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RE: Sechs Monate als Frau
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Datum:27.05.26 18:38 IP: gespeichert
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Tolle Geschichte!
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Stamm-Gast
 

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RE: Sechs Monate als Frau
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Datum:27.05.26 22:35 IP: gespeichert
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Schön zu hören das mit Udo.
Hoffe stört dich nicht das ich mein Vermutungen hier rein schreibe, sind einfach meine Gedanken zu möglichen fortsetzung.
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 Auf Veränderungen zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten!
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RE: Sechs Monate als Frau
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Datum:02.06.26 13:39 IP: gespeichert
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Teil 31
Auf dem Weg zum Institutskrankenhaus konnte Andrea noch einmal durch ein großes Fenster auf den Innenhof des Institutes schauen. Dort wurden gerade die Ponys in einen Trailer geführt. Jedes Pony hatte eine Transportbox in dem es die Fahrt zum Gestüt gesichert verbringen konnte. Die Rampe wurde eingeklappt, die Hecktür zum Trailer geschlossen und das Fahrzeug samt Trailer setzte sich in Bewegung! „Auf Wiedersehen 20*UDO*22!“ sagte Andrea und folgte ihrem jungen Mann zum Klinikum.
Urban wartete vor einer Glastür auf Andrea.
„Guten Morgen Andrea! Hast du die Nacht gut geschlafen?“
„Hallo Urban! Es geht so, weil ich nicht weis, was jetzt auf mich zukommt!“
„Keine Angst, es ist zwar nicht einfach, aber ich werde die ganze Zeit anwesend sein und in drei Tagen ist alles überstanden!“
„Ich hoffe es!“
Die Glastür wurde geöffnet und heraus traten ein Arzt und eine Ärztin. Sie nahmen Andrea in Empfang und betraten mit ihr und Urban das Klinikum. „Neurologisches Institut für Wesensforschung“ stand auf dem Schild am Eingang und auf der Rückseite der Glastür wirkte alles unheimlich steril! Alles war in weiß gehalten und es gab kaum Kontrast in diesem Farbton. Das Ärztepaar forderte Andrea auf, sich auf den Stuhl im Raum zu setzen.
„Sie wissen bereits von Herrn Klein, was wir mit ihnen vorhaben?“
„Ja, Urban, Herr Klein hat mich bestmöglich informiert!“
„Dann bekommen sie von uns jetzt noch ein Upgrade zu dieser Untersuchung!“
Abwechselnd begann das Ärztepaar zu erklären was in den nächsten drei Tagen mit Andrea gemacht werden soll. Sie hätte jetzt noch die Möglichkeit der Untersuchung einen Korb zu geben, müsse dann allerdings mit allen Ergebnissen leben, die die Vergangenheit hier im Institut erarbeitet worden sind. Das sollte heißen, dass die Resultate der letzten Wochen und Monate in ihr Bewusstsein überspielt werden und unumkehrbar sind.
Zum Vorgang der Untersuchung erklärte man Andrea, dass sie ihr inneres Bewusstsein sehr stark und extrem erleben werde. Das alles, was der Grund für ihre Anwesenheit ist, ihr Inneres aufwühlen und vielleicht auch verletzen wird. Das Resultat der ganzen Daten und ihr Verhalten im Unterbewusstsein bestimmt dann über ihre Zukunft.
„Bin ich dann in Zukunft Frank, also als Mann oder Andrea, als Frau?“
„Das meine liebe können wir jetzt noch nicht beantworten, denn dazu brauchen wir alle Neurologischen und Psychischen Daten von ihnen!“
„Dann steht es also 50/50?“
„Ja, stimmen sie zu?“
„Ja, ich bin soweit!“
Urban griff Andreas Hand und drückte sie. „Ich bin in deiner Nähe!“
Das Ärztepaar gab jemandem ein Zeichen und es ging los.
