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 Autor Eintrag
torstenP Volljährigkeit geprüft
Sklave

Essen / 45




Beiträge: 42

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  RE: Nachbarin Tina Datum:25.05.26 18:50 IP: gespeichert Moderator melden


Interessant und schön zugleich!
Bin sehr gespannt, wie es weitergeht.
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Rainer123
Einsteiger





Beiträge: 19

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  RE: Nachbarin Tina: Teil 11 Datum:26.05.26 18:48 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 11

Zu Hause angekommen ging ich erst einmal direkt duschen. Ich brauchte das warme Wasser dringend, um meinen Kopf halbwegs wieder frei zu bekommen. Die letzten Tage hatten sich angefühlt wie mehrere Wochen auf einmal. Tina. Lisa. Der Käfig. Mein erstes Mal. Kaum war ein Gedanke verarbeitet, kam schon der nächste dazu.

Während das Wasser über meinen Körper lief, dachte ich trotzdem wieder an Lisa. An ihr Grinsen. Daran, wie selbstverständlich sie mich neckte. Und daran, wie selbstverständlich Tina sie offenbar in dieses ganze seltsame Chaos hineingezogen hatte.

Der Käfig erinnerte mich dabei natürlich permanent daran, dass ich selbst längst Teil davon geworden war.

Als ich später frisch angezogen in die Küche kam, stellte meine Mutter gerade Frühstück auf den Tisch. Es roch nach Kaffee, Toast und Marmelade. Alles wirkte angenehm normal. Fast schon irritierend normal.

„Dich hat man gestern Nacht gar nicht mehr gesehen“, bemerkte sie beiläufig, während sie mir eine Tasse Kaffee hinschob.

„Ich bin auf dem Sofa bei Tina eingeschlafen“, erklärte ich und setzte mich. „Nach dem ganzen Tag mit ihr und Lisa war ich irgendwann einfach weg.“

„Lisa scheint wirklich nett zu sein“, sagte meine Mutter lächelnd.

„Ja“, antwortete ich vorsichtig.

Sie musterte mich kurz über den Rand ihrer Kaffeetasse hinweg.

„Und? Interessierst du dich für sie?“

Ich verschluckte mich fast am Kaffee.

„Mama?!“

Sie lachte sofort.

„War doch nur eine Frage.“

„Das ist eine sehr unangenehme Frage.“

„Dann stimmt die Antwort wahrscheinlich.“

Ich stöhnte genervt auf, was sie nur noch mehr amüsierte.

„Was habt ihr denn gestern überhaupt gemacht?“

„Eigentlich nur shoppen.“

„Nur shoppen?“

„Lisa wollte Kleider und einen Bikini kaufen.“

Meine Mutter hob sofort leicht die Augenbrauen.

„Aha.“

Ich ahnte exakt, wohin das Gespräch lief.

„Und?“

„Und was?“

Sie grinste leicht.

„Hat sie sie euch vorgeführt?“

Ich schloss kurz die Augen.

„Darüber möchte ich wirklich nicht reden.“

Das verräterische Grinsen meiner Mutter sagte mir sofort, dass sie meine Reaktion längst als Bestätigung verstanden hatte.

„Schon gut“, sagte sie belustigt. „Ich frag ja gar nicht weiter.“

Natürlich nicht.

Nach dem Frühstück verzog ich mich direkt in mein Zimmer. Dieses Mal schloss ich sogar die Tür ab, einfach weil ich kurz meine Ruhe wollte. Ich setzte mich an den Schreibtisch und versuchte tatsächlich, Hausaufgaben zu machen. Überraschenderweise funktionierte das sogar eine Weile. Mathe war kompliziert genug, um meine Gedanken zumindest kurzzeitig zu beschäftigen.

Irgendwann klopfte es an der Tür.

„Tom?“, hörte ich meine Mutter. „Lisa möchte dich sprechen.“

Sofort war meine Konzentration wieder komplett weg.

„Äh… okay.“

Ich stand auf und öffnete die Tür.

Lisa stand davor und grinste sofort, als sie mich sah. Sie trug einen kurzen roten Rock und ein helles Crop-Top, das ihre gebräunte Haut betonte. Ihre Haare fielen locker über ihre Schultern und sie wirkte bereits wieder vollkommen fit, als hätte der Kater vom Morgen nie existiert.

„Hey.“

„Hi“, antwortete ich etwas zu schnell.

Meine Mutter sah sichtbar zufrieden zwischen uns hin und her.

„Ich lasse euch dann mal allein.“

Bevor ich protestieren konnte, ging sie schon Richtung Küche davon.

Lisa trat einfach an mir vorbei in mein Zimmer und schloss die Tür hinter sich. Sofort war da wieder dieses leicht süßliche Parfüm von ihr in der Luft.

