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| Herrin_nadine |
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Sklavenhalterin
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 gib jedem menschen seine würde
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RE: Der Mann der Friseuse
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Datum:11.10.05 12:00 IP: gespeichert
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wird aus der gräfin eine sklavin oder bleicht sie die gourvernante mit rechten einer herrin ??
ziehen da noch schwerere zeiten für die tv-zofin auf ?

dominante grüße von
Herrin Nadine
sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik
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| Samuel |
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RE: Der Mann der Friseuse
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Datum:21.10.05 23:14 IP: gespeichert
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Es war also abgemacht. Nicht zuletzt die verlockende Aussicht endlich einmal Macht über einen Mann - d.h. nicht ganz, denn Romy war ja nur eine Schwanzzofe – auszuüben, bewog die Gräfin, den Vorschlag der Madame anzunehmen.
Darüber hoch erfreut, ließ die Madame von Romy zwei Gläser Champagner herbei bringen, um den gerade geschlossenen Pakt zu begießen. Romy bekam von der Madame sodann die Arbeitsanweisungen für den Tag, da die Madame und die neue Gouvernante den Tag zum Einkaufen nutzen wollten. Schließlich müsse die Gouvernante entsprechend ihrer Position im Haushalt ausgestattet werden.
Romy solle jedoch den Tag ohne die Herrschaften nicht ausnützen und ihrer angeborenen Faulheit nachgeben, denn sie könne sicher sein, dass ihre neue Vorgesetzte – damit meinte die Madame offenbar die Gräfin – das Arbeitsergebnis strengstens kontrollieren werde. Sollte das Tagwerk der Zofe zu beanstanden sein, dann gebe sie bereits jetzt ihr Einverständnis, dass Leonora nach freiem Ermessen eine Bestrafung durchführen könne.
Romy machte einen tiefen Knicks, sah aber sehr wohl das diebische Grinsen von Leonora von Stain.
Als die beiden Damen das Haus am frühen Nachmittag verlassen hatten machte sich Romy an die Arbeit. Es war wohl viel zu tun. Die gesamte Wäsche der vergangenen Woche wartete und das Zimmer der neuen Hauswirtschafterin musste hergerichtet werden. Dieses sollte in dem unbewohnten Raum neben Romys Zofenkammer eingerichtet werden. Als Romy die Wäsche sortiert und in die Waschmaschine gestopft hatte – dazu brauchte sie immer ein wenig lange, das sie es nicht unterlassen konnte an der Unterwäsche der Herrin zu schnüffeln – bemerkte sie ihre Trödelei gerade noch rechtzeitig und machte sich flugs auf in den ersten Stock, um das Zimmer der Gräfin her zu richten.
Es roch hier ein wenig muffig, als sie das Zimmer öffnete – genau wie die Gräfin ist, kicherte Romy. Sie war ein wenig beschwipst, denn sie hatte sich, so ohne Aufsicht zurück gelassen, zwei Gläschen aus der Champagnerflasche gegönnt. Sie entfernte mit albern wackelnden Hüften die Schonbezüge von den Möbeln und als sie mit dem Staubsaugen fertig war, sah sie sich um.
Im Grunde genommen war das möblierte Zimmer spartanisch eingerichtet. Gut, ein breites Bett, ein Schrank und ein Ohrensessel, alles im altmodischen viktorianischen Stil, aber gemütlich war es eigentlich nicht. Ob sich die neue Mitbewohnerin des Hauses hier wohlfühlen würde. Romy bezweifelte es.
Währendessen betrat die Madame und Leonora ein Spezialgeschäft in der City, welches den landesweit ausrangierten Theaterfundus aufkaufte und vor allem im Karneval seinen Absatz machte. Jetzt war aber dafür keine Saison und so konnten die beiden Damen in aller Ruhe ihren Fantasien nachgehen.
Zunächst war Leonora an der Reihe. Sie wurde wie eine englische Gouvernante ausgestattet. Lange hoch geschlossene Kleider aus dunklen Stoffen in schwarz und grau, an der Taille und der Oberweite eng anliegend. Auch einige Korsetts wurden erworben, denn die Madame meinte, dass Leonora dadurch zumindest ein wenig vorteilhafter aussah.
Eine solche Spöttelei war freilich erniedrigend für Leonora. Aber was blieb ihr in ihrer Situation übrig. Also ertrug sie die Sticheleien und Gemeinheiten ihrer Gläubigerin.
Frau Dr. Berger suchte sich natürlich für sich nur das Beste aus. Ein Kostüm der Königin der Nacht aus Mozarts Zauberflöte und diverse Rokokokostüme aus längst vergessenen Opern und Operetten.
Nach dem Einkauf gingen die beiden Damen in ein Kaffeehaus und ließen es sich richtig gut gehen. Sachertorte und Schwarzwälderkirsch schmeckten vorzüglich und die Gräfin konnte zuletzt auch einer Käsesahneschnitte nicht widerstehen. Mehr als gesättigt machten sich die Madame und ihre Hauswirtschafterin bei Anbruch der Dunkelheit schwer bepackt auf den Heimweg.
Romy hatte unterdessen an dem Geschmack von Champagner gefallen gefunden. Sie genehmigte sich noch das eine oder andere Gläschen, bis die erst heute Mittag geöffnete Flasche leer war. Auf einen Bein kann man nicht stehen, dachte die angetrunkene Zofe und köpfte sogleich eine neue Flasche. Jetzt war ihr alles egal, Schlückchen für Schlückchen trank sich das unvorsichtige Hausmädchen in den Rausch.
Weil sie diese Mengen an Alkohol selbstverständlich nicht gewohnt war, schlief Romy nach kurzer Zeit auf dem Ledersofa im Foyer ein und der Rest des Champagners ergoss sich auf dem Teppich.
Als die Madame die Haustür öffnete und eintrat, glaubte sie ihren Augen nicht zu trauen. Völlig betrunken lag die Zofe auf dem Sofa und schnarchte seelenruhig vor sich hin. So eine Ungeheuerlichkeit war ihr noch nicht vorgekommen. Was für eine Natter hatte sie nur an ihrem Busen genährt.
Die Madame hätte sich am liebsten sogleich an der Sünderin gerächt. Dies war aber im Augenblick sinnlos, da das unverschämte Ding nicht einmal auf die festen Tritte ihrer Stiefel reagierte.
Leonora fand die ganze Situation amüsierend. Anscheinend war Frau Dr. Berger bisher nicht in der Lage gewesen, das liederliche Schwanzmädchen zu disziplinieren. Nun, das wird sich unter ihr ändern, nahm sich die Gräfin fest vor.
Die Madame war völlig außer sich und schrie wie von Sinnen herum. Erst als ihr Leonora einen Cognac brachte, beruhigte sich Frau Dr. Berger ein wenig. Die Gouvernante redete beruhigend auf ihre Herrschaft ein und versprach sich morgen um den Haushalt zu kümmern, weil die kleine Säuferin, damit meinte sie die wehrlose Romy, am morgigen Tage sicher einen ordentlichen Kater haben werde und ohnehin wegen der umfangreichen und strengen Bestrafungen die nächste Zeit nicht zur Verfügung stehen werde.
Diese Aussichten gefielen der Madame und sie verabschiedete sich bei Leonora mit einem Gute Nacht Gruß.
