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| torstenP |
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Sklave
 Essen / 45

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RE: Nachbarin Tina
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Datum:25.05.26 18:50 IP: gespeichert
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Interessant und schön zugleich!
Bin sehr gespannt, wie es weitergeht.
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Erfahrener

 Man schließt manches weg, um anderes zu finden.
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RE: Nachbarin Tina: Teil 11
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Datum:26.05.26 18:48 IP: gespeichert
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Teil 11
Zu Hause angekommen ging ich erst einmal direkt duschen. Ich brauchte das warme Wasser dringend, um meinen Kopf halbwegs wieder frei zu bekommen. Die letzten Tage hatten sich angefühlt wie mehrere Wochen auf einmal. Tina. Lisa. Der Käfig. Mein erstes Mal. Kaum war ein Gedanke verarbeitet, kam schon der nächste dazu.
Während das Wasser über meinen Körper lief, dachte ich trotzdem wieder an Lisa. An ihr Grinsen. Daran, wie selbstverständlich sie mich neckte. Und daran, wie selbstverständlich Tina sie offenbar in dieses ganze seltsame Chaos hineingezogen hatte.
Der Käfig erinnerte mich dabei natürlich permanent daran, dass ich selbst längst Teil davon geworden war.
Als ich später frisch angezogen in die Küche kam, stellte meine Mutter gerade Frühstück auf den Tisch. Es roch nach Kaffee, Toast und Marmelade. Alles wirkte angenehm normal. Fast schon irritierend normal.
„Dich hat man gestern Nacht gar nicht mehr gesehen“, bemerkte sie beiläufig, während sie mir eine Tasse Kaffee hinschob.
„Ich bin auf dem Sofa bei Tina eingeschlafen“, erklärte ich und setzte mich. „Nach dem ganzen Tag mit ihr und Lisa war ich irgendwann einfach weg.“
„Lisa scheint wirklich nett zu sein“, sagte meine Mutter lächelnd.
„Ja“, antwortete ich vorsichtig.
Sie musterte mich kurz über den Rand ihrer Kaffeetasse hinweg.
„Und? Interessierst du dich für sie?“
Ich verschluckte mich fast am Kaffee.
„Mama?!“
Sie lachte sofort.
„War doch nur eine Frage.“
„Das ist eine sehr unangenehme Frage.“
„Dann stimmt die Antwort wahrscheinlich.“
Ich stöhnte genervt auf, was sie nur noch mehr amüsierte.
„Was habt ihr denn gestern überhaupt gemacht?“
„Eigentlich nur shoppen.“
„Nur shoppen?“
„Lisa wollte Kleider und einen Bikini kaufen.“
Meine Mutter hob sofort leicht die Augenbrauen.
„Aha.“
Ich ahnte exakt, wohin das Gespräch lief.
„Und?“
„Und was?“
Sie grinste leicht.
„Hat sie sie euch vorgeführt?“
Ich schloss kurz die Augen.
„Darüber möchte ich wirklich nicht reden.“
Das verräterische Grinsen meiner Mutter sagte mir sofort, dass sie meine Reaktion längst als Bestätigung verstanden hatte.
„Schon gut“, sagte sie belustigt. „Ich frag ja gar nicht weiter.“
Natürlich nicht.
Nach dem Frühstück verzog ich mich direkt in mein Zimmer. Dieses Mal schloss ich sogar die Tür ab, einfach weil ich kurz meine Ruhe wollte. Ich setzte mich an den Schreibtisch und versuchte tatsächlich, Hausaufgaben zu machen. Überraschenderweise funktionierte das sogar eine Weile. Mathe war kompliziert genug, um meine Gedanken zumindest kurzzeitig zu beschäftigen.
Irgendwann klopfte es an der Tür.
„Tom?“, hörte ich meine Mutter. „Lisa möchte dich sprechen.“
Sofort war meine Konzentration wieder komplett weg.
„Äh… okay.“
Ich stand auf und öffnete die Tür.
Lisa stand davor und grinste sofort, als sie mich sah. Sie trug einen kurzen roten Rock und ein helles Crop-Top, das ihre gebräunte Haut betonte. Ihre Haare fielen locker über ihre Schultern und sie wirkte bereits wieder vollkommen fit, als hätte der Kater vom Morgen nie existiert.
„Hey.“
„Hi“, antwortete ich etwas zu schnell.
Meine Mutter sah sichtbar zufrieden zwischen uns hin und her.
„Ich lasse euch dann mal allein.“
Bevor ich protestieren konnte, ging sie schon Richtung Küche davon.
Lisa trat einfach an mir vorbei in mein Zimmer und schloss die Tür hinter sich. Sofort war da wieder dieses leicht süßliche Parfüm von ihr in der Luft.
„Also“, sagte sie und setzte sich halb auf die Kante meines Schreibtischs. „Ich wollte mich verabschieden.“
„Du fährst schon?“
Sie nickte leicht.
„So bald wie möglich. Mein Zug geht bald.“
„Oh.“
Ehrlich gesagt überraschte mich, wie enttäuscht mich das machte.
„War schön, dich kennenzulernen“, sagte ich schließlich etwas unbeholfen.
Lisa grinste sofort.
„Du bist echt niedlich, wenn du versuchst höflich zu sein.“
Natürlich wurde ich wieder rot.
Dann stand sie plötzlich auf und trat näher zu mir.
„Ich wollte mich aber richtig verabschieden.“
„Was heißt…“
Weiter kam ich nicht, weil sie mich einfach küsste.
Warm. Direkt. Selbstbewusst.
Ich schnappte überrascht nach Luft, während ihre Lippen gegen meine drückten. Für ein paar Sekunden vergaß ich komplett, was ich eigentlich sagen wollte.
Als sie sich wieder zurückzog, grinste sie zufrieden.
„So.“
Mein Gehirn brauchte einen Moment, um wieder anzuspringen.
„Äh…“
Lisa begann sofort zu lachen.
„Entspann dich.“ Dann beugte sie sich leicht näher zu mir und flüsterte verschwörerisch: „Mom meinte, ich soll das machen.“
Ich ließ den Kopf kurz gegen die Tür sinken.
„Natürlich hat sie das.“
„Jap.“
Dann wurde ihr Grinsen plötzlich noch gefährlicher.
„Und eigentlich… hab ich noch was für dich.“
Noch bevor ich nachfragen konnte, griff sie nach ihrer Handtasche und zog ein Stück schwarzen Spitzenstoff daraus hervor.
Mein Puls beschleunigte sich sofort.
Es waren ihre Höschen. Scheinbar die von letzter Nacht.
Für einen Moment starrte ich sie einfach nur an.
„Lisa…“
Sie hielt sie mir völlig selbstverständlich hin.
„Souvenir.“
Ich nahm sie reflexartig entgegen, obwohl mein Gehirn noch völlig überfordert war.
Der Stoff fühlte sich weich zwischen meinen Fingern an und allein der Gedanke daran, wann sie die getragen hatte, jagte mir sofort wieder einen viel zu intensiven Schauer durch den Körper.
