um meinen Beruf geht, ich hatte nie das Talent mein Können finanziell wirklich zu dem zu machen, was es eigentlich sein könnte.

Wir hatten zwar immer irgendwie gerade genug, aber es war nie so, dass es wirklich funktionierte oder kaufmännisch betrachtet, der Kosten-Nutzen-Faktor stimmte.

Es lag unter anderem an dem Druck, den meine Lust auf mich ausübte, die Selbstkontrolle, die ich ausüben musste, um nicht in einem unkontrollierbaren Sumpf von Lust und Verderbtheit zu versinken.

Du nimmst mir diesen Druck. Du liebst Sabine nicht wegen der sexuellen Bereitschaft, sondern trotz und nimmst es als Bonus.

Ich bin für dich auch ein Bonus!“

Ich wollte widersprechen, aber sie schüttelte den Kopf.

„Ich meine damit nicht, dass du mich als Mensch nicht respektierst oder gar nicht magst, sondern ich in der Hinsicht ein Bonus für dich bin, dass mein Körper ein anderes Extrem der Weiblichkeit für dich ist, im Vergleich zu meiner filigranen Tochter.

Dann meine wesentlich devotere Ader.

Du kannst mit uns beiden, deine Extreme ausleben, ohne irgendwo einen Einschnitt zu machen.

Du bist ein guter Junge, der zugleich ein absolutes Ferkel ist.“

Bei diesem Gleichnis musste ich lachend nicken.

Als ich mich beruhigt hatte, kam auch Sabine wieder.

„Kleines kuschele dich mal an deinen Kerl, ich habe über einiges nachgedacht, als ihr eingeschlafen wart. Wobei ich auch ein paar Stunden gedöst habe.

Bitte unterbrecht mich nicht!“

Ich sortierte mich so, dass ich mit dem Rücken an der Wand lehnte und der Amazone in das Gesicht sah.

Sabine nahm meine Beine als Kopfkissen. Energisch nahm sie eine meiner Hände und platzierte sie auf ihrem Kopf, da wollte jemand gekrault werden.

„So, kann ich jetzt weiter machen?“, kam es schmunzelnd von Marlene.

Ich nickte und Sabine sagte: „Ich bitte darum Mutter!“

„Ich bin es einfach satt, dass ich mein ganzes Leben, seitdem ich meine Pubertät erlebt und überlebt habe, alles Entscheiden muss. Es ist normal für Menschen, dies tun zu müssen, aber für mich war es doppelt schwer, da ich immer gegen den Drang ankämpfen musste.

Die letzten Tage waren so befreiend. Seitdem ich Pierre meinen Herrn nenne und vor allem er den Schlüssel hat, fällt mir das Leben so viel leichter.

Dann gestern dieses Erlebnis mit dem Einkauf, nicht entscheiden zu müssen, besser nicht zu dürfen, es war so beruhigend für mich.

Ich möchte, dass er noch mehr über mein Leben bestimmt, sodass ich meine Sexualität, aber auch gerade mein Leben genießen kann. Es gibt nur eine Sache, wo ich eine gewisse Freiheit brauche, das ist, was in meiner Werkstatt geschieht. Zugleich will ich weniger mit dem Kaufmännischen zu tun haben.

Pierre ich verrate dir jetzt etwas, Sabine ist glücklich mit ihrem Job, aber nicht mit den Möglichkeiten, die er bietet, sich weiterzuentwickeln. Sie wird spätestens in zwei bis drei Jahren anfangen, nach etwas anderem zu suchen. Ich denke, wenn sie das Kaufmännische übernimmt, ist sie am besten aufgehoben.

Wie das aussieht, keine Ahnung, du hast gesagt, du würdest gerne meine Werkstatt verbessern und finanziell keine Probleme damit hast. Ich habe da nur eine bitte, zeige mir deine Pläne, damit ich dir sagen kann, ob es funktionieren kann oder sogar gut funktionieren wird.

Dann unser Einkauf, der hat mich auf eine Idee gebracht, es ist noch zu früh für Details, aber da werden wir externe Werkstätten und einen Vertrieb brauchen.


Es ist noch zu früh zu sagen, dass ich alles abgebe, aber lass es unser Ziel sein, dass ich nicht mehr als eine Sklavin bin, solange ich nicht in der Werkstatt oder dem Büro bin.


Nicht ich entscheide, was ich trage, sondern du Pierre, nicht ich entscheide was ich esse, wir sollten es vielleicht formalisieren, aber ich denke, da bist du der Erfahrenste von uns dreien!


Nebenbei, warum sagtest du in neun Monaten bei deinem Antrag?“


Sabine und ich waren bei diesem Monolog sprachlos, ich was die Tragweite und Verantwortung anging und Sabine scheinbar, von dem Vertrauen, das ihre Mutter mir gegenüber hatte.


„Das mit den neun Monaten hat nur was mit unseren Flitterwochen zu tun, allerdings soll diese Zeit auch dazu dienen, uns besser kennenzulernen.“

„Das Zweitere verstehe ich und das zeigt mal wieder deine Reife, aber das Erste, spann mich und meine Tochter nicht so auf die Folter!“

„Nun, mein Bruder baut mir gerade einen Camper, aus einem Bus aus den 1950‘er Jahren.

Er hat mir versprochen, dass er Anfang August fertig ist! Er ist übrigens riesig, den LKW-Führerschein muss ich vorher auch noch machen!“

„Camper, mit so ‘nem Luxusweibchen, wie meiner Tochter!“, kam es lachen von Marlene. Zum Glück hatte ich den Laptop in Griffnähe und zeigte den zwei die Bilder, was von ungläubigen Starren mit offenem Mündchen bedankt wurde.

„Ok, was ist das, das ist doch kein normaler Bus!“

„Stimmt, der wurde in den 50‘er und 60‘er Jahren in Paris für Stadtrundfahrten genutzt. Ich habe ihn per Zufall in einer Konkursmasse gesehen. Zusammen mit einer DS, die war schon fahrtüchtig, die wird im Hänger mitgenommen!“

„Kerl, du bist nie und nimmer Bänker!“

Hier musste ich lachen, sie war nicht die Erste, die das von mir sagte: „Marlene, ich bin studierter BWL‘er, der bei einer Bank arbeitet. Im Bereich Wissensmanagement und Weiterbildung!“

„Unterschlag nicht das es deine Abteilung ist und du sie aufgebaut hast, ich habe eure Intranetseite besucht!“, kam es nun von Sabine.

Ich hob die Arme und zeigte so, dass ich mich geschlagen gab.

„Sabine, worauf hast du Hunger, wir bestellen was!“

„Pizza, aber danach brauche ich wenigstens zwei große O’s, sonst werde ich fett!“

„Marlene, mach mal die Schublade neben dir auf, da sollte ein Prospekt drin sein!“

Nachdem ich noch klärte, ob Marlene Allergien hatte, suchten Sabine und ich unsere Pizzen aus. Dann fragte ich, ohne dass diese es mitbekam, was Marlene am liebsten mochte und ob es etwas gab, was sie sich verkniff und warum.


So gab es Pizza und Tiramisu, Letzteres verkniffen sich beide, aus Gründen der Formerhaltung.

Für mich und Marlene gab es eine Pizza mit Garnelen, Spinat und Tomaten, Sabine liebte es typisch deutsch, Pizza Hawaii.

Nach dem Essen machten wir schnell klar Schiff in meinem Apartment. Inzwischen war es halb zehn, ich packte mir einen kleinen Koffer und die Damen zogen sich schnell an.


Bei ihnen in der Wohnung angekommen, sprangen beide Damen unter die Dusche und zogen sich endlich was Frisches an. Ich gab ihnen dann den Befehl zwei Sets fertigzumachen, die ich bei mir deponieren konnte. So hatten sie, wenn sie bei mir waren, auch die Möglichkeit ihre Kleidung zu wechseln.


Ich musste grinsen, als die beiden ins Bett kamen. Sabine hatte sich für ein Bonbonpink entschieden, was ihren hellen Teint und roten Haare unterstrich. Babydoll und Halterlose, dazu weiße Sandaletten.

Ihre Mutter dagegen war noch immer in dem blauen Korsett, sie hatte nur passende blaue Strümpfe und schwarze Sandaletten dazu gewählt.


Bevor ich ins Bett stieg, flüsterte mir Sabine zu: „Nimm meine Mutter, sie braucht das heute nach ihrem Geständnis!“

„Was ist mit dir?“

„Deine Sache, ein stöhnender Wecker hat doch was!“, antwortete sie mir, dann kletterte sie mit wackelndem Hintern ins Bett.

Die Handschellen hingen noch immer bereit, so waren beide Schönheiten innerhalb von Sekunden fixiert. Das letzte, was ich machte, bevor ich auch ins Bett stieg, war prüfen, ob der Schlüssel dort war, wo er hingehörte und den Rechner zu starten. Ich ließ mich nicht lumpen, für Sabine würde es in einer Stunde eine richtige Achterbahnfahrt geben und beide würden die gesamte Nacht sanft stimuliert, um dann ab 5:50 Uhr für eine halbe Stunde die volle Kraft des Vibrators in sich zu spüren.

Nun öffnete ich den KG von Marlene. Nachdem dieser offen war entfernte ich die Bohne und die Kugeln aus ihr. Wobei ich anmerken muss, dass das Entfernen der Kugeln immer eine sehr spaßige Angelegenheit für uns beide ist, weil ich sehr tief mit meiner Hand eindringen muss und die Reaktionen von ihr dabei sehr anregend sind, für sie aus denselben Gründen, viele kleine Orgasmen.

Dann nahm ich sie, kein Vorspiel, keine Art von Bemühung von mir, es wirklich schön für sie zu machen. Es war ein psychologischer Trick, sie sollte sich wahrhaftig als Fickpuppe fühlen.

Es funktionierte, sie ging ab wie eine Rakete, als sie merkte, dass sie von mir zur Befriedigung meiner Lust genutzt wurde. Meine Aufmerksamkeit und Zärtlichkeiten schenkte ich Sabine, während mein Becken mechanisch an meiner Befriedigung arbeitete.

Als ich fertig war, stopfte ich ihre Füllungen wieder in die, inzwischen mit meinem Sperma gefüllte Grotte, dann den KG wieder angelegt und verkabelt. Ich war nicht grob, aber ich war bewusst auch nicht zärtlich. Wenn ich es beschreiben müsste, wäre sachlich die beste Beschreibung.

Als ich mich hinlegte und beiden einen Kuss auf die Stirn drückte, schlief die im Blauen schon mit einem Lächeln. Sabine wollte losgemacht werden, damit sie sich besser an mich kuscheln konnte.


Kleiner Hinweis zu Ostern bekommt ihr noch zwei Eier vom Blasehasen
Hi Leute unter meinem Pseudonym, theAlienHuntsman schreibe ich aktuell mehrere Geschichten plus einige Nebengeschichten zum Weltenbau:



viel Vergnügen mit ihnen!
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  RE: Mein Blasehase Datum:13.04.20 21:38 IP: gespeichert Moderator melden


Mein Blasehase - 016 Eine offizielle Feier

Die nächsten Tage waren ruhig. Wir lebten unser Leben, ich brachte jeden Abend meine beiden zu Bett, mit einem netten, Schlaf erzeugenden Orgasmus.

Montags habe ich eine Menge Geld nach Japan überwiesen. In zwei Monaten würde meine Bestellung in Deutschland ankommen. Ich war froh, dass ich jemand in der Szene kannte, der diese Sprache konnte und mir dabei half.

