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Klett-max
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  RE: Das Vampirimperium 2020 Datum:20.05.20 23:29 IP: gespeichert Moderator melden


Eine tolle Fortsetzung der Geschichte!

Jetzt bin ich mal gespannt, wie der Kampf zwischen den Beiden abgeht. Alicia hat einen gewissen "Heimvorteil", während Selene schneller, stärker und selbstheilend ist. Allerdings hat Selene das Handicap, ihre "Beute" möglichst unbeschädigt abliefern zu müssen. Gegen Alicias Bewaffnung muß Selene zuerst kämpfen, dann gegen ihre Kondition. Einige Kampfszenen kann ich mir schon ausmalen, weiß aber nicht, ob sie so stattfinden (werden). Es kann auch ganz anders kommen...
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Siehst du, genau das mag ich an euch Vampiren. Sex und Tod und Liebe und Schmerz, das ist alles immer dasselbe für euch. (Buffy)

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  RE: Das Vampirimperium 2020 Datum:21.05.20 00:09 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Wieder eine tolle Fortsetzung. Schön das Alicia bereits solch starken Gefallen am Latex gefunden hat und auch Korsett trägt. Ihr zukünftiges Outfit wird sicherlicher etwas ausführlicher ausfallen. Bin gespannt wie nun das erste Treffen mit Selene aussehen wird.


was die Ausführlichkeit angeht: die Ankleideprozedur wird ein paar Kapitel dauern. Ob das dann aber mehr oder weniger oder einfach anders ist, überlasse ich den Lesern zu entscheiden.

Zitat
Tolle Geschichte mach bitte bald weiter.Danke.

kommt sofort.

Zitat

Eine tolle Fortsetzung der Geschichte!

Jetzt bin ich mal gespannt, wie der Kampf zwischen den Beiden abgeht. Alicia hat einen gewissen \"Heimvorteil\", während Selene schneller, stärker und selbstheilend ist. Allerdings hat Selene das Handicap, ihre \"Beute\" möglichst unbeschädigt abliefern zu müssen. Gegen Alicias Bewaffnung muß Selene zuerst kämpfen, dann gegen ihre Kondition. Einige Kampfszenen kann ich mir schon ausmalen, weiß aber nicht, ob sie so stattfinden (werden). Es kann auch ganz anders kommen...

Hoffe mal anders ist mir gelungen, aber entscheide selbst.


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  RE: Das Vampirimperium 2020 Datum:21.05.20 00:10 IP: gespeichert Moderator melden


3.2. Gefangennahme

Selene würde diese Nacht ihre ganze Kraft brauchen. Sie war zwar erheblich stärker als Alicia, aber sie wollte Alicia schließlich lebend fangen und das möglichst wenig verletzt. Und sie würde es ihr bestimmt nicht so einfach machen wie Richard. Um gar nicht erst in Versuchung zu kommen, hatte sie sämtliche Waffen zuhause gelassen. Sie hatte lediglich eine kleine „Überraschung“ dabei, die sie erst einsetzen wollte, wenn sich Alicia nicht anders fangen ließ. Sie würde sich noch mal stärken gehen, bevor sie ihre „Freiwillige“ suchte.

Da Alicia mit 1,82 Meter drei Zentimeter kleiner als sie war, trug Selene entsprechend etwas flachere Schuhe als ihre Beute. Sie wollte, dass Alicia ihr direkt in die Augen sehen konnte. Allerdings trug Selene keine Schuhe mit dünnen Absätzen sondern erheblich breitere und stabilere. Sie wollte nicht, dass die Absätze brachen und die Art, wie sie von Haus zu Haus sprang würden dünne Absätze nicht aushalten.

Richard hätte Alicia zwar einfach anrufen können und ihr befehlen können ins Labor zu kommen, aber er meinte, es wäre besser, wenn sie Selene als Vampir kennenlernte. Er kannte ihren Fetisch gefangen genommen zu werden ganz genau und er wollte, dass Alicia den auch ausleben konnte. Und er war sich durchaus sehr bewusst, dass Alicias Hormone bei Vollmond überkochten. Der ideale Zeitpunkt, um sich in Selene zu verlieben.

Bereits nach kurzer Zeit hatte Selene ihren „Snack“ gefunden. Der Mann der dort die verregnete Straße entlangging, würde ihr die nötige Angriffslust geben. Nach frischem Menschenblut war sie immer aufgedreht und voller Tatendrang. Wie die meisten ihrer Opfer, versuchte auch er sich nicht zu wehren, sondern genoss erst ihren Anblick und dann ihren blutigen Kuss in den Hals. Sie trank wie immer nur einen halben Liter. Sie wollte nicht töten. Sie war keine Killerin. Zumindest nicht heute. Sie wollte die Menschheit schließlich als Nahrungsquelle für sich und ihresgleichen erhalten. Nach gestilltem Durst fesselte sie ihr Opfer und befestigte einen Sender an ihm. Ihr Personal würde ihn einsammeln und eine Aufgabe finden, welche er fortan als ihr Sklave zu erledigen hatte.

Erst als sie seine Hose schon wieder geschlossen hatte, merkte Selene, dass niemand sie gezwungen hatte, ihm sein Sperma mit dem Mund abzumelken. Es war schon eine Art Reflex für sie, obwohl sie den Geschmack noch immer nicht mochte. Richards Erziehungsmethoden wirkten viel besser, als Selene erwartet hatte. Ihre natürliche Reaktion auf einen Penis war, diesen melken zu wollen.

Es war seltsam für Selene nach einem Monat im Bordell wieder draußen sein zu dürfen. Es begann sich falsch für sie anzufühlen nicht eingesperrt bei Richard zu sein. Ganz ohne Halsreif und Ketten. Wenigstens trug sie als ständige Erinnerung einen Keuschheitsgürtel, der sie an ihren Besitzer erinnerte. Sie begann sich als sein Eigentum zu fühlen und es zu mögen. Aber noch redete Selene sich ein, dass es nur den Zweck diente, ihn glücklich zu machen, damit er ihr half. Sobald er an einer Überdosis Sex gestorben wäre, würde sie wieder frei sein und dominant sein wollen.

Sie sollte sich beeilen. So wie sie Alicia kannte, war sie bereits in die Innenstadt unterwegs und suchte Ärger. Letzte Nacht hatte Selene aus sicherer Entfernung die Gewohnheiten ihrer Gegnerin beobachtet und deren Kampfstil analysiert. Für ihre erst zwanzig Jahre war sie schon in vielen Kampftechniken erprobt. Und für eine Sterbliche war sie sehr stark und schnell. Sie würde eine perfekte Vampirin abgeben und eine noch bessere Geliebte. Selene würde die Amazone nur noch überzeugen müssen.

Diese verregnete Vollmondnacht war ideal dafür. Regenkämpfe machten ihr immer mehr Spaß und bei Vollmond würde ihre Gegnerin mehr sehen und eine interessantere Beute sein. In der Innenstadt angekommen, suchte sich Selene eine gute Stelle, um auf Alicia zu warten. Sie konnte in der Umgebung ein paar Überwachungskameras sehen und schaltete diese mit einem EMP aus ihrer kleinen Erfindung ab. Weit und breit keine Polizei, die stören könnte.

Es war praktisch, dass Alicia Richard gehorchte und genau da auftauchte, wo er sie hin bestellte. Selene kletterte mit ein paar Sprüngen auf ein Dach und sah eine randalierende Gruppe von Männern. Kurz darauf konnte sie sehen, dass Alicia auf ihrem Motorrad heran raste und sich sofort in den Kampf stürzte. Alicia trat allein gegen die Straßengang von sieben Leuten an. Die Ärmsten würden keine Chance gegen die Latexumhüllte Kriegerin haben.

Alicias langes blondes Haar bewegte sich bei jeder ihrer Bewegungen und war im Mondlicht gut zu erkennen. Der Regen hatte sorgte dafür, dass die Haare der jungen Frau ein wenig an ihrer Gummikleidung klebte. Selene sah sich den Kampf eine Weile von dem Dach eines benachbarten Hauses an und näherte sich langsam ihrem schönen Opfer. Sie konnte selbst aus dieser Entfernung riechen, wie gut das Blut von ihr schmecken würde. Und sie konnte riechen, wie Alicias keusch gehaltener Schritt langsam feucht wurde. Sie liebte es im wahrsten Sinne des Wortes zu kämpfen und Männer zu Kleinholz zu verarbeiten.

Selene hoffte, dass Alicia ebenso gut im Bett sein würde und dass sie ihr Angebot annehmen würde und zu ihrer Sexsklavin, Geliebten und der Mutter ihrer gemeinsamen Kinder werden würde. Und zwischendurch Richard mit ihr teilte und sich ihm ebenfalls unterwarf. Selene bemerkte, dass sie bei dem Anblick von Alicias Kampf ihre Brüste unbewusst gestreichelt hatte. Sie war eindeutig damit einverstanden, mit Alicia das Bett zu teilen. Selene wechselte mit einem Sprung noch mal das Dach, so dass sie für Alicia gut sichtbar vom Mond ausgeleuchtet wurde.




