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  Sechs Monate als Frau
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burli
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Glück ist, wenn du dein Kopfkino nicht mehr brauchst, weil die Realität viel besser ist!

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  RE: Sechs Monate als Frau Datum:10.09.26 14:54 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 44

Frank, in der neuen Hülle von Andrea hatte noch gar nicht mitbekommen, dass das Team des Beautysalons schon an ihm / ihr arbeitete. Diese Röhrchen zur Luftversorgung hatte man schon aus den Nasenlöchern entfernt und man arbeitete fleißig im Gesicht dieser Patientin. Für Frank war die Umgebung immer noch milchig Weiß zu erkennen. Er musste diese Augeneinsätze also noch tragen. Stimmengewirr lag im Raum, aber Frank konnte nichts wirklich verstehen oder deuten. Doch dann wurde Frank aufgerichtet und in den Rollstuhl gesetzt. Sein Kopf wurde wieder fixiert und dann begann jemand an seinen Augen zu tasten.

Es war unangenehm, wenn jemand an den Augen werkelte, aber Frank hoffte darauf, dass diese Augenschalen wieder entfernt wurden! Das linke Auge konnte zuerst wieder schemenhaft Dinge im Raum erkennen, dann folgte das rechte. Frank knibbelte lange mit seinen Augen, doch dann schärfte sich das Bild und er erkannte einzelne Personen wieder.

Wir haben ihnen jetzt ein Gesicht gemacht, das sie weiblicher aussehen lässt!“ sagte Doktor Chic und hielt einen kleinen Handspiegel vor Franks Gesicht. Dort blickte er in ein hübsches Gesicht von einer Frau, die aber eine Glatze hatte.

„Danke, dass sie mir so ein hübsches Gesicht gezaubert haben! Nur fehlen da noch die Haare!“

„Danke für ihr Lob, nur die Haare bekommen sie nicht von mir, sondern von einer Kollegin gleich im Anschluss!“

„Wie muss ich das Pflegen?“ wollte Frank wissen.

„Das ist ein permanentes Make-up, da brauchen sie nur mit einer milden Gesichtspflege reinigen, sonst nichts!“

„Dann bin ich wohl die erste Frau, die morgens nicht ultralange im Badezimmer verweilt!“

Alle anwesenden lachten laut und Frank wurde mit seinem Rollstuhl in das Büro der Chefin geschoben. Dort sollte er sich etwas gedulden. Zum Glück war wieder dieser Fernseher eingeschaltet und das LIVE TV war Online. Das Bild wechselte wie schon gesehen, alle dreißig Sekunden zwischen der Ponyfarm und dem Wasserbecken. Im Badebereich waren heute, anders als am Vortag, Damen beim schwimmen. Doch bevor Frank das Bild genauer deutete, war schon zum Ponyhof geschaltet. Dort drehte eine Person im Ponyoutfit einsam runde um Runde im Karussell. Dann wieder das Bild aus dem Schwimmbecken. Dort waren keine Frauen, oder doch, nein, es waren Meerjungfrauen. Hübsche Mädels mit ohne Beine! Sie hatten eine Flosse als Beine. Echte Meerjungfrauen? Umschalte zum Ponyhof: Ein Pony Player in kompletter Pferdemontur ging gerade an der WEB-Cam vorbei und im letzten Moment der Einblendung erkannte Frank dort auf dem Geschirr „20*UDO*22“

Es gab ihn also doch noch, den Udo und Frank, oder jetzt Andrea, freute sich darüber Udo so fidel gesehen zu haben. Das neue TV Bild machte Frank jetzt aber stutzig, hatte er wirklich gerade Merle gesehen. Das Bild war schon wieder bei den Ponys, aber Frank wartete konzentriert darauf, dass das Aquarium zurückkam. Dann der Moment des Umschaltens und wirklich es war Merle, die dort ihre Bahnen schwamm.

„Interessieren dich die Bilder?“ kam eine Stimme aus dem Hintergrund.

„Magdalene? Was machst du denn hier?“

„Ich bin die Chefin des Unternehmens!“

„Du? Das glaube ich jetzt nicht!“

„Doch mein lieber Frank, oder soll ich liebe Andrea sagen!“

„Aber du bist doch meine Abteilungssekretärin!“

„Das bin ich auch noch, aber hier ist meine Freizeitbeschäftigung und Nebenerwerb!“

„Das musst du mir bitte genauer erklären!“

„Später meine liebe Andrea, später! Jetzt bekommst du hier erst mal dein Stimmmodul eingesetzt und dann bekommst du eine Haarpracht!“

Wie auf ein Stichwort kommt ein junger Mann herein. Zerzauste Haare, lange schlanke Finger und krumme Beine. Ein Technikfreak auf den ersten Blick, nein ein Nerd, ein Daniel Düsentrieb in Person! Er hat so ein winzig kleines Teil auf einem roten Kissen und einen Dildoknebel in der Hand.

„Können wir?“ sein Blick galt Magdalene und die nickte nur kurz.

