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  Der Seitensprung in eine Katastrophe
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:23.01.18 22:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin-Doris,

Danke, hab irgendwie die vorige Folge verpasst, auch gut, so trifft Dich mein Lob doppelt!
Ich hatte ja auch doppelte Freude, eben schön geschrieben.

Noch verspekuliere ich mich nicht, was denn weiter geschehen wird und wie?

Danke Ihr_joe
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AlfvM
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:24.01.18 16:50 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin-Doris,
schöne Geschichte wird spannend wie es mit dem Protagonisten weitergeht.
Lg Alf
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Katrin-Doris Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:31.01.18 10:43 IP: gespeichert Moderator melden


Es geht mal wieder weiter.
Danke sage ich an:Alter Leser, Ihr_Joe und AlfvM.

Viel Spaß beim lesen...

Teil 13 Tage ohne Stress und Hoffnung...

Die nächsten Tage waren nicht gerade einfach für jemanden, der keine Erfahrungen hatte, mit einer Schelle, die einiges verhinderte. Am Freitag hatte ich einen Termin in unserem Krankenhaus, wegen des von Sarah geforderten AIDS Testes. Als ich dort war, zapfte man mir Blut ab und nach der Bezahlung meines 50 % Anteils von insgesamt 30 €, den Rest der Summe bezahlte meine Krankenkasse, blieb nur noch warten übrig. Damit meine ich, das Ergebnis der Untersuchung. Voller Hoffnung dachte ich bereits an das nächste Treffen mit Sarah. Erst am Wochenende traf ich sie wieder im Chat und der war ganz schön aufregend für mich...

„Hast du meinen Wunsch erfüllt und den Test machen lassen?“ Natürlich antwortete ich ihr mit, „Ja, aber das Ergebnis ist erst am Mittwoch da. Hast du auch einen machen lassen, wie versprochen?“ Sie antwortete nach einer kleinen Wartezeit mit, „Natürlich und ich habe bereits ein negatives Ergebnis, falls du es wissen möchtest. Ach ja, denkst und träumst du noch von mir, trotz der kleinen Gemeinheit?“

Dieses Mal ließ ich sie etwas zappeln mit der Antwort und schrieb anschließend, „Jede Minute in der du nicht bei mir bist, oder ich den Duft deiner Haut wahrnehmen kann. Auch deine Nähe mit diesen unglaublichen Küssen, vermisse ich und meine Gedanken sind bei dir. Wenn du dein gegebenes Versprechen hältst, werde ich die letzte Woche vor unserem Wiedersehen überleben. Wenn nicht gehe ich ins Kloster.“

Als sie zuerst mit einem Smiley der lachte, antwortete, kannte ich den Grund. Wenig später schrieb sie, „Bei deinem Talent wäre das aber ein riesiger Verlust und ich müsste dir folgen, sonst hätte ich ja ein Leben lang Schuldgefühle.“ Meine Antwort war der gleiche Smiley und kurz danach schrieb ich ihr, „ Die Realität im Kloster entspricht aber nicht, der, die in dem Buch Pfaffenspiegel beschrieben wird.“ Sie muss ihren lustigen Tag gehabt haben, weil sie antwortete, „Dann müssen wir die verstaubten Krusten dort aufbrechen. Eine keusche Nonne ist doch nicht mehr Zeitgemäß und wenn du im Kloster bist, zweifle ich daran, dass du kein Opfer wirst.“ Und „Am Donnerstag erwarte ich dich im Chat mit der Antwort, die ich bereits kenne. Trotzdem hätte ich sie gern schriftlich. Wir tauschen sie als Pdf Dateien aus.“

In der kommenden Woche kehrte ich absichtlich immer spät in die Firma zurück. Damit ging ich meinen Kollegen aus dem Weg, um Erklärungen wegen der Schelle zu vermeiden. Beim Duschen ist so etwas schlecht zu verstecken. Der Einzige, der mir auf den Keks ging war Sebastian. Der war genauso hartnäckig wie meine Nachbarin. Immer wieder fragte er mich, „Am Wochenende Party mit Julia oder nicht?“ Meine Antwort, „Im Moment fehlt mir etwas die Lust für Partys. Wenn sich meine Lust darauf ändert, bist du der erste, der es erfährt.“ Noch reichten ihm meine ausweichende Antworten. Blieb nur noch die Frage, wie lange?

Am Mittwoch hatte ich zufällig wieder einen Termin im Krankenhaus. Diese Gelegenheit nutzte ich gleich für die Abholung der Ergebnisse meines Tests. Etwas aufgeregt wartete ich im Wartebereich der Station und wanderte dort immer hin und her. Als ich endlich den Brief in den Händen hielt sagte eine Schwester zu mir, „Alles Bestens. Der Befund war negativ und sollte auch so bleiben, wenn sie sich an bestimmte Regeln halten.“ In meinem kurzen Gedanken dachte ich, „Im Moment läuft da sowieso nichts, aber wenn...“

Am nächsten Tag war ich in einer Zahnarztpraxis. Es war so eine, wo einige Privatpatienten Schlange standen. Das hatte wahrscheinlich zwei Gründe. Die Zahnärztin selbst war ledig und jung. Ihre Figur hatte bestimmt die sogenannten Kl*mm Maße und die Schwester oder Zahnarzthelferin war genauso ein steiler Zahn. Jeder Mann der hier auftauchte, hatte kaum Zahnschmerzen und freute sich wenn sie sich die Ärztin mit ihrem Busen über ihn beugte oder einen Blick auf den kurzen Rock der Assistentin werfen konnte. Jedenfalls bastelte ich noch an dem Antrieb des Bohrers, im anderen Behandlungszimmer, als die Assistentin erschien und mich fragte, „ Machen Sie eigentlich nie Mittagpause, soll ich von der Chefin fragen.“ Im Normalfall hätte ich ja anders geantwortet, aber so sagte ich zu ihr, „In etwa 15 Minuten bin ich fertig mit meiner Arbeit hier, dann komme ich sowieso zu ihrer Chefin.“ Als ich sie anblickte und meine Phantasien mit mir durchgingen, fühlte ich plötzlich einen Schmerz, der in diesem Moment etwas unpassend war.

Denn eigentlich musste ich nur noch das Werkzeug in den modernen Aluminiumkoffer einräumen und die Hände waschen. Nach dem ich aufgeräumt hatte, fragte ich natürlich, „Darf ich mal ihre Toilette benutzen?“ Mit der doppelsinnigen Antwort, der Ärztin hatte ich überhaupt nicht gerechnet, die sagte doch glatt, „Ja, aber bitte nur zum Hände waschen und nicht für das Abkühlen...“ Das Hände waschen ging ruck zuck aber das Abkühlen meines besten Stückes mit etwas kalten Wasser war schon etwas schwieriger.