Kaum dass Alicia in der Innenstadt angekommen war, sah sie auch schon eine Gang, die gerade in aller Ruhe Fensterscheiben einschlugen. Nicht um zu stehlen, sondern um ihren Schutzgeldforderungen Nachdruck zu verleihen. Es wurde Zeit, dass denen mal jemand Manieren beibrachte. Seit Richard weg war, kamen die Verbrecher immer ungenierter heraus, die vorher noch vor ihm Angst hatten. Alicia konnte zwar ebenso gut kämpfen wie er, aber vor ihm hatten die Leute mehr Angst. Zumindest bei dieser Gruppe würde sie das nun ändern.

Noch im Fahren schleuderte sie die beiden ersten Bolas ab und warf gleich zwei aus der Gruppe zu Boden. Gekonnt stellte sie das Motorrad ab und sprang auf ihren ersten Gegner zu, der auch direkt zu Boden ging. Damit war ihr Überraschungsmoment vorbei und die restlichen vier stellten sich um sie. Auch die ersten beiden, die zu Boden gegangen waren, standen langsam und voller Schmerzen wieder auf. Bevor ihre Gegner ihren Angriff koordinieren konnten, lief sie auf den ersten zu und verpasste ihm einen harten Faustschlag ins Gesicht. Der stand nicht so schnell wieder auf, stellte sie zufrieden fest. Derweil kamen zwei ihrer Gegner von hinten und hielten ihre Arme fest, während die restlichen drei von vorne mit ihren Schlagstöcken näher kamen.

Sie wünschte manchmal, dass sich aus solchen Situationen heraus eine Gefangennahme von ihr ergeben würde, an deren Ende sie zu einer Sexsklavin gemacht würde. Doch der Griff der Männer war nicht besonders fest. Sie waren schwach wie alle Männer außer Richard. Freiwillig würde Alicia sich nicht ergeben, sondern sie wollte besiegt werden. Also würde sie die Männer überwältigen, statt sich in deren Sexspielzeug verwandeln zu lassen.

Alicia wartete einen Moment ab, um sie etwas näher kommen zu lassen. Als sie nahe genug waren, sprang sie mit einer Rolle nach oben und traf den mittleren mit ihrem Fuß direkt am Kopf. An den beiden, die sie festhielten abstützend sprang sie in einer Rolle hinter diese und stieß deren Köpfe kräftig zusammen. Die restlichen beiden wollten fliehen, aber ihre hinterher geworfene Bola war schneller und brachte beide zu Fall, indem sie je einen Fuß der beiden zusammenkettete. Gut das sie heute mehr Fesselmaterial mitgenommen hatte. Nachdem sie alle an den Händen und Füßen gefesselt hatte, hing sie alle wie üblich kopfüber an einer Feuerleiter auf.

Sie war stolz auf sich. Sieben Bösewichte weniger und keiner davon ernsthaft verletzt. Vielleicht sollte sie mal probieren ohne ihre in Handschuhe und Schuhe integrierte Waffen zu patrouillieren. Aber das wäre leichtsinnig. Manchmal wehrten sich die bösen Jungs ja doch. Nur weil sie es heute geschafft hatte ihre Klingen aus dem Fleisch ihrer Gegner zu halten und sie trotzdem alle zu überwältigen, konnte es ja auch mal anders sein.




informierte die Polizei, dass sie wieder einmal deren Arbeit gemacht hatte und wo die Polizei die Übeltäter abholen konnten.

Als Alicia sich wieder zu ihrem Motorrad bewegte, wollte sie gerade mit ihrem Handy die Polizei verständigen, dass sie mal wieder deren Arbeit gemacht hatte und die bösen Jungs abgeholt werden konnten. Dabei fühlte sie sich wieder beobachtet wie in der letzten Nacht. Diesmal konnte sie aber sehen, wer sie beobachtete. Auf einem zwölfstöckigen Haus in der Nähe stand eine schwarz gekleidete Frau, die im Mondlicht deutlich zu sehen war. Diesmal würde ihr die Frau nicht entkommen. Also sprintete sie auf das Haus zu. Sie wollte die Feuerleiter hoch und die Unbekannte stellen.

Alicia konnte im Mondlicht sehen, wie sich das schwarze kinnlange Haar der Frau im Wind bewegte. Die Frau sah fast so aus, wie die Frau aus ihren Träumen. Aus ihren feuchten Träumen, die sie sich nicht eingestehen wollte und deren Existenz ihre Unterhose eigentlich verhindern sollte. Der einzige Unterschied war, dass diese Frau echt war und ein Gesicht hatte, nicht so wie die Frau ihrer Träume, deren Gesicht sie nie sah.

Noch ehe Alicia das Haus erreichte, sprang diese Frau vom Haus. Sie musste verrückt sein! Niemand könnte einen Sturz aus fünfzig Metern Höhe überleben. Alicia irrte sich. Ohne sich dabei zu verletzen, landete die Frau rund drei Sekunden später mit einem lauten Schlag auf den Füssen. Nur zehn Meter direkt vor ihr. Die Frau überlebte es nicht nur, sie ging dabei sogar nur minimal in die Knie und stand sofort wieder auf. Nicht nur, dass sie den Sturz aus fünfzig Metern Höhe überlebt hatte, wirkte diese Frau so, als ob dies für sie die normalste Art der Fortbewegung war. Diese Frau begann Alicia unheimlich zu werden. Wenn sie selbst von Häusern sprang, hatte sie vorher ein Seil befestigt, welches ihren Sturz bremste. Dies, was die Frau da machte, war einfach nicht normal!

Alicia blieb in sicherer Entfernung stehen und holte mit diesen Gedanken einen Wurfstern heraus, bereit ihn zu werfen. „Wer bist du und warum beobachtest du mich?“ schrie Alicia der ihr unbekannten Frau entgegen.

Völlig ruhig aber bestimmt antwortete Selene: „Mein Name ist Selene. Und bevor ich jemanden einfange, sehe ich mir dessen Kampfstiel an. Wirklich gute Arbeit eben mit der Gruppe Alicia! Ich bin beeindruckt, dass du deine Waffen nicht gebraucht hast und sogar ein paar mal deine Gegner aktiv geschont hast, damit sie unverletzt bleiben.“

Woher kannte diese Selene nur ihre Geheimidentität? Ohne auf ihr gelüftetes Geheimnis einzugehen entgegnete Alicia stattdessen „Du willst mich also einfangen?“ und schleuderte Selene den Wurfstern entgegen.

Zu ihrer Überraschung fing Selene den Wurfstern problemlos auf. „Hast du noch mehr Spielsachen für mich, oder willst du kämpfen?“ kommentierte Selene, zerbrach die Waffe und warf den Wurfstern im zerbrochenen Zustand achtlos zur Seite, bevor sie langsam auf Alicia zuging. Sichtlich irritiert wich Alicia zurück. Erst der Sprung und nun fing sie noch ihre Lieblingswaffe auf. Manche konnten der Waffe ausweichen, aber auffangen hatte noch niemand geschafft. Selbst ihr Meister Richard nicht. Und mit nur einer Hand zerbrechen erst Recht nicht. „Keine Angst Alicia, wenn du dich freiwillig ergibst, werde ich dir nicht wehtun. Richard hat dich gut ausgebildet, aber auch er hatte keine Chance!“ setzte Selene drohend nach.

Weiter zurückweichend wurde Alicia zunehmend unwohl. Diese Frau hatte offenbar Richard besiegt, sonst würde sie wohl kaum seine Geheimidentität kennen. Aber Richard konnte nicht tot sein, sonst hätte er sich nicht per Mail bei ihr gemeldet. War er jetzt ihr Gefangener? Sie würde einen guten Plan brauchen, um Selene zu besiegen. Und zwar schnell! Dazu kam das seltsame Gefühl in ihrem Hinterkopf, das ihr sagte, sie solle doch lieber die fremde Frau küssen. Das Gefühl wurde immer stärker und bald wäre es stark genug, damit sie es nicht weiter unterdrücken konnte.

Alicia bemerkte, dass Selene einen Catsuit anhatte, unter dem sich ein verräterischer Abdruck abzeichnete. Sie trug einen Keuschheitsgürtel wie sie! Offenbar hatte diese Schlampe sich Richard an den Hals geworfen und auch seinen Schönheitsidealen unterworfen. Richard war nicht ihr Sklave sondern Selene seine Sklavin! Und jetzt wollte sie Richard ganz für sich allein haben und sie deswegen töten. Das würde sie nicht zulassen. Sie würde darum kämpfen Richards einzige Sexsklavin sein zu dürfen. Sie hatte sich doch nicht zu einer gefügigen Frau erziehen lassen, nur um Richard jetzt an diese zugegebenermaßen heiße Frau zu verlieren.