Andrea bekam auf ihrem Stuhl einen Bauchgurt angelegt. Ihre Hände und Füße wurden am Stuhl fixiert. Sie bekam auch einen Schlauch mit zwei kleinen Abgängen über das Gesicht gelegt. Die beiden Abgänge verschwanden in den Nasenlöchern und der Schlauch wurde hinter dem rechten und linken Ohr hinter dem Kopf zusammengeführt. Sauerstoff gelang nun direkt in ihre Nase. Die Abgänge saßen sehr tief in ihren Nasenlöchern, so dass sie genau spürte, wie der Sauerstoff sie mit Luft versorgte.
Urban hielt noch ihre Hand und das war gut so, denn jetzt erfolgte der erste schwerwiegende Einschnitt in ihr Bewusstsein. Andrea bekam die Augen mit je einem Pflaster abgeklebt. Kein flächiges Pflaster, nein, dort war ein schwarzer Deckel vorhanden! Wie man ihr beim Anlegen der Augenpflaster erklärte dient dieser Deckel dazu die Augen noch zu öffnen und den Wimpernschlag zu machen. Das verhindere die Austrocknung, so der Kommentar. Das rechte Auge abgedeckt, war das Sichtfeld schon eingeschränkt. Als dann das linke Auge auch noch abgeklebt wurde herrschte völlige Dunkelheit.
Andrea überkam ein ungutes Gefühl. Würde Urban nicht ihre Hand berühren, währe sie wohl in Panik verfallen. Ihr Herz schlug und der Sauerstoff strömte in ihre Nase. Andrea begann sich zu beruhigen. Aber diese Beruhigung kam nicht von ihr, sondern von dem Narkosemittel, welches durch ihre Nase strömte. Die Spannung in ihrem Körper wurde immer lockerer und Andrea verlor das Bewusstsein durch diese Narkose!
Jutta und ihre Begleiterin standen vor einer orangefarbenen Werkstatttür. „Zutritt für Unbefugte verboten!“ stand auf einem Schild neben der Tür. Darunter ein Knopf, den ihre Begleiterin drückte und nach kurzer Wartezeit öffnete sich diese Werkstatttür mit einem durchdringenden knarren. Ein Hüne von Mensch trat heraus!
„Ach sie sind das!“
„Meister, ich bringe ihnen die Probandin mit der eisernen Maske!“ sagte die Begleiterin.
„Gut dass sie das sagen, ich hätte sonst gedacht, was denn Frau Holle hier will!“ erlächelte und zog Jutta zu sich in die Werkstatt.
Die Tür wieder geschlossen und der Hüne war alleine mit Jutta in der Werkstatt. Er betrachtete die Maske und kratzte sich mit seinen riesigen Händen am Kopf!
„Gute Arbeit, aber gar nicht so einfach wieder zu öffnen!“ murmelte er.
„Sie meinen, sie können mich nicht von der Maske befreien?“ erschrak Jutta.
„Nein, so war das nicht gemeint, aber mit mal eben abnehmen ist es nicht getan! Wie sind sie überhaupt zu dieser Maske gekommen?“
Jutta erzählte ihren Leidensweg, während der Hüne schon einmal das Werkzeug heraussuchte um diese Maske zu öffnen.
„Setzen sie sich mal da vorne auf diesen Holzstuhl!“
„Meinen sie diesen hier?“ Jutta zeigt auf etwas.
„Ja, einen anderen gibt es hier nicht!“
„Aber das ist doch eher ein Folterstuhl!“
„Stimmt, aber irgendwie muss ich sie ja fixieren, damit ich ihr zartes Gesicht und ihren Kopf nicht verletze beim abnehmen!“
Nur widerwillig folgte Jutta der Aufforderung und setzte sich auf diesen ominösen Stuhl. Juttas Wadenbeine wurden mittels halbierten Blechröhren an den Stuhlbeinen fixiert. Einen halbrunden Eisendeckel gab es auf die Oberschenkel, welcher mit dem Stuhl verschraubt wurde. Ihre Arme musste sie nach beiden Seiten ausstrecken und sie werden dort wie der Wadenbeine mit halbierten Blechröhren fixiert. Den Abschluss machte ein Brustschild, also auch eine Halbschale vor ihrem Oberkörper, den der Hüne auch mit dem Stuhl verschraubte.
