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  Von der Freundschaft in die Totalversklavung
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ekpyrosis
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  RE: Von der Freundschaft in die Totalversklavung Datum:09.07.24 15:14 IP: gespeichert Moderator melden


1. Ich würde noch mal gerne auf das Thema Nächte im unbeheizten Badezimmer und Unterkühlung zurückkommen. Ich habe jetzt alle entsprechenden Szenen überarbeitet. Es wäre ziemlich aufwendig, das Element komplett rauszunehmen, weil ich dann einiges umzuschreiben hätte. Deswegen war meine Idee, das so zu entschärfen, dass jeweils eine kratzige Decke zur Verfügung steht. Ich wollte das Thema aber noch mal angesprochen haben, um sicher zu gehen, dass es jetzt auch wirklich unbedenklich ist und niemanden dazu bringen könnte, gefährliche Handlungen zu vollziehen.

2. Noch mal zur Szene mit den nackten Füßen: Ich bin sehr glücklich damit, was aus dieser Szene geworden ist. Ich habe sie oft überarbeitet und viel Aufwand reingesteckt. Allerdings bin ich jetzt ein bisschen ratlos, wie ich die Fußthematik weiterführen soll, weil mir nicht so recht einfällt, wie ich das noch steigern soll.

Zitat
Wow! Ich muss sagen, der Abschnitt mit den nackten Füßen im Gesicht gefällt mir. Ich könnte ihn mir runterladen und einer Person vorlegen, die ich verehre. Sie weiß dass ich einen fußfetisch habe und lässt es sich gerne gefallen, wenn ich ihre Füße küsse.
Heute im Kopfkino: \"The desired naked feet on the face.\"

Nachtrag: hier findet man super Anregungen, um erotische Spielchen aufzupeppen. Großes Lob dafür.


Es freut mich, dass die Szene so gefällt. Dass sie sogar als Anregung dienen kann, ist eigentlich schon mehr als ich erhofft hatte!

3.
Zitat
Ob da irgendwann ein Keuschheitsgürtel aus Edelstahl kommen wird? Sehr schöne Geschichte.
Mit der Vollmacht gehört ihr auch das Finanzielle? Da dürfte doch ein richtiger KG drin sein.
Schreib bitte weiter. Eine schöne Story


Dieser Wunsch ließ sich sehr einfach umsetzen und ich habe es entsprechend überarbeitet.



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von ekpyrosis am 09.07.24 um 15:26 geändert
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Hasenzwerg
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Für meine Häsin ,tue ich alles

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  RE: Von der Freundschaft in die Totalversklavung Datum:09.07.24 16:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo ekpyrosis

Gratulation ,zum Start deiner Geschichte.

Ich bin ja auch ein großer Fußfetischist ,der mal einen kleinen Einblick in seine Empfindungen zulässt.

-Die Füße und Schuhe meiner Herrin ,liebe ich über alles.

-Wenn ich mich mit ihnen beschäftigen darf, ist das für mich eine große Belohnung.

-Ich liebe den Geruch Ihrer Füße,er erregt mich und ist eine Belohnung für mich.

-Gerne liege ich,meiner Herrin zu Füßen .(nur dabei darf ich ,an ihnen riechen)

-Berührungen sind für mich verboten!

-Darf dafür immer ,an Ihren Gummischuhe riechen.

-Ich verehre die Form Ihrer Füße ,der Anblick erregt mich ebenfalls sehr.
-Wenn ich bestraft werden soll,bekomme ich sie nicht zu sehen.
(Sie trägt dann immer Socken )

-Den einzigen körperlichen Kontakt zu den Füßen meiner Herrin , darf ich nur über Ihre Stiefel haben.(Diese darf ich dann lecken ,küssen und verwöhnen.)

-Ich muss immer alle Ihre Schuhe putzen.

-Ihre Gummiclogs ,habe ich immer zu küssen , und im Winter anzuwärmen , bevor meine Herrin diese zu Hause anzieht!

-Ich darf nur ganz selten als große Belohnung ,die geliebten Füße meiner Herrin küssen oder massieren.

-Bei mir wirkt ein Entzug dieser Privilegien ,als Strafe.

Vielleicht gibt dir das ein paar Inspirierende Ideen.


Liebe Grüße verschlossener Hasenzwerg





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ekpyrosis
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  RE: Von der Freundschaft in die Totalversklavung Datum:09.07.24 21:13 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo ekpyrosis

Gratulation ,zum Start deiner Geschichte.

Ich bin ja auch ein großer Fußfetischist ,der mal einen kleinen Einblick in seine Empfindungen zulässt.

-Die Füße und Schuhe meiner Herrin ,liebe ich über alles.

-Wenn ich mich mit ihnen beschäftigen darf, ist das für mich eine große Belohnung.

-Ich liebe den Geruch Ihrer Füße,er erregt mich und ist eine Belohnung für mich.

-Gerne liege ich,meiner Herrin zu Füßen .(nur dabei darf ich ,an ihnen riechen)

-Berührungen sind für mich verboten!

-Darf dafür immer ,an Ihren Gummischuhe riechen.

-Ich verehre die Form Ihrer Füße ,der Anblick erregt mich ebenfalls sehr.
-Wenn ich bestraft werden soll,bekomme ich sie nicht zu sehen.
(Sie trägt dann immer Socken )

-Den einzigen körperlichen Kontakt zu den Füßen meiner Herrin , darf ich nur über Ihre Stiefel haben.(Diese darf ich dann lecken ,küssen und verwöhnen.)

-Ich muss immer alle Ihre Schuhe putzen.

-Ihre Gummiclogs ,habe ich immer zu küssen , und im Winter anzuwärmen , bevor meine Herrin diese zu Hause anzieht!

-Ich darf nur ganz selten als große Belohnung ,die geliebten Füße meiner Herrin küssen oder massieren.

-Bei mir wirkt ein Entzug dieser Privilegien ,als Strafe.

Vielleicht gibt dir das ein paar Inspirierende Ideen.


