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Stormanimal Volljährigkeit geprüft
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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:17.02.19 21:41 IP: gespeichert Moderator melden


Moin Katrin- Doris,

danke für das Schreiben und Einstellen dieser und der vorherigen Fortsetzungen.
Ich habe es mir die letzten Tage mal gegönnt die bisherige Geschichte mehr oder weniger am Stück zu konsumieren.
Es hat richtig Spass gemacht.
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Der Leser Volljährigkeit geprüft
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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:26.02.19 01:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin,
nun ist Dein Urlaub auch schon bald wieder Geschichte und ich habe noch immer keinen Kommentar abgegeben. Das was Du für uns Leser leistest an Zeit und verpixelten Gedanken kann man nicht genug loben. Vor allem da es genug stille Leser gibt die bestimmt auch Kommentieren könnten. Aber auf diesem Weg zu erst Danke für Deinen Einsatz für uns.

Da sind unsere beiden mit Ihrer Vorabdelegation ja sehr luxuriös untergebracht. Aber all der Luxus ist bestimmt nichts gegen die gelungene Überraschung ihrer Männer. Da kommt der Hormonhaushalt und die Seele wieder ins Gleichgewicht. Auch werden unsere beiden wieder etwas kecker. Welche Dinge werden sie für ihren Chef wieder anstoßen? Den Oscar für die Filmmusik hat ja jetzt IRL Lady Gaga bekommen. Mal gespannt ob sie in dieser tollen Geschichte ihr Double schaffen. Aber bei unseren beiden Glückskindern sollte das ja kein Problem sein.

Toll das Du uns wieder an einer weiteren Episode teilhaben hast lassen. Aber auch das Du es immer wieder schaffst uns in die Welt Deiner Gedanken mit zu nehmen und uns am Leben der beiden, wenn auch fiktiven, Personen teilhaben zu lassen. Ich hoffe Ihr habt Euch gut erholt und kommt gestärkt und mit vielen neuen Gedanken aber vor allem Gesund wieder.

Liebe Grüße,
Der Leser
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DarkMephisto
Einsteiger



dienen ist Männersache

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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:06.03.19 18:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin-Doris,

Ich habe es geschafft und bin bei deiner Geschichte up to date.

Was ich hier gelesen habe ist einfach genial. Wie du es schaffst die Spannungsbögen aufzubauen und zu halten. Für mich ist es ein großer Lesespass, da ich im selben Bundesland geboren bin und über 20 Jahre dort gelebt habe und aufgewachsen bin. Nun treibe ich mein Unwesen in Hessen genauer die Umgebung um Kassel. Welche du hier auch hervorragend beschrieben hast.

Ich freue mich auf weitere Fortsetzungen und warte.

Freundliche Grüße aus Hessen Darkmephisto
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Katrin-Doris Volljährigkeit geprüft
Story Writer

Magdeburger Umfeld


Lebe dein Leben bevor es zu spät ist !

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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:08.03.19 10:39 IP: gespeichert Moderator melden


Es ist zwar noch nicht Freitagabend, aber es geht weiter mit den Abenteuern vom Engel und der Teufelin.
Zuvor bedanke ich mich bei:Susi S, Rainman, AlfvM, Drachenwind, Mausi, Stormanimal, Der Leser & Dark Mephisto, ganz herzlich.

Vor dem lesen, gibt es noch Antworten,
@Rainman: Ohne ihre Männer sind sie nur die Hälfte wert...
@AlfvM: Es geht munter weiter...
@Drachenwind: Lass dich überraschen...
@Mausi:Bitte, gern geschehen...
@Stormanimal: Danke für die PN, die ich gern gelesen habe...
@Der Leser: Danke für deine Nachrichten...
@Darkmephisto:Ich grüße Hessen und wünsche alles Gute!
So jetzt geht es weiter, oder doch nicht...(War Spaß!)

Teil 196 Die Eröffnung und erste Erlebnisse bei Tausend und einer Nacht

Am nächsten Morgen, dem Neujahrestag, war das große Treffen beim Frühstück. Nach dem Überstehen der Begrüßungsorgie redete ich am Tisch leise mit Andrea. Dabei sagte ich zu ihr, „Zum Abschied und zu ihrer Hochzeit schenke ich Dagmar noch ein passendes Armband. Da sie uns beide zu Hause ja so perfekt vertreten hat.“ Meine Schwester entgegnete mir spontan, „Glaubst du, ich bin geizig? Von mir bekommt sie dann die passenden Ohrhänger.“ Im weiteren Gespräch fragte ich sie, „Was hältst du davon, wenn wir vor dem Rest der Delegation unsere Vertretung aufsuchen? Mal sehen, ob dort alles in Ordnung ist und wir könnten dabei dann auch Dagmar unser Geschenk übergeben. Außerdem bin ich mal auf die Gesichter von Reiner und Kurt gespannt, wenn wir nach dem Grimm’schen Märchen vom Wettlauf zwischen Hase und Igel, sagen können, wir sind schon hier.“ Andrea lachte kurz auf und nickte zustimmend. Natürlich redeten wir beide noch über die Kleiderordnung und dabei sagte Andrea, „Das wird dann das letzte Mal sein, dass ich mein Kreuz, an mein schönes Kleid, anhefte.“ Mit einem Lachen entgegnete ich ihr, „Da wir ja nicht gläubig sind, sei es dir gestattet. Wer will schon andauernd ein Kreuz tragen, noch dazu so weit weg von Jerusalem und sei es auch nur als Orden für unsere Wohltätigkeit.“

Nach dem gemeinsamen Frühstück zogen wir uns mit unseren Männern wieder zurück in den Bungalow, nachdem ich mit Andrea noch bei der Rezeption oder auch Gästeservice war. Der freundliche Mitarbeiter übergab uns einen Katalog mit Schmuckabbildungen. Wir bestellten die entsprechenden Teile sofort, nachdem er uns zugesichert hatte, dass wir sie gegen Mittag bei ihm abholen können. Da wir schon einmal hier waren, nutzten wir die Gelegenheit, um einen Friseurtermin zu vereinbaren. Als er uns fragte, ob der Friseur in unseren Bungalow kommen soll, waren wir überrascht und entgegneten ihm, „Eigentlich nicht, weil wir lieber in einen Salon gehen und die Unterschiede zu unserem Land hier gerne kennen lernen möchten.“ Er nickte nur kurz und bestätigte nur unsere Wunschzeit. Wir bezahlten noch unseren Schmuckeinkauf mit der suggerierten Freiheitskarte und kehrten zu unseren Bungalows zurück. Mein Mann empfing mich mit einem langen Kuss und als er mit kuscheln anfangen wollte, entgegnete ich ihm, „Micha, heute Nacht , oder nach dem Baden im Meer, ist dafür immer noch Zeit. Das andauernde Essen und Hintern platt sitzen ist ungesund. Etwas schwimmen im Meer tut unserer Gesundheit gut.“ Michael entgegnete mir, „man kann es ja mal versuchen. Aber nach dem Abspülen im Pool, oder unter der Dusche würde ich gerne meine Frau verführen.“ Nach einem Zungenkuss waren wir uns beide einig, dass seine und auch meine geheimen Wünsche erfüllt werden.

