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Rainer123
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  RE: Nachbarin Tina Datum:29.05.26 07:48 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 15

Am nächsten Morgen wachte ich ohne diesen Druck zwischen den Beinen auf.

Für einen kurzen Moment wusste ich nicht einmal mehr genau warum. Dann fiel mein Blick nach unten – auf den offenen Käfig, der noch immer nutzlos um meine Eier hing – und sofort zog sich mein Magen wieder zusammen.

Scheiße.

Die Erinnerung an den gestrigen Abend kam mit voller Wucht zurück. Mein Trotz. Meine Frustration. Die paar Minuten verbotener Erleichterung. Und direkt danach diese panische Erkenntnis, dass ich etwas kaputt gemacht hatte.

Ich blieb einige Sekunden einfach reglos liegen und starrte an die Decke.

Ein Teil von mir wollte am liebsten gar nicht zu Tina gehen. Einfach so tun, als wäre nichts passiert. Den Käfig irgendwie wieder anziehen. Alles vergessen.

Aber ich wusste längst, dass das unmöglich war.

Also stand ich irgendwann auf, ging duschen und ließ das heiße Wasser viel zu lange über meinen Körper laufen. Ich wusch mich gründlich, fast schon zwanghaft, als könnte ich damit auch das schlechte Gewissen loswerden.

Es funktionierte natürlich nicht.

Im Spiegel sah ich müde aus. Unruhig. Mein Blick wirkte irgendwie älter als noch vor ein paar Wochen.

Und trotzdem dachte ich selbst jetzt noch an Tina.

Nicht nur an den Sex oder den Käfig.

An ihre Stimme. Ihre Nähe. Die Art, wie ruhig sie mich ansah, wenn ich nervös wurde. Daran, wie sicher ich mich manchmal bei ihr fühlte, obwohl sie gleichzeitig genau die Person war, die mich gerade komplett durcheinanderbrachte.

Das war vermutlich das Verwirrendste überhaupt.

Ich zog mich schließlich an und ging zur Schule, bekam vom Unterricht aber kaum etwas mit. Mein Kopf drehte sich die ganze Zeit nur um dieselben Fragen.

Würde sie wütend sein?

Würde sie enttäuscht sein?

Würde sie denken, dass ich das alles doch nicht ernst meinte?

Und warum war mir ihre Meinung inzwischen überhaupt so wichtig?

Als ich nach Hause kam, war Tina noch nicht da. Also ging ich erst einmal in unsere Wohnung.

Ich verzog mich sofort in mein Zimmer, schloss die Tür hinter mir ab und ließ mich aufs Bett fallen.

Dann zog ich direkt mein Handy hervor.

„Wir müssen reden.“

Die Antwort kam nach wenigen Sekunden.

„Was ist passiert?“

Ich starrte kurz auf den Bildschirm.

Dann schrieb ich einfach ehrlich:

„Ich hab Mist gebaut.“

Ein paar Sekunden später vibrierte das Handy erneut.

„Ich bin in etwa einer halben Stunde zu Hause.“

Ich ließ mich rückwärts ins Kissen sinken und schloss kurz die Augen.

Danach schrieb ich Lisa.

Nicht einmal, weil ich wusste, was ich von ihr hören wollte. Eher, weil ich gerade mit irgendwem reden musste und sie die einzige Person war die von unserem Geheimnis wusste.

„Ich hab bei deiner Mom Mist gebaut. Ich habe Angst das ich was kaputtgemacht habe?“

„Was ist denn passiert?“

„Ich hab Mist mit dem Käfig gebaut.“

Die Antwort kam fast sofort.

„Oh…“

Dann nichts für einen Moment. Ich starrte auf den Bildschirm, während mein Puls wieder schneller wurde.

„Was genau heißt das?“

Ich schluckte.

Es fühlte sich komisch an, das so aufzuschreiben. Fast noch unangenehmer als es tatsächlich passiert war.

„Ich hab mich gestern selbst rausbekommen.“

Wieder eine kurze Pause.

„Oh Tom…“

Diesmal klang es nicht mehr amüsiert.

„Und jetzt?“

Ich ließ mich aufs Bett zurückfallen und rieb mir kurz über das Gesicht.

„Ich hab es Tina gesagt. Ich geh gleich zu ihr.“

„Okay…“

Dann kam noch eine Nachricht.

„Sie wird sauer sein.“

„Ich weiß.“

„Aber sie mag dich trotzdem.“

Ich starrte darauf.

„Ich hoffe es.“

„Ich weiß es“, schrieb sie zurück. „Geh hin.“

„Mach ich.“

Ich steckte das Handy weg und saß noch einen Moment einfach nur da. Mein Kopf war leer und gleichzeitig viel zu voll.

Dann stand ich auf.

Der Weg zu Tina kam mir länger vor als sonst. Jeder Schritt fühlte sich schwerer an, als würde ich mich bewusst in etwas hineinbewegen, das unangenehm werden würde – aber notwendig.