Nach dem Verlassen der Toilette suchte ich die beiden auf, da ich ja ihre Unterschrift brauchte. Sie boten mir einen Platz an, der unweigerlich im Blickfeld der beiden war. Meine kurze Abkühlung war vielleicht so etwas von umsonst, weil beide ihren Schritt leicht geöffnet hatten und mein Blick auf dem bewussten Dreieck ruhte. Dabei überhörte ich die Frage der Zahnärztin, „Nimmst du dein Trinkgeld in Naturalien?“ Die attraktive Zahnarzthelferin wiederholte die Frage, nachdem ich nicht geantwortet hatte. Nach einer kurzen Überlegung sagte ich, „Für mich reicht erst einmal ein Kaffee, wenn sie auf meine Pause bestehen.“ Natürlich wurde der Kaffee sofort serviert und dabei fragte die kesse Biene, „Nimmst du unsere Sahne oder Eigene?“ Was blieb mir weiter übrig, als zu sagen, „Kaffee trinke ich schwarz und mit der eigenen Sahne klappt es im Moment nicht...“

Die anderen Worte ließ ich weg, weil sich in meinen Privatsachen immer diese kleinen runden Kondensmilch Packungen im 12 Pack zu liegen hatte. Nach der Pause rutschte die Assistentin etwas aus und landete auf meinem Schoß. Ich weiß es zwar nicht mehr so genau, aber für mich war dieser Ausrutscher, eher gewollt. Anstatt gleich wieder aufzustehen spürte ich bereits ihre Strumpfhose an meiner empfindlichen Stelle und das tat richtig weh. Als sie sich wieder erhob, fing sie an zu schmunzeln. Nach diesem Erlebnis erhielt ich meine Unterschrift und dabei fingen die beiden an zu kichern. Auf meine Frage, was denn so lustig sei, sagte die Chefin, „Alle Achtung für die Dame, die über Sie wacht.“ Mit einem roten Kopf, dem unterschriebenen Auftrag und meinem Koffer verließ ich die beiden und dachte dabei, „Sarah, du hast mich damit flach gelegt und in der Hand.“

Am Abend hatte ich mein Chattreffen mit Sarah. Etwas Aufregung war schon dabei und außerdem hatte ich noch etwas vergessen. Nämlich die Umwandlung meines Untersuchungsergebnisses, vom Krankenhaus, in Pdf. Wenigstens war sie noch nicht im Forum und darum konnte ich diesen Fehler erst einmal ausbügeln. Der Scanner war gerade fertig, als meine Traumfrau endlich den Chat begann mit, „Willst du mich morgen nicht treffen? Oder wie soll ich deine Unaufmerksamkeit entschuldigen?“ Ich bemühte mich sofort zu antworten um Sarah etwas zu beruhigen mit, „Mein Scanner wollte nicht so, wie ich es wollte. Laut der Schwester negativ, aber das hat dir bestimmt die Lottofee schon mitgeteilt.“ Auf meine Antwort folgte der lachende Smiley und anschließend erschien auf meinem Bildschirm, „Morgen hole ich dich um 10:00 Uhr ab und dann bist du mein Gast bis Sonntagabend und wenn ich warten muss, hast du 8 Stunden deines Zeitkontos an den Baum gesetzt und wir sehen uns erst eine Woche später.“

Ich war vielleicht baff. Wie hatte sie es geschafft, einen freien Tag für mich zu bekommen und das sogar noch am Freitag? Hatte sie solche weitreichenden Beziehungen? Dadurch, dass diese Fragen durch meinen Kopf geisterten, brauchte ich für meine Antwort etwas länger. Als ein Smiley auftauchte, der nicht zu den fröhlichen gehörte, antwortete ich ihr, „Ich freue mich auf unser Wiedersehen. Entschuldige bitte, aber die Uhrzeit hat mich umgehauen. Hast du Wünsche, die ich erfüllen kann oder soll?“

Der lachende Smiley als Antwort erschien mal wieder und sie schrieb weiter, „Es reicht wenn du 1x Wechselwäsche mitbringst. Für alles Andere finden wir etwas. Jetzt muss ich schließen, Denk an die Datei. Meine befindet sich in deinem Postfach...“ Nach dem „Goodbye“ mit dem Küsschen kümmerte ich mich um die Mail. Etwas zitterten meine Hände dabei schon, da ich dem Mailversand nie so richtig traute, wegen der Größe des Anhanges. Aus diesem Grunde wartete ich noch etwa 10 Minuten, was aber unnötig war. Als ich ihre Pdf Datei öffnete waren das für mich bis auf dem letzten Satz böhmische Dörfer. Da stand : Ergebnis ist negativ.

Bevor ich mein Bett aufsuchte, packte ich noch die kleine Reisetasche für meinen Kurztrip am Wochenende. Dieses Mal durfte ich ja auch ein wenig dominant sein, wenn sie ihr Versprechen hielt. Meinen Wecker stellte ich auf 07:00 Uhr, um für die morgendliche Hygiene und dem Frühstück genug Zeit zu haben. Natürlich war diese Nacht von Träumen der möglichen Ereignisse des bevorstehenden Wochenendes geprägt.

:::Katrin (Seite 28 )

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Katrin-Doris am 31.01.18 um 10:43 geändert
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AlfvM
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:31.01.18 22:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin-Doris,
das wird ein interessantes verlängertes Wochenende.
LG Alf
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:03.02.18 11:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin-Doris,

ich lese noch fleißig mit, fast hätte ich die Fortsetzung übersehen,
Ergebnis ist negativ. trifft nicht auf Deine Geschichte zu, da steht immer noch ein positiv!

Ich freue mich auf die Fortsetzung
Ihr_joe




[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 03.02.18 um 11:18 geändert
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:03.02.18 11:25 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Katrin,
erst einmal auch hier sorry wenn ich erst jetzt antworte trotzdem bin ich im Bilde was den Fortgang der Geschichte angeht.
Das mit den Tests hatte ich jetzt nicht so erwartet das das kommen würde und von Sarah ausgeht.
Den Ausgang mit negativ allerdings das war zu hoffen, bei beiden. Ist doch auch wichtig für eine längere Fortsetzung der tollen Geschichte die du uns hoffentlich liefern wirst.
Liebe Grüße und vielen Dank!
Leia
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:03.02.18 11:58 IP: gespeichert Moderator melden



Hi Katrin Doris,
habe diese Folge mit Genuss gelesen um dir nun zu sagen die Liebe
der Beiden ist ja ziemlich heftig und sie würden sich dauern gerne sehen.
Da ist das Anhängsel ja eine gute Erinnerung an die Freundin. Nur sie
will doch nicht ganz schmerzfrei, bei bestimmten Gedanken so ruhig an
ihren Platz hängen.

