Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren: Unsere Chaträume bei Bösewicht und Tinas Herrin
  Restriktive Foren
  Stories über Herren (Moderatoren: SteveN, Staff-Member, Matze23)
  Heimliche Wünsche
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
sexvagabund
Freak





Beiträge: 121

User ist offline
  Heimliche Wünsche Datum:20.08.21 11:20 IP: gespeichert Moderator melden


COPYRIGHT

Diese Geschichte darf auf allen Rechnernetzen, Mailboxen und sonstigen Netzdiensten frei kopiert und weitergegeben werden, solange sie nicht verändert wird.
Bei jeder Weitergabe bitte ich darum, den Hinweis auf den Autor, Max Gliefort, nicht zu vergessen.
Kommentare, Anregungen und Fragen sind durchaus erwünscht.

Adresse: [email protected]


Wie fange ich an? Am besten ganz von vorne. Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, Finsternis lag auf der Tiefe und der …
Stopp! Nicht so weit zurück bitte.
Okay, neuer Versuch.
Es war anno 2020, kurz nach Beginn der großen Corona-Pandemie, als meine Frau mich überraschte und mir einen ihrer geheimen Wünsche erzählte. Ich hatte bis dahin immer gedacht, dass unsere Ehe, die wir seit zwölf Jahren führten, eine gute war. Wir lebten meist sehr harmonisch zusammen. Klar gab es manchmal Reibereien, doch die gab es in jeder Beziehung. Auch unser Sexleben war für beide Seiten befriedigend. Dachte ich jedenfalls. Wir schliefen zwar nicht mehr so oft miteinander wie wir es am Anfang unsere Beziehung taten. Ich glaubte aber, dass dies der normale Lauf der Dinge war. Wir führten ein normales Leben und eine normale Ehe. Manchmal wünschte ich mir wohl die Zeit zurück in der wir verrückte Sachen zusammen gemacht haben. Wir waren jedoch beide schon über dreißig und der Alltag hatte Einzug in unser Leben genommen. Die Sturm-und-Drang-Zeit war vorbei und auch die Zeit der sexuellen Experimente. Auch hier musste ich wieder sagen, dachte ich jedenfalls.

Doris, meine Frau, war mit ihren dreiunddreißig Jahren für mich immer noch sehr attraktiv, obwohl sie sich selbst als zu dick empfand. Zugegeben, sie hatte keine Modellmaße, doch gerade das machte sie für mich so attraktiv. Sie war eine Brünette und hatte schönes langes Haar, welches sie Kastanienbraun färbte. Es hatte einen rötlichen Schimmer, wenn Licht darauf fiel und sie sah fantastisch damit aus. Ihr süßes lächeln hatte mich von Anfang an fasziniert dazu ihre Stupsnase und das ebenmäßige Gesicht rundeten ihre Schönheit ab und machten mich stolz sie zu Frau zu haben.

Wir waren fast gleich groß oder anders gesagt klein. Ich war nun mal kein Hüne. Da Doris jedoch ungern Schuhe mit hohen Hacken trug, machte mir das nichts aus. Sie hatte auch nie ein Wort über meine Größe verloren. Was sie allerdings störte, war meine Figur. Sie selber war etwas mollig und ich war schlank und das, obwohl ich nicht auf meine Linie achtete und gerne aß. Sie fand dies ungerecht, weil bei ihr gleich alles auf die Hüften ging. Dieses war aber, soweit ich weiß, der einzige Kritikpunkt.

Nun aber zur Überraschung. Es war an einem Samstag in der letzten Märzwoche. Die Coronapandemie schlug immer höhere Wellen und versetze die Menschen in Panik. Doris war direkt davon betroffen, da sie halbe Tage in einem Bekleidungsgeschäft arbeitete und durch den Lockdown pausieren musste. Sie war dort in einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis und dementsprechend sauer, dass sie nicht arbeiten konnte. Wir lagen an dem besagten Samstag nebeneinander im Bett. Wir hatten gut gegessen, uns einen lustigen Film angesehen und dabei eine Flasche Wein geleert. Sex war an diesem Abend kein Thema, keiner von uns hatte Lust darauf. So unterhielten wir uns seine Weile und ich fing schon an leise wegzusegeln und mich in Morpheus Arme zu kuscheln als ich meine Frau fragen hörte: „Du Gerhard?“
„Hmmm“, brummte ich.

„Hast du …“, sie stockte und ich überlegte fieberhaft, ob ich irgendeinen Fehler gemacht oder ein wichtiges Datum vergessen hatte.
„Darf ich dich mal etwa ganz privates fragen?“, kam es nun mit sehr leiser Stimme von Doris.
Ich drehte mich zu ihr um. Wir schliefen meist in der „Löffelchenstellung“ wobei sie hinter mir lag.
„Du kannst mich alles fragen“, sagte ich und musste ein Gähnen unterdrücken.
„Wenn du zu müde bist, dann kann ich auch morgen …“

„Ist schon okay mein Engel. Frage ruhig.“
Sie druckste etwas herum, schien sich dann ein Herz zu fassen und fragte: „Hast du spezielle sexuelle Vorlieben über die du nicht sprechen magst?“
Einen Moment lang war ich baff. Vielleicht auch zwei Momente. „Ich äh, wie kommst du denn jetzt darauf?“
„Ich habe zuerst gefragt“, ich hörte, dass sie bei dieser Antwort lächelte. Sehen konnte ich es nicht, dazu war es zu dunkel im Zimmer.
„Nun“, sagte ich gedehnt, um etwas Zeit zu gewinnen und über die Frage nachzudenken. Man könnte mich als Langweiler in solchen Dingen bezeichnen, darum wusste ich nicht, was ich sagen sollte. Mir fiel etwas ein: „Wir haben es früher manchmal an Orten gemacht, an denen wir erwischt werden konnten.“

Doris kicherte bei der Erinnerung, „Oh ja, daran kann ich mich auch erinnern. Dazu sind wir nun aber schon zu Alt.“
Ich wollte schon etwas über unser Alter sagen, da fuhr sie auch schon fort. „Das meinte ich aber nicht, ich wollte wissen, ob du gerne mal etwas Spezielles ausprobieren würdest.“
Mir fiel ein, dass Frauen ungern mit der Tür ins Haus fallen und glaubte daher, dass ihre Frage auf etwas anderes abzielte. Leicht strich ich ihr über das Haar und fragte leise: „Was würdest du denn gerne mal machen?“
Sie schwieg eine Weile, dachte nach und sagte: „Wenn ich dir das erzähle, dann darfst du mich nicht auslachen und komisch über mich denken.“
„Das werde ich nicht.“

„Versprich es bitte.“
„Ich verspreche dir, dass ich dich nicht auslache und ich auch nicht komisch oder schlecht über dich denken werde.“
„Egal um was es geht?“
„Ja, egal um was es auch geht!“
Wieder schwieg sie eine Weile und fing schließlich an zu erzählen, „Dadurch, dass ich nicht arbeiten kann, habe ich viel Zeit über Tage und wenn ich mal Langeweile habe, dann surfe ich im Internet.“

„Das machen viele“, warf ich ein.
„Durch Zufall bin ich mal auf so einer Pornoseite gelandet.“
„Aha“, sagte ich und wartete ab, was nun wohl kommen mag.
„Ja, ich wollte das gar nicht, muss wohl etwas Falsches gedrückt haben. Wie auch immer, dass meiste, was ich dort sah, hat mich echt schockiert und fand ich ekelig.“
„Das meiste?“, fragte ich.
„Jaa“, sagte sie gedehnt.

Was nun wohl kommen mag, fragte ich mich.
„Es ist etwas was ich früher mal erlebt habe und an das ich schon gar nicht mehr gedacht hatte. Ich muss dazu aber etwas weiter ausholen.“
„Okay“, ermunterte ich sie und hoffte, dass keine schlimmen Dinge zur Sprache kamen.
„Ich war damals elf oder zwölf Jahre alt und hatte eine Freundin im gleichen Alter. Ich war dort häufig zu Besuch und sie war häufig bei mir.“ Doris schwieg wieder einen Moment und fuhr fort, „Sie hatte einen Bruder, er war jünger als sie, acht oder neun glaube ich und er war Bettnässer, hatte wohl irgendwelche psychischen Probleme. Meine Freundin hat sich immer lustig über ihn gemacht, vor allem, weil er in der Nacht eine Gummihose tragen musste.“
„Das war aber nicht nett“, sagte ich.

„Nein ganz und gar nicht. Ich muss aber zugeben, dass ich auch gelacht habe. Am Anfang jedenfalls. Später aber“, sie kommt ins Stocken.
Ich drängte sie nicht, sondern wartete stumm.
„Ich wusste damals nicht, was mit mir geschah. Heute weiß ich es. Es hat mich erregt, ihn so zu sehen. Sehr erregt sogar. Ich lag häufig in der Nacht im Bett und musste daran denken, wie der Junge sich jetzt wohl fühlen mag.“

„Würdest du dies Gefühl gerne mal kennenlernen?“, fragte ich leise.
„Nein“, sagte sie und holte tief Luft, „ich würde dich gerne mal in einer solchen Hose sehen.“
Damit hatte ich nun nicht gerechnet. „Warum das denn?“, fragte ich verdutzt.
„Weil es mich unglaublich scharf macht.“ Sie griff nach meiner Hand und legte sie sich zwischen ihre Beine.
Ich fühlte ihre Erregung.

„Streichel mich“, keuchte sie.
Ich tat es, als ich mich jedoch auf sie legen wollte, hielt sie mich zurück.
„Bitte nur streicheln.“
Anfangs hielt ich mich daran, später rutschte ich jedoch mit dem Kopf unter die Decke und verwöhnte sie mit meiner Zunge. Sie musste wirklich sehr scharf gewesen sein, weil ich sie mehrmals zum Höhepunkt brachte, was eher selten geschah. Etwas Später lagen wir wieder wie gewohnt in der Löffelchenstellung dicht aneinandergeschmiegt und ich horchte auf ihre Atemzüge, welche sich langsam beruhigten.

„Das war der helle Wahnsinn“, flüsterte sie in meinen Nacken.
„Ja, das war es.“
„Du hast aber nicht viel davon gehabt.“
Ich lächelte in die Dunkelheit, „Ich habe deine Lust gespürt, das war geil.“
„Wie denkst du denn darüber?“
„Über was?“, fragte ich verwirrt.

„Das, was ich dir erzählt habe. Würdest du so eine Hose anziehen?“
Ich hatte noch nie Ambitionen gehabt, mir so etwas anzuziehen und musste einen Augenblick nachdenken. Schließlich sagte ich: „Das kommt ziemlich überraschend, das kann ich nicht übers Knie brechen. Gib mir ein paar Tage Zeit darüber nachzudenken.“
„Das mache ich. Ich liebe dich.“
„Ich liebe dich auch.“

Bis zum Dienstag ließ ich mir Zeit zum Überlegen und kam dann zu einem Entschluss. Ich werde es machen. Für Doris, werde ich es machen. Wir saßen abends im Wohnzimmer, als ich ihr meine Entscheidung mitteilte. Ich hatte mich in der Zwischenzeit etwas schlau gemacht. Die Sache mit solchen Hosen ist gar nicht so selten, wie ich anfangs dachte. Es gab im Internet viele Foren, die sich mit diesem Thema beschäftigten. Da ich in der Entsorgung tätig war und eine fundierte Ausbildung über Schadstoffe erhalten hatte, war es mir wichtig, dass es keine gesundheitlichen Gefahren beim längeren Kontakt solcher Kleidung mit der Haut gab. Doris war hocherfreut und wollte sich am liebsten gleich an den Rechner setzen, um solch eine Gummihose zu bestellen. Als ich sie fragte, ob ich mir selber eine aussuchen könne, lächelte sie und meinte: „Vielleicht später, jetzt lass dich einfach überraschen.“

Ich musste mich bis zum nächsten Samstag gedulden. Doris tat an diesem Tag recht geheimnisvoll und rief mich am Nachmittag ins Schlafzimmer. Auf dem Bett hatte sie drei mit Geschenkpapier umhüllte Päckchen drapiert und schaute mich mit einem erwartungsvollen Gesicht an.
„Drei Pakete?“, fragte ich.
Sie lächelte mich an, „Damit du nicht immer das Gleiche tragen musst.“

Ich machte ein bedenkliches Gesicht. Doris schien zu erwarten, dass ich jeden Tag in solchen Hosen herumlaufe. Ja, das würde sie wollen. Ich selber hatte doch am Dienstag zu ihr gesagt, dass man solche Kleidungsstücke bedenkenlos auch täglich tragen könne und ich hatte ihr mein Einverständnis gegeben diese Teile anzuziehen.
„Willst du dir die Pakete nur ansehen oder sie auch auspacken?“
Ich schüttelte den Kopf und öffnete die Päckchen. Drei Gummihosen lagen danach vor mir und was für welche. Angenommen hatte ich, dass Doris einfache PVC-Hosen ausgesucht hätte, solche, wie ich sie auf den Bildern in den Foren gesehen hatte. Die waren meist wie normale Slips geschnitten oder wie Boxershorts. Das, was jedoch vor mir lag, war etwas gänzlich anderes. Die Wäschestücke waren allesamt in Rosa gehalten. Zwei waren mit kleinen Herzen bedruckt, allerdings in verschiedenen Farbtönen und eine war ohne Muster. Alle waren hinten und an der Seite mit vielen Rüschen ausgestattet, ich glaubte jedenfalls, dass man so etwas Rüschen nannte.

„Und, wie gefallen sie dir?“, fragte Doris und sah mich an.
„Ich hatte eigentlich mit etwas weniger auffälligen gerechnet“, sagte ich.
„Klar, solche Dinger hätte ich kaufen können, aber du hast immer nur langweilige Klamotten an, da kann es ruhig mal etwas Ausgefallenes sein.“
„Mit solchen Unterhosen kann ich doch nicht hier herumlaufen.“
„Erstens sind das Bloomers oder Pluderhöschen und zweitens, warum nicht. Die einzige die dich darin sieht, bin ich und für mich ziehst du sie doch an.“

„Das stimmt schon, aber ...“
Doris unterbrach mich sanft und sagte: „Pass auf mein Schatz. Ich gehe nun ins Wohnzimmer. Du kannst in Ruhe überlegen welches Höschen du anziehst, danach schlüpfst du in eine Jogginghose und kommst zu mir.“
Ich war unschlüssig. Doris nahm mich in ihre Arme, küsste mich und flüsterte in mein Ohr: „Bitte tu es für mich.“
Unschlüssig stand ich im Schlafzimmer und ließ mir die Worte meiner Frau durch den Kopf gehen. Sie hatte recht, wenn ich es machte, dann tat ich es für sie und was wäre ich für ein Mann, wenn ich ihr die Freude nehmen würde. Langsam zog ich meine Hose und die Unterhose aus und stieg in dieses merkwürdige Kleidungsstück. Ich hatte mich für diejenige ohne Muster entschieden. Das Material fühlte sich auf der Haut erst kühl an, erwärmte sich jedoch rasch. Die Gummihose war sehr weit geschnitten und vermittelte dadurch, dass sie sehr breite elastische Bündchen hatte, ein merkwürdiges Tragegefühl. Auch als ich ein paar kleine Schritte machte, fühlte es sich seltsam an, es war nicht unangenehm, nur seltsam. In den Spiegel würde ich nun aber auf keinen Fall schauen. Mit geschlossenen Augen trat ich an den Schrank und öffnete ihn. Die Spiegeltür war nun nach außen gedreht und ich konnte gefahrlos die Lider öffnen um, meine Jogginghose zu suchen. Rasch zog ich sie mir an.

Doris stand auf und kam mir entgegen als ich ins Wohnzimmer trat. Sie nahm mich in die Arme und legte ihre Hände auf meinen Po und fühlte dabei die PVC-Hose. Ich sah wie ihre Lippen zu zittern begannen. Sie schaute mir in die Augen, sagte das sie mich unsagbar liebte und küsste mich so, als wolle sie mich auffressen.
Wir sanken zusammen auf die Couch, küssten uns dabei leidenschaftlich weiter. Als wir Atem schöpften, spürte ich, dass Doris mich sanft nach unten drückte und leise stöhnte: „Leck mich.“
Ich ließ mir das nicht zweimal sagen, rutschte runter auf die Knie. Doris zog sich währenddessen ihre Leggins und ihren Slip aus, spreizte ihre Beine und präsentierte mir ihre Scham. So ohne Hemmungen hatte sie es noch nie gemacht.

Langsam begann ich sie mit den Lippen und meiner Zunge zu verwöhnen, massierte dabei mit meinen Händen ihre Schenkel. Ich hörte sie lustvoll stöhne und ich hörte wie sie mir Anweisungen gab, wo und wie ich sie lecken sollte. Das war etwas völlig neues für mich, aber es gefiel mir. Sie dirigierte meinen Kopf mit den Händen, zog ihn etwas von sich fort, wenn es ihr zu doll wurde und presste ihn gleich darauf wieder fest zwischen ihre Beine. Ich weiß nicht wie lange ich es ihr oral besorgte, es musste ihr aber sehr gefallen haben, denn sie kam geräuschvoll zum Höhepunkt, auch dies war etwas Neues, sonst war sie eher zurückhaltend.
Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte, zog sie mich neben sich auf die Couch und küsste mich wild, obwohl mein Gesicht noch mit ihren Säften benetzt war. Während der Knutscherei schob sie ihre Hand in mein neues Höschen und wichste meinen Penis. Ich war schon erregt als ich sie mit dem Mund verwöhnte, sodass es nicht lange dauerte, bis ich kam und in die Gummihose abspritzte.

Sie schmunzelte, als sie sagte: „Nun haben wir deinen sexy Rüschenslip eingeweiht.“ Sie machte eine kleine Pause und fuhr fort: „Zumindest einen davon.“
Ich lächelte sie an und nickte. Wir saßen noch kurz zusammen auf der Couch und gingen nach eine Weile ins Bad um uns frischzumachen. Die Gummihose habe ich bei der Gelegenheit auch gleich gesäubert und mir auf Doris drängen eine von den anderen angezogen. Sie sagte dabei, dass sie schon wusste, warum sie gleich mehrere davon besorgt hatte. Wie richtig sie damit lag, stellte sich später heraus. Wir hatten uns Pizza gemacht. Als wir mit dem Essen fertig waren und uns etwas davon erholt hatten, räumten wir den Tisch in der Stube ab und klarten die Küche auf. Ich war gerade dabei das Geschirr abzutrocknen, als sie mir ungeniert ins Höschen griff und mich zum zweiten Mal an diesem Tag zum Höhepunkt brachte.

