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  Der Seitensprung in eine Katastrophe
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AlfvM
Stamm-Gast





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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:10.05.18 10:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin,
Danke für die schnelle Fortsetzung. Es wird immer spannender. Ist es ein abgekartetes Spiel ? Lass uns bitte nicht lange auf den nächsten Teil warten.
Noch eine schöne Zeit.
LG Alf
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hanskai
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:10.05.18 15:26 IP: gespeichert Moderator melden


Spannend und viele Fragen kommen auf...
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Leia
Stamm-Gast





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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:11.05.18 18:22 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Katrin,
da hat der liebe ihr Joe nicht ganz unrecht, danke für den tollen und treffenden Spruch dir dafür.

Inzwischen hast du liebe Autorin ein sehr interessanten und spannenden Handlungsbogen geschaffen, einerseits mit Julia und der Zusage mit dem nächsten Wochenende und dann dem "Date zu Dritt" in dem Nobelschuppen, wo ich noch nicht sicher bin worauf das hinaus laufen wird.

Auch was Sarah's Rolle in dem Spiel ist und ob der Arzt, ihr Gatte wirklich ahnungslos ist, wir werden es gewiss erfahren.

Ich möchte dir herzlich danken für ein tolles und großartiges Kapitel das mir wieder gut gefallen hat.

LG
Leia
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Katrin-Doris Volljährigkeit geprüft
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Magdeburger Umfeld


Lebe dein Leben bevor es zu spät ist !

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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:16.05.18 12:18 IP: gespeichert Moderator melden


Auch hier geht es heute weiter. Danke sage ich an :Ihr_JOE, Alter Leser,AlfvM, Hanskai und Leia.

Viel Spaß beim lesen...

Teil 25 Ein Essen mit einem anderen Ausgang…

Nach dem gemütlichen Essen bot mir das Ehepaar Pilav die Brüderschaft an. Zuerst er und nach etwas zögern seine Frau. Nach einem kurzen nachdenken nahm ich den Vorschlag an und sagte zu ihnen, „Wenn ich keinen Alkohol trinken muss, wie dass bei diesem Ritual üblich ist, werde ich es tun.“ Und „Vorher muss ich noch einmal kurz die Toilette aufsuchen.“ Mit einem Lächeln entgegnete er mir, „Bis gleich, junger Mann.“ Nach meinem Aufstehen suchte ich die Toilette auf und nach der Erledigung des menschlichen Bedürfnisses, kehrte ich zum Tisch zurück.

Inzwischen standen bereits die drei Gläser auf dem Tisch und er sagte zu mir, „Sie können mit meiner Frau anfangen. Sie heißt Sarah und wenn ich mich richtig erinnere, heißen sie Patrik.“ Nach der Bestätigung meines Namens tranken wir beide den berühmten Schluck des Getränkes und küssten uns mit einem angedeuteten Kuss. Damit meine ich auf die Wangen.

Anschließend folgte das gleiche Ritual mit ihm. Er sagte dabei, „Vorgestellt habe ich mich ja bereits bei ihrem Kurzbesuch. Ich heiße immer noch Andreas-Otto und bevor du dich über den altertümlichen Namen wunderst, er stammt von meinen Eltern.“

Am Anfang der Konservation sagte ich noch häufiger sie, obwohl das du jetzt zwingend war. Nach etwa einer halben Stunde wurde mir etwas schwindlig und wenig später erging es Sarah ebenfalls so. Dr. Pilav bemühte sich sofort um uns beide und tastete den Puls ab. Anschließend telefonierte er und wie im Nebelschleier sah ich noch vier Notarzthelfer um uns herumstehen. Inzwischen war bestimmt wieder eine halbe Stunde vergangen. Nach einer Spritze des Sanitäters war ich im Land der Träume und wurde mit einer Trage weggebracht. Etwa fünf Minuten später folgte mir Sarah auf einer weiteren Trage.

Wir wurden in zwei Krankenwagen eingeladen und Dr. Pilav gab die Adresse an, wo wir hingebracht werden sollten. Er selbst kümmerte sich noch um die Bezahlung der Essensrechnung und um mein Auto. Ein von ihm gerufen Abschleppwagen, beförderte mein aufgeladenes Auto zum neuen Standort. Wenig später folgte er den beiden Krankenwagen.

Die fuhren mit uns in seine Klinik und warteten ungefähr eine halbe Stunde auf sein Eintreffen. Als er sein Auto neben den beiden Krankenwagen geparkt hatte, gab er die entsprechenden Anweisungen. Die Sanitäter befolgten seine Anweisungen und brachten uns jeweils in ein Krankenzimmer, wo bereits Krankenschwestern und ein Arzt auf uns warteten. Nach seiner Unterschrift, auf den Transportpapieren verließen die Sanitäter das Gelände und gingen ihren normalen Job nach.