„Äh… danke?“
Lisa lachte leise über meinen Gesichtsausdruck.
„Gern geschehen.“
Dann küsste sie mich noch einmal kurz auf die Wange.
„Bye, Tom.“
Ich brachte sie noch zur Wohnungstür. Dort warteten bereits Tina und meine Mutter im Flur.
„Bereit?“, fragte Tina.
Lisa nickte.
„Wir können los.“
„Gut.“
Meine Mutter umarmte Lisa herzlich.
„Komm uns mal wieder besuchen.“
„Mach ich“, versprach Lisa grinsend.
Tina trat danach direkt zu mir und umarmte mich ebenfalls. Ihr Parfüm war inzwischen so vertraut geworden, dass allein der Geruch sofort etwas Warmes in meinem Bauch auslöste.
„Sei brav“, murmelte sie leise.
„Ich versuch’s.“
Sie lächelte nur wissend.
Kurz darauf verschwanden die beiden Richtung Aufzug.
Meine Mutter sah mich sofort mit diesem Blick an.
„Na?“
„Was denn ‚na‘?“
Sie grinste nur.
„Ach, nichts.“
Aus dem Wohnzimmer rief mein Vater plötzlich:
„Tom?“
„Ja?“
„Komm mal her.“
Er saß vor dem Fernseher und schaute Fußball. Als ich mich neben ihn setzte, drückte er mir einfach kommentarlos ein Bier in die Hand.
„Äh…“
Er grinste leicht.
„Und? Wie war dein Wochenende?“
Ich nahm einen Schluck Bier.
„Kompliziert.“
Mein Vater lachte.
„Das klingt nach einer Frau.“
Wenn du wüsstest.
„Lisa scheint dich zu mögen.“
Ich spürte sofort wieder Hitze im Gesicht.
„Papa…“
„Was denn?“ Er grinste breit. „Sie ist hübsch.“
„Ja.“
„Und ziemlich wild, hm?“
Ich musste sofort an letzte Nacht denken und verschluckte mich beinahe.
Mein Vater begann sofort zu lachen.
„Oh Gott“, murmelte ich.
„Also liege ich richtig.“
„Ich hasse diese Unterhaltung.“
„Nein“, sagte er zufrieden. „Du bist nur neunzehn.“
Ein paar Minuten später setzte sich auch meine Mutter noch dazu.
„Na? Hat er endlich zugegeben, dass er Lisa mag?“
„Nicht direkt“, sagte mein Vater grinsend. „Aber sein Gesicht reicht als Antwort.“
Ich stand sofort auf.
„Ich gehe in mein Zimmer.“
Beide lachten nur noch mehr.
Während ich zurück den Flur entlangging, hörte ich sie leise weiterreden. Vermutlich natürlich wieder über mich.
Ich ließ mich aufs Bett fallen und zog sofort mein Handy hervor.
Ich schickte Tina eine SMS: „Schreib mir, wenn du vom Bahnhof zurück bist und richte Lisa liebe Grüße aus.“
Die Antwort kam fast sofort.
„Mach ich ❤️“
Ich griff in meine Hosentasche und zog langsam das schwarze Spitzenhöschen hervor.
Für einige Sekunden starrte ich es einfach nur an.
Was zur Hölle sollte ich jetzt damit machen?
Vorsichtig hob ich es näher an mein Gesicht. Noch immer hing ein schwacher Duft daran. Schweiß. Haut. Ein Rest der vergangenen Nacht.
Mein Herz schlug sofort schneller.
Schließlich schob ich das Höschen halb verlegen unter mein Kopfkissen, als könnte mich irgendjemand dabei erwischen.
Ich lag noch immer da und dachte viel zu intensiv über Lisa nach, als mein Handy erneut vibrierte.
„Lisa sagt Hallo und fragt, ob dir ihr Geschenk gefällt.“
„Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich damit machen soll.“
„Sie meint, du sollst sie tragen 😄“
Ich starrte einige Sekunden auf die Nachricht.
Eigentlich war das verrückt.
Andererseits… war inzwischen sowieso alles verrückt.
„Sag ihr, ich überlege es mir.“
„Zu spät. Jetzt will sie Beweise 😉“
Ich musste unwillkürlich lachen.
Dann sah ich wieder zum Kopfkissen.
Warum eigentlich nicht?
Es war nur ein Spiel.
Mit deutlich schnellerem Puls zog ich schließlich meine Hose herunter und streifte vorsichtig den schwarzen Spitzenstoff über meine Beine. Das Material schmiegte sich überraschend weich an meine Haut. Eng, aber nicht unangenehm.
Und natürlich zeichnete sich der Metallkäfig darunter sofort deutlich ab.
Allein dieser Anblick ließ meinen Bauch wieder kribbeln.
Für einen Moment betrachtete ich mich einfach im Spiegel meines Kleiderschranks. Es fühlte sich absurd an. Und gleichzeitig aufregend.
Schließlich machte ich ein schnelles Foto nur von der Hüfte abwärts und schickte es Tina: „Beweis.“
„Oh Gott 😄“, kam als Antwort und dann: „Lisa liebt es.“
Wenige Sekunden später „Und ich ehrlich gesagt auch.“
Ich ließ mich rückwärts aufs Bett fallen und stöhnte leise auf.
„Ich bin so verloren“, murmelte ich grinsend vor mich hin.
Kurz darauf vibrierte mein Handy erneut: „Ihr Zug fährt gleich ab. Sie sagt, sie wird dich vermissen.“ und dann „Ich bin in ungefähr einer Stunde wieder da.“
Ich schrieb Tina daraufhin: „Ich werde sie auch vermissen.“, dann: „Du kannst ihr übrigens meine Nummer geben, wenn sie möchte.“
Die Antwort kam sofort: „Hab ich schon längst 😉“
Tatsächlich tauchte direkt danach eine neue Nachricht auf: „Hey 😘, Hier Lisa.“ gefolgt von: „Das Höschen stehen dir übrigens echt gut.“
Ich schloss kurz die Augen und musste lachen.
Diese Frau war gefährlich.
„Du treibst mich noch in den Wahnsinn,“ schrieb ich.
Ihre Antwort war nur: „Ja ❤️“
Ich starrte noch einige Sekunden lächelnd an die Zimmerdecke.
Dann stand ich langsam auf. Tina müsste bald wieder da sein. Also beschloss ich, noch einmal duschen zu gehen und mich frisch zu machen.
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Stamm-Gast
 

Beiträge: 304
User ist offline
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RE: Nachbarin Tina
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Datum:26.05.26 20:14 IP: gespeichert
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Ja ja wen Frauen einem um den Finger wickeln, dann ist man nur noch wachs.
Tolle Erzählweise.
Kann mir auch schon das grinsen von Tina und Lisa so richtig vorstellen.
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| torstenP |
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Sklave
 Essen / 45

Beiträge: 45
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RE: Nachbarin Tina
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Datum:26.05.26 20:29 IP: gespeichert
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Sehr schöne Fortsetzung – bin schon gespannt, was Tina mit Tom macht, wenn sie zurückkommt.
