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 Auf Veränderungen zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten!
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RE: Sechs Monate als Frau
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Datum:06.01.26 15:23 IP: gespeichert
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Teil 7
Andrea bereitete sich für das Weihnachts-Gala-Dinner am Abend vor. Ihre Gedanken waren bei Udo, denn der arme Kerl musste jetzt bis ins neue Jahr in diesem Keuschheitskäfig verweilen. Andrea wusste wie Udo sich jetzt fühlte, denn sie hatte ja von Steffi vor dem Termin im Institut auch so einen Käfig angelegt bekommen. Für Andrea als Frank war das schon ein einschneidendes Erlebnis, aber wie sich das auf Udo, der ja vorher als Ute durch das Leben zog, auswirkte war ihr nicht bewusst. Nun, das Leben ging weiter, die Studie auch und heute Abend gab es das Weihnachtsessen für alle Teilnehmer dieser Studie!
Andrea schaute in ihrem begehbaren Kleiderschrank nach dem passenden Kleid. Heute durften die Probanden selbst ihre Kleidung wählen, wobei ein genauer Dresscode nicht vorlag. „Festlich, zu Weihnachten“ war das Motto! Andrea überlegte, das Bodenlange aubergine Farbene Etuikleid anzuziehen. Es war ein gerafftes Kleid, was sehr figurbetont daher kam. Sie wählte dazu eine Korsage mit sehr tiefem Rückenausschnitt. In ihrer Miederschublade war schnell das passende Modell gefunden. Es hatte sechs Korsettstäbe im Vorderteil verarbeitet, denn es wurde im Rücken nur ganz tief mit drei Häkchen verschlossen. So gaben die Korsettstäbe den nötigen Halt um die vorgeformten Bügelkörbchen zu stützen.
Das Anziehen dieser Korsage verlange viel Geschick! Andrea legte die Korsage von vorn gegen ihren Körper, so das ihre Brüste von selbst in den Körbchen platz nahmen. Sie zog die Seitenteile nach hinten um hinter ihrem Rücken die drei Häkchen einzuhaken, was dann nach dem dritten versuch auch funktionierte. Sie brauchte nur noch ihre Brüste in den Körbchen ausrichten und Fertig war die Unterwäsche.
Der Blick in den Spiegel zeigte eine Frau in einer weißen, glatten Brautkorsage. Nur die sechs Korsettstäbe erzeugten leichte Wölbungen im Material. Die glatten, geformten halbhohen Körbchen waren für ihre Brüste wie ein Balkon. Unterstützt von den Unterbruststäbchen war sofort zu erkennen, dass sich ihre Brüste dort sehr wohl fühlten. Mit jedem Atemzug, hoben sie sich leicht an, um beim ausatmen wieder zu entspannen.
Als Slip trug sie im Moment noch einen Hauch von nichts! Ein kleines weißes Dreieck, gehalten von dünnen elastischen Bändchen, bedeckte ihren Venushügel!
In diesem Moment klopfte es an der Badezimmertür. „Ja, ist offen!“ rief Andrea nur kurz, denn aus dieser Richtung hatte ja nur Udo Zugang zum gemeinschaftlichen Bad. Udo trat ein. Er hatte sich ein Handtuch um seine Hüfte gebunden und stand nun mit offenem Mund im Badezimmer vor Andrea.
„Kannst du dir bitte einen Bademantel überziehen!“
„Warum? Brauche ich doch sonst auch nicht!“
„Weißt du, mir wird es da etwas eng unter dem Handtuch!“ (lächelt verlegen)
„Du meinst in deinem Käfig?“ (lächelt zurück)
„Bitte, Andrea, Bitte!“ (hält die Hände vor das Handtuch)
„So, reicht das?“ (deckt sich mit einem Bademantel ab und grinst)
„Ja, Danke!“ (wirkt erleichtert)
Andrea geht auf Udo zu und nimmt ihm das Handtuch ab. Nackt, nur mit dieser Keuschheitsschelle bestückt, steht Udo jetzt vor ihr. Andrea nimmt den Käfig ihn ihre Hand und streichelt über das körperwarme Metall. Udo stöhnt und bevor er sich versieht, kniet sich Andrea vor ihm hin und küsst den Käfig. Was Udo natürlich noch mehr anmacht! Andrea hält den Käfig fest in ihrer Hand und kommt wieder mit dem Mund nahe, doch anstatt eines Kusses, bläst sie von vorn gegen die drei kleinen Löcher. Udo zerrt sie hoch auf die Beine und reißt ihr den Bademantel vom Leib, dann folgt eine nicht endende Kussorgie und Udo bearbeitet dabei die friedlich in ihren Körbchen liegenden Brüste. Andrea wird von Udo in die Dusche geschoben und wie ein wilder Stier liebkost er Andrea bis….!
Kaltes Wasser rinnt aus dem Duschkopf auf beide herab. Udo hält sofort inne, wird sein Gefühlsleben doch gerade herb unterbrochen. Udo ist selber an den Brausehebel gekommen und hat dabei das kalte Wasser aktiviert! Klatschnass stehen beide in der Duschtasse und lachen laut!
„Und jetzt?“ (Andrea läuft das Make-up durch das Gesicht)
„Wir sollten uns erst einmal abtrocknen!“
„Aber jeder für sich!“ (lächelt Andrea)
„Sicher ist sicher, wer weiß was sonst passiert?“
„Nun, bei mir nichts, aber bei dir wird es eng! Oder?“
„Wie willst du das wissen, du hattest ja noch nicht das Vergnügen so einen Käfig zu tragen!“
„Doch, als Frank die letzten Wochen vor dem Projekt wurde ich auch keusch gehalten!“
Udo staunte, und dann berichtete er als Ute, das sie sich schon immer mal gewünscht hätte einen aufdringlichen Kerl in so ein Ding zu sperren und dann wie du vorhin meine Spielchen machen! Aber als Ute hätte sie nicht den Mut dazu gehabt es auch wirklich zu tun. Dann beichtete Andrea, das sie als Frank schon mal den Wunsch geäußert hatte, aber seine damalige Freundin keinen Sinn in solchen Spielchen sah. Erst als Steffi vor Beginn der Studie ihn damit überrascht hatte ist sein Traum wahr geworden. Dann aber auch gleich ein paar Wochen am Stück!
„Es war elektrisierend wie du mich vorhin auf diesen Käfig geküsst hast und das anschließende blasen war galaktisch!“
„Das habe ich als Frank immer mal geträumt, durfte es aber nicht erfahren oder fühlen!“
Beide wieder trocken, musste jetzt natürlich die Unterwäsche auch neu ausgesucht werden. Andrea berichtete Udo, welches Kleid sie bevorzugen würde, sie aber jetzt nicht mehr die passende Unterwäsche hätte. Udo, immer noch nur mit dem Käfig bekleidet ging zu Andreas Wäscheschrank. Er wühlte in den Dessous und Miedern herum. Dann kam er mit einem Mieder zurück und präsentierte es feierlich!
„Das? Sag mal spinnst du?“
„Warum, das ist jetzt genau das richtige!“
Udo hielt einen Miederbody in der Hand. Nein, nicht einfach nur ein Body, sondern so einen Figurformer. Der Po war hier mit zusätzlichen Einlagen aufgehübscht und auch die Körbchen waren mit Einlage für ein volleres Dekoletté.
„Soll ich dir beim anziehen helfen?“
„Nein, nein, das schaffe ich schon allein. Nicht das wieder etwas passiert, dann habe ich für heute Abend keine Klamotten mehr!“
Udo verlies das Zimmer mit dem Hinweis „Wenn ich helfen soll, dann bitte rufen, ich lasse die Badezimmertür offen!“ Andrea saß in ihrem Bademantel vor dem Spiegel und begann sich noch einmal zu schminken. Rechts neben sich, fiel ihr zum wiederholten Mal ein Paket auf. Dieses Paket stand schon heute Morgen nach dem Aufstehen dort. Jetzt nach dem Schminken war die Zeit gekommen dieses zu öffnen. Schließlich war ja Weihnachten!
In diesem Paket waren zwei Schachteln. Eine längliche schmale und eine kleine rechteckige Schachtel. Die lange schmale zuerst. Vorsichtig den Deckel geöffnet, Seidenpapier zur Seite falten und dann kommt ein Samtbeutel in Sicht. Beim herausnehmen des Samtbeutels bemerkt sie einen Gegenstand im Beutel. Es ist ein Reißverschluss an der langen Seite zu öffnen und schon kommt man oder Frau an das Innen liegende!
