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  Der Seitensprung in eine Katastrophe
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Leia
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:02.07.18 13:11 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Katrin,

ist das Netz das dieser Arzt gesponnen wirklich so dicht und hat er perfekte Arbeit geleistet?

Wir alle hoffen es nicht, es wird gehofft das vll Emma und/oder Ulrike helfen nur ist da meiner Meinung nach nichts zu machen, wenn er was übersehen oder ein Fehler Beginn dann an anderer Stelle.

Ich tippe auf die Wohnung von Patrik und die Löschung der Festplatten.
Ich bin zwar Laiin in dem Gebiet meine aber mal vernommen zu haben das da immer Spuren zurück bleiben und sogar es möglich ist sie wieder her zu stellen bzw wer sie löschte.

Das könnte unser Ansatz sein vll werden ich hoffe und wünsche das dieser Heuchler ganz schlimm auf die Fresse fällt, sorry aber musste ich mal sagen.

Sonst ist die Geschichte wirklich wunderbar und sehr spannend und ich freue mich jedesmal wenn ich eine Fortsetzung lesen darf, vielen Dank!
Und nochmal wunderschönen Urlaub wünsche ich dir.

LG
Leia
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:02.07.18 14:39 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin,
habe ja die falsche Antwort hier gepostet,
habe sie heute erneut aber nun in der richtigen Story.
Zum Seitensprung möchte ich nur kurz schreiben die Fortsetzung ist dir wieder gut gelungen,
habe sie gelesen und sie hat mir wie immer gut gefallen.
Dafür danke ich dir, gerne hoffe ich, nach deinem Urlaub auf die nächste Folge.

Danke ... ... für deinen Fleiß.

Nun verbleibe ich mit,
lieben Gruß, Horst

♦♦ ♥♥ ♦♦


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von AlterLeser am 06.07.18 um 20:23 geändert
Gruß der alte Leser Horst
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:02.07.18 19:38 IP: gespeichert Moderator melden


Danke,
Ich glaube, nicht dass die Festplatte sich wiederherstellen lässt, viel Interessanter ist die Frage, warum wurde sie gelöscht.
E-Mails findet man beim Provider, wenn es sein muss auch alle besuchten Seiten und alle Aktivitäten.

Aber es muss ja nicht diesen Weg gehen, es wird etwas schief gehen (hoff ich doch). Der feine Arzt wird sich an seiner Rache die Finger verbrennen vermute ich mal unbedarft.

Viel Freude im Urlaub
Wünscht Ihr_joe


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Katrin-Doris Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:10.07.18 20:48 IP: gespeichert Moderator melden


Nach meinem Trip (Varna/BG), bedanke ich mich bei :AlfvM, Leia, Alter Leser und Ihr_Joe.

Viel Spaß beim lesen...

Teil 33 Der Einbau der Firma

Am Mittwochfrüh stand Andreas pünktlich auf, wegen der Anlieferung der bestellten Aufzüge durch die Firma. Er hatte gerade eine Tasse mit Kaffee getrunken und ein Stück trockenen Kuchen gegessen, als es am Tor des Grundstücks klingelte. Nach seinem Blick auf den entsprechenden Monitor, öffnete er das Tor.

Anschließend ging er zu seiner Haustür, um die Firma in Empfang zu nehmen. Als er die Tür geöffnet hatte, erblickte er den Fahrer, der gerade seinen LKW mit Anhänger stoppte. Der Fahrer stieg aus und begrüßte ihn in Englisch.

Die beiden Männer wurden sich schnell einig und Andreas zeigte ihm zuerst den ersten Einbauort. Dabei sagte er, „Der andere Einbauort ist genau entgegengesetzt.“ Der Fahrer, der auch gleichzeitig der Chef der Firma war, sagte zu ihm, „Wenn es noch Baupläne gibt, hätte ich sie gerne gesehen.“ Andreas erwiderte ihm, „Die gibt es schon lange nicht mehr, wegen diverser Umbauten.“ Der Fremde sagte nur noch, „Für eventuelle Schäden, die durch Unkenntnis entstehen, sind wir aber nicht haftbar.“ Dr. Pilav nickte nur als Zustimmung, sagte aber noch ein paar Verhaltensregeln für den Kellerbereich. Die wurden vom Chef, ohne jegliche Nachfrage, sofort akzeptiert.

