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Sissy Raina Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger



Steckt mich in ein Kleid

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  RE: Heimliche Wünsche Datum:26.08.21 14:45 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, das ist wirklich eine wunderbare Geschichte!
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Erika2
Fachmann





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  RE: Heimliche Wünsche Datum:26.08.21 16:30 IP: gespeichert Moderator melden


Eine wunderbare Geschichte, schade das ich nicht an seiner Stelle sein kann.
Ich kann mich so gut mit ihm identifizieren, Vorlieben, Penisgröße usw., bin so gespannt auf die Fortsetzung.

Liebe Grüße

Erika
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sexvagabund
Freak





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  RE: Heimliche Wünsche Datum:27.08.21 11:12 IP: gespeichert Moderator melden


Der Samstag begann für mich recht früh. Ich sollte die Wohnung auf Vordermann bringen. Besonderes Augenmerk musste ich dabei auf die Toilette und das Badezimmer legen, dabei aber die restliche Wohnung nicht aus dem Auge verlieren. Doris half mir ein wenig, war jedoch zumeist damit beschäftigt mir zu zeigen, wo ich geschlampt hatte. Sie führte sich dabei fast so auf wie ein Spieß beim Spindappell. Gegen elf Uhr ließ sie mich alleine, um Marion abzuholen und mit ihr zusammen einzukaufen. Ich bekam die Order um zwölf unter die Dusche zu springen und mir danach die Sachen anzuziehen, die für mich bereitgelegt worden sind.

Es ging mir immer noch sehr gegen den Strich, dass diese olle Marion mich in so einem Aufzug sehen würde, konnte aber nichts dagegen machen. Um halb eins war ich mit allem fertig, stand geduscht und gestriegelt in der Wohnung und wäre am liebsten ganz weit weg gewesen. Doris hatte mir einer der PVC-Bloomers hingelegt. Die waren laut Plan nicht dran, aber Marion wollte sie wohl an mir sehen. Als Oberteil trug ich die Tunika, die im Brustbereich gesmokt war und dadurch meine Brüste gut zur Geltung brachte. Dass ich auch die von mir gehassten Strapse und Strümpfe trug, musste ich eigentlich gar nicht zu sagen.

Ich musste sie schließlich jeden Tag tragen und hatte darum schon mehrere Sets bekommen.
Das Warten zerrte an meinen Nerven. Der Umstand, dass Marion mich schon auf Bildern gesehen hatte, war nur ein kleiner Trost für mich. Ich musste ihr gleich in Persona gegenübertreten und wusste nicht wie sie reagieren würde. Doris sagte mir zwar, dass Marion mich auf den Fotos goldig fand, doch damit konnte ich nichts anfangen. Was wollte sie damit sagen? Meinte sie vielleicht, dass ich süß aussehe? Ich wusste es nicht.

Marion war mir schon immer etwas suspekt. Vielleicht tat ich ihr damit unrecht und sie war ein ganz netter Mensch. Dagegen sprach jedoch der Umstand, dass sie mich in dieser Verkleidung sehen wollte. Ach Mensch, ich konnte sie einfach nicht einschätzen und das nervte mich.
Ruhelos tigerte ich durch die Wohnung. Mein Weg führte mich immer wieder in die Küche. Von dort aus konnte ich runter auf den Parkplatz sehen, welcher sich vor dem mehrstöckigen Haus befand, in dessen obersten Stockwerk wir wohnten. Ich war in diesem Moment froh, so weit oben zu wohnen.

Niemand konnte uns durchs Fenster beobachten, außer mit einer Kameradrohne. Meine Eltern hatten mich früher immer kritisiert, weil ich lieber zur Miete wohnte, als in einem eigenen Haus. Als jedoch mein Vater vor einigen Jahren unerwartet verstarb, sah meine Mutter das mit anderen Augen. Das kleine Haus, welches meine Eltern früher gebaut hatten, kam in die Jahre und es wurden teure Reparaturen fällig und diese musste sie alleine stemmen. Nicht ganz alleine, meine Schwester war einige Zeit nach dem Tod unseres Vaters eingezogen und half ihr.
Dieses Hochhaus, in dem wir wohnten, hatte noch einen Vorteil. Es gab keinen Garten. Weder ich noch Doris waren für die Gartenarbeit zu begeistern. Wir hatten noch nicht einmal Pflanzen in der Wohnung.

Angenehm war auch die Anonymität in der wir lebten. Wir grüßten die Nachbarn, mehr Kontakt wollten wir jedoch nicht. Ich überlegte, wenn es anderes gewesen wäre, vielleicht gäbe es dann nicht diesen doofen Ehevertrag. Gedankenverloren ging ich ins Wohnzimmer und setzte mich auf die Couch, ob es mich besser wäre, wenn ich mich von meiner Frau trennte? Ich schüttelte den Kopf. Nein! Ich liebte sie und wenn ich ehrlich zu mir war, dann übte diese Situation einen gewissen Reiz auf mich aus, wenn da nur nicht diese Marion wäre. Ich mochte sie nicht und nun sah es so aus, als habe sie mir gegenüber die gleichen Rechte wie meine Frau. Zum Glück war sie asexuell. Was auch immer das heißen mochte, ich werde nicht befriedigen müssen.
Da! Die Wohnungstür geht auf und ich höre Stimmen. Die Stunde der Wahrheit. Ich stehe auf und warte vor der Tür zum Wohnzimmer. Marion und meine Frau kamen mit Einkaufstaschen beladen in den Flur und stellten sie ab.

„Räum die Waren weg und mache uns einen Kaffee!“, befahl mir meine Frau und ging in die Stube, gefolgt von Marion.
Was war das denn, dachte ich. Kein Hallo, keine Begrüßung und die beiden hatten mich kaum beachtet. Über letzteres war ich natürlich froh, wusste aber nicht, was ich davon halten sollte. Ich verstaute zunächst den Einkauf und hatte dabei die Kaffeemaschine angeschmissen. Als alles eingeräumt war, war auch der Kaffee fertig. Ich stellte die Kanne, nebst drei Tassen, sowie Milch und Zucker auf ein Tablett und ging damit ins Wohnzimmer. Dort stellte ich alles zurecht und warte darauf darf ich mich setzen darf. Es kam jedoch anders. Ich wurde aus dem Zimmer gescheucht und sollte in der Küche auf weitere Anweisungen warten.

Na toll, dachte ich, schon wieder warten. Ich hätte mir einen Kaffee mitnehmen sollen. Hinterher war man immer schlauer. Obwohl ich das Gebräu nicht gerne mochte, machte ich mir einen löslichen Kaffee und harrte der Dinge, die da kamen.
Fast eineinhalb Stunden ließ mich meine Frau in der Küche schmoren. Okay, einmal war ich zum Klo. Das wird man ja noch dürfen. Ich wurde ins Wohnzimmer gerufen, weil mir Doris etwas mitzuteilen habe. Da ich keine Erlaubnis bekam, mich zu setzen, musste ich vor den beiden Frauen stehen und dem zuhören, was mir meine Frau zu sagen hatte.
Sie sagte: „Marion muss aus ihrer Wohnung ausziehen. Ihr Vermieter hat Eigenbedarf angemeldet. Sie wird aus diesem Grund eine Zeitlang bei uns wohnen. Du wirst das kleine Zimmer ausräumen, sodass es als Gästezimmer genutzt werden kann. Da du in zwei Wochen Urlaub bekommst, passt das gut, du wirst Marion in dieser Zeit helfen ihre alte Wohnung auszuräumen und so herzurichten, dass sie ihre Kaution zurückbekommt.“

Doris schaute mich an und gab mir die Erlaubnis mich dazu zu äußern.
Viel zu sagen gab es darüber nicht. Unsere Wohnung war groß genug für drei Personen. Ich mochte Marion zwar nicht, würde sie deswegen aber nicht hängen lassen.
„Das sollte schon klargehen“, sagte ich, nur um etwas dazu zu sagen.
„Natürlich wird es das“, erwiderte meine Frau und zählte dann auf, was sie sich zusammen mit ihrer Freundin überlegt hatte. Ich würde im Gästezimmer schlafen. Da Marion eigene Vorstellungen über mein Outfit hatte, würde ich mich in dieser Beziehung auf Änderungen einstellen müssen.

Ihr war es auch wichtig, dass sie mit in den Ehevertrag aufgenommen wurde. Der Vertrag würde darum umgeschrieben werden und musste von mir erneut ungezeichnet werden. Marion hatte darüber hinaus spezielle Wünsche und Neigungen, die sie mit mir ausleben wolle.
Was für Wünsche und Neigungen, dachte ich. Es hieß doch immer sie sei asexuell.
Doris fuhr fort mit ihren Ausführungen. Was den Sex mit mir betraf, gab es erst mal keine Änderungen, bis auf die, dass Marion zusehen wollte, wenn ich Bruno und Emma mit dem Mund befriedigte.

Das behagte mir nun ganz und gar nicht. Ich sollte vor Marion mit Emma und Bruno rummachen, vielleicht sogar mit Emma vögeln? Ich wusste nicht, ob ich dazu fähig wäre und öffnete meinen Mund um etwas dazu zu sagen. Doris ließ das aber nicht zu. Sie eröffnete mir, dass das was sie und ihre Freundin beschlossen hatten nicht zur Diskussion stand.
Nun meldete sich Marion zu Wort. Sie sagte: „Ich weiß, dass du mich unsympathisch findest. Das stört mich aber nicht im geringsten, vielleicht ist es sogar von Vorteil.“ Sie schaute kurz zu Doris, die daraufhin nickte und fuhr fort: „Du darfst nicht unaufgefordert sprechen. Das wird geändert, ich habe gerne ein Feedback, von dem was ich sage. Kapierst du das?“
Natürlich verstand ich das, ich war ja nicht doof.

„Das gilt jedoch nur in solchen Situation wie dieser. Wenn du hingegen direkte Anweisungen oder Befehle von uns bekommst, hast du diese ohne zu murren auszuführen. Hast du das auch kapiert?“
„Ja“, antwortete ich.
„Sehr schön. Wie du sicher weißt, lege ich keinen Wert auf Sex. Warum das so ist, weiß ich selber nicht. Vielleicht hatte ich früher mal ein traumatisches Erlebnis gehabt.“ Marion zuckte mit den Schultern. „Schon als ganz junges Mädchen, konnte ich mit diesem zwischenmenschlichen Getue nichts anfangen. Es störte mich nie, auch nicht als ich älter wurde und die Pubertät einsetzte. Ich habe mich jedoch intellektuell damit beschäftigt, wollte sogar Psychologie studieren. Leider bekam ich von meinen Eltern und meinem Bekanntenkreis keine Unterstützung, sodass ich das Vorhaben aufgab. Ich habe mich aber weiter mit dem Thema befasst und eine Menge Bücher darüber gelesen und sie auch verstanden.“ Sie machte eine Pause und trank einen Schluck Kaffee.