Ein riesiger natürlich wirkender Silikondildo. Andrea betrachtet diesen Dildo von allen Seiten. Er wirkt täuschend Echt. Sie umfasst ihn mit beiden Händen, wobei die obere Hand leicht streichelt. Sie hält den Dildo höher um sich auch die Spitze anzusehen. Eine perfekt nachgebildete Eichel vollendete den Dildo. Andrea streichelte weiter den Dildo und begann die Eichel vorsichtig zu küssen. Wieder und wieder, dann öffnete sie ihren Mund und führte die Eichel des Dildos um ihre Lippen. Sie war in Trance und spielte weiter mit dem Dildo. Sie öffnete den Bademantel und führte den Speichelbedeckten Dildo zwischen ihre Brüste und drückte sie seitlich zusammen. Oh, was für ein Gefühl sie überkam. Sie legte ihren Kopf nach vorn auf die Brust und schob den Dildo zwischen ihren Brüsten auf und ab, dabei küsste sie jedes Mal die Spitze, bis der Dildo tief in ihrem Mund verschwand. Andrea nahm ihre Umgebung nicht mehr wahr. Mit der Zunge bearbeitete sie den Dildo in ihrem Mund bis…!
Ein würgen ihre Tätigkeit abrupt unterbrach. Sie hatte in ihrem Wahn den Dildo bis zu ihrem Halszäpfchen getrieben und einen Würgereiz ausgelöst! Von nun an hatte sie kein Verlangen mehr nach diesem Ding und legte es zur Seite. „Widerlich“ meldete sich der Frank in ihr! Aber da war ja noch das andere kleinere Schächtelchen. Was da wohl drinnen steckt? Vorsichtig hob sie den Deckel der Schachtel an und zuvor kam ein Latexhöschen. „Oh, das kommt ja genau richtig, hab ja nichts Trockenes mehr zum anziehen!“ Kam es über ihre Lippen. Das beiliegende Fläschchen Pflegeöl entnommen und dann den Latexslip greifen.
„Hoppla, das ist kein normaler Slip!“ murmelte Sie. Zu Tage kam ein Latexslip mit einem fest installierten Vaginaldildo, also ein Dildoslip! Andrea betrachtete diesen Dildo mit dem vorherigen. Währen der erste zum Spielen war, war dieser für gewisse Auswärtsspiele gedacht. Dildo to Go! Schon kam in Andrea der feste Gedanke auf, diesen Slip heute Abend zu tragen. Sie ging auf die Toilette um den Slip anzuziehen. Dort hatte sie auch eine Tube Gleitgel liegen.
Ihr Herz pochte! Sollte sie wirklich? Eine kleine Menge Gleitmittel verzierte nun den Dildo. Die Beine nacheinander im Slip versenkt, wartete der Lümmel jetzt vor seinem neuen zu Hause. Andrea wusste nicht was jetzt kam, denn so etwas hatte sie vorher als Frau noch nicht gemacht oder gespürt. Aber sie war neugierig und führte den Dildo per Hand an seinen Platz. In diesem Moment wurde ihr wieder bewusst, wie genau die Leute im Institut gearbeitet hatten, denn alles war gefühlsecht ausgearbeitet. Mit jedem Millimeter den der Dildo in ihr verschwand, raubte er ihr auch die Sinne. Immer weiter drang er in Andrea ein und übernahm ihre Steuerung. Erschöpft aber Glücklich atmete Andrea erst einmal durch. Ein Gefühl, unbeschreibbar, aber es verstärkte sich noch einmal, als sie den Slip hoch zog, bis er am richtigen Platz saß.
Andrea musste erst einmal wieder zum Gleichgewicht finden, bevor sie ein paar vorsichtige Schritte versuchte. Unangenehm war das nicht, denn mit jedem Schritt wurde sie tief im innersten ihres Unterleibes massiert und verwöhnt. Jetzt suchte Andrea erst einmal einen Spiegel auf, um zu kontrollieren, ob man diesen Dildo in irgendeiner weise sieht oder erkennt. Nein, nichts zu sehen. Schnell noch ein wenig Pflegeöl auf den Slip auftragen, denn der Abend kommt schneller als gedacht.
Mit dem glänzenden Latexslip posiert Andrea weiter vor dem Spiegel, denn es ist angenehm, wenn sie dabei mit ihren Hüften schwingt! Das erzeugt eine wohlige Rückmeldung aus ihrem Inneren!
Während Andrea ihren kleinen Freund mit Hüftschwingen noch herzt, bekommt sie von Udo einen Klaps auf den Latex-Po.
„Hey, das sieht ja sexy aus!“
„Du kannst mich doch nicht einfach so auf den Po hauen!“
„Doch!“ Udo nimmt Andrea dabei von hinten in den Arm und streicht ihr über den Po und in den Schritt!
„Udo, lass das bitte!“ haucht Andrea zurück und kämpft innerlich gegen die zusätzliche Stimulation von Udo an. „Aber gut dass du da bist, du kannst mir bei dem Body helfen!“
Nur gut das Udo als Ute Erfahrung mit diesen Figurformern hat. Udo rafft den Body etwas zusammen und Andrea balanciert ihre Beine hinein. Beim hochziehen des Body, soll sie wechseln mit den Beinen wackeln. Aber leichter gesagt als getan, verursacht doch jede zusätzliche Bewegung innere Freude! Der Bereich des Höschens sitzt gut und betont durch die Einlagen ihren Po. Nun die Arme durch die Träger und weiter hoch ziehen. Dabei wird der Druck von Außen auf den Schritt stärker und Andrea muss leicht keuchen. Udo schaut sie an:
„Was ist? Ist der Body zu eng?“
„Nein, ist nur ungewohnt!“ (und stöhnt)
„Dabei ist er ja noch gar nicht geschlossen!“ (rätselt darüber)
„Das wird schon, ist für mich als Frau ja auch das erste Mal! Ute kennt das ja schon!“
Udo machte weiter und während Andrea ihre Brüste in die zusätzlich unterlegten Körbchen verfrachtete, machte sich Udo an das verschließen die Bodys! Diesmal waren die Häkchen im Rücken angebracht und Udo verzahnte jeden der achtzehn Haken mit seinem gegenüber und der Body wurde enger und enger. Den Abschluss machte der Reißverschluss am Rücken. Um ihn schließen zu können musste die Trägerin beide Arme anheben, erst dann konnte mit Manneskraft der Reißverschluss geschlossen werden und es wurde noch einmal enger um ihren Körper.
Andrea wusste jetzt nicht was schlimmer ist. Diese brachiale Enge durch diesen Figurformenden Body oder die Gewissheit, das dort unten in ihrem Unterleib ein Untermieter sie pausenlos penetriert?
Der Blick in den Spiegel zeigte eine ängstliche Frau, welche fürchtete den heutigen Abend nicht zu überleben. Aber für ein zurück war es jetzt zu spät. Udo trat von hinten heran und hielt das aubergine farbene Etuikleid in den Händen. Er hatte das Kleid bereits geöffnet und stand hinter Andreas Rücken. Er führte das Kleid über ihren Kopf und ließ es über ihren Körper nach unten gleiten. Andrea brauchte nur noch ihre Arme durch die Schulterträger stecken. Sie richtete das Kleid so aus, das Udo nur noch den Reißverschluss schließen musste. Sie drehte sich um und sah bezaubern aus! Das Kleid saß absolut perfekt und die Popölsterchen erfüllten bestens ihren Zweck. Die zusätzlich Unterlegten BH-Körbchen ließen ihre Brüste wie ein Doppel-D aussehen und zauberten einwunderschönes Dekoletté. Eine Augenweide, so musste sie sich gleich unbedingt Steffi zeigen!
Während Andrea noch Schuhe aus ihrem Schuhschrank aussuchte, verschwand Udo in seinem Zimmer und kurz darauf in einer schwarzen Hose mit weißem gerüschten Hemd mit gebundener Fliege zurück. Dazu hatte er passend zu seiner Tischpartnerin Andrea eine Weinrotes Sakko angezogen. Zusammen gaben sie ein tolles Paar ab.
Im Saal trafen immer mehr Gäste ein und beim betreten von Andrea und Udo ging ein raunen durch die Menge. Sie saßen dann mit dem Chef des Institutes an einem Tisch und genossen den Abend.
