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Erfahrener
  Coburg
 Das Leben ist zu kurz um es sich mit Lügen schwerzumachen
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RE: Bewährungsprobe einer Sissy
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Datum:07.10.26 20:51 IP: gespeichert
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sehr anregende Geschichte. ich bin sehr gespannt wie es weitergeht
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Einsteiger
 Memmingen
 KG ist die eingesperrte Lust
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RE: Bewährungsprobe einer Sissy
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Datum:07.10.26 22:46 IP: gespeichert
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Eine schöne einfach erzählte Story die aber das Kopfkino anregt. Mach weiter ! Danke
Schön das die Sissy’s alle komplett enthaart werden.
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Stamm-Gast
   Backnang

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RE: Bewährungsprobe einer Sissy
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Datum:08.10.26 06:03 IP: gespeichert
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Sehr interessant.Er wird sich irgendwann mit der Situation abfinden und eine richtige Sissy werden.
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Einsteiger

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RE: Bewährungsprobe einer Sissy
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Datum:11.10.26 15:49 IP: gespeichert
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Es freut mich wenn es euch gefällt. Es motiviert mich, an der Geschichte weiter zu arbeiten.
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Einsteiger

Beiträge: 19
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RE: Bewährungsprobe einer Sissy
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Datum:11.10.26 15:53 IP: gespeichert
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Kapitel 9 / Woche 1 Tag 2
Ein schrilles Läuten riss ihn aus seinen Träumen. Es war Punkt 6 Uhr, die zwei Maids standen bereits in seiner Zelle, diesmal ohne Aufseherin. Sie gaben ihm einen Zettel: „Wir entfernen jetzt deinen Käfig zur Reinigung. Wenn du masturbierst wirst du bestraft.“ Offensichtlich durften sie nicht reden. Sein Käfig wurde entfernt. Wieder musste er sich darauf konzentrieren, keinen Orgasmus zu bekommen. Nachdem er sich geduscht und abgetrocknet hatte, wurde sofort wieder der Käfig angelegt. Sie halfen ihm den engen Torso mit den weiblichen Brüsten überzuziehen. Die Brüste waren aus Silikon, groß, aber fest genug, um ohne BH auszukommen, trotzdem schön weich und zart, wie echte weibliche Brüste. Nachdem er alle Kleidungsstücke, Maske und Fesseln angelegt hatte, wurde mit kleinen Vorhängeschlössern alles wieder sicher verschlossen.
Er wollte gerade etwas fragen, da legten beide Maids entsetzt ihre Hand vor ihren Mund. Also nicht reden. Plötzlich betrat die Aufseherin seine Zelle. Wieder hatte sie ihren perfekten Körper in einen hautengen, weißen Ledercatsuit gezwängt. Sie sprach zu ihm: „Da du von nun an nie wieder flache Schuhe tragen wirst, musst du als aller erstes lernen, mit deinen High-Heels klar zu kommen. Du wirst ein intensives Lauftraining absolvieren. Nebenher wirst du die 20 Regeln einer Sissy-Maid auswendig lernen. Zuerst bekommst du aber dein morgendliches Mal, ich möchte es nicht Frühstück nennen.“ Ein gemeines Grinsen huschte über ihr schönes Gesicht.
Sie gab den beiden Maids ein Zeichen. Diese führten ihn daraufhin in die Küche, die sich für die Sissies im Keller befand. In einer Ecke stand ein Tisch, an den er sich zu setzen hatte. Er bekam einen Teller Haferbrei und ein großes Glas Wasser, Frühstück wäre tatsächlich zu viel gesagt. Danach ging es in einen Raum mit einem Laufband, auf das er sich begeben sollte. Seine Leine wurde vorne eingehängt, die Fesseln an seinen Handgelenken wurden seitlich an den Handläufen des Laufbands festgemacht. Das Band setzte sich in Bewegung. Ein Beamer warf die 20 Regeln vor ihm an die Wand.
