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Stamm-Gast
 

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RE: Die Toilette und was daraus wurde
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Datum:07.09.26 07:51 IP: gespeichert
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Schade, dass noch nicht beschrieben wurde welche Kleidung er von seiner Frau erhielt zum Anziehen.
Ich hoffe aber das kommt bestimmt noch.
Aber Windeln braucht er ja auch noch?
Das wird wohl ziemlich kompliziert alles
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Fachmann
 
 Ich hätte es nicht geglaubt
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RE: Die Toilette und was daraus wurde
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Datum:08.09.26 10:09 IP: gespeichert
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Als nächstes setzte sie mir die Perücke auf und mit den langen Haaren hatte mein Gesischt einen wesentlich fraulicher Ausdruck als vorher. Petra meinte nun, dass ich mir jetzt aussuchen können ob ich als Mann mit Glatze oder als rothaarige Frau auftreten wolle. Ich entschied mich dafür auf die Perücke zu verzichten und zu warten bis meine Haare wieder nachgewachsen waren. Da ich eh keinen Job mehr hatte, trug ich zu Hause nur noch Jogginganzug und große weite T-Shirts, unter denen ich die ständig wachsenden Brüste verstecken konnte. Die Kleidung die Petra für mich gekauft hatte, ignorierte ich. Die Haare wuchsen mit der Zeit wieder nach, jedoch wesentlich langsamer als vorher. Bartwuchs war so gut wie überhaupt nicht mehr vorhanden. Unser Sexleben beschränbkte sich auf die mir möglichen Möglichkeiten meine Petra auf oralem Wege zu befriedigen, eine Erektion fand bei mir nicht mehr statt, Gefühle erlebte ich nur noch wenn Petra sicsh mit meinen Brüsen beschäftigte. Mein Penis wollte und wollte einfach nciht mehr hart und groß werden. Die Behandlungsmethode der Frau Doktor hatte zwar erreicht, dass ich keine Windeln mehr tragen musste, dafür hatte ich aber, so wie es aussah, meine Potenz eingebüst. Nach einem Jahr hatte ich einen Nachunte4rsuchungstermin bei Frau Doktor. Sie war nach der Untersuchung mit dem Ergebnis voll und ganz zufrieden. Heute traute ich ich endlich Frau Doktor auf mein Potenzsproblem, die mittlerweile recht großen Brüste und meine absolut frauliche Figur anzusprechen. Wenn ich Petra in der Vergangenheit darauf angesprochen hatte, bekam ich immer nur eine ausweichende Antwort. Frau Doktor erklärte mir nun, dass es in wenigen Ausnahmefällen bei der Behandlung zu solchen Erscheinungen kommt, die sich aber bestimmt wieder umkehren werden. Mit dieser Auskunft musste ich mich zufrieden geben und trat, mit dem Hinweis meine Tapletten weiter zu nehmen und einem Rezept für ein weiteres Mittel, dass ich noch zusätzlich einnehmen sollte den Heimweg an. Derr nächste Untersuchungsterein war in einem Jahr.
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Einsteiger
 Germany
 Nichts ist unmöglich, lassen wir uns Überraschen
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RE: Die Toilette und was daraus wurde
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Datum:09.10.26 21:32 IP: gespeichert
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Hallo,
eine schöne Geschichte.
Es wäre Toll, wenn ein paar Absätze vorhanden wären, dann lässt es sich einfach Lesen.
So alles nacheinander ist es schon etwas anstrengend.
LG Seid Nett und Freundlich
Regenbogenfarben sind schön
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Fachmann
 
