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 Glück ist, wenn du dein Kopfkino nicht mehr brauchst, weil die Realität viel besser ist!
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RE: Sechs Monate als Frau
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Datum:10.09.26 14:54 IP: gespeichert
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Teil 44
Frank, in der neuen Hülle von Andrea hatte noch gar nicht mitbekommen, dass das Team des Beautysalons schon an ihm / ihr arbeitete. Diese Röhrchen zur Luftversorgung hatte man schon aus den Nasenlöchern entfernt und man arbeitete fleißig im Gesicht dieser Patientin. Für Frank war die Umgebung immer noch milchig Weiß zu erkennen. Er musste diese Augeneinsätze also noch tragen. Stimmengewirr lag im Raum, aber Frank konnte nichts wirklich verstehen oder deuten. Doch dann wurde Frank aufgerichtet und in den Rollstuhl gesetzt. Sein Kopf wurde wieder fixiert und dann begann jemand an seinen Augen zu tasten.
Es war unangenehm, wenn jemand an den Augen werkelte, aber Frank hoffte darauf, dass diese Augenschalen wieder entfernt wurden! Das linke Auge konnte zuerst wieder schemenhaft Dinge im Raum erkennen, dann folgte das rechte. Frank knibbelte lange mit seinen Augen, doch dann schärfte sich das Bild und er erkannte einzelne Personen wieder.
Wir haben ihnen jetzt ein Gesicht gemacht, das sie weiblicher aussehen lässt!“ sagte Doktor Chic und hielt einen kleinen Handspiegel vor Franks Gesicht. Dort blickte er in ein hübsches Gesicht von einer Frau, die aber eine Glatze hatte.
„Danke, dass sie mir so ein hübsches Gesicht gezaubert haben! Nur fehlen da noch die Haare!“
„Danke für ihr Lob, nur die Haare bekommen sie nicht von mir, sondern von einer Kollegin gleich im Anschluss!“
„Wie muss ich das Pflegen?“ wollte Frank wissen.
„Das ist ein permanentes Make-up, da brauchen sie nur mit einer milden Gesichtspflege reinigen, sonst nichts!“
„Dann bin ich wohl die erste Frau, die morgens nicht ultralange im Badezimmer verweilt!“
Alle anwesenden lachten laut und Frank wurde mit seinem Rollstuhl in das Büro der Chefin geschoben. Dort sollte er sich etwas gedulden. Zum Glück war wieder dieser Fernseher eingeschaltet und das LIVE TV war Online. Das Bild wechselte wie schon gesehen, alle dreißig Sekunden zwischen der Ponyfarm und dem Wasserbecken. Im Badebereich waren heute, anders als am Vortag, Damen beim schwimmen. Doch bevor Frank das Bild genauer deutete, war schon zum Ponyhof geschaltet. Dort drehte eine Person im Ponyoutfit einsam runde um Runde im Karussell. Dann wieder das Bild aus dem Schwimmbecken. Dort waren keine Frauen, oder doch, nein, es waren Meerjungfrauen. Hübsche Mädels mit ohne Beine! Sie hatten eine Flosse als Beine. Echte Meerjungfrauen? Umschalte zum Ponyhof: Ein Pony Player in kompletter Pferdemontur ging gerade an der WEB-Cam vorbei und im letzten Moment der Einblendung erkannte Frank dort auf dem Geschirr „20*UDO*22“
Es gab ihn also doch noch, den Udo und Frank, oder jetzt Andrea, freute sich darüber Udo so fidel gesehen zu haben. Das neue TV Bild machte Frank jetzt aber stutzig, hatte er wirklich gerade Merle gesehen. Das Bild war schon wieder bei den Ponys, aber Frank wartete konzentriert darauf, dass das Aquarium zurückkam. Dann der Moment des Umschaltens und wirklich es war Merle, die dort ihre Bahnen schwamm.
„Interessieren dich die Bilder?“ kam eine Stimme aus dem Hintergrund.
