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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 1699

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User ist offline
  So ein Pech Datum:05.07.21 16:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hier nur mal aus Jux eine kleine Kurzgeschichte.



So ein Pech

Da lag ich nun und konnte genau sehen, was um mich herum stattfand. Und wie war das toll! Als die süßen Mädels und jungen Frauen, glatt rasiert, wie ich es am liebsten mochte. Aber so völlig abgeneigt war ich dann einem wolligen, gekräuselten und noch intensiver duftenden Busch denn doch nicht. Man musste nehmen, was man kriegen konnte.
Aber wie ich dann leider feststellen musste, war ich nicht alleine. Würde es denn nun tatsächlich einen Wettstreit geben? Und wer würde letztendlich gewinnen? Schon jetzt gab ich mir Mühe, so richtig schön aufzufallen, mich bemerkbar zu machen. Aber es schien gerade niemanden zu interessieren. Die jungen Frauen hier kümmerten sich kein bisschen um mich, sahen nicht einmal zu mir rüber. Was musste ich denn noch tun?
Also blieb mir erst einmal nichts anderes übrig als zu warten. Dabei schaute ich weiter zu, was um mich herum passierte. Wieso eigentlich liefen die Frauen hier alle nackt umher? Alle hatten ihre Kleider oder Hosen abgelegt und sich mir eine Weile sogar in besonders hübschen und sehr sexy Unterwäsche gezeigt. Wussten sie denn gar nicht, dass ich ihnen dabei zuschaute? Und was gab es für feine Sachen zu betrachten! Ich wurde fast rot dabei. Diese winzigen BHs und Höschen, welche kaum etwas verdeckten. Alle diese Rundungen – vorne wie hinten – waren kaum bedeckt, präsentierten sich mehr als zu verstecken. Wie gerne würde ich mich dort an-schmiegen und festhalten.
Aber noch blieb mir nichts anderes übrig als stumm zuzuschauen. Immer wieder kam eine der Damen näher, schien einen kurzen Blick auf mich zu werfen, konnte sich aber wohl nicht entscheiden. Dass dabei auch ab und zu eine Hand zwischen die schlanken Schenkel glitt, schien ihr selber kaum bewusst zu sein. Ich konnte es aber genau sehen und auch den dort entstehenden Duft wahrnehmen. Fast beneidetet ich die Hand dort, wäre doch selber dort und würde meine Aufgabe erfüllen. Noch schien es nicht zu klappen.
Was sehe ich denn jetzt! Das darf doch nicht wahr sein! Da kommen einige junge Männer und sie ziehen sich auch noch aus! Schon ragen deren harten Lümmel hervor. Natürlich sind die Damen total begeistert und machen sich gleich ran, mit den Dingern zu schmusen, sie zu streicheln und sogar in den Mund zu nehmen. Also das geht doch gar nicht. Eigentlich müsste ich einschreiten und das alles verhindert. Leider ist mir das aber nicht möglich. Und jetzt auch das noch! Da setzen sich die Frauen auf diese Lümmel und lassen sie in einer der Öffnungen – ich glaube, es ist das zwischen den schlanken Schenkeln – verschwinden und reiten nun auch regelrecht auf und ab.
Mir wird ganz übel, wenn ich das sehe. Ich kann gar nicht hinschauen! Und ich liege hier, kann nichts dagegen unternehmen. Laute geile Geräusche und Düfte füllen den Raum, scheinen alle noch geiler zu machen. Jetzt wird auch noch gewechselt. Die Frauen drehen sich um, nehmen diesen immer noch ziemlich harten Stängel zum Lutschen in den Mund. Und dabei drücken sie dem Mann unter sich diesen eben noch benutzten nassen, glänzenden Schlitz auf den Mund. Und was macht der Typ? Er beginnt dort alles auszulecken. Sicherlich nicht nur das, was er zuvor bei der jungen Frau hervorgelockt hat, sondern bestimmt auch noch das, was er ihr – natürlich unerlaubterweise – tief hineingepumpt hat. Ich stöhnte auf.
Zu allem Überfluss kamen jetzt auch noch zwei ältere Damen hinzu. Kurz blieben sie an der Tür stehen, um das Desaster, wie ich es mal nennen möchte, genauer zu betrachten. Aber was ist denn das! Sie regen sich gar nicht auf oder protestieren, was die jungen Frauen hier treiben. Im Gegenteil, sie beginnen auch damit, sich auszuziehen. Unter den Kleidern kommen enge schwarze Korsetts zum Vorschein, die fast wie eine Panzerung aussehen. Und sofort kann ich sehen, dass beide Ladys die Häkchen im Schritt öffnen – sie sind dort auch kräftig behaart – und jede zwei der jungen Männer auf diese Weise anlocken. Die beiden stützen sich förmlich auf die Korsett-Ladys und beginnen sie zu benutzen.
Jeweils einer der beiden zog die Lady auf sich, spießte sie quasi auf, während der andere die Hinterbacken leicht spreizte, einen Blick dazwischen warf und kurz darauf seinen eigenen Lümmel dort in der kleine Loch versenkte. Ich kann gar nicht hinschauen! Wenn ich das nur sehe, wird mir schon fast übel. Das macht man doch nicht. Offensichtlich genießen die beiden älteren Frauen dieses… dieses perverse Spiel mit den Männern, die sie nun wirklich kräftig stoßen, vorne wie hinten. Und schon höre ich wieder diese geilen Geräusche, das Stöhnen und Keuchen… Und es scheint die andere wieder zu erregen.
Lange dauerte es nicht und ich hatte den Eindruck, die Männer würden erneut eine Ladung von ihrem… ihrem „Saft“ abgeben, nur eben jetzt in die älteren Frauen. Mir zog sich alles zusammen. Eine Weile lagen sie dann so zusammengepresst auf dem Boden. Erst danach lösten sie sich langsam. Irgendwie sahen die Frauen sehr glücklich aus, was ich absolut nicht verstehen konnte. Was konnte eine Frau denn daran glücklich machen. Kaum standen sie wieder aufrecht, die Schenkel leicht gespreizt, forderten sie die Männer nun auch noch auf, alles zu beseitigen, was sie dort „angerichtet“ hatte. Das verstand ich nur zu gut; schließlich gehörte das ja wohl dazu! Und tatsächlich machten sie sich gleich fleißig an die Arbeit und schleckten vorne und hinten. Ach, das wäre alles nicht passiert oder nötig, wenn ich meine Aufgabe richtig erledigen konnte. Jetzt jedenfalls konnte ich nur zuschauen und nichts dagegen machen. Schmatzend und stöhnen waren sie längere Zeit miteinander beschäftigt.
Als sie denn – endlich – fertig waren und die Frauen sich wieder richtig angezogen hatten, sah es ganz so aus, als würden sie mich verlassen. Das kann doch nicht sein! Und was ist jetzt mit mir? Wollt ihr mich wirklich hier zurücklassen, ohne dass ich das tun kann, wozu ich beauftragt bin? Tatsächlich! Alle verließen den Raum, waren vergnügt und irgendwie wohl auch zufrieden. Und ich… ich lag hier alleine und glänzend: ein Keuschheitsgürtel aus Edelstahl!


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