Vor ihrer Tür blieb ich kurz stehen.

Atmete ein.

Klopfte.

Keine Sekunde später wurde geöffnet.

Ihr Blick traf mich sofort.

Ruhig. Direkt. Kein Lächeln.

„Hi“, brachte ich leise heraus.

„Hallo. Komm rein.“

Ich trat ein, und die Tür fiel hinter mir ins Schloss.

Für einen Moment sagte keiner von uns etwas.

Dann: „Was ist passiert?“

Ich schluckte.

Für einen Moment wollte ich noch irgendeine Ausrede finden, irgendetwas Kleines, das es weniger schlimm wirken ließ. Aber sobald ich in ihren Blick sah, fiel mir alles wieder aus der Hand.

„Ich…“, begann ich, und merkte sofort, wie meine Stimme brüchig wurde.

Tina wartete ruhig. Kein Drängen, kein Urteil. Nur dieses stille Abwarten, das es fast noch schwerer machte.

Ich senkte den Blick.

„Ich hab gestern…“

Ich brach mitten im Satz ab.

Meine Kehle fühlte sich plötzlich eng an, als hätte sich alles darin zusammengezogen. Für einen Moment versuchte ich noch, irgendwie weiterzusprechen.

„Ich hab gestern… den Käfig abbekommen.“

Mehr kam nicht.

Meine Stimme versagte komplett.

Ich stand einfach da und starrte auf den Boden, während mir erst jetzt wirklich klar wurde, wie sehr mich das alles innerlich aufgefressen hatte. Nicht nur der Fehler selbst. Sondern die Angst davor, was sie jetzt von mir denken würde. Dass ich das Vertrauen kaputt gemacht hatte, das zwischen uns entstanden war.

Mein Atem ging schneller.

„Ich… ich wollte nicht…“, brachte ich noch heraus, aber auch das zerfiel sofort wieder.

Dann merkte ich, wie mir die Kontrolle entglitt.

Ein heißes Brennen stieg mir in die Augen, erst nur leicht, dann immer stärker. Ich schluckte dagegen an, aber es half nichts.

„Tina… ich…“

Meine Stimme brach endgültig.

Ich presste die Lippen zusammen, aber es war zu spät. Die Tränen kamen einfach. Erst leise, dann unaufhaltsam.

Ich drehte den Kopf weg, fast beschämt darüber, dass ich überhaupt so vor ihr stand. Aber ich konnte es nicht stoppen.

„Ich hab Angst, dass du sauer bist“, brachte ich schließlich stockend heraus. „Oder dass du mich nicht mehr… willst.“

Der Satz hing schwer im Raum.

Für ein paar Sekunden passierte nichts.

Dann hörte ich, wie sie sich bewegte.

Ganz ruhig.

Kein abruptes Geräusch. Kein harscher Schritt. Nur ihre Nähe, die plötzlich wieder da war.

Sie stellte sich vor mich, zwang mich aber nicht, sie anzusehen.

„Tom.“

Ihre Stimme war ruhig. Anders als sonst weicher.

Ich schluckte und wischte mir mit dem Handrücken über das Gesicht, aber es half kaum.

„Schau mich an.“

Langsam hob ich den Blick.

Ihr Gesicht war ernst – aber nicht wütend. Eher… konzentriert. Wach. Und darunter etwas, das ich nicht sofort greifen konnte.

„Du hast Angst vor meiner Reaktion“, stellte sie fest.

Ich nickte sofort. Viel zu schnell.

„Ja.“

Wieder eine kurze Pause.

Dann trat sie näher und legte mir vorsichtig eine Hand an die Wange.

Allein diese Berührung ließ meine Spannung nicht sofort verschwinden, aber sie veränderte etwas. Es war kein Druck. Kein Besitz. Einfach nur da.

„Ich bin nicht sauer auf dich“, sagte sie ruhig.

Ich blinzelte, als hätte ich mich verhört.

„Aber ich… ich hab doch…“

„Du hast eine Grenze überschritten, die wir klar gesetzt haben“, unterbrach sie mich sanft, aber bestimmt. „Ja.“

Mein Magen zog sich wieder zusammen.

Sie ließ die Hand an meiner Wange.

„Das bedeutet nicht, dass ich dich nicht will.“

Ich atmete zittrig aus.

Die Worte trafen mich viel stärker, als ich erwartet hatte.

„Aber ich dachte… ich hab alles kaputt gemacht.“

Tina schüttelte leicht den Kopf.

„Nein.“

Ein Moment Stille.

Dann zog sie mich plötzlich vorsichtig an sich.

Nicht fest. Nicht kontrollierend. Einfach nur eine Umarmung.

Ich brach sofort wieder ein Stück mehr.

Mein Gesicht landete an ihrer Schulter und ich hielt mich instinktiv an ihr fest, als wäre das der einzige stabile Punkt im Moment.