Wenig später hielt hinter dem Anhänger ein Kleinbus. In diesem befanden sich die Arbeiter, die nach und nach ausstiegen. Nach der kurzen Begrüßung in ihrer Landessprache mit Andreas, erfolgte die Einweisung durch ihren Chef. Er erzählte ihnen auch die Verhaltensregeln für den Kellerbereich und sagte wörtlich, „Wer nicht hört, fliegt. Egal ob zu Unrecht oder nicht. Ich will keine Klagen über euch hören.“

Wie die Ameisen luden sie die beiden Fahrzeuge aus. Auf dem Anhänger gab es eine komplett eingerichtete Werkstatt und als erstes wurde ein Kernbohrgerät abgeladen für die Deckendurchbrüche. Die Männer arbeiteten Hand in Hand und nachdem alle Teile vor Ort abgelegt wurden, gingen die Arbeiten los. Andreas hatte den Fahrstuhl zur Verfügung gestellt und den hinteren Zugang geöffnet. Die Arbeiter legten diverse Planen aus, nachdem Andreas zugestimmt hatte und räumten ein paar Kleinteile weg.

Im oberen Geschoss befanden sich nur der Chef und ein Arbeiter, der den Deckendurchbruch machte. Andreas fand es sicherer im Keller die Arbeiten zu beobachten. Seine Frau konnte er damit auch besser überwachen und schneller eingreifen. Sarah hatte sich ein paar Ohrstöpsel in die Ohren gestopft und machte den hinteren Teil ihres Gefängnisses sauber.

Für die beiden Arbeitspausen hatte Dr. Pilav eine Cateringfirma bestellt. Der Chef freute sich über diese nicht ausgehandelte Zugabe. Er sagte zu Andreas in der letzten Pause, „Am späten Abend, geschätzt gegen 20:30 Uhr ist der erste Einbau fertig. Dann ist für heute Schluss, weil wir noch eine Unterkunft suchen müssen.“ Andreas entgegnete ihm, „Im Park gibt es noch einen Bungalow. Der müsste, vom Platzangebot her, für euch reichen, wenn ihr nur etwas trinken und schlafen wollt. Den stelle ich euch kostenlos zur Verfügung.“ Auch dieses Mal wurde sein Angebot angenommen. Natürlich spekulierte Andreas auf eine schnellere Beendigung der Arbeiten.

Nachdem die Arbeiter mit ihrem Chef das Haus verließen und zum Bungalow gingen, nutzte Andreas die Zeit, um seine Frau zu besuchen. Dieses Mal blieb Sarah in ihrem Bett, da sie auf Grund der Ohrstöpsel nichts hörte. Sie durfte ja auch nicht neugierig sein und zum Trenngitter gehen. Sie würde das zwar nicht erreichen, weil Andreas die Bremse vor dem Gitter aktiviert hatte, was sie aber nicht wusste.

Er hatte seine Fernbedienung in den Händen und fuhr das Zwischengitter etwas zurück. Er hatte sogar Glück, dass sich der Vorhang nicht einklemmte. Sarah erschreckte sich fürchterlich, als er plötzlich vor ihr stand als sie auf dem Bett lag.

Andreas betätigte auf der Fernbedienung einen Knopf und das hatte zur Folge, dass die Kette vom Halsring gespannt wurde. Sie versuchte so schnell wie möglich auf die Beine zu kommen. Er ließ sie noch die Schuhe anziehen, nachdem er darauf gezeigt hatte. Wenigstens waren es nur welche zum hinein schlüpfen. Sie entfernte kurz danach noch die Ohrstöpsel und sagte zu ihm, „Entschuldigung mein Herr, ich habe euer Eintreten nicht bemerkt.“

Er nickte nur kurz und sagte zu ihr, „So mein Vögelchen es ist Zeit für einen Umzug. Da ich nicht genau weiß, ob du mir gehorchst, wird dir die Kette den Weg zeigen. Du hast keine Chance dem zu entgehen, weil der Motor dich unweigerlich an die Stelle zieht, welche ich für dich vorgesehen habe.“ Mit einem kleinen Joystick auf der Fernbedienung gab er die entsprechenden Steuerbefehle und der Motor zog an der Kette. Sarah musste den Weg nehmen, der von dem Schienensystem vorgegeben wurde. Der ganze Umzug dauerte nicht einmal 5 Minuten und seine Frau war im parallel liegenden zweiten Teil des Gefängnisses. Da die Kette noch gespannt war, blieb ihr nichts anderes übrig, als stehend abzuwarten. Andreas folgte ihr mit einen hämischen Grinsen und schloss das Zwischengitter. Wieder hatte er Glück, dass sich die Plane nicht verhedderte.