Danke für deine Fortsetzung und bitte noch mehr.

Einen lieben Gruß für Dich, Horst


Gruß der alte Leser Horst
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:06.02.18 23:14 IP: gespeichert Moderator melden


Auch hier geht es etwas früher weiter. Danke sage ich an: AlfvM,Ihr_Joe, Leia und Alter Leser !!!

Viel Spaß beim lesen...

Teil 14 Das Wochenende mit dem besonderen Kick...

Als mich der Wecker aus meinem Tiefschlaf holte, dachte ich noch im Halbschlaf an den heutigen Tag. Was würde er mir bringen? Mit diesen Gedanken in meinem Kopf suchte ich das Bad auf. Nach dem Toilettengang duschte ich mich erst einmal. Nach dem Abtrocknen zog ich mir meine Unterwäsche an und suchte meine Küche auf. Wie immer, bestand das Frühstück nur aus Kaffee und ein paar Keksen. Diese kleine Stärkung brauchte ich, um meine Gedanken zu ordnen.

Immer wieder schweiften meine Gedanken ab, weil mir das Treffen mit Sarah nicht aus dem Kopf ging. Im Chat hatte sie etwas von nichts mitbringen gesagt und das war mir zuwider. Aus diesem Grund verpackte ich eine teure Flasche Wein in etwas Geschenkpapier und verzierte das Geschenk mit diesen bunten Bändchen. Nach einigen weiteren Überlegungen fiel mir ein, du kannst ja heute dominant sein und begutachtete mein BDSM Spielzeug, was sich versteckt in einer Ecke des Kleiderschrankes befand. Fündig wurde ich nicht so richtig, bis auf eine Art von klappbaren Eisenpranger für den Hals und Hände, war das andere alles nicht geeignet für eine Frau.

Nach dem sorgfältigen Verstauen dieses Teiles in meiner Reisetasche fiel mein Blick auf die Uhr in der Küche. Wieder mal herum getrödelt, sagten mir die Uhrzeiger. Dazu muss ich anmerken, dass ich schmutziges Geschirr in einer Spüle überhaupt nicht leiden konnte. Also blieb mir nichts anderes übrig, als die Wohnung, einschließlich der Küche, auf Vordermann zu bringen. Der nachfolgende Badbesuch ließ meine wenigen Haare im Gesicht, sprich Barthaare, der Klinge zum Opfer zu fallen. Axe, der Männerduft, der laut Werbung Frauen verrückt machen soll, war mein Rasierwasser, das großzügig verwendet wurde. Nach diesem Aufputschmittel oder Geruch zog ich mich fertig an. Es war inzwischen kurz vor 10:00 Uhr und nach dem Umhängen der Reisetasche, verließ ich meine Wohnung mit der Flasche Wein als Geschenk.

Ich hatte gerade zugeschlossen, da hörte ich schon Frau Klein fragen, „Sie haben wohl heute frei? Wenn man sie so betrachtet, könnte man an ein Rendezvous denken. Na dann viel Spaß.“ Als höflicher Mensch entgegnete ich ihr, „Das gesamte Wochenende bin ich nicht hier. Ich treffe mich mit meiner Cousine. Also nur ein Gegenbesuch und kein Rendezvous. Trotzdem Danke für ihre netten Wünsche.“ Sie sollte mal wissen, wo ich wirklich hinfahre. Das gäbe vielleicht ein Tratsch in diesem Mehrfamilienhaus, dachte ich nur kurz. Was stellte Udo Jürgens damals mit seinem Schlager fest „ In diesem ehrenwerten Haus?“ Viel anders war es hier auch nicht, wenn ich an die anderen Mieter in diesem Haus dachte.

Vor dem Haus blickte ich mich nach dem Auto von Sarah um. Ich stellte fest, dass sie noch nicht da war und ging ein paar Schritte in Richtung einer freien Parklücke in unserer Straße. Nach dem Abstellen meiner Reisetasche, hupte es auf der anderen Straßenseite. Dort stand ein wartendes Taxi, und eine Tür öffnete sich. Der Fahrer winkte mich heran und verstaute, nachdem ich ihn erreicht hatte, meine Reisetasche im Kofferraum.

Er fuhr mit mir quer durch das Stadtgebiet in eine vornehme Villengegend. Vor einem Gusseisernen Tor, das sich wie durch Geisterhand öffnete, stoppte er kurz. An das Tor schloss sich eine geschätzt 2,50 m hohe Mauer und mindestens genauso hochgewachsene Koniferen an, welche die Sicht auf das Wohngebäude versperrten. Das Taxi fuhr, quer durch einen im englischen Stil angelegten Garten, bis zum Haupteingang des Hauses. Als er anhielt sagte er zu mir, „Wir sind am Ziel. Sie erhalten von mir ihr Gepäckstück denn die Rechnung für die Fahrt ist bereits beglichen. Einen schönen Tag noch.“ Nach dem Aussteigen nahm ich meine Sporttasche und ging einige Treppenstufen zum Eingang des Hauses hoch.

Als ich gerade den Klingelknopf betätigen wollte, öffnete sich die Tür und Sarah stand vor mir. Sie sah bezaubernd aus, in einem engen, taillierten Etuikleid, das ihre Figur betonte. Dieses Kleid hatte im Dekolletebereich Spitzeneinsätze, genau wie die halblangen Ärmel. Dazu perfekt geschminkt und frisiert. Sie allein nur zu betrachten war, in diesem Augenblick eine Augenweide. Eine seidig glänzende Strumpfhose und die Pumps mit einem Wahnsinnsabsatz von 10 cm vervollständigten ihr Aussehen. Sie hatte inzwischen meine Hand ergriffen und mich in den Flur gezogen. Hier küsste sie mich zur Begrüßung mit einem langen Zungenkuss. Natürlich erwiderte ich ihre Zungenspiele und hatte in der Leistengegend mal wieder arge Probleme. Der Duft ihrer Haut, mit einer traumhaft riechenden Parfümnote machte mich ebenfalls an und ich hatte, selbst wenn ich es gewollt hätte, keine Chance diesen Reizen zu widerstehen.