„Ich… ich mag das alles“, murmelte ich gegen ihren Pullover. „Mehr als ich sollte, glaube ich. Und genau deshalb hasse ich mich gerade dafür.“

Ihre Hand strich langsam über meinen Rücken.

„Du musst dich nicht hassen.“

Ich atmete schwer.

„Ich hab dir nicht gehorcht.“

„Nein“, sagte sie ruhig. „Hast du nicht.“

Wieder diese Pause.

Dann leiser:

„Aber du bist trotzdem hier.“

Das ließ mich kurz innehalten.

Ich löste mich ein Stück aus der Umarmung, nur genug, um sie wieder anzusehen.

„Ich will das nicht verlieren“, sagte ich ehrlich, und meine Stimme zitterte noch immer. „Ich will dich nicht verlieren.“

Für einen Moment veränderte sich ihr Blick minimal.

Weicher.

„Du verlierst mich nicht so leicht“, sagte sie dann.

Ein schwaches, kaum kontrolliertes Lächeln huschte über mein Gesicht, obwohl mir noch immer Tränen in den Augen standen.

„Ich liebe dich“, platzte es dann einfach aus mir heraus.

Nicht geplant. Nicht durchdacht. Einfach echt.

Der Raum wurde für einen Moment still.

Ich merkte sofort, wie mir heiß wurde vor Scham.

„Sorry… ich… ich weiß nicht, ich musste das sagen…“

Aber Tina unterbrach mich nicht.

Stattdessen sah sie mich einfach nur an.

Und dann zog sie mich wieder näher an sich.

Diesmal fester.

„Ich weiß“, sagte sie leise.

Mein Herz schlug sofort schneller.

„Du bist mir nicht egal, Tom.“

Ich hielt den Atem an.

Dann fügte sie hinzu, noch ruhiger:

„Ich liebe dich auch.“

Für einen Moment verstand mein Kopf das gar nicht richtig.

Als hätte mein Gehirn kurz aufgehört zu arbeiten.

„Was?“, flüsterte ich.

Sie lächelte leicht.

„Ich liebe dich auch.“

Wieder zog sie mich kurz an sich, diesmal länger.

Und diesmal brach etwas in mir endgültig auf – aber auf eine gute Art.

Ich hielt mich an ihr fest, als hätte ich Angst, dass es sonst nicht real ist.

„Ich dachte wirklich, ich hätte alles kaputt gemacht“, murmelte ich leise.

„Hast du nicht.“

Sie löste sich langsam wieder, blieb aber nah bei mir.

Dann wurde ihr Blick wieder etwas klarer, strukturierter.

„Aber“, sagte sie ruhig, „es gibt trotzdem Konsequenzen.“

Ich nickte sofort.

Das traf mich nicht überraschend. Im Gegenteil – es fühlte sich fast richtig an.

„Ich weiß.“

Tina nickte einmal.

„Du bekommst einen kleineren Käfig. Den hatte ich eigentlich für später vorgesehen. Und diesmal bleibt er drin, bis ich es sage.“

Ich schluckte, nickte aber erneut.

„Okay.“

Sie musterte mich kurz.

Dann:

„Und du wirst heute noch eine richtige Strafe bekommen.“

Mein Puls zog kurz an.

Ich nickte wieder.

„Okay.“

Sie atmete einmal ruhig aus, dann ging sie einen Schritt zurück.

„Leg dich über das Sofa.“

Ich zögerte nur eine Sekunde, dann gehorchte ich.

Nicht aus Angst.

Eher, weil es sich anfühlte wie ein Abschluss von dem Chaos in mir.

Ich hörte, wie sie sich bewegte, etwas holte.

Dann dieses leise Geräusch, als sie die Gerte in die Hand nahm.

„Das hier ist keine Wut“, sagte sie ruhig. „Das ist Ordnung.“

Der erste Schlag traf mich hart genug, dass ich sofort die Luft einzog.

„Au!“

„Atmen“, sagte sie nur.

Ich gehorchte.

Der nächste Schlag kam schneller.

Brennend. Klar. Kontrolliert.

Und seltsam genug: beruhigend.

Mit jedem Treffer fühlte es sich weniger wie Strafe und mehr wie ein Zurückholen an einen Punkt, an dem alles wieder klar war.

Als sie schließlich aufhörte, blieb ich noch einen Moment liegen, atmete schwer.

„Danke“, sagte ich ehrlich, ohne genau zu wissen warum.

Tina legte kurz eine Hand auf meinen Rücken.

„Steh auf.“

Ich setzte mich langsam auf.

Sie trat näher und küsste mich sanft.

Ganz anders als vorher.

„Du bleibst bei mir“, sagte sie ruhig.

„Ja“, flüsterte ich.

„Und du sagst mir das nächstes Mal sofort, wenn du so kurz davor bist, Mist zu bauen.“

Ich nickte.

„Ja.“

Sie lächelte leicht.

„Gut.“

Dann suchte sie in der Schublade und holte einen kleineren Käfig hervor.

„Komm her.“

Ich stand auf und ging zu ihr.