Nach einer kurzen Kontrolle, ob alles richtig war, löste er die Bremse und Sarah konnte ihr neues Quartier in Augenschein nehmen. Dabei sagte er noch kurz zu ihr, „Durch dein gehorsames Verhalten am heutigen Tag, werde ich mal über den mangelhaften Empfang hinweg sehen.“ Sie antwortete ihm mit zittriger Stimme, „Danke Herr.“ Als er sie so betrachtete, fiel ihm eine neue Gemeinheit ein. Er verschwand kurz zu den bewussten Schränken und holte dass, was Sarah überhaupt nicht mochte. Durch die neuen Eindrücke merkte sie nicht, dass Andreas hinter ihr stand und plötzlich ihre Nase kurz zu drückte. Als sie ihren Mund öffnete schob er ihr den D*ldoknebel in den Mund und verschloss ihn mit einem kleinen Schloss hinter ihrem Kopf, als alles richtig an Ort und Stelle war. Als er ging sagte er noch, „Viel Spaß noch bei der Nulldiät.“ Sarah kämpfte mit ihren Tränen und versuchte etwas Unmögliches, den Knebel los zu werden. Der saß so fest, dass alle ihre Bemühungen zum Scheitern verurteilt waren. Irgendwann gab sie verzweifelt auf...

Am nächsten Morgen erschienen die Arbeiter pünktlich um 07:00 Uhr. Der Chef bedankte sich für die Überlassung des Bungalows und sagte weiter, „Wenn alles normal läuft, ist der zweite Aufzug heute Abend eingebaut. Dann bleibt nur noch ein Probelauf und eine Einweisung in die Technik.“

Andreas stimmte dem zu und folgte den ersten Arbeitern in den Keller. Als er unten angekommen war ging er mit ihnen zum Einbauort. Der Einbau lief wie gestern ab. Nach seiner Zustimmung, Baufreiheit schaffen und entsprechende Planen auslegen. Als das erste Bohrloch zu sehen war, hatten sie bereits das erste Maß für den weiteren Aufbau. Auch an diesem Tag spendierte Dr. Pilav wieder die zwei Essen. Beim letzten Essen sagte der Chef zu ihm, „Spätestens in einer Stunde, so etwa gegen 19:45 Uhr, sind die Arbeiten abgeschlossen. Danach folgt der Probelauf und die Einweisung. Spätestens um 21:45 Uhr sind sie uns wieder los, wenn sie keine Komplettreinigung von uns mehr fordern.“ Nach einem kurzen überlegen entgegnete er ihm, „Die Reinigung kann eine andere Firma machen, wenn sie mir dieses nicht in Rechnung stellen.“ Ein Handschlag unter Männern besiegelte diese Vertragsänderung.

Genau um 19:45 Uhr räumten die Arbeiter den Teil des Kellers auf, indem sie gearbeitet hatten. Andreas überzeugte sich von der Konstruktion und vom Einpacken des ganzen Werkzeugs. Anschließend fuhr er mit dem Fahrstuhl nach oben. Unbemerkt von den mitgefahrenen Arbeitern drückte er eine versteckte Sperrtaste, die den Fahrstuhl oben außer Betrieb setzte. Der Chef empfing ihn und zeigte ihm die Steuerung für die beiden Speiseaufzüge. Er wies auf die maximale Belastbarkeit hin und startete nacheinander die beiden Aufzüge, für einen Probelauf. Es klappte alles hervorragend und nach den beiden Unterschriften auf dem Übergabeprotokoll, war die Arbeit abgeschlossen.

Die Arbeiter warteten vor der Tür auf ihren Chef, der von Dr.Pilav mit Bargeld ausgezahlt wurde, für welches er eine Quittung erhielt. Dann verabschiedeten sich die beiden Männer voneinander. Wenig später war er wieder allein in seinem Haus. Er kontrollierte in seinem Büro die entsprechende Aufzeichnung von der Ausfahrt und schloss das Tor, per Knopfdruck.