Sabine und ich hatten einige interessante Gespräche während unserer Mittagspausen, die ich so legte, dass wir sie gemeinsam teilen konnten.

Eine der wichtigsten Erkenntnisse war, warum Sabine und ihre Mutter so förmlich miteinander umgingen. Es war eine Art Schutzmechanismus, der Mutter gewesen. Sie entwickelte sich immer mehr zur Sklavin und nicht nur mir gegenüber. Marlene hatte diese Förmlichkeit genutzt, um ihre eigentlich devote Natur gegenüber ihrer Tochter zu kaschieren. So hatte sie es geschafft, den notwendigen Respekt und Durchsetzungskraft zu zeigen, um ihrer Tochter eine gute Mutter sein zu können. Sie waren sehr herzlich miteinander, was, wenn man ihre Dialoge beachtete, sehr verwunderlich war. Mit dem Wissen allerdings wurde alles klar. Die Frau hat fast 21 Jahre zugunsten ihrer Tochter geschauspielert. Es würde sicherlich Jahre dauern, bis Sabine auch verbal immer einen warmherzigen Ton mit ihrer Mutter pflegen würde, zugleich war es ein herzerweichender Anblick, wie bei beiden die Tränen in die Augen schossen, als Sabine ihre Mutter das erste Mal „Mama“ und nicht „Mutter“ nannte.



Wir drei besprachen auch unser Leben in den nächsten Monaten. Aus dem bisher Personen geführten Geschäft, würden wir kurzfristig eine GmbH machen, wobei Sabine 51 % der Einlagen stellen würde und ihre Mutter den Rest. Das Geld dafür bekam meine Geliebte von mir, als zinsloses Darlehen. Die Frau schleppte mich dafür sogar zu einem Notar. „Damit alles seinen korrekten Gang geht!“, waren ihre Worte. Es war, das gebe ich auch zu, keine wirklich kleine Summe. Die GmbH hatte ein Stammkapital von 200.000, - €, was alleine deswegen notwendig war, um den aktuellen Bestand 1 zu 1 in die GmbH zu übernehmen.

Marlene war ab dann offiziell nur noch Angestellte. Was gleichzeitig die Kosten für vieles enorm verringerte. Sabine würde noch bis zum 1.6. bei der Bank arbeiten und dann die GmbH als Geschäftsführerin vollends übernehmen. Bis dahin hatten wir geplant, erst einmal zu investieren, die Werkstatt von Marlene umzuziehen und sie einen Bestand an neuen restaurierten Möbeln vorbereiten zu lassen. Hans und Tea hatten einen überraschenden Teil des Lagers aufgekauft, dazu einige andere Verkäufe und dieser Dezember war Marlenes bester aller Zeiten.

Marlene hatte bis Dienstag, ihre Ideen für eine perfekte Werkstatt aufgeschrieben und auch einige Skizzen dazu gemacht. Ich gab sie an meinen Bruder weiter, er hatte den perfekten Architekten für so was an der Hand, er sollte bis zur 2. KW des nächsten Jahres drüber schauen und Verbesserungen sowie eine Abschätzung der benötigten Größe abgeben. Ich war mir sicher, dass Marlene wieder viel zu konservativ geschätzt hatte. Vor allem, wenn sie nicht nur restaurieren würde.

Wir, also Sabine und ich begannen auch schon mal mit der Beobachtung des Immobilienmarktes. Sabines treffender Kommentar war, dass es echt ein Vorteil sei, dass die Wirtschaft aktuell so in einer Rezession war, was die Preise von, für uns interessante Objekte anging.

Tea musste nicht mit mir schimpfen, wenn es um meinen Urlaubsantrag ging, den hatte sie in ihrer Mail, bevor sie überhaupt im Büro war. Sie rief noch kurz an und beschwerte sich, dass ich gemein wäre, sie hatte gehofft, mich und Sabine über Weihnachten nach Finnland schicken zu können. Eine einsame Hütte, kein Fernsehen, kein Internet, nur ein großes Bett, ein Kamin und das Nordlicht. Ich lachte, als ich das hörte und sagte, dass ich das Angebot im nächsten Jahr gerne annehmen würde.

So vergingen die Tage bis zur Feier wie im Fluge. Die Erotik, die ich jeden Tag mit diesen beiden schönen und besonderen Frauen erleben durfte, war sicherlich ein auch nicht zu unterschätzender Faktor.



Sabine und ich machten am Mittwoch schon mittags Schluss. Marlene habe ich schon morgens zu einem Friseur geschickt, den mir Tea empfohlen hatte. Zusammen mit ihr berieten wir auch die Frisur und das Make-up für meine Amazone. Sabine ging direkt mit. Sie hatte sich aber mehr Freiheit erwünscht. Das einzige, was sie von mir wissen wollte war, was für eine Haarlänge ich bei ihr bevorzugen würde, was ich ziemlich derb mit: „Bis über den Arsch und zu 100 % natürlich gewachsen!“, beantwortete. Was ein Kichern bei Beiden auslöste.



Ich holte die beiden wie verabredet von ihrem Schönheitstermin ab. Sie sahen schon jetzt umwerfend aus, obwohl sie eigentlich dezente Winterkleidung anhatten. Wenn man von den Absätzen der beiden absah, Marlene trug Stiefeletten mit guten 10 cm und Sabine ihre Keilstiefel.

Bevor wir zu ihnen fuhren, aßen wir noch eine Kleinigkeit, Marlene hatte die letzten Tage immer nur kleine Portionen essen können, wegen dem Korsett war nicht mehr Platz. Sie hatte sich innerhalb von drei Tagen angewöhnt, sieben bis neun kleine Mahlzeiten zu sich zu nehmen, nach der Hälfte ihres Böreks war sie nun schon wieder satt. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass dieser Einfluss auf ihr Leben, mich nicht anmachte.

Wir waren um halb zwei bei ihnen und die beiden fingen an, wie aufgescheuchte Hühner durch die Wohnung zu rennen. Wir hatten noch gute zwei Stunden, bis der Fahrer uns abholen würde. Die beiden Frauen waren beide der Meinung, dass dies viel zu wenig Zeit wäre.

Ich setzte mich in die Küche, kochte nebenbei Kaffee und wann immer eine der beiden eine helfende Hand brauchte, gab ich sie ihnen. Ich befahl beiden die Sachen, die sie mitnehmen wollten, auf dem Küchentisch zu platzieren. Beide hatten, passend zu ihren Kleidern, kleine Handtaschen bekommen. Gerade groß genug für einen Lippenstift, Puderdose und den Ausweis.

Allerdings wollten beide noch Kämme, Haarbürsten mitnehmen, sogar ein kleiner Reiseföhn tauchte auf.

Ich sortierte ein wenig und die Menge wurde überschaubar, zwei Kämme und eine Bürste blieben übrig, für beide zusammen. Die würden in einem kleinen Aktenkoffer verschwinden, den ich dann an der Garderobe abgeben wollte. Dazu kamen noch zwei Flaschen Parfum. Den Lippenstift und Puder, darauf bestanden sie, blieb an der Frau.

Sie hatten wie von mir erwartet noch eine Stunde Zeit, als sie fertig waren. Sie hatten vergessen, dass ihre Haare und das Make-up schon fertig waren.

So hatten wir Zeit und redeten noch über Verschiedenes, was beiden half, ein wenig von ihrer Nervosität zu verlieren. Außerdem klärten wir wie nebenbei das Thema Haare, um genauer zu sein, Schamhaare. Wir würden nach den Weihnachtsfeiertagen, aber noch vor Neujahr, Charlene treffen, ehemals Karl, sie kann sich als Transgender Frau mit dem Thema hervorragend aus und konnte uns deswegen sicherlich helfen.

Die Laserbehandlung würde wohl in der zweiten Januar Woche beginnen.



Dann klingelte es auch schon und als die beiden Schönheiten in den Fond des großen Benz einstigen, fielen dem Fahrer förmlich die Augen aus. Sie würden heute beide sicherlich einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Wir hatten gerade die Hälfte der Strecke hinter uns, als Sabine panisch wurde und sagte, dass wir noch mal zurückmussten, sie habe die anderen Schuhe vergessen. Ich lachte und öffnete meinen kleinen Aktenkoffer, in dem die vermissten Schuhe waren.

Ich wurde mit einem schiefen Grinsen und einer eindeutigen Geste belohnt, sie wollte sich heute, wenn es sich ergab noch einmal richtig oral Mühe geben. Das warf bei mir die Frage auf, was bei ihren Blaskünsten überhaupt noch besser werden konnte. Wobei sie bisher noch nicht so viel Übung hatte, das versprach interessant zu werden.

Sabine und Marlene hatten nichts zu meiner Wahl gesagt, dass ich einen Anzug aus Leder gewählt hatte. Schlichtes schwarzes Nappaleder in einem eleganten Schnitt, zusammen mit einem dunkelroten Seidenhemd.



Ich hatte den Fahrer angewiesen, nicht zum offiziellen Eingang der Veranstaltungshalle zu fahren, sondern zum Eingang des dazu gehörenden Hotels. Sabine musste noch die Schuhe wechseln, wenn wir vor Ort waren und das ging im Eingangsbereich des Hotels besser als an der Garderobe der Halle. Wir hatten scheinbar Glück, niemand, der mich kannte, sah uns, wie wir das Hotel betraten. Ich hatte mit den beiden schon darüber gesprochen, dass ich einer der begehrtesten Junggesellen in der Firma war und vor allem die Frauen der Manager im Vorstand und den beiden Ebenen darunter, wollten immer wieder ihre Töchter in meine Arme scheuchen. So würde Sabine auf einer gewissen Ebene Angriffen ausgesetzt sein. Das war auch der Grund, warum ich mich entschieden hatte, einen großen Auftritt zu inszenieren. Die beiden wussten Bescheid und gaben mir recht, dass ein großer Auftritt vielen Versuchen direkt den Wind aus den Segeln nehmen würde.



Sabine war sehr nervös, als wir durch das Hotel zum Saal gingen. An der Garderobe gab ich mein Köfferchen ab und die Damen und ich natürlich auch, unsere Mäntel.

Die Wirkung war intensiv, die junge Frau an der Garderobe, fing breit an zu grinsen und gab uns einen Daumen hoch. Meinen fragenden Blick beantwortete sie mit: „Eindeutig das beste Outfit bisher!

Ich kann bei den Damen nicht entscheiden, wer gewinnt, aber sie mein Herr sind der best angezogene und ich denke keiner wird das schlagen können. Vor allem, Mut zur Farbe und mal was anderes wie die heute üblichen Nadelstreifen!“

Ich musste grinsen, denn das war genau meine Hoffnung. Nicht auffallen um jeden Preis, sondern einen eigenen Stil zu zeigen und sich von der allgemeinen Masse absetzen.

Ich gab Sabine meinen rechten Arm zum Einhaken und Marlene ging neben ihr. Wenn das Besondere unserer Beziehung bekannt würde, gäbe es echte Probleme.

Wenn Blicke töten könnten, wären meine Begleiterinnen, in dem Moment gestorben, wo sie den Saal betraten. Es gab schon einige neidische Blicke, als wir noch in der Garderobe waren, aber das war nichts, zu dem, was uns entgegenwehte, als wir in den Saal einmarschierten.

