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Maragon
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  RE: Omega Datum:22.05.18 08:33 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 12 Der Belgier
Michael hatte noch eine Rechnung offen. Da er von Peter erfahren hatte, dass der Belgier noch lebte, von Peter allerdings gefangen gehalten wurde, zog alles in Michael zu dem ehemaligen Chef. Michael hatte ein paar Kunden und Zulieferer Termine in den USA gemacht. Karin wollte zu Hause bleiben, da es so zu stressig mit Rosalia werden würde. Was Karin nicht wusste, war dass Michael mit Peter den Besuch des Belgiers abgesprochen hatte und Karin sollte davon nichts erfahren.

Michael hatte nun schon fast alle bis auf einen Termin hinter sich gebracht. Teilweise gefiel ihm was er sah, manches mal stellte er aber sogar eine weitere Zusammenarbeit in Frage, wenn diese nicht mehr Verantwortung für ihre Mitarbeiter übernehmen würden. Die noch weinigeren Rechte, die dafür um so mehr mit den Füßen getreten wurden, widerten Michael extrem an. Einem Zulieferer hatte er sogar gekündigt. Dieser war schon länger unter Beobachtung und was er sah verschlug ihm den Atem. Vor Arbeitsbeginn, fuhr ein ausgemusterter Schulbus zu den Notunterkünften und holte arbeitswillige ab. Diese stellten einen Großteil der Mitarbeiter, obwohl sie jeden Tag Arbeiter brauchten. Diese Praxis untersagte er und gab der Firma drei Wochen Karenz Zeit, dieses zu ändern. Bereits Abends hatten die ersten Arbeitsverträge. Michael blieb hart und machte mit seiner Reise weiter.

Er war nun nach Kanada geflogen und stand nun auf dem privaten Teil des Flughafens, auf dem kleine Maschinen landeten. Eine Chesna landete. Der Pilot tankte auf und kam in den Warteraum. "Peter?" fragte er auf englisch und Michael antwortete "Yes Omega". Das war so abgemacht worden und der Pilot ging voraus, nachdem er Michael gebeten hatte mit zu kommen.

Der Pilot machte sein pre flight Check und hob nach der Starterlaubnis ab. Es ging tief über die Felder Kanadas hinweg. Der Pilot erklärte, dass sie unter Radar fliegen würden und das so gewollt wäre. Michael genoss den Flug. Der Pilot schien echt Spaß an dem zu haben. Gefühlte Zentimeter verblieben zwischen Flugzeug und Hindernissen. "Bis ich zu alt wurde, war ich Kampfpilot. Tiefflug war meine Spezialität. Ich hätte nie geahnt jemals privat fliegen zu können und dort meine Passion ausleben zu dürfen. Keine Angst es sieht alles näher aus als es ist. Da ist mindestens ein Meter Platz." Der Pilot blickte Michael während er sprach an und umflog dabei einen Strommasten unterhalb der Spannungskabel.

Nach einem Auftanken auf einer Farm ging es weiter. Endlich setzte der Pilot zur Landung an. Naja es dauerte wegen der Höhe nicht lange. Ein kleiner Druck am Steuerhebel brachte die Maschine weich auf den Boden. Michael stieg aus und der Pilot hob sofort wieder ab. Mitten im Nirgendwo weite Felder und nicht ein Baum. Michael sah eine Staubwolke die näher kam und bald wurde ein Auto sichtbar. Michael wurde abgeholt und es ging zu einer Farm. Der Farmer winkte und sie fuhren in die Scheune. Der Wagen hielt und ein Aufzug brachte ihn unter die Scheune, wo sich ein langes Tunnelsystem für Michael öffnete.

Peter begrüßte Michael fröhlich. "So Michael du wirst heute deinen Peiniger treffen. Der Belgier wird dir gefesselt gegenüber stehen. Du wirst mit Kameras überwacht. Es gibt keine Regeln außer der, dass wir eingreifen, wenn du zu weit gehst. Du kannst so lange bleiben wie du willst." Michael nickte nur stumm. Michael ging in sein Zimmer und duschte ersteimal. Einen Kaffee später ging er zu dem Zellentrackt. Der Belgier war schon in die Zelle gebracht worden, in der Michael ihn treffen sollte. Michael hingegen besuchte erst einmal dessen Zelle. Es war eine sehr geräumige Wohnung, in der es an nichts mangelte. Sogar Internet, hatte er. Dieses wurde zwar kontrolliert aber es war vorhanden. Seinem ehemaligen Peiniger mangelte es an nichts.

Michael atmete tief durch. nur noch eine Tür trennte ihn vom Belgier. Dann ging diese auf. Der Belgier war komplett fixiert. Arme und Beine waren am stabilen Stuhl gefesselt. Aufstehen konnte er zwar doch weit wäre er nicht gekommen. Das erste was Michael machte, als er sah das ihn der Belgier erkannt hatte, war mit der Faust dem Belgier ins Gesicht zu schlagen. Dem riss die Lippe sofort auf und Blut floss aus dessen Nase und Lippe. Michael setzte sich auf den Stuhl gegenüber und rief in den Raum, dass der Belgier bitte befreit werden solle. Dieses passierte sofort. Nun saß der Belgier Michael frei gegenüber. Michael grinste seinen Delinquenten an.

"Michael ich habe es wohl verdient." waren die ersten Worte. "Nein was du verdient hast wurde mir verboten. Ich würde dich nach und nach kleiner schneiden, vergewaltigen lassen und nur noch mit Rumpf und Kopf dahin siechen lassen. Nahrung nur aus Pulver, sodass du lediglich überlebst. Jeden Tag würde ich deinen Arsch dicken Männern zur Verfügung stellen, und bewegen könntest du dich nur an einer Kette, die dir um den Hals liegt." Michael blieb sehr gleichgültig in seiner Stimme.

Der Belgier schmunzelte. "Nun ich weiß nicht, ob ich mich darüber freuen soll, dass du weißt das ich noch lebe. Ich kann es nachvollziehen dass du so denkst. Ich weiß dass ich hier ein relativ gutes Leben habe. Aber mit meinen Besitztümern, die ich dir überschrieben habe, sollte es dir auch gut gehen." Der Belgier spuckte etwas Blut auf den Boden. "Gut gehen? Julia ist tot! Wie kann es mir dabei gut gehen? Ich sehe jeden Tag ihre Leiche in der Grube. Jeder Alptraum, den ich habe handelt von dir. Hannes ich bin nicht der einzige, der dich quälen will oder tot sehen will. Jeder Atemzug von dir verhöhnt das Leben meiner Schwester. Dich hier gesund und munter zu sehen kotzt mich an. Ich habe Einfluss und den werde ich geltend machen. Glaube mir, deine tollen Haft Tage sind vorbei. Ich weiß das Peter nicht foltert. Ich weiß dass wir alles tun werden, dich am Leben zu lassen. Ich weiß dass du alles bekommst was du brauchst. In meinen Augen ist das viel zu viel. Wenn du durchdrehst wäre das OK für mich. Fehlt nur noch dass sie dir Kinder vorwerfen, die du dann killen kannst. Wie alt waren sie? 12 oder 13 Jahre? Du Perversling hast mich damit vergewaltig, zusehen zu müssen. Weißt du eigentlich was du da getan hast? Findest du das immer noch richtig? Ich war bei 12 Morden von dir dabei. Deine Hand hat die Menschen getötet. Das ist immer noch richtig?" Michael wurde wütend.

"Schau mal Michael, ich bin krank. Ich weiß dass es falsch war was ich gemacht habe. Die jungen Dinger sind einfach zu hübsch. Nein ich zeige keine Reue über deren Tode. Das macht sie weder lebendig noch hilft es jemanden." Der Belgier bekam Oberwasser und ein leichtes Grinsen trat in sein Gesicht.

Michael sprang auf, trat den Tisch zur Seite und trat dem Belgier ins Gesicht, der mit dem Stuhl nach hinten umfiel. Dann trat Michael genau in Hannes Kronjuwelen. Der Belgier schrie auf und hielt sich den Schritt. Das half auch nichts. Ein schneller Nachtritt dämpfte zwar den Tritt und brach dessen Finger, doch seine schmerzempfindlichste Stelle bekam die Wucht ab. Ein erneuter Faustschlag ins Gesicht und an den Haaren den Hinterkopf auf den Boden schlagend wurde der Belgier kurz bewusstlos.

"Ich werde nun gehen. Das ist das letzte Mal, dass wir uns sehen. Ich wünsche dir ein kurzes Leben. Ich glaube zwar nicht an Himmel und Hölle, hoffe aber, dass es sowas wie ein Gericht gibt, was dich verurteilt. Du schiebst eine Krankheit vor. Ok wenn du krank bist und du weißt dass es nicht so ist, hast du dann ja nichts zu befürchten. Ich bin Peter."

Hannes winselte vor Schmerzen am Boden liegend. Sanitäter waren herein gekommen, doch sie warteten erst einmal ab. Michael hatte sie gebeten noch kurz zu warten.

"Hannes du bekommst hoffentlich sobald wie möglich Besuch. Alles deine Freunde. Mal sehen wie ihr euch nach all den Jahren versteht." zu den Sanitätern gewendet sprach Michael weiter. "Notfallbehandlung ja. Damit er überlebt. Alles andere verbiete ich."

Michael ließ sich seine Hand verarzten und ging zu Peter. "Ab sofort kommt der Penner in eine Einzelzelle. Licht ist permanent an. Kein Tag keine Nacht! Außer einer Liege und Kindergeschichten bekommt der nichts mehr. Astronautennahrung, um ihm am untersten Limit am Leben zu lassen. Kein Zugang zur Welt mehr. Medizinische Grundversorgung. Nackt und Keuschheitskäfig. So wird der ab sofort gehalten. Weitere Kosten werde ich nicht akzeptieren. Ich verlange eine Cam, mit der ich 24/7 den Kerl beobachten kann."

Peter nickte. "Michael ich kann deine Wut verstehen, aber wir stehen unter Beobachtung. All unsere Gefangenen werden international geprüft. Die könnten jeder Zeit auftauchen und kontrollieren. Wenn die das sehen was du forderst, dann bekommen wir Probleme!" Peter versuchte Michael zu beruhigen. "Setzt einfach meine Forderungen um. Ich kann jedem, der dagegen protestiert, gerne meine Geschichten mit diesem Penner erzählen. Jeden einzelnen Mord, bei dem ich gefesselt zusehen musste, wie er sich an den Opfern vergeht und sie dann killt. Ich habe alle in meinem Kopf ich sehe ihn jedes mal grinsen, wenn er die Toten dann auch noch geschändet hatte. Setzt meine Forderungen um und alles wird gut." Michael war extrem nüchtern beim erzählen geblieben. Peter nickte und verließ den Raum.

Als Hannes nach ein paar stunden in seiner neuen Zelle lag, besuchte ihn Michael. Zufrieden blickte Michael auf die Monitore, die den verarzteten in seiner neuen Zelle zeigten. Nach einem gemeinsamen Abendessen mit Peter, verließ Michael die Basis. Es war tiefe Nacht, als er in Saskatoon auf dem Flughafen ankam. Ein Hotel gab ihm für die Nacht eine Unterkunft, doch schlafen konnte Michael nur schlecht. Das Wiedersehen wühlte ihn einfach zu sehr auf.

Am nächsten Tag hatte er einen Wagen gemietet. Michael fuhr zu der Kleinen Stadt, in der viel Land zum kaufen angeboten worden war. Es war das alte Lied. Die Kinder der Farmer gingen in die Stadt um sich dort ein Leben aufzubauen und die Farmer starben aus. Das Land wurde dann zum kaufen angeboten. Doch da die Farmer immer weniger wurden, konnten sie diese Flächen nicht mehr bestellen. Vier Farmen wurden inklusive Land angeboten. Dieses kaufte Michael einfach. Beim Bürgermeister hinterlegte Michael seine Freigabe, dass dieses Land nach belieben von den verbliebenen Farmern bestellt werden könne. Er selber wolle zwar keine Farm betreiben, das Land solle aber durchaus genutzt werden dürfen.

Es gab einen kleinen Wald auf diesem Gebiet, was er kaufte. Dieser Wald hatte einen See der richtig idyllisch dalag. Den Wald ließ er mit einem Zaun umspannen mit dem Hinweis, das dieses Land nicht zur Verfügung für alle stehen würde. Die Unterschriften und die Urkunden wurden schnell erledigt. So fuhr Michael auf eine Farm, die noch bewohnbar war. Hier übernachtete er und sah die Hinterlassenschaften, die noch vorhanden waren. In der Scheune waren noch alle Maschinen vorhanden. Große Traktoren, dazu gehörende Module. Eben alles was zum Bestellen der Farm benötigt wurde.

Am Nächsten Tag beauftragte er Firmen, um die Farmen abzureißen und für die Traktoren eine neue Halle in der Nähe des Waldes zu bauen. Außerdem ließ er an den See Strom legen und eine kleine Hütte bauen. Dann fuhr Michael zum Flughafen und flog nach New York, wo er den letzten Kunden besuchen wollte.

In seinem Hotel angekommen, telefonierte er mit Karin. Er erzählte ihr alles und sie blieb ruhig. "Michael dann ziehe ein Schlussstrich jetzt. Lass seinen letzten Eindruck wirken. Ich heiße es zwar nicht gut, dass du dich hast gehen lassen aber ich stehe voll hinter dir." War Karins Antwort auf seinen langen Monolog.

"Wie geht es dir?" wollte Karin wissen. Michael schmunzelte. "Naja ich weiß es klingt komisch aber ich würde mich jetzt gerne an dir vergehen. Ich habe extrem Lust auf dich." war Michaels Antwort. "Schatz suche dir eine nette Amerikanerin und tobe dich aus. Ich bin hier bestimmt nicht keusch und Ben kann ein Lied von mir singen. Bringe mir nur dein Herz zurück und bei dem Rest bin ich mir sicher, dass du weißt wie es geht. Wenn ich aber Klagen von der oder den Damen höre, dann werde ich höchst persönlich dafür sorgen dass du sie glücklich machst." Karin musste lachen.

"Nein mein Schatz. In unserer Gruppe ist das was anderes. Außerdem hasse ich kurze Geschichten." Michael wollte beschwichtigen und außerdem gefiel ihm der Gedanke nicht, dass irgendeine wildfremde Frau ihn verwöhnen sollte. "Michael ich befehle es dir. Gehe raus, suche dir eine süße Frau, verführe sie und ich will morgen einen Beweis, dass du es gemacht hast. Das ist mein Ernst!" Michael musste lachen. "Jetzt muss ich also schon mit anderen Frauen schlafen?" Fragte er lachend. Ein kurzes "Ja!" kam von Karin, die nach den Worten, Ich liebe dich mein Schatz einfach auflegte. Kurz darauf kam ein Foto von Karin, wie sie gerade von Bastian benutzt wurde. "Ich liebe nur Dich" waren ihre Worte nach dem Bild. Michael schmunzelte und schlenderte durch die Stadt. Er hatte noch einen Kundentermin am Abend. Es war der Geschäftsführer eines Unternehmens, das in Deutschland seinen Hauptsitz hatte. Es war in einem Lokal. Hier wartete er, da er viel zu früh war. Der Termin verlief sehr gut und so kamen sie schnell zum Abschluss. Nach einem Hinweis auf einen Club ging Michael genau dorthin. Es sollte eine Mischung aus Diskothek und Bar sein.

Die Empfehlung war genau richtig. Michael wurde in eine Sitzgruppe geführt und dort konnte er alles überblicken. Eine Kellnerin kam an seinen Tisch. Als sie bemerkte, dass er deutsch war, sprach sie ihn auf deutsch an. Sie war die Tochter eines Auswanderers, der es in den Staaten zu nichts gebracht hatte und sie bestritt nun ihr Leben als Kellnerin. Michael blieb sehr lange und so zeigte sie ihm das Nachtleben. Michael merkte, dass sie Halt brauchte. "Also ich habe ein Hotelzimmer hier. Ich kann dir anbieten mit zu kommen. Wenn du nach Deutschland zurück willst, bezahle ich dir den Flug. Für den Anfang kannst du bei uns wohnen und wir helfen dir bei einem Neuanfang. " Michael war ehrlich und verstand ihre Reaktion nicht. "Weißt du wie viele mir sowas schon gesagt haben? Die wollten mich einfach nur ins Bett bekommen!" War ihre Antwort. Michael lächelte verwegen. "Ok komm einfach mal mit. Wenn es dir reicht, kannst du gehen. Ich halte dich nicht fest." Sagte er und winkte nach einem Taxi. Rabea stieg mit ein und gemeinsam fuhren sie ins Hotel.

Am Empfang buchte Michael ein weiteres Zimmer für Rabea und gab ihr den Zimmer Schlüssel. "So du kannst mir glauben oder nicht. Ich bin im Zimmer 2014. Wenn du noch Lust auf reden hast, dann kannst du gerne vorbei kommen. Wenn nicht gehe einfach auf dein Zimmer und ich bestelle ein Flugticket, was dir dahin gebracht wird. Du kannst es benutzen oder auch nicht. Das ist alles dein Ding. Ja du bist echt sehr hübsch und ich könnte mir die erotischsten Dinge mit dir vorstellen. Erstens bin ich verheiratet und zweitens gehe ich nie fremd. Wenn du Klamotten brauchst gehen wir auch gerne noch einkaufen." Michael gab Rabea den Schlüssel und ging zu den Fahrstühlen.

Rabea ging hinterher. Sie folgte Michael, der auf sein Zimmer ging. Da bestellte er ein Flugticket erster Klasse nach Frankfurt in der gleichen Maschine wie er sie nehmen würde. Sprachlos stand Rabea unschlüssig da. Als der Page das Ticket brachte, war sie vollkommen verwirrt. Schnell verstaute Rabea das Ticket in ihrer Handtasche. Michael schmunzelte. "Nun wenn ich es mir recht überlege, gefallen mir deine Klamotten gar nicht. Lass uns shoppen gehen." Michael zog Rabea mit und fuhr mit dem Taxi in eine große Mall. Dort kaufte Michael hemmungslos ein. Alles was er kaufte, ließ er auf sein oder ihr Zimmer bringen, je nach dem für wen er es kaufte. Rabea verschlug es den Atem. Wieder im Hotel angekommen, standen sie im Fahrstuhl. Michael hatte Rabeas Stockwerk gewählt und schob sie mit einem Kuss auf die Wange auf den Flur. Die vollkommen verwirrte Rabea verschwand hinter den sich schließenden Aufzugtüren und Michael grinste zufrieden. In seinem Zimmer angekommen, sah er was er alles für sich und Karin gekauft hatte und packte es in die zusätzlich gekauften Koffer, als es an der Tür klopfte.

"Hey ich weiß nicht was ich hier überhaupt mache. Ich kann das doch nicht alles annehmen. das ist viel zu viel und bevor ich es vergesse, danke ich dir für den Abend." Rabea gab Michael einen Kuss auf die Wange und drückte ihm den Schlüssel für ihr Zimmer in die Hand. Michael hielt sie auf und zog sie in sein Zimmer."Hey also glaube mir, das was ich ausgegeben habe, ist für mich nur Kleingeld. Ja ich hätte Lust mit dir zu spielen wie es in meiner Gruppe üblich ist. Aber ich kann es weder verlangen noch erwarten von dir das du das auch willst. Sehe es als Chance für einen Neuanfang an. Bitte komm mit und verbringe ein paar Tage mit meiner Frau, meiner Tochter und mir. Lerne uns kennen und entscheide dann. Ich verspreche dir, dass wenn du wieder hier her willst, kaufe ich dir erneut ein Ticket hier her. Sehe es als Urlaub im alten Deutschland an. Ich biete dir eine Villa, Klamotten, einen Neuanfang und ein sicheres Leben. Meine Frau und unsere Freunde. Was dich hier erwartet weißt du." Michael drückte Rabea den Schlüssel wieder in die Hand, den Rabea wieder an sich nahm.

"Naja also arm bist du nicht. aber warum machst Du das?" Michael schmunzelte, zeigte mit einer Geste an, dass Rabea warten sollte und rief Karin an und stellte auf Lautsprecher. "Hey Schatz ich warte immer noch auf ein Foto von dir und einer hübschen Amerikanerin, wie ihr es miteinander treibt. Sag mir nicht, dass du nicht weißt wie du an Frauen ran kommst." Polterte Karin los. "Hallo meine Frau Karin. Ich habe dich auf Lautsprecher geschaltet, ich habe eine junge Dame hier, Rabea, die uns versteht. Sie kann mithören und erzähle ihr bitte, warum ich ihr einen Flug nach Deutschland, ein Hotelzimmer und ein paar Klamotten zum Anziehen besorgt habe." Michael war gespannt auf Karins Antwort. "Naja vielleicht weil dir die Dame so gefällt, dass du sie mit zu uns in die Gruppe bringen willst. Rabea herzlich Willkommen, lass dich von meinem Mann verführen und erzähle mir wie es war. Wenn er es dir nicht richtig besorgt hat, dann wird er es so lange wiederholen, bis du mir sagst, dass du befriedigt bist. Entschuldige mich bitte ich habe grade zwei Männer in mir und möchte kommen also viel Spaß, genieße dein neues Leben. Achso und mein Mann kann mehr als einmal. Hau rein." Karin legte auf.

Die verwirrten Augen von Rabea waren Gold wert. Michael klärte Rabea über die Gemeinschaft auf und sagte dass sie zu nichts verpflichtet wäre. Rabea war erschlagen. Also verstehe das nicht falsch. Du gefällst mir schon. Aber erstens bin ich noch Jungfrau, zweitens stehe ich nicht auf Männer mit Frauen und Kindern." Rabea gab Michael einen sanften, kurzen Kuss auf den Mund und ging aus dem Zimmer, bevor sie die Tür schloss, sagte sie. "Lass die Tür offen, ich komme gleich wieder. Ich will mir nur was anderes holen zum anziehen." Tatsächlich stand sie kurz darauf wieder im Zimmer. Rabea ging ins Bad und wollte duschen. Michael blieb anständig und blieb auf dem Bett sitzen. "Also wenn du mir versprichst mich nicht anzufassen dann komm her. Erzähle mir bitte mehr über dich und dein Leben." Sagte sie und Michael hörte wie sie sich auszog. Nachdem er den Duschvorhang gehört hatte, ging er ins Bad und erzählte über sich. Als Rabea fertig war, gab er ihr noch schnell ein Handtuch und ging wieder zum Bett. Rabea kam im Bademantel zu ihm. Sie hatte die neue Unterwäsche angezogen und legte sich mit ihm aufs Bett. Sie unterhielten sich noch eine Weile und schliefen ein.

Am nächsten Morgen packten beide und ließen das Gepäck zum Flughafen bringen. Michael ließ es sich gut gehen und ließ Rabea daran teil haben. Sie war überwältigt von Michaels Offenheit und Großzügigkeit und fragte sich ob sie in einem Traum wäre. Im Flugzeug wurde sie fürstlich umsorgt und da sie alleine saß und Michael absolut nicht aufdringlich, wurde sie nachdenklich und musste ein paar Tränen verdrücken. Eine Stewardess fragte sie ob alles in Ordnung sei und Rabea nickte nur, weinte aber still weiter. Michael sah den besorgten Blick der Stewardess und winkte sie herbei. Diese erzählte von Rabeas Zustand und Michael stand auf und fragte ob er sich neben sie setzten dürfte. Rabea brach nun vollkommen in Tränen aus. Sie weinte hemmungslos. Michael kniete sich vor ihr und nahm sie in den Arm. "Hey Kleines, was ist los? Willst du es mir erzählen?" Fragte er besorgt und es sprudelte alles zusammenhangslos aus Rabea heraus. Michael ließ sie erzählen und hörte einfach nur zu. ".... Deswegen kann ich nicht verstehen, wie ein so süßer Mann, verheiratet und mit Kind, offensichtlich sehr verführerisch, an so eine Niete wie mich auch nur einen Penny verschwendet."

Michael nahm ihren Kopf zwischen beide Hände und hielt ihn fest. Er gab Rabea einen Kuss auf den Mund und lächelte. "Ich glaube daran, dass jeder alles verdient hat, wenn er nichts böses gemacht hat. Du bist einfach nur an die falschen Menschen geraten bis jetzt und ich bin froh dass du nun eine zweite Chance bekommst. Egal wie du sie annimmst. Ich drücke dir die Daumen, dass du nun glücklicher wirst. Egal wie!" Rabea übermannte die Emotionen und küsste Michael innig, um dann kurz darauf inne zu halten und ihn erschrocken anzusehen. "Entschuldige. Das tut mir leid das wollte ich nicht." Sagte Rabea erschrocken über sich selber. Michael lächelte. "Nun wenn Karin dich sieht, wird sie dich auch küssen. Lass dich von uns allen nicht erschrecken, alles was wir machen, machen wir weil es uns Spaß macht. Bei diesem Kuss hätte Karin sanft gelächelt und wäre froh, ihre Liebe zu mir mit dir teilen zu können. Klingt komisch ich weiß aber es ist so. Lehne dich zurück und genieße den Flug. Rabea drehte ihren Kopf zur Seite und nickte. Ihr kam es befremdlich vor, das das mit ihr passierte. "Michael wenn ich morgen aufwache, ich deine Karin kennen gelernt habe und das alles stimmt, sollst du der erste Mann in meinem Leben werden." Rabea schloss die Augen und Michael verstand. Er ließ sie schlafen und ging auf seinen Platz.

Das Taxi war extrem überladen. Nicht wegen den Personen. Die vielen Koffer, die die beiden hatten, waren einfach zu viel. Das Taxi hielt in der Einfahrt vor Karins Haus und Michael bezahlte den Taxifahrer. Georg kümmerte sich um das Gepäck und Michael ging mit Rabea die Treppe hoch. Karin stand mit Rosalia auf dem Arm in der Tür und lächelte. "Whow da kann man echt neidisch werden. Herzlich willkommen in unserem Haus und unserer Familie. Ich hoffe, es wird dir gefallen. Karin gab Rabea einen dicken Schmatzer auf den Mund und begrüßte dann Michael innig küssend.

Es waren alle anwesend. Im Wohnzimmer angekommen, stellte Michael Rabea vor und die anderen stellten sich selber vor. "Also Rabea ist noch Jungfrau haltet euch also zurück!" war Michaels Aussage, die Rabea die Röte ins Gesicht trieb. Karin erklärte kurz das Ritual und Rabea machte voll mit. Rabea erzählte von ihrem Leben und wie sie nun hier her kam. Sie hörten alle gespannt zu.

"Also kann ich davon ausgehen, dass mein Schlappsch****z Mann dich nicht befriedigt hat?" kam es schelmisch lächelnd von Karin. "Also wirklich Karin. Dein Mann war der absolute Gentleman. Er hat mich weder bedrängt noch zu irgendetwas genötigt. Ich wollte es nicht! Aber ich habe ihm dummer Weise etwas versprochen und ich halte dummer Weise meine Versprechen. Natürlich nur, wenn es niemanden was aus macht.

"Du willst, das Michael dein erster Mann ist. Das ist vollkommen ok und ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass er das sehr gut kann. Ich wünsche dir aus ganzem Herzen, dass es so wird, wie du es dir vorstellst. Ich verspreche dir fast, das es besser wird." Karins verwegenes Lächeln ließ Rabea einen Schauer über den Rücken laufen. "Du Karin, ich habe deinem Mann versprochen, dass er der erste sein wird, der mich nehmen darf, wenn ich morgen früh aus dem Traum nicht aufwache. Woher wusstest du das?"

Karin lachte nun. "Nun ich sehe deine Augen und konnte deine Gedanken lesen. Mach wie du es willst. Du kannst es so haben wie es dir gefällt. Ich empfehle dir, so viele wie möglich dabei zu haben aber das ist deine Sache. Wir Frauen wissen wie wir es mögen und unsere Männer sind super erzogen und lesen uns jeden Wunsch von den Lippen ab. Lass dich von ihm alleine oder mit uns allen oder nur ein paar zusammen zur Frau machen. Es wird einer deiner erotischsten Erfahrungen werden und das verspreche ich dir. Nur so nebenbei. Ich habe mich erkundigt. Deine Ausbildung kannst du bei mir abschließen und in meiner Firma anfangen. Ich habe schon alles vorbereitet und du könntest morgen anfangen.

Michael musste schmunzeln. Karin sah es und fragte Michael. " Sag mal hat sie schon bei dir unterschrieben?" Michael Lächelte. "Nein hat sie nicht aber ich glaube das wird ihre eigene Entscheidung werden." Augenzwinkernd küsste Michael Karin.

"Jetzt mal ehrlich. Es gibt echt keine Probleme, wenn ich euch alle irgendwie anfasse?" Rabea war noch vorsichtig. "Schatz, wie oft hast du die Nacht Maike angespritzt?" Anna war wie immer frech. Bastian lächelte. "Ich bin fünf mal gekommen" antwortete er wahrheitsgemäß und küsste Joa Lee. Meike meinte Naja dafür bin ich acht oder neun mal gekommen und küsste Frank weiter. Rabea verstand. Nicht ein Paar, was sich hier vergnügte, gehörte wirklich zusammen. Ihre Augen wurden größer. "Ihr meint das echt ernst." war ihre fassungslose Aussage. Die Paare hielten sich zurück. Hatten sie es gestern Abend genug krachen lassen. Außerdem sollte Rabea langsam heran geführt werden.

Als Charlotte Rosalia ins Bett brachte, gingen alle in den Pool. Rabea wollte protestieren doch sie sah nun schon die ersten Nackten. Verschämt zog sie sich ebenfalls aus, was die Mädels mit erschrockenen Blicken kommentierten. Ihr Schamhaarbewuchs war extrem. Der Wuschelkopf, setzte sich unter den Armen und im Schambereich fort.

"Also Rabea gefällt dir das so oder bist du einfach nur zu faul?" Joa Lee fand als erstes die Worte. Rabea bedeckte ihre Brüste und ihre Scham, bevor sie ins Wasser gehen wollte. "Weder noch. Ich weiß nicht wie. Ich habe schon viel schlechtes gehört und ich will keine Pickel oder ähnliches da haben. Joa Lee lachte und verschwand so nackt wie sie war, im Garten, um wenige Minuten danach wieder zu kommen. Rabea war in der Zwischenzeit im Wasser und arbeitete gegen ihre Schamesröte. Rabea raus aus dem Wasser und sage mir, wie du den Schnitt haben willst. Ich verspreche dir, dass du keinerlei Probleme haben wirst. Wir werden, wenn es dir gefällt, das ganze wie bei uns alles weg Lasern lassen und alle Schnitte im Schambereich bei uns Mädels, sind von mir. Also was willst du?" Joa Lee hatte ihre Utensilien auf einen kleinen Tisch gepackt und ein Handtuch auf eine Liege gelegt. Rabea war verlegen und fragte ob sie es sich noch überlegen konnte. "Rabea. Kein Mann mag es wirklich Haare im Mund zu haben, wenn er uns da unten küsst. Sie müssen ja nicht ganz ab, aber wesentlich kürzer werden." Joa Lee lächelte Rabea an. "Rabea mach es bitte. Du kannst Joa Lee vertrauen." kam es von Michael, der Rabea aus dem Wasser hob.

Rabea setzte sich auf die Liege und Joa lee betrachtete sie. Joa Lee drückte sie sanft nach hinten und legte ihre Arme nach oben. So kam sie an die Achseln und entfernte da alles was Haar war. Nach der Prozedur, cremte sie die Stellen ein. Der Anblick von Rabea war so verführerisch, dass Joa Lee es sich nicht nehmen konnte, Rabeas Brüste zu küssen. Es waren Rabeas erste intime Berührungen von einer Frau gewesen und ihr gefiel es sehr gut. Doch sie erschrak über diese Erkenntnis und drückte Joa Lee sanft weg. "Lass das bitte ich bin nicht lesbisch." War ihre Aussage. Joa Lee lächelte. Mein zukünftiger kann nur bestätigen, dass ich sehr schwul bin. Aber wenn mir so herrliche Berge entgegen kommen, dann will ich sie lieb haben. Entschuldige bitte, ich verspreche dir es nicht wieder zu machen." Joa Lee öffnete nun Rabeas Beine und betrachtete sich die Scham von Rabea. Als Joa Lee anfing, zuckte Rabea zusammen, Rabea riss sich danach aber zusammen und ließ die Prozedur über sich ergehen. Es brauchte viel Anstrengung denn es gefiel ihr, dass sie da berührt wurde, es widerstrebte ihr nur, dass es eine Frau war. "Fertig verkündete Joa Lee, die Gerade ihre Wundersalbe auftrug. "Die Salbe muss eine halbe Stunde Wirken, dann kannst du ins Wasser gehen." War Joa Lees Anweisung und ließ Rabea alleine zurück. Rabea blickte an sich herunter. Joa Lee hatte ihren Venushügel behaart gelassen den Rest aber glatt rasiert. Es bot sich ein schönes Dreieck und Rabea gefiel es. Hatte Rabea während der Rasur das Gefühl, dass sie angestarrt wurde, sah sie erst jetzt, dass alle irgendwie beschäftigt waren.

Rabea setzte sich auf und betrachtete das Schauspiel. Außer Karin und Michael war kein Pärchen, das zusammen spielte ein Paar. Selbst Bea und Sylvia, die ihr als Paar vorgestellt wurden, spielten mit den Männern. Als Rabea endlich ins Wasser glitt, kam Karin zu ihr. "Du musst es nicht aber ich würde dich sehr gerne küssen und streicheln. Darf ich?" Karin lächelte Rabea an. "Nur wenn Michael mich von hinten nimmt." Sagte Rabea, die weder Analsex jemals vorher hatte, noch wusste, warum sie das gesagt hatte. Michael lächelte und stellte sich hinter Rabea. "Gerne" Hauchte er in ihr Ohr doch sie wehrte ihn ab. Ich habe noch nie!" Sagte sie, doch Karin küsste sie. Diese Intensität des Kusses brachte sie um den Verstand. "Es ist hier alles möglich. Sei vorsichtig mit dem was du sagst. Wir machen alles. Also sage nichts was du nicht willst." hauchte Karin in Rabeas Ohr. Rabea spürte Karins pralle Brüste und den seidigen Körper. Es war um sie geschehen.

Ich habe noch ganz andere Vorstellungen doch eigentlich war es ein intimer Wunsch von mir. Ich hätte nur nicht geglaubt, dass es so schnell wahr werden würde." Rabea wurde rot doch sie glitt mit ihren Händen über Karins strammen Hintern. "Was für Wünsche hast du denn noch so alles?" fragte Karin lächelnd und schob ihre Hand zwischen Rabeas Beine. "Ich will eine Woche als Schlampe missbraucht werden. anpissen, ankacken, Sperma und alle Löcher sollen hemmungslos und gegen meinen Willen so oft missbraucht werden, wie es die anderen wollen. Ich will peitschen spüren, die mir die Scheiße von meinen Brüsten schlagen. Ich will gezwungen werden, meine Kotze zu essen. Ich will dabei in einem Stall gehalten werden und brutal zusammen geschlagen werden. Dann soll mein Prinz kommen und mich retten. Nur um mich weiterhin zu benutzen wann er will."

Diese Bombe schlug ein. Alle drehten sich herum und blickten Rabea staunend an. "Ist das dein Ernst?" Karin fragte etwas entsetzt aber dennoch neugierig. Rabea nickte nur kurz verschämt. "Ich habe dir gesagt, dass wir dir alle erotischen Wünsche erfüllen. Das habe ich ernst gemeint. Das ist zwar etwas extrem aber wir richten es gerne ein wenn Du es wirklich willst. Das einzige, was ich dir nicht versprechen kann ist der Prinz. Weder das wir einen finden, noch dass er dich dann weiterhin so hält, was mir persönlich missfallen würde." Karin wurde ernst. Rabea blickte Karin an. Ich habe zwar noch keinen Sex gehabt, aber ich habe davon gelesen. Mich erregt das so dermaßen, das ich das unbedingt will. eine Woche entführt, vergewaltigt, benutzt und besudelt. Ich würde es sogar wollen, dass ihr es so lange ausdehnt wie ihr es wollt. Karin zog Rabea auf ihre Hüfte und hielt sie fest. "Rabea wenn du mich jetzt küsst, wird es morgen direkt nach deiner Entjungferung anfangen. Sei dir im Klaren, dass wir dir eine Möglichkeit geben aufzuhören. Du wirst eine Fernsteuerung bekommen, die anzeigen wird, dass du aufhören willst. Wir stoppen dann alles und kümmern uns dann sofort um dich. Bist du damit einverstanden?" Rabea küsste Karin innig. "warum merke ich Michael noch nicht von hinten?" fragte Rabea sehr leise. "Weil Du heute Abend, deinen süßesten haben wirst, den wir dir alle geben können. jeder von uns wird dich zu einem Orgasmus bringen. Dann legen wir dich ins Bett. morgen früh wird Michael sich um dich kümmern. Sei dir bewusst, dass es immer einen Ausweg gibt." Rabea unterbrach Karin mit einem Kuss und griff Karin an die Scham. Rabea streichelte Karin, die sich sofort um Rabea kümmerte. Alle hatten ihren Spaß mit Rabea, die auf der Pool Liege, eine Welle nach der Anderen erfahren durfte. Sie war schon lange in ihre Welt entrückt, als Michael sie gereinigt ins Bett legte. Einen Orgasmus später, den sich Michael die nicht verkneifen konnte, schlief sie ein.

Michael hatte gemischte Gefühle. Karin saß in einem Sessel und beobachtete das geschehen. Rabea lag immer noch nackt auf dem Rücken. Michael streichelte sie, und küsste sie. Als sie aufwachte, kam sie sofort. "Danke" entfuhr es ihr, den erregten Michael auf sich ziehend. "Bitte mache es mir jetzt" hauchte Rabea und Michael setzte seinen extrem Harten an ihren Eingang. Sie hob erwartungsvoll ihr Becken und spürte den Schmerz, den Michael mit einem Ruck kurz intensivierte. Die Eichel war in sie eingedrungen und ein kleiner Schmerzschrei entfuhr ihr. Als Michael dann mit Druck tiefer in sie eindrang, spürte sie ihr Hymnen immer mehr reißen, bis es letztendlich keinen Widerstand mehr bot. Der Schmerz war verschwunden und Michael schlief mit Rabea. Sehr sinnlich und zärtlich, hob er sie auf die Welle zum ersten vaginalen Orgasmus. Sie kam und weinte ihre Lust heraus. Sie hielt sich an Michael fest.

Michael entzog sich Rabea und fesselte sie. Die immer noch erregte Rabea, die nun noch mehr schöne Gefühle erwartete, wurde eines Besseren belehrt. Es schmerzte höllisch doch auch das machte sie irgendwie an. Michael griff nun unsanft in Rabeas Haare, gab ihr einen Kuss und rammte anschließend seinen erigierten Penis tief in ihren Schlund. Sie musste würgen und hatte Atemnot doch Michael machte einfach weiter. Er kam und spritzte tief in ihren Schlund. Bevor Rabea reagieren konnte, küsste Karin sie und drückte einen Knebel in ihren Mund.

Als Rabea nun in der Gartenhütte angeleint war, zeigte Karin ihr den Knopf. Rabea nahm ihn und schmiss ihn aus der noch offenen Tür. Sie schüttelte den Kopf. Dann legte sie sich auf den Rücken und spreizte alles von sich ab. Michael nahm die Gelegenheit zuerst und machte sein kleines Geschäft über ihren Schambereich. Karin musste aber was großes und nahm einfach Rabeas Gesicht. "Letzte Chance." Sagte Karin, die mit einem Handschuh ihr Geschäft auf Rabea verrieb. Rabea schüttelte den Kopf und so wurde sie alleine gelassen.

Bis zum Abend hatten sich alle an ihr vergangen und Michael reinigte den Schuppen. Danach Rabea. Sie deutete an, den Knebel heraus genommen zu bekommen. Michael tat es. So würde sie nichts aufnehmen können, Michael sagte aber, dass wenn sie schreien würde, sie den Knebel wieder verpasst bekäme. Rabea nickte. Nachdem auch sie gereinigt war, pinkelte Michael noch schnell in Rabeas Mund. Sie hatte nichts getrunken und es war heiß in der Hütte. So war die Hemmschwelle sehr gering. Die Fernbedienung legte Michael wieder neben Rabea, die kopfschüttelnd die Bedienung nach draußen schmiss. Michael konnte nicht anders. Er verließ erst die Hütte, als Rabea es nicht mehr aushielt. Michael hatte sehr unsanft ihre mittelgroßen Brüste geknetet.

Rabea wurde genau eine Woche lang so missbraucht wie sie es sich gewünscht hatte. Stinkend und völlig fertig, unterernährt und etwas dehydriert löste Michael ihre Fesseln und trug sie ins Haus. Er stellte sich mit ihr unter die Dusche und reinigte Rabea sehr genau. Striemen über den Brüsten, auf dem Po und eine gereizte Rosette kamen zum Vorschein. Keiner hatte ihre Scheide benutzt. Sie war einzig und allein von hinten genommen worden. Rabea war wie in Trance. Sie antwortete zwar und genoss die Reinigung, doch sie kam erst nach einem Frühstück wieder geistig auf die Beine. Als sie dann im Pool war, kam sie erst wieder richtig zur Besinnung.

"Du bist jetzt mein Prinz das weißt du!?" Kam es leise von Rabea. "Das bin ich gerne aber wir haben da eine Überraschung für dich. Heute Abend wirst du jemanden kennen lernen, der nicht ganz so extrem ist, wie das was du erlebt hast. Er ist eher normal mit dem Hang zum etwas versauten. Wenn der passt wäre es klasse. Rabea nutze es aus, mit Michael alleine zu sein. Sie bediente sich an seiner Erregung und dankte ihm mehrfach für die tolle Erfahrung.

Michael konnte nicht ahnen, was sie als nächstes vor hatte. "Nein ich gehöre ab sofort dir!. Ganz alleine dir. Du hast mich gerettet und ich muss dir dankbar sein." Michael war entsetzt. "Nein! Bestimmt nicht. Du wirst dir deinen eigenen suchen, wenn du dabei Hilfe brauchst werden wir dir helfen. In unserer Gruppe kannst du gerne mit machen aber nur mit Partner. Ich gehöre Karin. Mein Herz, meine Liebe und alles was ich bin gehört ihr. Sexuell erfülle ich gerne deine Wünsche aber das war es dann auch. Ich helfe dir in ein neues Leben. Mehr nicht!" Rabea fing an zu weinen. "Wer will mich denn haben?" Michael hielt ihr die Finger auf die Lippen und sagte "Nicht noch eine Marie!" Rabea schaute erschrocken und Michael erzählte Maries Geschichte. "Nun ich muss es zwar nicht haben, dass ich ins Krankenhaus komme, aber wenn es hilft.." Rabea lachte.

"Ach hier seit ihr!" Karin kam in den Pool Bereich. "Ja ich musste erst einmal eine Gefahr für uns beide abwehren und ich rufe das Programm Marie 2 ab." Kam es lachend von Michael. Karin verstand zuerst nicht doch dann musste sie lachen. "So So Michael war also dein Prinz und nun wolltest du mich aus dem Weg räumen. Keine Angst. Ben kennst du ja. Ich glaube, wir haben da einen guten Fang gemacht. lass uns etwas Zeit und wir werden jemanden für dich finden.

Michael hatte eine Idee. Er ging in den Pärchen Club, heute Abend wäre er geöffnet für das Publikum. Er ließ den Käfig in der Bar aufstellen, die der Zentrale Punkt war und druckte Zettel aus, die er an den Käfig hängte. Ein paar Handschellen und ein paar Spielzeuge legte er dazu.

Karin war mit Rabea in die Stadt gefahren. Rabea hatte den Ausbildungsvertrag unterschrieben und Karin sich ausführlich mit Rabea unterhalten. Sie hatte nun den Grund erfahren und geklärt, dass es so nicht kommen brauchte.

Rabea wirkte trotz ihrer 21 Jahre sehr jugendlich. So wurde ihr auch der Zutritt zum Erotikshop zunächst verwehrt. Der Personalausweis reichte und schon wurde hier weiter eingekauft. Rabea hatte eine Grundausstattung bekommen und Karin hatte genossen, diese letztendlich fröhliche junge Frau zu beschenken. Da jetzt alles geklärt war, war sie wesentlich umgänglicher geworden. Dann brachte Karin sie in die Firma, damit sie ihren zukünftigen Ausbildungsplatz und Arbeitsplatz kennen lernen konnte. Als Karin als Chefin angesprochen wurde, wurde Rabea erst jetzt bewusst, wer Karin war. Der Arbeitsvertrag wurde abgegeben und dann ging es nach Hause. Michael war in seiner eigenen Firma und hatte mit Anna noch so einiges geklärt.

Joa Lee war zu Karin gekommen. Die Firma, die ihre Säfte herstellen sollte machte Probleme, die sie mit Karin bereden wollte. So fuhren Joa Lee, Karin und Rabea zu dem Unternehmen. Karin klärte sehr schnell, dass Joa Lee die Chefin wäre, und ihr unbedingt zu folgen wäre. Da das Unternehmen den Auftrag nicht verlieren wollte, lenkten sie ein. So konnte dann die Produktion der drei Säfte bald beginnen.

Es kam der Abend und Michael hatte Rabea gebeten mit zu kommen. Es fanden sich alle in dem Pärchen Club ein und so machte Michael es feierlich. Nackt wurde Rabea in den Käfig gesperrt.

"Diese Frau ist zu vergeben. Liebevoller Partner gesucht. Bei Gefallen an der Bar melden" Stand auf den Zetteln. Amüsiert setzte sich die Gruppe in die Entspannungsecke und begrüßte die Paare, die nach und nach herein kamen. Natürlich waren ein paar interessiert, doch da einzelne Herren keinen Zutritt hatten, machte Michael eine Ausnahme und ließ die Interessierten herein. Rabea durfte sie sich alle ansehen und dann konnte sie aussortieren. Drei Männer blieben übrig.

Rabea wurde in den Kerker gebracht. Dort wurde sie in die Atmungskontrollmaschine eingespannt. Ihre Augen wurden verbunden und die drei mussten ihr oral einen Orgasmus verpassen. Dann durfte sie bewerten. Nun wurde sie auf die Liege gelegt und sie musste die Prügel der Männer befriedigen. Auch hier durfte sie bewerten. Nun musste jeder sie Anal benutzen und nach einer erneuten Bewertung, wurden die Zwei mit den meisten Punkten ausgewählt. Diese durften nun in die fast jungfräuliche Lusthöhle eintauchen. Auch diese Bewertung musste Rabea erfüllen. Dann kam ein weiterer Mann. Es war der beste Freund von Michael während des Studiums gewesen. Der mit den wenigsten Punkten musste leider gehen. Nun durfte Rabea Michaels Freund bewerten. Allerdings zog er das Programm in einem durch.

"Wenn ich ehrlich bin, will ich es mit dem letzten probieren kam es von Rabea. Sie waren alle zufrieden. Michael hatte eine Maske von Karin mitgenommen und die passte einigermaßen. Mund Ohren und Augen waren verschlossen. Michaels Freund nahm Rabea mit nach oben und kuschelte mit ihr in den gemütlichen Sesseln. Keiner außer der Gruppe durfte Rabea anfassen, die dringend eine Pause brauchte. Rabea wurde nackt wie sie war in Karins Haus geführt und Michaels Kumpel schlief die Nacht bei Rabea. Diese war mit einem Keuschheitsgürtel verschlossen worden.