Wenig später entriegelte er den Fahrstuhl und fuhr mit der Fernbedienung in den Keller. Sarah erblickte ihren Mann und beeilte sich zu der Tür zu kommen, die Andreas gerade geöffnet hatte. Als er sich kurz umblickte, stellte er fest, dass Sarah bereits den ganzen Staub beseitigt hatte, der durch die Arbeiten entstanden war. Natürlich nur in diesem Teil des Gefängnisses. Trotzdem kürzte er wieder ihre Kette, so dass Sarah eine leicht gebückte Haltung einnehmen konnte und nach dem Slip herunter ziehen, nahm er sie von hinten. Dabei hielt er mit einer Hand ihre Kette fest, so dass sie nicht weg konnte. Er hörte erst auf, als er sein Zeug losgeworden war.

Nach dem Wiederanziehen seiner Hose, öffnet er das Schloss an ihrem Knebels. Er befreite sie vom Knebel und sagte zu ihr, „Es ist Zeit für den Umzug. Außerdem muss die Schweinerei in deiner Hälfte des Vogelkäfigs auch noch beseitigt werden. Gehst du freiwillig oder nur mit Gewalt?“ Sarah, die endlich wieder frei atmen und ihren Kiefer wieder bewegen konnte, sagte zu ihm, „Mein Herr, ich gehe freiwillig. Die aufgetragene Arbeit wird erledigt.“ Das waren die Worte, die er im Moment hören wollte.

Nach dem öffnen des Zwischengitters mit Hilfe der Fernbedienung ging Sarah freiwillig in ihre Hälfte zurück. Als sie diese erreicht hatte, fuhr das Zwischengitter wieder zu und die Kette verlängerte sich wieder, damit sie ihre aufgetragenen Arbeiten erledigen konnte. Wenig später verließ er sie und sagte noch, „Der Speiseaufzug ist jetzt deine Versorgung. Du hast die entsprechenden Waren zu entnehmen und einzulagern. Dafür hast du eine Stunde Zeit, sonst folgt eine Strafe. Mich siehst du nur noch, wenn ich sexuell Befriedigt werden will.“


:::Katrin (Seite 70 )
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AlfvM
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:11.07.18 20:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin,
vielen Dank für diesen Teil. Patric wird die andere Hälfe des Gefängnisses beziehen und vermutlich auch dem sauberen Arzt sexuell zu Diensten sein müssen, vllt. aber erst nach kompletter Heilung der Op´s und der Weigerung die Position von Sarah einzunehmen.
Spann uns bitte nicht solange auf die Folter.
VLG Alf
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Leia
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:16.07.18 21:32 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Katrin,

was Sarah da erlebt und mitmacht kann ich mir gar nicht vorstellen, es muss die Hölle sein auf Erden für die junge Frau, das sie immer noch standhaft ist zeigt mir wie stark sie ist, und kämpferisch, sie lebt für ihren Traum, ihre Liebe, das lässt sie das ertragen, auch die Hoffnung ist noch nicht ganz erloschen.

Momentan scheint alles perfekt und sicher zu sein, seine Welt und er,(Dr.Pilav) unantastbar zu sein, aber es gibt ein altes Sprichwort das hier hoffentlich zum Tragen kommen wird *Hochmut kommt vor dem Fall*

Danke für ein wunderbares Kapitel und große Spannung.

LG
Leia
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Katrin-Doris Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:17.07.18 23:00 IP: gespeichert Moderator melden


Es fehlen zwar nochein paar Minuten bis Mittwoch, aber es geht weiter. Danke sage ich an AlfvM (Diese Geschichte gehört nicht dazu) und Leia.
Viel Spaß beim lesen.

Teil 34 Der Rest der Woche

Als Andreas am nächsten Morgen erwachte, hatte er eine Idee. Er wollte nicht allein frühstücken, das war eine lästige Arbeit für ihn. Außerdem konnte er nachschauen, ob Sarah noch sauber gemacht hatte und die neue Technik ausprobieren. Aus diesem Grund füllte er den Speiseaufzug und ließ ihn nach unten fahren. Anschließend ging er in sein Büro und sagte über Lautsprecher zu Sarah, „Hallo mein Vögelchen, da kommt mein Frühstück, welches ich in 15 Minuten bei dir einnehmen werde. Also beeile dich, damit du den Termin halten kannst.“ Sarah hatte noch ein fast durchsichtiges Nachthemd an und überlegte kurz, ob sie ihre weiblichen Reize einsetzen konnte. Ihr blieb gar nichts anderes übrig, als zum Aufzug zu laufen, um die Speisen zu holen.


