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torstenP Volljährigkeit geprüft
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Essen / 45




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  RE: Nachbarin Tina Datum:25.05.26 18:50 IP: gespeichert Moderator melden


Interessant und schön zugleich!
Bin sehr gespannt, wie es weitergeht.
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Rainer123
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  RE: Nachbarin Tina: Teil 11 Datum:26.05.26 18:48 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 11

Zu Hause angekommen ging ich erst einmal direkt duschen. Ich brauchte das warme Wasser dringend, um meinen Kopf halbwegs wieder frei zu bekommen. Die letzten Tage hatten sich angefühlt wie mehrere Wochen auf einmal. Tina. Lisa. Der Käfig. Mein erstes Mal. Kaum war ein Gedanke verarbeitet, kam schon der nächste dazu.

Während das Wasser über meinen Körper lief, dachte ich trotzdem wieder an Lisa. An ihr Grinsen. Daran, wie selbstverständlich sie mich neckte. Und daran, wie selbstverständlich Tina sie offenbar in dieses ganze seltsame Chaos hineingezogen hatte.

Der Käfig erinnerte mich dabei natürlich permanent daran, dass ich selbst längst Teil davon geworden war.

Als ich später frisch angezogen in die Küche kam, stellte meine Mutter gerade Frühstück auf den Tisch. Es roch nach Kaffee, Toast und Marmelade. Alles wirkte angenehm normal. Fast schon irritierend normal.

„Dich hat man gestern Nacht gar nicht mehr gesehen“, bemerkte sie beiläufig, während sie mir eine Tasse Kaffee hinschob.

„Ich bin auf dem Sofa bei Tina eingeschlafen“, erklärte ich und setzte mich. „Nach dem ganzen Tag mit ihr und Lisa war ich irgendwann einfach weg.“

„Lisa scheint wirklich nett zu sein“, sagte meine Mutter lächelnd.

„Ja“, antwortete ich vorsichtig.

Sie musterte mich kurz über den Rand ihrer Kaffeetasse hinweg.

„Und? Interessierst du dich für sie?“

Ich verschluckte mich fast am Kaffee.

„Mama?!“

Sie lachte sofort.

„War doch nur eine Frage.“

„Das ist eine sehr unangenehme Frage.“

„Dann stimmt die Antwort wahrscheinlich.“

Ich stöhnte genervt auf, was sie nur noch mehr amüsierte.

„Was habt ihr denn gestern überhaupt gemacht?“

„Eigentlich nur shoppen.“

„Nur shoppen?“

„Lisa wollte Kleider und einen Bikini kaufen.“

Meine Mutter hob sofort leicht die Augenbrauen.

„Aha.“

Ich ahnte exakt, wohin das Gespräch lief.

„Und?“

„Und was?“

Sie grinste leicht.

„Hat sie sie euch vorgeführt?“

Ich schloss kurz die Augen.

„Darüber möchte ich wirklich nicht reden.“

Das verräterische Grinsen meiner Mutter sagte mir sofort, dass sie meine Reaktion längst als Bestätigung verstanden hatte.

„Schon gut“, sagte sie belustigt. „Ich frag ja gar nicht weiter.“

Natürlich nicht.

Nach dem Frühstück verzog ich mich direkt in mein Zimmer. Dieses Mal schloss ich sogar die Tür ab, einfach weil ich kurz meine Ruhe wollte. Ich setzte mich an den Schreibtisch und versuchte tatsächlich, Hausaufgaben zu machen. Überraschenderweise funktionierte das sogar eine Weile. Mathe war kompliziert genug, um meine Gedanken zumindest kurzzeitig zu beschäftigen.

Irgendwann klopfte es an der Tür.

„Tom?“, hörte ich meine Mutter. „Lisa möchte dich sprechen.“

Sofort war meine Konzentration wieder komplett weg.

„Äh… okay.“

Ich stand auf und öffnete die Tür.

