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Chastityenterprise
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Chastityenterprise

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  RE: Sechs Monate als Frau Datum:01.04.26 22:01 IP: gespeichert Moderator melden


Puh, die Geschichte ist voll an mir vorbei gegangen: Ich glaub das ist was für die (langweiligen) Familienfeier in den nächsten Tagen!


Nebenbei: Frohes Fest und so!
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kurtbauer
Freak





Beiträge: 135

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  RE: Sechs Monate als Frau Datum:05.04.26 08:57 IP: gespeichert Moderator melden


Die Beschreibung wie Mieder und Korsetts angezogen werden, ist so schön und erotisch. Ich könnte das ewig lesen und fühle mich so gut dabei, zumal ich selbst eigentlich ständig in Mieder um Nylongewebe stecke.
Danke für die schönen Empfehlungen
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burli
Story-Writer



Auf Veränderungen zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten!

Beiträge: 248

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  RE: Sechs Monate als Frau Datum:14.04.26 12:07 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 24

Andrea bereitete bis mitten in die Nacht hinein den nächsten Tag der BDSM Ausstellung vor und sortierte sämtliche Dinge, welche sie mitzubringen hatte. Während sie alles zu Recht legte hatte sie eine Diskussion mit Frank, denn der war wieder in ihr Unterbewusstsein getreten. Andrea vertiefte in ihrem Kopf das gelesene aus dieser Akte von Udo. Sie überkam eine Angst, dass diese Verwandlung nicht zurückgesetzt werden konnte. Es ging ihr nicht aus dem Kopf, was für komische Situationen sie in den letzten Tagen erlebt hatte.

Im Fall von Udo wurde ihr bewusst, das laut Berichten dieser Akte, die Ute diesen Traum hatte, als Pony zu leben! Und da sie sich zu Frauen hingezogen fühlte, hegte sie den Wunsch dann als Hengst unter einer Herde Ponys zu sein. So würde es bei erstem Blick auf der Koppel niemanden interessieren, dass sie der Hengst unter den ganzen Stuten ist.
Frank allerdings machte keine Anzeichen, für was er steht. Er war so eine Art Wundertüte. Wie Andrea bereits zu spüren bekam, interessierte er sich für Damenunterwäsche. Da dann um Brautdessous oder aber diese strengen Mieder, Hüftgürtel, Korsetts. War er etwa ein Damenwäscheträger oder Crossdresser? Warum gefiel es ihm sein zweites ich in eine Keuschheitshose mit Dildo zu stecken? Frank gab keinen Hinweis, nein seine Gedanken machten Andrea neugierig auf das was da noch kommen könnte.

Jedes Mal, wenn sie auch nur daran dachte, was als nächstes auf der BDSM Ausstellung auf sie zukommen könnte schlug ihr Herz höher! Oder war es das Herz von Frank, das vor lauter Vorfreude den Puls erhöhte um im Körper von Andrea alles Hautnah, nein Körpernah mitzuerleben?

Dann waren da noch die Erlebnisse von Merle und jetzt Jutta. Personen, die ihr nahe standen und auch getrieben von Neugier ihren Fetisch ausleben konnten, so am Beispiel Merle, oder wie Jutta es in Zeitschriften oder Internet gesehen hatte und den Wunsch verspürten es einmal in Echt zu erleben!

Wo also sollte das jetzt noch alles hinführen? Wo war Steffi? Sie könnte mit Sicherheit eine Antwort darauf geben, da sie bei Frank ja der Auslöser für diese Odyssee gewesen ist! Aber vielleicht ist das alles nur ein Traum von Frank? Morgen wacht er auf und ein schöner Traum wird für ihn enden! „Frank, Frank, träumst du, oder ist das Wirklichkeit?“ murmelte sie und schlief neben Jutta im Bett ein.