Ich fragte mich, worauf sie überhaupt hinauswollte? Ich hatte kein Interesse an ihrer Lebensgeschichte.
Marion nahm den Faden wieder auf: „Ich habe wirklich eine Unmenge an Büchern verschlungen. Erst waren es nur ganz allgemein gehaltene Werke, später wurden sie spezieller. Ich habe viel über Androgynität, gelesen, da ich nicht gerade sehr weiblich wirke. Die Werke von Krafft-Ebing und Sacher-Masoch haben mich sehr fasziniert und ich habe viel über sie und von ihnen gelesen. Als das Internet aufkam, habe ich dort auch viel recherchiert und gemerkt, dass darin die weibliche Dominanz in vielen Spielarten vorkommt. Das Thema hat mich begeistert und ich habe viel über mich und meine Neigungen erfahren.“ Sie blickte wieder zu meiner Frau hinüber. „Ich konnte auch Doris für das Thema gewinnen. Zuerst war sie ja skeptisch, doch als du dich so bereitwillig unterworfen hast, war sie Feuer und Flamme.“ Marion lächelte.

Ich starrte sie an, sie war also die treibende Kraft gewesen.
Auch meine Frau lächelte und sagte: „Es hat mich überrascht wie schnell das alles ging, es sind erst wenige Wochen her, dass du deine erste Gummihose angezogen hast und nun schau dich an. Schau, wie weit wir gekommen sind.“
Marion mischte sich ein, „Das ist aber erst der Anfang.“


Ende des ersten Teils
Meine Geschichten:
Der erste Teil von Niels
http://www.kgforum.org/display_5_2389_88143.html
Der zweite Teil von Niels (noch in Arbeit)
http://www.kgforum.org/display_5_2389_89505.html
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goya
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  RE: Heimliche Wünsche Datum:27.08.21 12:13 IP: gespeichert Moderator melden


👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻
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Sissy Raina Volljährigkeit geprüft
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Steckt mich in ein Kleid

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  RE: Heimliche Wünsche Datum:27.08.21 12:36 IP: gespeichert Moderator melden


Wowww! Das wird spannend! Freue mich riesig auf den zweiten Teil!
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Gumi
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zwischen Ffm und Wü




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  RE: Heimliche Wünsche Datum:27.08.21 15:24 IP: gespeichert Moderator melden


Kann es gar nicht abwarten das es weiter geht, kommen etwa doch mütterliche Gefühle ins Spiel??
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sexvagabund
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  RE: Heimliche Wünsche Datum:28.08.21 11:29 IP: gespeichert Moderator melden


Zweiter Teil (Marion)

Es gab Zeiten, da freute ich mich auf meinen Urlaub. Dass dem heute nicht so war, lag nicht an der Coronapandemie oder dem dadurch ausgelösten Lockdown. Es lag daran, dass sich mein Leben grundlegend geändert hatte. Früher hatte ich eine Frau, mit der ich glücklich war. Jetzt gab es zwei Frauen in meinem Leben. Die eine liebte ich, während ich die andere fürchtete.
Mit Doris war ich verheiratet und sie war es, die ich innig liebte. Die andere Frau war Marion, einst die beste Freundin von Doris und jetzt jemand, der einen immer größeren Platz in unsere Gemeinschaft einnahm.

Die zweite Woche meines Urlaubs war angebrochen und ich war, wie schon die letzten Tage damit beschäftigt Marions alte Wohnung zu renovieren. Sie konnte dort nicht mehr bleiben und wohnte vorübergehend bei Doris und mir. Wobei klar war, dass es nicht nur vorübergehend war, sondern sie einen festen Platz in unserer Beziehung innehatte. Ich musste zugeben, dass sie ein sehr charismatisches Wesen hatte, aber leider auch eine sehr dominante Persönlichkeit war, welche auch nicht vor körperliche Züchtigung zurückschreckte. Was mir jetzt wieder schmerzlich bewusst wurde. Ich war den Vormittag damit beschäftigt die alten Tapeten von den Wänden zu entfernen, was ihr anscheinend nicht schnell genug ging. Einen großen Teil der Wohnung hatte ich schon fertig, in einem Raum jedoch, da kam ich kaum voran. Die alte Tapete saß so fest, dass ich sie nur in kleinen Stückchen entfernen konnte, obwohl ich sie angefeuchtet und mit einer Nadelwalze bearbeitet hatte.

„Willst du mich verarschen“, fuhr mich Marion an, als sie mir einen Kontrollbesuch abstattete.
Sie betrachtete die Wand, mit der ich beschäftigt war und schaute mich dann finster an. „Du willst mir doch nicht weismachen, dass du in fünf Stunden nur so wenig geschafft hast?“
Ich sah zu Boden, wenn ich mich jetzt rechtfertigte, würde ich alles noch schlimmer machen.
„Was hast du die ganze Zeit gemacht? Etwa Däumchen gedreht?“, giftete sie mich weiter an.
Ich schüttelte den Kopf.

„Ich kann mir schon vorstellen, was du hier getrieben hast. Hast auf dem Arsch gesessen und an dir herumgespielt.“
„Nein, das habe ich nicht getan.“
Sie redete weiter auf mich ein, so als habe ich nichts gesagt. „Dabei weißt du genau, dass ich es dir verboten habe an dir rumzumachen.“
Ich blickte wieder zu Boden.
„Los sag was. Habe ich es dir verboten oder nicht?“
„Ja.“

„Und warum machst du es dennoch, meinst du ich sage das aus Spaß?“
Ich schüttelte den Kopf. Egal, was ich jetzt sagen würde, es wäre falsch gewesen.
„Aber damit ist sowieso bald Schluss und Emma ist für dich auch erst mal tabu. Hast du mich verstanden?“
„Ja.“

„Das hoffe ich auch. Zieh deine Hose aus, du bekommst einen kleinen Ansporn, damit du schneller arbeitest.“
Ich zog meine Shorts und die Unterhose aus und stöhnte innerlich auf, als ich sah, wie sie sich Gummihandschuhe überstreifte und einen Tiegel mit Rheumasalbe aus ihrer Handtasche holte. Sie nahm eine großzügige Portion auf ihre Finger und schmierte damit meinen Hintern, mein Poloch und meinen Penis ein, wobei sie darauf achtete das auch die Eichel genügen abbekam. Sofort spürte ich ein Wärmegefühl und wusste aus Erfahrung, dass es gleich sehr unangenehm werden würde. Gehässiger weise nahm sie, als sie fortging, meinen Slip und die kurze Hose mit, sodass ich den Rest des Tages mit nacktem Arsch herumlaufen musste.

Sie wünschte mir noch einen schönen Tag bevor die Tür ins Schloss fiel. Ich stand mit zusammengekniffenen Beinen in der Wohnung und starrte ins Leere. Die Salbe begann zu wirken und ich hatte Tränen in den Augen, Tränen des Schmerzes und der Wut. Ich versuchte mich durch die Arbeit abzulenken und stellte mir vor, dass Marion die Wand sei, der ich nun verbissen mit einem Spachtel und meinen Fingernägeln zu Leibe rückte. Mir war klar, wenn ich heute Abend nicht ein gutes Stück weitergekommen wäre, würde es erneut übel für mich werden. Ich ließ mir das gesagte nochmal durch den Kopf gehen. „Damit ist bald Schluss“, so ähnlich waren ihre Worte. Ich wusste, was sie damit andeuten wollte. Eine ihrer ersten Aktionen war es meinen Penis genaustens zu vermessen. Als ich sie fragte, warum sie das machte, gab sie mir damals keine Antwort. Ich konnte es mir aber denken. Es ging bestimmt darum mich vom Onanieren abzuhalten. Ich hatte im Internet entsprechende Teile gesehen. Vielleicht war es sogar gut, wenn ich so ein Ding trug, dachte ich, sie würde mir nicht mehr misstrauen und könnte mir nichts mehr unterstellen.

Als Marion am Abend wiederkam, um mich abzuholen, war ich fast fertig. Bis auf einen kleinen Rest hatte ich alle Wände von der Tapete befreit. Sie zeigte auf die Stelle und fragte, „Was meinst du, wenn du heute Vormittag nicht mit deinem Penis herumgespielt hättest, dann wäre das sicher nicht mehr da?“
„Stimmt das, was ich sage? Los antworte!“, forderte sie mich auf, als von mir nichts kam.
„Ja“, sagte ich, obwohl ich damit etwas zugab, was ich nicht gemacht hatte.
Sie warf mir meinen Slip und meine Hose zu. „Anziehen!“
Rasch zog ich mich an, ich wusste, dass sie sehr schnell ungeduldig wurde und das meist böse Folgen für mich hatte. Schweigend saß ich neben ihr, als wir nach Hause fuhren und hoffte, dass der Tag heute für mich zu Ende war.

Ich hatte Glück und wurde schon früh auf mein Zimmer geschickt. Dort zog ich mir eins der lächerlichen Nachthemden an, die Marion für mich besorgt hatte. Baby-Doll Hemdchen hatte ich auch schon getragen, als sie noch nicht bei uns lebte, doch die waren nicht mit Teddybären oder rosa Einhörnern bedruckt. Ach, egal. Ich legte mich auf das Bett verschränkte die Arme hinter dem Kopf und ließ die letzten Wochen Revue passieren.
Als Doris mir damals mitteilte, dass ihre Freundin eine Zeitlang bei uns wohnen würde, hatte ich nichts dagegen. Allerdings hatte ich damals auch schon den Ehevertrag unterschrieben und musste jede Entscheidung meiner Frau gutheißen. Ich wusste schon damals nicht, wie ich so schnell in ihre Abhängigkeit rutschen konnte. Als Marion zu uns kam, wurde es noch schlimmer für mich.

Diese Frau übernahm sofort das Zepter. So wie sie sagte, hatte sie sich autodidaktisch die Grundlagen der Psychologie angeeignet und begann mich und meine Frau vom ersten Augenblick an zu manipulieren. Der Ehevertrag wurde umformuliert, und zwar so, dass ich nun nicht mehr meiner Frau verpflichtet war, sondern einzig Marion über mich zu bestimmen habe. Um Druck auf mich ausüben zu können, wurden Videoaufnahmen gemacht, die mich in verfänglichen Situationen zeigten. Es war dort zu sehen, wie ich Bruno und Emma mit dem Mund verwöhnte. Bruno wurde der Dildo genannt, mit dem sich meine Frau befriedigte. Emma, war der Name des Masturbators, mit dem ich mich befriedigte. Es wurde auch aufgenommen, wie ich Sex mit Emma hatte. Dabei wurde Wert darauf gelegt, dass zu sehen war, dass ich unter einer Minute zum Höhepunkt kam. Auch wurde ich in verschiedenen Verkleidungen gefilmt, wobei ich jedes Mal betonen musste, dass ich mich gerne so zeigte.

Zum Schluss gab es noch eine Aufnahme in der ich betonte, dass ich all dies aus freien Stücken tat, ich nicht dazu gezwungen worden bin und es mein expliziter Wunsch war, das die Aufnahmen dazu verwendet wurden, um Marion in die Lage zu versetzen ihre Forderungen durchzusetzen. Ich hatte ihr dazu auch sämtliche E-Mail-Adressen meiner Kollegen und Vorgesetzte mitteilen müssen. Natürlich wusste ich, dass es Erpressung war, was hier mit mir geschah und dass ich rechtlich dagegen angehen könnte. Es war mir jedoch auch bewusst, dass bei einer Veröffentlichung mein Ruf ruiniert worden wäre und ich sicherlich auch meine Arbeit verloren hätte und wie es so schön hieß, das Internet vergaß nie. Die Aufnahmen würden quasi auf ewig im Netz kreisen.