1. Eine Sissy ist absolutem Gehorsam verpflichtet!
2. Eine Sissy lebt in sexueller Enthaltsamkeit und permanenter Keuschhaltung!
3. Eine Sissy hat fortwährendes Sprechverbot!
4. Eine Sissy verrichtet mit Freude und Eifer sexuelle Dienste jeglicher Art!
5. Eine Sissy verhält sich feminin und bewegt sich aufreizend weiblich!
6. Eine Sissy hält sich strikt an die vorgegebene Kleiderordnung!
7. Eine Sissy achtet immer auf eine saubere Uniform und polierte High-Heels!
8. Eine Sissy hat stets ein gepflegtes Äußeres und keinerlei Behaarung!
9. Eine Sissy führt sämtliche Anordnungen ohne Widerspruch sofort aus!
10. Eine Sissy arbeitet im Haushalt schnell, zuverlässig, sauber und genau!
11. Eine Sissy richtet ihren Blick in Anwesenheit von Ranghöheren immer zu Boden!
12. Eine Sissy nimmt dankbar jede Strafe und jede Züchtigung an!
13. Eine Sissy verbessert ständig Tugenden wie Gehorsam, Fleiß, Unterordnung, ..!
14. Eine Sissy pflegt ihren Körper, macht Sport, hält sich gesund!
15. Eine Sissy beichtet sofort eigenes Fehlverhalten oder das anderer Sissies!
16. Eine Sissy beichtet sofort unerlaubte Orgasmen oder unbewusstes Auslaufen!
17. Eine Sissy hat striktes Verbot von Alkohol, Rauchen, Genussmittel, ..!
18. Eine Sissy hat striktes Verbot von Unterhaltung, Fernsehen, Radio, Zeitung, ..!
19. Eine Sissy verlässt niemals das Gelände ihres Herrenhauses!
20. Eine Sissy lebt nach dem Motto: „Eine Sissy hat nur Pflichten, keine Rechte!“
Das Band lief mal langsam, mal schneller, aber immer so, dass er noch gut mitkam und nicht rennen musste. Während des Laufens versuchte er sich die 20 Regeln einzuprägen. Die Aufseherin trat neben ihn und sagte: „In der 4. Woche wirst du geprüft. Jede Regel wirst du auswendig aufsagen. Zur Übung sind die Regeln auch in deiner Zelle angebracht.“
Nach 30 Minuten wurde das Band angehalten und er wurde losgemacht. Er bekam ein großes Glas Wasser, durfte sich 10 Minuten setzen und ausruhen. Den gesamten Vormittag verbrachte er auf dem Laufband. So langsam taten ihm die Füße weh, doch er bemerkte auch einen ersten Erfolg. Gegen Mittag bekam er wieder den undefinierbaren, fast geschmacklosen, Brei. Die Aufseherin genehmigte ihm eine längere Pause, in der er seine Füße hochlegen durfte. Am Nachmittag ging es nochmals auf das Laufband. Zuvor demonstrierte die Aufseherin ihm nochmals das aufreizende, weibliche Gehen. „Immer schön die Hüften schwingen, Blick geradeaus, kleine Schritte.“ Irgendwann konnte er nicht mehr. Obwohl die Heels ganz bequem und gut gepolstert waren, schmerzten die Füße doch sehr stark. Die Maids bemerkten das und hielten das Band an. Er durfte sich auf die Bank setzen, da kam die Aufseherin wieder in den Raum.
„Wir beenden für heute das Training. Du wirst diese Woche jeden Vormittag trainieren, solange bis du perfekt auf deinen High-Heels laufen kannst. Eine Sache zu den Regeln möchte ich dir noch erläutern. Jede dieser Regeln kann durch Ranghöhere kurzfristig außer Kraft gesetzt werden. Manche werden niemals aufgehoben, manche dagegen öfter. Ein Beispiel zu Regel-3: Wenn du nächtliches Auslaufen beichten musst, dann hebst du die rechte Hand. Die Aufseherin, der Hausherr oder auch die Hausherrin, wird dich dann eventuell auffordern, zu sprechen. Genau dann, und nur dann, darfst du sprechen. Ohne Umschweife und ohne langes Geplapper wirst du dein Vergehen äußern. Danach hast du wieder Stillschweigen zu gewahren. Oder nach einem klaren Befehl, wenn ich dich frage, ob du alles verstanden hast, antwortest du «Ja, Aufseherin» oder «Ja, Herr» oder «Ja, Herrin», je nachdem, wer dich angesprochen hat. Verstanden?“
„Ja, Aufseherin.“
„Perfekt, du lernst schnell. Und denke ab jetzt immer auch an Regel-11. Schaue mir niemals in die Augen. Sobald ich den Raum betrete, senkst du deinen Blick zu Boden. Du bekommst jetzt jetzt noch dein Abendessen und gehst dann in deine Zelle. Dort wirst du bis zum Schlafengehen weiter die 20 Regeln lernen.“
Als er dann endlich wieder im Bett lag, ging ihm der Tag nochmals durch den Kopf. Offensichtlich sah das Leben einer Sissy etwas anders aus, als er es sich in seinen Phantasien ausgemalt hatte. Die 20 Regeln hatten es in sich, und doch gefiel ihm der Gedanke, sich ihnen unterordnen zu müssen. Er hatte sich fest vorgenommen, alle Regeln genau einzuhalten. Er bemerkte eine Regung in seinem Käfig. Er musste sich eingestehen, dass er wesentlich devoter war, als er früher angenommen hatte.
Es war bereits nach 22 Uhr als er einschlief.
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Story-Writer
    Speckgürtel von München
 Allen ist das Denken erlaubt, vielen bleibt es erspart. (Kurt Goetz)
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RE: Bewährungsprobe einer Sissy
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Datum:11.10.26 16:38 IP: gespeichert
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Die Bewährungsprobe nimmt richtig konkrete Formen an. Ob er sie auch besteht? Ob er überhaupt noch die Möglichkeit hat sie nicht zu bestehen?