In dem Moment fielen ihr die Bola mit Explosionsgemisch ein. Mal sehen, wie sie mit einer Kombination aus Rauchgas und Schlafgas klarkäme. Mit diesen Gedanken griff sie die Bola, deren eine Kugel mit Rauchgas und die andere mit Schlafgas gefüllt war und schleuderte sie mit aller Kraft auf Selene. Wieder fing Selene die Waffen in der Luft.




Über die anschließenden Explosionen war Selene überrascht. Zu ihrem Glück wirkte Schlafgas nicht auf sie. Aber durch die Rauchbombe hatte sie Alicia kurz aus den Augen verloren. Alicia wusste, dass sie kaum gewinnen konnte und zögerte keinen Augenblick, sondern floh zu ihrem Motorrad. Mit dem würde sie Selene hoffentlich abhängen können. Trotz einer reichlichen Sekunde und zehn Metern Vorsprung, brauchte Selene nicht lange um Alicia einzuholen. Selene liebte es, wenn ihre Beute sich wehrte. Als sie nur noch wenige Meter hinter Alicia war, sprang sie auf Alicia und stieß sie zu Boden. Beide landeten in einer großen schlammigen Pfütze.

Jetzt wurde Alicia sauer! Sie hatte sich gerade erst die Haare gewaschen und nun war nicht nur ihr Anzug voller Schlamm, auch ihre Haare und ihr Gesicht waren voll davon. Anstelle weiter wegzurennen, würde sie dieser Selene beibringen, was es bedeutete ihre Frisur zu versauen! Selene war gerade wieder aufgestanden, als sie merkte, dass Alicia nicht weiter floh, sondern direkt zum Angriff überging. Das versprach doch noch eine amüsante Nacht zu werden. Die junge Frau gefiel ihr. Alicia sah zum Anbeißen aus.

Den kurzen Moment der Überraschung nutzte Alicia, um einen direkten Schlag in Selenes Gesicht zu versuchen. Zu schnell, für Selene, um ihn abzublocken, sondern so, dass sie automatisch reagierte. Sie wollte zwar auf Alicia Rücksicht nehmen, aber Faustschläge ins Gesicht ließ sie sich von diesem Mädchen nicht bieten. Selene fasste instinktiv den nach vorne schnellenden Arm von Alicia mit beiden Händen und schleuderte Alicia hinter sich. Da sie gerade unbewusst handelte nahm sie keine Rücksicht und wandte viel zu viel Kraft auf. Alicia flog durch die Fensterfront des etwa fünfzig Meter hinter den beiden stehenden Geschäftes und prallte an eine Wand im Inneren des Hauses.

Ohne ihren Schutzanzug hätte sich Alicia sicher schwere Schnittverletzungen zugezogen oder ihre Wirbelsäule gebrochen. So lag sie lediglich leicht benommen inmitten eines großen Scherbenhaufens. Zwei der Armklingen der linken Hand waren abgebrochen, hatten dabei aber die Fensterscheibe angebrochen, durch die sie geflogen war. Selene, die sofort zur Stelle war, packte Alicia am Hals, hob sie hoch stieß sie so hängend fest an die Wand.

„Gibst du auf?“ fragte Selene laut. Doch anstatt zu antworten, trat und schlug Alicia nur wild um sich. Das Adrenalin in ihren Körper ließ sie ihre Schmerzen vergessen und machte sie angriffslustig. Selene musste aufpassen, dass Alicia sie nicht mit den verbliebenen Klingen und Krallen verletzte, aber Alicia war zu wütend, um richtig zu zielen und Selene zu schnell beim ausweichen. Selbst Alicias Begierde auf lesbischen Sex wurde von dem Adrenalin unterdrückt. Selene würde noch härter durchgreifen müssen!

Selene packte wieder fester zu und warf Alicia gegen die nächste Wand. Diesmal etwas gezielter, um ihr zwar wehzutun, aber Verletzungen zu vermeiden. Da dies keine tragende Wand aus Beton war, sondern nur ein Raumteiler aus Gipskarton, durchschlug Alicia unter Verlust weiterer zwei Armklingen die Wand und blieb inmitten des Schutts liegen. Auch wenn Selene mehr Spaß dabei hatte, als bei allen Kämpfen seit Jahren, musste sie damit Schluss machen, sonst würde sie statt ihrer gewünschten Testperson höchstens noch eine Mahlzeit von ihr bekommen.




Bevor sich Alicia wieder aufrichten konnte, sprang Selene auf Alicia, setzte sich auf ihren Bauch und hielt ihre Hände mit den eigenen am Boden. Mit ihrem festen Griff verursachte sie wahrscheinlich ein paar blaue Flecken, aber sie musste diesen Wildfang bändigen und presste Alicias Hände neben ihren Kopf auf den Boden. Gleichzeitig umschlang sie mit ihren Beinen die von Alicia und verhinderte so, dass Alicia weiter um sich treten konnte oder die Klingen ihrer Stiefel zur Verteidigung nutzen konnte.

Alicia sah ihrer Bezwingerin wütend und voller Angst in die Augen. Aber Selene sah sehr viel freundlicher aus, als sie sie behandelte. Alicia spürte, dass Selene sehr viel stärker als sie war und kein Entkommen möglich war. Selenes fester Griff fühlte sich ein wenig an, wie auf dem Bett gefesselt zu werden. Alicia versuchte ihre Erregung zu unterdrücken, aber ihre Fantasien gingen mit ihr durch. Selene war eindeutig hübscher als ihre bisherigen Fesseln.

Wenn immer Alicia gefesselt war, gab es Sex. Und sie träumte schon lange davon besiegt und versklavt zu werden. Egal wie fest sie gegen Selene drückte, Selene hielt sie wie in einem Schraubstock fest und sah ihr dabei liebevoll, wenn auch streng ins Gesicht. Alicia wollte immer mehr ihre wachsende Lust befriedigen aber sie wusste, dass dies falsch war. Verwirrt zappelte sie herum um sich zu befreien und gleichzeitig versuchte sie ihr Becken an dem von Selene zu reiben. Beides sinnlose Unterfangen, da ihrer beider Keuschheitsgürtel noch unerbittlicher waren als Selenes stählerner Griff.

Deutlich konnte man hören, wie die stählerne Unterwäsche der beiden Frauen aneinanderstieß. Alicia verfluchte in diesem Moment den Keuschheitsgürtel. Ohne diesen würde sie jetzt sicher zum Orgasmus kommen. Die steigende Lust verwirrte Alicia, schließlich dachte sie bisher, dass sie ausschließlich auf Richard stand! Sie war verschlossen und sollte Selene hassen und doch war sie so geil wie nur irgend möglich. Ganz ohne Berührung ihres Lustknopfes. Alicia sah Selene fest in die wunderschönen Augen und Alicia wollte sich immer mehr unterwerfen.

Selene konnte Alicias Augen genau ansehen, dass ihr Körper und ihr Geist mit der Situation überfordert waren. Die Anzeichen der Lust waren unverkennbar und Selenes Pheromone halfen eindeutig, aber trotzdem wollte die blonde Kriegerin kämpfen. Selene musste sie vollständig besiegen, um ihr Herz zu gewinnen.

Selene drückte beide Hände von Alicia weit über dem Kopf zusammen und hielt beide noch immer kämpfende Arme nur mit ihrer linken Hand. Anschließend nahm sie sich eine kleine Kapsel, die sie unter ihrem Korsett verborgen hatte in den Mund und zerdrückte sie mit der Zunge. Das sehr wirksames Schlafgas, gegen das sie selbst immun war, breitete sich in ihrem Mund und ihrer Lunge aus und es kamen sogar kleine Rauchschwaden aus ihrer Nase.

Selene nahm wieder die ursprüngliche Position ein und hielt mit jeder ihrer Hände eine von Alicia. Diesmal hielt sie aber nicht die Handgelenke fest, sondern die Hände. Sie erzwang, dass Alicia ihre Finger spreizte, um mit je einem ihrer Finger in die Zwischenräume einzudringen und sie verschlungen zu halten. Selene musste dabei aufpassen, dass sie Alicias Hand so sicherte, dass diese nicht ihre Krallen in Selenes Hand bohren konnte. Selene erlaubte Alicia Druck aufzubauen, aber nicht zuzustechen. Würde sie Alicia auch nur einen Millimeter anders festhalten, würden Alicias Krallen erst ihre Latexhandschuhe durchstossen und dann in ihre Haut eindringen.

Alicia spürte, dass Selenes veränderter Griff intimer war und ihre Lust steigerte sich weiter. Verwirrt sah Alicia den Rauch aus Selenes Nase kommen, aber sie konnte und wollte den Kuss nicht ausweichen. Selenes Zunge zwang sie, ihren Mund zu öffnen, aber Selenes sanfte und weiche Lippen fühlten sich zu gut an, um sich weiter zu wehren.

Bei dem Zungenkuss massierte Selene die Zunge der blonden Kriegerin und Alicia blieb nichts anders übrig, als das Gas aus Selenes Lunge einzuatmen und dabei das Zungen- un Lippenspiel zu genießen. Alicia versuchte sich noch eine Weile zu wehren bevor ihr Körper aufgab. Selene war einfach zu stark und das Schlafgas wirkte schnell. Alicia schloss die Augen und ihr Körper erschlaffte immer mehr.

