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Freak
 

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Der Preis der Untreue
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Datum:10.02.26 06:24 IP: gespeichert
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Eine zu 80 % Fantasie Geschichte. Soll heißen im Kern stimmt die Geschichte aber ist mit sehr viel Fantasie und Hilfe von KI ausgemalt.
TEIL 1
Der Tag, an dem das Kartenhaus einstürzte, war geprägt von eisiger Stille. Harrys Affäre mit Margret war aufgeflogen – ein klassischer Fall von Unachtsamkeit, der zwei Ehen an den Abgrund führte. Während Margrets Ehemann Jean die Nachricht mit einer Mischung aus Schock und verletztem Stolz aufnahm, reagierte Harrys Frau Gisela mit einer Härte, die Harry so nicht für möglich gehalten hatte.
as Ultimatum
Gisela bot Harry keine Versöhnung an, sondern eine Wahl: Die totale Unterwerfung oder die sofortige, ruinöse Scheidung. Sie verlangte, dass er sich für seine Untreue züchtigen ließ und fortan einen Keuschheitskäfig trug. Der Schlüssel würde ausschließlich an ihrem Bund hängen.
In der Angst, alles zu verlieren, stimmte Harry zu. Er ahnte nicht, dass dies erst der Anfang seiner Transformation zum Sklaven im eigenen Haus war. Gisela übernahm die volle Kontrolle über seine Finanzen, seinen Körper und seinen Tagesablauf.
Zwei Wege der Heilung
Bei Margret und Jean sah die Welt anders aus. Jean, obwohl tief getroffen, entschied sich für den Weg der Vergebung. Die beiden versuchten, ihre Ehe durch Gespräche und Zeit zu kitten.
Gisela jedoch hatte kein Interesse an einer Rückkehr zur Normalität. Bei einem Treffen mit Jean konnte sie es nicht lassen, ihm triumphierend von Harrys neuer Rolle zu berichten. Sie erzählte ihm detailliert von der Versklavung und der permanenten Keuschheit, in der Harry nun lebte. Jean war schockiert über die Grausamkeit, doch Gisela lächelte nur – für sie war es die einzige gerechte Strafe.
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RE: Der Preis der Untreue
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Datum:10.02.26 09:51 IP: gespeichert
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Eine interessante Zusammenfassung.
Wirst du die in ersten Zeile erwähnte Geschichte dazu auch noch hier einstellen?
Gruß, Matze
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Freak
 

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RE: Der Preis der Untreue
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Datum:10.02.26 12:24 IP: gespeichert
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Teil 2
Die ultimative Demütigung
Wenig später lernte Gisela an der Universität den jungen marokkanischen Studenten Mohammed kennen. Er verkörperte alles, was Harry nicht mehr war: Vitalität und unbändige Männlichkeit. Bevor Gisela jedoch den entscheidenden Schritt ging, wollte sie Harrys Demütigung vollenden.
Sie trat vor ihren keuschen Ehemann und berichtete ihm von ihrem Vorhaben. Doch sie verlangte mehr als nur sein Schweigen. Sie zwang Harry, Mohammed anzurufen. Mit zitternden Händen und tränenerstickter Stimme musste Harry den jungen Studenten bitten, der Liebhaber seiner Frau zu werden.
„Bitte... kommen Sie zu uns“, musste Harry sagen, „meine Frau verdient einen echten Mann.“
ie Scham war absolut. Harry war nun nicht mehr nur ein Gefangener, sondern der Kuppler seiner eigenen Frau.
er neue Herr des Hauses
Es dauerte nicht lange, bis Gisela die regelmäßigen Treffen mit Mohammed außerhalb des Hauses zu umständlich wurden. Sie traf eine radikale Entscheidung: Sie brachte Mohammed direkt in das gemeinsame Heim.
Innerhalb weniger Wochen änderte sich die Hierarchie endgültig. Mohammed wurde offiziell zum Herrn des Hauses ernannt. Harry, der weiterhin seinen Käfig trug und alle niederen Arbeiten verrichtete, akzeptierte sein Schicksal ohne Widerstand. Er sah zu, wie Mohammed seinen Platz am Esstisch, in Giselas Bett und schließlich in der Leitung des Haushalts einnahm. In seinem Kopf gab es keinen Fluchtweg mehr – nur noch den Gehorsam gegenüber der Frau, die ihn gebrochen hatte, und dem Mann, der nun alles besaß, was einmal seins gewesen war.
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Freak
 