Wir waren am Strand nicht die einzigen die sich im Wasser planschen übten. Als ich in Stefans Gesicht blickte, sagte mir dieser Gesichtsausdruck, Chefin geht es gut. Aus diesem Grund sagte ich zu ihm, „Nach deiner kurzen Inselrundfahrt mit dem Fahrrad, fehlt also nur noch die Wasserverdrängung mit deinem Körper. Wenigstens ist hier noch nicht Ebbe, so dass du nicht hinter dem Wasser hinterher laufen musst.“ Stefan lachte kurz auf und fragte anschließend, „Wenn meine Chefin lange ruhig ist und man nichts von ihr hört, heckt sie mit ihrer verrückten Schwester meistens etwas aus. Stimmt es?“ Nach meinem Kopfschütteln als Antwort sagte ich nur noch, „In dieser Beziehung habe ich es besser als du. Ich brauche kein Kissen, um mich anzukuscheln.“ Mit den anderen Damen hüpften wir ins Wasser, um Schwimmen zu gehen. Frauen brauchen nicht sehr lange, um in das erfrischende Nass zu kommen. Als ich mit Andrea einige Tauchübungen gemacht hatte, fragten uns Dana und Karin, „Wieso macht ihr eure Haare so nass, wenn am späten Nachmittag, die Eröffnungsgala in der Stadt sein wird?“ Mit einem Lächeln entgegnete ich den beiden, „Wer lesen kann ist deutlich im Vorteil, gegenüber denen, die nur Meldungen für die Presse verschönern. Außerdem werden wir unentschuldigt fehlen, wegen des Salzwassers in den Ohren. Hat dich Reiner darüber nicht informiert?“ Karin blieb erst einmal die Spucke weg und als Andrea laut auflachte ergänzte ich meine Antwort mit, „Über die Telefonnummer 800 oder durch persönliches Erscheinen an der Rezeption, kann man einen Friseurtermin buchen, wenn man dieses Handwerk nicht selbst korrekt ausführen möchte oder kann.“ Madeleine, die unsere Worte vernommen hatte, lachte kurz auf und sagte als Ergänzung, „Mein Termin liegt direkt hinter euren Terminen. Also etwas beeilen, wenn ihr mit dem Starfriseur herum schäkert und ihm den Kopf verdreht.“ Andrea entgegnete ihr, „Wir doch nicht…, wo wir doch immer so artig und schüchtern sind.“

Wir verließen das Meer und suchten unsere beiden reservierten Liegen auf. Nach dem Genuss von frischen Obst und eines Softdrinks sagte ich zu Michael, „Falls du noch baden willst, solltest du damit nicht mehr lange warten.“ Mein Mann schaute mich nur kurz an und dann wanderte sein Blick in die andere Richtung, wo sich gerade Karin mit Reiner angeregt unterhielt. Anschließend sagte er als Antwort, „Ich gehe gleich ins Meer und bin sofort zurück, wenn du wartest.“ Und „Hast du eure Schönrednerin wieder geärgert? Sie ist im Gesicht Puterrot und diskutiert mit unseren Landesfürsten. Wenn du mich fragst, sollten wir vor seinem Erscheinen hier verschwinden, wenn du sie wieder veralbert hast.“ Meine Schwester schmunzelte nur und sagte, „Sie nimmt alles für bare Münze und geht wahrscheinlich zum Lachen in den Keller.“ Jetzt wussten unsere Männer genau, dass wir mal wieder Unsinn gemacht hatten und schüttelten nur mit dem Kopf. Wenigstens verschwanden die beide mit Stefan und Herr Taler ins Meer, zum Baden.

Bernd und Michael hatten gerade das Wasser verlassen, als Reiner im Begriff war zu uns zukommen. Natürlich waren Andrea und ich schneller und taten so, als ob wir seine seltsamen Handbewegungen nicht gesehen haben. Über den Pool mit dem obligatorischen Bad ging ich mit meinem Mann direkt zum Duschen. Ich machte kurz einen Strip, um die nassen Sachen loszuwerden. Michael wollte am liebsten gleich unser Eheleben in Fahrt bringen, aber nach meinen Worten, „Wenn du die Badesachen zum Trocknen nicht aufhängst, mache ich morgen am Meer FKK, nach dem ehemaligen Ostrocktitel von Possenspiel; Sommer Sonne Sonnenbrand“, schritt er gleich zur Tat. Klaudia hatte bereits angefangen sich mit der bereitgestellten Rosenlotion, am gesamten Körper einzucremen, als Michael wieder im Bad erschien. Mein Mann nutzte das mal wieder schamlos aus und fing an zu fummeln, oder besser ausgedrückt, seine Frau, an bestimmten Stellen, zu streicheln. Ich konnte und wollte ihm nicht widerstehen und spätestens, als er anfing mich zu küssen, war die Ziererei, sowieso vorbei. Machen wir es kurz, Michael erfüllte meine Sehnsüchte in Sachen Sex und dem gemeinsamen Höhepunkt. Dabei musste ich mich schon an der gefliesten Wand der Dusche abstützen, weil mein Körper eine gewaltige Zittereinlage durchmachte. Durch diese Ablenkung musste ich mich etwas beeilen, obwohl ich gerne noch gekuschelt hätte. Der Friseurtermin mit Andrea und das Abholen meines Hochzeitsgeschenks für Dagmar, standen noch auf dem Plan.

Als ich mich nach dem Abtrocknen mit einem tollen Abendkleid festlich anzog und bereits meinen Rubinschmuck anlegte, wurde Michael etwas misstrauisch. Er fragte mich, „Fahren wir nicht alle gemeinsam zur Eröffnung? Hast du mir etwas verschwiegen?“ Nach meinem berühmten und berüchtigten Schulterzucken, mit der entsprechenden Mimik, erwiderte ich ihm, „Du weißt doch genau, Reiners Planspiele sind dazu da, um ignoriert zu werden. Andrea und ich werden Dagmar unser Abschieds- und Hochzeitsgeschenk vorher überreichen und eine Vorinspektion machen. Dann braucht sich Dagmar dafür nicht zu rechtfertigen. Deine Aufgabe besteht darin, dass Reiner und Kurt nicht wissen dürfen, wo wir sind. Ich will ihre verdutzten Gesichter sehen, wenn ihr dann alle auftaucht.“

Nach dem Kopfschütteln von meinem Mann, sagte er nur noch, „Euer Chef möchte ich aber auch nicht unbedingt sein.“ Nach dem letzten Hauch Parfüm und dem Anziehen von farblich passenden Riemchensandaletten mit 12 cm Absatz, ließ ich mir von Michael das bewusste Kreuz anheften und sagte zu ihm, „Jedes Piksen mit der Nadel bedeutet eine Woche maximal Französisch, wenn überhaupt. Also streng dich ein bisschen an, du kleines Sexmonster.“ Das letzte sagte ich nur, weil er natürlich mit seiner Hand fummeln wollte. Gerade erst hatte er seine Frau verwöhnt und hatte schon wieder einen Schirmständer, ohne Schirm. Männer und ihre Gedanken…