Selene wartete noch eine halbe Minute ab, bevor sie den vergifteten Kuss löste. „Wenn du dich gleich ergeben hättest, hätte ich dir weniger wehtun müssen.“ Meinte Selene ruhig zu ihr. Allerdings dachte sie, dass es dann nicht nur weniger Spaß gemacht hätte, sondern dass Alicia dann nicht die Richtige für die geplante Umwandlung wäre.




Selene wollte Alicia jetzt für den Transport sichern und trug sie zu deren Motorrad. Praktischerweise hatte Alicia jede Menge Handschellen und Seile mitgebracht um Verbrecher zu fesseln, zwar hatte sie das Meiste davon schon verbraucht, als sie die Gruppe von Randalieren gesichert hatte, aber es war noch genügend übrig. Selene hoffte, dass jedesmal ihre Beute eigenes Fesselmaterial mitbringen würde, das würde deren Gefangennahme deutlich vereinfachen.

Selene zog Alicia die Stiefel aus, damit sie sich nicht an den Klingen verletzen konnte. Auch ihren Waffengürtel bräuchte sie als Gefangene nicht. Als letzte Vorsichtsmaßnahme brach sie die verbliebenen beiden Armklingen von Alicias Handschuhen ab. Anschließend legte sie Alicia auf den Bauch und sicherte deren Hände hinter dem Rücken mit Handschellen. Die in Gummi verpackten Füße sicherte sie mit dem größten Paar Handschellen, dass Alicia dabei hatte. Nun klappte Selene die Unterschenkel um und verband erst die gefesselten Hände mit den gefesselten Füßen mit einem Seil. Um die Beweglichkeit weiter einzuschränken folgten Seile, die Ober- und Unterschenkel zusammenhielten und eines, welches die Knie zusammenband. Als letztes Seil kam eines zum Einsatz, was die Oberarme zusammenpresste.

Probehalber testete Selene die Festigkeit der Schnürung und war zufrieden. Kein Blutzufluss war abgeklemmt und doch würde Alicia sich nicht bewegen können, sollte sie wach werden. Sie überlegte einen Moment, was sie mit Alicias Umhang machen sollte und entschied es ebenfalls für die Transportsicherung zu verwenden. Das Cape aus einem halben Millimeter dicken Latex war geradeso lang genug und breit genug, um Alicia darin vollständig einzupacken. Und vor allem stabil genug. Also wickelte Selene ihre Gefangene in ihr eigenes Cape ein und schloss den verdeckten Reißverschluss an der Vorderseite.

Die Unterseite des Capes war kurz darauf mit Klebeband verschlossen. Alicias Motorrad war gut ausgestattet. Mit weiterem Klebeband machte sie den Halsabschluss und auch den Vorderreißverschluss luftdicht. Eigentlich war Alicia schon perfekt verpackt, aber Selene wollte etwas versuchen. Sie machte ein winziges Loch in das Klebeband am Beinabschluss und saugte Stück für Stück die Luft aus Alicias Gummigefängnis. Immer dichter presste sich das Latex an den gefesselten Körper und nach ein paar Atemzügen sah man, wie sich Alicias Körper durchdrückte. Ein wenig wie hogtied in einem Vakuumbett.

Alicia sah zum Anbeißen aus. Ihr fast unbedeckter Kopf mit der blonden Löwenmähne stand auf der perfekten schwarzen Latexskulptur. Im Gesicht hatte Alicia eine kleine Schürfwunde, die Selene sauber leckte und dabei von dem Blut kostete und gleichzeitig ihren heilungsunterstützenden Speichel auftrug. „Jung und unschuldig, aber auch kraftvoll und selbstbewusst.“ kommentierte Selene anerkennend den Geschmack. Selene gab ihr noch einen Kuss auf die verführerischen Lippen, bevor sie auch den Mund zuklebte und ihr den Motorradhelm aufsetzte.

Selene suchte einen Laster in der Umgebung und brach ihn auf. Alicia schnallte sie auf dem Beifahrersitz fest und das Motorrad kam zusammen mit Alicias Stiefeln und Waffengürtel auf die Ladefläche. Selene sah zu Alicias Beute und entschied auch die mitzunehmen. Gefesselt wie sie waren warf Selene die sieben Gefangenen von Alicia auf die Ladefläche. Zusammen mit ihren Gefangenen fuhr Selene zurück in das Bordell. Sie brauchte noch dringend Sperma diese Nacht.




In der Tiefgarage des Bordells wurde Selene schon von ein paar Aufseherinnen erwartet. „Wir kümmern uns um Alicia. Du solltest jetzt an die Arbeit gehen.“ sagte die Aufseherin streng in dem Moment, als Selene den Laster entstieg. Selene sah, dass die Aufseherinnen mit ihren Fesselutensilien ausgestattet waren. Völlig ohne Gegenwehr lies sie sich ihren Halsreif anlegen und auch die Schellen an Armen und Beinen zusammen mit den Ketten, an die sie sich schon gewöhnt hatte. Und die enge Latexmaske, die sie schon vermisst hatte.

„Könnt ihr sie bitte reinigen und ihr frische Sachen anziehen? Richard wird sie bald in eine Sklavin wie mich verwandeln. Und passt bei ihren Handschuhen auf. Jede Menge scharfe Klingen.“ sagte Selene, noch während sie ihre Dienstkleidung angelegt bekam. Gerade Rechtzeitig, bevor ihr der Ballknebel angelegt wurde

„Keine Sorge, wir kümmern uns darum. Richard hat uns schon instruiert. Nach deiner Schicht wird sie in ihrer Zelle gefesselt auf dich warten. Bis dahin wird sie sicher dank deiner Betäubung weiter schlafen. Und jetzt komm, du fängst heute mit einem Gangbang an.“ sagte die Aufseherin.
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  RE: Das Vampirimperium 2020 Datum:21.05.20 12:59 IP: gespeichert Moderator melden


Es kam anders, aber deutlich besser als ich dachte.

Beim Sternwurf hatte ich vermutet, daß Selene ihn zurück schickt, um damit die Armklingen zu ... stutzen. Aber so, im Schaufenster und der Rigipswand, sind die Klingen ja auch abgebrochen. Die "Vakuumverpackung" ist echt toll, da wackelt nix, auch bei der vorherigen Fesselung wäre nur noch böses Blinzeln möglich gewesen.

Bekommt Selene heute noch die "Beute" von Alicia serviert? Die könnte ein nettes Appetithäppchen für zwischendurch sein. Ich vermute, daß Selene jetzt auch die zweite Art des vorbereitenden Spermakonsums kennen lernt. Immerhin fehlt ja noch ein "Bisschen" davon zu ihrer völligen Reifung.


Jetzt bin ich auf das "Angebot" gespannt. Kann es überhaupt abgelehnt werden?

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Klett-max am 22.05.20 um 12:40 geändert
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  RE: Das Vampirimperium 2020 Datum:23.05.20 23:42 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine tolle Fortsetzung. Bin gespannt wie es mit Alicia weiter geht!
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  RE: Das Vampirimperium 2020 Datum:28.05.20 20:25 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Es kam anders, aber deutlich besser als ich dachte.

Danke.

Zitat

Bekommt Selene heute noch die \"Beute\" von Alicia serviert?

Das wäre echt gemein anderen ihre Beute zu stehlen.

Zitat

Jetzt bin ich auf das \"Angebot\" gespannt. Kann es überhaupt abgelehnt werden?

Theoretisch schon. Aber das würde die Geschichte auf nur noch wenige Teile begrenzen. Und ich hätte 400.000 Worte umsonst geschrieben.

Zitat

Wieder eine tolle Fortsetzung. Bin gespannt wie es mit Alicia weiter geht!

Danke und Fortsetzung kommt sofort.
Hat diesmal länger gedauert als geplant. Mir sind beim 100. Lesen doch noch zwei inhaltliche Fehler aufgefallen, die erst raus mussten.
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  RE: Das Vampirimperium 2020 Datum:28.05.20 20:26 IP: gespeichert Moderator melden


3.3. Das Angebot

Als Alicia erwachte, spürte sie, dass sie X-förmig gefesselt da hing. Ihre Beine waren leicht geöffnet und sowohl an den Ober- als auch an den Unterschenkeln mit breiten Ledermanschetten an der Wand befestigt. Ihre Arme standen leicht angewinkelt von ihrem Körper nach oben ab und waren ebenfalls an Ober- und Unterarmen mit Ledermanschetten an der Wand fixiert. Probehalber versuchte sie ihre Arme noch halb im Schlaf zu bewegen. Doch die Ledermanschetten gaben keinen Millimeter nach, obwohl sie ansonsten einen weichen Eindruck machten. Einzig ihren Kopf konnte sie noch bewegen. Langsam begann Alicia sich an ihre Gefangennahme, den davor liegenden Kampf und an ihren ersten verwirrenden Beinahe-Orgasmus bei einer Frau zu erinnern.

