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Rainer123
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  RE: Nachbarin Tina Datum:29.05.26 07:48 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 15

Am nächsten Morgen wachte ich ohne diesen Druck zwischen den Beinen auf.

Für einen kurzen Moment wusste ich nicht einmal mehr genau warum. Dann fiel mein Blick nach unten – auf den offenen Käfig, der noch immer nutzlos um meine Eier hing – und sofort zog sich mein Magen wieder zusammen.

Scheiße.

Die Erinnerung an den gestrigen Abend kam mit voller Wucht zurück. Mein Trotz. Meine Frustration. Die paar Minuten verbotener Erleichterung. Und direkt danach diese panische Erkenntnis, dass ich etwas kaputt gemacht hatte.

Ich blieb einige Sekunden einfach reglos liegen und starrte an die Decke.

Ein Teil von mir wollte am liebsten gar nicht zu Tina gehen. Einfach so tun, als wäre nichts passiert. Den Käfig irgendwie wieder anziehen. Alles vergessen.

Aber ich wusste längst, dass das unmöglich war.

Also stand ich irgendwann auf, ging duschen und ließ das heiße Wasser viel zu lange über meinen Körper laufen. Ich wusch mich gründlich, fast schon zwanghaft, als könnte ich damit auch das schlechte Gewissen loswerden.

Es funktionierte natürlich nicht.

Im Spiegel sah ich müde aus. Unruhig. Mein Blick wirkte irgendwie älter als noch vor ein paar Wochen.

Und trotzdem dachte ich selbst jetzt noch an Tina.

Nicht nur an den Sex oder den Käfig.

An ihre Stimme. Ihre Nähe. Die Art, wie ruhig sie mich ansah, wenn ich nervös wurde. Daran, wie sicher ich mich manchmal bei ihr fühlte, obwohl sie gleichzeitig genau die Person war, die mich gerade komplett durcheinanderbrachte.

Das war vermutlich das Verwirrendste überhaupt.

Ich zog mich schließlich an und ging zur Schule, bekam vom Unterricht aber kaum etwas mit. Mein Kopf drehte sich die ganze Zeit nur um dieselben Fragen.

Würde sie wütend sein?

Würde sie enttäuscht sein?

Würde sie denken, dass ich das alles doch nicht ernst meinte?

Und warum war mir ihre Meinung inzwischen überhaupt so wichtig?

Als ich nach Hause kam, war Tina noch nicht da. Also ging ich erst einmal in unsere Wohnung.

Ich verzog mich sofort in mein Zimmer, schloss die Tür hinter mir ab und ließ mich aufs Bett fallen.

Dann zog ich direkt mein Handy hervor.

„Wir müssen reden.“

Die Antwort kam nach wenigen Sekunden.

„Was ist passiert?“

Ich starrte kurz auf den Bildschirm.

Dann schrieb ich einfach ehrlich:

„Ich hab Mist gebaut.“

Ein paar Sekunden später vibrierte das Handy erneut.

„Ich bin in etwa einer halben Stunde zu Hause.“

Ich ließ mich rückwärts ins Kissen sinken und schloss kurz die Augen.

Danach schrieb ich Lisa.

Nicht einmal, weil ich wusste, was ich von ihr hören wollte. Eher, weil ich gerade mit irgendwem reden musste und sie die einzige Person war die von unserem Geheimnis wusste.

„Ich hab bei deiner Mom Mist gebaut. Ich habe Angst das ich was kaputtgemacht habe?“

„Was ist denn passiert?“

„Ich hab Mist mit dem Käfig gebaut.“

Die Antwort kam fast sofort.

„Oh…“

Dann nichts für einen Moment. Ich starrte auf den Bildschirm, während mein Puls wieder schneller wurde.

„Was genau heißt das?“

Ich schluckte.

Es fühlte sich komisch an, das so aufzuschreiben. Fast noch unangenehmer als es tatsächlich passiert war.