Andrea kam in den doppelten Genuss, nicht nur das gute Essen, nein mit jedem Schritt und jeder Bewegung wurde sie unfreiwillig von ihrem Dildohöschen verwöhnt.
Nach dem Essen folgte der Tanz und jeder, nein alle wollten mindestens einmal mit Andrea auf das Parkett um eine Walzerrunde zu drehen. Nur Steffi war an diesem Abend nicht zu finden. Schade, denn Andrea hatte ihr so viel zu erzählen gehabt. Nun suchte sie ihren Ausgleich um mit allen Herren hier einmal zu Tanzen. Sie hatte sich auch langsam an ihren Untermieter gewöhnt und beim Tanzen war er kaum zu spüren. Nur beim Sitzen am Tisch wurde ihr wieder Bewusst, das dort noch in ihr steckte. Dafür sorgte beim hinsetzen schon dieser restriktive Body, der kein erbarmen mit Andrea hatte, sondern so hielt wie er sie vom ersten Moment an geformt hatte!
Vom Nachbartisch erhob sich ein Mann und kam auf Andrea zu.
„Ist hier noch frei?“
„Ja, die anderen sind gerade beim Tanzen oder an der Bar!“
„Darf ich mich vorstellen? Ich heiße Urban!“
„Angenehm, Andrea! Aber sie haben einen seltenen Namen für einen Mann!“
„Den haben mir meine Eltern so gegeben, da hatte ich kein Mitspracherecht!“
„Sind sie schon lange im Institut, ich habe sie hier noch nicht gesehen?“
„Ich arbeite eher im Hintergrund, nur bei solchen Veranstaltungen zeigen wir uns!“
„Schade, sie machen einen lieben und vertrauenswürdigen Eindruck auf mich, als hätten wir uns schon mal gesehen!“
„Danke für das Kompliment, aber so oft bin ich nicht hier!“
Die beiden unterhielten sich eine ganze Weile, bis Urban seine Tischnachbarin zum Tanz aufforderte. Beim Aufstehen wurde Andrea wieder an ihren Untermieter erinnert und sie strauchelte ein wenig.
„Geht es ihnen gut?“
„Ja, habe wohl zu lange gesessen, der Kreislauf!“
„Halten sie sich an mir fest!“
Auf der Tanzfläche rückte Urban etwas näher. Für Andrea schon zu nah, denn sie kannten sich doch erst ein paar Minuten. Urban verströmte einen Parfümduft, der Andrea irgendwie bekannt vorkam, aber sie konnte es keiner Person zuweisen.
Der Abend wurde immer später und nach einer weiteren Tanzeinlage mit einem anderen Mann hatte Andrea sichtlich Probleme.
Es war ein Twist mit hoher Geschwindigkeit und es kam wie es kommen musste! Andrea bekam durch das Mitwirken ihres Begleiters im Unterleib einen Orgasmus. Sie zeigte das aber nicht in der Öffentlichkeit, nein sie versuchte es zu unterdrücken und viel dabei in Ohnmacht. Udo kam ihr gleich zu Hilfe und er erkannte, dass da etwas nicht stimmte. Er nahm Andrea auf seinen Arm und beförderte sie in ihr Zimmer. Udo zog sie aus, wobei das Kleid die leichteste Übung dabei war. Nach dem Kleid musste Andrea auf den Bauch gedreht werden und den Reißverschluss und die Häkchenleiste auf dem Rücken öffnen zu können. Wieder auf den Rücken gelegt begann er die Arme freizulegen. Der Body ließ sich jetzt nach unten ziehen, wenn dieses Monster nur nachgeben wollte. Udo kniete neben ihr auf dem Bett und bewunderte ihre Brüste, als sie von den Körbchen des Bodys freigegeben wurden. Vorsichtig streichelte er über ihre erregten Brustwarzen, lies aber sofort von ihr, denn man vergreift sich nicht an wehrlosen Wesen! Um den Body besser zu entfernen stieg Udo vom Bett und stellte sich vor Andrea. Die zog er an den Beinen so weit zum Fußende, das er ihr den Body ausziehen konnte. Dieses widerspenstige Ding legte er zur Seite und betrachtete Andrea in ihrem Latexslip. Automatisch, ohne seinen Willen legte er seine Hand auf das Höschen und fühlte diese glatte leicht quietschende Oberfläche. Dabei drückte er unbewusst fester auf ihren Venushügel, was Andrea mit einem Stöhnen begleitete. Udo zuckte zuerst zurück, aber dann drückte er noch einmal sanft dagegen. Wieder kam ein stöhnen von Andrea als Antwort.
Jetzt wurde die Ute in Udo aktiviert er zog Andrea diesen Slip aus. Während der Slip seinen Bereich bereits verlassen hatte, stellte etwas anderes noch den Kontakt zum inneren des Körpers her. Udo zog weiter und weiter und mit einem schmatzen verließ ein Dildo sein dunkles Gefängnis. Wieder kam ein stöhnen von Andrea. Sie krabbelte anschließend auf das Bett, deckte sich zu und drehte sich um. Ein entspanntes lächeln lag auf ihrem Gesicht und sie schlief ein. Udo ging mit dem Dildoslip ins Bad und reinigte ihn. Udo stieß mehrmals mit seinem Keuschheitskäfig gegen das Waschbecken. Er machte resigniert einen Schritt zurück und dachte wie schön es doch wenn er anstelle des Dildos gewesen währe! Doch eine innere Stimme holte in auf den Boden der Tatsachen zurück! „Udo du bist eigentlich eine Frau!“
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 Auf Veränderungen zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten!
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RE: Sechs Monate als Frau
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Datum:16.01.26 14:43 IP: gespeichert
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Teil 8
Das Sonnenlicht signalisierte hinter dem geschlossenen Vorhand, das es zu schade ist, den heutigen Tag im Bett zu verbringen. Andrea aber wollte nicht aufstehen, denn sie war von dem gestrigen Abend noch voll bedient. Sie kuschelte sich in ihre warme Bettdecke und bemerkte dabei, dass sie vollkommen ohne Kleidung, also nackt im Bett liegt! Aber was war geschehen? Andrea strengte ihren Kopf an, um den letzten Abend zu analysieren, da klopfte es an ihrer Tür.
„Ja, ist offen!“
„Guten Morgen Andrea, wie fühlst du dich heute?“
„Ute, dich schickt der Himmel! Ich habe den absoluten Filmriss und liege hier nackt im Bett!“
„Das war ich! Du bist gestern ohnmächtig geworden und ich habe dich in dein Zimmer gebracht und auch ausgezogen!“
„Dann hast du auch…..?“
„Ja, habe ich, und er liegt gereinigt im Badezimmer!“
„Das ist mir jetzt aber peinlich!“
„Braucht es nicht, in dem Moment war ich ganz Frau und habe dir nur Erlösung bereitet!“
„Udo? Du warst bestimmt eine gute Ute?“
„Was man von deinem Frank nicht sagen kann! Denn sonst hätte er die Aktion mit dem Dildoslip nicht zugelassen!“
Andrea erklärte dann, dass sie zu ihrer Zeit als Frank, solche Gedanken schon öfters hatte. Er hätte sich Gedanken gemacht, was dann in und mit einer Frau passiert, wenn sie ein Dildo permanent in sich trägt. Ja, der Frank hatte wohl häufiger solche Einfälle, wie Andrea weiter berichtete. Er sah sich auch immer historische Kostümfilme an, um dann in seinen Gedanken selber in die aufwendigen Roben der Damen zu schlüpfen und den ganzen Tag damit durch die Prachtgärten zu wandeln! Frank hatte auch Damenunterwäsche für sich Privat im Schrank, welche er häufiger unter seiner Kleidung anzog. Hier in diesem Institut kann der Frank jetzt als Andrea diese Hirngespinste ausleben!
„Deshalb glaube ich, dass wir vorher ausspioniert wurden um uns jetzt in diese Situationen zu versetzen!“
„Das glaubst du doch nicht im ernst?“
„Doch mein inneres ich sagt mir das und langsam glaube ich auch daran!“
Udo begann zu grübeln. Ja irgendwie hatte Andrea doch Recht. Wollte er als Ute doch immer mal das Leben als Mann praktizieren. Ute war eis leid, sich ständig von Männern auf ihre Brüste und den Po beobachten zu lassen. Sie hasste diese Testosteron gesteuerten Männer und wollte persönlich erfahren, was sich diese Männer dabei denken. Und jetzt war sie selber einer dieser Machos! Was ihr aber mit der Zeit immer besser gefiel!