Der Traum in Pink, mit den flammend roten Haaren, hochgesteckt mit einem Kamm aus Weißgold und einem Smaragd als grüner Mittelpunkt in diesem natürlichen und wunderschönen Rot. Der Kamm war nur für heute Abend geliehen, den hatte ich bei dem Juwelier gesehen, als ich einen bestimmten Ring besorgt hatte. Ich musste heute eine ganz große Show abziehen, denn ich wollte gewisse Tatsachen zu 1000 % klarstellen und so Sabine schützen und gewisse Zicken, die meinten sie seien was Besseres, weil ihr Mann eine Million im Monat nach Hause schleppte, politisch kaltstellen.

Für Marlene hatte ich zwei Haarnadeln gefunden, deren Köpfe aus Azurit, dasselbe tiefe Blau ihres Korsetts aufwiesen. Viele Männer schauten nach den beiden Frauen und konnten sich an diesem optischen Überangebot der Weiblichkeit nicht sattsehen. Es gab viele Frauen, die ich als sehr schön empfand, aber keine konnte mit den Reizen meiner beiden Begleiterinnen mithalten. Die, die reizvoller erschienen, wirkten zugleich billiger. Es war immer ein schweres, elegant und sexy zugleich zu wirken. Ich sah Tea und Hans, die an einem Stehtisch standen und beide mir dezent zu nickten. Tea's Augen waren ein einziges Feuerwerk der Freude. Man konnte ihr förmlich ansehen, dass sie darüber innerlich schallend am Lachen war, wie viele der anderen Frauen auf meine Begleitung reagierten.

Ich drehte mit meinen beiden eine erste Runde durch den zu dreiviertel gefüllten Raum und stellte sie den wichtigsten Leuten in diesem Kontext vor. Hans und Tea sparten wir uns bewusst bis zum Schluss auf. Hans und ich förderten aktuell das Gerücht, dass ich ihn im Vorstand beerben wollte, was nicht stimmte, denn dort wo ich war, wollte ich auch bleiben. Für Hans hatte es den Vorteil, aktuell seine wirkliche Nachfolgerin ausbilden zu können, ohne ihretwegen politische Grabenkämpfe führen zu müssen. Unsere Branche war einfach viel zu konservativ. Für mich war es auch nützlich, viele sahen mich als den kommenden großen Mann in der IT und versuchten, so gut es möglich war, auf gut Freund mit mir zu machen. Viele meiner Projekte funktionierten deswegen um einiges leichter als noch vor einem Jahr. Bei unseren Sonntagsessen lachten wir oft über diese politische Scharade, die wir machten, nur um sicherzustellen, dass wir unseren Job gut machen zu können.

Diese Art von unwürdigen Notwendigkeiten würde mir irgendwann den Spaß am Job verleiden. Tea denkt, dass ich spätestens ein Jahr nachdem Hans in Rente gegangen ist, den Laden verlassen werde. In ihren Worten: „Du hast dann niemand mehr, mit dem du zusammen die anderen austricksen kannst und um hinterher darüber zu lachen!“, es war etwas sehr Wahres daran. Aber Hans würde noch vier Jahre arbeiten, wenn nichts dazwischen kam, Tea war die erste von den beiden, die in Rente musste, sie hatte noch 20 Monate.

Ich hatte mir heute auch noch einen derben Scherz für Tea überlegt, seitdem sie Oma geworden war, wartete ich darauf, ihr dieses besondere Buchstabenkürzel aus vier Buchstaben um die Ohren pfeffern zu können, ohne dass ich hinterher von ihr zurechtgewiesen werden konnte.

Wie zufällig waren meine Freunde alleine am Tisch, als ich zu ihnen stieß und Tea mit den Worten: „Du GILF, kann ich meine MILF bei dir abstellen?“, begrüßte.

Hans wechselte im Sekundentakt die Farbe und biss sich auf die Zunge um nicht schreiend zu lachen. Tea's Augen sprühten belustigt Gift und sie antwortete: „Das wird dich noch teuer zu stehen kommen, Jüngelchen!“

Übergangslos wandte sie sich an Marlene und begann mit ihr ein Gespräch über Antiquitäten, insbesondere Möbel. Keine Überraschung, denn der Abend war auch als ein erster Werbefeldzug für die Arbeit von Marlene gedacht.

Die Tanzfläche war gerade eröffnet worden, so grinste ich meine Pixie an und führte sie auf die Tanzfläche. Wir beide hatten unseren Spaß auf dem Parkett. Wir waren beide nicht die besten Tänzer, aber Spaß hatten wir trotzdem.

Nach zwanzig Minuten führte ich sie von der Fläche, denn bald würden die Großkopferten, ihre Ansprachen halten und da wollte ich irgendwo sein, wo ich unauffällig was Sinnvolleres, als diesem Blafasel zuzuhören, machen konnte.

Ich mit einem Rotwein und meine Begleitung mit einer Champagnerflöte bewaffnet, zogen wir uns in eine der ruhigeren Zonen zurück.

„Du Pierre, was bedeutet eigentlich GILF und MILF?“, fragte mich Sabine leise, als wir auf einem bequemen Sofa saßen.

Ich verschluckte mich fast an dem guten Bordeaux, den ich zu diesem Moment in meinem Mund hatte. Ich war froh, dass niemand in der Nähe war. Ich war mir sicher, dass es nicht zu viele in dieser Halle gab, die wussten, was diese beiden Begriffe bedeuteten, trotzdem.

„MILF, steht für 'Mother I Like to Fuck' und GILF, nun Grandma ...“

Sabine schaute mich an, als wäre ich wahnsinnig und fing dann, als sie sich erholt hatte an zu kichern.

„Du hast gerade, eine der mächtigsten Frauen in dieser Bank wirklich so genannt?

Wie gut kennst du die beiden?“

„Partner in Crime!

Wir helfen uns gegenseitig, dass das Leben einfacher wird und wissen genau was wir aneinander haben. Hans und ich sind nicht nur Kollegen, sondern Freunde. Tea würde ich als mütterliche Freundin beschreiben!“

Sie nickte, sie verstand meine Beziehung mit den beiden immer besser, vor allem da sie mitbekommen hatte, wie viel Hilfe mir Tea bei diversen Sachen gegeben hatte, damit sie so hier sitzen konnte, wie sie war. Dann fing sie an zu kichern.

„Was ist so komisch?“

„Du behandelst sie wirklich wie einen Menschen und nicht nach ihrer Funktion.

Du bist respektlos gegenüber Status, aber respektvoll gegenüber Menschen. Das macht dich irgendwie zu einem absoluten Außenseiter hier.

Ist Tea wirklich Oma?“

„Seit ein paar Monaten und seitdem habe ich auf die Möglichkeit gewartet, es ihr unter die Nase zu reiben. Ich habe ihr sogar einige englische Erotikgeschichten besorgt, damit sie mit dem Begriff etwas anfangen kann. Natürlich so, dass sie meine Idee dahinter erst heute erkennen konnte!“

„Du bist wahrhaftig böse. Einer guten Freundin sowas anzutun!“, sie konnte kaum sprechen vor kichern.

Ich grinste, jetzt mussten wir gute Miene zur Langweile machen, drei Vorstände wollten ihren Senf zum Jahresende geben. Viel heiße Luft und kaum Inhalt.



Das Beste an dem Ende der Ansprachen war, dass das Buffet endlich eröffnet wurde. Durch den Ansturm auf das Essen war Luft, um noch einmal bei Marlene und Tea vorbeizuschauen. Hans war inzwischen weiter gezogen. Aktuell waren nur die beiden am Tisch.

Hans erschien mit uns am Tisch, er hatte wohl was für die Damen zu trinken besorgt. Tea lächelte mich eiskalt an, ich wusste, woran sie dachte, was würde ich ihr nach meinem Scherz wohl als Friedensangebot machen. Denn ohne würde sie sich was wirklich Nettes als Retourkutsche einfallen lassen. Sie war eine gereifte Schönheit, die ihr Alter akzeptierte, aber das Konzept, hat zu gut gesessen.

Ich schaute mich unauffällig um und sah einige der größten Tratschtanten, die es auf diesen Firmenveranstaltungen gab, in unserer Nähe, perfekt. Tea hatte mich gut unterwiesen.

„Sabine, ich habe dich zwar schon am Samstag indirekt gefragt, aber machen wir es jetzt mal offiziell!“

Warum wurde ich jetzt, obwohl ich ihre Antwort kannte nervös?

Ich kniete mich mit großer Geste vor sie hin und hielt ihr das kleine und mit einem schlichten Ring gefüllte Kästchen hin.

„Du Verrückter, zum tausendsten Mal JA!“

Sie hielt mir ihren Ringfinger hin und ließ sich das Platinband mit dem herzförmigen Rubin, der komplett von dem weißen Metall umschlossen war und deswegen elegant und nicht aufdringlich wirkte, aufstecken.

„Ach ja, Hans und Tea, in neun Monaten heiraten wir und ihr zwei werdet meine Trauzeugen!“

„Das ging schnell!“, kam es von Hans, dann nahm er seine Frau in den Arm und flüsterte ihr etwas in das Ohr, was sie kichern ließ.



Der Abend verlief überraschend ruhig. Zweimal versuchte man, mich mit jungen Frauen in Kontakt zu bringen. Sabine erdolchte diese Versuche, einfach und gnadenlos, in dem sie fragte, wie die anderen Frauen ihren Verlobungsring fanden. Danach war Ruhe, dieser Ring war eine uneinnehmbare Festung für die Kupplerinnen bei dieser Veranstaltung.

Gegen zehn wurde die Veranstaltung etwas leerer, zugleich wurde die Stimmung besser. Die Musik wandelte sich von dezenter Tanzkaffeemusik, zu Oldiedisco mit einigen Titeln für die Jugend.

Wir drei saßen mit zwei Mitarbeitern und deren Partnern, aus meiner Abteilung in einer ruhigeren Ecke. Meine beiden Frauen mussten ihre Ballen gerade ein wenig schonen, außerdem hatten wir gerade etwas gegessen.



Alles in allem war es ein schöner Abend gewesen. Marlene hatte viele Visitenkarten unter den Anwesenden verteilt. Tea's Mundpropaganda war da sehr hilfreich gewesen. Was sie allerdings nervte, waren einige der mehr eindeutig zweideutigen Angebote gewesen. Es war schon peinlich, wie hier einige Männer Geld mit Sex-Appeal gleichsetzten.

So waren wir alle bester Laune, als wir vom Fahrdienst gegen drei Uhr am Morgen zu meinem Appartement gebracht wurden. Das Einzige was ein wenig schwierig war, während dieser Fahrt nicht mit Sabine mehr zu machen, als dezent zu knutschen. Ich musste mich fast zwingen, meine Hände auf den Rücken zu legen, damit sie nicht auf Wanderschaft gingen. Meine Rettung war, dass sie sich, als sie es merkte, eine meiner Hände in ihren Nacken und die andere auf den nackten Rücken legte. Unsere Mäntel lagen in dem Kofferraum.

Die Fahrt, dauerte zum Glück nur ein paar kurze Minuten, diese Frauen waren eindeutig meine Droge.



Ich fesselte Marlene, nachdem sie nur mit Korsett, Strümpfen und ein paar Ballettheels, die wir eigentlich für besondere Situationen hier stationiert hatten, aus dem Bad kam, auf das Bett.

Sabine hatte sich, wie ihre Mutter, nicht abgeschminkt, sie wollten perfekt im Bett aussehen, um mir zu gefallen. Sie hatte die Nylons ausgezogen, als sie die Schuhe gewechselt hatte, allerdings trug sie noch immer die Latex Strümpfe.

Als sie sah, dass ihre Mutter hilflos auf das Bett gefesselt war, kam sie grinsend auf mich zu.