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Stamm-Gast
 

Beiträge: 233
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RE: Nachbarin Tina
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Datum:27.05.26 09:28 IP: gespeichert
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eine sehr schöne Geschichte, Ist Tom auf dem Weg zur süßen kleinen Sissy?
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| Chualinn |
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Fachmann
 
 Jeder soll nach seiner Fason glücklich werden...
Beiträge: 47
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RE: Nachbarin Tina
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Datum:27.05.26 09:43 IP: gespeichert
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… der Anfang von Tinas Boytoy zu Tinas Sissytoy ist gemacht …
Fein, wie das Schwarze Spitzenhöschen..
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Erfahrener

 Man schließt manches weg, um anderes zu finden.
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RE: Nachbarin Tina: Teil 12
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Datum:27.05.26 11:37 IP: gespeichert
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Teil 12
Nach dem Duschen blieb ich noch einen Moment einfach nur im Badezimmer stehen. Der Spiegel war vom heißen Wasser beschlagen, einzelne Tropfen liefen langsam über das Glas. Ich hatte mir Zeit gelassen. Vielleicht absichtlich. Mein Kopf fühlte sich immer noch voll an von allem, was in den letzten Tagen passiert war.
Als ich mich abtrocknete, fiel mein Blick automatisch auf das schwarze Spitzenhöschen, das ich vor der Dusche aufs Waschbecken gelegt hatte.
Für einen Moment überlegte ich tatsächlich, es wieder anzuziehen. Allein der Gedanke daran ließ meinen Puls leicht schneller werden. Aber irgendetwas hielt mich davon ab. Vielleicht wollte ich nicht, dass Tina dachte, ich würde jetzt völlig auf Lisa fixiert sein. Vielleicht wollte ich mir selbst beweisen, dass ich noch halbwegs klar denken konnte.
Schließlich schüttelte ich leicht den Kopf und zog stattdessen normale Boxershorts an. Der Käfig saß inzwischen fast selbstverständlich an meinem Körper, auch wenn ich ihn natürlich immer noch bei jeder Bewegung spürte.
Als ich mein Zimmer verließ, vibrierte mein Handy.
„Bin wieder da ❤️“
Natürlich schlug mein Herz sofort schneller.
Keine zehn Minuten später stand ich bereits vor Tinas Wohnungstür. Als sie öffnete, roch es nach Kaffee und diesem warmen Vanilleduft, der inzwischen irgendwie zu ihr gehörte.
„Hey“, sagte sie lächelnd.
Sie trug diesmal etwas völlig Alltägliches – eine enge Jeans und einen weichen cremefarbenen Pullover – und genau das machte sie fast noch schöner. Weniger aufregend vielleicht als die letzten Tage. Aber irgendwie… echter.
„Hey.“
Sie zog mich kurz zu sich und küsste mich sanft.
„Na? Vermisst du mich schon wieder?“
„Vielleicht.“
Sie grinste zufrieden.
„Braver Junge.“
Natürlich reichte allein das wieder aus, um meinen Puls schneller werden zu lassen.
Drinnen herrschte leichtes Chaos. Offenbar hatte Lisa beim Packen nicht besonders ordentlich gearbeitet. Neben dem Sofa standen noch mehrere Einkaufstaschen vom Vortag, auf dem Esstisch lagen Kassenzettel, eine halb geleerte Wasserflasche und irgendein Reisemagazin, das Lisa wohl unterwegs gekauft hatte.
Tina seufzte gespielt.
„Hilfst du mir beim Aufräumen? Oder bist du nur zum Küssen hier?“
„Ich kann auch nützlich sein.“
„Gut“, sagte sie zufrieden. „Dann fang mit dem Tisch an.“
Es fühlte sich überraschend angenehm normal an.
Wir räumten gemeinsam die Wohnung auf, sprachen über belanglose Dinge, und zum ersten Mal seit Tagen hatte ich nicht permanent das Gefühl, komplett überfordert zu sein. Tina bewegte sich ruhig durch die Wohnung, summte zwischendurch leise irgendeine Melodie vor sich hin und stupste mich manchmal spielerisch mit der Hüfte an, wenn wir uns in der Küche begegneten.
Dabei fiel mir auf, wie selbstverständlich sich inzwischen alles anfühlte.
Vor weniger als einer Woche hatte ich sie kaum gekannt.
Jetzt stand ich hier und räumte mit ihr die Wohnung auf, während ich verschlossen zwischen den Beinen einen Käfig trug, dessen Schlüssel an ihrer Halskette hing.
Der Gedanke war eigentlich völlig verrückt.
Und trotzdem fühlte er sich inzwischen seltsam vertraut an.
Irgendwann ließ Tina sich mit einem zufriedenen Seufzen aufs Sofa fallen.
„Besser.“
Ich setzte mich neben sie.
Draußen fiel warmes Nachmittagslicht durchs Fenster und tauchte das Wohnzimmer in goldene Farben. Es war ruhig. Gemütlich fast.
Tina griff plötzlich nach ihrem Handy.
„Willst du etwas Peinliches sehen?“
Ich hob misstrauisch eine Augenbraue.
„Das klingt gefährlich.“
Sie grinste sofort.
„Lisa als Kind.“
„Oh Gott.“
„Exakt.“
Noch bevor ich protestieren konnte, rückte sie näher an mich heran und öffnete ihre Fotogalerie. Kurz darauf zeigte sie mir das erste Bild.
Lisa vielleicht fünf Jahre alt, mit völlig schief geschnittener Ponyfrisur und einem viel zu großen Sonnenhut, irgendwo an einem Strand. Auf einem anderen Bild saß sie grinsend auf einem Pony und hielt stolz eine riesige Zuckerwatte hoch.
Ich musste lachen.
„Okay, das ist tatsächlich süß.“
„Sie war ein Albtraum“, sagte Tina trocken. „Unglaublich laut. Unglaublich stur.“
„Das überrascht mich ehrlich gesagt kein bisschen.“
Tina lachte leise.
Sie zeigte mir Bilder aus Lisas Teenagerzeit. Erst Zahnspange und gefärbte Strähnen. Dann rebellische schwarze Kleidung. Irgendwann Fotos von irgendwelchen Schulaufführungen, Urlauben und Geburtstagen.
Während sie erzählte, veränderte sich ihre Stimme leicht. Wärmer. Weicher.
Zum ersten Mal wirkte sie nicht wie die kontrollierende, selbstbewusste Frau, die mich permanent nervös machte, sondern einfach wie eine Mutter, die gern über ihre Tochter sprach.
Und genau das machte irgendetwas mit mir.
Ich mochte diesen Moment viel mehr, als ich erwartet hätte.
Irgendwann lehnte Tina den Kopf leicht gegen meine Schulter.
„Tom? Danke übrigens.“
„Wofür?“
„Dass du nett zu Lisa warst.“ Sie lächelte leicht. „Sie mag dich wirklich.“
Ich spürte sofort wieder Hitze im Gesicht.