Lisa stand davor und grinste sofort, als sie mich sah. Sie trug einen kurzen roten Rock und ein helles Crop-Top, das ihre gebräunte Haut betonte. Ihre Haare fielen locker über ihre Schultern und sie wirkte bereits wieder vollkommen fit, als hätte der Kater vom Morgen nie existiert.

„Hey.“

„Hi“, antwortete ich etwas zu schnell.

Meine Mutter sah sichtbar zufrieden zwischen uns hin und her.

„Ich lasse euch dann mal allein.“

Bevor ich protestieren konnte, ging sie schon Richtung Küche davon.

Lisa trat einfach an mir vorbei in mein Zimmer und schloss die Tür hinter sich. Sofort war da wieder dieses leicht süßliche Parfüm von ihr in der Luft.

„Also“, sagte sie und setzte sich halb auf die Kante meines Schreibtischs. „Ich wollte mich verabschieden.“

„Du fährst schon?“

Sie nickte leicht.

„So bald wie möglich. Mein Zug geht bald.“

„Oh.“

Ehrlich gesagt überraschte mich, wie enttäuscht mich das machte.

„War schön, dich kennenzulernen“, sagte ich schließlich etwas unbeholfen.

Lisa grinste sofort.

„Du bist echt niedlich, wenn du versuchst höflich zu sein.“

Natürlich wurde ich wieder rot.

Dann stand sie plötzlich auf und trat näher zu mir.

„Ich wollte mich aber richtig verabschieden.“

„Was heißt…“

Weiter kam ich nicht, weil sie mich einfach küsste.

Warm. Direkt. Selbstbewusst.

Ich schnappte überrascht nach Luft, während ihre Lippen gegen meine drückten. Für ein paar Sekunden vergaß ich komplett, was ich eigentlich sagen wollte.

Als sie sich wieder zurückzog, grinste sie zufrieden.

„So.“

Mein Gehirn brauchte einen Moment, um wieder anzuspringen.

„Äh…“

Lisa begann sofort zu lachen.

„Entspann dich.“ Dann beugte sie sich leicht näher zu mir und flüsterte verschwörerisch: „Mom meinte, ich soll das machen.“

Ich ließ den Kopf kurz gegen die Tür sinken.

„Natürlich hat sie das.“

„Jap.“

Dann wurde ihr Grinsen plötzlich noch gefährlicher.

„Und eigentlich… hab ich noch was für dich.“

Noch bevor ich nachfragen konnte, griff sie nach ihrer Handtasche und zog ein Stück schwarzen Spitzenstoff daraus hervor.

Mein Puls beschleunigte sich sofort.

Es waren ihre Höschen. Scheinbar die von letzter Nacht.

Für einen Moment starrte ich sie einfach nur an.

„Lisa…“

Sie hielt sie mir völlig selbstverständlich hin.

„Souvenir.“

Ich nahm sie reflexartig entgegen, obwohl mein Gehirn noch völlig überfordert war.

Der Stoff fühlte sich weich zwischen meinen Fingern an und allein der Gedanke daran, wann sie die getragen hatte, jagte mir sofort wieder einen viel zu intensiven Schauer durch den Körper.

„Äh… danke?“

Lisa lachte leise über meinen Gesichtsausdruck.

„Gern geschehen.“

Dann küsste sie mich noch einmal kurz auf die Wange.

„Bye, Tom.“

Ich brachte sie noch zur Wohnungstür. Dort warteten bereits Tina und meine Mutter im Flur.

„Bereit?“, fragte Tina.

Lisa nickte.

„Wir können los.“

„Gut.“

Meine Mutter umarmte Lisa herzlich.

„Komm uns mal wieder besuchen.“

„Mach ich“, versprach Lisa grinsend.

Tina trat danach direkt zu mir und umarmte mich ebenfalls. Ihr Parfüm war inzwischen so vertraut geworden, dass allein der Geruch sofort etwas Warmes in meinem Bauch auslöste.