Sie schaffte es tatsächlich den Tisch einzudecken und ein perfektes Frühstück auf den Tisch zu bringen. Da sie noch zwei Minuten Zeit hatte, entschied sie sich, für ein dezentes Make-up zu machen. Vielleicht war der Liebesfunke in Andreas doch noch nicht erloschen. Jedenfalls hoffte sie das. Als sie das Geräusch des Fahrstuhls hörte, ging sie an die Stelle, wo sie den Eingang vermutete. In der Demutshaltung erwartete sie ihren Mann, der kurz danach erschien.

Andreas öffnete mit der Fernbedienung die Zugangstür und legte sie vor dem Gitter ab. Selbst, wenn Sarah sie hätte holen wollen, hatte sie keine Chance diese zu erreichen, weil die Kette an ihrem Halsring es nicht zuließ, diese Stelle zu erreichen.

Andreas betrachtete nur kurz seine Frau und sagte etwas verächtlich zu ihr, „Für eine Tote siehst du wirklich gut aus.“ Sarah bedankte sich für seine Worte mit dem Blick zur Erde gerichtet. Sie traute sich nicht, eine Bewegung zu machen, um keine Strafe zu bekommen. Andreas sagte zu ihr, „Wenn du nicht in wenigen Sekunden drei Schritte hinter mir bist und mir folgst, lass ich mir eine Strafe einfallen.“ Und „Bis einschließlich Sonntag, wird es deine Aufgabe sein, mein Frühstück zu machen.“ Sie erwiderte ihm, „Ich werde, einschließlich Sonntag meinem Herrn das Frühstück zubereiten.“

Andreas setzte sich an den Tisch und seine Frau hatte sich neben den Tisch hingekniet. Natürlich senkte sie den Blick und hoffte, dass ihr Mann sie ab und zu betrachtete. Dr. Pilav konnte dieser Verführung nicht so richtig widerstehen und sein Blick ruhte wirklich öfter auf Sahras Körper. Sie war eine begehrenswerte Frau. Natürlich schön und Rank und Schlank gewachsen. Dazu einen Busen, dessen Nippel gegen den durchsichtigen Stoff drückten. Dieses Bild von seiner Frau ließ sein bestes Stück ungewollt anschwellen. Aus diesem Grund überlegte er kurz, ob er mit seiner Frau ins Bett geht. Er hatte dabei jedoch nicht vor, ihr eine Erleichterung zu geben, egal wie gut sie ihn verwöhnte.

Er hatte gut und ausreichend gefrühstückt, als er sich erhob. Er kontrollierte die Sauberkeit in diesem Bereich mit einigen Stichproben. Es war mehr oder weniger eine Ablenkung, damit seine Frau nicht mitbekommt, dass ihre Reize immer noch enorm auf ihn wirkten. Als er damit fertig war, kehrte er zu Sarah zurück und sagte zu ihr, „Da du meine Aufträge erfüllt hast, werden wir beide jetzt in das Bett gehen. Du kennst meine Wünsche bezüglich der Kleiderordnung. Also mach dich fertig.“

Sarah erhob sich und beeilte sich zu ihrem Schrank zu kommen. Als sie angekommen war entblößte sie ihren Körper, und zog die Strapsstrümpfe an und den verruchten Strapshalter in schwarz. Den Slip ließ sie gleich weg, um Andreas nicht zu verärgern. Vor einem Spiegel zog sie mit Lippenstift ihre Lippen nach und benutzte auch noch etwas Parfüm. Mit dem anziehen ihrer Hi-Heels hatte sie kleine Probleme, weil die Kette immer störte. Wenig später war sie auf dem Weg zum Bett. Sie räkelte sich verführerisch auf diesem, als Andreas endlich erschien.