Sie umarmte mich stürmisch und streckte sich, um meinen Mund zu erreichen. Nach einem sehr erregenden Kuss flüsterte sie mir ins Ohr: „Die erste Ladung in meinen Mund, die zweite in die fo***e meiner Mutter.“

Ich musste stöhnen, aufgrund der Aussage von ihr und der frechen Hand, die meinen Ständer durch das dünne Leder meiner Hose massierte. Ich gab ihr mit einem sanften Klaps auf dem Po zu verstehen, dass ich die Idee gut fand. Dann löste ich mich von diesem Winzling, der zugleich eine unglaublich große Versuchung war.

Ich hatte eine Idee, wie ich drei Fliegen mit einer Klappe, schlagen konnte. Dafür musste ich allerdings einiges auf die Schnelle vorbereiten. Als Erstes startete ich meinen Laptop, der auf meinen großen Glastisch stand. Dann befreite ich Marlene vom Keuschheitsgürtel und den Gegenständen in ihrer Vagina.

Ich warf eine Decke unter den Tisch, sodass Sabine es bequem haben würde, ich war aktuell zu aufgedreht, um überhaupt müde zu werden. Bevor der Rotschopf unter den Tisch krabbeln konnte, nutzte ich ein Paar Ledermanschetten, um die Hände auf dem Rücken zu fixieren. Außerdem verband ich den Vibrator in ihr mit meinem Rechner. Als sie es sich auf der Decke bequem gemacht hatte, setzte ich mich an den Tisch. Ich war wieder einmal froh, dass die meisten Hosen von mir geknöpft waren, Reißverschlüsse sind des Penis Feind. Als sich die feuchte Wärme um mein Glied schloss, nahm ich die von mir bereitgelegte Augenbinde und Kopfhörer. Sie sollte sich nur auf zwei Sachen konzentrieren, meinen Schwanz und ihre Geilheit.

Mit romantischer Klassik auf den Ohren und blind, war ihre Sensorik auf das sanfte Vibrieren in ihrem Schoß und in ihrem Mund stark verstärkt. Ich nutzte die Zeit, um ein wenig nach verschiedenen Sachen zu suchen, die ich als Weihnachtsgeschenke für meine Süßen nutzen konnte. Wobei ich drei Gruppen machte, Sachen für Sabine, dann für Marlene, die dritte waren Sachen für die Frauen, die ich allerdings mehr als für mich und meinen Spaß sah.

Sabine hatte verstanden, was ich wollte und gab mir einen Langen, ruhigen genussvollen Blowjob. Da es spät war, wusste ich, dass ich es zugleich nicht zu sehr übertreiben sollte. Nach einer Dreiviertelstunde fuhr ich die Stimulation von Sabine hoch und fünf Minuten später hatte sie was zum Schlucken, was ihr ein wenig schwerfiel, da sie zugleich am ganzen Körper von ihrem eigenen Orgasmus geschüttelt wurde.

Ich legte ihr eine Hand auf dem Kopf, um ihr zu zeigen, dass ihr Job noch nicht erledigt war. Ich schaltete die Stimulation nicht aus, sondern regelte sie auf minimal herunter und stellte alles für den Rest der Nacht ein. Minimale Stimulation, unregelmäßige Wechsel zwischen den drei Motoren und dasselbe galt für die Muster.

Sie würde um zwölf gewerkt, in dem über fünfzehn Minuten alles etwas mehr wurde, bis dann für eine halbe Stunde die Mechanik in ihr Amok lief.

Jetzt sollte sie mir erst einmal meinen geschrumpften Schwellkörper warmhalten und sobald er nicht mehr so überreizt war, hartblasen, damit ich ihre Mutter nehmen konnte, die hinter uns im Bett leise schnarchte und hilflos wie ein X darauf wartete genommen zu werden.

Ich entfernte nur die Kopfhörer, als ich meine kleine ins Bett trug, wobei sie mich um einen Abstecher zum Bad bat. Ich spülte sie mit lauwarmem Wasser ab, schon bevor ihr Urin den Körper verließ. Schnell war sie fertig und trocken. Als ich sie ins Bett legte, küsste ich sie noch einmal lange und zärtlich. Sie schlief praktisch während dieses Kusses ein.

Marlene schlief auch, aber sie brauchte noch einen Orgasmus, die Frage was für mich, aber auch für sie am spaßigsten sein würde.

Ich entschied mich gegen die, du bist nun wach, weil ich dir meinen Schwanz reingerammt habe, Methode. Vorsichtig, um sie nicht zu wecken, platzierte ich mich über sie und drang ganz langsam in sie ein. Ich wollte sie fi**en, ohne zu wecken, wenn möglich sollte sie einen Orgasmus haben, ohne wirklich wach zu werden. Sie sollte Morgen nur an ihrer Spermafüllung merken, dass ich so genommen hatte.

So nahm ich langsam Fahrt auf, sie ging mit, ohne wirklich zu Bewusstsein zu kommen. Ihr sanfter aber unglaublich langer Orgasmus und dessen Kontraktionen in der Vagina, sorgten dafür, dass auch ich es nicht mehr halten konnte.

Ich musste nun selber auf Klo, als ich zurückkam, grinste mich Marlene an, sie war wohl wach geworden, als ich zum Klo ging.

„Du Schwein, ich weiß, dass du mich gefickt hast, als ich am Schlafen war.

So wie das Brennen in mir praktisch nicht vorhanden ist, muss ich dabei gekommen sein!“

Ich grinste und legte mich zwischen die beiden Schönheiten.

„Willst du mich so lassen?“

„Warum nicht?“

„Weil du kein Latex bezogenes Bett hast!“

Ich verstand, kichernd suchte ich den KG von Marlene, die wurde langsam unruhig.

„Wenn du es laufen lässt keinen Orgasmus bis nach Weihnachten!“

Sie stöhnte gequält, als ich wie zufällig beim Schließen ihres Stahlgürtels, auf die Blase drückte.

Während ich scheinbar mit dem Verschluss der Manschette ihres rechten Beines kämpfte, stichelte ich: „Und vor allem nicht an einen großen gelben Wasserfall denken!“

„Du Schwein willst, dass ich dir ins Bett pisse!“

„Dann würde ich dich einfach nicht befreien!“, kam es von mir bewusst unschuldig, „Ach ja, es sind noch sechs Tage bis Heiligabend!“

„Stimmt, aber was sagst du mir das jetzt?“

Inzwischen hatte ich beide Beine befreit!

„Weil du erst zur Bescherung kommen wirst, wenn du nicht in die Schüssel pinkelst!“

„Was hast du vor?“

„Nun ich überlege gerade, ob ich dich ins Bad bringe, in die Dusche stelle und von hinten nehme!“

„Schwein, du willst mich in den Wahnsinn treiben!“

„Nein, ich würde es anders sagen. Ich möchte dir bewusst machen, was du für mich bist, Sklavin!“

Sie stöhnte laut bei diesen harten Worten, das war mir Antwort genug.

Da die Arme noch immer gefesselt waren, konnte ich mir ein wenig Zeit lassen. In meinem Schrank hatte ich genau das Richtige, einen Monohandschuh. Sie wurde blass, als sie sah, womit ich zu ihr kam, denn sie nahm es als Zeichen, das ich es ziemlich ernst nahm.

Sie wehrte sich nicht, als ich sie befreite, nur um ihre Arme in dem Monohandschuh zu verstauen. Ich entfernte den KG wieder, den ich erst vor wenigen Minuten angebracht hatte.

Mit einem festen Griff im Nacken führte ich sie in das Bad.

Ich hatte nicht vor sie zu quälen, sie sollte sich nur bewusst machen, dass ich auch sehr willkürlich sein konnte.

Sie atmete auf, als ich sie auf die Schüssel setzte, zog aber die Augenbrauen hoch, als ich sagte: „Warte noch einen Moment!“

Ich packte mein Glied aus und war mehr als froh in der letzten Stunde, zwei solch intensive Orgasmen gehabt zu haben, denn sonst hätte ich keine Chance gehabt das zu tun, was ich nun tat.

„Lass es laufen!“, befahl ich ihr, während ich ihr auf die Scham pisste. Sie stöhnte vor Erleichterung und Erregung laut auf. Mein Strahl traf gut, teilweise wurde ihre Klit von meinem Urin hart getroffen. Sie entleerte sich mit einem scharfen Strahl, der überraschend schnell verebbte.

„War das alles?“, fragte ich etwas überrascht.

„Ja, seitdem ich dieses Korsett anhabe, kommt nicht mehr. Da ist einfach kein Platz in der Frau!“, kicherte eine sehr erleichterte Marlene.

„Interessant, der Gedanke hat was!“, kam es von mir, wobei mir danach bewusstwurde, warum es so war.

„Pierre, du bist zwar kein Sadist, aber deine Vorliebe den Körper anderer zu kontrollieren ist schon Borderline, psychopathisch.

Was für mich allerdings erschreckender ist, wie sehr dieses Spiel mich anmacht!“

Ich nickte und sprach ihre Sorgen, die man nur sehr versteckt in ihrem Gesicht sehen konnte, an: „Ich verspreche dir vorsichtig zu sein.

Doppelt mit Sabine!

Aber dafür musst du mir etwas versprechen!“

„Alles, was ist es denn?“

„Du bist ehrlich und vor allem, dass du selbst Kleinigkeiten mit mir teilst. Dass ich jetzt per Zufall erfahre, dass deine Blase auf geschätzte 150 ml reduziert ist, das ist etwas, was ich wissen sollte.

Wie sieht es mit deinem Darm aus, Verstopfung, Durchfall oder Menge, auch dort Änderungen durch das Korsett?“

„Ja, zum einen kleiner und etwas fester und auch häufiger, anstatt nur jeden Morgen, ca. alle 16 Stunden.

Da ich zuvor, eher zu weich war, bin ich sogar froh drüber!“

Ich nickte, half ihr auf, ohne sie zu reinigen. Dann stellte ich sie in die Dusche, so wie sie war, mit Korsett, Nylons und ihren Sandaletten. Ich war froh, dass die Dusche ebenerdig war und gekachelt.

Ich hakte die Kette an dem Handschuh an der Reling der Dusche ein. Danach hatte sie mir noch zu viel Bewegungsfreiheit, also ging ich schnell noch mal an den Schrank im anderen Zimmer und holte ein paar Hilfsmittel. Eine Spreizstange und ich musste keine Angst vor den spitzen Absätzen haben. Ein Halsband und eine Kette, um das Halsband mit der Stange zu verbinden. Nun war diese große Frau in der perfekten 'fi**k mich' Stellung fixiert.

Dann dauerte es ein paar Minuten, bis ich den Duschkopf perfekt ausgerichtet hatte. Wasser ist ein beschissenes Gleitmittel, also sollte mein Schwanz nur von ihrer fo***e nass gemacht werden.

So zärtlich und zurückhaltend ich sie gefickt hatte, während sie schlief, so brutal und animalisch nahm ich sie jetzt. Ich wollte schnell kommen, um dann endlich eine Runde zu schlafen. Ich hatte die Rechnung ohne den Sex zuvor gemacht, ich genoss jede Sekunde, aber es wurde zu einer langen sportlichen Veranstaltung. Die Nachbarn hatten einen tiefen Schlaf, hoffte ich, denn Marlene verwandelte sich von einer leisen stöhnenden Frau, zu einer hysterisch schreienden Furie.

Wenn sie nicht so sicher fixiert gewesen wäre, hätte sie die ganze Aktion nicht stehend durchgehalten. Als ich endlich soweit war und mich in ihr entlud, wurde sie auf einen Schlag still und war nur noch ein zitterndes Bündel Lust.