„Sei brav“, murmelte sie leise.

„Ich versuch’s.“

Sie lächelte nur wissend.

Kurz darauf verschwanden die beiden Richtung Aufzug.

Meine Mutter sah mich sofort mit diesem Blick an.

„Na?“

„Was denn ‚na‘?“

Sie grinste nur.

„Ach, nichts.“

Aus dem Wohnzimmer rief mein Vater plötzlich:

„Tom?“

„Ja?“

„Komm mal her.“

Er saß vor dem Fernseher und schaute Fußball. Als ich mich neben ihn setzte, drückte er mir einfach kommentarlos ein Bier in die Hand.

„Äh…“

Er grinste leicht.

„Und? Wie war dein Wochenende?“

Ich nahm einen Schluck Bier.

„Kompliziert.“

Mein Vater lachte.

„Das klingt nach einer Frau.“

Wenn du wüsstest.

„Lisa scheint dich zu mögen.“

Ich spürte sofort wieder Hitze im Gesicht.

„Papa…“

„Was denn?“ Er grinste breit. „Sie ist hübsch.“

„Ja.“

„Und ziemlich wild, hm?“

Ich musste sofort an letzte Nacht denken und verschluckte mich beinahe.

Mein Vater begann sofort zu lachen.

„Oh Gott“, murmelte ich.

„Also liege ich richtig.“

„Ich hasse diese Unterhaltung.“

„Nein“, sagte er zufrieden. „Du bist nur neunzehn.“

Ein paar Minuten später setzte sich auch meine Mutter noch dazu.

„Na? Hat er endlich zugegeben, dass er Lisa mag?“

„Nicht direkt“, sagte mein Vater grinsend. „Aber sein Gesicht reicht als Antwort.“

Ich stand sofort auf.

„Ich gehe in mein Zimmer.“

Beide lachten nur noch mehr.

Während ich zurück den Flur entlangging, hörte ich sie leise weiterreden. Vermutlich natürlich wieder über mich.

Ich ließ mich aufs Bett fallen und zog sofort mein Handy hervor.

Ich schickte Tina eine SMS: „Schreib mir, wenn du vom Bahnhof zurück bist und richte Lisa liebe Grüße aus.“

Die Antwort kam fast sofort.

„Mach ich ❤️“

Ich griff in meine Hosentasche und zog langsam das schwarze Spitzenhöschen hervor.

Für einige Sekunden starrte ich es einfach nur an.

Was zur Hölle sollte ich jetzt damit machen?

Vorsichtig hob ich es näher an mein Gesicht. Noch immer hing ein schwacher Duft daran. Schweiß. Haut. Ein Rest der vergangenen Nacht.

Mein Herz schlug sofort schneller.

Schließlich schob ich das Höschen halb verlegen unter mein Kopfkissen, als könnte mich irgendjemand dabei erwischen.

Ich lag noch immer da und dachte viel zu intensiv über Lisa nach, als mein Handy erneut vibrierte.

„Lisa sagt Hallo und fragt, ob dir ihr Geschenk gefällt.“

„Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich damit machen soll.“

„Sie meint, du sollst sie tragen 😄“

Ich starrte einige Sekunden auf die Nachricht.

Eigentlich war das verrückt.

Andererseits… war inzwischen sowieso alles verrückt.

„Sag ihr, ich überlege es mir.“

„Zu spät. Jetzt will sie Beweise 😉“

Ich musste unwillkürlich lachen.

Dann sah ich wieder zum Kopfkissen.

Warum eigentlich nicht?

Es war nur ein Spiel.

Mit deutlich schnellerem Puls zog ich schließlich meine Hose herunter und streifte vorsichtig den schwarzen Spitzenstoff über meine Beine. Das Material schmiegte sich überraschend weich an meine Haut. Eng, aber nicht unangenehm.

Und natürlich zeichnete sich der Metallkäfig darunter sofort deutlich ab.