„Sie neckt mich permanent.“
„Ja“, sagte Tina völlig ruhig. „Das macht sie nur bei Menschen, die sie mag.“
„Das macht es nicht besser.“
Tina lachte leise.
Für einen Moment wurde es wieder still zwischen uns. Nur das leise Ticken der Uhr in der Küche war zu hören.
Dann räusperte ich mich leicht.
„Tina?“
„Hm?“
Ich zögerte kurz.
„Könnte ich heute vielleicht… aufgeschlossen werden?“
Allein die Frage ließ meinen Puls sofort schneller werden. Ich wusste selbst nicht genau, warum ich nervös war. Vielleicht weil ich ihre Antwort eigentlich schon ahnte.
Tina hob langsam den Blick vom Handy und sah mich einige Sekunden einfach nur an.
Dann strich sie mir ruhig über die Wange.
„Nein.“
Das Wort kam weich. Fast zärtlich. Aber trotzdem eindeutig.
Natürlich zog sich sofort etwas enttäuscht in meinem Bauch zusammen.
Tina bemerkte es sofort.
„Hey.“ Ihre Stimme blieb ruhig. „Du hältst das aus.“
Ich atmete langsam aus.
„Ja… wahrscheinlich.“
Sie lächelte leicht und strich mir noch einmal durchs Haar, bevor sie sich wieder enger an mich kuschelte. Danach blieben wir noch eine ganze Weile einfach auf dem Sofa sitzen, sahen weitere Fotos an und redeten über völlig belanglose Dinge. Irgendwann wurde draußen das warme Nachmittagslicht langsam blasser und die Wohnung füllte sich mit diesem ruhigen Abendgefühl, das fast schläfrig machte.
Schließlich stand ich doch auf.
„Ich sollte langsam nach Hause“, murmelte ich.
Tina nickte leicht.
„Wahrscheinlich.“
Sie brachte mich noch zur Tür und küsste mich dort weich.
„Bis morgen, Tom.“
„Bis morgen.“
Als ich zurück in der elterlichen Wohnung und endlich wieder allein in meinem Zimmer war, fiel die ganze Anspannung der letzten Tage plötzlich wieder stärker auf mich zurück. Nicht unangenehm. Eher… viel.
Ich ließ mich aufs Bett fallen und starrte kurz an die Decke.
Dann schaute ich auf mein Handy.
Lisa hatte mir schon vor einer Weile geschrieben: „Ich bin wieder zu Hause. Was machst du gerade?“
Ich tippte zurück: „Gerade am Relaxen. Deine Mutter hat mir vorhin ein paar Kinderfotos von dir gezeigt. Du warst echt ein süßes Kind.“
Die Antwort kam fast sofort.
„Das war Rache.“
Ich musste sofort grinsen.
„Rache wofür denn bitte?“
„Dafür, dass ich dieses Wochenende vielleicht ein kleines bisschen übertrieben habe 😇“
„Ein kleines bisschen?“
„Okay, stimmt schon. Vielleicht etwas mehr als nur ein kleines bisschen.“
„Ach wirklich?“
„Tu nicht so, als hätte es dir keinen Spaß gemacht 😉“
Ich schüttelte lachend den Kopf und tippte zurück: „Du bist anstrengend.“
„Und trotzdem vermisst du mich jetzt schon.“
Ich starrte kurz auf die Nachricht, bevor ich schließlich schrieb: „…vielleicht ein bisschen.“
„Süß ❤️“
Ich ließ das Handy langsam auf meine Brust sinken und schüttelte lachend den Kopf.
Diese Familie würde mich irgendwann komplett in den Wahnsinn treiben.
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| torstenP |
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Sklave
 Essen / 45

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RE: Nachbarin Tina
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Datum:27.05.26 13:26 IP: gespeichert
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Interessante Fortsetzung – schön, dass es nicht Richtung Sissy geht.
Bin sehr gespannt, wie es sich weiterentwickelt und wer von den beiden Frauen Tom abbekommt, oder ob er für beide da sein darf.
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Erfahrener

 Man schließt manches weg, um anderes zu finden.
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RE: Nachbarin Tina
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Datum:27.05.26 14:31 IP: gespeichert
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| Zitat | Interessante Fortsetzung – schön, dass es nicht Richtung Sissy geht.
Bin sehr gespannt, wie es sich weiterentwickelt und wer von den beiden Frauen Tom abbekommt, oder ob er für beide da sein darf. |
Danke 🙂
Das Thema mit den Höschen greife ich in meinem bisherigen Entwurf zwar noch auf, aber die Geschichte ist aktuell nicht als klassische Sissy- oder Feminisierungsstory geplant. Es geht für mich eher um Dynamik, Kontrolle, Intimität und darum, wie sehr Tom sich emotional und körperlich in diese ganze Situation hineinziehen lässt.
Dass er sich auf solche Dinge einlässt, gehört dabei eher zu seiner Unsicherheit, Neugier und seinem Wunsch, Tina – und inzwischen teilweise auch Lisa – zu gefallen, nicht zu einer gezielten „Verweiblichung“.
Wohin sich die Geschichte entwickelt, nachdem ich meinen bisherigen Entwurf umgesetzt habe, hängt auch vom Feedback ab. Man könnte sie in Richtung Sissy weiterentwickeln, das ist aber bisher nicht geplant.
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| torstenP |
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Sklave
 Essen / 45

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RE: Nachbarin Tina
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Datum:27.05.26 14:53 IP: gespeichert
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Hallo Rainer 123,
ich kann ja erst einmal nur für mich sprechen, mir gefällt es so, wie es gerade ist, sehr gut. Wenn Tom, um den beiden Frauen zu gefallen, ab und an deren Höschen trägt, macht es doch viel spannender, als wenn er eine Sissy wäre.
Auch fände ich es gut, wenn Tom zu Tina festziehen würde, und sich somit bei seinen Eltern outen müsste.
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Einsteiger
 Sachsen
 Alles kann, nichts muss
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RE: Nachbarin Tina
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Datum:27.05.26 16:30 IP: gespeichert
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Hallo Rainer 123,
mir gefällt die Geschichte bisher wirklich gut. Die geplante Entwicklung finde ich spannend. Ich fände es auch interessant, wenn Tom mit Tina über seine Gefühle und Erfahrungen (auch zu seinem ersten mal) sprechen würde.
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| rabe57 |
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Sklave/KG-Träger
  Nordliches Westfalen
 Behandel die Menschen so, wie du selbst von ihnen behandelt werden willst
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RE: Nachbarin Tina
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Datum:27.05.26 23:51 IP: gespeichert
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Tina und Tom gehören zusammen? Ich stand auch immer auf Reifere Frauen.Und es war immer Schöner als mit Jüngeren!
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Erfahrener

 Man schließt manches weg, um anderes zu finden.
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RE: Nachbarin Tina: Teil 13
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Datum:28.05.26 06:24 IP: gespeichert
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Teil 13
Am nächsten Tag zog sich der Unterricht endlos hin.
