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  Skandal um Lara
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plit
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Beiträge: 12

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  RE: Skandal um Lara Datum:12.01.21 17:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo IronFist,

Zitat

Und ehrlich gesagt möchte ich mir das auch gar nicht bildlich vorstellen.

Ich auch nicht.

Zitat

Höre ich da ein wenig Salz in deiner Stimme?
Gönn einem alten Mann doch mal einen Scherz.


Es sei dir gegönnt. Am Ende tragen deine Cliffhanger und Andeutungen ja auch dazu bei, dass man sich auf jeden neuen Teil freut.

Mit Besten Grüßen
Plit
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IronFist
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BW




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  RE: Skandal um Lara Datum:12.01.21 18:54 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo andreas,

schön, dass es dir gefallen hat.
Dann will ich euch mal nicht weiter auf die Folter spannen und die Party (ganz speziell für dich) sofort beginnen lassen.


Hallo Erika2,

auch dir ein Dankeschön für deine lobenden Worte.
Wie geht es weiter? Lass dich überraschen!


Hallo DerMediziner,

dann sage ich doch mal vielen Dank.

Beim Schreiben lasse ich mich aus vielen unterschiedlichen Quellen inspirieren.
Die von dir angesprochene Geschichte von Blue_Bianca habe ich jedoch gar nicht gelesen. Das werde ich jetzt allerdings nachholen!

Insofern haben wir wohl beide einfach nur die gleiche Idee gehabt.


Hallo Ihr_joe,

wieder einmal gern geschehen.

Mir ist so eine Kuh bisher jedenfalls noch nicht untergekommen.
Genauso wenig wie die lila Variante eines bekannten Schokoladenherstellers.

Offenbar halte ich mich immer an den falschen Orten auf.
Gib mir mal einen Tipp, wo muss ich denn da hin?


Hallo plit,

dann will auch ich gönnerhaft sein und dir deine nächste Dosis Lara verpassen.


LG
Fist
Meine Geschichten:
Das Konzert
Eva - Verschwunden aus dem Paradies
XYZ - Und was kommt danach?
Kreuzfahrt ins Glück?
Skandal um Lara
Und zwei Gedichte von mir:
Party
My beautiful Queen
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IronFist
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  RE: Skandal um Lara Datum:12.01.21 19:24 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 24


Etwa 30 Minuten später brachte Hans Maria in den Saal. Besser gesagt er schob sie auf einer Sackkarre herein. Maria steckte bis zur Taille in einem konisch zulaufenden Marmorsockel. Allerdings vermutete ich, dass der Sockel nicht wirklich aus richtigem Gestein bestand. Denn ähnlich wie bei dem falschen Eis dürfte es sich wohl auch hier um einen Kunststoff handeln. Der Oberkörper von Maria war komplett nackt, allerdings war ihre Haut mit Farbe besprüht worden. Erika hatte dabei so gute Arbeit geleistet, dass man den Sockel farblich kaum noch von Marias Körper unterscheiden konnte. Irgendwie erinnerte mich ihr Anblick an eine antike Büste. Nur dass Maria dafür obenherum zu gut gebaut war. Und sie noch ihre natürliche Gesichtsfarbe besaß, was für mich keinen Sinn ergab. Wenn man schon eine klassische Statue aus ihr machte, dann doch wohl komplett. Hans karrte Maria in die Mitte des Raumes und lud sie dort ab. Er drehte den Sockel ein Stück, so dass mir nun Marias Rückseite zugewandt war. Ihre Arme waren hinter dem Rücken zusammengebunden und die Hände verschwanden in dem Marmor. Mit anderen Worten, das Kunstwerk Maria konnte sich kaum noch rühren. Zum Abschluss wurde ihr von Hans noch eine extrem unförmige Maske über den Kopf gezogen. Das sah irgendwie merkwürdig aus. Doch meine ästhetischen Bedenken wurden umgehend beseitigt. Aus einer kleinen Pressluftflasche ließ Hans Gas in die Maske strömen. Wie ein Luftballon blies sich das Ding auf und machte aus Marias Kopf eine marmorierte Kugel. Deshalb war ihr Gesicht also nicht besprüht worden, weil es unnötig war. Meiner Meinung nach hätte das Kunstwerk ohne den Kugelkopf besser ausgesehen, denn das hatte einfach einen klassischeren Look. Aber über moderne Kunst konnte man ja schon immer streiten. Leider konnte ich das Gesamtkunstwerk nur von hinten sehen, aber Maria machte auch aus dieser Perspektive eine verdammt gute Figur. Wie hatte mein Lehrer in der Schule immer gepredigt: „Kunst muss leben“. Irgendwie bezweifelte ich aber, dass er das so wörtlich gemeint hatte. Nach und nach wurden noch drei weitere Marmorstatuen hereingekarrt und in der Mitte des Saales aufgestellt. Ich war ein wenig irritiert, denn warum sollte man das gleiche Kunstwerk in mehrfacher Ausfertigung herstellen. Erst als Hans kleine Schalen mit Nüssen auf die Sockel stellte, fiel bei mir endlich der Groschen. Das waren gar keine Kunstwerke sondern Stehtische. Jetzt machten auch die aufblasbaren Masken einen Sinn. Sie dienten der Privatsphäre der Gäste, damit diese nicht von ihren Tischen belauscht wurden. Janine hatte mir ja bereits von lebenden Möbelstücken erzählt, jetzt bekam ich einen persönlichen Eindruck davon. Als ich damals im Internet darüber recherchiert hatte, kam mir das ziemlich bizarr und abwegig vor. Und es gab sogar einen eigenen Namen dafür, nämlich Forniphilie. Nach eigener Anschauung konnte ich eine gewisse Faszination dafür aber nicht mehr leugnen.