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| Samuel |
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RE: Der Mann der Friseuse
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Datum:30.10.05 18:43 IP: gespeichert
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Als die Madame in ihren Gemächern verschwunden war, brachte Leonora die vielen eingekauften Sachen in den ersten Stock und sah sich um. Ihr Zimmer konnte sie sogleich erkennen, da Romy ihr Zuliebe einen Willkommensgruß mit bunten Letter über die Eingangstür gehängt hatte.
Innen angekommen, war die Gräfin ein wenig enttäuscht, denn der Raum wirkte auf sie trostlos. Das passt ja für mich, dachte sie. Nur ein von Romy selbst gepflückter, hübscher Blumenstrauß erfreute ihr Herz. Leonora holte ihre neuen Sachen herein, packte sie aus und räumte fast alles in den Schrank. Nur ein schwarzes Gouvernantenleid und hochhackige, unterschenkellange Schnürstiefel legte sie sich heraus, um sie sich für den Rest ihres Arbeitstages anzuziehen und sich an diese Kleidung zu gewöhnen.
So gekleidet, betrachtete sich die Gräfin im Spiegel. Streng sah sie aus und um diesen Eindruck noch zu verstärken, kämmte sie sich die wunderschönen, langen blonden Haare nach Hinten und machte einen Dutt. Das war aus ihr also geworden, armes hochverschuldetes Hauspersonal einer arroganten, neureichen Dame. Ihre Großmutter, die alte ehrwürdige Gräfin, würde sich gerade eben in ihrem Grab umdrehen. Aber Leonora von Stain lebte im Hier und Jetzt und nicht in den alten, besseren Tagen ihres Adelsgeschlechtes. Sie nahm sich vor, das beste aus ihrer Situation zu machen und schließlich war sie ja nicht am Ende der Hierarchie dieses Haushalts.
Als sie das Zimmer der Zofe betrat, die Herrin hatte ihr einen großen Schlüsselbund gegeben mit einem Generalschlüssel für das Haus, für den „besonderen“ Schrank der Zofe und auch für die verschiedenen Schwanzgefängnisse – denn auch die Reinigung der Zofe gehörte jetzt zu ihren Aufgaben – war sie ein wenig neidisch.
Sicher, das Zimmer war quietschbunt und geziemte sich somit nicht einer Dame, wie es die Gräfin war, aber es war um einiges größer und hatte vor allem ein eigenes Bad. Sie dagegen würde, um ihre Notdurft zu verrichten oder sich zu duschen, das Gästebadezimmer auf dem Gang benutzen müssen. Dafür würde sie das kleine Schwanzmädchen büßen lassen, das war so sicher, wie das Amen in der Kirche.
(Die Madame hatte nicht ohne Bedacht das Zimmer der Gouvernante ausgewählt. Sicher, sie hätte ihr ohne weiteres ein wesentlich komfortableres Domizil zuweisen können. Aber warum eigentlich. Erstens sollte ihre Schuldnerin nicht glauben, hier wie die Made im Speck leben zu können. Zweitens war ein wenig Neid der vorgesetzten Gouvernante auf die ihr unterstellten Zofe sicherlich ein probates Mittel für eine strenge Zucht und Ausbildung des Hausmädchens und ein entsprechender Ansporn für die Gouvernante Alles dafür zu tun)
Deshalb erfreute es Leonora sehr, als sie den für Romy verbotenen Schrank in deren Zimmer inspizierte. Dort befanden sich allerhand Gemeinheiten, von denen bisher nur ein Bruchteil für die Erziehung und Maßregelung der Zofe zum Einsatz gekommen war. Bei so manch einem Gegenstand fragte sich Leonora, zu was er diente und welch köstliche Belustigung man damit wohl anstellen könnte. Sie nahm sich vor, baldmöglichst die Madame hiernach zu fragen.
Für die große und kräftige Gräfin war es ein Leichtes die zierliche Romy hoch zu heben und auf ihr Zimmer zu tragen. Das liederliche Ding roch penetrant nach Alkohol und so musste sich die Gräfin von Romy abwenden, damit ihr nicht schlecht wurde.
In der Zofenkammer angekommen entkleidete Leonora Romy, wusch diese und legte sie nackt auf ihr Bett. Sie begutachtete sie genau und bemerkte die körperlichen Veränderungen, die an Romy von Frau Dr. Berger vorgenommen worden waren. Dann entfernte sie den Plug des Hausmädchens und deckte sie zu. Die Tür wurde verschlossen und Romy sollte eingesperrt bleiben, bis über die Strafe für ihr Vergehen entschieden wurde.
Am nächsten Morgen war Leonora bereits um 5.30 Uhr aufgestanden und hatte sich in vorschriftsmäßiger Kleidung an die Arbeit gemacht. Das Zofengesocks hatte nicht einmal die Küche aufgeräumt um sauber gemacht, was die Laune der Gouvernante nicht gerade steigerte. Egal, die Arbeit musste gemacht werden, die Abrechnung sollte später erfolgen.
Die Madame wachte als nächste auf. Es war ca. 8.00 Uhr und sie hatte unangenehme Träume gehabt. Von rebellierenden Hauspersonal und einer dicken Matrone, welche die Herrschaft an sich reißen wollte. Die eben noch so allgegenwärtigen Bilder des Unterbewusstseins wegwischend, versprach sie sich in den kommenden Tagen wachsam und vorsichtig zu sein.
Sogleich klopfte es an der Tür.
Ein wenig abwartend, befahl sie mit herrischem Ton Herein.
Es war die neue Gouvernante. Sie brachte das Frühstück. Eine Tasse Kaffee und ein Croissant, mehr hatte sie sich nicht einfallen lassen. Der Madame machte dies nichts aus, denn so spartanisch und streng sollte die Gouvernante sein. Hauptsache sie ließ sich entsprechende Erziehungsmethoden für die dumme Gans einfallen. Sie brauchte ihre Hilfe bei der Erziehung der Zofe, da der gestrige Tag gezeigt hatte, dass das unverschämte As von ihr, der Herrin, nur wenig gelernt hatte.
Die Madame wollte nicht alleine frühstücken. Deswegen bat sie Leonora zu bleiben und mit ihr zu speisen. Ein wenig verwundert nahm die Gräfin bei ihrer Herrschaft Platz.
Lasziv erhob sich die Madame und entblößte ihre üppigen Brüste.
Frau Dr. Berger hatte zwar nie Kinder gehabt, aber ihre Milchdrüsen produzierten Muttermilch für drei.
So dargeboten, kniete sich Leonora vor die Madame und nahm erst die eine Zitze ihren Mund und begann zu saugen. Ein seltsamer Geschmack. Aber irgendwie faszinierte die Gräfin diese bizarre Situation und gierig begann sie an der anderen Brustwarze der Gräfin zu saugen. Leonora konnte nicht genug von diesem göttlichen Nektar bekommen und zog immer wilder an den Brüsten Frau Dr. Bergers.
Diese, von der Leidenschaft und dem fordernden Verhalten ihrer Haushälterin überwältigt, wurde immer geiler und entblößte, als sie nichts mehr geben konnte, ihren feuchten Schoß.
Leonora begriff und versenkte ihre Zunge in die Spalte ihrer Arbeitgeberin.
Nachdem sie Frau Dr. Berger bedient hatte, zog sich Leonora zurück. Die Madame musste nach dieser Anstrengung ohnehin etwa ruhen. Also war es Zeit für die Zofe aufzustehen.
Als sie in das Zimmer Romys trat und die Bettdecke von der immer noch schlafenden Zofe zerrte, bot sich ihr ein jämmerlicher Anblick. Das ungezogene Gör hatte tatsächlich in ihrem Suff in das saubere Bettchen gemacht. Dies war unverzeihlich und bedurfte entsprechender Gegenmaßnahmen. Wegen des gestern Abend entfernten Plugs war sie sogar auf beiden Seiten undicht gewesen.