Es war unglaublich! An einem Samstag kam Marion zu uns und schon am folgenden Sonntag lag mein Leben in ihrer Hand. Ich wurde an diesem Tag auch aus dem Schlafzimmer vertrieben und musste mein Lager in den Raum aufschlagen, den wir da kleine Zimmer nannten. Zuerst musst ich auf dem Boden nächtigen, hatte nur ein paar Decken unter mir. Meiner Frau passte das zunächst gar nicht, sie wurde jedoch so lange von Marion verbal bearbeitet, bis sie einsah, dass es nötig war, mich zu isolieren. An diesem Sonntag stürzte viel Neues auf mich ein. Marion schien dabei gemäß Machiavellis Aussage: „Alle Gewalttaten müssen auf einmal begangen werden, da sie dann weniger empfunden und eher vergessen würden; Wohltaten aber dürfen nur nach und nach erwiesen werden, um sie besser zu würdigen.“, vorzugehen. Wobei Gewalttaten, durch Änderungen zu ersetzen waren.

So wurde ich verpflichtet, mich gleich am Montag darum zu kümmern, dass mein Gehalt auf Marions Konto überwiesen werden sollte. Des Weiteren passte ihr mein Outfit nicht und es wurden neue Kleidungsstücke für mich bestellt. Auch durfte ich mich nicht mehr frei in der Wohnung bewegen. Wenn ich keine Aufgabe zu erledigen hatte, war mein Platz in der Küche. Auf mein Zimmer durfte ich erst gehen, wenn es von Marion erlaubt wurde. Dort galt ab zehn Uhr Nachtruhe für mich, zu diesem Zweck wurde ab diesem Zeitpunkt der Strom für diesen Raum abgestellt. Spätere Toilettengänge mussten genehmigt werden und hatten Diskussionen und manchmal auch Bestrafungen zur Folge. Um zu verhindern, dass ich das Klo unbefugt betrat, gab es eine elektronische Schaltung, welche zwischen zweiundzwanzig und sechs Uhr ein lautes Signal ertönen ließ.

Die beiden Frauen hatten natürlich in dieser Zeit freien Zutritt. Ich nahm an, dass sie dafür einen Signalgeber benutzten, wusste es jedoch nicht genau. Für Notfälle gab es einen Eimer mit Deckel in meinem Zimmer.
Es gab noch mehr Änderungen, die mir im Moment jedoch nicht einfielen, vielleicht erinnerte ich mich später an sie. Oh, fast vergessen, spontane sexuelle Befriedigung gab es für mich natürlich nicht mehr und die Befriedigung meiner Frau wurde anscheinend von Marion übernommen, so hörte es sich für mich jedenfalls an, obwohl es doch hieß, das sie asexuell sei. Obschon ich kaum noch Berührungspunkte mit meiner Frau hatte, schien es mir so, als ob diese auch unter Marions Pantoffel stand.
Plötzlich ging das Licht aus. War es schon zehn Uhr? Mist, ich habe über meine Grübeleien vergessen zur Toilette zu gehen und musste mich nun in den Eimer erleichtern. Zum Glück nur Pinkeln. Morgen würde es wieder Diskussionen mit Marion darüber geben. Mist! Wahrscheinlich wird sie mich dafür bestrafen. Großer Mist!

Mein mechanischer Wecker rasselte um sechs Uhr in der Früh los und riss mich aus dem Schlaf, zeitgleich ging das Licht an. Ich beeilte mich mit dem Aufstehen. Ging schnell zum Klo und danach ins Bad wo ich mich wusch und dann mein Gesicht und danach die Körperstellen rasierte, die es schon wieder nötig hatten, alles möglichst schnell und leise. Aber nicht zu schnell, sehr häufig schnitt ich mich dabei. Was natürlich wieder eine Bestrafung nach sich zog.
Da ich heute wieder in Marions alter Wohnung herumwerkeln durfte, zog ich mich dementsprechend an.

Der Slip machte mir dabei immer noch Kopfzerbrechen. Ich musste immer und überall Damenslips tragen. Diejenigen die ich außerhalb der Wohnung trug waren dabei zwar nicht gleich als solche zu erkennen, doch bei genauere Betrachtung sah man, dass es sich um Damenwäsche handelte. Zum Glück war es Sommer, denn sobald die Temperaturen kühler werden würden stünde auch ein Unterhemd auf dem Programm. Sie lagen sogar schon im Schrank bereit. Weiße Hemdchen mit dünnen Trägern und Spitzenverzierungen. Mir graute schon jetzt vor der kalten Jahreszeit.
Wie jeden Morgen bereitete ich auch das Frühstück für die Frauen so weit vor, dass sie nur noch die Kaffeemaschine und den Backofen anstellen mussten. Auch das natürlich sehr, sehr leise. Anschließend machte ich mir etwas zu essen und zu trinken, wobei ich nur löslichen Kaffee

verwenden durfte. Ich füllte auch meine Thermoskanne auf und schmierte mir einige Brote, die ich später essen konnte, wenn ich Hunger bekam. Geld trug ich nicht bei mir, konnte mir also nichts kaufen. Das Auto durfte ich auch nicht benutzen, sondern musste mit dem Bus zu Marions ehemaliger Wohnung fahren. Heute wohl zum letzten Mal, denn um fünfzehn Uhr sollte die Wohnung abgenommen werden. Ich hoffte, dass ich bis dahin mit allem fertig war. Viel war zum Glück nicht mehr zu machen.
Um vierzehn Uhr tauchte Marion auf und inspizierte die Räume. Ich musste dabei im ehemaligen Wohnzimmer in der Ecke stehend auf sie warten. Nach einigen Minuten kam sie zu mir. Ich wandte mich ihr zu und versuchte in ihrem Gesicht zu lesen, konnte daraus jedoch nicht schlau werden.

Zu meiner großen Erleichterung war sie mit meiner Arbeit zufrieden. Natürlich musste auch ihr ehemaliger Vermieter zufrieden sein, wenn dem nicht so war, dann konnte ich mich ihren Worten zufolge, darauf einstellen, dass mein Hintern zu Hause Hochzeit feierte. Ich erschauderte bei der Vorstellung, vermutete aber, dass alles klar ging und sie ihre Kaution zurückbekam. Aufatmen konnte ich jedoch noch nicht, denn sie fixierte mich und sagte: „Ich vermute mal, dass du heute auch wieder eifrig an deinem Penis herumgemacht hast.“
Ich schüttelte den Kopf. Daran gedacht hatte ich schon, war aber standhaft geblieben.
Sie holte einen aufgerollten Ledergürtel aus ihrer Handtasche, zeigte ihn mir und gab mir zu verstehen, dass ich jetzt noch die Möglichkeit hätte ihr die Wahrheit zu sagen. In diesem Fall wären nur sechs Schläge auf den nackten Hintern fällig. Wenn ich sie weiter anlügen würde, verdoppelte oder verdreifachte sie die Anzahl, je nachdem, wie oft ich lügen würde.
„Hast du gewichst?“, fragte sie.

Ich schaute den Gürtel an und nickte zaghaft, gab also wieder etwas zu, das ich nicht gemacht hatte.
„Ich wusste es, dabei weißt du genau, dass es verboten ist?“
Wieder nickte ich.
„Du weißt auch, was ich nun von dir erwarte?“

Ich ersparte mir die Antwort und zog stattdessen meine Hose nebst Slip runter und beugte mich vor.
Sechsmal klatsche der Gürtel überlaut auf mein Hinterteil, sechsmal sog ich scharf die Luft ein und zählte jeden Schlag laut mit.
„Du weißt, dass die Wahrheit immer ans Licht kommt“, sagte sie, während sie den Gürtel aufrollte und wieder in ihre Tasche verstaute.
„Ja“, erwiderte ich, weil es ein Fehler gewesen wäre es nicht zu tun.

Ich wollte mich wieder anziehen. Sie stoppte mich jedoch und sagte: „Ich habe gesehen, dass du den Eimer benutzt hast.“
Was sollte ich darauf sagen? Ich versuchte es mit einer Ausrede: „Ich bin in der Nacht wach geworden und musste nötig. Wenn ich zum Klo gegangen wäre, hätte ich euch gestört.“
Sie sah mich streng an und ich rechnete damit, weitere Schläge zu bekommen.
Das geschah nicht, stattdessen sagte sie: „Für solche Notfälle steht der Eimer in deinem Zimmer. Sollte das jedoch häufiger vorkommen, wirst du in der Nacht Windeln tragen. Haben wir uns da verstanden?“

Ich nickte und nahm mir fest vor immer rechtzeitig zur Toilette zu gehen. Es war Marion zuzutrauen, dass sie ihre Drohung wahrmachte. Sie bedeutete mir, dass ich mich nun anziehen durfte.
Mit brennendem Po wartete ich mit ihr zusammen auf die Abnahme der Wohnung. Nach einer Viertelstunde wies sie mich an, dass ich mich auf Hände und Knie stellen solle und benutze mich, als ich ihrem Befehl folgte, als Sitzgelegenheit. Für mich war das der Gipfel der Demütigung. Ich war nun ein Möbelstück.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von sexvagabund am 28.08.21 um 11:49 geändert
Meine Geschichten:
Der erste Teil von Niels
http://www.kgforum.org/display_5_2389_88143.html
Der zweite Teil von Niels (noch in Arbeit)
http://www.kgforum.org/display_5_2389_89505.html
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  RE: Heimliche Wünsche Datum:28.08.21 14:28 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schön, glaube, dann wird er demnächst bestimmt auch Windeln tragen müssen.
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Windelsklave25  
  RE: Heimliche Wünsche Datum:28.08.21 14:34 IP: gespeichert Moderator melden


Das geht ja flott hier. Prima🤩
I Like Diaper.
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  RE: Heimliche Wünsche Datum:28.08.21 22:13 IP: gespeichert Moderator melden


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  RE: Heimliche Wünsche Datum:29.08.21 11:37 IP: gespeichert Moderator melden


Gut zwanzig Minuten musste ich in dieser Stellung verbringen, Marion telefonierte in der Zeit mit meiner Frau und erzählte, dass ich auch heute an mir herumgespielt hätte. Das hätte Konsequenzen für mich. Emma wäre nun ein für alle Mal tabu für mich und würde entsorgt werden, da ich es mir lieber mit der Hand machte. Ich schloss meine Augen, als ich das hörte. Der Sex mit Emma war doch der einzige Lichtblick für mich und damit sollte nun Schluss ein? Was weiter am Telefon besprochen wurde, ging einfach an mir vorüber. Ich wünschte Marion alles Schlechte dieser Welt, wusste jedoch, dass es nur Wünsche bleiben würden. Meine Gedanken lenkten mich dennoch etwas ab.

Ich war ungeheuer erleichtert, als endlich der Vermieter auftauchte. Da ich von Marion gebrieft worden war, mich im Hintergrund zu halten, bekam ich von der Begehung nichts mit und auch nicht, ob die Kaution nun zurückgezahlt wurde oder nicht. Ich wertete es aber als gutes Zeichen, dass ich im Auto zurückfahren durfte und ich nicht angeblafft wurde. Zu Hause angekommen, führte mich mein erster Weg ins Bad und danach auf mein Zimmer, wo ich mich rasch umzog. Ich war ein wenig traurig, dass nun nichts mehr in der alten Wohnung zu tun gab. Traurig aus dem Grund, weil ich nun das von mir gehasste Outfit anziehen musste.