Der junge Mann befestigte dieses kleine Teil an der Spitze der Dildoknebel und forderte Frank auf, seinen Mund zu öffnen. Hatte Frank eine andere Wahl? Nein, und deshalb öffnete er seinen Mund. Der Dildoknebel wurde in seinen Mund geführt und blitzschnell die Riemen im Nacken geschlossen. Stramm, sehr stramm, dass Frank einen stechenden Schmerz in seinem Rachen verspürte. Dann musste er wieder würgen, denn dieser Dildoknebel war bis zum tiefsten Punkt in seinem Rachen gedrückt worden. Nach unendlichen zwei Minuten und mehreren Würgereizen öffnete der junge Mann wieder die Riemen und entfernte langsam und vorsichtig den Knebel.
Er Schaute noch kurz auf die Spitze und dann sagte er lächelnd „Mission erfolgreich beendet“!

„Andrea, sprich doch jetzt mal ein paar Worte!“

„Magdalene, was soll ich denn sagen?“ aber diese Worte klangen anders und kamen nicht von Frank. Nein, das Stimmmodul änderte seine Männerstimme in eine feminine Stimme! Es klang so anders, ungewohnt aber schön!

„Hervorragend meine liebe Andrea, jetzt bist du eine Frau und Frank ist Vergangenheit!“

Frank ging das jetzt ein bisschen zu schnell, er hätte da doch sicherlich seine Zustimmung geben müssen.

„Geh jetzt bitte in den Ankleideraum, dort bekommst du deine Haare und deine Kleidung!“ befahl Magdalene. Andrea wurde die Fixierung am Rollstuhl gelöst und begab sich in Richtung der Ankleide. Gleich im Flur war ein lebensgroßer Spiegel und dort betrachtete Frank sich jetzt. Nur, das da kein Frank zu sehen war! Im Spiegel stand eine glatzköpfige Frau! Frank ging weiter zur Ankleide, dort wurde er schon mit offenen Armen empfangen.
Unendlich viel Frauenkleidung lag dort parat und Frank wurde von den anwesenden Damen zuerst aus seinem Lycraoverall befreit.

In diesem Ankleideraum war keinerlei Spiegel zu entdecken. Ohne jegliche Bekleidung war es für Andrea nicht möglich ihren jetzigen Ist-Zustand zu erkennen. Wie sah Frank denn jetzt nach der Umwandlung zu Andrea aus? Zu allem Überfluss bekam sie jetzt auch noch eine Augenmaske aufgesetzt. Von nun an war alles wieder dunkel. Andrea war unruhig, durch die Dunkelheit war auch ihr Gleichgewichtssinn außer Funktion gesetzt und sie taumelte etwas. Es waren auf jeden Fall mehrere Frauen im Raum, die ihr bei der Ankleide helfen sollten.

Während sie nutzlos, aber wartend, im Raum stand begann sie mit ihren Händen den Körper zu ertasten. Ihre Haut fühlte sich weicher an. Ja, diese Dunkelheit schärfte die Sinne und alles wurde erlebbarer! Der ganze Oberkörper war seidenweich und empfindlich bei den Berührungen, das kannte sie als Frank so nicht. Sanft glitten ihre Hände über den Oberkörper um alles zu ertasten, zu erfühlen. Sie hielt schreckhaft inne! Jetzt waren ihre Hände an den Brüsten angekommen. Dort wo vorher noch die männliche Brust thronte, waren jetzt zwei Erhebungen. Rund, weich, empfindsam, so das Andrea eine Gänsehaut bekam. Waren das jetzt ihre Brüste? Immer wieder kreisten ihre Hände vorsichtig um diese Brüste, sie wollte alles ertasten, gerade jetzt wo sie es nicht selber sehen konnte. Sie wollte es fühlen und das funktionierte bestens!
Langsam verließ eine Hand die Brust und strich über den Bauch bis zu ihrem Unterleib. Dort lag ein Geheimnis. Das Lustzentrum einer Frau und auch hier war alles so empfindlich und sendete unendlich viele Impulse an das Hirn. Gerade als der Körper begann die Glückshormone auszuschütten, bekam Andrea einen klaps auf diese Hand.

„Nein, nein, das wollen wir hier nicht sehen!“ drang eine Stimme in diese Stille.

„Ich wollte doch nur mal fühlen, wie meine Umwandlung fortgeschritten ist!“

„Ich wollte nur! Diesen Satz können sie sich bei uns sparen und wenn sie sich nicht unter Kontrolle haben werden sie mit den Konsequenzen leben müssen!“

„Aber ich werde mich doch noch berühren dürfen!“

„Ja, aber nicht hier und nicht wenn die Chefin es untersagt! Lesen sie ihren Vertrag bitte noch einmal genau durch!“