Der letzte Blick im Spiegel, sagte zu mir, „Auf geht’s, in das Abenteuer Frisör.“ Mit Andrea zusammen ging ich zuerst zur Rezeption des Hotels und nach dem Bezahlen unserer inzwischen gelieferten Schmuckstücke und Reservierung eines Autos am Stadtufer, zogen wir weiter in den Frisörsalon. Der anwesende Starfrisör betrachtete uns beide beim Eintreten und wir ließen, erst einmal den Eindruck des Salons, auf uns wirken. Die Einrichtung war toll gemacht und es gab viele frische Blumen, die einen orientalischen Duft verbreiteten. Nach dem Platz nehmen, erklärten wir an Hand von Bildern, unsere Wünsche. Der Mann lächelte und nickte, als wir uns geeinigt hatten. Er traf anschließend die entsprechenden Vorbereitungen und in dieser Zeit wurde, von einer Dame des Hauses, Maniküre gemacht. Nachdem die Dame mit unserem Frisör in Arabisch sprach, begann die Verwandlung unserer Haarpracht. Natürlich hatte ich ein paar Strähnen in Blond und in einem zarten Rotton gewählt, um den Einheitsbrei zu entgehen. Die Farben waren nur dezent und sollten der letzte kleine Pfiff in der Frisur werden. Nach etwa einer Stunde betrachtete ich das Endergebnis im Spiegel und war hellauf begeistert. Es folgte ein passendes Make-up und da war der Mann eine Koryphäe. Klaudia und wenig später auch Andrea, sahen top aus und strahlten beide um die Wette. Als wir bezahlen wollten, schüttelte der Mann den Kopf und sagte im gebrochenen Deutsch, „Service für Gäste der Regierung.“ Und „Strikte Anweisung von Scheich Ch*lifa, für seine beiden Lieblingsblumen und ein Dankeschön für die erwiesene Gastfreundschaft, während des damaligen Besuches.“

Wenig später, gingen Andrea und ich zum Anlegeplatz des Schnellbootes mit unseren beiden Geschenken. Unterwegs sagte ich zu meiner Schwester, „Ich habe eine etwas verrückte Idee, für die Eröffnungsveranstaltung. Sag nur ja oder nein, ob du mitmachen willst oder nicht. Es wird auf jeden Fall ein glanzvoller Auftritt.“ Andrea entgegnete mir, „Du weißt aber schon, dass dort auch Presse oder Fernsehen anwesend sein können.“ Eigentlich war mir der Fakt ihrer Aussage bekannt, aber trotzdem fand ich meine Überraschung einen spaßigen Clou. Sonst würde es wieder stinklangweilig werden und auf die Gesichter von Reiner und Kurt war ich sowieso gespannt. Vielleicht war es ja auch der letzte Schritt zum Vorruhestand… Leise erzählte ich meiner Schwester den Plan. Nach dem Einsteigen mit mehreren anderen Gästen ins Boot, waren wir froh, dass es Windstill war. Während der Fahrt sagte ein kleines Mädchen zu uns, „Meine Mutti sagt, dass ihr VIPs seid und wenn sie sich nicht irren tut, sogar mal einen Oscar gewonnen habt.“ Andrea holte ihre Geldbörse heraus und entgegnete der Kleinen, nach Übergabe eines 10 $ Scheines, „Deine Mutti hat Recht mit dem Oscar und wir beide sind stellvertretende Ministerinnen für Wirtschaft in unserem Bundesland.“ Schmunzeln musste ich, als die Kleine zu ihrer Mutti sagte, „Siehst du Mutti, fragen kostet nichts und es gibt sogar Geld, wenn man recht hat.“ Ihrer Mutti war diese Aussage sichtlich peinlich und sie wollte uns das Geld zurückgeben, was wir strikt ablehnten.

An Land angekommen, schauten wir uns um, ob das bestellte Auto schon dort stand. Die süße kleine Maus winkte uns, nach dem Einsteigen noch lange nach und dann sagte ich zum Fahrer des Autos, „Bitte stoppen sie bei der Dame mit Kind.“ Natürlich tat er es und nachdem Herunterfahren der Seitenscheibe fragte ich die Mutter, „Möchten sie mit ihrer Tochter mitkommen in das Zentrum der Stadt?“ Für ihre Mutti antwortete die junge Dame, „Oh ja Mutti, das ist bestimmt bequemer als ein Taxi.“ Unser Fahrer öffnete die Türen der großen Limousine und die beiden Gäste stiegen zu uns ein.“ Nach ihrem Einnehmen der Plätze ging es los. Unterwegs gab ich der Kleinen ein Getränk nach Wunsch aus der kleinen Minibar und es wurde geredet. Dabei erzählte uns die Mutti, dass sie mit der Tochter allein lebt und die Reise in einem Preisausschreiben einer großen deutschen bunten Zeitschrift gewonnen hat. Zufällig war sie sogar noch im südlichen Teil unseres Bundeslandes beheimatet. Andrea sagte nur, mit einem Lächeln, „Wir können nur bedingt etwas dafür, dass diese Region etwas hinterher hinkt in Sachen Wirtschaft.“ Sie entgegnete uns, ebenfalls mit einem Lächeln, „Mich betrifft das nicht so hart, weil ich einen Job bei der bekannten Sektmarke habe.“ Mit einem Lachen sagte ich zu ihr, „Wenn sie nicht in Abu Dhabi etwas Besonderes vorhaben, können sie mit uns mitkommen, zur Eröffnung unserer Landesvertretung. Es könnte aber spät werden, für die Rückkehr ins Hotel.“ Die beiden hatten nach ihren eigenen Worten nichts Besonderes vor, und aus diesem Grund sagte ich weiter, „Also abgemacht, sie dürfen auf Landeskosten, essen und trinken, sowie in Fernsehkameras lächeln. Wir laden sie ein, diesem Trubel beizuwohnen.“ Und „Wenn sie uns einen Gefallen tun und ihre Tochter unsere beiden Haarspangen trägt, kann sie von unserem Bodyguard angepeilt werden und ist in vollkommender Sicherheit.“ Wir befestigten unsere Spangen in den Haaren und die Kleine freute sich über die geliehenen Schmuckstücke.

Vor dem imposanten Gebäude aus Glas und Beton mit unserem Landeswappen, hielt das Auto. Die Kleine wollte gerade die Tür öffnen und darum sagte ich zu ihr, „Junge Dame, hier kann man erst aussteigen, wenn der Fahrer die Tür geöffnet hat und sie festhält. Das macht der bei Damen immer und damit beginnt deine erste Lehrstunde, die dich jetzt gleich über den roten Teppich führt.“ Die Kleine war wirklich ein Naturtalent, als wir zu viert über den Teppich gingen. Zwei Kontrollposten salutierten vor uns und Andrea sagte, „Salem Aleikum“, nach einem kurzen Stopp, vor den Posten. Wenig später hatten wir den Empfangsraum erreicht, wo bereits mehrere Kabel den Fußboden zierten. Eine junge Frau empfing uns mit einem Knicks und ich sagte zu ihr, „Wir möchten bitte sofort Dagmar und Marko sprechen.“ Und „Wenn wir mit den herbei gerufenen nachher verschwinden, muss sich jemand um unsere beiden Gäste kümmern. Ihre Wünsche werden nach Möglichkeit sofort erfüllt, außer eine Hotelrückfahrt.“ Die Dame nickte kurz und verschwand zum Telefonieren. Eine Minute später hörte ich ein lautes Aufquietschen von Dagmar, die uns erblickt hatte. Sie stürmte auf uns zu und wenige Minuten später erschien auch Marko.

