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  Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe.
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Ivan
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Deuschland


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  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:13.10.26 14:15 IP: gespeichert Moderator melden


Kommentare sind erwünscht. Ich hoffe das ich die geschichte gut geschrieben habe
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isambart
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  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:13.10.26 14:58 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder einmal eine klasse Fortsetzung - und hoffentlich verschwindet bald einmal eine der Mädels hinter Stahl
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Ivan
Erfahrener

Deuschland


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  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:13.10.26 17:58 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 38 – Versprechen

Katija schrieb ihm nach elf. Nur ein Satz: Komm. Ivan lag noch wach, der Käfig schon halb voll vom Tag, und ging barfuß den Gang hinunter. Ihre Tür war angelehnt. Kein Knebel, keine Fesselb. Er war frei, soweit der Gürtel das zuließ.
"Es einmal Katija richtig besorgen und ihr dabei in ihre Augen schauen" dachte er sich.


Sie saß auf der Bettkante, das lange dunkle Haar offen, und sah ihn an, als sei das hier nichts Besonderes. „Hose aus. Knie dich hin. Leck.“

"Ich bin nicht deine Sklave" sprach Ivan.

" Los oder du bekommst eine harten Elektroschock" antwortete Katija genervt.

Er zog die Hose aus. Der Käfig stand. Er kniete sich zwischen ihre Beine, die sie nur so weit öffnete, dass er Platz hatte. Nur die Zunge. Die Hände ließ er auf seinen Oberschenkeln.

Katija lehnte sich zurück auf die Ellbogen. „Wenn du gut bist, hol ich dir danach einen runter. Versprochen. Aber erst ich.“

Als Ivan das hörte, war seine Motivation da!
Ein Traun könnte Wahr werden.
Ein Handhob von so einer reifen Frau wie Katija.


Er leckte. Zuerst vorsichtig, dann fester, dort, wo sie ihn mit zwei Fingern hinlenkte. Sie atmete tiefer, sagte wenig. Einmal „da“, einmal „nicht aufhören“. Der Orgasmus kam schön und sehr laut, sie war selber überrascht wie schnell es ging und griff daei fest in die Bettdecke, die Schenkel einmal fest an seinen Ohren, dann locker. Sie ließ die Hand in sein Haar sinken, nicht grob.

„Gut“, sagte sie. „Sehr gut.“

Sie rutschte höher aufs Bett, zog die Beine an und drehte sich auf die Seite. Die Augen fielen zu. Ivan blieb knien, hart, der Käfig drückte, und wartete auf die Hand.

Sie kam nicht. Katijas Atem wurde gleichmäßig. Sie schlief.

Er blieb noch eine Weile so, das Gesicht nass, die Knie auf dem Teppich. Dann stand er auf, zog die Hose über den Gürtel und ging. Im Gang war es still. In seinem Zimmer legte er sich hin, ohne Licht, und kam nicht. Das Versprechen lag noch im Ohr, und der Käfig blieb zu.

Katija schlief.
Er auch irgendwann, wütend und hart.
Am Morgen würde sie nichts sagen.


Kapitel 39 – Abend

Der nächste Tag lief normal. Ivan räumte, trug, sagte wenig. Laura war nicht dabei. Am Nachmittag standen Janine und Katija in der Küche, während er die Spülmaschine einräumte. Katija lehnte am Tresen und sah ihm nicht direkt zu.

„Er war gut“, sagte sie, als wäre das eine Feststellung über das Wetter. „Besser, als ich gedacht habe.“

Janine lächelte in ihre Tasse. „Ich hab’s dir gesagt. Laura weiß es jetzt auch. Sie hat nur noch nicht zugegeben, dass sie es wieder wollen würde.“

Katija lachte leise. „Die gibt das nicht zu. Aber sie ist gegangen, als wäre sie fertig mit uns. Das war neu.“

Ivan hörte es und wurde hart unter der Hose. Er stellte die Teller leiser. Keiner von beiden sprach ihn an. Später, auf der Terrasse, sagte Melani zu Selena nur: „Laura war laut. Das hätte ich nicht gedacht.“ Selena nickte und sah weg. Mehr war an dem Tag nicht.

Am Abend tranken sie. Wein zuerst, dann stärker. Die Stimmung wurde lustig, laut, ohne dass jemand den Stuhl erwähnte. Janine fing an, als die Gläser halb leer waren.