Liebe Grüße verschlossener Hasenzwerg






Danke für die Einblicke! Das ist auf jeden Fall hilfreich. Ich bin tatsächlich ein bisschen hin- und hergerissen, wie genau ich weiter machen soll. Meiner ursprünglichen Planung nach würde das Fußthema jetzt erstmal eine Weile gar nicht mehr so sehr vertieft werden. Aber nach der positiven Resonanz bin ich am überlegen, das anders zu machen.
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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Von der Freundschaft in die Totalversklavung Datum:09.07.24 22:07 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
2. Noch mal zur Szene mit den nackten Füßen: Ich bin sehr glücklich damit, was aus dieser Szene geworden ist. Ich habe sie oft überarbeitet und viel Aufwand reingesteckt. Allerdings bin ich jetzt ein bisschen ratlos, wie ich die Fußthematik weiterführen soll, weil mir nicht so recht einfällt, wie ich das noch steigern soll.

Ja, da bin ich gespannt, was dir einfällt. Frauen, die ich kenne, äußerten zum Thema Fußverehrung, dass sie das eigentlich stinklangweilig finden. Sie wissen nicht was sie damit tun sollen und fühlen sich nicht in ihrer Handlungswirksamkeit. Auch seien die Fußmassage-Qualitäten in der Regel eher suboptimal.



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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Von der Freundschaft in die Totalversklavung Datum:10.07.24 05:53 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

1. Ich würde noch mal gerne auf das Thema Nächte im unbeheizten Badezimmer und Unterkühlung zurückkommen. Ich habe jetzt alle entsprechenden Szenen überarbeitet. Es wäre ziemlich aufwendig, das Element komplett rauszunehmen, weil ich dann einiges umzuschreiben hätte. Deswegen war meine Idee, das so zu entschärfen, dass jeweils eine kratzige Decke zur Verfügung steht. Ich wollte das Thema aber noch mal angesprochen haben, um sicher zu gehen, dass es jetzt auch wirklich unbedenklich ist und niemanden dazu bringen könnte, gefährliche Handlungen zu vollziehen.


Mit einer Decke, dürfte keine Gefahr mehr bestehen. Tierwolle ist wärmeregulierend.

Zitat

Ja, da bin ich gespannt, was dir einfällt. Frauen, die ich kenne, äußerten zum Thema Fußverehrung, dass sie das eigentlich stinklangweilig finden. Sie wissen nicht was sie damit tun sollen und fühlen sich nicht in ihrer Handlungswirksamkeit. Auch seien die Fußmassage-Qualitäten in der Regel eher suboptimal.


Nicht alle Frauen sind gleich und nicht jeder Mann ist unbedingt ein Fußverehrer.

Allerdings bei der Massage, das kann man lernen und nicht übermäßig eingesetzt wird sich sowohl Mann als auch Frau darüber freuen.

Ihr_joe



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 10.07.24 um 06:09 geändert
Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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ekpyrosis
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  RE: Von der Freundschaft in die Totalversklavung Datum:10.07.24 10:39 IP: gespeichert Moderator melden


Der siebte Tag

Als Lisa ihn am nächsten Morgen weckte, sagte sie: „Du weißt ja, was dein Morgenritual ist, oder?“ „Ja, Herrin,“, antwortete Linus, „Aufstehen, Anziehen, Schminken, Bekenntnis aufsagen und dann Frühstück kochen.“ „Sehr gut. Na dann, ran ans Werk!“, ermutigte sie ihn. Nachdem Linus seine morgendlichen Pflichten erfüllt hatte, kniete er neben dem Esstisch, während Lisa aß.

Danach ging sie mit ihm an der Leine in die Küche und gab ihm wieder das Hundefutter zu essen, das er verabscheute. Dann sagte Lisa: „Ich erlaube dir, jetzt etwas zu trinken. Du weißt ja, was das mittlerweile heißt.“ Linus zögerte. Er wollte sich die Erniedrigung und den Ekel ersparen, wieder aus dem Klo zu trinken. Doch Lisa fügte hinzu: „Diese Erlaubnis gilt jetzt und für diesen Moment. Wenn du jetzt nichts trinkst, musst du warten, bis ich das nächste Mal wieder so gütig bin, dir solch eine Erlaubnis zu erteilen. Ob das schon in fünf Stunden sein wird oder erst in paar Wochen, das kannst du nicht vorhersagen.“

Linus überlegte. Sein Hals war trocken und er hatte Durst. Außerdem hatte Lisa sogar angedeutet, dass sie ihn verdursten lassen würde, wobei er nicht glaubte und nicht hoffte, dass sie das ernst meinte. Deshalb überwand er sich und sagte: „Ja, Herrin, ich werde etwas trinken.“ Lisa schien erfreut: „Gut. Dann ab mit dir ins Bad.“ Linus ging auf allen Vieren ins Bad und Lisa folgte ihm. Er kniete vor der Toilette. Er zögerte und rang mit sich. Lisa beobachtete ihn still. Nach einem längeren inneren Kampf überwand er sich und trank aus der Kloschüssel. Lisa zeigte sich erfreut: „Sehr gut! Dieses Mal musste ich deinen Kopf ja gar nicht selbst ins Klo drücken.“

„Zeit für ein Quiz, Sklave.“, sagte Lisa später. „Was musst du alles beachten, wenn du meinen Boden putzt?“ Linus antwortete: „Ich darf mich dabei nur auf allen Vieren bewegen. Und muss die Dienstmädchenuniform anziehen. Ich muss alles blitzeblank putzen.“ „Hast du nicht etwas Wichtiges vergessen?“, fragte Lisa. Linus überlegte, bis er schließlich hinzufügte: „Verfehlungen werden bestraft.“ „Sehr gut!“, antwortete Lisa. „Da du so toll Bescheid weißt, kannst du es ja auch gleich umsetzen.“

Linus kroch in sein Zimmer und zog sich um. Das Outfit, das er für alle Hausarbeiten tragen musste, war eine stark sexualisierte Version eines französischen Dienstmädchenoutfits. Das Kostüm war so kurz, dass es sein Gesäß nicht richtig bedeckte. Lisa hatte als Teil des Outfits einen schwarzen Stringtanga angeordnet. Linus hatte zwar keine Oberweite, musste aber trotzdem auch einen schwarzen BH tragen, der zum Stringtanga passte. Das Dienstmädchenkostüm war weit ausgeschnitten, auch wenn bei ihm nur eine flache Brust zu sehen war. Schließlich musste er auch schwarze halterlose Nylonstrümpfe tragen, sowie schwarze High-Heels und eine Haube.