Ich blieb einfach erst einmal in ihr, zumindest solange es ging und fing an ihre Haare zu waschen, dann das bisschen nackte Haut, was sie zur Verfügung stellte. Als Letztes spülte ich ihre fo***e aus, was einen erneuten Orgasmus auslöste, der allerdings nur an den Kontraktionen ihres Loches zu erkennen war. Nachdem ich mir ihr fertig war, wusch ich mich selber. In dieser Stellung konnte man die Aufsätze nicht nutzen um mit fließendem Wasser, die Haut unter dem Korsett zu reinigen, also stellte ich das Wasser ab und trocknet zunächst mich und dann sie ab.

Den Handschuh, ließ ich an der Frau, ich hatte keine Lust, jetzt noch mit dem KG zu hantieren, es war inzwischen fast halb fünf. Ich steckte nur die Kugeln mit dem Schlüssel zu Sabines KG zurück in ihren bestimmten Platz. Das kalte Metall sorgte dafür, das Marlene noch einmal für ein paar Worte zu sich kam: „Pierre, das war eine üble Nummer und du willst mich wirklich so schlafen lassen?“

„Ja, ist praktischer so, falls meine Morgenlatte fo***e und nicht Mund möchte!“, grinste ich sie bewusst provozierend an.

Sie kicherte leise als Antwort und schlief dabei ein.

Ich zog Sabine an mich und genoss ihre Wärme, während ich einschlief. Das ist wahrlich etwas, an das Mann sich gewöhnen konnte.

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Liebe die Sklavin in gummi

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  RE: Mein Blasehase Datum:16.04.20 13:00 IP: gespeichert Moderator melden


anscheinend bemerke ich es nur, es waren 3 kapitel angesagt, gekommen sind nur 2

Die Sklavin in Gummi Teil I Die Sklavin in Gummi Teil II Forts.v. Der Sklavin in Gummi Teil II i...s der Beringten Kurzgeschichten von Master_of_m
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  RE: Mein Blasehase Datum:16.04.20 21:10 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
anscheinend bemerke ich es nur, es waren 3 kapitel angesagt, gekommen sind nur 2


Stimmt, da mir aufgefallen war, das ich auch noch etwas kleines aus dem 9JFF-Universum veröffentlichen wollte: 9JFF – SS – Der Designer – Erfolgsgesch...– Der Bodyguard (Sind nur 63 Seiten...).

SO habe ich mich kurzfristig entschieden, das ich nur zwei Teile veröffentlichen werde, so das die Geschichte was länger läuft, ich habe zwar die nachfolge Geschichte gerade begonnen, aber wann die fertig wird, keine Ahnung....

Also über zu wenig Lesestoff von mir kannst du dich nicht beklagen .
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  RE: Mein Blasehase Datum:24.04.20 22:14 IP: gespeichert Moderator melden


Mein Blasehase - 017 Weihnachtseinkäufe und Stille Nacht

Als ich am nächsten Morgen wach wurde, war mir warm, nein eher heiß. Umrahmt von den beiden Frauen, die sich an mich schmiegten und diesen unbeschreiblichen Reiz sanfter Weiblichkeit auf meiner Haut erzeugten. Dazu das Gefühl von Latex auf der einen und Nylon auf der anderen Seite. Ich hatte das Gefühl, wieder in der Pubertät zu sein, denn einem über meine Eichel atmen und das Feuerwerk würde losgehen.

Als ich die Augen öffnete, hörte ich ein zärtliches 'Danke' von Marlene. Als ich meinen Kopf drehte und sie nur mit den Augen nach der Bedeutung fragte, erwiderte sie lächelnd.

„Das Feuer ist dermaßen gelöscht, so friedvoll habe ich mich nie gefühlt, zumindest kann ich mich nicht daran erinnern!“

Ich nickte langsam, wenn mir auch bewusst war, dass ich die Tragweite dieser Aussage nicht komplett verstand.

Es war noch früh, zumindest wenn man den Zeitpunkt einbezog, wann Marlene und ich zum Schlafen gekommen waren. Der Wecker von Sabine würde erst in etwas mehr als zwei Stunden losgehen. Die Augen meines kleinen Mädchens rotierten wie wild hinter ihren geschlossenen Lidern, sie war in einer REM-Phase und lächelte in ihrem Traum. Es war ein Anblick, der mir das Herz wärmte.

„Marlene, was hältst du von einem Frühstück in der Stadt und dann hilfst du mir, ein paar Geschenke für diesen kleinen rothaarigen Engel zu finden?“

„Ich habe aber nicht ewig Zeit, um drei kommt die Spedition, um verschiedene verkaufte Sachen abzuholen und auszuliefern!“

„Reicht, ich will eigentlich wieder hier sein, wenn sie kommt!“

„Kommt?!?!!“

Sie brauchte einige Sekunden, um meine Anspielung zu verstehen, dann wanderte ein äußerst sinnliches, um nicht zu sagen, versautes Lächeln auf das Gesicht der MILF.

Sie nickte und so machten wir uns vorsichtig und leise fertig für die Stadt.

Ich musste mir die gesamte Zeit anhören, was für ein Schuft ich wäre, weil ich Marlene mit nassen Haaren ins Bett geschickt hatte. Es wurde noch schlimmer, als ich erwähnte, dass mir ihre Haare so, wie sie waren, auch gefielen. Ich war froh, dass wir in den letzten Tagen Reserveklamotten, für die beiden bei mir deponiert hatten, so hatte Marlene etwas nicht ganz so Auffälliges zum drüber ziehen. Wobei dieses rote Wollkleid, hatte zusammen mit der geschürten Figur, seine ganz eigene erotische Wirkung.



Als wir über das Kopfsteinpflaster der Altstadt gingen, ging meine Begleitung etwas gestelzt.

„Alles in Ordnung mit deinen Füßen?“

„Ja und nein, ich habe es gestern bei der Wahl meine Bettschuhe wohl etwas übertrieben, ich habe das Gefühl, das die Stiefel mit acht Zentimetern zu Flach sind!“

„Wenn das so ist, werde ich dir wohl 12'er holen müssen und alles was flacher ist verbieten!“

„Pierre, du bist ein Teufel!“, dann holte sie tief Luft und schien in sich hinein zu horchen, um dann überraschend verlegen weiter zu sprechen: „Das Makabere ist, deine Denkweise macht mich an. Sklavin, reduziert, sowohl optisch, wie auch körperlich, um ihrem Herrn zu gefallen, ohne Kompromisse!“

Leider hatten wir keine Zeit für den Besuch eines Schuhladens, im Nachhinein war ich froh deswegen, es war der falsche Zeitpunkt.



Ich fand, dank Marlene, ein paar wirklich nette Geschenke für Sabine, sie hatten nichts mit Erotik zu tun, sondern würden eines ihrer Hobbys, von dem ich bisher nichts wusste zugutekommen. Sie zeichnete und malte und nach den Worten ihrer Mutter: „Technik sehr gut, aber es fehlt ihr bisher an einer eigenen Sprache!“



Fünf vor zwölf betraten wir wieder mein Appartement, ich hatte die Einkäufe aus Prinzip im Keller untergebracht. Ich machte mir und Marlene einen Kaffee, sie kam kurz um die Ecke und hielt zwei Paar Schuhe hoch. Zum einen das Paar, das sie im Bett anhatte, zum anderen die Stiefel, die zu dem Kleid gehörten.

„Wenn du die anziehst, gibt es wieder den Monohandschuh und frische Luft an deiner Muschi!“, sagte ich, während ich auf die Overkneestiefel zeigte. Sie prüfte kurz die Uhrzeit und verschwand, um Sekunden später mit dem Monohandschuh aufzutauchen. Irgendwie überraschte mich das nicht.

„Bist du schon wieder am Brennen?“

„Nein, aber es macht Spaß, sexy zu sein, ohne es zu müssen, ohne aufs Ganze gehen zu müssen.

Eine gute Zeit, ohne den Zwang im Rücken, Erlösung erleben zu müssen!“

Ich verstand nicht, was sie damit meinte, aber ich freute mich über ihre verspielte, fast kindlich gute Laune.

Sie hatte ihre Füße gerade in den Stiefel verstaut, als uns ein Stöhnen aus dem Schlafzimmer aufhorchen ließ. Kichernd wanderten wir mit drei Tassen und dem Handschuh bewaffnet ins Schlafzimmer.



Sabine war noch nicht wach, aber eindeutig auf dem Weg einen ersten Orgasmus zu erleben. Ich sortierte Marlene so, dass ich zugleich den Monohandschuh anlegen konnte und meine kleine Pixie in ihrer Lust beobachten konnte.

Sie öffnete die Augen, als die erste Welle des ersten Orgasmus kam.

„Pierre, du Schwein, ich werde heute zu nichts zu gebrauchen sein!“, schrie sie in ihrer Lust. Da ich inzwischen mit Marlene fertig war, ging ich zu Sabine und mit den Worten: „Du bist eindeutig zu laut!“, steckte ich ihr mein von dem Schauspiel hart gewordenes Glied in den Rachen.

Sie riss die Augen auf, als ich, um das zu tun, ihren Haarschopf ergriff und öffnete wie im Reflex ihren Mund, um mich aufzunehmen. Sie gab an meinem Glied Vollgas, wie auch das Spielzeug in ihr.

Nur dank der heftigen Ergüsse der letzten Nacht überlebte ich länger als ein paar Sekunden, ich musste mich praktisch sofort darauf konzentrieren nicht zu kommen. Es war ein zu schönes Gefühl, um es sofort durch meinen eigenen Orgasmus zu beenden.

Ich verlor, als Marlene sich hinter mich stellte, mein T-Shirt mit ihren nackten Titten hochschob und mit ihren harten Nippeln glühende Spuren auf der Haut meines Rückens hinterließ. Das war innerhalb von Sekunden die Auslösung meiner Explosion.

Das Kichern hinter mir zeigte, dass dies genau das war, was sie erreichen wollte. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen, denn das alles war zu intensiv und schön, um real zu sein.

Was mich allerdings echt wunderte war, dass bei mir noch etwas anderes als heiße Luft aus der Rute kam.



Sabine ritt noch eine gute Viertelstunde auf der Bohne in ihr. Sie brauchte fast zehn Minuten, um nicht mehr zu zucken, als der Vibrator in ihr nicht mehr summte.

Marlene und ich schauten uns verblüfft an, als Sabine dann sagte: „Das war gut, gute Nacht!“

Dann drehte sich um und schlief ansatzlos ein.



Glucksend und kurze Zeit später schallend lachend saßen wir in der Küche. Ich hatte meinen und ihren Kaffee mitgeschleppt. Marlene trank durch einen Metalltrinkhalm, da ihre Hände ja auf dem Rücken fixiert waren.

Wir brauchten eine halbe Stunde, bis wir über das gerade geschehende Reden konnten. Immer wenn wir uns soweit beruhigt hatten und ansetzten zu reden, kam diese in ihrer Niedlichkeit nur komische Aktion hoch und wir beide glucksten unfähig ein Wort zu sagen vor uns hin.



Irgendwann hatte ich mich wieder im Griff.

„Wie lange denkst du wird sie noch schlafen, wenn wir sie lassen?“

„Bis Morgen, sie braucht ihren Schlaf, sie ist sehr energiegeladen, wenn sie wach ist, aber sie ist nun mal winzig. Die Batterien sind nicht sehr groß!“

Marlene konnte es nicht lassen und ließ ihre Brüste wackeln, als Hinweis, was sie unter Batterien verstand. Dann würde ich sie wohl wecken müssen, ich wollte mit beiden noch zu Mittag essen, bevor Marlene arbeiten musste.