Wir stellten nach der Begrüßung unsere beiden Gäste vor und überreichten ihr feierlich unsere beiden Geschenke. Nach dem Öffnen strahlten ihre Augen genauso, wie die kleinen Diamanten und Brillanten. Sie brauchte nur kurz, um sich zu besinnen, was gerade passiert ist und sagte zu uns, „Ich weiß gar nicht, wie ich euch danken kann. Ihr seid beide richtige Engel.“ Ich erwiderte ihr, „Da muss ich noch einmal über mein Teufelinnen Image nachdenken.“ Und „Ich möchte, dass du mir noch einmal hilfst, indem du eine oder mehrere große Kisten besorgst, in die wir beide hinein passen, nachdem du mir den geplanten Ablauf geschildert hast.“ Sie entgegnete mir, „Kein Problem. Dazu gehen wir kurz nach oben. Um unsere beiden Gäste kann sich Marko so lange kümmern“, der nickte zustimmend. Oben in ihrem Büro besprachen wir unseren Auftritt und Dagmar sagte zu uns, „So etwas haben wir zufällig hier und wenn ihr Blumen und Feuerwerk braucht, bekommst ihr das auch.“ Und „Wenn ihr es wollt, werde ich euren Auftritt mit dem Ali Baba Spruch, Sesam öffne dich, ankündigen. Aber denkt daran, die Bilder gehen um die ganze Welt.“ Für Andrea und mich war der letzte Fakt kein Problem. Bisher war unser Image in der arabischen Welt nur das von braven Damen mit einem hohen Fachwissen.

Unser Wunsch wurde anschließend erfüllt und dann war Magie und absolute Ruhe von uns beiden angesagt. Wir warteten sozusagen auf den großen Auftritt. Es war die richtige Zeit, als wir verschwanden, weil inzwischen die TV Sender mit der Presse die Seitenwände bevölkerten. Durch unsere Luftlöcher betrachteten wir uns diese Zeremonie. Etwa 30 Minuten später ging die Party los. Unsere beiden Scheiche erschienen in Begleitung von Regierungsmitgliedern und unserer Delegation im Raum und standen nur etwa 5 m von uns und der großen Papptorte weg. Die Kameras liefen bereits auf Hochtouren und beide Seiten hielten kurze Reden. Reiner sagte zum Abschluss, „Diese Landesvertetung wird als Symbol für eine friedliche Zusammenarbeit stehen und von Dagmar geleitet werden. Damit übergebe ich ihr offiziell den Schlüssel des Hauses.“ Nach der Übergabe sagte Dagmar, „Sehr geehrte Exzellenzen, danke für die Ehre, diese Vertretung leiten zu dürfen. Ich möchte sie bitten, zwei Schritte von unserer Deko wegzugehen.“ Auf ein Zeichen von ihr brannten kleine Feuerfontänen ab, die einen kleinen Sprühradius hatten. Die letzte Fontäne war erloschen, als Dagmar laut sagte, „Sesam öffne dich.“

Andrea entriegelte den kleinen Haken und öffnete unser Versteck. Mit jeweils einem großen Blumenstrauß traten wir vor Scheich Ch*lifa und Reiner, machten einen Knicks und übergaben die Blumen. Jetzt war was los in der Halle, weil die beiden Männer uns die Hand reichten damit wir uns Erheben und wenn man in die Gesichter sah, war der kurze Schock verschwunden und ein Lächeln erfolgte und die Handküsse mit Umarmung. Diese Bilder gingen um die Welt und machten uns noch bekannter, was nicht unsere Absicht war. Wir suchten die hintere Reihe auf und Stefan sagte leise zu mir, „Chefin, du hast geschummelt mit der Haarspange. Das Signal ist zwar hier, aber nicht von dir.“ Aus diesem Grunde winkte ich unsere beiden Zufallsgäste heran und sagte zu Stefan, „Die junge Dame hat unsere Spangen im Haar und wir waren die ganze Zeit bei ihr, Ätsch…falsch geraten.“ Und „Bis zur Rückkehr in unser Hotel wird sie diese Spangen tragen. How ich habe gesprochen, hätte jetzt der große Indianer gesagt.“ Stefan lachte kurz auf und sagte anschließend, „Ich hätte es wissen müssen, dass meine beiden Verrückten Schwestern, mal wieder schummeln.“ Nach dem Schulter zucken von uns, war die Episode abgehakt. Im Nebenraum gab es ein festliches Bankett an dem wir teilnahmen. Für die Fernsehteams und Presse gab es ein rollendes Büffet im Vorraum.

Inzwischen hatten wir den Festsaal erreicht und wurden platziert. Reiner hatte etwas Pech, als er verschiedene Delegationen empfangen musste. Leise raunte mir Stefan zu, dass sind teilweise Botschafter aus anderen Staaten. Karin betreute sie anschließend. In dieser Zeit hatte ich nur Blickkontakte mit den beiden Scheichen und dabei sah ich auch, dass Alexander und Herr Taler munter Notizen machten. Wieder beschlich mich so eine bestimmte Vorahnung und darum sagte ich leise zu Andrea, „Wir müssen nachher rechtzeitig die Toilette aufsuchen. Die wollen bestimmt alle Interviews von uns.“ Meine Schwester erwiderte mir, „Bist du schon größenwahnsinnig geworden? Wir sind hier nur Zierde, oder Randpersonen.“ Nach ihrer Antwort entgegnete ich ihr, „Dann würde aber Herr Taler keine Notizen machen. Glaubst du im Ernst, der interessiert sich für das Geplapper einiger Botschafter?“ Meine Worte machten Andrea etwas nachdenklich. Unsere Männer hatten sich inzwischen am Büffet angestellt und Kurt stand plötzlich neben uns. „Na meine beiden Damen, ein schlechtes Gewissen gehabt, wegen der unerlaubten Flucht aus Alcatraz? Wenn Stefan mich nicht beruhigt hätte, dann hätte ich die ganze Insel auf den Kopf gestellt, wegen der Suche“, fragte er etwas scheinheilig. Er fuhr fort und sagte weiter, „Mit diesem Auftritt am Anfang habt ihr euch unsterblich gemacht und der Alte, sortiert schon die Gesprächswünsche, die an euch gerichtet sind.“

Als unsere kleine Dame erschien, sagte ich zu ihr, „Wollen wir beide das Büffet plündern?“ Mit einem bezaubernden Kinderlächeln entgegnete sie mir, „Nur, wenn meine Mutti mitkommt.“ „Na dann, lass uns sie holen, wenn sie sich nicht traut, “ sagte ich zu ihrem Wunsch. Gemeinsam gingen wir zu ihrer Mutti und anschließend zum Büffet. Dabei sagte ich zu ihr, „Ihr beide seid meine Gäste und das Ganze hier kostet nichts für euch. Wir werden auch gemeinsam zusammen wieder zurück fahren, das habe ich versprochen. Unsere Männer sind solche kleinen Trennungen gewohnt und fahren mit dem Bus der Delegation.“ Nach dem Befüllen der Teller der beiden Gäste, am Büffet begleitete ich die beiden zu ihren Plätzen. Unterwegs trafen wir Reiner, der zu mir sagte, „Du bist mein Sargnagel, aber ein äußerst attraktiver und hast mit Andrea eine Show hingelegt, die bleibenden Eindruck gemacht hat. Wenn du auch damit etwas anderes bezweckt hast.“ Ich dachte in diesem Augenblick an einem Dreiakter mit Heinz Ehrhardt, der mal, was ist bloß mit Willi los? , hieß. Gut wir beide waren keine Finanzbeamten, wie Willi Winzig, aber unsere Karriere war fast genauso von Zufällen geprägt. An ihren Plätzen fragte mich die Kleine, „Sag mal Tante, hast du auch Kinder?“ Ich antwortete sofort mit, „Ja ich habe fast erwachsene Zwillinge zu Hause. Ein Mädchen und einen Jungen, genau, wie die andere Tante. Die werden im Sommer heiraten in Wernigerode. Im Moment werden sie abwechselnd von meinen Eltern und meinen Schwiegereltern betreut und warten auf unsere Rückkehr.“ Die Kleine Dame betrachtete mich eine Weile und sagte zum Abschluss, „Danke für das Geld. Darf ich für mich etwas aussuchen im Shop?“ Nach einem Schmunzeln sagte ich zu ihr, „Wenn du artig bist und immer auf deine Mutti hörst, können wir uns morgen, vor dem Essen zum Shoppen treffen.“ Nach ihrem lauten Jubel verließ ich unsere beiden Gäste.