„Der Gürtel“, sagte sie und tippte gegen Ivans Richtung, obwohl er in der Küche war. „Einer reicht irgendwann nicht. Wer sollte den nächsten tragen?“

Katija lachte. „Nicht ich. Das könnte ich mir nicht vorstellen.“

Melani sah Selena an, halb im Spaß. „Selena vielleicht. Die ist eh schon oft auf den Knien. Dann wäre es konsequent.“

Selena wurde rot und sagte nichts. Chiara schüttelte den Kopf, die Brille in der Hand. „Nicht ich. Ich hab nein gesagt, und dabei bleibt es.“

Leon grinste. „Irgendjemand muss. Sonst wird’s langweilig.“

Jan sagte leise: „Chiara.“ Niemand ging darauf ein.

Chiara schaut Jan unbeeindruckt an.

Laura war erst dagegen. Sie stellte das Glas ab und sagte klar: „Wir spielen das nicht noch einmal. Einmal hat gereicht.“ Innen lag der andere Wunsch, kurz und ungebeten: Chiara im Gürtel, die großen Brüste nutzlos, die Sprüche weg. Sie schob ihn beiseite und wiederholte: „Nein.“

Janine ließ nicht locker. „Nur Spaß. Oder Angst?“

Herr Müller hatte bisher nur zugehört. Jetzt stellte er das Wasserglas gerade und sagte, höflich wie immer: „Die Gruppe könnte es wie damals machen. Karten. Die niedrigste Zahl trägt den nächsten Gürtel. Die App wie gehabt. Niemand muss. Aber wer mittrinkt, kann auch ziehen.“

Es wurde stiller, dann wieder lauter. Katija hob die Schultern. „Wenn alle mitmachen.“

Chiara zögerte, dann nickte sie, weil die anderen schon nickten. Melani auch. Selena sah auf den Tisch. Leon sagte ja. Jan auch. Laura schwieg einen Moment, trank, und sagte dann: „Gut, wenn es sein muss.“

Müller nickte. „Morgen. Nüchtern. Am Tisch. Ich teile aus.“

Janine lehnte sich zurück, zufrieden. „Morgen also.“

Ivan räumte die Gläser ab und hörte nur die Hälfte. Der Käfig war hart, seit Katija seinen Namen nicht gesagt hatte. Laura sah ihn nicht an, als er an ihr vorbeiging. Der Abend lief weiter, lustig und schon nicht mehr ganz. Das Spiel war verabredet. Noch hatte niemand eine Karte in der Hand.
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Ivan
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  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:13.10.26 18:06 IP: gespeichert Moderator melden


Wenn ihr Bilder von den Frauen haben wollt, dann schreibt mir eine private nachricht.
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Slaveforyou
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Erding


Männer sind da um denn frauen zu dienen nur wissen das die meisten Männer noch nicht ;-)

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  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:13.10.26 18:33 IP: gespeichert Moderator melden


Eine sehr schöne Fortsetzung , jetzt wird es wieder richtig spannend . Bin sehr gepannt wer die niedrigste Karte bekommt sehr gerne darf es diesmal eine Frau sein
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ChasHH
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  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:13.10.26 19:28 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, auf jeden Fall. Ich sehe nicht ein, dass Jungs bzw. Männer immer die Loser sein sollen.
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Ivan
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Deuschland


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  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:13.10.26 21:07 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 40 – das Spiel

Am nächsten Morgen saßen sie angespannt am Tisch. Kein Wein. Kaffee, Brot, und die Karten, die Müller bereits gemischt hatte. Ivan stand an der Seite, nicht am Spiel, und sah zu. Der Käfig war ruhig, bis die ersten Karten fielen.

Müller teilte aus, verdeckt, eine nach der anderen. „Niedrigste Zahl trägt den Gürtel. Ihr deckt auf, wenn ihr dran seid. Chiara beginnt.“

Chiara nahm ihre Karte, zögerte, und drehte sie um. Eine 9.

Janine pfiff leise. „Neun. Das ist niedrig. Sehr niedrig für den Anfang. Es gibt 21 Karten die Höher sind.“

Katija lehnte sich vor. „Hoffentlich bleibt das die niedrigste. Sonst wird’s eng für dich, Chiara.“

Chiara schob die Karte in die Mitte und sagte nichts. Die Brille rutschte. Sie wirkte nicht panisch, aber auch nicht entspannt. Leon neben ihr atmete aus, als wäre er schon dran gewesen.