Nackt wurde Rabea zum Frühstücken geführt. Erst am Tisch bekam sie ihre Haube ab. "Rabea es wird nun ernst. Mario ist ein sehr guter Kumpel von mir. Wenn du jetzt ja zu ihm sagst, ohne dass du ihn gesehen hast, ziehen wir Dir einen Bikini an, und du fliegst mit ihm die nächsten vier Monate auf die Forschungsreise, die er antreten wird. Das bedeutet, dass du uns erst einmal nicht mehr sehen wirst. Danach wird er aber wieder kommen und du hast dann die Möglichkeit zu entscheiden, ob er was für die Zukunft ist. Rabea blickte Michael verdutzt an. "Und die Ausbildung mit und bei Karin?" war Rabeas besorgte Frage. Karin streichelte Rabea über ihre Haare. Die liegt so lange auf Eis. Wenn ihr wieder da seit, geht es dann für dich los." Karins Stimme war ruhig.

"Naja es war eine sehr angenehme Nacht. Ich hätte ihn zwar lieber in mir gespürt aber so konnte ich meine Gefühle hinterfragen und es war einfach nur angenehm. Ich hatte keine Ängste und ich fühlte mich geborgen. Ja ich werde mit Mario mit gehen." Rabea lächelte zufrieden. "Gut dann zieh deinen Bikini an, du wirst nicht mehr brauchen. Du bekommst danach einen Saft von Joa Lee und wirst schlafen. In der Zeit wird euch ein Flieger an den Bestimmungsort bringen. Du wirst die ganze Zeit nichts sehen. Erst wenn ihr da seit, liegt es an ihm, wann er dich wieder sehen lässt." Michael erklärte ganz ruhig und Rabea nickte. Sie zog ihren Bikini an, und trank den Saft von Joa Lee, als sie in den Schlaf fiel, bekam sie einen Monitor an, und wurde zu Michaels Kumpel ins Auto gesetzt.

Zwei Tage Später kam eine Kolonne vor das Haus gefahren. Eine Delegation stieg aus und wollte mit Michael reden. Michael empfing diese Herren im Büro. "Herr Speierling, man sagte wir müssen uns an Sie wenden. Wir kontrollieren die Organisation Peter." Einer der Herren gab sich als Sprecher aus. Michael bat sie herein und sie nahmen alle Platz im Büro.

"Wie kann ich ihnen weiter helfen?" Michael war freundlich und höflich. Der Sprecher wurde ernst. "Eine der Grundvoraussetzungen, dass Peter operieren darf, ist die volle Kooperation mit den Behörden. Peter kümmert sich um einen Gefangenen, der allgemein als Belgier bekannt ist. Als wir ihn nun routinemäßig besuchten, mussten wir eine drastische Reduktion seiner Lebensumstände feststellen. Peter sagte, sie wären dafür zuständig. Wir müssen darauf bestehen, dass der Herr wieder in seine alte Zelle verlegt wird."

Michael Lachte. "Entschuldigen sie. Ja dafür bin ich verantwortlich. und nein dieser Herr wird da bleiben. Sein Urteil ist lebenslang und das bleibt auch so. Er bekommt Nahrung, medizinische Grundversorgung und Lesestoff. Mehr wird ihm für den Rest seines Lebens nicht mehr zustehen. Kein Internet, Computer, Telefon, Fernseher und sonstige Annehmlichkeiten. Dieser Herr hat schlimme Dinge gemacht. Nur weil er andere Lebensumstände gewohnt ist, bekommt er diese nicht!"

Herr Speierling das gefährdet unsere zusammen Arbeit." fing der Mann an. Michael unterbrach. "Julia Martens, 23 Jahre alt, von acht Männern vergewaltigt, der Belgier selber fi**kte meine Schwester in den Mund und erstickte sie damit. Gabriele Hoffmann, 14 Jahre alt. Vergewaltigt vom Belgier über 3 Stunden. Sehnen in den Beinen zerschnitten. Brüste mit heißem Eisen verbrannt. Kehle aufgeschnitten vom Belgier. Ich kann ihn weitere Morde nennen, die dieser Mann begonnen hat. Warum? Weil ich dabei war. Jede Vergewaltigung, jeder Mord! Ich musste alles mit ansehen!" Glauben sie mir. Das ist kein Mensch, das ist ein Monster. Das er überlebt akzeptiere ich. Brauchen wird er nicht mehr!" Es wurde still.

"Wir müssen irgendwie aufeinander zukommen. Was wären Sie bereit zuzugestehen?" wurde Michael gefragt. "Was fordern sie?" Fragte Michael zurück. "nun ideal wäre die alte Zelle." brachte der Mann hervor. "Was soll ich ihm denn noch zugestehen. soll er jede Woche ein junges Mädchen bekommen, dass er vergewaltigen und töten darf? Muss ich ihm Freudenmädchen vorbei bringen, dass er permanent Vergnügen hat? Verstehen sie mich nicht falsch. Ich gestehe ihm eventuell eine größere Zelle zu. Wohnbereich, Klo und Schlafbereich. Keine Unterhaltung egal wie. Besuche nur von Ihnen. mehr nicht!" es wurde ruhig. "Nun ich denke, das wir so nicht weiter kommen. Jeder Gefangene hat ein Recht auf Information. zumindest ein Fernseher sollte ihm zugestanden werden, zu den Räumlichen Veränderungen." Michael Lächelte diabolisch. Nun gut ich gestehe ihm drei Fernsehsender zu, inklusive Fernseher. Öffentliche Sender aus Ghana, Aserbeidschan und Nord Korea. Einmal im Monat bekommt er dann das erste Programm für die Tagesschau. Mehr wird nicht drin sein." Die Delegation beriet sich. "In Anbetracht dieser neuen Fakten, akzeptieren wir ihren Vorschlag. Allerdings bestehen wir darauf, dass er die deutschen öffentlich Rechtlichen Sender alle für mindestens zwei Stunden am Tag bekommt." Michael nickte. "Ich werde das veranlassen." Michael Nahm Peters Telefon und orderte die entsprechenden Umbauten. "Wir werden in fünf Wochen den Herrn wieder besuchen. Wir denken, dass wir dann mit den Angesprochenen Maßnahmen rechnen können." sagte der Herr und die Delegation verabschiedete sich.

Herr Speierling wir bedauern zutiefst diese Umstände, unseres Kennen Lernens. Sind aber erfreut, das wir uns einigen konnten, auch wenn wir nicht ganz zufrieden sein können mit dem Ergebnis." Michael schüttelte zum Abschied dessen Hand und Antwortete. "Ich habe noch ganz andere Sachen vor wenn ich gelassen werden würde wie ich wollte. Alle anderen Gefangenen werden entsprechend ihrer Vorstellungen gehalten. Nur hier ist es eine persönliche Sache. Ich hoffe Sie haben Verständnis und die weitere Zusammenarbeit wird nicht gefährdet sein." Der Mann schüttelte den Kopf. "Nein das ist sie nicht. Wir haben uns auf weitaus schwierigere Verhandlungen vorbereitet." Die Gruppe verschwand und Michael war froh, dass es so glimpflich gelaufen ist.

Michael saß wieder im Büro. Das Land in Kanada war riesig. Jedenfalls für deutsche Verhältnisse. Hatte er nun mehr Land als das es Hessen hatte. Für kanadische Verhältnisse war es eher Mittelgroß. Die letzte Mail von einem Nachbarn kam herein und er las sie mit Vergnügen. Alle hatten zugesagt, sich um die paar Acker zu kümmern und freuten sich über den Zusatz. Sie wunderten sich nur, dass Michael ausgerechnet die Berge für sich beanspruchte. Ja die Farmer sprachen von Mountains. In der Tat war das Gebiet hügelig im Wald, weswegen die Generationen davor, es so beließen wie es damals war. Nur eine Fischerhütte zeugte von Ausflügen an den See. Dieser war immerhin so groß, dass man zehn Häuser dahin bauen konnte, ohne dass die sich gegenseitig hätten sehen können. Viele kleine Buchten und das herrlich klare Quellwasser machten den See so besonders. Jedenfalls für Michael, Er hatte die Anlagen in Ägypten und England verkaufen können und daraus entstand das Geld für sein Bauvorhaben in Kanada. Der Mountainm hingegen war nur wenige Meter hoch. Heute war der Tag, an dem er Karin einweihen würde. Michael wollte einen Flugschein machen, damit er in Kanada schneller von der Stadt zu dem Wald kommen könnte. Außerdem wollten die Farmer eine kleine Feier machen und hatten ihn eingeladen. Dass er extra aus Deutschland mit Kind und Kegel anreisen würde, ahnten sie nicht.

"Dass du mir fremd gehst steht außer Frage. Was mich nur ärgert, ist dass es keine andere Frau ist." Karin hatte Michael betrachtet, der nicht mit bekam dass Karin mit Rosalia auf den Arm schon ein paar Minuten da stand. Michael lächelte und bat Karin mit einer Geste um einen Moment. Er griff in das Regal und holte die Urkunden heraus. Diese legte er auf den Tisch und Karin sah sich die Unterlagen an. "Ok Daddy, du willst also ab sofort mit deinem John Deere über das Feld pflügen und deine Familie mit selbst angebautem versorgen?" Karin musste selber schmunzeln bei ihrer Aussage. "Ja genau. Meine Frau wird ab sofort für uns kochen und ich bestelle das Land. Unsere Tochter wird lernen mit Pferden die Felder zu pflügen und Heinrich wird wohl meinen Trecker auf Hochglanz dabei polieren." Sagte Michael lachend und präsentierte Karin die Bauaufträge für die Häuser die da bald gebaut werden würden.

Achso Schatz. wir sind übrigens eingeladen am Samstag zu unsere Nachbarn zu kommen die wollen feiern." Michael versuchte Karin mit dieser Information aufs Glatteis zu führen. "Anna macht ne Party? Was will sie feiern?" Fragte Karin erstaunt. "Nun ich meine unsere neuen Nachbarn. Wir sind in Kanada eingeladen, um dort die Stadt und die Nachbarn kennen zu lernen. Sie warten auf eine Antwort. Hast du Lust?" Michael fragte mit einem breiten Grinsen. "Och warum nicht? Wird bestimmt lustig, wenn wir da mit nem Kuchen aus Deutschland aufschlagen." Lächelte Karin.

Michael beantwortete die Mails und klärte ab, dass er an dem Tag zu dem Gemeindehaus kommen würde. Michael schnappte dann kurz entschlossen seine Frau und sein Kind, packte für zwei Wochen und begab sich zum Flughafen. Charlotte und Georg würden in zwei Tagen vorbei kommen und so fanden sich alle in dem kleinen Ort, den die einheimischen Stadt nannten, ein. Ein kleines Motel war vorhanden, in dem Michael mit Karin und Rosalia eincheckte. Der Bürgermeister hatte Michael auf der Straße wieder erkannt. Er kam in das Motel. Der Bürgermeister bestand darauf, dass Michael und Karin in seinem zweiten Haus wohnen sollten. Das hatte er für seine Tochter gebaut, doch diese nutzte es nicht, da sie weit weg gezogen war. Sofort merkten Michael und Karin die Wärme und Neugier, die die Kanadier aus machten. Jeder kannte hier jeden, jeder half jedem und die Häuser standen alle immer offen. Nachbarschaft war hier groß geschrieben.

Als Charlotte und Georg eintrafen, sah man ihnen deutlich an, dass sie sich zunächst nicht wohl fühlten. Doch irgendwie schaffte Charlotte es, mehrere Kuchen nach deutschem Rezept zu backen, obwohl alles etwas anders war. Da die Nachbarn alle zu der Zeit auf den Feldern zu tun hatten, waren sie nicht in der Stadt. Hier waren sie nur im Winter um es etwas einfacher zu haben.

Der Tag war da. Charlottes fünf Kuchen warteten auf hungrige Menschen und die Gemeindehalle war vorbereitet worden von den Nachbarn. Michael und Karin kamen zu Fuß, während Georg, Charlotte mit den Kuchen zu der Halle fuhr. Dadurch kam es, dass sie zuerst für Michael und Karin gehalten wurden. Da sie aber kein englisch sprachen, war es eine verzwickte Situation. Erst als der Kinderwagen in die Auffahrt bog und Michael mit Karin im Arm lächelnd auf die Menge zu kamen, konnten sie es aufklären.

Das Fest war der Hammer. Michael und Karin fühlten sich als ob sie schon immer dazu gehört hatten. Keinerlei Berührungsängste oder Vorurteile waren vorhanden und so erzählten sie sich viel und der Abend wurde lang. Michael hatte allen seine Pläne vorgestellt und erklärt warum er es gemacht hatte. Er wollte eben weit weg vom Trubel einen Rückzugsort haben. Autak wohnen und auf nichts angewiesen zu sein. Ein zwei mal im Jahr Urlaub machen in der Natur, ohne jemand zu stören und weit weg von Problemen zu sein.

Charlotte bekam den Spitznamen Granny. Ihre Kuchen waren sehr gut angekommen. Rundum es war eine angenehme Runde gewesen und Michael fiel mit Karin sehr müde ins Bett. Am nächsten Tag waren sie bei einem Nachbarn eingeladen und Karin wollte vorher das Land ansehen. Es ging sehr früh zu dem Wald. Waren es über drei Stunden Fahrt mit dem Auto. Für Europäer waren das schon Urlaubsreisen, für die Kanadier hieß es, fahr mal schnell in die Stadt ich brauche noch Mehl. Schon die Einfahrt in den Wald war sehr schön und als Michael das Auto abstellte, war es um Karin geschehen. Sie setzte sich mit ihrer Tochter an den See und genoss.

Karin fragte natürlich wo die Nachbarn wohnen würden und Michael musste lachen. Auf einer Karte zeigte er ihr, was nun ihnen gehören würde, wo die Stadt lag und wo die Nachbarn wohnen würden. Karin war erschlagen und erfuhr nun zum ersten Mal, was Entfernungen waren. Hatte sie doch gedacht die Nachbarn würden auch an dem See wohnen. Karin machte viele Fotos und sie musste auch schon bald los, waren es weitere zwei stunden, zu den Nachbarn.

Die Farm tauchte auf. endlose Schotterstraßen, die In Deutschland nicht einmal den Namen Landstraße verdienten, zogen sich durch die Felder. Karin war es nicht gewohnt, so lange zu fahren und hatte sich zu Rosalia auf die Rückbank gelegt.

Hier wurden Michael und Karin in das Farmleben eingeführt. Die beiden Farmer beantworteten gerne alle Fragen und so tauschten sie sich alle aus. Bis Michael erzählen sollte, was er und Karin arbeiten würden. Michael versuchte es herunter zu spielen doch der clevere Sohn der Familie hatte sie schnell im Internet gefunden. Die Kanadier erkannten erst jetzt wer Karin und Michael wirklich waren und wurden verlegen. Doch Karin hatte die Situation im Griff und ihre direkte Art half dabei die Scheu vor Michael und Karin ablegen zu können. Gegen Abend wollten Michael und Karin fahren doch sie wurden eingeladen, zu übernachten. Also taten sie es, denn der Farmer wollte seinen Nachbarn überraschen am nächsten Tag.

Zusammen wollten sie den Weizen mähen doch da der Nachbar zwei Mähmaschinen hatte, sollte Michael mit kommen. Michael nahm es sehr gerne an und Karin wurde den ganzen Tag von der Farmerin umsorgt. Rosalia war natürlich Mittelpunkt der Gespräche. Michael hingegen, hatte mit den Traktoren zu kämpfen. Er hatte noch nie darauf gesessen und schnell war er überfordert. Er ärgerte sich über sich selber doch die Farmer beruhigten ihn. Für einen Anfänger würde er es sehr gut machen. So übernachteten Karin und Michael noch eine Nacht bei den Farmern, denn Michael war zu müde um noch zu fahren. Karin wollte sich eh noch unterhalten und da war es willkommen.

Nach einer kleinen Reise zu anderen Nachbarn, kamen Karin und Michael wieder in dem Stadthaus an. Charlotte und Georg waren bereits abgereist. Nach ein paar Tagen, in denen Michael noch ein paar Dinge rund um den Aufbau von Häusern um den See geklärt hatte, flogen Michael und Karin mit den Töchterchen zurück nach Deutschland.

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Mausi2014
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  RE: Omega Datum:23.05.18 01:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

DANKE für die Geschichte.
Wird immer Spannender.
Toll.



Mausi2014

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AlfvM
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  RE: Omega Datum:03.06.18 21:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Maragon,
eine Geschichte der absoluten Spitzenklasse vielen Dank dafür. Hoffentlich geht es bald weiter.
VLG Alf
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Maragon
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  RE: Omega Datum:12.06.18 04:44 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 13 Karins Verpackung

Michael hatte ein schlechtes Gewissen. Immer wieder hatte er Karin in restriktiver Kleidung angetroffen. Natürlich gefiel es ihm, dass er sich dann um seine Karin kümmern konnte. Außerdem war die Sinnlichkeit, die sie dann ausstrahlte einfach umwerfend. Heimlich war er zu Karins Schneiderin gefahren. Sie hatte den Eindruck gemacht dass sie sich auskennen würde. Dort hatte er einen Tipp bekommen, dass ein junges Pärchen ein bestimmtes Ausbildungsprogramm machen würde. Dieses Pärchen hatte er besucht. Sie hatte ein Programm durchlaufen, dass von Ihrer Mutter als Forschungsprogramm recht erfolgreich war. Er war als Freund in die Rolle herein gerutscht und hatte sich sehr gut mit dieser Rolle engagiert. Paul hatte ihm seine Geschichte erzählt und den Lernprozess rund um dessen Freundin und jetzigen Frau. Michael war fasziniert. Leider wohnten sie sehr weit weg und hatten nur ganz wenig Zeit. Trotzdem hatte Michael viel von dem Besuch mit genommen und ihm in seinem Beschluss bekräftigt, Karin zu unterstützen. Deswegen hatte er versucht über das Internet was zu finden, doch die wirklich professionellen Einträge, waren nur sehr wenig vorhanden. Eine Webpage fand er jedoch vielversprechend.

Während Michael sich die Seite ansah kam ihm plötzlich ein Gedanke. „Melanie!". Ja, seine Tante war in jungen Jahren von ihrem Mann immer in Korsetts eingebunden gewesen. Nach einem Telefonat, mit seiner Tante, hatte Michael auch schon einen Termin bei den Personen, die diese Haltungsschule betrieben, die im Internet angepriesen wurde.

Da Anna Michaels Firma gut im Griff hatte, fuhr Michael morgens direkt in Karins Firma. Michael arbeitete gerade ein paar Mails ab, als er das vertraute Brabbeln seiner Tochter hörte. Die Vorzimmerdamen wurden gerade von Rosalia beschäftigt. Karin kam in sein Büro und setzte sich auf Michaels Schoß.

"Guten Morgen mein Schatz. Du bist so schnell geflüchtet heute Morgen. Wo bleibt mein guten Morgen Kuss?" Michael, der sich zuerst gestört fühlte, da Karin ihm die Sicht behinderte, lächelte und küsste Karin schnell. "So nun habe ich meine Pflicht getan lass mich bitte weiter arbeiten. Ich habe gleich einen wichtigen Termin." Karin lächelte Michael an. "So so und deswegen vernachlässigst du deine Frau und deine Tochter?" fragte Karin gespielt verärgert. "Nun da es um meine Frau geht, und ich die Schulbank drücken muss, Ja dass passiert eben mal." Antwortete Michael leicht genervt. Karin blickte Michael fragend an. " Ich habe von Charlotte einen Plan bekommen, der dich etwas einschränken wird. Da du das ja auch willst, muss ich eben lernen was das alles zu bedeuten hat. Ich will dir und unserer Tochter nicht schaden, dir aber den Spaß daran nicht nehmen und es so machen, dass es auch Sinn macht. Meine Tante kommt mit. Sie hat bis vor Kurzem das alles auch gemacht. Korsetts restriktive Kleidungen und so weiter. Ich verstehe daran den Sinn nicht ganz und deswegen werde ich mich da weiter bilden." Michael schaute auf die Uhr. "Achso ich dachte schon du gehst mir fremd." sagte Karin frech, übertrieben, lächelnd zurück.

Rosalia wurde etwas quengelnd von der Vorzimmerdame herein gebracht. Als sie zwischen Mama und Papa gelegt wurde, lächelte sie. Die Vorzimmerdame war etwas verlegen. Traf sie ihre Chefs doch in einer intimen Stellung an. Rosalia einen Kuss auf die Stirn gebend, hob Michael Karin an und stand auf. Michael hatte auf seinem Monitor eine Homepage aufgemacht und deutete darauf. "Schatz ich habe mit denen jetzt einen Termin. " Sagte Michael, Karin küssend und sich verabschiedend. Karin blickte auf den Monitor und schaute sich die Homepage an.

"Guten Morgen Neffe" wurde Michael begrüßt von seiner Tante. Er hatte nicht warten müssen, als er sie abholte und so fuhren beide direkt weiter. "Wie lange macht Karin das schon?" Melanie fragte sichtlich interessiert. "Nun Charlotte sagte, dass Karin es schon seit dem 12ten Lebensjahr macht. Anfangs war es wohl sehr intensiv, ist dann aber immer mehr eingeschlafen. Meinst du wir können bei denen wirklich einfach so auftauchen? Das ist immerhin Adel." Michael hatte sichtlich Bedenken was das alles betraf. Seine Tante lachte. "Ja das sind von und zu's aber lass dich überraschen. Das ist eine sehr gute Freundin von mir. Ich kenne sie schon seit dem Kindergarten. Wenn du was darüber lernen willst dann ist sie die richtige Person!" Gemeinsam fuhren sie in den Taunus.

An dem Anwesen angekommen, musste Michael erst einmal den Blick genießen. Das riesige Grundstück, die tolle Villa, die Mischung aus modern und Altertum. Als sie vor dem Tor standen, brauchten sie nicht Klingeln. Das Tor öffnete sich automatisch und Michael fuhr langsam, fast ehrfürchtig die lange Allee entlang. Ein Buttler wies ihm eine Stelle an zum parken und Michael parkte genau da. Er hatte seinen Motor gerade aus gemacht, da wurden beide Türen geöffnet und beide wurden heraus gebeten. "Lassen Sie Ihren Schlüssel bitte stecken, wir werden ihr Gefährt parken" Verkündete der Buttler. Melanie lächelte Michael an, der sofort erkannte, das hier Heinrich 2 stand. Schmunzelnd stieg Michael aus, deutete mit dem Kopf einen Gruß an und sagte "Sehr wohl wie sie wünschen." Melanie kniff ihrem Neffen in die Seite, als sie darauf die Treppen zum Eingang hoch gingen. "Sei nicht so frech!" Sagte Melanie etwas verärgert doch Michael lächelte nur.

"Herr Speierling, es ist eine riesige Freude sie kennen zu lernen." Eine Frau Mitte 50 begrüßte Michael. Sie stand stock steif, die Hände ineinander verschränkt, vor vier bediensteten Frauen, die ebenso steif da standen. Michael ging auf die Frau zu, die nur mit den Unterarmen eine abwehrende Geste machte. Michael blieb stehen. "Guten Tag Frau Baronin. Meine Tante sagte mir, sie würden mir zeigen können, wie ich mit dem umgehen muss, was sich meine Frau in den Kopf gesetzt hat." Die Baronin lächelte zufrieden und sie gingen nach einer Geste, der Baronin hinterher. Sie kamen in einem Raum nach einer endlos scheinenden Zeit an, da die Baronin und die Bediensteten, nur sehr kleine Schritte machten. "Melanie. Ich freue mich dich zu sehen, Wie geht es dir?" Melanie war neben die Baronin getreten und es schien ein sehr kaltes Klima zu sein zwischen den beiden. Melanie zwinkerte lächelnd Michael zu." "Ach frau Baronin es geht immer so weiter." Antwortete Melanie und die Baronin schmunzelte leicht. Sie setzten sich in drei bereit gestellte Sessel.

Die Bediensteten gingen aus dem Raum und schlossen die Tür. "So genug der Höflichkeiten Melanie" sagte die Baronin und wirkte schlagartig umgänglicher. Die Hoheitsmiene legte sie ab und ein sanftes Lächeln trat an die Stelle. "Es hat sich ja nichts geändert, wie ich sehe." sagte Melanie lachend. Michael wurde über die Besonderheiten informiert. Die Baronin unterhielt eine Benimmschule und die Bediensteten waren ihre Schülerinnen.

Es begann ein sehr informativer Tag für Michael. Nachdem ihm erklärt wurde, welche Möglichkeiten zu den Einschränkungen vorhanden wären, wurde ihm klar gemacht welche Restriktion, welche Auswirkung hatte. Michael wurde nun vieles klarer. Seine Rolle war nach dem Mittagessen dran. Hierfür mussten die Schülerinnen her halten. Knebeln stand genau wie Anweisungen geben auf dem Programm. Tadelungen gehörten aber auch dazu. Servierte eine der Schülerinnen etwas nicht mit der gegebenen Grazie, musste Michael die Restriktion, die das ausgelöst hatte, noch mehr intensivieren. Einen Schrittgurt hatte er dann sogar so eng gestellt, dass ein Voran kommen fast nicht mehr möglich war. Doch das ehrlich gemeinte Danke der Delinquentin verwirrte Michael mehr als es ihm half. Am Nachmittag wurde ihm offenbart, dass die Schülerinnen alle sexuell stimuliert wurden. Jeh enger er etwas gebunden hatte, um so intensiver hatte die Baronin die Erregungen gestellt. Da die Schülerinnen ein Orgasmus Verbot hatten, war dieses natürlich eine extreme Qual. Es dauerte bis zum späten Abend, bis der Baron nach Hause kam. Der Baron war freudig überrascht, dass er Michael antraf.

Michael sollte die nächsten Tage wieder kommen da er viel mehr lernen musste. Dankenswerter Weise sagten die Schülerinnen zu, denn sie waren ja die "Opfer". Der Baron wollte aber unbedingt noch mit kommen und Karin kennen lernen. So setzte Michael seine Tante ab und fuhr nach Hause. Keine Minute zu früh. Er hatte den Wagen geparkt und da kam der Baron schon in die Einfahrt gefahren. Der Bentley wurde von seinem Chauffeur gefahren. Michael war es ein Rätsel aber Charlotte, und Georg begrüßten den Baron standesgemäß und selbst Heinrich, der im Hintergrund stand, arbeitete das Programm ab. Der Chauffeur wurde von Heinrich in die Küche begleitet und Georg brachte den Baron und Michael in das Wohnzimmer, indem Karin gerade mit Rosalia spielte. "Der Herr Baron von Graufels." Verkündete Georg und Karin erschrak und stand sofort auf um den Baron zu begrüßen. Mit einem Knicks tat sie es und hielt Rosalia auf dem Arm. Der Baron schmunzelte. "Nun ich freue mich euch kennen zu lernen. Bitte weist euer Personal an, nicht all zu förmlich zu sein. Ich bin froh wenn ich es nicht haben muss." Sagte der Baron lächelnd. Sie setzten sich und der Baron berichtete, dass er mit Karins Vater sehr viel zu tun hatte und er den viel zu frühen Tot, Karins Eltern bedauerte. Dann kam etwas was beide überraschte.

"Ich habe Kenntnis, dass ihr Omega hinterher stellt. Ich freue mich darüber sehr. In meinen Kreisen gibt es viel zu viele Idioten und dass die aus dem Verkehr gezogen werden, ist vieler Anliegen. Wir können leider nichts dagegen tun, da es Familie ist. Wir haben damals Peter unterstützt und nun werden wir euch natürlich auch mit unterstützen. Unterlagen werde ich euch zukommen lassen." Es wurde ruhig. Dann heiterte sich das Gesicht vom Baron auf. Karin du bist eine sehr begehrenswerte Frau. Ich freue mich zu sehen was aus dem kleinen Quälgeist geworden ist. Michael wird von meiner Frau ausgebildet und ich hoffe du wirst es genießen. Michael deine Verantwortung mit dieser Entscheidung ist sehr hoch. Du wirst dich nicht nur um deine Frau kümmern müssen und um deine Tochter, du wirst voraussehen müssen. Ich wünsche euch viel Glück und ich möchte euch einladen, ein paar Tage bei uns zu verbringen, wenn es mit Karin los geht. Charlotte bringt bitte mit." Lächelnd stand der Baron auf und verabschiedete sich.

Michael und Karin saßen erst einmal sprachlos da. Dieser kurze Besuch verwirrte beide mehr als dass sie verstanden was der Baron nun wirklich wollte. Michael erzählte Karin, was er den ganzen Tag gemacht hatte und Charlotte wurde dazu geholt. Karin würde eine komplett neue Garderobe bekommen und ein paar Wochen bei der Baronin verbringen müssen. Charlotte würde ebenfalls mit kommen müssen. Karin wollte es aber so gerne, dass sie es beschlossen und mit gemischten Gefühlen ins Bett gingen.

Michael hatte seine Ausbildung hinter sich gebracht und nun würden die zwei Wochen von Karin beginnen. Karin musste lernen, mit den verschiedensten Restriktionen umzugehen. Diese verstehen und beherrschen lernen.

Karin stand mit Kinderwagen, Michael und Charlotte in der Eingangshalle der Villa der Barone. Sie waren pünktlich gekommen. Irgendwie standen sie da wie bestellt und nicht abgeholt. Dann kam die Baronin, gefolgt von ihren Schülerinnen um die Ecke. Karins Augen wurden größer. Sie erkannte was die Damen an hatten und Karins Augen fingen an zu leuchten. Es ging für Karin in den Aufenthalts Raum und Charlotte sollte Rosalia nehmen . Die Baronin war nun alleine mit Michael.

"Also ich habe nun gelernt, warum Karin es macht, wie ich damit um zu gehen habe und was Karins Ziel ist. Ich finde es etwas befremdlich, das ganze als Lebensweise zu sehen. Allerdings kann ich den Reitz nicht abstreiten. Ich will aber auf jeden Fall ein paar Regeln mit auf den Weg geben! Meine Tochter ist kein Teil der Ausbildung. Sie wird in Freiheit aufwachsen! Das was ich mache, mache ich für Karin. Karin hat jetzt nach der Geburt schon wieder stark abgenommen. Nach den Angaben von Charlotte hat sie mindestens fünf Kilo Untergewicht. Sie wird das Ablegen und eine Normalfigur bekommen. Ich bestehe auf mindestens 10 Kilo mehr. Wenn das mit den Praktiken nicht vereinbar ist, dann lassen wir es. Korsagen Ja aber ein überleben ohne Korsagen oder Korsetts, muss jeder Zeit gewährleistet sein. Charlotte kennt alle meine Voraussetzungen. Ich habe sie angehalten, darauf zu achten, dass diese eingehalten werden. Wenn es damit Probleme gibt, werde ich entscheiden was gemacht wird. Bis jetzt war es immer eine erotische Komponente. Mir ist klar, dass sie es als Lebensweise haben. Werden sie es schaffen zwischen ernster Spielerei und Ihrer Welt meine Karin auszubilden?"

Die Baronin war nachdenklich geworden. "Michael ich bin gerade etwas verwirrt. Natürlich werden wir darauf achten, das es Karin gut geht. Das mit den Kilos bekommen wir in den Griff. Sie wird eine ausführliche medizinische Untersuchung bekommen, wie all unsere Schülerinnen. Ich habe aber nicht das Gefühl dass sie zu dünn ist." Michael unterbrach. "Auf dieser Grundlage, muss ich jetzt schon das Ganze abbrechen! Karin ist zu dünn!" Michaels Blick wurde sehr ernst. "Michael ich hätte nicht gedacht, dass du darauf so viel Wert legst. Karin hat gerade mal ideal Start Gewicht." Michael stand auf. "Nein unter diesen Voraussetzungen fängt Karin hier nicht an! Ich bin besorgt um Rosalia. Karin stillt! Sie wird weiterhin stillen und das setzt eine gesunde und reichhaltige Ernährung voraus. Ihre Aussage sagt mir, dass Karin noch mehr abnehmen soll und das ist ein absolutes NO GO! Ich lasse es nicht zu dass sie auch nur noch ein Gramm mehr abnimmt!" "Michael setzt dich bitte. Ich sehe dass du uns da keinen Spielraum gibst das ist OK, es ist nur sehr kontraproduktiv!" "Sie sind weder einsichtig noch haben sie Verständnis für meine Wünsche. Wir sind hier falsch! Ich danke Ihnen für das was sie bis jetzt gemacht haben aber ich werde jetzt Karin, Charlotte und Rosalia nehmen, und fahren!"

Michael ging zur Tür. Die Baronin hielt ihn fest. "Michael OK ich will noch einen Versuch machen. Lass mich dir noch eine Sache zeigen. Wenn du dann immer noch abbrechen willst ist das für mich OK." Michael setzte sich wieder. "Na dann lassen sie mal sehen." forderte er auf. Die Baronin klatschte in die Hände und eine Schülerin betrat den Raum. "Bringe mir bitte Magarie." Sagte die Baronin und die Schülerin verschwand. Als Michael wieder einen Schluck Kaffee trank, kam eine Frau in den Raum. "Magarie bitte ziehe dich komplett aus." War die Anweisung von der Baronin und die Schülerin folgte. Als Magarie nur noch ein Höschen und ein Korsett an hatte hörte sie auf. "Das ist die Ideal Figur, wenn eine Schülerin unseren Kurs besucht hat und kurz vor dem Abschluss steht .Michael musste schlucken. Was er sah, gab ihm ein flaues Gefühl in den Magen.

"Boa igitt ist das ihr ernst? Wollen Sie mich verarschen? Ideal? Das Ding würde ich erst einmal alle Speisekarten hoch und runter fressen lassen von allen Fastfood Restaurants in der Gegend. Dann würde ich sie in eine Konditorei schicken und dort erst nach drei Jahren mit einer Schwarzwälder Kirschtorten Diät heraus lassen!" Man sah der jungen Frau an, dass sie richtig mager war. Die Knochen traten überall heraus. "Lassen sie mich raten. Den Brustpanzer darf sie nicht ablegen, da sie sonst hier zusammen brechen würde?" Michael stand auf und fingerte an der Schnürung des Korsetts herum. "Lassen sie das bitte. Sie braucht das Korsett und das würde ihr nicht gut tun wenn sie sie jetzt hier öffnen würden!" Die Baronin kam so schnell sie konnte zu ihrer Schülerin gelaufen.

Michael lachte, drehte sich herum und meinte. "Einen schönen guten Tag noch, sie werden sich mit der Polizei auseinander setzten müssen. Wenn ich zu Hause bin, dann werde ich die über ihre Zustände hier informieren." Michael ging und holte Charlotte mit Rosalia ab um dann mit Karin, die natürlich überrascht war, dann nach Hause zu fahren. "Schatz es tut mir leid. Die sind krank! Ich habe da wohl etwas zu weit geschossen. Was die als Ziel haben, ist nicht mit der Frau und dem Kind die ich liebe, vereinbar." Michael erzählte von dem Gespräch und der viel zu dünnen Frau. Karin atmete tief aus. "Die haben mich vermessen und ich habe schon gesehen was die so alles tragen, ja sowas würde ich auch wollen aber nicht unter den Voraussetzungen." Schweigend fuhren sie nach Hause.

Michael rief Melanie an. Er informierte sie über die Bedingungen, die in der Benimmschule herrschten. Melanie war bereits von der Baronin informiert worden. "Michael. Ich kann dir nicht sagen, ob du es machen sollst oder nicht. Folge deinem Herzen. Sollte alles in Ordnung sein, dann hast du wenigstens deiner Pflicht genüge getan. Sollte es eine Verhandlung geben, dann hattest du Recht und es ist OK wenn es dann für sie eng wird." Melanie war ruhig und schien sehr verständnisvoll. "Du Tante. Die Kleider verbergen wie dürr die Mädels tatsächlich sind. Klar hat man gesehen dass die alle sehr schlank sind. Vor allem an den Armen und Beinen, aber ich habe noch nie so ein eingefallenen Bauch im Becken Bereich gesehen. Das Höschen hing in der Luft am Saum. Ich muss da was machen. Auch wenn es gegen deine Freundin geht." Michael klang unglücklich aber entschlossen.

Michael fuhr mit sehr gemischten Gefühlen zur Polizeiwache. Er deutete mehrfach an, dass er nicht wüsste ob und wie die Baronin gegen irgendwelche Gesetze verstoßen würde. Jedoch scheinen die Schülerinnen alle sehr mager. Michael wurde angehört und ein Kommissar nahm seine Anzeige auf. "Also wenn wir jetzt das Ganze über bewerten würden, würde ich jetzt einen Notarzt und mehrere Rettungswagen dahin schicken." Sagte der Kommissar. Sie entschlossen sich einen Allgemeinmediziner zu holen, dem Michael den Zustand der jungen Dame schildern sollte. "Also nach ihren Ausführungen, kann ich von einer extremen Unterernährung ausgehen. Ja da sehe ich Lebensgefahr, zumindest dringenden Medizinischen Handlungsbedarf." Nach diesen Worten von dem Arzt schickte der Kommissar zwei Notärzte und fünf Rettungswagen zu den Baronen. Michaels Aussage wurde schriftlich fest gehalten und auch die des Arztes.

Sehr nachdenklich saß Michael im Computerzimmer. "Herr Speierling darf ich stören?" Charlotte hatte an die Computerzimmertür angeklopft. Michael winkte Charlotte herein. Er sah sich gerade Videos an, in denen Frauen in restriktiver Kleidung verpackt wurden. Charlotte erklärte Michael, dass er richtig gehandelt hatte und sie eine weitere Möglichkeit vorschlagen würde. Sie hatte eine Freundin und die würde bei Herrschaften dienen, die eine junge Tochter hätten. Diese Tochter wäre frisch verheiratet und ihr Mann würde sie sehr restriktiv halten. "Was meinen Sie, vielleicht könnten Sie ja die beiden mal einladen?" Michael nickte und zu seiner Überraschung sagten beide schon für den Abend zu. Charlotte verschwand und bereitete für den Abend das Essen vor. Als es Klingelte, hatte Michael ein Lächeln auf den Lippen. Karin wurde mit den beiden überrascht. Nach dem förmlichen Vorstellen, kam Michael mit der Wahrheit heraus.

"Charlotte unsere Bedienstete hatte mir den Tipp mit euch beiden gegeben. Ihr scheint das, was Karin auch gerne hätte zu machen. Ich will Karin, da sie es sich wünscht auch so behandeln brauche aber definitiv Hilfe dabei. Mein erster Versuch ist gescheitert. Da ich aber Brigitte sehe und sehe dass meine Befürchtungen von heute Morgen bei ihr nicht angebracht sind, wäre es sehr nett von euch, wenn ihr uns, speziell mir ein paar Tipps geben könnt, wie wir es euch nach machen können."

Manuel der Mann von Brigitte musste lachen. "So so wir sind Vorbilder Schatz." Manuel lächelte. Karin war überrascht. Sag mal Michael was meinst du? ich sehe nichts was da auch nur ansatzweise in die Richtung der Restriktion geht." Brigitte musste lachen. "Nun ihr beiden da hat Karin wohl nicht ganz aufgepasst."

Manuel lachte. "Schatz hebe doch bitte mal deine Arme" wies Manuel, Brigitte an. Diese versuchte es, doch mehr als die Unterarme konnte sie nicht heben. "Wenn wir Auto fahren, dann hat Brigitte immer das hier oder sowas ähnliches an. Im Auto haben wir aus Sicherheitsgründen keinerlei Fesselungen. Da sie allerdings es so gerne hat, haben wir Sachen entwickeln lassen, die wir schnell umfunktionieren können. Manuel zog einen Reisverschluss an Brigittes Bluse auf und schon konnte sie den Arm komplett heben. "Das Gleiche ist mit dem Rock. Die Reisverschlüsse sind sehr klein aber robust verarbeitet. Sie fallen meistens nicht auf." Manuel präsentierte nun die Kleidung und deren Funktionen. Karin war begeistert. Lange unterhielten sie sich und Brigitte wollte mit Michael und Karin am nächsten Tag anfangen zu zeigen, was alles möglich wäre.

Anna stolperte mit einem kleinen Schwips nackt in das Wohnzimmer. Erschrocken sahen Brigitte und Manuel, Karin und Michael an. "Oupsi da bin ich wohl etwas unpassend gekleidet. Sorry ihrs. Naja macht nichts, wenn ihr bei uns mit macht werdet ihr das öfters sehen und wenn nicht muss ich jetzt dringend nach Hause gehen und mich schämend in die Ecke stellen." Sie mussten alle lachen und Anna wollte gehen. Brigitte meinte aber das sie gerne bleiben könne. Nun war es an Karin und Michael zu erklären was sie für eine Gemeinschaft hatten.

"Karin dir ist aber schon klar das das im grassen Wiederspruch zu uns steht oder?" fragte Brigitte etwas verwirrt. "Naja schon wir sind ja nicht nur dabei miteinander zu spielen. Als Kontrast ist es wirklich extrem aber man könnte das vereinigen. " Karin war versucht neutral zu bleiben. "A Pro Pos vereinigen, wir feiern gerade unseren neuen Pool. Die anderen sind auch da. kommt och einfach rüber und macht mit." Anna stand auf und hielt Manuel ihre Hand hin. Brigitte lächelte und stand auf. So gingen alle rüber in Annas Garten. Was die beiden neuen zu sehen bekamen verschlug ihnen den Atem. Viele Pärchen waren, wie es Karin und Michael erklärt hatten dabei sich zu lieben. Als die Gruppe Karin und Michael bemerkten, sowie die beiden neuen, ließen alle voneinander ab und begrüßten die vier.

"Ok kann sich jeder mal zu seiner Partnerin stellen, damit wir einmal sehen wer zu wem gehört?" Brigitte kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. "Wird schwer, meine Holde ist gerade in der Tiefe mit Ihrem Mann" Sagte Ben und zeigte auf Maike. Ben wies an die tiefe Stelle und Brigitte und Manuel sahen einen dunklen Fleck am Boden des Pools. "Wollt Ihr euch uns anpassen oder sollen wir uns euch anpassen?" fragte Joa Lee. Manuel stellte sich hinter Brigitte, die ihm nickend ein Zeichen gegeben hatte. Manuel half Brigitte aus ihren Kleidern und zog sich dann ebenfalls aus. Im Whirlpoolbereich legten sie sich alle hin und unterhielten sich, als Marie mit Frank auftauchte. Sie stellten sich alle untereinander vor.

Sie redeten über vieles als Brigitte sagte, dass sie die Gruppe nicht unterbrechen wolle und sie ruhig weiter machen könnten. Anna stellte sich vor Manuel. "Brigitte, wollt ihr mit machen oder einfach nur zuschauen?" Anna blickte Brigitte an, die etwas fragend zu Manuel schaute. "Nun Anna du bist extrem heiß und ich würde mir vorstellen können mit dir zu spielen aber die Entscheidung überlasse ich Brigitte." Brigitte schüttelte den Kopf. "Anna lass uns bitte erst einmal zusehen. Ich kann mir absolut nicht vorstellen, dass das funktionieren kann." Anna nickte, gab Manuel einen Kuss auf die Wange und Brigitte einen Schmatzer auf den Mund. "Anfassen erwünscht und wie du schmeckst werde ich dann ja irgendwann erfahren." Damit drehte sich Anna um und ging zu Ben.

"Gibt es hier keine Eifersucht?" Manuel wurde neugieriger. "Nein die gibt es nicht. Was in unserer Gruppe passiert, bleibt unter uns. Nach Außen hin sind wir normale Paare und wenn wir in der Öffentlichkeit sind, dann passen wir schon auf, dass wir es nicht preis geben. Hier machen wir was wir wollen, wenn der andere es auch will. Karin hatte Brigitte betrachtet. "Brigitte, Michael wird dich gleich in den Arm nehmen und ich werde Manuel in den Arm nehmen. Manuel wird in mich eindringen und mit mir schlafen. Ich will das wir uns beide dabei ansehen. Lass es bitte auch bei Michael zu OK?" Karin setzte sich auf den Schoß von Manuel und merkte das eine Vorarbeit nicht nötig war. Karin hielt Blickkontakt mit Brigitte. Nur zögerlich ließ sie Michael an sich heran. Karin nahm Brigittes Hand und führte sie an Manuels Erektion." Wenn du bereit bist, führe ihn mir ein. " hauchte Karin und Brigitte führte es sofort aus. Genussvoll ließ Karin, Manuel in sich gleiten und streifte dabei mit ihren Brüsten an dessen Oberkörper entlang. Dann sah Karin dass Michael es Manuel gleich tat. "Schon schräg, aber irgendwie geil!" hauchte Brigitte und küsste Manuel, der sein Glück kaum fassen konnte. "Und.. ich.. darf.. jeden.. so.. wie.. Michael?" Stöhnte Brigitte und Karin antwortete so und noch viel anders, aber auch mich und alle anderen wenn ihr wollt. Frank hatte sich gerade entspannt gehabt und trat nun an Brigitte heran. Michael machte ihm Platz und Frank drang vorsichtig in Brigitte ein, während Michael sich hinter Brigitte legte. "Oh whow was nen Ding" entfuhr es Brigitte und zeigte Michael an, dass er sie von Hinten umarmen sollte.

Brigitte kam heftig, weinend. Sie röchelte und schluchzte. Mit einem Verklärten Blick gab sie Frank einen intensiven Kuss, der davon überrascht war. Manuel lächelte. "Das ist meine Brigitte. die geht immer so ab wenn sie kommt." Dann ergoss sich auch Manuel in Karin.

Brigitte kuschelte mit Manuel und Karin wieder mit Michael. "Schatz was hälst du davon, wenn wir hier mit machen? Manuel blickte Brigitte verliebt an. Das breite Grinsen auf Brigittes Gesicht verriet die Antwort. Karin wurde ernst. "Nun da ist noch was ihr Beiden. Lasst uns schnell was anziehen und wir gehen ein paar Häuser weiter." Michael, Karin, Manuel und Brigitte verabschiedeten sich und gingen zum Spielhaus. Es wurde ihnen dort alles gezeigt und Jenny war gerade dabei aufzuräumen. Dann ging es in den Keller. Manuels breites Grinsen und Brigittes glasige Augen, verrieten Michael und Karin das es gefällt.

"Als wir heute morgen euren Anruf bekamen, hatten wir ganz andere Dinge im Kopf. Aber mit dem heutigen Abend und dem jetzt hier passt ihr echt sehr gut zu uns." Brigitte lächelte verwegen. "Michael ich mache dir ein Angebot. Ich zeige dir, natürlich nur wenn Karin das will, wie man mit den Frauen und den Restriktionen umgehen muss und ihr lasst uns hier mit machen. Ist das ein Deal?" Karin und Michael blickten sich an, das lächeln bedeutete ein ja. Michael tippte einen Nachricht an alle und schon warn alle zum Ritual angetreten. Selbst Sylvia und Bea kamen.

Es wurde wieder ein langer Abend und Brigitte lud Karin für den nächsten Morgen ein, zum Schneider zu gehen um die ersten Sachen herstellen zu lassen. Joa Lee wollte mit machen und es sich erst einmal ansehen. Sie war es aus ihrer Jugend gewohnt wollte aber das europäische auch mit bekommen.