Nach dem eigentlichen Genuss unserer Büffet Errungenschaften redeten wir am Tisch noch etwas. Kurt erschien mal wieder neben uns mit Scheich Ch*lifa und nachdem die beiden Platz genommen hatten, fragte er uns, „Unser Gastgeber möchte gerne wissen, wann ihr ihm einen Besuch abstattet. Bleibt es auch bei dem anderen Besuch von Scheich H*mdan bin Z*yed Al N*hyan?“ Mit einem Lächeln sagte ich zu Kurt, „Obwohl du unser Chef bist und wir dich fragen müssten, sage ich ja zu beiden Terminen. Ich freue mich, morgen Abend seine Exzellenz Scheich Ch*lifa in seinem Haus besuchen zu dürfen und am nächsten Abend, seine Exzellenz Scheich H*mdan bin Z*yed Al N*hyan. Außer, die beiden Herren haben andere Wünsche. Wir werden an beiden Tagen in Begleitung von unseren Männern und Dana sein. Wenn sie beide unseren Wunsch erfüllen, würde diese Treffen stattfinden.“ Unser Gastgeber hatte meine Antwort bereits verstanden und küsste meine Hand, bevor er sich wieder zu seinem Regierungsplatz zurückzog.

Als Reiner am Tisch aufkreuzte, sagte er zu mir, „Klaudia, es gibt Gesprächswünsche von einigen Botschaftern. Ich möchte dich bitten, sie nicht abzuweisen und ich kenne deine Meinung bezüglich solcher Gespräche. Es sind alles nur Botschafter ihres Landes und kommen mit Dolmetscher. Du kannst, wenn ihr beide nicht ablehnt, sogar Herr Taler mitnehmen und notfalls Alexander. Bitte…“ Nach einem kurzen Überlegen erwiderte ich ihm, „Gut, einverstanden. Die beiden möchten sich bereithalten. Wenn der Tanz beginnt, ist Sense mit dem Herumgesülze.“ Reiner verschwand kurz und sprach mit den beiden Herren, die er persönlich vorgeschlagen hat. Es waren nicht einmal 5 Minuten vergangen als Herr Taler bei uns erschien und sagte, „Klaudia, soll ich die Reihenfolge festlegen, oder fertigt ihr alle gemeinsam ab?“ Ich entgegnete ihm, „Gemeinsam geht bestimmt schneller. Ich kenne ja die Liste der Bitsteller nicht.“ Er lachte kurz auf und sagte etwas von Russland, China, Italien, Spanien, Portugal, Korea, Malaysia… Als er noch mehr Länder aufzählte, sagte ich zu ihm, „So viel Urlaub habe ich ja gar nicht, um diese Länder alle zu besuchen. Gut, dann nehme ich die warmen Länder und Andrea bekommt die kalten Länder.“ Andrea buffte mich in die Rippen und nach meinem „Auaaaaah“, sagte sie, „Dein Urlaub ist in Sibirien in einem Gulag, oder bei Reinhold M*ssners Yeti von Sk*da. Dann ist das nicht mehr, Simply Clever.“

Mein Mann schaute uns etwas angesäuert hinterher, als ich mit Andrea, Alexander und Herr Taler in einem nahe gelegenen Konferenzsaal verschwand. Alexander schloss die Tür, nachdem wir mit unseren Stühlen einen Kreis gebildet hatten. Zu Beginn der kleinen Fragestunde sagte ich zu den Anwesenden, „Werte Exzellenzen und Botschafter, durch die enorme Vielzahl der Anfragen von Ihnen, müssen sie mit dieser Fragerunde vorlieb nehmen. Ich möchte aber darauf hinweisen, dass wir uns auf einer Vertretungseröffnung befinden und nicht auf einer Pressekonferenz. Trotzdem werden wir auf ihre Fragen antworten und wer ein tiefergreifendes Gespräch möchte, muss schon in unser Ministerium kommen. Wenn sie damit einverstanden sind, bitte ich kurz um ein Handzeichen, entweder von ihnen persönlich oder von ihrem Dolmetscher.“ Das war vielleicht lustig, weil die Dolmetscher die Handzeichen gaben, wie in einer Schule. Andrea und ich gingen immer die Reihe herum und beantworteten die an uns gestellten Fragen. Bis auf dem russischen Vertreter lief das Ganze harmonisch ab. Der fragte mich, „Was halten sie von den Sanktionen gegenüber meinem Land?“ Ich entgegnete ihm, „Grundsätzlich bin ich gegen Sanktionen und will und kann sie nicht umgehen. Aber ich bin auch gegen die Annexion eines fremden Territoriums, wie sie es mit der Krim und im Donbass praktizieren. Wenigstens im Donbass sollten sie sich heraushalten und der Ukraine das Land wieder zur Verfügung stellen und das Leid der Menschen mit ihrem Krieg stoppen. Welches sie mit ihrer sinnlosen Unterstützung der Terroristen noch verstärken. Ach ja, noch eines, ihr Nervengas sollten sie ächten und nicht Exilrussen damit töten. Ein Großrussland, wie es mal Peter der Erste hatte, wird es nicht mehr geben.“ Nach etwa eineinhalb Stunden war das Spiel vorbei und bis auf den russischen Botschafter gaben uns alle anderen Exzellenzen dankbar die Hand und verließen den Raum.

Wir Vier verließen den Raum anschließend und gingen zu unseren Plätzen zurück. Das kleine Kulturprogramm mit Bauchtanz und einem Säbeltanz war gerade zu Ende, als das Tanzvergnügen anfing. Bevor wir die ganze Bagage auf den Hals hatten, ließen wir uns von unseren eigenen Männern auffordern. Michael strahlte mal wieder im Gesicht, als ich mich an ihn schmiegte beim Tanzen. Leise sagte er zu mir, „Du hast mich ganz schön lange warten lassen, mit deinem Duft auf der Haut und deinem verführerischen Kleid, dass eine attraktive Frau umhüllt. Ich liebe dich, mein Schatz.“ Als ich ihn spontan küsste, waren wir mal wieder die Hingucker auf der Tanzfläche. Nach drei Tanzrunden war der Spaß vorbei und ich sagte zu meinem Mann, „Es tut mir zwar leid, aber ich fahre nachher mit Andrea und unseren beiden Gästen mit der Limousine zum Schnellboot. Auf der Insel erwarte ich dich im Mondschein.“ Und „Ich werde mich nachher noch von Dagmar und Marko mit Andrea verabschieden, weil sie nicht an den Gesprächen teilnehmen.“

Es war relativ spät, als ich mich mit Andrea und unseren beiden Gästen, aus der Welt des Glamours, verabschiedete. Unsere beiden Scheiche küssten unsere Hände und Scheich Ch*lifa sagte zu uns, „Die beiden schönsten Blumen des Abendlandes haben versprochen uns zu besuchen. Ich werde sie um 18:00 Uhr am nächsten Tag erwarten und das Gleiche gilt für den Tag darauf. Danke für einen bezaubernden und atemberaubenden Tag mit tollen Erlebnissen.“ Andrea entgegnete ihm, „Exzellenz, ohne sie wären wir gar nicht hier und bitte, geben sie Dagmar ihre Unterstützung, wenn sie darum bittet.“ Nach seinem, „Das gehört auch zu unserer Gastfreundschaft“, waren wir beide beruhigt. Wir verabschiedeten uns noch von Dagmar und Marko mit dem angedeuteten Küsschen und der herzlichen Umarmung. Dabei erzählte ich von dem Versprechen, dass wir gerade erhalten hatten. Außerdem sagte ich noch, „Vergiss uns nicht ganz. Unser Kummertelefon wird von Maria bewacht, falls du mit uns sprechen möchtest.“