„So kann ich wenigstens bedenkenlos flexen und sie tragen keine Brandnarben davon!“
Jutta steckte nun unter dieser Blechrüstung und hoffte auf ein schnelles öffnen der Maske, damit sie auch wieder aus dieser unbequemen Position befreit werden konnte. Die Flex wurde eingeschaltet und das Geräusch verursachte einen heiden Lärm. Gerade als der Hüne die Trennscheibe an dem Verschluss der Maske ansetzen wollte, wurde der Raum von einem Blitzgewitter erhellt.
Licht von einem Stroboskop erhellte den Raum und signalisierte, dass das Telefon klingelte. Eine gute Erfindung, denn so konnte man bei dem Lärm erkennen, das jemand anrief.
„Ja, hier Benjamin!“ sagte der Hüne am Telefon. Und eine Stimme am Telefon sprach zu ihm.
Nach einem Moment: „Ja wenn das so ist, dann komme ich eben rüber und schaue mit das Dilemma an!“
Benjamin, der Hüne, griff einen Werkzeugkasten und ging mit riesigen Schritten zur Werkstatttür. „Bin gleich wieder zurück!“ rief er noch und verschwand durch die Tür, die danach wieder in ihr Schloss viel. Noch bevor Jutta registrierte, dass der Hüne ging, war sie in ihrer misslichen Lage schon alleine!
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Dunkelheit herrschte um Andrea. Diese Augenpflaster verhinderten jeglichen Blickkontakt mit der Umgebung.
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Andrea hatte das Gefühl, als würde sie jetzt nicht mehr sitzen, sondern liegen. Sie versuchte ihre Beine oder Hände zu bewegen, aber das war nicht möglich. Sie erinnerte sich daran, dass ihre Hände und Füße fixiert waren. Daher also die Einschränkung in der Bewegung.
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Sie hatte etwas im Mund, denn der Versuch sich sprachlich bemerkbar zu machen wurde dadurch untersagt. Andrea wollte sich durch eine Körperbewegung bemerkbar machen, was aber auch nicht funktionierte. Auch bemerkte sie, dass dieser Schlauch zur Sauerstoffzufuhr nicht mehr in ihrer Nase verweilte!
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Was war hier los? Was war das für ein permanentes Geräusch im Hintergrund? Könnte sie doch nur etwas sehen!
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Dann machte sich jemand an ihren Augenpflastern zu schaffen. Vorsichtig entfernte jemand diesen dunklen Verband, aber es blieb dunkel! Ganz wenig Helligkeit drang über ihre Pupillen und langsam wurde auch das Licht im Raum wieder heller gestellt. Aber so langsam, das sich ihre Augen wieder an das Licht gewöhnen konnten.
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Langsam, sehr langsam konnte Andrea wieder sehen und vernahm mit den Augen die Umgebung. Sie lag auf dem Rücken. Ihr Kopf war fixiert, so sah sie vor sich den Rand einer gelben Tonne, ein Fass. Unmittelbar unter ihrem Kinn war ein dunkler Vorhang, der mit dem Takt der Geräusche leicht ausbeulte und wieder zusammensackte. Um diesen dunklen Plastikvorhang war ein Edelstahlring mit vielen Flügelschrauben und dieser Edelstahlring war mit dem Fass verbunden. Was war das für eine Konstruktion? Was hatte das zu bedeuten?
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Andrea öffnete die Augen weit und erkannte einen Spiegel oberhalb ihres Kopfes. Darin erkannte sie sich, den Kopf auf einem grauen Kissen liegend und mit einem Tubus im Mund. Deshalb konnte sie nicht sprechen.
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Sie blickte weiter in den Spiegel und jetzt wo sich ihre Augen auch wieder an das sehen gewöhnt hatten, erkannte sie den Raum hinter ihrem Kopf wieder. Andrea sah, wie die Ärztin auf sie zukam!
„Hallo, da sind sie ja wieder! Dann können wir ihnen ja den Tubus auch wieder entfernen, denn die Maschine übernimmt ab jetzt das Atmen für sie!“
Andrea verstand nicht, was die Ärztin da sagte. Diese aber machte sich schon daran den Tubus aus ihrem Rachen zu ziehen und massierte anschließend Andreas Kiefermuskulatur.