Nach diesem kleinen Zwischenspiel sagte sie zu mir, „Wir sind beide alleine. Keiner wird uns bis zum Sonntagmittag stören. Das Einzige was sich ändert ist das Spielzimmer. Wenn du es möchtest zeige ich dir, falls es dich interessiert, das Haus.“ Mich interessierte das Haus nicht so besonders und darum antwortete ich ihr, „Du erwähnst ein Spielzimmer , das würde ich gerne sehen.“ Mit einem äußerst verführerischen Lächeln sagte sie zu mir, „Das ist im Kellerbereich, mit einem geheimen Zutritt. Dort gibt es alles, was man braucht zum Ausleben gewisser Sexphantasien und warm ist es auch noch. Der einzige Nachteil für dich besteht darin, dass du den Zugang nicht sehen darfst.“ Auch diese Worte schockten mich nicht so richtig, weil es mir egal war, wo wir zur Sache kommen.

Nachdem ich ihr meine Flasche Wein als Geschenk übergeben hatte, gingen wir Hand in Hand zu einem hohen und breiten Bücherregal, das sich an einer Seite des Flures befand. Sie holte dort aus einer Schublade eine Art von Schlafmaske in Schwarz heraus und ich setzte das Ding auf. Mit diesem Teil vor den Augen sah man null Komma nichts, was mich total überraschte. Sarah war natürlich clever und nutzte meine mangelnde Sehkraft zum Anlegen von Handschellen aus. Da nun meine Hände auf dem Rücken gefesselt waren, vertraute ich ihr und ließ mich von ihr führen. Das war nicht einfach für sie, weil sie meine Reisetasche über ihrer Schulter trug.

Nach ein paar Drehungen hatte ich meine Orientierung verloren und dann ging es abwärts. Wieder drehte sie mich, bevor es weiterging. Ein seltsames Geräusch erschreckte mich etwas, aber da ich immer noch ihre Hand spürte, gab ich nichts darauf. Es ging immer noch weiter und wieder hörte ich so ein seltsames eisernes Geräusch. Dabei sagte sie, „Du musst dir keine Sorgen machen, dass waren nur Türen und Eisengitter, die für eine gewisse Sicherheit, eingebaut worden sind.“ Als ich sie fragen wollte, was sie denn damit meint, entfernte sie die Schlafmaske und meine Blicke fielen auf einen Raum, der mich umhaute.

Der Raum hatte eine ungefähre Größe von 120 qm und war in vier oder fünf Segmente aufgeteilt. Diese waren mit Milchglas und Gitterstäben, innerhalb der Segmente, voneinander getrennt. Der Eingang zu diesem Spielzimmer war eine Gittertür, die in einem ganzen Gittersystem integriert war. Die Gitterstangen selbst bestanden aus rostfreien Edelstahl, bei einem geschätzten Durchmesser von knapp 10 cm und waren im Fußboden und in der Decke eingelassen. Ein wenig schauderte mein Körper bei diesem Anblick. Sarah sagte nur, „Wir werden jetzt da hinein gehen und spielen Flaschendrehen oder Karten. Der Einsatz ist jeweils ein Kleidungsstück vom Partner. Wenn du damit einverstanden bist, öffne ich dir jetzt die Handschellen.“ Etwas leise entgegnete ich ihr, „Warum eigentlich nicht, vielleicht habe ich in dieser Beziehung etwas Glück.“

Sie befreite mich wirklich von der Fesselung und zog mich mit ihrer Hand in dieses Verließ. Nach dem Betreten schaute ich mich erst einmal genauer um. Das mittlere Segment war wie eine kleine Stube eingerichtet mit einem Doppelbett aus Stahl und einer Sitzecke mit Tisch. Es gab sogar eine Schrankwand und wieder überraschte mich das Geräusch einer schließenden Tür. Sarah hatte die Ausgangstür geschlossen und sagte dabei, „Nun gehörst du mir und eine Flucht ist nicht möglich, aber das beabsichtigst du bestimmt nicht. Diese Tür ist mit einem Code gesichert und falls du diesen drei Mal falsch eingibst, hängen wir beide drei Tage hier unten fest.“ Das waren ja vielleicht Aussichten, dachte ich kurz und anschließend fragte ich sie, „Du hast mir versprochen, das ich auch dominant sein darf. Hältst du dein Versprechen?“ Mit einem süßen Lächeln sagte sie, „Natürlich, aber erst morgen. Heute nehme ich mir, was mir Freude bereitet und denke daran, ich bin der Schlüssel für deine Freiheiten.“

:::Katrin (Seite 30)
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:06.02.18 23:48 IP: gespeichert Moderator melden


Danke, schöne Fortsetzung. Wobei ich mich frage:
Zitat

Die Gitterstangen selbst bestanden aus rostfreien Edelstahl, bei einem geschätzten Durchmesser von knapp 10 cm und waren im Fußboden und in der Decke eingelassen.


Für was braucht man solche Gitter?
Na ich lass mich mal überraschen.
Interessantes Spielzimmer, viele Möglichkeiten, ob da sein Deo durchhält.

Ihr_joe
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:08.02.18 15:38 IP: gespeichert Moderator melden



Hi Katrin Doris,
habe diese Folge gelesen, mit diversen Problemen.
Kann zur Zeit meine Kopfpartie nur mit Schmerzen bewegen, ist besonders beim
Radfahren leicht beschwerlich. Und nun da was mich zur Zeit am meisten belastet
Kann meine Gedanken nicht gut bei mir behalten. Muss beim Lesen viele Stellen öfters
Lesen. Um den Sinn zu erfassen. Darum habe ich mich noch nicht bei dir gemeldet.
Wo doch die Story nun ein Gefängnis vorstellt welches nur mit der Partnerin verlassen
werden kann, bin gespannt wie dies später dann geschehen wird.
Trotz dieser wichtigen Frage, möchte ich mich bei dir herzlich bedanken für diese
Fortsetzung und bitten, schreibe weiter.