Geht wie immer sehr spannend weiter und ist auch sehr gut lesbar geschrieben. Ich freue mich wieder auf eine Fortsetzung.
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Stamm-Gast
   Backnang

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RE: Bewährungsprobe einer Sissy
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Datum:12.10.26 09:27 IP: gespeichert
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Ich bin sehr gespannt, was noch alles folgen wird. Ob er es sich alles so vorgestellt hat?
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Einsteiger

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RE: Bewährungsprobe einer Sissy
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Datum:13.10.26 12:51 IP: gespeichert
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Kapitel 10 / Woche 1 Tag 3
Es war noch vor 6 Uhr am frühen Morgen und er lag in seinem Bett. Er dachte über das bisher erlebte nach. Langsam kamen ihm doch erhebliche Zweifel an seiner Entscheidung. Das alles hier war sehr restriktiv. Er wollte eigentlich nur ab und zu seinen Sissy-Fetisch ausleben, dagegen befand er sich jetzt in einer ziemlich ausweglosen Situation. Sein ganzes Leben würde sich ändern. Am liebsten würde er alles sofort abbrechen, aber das war wohl nicht möglich. Immerhin wurde er hier wie in einem Gefängnis festgehalten. Da fiel ihm wieder ein, dass er in 4 Wochen ja wieder gehen konnte. Das war seine letzte Hoffnung, aus dieser Geschichte wieder heil heraus zu kommen. Er hoffte, dass sie ihm auch tatsächlich die Wahl lassen würden.
Ihm fiel auf, dass er bisher nur Kontakt zur Aufseherin und zu den beiden Maids, Sissy-13 und Sissy-48, hatte. Das bizarre Paar, auf dessen Anzeige er sich beworben hatte, hatte er noch gar nicht kennen gelernt. Gab es dieses Paar überhaupt? Was ist das überhaupt für eine Einrichtung hier? Werden hier Sissy-Maids ausgebildet? Wenn er Sissy-53 ist, wo sind dann die anderen 50 Sissies? Wo befindet sich dieses Herrenhaus eigentlich? Kommt er irgendwann auch einmal aus diesem Keller heraus? Lauter Fragen und keine Antworten. Bei der nächsten Gelegenheit wollte er die Aufseherin fragen.
Wie wenn sie es geahnt hätte stand sie plötzlich in seiner Zelle. „Heute beginnen wir parallel zum Lauftraining mit dem …“
Er unterbrach sie: „Aufseherin, ich habe ein paar Fragen!“
„Still!“ rief sie. „Sei sofort still. Du bekommst 10 Strafpunkte wegen Verstoß gegen Regel-3.“
„Ich habe aber wichtige Fragen…“
Jetzt wurde sie richtig wütend. Sie schrie geradezu „STILL! SOFORT STILL! Weitere 10 Strafpunkte und zusätzlich 3 Tage Knebelpflicht. Wir werden dir schon noch Gehorsam beibringen!“
Im gleichen Augenblick kam Sissy-13 mit einem riesigen roten Knebel in die Zelle. Der Knebel war anatomisch geformt, für die obere und untere Zahnreihe war jeweils eine Aussparung und auch für die Zunge war ein Hohlraum vorhanden. Sissy-13 presste ihm den Knebel in den Mund, zog den Riemen eng um seinen Kopf und verschloss ihn mit einem kleinen Vorhängeschloss. Er wollte protestieren, doch außer „mmmpfff“ kam nichts mehr über seine Lippen.
„Du wirst schon sehen, was du davon hast. Zu deiner Info: Am 7.Tag der Woche wirst du deine Strafpunkte durch Strafen tilgen. Du wirst diese Strafen ohne Murren dankend ertragen, sonst werden die Punkte nicht gestrichen. Je mehr Punkte umso härter die Bestrafung.“
Jetzt war es für ihn klar. Er musste irgendwie von hier fliehen. Irgendwie musste er sich etwas einfallen lassen. Zuerst ging es aber wieder in die Küche, Haferbrei essen. Dazu wurde der Knebel entfernt. Bevor der Knebel wieder eingesetzt wurde, musste er sich noch die Zähne putzen.
Dann ging es wieder auf das Laufband. So langsam gelang ihm der sichere Gang auf den High-Heels immer besser.