Unerklärliche Geräusche waren im Zimmer zu hören. Schlaftrunken versuchte Andrea zu lokalisieren was da gerade passierte. War der Traum nun vorbei? Gestern lag Jutta noch neben ihr im Bett und jetzt nicht! Andrea ging ins Bad und im Spiegel sah sie dann doch wieder sich selbst. Kein Frank! Dieser Alptraum war also doch noch nicht vorbei. Sie öffnete die Tür zum Bad und dort stand Jutta vor ihr. Die arme Jutta war schweißüberströmt und versuchte wohl schon eine ganze lange Zeit diesen Keuschheitsgürtel zu entfernen.
Von den Befreiungsversuchen ist dann auch 20*UDO*22 wach geworden und scharrte wie wild mit den Hufen. So half Andrea dem Udo erstmal auf die Hufe und führte ihn dann in ihr Zimmer, wo er wieder am Schrank angeleint wurde. Dann kümmerte sie sich um Jutta.

„Jutta, ich habe dir doch gesagt, dass du den Gürtel vor Sonntagabend nicht abgenommen bekommst!“

„Quatsch, dieses Mistding muss doch zu entfernen sein!“ blickt erschöpft und enttäuscht.

„Jutta, finde dich damit ab! Ich fixiere dich jetzt in der Waschmaschine, damit du heute auf der Ausstellung auch frisch bist!“

Widerwillig folgte Jutte den Anweisungen von Andrea und stellte sich in den Rahmen der Waschmaschine. Hals und Hände im Joch fixiert, die Beine leicht gespreizt und gesichert startete Andrea den Waschvorgang. Draußen klopfte es an der Zimmertür und Andrea machte sich auf den Weg zu öffnen.

„Ein Paket Grundausstattung für Jutta!“ sagte eine Person im Reitoutfit.

„Für Jutta, habe ich richtig verstanden?“

„Ja, für Jutta und dann soll ich 20*UDO*22 mitnehmen!“ sie lächelt.

Andrea löst seine Leine und übergibt Udo der Frau im Reiterinnenlook. In der Zwischenzeit ist der Reinigungsvorgang abgeschlossen und Andrea kehrt ins Bad zurück, um den Trocknungsvorgang für Jutta zu starten.

Vorher aber muss sie noch einen anderen Schlauch zum Trocknen anbringen, denn der vorhandene ist für diesen Keuschheitsgürtel zu groß im Durchmesser. Andrea schaut im Zubehörkoffer nach dem passenden Schlauch. Sie findet aber nur einen Doppelschlauch mit Saugkappen auf der einen und Anschlüssen auf der anderen Seite. An einem der Saugnäpfe hängt ein Typenschild:

„Vakuumsauger (Melksauger)“

Andrea stutzt und legt diese zur Seite und bevor sie weitersuchen kann, meldet sich auch schon die Jutta.

„Was hast du da den weggelegt?“

„Nichts, was dich interessieren könnte!“

„Was war das denn? Kannst du mir doch sagen!“

„Nein, besser nicht!“

„Komm und sei keine Spielverderberin!“

Andrea hatte zwischenzeitlich den richtigen Schlauch gefunden und an der Maschine, sowie am Gürtel montiert, startete jetzt den Trockenvorgang.

„Das ist ein Melkgeschirr!“

„Wofür soll das gut sein?“

„Das ist zum Melken gedacht!“ und legt die Beschreibung zur Seite.

„Als wüsste ich nicht was Melken ist!“

„Diese Seite kommt an die Maschine und hier die andere Seite mit den Saugglocken kommen auf die Brust und dann saugt, oder melkt dich die Maschine!“

„Darf ich das mal probieren?“

„Jutta, wenn ich das jetzt anschließe, dauert es noch mindestens fünfzehn Minuten bis die Maschine abschaltet!“

„Wenn es mir nicht gefällt, kannst du sie ja wieder entfernen!“

„Jutta, wenn sie einmal saugen, dann solange wie die Maschine noch läuft! Ich kann sie nicht abschalten!“

„Quatsch mach mal! Kann doch auch gar nicht funktionieren! Ich bin doch keine Kuh!“

„Auf deine Verantwortung!“

Andrea befestigte den Schlauch mit dem dünnen Ende an der Maschine und schon hörte man die Sauggeräusche aus den Saugglocken. Andrea näherte sich der Juttas Brüste und sofort saugte sich eine Glocke fest, fiel aber gleich wieder ab!