Janine lächelte. „Große Brüste helfen bei Karten nicht. Das weißt du.“

Chiara sah sie an. „Ich hab noch nicht verloren.“

„Noch nicht“, sagte Katija. „Aber die Neun steht. Wer darunter kommt, nimmt sie dir ab. Wer darüber bleibt, lässt dich hängen.“

Melani sagte ruhig: „Leon ist dran. Dann wissen wir mehr.“

Leon drehte seine Karte um. Eine 28.

Er lachte, kurz und erleichtert. „Achtundzwanzig. Ich bin raus.“

Janine nickte. „Du bist sicher. Chiara nicht.“

Ivan wurde hart, sobald die 9 auf dem Tisch lag. Eine Frau. Er verlagerte das Gewicht und sagte nichts. Der Käfig drückte. Er sah Chiara an, dann weg, dann wieder hin.

Katija tippte auf die 9. „Wenn das so bleibt, trägst du den KG. Die Brüste dürfen dann alle sehen, oder?“

Chiara antwortete nicht. Sie schob die Brille hoch und wartete.

Janine dachte kurz und scharf: Chiara im Gürtel, die großen Titten frei, und sie darf sie niemandem mehr verweigern. Sie sagte nur: „Nächste ist Janine. Also ich.“

Müller sah in die Runde. „Janine deckt auf. Danach Katija.“

Laura hatte noch nicht gesprochen. Sie sah die 9 an und dachte, kurz: Chiara im Gürtel wäre gerecht. Die Sprüche we
. Sie sagte nichts davon. Leon lehnte sich zurück, die 28 sicher vor ihm, und dachte an Katija, falls sie später niedrig zog. Nicht jetzt.

Chiara blieb die mit der niedrigsten Karte. Noch. Die 9 lag offen. Alle anderen Karten waren verdeckt, und Janine nahm ihre schon in die Hand.

Ivan stand an der Wand und war hart.
Die Neun war niedrig.
Noch hatte niemand darunter gezogen.


Kapitel 41 – Nur geredet

Niemand deckte auf. Die 9 lag noch in der Mitte, Leons 28 daneben, und Müller hatte die Hand auf dem Stapel gelassen, als Janine sagte: „Wartet. Bevor die Nächste zieht.“

Sie lehnte sich zurück. „Chiara hat die Neun. Das ist schlecht für sie. Gut für alle, die höher liegen oder noch nichts gezeigt haben. Wir können kurz reden. Nur reden.“

Chiara schob die Brille hoch. „Ihr redet. Ich hab die Karte schon umgedreht.“

„Genau deshalb“, sagte Katija. „Du sitzt da mit der Neun und tust so, als wäre das nichts. Die Brüste dürfen dann alle sehen, oder bleibt das Nein?“

Chiara antwortete nicht sofort. „Ich hab nicht verloren, meine Brüste wird nie jemand von euch sehen.“

Janine lächelte. „Noch nicht. Aber die Neun ist niedrig. Wer jetzt drüber liegt, ist erstmal sicher. Wer darunter kommt, nimmt dir den Gürtel ab. Bis dahin gehörst du uns in Gedanken.“

Chiara bekam ein unguted Gefühl.

Laura sah auf die Karte und sagte, kühl: „Es kann wirklich sein das du verlierst.“

„Vielleicht“, sagte Melani ruhig. „Du hast noch nicht gezogen.“

Selena hielt ihre Karte mit beiden Händen. „Müssen wir das jetzt ausdiskutieren?“
Der Gedanke Chiara's Brüste mal zu sehen machte sie Feucht.

„Ja“, sagte Janine. „Weil es spannend ist. Chiara mit der Neun. Leon sicher. Der Rest verdeckt. Ivan steht da und ist schon hart, nur weil eine Frau niedrig liegt. Das sieht man.“

Ivan verlagerte das Gewicht und schwieg. Der Käfig drückte. Er sah Chiara an, dann den Tisch, dann wieder weg.

