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rubfish
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In Latex verpacken und in den KG einschliessen, nun kann ich das Leben geniessen.

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  Eine Überraschung nach der andern Datum:23.03.20 23:56 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo, nach langem Überlegen habe ich mich entschlossen, meine zweite Latexgeschichte doch zu veröffentlichen. Ich hoffe, sie macht Spass beim Lesen. Da ist das erste Kapitel.

Endlich wieder in Latex

Hallo, ich heisse Marcel und arbeite in einer grösseren Speditionsfirma. Seit einiger Zeit bin wieder alleine, da sich meine Frau ausgezogen ist, weil sie mein Verlangen nach Latex und Gummi, das ich schon als Kind hatte und das nur sehr begrenzt im Verborgenen ausleben konnte, nicht mehr ertragen konnte. Seither wurde es immer stärker und stärker. Abend für Abend setzte ich mich vor den Computer und surfte in den einschlägigen Latexseiten herum. Damit wurde auch die Begierde in mir wach, mich einer Frau zu unterwerfen, von ihr gefesselt, geschlagen und keusch gehalten zu werden.

An einem Wochenende, das ich in Berlin verbrachte, kamen mir die Adressen der BDSM- und Latexshops wieder in den Sinn und als ich mehr oder weniger zufällig an einer solchen Adresse vorbeikam, betrat ich den Laden. Ein betörender Geruch schlug mir entgegen und ich wurde fast erschlagen von der Pracht an Latexkleidern und Wäsche. Zielsicher steuerte ich auf die schwarz glänzende Unterwäsche zu. Was da alles zu finden war! Nach langem Abwägen entschied ich mich frech für einen Latexslip mit Penishülle und eingebautem 6 cm dicken Buttplug, der gerade im Angebot war. Was ich mir da angetan hatte, wusste ich noch nicht. Nachdem ich bezahlt hatte, fragte ich, ob ich ihn in einer Kabine gleich anziehen dürfe. Die charmante Verkäuferin lächelte vielsagend und fragte mich, ob ich schon einmal einen so dicken Plug in meinem Anus gehabt habe. Vermutlich wurde ich knallrot und antwortete wahrheitsgemäss mit nein. Sie griff unter den Ladentisch und reichte mir eine schwarze Tüte. „Falls es nicht geht, können sie ihn da hineinstecken. Kommen Sie in dem Fall aber nochmals bei mir vorbei. Nehmen Sie jedenfalls ziemlich viel von dem da.“ Dazu reichte sie mir noch eine kleine Tube Gleitgel. Etwas beschämt und sehr gespannt zog ich den Vorhang hinter mir zu und zog mich untenrum aus.
Nun zog ich die Hose hoch.. Nun rieb ich meinen Sch****z mit Gleitgel ein und versorgte ihn in seiner Hülle Dieses Gefühl machte mich halb wahnsinnig. Nun schmierte ich wie geheissen den Plug und auch meine Rosette mit sehr viel Gel ein und setzte das Ding an. Die ersten cm waren kein Problem, aber bald kam ich nicht mehr weiter. Es zog meinen Schliessmuskel bis fast zum Zerreissen auseinander und tat fürchterlich weh. Schon bald merkte ich, dass ich dieses Vorhaben abbrechen musste. Am liebsten hätte ich die Hose zurückgegeben. Aber das war nicht möglich. So packte ich sie in die schwarze Tüte, zog mich wieder an und begab mich zu der Verkäuferin. Die empfing mich strahlend und meinte wohlwollend, ich solle nur den Mut nicht verlieren, das komme schon noch. Ich solle doch noch diese Bermudahose mit einem 4 cm Dildo kaufen und streckte mir eine hin. Sie gebe sie mir billiger und diesen bringe ich mit etwas Geduld sicher hinein. Ich solle nur nochmals in die Kabine gehen. Nachdem ich dort zuerst meinen Sch***z wieder in seiner Hülle versorgt hatte, versuchte ich nach der gleichen Gelprozedur und mehr oder weniger vorsichtigem Drücken, den Dildo in meinen Anus zu bekommen. Es war immer noch recht mühsam und schmerzte auch noch. Aber allmählich schlüpfte der ca. 15 cm lange Gummistab in meine hintere Öffnung und verschloss diese fast hermetisch. Nachdem ich nun die Hose ganz hochgezogen hatte, zog ich mich wieder an. Es war ein umwerfendes Gefühl, diese Gummiverpackung und der Dildo im A****. Ich bedankte und verabschiedete mich bei der Verkäuferin. Sie ermahnte mich, ja geduldig und beharrlich zu sein. Wenn ich den Dildo jetzt einige Tage möglichst lange drin behalte, gehe es mit dem dickeren Plug bald auch.