Während sie ihn schloss, war es still im Raum.

Aber es war keine unangenehme Stille mehr.

Eher eine, die etwas wieder zusammengefügt hatte.

Ich fühlt die Enge des neuen Käfigs. Als sie fertig war, strich sie mir kurz über die Seite.

„So.“

Ich atmete aus.

„Besser?“, fragte sie.

Ich nickte.

„Ja.“

Sie küsste mich noch einmal kurz.

„Gut.“

Dann wurde ihr Ton wieder etwas leichter:

„Jetzt kannst du nach Hause.“

Ich blieb noch einen Moment stehen.

„Tina?“

„Hm?“

Ich zögerte kurz.

„Ich meinte das ernst.“

Sie sah mich an.

„Ich auch.“

Ich nickte langsam.

Dann ging ich.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Hasenzwerg am 29.05.26 um 11:07 geändert
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torstenP Volljährigkeit geprüft
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  RE: Nachbarin Tina Datum:29.05.26 08:28 IP: gespeichert Moderator melden


Wo hat Tina nur so schnell den kleineren Käfig her?!

Nach dem Liebesgeständnis der beiden, könnte Tom eigentlich bei Tina einziehen, dann müsste er nicht immer in die Wohnung seiner Eltern zurück und würde besser unter Tinas Kontrolle stehen.

Wieder ein sehr schöner Teil, danke.
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meander
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  RE: Nachbarin Tina Datum:29.05.26 09:07 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die tolle Geschichte und vor allem deine hohe Schlagzahl beim Weiterschreiben.
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muensterpony
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  RE: Nachbarin Tina Datum:29.05.26 09:21 IP: gespeichert Moderator melden


Na dann ist es ja schon auf gewisse Weise ein neues Level… Ich bin gespannt, wie es sich weiter mit den beiden entwickelt, welche Rolle (falls eine) Lisa noch spielt und wie Tom mit dem kleineren Käfig klarkommt…
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windelfohlen
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  RE: Nachbarin Tina Datum:29.05.26 09:34 IP: gespeichert Moderator melden


Vermutlich hat Tina schon damit gerechnet, früher oder später, und die meisten haben mehr als ein Keuschheitskäfig zuhause.
Ich mag die Dynamik zwischen Tom, Tina und Lisa.
Was die Eltern von Tom sagen wen sie herausfinden das ihr Sohn nicht in Lisa sondern in Tina verliebt ist.

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Rainer123
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  RE: Nachbarin Tina Datum:29.05.26 09:51 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Wo hat Tina nur so schnell den kleineren Käfig her?!


Stimmt, der taucht einfach so auf. Ich hätte die Aussage von Tina auch so gestalten können: „Du bekommst einen kleineren Käfig. Den hatte ich eigentlich für später vorgesehen. Und diesmal bleibt er drin, bis ich es sage.“ Vielleicht frage ich einen Moderator, ob er das für mich anpassen kann, solange ich das noch nicht selbst kann.

Im Entwurf hatte ich eine Anmerkung dazu, dass sie den Käfig für ihren verstorbenen Mann noch hatte, aber Felix nicht gleich mit dem kleinen Käfig konfrontieren wollte. Ursprünglich hatte ich in diesem Teil auch noch etwas zu den Höschen und zu Toms Eltern geschrieben. Das wirkte mir aber zu überladen, hier gleich zwei Themen aufzumachen. Daher habe ich es umgeschrieben. Das kommt dann demnächst.
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isambart
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  RE: Nachbarin Tina Datum:29.05.26 10:02 IP: gespeichert Moderator melden


Den kleineren Käfig kann sie ja durchaus mittlerweile bestellt haben "weil ihr aufgefallen war, dass der andere doch etwas zu groß war"
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Chualinn Volljährigkeit geprüft
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Jeder soll nach seiner Fason glücklich werden...

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  RE: Nachbarin Tina Datum:29.05.26 11:57 IP: gespeichert Moderator melden


Ein Liebesgeständis
Und ein Eingeständnis von Tom an seine submissive Art.
So viele Möglichkeiten für die Entwicklung.
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NetterSub
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  RE: Nachbarin Tina Datum:29.05.26 15:35 IP: gespeichert Moderator melden


Absolut cool, danke für die Geschichte!
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ChasHH
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  RE: Nachbarin Tina Datum:29.05.26 17:28 IP: gespeichert Moderator melden


Eine verhältnismäßig sanfte Strafe. Das zeigt, mit wieviel Herz Tina dabei ist.
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Rainer123
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  RE: Nachbarin Tina: Teil 16 Datum:30.05.26 05:07 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 16

Am nächsten Morgen wachte ich erstaunlich ausgeschlafen auf.

Nicht sofort entspannt – dafür war der Druck zwischen meinen Beinen viel zu präsent – aber immerhin hatte ich nach dem ganzen Chaos der letzten Tage irgendwann tief und fest geschlafen. Vielleicht einfach, weil mein Kopf irgendwann nicht mehr gekonnt hatte.