Linus putzte stundenlang den Boden in Lisas Wohnung. Lisa beobachtete ihn manchmal, aber schien auch mit anderem beschäftigt. Als er fertig war, saß sie gerade auf dem Sofa. Er kniete vor ihr nieder und sagte: „Ich habe den Boden geputzt, Herrin.“ „Dann wollen wir mal sehen, ob der Boden auch wirklich sauber ist.“ Lisa legte Linus wieder die Leine an. Sie ging mit ihm durch die Wohnung und kritisierte seine Arbeit. Obwohl Linus sich sehr angestrengt hatte, fand sie ein paar Stellen, die nicht hundertprozentig sauber waren.

Lisa seufzte unzufrieden: „So geht das nicht weiter. Komm mit.“ Sie zog ihn an der Leine in einen Nebenraum. Sie stellte einen Stuhl in die Mitte des Raumes und befahl: „Leg dich auf dem Bauch quer über den Stuhl.“ Linus gehorchte. Durch diese Position sowie das kurze Kostüm und den Stringtanga war sein Hintern sehr exponiert. „Liegenbleiben und Stillhalten.“, wies Lisa ihn an. Linus hörte, wie sie eine Schublade öffnete und in ihr kramte. „Streck deine Arme nach unten.“, ordnete sie an. Lisa fesselte seine Arme und seine Beine mit Seilen an den Stuhl. Linus schluckte. Was auch immer sie mit ihm vorhatte, jetzt konnte er ihr nicht mehr entkommen.

Linus erwartete schon eine Strafe, doch Lisa ließ ihn zunächst einfach so warten. Dann fing sie an zu erklären: „Deine Leistung beim Putzen war einfach unterirdisch. Wenn du so sehr versagst, dann habe auch ich als Herrin etwas falsch gemacht, denn es ist ja meine Aufgabe, dich zu erziehen und zu formen. Ich weiß auch genau, worin mein Fehler lag: ich war zu gutmütig.“

Linus war verwirrt. Gutmütig? Er dachte an all die Demütigungen und Erniedrigungen, die er unter Lisa hatte erleiden müssen. Lisa fuhr fort: „Ich habe es einfach nicht übers Herz gebracht, dich richtig zu bestrafen. Ich hatte gehofft, dass es vielleicht auch ohne geht. Aber jetzt habe ich erkannt, dass Strafe, echte Strafe notwendig ist, damit du als mein Sklave richtig funktionierst.“ Lisa erzeugte bei Linus Angst. „Es tut mir so leid, Linus.“, sagte sie, „Ich habe aus übertriebener Gutherzigkeit meine Fürsorgepflicht als Herrin verletzt. Aber jetzt werde ich meiner Fürsorgepflicht nachkommen und dir zeigen, was es heißt, bestraft zu werden.“

Sie hielt einen Stab aus Holz vor sein Gesicht. „Schau mal, das hier ist ein Rohrstock.“ Sie lachte. „Der wird jetzt ausführliche Bekanntschaft mit deinem Allerwertesten machen. Du wirst ihn lieben lernen. Zeig ihm deine Zuneigung und gib ihm einen Kuss.“ Linus gehorchte und küsste den Rohrstock. Lisa fuhr fort: „Wenn ich dich gleich schlage, wirst du dich für jeden einzelnen Hieb bedanken. Sonst werde ich die Anzahl der Schläge erhöhen. Und zwar jedes Mal, wenn du vergisst, dich zu bedanken.“

Linus‘ Angst wurde größer. Lisa sagte: „Bedenke, ich tue das alles nur zu deinem Besten.“ Dann versetzte sie ihm den ersten Schlag auf seinen Hintern. Der Schmerz zuckte durch seinen Körper. „Danke, Herrin.“, sagte er. Lisa schlug wieder zu, noch härter als beim ersten Mal. „Danke, Herrin.“, sagte er wieder, und biss danach die Zähne zusammen in der Erwartung des nächsten Schlags. Wieder und wieder schlug Lisa zu. Linus versäumte es nicht, sich für jeden Schlag zu bedanken. Lisa vollzog wortlos ihre Strafe. Nach einer Weile sagte sie: „Das sollte erstmal reichen.“

„Ich will, dass du dir bewusst machst, warum du bestraft wurdest.“, sagte sie streng. „Du hast versagt. Und ich werde dich wieder bestrafen, wenn du wieder versagt. Fehler sind inakzeptabel. Es ist meine Pflicht, dich zu erziehen und jede deiner Unzulänglichkeiten auszumerzen. Dazu ist mir jedes Mittel recht. Diese kleine Strafe heute war erst der Anfang.“

„Eine Sache noch.“, fügte sie hinzu. „Es liegt mir zwar sehr am Herzen, deine Fixierung auf meine Füße immer weiter zu vertiefen, aber da du mich heute so schwer enttäuscht hast, wäre das jetzt völlig unangemessen. Denn die innige Beziehung zwischen dir und meinen Füßen ist geprägt von Zärtlichkeit und Lust. So etwas kann ich dir jetzt natürlich auf keinen Fall gewähren. Wenn du Glück hast, geht deine Ausbildung als Fußknecht morgen weiter.“

Sie verließ den Raum, ohne ihn loszubinden. So lag er noch eine Weile gefesselt auf dem Stuhl und dachte nach. Auch wenn er eigentlich der Meinung war, den Boden sehr gründlich geputzt zu haben, fühlte er sich schuldig. Als es schon spät geworden war, kam Lisa in den Raum und band ihn los. „Heute hast du dir es wirklich nicht verdient, im Bett zu schlafen, Sklave“, sagte sie. „Du weißt, was das heißt. Du wirst im unbeheizten Badezimmer schlafen. Vorher wirst du natürlich dein Bekenntnis aufsagen. Da du es offenbar noch nicht ausreichend verinnerlicht hast, wirst du es ab jetzt jeden Morgen und jeden Abend zwanzig Mal aufsagen.“