Danke für deine Fortsetzung

Einen lieben Gruß für Dich, Horst



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von AlterLeser am 08.02.18 um 18:32 geändert
Gruß der alte Leser Horst
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:08.02.18 20:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin-Doris,
das wird ein interessantes Wochenende.
Ich freue mich auf die Fortsetzung.
Lg Alf
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:13.02.18 15:01 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebe Katrin,
ich freue mich zu lesen das es auch Männer gibt die wert auf Ordnung legen was den Haushalt betrifft da hab ich persönlich auch einen Glückstreffer gelandet was Hilfe betrifft und zwar in jeder Hinsicht.
Auch sollte Frau bzw Mann immer freundlich sein zu seinen Mitmenschen, den meiner Meinung nach kann nur Respekt erhalten wer auch Respekt verteilt.
Auch spüre ich das Vertrauen der zwei Hauptpersonen untereinander so das beide sich da beide immer was neues und schönes für beide erfüllen des ausdenken können oder du.
Es wird auf jeden Fall spannend und interessant werden dieses Wochenende für uns und die beiden, klasse gemacht, danke.
LG
Leia
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:13.02.18 15:37 IP: gespeichert Moderator melden


Entschuldigung, dass ich erst jetzt antworte, aber irgendwie habe ich die Fortsetzung verpennt.
Danke sage ich an :Ihr_Joe, Alter Leser, AlfvM und Leia.

Viel Spaß beim lesen...

Teil 15 Spiele und Umgestaltungen...

Wir setzten uns beide, nachdem Sarah aus der Bar der Schrankwand zwei Gläser geholt hatte, in die Sessel der Sitzecke. Ich öffnete den mitgebrachten Wein und goss unsere beiden Gläser voll. Nach dem Anstoßen mit den beiden Gläsern sagte sie, „Wenn ich gewinne verwandele ich dich in eine Frau und wir werden lesbischen Sex haben. Wenn ich verliere, dann darfst du mich, ohne Kondom, verwöhnen. Aber nur wenn du auch den Schlüssel gewinnst, der in der Wertigkeit genauso hoch ist, wie mein schwarzer verruchter Strumpfhaltergürtel.“

Dieses Biest macht mich sogar noch mit Sprüchen an, schoss es mir durch meine Gedanken und mein bestes Stück reagierte natürlich sofort. Als sie mich nach der Spielart fragte, entgegnete ich ihr, Karten. Ich hoffte, dass ich damit höhere Chancen hatte zu gewinnen.

In den ersten drei Spielen klappte das Ganze noch recht gut mit meiner Konzentration. Sarah musste inzwischen ihr Kleid, den seidenen Unterrock und ihren BH ausziehen. Als meine Blicke auf ihrer Figur ruhten und das Spiel nur noch die verrückte Nebensache war, verlor ich gleich vier Spiele hintereinander. Meine Hose, T-Shirt, Unterhemd und Slip mussten dran glauben.

Nur mit der Keuchheitsschelle um mein bestes Stück, sowie den beiden Strümpfen, mischte ich die Karten. Sie hob sogar zweimal ab und sagte dabei, „Das was ich sehe gefällt mir und wenn du dich nicht anstrengst, dann hast du verloren und bist meine Zofe.“ Mit einem Lächeln entgegnete ich ihr, „Jetzt trinke ich einen Schluck und dann wendet sich sicher das Blatt. Mal sehen, ob du nicht das Fell verkauft hast, bevor du das Tier zu erlegt hast.“

Wir spielten dieses Spiel eine ganze Weile und kämmten den Kartenstapel bestimmt zweimal durch, bevor sie verlor. Ihr Slip musste daran glauben. Blieben also nur noch die beiden Nylonstrümpfe mit Naht und der Strumpfhaltergürtel über. Meine reellen Chancen waren 2 zu 4 wenn ich das genau betrachtete.

Noch lächelte sie und mischte die Karten neu. Wieder gab es ein heißes Finale, mit meiner Niederlage. Nach diesem Minischock sagte ich zu ihr, „Es hat ja nur der Wein gefehlt, sonst wäre das Spiel anders ausgegangen.“ Das war ein Spruch aus der Mottenkiste, denn realistisch gesehen, war ich viel zu fixiert auf ihren Körper, als auf die Karten. Dazu kam das Gefängnis meines besten Stückes, dass mehr und mehr meine Gedanken durcheinander wirbelte. Es kam natürlich, wie sie es vorhergesehen hatte. Ich verlor das Entscheidungsspiel.

Bevor wir uns beide erhoben, um meine Spielschuld zu realisieren, sagte sie zu mir, „Dort hinten links findest du eine Toilette, falls du etwas los werden willst.“ Ich nutzte das Angebot und ging zur Toilette, um meine Blase zu entleeren. Nach meiner Rückkehr gingen wir in ein anderes Segment dieses Verließes. Ich nenne es mal so, weil es mein Eindruck war.

In diesem Segment oder Raum gab es BDSM Spielzeug aller bester Güte. Ein Andreaskreuz stand an einer Wand und sie schob mich mit den Rücken dagegen mit den Worten, „Damit du keine Dummheiten machst, bei der Spielschuldeinlösung werde ich dich daran fixieren.“ Sie fesselte meine Hände an dem Kreuz und ich erforschte kurz noch den Spielraum, den ich hatte.

Sarah ging zu einem großen Schrank, der sich in einer Ecke befand und suchte Sachen heraus. Ich konnte nicht sehen, was sie zusammen suchte, weil ihr Hintern oder sagt man geiler Po die Sicht versperrte. Es dauerte nicht sehr lange und sie kehrte zu mir zurück.

Als erstes entfernte sie die Schelle und dann kam der Kälteschock. Das was mal kurz groß war, fiel wie ein Kartenhaus, in sich zusammen. Sie bepinselte meinen Unterleib mit Kleber, dessen Geruch ich bereits kannte und dann folgte diese blöde Hose, die meinen Schw**z in die Verbannung schickte und eine Weiblichkeit simulierte. Nach dem glatt streichen an bestimmten Stellen, gab es auch keine Freiheit mehr für die H*den.

Als sie meine Hühnerbrüste mit dem Kleber bestrich hoffte ich noch, dass sie nur Silikonbrüste mit der Größe A oder B hatte. Das war ein Irrglaube von mir, denn diese Dinger, welche sie verklebte, waren ca. 1,5 kg schwer und zählten schon als D Cup. Jetzt hieß es warten, bis der Kleber richtig fest war mit ihrer Hilfe. Etwas später folgte das Anlegen eines Korsetts und das Anziehen von Strümpfen. Natürlich war das Gefühl der Nylons auf meiner Haut nicht gerade förderlich für mein gefangenes bestes Stück. Der wollte mal wieder und konnte nicht.

Bedingt durch diese Position am Kreuz musste ich sogar zusehen, wie sie mir hochhackige Spangenpumps anzog und mit kleinen Schlössern, die entsprechenden Ringen, gegen das Ausziehen, verschloss. Am Anfang fand ich das ja noch gut, weil man bedingt durch die Absatzhöhe auch höher am Kreuz kommt. Etwas später war das Vergnügen nicht mehr ganz so toll, weil es ungewohnt war für meine Füße. Sarah sagte etwas von, „Ich werde deine erste Hand lösen und dafür sorgen, dass sich deine Kurven etwas ändern.