Es bestand aus einem einfachen engen schwarzen Rock, welcher mir bis über das Knie reichte und einer ebenso einfachen weißen Bluse. Darunter trug ich einen weißen gerüschten Slip aus Baumwolle, die obligatorischen Strapse und Strümpfe sowie einen weißen BH ohne Einlagen. Meine Füße steckten in, zum Glück bequemen, schwarzen Riemchenschuhen mit Blockabsatz. Um aus mir eine Dienstmagd zu machen, fehlte nur die Schürze. Ich war allerdings nicht das sexy Stubenmädchen, welches aus der Fetischwelt bekannt war, sondern sah nur lächerlich aus und würde für fast zwei Wochen täglich so aussehen.

Nach einem Blick auf meinen Wecker, gleich viertel vor vier, ging ich in die Küche. Hier war einiges zu tun. Die Frauen hatten gekocht und wie üblich alles hinter sich stehen und liegen gelassen. Da in der Mikrowelle kein Teller stand, hieß es für mich Kohldampf schieben. Zum Glück hatte ich mir am Morgen einige Pausenbrote geschmiert und diese über den Tag verteilt gegessen. Allzu groß war mein Hunger daher nicht. Außerdem gab es gegen halb sechs Abendbrot, bis dahin sollte ich es schon aushalten.

Nun frisch ans Werk, schnell die Kittelschürze überstreifen und die Küche aufklaren. Nein noch nicht, erst mal auf den Arbeitsplan schauen. Für heute ist Wäschewaschen angesagt. Also schnell einen Blick ins Bad und dort den Wäschekorb kontrollieren. Die Frauen hatten anscheinend reichlich Unterwäsche im Schlafzimmer gehortet. Ich durfte dieses Zimmer nur unter Aufsicht betreten und dann auch nur die Betten neu beziehen oder das Fenster putzen. Es wäre von Vorteil, wenn ich jeden Tag nachschauen könnte, ob es was zum Waschen gab. Ich seufzte, da ich die Wäschestücke mit der Hand waschen musste, hatte ich den ganzen Abend zu tun. Nicht jammern, sondern handeln, sagte ich mir und sortierte schnell die Wäsche.

Obwohl ich ein Mann bin, hatte ich Erfahrung in diesen Dingen und mich auch früher schon um die Wäsche gekümmert. So ging es mir flott von der Hand. Die Unterwäsche weichte ich in kaltem Wasser ein und belud die Waschmaschine mit einer Ladung Feinwäsche, achtete dabei darauf, dass nichts Rotes mit in die Trommel kam. Marion würde ein Drama daraus machen, wenn etwas abfärben würde und meine Kehrseite ordentlich bearbeiten. Also besser zweimal kontrollieren, bevor die Maschine angestellt wurde. Nun wieder schnell in die Küche. Die Zeit rannte mal wieder! Zum Glück brachte ich das Abendessen rechtzeitig auf den Tisch, sodass es nichts zu meckern gab. Während ich in der Küche aß, hörte ich die Frauen im Esszimmer reden. Es ging leider nur um belangloses Zeug.

Ich schaute zur Uhr, wann waren die beiden endlich fertig? Die Wäsche wartete noch auf mich und spätestens um halb zehn musste ich in meinem Zimmer zu finden sein und um zehn im Bett liegen.
Jetzt musste alles schnell gehen. Schnell den Tisch abräumen, schnell die Küche wieder auf Vordermann bringen und schnell die Wäsche fertig machen. Ich hasste es immer die Zeit im Nacken zu haben, konnte es aber nicht ändern. Zum Glück hatten wir eine moderne Waschmaschine und einen guten Wäschetrockner. Letzterer hatte ein spezielles Programm für Feines, sodass ich die Feinwäsche und die Unterwäsche gemeinsam trocknen konnte. Die Unterwäsche legte ich sorgfältig zusammen und deponierte sie vor der Schlafzimmertür. Die übrige Wäsche kam in einen Korb, ich würde sie morgen bügeln. Als ich mit allem fertig war, warf ich wieder einen Blick zur Uhr. Es war kurz vor halb zehn. Ich hatte es geschafft, war mit allem fertig geworden. Nun noch schnell zur Toilette, danach umziehen und ab ins Bett.

Dort lag ich und starrte mit offenen Augen in die Dunkelheit. Wie eigentlich jeden Tag, dachte ich daran, warum ich dies alles mitmachte, warum ich mich nicht dagegen wehrte? Die Überlegungen waren jedoch müßig. Was würde geschehen, wenn ich mich gegen Marion zur Wehr setzte. So wie ich sie kannte, würde sie ohne mit der Wimper zu zucken alles gegen mich verwenden, was ich ihr in die Hand gegeben hatte. Das bedeutete öffentlich Demütigung und wahrscheinlich Verlust meiner Arbeit. Marion käme zwar auch nicht ungeschoren davon, doch das wäre kein Trost für mich. Ich kam aus dieser Situation nicht raus, dazu hatte Marion mich zu fest an der Kandare. Vermutlich hatte sie alles schon vor langer Zeit geplant. Die elektronische Vorrichtung, welche die Toilettentür überwachte, konnte nicht von heute auf morgen beschafft werden und das Marion sie selber konstruiert hatte, glaubte ich nicht.

Nein alles war von langer Hand geplant und wurde sofort von ihr umgesetzt, als sie hier auftauchte. Sie trat auch als einzige Bezugsperson auf. Meine Frau hatte ich in den letzten Tagen kaum zu Gesicht bekommen oder mit ihr reden können. Wo ich jetzt darüber nachdachte, war das so, seit Marion hier wohnte. Sie hatte auch sofort alle Sachen, die ich mit Doris zusammen gekauft hatte entsorgt. Alle Gummihosen, Tuniken, BHs und so weiter waren weg und ich wurde nach Marions Gusto neu eingekleidet. Mir fiel ein, dass es nun auch keine Emma mehr gab. Kaum dachte ich an sie, bemerkte ich frustriert, dass sich mein Penis aufrichtete. Verdammt! Verdammte Marion. Ich überlegte kurz mir einen runterzuholen. Verwarf den Gedanken jedoch sehr schnell wieder. Marion würde es bemerken und mich wieder dafür bestrafen – und dieses Mal zurecht.

Irgendwann musste ich trotz der Grübeleien eingeschlafen sein. Ich fühlte mich am morgen ausgeruht und begann wie immer damit mich im Bad zu waschen und danach in den verhassten Rock und die doofe Bluse zu schlüpfen. Wie jeden Morgen bereitete ich den Frühstücktisch für die Frauen vor, während ich selber in der Küche aß. Danach stand Bügeln auf dem Programm und als ich damit fertig war, konnte ich die Waschmaschine mit der restlichen Wäsche beladen. Die Frauen waren schon wach und wurden davon nicht gestört. Mir fiel auf, dass Doris sich rar machte. Ich sah sie nicht ein einziges Mal. Der restliche Tag war mit Arbeit angefüllt, verlief aber ruhig. Das sah am nächsten Tag anders aus.

Gegen elf wurde ich von Marion auf mein Zimmer gerufen. Bei der Kontrolle meiner Sachen waren ihr Flecke auf dem Laken aufgefallen, für sie ein eindeutiges Zeichen, dass ich verbotenerweise onaniert hatte. Es waren tatsächlich Flecken vorhanden. Ich hatte sie beim Aufstehen ebenfalls gesehen und rechnete schon damit, dass ich meinen Hintern dafür hinhalten musste. Woher die Flecken kamen, wusste ich nicht, vielleicht hatte ich einen sogenannten feuchten Traum?

Da Marion meinte klare Beweise für meine Onanie zu haben, fiel die Strafe entsprechend hart aus. Zuerst bekam ich zwanzig Schläge mit einem Rohrstock. Ich spürte das Teil heute zum ersten Mal auf meinem Hintern und es tat weh, sehr weh. Nach zehn Schlägen bettelte ich weinend um Gnade. Gewährt wurde keine, ich bekam die vollen zwanzig Hiebe und danach noch eine Behandlung mit der Rheumasalbe. Es brannte wie die Hölle. Am liebsten wäre ich Marion an die Gurgel gesprungen. Doch das hätte alles nur noch schlimmer gemacht. Ich konnte nur hoffen, dass der Schmerz bald nachließ. Hoffnung gab mir auch die Bemerkung von Marion, sie sagte, dass ab morgen mein Penis außer Reichweite sei.

Mein Arsch würde es ihr danken und ich auch. Die Hoffnung erfüllte sich.
Am nächsten Tag klingelte es an der Tür und kurz darauf wurde ich von Marion gerufen. Sie überreichte mir ein Päckchen, erklärte mir was darin sei und forderte mich auf den Inhalt anzulegen. Wenn ich fertig wäre, solle ich sie rufen.
Erfreut nahm ich das Päckchen in Empfang und verschwand auf mein Zimmer. Schnell packte ich es aus und stellte erstaunt fest, dass es zwei jener Käfige enthielt, die verhindern sollten, dass ich onanierte.

Ich packte alles aus und legte die einzelnen Teile neben mir auf die Matratze. Viele waren es nicht. Neben den Käfigen, genauer Peniskäfigen, wie sie in der Beschreibung hießen, gab es noch drei Ringe, Hodenringe, in unterschiedlicher Größe und einen kleinen Bolzen. Die Ringe hatten alle auf einer Seite einen rechteckigen, etwa anderthalb Zentimeter langen Zapfen, der perfekt in ein entsprechendes Gegenstück des Peniskäfigs passte. Mir war sofort klar, das sie dazu diente den Käfig an Ort und Stelle zu halten. Gesichert wurde alles mithilfe eines kleinen Bolzens, welcher Hodenring und Peniskäfig miteinander verband. Der Käfig war nicht aus Metall, wie ich anfangs vermutete, sondern aus Kunststoff. Er hatte die grobe Form eines Penisses und bestand nicht aus massiven Kunststoff, sondern einem Netzartigen Gewebe, vermutlich, um die Körperpflege zu erleichtern.

Eine Anleitung wie die Teile anzulegen waren, gab es ebenfalls. Ich fand sie zwar überflüssig, studierte sie dennoch. So erfuhr ich, dass das Material aus dem die Käfige bestanden, keimtötend wirkte und dadurch dauerhaft getragen werden konnte. Die sterilisierende Wirkung ließ jedoch mit der Zeit nach und konnte aufgefrischt werden, indem der Käfig achtundvierzig Stunden in einer keimtötenden Lösung ruhen musste. Jetzt erklärte sich auch, warum es zwei Stück waren. Vor dem Anlegen der Hodenringe sollte das Schamhaar entfernt werden. Ein Gleitgel oder Seife würde das Anlegen erleichtern. Vor Vorteil sei es auch, wenn Eis oder kaltes Wasser in der Nähe war.

Ich prüfte die Käfige und Ringe auf Festigkeit. Sie waren flexibel aber nicht dehnbar und wirkten recht hochwertig. Ich glaubte aber, dass sie einem Seitenschneider nicht Stand halten könnten. Allzu sicher waren sie demnach nicht. Es dauerte einen Moment, bis mir dämmerte, dass das nicht nötig war. Mein Hintern würde schreckliches erleben, wenn ich das Teil ohne Erlaubnis abnahm. Ich ging ins Bad, um mir dort den Käfig anzulegen. Zunächst ging es einfach. Ich probierte den größten der drei Ringe und bekam ihn einfach über Penis und Hodensack. Zu einfach, er saß eindeutig zu locker.