Nach diesem Auftritt war endgültig Schluss für uns und mit unseren beiden Gästen verließen wir unsere Landesvertretung. Vor der Tür wartete die Limousine und der Fahrer öffnete die Türen zum Einsteigen. Durch eine sternenklare Nacht in Abu Dhabi ging es zum Anlegesteg des Schnellbootes. Hier warteten wir kurz auf das Öffnen der Autotüren und stiegen aus. Unsere junge Dame war etwas müde und fragte uns, „Sagt bitte mal, war das mit den Shoppen ernst gemeint und wann müsst ihr wieder zurück nach Hause?“ Nach dem Betreten des Bootes sagte ich zu ihr, „Wenn du meine Wünsche einhältst, werde ich deinen Wunsch erfüllen und morgen vor dem Mittagessen mit dir die Shoppingmeile aufsuchen. Vermutlich werden wir in drei Tagen, nach einer Abschluss Pressekonferenz die VAE verlassen. Wenn ihr auch an dem Tag wieder nach Hause müsst, könnt ihr mit uns mitkommen und die erste Klasse genießen.“ Die Kleine fragte nur noch, „Das geht einfach so?“ Und „Aber das wäre absolute Klasse und zu Hause hätte ich etwas zum Erzählen.“ Wir klatschten uns gegenseitig ab, für das Versprechen. Ihre Mutti traute sich schon gar nichts mehr etwas zu sagen, darum sagte ich ihr, „Sie brauchen keine Angst zu haben, oder sich zu schämen. Der Flug nach Hause ist von der Regierung der VAE gesponsert und da ist es egal, ob sie beide mitkommen. Sie stehen unter unserer Obhut und müssen nur das Gerede auf der Pressekonferenz ertragen, wie wir auch.“ Nach diesen Worten von mir, huschte ein Lächeln über ihr Gesicht. Auf der Insel angekommen verließen wir das Boot und verabschiedeten uns von den beiden. Die Mutti bedankte sich herzlich bei uns und trug ihrer Tochter, die vom Alter her gesehen, kurz vor dem Schulanfang stand, zu ihrer Villa.

Andrea und ich holten uns einen schönen alkoholfreien Fruchtcocktail und warteten im Anlegebreich des Bootes, auf unsere Männer. Es dauerte nicht mehr lange und ein Blick auf meine Armbanduhr sagte 0:25 Uhr, als die Meute mit dem Schiff ankam. Einige Manager hatten etwas mehr gefeiert, als die anderen, wie das im Allgemeinen so üblich ist. Nach dem Empfang unserer Liebsten gingen wir in unsere Villa. Natürlich konnte es Michael kaum erwarten, seine Frau langsam zu entkleiden. Wenig später, nach dem Badbesuch, ging in dieser Nacht die Post ab im Bett. Klaudia verwöhnte ihren Mann und völlig nassgeschwitzt schlief ich in seinen Armen ein. Kurz bevor ich die Augen geschlossen hatte, sagte mein Mann noch, „Nach dem Mittagessen sind heute die ersten Treffen mit verschiedenen Wirtschaftsvertretern hier. Von dort aus, komme ich direkt zur Anlegestelle des Schnellbootes, um dich abzuholen. Ich liebe dich, mein Schatz.“

Am nächsten Morgen, nach dem Frühstück, waren wir wieder zum Baden im Meer. Wir wurden am Strand wieder verwöhnt und vertrödelten die Zeit. Erst als Heinz auftauchte und mit unseren beiden Männern redete, war der erste Dolce Vita Traum vorbei. Was blieb uns also anderes übrig, als Duschen zu gehen und in Richtung Restaurant aufzubrechen, nach dem Umziehen. Unterwegs trennten wir uns, weil Andrea und ich, unsere gestrigen Abendgäste trafen. Zu viert suchten wir die kleine Shoppingmeile auf der Insel auf. Sie lag etwas abseits und bestand aus einem Glaspavillion, indem sich lauter kleine Geschäfte und Deko aus Grünpflanzen befanden. Andrea fragte die Mutti, „Hat unsere süße Maus Ohrlöcher?“ Die entgegnete ihr, „Wir haben mal welche machen lassen. Das ist schon etwas her.“ Nach dieser Antwort betraten wir ein Juweliergeschäft und in dem Geschäft konnten sich beide etwas aussuchen. Natürlich zögerte die Mutti, so lange, bis Andrea sagte, „Es wird für beide Damen eingekauft, ohne auf einen Preis zu achten. Wir haben beide genug Geld, ohne es je ausgeben zu können. Jetzt heißt es, ran an die Kartoffeln, oder Klunker.“ Wir kauften für beide Damen je ein Komplett Set und die süße Maus, wollte ihre Diamantstecker in den Ohren gleich tragen. Natürlich kauften wir die gleichen Sets für unsere Kinder, einschließlich Schwiegertöchter in spe. Wir bummelten, nach der Bezahlung, noch etwas durch die anderen Geschäfte und gingen anschließend zum Essen.

Unsere beiden Männer waren noch beim Dessert und darum sagte ich zu Michael, „Heute Nacht bin ich aber das Dessert, sonst gibt es eine Verwarnung in Form einer Beule.“ Michael lachte kurz auf und sagte dazu, „Vielleicht treffe ich ja eine hübsche orientalische Maus und gehe nicht zu den Wirtschaftsgesprächen.“ Als ich ihm eine kleine Kopfnuss gegeben hatte, entgegnete ich ihm, „Das wirst du schön bleiben lassen, sonst erwischt dich die Rache der Teufelin.“ Ich wusste, dass er nur Spaß gemacht hatte, weil er richtig männlich aussah mit seinem Anzug und Krawatte. Man könnte auch sagen, ein Vorzeigemann, der besser aussah, wie manch anderer Manager aus unserem Bundesland. Wenig später war die komplette Delegation verschwunden, oder anders ausgedrückt, auf dem Weg zur Anlegestelle. Andrea und ich waren mit Madeleine und Dana, der übriggebliebene Rest. Wir redeten noch kurz über den Rest des Tages und suchten unsere Villen auf.