Mach also keinen Unsinn, denn ab jetzt gibt es Bestrafungspunkte für ungezogene Zofen.“ Als Zustimmung nickte ich nur und anschließend löste sie die erste Handfessel vom Kreuz. Sie war clever und verschloss die freie Hand mit einer Handschelle und nach dem Lösen der anderen Hand folgte diese der anderen. Ein von mir nicht beachtetes Gerüst war das nächste Ziel, welches sie mit mir ansteuerte. Es gab hier eine Rolle mit zwei Haken, die in die Zwischenkette der Handfessel eingehakt wurden und dann gingen die Hände nach oben, über den Kopf. Ich konnte gerade noch stehen und dann wurde es eng. Die Schnüre des Korsetts wurden von kleinen Motoren gezogen und ich schnappte nach Luft. Nach einer kleinen Erholungspause ging es noch einmal weiter, bis das Korsett komplett meinen Körper umspannte.

Im oberen Schnürbereich gab es auf jeder Seite eine Öse, die von ihr mit einem Schloss verbunden wurden. Nach dem befestigen der Strümpfe an den 6 Strumpfhaltern, gingen meine Hände wieder nach unten.

Nach dieser Aktion entfernte sie die Handschellen und ich sollte einen schwarzen Slip mit viel Rüschen anziehen. Anschließend musste ich in ein Kleid steigen, welches sie mir hinhielt. Das war so ein altmodisches schwarzes Zofenkleid mit weißen Rüschen an verschiedenen Stellen und einen Reißverschluss im Rücken. Na gut, ich zog das Ding an und Sarah zupfte es noch etwas zurecht. Bevor wir diesen Raum verließen, schaute ich mich noch genauer um.

Da gab es auch Gegenstände aus dem Mittelalter, die nicht gerade Freude auslösten. Ein Dornensessel, Spanischer Reiter, Block, Wandringe mit Ketten und Schellen oder Streckbank mögen ja einen gewissen Kick auslösen, aber so etwas selbst erleben, war nicht unbedingt mein Wunsch. Ich folgte ihr in einem gewissen Abstand und dabei sagte sie, „Als meine Zofe könntest du ruhig eine kleine Fußfessel tragen.“

Erst wollte ich ja etwas dagegen sagen, hielt mich aber zurück, wegen der Strafpunkte. Nach ihren Worten legte sie mir um jedes Bein eine Eisenschelle und verband diese mit einer 30 cm langen Kette. An beiden Schellen gab es noch eine Eisenkugel mit 5 kg und in der Mitte der Fußkette kam ein Glöckchen.

Ich folgte ihr in kleinen Schritten und wenn ich ehrlich war ging mir das Gebimmel dieser Glocke auf den Keks. Die Kugeln zerrten auch an den Beinen und machten ein Geräusch, das mich sichtlich nervös machte. Dabei sagte Sarah plötzlich, „Eine ungeschminkte Zofe, das geht eigentlich gar nicht und die Haare sind viel zu kurz.“

Sie stoppte an einem Schrank und holte eine Perücke mit langen schwarzen Haaren heraus. Es gab hier in diesem Raum noch einen Frisiertisch, mit Spiegel. Nach ihrer Aufforderung setzte ich mich auf einen Stuhl davor hin. Durch das Korsett war meine Sitzhaltung besonders gerade und als sie meine eigenen Haare senkrecht nach oben kämmte, fragte ich mich, was hat sie jetzt wieder vor?

Nach dem Aufsetzen der Perücke fädelte sie mit einer Häkelnadel meine eigenen Haare durch das Geflecht der Perücke. Nachdem sie fertig war, schob sie zwei Haarklemmen in das Geflecht und das Ding saß bombenfest. Ich sollte den Schütteltest machen und da verrutschte nichts mehr.

Es folgte von ihr ein komplettes Make-up. Ich traute mich schon gar nicht mehr in den Spiegel zu schauen, weil auch die letzten Spuren meiner Männlichkeit verschwanden. Gelnägel sind sehr Gewöhnungsbedürftig stellte ich fest, als sie diese gehärtet und mit rot bemalt hatte. Sie war wohl kurz vor dem fertig werden als sie zu mir sagte, „Irgend ein Detail fehlt noch, um perfekt zu sein.“ Sie verschwand kurz und in der Wartezeit betrachtete ich mich im Spiegel. Immer wieder fragte ich mich in Gedanken, „Ist so etwas möglich? Wieso erkennt man den Mann nicht mehr?“

Als Sarah hinter mir stand, hatte ich mal wieder geträumt. Ein breiter Halsring mit vier Ösen wurde gerade mit einer Inbusschraube geschlossen. Das war also ihr fehlendes Detail dachte ich nur kurz.
Für mich war das Ganze immer noch ein Spiel und ich spielte munter mit. Sie sagte zu mir, „ Als meine Zofe bist du zuständig für mein Wohlergehen. Das heißt auch, Essen kochen in der Küche hier unten. Das du es kannst, hast du bewiesen, aber vorher erwarte ich von dir eine sexuelle Dienstleistung. Mein Slip hast du gewonnen und meine Weiblichkeit möchte von deiner Zunge verwöhnt werden. Du kannst es dir aussuchen, ob du es in Eisen oder freiwillig machst.“ Und „Dein Kirschroter Mund macht mich so schon an und wenn ich an meinen Besuch zurück denke...“

:::Katrin (Seite 32)
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Leia
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:13.02.18 16:01 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Katrin,
ich muss leider jetzt schon antworten weiß nicht wann ich wieder dazu kommen werde.
Wirklich interessant was du dir da ausgedacht hast, erinnert mich an die Spiele von früher die liefen so ähnlich ab nur das da die Einsätze glaub ich anders waren wie hier *lach*
Er dürfte ja kein Problem haben damit als Zofe seine Sarah zu bedienen und zwar bedingungslos denke ich mal.
Könnte für beide eine tolle Erfahrung werden wenn es nicht ausartet und die Regeln beachtet werden die für das Wochenende erstellt wurden.
Auf das kommende freue ich mich besonders und wie das Liebesspiel ablaufen wird, also ich warte schon gespannt darauf das lesen zu können bzw zu es zu dürfen, herzlichen Dank.

LG
Leia
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Moira
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:13.02.18 17:13 IP: gespeichert Moderator melden


nur mal kurze Zwischenfrage, bitte:
Zitat

Ihre Figur hatte bestimmt die sogenannten Kl*mm Maße und die Schwester oder Zahnarzthelferin war genauso ein steiler Zahn.