Das Gleiche passierte mit dem mittleren Ring. Der kleinste war in Ordnung, leider auch am schwersten anzubringen. Ich quetschte mir den linken Hoden dabei, dies hatte jedoch zur Folge, dass mein bis dahin steifer Penis wieder schlapp wurde und ich ihn in den Käfig einfädeln konnte. Zuletzt sicherte ich Hodenring und Käfig mit dem Bolzen und betrachtete mir das Ganze. Versuchsweise zog ich an dem Käfig. Er saß fest. Ich versuchte meinen Penis herauszuziehen, zu befreien. Es ging nicht. Was ich auch versuchte, der Käfig blieb an Ort und Stelle. Um ihn abzulegen, hätte ich ihn entweder öffnen oder zerstören müssen. Die einzige Schwachstelle blieb der Bolzen, aber da er an einer Seite eine Bohrung hatte und an der anderen eine Verdickung, nahm ich an, das er gegen das unerlaubte Entfernen gesichert werden konnte.

Der Bolzen saß jedoch recht fest, sodass ich es wagen konnte mich anzuziehen. Ich schaute an mir runter. Dort wo das Ding saß, zeigte mein Rock eine kleine Beule. Das war aber vorher auch schon so. Manchmal war die Beule sogar größer gewesen. Ich betrachtete mich im Spiegel und studierte mein Gesicht. Welche Emotionen sah ich dort? Frust und Zorn wäre nur die natürliche Reaktion auf meine weitere Abhängigkeit. Ich sah jedoch Erleichterung. Jetzt konnte mir Marion nicht mehr unterstellen onaniert zu haben und mich für etwas bestrafen, das ich nicht getan hatte.

Da ich Marion im Wohnzimmer vermutete, klopfte ich dort an dir Tür und hörte von drinnen ein barsches: „Was ist?“
Ohne die Tür zu öffnen, sagte ich: „Ich bin fertig.“
„Gut. Geh auf dein Zimmer, ich komme gleich dort hin.“
Also zurück aufs Zimmer. Vorsichtig setzte ich mich auf die Bettkante. Nein, der Käfig störte nicht. Ich hatte zwar ein etwas ungewöhnliches Gefühl zwischen meinen Beinen aber keine Schmerzen. Erst nach einer Viertelstunde hörte ich die Stubentür auf- und zugehen. Schnell erhob ich mich und richtete meine Kleidung. Marion war da sehr pingelig.
Sie kam zu mir und fuhr mich sofort an: „Was soll das? Meinst du ich habe Röntgenaugen?“

Mist, wie ich es auch machte, es war verkehrt. Stünde ich jetzt ohne Rock und Slip, hätte sie mich auch so angefahren. Schnell machte ich mich untenherum nackig. Marion schaute sich den Käfig an und zog daran, ebenso wie ich es getan hatte.
„Sehr schön“, kommentierte sie, „nun fehlt nur noch das hier.“ Sie hielt ein kleines Plastikteil zwischen ihren Fingern und erklärte: „Das ist so ähnlich wie eine Plombe. Einmal geschlossen, muss sie zerstört werden, um sie zu öffnen.“ Sie fädelte das Teil durch die Bohrung des Bolzens und verschloss es. Zu meiner Verwunderung nahm sie ihr Handy in die Hand und fotografierte die Plombe. Zur Kontrolle, meinte sie dazu. Nach dieser Aktion wollte Marion den Raum verlassen. Ich hielt sie zurück und fragte: „Am nächsten Samstag hat meine Mutter Geburtstag und ich wollte sie gerne mit Doris besuchen. Ginge das?“

Marion überlegte kurz, „Nächsten Samstag, nicht morgen?“
„Genau.“
„Das geht in Ordnung, allerdings wird Doris dich nicht begleiten.“
„Wir gehen aber immer zusammen dahin.“
„Diesmal nicht!“
„Aber warum nicht?“
Sie schaute mich zornig an, „Weder ich noch Doris sind dir Rechenschaft schuldig, ist das klar?“
Ich nickte, wagte aber noch zu sagen: „Meine Mutter wird wissen wollen, warum ich alleine komme.“
Marion zuckte mit den Schultern, besann sich dann anders, „Sage ihr, dass ihr euch zerstritten habt.“
„Das stimmt aber nicht.“

„Du tust, was ich sage, kapiert?“
Wieder nickte ich und sagte leise: „Sie wird dann bestimmt bei Doris anrufen und wissen wollen was los ist.“
„Kann sie ruhig machen. Doris wird ihr das Gleiche erzählen.“ Sie funkelte mich an, „Jetzt noch einen Ton und ich versohle dir den Hintern, hast du das verstanden?“
Erneut nickte ich, woraufhin Marion den Raum verließ.
Total verwirrt starrte ich vor mich hin. Warum begleitete Doris mich nicht? Mama würde es bestimmt komisch vorkommen. Ich seufzte laut, zog mich mechanisch an und stand eine Weile einfach in meinem Zimmer herum.

Zwei Gedanken kreisten ständig in meinem Kopf. Ich sollte meine Mutter belügen und meine Frau schien sich von mir zu entfremden. Letzteres entsprach der Wahrheit. Wann hatte ich das letzte Mal mit Doris gesprochen? Es war bestimmt eine, wenn nicht sogar zwei Wochen her. Ich nahm mir vor, das Gespräch mit ihr zu suchen, vielleicht klappte es ja. Jetzt musste ich mich allerdings wieder um die Toilette kümmern. Die war erst zur Hälfte fertig, danach war das Bad an der Reihe. Wenn ich damit fertig war, würde ich versuchen Doris zur Rede zu stellen. Meine Frau machte sich jedoch heute ebenso rar, wie die anderen Tage. Ich bekam sie einfach nicht zu fassen. Schlimmer noch, als ich ein Treffen mit ihr erzwingen wollte bekam ich dafür von Marion eine ordentliche Abreibung. So ordentlich, dass mein Hintern immer noch brannte als ich zu Bett ging.
Meine Geschichten:
Der erste Teil von Niels
http://www.kgforum.org/display_5_2389_88143.html
Der zweite Teil von Niels (noch in Arbeit)
http://www.kgforum.org/display_5_2389_89505.html
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Latexbrummbär
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  RE: Heimliche Wünsche Datum:29.08.21 14:49 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo sexvagabund,
also ich muss wirklich sagen das mir die Geschichte am Anfang sehr gut gefallen hat. Allerdings ist die momentane Wendung eher negativ in meinen Augen. Es bewegt sich in eine Richtung in der es nur noch einer Person wirklich gefällt und Spaß macht...was aus meiner Sicht allerdings eher psychopathische Züge hat.
LG
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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Heimliche Wünsche Datum:29.08.21 16:42 IP: gespeichert Moderator melden


Ach, alles hat irgendwie psychopathische Züge, was soll das.

Das ist ja gerade das Großartige an dieser Geschichte. Diese psychopathische Entwicklung, dieses gefangene und gehaltene männliche Sein. Du kannst das psychopathische Entwicklung nennen. Es ist vielleicht aber auch nur eine Allegorie auf tatsächliches männliches Sein.

Spannend finde ich vielmehr die Frage, wo geht es mit Marion hin. Hat sie hier ein richtiges soziales Experiment vor, beabsichtigt sie eine bestimmte Transformation männlichen Seins, oder geht es ihr um ein bequemes weibliches Leben, welches sie gemeinsam mit Doris leben will.

Also weiter so. Ich finde die Geschichte in ihrer unausweichlichen Unausweichlichkeit großartig.




[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Edwin Prosper am 29.08.21 um 16:43 geändert
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Erika2
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  RE: Heimliche Wünsche Datum:30.08.21 12:21 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine schöne Fortsetzung, der Fortgang der Geschichte entspricht so wunderbar meinen Träumen.
Bitte weiter so.

Liebe Grüße

Erika
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sexvagabund
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  RE: Heimliche Wünsche Datum:30.08.21 13:25 IP: gespeichert Moderator melden


Auch die nächsten Tage bekam ich meine Frau nicht zu Gesicht. Es kam mir fast so vor, als sei sie gar nicht zu Hause. Da ich jedoch ab und zu ihre Stimme hörte, musste ich mir eingestehen, dass sie mir wissentlich aus dem Weg ging. Aber warum? Marion zu fragen wagte ich nicht. Nicht nach der letzten Prügelorgie. Die Sache mit Doris machte mir echt zu schaffen. Ich wurde nachlässig bei meinen Aufgaben, was mir häufig nicht nur Tadel einbrachte, sondern auch Bestrafungen nach sich zog. Marion setzte dabei allerlei psychologische Tricks ein, gab sich mal sehr verständnisvoll und mal unerbittlich hart. Ich bekam das natürlich mit, konnte mich jedoch nicht dagegen wehren.

So merkwürdig es klingt, ich vergaß oder verdrängte sogar den Peniskäfig und nahm ihn nur wahr, wenn ich zum Klo musste oder Abends im Bett lag und ausnahmsweise nicht an Doris dachte. Dabei spielte der Umstand, dass das Ding recht angenehm zu tragen war eine große Rolle. Vielleicht war ich auch unterbewusst froh über das Teil. Es überraschte mich jedenfalls sehr, als ich aufgefordert wurde ins Bad zukommen, um dort den Käfig zu wechseln und meinen Penis gründlich zu waschen. Trug ich das Ding wirklich schon drei Tage? Es musste wohl so sein. Marion kontrollierte gerade, ob ich irgendwo wundgescheuert war, als meine Frau sich meldete. Sie rief aus dem Flur: „Er ist da!“

„Einen Moment“, rief Marion zurück, blickte mich streng an und befahl mir: „Lass ja dein Ding in Ruhe!“, und verließ den Raum. Ich hörte die beiden kurz miteinander reden, verstand jedoch nichts. Dann klappte die Wohnungstür und im nächsten Augenblick war Marion wieder bei mir.
„Wer ist da?“, fragte ich.
„Niemand!“
„Aber …“

Marion schnitt mir das Wort ab, gab mir den zweiten Peniskäfig und bedeutet mir, ihn anzulegen. Ich versuchte es, doch da ich eine Erektion hatte, gab es Probleme. Ein Schnipsen gegen meine Hoden ließ mich zusammenzucken. Ich sog scharf die Luft ein und mein Penis erschlaffte. Knapp eine Minute später war ich sicher verschlossen.
„Wo ist Doris hingegangen?“
Marion, die die Plombe mit ihrem Handy fotografiert hatte, schaute mich an und fragte ihrerseits: „Willst du das wirklich wissen?“
Ich nickte eifrig, begierig endlich etwas zu erfahren.
„Komm mit!“

Wir gingen auf mein Zimmer. Marion griff sich unterwegs den Rohrstock und zählte mir, nachdem ich die vorbeschriebene Strafstellung eingenommen hatte, ohne viel Vorgeplänkel zehn Hiebe auf den nackten Arsch. „Willst du es immer noch wissen?“, wurde ich gefragt.
Mit zusammengebissenen Zähnen nickte ich und bekam wieder zehn Schläge. Mir wurde erneut die gleiche Frage gestellt und ich schüttelte diesmal den Kopf. Eine halbe Stunde musste ich der Strafstellung, also mit weit vorgebeugten Oberkörper und den Händen in den Kniekehlen stehen bleiben und durfte erst danach ins Bad gehen, um mich dort wieder anzuziehen. Dabei stellte ich mir immer wieder eine Frage, wo war Doris? Er ist da, hatte sie gerufen.