Nicht, weil irgendetwas Besonderes passiert wäre – eigentlich war alles vollkommen normal. Zu normal fast. Lehrer. Arbeitsblätter. Stimmengewirr auf den Fluren. Trotzdem schweiften meine Gedanken ständig ab. Immer wieder dachte ich an Tina. An ihren Blick vom Vorabend. An die Fotos von Lisa als Kind. An die Art, wie selbstverständlich Tina inzwischen bestimmte Dinge von mir verlangte.
Und natürlich spürte ich den Käfig bei jeder falschen Bewegung.
Das machte konzentriertes Denken nicht gerade einfacher.
Als ich nachmittags schließlich nach Hause kam, begrüßte mich meine Mutter nur kurz aus der Küche, doch ich verschwand fast direkt wieder in mein Zimmer, warf meinen Rucksack in die Ecke und wechselte hastig die Kleidung. Ein Teil von mir wusste längst, dass ich sowieso gleich wieder bei Tina landen würde.
Und tatsächlich vibrierte mein Handy keine fünf Minuten später.
„Bin zu Hause 😘“
Allein die Nachricht ließ meinen Puls wieder schneller werden.
Ich antwortete nur kurz: „Komme rüber.“
Wenig später stand ich vor ihrer Wohnungstür. Noch bevor ich klingeln konnte, öffnete sie bereits. Offenbar hatte sie mich durch den Türspion beobachtet.
„Hey“, sagte ich.
Tina lehnte mit einem kleinen Grinsen im Türrahmen. Sie trug enge dunkle Jeans und einen weichen cremefarbenen Pullover, unter dem sich ihre Figur trotzdem deutlich abzeichnete. Ihr blondes Haar fiel locker über ihre Schultern und sie roch leicht nach Vanille und Kaffee.
„Hey“, antwortete sie ruhig. „Komm rein.“
Kaum war ich drinnen, schloss sie die Tür hinter mir ab und sah mich einige Sekunden einfach nur an. Dieses ruhige Musternde machte mich inzwischen fast nervöser als jede direkte Berührung.
„Na?“, fragte sie schließlich amüsiert. „Hast du mich vermisst?“
„Vielleicht.“
Sie lächelte sofort wissend.
„Lügner.“
Dann griff sie einfach nach meiner Hand und führte mich Richtung Schlafzimmer. Allein diese kleine Geste fühlte sich inzwischen viel vertrauter an, als sie eigentlich sollte.
Im Schlafzimmer angekommen schob sie mich sanft rückwärts aufs Bett.
„Ausziehen.“
Ich blinzelte.
„Direkt?“
„Direkt“, bestätigte sie ruhig.
Natürlich gehorchte ich trotzdem. Langsamer diesmal als sonst. Vielleicht, weil ich wusste, dass sie mich beobachtete. Vielleicht auch, weil genau das inzwischen Teil des Spiels geworden war.
Tina setzte sich währenddessen locker auf die Bettkante und musterte jede meiner Bewegungen mit sichtbarer Zufriedenheit.
Als ich schließlich nur noch im Käfig dastand, hob sie leicht eine Augenbraue.
„Du trägst gar nicht Lisas Höschen?“
Hitze schoss mir sofort ins Gesicht.
„Nein.“
Ein amüsiertes Lächeln huschte über ihre Lippen. Dann stand sie auf, öffnete ihre Kommode und zog langsam ein anderes Höschen hervor. Dunkelviolette Spitze. Elegant. Deutlich erwachsener als das verspielte schwarze von Lisa.
„Gut, denn du gehörst mir. Du trägst meine.“
Mein Herz machte sofort einen unangenehmen kleinen Sprung.
„Tina…“
Sie sah mich nur ruhig an.
„Anziehen.“
Ihr Tonfall war nicht laut. Trotzdem gehorchte ich sofort.
Der Stoff fühlte sich weich und kühl an, als ich ihn über meine Beine zog. Natürlich zeichnete sich der Metallkäfig darunter wieder deutlich ab. Als ich aufsah, bemerkte ich sofort diesen zufriedenen Ausdruck in ihrem Gesicht.
„Steht dir gut“, murmelte sie.
Bevor ich darauf reagieren konnte, drückte sie mich wieder zurück aufs Bett und setzte sich halb auf meine Hüfte. Ihre Hände glitten langsam über meine Brust, während sie sich zu mir herunterbeugte.
„Du gehörst mir“, murmelte sie gegen meine Lippen.
Der Satz jagte mir sofort wieder einen Schauer über den Rücken.
Sie küsste mich langsam. Intensiv. So lange, bis mein Kopf wieder völlig leer wurde.
Dann zog sie sich leicht zurück.
„Sag es.“
Mein Atem ging bereits schneller.
„Ich gehöre dir.“
Tina lächelte zufrieden.
„Braver Junge.“
Danach küsste sie mich erneut, während ihre Hüften sich langsam gegen mich bewegten. Der Druck des Käfigs gegen den Stoff machte alles gleichzeitig angenehm und frustrierend.
Irgendwann öffnete sie ihre Jeans und streifte sie langsam ab. Darunter trug sie tatsächlich ein Spitzenhöschen in fast derselben Farbe wie meins.
Der Anblick machte etwas viel zu Intimes mit mir.
Tina bemerkte natürlich sofort, wie ich sie ansah.
„Gefällt dir die Vorstellung?“
„Ja“, gab ich leise zu.
Sie nahm meine Hände und führte sie unter ihren Pullover auf ihre warme Haut. Sofort spürte ich dieses leichte Zittern in meinem Bauch wieder.
„Dann fass mich an.“
Zögernd ließ ich meine Finger über ihre Taille gleiten, über ihren Rücken, langsam höher. Ihre Haut fühlte sich weich und warm an.
Tina schloss für einen Moment zufrieden die Augen.
„Genau so.“
Dann begann sie wieder, sich langsam gegen mich zu bewegen. Gerade genug, um mich verrückt zu machen.
„Willst du mehr?“, fragte sie leise.
„Ja.“
„Willst du mich fi**en?“
Allein die direkte Frage ließ mein Herz sofort schneller schlagen.
„Ja… bitte.“
Tina grinste sofort.
„Zu schade.“
Ich stöhnte frustriert auf.
„Tina…“
Sie begann nur leise zu lachen.
„Deine Orgasmen gehören mir.“
Ich ließ den Kopf zurück aufs Bett sinken.
„Du bist grausam.“
„Mhm.“ Sie küsste mich erneut. „Und jetzt sag mir, wer über deine Orgasmen entscheidet.“
Hitze kroch wieder über meinen Hals.
„Du.“
Sie hob leicht eine Augenbraue.
„Ganzer Satz.“
Natürlich machte sie das absichtlich.
Ich schluckte kurz.
„Meine Orgasmen gehören dir und du entscheidest darüber.“
Ihr zufriedenes Lächeln machte die Demütigung fast noch schlimmer.
Und gleichzeitig gefiel mir genau das inzwischen viel zu sehr.
„Sehr gut.“
Dann küsste sie mich wieder tief, bevor sie sich langsam von mir löste.
„Jetzt leg dich zurück“, sagte sie ruhig. „Ich möchte Spaß haben.“
Ich gehorchte sofort.