Was genau bedeutet denn dieses Kl*mm Maße?

Danke schon im Voraus und Gruß ~ M
FRAU und männchen verlassen gemeinsam das Haus. Sie: "Hast Du alles?" er - nimmt IHRE Hand - und sagt leise: "Jetzt - JA!"
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:13.02.18 19:44 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo Katrin,
diese Folge hat ja den Liebhaber schon in eine besondere Situation gebracht. Ein Teil
von ihm ist jetzt schon dem weiblichen Aussehen sehr genähert, na ja als Zofe muss es ja auch
gut sichtbar sein, wer hier das Sagen hat. Bis hier hin sieht es noch alles sehr gut aus,
nur was wird hinterher für ein Geschöpf dabei heraus kommen?
Und sehr schnell wird er sich auch nicht wieder in seine normale Persönlichkeit
zurück verwandeln können.
Nun heißt es wieder für mich bitte warten, ja gerne aber in ungeduld.

Danke für diese Fortsetzng.

LG Horst


Gruß der alte Leser Horst
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AlfvM
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:14.02.18 17:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin-Doris,
vielen Dank für die Fortsetzung. Ich bin gespannt wie weit sie schon am Anfang geht. Kommt er am Sonntag wieder raus?
LG Alf
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:20.02.18 14:29 IP: gespeichert Moderator melden


Bevor ich am Samstag eine Mücke mache nach Agadir, kommt noch eine Fortsetzung dieser Phantasiegeschichte...

Vorher sage ich danke an:Leia, Moira,Alter Leser und AlfvM.

Viel Spaß beim lesen.

Teil 16 Eine Zofe für alle Fälle...

Das Doppelbett wartete auf uns beide. Sarah räkelte sich etwas und in mir stieg eine Hitze auf, nach diesem Anblick. Ich kletterte mit meiner Fesselung in das Bett und schmuste etwas mit ihren Körper. Natürlich saugte mein Kirschroter Mund an ihren Nippeln. Das überraschte sie so sehr, dass sie vor Wollust anfing zu stöhnen. Nachdem ich etwas tiefer rutschte, spreizte sie ihre Beine und hechelte leise, „Zeig was du kannst. Du bist wirklich unglaublich in dieser Beziehung, wenn ich an das Wochenende denke.“

Mit meinen Fingern erkundete ich sanft ihren Eingang und massierte sie an dieser Stelle leicht. Sie bäumte sich kurz auf und als meine Zunge sie ganz langsam berührte, zitterte sie leicht. Durch eine leichte Erhöhung des Druckes beim Lecken und erkunden ihrer weiblichen Gefühlswelt hatte ich den Punkt gefunden, der sie wild machte. Meine Zunge war mal in ihr und wieder kurz draußen.

Allein dieses kleine Spiel reichte aus, dass sie feucht wurde. Naja, am Anfang war ich noch beim sauber lecken, aber etwas später hatte ich wieder ihren wunden Punkt erreicht. Einige kleine Berührungen mit der Zunge und ein paar Fingerspiele an ihren Brüsten reichten aus, dass sie stöhnend und quietschend zu einem Höhepunkt kam. Sie bäumte sich auf und zitterte wie ein Baum im Herbststurm. Gut, ich hatte gewaltig zu tun, ihre Flüssigkeit aufzunehmen mit meinem Mund, aber als ich das erreicht hatte, übersäte ich sie mit Küssen.

Dabei saugte ich an ihre beiden Brüste und massierte mit meinen Fingern ihren Schoß. Das war das, was sie sich erträumt hatte, weil sie leise stöhnte, „Bitte mach weiter. Im Himmel kann es nicht schöner sein. Dieses Erlebnis werde ich nie vergessen.“ Nach diesem kleinen Intermezzo streichelte ich ihre bestrumpften Innenschenkel, die durch das Nylon, natürlich recht empfindlich waren. Sie bot mir durch die enorme Spreizung der Beine ihren Lusteingang an. Das nutzte ich dieses Mal mit einem leichten saugen und mit dem Zungenspiel im rhythmischen Wechsel.

Das war selbst für Sarah zu viel. Sie wand sich, um diesem Saugen an ihren Sch*mlippen zu entgehen und stöhnte nur noch. Da aber mein Kopf das Schließen der Beine verhinderte, war es nur noch eine Frage der Zeit, wann ihr Körper auf die nächste Explosion zusteuerte. Sie hatte keine Chance gegen meine Spiele und als sie durch den nächsten Org*smus erfüllt wurde, beseitigte ich nur noch die weiblichen Absonderungen. Nach dem zudecken und einem langen Zungenkuss, konnte sie sich erholen. Irgendwie war ich glücklich, trotz der fehlenden eigenen Erlösung. Sarah hatte die Augen leicht geschlossen und sah einfach traumhaft aus. Diese Frau mal richtig mit meinem besten Stück zu verwöhnen, dafür würde ich alles geben, das war mir nach diesem Anblick klar...

Bedächtig entfernte ich mich aus dem Bett und ging auf Erkundungstour. Natürlich bimmelte die Glocke, bei jedem Schritt etwas und die beiden Kugeln waren eine große Behinderung. Allein mit diesen Absätzen klar kommen, war schon etwas neues. Ich fand sogar eine Küche mit einem gefüllten Kühlschrank. An dem Küchentisch setzte ich mich auf einen Stuhl und schälte erst einmal Kartoffeln. Man war das ungewohnt, diese Arbeit im Korsett und mit den Gelnägeln zu machen. Ein beugen war mit dem Ding nicht so einfach und peinlich achtete ich darauf, dass dieses Zofenkleid nicht schmutzig wurde. Nachdem ich den Spinat in der Pfanne erhitzt hatte und die Kartoffeln langsam weich wurden, drehte ich die beiden Regler des Herdes zurück und besuchte meine Herzensdame. Sarah hatte sich erholt und das Kleid wieder angezogen und beantwortete meine Frage mit „Wenn wir heute Spinat essen, möchte ich drei Spiegeleier dazu haben, meine Lieblingszofe.“ Da ich mit Julia bereits dieses Spiel erlebt hatte, entgegnete ich ihr, „Ihr Wunsch ist mein Befehl, gnädige Herrin.“ Sie schaute mich an und sagte, „Wenn dein Job nicht mehr läuft, kannst du gerne als Zofe zu uns kommen. Mein Mann wird bestimmt sofort zusagen, bei deinem Aussehen.“