Katija tippte auf die 9. „Wenn das so bleibt, trägst du den KG. Und wir dürfen entscheiden, was du noch zeigen musst. Nur so als Gedanke.“

Chiara lehnte sich etwas wütend zurück. „Gedanken sind billig. Zieht weiter, wenn ihr fertig seid mit Reden.“

Leon grinste, die 28 sicher vor ihm. „Ich bin fertig. Ich hab hoch.“

Jan sagte leise: „Chiara im Gürtel wäre…“ Er brach ab. Niemand hakte nach.

Müller sah in die Runde, höflich. „Die Gruppe diskutiert. Das ist erlaubt. Janine ist als Nächste dran, wenn ihr soweit seid. Danach Katija.“

Janine nickte. „Gleich. Erst noch das. Chiara, du hast nein gesagt, damals, bei dem Handjob. Jetzt hast du die Neun. Zufall ist manchmal gemein.“

Chiara sah sie an. „Zufall. Ja.“

Laura drehte ihre eigene Karte nicht um. Sie dachte an Chiara im Gürtel, die Sprüche, die Brüste , und sagte stattdessen: „Macht weiter. Oder hört auf zu reden und zieht.“

Katija lachte. „Wir reden noch. Die Älteste darf das. Und wenn jemand anderes niedriger zieht, dürft ihr genauso ärgern. Aber jetzt ist es Chiara.“

Melani nickte. „Solange geredet wird, zieht niemand. Das ist auch eine Spannung.“

Selena murmelte: „Ich will nur, dass es nicht ich bin.“

Janine sah sie an. „Dann zieh hoch. Oder hoff, dass jemand anders noch niedriger liegt.“

Ivan stand an der Wand. Hart. Die 9 auf dem Tisch. Chiara mit der niedrigsten Karte, noch. Niemand hatte aufgedeckt. Nur geredet. Die Karten der anderen lagen verdeckt, und Müller wartete, die Hand noch auf dem Stapel.

Janine nahm ihre Karte endlich in die Hand. „Gut. Genug geredet. Ich zieh.“

Sie drehte noch nicht um.
Die Neun lag da.
Und alle sahen Chiara an, bevor die nächste Zahl kam.
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ChasHH
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  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:13.10.26 22:41 IP: gespeichert Moderator melden


Fieser Cliffhanger!
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Falciformis Volljährigkeit geprüft
Sklavenhalter





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  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:13.10.26 23:56 IP: gespeichert Moderator melden


Spannende Fortsetzung, bin gespannt wer es erwischt.
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bi_devot_cgn
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man muss och jönne könne

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  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:14.10.26 12:29 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist durchaus spannend.
Die Dramaturgie läuft ja auf Laura hinaus.
Von den süßen Früchten gekostet und dann eingesperrt.
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Ivan
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  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:15.10.26 20:09 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 42 – Deiter geht's

Janine drehte ihre Karte um. Eine 15.

Sie lachte, kurz und erleichtert. „Fünfzehn. Über der Neun. Ich bin raus. Chiara, du bleibst vorerst die mit der niedrigsten.“

Chiara atmete nicht sichtbar aus. Die 9 lag immer noch da. Leon hatte seine 28 schon beiseitegeschoben, sicher und uninteressant. Ivan an der Wand blieb hart. Eine Frau führte noch.

Katija nahm ihre Karte. Bevor sie umdrehte, sagte Janine: „Die Älteste. Hoffentlich nichts unter der Neun. Sonst wird’s eng.“

„Oder genau das“, sagte Chiara, leise. „Dann bin ich frei.“

Katija drehte um. Eine 8.

Stille, dann ein Laut von Janine, halb Lachen, halb Überraschung. „Acht. Unter der Neun. Katija.“

Chiara schob ihre 9 ein Stück zur Seite. „Nicht mehr ich.“

Katija starrte auf die 8. „Scheiße.“

Janine lehnte sich vor. „Die Älteste. Keine Witze mehr, nur noch der Gürtel. Das wäre was.“

Melani sagte ruhig: „Noch sind Karten verdeckt. Aber jetzt bist du die Niedrigste.“

Leon sah Katija an und sagte nichts. Die 28 lag nutzlos. Er dachte kurz: Katija im Gürtel, und sie darf mich nicht mehr abweisen. Er behielt es.

Laura hatte noch nicht gezogen. Sie sah die 8 an und dachte, getrennt: Katija zu, die Lustige endlich still. Dann, einen Atemzug später: Chiara wäre auch gegangen. Sie sagte laut nur: „Weiter.“

Selena hielt ihre Karte fest. „Melani ist als Nächste dran. Dann ich."
Dabei dachte sie leise. Bitte lieber Gott. Lass Melani eine 1 ziehen, biiiiiitttttte."