Die Zeit bis zum Beginn der Party war mir wie eine Ewigkeit vorgekommen. Endlich trudelten die ersten Gäste ein. Anfangs fanden nur männliche Gäste den Weg in den Saal. Und alle trugen dunkle Anzüge oder Smokings. Ich konnte eine gewisse Enttäuschung nicht verhehlen, denn ich hatte Leder, Lack und Latex erwartet. Stattdessen hatte das hier mehr etwas von einem Opernball und nicht von einer Fetischparty. Dieser erste Eindruck wurde jedoch sofort zerstört, als eine Frau den Saal betrat. Wobei betreten eigentlich der falsche Ausdruck war, denn sie war angeleint und kroch auf allen Vieren hinter ihrem Meister her. Ihr kurzes Röckchen war nach oben gerutscht, so dass sie ihren nackten Hintern präsentierte. Die Brüste der Frau waren enorm und berührten fast den Boden. Ohne ihr knallenges Latextop würde das vermutlich sogar passieren. Geschminkt war sie in den knalligsten Farben, dagegen wirkte sogar mein Salon 78 Makeup dezent. Mir fiel für ihren Look nur ein einziger Ausdruck ein. Nuttig! Die Frau machte jedoch nicht den Eindruck, als ob sie von ihrem Aussehen peinlich berührt wäre. Ganz im Gegenteil, sie schien ihre Wirkung auf die Männerwelt durchaus zu genießen. Vor ein paar Wochen hätte ich über diese Frau nur den Kopf geschüttelt und sie als billige Schlampe angesehen. Inzwischen konnte ich ihre Neigungen aber sogar nachvollziehen. Auch wenn ich sie noch immer nicht verstand.

Langsam füllte sich der Saal. Bisher hatte noch kein Gast die Milchkuh in Anspruch genommen. Wodurch ich mich irgendwie zurückgesetzt fühlte. Eigentlich ziemlich bekloppt, wenn man darüber nachdachte. Aber die Zeit für Kaffee und Kuchen würde sicher noch kommen. Plötzlich erblickte ich Hannah von Niederaubach, sie hatte sich bei Oliver Lehmann eingehakt. Die beiden plauderten miteinander und kamen direkt auf mich zu. Ich musste zugeben, dass Lehmann in seinem Smoking richtig gut aussah. Was aber natürlich nichts daran änderte, dass er ein Scheißkerl war. Hannah von Niederaubach trug ein langes schwarzes Kleid aus Leder. Der Rock hatte seitlich einen Schlitz, wodurch man ihre langen bestrumpften Beine sehen konnte. Ihr Look war sexy und elegant zugleich. Die beiden blieben neben mir stehen und betrachteten mich.