Karin betrat den Schneiderladen mit Joa Lee. Brigitte war schon da. Nach dem Vermessen, legte Karin die Liste von Charlotte vor und die Schneiderin nahm den Auftrag sehr gerne entgegen. Kannte sie Karin ja schon seit Jahren und war nun sehr erfreut, dass sie es wieder in Angriff nehmen würde. Brigitte kannte sie ebenfalls und so konnten beide ihre Erfahrungen mit einbringen. Joa Lee bekam immer mehr Interesse und wurde ebenfalls vermessen. Dann kam der Vorsitzende des Japanischen Kulturvereins herein. Michael hatte ihn dahin bestellt. Er gab der Schneiderin ein paar Unterlagen mit Schnitten und übergab die Anweisung, dass Joa Lee ebenfalls alles darin bekommen sollte. Karin und Brigitte bestellten es aber auch. Wegen der Menge war die Schneiderin überfordert. Es würde einige Zeit in Anspruch nehmen, da sie alleine mit einer Näherin das Ganze produzieren würde. Sie bestätigten alle das das OK wäre und gingen. Joa Lee und der Vorsitzende hatten noch was zu bereden und so fuhren sie in das Eiskaffee. Dort erfuhr Joa Lee, dass man in ihrer Heimat Erkundigungen eingeholt hatte und dass der japanische Botschafter bestellt wäre, um ihr alles zu erzählen. Dafür wurde sie zum morgigen Abend eingeladen.

Joa Lee, Ihre Oma, Johannes und Michael fuhren gemeinsam zu dem Japanischen Zentrum. Sie waren alle in traditionellen, japanischen Trachten unterwegs. Als sie vor dem Haus ankamen, trat eine Geisha heraus und bat die ehrenwerten Gäste ins Haus. Joa Lee fühlte sich unwohl. Hatte sie doch vor Jahren das Gesicht verloren und nun sollte sie als Gast in einer japanischen Gruppe angenommen werden. Im Keller begrüßte der Gastgeber seine eingetroffenen Gäste. Der Botschafter saß im Anzug hinter einem Tisch und wurde gerade bedient. Joa Lee blickte zu Boden und folgte ihrer Gesellschaft. Der Gastgeber wollte aber, das sie sich neben ihn setzte. Sie tat es wiederwillig.

"Wir werden aus Respekt das ganze auf deutsch abhalten, da wir hier Gäste haben, die kein japanisch sprechen. Die Zeremonie wird allerdings in Japanisch abgehalten werden müssen, damit sie amtlich ist." verkündete der Gastgeber. Joa Lee wurde auf einen Platz gesetzt, der etwas abseits war. Die Runde der Tische hatte hier eine deutliche Lücke. So saß Joa Lee alleine da. "Werte Gäste. Wir haben lange untersuchen müssen was Frau Joa Lee Osakas Familie zugestoßen war. Wir sind beschämt, dass so etwas in unserem modernen Land vorkommt. Wir sind bestürzt, dass Frau Joa Lee dieses erfahren musste. Mit Bedauern haben wir erfahren, dass sie in Schande lebt. Das ist nicht gerechtfertigt! Ganz im Gegenteil. Sie ist eine ehrenwerte Japanerin und hat immer für alle gezeigt, was es heißt japanisch zu sein. Sie ist eine Ehrenwerte Frau und wir haben alle Hebel in Bewegung gesetzt, der Familie, einen Namen zu geben, der ihr zusteht. In Japan und hier in der Gruppe wird Frau Joa Lee nun als Ehrenwerte Dame des Hauses Osaka bekannt sein. Der Leiter von dem Kanton entschuldigt sich und hofft, dass sie Frau Joa Lee, diese Entschuldigung annehmen und weiterhin so eine vorbildliche Dame sein können." Der Botschafter war fertig und hielt die Ernennungsurkunde Joa Lee entgegen. Diese verbeugte sich angemessen und nahm das Schriftstück entgegen.

Dann begann die Zeremonie und Joa Lee wurde entsprechend gefeiert. Ihre Großmutter wurde ebenfalls gewürdigt. Michael und Johannes waren die einzigen nicht Japaner in der Gruppe. doch Michael verstand alles. Er übersetzte seinem Cousin. Der Gastgeber fragte Michael was auf japanisch und Michael antwortete ihm ebenfalls auf japanisch. "Oh Verzeihung ich habe nicht gemerkt das ich japanisch gesprochen habe. Verzeihen sie mir." Sagte der Gastgeber. "Kein Problem ich verstehe Sie, muss mich aber wegen meinem schlechten japanisch entschuldigen." Antwortete Michael und verbeugte sich. Der Japaner fing an zu lachen. Das war in dieser Runde eigentlich nicht angebracht. "Herr Speierling, es kommt nur sehr selten vor, dass deutsche Japanisch sprechen. Ihr japanisch weist zwar einen gewissen Dialekt auf, jedoch freue ich mich, ihnen zuhören zu dürfen." Der Gastgeber wirkte positiv überrascht und freute sich ehrlich.

Michael stand auf und verbeugte sich dann vor Joa Lee. Er beglückwünschte sie und drückte seine Freude aus, geholfen haben zu dürfen, ihren Namen wieder rein zu waschen. Alles auf japanisch. Selbst der Botschafter schaute freudig überrascht zu. Michael entfernte sich und setzte sich wieder an seinen Tisch. Joa Lee stand auf. "Werte Gäste. Ich bedanke mich außerordentlich, dass sie mir alle geholfen haben. Ich kann nur schätzen, welchen Aufwand das erfordert hat. Aber ich will Vor allem einem Menschen danken. Deswegen sage ich es auf deutsch. Dieser Herr ist ein wahrer Herr. Viele Menschen können sich bei ihm abschauen, wie man ehrfurchtsvoll, dennoch hoheitlich mit seinen untergebenen, Freunden und Verwandten umgehen muss. Herr Michael Speierling ist für mich immer ein Vorbild gewesen und hat die Ehre des Hauses Osaka mehr als verdient. Ich verdanke ihm und seiner ehrenwerten Frau mein Leben. Sie haben mich gerettet. Die Ehre des Hauses Osaka wäre nichts ohne die Ehre des Hauses Speierling. Joa Lee ging auf ihre Knie und verbeugte sich sehr tief. Michael wurde es unangenehm. Auf japanisch bedankte er sich bei Joa Lee und wies darauf hin, dass ja bald die beiden Häuser im Glück vereint wären. Johannes wurde angewiesen neben Joa Lee Platz zu nehmen und Joa Lees Oma wurde an den ersten Tisch neben Joa Lee gesetzt. Es folgte eine kalt wirkende japanische Feier und bald musste sich der Botschafter verabschieden. Der Gastgeber setzte sich neben Michael und sie unterhielten sich eine Weile über vieles. Der Gastgeber wurde von Michael eingeladen und als es dunkel wurde, brachen die vier wieder auf.

"Michael du glaubst gar nicht was es mir bedeutet mein Gesicht wieder zu haben. Ich danke dir aus ganzem Herzen dafür." Michael unterbrach sie. "Du hast nie dein Gesicht verloren! Ich habe es dir immer gesagt!" Joa Lees Großmutter hatte in der Zwischenzeit etwas deutsch gelernt und bedankte sich ebenfalls bei Michael. Sie verfiel aber schnell ins japanische da ihr die Worte fehlten. Johannes konnte kein japanisch. Er verstand nichts wenn sie auf japanisch redeten. So konnte er sich nur an den Gestiegen und der Aussprache orientieren. Michael setzte alle bei Anna ab und fuhr dann weiter nach Hause.

Karin hatte wohl ein Buch gelesen und war eingeschlafen. Rosalia spielte im Laufstall, während Charlotte auf sie aufpasste und strickte. Papa wurde mit einem Lächeln begrüßt und schon musste der Teddy den Monolog seiner Besitzerin weiterhin ertragen. Da Michael seine Frau nicht wecken wollte, gab er ihr einen Luft Kuss und setzte sich neben das Sofa auf einen Sessel. Charlotte stand auf und machte Rosalia fertig für einen Spaziergang. Michael entschloss sich mit zu gehen und so blieb Karin alleine zurück. Auf dem Spaziergang berichtete Charlotte über die Ausbildung. Michael stellte Fragen und es wurde ihm nun vieles klarer.

"Wenn ich Karin also in die Klamotten verpacke, ist es so, als würde ich sie umarmen. Das spürt sie also, wenn ich sie da hinein bringe. Wozu sind aber dieser dumme Knebel und dieser Keuschheitskäfig. Wie sie wissen sind wir sehr aktiv und das würde sehr stark behindern." Michael gab seine Zweifel zum Ausdruck. "Herr Speierling. Mit dem Knebel erzwingen sie, dass Karin ruhig bleiben muss. Das ist dann ihre Macht. Karin vertraut ihnen vollkommen. Das ist die beste Basis für eine solche Behandlung. Wenn sie so gefesselt, verschnürt oder verpackt ist, dann ist sie auf Hilfe angewiesen. Der Keuschheitsgürtel verschafft ihr in der Öffentlichkeit Sicherheit. Die hochhackigen Schuhe und der Monohandschuh unterstützen das Tragen von Korsagen und Korsetts. Die Atmung ist dann freier. Es geht nicht darum ihre Erotik einzuschränken. Es gibt ihnen die Macht, Karin jeder Zeit zu kontrollieren."

Charlotte wurde von Michael unterbrochen. "Ja aber Karin ist Mutter. Rosalia darf es an nichts mangeln. Ich will dass die beiden eine sehr enge Bindung haben. Wenn Karin die Kleine nicht auf den Arm nehmen kann, quäle ich beide damit. Körperliche Nähe und Geborgenheit sind das wichtigste für kleine Kinder. Außerdem will ich nicht eine willige Sklavin, ich will eine Frau, die mir auf gleicher Augenhöhe an der Seite steht."

Die Bindung zwischen Mutter und Tochter werde ich beachten. Es gibt Möglichkeiten, wie Karin, Rosalia bei sich haben kann und die Restriktive Kleidung tragen kann. Das mit der Augenhöhe stimmt. Das wird aber dadurch nicht beeinflusst. Sie zeigen damit eine Stärke, die Karin zwingt sich ihnen anzupassen. Als sie Karin damals in die Ganzkörperkorsage eingeschnürt hatten, haben sie sie für ihre Alleingänge bestraft. Das war richtig und sie haben bestimmt gemerkt, dass Karin es gut tat. Als Sie weg waren ist sie drei mal gekommen, ohne dass ich die Stimulatoren einschalten musste. Karin braucht einen starken Mann und das sind Sie!" Michael wurde nachdenklich.

Zu Hause angekommen, hatte Karin sich ausgeschlafen. Sie hatte einen enormen redebedarf und quasselte ununterbrochen. Michael küsste sie und ging in das Schlafzimmer. Als er wieder in das Wohnzimmer kam, hatte er einen Knebel dabei. Nach einem Kuss hielt Michael diesen Karin vor den Mund. Erschrocken blickte Karin, Michael an und machte zaghaft den Mund auf. Michael steckte den Knebel in Karins Mund, nachdem er ihn geküsst hatte. Karin erzitterte als der Knebel ihre Lippen berührte. Michael verschloss den Knebel und schaltete den Fernseher ein. Er zog Karin zu sich und Karin bekam Rosalia auf die Brust. Michael spürte das Zittern in Karin. Sie hatte den Film ausgewählt und genoss Michaels Umarmungen. Rosalia wurde ebenfalls ruhig. Nach dem Film wollte Michael den Knebel heraus nehmen doch Karin zuckte weg. mit glasigen Augen legte sie eine Hand an Michaels Wangen und streichelte ihn mit dem Daumen. Dann stillte Karin Rosalia. Sie gingen ins Bett. Michael legte Rosalia in ihr Bettchen, was nur selten genutzt wurde, dann zog er Karin aus.

"Schatz ich werde jetzt etwas machen, von dem du weißt das ich noch nicht weiß ob es richtig ist. Ich werde es auf meine Art machen. Das weicht bestimmt von dem ab, was du gewöhnt bist. Du wirst alles ertragen und morgen hast du Gelegenheit, mir zu sagen ob ich was falsch gemacht habe. Michael zog Karin nackt aus. Er streichelte Karin, küsste und liebkoste sie. Dabei holte er immer mehr Sachen aus dem restriktiven Schrank. Auf die nackte Haut schnürte Michael die Bettstiefel, die Lange Korsage und die Halskorsage. Das Höschen Teil ließ er weg. Als er dann den Knebel entfernte, wollte Karin protestieren doch Michael zog ihr die strenge Ledermaske auf. Dann waren die Arme dran, die ebenfalls in einer Korsage verpackt wurden. Karin stand nun komplett verpackt da. Michael hob sie auf das Bett und fixierte nun die Arme an der Rumpfkorsage. Die Füße spreizte er etwas mit Seilen an den Bettpfosten. Michael ließ seine Hand über das harte Leder streichen und deckte Karin zu. Michael legte sich neben Karin und fing an, sie an ihrer Scham zu streicheln. Es war langsam und zärtlich. Karin konnte so keinen Orgasmus bekommen dachte Michael doch da lag er falsch. Das Zittern ließ das Bett erbeben als Karin kam. Mit der Hand im Schritt seiner Frau schlief Michael an die Lederhülle gekuschelt ein.

Charlotte kam um Rosalia für den Morgen vorzubereiten. Weder Michael noch Karin waren aufgestanden. Als sie Karin in der Lederhülle sah, ließ sie im Bad zufrieden lächelnd Wasser in die Wanne ein. Michael schlief tief und fest Karin war aber schon wach. Charlotte merkte es nach den Jahren, die sie Karin schon selber darein gepackt hatte. Das Plätschern des Wassers ließ Michael wach werden. Er musste sich zuerst orientieren doch dann sah er das zufriedene Gesicht von Charlotte, die beruhigende Gesten machte und Rosalia mit nahm. Langsam löste Michael die Kopfmaske und blickte in zwei sehr glückliche Augen. Karin öffnete den Mund. Michael verstand und küsste seine Frau aber zuerst. Dann küsste er wieder den Knebel und führte ihn Karin in den Mund. Langsam und vorsichtig löste Michael die Schnürungen an die er ran kam. Dann hob er Karin aus dem Bett und streichelte Karin überall. Alle Stellen die nackt wurden, Liebkoste er. Nackt stand Karin nun da und etwas Milch quoll aus ihren Brüsten. Michael küsste die kleinen Warzen und schmeckte die bittere Milch. Michael hob Karin auf die Toilette und danach auf das BD. Nach einer gründlichen Reinigung hob Michael seine Frau in die Wanne und stieg ebenfalls mit ein. Als Karin sich an ihn schmiegte, kam Karin. Tränen kullerten ihre Wange herunter und Michael hielt sie fest im Arm. Michael hatte Karin ausgiebig gewaschen und selbst die Haare gepflegt. Als Karin dann im Bademantel da stand, holte Michael den Knebel heraus und küsste Karin.

"Danke mein Schatz" war alles was Karin sagen konnte, bevor sie in Tränen ausbrach. Sie klammerte sich an Michael und er verstand nicht was los war. "Habe ich was falsch gemacht?" wollte Michael wissen doch Karin schüttelte kräftig den Kopf. Der Bademantel öffnete sich leicht und Karin spürte Michaels nackte Haut. Karin erbebte erneut und hielt sich noch fester an Michael. Michael trug Karin in das Schlafzimmer. Charlotte legte Rosalia zu Karin und diese stillte erst einmal ihre Tochter. Karin hatte sich wieder beruhigt.

"Schatz du hast alles richtig gemacht. Es sind die Gefühle, die so intensiv sind. Ich liebe Dich." Hauchte Karin, die immer noch nicht ganz klar denken konnte. Als Michael sich wieder an sie kuschelte, bekam er den süßesten Kuss, den er jemals bekommen hatte. Karin kam wieder. Sie hatte eine Energie, die Michael nicht greifen konnte. Erst als Karin total erschöpft in Michaels Arme viel, wurde sie klarer. Sie kuschelten noch lange bevor sie sich wieder duschten und angezogen hatten.

Charlotte begrüßte beide mit der Tochter auf dem Arm im Esszimmer. Karin nahm sie sich und Frühstückte Händchen haltend mit Michael. Michael war verwirrt. Karin merkte Michaels Zweifel.

"Nein Schatz mach dir keine Gedanken. Das war eine sehr tolle Erfahrung! Als du den Knebel geküsst hast, war es als ob du mir einen Dauerkuss geben würdest. Deine Berührungen, bevor du mich verpackt hast, hast du mit eingepackt. Das Kribbeln habe ich selbst heute Morgen noch gespürt. Du hast mich die ganze Nacht damit erregt. Alles war so sensibel, dass selbst die kleinste Berührung in mir Gefühlsstürme verursacht hat. Selbst im Schlaf bin ich mehrfach gekommen. Das war das intensivste, was ich jeh gespürt habe."

Charlotte hatte es mit anhören müssen und war offensichtlich begeistert. Michael wurde rot, da Charlotte nun alles wusste was passiert war. Es klingelte. Brigitte und Manuel kamen. Als Brigitte Karin sah, hauchte ein Lächeln über ihre Lippen. "Ich sehe ihr habt schon mal angefangen. Aber was sollen wir euch noch bei bringen wenn Karin jetzt schon so aussieht?" Es schien Michael, als ob Brigitte alles von gestern Abend wusste und schaute Brigitte fragend an. "So wie ich Karins Gesicht deute, seit ihr weit über dem Anfangsstadium heraus. Lass mich raten Michael, sie ist gekommen ohne dass du was gemacht hast?" Michael nickte.

Brigitte und Manuel hatten mehrere Koffer dabei. Im Wohnzimmer führten sie alles vor und Charlotte war begeistert. Der Ideenreichtum der beiden war faszinierend. Nahezu unsichtbar, war Brigitte gefangen. Mal durch einengende Kleidung, mal so freizügig, dass kleinste unbedachte Bewegungen, intime Stellen frei legten. Das schönste war eine Kombination. Ein Neckholder, hielt ein Band um die Brust. Von dem Band aus ging eine Stoffbahn, an den sehr kurz gehaltenen Rock. Ketten an den Handgelenken und den Oberarmen hoben unweigerlich den Stoff an und legte alles frei. So war die Trägerin gezwungen, gerade zu stehen und ihre Arme und Hände nicht zu nutzen. Ein geschickt genähtes, durchsichtiges Kleid, das darüber angezogen wurde, machte die Kombination sehr feierlich und man konnte es zu Abendveranstaltungen durchaus sehr gut tragen. Aus dem Erotischen Bereich hatten sie eine perfide Kombination aus elegantem Slip und BH mitgebracht. Dazu gehörte ein Kollier. Sobald die Trägerin etwas sagte, schossen einstellbare Reitzströme durch Schamlippen und Brüste. Die Impulse konnten von kaum merklich bis hin zu extrem schmerzhaft eingestellt werden. Ein Programm auf dem Smartphone von Manuel steuerte Slip und BH. Beide präsentierten vieles was sie weiter entwickelt hatten oder einfach nur übernommen hatten. Manuel erklärte was Michael zu beachten hätte und sie zeigten ihre neueste Erfindung. Sie hatten eine Bluse entwickelt, die die Trägerin extrem fixierte. Doppelter Stoff, dreifach genäht war diese Bluse eine Festung für die Trägerin. Lederriemen auf der Haut konnten wahlweise verstellt werden. Diese Bluse war gedacht, um mit einem Kind umgehen zu können, aber alle Einschränkungen, je nach Bedarf zu ändern. So konnte die Trägerin über Stunden ein Kind tragen. Lederriemen nahmen das Gewicht auf. Jedoch nur mit einem Arm. Sobald das Kind herunter gelassen wurde, konnte die Trägerin ihre Arme nicht mehr bewegen. Geschickt vernähte Taschen, ermöglichten das Stillen. Brigitte war seit ein paar Monaten schwanger und sie wollte ebenfalls auf Nähe zu dem Kind nicht verzichten. Lederriemen, die die Rippen umwickelten, konnten als Korsagen Ersatz, die Trägerin einengen.

Es dauerte Stunden, bis alles gezeigt und erklärt war. Dann kamen sie zu einem Schlafsack. Das war eine geniale Erfindung. Dieser konnte nur an einem Haken aufgehängt werden und alle Positionen konnten erreicht werden. Die Trägerin konnte damit in allen möglichen Lagen aufgehängt werden, ohne dass die Lage des Sacks sich verändern würde. Einer Latexhülle im Inneren konnte die Luft abgesaugt werden und so war die Trägerin komplett gefangen wie in einem Vakuum Bett. Das Latex war dreifach verklebt und extrem Robust. Der Unterdruck konnte so extrem ausgeübt werden. Der Lederne Sack war Außen mit Riemen übersäht. Die Trägerin war also komplett unfähig sich zu bewegen, und das einzige was noch ging war das Atmen. Augen und Ohren waren dicht. An Scheide und den Brustwarzen waren Elektroden eingelassen, die die Trägerin über Stunden hinweg stimulieren konnten. Dann kam das Highlight. Der Keuschheitskäfig. Stahlbänder bildeten den Saum. Drum herum war Latex. Auf dem Latex war ein Metallgeflecht und darüber ebenfalls wieder eine Latexschicht. Er verbarg gar nichts. das durchsichtige Latex legte alles offen. Jedoch schützte das Stahlgeflecht die Trägerin. Eine GFK Platte war im Schritt. Löcher für den Toilettengang waren darin vorhanden. Die Schlüssel waren aus Plastik. Einmal benutzt, würden sie danach unbrauchbar sein. Der BH dazu war ebenfalls gleich gearbeitet. Dann kam der Clou. feine, kaum sichtbare Drähte verliefen an den intimstellen. So war eine Elektrostimulation sicher gestellt. Ein kleines Steuergerät wurde mit BH und Slip verbunden und schon konnte Manuel über ein Programm den Keuschheitskäfig steuern.

Karin war begeistert und dann kam es. Brigitte bat Karin sich auszuziehen. Michael reagierte blitzschnell und knebelte Karin bevor ihr die Augen verbunden wurden. Brigitte und Manuel legten ihr einen solchen Keuschheitsgürtel und BH an. Als Karin sich betrachten durfte, sah die die neueste Errungenschaft in dieser Kombination. An der Brust war ein ausreichendes Areal, das man aufklappen konnte, damit Karin Rosalia stillen konnte. Einen Packen von 200 Schlüsseln gab es oben drauf. Michael hatte der Mut gepackt. er holte einen Monohandschuh und zog ihn Karin an. Man merkte zwar dass sie schon länger keinen mehr getragen hatte, dennoch war ihr Leuchten in den Augen nicht zu übersehen. Karin fühlte sich pudelwohl.

Rosalia musste gestillt werden und Charlotte brachte sie herein. Sie sah Karin und war glücklich. Karin wollte aus dem Handschuh geholt werden doch Michael hatte was anderes vor. Er setzte Karin auf das Sofa und öffnete den BH. Dann hielt er Rosalia an Karins Brust. Es klappte alles bestens und Michael nahm Karin liebevoll in den Arm. Charlotte holte Rosalia wieder und Michael wollte noch einen drauf setzten. Er bat alle in den Spa Bereich zu kommen und alle folgten. Michael hob Karin sanft ins Wasser und hielt sie von hinten fest. Karin hatte Michaels Körpermitte so an ihren Händen. Michael bat Brigitte und Manuel miteinander zu schlafen. Er wolle mit Karin zu sehen. Karins Atem ging schnell und flach, es erregte den beiden zusehen zu können, selber aber verschlossen zu sein. Das Latex fühlte sich hervorragend an und selbst die Stahlbänder, die fest am Körper anlagen waren angenehm. Michaels Erregung spürte sie am Handrücken. Dann wurde Karin unruhig. Sie deutete Michael an, mit den beiden mit zu spielen. Michael tat es und Karin musste dem extrem erotischen Liebesspiel zusehen. Anna und Bastian kamen dazu und so wurde Karin dazu verdonnert, nichts machen zu können, während sich direkt vor ihr, die wildesten Szenen abliefen.

Irgendwann hatte es ein Ende und alle trockneten sich ab und zogen sich wieder an. Michael nahm, Karin mit nach oben und zog ihr ein Kleid an, nachdem Karin Rosalia gestillt hatte. Michael machte sich ebenfalls fertig und so fuhren sie in die Stand. Michael hatte Karin den Handschuh und den Knebel wieder ausgezogen. So durfte Karin das erste mal ihr neues Keuschheitsgeschirr in der Öffentlichkeit testen. Manuel wollte Michael das Programm geben doch Michael bestand darauf, dass Manuel, Brigitte, die ebenfalls ihr Geschirr angezogen hatte und Karin gleichzeitig zu steuern. So wurde Karins und Brigittes Lust extrem gesteigert. Sie wünschten sich, Knebel tragen zu dürfen, denn abwechselnd, entfuhr ihnen beiden ein leises Stöhnen. Anna wurde frech. Sie fingerte sich ungesehen selber und hielt Manuel ihren feuchten Finger entgegen, der die Nachspeise sehr gerne entgegen nahm. Die Sehnsucht in Karins und Brigittes Augen war herrlich anzusehen. Es war kein Ärger. Nur pure Lust.

Michael verpackte Karin für die Nacht wie er es am Vorabend gemacht hatte, jedoch nahm er Charlotte zur Hilfe. Sie sollte ihm zeigen, wie fest er es zuziehen konnte. Karin hatte gesagt, das es etwas locker war. So fand Karin keine Erlösung. Das Keuschheitsgeschirr quälte sie die ganze Nacht. Sie hoffte, dass die Batterien leer werden doch das Ladekabel verhinderte genau das. Auch am nächsten Morgen hatte Michael kein erbarmen. Karin war eine Woche verschlossen und wurde fast durchgehend gereizt jedoch nur so, dass sie nicht kommen konnte. Jedes Stillen wurde Karin zur Qual. Bekam sie Berührungen, die sie nicht genießen durfte.

Dann kam der nächste Freitag. Michael ging mit Karin in den eigenen Pärchen Club. Karin wurde wütend. Jeden Abend musste sie ertragen, wie Michael und andere es vor ihr taten, ohne dass sie mit integriert wurde. Sie war meistens geknebelt. Hätte sie gesagt dass sie aufhören wollte, hätte sie Michael sofort befreit. Nur entweder viel es Karin nicht ein oder sie war zu stolz darum zu bitten. Doch jetzt da sie keusch zwischen vielen Paaren sein sollte, die Sex miteinander hatten, wurde sie wütend. "Schatz du hast eine Woche ausgehalten. Ich hätte dich jeder Zeit befreit, wenn du mich darum gebeten hättest. Heute Abend musst du noch durchstehen und ich verspreche dir, dass ich nicht mit machen werde. Ich bleibe bei dir und halte dich im Arm. Befreien werde ich dich erst morgen früh." Karin nickte und ein diabolisches Lächeln wich nun nicht mehr aus ihrem Gesicht.

Es kam der nächste Morgen. Karin wurde geweckt. Sie hatte sehr lange geschlafen. Als endlich ihre Maske entfernt wurde, war sie sanft. Marie, Joa Lee und Anna waren da und zogen Karin aus. Karin wurde in den Poolbereich gebracht, wo alle anderen schon warteten. Rosalia war versorgt. Karin wurde auf eine Liege gelegt und nun wurde sie von unzähligen Händen massiert und mit Öl eingerieben. Michael stellte die Erregung sehr hoch ein und so kam Karin mehrfach, unter den sie massierenden Händen. Dann schloss Michael Karin auf. Sie wurde in den Pool getragen und dort hatte sie die freie Auswahl. Beherzt griff sie in Michaels Körpermitte und quetschte die Hoden unsanft. "Du mein Freund wirst nun zusehen, wie ich es hier mit allen treibe. Wenn ich dann heute Abend genug habe kommst du vielleicht auch dran.

Karin genoss die Erregung doch nichts befriedigte sie wirklich. Erst als Karin mit Michael schlief gab es ihr das was sie brauchte. Sie merkte eine Veränderung. Nur bei Michael fand sie was sie brauchte. Diese Erkenntnis ließ sie erschrecken. Wilder und immer wilder genoss Karin, Michael der die immer erregter wirkende Karin genoss.

Vollkommen erschöpft aber über glücklich lag Karin in Michaels Armen. Aus Karin traten immer wieder kleine Ströme von Milch. Gerade während der Aktionen sprudelte es immer wieder heraus. Michael hob Karin aus dem Wasser. Legte sie auf eine Liege und deckte sie zu. Abgetrocknet cremte er sie ein und legte sich auf die Liege daneben.

"Schatz schau bitte nach Rosalia. Ich kann nicht einmal aufstehen." Michael ging und holte die Kleine, die eine Portion von Mama vertragen konnte. Die Liebesspiele hatten aufgehört und so wurde Rosalia mit in den Pool genommen. Zunächst war es ungewohnt aber nach dem sicheren Halt ihrer Eltern, konnte sie das umgebende Nass schnell genießen und spielte sogar mit dem Wasser.

Maike kam und bat Karin mit zu kommen. Maike hatte von Karin erfahren, dass sie den Schlafsack sehr toll fand. Maike hatte ganze Arbeit geleistet. Zuerst verpasste sie Karin einen Ganzkörper Latexanzug. Doppellagig und mit Reisverschlüssen, war dieser fast so eng wie ihre Korsagen. Einmal eingeölt, flutschte der Anzug fast mit den Reißverschlüssen an Karins Körper. Die Enge war klasse und es machte wesentlich weniger Arbeit als die ganzen Schnürungen. Der große Vorteil war, dass der Anzug sogar problemlos unter der normalen Kleidung getragen werden konnte. Es viel zwar alles etwas schwerer aber Karin konnte sich komplett bewegen. kaum merkliche dünne Metalldrähte lagen auf der Haut auf und versorgten wie im Keuschheitsgürtel die Elektrostimulation.

Maike holte einen Sack. In diesen stieg Karin ein. Eine Pumpe sog die komplett die Luft aus dem Sack und Karin war gefangen. Nun kam der nächste Sack. Dieser wurde aufgepumpt. Lederriemen umspannten die Hülle und so war Karin ein Luftmännchen geworden. Eng verpackt, bewegungsunfähig und durch die Luftpolsterung sicher. Maike warf Karin einfach um. Karin wippte wie ein Ball auf dem Boden und man sah das es vollkommen sicher war. Karin war begeistert. Wieder frei gelassen bekam Maike den vollen Dank ab.

Michael hatte eine Idee und zog Maike zur Seite. Sie war begeistert und versprach in den nächsten Tagen ein Modell herzustellen für ihn. Es wurde ernst für Michael. Er hatte noch keine Ahnung. Joa Lee hatte viel vorbereitet dafür und so fragte sie Michael ob er ihr mal zu Anna folgen könnte. Michael nickte und ging mit dem Anblick seiner nackten Frau.

Es stand eine Art Sessel in Annas Folterkeller. Michael sollte sich darauf setzen. Da wurde ihm erst bewusst, das irgendwas los war. "Bevor du fragst. ich habe mir eine Session mit dir gewünscht. Die nächsten Stunden werden sehr schmerzhaft für dich. Michaels Augen leuchteten. Freudig aber mit gemischten Gefühlen wegen Joa Lees Worten, entspannte er sich.

Zuerst wurde er fixiert. Sehr fest schnallte Joa Lee Michael fest. Das Kunstleder war sehr weich doch die Schnallen waren sehr unnachgiebig. Sein Bewegungsspielraum waren nur wenige Zentimeter. Ein breites Lederband umspannte zuletzt seinen Brustkorb. Dieses Band umspannte seinen kompletten Oberkörper. Selbst ein Kinn Band fixierte seinen Kopf. Er saß zwar sehr bewegungsunfähig aber bequem im Sessel.

"Das ist eine Sonderanfertigung Michael. Ich habe die Ideen gegeben und viele haben die Problematiken umgesetzt. Es passiert nun folgendes. Du bekommst eine Blasenspülung, eine Darmspülung, dann werde ich deine Prostata abmelken. Erst nach einer erneuten Blasen und Darmspülung gleichzeitig, werde ich dann richtig anfangen." Michael, der auch schon geknebelt war hatte ein leuchten in den Augen. Kaum hatte Joa Lee erklärt was nun passieren würde, schob Joa lee schon einen Balongkatheter in seine Harnröhre. Joa Lee hatte vorher den Katheter etwas speziell behandelt. Das Desinfektionsmittel, bekam eine scharfe Würzung. Schnell merkte Michael das Brennen in seinem Penis und atmete schwer. Joa Lee machte alles langsam, wodurch Michael in einen zweifelhaften Genuss kam. Immer Tiefer schob sich der Schlauch in seinen Körper und das Brennen an der Eichel war schon extrem. Endlich war anscheinend das Ende erreicht und Joa Lee pumpte den Ball in Michaels Blase auf, wodurch er nicht mehr heraus kam. Joa Lee zog etwas unsanft am Schlauch um den festen Sitz zu testen. Das noch verschlossene Ende schloss Joa Lee am Sessel an. Zunächst passierte für Michael nichts. Die Blase entleerte sich einfach nur. Joa Lee nickte und drückte auf einen Knopf. Sofort merkte Michael eine warme Flüssigkeit, die in seine Blase gepumpt wurde. Immer mehr floss in ihn. So langsam merkte er den Druck. Diesen sah Joa Lee an einem Druckmesser. Nun wurde es schon schmerzhaft und Joa Lee grinste, als Michaels Grummeln anzeigte, das er Schmerzen hatte. "Fast geschafft." trällerte Joa Lee, die sich mit ihrer Scham über Michael gestellt hatte. Es klickte und die Pumpe hörte auf. Joa Lee drückte auf einen weiteren Knopf und das Brustband zog heftig an. Michael konnte nur noch ausatmen und an ein einatmen war nicht mehr zu denken. Es klickte erneut und die Blase leerte sich. Michael hatte Angst. Er konnte seine Luft nicht lange anhalten und die Zeit wurde immer länger. Als es dann erneut Klickte, öffnete sich der Lederriemen und Michael bekam Luft. Doch er konnte nur kurz einatmen. Joa Lee setzte sich mit ihrer Scham direkt auf Michaels Mund und Nase. Wieder bekam er keine Luft. Joa Lee gab Michael wieder frei, nachdem seine Atembemühungen immer heftiger wurden und nachdem die Blase sich entleert hatte, spülte Joa Lee erneut. Dieses Mal drückte sie aber einen Plug in Michaels After, den sie ebenfalls aufpumpte. Wieder ein Schlauch an dem Sessel angeschlossen und an dem Analplug, Setzte sich Joa Lee auf Michaels Bauch, in dem Michaels Blase schmerz verkündete. Joa Lee öffnete das Ventil und die Blase entleerte sich vollständig. Kaum war die Blase leer, schoss Wasser in Michaels Darm. Er spürte zusätzlich, wie etwas in seinen Darm geschoben wurde. Die Bewegungen merkte er deutlich an seiner Bauchdecke. Die Spülung dauerte eine gefühlte Ewigkeit und es zerriss ihn förmlich. Heftige Schmerzen erfüllten seinen Darm. Dann endlich hatte Joa Lee ein erbaten und öffnete das Darmventil. Diese Prozedur folgte noch drei mal, wobei das Teil in seinem Darm immer tiefer geschoben wurde. Endlich war die Prozedur beendet. Jedes mal schmerzte es intensiver. Joa Lee ließ den Schlauch aus seinem Darm holen und Michael ein paar Minuten so liegen. Das Wasser wirkte und der Schmerz wurde langsam erträglich. Hatte der Schlauch doch etwas Platz gemacht. dann presste Joa Lee wieder die Luft aus Michael und sofort spürte Michael einen Schmerz, der ihn fast besinnungslos machte. Das öffnen des Ventils, ließ das Wasser aus Michael heraus schießen. Man hörte richtig wie es durch den Schlauch floss. Ein Gurgeln zeigte Michael an, das die Maschine wohl mit der Kanalisation verbunden war. Joa Lee küsste Michael sanft. "So einen Teil hast du nun hinter dir." sagte sie und schon ging es Los.

Darm und Blase wurden gleichzeitig gefüllt und Joa Lee machte sich am Michaels bestem Stück zu schaffen. Sie wichste ihn hart und Michael konnte den Katheter in sich spüren dabei. Michaels Befürchtungen wurden wahr. Der Druck in seinem Unterleib nahm rapide zu und schnell spürte er nur noch Schmerzen. Joa Lee verwöhnte ihn aber weiter. Kurz bevor er kam, öffnete Joa Lee die Ventile. Keine Sekunde zu früh. Gerade war der Schmerz unerträglich geworden.

Joa Lee wartete ab, bis alles abgeflossen war. Dann spreizte sie Michaels Beine extrem. Der Sessel konnte an dem Fußteil gespreizt werden und so hatte Joa Lee einen Zugang zu Michaels Po bekommen. Doch nun spannten seine Sehnen. Breiter ging es nicht mehr. Joa Lee schob Michael einen Vibrator in den Anus und ließ diesen seine Prostata massieren. Den Katheter hatte sie vorher entfernt und entsorgt. Schnell schoss Michaels Sperma aus dem Schlaffen Glied heraus und Joa Lee ließ es komplett laufen. Als nichts mehr kam, spülte Joa Lee mit einem Dillator Michaels Harnröhre. An Eigenproduktion war nichts mehr vorhanden. Joa Lee reinigte alles und holte Michael den Anal Ring heraus.

Nun waren Michaels Kronjuwelen dran. Ein ledernes Band wurde drum herum gelegt und mit dessen Ketten an dem Sessel befestigt. Es war eine Art Fallschirm, der unweigerlich Michaels Hoden zusammen drückte und etwas in die Länge zog. Michael presste seine Hüfte in den Sessel doch der Druck kam sofort wieder. Als er seine Muskeln entspannte, gab die Kette nicht nach und er zog sich seine Hoden selber in die Länge. Joa Lee zog sich nun einen Handschuh über und besorgte es Michael mit ihrer Hand. Als er wieder steif war, drückte sie auf einen Knopf und der Fallschirm an Michaels Hoden wurde etwas nach unten gezogen. Joa Lee nahm nun Michaels bestes Stück in den Mund und verwöhnte ihn mit dem Mund und der Zunge. Michael wurde immer erregter und als er kam, knackte es und der Fallschirm zog kräftig an Michaels Gehänge. Der Schmerz und das fehlende Sperma, ließen seinen Orgasmus ins leere laufen. Nun nahm Joa Lee eine Paste. sie verteilte sie auf ihrem Handschuh und begann Michael damit zu streicheln. der Fallschirm war wieder etwas lockerer geworden. Dennoch zog er kräftig. Die Salbe brannte und es waren Körner darin enthalten. Diese verletzten ganz dünn Michaels Schaft, wodurch die Salbe besser wirken konnte. Das Brennen war höllisch dennoch erregte es Michael. Joa Lee hatte ihm nur eine Kurze Pause gegönnt doch er stand schon wieder wie eine 1. Joa Lee machte weiter und er konnte endlich kommen. Nur ein kleines bisschen Sperma kam heraus. dann merkte Michael, dass Joa Lee seine Eichel ausgelassen hatte. Als sich der Tropfen Sperma zeigte, war es genau seine Spitze, die in den Fokus von Joa Lee kam. Michael erschlaffte nur ein wenig. Trotzdem hatte er höllische Schmerzen. Joa Lee nahm ihm die Luft und ein Knacken ließ den Fallschirm auf maximaler Stufe seinen Hoden spannen. Joa Lee ergötzte sich an Michaels schreien, die im Keller verhallten. Endlich gab Joa Lee Michael nach einer gefühlten Ewigkeit frei. Joa Lee stoppte mit allem und befreite Michael, der schweiß gebadet und nahe der Ohnmacht nur noch keuchen konnte. Joa Lee legte sich daneben und schmuste mit Michael. Er quälte sich zu einem Kuss, den Joa Lee gerne entgegen nahm.

"Entspann dich es ist vorbei." Hauchte Joa Lee, strich Michael durchs Haar und verschwand. Michael blieb fertig liegen. Die Tortur spürte er noch nach und alles in seiner Körpermitte brannte, als ob er da schmieden wollte. Joa Lee kam wieder. "Darf ich dich noch einmal kurz ärgern und ein Grinsen von Michael zeigte ihr ein Ja an. Sie nahm Eiswürfel, und strich Michael damit über seinen schlaffen Penis. Dieser schrie sofort laut auf. Die Salbe erzeugte durch das verdünnen erneut einen heftigen Schmerz. In das Brüllen hinein, trug Joa Lee eine neue Salbe auf, die das ganze neutralisierte. Endlich hörte der Brand auf und Michael fiel entspannt in den Sessel zurück. Joa Lee hatte sich ausgezogen und eine Decke geholt. Sie legte sich an Michael, deckte ihn und sich zu und so genossen sie sich beide kuschelnd.

"Was ein irres Gefühl, danke Joa Lee." Hauchte Michael, nachdem er einen Saft bekommen hatte, den er kraftlos herunter rinnen ließ. Nach einer weiteren halben Stunde konnte Michael wieder laufen und beide gingen zu Karin zurück. Michael wurde dort empfangen und ihm wurde mitgeteilt, dass alle zugesehen haben. Der tiefste Respekt wurde ihm geäußert. Karin nahm ihn in die Arme und Michael schlief auf dem Sofa ein.

Der nächste Tag. Michael war wie fast immer vor Karin wach und ging mit Rosalia ins Bad. Zuerst versorgte er seine Kleine, dann musste sie beim Rasieren und frisch machen zusehen. Die Dusche gefiel ihr am Anfang nicht, doch als Michael die richtige Temperatur fand, genoss die Kleine das Nass auch. Fertig gewickelt und frisch geduscht, wurde Mama geweckt. Diese lächelte sanft und küsste zuerst ihre Tochter und dann küsste sie Michael. Michaels Schmunzeln war genug Konversation. Karin wusste, das er gedacht hatte das die Tochter die einzige wäre, die vor ihm von Karin einen guten Morgen Kuss bekommen dürfte und Michael sah dass sie verstanden hatte. Michael setzte sich an den Frühstückstisch, da er beim Stillen nicht wirklich helfen konnte. Rosalias Gebrabbel und Karins Hausschuhe kündigten die beiden an. Michael lächelte und gab Karin einen Kuss, danach küsste er den Knebel und Karin öffnete den Mund. Michael lächelte. "Schatz du hast immer noch Untergewicht. Meinst du etwa, ich knebele dich bevor du gefrühstückt hast?" Karin lächelte und beide genossen das Frühstück.

Michael hatte ein Familien Tag geplant. Zuerst ging es in den Zoo, dann lernte Rosalia viele neue Kinder kennen in einer Krabbelgruppe. Erzieherinnen und Erzieher passten auf die Kleinen auf, während die Eltern sich austauschen konnten und genießen konnten, dass Ihre Kinder versorgt waren. Rosalia zeigte viel Interesse an den anderen Kindern. Sie war zwar noch zu klein aber sie fand schnell Zugang zu anderen. Natürlich wurde hier mal geweint da registriert wurde das Mama und Papa nicht da waren, doch das klärte sich schnell wieder, da die Erzieher dann die Kinder direkt den Eltern brachten. Karin hatte zwar schon in ihrem Freundeskreis gestillt, doch wie natürlich alle anderen Mütter damit umgingen, und wie respektvoll die Väter weg schauten gefiel ihr und so durfte auch Rosalia ihren Hunger stillen. Neidische Blicke trafen sie, da andere Mütter weit weniger Glück mit ihren Brüsten hatten. Karin hatte es mit Stolz gesehen und so stichelte sie ein wenig. Karin reinigte ihre Brust unnötig lange was eine Mutter verärgerte." Sauber machen und daran rum spielen sind zwei verschiedene Dinge!" kam von ihr, die etwas an Karin heran gegangen war. "Entschuldigung" kam es aus Karin höflich. Die andere Mutter verzog sich wieder. Dann kam Wellness für Mama. Sie wurde rundum versorgt. Massagen, Masken, Peelings, Schlamm und Schaumbad und frisches Obst verwöhnte Karin. Michael hatte es sich bei den anderen Vätern gemütlich gemacht. Rosalia genoss die Ruhe und poofte eine Runde. Endlich kam Karin wieder und es ging nach Hause, wo ein feudales Essen wartete. Michael hatte sich Schnitzel gewünscht gehabt und Charlotte hatte kräftig eingekauft. Völlig überfuttert lagen Karin und Michael auf dem Sofa und waren froh das Charlotte nach dem Abwasch, die Kleine nahm. Michael und Karin schliefen auf dem Sofa ein. Erst durch Charlotte, die sie weckte, ließen sie sich ins Schlafzimmer drängen.

Es stand Rosalias Taufe an. Michael war es eher lästig als dass er es einsah, doch Karin hatte ihn überzeugt. Es wurde eine kleine Feier veranstaltet bei der nur ein paar wenige Freunde da waren. Die Zeremonie in der Kirche wurde abgehalten und Rosalia entsprechend gefeiert. Da die Tochter viel zu klein war, bekam sie außer dem Wasser, dass sie überhaupt nicht mochte nur wenig mit. Sie war die Gesellschaft gewohnt. So wurde sie den ganzen Tag verwöhnt.

Es vergingen ein paar Wochen, in denen die Schneiderin sehr viel zu tun hatte. Entsprechend viel die Rechnung aus. Brigitte und Manuel waren ein fester Bestandteil geworden und Michael hatte viel von Manuel, mit dem er abends ab und zu mal verschwand, gelernt. Karin wurde entsprechend vorbereitet auf ihre Kleidung. Michael ging voll und ganz in dieser Rolle auf. Je mehr er erfuhr, um so mehr gefiel ihm diese Sache. Der Tag war gekommen und ein Extra Kleiderschrank wurde aufgebaut. Charlotte verstaute Unmengen an Kleidung darin. Da der Platz nicht reichte, lagerte sie die alten Sachen ein und benutzte nun den alten Schrank mit. Brigitte hatte sich für den Nachmittag angekündigt. So stand sie mit Karin und Michael im Schlafzimmer und probierten die Sachen aus. Karin hatte wieder zu der alten Figur gefunden und so war es Michael eine Freude mit zu machen. Waren seine ersten Voraussetzungen doch schon erfüllt. Karin konnte nun keines Falls mehr zurück. Sie hatte es angestoßen und es sich so gewünscht. mindestens zwei mal in der Woche wurde sie in die Lederkorsage Nachts verschnürt und trug nun durchgehend das Keuschheit Geschirr. Dieses wurde aber eigentlich nur in der Öffentlichkeit getragen. Mama Maria hatte mit bekommen, was Karin machte. Nach einem Gespräch zeigte sie zwar ihren Unmut darüber, da es aber Karins Wunsch war, tolerierte sie es. Karin trug nun auch sehr oft den Latexanzug in der Öffentlichkeit. Dieser konnte fast Komplett verborgen werden. Die Blusen waren lang genug geschnitten und am Kragen legte sie immer ein Tuch an, das den Kragen des Anzugs verbarg. Eine Sache gefiel Michael nicht. Durch die Kleidung, konnte Karin nicht mehr so gut mit Rosalia umgehen. Karin musste immer erst teilweise befreit werden, um die Kleine auf den Arm zu nehmen oder sonst irgendetwas mit ihr zu machen. Selbst wenn Rosalia Gefahr drohte, konnte Karin nicht eingreifen. Das Charlotte noch mehr auf Rosalia aufpassen sollte gefiel Michael gar nicht. So einigten sie sich darauf, dass Karin komplett befreit sein musste, wenn Rosalia in ihrer Nähe war.