„Guten Morgen mein Schatz.“ wurde sie von Selene begrüßt, der nicht entgangen war, dass Alicia kurz vor ihrer Ohnmacht trotz ihres Keuschheitsgürtels fast einen Orgasmus erlebt hatte. Selene drückte Alicia einen langen Kuss auf den Mund, bei dem sie Alicia zwischen die Beine griff und deren Metallhose gegen ihre Scham drückte. Als sie den Kuss löste, folgte Alicia unwillkürlich mit dem Kopf den Lippen von Selene, doch ihre restlichen Fesseln hielten sie zu ihrem Bedauern zurück.

Nach dieser Begrüßung stellte Selene sich wieder vor Alicia. „Ich habe meine Dienerinnen angewiesen dich zu waschen und wieder anzukleiden. Ohne Schlamm gefällst du mir noch besser.“ setzte Selene lächelnd nach, wissend dass Alicia schon wieder erregt wurde. „Deinen Waffengürtel brauchst du erst mal nicht. Du sollst es schließlich bequem haben.“ und deutete auf Alicias Waffengürtel, der am anderen Ende dieses fensterlosen Raums lag.

Erst jetzt begann sich Alicia ihrer Umgebung bewusst zu werden. Sie war in einem etwa fünf Mal fünf Meter großen hohen Raum, der durch eine schwere Stahltür verschlossen war. Die Wände schienen aus Naturstein zu sein. Trotz dieses Verlies-charakters war der Raum völlig sauber und trocken. Wahrscheinlich war sie in Richards Lieblingsbordell in einem der Verliese für Sexspiele. Hier wollte sie schon seit langem gefesselt sein und hoffte Selene würde sie wie in ihren Träumen, wie eine Sexsklavin und nicht wie eine Gefangene behandeln. Sie selbst war an der Wand befestigt und abgesehen von ihr und Selene war der Raum fast völlig leer.

Als einzige Einrichtung neben dem Fesselgestell, an das Alicia gefesselt war, gab es nur noch ein paar große Schränke neben ihr, deren Inhalt sie nicht einsehen konnte. Wahrscheinlich waren aber diverse Fesselutensilien darin verstaut. Der Raum hatte nur einige Haken in den Wänden, wobei einer von diesen ihren Gürtel trug. Zwei weitere Haken waren von ihren Handschuhen mit den Krallen und den abgebrochenen Klingen belegt. Ein kurzer Blick bestätigte Alicia, dass sie statt ihrer eigenen Handschuhe fast identische Latexhandschuhe trug. Nur dass diese nun ohne Krallen und Klingen waren. Offenbar war ihre Entführerin der Meinung, dass sie auch ohne diese Waffen auskommen würde. Ohne die Klingen würde es deutlich schwerer sein sich zu befreien. Auch ihr Korsett war nur noch für modische Zwecke geeignet und nicht mehr kugelsicher.

Der Raum war durch Fackeln erleuchtet. Oder besser gesagt von elektrischen Lampen, deren Licht wie das von Fackeln wirkte. Die Fackeln waren in den Ecken des Raumes und spendeten ein warmes angenehmes Licht, dass zum Entspannen einlud. Eigentlich sehr romantisch, aber trotzdem war sie eine Gefangene.

Selene hatte registriert, wie Alicia sich umgesehen hatte. „Deine Stiefel mit den Klingen habe ich ebenfalls ersetzt. Du trägst jetzt ein ähnliches Modell, nur ohne Waffen. Nicht dass du sie in deinem gefesselten Zustand einsetzen könntest, aber sicher ist sicher.“ meinte Selene, um Alicia klarzumachen, dass sie wirklich keine Waffen mehr hatte. Alicia hatte den Unterschied nicht gleich bemerkt, aber jetzt da Selene es erwähnte, konnte sie ihre Waffenstiefel in einer Ecke des Raumes sehen.

Alicia wusste, dass sie Selene völlig ausgeliefert war. Ihr Traum wurde wahr. Endlich hatte sie jemand besiegt und konnte sie gefangen nehmen. Fragte sich nur, ob Selene ihr wirklich ihre Träume erfüllen würde oder ob sich die Gefangenschaft noch in einen Albtraum ohne Wiederkehr verwandeln würde. Unsicher sah Alicia mit ihren großen blauen Augen in die dunklen Augen ihrer Kerkermeisterin und hoffte, dass Selene ihr endlich mehr verraten würde.

„Ich hoffe ich habe dir bei unserem kleinen Spiel vorhin nicht zu sehr wehgetan. Du hast ein paar blaue Flecken und Kratzer abbekommen, aber davon abgesehen hast du keine Verletzungen oder Knochenbrüche. Sei mir bitte nicht böse, dass ich dir wehtun musste, aber anders konnte ich dich nicht einfangen.“ entschuldigte sich Selene. Sie strich dabei zärtlich durch Alicias Haare.

„Mach dir um meine Schmerzen keine Gedanken, ich kann einiges aushalten. Aber was willst du von mir? Warum hast du mich entführt und hältst mich gefangen?“ fragte Alicia leicht unsicher. Alicia hoffte insgeheim, dass die Latexschönheit sie weiter massieren und küssen würde. Sie hoffte, dass die Antwort ihrer Entführerin darauf hinauslief, dass sie zu ihrer Sexsklavin werden sollte. „Das wirst du bald erfahren, aber du brauchst keine Angst zu haben.“ versuchte Selene die Gefesselte zu beruhigen.




„Aber wo bleiben meine Manieren? Darf ich dir als meinen ,Gast' etwas zu trinken anbieten?“ fragte Selene freundlich lächelnd. „Du hast sicher seit Stunden nichts mehr zu dir genommen und dementsprechend großen Durst.“

„Danke, das wäre nett Selene.“ entgegnete Alicia, die überhaupt nicht mehr wusste, was sie von dieser Entführung halten sollte. Einerseits wurde sie von Selene erst brutal zusammengeschlagen, dann betäubt und schließlich gefesselt. Andererseits wurde sie von Selene mehrfach geküsst, gewaschen und nun wurden ihr Getränke angeboten. Und zu allem Überfluss sah Selene auch noch genau wie ihre Traumfrau aus, dabei entdeckte sie gerade erst ihre lesbische Neigung.

Selene reichte ihr ein Glas mit einem roten dickflüssigen Getränk an den Mund, so dass Alicia aus dem darin steckenden Strohhalm trinken konnte. „Hast du dir schließlich verdient, schließlich war er deine Beute.“ fügte Selene an, als Alicia vorsichtig den ersten Schluck nahm. Da erst merkte Alicia, dass es sich bei der Flüssigkeit um warmes Blut handelte. Nach dem kleinen Schluck stoppte Alicia leicht verwirrt. „Was meinst du mit ,meine Beute'?“ fragte Alicia bevor sie weiter trank. „Das Blut stammt vom Anführer der Bande, die du vorhin zusammengeschlagen und ,mundgerecht' verpackt hast.“

Alicia fand zwar, dass die Bande Strafe verdient hatte, aber sie zu töten, damit sie Blut trinken konnte war falsch! Genau genommen fand sie töten immer falsch, höchstens in Notwehr fand sie das in Ordnung. „Hast du ihn getötet?“ fragte Alicia unsicher nach.

„Keine Sorge, da ich ihm nur einen halben Liter abgenommen habe, überlebt er sicher. Vertrau mir ich kenn mich damit aus. Und falls du Bedenken wegen deiner Gesundheit hast: ich habe es gekostet, und es ist vollkommen sauber. Keine Viren, Pestizide oder irgendwelche Drogenrückstände, auch keine Farb- oder Konservierungsstoffe. Geschmacklich würde ich ihm 7 von 10 Punkten geben. Kommt zwar nicht an deine vollen 10 Punkte heran, aber das tun die wenigsten. Aber wenn du willst, kannst du auch ein frisch Gezapftes bekommen.“

Bevor Selene noch weitere Leute verletzte, beeilte sich Alicia zu sagen „Dann ist ja gut, ich trinke das hier.“ Nachdem sie den ersten Ekel überwunden hatte, bemerkte sie, dass ihr ihre erste Blutmahlzeit schmeckte und neben ihrem Durst auch ihren Hunger stillte. Nachdem sie das Glas ausgetrunken hatte, fragte Selene „Mehr?“ - „Nein danke, vielleicht später.“ entgegnete Alicia, bevor sie sich an den Geschmack gewöhnte.




„Wie du meinst. Bevor ich dir deine Fragen beantworten werde, musst du mir ein paar Fragen beantworten. Zunächst möchte ich wissen, ob du und Richard ein Paar seid.“ fragte Selene. Eigentlich wollte sie wissen, ob Alicia Richard wirklich liebte. Sie wollte Alicia nicht gegen ihren Willen versklaven. Sie musste Richard lieben und trotzdem Sex mit ihr wollen.