Nun trug ich diesen Slip zu Hause die ganze Zeit, inklusive nachts. Die erste Nacht konnte ich zwar kaum schlafen, so geil war ich. Brav schob ich den 6 cm-Plug jeden Morgen und jeden Abend in meinen Anus und merkte, dass er jeden Tag etwas weiter reinschlüpfte. Am Abend des fünften Tages war es geschafft, und ich war mächtig stolz auf mich. Ich liess ihn über Nacht drin, konnte zwar kaum schlafen, aber am andern Morgen nach der Dusche zog ich diese Hose wieder an und stopfte das grosse Teil wieder in meinen A****. Als ich dann das Haus Richtung Büro verlassen wollte, wurde ich doch etwas unsicher. Hoffentlich merkt niemand etwas. Ach was, nur Mut, sagte ich mir. Beim Betreten des Büros war mein Prügel steinhart und ich spürte, wie er gegen die Gummiwand der Hülle drückte. Vorsichtig, aber doch so, dass niemand in unserem Grossraumbüro etwas merken konnte, setzte ich mich auf den Bürostuhl. Dabei wurde mein Besucher noch um einiges weiter in mich hineingedrückt. War das ein Gefühl, mit diesem Ding an der Arbeit zu sitzen, und niemand merkte etwas.

Schon am selben Abend suchte ich im Internet weiter und entdeckte einen transparenten Latex-Ganzanzug, der extra so konzipiert war, dass man ihn ohne weiteres unter der Bürokleidung tragen konnte. Diesen bestellte ich. Schon am übernächsten Tag traf er ein. Sofort zog ich ihn an, um mich zu vergewissern, dass er tatsächlich alltagstauglich war.

Am nächsten Tag darauf zog über meinen Slip mit dem Plug, ohne den ich nicht mehr sein konnte, den neuen Anzug an, versteckte alles unter meiner normalen Bürokleidung und trat vor den Spiegel. Tatsächlich war nichts zu erkennen. Beruhigt und trotzdem sehr gespannt begab ich mich zur Arbeit. Vollkommen erregt begrüsste ich meine Arbeitskolleginnen und Kollegen und achtete genau darauf, ob jemand Verdacht schöpfen würde. Aber alles lief super.

In der Mittagspause begab ich mich in meine Lieblingspizzeria, setzte mich an einen kleinen Tisch. Auch die Bedienung schien nichts zu merken. So genoss ich bald darauf doppelt, zum einen die wie immer leckere Pizza capricciosa und zum andern das wunderbare Gefühl rund um meinen Körper und zusätzlich dass es mir den eingebauten 6 cm dicken Buttplug auf dem ziemlich harten Stuhl noch tiefer in meinen A**** bohrte, als er sonst schon drin steckte, es war unbeschreiblich. Meine ganze Haut war elektrisiert. Der Catsuit hatte einen relativ weiten Ausschnitt, so dass ich sogar die Krawatte lockern und den obersten Knopf des Hemdes öffnen konnte. Dadurch stieg mir der wunderbare Latexduft dauernd in die Nase, was mich richtiggehend betörte. Zum Glück hatte der Anzug im Schritt und über der Brust unterlegte Reissverschlüsse, so dass der Schweiss nicht austreten konnte, und Füsslinge, die diesen auffingen. Darum konnte ich beruhigt sein, die Stoffkleider wurden nicht feucht. Als mir das wieder durch den Kopf ging, spannte sich das Latex meines Anzuges im Schritt so sehr, dass es wieder kaum zum Aushalten war, und mein Atem wurde viel schneller. Mitten im Essen wurde ich plötzlich durch eine Frauenstimme aus meinem Tagtraum gerissen: „Ist hier noch frei?“ fragte jemand. Die Stimme kannte ich doch.
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Gummimaske
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  RE: Eine Überraschung nach der andern Datum:24.03.20 06:25 IP: gespeichert Moderator melden


So etwas ähnliches habe ich auch erlebt.Bei der Größe des Analplugs muß man wirklich geduldig sein,sonst bringt es nichts.Wenn ich Ihn auch bei der Arbeit benutzte,mußte ich mich immer stark konzentrieren,weil mich das Tragen des Plugs unheimlich ablenkte.
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rubfish
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  RE: Eine Überraschung nach der andern Datum:24.03.20 10:02 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Gummimaske
Ja richtig, vor allem auch beim Hinsetzen, wenn es ihn so richtig fest hineindrückt. Dazu fahre ich auch noch immer mit dem Rad, zur Arbeit und sonst.
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rubfish
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  RE: Eine Überraschung nach der andern Datum:24.03.20 10:07 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt geht es aber erst richtig los.