„Ich hab mich gestern selbst rausbekommen.“

Wieder eine kurze Pause.

„Oh Tom…“

Diesmal klang es nicht mehr amüsiert.

„Und jetzt?“

Ich ließ mich aufs Bett zurückfallen und rieb mir kurz über das Gesicht.

„Ich hab es Tina gesagt. Ich geh gleich zu ihr.“

„Okay…“

Dann kam noch eine Nachricht.

„Sie wird sauer sein.“

„Ich weiß.“

„Aber sie mag dich trotzdem.“

Ich starrte darauf.

„Ich hoffe es.“

„Ich weiß es“, schrieb sie zurück. „Geh hin.“

„Mach ich.“

Ich steckte das Handy weg und saß noch einen Moment einfach nur da. Mein Kopf war leer und gleichzeitig viel zu voll.

Dann stand ich auf.

Der Weg zu Tina kam mir länger vor als sonst. Jeder Schritt fühlte sich schwerer an, als würde ich mich bewusst in etwas hineinbewegen, das unangenehm werden würde – aber notwendig.

Vor ihrer Tür blieb ich kurz stehen.

Atmete ein.

Klopfte.

Keine Sekunde später wurde geöffnet.

Ihr Blick traf mich sofort.

Ruhig. Direkt. Kein Lächeln.

„Hi“, brachte ich leise heraus.

„Hallo. Komm rein.“

Ich trat ein, und die Tür fiel hinter mir ins Schloss.

Für einen Moment sagte keiner von uns etwas.

Dann: „Was ist passiert?“

Ich schluckte.

Für einen Moment wollte ich noch irgendeine Ausrede finden, irgendetwas Kleines, das es weniger schlimm wirken ließ. Aber sobald ich in ihren Blick sah, fiel mir alles wieder aus der Hand.

„Ich…“, begann ich, und merkte sofort, wie meine Stimme brüchig wurde.

Tina wartete ruhig. Kein Drängen, kein Urteil. Nur dieses stille Abwarten, das es fast noch schwerer machte.

Ich senkte den Blick.

„Ich hab gestern…“

Ich brach mitten im Satz ab.

Meine Kehle fühlte sich plötzlich eng an, als hätte sich alles darin zusammengezogen. Für einen Moment versuchte ich noch, irgendwie weiterzusprechen.

„Ich hab gestern… den Käfig abbekommen.“

Mehr kam nicht.

Meine Stimme versagte komplett.

Ich stand einfach da und starrte auf den Boden, während mir erst jetzt wirklich klar wurde, wie sehr mich das alles innerlich aufgefressen hatte. Nicht nur der Fehler selbst. Sondern die Angst davor, was sie jetzt von mir denken würde. Dass ich das Vertrauen kaputt gemacht hatte, das zwischen uns entstanden war.

Mein Atem ging schneller.

„Ich… ich wollte nicht…“, brachte ich noch heraus, aber auch das zerfiel sofort wieder.

Dann merkte ich, wie mir die Kontrolle entglitt.

Ein heißes Brennen stieg mir in die Augen, erst nur leicht, dann immer stärker. Ich schluckte dagegen an, aber es half nichts.

„Tina… ich…“

Meine Stimme brach endgültig.

Ich presste die Lippen zusammen, aber es war zu spät. Die Tränen kamen einfach. Erst leise, dann unaufhaltsam.

Ich drehte den Kopf weg, fast beschämt darüber, dass ich überhaupt so vor ihr stand. Aber ich konnte es nicht stoppen.

„Ich hab Angst, dass du sauer bist“, brachte ich schließlich stockend heraus. „Oder dass du mich nicht mehr… willst.“

Der Satz hing schwer im Raum.

Für ein paar Sekunden passierte nichts.

Dann hörte ich, wie sie sich bewegte.

Ganz ruhig.

Kein abruptes Geräusch. Kein harscher Schritt. Nur ihre Nähe, die plötzlich wieder da war.