Er zog sich um. Er war froh, nicht mehr die Dienstmädchenuniform tragen zu müssen, aber das Negligé aus schwarzer Seide, das Lisa ihm zum Schlafen besorgt hatte, hatte ebenfalls etwas Sexuelles, das ihn erniedrigte. Dann ging Lisa mit ihm ins Badezimmer. Sie stellte die Heizung ab. „Ausreichend Sauerstoff ist sehr wichtig beim Einschlafen. Man sollte sowieso regelmäßig lüften.“, sagte sie und öffnete das Fenster, wodurch der Raum noch viel schneller abkühlte. „Sag dein Bekenntnis auf. Zwanzig Mal, versteht sich. Danach mach ich das Fenster wieder zu.“

Linus sagte das Bekenntnis hastig zwanzigmal auf. Währenddessen kroch die Kälte schnell ins Zimmer und er begann zu zittern. Das dünne und kurze Negligé konnte ihn nicht vor der Kälte schützen. Als er fertig war, schloss sie das Fenster wieder. Der Raum war eiskalt. Dann lächelte sie kühl: „Ich wünsche eine angenehme Nacht, mein Sklave. Die steht dir ja sicher bevor.“ Bevor Lisa das Badezimmer verließ, warf sie noch kommentarlos eine kratzige Decke auf den Boden.

Linus legte sich auf den harten Fliesenboden und fühlte sich ausgeliefert. Die eisige Kälte war sehr unangenehm, doch immerhin konnte er sich mit der überaus kratzigen Decke wärmen. Sein Körper schmerzte von den Schlägen.


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ekpyrosis
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  RE: Von der Freundschaft in die Totalversklavung Datum:10.07.24 13:43 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Die Geschichte mit dem Bekenntnis gefällt mir auch sehr gut. So ein ritualisiertes Versprechen hat etwas. Man könnte es vielleicht noch etwas erweitern in Richtung Dankbarkeit und Huldigung. Das sollte ihm ein Glücksgefühl geben, das seine Stimmung hebt. Wenn er dankbar ist, erkennt er, was schon alles in seinem Leben ist. Anstatt nur darüber nachzudenken, was er gerne hätte oder was ihm noch fehlt, konzentriert er sich auf das, was er bereits hat. Das sollte ihm helfen, sich auf seine Hingabe und Verehrung zu besinnen und damit sein Treueversprechen zu manifestieren.


Ich wollte mich für dieses Feedback und diesen Vorschlag bedanken. Das Bekenntnis als immer wiederkehrendes Element hatte es auf jeden Fall verdient, noch mal genau angeschaut zu werden. Ich habe es von Grund auf überarbeitet. Über eine Rückmeldung zur neuen Formulierung würde ich mich freuen.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von ekpyrosis am 10.07.24 um 16:26 geändert
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Medi
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  RE: Von der Freundschaft in die Totalversklavung Datum:11.07.24 08:09 IP: gespeichert Moderator melden


Die Story macht süchtig, gerne mehr davon!
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Hasenzwerg
Sklave/KG-Träger

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Für meine Häsin ,tue ich alles

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  RE: Von der Freundschaft in die Totalversklavung Datum:11.07.24 13:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo ekpyrosis

Na da kommt ja die Geschichte so richtig in Fahrt .

Eine wirklich schwierige Situation für Linus.

Ich hoffe Linus ist stark und stabil genug, um das alles gut zu verkraften.

Bin gespannt, wie Lisa ihn auffangen wird.

Es wird auf jeden Fall sehr spannend,und ich freue mich ,auf eine Fortsetzung.


Liebe Grüße verschlossener Hasenzwerg


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Keusche Schlampe
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  RE: Von der Freundschaft in die Totalversklavung Datum:11.07.24 16:40 IP: gespeichert Moderator melden


Da bin ich auch gespannt Hasenzwerg. Freu mich gewaltig auf das nächste Kapitel 🤗
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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Von der Freundschaft in die Totalversklavung Datum:13.07.24 11:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hi ekpyrosis,

deiner Aufforderung
Zitat

Das Bekenntnis als immer wiederkehrendes Element hatte es auf jeden Fall verdient, noch mal genau angeschaut zu werden. Ich habe es von Grund auf überarbeitet. Über eine Rückmeldung zur neuen Formulierung würde ich mich freuen.
mag ich gerne nachkommen.

Deine Überarbeitung ist sehr gut geworden. Du hast die Erstfassung ersichtlich getoppt.

Zitat

[quote]Der sechste Tag
….
„Mit jedem Ausatmen gibst du Selbstachtung ab.“
„Du nimmst den Duft meiner Füße auf…
„…Und du gibst Selbstachtung ab.“
Lisa begann, am Ende der Sätze demonstrativ selbst tief ein- bzw. auszuatmen, um zu verdeutlichen, wie Linus zu atmen hatte.
„Du nimmst den Duft meiner Füße auf…
„…Und gibst Selbstachtung ab.“
Lisa und Linus atmeten komplett synchron. In den Pausen zwischen Ein- und Ausatmen wiederholte Lisa immerzu die symbolische Bedeutung des jeweiligen Atemvorgangs.
„Du nimmst den Duft meiner Füße auf…
„…Und gibst Selbstachtung ab.“
„Du nimmst den Duft meiner Füße auf…
„…Und gibst Selbstachtung ab.“
„Du nimmst immer mehr und immer mehr vom Duft meiner Füße auf…“
„…. Und gibst immer mehr und immer mehr von deiner Selbstachtung ab.“


Der von Dir jetzt eingefügte Aspekt der Selbstverleugnung gefällt mir jedoch weniger, weil Du hier vernachlässigst, dass durch die konzentrierte Betrachtung des Fußes eigentlich die Fähigkeit geschult werden soll, sich ganz auf den Augenblick zu konzentrieren. Der Moment soll bewusst und wertfrei wahrgenommen werden. Es geht darum, das Bewusstsein für die Details unserer Umwelt, unserer eigenen Wahrnehmung, unserer Möglichkeiten zu schärfen. Man lernt, viele verschiedene Details wahrzunehmen. Dies dient der Verbesserung der Konzentration, da keine weitere Ablenkung stattfindet. Dies dient der Entwicklung von Geduld und natürlich der Verbundenheit. Mit der Zeit wird Stress abgebaut und man findet seine eigene innere Ruhe. Letztendlich führt es auch zum Abbau von automatischen Reaktionen, d.h. man kann mittelfristig bewusstere Entscheidungen treffen.