„Ich hebe noch keinen Vertrag!“

„Ach ja, sie haben hier ja den Sonderstatus!“

Was das bedeuten sollte war Andrea nicht bewusst, sie würde es aber bestimmt noch erfahren. Sie bekam nun eine Stütze vor sich aufgestellt. Eine Art Geländer, ähnlich einer Ballettstange. Hier sollte sie sich abstützen, wenn es von ihr verlangt wurde. Schon kam auch die erste Aufforderung sich festzuhalten. Andrea sollte nach und nach ein Bein anheben. Sie bekam nun einen Miederbody angezogen. Es war ein festes Mieder, denn alleine der Druck auf Unterleib und Po deutete an, dass dieses Mieder gut formen sollte. Und richtig, jetzt wo die Arme durch die Schulterriemen geführt waren und das Mieder den kompletten Oberkörper einschloss, bemerkte Andrea die Festigkeit, oder Steifigkeit dieses Mieders. Der Druck auf ihre Brüste war unangenehm, aber schon bald wurden diese von einer Helferin richtig in die vorhandenen Körbchen gelagert.
Für Andrea fühlte es sich an, als ob sie in ein Rohr gepresst worden ist. Sie vernahm eine aufrechte Haltung und hatte das Gefühl, das ihre Brüste von diesem Mieder besonders geformt wurden. Wieder sollte sie sich festhalten und man begann ihr Nylons anzuziehen. Bein für Bein wurde von diesen Strümpfen umhüllt und verleitete ein ungewohntes, aber schönes Gefühl. Jemand fingerte an ihren Oberschenkeln. Doch jetzt hatte Andrea eine Vermutung. Die Nylons wurden mit Strumpfhaltern, die am Mieder angebracht waren, gesichert. Könnte sie doch nur sehen, was da gerade passierte.

Wieder musste sie sich festhalten und die Beine einzeln anheben. Eine Hose wurde ihr jetzt angezogen und in höhe ihren Taille geschlossen. Nach dem Befehl „Arme hoch!“ wurde noch ein Pullover übergestreift. Dann passierte lange Zeit nichts. Andrea war unruhig, doch dann streichelte jemand über ihren Kopf.
Nein, es war kein streicheln, sondern jemand verteilte eine Creme auf ihrer Glatze. Wieder einen Moment passierte nichts, bis wieder jemand an ihrem Kopf hantierte. Andrea bekam nun eine Perücke aufgesetzt. Jemand hielt ihren Kopf von vorn in den Händen, eine weitere Person nahm ihr die Augenmaske ab und während Andrea wegen des grellen Lichtes blinzelte, setzte ihr eine weitere Person die Perücke auf den Kopf.

„Ziehen sie sich jetzt mal die Schuhe an und drehen sich dann mal im Kreis!“

Andrea senkte den Kopf und dort standen ein paar weiße Pumps mit etwa sechs Zentimeter Absatz. Sie schlüpfte in diese Pumps und stand erst wackelig auf den Dingern, begann sich dann aber langsam um die eigene Achse zu drehen.

„Sehr schön, perfekt!“

„Darf ich mich jetzt auch einmal im Spiegel sehen?“

„Nein, erst nach der Kontrolle und Freigabe durch die Chefin!“

Andrea bekam noch eine Halskrause mit einer Kinnstütze angelegt und durfte dann den Ankleideraum verlassen. Diese Halskrause bekam sie, damit sie den Kopf nicht senken konnte um etwa etwas von ihrem jetzigen Zustand zu erkennen. So ging es wieder ins Büro von Chefin Magdalene.

Auf dem Fernseher im Büro war jetzt das Aquarium ständig zu sehen. Merle und weitere Meerjungfrauen schwammen vergnügt durch das Bild und wirkten entspannt.

„Ah, da ist ja meine liebe Andrea wieder!“

„Magdalene, wann bekomme ich diese schreckliche Halskrause wieder ab und wann darf ich mich mal im Spiegel betrachten?“

„Geduld meine liebe, Geduld! Zuerst müssen wir noch die Verträge abzeichnen!“

„Ich unterschreibe nichts, solange ich nicht weiß, was seit der Umwandlung mit mir geschehen ist!“

„Nun, wenn das so ist, ich habe Zeit und du wahrscheinlich auch! Nein mit Sicherheit hast du Zeit!“

Die Bürotür öffnete sich und ein Mann kam mit einem Rollspiegel hinein. Diesen Mann kannte Andrea! Es war Urban!
Urban schob den Rollspiegel vor den Schreibtisch, dann nahm er Andrea die Halskrause ab und machte eine Handbewegung zum Spiegel. Neben diesem Mann im Spiegel sah Andrea noch eine Frau. Wenn sich Andrea bewegte machte diese Frau die gleichen Bewegungen. Es war sie, Andrea.

Dort im Spiegel sah sie eine Frau mit einer klasse Figur. Nicht Mager, nein wohl proportioniert. Diese Frau hatte blonde Haare, einen frechen Bob Undercut, ein hübsches Gesicht und eine Figur in dieser Kleidung wie Marylin Monroe! Diese weißen Pumps und diese Keilhose, welche durch den Miederbody im Hüftbereich geformt wurde und dann dieser Pullover, nein ein Sweater mit diesen Spitzbrüsten! Andrea blieb vor Staunen selber die Spucke weg! Vorsichtig berührte sie ihre Brüste. Die Körbchen des Miederbody formten sie zu dieser spitzen Einheit und schon diese Berührung elektrisierte Andrea vollends. Das war die Frau, die Frank sich immer wieder im Netz angeschaut hatte und jetzt war es Wirklichkeit geworden. Frank war jetzt diese Frau und hieß jetzt Andrea!

Im nächsten Moment verschwand aber schon wieder diese Euphorie, denn es würde nicht lange dauern, dann müsse Andrea wieder Frank werden, denn schließlich wartete da noch seine Arbeit auf ihn. Aber bis dahin wollte er jede Minute als Andrea genießen!