Allein dieser Anblick ließ meinen Bauch wieder kribbeln.

Für einen Moment betrachtete ich mich einfach im Spiegel meines Kleiderschranks. Es fühlte sich absurd an. Und gleichzeitig aufregend.

Schließlich machte ich ein schnelles Foto nur von der Hüfte abwärts und schickte es Tina: „Beweis.“

„Oh Gott 😄“, kam als Antwort und dann: „Lisa liebt es.“

Wenige Sekunden später „Und ich ehrlich gesagt auch.“

Ich ließ mich rückwärts aufs Bett fallen und stöhnte leise auf.

„Ich bin so verloren“, murmelte ich grinsend vor mich hin.

Kurz darauf vibrierte mein Handy erneut: „Ihr Zug fährt gleich ab. Sie sagt, sie wird dich vermissen.“ und dann „Ich bin in ungefähr einer Stunde wieder da.“

Ich schrieb Tina daraufhin: „Ich werde sie auch vermissen.“, dann: „Du kannst ihr übrigens meine Nummer geben, wenn sie möchte.“

Die Antwort kam sofort: „Hab ich schon längst 😉“

Tatsächlich tauchte direkt danach eine neue Nachricht auf: „Hey 😘, Hier Lisa.“ gefolgt von: „Das Höschen stehen dir übrigens echt gut.“

Ich schloss kurz die Augen und musste lachen.

Diese Frau war gefährlich.

„Du treibst mich noch in den Wahnsinn,“ schrieb ich.

Ihre Antwort war nur: „Ja ❤️“

Ich starrte noch einige Sekunden lächelnd an die Zimmerdecke.

Dann stand ich langsam auf. Tina müsste bald wieder da sein. Also beschloss ich, noch einmal duschen zu gehen und mich frisch zu machen.
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windelfohlen
Stamm-Gast





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  RE: Nachbarin Tina Datum:26.05.26 20:14 IP: gespeichert Moderator melden


Ja ja wen Frauen einem um den Finger wickeln, dann ist man nur noch wachs.
Tolle Erzählweise.
Kann mir auch schon das grinsen von Tina und Lisa so richtig vorstellen.
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torstenP Volljährigkeit geprüft
Sklave

Essen / 45




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  RE: Nachbarin Tina Datum:26.05.26 20:29 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schöne Fortsetzung – bin schon gespannt, was Tina mit Tom macht, wenn sie zurückkommt.
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Erika2
Stamm-Gast





Beiträge: 233

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  RE: Nachbarin Tina Datum:27.05.26 09:28 IP: gespeichert Moderator melden


eine sehr schöne Geschichte, Ist Tom auf dem Weg zur süßen kleinen Sissy?
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Chualinn Volljährigkeit geprüft
Fachmann



Jeder soll nach seiner Fason glücklich werden...

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  RE: Nachbarin Tina Datum:27.05.26 09:43 IP: gespeichert Moderator melden


… der Anfang von Tinas Boytoy zu Tinas Sissytoy ist gemacht …
Fein, wie das Schwarze Spitzenhöschen..
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Rainer123
Erfahrener





Beiträge: 23

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  RE: Nachbarin Tina: Teil 12 Datum:27.05.26 11:37 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 12

Nach dem Duschen blieb ich noch einen Moment einfach nur im Badezimmer stehen. Der Spiegel war vom heißen Wasser beschlagen, einzelne Tropfen liefen langsam über das Glas. Ich hatte mir Zeit gelassen. Vielleicht absichtlich. Mein Kopf fühlte sich immer noch voll an von allem, was in den letzten Tagen passiert war.

Als ich mich abtrocknete, fiel mein Blick automatisch auf das schwarze Spitzenhöschen, das ich vor der Dusche aufs Waschbecken gelegt hatte.