Auch die dritte Gummihose wurde auf diese Weise eingeweiht. Wir lagen dabei im Bett, streichelten uns erst harmlos, dann immer wilder, bis sie mich wieder runterdrückte um mir zu zeigen, was sie wollte. Erst kroch ich ans Fußende, doch das wollte sie nicht, sie gab mir zu verstehen, dass ich mich seitlich neben sie knien sollte, so das sie eine Hand von unten in mein Höschen schieben konnte und sie mich wichste, während ich sie wieder mit meinen Lippen und der Zunge verwöhnte. Wir brachten uns gegenseitig zum Höhepunkt, wobei ich ihn schon nach kurzer Zeit erreichte, ich aber nicht von Doris abließ und sie wieder dazu brachte leise Schreie der Wollust auszustoßen.
Ich zog mich danach nochmal um, zog die Gummihose an, die ich als Erstes trug. Zum Glück war sie einigermaßen trocken. Nur die Bündchen fühlten sich etwas klamm an, war aber zu ertragen. Doris meinte dazu lächelnd, dass mir noch mehr von diesen Höschen besorgen würde, dann käme so etwas nicht mehr vor.
Meine Geschichten:
Der erste Teil von Niels
http://www.kgforum.org/display_5_2389_88143.html
Der zweite Teil von Niels (noch in Arbeit)
http://www.kgforum.org/display_5_2389_89505.html
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Latexbrummbär
Freak

Deutschland




Beiträge: 129

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Heimliche Wünsche Datum:21.08.21 00:15 IP: gespeichert Moderator melden


Ein wirklich guter Anfang! Ich bin auf mehr gespannt!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
sexvagabund
Freak





Beiträge: 121

User ist offline
  RE: Heimliche Wünsche Datum:21.08.21 21:22 IP: gespeichert Moderator melden


Der Sonntag begann so wie der Samstag endete - mit Sex. Wieder brachten wir uns gegenseitig zum Orgasmus und das am frühen Morgen, ohne vorher im Bad gewesen zu sein. So etwas war vor der Sache mit den Gummihosen undenkbar gewesen. Den ganzen Tag über waren wir scharf aufeinander. Doris brachte mich viermal zum Höhepunkt, sodass ich mich dementsprechend viermal umziehen musste. Ich war dabei nicht untätig und brachte sie zweimal zum Orgasmus. Als ich es ihr ein drittes Mal machen wollte, hielt sie mich zurück und meinte, dass sie eine Pause brauche, weil sie sonst überreizt wäre.

Wir lagen zu diesem Zeitpunkt schon im Bett und ich musste nochmal aufstehen, um mein Höschen zu wechseln. Wieder waren die Bündchen noch etwas feucht. Doris versprach mir, sich gleich am Montag an den Rechner zu setzen und mir weitere Bloomers zu bestellen.
Ich war eigentlich nicht der Typ, der unnütz Geld ausgab, aber da meine Frau soviel Freude daran hatte mich einzukleiden und es mir, wenn ich ehrlich zu mir selber war, auch gefiel, sagte ich nichts dazu. Zum Glück war mein Job bei der Stadtreinigung systemrelevant und ich lief nicht Gefahr Kurzarbeit machen zu müssen und dadurch, dass ich mich zum Teamleiter hochgearbeitet hatte, war mein Gehalt dementsprechend hoch, sodass wir uns diese Ausgaben leisten konnten. Etwas anderes störte mich aber. Ich kuschelte mich an Doris und fragte leise: „Genügt es dir, wenn ich dich mit der Zunge verwöhne oder würdest du lieber richtig mit mir schlafen?“

„So mit dem Mund ist das auch ganz schön. Warum fragst du?“
Ich druckste etwas herum, fasste mir dann ein Herz und sagte: „Wenn du es mir den Tag über so oft mit der Hand machst, dann könnte es sein, dass ich versage, wenn wir richtig miteinander schlafen wollen.“
„Wäre dass den schlimm?“
„Für mich weniger als für dich, ich könnte mir vorstellen, dass du enttäuscht wärst, wenn ich schlapp mache.“

Ich musste lange auf eine Antwort warten, ich dachte schon, dass Doris eingeschlafen wäre, doch dann sagte sie leise: „Ich habe dir das noch nie gesagt, aber wenn wir es richtig miteinander machen, du also in mir bist, dann muss ich mich immer sehr auf meinen Körper und meine Empfindungen konzentrieren, um etwas zu spüren und ich bekomme es auch mit, dass du sehr angespannt dabei bist.“
Das musste ich erst mal sacken lassen. Bevor ich jedoch etwas erwidern konnte, sprach Doris weiter.
„Es liegt dabei nicht an dir, sondern an mir. Marion meint, dass meine Vagina nicht empfindlich genug ist.“

Marion war ihre beste Freundin. Ich persönlich bin nie richtig warm geworden mit der. Sie war asexuell und das war sicher mit ein Grund, dass ich eine leichte Abneigung gegen sie hegte. Das hieß aber nicht, dass ich nichts mit ihr zu tun haben wollte, als Marion zu Beginn der Pandemie in eine finanzielle Schieflage kam, habe ich nicht gezögert ihr unter die Arme zu greifen und ihr einen zinslosen Kredit gegeben, denn sie nach und nach zurückzahlt.
„Du fast mit ihr über unser Sexleben gesprochen?“, fragte ich etwas irritiert.
„Wir sind Freundinnen und haben keine Geheimnisse.“
„Du erzählst aber nichts von den Gummihosen“, forderte ich.

„Nein, davon erfährt sie nichts. Ich glaube aber kaum, dass sie damit ein Problem hätte.“
„Sie vielleicht nicht, aber ich.“
Doris legte den Arm um mich, „Keine Bange, ich sage ihr nichts davon.“
„Das beruhigt mich.“
„Wir sind aber ganz vom Thema abgekommen.“
„Stimmt“, sagte ich, „du spürst es nicht, wenn ich in dir bin?“

„Ja, darum mag ich es lieber, wenn du es mir mit dem Mund machst oder mich sanft streichelst. Ich brauche mich dabei nicht so zu konzentrieren und kann mich ganz den Gefühlen hingeben, die du mir vermittelst.“
Wir schwiegen eine Weile, bis sie fragte: „Fehlt es dir denn sehr mit mir zu schlafen?“
Ich überlegte, was ich ihr erwidern sollte. Am besten fuhr man immer mit der Wahrheit, also sagte ich: „Ich will ganz offen und ehrlich zu dir sein, es geht mir so wie dir, wenn du es mir mit der Hand machst, brauche ich mich um nichts anderes zu kümmern, sondern nur genießen.“
Wieder schwiegen wir eine Weile, bis Doris sich an mich drückte und mich leidenschaftlich küsste. Immer wieder fuhr sie dabei mit ihren Händen über die PVC-Hose und seufzte leise dabei. Als der Kuss endete, strich sie mir über den Kopf und sagte: „Ich liebe dich. Weißt du eigentlich, dass wir zum ersten Mal seit vielen Jahren über unsere Gefühle gesprochen haben?“

Ich nickte bejahend, wusste aber nicht, ob es in dem Dämmerlicht, welches im Schlafzimmer herrschte, zu sehen war, darum antwortete ich, „Das stimmt“, nach einer kleinen Pause fügte ich noch an, „ich liebe dich auch.“
„Das machen bestimmt die Bloomers. Du ziehst sie morgen doch auch wieder an?“
Bloomers? Ich musste kurz überlegen, was sie damit meinte. Als es mir wieder einfiel, wollte ich erst ablehnen, sagte dann aber doch zu.
Am nächsten Tag zog ich mir, als ich von der Arbeit kam, unaufgefordert eine der Bloomers an. Ich überlegte dabei, ob die Dinger immer Bloomers hießen, es nur den Plural gab, verwarf den Gedanken schnell wieder, genoss stattdessen das Gefühl, welches das Material auf der Haut auslöste, als es sich langsam erwärmte und musste mir selber gestehen, das es mich erregte.

Doris traf ich danach in der Küche. Sie sah mich an, sah, was ich trug und küsste mich voller Leidenschaft. So war ich am Anfang unserer Beziehung manchmal von ihr begrüßt worden. Ich freute mich, dass sie es nun wieder machte.
Etwas später, beim Abendbrot eröffnete sie mir, dass sie ein paar ganz süße Sachen für mich bestellt habe und das diese in zwei Tagen geliefert werden sollten. Da es eine Überraschung sein sollte, kamen keine weiteren Details von ihr. Eine halbe Stunde später lagen wir auf dem Bett und verwöhnten uns gegenseitig. Ich kniete dabei wieder so neben ihr, dass sie ihre Hand von unten in die Gummihose schieben konnte. Während ich ihre Muschi leckte, hielt sie mein Glied umfangen und bewegte ihre Hand dabei kaum. Ich wurde spitz wie Nachbars Lumpi, bewegte meinen Unterleib hin und her, doch sie machte die Bewegungen einfach mit, sodass meine Erregung kein Ventil fand und ich mich gedulden musste, bis sie den Gipfel der Lust erreichte.

Nachdem sie sich ein wenig erholt hatte, wurde ich erlöst. Sie brauchte dazu nur ihre Hand etwas hin- und herzubewegen, damit ich zum Orgasmus kam.
Später als wir im Wohnzimmer vor dem Fernseher saßen, machte sie es genauso, hielt meinen Penis locker in ihrer Hand, die sie nun aber von oben in mein Höschen geschoben hatte. Sobald sie merkte, dass ich etwas erschlaffte, reizte sie mich ein wenig, bis meine Erektion wieder voll da war und erlöste mich erst nach einer Stunde. Auch da ging es wieder sehr schnell bei mir, was Doris unglaublich geil fand, weil sie daran merkte, wie sehr mich das erregte. So ging es auch den nächsten Tag weiter, ich konnte gar nicht mehr zählen, wie oft ich die Gummihose wechseln musste.

Am Mittwochmorgen, nahm mir Doris das Versprechen ab, dass ich die neuen Stücke, die heute geliefert werden sollten, wirklich anzog. Ich versprach es ihr hoch und heilig, war ich doch selber gespannt und voller Vorfreude darauf, was sie für mich ausgesucht hatte. Am Mittag bekam ich eine WhatsApp Nachricht von ihr. Die Sachen seien gerade geliefert worden und sie brenne schon darauf mich darin zu sehen. Kurze Zeit später kam noch eine Nachricht. Sie schrieb, „Ich bin schon ganz feucht und tierisch geil auf deine Zunge.“
Nie zuvor hatte sie mir so etwas geschrieben und es machte mich scharf. Ich schrieb zurück, „Ich
muss nun eine Weile sitzen bleiben, damit die anderen nicht sehen, was in meiner Hose los ist.“
Die Antwort von ihr bestand aus unzähligen Herzen. Ich sendete ein „Ild!“ und bekam ein „Ilda!!“ zurück. Es war fast so, als wären wir frisch verliebte Teenager. Mein Herz klopfte wie verrückt und ich fühlte, wie sehr ich sie liebte. Ich schrieb, „Ich bin stolz darauf, dich zu Frau zu haben.“
Ihre Antwort lautete, „Du machst mich unsagbar glücklich!“

Viel zu langsam kroch die Zeit dahin. Ich fieberte dem Feierabend entgegen. Ich wollte nach Hause, ich wollte die neuen Gummihosen sehen, sie auf der Haut spüren und ich wollte Doris schmecken. Bei diesen Gedanken bekam ich eine Wahnsinns-Erektion und hätte fast abgespritzt, als ich mir Doris weiche Hand vorstellte, die mich streichelte.
Endlich, endlich ist es so weit. Ich saß im Bus und es waren nur noch ein paar Haltestellen, die mich von meiner Frau trennten. Mein Handy meldete sich. Eine neue Nachricht von Doris. Verstohlen schaute ich mich um, niemand achtete auf mich. Ich las, „Du sitzt jetzt sicher schon im Bus, ich bin so feucht, ich musste schon meinen Slip wechseln. Ich warte voller Sehnsucht auf dich.“
Ich hätte am liebsten eine geile Antwort gesendet, doch die anderen Fahrgäste irritierten mich. Zwar wurde ich immer noch nicht beachtet, konnte mich jedoch nicht richtig konzentrieren. So sehnte ich ebenso wie Doris das Ende der Fahrt herbei. Ich war froh eine Maske tragen zu müssen, so konnte keiner das Lächeln sehen, welches meine Lippen bestimmt umspielte.

Kaum hatte ich die Wohnungstür geöffnet, da kam mir meine Frau schon entgegen. Sie trug lediglich eine lange Bluse, die kurz unterhalb ihres schönen Hinterns endet. Ihre Füße steckten in flachen Sandalen. Kaum war die Tür hinter mir ins Schloss gefallen, da lagen wir uns auch schon in den Armen und küssten uns wild. Nach dieser Begrüßung durfte ich mich kurz im Bad frisch machen und wurde danach von ihr ins Schlafzimmer geführt. Dort stutzte ich und meine Erregung ließ etwas nach, denn es lagen nicht nur drei rosafarbene Latexhöschen mit vielen Rüschen auf dem Bett, sondern auch ein merkwürdig geformtes Oberteil aus dem gleichen Material und der gleichen Farbe.
„Ist das nicht supersüß“, sagte Doris und hielt mir dabei dieses Teil vor. „Das ist ein Babydoll aus Latex und es passt zu den Höschen“, erklärte sie mir dabei. Danach legte sie es weg und begann mir mein Shirt auszuziehen, „Probiere es mal an, es sollte eigentlich passen.“

Zunächst wollte ich mich dagegen wehren, dachte jedoch an das Versprechen, welches ich gegeben hatte und wollte meine Frau nicht enttäuschen. Gottergeben ließ ich mir das Teil anziehen. Es hatte kurze Ärmel, wurde im Rücken mit Druckknöpfen geschlossen und hatte einen mit weißen Rüschen versehenen Stehkragen, auch die anderen Säume waren alle weiß gerüscht. Im ersten Moment bekam ich eine Gänsehaut, als der Latex kühl über meine Haut strich, danach fühlte es sich jedoch sehr angenehm an. Als Doris sich hinter mich stellte und die Druckknöpfe schloss, flüsterte sie in mein Ohr: „Der Kragen ist verstärkt und kann mit einem Schloss gesichert werden.“ Nach einer kurzen Pause fragte sie: „Soll ich ihn abschließen?“

Mein Mund war plötzlich trocken, ich wollte ja sagen, konnte jedoch nur nicken. Einen Augenblick später hörte ich ein leises Klicken und meine Erregung war wieder auf dem gleichen Stand, den sie hatte, als ich nach Hause kam. Meine Frau fasste mich an den Schultern und drehte mich zu ihr hin. Langsam öffnete sie ihre Bluse, sodass ihre schönen großen Brüste zum Vorschein kamen und schmiegte sich an mich. Sie seufzte, als sie den Latex ebenfalls auf ihrer Haut spürte.
„Zieh dir eins der Höschen an und leckt mich“, gurrte sie.

Schnell entkleidete ich mich und zog mir das Latexhöschen über. Es war nicht so weit geschnitten wie die PVC-Hosen und legte sich eng an meine Hoden und meinen Penis. Es war ein sehr geiles Gefühl. Beim Anziehen merkte ich außerdem, dass das Hemdchen, welches ich trug, hinten aufklaffte, sodass mein Hintern nicht bedeckt wurde. Meine Erregung stieg durch diese Erkenntnis. Lange darüber nachdenken konnte ich nicht, denn Doris lag mit verlockend weit gespreizten Beinen auf dem Bett und erwartete meine Zunge. Ich robbte zu ihr hin und begann sie oral zu verwöhnen. Es war einfach wundervoll, sie war so feucht, so erregt, dass ich sie förmlich trinken konnte. Zunächst ging ich hemmungslos ans Werk, wollte sie mit allen Sinnen genießen. Etwas später ließ ich mich von ihr lenken, sog an ihren Schamlippen, drang tief mit meiner Zunge in sie ein und massierte zwischendurch immer wieder sanft ihre Klitoris.

Sie benutzte mich, um ihre Lust zu stillen und ich war gerne ihr Werkzeug. Meine Erregungskurve stieg an. Ich fühlte wie sich mein Pemis entfalten wollte, er jedoch von dem Latexhöschen im Zaum gehalten wurde. Gott war das geil!. Mit meiner Zunge, meinen Lippen und meinen Fingern brachte ich Doris von einer Ekstase zur nächsten und immer näher an einen grandiosen Orgasmus. Es dauerte nur noch ein oder zwei Minuten bis sie kam und wie sie kam! Ihr ganzer Körper zuckte, sie stieß leise Schreie aus und machte dabei Geräusche, wie ich sie noch nie von ihr gehört hatte. Ihre Hände krallten sich in meine Haare und sie presste mein Gesicht zwischen ihre Beine, meinen Mund hatte ich dabei weit geöffnet und saugte an ihrem Geschlecht. Sie war die ganze Zeit sehr feucht gewesen, doch nun kam es fast schwallweise aus ihr heraus. Ohne Ekel schluckte ich die Flüssigkeit, konnte jedoch nicht verhindern, dass auch einiges davon daneben ging.

Langsam lösten sich ihre Hände aus meinen Haaren und ihr Atem beruhigte sich, kam er vorher noch stoßweise, war es nun ein leises Keuchen. Vorsichtig robbte ich höher, legte mich neben sie und zog ihren Kopf zu mir hin. Ein langer Kuss entwickelte sich. Wie schon zuvor, machte es ihr nichts aus, dass mein Gesicht und meine Lippen mit ihrer Feuchtigkeit benetzt waren. Als wir Luft schöpften, gab mir Doris mit leichtem Druck ihrer Hand zu verstehen, dass ich mich auf den Rücken legen sollte. Ich tat es und sie kam über mich, küsste mich leidenschaftlich und fummelte währenddessen meinen Penis aus dem Latexslip. Ich stöhnte lüstern auf, als sie ihre Hand um mein Glied legte und diese erst langsam und dann immer schneller bewegte. Ihr Kuss wurde wilder, ebenso ihre Hand. Lange konnte ich das nicht durchhalten. Ich kam zum Orgasmus und spürte dabei, wie eine Menge Sperma aus mir herausfloss. Mein Körper war sonst recht geizig mit dieser Flüssigkeit, diesmal jedoch nicht.

Gleich nachdem ich zum Höhepunkt gekommen bin, zog sich mein bestes Stück zurück und schrumpfte auf seine normale Größe. Ich bin nun mal nicht der Typ, der eine Viertelstunde oder gar noch länger eine Erektion halten konnte. Nur mit sehr viel Konzentration schaffte ich es mehr als ein paar Mitnuten. Dass dem so war, hatte uns beide nie gestört.
Doris langte neben das Bett zum Nachttisch und griff sich ein Päckchen Papiertaschentücher. Zunächst wurde mein Penis gesäubert und zurück ins Höschen gepackt, danach das Sperma weggewischt, welches auf dem Latexhemdchen gelandet war. Einen kurzen Moment blieben wir noch zusammengekuschelt auf dem Bett liegen und unterhielten uns über das, was wir gerade empfunden hatten.