Die erste Überraschung

Es war Sandra, meine äusserst attraktive Chefin, mit einem verschmitzten Lächeln auf den Lippen. Ob sie gemerkt hat, dass ich in einer anderen Welt war? Selbstverständlich war noch frei. Und so setzte sie sich zu mir und bestellte sich auch eine Pizza und Salat. Nun konnte ich noch mehr geniessen. Ich sass ganz in Latex, mit einem Plug im A**** meiner Chefin gegenüber, ohne dass sie etwas merkte. Vor Erregung spürte ich, wie das Latex um meinen Unterleib noch mehr zu spannen begann als vorher. Wir unterhielten uns über dies und jenes. Sie erzählte mir, dass sie ihr Arbeitspensum in unserer Firma ab nächsten Monat um 30 Prozent reduziere und ich verriet ihr endlich, was ich ihr bisher verschwiegen hatte, nämlich dass ich seit drei Wochen wieder single sei. Während sie ass, studierte ich an Sandra herum und musste mir eingestehen, dass ich eigentlich wenig bis gar nichts über sie wusste. Dafür zeigte mein Kopfkino, wie sie in einen transparenten Latexanzug gekleidet vor mir unter dem Tisch kniete und hingebungsvoll an meinem Sch***z lutschte. Doch dann riss sie mich plötzlich aus meinen Gedanken, indem sie mich fragte, was ich denn jetzt nach der Arbeit so alleine mache. Mir schoss durch den Kopf, ob sie wohl von mir eingeladen werden möchte. Doch ich verwarf diesen Gedanken schnell wieder und berichtete wahrheitsgetreu, dass sich das einfach so ergebe. Und schon ärgerte ich mich über mich, denn diese Frau hätte ich noch so gerne über den Arbeitsplatz hinaus näher kennengelernt. Nach dem Essen spazierten wir gemütlich plaudernd in den Betrieb zurück.

Kurz vor Feierabend erhielt ich von Sandra eine Mail, ich möchte doch bitte schnell zu ihr kommen, wenn ich mit der Arbeit fertig sei. Sie habe etwas mit mir zu besprechen. Komisch! Eine solche Aufforderung war total neu. Was sollte das bedeuten, hatte es mit unserem Mittagessen zu tun und hatte sie doch etwas gemerkt? Wollte sie mich zurechtweisen, dass ein solcher Aufzug im Büro nicht geduldet werde? Mir war nicht ganz wohl bei der Sache. Trotzdem war ich furchtbar neugierig und wurde, wie ich unschwer merkte, immer geiler. Ich räumte schnell meinen Arbeitsplatz auf und klopfte kurz darauf an ihrer Bürotür, das an unser Grossraumbüro angrenzte. Nach dem „Herein!“ drückte ich die Klinke und trat ein. Sandra stand schon in ihrem langen sexy Lackmantel vor ihrem Pult, oder war es Latex? Offenbar wollte sie eben den Betrieb verlassen und hatte es eilig. Mir fiel ein Stein vom Herzen, eine Strafpredigt im Mantel, das gab es sicher nicht. Doch oha - sie wies mich an, die Türe mit dem Schlüssel zu schliessen. Was soll das, fragte ich mich. Als ich mich wieder umdrehte, streifte sie eben den Mantel über die Schultern ab, er war aus Latex, und liess ihn zu Boden fallen. Und nun stand sie in einem knallroten Catsuit vor mir. Ich stand da wie erschlagen. Alles hatte ich erwartet, aber nicht das. Gleichzeitig begannen meine Knie zu zittern und mein Meneken versuchte sich in die Höhe zu recken, was der Latexanzug aber verhinderte. Aufreizend stolzierte sie nun vor mir hin und her, bis sie unmittelbar vor mir stehen blieb. Mir wurde fast schwindlig vor Erregung. Mit ihren schulterlangen schwarzen glänzenden Latexhandschuhen ergriff sie eine auf dem Pult liegende schwarze Latexmaske und zog sie sich über den Kopf. „Zieh mir den Reissverschluss zu“, befahl sie in einem herrschenden Ton, den ich von ihr bisher noch nie gehört hatte, und drehte sich ganz langsam um. Dabei entdeckte ich erst jetzt, dass ihre Titten durch zwei enge Löcher im Anzug durchgezwängt waren, so dass sie wie abgebunden, rot und teils schon ein bisschen blau angelaufen, im Freien standen, getragen von zwei abknöpfbaren Dreiecken, die wie Codepieces ihre anscheinend grossen und bereits harten Nippel bedeckten. Diese zeichneten sich deutlich unter dem Latex ab. Was sollte das werden? Vollkommen verdattert gehorchte ich. Von hinten sah ich, dass sie im Schritt einen Zweiweg-Reissverschluss hatte. Nachdem nun auch ihr Kopf ganz in Gummi verpackt war, drehte sie sich wieder zu mir und spreize dabei leicht ihre Beine. Dabei stellte ich fest, dass der Reissverschluss genau an der richtigen Stelle ein kleines Stück geöffnet war. Durch diesen Spalt schauten ihre riesigen, fleischigen, leicht bräunlichen Schamlippen frech hervor. Mir wurde fast schwindlig und meine Latexhose unten immer enger. Ohne ein weiteres Wort stolzierte sie zum Pult und drückte dort einen Knopf, „nicht stören!“, wie ich erkennen konnte. Dabei sah ich auch, wie sich über ihrem Ar*** unter dem Latex der Saugnapf eines anscheinend riesigen Plugs abzeichnete. Ich konnte mich kaum mehr beherrschen.