Hier telefonierte ich relativ lange mit meiner Familiensippe. Meine Mutti sagte am Anfang des Gesprächs, „Na du verrücktes Huhn, hast mal wieder einen bleibenden Eindruck hinterlassen mit deinem Tortenauftritt. Ich habe immer gedacht, dass solche Aktionen im Alter etwas nachlassen. Wobei ich anmerken muss, dein Aussehen war perfekt und wir sind stolz auf dich.“ Selbst mein Vati pflichtete ihr bei, weil sie mal wieder auf Lauthören gestellt hatte. Anschließend fragte mich Vati, „Kommt ihr eigentlich mit der Flugbereitschaft des Bundes zurück oder privat?“ Etwas überrascht war ich schon von seiner Frage und beantwortete sie mit, „Wie auf dem Hinflug kommen wir mit einer kleinen Maschine in Cochfeld an. Warum stellst du diese Frage?“ Er entgegnete mir, „Weil der Herr M*as, seines Zeichens Außenminister, in Kenia gescheitert ist und ab sofort Home Office macht.“ Natürlich lachte ich nur kurz und sagte zu ihm, „So ist das, wenn man in einer GroKo ist und vom Partner CD* ein Flugzeug zugewiesen bekommt und dann mit seiner eigenen Partei in den Umfragewerten einen Steilflug nach unten macht. Unter Willi Brand und Helmut Schmidt wäre das nicht passiert, aber bei der Queen der George Fock wird das zur Normalität. Wobei sich mir immer die Frage stellt, fällt es eigentlich in Berlin auf, wenn solche Leute stranden?“

Nach diesem Intermezzo erwarteten mich schon die anderen drei Damen. Schmunzeln musste ich, als ich Madeleine betrachtete und anschließend sagte, „Wenn euer Kind zur Welt kommt, lass es nicht nur französisch lernen, denn sonst versteht ihre Patentante kein Wort.“ Sie entgegnete mir, „Dieses Angebot nehmen wir gerne an. Du bist bisher die einzige, der es aufgefallen ist und eigentlich sollte es noch unser süßes Geheimnis bleiben.“ Nach ihren Worten wendete ich mich an Dana und sagte zu ihr, „Denk daran, sie ist in dieser Hinsicht kein Vorbild für dich. Sonst war alles umsonst und Andrea und ich müssen unseren Vorruhestand schon wieder verschieben.“ Meine Schwester drohte nur zum Spaß mit dem Zeigefinger. Wenig später badeten wir in den Fluten des Meeres. Es wurde etwas hin und her geschwommen und geredet. Nach dieser Abkühlung genossen wir den Service an unseren Liegen, die durch Sonnenschirme etwas geschützt waren. Bevor wir zum Umziehen und schick machen gingen, sagte Andrea, „An dieses Leben könnte ich mich gewöhnen. Keine Akten, Investitionswünsche, einfach nur die Seele baumeln lassen.“ Natürlich entgegnete ich ihr, „Gegenüber deinem Job ändert sich doch nichts, außer die Bedienung am Strand.“ Ich war schneller als Andrea, die mich wieder kneifen wollte.

In der Villa duschte ich kurz und machte mich schick für den Empfang bei Scheich Ch*lifa. Das schulterbedeckende Abendkleid, ging bis zu den Knöcheln und wurde mit einem goldfarbenen Gürtel in der Hüfte, getragen. Der passende Schmuck mit Uhr vervollständigte mein Aussehen und gab mir den notwendigen weiblichen Pfiff. Nach dem bändigen meiner Haare machte ich ein etwas stärkeres Make-up und zog entsprechende Sandaletten mit hohen Absatz an. Vor dem Zugang zur Villa traf ich mich mit Andrea und Dana. Wir drei gingen den Weg zur Anlegestelle des Schnellbootes. Nach dem Betreten und einnehmen unserer Sitzplätze fuhr es auch gleich ab. Die drei Hotelangestellten, die hier ihren Dienst verrichteten, betrachteten uns lange und träumten bestimmt davon, uns in ihr Leben zu integrieren. Ihre Gesichter verrieten ihre Gedanken ziemlich deutlich…Na gut, träumen, darf man ja mal, dachte ich kurz.

In Abu Dhabi angekommen, stand bereits das Auto mit Standarte, welches uns abholen sollte. Wir warteten nur wenige Minuten, bis unsere Ehemänner erschienen und stiegen ein. Der Fahrer schloss behutsam die Türen und machte sich auf den Weg, quer durch die Stadt. Einige Leute am Straßenrand winkten uns zu und wenn es nicht die getönten Seitenscheiben gegeben hätte, wäre ihnen die Mogelpackung der Insassen aufgefallen. Es ging mal wieder durch einen traumhaft gepflegten Garten mit Springbrunnen, bis zum Palast unseres Gastgebers. Der erschien auf der Treppe seines Besitzes, der auch aus einem Märchen hätte entsprungen sein können. Damit meine ich das architektonisch imposante Gebäude, das vor uns lag. Nach den Begrüßungen und Umarmung mit Handkuss sagte er zu uns fünf, „Ich freue mich riesig, meine Freunde aus Deutschland ungezwungen wiederzusehen.“ Als er alle begrüßt hatte, erwiderte ich ihm, „Exzellenz, es ist immer noch eine Ehre für uns, als ihre Gäste, sie persönlich besuchen zu dürfen.“ Nach diesen Höflichkeitsfloskeln folgten wir ihm wieder durch den Gang, über den weißen Mamorfußboden, in die Empfangshalle.

Wie beim letzten Besuch auch, stand hier ein festlich gedeckter und wunderschön dekorierter Tisch mit auserlesenem Obst und diversen Fleischspezialitäten. Nach dem Einnehmen der Sitzplätze sprach unser Gastgeber einen Toast aus und es begann ein kleines Showprogramm während des Essens. Etwas überrascht war ich, als seine erste Frau, ebenfalls an dieser Tafel teilnahm. Wir begrüßten uns mit Blicken und ein Lächeln huschte über ihr anmutiges Gesicht. Sie hatte uns sofort wieder erkannt, sagte mir, ihr Gesichtsausdruck. Durch die dargebotene Show und unseren Beifall zwischendurch, dauerte es etwas länger mit dem gemütlichen Essen. Wir hatten Spaß und unterhielten uns leise mit unserem Gastgeber, der etwas lachte, als er Michael fragte, ob ich schon einmal aus einer Torte gekommen bin. Mein Mann entgegnete ihm, „Exzellenz, diese Frau hat Talente, die mich nach vielen Ehejahren immer noch überraschen. Denken sie nur an den Bauchtanz beim letzten Mal. Aus diesem Grund liebe ich sie auch und würde alles für sie tun.“ Bernd nickte nur kurz, als Zustimmung, weil er das gleiche für Andrea fühlte.

An diesem Abend genossen wir in einem klimatisierten Pavillon noch die Sterne am Himmelszelt von Abu Dhabi. Natürlich redeten Andrea und ich auch über die Zukunft unserer beiden Wirtschaften. Dabei sagte ich, „Die Erkenntnisse der Forschungen, die das Frauenhofer Institut hier gewinnt, werden beiden Seiten für die Nutzung zur Verfügung gestellt. Es wird immer ein Nehmen und Geben von uns aus geben. Dafür stehen wir beide mit Dagmar gerade. Sollte es irgendwelche Probleme geben, werden wir sie im Interesse von beiden Seiten lösen.“ Scheich Ch*lifa lächelte, nach meiner Antwort und sagte, „Am Mittwoch, bei der Pressekonferenz vor dem Abflug, werden wir diverse Verträge unterzeichnen, deren Volumen, in noch nie gekannte Ausmaße geht. Das ist und bleibt nur das Verdienst von euch beiden.“ Und „Als Regierungschef der VAE hatte ich heute Vormittag einen, sagen wir mal, unangenehmen Besuch. Der russische Botschafter hat mich gestört und fand einige eurer Aussagen, im Nebenraum, nicht besonders. Als er meine Geduld, durch seine Anmaßung, über genüge in Anspruch genommen hatte, musste ich mich von ihm verabschieden.“