„Das haben sie bis hier her schon sehr gut gemacht!“
„Was, wieso, wo…!“ krächzte Andrea
„Sie sind jetzt für das abschließende Experiment fertig!“
„Was ist das alles hier? Warum kann ich mich nicht bewegen? Warum übernimmt eine Maschine meine Atmung?“
„Wir haben sie für das Experiment zuerst in Narkose gesetzt. Zur sicheren Beatmung haben wir ihnen einen Tubus gesetzt. Sie haben dann von uns ein Medikament bekommen, welches ihren Körper, also die Muskelfunktionen außer Betrieb setzt. Sie sind von jetzt an vom Hals Abwärts gelähmt. Damit Gewährleistet ist, dass sie weiterhin genügend Sauerstoff bekommen, haben wir sie in die eiserne Lunge gebettet. Hier übernimmt eine automatische Beatmungsmaschine die Tätigkeit über das Atmen. Sie stecken also in einem großen Fass, in dem ein Über und Unterdruck erzeugt wird, das ihre Atmung in Takt hält. Nur ihr Kopf schaut noch heraus und jetzt nach Entnahme des Tubus können wir uns auch wieder unterhalten!“
„Ich bin gelähmt?“
„Nur vorübergehend, denn nur so können wir tief in ihr Unterbewusstsein eindringen!“
„Wie lange wird es dauern, bis ich wieder Gesund bin?“
„Sie meinen gelähmt? Nur drei Tage, wie vorher schon besprochen, danach lässt das Medikament schon wieder nach und sie können gleich wieder auf eigenen Beinen stehen!“
Tränen verlassen ihre Augen und dann schläft sie erschöpft ein.
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RE: Sechs Monate als Frau
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Datum:02.06.26 17:30 IP: gespeichert
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Sehr spannend, bin sehr gespannt was bei Andrea/Frank rauskommt.
Jutta hat irgendwie echt kein glück, unbequem gefesselt und die erste nachricht top abreit und schwirig zu entfernen und dann einfach alleine gelassen.
Ach einfach herrlich zu lesen. Gespannt wie es mit beiden weitergeht.
Hoffe das ist jetzt nicht alles gewesen von Pony Udo.
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RE: Sechs Monate als Frau
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Datum:18.06.26 15:50 IP: gespeichert
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Teil 32
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Der Takt der Beatmung und das dadurch entstandene Geräusch machten müde. Immer wieder döste Andrea ein. Mal waren es fünf Minuten, dann fünfzehn, mal dreißig, bis sie dann komplett eingeschlafen war!
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Während dieser Phase drang dann auch Frank wieder in ihrem Unterbewusstsein ein. Frank saß in seiner Wohnung und hantierte am Computer. In seiner Favoritenliste waren solche Seiten über historische Unterwäsche, Bondage mit Seilen, Handschellen und auch mit aller Arten von Eisen. Es gab auch viele links zu Videos, in denen überwiegend Frauen in Fesselungen zu sehen waren. Ganz unten in der Liste war noch ein Ordner, der durch ein Passwort geschützt wurde. Dieser Ordner trug den Namen „Andrea“ ! Frank öffnete an diesem Abend den Ordner und verschaffte sich mittels seines Passwortes den Zutritt. Viele Text und Videodateien waren dort gespeichert. Auf den ersten Blick waren dort Textdateien mit Geschichten über Männer die in eine Frau verwandelt wurden. Crossdresser Geschichten und auch Leitfäden zur Verwandlung in das weibliche Geschlecht. Besonders gekennzeichnet, hatte er den Ordner „DWT“ denn darin war eine Datei mit Namen „Bernd“, die er in einem Internetforum gefunden und gelesen hatte.
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So ein Mist, musste ausgerechnet jetzt jemand mit einem nassen Tuch durch Andreas Gesicht wischen? Gerade jetzt wo sie den Kontakt zu Frank hergestellt hatte!