Doch nun kam der Hammer. Sie befahl mir, mich bis auf meine Latexunterwäsche auszuziehen, setzte sich erwartungsvoll auf ihren Stuhl und kramte eine zweiSchw***nzige Latexpeitsche aus einer Pultschublade. Vollkommen überrascht gehorchte ich, und sie schaute mir mit geilem Blick zu, wie ich mich total perplex brav entkleidete, bis ich nur noch in meinem transparenten Anzug und meinem schwarzen Latexslip mit dem angearbeiteten Dildo darunter vor ihr stand. Dabei öffnete sie mit ihren Latexfingern die Druckknöpfe der Dreiecke über ihren Titten und begann mit der rechten Hand, ihren rechten Nippel zu zwirbeln. Mit der linken Hand rieb sie über ihre Schamlippen und fing leise an zu stöhnen. Lüstern schaute sie auf meinen transparenten Catsuit, unter dem mein Sch***z in seinem schwarzen Futteral krampfhaft Platz suchte, aber vom Latexanzug zusammengequetscht wurde. Woher kannte Sandra mein Geheimnis? Die Antwort auf diese Frage folgte, bevor ich sie ihr stellen konnte. „Anscheinend hast du beim Mittagessen nicht gemerkt, dass ich unter meiner Kleidung diesen Anzug trug. Ich hingegen habe deinen gerochen. Zudem träumtest du, als ich ankam, sicher einen Latextraum, so wie du aussahst. Und da ich Latex und seinen Geruch über alles liebe, habe ich dich jetzt zu mir bestellt. Und übrigens, in diesem Anzug gefällst du mir einiges besser als in Bürokleidung.“