„Magdalene? Was machst du denn hier?“
„Ich bin die Chefin des Unternehmens!“
„Du? Das glaube ich jetzt nicht!“
„Doch mein lieber Frank, oder soll ich liebe Andrea sagen!“
„Aber du bist doch meine Abteilungssekretärin!“
„Das bin ich auch noch, aber hier ist meine Freizeitbeschäftigung und Nebenerwerb!“
„Das musst du mir bitte genauer erklären!“
„Später meine liebe Andrea, später! Jetzt bekommst du hier erst mal dein Stimmmodul eingesetzt und dann bekommst du eine Haarpracht!“
Wie auf ein Stichwort kommt ein junger Mann herein. Zerzauste Haare, lange schlanke Finger und krumme Beine. Ein Technikfreak auf den ersten Blick, nein ein Nerd, ein Daniel Düsentrieb in Person! Er hat so ein winzig kleines Teil auf einem roten Kissen und einen Dildoknebel in der Hand.
„Können wir?“ sein Blick galt Magdalene und die nickte nur kurz.
Der junge Mann befestigte dieses kleine Teil an der Spitze der Dildoknebel und forderte Frank auf, seinen Mund zu öffnen. Hatte Frank eine andere Wahl? Nein, und deshalb öffnete er seinen Mund. Der Dildoknebel wurde in seinen Mund geführt und blitzschnell die Riemen im Nacken geschlossen. Stramm, sehr stramm, dass Frank einen stechenden Schmerz in seinem Rachen verspürte. Dann musste er wieder würgen, denn dieser Dildoknebel war bis zum tiefsten Punkt in seinem Rachen gedrückt worden. Nach unendlichen zwei Minuten und mehreren Würgereizen öffnete der junge Mann wieder die Riemen und entfernte langsam und vorsichtig den Knebel.
Er Schaute noch kurz auf die Spitze und dann sagte er lächelnd „Mission erfolgreich beendet“!
„Andrea, sprich doch jetzt mal ein paar Worte!“
„Magdalene, was soll ich denn sagen?“ aber diese Worte klangen anders und kamen nicht von Frank. Nein, das Stimmmodul änderte seine Männerstimme in eine feminine Stimme! Es klang so anders, ungewohnt aber schön!
„Hervorragend meine liebe Andrea, jetzt bist du eine Frau und Frank ist Vergangenheit!“
Frank ging das jetzt ein bisschen zu schnell, er hätte da doch sicherlich seine Zustimmung geben müssen.
„Geh jetzt bitte in den Ankleideraum, dort bekommst du deine Haare und deine Kleidung!“ befahl Magdalene. Andrea wurde die Fixierung am Rollstuhl gelöst und begab sich in Richtung der Ankleide. Gleich im Flur war ein lebensgroßer Spiegel und dort betrachtete Frank sich jetzt. Nur, das da kein Frank zu sehen war! Im Spiegel stand eine glatzköpfige Frau! Frank ging weiter zur Ankleide, dort wurde er schon mit offenen Armen empfangen.
Unendlich viel Frauenkleidung lag dort parat und Frank wurde von den anwesenden Damen zuerst aus seinem Lycraoverall befreit.
In diesem Ankleideraum war keinerlei Spiegel zu entdecken. Ohne jegliche Bekleidung war es für Andrea nicht möglich ihren jetzigen Ist-Zustand zu erkennen. Wie sah Frank denn jetzt nach der Umwandlung zu Andrea aus? Zu allem Überfluss bekam sie jetzt auch noch eine Augenmaske aufgesetzt. Von nun an war alles wieder dunkel. Andrea war unruhig, durch die Dunkelheit war auch ihr Gleichgewichtssinn außer Funktion gesetzt und sie taumelte etwas. Es waren auf jeden Fall mehrere Frauen im Raum, die ihr bei der Ankleide helfen sollten.