Gegen Nachmittag führten ihn die beiden Maids, Sissy-13 und Sissy-48, in ein weiteres Zimmer. Mitten im Raum stand eine Art Strafbock über den er sich beugen musste. Sowohl sein Halsband, als auch alle anderen Fesseln, wurden an den Strafbock angeschlossen. Ein selbständiges Absteigen vom Strafbock war nun nicht mehr möglich. Er dachte zuerst, dass seine Strafen sofort umgesetzt würden, doch die Aufseherin klärte ihn auf: „Ab heute beginnt dein Analtraining. Wir werden dich schrittweise mit immer größeren Dildos dehnen. Das Ziel ist es, dass du problemlos jeden echten Penis in dich aufnehmen kannst. Schließlich sollen ja bald auch echte Männer an dich ran.“
Sein Kleid wurde hochgeschoben. Da Sissies niemals Unterwäsche tragen, war sein Hintern frei zugänglich. Es wurde großzügig eine Art Gleitgel aufgetragen. Plötzlich spürte er etwas hartes, dass sich langsam den Weg in sein Inneres suchte. Er erschrak, wollte kurz aufschreien, doch der Knebel verhinderte dies. Er hörte die Stimme der Aufseherin. „Locker lassen, nicht verkrampfen. Je weniger du dich dagegen wehrst, umso weniger Schmerzen hast du und umso einfacher ist das alles.“ Wenn das nur so einfach wäre. Er gab sich auf jeden Fall alle Mühe und tatsächlich, irgendwann ließ der Schmerz nach. Es machte sich sogar ein kleines Wohlgefühl bemerkbar. Das löste allerdings eine gewisse Bestürzung bei ihm aus, schließlich war er doch 100% Hetero.
Gegen Abend wurde er wieder vom Strafbock abgeschnallt. Er kam sich gedemütigt vor, irgendwie benutzt. Es gab nochmals Haferbrei und Wasser, danach führten sie ihn in seine Zelle. Er machte sich nochmals Gedanken, wie er von hier entkommen könnte. Solange er sich nur im Keller aufhielt, war das unmöglich. Aber bestimmt würde er ja auch mal nach oben kommen. Schließlich sollte er ja auch noch alle anderen Dinge eines Sissy-Lebens erlernen. Wenn er erst mal nach oben kommt, dann wird ihm schon etwas einfallen. Es muss ihm etwas einfallen, denn in dieser Haftanstalt, mit all den demütigenden Prozeduren, wollte er nicht mehr länger bleiben.
Über diesen Gedanken wurde er müde und schlief ein.
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Stamm-Gast
   Backnang

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RE: Bewährungsprobe einer Sissy
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Datum:13.10.26 21:50 IP: gespeichert
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Da hat er sich etwas Schönes eingebrockt.Ob es so einfach ist, von diesem Ort zu fliehen? Vielleicht ist alles schon zu weit fortgeschritten.
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| wncicero |
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Story-Writer
    Speckgürtel von München
 Allen ist das Denken erlaubt, vielen bleibt es erspart. (Kurt Goetz)
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RE: Bewährungsprobe einer Sissy
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Datum:14.10.26 10:06 IP: gespeichert
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Als Sissy ist es eben kein Leben auf dem Ponyhof. Mal sehen wann er das auch kapiert.
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Einsteiger

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RE: Bewährungsprobe einer Sissy
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Datum:15.10.26 14:46 IP: gespeichert
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Kapitel 11 / Woche 1 Tag 7
Die Woche verging mit immer derselben Routine. Um 6 Uhr Aufstehen, Duschen, Anziehen, Haferbrei am Morgen, Training, Haferbrei am Mittag, Training, Haferbrei am Abend, Training. Gegen 22 Uhr zurück in die Zelle, Ausziehen, Duschen, Nachtruhe. Nur das Training variierte, es kamen noch weitere Trainingseinheiten hinzu.
Als er schon ganz gut mit seinen Heels laufen konnte, wurde das Laufbandtraining weniger, dafür musste er das feminine Laufen mit ausladendem Hüftschwung üben. Sie gingen in einen Raum der komplett verspiegelt war. Die Aufseherin lief vorneweg und er hinterher. Die Aufseherin hatte einen sehr aufreizenden Gang. Sie bewegte sich äußerst lasziv und sexy, sofort wurde es wieder eng in seiner Röhre. Er versuchte den Gang so gut es geht zu kopieren. Im Spiegel sah er, dass hier noch einiges an Übung notwendig war.
Nach 3 Tagen endete endlich die Knebelpflicht und er bekam den Knebel wieder abgenommen. Die Aufseherin meinte nur: „Ich hoffe, du hast deine Lektion gelernt. Damit du nicht wieder übermütig wirst, beginnen wir ab heute auch mit dem Oraltraining.“
Das Oraltraining verlief gleich wie das Analtraining. Er wurde wieder auf den Strafbock geschnallt und musste Dildos in unterschiedlicher Länge und Dicke, diesmal oral, aufnehmen. Die wichtigste Lektion war dabei, den Dildo so tief wie nur möglich in sich aufzunehmen und gleichzeitig den Würgereiz zu unterdrücken. Aber auch das kunstvolle Umkreisen mit den Lippen sollte erlernt werden. „Ziel ist es, den Herren so viel wie möglich Lust zu bereiten. Dabei die Ejakulation der Herren immer wieder hinauszögern, bis es für sie nicht mehr auszuhalten ist. Nach der Ejakulation daran denken, es wird nichts von dem kostbaren Stoff vergeudet.“ waren die Worte der Aufseherin.
