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  Brief an eine Sadistin
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 Autor Eintrag
tatiana.m
Sklavin

Dresden




Beiträge: 136

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  Brief an eine Sadistin Datum:26.05.21 16:18 IP: gespeichert Moderator melden


Goethe war gut. Man der konnte reimen. Wenn ich es versuch, schwitz ich Wasser und Blut. Goethe war gut.
(Rudi Carell)

Ja, nicht nur reimen kann ich nicht, auch komponieren, mich vernünftig ausdrücken… und noch viel mehr.
Am schwersten fällt es, einen Menschen nah an mich zu lassen. Lieber verletze ich.

Da ich mit meinen Händen nicht in mein Höschen komme, ist die Tastatur jetzt mal Ersatz.


Du wunderschöne Sadistin!

Dein Duft liegt noch in der Luft. Die Tür schloß sich hinter Dir. Du hast mir eine Standpauke verpasst. Es tat so weh. Viel mehr, als es eine Peitsche je vermag. Ich sah Deine tieftraurigen Augen. Verzeih mir.

Kein Donnerhall, als Du in mein Leben tratest. Auf leisen Samtpfötchen schlichst Du dich ein. Du gewährtest mir Unterschlupf. Du nahmst mich als Freundin. Dir waren alle Allüren fremd.
Wir schwatzten und lachten und weinten und waren uns so nah, wie es Freundinnen nur sein können.

Du warst immer da für mich. Du hieltest mich, wenn ich gezüchtigt wurde. Du wischtest mir den Rotz aus dem Gesicht. Du zwicktest mich in meine Titten bis ich es nicht mehr aushielt. Deiner Umarmung entkam ich nicht. In Deinen Armen kam ich runter. Du wiegtest mich wie ein Kind. Du gabst mir Sicherheit. Du zogst die Striemen der Gerte mit deinen Fingern nach. Du salbtest meine Wunden.

Deine Augen! Tief. Zum Versinken.

Du brachtest mich in Position. Auf dem Rücken. Völlig nackt lag ich vor Dir. Du spieltest mit meinen Ringen. Lächeltest mich an. Küsstest mich überall.
Du zeigtest mir ein Stöckchen. Du setztest dich zwischen meine weit gespreitzten Beine.

Oh jeeh.


Nein! jaaah! Tu das nicht! Sofort! Bitte! Neiiin! Doch! Neinn! Lass mich aus!

„Sirrrr“ Das Stöckchen findet sein Ziel.

Feuerwerk. Sterne. Atemnot.

Ich weiß jetzt ganz genau:

Ich liebe Dich!
Ich bin ein verlogenes Miststück und frech und faul und dumm...


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