Das hat aber halt nichts mit Selbstaufgabe zu tun. Ich verstehe, dass der Gedanke nahe liegend ist, da nach dem europäischen (kapitalistischen) Ansatz Bedürfnisse halt befriedigt werden sollen, während nach dem asiatischen Ansatz so lange meditiert wird, bis die Bedürfnisse weggehen. Unterschwellig ist da die Selbstaufgabe drin. Jedoch sieht man das inzwischen anders, hat man erkannt, dass hierdurch die Bewusstheit und Präsenz im eigenen Leben gefördert werden, in dem die eigenen Wahrnehmungen und Reaktionen besser verstanden und bewusster erlebt werden. Man übt sich im Jetzt-Sein, statt sich in Gedanken an Vergangenheit und Zukunft zu verlieren, und fördert die Akzeptanz der eigenen Gefühle und Gedanken, ohne sie zu bewerten oder zu verurteilen. Dies bedeutet jedoch nicht, die eigenen Bedürfnisse und Wünsche zugunsten anderer zu vernachlässigen, sondern vielmehr, die eigene Identität zu bewahren. Das Verständnis der eigenen Bedürfnisse und Wünsche fördert das Selbstmitgefühl und die Selbstfürsorge.

Du hast also den Sinn der Konzentrationsübung missverstanden. Denn in Wirklichkeit dient diese Übung dazu, das eigene Bewusstsein zu schärfen und eine tiefere Verbindung zu sich selbst und seiner Umwelt herzustellen und nicht der Abgabe von Selbstachtung..

Da Du die erste Fassung überschrieben hast, ist sie nicht mehr sichtbar. Durch deine Überarbeitung hast du dem interessierten Leser leider die Möglichkeit genommen, die Versionen zu vergleichen. Besser wäre es gewesen, diese Achtsamkeitsmeditation zu wiederholen, in dem Sinne, dass du Wiederholungen erzeugst und das langsam aufbauend steigst. Dies könnte durch einen Wechsel des Erzählstils geschehen, indem man die Geschichte einmal aus der Ich-Perspektive erzählt, so dass der Leser sie hautnah miterlebt. Dann eine Wiederholung aus der Sicht eines allwissenden Erzählers, der Einblicke in die Gedanken und Gefühle aller Figuren gibt. Vielleicht noch eine dritte Variante mit wechselnden Perspektiven. Du könntest Rückblenden einbauen, um die Vorgeschichte darzustellen, oder Zukunftsaussichten beschreiben und immer wieder in die Gegenwart springen, um zu zeigen, wie es dazu gekommen ist.

Zum Schluss möchte ich noch einmal betonen, dass es deine Geschichte ist. Nimm dir aus den Kommentaren, was du brauchst, aber vergiss nicht, es ist deine Arbeit. Es ist deine Form der eigenen Katharsis. Es ist wichtig, sich darauf zu konzentrieren, dass diese Geschichten hier in diesem Forum letztlich alle nicht nur großes oder kleines Kopfkino sind, sondern oft geleistete Katharsisarbeit im Sinne jenes aus der griechischen Tragödie stammenden Konzepts der emotionalen Reinigung und Befreiung, der Verarbeitung von persönlichen Erfahrungen, Emotionen und Konflikten. Die oben mehrfach geäußerten Bedenken hinsichtlich der Problematik der Hypothermie sind daher nicht allzu ernst zu nehmen. Natürlich kann Hypothermie zu Kreislaufproblemen, Herzrhythmusstörungen, Organversagen, Frostbeulen, Erfrierungen und Datenproblemen führen. Andererseits ist mir ein Fall bekannt, in dem ein Kunde einer kommerziellen Anbieterin jedesmal bewusst den Zustand der Unterkühlung sucht, um den Golden Shower intensiver erleben zu können. Jedenfalls gilt, dass ungewöhnliche oder extreme Szenarien letztlich die Möglichkeit bieten, dem Alltag zu entfliehen und fremde Situationen zu schildern, die mehr Raum für Fantasie und außergewöhnliche Ideen lassen, durch Szenarien die real weniger möglich wären können letztendlich bestimmte Aspekte verdeutlicht werden oder starke Emotionen erzeugt werden. Insofern, lass dich von solchen Realitätshinweisen und aufgezeigten Realitätsgefahren nicht zu sehr beirren. Vielmehr bleib deinem Namen treu.

Weiterhin viel Spaß beim Schreiben.
Grüße Ede
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  RE: Von der Freundschaft in die Totalversklavung Datum:13.07.24 11:09 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Der von Dir jetzt eingefügte Aspekt der Selbstverleugnung gefällt mir jedoch weniger, weil Du hier vernachlässigst, dass durch die konzentrierte Betrachtung des Fußes eigentlich die Fähigkeit geschult werden soll, sich ganz auf den Augenblick zu konzentrieren. Der Moment soll bewusst und wertfrei wahrgenommen werden. Es geht darum, das Bewusstsein für die Details unserer Umwelt, unserer eigenen Wahrnehmung, unserer Möglichkeiten zu schärfen. Man lernt, viele verschiedene Details wahrzunehmen. Dies dient der Verbesserung der Konzentration, da keine weitere Ablenkung stattfindet. Dies dient der Entwicklung von Geduld und natürlich der Verbundenheit. Mit der Zeit wird Stress abgebaut und man findet seine eigene innere Ruhe. Letztendlich führt es auch zum Abbau von automatischen Reaktionen, d.h. man kann mittelfristig bewusstere Entscheidungen treffen.