Inzwischen wurde ich entkleidet und als die Schelle zum Vorschein kam, wurde er gerufen. Er entsann sich, dass er kurz einen Schlüssel um Sarahs Hals gesehen hatte. Diesen holte er aus dem Nebenzimmer und öffnete die Schelle mit den Worten, „Meine Vermutung hat sich bestätigt. Meine Frau zu beglücken, wird für dich eine böse Überraschung, zur Folge haben.“

Man hatte mir ein OP Hemd angezogen und es wurde Blut abgenommen. Natürlich war ich nicht bei Bewusstsein und machte deshalb keine Probleme. Als die Schwestern alles Notwendige erledigt hatten, verließen sie mein Zimmer. Dr. Pilav war inzwischen bei seiner Frau im Zimmer und sagte zu der Schwester. Sie wird noch ungefähr 2 Stunden schlafen. Spritzen sie ihr vor dem Aufwachen eine neue Dosis, damit sie nach Hause verlegt werden kann. Die Schwester erwiderte ihm, „Es wird so geschehen, wie sie es wollen.“

Als er wenig später die ersten Ergebnisse, von meinen Blutwerten sah, schmunzelte er etwas und sagte zu einer Schwester, „Das sieht doch hervorragend aus.“ Und „Bis Montag bleibt der Patient im Koma und dann geht es los mit der Umgestaltung, nach seinen eigenen Wünschen.“ Auch hier entgegnete ihm die Schwester, „Ihre Anweisung wird sofort befolgt, Herr Doktor.“

Er kümmerte sich anschließend um einige Schriftsachen in seinem Büro. Als erstes schrieb er die Kündigung meiner Arbeitsstelle und anschließend die Wohnungskündigung. Meine Unterschrift holte er sich jeweils von dem unterschriebenen Original Arbeitszettel vom Montag. Besser hätte ich die beiden Schreiben auch nicht unterschreiben können. Es folgte noch ein Räumungsauftrag für eine Firma und die Autoabmeldung, sowie mehrere Unterschriften für OP Einwilligungen.

Nach dem er alle Schreiben angefertigt hatte, legte er sie in die vorbereiteten Umschläge, bis auf die Schreiben, die für die geplanten Operationen wichtig waren. Er hatte vor, die noch selbst in den Briefkasten zu werfen. Die Schwester, die Sarah betreute erschien und sagte zu ihm, „Ihre Frau ist für den Abtransport vorbereitet. Sie wird erst nach geschätzt sechs Stunden wieder erwachen.“ Er entgegnet ihr nur kurz und bündig, „Damit haben sie Feierabend und ich erwarte sie am Montag.“ Nach ihrem „Tschüss“ verschwand sie.

Ein befreundeter Arzt tauchte inzwischen auf und fragte ihn, „Wenn ich das richtig sehe, gibt es dutzende Operationen, bis ihr Ziel erreicht ist.“ Er nickte kurz und sagte zu ihm, „Du bist am Freitag dran mit deiner Operation. Bis dahin hat er das Gröbste überstanden. Er wird vorläufig sowieso im künstlichen Koma bleiben und erst wenn alles erledigt ist, wird diese Phase beendet.“

Nach diesen Worten warteten die beiden auf einen angeforderten Krankentransport, um Sarah nach Hause zu überführen. Wenig später erschienen die zwei Sanitäter und befolgten seine Wünsche. Der eine fragte, „Müssen wir bei der Frau etwas unternehmen?“ Die beiden Ärzte antworteten fast gleichzeitig, „Nein, nur nach Hause transportieren.“ Dr. Pilav fügte noch hinzu, „Ich werde sie begleiten und dort einweisen.“ Zu seinem Freund sagte er, „Du betreust mit den Schwestern die Patientinnen. Falls du Sorgen hast, ruf mich einfach an.“

Etwa fünf Minuten später verließ er mit dem Krankenwagen mit Sarah das Klinikgelände und war auf dem Weg nach Haus. Bevor der Transporter auf das Territorium seiner Villa fuhr, steckte er die bewussten Briefe in den Postkasten, der vor seinem Eingangstor sein Dasein fristete. Nach dem Wiedereinsteigen fuhren die Männer bis vor dem Eingang. Auf einer Trage brachten die Sanitäter Sarah in den Vorraum der unteren Etage. Hier stand ein Rollstuhl, indem er seine Frau hineinsetzen ließ. Nach der entsprechenden Unterschrift auf dem Fahrauftrag, verschwanden die beiden und dabei sagte einer, „Falls die Frau nach zwei Stunden noch nicht zu Bewusstsein gekommen ist, rufen sie uns an.“ Er entgegnete dem Sanitäter, „Ich werde ihren Rat beherzigen, glaube aber fest daran, dass sie in einer Stunde aufwacht.“