Es war ein toller Herbst Tag. Brigitte, Michael, Karin und Manuel hatten sich verabredet. Die Damen stapselten, den Kinderwagen vor sich her schiebend, vor den Männern her. Es sollte ein kleiner Spaziergang gemacht werden. Natürlich waren beide Frauen verpackt. Ihre Männer waren ja dabei und Rosalia im Kinderwagen. Da passierte es. Rosalia fing an zu weinen. Karin wollte sie beruhigen. Doch sie kam nicht an sie ran. Der Rock verhinderte, dass sie in die Knie gehen konnte, der Latexanzug behinderte und die Korsage verhinderte ein so tiefes herunter beugen. Selbst wenn Karin an Rosalia heran gekommen wäre, hätte sie nur mit den Unterarmen, die sich nur Zentimeter bewegen konnten, nichts machen können. So ließ Michael, Karin zappeln. Brigitte konnte selber nicht helfen und Manuel hatte es von Michael verboten bekommen.

"Seht ihr. Es gibt eben Sachen, die diese tolle Kleidung verhindern." Michael hatte sich vor den Kinderwagen gestellt. Rosalia schrie nun, da sie nicht beachtet wurde. "So schön ich die Sachen auch finde und so wohl sich Karin darin auch fühlt, ist die Kleine auf sich gestellt, wenn Mama meint ihre Vorlieben 24/7 auszuleben." Michael befreite Karin, die die unterschwellige Aussage verstanden hatte. Eine Träne kullerte über ihre Wange und Brigitte und Manuel waren Ratlos. "Naja man könnte den Kinderwagen anpassen, sodass Karin heran kommt." War Manuels Idee. "Ich gebe dir recht. Das wäre eine Möglichkeit. nur sollen wir wirklich alles ändern, nur damit Karin ihre Fesselungen hat?" Warf Michael ein. Karin schüttelte den Kopf. "Nein Schatz du hast recht. Ich lasse in Zukunft das mit der Strenge und mache es wirklich nur, wenn Rosalia schläft oder ich alleine bin." Karin war einsichtig und Michael hob Rosalia aus dem Wagen um sie zu beruhigen. Er hatte dafür wirklich ein Händchen. Rosalia war sofort ruhig, wenn er sie auf den Arm nahm. Karin hatte daran zu knabbern und deswegen ließ Michael das Thema auch. Es wurde trotzdem noch ein schöner Tag. Doch am Ende registrierten Brigitte und Manuel, dass ihnen das gleiche bevorstehen würde.

Nachdem im Park Kaffee getrunken wurde, ging es wieder zu Karin nach Hause. Brigitte war in sich gekehrt. "Naja ich habe da Ideen, wie man sich selber notfallmäßig befreien kann. Das ist aber nicht Sinn der Sache. Es ist ja genau dafür gedacht, das man es eben nicht kann. Aber ich sehe ein, dass es überhaupt nicht vereinbar ist mit einem Kind. Da kommt so vieles was man nicht bedenkt und keiner will die kleinen damit gefährden." Brigitte war ebenfalls schwanger. Es war bald soweit. Diese Erkenntnis ließ die Stimmung schwanken. Charlotte, hatte es bemerkt. Sie konnte dem nur zustimmen. Es würde tatsächlich nur gehen, wenn permanent eine Bedienstete dabei wäre, die sich um Kind und Mama kümmern würde. Eine gewisse Distanz zu dem Kind wäre dann aber immer gegeben. Das wollten beide Mütter nicht. So musste Karin ihren Traum nach hinten schieben und Brigitte sich auf das kommende einstellen. Michael hatte eine Idee. Als Rosalia ins Bett gebracht wurde, schloss Michael Karin in Ihren Sack ein. das Vakuum fesselte sie und sie bekam die Enge, die, nach der sie sich sehnte. "Das hier bekommst du nun jeden Abend, bevor wir schlafen gehen. Ich werde dich bis zu den Wochenenden verschlossen halten. Deine Kleidung kannst du ja bis zu einem gewissen Punkt ja tragen. Es muss ja nicht ganz zu sein. Etwas Einschränkung reicht ja, wenn du abends ruhig gestellt wirst. Aber glaube ja nicht, dass ich auf die Spiele verzichte. Mir wird es egal sein, wenn du hier verpackt bist. Du bleibst da drin und Sex nur am Wochenende. Michael holte einen Knebel und Karin nickte bevor er ihr den Knebel anlegte. Karin stand nun da. Verpackt im Vakuumsack. Unfähig sich zu bewegen. Tränen kullerten über ihre Wangen. Karin wollte es nicht zugeben. das war nicht nach ihren Vorstellungen doch sie wusste, das Michael es durchziehen würde.

Im Bett war Michael abweisend. Ihm war die Lust vergangen. Ihm war klar, dass Karin das erst wieder machen könnte, wenn Rosalia viel älter und selbstständiger wäre. Abgesehen davon, war ja noch mindestens ein Kind geplant. Er wollte zwar Karin alles geben was sie wollte, doch musste sie lernen, dass das es eben nicht mehr ging. Als Mutter hat man Pflichten, die damit nicht vereinbar sind, wenn man eine enge Bindung an das Kind haben möchte. Karin haderte mit sich selbst und den gleichen Gedanken. "Schatz ich verspreche Dir, dass Rosalia mir das wichtigste in meinem Leben ist. Ich bin zwar enttäuscht, aber ich sehe es ein. Bitte fessele mich sooft es geht aber nur wenn Rosalia nicht dadurch eingeschränkt wird." Karin küsste Michael auf die Schulter und drehte sich weg. Michael kuschelte sich von hinten an sie heran. "Schatz entschuldige bitte, dass du es so lernen musstest aber ich hätte mich fusselig reden können dir das zu sagen. Ich danke dir, dass du es einsiehst. Ich verspreche dir, dass du, wann immer es uns passt, eingeschlossen wirst." Karin lächelte dankend und kuschelte sich enger an Michael, der Karin nur im Latexanzug genoss.

Eines Morgens hielt der Bentley vom Baron vor Karins Haus. Michael und Karin frühstückten gerade, als Georg, "Der Herr Baron von Graufels." Verkündete. Der Baron hat eine ernste Miene. "Bleibt bitte sitzen." War seine Bitte und nachdem Karin dem Baron einen Platz anbot, nahm er diesen ein. Schnell war ein Kaffee und ein Gedeck zusätzlich gebracht worden. "Ihr könnt euch sicherlich vorstellen warum ich komme. Michael. Deine Anzeige hatte uns extrem verärgert. Als die Schülerinnen alle in die Krankenhäuser gebracht wurden, und uns klar geworden ist, dass wir da nicht richtig gehandelt haben, fällt es uns nun leichter, damit um zu gehen. Wir haben diesen Dämpfer gebraucht. Auch wenn wir dafür saftige Strafen erhalten werden, möchte ich euch danken, dass ihr uns die Augen geöffnet habt. Die Ärzte in den Kliniken hatten uns mit Recht zusammen gestaucht. Unseren Arzt haben wir entlassen und es laufen nun verschiedene Klagen gegen ihn. Wir haben uns auf seine Expertisen verlassen. Das war eindeutig ein Fehler. Michael meine Frau und ich möchten dich bitten, uns zu kontrollieren. Komme bitte immer unangemeldet zu uns, und schaue dir an, was wir machen. Sobald dir etwas auffällt, greifst du bitte ein. Wir haben gesehen, dass wir zu dicht an der Materie dran sind und das wir deinem Urteil vertrauen können. Ich weiß es wirkt abstrus, denjenigen um Hilfe zu bitten, der einem wirklich viel Ärger verschafft hat. Aber wir haben verstanden und wollen uns ändern." Der Baron blickte Michael ernst aber freundlich an. "Ich weiß nicht was ich sagen soll. Erst einmal ist es mir extrem unangenehm. aber wenn sie darauf bestehen, werde ich gerne ihrem Wunsch nachkommen." Sagte Michael entschlossen.

Es wurde freudig weiter gefrühstückt und genauer darüber geredet, was die Anzeige für Auswirkungen hatte. Auch dass es den Schülerinnen wieder gut gehen würde und das sie auf dem Weg zur Besserung wären.

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Rainman
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Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: Omega Datum:18.06.18 02:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Maragon.

Deine Geschichte ist toll geschrieben und ich habe auch alles mehr oder weniger verschlungen.

Aber im ltzten Teil ist mir was aufgefallen.

Im 3. letzten Absatzt wird Karin geknebelt, und im Absatzt darunter redet sie wieder mit michael.
Irgendwas stimmt doch da nicht.


Aber ansonten warte ich lechzend auf eine Fortsetzung.


LG Rainman
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AlfvM
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  RE: Omega Datum:18.06.18 14:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Maragon,
weiterhin tolle Geschichte hoffentlich kommt bald die spannende Fortsetzung.
LG Alf
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Maragon
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Zu allem bereit und für vieles zu gebrauchen

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  RE: Omega Datum:10.07.18 07:52 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 14 Omega erhöht den Druck.

Karin wurde im Club immer wieder den Sklaven angeboten. Ihr gefiel es sehr gut, wenn sie absolut bewegungsunfähig auf dem Bock geschnallt, alles über sich ergehen lassen musste. Allerdings war ihr Verhalten dabei laut Omega Herren und Damen ungehörig. Sie genoss es und zeigte dies.

"Der Herr, eine Sklavin hat nicht zu genießen. Bringen sie sie in die Sklavinnen Schule!" Wurde Michael aufgefordert, als sie mal wieder am Tisch Besuch bekamen. In den folgenden Prozeduren, Schlug Michael, Karin mit einer Gärte doch ihre Lust hatte sie nach ein paar Männern einfach nicht mehr unter Kontrolle. So ging sie abends ab und zu mit ordentlichen Striemen nach Hause.

"Schatz kannst du dich nicht einmal zusammen reißen?" Michael fragte sichtlich böse, als sie wieder einmal zu Hause ankamen. "Michael. Was soll ich denn machen? Das ist einfach so krass genial. Das macht zu viel Spaß als dass ich es nicht genießen könnte." Karin blickte lächelnd Michael an. "Du verstehst den ernst dabei nicht! Die haben gewisse Denkweisen und eine ist, dass eine Sexsklavin keinen Spaß dabei haben darf. Wenn du so weiter machst, dann fliegen wir auf!" Michael versuchte eindringlich klar zu machen das es ernst war.

"Und wie wäre es, wenn du mich in diese Sklavinnen Schule bringst?" Karin flötete es heraus. "Ach daher weht der Wind? Vergiss es! Das werde ich dir nicht zumuten. Ich weiß was da passiert und ich denke mal, die werden sich weiter entwickelt haben. Ich werde dich da nicht hin bringen!"

Michael war extrem ernst geworden, doch das interessierte Karin nicht. "Was soll da schon groß passieren?" Trällerte sie. "Du wirst gebrochen, deine Öffnungen als genau solches gesehen, wenn du kotzt ist es ihnen egal und nach der Behandlung sind die beiden Frauen, die ich dahin gebracht hatte total verändert gewesen. Und nun weiß ich woher der Wind weht. Du hast es dir in den Kopf gesetzt und übergehst meinen Willen. Du hast es die letzten Male mit Absicht gemacht und willst mich so zwingen dich dahin zu bringen. Nein und das ist mein letztes Wort!" Michael schien zu versuchen an die Vernunft von Karin zu appellieren doch das brachte nichts. "Ja du hast recht. Seit dem sie das vorgeschlagen haben, will ich es. Was ist denn daran so schlimm?" Karin legte ihren Jasager Blick auf. "Nein das kannst du dieses mal vergessen so bekommst du mich nicht rum! ich sage jetzt nur noch einmal nein. Wenn du mich weiterhin belaberst damit, dann ist es mir scheiß egal. Dann bringe ich dich dahin. Wehe ich höre auch nur eine Beschwerde, ich hätte dich nicht gewarnt. Erstens wird danach ein Klinik Aufenthalt notwendig sein, denn es kam schon des Öfteren vor, dass Schließmuskel gerissen sind oder Kehlköpfe eingedrückt. Es gab sogar schon dabei Tote. Ich habe eine Frau gesehen, die das provoziert hatte. Risse in der Scheidenwand sind da normal. Ich werde dich dem nicht aussetzen!" Michael klang schon fast verzweifelt. Karin blickte Michael an und erkannte erst jetzt das es ihm wirklich sehr ernst war. "Also Schatz. Ich glaube, jetzt bist du mir eine Erklärung schuldig. Ich habe dich nie gefragt, was du da alles gemacht hast und wie genau du dahin gekommen warst. Jetzt will ich alles Wissen!" Karin war sanft aber dennoch merkte man ihr an, dass sie die Entscheidung von Michaels Ehrlichkeit abhängig machte.

"OK Ich war im Studium Sabine verfallen. Sie war immer so geheimnisvoll angezogen. Die teuersten Klamotten aber ihre Eltern waren arm. Sie machte keinen Hel daraus, dass sie mit Erotik ihr Geld verdienen würde. Sie war mal total sexy und dann wieder extrem dominant aufgetreten. Das war genau das was mich so faszinierte. Zu meiner Überraschung, ließ sie sich auf mich ein. Es war der Sex meines Lebens. Alles war möglich und sie machte alles mit. Wir waren ein paar Wochen lang sexuell aktiv, denn eine Beziehung wollte sie nicht. Dann hatte ich Julia bei mir. Sie war mal wieder pleite und wollte Geld für Drogen haben. Sabine hatte es mit bekommen und dann hatte sie hinter meinem Rücken Julia zu Omega gebracht. Julia wurde da als Spielzeug benutzt. Sie bekam was sie brauchte, ihre Drogen, die sie willenlos gemacht hatten. Monate lang wurde sie dort schon benutzt und ich hatte sie in der Zwischenzeit auch nicht mehr gesehen.

Sabine merkte, dass ich so langsam ungeduldig wurde. Ich hatte bei ihren Freunden und bekannten, sogar bei den Dealern nachgefragt doch keiner hatte sie gesehen. Als ich in ihre Wohnung ging, erkannte Julias Freundin, Sabine. Die hatte damals alle Klamotten von Julia aus der WG heraus geholt. Als Julias Freundin, Sabine erkannte und mir das sagte, nahm Sabine mich mit zu Omega. Sie hatte gemerkt dass sie mir nichts mehr vor machen konnte.

Julia war an dem Abend relativ nüchtern. Sie wurde da zwar hart ran genommen, aber Sabine meinte, dass sie das als Ausgleich mache für die Drogen. Eben als Ersatz. Ich war zufrieden und habe mich dummer Weise auf Sabine eingelassen. Da wurde ein Video gedreht was man hinterher als Erpressungsvideo benutzte. Ich hatte Sabine gefesselt und ja mit ihr geschlafen. Omega konnte mich nicht einfach so laufen lassen. Ich würde früher oder später Fragen stellen. So kam ich zum Belgier. Dieser erpresste mich dahin gehend, dass ich als Henker dort arbeiten sollte. Mir war klar geworden, dass ich dann nicht mehr zurück konnte. Sie zeichneten alles auf. Ein Wort von mir und ich wäre dran gewesen. Zunächst bekam ich eine Ausbildung. Ich habe zig Sklavinnen Schulen besucht um dort die Sklavinnen zu unterdrücken. Bis ich zum Henker wurde.

Der Belgier setzte mich zunächst nur im Club ein. Das war alles relativ harmlos. Ein paar Auspeitschungen, Klammerfolter und so weiter. Alles eben für die Sklavinnen und Sklaven des Belgiers. Dann bezog er mich mit in Erpressungen ein. Politiker, Firmenchefs, Geldsäcke. Alle wurden vom Belgier erpresst und seine Macht nutze er aus, um deren Frauen von mir behandeln zu lassen. Damals verschwamm die Grenze bei mir und ich machte es Monate lang mit. Ich weiß nicht warum. Der Belgier hatte einen Helfer. Dieser Helfer war dann plötzlich verschwunden und ich nahm dessen Platz ein. Ich wurde zum Belgier nach Hause geordert und ab da musste ich ihm helfen. Eines Abends war es dann soweit. Der Belgier hatte ein viel zu junges Mädchen mit genommen. Diese hatte er vergewaltigen wollen. Ich war dazwischen gegangen und habe das Mädchen beschützt. Im Nachhinein hatte es nichts gebracht. er hatte das Mädchen ermordet als er es nach Hause bringen wollte. Ich war zu gutgläubig damals. Ich habe ihm vertraut.

Als er dann ein paar Tage Später wieder ein Mädchen dabei hatte, wurde ich vorher außer Gefecht gesetzt. Er hatte mich mit Maske an ein Andreas Kreuz gefesselt und ich musste ihm zusehen, wie er die Kleine vergewaltigte. Dann brachte er sie auf grausame Art und weise um. Ich sollte dabei lernen, wie weit ich gehen kann. Als der Tote Körper von der Kleinen dalag, zeigte der Belgier sein wahres Gesicht. Ich war gefangen in einer Spirale der Gewalt und war ein Teil davon. Ich schmiedete einen Plan. Ich hatte Zugriff auf alles was er hatte. Ich Erfand den Baron. Diesem Baron ließ ich alle Papiere unterschreiben. Alles was der Belgier besaß sollte ihm überschrieben werden. Ich wollte dem ein Ende setzten. Ja ich wollte ihn foltern, bis er die Papiere unterschrieb und dann umbringen. Leider brauchte ich zu lange dafür. Einige Junge Mädchen und Frauen verloren ihr Leben. Ich habe keine Ahnung woher er sie bekam. damit hatte ich nie was zu tun. Dann war Julia dran. Sie war total verlebt. Zu viel Drogen hatten ihren Körper verfallen lassen. Die ehemals hübsche junge Frau war zu einem hässlichen Stück, willenlosen Fleisch geworden. Dieses brachte dem Belgier nichts mehr ein. Also hatte ich einen Abend eben meine Schwester vor mir, als er sie vergewaltigte und umbrachte. Selbst als er mir die Maske abnahm, kurz bevor sie starb, damit sie sah das ich dabei war und mir in die Augen blicken konnte, regte ich mich nicht ein Stück.

Am nächsten Abend war es soweit. Er war unvorsichtig und hatte zu viel getrunken. Das war meine Chane. Wir waren alleine und ich habe ihn verdammt böse gequält. Er hatte alles unterschrieben, was ich vorbereitet hatte. Konten, Liegenschaften, Aktien, eben alles was ich gefunden hatte. Ich brachte alles in Sicherheit und wollte dem Penner ein Ende setzten. Als ich in den Keller gegangen war, bemerkte ich nur noch einen Schatten. Mehr weiß ich nicht. Ich wachte in einem Raum auf. Gefesselt und geknebelt. Als ich wach wurde, sagte man mir, dass ich als Baron gerne alle Freiheiten genießen könnte, und alles was der Belgier hatte nun mir gehören würde. Ich solle mich nie wieder bei Omega blicken lassen, meine Karriere als Henker aufgeben und einfach nur weiter studieren gehen. Dann würde mir nichts passieren. Ich sagte dazu ja und bekam etwas zu trinken. Ich sah nur eine Hand, die etwas in meine Zelle reichte. Ich hatte wirklich Durst und habe getrunken. Das nächste was ich weiß ist, dass ich in meiner Studentenbude aufwachte, und mehrere Aktenkoffer mit den Papieren neben mir standen." Michael machte eine Pause und musste erst einmal einen Schluck Wasser trinken. Karin war still geworden. Sie blickte sogar entsetzt. "Und woher kennst du all diese Ausbildungen? warst du da?" Karin war sehr leise geworden bei dieser Frage.

"Du ich kenne fast jede Schule. Die TPE Schule ist das extremste. Danach kommt die Sexsklavinnen Schule. der Rest ist im Prinzip kennen lernen. Wachst und Klammer Schulungen, Stromschläge und vieles mehr ich will das alles nicht aufzählen. Da wurden sogar junge Frauen Chirurgisch verändert. Bishin zu Amputationen, die sie angeblich selber haben wollten. Frauen, die Milch gaben, mit riesigen Brüsten die sie ran operiert bekommen hatten. Stimmbandentnahmen, Ganzkörperenthaarung, Ventile an den Körperöffnungen und was weiß ich noch alles. Für alles und jede Situation, gab es Spezialisten, die sich um die Frau gekümmert haben um sie zu brechen und ihr die schlimmsten Dinge anzutun. Je mehr Geld ein Besitzer hatte, um so aufwändiger die Operationen. London und Ägypten sind da die Stellen gewesen."

Michael ronnen ein paar Tränen die Wange runter. Anscheinend konnte er die Anblicke, die ihm wieder ins Gedächtnis kamen nicht verkraften.

"Ich war mitten drin. Der Henker hatte die Frauen zu brechen, zu bestrafen und alles was nötig war. In der Sexschule war es echt schlimm. Da willst du nicht hin! Jede Sexsklavin hat genau 100 Männer. Die sind alle ausgesucht. Die haben Ben Maße. Alle! Da kommt es nicht selten vor, dass Frau dann mal zwei in jedem Loch gleichzeitig hat. Wenn man sie dabei verletzt und sie dabei schreit, dann bekommt sie Schläge und wird um so heftiger genommen." Karin nahm Michael in den Arm. Sie sah das er Halt brauchte.

"Ok mir war nicht bewusst, dass das so krass werden würde." Hauchte sie leise. "Ich habe nach der Aktion mit dem Belgier beschlossen, nie wieder eine Frau zu quälen. Bis ich dich kennen gelernt habe, hatte ich mich auch daran gehalten. Als ich wieder im Club aufgetaucht war, wollte ich wirklich nur eine Nacht mit dir da verbringen. Ich kannte das Ritual und ich wollte es so sehr. Die haben mich nicht wieder erkannt. Zum Glück. Doch unser Handeln und meine Aussage der einen Herrin gegenüber ließ sie aufhorchen. Ich war ja immer mit Maske unterwegs wenn ich im Club war. Henker Mike hatte nie einer in Reell gesehen. Schatz bitte sage mir, dass du in Zukunft nicht mehr genießt wenn du auf dem Bock bist. Ich werde es nicht mehr machen können, ohne dass sie uns zwingen werden und das werden sie."

Karin nickte leise. Karin erkannte für sich, dass sie besser auf Michael hören sollte. Sie hatte wirklich es darauf angelegt und sich nur wenig zurück gehalten. Dass es so extrem werden sollte hätte sie nicht gedacht. Sie hatte allerdings einen Verdacht. Michael schien Peter schon länger zu kennen als er es zugab. Peter würde den Verstoß gegen diese Anweisung, nicht mehr bei Omega aufzutauchen, nicht so einfach hin nehmen. "Eine Frage habe ich noch. Seit wann arbeitest du direkt mit Peter zusammen. Es ist doch offensichtlich, dass Peter dich damals verschont hat." Karin wurde nun fordernd.

"Ja du hast recht. Peter hat sich damals schon mit mir auseinander gesetzt. Allerdings erst nachdem Mord an meiner Schwester. Direkt Kontakt hatte ich erst wieder mit Dir. Dein erster Abend im Club war mit Peter abgeklärt. So richtig intensiven Kontakt hatte ich dann erst seit der Karibik."

Michael berichtete nun über alle Details die er kannte. All das hatte er Peter schon berichtet nur leider gab es eben keine Beweise dafür. Die Opfer sind so tief verstrickt, dass sie niemals dagegen angehen würden. Allerdings gab es ja genügend Indizien. Das wichtigste war, dem politischen Treiben ein Ende zu setzen. Politiker sollten endlich wieder frei entscheiden, ohne erpresst zu werden.

Sehr nachdenklich verliefen die nächsten Tage. Karin hatte ihr Verhalten geändert. Sie hatte erkannt, dass Michael durchaus ein Nein ernst meinte und sie hatte es oft genug übergangen. Beinahe hätte sie auch zu dieser Schulung ja gesagt und viel schlimmer, sie hätte Michael dazu zwingen wollen. Hatte sie es ja schon eine ganze Zeit darauf angelegt.

Annas Vater kam zu Besuch. Dieses mal hatte er sich angemeldet. Das Treffen im Büro lief alles andere als gut. "Michael und Karin. Ihr beiden werdet so langsam unglaubwürdig. Ich weiß nicht was ihr vor habt aber so könnt ihr nicht weiter machen. Bei uns im Club so tun als ob und hier draußen ein ganz normales Paar abgeben. Bis jetzt habe ich es immer geschafft, die Obrigkeiten ruhig zu stellen doch wenn Ihr euch beim nächsten Besuch nicht zusammen reißt und endlich auch das Ganze im normalen Alltag, dann kann ich sie nicht mehr zurück halten. Wisst ihr. Ich bin auf Eurer Seite. Ich musste damals Omega Tipps geben gegen euch aber ich will ja auch nicht meine Firma verlieren. wenn du einmal in diesen Sog gekommen bist, dann gibt es kein zurück." Annas Vater war sichtlich bedrückt und spielte nervös mit seinen Fingern.

"Michael mittlerweile wissen wir, dass du der Baron bist und der Henker Mike. Du kannst dir sicherlich vorstellen, dass wir Antworten haben wollen wo er geblieben ist. Das der fort ist, ist wunderbar. Der hätte uns alle ganz bös in die Scheiße geritten, wenn du ihn nicht entsorgt hättest. Aber sein Vermögen gehört Omega. Wir wollen es zurück." Annas Vater wurde extrem fordernd.

Michaels Blick wurde düster. "Ok erstens. Ja ich bin der Baron und ja ich bin der Henker Mike. Was mit dem Belgier passiert ist geht niemanden etwas an. Mein Vermögen werde ich als kleine Aufwandsentschädigung behalten! Omega hat meine Schwester ermordet. Das bisschen Kohle wird Omega nicht ärmer machen. Ich werde nichts zurück geben! Als Nächstes gebe ich dir einen guten Rat. Sieh zu, dass du den Absprung schaffst. Raffe alles was dir gehört zusammen. Dass es bald rund gehen wird, kannst du dir sicher denken. Ich habe genug Geld um euch das Handwerk zu legen. Das werde ich sehr bald machen. Entweder sagt ihr von allen kriminellen Machenschaften ab, oder ihr werdet gnadenlos alle in Europa vorgeführt. Dass wir eure Vermögen vorhalten können ist nicht alles. Ich gebe dir nun eine Chane. Entweder bist du für uns oder gegen uns. Bist du gegen uns, dann Gnade dir das jüngste Gericht. Bist du für uns, dann stoppe alles was mit deinem Einfluss auf die Politik zu tun hat. Zieh dich zurück und lass andere machen. Trete von allem zurück was Omega dir bietet. Konzentriere dich auf dein Unternehmen und deine Mitarbeiter. Sollten wir das Resultat für richtig erachten, dann schließe ich eine Zusammenarbeit nicht aus und wir können gemeinsam mit unseren Unternehmen glänzen. Denke komplett um und wir werden Freunde." Michael hatte Annas Vater fixiert, der immer tiefer in den Sessel sank.

"Ihr meint das ernst! Ich soll wirklich das machen was du sagst? Wie könnte ich mich von jetzt auf gleich daraus zurück ziehen? Außerdem sind alle meine Kontakte mehr oder weniger abhängig von mir. Die würden Ihre Grundlagen entzogen bekommen, wenn ich jetzt alles auf einmal stoppen würde. Außerdem gefällt mir meine Stellung. Das habe ich über Jahre aufgebaut. Das lasse ich mir von einem ich möchte gern nicht nehmen. Sozial sein heißt Leuten etwas zu geben, die es nicht verdient haben. Wir sind die Elite und wir entscheiden wer was bekommt." Annas Vater stand mit einem hämischen Grinsen auf doch Michael hielt ihn zurück.

"So dann hast du so eben dein eigenes Urteil gesprochen. Es tut mir nur leid um Anna, dass ich ihr ihren Vater nehmen muss. Du kannst dir sicher sein, dass ich die Geschichte mit deiner Frau kenne. Schließlich habe ich sie ja behandelt. Alles was du deiner Frau und deiner Tochter angetan hast, werde ich an dir vergelten. Es wird mir ein Vergnügen sein, dich anderen zum spielen vor zu werfen und nun ruhe in Frieden und fang schon mal an zu beten." Michael lächelte dabei.

Karin hatte die ganze Zeit nichts gesagt. Doch nun meldete sie sich jetzt auch. "Es wird mir leid tun, wenn ich Anna dein Ableben verkünden muss. Ich habe bis eben an das Gute in dir geglaubt doch das hast du endgültig vertan. Ich werde bei deinen Qualen gerne mit zuschauen, wenn Michael sich an dir vergeht."

Annas Vater verschwand. Michael und Karin schwiegen sich erst einmal an, dann beschlossen sie zu Peter zu fahren. In der Zwischenzeit, war ein Brief angekommen. Den Karin und Michael nach ihrer Ankunft öffneten. Ganz unscheinbar, lag der Brief da, doch dessen Absender war mehr als interessant. Das Bundeskanzleramt hatte zu einem Wirtschaftstreffen in Berlin eingeladen und Karin und Michael als Firmeninhaber eines innovativen und sehr sozialen Unternehmens, sollten da einen kleinen Vortrag halten und ihre Unternehmen vorstellen. Voller Vorfreude, Stolz und Unsicherheit, blickten sich Karin und Michael an. Sie wussten nicht was sie davon halten sollten. Sie schrieben jedoch zurück, dass sie die Einladung sehr gerne annehmen würden.

Es waren zwei Wochen Zeit, in denen sie sich vorbereiten konnten. Sie buchten ein Hotel in Berlin . Sie beschlossen ein paar Tage früher dahin zu fahren denn sie wollten sich Berlin dann auch anschauen. Sie standen in ihrem Hotelzimmer. Karin hatte ein atemberaubendes Abendkleid an und Michael glänzte fast in seinem Anzug. Sie hatten eine Rede vorbereitet, in der sie sich abwechselten was zu sagen. Dann fuhren sie zu der angegebenen Adresse. Die Limousine des Hotels brachte sie dahin. Als sie die Pressemeute davor sahen waren sie schon etwas beunruhigt. Doch sie wurden über den Weg zum Bundeskanzleramt ohne weiteres durch gelassen und zeigten ihre Einladung vor.

"Herr und Frau Speierling. Sie wurden schon sehnsüchtig erwartet. Hat man ihnen nicht bescheid gesagt?" Michael und Karin blickten sich an und verneinten. Sie wurden direkt in einen separaten Raum geführt.

"Herr und Frau Speierling. Da ist wohl einiges schief gelaufen. Als sie nicht in dem Hotel ankamen, das für sie gebucht war, gingen wir davon aus, dass sie nicht kommen würden." Ein aalglatter Mann betrat das Zimmer und hatte sie direkt angesprochen ohne sich vorzustellen. Michael und Karin kannten ihn nicht. "Wir haben keine Information über ein Hotelzimmer bekommen. Wir haben einfach uns selber eines gebucht. Da wir mit Anhang reisen, hielten wir es für die beste Lösung. Aber was bedeutet das nun für uns?" Karin blickte den Mann mit einem zuckersüßen Lächeln an. "Ach entschuldigen sie. Da ist wohl einiges schief gelaufen. Naja jetzt sind sie da und das ist das wichtigste. Ich koordiniere den Ablauf dieser Gespräche. Das kann mal vorkommen. Wenn dann unsere Gäste Eigeninitiative zeigen ist das OK.

<< Anmerkung des Autors: Da die Geschichte sich nicht um die politischen Personen dreht, werden hier nur die Ämter beschrieben. Wenn Frau sich auf die Füße getreten fühlt einfach die weibliche Form der Person dazu denken.>>>

Der Herr Bundeskanzler und der Herr Wirtschaftsminister hätten sie gerne vorher noch gesprochen, bevor die Feierlichkeiten los gehen. Sie sind gerade auf dem Weg hier her. Bitte haben Sie ein bisschen Geduld." Sagte der Koordinator und verließ den Raum. Ein paar Minuten Später öffnete sich die Tür und Sicherheitspersonal betrat den Raum. Als sie die Freigabe gaben, betraten der Bundeskanzler und der Wirtschaftsminister den Raum. Michael und Karin standen auf um die beiden zu begrüßen. Nachdem sie sich förmlich begrüßt hatten und gegenseitig durch den Koordinator vorgestellt wurden, begann der Bundeskanzler. "Frau und Herr Speierling. Wir sind sehr begeistert, von ihrem Unternehmen. Sie haben mit Abstand die sozial verträglichsten Unternehmen in Deutschland und es war unser beider Anliegen, sie einmal persönlich kennen zu lernen. Bitte haben sie Verständnis dafür, dass wir natürlich sie und Ihre privaten Situationen überprüft haben. Nicht nur dass die Firma Speierling eine der effizientesten Firmen Deutschlands ist, zahlen sie enorm hohe Löhne und sind selber nicht gerade arm. Wir kennen da ganz andere Kandidaten. Wir beide möchten Sie gerne besuchen kommen und die Firma Speierling als vorzeige Unternehmen Deutschlands auszeichnen. Wir sind der Auffassung, dass Sie unsere Unterstützung bekommen sollen, wenn nicht durch Subventionen, dann wenigstens durch positive Propaganda. Wir hätten sehr gerne uns vorher schon mit ihnen unterhalten, jetzt müssen wir etwas improvisieren. Bitte nehmen sie die Veranstaltung erst einmal so hin und versuchen sie so zu tun als ob sie alles wüssten." Karin und Michael nickten zustimmend, dann ging es gemeinsam in einen Großen Saal. Karin und Michael wurden in die erste Reihe gesetzt und Der Wirtschaftsminister eröffnete die Sitzung.

"Sehr geehrte Damen und Herren. Ich freue mich, sie alle hier begrüßen zu dürfen. Im Namen der Bundesregierung, die hier vertreten wird durch den Bundeskanzler, möchte ich ihnen einen Preis präsentieren. Es ist der Speierling Preis. Er trägt seinen Namen vom Ursprung des Unternehmens her. Die Firma Speierling zeichnet sich dadurch aus, das ihr die soziale Komponente sehr am Herzen liegt. Wer diese Firma besucht, erfährt eine sehr angenehme Atmosphäre und erkennt gleich, dass es da sehr Familiär zu geht. Dieser Preis wird ein Jahr lang in Händen einer Firma sein, die das Bundesministerium für Arbeit und das Wirtschaftsministerium auswählen wird. Vorbild muss und wird immer die Firma Speierling sein. Die Firma, die diese Auszeichnung erhält, wird in jedem Fall immer bei Ausschreibungen bevorzugt behandelt. Weiterhin soll dieser Preis ein Ansporn sein, Mitarbeiter auf gleicher Höhe zu begegnen, die Umwelt als hohes Gut anzusehen und wirtschaftlich sehr gut da zu stehen. Frau Speierling, die diese Firma geerbt hat und Herr Speierling, der Frau Speierlings Namen angenommen hat, besitzen zusammen zwei Firmen, die sehr gut miteinander arbeiten. Sie zeichnen sich im persönlichen sowie im geschäftlichen aus und es ist mir eine Freude, sie kennen zu lernen. In den nächsten Wochen wird der Bundeskanzler und ich diese Firma auch persönlich besuchen, damit wir uns selber ein Bild davon machen können."

Der Wirtschaftsminister holte eine Urkunde hervor und ein Pokal, auf dem Karins Firmenlogo prangte. Er überreichte Karin und Michael beides und bat sie ein paar Worte zu sagen.

Karin trat an das Mikrofon. "Vielen dank Herr Minister und natürlich dem Herrn Bundeskanzler. Es ist für mich eine unbeschreibliche Ehre, Vorbild für eine Auszeichnung zu sein." Michael übernahm. "Wir bedanken uns recht herzlich dafür und sind natürlich stolz und positiv überrascht, unseren Namen so weiter geben zu dürfen." Karin übernahm wieder. " Wir möchten aber auch nicht nur Namensgeber für diese Auszeichnung sein, sondern ein Preisgeld vergeben. Wir dotieren diesen Preis mit 100.000€." Michael Sprach weiter. "Jeder, der Interesse hat, ist natürlich eingeladen, sich unsere beiden Unternehmen anzuschauen und sich Tipps abholen zu können, wie wir unsere Verantwortung sehen und umsetzen." Karin lächelte Michael an, dann fuhr sie fort. "Wir sehen es als eine Verantwortung den Personen gegenüber an, die wir beschäftigen. Die Kunden stehen erst an zweiter bzw. dritter Stelle. Mein Urgroßvater hat die Firma gegründet und stets in der Familie weiter gegeben, wie wichtig die Mitarbeiter sind. Natürlich gehört auch ein gesundes Finanzielles dazu und da wir von den Banken für unsere Entscheidungen gehasst werden, sehen wir uns auf dem richtigen Weg. Die Vermögen, sowohl geschäftlich sowie privat sind zu großen Teilen in Sachgütern investiert, somit sehen wir uns auch in Krisenzeiten gewappnet, diese glatt überstehen zu können."

Ein tosender Applaus unter den Gästen brach aus. Dann übernahm der Bundeskanzler. "Mir scheint, wir können uns nicht nur im wirtschaftlichen Sinne bei den Beiden eine Scheibe abschneiden. Ihre Harmonie und Charme ist umwerfend. Wenn man bedenkt, wie jung sie beiden sind und wie umwerfend sie hier vortragen, würde ich mir das in der Politik auch mal wünschen, in der Opposition oder der Koalition, so überzeugend charmant Argumente hervor zu bringen. Ich biete ihnen sehr gerne an, bei uns politisch aktiv zu werden. Karin und Michael, die sich bereits wieder gesetzt hatten, kamen wieder in den Fokus und schüttelten beide lachend den Kopf. Karin stand wieder auf, bat noch mal um ein Wort und der Bundeskanzler ließ sie nochmal an das Mikrofon. "Das Rezept ist einfach. Liebe! Ich vertraue meinem Mann Michael bedingungslos und ich weiß dass er das auch bei mir macht. Denken sie bei den Entscheidungen die sie treffen stets daran, dass sie mit Liebe, Respekt und Zuneigung dem anderen gegenüberstehen müssen. Merkt der ihr gegenüber das, werden sie ebenso behandelt." Karin ging liebevoll lächelnd auf ihren Platz zurück und küsste Michael, bevor sie sich wieder setzte. Es wurde still. "Frau und Herr Kuhnt. Meistens sind es leere Worte, wenn diese ausgesprochen werden. Doch sie sind auf eine aufregende Art so ehrlich, dass ich wirklich eifersüchtig werden muss. Ein Glückwunsch an sie Beide und ich hoffe, dass wir noch viel mehr Menschen in Deutschland finden, die ebenso als Vorbild gelten können." Die Sitzung wurde geschlossen und es wurde noch ein sehr angenehmer Abend im Bundeskanzleramt. Michael und Karin lernten viele Politiker kennen und standen offen Rede und Antwort.

Stolz fuhren beide mit Rosalia und Charlotte im Gepäck wieder nach Hause. Der Sicherheitsdienst kündigte für die nächsten Tage an, vorbei zu kommen um den Besuch des Ministers und des Bundeskanzlers vorzubereiten. Als Georg in die Einfahrt bog mit der Limousine, musste er abrupt bremsen. Reporter standen dicht an dicht in der Auffahrt und ein Blitzlichtgewitter brach aus. Georg setzte kurz zurück und fuhr dann einmal um den Block. Karin gab ihm die Anweisung, Bei Anna zu parken. Sie würden dann über den Garten in Karins Haus gelangen. So taten sie es und die Presse war überrascht, dass Michael auf einmal in der Haustür stand.

"Werte Damen und Herren. Wir danken für ihr Interesse doch wir bitten sie, morgen auf eine Pressekonferenz um 11:00Uhr Morgens bei uns vor der Firma. Wir werden jetzt keine Interviews geben." Damit schloss Michael die Tür und von Draußen hörten man Unmutsbekundungen.

Karin und Michael Saßen im großen Sitzungssaal. Die Presse war anwesend und stellte Sensationsfragen. Michael und Karin beantworteten alle. Mehr als Sensationslust war leider hier nicht von der Presse zu erwarten.

Michael las sich ein paar Angebote durch, die seine Konstruktionsabteilung erstellt hatte, Karin spielte etwas mit Rosalia, als die Sekretärin rein kam. Ein Lokales Reporter Team wünschte die beiden zu sprechen. Michael und Karin baten sie herein und in Karins Büro war nun der Reporter mit einem Kollegen. Sie nahmen in der Sitzgruppe platz und Rosalia spielte auf dem Boden. "Was können wir für sie tun?" Karin fragte mit einem genervten Unterton. "Wir sind hier vom Lokalen Anzeiger. Uns wurde die Aufgabe zugeteilt, eine fünfteilige Reportage über sie und die Firma zu machen. Es soll primär um die Firma Speierling gehen, aber eben auch um ihr Privatleben.

Michael und Karin waren zunächst eher negativ eingestellt dem gegenüber doch der Reporter schien nett zu sein. "Also Herr Kraas. Wir haben bis jetzt eher ein negatives Bild von der Presse. Ich erinnere mich da an den Unfall, bei dem mein Mann es sehr schwer hatte, diese falschen Meldungen klar zu stellen. Nur den engagierten Internet Reportern haben wir es zu verdanken, dass wir uns rehabilitieren konnten. Da kam keiner und wollte es genauer wissen. Ich wäre unter einer Bedingung einverstanden. Sie können alles was sie wollen und denken über die Firma schreiben. Das interessiert mich nicht. Das Private wird zensiert. Sie können von mir gerne alles wissen. Nur was die Öffentlichkeit davon erfährt werde ich vorgeben." Der Reporter blickte freudig Michael an, der eine düstere Miene machte. Das Mache ich nicht ganz mit. Wir werden einen Vertrag aufsetzten, an den wir uns alle zu halten haben. Ich stimme meiner Frau zu.

" Herr und Frau Speierling. ich habe im Vorfeld schon recherchiert. Wenn ich sie negativ darstellen wollte, hätte ich das schon lange getan. Jenny, Meine Tochter arbeitet für sie. Von ihr habe ich schon das ein oder andere erfahren, was in der Öffentlichkeit für Aufsehen sorgen würde. Ich habe kein Interesse daran, ihnen das Leben schwer zu machen. Die Firma, die in der Region nicht nur für Arbeit sorgt, sondern sich so sehr um ihre Mitarbeiter kümmert, kann und darf nicht schlecht dargestellt werden. Nur weil sie sich gerne den Popo verhauen lassen, mit anderen Paaren sich der Lust hin geben, also mit Sicherheit das ein oder andere Geheimnis haben, ich vermute sogar dass sie bei Omega sind, heißt das nicht, dass sie schlechte Menschen sind. Ich selber bin des Öfteren mit meiner Frau in ihrem Club. Nein ich will in erster Linie Speierling darstellen. Ihre Firma sucht in ganz Deutschland ihres Gleichen. Ich denke da an kleine Geschichten, von Ihren Mitarbeitern. Wie die gelebt haben vor Speierling und wie sie jetzt leben. Ihre Sexuellen Neigungen interessieren nicht. Vielmehr wollen wir die Personen Karin und Michael Speierling präsentieren. Ihren Werdegang, ihre Absichten."

Michael und Karin waren positiv überrascht. "Angelika wird sich um ihr Privates kümmern und ich werde mich um die Firma Speierling kümmern. Sehr gerne legen wir ihnen alles vor was wir drucken wollen. Erst nach ihrer Korrektur wird es veröffentlicht."

"Wer ist Angelika?" wollte Karin wissen. "Meine Kollegin. Sie ist echt umwerfend. Eine tolle Frau. Sehr sympathisch und vor allem hat sie ein Auge fürs Detail. Sie ist die Person, wenn es um Menschen geht in unserer Agentur. Ich mache eben eher alles was mit Technik zu tun hat." Michael blickte Karin an, die leise lächelte. Michael ahnte ihre Gedanken und lächelte ebenfalls. "Kommen sie beide heute Abend zu uns nach Hause. Wir wollen sie einladen mit uns zu Abend zu essen. Da können wir die Details regeln. Den Vertrag werden wir dann ebenfalls mit aufsetzten." Karins verschmitztes Lächeln sprach Bände. Der Reporter stimmte zu und freute sich. Es schien in der Höle der Löwen sehr gut gelaufen zu sein für ihn.

Es war Abend. Karin hatte sich verführerisch aber dennoch dezent angezogen und Michael war nervös. Hatte er einen Vertrag ausgearbeitet, den Karin nach einer Überprüfung abgesegnet hatte. Michael hoffte an alles zu denken. Die Gruppe war ebenfalls anwesend. Charlotte hatte ein Tolles Abendessen vorbereitet und Georg ließ sich von Michael anstecken. Nervös kontrollierte er, ob alles in Ordnung war. Sollte es doch ein ordentliches Bild nach außen hin abgeben. Erst nach einer Ermahnung von Charlotte, räumte er etwas weniger intensiv hinter Rosalia hinterher. Dieses krabbelnde Monster hinterließ überall ihre Spuren. Mal war es der Schnuller, der Verloren ging, dann waren es die Stofftiere, die liegen gelassen wurden. Es klingelte endlich. Der Reporter stand mit seiner Kollegin da und wurde von Georg herein gelassen. Die beiden fühlten sich deplatziert. Alle waren sehr gut angezogen und strahlten Eleganz aus, doch die beiden in Jeanshosen, Turnschuhen und etwas ungepflegt wirkend, hoben sich deutlich ab.

Karin begrüßte beide eher überschwänglich, die diese Ablenkung brauchten. Sie merkten, dass sie sich dann doch mehr ins Zeug hätten legen müssen, was ihr Outfit betraf. Angelika war es wohl extrem unangenehm. "Manfred das nächste mal sagst du mir wo es hin geht. Wie stehe ich denn jetzt da?" Es sprühten Funken aus ihren Augen und der Reporter blickte betroffen zu Boden. "Entschuldigen sie bitte. Ich habe nicht geahnt dass es hier so förmlich zugehen würde." Sagte dieser nur. Michael Schmunzelte. Anna lächelte verwegen. "Anna nein! wir wollen hier vernünftig essen und uns gepflegt unterhalten. Niemand will bis zum Dessert deine Möbbelchen sehen. Wir bleiben angezogen!" Sagte Karin zu Anna, die genau das gedacht hatte.

"Willkommen. Da haben sie Karin kennen gelernt. die muss einen nur anblicken und schon weiß sie was man denkt. Karin er ist schnuggelig und Angelika ist zuckersüß da wird man doch mal an Sex denken dürfen!" sagte Anna lachend. Verwirrt blickten sich die beiden Reporter an. Charlotte erlöste sie. Georg bat zu Tisch. Gemeinsam im Speiseraum, entwickelten sich die ersten Gespräche und die beiden Reporter tauten etwas auf.

"Vielen Dank für das Essen das war ausgezeichnet." Kam es von Angelika. Charlotte, die gerade abdeckte, knickste als Dank. Georg bediente mit einem leichten Wein. "Also Frau Speierling. haben sie es sich überlegt?" Wollte Manfred wissen. Michael holte schnell den Vertrag aus dem Büro und legte diesen den beiden vor. Karin fuhr fort. "Wenn Sie das unterschrieben haben, kann es los gehen." Sagte Karin fast beifällig. Die beiden waren erstaunt, wie umfangreich dieser Vertrag ausgearbeitet war. Dennoch unterschrieben sie beide. "Hiermit sind sie zur absoluten Verschwiegenheit verpflichtet, und nur das was Karin und ich absegnen, wird nach Außen gelangen. Sind sie sich dessen bewusst?" Michael wollte es nicht einfach so hin nehmen, denn er hatte den Eindruck die beiden hätten es nur überflogen. "Ja natürlich. Ich habe den Vertrag gelesen und alles verstanden. Sagte Manfred und Angelika nickte zustimmend.