Das hat aber halt nichts mit Selbstaufgabe zu tun. Ich verstehe, dass der Gedanke nahe liegend ist, da nach dem europäischen (kapitalistischen) Ansatz Bedürfnisse halt befriedigt werden sollen, während nach dem asiatischen Ansatz so lange meditiert wird, bis die Bedürfnisse weggehen. Unterschwellig ist da die Selbstaufgabe drin. Jedoch sieht man das inzwischen anders, hat man erkannt, dass hierdurch die Bewusstheit und Präsenz im eigenen Leben gefördert werden, in dem die eigenen Wahrnehmungen und Reaktionen besser verstanden und bewusster erlebt werden. Man übt sich im Jetzt-Sein, statt sich in Gedanken an Vergangenheit und Zukunft zu verlieren, und fördert die Akzeptanz der eigenen Gefühle und Gedanken, ohne sie zu bewerten oder zu verurteilen. Dies bedeutet jedoch nicht, die eigenen Bedürfnisse und Wünsche zugunsten anderer zu vernachlässigen, sondern vielmehr, die eigene Identität zu bewahren. Das Verständnis der eigenen Bedürfnisse und Wünsche fördert das Selbstmitgefühl und die Selbstfürsorge.

Du hast also den Sinn der Konzentrationsübung missverstanden. Denn in Wirklichkeit dient diese Übung dazu, das eigene Bewusstsein zu schärfen und eine tiefere Verbindung zu sich selbst und seiner Umwelt herzustellen und nicht der Abgabe von Selbstachtung..


Das mag jetzt vielleicht düsterer sein, als es manchem gefallen wird, aber mein Hintergedanke bei der Sache war, dass Lisa nicht wirklich dieselben Ziele hat wie bei einer echten Achtsamkeitskeitsmeditation, sondern dass sie sich viel mehr Techniken aus Achtsamkeit und Entspannung bedient, um ihre Kontrolle über Linus zu vertiefen.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von ekpyrosis am 13.07.24 um 11:10 geändert
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  RE: Von der Freundschaft in die Totalversklavung Datum:13.07.24 11:19 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Das mag jetzt vielleicht düsterer sein, als es manchem gefallen wird, aber mein Hintergedanke bei der Sache war, dass Lisa nicht wirklich dieselben Ziele hat wie bei einer echten Achtsamkeitskeitsmeditation, sondern dass sie sich viel mehr Techniken aus Achtsamkeit und Entspannung bedient, um ihre Kontrolle über Linus zu vertiefen.

Schon klar, ich verstehe deinen Hintergedanken. Nur systemisch dürfte die Wirkung anders sein.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Edwin Prosper am 13.07.24 um 11:20 geändert
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  RE: Von der Freundschaft in die Totalversklavung Datum:13.07.24 15:18 IP: gespeichert Moderator melden


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Zitat
Das mag jetzt vielleicht düsterer sein, als es manchem gefallen wird, aber mein Hintergedanke bei der Sache war, dass Lisa nicht wirklich dieselben Ziele hat wie bei einer echten Achtsamkeitskeitsmeditation, sondern dass sie sich viel mehr Techniken aus Achtsamkeit und Entspannung bedient, um ihre Kontrolle über Linus zu vertiefen.

Schon klar, ich verstehe deinen Hintergedanken. Nur systemisch dürfte die Wirkung anders sein.


Ich verstehe deinen Punkt schon, aber ehrlich gesagt bin ich mir der Meditationsszene ziemlich zufrieden, so wie sie jetzt ist, und werde mich daher lieber darauf konzentrieren, weiterzuschreiben.
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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Von der Freundschaft in die Totalversklavung Datum:13.07.24 17:42 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
... bin ich mir der Meditationsszene ziemlich zufrieden, so wie sie jetzt ist, und werde mich daher lieber darauf konzentrieren, weiterzuschreiben.
Auf jeden Fall. Das war keine Anregung für eine erneute Überarbeitung. Es ist deine Geschichte. Du schreibst gut. Insofern, nimm dir aus den Anregungen was du gebrauchen kannst und mach bitte einfach dein Ding weiter.
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ekpyrosis
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  RE: Von der Freundschaft in die Totalversklavung Datum:15.07.24 14:18 IP: gespeichert Moderator melden


Der achte Tag

Am nächsten Morgen kam Lisa in das Badezimmer und weckte Linus mit der Erinnerung an seine morgendlichen Pflichten. Er zog sich seine Damenkleidung an, schminkte sich, sagte zwanzig Mal sein Bekenntnis auf und kochte dann Frühstück für Lisa. Nachdem Lisa gegessen hatte, wobei Linus wieder auf dem Boden neben dem Tisch kniete, forderte Lisa Linus auf, ihr die Füße zu massieren.

„Ich habe heute Abend ein Date.“, sagte Lisa, während Linus vor ihr kniete und ihr die Füße massierte, „Ich bin schließlich auch eine Frau mit Bedürfnissen. Manche meiner Bedürfnisse kannst du mir als Sklave ja ganz gut erfüllen. Du kochst zum Beispiel wirklich nicht schlecht! Doch es gibt auch Bedürfnisse, die wirst du mir nie erfüllen können, weil du einfach körperlich nicht dazu ausgestattet bist. Aber es gibt ja Gott sei Dank auch noch Männer auf der Welt, die diese Bezeichnung tatsächlich verdienen. Da wäre zum Beispiel Marko zu nennen, das Date, das ich erwähnt habe, den wirst du heute auch kennenlernen, wobei du ihn er für dich „Meister“ heißen wird. Wir haben treffen uns oft, aber seit du bei mir eingezogen bist, habe ich ihn bisher nicht hierher eingeladen. Ich habe ihm erzählt, dass ich mittlerweile einen Sklaven habe. Er findet das ziemlich lustig.“

Danach gab Lisa Linus wieder minderwertiges Hundefutter zu essen. Linus aß es voller Ekel. Daraufhin ordnete Lisa ihm verschiedene Hausarbeiten an: er sollte Wäsche waschen und den Boden und die Fenster putzen. Linus zog sich sein Dienstmädchenoutfit an und begann, die Aufgabe zu erledigen.

Irgendwann sagte Lisa zu Linus, der gerade dabei war, den Boden zu schrubben: „Ich weiß noch nicht genau, was ich für Marko anziehen soll. Also ich hab schon das Kleid, aber ich bin noch ein bisschen unschlüssig, was ich darunter für ihn anziehen soll. Da kannst du mir ja behilflich sein. Ich habe das Ganze schon auf zwei Optionen eingegrenzt. Komm mit, dann zeig ich sie dir.“ Sie führte ihn bis vor die Tür ihres Schlafzimmers, wo sie ihn niederknien ließ. „So, hier wartest du jetzt brav. Mein Schlafzimmer ist schließlich für dich absolute Tabuzone. Warte kurz, dann zeig ich dir die erste Option.“ Lisa verschwand für einen Moment hinter der Tür zu ihrem Schlafzimmer.