Dabei fragte Doris beiläufig: „Gefällt dir das Oberteil?“
Ich nickte bejahend und sagte: „Ja, sehr sogar.“
Sie lächelte, „Das habe ich gemerkt und es macht mich geil, dich darin zu sehen.“
Ich lachte leise, „Das habe ich gespürt, du bist sehr stark gekommen.“
Sie kicherte, „Oh ja und wir sollten gleich das Laken wechseln und beim nächsten Mal ein Handtuch unterlegen.“

Wir umarmten uns und küssten lange, danach rafften wir uns auf und stiegen aus dem Bett. Als ich eine Jogginghose anziehen wollte, hielt Doris mich zurück und bat mich dies nicht zu tun. Ich fügte mich zunächst ihrem Wunsch, obwohl ich ungern mit bloßen Beinen umherlief. Zum Glück war es warm und ich musste mir selber gestehen, dass es mir gefiel mich so vor ihr zu produzieren. Später, als wir im Wohnzimmer saßen, legte ich mir dann doch eine Decke über die Beine. Das hielt meine Frau jedoch nicht davon ab an mir herumzufummeln. Sie strich dabei häufig mit der Hand über das glatte Material meines Oberteils und ließ ihre Hand danach in mein Höschen verschwinden, reizte mich dort ein wenig und zog sich wieder zurück. Ich wurde von Mal zu Mal geiler und sie ebenso. Ich wollte das Gleiche bei ihr machen, doch sie hielt mich zurück und schaute mich nachdenklich an. Fragend zog ich meine Augenbrauen in die Höhe.

Sie schaute mich an und sagte: „Ich habe dir doch vor ein paar Tagen von Marion erzählt und das ich mit ihr über mein Problem gesprochen hatte.“
Mit einem Nicken zeigte ich an, dass ich mich erinnerte.
Sie fuhr fort: „Sie sagte mir, dass ich es doch mal mit so einem künstlichen Ding ausprobieren sollte, ob ich dadurch mehr Gefühle bekomme.“
Einem Moment musste ich überlegen, was sie meinte und fragte: „Und, hast du?“
Sie schüttelte den Kopf, „Nee. Wenn ich das gemacht hätte, wäre es mir so vorgekommen, als würde ich dich betrügen und das wollte ich nicht.“
Ich erwiderte lächelnd: „Gut zu wissen“, wurde jedoch ernst und fragte: „Denkst du jetzt anders darüber?“ Mir war klar, dass sie nicht ohne Grund anfing darüber zu sprechen.
Sie gab mir einen Kuss. „Es hat sich in den letzten Tagen viel geändert bei uns“, sagte sie.
Ich nickte wieder, das stimmte, wir redeten viel freier über unser Sexleben. „Du möchtest es ausprobieren?“, fragte ich daher.
„Wie denkst du darüber?“, kam ihre Gegenfrage.

Ja, wie dachte ich darüber? Nach einigen Sekunden sagte ich: „Ich hätte nichts dagegen, aber nur, wenn wir es gemeinsam machen.“
„Anders würde ich es gar nicht wollen“, erwiderte Doris und küsste mich lange. „Du bist ein toller Mann“, lobte sie mich, als der Kuss endete.
Sie erzählte mir, dass sie sich schon im Internet umgesehen habe und sie dort ein paar interessante Dinger gesehen habe. Was das war, wollte sie jedoch nicht erzählen. Ich solle mich wieder überraschen lassen. Was sie jedoch störte, war der Umstand, dass die Sachen nicht gerade billig waren. Ich konnte sie beruhigen. Jetzt in der Pandemie unternahmen wir nicht viel, gingen weder aus noch großartig auswärts Essen, da würden ein paar zusätzliche Ausgaben nicht ins Gewicht fallen, zumal wir noch einiges an Rücklagen hatten. Sie war darüber sehr erfreut und schwelgte gleich in Vorfreude was sich positiv auf ihre und meine Libido auswirkte, sodass wir die weitere Unterhaltung ins Bett verlegten. Wir dachten dabei auch an ein Handtuch, um das neue Bettlaken zu schützen.
Meine Geschichten:
Der erste Teil von Niels
http://www.kgforum.org/display_5_2389_88143.html
Der zweite Teil von Niels (noch in Arbeit)
http://www.kgforum.org/display_5_2389_89505.html
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Latexbrummbär
Freak

Deutschland




Beiträge: 129

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Heimliche Wünsche Datum:21.08.21 23:28 IP: gespeichert Moderator melden


Wow....da würden doch einige sicher gerne mit ihm tauschen wollen!? Was wird noch passieren? Wird es immer mehr Latex? Wird der Dildo bald schon durch einen anderen Mann ersetzt?
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Gumi
Freak

zwischen Ffm und Wü




Beiträge: 140

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Heimliche Wünsche Datum:22.08.21 05:24 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte weiter schreiben, eine sehr tolle Geschichte, ob auch Windeln hinzu kommen, denke ja.
Er wird sich bestimmt sehr schämen wenn er mit Windeln der Freundin vorgeführt wird.
Suche Erzieherin
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
sexvagabund
Freak





Beiträge: 121

User ist offline
  RE: Heimliche Wünsche Datum:22.08.21 12:44 IP: gespeichert Moderator melden


Am nächsten Morgen wachte ich völlig verschwitzt auf. Dieses Latexoberteil mochte sich auf mein Sexleben positiv auswirken, darin zu schlafen war jedoch nicht so angenehm. Nach einer morgendlichen Dusche war ich wieder hergestellt und konnte zur Arbeit gehen. Den Tag über bekam ich erneut Nachrichten von Doris, die mich aufgeilten. Sie hatte sich gezielt im Internet umgesehen und etwas bestellt, was sie als Strapon oder Umschnalldildo bezeichnete, bei deren Benutzung ich eine tragende Rolle spielte. Sie hatte auch einiges für mich bestellt. Ich erfuhr jedoch nicht was es war.

Das einzige, was ich erfuhr, war das, dass sie mir Strümpfe bestellt habe, da ich ungern mit nackten Beinen umherlief, sie es aber gerne sah, wenn ich nur ein kurzes Hemdchen und einen der Latexslips trug. Nach dieser Nachricht war ich doch etwas skeptisch, ich war weder schwul noch war ich eine Transe. Das schrieb ich Doris auch, natürlich nicht so direkt. Sie ließ das nicht gelten, schrieb, dass es mir auch nichts ausmachte die Gummi- und Latexhöschen zu tragen, die nun auch nicht gerade sehr männlich wirkten. Dem konnte ich nichts entgegensetzen. Ich ließ mir sogar das Versprechen abringen, heute wieder das Latexobertreil anzuziehen, wenn ich von der Arbeit kam. Ich versprach es, weigerte mich jedoch, es wieder die Nacht über zutragen.

Der Abend gestaltete sich wie der vorherige, es gab Sex bis zum Abwinken. Das Handtuch, welches das Laken schützte, musste zeigen wie saugfähig es war und ich fragte mich, wie Doris wohl reagierte, wenn dieser Umschnalldildo zum Einsatz kam. Sie war auch schon ganz gespannt darauf, hoffte nur, dass ich davon keine Minderwertigkeitskomplexe bekommen würde. Da bräuchte sie keine Angst zu haben, beruhigte ich sie, ich wusste doch selber, dass mein Penis nicht gerade sehr standhaft war. Wenn ich es ihr mit diesem Hilfsmittel so richtig besorgen konnte, steigerte es vielleicht sogar mein Selbstwertgefühl.

Es dauerte allerdings noch bis ich das Lustzentrum meiner Liebsten so richtig stimulieren konnte. Zunächst musste ich über meinen Schatten springen, als am Samstag ein paar Päckchen ankamen. Da ich, wenn ich mit dem Latexoberteil schlief, zu sehr schwitzte, Doris mich darin jedoch sehr süß fand, hatte sie mir ein paar neue Oberteile bestellt. Sie nannte sie Babydolls und es kostete mich Überwindung sie auch nur anzuprobieren. Es waren nun mal Kleidungsstücke für Frauen – und für Männer die auf solche Sachen abfuhren. Ich gehörte nicht dazu. Doris musste mir gut zureden, bis ich eins der Teile anzog. Ich kam mir lächerlich darin vor, aber da sie es unbedingt wollte, ließ ich es an und trug es auch in der Nacht. Bei dem zweiten Päckchen handelte es sich um Damenstrümpfe und Strumpfhalter. Auch diese Teile probierte ich an. Da Doris jedoch eine falsche Größe bestellt hatte, bekam ich noch eine Gnadenfrist. Mir gefielen die Sachen zwar, aber ich wollte es nicht so richtig zeigen, um nicht in die Schublade „Transe“ gesteckt zu werden und um zu verhindern, dass sie mir noch mehr von diesen Teilen kaufte.

Am Sonntag brachte sie mich dazu, eines der anderen Babydolls zu tragen. Sie redete fast eine halbe Stunde auf mich ein, bis ich endlich nachgab. Ich gab ihr allerdings nur den Anschein mich überreden zu müssen, denn ich musste mir selber wieder eingestehen, dass mir die Sachen immer besser gefielen. Das sagte ich ihr natürlich nicht. Das Teil, das ich trug, lag oben an der Brust eng an, war dort gerafft. Doris erklärte mir, dass es gesmokt sei und dass ich sehr hübsch darin aussehe. Ich traute mich sogar in den Spiegel zu sehen. Was ich dort sah, entsprach aber nicht dem wie ich mich fühlte. Meine Liebste umarmte mich von hinten, legte ihre Hände auf meine Brust und meinte, wenn ich nun noch einen kleinen Busen hätte, wäre ich komplett und jede Lesbe würde mich ins Bett zerren. Sie ließ danach ihre Hand in das weite PVC Höschen gleiten und umfasste meine starke Erektion, die ich bei ihren Worten bekommen hatte. Ihre Hand brauchte nur wenig zu pumpen, bis ich kam und ins Höschen spritzte.
Doris gefiel dies. Sie fragte flüsternd: „Du bist sehr erregt, kommt es vom Oberteil oder von dem was ich gesagt habe?“
„Beides“, sagte ich nach kurzem zögern.

Sie legte beide Hände auf meine Brust und gurrte: „Dann werde ich dir noch mehr hübsche Sachen besorgen und häufiger über deine Titten sprechen.“
„Ich habe doch gar keine Titten“, warf ich ein.
Doris drehte mich um, küsste mich und sagte leise: „Ich kann aber so tun als hättest du welche und dich dort streicheln und massieren.“
Sie trat einen Schritt zurück, schaute mich prüfend an und meinte, „Wir können dir auch einen Push-up besorgen.“
„Was ist das?“
„Ein BH, der für Frauen mit kleinen Brüsten gedacht ist.“
„Ich zieh aber keinen BH an, das kannst du dir abschminken.“

Doris lächelte, „Wir probieren es einfach mal aus, vielleicht gefällt es dir ja doch.“
Ich machte ein sehr bedenkliches Gesicht.
„Nun guckt nicht so belämmert, die Bluse und die Höschen gefallen dir doch auch.“
Damit hatte sie mich, da konnte ich nichts drauf erwidern, höchstens: „Die Dinger sind doch bestimmt nicht billig, das lohnt sich nicht die zu kaufen, wenn ich die nur sehr selten trage.“
„So viel kosten diese BHs nicht. Ich nehme mir mal deine Maße und schaue mich im Internet um.“
Schon hatte sie ein Maßband in der Hand und maß meinen Brustumfang. „Es ist schade, das ich so eine große Oberweite habe, sonst würden dir meine passen. Die von Marion wären dir dagegen zu klein.“

„Du wirst der aber nichts von dem erzählen, was wir hier so treiben!“
„Die hat einen Namen, aber du kannst beruhigt sein, sie erfährt nichts. Ich glaube aber, dass es sie nicht großartig interessiert, was wir so treiben.“
Das beruhigte mich ein wenig. Ich nahm meine Frau in die Arme und küsste sie lange. Sie schmiegt sich an mich und ich spürte, dass ich mein Höschen wechseln musste. Es fühlte sich unangenehm schleimig und kalt an meinen Schenkeln an. Auf dem Weg ins Bad riet mir Doris, dass ich mir eine der anderen Bloomers anziehen soll, sie käme dort besser mit ihrer Hand rein. Während ich mich und mein Höschen reinigte, dachte ich über die neuste Entwicklung nach. Einen BH tragen, ist das wirklich ihr Ernst?
Als ich etwas später ins Wohnzimmer kam, saß Doris vor dem Rechner und schaute gebannt auf den Monitor. „Schau mal“, sagte sie, “hier gibt es eine Kleiderbörse, dort können wir günstige Kleidung für dich besorgen.“

Pflichtschuldig sah ich mir das Angebot an. Es war eine Seite auf der vornehmlich Frauen ihre Kleider anboten, für die sie selber keine Verwendung mehr hatten.
„Ich glaube nicht, dass da etwas für mich dabei ist“, sagte ich vorsichtig, es handelte sich bei den angeboten um ganz normale Kleidung. Das, was ich nun trug, war schon etwas Ausgefallenes und darum fand ich es erotisch. Ich wollte aber kein Kleid oder einen Rock anziehen. Warum sollte ich das auch tun? Doris fand mich so wie ich nun aussah doch süß, reichte das nicht?
„Ich finde dich doch ganz süß in dem Babydoll und den Bloomers“, bestätigte sie und zuckte mit den Schultern. “Ich weiß auch nicht was mit mir los ist“, fuhr sie fort, “irgendwie will ich immer mehr, möchte dich immer weiter ausstaffieren.“
Ich lächelte, weil mir etwas einfiel. „Bald kommt das Umschnalldings, das bringt dich sicher auf andere Gedanken.“
„Mag sein“, erwiderte Doris wage.

Wir mussten noch bis zum Dienstag warten, dann erst kamen die Pakete, welche wir so sehnsüchtig erwarteten. Doris hatte sie nur angenommen und noch nicht geöffnet. Diesen Moment wollte sie mit mir zusammen auskosten. Am frühen Abend hatte ich mich etwas frisch gemacht und umgezogen. Doris bestand darauf, dass ich wieder dieses gesmokte Oberteil anzog, diesmal jedoch zusammen mit einer der engen Latexhöschen.. So saß ich mit ihr im Wohnzimmer und starrte die beiden neutralen Päckchen an. Da sie beide vom gleichen Händler stammten, wussten wir nicht, für wen der Inhalt bestimmt war. Ich sollte mich entscheiden und griff mir eins der Pakete, Doris nahm das andere. Zeitgleich öffneten wir es. Kurze Zeit später hielt ich einen künstlichen Penis in der Hand und war erschrocken über dessen Größe. Auch meine Frau war erstaunt. So groß hatte sie sich das Teil nicht vorgestellt. Sie zeigte mir was in ihrem Päckchen war. Formell wurde das, was ich sah als Masturbator bezeichnet. Blumiger waren die Ausdrücke Taschen- oder Gummimuschi. Es war fleischfarben und etwa 30 Zentimeter lang und so dick, dass es gut in der Hand lag. Eine Tube mit Gleitcreme und zehn Kondome wurden gleich mitgeliefert.

Auch bei dem künstlichen Penis war eine Tube Gleitcreme auf Wasserbasis dabei Und eine kurze Beschreibung, wie er am besten angelegt wird. Wir tauschen die Teile aus und besahen sie uns. Ich steckte einen Finger in den Masturbator, um zu prüfen, wie es sich anfühlte, konnte ihn jedoch trocken nicht einführen. Erst nachdem ich ein wenig Gleitmittel verschmiert hatte, flutschte der Finger ohne Widerstand rein und ich fühlte, dass es eine innere Struktur gab, das Teil nicht völlig glatt war. Nun tauchte die Frage auf, ob wir die Dinger gleich testeten und wer den Anfang machte. Das Problem lösten wir mit einem Würfel. Ich hatte die höchste Zahl, also war ich erster. Der Test wurde ins Schlafzimmer verlegt. Doris legte sich breitbeinig in Positur, hatte dabei ihre Unterwäschen noch an, damit ich, so wie sie es lächelnd erklärte, nicht ins falsche Loch stieß.

Ich zog mein Höschen runter und sorgte dafür, dass ich eine Erektion bekam. Da ich noch nie ein Kondom verwendet hatte, musste ich etwas fummeln, um es richtig überzustreifen. Als das endlich geschafft war, rieb ich mein Teil mit dem Gleitmittel ein und setze die Penisspitze an den Masturbator den Doris mit beiden Händen an ihren Unterleib gepresst hielt. Anfangs hatte ich leichte Schwierigkeiten in das Teil einzudringen, schaffte es schließlich doch noch und war überrascht wie geil es sich anfühlte. Mein Glied wurde von der Gummimuschi fest umschlossen und bei den Bewegungen die ich ausführte sehr stark sexuell stimuliert. Immer schneller bewegte ich mich und kam nach nicht mal einer Minute zum Höhepunkt. Obwohl das Vergnügen nur kurz war, befriedigte es mich sehr. Ich konnte mich beim Sex ganz auf mich konzentrieren und brauchte an nichts anderes zu denken.

Wie üblich schrumpfte mein bestes Stück nach dem Orgasmus zu seiner normalen Größe und ich musste mich etwas beeilen, um das Kondom nicht zu verlieren. Doris grinste darüber, doch ich tat es mit einem Schulterzucken ab. So reagierte mein Körper nun mal, ich konnte nichts dagegen machen. Kurz verließ ich den Raum, um das Kondom zu entsorgen und um mich im Bad zu säubern. Zurück im Schlafzimmer legte ich mit Doris Hilfe den künstlichen Penis an. Es dauerte eine Weile bis die Riemen, mit denen das Teil befestigt wurde, richtig lagen und es an der anatomisch korrekten Stelle saß. Der Umstand, dass mein eigener Penis immer noch schlaff war, half dabei sehr. Bevor es aber zur Sache ging, wollte Doris noch Fotos von mir machen. Ich war zunächst gar nicht damit einverstanden, ließ es dann aber doch zu. Sie machte gleich eine ganze Serie, von vorne, von hinten und von der Seite. Auf den Bildern war natürlich auch zu erkennen, was ich trug und Doris musste mir hoch und heilig versprechen, dass mit den Bildern kein Schindluder betrieben wurde.

Nach der Fotosession trat wieder der Sex in den Vordergrund. Für mich war es dabei ein seltsames Gefühl ein so großes Glied an mir zu sehen. Spaßeshalber lutschte Doris daran, was für mich sehr erotisch aussah. Ich wusste jedoch, dass sie mich nie so verwöhnen würde. Sie lehnte es seit jeher ab, meinen Penis in den Mund zu nehmen. Langsam legte sie sich danach auf den Rücken und streife ihr Höschen ab. Da ich angst hatte sie zu verletzen, wenn ich ohne Vorbereitung versuchte in sie einzudringen, begann ich ihre Muschi zu lecken und mit den Fingern zu bearbeiten. Nach einigen Minuten war sie sehr feucht und sehr bereit. Ich schmierte den Dildo mit Gleitcreme ein und kniete mich zwischen ihre Beine. Mit der Hand positionierte ich den großen Penis so, dass er direkt vor ihrem Scheideneingang lag.

Auf meine Frage, ob ich anfangen sollte, antwortete sie mit einem Nicken. Zunächst verstärkte ich den Druck etwas. Da ich kein Gefühl in dem Ding hatte, nahm ich meine Hand zu Hilfe, um es zu führen und konnte mich dadurch nur mit einem Arm abstützen. Meine Frau lag mit geschlossenen Augen unter mir und meinte, ich solle ruhig etwas mehr drücken und ich solle mir nicht zu viele Gedanken machen, sondern sie einfach nur durchfi**en, wenn es ihr unangenehm werden würde, dann würde sie sich schon melden. Meine Bewegungen wurden etwas forscher und ich konnte sehen, dass das dicke Teil, wenn ich mich nach vorn bewegte, immer weiter in meiner Frau verschwand. Zuletzt war es mit seiner ganzen Länge eingeführt und ich konnte sie nun wirklich richtig fi**en, ohne Angst zu haben, dass ich ihr wehtat.