Ein Signalton unterbrach das Gespräch und signalisierte eine eingehende Nachricht auf dem Computer! Andrea kroch aus ihrem Bett und machte sich nackt an den Computer. Sie schaute nach der Nachricht und meinte nur: „Das ist aber nichts für Frank!“ Die Nachricht lautete: „Balletttraining von dreizehnuhrdreißig bis siebzehn Uhr!“
„Oh, nichts für deinen Frank?“
„Nein, Balletttänzerinnen waren bei immer Hupfdohlen und alle Männer im Ballett waren schwul!“
„Na dann kann deine These mit dem ausspionieren aber nicht stimmen, denn das ist ja nichts Positives in seinen Gedanken!“
„Gerade deswegen, muss er jetzt dadurch als Ballerina oder eben als Hupfdohle!“
Sie lachten und bereiteten sich auf die Kurse am Nachmittag vor, vorher aber gab es noch das Mittagsessen. Anschließend ging es dann in den Ballettsaal. Andrea hatte ihren Gymnastikbody und eine lange Gymnastikhose angezogen und kam zuerst bei den Herren vorbei. „Helden in Strumpfhosen!“ dachte sie sich und fand die engen Hosen an den Herren putzig. Bei Udo blieb sie stehen.
„Haben sie deinen Keuschheitskäfig abgenommen?“
„Zum Glück, würde man das Ding dann doch sofort in diesen Strumpfhosen erkennen! Aber alle tragen ein Suspensorium, das kommt so einer Schelle fast gleich!“
„Was für ein Ding? Hab ich ja noch nie gehört!“
„Das hält das männliche Geschmeide zurück, damit es keine Verletzungen beim springen und tanzen gibt!“
„DIE TANZDAMEN BITTE ZUM HALTUNGSTRAINING IN RAUM g KOMMEN! hallte es aus einem Lautsprecher.
Andrea machte sich auf den Weg zu Raum G. Dort angekommen, warteten bereits fünf weitere Frauen.
„Jede der Tänzerinnen, welche jetzt eine grüne Karte bekommt, begibt sich bitte in die Umkleide um das Tanzdress anzuziehen. Danach kommen sie bitte zurück in den Raum G/2!“
Andrea hatte auch eine dieser grünen Karten bekommen und begab sich in die Umkleide. Hier lagen die aufwendigsten Ballettkleider herum, die sie bisher je zu Gesicht bekam. Andrea bekam eine silbrig glänzende Leggins und ein traumhaftes Ballett-Tütü. Schnell hatte sie sich von ihrem Gymnastik Body und Hose befreit, da schlüpfte sie schon in die glänzenden Leggins und anschließend in das Tütü!
Das Anziehen war gar nicht so einfach, denn der flache Tellerrock war sehr weit und so musste Andrea das Trikot auf dem Boden liegen lassen und einen großen Schritt in das innere machen. Nun konnte sie es hoch ziehen. Das Höschen war mit weißen Spitzenrüschen vorne und hinten verziert. Das Oberteil wirkte wie ein festes Mieder und presste ihren Oberkörper zusammen. Die Brüste verschwanden in einem eingenähten Sport BH, damit sie beim Tanz festen Halt genießen konnten! Andrea glitt mit ihren Händen über das Mieder und begann die Arme am Rock zu spreizen. Beide Arme waren weit nach außen gestreckt und sie konnte trotzdem nicht an den Rand des Tütü greifen, so breit war dieser aus vier lagen des sehr steifen Materials.
Fehlten noch die Ballettschuhe! Um sie anzuziehen musste Andrea sich tief nach vorne beugen, bis sie ihre Füße sah. Dabei stellte sich der Tellerrock hinten auf, als würde ein Pfau Rad schlagen! Die Ballettschuhe angezogen und geschnürt ging es zu Raum G/2. Zum erschrecken aller, waren dort drei Gestelle vorhanden.
Andrea musste sich an eines dieser Gestelle in die Mitte stellen. Sie sollte sich auf die Zehenspitzen stellen. Auf Grund des vorhergegangenen Trainings hatte sie schon Erfahrung auf den Spitzen der Ballettschuhe zu stehen. Vor ihr war eine Stange, an der konnte sie sich festhalten, dann war das stehen einfacher. Jemand positionierte ein kleines Rückenbrett und Andrea konnte sich etwas entspannen und anlehnen.
Plötzlich legte jemand einen Halsring um Andreas Hals. Dann wurden die nach beiden Seiten abstehenden Metallstäbe in das Gerüst geschraubt und ausgerichtet. Höher, immer Höher wurde der Halsring geschoben. Dabei musste sich Andrea sehr strecken und verlor so den Kontakt zu dem Rückenbrett. Dann musste sie ihre Hände von der vorderen Stange nehmen und zu den Seitenteilen spreizen. Ihre Hände wurden jetzt an den Außenstreben fixiert, so dass die Arme in dieser Position, knapp über dem Rock gehalten werden mussten. Ihre Beine Wackelten, weil sie nur auf ihren Zehenspitzen stand. Zum Schutz vor dem Umfallen wurden ihre Beine von zwei langen Röhren vor dem einknicken geschützt. Andrea war verzweifelt, aber sah aus den Augenwinkeln, das es ihren Partnerinnen rechts und links auch nicht besser ging. Alle drei standen auf Zehenspitzen, die Arme ausgebreitet und den Körper nach oben gestreckt in dieser Vorrichtung! Jetzt wussten sie was Haltungstraining war! Eine Folter, die mindestens neunzig Minuten dauern sollte!
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RE: Sechs Monate als Frau
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Datum:20.01.26 08:20 IP: gespeichert
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Eine sehr schöne Geschichte bitte unbedingt weiter schreiben.
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 Auf Veränderungen zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten!
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RE: Sechs Monate als Frau
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Datum:28.01.26 12:29 IP: gespeichert
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Teil 9
Das Haltungstraining nahm kein Ende! Gefühlt war Andrea jetzt schon einen ganzen Tag in diesem Gestell fixiert. Jeder ihrer Muskeln schmerzte, aber was musste die Balletttänzerin alles im Training über sich ergehen lassen, damit bei der Vorstellung am Abend „Anmut und Grazie“ zu sehen war. Es war im wahrsten sinne des Wortes ein Knochenjob. Wenigstens kam in regelmäßigen Abständen jemand und reichte eine Flasche mit Wasser, so dass die drei Frauen ausreichend zu trinken bekamen.
Dann endlich die Erlösung! Langsam wurde von den Helfern die Fixierung gelöst und die Ballerinen konnten oder mussten wieder selbstständig auf ihren Füßen stehen. Alle stöhnten vor Schmerz und versuchten mit leichten Lockerungsübungen wieder geschmeidig zu werden. Anschließend ging es zur Massage. Also raus aus dem Ballettkleid und rauf auf die Massageliege. Das war nach dem langen Haltungstraining aber gar nicht so einfach, wollten die Muskeln doch noch nicht so, wie sie jetzt sollten.
Andrea lag bäuchlings auf der Massageliege und ihr Rücken wurde mit einem warmen Öl vorbereitet. Die wärme des Öls entspannte die Rückenmuskeln schon einmal. Dann wurde der Rücken von Fachpersonal massiert! Manche Passagen auf Andreas Rücken fühlten sich an, als würde man über Kopfsteinpflaster reiben, so viele Verhärtungen hatten sich während der letzten Trainings angesammelt. Rücken, Schultern, Nacken, Arme und Beine wurden im Laufe der Massage wieder geschmeidig!
Schon kam das nächste Signal des Trainers und die Entspannung war vorbei. Schnell wieder in das Ballettkostüm und die Spitzenschuhe fest schnüren, dann geht’s weiter. Andrea wird auf der Bühne als Hintergrundtänzerin eingeteilt. Dort hüpfen die Tänzerinnen während der Aufführung hin und her, wie kleine Schwäne auf dem See. Im Vordergrund absolviert die Primaballerina ihren Einsatz.
Immer wieder muss Andrea mit ihren Kolleginnen auf den Zehenspitzen hin und her hüpfen, dabei den Kopf immer schon grazil halten und lächeln. Dann kommen wieder Passagen da stehen die Balletttänzerinnen im Hintergrund auf ihren Füßen und müssen ihre Arme ausgestreckt zur Seite halten und leicht wie ein Flügel auf und ab bewegen. Das geht Minutenlang und erfordert sehr viel Kraft und Disziplin! Zum Abschluss hüpfen alle noch einmal geschlossen auf Zehenspitzen über die Bühne, das die Tütü´s nur so aufwirbeln und dann ist das Training beendet. Bis zur Aufführung am Wochenende stehen noch vier harte Trainingstage an!