„Ich weiß zwar nicht, was dich das angeht, aber wir sind kein Paar, sondern nur Freunde. Er bringt mir bei zu kämpfen. Also wenn du willst, kannst du ihn für dich behalten, wenn du ihn deswegen entführt hast.“ antwortete Alicia zornig. Sie hatte gehofft, dass sie Selenes Sexspielzeug sein würde, aber offenbar war diese doch nur an ihrem Lehrmeister interessiert.

Sie erinnerte sich wieder an ihre ursprünglichen Befürchtungen, dass sie Richard an Selene verlieren würde und jetzt wahrscheinlich dauerhaft hier eingesperrt war. Wenn sie Glück hatte, würde sie irgendwann aufgeschlossen, um in einem der Bordelle arbeiten zu dürfen. Nur aus reinem Selbstschutz verleugnete sie ihre Liebe zu Richard, damit Selene sie nicht noch mehr verletzen konnte.

„Das ist schade. Ich hatte nur den Eindruck bei ihm, dass er mit dir Sex hatte. Und dich mehr liebt als mich. Er will mich erst dann wieder aufschließen, wenn ich zu einem Dreier mit dir und ihm bereit bin. Und du bist wirklich hübsch.“ gab Selene zurück.

„Ehrlich? Das hat er gesagt? Und ich dachte immer er mag mich nicht wirklich und verschließt mich deswegen. Bis jetzt hab ich ihm nur gelegentlich einen blasen dürfen. Und auch nur, wenn ich komplett in Gummi gekleidet war und verschnürt vor ihm kniete. Dich hat er bestimmt viel öfter rangelassen. Du siehst ja auch viel besser aus als ich.“ sagte Alicia erfreut über das Wissen, dass er sie liebte, aber auch traurig, dass sie technisch gesehen immer noch Jungfrau war.

„Las uns nicht über unsere Schönheit streiten. In meinen Augen bist du perfekt und danke, dass du mich hübsch findest. Er hält uns offenbar beide noch recht kurz. Bis jetzt hat er mich auch nur einmal genommen und vorher musste ich eine Maske aufsetzen, weil er meine Haut nicht berühren will. Ich schätze wir sind beide sein Eigentum, denn er hat die Schlüssel für uns beide. Wäre ein Dreier für dich OK?“ fragte Selene.

Alicia sah bei Selene an der Hüfte herunter und erinnerte sich wieder, dass Selene unter ihrem Catsuit ebenfalls eingesperrt war. Fühlte sich seltsam verbunden an, Selene im gleichen Modell wie sich selbst verpackt zu sehen. Alicia musste lächeln.

„Mit dir wäre ich sogar zu einem Zweier jetzt gleich einverstanden. Und für Richard würde ich alles machen. Das Latexkostüm habe ich zwar ihm zuliebe angezogen, aber es gefällt mir mittlerweile selbst zu sehr, als dass ich es freiwillig gegen andere Kleidung eintauschen würde. Vor allem beim Sex würde ich darauf ungern verzichten.“ antworte Alicia ehrlich.

Ein wenig war Alicia schon erstaunt über sich selbst, wie leicht es ihr fiel, über ihre sexuellen Gewohnheiten mit einer völlig Fremden zu reden. Wahrscheinlich lag es an den Fesseln. Oder daran, dass sie genau wie Selene von Richard verschlossen wurde. Als gute Gefangene hatte man zu kooperieren. Und mit ein wenig Glück würde sie zur Sexsklavin befördert.

„Freut mich zu hören, dass du einverstanden bist. Hat sich offenbar für Richard gelohnt uns einzusperren. Jetzt bekommt er uns beide. Ruh dich erstmal aus und komm zu Kräften, in einer Stunde komme ich wieder und beantworte deine restlichen Fragen. Wir werden uns noch ein wenig kennenlernen müssen, bevor wir als Duo für ihn perfekt harmonieren. Und ich muss dir noch beibringen, welche Modifikationen er erwartet, damit er uns akzeptiert.“ sagte Selene und gab Alicia noch einen Kuss auf den Mund.

Alicia schloss die Augen und genoss mit offenem Mund wie Selenes Zunge ihre massierte. Aber der Kuss dauerte nicht lange. Selene ersetzte geschickt ihre Zunge durch einen aufblasbaren Knebel, den sie Alicia in den Mund schob und im Nacken sicherte. Anschließend pumpte sie den Knebel auf, bis er Alicias Mundraum völlig ausfüllte, aber nicht so streng, dass es Alicia wehtat oder unangenehm wurde.

„Deine Brustwarzen sind mit kleinen Klebepads ausgestattet, welche dich mit Massagestrom versorgen. Es soll deiner Entspannung dienen - betrachte es als Entschuldigung, dass ich dir vorhin wehgetan habe. Sei aber nicht zu laut.“ Alicia fühlte, wie sanfter Kribbelstrom durch ihre empfindlichen Brustwarzen floss. Wirklich angenehm. Und machte sie geil. Alicia schloss die Augen und gab sich ihrer Lust hin. Leider würde der Strom nicht ausreichen, um sie an ihr Ziel zu führen, aber immer noch besser, als gar nichts zu fühlen.




Als eine Stunde vergangen war, kam Selene zurück und stellte den Strom ab. Alicia sah Selene verträumt an. Es war wirklich schön gewesen. Wenn sie jemand dabei gestreichelt hätte, wäre sie vielleicht auch gekommen. Alicia ertappte sich dabei, dass sie beinahe ihre Entführerin gebeten hätte den Strom wieder anzustellen und sie zu streicheln, aber im letzten Moment hielt sie sich zurück. Sie wollte einen klaren Kopf behalten.

Alicia bemerkte, dass Selene ihr Outfit ein wenig verändert hatte. Selene trug nun neben dem Catsuit und dem Keuschheitsgürtel auch einen Halsreif. Mit dem Firmenlogo des Bordells und ihrer Sklavinnennummer 5381. Eindeutig das Zeichen, dass Selene dort als Sklavin arbeitete. Alicia fand, es stand Selene und wünschte sich auch so eins. Auch trug Selene jetzt an Armen und Beinen Manschetten, die integrierte Ringe hatten. Eindeutig, um sie zu fesseln und gefügig zu machen. Aber vorläufig wollte sie Selene noch nicht darauf ansprechen. Sie wollte erst erfahren, ob sie es freiwillig trug.

Selene gab ihr einen Kuss auf den Knebel bevor sie ihn abnahm. Anschließend reichte Selene ihr wortlos ein weiteres Glas Blut, dass Alicia diesmal ohne zu zögern gierig austrank. Nachdem sich Alicia ein wenig von ihren Massage erholt hatte und wieder ruhiger wurde, begann Selene das Gespräch: „Du hast sicher viele Fragen Alicia.“

„Ziemlich viele sogar. Aber als Erstes die Dringendste: Kannst du mich bitte losmachen? Ich muss langsam wirklich dringend aufs Klo. Ich verspreche auch, dass ich artig bin und keinen Fluchtversuch mache.“ bat Alicia.

„Schön, dass du versprichst artig zu sein, aber du bleibst gefesselt. Du kannst dich aber jederzeit erleichtern. Unter deinem Catsuit trägst du noch eine dichte Gummihose, die einen Schlauch als Ausgang hat und einen zweiten Schlauch als Eingang, welcher dich anschließend so lange mit Wasser spült, bis du sauber bist.“ sagte Selene liebevoll und streichelte Alicias Korsett.

Alicia war es gewohnt mit Keuschheitsgürtel aufs Klo zu gehen, aber mit Catsuit noch nie. Sie hatte stets Catsuits ohne Schrittreißverschluss getragen und sich antrainiert erst daheim aufs Klo zu gehen. Aber ihrer Blase nach zu urteilen sollte sie schon seit Stunden daheim sein. „Keine Angst, das muss dir nicht peinlich sein. Sklavinnen haben keine Kontrolle über ihre Körperfunktionen. Und falls es dich beruhigt, ich darf auch nicht mehr aufs Klo wie ich will.“ sagte Selene, die sah, dass Alicia mit sich rang den Schmerz auszuhalten oder gedemütigt zu werden.

Zur Unterstützung für Alicias Entscheidungsfindung schaltete Selene die Spülung mit warmen Wasser an und kurz darauf sah man an Alicias Gesicht, wie sie entspannte und es einfach laufen ließ. Das warme Reinigungswasser floss ein paar Zentimeter oberhalb ihres Pos in die Gummihose ein. Da die Gummihose aber sehr straff war, dehnte sich das Gummi kaum aus und das Wasser lief vermischt mit ihrem Urin durch den zweiten Schlauch, der bei ihrem Damm ansetzte ab.

Nachdem ihre Blase geleert war, wurde noch eine Minute nachgespült, bis wirklich aller Urin aus dem Keuschheitsgürtel und der Gummihose weggespült war. Anschließend wurde dann warme trockene Luft durch den Schlauch an Alicias Rückseite geblasen, bis sie wieder trocken war. Alicia fühlte sich sauber und trocken. Fast wie auf ihrem eigenen Klo, aber viel geborgener durch die Fesseln, die sie so sehr mit Sex assoziierte.