Noch halb verschlafen bewegte ich mich leicht unter der Decke.

Sofort erinnerte mich der neue Käfig daran, dass er da war.

Eng.

Viel enger als der alte.

Automatisch versuchte mein Körper auf die morgendliche Erregung zu reagieren, doch diesmal fühlte es sich anders an als sonst. Weniger dieses unangenehme Ziehen an den Hoden, das ich vom größeren Käfig kannte. Dafür war schlicht überhaupt kein Platz mehr da. Jede minimale Regung wurde sofort abgefangen. Unterdrückt. Eingesperrt.

Der Käfig saß wie eine zweite Haut um mich herum.

Und genau deshalb spürte ich ihn permanent.

Ich blieb noch einen Moment liegen und atmete langsam aus.

Selbst jetzt, nach allem, was passiert war, wurde mir bei dem Gedanken an Tina wieder warm im Bauch. An ihre Stimme vom Vorabend. Daran, wie sie mich gehalten hatte, als ich geweint hatte. Wie ruhig sie geblieben war, obwohl ich ihre Regeln gebrochen hatte.

Und daran, dass sie trotzdem gesagt hatte, dass sie mich liebte.

Allein die Erinnerung daran machte etwas mit mir.

Irgendwann stand ich auf und ging duschen. Das heiße Wasser half ein wenig gegen die Müdigkeit, aber nicht gegen die ständige Präsenz des Metalls zwischen meinen Beinen. Selbst unter dem Wasser fühlte sich alles enger an. Kontrollierter.

Nach dem Duschen stand ich einige Sekunden vor der geöffneten Schublade mit den Höschen, die Tina mir geschenkt hatte.

Meine Finger glitten kurz über schwarze Spitze, über weiche Baumwolle, über hellrosa Stoff.

Schließlich nahm ich ein elegantes dunkelblaues Spitzenhöschen heraus. Nicht verspielt. Nicht auffällig. Irgendwie… erwachsener.

Vielleicht, weil ich Tina zeigen wollte, dass ich verstand, was der gestrige Abend bedeutet hatte.

Dass ich es ernst meinte.

Langsam zog ich es an. Der weiche Stoff schmiegte sich eng an meine Haut, darunter zeichnete sich der kleine Käfig ab. Nicht so stark wie der alte, aber noch gut sichtbar.

Danach Jeans. Shirt. Hoodie.

Von außen sah alles vollkommen normal aus.

Aber ich fühlte mich kein bisschen normal.

Der Schulweg wurde zur Qual.

Nicht wegen Schmerzen – zumindest nicht direkt – sondern weil ich den Käfig wirklich jede einzelne Sekunde spürte. Beim Gehen. Beim Treppensteigen. Beim Hinsetzen. Selbst beim simplen Atmen schien das Metall präsent zu sein.

Der alte Käfig war irgendwann Teil des Hintergrunds geworden.

Dieser hier nicht.

Dieser hier verlangte Aufmerksamkeit.

Im Unterricht wurde es noch schlimmer. Ich erwischte mich ständig dabei, wie ich unruhig die Sitzposition veränderte oder versuchte, die Beine anders zu halten. Gleichzeitig hatte ich panische Angst, dass irgendjemand bemerken könnte, wie nervös ich war.

Mathe verging wie im Nebel.

Deutsch ebenso.

In der Mittagspause vibrierte schließlich mein Handy.

„Und? Wie lief die Entschuldigung gestern?“

Allein Lisas Nachricht lockerte etwas die Spannung in meinem Kopf.

„Ich lebe noch.“

Fast sofort erschien die nächste Nachricht.

„Das klingt schon mal positiv 😂“

Ich lehnte mich gegen die kalte Wand neben dem Schulhof und schrieb:

„Sie hat mir verziehen.“

Kurze Pause.

Dann:

„Aber ich hab jetzt einen kleineren Käfig.“

Diesmal dauerte die Antwort etwas länger.

„Oh.“

„Ja.“

„Moment… kleiner kleiner?“

„Sehr viel kleiner.“

Ich konnte praktisch hören, wie Lisa grinste, als ihre nächste Nachricht erschien.

„Dann ist das wahrscheinlich noch einer von Dad.“

Ich starrte kurz auf den Bildschirm.

Darüber hatte ich bisher gar nicht nachgedacht.

„Was?“

„Mom hat damals mehrere gehabt.“

Mein Herz machte einen seltsamen kleinen Sprung.

Plötzlich wirkte der Käfig noch persönlicher. Intimer. Fast wie etwas, das Teil von Tinas Vergangenheit gewesen war.

„Sie meinte gestern, sie hatte ihn eigentlich erst für später vorgesehen.“

„Dann bist du wohl befördert worden 😇“

Ich musste trotz allem lachen.

„Fühlt sich nicht wie eine Beförderung an.“

„Gewöhn dich dran.“

Leichter gesagt als getan.