Sie stellte sich vor mich, zwang mich aber nicht, sie anzusehen.

„Tom.“

Ihre Stimme war ruhig. Anders als sonst weicher.

Ich schluckte und wischte mir mit dem Handrücken über das Gesicht, aber es half kaum.

„Schau mich an.“

Langsam hob ich den Blick.

Ihr Gesicht war ernst – aber nicht wütend. Eher… konzentriert. Wach. Und darunter etwas, das ich nicht sofort greifen konnte.

„Du hast Angst vor meiner Reaktion“, stellte sie fest.

Ich nickte sofort. Viel zu schnell.

„Ja.“

Wieder eine kurze Pause.

Dann trat sie näher und legte mir vorsichtig eine Hand an die Wange.

Allein diese Berührung ließ meine Spannung nicht sofort verschwinden, aber sie veränderte etwas. Es war kein Druck. Kein Besitz. Einfach nur da.

„Ich bin nicht sauer auf dich“, sagte sie ruhig.

Ich blinzelte, als hätte ich mich verhört.

„Aber ich… ich hab doch…“

„Du hast eine Grenze überschritten, die wir klar gesetzt haben“, unterbrach sie mich sanft, aber bestimmt. „Ja.“

Mein Magen zog sich wieder zusammen.

Sie ließ die Hand an meiner Wange.

„Das bedeutet nicht, dass ich dich nicht will.“

Ich atmete zittrig aus.

Die Worte trafen mich viel stärker, als ich erwartet hatte.

„Aber ich dachte… ich hab alles kaputt gemacht.“

Tina schüttelte leicht den Kopf.

„Nein.“

Ein Moment Stille.

Dann zog sie mich plötzlich vorsichtig an sich.

Nicht fest. Nicht kontrollierend. Einfach nur eine Umarmung.

Ich brach sofort wieder ein Stück mehr.

Mein Gesicht landete an ihrer Schulter und ich hielt mich instinktiv an ihr fest, als wäre das der einzige stabile Punkt im Moment.

„Ich… ich mag das alles“, murmelte ich gegen ihren Pullover. „Mehr als ich sollte, glaube ich. Und genau deshalb hasse ich mich gerade dafür.“

Ihre Hand strich langsam über meinen Rücken.

„Du musst dich nicht hassen.“

Ich atmete schwer.

„Ich hab dir nicht gehorcht.“

„Nein“, sagte sie ruhig. „Hast du nicht.“

Wieder diese Pause.

Dann leiser:

„Aber du bist trotzdem hier.“

Das ließ mich kurz innehalten.

Ich löste mich ein Stück aus der Umarmung, nur genug, um sie wieder anzusehen.

„Ich will das nicht verlieren“, sagte ich ehrlich, und meine Stimme zitterte noch immer. „Ich will dich nicht verlieren.“

Für einen Moment veränderte sich ihr Blick minimal.

Weicher.

„Du verlierst mich nicht so leicht“, sagte sie dann.

Ein schwaches, kaum kontrolliertes Lächeln huschte über mein Gesicht, obwohl mir noch immer Tränen in den Augen standen.

„Ich liebe dich“, platzte es dann einfach aus mir heraus.

Nicht geplant. Nicht durchdacht. Einfach echt.

Der Raum wurde für einen Moment still.

Ich merkte sofort, wie mir heiß wurde vor Scham.

„Sorry… ich… ich weiß nicht, ich musste das sagen…“

Aber Tina unterbrach mich nicht.

Stattdessen sah sie mich einfach nur an.

Und dann zog sie mich wieder näher an sich.

Diesmal fester.

„Ich weiß“, sagte sie leise.

Mein Herz schlug sofort schneller.

„Du bist mir nicht egal, Tom.“

Ich hielt den Atem an.

Dann fügte sie hinzu, noch ruhiger:

„Ich liebe dich auch.“

Für einen Moment verstand mein Kopf das gar nicht richtig.

Als hätte mein Gehirn kurz aufgehört zu arbeiten.