„Siehst du, das geht gar nicht!“

Andrea las auf einem kleineren Aufkleber an der Saugglocke „Melkfett verwenden!“ und entnahm dem Koffer eine Tube mit gleicher Aufschrift. Während Jutta das blasen und saugen der Maschine als anregend empfand wurde sie unruhiger als Andrea ihr das Melkfett auf den Brüsten verrieb. Zusammen mit dem ständigen blasen und saugen war es eine wunderbare Stimulation als ihr die Brüste gestreichelt (eingerieben) wurden. Jutta genoss diesen Gefühl, sie schwebte, obwohl sie in diesem Gestell fixiert war, wie auf Wolken und bekam gar nicht mit wie sich die Saugglocken näherten und FUPP----FUPP jede Saugglocke eine Brustwarze in sich aufnahm und daran wie wild saugte!

Zehn, elf, zwölf Mal hatte die Maschine schon gesaugt, da riss Jutta die Augen auf und zappelte wie wild in dem Gestell. Panisch versuchte sie ihre Hände zu befreien und diese Saugglocken von den Brüsten zu entfernen. Aber diese saugten immer weiter an den nun stetig wachenden Knospen.

„Nimm mir diese Dinger ab!“

„Ich habe dich gewarnt, dass es nicht geht!“

„Ist mir egal, ich will, das das aufhört!“

Andrea lächelte nur und in diesem Moment trat Frank wieder in ihr Unterbewusstsein. Er steuerte sie zu ihrem Kleiderschrank und instinktiv öffnete sie die eine Schublade auf der rechten Seite. Dort waren Knebel, von denen sie einen herausnahm und ihn anschließend Jutta anlegte. Da Stand sie nun in diesem Gestell. Kopf und Hände im Joch fixiert, einen Knebel im Mund, das Melkgeschirr angelegt und der Keuschheitsgürtel wurde durch ständiges blasen und saugen getrocknet! Das Geräusch der Maschine wurde jetzt vom leisen quieken Juttas begleitet.

Nach etwa zehn Minuten schaltete die Maschine ab und der Trocknungsvorgang war beendet. Gleichzeitig vielen auch die Saugglocken von Juttas Brüsten. Jutta wimmerte in ihren Knebel, den Andrea auch umgehend entfernte. Sie löste Jutta aus der Fixierung und die stellte sich im Bad vor den Spiegel. Sie sah eine erschöpfte Frau mit nun prallen Brüsten. Die Saugglocken hatten ganze Arbeit geleistet und ihre Nippel waren jetzt hart wie Kruppstahl, aber empfindlich wie Blattgold! Sie tastete vorsichtig ihre Brüste ab und zuckte bei jeder Berührung zusammen. Beim berühren einer Brustwarze schrie sie auf! Dann folgte sie Andrea in das Ankleidezimmer.

Andrea zeigte Jutta das Paket, welches geliefert wurde und entfernte aus der aufgeklebten Lieferscheintasche einen Brief, der an Andrea gerichtet war. Zu lesen war, dass der Leitung des Instituts nicht verborgen blieb, dass Jutta eine Verfehlung begangen hatte und dafür eine Strafe absitzen musste. Teil eins war, das sie ja erst am Sonntagabend aufgeschlossen werden konnte und Teil zwei, das sie dieses Teil der Metall-Bondage zur Wiedereröffnung tragen und vorstellen müsse! Umkleiden ist nicht vor dreizehn Uhr möglich!

Jutta bekam jetzt erst einmal eine Art Korselett. Die Träger hatten auffallend große Rüschen, genau so wie das Höschenteil. Mittig war es stramm wie ein Korsett geschnitten und ein BH-Teil für die größere Brust. Also genau das Richtige für Jutta zu diesem Zeitpunkt. Dieses Korselett war unten offen, durch den großen Rüschenansatz, fast schon ein kurzer Rock, konnte man jetzt den Keuschheitsgürtel nicht mehr auf Anhieb erkennen. Der Mittelteil wurde von Andrea wie ein Korsett im Rücken geschnürt, die Kompression war spürbar, aber nicht so heftig wie bei einem richtigen Korsett. Juttas Brüste fanden dann ihren Platz in dem Balconette Büstenteil und bekamen so insgesamt eine schöne Form verpasst. Die vielen Rüschen waren Jutta zuviel des Guten, aber dafür sah man auch nicht mehr ihren Keuschheitsgürtel!