Vorerst überließ Leonora das Hausmädchen weiter ihrem Ausnüchterungsschlaf und begab sich in die Stadt, um noch einige fehlende, aber dennoch notwendige Dinge zu besorgen.
Wieder zurück gekommen, ging die Gräfin sogleich in Romys Zimmer. Die Herrin schien immer noch zu schlafen, so dass Leonora von Stain nun ihre ganze Aufmerksamkeit dem unverschämten Hausmädchen widmen konnte.
Klatsch, klatsch. Links und rechts bekam Romy eine mehr als saftige Ohrfeige. Ihr Brummschädel nicht genug, jetzt meinte das einfältige Schwanzmädchen alle Kirchenglocken der Stadt auf einmal zu hören. Die Gouvernante packte die besudelte Zofe und steckte sie in die Dusche. Das kalte Wasser machte Romy - soweit es ging - wach und ließ sie hören, was Leonora leise zu ihr sprach:
„Du dummes Ding, sei still, damit dich die Madame nicht hört“ flüsterte ihr die Gouvernante in das Ohr. „halt den Mund, denn ich meine es gut mit dir.“
Romy hörte diesem prächtigen Weib wie gebannt zu.
„Ich bin hier, genauso wie du, nur eine Dienerin und Gefangene. Wenn ich auch über dich zu bestimmen habe, so möchte ich dich lieber als meine Freundin, als meine Feindin haben.“ Dabei streichelte sie das Hausmädchen zärtlich. Mit einfühlsamer Stimme fuhr Leonora fort auf die Zofe einzureden.
„Unsere grausame Herrin hat mir befohlen, dich im Karzer zu foltern und zu quälen. Eine Woche lang soll ich dir für deine Frechheit und Unbotmäßigkeit die Hölle heiß machen, damit du wieder vernünftig wirst und gehorchst. Diese Furie ist außer sich und ich sorge mich um dich sehr. Ich will alles tun, damit du nicht zu sehr zu Schaden kommst.
Vertraust du mir ?“ fragte die Gräfin mit einem warmen, ja liebevollen Ton.
Romy hatte Angst vor solch schmerzhaften Aussichten und so konnte sie nicht anders, als die Gräfin auf den Knien zu umarmen und um ihren Schutz und Beistand zu bitten.
Die Tränen der anhänglichen Zofe stimmten Leonora milde. Strafe hatte diese Sünderin wohl verdient, aber sie war auch ein süßes Ding, welches das Herz einer noch so stolzen Frau berühren konnte. Also sprach sie verschwörerisch zu der Delinquentin Romy:
„Ich muss dich jetzt für die Bestrafung herrichten. Die Madame schläft zwar noch, aber sie wird bald erwachen und dann fürchte ich ihren unbarmherzigen Zorn auf dich. Deswegen musst du mir jetzt vertrauen. Ich werde dich nun herrichten für deine Buße. Weil ich es nicht ertragen kann, wenn du die bösen Worte der Herrin hörst, welche abartigen Strafen sie von mir an dir zu vollziehen verlangt und ich mich dagegen auflehnen werde, möchte ich, dass du diese Maske trägst.“
Leonora hielt Romy eine dicke und schwere Maske aus Leder hin. Sie hatte nur eine Öffnung für den Mund und zwei kleine Löcher für die Augen. An den Ohren war sie verstärkt, damit die Trägerin mehr oder weniger taub war.
Romy war schnell einverstanden, denn sie fühlte, dass es Leonora anscheinend gut mit ihr meinte. Also ließ sie es sich ohne Widerstand gefallen, dass die Gouvernante ihr zunächst Ohropax in die Ohren stopfte, darauf die Ledermaske aufsetzte und streng verschnürte. Die Arme wurden ihr hinter dem Rücken mit Handschellen gefesselt. So nackt und gehörlos wurde sie von Leonora aus ihrem Zimmer geführt.
Mit Romy an der Leine klopfte die Gräfin vorsichtig an der Schlafzimmertür der Madame. Als sie ein leises Herein hörte, trat sie ein und zog die gefesselte Zofe ein wenig unsanft mit, so dass Romy auf ihren Knien vor dem Bett der Herrin landete.
Verschlafen rieb sich die Madame ihre Augen. Vor ihren Bett kniete also das unverfrorene Ding. Offensichtlich hatte die Gouvernante bereits erste Vorbereitungen für die Bestrafung Romys getroffen. Vortrefflich fand die Herrin, dass die Zofe offenbar nicht hören konnte, was gesprochen wurde. Also entstand ein offener Dialog zwischen der Madame und der Gräfin.
Also liebe Leser, ich habe ein wenig Sorge, dass die Geschichte zu lang wird und ihre Spannung verliert. Deswegen bitte ich ausdrücklich um Rat. Seid ruhig kritisch, ich kann das verkraften.
Beste Grüße
Samuel
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| Herrin_nadine |
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Sklavenhalterin
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 gib jedem menschen seine würde
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RE: Der Mann der Friseuse
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Datum:30.10.05 20:18 IP: gespeichert
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wird die gouvernante zur freundin der zofin und kann sie die zofin vor dem zorn der madame beschützen  ?
zu deiner sorge, eine gute story ist immer bis zum schluß spannend. schlechte nicht. deine story ist gut und kann immer weiter gehen.

dominante grüße von
Herrin Nadine
sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik
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Fachmann
 

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RE: Der Mann der Friseuse
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Datum:30.10.05 22:45 IP: gespeichert
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Gratuliere zu Deiner spitzenmäßige Geschichte. Ich freu mich schon drauf wenns so spannend weitergeht.
Geri Männer sind dazu da von Frauen keusch gehalten und sexuell benützt zu werden.
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| Much |
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Einsteiger

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RE: Der Mann der Friseuse
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Datum:30.10.05 23:28 IP: gespeichert
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hallo,
ich bitte dich bloß nicht um kürzungen, so wie die story jetzt ist ist sie meiner meinung nach genau richtig.
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| Samuel |
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    Nürnberg
 tranquillo
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RE: Der Mann der Friseuse
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Datum:05.11.05 21:04 IP: gespeichert
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Vielen Dank für die positiven Aufmunterungen. Also, viel Spass an den Fortsetzungen.
„Hoffentlich wirst du die dumme Gans nicht zu sehr schinden. Ich habe wohl deinen erregten Blick gesehen, als du von Strafe für Romy sprachst. Ich meine ein Tag Karzer ist genug für das zerbrechliche Ding und sei nicht all zu streng mit ihr. Sie hat wohl einen schweren Fehler begangen, aber bisher hat sie mir treu und redlich gedient.“
„Mit Verlaub Madame“ antwortete die Gräfin bestimmt aber respektvoll. „Ihr habt ein gutes Herz, das spüre ich wohl, aber ihr solltet euch nicht so sehr von dieser verbrecherischen Göre ausnutzen lassen. Wie eine Made in ihrem Speck hat sie bisher gelebt. Was ihre edle Großzügigkeit ausgelöst hat, haben wir beide gestern erschüttert zur Kenntnis nehmen müssen. Nein, wenn sie mir erlauben, ich meine Romy muss mindestens drei Tage in den Karzer und streng bestraft werden.“
„Also gut, wenn du meinst Leonora, aber nur drei Tage, dann wird sie das Unrecht ihrer Tat sicher begriffen haben“ erwiderte die Madame. „Ich will aber die erste Bestrafung vornehmen. Bring die Arme in den Karzer und bereite sie vor. Ich werde gleich kommen.