Nach einer Weile kam Lisa wieder aus dem Schlafzimmer hervor und nichts als Reizwäsche verhüllte ihren schönen Körper. Sie legte eine Hand in die Hüfte, wie um zu verdeutlichen, dass sie ihren Körper präsentierte. Das Dessous, das sie trug, basierte auf roter Spitze, hatte aber auch viele transparente Elemente. Die Spitze und die transparenten Elemente waren in raffinierten floralen Mustern ineinander verschlungen. Die Form des BHs betonte ihre üppige Oberweite. Linus kniete vor ihr und war völlig ihrem Bann erlegen. Selbst wenn er gewollt hätte, hätte er nicht den Blick von ihrem Körper lösen können. Schließlich sagte Lisa ruhig: „So, das war die erste Option“ Dann verschwand sie wieder in ihrem Schlafzimmer, das sie als verbotenen und unerreichbaren Ort für Linus zu inszenieren begonnen hatte.

Nach einer Weile kam Lisa wieder hervor, zwar neu bekleidet, doch wiederum nur in Reizwäsche gehüllt. Im Gegensatz zur komplexen Ornamentik des ersten Dessous bestach das zweite Dessous eher durch schlichte Eleganz. Die schwarze Seide, aus der das Dessous geformt war, glänzte und schimmerte. Wieder wurde die natürliche Größe ihrer Brüste hervorgehoben, ohne dass diese Größe als plump erschien. Nachdem Linus eine Weile lang wie verzaubert das Dessous und Lisas Körper mit seinen Blicken ergründet hatte, sagte Lisa knapp: „Okay, das war die zweite Option.“ Sie verschwand wieder in ihrem Schlafzimmer.

Schließlich kam Lisa wieder in ihrer Alltagskleidung aus dem Schlafzimmer und sagte zu Linus: „Jetzt musst du eine äußerst wichtige Entscheidung fällen. Welches Dessous werde ich heute Abend für Marko anziehen? Du hast ja gerade die zwei Optionen gesehen. Die Entscheidung liegt komplett in deiner Hand. Ich möchte, dass du eine absolut freie Entscheidung triffst. Ich werde deine Entscheidung in keinerlei Weise beeinflussen und einfach so akzeptieren. Aber du musst dich entscheiden. Während du jetzt damit anfängst, Für und Wider abzuwägen und ausführlich zu überlegen, möchte ich, dass du dir vor Augen hältst, was für eine bedeutende und ehrenvolle Aufgabe dir damit zukommt.“

Nach einer Weile sagte Lisa: „So, jetzt hattest du wirklich Zeit, reiflich zu überlegen. Du musst dich entscheiden: Werde ich das rote Spitzendessous anziehen oder das schwarze Seidendessous?“ Linus versuchte, die Demütigung herunterzuschlucken, und sagte: „Das schwarze Seidendessous.“ Lisa antwortete ruhig: „Okay. Jetzt, da ich weiß, was ich anziehen werde, kann ich auch anfangen, mich für ihn fertig zu machen. Ich weiß nicht so recht, was ich bis dahin mit dir machen soll, aber weißt du was? Wenn du eh schon dabei bist, kannst du ja noch ein bisschen vor meinem Schlafzimmer knien.“ Linus‘ Scham und Demütigung wuchsen immer weiter. Er verharrte kniend vor der geschlossenen Tür zu Lisas Schlafzimmer.

Als Lisa fertig damit war, sich ausführlich herzurichten, wirkte sie noch umwerfender als sonst. Ihre braunen Haare hatte sie zu einer aufwendigen und eleganten Hochsteckfrisur gestaltet. Sie war stark geschminkt, aber auf äußerst gekonnte und stilvolle Weise. Ein kurzes, schwarzes Kleid umspielte ihren Körper und betonte ihre Kurven. Sie umgab der Duft eines exklusiven Parfums, das die Gerüche von Jasmin, Amber und Sandelholz zu einer anziehenden, ja gleichsam betörenden Komposition vereinte, die durch viele weitere, subtilere Nuancen abgerundet und vollendet wurde.

Als es dann an der Tür klingelte, befahl Lisa Linus, mit in den Eingangsbereich zu kommen und sich dort hinzuknien. Dann öffnete sie die Tür. Marko betrat die Wohnung, ein junger Mann, groß, schlank und leicht muskulös. Er hatte einen dunklen Teint und kurze schwarze Haare. Lisa begrüßte ihn wortlos mit einem langen und innigen Kuss auf den Mund. Während des Kusses legte Lisa eine Hand auf Markos Rücken. Mit der anderen Hand nahm sie eine von Markos Händen und führte sie zu ihrem Po. Er verstand und legte die Hand auf ihr Gesäß. Seine andere Hand legte er ihr auf den Rücken. Als der Kuss noch intensiver wurde, etablierte Marko einen festen Griff um Lisas Pobacke.

Nachdem sie sich aus dem Kuss gelöst hatten, wandte Lisa sich Linus zu: „Na, Sklave? Wie fühlt es sich an, wenn ich vor deinen Augen einen anderen Mann küsse? Macht es dich vielleicht eifersüchtig? Erniedrigt es dich? Vergleichst du dich mit dem Mann, den ich da küsse? Fühlst du dich dann unterlegen? Willst du eigentlich auch mal von mir geküsst werden? Du kannst gerne deine ganze Vorstellungskraft anstrengen und dir versuchen auszumalen, wie es sich anfühlen würde und wie es schmecken, wenn ich jetzt damit anfangen würde, dich auf genau die gleiche Weise zu küssen, wie ich Marko gerade geküsst habe. Das wird natürlich niemals passieren, aber es ist bestimmt eine aufregende Fantasie, mit der du deinen Spaß haben kannst.“ Linus wollte gerne im Boden versinken.