Müller nickte. „Melani deckt auf. Danach Selena.“

Ivan verlagerte das Gewicht. Die 8 war niedriger. Wieder eine Frau. Der Käfig drückte stärker. Er sah Katija an, den Hinterkopf, die langen Haare, und dann weg.

Katija tippte auf ihre eigene Karte. „Acht. Ja. Ärgert mich. Solange es noch nicht vorbei ist.“

Janine lächelte. „Wir ärgern. Das ist der Punkt. Die Älteste mit der Acht. Wer jetzt noch unter die Acht kommt, nimmt sie dir ab. Wer darüber bleibt, lässt dich hängen.“

Chiara lehnte sich zurück, die 9 nicht mehr die gefährlichste. „Viel Glück, Katija. Meine Brüste wirst du wohl nie sehen haha.“ dabei zwinkerte sie Katija zu.

Die Karten lagen offen, soweit sie aufgedeckt waren. Der Rest verdeckt. Melani nahm ihre schon in die Hand, ohne umzudrehen.

Ivan stand an der Wand, hart, und wartete auf die nächste Zahl.
Die Acht war jetzt die niedrigste.
Noch hatte niemand darunter gezogen.

Aufgedeckte Karten


Person
Karte

Chiara
9

Leon
28

Janine
15

Katija
8



Kapitel 43 – Die Acht bleibt

Niemand drehte die nächste Karte um. Die 8 lag jetzt in der Mitte, niedriger als Chiaras 9, und Janine hatte die Hand gehoben, bevor Melani ihre nehmen konnte.

„Wartet. Kurzes Reden. Katija hat die Acht. Das ist schlechter als die Neun. Chiara ist raus aus der Gefahr, vorerst. Katija nicht.“

Katija starrte auf ihre Karte und lachte einmal, ohne Humor. „Ja. Acht. Ärgert mich. Sagt, was ihr sagen wollt, und dann zieht weiter.“

Chiara schob ihre 9 endgültig beiseite. „Ich bin nicht mehr die mit der niedrigsten. Das ist schon mal was.“

Laura sagte zufrieden." Der Keuschheitsgürtel wäre doch was für dich Katija."

Katija schaute Laura böse an.

Janine lächelte. „Die Älteste. Drei Monate, wenn das so bleibt. Keine Witze mehr über andere. Nur noch du im Gürtel, und wir entscheiden, was du noch sagen darfst.“

Katija tippte auf die 8. „Solange noch Karten verdeckt sind, ist nichts entschieden. Melani könnte darunter liegen. Oder Selena. Oder Laura.“

„Oder nicht“, sagte Melani ruhig. „Dann bleibst du.“

Leon sah Katija an und schwieg. Die 28 lag nutzlos neben ihm. Er dachte an sie im Gürtel und sagte nichts davon. Jan auch nicht. Er hatte Chiara angesehen, als die 9 noch gefährlich war, und sah jetzt auf den Tisch.

Laura drehte ihre Karte nicht. „Es wird ernst, Katija weiß das.“

„Laura weiß es auch“, sagte Janine. „Du hast noch nicht gezogen. Wenn du niedrig bist, ärgern wir dich genauso. Aber jetzt ist es Katija.“

Selena hielt ihre Karte mit beiden Händen. „Ich will nur, dass es nicht ich bin.“

Melani sah sie an. „Dann zieh hoch.“

Ivan stand an der Wand. Der Käfig war hart, seit die 8 auf dem Tisch lag. Wieder eine Frau. Er sah Katijas lange Haare, den Hinterkopf, und verlagerte das Gewicht. Niemand sprach ihn an.

Katija lehnte sich zurück. „Gut. Genug. Die Acht steht. Wer darunter kommt, nimmt sie mir ab. Wer darüber bleibt, lässt mich hängen. Melani ist dran. Dann Selena.“

Müller nickte, höflich. „Die Gruppe hat geredet. Melani deckt auf, wenn ihr soweit seid.“

Janine nahm den Blick nicht von Katija. „Die Älteste mit der Acht. Das wäre sauber. Aber wir warten noch.“

Chiara sagte nichts mehr. Ihre 9 war nicht mehr die niedrigste. Laura schwieg. Selena auch. Melani nahm ihre Karte in die Hand, ohne sie umzudrehen.