Er zog sich selbst aus und betrachtete dabei seine Frau. Sarah wusste nicht genau, ob sie nun helfen sollte, oder nicht, da sie eine Strafe fürchtete. Noch hatte sie die Hoffnung, dass der Sex mit Andreas für sie einen Vorteil brachte. Andreas streichelte wirklich zärtlich ihren Körper und Sarah spürte ihre innere Erregung. Als sie ihren Schoß langsam öffnete nutze Andreas diese Stellung um in sie einzudringen. Er berührte sie zärtlich an der Innenseite ihrer Schenkel und fing an, die Tiefen von ihrer L*ebeshöhle zu erkunden. Seine Stoßbewegungen, die er absichtlich gegen ihre Kl*toris machte, brachten seine Frau zum Höhepunkt und er folgte ihr gleich anschließend. Sarah zitterte noch, als er sein bestes Stück aus ihr heraus zog.

Nach einigen Minuten der Erholung von beiden, wollte Sarah ihren Mann reiten. Ihr Mann entgegnete ihr schroff, „Du wirst immer unter mir stehen oder liegen. Wage es nicht noch einmal dieses ungeschriebene Gesetz zu umgehen.“ Mit Tränen in ihren Augen, die das Make-up verwischten, entgegnete sie ihm, „Mein Herr, ich werde das Gesetz ab sofort beachten.“ In ihrer Stimme klang die Enttäuschung mit, hinsichtlich ihres Gefängnisses, dass ihre Reize keine Änderung brachten. Dabei war ihr inzwischen klar geworden, dass sie den Keller niemals verlassen konnte, da durch ihre Beerdigung, ihr Leben in Freiheit ausgelöscht wurde.

An diesem Morgen benutzte er seine Frau noch einmal. Sie musste sich am Bettoberteil festhalten und er streichelte sie wieder. Nachdem sein bestes Stück wieder steif war, nahm er sie von hinten. Andreas fing an zu stöhnen, bevor er seinen Saft loswurde. Leise hechelte er in das Ohr seiner Frau, „Du hast immer noch deine Reize. Sie werden dir aber nichts nützen. Das Einzige, was ich dir verspreche, ist...“ Er machte absichtlich eine Pause, um Sarah etwas aufzumuntern und sagte weiter, „Solltest du ein Kind von mir bekommen, dass nicht zufällig von meinem Nebenbuhler ist, werde ich über Vergünstigungen für dich nachdenken.“ Und „Ein DNA Abgleich wird mir den wahren Vater anzeigen, falls du mich beschwindelst. Ich habe noch eine DNA Probe von Patrik.“ Nach diesen Worten, erreichte er den Höhepunkt.

Sarah zermarterte sich inzwischen das Gehirn, wie lange sie schon hier unten war und stellte fest, dass ihre Regel bisher noch nicht gekommen war. Für sie war das nicht ganz so ungewöhnlich, weil diese Faustregel meistens sowieso nicht stimmte. Noch war es möglich, wenn auch nur zu einer geringen Möglichkeit, dass sie von Patrik schwanger geworden ist. Sie hatte bei den Kellerspielen, darauf vertraut, dass sie keinen E*sprung zu dieser Zeit hatte.

Wenig später verließ Andreas seine Frau und sagte zu ihr, als er ging, „Das war nicht schlecht. Denk an mein Frühstück in den nächsten Tagen. Vielleicht lass ich dich danach in Ruhe, als kleine Auszeichnung. Es liegt an dir, mein Vögelchen.“ Er schloss die Tür und fuhr mit der Fernbedienung in den Händen nach oben. In seinem Büro beobachtete er noch kurz seine Frau über die verschiedenen Monitore. Als Sarah duschte, ihre Silhouette auf der Duschkabine zu sehen war, überkam ihm ein Gefühl der Selbstbefriedigung. Er machte es sich tatsächlich noch einmal selbst und total erschöpft ließ er seinen Samen noch in Küchenpapier laufen. „Dieses Weib bringt mich immer noch um den Verstand“ ,dachte er noch, bevor auch er zum Duschen ging.
So, oder so ähnlich liefen auch die anderen Tage ab. Mit einer Ausnahme, der Sonntag.