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windelfohlen
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  RE: Sechs Monate als Frau Datum:10.09.26 17:18 IP: gespeichert Moderator melden


Oh ob das wirklich noch möglich ist, wieder Frank zu werden, ich glaube diesmal ist das Endgültig.
Was wird da wohl im vertrag stehen.
Spannend sehr Spannend.
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Joern Volljährigkeit geprüft
Stamm-Gast





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  RE: Sechs Monate als Frau Datum:11.09.26 17:10 IP: gespeichert Moderator melden


Eine wirklich faszinierende Geschichte mit sehr vielen interessanten Facetten. Ich frage mich, ob es eventuell einen weiteren Schritt zum Frausein bilden könnte indem bei Frank eine künstliche Menstruation durch krampfauslösende Mittel und eine künstlich induzierte leichte Inkontinenz während seiner Tage, so daß er neben den Schmerzen auch mit der Monatshygiene zurechtkommen muß.
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burli
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  RE: Sechs Monate als Frau Datum:21.09.26 18:07 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 45

Frank wurde dann nach Hause entlassen. Er durfte heute zum ersten Mal als Frau, Andrea, in seine Wohnung. Schüchtern verließ Andrea das Geschäft und betrat das erste Mal die Öffentlichkeit. Die Blicke der Passanten waren schon komisch, aber das war bestimmt auf das Marylin Outfit zurück zuführen. Besonders die Blicke der Männer genoss Andrea während der Fahrt mit der Tram. Auch der Fußweg von der Endstation der Linie acht verlief positiv! An der Wohnung angekommen bemerkte Andrea, dass dort nur noch ein Nachname an der Türklingel stand. Der Vorname Frank wurde entfernt! Andrea betrat nun als neue Bewohnerin die vertraute Wohnung und sah sich gleich darin um. Alles war, wie Frank es verlassen hatte. Nur das dort auf dem Wohnzimmertisch jetzt Blumen standen. Auch in der Küche hatte sich einiges verändert. Waren es Joghurt und Käse, die zusätzlich im Kühlschrank waren nicht das aussagefähigste, aber beim Getränk war von Bier auf Wein und Sekt umgestellt worden. Der kleine Hunger ließ Andrea zum Brotfach greifen, aber anstelle des deftigen Bauernbrotes lauerten dort ein paar Scheiben Knäckebrots.

Gut, dann eben Knäckebrot und eine Tasse Milch. Fernseher eingeschaltet und die Nachrichten auf sich einströmen lassen. Das war das nächste was Andrea machen wollte. Auch wenn sich der Nachrichtensprecher, heute mal ein Mann, viel mühe gab sein Publikum zu erreichen, war Andrea mit ihren Gedanken ganz wo anders!
Sie dachte über all diese Veränderungen nach. Das Namenschild an der Haustür, die anderen Getränke, die Blumen auf dem Tisch! All das ließ auf einen Wechsel in diesem Haushalt schließen, aber das war doch nur für kurze Zeit!

Andrea knabberte das Knäckebrot und war schon gespannt, ob in ihrem Schlafzimmer auch eine Veränderung stattgefunden hatte. Die letzten trockenen Krümel vom Brot im Mund wurden dann brachial mit einem großen Schluck Milch heruntergespült.
Unmittelbar danach sprang Andrea auf und machte sich auf den Weg ins Schlafzimmer. Dort war aber alles wie vorher. Sie öffnete den Kleiderschrank und da war die Überraschung groß! Der Schrank war voller Kleider, Röcke, Blusen und allem was das Herz einer Frau höher schlagen ließ. Andrea öffnete die zwei Schubladen nach und nach im Kleiderschrank.
In der obersten Lade waren verschiedene BHs untergebracht. BHs aller Formen und Farben. Vorsichtig streichelte Andrea über diese BHs und wie elektrisiert reagierten ihre Sinne darauf. Es folgte die untere Schublade und dort kamen dann Miederbodys zu Tage. Korsagen, Korseletts, Miederbodys mit und ohne Bein und in verschiedenen Stärken. Von sanft Formend bis stark Regulierend war alles dabei! Auf dem Boden im Schrank stand dann auch noch ein kleines offenes Körbchen. Dort waren Nylons und Seidenstrumpfhosen gelagert.

Beim schließen des Kleiderschrankes kam dann wieder die sicht zum Spiegel frei. Dort erkannte sich dann Andrea wieder! Diese Frau mit Keilhose, Sweater und Spitzbrüsten. Sie betrachtete sich lange im Spiegel und dabei tastete sie ihren Körper mehrmals ab. Besonders diese spitzen Brüste hatten es ihr angetan. Oder war es das was Frank immer spüren wollte? Mit einer letzten Pose verabschiedete sich Andrea von ihrem Gegenüber und verließ mit einem Schlafanzug in der Hand das Schlafzimmer.