Nichtsahnend, was gerade gesprochen wurde, folgte Romy der Gouvernante in den Keller.
Im Karzer angekommen versah die Gräfin Romy mit Ballerinas mit verrückt hohen Absätzen und zog ihre hinter dem Rücken gefesselte Arme mit einer Seilwinde streng nach oben, mit dem Ergebnis, dass das Hausmädchen tief nach unten gebeugt mit tippelnden Schrittchen nach Halt suchte.
Leonora fesselte noch die Beine der Zofe oberhalb der Knie mit einem festen Strick und fertig war ihr Werk. Fast zärtlich strich sie mit ihren Händen über den nackten Hintern der Zofe. Hier war der Hauptschauplatz für die nächsten Stunden, da war sie sich sicher.
Mit ihren behandschuhten Fingern glitt sie immer wieder in das Fötzchen der Delinquentin. Sie konnte sich kaum beherrschen und wollte unbedingt rote Striemen auf dem Hinterteil der frechen Göre sehen, aber sie wusste zu genau, dass es das Privileg der Herrin war, den ersten Schlag zu führen.
Nach einer Weile hörte Leonora die Schritte der Madame. Das Klack Klack ihrer Absätze auf den stählernen Stufen hinunter zum Karzer machte selbst ihr Eindruck. Als die Madame den Karzer betrat, stockte Leonora der Atem.
Im schwarzem Kostüm der Königin der Nacht aus Mozarts Zauberflöte betrat die Madame den Karzer. Majestätisch und ehrfurchtgebietend sah sie aus. Sie hatte eine lange Bullenpeitsche in der Hand und ließ diese um sich kreisen. Als die Madame vor Romy getreten war und sie mit ihren Augen fixierte, wurde dieser Angst und Bang. Aber auch ein flehentlicher Blick half nichts.
Zehn wohl gezielte Schläge mit dieser monströsen Peitsche musste das Hausmädchen ertragen. Schon waren die schlimmsten Schmerzen vorbei, als Romy eine Augenbinde übergestülpt bekam und auch nichts mehr sehen konnte.
Die Madame hatte die Bullenpeitsche fallen gelassen und begab sich zum Ausgang des Karzers. „Sei nun gnädig mit ihr liebe Leonora, das arme Ding hat sicher schlimme Schmerzen von meiner Abstrafung. Freilich verstehe ich, dass du ihr noch die eine oder andere Abreibung verpassen musst. Aber halte Maß und sei dir bewusst, dass ich dir ihr Wohl und Wehe anvertraue.“
Damit verabschiedete sich die Madame aus dem Karzer und ging nach oben.
Die Gräfin war zufrieden und ordnete ihre Folterinstrumente. Das dumme Ding von einer Zofe wird nun denken, dass die Bestrafung der Madame weiter geht. Sie konnte ja nichts hören und nun auch nichts mehr sehen. Was für ein Spaß wird das werden, das quiekende und jammernde Schwanzmädchen zu bestrafen.
Die folgende Stunde wurde für Romy schmerzhaft. Mit Peitsche, Paddel und Gerte bearbeitete die Gouvernante abwechselnd Romys Hinterteil. In den Pausen machte sich Leonora dann daran Romys Anus zu weiten, denn sie war der Meinung, dass die Aufnahmefähigkeit der Zofe noch stark verbesserungsfähig sei.
Romy selber war am Verzweifeln. Solch eine strenge Behandlung hatte sie bisher nicht erlebt. Wohl sah sie ein, dass sie sich eines schlimmen Verbrechens schuldig gemacht hatte, aber diese Bestrafung hatte sie ihrer Ansicht nach nicht verdient. Bitter beweinte sie ihr Schicksal und die Ungerechtigkeit, die ihr widerfuhr. Endlich ließ die „Madame“ von ihr ab.
Das hat wirklich Spaß gemacht, dachte Leonora.
Erregt betrachtete sie die Striemen auf Romys Hintern. Jetzt musste sie jedoch behutsam vorgehen, damit die Zofe ihr Schauspiel nicht durchschaute. Also verließ sie den Karzer. Um ihre Erregung zu bändigen, ging sie in Romys Kammer und duschte ausgiebig. Sollte das freche Schwanzmädchen ruhig in ihre Maske heulen und sich bedauern.
So erfrischt und auch ein wenig belustigt über ihr teuflisches Spiel, begab sich die Gräfin zu der Zofe in den Karzer. Nachdem sie die Fesseln gelöst hatte und Romy half sich in der Ecke des Karzers auf einer Decke hinzulegen, entfernte sie die Maske und bettete Romys verheultes Gesicht auf ihren üppigen Brüsten. Sanft, ja tröstend sagte Leonora zu der Zofe:
„Du armes, armes Ding. Für heute hast du es überstanden. Nicht eine Strafe habe ich an dir vollzogen.
Die Madame, dieses überaus grausame Weib, ließ es sich nicht nehmen, jeden einzelnen Schlag selbst auszuführen, so dass ich dich heute leider nicht beschützen konnte. Aber mein flehentliches Bitten hatte einen kleinen Erfolg. Obwohl ich mir mit meiner Fürbitte für dich selbst einige Hiebe mit der Gerte eingefangen habe, musst du Dank mir nur noch drei weitere Tage im Karzer verbringen.“
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| Herrin_nadine |
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Sklavenhalterin
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RE: Der Mann der Friseuse
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Datum:05.11.05 21:24 IP: gespeichert
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die gouvernante, das ist mir eine hinterlistige schlange.
spielt der armen zofe die wohltäterin vor.
ich denke das wird sie mal eines tages büßen müssen.

dominante grüße von
Herrin Nadine
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Fachmann
 

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RE: Der Mann der Friseuse
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Datum:06.11.05 21:28 IP: gespeichert
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He toll, super Geschichte!!!!!
Bin schon gespannt über die nächste Fortsetzung. Ob die Sklavin wohl von der Gräfin gefesselt und mit einem Umschnalldildo hart gefickt wird?
Geri Männer sind dazu da von Frauen keusch gehalten und sexuell benützt zu werden.
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| Samuel |
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Story-Writer
    Nürnberg
 tranquillo
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RE: Der Mann der Friseuse
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Datum:11.11.05 20:03 IP: gespeichert
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Dankbar sah Romy ihre Gönnerin an und begann die Gouvernante mit zärtlichen Küssen zu überschütten. Jetzt waren alle Dämme bei Romy gebrochen. Was für eine wärmste Zuneigung empfand sie für die edle Gräfin. Sie konnte einfach nicht anders als sich ihr an den Hals zu werfen.
Von so viel Hingabe ein wenig überrascht nahm Leonora den Schwanz der Zofe in ihre Hand. Zärtlich streichelte sie die gefangene Männlichkeit und bemerkte wohl, wie sich das kleine Kätzchen unter ihr aufbäumte. Das üppige Weib legte sich auf Romy und bot ihr ihre rasierte Weiblichkeit an. Gierig nahm Romy die ihr angebotene Frucht an und begann ihre Gouvernante, nein, ihre neue Herrin, zu lecken.
In ihrer Hitze fackelte die Gräfin nicht lange. Sie nahm ihren Schlüsselbund und sperrte das Schanzgefängnis auf. Ja, genau das braucht das Schwanzmädchen jetzt, um ihr, Leonora, hörig zu werden. Also nahm sie das dicke feste Schwänzchen der Zofe in den Mund und hörte erst auf, als sie es vollständig leer gesaugt hatte.
