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Einsteiger

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Bewährungsprobe einer Sissy
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Datum:17.09.26 18:28 IP: gespeichert
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Kapitel 1 / Samstagnacht
Es war Samstagnacht, er saß mal wieder an seinem Computer und surfte im Internet. Auf einer Dating-Plattform für Fetischisten las er die Kontaktanzeigen. Er sucht.., Sie sucht.., Paar sucht... Es hatte ihn schon immer interessiert, in welche Abgründe Menschen sich freiwillig begeben. Welche Sehnsüchte in ihnen schlummern, Sehnsüchte die sie gerne ausleben möchten. Je bizarrer eine Anzeige, desto mehr weckte sie sein Interesse. Irgendwann zwischen 1 und 2 Uhr nachts blieb er plötzlich bei einer Anzeige hängen:
„Wir sind ein Paar mittleren Alters, offen für alles Bizarre. Wir suchen als Unterstützung für unser weitläufiges Herrenhaus eine männliche Dienstmagd, Zofe oder Sissy-Maid. Falls du als solche noch nicht ausgebildet bist – kein Problem. Hauptsache Verhalten, Pflichten und Aufgaben einer Sissy-Maid sind dir bekannt, alles weitere bringen wir dir bei. Bei Interesse schreibe uns eine aussagekräftige Bewerbung. Jedes ernstgemeinte Schreiben wird von uns beantwortet.“
Sein Herz schlug schneller. „Sissy-Maid“, allein schon dieser Begriff sorgte dafür, dass das Blut in seine Lenden schoss und eine Erektion auslöste. Insgeheim hatte er schon immer davon geträumt, seine Sissy Leidenschaft auszuleben. Lange hatte er es sich nicht eingestanden, dass er eigentlich tief in seinem Inneren eine devote Dienstmagd sein möchte. Geschweige denn, dass er jemals dieses Verlangen im echten Leben würde ausleben können. Aber jetzt, jetzt war sie wieder da, diese tiefe Sehnsucht nach einem Dasein geprägt von Befehlen, Aufgaben, Pflichten, Unterwerfung und Bestrafungen. Zwangsmäßig gekleidet in die typische Uniform einer französischen Dienstmagd, am liebsten komplett aus Latex. In atemberaubenden High-Heels, gesichert mit kleinen Schlössern eng um seine Fesseln. Und natürlich, das Allerwichtigste, ein Keuschheitsgürtel der jegliche sexuelle Stimulation unterband. Fest verschlossen mit einem Schlüssel, der unerreichbar um den Hals einer schönen Herrin baumelte. Eine Herrin ohne Barmherzigkeit, kalt, grausam und befehlend. Das war genau was er wollte.
Aber das waren alles nur Phantasien, Träumereien die niemals so eintreten können. Immerhin hatte er einen guten Beruf, eine schöne Eigentumswohnung, die noch abbezahlt werden musste. Zwar hatte er keine Familie, zur Zeit auch keine Partnerin, aber viele Freundschaften, die er regelmäßig pflegte. Fest verankert im sozialen Leben, in Vereinen, im Sport. Durch seine attraktive Erscheinung hatte er es auch bei den Frauen leicht. Immer wieder sah man ihn mit einer schönen Frau an seiner Seite. Vor allem liebte er selbstbewusste Frauen in glänzendem Leder. Doch handelte es sich immer nur um kurze Liebschaften, eine feste Beziehung wurde nie daraus.
Auf jeden Fall war ihm eines klar: eine Sissy-Maid konnte er nur am Abend oder am Wochenende sein. Nach seiner Arbeit, vielleicht für ein paar Stunden. Am Wochenende, von Freitag Mittag bis Sonntag Abend. Mehr war für ihn nicht möglich. Im anderen Fall hätte er ja seinen Beruf aufgeben, seine Wohnung auflösen, sein komplettes bisheriges Leben abbrechen müssen. So jemanden würde dieses bizarre Paar bestimmt auch nicht suchen - dachte er.
Er musste sich langsam wieder beruhigen. Er klappte sein Notebook zu und ging ins Bett. Doch Schlafen war erst mal nicht möglich. Seine Gedanken kreisten wie wild umher. In seinen Phantasien sah er sich als Sissy-Maid verkleidet beim Verrichten sämtlicher Arbeiten in einem fremden Haushalt. Irgendwann schlief er endlich ein.
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| unisys |
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Sklave/KG-Träger


Beiträge: 157
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RE: Bewährungsprobe einer Sissy
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Datum:17.09.26 19:57 IP: gespeichert
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Ein schöner Anfang, ich hoffe auf eine lange Geschichte und viele Teile.
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Stamm-Gast
   Backnang