Andrea und ich erzählten von unseren Antworten und zum Schluss sagte ich zu ihm, „Exzellenz, wir mischen uns in politische Fragen sehr selten ein, aber vertreten eine persönliche Meinung, die auch unbequem sein kann. Dafür werden wir gelobt und auch mal gehasst. Meine Antwort war in diesem Fall rein persönlich.“ Er betrachtete mich kurz und sagte anschließend, „Ihr seid wirklich zwei hochintelligente Frauen, die ein Rückgrat besitzen und wissen, was in der Welt passiert. Schade nur, dass ihr beide nicht auf Dauer in unser Land kommen wollt.“ Inzwischen waren die Shisha Pfeifen geraucht und seine Erst Frau tauchte bei uns auf. Ich winkte sie heran, nachdem sie sich im gebührenden Abstand, hinter uns aufgehalten hatte. Nach dem Blickkontakt und der Zustimmung des Scheichs, setzte sie sich zu uns. Wir genossen die Zeit des Beisammenseins noch etwa 1 ½ Stunden und verabschiedeten uns mit einer Umarmung und dem angedeuteten Kuss. Die beiden begleiteten uns bis zur Limousine und vor dem Einsteigen sagte er noch, „Vergesst bitte nicht, morgen meinen Freund Scheich H*mdan bin Z*yed Al N*hyan zu besuchen. Er vertritt als Regierungsmitglied den Norden unseres Landes.“ Andrea entgegnete ihm, „Exzellenz, wir halten grundsätzlich unsere Versprechen. Das ist eine Frage der Ehre und Glaubwürdigkeit. Danke für alles.“ Sein Gesicht sprach mehr als tausend Bände.

Die Limousine brachte uns Fünf zum Anlegeplatz des Bootes, das auf uns wartete. Nach dem einnehmen der Plätze, fuhr es zur Insel. Klaudia und Andrea sangen einen alten Schlager vom Österreicher Peter C*rnelius, der mal hieß, ich bin reif für die Insel. Das passte nur bedingt, weil wir ja auf einer Dienstreise waren. Während der Fahrt sagte ich zu Dana, „Wenn wir mal verschwinden aus dem Ministerium, dann weißt du wenigstens schon, wie Dienstreisen sind. Wenn Karin dich nachher ausfragen will, sag einfach du hast Migräne oder bist müde, sonst diskutierst du noch bis zum Frühstück mit ihr.“ Dana lachte kurz auf und sagte anschließend, „Manchmal ist sie noch neugieriger, wie eine Zicke und ärgert sich, über eure Erfolge. Ich glaube schon, dass ein bisschen Neid dabei ist.“ Andrea erzählte ihr, dass Reiner mal unser Chef gewesen ist, bevor Kurt kam und er uns die Beamtenverträge untergejubelt hatte. Sie sagte auch, „Wir waren damals noch viel zu verwirrt, um dieses Ausmaß zu erkennen und haben etwas leichtgläubig unterschrieben.“ Nach dem Anlegen am Strand trennten sich unsere Wege. Hand in Hand suchte ich mit meinem Mann unsere Villa auf. Auch diese Restnacht endete, wie die male davor im Bett, mit den üblichen Neckereien und Sexspielen. Kurz vor meinem Einschlafen sagte Michael noch, „Ich habe ein traumhaftes Angebot bekommen für Abu Dhabi. Man könnte hier eine Servicewerkstatt aufbauen und ich wäre der Manager.“ Im Halbschlaf erwiderte ich ihm, „Du alter Gauner hast mich jetzt um den Schlaf gebracht. Denk noch nicht mal drüber nach…“ Er küsste mich und ergänzte, „Das war nur Spaß, mein Schatz.“


:::Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig

Word sagt: Seite 1940 mit 1 289 043 Wörtern in Verdana 10

PS: Sollte einmal mein Mentor,Lektor und Freund ausfallen, aus beruflichen oder gesundheitlichen Gründen, wird es ein vorläufiges ENDE geben.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Katrin-Doris am 09.03.19 um 14:45 geändert
"Der Urlaub" / " Das Spiel des Lebens" /"Bestellt und Geliefert"/"Eine Fahrt ins Blaue"/ "Eine Wette und ihre Folgen"/" Die Forschungsreise "/" Ein altes Märchen"/ "Ein Urlaub, der keiner werden sollte"/"Der Seitensprung in eine Katastrophe"/"Die Geschwister"

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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:08.03.19 19:57 IP: gespeichert Moderator melden


Erster
Ich hab es zwar noch nicht gelesen freue mich aber das es weitergeht.
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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:08.03.19 20:23 IP: gespeichert Moderator melden


Gelesen und für Gut befunden
Nun warte ich auf die Fortsetzung

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Stormanimal am 08.03.19 um 20:26 geändert
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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:13.03.19 17:40 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin Doris,

ich wollte mich erst einmal dafür bedanken dass du die schöne Geschichte weiterschreibst.

Ich bin leider ein stiller Genießer, so dass von mir selten ein Kommentar kommt.

Deshalb freue ich umso mehr dass du, obwohl es teilweise wenige und späte Kommentare gibt weiter schreibst.

Dafür Herzlichen Dank.

Seit dem Anfang der Geschichte im Jahr 2012, lese ich sie und ich freue mich jedes Mal auf eine neue Fortsetzung. Bitte schreibe noch lange weiter.

LG Flipper
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AlfvM
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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:13.03.19 22:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin,
vielen Dank für die tolle Fortsetzung. Deine Geschichte zu lesen macht weiter riesen Spass.
VLG Alf
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Mausi2014
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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:17.03.19 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin-Doris,

DANKE!!!!!

War wie immer "SPITZE"

Chapeau!!!!!!!!!

Auch DANKE für das Lachen was Du uns immer wieder "kostenlos" schenkst.




Mausi2014

P.S. immer noch ungekrönte Königin des Schreibens
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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:17.03.19 23:39 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin,

vielen Dank für Deine tolle Fortsetzung und die viele Arbeit die Du für uns Leser auf Dich nimmst. So kurz nach Deinem Urlaub schon eine neue Folge. Wow, aber achte auf Dich und Deine Gesundheit ich möchte noch länger von Dir so schön beschenkt werden.

Was stellen unsere beiden nicht wieder alles an. Aber zuerst lassen sie sich mal verschönern, und besorgen noch leicht verspätete Hochzeitsgeschenke. Dann werfen sie noch das Protokoll über den Haufen, zeigen ihre soziale Ader und bringen nicht nur Kinderaugen zum leuchten. Sorgen aber natürlich auch bei einigen für ein paar mehr graue Haare. Gut das Ihre Männer da sind und so ihre Gefühlswelt sich voll im grünen Bereich befindet. Auch zeigt sich wieder das durch ihren privaten Einsatz viele Verträge angeschoben werden.

Vielen Dank für Deine tollen verpixelten Gedanken für die eich wieder viel zu spät Danke sage. Dir und Deiner Familie alles Gute und falls nötig Gute Besserung. Denke auch an die Ruhezeiten, und vielleicht gibt es ja in nächster Zeit wieder einen weiteren Teil meines Lebenselexiers.

Liebe Grüße,
Der Leser
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Rainman
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Großraum Köln-Bonn


Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:23.03.19 00:36 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin.

Der letzte Teil war mal wieder super!!
Die 2 verrückten haben ja mal wieder reichlich Blödsinn gemacht.


Danke fürs schreiben und veröffentlichen.


MfG Rainman
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DarkMephisto
Einsteiger



dienen ist Männersache

Beiträge: 14

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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:24.03.19 23:53 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin,

Wieder eine Klasse für sich. Danke für die Fortsetzung, mal sehen wie weit sie die VAE noch unsicher machen.

Liebe Grüße Darkmephisto
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