Verblüfft ging ich in die Küche zurück und kümmerte mich um die Fertigstellung des Essens. Den Tisch dekorierte ich etwas, mit Sachen die ich hier fand und wenig später erschien sie mit einem Lied auf den Lippen. Sie konnte wirklich gut singen dachte ich kurz, oder hatte ich eine gestörtes Hörvermögen, weil die Engel der Liebe noch Harfe spielten im 7. Himmel? Jedenfalls genossen wir beide das gemeinsame Essen und dabei sagte sie zu mir, „Nach deinen traumhaften Spielen, werden wir nachher ins Bett zurückkehren und dann werden wir beide lesbische Spiele veranstalten. Du sollst als meine Zofe nicht leben, wie eine Hündin.“ Und „Da du bisher keine Strafpunkte hast, werde ich dich von den Kugeln befreien. Sagen wir von einer, die andere finde ich an anderer Stelle besser aufgehoben.“ Mit dieser Aussage konnte ich nichts anfangen, sagte aber, „Danke gnädige Herrin für diese Erleichterung.“

Nach dem Essen kümmerte ich mich um den Abwasch und das Abtrocknen. Das wegräumen bereitete mir kleine Probleme, weil ich einige falsche Türen öffnete. Sarah war inzwischen wieder verschwunden und wartete im Bett auf mich. Sie hatte sich entkleidet und die Decke bis zur Nasenspitze hochgezogen. Als ich bei ihr erschien, löste sie die Ketten mit den Kugeln von den beiden Fußschellen. Eine davon befestigte sie an meinem Halsring. Das war zwar nicht besonders prickelnd aber noch war es mir egal.

Als sie zu mir sagte, „Es wird Zeit dein Kleid und den Slip auszuziehen, verstand ich erst einmal Bahnhof. Da es ihr Wunsch war, folgte ich ihrem Ansinnen. Mit einem Blick nach unten hörte ich nur, „Willst du nicht mit mir kuscheln oder fasziniert dich dein Geschlechtsteil so, dass du es in echt haben willst?“ Das war nun überhaupt nicht mein Wille. Für ein paar Stunden oder ein bis zwei Tage war das ganz lustig, aber für immer?

Ich huschte unter die Decke und wenig später suchte bereits ihre Zunge meinen Mund. Ich öffnete meinen Mund und als sich unsere Zungen trafen, war dieser Glockenklang wieder in meinem Gehirn, der zu mir sagte, man ist das ein Weib. Ich spürte etwas an meinem Unterleib und das erschreckte mich doch kurz. Sarah hatte einen Strap-On um ihre Hüfte angezogen. Das war so einer mit Innen- und Außendildo. Das kann ja heiter werden dachte ich kurz, nachdem ich sie zärtlich streichelte.

Da waren sogenannte erogene Zonen dabei, die sie mit einem Stöhnen und Lächeln quittierte. Dieses Lächeln, Abgrundtief wie die Hölle und gleichzeitig süß wie die Honigpollen einer Blüte. Das nennt man wohl Verführung pur. Selbst wenn ich gewollt hätte, diese Reize und dieser Anblick war die Sonne, die jeden Eisblock zum tauen bringt und darum war ich hilflos überfordert mit meinen Gefühlen.

Als sie plötzlich aktiv wurde und mich streichelte über die bestrumpften Innenschenkel brachen meine Gefühle mit mir durch und ich spreizte instinktiv meine Beine. Sie nutzte das und schob den Strap-On in die Öffnung meiner M*senhose. Da sie etwas Gleitgel verwendete flutschte das Ding wirklich hinein und berührte dabei meine Spitze der Männlichkeit. Das war nun wieder Horror pur, denn meine Gedanken signalisierten mir, sie f*ckt dich jetzt durch und du hängst hinter her in den Gräten. Das blöde daran war nur, dass ich jeden rhythmischen Stoß von ihr in meinem Pseudogeschlechtsteil genoss. Meine Gefühle fuhren inzwischen Achterbahn oder Berg- und Talbahn und wollten sich gar nicht mehr beruhigen. Umso schneller sie die Bewegungen ausführte, umso mehr stöhnte ich. Mir war das Ganze noch nicht einmal peinlich, weil ich so etwas noch nie in dieser Intensität erlebt hatte.

Als Sarah dieses Sexspielzeug aus meinem Unterleib herauszog, weil sie inzwischen mit ihrem Innendildo zu kämpfen hatte, war ich leicht geknickt. Einen Erguss in mir hätte ich gerne mal kennen gelernt. Natürlich wusste ich, dass dieses Ding das nicht konnte, aber die Phantasie blieb.

Als sie sich erholt hatte ging das Spiel weiter und dieses Mal lag ich auf dem Bauch vor ihr. Am Anfang hatte ich blöde Kuh sogar Angst, dass meine Brüste darunter leiden. War ich schizophren und mit meiner jetzigen Rolle verschmolzen? Ist so etwas möglich? Als das Sexspielzeug vorsichtig seinen Weg suchte, hatte ich wieder diese seltsamen Gefühle. Dieses Mal spielte sie das Spiel bis zum Ende und als wir beide nur noch stöhnten, hatte es sie voll erwischt. Wie ein Maikäfer in der warmen Junisonne lag sie neben mir und roch atemberaubend nach Parfüm und Schweiß.

Diese Geruchsmischung war das, was Männer um den Verstand bringen konnte. Mir erging es in diesem Moment so. Zärtlich umschlang ich sie und ließ sie in meinen Armen ruhen. Da es hier, in diesem Bereich, keine Uhr gab, löschte ich das Licht und wir schliefen beide fest ein. Kurz vorher bemerkte ich noch, ein glückliches und zufriedenes Lächeln, in ihrem Gesicht.


Katrin (Seite 35)
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Leia
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:20.02.18 18:39 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Katrin,
ich hab von solchen Teilen schon gehört vor Jahren klar nur anfangen kann ich damit nichts wozu auch hab ich ja Original *grins* Aber als Spielart bestimmt nicht schlecht, denke ich.
Du jedenfalls hast mich mit einer wahrlich wundervollen erotischen Erzählung die auch liebevoll und zärtlich war restlos begeistert, vielen herzlichen Dank dafür.
Ich wünsche dir von ganzem Herzen einen erholsamen wunderschönen Urlaub im schönen Marokko.

LG
Leia
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AlfvM
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:20.02.18 19:22 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin,
eine schöne Fortsetzung und das Wochenende ist noch nicht zu Ende. Danke und schönen Urlaub.
Viele Grüße
Alf
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