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RE: Bewährungsprobe einer Sissy
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Datum:18.09.26 13:21 IP: gespeichert
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Da bin ich ja mal gespannt,wie er seine Vorstellungen verwirklicht. Meist kommt es anders, als er denkt.
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Einsteiger

Beiträge: 4
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RE: Bewährungsprobe einer Sissy
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Datum:18.09.26 16:11 IP: gespeichert
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Kapitel 2 / Sonntag
Einzelne Sonnenstrahlen fanden ihren Weg an der Jalousie vorbei in sein Gesicht. Langsam wachte er auf. Er liebte den Sonntagmorgen, blieb gerne noch etwas liegen und hängte seinen Tagträumen nach. Plötzlich fiel es ihm wieder ein, die Annonce. Und sofort fing sein Herz wieder an schneller zu schlagen. Erst einmal aufstehen, einen Kaffee machen und in Ruhe die Sache überdenken.
Wie jeden Sonntag ging er nach dem Kaffee in den Wald zum Joggen. Zwei Stunden mussten schon sein. Er war gut trainiert, unter der Woche ging er mehrmals ins Krafttraining und am Wochenende Laufen oder Radfahren. Das Laufen machte seinen Kopf frei. „Hallo, schöner Tag heute.“ Wie so oft traf er immer wieder dieselben Leute im Wald. Kurze Begegnungen, mehr nicht.
Zu Hause gönnte er sich ein ausgedehntes Frühstück. Nebenher las er auf seinem Notebook die aktuellen Nachrichten. Er war schon immer daran interessiert, was in der Welt so vor sich ging. Insbesondere weckten aktuelle Meldungen aus Politik und Wissenschaft sein Interesse. Gerne diskutierte er die politische Weltlage mit seinen Freunden. Mit diesen wollte er sich auch am Nachmittag treffen, bei schönem Wetter in einem Biergarten.
Doch immer wieder kehrten seine Gedanken zur Annonce zurück. Seine Neugier, was wohl genau hinter diesem „Stellenangebot“ steckte, war zu 100% geweckt. Vielleicht sollte er sich einfach mal bewerben, was hatte er denn schon zu verlieren. Allerdings hatte er wenig Hoffnung, in die engere Wahl zu kommen. Bestimmt gingen dort eine Vielzahl von Bewerbungen ein - und warum sollten sie ausgerechnet ihn auswählen. Schließlich hatte er keine praktischen Erfahrungen als Sissy-Maid. Alles was er vorzuweisen hatte waren Recherchen im Internet, wirklich umgesetzt hatte er noch keine seiner Phantasien. Weder hatte er eine Sissy-Uniform, noch sonst irgendwelche Utensilien für ein solches Spiel.
Aber er kannte sich aus. Er las alles was er über diesen Fetisch finden konnte, saugte es geradezu auf. Vor allem Berichte von Menschen, die ihren Sissy-Maid Traum in die Tat umgesetzt hatten, interessierten ihn. Er verbrachte viel Zeit in Foren, schaute unzählige Bilder und Videos. Und immer wieder erregte es ihn ungemein. Tatsächlich gab es nichts vergleichbares, auch nicht der Gedanke an eine heiße Liebesnacht, was in ihm dieselben Gefühle und Sehnsüchte auslöste.
„Hallo! Klopf, klopf! Jemand zuhause?“ Sein bester Freund klopfte an seinen Schädel. „Wo bist du denn mit deinen Gedanken?“ „Entschuldigung, bin gerade etwas abwesend. Habe gerade viel um die Ohren.“ Bei schönstem Wetter saßen sie zu viert im Biergarten. Dabei hatte er fast nichts von den Gesprächen mitbekommen, so sehr war er in seinen Gedanken bei der Annonce. Sie bestellten noch eine Runde Bier und aßen auch noch eine Kleinigkeit. Als es langsam Abend wurde verabschiedeten sie sich. Jeder ging seines Weges, er ging ohne Umwege nach Hause.
Zu Hause angekommen konnte er es kaum erwarten. Sofort öffnete er sein Notebook und las nochmals die Annonce. Wieder spürte er die enorme Erregung. Wieder stellte er sich vor, wie schön es sein könnte, für ein bizarres Paar die ergebene Dienstmagd zu spielen. Er zerstreute seine letzten Zweifel und fasste einen Entschluss: „Morgen nach der Arbeit werde ich eine Bewerbung schreiben!“
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| wncicero |
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Story-Writer
    Speckgürtel von München
 Allen ist das Denken erlaubt, vielen bleibt es erspart. (Kurt Goetz)
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RE: Bewährungsprobe einer Sissy
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Datum:18.09.26 19:05 IP: gespeichert
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Hallo Sissy 2000
Finde die ersten zwei Kapitel deiner Geschichte sehr gut. Macht viel Spaß und schürt die Neugier auf eine Fortsetzung. Hoffe das dies bald passiert.
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Stamm-Gast
   Backnang