Doris lag bei der Aktion natürlich nicht teilnahmslos unter mir, sondern wurde von Minute zu Minute enthemmter. Endlich hatte sie die Empfindungen, die sie bisher immer beim Sex vermisst hatte. Obwohl ich von dem Ganzen nicht viel spürte, übertrug sich ihre Erregung auf mich. Immer wilder wurden unsere Bewegungen und die Geräusche die Doris machte, wurden immer lauter und hektischer. Dieser künstliche Penis begann mit mir als Einheit zu agieren, es fühlte sich für mich nicht mehr so an, als wäre es ein Fremdkörper, sondern ein Teil von mir. Ich trieb meine Frau mit meinem eigenen Stöhnen und geflüsterten scharfen Worten zu einem Orgasmus, wie sie ihn noch nie erlebt hatte. Ihre Hände krallten sich dabei ins Laken und ihr Körper zuckte wild. Sie stieß laute Schreie aus und umschlang mich mit ihren Schenkeln. Der Dildo drang dabei noch etwas tiefer in sie ein, was ihr weitere Höhepunkte der Lust bescherte.

Eine Zeitlang verhielt ich mich ruhig, sprach nicht und bewegte mich nicht, sondern betrachtete meine Frau, wie sie sich langsam entspannte. Ich steckte dabei noch tief in ihr und füllte sie aus. Sie öffnete ihre Lider und schaute mich aus verklärten Augen an, lächelte dabei und entspannte sich immer mehr. Vorsichtig bewegte ich mich in ihr. Ihr lächeln verschwand und ein konzentrierter Ausdruck trat in ihr Gesicht. Sie benetzte ihre Lippen und erwiderte meine Bewegungen, dabei stöhnte sie lüstern auf, schloss ihre Augen und bereitete sich innerlich auf den zweiten Durchgang vor. Ich brachte sie ein weiteres Mal zu einem Orgasmus, welcher dem ersten glich. Nachdem sie sich ein wenig erholt hatte, schob Doris mich von sich fort. Der Dildo wurde dabei herausgezogen, was sie mit einem tiefen Seufzer quittierte. Einige Minuten lag sie völlig still und in sich gekehrt neben mir. Ich ließ sie in Ruhe, sprach sie nicht an und berührte sie auch nicht. Ich nahm noch nicht mal den Kunstpenis ab, um sie nicht zu stören. Nach und nach wurde sie munterer, sah mich an und lächelte. „Das war unglaublich“, sagte sie leise.

An Klang ihrer Stimme konnte ich erkennen wie matt und erschöpft sie sein musste.
„Nicht reden“, flüsterte ich, „ruh dich aus. Du kannst mir später sagen, wie es war.“
Leise stand ich auf und deckte sie über. Sie kuschelte sich in die Decke und schloss ihre Augen. Ich verließ das Schlafzimmer.
Meine Geschichten:
Der erste Teil von Niels
http://www.kgforum.org/display_5_2389_88143.html
Der zweite Teil von Niels (noch in Arbeit)
http://www.kgforum.org/display_5_2389_89505.html
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Erika2
Fachmann





Beiträge: 84

User ist offline
  RE: Heimliche Wünsche Datum:22.08.21 13:15 IP: gespeichert Moderator melden


Die heimlichen Wünsche habe ich auch, bin gespannt wie sich die Wünsche seiner Frau weiter entwickeln.
Wäre sehr gerne an seiner Stelle.

Liebe Grüße

Erika
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Sklaven_sau Volljährigkeit geprüft
Freak





Beiträge: 102

Geschlecht:
User ist offline
Windelsklave25  
  RE: Heimliche Wünsche Datum:22.08.21 14:03 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine gelungene Fortsetzung. Klasse weiter so👍🏻
I Like Diaper.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
sexvagabund
Freak





Beiträge: 121

User ist offline
  RE: Heimliche Wünsche Datum:23.08.21 09:27 IP: gespeichert Moderator melden


Etwa eine halbe Stunde später kam Doris zu mir ins Wohnzimmer, setzte sich neben mich und schmiegte sich an mich, dabei sagte sie: „Du trägst immer noch die Sachen, das finde ich klasse.“
„Ich weiß doch, dass du es magst“, antwortete ich.
„Ich liebe dich“, sagte sie nun und fuhr fort, „Das was du gerade für mich gemacht hast, das hätte
nicht jeder Mann für seine Frau getan. Viele hätten ihre Partnerin für verrückt erklärt oder wären der Meinung, dass sie ihn nicht lieben würde.“
„Das glaube ich nicht“, erwiderte ich, „es war für mich wundervoll, dich so in Ekstase zu bringen, auch wenn ich mir dafür einen Dildo umschnallen musste.“
„Für mich war es auch wunderschön.“

Eine Weile unterhielten wir uns über ihre Gefühle und wie sie den Sex mit dem neuen Spielzeug erlebt hatte. Doris versicherte mir, dass sie mich nicht geringschätzen würde, weil ich zu einem Hilfsmittel greifen musste, um sie richtig zu befriedigen. Ich beruhigte sie, mir ging es doch nicht anders. Mit dieser Gummimuschi hatte ich wesentlich intensivere Gefühle, als wenn ich richtig mit ihr geschlafen hätte.
Doris lachte und meinte: „Das habe ich gemerkt, du warst sehr schnell fertig.“ Sie zog die Stirn in Falten, „Gummimuschi klingt doof.“ Nach einem Moment sagte sie: „Lass uns das Teil doch Emma nennen und der Dildo heißt ab sofort Bruno.“
„Bruno? Wie kommst du auf diesen Namen?“

„Weiß nicht, er fiel mir spontan ein.“
Ich küsste sie und sagte danach: „Nun haben wir zwei neue Familienmitglieder. Emma und Bruno. Hoffentlich fangen die beiden nicht was miteinander an, dann hätten wir lauter kleine Dildos um die wir uns kümmern müssten.“
Sie kicherte, „Du hast vielleicht Ideen.“ Dann wurde sie wieder ernst und fragte: „Willst du Emma nochmal vernaschen?“
Ich brauchte nicht lange zu überlegen, ich war geil, darum antwortete ich: „Ja würde ich gerne, aber wieder so wie gerade. Ich möchte es nicht alleine mit dem Ding machen.“
„Mit ihr“, verbesserte mich Doris.
Ich schaute sie fragend an.

„Sie ist kein Ding“, erklärte sie mir, „sie heißt doch nun Emma und ja, wir machen es so wie eben.“
„Soll danach Bruno nochmal zum Einsatz kommen?“
Sie schüttelte den Kopf, „Nee, ich fühle mich noch etwas wund an.“
„Habe ich dir wehgetan?“, fragte ich erschrocken.
„Nein, hast du nicht, war nur ein wenig viel auf einmal.“
„Vielleicht sollten wir einen etwas kleineren Dildo besorgen, vielleicht ist der zu dick?“
Wieder schüttelte sie den Kopf, „Nein, der passt schon. Wenn er dünner wäre, würde ich wieder nichts fühlen. Bruno ist ideal für mich.“
„Aber du hast Schmerzen.“

„Die gehen auch wieder weg. In zwei oder drei Tagen kannst du mich wieder mit Bruno beackern, bis dahin möchte ich mit der Zunge verwöhnt werden.“
„Okay“, stimmte ich zu, „erst kommt Emma dran und dann du.“
Doris lächelte, „Und wenn du danach noch Bock hast, kannst du es nochmal mit Emma treiben.“
So geschah es auch. Wir aßen schnell zu Abend und verzogen uns ins Bett. Meine Nummer mit Emma war ebenso schnell vorbei, wie beim ersten Mal. Danach widmete ich mich lange Doris und trieb sie mit meiner Zunge, den Lippen und meinen Fingern zum Orgasmus. Da ich dabei selber erregt wurde, kam Emma nochmal zum Einsatz. Es erstaunte mich selber, dass ich auch beim dritten Mal sehr schnell zum Höhepunkt kam. Vielleicht würde ich noch lernen mich besser zu beherrschen und länger durchzuhalten. Doris meinte dazu, dass es Emma sicher nichts ausmachte, dass ich so schnell käme und wenn sie eine Seele hätte, würde sie sich bestimmt freuen, dass ich so auf sie reagierte. Wie auch immer, es machte mir Spaß mit Emma zu vögeln, leider ging der Kondomvorrat dadurch recht schnell zur Neige. Doris bot sich an mir welche im Internet zu bestellen, das würde billiger kommen, als wenn man die Dinger im Laden oder bei der Tankstelle besorgen würde.

Am nächsten Tag tauschten wir wieder geile Nachrichten aus. Am Nachmittag meldete Doris, dass mein Push-up und die Strümpfe angekommen seien und sie schon ganz gespannt darauf sei, wie ich damit aussehen würde. Mit dem Push-up konnte ich erst nichts anfangen. Doris musste mich darüber aufklären, das damit der BH für mich gemeint sei. Es kamen noch weitere Nachrichten, die ich eher halbherzig beantwortete. Die Sache mit dem BH ging mir nicht aus dem Kopf. Wieso sollte ich so ein Ding anziehen? Weil Doris es gerne sehe würde, das war mir schon klar. Es stand aber ein großes Aber im Raum und das schrieb ich ihr auch. Meine Frau versuchte mich zu beruhigen. Ich solle den BH erst nur mal anprobieren, um zu erfahren, was für ein Gefühl das wäre. Wenn ich es ganz und gar nicht wolle, dann bräuchte ich ihn nicht zu tragen. Sie schrieb aber noch, dass sie sich sicher sei, dass es mir gefiel und dass sie es kaum erwarten können meine Titten zu streicheln.

Heute war ich nicht ganz so erpicht auf den Feierabend, die Uhren rückten jedoch unerbittlich voran und irgendwann war es so weit, ich musste mich auf den Weg nach Hause machen. Im Bus betrachtete ich die anderen Fahrgäste, besonders die weiblichen. Fast alle trugen einen BH, ich konnte sehen, dass sich die Träger und der Verschluss unter der Kleidung abzeichneten. Es sah nicht allzu unbequem aus und auf eine gewisse Weise auch erotisch. Ich nahm mir vor, den BH unvoreingenommen anzuprobieren.
Zu Hause hatte Doris schon alles für die Anprobe vorbereitet. Ich sollte aber zuerst schnell unter die Dusche springen, was ich auch tat. Mit bloßem Oberkörper verließ ich das Bad, ich hatte mir nur die PVC Bloomers mit den rosafarbenen Herzen angezogen. Meine Frau kam mir entgegen, nahm mich in die Armen und küsste mich lange. Sie sah mir nach dem Kuss lange in die Augen und fragte, ob ich bereit sei.

Ich nickte. Vorsichtig streifte sie mir den BH über. Er war weiß und hatte als Muster viele kleine Punkte. Da sie bei mir Maß genommen hatte, passte das Teil gut, nur die Träger musste sie noch richtig einstellen. Entgegen meiner Erwartungen schnürte mich der BH nicht ein, sondern ließ sich angenehm tragen. Ich hatte zwar keine Brüste, allerdings waren meine Brustmuskeln nicht gut entwickelt und etwas schlaff. Durch den Push-up-BH wurden sie nach oben gedrückt, sodass der Eindruck entstand, dass ich doch kleine Brüste hätte. Doris hielt mir nun die Babydoll-Bluse hin. Ich zog sie an, doch sie war mit dem Aussehen unzufrieden. Die Bluse hatte Puffärmel und einen rechteckigen Ausschnitt, dadurch sah man die Träger des BHs, das gefiel ihr nicht. Da die anderen Babydolls ähnlich geschnitten waren, blieb als Alternative nur das Latex-Oberteil.
„Wow, das sieht echt scharf aus“, sagte Doris begeistert und befahl mir: „Dreh dich mal um!“
Ich tat es und fühlte ihre Hände auf meinen unechten Brüsten. „Das fühlt sich sogar echt an“, hörte ich sie sagen und dann etwas, was mich irritierte, „Es ist schade, dass du keine richtigen Titten hast.“

Natürlich hatte ich keine, ich war ein Mann und ich hatte noch nie Ambitionen das zu ändern.
„Lass dich mal küssen.“
Ich drehte mich um und Doris schmiegte sich an mich, küsste mich und rieb ihre Brust an meiner.
„Es fühlt sich fast so an, als würde ich eine Frau küssen. Ich finde das geil“, sagte sie nach dem Kuss und fragte mich, wie ich mich fühlte.
Ich zuckte mit den Schultern, wusste nicht, was ich sagen sollte.
„Du musst doch etwas empfinden. Fühlt es sich schlecht an einen BH zu tragen?“
Ich wollte wieder mit den Schultern zucken, entschied mich anders und antwortet: „Ist ungewohnt.“

„Ich kann mir denken, dass du es ungewohnt findest. Es fühlt sich aber nicht schlecht an oder doch?“
Ich überlegte einen Augenblick. Fühlte es sich schlecht an? Eigentlich nicht, es war einfach nur ungewohnt. Das gab ich auch zur Antwort.
Doris küsste mich nochmal und sagte mir, dass sie es toll fand, dass ich so ehrlich war. Sie meinte dann noch, dass es Emma genauso ging und diese sicher erwarten würde, dass ich sie nur noch vögelte, wenn ich einen BH trug. Die Aussage kam mir reichlich blöd vor, aber ich nickte bestätigend. Meine Frau schmiegte sich an mich und flüsterte mir ins Ohr, dass ich auch die Strümpfe anprobieren solle und ich mich danach mit Emma vergnügen könne, bevor ich ihre Muschi lecken würde. Sie sagte noch, dass sie schon ganz feucht sei und es kaum erwarten können meine Zunge zu spüren.

Ihre Worte erregten mich sehr, nur so konnte ich es mir erklären, dass ich ihrem Wunsch nachkam und mir mit ihrer Hilfe Strumpfhalter und Strümpfe anzog. Das Gefühl, welches das feine Gespinst auf meiner Haut auslöste, war phänomenal. Meine Erregung wuchs noch und ich krabbelte aufs Bett wo sich meine Frau mit Emma in Positur legte. Jetzt nur noch schnell die Blommers runter ziehen, ein Kondom überstreifen und ich konnte mit der Vögelei anfangen. Emma war auch schon vorbereitet, sodass dem Vergnügen nichts mehr im Wege stand. Das erste Eindringen war, wie schon bei den anderen Malen, etwas schwierig, doch dann war es unbeschreiblich geil. So geil, dass ich wieder sehr schnell zum Orgasmus kam. Doris meinte, dass das nicht schlimm sei, ich könne gleich noch mal mit Emma rummachen, erst wolle sie jedoch geleckt werden. Ohne das Gummi zu entfernen, zog ich meine Bloomers hoch und machte mich ans Werk.
Ich ließ eifrig meine Zunge in ihr arbeiten, als sie plötzlich meinen Kopf hoch zog, sodass sie mir ins Gesicht sehen konnte und zu mir sagte: „Versprich mir, dass du zu Hause immer einen BH trägst.“

Ich war noch am überlegen, warum sie das von mir verlangte, als sie meinen Kopf leicht schüttelte und mit etwas mehr Nachdruck, „Versprich es!“, sagte.
Kaum hatte ich, „Ich verspreche es“, gesagt, da drückte sie meinen Kopf auch schon wieder auf ihren Schoß und befriedigte sich mit meinem Gesicht, indem sie meinen Kopf hin und her und hoch- und runterbewegte. Nach kurzer Zeit kam sie zum Höhepunkt, wollte aber meine Zunge weiter an sich spüren. Ich leckte sie, bis ihre Sänfte nur so aus ihr herausflossen und brachte sie noch zweimal zum Orgasmus.
Als sie sich ein wenig erholt hatte, fragte ich sie, ob es wirklich ihr ernst war, dass ich ständig einen BH trug?
„Natürlich meinte ich das ernst.“

„Wie stellst du dir das denn vor?“
„Vorstellen?“, fragte Doris, wartete jedoch nicht auf eine Antwort, sondern sagte: „Du trägst jetzt doch auch einen BH.“
„Aber ich kann doch nicht jeden Tag so ein Teil anziehen.“
„Warum nicht? Außer mir weiß es doch keiner und solange der Lockdown noch dauert, wird auch selten Besuch kommen.“
Wir schwiegen einen Augenblick, bis Doris sagte: „Ich hatte schon lange den Wunsch dich so zu sehen.“
„Wie lange denn schon?“, fragte ich neugierig.

„Eigentlich schon seit wir uns kennen. Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich dir mal einen Bikini angezogen habe und ich es damals schon sehr erregend gefunden habe.“
Einen Bikini? Daran konnte ich mich nicht erinnern, spürte aber, dass diese Begebenheit für Doris sehr wichtig gewesen sein musste, wenn sie sich jetzt noch daran erinnerte, was sie damals empfunden hatte. Die letzten Tage kamen mir in den Sinn. Noch nie hatten wir so viel Sex miteinander gehabt. Mir gefiel das sehr und ich würde gerne sehen, dass es so weitergeht. Also redete ich mir gut zu, nickte und sagte: „Okay, ich mach’s.“
„Wirklich?“
„Sonst hätte ich es nicht gesagt.“
Doris drückte sich an mich und küsste mich ausgiebig. Nach dem Kuss holte sie Emma ins Bett und fragte mich, ob ich schon wieder Bock hatte. Ich hatte.

Die nächsten beiden Tage standen ganz im Zeichen des Sexes. Am Donnerstag kam Bruno wieder zum Einsatz, allerdings nur recht sanft. Doris wollte keinen wilden Verkehr, sondern nur ein zärtliches hin und her erleben. Bruno und ich hielten uns darum zurück, obwohl ich sie lieber erneut an ihre Grenzen bringen wollte. Aber so war es auch schön. Der Sex mit Emma lief jedoch stets gleich ab. Das erste Eindringen war etwas schwierig, danach gab es für mich kein Halten mehr und den Höhepunkt erreichte ich immer sehr schnell. Am Freitag wollte Doris, dass ich es mit ihr trieb, sie wollte sehen, ob ich dabei länger durchhielt. Der Versuch war jedoch für uns beide unbefriedigend. Ich hatte mich schon an die Enge von Emma gewohnt und bei Doris war es so, dass anscheinend der Sex mit Bruno sich prägend auf ihre Empfindungen ausgewirkt hatte, obwohl sie ihn erst zweimal in sich gespürt hatte. Ihre, nein nicht nur ihre, sondern auch meine Erwartungshaltung hatte sich geändert. Dieser Umstand, der andere Ehen bestimmt belasten würde, machte uns nichts aus. Wir konnten das kompensieren und hatten ein erfülltes Sexleben.

Am Samstag trudelten einige Päckchen ein. Für mich war es ein merkwürdiges Gefühl, wie ich im Wohnzimmer auf dem Sofa saß. Ich hatte das Latexoberteil und eine der Bloomers an und trug auch den BH. Doris stand an der Wohnungstür und nahm die Pakete an. Ich konnte den Paketboten reden hören und stellte mir vor, wie der wohl auf mich reagieren würde. Es wäre mir bestimmt total peinlich, musste aber zugeben, dass ich bei diesen Gedanken auch ein klein wenig erregt wurde. Meine Frau kam mit vier flachen Päckchen zu mir in die Stube und legte sie vor mir auf den Tisch.
„Alles für mich?“, staunte ich.