„Die Reinigung geht automatisch an. Lass es also einfach laufen, wenn dir danach ist, und du wirst automatisch gereinigt.“ erklärte Selene. „Aber sicher hast du auch andere Fragen, als wo das Klo ist.“

„Bist du ein Vampir Selene?“ fragte Alicia zurück. Sie ahnte, dass sie sehr viel länger die Fesseln tragen würde, als sie sich erträumt hatte und war Selene dankbar, dass sie für ihre Körperfunktionen vorgesorgt hatte. „Ja, dies bin ich seit über hundert Jahren.“ antwortete Selene wahrheitsgemäß, wenn auch leicht abrundend. Alicia hatte es geahnt. Kein normaler Mensch war so stark wie die Frau, die sie besiegt hatte. „Du sagtest vorhin, dass du mich gekostet hättest, werde ich jetzt auch ein Vampir? Oder bin ich hier, damit ich von dir ausgetrunken werden kann“ fragte Alicia ängstlich weiter.

„Keine Angst ich töte dich nicht, aber gelegentlich werde ich von dir trinken, wenn du es willst. Ich habe schon alles Mögliche probiert, um Menschen in meinesgleichen zu verwandeln, aber so einfach ist das nicht. Meines Wissens bin ich der einzige Vampir, der je existiert hat und bezeichne mich auch nur so, weil es meine Ernährung erklärt. Der ganze andere Quatsch stimmt aber nicht. Nur weil ich lieber nachts jage, heißt das nicht, dass die Sonne mich verletzen könnte. Auch Weihwasser und Knoblauch sind völlig harmlos.“ erklärte Selene.

„Dann werde ich also nicht zu einem Vampir wie du?“ fragte Alicia traurig.

„Nur weil es nicht einfach geht, heißt das nicht, dass ich dich nicht verwandeln will. Du bist perfekt dafür. Du erfüllst alle Voraussetzungen; selbst den Bluttest hast du bestanden, die meisten anderen Menschen hätten das Blut angeekelt wieder ausgespuckt.“ sagte Selene.

„Wie passt Richard da rein. Und wenn du so stark bist, wie konntest du dich dann von ihm einsperren lassen?“ fragte Alicia.

„Richard sollte der Ersatz für meinen letzten Ehemann werden. Ich habe alle meine einundvierzig Ehemänner vor ihm geliebt. Sie waren mehr für mich als nur eine Quelle für Geld und Blut. Mein Blut bekomme ich durch Sklaven, die ich durch harmlose halb-Stunden-Flirts willenlos mache. Meine Ehemänner hingegen habe ich alle auch nach sexuellen Fähigkeiten ausgesucht. Erst wenn ich sie aufrichtig geliebt habe und sie all ihre sexuellen Marotten an mir ausleben ließ, bin ich selbst zum Höhepunkt gekommen.“

„Und mit Richard ist es da ganz ähnlich. Er steht darauf mich zu fesseln. Mich komplett zu gummieren und keusch zu halten. Und nachdem ich eingewilligt habe, hat er mich vorgestern zum ersten Mal kommen lassen. Wie ich jetzt weiß, hatte ich vorher auch keine richtigen Orgasmen, sondern erst seit ich mich seinen Fetischen unterwerfe bin ich in der Lage wirklich zu einem richtigen Orgasmus zu kommen. Natürlich nur, falls er es mir erlaubt.“ Selene klopfte gegen den Schild ihres Keuschheitsgürtels, wie zur Demonstration, dass sie ohne Richard keine Chance hätte zu kommen.

„Seitdem liebe ich ihn und gehöre ihm. Der eigentliche Grund, warum ich Richard ausgewählt habe, ist aber ein Anderer. Er ist der Einzige, der die Technologie besitzt Menschen in meinesgleichen zu verwandeln. Und mir die Möglichkeit eröffnet mich fortzupflanzen. Und da er mich als Einziger sexuell befriedigen kann, habe ich auch nichts gegen die Gegenleistung, die er für seine Hilfe erwartet. Solange er lebt, bin ich bereitwillig seine Sklavin und lasse mich zu allem abrichten, was er von mir verlangt.“ erklärte Selene sichtlich verliebt ihre derzeitige Situation. Sie spielte bei dem Gedanken an Richard mit dem Ring an ihrem Halsreif, welcher sie als sein Eigentum kennzeichnete. Selene hätte zu gern selbst gewusst, wie Richard es gemacht hatte, dass sie so schnell devot wurde und sich seinen Bedürfnissen unterordnete.

„Wieso hast du ausgerechnet mich ausgewählt? Es gibt doch sicher tausende Verrückte, die sich gerne von einer so attraktiven Vampirin verwandeln lassen würden? Und warum verwandelt sich Richard nicht selbst und schwängert dich dann einfach?“ fragte Alicia die keine Ahnung hatte, warum sie ausgesucht wurde.

„Es gibt sicher sogar Millionen Menschen, die gerne unsterblich wären, aber die meisten sind nicht geeignet und sie haben es erst recht nicht verdient. Sicher hätte ich auch Richard als Partner für die Ewigkeit akzeptiert, aber Männer lassen sich nicht verwandeln. Er hat das überprüft. Und seinen Gen Daten in seinen Archiven zufolge, gibt es die nötige Genkombination nur ein Mal unter allen zehn Millionen Sequenzen in seinem Bestand. Und zwar dich.“ gestand Selene.

„Das heißt also, du magst mich gar nicht, sondern nur meine Gene?“ fragte Alicia gespielt empört.

„Versteh das jetzt nicht falsch, aber ich versuche seit über hundert Jahren ein Kind zu kriegen. Ich würde mich sogar mit einem Stachelschwein oder einer Qualle paaren, wenn das helfen würde. Aber die Natur ist nicht so bösartig. Seit ich dich das erste Mal mit Richard gesehen habe, wusste ich, dass du perfekt bist und wollte Sex mit dir. Ich wusste nur nicht, dass die Anziehung daher kommt, dass mein Körper dich als perfekte Gefährtin für die Gründung einer Familie erkannt hat. Und abgesehen von deiner offensichtlichen Schönheit hast du ein gutes Herz. Du bist noch jung und dadurch charakterlich formbar. Ich habe da nämlich ein paar sehr spezielle Vorlieben wie Latex und Fesselspiele. Wir werden sicher oft Sex miteinander haben müssen um zu üben, wie man sich fortpflanzt. Und da ist es schon besser, wenn du meine Fetische teilst und wir uns mögen.“ erklärte Selene.

„Du machst echt seltsame Komplimente. Ich versteh aber immer noch nicht, wie dir eine weitere Frau helfen soll, wenn du dich vermehren willst. Wie soll das gehen?“ Alicia war ziemlich neugierig und sprach da einen Punkt an, den Selene zu gern selbst verstehen würde.

„Richard ist noch dabei, die genauen Details auszuknobeln, aber offenbar vermehren sich Vampire, indem sich eine Eizelle der ersten Frau mit einem weißen Blutkörperchen der zweiten Frau verbindet. Und vorher müssen beide Frauen von menschlichen Spermien aktiviert werden. Sodass die Kinder sozusagen dann vier Eltern haben. Aber frag mich nicht, welche Stellung wir da brauchen. Wahrscheinlich ist aber, dass die Blutzelle das Sperma durch Oral- oder Analverkehr bekommt, und die Eizelle erst normal Sperma durch die Vagina bekommt und anschließend das Blut auch dort eingefüllt wird.“ verriet Selene. Sie streichelte derweil Alicias Haare sanft mit ihrer Hand. Alicia sah wirklich heiß aus. Wenn sie nicht gerade beide einen Keuschheitsgürtel tragen würden, würde sie sicher über ihre Gefangene herfallen.




„Da hat Richard ja richtig Glück, dass er der einzige ist, der dir helfen kann und noch dazu die Schlüssel zu unserer Lust besitzt. Schade für ihn, dass nicht noch mehr Frauen notwendig sind.“ sagte Alicia ironisch.

„Hab dich nicht so. Wir werden eine glückliche Familie sein, wo jeder jeden liebt und wir ihm zufällig gehören und nur Orgasmen haben, wenn er es uns gestattet.“ sagte Selene.

Noch nie hatte Alicia einer so schönen Frau gesagt, dass sie hübsch war. Oder dass sie Sex mit ihr wollte. Genau genommen hatte sie auch noch nie eine so schöne Frau gesehen. Zumindest nicht außerhalb ihrer Träume. Und Sex-Angebote bekam sie sonst auch nur von Männern. „Ich mag Latex und Fesselspiele auch, aber das hast du ja schon gemerkt Selene. Aber was wäre, wenn ich nicht auf lesbischen Sex oder brünette Frauen stehe?“ fragte Alicia und versuchte sich dabei nicht anmerken zu lassen, dass sie Selenes Anziehungskraft nicht gewachsen war.