„So, lasst uns ins Wohnzimmer gehen.“, beschloss Lisa. Also gingen alle drei ins Wohnzimmer, Lisa und Marko nebeneinander und Linus hinter ihnen auf allen Vieren. Im Wohnzimmer angekommen, setze sich zunächst Marko breitbeinig aufs Sofa. Dann setze Lisa sich dicht neben ihn und schmiegte sich an ihn. Danach befahl sie Linus, vor ihnen auf dem Boden zu knien. Lisa sagte zu Marko: „Willst du was trinken, Liebster? Ich hab uns ziemlich guten Rotwein besorgt. Also ich kenn mich ehrlich gesagt mit Wein nicht so aus, ich habe einfach einen genommen, der schön teuer ist.“ Während sie sprach, legte sie eine Hand auf seinen Oberschenkel. „Das klingt gut.“, antwortete Marko knapp. Dann schaute Lisa zu Linus: „Sklave! Bring den Wein und zwei Rotweingläser!“

Als Linus mit dem Rotwein und den Gläsern wieder ins Wohnzimmer kam, hatten sich die Positionen nicht geändert. Marko saß weiterhin breitbeinig, und Lisa hatte sich an ihn geschmiegt und hatte eine Hand auf seinem Oberschenkel. Dann befahl Lisa Linus, ihr und Marko Wein einzuschenken. Während Linus Folge leistete, sagte Lisa sanft zu Marko: „Weißt du, du solltest meinem Sklaven irgendwie dankbar sein. Er hat meine Unterwäsche für heute Abend ausgesucht.“ Marko schaute Linus an und lächelte überlegen. „Danke. Ich bin schon gespannt.“

Linus reichte Marko und Lisa die gefüllten Rotweingläser. Diese nahmen sie an sich und stießen an. „Auf einen schönen Abend und eine noch schönere Nacht!“, sagte Lisa mit einem triumphalen Lächeln.

Lisa schaute wieder zu Linus: „Gerade hat sich Marko zwar bei dir bedankt, Sklave, aber es sollte eher andersherum sein. Ich hoffe doch sehr, dass du an meinem Wohlbefinden interessiert bist. Und zu meinem Wohlbefinden gehört nun mal auch meine sexuelle Befriedigung. Um die kümmert sich Marko wirklich gut. Deswegen möchte ich, auch wenn es dir schwer fällt, dass du dich bei deinem Meister dafür bedankst, dass er es deiner Herrin so schön besorgt.“ Linus zögerte lange. Seine Demütigung erreichte einen neuen Höhepunkt, als er schließlich sagte: „Danke, Meister, dass du es meiner Herrin besorgst.“ Marko antwortete äußerst amüsiert: „Keine Ursache. Mache ich immer wieder gerne.“

Dann sagte Lisa: „Ich möchte eines klarstellen, Sklave. Mein Körper steht auch für deine Gelüste zur Verfügung, genauso wie er für die Gelüste von Marko zur Verfügung steht! Nur eben nicht dieselben Körperteile. Ich muss dich an dieser Stelle wohl kaum an das erotische Vergnügen erinnern, das dir meine Füße schon bereitet haben. Man kann es auch so sehen: Marko kümmert sich um alles, was ich zwischen den Beinen habe, und du kümmerst dich um alles, was ich unterhalb der Knöchel habe. Das ist keine Form von ungleicher Behandlung, sondern nur eine Form von Arbeitsteilung.“

Dann herrschte eine Weile Stille, in der Marko und Lisa ihren Rotwein austranken und Linus immer mehr in eine Welt aus Scham, Minderwertigkeitsgefühlen und Demütigung versank.

Schließlich sagte Lisa: „So, Sklave. Es tut mir leid, aber du wirst den Rest des Abends ohne uns verbringen müssen, denn jetzt geht es in meinem Schlafzimmer weiter und da hast du nichts zu suchen. Wenn du unbedingt irgendwie dabei sein willst, kannst du aber gerne an der Tür lauschen. Du hast mich ja noch nie stöhnen gehört. Wenn du mal erfahren willst, wie sich das so anhört, hast du heute Gelegenheit dazu.“

Lisa und Marko standen auf und ließen Linus zurück. Er war verstört von den vielen Demütigungen. Was ihn zusätzlich verunsicherte, wenn auch nicht so stark wie die Demütigungen, war das Gefühl, dass Lisa ihn allein gelassen hatte: sie hatte mit ihm nicht über den Tag reflektiert, hatte ihm nicht angewiesen, wo er zu schlafen hatte, und hatte ihn nicht daran erinnert, sein Bekenntnis aufzusagen.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von ekpyrosis am 16.07.24 um 07:53 geändert
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Von der Freundschaft in die Totalversklavung Datum:15.07.24 15:18 IP: gespeichert Moderator melden


Ich würde es Dir schreiben, wenn etwas gelöscht würde.
Und wenn es nicht jugendkonform wäre, würde ich Dich vorher anschreiben!




Zitat

Lisa und Marko standen auf und ließen Linus zurück. Er war völlig verstört von den vielen Demütigungen. Was ihn zusätzlich verunsicherte, wenn auch nicht so stark wie die Demütigungen, war das Gefühl, dass Lisa ihn allein gelassen hatte: sie hatte mit ihm nicht über den Tag reflektiert, hatte ihm nicht angewiesen, wo er zu schlafen hatte, und hatte ihn nicht daran erinnert, sein Bekenntnis aufzusagen.


Ich denke, es ist für die Beziehung kontraproduktiv, noch ist die Zeit zu gering, dass Linus von seiner Herrin abhängig ist.

Ohne Zuwendung wird es auseinanderbrechen ...

Cuckolding im eigentlichen Sinne ist es auch nicht, dafür müsste er vorher mit ihr geschlafen haben.
Er war "nur" ihr bester Freund und anscheinend devot.

Ihr_joe

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 15.07.24 um 15:34 geändert
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ekpyrosis
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  RE: Von der Freundschaft in die Totalversklavung Datum:15.07.24 15:47 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Ich würde es Dir schreiben, wenn etwas gelöscht würde.
Und wenn es nicht jugendkonform wäre, würde ich Dich vorher anschreiben!






Dann habe ich es vielleicht aus Versehen selber gelöscht? Keine Ahnung, was da passiert ist.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von ekpyrosis am 15.07.24 um 15:47 geändert
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