Nun kam sie aufreizend langsam zurück zu mir und begutachtete mich von oben bis unten. Dabei blieb ihr Blick lange auf meinem eingepackten Gemächt haften. Ich erwartete und hoffte, dass sie mir jetzt den Schrittreissverschluss öffnen würde. Doch zuerst öffnete sie meine beiden Brustreissverschlüsse, packte ziemlich grob mit ihren Latexfingern meine beiden Nippel, zog sie heraus und begann sie zu zwirbeln, dass mir Hören und Sehen verging. Der Schmerz und meine Geilheit stiegen in gleichem Masse an. Als ich es fast nicht mehr aushielt, liess sie sie los, lachte mich spöttisch an und ihre Gummihände fuhren erregend langsam über meinen Latexanzug Richtung Schritt. Das Rascheln von Latex auf Latex machte mich halb wahnsinnig. Unten rieb sie zärtlich über meinen Hügel, bis mein Becken zu wippen anfing. Schliesslich zog sie meinen Schrittreissverschluss auf, ergriff mit ihren schwarzen Latexhandschuhen meinen endlich befreiten und herausspringenden, aber trotzdem noch eingepackten Sch***z und begann diesen in seiner Latexhülle brutal zu wichsen. Ich spürte, wie mein Sperma zu kochen begann, um im nächsten Moment in die Hülle zu spritzen. Aber kurz bevor das passierte, hörte sie auf und schlug mit der flachen Hand auf meinen Pimmel, dass ich aufheulte vor Schmerz. Während ich mich krümmte, setzte sie sich auf ihr Pult, lehnte sich nach hinten, streckte ihre roten langen Latexbeine in die Luft und spreizte sie. So präsentierte sie mir die kleine Öffnung im Catsuit mit den hervorquellenden Schamlippen. „Ich nehme an, du weißt, was du jetzt zu tun hast“, meinte sie schnippisch. Ich setzte mich auf den Bürostuhl und rollte diesen vorwärts zwischen ihre Schenkel. Langsam und noch etwas ängstlich senkte ich meinen Kopf zwischen ihre Beine. Direkt vor meinem Mund schaute mich ihre schon saftende, durch den Anzug noch verschlossene F***e an. Ich sog den ausströmenden herrlichen Duft tief in mich hinein. Als erstes fuhr ich mit der Zunge sanft von unten nach oben über ihre wunderschönen Schamlippen und wieder abwärts, was ihr wieder ein leises Stöhnen entlockte, und schlürfte den bereits ausgetretenen M**ensaft. Dann versuchte ich, mit meiner Zungenspitze zwischen den Lippen in ihre Spalte zu gelangen, was recht schwierig war, da diese ja vom Reissverschluss zusammengepresst wurde. Trotzdem gelang es mir, und nun fuhr ich mit meinem Mundsch***z wild in ihrer Spalte herum, was für sie anscheinend recht intensiv war, denn nun wurde ihr Stöhnen schon um einiges lauter. Mit den Zähnen ergriff ich nacheinander die beiden Reisser und öffnete den Spalt im Anzug um ein rechtes Stück und damit auch ihre Spalte. Dadurch trat eine grosse Menge M**ensaft aus, den ich sofort gierig und heftig von ihren Schamlippen leckte und hinunterschluckte. Wie herrlich der schmeckte! Mit der rechten Hand zog ich den Riesenplug langsam aus ihrem A****loch, um ihn, als die dickste Stelle den Schliessmuskel passiert hatte, wieder weit hineinzupressen. Dabei wurde ihr Gestöhn schon so laut, dass ich fürchtete, man könnte sie durch die Türe hören. Doch das schien sie nicht zu stören. Über den Schamlippen zeigte sich eine wunderschöne grosse gepiercte Perle. Ich nahm den Ring zwischen meine Zähne, um zuerst daran zu knabbern, und zog schliesslich ruckartig daran. Für mich vollkommen überraschend löste das bei ihr einen gewaltigen Orgasmus aus. Sie presste ihre Beine zusammen und versuchte so, mich loszuwerden. So gut es ging versuchte sie, ihre Schreie zu unterdrücken, und rutschte auf dem Pult hin und her. Ich hatte aber immer noch den Ring im Mund. Dadurch zog es noch stärker an ihrer Erdbeere, was den Orgasmus in die Länge zog und nur noch verstärkte. Nun spreizte sie die Beine wieder und versuchte mit der Hand meinen Kopf zurückzudrängen. Ich war aber stärker, drang zu ihrer himmlisch duftenden M**e vor und bearbeitete mit der Zunge ihre Schamlippen, dass sie fast durchdrehte. Auch die Behandlung ihres hinteren Loches setzte ich fort. Sie konnte sich nicht mehr halten und legte sich mit ihrem ganzen Oberkörper auf ihren Schreibtisch. Ihr ganzer Körper zuckte immer wieder zusammen. Wie viele Orgasmen sie durchgeschüttelt hatten, wusste weder ich noch sie. Schliesslich, nach einer endlos scheinenden Zeit, senkte sie ihre Beine und blieb total erschöpft liegen. Nach einer langen Weile setzte sie sich auf und schaute mir tief in die Augen. Sagen konnte sie im Moment nichts, aber ich hoffte, nun auch auf meine Kosten zu kommen. Aber weit gefehlt


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Gummimaske
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  RE: Eine Überraschung nach der andern Datum:24.03.20 11:32 IP: gespeichert Moderator melden


Ich muß schon sagen,man kann das Geschriebene gedanklich gut nachvollziehen.Sehr gut geschrieben und so kann es ruhig noch eine ganze Weile fortgeführt werden.
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Erin
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  RE: Eine Überraschung nach der andern Datum:24.03.20 19:58 IP: gespeichert Moderator melden


holla das liest sich gut,bin mal gespannnt was die Chefin noch so mit ihn anstellt. also mach weiter so.
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rubfish
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  RE: Eine Überraschung nach der andern Datum:27.03.20 23:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo

Danke Gummimaske und Erin für die schönen Rückmeldungen.