» Erkennst du diese kleine Sklavin wieder? «, fragte Hannah von Niederaubach ihren Begleiter.

» Wie sollte ich? Hinter der Kuhmaske könnte jede beliebige Schlampe stecken! «, antwortete er.

» Ich bin keine Schlampe, du Arschloch! «, dachte ich mir.

» Stimmt schon. Ich gebe dir einen kleinen Tipp, sie ist Reporterin. Oder besser gesagt, sie war Reporterin. «

Lehmann grinste übers ganze Gesicht. Dann ging er um mich herum und schaute mir direkt in die Augen. Nun stellte ich fest, dass er auch noch richtig gut roch. Aber auch das änderte nichts daran, dass er ein Scheißkerl war. Böse funkelte ich zurück. Am liebsten hätte ich ihm gesagt was ich von ihm hielt, aber ein „Muh“ war wenig überzeugend.

» Warum hast du ihr denn nicht einen schönen großen Ring durch die Nase gezogen? Zu einer Kuh hätte das doch ganz wunderbar gepasst! «, fragte Lehmann.

» Das wollte ich, aber Edgar hat andere Pläne mit ihr. «

» Edgar ist viel zu sanft mit seinen Sklavinnen! «, grunzte Lehmann enttäuscht.

Ich hatte keine Ahnung wer Edgar war, aber ich war ihm dankbar, dass er mir einen Nasenring erspart hatte. Nicht auszudenken wenn ich mit so einem Ding in der Öffentlichkeit herumlaufen müsste. Das wäre an Peinlichkeit kaum zu überbieten. Vor allem weil sich so ein Teil nicht verstecken ließ. Als ich so darüber nachdachte wurde mir klar, dass dieser Edgar Einfluss im Club XP besitzen musste. Bisher war ich ja davon ausgegangen, dass Hannah von Niederaubach die Chefin wäre. Aber vielleicht war das ja gar nicht der Fall. Und vielleicht war genau dieser Edgar ja auch der Grund dafür, weshalb ich bis heute noch nicht für meinen Streich bestraft worden war. Eigentlich war es ja nur gut für mich, wenn die Herrin nicht schalten und walten konnte wie sie wollte. Allerdings hatte ein Mann, der im Hintergrund die Fäden zog, auch etwas Bedrohliches. Irgendwie klang das ein wenig nach Mafia Pate. Ein extrem mulmiges Gefühl kam auf einmal in mir auf. Schließlich hatte dieser Edgar angeblich Pläne mit mir. Was immer das auch bedeuten sollte. Könnte diese Story vielleicht noch wesentlich größer sein als vermutet?

» Möchtest du einen Kaffee? «, fragte Hannah von Niederaubach.

» Nein danke! «, antwortete Lehmann.

» Wirklich nicht? «, sie deutete dabei auf das Schild am Automaten.

Das Grinsen von Lehmann verwandelte sich in eine fiese Grimasse. Dann änderte er seine Meinung und wollte plötzlich doch einen Kaffee. Was wohl kaum mit dem Getränk an sich zu tun hatte. Oh Shit, ausgerechnet dieser Widerling würde der erste Gast sein, der mich molk. Genüsslich stellte er seine Tasse direkt unter meinen Brüsten ab. Bleib mir vom Leib, du Mistkerl! Eine Sekunde später spürte ich auch schon seine Finger an meinem Busen. Es ekelte mich vor diesem Kerl. Gleichzeitig stellte ich jedoch fest, dass er mit seinen Händen sehr geschickt war. Ich hasste mich selbst dafür, aber in meinem Schritt begannen schon wieder die Säfte zu fließen. Das konnte doch wohl nicht wahr sein, dass mich dieser unangenehme Typ aufgeilte. Meine Atmung beschleunigte sich und ich spürte ganz deutlich, wie sich langsam ein Höhepunkt aufbaute. Nein, bitte nicht!