 Ich hätte es nicht geglaubt
Beiträge: 52
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RE: Die Toilette und was daraus wurde
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Datum:10.10.26 19:18 IP: gespeichert
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Was sollte ich machen, ich musste wohl oder übel die Zeit abwarten, bis sich mein Körper wieder normalisierte. Die Tage, Wochen und Monate zogen ins Land. Petra lies mich mehr oder links liegen. Offenbar war sie mit der Situation sehr unzufrieden und lies jetzt ihren Ärger an mir aus. Auf alle meine Vorschläge was wir abends nach ihrem Dienst machen könnten, ging sie leider nicht ein. Einmal hatte ich sie dazu überreden können einen Spaziergang in der Abenddämmerung mit mir zu unternehmen. Sie meinte, sie wolle endlich wieder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Auf meine Fragen aus welchem Grund sie abends immer später nach Hause kam, erhielt ich nur unbefriedigende Antworten wie war viel zu tun, hatten noch eine Besprechung etc.
Meine Brüste wurden immer größer, mittlerweile konnte ich sie auch nicht mehr unter der weiten Jacke des Jogginganzuges verstecken. Die wurde deutlich sichtbar ausgebeult und jeder konnte erkennen, dass unter der Jacke Frauenbrüste und keine Männerbrüste mehr waren. Mein bestes Stück war so weit geschrumpft, dass ich es fast nicht mehr fand. Geschlechtsverkehr, bzw. Befriedigung mit der Zunge lehnte Petra seit geraumer Zeit ab. Ich sagte, dann könne sie es genauso gut, wenn nicht noch besser mit einer Frau machen. Da ich unsere Ehe unter diesen Umständen nicht mehr lange gab, rief ich bei Frau Dr. an, die mir dann kurzfristig einen neuen Untersuchungstermin gab.
Das Ergebnis der Untersuchung, insbesondere der Blutuntersuchung, dass ich einige Tage durch Petra in Schriftform mitgebracht bekam, war erschütternd. Frau Dr. teilte mir mit, dass mein Körper die Produktion von männlichen Hormonen vollkommen eingestellt hatte und nur noch weibliche Hormone produzierte. Weiter teilte Frau Doktor mit, dass eine Umkehr meiner körperlichen Entwicklung daher vollkommen ausgeschlossen sei. Es bestände zwar die Möglichkeit meinen Penis operativ, um wenige Zentimeter zu verlängern, was aber keinen Sinn mache, da die Möglichkeit einer Erektion trotzdem nicht mehr bestehen würde. Sie riet an, eher eine geschlechtsangleichende OP durchführen zu lassen und mich damit abzufinden, dass ich künftig als Frau leben müsste.
Petra kannte den Inhalt des Schreibens offenbar schon. Als ich mit ihr darüber sprechen wollte, erklärte sie mir kurz und knapp, dass es da ja wohl nicht mehr viel zu besprechen gäbe, Frau Dr. habe ja alles klar und deutlich ausgeführt eine Wahlmöglichkeit habe ich ja wohl nicht. Sie könne mir allerhöchstens dabei helfen eine richtige Frau zu werden, bzw. dabei helfen mich wie eine richtige Frau zu verhalten. Damit war das Thema für diesen Abend erledigt.
Am nächsten Abend kam Petra nicht nach Hause. Es war bereit weit nach Mitternacht als ich sie hörte, wie sie die Haustüre aufschloss. Von der Arbeit konnte sie in keinem Fall kommen. Sie musste sonst wo gewesen sein. Ich ging in den Flur und traf dort auf Petra und Frau Doktor. Beide hatten sich in Schale geworfen, nein nicht in Schale geworfen, sie hatten sich sex aufgebrezelt. Meine Petra war außerdem noch betrunken, so dass sie von Frau Doktor gestützt werden muss. Frau Doktor schaute mich an und sagte: Hallo Herr/Frau Schneider. Ichbringe ihre Frau zurück. Sie hat heute Abend etwas zu tief ins Glas geschaut. Petra stützte sich an der Wand ab und rief mir entgegen: Da bin ich wieder. Endlich habe ich mal wieder was erlebt. Dann torkelte sie ins Schlafzimmer und ließ sich auf das Bett fallen. Wenige Minuten später waren nur noch gleichmäßige Atemzüge aus dem Schlafzimmer zu hören. Sie war in einen komatösen Schlaf gefallen. Zum Glück war es Freitag, bzw. früher Samstagmorgen und sie hatte das gesamt Wochenende frei.
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