An diesem Tag verließ er Sarah gleich nach dem Frühstück. Er fuhr in seine Privatklinik und traf sich kurz mit seinem Kumpel Ullrich. Der erwartete ihn bereits vor seinem Büro. Sie begrüßten sich beide mit Handschlag und gingen in sein Büro. Nach dem sich die beiden Männer hingesetzt hatten, fragte sein Kumpel ihn, „Hast du eigentlich mal darüber nachgedacht, wem du als Erbe deines Imperiums einsetzt, wenn dir etwas passiert?“ Und „Wieso lässt du eigentlich keinen in das Zimmer 113?“ Andreas kratzte sich verlegen an seinem Kopf und sagte zu ihm, „Im Moment bist du mein einziger Vertrauter. Du würdest alles bekommen, wenn mir tatsächlich etwas passiert. Der Notar würde dir alles geben, was du benötigst, um das Erbe anzutreten.“ Und „Diese Patientin im besagten Zimmer wird bei mir leben. Ich will unnötige Gerüchte vermeiden, über bestimmte Folgen, wie Hochzeit oder ähnliches. Diese wird es nicht geben. Sie bekommt ein lebenslanges Wohnrecht, ohne Öffentlichkeit.“

Ullrich betrachtete seinen Kumpel etwas nachdenklich und sagte anschließend, „Das ist deine Sache, wie du das handhabst. Danke für deine Offenheit.“ Wenig später betraten sie mein Zimmer. Sie entfernten die Verbände und betrachteten in Ruhe die OP Ergebnisse. Ullrich sagte zu Andreas, „Beim ersten Sex bitte nicht übertreiben. Alles perfekt verheilt. Dann kannst du die Dame morgen in ihr neues Leben zurückholen.“ Andreas erwiderte ihm noch zum Abschluss des Gespräches, „Es wird bestimmt ein neues Leben für sie.“ Mit dieser zweideutigen Antwort konnte Ullrich nichts anfangen. Wenig später verließen sie gemeinsam die Klinik.


:::Katrin (Seite 73)
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:18.07.18 21:23 IP: gespeichert Moderator melden


Danke auch für diese Folge, ich frage mich was passiert, wenn sich die beiden Sahras zum ersten Mal begegnen.

Ihr_joe
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Rainman
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Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:18.07.18 22:04 IP: gespeichert Moderator melden


Vor allem ab Sarah 1 wirklich schwanger ist.

MfG Rainman

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Rainman am 18.07.18 um 22:05 geändert
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AlfvM
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:19.07.18 12:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin
danke für diese Folge, ich bin gespannt, ist Sarah schwanger und von wem. Was passiert mit Patrik, wann kommt er in den Keller ?
VLG Alf
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tatiana.m
Sklavin

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Herrin Doreen gebietet über das Lügenmiststück

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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:19.07.18 13:15 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Katrin-Doris,
werte Gemeinde,

eine sehr schöne und angenehm zu lesende Geschichte. Jedes Kapitel kann ich leider nicht kommentieren.

Diesmal ergeben sich für mich Fragen.

Wie wird sich Patrik fühlen. Es ist nachvollziehbar wenn sich jemand freiwillig für ein anders Geschlecht entscheidet. Aber in einem anderen Körper aufwachen? Gruselig.

Schwangerschaft?

Der "liebe" Doktor hat hier einen Fehler begangen. Das hätte er vorher testen sollen. Einen Abort im Keller durchzuführen ist sicher nicht gesundheitsfördernd für die Insassin. (welche sich erstaunlich schnell in ihre Rolle gefügt hat)

Spannend bleibt es auf jeden Fall.

Vielen Dank Katrin-Doris

Noch eine kleine Anmerkung zu den Männern in Frauensachen.

Es gibt so viele, denen das sogar gut steht! Aber bitte lasst Euch Schmink- und Bewegungstipps geben. (wäre mal eine Idee für die VHS)

Unrasierte Beine im Kleid sehen Sch..e aus!

Danke

devote grüsse

lügenmiststück
Ich bin ein verlogenes Miststück und frech und faul.


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Leia
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:22.07.18 13:43 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Katrin,

ja die Zeit mit Patrik im Keller war wunderschön, wir alle durften das lesen, und mich hat es berührt von Herzen.

Das dabei was passiert sein könnte, Sarah womöglich Schwanger sein wäre großartig nur ist ihre momentane Lage ziemlich aussichtslos, aber wiederum auch nicht.

Jede Frau weiß und denkt da gleich das ein Kind das Raubtier in einem da weckt, sie wird alles tun um es zu schützen und da heraus zu kommen sollte sie schwanger sein was sie sicher ziemlich schnell merken wird.

Hoffe wir werden da noch einiges erfahren und es bleibt spannend in dieser großartigen Geschichte, herzlichen Dank dafür.

LG
Leia
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