Anscheinend wurde sie von jemanden abgeholt. Einem Mann? Es musste ein Mann sein, sonst hätte sie bestimmt gerufen, sie ist da. War es das, war sie bei einem anderen Mann? Ging sie mir deswegen die ganze Zeit aus dem Weg? Marion danach zu fragen erübrigte sich, ich würde doch nur den Rohstock zu spüren bekommen.
Am Nachmittag war ich alleine zu Hause. Marion war zum Einkaufen gefahren. Ich nutzte die Gelegenheit und durchstöberte die Stube und das Schlafzimmer nach Hinweisen für meine Vermutung, dass Doris etwas mit einem anderen Mann angefangen hatte.

Fündig wurde ich dabei nicht. Ich fand leider auch nichts was Marion irgendwie belasten würde. Ich hatte die vage Hoffnung etwas zu finden, mit dem ich sie erpressen konnte. Ruhelos tigerte ich durch die Wohnung und wusste nichts mit mir anzufangen. Einen Moment lang überlegte ich sogar einfach abzuhauen und alles hinter mir zu lassen. Ich bräuchte mir nur andere Klamotten anzuziehen, die Wohnung zu verlassen und Marion den Stinkefinger zu zeigen. Ich war schon dabei meinen Rock auszuziehen, als mir klar wurde, dass es reines Wunschdenken war. Wo sollte ich hin? Ich hatte weder Geld noch ein Auto. Ich könnte meine Mutter anrufen und sie bitten, dass mich meine Schwester abholte, aber was sollte ich ihnen erzählen?

Außerdem gab es noch die ganzen Videoaufnahmen, welche mich in verfänglichen Situationen zeigten und die Marion mit Sicherheit gegen mich verwenden würde. Nein, abhauen war keine Option. Ich war Marion ausgeliefert, ob ich nun wollte oder nicht! Tränen der Verzweiflung stiegen mir in die Augen. Ich rannte in mein Zimmer, schmiss mich dort aufs Bett und schluchzte zum Gotterbarmen. Ich heulte mir den ganzen Frust von der Seele, alles, was sich bis jetzt aufgestaut hatte und spürte, dass es mir danach besser ging. Nun konnte ich wieder klarer denken und nachdem ich mir im Badezimmer das Gesicht gewaschen hatte, fühlte ich mich auch besser. Ich kam aus dieser Nummer nicht heraus und konnte nur das Beste daraus machen.

Als Marion mit vollen Einkaufstaschen die Wohnung betrat, eilte ich deshalb gleich zu ihr und half ihr die Waren zu verstauen und als sie mich etwas später fragte, was ich in der Stube und dem Schlafzimmer zu suchen hatte, bestritt ich nicht, dass ich diese Räume aufgesucht hatte und es kamen auch keine Ausflüchte von mir. Ich sagte ihr, dass ich nur nachschauen wollte, ob dort alles in Ordnung war.
Sie blickte mir tief in die Augen, nickte leicht und sagte: „Ich glaube dir, du wirst dir aber für die Zukunft merken, dass diese Räume für dich tabu sind, solange du keine Erlaubnis hast sie zu betreten.“

„Ja“, erwiderte ich und machte, warum auch immer, einen kleinen Knicks dabei.
Marion schenkte mir ein Lächeln und berührte sacht meinen Arm. Ich bemerkte wie mein Blut in Wallung geriet und mir Hitze ins Gesicht stieg. Verlegen senkte ich die Augen.
Marions Hand lag immer noch auf meinem Arm und schien ein Loch in den Ärmel meiner Bluse zu brennen. „Bist du mit deinen Aufgaben so weit durch?“, fragte sie.
Ich nickte.

„Fein, dann mache bitte den Kühlschrank sauber.“
„Mache ich“, sagte ich und konnte gerade noch verhindern, wieder einen Knicks zu machen. Was war nur los mit mir?
„Aber mache es vernünftig. Alles ausräumen und den Innenraum mit Essigwasser auswischen.“
„Das werde ich machen“, versprach ich und konnte diesmal den Knicks nicht verhindern.
Marion quittierte ihn mit einem Lächeln. „Woher weißt du, dass mir so etwas gefällt?“
„Ich wusste es nicht, es geschah ganz automatisch.“
„Wie ein Reflex?“

„So ähnlich“, antwortete ich und knickste dabei schon wieder.
„Du denkst also gar nicht darüber nach, sondern machst es einfach?“
„Ja, aber wenn es dir lieber ist, dann versuche ich es zu unterdrücken“, antwortet ich, diesmal ohne Knicks.
„Nein“, sagte sie, „ich will nicht das du es unterdrückst, ich verbiete dir sogar diesen Reflex zu unterdrücken.“
Ich gab ihr zu verstehen, dass ich verstanden hatte und machte einen Knicks.

„Fein und nun ab in die Küche, der Kühlschrank wartet auf dich. Wenn du damit fertig bist, machen wir uns etwas zu essen.“
Ich knickste zum Zeichen, dass ich verstanden hatte und ging in die Küche. Dabei fragte ich mich, welcher Teufel mich geritten hatte, dass ich anfing zu knicksen und ich fragte mich, woher ich wusste wie so etwas ging. Für einen Mann war das unüblich. Mädchen machten es. Früher zumindest und Jungs sollten einen Diener machen. Ich seufzte, all die Grübelei führte zu nichts. Ich hatte praktisch aus dem Nichts diesen Reflex bekommen. Marion gefiel er und sie wäre sicher enttäuscht, wenn … was dachte ich da? Seit wann interessierte es mich, ob ich Marion enttäuschte? Um mich auf andere Gedanken zu bringen, räumte ich den Kühlschrank aus und schaute, welche Lebensmittel nicht mehr gut waren.

Die Ablenkung klappte nicht. Ich sah Marion vor meinem geistigen Auge, sah, wie sie lächelte und fühlte ihre Hand auf meinem Arm. „Was soll das?“, wies ich mich selber zurecht. Begann ich etwa Sympathien für diese Frau zu entwickeln? Für die Frau, die mich erpresste, mich in lächerlichen Klamotten herumlaufen ließ und mir grundlos den Hintern versohlte! „Ganz so grundlos war das aber nicht“, widersprach ich mir. „Doch“, sagte eine andere Stimme in meinem Kopf, „es war grundlos.“ So seltsam es war, ich begann mit mir selber zu streiten.

Es schien widersprüchliche Gefühle in mir zu geben. Ein Teil fühlte sich zu Marion hingezogen und entschuldigte ihr handeln, während der andere Teil sie rigoros ablehnte und zum Teufel wünschte. Wer würde gewinnen? Heftig schüttelte ich meinen Kopf, versuchte darin wieder Ordnung zu schaffen und konzentrierte mich einzig und allein darauf den Kühlschrank zu reinigen.
Nach einer halben Stunde klopfte ich an die Wohnzimmertür und sagte, dass ich fertig sei.
„Sehr schön“, hörte ich von drinnen, „dann geh auf dein Zimmer und warte dort, bis ich dich rufe.“
„Mache ich“, erwiderte ich, konnte dabei den Reflex nicht unterdrücken und knickste vor der geschlossenen Tür. Ich ging in mein Zimmer und fluchte dabei vor mich hin.

Diese doofe Knickserei, warum konnte ich sie nicht abstellen? Ich legte mich aufs Bett und schloss die Augen. Obwohl ich versuchte es zu verhindern, sah ich wieder Marions Gesicht vor mir. Sah ihr Lächeln und musste mir eingestehen, dass sie eigentlich gar nicht so schlecht aussah. Ich öffnete die Augen, um ihr Bild zu vertreiben und stellte mir stattdessen Doris vor. Das war jedoch ein Fehler. In meiner Fantasie war sie mit einem anderen Mann zugange. Das machte mich traurig und zugleich auch wütend. Ich dachte an die Anfänge unserer Ehe zurück, an unsere Pläne und Wünsche und auch an den Sex, den wir miteinander hatten.

Mir fiel das Geständnis ein, welches Marion vor nicht ganz so langer Zeit gemacht hatte. Sie sagte, dass sie fast nichts empfinden würde, wenn wir miteinander schliefen und ich gestand ihr daraufhin, dass es mir ähnlich ginge. Wenn ich jetzt darüber nachdachte, war das der Anfang vom Ende. Emma und Bruno traten in unser Leben. Emma. Ich hatte damit gerechnet, dass ich den Sex mit ihr vermissen würde. Ich legte meine Hand zwischen meine Beine und fühlte dort den Peniskäfig. Mir wurde plötzlich bewusst, dass ich, seitdem ich das Ding trug, nicht an Sex gedacht hatte. Weder an Sex mit Doris oder einer anderen Frau, noch an Selbstbefriedigung. Ob sich so Asexualität anfühlte? Ob Marion wohl darunter litt?

Verdammt! Schon wieder schlich sich Marion in meine Gedankenwelt. Ich stand auf und zog meinen Rock zurecht. Flüchtig dachte ich daran, dass ich froh sein konnte einen langen Rock zu tragen, weil ich ungern mit bloßen Beinen umherlief. Mir fiel ein, dass ich Strümpfe trug. Also nichts mit bloßen Beinen. Mit einem Seufzer setzte ich mich auf die Bettkante. Was gibt es schlimmeres, als auf etwas zu warten? Der Geburtstag von Mama kam mir in den Sinn, was würde sie sagen, wenn ich alleine zu ihr kam? Sollte ich ihr die Wahrheit sagen? Sagen, dass Doris einen anderen hat? Aber vielleicht stimmte das ja gar nicht. Vielleicht bildete ich mir das nur ein. Als sie heute sagte, „Er ist da“, da konnte sie auch einen Taxifahrer gemeint haben. Sie könnte gleich wieder nach Hause kommen. „Oder gar nicht mehr“, sagte ich zu mir selber und erschrak. Wäre das möglich? Liefe es auf eine Scheidung hinaus?

Marion erlöste mich von meinen trüben Gedankengängen. Sie rief mich zum Essen, wo ich, oh Wunder, bei ihr am Tisch sitzen durfte. Sie betonte jedoch, es sei nur deshalb, weil Doris nicht zu Hause wäre und sie nicht gerne alleine aß.
„Wo ist Doris?“, fragte ich.
„Das hat dich nicht zu interessieren“, antwortete Marion barsch. Sie fügte noch an: „Und jetzt keinen Ton mehr, sonst bekommst du den Rohrstock zu spüren. Willst du das?“
Ich schüttelte den Kopf.

Schweigend aßen wir weiter, die gute Stimmung, die anfangs herrschte, war dahin. Nachdem die Teller geleert waren, wurde ich angewiesen die Küche aufzuräumen und sollte mich dort so lange aufhalten, bis es Zeit wurde ins Bett zu gehen. Ich stand auf und wollte das Esszimmer verlassen, um ihre Anweisung zu befolgen. Marion hielt mich zurück. Sie fragte: „Wo sind denn deine Reflexe geblieben?“
Anstatt einer Antwort machte ich einen Knicks und ging in die Küche. Beim Aufräumen ärgerte ich mich über mich selber. Hätte ich nicht meine Schnauze halten können. Der Abend wäre dann bestimmt wesentlich gemütlicher verlaufen als jetzt. Vor lauter Frust und Langeweile gab ich mir beim Putzen sehr viel Mühe. Reinigte sogar den Backofen und wischte die Fronten der Küchenschränke ab. Um halb zehn begab ich mich auf mein Zimmer und lag um zehn Uhr im Bett. Marion hatte ich nicht mehr zu Gesicht bekommen.
Ich sah sie erst am nächsten Morgen wieder.
Meine Geschichten:
Der erste Teil von Niels
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Der zweite Teil von Niels (noch in Arbeit)
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Erin
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  RE: Heimliche Wünsche Datum:30.08.21 18:25 IP: gespeichert Moderator melden


Bin mal gespannt was da noch alles sich ereignen wird. Also weiter so.
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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Heimliche Wünsche Datum:30.08.21 19:09 IP: gespeichert Moderator melden


Mir gefallen diese detaillierten Aufgaben wie den Kühlschrank mit Essig zu putzen. Hat was realistisches.