„Alles für dich. Eins fehlt aber noch. Ich hoffe, dass das heute auch kommt.“
Ich besah mir die Päckchen, machte jedoch keine Anstalten sie zu öffnen. Doris drängte mich nicht. Ich konnte aber erkennen, dass sie etwas aufgeregt war. Das erste Päckchen, welches ich öffnete enthielt jede Menge Kondome. Beim Auspacken sah ich, dass es verschiedene Arten waren, einige hatten Noppen, andere sogar Geschmack.
„Emma soll auch etwas Abwechselung haben“, erklärte mir meine Frau, als sie mein fragendes Gesicht sah. Ich nickte, obwohl ich glaubte, es Emma egal war, mit was für Parisern sie gefi**kt würde.
Das nächste Paket enthielt einen Büstenhalter. Als ich ihn in die Hand nahm, fühlte er sich sehr weich an. Mir wurde erklärt, dass er für die Nacht war. Wieder setzte ich ein fragendes Gesicht auf, sollte ich auch im Bett einen BH tragen?

So war es gemeint, als sie von ständig sprach, erfuhr ich von Doris. Ich zuckte mit den Schultern, warum nicht, schließlich teilte ich das Bett nur mit meiner Frau. Das dritte Paket enthielt drei weitere Bhs. Diese waren ganz normal gearbeitet und unterschieden sich, vom dem, den ich trug. Sie waren alle gleich geschnitten, hatten jedoch andere Farben. Einer war Weiß, einer Beige und der letzte war schwarz. Nun nahm ich das letzte Paket zur Hand, es war das größte und es enthielt fünf Hemden oder Blusen. Da sie alle zusammengelegt waren, konnte ich es nicht genau sagen. Es waren weder das eine, noch das andere. Mir wurde erklärt, dass es sich um Tuniken handelte.

Diese waren etwas länger als Blusen und etwas anders geschnitten. Doris bat mich sie gleich mal anzuprobieren, um zu sehen, ob sie mir passten. Danach würde sie sie durchspülen. Das sei besser, sagte sie. Also zog ich mir eine Tunika nach der anderen an und präsentierte mich meiner Frau. Die Kleidungsstücke glichen sich in ihrer Form. Sie waren alle im Brustbereich eng geschnitten, zwei dort sogar gesmokt und fielen danach weit herunter. Die Tuniken reichten mir bis über den Po, sodass die Bloomers, die ich trug, kaum zu sehen war. Doris war es egal, sie wusste, dass ich die richtigen Höschen trug und wenn ich das Latexoberteil trug, war alles so zu sehen, wie sie es wollte. Nach den Tuniken sollte ich die Büstenhalter anprobieren. Sie passten mir gut, mussten nur auf meine Maße eingestellt werden. Vom Tragegefühl gefielen sie mir besser als der Push-up, sie waren nicht so eng wie dieser. Als ich den neuen BH ausziehen wollte, hielt meine Frau mich zurück, ich solle den, den ich nun anhabe anlassen. Mir war es recht, erstens war es bequemer und zweitens hatte ich so keinen Busen.

Am späten Nachmittag klingelte es nochmal an der Tür und ein weiteres Päckchen wurde abgegeben.
„So“, sagte Doris, „nun ist alles da, was ich bestellt habe“ und übergab mir das Paket. Ich öffnete es und schaute verwirrt auf den Inhalt. Meine Frau lachte und nahm mir das Paket aus den Händen. Sie holte zwei in Seidenpapier gewickelte, hautfarbene Teile heraus. „Das sind künstliche Brüste“, erläuterte sie mir und fuhr fort, „die neuen Büstenhalter sind speziell dafür gemacht diese Prothesen aufzunehmen. Es sieht damit so aus, als hättest du richtige Titten.“ Sie lächelte bei dem letzten Wort und forderte mich auf, mein Oberteil auszuziehen. Ich tat es und sie schob die Silikonprothesen in meinen BH, richtete sie so aus, dass es natürlich wirkte und stellte die Träger etwas kürzer ein. Nachdem ich das Oberteil wieder angezogen hatte, legte sie ihre Hände auf meinen Oberkörper, nickte und sagte: „Nun fühlen sie sich richtig an.“

Ich schaute an mir runter und hatte den Eindruck als hätte ich gigantische Brüste. Irgendwie gefiel mir das gar nicht. Doris redete mir jedoch gut zu, sodass ich die Dinger nicht aus dem BH entfernte. Ich hatte aber auch weiterhin ein merkwürdiges Gefühl, wenn ich lief oder ich mich etwas vorbeugte. Ob eine Frau auch so empfand? Ich glaubte nicht. Frauen hatten viel Zeit sich an ihre Oberweite zu gewöhnen.
„Darf ich dich etwas Fragen?“, fragte ich, als ich gegen elf Uhr neben Doris im Bett lag.
„Klar.“
„Willst du aus mir einen Transvestiten machen?“
„Wie kommst du denn da drauf?“
„Wegen den ganzen Sachen, die ich tragen soll.“
Doris lachte leise, „Ich möchte, dass du diese Stücke trägst. Es erregt mich. Bei einem Transvestiten wäre das umgekehrt. Der würde sich wünschen mich zur Frau zu haben.“
„Das ist schon richtig.“

„Aber?“
„Ich ziehe mir die Sachen ja gerne an für dich, weil es dir gefällt. Das mit den Brustprothesen finde ich aber übertrieben.“
„Gerade das törnt mich tierisch an. Am liebsten wäre es mir, wenn du richtige Titten hättest.“
„Ich bin ein Mann“, gab ich zu bedenken.
„Genau und darum die Prothesen.“
Ich schwieg eine Weile.
„Sind sie dir denn so zuwider?“
„Zuwider eigentlich nicht. Eher ungewöhnlich.“

„Ich finde, das sie dir stehen. Besonders mit den neuen Tuniken. Morgen sind die bestimmt trocken, dann kannst du sie anziehen.“
Ich brummte erst zustimmend, konnte mir jedoch nicht verkneifen Doris zu sagen, dass sie doch einen Transvestiten aus mir machen wollte. Sie gab darauf keine Antwort, sondern brachte Emma ins Spiel, dass diese gerne gefi**kt werden würde und es toll fand, dass ich brav meinen BH trug. Ich nahm mir vor das Transvestitenthema morgen nochmal auf Tapet zu bringen und wälzte mich herum, sodass ich in der richtigen Position für den Sex mit Emma lag.

Wie üblich war es sehr schnell vorbei und ich besorgte es meiner Frau oral. Sie rang mir dabei das Versprechen ab, tagsüber immer die Prothesen zu tragen und sie als Teil meines Körpers zu betrachten. Beim Lecken wurde ich so geil, dass ich ihr alles versprach. Als Doris sich von ihren Orgasmen erholt hatte, machte sie etwas Merkwürdiges. Sie nahm Emma zur Hand und platzierte sie so, wie sie es immer tat, wenn ich verkehr mit ihr haben wollte. Ich begann mich in die richtige Position zu bringen, wurde jedoch davon abgehalten. Ich sollte Emma erst in Stimmung bringen und sie mit der Zunge verwöhnen, bis sie zum Geschlechtsverkehr bereit war. Erst fand ich das total verschroben, musste aber zugeben, dass ich nach und nach gefallen an dem Spiel bekam und ich Emma mit der Zunge vögelte. Doris gab ihr dabei eine Stimme, stöhnte und sagte in ihrem Namen geile Sachen zu mir. Nach einer Weile schien Emma bereit zu sein, mich in sich aufzunehmen. Vorher wollte sich jedoch, dass ich ihr sage, dass ich sie Liebe.

Ich blickte Doris an und sagte: „Ich liebe dich.“
„Du sollst es zu Emma sagen, nicht zu mir.“
„Aber ...“
„Kein aber, sage, Emma, ich liebe dich und sage es auch, wenn du sie vögelst.“
„Emma, ich liebe dich“, sage ich und kam mir dabei vor, als würde ich Doris verraten.
„Hmmm, das ist geil“, gurrte meine Frau und befahl mir: „Nun fi**kt sie und sage ihr dabei, dass du sie liebst.“
Ich zwängte meinen Penis in die enge Öffnung und sagte leise, „Ich liebe dich.“
„Lauter“, kommandierte Doris, „so kann Emma dich nicht hören.“

Ich sprach nun lauter und sagte die drei Wörter bei jedem Stoß, den ich machte. Viele Stöße waren es nicht, die ich brauchte um zum Höhepunkt zu kommen. Ich wollte danach nur das Kondom abziehen und meinen Penis abwischen, doch Doris schickte mich ins Bad. Sie wollte nicht, dass vielleicht noch etwas aus mir herauskommt und im Gummihöschen landet, welches ich die ganze Nacht tragen würde. Ich erhob mich seufzend und ging ins Bad. Etwas später kam ich zurück ins Bett und legte mich neben meine Frau. Eine Frage ging mir dabei nicht aus dem Kopf.
„Warum sollte ich sagen, dass ich Emma liebe?“, fragte ich.
„Warum? Nun, immerhin hast du Sex mit ihr, das macht sie zu deiner Geliebten.“
„Meine Geliebte? Sie ist doch nur ein Ding.“

„Sag nicht so was, das tut ihr weh.“ Doris strich mit ihrer Hand über meinen BH und sagte: „Es macht mich scharf, wenn du Gefühle für Emma entwickelst.“
„Aber ich liebe dich und nicht Emma.“
„Ich weiß doch, dass du mich liebst, aber ich möchte, dass du das gleiche für Emma empfindest.“
„Das wird mir sicher schwerfallen.“
„Es wird schon werden. Nun lass uns schlafen.“
Meine Geschichten:
Der erste Teil von Niels
http://www.kgforum.org/display_5_2389_88143.html
Der zweite Teil von Niels (noch in Arbeit)
http://www.kgforum.org/display_5_2389_89505.html
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
guslave Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger



Gummisklave, wichs dich ab, vor meinen Augen !

Beiträge: 104

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Heimliche Wünsche Datum:23.08.21 22:02 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse Geschichte - danke fürs Posten !
Bin gespannt, wie die Entwicklung der beiden weitergeht....und auch mit Bruno und Emma
Ein devoter Gummisklave seiner Gummiherrin
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
folssom Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger



Lieber durch Wahrheit unbeliebt, als durch Schleimerei beliebt

Beiträge: 2158

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Heimliche Wünsche Datum:23.08.21 23:05 IP: gespeichert Moderator melden


Hey sexvagabund,

die Geschichte nimmt zunehmend Fahrt auf.

Schön zu lesen, das sich das Ehepaar unter Doris` Führung so einig und glücklich ist.

mfG
Sarah
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
sexvagabund
Freak





Beiträge: 121

User ist offline
  RE: Heimliche Wünsche Datum:24.08.21 12:17 IP: gespeichert Moderator melden


Vieln Dank für die zahlreichen Kommentare. Ich hoffe, dass ich auch weiterhin euren Geschmack treffe.


Nun geht es weiter:

Am Sonntagmorgen saß ich mit Doris am Frühstückstisch und ließ es mir schmecken. Als ich mir ein zweites Aufbackbrötchen zurechtmachen wollte, wurde ich zurückgehalten. Mir wurde gesagt, dass es ja bald Mittagessen gab und ich ein wenig mehr auf meine schlanke Linie achten solle. Das verwunderte mich, sonst war meine Frau immer neidisch auf mich, weil ich essen konnte, ohne wirklich zuzunehmen und nun dies. Ich fragte sie danach und wurde von ihr belehrt, dass ich einfach etwas mehr auf meinen Körper achten solle und dies nicht nur hinsichtlich meines Gewichtest, sondern auch meines Äußerem. Ich solle mich nach dem Duschen eincremen und insgesamt mehr für mein Aussehen tun. Da ich am Morgen keinen Streit haben wollte, nickte ich einfach und gab ihr recht und verzichtete auf das zweite Brötchen. Nach dem Frühstück setzen wir uns ins Wohnzimmer.

Ich trug eine der neuen Tuniken und auch den neuen BH nebst Prothesen. Dass ich auch eins der Latexhöschen trug, brauchte ich eigentlich gar nicht zu erwähnen, trug ich sie doch ständig im Hause. Gegen die Strümpfe habe ich mich jedoch verwehrt, die wollte ich nicht anziehen, die fand ich doof. So saß ich mit bloßen Beinen neben meiner Frau und wurde von ihr gestreichelt. Mal lag ihre Hand auf meinen Schenkeln und mal auf meiner Brust. Ich musste zugeben, dass es mir gefiel. Mir kam der letzte Abend in den Sinn, die Begebenheit mit Emma. Vorsichtig fragte ich, warum sie gestern gewollt habe, dass ich Emma meine Liebe gestehe. Ich drückte mich wirklich so aus, weil ich sie nicht vor den Kopf stoßen wollte und dadurch dieses zärtliche Nebeneinander zerstörte.

Doris sah mich an und gab mir die gleiche Erklärung, die ich schon gehört hatte. Dass sie es scharf fand, wenn ich Gefühle für Emma entwickeln würde und diese dann tatsächlich so etwas wie meine Geliebte war. Sie, also Doris, hielt Emma nur in Position damit ich mit ihr Sex haben konnte. Dass könnte auch jemand anderes machen, Marion zum Beispiel. Für mich wäre in diesem Moment nur Emma wichtig, nicht wer noch im Bett lag.
Ich widersprach und sagte, dass ich nur meine Frau lieben würde und sonst niemanden. Doris küsste mich und meinte, dass sie mich auch lieben würde, allerdings als Ehemann und nicht als Sexpartner. Sie musste gespürt haben, wie ich mich versteifte und redete beruhigend auf mich ein.

Sie erklärte mir, dass ich zwischen uns nicht ändern würde, sie habe auch nicht vor sich von mir zu trennen oder sich einen Lover zu nehmen. Mit einem Lächeln sagte sie, dass sie ja schon einen Geliebten habe, dass sie Bruno habe, der es ihr so richtig besorgen würde.
Dann bin ich für dich kein richtiger Mann, gab ich zu bedenken. Sie widersprach mir, natürlich bist du ein richtiger Mann, sogar einer mit Titten. Sie küsste mich nach ihren Worten und spielte mit meinem Kunstbusen. Es ist so geil, sagte sie nach dem Kuss, ich wünschte, du hättest richtige Brüste.
Ich merkte, dass sie vom Thema ablenken wollte und ließ es zu. Wir könnten später noch über Emma und Bruno reden und welche Rolle, die beiden bei uns spielen würden.
„Ich bin ein Mann“, sagte ich, „ich werde keinen Busen bekommen.“
„Als Busen wird das Tal zwischen den Brüsten bezeichnet“, wurde ich belehrt.

„Ich bin ein Mann, ich werde keine Brüste bekommen“, wiederholte ich nun korrekt.
Doris gab mir einen schnellen Kuss und meinte: „Ich würde es aber total scharf finden.“
Was sollte ich darauf sagen? Es lag mir auf der Zunge, dann solltest du dich vielleicht nach einer Frau umsehen, zu sagen. Ich tat es nicht. Aus dem einfachen Grund, dass ich selber auf dem Weg war, diese Frau zu werden. Ich seufzte leise.
„Was ist?“, fragte Doris.
„Nichts“, antwortete ich.

Das ließ sie nicht gelten und bearbeitete mich so lange, bis ich redete und sagte, was ich dachte.
„Wäre es denn so schlimm, wenn du meine Freundin wärst?“, fragte sie nun.
Was sollte ich darauf antworten? Was konnte ich darauf antworten? Ich zuckte mit den Schultern.
„Zwischen uns würde sich doch nichts ändern“, erklärte Doris, „wir lieben uns und das bleibt auch so.“
„Als ich gestern fragte, ob du mich zu einem Transvestiten machen wolltest, hast du es abgestritten. Nun hört es sich aber ganz anders an für mich.“
„Du sollst kein Transvestit werden. Ich möchte nur, dass du etwas weiblicher wirst.“
„Aber warum und warum jetzt?“

„Ich wünsche es mir schon so lange wie wir uns kennen, habe jedoch immer angst gehabt etwas zu sagen. Hatte angst, dich zu verlieren.“
Angst mich zu verlieren? Ich dachte darüber nach. Könnte es dazu kommen, dass ich mich von ihr trenne? Ich liebte sie von ganzem Herzen und könnte es mir nicht vorstellen, ohne sie zu leben. Wenn sie fremdgehen würde, ja, das wäre vielleicht ein Grund mich von ihr scheiden zu lassen. Als ich dies dachte, musste ich an Emma und Bruno denken. Gingen wir nicht beide Fremd? Als ich weiter darüber nachdachte, kam ich zu dem Ergebnis, dass dem nicht so war.

Wir hatten immer gemeinsam Sex. Gut, Sex mit Hilfsmitteln, aber gemeinsamen Sex. Wenn sie alleine mit Bruno oder ich alleine mit Emma herummachen würde und den Partner dabei vernachlässigen, dann wäre es Fremdgehen. Blieb noch die Sache mit der Kleidung. Störte ich mich daran? Ich musste mir selber gestehen, dass es mich nicht störte oder vielleicht nur ein wenig, tat ich es doch in erster Linie für Doris, für die Frau, die ich liebte und die mich liebt. Ich musste mir ebenfalls gestehen, dass sich unsere Beziehung geändert hatte. Wir waren näher zusammengerückt und sprachen mehr über unsere Gefühle.

Dass ich die Kleidung trug, die sie gerne an mir sah, wirkte sich zum Vorteil für unser Zusammenleben aus. Ich nahm sie in die Arme und küsste sie lange, schaute ihr danach tief in die Augen und erklärte: „Davor musst du keine Angst haben. Wir bleiben zusammen. Für immer. Du müsstest mich schon mit einem anderen betrügen, um das zu ändern.“
„Ich liebe dich“, sagte Doris und ihr stiegen dabei Tränen in die Augen. Ich musste schlucken und spürte, dass auch meine Augen feucht wurden. Meine Frau lächelte mich an und küsste meine Augenwinkel. Sie umarmte mich fest und ihre Küsse wanderten erst zu meinen Lippen und dann weiter zu meinem Hals, dabei lagen ihre Hände auf meinem künstlichen Brüsten.
„Spürt du das?“, fragte sie mit einem heiseren Flüstern.
„Ja“, flüsterte ich zurück.

„Ich streichel deine Titten. Gefällt dir das?“
„Ja.“
„Das ist so geil“, stöhnte sie und begann mich wild zu küssen, massierte dabei weiter meine Silikonbrüste. Nach dem Kuss, schaute sie mich aus verklärten Augen an und sagte: „Wenn du richtige Titten hättest, würdest du es noch viel intensiver spüren.“
Ich machte ein zustimmendes Geräusch.
„Hättest du gerne richtige Brüste?“
„Ich bin ein M...“
Sie unterbrach mich. „Hättest du gerne welche?“
Ich zuckte mit den Schultern.