„Was?“, flüsterte ich.

Sie lächelte leicht.

„Ich liebe dich auch.“

Wieder zog sie mich kurz an sich, diesmal länger.

Und diesmal brach etwas in mir endgültig auf – aber auf eine gute Art.

Ich hielt mich an ihr fest, als hätte ich Angst, dass es sonst nicht real ist.

„Ich dachte wirklich, ich hätte alles kaputt gemacht“, murmelte ich leise.

„Hast du nicht.“

Sie löste sich langsam wieder, blieb aber nah bei mir.

Dann wurde ihr Blick wieder etwas klarer, strukturierter.

„Aber“, sagte sie ruhig, „es gibt trotzdem Konsequenzen.“

Ich nickte sofort.

Das traf mich nicht überraschend. Im Gegenteil – es fühlte sich fast richtig an.

„Ich weiß.“

Tina nickte einmal.

„Du bekommst einen kleineren Käfig. Den hatte ich eigentlich für später vorgesehen. Und diesmal bleibt er drin, bis ich es sage.“

Ich schluckte, nickte aber erneut.

„Okay.“

Sie musterte mich kurz.

Dann:

„Und du wirst heute noch eine richtige Strafe bekommen.“

Mein Puls zog kurz an.

Ich nickte wieder.

„Okay.“

Sie atmete einmal ruhig aus, dann ging sie einen Schritt zurück.

„Leg dich über das Sofa.“

Ich zögerte nur eine Sekunde, dann gehorchte ich.

Nicht aus Angst.

Eher, weil es sich anfühlte wie ein Abschluss von dem Chaos in mir.

Ich hörte, wie sie sich bewegte, etwas holte.

Dann dieses leise Geräusch, als sie die Gerte in die Hand nahm.

„Das hier ist keine Wut“, sagte sie ruhig. „Das ist Ordnung.“

Der erste Schlag traf mich hart genug, dass ich sofort die Luft einzog.

„Au!“

„Atmen“, sagte sie nur.

Ich gehorchte.

Der nächste Schlag kam schneller.

Brennend. Klar. Kontrolliert.

Und seltsam genug: beruhigend.

Mit jedem Treffer fühlte es sich weniger wie Strafe und mehr wie ein Zurückholen an einen Punkt, an dem alles wieder klar war.

Als sie schließlich aufhörte, blieb ich noch einen Moment liegen, atmete schwer.

„Danke“, sagte ich ehrlich, ohne genau zu wissen warum.

Tina legte kurz eine Hand auf meinen Rücken.

„Steh auf.“

Ich setzte mich langsam auf.

Sie trat näher und küsste mich sanft.

Ganz anders als vorher.

„Du bleibst bei mir“, sagte sie ruhig.

„Ja“, flüsterte ich.

„Und du sagst mir das nächstes Mal sofort, wenn du so kurz davor bist, Mist zu bauen.“

Ich nickte.

„Ja.“

Sie lächelte leicht.

„Gut.“

Dann suchte sie in der Schublade und holte einen kleineren Käfig hervor.

„Komm her.“

Ich stand auf und ging zu ihr.

Während sie ihn schloss, war es still im Raum.

Aber es war keine unangenehme Stille mehr.

Eher eine, die etwas wieder zusammengefügt hatte.

Ich fühlt die Enge des neuen Käfigs. Als sie fertig war, strich sie mir kurz über die Seite.

„So.“

Ich atmete aus.

„Besser?“, fragte sie.

Ich nickte.

„Ja.“

Sie küsste mich noch einmal kurz.

„Gut.“

Dann wurde ihr Ton wieder etwas leichter:

„Jetzt kannst du nach Hause.“

Ich blieb noch einen Moment stehen.

„Tina?“

„Hm?“

Ich zögerte kurz.

„Ich meinte das ernst.“

Sie sah mich an.

„Ich auch.“

Ich nickte langsam.