Andrea steht noch unter der Dusche und versucht mit warmem Wasser ihre Muskeln zu regenerieren, da klopft es an der Duschtür:
„Andrea, hier ist Udo, geht es dir gut?“
„Weiß ich ehrlich gesagt noch nicht!“
„Mach mal die Duschkabine auf, dann kann ich dich unter der warnen Dusche etwas massieren!“
„Wenn du meinst, das das hilft?“ stößt dabei die Duschkabine auf.
Udo lässt seinen Bademantel fallen und steigt zu Andrea in die Dusche. Dort nimmt er sie in den Arm und massiert dabei ihren Rücken. Udo greift zum Duschgel und massiert das Gel langsam und bedächtig auf ihrem Rücken und über den Po, anschließend massiert er beide Brüste. Andrea stöhnt wohlig! Aber der Frank in ihr mahnt sie zur Vorsicht und als Udo versucht ihr über den Bauch an die Intimzone zu kommen ergreift sie beide Arme und führt sie wieder auf ihren Rücken!
„Da bin ich nicht verspannt Udo!“
„Ich wollte doch nu…!“
„Lass das jetzt, dafür bin ich nicht in der Stimmung!“
„Weiber!!“
„Hey Vorsicht du bist selbst ein Weib, nur weil du jetzt diesen Schwengel bei dir trägst machst du einen auf dicke Hose!“
„Ihr Frauen macht es den Männern ja auch nicht leicht!“
„Wem sagst du das? Oder sprichst du da aus eigener Erfahrung?“
Andrea stellte das Wasser ab und griff nach einem Handtuch. Damit rubbelte sie Udo trocken und das ganz genau, dass auch kein Tröpfchen zurück blieb.
Das war dann ohne Unfall geschafft! Andrea machte sich so ihre Gedanken. Der Frank in ihr war da sehr aktiv und so kam er auch in ihrem Kopf immer wieder durch. Vor allem beschäftigte Andrea und besonders Frank, wie diese Verwandlung zurück genommen werden konnte. „War er überhaupt möglich?“ Bis jetzt hatten sie ja noch nicht einmal verstanden, wie es zu dieser Metamorphose überhaupt kommen konnte! Irgendetwas Geheimnisvolles gab es da hinter den verschlossenen Türen des Instituts. Zusätzlich drängte sich die Frage auf „Wo ist Steffi geblieben?“
Baustein für Baustein fügte Andrea zusammen. Sie überlegte welche vorlieben sie als Frank gehabt hatte und ihr wurde bewusster, dass sich Frank öfter Gedanken darüber gemacht hatte, wie Frauen so ticken und funktionieren! „Konnte das wirklich über das Verhalten im Internet ausgespäht werden?“ Wenn das so sei, warum ließ man sie dann an diesem Balletttraining teilnehmen. Frank war nicht für diese Hupfdohlen in rosa Trikots! Oder war es, weil Frank Ballerinen in ihren aufwendigen Tütükleidern bewunderte? Alles andere seines Verhaltens schien diese These zu belegen. Er schaute schönen Frauen gerne nach und blieb häufig vor Dessousgeschäften stehen und betrachtete ausgiebig die Schaufenster. Er recherchierte dann gerne in Netz nach den gesehenen Miedern und BHs und so werden sie dann sein Verlangen aufgezeichnet haben, denn was jetzt in dem Kleiderschrank zu finden war, entsprach seinen Nachforschungen.
Andrea hatte sich gerade etwas für den Rest des Tages angezogen, da klopfte es an ihrer Zimmertür.
„Andrea sind sie da?“
„Ja, kommen sie rein, es ist offen!“
„Morgen gibt es kein Ballett für sie! Wir haben einen anderen Auftrag für sie!“
„Das freut mich, was soll ich denn anstelle vom Ballett machen?“
„Kommen sie dafür gegen sechzehnuhrdreißig in mein Büro, dann besprechen wir alles weitere!“
„Danke, ich werde pünktlich sein!“
Die Tür ging wieder zu und Andrea schaute in den Spiegel um zu prüfen, ob sie so wie sie jetzt ist zum Büro gehen kann.
„Hallo Andrea! Kann ich reinkommen?“
„Hallo Udo! Ja, selbstverständlich!“
„Hey, du siehst ja klasse aus!“
„Wieso? Das ist doch nur ein Body und eine Jeanshose!“
„Es steht die einfach perfekt!“
„Hast du das als Ute so nie getragen?“
„Nein, das war nichts für Ute, sie hatte dafür zu viel Speck auf den Hüften!“
„Gibt es was besonderes, das du zu mir kommst?“
„Der Flurfunk meldet, das du nicht mehr am Ballett teilnimmst!“
„So schnell spricht sich das rum? Ich habe vor drei Minuten erst die Info bekommen!“
„Ja, alle sprechen darüber. Ist da was dran?“
„Ja, ab sofort kein Ballett mehr! Aber wissen die anderen denn auch schon, was ich dafür machen soll?“
„Äh, nein!“
„Gut ich erfahre es nämlich auch erst gegen halb fünf!“
Ohne neue Informationen verließ Udo dann auch wieder den Raum.
Zum frühen Nachmittag ging Andrea noch in die Cafeteria um vor ihrem Gespräch einen Kaffee zu trinken und je nach Auswahl ein Stückchen Kuchen oder sogar Torte naschen! Am Tisch wartete dann auf ihrem Tablett ein großer Filterkaffee und ein Stück Marzipantorte auf sie. Mmh Marzipantorte, oder auch Hüftgold genannt, das brauchte Andrea jetzt, denn Frank war ein Leckermäulchen und Marzipan sein zweiter Vorname. Jedes mal wenn jemand aus dem Ballettteam vorbei kam hörte sie den Spruch: „Du kannst es dir ja erlauben!“ und Andrea bestätigte es mit einem lächeln.
Pünktlich auf die Sekunde stand Andrea im Büro des Chefs. Der wartete bereits auf sie und führte sie zu einer kleinen Sitzgruppe in seinem Büro! Dort standen auch schon Kaffeetassen und eine Kaffeekanne, auf dem Tellerchen daneben ruhten sich kleine Plätzchen mit Schokoüberzug aus! Der Chef schenkte den Kaffee ein und begann zu erzählen. Er gab an einen neuen finanzstarken Kunden gewonnen zu haben und für diesen Neukunden müsse eine Modenschau für Dessous und Mieder ausgetragen werden. Der Chef fand viele Worte und war im Redeschwall, als müsse er etwas verbergen und traute sich nicht darüber zu sprechen.
„Was ist besonderes an diesem Auftrag?“
„Ja, wie soll ich das sagen? Wie meinen sie das?“
„Chef, die Sache hat doch einen Haken, sonst würden sie mir doch nicht erklären, das die Milchstraße gar nicht aus Milch besteht! Kommen sie einfach auf den Punkt!“
„Es geht um den zweiten Teil der Wäschevorführung!“
„Ja, und was ist das?“
„Ich mag ihre direkte Art!“
„Los jetzt raus mit der Sprache!“
„Es geht um Wäsche und Zubehör im BDSM Bereich!
„Also Lack, Latex, Leder?“
„Wie sie das so sagen, als ob es das normalste von der Welt währe!“
„Und, dafür muss doch auch Werbung gemacht werden! Oder bin ich nackt auf der Bühne und halte die Wäscheteile nur in die Luft?“
„Nein sie müssen sie selbstverständlich anziehen! Würden sie das machen?“
„Klar doch, da können voll und ganz auf mich bauen!“
Frank hatte hier jetzt die Führung über Andrea übernommen, denn sie alleine hätte es nicht so schnell zugesagt!
„OK, dann sind wir uns einig! Wann es los geht werden sie umgehend erfahren!“
„Danke, sie können sich auf mich verlassen, das wird schon!“
Andrea ging beschwingt zurück und auf direktem Weg in die Kantine. Udo bemerkte gleich die gute Laune von Andrea und wollte alles haargenau wissen. Andrea erzählte ihm alles und sie bemerkte dass Udo dabei ganz unruhig wurde.