Für einen Moment überlegte ich tatsächlich, es wieder anzuziehen. Allein der Gedanke daran ließ meinen Puls leicht schneller werden. Aber irgendetwas hielt mich davon ab. Vielleicht wollte ich nicht, dass Tina dachte, ich würde jetzt völlig auf Lisa fixiert sein. Vielleicht wollte ich mir selbst beweisen, dass ich noch halbwegs klar denken konnte.

Schließlich schüttelte ich leicht den Kopf und zog stattdessen normale Boxershorts an. Der Käfig saß inzwischen fast selbstverständlich an meinem Körper, auch wenn ich ihn natürlich immer noch bei jeder Bewegung spürte.

Als ich mein Zimmer verließ, vibrierte mein Handy.

„Bin wieder da ❤️“

Natürlich schlug mein Herz sofort schneller.

Keine zehn Minuten später stand ich bereits vor Tinas Wohnungstür. Als sie öffnete, roch es nach Kaffee und diesem warmen Vanilleduft, der inzwischen irgendwie zu ihr gehörte.

„Hey“, sagte sie lächelnd.

Sie trug diesmal etwas völlig Alltägliches – eine enge Jeans und einen weichen cremefarbenen Pullover – und genau das machte sie fast noch schöner. Weniger aufregend vielleicht als die letzten Tage. Aber irgendwie… echter.

„Hey.“

Sie zog mich kurz zu sich und küsste mich sanft.

„Na? Vermisst du mich schon wieder?“

„Vielleicht.“

Sie grinste zufrieden.

„Braver Junge.“

Natürlich reichte allein das wieder aus, um meinen Puls schneller werden zu lassen.

Drinnen herrschte leichtes Chaos. Offenbar hatte Lisa beim Packen nicht besonders ordentlich gearbeitet. Neben dem Sofa standen noch mehrere Einkaufstaschen vom Vortag, auf dem Esstisch lagen Kassenzettel, eine halb geleerte Wasserflasche und irgendein Reisemagazin, das Lisa wohl unterwegs gekauft hatte.

Tina seufzte gespielt.

„Hilfst du mir beim Aufräumen? Oder bist du nur zum Küssen hier?“

„Ich kann auch nützlich sein.“

„Gut“, sagte sie zufrieden. „Dann fang mit dem Tisch an.“

Es fühlte sich überraschend angenehm normal an.

Wir räumten gemeinsam die Wohnung auf, sprachen über belanglose Dinge, und zum ersten Mal seit Tagen hatte ich nicht permanent das Gefühl, komplett überfordert zu sein. Tina bewegte sich ruhig durch die Wohnung, summte zwischendurch leise irgendeine Melodie vor sich hin und stupste mich manchmal spielerisch mit der Hüfte an, wenn wir uns in der Küche begegneten.

Dabei fiel mir auf, wie selbstverständlich sich inzwischen alles anfühlte.

Vor weniger als einer Woche hatte ich sie kaum gekannt.

Jetzt stand ich hier und räumte mit ihr die Wohnung auf, während ich verschlossen zwischen den Beinen einen Käfig trug, dessen Schlüssel an ihrer Halskette hing.

Der Gedanke war eigentlich völlig verrückt.

Und trotzdem fühlte er sich inzwischen seltsam vertraut an.

Irgendwann ließ Tina sich mit einem zufriedenen Seufzen aufs Sofa fallen.

„Besser.“

Ich setzte mich neben sie.

Draußen fiel warmes Nachmittagslicht durchs Fenster und tauchte das Wohnzimmer in goldene Farben. Es war ruhig. Gemütlich fast.

Tina griff plötzlich nach ihrem Handy.

„Willst du etwas Peinliches sehen?“

Ich hob misstrauisch eine Augenbraue.

„Das klingt gefährlich.“

Sie grinste sofort.

„Lisa als Kind.“

„Oh Gott.“

„Exakt.“

Noch bevor ich protestieren konnte, rückte sie näher an mich heran und öffnete ihre Fotogalerie. Kurz darauf zeigte sie mir das erste Bild.