Aber es ging Nahtlos weiter, Frank sortierte in seiner Favoritenliste und wählte den Link zu historischer Damenunterwäsche. Diese Verbindung öffnete eine Seite in der von den Büstenhaltern der fünfziger und sechziger Jahren erzählt wurde. Die Spitz-BH oder wie hier stand bullet bra hatten es ihm besonders angetan. Aufmerksam las er den Text und bewunderte die vielen Bilder der Damen mit diesen Spitzbrüsten. „Eine schöne Zeit!“ entfuhr es ihm und seine Hände glitten über seinen Brustkorb. Sein Kopfkino veranstaltete dadurch eine Sondersendung an Bildern, in denen er sich mit solch einem Spitztüten BH wieder erkannte.
Frank wechselte auf einmal den Ordner und schaute sich bei den Videos um. Hier verfolgte er sehr Aufmerksam ein Video, in dem eine Frau allerhand an Selbstfesselung vornahm. Sehr ausgefuchst befestigte sie die befreienden Schlüssel immer so, das entweder ein Eiswürfel auftauen, oder eine Kerze abbrennen musste, bevor der befreiende Schlüssel freigegeben wurde. Gespannt verfolgte Frank dieses Video und es sollte ein zweites folgen, in dem die Mutter ihre volljährige Tochter bei der Selbstbefriedigung findet. Die Mutter legt als Bestrafung dann viele ihrer gesammelten Bondage Utensilien bei ihrer Tochter an. Vom Stahlhalsband über einen Keuschheitsgürtel bis hin zur fast vollkommenen Bewegungslosigkeit! All das gefiel Frank so sehr, das er dabei die Zeit vergas!
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Wieder wurde ihr Traum unterbrochen, weil jemand mit einem Trinkgefäß neben der eisernen Lunge stand und Andrea über einen Trinkschlauch Wasser verabreichte.
„Haben sie gerade geträumt?“ fragte eine Stimme.
„Ja, ich hatte gerade Kontakt zu Frank!“
„Zu Frank? Das ist sehr gut. Wir haben dann richtig gehandelt und schon mit der Messung ihrer Hirnströme angefangen! Weiter so!“
„Ja, aber da sind immer diese Unterbrechungen!“
„Die sind wichtig! Zum einen, das sie genügend Flüssigkeit bekommen und zum Anderen entspannt das ihr Gehirn!“
„Wenn sie meinen!“
Urban trat heran und nahm über den Spiegel Blickkontakt mit Andrea auf.
„Du machst das wunderbar!“
„Du Urban? Was mache ich, wenn ich mal zur Toilette muss?“
„Keine Sorge! Du hast eine Windel bekommen und es gibt hier Zugriffsschächte mit Handschuhen im inneren der Tonne. Da können dir die Pflegerinnen bei laufender Maschine auch die Windel wechseln!“ lacht dabei etwas!
Andrea dreht leicht den Kopf, denn so hat sie vollflächig Kontakt zu Urbans Hand und schließt dann wieder die Augen.
Knarrend öffnet sich die Tür der Werkstatt wieder! Benjamin der Hüne kommt mit seinem Werkzeugkoffer zurück. Sofort geht er auf die fixierte Jutta zu und reicht ihr eine Flasche Wasser mit einem Trinkhalm.
„Sie werden sicherlich Durst haben!“
„Ja!“ und saugt gierig an dem Trinkhalm.
„Endschuldigen sie, das ich die Werkstatt so schnell verlassen habe, aber wenn ein Notfall im Gebäude auftritt, muss ich unmittelbar dort sein!
„Hatten sie Erfolg?“
„Ja, ein Wasserrohrbruch, der das ganze Gebäude binnen kürzester Zeit hätte fluten können!“
„Dann ist es noch einmal gut gegangen!“
Benjamin stellte die Wasserflasche zurück und griff gleich nach der Flex! Wieder durchdrang ein Höllen Lärm die Werkstatt und Benjamin begann das erste der drei Scharniere zu entfernen. Glühende Funken spritzten durch die Luft und Jutta war jetzt froh, das sie in diesem Schutzpanzer steckte. Auch wenn das ein unangenehmes Gefängnis war, so beschützte es jetzt Jutta davor brandwunden von den vielen Funken zu bekommen.