Romy war wie von Sinnen. Endlich nach Monaten der Keuschheit wurde sie erlöst. Wild zitternd hatte sie ihren Orgasmus gehabt. Brav wie ein Lämmchen leckte sie die Gräfin bis zum Höhepunkt.
Leonora ekelte sich zwar ein wenig vor dem Liebessaft der Schwanzzofe, aber sie war sich sicher, dass sie Romy auf diese Weise noch mehr an sich gebunden hatte.
Was für eine komische Sache dies doch war, dachte Leonora. Wie oft hatten sie ihre früheren männlichen Freunde zu dieser entwürdigen Praktik gezwungen, ihren Phallus tief in ihre Kehle gerammt. Jetzt hatte sie den Spieß umgedreht.
Das lüsterne Schwanzmädchen hatte unter ihr gequiekt wie ein kleines Schweinchen. So voller Lust und ihr, der Gräfin ausgeliefert. Ja, sie hatte die Macht gespürt, die sie nun über das dumme Ding hatte, hörig sollte sie ihr werden. Der Anfang war gemacht.
Als die Gouvernante ihre Zofe gesäubert hatte, brachte sie wieder ein stählernes Schloss an dem Keuschheitsring an und verschloss das Hausmädchen sicher. Jetzt sollte sie schlafen, denn Morgen würde ein anstrengender Tag auf Romy warten.
Zufrieden ging Leonora die Treppe in den Wohnbereich der Villa hinauf. Als sie in ihrem Schlafzimmer angekommen war, entledigte sie sich ihrer Gouvernantenuniform und streifte ihr Nachthemd über.
Gerade als sie sich hinlegen wollte, bemerkte sie den Zettel auf ihrem Kopfkissen.
„Komm zu mir, meine fette ordinäre Dirne. Bring eine flinke Zunge mit und steck dir den Doppeldildo rein, denn ich möchte heute Nacht einen Schwanz spüren.“
Das hatte Leonora gerade noch gefehlt. Die lüsterne Madame verlangte nach ihr. Aber was sollte sie machen. Noch war sie die Herrin dieses Haushaltes. Also gehorchte sie.
Anstrengend war es für die Gräfin, die Madame zu befriedigen. Sie hatte ihre eigene Lust ja bereits im Karzer bei dem Schwanzmädchen gestillt. Auch gefiel ihr die ruppige, dominante Art der Madame nicht. Zu sehr erinnerte sie das Ganze an die Männer, die sich bei ihr rücksichtslos Befriedigung verschafft und sie dann wie einen Gebrauchsgegenstand weggeworfen hatten. Aber es half nichts. Da musste sie nun durch, komme was wolle. Erst nach einer halben Ewigkeit - so kam es Leonora jedenfalls vor – hatte sie die Madame zum Höhepunkt gebracht und war damit entlassen.
Die Madame hatte wohl bemerkt, dass sich der Spaß bei der Gräfin in Grenzen gehalten hatte. Deswegen schollt sie ihre Gouvernante, dass deren Dienstauffassung zu Wünschen übrig lasse. Nachdem Leonora offenbar frigide und damit ein hoffnungsloser Fall sei, befehle sie, dass die Zofe Morgen aus dem Karzer entlassen werde, damit diese den Nachtdienst bei ihr wieder erfüllen könne.
Bevor sie endgültig gehen konnte, musste sich Leonora auf das Bett legen und bekam mit der Gerte noch ordentlich den Hintern versohlt. Als die Bestrafung beendet war, lief Leonora heulend aus dem Schlafzimmer der Herrschaft.
Nachdem sie ihr schmerzendes Hinterteil mit einer kühlenden Creme versorgt hatte legte sie sich in ihr Bett und sann nach:
„Schöne Bescherung, die Zofe frei lassen. Hätte mich bis Übermorgen an den dummen Ding noch richtig austoben können. Aber vielleicht ist es besser so. Mal sehen, ob ich daraus nicht doch Kapital schlagen kann.
Meine ganzen Schulden so die ganze Zeit abarbeiten, das halte ich nicht aus. Ein Plan muss her, so viel steht fest.“
Zu müde und erledigt weiter zu denken, schlief die arme Gräfin ein.
Früh am Morgen erwachte Leonora. Was für Träume hatte sie nur gehabt.
Wie wild sich hin und her werfend hatte sie sich als eine Meisterin der Männer gesehen. Alle sollten sich ihr zu Füßen legen und ihre Lederstiefel mit ihrer unwürdigen Zunge reinigen. Eine Göttin war sie und das männliche Geschlecht unter ihr bedeutungslos, ja nichts würdig. Mit ihren Stilettoabsätzen ging sie über den männlichen Fußboden. Die Schreie der Gequälten waren wie Musik in ihren Ohren.
In der Ecke angekettet war das Schwanzmädchen Romy. Panik war in ihren Augen als Leonora sich näherte. Leonora sah die Zofe an. Sie war streng gefesselt und geknebelt. Im Hintern des Hausmädchens steckte ein riesiger Dildo, der, gerade so als hätte er ein Eigenleben, die blöde Zofe richtig durchfickte.
Sehr erregt und feucht zwischen ihren Beinen rieb sich die Gräfin ihre Augen. Was für einen schönen Traum hatte sie gehabt. Diese dreckigen und verfluchten Männer, was hatten sie ihr, der Gräfin nur angetan. Respektlos hatten diese Hurensöhne sie behandelt, ihre weibliche Würde missachtet und mit Füßen getreten. Aber das sollte sich ändern, das schwor sie sich. Und Romy war der Schlüssel für ihre – bessere – Zukunft.
Romy schlief noch tief und fest. Sie träumte von den Zärtlichkeiten der allerliebsten Gräfin, ihrer geheimen Herrin. Der Madame, dieser brutalen Frau, hatte sie entsagt. Frau Dr. Berger hatte ihre Liebe und Zuneigung nicht verdient. Nein, gemein war sie diese Teufelin. Sie hatte sogar ihre Beschützerin, die Gräfin, wegen ihr misshandelt. Dies würde Romy der Madame nie mehr verzeihen. Nein, sie, das einfältige Hausmädchen, musste alles tun, um die neue, liebliche Herrin vor dieser Matrone zu schützen.
Endlich, ein Schlüssel fiel ins Schloss der Karzertür. Romy hatte jedoch ein ungutes Gefühl und fürchtete sich.
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| Herrin_nadine |
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RE: Der Mann der Friseuse
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Datum:11.11.05 21:14 IP: gespeichert
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wird sich die gräfin bevor sie das schwanzmädchen frei läßt, an ihr austoben ??
wird die gräfin bei der herrschaft den spieß umdrehen können ??

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RE: Der Mann der Friseuse
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Datum:24.11.05 22:42 IP: gespeichert
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Sie kauerte sich in eine Ecke des Karzers und befürchtete, dass die Madame sie nun weiter foltere.
Aber nein, wie warm ums Herz wurde es dem einfältigem Hausmädchen. Es war ihre Gönnerin, die allerliebste Gräfin. Völlig außer sich vor Freude und Glück stürmte das geschundene Schwanzmädchen auf die Gräfin zu und umschlang kniend deren Beine. Das Gesicht grub Romy in den Schoß der Gouvernante und sog den ledernen Geruch des Dienstkleides ihrer neuen Herrin ein.