Lisa vielleicht fünf Jahre alt, mit völlig schief geschnittener Ponyfrisur und einem viel zu großen Sonnenhut, irgendwo an einem Strand. Auf einem anderen Bild saß sie grinsend auf einem Pony und hielt stolz eine riesige Zuckerwatte hoch.

Ich musste lachen.

„Okay, das ist tatsächlich süß.“

„Sie war ein Albtraum“, sagte Tina trocken. „Unglaublich laut. Unglaublich stur.“

„Das überrascht mich ehrlich gesagt kein bisschen.“

Tina lachte leise.

Sie zeigte mir Bilder aus Lisas Teenagerzeit. Erst Zahnspange und gefärbte Strähnen. Dann rebellische schwarze Kleidung. Irgendwann Fotos von irgendwelchen Schulaufführungen, Urlauben und Geburtstagen.

Während sie erzählte, veränderte sich ihre Stimme leicht. Wärmer. Weicher.

Zum ersten Mal wirkte sie nicht wie die kontrollierende, selbstbewusste Frau, die mich permanent nervös machte, sondern einfach wie eine Mutter, die gern über ihre Tochter sprach.

Und genau das machte irgendetwas mit mir.

Ich mochte diesen Moment viel mehr, als ich erwartet hätte.

Irgendwann lehnte Tina den Kopf leicht gegen meine Schulter.

„Tom? Danke übrigens.“

„Wofür?“

„Dass du nett zu Lisa warst.“ Sie lächelte leicht. „Sie mag dich wirklich.“

Ich spürte sofort wieder Hitze im Gesicht.

„Sie neckt mich permanent.“

„Ja“, sagte Tina völlig ruhig. „Das macht sie nur bei Menschen, die sie mag.“

„Das macht es nicht besser.“

Tina lachte leise.

Für einen Moment wurde es wieder still zwischen uns. Nur das leise Ticken der Uhr in der Küche war zu hören.

Dann räusperte ich mich leicht.

„Tina?“

„Hm?“

Ich zögerte kurz.

„Könnte ich heute vielleicht… aufgeschlossen werden?“

Allein die Frage ließ meinen Puls sofort schneller werden. Ich wusste selbst nicht genau, warum ich nervös war. Vielleicht weil ich ihre Antwort eigentlich schon ahnte.

Tina hob langsam den Blick vom Handy und sah mich einige Sekunden einfach nur an.

Dann strich sie mir ruhig über die Wange.

„Nein.“

Das Wort kam weich. Fast zärtlich. Aber trotzdem eindeutig.

Natürlich zog sich sofort etwas enttäuscht in meinem Bauch zusammen.

Tina bemerkte es sofort.

„Hey.“ Ihre Stimme blieb ruhig. „Du hältst das aus.“

Ich atmete langsam aus.

„Ja… wahrscheinlich.“

Sie lächelte leicht und strich mir noch einmal durchs Haar, bevor sie sich wieder enger an mich kuschelte. Danach blieben wir noch eine ganze Weile einfach auf dem Sofa sitzen, sahen weitere Fotos an und redeten über völlig belanglose Dinge. Irgendwann wurde draußen das warme Nachmittagslicht langsam blasser und die Wohnung füllte sich mit diesem ruhigen Abendgefühl, das fast schläfrig machte.

Schließlich stand ich doch auf.

„Ich sollte langsam nach Hause“, murmelte ich.

Tina nickte leicht.

„Wahrscheinlich.“

Sie brachte mich noch zur Tür und küsste mich dort weich.

„Bis morgen, Tom.“

„Bis morgen.“

Als ich zurück in der elterlichen Wohnung und endlich wieder allein in meinem Zimmer war, fiel die ganze Anspannung der letzten Tage plötzlich wieder stärker auf mich zurück. Nicht unangenehm. Eher… viel.

Ich ließ mich aufs Bett fallen und starrte kurz an die Decke.