Andrea begab sich in das Badezimmer. Auf den ersten Blick wurde hier der Rasierapparat gegen einen Fön ausgetauscht und bei genauerem Hinsehen erkannte man (oder Frau) eine große Auswahl an kosmetischen Produkten die nicht für einen Mann bestimmt waren!
Andrea zog ihre Hose aus und auch das Sweater. Nur im Mieder stand sie vor dem Badezimmerspiegel. Beide Hände an den spitzen Brüsten posierte sie eine Weile, um dann auch das Mieder abzustreifen. So vollkommen ohne Kleidung hatte sich Andrea nach der Umwandlung noch nicht betrachten können. „War das wirklich vorher einmal Frank?“ Sie betrachtete sich und suchte nach kleinen Punkten, die zeigen würden, wo dieser Anzug seine Nähte hat. Aber da war alles wie aus einem Guss! „Wie haben die das nur gemacht?“ Das streicheln der Haut signalisierte dem Körper sofort eine Berührung. Genau so signalisierte auch die Berührung der Brüste, dass etwas dieses empfindliche Objekt berührt. Auch das streichen der Hände über den Bauch bereitete Gänsehaut, so empfindsam war dieser Körper.

Faszinierend war der Genitalbereich! So täuschend echt war der Unterleib einer Frau nachgebildet. Was aber noch interessanter war, dass diese Zone so erregend war, als würde man eine Frau berühren! Sicherlich war Frank jetzt eine Frau, aber dort wo sich jetzt die Venusgrotte befand, verweilte vor vierundzwanzig Stunden noch sein Prinzenzepter! Wo war sein Penis geblieben? Hatte man ihn umoperiert? Die Hände fühlten den Schambereich genauestens ab, aber dort wo vorher noch ein Penis und Hoden zu ertasten waren, war jetzt Schamlippen zu tasten und eine Scheide mit einer sehr empfindlichen Klitoris! Bei jeder Berührung steigerte sich die Erregung und der Körper fühlte sich elektrisiert an. Andrea begann zu stöhnen, ließ ihre Finger aber nicht von der Lustgrotte. Dann sackte sie wie von einem Blitz getroffen zusammen und lag zitternd auf dem Boden im Bad. Ihr Unterleib bebte und langsam entkrampfte sie sich wieder. Sie atmete tief und kontrolliert, denn das was sie gerade erlebt hatte war im wahrsten Sinne des Wortes umwerfend gewesen. So elektrisiert war Frank nach einer Masturbation noch nie! Erst als Andrea durfte er das erfahren!

Nachdem sich Andrea wieder aufgerichtet hatte, erkannte sie neben dem Spiegel noch einen Briefumschlag. Auf dem Umschlag stand: Gebrauchsanweisung „Andrea“ und folgendes war geschrieben:

„Hallo Frank! Wir begrüßen dich in der Welt der Andrea. Um deinen neuen Körper zu verstehen, haben wir hier ein paar Tipps für dich notiert.
Wir bitten dich um eine tägliche Hygiene, welche schon bei der Kleidung beginnt. In dem Körbchen mit der Nr. 1 liegen Slipeinlagen für dich beriet. Diese sind täglich auszutauschen / erneuern.
Für die Tage mit deiner Menstruation benutzt du bitte die Slipeingagen aus dem Korb Nr. 2
Bei stärkeren Regelblutungen bitten wir dich zusätzlich einen Tampon zu benutzen, siehe Korb Nr. 3
Make-up wirst du nicht benötigen, denn du hast ein permanentes Make-up bekommen.
Das Waschen der Haare kann mit dem vorliegenden Shampoo erfolgen und nur mit diesem. Denn so ist gewährleistet, das sich deine Perücke nicht von der Kopfhaut löst.
Für weitere Auskünfte, kannst du im Geschäft bei Frau Hoff deine Fragen stellen.
Wir wünschen dir eine schöne Zeit!“

Andrea musste einige Textsegmente zwei oder dreimal lesen. Menstruation, Regelblutung? Da wird sie gleich morgen Früh nachfragen müssen. Denn wie soll ein Mann eine Regelblutung bekommen? Aber für den Abend war das schon reichlich Tobak! Und die neue Andrea kleidete sich mit ihrem Schlafanzug. Ein leichtes Baumwollhöschen umschmeichelte jetzt ihren Unterleib und das flauschige Shirt kitzelte an den Brustnippeln.

Im Wohnzimmer begab sie sich an den PC und suchte im Netz nach diesen Latexanzügen, die sie im Geschäft gesehen hatte. Ja, diese echt wirkenden und hautfarbenen Overalls mit Brüsten und so. Schnell waren mehrere Seiten zu diesem Thema gefunden und Andrea klickte gleich die oberste an um sich genauer darüber zu erkundigen.
Interessiert verfolgte sie die Ausführungen und die Wirkungen dieser Overalls, was in Bildern gezeigt wurde. Nur hatten diese Overalls alle einen Abschluss am Hals, welches die Trägerin, oder besser der Träger, mit einem Halstuch verbergen musste.
Dieser Abschluss war bei Andrea aber nicht zu fühlen, geschweige dem überhaupt vorhanden. Bei ihr war alles aus einem Guss! Auch die stärke des Materials ließ bestimmt nicht diese Berührungen an den Körper, wie Andrea sie bereits erfahren hatte. „Was also haben sie mit ihr gemacht?“ Das wird sie morgen im Geschäft versuchen genauer zu erfahren!