Es war unangenehm, so dicht am Kopf dieses Flex-Geräusch zu vernehmen, aber Benjamin gab sein Bestes und legte nach erfolgreicher Entfernung vom ersten Scharnier eine Pause ein!
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Andrea genoss die wärmende Hand von Urban. Behutsam streichelte er mit seinem Daumen ihre Wange und so viel Andrea wieder in ihren Traum zurück.
Dieses Mal war Frank in seiner Küche und kochte. Er bereitete ein geschnetzeltes zu und die Menge ließ darauf schließen, dass er das nicht alleine essen würde. Den Salat gewaschen und gezupft, stellte er die Marinade dazu, so dass er sie kurz vor dem Essen nur noch über den Salat geben musste. Lecker, Geschnetzeltes mit Wildreis und einer Champignon Sahne Sauce, dazu ein frischer Blattsalat! Es Klingelte und eine Junge Dame stand vor der Tür. Eine hübsche Frau, mit schulterlangen hellbraunen Haaren in einem Abendkleid mit gewagtem Ausschnitt! Unter dem knielangen Rock schauten schlanke Beine her vor, die von sündhaft schönen Nylons bedeckt waren.
Frank musterte die junge Dame wie ein Röntgenapparat. Der Blick auf den Ausschnitt mit den im Takt der Atmung wallenden Brüsten machte ihn nervös! Sein Kopf sagte ihm, dass diese Frau mit den von Nylon umhüllten Beinen bestimmt einen Hüfthalter mit Strapsen trägt. Denn diese Nylons, da war er Experte, mussten von Strapshaltern gegen rutschen gesichert werden.
Jetzt wo sie ins Wohnzimmer zum Esstisch schwebte, bemerkte Frank, dass diese Fee ein Korselett tragen musste. Denn sein Expertenwissen sagte ihm, dass diese Silhouette nur von einem Miederkorselett geformt werden kann.
Frank wollte Gläser aus dem Schrank im Wohnzimmer holen, dafür musste seine Besucherin aber etwas zur Seite gehen. Sie stand mit dem Rücken zu Frank und so fasste er von hinten ihre Taille und führte sie etwas nach rechts um an ihr vorbei zu kommen. Der sanfte Druck auf die Taille der schönen Frau, bestätigte seinen Verdacht. Sie trug ein Korselett, denn dieser Figurformer bestätigte seine Anwesenheit durch eine feste Hautoberfläche.
Frank stellte die Gläser auf den Esstisch und die Besucherin neigte sich nach vorn, um auf die Fotos an der Wand zu schauen. Frank erhaschte dabei einen Blick in ihren Ausschnitt! Es bestätigte, das diese Prinzessin eine Korsage trug, denn in diesem Blickwinkel, sah man die Spitzenverzierung der Korsage und wie eins der beiden Körbchen wohlwollend diese zarte Brust umschloss und durch ihre Form viel Halt gab! Dann ging Frank in seine Küche, öffnete eine Flasche Wein und füllte das Essen auf die Teller.
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Andrea wurde wach und bemerkte, das sich jemand an ihrem Kopf zu schaffen machte. Über den Spiegel oben an der eisernen Lunge erkannte sie die Ärztin.
„Wir bereiten sie jetzt für ein EEG vor! Wir messen dann die aktiven Hirnströme und ihre Gedanken aus!“
„Ich bekomme also eine Hirnwäsche!“
„Nein, das sicher nicht! Den genauen Sinn dieser Maßnahme werden wir ihren noch erklären!“
Andrea bekam eine Haube auf den Kopf. In dieser Haube waren unzählige Messelektroden vorhanden. Die Ärztin setzte nun an jeden äußeren Kontakt eine Messleitung an und Andrea viel dabei wieder in einen Schlaf.