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RE: Der Preis der Untreue
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Datum:10.02.26 12:30 IP: gespeichert
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Teil 3 (weitere folgen)
Die Ausweitung der Dienstbarkeit
ie neue Ordnung im Hause war nun zementiert. Mohammed regierte mit einer Mischung aus jugendlicher Arroganz und Gelassenheit, während Harry in seinem Käfig und der schlichten Dienstkleidung eines Dieners völlig in seiner Rolle aufging. Doch Gisela reichte es nicht, dass nur sie und Mohammed von Harrys Unterwerfung profitierten.
Ein besonderes „Geschenk“ für Jean
Gisela suchte Jean und Margret auf. Während Margret immer noch versuchte, das Geschehene zu verarbeiten, wirkte Jean sichtlich belastet von der Schwere des Alltags. Gisela unterbreitete ihm ein Angebot, das so perfide wie praktisch war:
„Da Harry nun ohnehin gelernt hat, was es heißt, ein Haus perfekt zu führen, und er für seine Sünden noch viel gutzumachen hat, wird er ab sofort auch bei euch den Hausputz übernehmen. Kostenlos, versteht sich.“
Jean zögerte. Der Gedanke, den Mann, der mit seiner Frau geschlafen hatte, als Putzkraft in der Wohnung zu haben, löste Unbehagen aus. Doch Margret sah darin eine Chance auf eine bizarre Form der Gerechtigkeit.
er Putztag der Schande
Am folgenden Samstag lieferte Mohammed Harry persönlich bei Jean und Margret ab. Harry trug seinen Keuschheitskäfig unter einer kurzen Arbeitshose; seine Augen blieben stets zu Boden gerichtet. Mohammed klopfte Jean brüderlich auf die Schulter.
„Er weiß, was er zu tun hat. Wenn er nicht gründlich ist, sag es Gisela“, meinte der junge Marokkaner grinsend, bevor er wieder abfuhr, um den Tag mit Gisela zu genießen.
ie Stunden, die folgten, waren für Harry die reinste Qual:
Im Schlafzimmer: Harry musste das Bett beziehen, in dem er einst mit Margret die Affäre hatte. Jean saß dabei im Sessel und las Zeitung, während er Harry gelegentlich kurze, knappe Anweisungen gab.
In der Küche: Er schrubbte den Boden auf den Knien, während Margret sich einen Kaffee kochte und dabei über ihn hinwegstieg, als wäre er lediglich ein Möbelstück.
ie Fenster: Harry musste die Fenster putzen, wohl wissend, dass die Nachbarn ihn sehen konnten – den ehemaligen Freund des Hauses, nun in der Rolle eines demütigen Knechts.
ie neue Dynamik
Anfangs war es für Jean befremdlich, doch bald genoss er die Machtposition. Es war eine Form der Katharsis. Er begann, Harry absichtlich schwere oder unangenehme Aufgaben zuzuweisen – den Keller zu entrümpeln oder die verkrusteten Roste des Grills zu reinigen.
Harry akzeptierte alles schweigend. Jedes Mal, wenn er den Raum verließ, musste er sich kurz verbeugen. Wenn Jean oder Margret ihn ansprachen, durfte er nur mit „Ja, Herr“ oder „Ja, Frau Margret“ antworten.
as Ende des Tages
Als Harry am Abend erschöpft nach Hause zurückkehrte, erwartete ihn keine Ruhe. Er musste Mohammed die Schuhe putzen und Gisela Bericht erstatten, ob er bei Jean auch wirklich fleißig genug gewesen war. Sein Leben war nun ein endloser Kreislauf aus Arbeit, Keuschheit und der totalen Auslöschung seines früheren Stolzes – ein Sklave für zwei Haushalte, gesteuert von der Frau, die er einst betrogen hatte.
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