„Hey, bist du jetzt neidisch, dass du nicht Ute, sondern Udo bist?“
„Machst du das aus eigenen Stücken, oder hat der Frank da ein mitspracherecht?“
„Frank? Der ist nicht da und wenn muss er da jetzt durch!“
Andrea freute sich über ihren Auftrag, knabberte noch ein wenig zum Abend und kehrte zurück auf ihr Zimmer. Dort lag schon ein Ordner! „Wäschemodenschau“ stand auf dem Ordnerrücken. Andrea öffnete den Ordner und blickte auf einen Stapel Papier mit viel Text und Bildern. Es ging um das Programm und den Ablauf, wann und welche Wäscheteile vorgeführt werden mussten. Nur der Teil des BDSM fehlte, was aber bestimmt noch nachgereicht wird!
Am nächsten Morgen hatte sie einen Termin beim Friseur. Ihr Haarschnitt, der Undercut Bob musste wieder gerichtet werden. Sie, Frank, mochte diese Frisur und freute sich darauf, wenn alles wieder schön geschnitten ist. Andrea kam zurück und fand ein großes Paket in ihrem Zimmer. Neugierig öffnete sie den Karton und begutachtete den Inhalt. Wäsche, Damenunterwäsche in allen Variationen wurden angeliefert. BHs mit und ohne Bügel, gemoldet oder mit Vollschale. Balconette BHs und eine Büstenhebe. Einfache Bodys, Korsagen Korseletts, offen oder mit Bein, sanft formend oder starr wie Folterinstrumente. Andrea sortierte die Unterwäsche und stellte fest, das alles die richtige Größe für sie hatte. Alles war in ihrem Schrank verstaut und Andrea machte sich für die Nacht fertig. Dafür zog sie ein Seidentop über und als Höschen einen french Knicker! Voller Vorfreude bürstete sie noch einmal ihre Haare, damit die kleinen Härchen vom schneiden auch endlich entfernt waren. Dann ging es ins Bett. Sie seufzte, denn die Modenschau war erst in zwei Tagen!
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 Auf Veränderungen zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten!
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RE: Sechs Monate als Frau
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Datum:03.02.26 13:28 IP: gespeichert
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Teil 10
Dieser Zwiespalt zwischen dem Frank und der Andrea, machten die nächsten Tage schwer. Freute sich Andrea sehr darüber, dass sie jetzt als Frau diesen Erfolg mit der Wäschevorführung hatte, so drückte aber das wilde von Frank viele Sachen durcheinander. Der Frank in Andrea war verrückt nach Dessous und träumte regelmäßig davon solche für die Frau entworfenen Stücke anprobieren zu dürfen! Jetzt hatte er, wenn auch als Andrea diese Unterwäsche zu tragen und vorzuführen.
War es die Erkenntnis, dass Frank früher schon mal heimlich ein solches Wäschestück anprobiert hatte? Im Schutze seiner Wohnung, wenn er ganz alleine zu Hause war, befriedigte er seine Neugier und zog schon mal einen BH oder eine Miederhose an. Aber jetzt sollte er als Andrea öffentlich mit diesen wundervollen Miedern vor ein Publikum treten. Nur bekleidet mit diesen Höschen, Büstenhaltern oder gar strammen Miedern.
Die erste Nacht war sehr unruhig verlaufen. Andrea stand des Morgens auf und war total gerädert. Frank, dieser Blödian war die ganze Nacht in ihrem Kopf aktiv! Andrea stand vor ihrem Schrank und überlegte, was sie heute einmal anziehen wollte. Auf keinen Fall kam etwas in die Auswahl, was Frank sich gerne erträumt hätte! Den Gefallen wollte sie ihm nicht tun.
Sie entschloss sich zu einer bauchnabelhohen Unterhose, so einen richtigen Schlüpper! Darüber zog sie eine Hose aus Baumwolle, welche die weiblichen Merkmale nicht sonderlich in Szene setzte. Den Abschluss bildete ein ganz normales T-Shirt aus Baumwolle, aber ohne einen BH darunter anzuziehen. Das Shirt war weit geschnitten, so das nur ihre Brustnippel eine leichte Andeutung für BH-loses tragen bescheinigten.
Sie betrachtete sich im Spiegel und meinte: „So, Frank, das hast du jetzt davon!“ lächelte dabei und begab sich in die Kantine zum Frühstück.
Udo saß schon am Tisch und hatte nach Männer-Art ein deftiges Rührei mit Speck auf dem Teller. Andrea, die sich ein Müsli zubereitet und einen Kaffee am Automaten abgefüllt hatte setzte sich dazu.
„Guten Morgen, Andrea!“
„Hallo Udo, guten Morgen!“
„Bist du auf Diät, wegen deinem Auftritt?“
„Nein, ich glaube, das habe ich nicht nötig!“
„Warum dann Müsli? Brötchen mit Wurst oder Marmelade schmecken doch besser!“
„Das mache ich wegen Frank! Der Kerl hat mich die ganze Nacht genervt!“
„Oje, lässt er dich nicht los? Wie hat er sich denn bemerkbar gemacht?“
„Ständig gingen mir seine Gedanken durch den Kopf und da er heimlich auf Frauenunterwäsche stand, hat er meine Gedanken nicht ruhen lassen!“
„Dann wird er dich morgen auf der Bühne auch nicht in Ruhe lassen, da kann er dann ja seinen Fetisch voll auskosten!“
Beide lachten und Udo gab zu verstehen, dass seine innerliche Ute auch ständig an ihm was auszusetzen hat! So zum Beispiel das Rührei heute morgen.
„Ja, das ist unsere Last, die wir mit uns tragen, aber gleich, wenn ich wieder die Strumpfhose anhabe und im Ballettsaal meine Übungen mache, hat meine Ute nichts mehr zu sagen!“
„Ich hoffe, dass ich das mit Frank genauso machen kann!“
Udo ging nach dem Frühstück zum Ballett und Andrea flanierte noch etwas über den Campus des Institutes. Andrea fühlte sich beobachtet! Irgendjemand verfolgte sie, so glaubte sie zumindest. Es war aber niemand zu erkennen, der sie absichtlich verfolgte. So ging sie zurück auf ihr Zimmer und schaute in den Ordner zur Modenschau, damit sie auch wusste, was sie am nächsten Tag machen sollte.
Der Große Tag war gekommen. Andrea kam wie verabredet gehen halb eins an die Rezeption und wurde dort von einem Kurier schon erwartet. Andrea bestieg den bereitstehenden Van mit den abgedunkelten Seitenscheiben. Komfortabel eingerichtet, mit Clubsesseln und einer kleinen Bar sollte die Fahrt nicht langweilig werden.
„Trinken sie ruhig ein Gläschen Sekt, das beruhigt das Lampenfieber!“
„Danke, gerne!“
Die Fahrt dauerte gut eine dreiviertel Stunde, bis sie dann im Hinterhof eines großen Hauses, einem Theater angekommen waren. Andrea wurde in ihre Garderobe geführt und dort lagen auch schon alle Wäscheteile nummeriert nach Auftritt bereit. Noch kurz in die Maske und dann ging es auch schon los!
Der Leiter der Veranstaltung kam noch kurz in die Garderobe und erklärte, dass Andrea gleich immer von einem Mann in besonderer Kleidung abgeholt und auf die Bühne begleitet wird. Sie, Andrea führt dabei die Damenunterwäsche vor und der Mann trägt ein Fetischoutfit.
„Andrea Bitte zum Bühnenaufgang!“ kreischte es aus dem Lautsprecher der Garderobe.
Sie ging zum Bühnenaufgang und wurde dort von einem Mann in einem Latexoverall in Empfang genommen. Beide betraten Hand in Hand die Bühne.
Der Saal war gefüllt bis auf den letzten Platz. Blitzlichtgewitter begrüßte die beiden Protagonisten!
Andrea bewegte sich wie besprochen über die Bühne und präsentierte dabei ihre Unterwäsche. Zum Auftakt hatte sie einen weißen BH ohne Bügel mit bestickten Körbchen und einen eher normalen weißen Slip an. Sie ging zweimal alleine nach links und rechts der Bühne, um dann an der Hand des Mannes wieder von der Bühne zu gehen. Der Moderator teilte dem Publikum mit, was die Dame dort zur Schau stellte und das Publikum bedankte sich mit Beifall. Die nächsten zwei Auftritte verliefen genau so, bis dann eine Änderung eintrat.