Sie zog langsam ihr Höschen aus und setzte sich anschließend über mein Gesicht. Sofort stieg mir ihr vertrauter Duft in die Nase – warm, süß und inzwischen sofort mit ihr verbunden.
„Leck mich.“
Ich tat es ohne zu zögern.
Tina stöhnte sofort leise auf und bewegte ihre Hüften langsam gegen meinen Mund. Ihre Finger glitten durch meine Haare, während sie immer unruhiger wurde.
„Guter Junge…“
Dieses Lob machte alles nur noch intensiver.
Mit der Zeit verlor sie sichtbar mehr Kontrolle. Ihre Atemzüge wurden hektischer. Ihre Bewegungen schneller.
„Oh Gott… genau so…“
Sie ritt meinen Mund inzwischen beinahe, während ihre Finger sich fest in meinen Haaren verkrampften.
Dann spannte sich ihr ganzer Körper plötzlich an.
„Fuck…“
Sie kam hart, zitterte leicht über mir und presste sich noch einige Sekunden gegen meinen Mund, während sie versuchte, wieder zu Atem zu kommen.
Danach ließ sie sich erschöpft halb auf mich sinken und lachte leise vor sich hin.
„Okay… wow.“
Ich grinste leicht.
„War gut?“
Tina hob den Kopf und sah mich mit einem amüsierten Blick an.
„Sehr.“
Dann küsste sie mich. Langsam. Tief. Noch immer leicht außer Atem.
Schließlich setzte sie sich wieder auf und strich mir durch die Haare.
„Du darfst dich wieder anziehen.“
Ich blinzelte überrascht.
„Das war’s?“
„Für heute, ja.“
Ich stöhnte sofort enttäuscht auf.
Tina grinste nur zufrieden.
„Geduld.“
„Du machst das absichtlich.“
„Natürlich mache ich das absichtlich.“
Während ich mich langsam wieder anzog, öffnete sie erneut ihre Kommode und zog diesmal ein anderes Höschen hervor. Weiß mit hellblauen Streifen. Weiche Baumwolle. Fast harmlos aussehend im Vergleich zu den Spitzenhöschen davor.
Fast.
Sie hielt sie mir hin.
„Für morgen.“
Ich nahm sie automatisch entgegen.
„Ich soll die wirklich den ganzen Tag tragen?“
„Ja.“
Ich sah auf den Stoff hinunter und musste unwillkürlich lachen.
„Und wenn nicht?“
Tina trat langsam näher und strich mit einem Finger kurz über den Metallring meines Käfigs.
„Dann bleibt er länger zu.“
Mein Magen zog sich sofort zusammen.
Sie wusste ganz genau, wie sie mich kriegen konnte.
„Verstanden“, murmelte ich.
„Braver Junge.“
Dann nahm sie plötzlich meine Boxershorts vom Boden, betrachtete sie kurz – und warf sie einfach in den kleinen Mülleimer neben der Kommode.
Ich starrte sie an.
„Tina!“
Sie grinste vollkommen ungerührt.
„Die brauchst du heute nicht mehr.“
„Du kannst doch nicht einfach meine Unterwäsche wegwerfen.“
„Doch.“ Sie küsste mich kurz. „Kann ich offenbar.“
Zu meinem eigenen Ärger musste ich lachen.
Ein paar Minuten später stand ich bereits wieder an der Wohnungstür.
„Bye, Tina.“
Sie lehnte sich gegen den Türrahmen und lächelte leicht.
„Bis morgen, Tom.“
Meine Eltern schliefen bereits, als ich nach Hause kam. Das Haus war still, nur aus dem Wohnzimmer drang noch leise das Summen des Fernsehers, den mein Vater offenbar angelassen hatte.
Ich schloss mich in meinem Zimmer ein, ließ mich aufs Bett fallen und zog sofort mein Handy hervor.
Eine Nachricht von Lisa wartete bereits auf mich.
„Trägst du noch mein Höschen? 😘“
Ich musste sofort grinsen.
„Nein. Aber Tina will das ich ihre trage. Vielen Dank dafür.“
Die Antwort kam fast direkt.
„Hahaha 😂 Was für eins denn?“
„Dunkelviolette Spitze.“
„Okay wow. Mom meint’s ernst.“
Ich schüttelte lachend den Kopf.
„Sie hat mir direkt noch ein anderes für morgen gegeben.“
„RIP deine Boxershorts.“
„Zu spät. Eine wurde heute entsorgt.“
Diesmal dauerte die Antwort ein paar Sekunden länger.
„NEIN 😂“
„Doch.“
Ich ließ mich tiefer ins Kissen sinken und grinste völlig bescheuert vor mich hin.
„Ich glaube langsam, ihr seid beide gefährlich.“
„Stimmt wahrscheinlich 😇“
Kurz darauf schrieb sie noch:
„Aber ehrlich? Du gewöhnst dich schneller dran, als du denkst.“
Ich sah kurz zu dem blau-weiß gestreiften Höschen auf meinem Nachttisch.
Vielleicht hatte sie recht.
„Gute Nacht, Lisa.“
„Nacht, Tom ❤️“
Danach legte ich das Handy weg, zog meine Jeans aus, löschte das Licht und kroch ins Bett.
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| torstenP |
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Sklave
 Essen / 45

Beiträge: 45
Geschlecht: User ist offline
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RE: Nachbarin Tina
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Datum:28.05.26 09:06 IP: gespeichert
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So gefällt mir das sehr mit den Höschen.
Ältere Frauen sind die besten Lehrmeisterinnen und Tom wird noch viel lernen.
Super Fortsetzung!
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Erfahrener

 Man schließt manches weg, um anderes zu finden.
Beiträge: 25
Geschlecht: User ist offline
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RE: Nachbarin Tina
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Datum:28.05.26 16:24 IP: gespeichert
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Teil 14
Am nächsten Morgen wachte ich noch immer in dem dunkelvioletten Spitzenhöschen auf, das Tina mir am Abend zuvor angezogen hatte. Für ein paar Sekunden lag ich einfach nur da und starrte verschlafen an die Zimmerdecke, während ich das weiche Material auf meiner Haut spürte und gleichzeitig das vertraute Gewicht des Käfigs zwischen meinen Beinen.
Es war verrückt, wie normal sich der Käfig langsam anfühlte.
Schließlich stand ich auf, schnappte mir frische Kleidung und verschwand ins Bad. Während die Dusche langsam heiß wurde, betrachtete ich mich kurz im Spiegel. Zerzauste Haare. Augenringe. Und darunter dieses metallene Ding um mein Geschlecht, das inzwischen zu einem festen Teil meines Körpers geworden war.
Das warme Wasser half nur bedingt dabei, meine Gedanken zu beruhigen.
Nach dem Duschen zog ich mich langsam an. Zuerst nahm ich das weiß-blau gestreifte Höschen vom Vorabend in die Hand. Weiche Baumwolle. Eigentlich harmlos aussehend. Fast niedlich.
Trotzdem beschleunigte allein der Gedanke daran meinen Puls wieder.