Aber es standen auch weitere Übungen auf dem Plan. Er musste den höfischen Knicks erlernen, möglichst tief in die Knie gehend und den Kopf demütig nach unten gesenkt. Das sah zu Anfang sehr ungelenk aus und er musste auch aufpassen, nicht umzufallen.
Das aufrechte Laufen mit einem Buch auf dem Kopf. Dabei darf das Buch nicht herunterfallen. Gleichzeitig soll aber auch hier der weibliche Gang mit Hüftschwung ausgeführt werden.
Das aufrechte Laufen mit einem vollbeladenem Tablett. Dabei darf nichts verschüttet werden, geschweige denn umfallen. Am besten eigneten sich hierfür mehrere, bis an den oberen Rand eingeschenkte Sektflöten.
Immer wieder bemängelte die Aufseherin seinen zu männlichen Gang. Er würde viel zu weit schreiten, er müsse kleinere Schritte machen, mehr tippeln. Um ihm dieses Schreiten möglichst schnell abzugewöhnen, wurden seine Fußfesseln mit einer kurzen Kette aneinander gebunden. „So, jetzt läufst du bis auf weiteres mit dieser Kette.“ meinte die Aufseherin.
Es wurden auch verschiedene Sklavenpositionen, die eine Sissy beherrschen muss, einstudiert:
Das Stehen in einer Ecke, als Warteposition oder als Strafe für unangebrachtes Verhalten. Dabei die Beine eng aneinander, die Hände auf dem Rücken verschränkt, den Blick zur Wand und nach unten.
Das Knien auf dem Boden, als Bezeugung der Demut gegenüber den Herrschaften. Dabei den Oberkörper gerade, die Hände auf den Knien, Handflächen nach oben, Blick gesenkt.
Das Knien auf dem Boden, den Kopf tief gebeugt, so dass die Stirn den Boden berührt. Arme nach vorne, Handflächen nach oben, Hinterteil weit in die Höhe gestreckt. Ein Ausdruck von Unterwerfung, bereit für Bestrafung, bereit von hinten genommen zu werden.
So vergingen die Tage und es kam der siebte Tag. Er wurde in einen Raum voller Geräte geführt. Viele davon sahen aus wie aus einem Folterkeller: Käfige, Strafböcke, Pranger, Andreaskreuze, und vieles mehr. An der Wand hingen allerlei Schlaginstrumente wie Peitschen, Paddels, Rohrstöcke, und, und, und.
Die Aufseherin richtete ihre Worte an ihn: „Sissy-53, du hast diese Woche 20 Strafpunkte erhalten. Diese Strafpunkte kannst du nun tilgen. Da du zum ersten Mal hier bist, biete ich dir eine recht milde Strafe an. Du bekommst für jeden Strafpunkt einen Schlag auf den Po mit einem weichen Paddel. Nimmst du die Strafe an?“
Zuerst wollte er protestieren, besann sich dann aber eines Besseren. Die Aufseherin bemerkte sein Zögern und betrachtete ihn mit einem strengen Blick. „Ja, Aufseherin.“ bemühte er sich schnell zu sagen. Die Maids führten ihn zum Stehpranger. Er musste den Kopf und die Hände in die entsprechenden Mulden legen, der Pranger wurde geschlossen, der Rock seiner Uniform hochgeschoben und festgemacht.
Die Aufseherin schnappte sich ein Paddel und kam an den Pranger. „Laut mitzählen und danken nicht vergessen!“ und schon begann sie. Er zählte mit „eins, danke Aufseherin, zwei, danke Aufseherin, drei, danke Aufseherin…“ bis sie bei zwanzig angelangt waren. Sein Po lief zwar rot an aber es war auszuhalten. Er fühlte sich jedoch extrem gedemütigt. Er wurde wieder losgemacht. Da es schon spät war, brachten ihn die Maids in seine Zelle. Nachtruhe war wieder angesagt.
Erneut musste er über das Erlebte nachdenken. Die ganzen Prozeduren, das Training, die Bestrafung, das war alles sehr demütigend für ihn. Er hatte zwar eine devote Ader, aber das war manchmal auch für ihn einfach zu viel. Andererseits bemerkte er immer wieder einen Anflug von Erregung, der ihn irritierte. Auch die verschiedenen Sklavenpositionen gefielen ihm sehr gut, lösten bei ihm sowohl Geilheit als auch tiefe innere Ruhe aus. Wollte er nicht genau das? Musste er sich einfach noch besser an die Unterwerfung gewöhnen?
Die Müdigkeit überkam ihn und er schlief ein.
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Stamm-Gast
   Backnang

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RE: Bewährungsprobe einer Sissy
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Datum:15.10.26 22:04 IP: gespeichert
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Ja, die Unterwerfung ist so eine Sache. neben angenehmen Dingen gibt es auch solche, die man nicht so mag.