Andrea kam mit einem neuen Stück zum Bühnenaufgang. Dort stand jetzt ein Mann im Lederharnes. Er legte ein ledernes Halsband um Andreas Hals, befestigte am vorderen Ring eine Leine und führte sie so auf und über die Bühne. Andrea bekleidete dabei ein Hauch von nichts. Lediglich ein kleines rotes Dreieck vorne und hinten, verbunden mit zwei dünnen Bändchen stellten den Slip da. Das Oberteil war Trägerlos und hatte zwei vorgeformte und bestickte Körbchen. An den Handgelenken und an den Knöcheln hatte sie noch rote Plüschbänder. Es sah aus, als würde jemand sein Püdelchen ausführen! Beifall tobte in der Halle!
Die Männer wechselten ihr Outfit von Latex zu Leder und Gummi. Der Mann mit dem Gummianzug hatte auch noch eine Gummikopfmaske und eine Gasmaske auf. Andrea betrat dazu die Bühne in dem guten Alten und sehr stark formenden Langbein-Hosenkorselett. Nach guter alter Hausfrauenart in Hautfarbe! Dem Publikum blieb die Luft weg! Ob des Gummianzugs mit Gasmaske oder dem Hosenkorselett bleibt jedem selber überlassen, aber bequem wirkte beides nicht.
Höhepunkt des Tages war ein Mann in Ledermontur, mit einer strengen geschlossenen Lederkopfmaske und Lederhandschuhen. Er schob ein Andreaskreuz auf die Bühne. Ein zweiter Mann in einem Latexkostüm betrat als Zofe die Bühne und bereitete das Andreaskreuz vor. Dann verließ die Zofe wieder die Bühne und kam anschließend mit Andrea wieder zurück. Andrea hatte eine Hüfthohe Miederhose und eine aufwendig bestickte Brautcorsage an. Die Zofe begleitete Andrea über die Bühne und nach dem üblichen hin und her blieben sie vor dem Andreaskreuz stehen.
Andrea drehte sich mit dem Rücken zum Publikum und betrat das kleine Podest an dem Andreaskreuz. Die Zofe fixierte nun ihre Beine in leicht gespreizter Stellung unten am Kreuz. Andrea hob ihre Arme und die Zofe fixierte sie oben rechts und links am Kreuz. In Erwartung, auf das nächste vorgehen, klatschten nur wenige Leute! Es wurde ruhig im Saal, nur leises murmeln war noch vereinzelt zu vernehmen.
Dann trat die Zofe hinter Andrea und öffnete die Häkchen der Korsage. Sie drehte sich um und hielt dieses betörende Stück Wäsche für das Publikum in die Luft. Der Moderator beschrieb noch einmal das gute Stück und es wurde wieder ruhig im Saal.
Irgendetwas musste noch passieren, oder war es das? Eine zweite Zofe, wieder ein Mann in einem solchen Fetischkostüm betrat die Bühne und hielt etwas in der Hand.
Die zweite Zofe stellte sich neben Andrea und wickelte etwas aus! Ein Korsett! Ein raunen ging durch den Saal! Beide Zofen legten das Korsett um Andreas Körper und begannen es professionell zu schnüren! Langsam, zuerst von Oben bis zur Mitte, dann von Unten bis zur Mitte. Zwischendurch wurden die Korsettschnüre lang nach hinten gezogen und für jeden im Publikum sichtbar wurde das Korsett immer enger und enger. Es hatte ihren Körper fest im Griff, aber die Zofen wiederholten die Prozedur des Schließens dreimal und Andreas Taille wurde immer schmaler. Der Vorgang dauerte jetzt schon fünfzehn Minuten und das Korsett war jetzt komplett geschlossen. Noch enger hätten die Zofen es nicht mehr schnüren können.
Andrea wurde von ihren Hand und Fußfesseln befreit und drehte sich zum Publikum. Wieder Blitzlichtgewitter und ein Jubel und Klatschen, das Publikum tobte! Auf der Bühne stand Andrea in diesem Korsett gefangen. Optisch sah es so aus, als könne man mit beiden Händen ihre Taille umfassen. Ihr Körper glich einer Sanduhr! Andrea rang nach Luft! Ihre Brüste waren so in dieses Korsett gepresst, das jeder Atemzug gut sichtbar ihren Busen anhob und wieder absenkte.
Zwei Männer im Publikum beobachteten das Geschehen auf der Bühne besonders genau. Sie hatten Andrea fest im Visier! Und einer sagte: „Diese Frau müssen wir anstellen, denn sie kommt zu hundert Prozent an unsere Vorgabe!“ Was diese Männer im Schilde führten und wer sie waren, sollte sich später noch herausstellen.
Andrea und ihre beiden Zofen, sowie die anderen Männer, welche sie bei dem Bühnenprogramm begleitet hatten standen zusammen auf der Bühne und verabschiedeten sich vom Publikum. Andrea konnte gar nicht so schnell von der Bühne kommen wie sie eigentlich mochte, denn immer wieder wurde sie auf die Bühne zurück geschickt, weil das Publikum nach ihr rief und sie eine Verbeugung nach der anderen, soweit das in diesem Korsett möglich war, zu tätigen. Bis sie dann endlich die Kabine betrat und sich erst einmal hinsetzen wollte. Aber das Korsett hielt sie so in Form, das sie nur ganz aufrecht auf dem Stuhl sitzen konnte, dabei aber ihr Busen noch höher gedrückt wurde und das atmen noch schwerer machte!
Endlich kam jemand und öffnete das Korsett langsam und vorsichtig. Andrea bekam wieder Luft und das Korsett abgenommen. „Ausgezeichnet, Fantastisch!“ sagte der Chef der Veranstaltung und erschrak, als er Andrea sah. Das Korsett hatte bleibende Spuren hinterlassen. Jede Korsettstrebe war auf ihrem Körper abgebildet und ihre Haut noch lange nicht willig sich dieser Striemen zu wehren und die normale Form wieder anzunehmen.
Andrea nahm ihre Brüste in beide Hände und beruhigte sie durch leichtes streicheln und massieren. Sie ging an den Garderobenkoffer und wollte einen leichten Sport-BH entnehmen, da viel ihr etwas Ungewöhnliches auf! Ein stählerner BH!
„Das ist für morgen!“ hörte sie eine Stimme aus dem Hintergrund.
„Gehört das auch zum Programm?“
„Ja, morgen haben wir noch die BDSM Fetischkleidung!“
Ohne weiter zu fragen, ging Andrea erst einmal unter die vorhandene Dusche. Abfahrt mit dem Shuttle war erst in eineinhalb Stunde. Sie kam geduscht zurück und öffnete noch einmal den Koffer. Wieder lag dieser stählerne BH im Sichtfeld. Andrea nahm ihn heraus und stülpte die Blechkörbchen über ihre Brüste. „Bisschen eng!“ dachte sie. Vom Team kam noch eine Frau hinzu und legte nach Rücksprache mit Andrea den Stahl-BH richtig an. Die Brüste waren jetzt in den Kugeln unantastbar gefangen. Ein mit Neopren unterlegtes Brustband sorgte für Halt am Körper. Vorne zwischen den Schalen war das Schloss und damit es zusammen blieb steckte die Frau ein kleines feines Vorhängeschloss ein, drückte es aber nicht zusammen. Es sollte ja nur eine Anprobe sein. Die Frau verließ mit dem Hinweis, dass sie gleich wieder zurück ist die Garderobe.
Andrea betrachtete sich im Spiegel! Sah schon gewaltig aus, der richtige Schutz vor busenbrabschenden Männern! Sie trat näher an den Spiegel und betrachtete das kleine Schoss. Da meldete sich der Frank in ihrem Kopf:
„Du musst das Schloss noch zusammendrücken!“
„Quatsch doch nicht so ein Mist!“
„Doch du musst es zusammendrücken, so habe ich es im Internet gesehen!“
„Da kommt es raus, was du so alles getrieben hast!“
„Drück es zusammen, das Schloss!“
Andrea war fokussiert auf dieses Schloss und als ob jemand ihre Hand führen würde, griff sie danach und hatte sie es verriegelt! Jetzt war guter Rat teuer, oder ein passender Schlüssel hilfreich! Sie suchte den Tisch ab und schaute in den Garderobenkoffer, aber nirgends ein Schlüssel zu finden. Andrea öffnete den Schrank im Raum und staunte über den Inhalt. Alle Sachen aus der Fetischszene. Kopfmasken, Ballknebel, Handschellen, Halsbänder und und und.