Mit einem leisen Seufzen zog ich es an, spürte den Stoff über meine Beine nach oben gleiten und sah sofort wieder den Käfig deutlich darunter hervortreten. Danach zog ich den Rest meiner Kleidung an.
Zurück in meinem Zimmer versteckte ich die violette Spitze sorgfältig zusammen mit Lisas schwarzem Höschen hinten in meiner Sockenschublade – tief genug, dass meine Mutter sie hoffentlich niemals finden würde.
Allein die Vorstellung davon brachte mich beinahe um.
Beim Frühstück versuchte ich, möglichst normal zu wirken. Meine Eltern redeten über irgendetwas Belangloses aus den Nachrichten, doch ich bekam kaum etwas davon mit. Ständig hatte ich das Gefühl, dass man sehen musste, was ich unter der Jeans trug. Dass jeder Blick sofort verraten würde, wie absurd mein Leben in den letzten Tagen geworden war.
Nachdem ich fertig gegessen hatte, ging ich sogar noch einmal ins Bad zurück und betrachtete mich aus mehreren Winkeln im Spiegel. Ich drehte mich seitlich, zog mein Shirt glatt und kontrollierte, ob die Jeans auch wirklich nichts verriet.
Nichts.
Und trotzdem fühlte ich mich auf dem ganzen Weg zur Schule wie jemand, der ein riesiges Geheimnis mit sich herumtrug.
Im Unterricht wurde es nicht besser.
Jede Bewegung erinnerte mich an den Stoff unter meiner Jeans. Beim Sitzen hatte ich ständig Angst, dass irgendwo etwas hervorschaute. Beim Laufen rieb der Käfig gegen das Höschen. Mehrmals versuchte ich im Unterricht unauffällig meine Position zu verändern, ohne Aufmerksamkeit zu erregen.
Was natürlich nur dazu führte, dass ich mich noch auffälliger fühlte.
Ich konnte mich kaum konzentrieren. Zahlen verschwammen. Stimmen gingen an mir vorbei. Stattdessen dachte ich ständig an Tina. An ihre Hände. Ihre ruhige Stimme. Dieses zufriedene Lächeln, wenn ich gehorchte.
Und daran, wie sie gestern einfach gesagt hatte:
„Deine Orgasmen gehören mir.“
Allein die Erinnerung daran ließ wieder Wärme durch meinen Bauch ziehen.
In der Mittagspause hielt ich es irgendwann nicht mehr aus und verschwand auf die Toilette. Ich schloss mich in einer Kabine ein, lehnte den Kopf kurz gegen die Wand und atmete tief durch.
Dann öffnete ich meine Hose und zog den Stoff etwas herunter.
Das Höschen spannte inzwischen deutlich mehr als morgens. Wahrscheinlich, weil mein Körper seit Stunden ständig versuchte hart zu werden und der Käfig alles nur schmerzhaft zusammendrückte.
„Scheiße…“, murmelte ich leise.
Es war Folter.
Und das Schlimmste war, dass ein Teil von mir genau das inzwischen mochte.
Ich dachte wieder an Tina. Daran, wie nah sie mir gestern gewesen war. Wie sie mich geküsst hatte. Wie sie mich ansah, wenn sie wollte, dass ich etwas für sie tat.
Ich wollte sie so sehr, dass es inzwischen fast körperlich weh tat.
Mit einem frustrierten Seufzen zog ich die Hose wieder hoch und ging zurück in den Unterricht.
Als die Schule endlich vorbei war, lief ich fast den ganzen Heimweg zu schnell. Mein Kopf fühlte sich vollkommen überladen an. Frust. Erregung. Nervosität. Dieses ständige Ziehen im Bauch.
Kaum zu Hause angekommen, ging ich praktisch direkt wieder zu Tina.
Noch bevor ich klingeln konnte, öffnete sie bereits die Tür und grinste leicht, als hätte sie genau gewusst, dass ich sofort kommen würde.
„Hey.“
„Hi“, murmelte ich sofort deutlich erleichterter, als ich eigentlich klingen wollte.
„Komm rein.“
Kaum war ich drinnen, zog sie mich direkt gegen die geschlossene Tür und küsste mich tief. Sofort war da wieder ihr vertrauter Duft nach Vanille, Kaffee und diesem warmen Parfüm, das mich inzwischen völlig verrückt machte.
Ich stöhnte leise gegen ihre Lippen.
Als sie sich leicht zurückzog, grinste sie zufrieden.
„Du hast mich vermisst.“
Es war längst keine Frage mehr.
„Ja“, gab ich ehrlich zu.
Sie lachte leise.
„Und? Warst du brav?“
„Ja.“
Ihre Hand glitt sofort über meinen Bauch hinunter unter den Bund meiner Jeans. Allein die Berührung ließ meinen Atem stocken.
Sie überprüfte kurz den Stoff darunter und nickte zufrieden.
„Sehr gut.“
Dann nahm sie meine Hand und führte mich ins Wohnzimmer.
Auf dem Tisch stand eine mittelgroße Geschenkbox mit glänzendem Papier darum.
Ich blinzelte überrascht.
„Für mich?“
„Mach auf.“
Vorsichtig setzte ich mich aufs Sofa und öffnete die Schleife.
Schon nach den ersten Sekunden wusste ich nicht, ob ich lachen oder verzweifeln sollte.
Die Box war voll mit Höschen.
Spitze. Baumwolle. Schwarz. Weiß. Rosa. Dunkelrot. Manche schlicht, manche viel zu verspielt. Manche wirkten fast elegant.
Es mussten genug für mindestens zwei Wochen sein.
Ich starrte einige Sekunden einfach nur in die Kiste.
„Tina…“
Sie grinste sichtbar zufrieden über meine Reaktion.
„Jetzt kannst du jeden Tag andere tragen.“
Mir entwich ein halb genervtes, halb überfordertes Lachen.
„Du meinst das ernst.“
„Natürlich meine ich das ernst.“
Dann küsste sie mich wieder weich.
„Gern geschehen.“
Irgendwie hätte mich das alles mehr schockieren sollen. Stattdessen saß ich da mit einer Kiste voller Frauenunterwäsche auf dem Schoß und dachte hauptsächlich daran, wie unfassbar hübsch sie aussah, wenn sie zufrieden mit sich war.
„Komm“, sagte sie schließlich. „Mal sehen, ob du sauber geblieben bist.“
Wenig später standen wir im Bad. Tina lehnte ruhig am Waschbecken und deutete nur knapp nach unten.
„Hose runter.“
Ich gehorchte sofort.
Inzwischen passierte das fast automatisch.
Sie kontrollierte den Käfig gründlich, während ich mit klopfendem Herzen dastand. Dann verschränkte sie die Arme.
„Hände hinter den Rücken.“
Auch das tat ich.
Sie öffnete den Käfig vorsichtig, säuberte mich mit feuchten Tüchern und schloss ihn wieder, noch bevor mein Körper überhaupt richtig reagieren konnte.
Das metallische Klicken hallte viel zu laut in meinem Kopf nach.