„Also“, sagte sie und setzte sich halb auf die Kante meines Schreibtischs. „Ich wollte mich verabschieden.“

„Du fährst schon?“

Sie nickte leicht.

„So bald wie möglich. Mein Zug geht bald.“

„Oh.“

Ehrlich gesagt überraschte mich, wie enttäuscht mich das machte.

„War schön, dich kennenzulernen“, sagte ich schließlich etwas unbeholfen.

Lisa grinste sofort.

„Du bist echt niedlich, wenn du versuchst höflich zu sein.“

Natürlich wurde ich wieder rot.

Dann stand sie plötzlich auf und trat näher zu mir.

„Ich wollte mich aber richtig verabschieden.“

„Was heißt…“

Weiter kam ich nicht, weil sie mich einfach küsste.

Warm. Direkt. Selbstbewusst.

Ich schnappte überrascht nach Luft, während ihre Lippen gegen meine drückten. Für ein paar Sekunden vergaß ich komplett, was ich eigentlich sagen wollte.

Als sie sich wieder zurückzog, grinste sie zufrieden.

„So.“

Mein Gehirn brauchte einen Moment, um wieder anzuspringen.

„Äh…“

Lisa begann sofort zu lachen.

„Entspann dich.“ Dann beugte sie sich leicht näher zu mir und flüsterte verschwörerisch: „Mom meinte, ich soll das machen.“

Ich ließ den Kopf kurz gegen die Tür sinken.

„Natürlich hat sie das.“

„Jap.“

Dann wurde ihr Grinsen plötzlich noch gefährlicher.

„Und eigentlich… hab ich noch was für dich.“

Noch bevor ich nachfragen konnte, griff sie nach ihrer Handtasche und zog ein Stück schwarzen Spitzenstoff daraus hervor.

Mein Puls beschleunigte sich sofort.

Es waren ihre Höschen. Scheinbar die von letzter Nacht.

Für einen Moment starrte ich sie einfach nur an.

„Lisa…“

Sie hielt sie mir völlig selbstverständlich hin.

„Souvenir.“

Ich nahm sie reflexartig entgegen, obwohl mein Gehirn noch völlig überfordert war.

Der Stoff fühlte sich weich zwischen meinen Fingern an und allein der Gedanke daran, wann sie die getragen hatte, jagte mir sofort wieder einen viel zu intensiven Schauer durch den Körper.

„Äh… danke?“

Lisa lachte leise über meinen Gesichtsausdruck.

„Gern geschehen.“

Dann küsste sie mich noch einmal kurz auf die Wange.

„Bye, Tom.“

Ich brachte sie noch zur Wohnungstür. Dort warteten bereits Tina und meine Mutter im Flur.

„Bereit?“, fragte Tina.

Lisa nickte.

„Wir können los.“

„Gut.“

Meine Mutter umarmte Lisa herzlich.

„Komm uns mal wieder besuchen.“

„Mach ich“, versprach Lisa grinsend.

Tina trat danach direkt zu mir und umarmte mich ebenfalls. Ihr Parfüm war inzwischen so vertraut geworden, dass allein der Geruch sofort etwas Warmes in meinem Bauch auslöste.

„Sei brav“, murmelte sie leise.

„Ich versuch’s.“

Sie lächelte nur wissend.

Kurz darauf verschwanden die beiden Richtung Aufzug.

Meine Mutter sah mich sofort mit diesem Blick an.

„Na?“

„Was denn ‚na‘?“

Sie grinste nur.

„Ach, nichts.“

Aus dem Wohnzimmer rief mein Vater plötzlich:

„Tom?“

„Ja?“

„Komm mal her.“

Er saß vor dem Fernseher und schaute Fußball. Als ich mich neben ihn setzte, drückte er mir einfach kommentarlos ein Bier in die Hand.

„Äh…“

Er grinste leicht.

„Und? Wie war dein Wochenende?“

Ich nahm einen Schluck Bier.

„Kompliziert.“

Mein Vater lachte.

„Das klingt nach einer Frau.“

Wenn du wüsstest.

„Lisa scheint dich zu mögen.“

Ich spürte sofort wieder Hitze im Gesicht.

„Papa…“

„Was denn?“ Er grinste breit. „Sie ist hübsch.“

„Ja.“

„Und ziemlich wild, hm?“

Ich musste sofort an letzte Nacht denken und verschluckte mich beinahe.

Mein Vater begann sofort zu lachen.

„Oh Gott“, murmelte ich.

„Also liege ich richtig.“

„Ich hasse diese Unterhaltung.“

„Nein“, sagte er zufrieden. „Du bist nur neunzehn.“

Ein paar Minuten später setzte sich auch meine Mutter noch dazu.