Beiträge: 299
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RE: Bewährungsprobe einer Sissy
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Datum:19.09.26 12:58 IP: gespeichert
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Ich glaube ,er wird sehr erstaunt sein,daß seine Bewerbung angenommen wird und dann läßt sich plötzlich das Rad nicht mehr zurückdrehen.Bin sehr gespannt,wie es weiter geht.
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Einsteiger

Beiträge: 4
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RE: Bewährungsprobe einer Sissy
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Datum:21.09.26 15:30 IP: gespeichert
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Kapitel 3 / Montag
Er konnte sich kaum auf seine Arbeit konzentrieren. Den ganzen Tag über musste er an die Annonce denken. Immer wieder sah er sich selbst im Sissy-Kostüm und wurde scharf dabei. Schnell musste er an etwas anderes denken um seine Erektion wieder zum Abklingen zu bringen. Wenn jetzt eine der Sekretärinnen in sein Büro kommen würde, bestimmt würde ihr die starke Schwellung in seiner Hose auffallen.
In Gedanken formulierte er seine Bewerbung zum x-ten Male neu. Egal wie er begann, er war einfach nicht zufrieden. Schließlich wollte er mit seiner Bewerbung so viel Aufmerksamkeit erregen, dass er auch eine Chance auf die Stelle hatte. Endlich kam der lang ersehnte Feierabend. Er beeilte sich um schnell nach Hause zu kommen. Kaum war er in seiner Wohnung, setzte er sich sofort an sein Notebook und begann zu schreiben. Zumindest versuchte er es.
„Sehr verehrtes Paar, mit großem Interesse habe ich Ihre Annonce gelesen…“ Hört sich an wie die Bewerbung auf eine Arbeitsstelle. Er musste sich etwas ganz besonderes einfallen lassen. Etwas, das sofort das Interesse des Paares weckte, so dass sie gar nicht umhin kamen, ihn einzuladen. Aber was? Nach zig Anläufen versuchte er es mal so.
„Verehrte Herrschaft,
seit ich Ihre Annonce gelesen habe weiß ich endlich, was in meinem armseligen Leben bisher gefehlt hat. Ihre Annonce hat es mir ganz deutlich vor Augen geführt. Ich möchte dienen, ich möchte Ihnen dienen. In meinem tiefsten Inneren bin ich eine devote Sissy-Maid. Sie können diese zum Leben erwecken und mich auf den richtigen Weg führen. Bitte geben Sie mir diese einmalige Chance.
Mein bisheriges Leben kommt mir überflüssig vor bei dem Gedanken, diese Sehnsucht nicht ausgelebt zu haben. In Ihren Diensten kann ich meine Erfüllung finden. Bisher bin ich noch ein unbeschriebenes Blatt. Bitte beschreiben Sie dieses Blatt mit Ihren bizarren Wünschen. Formen Sie aus mir die Maid, die Sie schon immer gerne haben wollten.
Auch wenn ich es nie ausgelebt habe, ich weiß genau wovon ich rede. Bestimmen Sie meinen Alltag, meine Aufgaben, meine Pflichten, mein Leben. Geben Sie mir die Kleiderordnung vor. Teilen Sie mich für jede Ihrer Arbeiten ein - Putzen, Kochen, Waschen, Bügeln - jede Arbeit werde ich dankend verrichten. Egal ob für 12, 14 oder 16 Stunden am Tag. Je einfacher die Arbeiten, umso größer wird mein Eifer sein, sie ganz in Ihrem Sinne zu verrichten.
Ein Keuschheitsgürtel soll dabei stets meine Sexualität im Zaum halten. Dagegen werde ich Ihre sexuellen Wünsche durch jede denkbare Dienstleistung mit Hingabe erfüllen. Bestrafen Sie mich bitte für jedes noch so kleine Fehlverhalten. Züchtigen Sie mich bitte regelmäßig, um mir die niederste Stellung, die ich in Ihrem Haushalt einnehmen möchte, stets vor Augen zu führen.
Ich benötige nichts. Halten Sie mich in einer einfachen Zelle, geben Sie mir Sprechverbot, knebeln Sie mich, fesseln Sie mich. Allein der Wunsch, Ihnen zu dienen zu dürfen, ist meine Daseinsberechtigung. Ihre zu tiefst ergebene Maid.“
Es war mitten in der Nacht als er mit seiner Bewerbung endlich zufrieden war. Noch einmal kamen ihm Zweifel, sollte er das wirklich tun? Ja, alles in ihm schrie laut „ja“. Seine sexuelle Erregung war nicht mehr zu übersehen. Er drückte den Button und schickte die Mail ab. Der erste Stein war ins Rollen gebracht. Er wusste nicht, dass die Mail einen weiten Weg zurücklegen musste, um beim Empfänger anzukommen.
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