Fertig.
Das war’s.
Sie küsste mich kurz.
„Jetzt kannst du dich wieder anziehen.“
Ich zog die Hose langsam hoch und folgte ihr zurück ins Wohnzimmer. Ein Teil von mir wartete die ganze Zeit darauf, dass mehr passieren würde.
Dass sie mich wieder aufs Bett zog. Mich küsste. Mich wenigstens berührte.
Aber Tina setzte sich nur entspannt aufs Sofa und klopfte neben sich auf das Polster.
„Film?“
Ich blinzelte irritiert.
„Äh… klar.“
Sie kuschelte sich einfach an mich, legte den Kopf gegen meine Schulter und startete tatsächlich Titanic.
Und genau das machte mich irgendwann fast wahnsinnig.
Sie war so nah. Ihre Beine gegen meine. Ihr Duft direkt an meiner Haut. Zwischendurch strich sie mir beiläufig über den Bauch oder ließ ihre Finger langsam über meinen Oberschenkel gleiten.
Nicht genug.
Nie genug.
Ich bekam kaum etwas vom Film mit. Stattdessen wurde dieses dumpfe Ziehen zwischen meinen Beinen immer schlimmer. Mein ganzer Körper fühlte sich angespannt an.
Als der Film vorbei war, küsste sie mich weich.
„Du kannst jetzt nach Hause.“
Ich starrte sie an.
„Das war alles?“
Sie grinste leicht.
„Für heute.“
Irgendetwas in mir kippte in diesem Moment langsam von Frustration Richtung Verzweiflung.
„Tina… ich bin ein Mann. Ich hab Bedürfnisse.“
Sie sah mich ruhig an.
„Ich weiß.“
„Dann lass mich wenigstens kommen.“
„Nein.“
Die Antwort kam sofort. Ruhig. Selbstverständlich.
„Aber wann denn?“
„Wenn ich entscheide.“
Ich spürte plötzlich richtigen Trotz in mir aufsteigen.
Nicht einmal, weil ich wütend auf sie war. Eher, weil ich mich langsam nicht mehr ernst genommen fühlte. Als würde niemand verstehen, wie fertig mich dieses ständige Spiel inzwischen machte.
„Bitte“, murmelte ich leiser. „Dann bestraf mich halt, aber lass mich wenigstens kommen.“
Tina begann tatsächlich zu lachen.
„Wenn du unbedingt bestraft werden willst, bekommst du das.“ Sie deutete Richtung Küche. „Hol mir einen Kochlöffel.“
Verwirrt stand ich auf und tat es trotzdem.
Kurz darauf lag ich mit heruntergezogener Hose über dem Sofa, während sie mir mehrere harte Schläge verpasste. Jeder einzelne brannte sofort auf der Haut.
„Au!“
Tina lachte leise.
„Na? Gefällt dir das?“
Zu meinem eigenen Ärger nickte ich tatsächlich.
„Ja.“
Sie grinste nur.
„Dachte ich mir.“
Danach strich sie kurz beruhigend über meine Haut und küsste mich.
„Jetzt geh nach Hause, bevor ich noch mehr Ideen bekomme.“
Ich zog langsam die Hose wieder hoch, nahm die Geschenkbox und ging Richtung Tür.
„Ciao, Tina.“
Sie lehnte grinsend im Türrahmen.
„Ciao, mein Spielzeug.“
Dieser Satz blieb mir den ganzen Heimweg im Kopf hängen.
Mein Spielzeug.
Meine Eltern saßen bereits beim Abendessen, als ich nach Hause kam. Ich brachte die Box schnell in mein Zimmer und setzte mich dann zu ihnen an den Tisch.
„Was ist denn mit dir los?“, fragte meine Mutter irgendwann. „Vermisst du Lisa?“
„Ich will nicht drüber reden.“
Mein Vater grinste sofort.
„Also definitiv ja.“
Zum Glück wechselten sie kurz darauf das Thema.
Ich sagte kaum noch etwas.
Später schloss ich mich direkt in meinem Zimmer ein. Ich versuchte erst noch Hausaufgaben zu machen, doch ich las denselben Satz mehrfach hintereinander, ohne ihn zu verstehen.
Ständig dachte ich an Tina.
An ihre Stimme.
An ihre Hände.
An den Käfig.
An dieses ständige Warten.
Irgendwann saß ich einfach nur noch auf meinem Bett und starrte ins Leere.
Vielleicht konnte ich einfach kurz…
Nur einmal.
Nur um wieder klar denken zu können.
Der Gedanke fühlte sich sofort falsch an.
Aber gleichzeitig war da plötzlich dieses trotzige Gefühl in mir. Dieses dumpfe:
Warum entscheidet eigentlich nur sie?
Mein Herz schlug schneller, während ich vorsichtig an den Käfig griff.
Eigentlich hatte ich gar nicht wirklich erwartet, dass es funktionieren würde.
Doch nach einigem vorsichtigen Ziehen gelang es mir tatsächlich, mein Glied aus dem Käfig zu ziehen.
Ich hielt sofort inne.
Der Käfig hing jetzt nur noch unangenehm an meinen Eiern, während ich ihn fassungslos anstarrte.
Vielleicht hätte ich ihn da einfach wieder zurückschieben können.
Stattdessen begann ich, mich anzufassen.
Sofort schoss Erleichterung durch meinen ganzen Körper.
Und gleichzeitig Schuldgefühl.
Es fühlte sich verboten an. Fast trotzig. Als würde ich etwas kaputt machen, das zwischen Tina und mir entstanden war.
Aber ich konnte nicht mehr klar denken.
Zu viel Frust. Zu viele Tage voller Spannung. Zu viele Gedanken.
Ich brauchte nicht lange.
Der Orgasmus traf mich heftig und überraschend schnell. Wärme spritzte über meinen Bauch, während ich keuchend zurück aufs Bett sank und für einige Sekunden einfach nur dalag.
Danach kam die Realität sofort zurück.
„Scheiße.“
Mein Magen zog sich zusammen.
Tina würde ausrasten, wenn sie das erfuhr.
Schnell griff ich nach Taschentüchern und machte mich sauber. Danach versuchte ich hektisch, wieder in den Käfig zu kommen.
Doch ohne den Schlüssel war es viel komplizierter, als ich gedacht hatte.
Mehrmals fluchte ich leise vor mich hin. Meine Hände zitterten inzwischen vor Nervosität.
Irgendwann gab ich frustriert auf.
Der Käfig hing noch immer nutzlos an meinen Eiern, während ich völlig fertig auf dem Bett saß und versuchte zu überlegen, wie zur Hölle ich das Tina erklären sollte.
Irgendwann schlief ich schließlich trotzdem ein.
Mit Schuldgefühlen im Bauch.
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Fachmann
   Münster
 Wer nur um Gewinn kämpft, erntet nichts, wofür es sich lohnt zu leben.
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RE: Nachbarin Tina
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Datum:28.05.26 17:32 IP: gespeichert
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Oha… da bin ich aber gespannt was jetzt passiert… hat er da das nächste Level freigespielt?
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