„Na? Hat er endlich zugegeben, dass er Lisa mag?“

„Nicht direkt“, sagte mein Vater grinsend. „Aber sein Gesicht reicht als Antwort.“

Ich stand sofort auf.

„Ich gehe in mein Zimmer.“

Beide lachten nur noch mehr.

Während ich zurück den Flur entlangging, hörte ich sie leise weiterreden. Vermutlich natürlich wieder über mich.

Ich ließ mich aufs Bett fallen und zog sofort mein Handy hervor.

Ich schickte Tina eine SMS: „Schreib mir, wenn du vom Bahnhof zurück bist und richte Lisa liebe Grüße aus.“

Die Antwort kam fast sofort.

„Mach ich ❤️“

Ich griff in meine Hosentasche und zog langsam das schwarze Spitzenhöschen hervor.

Für einige Sekunden starrte ich es einfach nur an.

Was zur Hölle sollte ich jetzt damit machen?

Vorsichtig hob ich es näher an mein Gesicht. Noch immer hing ein schwacher Duft daran. Schweiß. Haut. Ein Rest der vergangenen Nacht.

Mein Herz schlug sofort schneller.

Schließlich schob ich das Höschen halb verlegen unter mein Kopfkissen, als könnte mich irgendjemand dabei erwischen.

Ich lag noch immer da und dachte viel zu intensiv über Lisa nach, als mein Handy erneut vibrierte.

„Lisa sagt Hallo und fragt, ob dir ihr Geschenk gefällt.“

„Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich damit machen soll.“

„Sie meint, du sollst sie tragen 😄“

Ich starrte einige Sekunden auf die Nachricht.

Eigentlich war das verrückt.

Andererseits… war inzwischen sowieso alles verrückt.

„Sag ihr, ich überlege es mir.“

„Zu spät. Jetzt will sie Beweise 😉“

Ich musste unwillkürlich lachen.

Dann sah ich wieder zum Kopfkissen.

Warum eigentlich nicht?

Es war nur ein Spiel.

Mit deutlich schnellerem Puls zog ich schließlich meine Hose herunter und streifte vorsichtig den schwarzen Spitzenstoff über meine Beine. Das Material schmiegte sich überraschend weich an meine Haut. Eng, aber nicht unangenehm.

Und natürlich zeichnete sich der Metallkäfig darunter sofort deutlich ab.

Allein dieser Anblick ließ meinen Bauch wieder kribbeln.

Für einen Moment betrachtete ich mich einfach im Spiegel meines Kleiderschranks. Es fühlte sich absurd an. Und gleichzeitig aufregend.

Schließlich machte ich ein schnelles Foto nur von der Hüfte abwärts und schickte es Tina: „Beweis.“

„Oh Gott 😄“, kam als Antwort und dann: „Lisa liebt es.“

Wenige Sekunden später „Und ich ehrlich gesagt auch.“

Ich ließ mich rückwärts aufs Bett fallen und stöhnte leise auf.

„Ich bin so verloren“, murmelte ich grinsend vor mich hin.

Kurz darauf vibrierte mein Handy erneut: „Ihr Zug fährt gleich ab. Sie sagt, sie wird dich vermissen.“ und dann „Ich bin in ungefähr einer Stunde wieder da.“

Ich schrieb Tina daraufhin: „Ich werde sie auch vermissen.“, dann: „Du kannst ihr übrigens meine Nummer geben, wenn sie möchte.“

Die Antwort kam sofort: „Hab ich schon längst 😉“

Tatsächlich tauchte direkt danach eine neue Nachricht auf: „Hey 😘, Hier Lisa.“ gefolgt von: „Das Höschen stehen dir übrigens echt gut.“

Ich schloss kurz die Augen und musste lachen.

Diese Frau war gefährlich.

„Du treibst mich noch in den Wahnsinn,“ schrieb ich.

Ihre Antwort war nur: „Ja ❤️“

Ich starrte noch einige Sekunden lächelnd an die Zimmerdecke.

Dann stand ich langsam auf. Tina müsste bald wieder da sein. Also beschloss ich, noch einmal duschen zu gehen und mich frisch zu machen.
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windelfohlen
Stamm-Gast





Beiträge: 302

User ist offline
  RE: Nachbarin Tina Datum:26.05.26 20:14 IP: gespeichert Moderator melden


Ja ja wen Frauen einem um den Finger wickeln, dann ist man nur noch wachs.
Tolle Erzählweise.
Kann mir auch schon das grinsen von Tina und Lisa so richtig vorstellen.
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torstenP Volljährigkeit geprüft
Sklave

Essen / 45




Beiträge: 42

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  RE: Nachbarin Tina Datum:26.05.26 20:29 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schöne Fortsetzung – bin schon gespannt, was Tina mit Tom macht, wenn sie zurückkommt.
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