» Muuuuuuh! «, schrie ich kurze Zeit später heraus.

Lehmann lachte schallend. Und ich wand mich in einem Orgasmus. Der Höhepunkt war extrem intensiv und ich brauchte mehrere Minuten um wieder klar im Kopf zu werden. Ich war völlig verwirrt und hatte Schwierigkeiten meine Gefühle zu sammeln. Ehrlich gesagt hätte ich niemals geglaubt, dass Lehmann so zärtlich sein konnte. Aber auch dies änderte natürlich nichts daran, dass er ein Scheißkerl war. Allerdings konnte ich jetzt verstehen, dass es Dinge an diesem Mann gab, die Janine mochte. Apropos Janine, wo war sie? Sollte sich Lehmann nicht besser um seine Freundin kümmern, anstatt menschliche Milchkühe in einen Orgasmus zu treiben? Was mal wieder bewies, dass er ein Scheißkerl war. Falls ich das zuvor noch nicht erwähnt haben sollte. Hannah von Niederaubach tätschelte meine Wange und beugte ihren Kopf zu mir herunter.

» Unsere Lara entwickelt sich. Schon sehr bald wird sie eine gut erzogene Sklavin sein! «, meinte die Herrin mit einem breiten Lächeln.

Mein erster Impuls war lautstark zu widersprechen. Schließlich war mein Orgasmus einzig der außergewöhnlichen Situation geschuldet. Redete ich mir zumindest ein. Da ich im Moment aber nicht zu einem Streitgespräch fähig war, starrte ich sie nur stumm an. Aus dem Augenwinkel heraus bemerkte ich, dass ihre Haare auf meiner linken Hand lagen. Ich bewegte meine Klaue und versuchte ihre Haare damit einzuklemmen. Als sich die Herrin wieder aufrichtete, erlebte sie eine kleine Überraschung. Die Perücke blieb an meiner linken Klaue hängen und wurde ihr vom Kopf gerissen. Entsetzt fasste sich Hannah von Niederaubach an die Glatze.

» Muuuuuuh! Muuuuuuh! «, lachte ich heraus.

Schadenfreude war doch die schönste Freude. Vor allem hatte ich endlich das Ergebnis meines kleinen Shampoo Streichs zu Gesicht bekommen. Sie sah einfach nur zum Schießen aus. Die Herrin schien das allerdings nicht so komisch zu finden und verpasste mir eine schallende Ohrfeige. Aber das war es mir allemal wert gewesen.

» Sag mal Hannah, hast du ausprobiert wie es ist eine Sklavin zu sein? «, spottete Lehmann.

Die Herrin funkelte ihn böse an. Dann riss sie mir die Perücke aus der Hand und setzte sie hektisch wieder auf. Allerdings saß ihr Haarteil nun leicht schief, was bei mir ein Schmunzeln erzeugte. Denn nun konnte jeder Beobachter erkennen, dass diese Haare nicht echt waren. Lehmann legte noch einmal mit einem blöden Spruch nach.

» Warum hast du mich nicht einfach gefragt, ich hätte dich sehr gern übers Knie gelegt. Auch ohne eine Glatze. «

» Bei deinen Püppchen magst du der King sein. Für eine richtige Frau bist du aber nicht stark genug! «, giftete Hannah von Niederaubach zurück.

Sein Gesicht fror ein und die beiden starrten sich wütend an. Zog da etwa ein Gewitter im Paradies auf? Mir sollte das recht sein. Denn Streit innerhalb des Club XP konnte für mich nur positiv sein. Die Stimmung zwischen den beiden war nun eisig. Es kam mir sogar fast so vor, als spürte ich den kalten Lufthauch. Vermutlich lag das aber eher daran, dass mein Schweiß auf der Haut verdunstete. Wenig später zogen die beiden ab. Und zwar in getrennte Richtungen. Sehr schön!