Während sie nutzlos, aber wartend, im Raum stand begann sie mit ihren Händen den Körper zu ertasten. Ihre Haut fühlte sich weicher an. Ja, diese Dunkelheit schärfte die Sinne und alles wurde erlebbarer! Der ganze Oberkörper war seidenweich und empfindlich bei den Berührungen, das kannte sie als Frank so nicht. Sanft glitten ihre Hände über den Oberkörper um alles zu ertasten, zu erfühlen. Sie hielt schreckhaft inne! Jetzt waren ihre Hände an den Brüsten angekommen. Dort wo vorher noch die männliche Brust thronte, waren jetzt zwei Erhebungen. Rund, weich, empfindsam, so das Andrea eine Gänsehaut bekam. Waren das jetzt ihre Brüste? Immer wieder kreisten ihre Hände vorsichtig um diese Brüste, sie wollte alles ertasten, gerade jetzt wo sie es nicht selber sehen konnte. Sie wollte es fühlen und das funktionierte bestens!
Langsam verließ eine Hand die Brust und strich über den Bauch bis zu ihrem Unterleib. Dort lag ein Geheimnis. Das Lustzentrum einer Frau und auch hier war alles so empfindlich und sendete unendlich viele Impulse an das Hirn. Gerade als der Körper begann die Glückshormone auszuschütten, bekam Andrea einen klaps auf diese Hand.
„Nein, nein, das wollen wir hier nicht sehen!“ drang eine Stimme in diese Stille.
„Ich wollte doch nur mal fühlen, wie meine Umwandlung fortgeschritten ist!“
„Ich wollte nur! Diesen Satz können sie sich bei uns sparen und wenn sie sich nicht unter Kontrolle haben werden sie mit den Konsequenzen leben müssen!“
„Aber ich werde mich doch noch berühren dürfen!“
„Ja, aber nicht hier und nicht wenn die Chefin es untersagt! Lesen sie ihren Vertrag bitte noch einmal genau durch!“
„Ich hebe noch keinen Vertrag!“
„Ach ja, sie haben hier ja den Sonderstatus!“
Was das bedeuten sollte war Andrea nicht bewusst, sie würde es aber bestimmt noch erfahren. Sie bekam nun eine Stütze vor sich aufgestellt. Eine Art Geländer, ähnlich einer Ballettstange. Hier sollte sie sich abstützen, wenn es von ihr verlangt wurde. Schon kam auch die erste Aufforderung sich festzuhalten. Andrea sollte nach und nach ein Bein anheben. Sie bekam nun einen Miederbody angezogen. Es war ein festes Mieder, denn alleine der Druck auf Unterleib und Po deutete an, dass dieses Mieder gut formen sollte. Und richtig, jetzt wo die Arme durch die Schulterriemen geführt waren und das Mieder den kompletten Oberkörper einschloss, bemerkte Andrea die Festigkeit, oder Steifigkeit dieses Mieders. Der Druck auf ihre Brüste war unangenehm, aber schon bald wurden diese von einer Helferin richtig in die vorhandenen Körbchen gelagert.
Für Andrea fühlte es sich an, als ob sie in ein Rohr gepresst worden ist. Sie vernahm eine aufrechte Haltung und hatte das Gefühl, das ihre Brüste von diesem Mieder besonders geformt wurden. Wieder sollte sie sich festhalten und man begann ihr Nylons anzuziehen. Bein für Bein wurde von diesen Strümpfen umhüllt und verleitete ein ungewohntes, aber schönes Gefühl. Jemand fingerte an ihren Oberschenkeln. Doch jetzt hatte Andrea eine Vermutung. Die Nylons wurden mit Strumpfhaltern, die am Mieder angebracht waren, gesichert. Könnte sie doch nur sehen, was da gerade passierte.
Wieder musste sie sich festhalten und die Beine einzeln anheben. Eine Hose wurde ihr jetzt angezogen und in höhe ihren Taille geschlossen. Nach dem Befehl „Arme hoch!“ wurde noch ein Pullover übergestreift. Dann passierte lange Zeit nichts. Andrea war unruhig, doch dann streichelte jemand über ihren Kopf.