Manfred und Angelika stellten nun noch ein paar Fragen zu der Gruppe persönlicher Natur, und so lernten sie das Umfeld von Karin und Michael kennen. Der Abend wurde immer später und so saßen Karin, Michael, Manfred und Angelika alleine im Wohnzimmer.

"Manfred sagte mir ihr habt mit Omega zu tun. stimmt das?" Angelika platze mit der Frage heraus, die sie wirklich brennend interessierte. "Bevor wir die Frage beantworten, sagt uns bitte, was ihr von Omega wisst." Michaels Blick war sehr ernst geworden. Manfred begann. "Es scheint so eine Art Vereinigung zu sein, die wilde Sex Orgien feiert. Viel mehr weiß ich auch nicht. Man kommt da nur rein, wenn man jemanden kennt und das war es auch schon." Angelika fügte noch hinzu:" Nun die scheinen sehr extrem das BDSM auszuleben. Es gibt Gerüchte von Gehirnwäscheanstalten, in denen junge Menschen zu Sklaven ausgebildet werden. Außerdem sind die wohl auch nicht immer legal unterwegs. Das sind alles nur Gerüchte aber die sollen Einfluss nehmen auf die Politik, und angeblich sind unter denen auch schon Menschen verschwunden." Michael nickte wissend.

"Gut das alles stimmt. Ja Omega ist uns nicht fremd. Wir werden im Moment darüber nicht mehr sagen. Dieses wird auch komplett heraus gelassen aus den Artikeln. Es kann sein, dass wir ein paar öffentliche Stellen demnächst brauchen werden. Wenn Ihr Euch gut anstellt, dann werdet ihr darüber zu gegebener Zeit mehr erfahren. Alles was wir aber bis dahin sagen werden ist, dass wir auch gerne mal etwas kräftiger zur Sache gehen, wenn es um Erotik geht."

Karin setzte dem noch einen drauf. "Alle die heute hier waren sind eine sehr nette und erotische Gruppierung. Wir haben alle was miteinander, respektieren aber die jeweiligen Partner. Innerhalb der Gruppe leben wir unsere Erotischen Phantasien aus. Das bleibt auch so. Wir haben alle mehr als nur ein freundschaftliches Verhältnis miteinander. Ja es sind sogar Liebschaften dabei, die Paarübergreifend sind. Diese Liebschaften machen den Reitz dabei aus."

Angelika wurde nervös. Nun ich habe gemerkt, dass ihr alle sehr eng und vertrauensvoll miteinander umgeht. Einen gewissen Reitz habe ich bei dem einen oder anderen auch gesehen. Kann man bei Euch mit machen?" Manfred war absolut überrascht. Karin lächelte sanft und Michael konnte sich ein breites Grinsen nicht verkneifen.

"Wir trennen Beruf und privat. Michael scheint dir ja zu gefallen und ich glaube zu sehen, dass er dir auch gefällt. Wir nehmen nur Paare auf. Alle die dazu kamen, sind eher zufällig als gewollt da herein gerutscht. Es hat sich einfach so ergeben. Da ihr beiden kein Paar seit, und wir im Moment professionell zusammen arbeiten, würde ich es ablehnen wollen. Lasst uns doch zusammen eure Artikel verfassen, dann können wir weiter sehen." Karin gab sich sehr nachdenklich. Doch nun erkannte sie Angelikas Verfassung. Diese rang gerade damit. Manfred schluckte hörbar. "Oh Mist. Entschuldige. Ich sehe dass ich dir irgendwie weh getan habe. das war definitiv nicht meine Absicht!" Karin stand auf und umarmte Angelika, die nun los weinte.

"Angelika hat eine sehr lange Beziehung hinter sich. Ich glaube jetzt an ihren ex Partner erinnert zu werden war nicht ganz so gut." Manfred versuchte die Situation zu erklären. "Ja entschuldigt bitte. Der hat mich Jahre lang verarscht. Karin danke aber du kannst nichts dafür. Ich würde gerne mal die Toilette benutzen." Angelika stand mit verweinten Augen auf und Karin brachte sie zur Toilette.

"Du ich kenne Manfred von unserem Club her. er passt nicht mit seiner Frau zu uns. Du bist jedoch ein Volltreffer. Michaels Blicke auf deinem Hintern sagen mir, dass er da gerne mal rein beißen würde. Auch ich habe Lust auf dich. Bleibe nachher einfach da." Karin flüsterte Angelika schnell diese Worte zu, bevor diese auf der Toilette mit erstaunten Augen verschwand.

Manfred hatte unterdessen genug für den Abend. Der Wein hatte sein Werk getan. "Also ich sollte mich verabschieden. Es war ein toller Abend und ich bedanke mich herzlich für das tolle Essen. Ich habe aber genug und sollte nun fahren." Sagte Manfred. "Lass die Schlüssel hier, Georg wird dich nach Hause fahren. Rufe morgen Früh einfach an, er wird dich dann wieder hier her bringen. Du hast genug getrunken." Sagte Michael mit fester Stimme. Manfred stand auf und bekam seine Jacke. "Fahr du bitte schon mal Manfred. Ich wollte mir von Karin und Michael noch das Haus zeigen lassen. Das brauche ich noch für meinen Artikel." Sagte Angelika, die gerade zurück kam. Manfred verabschiedete sich und Georg fuhr ihn nach Hause.

Kaum war die Tür zu, schritt Michael auf Angelika zu. Michael ergriff ihre Hand und zog sie Unsanft die Treppe hinauf. Sie wehrte sich nur ganz wenig und Karin ging erstaunt hinterher. Im Schlafzimmer angekommen befahl er sehr ernst. "Zieh dich aus!" und Angelika folgte. Mit Handschellen, die er aus dem Schrank geholt hatte fixierte Michael, Angelika am Stuhl. Beide Frauen waren überrascht. Karin konnte sich immer auf Michael verlassen und sie wusste, dass er Angelika nichts antun würde, jedoch war sie vollkommen überrascht. Karin wurde von Michael vollkommen ignoriert und zog sich selber nackt aus. "Schatz was hast Du vor?" Fragte die immer mehr verunsicherte Karin.

"Diese süße Angelika hier ist die ex Freundin von einen Kommilitonen. Sie hat ihn damals verarscht und frag nicht nach Sonnenschein. Dieses kleine Luder hier, steht auf Vergewaltigung. Allerdings nicht so wie du denkst. Auf einer Studentenfete war ich richtig besoffen. Ich habe mich abgelegt und dieses freche Ding hat mich im Schlaf fixiert und ohne Kondom verführt. Sie hat mich in meinem Zustand sowas von benutzt und das werde ich ihr jetzt heim zahlen. " Sagte Michael mit einem Gesichtsausdruck den Karin nur sehr selten bei ihm sah. Eine Mischung aus Wut, Dominanz, und Überheblichkeit.

Angelika blickte Michael erschrocken an. "Michael du warst er süße Student? Sorry ich war auch nicht gerade nüchtern und du hast mir den Abend versüßt ich wollte...." Weiter kam sie nicht mehr. Ein Knebel versperrte ihr den Mund. Michael hatte genug gehört. Karin grinste nun breit. "So und was hast du nun vor? Willst du sie als unsere Lustsklavin hier einsperren? Muss ich eifersüchtig sein?" Fragte Karin sanft, die sich an Michael anschmiegte. "Nein sie wird nun einen Letzten Orgasmus bekommen. Sie darf sich aussuchen, wer von uns beiden sie dahin bringt. Dann...." Michael machte eine Pause und holte einen Keuschheitsenseble. "Verpacken wir sie mit dem hier, bis unsere Artikel fertig sind. Sie kann jeder Zeit abbrechen. Nur dann darf sie ihren Artikel über uns nicht mehr schreiben. Dann darf nur noch Manfred weiter machen." Michaels Dominanz haute selbst Karin aus den Socken. Karin nickte mit einem frechen Grinsen.

Wenn Du das alles nicht willst und sofort frei gelassen werden willst, dann schüttele jetzt deinen Kopf!" sagte Michael in Richtung Angelika. Diese Blickte nur mit großen Augen Karin an. Dann blickte sie zu Michael. Sie Nickte. "Wer soll dich zum Orgasmus bringen?" Fragte Michael mit hartem Blick. Angelika blickte zwischen Michael und Karin hin und her. "Entscheide Dich!" Sagte Michael hart. Karin legte ihre Hand auf Michaels Schulter. Dann sagte lächelnd. „Das ist der Grund warum ich ihn liebe. Er spielt den Dom echt klasse doch dann versaut er es immer wieder weil er unsere Lust nicht versteht. Schatz sie will dass wir beide es ihr besorgen!" Hauchte sie verführerisch in Michaels Ohr. Angelikas strahlende Augen unterstrichen Karins Aussage.

Michael lächelte verlegen, schloss Angelika auf und legte sie aufs Bett. Dort holte sie sich den Knebel heraus und zog Karin zu sich. "Als erstes will ich diese hier vernaschen, sagte Angelika, die Karin anfing auszuziehen. Als Karin nur noch ein Höschen anhatte, saugte Angelika an Karins Brust. "Ich habe noch nie Muttermilch geschmeckt, das wollte ich probieren." Kam es aus der lächelnden Angelika, die Karin danach küsste. Michael legte sich nun zwischen die Beine der Frauen und begann an Karins Scham durch den Slip zu küssen. Angelika hatte ebenfalls nur noch das Höschen an. Angelikas Küsse und intimen Berührungen, sowie Michaels Zärtlichkeiten, ließen Karin sehr schnell Kommen. Sie Wand sich unter dem Körper von Angelika, sie merkte, wie Michael sich am Schritteil des Höschens vorbei, in sie eindrang. Nur Karin konnte ihren Überraschten Blick sehen und grinste. Karin küsste nun Angelikas Brüste und schob eine Hand in ihr Höschen. Die üppigen Schamhaare streichelnd, begab sie sich direkt an Angelikas Kitzler. So war Angelika in der Mitte gefangen und wurde von beiden verwöhnt. Als sie kam, erbebte sie und viel mit dem Gesicht ins Kissen um da ihre Lust heraus zu schreien.

Michael küsste Karin und nun liebten sich die beiden. Angelika ließen sie da wo sie war, zwischen sich. Als Michael kam, zog er sich aus Karin heraus, und spritze seinen Samen über Angelikas Rücken. Dann ging alles blitzschnell das Höschen zog Michael schnell herunter und ein alter Metall Gürtel von Karin Klickte nun an Angelikas Hüfte. Angelika zitterte etwas doch sie ließ es mit sich machen. Als Michael Karins Metall BH anlegen wollte, musste er lächeln. Der war viel zu groß. Karin Stand auf und holte ein paar Gummikissen, diese drückte sie in die Schalen. Doch als diese Angelikas Brust zierten lösten sie das Oberteil wieder. So könnte sie nicht rum laufen. Über Nacht zwei Nummern größer würde blöde Fragen und Blicke mit sich ziehen. Also beschlossen sie, nur das sehr gut sitzende Unterteil an Ort und stelle zu lassen. "Du unterlässt es deine Möbbelchen zu streicheln. Außer sauber machen ist da nichts! Du wirst uns sagen wenn du dich doch da gestreichelt hast und glaube mir du wirst es bereuen!" Nun war es Karin, die so dominant auftrat. Angelika nickte.

Es wurde Tag und alle duschten zusammen. "Ihr beiden seit der Wahnsinn. Als ich vorhin aufgewacht war, hatte ich echt Angst. Ich habe mir sehr viele Gedanken gemacht bevor ich eingeschlafen bin doch alles hat sich als falsch erwiesen. Obwohl ihr mich nicht kennt, wache ich neben euch auf nach einer super tollen Nacht und ich habe das Gefühl im Moment zu euch zu gehören. Ihr duscht mit mir, ihr behandelt mich als ob ich dazu gehöre. Vielen Dank dass ich euch beiden erleben durfte und dass ihr mich so behandelt. Es ist ein tolles Gefühl, von dem ich weiß dass es irgendwann zu ende ist." Angelika blickte fröhlich zu der nackten Karin die sich gerade die Haare trocknete. "Halt keine Reden. Schau dir lieber meinen Mann an. Entweder hat der nen Krampf und dass glaube ich nicht oder ihm gefällt was er sieht. Ich muss mich endlich wieder mal zum Joggen überreden. Kümmerst du dich bitte um seine Abstinenzallergie?" Karin lächelte süffisant und verschwand im Schlafzimmer. Michael war es etwas peinlich, denn er hatte die Reaktion wegen Angelika gehabt. Als sie sich ihre Brüste abtrocknete, zog dieser Anblick ihre Aufmerksamkeit auf ihn. Angelika war etwas verschämt, denn sie war in der tat erregt. Hätte sie vor dem endgültigen Verschließen nichts gegen eine abschließende Befriedigung. Michael wurde nun aktiv. Er nahm Angelika mit ins Schlafzimmer und ohne viel Vorspiel, nahm er sich sie. Karin war noch mit anziehen beschäftigt und hatte nur wenige Blicke für das Treiben übrig. Michael hatte heute Morgen richtig viel Energie. Sehr wild nahm er sich Angelika vor, die alles genoss. Sie machte alles mit. Anal, Vaginal und Oral. Als Michael in ihr kam, holte er sofort den Keuschheitsgürtel und schloss Angelika ein. Sein Sperma tropfte noch aus ihr heraus und verteilte sich so nun im Schambereich. Als es klickte, seufzte Angelika und blickte Michael traurig an.

"Michael und Angelika aßen gerade und tranken Kaffee als Karin stolz mit Annas Keuschheits BH ankam. Dieser passte sogar ganz gut und so war Angelika auf unbestimmte Zeit verschlossen.

Michael wollte heute von zu Hause aus arbeiten. Die Besuche der Politiker wollten geplant werden und die Anfragen der Sicherheit Behörden mussten bearbeitet werden. Angelika beschloss, da Karin mit Rosalia den Tag verbringen würde, mit ihr mit zu fahren. Manfred würde in ein paar Stunden zu Michael kommen, der ihn durch seine Firma führen würde.

"Herr Speierling, da sind Menschen im Garten die da nicht hin gehören" Hörte Michael Georg von der Eingangshalle her sagen. Michael drehte sich herum und sah tatsächlich im Garten fremde Menschen. Michael drückte den Peter Alarm und ging nach draußen.

"Guten Tag das hier ist Privat Eigentum ich muss sie bitten das Grundstück zu verlassen" Sagte Michael zu den fünf Männern. Diese lachten nur hämisch. "Pass mal auf kleiner. Wir dürfen überall sein. " War die Antwort von einem sehr großen, hageren Typen. "Also Lulatsch, mir scheint du hast da was nicht verstanden...." Michael wurde unterbrochen. "Wenn Omega uns hier her schickt und uns bittet indiskret euch zu überwachen machen wir es." Kam es von dem gleichen. "Ach Omega schickt euch. Aha das ist natürlich was anderes. sagt das doch gleich. Herzlich unwillkommen und nun verpisst euch!" Sagte Michael mit einer düsteren Mine." Also Geldsack wir können auch anders. Wir haben die Berechtigung, wenn ihr uns auf den Sack geht, euch zu zeigen, wie sehr. Also willst du deine Zähne behalten hol mir nen Bier und halt die Fresse!" Nun sprach ein kleiner dicker. Michael Lachte laut los. "Ok Kleiner du bist der erste. Ihr seit zu fünft. Ich bin alleine. Was meint ihr wem der Richter mehr recht geben wird? Ich wohne hier und das ist mein Haus. Ihr seit hier eingedrungen. Weg hier bevor ich euch zeige, was weh tut!" In dem Moment kam ein Trupp von vermummten Männern, überwältigten die fünf und nahmen sie mit. Viel Gegenwehr gab es nicht da die Männer sofort betäubt waren. Michaels Mobiltelefon ging und Peter klärte ob alles in Ordnung ist. Michael hatte genug.

"Peter das war zu viel!" von wem kam das und warum habt ihr nicht vorher eingegriffen. Ich denke ihr überwacht Omega!" Michael war richtig ungehalten. "Also erstens sind die seit gestern Abend bei Euch auf dem Grundstück und zweitens wussten wir seit zwei Tagen davon. Keine Panik wir haben alles unter Kontrolle!" War Peters Antwort. "Wer?" War Michaels kurze Frage. "Annas Vater!" War die knappe Antwort. "Halte dich zurück Michael." War Peters Versuch Michael zu beruhigen." "Nein! ich werde mir den Kerl schnappen. Ich fliege heute noch mit dem zum Belgier. Macht das alles klar!" Michaels Antwort überraschte Peter. "Bist du dir sicher dass das gut ist?" kam die Rückfrage und Michael bestätigte es. So wurde Annas Vater überwältigt, als er gerade sein Haus verlassen wollte.

"Guten Morgen Schubert" War Michaels Begrüßung, Als Annas Vater wach wurde. Dieser war gefesselt in einem Sack, der ihn total fixierte. Nur der Mund, die Augen und die Ohren waren frei. "Lass mich sofort frei!" War dessen fast kreischende Aussage. "Schubert, Schubert,.... mach mal halb lang. Wer mir ungebetenen Besuch nach Hause schickt, muss mal gezeigt bekommen, wer er ist. Du wirst Peter kennen lernen heute. Nicht nur das. Der Belgier wird sich bestimmt freuen dich wieder zu sehen. Du bist seit seiner Ermordung der erste Besuch für ihn also mach mal halb lang. " Michael war sehr ruhig und nippte während dessen an einem Whiskey Glas. Die Stewardess kam und brachte Michael ein üppiges Essen. Nun begriff Schubert wo er war. Es war ein Privatjet, der sehr komfortabel ausgestattet war. "Hast du auch Hunger Schubert? hast Du Durst? fragte Michael und Schubert bestätigte beides. Die Stewardess kam mit einem Glas Wasser und einer aufgewärmten Dosensuppe, zu den beiden zurück. Die Stewardess war bemüht Schubert zu füttern doch da dieser es nicht gewohnt war, kleckerte er die ein oder andere Portion auf sein Hemd und die Krawatte.

"Was soll der scheiß?" Fragte Schubert. "Na dann denk doch mal nach. Warum könntest du hier sitzen?" Michael fragte überheblich. "Naja hättest du mich töten wollen, wäre ich jetzt tot. Also willst du was anderes von mir. Also was willst du?" Schubert war sichtlich verärgert. "Schubertchen. Als ich dir gesagt habe, das ich Peter bin, habe ich dich nicht angelogen. Ich habe nun etwas mit dir vor. Als diese Typen heute auf meinem Grundstück waren, bist du zu weit gegangen. Nun muss ich dir eben mit Gewalt zeigen was los ist. Du hast meine Familie gefärdet und das ist der berühmte Schritt, den du zu weit gegangen bist. Anna ist mit im Flugzeug. Du wirst eine Verhandlung bekommen, die wir gegen dich führen werden. Deine Tochter wird das Urteil sprechen. Sie weiß noch von nichts. Ich habe ihr gesagt, dass wir einen Firmenausflug machen müssen. Du wirst dich unseren Vorwürfen und ihren Fragen stellen müssen. Und eine kleine Lektion, mich so zu erschrecken wirst du auch noch erhalten. Ich gehe jetzt wieder. Wir sehen uns in deiner Zelle." Michael ließ den sprachlosen Schubert zurück und ging zu Anna.

"Michael was soll der Scheiß. Das hier ist irgend eine Station von Euch. Ich habe keine Lust bei Euch mit zu machen. Das weißt du!" Anna meckerte Michael an, als sie alleine im Besprechungsraum waren. "Anna ja es tut mir leid. Du hast recht aber es geht um deinen Vater. Ich will dich als Richterin. Einen faireren Richter für ihn kann ich mir nicht vorstellen. Das ist natürlich kein richtiger Prozess. Ich will deinen Vater ärgern und den Grund wirst du noch erfahren. Wenn du jetzt weg willst, ist das OK und du kannst sofort fahren. Du wirst nicht fest gehalten, du kannst jeder Zeit gehen wohin du willst." Michael versuchte Anna zu beruhigen. " Na komm Michael. Das ist doch bescheuert. Was hat er denn angestellt?" Anna wurde zunehmend stinkiger. Michael hielt Anna seine Hand hin und sie nahm diese. Michael zog Anna zu sich und hielt sie anschließend im Arm. "Anna ich will das du es bei der Scheinverhandlung erst erfährst. Du sollst mir nur bestätigen wenn ich falsch liege oder wenn ich richtig liege." Anna beruhigte sich, denn sie merkte, das Michael im Zwiespalt war. "Haben wir noch Zeit für ne Nummer oder geht es gleich los?" Anna wurde gewohnt frech. Michael musste lachen. "Ich hoffe, dass die Frau Ehrenrichterin nach der Verhandlung mit mir noch schlafen wird. Vorher sehe ich das als Beeinflussung des Gerichtes an, wenn du nicht nach Sex mit mir riechend, deinen Vater zu Kugelschreiber zusammen schrauben verdonnerst." Nun musste Anna lachen "Nicht einmal ein kleiner Eiweiß Shake?" Fragte sie mit ihren Reh Augen. Michael lachte.

Peter betrat den Raum. "So es ist alles für die Verhandlung vorbereitet." Michael nickte und zog Anna mit in den Verhandlungssaal. Anna wurde auf den Richtersessel gesetzt und Michael setzte sich als Staatsanwaltschaft auf seinen Stuhl. Im Publikum saßen die gefesselten fünf Männer, die auf Michaels und Karins Grundstück eingesammelt wurden und Annas Vater wurde von Peter herein gebracht. Dieser war geknebelt und immer noch gefesselt, konnte aber zumindest kleine Schritte machen. Dann ging die Tür erneut auf und der Belgier wurde als Anwalt neben Annas Vater gesetzt. Die erschrockenen Augen von Schubert sagten alles. Die Miene vom Belgier verdunkelte sich als er Michael erkannte.

"Wir haben uns versammelt, um die Vergehen von Schubert vor Gericht zu bringen. Den Vorsitz hat dessen ehrenwerte Tochter Anna. Die Verteidigung übernimmt sein ehemals bester Freund, "Der Belgier". Ich führe die Anklage. Es war ruhig im Saal als der Belgier los lachte. Hey Schubert, mein neuer Zellennachbar. Freut mich dich zu sehen. Wenn ich los gelassen werde bist du Tot also werde ich dir bestimmt nicht helfen. Das Laute Lachen im Saal des Belgiers schallte von den Wänden wieder als Anna mit dem Hammer auf das Stück Holz klopfte und Ruhe im Saal forderte. "Was wird dem Angeklagten vorgeworfen? Ach wasn quatsch! Ich bin die Richterin ich darf mir alles erlauben! Papa. Was hast du mit dem Tot meiner Mutter zu tun?" Es wurde schlagartig ruhig im Saal. "Hey Richterin du rattenscharfes Luder. Die hat den nicht mehr ertragen. Dein Erzeuger hatte sie in die Analschule gesteckt, damit er es ihr endlich richtig von hinten besorgen kann. Der nimmt alles nur von hinten und deine Mutter wollte das gar nicht. Er hat sie so gequält, dass sie in der Schule von der Klippe gesprungen ist. Sie hat es nicht mehr ausgehalten. Du hast in der Wiege gelegen und warst vergiftet. Dich konnten wir retten doch deine Mutter war hin!" Der Belgier lachte wieder laut los, als er fertig mit seiner Aussage war. Anna schossen Tränen in die Augen und schlug wieder mit dem Hammer auf den Tisch und erbat sich erneut Ruhe. "Sollten sie wieder die Sitzung stören werden sie entfernt. Papa stimmt das?" Kam es schon fast weinend von Anna. Schubert hatte schon lange den Blick gesenkt und nickte kaum merklich. Auch er hatte Tränen in den Augen. "Ich verklage meinen Vater zur Höchststrafe. Fünf mal am Tag Analsex. hierbei wir der Dildo jeden Tag einen Millimeter verbreitert und das passiert so lange, bis sein After reißt." Anna sprang auf und verschwand heulend aus der Tür. Michael rannte ihr hinterher. Sie war nicht weit gekommen. direkt nach der Tür war sie zusammen gebrochen und heulte bitterlich.

"Das habe ich so nicht gewollt! das war nicht meine Absicht!" Michael nahm Anna in den Arm. Sie ließ es zu seiner Überraschung zu. "Michael ich weiß. Ich wusste es schon lange. Ich wollte nur seine Bestätigung. Ich habe seit ein paar Minuten keinen Vater mehr. Du kannst nichts dafür." Minuten Lang unterhielten sich Anna und Michael und er schaffte es Anna wieder aufzumuntern. "So jetzt mach Dinge mit meinem Erzeuger ich warte auf dich ich brauche jetzt Eiweiß!" Anna stand auf und ging in den Besprechungsraum zurück. Michael ging hinterher und Peter kam dazu. Er versprach sich um Anna zu kümmern und Michael ging zu Schubert, der gefesselt in einen anderen Raum gebracht wurde.

Michael löste alle Fesseln. "So Schubert, jetzt hast du es geschafft, deine Tochter ebenfalls zu verlieren. Dein Leben läuft ja echt prima. Dabei haben wir nicht einmal angefangen. Glaube mir, davon habe ich nichts gewusst und das war nicht meine Absicht. Es sollte einen Dämpfer für dich geben, dass du mir diese Chaoten auf den Hals geschickt hast. Ich muss meine Familie schützen. Du hast nun gesehen, dass Peter existiert, dass der Belgier noch lebt und dass Peter so ein bisschen was kann. Dieses Gespräch zwischen euch beiden hätte viel früher passieren sollen. Daran bist nur du schuld. Ich werde dir helfen das wieder hin zu bekommen, da ich es als meine Schuld ansehe dass es dazu gekommen ist. Allerdings muss ich auf eine andere Sache bestehen. Lass den Mist gegen Rosalia, Karin und mich. Wenn da was gemacht werden soll, rede mit uns. Sag uns was die wollen und wir lenken so gut es geht ein. Wie sollen wir dich beschützen, wen du uns in den Rücken fällst? Ich will nichts gegen dich starten, du zwingst mich dazu!" Schubert saß zusammen gesunken da und sagte kein Wort. Still hatte er Michael zugehört.

"Michael ich habe es geahnt aber nicht gewusst. Du spielst ein sehr gefährliches Spiel. Ich weiß dass ich nur den Bonus habe, Annas Vater zu sein. Omega ist extrem mächtig. Was meinst du was wir geplant hatten und was alles für Vorschläge da waren. Das ist im Prinzip nur eine Warnung gewesen. Die hatten ausdrücklich die Anweisung, Nichts zu machen außer euch zu belästigen. Wir wollten damit zeigen, dass wir mit euch spielen können wie wir wollen. Glaube mir ich habe es so hin gebogen, dass niemand verletzt wird. Aber Letzt endlich werdet ihr einlenken. Es bleibt euch nichts anderes übrig. Demnächst wird es neue Gesetze für Industrieanlagen Hersteller geben. Wir haben 18 von 22 Gremien Mitglieder in der Hand. Wir werden euch das Wasser abgraben und wenn ihr trocken lauft, lassen wir euch fallen. Es ist schon alles geplant und das meiste ist umgesetzt. Wer Omega versucht zu verarschen, bekommt eben Ärger." Schubert machte ein überhebliches Gesicht.

Michael setzte sich entspannt auf einen Sitz. "So mein kleiner Despot. Egoistisch bis zur Oberlippe, Trauer dass die Frau einen gehasst hat, Fehlanzeige. Freunde? Nur abhängige von einem. Reich? Nicht wirklich." Schubert wollte was Sagen doch Michael drehte seinen Laptop, den er aufgeklappt hatte zu Schubert, sodass dieser sehen konnte, was der Druck auf die Eingabetaste bewirkt hatte. Alle Konten wiesen nur noch 10€ auf. Schubert erkannte seine Konten und sah dass eben Überweisungen auf ein einziges Konto ausgeführt worden waren. "Nette Animation Michael." Lachte Schubert. Michael schüttelte den Kopf. Lächelnd sagte er. "Nö nettes Geburtstagsgeschenk für deine Kinder. Das ist ein Konto auf den Islands. Da kommt keiner dran. Klaus und Anna werden die Zugangsdaten bekommen. Bis dahin werde ich die beiden unterstützen. Deine Rechnungen, werden alle platzen und du wirst kleine Probleme bekommen. Glaube mir nicht, geh nach Hause und geh unter. Glaube mir und Du wirst ein Leben Lang Taschen Geld bekommen und deinen Standard weiterhin halten können. Deine Firma wirst du uns überschreiben." Nun kam ein breites Grinsen von Michael.

"Meinst du etwa ich glaube dir? Das ist doch ein blödes Spiel. Ich habe es schon Jahre lang gemacht. Meinst du etwa ich falle darauf rein?" Schubert lachte nun. Michael beugte sich nun mit seinem Oberkörper zu Schubert und blickte ihn ernst an. "Wenn du wirklich denkst das ich bluffe, dann verpiss dich. Das Personal weiß bescheid. Die werden dich betäuben und du wirst in deinem Haus aufwachen. Dieser Moment entscheidet über deine Zukunft. Geh und verliere alles. Bleibe und du wirst als Angestellter in deiner Firma dein verkorkstes Leben zu Ende führen. Mittellos und ein monatliches Taschengeld erhaltend. Mir ist es vollkommen egal. Wenn du jetzt gehst wird es nie mehr ein zurück geben. Für die Behörden wird es so aussehen, dass ein Mann all seinen Besitz seinen Kindern überschrieben hat, da er eine Böse Krankheit prognostiziert bekommen hat. Nach einem Schlaganfall wird dieser in einem Wachkoma sein Ende zu Hause erwarten. Ist das nun deutlicher oder bist du wirklich so dumm und ignorant die Wahrheit zu erkennen?" Michael stand auf und öffnete die Tür. Draußen standen zwei Wachen und schauten ihn an. Michael machte eine beruhigende Geste und ging wieder an seinen Tisch.

Klaus und Anna kamen herein. Peter hatte ihnen je ein Tablet gegeben. Anna erschrak als sie ihren Vater sah. Nein den will ich nicht mehr sehen!" sagte sie und fing wieder an zu weinen. Michael stand auf und küsste Anna auf den Mund. "Bitte tu es mir zuliebe." Hauchte er und Anna blickte Michael mit einem verklärten Blick an. Klaus und Anna nahmen neben Michael Platz und Peter schaltete den großen Monitor an der Wand ein.

"Schubert hat Michael und Karin seine Firma überschrieben. Ihr habt all sein Vermögen zu gleichen Teilen bekommen. Auf den Tablets sind die Zugänge zu euren Konten. Wenn die Firma im Sinne von Michael und Karin umgestaltet wurde, werdet ihr sie wieder zurück bekommen. Ihr beiden werdet dann als Geschäftsführer eingesetzt. Euer Vater wird ein Taschengeld bekommen und in seinem Haus mehr oder weniger gefangen sein. Das hängt von Ihm ab. Wird er sich frei und überall hinbewegen können oder wird sich ein Pflegeteam darum kümmern, das ein Wachkoma Patient gepflegt wird. Das hängt jetzt von Ihm ab." Peter hatte ein paar Bilder mit Urkunden, Belegen und Kontoauszügen über den Monitor laufen lassen.

"Michael du machst jetzt ernst?" Klaus blickte Michael fragend an. "Euer Vater bezweifelt, dass das alles wirklich passiert. Wenn er jetzt aus der Tür geht, wird er nie wieder froh werden. Lenkt er ein kann er sich zumindest frei bewegen und ein angenehmes Leben führen. Er wird das nötigste finanziell erhalten und kann in dem Haus leben." Michael machte eine neutrale Mine. "Hey Erzeuger. Anna hat mir eben alles erzählt. Ich hatte das mit Mama mit bekommen. Anna war ja wochenlang nicht da und plötzlich fehlte Mama. Ich war zwar erst drei Jahre alt aber sowas merkt man sich. Das du daran Schuld bist hatte ich geahnt. Meinst du etwa ich habe mich von dir los gesagt weil ich so ein schlechter Sohn bin? Du warst für mich nur wichtig, weil ich meine Schwester sehen wollte. Von mir aus verrecke. Was mir Peter alles über dich auf dem Flug hierher erzählt hat, hat mich kotzen lassen als ich wieder auf dem Boden war. Ich habe mich gewehrt hier her zu kommen. Die Daten Stimmen. ich habe Zugriff auf mein Konto und diesem Anderen Konto. Die ganzen 25Millionen die mir da bereit gestellt wurden sind nun bei meinem Privat Konto. Peter hat ernst gemacht und Michael kannst du glauben." Anna bekam ein breites Grinsen. Sie hatte ebenfalls ihr Konto überprüft und es ihrem Bruder gleich getan. "Jo Arschloch hab nun auch die Kohle. Bist nun ganz schön angepisst. Michael hast du ne Knarre? Der hat keine Lebensberechtigung mehr. Frau hat er umgebracht, steht nun vor einer schweren Krankheit und begeht Selbstmord. Lass mich dieses Arschloch umlegen!" Anna blickte Michael finster an. "Nein Anna wir ermorden niemanden. Ich kann es nachvollziehen aber nein er wird eines natürlichen Todes sterben." Wir brauchen ihn noch lebend, um bei Omega zu zeigen das alles glatt läuft." Michaels Spruch weckte Schubert auf. "Na klar die lassen es sich gefallen dass ein Leiter eines Zirkels einfach so die Segel streicht. Logisch!"

"Schubert. Deine Arroganz ist echt krass. Warum zeigst du uns nicht, dass du uns allen überlegen bist, stehst auf und machst da weiter wo wir dich heute Morgen heraus geholt haben?" Michael lachte nun gehässisch. Schubert stand auf und wollte gehen. Blitzschnell hatten die Wachen ihm mit einer Spritze ein Mittel in den Hals gepumpt und Schubert brach zusammen.

Der Rückflug war unwirklich. Klaus unterhielt sich angeregt mit Michael, der die Pläne für Schuberts Firma offen legte. Anna saß nur gedankenversunken da und blickte starr aus dem Fenster. Sie wusste dass im Gepäck ihr Vater war, der nun ab sofort als Pflegefall sein Dasein bestritt. Auch die fünf Männer, die bei Michael und Karin auf dem Grundstück waren, saßen im Hinteren Teil und werden der Polizei übergeben werden. Sie wollte nie mit den Machenschaften zu tun haben. Nun hatte sie Michael mitten hinein geschafft. Ihr war klar, dass die Vergangenheit sie einholen würde. Nun war es soweit. Sie hatte Michael und Karin viel zu verdanken und ihre Liebe zu Michael half ihr über vieles hinweg. Bastian, den sie auch liebte hatte ihr auch sehr geholfen. Ihr Leben war schön geworden als sie Karin und Michael kennen gelernt hatte. Dass dieser Tag kommen würde wusste sie. Anna stand auf. "Michael. Ich brauche dich." Sie setzte sich neben Michael und dieser nahm sie in den Arm. "Versprich mir, für mich da zu sein. Ich brauche deinen Halt jetzt. Auch in Zukunft." Hauchte sie. Michael Küsste sie auf die Stirn. "Anna. Bei unserem ersten zusammentreffen habe ich dir gesagt, dass wenn ich Karin nicht hätte, würde ich nur dich haben wollen. Das habe ich ernst gemeint. Ich liebe dich auch. Mehr wahrscheinlich als ich darf. Ich werde dich nicht fallen lassen und Karin und ich werden dir den Halt geben, den du brauchst." Anna blickte Michael an und gab ihm einen Kuss. Dieses erregte beide so sehr, dass dieser Kuss schnell außer Kontrolle geriet. Bald schliefen sie miteinander und Klaus hatte sich zu Peter gesellt, der bei den "Gefangenen" geblieben war.

Es waren ein paar Tage vergangen. Annas Vater wurde nun ruhig gehalten und war an sein Bett gefesselt. Karin und Michael stellten die Firma auf den Kopf. Die gesamten Strukturen mussten verändert werden. Anna half immer wieder mit genau wie Klaus, der nicht mehr zu halten war. Anna und Klaus hatten genug Motivation, das Familienunternehmen wieder auf die Füße zu stellen. Nach ein paar Wochen war es geschafft. Offiziell hatte Annas Vater einen Schlaganfall erlitten und wurde nun im Haus gepflegt. Immer dann, wenn er Besuch bekam wurde er betäubt und ins Bett verfrachtet. In der Zwischenzeit durfte er sich frei im Haus bewegen. Anna und Klaus besuchten ihn oft. Sie erzählten ihm voller Stolz was sie aus "Seiner" Firma gemacht hatten. Er sollte diese Schmach auch noch erleiden.

Es blieb natürlich nicht aus, dass Omega sich zu Besuch anmeldete. Hier waren zwar alle in Alarmbereitschaft doch diese Besuche verliefen meist ohne Probleme. Doch eines Abends Klingelte es bei Karin und Michael. Sie hatten einen Anruf vorher von Peter erhalten dass alles in Ordnung sei und sie beruhigt die Personen herein lassen können. Peter wüsste bescheid und wäre in der Nähe.

"So da sind ja die Zwei!" Sagte ein Mann beim Eintreten. "Guten Tag ich bin Karin und das ist Michael. Mit wem haben wir das Vergnügen?" Karin stellte sich energisch die Hand hin haltend in den Weg. "Kleines mach...." Weiter kam er nicht. Michael hatte ihn Blitzschnell am Arm gezogen und damit aus dem Gleichgewicht gebracht. Der Mann stolperte und fiel auf seine Knie." Also Großkotz. Entweder du hast Manieren und bist hier Willkommen, oder du hast Keine und ich dann auch nicht. Wer hier raus kommt entscheiden wir. Im Moment bist du weit davon entfernt wieder nach Hause zu kommen. Fang einfach nochmal an." Sagte Michael, der sich mit verschränkten Armen neben den auf den Knien kauernden getreten war. die Anderen Männer wichen etwas zurück doch Georg hatte die Tür geschlossen. "Na gut das war deine letzte Aktion Henker Mike! Wir haben endlich alle Informationen, die wir brauchten um euch zu vernichten. in diesem Moment wird das Haus umstellt und wir werden schneller draußen sein als ihr denkt. In diesem Moment klingelte es. Georg öffnete die Tür. Peter trat herein. "Karin und Michael ihr hattet Ungeziefer bei Euch das haben wir beseitigt. Achso bitte macht nicht so eine Unordnung. Beim Letzen mal mussten wir einfach zu viel aufräumen." Die beiden Männer an der Tür wurden mit genommen und so war das Großmaul alleine mit Michael und Karin. Michael hatte Handschellen heraus geholt und dem Großmaul angelegt. Den vollkommen verwirrten Mann zogen sie ins Wohnzimmer, wo er fixiert wurde. Michael und Karin setzten sich auf das Sofa und orderten erst einmal einen Wein. Sie taten als ob es das normalste wäre, jemanden im Haus gefangen zu haben. "Was soll das wie konntet ihr? Scheiße was macht Peter hier und verdammt!". Fluchte der Kerl vor sich hin. Karin und Michael spielten das verliebte Paar. "Willst du einen Weißwein oder ein Rotwein mein Schatz?" So unterhielten sie sich eine ganze Weile bis sich der Delinquent beruhigt hatte. Er merkte, dass er so nicht bei den beiden durch kam. Als der Mann endlich Ruhe gab, setzte sich Michael neben ihm in den Sessel und Karin bot ihm sogar einen Wein an. "Rot oder Weiß? Lieblich oder herb?" fragte sie fast singend. "Weiß herb bitte" kam von dem Mann kleinlaut.

"Na also es geht doch. Sehen sie wir fangen nochmal an. Ich bin Karin Speierling und das ist mein Mann Michael Speierling. Mit wen haben wir das Vergnügen?" Trällerte Karin. Ach was solls. Ich bin oberster Meister des zweiten Grades von Omega Europa. Der Dritt höchste Omega wenn ihr so wollt. Aber warum wisst ihr das nicht?" Michael lachte. "Nun wer hat gesagt das ich dich nicht kenne? Siegmund Kohlbauer. Verantwortlich für mehr als 100 Vergewaltigungen, hast selber 2 Menschen umgebracht und erpresst in etwa 400 Politiker. Du hast eine entzückende Frau, Zumindest war sie es bevor du ihr diese monströsen Titten an gebastelt hast. Deine Tochter ist 7 und dein Sohn 12. Beide sind gerade meines Wissens nach in einer Schulfreizeit. Ist es zu Spät mein Beileid auszudrücken?" Karin warf vergnügt bei den Aufzählungen den Kopf hin und her.

"Also Siggi was können wir gegen dich tun?. Achso nur so nebenbei. Du wirst heute Abend ein Bein oder ein Arm verlieren. Mein Schatz steht auf gegrilltes. Also fang schon mal an zu überlegen was du entbehren kannst, während du mir schön alles erklärst und mich beruhigst da ich das Leben meiner Familie und meiner Beschäftigten gefährdet sehe. Achso den Namen des Drahtziehers für den Unfall bei Speierling hätten wir auch gerne." Michael tat etwas abgedreht. er versuchte Siegfried Angst einzujagen, was ihm auch ein bisschen gelang. "Na gut ihr beiden. Ihr scheint ja wirklich mit Peter zusammen zu arbeiten. Ich schlage einen Deal vor. Lasst uns in Ruhe dann lassen wir Euch in Ruhe." Michael warf sein Glas in den Kamin und stützte sich mit seinen Händen auf die Arme von Sigfried. Sein Gesicht war nur Millimeter weg von dem anderen. "Das ist ein scheiß Deal!" Alle bei Omega machen Selbstanzeigen und lasst euch verhaften. gesteht alle Straftaten wir haben eh schon genügend Beweise. Wenn ihr dann noch das Omega Vermögen gemeinnützigen Organisationen gespendet habt, betet, dass wir zufrieden sind denn sonst könnten Euch in den Gefängnissen die Seifen runter fallen! Wir verzichten im Gegenzug darauf, jeden einzelnen um die Ecke zu bringen. Na wie klingt dieser Deal?" Michael hatte Siegmund fast dabei angebrüllt.

Sigfried riss erschrocken die Augen auf. Er zitterte nun. "Sag mal Peter, haben wir beide es schon mal auf einer Leiche getrieben?" fragte Karin süffisant lächelnd. "Ach Peter das Blut und der Gestank nee da hab ich kein Bock drauf. Lass ihn uns zerlegen und dann auf einer Grillparty an Omega verfüttern." Sagte Michael mit einem verklärten Blick zu Karin. "Können wir die Scheiße lassen? Ich habe verstanden. Ihr seit Peter OK. Ihr habt Macht OK. Aber wenn ihr denkt, dass ihr damit durch kommt, mich hier gefangen zu halten, habt ihr Euch geschnitten. Meint ihr, niemand weiß dass ich hier bin?" Fragte Siegmund sichtlich verärgert. Karin ging ins Büro und holte ihren Laptop. "Also ja es warten die folgenden Personen auf ein Resultat, laut Mitschrift Eurer Versammlung von Gestern Abend." Karin las ein paar Namen vor. Sigmund wurde bleich. "Schlaganfall wie bei Schubert oder doch was öffentliches? Autounfall, Raubmord? Was schlägst du vor Schatz? Karin schien in den Laptop irgendetwas eingeben zu wollen. "Ach Schatz ich glaube was öffentliches würde mir besser gefallen. Wie wäre es mit einem Straßenbahnunfall das hatten wir schon lange nicht." Sagte Michael und Karin nickte zustimmend. Sie lächelte und blickte nach der Eingabe nach oben. "Du das mit der Straßenbahn läuft nicht so gut ich habe das mit dem Bahnübergang ausgewählt." Sagte Karin mit einem fragenden Unterton. Michael nickte zustimmend. "Seit ihr wahnsinnig? Ihr wollt mich doch wirklich nicht umbringen?" Schrie Siegmund. "Michael blickte ihn fest an. "Nein bestimmt nicht. Meinst du etwa ich mache mir an dir die Finger schmutzig? Das was ich gesagt habe war kein Vorschlag. Entweder ihr macht in den nächsten Wochen das was wir gesagt haben, oder ihr werdet dem Belgier Gesellschaft leisten."

"Als ob ich zur Polizei gehen würde, Hallo ich habe erpresst, vergewaltigt und gemordet, verhaftet mich!" Siegmund lachte auf. Michael nahm den Laptop er öffnete die Cam vom Belgier. Als er sah das Peter seinen Wunsch umgesetzt hatte musste er schmunzeln. Michael drehte den Laptop herum. "Schau mal hier Siegmund. Kennst du den?" Siegmund erschrak. Er sah seinen alten Vorgesetzten von Omega. Nackt total verdreckt, in einer gemauerten Zelle mit schweren Ketten. Ein Keuschheitskäfig war deutlich zu sehen und der Belgier fluchte wie wild. Zum glück hatte Michael den Ton nicht eingeschaltet, denn der Belgier Beschwerte sich lauthals was der Mist sollte. Er hätte es so verraten können, dass alles nur ein Schauspiel war. Siegmund wurde Bleich. "Das wird dich und deine Omega Freunde erwarten, wenn ihr unseren Anweisungen nicht folgt." Michael klappte den Laptop zu und blickte Siegmund fest an. Dem war alles was er hatte aus dem Gesicht gewichen.

"So Großmaul willst du nicht doch lieber darüber nachdenken, es zu machen oder willst du den Rest deines Lebens, dem Belgier in seiner Zelle Gesellschaft leisten?" Karin hatte sich bei diesen Worten sanft an Michael angeschmiegt. "Nein und nein da muss es doch eine andere Lösung geben. Wollt ihr Geld? Einfluss? Macht? Das kann ich Euch alles bieten. Karin lächelte und Michael setzte eine gespielte nachdenkliche Mine auf. "Schatz brauchen wir Geld? Also mein Konto ist ja bekanntlich etwas schmaler als deines aber mehr als hundert Millionen reichen doch für einen angenehmen Lebensabend oder?" Karin nickte" Nein Schatz so arm wie du bin ich nicht. da hab ich schon noch etwas mehr in meiner Porto Kasse" Sagte Karin lächelnd. "Nun gut brauchst du noch mehr Macht Schatz? wir haben hier einen schwer Kriminellen bei uns und können über ihn verfügen als ob er Vogelfrei wäre." Karin schüttelte den Kopf. "So lange ich die Macht habe, deine Liebe Spüren zu dürfen, brauche ich nicht noch mehr. " Antwortete Karin und gab Michael einen verliebten Kuss. "Wie sieht es mit dem Einfluss aus Schatz. das wäre doch wirklich was interessantes." Sagte Michael nachdenklich. "Schatz. wir haben Schubert ruhig gestellt, unsere Freunde von Omega frei bekommen. Haben wir doch auch schon genug." Karin winkte ab. " Tja Siegmund. Tut mir leid. alles was Du uns anzubieten hast, haben wir schon. Mehr davon brauchen wir nicht wie meine Chefin bestätigt hat. Wie du siehst musst du da schon anders aufwarten." Michael lächelte schulterzuckend zu Siegmund, der immer zorniger wurde.