Für Andrea war diese erste Nacht in der eigenen Wohnung sehr unruhig verlaufen. Immer wieder überlegte sie die Fragen zu ihrem neuen Körper, die sie gleich am nächsten Tag stellen wollte. Dann war da aber noch dieses komische Gefühl in ihrem Unterleib. Sie fühlte sich nicht wohl in ihrer Haut! Was das denn wohl schon wieder sein sollte?
Die Auflösung kam am nächsten morgen. Blutflecken waren auf dem Bettlaken zu sehen! Was war hier passiert? Andrea stieg aus dem Bett und sah sofort, dass das Blut besonders auf ihrer Schlafhose haftete. Hatte Frank am Abend beim gestrigen Orgasmus im Bad etwas kaputt gemacht?

Andrea erinnerte sich an diese Gebrauchsanweisung! Dort war von einer Menstruation die Rede. Sollte sie etwa ihre Regel haben? Nein, das war doch unmöglich, denn schließlich war sie ja Frank! Aber vorsorglich wird sie gleich nach der Dusche eine Slipeinlage aus Körbchen drei nehmen. Der Verlauf der Morgenhygiene verlief dann störungsfrei und war wegen des permanenten Make-ups ziemlich schnell erledigt. Die Slipeinlage im Schlüpfer und den jetzt im Bad vorhandenen Bademantel angezogen schlich Andrea in die Küche um sich einen Kaffee zu kochen.

Tasse Kaffee und eine Scheibe Knäckebrot mit Marmelade sollte heute früh reichen. Andrea machte sich auf den Weg ins Schlafzimmer um sich anzuziehen, da bemerkte sie einen Brief der unter der Wohnungstür durchgeschoben worden ist. Sie öffnete den Umschlag und fand einen Brief darin:

„Guten Morgen Andrea. Für ihren ersten Arbeitstag möchten wir sie bitten, die zur Verfügung gestellte Kleidung anzuziehen. Diese finden sie im Kleidersack in ihrem Hausflur. Bitte kommen sie in diesem Outfit heute bis 10:30 Uhr in das Geschäft!
Sie werden auch in Zukunft kurzfristig ihre für den Tag benötigte Kleidung im Treppenhaus vorfinden.
Hier noch ein Routinehinweis!!
Sollten sie ihre Regelblutung haben, bitten wir sie genügend Wechseleinlagen für ihren Slip mitzunehmen!
Liebe Grüße von ihrer Geschäftsleitung und dem Team“

Andrea öffnete die Wohnungstür und tatsächlich, dort lagerte ein Kleidersack, den sie aufnahm und in die Wohnung holte. Im Schlafzimmer legte sie den Kleidersack auf ihr Bett und ging zum Kleiderschrank. Beim Blick in den Spiegel erkannte sie, dass sie schon wieder einen Blutfleck an ihrer Unterhose hatte. „Na, das kann ja heiter werden!“ sagte sie zu ihrem Spiegelbild.

Sie öffnete den Kleidersack und erschrak beim ersten Sichtkontakt für die heutige Arbeitskleidung. Das musste ein versehen sein, nein so konnte sie heute nicht mit der Tram zur Arbeit fahren!
Im Kleidersack befanden sich ein Latexoverall, ein Latexröckchen, ein Petticoat und eine Perücke! Ganz unten im Sack waren dann auch noch ein paar kniehohe Stiefel.

Andrea betrachtete die Kleidung ganz genau, nahm dann die Anleitung zum anziehen von Latexkleidung und erfuhr daraus, das sie ihren Körper mit einem Puder einstäuben musste, damit die Kleidung auch angezogen werden kann. Das Pulver lag auch in einer Dose im Kleidersack.
Jetzt aber erst mal die Slipeinlage wechseln und dann den vorgeschriebenen Latexslip anziehen. Die frische Slipeinlage wartete jetzt im Latexhöschen auf ihren Einsatz. Hier war das Anziehen noch leicht, aber dann beim Overall wusste sie, warum so viel von diesem Puder nötig war. Aber Andrea machte das hervorragend und nach einiger Zeit steckte sie von den Knöcheln bis zum Hals in diesem Latexoverall. Alles war ohne Falten. Nun musste sie noch den Overall mit Öl einreiben. Wozu? Aber das erkannte sie gleich nach den ersten strichen mit dem Öl auf den Anzug. Richtig glänzend, ja beinahe Hochglanz schimmerte jetzt das Outfit. Beim einölen, bemerkte Andrea auch einen Reißverschluss im Schritt. Gut, dachte sie, dann bekomme ich wenigstens die Slipeinlage getauscht ohne den ganzen Anzug ausziehen zu müssen.

Der Overall saß und nun folgten der Rock und darunter dieser Petticoat. Dieser vervielfältigte das Volumen des Rockes ungemein! Auch der Rock wurde mit Öl eingeschmiert und so glänzte nun eine Person in schwarzem Latex im Spiegel. Die Perücke aufgesetzt und auf dem Küchenstuhl die kniehohen Latexstiefel anziehen und schnüren. Die Absätze an den Stiefeln waren mörderisch hoch, aber das war nicht das schlimmste, nein unter dem Latex sammelte sich Wasser, viel Wasser!
Andrea betrachtete sich noch einmal im Spiegel. Durch die Perücke erkannte man sie nicht sofort, was bei diesem Outfit von Vorteil war. Hohe Absätze, diesen aufgebauschten Latexrock, und dieser Latexoverall bis zum Hals sahen etwas nuttig aus. Zum Glück waren ihre Brüste in diesem Overall nicht so präsent, nein diese verweilten dezent unter dem Latex.