Als mir klar wurde, wie ich es machen würde, sagte Marlene: „Pierre ich weiß zwar nicht, was du vorhast, aber diejenige von uns beiden der das Lächeln gilt, tut mir jetzt schon leid.“

Ich imitierte das Lachen eines wahnsinnigen Wissenschaftlers und ging los, um meinen Plan in die Tat umzusetzen.

Ein Paar Manschetten in der Dusche befestigt, dann vorsichtig das Fliegengewicht aus dem Bett gehoben. Sie wurde nicht wach, als ich ihre Arme mit den Manschetten sicherte und danach langsam absetzte. Sabine war so ein Fliegengewicht, dass man sie wirklich leicht mit einem Arm halten konnte.

Sie schrie, als die Dusche sich in einen Raum angefüllt mit eiskalten Wassertropfen verwandelte. Erst als sie nicht mehr schrie und anfing zu bibbern, stellte ich das kalte Wasser ab und stellte es auf eine angenehme Temperatur. Während sie auftaute, zog ich mich aus und begann sie zu waschen und nebenbei zu entkleiden. Als sie sauber und nackt, so nackt wie sie ohne Schlüssel sein konnte, war, stellte ich das Wasser ab und trocknete sie ab, bevor ich sie befreite.

Sie hatte kein Wort mit mir gesprochen, während ich mit ihr in der Dusche beschäftigt war. Sie sagte auch nichts, als ich ihr sagte, in was ich sie gleich in der Küche sehen wollte.

Als ich wieder trocken und angezogen war, machte ich mich auf, um in die Küche zu gehen. Marlene biss sich förmlich auf die Zunge, als sie mich sah.

„Auch so eine erfrischende Dusche?“, fragte ich mit einem Schelm in der Stimme, der meiner Stimmung entsprach.

Sie schüttelte nur den Kopf und gab durch das Röcheln ihres Trinkhalmes zu verstehen, dass sie gerne noch eine Tasse Kaffee wollte.

Ich hatte gerade die Milch in die Tasse gekippt, als Sabine in der Küche auftauche, sie hatte eine leere Tasse in der Hand: „Mehr!“, war alles, was sie sagte und verschwand im Bad um sich um noch einige Details der Hygiene zu kümmern.

„Kann es sein, dass sie ein Morgenmuffel ist, besser Mittagsmuffel?“

„Nein, aber sie ist muffelig, wenn sie nicht genug Schlaf bekommt. Außerdem mit eiskaltem Wasser geweckt zu werden, so was macht keine gute Laune.“, kam es von Marlene zurück.

„Mir hat es gute Laune gemacht!“

„Das habe ich gehört, du Arsch!“, kam es aus dem Bad.

Was bei den anderen in der Wohnung zu einem unterdrückten Lachen führte, wir wollten die Arme nicht noch mehr zur Weißglut bringen.

Während ich ihren zweiten Kaffee machte, viel mir etwas anderes auf. Marlene nutzte die Nacktheit ihrer Scham, immer wenn es möglich war, platzierte sie sich so, dass ich bis auf den Grund schauen konnte.

Als Sabine in die Küche stöckelte, sie sah zum Anbeißen aus, in dem moosgrünen Satin Balconette BH, mit passendem Strapshalter und schlichten, schwarzen, blickdichten, glänzenden Strümpfen. Der Blick, den sie mir zuwarf, war nicht mehr ganz so mörderisch und die Mundwinkel verrieten sie, sie hatte ihre Behandlung, vor allem den Teil wo ich sie gewaschen hatte wirklich genossen.

Ich erschrak, als plötzlich die Türklingel erscholl, ich denke, es war das dritte Mal, seitdem ich hier lebe, dass ich sie hörte.

Ich war erstaunt, wer aus dem Aufzug stieg, Steffen, er hatte ein schmales Päckchen im Arm.

„Was machst du denn hier, aber wenn es das ist, was ich denke, bin ich dir mehr als dankbar!“

„Eine Kundin hat ihr Kleid abbestellt, so hatte ich und meine Auszubildende Leerlauf, dein Auftrag war der Reizvollste!“

„Komm rein Kleiner!“

„Armdrücken? Danach weißt du, wer hier klein ist!“

Wir beide grinsten, er überragte mich um fast einen Kopf, so war es reines Geplänkel.

„Komm rein.“

Als ich einfach wieder in die Küche wanderte und Steffen im Schlepptau hatte, erschraken meine beiden Frauen zunächst, bis sie erkannten, wer es war.

Ich rechnete es ihm hoch an, dass er keinerlei Reaktion zeigte, dass die beiden Frauen praktisch nur in Unterwäsche, besser Reizwäsche saßen und noch dazu, dass Marlene gefesselt war.

„Ok, ich habe zwei deiner bestellten Korsetts für Marlene fertig, wie ich sehe, hat sie noch immer das von Samstag an.

Willst du sie sofort in ein Neues stecken?“

Ich schaute auf die Uhr.

„Hast du Zeit?

Und warum lieferst du persönlich?“

„Zeit, ja ich muss allerdings noch was Passendes für meinen Süßen finden.“

So waren beide Fragen beantwortet.

„Marlene ab ins Bad, Sabine du überlegst dir schon mal wo wir essen sollen, Steffen du bist eingeladen!“

„Ich esse mit euch, wenn mir der Laden zusagt, aber jeder zahlt selbst!“

Ich nickte und folgte Marlene, nicht ohne den Schlüssel und das Schnürsystem des Korsetts zu holen. Ich erinnerte mich noch an die detaillierte Anweisung von Steffen und brachte zunächst das System an und zog es zu, dann die automatische Bremse, sodass das Korsett nur langsam aufgehen würde und extrem gleichmäßig.

Dann steckte ich den Magnetschlüssel unter die Schnürung, mit einem leisen Klick öffnete sich der Kokon von Marlene. Millimeter für Millimeter öffnete sich der Spalt. Die Manschetten hingen noch in der Dusche, nur der Handschuh störte gerade. Ein paar Handgriffe später war Marlene unter der Dusche fixiert.

„Darf ich sie abduschen?“, kam es vorwitzig von hinter Steffen her.

„Nein, sie ist wach und braucht keine Erfrischung!“

„Menno!“

Steffen war verwirrt und erheitert zugleich, er schaute nur zu, ob ich das System auch richtig nutzte, denn es sollte ja die Gesundheit der Trägerin schützen. Der Spalt öffnete sich bis auf gute drei Zentimeter von alleine, was fünf Minuten dauerte. Das war der Moment, ab dem ich die Sache beschleunigen konnte. Eine weitere Minute später lag das Stück aus Latex im Waschbecken. Mit einer Hand hob ich die Haare zur Seite, mit der anderen seifte ich sie ein. Erfreulicherweise hatte sich das System mit den dünnen Plastikdüsen für den Duschschlauch bewehrt. Marlenes Haut, die unter dem Latex für fast sechs Tage eingeschlossen war, roch überraschend frisch.

Steffen nickte anerkennend und zeigte mir die beiden neuen Korsetts, die er mitgebracht hatte, es waren die beiden aus Brokat, ich wählte das Schwarze.

Nachdem ich sie abgetrocknet hatte, wurde sie wieder verpackt, was überraschend schnell ging. Als ich darüber nachdachte, war es doch nicht so überraschend, denn sie war nach sechs Tagen dieser Schnürung, nur zehn Minuten ohne gewesen.

„Pierre, die Korsetts sind irgendwie immer schon etwas für mich gewesen, aber diese, die du mir besorgst, geben mir eine völlig neue Qualität der Stütze!“

„Das musst du mir mal erklären, aber nicht jetzt, wenn du wieder verschlossen bist, mache ich dich los und ihr zwei hübschen macht euch stadtfein!“

Etwas Kaltes wurde mir in die Hand gedrückt, Sabine hatte sowohl den KG als auch die Bohne ihrer Mutter gebracht. Ich spülte sie schnell im Waschbecken sauber, zuvor reinigte ich auch noch das Latexkorsett gründlich und hängte es auf. Mit den noch immer ziemlich warmen Sachen ging ich zu der hilflosen Frau.

Sie genoss es, als ich die mehr als körperwarme Bohne in sie schob, das klicken des Schlosses des Keuschheitsgürtels, hatte gerade jetzt etwas Endgültiges.

Steffen und ich unterhielten uns in der Küche während die Damen durch das Schlafzimmer und Bad wuselten.

Marlene erschien wieder in Rot, Sabine hatte ein ähnliches Kleid an, nur in diesem dunklen Grün, insgesamt hatte es eine etwas konservativere Wirkung.



Wir aßen türkisch, es war preiswert und gut. Wir unterhielten uns über alles Mögliche, nur nicht über Arbeit und Erotik. Dann musste Marlene los, damit ihre Kunden die bezahlte Ware bekamen. Wir anderen drei machten uns auch auf den Weg, Steffen trennte sich bald von uns, während ich zusammen mit Sabine Buch- und Plattenläden unsicher machte. Vor allem Antiquare waren Orte für einen möglichen Fund. Ich musste fast lachen, als ich mitbekam, was wir suchten. Das eine waren Schlager aus den 50'er Jahren, da hatte jemand Sehnsucht nach der heilen Welt, das andere waren Bücher zum Thema Möbel, alte Möbel, Marlene hatte ihr Hobby zum Beruf gemacht.



Die nächsten Tage verbrachten wir mit Faulenzen, wobei ich viel Zeit im Internet verbrachte, ich suchte einschlägige Seiten auf, um mehr Möglichkeiten zu bekommen, um mit meinen Damen zu spielen, wenn sie verschlossen waren. Dann gab es noch das Thema Immobilie. Die erste Schätzung des Architekten war da und das Ergebnis war nicht wirklich überraschend. Marlene hatte gut geschätzt, aber ihr Wert war praktisch das Minimum. Als Ideal sah der Architekt wenigstens die dreifache Fläche für die Werkstatt und zusätzlich, zwei Lager. Ein klimatisiertes, wo man feuchte Möbel langsam und schonend trocknen konnte und eines, wo fertige Möbel gelagert werden konnten, bevor sie zum Kunden oder Verkauf gingen.

Alles in allem war es eine Menge Platz, der gebraucht wurde, es waren etwas mehr als 4000 m² überdachte Fläche. Ich schluckte, da würde einiges meiner ersparten Reserven einfließen. Ich konnte nur hoffen, dass etwas übrigbleiben würde.

Ein alter Bauernhof, war einer meiner ersten Gedanken, der mir zu diesem Thema in den Kopf schoss.

Ich rief im Umkreis von 60 km alle Gerichte an und fragte mich bei ihnen zu den Zwangsversteigerungen durch. In Hanau wurde ich wider Erwarten fündig, die Versteigerung war sogar noch dieses Jahr. Als ich mir die Lage auf einer Landkarte ansah, musste ich fast lachen. Es lag verkehrstechnisch günstig und zugleich war das Gebäude samt Gelände so gelegen, dass man es nur über die dazu gehörende Privatstraße erreichen konnte. Ich kam mir so vor, als hätte es sich ein Autor zu einfach gemacht und ich sei der Held seiner Geschichte.

Ich rief bei meiner Filiale an und ließ mir eine Bankgarantie ausstellen, ich hoffte nur, dass der Betrag ausreichen würde.