Peter kam wieder. So ihr beiden es hat alles geklappt. Ihr habt das echt super gemacht. Omega hat es geschluckt. Nun nehmen wir ihn mit. Peter erlöste Siegmund und verschwand mit ihm, der sich nicht wehren konnte. erstens weil die Angst zu tief in ihm saß und zweitens, war er wieder fixiert worden und weit wäre er nicht gekommen.


Das war endlich der Fehler, den Omega gemacht hatte. Damit begann eine Verhaftungswelle gegen viele Unternehmer in Deutschland. Peter hatte endlich genügend Beweise gesammelt und diese der Staatsanwaltschaft vorgelegt. Prozesse kamen in gang und viele der ehemaligen Despoten verbüßten schnell Haftstrafen. Omega hatte man die Zähne gezogen.

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AlfvM
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  RE: Omega Datum:11.07.18 20:56 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Maragon,
vielen Dank für diese tolle Fortsetzung. Ich hoffe die Geschichte ist noch nicht zu Ende auch wenn Omega die Zähne gezogen wurden. Es wäre schön wenn man erfahren würde wie es mit Karin u. Michael weitergeht und was mit dem Belgier, Siegmund passiert. Wurde Omega restlos zerschlagen ? Viele Fragen sind noch offen.
LG Alf
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Maragon
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  RE: Omega Datum:16.07.18 12:48 IP: gespeichert Moderator melden



Kapitel 15 Nach Omega ist vor Omega

Es ist nun ein halbes Jahr vergangen. Über 80 Personen wurden in ganz Europa verhaftet. Die Staatsanwaltschaft ging bald ein und aus bei Karin. Je mehr Beweise gesichtet wurden, um so umfangreicher wurden die Anklagen. Da wurde aus einer Freiheitsberaubung bei einer Person dann mal eben sechs Anklage Punkte, die als Höchstmaß mehrmals lebenslänglich werden könnte. Auch immer mehr Politiker gestanden, bzw. zeigten die entsprechenden Personen an. Schnell war klar, dass Michael und Karin einen Schutz bekommen sollte. Doch der half auch nicht. Peter und die Polizei konnten einen Besuch nicht verhindern.

Es war abends. Rosalia war grade ins Bett gebracht worden, da klingelte es an der Haustür. Eine Gruppe von 5 Mann stand davor.

"Sie brauchen nicht Alarm schlagen. das Gespräch wird auf einer ruhigen Ebene Geführt werden." Hörte Michael einen Mann im gebrochenen Deutsch sagen. Michael drückte trotzdem den Peter Alarm. Karin leitete dir Gruppe ins Wohnzimmer, wo Georg zunächst die Gesellschaft bediente. Als die Getränke verteilt waren, Startete derjenige, der die "Begrüßung" gemacht hatte. Michael unterbrach.

"Zuerst einmal, das ist meine Frau Karin und ich bin Michael Speierling." Michael hielt ihm die Hand hin. Arrogant lächelte der Mann nur. "Sollten sie dieses Verhalten weiterhin an den Tag legen, werde ich sie bitten das Haus zu verlassen. " Michaels Blick wurde sehr dunkel. " Einer der Männer nickte und der Mann begann. "Na gut. Wir sind eine Delegation von Omega World. Es fehlt natürlich Omega Europa. Wie sie sicherlich wissen, ist Omega Europa gerade nicht wirklich einsatzbereit. Das haben wir ihnen zu verdanken. Das wissen wir. Sie wissen wohl auch, dass wir Omega wieder hier in Europa etablieren werden. Und es wird genau so weiter gehen." Das süffisant, arrogante Lächeln sprach Bände. Michael machte nun auf Englisch weiter. "Denken Sie nicht, dass wir uns damit begnügen werden. Omega ist eine Vereinigung von Menschen, die es nicht verdient haben, auch nur einen Pfurz zu entscheiden. Nur weil wir ausschließlich Europa bekämpft haben, ist Nord und Süd Amerika, Asien und Australien nicht sicher. Sämtliche Querverweise unserer Justiz würden ausreichen, den ein oder anderen für Jahre hinter Gitter zu bringen. Nur weil sie nicht mit einbezogen wurden, heißt es nicht, dass wir nichts gegen sie haben. Die Gründlichkeit, die wir an den Tag gelegt haben, werden wir natürlich auch bei behalten und sie sind unsere nächsten Ziele. Der Erfolg spricht für uns. Ich kann nur wiederholen, was ich seiner Zeit zu Omega Europa gesagt habe. Ziehen sie sich zurück, zeigen sie sich selber an und geben sie alles zu, was sie gemacht haben. Es wird ihnen straflindernd zu Gute kommen." Nun war es Michael, der lächelte. Karin ergänzte." Wir werden Omega Deutschland selber wieder aufbauen. Dieses mal wird Omega für andere Vorzeichen stehen. Wir werden die gleichen Optionen für die Mitglieder anbieten, mit dem Unterschied, dass es auf eine sehr verträgliche Art und Weise und vor allem juristisch korrekt sein wird. Das Gelände gehört schon uns." Auch Karin lächelte jetzt.

"Sie meinen, nur weil sie sich Omega nennen, können sie uns nach folgen? Oder bekommen sogar einen Bonus von uns?" Der Mann mit dem französischem Dialekt blickte Karin grimmig an.

"Ich meine nichts ich werde machen!" Mir ist es egal wer oder was sie sind. Ich werde mich nicht um sie kümmern es sei denn sie belästigen mich. Vor meinem Mann müssen sie sich in Acht nehmen. Der hat die Lust dazu. Ich werde ihren Namen benutzen, um Frauen und Männern, die extreme Wünsche haben, diese zu erfüllen. Des weiteren wird das ganz offiziell laufen. Ich habe vor, die extremen Arten der Erotik gesellschaftsfähig zu machen. Ohne gleich übermütig zu werden. Sie verwechseln da so vieles. Unterwürfigkeit mit Liebe, Geld mit Macht und vor allem Menschenrechtsverletzungen mit Eigenwohl! Wir haben alle Möglichkeiten, ihnen das Wasser ab zu graben. Wir werden es auch tun. Ihre Überheblichkeit, die Sie an den Tag legen ist wiederwertig und was sie hier machen ist so abartig dumm, da schäme ich mich der gleichen Gattung an zu gehören. Wir, diejenigen, die es geschafft haben, mehr als der Durchschnitt zu besitzen haben die Pflicht die Gesellschaft zu unterstützen und nicht diese noch mehr auszubeuten für eigene Ziele. So nebenbei hier sind die Flugtickets nach Hause. Die Flugzeuge wurden beschlagnahmt, Ihre Vermögen sind eingefroren und nun verlassen sie mein Haus, bevor wir weiter gehen." Karin schmunzelte, als sie mitten in ihrer Rede die Nachricht von Peter bekommen hatte. Georg überreichte die Umschläge mit den Flugbuchungen. Ein paar Männer von Peter begleiteten die Delegation aus den Haus.

"Was hast du vor Schatz?" Michael hatte Karins Aussagen genau verfolgt. "Schatz. Wir kennen so viele Menschen, die mehr als nur Sex haben wollen. Auch diese TPE Geschichte geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Es gibt so vieles, was in der Gesellschaft nicht bekannt ist, oder durch Typen wie Omega ins falsche Licht gerückt wurde. Ich will dieses mit extremen Kontrollen aufbauen. Keiner soll gezwungen werden etwas zu tun. Nichts darf ohne den Wunsch einer Person passieren und diese Person muss bei klarem Verstand sein. Jedoch sollen alle Wünsche, die sich jemand vorstellt auch umgesetzt werden können. Ich will es möglich machen in kleinen Dörfern, oder Siedlungen, die Abseits der normalen Menschen liegen, dennoch sollen sie nicht abgeschottet leben, sondern offen mit anderen damit umgehen dürfen. Allerdings muss jeder die Möglichkeit haben, jeder Zeit auszusteigen, wenn ihm das so nicht mehr gefällt. Diese Personen müssen aber weiterhin von Omega betreut werden und auch aufgefangen, wenn sie es wünschen. Ich habe da schon konkrete Ideen und hoffe von allen unterstützt zu werden."

Michael war sprachlos. Doch Karin forderte ihn auf, sich sexy anzuziehen. Sie tat es ebenfalls und die komplette Gruppe kam mit. Sie kamen beim Club von Omega an und Ihnen wurde Einlass gewährt. Ohne umschweife ging Karin in die Mitte des großen Saales.

"Hallo Sklavinnen und Sklaven, Domina und Herren. Liebes Personal. Ich habe Omega übernommen. Also diese Liegenschaft hier und ein paar weitere. Da sie alle hier sind, hatten sie mit den kriminellen Eigenschaften von Omega nichts zu tun. Jedoch fehlt nun natürlich eine Leitung, und der Halt, den es vorher gab. Ich habe vor, Omega um zu gestalten. Wenn sie dabei sein wollen, können sie es gerne tun. Wir werden in Zukunft aber andere Ziele haben und kriminelle Machenschaften werden von uns nicht geduldet. Wir wollen ganz im Gegenteil, BDSM in die Gesellschaft bringen, ob extrem oder nur zum Ausleben, verschiedener Phantasien. Ich habe mir schon seit längerem Gedanken gemacht, wie ich nach Außen hin die brave Karin Speierling sein kann und hier in den Wänden die Sklavin meines Mannes. Auch will ich öffentlich mit Latex rum laufen können, ohne damit jemanden zu verschrecken. Ich werde diesen Club ganz neu aufbauen und ich hoffe, sie werden mich dabei unterstützen. Je mehr Interessen hier vertreten sind, um so besser werden wir werden."

Zunächst verhalten, dann doch überzeugender, hallte der Applaus durch den Raum. "Danke. Bitte machen Sie weiter und ich Stelle gleich eine Regel auf. Ab heute ist jeder dem anderen per Du. Wünscht ein Sklave ausdrücklich seinen Vorgesetzten Partner formell anzusprechen, kann er das gerne tun. Der oder die Vorgesetzte hat aber nicht das Recht darauf zu bestehen, dass andere auch so behandelt werden. Seht es als erste Prüfung eurer Verhältnisse an. Wir haben am Eingang 10 Computer aufgebaut. Bitte füllt die Mitgliederbögen genau aus. Wir brauchen alle Informationen, was ihr euch alle von Euren Partnern Wünscht. Des Weiteren, gibt es im Vorraum Ringe mit dem Omega Zeichen und Ketten mit Omega Anhänger. Natürlich jeweils für beide Geschlechter. Bitte kauft diese entsprechend, damit jeder ein Zeichen hat, dass man nach außen hin sehen kann. Diese Schmuckstücke sind alle nur Modeschmuckqualität, die Echten Schmuckstücke brauchen noch eine Weile."

Kaum hatte Karin Ausgesprochen, erhielt sie wieder Applaus und in der Eingangshalle nutzten die Omega intensiv die Computer. Auch wurden schnell die Schmuckstücke sichtbar, und ohne Anweisungen, hatten die Sklavinnen und Sklaven die Ketten an und die Domina und Herren die Ringe. Schnell waren Michael und Karin auch in persönliche Gespräche verwickelt. Die Gruppe allerdings, machte den Club unsicher. Anna blieb allerdings bei Michael und Karin.

"Ihr beiden. Ich habe nicht wirklich gute Erfahrungen an diesen Ort. Seht es mir bitte nach, dass ich nicht so euphorisch allem hinterher renne." Annas Miene war nachdenklich und traurig. "Stimmt süße du rennst ja lieber Michael hinterher." kam es lachend von Karin. Anna schlug sie gespielt auf den Oberarm.

Es wurde ein sehr langer Abend. An dessen Ende sich die komplette Gesellschaft nochmals versammelt hatte vor Michaels und Karins Tisch, an der die Gruppe wieder komplett saß. Eine der Domina stellte sich etwas vor die Gesellschaft. "Karin und Michael. Wir haben alle besprochen, dass wir so weiter machen werden, wie ihr es wollt. Wir freuen uns, dass jetzt wohl bald ein frischer Wind wehen wird, und wollten nur anmerken, dass egal wie, Ihr habt unsere Unterstützung. Wir sind nicht alle frei von Schuld und wir wollen das ganze noch klären aber ihr seit nun für uns die Leitung für Omega. Wir werden Euch folgen, wenn ihr es wirklich ernst meint mit euren Vorhaben. Die Domina wurde unterstützend beklatscht und Michael und Karin erhoben sich." Leute vielen Dank erst einmal. Wir haben im Moment sehr viel zu tun und wir werden Konzepte ausarbeiten. Bitte habt Geduld, wenn etwas mal nicht läuft. Die Beitrittsgelder haben wir Gesichert und werden sie Euch zurück zahlen. Allerdings wird das hier nicht ganz kostenlos werden. Also lasst Euch überraschen." Nickend löste sich die Versammlung auf und bald fuhr Karins Gruppe wieder nach Hause.

Michael und Karin hatten die nächsten Tage mit den Reportern zu tun und mit den Vorbereitungen der Besuche der Minister und des Bundeskanzlers. Mittlerweile hatten sich viele andere Minister mit angesagt und so mussten viele Termine Gemacht werden. Angelika und Manfred hatten sich an die Vereinbarungen gehalten und die fünf Artikel, die in der Lokalzeitung erscheinen, waren super geworden. Ein Artikel widmete sich dem Privaten Umfeld von Karin und Michael, wobei hier auch Karins und Michaels Familie, sowie die Gruppe mit vorgestellt wurde, ohne wirklich zu tiefe Einblicke zu geben. Speierling wurde von Manfred bestens dargestellt. Ein Artikel handelte von zwei Familien, die in die Stadt gezogen waren wegen Speierling, und die beiden Familien, die jeweils den Vater Verloren hatten bei dem fingierten Unfall wurden ebenfalls beschrieben. Die nächsten drei Artikel, zeigten die Abläufe in der Firma und vor allem wie bewusst der Menschliche Faktor eine Rolle spielte.

Die Besuche der Minister waren vorbei. Teilweise Aufregend, doch nach dem dritten Besuch, hatte man Routine und als der letzte durch war, gab es ein kleines Fest bei Speierling. Karin und Michael wollten sich so bei der Belegschaft bedanken.

Es klingelte zwei Tage vor dem Besuch des Bundeskanzlers abends bei Karin und Michael. Sie hatten zu Abend gegessen und warteten auf die Gruppe, die bald da sein sollte. Sie wunderten sich, denn alle kamen über Annas Garten und die Terrasse in Karins Haus. Georg stand bleich da. "Der Herr Bundeskanzler" Sagte er, sichtlich bemüht die Fassung zu behalten. Das Chaos, das Rosalia angerichtet hatte, zeichnete sich noch auf dem Boden ab. Charlotte sprang auf um alles schnell zu beseitigen doch da Stand der Mann schon in der Tür. "Machen Sie sich bitte keine Umstände." Sagte der Bundeskanzler. Eine fröhliche und ehrliche Freundlichkeit schwang in seiner Stimme mit. Michael und Karin waren aufgestanden um ihren Besuch zu Begrüßen doch sie wurden zurück gehalten von dem Sicherheit Dienst. "Entschuldigt bitte., die Machen nur ihren Job." Sagte der Bundeskanzler etwas genervt, als Michael und Karin abgetastet wurden. Natürlich waren auch Charlotte und Georg dann an der Reihe. "Naja ist zwar etwas zu sehr aufdringlich aber wenn unsere Gäste uns als Gefahr sehen, machen wir was falsch. Der Bundeskanzler lachte laut los und die Gastgeber verstanden zunächst nicht warum.

Nun als alles geklärt war, und Georg die Getränke verteilt hatte, saß der Bundeskanzler entspannt in dem Sessel vor dem Sofa, auf dem Michael und Karin nebeneinander saßen. "Also ich will mich zunächst einmal entschuldigen, dass wir das so inoffiziell gemacht haben. Aber ich habe da Dinge erfahren, die mich ehrlich aus den Socken gehauen haben. Ich weiß von Peter und von Omega. und dass ihr keine Unschuldsengels seit auch. Ihr habt aber gezeigt, dass man sich auf euch verlassen kann und vor allem, dass ihr euch treu bleibt. Ich habe einige vertrauliche Gespräche mit Kollegen aus allen Fraktionen gehabt und da ging es immer um Omega. Ihr habt nicht nur Deutschland einen tollen Dienst erwiesen. Leider könnt ihr zwar das unmögliche Machen aber Wunder leider nicht vollbringen. Omega ist international immer noch ein Geschwür. Aber hier zumindest können wir endlich frei entscheiden. Michael, ich habe mir dein Konzept vorlegen lassen und mit den Landesministern eine Übereinkunft getroffen. Deiner privaten Schule und dem Kindergarten werden wir keine Steine mehr in den Weg legen und wir hoffen mit dir ein Modell aufzubauen. Karin. Eine Frau, die man sich kaum anzusprechen traut, weil sie einen einfach nur von den Socken haut, fällt mir auch nicht leicht. Deine Kompetenz, in allen wirtschaftlichen Bereichen, den sozialen und auch in den freundschaftlichen ist umwerfend. Deine Schönheit haut meine Frau auch aus den Socken. Als wir das Video von eurer Hochzeit angeschaut haben, haben wir uns gegenseitig gesagt das wir endlich wieder eine Prinzessin Sissi haben. Euer Hochzeitsvideo hat seit dem unseren DVD Player nicht verlassen und jedes mal sind wir aufs Neue davon ergriffen. Warum ich heute hier bin kann ich euch sagen. Wir wollen euch als Berater in der Politik. Eure Ansichten sind für die Zukunft Gold wert." Der Bundeskanzler ließ es auf sich wirken.

Michael bat darum was sagen zu dürfen. "Meine Karin entspricht dem Bild, was sie gesagt haben. Ich dagegen bin kein unbeschriebenes Blatt. Hätte ich die Möglichkeit gehabt, wären schon zwei Morde auf mein Konto gegangen. Ich glaube nicht das so einer wie ich, ein Berater werden sollte." Der Bundeskanzler ergriff das Wort. "Ja das wissen wir. Aber lass es mich so ausdrücken. Du hast deine Frau an der Seite und Peter im Rücken. Da wird nichts böses passieren. Der Rest von dir passt zu deiner Frau und deswegen will ich es so haben. Ihr sollt in Gremien gehört werden und eure Meinung darf nicht von dem späteren Beschluss signifikant abweichen. Ich habt zwar keine Rechte, es sei denn ich darf Euch in der Politik willkommen heißen, aber die Richtlinien der Gesetzte sollen von Euch überwacht werden. Bei Problemen dürft ihr intervenieren und dann muss das ganze nochmal geklärt werden.

"Herr Bundeskanzler, ich habe mit meiner Firma, meiner Familie, meinen Freunden und meinen Angestellten so viel zu tun, dass ich da dankend ablehnen muss. Außerdem habe ich mir ein Ziel gesetzt, in der Gesellschaft die Erotik offener ansprechen zu können. Michael und ich planen da etwas spezielles und das ziehen wir gerade durch. Wir sind voll ausgelastet und haben dafür keine Zeit mehr." Karin war sehr nachdenklich geworden und man sah ihr an, dass sie es bedauerte. "Ich kann mich da nur meiner Frau anschließen. Die Politik kann auch ohne mich sehr gut aus kommen. Klar habe ich vieles, was ich ändern würde. aber mir fehlt die Kraft zusätzlich zu dem was Karin für mich bedeutet, dass auch noch durch zusetzten." Michael war ebenfalls bedrückt.

Der Bundeskanzler lächelte. "Wie schade, dass ich mir dieses Resultat nicht offiziell ansehen darf." Nun sah man ein deutliches funkeln in seinen Augen. "Ich werde es ihnen nicht verbieten und wenn man die Presse so lenken kann, dass sie vernünftig damit umgehen, warum denn nicht? Ist die Sexualität in Deutschland ein Tabu? Wir leben im Internetzeitalter. Da klären Kinder ihre Eltern auf, was es da so alles gibt. Wie wäre es, wenn es wieder richtig herum läuft und die Sexualität, egal wie sie ausfällt, gut zu heißen und vor allem öffentlich zu machen. Wenn Eltern wissen was ihre Kinder erleben könnten, dann eingreifen können und da jemand ist, der Informationen bieten kann, ist das anschließende Leben auch kein Tabu mehr. Natürlich muss das alles durchdacht werden und Sex in der Öffentlichkeit darf nicht frei gegeben werden. Aber Neigungen, Überzeugungen, Interessen und eigener Willen darf in der Erotik nicht als pervers sondern sollte als normal angesehen werden. Jeder Mann wünscht sich, bei einem lesbischen Liebesspiel einmal mit machen zu dürfen. Warum darf er es nicht sagen? Warum dürfen Frauen nicht auch diesen Wunsch äußern dürfen? Das sind meine Ziele und die werde ich so gut es geht verfolgen. Natürlich mit dem gegebenen Respekt und der Beachtung der Gesetze. Aber wenn Ich sie Einlade, mein Dorf zu besuchen, in dem Jeder seine Sexualität ausleben kann, dann kann man mit dem richtigen Respekt sie auch einladen und auch in der Presse zeigen." Karins lächeln war wieder mal das ich komme zu 100% damit durch Lächeln.

Der Bundeskanzler lachte. "Ja das wäre schön." Sie unterhielten sich noch eine ganze Weile, bis es wirklich spät wurde und der Bundeskanzler aufbrechen musste. Er kündigte für seinen Besuch noch eine Überraschung an. Dann war er verschwunden. Heinrich hatte die Gruppe an Annas Gartentor abgefangen so waren Karin und Michael ungestört mit ihrem Gast geblieben.

Es kam der Tag. Die ganze Firma war so geblieben, wie sie immer war. Karin und Michael bestanden darauf, dass nichts extra für diesen Besuch geändert würde. Nur durchwischen wäre für den nächsten Morgen außerplanmäßig angesetzt worden. Karin und Michael wurden vom Sicherheitsdienst zur Firma gefahren. Je zwei Personen kümmerten sich um Karin und Michael. Der Hubschrauber der Regierung schwebte heran und eine Gruppe stieg aus, natürlich war überall Polizei und Sicherheitsdienst. Michael und Karin empfingen sie in Karins Büro . Rosalia war ebenfalls dabei. Diese komische Tante, die ihr in den Anzug gegriffen hatte, um sie zu durchsuchen wurde mit grapschen nach dieser hervorragend großen Brille bestraft. Das anschließende quengeln kam, da dieses lustige Spielzeug weg ging. Als alle Anwesend waren, ging es in den großen Besprechungssaal. Karin Zeigte zuerst ihre Firma anhand eines kleinen Films. Dann war Michael dran. Auch er stellte seine Firma vor. Die ausgewählten Reporter gaben sich sehr zurückhaltend. Als die anschließende Fragestunde kam, wurden die Reporter auch mit eingebunden. Dann wurde die Firma besucht. Vom Marketing, über die Qualitätssicherung, den Entwicklern und schließlich der Personalabteilung. In allen Bereichen wurden kritische Fragen gestellt, die aber gut beantwortet werden konnten. Dann ging es in die Produktion. Der Bundeskanzler wollte die Stelle besuchen, an der die beiden Mitarbeiter tödlich verletzt worden waren. Hier fand überraschend eine Schweigeminute statt. Dann ging es weiter. Auch im Lager wurden manche Fragen gestellt. Nun ging es über den Hof zu Michaels Firma. Die Schule und der Kindergarten waren zuerst dran. Michael machte hier deutlich wie weit sein Konzept von der Realität abgewichen war. Dann wurde auch seine Produktion besucht. Die eher jungen Menschen die dort arbeiteten, kamen aus der ganzen Region. Viele von ihnen kamen aus eher kritischen Verhältnissen und so konnte Michael zeigen, dass es nicht zwingend einen Doktor Titel geben muss, um erstens arbeiten zu können und zweitens auch vernünftiges Geld verdienen zu können. Anna wurde ebenfalls als Firmenchefin vorgestellt. In dem Versammlungsraum wieder angekommen, war der Bundeskanzler sichtlich positiv überrascht. Dann hielt er vor der Presse eine kleine Ansprache.

"Ich durfte heute mir ansehen, wie ein Unternehmen in Deutschland aussehen kann. Wenn jedes andere Unternehmen, dass der Regierung wegen Subventionen auf der Tasche liegt, auch nur einen kleinen Teil dieser beider Unternehmen übernehmen würde, würde es Deutschland bald viel besser gehen. Ich habe heute zwei Unternehmen besichtigt, die fern von allen Regeln arbeiten. Sie stellten eigene Regelungen auf, die wesentlich sicherer in allen Gesichtspunkten sind. Angefangen von der Finanzpolitik, die Sicherheit und das leibliche Wohl der Mitarbeiter ist hier weit oberhalb aller lobenden Worte die ich aussprechen könnte. Ich bin beschämt gewesen, als mir Herr Speierling sein Konzept der Schule vorgelegt hatte und ich mit Bestürzung feststellen musste, dass es an Genialität nicht zu übertreffen ist. Dass die Lokalen Behörden damit überfordert waren und nur streng nach Vorschrift gehandelt hatten ist mehr als nur bedauerlich und zeigt auf, dass wir in der Politik Veränderungen herbei führen müssen, Solche Projekte fördern zu können und gesetzeskonform umzusetzen. Ich werde so bald wie möglich dieses im entsprechenden Ministerium ansprechen und auch darauf hin weisen, dass wir hier ein neues Schulkonzept haben können und ich will mich mit all meiner Macht dafür einsetzen, dass es nach den Wünschen von Herrn Speierling umgesetzt wird. Und nun ein Wort an all die Unternehmen, die in Deutschland arbeiten und ansässig sind. Dieses Modell Speierling, werde ich bis ins Detail allen Ministerien, die dafür zuständig sind vorlegen. Stellen sie sich darauf ein, dass es Änderungen geben wird, die dieses Firma als Vorbild haben. Nicht zuletzt die Umwelt Komponente, die in einem Industrieunternehmen eher am Rande auftaucht, wird hier vorbildlich behandelt. Nachhaltigkeit ist hier oberstes Gebot. Ich Danke Ihnen Frau Speierling und Herrn Speierling, dass sie mich so warm empfangen haben und diese sehr authentisch wirkende Führung gegeben haben. Ich kann mich da nur meinen Politik Kollegen anschließen und mich sehr herzlich dafür bedanken. "

Karin und Michael nickten höflich. "Herr Bundeskanzler. Ich bin mittlerweile die vierte Generation von Speierling. In all den Jahren war unser oberstes Gebot, den Dank an unsere Mitarbeiter zu zeigen. Wir wissen, wer für uns arbeitet. " Der Bundeskanzler unterbrach Karin. "Ja das können sie wörtlich nehmen. Ich habe gesehen, dass alle Personen hier von den beiden mit Vornamen angesprochen wurden. mit dieser großen Anzahl an Mitarbeitern finde ich das außerordentlich bemerkenswert." Karin fuhr fort. " Wir leben auf einer Welt, und müssen mit den anderen auskommen. Nur weil ich meinen Mitarbeitern etwas vorschreiben kann, sind die nicht verpflichtet mir zu folgen. Dass sie mir folgen, muss ich beachten und bewahren. Erst dann kann ich erfolgreich ein Chef sein."

Die Reporter stellten nun abschließend ein paar Fragen, die zwar wiederum etwas kritisch waren, jedoch meisterten Michael und Karin es mit Bravur. Michael schloss mit einem herzlichen Dankeschön die Sitzung und der Bundeskanzler verließ in seinem Hubschrauber den Ort. Auch die Presse war bald verschwunden.

Zufrieden und erschöpft lagen Michael und Karin auf dem Sofa. Karin hatte ihren Laptop auf dem Schoß und beide entwickelten weiter ihr Omega Konzept. Sie hatten schon seitenweise Ideen gesammelt und die Vorschläge, Ambitionen und Vorlieben der verbliebenen Omega Mitglieder war ausgewertet. Dann machte Michael einen Vorschlag der Karin überraschte. "Also Schatz. ich habe mir das mal durch den Kopf gehen lassen. Du hast recht. Ich habe mit erschrecken fest gestellt, dass viele der Kidds in meiner Firma arbeiten, vollkommen ungefiltert an alle möglichen Informationen über Sex dran kommen. Was ich da auf deren Mobiltelefonen gesehen habe, hat mich geschockt. Ich finde, und das meine ich vollkommen ernst, Omega sollte eine FSK 12 Erotikschule anbieten. Wahrscheinlich ist der Name Schule Falsch. Ich will eine stelle haben, die man mit allen möglichen Arten erreichen kann. Telefon, Fax, Mobil, Chat und ‘nem Bus. Hier sollen Kidds, die in die Pubertät kommen eine kompetente Beratung bekommen. Zumindest sollen sie mit den Eindrücken, die sie durch diese Videos bekommen nicht alleine gelassen werden. Vollkommen anonym und mit daraus allen resultierenden Konsequenzen. Ich habe ein Video gesehen, dass wohl ein Kind aufgenommen hatte, in dem ein junges Mädchen von drei vier Jungen benutzt wurde. Keiner hatte ein Kondom und ich bin mir nicht sicher, wie ich den Gesichtsausdruck der Kleinen deuten soll. Ich will das angehen und für mehr Aufklärung sorgen im Bedarfsfall. Wenn es tiefer in die Materie gehen soll, sollten die Kids beraten werden und eine sehr gute Unterstützung haben. Da sollte ein Doktoren Team, und ein Psychologen Team modern und aufgeklärt bereit stehen und das will ich umsetzten. Das gehört für mich zu Omega dazu." Karin war platt. So weit haben ihre Überlegungen bis jetzt nicht gereicht.

"Schatz das ist eine geniale Idee. aber wie finanzieren wir das? Vor allem, müssen wir aufpassen, das wir uns da nicht strafbar machen. Mit einem Kind über Sex zu reden, kann schnell Probleme mit sich ziehen. Da müssen Juristen auch dabei sein, um schnell einzugreifen. Um uns, das Team und dann natürlich auch die Kidds zu schützen." Karin wurde sehr nachdenklich

"Karin. Wir werden doch Ärzte bei uns dabei haben. Psychologen für die Untersuchungen ebenfalls. Das Team muss ja am Anfang nicht groß sein. Die Mitglieder bekommen das erzählt was wir mit den Geldern machen und bitten um Unterstützung bei Bedarf. Ich werde einfach bei den Jungen Leuten auf unsere FSK 12 Stelle hin weisen und die werden das schon verbreiten. Mehr wie versuchen können wir es nicht."

Dann stand das Konzept für Omega ein paar Wochen Später. Michael und Karin verteilten es bei Omega. Die Mitglieder sollten darüber entscheiden und es konstruktiv verbessern. Es sah folgendes vor.

Es wird keine Hierarchie bei Omega mehr geben. Omega würde eine Art Verein werden und rein durch die Mitglieder finanziert werden. Karin und Michael würden da die Örtlichkeiten zur Verfügung stellten und erschaffen. Jede Beziehung, die bei Omega wäre, müsste durch Psychologen abgestimmt werden. Erst deren Zustimmung, würde eine Mitgliedschaft erlauben. Jeder Herr und jede Domina müssten Prüfungen ablegen, in allem, was sie ihren untergebenen antun wollen würden. Es soll eine Ausnutzung, Verunstaltung und einseitige Beziehung ausgeschlossen werden. Jeder Sklave und jede Sklavin müsse sich Tests unterziehen, in denen sie erlernen damit um zu gehen. Jegliches erlernen würde von Personen durchgeführt, die nichts mit der Beziehung gemeinsam haben. Die Sklaven müssen ihre Grenzen Kennen lernen und da ist eine genaue Anleitung wichtig. Alle erotischen Spielarten, können erlernt werden und es würde dafür Meister geben, die speziell ausgebildet werden. Körperliche und Geistige Unversehrtheit ist oberste Richtlinie und musste eingehalten werden. Dom und Sub könnten in bis zu Zehn stufen, alles mögliche erlernen. Ein Sub einer Beziehung müsste immer unter der Stufe seines Meisters sein. Um etwas zu machen muss als Sub immer Stufe eins erlernt worden sein, wobei der Dom dann mindestens Stufe zwei haben müsste. Eine Siedlung, würde gebaut werden, in der alle Praktiken erlernt werden könnten. Mithäuser und Wohnungen würden dann da bereit stehen und ebenfalls ein Hotel. Diese Anlagen würden auf zwei anderen Orten der Welt als Urlaubsmöglichkeit ebenfalls errichtet. Dann jedoch nur als Urlaubsangebot. Jede Beziehung würde unregelmäßig im Jahr überprüft werden. Diese Überprüfung würde dann Empfehlungen aussprechen, um in den Stufen aufzusteigen oder sogar diese Stufen wieder zu entziehen.
Rechtliches. Vieles im Erotischen Bereich das über den normalen Beischlaf hinaus geht, ist gesetzmäßig verboten. Auch wenn eine Andere Person es will, ist es immer noch gesetzlich nicht erlaubt. Deswegen werden Anwälte rund um die Uhr verfügbar sein, die im Zweifelsfall, mit Psychologen zusammen entscheiden können. Jeder Sub hat das Recht, jeder Zeit auf ein Gespräch mit den Anwälten zu bestehen.

Als Zugehörigkeit zu Omega zu zeigen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ringe und Ketten mit Emblem, Tattoos oder Branding mit dem Emblem. Wer was trägt entscheidet derjenige selber. Will allerdings ein Dom, dass der Sub ein Branding bekommt, wird er es an gleicher Stelle auch bekommen. Das gleiche gilt für Tattoos. Dom und Sub erhalten also immer die gleiche Art des Symboles.

Wofür steht Omega? Omega steht für offenes Umgehen mit Sexualität und deren Neigungen. Was einer Will muss nicht automatisch auch dem anderen gefallen. Gegenseitiger Respekt ist hier die Umgangsgrundlage. Das gilt natürlich auch Beziehungsübergreifend.

Körperliche Veränderungen. Abgesehen von extremen Eingriffen ist alles erlaubt. Unter stufe 10 muss alles irreversibel sein. Verstümmelungen. Amputationen, Kastrationen, Implantate an Schließmuskeln und übermäßige Eingriffe in Brustoperationen werden nicht Erlaubt. Brustoperationen werden maximal mit zwei Körbchen Größen Unterschied geduldet. Maximal ist Natur oder Doppel D. Ausgeschlossen sind natürlich medizinisch notwendige Operationen, die aber auch anschließend von Omega Ärzten und Psychologen begutachtet und nach Bedarf betreut werden.

Aufnahme zu Omega und Mitgliedschaft wird von einer von den Mitgliedern gewählten Gruppe entschieden. Die Entscheidung muss einstimmig sein.

Diese Fassung war nach mehrmaligen Anläufen ausgearbeitet worden. Der Zusatz mit dem FSK 12 Bereich wurde ganz ohne Gegenargument einfach so hin genommen. Auch dass die Finanzierung über die Mitgliedschaft laufen würde.

Karin hatte ein altes Industrie Gelände gekauft. Hier wurden die Schulungsgebäude, die Wohngebäude und das Hotel aufgebaut. Aus den Mitgliederreihen, gab es auch schnell Ausbilder, die sehr gewissenhaft arbeiteten. Es war nun alles so umgebaut worden, dass alle glücklich werden sollten und ihre Vorlieben ausleben könnten.

Karin und Michael saßen im FSK Büro, das heute aufgemacht worden war. sie waren gespannt ob es überhaupt Interesse gab. Mit den Behörden wurde zusammen gearbeitet denn man wollte auf keinen Fall Probleme bekommen. Ein Junge betrat den Eingangsbereich. Da niemand im Eingangsbereich saß, sondern die Jugendlichen direkt angesprochen werden sollten und danach abgeholt, setzte er sich auf einen der Stüle. Dieser betrachtete ein Gestell, in dem viele Broschüren vorrätig waren. Die Überschriften waren so gewählt dass man über eine Kamera genau sehen konnte, was der Person auf dem Herzen lag. Dem Jungen dauerte es wohl zu lange doch im Aufstehen, kam ein Betreuer zu ihm. Dieser schüttelte den Kopf und der Betreuer ging. kurz darauf kam eine Betreuerin. Nun ging der Junge mit. Karin und Michael waren gespannt. Sie würden beim Erstkontakt auf keinen Fall dabei sein. Das würde ausschließlich ein Psychologe übernehmen. So dauerte es richtig lang, bis die Betreuerin alle zusammen rief und den Fall besprechen wollte. Der Junge war damit einverstanden, dass alle dabei waren. und so saß er mehr verloren als sicher in einem für ihn riesigen Sessel.

"Och Mann. Der Arme. Hey ich bin Karin. Keine Angst und entspanne dich. Wir sind alle sehr interessiert was du zu sagen hast und vor allem kann ich dir was anbieten? Was zu trinken, was zu Essen? Nen Burger oder nun Kuchen?" Karin ging auf den Jungen zu. Dieser sah Karin auf sich zu kommen und sank mehr in seinen Sessel. "Hey keine Angst. Ich will dir nichts böses." versuchte Karin den Jungen zu beruhigen und blieb stehen. "Aber, Aber Du, Sie, Si sind ja die, die Chefin von meiner Mama!" sagte der Junge stotternd. Karin lächelte. Keine Angst alles was du sagst bleibt hier. Michael und mir gehört der Laden hier und wenn du nicht willst dass ich dabei bin, dann gehe ich natürlich. " Nein, Nein Ok bleibe da. ich habe ja schon alles gesagt. Aber ich hätte echt gerne eine Cola." sagte der Junge, der sich offensichtlich beruhigte.

Er erzählte seine Geschichte und alle hörten gebannt zu. Omega Junior, wie es offiziell genannt wurde, hatte seinen ersten Fall.


Es war Freitag. Die letzten Wochen hatten ihren Tribut gefordert. Sexuell kam es zu fast gar nichts mehr. Rosalia genoss die zuletzt erworbene Fertigkeit zu laufen. Das hielt Charlotte ganz schön auf Trab. Papa und Mama wurden mit kleinen Geschenken beschenkt, die Rosalia gefunden hatte. Da sie immer einen Kuss bekam und sich Mama und Papa immer sehr nett bedankten, ging dieses Spiel schon eine ganze Zeit. Bea und Sylvia hatten sich angekündigt. Als Bea den Raum Betrat, kam von Rosalia ein fröhliches Quieken. Erkannte sie doch die Frau, die mit ihr immer so ein Spaß machte. Natürlich war der Nachwuchs erst einmal im Fokus. auch Sylvia konnte sich dem kleinen Knuddel nicht entziehen. Als Rosalia immer müder wurde, brachte sie Mama ins Bett. Der Laufstall stand hinterm Sofa, so war Rosalia in der Nähe und sie schlief schnell ein.

"Na ihr beiden was führt euch zu uns?" Fragte Karin, die gerade an ihrem Kaffee geschlürft hatte. "Nichts weltbewegendes. Wir hatten nur etwas Sehnsucht nach Euch. Wir waren bei Beas Eltern eine Woche lang. Die hatten unsere Beziehung nie akzeptiert und so war es eine Woche voller Argwohn und kleinen verbalen Spitzen gewesen. Wir wollten einfach mal Menschen um uns haben, die uns akzeptieren." Sylvia schien aber mehr sagen zu wollen. Sylvia kniff Bea in die Seite.
"Ja also meine Eltern wollen mich enterben, wenn ich kein Kind bekomme. So soll Sylvia immer daran erinnert werden, dass wir biologisch keine richtigen Eltern sein können." Bea hatte tränen in den Augen.

"Wo ist das Problem? Ihr lasst Euch beide schwängern? Dann habt ihr zwei Knuffel zu Hause, könnt in Mutterschutz gehen und habt mit uns den Rückhalt, das genießen zu können." Karin strahlte wie immer Zuversicht aus.

"Naja dank Euch verdienen wir echt gut. Ein oder zwei Kinder können wir durchaus meistern. Ums Geld geht es da nicht. Wenn ich ein Kind bekomme dann gibt es dazu ja auch einen biologischen Vater. Ich will meine Gefühle nicht soweit ab schalten, dass der Akt, die Schwangerschaft und das Erziehen in dem Wissen des Kindes ist, dass der Vater nur irgendein Samenspender war. Spätestens wenn das Kind in die Schule kommt, ist eine Vaterfigur wichtig. Das richtige Verständnis für das Ganze, würde zwar erst in der Pubertät kommen aber ich würde einen Vater, den man anrufen kann bevorzugen. Das hat nichts mit Sylvia zu tun. Ich liebe sie über alles aber das würde eben zwischen uns stehen. Nur wer hat soviel Verständnis, mir ein Kind zu machen, dieses aufwachsen zu sehen und zu wissen, dass er niemals eine eigene, alleinige Vaterrolle bekommen würde?"

Es wurde still. Michael raufte sich als erster zusammen. "Also ihr seit bestimmt mit einem Hintergedanken zu uns gekommen. Da sehe ich mich in der Pflicht dazu was zu sagen. Also erstens. Ich verdoppele das Erbe. Somit habt ihr diesen Druck nicht. Und wenn es ein Kind werden soll, dann muss ich aus einer ersten Reaktion heraus das ganze ausschlagen. Egal ob Junge oder Mädchen. Ich liebe meine Tochter. Ich will keine Sekunde missen, sie zu sehen. Wenn ich ein Kind mit einer anderen Frau hätte, wäre es so, als ob ich Karin mich ein Stück weit entziehen würde und auch Rosalia. Ich würde es nicht wollen, erst einmal um Erlaubnis zu bitten, mein Kind sehen zu können. Schließlich kann ich ja nicht eben mal so bei Euch auftauchen. Nein wenn ich Kinder mache, dann nur mit meiner Frau."

Karin wollte dazu etwas sagen doch sie musste sich eingestehen, dass Michael recht hatte. Betroffene Stille trat ein.

Bea fing leise an zu weinen. "Also Michael, Ich habe das alles sehr gut verstanden und akzeptiere deine Meinung. Als erstes geht es mir nicht um das Erbe. Behalte dein Geld. Und nein das ist keine Erpressung dass du es machen sollst. Ich werde dann eben damit leben, meine Eltern zu verlieren, weil ich mit Sylvia zusammen bin. Das tut mir sehr weh zu sehen und damit zu leben, aber ich lasse mich auch nicht erpressen." Bea hatte tief in Michaels Augen geschaut, der damit ihre Meinung akzeptierte.

Endlich fand Karin Worte. "Also ich habe darüber nachgedacht. Unter diesen Umständen, würde ich es vollkommen akzeptieren, dass da ein Kind von Michael auftaucht, dessen Mutter ich nicht bin. Wir leben ja ein wildes Sex leben und da kann immer mal wieder sowas auftauchen. Das ist mir klar geworden gerade eben. Sylvia und Bea. Ich mache folgenden Vorschlag, mit dem ich sehr gut leben könnte. Wenn Michael sich darauf einlässt, dann wohnt ihr eben hier. Platz ist hier sicherlich genug. Somit kann Michael das Kind immer sehen da es ja auch hier wohnen würde. Rechtlich gesehen, wird Michael als Vater mitbestimmen können, ihr teilt euch also das Erziehungsrecht. Sollte einem von Euch etwas passieren, wäre das Kind abgesichert. Vor mir braucht ihr keine Angst zu haben. Wenn ein Kind, das nicht von mir ist, hier wohnt, werde ich es ebenfalls als mein Kind anerkennen können. Das ist eine besondere Situation und wenn Michael das machen würde, wäre meine Liebe zu ihm nicht schmaler sondern würde es noch steigern. Es ist zwar dann kein Teil von mir, aber immerhin ein Teil von meinem Mann, den ich über alles liebe. Keine Angst. ich weiß dass es dann nicht mein Kind ist, aber ihr kennt mich, ihr müsst mich eher los reißen als dazu zwingen. Sylvia und Bea. Michael, ihr habt meinen Segen, wenn es doch dazu kommen sollte. Rosalia soll noch ein Geschwisterchen bekommen. Mein Körper dankt es mir bestimmt, wenn es nicht zwei oder drei von mir werden. " Karins unsagbar warmes Lächeln ließ keinen Zweifel an ihrer Meinung.

Michael wand sich an Karin. Du weißt wie ich mit euch beiden umgehe. Wenn meine Frau mein Kind auf dem Arm hat, weckt das automatisch in mir die schönsten und tiefsten Gefühle aus. Wenn Bea, die dir in Anmut nicht viel nachsteht ebenfalls mein Kind auf dem Arm hätte, wüsste ich nicht, ob ich mich dann so zurückhalten könnte, sie nicht zu umarmen oder zu Küssen. Das würde mit Sicherheit dir und Sylvia nicht gefallen. Abgesehen davon das Bea es eventuell auch ablehnen könnte.". Sylvia setzte in der Pause ein.

"Also ich habe mir da schon seit ein paar Tagen Gedanken darüber gemacht. und von mir kam der Vorschlag dass du es sein solltest. Genau wegen deiner Antwort von eben. Michael. einen besseren Vater als dich kann ich mir nicht vorstellen. Ob du es bewusst machst oder unterbewusst. Sobald Rosalia in deiner Nähe ist, bist du wie ausgewechselt. Du beschützt sie, du liebst sie und du behütest sie. Auch sehen wir natürlich, wie die Mutter deines Kindes umsorgt wird. Du holst ihr alles um ihr das Leben so einfach wie möglich zu machen. Karin verdreht ja sogar manchmal die Augen, wenn du mal wieder erkannt hast was Karin wollte und es geholt hast bevor sie was sagen konnte. Karin ist schon genervt von deiner Fürsorge. Ist nicht böse gemeint, denn das zeigt ihr dass sie absolut sicher ist. Wenn es meiner Freundin genau so gehen würde, wäre es klasse. Ich werde natürlich auch versuchen so gut es geht für Bea und das Kind da zu sein. Mir würde dann aber diese Bindung fehlen, die ihr dann hättet. Das ist das einzige, was mich davor abschrecken lässt ja zu sagen. Mir ist natürlich klar, dass ich ihr kein Kind machen kann aber das wären meine Bedenken dabei. Ich sehe aber, wie wichtig Bea ihre Eltern sind. Ich weiß nicht was dann schlimmer wäre und ich sehe das als Herausforderung."

Michael unterbrach. "Nein! ich werde mich mal mit deinen Eltern auseinander setzten." Sagte er zu Bea die dabei erschrak. "Nein das will ich nicht!" kam es von Bea. Michael blickte Bea durchdringlich an. "Bevor ich solche Konsequenzen mein Leben lang trage, will ich es versuchen. Also lade deine Eltern zum Wochenende ein. Ich organisiere Flugtickets und sie Wohnen hier im Hotel. Georg werden wir ihnen als Fahrer zur Verfügung stellen oder Heinrich, wenn er es übernehmen will." Michael ließ kein Zweifel an seinen Absichten und hielt Bea sein Mobiltelefon hin. Sie zitterte als sie die Nummer wählte. Michael übernahm das Telefon.