„Bitte sag ja oder nein. Hättest du gerne richtige Brüste?“
Ich überlegte kurz und nickte. „Ja“, sagte ich.
„Das macht mich tierisch geil“, sagte Doris und fügte noch an, „ich will nun Bruno in mir spüren.“
Sie stand auf und zog mich ins Schlafzimmer, wo ich sie zuerst oral vorbereitete und danach Bruno zum Einsatz brachte. Zuerst reagierte sie verhalten, musste sich dem dicken Penis anpassen. Wenig später ging es jedoch zur Sache bei ihr. Sie nannte mich Bruno und dass ich sie ordentlich durchvögeln solle. Es war merkwürdig für mich, aber erregend. Ich stieß Bruno tief in sie hinein, sodass sie leise Schreie ausstieß und laut stöhnte. Sie sagte immer wieder Brunos Namen und dass sie seinen fetten Sch****z in sich spürte. Ich fühlte keine Eifersucht, sondern empfand Lust dabei.

Es ging so weit, dass ich Bruno aus ihr herauszog und ihr sagte, dass sie sich auf die Knie setzen sollte. Sie tat es und streckte mir ihren Hintern entgegen. Bevor ich Bruno in sie hineinschob, schlug ich ihr ein paarmal mit der flachen Hand auf den Po und befahl ihr, mit vor Erregung heiserer Stimme: „Sag mir, dass du mich liebst und dass du mir gehörst.“
Doris stöhnte auf und keuchte: „Ich liebe dich.“
Ich schlug ihr wieder auf den Po und fragte: „Wenn liebst du?“
Ihre Stimme vibrierte vor Lust, als sie sagte: „Ich liebe Bruno und ich will ihm gehören.“

Nun war ich es, der vor Lust stöhnte. Es machte mich scharf sie zu Bumsen und geil mit ihr zu reden. „Gerhart ist eine Memme.“
Doris stöhnte, sagte jedoch nichts. Ich schlug sie wieder auf den Po. „Los sag es“, forderte ich sie auf. Sie schwieg, stöhnte nur unter meinen Stößen. Ich schlug erneut auf ihren Hintern. „Jaa“, platzte es aus ihr heraus, „Gerhart ist eine Memme.“
„Nur ich kann es dir richtig besorgen.“
„Jaaa. Oh ja, fi**k mich.“
Das tat ich. Der dicke Dildo glitt in sie hinein und wieder aus ihr hinaus. Sie quittierte es jedes mal mit einem Stöhnen. Unaufgefordert sagte sie: „Ich spüre nichts, wenn Gerhart mich fi**kt.“ Sie sagte es stoßweise.

Ihre Worte geilten mich weiter auf. „Sein Sch****z ist zu klein“, bestätigte ich.
Doris keuchte auf, „Ja, das ist er.“
Wir schaukelten uns hoch mit unseren Bemerkungen. „Er ist gar kein richtiger Mann.“
„Jaaa“, stöhnte sie.
Ich ließ Bruno Dinge sagen, die mich erniedrigten und Doris wurde dadurch immer geiler. Durch das Reden und dadurch, dass sie hart gevögelt wurde. Nach eine Weile blieb ich stumm und konzentrierte mich nur noch auf die Geilheit meiner Frau, hörte ihr Stöhnen und seufzen und spürte, wie sie meinen Stößen entgegenkam. Plötzlich war es so weit, sie erreichte den Höhepunkt ihrer Lust. Ein letztes Mal drückte sie mir ihren Hintern entgegen, sodass der Dildo tief in sie eindrang und blieb in der Stellung. Ich spürte wie es in ihr Arbeitete, fühlte wie ihre Vagina zuckte und hörte wie sie seufzend tief ausatmete. „Ich kann nicht mehr“, sagte sie leise und rutschte zur Seite. Ich merkte, was sie vorhatte und zog Bruno aus ihr heraus. Wieder seufzte sie und entspannte sich langsam

Sie lag mit geschlossenen Augen auf der Seite und hatte die Beine etwas angezogen. Ich legte mich hinter sie und wollte meinen Arm um sie legen, doch sie verkrampfte sich etwas. Vielleicht musste sie sich vom Sex erholen und wollte nicht eingeengt werden. Es war schade, ich hätte gerne mit Emma geschlafen, doch dazu war Doris zu fertig. Bruno hatte ganze Arbeit geleistet. Vorsichtig schlängelte ich mich aus dem Bett und ging ins Wohnzimmer. Dabei spürte ich das Gewicht meiner Brustprothesen. Es war merkwürdig, im Bett hatte ich sie total ausgeblendet, sie fast als ein Teil meines Körpers angesehen. In der Stube bekam ich Sinn auf einen Kaffee und ging in die Küche, um die Kaffeemaschine anzuschmeißen. Stellte Tassen und alles was dazu gehörte auf ein Tablett und ging damit zurück ins Wohnzimmer. Dort wartete ich, bis der Kaffee durchgelaufen war und ließ dabei die jüngste Vergangenheit Revue passieren. Der Sex mit Doris war sehr geil aber auch sehr merkwürdig gewesen.

Obwohl ich nicht direkt mit ihr geschlafen hatte, war ich erregt gewesen. Das kam mir recht seltsam vor. Ich hörte, dass die Kaffeemaschine in den letzten Zügen lag und holte die Kanne zu mir in die Stube. Beim Einschenken war mir mein Busen etwas im Weg. Ach ja, dachte ich, es ist kein Busen, sondern es sind Brüste. Aber egal wie sie hießen, manchmal störten sie. Ich fragte mich, wie eine Frau damit umging. Gab mir gleich darauf die Antwort, eine Frau hat Zeit sich daran zu gewöhnen. Meine Gedanken gingen weiter, Doris wollte das ich weiblicher werde. Diesen Wunsch hatte sie, so wie sie sagte, schon seitdem wir zusammen sind.

Warum hatte sie vorher nicht darüber gesprochen? Weil sie angst hatte mich zu verlieren. Jetzt hat sie die Angst nicht mehr? Nein, dachte ich, sie hat gemerkt, dass ich auf ihre Wünsche eingehe.
Doris riss mich aus meinen Gedanken, sie kam zu mir in die Stube, setzte sich neben mich und schlug die Augen nieder, mochte mich nicht anblicken.
„Was ist los?“, fragte ich sanft.
Den Blick immer noch gesenkt, erwiderte sie: „Das, was ich im Bett gesagt habe, das ist nicht das, was ich über dich denke.“
Ich unterdrückte ein Lächeln. Sie schien wirklich daran zu knabbern. „Das weiß ich“, sagte ich leise zu ihr, „es hat dich aufgegeilt, darum habe ich“, ich schüttelte den Kopf und verbesserte mich, „darum hat Bruno das gesagt.“
Nun blickte sie mich an, „Ja, es hat mich scharf gemacht, aber ich schäme mich dafür. Ich denke nicht so von dir.“

„Es hat mich auch angemacht, sonst hätte ich nicht so gesprochen oder vielmehr Bruno.“
„Wirklich?“
„Ja.“
„Das beruhigt mich“, sagte Doris, umarmte und küsste mich. Nach dem Kuss gestand sie mir, „Ich hatte Angst, dass du dich umgezogen hättest.“
„Warum sollte ich das tun?“
„Weil du …, weil Bruno meinte, dass du kein richtiger Mann seist.“
Ich zuckte mit den Schultern, „Na und? Du magst es doch, wenn ich so angezogen bin. Außerdem habe ich versprochen diese Sachen zu tragen und du kennst mich, wenn ich etwas verspreche, dann halte ich das auch ein.“
„Ja, das weiß ich und dafür liebe ich dich auch.“
Doris gab mir einen Kuss und zeigte danach auf ihre Tasse. Ich schenkte ihr ein und wir tranken zusammen Kaffee. Fast wie ein normales Ehepaar. Ich lächelte als ich an die vergangenen Stunden dachte. Ein normales Ehepaar waren wir nun ganz und gar nicht mehr.

Meine Frau fragte mich, warum ich lächelte. Ich sagte es ihr und sie stimmte mir zu, wir waren kein normales Ehepaar mehr. Sie schmiegte sich an mich und streichelte mich. Fuhr mit der Hand über meine Brüste und legte sie zwischen meine Beine, fühlte mein steifes Glied.
„Hmmm“, gurrte sie, „da ist aber jemand geil. Soll ich es dir mit der Hand machen oder möchtest du mit Emma schlafen.“
„Lieber mit Emma“, sagte ich gepresst.
Sie zog ihre Hand fort und legte sie auf meine Brust. „Okay“, sagte sie, „aber später, erst will ich in Ruhe Kaffee trinken.“

Ich hätte zwar lieber gleich mit Emma herumgemacht, stimmte jedoch zu. Vielleicht war Doris noch etwas erschöpft und da wollte ich sie nicht drängen. Sie küsste mich wieder und massierte dabei meinen Busen. Ach Mensch,. Schon wieder das falsche Wort gedacht, meine Brust, nicht meinen Busen. Man könnte meinen, dass meine Frau eine Lesbe ist. Ich fragte sie danach, doch sie schüttelte den Kopf. Mir fiel ein, was sie vorhin sagte. „Du möchtest aber, dass ich weiblicher werde“, warf ich ein.
„Das stimmt“, bestätigte Doris, zuckte mit den Schultern und meinte, „Vielleicht bin ich doch etwas Lesbisch.“ Sie schaute mich an und fragte: „Wäre das schlimm?“
Was sollte ich darauf antworten? Ich war ein Mann und dachte praktisch, „Wie soll das gehen?“
„Oh eine Gegenfrage“, Doris lächelte und sagte: „Lass dich überraschen, du musst mir nur versprechen, dass du immer das tust, was ich sage.“
„Das habe ich doch schon.“
„Nicht so richtig. Versprich es nochmal.“

„Okay, ich verspreche es.“
Doris schüttelte ihren Kopf, „Sage es im ganzen Satz.“
Ich schaute sie fragend an.
„Ich sage es dir vor“, sagte sie und ich konnte hören, dass sie erregt war.
„Ich verspreche“, gab sie vor.
„Ich verspreche“, wiederholte ich.
„Dass ich immer“, das immer betonte sie.
„Dass ich immer.“
„Das tue, was ich sage.“
„Das tue, was du sagst.“

„Sehr schön und nun nochmal im ganzen Satz.“
„Ich verspreche“, sagte ich feierlich, „dass ich immer das tue, was du sagst.“
„Das macht mich tierisch geil“, gestand Doris und befahl mir, „mach es mir mit der Zunge.“
Ich tat wie geheißen und verwöhnte sie Oral. Unser Kaffee wurde darüber kalt, doch das war uns egal. Ich fand es bemerkenswert, dass meine Frau schon wieder so scharf war, obwohl sie doch von Bruno ordentlich ran genommen worden ist. Ich kannte sie kaum wieder, aber es gefiel mir.

Weniger gefiel mir, dass Doris ab morgen die Pillenpause einlegte und sie, wenn ihre Blutung einsetze, keinen Sex haben wollte, weder Oral, noch anders. Dies solle auch für Emma gelten. Als ich nach dem Grund fragte, erklärte sie mir, dass dadurch Emma an Persönlichkeit gewönne und sie für mich realer würde. Sie erklärte mir weiter, dass ich während dieser Zeit enthaltsam sein solle und es mir nicht selber machte. Als sie mein Gesicht sah, meinte sie lachend, dass ich diese paar Tage wohl ohne Samenstau überstehen würde. Ich war mir da nicht so sicher, stimmte ihr aber letztlich zu. Meine Zustimmung gab ich auch deshalb, weil ich endlich mit Emma vögeln wollte. Das war jedoch erst am frühen Abend der Fall und ich sollte mich dazu umziehen, sollte das Latexoberteil, einer der Bloomers und auch die Strapse und Strümpfe anziehen.
Ihre Anweisungen erregten mich. Warum dem so war, konnte ich nicht sagen. Als es endlich so weit war und Doris und Emma im Bett lagen, sollte ich beide Oral befriedigen, und zwar gleichzeitig.

Emma wurde dazu in der Position gehalten, dass ich ihre M*se und die meiner Frau bequem mit dem Mund erreichen konnte. Meine Erregung stieg dadurch, sodass der eigentliche Akt mit Emma sehr kurz ausfiel. Doris teilte mir jedoch mit, dass Emma auch ihren Spaß daran gehabt habe, weil sie vorher schon gekommen sei. Es war mir klar, dass wir hier eine Fiktion aufbauten und tote Dinge personalisierten, dennoch konnte ich mich dessen nicht entziehen und erregte mich daran. Es ging sogar so weit, dass Doris als Emmas Sprachrohr fungierte und mir durch meine Frau Anweisungen gab. Mit Bruno verhielt es sich anders. Ich war für Bruno nur Mittel zum Zweck, sorgte dafür, dass meine Frau, mit Bruno ungeahnte sexuelle Höhen erklomm, die ich ihr nicht vermitteln konnte. So kam es dazu, dass ich, als Bruno am Dienstag wieder Sex mit Doris hatte, mich selber wieder erniedrigte, so wie ich es schon getan hatte.

Doris sprang auf diesen Zug auf und fing an mich wie einen Untergebenen zu behandeln. Ich wehrte mich nicht dagegen, sondern fand diese Situation sogar erregend. Während der nächsten Tage übte ich Enthaltsamkeit und wurde nur einmal auf der Arbeit schwach, wo ich mich auf der Toilette selber befriedigte. Ich schämte mich sehr dafür, behielt es aber für mich. Emma war für mich den Rest der Woche tabu, dennoch sollte ich jeden Tag die Strümpfe nebst Strumpfhaltern tragen. Ich mochte die Dinger nicht, doch Doris bestand darauf und so wie sie sagte, wollte auch Emma, dass ich die Teile trug und da ich versprochen hatte, zu tun, was Doris mir sagte, fügte ich mich.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von sexvagabund am 24.08.21 um 12:32 geändert
Meine Geschichten:
Der erste Teil von Niels
http://www.kgforum.org/display_5_2389_88143.html
Der zweite Teil von Niels (noch in Arbeit)
http://www.kgforum.org/display_5_2389_89505.html
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
develdom
Einsteiger

Märkischer Kreis Sauerland




Beiträge: 13

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Heimliche Wünsche Datum:24.08.21 13:01 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr interessante Geschichte, bin gespannt wie sie weiter geht!
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
goya
Erfahrener





Beiträge: 43

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Heimliche Wünsche Datum:25.08.21 07:17 IP: gespeichert Moderator melden


Mega Geschichte...
Weiter so... 👍🏻
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
violarubber Volljährigkeit geprüft
Einsteiger



devot sein heißt nicht-sein eigenes Selbst aufgeben

Beiträge: 21

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Heimliche Wünsche Datum:25.08.21 08:40 IP: gespeichert Moderator melden


Hi sexvagabund,

äußerst selten gebe ich einen Kommentar ab, aber bei deiner -GROßARTIGEN- Story, die total meinen Nerv trifft, kann ich nicht anders.
Es ist interessant mitzuerleben wie Gerhard schön langsam an Bruno und Emma herangeführt bzw. gewöhnt wird. Die „Liebesbekundungen“ für Emma sind mir suspekt; bin schon gespannt was Doris damit beabsichtigt.
Das Pendel schlägt zwar eindeutig in eine feminine Richtung, in welche ihn seine Frau aber schlussendlich konditionieren will (wird es ihr gelingen?), weißt bis jetzt nur Du, sexvagabund.

Ich denke, dass die asexuelle Marion auch noch stärker ins „Spiel“ kommt…und D&G in eine, wie immer geartete Zukunft begleitet…
Mein gar nicht so heimlicher Wunsch ist, dass ich mich noch an vielen überraschenden Wendungen und noch mehr Folgen erfreuen kann.

Möge dich die Muse weiterhin küssen.

Liebe, geile Latexgrüße
violarubber

erleben- was erlebbar ist, erfahren, was erfahrbar ist, ertragen, was erträglich ist
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
sexvagabund
Freak





Beiträge: 121

User ist offline
  RE: Heimliche Wünsche Datum:25.08.21 14:42 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für die netten Kommentare. Ich habe nicht damit gerechnet, dass diese Geschichte so viel Beachtung findet. Ich hatte sie eigentlich nur als einen weiteren „erotischen Schnipsel“ begonnen. Das ist eine Sammlung von kurzen Geschichten, in der ich meine Ideen festhalte.
So kurz ist sie nun nicht mehr. Ich schreibe im Moment an einem dritten Teil, obwohl ich sie schon nach dem zweiten Teil enden lassen wollte. Interessant ist dabei, dass ich den zweiten Teil überwiegend im Krankenhaus auf meinem Handy geschrieben habe. Wenn einen die Muse küsst, muss es raus, egal wo man sich gerade aufhält.

So genug gelabert, es geht weiter:


Am Samstag sollte es wieder Sex geben. Endlich! Bruno, Emma und Doris hatten sich jedoch etwas Neues einfallen lassen. Ich sollte nicht nur Emma und meine Frau mit dem Mund befriedigen, sondern auch Bruno. Mir wurde das im Wohnzimmer eröffnet und ich machte wohl ein sehr ungläubiges Gesicht, sodass Doris lächelte und mir sagte, dass es bestimmt sehr geil werden würde.
Ich schüttelte den Kopf, „Das geht mir etwas zu weit. Ich kann doch nicht an dem Gummipenis herumlutschen!“

„Du machst es bei Emma doch auch. Außerdem ist es kein Gummipenis, sondern Bruno.“
Ich schwieg, wusste nicht, was ich sagen sollte.
„Nun?“, Doris sah mich auffordernd an.
„Ist das wirklich dein ernst?“
„Ja. Es ist mein Ernst. Ich möchte sehen, wie du es mit Bruno machst.“

Ich ließ mir die Sache durch den Kopf gehen. Es stimmte schon, ich habe an Emma geleckt und es hat mir gefallen. Aber an einem Penis zu nuckeln, war etwas ganz anderes. Ich hatte nie Ambitionen gehabt etwas mit einem Mann anzufangen. Gut, es war kein richtiger Penis. Aber es ging hier ums Prinzip. Für mich hatte das eindeutig einen homosexuellen Touch und das sagte ich ihr auch.
Sie ließ das nicht gelten und forderte mich auf, einfach mal über meinen Schatten zu springen. Noch zögerte ich, doch nach einigem guten Zureden, fügte ich mich. Bedenken hatte ich jedoch immer noch.
Im Schlafzimmer hatte Doris sich Bruno umgeschnallt und wartete nun auf mich. Sie war nicht nackt, sondern trug noch ihr Oberteil und ihren Schlüpfer. Ich hätte es reizvoller gefunden, wenn sie nichts angehabt hätte. Seufzend kniete ich mich zwischen ihre Beine und hatte den Gummisch****z direkt vor Augen.
„Was soll ich nun machen?“, fragte ich.

„Du hattest mich früher darum gebeten, dass ich dir einen Blase. Zeig mir wie du es dir wünschen würdest.“
„Machst du es dann nachher bei mir?“, fragte ich hoffnungsfroh. Ein Blowjob wäre geil.
„Nein, du weißt, dass ich das nicht mag.“
Na toll, sie weigerte sich und ich sollte so tun als ob.
„Komm“, lockte sie, „zeig es mir.“
Langsam näherte ich mich dem künstlichen Penis und legte meine Lippen auf dessen Eichel. Leider war das Teil anatomisch korrekt geformt, glich allerdings einem verstümmelten Glied. Einem doppelt so großem Glied als dem, was ich zwischen den Beinen hatte.