Auch der Knicks-Reflex ist schön oder die Frage mit der physischen Antwort.

Bin wirklich gespannt, was die da vorhaben. Das geht so wunderschön in einen Gedanken- und Verhaltensmodifikationprozess. Toll.
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Erika2
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  RE: Heimliche Wünsche Datum:31.08.21 07:53 IP: gespeichert Moderator melden


Wunderbar geschrieben. Was im Unterbewusstsein schon immer vorhanden war, tritt langsam ans Licht.
Liebe, devote Grüße

Erika
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sexvagabund
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  RE: Heimliche Wünsche Datum:31.08.21 11:59 IP: gespeichert Moderator melden


Gähnend erhob ich mich und musste mich erst in der Realität wiederfinden. Irgendwelche merkwürdigen Traumsequenzen kreisten noch in meinem Kopf. Im Bad stieg ich unter die Dusche, wusch und rasierte dort meinen Körper. Danach verpasste ich meinem Gesicht eine Rasur. Ich brauchte einen Spiegel dazu, konnte das nicht blind machen.
Um neun Uhr bereitete ich das Frühstück vor und da ich nicht wusste, ob Doris in der Nacht wiedergekommen war, deckte ich den Tisch für zwei. Während ich alles vorbereitete, tauchte Marion im Morgenmantel auf. Ich machte einen Knicks und wünschte ihr einen guten Morgen.

Das brachte sie zum Lächeln. Sie zeigte auf den Tisch, „Möchtest du mir Gesellschaft leisten?“
Ich verbiss mir eine Bemerkung über Doris, stattdessen knickste ich nochmal und antwortete: „Sehr gerne.“
Es wurde ein gemütlicher Morgen, wir redeten über Gott und die Welt und aßen dabei. Auch als wir schon satt waren, standen wir nicht auf, sondern unterhielten uns weiter. Marion fragte mich, ob das mit dem Knicksen wirklich ein Reflex sei. Ich antwortete ehrlich, dass ich es nicht genau wüsste. Sie meinte daraufhin, dass sie es ganz niedlich fand, es aber nicht schlimm wäre, wenn ich es mal nicht machte.

Etwas strenger fügte sie noch an, dass wenn ich einen Befehl bekäme, sie auf einen Knicks bestehen würde und ich ansonsten bestraft würde. Ich sagte ihr, dass ich mich daran halten würde. Sie nickte und wies auf meinen Unterleib, fragte: „Wie kommst du mit dem Käfig zurecht?“
„Ganz gut, nur wenn ich sitze, so wie jetzt, dann zwingt mich der Rock meine Beine eng zusammenzuhalten und es zwickt etwas.“
„Es ist aber auszuhalten?“
Ich nickte.
„Das ist schön, du scheint dich schnell an den Rock gewöhnt zu haben.“

„Ja“, log ich, weil ich ihn immer noch hasste. „Er ist manchmal etwas lästig.“
„Lästig? Inwiefern?“
„Nun ja, so beim Sitzen und bei der Hausarbeit, wenn ich auf die Knie oder in die Hocke gehen muss, behindert er mich etwas. Es wäre einfacher, wenn er hinten einen Schlitz hätte.“
„Wenn du mal neue brauchst, dann besorge ich vielleicht, aber nur vielleicht, welche mit Schlitz“, stellte sie mir in Aussicht.
Sie stand auf, ich erhob mich ebenfalls und zog den Rock in Form. Sie schaute lächelnd zu und meinte, „Es ist schön, dass du darauf achtest, dass alles richtig sitzt.“

Da ich nicht wusste, was ich darauf sagen sollte, machte ich nur einen Knicks. Manchmal waren die Dinger hilfreich.
Marion blickte zur Uhr. „Du räumst hier auf und ich gehe schnell ins Bad, gleich kommt ein Film, den ich sehen möchte. Wenn du fertig bist, darfst du zu mir ins Wohnzimmer kommen.“
Ich freute mich, bedankte mich und knickste erneut. Schnell machte ich mich daran den Tisch aufzuräumen und die Küche aufzuklaren. Dass ich sie gestern so gründlich geputzt hatte, kam mir heute zugute. Aus dem Augenwinkel sah ich, dass Marion in die Stube ging und beeilte mich fertig zu werden. Ein Blick in die Runde zeigte mir, dass alles in Ordnung war. Nun noch schnell meine Bluse zurecht gezupft und meinen Rock glattgestrichen und ich war bereit an die Wohnzimmertür zu klopfen.
„Komm rein.“

Ich trat ein.
„Mach die Tür hinter dir zu.“
Ich knickste und schloss die Tür.
Marion saß auf der Couch und klopfte mit der Hand neben sich auf das Polster. „Du darfst dich hier hinsetzen.“
„Danke.“ Knicks.
„Wie ich schon sagte, du musst das nicht jedes Mal machen.“
„Es ist wirklich wie ein Reflex, es passiert einfach.“
Marion nahm meine Erklärung mit einem Kopfnicken zur Kenntnis und sah mir zu, wie ich mich neben sie setzte. Es dauerte einen Augenblick, bis ich die richtige Position für meine Beine gefunden hatte, dann lehnte ich mich zurück und entspannte mich.

Der Film, den Marion sehen wollte, entpuppte sich als Liebesschnulze. Ich empfand ihn als Langweilig, doch ihr schien er zu gefallen. Auf den Fernseher starrend, ließ ich meine Gedanken auf Wanderschaft gehen. Mein Verhältnis zu Marion schien sich zu verändern. Vielleicht lag es daran, dass Doris nicht da war. Doris, wo mag sie sein? In den Armen eines anderen Mannes? Ich horchte in mich hinein, machte es mir etwas aus? Ein wenig vielleicht. Verstohlen schaute ich zu Marion. Betrachtete ihr Gesicht und nahm zum ersten Mal wahr, dass sie sehr elegant geschwungene Lippen, einen schönen Mund und, wenn sie lächelte, schöne regelmäßige Zähne ihr Eigen nannte. Ihre Wimpern waren lang und ebenfalls schön geschwungen. Die Nase nicht zu groß und nicht zu klein und um ihren Teint, würden sie viele Frauen beneiden.

Sie war, soweit ich das feststellen konnte, nicht geschminkt, was ihre natürliche Schönheit noch unterstrich, Ich fragte mich, warum mir das früher nie aufgefallen war. In mir machte sich ein warmes Gefühl breit. Ich fühlte mich eindeutig zu ihr hingezogen und war dankbar in ihrer Nähe sein zu dürfen. Im Geiste leistete ich ihr abbitte, früher so schlecht über sie gedacht zu haben. Marion schien zu merken, dass ich sie beobachtete, sie lächelte mich an und mein Herz flog ihr zu.
Leider hielt diese innige Zweisamkeit nicht lange vor und das nur, weil ich einen Fehler machte. Meine Blase meldete sich und ohne mir etwas dabei zu denken, erhob ich mich und ging zur Tür.

„Bleib sofort stehen!“, befahl mir Marion mit scharfer Stimme.
Ich erstarrte auf der Stelle.
„Wo willst du hin?“, wieder dieser scharfe Tonfall.
Ich knickste und antwortete leise: „Ich muss zum Klo.“
„Und dann stehst du einfach auf und lässt mich hier wie blöde sitzen?“
Ich wusste nicht, was ich sagen sollte und schwieg.
„Los antworte!“

„Ich habe einen Fehler gemacht und entschuldige mich dafür“, sagte ich zaghaft.
Marion stand auf und stellte sich dicht vor mich. Sie sah sehr wütend aus. „Du entschuldigst dich?“, blaffte sie mich an, „Weißt du überhaupt was das bedeutet?“
Natürlich wusste ich das, konnte jedoch mit der Frage nichts anfangen und schwieg.
„Du kannst mich um Entschuldigung oder um Verzeihung bitten, aber du kannst dich nicht selber entschuldigen. Kapierst du das oder ist das zu hoch für dich?“
Ich dachte über das gehörte nach. Sie hatte recht, ich konnte mich nicht selber entschuldigen. Aber sagte man das nicht immer so?
„Anscheinend ist das wirklich zu hoch für dich oder bist du nur bockig?“

Was erwartete sie von mir? Mit fester Stimme sagte ich: „Ich habe einen Fehler gemacht und bitte um Verzeihung.“
„Schon besser, aber so einfach lasse ich dich nicht davon kommen.“ Sie funkelte mich an, sodass ich den Blick senkte. Ich konnte ihr nicht in die Augen sehen.
„Der Tag hat so schön angefangen und ich habe mich so auf den Film gefreut, aber du musst das alles kaputtmachen und dann meinst du auch noch, es reicht mich, um Verzeihung zu bitten?“, hörte ich sie sagen.
Schuldbewusst schüttelte ich den Kopf.
„Ganz richtig, es reicht nicht. Du musst dafür bestraft werden, das ist dir doch klar.“
„Ja.“

Sie entspannte sich etwas, „Immerhin funktioniert dein Reflex noch.“ Dann befahl sie: „Du gehst sofort auf dein Zimmer, legst den Rohrstock bereit und wartest dort auf mich, und zwar mit bloßem Hintern.“
„Darf ich vorher zur Toilette?“, frage ich zaghaft.
„Sieh an, jetzt auf einmal kannst du danach fragen.“
„Darf ich?“
„Nein! Du gehst sofort auf dein Zimmer und wartest dort auf mich.“

Mit gesenkten Kopf ging ich in mein Zimmer und zog mir dort meinen Rock und den Slip aus. Den Rohrstock nahm ich in die Hand, sodass ich ihn Marion gleich reichen konnte, wenn sie zu mir kam. Nun hieß es warten und weil ich mir meiner Schuld bewusst war, schimpfte ich dabei die ganze Zeit mit mir selber. Sie hatte ja recht. Ich hatte ihr und auch mir den Tag verdorben. Warum bin ich einfach aufgestanden? Ich hätte mir doch denken können, dass sie so reagiert. Es geschieht mir recht, dass ich dafür den Hintern versohlt bekomme. Verdammt, verdammt, warum habe ich nicht gleich gefragt? Ich hatte sie enttäuscht, das belastete mich sehr und ich schämte mich dafür und hatte ein schlechtes Gewissen. Ich sah Marions Gesicht vor mir. Sie war so schön und ich hatte sie traurig und wütend gemacht. Ich kam mir so schlecht vor.
Endlich kommt sie zu mir und erlöste mich von meiner Schimpftirade. Ich reichte ihr den Stock und nahm die vorgeschriebene Strafstellung ein.
Sie stellte sich auf meine linke Seite. Ich konnte spüren, wie sie mich musterte.