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Einsteiger

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RE: Bewährungsprobe einer Sissy
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Datum:20.10.26 18:25 IP: gespeichert
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Ich hoffe es geht weiter
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Einsteiger

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RE: Bewährungsprobe einer Sissy
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Datum:23.10.26 14:51 IP: gespeichert
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Kapitel 12 / Woche 2 Tag 1
Die zweite Woche brach an und heute war ein ganz besonderer Tag. Zum ersten Mal wurde er nach oben geführt. Die erste Woche verbrachte er komplett im Untergeschoss, ohne Fenster und nur mit künstlichem Licht. Die beiden Maids gingen mit ihm zu einem Aufzug und fuhren einen Stock höher ins Erdgeschoss. Die Aufzugtür öffnete sich und er war erst einmal überwältigt. Sie standen in einer großen Lobby, lichtdurchflutet, mit den edelsten Möbeln ausgestattet.
Sie gingen in ein großes Zimmer, in dem die Aufseherin bereits wartete und ihn in Empfang nahm. „Sissy-53, heute beginnt ein neuer Abschnitt in deiner Ausbildung. Zum ersten Mal betrittst du die oberen Etagen des Herrenhauses. Hier wird sich deine weitere Ausbildung abspielen. Diese Woche steht ganz im Zeichen «notwendige Arbeiten in einem Haushalt». Du wirst putzen, waschen, bügeln, lauter einfache Arbeiten, aber notwendig um einen Haushalt sauber zu führen. Bist du bereit?“
„Ja, Aufseherin.“
„Gut. Wie du siehst, stehen hier alle Türen offen. Falls notwendig, wenn zum Beispiel die Wäsche im Freien aufgehängt werden soll, wirst du das Haus verlassen dürfen. Damit du nicht in Versuchung kommst, das Gelände zu verlassen, von Flucht möchte ich erst gar nicht reden, erhältst du zuerst von uns ein neues Halsband. Es ist ein besonderes Schockhalsband. Sobald du deinen Fuß über die Grenze des Geländes setzt, wird ein Elektroschock dich an Regel-19 erinnern. Solltest du trotzdem versuchen, dich weiter zu entfernen, nimmt die Stärke der Elektroschocks immer mehr zu. Das kann böse Konsequenzen für dich haben, versuche es also erst gar nicht. Verstanden?“
Ein Kloß machte sich in meinem Hals breit. So einfach wird das wohl nicht mit der Flucht. Schnell antwortete er: „Ja, Aufseherin.“
Sissy-13 entfernte sein bisheriges Halsband und legte das neue um seinen Hals. Es war auch aus festem aber weichem Leder, hatte innen überall kleine metallene Kontakte und hinten eine kleine Box, die einen starken Akku enthielt. Die Aufseherin sagte ihm, dass er penibel darauf zu achten hatte, jeden Abend vor dem zu Bett gehen den Akku in das Ladegerät in seiner Zelle einzustecken. Sissy-13 ging dann mit ihm in ein Nebengebäude und begann direkt mit der Einweisung ins Putzen.
Das Putzen unterschied sich erheblich vom Putzen zu Hause. Während man dort schnell mal mit dem feuchten Lappen über eine Fläche fährt, achtet man hier auf ein absolut streifenfreies Ergebnis. Nach jedem Wischen kontrollierte Sissy-13 mit einer UV-Lampe das Ergebnis. Nur wenn kein Streifen, kein Wasserfleck und auch kein Staubkorn mehr zu sehen war, wurde das Ergebnis mit einem Kopfnicken bestätigt.
Besondere Aufmerksamkeit galt auch allen Rillen und Ritzen. So wurden zum Beispiel vor dem feuchten Wischen des Steinbodenbelags, mit einer Zahnbürste sämtliche Fugen gereinigt. Jeden Tag aufs Neue. Sowieso wurden sämtliche Putzarbeiten jeden Tag aufs Neue ausgeführt. Auch wenn offensichtlich keinerlei Schmutz zu sehen war. Oftmals waren Räume von einem auf den anderen Tag durch die Herrschaft nicht mal benutzt worden.
Sehr viel Mühe musste man sich natürlich bei der Reinigung der vielen Toiletten im Haus geben. Einfach Reiniger ins Klo und kurz mit der Klobürste durchfahren, das wurde nicht akzeptiert. Mit einer Handbürste musste man soweit es geht in den Siphon fahren und alles sauber schrubben. Die ganze Schüssel, der Rand, die Klobrille, alles wurde penibel von Hand geschrubbt. Am Schluss musste man das ganze mit einem feuchten Lappen auf Hochglanz bringen. Der Hygiene wegen durfte man sich vorher lange Putzhandschuhe überziehen.