Aber das interessanteste war ein Keuschheitsgürtel! Frank hatte im Internet ja schön öfters Videos gesehen, die Frauen im Keuschheitsgürtel zeigten. Frank steuerte mit seinen Gedanken, dass Andrea dieses Teil einmal aus dem Schrank ins richtige Licht holt.
Es war keiner dieser neumodischen Gürtel, bei dem ein Riegel durch den Schritt geführt wurde, nein, es war ein komplettes Höschen, nur aus Stahl. „Das kann ich morgen unmöglich anziehen, das muss doch passgenau gearbeitet werden!“ dachte sich Andrea. Sie öffnete das Stahlhöschen und legte das Po-Schild einmal an ihren Po! „Das passt ja schon mal!“ Dann hielt sie sich das vordere Teil vor ihren Unterleib! „Komisch das pass ja auch hier!“
Wie beim Hosenkorselett konnte das Höschen mittels Scharnier im Schritt geöffnet oder geschlossen werden. Beim Korselett machten das die Häkchen!
Ein weiteres Vorderteil, passen zu diesem Höschen lag noch im Schrank. Auf dem ersten Blick war alles gleich, nur das das Innenleben etwas anders gestaltet war. Hier lauerte auf die Trägerin ein Vaginaldildo, ein Metallstift mit drei unterschiedlich dicken Kugeln. Die kleinste Kugel oben und die dickste der Kugeln weiter unten. Zwischen jeder Kugel war etwa einen Zentimeter Abstand und von der unteren Kugel bis zum Schrittblech ein Stab von gut fünf Zentimetern. Andrea hielt sich auch dieses Vorderteil an ihren Unterleib. Die Größe sollte auch passen, denn sofort bei Kontakt mit ihrer Vagina rutschte die kleine Kugel hinein und verursachte ein wohliges Gefühl. Etwas kühl, aber schön.
Vorsichtig entfernte sie den kleinen Eindringling wieder und legte diese Schale auf den Tisch. Sie löste das erste Schild vom Höschen und ersetzte es durch das andere aufregendere. Eine Stunde hatte sie jetzt noch bis zur Abfahrt, so lag nichts näher, als dieses Stahlhöschen einmal auszuprobieren. Das gute Stück aufgeklappt und im Schritt platziert. Zuerst das hintere Poschild andrücken und dann vorsichtig mit der anderen Hand das vordere Schild schließen.
Kugel Nummer eins, zwei und langsam Nummer drei erkundeten das Innenleben der neuen Trägerin! Ein wohliges stöhnen kam über ihre Lippen. Jedes mal, wenn das vordere Schild etwas nach vorne kippte, verabschiedete sich die große Kugel aus ihrem Unterleib und beim zurück drücken stimulierte sie die Trägerin wieder aufs Neue! „Verflucht, warum geht das denn immer wieder auf?“ Andrea suchte den oberen Rand des Höschens ab und durch irgendeine Bewegung am Bund war es jetzt geschlossen.
Wie auf ihren Leib geschneidert, dass das Metallhöschen an ihrem Körper. Es saß perfekt, nichts drückte, oder klemmte die Haut irgendwo am Rand ein. „Wie eine Miederhose, nur in Stahl!“ flüsterte sie! Andrea stellte sich vor den Spiegel in der Garderobe. Wie eine zweite Haut, lag der Blechschlüpfer an ihr. Sogar laufen konnte man, oder Frau, damit auch und das trotz des Dildos in ihrem Unterleib! Leicht, ganz sanft verspürte sie eine Stimulation, die aber nicht zur Extase, sprich einem Orgasmus führen sollte. Die Kombination von diesem Höschen und dem Stahl BH empfand sie als gelungene Abwechselung in der Kleiderordnung. Andrea war zu frieden mit sich und dem Auftrag, auch diese Wäsche vorführen zu dürfen. Das wird morgen sicherlich ein Mords Spaß!
„Andrea! Der Shuttle startet jetzt doch schon in zehn Minuten!“ rief eine Stimme von draußen.
„Ja, bin gleich da!“ war ihre kurze aber von Panik geprägte Antwort.
Jetzt nur schnell das Höschen und den BH ausziehen und dann ab in die Zivilklamotten und zum Van.
Nur hatte Andrea die Rechnung ohne den Wirt, oder sagen wir besser ohne den Schlüssel gemacht. Das Höschen ließ sich einfach nicht mehr öffnen! Jeder Versuch scheiterte, auch an diesem BH! Aber wo war die Frau geblieben, welche ihr vorhin den BH richtig angelegt hatte? Sie wollte zurückkommen, war aber noch nicht wieder da!
Andrea durchsuchte den Schrank genauestens nach einem Schlüssel, aber er blieb unauffindbar.
„Andrea, es geht los!“ hörte sie wieder rufen!“
Nun blieb ihr nichts weiter übrig, als mit diesem Stahl-Set den Weg in das Institut anzutreten. Sie zog sich schnell ihre Kleidung über und war froh, dass weder das Höschen, noch der BH auffällig wirkten. Sie verließ die Garderobe und ging schnelleren Schrittes Richtung Shuttlebus. Jetzt machte sich der Untermieter doch bemerkbar und Andrea ging langsamer und kontrollierter zum Haltepunkt.
Der Van stand schon mit offener Schiebetür bereit und Andrea stieg ein. Dabei unternahm der Dildo im Höschen die Regie. Jede Bewegung sei es beugen oder das Beinanheben, um in den Van einzusteigen, gab eine Rückmeldung an die Trägerin. Stimulierte diese Bewegungen nicht schon genug, kam der große Reiz in ihrem Unterleib dann beim hinsetzen! Andrea musste ihr Becken beim hinsetzen nach vorne drücken, damit sie durch die brachiale Stimulation die jetzt erfolgte nicht sofort einen Freudenschrei auslöste. Sie versuchte sich kontrolliert hinzusetzen, so dass der Dildo keine Wirkung zeigen konnte
Die Tür wurde geschlossen und der Van setzte sich in Bewegung. Jede Kurve und jede Bodenwelle übertrug sich über diesen Dildo in seine Trägerin und brachte sie fast zur Weißglut.
Eine dreiviertel Stunde musste sie jetzt überstehen, denn schneller ging es nicht zum Institut. Das geschüttel und Geschaukel auf der Fahrt machte sich jetzt auch beim Stahl BH bemerkbar. Es war einfach unangenehm bei der Fahrt, das ihre Brüste in diesen Stahlkugeln gefangen waren und keinerlei Möglichkeit hatten der Fahrzeugbewegungen zu trotzen.
Unmittelbar nach der Ankunft im Institut, steuerte Andrea zügig ihr Zimmer an. Schnell hatte sie ihre Kleidung ausgezogen und startete die nächsten Versuche sich aus diesen Sachen zu befreien. Nur, das jeder Versuch kläglich scheiterte! Es klopfte an der Tür!
„Moment!“ und nach überziehen des Bademantels, „Ja, bitte!“
„Hallo Andrea, wie war die Vorführung?“
„Hallo Udo! Ja, es hat alles bestens geklappt!“
„Und wie waren deine Klamotten? Atemberaubend?“
„Ja, alles war wunderschön und das geschnürte Korsett auch atemberaubend!“
„Setz dich und erzähle mehr!“
„Nein, ich bin ziemlich Müde und werde gleich zu Bett gehen!“
„Schade, dann sehen wir uns morgen wieder!“
Udo verließ wieder das Zimmer und Andrea war erleichtert, dass sie ihren unfreiwilligen Einschluss geheim halten konnte.
Frank war in dieser Nacht ihr ständiger Begleiter! Immer wieder kamen seine Gedanken auf und Andrea schilderte ihre Gefühle. All die Gedanken, die ihm früher im Internet durch den Kopf gingen, musste Andrea jetzt für ihn erfahren. Frank erregte solche Gedanken immer und er versank dabei in Tagträume. Aber jetzt als Andrea verspürte er, wie ausgeliefert die Frauen sind, wenn sie solche Keuschheitsgürtel tragen. Die Qual, sich nicht berühren oder befriedigen zu können. Die Hilflosigkeit nicht zu wissen, wann das öffnen dieser Moralwächter geschieht, bringen einen zur Verzweifelung. Auch das ständige spüren des Dildos im Unterleib und die damit verbundene permanente Stimulation, zerrte an der Psyche!
Andrea aber hatte ja das Glück, das es morgen weiter ging und sie im Theater schell wieder aus ihrer Keuschhaltung befreit würde!
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