Nach der Pause schrieb ich auch Tina.

„Der neue Käfig macht mich wahnsinnig.“

Die Antwort kam erst einige Minuten später.

„Du gewöhnst dich daran.“

„Er ist die ganze Zeit präsent.“

„Das ist der Sinn davon.“

Ich lehnte den Kopf kurz gegen die Wand und schrieb:

„Grausam.“

„Verdient.“

Trotz allem musste ich grinsen.

Dann erschien noch eine weitere Nachricht.

„Ich bin heute erst ab 15 Uhr zu Hause. Mir gehört doch eine Firma. Ich muss vorher noch was mit der Geschäftsführerin besprechen.“

Allein der Gedanke daran, sie später zu sehen, beruhigte mich sofort etwas.

„Okay ❤️“

Der Nachmittag zog sich trotzdem endlos hin.

Je länger der Tag dauerte, desto erschöpfter fühlte ich mich von dieser permanenten Enge. Nicht einmal sexuell unbedingt. Eher mental. Als wäre mein Kopf nie ganz frei.

Als ich schließlich nach Hause kam, erwartete mich meine Mutter bereits im Flur.

Und sofort wusste ich anhand ihres Blicks, dass irgendetwas passiert war.

„Tom?“

Mein Magen zog sich direkt zusammen.

„Ja?“

„Ich habe vorhin deine Socken eingeräumt.“

Scheiße.

Hitze schoss mir sofort ins Gesicht.

Meine Mutter verschränkte leicht die Arme, wirkte dabei aber eher vorsichtig als streng.

„Dabei habe ich… Unterwäsche gefunden.“

Ich wollte spontan einfach sterben.

„Äh…“

„Die gehört nicht dir, oder?“

„Die ist von Lisa“, log ich sofort viel zu schnell.

Meine Mutter hob leicht die Augenbrauen.

„Ach so.“

Sie klang nicht wirklich überzeugt.

„Sie hat ein paar Sachen hier vergessen“, ergänzte ich hektisch.

Meine Mutter musterte mich noch einen Moment, sagte dann aber nur:

„Okay.“

Die Erleichterung hielt ungefähr drei Sekunden.

Dann fügte sie hinzu:

„Du weißt aber schon, dass du mit mir über sowas reden kannst?“

Mein Gesicht brannte inzwischen komplett.

„Mama, bitte.“

Sie musste leicht lachen.

„Schon gut.“

Ich flüchtete praktisch direkt in mein Zimmer und brauchte einige Minuten, bis mein Puls sich wieder beruhigte.

Eine halbe Stunde später stand ich schließlich wieder vor Tinas Wohnung.

Diesmal öffnete sie mit einem kleinen Lächeln.

„Hey.“

Allein dieses Lächeln entspannte irgendetwas in mir.

„Hi.“

Kaum war ich drinnen, zog sie mich kurz in eine Umarmung.

„Langer Tag?“

„Der Käfig bringt mich um.“

Tina lachte leise.

„So schlimm?“

„Ich spüre ihn wirklich die ganze Zeit.“

„Gut.“

Natürlich sagte sie das zufrieden.

Wir setzten uns gemeinsam aufs Sofa und ich erzählte ihr schließlich alles. Von meinem schlechten Gewissen. Von der Angst gestern. Davon, wie sehr mich die letzten Wochen verändert hatten.

Und irgendwann sagte ich leise:

„Ich glaube, ich liebe dich wirklich.“

Tina sah mich einige Sekunden einfach nur ruhig an.

Dann strich sie mir langsam durch die Haare.

„Ich weiß.“

„Das macht mir irgendwie Angst.“

„Warum?“

Ich zögerte kurz.

„Weil das alles gleichzeitig schön und komplett verrückt ist.“

Sie lächelte weich.

„Das verstehe ich.“

Danach wurde sie etwas ruhiger.

„Weißt du… es gäbe Möglichkeiten, dass du deinen Sch****z gar nicht mehr aus dem Käfig ziehen kannst.“

Ich blinzelte.

„Was?“

„Ein PA-Piercing.“

Sie zog ihr Handy hervor und zeigte mir einige Bilder. Kleine Metallringe. Käfige mit zusätzlichen Fixierungen.

Allein der Gedanke ließ meinen Magen kribbeln.

„Das ist ernsthaft möglich?“

„Mhm.“

Sie beobachtete genau meine Reaktion.

„Aber keine Sorge“, sagte sie schließlich ruhig. „Das steht momentan überhaupt nicht zur Debatte.“

Ich atmete spürbar aus.

Tina grinste leicht.

„Du siehst aus, als würdest du gleichzeitig Angst davor haben und darüber nachdenken.“

Verdammt.

Leider hatte sie recht.

Danach stand sie auf.

„Heute möchte ich etwas trainieren.“

„Trainieren?“

„Ich möchte lernen, deine Körpersprache besser zu lesen.“ Sie trat näher. „Und du sollst lernen, dich besser zurückzuhalten.“

Mein Herz begann sofort schneller zu schlagen.