Die 8 lag offen.
Katija war die mit der niedrigsten Zahl.
Noch hatte niemand darunter gezogen, und alle sahen sie an, bevor die nächste Karte kam.

Kapitel 44 – Die nächste Karte

Melani nahm ihre Karte. Bevor sie umdrehte, stand Müller auf und ging hinter ihren Stuhl. Er legte beide Hände leicht auf ihre Schultern, dann den Nacken, und massierte einmal, kurz, als wolle er sie beruhigen.

„Nur eine Karte“, sagte er, höflich. „Nichts weiter.“

Melani nickte, ohne sich umzudrehen. Sie drehte um.

Eine 5.

Herr Müller musste sich vergneifen etwas zu sagen. Wie gerne hätte er jetzt Melani's Nippel gestreichelt um sie zu beruhigen.

Sie erstarrte. Die Karte lag da, niedriger als Katijas 8, niedriger als alles bisher. Ihr Gesicht wurde blass, dann rot. Sie sagte nichts. Die Hände blieben auf dem Tisch, die 5 zwischen ihnen.

Janine pfiff leise. „Fünf. Unter der Acht. Melani.“

Katija atmete aus, sichtbar. „Nicht mehr ich.“

Chiara schob ihre 9 ganz beiseite. Leon auch seine 28. Die 5 war jetzt die niedrigste.

Müller nahm die Hände vom Nacken. „Wie Sie wünschen“, sagte er, als hätte er nichts getan, und ging zurück an seinen Platz. Melani saß noch geschockt da. Die Massage hatte nichts geändert.

Janine lehnte sich vor. „Die Ruhige. Du hast wenig gesagt bisher. Jetzt sagt die Karte es für dich.“

Selena starrte auf die 5. Ihre eigene Karte noch verdeckt. Sie dachte, kurz und scharf: Melani im Gürtel. Endlich. Sie sagte nichts.

Auch Melani hatte große Brüste die jeder sehen wollte.

Katija tippte auf die 5. „Unter meiner Acht. Du nimmst sie mir ab. Das ist fast freundlich.“

Melani wirde wütend.

Laura sah die 5 an und schwieg. Sie dachte an Melani zu, die Kontrolle weg, und behielt es. Ivan an der Wand wurde härter. Wieder eine Frau, und diesmal die niedrigste bisher. Er sah Melani an, das braune Haar, das geschockte Gesicht, und verlagerte das Gewicht. Ivan wollte schon immer mal Melani's Brüste sehen und anfasen.

Melani fand die Stimme wieder, leise. „Noch sind Karten da. Selena. Jan. Laura.“

„Selena ist dran“, sagte Müller. Und schaute kurz aif Melani's Brüste.

Selena drehte um. Eine 23.

Sie atmete aus. „Dreiundzwanzig. Ich bin raus.“

Janine nickte. „Sicher. Melani nicht. Die Fünf steht.“

Melani schob die 5 nicht weg. Sie lag da, offen, die niedrigste. Katija lehnte sich zurück, erleichtert und schon wieder am Ärgern. „Die Ruhige mit der Fünf. Wer jetzt noch unter die Fünf kommt, nimmt sie dir ab. Wer darüber bleibt, lässt dich hängen. Jan ist als Nächster dran. Dann Laura.“

Chiara sagte nichts. Leon auch nicht. Selena hielt ihre 23 fest und sah Melani nicht direkt an. Müller faltete die Hände. Ivan stand an der Wand, hart, und wartete.

Die Fünf war jetzt die gefährlichste Zahl auf dem Tisch.
Melani saß geschockt davor.
Noch hatten Jan und Laura nicht gezogen.

Aufgedeckte Karten


Person
Karte

Chiara
9

Leon
28

Janine
15

Katija
8

Melani
5

Selena
23



Kapitel 45 – Die Fünf bleibt

Niemand nahm die nächste Karte. Die 5 lag offen in der Mitte, niedriger als alles bisher, und Janine hatte schon die Hand gehoben, bevor Jan seine berühren konnte.