Frank tummelte sich mal wieder im Internet und schaute nach Frauen, welche mit Gipsbeinen und Gipsarmen in der Bewegung eingeschränkt waren. Zu dieser Zeit war er dem Gipsfetisch verfallen und schaute sich sehr viele Videos mit eingegipsten Frauen an. Plötzlich verzerrte sich das Bild und Frank stand in seinem Schlafzimmer. Er war dabei, sich eine Nylonstrumpfhose anzuziehen. Seine Beine waren rasiert und so gelang es ihm die Strumpfhose faltenfrei über seine Beine zu bekommen. Er hatte bereits einen Miederslip mit hoher Taille an und so fand die Strumpfhose über dem Miederhöschen ihren Platz. Aus einer Schublade im Schrank suchte er einen BH aus. Die Auswahl fiel ihm nicht leicht, denn alle der gut zehn BHs waren traumhaft schön. Frank hatte sich dann für einen T-Shirt BH entschieden und legte ihn sich an. Dann öffnete er eine weitere Schublade im Schrank und hervor kamen vier verschiedene paare von Siliconbrüsten. Er probierte sie aus und entschied sich dann für eine „C“ Größe. In die Cups des BH gesteckt, verlieh ihm das bereits ein schönes feminines Aussehen. Frank zog noch einen Body über. Einen mit einem tieferen Ausschnitt. Er schloss die Druckknöpfe im Schritt und strich den ärmellosen Body glatt. Eng, lag der Body an seinem Körper und der BH formte eine schöne Brust. Perfekt!
Frank musste sich zwischen einer kurzen Jeans oder einem kurzen Rock entscheiden. Er entschied sich für die kurze Jeans. Hineingeschlüpft und geschlossen verlieh sie ihm das gute Gefühl dem Aussehen einer Frau sehr nahe gekommen zu sein. Auf ein aufwendigen Make-up und eine Perücke wollte er an diesem Abend verzichten.
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Benjamin hatte alle Sicherungsnieten entfernt und nahm nun bei Jutta die eiserne Maske vorsichtig ab. Benjamin, dieser Hüne, schaute in das süße Gesicht von Jutta, die ihn mit einem lächeln im Gesicht anschaute. Sofort begann Benjamin seine befreite Schöne aus dieser Zwangshaltung zu befreien und ehe er sich versah, viel Jutta ihm schon um den Hals um sich bei ihm zu bedanken!
„Benjamin, du bist mein Retter!“
„Ähm, ja, ne, war doch mein Auftrag dich zu befreien!“
„Ich habe schon gedacht ich müsste mein Leben mit dieser Maske verbringen!“
„Beim nächsten mal also Vorsicht!“
Jutta drückte und küsste den Hünen, dass er schon weiche Knie bekommen hatte. Während nach der langen Umarmung die Werkstatt von Benjamin wieder aufgeräumt wurde, schaute sich Jutta mal dort um und erblickte so einiges interessantes!
„Machst du diese Sachen alle selber, lieber Benjamin?“
„Das sind Auftragsarbeiten für das Institut! Je nach Vorlieben der Probanden, muss ich sowas fertigen!“
Auf einer Werkbank lagen dort Keuschheitsgürtel, Halseisen mit und ohne Kette, genau wie Hand und Fußeisen, welche mit einer Kette verbunden waren.
„Was ist das denn hier?“
„Das ist ein Stahlkorsett!“
„Das sieht aber unbequem aus!“
„Es soll Menschen geben, die sowas gerne tragen!“
„Darf ich das einmal ausprobieren?“
„Bequem ist das bestimmt nicht, aber wenn du möchtest? Dann kann ich auch gleich alle Zusatzteile mal probieren, wenn du möchtest!“
„Welche Anbauteile denn?“
„Das wirst du dann schon sehen, ist dann fast wie eine Ritterrüstung!“
„Au Ja, das will ich mal ausprobieren!“
„Da ist aber noch was, was ich dir vorher erklären muss!“
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Frank wandelte in seinem Frauenoutfit durch die Wohnung. Das seidige Gefühl der Nylonstrumpfhose auf den Beinen und der kontrollierende Druck der Miederhose auf seinen Prinzen machten ihn wild. Der Blick an ihm herunter wurde durch die vom BH wohlgeformten Brüste eingeschränkt und löste zusammen mit der Miederhose und den Nylons ein unbeschreibliches Gefühl aus! „Einmal als Frau fühlen!“ Das war sein innigster Wunsch. Er legte sich auf sein Sofa und streichelte seine Siliconbrüste. Die andere Hand suchte seinen Schritt auf, wo sein Prinz es doch geschafft hatte eine leichte Beule zu erzeugen. Er war erregt und sein Kopfkino begann zu senden.