In Coronazeiten hat man ja viel Zeit zum Lesen. Darum will ich euch nicht allzu lange warten lassen. Hier also das dritte Kapitel:

Ein Abend zu dritt Teil 1

Als sie sich endlich wieder etwas erholt hatte, schob sie mich ziemlich grob von sich weg, hiess mich aufstehen und den Schrittreissverschluss schliessen und holte aus einem Schrank eine grosse Tasche, in welche ich meine Bürokleider verstauen musste. Dann legte sie mir ein breites Halsband samt Kettenleine an. Was hatte diese Frau alles in ihrem Büro? Sich selber warf sie den Mantel wieder über, nachdem sie sich die Maske wieder vom Kopf gezogen und die Tittenklappen geschlossen hatte. Schliesslich drückte sie wieder auf den Knopf auf dem Pult, gab mir die Tasche mit meinen Kleidern in die Hand, öffnete die Tür und zog mich an der Leine hinter sich her ins Grossraumbüro. Ich war so überrascht, dass ich mich nicht einmal wehrte, denn immerhin war ich mehr oder weniger nackt in meinem transparenten Anzug. Alle, die noch am Arbeiten waren, konnten mich so sehen. Ich getraute mich kaum aufzusehen, aber gleichzeitig war ich vollkommen erregt. Darum drückte es unten so stark gegen den Latexcatuit, dass es schmerzte und sich mein schwarz verpackter Pimmel genauestens unter dem transparenten Gummi abzeichnete. Was denken oder sagen wohl die andern? dachte ich.

Zum Glück hatten alle das Büro bereits verlassen oder waren wenigstens nicht zu sehen. Mit dem Lift gelangten wir in die Einstellhalle, wo sich auch nur entfernt Leute aufhielten. Aber statt direkt auf ihr Auto zuzusteuern, drehte Sandra mit mir an der Leine noch eine Runde durch das halbe Parkhaus. Endlich im Auto verfrachtete sie mich auf den hinteren Sitz. Die Leine fixierte sie am Haltegriff über der Türe und zwar so straff, dass ich mich weder bücken noch verstecken konnte, und schloss das Ganze mit einem Vorhängeschloss ab. Aus dem Handschuhfach kramte sie ein Paar Handschellen und befahl mir, meine Hände auf den Rücken zu halten. Ich weiss nicht, was mit mir los war, aber ich gehorchte ihr aufs Wort. Dabei schämte ich mich bodenlos, als ich das Ratschen der Schellen hörte. Nun hatte ich nicht die geringste Möglichkeit, mich zu befreien. Von aussen konnten alle sehen, wie ich gefesselt und mit dem Halsband am Auto angekettet war. So verliessen wir bald darauf das Parkhaus. Sandra fuhr zum grossen Einkaufszentrum und stellte den Wagen davor auf den grossen Parkplatz. „Da komme ich aber so nicht mit rein“, protestierte ich. „Nein, nein, das ist auch nicht nötig. Du kannst im Wagen warten.“ „Dann binde mich aber bitte los“, flehte ich. „Wieso, meinst du, ich will, dass du fortrennst?“ Ohne ein weiteres Wort eilte sie in ihrem Mantel, unter dem ihre knallroten Latexbeine hervorschauten, davon in Richtung Supermarkt. Ich wusste nicht, wohin ich schauen sollte. Hier kaufe ich oft ein und treffe fast bei jedem Einkauf Bekannte. Wenn mich so jemand sieht, das ist nicht auszudenken. Kaum hatte ich das gedacht, trat eine Fast-Nachbarin aus dem Markt und kam direkt auf unser Auto zu. Mir pochte das Herz bis zum Hals und gleichzeitig wurde mein Sch***z steinhart. Glücklicherweise sah sie auf die andere Seite und bemerkte mich nicht. Nach gefühlten zwei Stunden kam Sandra wieder zurück, mit geöffnetem Mantel, so dass alle ihren Catsuit und die Dreiecke über ihren Brüsten sehen konnten. Sie trug eine recht grosse Schachtel, die sie vorsichtig balancierte. „Unser Abendessen!“ verkündete sie strahlend, als sie diese neben sich auf den Sitz legte. „Gehst du immer im Latexcatsuit einkaufen? Ich hatte das Gefühl, das sei für dich ganz selbstverständlich.“ „Das ist es auch. Ich hatte den Mantel die ganze Zeit offen. Das mache ich hin und wieder und geniesse die geilen Blicke der Männer, die mir begegnen. Und die Verkäuferinnen kennen mich inzwischen. Und übrigens, deine Angst, erkannt zu werden, war vergebens, die Scheiben sind verspiegelt. Da kann man nur hinaussehen.“
Zu meiner grossen Erleichterung fuhr sie nun endlich los.