„Ja, das gefällt Bruno“, stöhnte Doris und setzte noch hinzu, „und mir auch.“
Es kostete mich große Überwindung meinen Mund zu öffnen und über die Eichel zu stülpen. Ich musste ihn dazu weit öffnen.
„Das ist geil“, kommentierte Doris mein tun.
Langsam ließ ich den Gummisch****z tiefer in meine Mundhöhle gleiten. Er schmeckte nach Kunststoff. Ich fragte mich, wie ein richtiger Penis wohl schmecken mag. Verwarf den Gedanken gleich wieder. So etwas wollte ich nie herausfinden. Doris schien das, was ich machte zu gefallen. Sie stöhnte lüstern. Langsam hob ich meinen Kopf und senkte ihn wieder. Wieder stöhnte Doris und legte ihre Hände auf meinen Kopf, begann mich zu führen, zog und drückte, sodass ich den künstlichen Penis regelrecht mit dem Mund fi**kte.

Verwundert spürte ich, dass sich Erregung in mir breit machte. Das durfte doch nicht wahr sein! Ich grunzte, während ich an dem Penis lutschte. Doris interpretierte meine Geräusche richtig und feuerte mich an. Sprach davon, dass ich Bruno ab jetzt immer einen blasen sollte, bevor dieser mit ihr schlief. Ihre Worte törnten mich an und ich bearbeitete den Gummisch****z kräftiger mit meinem Mund. Eine Weile hörte ich nur mein Schmatzen und das Stöhnen und Seufzen von Doris. Es endete als mein Kopf von dem Penis weggezogen wurde und ich in das lächelnde Gesicht meiner Frau sah.
„Das scheinst du ja richtig gerne zu machen“, sagte sie immer noch lächelnd. Danach entfernte sie den Umschnalldildo und hielt Emma an dessen Stelle zwischen ihren Beinen, dazu meinte sie: „Nun bekommst du noch ein Leckerli und darfst dann mit Emma vögeln.“

Ich begann sofort damit Emma mit der Zunge zu verwöhnen und sie kräftig einzuspeicheln. Auch bei dieser Tätigkeit gab Doris wieder geile Geräusche von sich, was meine Erregung erneut steigerte. Als ich jedoch ihren Schoß mit meiner Zunge bearbeiten wollte, hielt sie mich zurück und erklärte mir, dass sie später dran käme. Wie auch immer, ich war sehr erregt und es war mir egal, ob ich nun an Emma herummachte oder an meiner Frau. Es war als würde ich aus einem Traum erwachen, als mir signalisiert wurde, dass es nun zur Sache gehen sollte. Schnell schob ich meiner Bloomers runter, zog ein Kondom über meinen steifen Penis und zwängte ihn in Emmas enge M*se. Ich war so scharf, dass ich noch schneller als sonst abspritze.

Im Badezimmer reinigte ich mich und es war fast so, als erwachte ich aus einer Trance. Ich sah in den Spiegel und erblickte einen Mann, der in einem rosafarbenen Latexhemdchen steckte unter dem sich ein BH und Brüste abzeichneten. Was war gerade eben geschehen? Was war in den letzten Tagen geschehen? Ich schaute an mir herunter, die Bloomers hing mir in den Knien, die Strapse und Strümpfe zeichneten sich überdeutlich ab und mein Penis baumelte klein und verschrumpelt zwischen meinen Beinen. Verschämt zog ich die Gummihose hoch und achtete nicht mehr auf meine Beine. Auch vom Spiegel wendete ich mich ab. Ich wollte mir nicht ins Gesicht sehen. Was habe ich gerade gemacht, dachte ich wieder. Hatte ich wirklich einen künstlichen Penis im Mund gehabt und so getan, als würde ich einem Mann einen blasen? Verdammt, ich spürte ein Kribbeln zwischen den Beinen und mein Glied zuckte leicht. Was war nur los mit mir?

„Brauchst du Hilfe?“, hörte ich Doris aus dem Schlafzimmer rufen.
„Nein, alles in Ordnung!“, antwortete ich und redete mir ein, dass wirklich alles in Ordnung war. Ich verließ das Bad und ging die paar Schritte zum Bett, fühlte dabei wie die Luft kühl an meinen Beinen vorbeistrich, hörte das leise Knistern der Bloomers und fühlte das Gewicht meiner Brüste. Ich musste mir nun nicht mehr einreden, dass alles in Ordnung sei, es war alles okay mit mir.
Doris erwartete mich nackt und breitbeinig auf dem Bett. Sie hatte vorsorglich ein Handtuch untergelegt. Ich sah es und es erregte mich. Ich konnte meine Frau im Bett zum Jubeln bringen. Wie viele Männer können das von sich behaupten?

Lächelnd legte ich mich neben Doris, schmiegte mich an sie und küsste sie leidenschaftlich. Sie ließ dabei ihre Hände über meinen Körper streichen was bei mir eine Gänsehaut auslöste. Langsam wanderten ihre Hände zu meinen Schultern und übten dort leichten Druck aus. Ich wusste was sie wollte und ließ mich von ihr führen. Ihr Schoß war schon feucht und wurde nun noch feuchter, als ich sie dort mit meiner Zunge, meinem Mund und meinen Fingern reizte. Sie ließ mich eine Zeitlang gewähren und genoss meine Zärtlichkeiten.
„Jetzt will ich Bruno spüren“, hörte ich sie lüstern sagen. Ohne mein Gesicht aus ihrem Schoß zu nehmen, schnallte ich mir Bruno um. Es war in dieser Stellung nicht leicht, aber wo ein Wille ist, dort ist auch ein Weg. Ich robbte hoch und begann Bruno an ihrer M*se zu reiben, um ihn mit ihren Säften zu benetzen, damit er leicht in sie eindringen konnte.
„Jaaa“, stöhnte sie, „gib mir deinen fetten Sch****z.“

Ich tat ihr den Gefallen, drang vorsichtig in sie ein. Ihr stöhnen wurde lauter und sie legte ihre Hände auf meinen Po und drückte mich tief in sich hinein. Bruno glitt mit seiner ganzen Länge in ihren Unterleib und obwohl er kein Teil meines Körpers war, fühlte ich, wie er sie ausfüllte und stöhnte ebenfalls vor Geilheit auf.
Ich zog Bruno aus ihr heraus und schob ihn wieder rein. Noch machte ich es langsam und beobachtete dabei die Reaktionen meiner Frau. Sie hatte ihre Augen geschlossen und genoss es sichtlich gevögelt zu werden. „Das gefällt dir“, stöhnte ich.
„Jaaa“, gab sie zur Antwort.
„So kann es dir dein Mann nicht besorgen, nicht wahr?“

Doris stöhnte nur, gab keine Antwort.
„Sein Sch****z ist zu klein“, sagte ich nun.
Wieder stöhnte sie nur.
„Los sag es!“, befahl ich und schob dabei Bruno kräftig in ihre M*se.
„Ja“, bestätigte sie nun etwas widerwillig, „sein Ding ist zu klein.“
„Sag mir das du mich liebst.“
„Ich liebe dich.“

„Sag mir wen du mehr liebst, mich oder die Memme?“
„Dich“, sagte sie aufstöhnend.
„Sag meinen Namen“, ich war hochgradig erregt bei diesen Worten.
„Bruno, ich liebe Bruno.“
„Jaaa“, stöhnte ich nun und vögelte sie schneller. Ich fühlte wie etwas aus meinem Penis herauslief. Hatte ich gerade einen Orgasmus gehabt?
„Bruno, Bruno, Bruno“, stöhnte sie nun im Rhythmus meiner Stöße. Immer wieder sagte sie den Namen. Zuletzt schrie sie ihn, während sich ihr Körper verkrampfte und sie einen ungeheuren Orgasmus erlebte. Ich bewegte mich nun sanfter und trieb sie so zu weiteren Höhepunkten. Sehr viele waren es jedoch nicht. Ich konnte erkennen, das meine Frau total fertig war. Mit einer müden Bewegung schob sie mich von sich runter. Als Bruno dabei aus ihr hinausglitt, seufzte sie matt und presste ihre Beine zusammen.

Ich robbte mich vorsichtig vom Bett und verließ leise den Raum. Da ich dabei Bruno noch umgeschnallt hatte, sah es so aus als habe ich eine gewaltige Erektion. Im Wohnzimmer setzte ich mich auf die Couch und starrte Bruno an. Er glänzte, war noch nass von den Säften meiner Frau. Ich schnallte ihn ab und führte ihn ohne zu zögern zu meinem Mund. Genussvoll leckte ich ihn ab und sog an ihm. Meine Hand wanderte in meine Bloomers und umfasste dort meinen halbsteifen Penis. Einen Moment hielt ich ihn umfangen und ließ dann los. Stellte mir vor wie Bruno es mir verbot und wurde dabei geil. Ich hatte den Penis immer noch im Mund, als mir bewusst wurde, dass ich nicht wusste wie Bruno aussah. Natürlich wusste ich es, ich sah es ja, sah einen künstlichen Penis, den wir Bruno genannt hatten. Es fehlte aber etwas, wie würde der Mann aussehen, an dessen Glied ich sog?

Ob Doris ein Bild vor Augen hatte? Ich nahm mir vor sie danach zu fragen.
Es dauerte eine halbe Stunde, bis Doris in die Stube kam. Ich konnte ihr Aussehen erst nicht einordnen, bis mir klar wurde, dass ich hier eine Frau vor mir hatte die kräftig durchgevögelt worden war. Aus einer Eingebung heraus sagte ich: „Bruno hat es dir anscheinend ordentlich besorgt, ich konnte euch hier hören.“
Einen Moment schaute sie mich verständnislos an, nickte dann bestätigend, „Es war total befriedigend.“
Ich lächelte, „Da muss ich passen, da kann ich nicht mithalten.“
Wieder schaute sie mich komisch an, schien sich schließlich einen Ruck zu geben und sagte: „Dafür hast du andere Qualitäten.“ Sie strich dabei mit den Fingern über meine Lippen und legte ihre Hand anschließend auf meine Brust. „Du kannst sehr gut lecken und hast schöne Titten“, erklärte sie dabei.
„Es freut mich, dass dir das gefällt.“

Sie machte ein bestätigendes Geräusch und fragte: „Gefallen dir deine Titten denn auch?“
Ohne zu zögern, nickte ich, merkte jedoch, dass sie damit ein anderes Thema ansprach.
„Es ist nur schade, dass sie nicht echt sind.“
Wieder nickte ich.
„Du findest es wirklich schade?“, platzte es aus ihr heraus.

Was sollte ich darauf erwidern? Ich hatte nicht damit gerechnet, dass sie so auf meine Bestätigung reagiert. Mein Nicken kam eigentlich nur, weil ich wusste wie wichtig ihr die Brüste waren.
„Ich finde es schade, weil du auch so empfindest“, versuchte ich mich zu retten.
„Nur deshalb? Das enttäuscht mich aber.“
„Selbst wenn ich wollte, ich würde nie Titten bekommen“, sagte ich ausweichend.
„Du möchtest aber gerne welche haben?“
Ich seufzte, „Ich bin ein Mann. Es ist unmöglich.“

Das ließ sie jetzt jedoch nicht gelten, „Und wenn es möglich wäre?“
Sie schaute mich auffordernd an. Wieder seufzte ich, „Dann wohl.“ Ich wollte endlich von dem Thema weg.
Doris lächelte mich an, „Das ist geil“, gurrte sie.
„Darf ich dich was fragen?“
„Natürlich.“
„Ich habe gerade darüber nachgedacht, wie Bruno aussehen mag. Hast du eine Vorstellung von ihm?“

„Nicht wirklich. Ich bin meistens damit beschäftigt ihn in mir zu spüren. Hast du denn ein Bild im Kopf, wenn du es mit Emma treibst?“
Jetzt wo sie es sagte, musste ich zugeben, dass ich auch in Emma keine reale Person sah. Ich sah sie an und schüttelte den Kopf.
„Dachte ich mir. Die Idee ist aber gar nicht so schlecht. Vielleicht bringt es uns einen extra Kick, wenn wir uns ein Bild von Emma und Bruno machen.“
Ich zog eine Grimasse und wiegte den Kopf hin und her, gerade eben hielt ich es noch für eine gute Idee, doch nun hatte ich Bedenken. Würden wir denn nicht fremdgehen, wenn wir uns beim Sex eine andere Person vorstellten?

Ich teilte Doris meine Bedenken mit, doch sie tat es mit einer wischenden Handbewegung ab und erklärte mir, dass wir uns jetzt schon mit einem anderen oder in meinen Fall, mit einer anderen betrügen. Im Prinzip hatte sie recht, doch ich blieb skeptisch. Wieder kam die wischende Handbewegung von Doris, dazu meinte sie, wir schauen mal wie sich bei uns alles entwickelt. Im Moment sei sie sowieso mehr an einer anderen Entwicklung interessiert?
Ich schaute sie fragend an, wusste nicht, was sie meinte.
„Deine Brüste“, klärte sie mich auf, „um die kümmern wir uns als Erstes.

Warum brachte sie dieses Thema immer wieder zur Sprache? Zum wiederholten male warf ich ein: „Aber ich bin ein Mann, Brüste sind darum illusorisch.“
„Nicht unbedingt“, widersprach Doris und legte mir ausführlich dar, was sie damit meinte. Sie sagte, dass ihr Freundin Marion ebenfalls sehr wenig Oberweite habe und sie von ihr erfahren habe, dass mit einer Östrogensalbe das Wachstum der Brüste angeregt werden würde. Marion habe das von ihrem Frauenarzt erfahren und wenn Doris das nächste Mal mit ihr telefoniert, würde sie danach fragen.
Ich wehrte mich entschieden dagegen, mit einer Fremden über so etwas zu reden. Für mich war Marion eine Fremde. Sie war zwar schon häufiger bei uns zu Besuch gewesen, ich war jedoch immer auf Distanz zu ihr geblieben. Sie kam mir seltsam vor. Alleine schon ihr Aussehen entsprach nicht dem, was man sich gemeinhin unter einer Frau vorstellte. Sie hatte kaum weibliche Kurven und legte auch keinen Wert darauf weiblich aufzutreten. Für mich war sie mehr ein Neutrum, eine Person ohne Tiefgang.

Doris schmetterte mein Veto rigoros ab. Sie hatte sich entschieden und würde ihren Plan weiter verfolgen. Sie versprach aber, mich bei ihren Gesprächen mit Marion aus dem Spiel zu lassen.
Als später am Abend noch mal das Thema Brüste zu Sprache kam, setzte mir Doris praktisch die Pistole auf die Brust. Sie stellte mich vor die Wahl, den Weg mit ihr weiter zu gehen oder wieder zu unserer alten Beziehung zurückzufallen. Das hieße dann für uns, vielleicht einmal im Monat unbefriedigenden Sex und ansonsten nur dumpfes nebeneinanderher leben.
Ich fand es zutiefst ungerecht von ihr so zu argumentieren, wollte aber das Erreichte nicht aufgeben. Zu viel hatte sich in unserer Beziehung zum Positiven entwickelt seitdem die Bloomers, Büstenhalter und vor allem Emma und Bruno in unser Leben getreten waren. Ich entschied mich aus diesem Grund für die erste Option, den Weg mit ihr weiterzugehen und mich weiterzuentwickeln.

Das reichte Doris allerdings nicht. Sie wollte etwas Handfestes haben, etwas, auf dass sie sich berufen konnte, wenn es zwischen uns zu Unstimmigkeiten kam. Nach kurzem Nachdenken entschied sie sich dafür ein Schriftstück aufzusetzen, in dem erfasst würde, was wir bis jetzt bezüglich unserer Beziehung geändert hätten und in dem ich erklärte mit allem einverstanden zu sein, was sie noch plante.
Das ging mir nun doch zu weit und ich weigerte mich so etwas zu unterschreiben. Doris blieb jedoch hart. Sie gab mir einen Tag Bedenkzeit, wenn ich bis dahin bereit wäre den Vertrag zu unterzeichnen, ginge alles einen Weg, ansonsten würde die zweite Option in Kraft treten und wir würden praktisch in einer Wohngemeinschaft leben und keine Ehe mehr führen.
Meine Geschichten:
Der erste Teil von Niels
http://www.kgforum.org/display_5_2389_88143.html
Der zweite Teil von Niels (noch in Arbeit)
http://www.kgforum.org/display_5_2389_89505.html
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
goya
Erfahrener





Beiträge: 43

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Heimliche Wünsche Datum:25.08.21 16:16 IP: gespeichert Moderator melden


Wahnsinn...
Bitte schreibe schnell weiter...
Auch wenn ich mich wiederhole: Megageschichte... 👍🏻
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
hausmädchen Volljährigkeit geprüft
Erfahrener

raum osnabrück


......es gibt immer was zu putzen....

Beiträge: 22

User ist offline
  RE: Heimliche Wünsche Datum:25.08.21 16:51 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse Geschichte . Bin begeistert, und freue mich schon auf die Fortsetzung .
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Gumi
Freak

zwischen Ffm und Wü




Beiträge: 140

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Heimliche Wünsche Datum:26.08.21 11:40 IP: gespeichert Moderator melden


Eine tolle sexy Geschichte!!
Suche Erzieherin
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
sexvagabund
Freak





Beiträge: 121

User ist offline
  RE: Heimliche Wünsche Datum:26.08.21 13:43 IP: gespeichert Moderator melden


Ich schlief schlecht in dieser Nacht und am nächsten Tag war wenig mit mir anzufangen. Ich musste ständig an diesen vermaledeiten Vertrag denken. Was bezweckte Doris damit und auf was ließ ich mich ein, wenn ich unterschrieb? Der Arbeitstag ging heute viel zu schnell herum und auch die Fahrt nach Hause war heute wesentlich kürzer als sonst. Ich betrat die Wohnung und wurde gleich mit der Frage empfangen, wie ich mich bezüglich des Vertrags entschieden hatte. Zu einer Entscheidung war ich trotz aller Grübeleien noch nicht gekommen. Zurück in unser altes Schema wollte ich nicht. Der Status Quo war das, was ich wollte, dass alles so bliebe, wie es jetzt war. Dies war jedoch nicht im Sinne meiner Frau. Es bereitete mir Kopfschmerzen, aber ich sagte: „Ich werde unterschreiben.“

Doris strahlte mich daraufhin an, küsste mich lange und innig und meinte, dass ich mich richtig entschieden habe und dass unser Leben bestimmt wunderbar werden würde. Ich war zwar nicht ihrer Meinung, stimmte ihr jedoch zu. Am liebsten hätte ich den Vertrag nun gleich unterschrieben, wurde jedoch ins Bad gescheucht und sollte mich vorher umziehen. Die Sachen lägen dazu im Schlafzimmer bereit. Etwas später saß ich mit dem gleichen Outfit wie gestern im Wohnzimmer und las mir staunend das durch, was Doris aufgeschrieben hatte. Dabei schaute ich immer wieder ungläubig zu ihr hin. Folgendes stand auf dem Zettel, den ich in Händen hielt.