Wenig später lag ich mit gefesselten Handgelenken auf ihrem Bett. Nicht unangenehm fest. Gerade genug, dass ich mich ausgeliefert fühlte.

Tina setzte sich neben mich, nahm den Käfig ab und begann, mich langsam mit der Hand zu stimulieren.

Gerade genug.

Nach der Zeit im Käfig war alles sofort intensiver. Jede Bewegung.

„Wenn du kurz davor bist, sagst du Bescheid“, murmelte sie ruhig.

Ich nickte hektisch.

Anfangs funktionierte es tatsächlich.

Immer wenn die Spannung zu groß wurde, keuchte ich ein „Warte—“, woraufhin Tina sofort aufhörte und mich grinsend ansah, während ich versuchte wieder runterzukommen.

Doch irgendwann verlor ich völlig den Überblick.

Tina hatte gerade wieder begonnen, langsam über mich zu streichen, als die Erregung plötzlich viel schneller hochschoss als erwartet.

Ich vergaß komplett etwas zu sagen.

Doch noch bevor ich wirklich kommen konnte, zog Tina abrupt die Hand zurück und gab mir einen kurzen festen Klaps gegen den Oberschenkel.

„Hey.“

Ich keuchte frustriert auf.

„Ich hab’s vergessen—“

„Ich weiß.“

Sie grinste leicht zufrieden.

„Aber genau deshalb üben wir.“

Das Ganze zog sich ewig hin.

Immer wieder brachte sie mich an den Rand. Immer wieder stoppte sie rechtzeitig. Mein ganzer Körper fühlte sich irgendwann elektrisch geladen an. Frustriert. Überreizt. Und gleichzeitig vollkommen abhängig von jeder einzelnen Berührung von ihr.

Nach fast einer Stunde ließ sie sich schließlich neben mich sinken und verschloss kurz darauf wieder den Käfig.

„Für heute reicht’s.“

Ich lag völlig erschöpft da und starrte an die Decke.

Tina küsste mich weich.

„Du hast dich gut gemacht.“

Allein dieses Lob machte wieder etwas viel zu Intensives mit mir.

Später, als ich mich wieder anzog, wurde mir plötzlich wieder heiß.

„Es gibt noch etwas.“

Tina hob leicht eine Augenbraue.

„Hm?“

„Meine Mutter hat die Unterwäsche gefunden.“

Für einen kurzen Moment sagte sie nichts.

Dann begann sie plötzlich zu lachen.

„Oh nein.“

„Das ist nicht lustig.“

„Doch. Ein bisschen schon.“

Ich stöhnte genervt auf.

„Ich hab behauptet, sie wäre von Lisa.“

„Gute Lösung.“

„Du bist nicht sauer?“

„Warum sollte ich?“ Sie trat näher und küsste mich kurz. „Das bleibt unser kleines Geheimnis.“

Mein Herz zog sich warm zusammen.

„Okay.“

Sie lächelte.

„Jetzt geh nach Hause, bevor deine Eltern sich noch wundern.“

Als ich später die Wohnung betrat, saßen meine Eltern bereits im Wohnzimmer.

Mein Vater blickte kurz vom Fernseher auf.

„Hi, Tom.“

„Hi.“

Meine Mutter sah mich kurz an.

„Können wir noch kurz reden?“

Oh Gott.

Ich setzte mich langsam zu ihnen aufs Sofa.

Meine Mutter wirkte leicht nervös.

„Tom… wir wollten nur sagen, dass wir dich lieb haben. Egal was ist.“

Ich blinzelte verwirrt.

„Was?“

Sie räusperte sich leicht.

„Und falls du… bestimmte Dinge ausprobieren möchtest… ist das okay.“

Mein Vater grinste leicht.

„Du wärst überrascht, wie viele Männer irgendwann mal Frauenunterwäsche ausprobieren.“

Ich wollte augenblicklich im Boden versinken.

„Bitte hört auf.“

Meine Mutter lächelte vorsichtig.

„Wir wollen nur, dass du weißt, dass du dich nicht schämen musst.“

Ich brachte kaum ein „Danke“ heraus, bevor ich praktisch in mein Zimmer flüchtete.

Dort ließ ich mich sofort aufs Bett fallen und presste das Gesicht ins Kissen.

Nachdem ich etwas zur Ruhe gekommen war, schrieb ich Lisa:

„Meine Eltern hatten gerade ein Gespräch mit mir über Unterwäsche.“

Lisa antwortete fast augenblicklich:

„OH MEIN GOTT 😂“

„Das ist NICHT lustig.“

„Okay vielleicht ein bisschen.“

Trotz allem musste ich lachen.

„Ich bin komplett verwirrt.“

„Das wird schon.“

Kurze Pause.