„Also wenn du partout nicht auf Frauen stehst, würde ich versuchen es dir beizubringen, wie viel angenehmer es ist, solch zarte und weiche Lippen wie die deinen zu küssen.“ Selene gab Alicia einen langen zärtlichen Kuss auf den Mund und umspielte deren Zunge mit ihrer eigenen, bis sie von ihrer Gefangenen ein lustvolles Stöhnen vernahm.

„Und wenn dir meine Haarfarbe nicht gefällt, lege ich dir einfach eine Augenbinde an oder ich mach kurzerhand das Licht aus, damit es dich nicht stört. Aber möglicherweise wird Richard eh auf Latexhauben bestehen, so dass meine Haare gar nicht mehr sichtbar sind.“ meinte Selene und lächelte ihre Gefangene dabei an.

Alicia seufzte, da der Kuss vorbei war. Sie wollte mehr, versuchte aber noch immer sich zusammenzureißen. „OK. Nehmen wir an du kannst mir beibringen lesbisch zu sein und deine perfekten schwarzen Haare, die dein Gesicht so schön einrahmen, nicht als störend zu empfinden. Was machst du, wenn ich kein Vampir sein will, sondern irgendwann alt, krank und tot sein will, weil das zum Leben dazugehört?“ fragte Alicia weiter.

Selene gab ihr noch mal einen Kuss, um sie daran zu erinnern, dass sie ihr beibringen konnte Sex mit ihr zu wollen. „Also nehmen wir an, dass ich dich dazu bringen kann lesbisch zu sein und sogar Sex mit mir zu wollen. Nun dann würde ich wahrscheinlich dabei gelernt haben, wie schön es ist eine in schwarzes Latex verpackte Blondine zu küssen. Und wahrscheinlich würde ich damit auch weitermachen, wenn du unbedingt ein Mensch bleiben willst. Zumindest solange du gut aussehend bist. Aber machen wir uns nichts vor, zwischen uns wäre dann wahrscheinlich nur etwas Sexuelles und wenn du in zehn oder zwanzig Jahren anfängst zu verblühen, würde ich dich verlassen und versuchen eine Jüngere zu finden, die dich ersetzen wird. Auch wenn so eine Suche sicher Jahre oder gar Jahrhunderte dauern kann.“

„Heißt dass, du würdest mich nicht lieben, wenn du Sex mit mir hast?“ fragte Alicia gespielt beleidigt. „Natürlich nicht. Wir kennen uns doch kaum. Und nur weil du die schönste Frau der Menschheit bist,…“ Selene gab ihr noch einen Kuss und seufzte diesmal selbst, da es ihr so sehr gefiel. „… mit den besten Kusslippen der Welt…“ sie konnte es nicht unterdrücken und küsste Alicia diesmal länger, bis diese auch wieder vor Lust seufzte.

„…heißt das ja nicht, dass ich mich gleich verliebe. Aber ich denke, wenn du dich in einen Vampir verwandeln lässt und wir erst mal ein paar Jahrhunderte zusammen waren, wird sich das mit der Liebe von ganz allein einstellen. Aber ich überlasse natürlich dir die Entscheidung, ob du ein Vampir werden willst.“ sagte Selene. Wissend, dass Alicia ihr längst verfallen war. So wie sie dieser.




„Du lässt mir eine Wahl?“ fragte Alicia ungläubig. Noch immer vor Lust eher seufzend denn sprechend. „Natürlich lasse ich dir die Wahl!“ entgegnete Selene „Du wärst schließlich für lange Zeit meine Untertanin und du sollst mir auch dabei helfen, einen neuen Vampirstaat aufzubauen. Dafür brauche ich keine willenlosen Sklaven, sondern eine loyale Partnerin.“

„Du siehst, du hast die Wahl: entweder ich lasse dich jetzt frei und du siehst mich nur noch, wenn mir nach deinem leckeren Blut oder deinen weichen Lippen ist, …“ Selene drückte ihr erneut einen sanften Kuss auf. „...Oder du wählst den Weg an meiner Seite. Du würdest dich nur noch von Blut ernähren und aufhören ein Mensch zu sein. Du wärst stattdessen unsterblich und stärker als je zuvor. Zudem müsstest du mich als deine Meisterin akzeptieren. Ein Zurück gäbe es auch nicht, du wärst für immer ein Vampir.“

„Heißt das, dass ich bis in alle Ewigkeiten deine Dienerin und Sexsklavin wäre?“ fragte Alicia, die sich sonst selten jemanden unterordnete. Auch wenn es ihr diesmal richtige Lust bereitete, völlig hilflos von der Frau als Sexobjekt benutzt zu werden.

„Erst wenn Richard verstorben ist. Bis dahin sind wir ja seine Sklavinnen und du musst mir nur gehorchen, wenn er nicht da ist oder er dir andere Befehle gegeben hat. Und für die Zeit danach mache ich dir ein Angebot: Alle zwei Jahre machen wir ein Duell wie letzte Nacht. Nur ohne Waffen. Diejenige, der es gelingt die andere zu besiegen, wird dann für zwei Jahre Herrscherin sein. Sollte mein Plan funktionieren und wir wirklich mehr Vampire werden, müssten wir unseren Kindern natürlich auch irgendwann eine Chance einräumen.“ bot Selene an.

„Da ich den letzten Kampf gewonnen habe, fange ich natürlich als Herrscherin an. Und dementsprechend werde ich dich auch gelegentlich fesseln, wenn mir beim Sex danach ist. Wenn du mich irgendwann besiegen kannst, kannst du dann über mich herrschen und natürlich auch fesseln, wenn dir der Sinn danach ist.“ ergänzte Selene.

Das klang nach einem fairen Angebot, aber Alicia wollte noch einige Dinge klären bevor sie sich ihrer Lust zuwand. „Klingt fair.“ Nur die Sache mit dem Blut ließ Alicia noch keine Ruhe. „Müssen wir unbedingt Menschenblut trinken? Könnten wir nicht stattdessen Tierblut oder Kunstblut trinken?“ fragte Alicia.

„Könnten schon, aber es schmeckt nicht so gut. Kunstblut ist fade und auch Tierblut hat nicht so eine Würze wie Menschenblut. Abgesehen davon ist Blut natürlich am Besten, wenn wir es frisch trinken, möglichst direkt vom Spender. Und ich habe keine Lust Tiere zu küssen um zu trinken. Dann doch lieber von Menschen, wenn wir etwas teilen, was noch intimer als Sex ist.“ antwortete Selene entschieden.

„Klingt einleuchtend. Aber töten wir Menschen um Blut zu bekommen?“ fragte Alicia weiter, die ungern all ihre Grundsätze über Bord werfen wollte. Immerhin war sie bis vor wenigen Stunden damit beschäftigt gewesen, die Schwachen zu schützen und für die Gerechtigkeit einzutreten. Sie hoffte, dass Selene von ihr nichts verlangen würde, was gegen ihre Prinzipien verstoßen würde. Denn sie mochte Selene und wollte sie nicht wegen verschiedenen Auffassungen über moralisch unbedenkliche Lebensmittel verlassen müssen.

„Nein natürlich nicht, genauso wenig, wie Menschen ihre Kühe töten, um an Milch zu kommen. Du musst dir klar machen, was Menschen für uns sind: Sie sind das Vieh, von dem wir unser Blut melken. Wenn wir sie töten würden, säßen wir in ein paar Jahrhunderten auf dem Trockenen und würden verdursten, weil wir sie alle getötet hätten. Also trinken wir immer nur so viel, dass sie keine bleibenden Schäden bekommen und später noch mehr Blut für uns ,spenden' können. Allerdings werden wir die Menschen als unser Eigentum betrachten, also wenn irgendwer unseren Blutlieferanten schaden will, müssen wir unser Vieh verteidigen und die Angreifer notfalls vernichten.“

Irgendwie hatte Alicia gehofft, dass Selene moralische Tabus anführen würde, aber auch ihr Grund war OK für sie. „Das bedeutet ja, dass ich weiterhin Verbrechensbekämpferin wäre, nur dass ich diesmal von den geretteten Menschen Blut als Gegenleistung verlangen würde.“ schlussfolgerte Alicia, die froh war, ihr Gewissen nicht mit dem Töten unschuldiger Menschen belasten zu müssen. „Wenn du es so siehst ja, aber du wärst natürlich noch besser darin als jetzt, weil du so stark und schnell wie ich wärst.“ ergänzte Selene.
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  RE: Das Vampirimperium 2020 Datum:28.05.20 22:19 IP: gespeichert Moderator melden


Das war aber eine Achterbahnfahrt für Alicias Gefühle! Jetzt wird sie sich entscheiden müssen, ob sie wie bisher weitermacht, nur als Frau, oder mit Richard und Selene im Trio als Vampirin. Sie wird bestimmt noch einmal darüber schlafen müssen, um die Entscheidung unumstößlich verkünden zu können.

"Schlafen" sagt man auch zu einer anderen Tätigkeit, die aber wesentlich aktiver und erschöpfender sein wird. Wird Alicia einen Vorgeschmack auf das zukünftige Leben zu drittt bekommmen?
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