Da sein Plan bisher ausgezeichnet funktioniert hat, fuhr er mit seiner Arbeit fort. In dem großen Bücherregal, dass sich an einer Wand des Vorraums befand, drehte er ein spezielles Buch auf den Kopf. Wie durch Geisterhand teilte sich das Regal und ein offener Fahrstuhl war zu sehen. Er schob Sarah mit dem Rollstuhl in diesen und fuhr in den versteckten Keller. Unten angekommen öffneten sich die Türen des Fahrstuhls und er schob seine Frau mit dem Rollstuhl heraus. Nach wenigen Minuten öffnete er diverse Eisentüren und schob den Rollstuhl in den Bereich, der durch das Zeitschloss gesichert werden konnte.

Nach dem Abstellen des Rollstuhls verließ er diesen Bereich und aktivierte alle Türen. Bevor er mit dem Fahrstuhl, der inzwischen der einzige Zugang zum Keller war, nach oben fuhr, musterte er noch eine Art von Schienensystem in der Decke des Kellers und die anderen Umbaumaßnahmen. Zufrieden mit sich selbst, verließ er oben den Fahrstuhl, drehte das Buch wieder um. Das Regal schloss sich so, dass der Fahrstuhl nicht mehr sichtbar war und ging in sein Arbeitszimmer. Nach dem Betrachten der Bilder von den Überwachungskameras im Keller, sagte er zu sich selbst, „Das wird ein böses Erwachen, mein Täubchen.“


:::Katrin
"Der Urlaub" / " Das Spiel des Lebens" /"Bestellt und Geliefert"/"Eine Fahrt ins Blaue"/ "Eine Wette und ihre Folgen"/" Die Forschungsreise "/" Ein altes Märchen"/ "Ein Urlaub, der keiner werden sollte"/"Der Seitensprung in eine Katastrophe"
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AlfvM
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:16.05.18 14:36 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Katrin Doris,
vielen Dank für deine Mühen. Es geht mit deiner Geschichte spannend weiter. Was passiert mit Sarah ? Welche Operationen werden an Patrik durchgeführt ? Weshalb er kündigt er Arbeitsplatz u. Wohnung von Patrik ? Werden beide zu Sklaven/innen ?
Das wird für beide eine "böse" Überraschung. Bitte spann uns nicht lange auf die Folter.
VLG Alf
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:16.05.18 19:39 IP: gespeichert Moderator melden



Hi Katrin Doris,
als Zofe muss er schon eine Menge Verschönerungen an sich vornehmen lassen.--
-- Mit diesem Satz begann eine kleine Anmerkung von mir, da war ja schon beim Spiel
im Keller ¨ER¨ zur Zofe gekleidet, wir scheinen nun diese Szene, durch den Herrn
der Schönheits- OP, nun in die Wirklichkeit übertragen zu werden.
Bin gespannt wie die holde Ehefrau dabei abschneidet.
Die Spannung ist bei mir nun sehr hoch.
Danke für die ¨schöne¨ Fortsetzung
und bitte weiter so schließe ich direkt dran an.

¨Wie mag es weitergehen, mit unserem ¨Hauptdarstellern¨...?...¨

Lieben Grüße für Dich, Horst


Gruß der alte Leser Horst
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:17.05.18 22:19 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, so in etwa habe ich das mir vorgestellt,
Mir scheint da steht eine größere Anpassung um nicht eine Reihe von OPs zu schreiben.

Rache ist ... Blutwurst oder anders geschrieben... Wurst entfernen?
Böse Gedanken, die mir da einfallen.

Patrizia anstelle von Patrik oder einfach nur Pat? Oder?

Wir werden es lesen.

Vielen lieben Dank an Dich Katrin-Doris

Auf den nächsten Teil freut sich
Ihr_joe

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Leia
Stamm-Gast





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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:18.05.18 17:17 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Katrin,

ja, die Katastrophe ist eingetreten, wie wir wohl jetzt gelesen haben.
Sarah ist ja gewissermaßen mit Patrik fremd gegangen, das ist ja Tatsache, uns allen bekannt.

Nur der eigentliche Grund warum, weshalb, wieso der war mir noch nicht so ganz klar bisher.

Ich denke warum es dazu kam wird an ihm liegen, er kommt mir unnahbar, kalt, gefühlos und ohne Emotionen rüber.
Sicher hat Sarah einiges versucht um die für sie unbefriedigende Situation zu verändern doch ich denke da kam nichts von ihm zurück, so das sie am Ende nur den Ausweg sah, den wir alle kennen.

So hoffe ich das Sarah und Patrik irgendwie dem entkommen möglich ist ja noch alles.

Danke für deine Mühen und ein wunderbares Kapitel bzw Geschichte.

LG
Leia
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