Am Nachmittag ging es wieder in den Keller, Training war angesagt. Analtraining, Oraltraining, aufreizendes Gehen, mit Buch, ohne Buch, mit Tablett, ohne Tablett, sämtliche Einheiten wurden jeden Tag erneut wiederholt, so lange bis die Aufseherin zufrieden mit dem Ergebnis war. Beim Gehen wurden endlich auch Fortschritte sichtbar. Sein Gang war von dem einer attraktiven Frau in Stöckelschuhen kaum mehr zu unterscheiden und seine Schritte wurden wesentlich kürzer. Die Aufseherin ordnete deshalb das Entfernen der Fußkette an.
Am Abend gab es dann wieder Haferbrei mit Wasser. Nebenbei erfuhr er, dass sein Haferbrei mit allen notwendigen Vitaminen, Mineralien und Ergänzungsmitteln versetzt war, so dass keine Mangelernährung entstand. Einzig die Eintönigkeit machte ihm langsam zu schaffen, doch Regel-17 ging offensichtlich weiter als gedacht. Nach dem Essen gab es noch ein paar Trainingseinheiten, dann endlich, nach 16 Stunden Fleiß und Arbeit, kam die erholsame Nachtruhe.
Wieder lag er in seinem Bett und grübelte über das heute Erlebte nach. Offensichtlich nahm man es hier mit allem sehr genau. Auch das Putzen musste jeder noch so genauen Prüfung standhalten. Irgendwie gefiel ihm das aber auch. Das bedingungslose Erfüllen aller Pflichten, das widerspruchslose Einhalten der 20 Regeln, das sofortige Verhängen von Strafen beim geringsten Fehlverhalten, das erzeugte bei ihm ein bisher noch nie dagewesenes Gefühl der Sicherheit. Gleichzeitig stieg seine Geilheit an, wurde durch den Peniskäfig kontrolliert, gezähmt, und auf einem gleichbleibenden Level der Erregung gehalten. Dieses Gefühl der ständigen, unterschwelligen Geilheit gefiel ihm außerordentlich gut. Er fühlte sich immer mehr angekommen in seiner neuen devoten Rolle.
Eines war ihm nun klar geworden, er war erst einmal hier gefangen. Während das neue Halsband, Symbol seiner Gefangenschaft, wieder aufgeladen wurde, schlief er zufrieden ein.
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| wncicero |
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 Allen ist das Denken erlaubt, vielen bleibt es erspart. (Kurt Goetz)
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RE: Bewährungsprobe einer Sissy
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Datum:23.10.26 18:20 IP: gespeichert
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Mit großer Freude hab ich gesehen (und auch gelesen), dass du wieder eine Fortsetzung geschrieben hast. Sie ist spannend und faszinierend wie alle bisherigen Teile. Mit der langen Wartezeit zwischen den beiden letzten Teilen hast du die Erwartungshaltung deiner Leser ziemlich hochgepuscht und das Ergebnis hat diese auch erfüllt.
Das nächste mal bitte nicht mehr so viel Zeit vergehen lassen.
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Einsteiger

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RE: Bewährungsprobe einer Sissy
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Datum:25.10.26 17:14 IP: gespeichert
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Kapitel 13 / Woche 2 Tag 7
Die ganze Woche übte er sich im Putzen, Waschen und Bügeln. Während das Waschen noch recht einfach für ihn war, immerhin waren mehrere Waschmaschinen vorhanden, fiel ihm das Bügeln schon wesentlich schwerer. Vor allem die Hemden seines Herrn erforderten viel Geschick. Jede Bügelfalte, die nicht zu 100% korrekt verlief, führte dazu, dass er das gesamte Hemd nochmals feucht machen und von vorne bügeln musste.
Er hatte aber noch ein ganz anderes Problem. Die zweite Woche neigte sich dem Ende zu und sein Urlaub ging nur bis zu diesem Wochenende. Am Montag um 9 Uhr sollte er wieder im Büro sein. Er musste dieses Problem irgendwie lösen. Bei der nächsten Gelegenheit wollte er sich per Handzeichen bemerkbar machen, in der Hoffnung dass man ihn dann sprechen ließ.