Ich verriet meinen beiden noch nichts, allerdings rief ich einen befreundeten Architekten an und bat ihn um einen Gefallen. Als er hörte, dass ich wohl sesshaft werden wollte und die Frau meines Lebens gefunden hatte, versprach er mir am Freitag in Hanau seinen Hund Gassi zu führen.

Am Samstag musste Marlene die Papiere für den Steuerberater fertigmachen und Sabine wollte ihr helfen, so machte ich mich auf, um zum einen den Kühlschrank in meinem Apartment leer zu räumen, da ich die nächsten Tage bei den Zweien leben würde, das Bett war einfach größer. Zum anderen würde ich schon mal einiges für die nächsten Tage im Aldi besorgen.

Als ich in den Briefkasten schaute, erlebte ich eine Überraschung, es lagen zwei Paketscheine im Briefkasten, neben üblichen Rechnungen und Werbung.

Die Post war in der Nähe, so holte ich die beiden Pakete ab, dass eine war von meinen Eltern, das weihnachtliche Fresspaket samt einiger Aufmerksamkeiten. Das andere war eine meiner Bestellungen, speziell für meine beiden Mäuse.

Ich packte alles in den Kofferraum der Limousine, inklusive meines Spielzeuges. Ich musste sechsmal die Treppen laufen, bis ich alles oben hatte. Ich verbot den beiden sich anzuziehen, damit sie mir nicht helfen konnten.

Sie waren inzwischen mit ihrem Bürokram fertig, sie stürzten sich sofort auf die Einkäufe und sortierten diese in die entsprechenden Schränke. Als ich schwer atmend mit der letzten Runde bei ihnen ankam, waren die Tüten alle leer und ein Glas Süßgespritzter wartete auf mich. Da ich heute kein Auto mehr anfassen wollte, war der Apfelwein mit einem Schuss Limo ideal.

Ich hatte das Glas gerade abgesetzt, als mein Handy klingelte. Es war mein Bekannter, der sich das Gelände und die Gebäude für mich ansehen sollte. Sein Bericht war besser als erwartet, die Hallen waren hervorragend in Schuss, wohl erst vor zwei Jahren gebaut, das Wohnhaus, war bewohnbar, sollte aber grundsaniert werden, was zugleich problematisch war, Denkmalschutz war hier das Thema. Das Beste war sein Schlusssatz: „Ich sage nur Gewölbekeller, der schreit nach Spanischem Reiter, Andreaskreuzen und Streckbänken!“, ja er war dominant und Sadist. Zugleich einer der liebsten Kerle, zu seinen beiden Kindern, den ich kannte. Es war, als wären es zwei unterschiedliche Personen.

Morgen würde ich mir das Gelände mit den zwei zusammen ansehen. Ich war gespannt, wie ich das Gelände finden würde, aber auch ob es den beiden gefällt.



Heute Abend spielten wir das erste Mal das Spiel, wer zuerst kommt, bekommt keinen Schwanz. Nach dem Abendbrot und der Tagesschau wanderten wir ins Bett und ich heizte die Zwei schon mal vor. Ich setzte mich daneben und las scheinbar unbeteiligt ein Buch. Dann erhöhte ich langsam die Intensität, bis nach einer halben Stunde eine verschwitzte Marlene fluchend ihren Orgasmus erlebte.

Ihre Tochter folgte ihr nur Sekunden später.

Ich wollte den Ausflug morgen vielleicht für ein wenig Schweinigeln außerhalb der Wohnung nutzen, deshalb wollte ich jetzt nur einmal kommen. Beide Frauen verschwanden noch mal kurz im Bad. Ich musste lachen, als Marlene mit dem Monohandschuh kam.

„Frischluft Muschi?“

„Durchgefickte fo***e?“

Ich schüttelte nur ungläubig den Kopf, Sabine hatte ihre Hände schon mit bequemen Ledermanschetten auf dem Rücken fixiert, wir beide bevorzugten inzwischen, wenn sie ihre Hände beim Blasen nicht einsetzen konnte, dann hielt ich länger durch, so hatten wir beide mehr davon.

Ich hatte heute etwas Besonderes mit Marlene vor, währen mein Geschlecht oral verwöhnt wurde. Eine Geschichte aus dem Internet war ausgedruckt, sie war gut, zugleich mit das heftigste, was ich kannte. Es musste ausgetestet werden, was die beiden zumindest Kopf mäßig anmachte, wo ihre Grenzen lagen, ohne dieses direkt auszuprobieren. Was für eine Geschichte das war, nun: 'Channel Royal' von Castaneda55. Für die, die Geschichte nicht kennen, es ist eine herrliche Satire auf Gameshows, mit einer Menge NS und Kaviar.



Es war ein angenehmer langsamer Blowjob, die Damen genossen ihre körperliche wie auch geistige Stimulation. Wobei es sich zeigte, dass sie vor allem auf die Teile reagierten, wo es um Exhibitionismus und Erniedrigung regierten. Wobei Marlene gerade bei den intensiveren Sachen abging und ihre Tochter bei den dezenteren. Als es dann zu den wirklich unappetitlichen Teilen kam, waren wir alle einig, dass es zu viel des Guten war.



Als ich am nächsten Morgen erwachte, war ich der Mittelpunkt von einem Knäul aus Menschen und genoss es unendlich. Wenn es auch nicht so bequem war, vor allem war mir zu warm.



Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg nach Hanau, ich hatte ihnen nur gesagt, dass wir einen Spaziergang machen würden. Beide hatten sich für ihre Keilstiefel entschieden und auch die Wollkleider kamen wieder zum Einsatz. Sie trugen auch keine Nylons, sondern lange Wollstrümpfe, die trotzdem überraschend gut aussahen. Die von Marlene waren schwarz und Sabine hatte welche in dem passenden Grün.



Wir brauchten eine halbe Stunde, bis wir vor Ort waren, wenn das Wetter besser wäre, würde man die Strecke in guten zwanzig Minuten schaffen. Wir waren alleine auf dem Gelände und ich grinste breit, als ich mich umsah. Ich fragte mich, warum man die Versteigerung auf diesen unglücklichen, für uns jedoch glücklichen Zeitpunkt, gelegt hatte.

Sabine und Marlene schauten sich auf dem Platz um und verstanden nur Bahnhof. Das war kein Ziel für einen normalen Spaziergang.

Sabine schaltete am schnellsten: „Du hast vor das Gelände zu kaufen, du Verrückter!“, ihr lächeln widersprach der Aussage.

Marlene stand der Mund offen und sah sich ein zweites Mal um, dieses Mal wesentlich gründlicher. Sie ging zielstrebig auf die ehemalige große Scheune zu, die schon von außen preisgab, dass sie umgebaut wurde, um eine Werkstatt zu sein.

Es gab ein paar Fenster, durch die man in die Halle schauen konnte, dies nutzte die Schreinerin nun, um sich das Innere anzusehen. Sie winkte plötzlich aufgeregt und so gingen wir anderen zu ihr.

Was wir in der Halle sahen, war pures Autofan Gold, wenn auch nicht für jedermann. Leichenwagen aus den 50‘er, 60‘er und 70‘ern teilweise in einem sichtbar schlechten Zustand, andere Mitten in der Restauration und einer scheinbar komplett fertig.

Ich hatte das Exposé per Mail erhalten und dort stand das, es nur eine Versteigerung geben würde und alles, was sich auf dem Gelände befand, in dieser Versteigerung in den Besitz des Käufers überging.

Ich rief meinen Bruder an, es war unwahrscheinlich, dass er diese sehr spezielle Werkstatt nicht kannte.

Er kannte sie, natürlich, er wusste sogar von der Versteigerung, fluchte allerdings, als er den Termin hörte. Wir gingen die Fahrzeuge durch, die sich in der Halle befanden, dann schickte er mich durch das Gelände, im Hintergrund hörte ich ihn Zahlen murmeln.

Als ich das Gelände komplett abgesucht hatte, hatte ich insgesamt 28 Oldtimer in den verschiedensten Graden des Zerfalles gefunden. Dann sagte mein Bruder etwas, was mich verblüffte, wenn auch nicht sehr.

„Ich schicke dir einen Verrechnungsscheck über 400k, mehr kann ich leider nicht sofort loseisen. Wenn du das Gelände kaufst, zahle ich dir 850k für alle Fahrzeuge, das sind geschätzte 66 % des Marktwertes, ein gutes Geschäft für dich, da du dann später wiederum am Gewinn beteiligt bist.

Der Check kommt per Einschreiben, sollte hoffentlich bis zum 27. bei dir sein!“

„Du willst die Autos haben?“

„Ja, sie sind, wenn ich mit ihnen fertig bin das fünffache Wert!“

Ich nickte und grinste: „Was wird deine Frau dazu sagen, wenn du plötzlich auf Leichenwagen machst?“

„Nichts, du vergisst, was ihr Vater und ihre Brüder sind!“

Das stimmte, so fing ich an zu lachen. Sie kam aus einer Bestatterfamilie!

So hatte ich für die Versteigerung 1,9 Mio. in der Kriegskasse, ich hatte zugleich die Hoffnung, dass ich wesentlich weniger ausgeben würde.

Die Damen waren auch von dem Gelände begeistert, wenn sie auch sahen, dass es noch eine Menge an Arbeit notwendig sein würde, es für unsere Bedürfnisse zu optimieren.

Es war von zwei Seiten von der Autobahn begrenzt, durch den Wald war diese aber selbst im Freien praktisch nicht zu hören, auf der anderen Seite verlief ein Fluss, der breit genug war, um ebenfalls unerwünschte Besucher fernzuhalten. Es gab nur eine Straße, von der Hauptstraße zu dem Komplex und es gab eine hohe und ziemlich breite Hecke zwischen der Straße und dem Gelände.

Was den Damen am besten gefiel, war ein Pool mit Überdachung, der allerdings noch nicht fertig war. Ich wusste inzwischen auch, warum das Gelände zum Verkauf stand, der Besitzer und seine Frau, waren Reichsbürger und hatten sich geweigert die Steuern zu zahlen. So hat das Finanzamt nun zu geschlagen. Die beiden sind sogar ins Gefängnis gekommen, weil sie versucht hatten, einige der Fahrzeuge vom Gelände zu entfernen.

Die Größe des Geländes war monströs und der Bebauungsplan, war genial. Der Wald stand unter Naturschutz, aber es war eine gemischte Nutzung vorgesehen. Und es gab noch fast 15000 m², um neue Gebäude auf dem Gelände zu bauen. Was auch sehr interessant war, dass wir bis zu drei Stockwerke hoch bauen durften, was für eine bessere Ausnutzung des Geländes sorgen würde, aber erst einmal für uns nur nervig wäre.

Das Gelände war auf einen Wert von 1 Mio. geschätzt worden, also Gebäude und Land, die Mobilien auf dem Gelände waren bei dem Betrag nicht eingeflossen. Marlene hatte innerhalb des Wohnhauses auch einige interessante Objekte, also Möbel gesehen, die, wenn wir sie verkauften auch noch einmal fast 100k einbringen würden.

Ich rechnete noch einmal und war mir sicher das ein Kaufpreis bis, 2,5 Mio. für mich gerechtfertigt war, aber das war ein Betrag, den ich nicht aufbringen konnte.

Marlene sah mein nachdenkliches Gesicht.

„Pierre, was ist los?“

„Nun, bis 2,5 Mio. ist ein guter Kauf für uns, aber bisher komme ich nur auf 1,9 Mio. verfügbares Kapital!“

Sie nickte und rechnete, wurde aber von Sabine überholt.