Andrea öffnete jetzt das Paket und was zum Vorschein kam, ließ die Stimmung von Jutta nicht gerade ins unermessliche steigern. Ganz im Gegenteil, die Stimmung sank auf den Nullpunkt. Andrea entnahm dem Karton eine Kopfmaske aus Stahl. Eine Maske, die Juttas Mund komplett abdeckte und im Nacken geschlossen wurde. Sie hatte eine Aussparung für die Nase und einen langen Bügel, der über den Kopf reichte und im Nacken an dem anderen Bügel mit einem Schloss gegen entfernen gesichert wurde. Das eigentliche Gimmick dieser Maske war das Mundstück. Denn bevor der Metallbogen unter dem Kinn und um den Mund herum anlag, musste die Trägerin, in diesem Fall Jutta, den Mund öffnen und diesen großen Zungendrücker aufnehmen. Nach schließen des Nackenbügels und der Sicherung des Kopfbügels gab es keine Möglichkeit mehr zu sprechen. Rigoros drückte dieser Zungendrücker auf ihre Zunge und unterdrückte jegliche Art der Konversation.

Jutta blickte traurig unter dieser Maske hervor und eine kleine Träne verließ das Auge. Sie war sich ihrer Schuld aber bewusst und akzeptierte diese Strafe.

„Jutta, wir müssen uns beeilen! Wir haben schon sehr viel Zeit verloren! Hilf mir bitte beim Ankleiden, damit wir nicht zu spät kommen!“

Jutta nickte!

Dann begann Jutta nach Anordnung von Andrea die einzelnen Kleidungsstücke aus dem Schrank zu nehmen und gegebenenfalls auch beim anziehen helfen.

Zuerst zog Andrea ein hüfthohes leichtes Unterhöschen an. Es folgten ein paar Nylons. Tabakbraun waren diese und hatten hinten eine etwas auffälligere Naht. Nun kam das Paradestück! Ein sehr hoch geschnittener Hüftgürtel, der bis knapp unter die Brust reichte und weit über den Po bis zum Oberschenkelansatz reichte. Jutta musste hier eingreifen und die vielen Häkchen auf der linken Seite schließen. Es waren viele Häkchen, sie reichten von der Mitte des Mieders bis hinauf zum Saumabschluss unter der Brust. Etwa zwölf Häkchen waren zu schließen und Final folgte dann noch der Reißverschluss und der Miedergürtel saß perfekt. Die Nylons wurden mit den angebrachten Strapshaltern gesichert und Andrea stand da, wie in eine Röhre gepresst. Deutlich war ihre Hüfte zu erkennen und ihr Po wurde durch dieses feste Material sanft geformt.
Fehlte noch der BH! Andrea hielt einen weißen Balconette-BH in der Hand und Jutta half ihr beim anlegen. Die vorgeformten Cups schmeichelten den Brüsten entgegen und gaben diesen ein neues Domizil. Der Schnitt des BHs formte ihre Brüste zu wahren Hingucker! Ja, man kann es ruhig sagen: „Sie sah wunderbar aus!“

Insgeheim dachte sie sich das der Frank doch einen guten Geschmack hat. Denn Andrea war sich sicher, dass Frank seine Kleidungswünsche bei ihr durchsetzte. Immer mehr verdichtete sich der Gedanke, dass Frank im Körper von Andrea hautnah erlebt, was hier und jetzt passiert! Andrea ließ es geschehen, gefielen ihr diese Kleidungsstücke, auch wenn es Unterwäsche war, doch sehr gut.
Aber hatte sie überhaupt ein eigenes empfinden, oder fühlte sie wie Frank? Nachdenklich stand sie da und starrte in den Spiegel. „Frank, warum gibst du mir kein Zeichen, was hier gespielt wird?“ Dann wurde sie durch ein klopfen an der Tür in das hier und jetzt zurückgeholt!

„Andrea, Jutta, in fünf Minuten ist treffen in der Haupthalle!“

„Wir sind unterwegs!“

Dann warfen sich beide noch eine Jacke über, denn so wollten sie nicht in der Haupthalle auftreten. Es reichte schon, das sie in diesem Aufzug nachher in der Ausstellungshalle einlaufen mussten. So ging es los und die BDSM Ausstellung sollte wieder beginnen können.



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