Der Weg die Straße hinunter zur Tram fühlte sich wie ein Spießrutenlauf an und auch die Fahrt selber war nicht schön, denn diese Blicke der Passanten waren aufdringlich abstoßend. Endlich am Laden angekommen ging Andrea schnell zu Frau Hoff.

„Hallo Andrea!

„Hallo Frau Hoff, ich habe da eine dringende Frage!“

„Ja, bitte gerne! Wo klemmt der Schuh?“

„Heute früh ist im Bett alles blutig gewesen! Ich hebe gestern Abend aber im Bad an einem Unterleib gefingert und einen Orgasmus bekommen! Da heute alles blutig ist meine ich, das ich da vielleicht etwas kaputt gemacht habe!“

„Aber nein!“ und fängt laut an zu lachen.

„Ich meine das ernst!“

„Andrea keine Angst, da ist nichts passiert! Schön, dass du deinen Körper kennen gelernt hast! Einmal mit dem Orgasmus und dann, was alle Frauen bekommen, deine Regelblutung! Das ist vollkommen normal!“

„Bin ich nicht, ich bin keine Frau, ich bin Frank und ein Mann!“ mit lauter Stimme!

„Andrea! Wir haben dich umgewandelt von Frank, dem Mann in Andrea, eine Frau! Da ist es normal, dass wir auch solche Gegebenheiten berücksichtigen! Frau ist Frau!

„Soviel Aufwand für nur kurze Zeit! Das ist was ich nicht verstehe!“

„Wenn das so ist und du es nicht verstehst, dann sprich doch bitte mit Magdalene darüber! Sie ist die Chefin und wird dir das erklären!“

„Vorher aber werde ich deine Slipeinlage wechseln, dann wirst du deine Arbeit verrichten und anschließend kannst du mit Magdalene sprechen!“

Frau Hoff tat wie sie gesprochen hatte und wechselte bei Andrea die Einlage. Andrea schaute zu, damit sie es beim nächsten male selber machen konnte. Dann ging sie in die zugewiesene Abteilung. Dort wartete man schon auf sie und als erstes bekam Andrea dort eine Halsgeige angelegt. Noch bevor sie überhaupt reagieren konnte, war sie schon in diesem bewegungs- einschränkenden Etwas eingeschlossen.

„Hallo Andrea, ich bin die Uschi!“

„Hi, Uschi! Was soll das Ding hier?“

„Du bist heute bei mir in der Fetisch-Abteilung für Fesseln eingesetzt. Da du ja neu bist und noch nicht selber verkaufen kannst, bist du meine Gehilfin und führst den Kunden die Ware vor!“

„Gut, aber warum habe ich dieses Ding dann schon um, es sind doch noch keine Besucher hier!“

„Das Ding ist eine Halsgeige! Damit die Leute aufmerksam werden, hast du als Ausstellungsmodel eine Halsgeige um und jeder der hinein kommt kann dich sehen! Mit Speck fängt man Mäuse! Mäuse sind halt neugierig!“

„Das ist aber unbequem!“

„Du trägst diese Halsgeige erst drei Minuten und bist schon am quengeln! Mach weiter und du bekommst diesen Knebel dazu!“ winkt freundlich mit einem Mundknebel.

„Das wirst du dich nicht trauen, denn mpfhng…!“ hat blitzschnell diesen Knebel von Uschi bekommen.

„Übrigens das ist unser Knebel „Lady Dimm 2000!“ der bringst ruhe ins Haus und der Meister kann in ruhe seine Sportschau sehen!“

Andrea kämpfte jetzt gegen diese Halsgeige und versuchte den Knebel wieder auszuspucken, doch das ging einfach nicht. Was aber ging, das war Uschi, denn die befestigte eine Kette, welche von der Decke hing an der Halsgeige und Andrea musste in dieser Position verweilen. Es dauerte nicht lange, da betrat ein Pärchen die Abteilung. Sie kamen direkt auf Andrea zu und betrachteten ihre Position. Sie tuschelten, so dass Andrea nicht verstand, was die beiden sprachen. Sie beäugten das Latexoutfit genau so wie die Halsgeige. Uschi kam dazu:

„Kann ich ihnen helfen?“

„Ja, wir suchen nach neuen Spielzeugen! Können sie uns da mal was zeigen?“ spricht er.

„Selbstverständlich, suchen sie sich einfach etwas aus und ich zeige ihnen das Gewünschte dann an unserer Andrea, oder aber sie möchten es einmal selbst ausprobieren!“

Die beiden verschwanden dann in den Regalen und stöberten in der Ware. Die Frau kam zurück und hatte eine andere Form der Halsgeige dabei.

„Was ist hier anders, als bei ihrem Ausstellungsstück?“ wollte sie wissen.

Uschi erklärte, dass bei der Halsgeige von Andrea die Hände vorn nebeneinander gefesselt sind und bei der anderen Ausführung die Hände hintereinander gehalten werden. Bevor die Kundin etwas sagen konnte, hatte Uschi ihr die Halsgeige schon aus der Hand genommen und angelegt. Die Frau war erschrocken, fühlte sich in der Position aber anscheinend wohl. Ihr Mann trat dazu und Uschi drückte ihm ein Vorhängeschloss in die Hand und meinte:

„Sie dürfen ihre Frau auch selber einschließen!“

„Aha, ein Vorhängeschloss und das muss hier durch und dann „Klick“!“

„Mach wieder auf, ich möchte die andere Halsgeige auch mal probieren!“ sagt sie ihrem Mann.