„Kurzes Reden. Melani hat die Fünf. Das ist schlecht für sie. Besser für alle, die noch nicht gezogen haben oder höher liegen. Wir können das aussprechen.“

Melani saß still, die Hände neben der Karte. „Sagt es. Dann zieht weiter.“

Janine lächelte. „Die Ruhige.  Wenn das so bleibt. Du hast wenig gesagt, als andere niedrig lagen. Jetzt sagt die Karte es für dich. Ivan leckt dich jeden Abend, und du kommst nicht. Das wäre sauber.“

Katija tippte auf die 5. „Unter meiner Acht. Du hast sie mir abgenommen. Fast dankbar. Aber wenn es so bleibt, bist du die, die den Gürtel trägt. Die Witze hören auf. Bei dir.“

Chiara schob ihre 9 ganz aus dem Weg. „Ich bin lange raus. Melani nicht.“

Laura sah auf die 5 und sagte nichts. Innen, kurz: Melani zu, damit alle sehen, dass auch die Ruhige nichts mehr kontrolliert. Sie behielt es und sagte laut: „Denkst du du hältst es lange im KG aus Melani?.“

Melani sagte nichts

Selena hielt ihre 23 fest und sah Melani nicht direkt an. Der Gedanke kam scharf und blieb: Melani im Gürtel. Ein halbes Jahr. Bis sie mich anbettelt und trotzdem nicht kommen darf. Selena sagte nur: „Ich bin sicher. Sie nicht.“

Leon schwieg. Die 28 lag nutzlos. Er dachte an Katija, dann an Laura, falls sie niedrig zog, und behielt beides. Jan sagte leise, fast für sich: „Fünf ist niedrig.“ Er dachte an Chiara, obwohl die schon raus war, und dann an Laura, die noch dran war.

Müller saß am Kopfende, die Hände gefaltet. Innen lag der andere Wunsch, klar und böse: Laura im Gürtel, nicht Melani. Ein Jahr. Bis sie den Blowjob macht, ohne zu fragen. Laut sagte er nur: „Die Gruppe diskutiert. Das ist erlaubt. Jan ist als Nächster dran, wenn ihr fertig seid. Danach Laura.“

Ivan stand an der Wand. Der Käfig war hart, seit die 5 auf dem Tisch lag. Melani. Die Ruhige. Er sah ihr braunes Haar, das geschockte Gesicht von vorhin, und verlagerte das Gewicht. Niemand sprach ihn an.

Janine lehnte sich zurück. „Die Fünf steht. Wer jetzt unter die Fünf kommt, nimmt sie Melani ab. Wer darüber bleibt, lässt sie hängen. Jan. Dann Laura. Die hat am lautesten nein gesagt, damals. Mal sehen.“

Melani atmete aus. „Zieht. Oder redet weiter. Die Karte liegt.“

Katija lachte, ohne Wärme. „Wir reden noch kurz. Die Ruhige mit der Fünf. Das wäre fast schade. Fast.“

Chiara nickte nur. Selena auch. Laura drehte ihre Karte nicht um. Müller wartete.

Die 5 blieb die niedrigste Zahl auf dem Tisch.
Melani saß davor.
Noch hatten Jan und Laura nicht gezogen, und alle sahen sie an, bevor die nächste Karte kam.

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  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:15.10.26 21:26 IP: gespeichert Moderator melden


Und die Fankurve skandiert: Laura, Laura, Laura, ... Oder sollte es vor dem Hauptgang doch noch ein weiteres Vorspiel zwischen Selena und der neu verschlossenen Melani geben?

Ob Laura sich wohl im Klaren ist, dass der Höhepunkt auf dem Leckstuhl ihr letzter für diesen Urlaub gewesen sein könnte? Jedenfalls bin ich überzeugt, dass Müller diesmal seinen Kartentrick besser perfektioniert hat. Außerdem war Laura schon wirklich haarscharf davor - hätte doch einfach die KI im schwachen Moment ihres Orgasmus die Fesseln am Stuhl geschlossen (Ivans Bettfesseln sind ja auch vollautomatisch) - hätte Müller nur noch "Ups!" gesagt - diese spezielle Zusatzfunktion hatte er leider vergessen zu erwähnen.

Na denn, lasst sie weiter Karten ziehen. Wenn Janine bislang die Haupt-Ivan-Dompteuse ist ... wer wird sich später wohl mit Hingabe um die verschlossene Laura kümmern? Leon, der endlich einen Abgang braucht?

LG
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