Dann ging ich.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Hasenzwerg am 29.05.26 um 11:07 geändert
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torstenP Volljährigkeit geprüft
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  RE: Nachbarin Tina Datum:29.05.26 08:28 IP: gespeichert Moderator melden


Wo hat Tina nur so schnell den kleineren Käfig her?!

Nach dem Liebesgeständnis der beiden, könnte Tom eigentlich bei Tina einziehen, dann müsste er nicht immer in die Wohnung seiner Eltern zurück und würde besser unter Tinas Kontrolle stehen.

Wieder ein sehr schöner Teil, danke.
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meander
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  RE: Nachbarin Tina Datum:29.05.26 09:07 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die tolle Geschichte und vor allem deine hohe Schlagzahl beim Weiterschreiben.
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muensterpony
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Wer nur um Gewinn kämpft, erntet nichts, wofür es sich lohnt zu leben.

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  RE: Nachbarin Tina Datum:29.05.26 09:21 IP: gespeichert Moderator melden


Na dann ist es ja schon auf gewisse Weise ein neues Level… Ich bin gespannt, wie es sich weiter mit den beiden entwickelt, welche Rolle (falls eine) Lisa noch spielt und wie Tom mit dem kleineren Käfig klarkommt…
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windelfohlen
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  RE: Nachbarin Tina Datum:29.05.26 09:34 IP: gespeichert Moderator melden


Vermutlich hat Tina schon damit gerechnet, früher oder später, und die meisten haben mehr als ein Keuschheitskäfig zuhause.
Ich mag die Dynamik zwischen Tom, Tina und Lisa.
Was die Eltern von Tom sagen wen sie herausfinden das ihr Sohn nicht in Lisa sondern in Tina verliebt ist.

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Rainer123
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  RE: Nachbarin Tina Datum:29.05.26 09:51 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Wo hat Tina nur so schnell den kleineren Käfig her?!


Stimmt, der taucht einfach so auf. Ich hätte die Aussage von Tina auch so gestalten können: „Du bekommst einen kleineren Käfig. Den hatte ich eigentlich für später vorgesehen. Und diesmal bleibt er drin, bis ich es sage.“ Vielleicht frage ich einen Moderator, ob er das für mich anpassen kann, solange ich das noch nicht selbst kann.

Im Entwurf hatte ich eine Anmerkung dazu, dass sie den Käfig für ihren verstorbenen Mann noch hatte, aber Felix nicht gleich mit dem kleinen Käfig konfrontieren wollte. Ursprünglich hatte ich in diesem Teil auch noch etwas zu den Höschen und zu Toms Eltern geschrieben. Das wirkte mir aber zu überladen, hier gleich zwei Themen aufzumachen. Daher habe ich es umgeschrieben. Das kommt dann demnächst.
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isambart
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  RE: Nachbarin Tina Datum:29.05.26 10:02 IP: gespeichert Moderator melden


Den kleineren Käfig kann sie ja durchaus mittlerweile bestellt haben "weil ihr aufgefallen war, dass der andere doch etwas zu groß war"
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Chualinn Volljährigkeit geprüft
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Jeder soll nach seiner Fason glücklich werden...

Beiträge: 49

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  RE: Nachbarin Tina Datum:29.05.26 11:57 IP: gespeichert Moderator melden


Ein Liebesgeständis
Und ein Eingeständnis von Tom an seine submissive Art.
So viele Möglichkeiten für die Entwicklung.
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NetterSub
Erfahrener





Beiträge: 38

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  RE: Nachbarin Tina Datum:29.05.26 15:35 IP: gespeichert Moderator melden


Absolut cool, danke für die Geschichte!
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ChasHH
KG-Träger

Hamburg


Keep it closed!

Beiträge: 533

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  RE: Nachbarin Tina Datum:29.05.26 17:28 IP: gespeichert Moderator melden


Eine verhältnismäßig sanfte Strafe. Das zeigt, mit wieviel Herz Tina dabei ist.
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