"Einen schönen guten Abend. Mein Name ist Michael Speierling. Ich bin ein Freund ihrer Tochter. Ich habe einen Anschlag auf sie vor." Sagte Michael freundlich mit einem verschmitzten Unterton. Nach einem Moment fuhr Michael fort. "Meine Frau und ich planen am Wochenende eine Feier. Es werden alle unsere Freunde da sein und soweit vorhanden auch deren Angehörige. Ich würde sie auch gerne einladen und biete Ihnen Flüge und ein Hotel an." Wieder dauerte es eine Weile bis Michael fort fuhr. "Nein das ganze ist vollkommen ungezwungen. Ein Kleid für die Dame Hose und Hemd für den Herrn, reichen vollkommen aus. Wie gesagt wir haben da ein bisschen was zu feiern und haben gedacht unsere Familien mal zu zeigen, wie die Gruppe zusammen lebt und wer wir sind und was wir machen." Erneut eine Pause. "Gut dann vielen Dank. Ich werde ihnen die Papiere per Kurier zukommen lassen und freue mich sie dann auch in natura mal kennen zu lernen." Michael legte auf.

Charlotte hatte alles mit gehört und begann zu planen. Karin hatte zustimmend genickt und Sylvia war ruhig geworden. Bea Schaute auf den Boden und war extrem nervös.

"Bea, du weißt du kannst uns vertrauen. wir machen einfach eine Party und grillen etwas. Kaffee und Kuchen natürlich vorher. Du kennst uns. Wir versuchen alles, um unseren Freunden zu helfen. Wenn das nicht klappt, dann können wir immer noch uns zusammen setzen und überlegen was wir machen. Lasst einfach den Samstag auf euch zukommen." Karin hatte Bea in den Arm genommen. Michael kam wieder mit einem Umschlag. "Bitte schreibe die Adresse darauf, die Buchungen habe ich erledigt." Bea nahm den Umschlag von Michael und schrieb die entsprechenden Daten darauf. Wenige Minuten Später kam der Kurier und die Tickets und Buchungen waren auf dem Weg. Per Rundmail wurde an alle die Information heraus geschickt, dass alle eingeladen sein und die Eltern bitte, soweit vorhanden und greifbar, mitgebracht werden sollen. Nun war es an Michael, seine Eltern zu informieren, was er auch gleich telefonisch tat.

"Ich danke Euch. Michael ich weiß wie schwer es dir gefallen sein muss, deine Eltern einzuladen. Danke auch dass ihr das möglich macht." Bea schluchzte leise.

Karin hatte ein Unternehmen mit den Vorbereitungen beauftragt. Es würde ein größeres Fest geben und damit wollte sie Charlotte nicht alleine lassen. Es war Freitag Mittag, als im Garten alles aufgebaut wurde. Mehrere Sitzgruppen mit gemütlichen Sesseln wurden in kleinen Gruppen zusammen gestellt. Der Grill wurde gereinigt und diverse Kühlelemente Vorbereitet. Auch in dem Pavillon, wurde aufgebaut. Eine Musikanlage untermalte mit leiser Musik. Michael ließ es sich nicht nehmen. Er fuhr selber zum Flughafen und holte die Eltern ab.

In der Ankunftshalle stand er mit einem Schild was er hoch hielt. Die Namen von Beas Eltern waren darauf geschrieben. Als sich zwei Personen Mitte 50 vor ihn stellten.

"Guten Tag sie sind Georg?" Fragte Die Mutter. Michael lächelte und überlegte kurz ob er die Eltern anlügen sollte doch er entschloss sich die Wahrheit zu sagen. "Nein Ich bin Michael Speierling und wollte sie Persönlich abholen." Der Vater machte große Augen. Erst jetzt erkannte er Michael. "Sagen sie, sind sie nicht der Firmeninhaber von dieser Industriebau Firma?" Michael lächelte. "Nein ich bin da nur der CEO. Meiner Frau Karin gehört Speierling." Sagte Michael belustigt. Beas Eltern blickten Michael entsetzt an. "Machen sie sich keine Gedanken. Karin und ich sind nichts anderes als alle anderen auch. Ja wir haben Geld aber wir sind genau so aus Fleisch und Blut wie jeder andere auch. Bitte lassen sie sich von uns nicht beeinflussen und genießen den Aufenthalt in unsrem schönen Städtchen." Michael schnappte sich das Gepäck und kurz darauf fuhr er los. Er klärte ab, ob die beiden ins Hotel, zu Bea oder ob er zu sich fahren sollte. Zuerst wollten sie ins Hotel, um die Zimmer zu bekommen, dann würden sie gerne Karin kennen lernen. Sie hätten gerne ihre Tochter da getroffen. Michael nickte und rief Karin an. "Schatz, bitte sag Bea und Sylvia bescheid, wir sind in ca. ein ein halb Stunden da." Sagte er schnell und beendete das Telefonat. Beas Eltern wollten zwar intervenieren, doch sie ließen es.

Nachdem sie im Hotel alles erledigt hatten, ging es weiter zu Karins Haus. Charlotte hatte schon ein Abendessen vorbereitet und die Arbeiten im Haus und im Garten waren abgeschlossen. Karin saß mit Rosalia im Wohnzimmer, als Michael mit Beas Eltern herein kam.

"Einen schönen guten Abend, ich bin Karin Speierling und das ist unsere Tochter Rosalia. Kann ich ihnen etwas anbieten?" Karin hatte sich ein elegantes Kleid heraus gesucht. Nicht zu viel aber auch nicht gerade dezent. Beas Eltern waren sprachlos. Diese Offenheit, von solchen Menschen hätten sie nicht erwartet. Beas Mutter war die erste die Karins Hand schüttelte und sich für die Einladung bedankte.

"Fühlen sie sich bitte wie zu Hause. Wir versuchen nicht zu dick aufzutragen doch unsere Stellungen setzen eben einen etwas aufwändigeren Lebensstil voraus. Wir sind eine ganz normale Familie und sie können sich vollkommen frei verhalten." Karin hatte die Anspannung gemerkt die Beas Eltern hatten.

"Normal? Sie haben Personal, bezahlen Flugtickets, die bei uns ein neues Auto bedeuten würden, Ihre Toilette kostet mehr als unser komplettes Haus und ich trinke gerade einen hervorragenden Wein. Dagegen wirkt der Wein den ich zu hause habe wie ein billiger Fusel." Sagte der Vater.

Karin lachte. "Das ist doch nur Geld. Ja davon haben wir genug. Uns sind aber die Menschen wichtiger und wir teilen gerne. Ich würde mir wünschen, dass sie sich einfach natürlich bei uns verhalten und sich wohl fühlen. Wenn wir einladen, dann sehen wir zu, dass der oder die Gäste auch entsprechend unter gebracht sind. Wenn nachher ihre Tochter kommt, haben wir einen Raum, in den sie sich zurück ziehen können. Es ist die Teestube, die wir nur selten nutzen aber dort werden sie ungestört sein können. Wenn sie etwas brauchen, dann klingeln sie einfach, Charlotte oder Georg werden sich dann um ihre Wünsche kümmern."

"Ich würde mir wünschen diese Sylvia ist dann nicht dabei." Sagte der Vater mit ernstem Ton. Karin wechselte schlagartig von Lächeln auf ernst. "Sie können sich zurückziehen mit wem sie auch immer wollen. Aber Sylvia ist eine tolle Person und wir bitten sie darum, Sylvia auch als Freund dieses Hauses zu betrachten. Viele der Personen, die sie morgen kennen lernen, gehören zu unserem Freundeskreis. Wir suchen unsere Freunde nach unseren Bedürfnissen heraus und Sylvia gehört dazu. Ich habe Verständnis für Ihre Situation, doch sie würden uns eine Freude machen, wenn sie Sylvia nicht abschätzig behandeln würden, nur weil ihre Tochter mit ihr eine Beziehung hat."

Das hatte gesessen. Beas Mutter blickte verschämt auf den Boden und Beas Vater musste unbedingt seinem Ärger Luft machen. "Sie wissen, dass Bea eine Beziehung führt mit Sylvia. Das ist absolut nicht in unserem Sinne. Wir wollen sowas nicht. Das ist abnormal und gehört sich nicht!" Michael blickte Beas Vater ernst an. "Hören sie mir bitte zu. Ich habe über 10 Jahre nicht mit meinem Vater geredet. Meine Mutter hat darunter gelitten. Genau aus den Gründen wie sie welche haben. Sturheit, Überzeugung und Arroganz. Jetzt, da sich alles zum guten gewendet hat, spielt mein Vater wieder eine Rolle in meinem Leben. Glauben sie mir. Bevor es zu einem Bruch kommt, den keiner will und mit ein bisschen Toleranz das ganze wesentlich erträglicher werden würde, ersparen sie sich Ärger das ganze Leben lang. Ich werde und will ihnen nicht vorschreiben, was sie abartig nennen. Das ist absolut ihre Meinung. Aber bitten dieses zu überdenken darf ich und ich bitte sie auch darum. Glauben sie mir. Morgen sieht zwar alles nett und toll aus. Hinter den Kulissen brodelt es gehörig. Machen sie ihre Feuerstelle aus, bzw. drehen sie die Platten etwas runter. Ich habe Verständnis dafür, dass sie ihrer Tochter ein "normales" Leben wünschen. Mann, Kind, Arbeit. Ihre Tochter hat sich eben für Frau und Arbeit entschieden. Sie leistet dadurch auch alles das, was die Gesellschaft erwarten kann. Nur weil sie mit anderen Vorzeichen erzogen wurden, und dieses sollten sie mal gründlich überdenken, heißt es nicht, dass das alles noch so stimmt. Ja ich gebe ihnen recht. Es ist gewöhnungsbedürftig, zwei Frauen vor dem Altar zu sehen, genau so wie zwei Männer. Das heißt aber nicht, dass sie sich nicht lieben oder der Gesellschaft schaden. Die Natur verweigert denen schon Kinder. Wenn sie nun das wichtigste verlieren, was sie haben, FAMILIE, wird ihnen der Halt entzogen, den ein Mensch braucht. Ja klar wäre ich enttäuscht, wenn unsere Tochter mit einer jungen Dame auftauchen würde. Nicht aber weil sie dann homosexuell wäre, sondern weil sie sich all dem schönen entzieht, was ein Mann und eine frau zusammen tun könnten." Michael wurde durch ein klingeln unterbrochen. Bea und Sylvia kamen.

Michaels Ansage hatte gesessen. Ohne die Situation anzusprechen, zeigte er deutlich, was er von Beas Eltern erwartete. Beas Mutter war anscheinend nicht das Problem. Beas Vater schien da mehr Probleme zu verursachen. Beas Eltern begrüßten Bea innig. Beas Mutter umarmte Sylvia und Beas Vater gab Sylvia die Hand. Sylvia und Bea blickten verwirrt zu Michael und Karin, die sie ebenfalls begrüßten.

Nach einer kurzen Weile, rief Charlotte zu Tisch. Das Abendessen war aufgefahren worden. Die Eltern sahen das Gemälde, im Esszimmer. Beas Vater stellte sich davor und bekam Stieraugen. "Das ist das berühmte Gemälde?" brachte er staunend heraus. Bea war es unangenehm. "Papa ja das sind die beiden und ja das ist das Gemälde. Die beiden anderen sind aber nicht weniger schön. Bitte lass uns essen." Drängelte sie.

"Also Sylvia und Bea können ihnen gerne nach dem Essen die beiden anderen Gemälde zeigen. Aber Charlotte wird immer etwas stinkig, wenn das Essen kalt wird." Karin hatte erkannt, dass spätestens bei dem Bild mit Anna Fragen auftauchen würden, die positiv zu der Situation beitragen würden.

Das Essen war wie immer klasse. Eine Suppe, Frisches Brot und frische Wurst, sowie der Tolle Käse und Charlottes selbst gemachte Butter waren das Abendessen. Alle aßen mit Appetit und die ersten Gespräche wurden zaghaft angefangen. Sylvia hielt sich zwar zurück doch sie wurde sanft von Michael und Karin immer mehr integriert. Dann ging es mit Rosalia, die natürlich schon probieren durfte, wieder ins Wohnzimmer, in dem Georg es schon sehr gemütlich gemacht hatte. sie unterhielten sich doch dann erinnerte sich Beas Vater an die Bilder. Karin sprach Sylvia an und diese führte Beas Vater und Mutter sowie Bea durchs Haus. Karin feierte innerlich die Frage, die natürlich aufkommen musste. "Sagen sie Frau Speierling, das Bild im Schlafzimmer, die eine Frau sind doch sie oder?" Karin setzte ihr Glas ab. "Ja das eine bin ich. Das andere unsere beste Freundin, nach einer extrem sinnlichen Nacht."

Die Bombe platzte leise doch die Wirkung war immer deutlicher zu spüren. "Waren sie da schon ein Paar? Fragte der Vater und Michael sagte lachend. "Ja ich habe das Foto gemacht, was der Künstler als Grundlage hatte, um das Bild zu malen." Man merkte immer mehr, dass es in Beas Eltern arbeitete. "Dann sind sie auch lesbisch?" Fragte der Vater direkt. "Ich habe einen Mann und eine Tochter. Ich liebe meinen Mann über alles. Wenn wir uns Vergnügen, ist es das schönste, was ich erfahren kann. Nein lesbisch bin ich nicht. Allerdings ist es eine super Erfahrung, eine Frau zu verwöhnen oder von dieser verwöhnt zu werden. Der Sex ist einfach etwas anderes, etwas sinnlicheres." Karin versuchte das Thema Sex als völlig natürlich einfließen zu lassen.

Beas Eltern waren sprachlos. "Entschuldigen sie bitte. Wir führen hier eine Freundschaft, die über das miteinander sein hinaus geht. Alles was sie sich vorstellen können machen wir. Wir pflegen alle unsere Fetische und diese werden auch bedient. Beas und Sylvias Beziehung ist da das normalste, was wir untereinander machen. Alle wissen bescheid, jedenfalls unsere Angehörigen. Natürlich achten wir darauf, dass es nicht nach Außen weiter getragen wird. Erstens wollen wir niemanden erschrecken und zweitens zwingen wir niemanden unsere Lebensweise auf, wenn sie nicht akzeptiert wird. Ich will ihnen etwas demonstrieren, was sie eventuell kennen. Ich werde nun mit Charlotte verschwinden und brauche in etwa eine halbe Stunde. Karin stand auf und verschwand.

Im Wohnzimmer blieb es ruhig. Geredet wurde nur sehr wenig. Endlich kam Karin wieder zurück. Augenscheinlich hatte sich nichts geändert, außer, dass sie andere Klamotten an hatte.

"Was wollen sie uns jetzt zeigen? Soll das eine Modenschau sein?" Dem Vater fiel gar nichts auf. Karin lächelte. "Nein und Ja. Erstens ist es die Kleidung und zweitens die Funktion dabei." Karin zeigte alle Restriktionen, die die Kleidung mit sich führte. Dann bat sie Michael sie auszuziehen. Zum Vorschein kam ein Metall Keuscheitskäfig. und ihr Korsett. Ein elegantes Höschen verhüllte ihr aller Heiligstes. Das Korsett bildete stark ihre Hüfte aus. und ihre Brüste leckten etwas. Der hohe Druck presste etwas Milch heraus, was man deutlich am BH erkennen konnte. Beas Mutter konnte damit was anfangen. Beas Vater blieb unbeeindruckt außer dass er tiefe Einblicke in Karins Figur bekam. "Na und was soll das? etwas einengend und sich der schönsten Nebensache der Welt entziehend. Was ist schon daran? da ist meine Tochter viel Schlimmer." Trumpfte der Vater auf. Karin ging so langsam es die Beineisen zuließen, auf Beas Vater zu. "Ich habe nicht damit gerechnet, dass sie es verstehen aber nur kleine Eckdaten. Hier sind die Schlüssel zu meinem Keuschheitsenseble. Sie verwalten nun, wann ich wider mich meinem Mann hin geben kann und darf. Stellen sie sich einmal vor, gefangen zu sein in ihrer Kleidung. Sie dürfen überall hin, niemand hält sie auf. Sie können die Unterarme bewegen, die Schrittlänge wird drastisch herab gesetzt und das Korsett behindert sie am Atmen. Charlotte kam nun mit Ballerina Stiefeln und einem Monohandschuh herein. Unbarmherzig legte Charlotte Karin alles an. Beas Vater verzog das Gesicht als er sah, wie sehr Karin nun eingeengt war. Karin brauchte eine halbe Minute dann fuhr sie fort. "Nun mit den schuhen und dem Handschuh werde ich in gewisse Haltungen gezwungen. Diese ermöglichen mir ein freieres atmen. Ich laufe manchmal so durch die Firma und auch hier zu Hause rum. Wie ich sehen kann, zeigt es schon die Wirkung, die ich erzielen möchte. Es erregt sie mein Anblick. Stellen sie sich vor ich hätte kein Keuschheitsgeschirr an. Ich könnte mich nichtmehr wehren. Auch wenn Mein Mann mir einen Kuss geben würde, könnte ich ihn nicht davon abhalten, ohne mich selber in Gefahr zu bringen. Bea küss mich!" Karin hatte die Aufforderung gehaucht. Bea schüttelte den Kopf doch Sylvia stupste sie ein wenig an. Zaghaft gab Bea, Karin einen Kuss. Beas Vater sah man an, dass es ihn sehr erregte, das zu sehen. Charlotte gab Michael die Fernbedienung, was Beas Vater mit bekommen sollte. Michael gab diese an Beas Vater weiter. Dieser blickte Michael Verständnislos an. Beas Mutter nahm die Bedienung und drückte auf den Knopf. Sie hatte ein Lächeln auf den Lippen. "Entschuldigen sie aber mein Mann würde eine Kerze nicht mal erkennen, wenn diese direkt vor ihm angezündet werden würde. Sie drückte Die Bedienung und wartete Karins Reaktion ab. "Schatz ich habe ihr gerade ein sehr intimes Vergnügen bereitet. das hilft ihr, das Ganze zu ertragen." Erklärte sie und Beas Vater konnte schon nichts mehr sagen. Er war sichtlich überfordert. Ja aber was hat das alles mit der Sexualität meiner Tochter zu tun? Beas Vater Verstand immer noch nicht.

"Also jeder, den sie morgen von unserer Gruppe kennen lernen, hat seinen besonderen Fetisch. Wir leben alles aus und verurteilen niemanden dabei. Dass Sylvia und Bea sich lieben ist eine wunderschöne Sache. das ist das schönste Gefühl, das uns mit gegeben wurde. Wir freuen uns immer wenn die beiden da sind, und sie mit uns spielen. Wir genießen Ihre Tochter und ihre Freundin. Also sehen sie sie doch so, wie sie es braucht." Beas Vater brauchte Luft und ging auf die Terrasse. Als dieser weg war, kristallisierte sich heraus das nur er ein Problem mit seiner Tochter hatte. Beas Mutter hingegen kümmerte sich rühren um Bea. Michael sah seine Möglichkeit und folgte dem Vater nach 10 Minuten. Draußen diskutierten sie weiter. Sie machten es sich drinnen und draußen gemütlich und redeten viel.

Draußen war es bereits dunkel, als Michael mit Beas Vater lachend herein kam. Beas Vater ging auf Bea zu und umarmte diese. "Erwarte nicht zu viel aber Herr Speierling hat mir alles erzählt. wie er euch kennen gelernt hat, was die Gruppe so alles macht und wie ihr beiden da mit spielt. das will ich alles nicht sehen. Aber dass Herr Speierling dir ein Kind macht, damit wir uns zusammen raufen, das kommt nicht in Frage. Es sei denn Er liebt dich und du liebst ihn. Aber da hat ja Frau Speierling und dieser süße Fratz auch noch ein Wörtchen mit zu reden. Verstehe mich nicht Falsch ich will lieber einen Schwiegersohn als eine Schwiegertochter. Eine Heirat kommt für mich auch nicht in Frage. Aber wenn du zusammen wohnst mit ihr, dann geht das für mich OK."

Michael wurde wechselweise böse, liebevoll und dankend von Bea und Sylvia angeschaut. Nun fasste Sylvia ihren ganzen Mut zusammen. Also ich weiß dass sie mich nicht mögen. Nachvollziehen kann ich es, mir fehlt aber das Verständnis dafür. Bea und ich werden in ein par Monaten Heiraten und ich würde mich freuen wenn sie auch kommen würden. Ich weiß es ist nur in Amerika üblich aber ich würde mir wünschen, dass meine Frau von ihrem Vater zum Altar geführt würde. Meine Eltern habe ich beide verloren. Ich habe also nur sie als Möglichkeit. Wenn sie es nicht machen werden, finde ich bestimmt einen anderen. Wir sind viele Paare, alle aus unserer Gruppe, außer Michael und Karin, die heiraten werden. Das wird ein tolles Fest und ich würde mich sehr freuen wenn sie da wären." Karin sprang euphorisch auf, jedenfalls so gut sie konnte. Sie umarmte Bea, da sie am nächsten saß." Hey klasse, ihr habt euch entschieden mit zu machen? Das finde ich Super. Wir haben ja die Gegend in Kanada und da freue ich mich auf Eure Flitterwochen. So heiraten alle zusammen das ist Geil!" sie hüpfte zu Sylvia und wiederholte ihre Umarmung. Michael spielte mit und auch er freute sich natürlich ehrlich. Angesteckt davon machte Beas Mutter mit. Beas Vater bleib aber stur und setzte sich nur. Beas Mutter hatte sich aber von der Freude anstecken lassen. Ihr strahlen verriet sie.

Trotzdem dass Karin und Michael, Sylvia bewusst freundlicher behandelten als Bea, um zu zeigen wie sehr sie sie mochten, war Sylvia trotzdem das Böse in Augen Beas Vater. Bea hatte gar keine Probleme damit, erkannte sie doch was die beiden vor hatten. Bea war ihnen überaus dankbar. Es wurde trotz der Stimmung Beas Vater ein ruhiger Abend. Als sich die Eltern verabschiedet hatten, zeigte Bea ihre Dankbarkeit. Sylvia und Bea verließ aber trotzdem schnell das Haus, da es morgen ein langer Tag werden würde.

Karin hatte noch ihre Nachtwäsche an, als Michaels Eltern am nächsten Tag zum Fest kamen. Seit dem Gespräch hatte sich das Verhalten von Michaels Vater wirklich zum positiven verändert. Miriam strahlte wie immer als Rosalia, gefolgt von Georg um die Ecke gerannt kam. Jedenfalls schien es so für Georg. Er konnte dieses kleine flutschige Ding einfach nicht kontrollieren, woraus sie sich einen Spaß machte. Charlotte hatte bereits die Tür geöffnet und die beiden herein gelassen. Rosalia erkannte ihre Oma. Sie blieb stehen und stapselte auf sie zu. Michaels Vater ging aber wie immer dazwischen und fing die kleine auf. So begann ein Tag voller spielen für Rosalia.

Karin koordinierte noch ein paar Sachen im Garten und Michael entschuldigte sich. Er habe noch ein dringendes Gespräch. Karin war es in der letzten Zeit gewohnt. Sie und Michael waren des Öfteren auch am Wochenende zu Terminen unterwegs. Michael hatte seine “ich bedauere es zu tiefst” Miene aufgesetzt und Karin war etwas im Stress. So war es ihr unangenehm, dass sie so luftig sich Preis gab vor Michaels Eltern.

Als Karin umgezogen war, trudelten nach und nach die Gäste ein. Jeder hatte, soweit noch vorhanden, seine Eltern mit gebracht. Jeder wurde allen vorgestellt und natürlich waren auch Beas Eltern mit dabei. Die sehr gemütlich Atmosphäre heizte die Stimmung auf eine sehr nette Art an. So war es kurz vor der Ausgabe des Kuchens, als Michael endlich erschien. Michael ließ eine Spezielle Musik einspielen und schlagartig wurde Karins Garten eine Frei Licht Kirche. Ein paar Helfer trugen einen Altar herein und ein Geistlicher, nahm davor seinen Platz ein.

“Liebe Karin. Es ist zwei Jahre her, dass wir geheiratet haben. Ich liebe dich so sehr, dass ich es jedes Jahr wiederholen möchte. Meine Liebe ist so groß dass ich dir jedes Jahr aufs neue meinen Schwur zu dir bekräftigen will. Du hast mir im vergangenen Jahr eine Tochter geschenkt. Sie ist das schönste, was mir je passiert ist. Abgesehen von dir. Liebe Karin Speierling. Darf ich dich erneut bitten meine Frau zu werden?”

Michaels Stimme klang durch ein paar Lautsprecher und alles war ruhig. Karin konnte sich ein par Tränen nicht verkneifen. Sie schritt auf Michael zu und nahm das Mikro. Ergriffen fing sie an. “Schatz. Du bist mein Herr. Als meinen Mann habe ich einen der tollsten Menschen an meiner Seite. Ich darf dich erinnern dass du nicht ganz unbeteiligt an unserem, Engel warst. Du bist derjenige, der mir dieses schöne Ding verpasst hat. Und ich Liebe sie, genau so wie dich. Wir hatten gefährliche Zeiten und natürlich auch schöne Zeiten. An deiner Seite fällt mir das Leben leicht. Wie könnte ich der Liebe meines Lebens, etwas verweigern, was ich ihr bereits vor Gott schon einmal gesagt habe? Ja ich will. “

Die Gäste klatschten ergriffen und Karin und Michael gingen auf den Geistlichen zu. Es war der gleiche der sie getraut hatte. Aber auch dieser hatte eine Überraschung. Als Michael ihn darum bat, das Eheversprechen erneuern zu dürfen, erinnerte er sich daran, was die Hochzeit vor zwei Jahren für seine Gemeinde bedeutet hatte. Ein Chor betrat den Garten. Diese übernahmen singend die Kirchenmusik.

Nach einem sehr schmal gehaltenen Gottesdienst, hatten sich Karin und Michael erneut das Jawort gegeben. Alle Gäste waren ergriffen und Beas Eltern fühlten sich immer noch deplatziert. Karins Freunde freuten sich über diese Überraschung und so war die Stimmung sehr heiter.

Es entwickelten sich tolle Gespräche und bei Kaffee und Kuchen wuchsen auch die Familien zusammen. Dann kam Karin. Auch sie hatte eine Überraschung. “Lieber Michael. Du bist mir leider zuvor gekommen auch ich habe etwas geplant für den heutigen Tag. Nicht das ich mich sehr über deine Überraschung gefreut habe, aber meine Überraschung lasse ich mir nicht mehr nehmen. “ Auch Karin hatte sich as Mikrofon genommen und schon war eine Domina und ein Herr zu den beiden getreten. Viele Helfer bauten einen SM Altar auf mit zwei Kreuzen und holten sich ihre Hochzeitsopfer. Es war eine Zeremonie, die von Omega übrig geblieben war. Eher spielerisch als ernst wurden beide zum Altar geprügelt und an die Kreuze gespannt. Es war geplant die Klamotten zu zerreißen doch Michael hatte sich einen Anzug angezogen. Dieser wurde ihm sanft ausgezogen, Karin zerriss man jedoch ihr Kleid.

“2 Jahre, hat Eure Gemeinschaft darauf gewartet, diese dunkle Zeremonie abhalten zu können. Dafür erhaltet ihr erst einmal 24 Schläge. “ Die Domina hatte durch das Mikrofon gesprochen und schon erhielten Michael und Karin die Schläge, die nicht nur zur Zierde ausgeführt worden waren. Das Publikum war teils erschrocken, teils überrascht. Es floss wirklich Blut. Die Eltern waren meist die erschrockenen. Die Gruppe war begeistert. Diese Zeremonie war etwas abgespeckt worden, dennoch konnte sie nicht verhüllen, was Michael und Karin in ihrer Freizeit trieben. Nun waren sie vor den neuen und alten Richtlinien von Omega verheiratet. Selbst der Geistliche, der Karin und Michael getraut hatte, war geblieben. Karin hatte ihm vorher erklärt um was es gehen würde. Als die Zeremonie vorbei war, wurden Michael und Karin in Lederoutfits gesteckt, nachdem sie sich frisch gemacht hatten. So wurde es auch langsam Abend, und das Grillen begann. Es wurde noch ein sehr entspannter Abend und die Gruppe stand ihren Eltern Rede und Antwort. Annas Bruder und dessen Frau waren ebenfalls anwesend. Diese genossen das Ganze.

Während der Feier, zeigte die Gruppe ganz zaghaft, was sie trieben. Denn da gab es mal ein Küsschen hier und ein Küsschen da. Dann war es dunkel und die Fackeln taten ihren Zweck für die Stimmung. Dann ließ Michael die Bombe Platzen.

“So liebe Gäste. Eltern und deren Freunde. Bald heiraten die übrigen Paare und wir haben euch einiges zu gestehen. Karin ging auf Anna zu und küsste sie, während Michael sich Joa Lee schnappte. So nahm sich jeder der Gruppe einen, der restlichen, die gerade in der Nähe standen und machten mit. Bei Bea und Sylvia wurde darauf geachtet, dass sie nur Männer ab bekamen. Sie wechselten untereinander, bis Michaels Stimme wieder ertönte. Liebe Eltern. Stellt euch das intimste vor, was wir anstelle der Küsse miteinander machen könnten. Schaut in eure dunkelsten Phantasien und verratet sie uns. Wir werden sie machen, wenn es nicht schon lange passiert ist. Wir sind eine Gemeinschaft, die das schönste der Welt miteinander teilt. Bald werden die Hochzeiten von allen kommen und wir freuen uns sehr darauf. Wir lieben euch und das meine ich in meinem speziellen Fall sehr ernst. Wie ihr alle wisst, war das Verhältnis zwischen mir und meinem Vater nicht das beste, ein Schatten wird immer darauf liegen, doch seit der Geburt unserer Tochter, verstehen wir uns wieder. Bitte habt Verständnis für uns und unsere Wünsche. Jeder liebt jeden auf eine spezielle Art und Weise. Wir brechen die Regeln der Gesellschaft. Jedes mal wenn wir mit einem anderen ins Bett gehen. Jeden Abend, wenn wir miteinander spielen. Mir ist seit kurzem klar geworden, durch Beas Eltern, dass wir nicht immer auf Verständnis stoßen können. Ich will auch niemanden zwingen das zu akzeptieren aber liebe Eltern habt Verständnis für eurer Kinder. Wir Lieben euch und daran wird sich nichts ändern, nur weil wir Striemen haben, das gleiche Geschlecht lieben oder uns selber einengen. Die Hochzeiten die anstehen, sollen ein Fest werden, was wir alle zusammen feiern wollen. Wenn ihr es nicht akzeptieren könnt, ist es ok wir wünschen jedoch zumindest Toleranz für das was wir lieben, leben und uns wünschen.”

Manche standen auf, zeigten das sie kein Problem damit hätten, manche hielten sich zurück. Beas Vater war allerdings in sich gekehrt. Das war er schon den ganzen Tag. Michael, Ben, Frank und Bastian, schnappten sich ihn und gingen in das Teezimmer.

Draußen hatten die Mädels viel zu tun und erklärten einiges. Während drinnen Michael, zusammen mit den Jungs, Beas Vater bearbeitete. Michaels Vater bat darum herein gelassen zu werden. Dieser schickte alle heraus, er wollte sich alleine mit Beas Vater unterhalten.
Nach einiger Zeit, es war schon weit nach Mitternacht, kamen dann endlich die beiden heraus. Beas Vater holte sich Michael und Karin und verzog sich mit ihnen dann machte Beas Vater es offiziell.

“Meine sehr vererhten Damen und Herren. Ich bedanke mich zunächst bei Frau und Herrn Speierling für dieses schöne Fest. Meine Tochter hat ihnen viel zu verdanken. Da wir wissen dass sie ihnen geholfen haben, stehen wir in ihrer Schuld. Mir ist klar geworden, dass es hier eine ganz besondere Gemeinschaft gibt. Herr Speierlings Vater hat mir aber zuletzt die Augen geöffnet. Sylvia kommst Du bitte mal zu mir und Bea bitte auch.” Beide gingen vorsichtig auf Beas Vater zu, der beide anlächelte.

“Sylvia. Ich muss mich bei dir entschuldigen. Ich habe dich sehr schlecht behandelt. Ich konnte es bis jetzt nicht verkraften, dass meine Tochter eine Lesbe ist. Ich habe dir die Schuld daran gegeben. Ich habe erkannt, dass man hier nicht von Schuld reden darf und kann. Du hast mich gestern gefragt, ob ich dir meine Tochter zum Altar führe. Das muss ich verneinen. Soweit bin ich einfach nicht. Aber ich will dir gerne meinen Segen geben, dass ihr beiden heiratet. Sei meiner Tochter eine gute Frau. Die Liebe zwischen euch kann ich nicht beeinflussen. Aber das Umfeld. Lebt glücklich und macht mich stolz.” Beas Vater bekam Tränen in seine Augen und Bea konnte genau wie Sylvia sich nicht zurück halten, sie ließen es einfach laufen. Beas Mutter kam dazu und so umarmten sich alle vier glücklich. Karin ergriff Michaels Hand.

Es war die erste Sitzung, in der Karin und Michael die Satzung von NeuOmega vorstellten. Alle Mitglieder waren versammelt. Es war eines der wenigen male, in der die Mitglieder mehr oder weniger angezogen da waren. Der Club war von Karin übernommen worden. Sie hatte das Areal gekauft. Die Umbautätigkeiten waren abgeschlossen und nun wirkte der Club nicht mehr so bedrückend, sondern eher freundlicher und offener.

Michael erhob sich. “Ich eröffne hiermit die erste Sitzung von NeuOmega.” Am heutigen Abend wird die Satzung vorgestellt, die ab sofort hier in dieser Gesellschaft gelten wird. Diese Satzung wird in jeder Akte, jedes Mitglieds unterschrieben vorliegen. Zuwiderhandlungen werden nicht nur mit Ausschluss bestraft sondern auch mit Klagen. Karin bitte lese die Satzung vor.”

Karin stand auf und begann:


1. Die Mitgliedschaft ist freiwillig. Jedes Mitglied wird vor der Aufnahme von einem Psychologenteam begutachtet und nur nach dessen positiven Bewertung aufgenommen.
2. NeuOmega sieht das Leben als oberstes Gut. Alle Aktionen müssen in gegenseitiger Zustimmung erfolgen. Gesundheitliche Risiken sind auszuschließen. Veränderungen, wie Piercings, Tattoos oder Operationen, sowie alle anderen Eingriffe, die permanent sind, dürfen erst mit den entsprechenden Stufen und mit vorheriger Absprache mit Medizinern und Psychologen erfolgen.
3. NeuOmega wird in Stufen aufgeteilt. Grundsätzlich darf privat gemacht werden was immer dort geschehen soll. Im Club, bzw. Auf den Geländen dürfen ausschließlich Aktionen durchgeführt werden, für die die einzelnen Mitglieder sich qualifiziert haben.
4. NeuOmega bildet im Bereich Erotik aus. Alle Spielarten sind erlernbar. Je intensiver eine Spielart ausgeführt werden soll, um so qualifizierter muss eine Person sein die es ausführt. Grundsätzlich gilt, Stufen sind einzuhalten. Prüfungen zur Stufe werden von NeuOmeaga durchgeführt. Die Einteilung in Stufen wird durch die Mitglieder bestimmt und überwacht. Die Regelungen zu den Einzelnen Stufen der einzelnen Spielarten werden ebenfalls durch ein Regelwerk der Spielart bestimmt. Dieses Regelwerk wird ebenfalls von den Mitgliedern erarbeitet.
5. Überwachung der Regeln. Die Regeln der Spielarten müssen permanent geprüft und gegebenenfalls angepasst werden. Hierfür gibt es jeweils ein Gremium, dass durch die Mitglieder gebildet wird.
6. Nur gleiche Stufen der Mitspieler gewähren die Spielart der Mitspieler.
7. Auf dem Gelände von NeuOmega sind alle Gleich. Jemanden anderen Unterworfenen sowie jemand anderen Vorgesetzten, sind gleich zu behandeln. Nur zwischen dem spielenden Paar kann es klare Rollen Verteilungen geben.
8. NeuOmega hält sich an die gegebenen Gesetze
9. Die NeuOmega Junior Abteilung, widmet sich der Sexuellen Aufklärung und hilft Jugendlichen, und Kindern, die mit der Sexualität Probleme haben. Auch hier werden geltende Gesetze als oberste Regeln voraus gesetzt. NeuOmega unterhält diese Einrichtung.
10. Im Club gibt es zu jeden Raum ein Regelwerk. Dieses Liegt am Eingang aus. Beim Eintritt in Neu Omega, muss dieses Regelwerk ebenfalls zur Lesebestätigung unterschrieben werden.
11. Jedes Mitglied von NeuOmega wird sich nach außen hin kennzeichnen. Hierfür gibt es Ringe oder Amulettes, Tattoos oder Branding. Die Paare werden gleich ausgestattet.
12. NeuOmega ist eine Organisation von Gleichgesinnten, die die Sexualität und deren verschiedenen Spielarten im Fokus haben. Respekt ist hier oberstes gebot. In einer freundschaftlichen Atmosphäre, wird jeder den anderen kennen und wissen was er macht. Die gesellschaftliche Stellung hat keinen Einfluss auf die Spiele unter den Mitgliedern.
13. Sicherheitspersonal wird die intime Atmosphäre schützen. Den Anweisungen des Personals muss jeder Zeit Folge geleistet werden.
14. Alles geschieht in Selbstverantwortung. Jeder muss auf sich Selber oder seinen Partner aufpassen. Alle Hilfsmittel müssen eigenständig geprüft werden. Defektes Inventar oder verunreinigtes, muss sofort der Verwaltung gemeldet werden.
15. Hygiene ist oberstes Gebot. Alle Hilfsmittel sind, soweit machbar, desinfiziert und verpackt. Unverpackte Hilfsmittel sind sofort zurück zu geben, bzw. nach Gebrauch. NeuOmega wird diese wieder desinfizieren und neu verpacken, soweit machbar.
16. Alles, was bei NeuOmega passiert, bleibt in den Reihen von NeuOmega. Nach Außen hin wird diese Organisation als Erotikvereinigung geführt. Sollten genauere Informationen benötigt werden, kann man sich über die Presseabteilung oder den Inhabern Informieren.


Karin setzte sich wieder.
Es begann nun NeuOmega. Das Dorf war aufgebaut, die ersten Ausbilder waren verpflichtet, Mediziner und Psychologen engagiert. Alles um einen sauberen Start hin zu legen. Karin und Michael hatten in dem Dorf viele ehemalige Omega verpflichtet. Diese hatten wirklich gut die einzelnen Spielarten durchgeplant und in Stufen unterteilt. Mit den Behörden war abgeklärt worden, dass zwar ein Zaun darum errichtet wurde, Auch eine Personen Kontrolle passieren würde, Gäste aber sich in Begleitung dort bewegen konnten. Alle Aktionen müssten in den Gebäuden passieren oder in der Nacht in speziell abgesperrten Bereichen. Es gab zwar vereinzelt Proteste dagegen, Karins Auftauchen besänftigte aber alle Gemüter.
Es war der erste Abend, den Karin und Michael wieder im Club verleben konnten. Sie gingen von Paar zu paar um diese genauer kennen zu lernen. Sie erhielten fast nur positive Kritik. Das Negative kam gleich auf die ToDo Liste. Hauptsächlich aber ging es darum, dass die Paare die ja schon seit langem etwas machten, aufwändige Tests machen mussten und bei den unteren Stufen es einfach kein Spaß machen würde. So beschlossen Karin und Michael die Paare in Stufen einzuteilen, ohne dass sie die Prüfungen machen müssten. So waren alle Wogen geglättet.
Offiziellen Besuch gab es auch. Der Bürgermeister wollte es sich nicht nehmen lassen einen Club, den die so bekannten Bürger der Stadt eröffneten, zu besuchen. Anscheinend wurde ihm nicht mitgeteilt um was es sich handeln würde. Doch dieser schaute sich, trotzdem er sehr überrascht war, alles an. Dieser offene Umgang mit BDSM war ihm fremd. Aber er lobte die Ziele und ein Pressevertreter, der dabei war, wusste nicht wie er seinen Artikel über den Club schreiben sollte. Man einigte sich, zusammen mit Karin einen Artikel zu verfassen und den Besuch des Bürgermeisters darin mit zu erwähnen.
Im Nachhinein war dieser Artikel ein großer Erfolg. Weder Vorurteile noch Klischee wurde darin verpackt. Direkt angesprochen, auf eine witzige Weise, war anscheinend die richtige Richtung gewesen. Vereinzelt zogen sogar Pärchen in das Dorf. Die Schule wurde auch immer intensiver genutzt. Dieses Stufen System schien ein Erfolg zu sein.

Nur NeuOmega Junior wurde nicht so ganz angenommen. Es gab zwar den ein oder anderen, der sich dahin verirrte, denen konnte meist geholfen werden, doch so der Richtige Erfolg war es nicht. Dann kam eine Anfrage, überraschend von einer Schule. Hier sollten sechzehn jährige erzählt bekommen, dass es noch mehr gibt als nur den Sex. Das war genau das was sie brauchten. Anna, Karin und Ben stellten eine Show auf die Beine. Immer mehr verloren die Scheu und da sie diese coolen Typen, die sich verhauen und Spaß dabei haben, wieder sehen wollten, wurde Omega Junior zwar zunächst mit den falschen Vorzeichen, dennoch mit sehr guten Ergebnissen belohnt.

Es war super gelaufen und die Besuche von Omega international, so bezeichnete Michael die alten Omega, wurden auch seltener. Sie sahen ein, dass sie gegen die allgemeine Macht nicht ankamen.

Karin saß im Wohnzimmer, als es an der Tür läutete. Eine Dame, Mitte Dreißig, wollte Karin sprechen. Karin spielte gerade mit Rosalia Blumen schmeißen. Rosalia zog einzelne Blumen aus den Vasen und Mama steckte sie wieder zurück. Die Frau war überrascht und Karin hatte den Wirbelwind geschnappt und sich mit ihm aufs Sofa gesetzt. „Guten Tag Frau Speierling. Ich bin Natascha Klaus. Meine Tochter war bei Omega Junior nun habe ich ein Problem. Die Herrschaften meinten es wäre da nichts zu machen und so will ich mich bei ihnen melden.“ Die Dame war wirklich sehr schüchtern. Karin setzte ihr sanftes Lächeln auf. „Kein Problem erzählen sie mal um was es geht.“ Sagte Karin sanft. „Naja meine Tochter hat mir von ihnen erzählt. Dann habe ich mich informiert. Und es wäre genau das was mich fasziniert. Sie bilden jemanden zur Sexsklavin aus, die auch Haushaltstätigkeiten ausübt. Leider weiß ich nicht wie ich das machen soll. Erstens habe ich keinen Partner und zweitens, kann ich mir ein Haus da nicht leisten. Das nächste ist, dass meine Tochter minderjährig ist.“ Natascha schaute verzweifelt aus der Wäsche.

Karin erkannte das Problem. In das Dorf durften laut Satzung nur Paare einziehen und Minderjährige hatten da sehr strenge Auflagen. Durften sie mit den eigentlichen Aktivitäten nicht mit in Berührung kommen.

Karin dachte nach und schmunzelte. Bald könnte sie Rosalia nicht mehr bei solchen Gesprächen dabei haben. „Also Ich habe da eine Idee. Wie wäre es, Wenn du dort ausgebildet wirst, deine Schulungen bekommst und bei verschiedenen Familien deinen Dienst machst. Natürlich entsprechend einer Stufen und deiner Wünsche. Deine Tochter wird im Dorf mit Dir in eine Wohnung ziehen, und du bekommst ein Gehalt. Die Schule ist im Nachbardorf und es geht ein Bus morgens und abends, so wäre deine Tochter den Ganzen Tag außer Haus, ihr könntet da wohnen und du würdest da deine Lust ausleben können.“ Karin hatte einen Plan. Natascha blickte auf. „Ja das wäre genau das was ich wollen würde.“ Ihre Augen wurden heller. Und ein leises lächeln trat auf ihr Gesicht. „Ok ich will dir noch keine Versprechungen machen. Ich werde mich darum kümmern.“ Sagte Karin. Natascha ließ ihre Daten da und Karin fing an zu organisieren. Hausmädchenschule. Das war ihr Gedanke. Karin klärte ab, dass ein paar Familien, die Interesse daran hätten, Natascha buchen konnten für Hausarbeiten, primär aber, um Sexuelle Ausnutzung mit zu buchen. Das Interesse war größer als erwartet. Fast jede Familie sagte ja. So konnte Karin Natascha nicht nur mit in dem Dorf leben lassen, Natascha könnte sich da eine Wohnung leisten und ihre Tochter wäre gut mit unter gebracht.

Es kam nun immer öfter vor, dass Karin und Michael aufgesucht wurden. Sie hätten nie gedacht dass es so einen Zuspruch geben würde. Das Dorf der Perversen und der Lust, wie sie es nannten, würde bald, wenn es so weiter gehen würde, aus allen Nähten platzen.

Karl und Bianka hatten sich NeuOmega angeschlossen. Immer mehr waren zu Karin und Michael abgewandert. Sie behielten ihren Club, machten aber eher kommerziellen SM. Alles was sich in der Szene traf, wurde da aufgefangen. Die meisten Sorgen hatte sich Karin um das Omega Kaufhaus gemacht. Der Laden gehörte zum Club. Dieser Laden war eigentlich überladen. Viel zu viel Zeug stand da rum und vergammelte. Michael fegte einmal durch und aus diesem düsteren Lagerhaus mit Hinterhofmentalität, wurde ein BDSM Spielzeug Verkauf und Herstellungs- Laden für jedermann. Damals war er sehr gut beraten worden und das sollte ausgeweitet werden. Man wollte weg von den üblichen Sexspielzeug Krempel. Das besondere, qualitativ hochwertige sollte hier günstig verkauft werden. Der Ramsch, der noch in den Regalen verstaubte, wurde als Reduzierte Ware angeboten. Nun war es ein laden, mit individueller Beratung, einem Kleinen Lager, in dem quer Beet alles da war, aber auch hochwertige Leder, Lack und Latex Waren angepasst und verkauft wurden. Auch die Spielzeuge selber, wurden individuell angefertigt. Massenware, wurde nur in höchster Qualität, intern geprüft freigegeben. Es gab sogar einen FSK 16 Eingang. Bei dem natürlich unter Einhaltung der Gesetze, ebenfalls Beratungen statt fanden. Das ein oder andere konnte sogar käuflich erworben werden. Kondome waren da zum Beispiel im Sortiment.

Ja es war viel zu tun. Die Spiele kamen komplett zum erliegen. Zwar trafen sich so der ein oder andere, aber alle zusammen kamen vorerst nicht mehr zusammen.

Eines Morgens kam Karin total fertig von der Toilette. Sie hatte sich übergeben müssen. Sie war verwundert. Hatte sie doch nach Rosalias Geburt das Stäbchen bekommen. Schwanger konnte sie eigentlich nicht sein.