Ehevertrag:

§ 1. Die Frau bestimmt in allen Bereichen, vor allem bei der Sexualität, den Finanzen und dem Haushalt. Ihre Anordnungen bilden dabei nicht die Grundlage für Diskussionen, sondern sind Befehle, die der Mann auszuführen hat.

§ 2. Der Mann fügt sich seiner Frau bereitwillig und liebevoll.
Der Mann hat die Vorstellungen und Wünsche seiner Frau umzusetzen und sich in jeder Beziehung, um ihr Wohlergehen zu bemühen.
Der Mann hat seine Vorstellungen und Fantasien offen darzulegen. Seiner Frau ist es überlassen, sie gegebenenfalls umzusetzen.
Der Mann darf Wünsche äußern, welche, wenn sie der Frau genehm sind, in den Vertrag mitaufgenommen werden müssen.

§ 3. Die Frau wird die Neigungen des Mannes forcieren, soweit sie ihr genehm sind.
Sollten die Handlungen der Frau, den besonderen Neigungen des Mannes entgegenkommen, so geschieht dies aus ihrer eigenen Neigung heraus.
Es ist aber niemals Aufgabe der Frau, die sexuellen und submissiven Fantasien des Mannes umzusetzen

§ 4. Der Mann schuldet seiner Frau bedingungslose Loyalität und Treue. Er schuldet ihr darüber hinaus volle Offenheit, ohne dass er sie mit seinen Vorstellungen und Wünschen bedrängt.

§ 5. Die Frau wird ihren Mann erziehen, kontrollieren und disziplinieren. Die Wahl der Mittel, die dazu nötig sind, liegen in ihrem Ermessen.
Der Mann wünscht sich von seiner Frau erzogen, kontrolliert und diszipliniert zu werden. Die Wahl der Mittel, die dazu nötig sind, stellt er nicht in Frage.

§ 6. Der Mann wünscht sich diesen Vertrag und verspricht mit seiner Unterschrift, diesen in allen Punkten nach den Wünschen und Vorstellungen seiner Frau und mit all seiner Kraft zu erfüllen.
Er liebt seine Frau von ganzem Herzen.

§ 7. Dieser Vertrag:
– dient der Frau als Anregung, ist für sie aber nicht verpflichtend.
– ist für den Mann bindend und wird deshalb von ihm unterschrieben!
– wird von der Frau aufbewahrt.
– kann jederzeit von der Frau beendet und geändert werden
– gilt ab sofort und unbegrenzt.

Ich legte das Blatt auf den Tisch. Brannte ich vorhin noch darauf meine Unterschrift zu leisten, machte sich nun Unglaube und Widerwillen in mir breit. Unter so einem Vertrag konnte ich meine Unterschrift nicht setzen, zumal der auch bestimmt gegen die guten Sitten verstieß und somit nicht einklagbar war.
Doris hielt mir einen Kugelschreiber hin und machte eine auffordernde Geste. Ihr Gesicht wirkte dabei angespannt aber entschlossen. Ich nahm an, dass sie es mit der zweiten Option ernst meinte. Schließlich hatten wir schon einige Jahre fast wie Bruder und Schwester gelebt. Zögernd griff ich nach dem Kuli und unterschrieb den Ehevertrag.
Doris atmete hörbar aus und legte mir noch zwei Blätter zum Unterschreiben hin. „Das sind Kopien“, erklärte sie.
Ich zuckte mit den Schultern, unterschrieben hatte ich eh schon, also setzte ich meinen Kaiser Wilhelm unter die Kopien.
„Sehr schön“, sagte Doris, „und nun möchte ich, dass du aufstehst und den Vertrag laut vorliest.“ Dabei hatte sie unsere DigiCam in der Hand.
„Ich soll was?“

„Dich hinstellen und den Vertrag laut vorlesen.“
„Du willst mich dabei filmen?“
„Ja.“
Als ich zögerte, sagte sie mit einer Schärfe in der Stimme, die ich nur selten bei ihr hörte: „Du hast den Vertrag gelesen und unterschrieben. Du willst von mir erzogen und kontrolliert werden und das, ohne die Wahl der Mittel infrage zu stellen.“
Ich meinte Erregung in der Stimme meiner Frau zu hören und spürte in mir ebenfalls ein erotisches Kribbeln. Ich erhob mich, nahm den Vertrag zur Hand und wollte schon mit dem Lesen anfangen. Doris war jedoch noch nicht so weit. Sie fummelte an der Kamera herum und nickte mir dann zu. Ich las die einzelnen Paragrafen des Vertrages laut vor und musste mich danach noch langsam im Kreis drehen und ihr meinen Hintern entgegenstrecken.

„Alles klar“, dozierte Doris. Sie holte einen Briefumschlag aus dem Stubenschrank, faltete eine Ausfertigung des Ehevertrags in der Mitte und verstaute ihn zusammen mit der Speicherkarte aus der Kamera in dem Umschlag. Ich konnte sehen, dass dort die Worte „Wichtig!“ und „Nur auf meine Anweisung öffnen!“ geschrieben waren.
„Was passiert nun damit?“, fragte ich.
„Ich bringe ihn zu Marion, damit sie ihn für mich aufbewahrt.“
„Das kannst du doch nicht machen!“

„Doch ich kann“, hörte ich noch und schon war Doris mit dem Brief auf dem Weg nach draußen. Die Tür schlug hinter ihr zu und ich sah aus dem Küchenfenster, wie sie zu unserem Auto strebte, einstieg und im nächsten Moment verschwunden war. Worauf hatte ich mich bloß eingelassen? Ich setze mich in die Stube und studierte den Vertrag noch einmal, das Telefon störte mich dabei. Doris rief mich vom Handy an und sagte, dass sie nicht sehr lange fortbliebe, ich solle schon mal den Tisch für das Abendrot decken. Sie wartete nicht auf meine Bestätigung, sondern legte gleich wieder auf. Ich starrte den Apparat an. Was war das denn? Seufzend wollte ich mich wieder auf die Couch setzen und den Vertrag weiter studieren, entschied mich jedoch dafür, erst den Tisch im Esszimmer zu decken. Sie wollte nicht lange wegbleiben und ich wollte ihr keinen Grund geben mich zu kritisieren.
Obwohl sie sagte, dass es nicht langer dauern würde, kam sie erst nach einer Dreiviertelstunde wieder. Ohne viele Worte setze sie sich an den Tisch und ich tat es ihr gleich.
„Sag mal, dieser Vertrag“, setze ich zum Sprechen an, wurde jedoch gleich von ihr unterbrochen.
„Wir reden später darüber, nicht jetzt.“

Schweigend aßen wir zu Abend. Als wir fertig waren, bekam ich die Aufgabe, den Tisch abzuräumen und die Küche wieder in Ordnung zu bringen. Ich beeilte mich damit, weil ich endlich über den blöden Ehevertrag reden wollte.
Im Wohnzimmer setzte ich mich neben Doris auf die Couch und wollte den Arm um sie legen, so wie ich es häufig machte. Sie scheuchte mich jedoch fort und wies mir den Sessel zu, der der Couch gegenüberstand. Kaum saß ich dort, wollte ich wieder eine Frage stellen und wurde erneut unterbrochen.
„Ich weiß, du hast Fragen, du wirst dich aber auf später gedulden müssen und mir jetzt zuhören, und zwar ohne mich zu unterbrechen. Klar?“

Ich nickte zu Bestätigung. Doris schaute zu Decke und schien einem Moment zu überlegen wie sie anfangen sollte. Schließlich schaute sie mich an und begann zu erzählen.
Zuerst habe sie versucht selber einen Vertrag aufzusetzen, kam damit jedoch nicht zurecht. Ihr fiel ein, dass es im Internet vielleicht Vorlagen dafür gäbe. Die gab es, sogar in Hülle und Fülle.
Je mehr sie sich im Internet in die Materie vertiefte, um so klarer wurde ihr, dass sich ihre Beziehung an einem Wendepunkt befand.
Sie warf mir einen strengen Blick zu, weil ich eine Frage stellen wollte. „Ich habe dir doch deutlich gesagt, dass du mich nicht unterbrechen sollst!“, tadelte sie mich und fuhr mit der Erzählung fort.

Die Beziehung stand auf einem Kipppunkt. Das wurde ihr immer bewusster und ihr wurde auch bewusst, das sie intuitiv schon den richtigen Weg eingeschlagen hatte, um das Steuer herumzureißen. Die Sache mit den Gummihosen, mit Emma und Bruno, mit den Tuniken und den anderen Spielarten, die sie in letzter Zeit angeleiert hatte, war jedoch nur der erste Schritt. In vielen Ehen sind solche Rollenspiele gang und gäbe. Sie wollte es jedoch auf einen anderen Level heben. Sie habe in den letzten Tagen gespürt, dass sie mich, ihren Mann, führen konnte und ihr das sehr gefiel. Auch das gab in vielen Ehen, dass die Frau dort den dominanten Part übernahm. Es gab dafür sogar einen Namen. FLR was Female led relationship oder weiblich geführte Beziehung hieß. Sie kam zum Schluss ihrer Erzählung und sagte: „Solch eine Beziehung werden wir nun anstreben. Der Ehevertrag ist dafür ein guter Einstieg.“
„Darf ich auch was dazu sagen?“, fuhr ich meine Frau an.

„Das darfst du, aber nicht in diesem Ton.“
Wütend starte ich sie an.
„Du weißt doch wo ich gerade war und was ich mitgenommen habe?“
Ich schwieg.
„Marion ist meine beste Freundin, wir kennen uns schon ewig und vertrauen einander blind.“
Ich schwieg immer noch, was sollte ich dazu sagen.
Doris lächelte als sie sagte: „Ich habe Marion in das, was wir vorhaben eingeweiht. Wenn ich es ihr sage, wird sie das Filmchen veröffentlichen. Ich glaube nicht, dass dir das gefallen würde.“

Mein Herz rutschte in die Hose. Ich glaubte ihr jedes Wort. „Das ist Erpressung“, entgegnete ich.
„Das kann man so oder so sehen. Du wirst erkennnen, dass …“, Doris zögerte, führ dann fort, „Es ist etwas viel, was ich dir zumute, aber du wirst sehen, am Ende wird alles gut.“
Die hatte gut reden.
„Lass uns ins Schlafzimmer gehen, ich möchte geleckt werden.“

Bei der Arbeit war ich unkonzentriert. Zum Glück bekam das keiner mit, da meist alleine im Büro war. Dadurch hatte ich auch Gelegenheit Ordnung in meine Gedanken zu bekommen. Gestern Abend hatte ich erst Doris Oral befriedigt, dann das Gleiche mit Bruno gemacht. Emma wollte auch noch meine Zunge spüren, zum Dank durfte ich sie vögeln. Als ich damit fertig war, wurde mir eröffnet, dass es nun immer so laufen würde. Zuerst wurde Doris befriedigt, danach Bruno und Emma und zum Schuss kam ich an die Reihe. Es könnte allerdings auch so aussehen, dass ich leer ausginge. Das hing ganz von meinem Verhalten gegenüber meiner Frau ab. War sie unzufrieden mit mir, gab es keinen Sex für mich mit Emma. Sie würde auch darauf achten, dass ich es mir nicht selber machte. Es gäbe da bestimmte Möglichkeiten die Selbstbefriedigung zu unterbinden oder nachzuweisen. Das würde wieder mit sexueller Abstinenz geahndet. Das Wort Züchtigung fiel gestern auch.

Die Bestrafung würde allerdings Marion übernehmen, da Doris damit nichts zu tun haben wollte. Marion, wurde mir gesagt, habe sich dazu schon mal geäußert und sie würde so etwas gerne mal ausprobieren. Ich seufzte, wo sollte das noch hinführen?
Zu Hause verhielt sich Doris mir gegenüber bestimmender als sonst. Sie trat zum Glück nicht als Domina auf. Es gab jedoch Regeln für mich und ich musste sie in einem Regelbuch verzeichnen, welches immer in meiner Nähe sein musste. Der erste Eintrag lautete: Ich erhebe mich, wenn meine Frau den Raum betritt. Als Nächstes kam: Ich stelle keine Fragen, sondern warte bis ich angesprochen werde. Die Höhe meines Taschengeldes wurde in dem Buch festgehalten und noch einiges anderes.

Es wurde auch eine Liste erstellt, wann ich welches Kleidungsstück zu tragen hatte. Strapse und Strümpfe tauchten dort zu meinem Leidwesen immer auf. Sexuell blieb so weit alles beim Alten. Doris liebte es immer noch oral befriedigt zu werden. Sie wollte nur, dass ich nicht immer das Gleiche mit Zunge und Lippen anstellte. Sie wollte Abwechselung. Wenn sie mit Bruno schlief, sollte ich nur als Brunos Avatar dienen, dabei keine eigenen Ideen einbringen und mich ansonsten nach ihren Anweisungen richten. Emma musste ich ebenfalls ausgiebig mit der Zunge bearbeiten, bevor ich Sex mit ihr haben durfte. Doris meinte mit einem grinsen, dass es auch mal vorkommen könne, dass Emma keine Lust auf meinen Penis habe und nur oral bedient werden wolle. Na toll dachte ich, dann hätten alle Sex und wären befriedigt, nur ich nicht.
Nach und nach verstrickte ich mich immer weiter in dieses Konstrukt mit Namen FLR.
Zum Glück merkte man mir bei der Arbeit nichts an. Auch als wir am Wochenende bei ihren Eltern waren, traten wir dort als ganz normales Ehepaar auf. So würde es ebenfalls sein, wenn wir meine Mutter besuchten.

Wenn wir Marion besuchten oder sie zu uns kommen würde, wäre es anders, besonders dann, wenn Marion zu uns käme. Ich hätte dann die Kleidungsstücke zu tragen, die für den Tag auf der Liste standen. Mir graute schon davor, obwohl mir Doris sagte, dass Marion schon Bilder von mir gesehen hätte und mich ganz goldig fand. Goldig! Zum Glück war diese Frau asexuell, sodass ich wahrscheinlich nicht an ihr herumlutschen musste. Was jedoch heikel war, Marion wollte sich um meine Oberweite kümmern und würde die entsprechenden Mittel besorgen. Wie ich meine Brüste zu pflegen hatte, war übrigens auch im Regelbuch festgehalten.

Zwei Wochen war es nun her, dass ich den Ehevertrag unterschrieben hatte. Mein Leben ging, in gewissen Grenzen, normal weiter. Ich spürte jedoch, dass Doris nach und nach die Zügel anzog. Sie begann immer mehr auf die Einhaltung der Regeln zu achten. Eine Regel besagte, dass ich aufstehen musste, wenn sie den Raum betrat. Ich tat mir erst schwer damit, hatte es nun aber einigermaßen im Griff. Diese Regel wurde nun dahingehend geändert, dass ich mich, nachdem ich aufgestanden war, nicht einfach wieder hinsetzen durfte. Ich musste ihre Erlaubnis abwarten. Das war wirklich lästig. Ich hatte deswegen schon einige Tadel bekommen und durfte zur Strafe fünf Tage nicht mit Emma intim werden. Lecken musste ich sie allerdings täglich. Selbstbefriedigung war mir verboten worden und Doris kontrollierte jeden Morgen die Laken unseres Bettes und jeden Abend, wenn ich von der Arbeit kam, musste ich ihr meine Unterhosen zur Kontrolle vorlegen.

Es war peinlich und beschämend, außerdem hatte ich immer den Eindruck, dass Doris mir nicht glaubte, wenn ich beteuerte mir keinen runtergeholt zu haben. Sehr gewöhnungsbedürftig war es auch, dass ich sie nicht ansprechen durfte, sondern warten musste, bis sie mich fragte, was los sei. Ich kam mir dabei jedes Mal wie ein Trottel vor.
Vor drei Tagen gab es hierzu jedoch eine Neuerung, jeden Abend um zwanzig Uhr, durfte ich für fünfzehn Minuten frei Reden und sagen, was mir gefiel und was mich störte. Bei der ersten Sitzung brachte ich meinen Unmut zur Sprache, dass mir bezüglich der Selbstbefriedigung misstraut wurde. Doris gab auch offen zu, dass dem so war. Sie machte mir aber auch klar, dass sich daran nichts ändern würde und sie mir auch weiterhin unterstellen würde, dass ich jede Gelegenheit nutzte, um an mir herumzuspielen. Es war zum Mäusemelken.
Gestern hatte ich die Viertelstunde nicht genutzt. Ich wusste nicht, was ich hätte sagen sollen. Natürlich ging mir die ganze Sache tierisch auf den Keks. Ändern konnte ich jedoch nichts. Heute, am Freitag, war es anders. Ich schaute ständig zur Uhr und konnte es kaum abwarten, dass es endlich acht wurde. Morgen kommt diese Marion zu uns und es gab einiges, was mich daran störte.

Pünktlich ging ich zu Doris in die Stube und nahm vor ihr Ausstellung, schaute sie an und sagte: „Mit dieser Marion, das finde ich nicht gut.“
„Was findest du nicht gut?“
„Eigentlich alles.“
„Damit kann ich nichts anfangen. Du musst schon deutlicher werden.“
Ich seufzte, „Du hast gesagt, das ich mich dieser Marion gegenüber genauso zu verhalten habe, wie ich es bei dir tun muss.“
„Was stört dich daran?“

„Ich will das nicht und ich will auch nicht, dass die mich in solchen Klamotten sieht.“
„Du willst das nicht, aber es ist mein Wunsch, dass du ihr den gleichen Respekt entgegenbringst wie mir und es ist mein Wunsch, dass du dich für sie eben so anziehst, wie du es für mich machst und wenn du dir den Vertrag anschaust, wirst du sehen, dass du dich verpflichtest hast, mir alle Wünsche zu erfüllen.“
„Das stimmt doch, oder nicht?“, fragte mich Doris, nachdem von mir nichts gekommen war.
„Ja“, erwiderte ich widerwillig.
„Na siehst du“, sagte sie triumphierend.
Plötzlich fiel mir etwas ein. „Ich kann aber nicht zwei Herren dienen“, gab ich zu bedenken.
Doris lächelte, „Das machst du auch nicht. Du dienst zwei Herrinnen und die werden sich untereinander absprechen, so das du in keinen Interessenskonflikt kommst.“
„Ich finde es trotzdem nicht gut.“

„Das ist mir egal. Ich bestimme und du hast zu gehorchen. Capiche?“
Resigniert nickte ich.
„Fein. Du hast mich allerdings ein wenig verärgert, darum gibt es gleich nur das Leckprogramm und keinen Sex mit Emma.“
Wieder nickte ich.
„Ob du morgen Sex haben wirst, hängt davon ab wie du dich Marion gegenüber aufführst. Das ist dir doch wohl klar?“
Ich nickte ein drittes Mal.
Meine Geschichten:
Der erste Teil von Niels
http://www.kgforum.org/display_5_2389_88143.html
Der zweite Teil von Niels (noch in Arbeit)
http://www.kgforum.org/display_5_2389_89505.html
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(4) «[1] 2 3 4 »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2022

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 23 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.05 sec davon SQL: 0.03 sec.