Vor ihrer Wohnung parkte sie das Auto am Strassenrand, stieg mit immer noch offenem Mantel aus, kam nach hinten und öffnete meine Tür. „Aber in diesem Anzug steige ich nicht aus“, protestierte ich. „Du hast keine andere Wahl“, antwortete sie giftig und zog mich an der Leine aus dem Auto.

Draussen, in aller Öffentlichkeit, befreite sie mich von meinen Handschellen, versorgte diese wieder im Handschuhfach, führte mich um das Auto und hiess mich, die Schachtel herauszuhieven, aber vorsichtig. Sie selber nahm meine Kleidertasche und führte mich an der Leine ins Haus. Vor ihrer Wohnung kramte sie lange und umständlich ihre Schlüssel hervor, wobei sie die Leine nie losliess. Ich blickte mich nervös nach allen Seiten um. Wollte sie unbedingt, dass uns so jemand sieht? Tatsächlich öffnete sich die Nachbarstüre und heraus trat ein mittelalterlicher, sehr eleganter Herr. Ich schämte mich fast zu Tode und starrte zu Boden. Doch der Mann grüsste uns, als stünden wir in gewöhnlichem Freizeitdress hier. Und auch Sandra grüsste zurück und sie wechselten ein paar Worte, so, als stehe sie jeden Tag mit einem fast nackten Mann an der Leine im Latex Catsuit da. Oder war das etwa normal? Mir drehten sich die Gedanken im Kopf. Endlich fand sie den Schlüssel, und wir konnten eintreten. Sie zog den Mantel aus. Doch anstatt ins Innere der Wohnung zu gehen, liess sie mich im Flur stehen und verliess sie diese ohne ein Wort zu sagen wieder, bloss mit ihrem Catsuit bekleidet. Ich suchte inzwischen die Küche und stellte die recht schwere Schachtel auf den Tisch. Zuerst wollte ich mein Halsband lösen. Doch ich getraute mich doch nicht. Nach kurzer Zeit kam meine neue Herrin zurück und sagte: „Ich habe nur noch schnell meine Freundin aus der Wohnung über uns zum Abendessen eingeladen. „Dann will ich mich aber noch schnell anziehen“, wendete ich ein. „Wo denkst du hin? Lara kommt vor allem wegen dir. Ich habe dir doch versprochen: Weiter geht es zu Hause.“ Damit nahm sie mir das Halsband ab und öffnete mir zu meinem grossen Erstaunen meinen Schrittreissverschluss, was bewirkte, dass mein Sch***z schwarz verpackt heraussprang und wie ein Speer in die Höhe stand.
Was hatte meine Chefin vor? Mir wurde ganz kribbelig zu Mute und ich hätte mich am liebsten verkrochen.