Der gibt ihr den Schlüssel und meint: „Hier mach dich los ich schaue dahinten noch ein wenig!“

Verdutzt lässt er seine Frau mit den Schlüsseln in der Hand stehen und verschwindet. Ihre Versuche mit den Schlüsseln an das Schloss zu gelangen scheitern einfach, denn eine Selbstbefreiung ist nicht möglich. Uschi aber öffnet die Schlösser von beiden Halsgeigen und legt Andrea die andere Halsgeige sofort wieder an. Die Kundin bittet sie sich auf den Platz von Andrea zu stellen, denn dort ist die andere Halsgeige ja noch mit der Kette gesichert und so bekommt die Kundin diese Halsgeige angelegt und auch verschlossen.

In diesem Moment kehrt der Mann zurück und hält einen Hand – Hals - Pranger, einen Joch, in der Hand. Während Uschi die Garnitur bei Andrea tauscht, schaut der Mann sich bei seiner Frau die Fesselkombination an. Dann kommt er auf Uschi zurück, die hat Andrea gerade den Ring um den Hals verschlossen und mit einem Schloss gesichert. Zusammen und dabei erklärend, werden Andreas Hände in diesem Joch rechts und links in Kopfhöhe auf Schulterabstand fixiert. Beide führen Andrea zur gefesselten Kundin, wo sie auch mit Ketten von der Decke an ihrem Pranger gegen weglaufen gesichert wird. Der Mann holt noch einen Knebel hervor und bittet Uschi ihm zu zeigen, wie man diesen Knebel bei seiner Frau verwendet.

Uschi erklärt ihm das Modell genau. Zuerst muss er dort die beiden Schrauben an der Querstange öffnen. Die Querstange mit dem Beißknebel entfernen. Nun den Nackenbügel um den Kopf legen und vorne die Querstange wieder einfädeln. Den Beißknebel zum Mund schieben und wenn er im Mund platziert ist wird die Querstange mittels der beiden Schrauben unverrückbar angezogen.

„Die Zunge ihrer Frau wird unterhalb der Beißschiene in einem Tunnel aufgenommen und ruhig gestellt!“

„Das ist ja ganz raffiniert! Aber ich habe dort hinten noch etwas anderes gesehen! Können sie mir dazu auch etwas sagen?“

Uschi ging mit dem Mann in den hinteren Bereich der Abteilung und sie ließen die beiden angeketteten Frauen zurück. Andrea in ihrem unbequemen Joch begann wegen des Ballknebels an zu sabbern. Ihr Fazit war es, das die Halsgeige um ein vielfaches bequemer war, als dieser Pranger. Die Arme abgespreizt in dieser Zwangshaltung gefiel ihr nicht. Die Kundin wünschte sich eher von diesem Knebel wieder befreit zu werden, da würde sie doch lieber noch eine weile in dieser Halsgeige stecken wollen! So wie sie zum warten verurteilt waren, nutzte die Kundin die Zeit um Andreas Latexbekleidung zu beäugen. Dieser glatte Körper in diesem schwarzen glänzenden Anzug machte sie heiß. Ihr gefiel auch wie sich die Brüste unter dem Anzug abzeichneten. Da sie eine größere Oberweite wie Andrea hatte, stellte sie sich vor wie es sei, wenn sie einen solchen Anzug tragen würde.
Nach einer weile kamen Uschi und der Kunde zurück.

„So ich nehme dann diese Halsgeige und den Beißknebel!“

„Das ist eine sehr gute Wahl, ich werde es ihnen gleich mit den anderen Sachen einpacken!“

„Nein, nicht einpacken, ich möchte das meine Frau das so anbehält!“

Die Frau riss die Augen auf, bei dem was ihr Mann da zur Verkäuferin sagte. Dann wurde die Kette gelöst und die Frau ging in der Halsgeige steckend und geknebelt ihrem Mann zur Kasse hinterher. Dort bekam sie noch einen Latexumhang umgelegt, so dass man die Halsgeige nicht mehr erkennen konnte. Der Beißknebel wurde durch eine Atemschutzmaske aus Stoff bedeckt und war ab sofort auch nicht mehr sichtbar. Nur der Nackenring ließ Spekulationen offen. Dann verließen beide das Geschäft.

Uschi befreite Andrea von diesem Pranger und dem Knebel, legte ihr aber sofort eine stählerne Halskrause an, die Andrea zwang ihren Kopf starr in dieser Position zu halten. Sie machten eine Pause und tranken im Pausenraum einen Kaffee. Uschi hatte von Frau Hoff auch den Auftrag erhalten bei Andrea die Slipeinlage zu wechseln und das machte sie unmittelbar nach dem Kaffeetrinken.
Nach der Pause befestigte Uschi noch im Pausenraum zwei lange Gestelle an dieser Halskrause. Andrea musste anschließend ihre Hände hochheben und beide Hände wurden rechts und links hoch über dem Kopf in Stahlfesseln fixiert! So ausgestattet musste Andrea jetzt wieder quer durch den Laden bis in die Fetischabteilung laufen.



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