Ein treues und ergebenes Mädchen hatte sich die Gräfin also herangezogen. Aber ein wenig aufdringlich, nicht wahr ?
Also drückte Leonora die Zofe von sich weg und gebot ihr, sich vor sie hin zu knien und den Worten der Herrin zu lauschen:
„Du blöde Gans, bringst uns mit deiner Flennerei nur in Gefahr. Die alte Spinne wartet oben in ihrem Netz nur darauf, dass wir einen Fehler machen. Ich habe sie heute Nacht angefleht dich doch zu verschonen. Bittere Tränen und unendliche Schmerzen musste ich für meinen Einsatz für dich bezahlen.“
Leonora drehte sich um und hob ihren Rock, damit das einfältige Ding die Striemen auf ihren Hintern sehen konnte, welche die Abstrafung durch die Madame hinterlassen hatte. Als Romy das geschundene Hinterteil der Gräfin erblickte, stiegen ihr die Tränen in die Augen.
Leonora fuhr fort mit ihrem Spiel, tränenreich sprach sie zu Romy:
„Keine Gnade kannte diese Matrone mit mir, als ich sie bat, dich heute noch aus dem Karzer zu entlassen. Erst als ich in ihre Bestrafung einwilligte und sie diese an mir vollzogen hatte, erlaubte sie mir, dich heute noch zu befreien. Nur eine Auflage hat sie gemacht. Du musst fortan dieses Gerät tragen.“
Leonora kramte in ihrer Rocktasche und hielt Romy einen merkwürdigen Apparat hin.
Es war ein kleiner ca. acht Zentimeter großer, metallener, quadratischer Kasten, der an einem zierlichen, aber robusten Lederband befestigt war.
„Für was ist das, meine Herrin“ fragte Romy erstaunt. „Na für was glaubst du“ erwiderte Leonora „natürlich um dich zu bestrafen. Ich muss ihn um deine Eier legen. Mit einer Fernbedienung kann man dir dann einen Stromstoß verpassen. Jedes Mal wenn du einen Fehler machst oder sobald die alte Vettel gerade Lust dazu hat, wird sie dich damit quälen. Ach arme Romy, du tust mir so Leid. Nicht nur, dass sie dir dein männliches Recht auf einen steifen Schwanz verweigert, jetzt will sie dir genau an dieser Stelle auch noch Schmerzen bereiten, damit du ihr noch bedingungsloser gehorchen wirst.
Gegen deinen Willen werde ich dir dieses Folterwerkzeug nicht umlegen. Lieber verweigere ich ihren Befehl, soll mich die Madame doch totschlagen.“
So angerührt von der Liebe der Gräfin, bat Romy, ja flehte Leonora an, dass Gerät ihr anzulegen. Sollte die Madame doch sehen, dass sie mit erhobenen Hauptes die Strafe ertrug, damit die geliebte Gräfin endlich sicher war vor den Nachstellungen und Gemeinheiten von Frau Dr. Berger.
Süffisant brachte Frau von Stain den kleinen teuflischen Apparat an. Nein sie konnte nicht anders, als sie die Fernbedienung in ihrer Hand hielt. Zu verführerisch war die Gelegenheit, die Zofe zu quälen. Also drückte sie auf den Schalter.
Die Stufe Eins durchfuhr Romy. Nein eine richtige Strafe war es nicht. Dennoch hatte sie Schmerzen, aber ihre Geilheit war größer. Das Keuschheitsgefängnis machte jedoch sein übriges. Jede Regung der Zofe wurde unterdrückt. Dieses geile Stück sollte leiden und sich nach mehr sehnen, dachte Leonora und ließ den einen oder anderen Stromstoß noch an Romy aus.
Als die Gräfin schon ganz feucht zwischen ihren Beinen war, befahl sie Romy aufzustehen und nach oben zu gehen. Den Einsatz des Gerätes erklärte die Gouvernante mit dem notwendigen Test, den die Madame sicher mit einer höheren Stufe durchgeführt hätte. So könne sie, die Gräfin, ohne zu lügen, aussagen das sie die Funktionsfähigkeit des Disziplinierungsinstrumentes bereits ausprobiert habe.
Es wäre jedoch jetzt höchste Zeit, dass die Zofe ihren Dienst im Haus wieder aufnehme.
In den nächsten Tagen geschah alles zur Zufriedenheit der Madame und der Gouvernante. So ein liebes und folgsames Mädchen hatte die Welt noch nicht gesehen. Alle Arbeiten, die Frau ihr auftrug, erledigte sie mit Bravour und auch die nächtlichen Liebesdienste an Madame waren perfekt. Diese konnte von dem kleinen, nun folgsamen Schwanzmädchen nicht genug kriegen. Nacht für Nacht musste nun Romy der Herrschaft zu Willen sein. An die perversen Wünsche und Begierden der Madame wollte sich Romy danach am liebsten nicht mehr erinnern. Aber dennoch waren sie allgegenwärtig bei ihrem allnächtlichen Gang in das herrschaftliche Schlafgemach.
Frau Dr. Berger wunderte sich ein wenig. Denn die Zofe war jetzt mehr als unterwürfig, ja ängstlich ihr gegenüber. Sollte dies alles der neue kleine Apparat bewerkstelligt haben. Aus purer Grausamkeit benützte sie diesen. Leonora hatte ihr eine Fernbedienung übergeben und die Herrin machte sich gelegentlich einen Spaß daraus sie zu benützen. So wurde Romy eines Morgens in den Keller geschickt, um Kartoffeln zu holen. Ein kurzer Druck auf die Stufe Zwei der Fernbedienung und schon purzelte das ungeschickte Ding wie elektrisiert die Treppe hinunter.
Bis auf ein paar Abschürfungen und blaue Flecke war – dem Himmel sei Dank – nichts passiert. Die Madame war nur beeindruckt davon, dass sie von ihrem Bett, die doch so weit entfernte Zofe bestrafen konnte.
Deswegen war Frau Dr. Berger auch voll des Lobes für den Einfallsreichtum der Gouvernante. Leonora stieg in ihrer Achtung und in ihrem Vertrauen auf, so dass sie allmählich sogar eine Bankvollmacht von der Herrschaft erhielt. Sicher, diese war auf 2.000.- € im Monat begrenzt. Der kleine Betrag war jedoch nur der Anfang. Mehr und mehr schlich sie die Gräfin in das Vertrauen der Madame.
Auch Leonora machte sich ihren Spaß mit dem kleinem Apparat zwischen Romys Beinen. Wohlweißlich hatte sie sich eine Fernbedienung zurück behalten. Als die dumme Gans eines Abends den eingeladenen Freundinnen der Madame servieren sollte und mit einem Tablett mit den kostbarsten Kristallgläsern den Speisesaal betrat, verabreichte Leonora dem Dienstmädchen einen Stromstoß.
Er war nicht gemein, jedoch gerade so stark, dass er die Zofe aus der Fassung brachte. Das dumme Ding stolperte und das teure Kristallglas war zu Nichte. Die Madame war außer sich, ob dieses Verlustes. Wutentbrannt schleppte sie das arme Ding in den Karzer und bestrafte sie sogleich. Harte, unbarmherzige Schläge musste Romy erdulden, bis die Madame einigermaßen besänftigt war. Völlig zerschunden lag die Zofe in ihren Fesseln.
Am spätem Abend, nach der schlimmen Bestrafung lag Romy in ihrem Bett und weinte bitterlich. Sie hatte es so satt und wollte alles am liebsten ungeschehen machen. Sie wollte ihre Arbeit zurück und den netten täglichen Plausch mit Heike, ihrer lieben Kollegin, führen. Aber was war aus ihr geworden, ein bizarres Geschöpf, weder Mann noch Frau.