Nach etwa einer Stunde wurde es deutlich leerer in dem Saal. Die Party verlagerte sich in die anderen Räume der Villa. Ich war enttäuscht, dass außer Lehmann noch niemand meine Dienste in Anspruch genommen hatte. Laut muhte ich meine Frustration heraus. Dadurch wandten sich zwar ein paar Köpfe in meine Richtung, aber näher kommen wollte trotzdem niemand. Was für eine Scheißparty, am liebsten wäre ich sofort gegangen. Gelangweilt schaute ich mich um. Ein Gast spielte an den Nippeln seines Stehtischs herum, wodurch Eifersucht in mir aufkam. Und das obwohl ich den Kerl nicht einmal kannte. Was war nur los mit mir? Ich benahm mich hier wie eine notgeile Schlampe. Sofort kam in mir die Erinnerung auf, dass mich Lehmann vorhin genau so betitelt hatte. Reiß dich endlich mal am Riemen, es kann doch nicht sein, dass dieser Typ auch noch recht hat. Ich versuchte meine Gedanken in eine nicht erotische Richtung zu lenken. Weshalb ich mich auf meinen Artikel konzentrierte. Die Veröffentlichung der Story würde ein Erdbeben auslösen. Zumal ich nun sogar ein neues Puzzlestück kannte. Vorhin hatte ich Frank Hartmann am Buffet gesehen. Obwohl nicht mehr im Amt, hatte er als ehemaliger Ministerpräsident von Bayern bestimmt noch immer sehr gute Kontakte. Eines war jedenfalls klar, mit dieser Story würde ich mir sehr mächtige Feinde schaffen. Und diese würden sicher in irgendeiner Weise zurückschlagen. Keine Ahnung wie weit die dabei gehen würden, aber die Konsequenzen würden mir sicher nicht gefallen. In diesem Moment schloss sich mein gedanklicher Kreis. Denn ich war gerade dabei die Konsequenzen zu spüren. Genau deshalb war ich hier. Nur dass sie mir auf eine merkwürdig verschrobene Art eben doch gefielen. Ob das mit zum Racheplan dieser Leute gehörte?


Fortsetzung folgt!
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Baden-Württemberg


Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Skandal um Lara Datum:12.01.21 19:37 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo IronFist...

Zitat

... nie untergekommen
Eine? Hunderte!

Lach, wer Böses dabei denkt... oder so!

Ihr_joe
Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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Erin
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Brandenburg


Lebe deine Träume

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  RE: Skandal um Lara Datum:12.01.21 21:22 IP: gespeichert Moderator melden


Na das kann ja noch was geben , bin gspannt wie es weiter geht!!!
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Gummimaske
Stamm-Gast

Bernburg/Saale




Beiträge: 319

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  RE: Skandal um Lara Datum:13.01.21 06:51 IP: gespeichert Moderator melden


Ich kann mich nur anschließen .Die Story bleibt spannend und interessant.
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Erika2
Fachmann





Beiträge: 53

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  RE: Skandal um Lara Datum:13.01.21 14:15 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo IronFist,

eine wunderbare spannende Geschichte und ein schöner Schreibstil. Bin schon gespannt wie oft die arme (besser die beneidenswerte) Lara noch muhen muss bzw. darf.

Lieben Dank

Erika

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IronFist
Stamm-Gast

BW




Beiträge: 664

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  RE: Skandal um Lara Datum:15.01.21 19:32 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ihr_joe,

hierbei handelt es sich wohl um die Schwarzwälder Hochlandrinder.

Deren Verbreitung scheint aber sehr lokal zu sein.
Weshalb sie mir wohl auch noch nie begegnet sind.


Hallo Erin,

vielleicht nimmt die "Scheißparty" für Lara ja noch eine positive Wendung.
Wie auch immer, sie dürfte wohl bis zum "bitteren" Ende bleiben.


Hallo Gummimaske,

du willst dich also auch der Party anschließen.
Bist du überhaupt ein Mitglied im Club XP?


Hallo Erika2,

zuerst einmal vielen Dank für deine lobenden Worte.

Wenn du Lara beneidest, dann bewerb dich doch mal bei Hannah von Niederaubach.
Vielleicht hat sie ja noch eine Stelle als Milchkuh frei.


LG
Fist
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