„Was meinst du, wie viel Schläge du für deinen Fehler verdient hast?“
Was sollte ich darauf antworten? Zehn Schläge kamen mir selber zu wenig vor. Zwanzig wären vielleicht besser. Nein, ich wollte richtig bestraft werden. Ich musste richtig bestraft werden. Ich hatte sie schwer enttäuscht und wollte dafür büßen.
„Dreißig“, antwortete ich.
Sie schwieg eine Weile und erwiderte: „Dreißig ist eine gute Zahl. Ich werde dir jetzt zwanzig geben, danach warten wir etwas und du bekommst noch mal zehn. Bist du damit einverstanden?“
„Ja“, sagte ich und biss die Zähne zusammen.

Sie legte sofort los und ich hatte schon nach fünf Hieben Tränen in den Augen. Nach fünfzehn Schlägen heulte ich richtig, mir war dabei aber immer bewusst, dass ich die Strafe verdient hatte. Nach zwanzig Schlägen war erst mal Schluss und Marion verließ das Zimmer. Es dauerte einige Minuten bis sie wieder kam und mich fragte, ob ich immer noch zum Klo müsse. Ich musste. Ich durfte mich aufrichten und zur Toilette gehen. Zu meinem Entsetzen ging sie mit in den kleinen Raum und schien mir beim Toilettengang zuschauen zu wollen. Zögernd blieb ich stehen, bis sie mich aufforderte, mich hinzusetzen und endlich anzufangen. Ich nahm auf der Schüssel Platz und versuchte mich zu entspannen. Wenn jemand zusah, dann konnte ich nicht pinkeln oder das andere machen. Ich hatte schon Probleme, wenn bei der Arbeit die Kabine neben mir besetzt war.

„Was ist los?“, fuhr sie mich heftig an, „musst du nun oder nicht?“
Ich schwieg, versuchte meine Schleusen zu öffnen.
„Oder hast du gelogen und musstest gar nicht zum Klo. Wenn du das getan hast, dann kannst du dich aber auf etwas gefasst machen.“
„Ich muss wirklich“, sagte ich unter Tränen.
„Dann mach oder soll ich ewig hier warten?“

Ganz langsam entspannte sich mein Schließmuskel und der Urin suchte seinen Weg nach draußen. Da ich ihn so lange zurückgehalten hatte und noch angespannt war, brannte es höllisch, wurde jedoch nach und nach besser, bis meine Blase leer war.
Marion beugte sich vor, sodass sie mir ins Gesicht sehen konnte. Sie schaute mich an und sagte: „Ich muss manchmal so böse sein, das verstehst du doch?“
„Ja“, hauchte ich und sah ihr tief in die Augen. „Du bist wunderschön“, flüsterte ich.
„Und du bist eine Quatschtrine. Los, hoch mit dir, der Rohrstock wartet auf dich.“

Die letzten zehn Schläge, schmerzten wesentlich mehr, als die zwanzig davor. Ich konnte meine Tränen nicht zurückhalten. Das Wasser lief mir förmlich aus den Augen. Marion schien das nicht zu berühren. Sie sagte nichts dazu, ließ mich aber sofort nach der Bestrafung alleine im Zimmer. Vielleicht konnte sie nicht ertragen, dass ich weinte oder wollte mir Gelegenheit geben mich zu sammeln? Es dauerte nicht lange, da versiegten meine Tränen und ich zog mich vorsichtig an, wagte es jedoch nicht, mich zu setzen. Mein Hintern tat doch sehr weh. Der Schmerz reinigte jedoch mein Gewissen. Allerdings machte ich mir immer noch Vorwürfe, Marion enttäuscht zu haben. Ich hoffte, dass das mit der Zeit nachließ und nahm mir vor, möglichst keine Fehler mehr zu machen oder Marion anderweitig in Rage zu bringen.

Da ich keine anderslautenden Anweisungen bekommen hatte, blieb ich alleine mit meinen Gedanken auf dem Zimmer. Gegen vierzehn Uhr rief mich Marion zu sich. Sie hatte gekocht und ich sollte den Tisch decken, allerdings nur für eine Person. Ich musste in der Küche essen. Sie war mir also immer noch böse. Nach dem Essen räumte ich auf und bekam die Aufgabe, den Vertrag zwischen Marion und mir abzuschreiben, und zwar in Schönschrift und ohne Fehler. Wenn das erledigt wäre, sollte ich ein neues Regelbuch anfangen. Im alten Buch tauchte noch Doris Name auf, das störte Marion. Zuletzt würde sie mir noch neue Regeln diktieren.
Es klang merkwürdig, aber ich freute mich auf diese Aufgabe, sie hielt mich vom Grübeln ab, außerdem schrieb ich gerne.

Der Vertrag zwischen mir und Marion war recht schnell abgeschrieben, er war kürzer als der erste Ehevertrag, gängelte mich dafür umso mehr. Besonders der Passus, dass Marion meine Sexualität kontrollierte und gegebenenfalls unterband, fand ich bemerkenswert. Meine Sexualität war schon unterbunden. Es war sogar so, dass ich gar keine Lust auf Sex mehr hatte. Ob dies alleine von dem Peniskäfig kam, wusste ich nicht.
Das Regelbuch machte mehr Arbeit. Es gab schon bevor Marion in mein Leben trat eine Menge für mich zu beachten und es wurde nicht weniger. Meine neue Lebensgefährtin wollte … Ich stockte in meinen Gedanken.

War Marion meine Lebensgefährtin? Von dieser Seite hatte ich es noch nie betrachtet. Ich musste mir eingestehen, dass ich mich zu ihr hingezogen fühlte. Bei den Prügeln, die ich heute von ihr bekommen hatte, sollten meine Gefühle ihr gegenüber eigentlich gegensätzlicher Natur sein. Dem war jedoch nicht so. Die Zuneigung, die ich für sie empfand, war sogar noch gestiegen. Marion war eine starke Frau, die genau wusste, was sie wollte. Ich schüttelte den Kopf und versuchte meine Gedanken in andere Bahnen zu lenken. Ich war gerade dabei diese Frau in den Himmel zu heben. Die Frau, die sich einfach in mein Leben drängte. Die Frau, die an mir anscheinend ihre kruden Fantasien auslebte. Die mich zwang Röcke zu tragen und nicht davor
zurückschreckte mich zu schlagen. Ich sollte sie verachten und nicht anfangen sie zu bewundern! Wieder schüttelte ich den Kopf und begann mich auf meine Aufgabe zu konzentrieren.

Es klappte jedoch nicht, immer wieder schweiften meine Gedanken ab und wandten sich Marion zu. Irgendwann war ich trotz aller Ablenkung fertig und legte den Stift aus der Hand. Was nun? Sollte ich hier auf sie warten? Ich entschied mich anders und klopfte an die Stubentür.
„Was willst du?“ Ihre Stimme klang genervt, hatte ich sie gestört?
Ich blickte die Tür an, ob ich sie öffnen sollte? Besser nicht, es könnte sie verärgern und dass wollte ich nicht. „Ich bin mit dem Abschreiben fertig“, sagte ich zu der Tür.
„Gut. Ich werde es später kontrollieren, warte so lange in deinem Zimmer.“

Mist! Schon wieder war ich mit meinen Gedanken alleine. Vielleicht war das Absicht. So wie sie sagte, verfügte Marion über Kenntnisse in der Psychologie und wandte nun irgendwelche Tricks an, um mich gefügig zu machen. Ich musste zugeben, dass, wenn es so wäre, sie damit Erfolg hatte. Marion beherrschte mein Denken. Ich sollte mich eigentlich viel mehr mit Doris beschäftigen, schließlich hatte die sich einfach aus meinem Leben gestohlen und anscheinend die Nacht mit einem anderen Mann verbracht. Belastete mich das? Ich horchte in mich hinein, gestern war ich darüber entrüstet und wütend. Wie sah es heute aus? Verwundert stellte ich fest, dass ich weder Trauer noch Wut empfand. Konnte das sein? Konnten sich Gefühle einfach um hundertachtzig Grad drehen?

Der Gedanke war falsch, denn das hieße, dass ich Freude darüber empfand, dass Doris fort war. Es schien so zu sein, dass das was ich gestern noch für meine Frau empfand, einfach verschwunden war. Das war doch nicht normal? Was stimmte nicht mit mir? Dass etwas mit mir nicht stimmte, war nicht zu bestreiten, brauchte ich mich doch nur selber zu betrachten. Ich trug einen langen Rock, der so eng war, dass ich nur kleine Schritte machen konnte und der mich bei der Hausarbeit behinderte. Ich trug einen Peniskäfig und war sogar froh darüber. Ach ja, fast vergessen, ich trug Damenwäsche. An letztere hatte ich mich anscheinend schon so gewöhnt, dass ich es als normal ansah. Mit mir stimmte definitiv etwas nicht!

Etwas daran ändern konnte ich jedoch nicht. Ich seufzte. Solche Diskussionen hatte ich schon häufiger mit mir selber geführt und war immer zu dem Schluss gekommen, dass ich keine Möglichkeit hatte aus diesem Leben auszubrechen und nur das Beste aus dieser Situation machen konnte. Das war jedoch einfacher gesagt, als getan.
Um sechs Uhr rief mich Marion in die Küche. Sie wollte Rohkost zum Abendbrot und ich sollte es zubereiten. Ich machte ihr einen Teller zurecht, den sie mit ins Wohnzimmer nahm. Ich durfte in der Küche essen und hatte mich danach in meinem Zimmer aufzuhalten. Obwohl ich mir vornahm es nicht zuzulassen, beherrschte Marion mein Denken. Ich wünschte, sie käme zu mir. Wollte sie mir nicht noch neue Regeln diktieren?

Was würde ich darum geben ihre Stimme zu hören. Ich vermisste sie. Wie gerne wäre ich jetzt bei ihr im Wohnzimmer. Mir wurde es eng in der Brust, als ich mich an ihr Lächeln erinnerte. Fing ich etwa an, mich in sie zu verlieben? Das durfte nicht sein! Ich brauchte Ablenkung. In meiner Not lief ich im Zimmer umher und zählte meiner Schritte. Welche Schrittlänge mochte ich in dem engen Rock haben? Bestimmt nicht mehr als dreißig Zentimeter. Dann maß das Zimmer ungefähr drei Komma sechs Meter in der Länge und rund drei Meter in der Breite, das macht zusammen? Ich rechnete im Kopf und bekam als Ergebnis zehn Komma acht Quadratmeter. Ich rechnete immer weiter. Schätzte die Höhe des Raumes und berechnete den Rauminhalt. Wandelte danach Kubikmeter in die nächst kleineren Einheiten um. Mit dieser sinnlosen Zahlenspielerei beschäftigte ich mich, bis es Zeit wurde den lächerlichen Babydoll-Pyjama anzuziehen. Als ich später im Bett lag, dachte ich erst an Gott und die Welt, um nicht an Marion denken zu müssen und versuchte danach zu ergründen, welche Gefühle ich noch für Doris empfand – und musste darüber eingeschlafen sein.
Meine Geschichten:
Der erste Teil von Niels
http://www.kgforum.org/display_5_2389_88143.html
Der zweite Teil von Niels (noch in Arbeit)
http://www.kgforum.org/display_5_2389_89505.html
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Erika2
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  RE: Heimliche Wünsche Datum:01.09.21 07:37 IP: gespeichert Moderator melden


Wunderbar beschrieben, wie die Herrin die Gedanken und Wünsche vereinnahmt und die Sehnsucht nach der verehrten Herrin immer größer wird.

Liebe Grüße

Erika
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