Entsetzlich waren die Laute der Zofe. Leonora lag nebenan in ihrem Bett und horchte, wie das arme Ding litt. Alles war dunkel. Der Stromausfall hatte das Viertel in tiefdunkle Nacht getaucht. Noch schwärzer musste es Romy ergehen. Was hatte Leonora, die stolze Gräfin, nur getan. Das unschuldige Ding in ihr Verderben und ihr Leid getrieben. Nein, das hatte sie nicht gewollt. Sie musste sie trösten.
Leonora stand auf und begab sich zur Tür der Zofenkammer. Wie eine Katze kratze sie mit ihren langen Fingernägeln an der Kammertür. Nach einem leisen Herein trat sie in das Zimmer der Zofe und legte sich sogleich zu dem verheultem Schwanzmädchen.
Die Zärtlichkeiten der Gouvernante taten Romy gut und als diese ihr Schwanzgefängnis öffnete, geriet Romy in Hitze. Als sie es nicht mehr aushalten konnte, bettelte Romy, in ihrer Herrin kommen zu dürfen. Lange sah darauf Leonora Romy an. Sollte sie ihr wirklich diese Gunst gewähren ?
Ja, warum nicht, nur dieses eine Mal ! Schnell war die Zofe jedoch fertig, was wegen ihrer ständigen Keuschhaltung kein Wunder war.
Der Gräfin gefiel das jedoch ganz und gar nicht. Ein wenig Strafe musste deshalb sein. Mit geschickten Händen fesselte sie Romys Arme hinter ihrem Rücken, verpasste ihr einen Knebel und spielte auf der Fernbedienung des Teufelsapparates wie auf einer Orgel. Mit Wonne betrachtete sie die Zofe, wie sie sich unter den Stromstößen wand und krümmte. Erst als sich Frau von Stain selbst zu ihrem Höhepunkt gebracht hatte, hörte sie mit ihrem grausamen Spiel auf. Sie stand auf und sagte drohend zu der Zofe:
„Lass dir dies eine Lehre sein. Stelle nie dein Vergnügen über meines. Du hast mir zu dienen und mir Gefallen zu bereiten, nicht anders herum.
Aber sei zuversichtlich, ich habe einen Plan, die alte Vettel zu beseitigen.“
Romy wurde es ein unheimlich. Was hatte die Gräfin nur vor ?
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RE: Der Mann der Friseuse
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Datum:24.11.05 23:20 IP: gespeichert
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ihm die männlichkeit zu rauben und ihn zur frau umwandeln

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| Samuel |
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RE: Der Mann der Friseuse
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Datum:27.11.05 00:45 IP: gespeichert
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In den nächsten Tagen versah Romy vorbildlich ihren Dienst. Keine Beschwerde war begründet. Nur die Madame fand immer einen nichtigen Anlass, um die Zofe zu bestrafen. Zuerst war der Rock zu kurz, so dass man die Strapse der ordinären Göre sehen konnte. Ein andermal fand sie Romy insgesamt zu nuttig, um in ihrem herrschaftlichen Haushalt zu dienen. Die Strafe der Madame war sehr einförmig, aber effektiv. Wie ein kleines Schulmädchen musste Romy ihre Hände ausstrecken und bekam sie feste von der Madame mit dem Rohrstock versohlt. Dicke Schwielen bildeten sich deshalb sobald auf der Zofen Hände.
Leonora tat nichts, um ihren „Schützling“ zu behüten. Im Gegenteil, oft stachelte sie die Madame an, das Hausmädchen ordentlich für ihre angeblichen Missetaten zu bestrafen. Zwar war Leonora von Stain ein wenig traurig, dass sie nicht selbst die Strafen vollziehen konnte, aber in der Regel genügte es ihr, wenn sie den Abstrafungen zusehen konnte.
Romy wurde immer verzweifelter. Konnte sie denn niemandem mehr etwas recht machen. Immer hieß es nur noch Strafe, Strafe, Strafe. Sollte es denn sein, dass niemand sie mehr liebte, für sie sorgte ?
So war es wohl. Denn die beiden Weiber schlossen sie offenbar immer mehr zusammen. Die Tür der Madame war jetzt für Romy verschlossen. Die Nächte verbrachte Frau Dr. Berger jetzt ausschließlich mit der Gouvernante. Oft drangen die lüsternen Laute der beiden Frauen an das Ohr des fest verschlossenen Schwanzmädchens. An ihre Lust dachte niemand mehr, beweinte sich Romy. Voller Selbstmitleid grub sie ihr verheultes Gesicht in das Kopfkissen.
Aber was war das. Die Tür zur Herrin wurde aufgesperrt und die beiden Matronen zeichneten sich in der Silhouette der Tür ab. Die zwei Frauen waren nackt und prosteten sich mit ihren Champagnergläsern zu.
Beschwipst sprach die Madame zu ihrem Dienstmädchen:
„Na du geile Hure wartest du schon auf meinen Schwanz. Den kannst du haben. Ich werde dir deine Sissyfotze anständig weiten, damit du auch anderen damit viel Freude bereiten kannst. Ich sehe es an deinen Augen, dass du geil darauf bist, von mir ordentlich durchgefickt zu werden. Freu dich darauf, denn ich werde dir deine feuchten Träume erfüllen.“
Frau Dr. Berger stolzierte auf ihren Highheels in das Zimmer der Zofe, machte die Nachttischlampe an und präsentierte Romy einen wirklich mächtigen schwarzen Dildo, den sie sich umgeschnallt hatte.
Die Zofe bekam allmählich Angst. Nein, das konnte die Madame nicht wirklich vor haben. Dieses riesige Ding konnte sie nun bestimmt nicht aufnehmen. Wild schüttelte sie den Kopf, um ihr Missfallen zu äußern.
„Aber nicht doch Romy“ kicherte die Gräfin „das wird dir richtig Spaß machen und ich setze noch einen drauf, einen Schwanz für deine Maulfotze. Du bist unsere Dirne, die all die Schwänze, die wir dir präsentieren aufnehmen wird.“
Und schon stand sie auch vor Romy. Die Gräfin hielt ihren Umschnalldildo in der Hand und wichste ihn lasziv. Romy war völlig erschreckt und bekam keinen Laut heraus.
Das konnte sie jetzt auch nicht mehr. Sofort packten die zwei überlegenen Frauen das arme Ding, brachten ihre Schwänze in Stellung und bearbeiteten das Hausmädchen von vorne und hinten.
Lange dauerte das Martyrium der Zofe. Wenn es Männer gewesen wären, dann wären sie irgendwann erschlafft. Aber diese Gummischwänze ließen nicht nach und pfählten das wimmernde Hausmädchen.
Endlich, als sie gar nicht mehr konnte, zogen sich die beiden Furien zurück und gingen in ihr Zimmer. Laut hörte sie die Lustschreie der beiden Herrinnen. So viel war klar. Leonora hatte sie, Romy, verraten. Völlig fertig kroch Romy aus ihrem Bett und presste ihr Ohr an die Tür. Leise hörte sie die Stimmen der beiden Frauen:
„Ich habe das kleine, dreckige Ding satt“ stellte die Madame fest „ich will das sie uns verlässt, egal wie. Am besten wir lassen sie heute noch verschwinden.“
„Aber nicht doch meine Schöne“ entgegnete die Gräfin „wir sollten sie Gewinn bringend vermarkten. Sie ist so ein williges Ding. Es gibt bestimmt genügend Männer oder Frauen, die ein hübsches Sümmchen für die Kleine ausgeben würden. Oder lass die geile Hure anschaffen. Egal, ob als Schwanzmädchen oder schneid ihr den Schniedel ab und mach ein Frauchen aus ihr. Steck sie dann in ein Bordell, damit sie bis zum Ende ihrer Tage für uns anschafft.“ Gelächter.