Dann schaute ich auf mein Handy.

Lisa hatte mir schon vor einer Weile geschrieben: „Ich bin wieder zu Hause. Was machst du gerade?“

Ich tippte zurück: „Gerade am Relaxen. Deine Mutter hat mir vorhin ein paar Kinderfotos von dir gezeigt. Du warst echt ein süßes Kind.“

Die Antwort kam fast sofort.

„Das war Rache.“

Ich musste sofort grinsen.

„Rache wofür denn bitte?“

„Dafür, dass ich dieses Wochenende vielleicht ein kleines bisschen übertrieben habe 😇“

„Ein kleines bisschen?“

„Okay, stimmt schon. Vielleicht etwas mehr als nur ein kleines bisschen.“

„Ach wirklich?“

„Tu nicht so, als hätte es dir keinen Spaß gemacht 😉“

Ich schüttelte lachend den Kopf und tippte zurück: „Du bist anstrengend.“

„Und trotzdem vermisst du mich jetzt schon.“

Ich starrte kurz auf die Nachricht, bevor ich schließlich schrieb: „…vielleicht ein bisschen.“

„Süß ❤️“

Ich ließ das Handy langsam auf meine Brust sinken und schüttelte lachend den Kopf.

Diese Familie würde mich irgendwann komplett in den Wahnsinn treiben.

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torstenP Volljährigkeit geprüft
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  RE: Nachbarin Tina Datum:27.05.26 13:26 IP: gespeichert Moderator melden


Interessante Fortsetzung – schön, dass es nicht Richtung Sissy geht.
Bin sehr gespannt, wie es sich weiterentwickelt und wer von den beiden Frauen Tom abbekommt, oder ob er für beide da sein darf.
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Rainer123
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  RE: Nachbarin Tina Datum:27.05.26 14:31 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Interessante Fortsetzung – schön, dass es nicht Richtung Sissy geht.
Bin sehr gespannt, wie es sich weiterentwickelt und wer von den beiden Frauen Tom abbekommt, oder ob er für beide da sein darf.


Danke 🙂
Das Thema mit den Höschen greife ich in meinem bisherigen Entwurf zwar noch auf, aber die Geschichte ist aktuell nicht als klassische Sissy- oder Feminisierungsstory geplant. Es geht für mich eher um Dynamik, Kontrolle, Intimität und darum, wie sehr Tom sich emotional und körperlich in diese ganze Situation hineinziehen lässt.

Dass er sich auf solche Dinge einlässt, gehört dabei eher zu seiner Unsicherheit, Neugier und seinem Wunsch, Tina – und inzwischen teilweise auch Lisa – zu gefallen, nicht zu einer gezielten „Verweiblichung“.

Wohin sich die Geschichte entwickelt, nachdem ich meinen bisherigen Entwurf umgesetzt habe, hängt auch vom Feedback ab. Man könnte sie in Richtung Sissy weiterentwickeln, das ist aber bisher nicht geplant.
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torstenP Volljährigkeit geprüft
Sklave

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  RE: Nachbarin Tina Datum:27.05.26 14:53 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Rainer 123,
ich kann ja erst einmal nur für mich sprechen, mir gefällt es so, wie es gerade ist, sehr gut. Wenn Tom, um den beiden Frauen zu gefallen, ab und an deren Höschen trägt, macht es doch viel spannender, als wenn er eine Sissy wäre. 
Auch fände ich es gut, wenn Tom zu Tina festziehen würde, und sich somit bei seinen Eltern outen müsste.
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BartSN
Einsteiger

Sachsen


Alles kann, nichts muss

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  RE: Nachbarin Tina Datum:27.05.26 16:30 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Rainer 123,
mir gefällt die Geschichte bisher wirklich gut. Die geplante Entwicklung finde ich spannend. Ich fände es auch interessant, wenn Tom mit Tina über seine Gefühle und Erfahrungen (auch zu seinem ersten mal) sprechen würde.
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