Nein, es war kein streicheln, sondern jemand verteilte eine Creme auf ihrer Glatze. Wieder einen Moment passierte nichts, bis wieder jemand an ihrem Kopf hantierte. Andrea bekam nun eine Perücke aufgesetzt. Jemand hielt ihren Kopf von vorn in den Händen, eine weitere Person nahm ihr die Augenmaske ab und während Andrea wegen des grellen Lichtes blinzelte, setzte ihr eine weitere Person die Perücke auf den Kopf.
„Ziehen sie sich jetzt mal die Schuhe an und drehen sich dann mal im Kreis!“
Andrea senkte den Kopf und dort standen ein paar weiße Pumps mit etwa sechs Zentimeter Absatz. Sie schlüpfte in diese Pumps und stand erst wackelig auf den Dingern, begann sich dann aber langsam um die eigene Achse zu drehen.
„Sehr schön, perfekt!“
„Darf ich mich jetzt auch einmal im Spiegel sehen?“
„Nein, erst nach der Kontrolle und Freigabe durch die Chefin!“
Andrea bekam noch eine Halskrause mit einer Kinnstütze angelegt und durfte dann den Ankleideraum verlassen. Diese Halskrause bekam sie, damit sie den Kopf nicht senken konnte um etwa etwas von ihrem jetzigen Zustand zu erkennen. So ging es wieder ins Büro von Chefin Magdalene.
Auf dem Fernseher im Büro war jetzt das Aquarium ständig zu sehen. Merle und weitere Meerjungfrauen schwammen vergnügt durch das Bild und wirkten entspannt.
„Ah, da ist ja meine liebe Andrea wieder!“
„Magdalene, wann bekomme ich diese schreckliche Halskrause wieder ab und wann darf ich mich mal im Spiegel betrachten?“
„Geduld meine liebe, Geduld! Zuerst müssen wir noch die Verträge abzeichnen!“
„Ich unterschreibe nichts, solange ich nicht weiß, was seit der Umwandlung mit mir geschehen ist!“
„Nun, wenn das so ist, ich habe Zeit und du wahrscheinlich auch! Nein mit Sicherheit hast du Zeit!“
Die Bürotür öffnete sich und ein Mann kam mit einem Rollspiegel hinein. Diesen Mann kannte Andrea! Es war Urban!
Urban schob den Rollspiegel vor den Schreibtisch, dann nahm er Andrea die Halskrause ab und machte eine Handbewegung zum Spiegel. Neben diesem Mann im Spiegel sah Andrea noch eine Frau. Wenn sich Andrea bewegte machte diese Frau die gleichen Bewegungen. Es war sie, Andrea.
Dort im Spiegel sah sie eine Frau mit einer klasse Figur. Nicht Mager, nein wohl proportioniert. Diese Frau hatte blonde Haare, einen frechen Bob Undercut, ein hübsches Gesicht und eine Figur in dieser Kleidung wie Marylin Monroe! Diese weißen Pumps und diese Keilhose, welche durch den Miederbody im Hüftbereich geformt wurde und dann dieser Pullover, nein ein Sweater mit diesen Spitzbrüsten! Andrea blieb vor Staunen selber die Spucke weg! Vorsichtig berührte sie ihre Brüste. Die Körbchen des Miederbody formten sie zu dieser spitzen Einheit und schon diese Berührung elektrisierte Andrea vollends. Das war die Frau, die Frank sich immer wieder im Netz angeschaut hatte und jetzt war es Wirklichkeit geworden. Frank war jetzt diese Frau und hieß jetzt Andrea!
Im nächsten Moment verschwand aber schon wieder diese Euphorie, denn es würde nicht lange dauern, dann müsse Andrea wieder Frank werden, denn schließlich wartete da noch seine Arbeit auf ihn. Aber bis dahin wollte er jede Minute als Andrea genießen!
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RE: Sechs Monate als Frau
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Datum:10.09.26 17:18 IP: gespeichert
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Oh ob das wirklich noch möglich ist, wieder Frank zu werden, ich glaube diesmal ist das Endgültig.
Was wird da wohl im vertrag stehen.
Spannend sehr Spannend.
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