Gegen Mittag gab ihm Sissy-13 zu verstehen, dass sie einen Termin hatten. Sie fuhren mit dem Aufzug in den 1. Stock, die Tür ging auf und er war erneut überwältigt. Auch dieser Raum war sehr groß, in schönen Farben gehalten und mit den teuersten Möbeln exklusiv und stilsicher eingerichtet. Sie gingen in einen weiteren Raum, die Aufseherin stand bereits da, und warteten. Die Tür ging auf und ein Paar kam in den Raum. «Endlich», dachte er, «jetzt lerne ich die Herrschaft kennen». Sie hatte einen roten Lederoverall an, er trug einen weißen Anzug aus Leder. Beide waren mittleren Alters und außerordentlich attraktiv. Beim Anblick der Herrin wurde ihm ganz heiß. Der rote Overall glänzte im Sonnenlicht, saß hauteng und betonte aufs Beste ihre üppige und doch schlanke Figur. Sie hatte schwarzes, langes Haar, das in der Sonne glänzte. Plötzlich hörte er die Aufseherin:
„Sissy-53, Regelverstoß gegen Regel-11, 100 Strafpunkte!“ rief die Aufseherin in einem durchdringenden Ton. „Ich erinnere dich nochmals daran, dass du maximal die Schuhe deiner Herrschaft betrachten darfst, keinen Zentimeter höher. Außerdem werden Regelverstöße gegenüber der Herrschaft immer mit dem Zehnfachen an Strafpunkten geahndet. Hast du das verstanden, Sissy-53?“
„Ja, Aufseherin.“
Dann ergriff der Herr des Hauses das Wort: „Sissy-53, es freut mich dich hier begrüßen zu dürfen. Auch wenn du gerade einen Regelverstoß begangen hast, so ist es doch schön, dass du den Weg zu uns gefunden hast. Einen Weg, den nur sehr wenige Menschen einschlagen. Ein Weg, der sehr steinig und mühsam sein kann. Aber auch ein Weg, der dich in eine glückliche und zufriedenstellende Zukunft führen wird. Bis heute hat jede unserer Sissies diesen Weg erfolgreich beendet. Ich habe auch in dich das vollste Vertrauen. Auch du wirst am Ende erfolgreich sein und die richtige Wahl für deine Zukunft treffen. Falls du eine Frage hast, dann darfst du sie jetzt stellen.“
„Ja, verehrter Herr. Ich habe eine Frage.“
„Sprich, Sissy-53.“
„Verehrter Herr, mein Aufenthalt hier dauert noch weitere 2 Wochen an. Mein Urlaub ist jedoch zu Ende und ich müsste am Montag wieder im Büro sein.“
„Sissy-53, lass das unsere Sorge sein. Wir werden die Sache mit deinem Arbeitgeber klären.“
„Danke, verehrter Herr.“
„So, dann wollen wir in unserer Tagesroutine fortfahren. Heute ist der 7. Tag der Woche. Wir begeben uns nun in den Strafkeller und sorgen dafür, dass alle Strafpunkte getilgt werden.“
Im Strafkeller angekommen, übernahm wieder die Aufseherin das Regime. Dieses Mal waren noch weitere Sissies anwesend. Insgesamt waren sie 6 Sissies, die Aufseherin und das Herrschaftspaar, welches es sich auf weichen Sesseln bequem gemacht hatte. Die Aufseherin wandte sich direkt an ihn.
„Sissy-53, du hast 100 Strafpunkte angesammelt. Du hast die Wahl zwischen 25 Peitschenhieben oder 2,5 Stunden im Bodenpranger. Was wählst du?“ Er musste überlegen. 25 Peitschenhiebe können ganz schön heftig sein, dagegen erschienen ihm die 2,5 Stunden auf allen Vieren ausharren etwas einfacher. „Ich wähle den Bodenpranger.“
Der Bodenpranger war auf einem Podest festgeschraubt und wurde auf seine Körpergröße eingestellt. Er stieg auf das Podest, ging in die Knie und stützte sich auf seine Ellenbogen. Zum Glück war unter dem Pranger eine weiche Latexunterlage aufgebracht. Er streckte seine Arme nach vorne und legte seine Handgelenke, Fußgelenke und seinen Hals in die metallenen Vorrichtungen. Nachdem Handschellen, Fußschellen und die Schelle um seinen Hals festgezogen waren, wurde noch die Höhe der runden Bauchstütze eingestellt. Nun konnte er sich nicht mehr groß bewegen. Doch damit nicht genug.
Die Aufseherin kam mit zwei Dildos, die jeweils auf einer Halterung festgemacht waren. Die Dildohalterungen wurden vorne und hinten am Pranger festgeschraubt und so eingestellt, dass die Dildos zur Hälfte in seinem Mund und Anus steckten. Er kam sich vor wie ein Ferkel am Spieß. Plötzlich begannen beide Dildos auch noch leichte Vor-/Zurückbewegungen. Und als sollte das immer noch nicht genug sein, wurde in unregelmäßigen Abständen ein leichter Stromschlag durch die Dildos gejagt. Der Schmerz war zwar auszuhalten, doch dadurch blieb er mit seinen Gedanken immer schön bei der Sache.
Nach 2,5 Stunden war er erschöpft. Der Bodenpranger war dann doch anstrengender als gedacht. Das ständige waagerecht Halten des Kopfes, das lange bewegungslose Ausharren, die dadurch immer unbequemer werdende Position des ganzen Körpers und natürlich die fortwährenden Bewegungen und Stromschläge der Dildos. Er war am Ende.
Als er gegen 22 Uhr endlich in seinem Bett lag, schlief er sofort ein.
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Einsteiger

Beiträge: 3
Geschlecht: User ist offline
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RE: Bewährungsprobe einer Sissy
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Datum:25.10.26 17:36 IP: gespeichert
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Sehr schöne Fortführung und bin gespannt wie es weiter geht
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