Sandra öffnete indessen die Schachtel auf dem Küchentisch. Darin hatte es etwa 20 belegte Brötchen, eines schöner und leckerer als das andere und daneben eine viereckige Plastikbox mit wunderbarem Salat. Einem Schrank entnahm sie drei Gläser und eine Flasche Rotwein.
Plötzlich spürte ich, dass ich unglaublich grossen Hunger hatte. Dann hiess sie mich, aus dem Schrank daneben drei Teller und aus der Schublade darunter Besteck zu nehmen und im Wohnzimmer, rechts um die Ecke, den Tisch zu decken. Als ich dieses betrat, liess ich das Geschirr beinahe fallen. Zum Glück rutschte mir nur das Besteck vom Teller. Neben der üblichen Einrichtung mit Polstergruppe, Bücherwand, Fernseher und Esstisch standen in einer Art Erker verschiedene SM-Möbel, die mit einer Faltwand vom Rest des Raumes hätten abgetrennt werden können. Offensichtlich hatte Sandra diese aber absichtlich nicht geschlossen. Was erwartete mich noch alles an diesem Abend? Meine Neugier und meine Geilheit nahmen so zu, dass ich spürte, wie die ersten Tropfen meinen Pimmel verliessen. In dem Moment ging die Wohnungstür auf und herein trat eine Domina in einem schwarzen Ganzkörperanzug mit Handschuhen und einer Maske, aus der oben ein blonder Haarschopf herausragte. In der linken Hand trug sie eine zweiSchw***nzige Gummipeitsche und eine weitere Latexmaske. Sie kam geradezu auf mich zu, sagte freudig: „Sei willkommen, Marc“ und gab mir einen nicht enden wollenden Zungenkuss. Dann packte sie mich an meinem gummierten Sch***z und zog mich daran vor den Strafbock. Sie befahl mir, mich darüber zu legen. Währenddessen legte sie die Peitsche und die Maske auf ein Tischchen und schnallte mich zuerst an den Handgelenken und dann an den Fussgelenken am Bock fest. Während sie mich festmachte, kam auch Sandra und begrüsste sie mit zwei Küsschen. Dann zog sie mir Laras Latexmaske über den Kopf und schloss den Reissverschluss auf der Rückseite. Sofort merkte ich, dass die Augen mit transparentem Latex überdeckt waren und ich alles nur noch schemenhaft erkennen konnte. Als nächstes hiess mich Lara, den Mund zu öffnen und drückte mir einen Penisknebel so tief in den Mund, dass es einen kurzen Würgereiz auslöste, zum Glück aber nur einen kurzen. Den Knebel schnallte sie hinter dem Kopf mit einem Lederriemen fest und sicherte diesen mit einem Vorhängeschloss. Nun gaben mir Sandra zu verstehen, dass sie mich zuerst nur zur Probe auf den Bock schnallen wollten, dass aber Strafe sein müsse, ich hätte schliesslich das Besteck auf den Boden geschmissen. Dafür würden sie mir jetzt mit Laras Peitsche den A**** versohlen. Damit öffnete mir Lara den Schrittreissverschluss bis zum Anschlag, zog den Latexanzug auseinander und legte damit meinen Po ganz frei, während mir Sandra die Regeln des Spiels erklärte, das nun folgen würde. Nach jedem Schlag müsse ich herausfinden, wer geschlagen habe. Da ich ja nicht sprechen könne, solle ich für Sandra nicken, für Lara den Kopf schütteln. Nach der dritten richtigen Antwort gebe es dann zu essen. Das konnte ja nicht so schwierig sein. Schliesslich konnte ich rot und schwarz durch die milchigen Latexfenster unterscheiden. Doch oha, eine der Frauen verschloss mir die Augen mit einem schwarzen Latextuch, das sie hinten verknotete. Und schon klatschten die zwei Latexstriemen auf meinen Po. Das schmerzte, wie wenn mir jemand mit einem Messer hineingestochen hätte. Ich wollte aufschreien, es blieb aber in meinem Knebel stecken. Aber wer hat geschlagen? Ich überlegte mir, dass es wohl Lara sein müsste, da die Peitsche ja ihr gehört, und schüttelte den Kopf. „Leider nicht, ich war es“, hörte ich Sandra spöttisch sagen, und schon spürte ich den nächsten Hieb. Auch da lag ich falsch, es war nochmals Sandra. Allmählich war ich so verwirrt, dass ich nicht mehr wusste, für wen ich nicken musste. Es war auch egal, es war sowieso Zufall. So hatte ich erst mit dem zwölften Schlag dreimal richtig geraten. Meine Pobacken brannten wie Feuer. Vermutlich waren sie knallrot bis dunkelblau. Eine der beiden Frauen befreite mich von Augenband Knebel und Maske, während mir die andere, es war Sandra, wie ich jetzt sehen konnte, meine feuernden Backen sanft mit einer Salbe kühlte. Dann schloss sie den Anzug hinten wieder und es brannte weiter. Wie sollte ich mich an den Tisch setzen? Am Tisch lag auf meinem Stuhl wenigstens ein weiches Kissen. So konnte ich das Abendessen trotzdem noch einigermassen geniessen.

Schon während des Essens befürchtete ich, dass es nachher in der Folterkammer im Wohnzimmer weitergehen würde, und prompt zogen sie mir die Hände auf den Rücken, legten mir wieder Handschellen an und führten mich wieder vor den Strafbock.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von rubfish am 27.03.20 um 23:04 geändert
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Gummimaske
Stamm-Gast

Bernburg/Saale




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  RE: Eine Überraschung nach der andern Datum:28.03.20 06:28 IP: gespeichert Moderator melden


Sicher ist es sehr erregend von diesen zwei Grazien erzogen zu werden.Aber auf was läßt man sich dabei als unterworfener Mann da ein?Ich kenne das Gefühl der Neugier,wissen zu wollen,was noch alles mit einem veranstaltet wird,trotz des schmerzenden Hintern.
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Erin
Erfahrener

Brandenburg


Lebe deine Träume

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  RE: Eine Überraschung nach der andern Datum:28.03.20 19:19 IP: gespeichert Moderator melden


Oh Ja lässt ja auf vieles hoffen.Weiter so!
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Boss Volljährigkeit geprüft
Stamm-Gast



Es wird alles gut, wenn es geil ist

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  RE: Eine Überraschung nach der andern Datum:28.03.20 21:09 IP: gespeichert Moderator melden


Oh bitte gerne weiterschreiben ... die Geschichte ist toll!
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