„Wir können noch einmal eine viertel Mio. zusteuern, Mutter hat eine Menge Geld diesen Monat gemacht, ich selber hab nicht so viel, aber ich denke, im Notfall kann ich innerhalb der verfügbaren Zeit einen Kredit über 150k bekommen!“

Ich nickte, das war eine Option, Montag würden wir in der Bank Gefallen einfordern, damit wir bei der Versteigerung genug Reserven haben würden.

Wir waren uns einig, das war ein perfekter Ort für unsere Zukunft.



Die Heimfahrt war auf einer gewissen Ebene sehr unterhaltsam, die beiden schnatterten, als gäbe es kein Morgen mehr. Morgen würde ein sehr geschäftiger Tag werden, der geschäftigste 23.12. meines Lebens.

Wir gingen früh zu Bett, denn wir würden unsere Kräfte für unseren Plan brauchen.



Ich brauchte nur einen kurzfristigen Kredit, um die fehlenden 600k zu dem bestehenden Termin zur Verfügung zu haben. Ich hatte wesentlich mehr, allerdings in langfristigen Papieren angelegt. Im Januar war außerdem die Jahresabrechnung meines Bruders fällig und es war bei ihm ein gutes Jahr gewesen. Seine Schätzung lautete, das doppelte vom letzten Jahr und da habe ich etwas mehr als 400k aus der Beteiligung an seiner Firma bekommen.

So war es kein Problem die fehlende Summe von der Bank zu bekommen.

Sabine wurde nun endgültig bewusst, wie wohlhabend ich war und Marlene schüttelte nur den Kopf, wie wir hofiert wurden.

Als wir am späten Nachmittag nach Hause kamen, verbot ich beiden über das Geld zu reden. Ich rief allerdings meinen Bruder an, um ihm mitzuteilen, dass er den Check nicht zu schicken brauchte, da wir uns ja übermorgen bei unseren Eltern sehen würden.

Er lachte nur und meinte, das sei ihm schon eingefallen, als er aufgelegt hatte. Seine Frau hatte schon mit einem ihrer Brüder gesprochen und der war ganz scharf auf eines der Fahrzeuge, die auf dem Gelände standen. Er hatte eine eigene kleine Bestatterfirma gegründet, die sich auf Bestattungen von den Reichen und Schönen spezialisiert hatte. Es war für ihn ein Weg, sich von der Konkurrenz abzuheben.

Beide Frauen wurden nervös, als ich ihnen sagte, dass ich vergessen hatte, ihnen zu sagen, dass wir am ersten Feiertag nach Köln fahren würden. Es war nicht die Fahrt, sondern die Aussicht meine Eltern kennenzulernen.

Sie wurden zu aufgeregten Hühnern, die Kleiderschränke wurden praktisch komplett ausgeräumt und verschiedenste Möglichkeiten durchgesprochen.

Ich machte mir einen Spaß daraus, mit einem Sack der Kleidersammlung durch die Wohnung zu laufen und die Sachen, die mir nicht gefielen, in ihn zu stopfen.

Es war etwas, was beide Frauen einfach akzeptierten, zugleich ihre Panik noch ein wenig höherschraubte. Es war ein Anblick für Genießer, die beiden Frauen waren wie immer in der Wohnung, nur in ihrer Unterwäsche, samt High Heels unterwegs.

Ich besorgte einen kleinen Baum für uns, während die Damen die letzten Entscheidungen trafen. Dass ich sie damit alleine ließ, fand vor allem Marlene nicht gut, aber akzeptierte meine Erklärung, dass ich Frauen zwar nach meinem Geschmack einkleiden kann, dieser aber nicht Mütter geeignet war, was sie zum Lachen brachte. Ich sagte allerdings noch, dass Marlene ab morgen, also Heiligabend, wieder in dem blauen Latexkorsett stecken würde, was ihr vielleicht helfen würde, etwas zu finden.



Der Kühlschrank und die Tiefkühle, waren bis zum Bersten gefüllt, bis in das neue Jahr mussten wir nicht mehr einkaufen gehen. Wie ich meine Mutter kannte, würde sie uns am Mittwoch auch noch einmal mit Leckereien zu werfen. Ich fragte mich immer, warum sie mir ein Paket zu Weihnachten schickte, wenn ich sie am ersten Feiertag sah.



Wir hatten uns darauf geeinigt, am Heiligabend Gulasch zu machen, das heißt, ich würde es kochen, denn es war etwas, das uns viel Freiheit ließ und wenig Aufwand bedeutete.

Wir ließen es langsam angehen, denn wir waren von den Entwicklungen der letzten Tage und Wochen überrollt worden, wir wollten einfach in Ruhe unsere gemeinsame Zeit genießen.



Als es zur Bescherung kam, schenkten die Damen mir einen neuen Laptop, zunächst wollte ich mit ihnen schimpfen, bis ich verstand, warum sie gerade dieses sehr teure Modell gewählt hatten, es hatte vier serielle Schnittstellen. So konnte ich die beiden Bohnen in ihnen steuern und die beiden Plugs, die sie sich selbst geschenkt hatten. So war es ein Geschenk für mich und sie selber.



Da wir am nächsten Morgen schon früh loswollten, machten wir nicht so lange. Sie hatten sich natürlich beide besonders in Schale geworfen. Marlene in blaues Latex, Korsett, Strümpfe und Schuhe waren alles blau und aus Latex. Der Absatz der Pumps hatte 18 Zentimeter. Sabine, hingegen hatte sich für eine mehr mädchenhafte Erscheinung entschieden. Es war ein Bonbonblau und alles aus Seide, sogar die Stiefel waren aus Seide und gingen bis kurz vor den Schritt. Sie trug keinen BH, sondern ein Korselett, das einen Push-up-Effekt hatte und natürlich die Warzen und das wunderschöne Fleisch darüber frei ließ.

Nachdem die Bescherung vorbei war, beschäftigten sich beide Frauen mit ihren Geschenken. Ich richtete inzwischen meinen neuen Rechner ein, das Ding war ein echtes Monster, ich habe nicht gewusst, dass ein Laptop so schnell sein konnte.



Um zehn waren wir so weit, dass wir uns ins Bett zurückziehen konnten.

Ich legte heute Abend beiden einen Monohandschuh an, dann verstöpselte ich alle vier unteren Löcher. Als ich anfangen wollte, gab mir Marlene noch einen Tipp.

„Wenn du nicht möchtest, dass die Polizei wegen nächtlicher Ruhestörung vorbeikommt, baue mal Schalldämpfer bei uns ein!“

Lachend kramte ich einen Knebelball raus und eine Hose, die dafür sorgte, dass die Frau in meinem Schritt keine andere Wahl hatte, als dortzubleiben.

Grinsend sagte daraufhin Marlene: „Ich würde den Ball bevorzugen!“, das Zwinkern in den Augen zeigte mir, dass sie bewusst auf mein Glied verzichtete und es ihrer Tochter gönnte.

Um elf waren die beiden Frauen nur noch verschwitztes Gelee und eingeschlafen. Die doppelte Reizung zeigte volle Wirkung.

Ich konnte die Hose nicht ausziehen, ohne Sabine zu wecken, so ließ ich sie, wo sie war. Ich würde es am nächsten Morgen angenehmst bereuen. Wie ein Industriestaubsauger weckte sie mich und ich hatte keine Kraft, mich gegen die schönen Gefühle zu wehren.

An den Laptop kam ich nicht, da Marlene sich den geschnappt hatte. Sie beobachtete mich genau und sorgte dafür, dass ihre Tochter möglichst genauso intensiv erregt wurde wie ich.

Sie lachte hocherfreut, als wir beide unsere Lust gemeinsam gedämpft herausschrien. Ich hatte mich in mein Kopfkissen verbissen, um die Nachbarn nicht zu wecken.

Zwei Stunden später, waren wir im Auto, wir hatten reichlich zeitliche Reserve. Ich brauchte normalerweise drei Stunden von Tür zur Tür, wir hatten fünf Stunden und so würde ich eine, für meine Verhältnisse langsame Fahrt machen.

Ich war froh, dass in meinem Wagen überall Ledersitze waren, denn der neue Laptop stand auf dem Beifahrersitz und wurde über den Zigarettenanzünder mit zusätzlichem Strom versorgt. Beiden Frauen hatte ich die doppelte Füllung verordnet. Ich machte mir einen Spaß daraus, immer wenn sie genug Konzentration fanden, um ein Gespräch zu beginnen, die Stimulation zu steigern.

Wir hatten die Hälfte der Strecke hinter uns, als die beiden hinter mir ihre Lust herausschrien, eines meiner Lieblingsgeräusche, wenn es teilweise bis zu meiner akustischen Schmerzgrenze ging.

Als wir Bonn erreichten, schaltete ich die Vibratoren aus. Wir waren viel zu früh, wir hatten zwei Stunden Zeit für eine Strecke, für die man unter normalen Umständen zwanzig Minuten brauchte.

Es war gut so, meine Begleitung brauchte einige Zeit auf einem Rastplatz, um zuerst wieder zu sich zu kommen und dann sich so herzurichten, dass sie sich selber als Familien tauglich bezeichneten.



Der Nachmittag war ein voller Erfolg, die drei anwesenden Mütter verstanden sich prächtig. Das Thema von Sabines Vater wurde von niemanden angesprochen, da es für niemand ein Thema war.

Sabine und die Frau, meines Bruders verstanden sich auch auf Anhieb und der Wurm, der inzwischen laufen konnte, genoss die Aufmerksamkeit aller Anwesenden. Ich konnte Marlene und Sabine ansehen, dass dieses Kind bei ihnen eine Art süßen Schmerz auslöste. Das Wissen, dass Sabine vielleicht auf ein Kind verzichten musste, wenn sie ihm ihren Fluch vererben würde.



Als wir um zehn Uhr im Wagen saßen, ließ ich es mir nicht nehmen, einmal quer durch die Stadt zu fahren, um dem Dom meine Aufwartung zu machen. Beide Frauen waren bisher noch nicht in Köln gewesen und waren von dem riesigen gotischen Bau begeistert.

Wir spazierten noch eine Stunde durch die stille Stadt, bevor wir uns auf den Weg nach Frankfurt machten. Noch im Parkhaus schickte ich die beiden Frauen über die Klippe. Sie schliefen, als ich die Innenstadt verließ und mich auf die Autobahn begab.

Sobald es kein Tempolimit gab, ließ ich einen Strudel im Tank entstehen, irgendwie musste ich an Marcus und seinen NDW Hit denken.

Ich fuhr nicht meine Bestzeit, aber ich kam bis auf fünf Minuten an sie heran, nicht schlecht für diesen, für meinen Geschmack viel zu schweren Wagen.

Ich trug beide Frauen in ihre Wohnung und machte mir einen kleinen Spaß daraus, sie wie Rollbraten zu verschnüren, während sie noch immer ihre Kleider trugen. Dann warf auch ich mich ins Bett, heute würde mal wieder niemand meine Bettdecke stehlen.

Hi Leute unter meinem Pseudonym, theAlienHuntsman schreibe ich aktuell mehrere Geschichten plus einige Nebengeschichten zum Weltenbau:



viel Vergnügen mit ihnen!
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  RE: Mein Blasehase Datum:12.05.20 17:39 IP: gespeichert Moderator melden


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[b]Mein Blasehase - 007

Echt klasse die Story! Da freut man sich immer auf das nächste Kapitel.

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  RE: Mein Blasehase Datum:16.05.20 11:56 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse Geschichte. Danke fürs Schreiben.
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