Könnte man doch, wenn auch nur vorübergehend, in die Haut der Frauen schlüpfen und all diese erregenden Erfahrungen am eigenen Leibe spüren!
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Andrea riss ihre Augen auf und schrie laut! Vollkommen in Schweiß gebadet lag sie in dieser eisernen Lunge und nur ihr Kopf schaute heraus! Die Ärztin beruhigte sie und wischte ihr den Schweiß von der Stirn und aus dem Gesicht.
Hatten sie wieder Kontakt zu Frank?“
„Ja, er will spüren, wie eine Frau und auch so leben!“
„Machen sie sich keine Sorgen, wir haben alles aufgezeichnet und werden diese Daten genauestens verarbeiten!“
„Ich verstehe das alles nicht! Wer oder Was bin ich denn jetzt überhaupt?“
„Das werden sie noch früh genug erfahren!“
Bei Benjamin in der Werkstatt hatte Jutta noch so einige interessante Dinge gefunden und wollte den Zweck dieser Teile ergründen!
„Das ist ein Standgefängnis! Also eine Bodenplatte mit einem Pfahl auf dem ein Dildo befestigt wird! Man kann aber bei einer Trägerin von einem Keuschheitsgürtel daran fixieren, ohne dass sie weitere Fixierungen benötigt! Sie kann dann nicht fliehen!“
„Das klingt sehr interessant! Das möchte ich auch mal probieren!“
„Das wirst du müssen, denn sonst kann ich dir das Stahlkorsett nicht anlegen!“
„Hui, das wird aber aufregend!“
„Überlege es dir gut, denn einfach wieder ablegen ist nicht möglich!“
„Wieso?“
„Es ist sehr aufwendig alles zu verschließen, denk mal an deine eiserne Maske!“
„Das macht mich nur noch neugieriger!“
„OK, zum probieren darfst du mit dem Dildo auf dem Pfahl üben! Mal sehen, wie dir das gefällt!“
Andrea zerrte den Pfahl mit der Bodenplatte in den Raum und zog sich aus. Benjamin versenkte den Pfahl, so tief es ging und befestigte einen Silikondildo daran. Jutta übernahm von Benjamin eine Tube Gleitgel und begann den Dildo damit einzureiben. Den Rest an der Hand nahm sie um ihre Lustgrotte gefügig zu machen. Benjamin forderte Jutta auf, sich über den Dildo zu stellen. Dann schob er den Pfahl langsam nach oben und dabei drang der Dildo langsam und vorsichtig in ihren Unterleib ein! Als Jutta zu stöhnen begann, stoppte Benjamin und fixierte den Pfahl in dieser Höhe mittels einer Madenschraube. Jutta war nun in ihrem Standgefängnis und erkannte, das Benjamin recht hatte, sie kam so nicht mehr von diesem Pfahl los!
Jede Bewegung, von diesem Pfahl abzusteigen, löste eine weitere Stimulation in ihrem Unterleib aus. Egal, was sie unternahm, sie konnte dieses Standgefängnis nicht mehr verlassen! Benjamin trat noch herbei und hielt einen Gegenstand in der Hand, welchen Jutta vorher schon optisch untersucht hatte. Sie bekam zusätzlich zum Standgefängnis noch eine Halsgeige angelegt. So schnell waren ihre Hände außer Gefecht gesetzt. Eine Schelle um den Hals und die Hände nacheinander in die nach vorn abstehende Eisenstange geschlossen, war sie hilflos gefesselt und mit dem Dildo im Unterleib auch sehr erregt!
„Genieße es, das ist noch der bequeme Teil!“ sagte Benjamin und räumte seine Werkstatt weiter auf!
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