Dann schrieb ich: „Ich habe meiner Mutter vorhin erzählt, es sei deine Unterwäsche.“

„Soll ich mitspielen, falls deine Mom denkt, wir wären zusammen? 😇“

Ich starrte kurz auf die Nachricht und grinste dann gegen meinen Willen.

„Vielleicht.“

„Na also.“

Ein paar Minuten später lag ich schließlich im Dunkeln und spürte wieder die permanente Enge des neuen Käfigs.

Diesmal dauerte das Einschlafen länger.

Aber irgendwann gewann die Erschöpfung trotzdem.

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  RE: Nachbarin Tina Datum:30.05.26 09:40 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die Beantwortung all meiner Fragen und dass Du diese so gut in Deine Geschichte eingebaut hast!
Mir gefällt die Gefühlslage von Tom in Bezug auf den neuen Käfig und die Höschen von Tina. Jedoch kann ich die Notlüge, er wäre mit Lisa zusammen, nicht nachvollziehen.
Ich hätte es besser gefunden, wenn Tom zu Tina gestanden hätte.
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muensterpony
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  RE: Nachbarin Tina Datum:30.05.26 10:44 IP: gespeichert Moderator melden


Mir gefällt die Fortsetzung wieder sehr gut und ich kann auch völlig verstehen und nachvollziehen, dass er nicht zugegeben hat, dass er mit Tina zusammen ist. Das hätte sonst Sicherheit ganz gewaltige Auswirkungen auf die Verhältnisse aller Protagonisten zueinander und würde wahrscheinlich auch den Fokus der Geschichte völlig verschieben…
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Rainer123
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  RE: Nachbarin Tina Datum:30.05.26 10:47 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Ich hätte es besser gefunden, wenn Tom zu Tina gestanden hätte.


Das kann ich verstehen.
Ich glaube, beim Lesen merkt man inzwischen ziemlich deutlich, wie sehr Tom an Tina hängt. Deshalb kann ich nachvollziehen, dass man sich irgendwann wünscht, dass er dazu steht und die ganze Heimlichtuerei beendet.

Im Moment sehe ich Tom dafür aber noch nicht bereit. Er schämt sich trotz allem noch für vieles, was zwischen ihm und Tina passiert ist, und versucht gleichzeitig, sein normales Leben aufrechtzuerhalten. Die Notlüge mit Lisa ist deshalb weniger böse Absicht, sondern eher eine spontane Flucht nach vorne, weil sich das für ihn einfacher anfühlt, als seinen Eltern die Wahrheit über Tina zu erklären.

Außerdem ist die Dynamik zwischen Geheimnis, Unsicherheit und dem langsamen Hineinrutschen in diese Beziehung noch ein wichtiger Teil der Geschichte. Deshalb schiebe ich die Auflösung des Geheimnisses bewusst noch etwas hinaus.
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torstenP Volljährigkeit geprüft
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  RE: Nachbarin Tina Datum:30.05.26 12:16 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Rainer,

danke für Deine Antwort, 
ich verstehe schon, welche Dynamik Du damit aufbauen möchtest, und kann diese nachvollziehen. 
Vielleicht liegt es einfach nur daran, dass ich selbst immer nur mit Frauen zusammen gewesen bin, welche deutlich älter als ich gewesen sind.

Deine Geschichte ist einfach nur schön und fesselt mich total. Bin schon auf den nächsten Teil gespannt.
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kurtbauer
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  RE: Nachbarin Tina Datum:30.05.26 13:24 IP: gespeichert Moderator melden


Nette Story, regt schon ziemlich gut an, was ich nicht verstehe ist, warum seine Eltern sich nicht wundern, dass er ständig zu einer Frau geht, die so alt ist wie seine Eltern. Wenn er die Tochter besuchen würde, OK, das wäre verständlich, aber Lisa ist ja nicht da.
Kann mir das jemand erklären?
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Chualinn Volljährigkeit geprüft
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  RE: Nachbarin Tina Datum:30.05.26 16:18 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schöne Fortsetzung,
Zwischen den beiden wird es ernster, und die Eltern scheinen Verständnis für manches zu haben.
Denn eine Mutter von Tom Arndt vielleicht, dass die Unterwäsche nicht von Lisa sein kann, denn sie war ja noch einmal da , und hab noch nicht einmal bei Tom übernachtet. Und wahrscheinlich ist es auch nicht die Unterwäsche, die ein junges Mädchen tragen würde….
Also, vielleicht ahnt die Mutter ja schon was da los ist ..
- Die Andeutung von Toms Vater könnte man ja auch so lesen, dass zwischen Mutter und Vater eine ähnliche Beziehung läuft zwischen Tina und ihrem verstorbenen Mann.
Vielleicht hat die Mutter ja schon längst sich mit Tina ausgetauscht,
Und ihr gefällt, was mir mit Tom passiert.
Vielleicht wird er ja umsichtiger und hilft mehr.
Und wer kann schon ahnen, wo diese Dreier Konstellation zwischen Tina, Lisa und Tom wirklich landet?
Ich freu mich auf deine weiteren Ideen .


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