Michael bearbeitete gerade ein paar Anfragen als Karin herein kam. So böse hatte er sie nur sehr selten gesehen. Karin warf ihm was auf den Tisch. „Kannst du mir das erklären?“ Fragte sie in einem bösen Ton. „Nö ich erkenne da nichts außer grauen Linien.“ sagte Michael, der das Foto als Ultraschall Foto zwar erkannte, dennoch zu Karin keinen Bezug aufbauen konnte. „Ich weiß nicht mein Lieber Schatz was du dir dabei gedacht hast!“ Sagte Karin weiterhin in einem bösen Ton. „u Schatz wovon redest du was ist das?“ fragte Michael etwas kleinlaut, der sich keiner Schuld bewusst war. „Also das ist ein Foto, von deinem Kind!“ fauchte Karin. Michael blickte sie verwirrt an. Was willst du mir denn jetzt mit einer Ultraschall Aufnahme von Rosalia sagen Schatz, ich verstehe nicht!“ Sagte Michael und hoffte das seine Verzweiflung mit rüber kam. Karin konnte nicht mehr. Ein Breites Grinsen trat in ihr Gesicht. „Nö Rosalia ist das nicht. Das Bild ist von Eben!“ Michael verarbeitete erst nach und nach was Karin damit sagen wollte. Michaels Mund viel auf, als er verstanden hatte. „Aber ihr benutzt doch alle diese Stäbchen. Die sind doch Sicher!“ Stotterte er. „Ja wenn man eines drin hat schon!“ Lachte Karin. Michael blickte Karin erstaunt an. Aber nach Rosalia haste doch erst eines erneuert bekommen.“ Stotterte Michael. Karin lachte. „Nö hab ich nicht. Deine Frau ist einfach zu dämlich. Ich habe mich betäuben lassen und mein Gehirn hat Erneuerung eingebrannt. Dafür musste das alte erst einmal heraus. Nur das haben sie auch gemacht. Ich war der Meinung, sie hätten ein neues rein gemacht. Nun bin ich schwanger und wie man sieht, kommt ein Kleiner Michael. Zuerst lächelte Michael, dann wurde er ernst. Schatz. Wir haben uns aber nicht zurück gehalten. Theoretisch könnte es von irgendeinem aus unserer Gruppe sein.“ Karin nickte zustimmend. Ok ich will keinen Test. Ich liebe dich, wir sind verheiratet und so was kann passieren. Ich sehe es als unser Kind an. Egal ob es von einem anderen sein kann. Wir schlafen mit vielen und so was kann immer mal vorkommen. Mein, Unser Sohn!“ Sagte Michael fest. Karin kullerte eine Träne die Wange herunter. Sie ging auf Michael zu, setzte sich auf seinen Schoß und küsste ihn. „Ich liebe Dich,“ sagte sie nur und beide kuschelten wortlos und in Gedanken versunken. Michael hatte es ernst gemeint. Selbst wenn ein andrer der Vater wäre, Karin ist mit Michael verheiratet und er kann dem Kind einiges bieten.

Die Neuigkeit machte schnell die Runde. Abends Wurde angestoßen und Joa Lee begann die Safttherapie. Alle waren im Wohnzimmer versammelt und Michael klärte über die Situation auf.

„Leute. Es ist folgendes. Rein Theoretisch, könnte jeder hier der Vater sein. Ich will mit offenen Karten spielen, deswegen sage ich es. Karin und ich haben aber beschlossen, es als unser Kind anzusehen. Es sei denn ihr hättet damit ein Problem. Anna hatte blitzschnell reagiert. „Ihr beiden wenn wir das jetzt besprechen, dann seit ihr nicht dabei. Wir teilen euch gleich unsere Meinung mit.“ Karin nickte und zog Michael mit auf die Terrasse.

Es dauerte etwas dann holte Maike die beiden wieder rein. „Also Karin und Michael wir sind Eurer Meinung. Nicht weil wir uns der Verantwortung entziehen wollen, sondern, weil wir der Meinung sind, dass wir ebenfalls genau so reagieren würden. Wir sehen Rosalia ja ebenfalls als unser aller Kind an. Genau so wird es mit dem neuen Nachwuchs und wenn eine andere schwanger wäre, wäre es genau so.“ Maike sprach für die Gruppe. Karin traten Tränen in die Augen. Sie ging aus dem Zimmer und Michael wollte folgen. Sie wies ihn aber zurück. Als Karin wieder kam, hatte sie für jeden Teströhrchen dabei.

„Entschuldigt, Nein. So kann ich das nicht. Ja ich will das Kind bekommen. Aber ich will auch wissen von wem es ist. Ich wäre viel glücklicher, wenn ich mir sicher bin, von wem das Kind ist. Karin drückte jeden ein Röhrchen in die Hand. Und überraschte damit jeden. Es trat betretene Stille ein und Ben war der erste, der eine Speichelprobe abgab. Sein beschriftetes Röhrchen, legte er sanft in Karins Hand und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Karin blickte ihn dankend an und schon drückte ihr jeder das benutzte Röhrchen entgegen. Michael hatte Tränen in den Augen. Auch seine Probe gab er ab, stellte sie auf den Tisch und verließ den Raum. Kurz darauf, hörte man, wie im Keller die Musikanlage wummerte. Anna wollte hinterher doch Karin hielt sie auf. „Lass ihn. Er wird damit klar kommen. Gib ihm die Zeit die er braucht. Ich habe ihn damit überrumpelt und mal wieder meinen Willen durchgesetzt. Wenn dann muss ich da runter und das klären.“ Karin gab Anna einen Kuss und ging.

Die Gruppe verließ ebenfalls bedrückt das Haus. Es dauerte ein paar Wochen. Karin hatte den Fötus untersuchen lassen und die Proben abgegeben. Das Ergebnis sollte der Arzt abends in der Gruppe bekannt geben. Bis dahin war die allgemeine Stimmung sehr gedrückt. Karins Vorstoß kam nicht gut an. Michael hatte sich auch von Karin etwas distanziert. Er zeigte ihr eindeutig, dass das zu viel war. So saßen sie wieder zusammen und Ben begrüßte seinen Kollegen. Der Arzt merkte, dass die Stimmung allgemein sehr gedrückt war. Karin hatte ihn gebeten es auf eine Bestimmte Art zu machen und daran wollte er sich halten. Er tat so, als ob er jemanden eine schwere Krankheit beibringen müsste. Also las er die Ergebnisse vor. „as Ergebnis ist sehr eindeutig. Der Fötus hat eine Anomalie, die einfach nachzuweisen ist in der DNA. Nur eine Probe wies diese Anomalie auf und somit ist der Vater eindeutig zu bestimmen. Die Probe Bastian. Ist ganz und gar ausgeschlossen. Die Übereinstimmung ist nur soweit gegeben dass sie vom Typ Mensch ist. Die Probe Frank. Er hat eindeutig Ungarische Vorfahren, das ist mit der Probe nicht vereinbar. Die Probe Johannes ist es auch nicht. Mein Kollege Ben, dessen Wesen, nicht mit seiner Probe übereinstimmt kann ich auch ausschließen. Michael blickte auf. Nun war er es nur noch. Und der Arzt bestätigte das die Probe Michael ist zu mehr also nur Sicher der Vater. Michael fing an zu heulen. Das war zu viel für ihn. Damit hatte der Arzt nicht gerechnet. So hatte noch kein Vater reagiert. Michael stand auf, bedankte sich händeschüttelnd bei dem Arzt und schüttete den Rest des frisch eingeschenkten Whiskeys in sich hinein. Nur um die Karaffe zu schnappen, das Glas und auf der Terrasse zu Verschwinden. Die Gruppe musste lachen als er draußen war und schickte Karin hinterher. Karin schickte alle nach Hause. Sie musste nun Michael wieder milde stimmen. Der hatte bereits das Glas in den Garten geworfen und hatte die Karaffe am Mund. Diese war schon halb leer als Karin raus kam. Michael lachte Karin diabolisch an, Zog sich den Rest des Tropfens in den Kopf und hielt rülpsend die leere Kristall Karaffe Karin entgegen. „Mach mal voll Weib“ raunte er und Karin deutete ihm einen Vogel an. Michael schmiss das teure Ding hinter sich, was die Karaffe mit einem „Ich geh kaputt“ beantwortete und er holte sich eine neue Flasche. Diese hatte er schon am Mund, als er auf die Terrasse kam. „So da hast du nun deine Bestätigung mein Schatz. Sei stolz auf dich!“ das hast du super gemacht. Du weißt nun dass du ein Kind von jemanden hast, den du mit dieser Aktion vertrieben hast. Ich habe kein Bock mehr auf diesen Scheiß. Wenn ich nicht exakt so reagiere wie du es willst, dann setzt du es durch. Egal wie ich mich dabei fühle. Ich mache jetzt Urlaub. Ich verschwinde ich brauche Abstand von meiner Frau, die mich bevormundet und meine Entscheidungen nicht akzeptiert.“ Michael nahm einen tiefen Schluck und verschwand im Haus. Kurz darauf hörte man die Haustür und einen Wagen weg fahren. Michael hatte alles da gelassen. Sein Mobiltelefon, das Peter Telefon, seinen Laptop. Einfach alles. Karin sank auf der Terrasse zusammen. Sie heulte bitterlich. Wusste sie, was sie getan hatte. Sie musste es wissen. Sie wollte es so sehr. Sie wollte nur mit Michael ein Kind haben und sie wollte ihn als Mann. Das hatte sie nun verloren.

Heulend saß Karin, sich selber Vorwürfe machend auf dem Sofa, als Anna herein gestürmt kam. „Stimmt das? Michael ist weg?“ Plapperte sie los und Karin nickte nur heulend. Anna nahm Karin in den Arm.

Es war der fünfte Tag. Michael war nach Süd Amerika geflogen. Er hatte nur seine Karte und seine Ausweise dabei. Michael hatte sich nach der Ankunft so was von besoffen, dass er zwei Tage Probleme hatte. Nun stand eine neue Flasche Whiskey auf seinem Tisch. Das Zimmermädchen hatte er schon oft wieder raus geschickt und diese hatte erst nicht einmal protestiert. So besoffen wie der war, wollte sie nicht dagegen angehen. Nun klopfte sie erneut. Michael stand auf und machte ihr auf. Er hatte einen hundert Dollar Schein, den er ihr in die Hand drückte. Sie sprach nur Portugiesisch und das konnte er gar nicht. Er entschuldigte sich auf allen Sprachen für das Aussehen des Zimmers und sie räumte auf. Als sie fertig war, stellte sie sich vor ihm, und meckerte ihn an. Er fand die Situation mehr als komisch. Sie regte sich wahrscheinlich zurecht auf. Doch auch sie verschwand irgendwann und schmiss ihm den einhundert Dollar Schein wieder entgegen. Fluchend verließ sie das Zimmer. Als es wieder Klopfte. Michael machte genervt die Tür auf. Sicher hatte das Zimmermädchen irgendetwas vergessen. Doch vor ihm stand eine einheimische Schönheit. Elegant im Abendkleid. Mit einem Akzent sprach sie Michael an. „arf ich herein kommen? Ich bin die Tochter des Hotel Besitzers.“ Michael nickte und ließ die Dame Herein. Er ließ sich wieder auf das Sofa fallen und schaltete den Fernseher ein, auf dem er nur Lokale Programme empfangen konnte. „Also Herr Speierling. Ich habe so ein paar Erkundigungen eingeholt über sie. Sie sind ein sehr erfolgreicher Mann mit einer wunderschönen und dazu noch intelligenten Frau. Wie kommt es, dass sie sich hier selber bestrafen?“ Die Frau ging in die Vollen und voll auf Konfrontation. „Haben sie mit meiner Frau geredet?“ Wollte Michael wissen. Und sie lächelte. „Natürlich!“ Sagte sie. Michael stand auf. Gut dann buche ich jetzt um.!“ Michael wollte einfach aus dem Zimmer gehen, denn Gepäck hatte er nicht. Alles was er brauchte war in seiner Hosentasche. Sie hielt ihn auf. „Setzen!“ sagte sie und Michael war überrascht, das sie so resolut war. „Leider sind es immer die tollen Männer die vergeben sind. Ich soll ihnen von einer Anna ausrichten dass sie ein Arschloch wären, Eine Joa Lee wünscht ihnen eine Alkoholvergiftung und eine Marie bestreitet sie zu kennen. Nur eine Maike hatte nette Worte übrig, wir sollen ihre Überreste bitte in einem Sarg nach Deutschland schicken wenn es soweit ist. Ihre Frau sagte gar nichts. Das zeigt mir, dass sie ein absolut liebenswerter Mann sind, der gerade etwas auf der falschen Spur läuft. Bleiben sie Bitte und ich soll ihnen von unserem Zimmermädchen sagen, dass sie ihr Geld behalten sollen, damit sie es zum tot saufen benutzen können.“ Michael musste laut los lachen und die Dame stimmte mit ein. Sie schritt auf Michael zu und küsste ihn auf den Mund. „Mache dich fertig. Geh in die Wanne und gegenüber ist ein Modehaus. Lass uns heute Abend aus gehen, ich will diesen Menschen kennen lernen.“

Michael war fasziniert von der Frau. Er tat was sie gesagt hatte und stand eine Stunde später frisch rasiert in der Lobby. Neue Wäsche hatte er auch an. Sie machte einen Pfiff als sie ihn sah und hackte sich bei ihm ein. Gemeinsam ging es in ein Restaurant, in dem Michael natürlich die Rechnung übernahm. Sie fragte ihn gezielt aus und innerhalb der kurzen Zeit, kannte sie ihn schon sehr gut. Sie wusste nun wer er war, und was ihn bewegt hat so aus zu rasten.

„Sag mal. Bei all dem Ärger. Hast du dich gefragt warum Karin es gemacht hatte?“ Fragte sie nach einer Weile. Michael blickte sie nur fragend an. „Naja es ist wahrscheinlich so, dass sie für sich es wissen musste. Sie wollte eben Gewissheit haben, wer der Vater ist. Das hätte sie aber auch anders machen können. Ohne mich direkt zu konfrontieren.“ Die Frau nickte. Dann viel Michael auf, dass er ihren Namen noch nicht wusste. „Also ich wüsste gerne deinen Namen“ sagte er schüchtern. Doch sie Schüttelte den Kopf. Nein ich werde deine Affäre sein. Du wirst nicht wissen wer ich bin. Nur was ich bin. Lass uns gemeinsam ein paar Tage verbringen und uns genießen.“ sagte sie mit einem heiseren Unterton. Doch zu ihrer Überraschung schüttelte Michael nur den Kopf. Nein ich liebe meine Frau und gehe nicht fremd. Wir können uns gerne unterhalten, schöne Abende verbringen, Essen und trinken gemeinsam, aber das Bett teilen wir uns nicht.“ Nun war sie es die überrascht schaute. „Ui das ist interessant. Die Männer, die mich wollten, wollte ich nicht. Jetzt ist ein Mann da, dessen Frau mir gesagt hat dass ich ihm die Scheiße aus dem Kopf Vögeln soll. Der sogar dafür bekannt ist, mit vielen anderen Frauen zu schlafen, mit denen er nicht verheiratet ist, mich sogar interessiert und nun bekomme ich einen Korb?“ Michael Nickte. „Ja“ war alles was er dazu sagen wollte. Dann lachte er. „Na das Telefonat schien aber etwas länger gewesen zu sein.“ und ihre Antwort, ein breites Lächeln, war Antwort genug. Michael holte einen Scheck heraus und schrieb eine Summe darauf. „Ok wunderschöne unbekannte. Das ist für dein Zimmermädchen. Wenn ich weg bin gibst du ihr das bitte. Sie nahm den Scheck und nickte. Lächelnd. Sie verbrachten noch einen schönen Abend zusammen, unterhielten sich noch eine Weile und gingen dann zurück in das Hotel. Vor seinem Zimmer nahm er sie an der Hüfte und küsste sie. „Ich danke dir für den Abend. Es war wunderschön. Wenn ich ein neues Leben anfange, würde ich mir wünschen es mit dir beginnen zu können. Solange ich verheiratet bin, wird das aber nicht passieren und ich liebe Karin zu sehr, als das das passieren würde. Sie Lächelte, küsste ihn zurück, drehte sich um und Sagte „Emanuela“ im gehen. Michael grinste breit.

Die folgenden Tage verbrachten Emanuela und Michael zusammen. Sie zeigte ihm die Gegend und er konnte abschalten. Nach einer Woche hielt sie ihm ein Zettel entgegen. Es war ein Flugschein. Michael stutzte. „as kam von deiner Frau. Das sollen wir dir geben. Ich rate dir, nimm diesen Flug wahr und geh nach Hause!“. Michael war platt. Sie wollten heute am Strand schwimmen gehen. Und nun das. Der Flug würde in ein paar Stunden gehen, so beschloss er, das Zimmer zu zahlen und zum Flughafen zu fahren. Emanuela hatte er nicht mehr gesehen. Michael wollte sich noch verabschieden und sich bedanken. Er saß nun im Wartebereich und wartete auf das Boarding. Als er aufgerufen wurde, drehte er sich nochmal kurz Richtung Ausgang um zurück zu sehen. Es ärgerte ihn dass er nicht auf wiedersehen sagen konnte. Doch dann saß er kurze Zeit Später in der Maschine. Der Flug war lange und so schloss er die Augen. Die Zeit verging schnell denn er hatte viel geschlafen. Nur zu den Essen war er wach und döste danach schnell wieder ein. In Frankfurt am Flughafen stieg er aus und passierte schnell die Kontrollen. Am Taxistand wurde er von hinten angesprochen. „Also was ist denn das für ein beschissener Freund? Fliegt nach Hause ohne Tschüss zu sagen!“ Hörte er Emanuela sagen. Freudig drehte er sich herum und küsste sie, was er irgendwie gar nicht wollte. Sie ließ es lächelnd zu. „eine Frau hat mir gesagt, ich soll dich in den Flieger setzten und meinen geilen Arsch mit darein schwingen. Anziehen!“ sagte sie, nachdem sie im Taxi saßen. Sie hielt ihm Handschellen entgegen. Michael tat was sie wollte und schmunzelte. Dass es weh tun würde, war ihm klar, dass er auch nun noch Schmerzen haben sollte, akzeptierte er auch noch lächelnd. „Ist das das erste mal in Deutschland?“ Fragte Michael und Emanuela nickte. „Es ist das erste mal, dass ich weiter weg bin als 100km außerhalb der Stadt.“ War ihre Antwort.

Das Taxi bog in die Auffahrt und Emanuela machte große Augen. „Ui das ist ja eine Villa“ war ihre bewundernde Aussage. Michael grinste breit und nickte nur. Als die Tür geöffnet wurde, kam Karin heraus gestürmt. Sie umarmte Emanuela sehr herzlich und beachtete Michael mit keinem Blick. „Herzlich willkommen und danke dass du mir meine Fundsache zurück gebracht hast.“ Sagte sie lächelnd. Emanuela, die immer noch erschlagen war, nickte nur höflich und sagte nur „Ja habe ich gerne gemacht Karin.“ Karin zog Emanuela ins Haus und ließ Michael stehen. Dieser wurde nun sauer und ging hinterher. „Hey was ist mit mir? Bekomme ich kein Hallo?“ Fragte er protestierend. Dann kam Anna die ihm eine Scheuerte. „Hallo Arschloch“ sagte sie und ging hinter Karin hinterher. Immer noch in Handschellen ging Michael ins Wohnzimmer, wo er von den Anderen spielerisch überwältigt wurde. Karin wurde vor ihm gestellt, und ihre Hände hinter seinem Rücken, ebenfalls mit Handschellen, gefesselt.
„Ihr beiden rauft euch nun zusammen. Ja Karin hat mal wieder einen Alleingang gemacht. Ja Michael hat mal wieder über reagiert. Karin ist Schwanger! Also Michael hau rein!“ sagte Anna lachend. Karin blickte Michael tief in die Augen. „Entschuldige Schatz du hast recht. Ich hätte anders reagieren müssen. Die Gruppe hat mir ordentlich den Kopf gewaschen und Emanuela hat mir bestätigt dass du das gleiche wie sie gesagt hast. Ja ihr habt recht. Entschuldige bitte. Ich Liebe Dich und ich liebe deine Kinder.“ Karin weinte nun und Michael musste sie etwas halten, da ihre Knie weich wurden. „Nein ich verzeihe dir das nicht. Das werde ich nie! Aber ich liebe dich mindestens genau so und deswegen werde ich es übergehen. Rede in Zukunft mit mir und treffe diese Entscheidungen nicht ohne mich dann wird alles wieder gut.“ Auch Michael hatte Tränen in den Augen. Sie Küssten sich innig und von Emanuela kam nur, „a geht sie hin, meine Letzte Chance.“ Während des Küssens musste Karin lachen. Die anderen machten beide los und Karin ging auf Manuela los.

„Schnappe dir ihn bevor ich ein Kind kriege. Im Moment kann er mit mir nichts anfangen. Nutze es aus und hintergehe mich.“ Karin küsste die überraschte Emanuela. „Verdammt wie macht ihr Latinas das eigentlich. Ihr seht alle so heiß aus?“ Fragte Anna, die das ganze argwöhnisch begutachtete. Michael ging auf Anna zu. Er hob sie hoch, ging mit ihr zu einem Sessel und schlug einmal richtig fest auf ihren Hintern. „Jaa du geile Sau mach weiter“. Brüllte sie den Schmerzt weg, der ihr wirklich auf dem Hintern Brannte. „Nix da zuerst entschuldigst du dich für das Arschloch!“ Sagte Michael fest. Anna stand auf und grinste Michael breit an. Dann gab sie ihm einen Kuss. „Nö aber so kenne ich dich. Machst mich immer nur geil und Basti bekommt dann die angewärmte Suppe nach Hause. Also du bist und bleibst ein Arschloch, das Arschloch das ich extrem lieb hab und mit der falschen Frau verheiratet ist.“

Emanuela hatte sich die Situation mit großen Augen angeschaut. „Auf das waren keine hohlen Worte nimm ihn dir.“ Flüsterte Karin Emanuela ins Ohr. „Nein Karin. Ich werde nicht mit einem verheirateten Mann schlafen.“ Sagte sie fest. „Ach so ja kein Problem wenn er dir nicht gefällt musst du natürlich nicht.“ sagte Karin etwas schnippisch. „Achtung Falle“ sagte Joa Lee lachend. Emanuela meinte. „Ja klar, wenn ich jetzt aufstehe und es mache, bringt mich Karin um.“ Joa Lee lachte. „Nein ganz im Gegenteil du gefällst uns allen. Wenn Michael dich jetzt nimmt, dann wirst du uns allen gehören, wie wir dir gehören werden. Das könnte dich höchstens durch Erschöpfung umbringen.“ Nun mussten alle lachen. „A pro Pos Umbringen. Michael, wenn du nochmal so eine Scheiße abziehst, dann solltest du, egal wo du bist, aufpassen. Meine Säfte sind nicht alle nur für das Wohlsein.“ Joa Lee hatte Michael fixiert und er merkte, dass es ihr durchaus sehr ernst war. Michael sagte was auf japanisch und Joa Lee schaute ihn nur böse an. Überlegte Kurz und antwortete dann ebenfalls auf japanisch.

Emanuela wurde in der Gruppe gut aufgenommen und Karin unterhielt sich noch sehr viel mit ihr. Als es spät wurde, gingen sie ins Bett. Michael stand, nachdem er tief eingeatmet hatte, vor dem Schlafzimmer. Nun wäre die Aussprache mit Karin dran. Er öffnete die Tür und sah Emanuela, die da in Unterwäsche auf dem Bett lag. Karin stand daneben. „Michael. Heute Nacht werde ich sie dir schenken. Morgen wirst du mich dann wieder neben dir haben.“ Sagte Karin, ging auf Michael zu und küsste ihn. „Schatz. Ja ich würde sehr gerne mit ihr schlafen. Aber du machst es schon wieder. Du fragst nicht was ich will. Ich will dich heute Nacht haben.“ Michael drehte sich zu Emanuela. „Sei mir nicht böse. Ein Teil von mir will dich wirklich haben. Doch es fühlt sich falsch an und ich habe mit Karin viel zu bereden.“ Emanuela verstand, ging auf Michael zu, küsste ihn und drehte sich zu Karin. „iese Nacht gehört alleine Dir. Das ist dein Mann ich habe da kein Recht mich mit einzumischen.“ Emanuela wollte gehen. Doch Karin hielt sie fest. „Michael ich bitte dich von ganzen Herzen. Je mehr du mich liebst um so schöner wird die Nacht für Emanuela. Ich wünsche es mir so sehr. Ich verspreche dir, dass ich dir nichts nachtrage. Wir müssen nichts bereden. Wir haben alle Zeit der Welt, uns umeinander zu kümmern. Ich habe Emanuela viel zu verdanken und das will ich ihr so danken. Ist es wirklich so schlimm der Gedanke eine so hübsche Frau haben zu dürfen?“ Karin blickte fast flehend Michael an. „Nein das ist es ja. Sie hat mir sehr geholfen. Das ist nicht nur, weil sie so ein toller Mensch ist. Sie ist extrem verführerisch und ich wollte zuerst dich haben bevor ich irgendeine andere haben darf.“ Karin küsste Michael sanft. „Bitte verbringe die Nacht mit ihr, das wünscht sie sich, das wünsche ich mir und das willst du auch.“ Karin drehte sich herum, ging zur Tür, zwinkerte beiden nochmal zu und verschwand. Etwas unsicher stand Emanuela noch mitten im Raum.

„Sag mal ich komme mir gerade vor wie ein kleines Kind.“ sagte Michael und Emanuela nickte grinsend. „Ok also du entscheidest, was immer auch passieren mag heute Nacht. Ich gehe jetzt ins Bad und bade erst einmal. Wenn du nicht willst, dann lege dich einfach ins Bett und ich verspreche, dass wenn ich mit der Wanne fertig bin, dann mache ich auch nichts mehr.“ Michael Ging ins Bad und ließ Wasser in die Wanne ein. Als er drinnen lag kam Emanuela auch ins Bad. „Michael. Dieser Körper hat sich noch niemanden hin gegeben. Verspreche mir dass du zärtlich bist.“ Michael lächelte und nickte. Unsicher zog Emanuela den BH aus und ließ ihn fallen, dann war das Höschen dran. Langsam glitt sie in die Wanne, auf der anderen Seite von Michael. Der lachte und hielt ihr die Hand hin. Sie nahm sie ängstlich und sanft zog Michael Emanuela zu sich. Sie kuschelten in der Wanne eine ganze Zeit. Sie erforschte ihn und Michael streichelte sanft ihren Rücken. Er wollte sie zu nichts drängen und ließ sie gewähren. „Mache ich das so richtig?“ fragte sie doch Michael legte seinen Finger auf ihren Mund. „Mach einfach was dir gefällt. Denke nicht daran mir zu gefallen. Lass dich fallen und du wirst es richtig machen. Egal was, genieße diese Nacht!“ Hauchte Michael. Nun entspannte sie sich merklich, sie genoss endlich Michaels Streicheln und sie erforschte weiter den Männlichen Körper. Mit einem Schwamm fuhr Michael über ihre Haut und sie ließ es geschehen. Nach einer ganzen Weile stand Michael auf, und deutete Emanuela an mit zu kommen.

Aus dem Abtrocknen machte Michael ein erotisches Spiel, was sie sehr genoss. „Ich werde dich nun verführen. Du musst nur genießen. Lass dich fallen und gib dich der Lust hin. Sagte Michael und sie tat es. Trocken ging es zum Bett. Doch das Handtuch hatte nicht mit der Erregung von Emanuela mithalten können. Sichtlich erregt glänzte ihr Kitzler, als sie vor ihm lag.

Nach allen Regeln der Kunst verwöhnte er sie. Küssen, knabbern, beißen lecken. Ihre Intimzonen ließ er aus. Er wollte sie ans obere Limit bekommen, was ihm auch gelang. Sie wand sich, als er endlich unterhalb des Bauchnabels anfing sich Richtung Scham auf zu machen. Sie spürte es. Immer näher kam er dem Schamhaar. Zum Leidwesen von Michael, der die schön gestutzten Schamhaare der Gruppe gewohnt war, hatte sie es nur relativ kurz gehalten und in Kontur gebracht. Nur deswegen hörte er da nicht auf.

Er richtete sich auf, beugte sich über sie und gab ihr einen Kuss. Diesen beantwortete sie innig. Dann legte er sich neben sie. Sie wollte sich herum drehen doch er hielt sie zurück. Sie legte sich wieder auf den Rücken und wurde wieder steifer. Michael nahm seine Hand, legte einen Finger an ihre Nase und drückte ihren Kopf zu sich. „Ich will dir in die Augen sehen. Wenn ich dich jetzt streichele, dann will ich in deine Seele schauen und sehen was dir gefällt.“ Lächelnd hauchte er es ihr zu und sie lächelte ebenfalls.

Michael legte eine Hand auf ihren Bauch. Halte meine Hand und folge ihr, wies er sie an und sie folgte. Dann strich Michael mit einem Finger über ihren Bauch, in der Mitte des Körpers nach oben, bis oberhalb ihrer Brüste. Nun küsste er sie und während ihre Hand auf Michaels Hand lag, und sie ihm damit folgte, strich er sanft über ihre massigen Brüste. Sie stöhnte lustvoll in den Kuss und atmete tief, als sie die erste Berührung spürte. >> Nun griff er ihre Titten ab<< {Nein das ist für die primitiven!} Er streichelte und Knetete das üppige Gewebe und sie spürte immer mehr Lust in sich aufkommen. Das gleiche machte er mit der anderen Seite auch. Erst als er zu der Brustwarze der einen Brust kam, hörte er auf sie auf den Mund zu küssen.

Fest aber dennoch sanft, drückte Michael nun ihre Brust nach oben. Ihre Brustwarze, die schon lange ihre Erregung anzeigte, wurde dabei schön nach oben gepresst. Michael küsste diesen kleinen Knubbel sehr sanft. Das gleiche wiederholte er auf der anderen Seite. Seine Hand, Streichelte nun etwas fordernder ihre Brust weiter. Emanuela wand sich nun vor Lust. Sie hielt es kaum noch aus. Ihr Körper schrie nach Erlösung, doch Michael war noch lange nicht soweit. Ihre Fingernägel hatten sich schon tief in seine Hand Gebohrt und nun bewegte er diese in ihre Körpermitte.

Als er an der Scham wieder ankam, legte er sich zwischen ihre Beine mit dem Oberkörper und hatte nun so seinen Mund direkt vor Ihrer Scham. Er ergriff mit seinen Händen ihre und vergrub nun seinen Kopf in ihrem Schoß. Sie stöhnte laut auf, als seine Zungenspitze ihren Kitzler berührte. Sie machte ein Hohlkreuz und presste seine Hände zusammen. Nun richtete er sich wieder etwas auf, nur um ihre Innen Seiten der Schenkel, ebenfalls mit Küssen zu versehen. Er glitt vom Knie innen nach Oben. In der Spalte zum Übergang zu ihrer Scham stoppte er, was wieder Unwohlsein hervor ruft, Sie wollte mehr doch nun war die andere Seite dran. Als er endlich mit seinem Mund wieder ihre Schamhaare berührte, war sie kurz vor dem Orgasmus. Nur noch das spalten ihrer Schamlippen mit seiner Zunge war notwendig, und sie Explodierte in einem heftigen Orgasmus.

Michaels Gedanke war, jetzt schon? Na gut dann eben nochmal und so machte er einfach weiter. Er küsste die Schamlippen, nur um dann mit der Zunge ihren Kitzler zu verwöhnen und ihren Eingang zum Paradies. Dachte sie es könnte nicht noch intensiver werden, kündigte ein ganz kurzes Zittern ihren schnellen zweiten Orgasmus an. Dieser war aber extrem. Ruhig war sie die ganze Zeit nicht. Sie war allgemein sehr laut doch das überstieg alles was Michael kannte. Sie kam extrem heftig und extrem laut. Michael wollte ihr eine Pause gönnen und krabbelte wieder nach oben zu ihrem Kopf. Kaum war er in ihrer Nähe küsste sie ihn Wild. Das feuerte ihn an und er legte sich nun auf sie. Das Kondom hatte er schon in seiner Hand und sie hielt ihn zurück. Brauchst Du nicht!“ sagte sie und Michael folgte.

Er winkelte die Beine etwas an, setzte seine Eichel an ihren noch natürlich verschlossenen Eingang und streichelte wieder ihre Klitoris. Einen Leichten Druck gegen ihren Unterleib, hielt seine Erregung an Position, auch wenn sie sich bewegte. Er trieb sie wieder zu einem Orgasmus doch kurz vor der Erlösung, bewegte er seine Hüfte Vorwärts. Mit einem Ruck drang seine Eichel ein und zerriss, was im Weg war. Erst als er nun tiefer eindrang, spürte sie den Schmerz, den er mit seinem Finger geschickt weg massierte. Erst als sie sich an den Eindringling gewöhnt hatte, konzentrierte sich Michael auf den reinen Sex. Sie war schon wieder soweit das sie kommen konnte und tat es auch. Kreischend kam sie, schlug um sich auf das Bett und fing an zu weinen.

Michael zog sich aus ihr zurück und hielt sie im Arm. Sie zitterte noch eine ganze Weile und noch viele Wellen durchzogen ihren Unterleib. Michael machte das Licht aus und sie kuschelten sich aneinander. „anke“ war alles, was sie noch sagen konnte und schlief ein. Michael lächelte, sein Lustspender, der nicht zum Abschuss kam, beschwerte sich noch eine ganze weile doch auch Michael schlief dann irgendwann ein.

Emanuela lag schon eine ganze weile wach da. Doch erstens wollte sie Michael nicht wecken und zweitens genoss sie ihn, nackt und umarmend an sich. Als Karin ins Zimmer lugte. Lächelnd sah sie die Gefangenschaft von Emanuela und half ihr. Mittlerweile war es auch dringend geworden und die beiden Frauen gingen ins Badezimmer. Emanuela berichtete was sie alles erlebt hatte und gestand, dass Michael nicht gekommen war. „Naja entweder revanchierst du dich jetzt bei ihm oder du lässt es und ich mache es.“ Sagte Karin kichernd. „Wenn ich darf dann mache ich es.“ Sagte Emanuela.

Karin nickte nur zufrieden lächelnd mit dem Kopf. Michael hatte sich im Schlaf auf den Rücken gedreht und Emanuela machte keine halben Sachen. Michaels schlaffen Penis, nahm sie direkt in den Mund. Als Michael wach wurde, ergoss er sich direkt in Emanuela. Er hatte nicht einmal zeit gehabt, richtig aufzuwachen. Sie grummelte und gab lustige Töne von sich. Michael sah Karins Gesicht und meinte Danke Schatz. Hatte er noch nicht registriert dass es da unten ja noch nicht aufgehört hatte schön zu sein. Karin musste lachen und Emanuela dann auch. Diese Verschluckte sich aber und musste Michaels bestes Stück wieder aus dem Mund entlassen. „Sehr gerne Schatz aber ich befürchte, du hast dich bei der falschen bedankt.“ Sagte Karin lachend und küsste Michael. „Boa nicht wirklich toll der Geschmack. Zum Glück weit weg von widerlich. Aber ich hoffe es hat trotzdem gefallen.“ Kam es von Emanuela, die sich wieder gefangen hatte.

„Oh Mist entschuldige bitte Emanuela. Ich war noch nicht wirklich wach.“ stotterte Michael. „Na aber da warst du noch keine Jungfrau das hast Du nicht zum ersten mal gemacht.“ sagte Karin, die Emanuela beim Blasen beobachtet hatte. „Was meinst du wie ich die Männer bis jetzt von mir fern halten konnte?“ Antwortete Emanuela lachend.

Karin und Emanuela legten sich zu Michael, der sich über die beiden freuen konnte. Die Tür flog auf und Anna stand nackt da. „Verdammt du heiße Biene. Du hast so geschrien, dass ich Basti die ganze Nacht benutzt habe. Nun brauche ich noch einen Orgasmus. Mädels macht platz Michael ist dran da Basti kaputt.“ Rief sie und schon lag sie auf ihm. „Och Menno.“ war ihre Antwort, als sie Merkte dass Michael gerade erst gekommen war. „er sabbert ja noch“ sagte Anna und kümmerte sich um Michael, um ihn wieder funktionsfähig zu machen. Emanuela war erstaunt. Alle ließen Anna gewähren und Anna nahm sich was sie brauchte.

Als Anna sich endlich an Michael vergehen konnte, Sagte Michael.“ Ich habe mich noch nie getraut ihr das zu verwehren. Ich habe keine Ahnung was passiert wenn ich nein sage.“ Anna Lachte. Erstens ist mir es scheiß egal was du willst und zweitens würde ich ihn dann mit nehmen!“ Nun lachten alle, bis auf Anna, die sich genüsslich den Rest von Ihrer Lust zum Orgasmus holte. „anke Schatz“ war alles was sie dann noch sagte. An der Tür drehte sich Anna nochmal um. „Geile Hupen“ halte sie warm ich komme bald wieder dann gehören diese geilen Trümmer Teile mir!“ Und schon war sie weg. Zu dritt genossen sie noch ein bisschen das warme Bett und gingen dann gemeinsam in den Pool. Die Wanne einlassen hätte zu lange gedauert.

„Karin und Michael ich wollte mich bei euch bedanken. Für vieles aber das von gestern Abend war extrem schön. Ich hatte mir immer ausgemalt wie toll es werden würde. Aber das war echt super toll, der Wahnsinn. Danke!“ Sie hauchte noch schnell ein paar Küsse zu Karin und Michael und schon war sie aus dem Wasser. Sie wollte den beiden Privatsphäre bieten. Doch Karin und Michael kamen mit. Beim Frühstück wurde Rosalia gebracht. Emanuela verliebte sich sofort in die kleine.

Emanuela war noch ein paar Tage in Deutschland und durfte die Gruppe erfahren. Sie war der Motor, der den Schwung wieder rein gebracht hatte. Sie musste aber wieder zurück.

Michael und Karin hatten sich auch ausgesprochen. Das nächste Kind kam und das musste vorbereitet werden. Michael versprach sich in Zukunft mit um die Verhütung zu kümmern. Dieses Gespräch kam auf, als die Gruppe wissen wollte wie es denn zu der Schwangerschaft kam. Als sie hörten, dass Karin das ganze unter Narkose machen lassen hatte, da sie es nicht mit bekommen wollte, und sie einfach den Arzt falsch verstanden hatte mussten alle lachen. „Sag mal Schatz. Wer sagt denn dass das alle Kinder sind, die wir haben wollen.“ Das Wir hatte Karin extra betont. Michael antwortete. „Ich hätte so lange weiter gemacht bis ein Sohn raus kommt. Da das ja anscheinend nun der Fall ist, reicht es mit Kindern. Und da ich ein Teil von Wir bin, wird es dir auch reichen oder haben wir uns geirrt?“ Michael blickte beim letzten Wort Karin ernst an. Diese lächelte. „Nö haben wir nicht nur du!“ Michael blickte Karin verwundert an. Sylvia räusperte sich.

Naja. Wir haben nochmal über das alles nachgedacht. Bea und ich wünschen uns ein Kind. Wir wollten es dir überlassen ob du es Bea oder mir machen willst.“ Michael musste laut auflachen. „Neeee! So nicht. Das Wir hatte mich nicht eingeschlossen! Wir haben nicht darüber nachgedacht und das ich in diesem Teil der Ausschlaggebende bin ist der Punkt. Wenn es aber Karin mit eingeschlossen hat, und ich unter diesen Voraussetzungen eher bereit wäre, Müssten wir vier das nochmal besprechen. Es hat sich im Grundsatz nämlich nichts an meiner Meinung zu einem Kind geändert!“ Betretenes Schweigen trat ein. Ja man hatte Michael außen vor gelassen bei den Gesprächen, man kannte ja seine Einstellung.

„Also Gruppe. Ich stelle folgende Bedingung. Erstens Sylvia wird die Mutter werden. Zweitens, während der Produktionsphase kein Sex mit anderen Männern außer mir. Nach erfolgreicher Produktion habe ich freien Zugang zum Kind. Jeder Zeit. Das Kind wird mit dem Wissen aufwachsen, dass ich der Vater bin. Wenn das Kind erwachsen ist, wird ihm die ganze Wahrheit erklärt. Ihr kümmert euch hauptsächlich darum. Erziehung ist Eure Sache. Alle vier beteiligten stimmen dem bedingungslos vor allen zu. Es wird zu einem normalen Akt kommen. Es wird kein Reagenzglas Kind. Meine Frau muss dem aus freien Stücken und ohne Zweifel zustimmen. Hat sie auch nur die leisesten Bedenken, passiert es nicht. Ich habe grundsätzlich Vater Rechte und werde bei allen Behörden auch als solcher angegeben. Ich darf und werde alle Pflichten eines Vaters erfüllen. Das Kind wird ein Anspruch auf mein Erbe haben. Finanziell werde ich zu 100% dafür aufkommen. Das was.“ Es wurde ruhig. Und Karin sah sich als erste in der Pflicht.

„Für mich als Frau ist es natürlich komisch, wenn mein Mann seine Kinder sehen will und erst einmal zu einer anderen Frau fährt.“ Karin wurde korrigiert von Michael der dabei schmunzeln musste. „Zwei Frauen“. Karin lachte „Ja sogar zwei Frauen. Das wird immer komisch sein. Genau so wird es für Sylvia komisch sein, ihrer Zukünftigen, das Kind zu zeigen. Wir werden alle vier daran zu knabbern haben. Ich liebe diese beiden und ich liebe Dich. Du hast mir schon oft genug bewiesen, dass ich mich auf dich verlassen kann. Einen besseren Vater wie dich kann ich mir nicht vorstellen. Wenn ihr ab und zu ein Augen verdrehen und vielleicht bei meinen Tagen ein Grummeln akzeptiert, dann bin ich dabei.“ Bea grinste nur breit und hauchte einfach nur ein Danke zu Michael. Sylvia wollte es genauer wissen. „Warum ich?“ Michael lächelte. Naja Bea kannst du jedes Kind vorsetzen, sie wird es immer lieben. Du bist der Teil, in Eurer Beziehung, der die stärkere ist. Ich will dir einfach mehr das Gefühl geben Frau zu sein. Und ich sehe eher das Problem, wenn ich Bea das Kind mache mit dir.“

Ben stand auf. Ich habe also nun von allen ein Ja gehört? Er blickte alle nacheinander an und wartete auf das Wort. Alle vier stimmten zu. Dann habt ihr hier eure Zeugen, dass alle die aufgezählten Punkte von Michael akzeptieren, und Sylvia sich nun darum Kümmern muss, schwanger zu werden. Alle die sich berufen fühlen dem zuzustimmen heben die Hand. Und alle taten es. Dann kreischte Anna. „Ich will auch ein Kind von dir mein Schatz“ und alle lachten. Michael meinte nur trocken. „Erstens hast du Basti, zweitens wärest du nie die Mutter meiner Kinder. Dafür bist du viel zu geil!“ Wieder lachten alle.

Trotz des schweren Themas wurde es dann doch noch ein schöner Abend. Bea und Sylvia blieben noch etwas um noch ein paar Sachen zu klären.

Der nächste Morgen endlich wachte Michael entspannt neben seiner Frau auf. Er erinnerte sich an die erste Schwangerschaft. Da hatte Karin ebenfalls auf dem rücken geschlafen. Sonst kuschelte sie sich immer an ihn. Er betrachtete sie eine ganze Weile, da schlug sie endlich ihre Augen auf. Sie lächelte ihn an. „Guten Morgen mein Schatz.“ hauchte sie noch schlaftrunken. „Guten Morgen Mama“ hauchte er zurück. Ein wohliges Lächeln trat in ihr Gesicht. Das hatte er bei der ersten Schwangerschaft auch immer gesagt. Sie hatte es vermisst. Nun würde er zuerst ihren Bauch küssen, dann oberhalb ihrer Brüste und dann ihren Mund. Genau so kam es. Doch sie hielt seinen Kopf fest. „Ich wollte mich...“ fing sie an doch Michael unterbrach. „Nein bitte nicht. Wir beide haben....“ Weiter kam er nicht. Ihr Kuss unterbrach ihn. Somit war alles geklärt. Oder doch nicht?

Was fühlte Karin da eben gerade? Lust? Extreme Lust? Das war in ihrer ersten Schwangerschaft gar nicht der Fall gewesen. Doch! Ganz eindeutig. Es War Lust!. Sie zeigte es ihm was sie wollte und er stutzte. Sie lächelte ihn verlegen an und er machte einfach das, was sie wollte.

Michael rollte auf den Rücken und zog Karin mit. Nun lag sie auf seiner Brust. „Was war das?“ wollte Michael sanft wissen. Karin lächelte nur. „Naja also da sind die Bienen und die Blumen,“ fing sie lächelnd an. Michael lachte. „Ja ok aber mit Rosalia war es nicht so.“ Stellte er fest. Karin lächelte. „Tja keine Ahnung mir war eben danach.“ Grinsend ließ sie ihren Kopf auf seine Brust herab und so kuschelten sie noch eine Weile.

„Auf Joa Lee ist verlass“ Sagte Karin, die gerade auf den Tisch geschaut hatte. Joa Lees Glas Karaffe stand schon da. Das Frühstück war sehr entspannend und ausgiebig. Karin schaufelte in sich hinein. Drei Müsli Schalen aß sie. Michael betrachtete es mit Vergnügen. Karin hatte nach Rosalias Schwangerschaft einige Kilos Abgenommen gehabt. So wirklich hatte sie das nicht wieder drauf bekommen.

Wieder war Karin schwanger. Die ganze Umgebung wunderte sich zwar etwas aber natürlich überwog die Freude. Mama Maria musste natürlich auch davon erfahren. Diese freute sich zwar, dennoch war diese sehr bedrückt. Giovanni, der Sohn war wieder nach Italien ausgewandert. Und nun stand sie alleine da. Sie war einfach zu alt um den Laden am laufen zu halten. Das war überhaupt kein Problem für Karin. Ihre Eisdiele durfte nicht schließen und Mama Maria erst recht nicht gehen. So nebenbei klärte sie alle Ausstände, stellte zwei Bedienstete ein und eine Buchhalterin. Schnell war klar dass die Familie Alfonso weit über ihre Verhältnisse gelebt hatte. Karin konnte aber Mama Maria so noch als Chefin behalten. Einer so alten Dame wollte sie das nicht mehr antun, da wo sie sich zu Hause fühlt, weg zu schicken. Mit Giovanni würde sie allerdings noch ein Wort reden.

Dieses mal war die Schwangerschaft etwas anderes. Karin war Lustlos. Sie blieb lieber zu Hause und las. Sie war auch ständig müde. Da die Ärzte nichts fanden und das anscheinend normal war, blieb sie zu Haus und las viel. Auch Rosalia profitierte davon. Sie übernahm ab und zu ein paar organisatorische Dinge. Michael litt dieses mal mit seinen sexuellen Aktivitäten. Zwar war Karin am Anfang etwas aktiver gewesen, doch mit zunehmenden Bäuchlein, nahm dieses auch ab. Am Wochenende schloss er sich sogar manchmal in seinem Computer Spiele Zimmer ein und kam stundenlang nicht heraus.

Das neue Kinderzimmer war jedoch seine Aufgabe. Er hatte es sich schon bei Rosalia nicht nehmen lassen zu renovieren. Jetzt bei dem kommenden Kind legte er sich noch mehr ins Zeug. Alle Bemühungen Karins, Michael zur Gruppe zu animieren, schlugen fehl. All ihre Intrigen klappten nicht mehr. Michael hatte dazu gelernt. Die Auszeit hatte er dahin gehend genutzt zu reflektieren was Karin denken könnte und hatte so heraus gefunden, wie er ihr zuvor kommen kann. Außerdem gab es immer noch genug zu tun.















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  RE: Omega Datum:16.07.18 16:09 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Maragon,
vielen Dank für die tolle Fortsetzung. Es bleit weiterhin spannend wie es mit Michael, Karin, der Gruppe und Omega weitergeht. Ich freue mich auf den nächsten Teil.
VLG Alf
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