Dann war Stille. Was diese beiden gemeinen Weiber beschlossen hatten wollte Romy gar nicht mehr wissen. Zuviel hatte sie bis jetzt ertragen. Innerlich sagte sie sich los von ihren Herrschaften. Sie wartete lange, bis sie sicher war, dass die beiden eingeschlafen waren.
Nun war ihre Gelegenheit zur Flucht gekommen. Keiner der beiden hatte daran gedacht das Hausmädchen zu fixieren. Nein, wenn sie es jetzt schaffte den beiden Frauen zu entsagen, dann konnte sie in ihre Freiheit gelangen. Aber wovon sollte sie leben. Keinen Cent nannte sie ihr eigen. Die Tränen standen Romy in den Augen ob ihrer Situation. Also musste sie trickreich vorgehen.
Sie wusste, das die Madame in ihrem Schlafzimmerschrank stets eine große Menge Bargeld vorhielt. Daran musste sie kommen.
Zunächst packte sie jedoch das, was sie für die nahe Zukunft brauchen würde in ihren rosa Reisekoffer. Es war ein Geschenk der Madame, zu Weihnachten. Diese hatte sich köstlich amüsiert, der Zofe einen Reisekoffer zu schenken, obwohl sie genau wusste, dass sie ihr niemals eine Reise erlauben würde. Jetzt war alles anders. Wenn sie geschickt vorginge, dann würde sie, Romy, endlich einmal gewinnen.
Als sie alles, was sie für die nächste Zeit benötigte, in ihrem Koffer verstaut hatte, löschte sie das Licht und begab sich zur Tür zum Schlafzimmer der Madame.
Die besoffenen Dirnen hatten die Tür nicht verriegelt. Leise glitt Romy hinein. Still. Da lagen sie, eng umschlungen und schliefen ihren Rausch aus. Behänd und bedacht durchsuchte Romy das Schlafzimmer der Madame. Viel Geld und Schmuck fand sie. Aber, was sollte sie damit machen. Nur kurz überlegte sie und nahm alles an sich, dass sie kriegen konnte.
Unbemerkt verstaute sie ihre Beute in ihrer Handtasche, nahm ihr Köfferchen und verließ das Haus der Madame. Der Nebel umschloss sie als sie durch den Garten des Anwesens ging. Sie blickte nicht zurück und ging die Straße hinauf.
Vorläufig verlieren sich die Spuren von Romy. Vielleicht spüren wir sie wieder auf.
Mal sehen
[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Samuel am 27.11.05 um 18:50 geändert
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RE: Der Mann der Friseuse
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Datum:27.11.05 00:55 IP: gespeichert
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schade so abrupt eine gute story enden zu lassen.
ich habe das empfinden du wolltest jetzt beenden weil dir die ideen ausgegangen sind.
warum läßt du uns nicht wissen ob die flucht gelungen ist  
ob sie sich eine neune zukunft hat aufbauen können  ??
diese fragen willst du unbeantwortet lassen.
aber ich kann nur sagen, diese geschichte ist spitze.

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| Samuel |
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RE: Der Mann der Friseuse
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Datum:09.12.05 23:41 IP: gespeichert
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Mit für so ein kleines Persönchen Riesenschritten lief Romy die Straße entlang. Nur weg von dem Anwesen der Madame und ihrer verräterischen Freundin. Immer weiter entfernte sich das ehemalige Hausmädchen und bekam es allmählich mit der Angst zu tun.
Was hatte sie sich nur dabei gedacht, einfach weg zu laufen. Sie musste sich nur ansehen. Ihre blonde Lieblingsperücke auf, die sie wie ein Rauschgoldengel erscheinen ließ. Das kurze Zofenkleidchen aus schwarzem PVC, welches so praktisch war, da man es einfach sauber halten konnte. Der Kragen war hoch geschlossen und endete mit einem wunderschönen Kränzchen aus weißer Spitze. Der aus demselben Material bestehende Petticoat war so füllig, dass er das kurze Kleidchen aufstellte wie bei einer Rokokodame. Auch ihre, inzwischen so gern getragenen Oxfordpumps hatte sie an. Aber war das eine Kleidchen für die Straße ? Sicher nicht !
„Du dumme einfältige Gans“ dachte sich Romy „einfach abzuhauen. Aber was blieb mir denn übrig, die beiden hätten mich zu einer Hure gemacht, um für sie anzuschaffen. Nein, das will ich nicht. Ich habe zwar Geld und Schmuck, die mich für lange Zeit über Wasser halten sollten. Nur, ich habe weder einen Ausweis – und was sollte der mir inzwischen nützen, noch kann ich mir einen Neuen besorgen - denn so eine Person wie mich gibt es ja eigentlich gar nicht. Und verschlossen bin ich auch. Was soll denn nur aus mir werden ?“
Diese Erkenntnis erschütterte Romy. Jetzt war es also soweit. Sie war alleine und hilflos. Während ihr die Tränen über die Bäckchen kullerten, begann sie zu laufen.
Immer schneller und schneller, gerade so, wie es ihr in den hochhackigen Stiefeletten möglich war. Weiter und weiter lief sie, bis sie völlig außer Atem war und sich erschöpft auf die Knie fallen ließ.
Benommen schüttelte sie ihren Kopf, um wieder klar zu werden. Irgendwie kam ihr die Gegend, in der sie sich nun befand, bekannt vor. Als sie endlich ihre Augen öffnete und hoch sah, erkannte sie, dass sie sich vor Isis Haarmanufaktur befand. Schnurstracks war sie also zu ihrer alten Wirkungsstätte zurück gekehrt.
Aber Isis Haarmanufaktur existierte nicht mehr. Die Läden waren geschlossen und das Geschäft verlassen. Bittere Tränen weinte Romy, da sie so sehr gehofft hatte Isis wieder zu finden.
Nach einer Weile nahm sie ihre ganzen Mut zusammen und richtete sich auf. Schritt für Schritt bewegte sie sich von dieser verfluchten Gegend weg und ging Richtung Innenstadt. Der Weg dorthin war jedoch zu weit. Also beschloss Romy, die U-Bahn zu nutzen. Sie ging mit dem Geklapper ihrer Highheels in die U-Bahnstation hinunter. Unheimlich hallte das Echo ihrer Schritte in dem Gewölbe.
Und da war der Salat auch schon. Eine Gruppe Jugendlicher umkreiste sie mit Gejohle und unflätigen Ausdrücken, die Romy die Schamesröte in ihr Gesicht trieben. Noch nie hatte sie sich so ausgeliefert gefühlt. Was für eine Ironie des Schicksals. Hatte sie sich nicht gewünscht einmal begehrt zu werden. Und jetzt dies, eine widerwärtige Art von „Zuneigung“. Sie, als Objekt von männlicher Begierde. Schnell stieg sie in die U-Bahn und hoffte diese blöden geilen Affen zurück zu lassen. Aber vergebens, wie elektrisiert verfolgten sie diese widerwärtigen Bengel. Immer enger drückten sich die Wüstlinge an sie. Der dreisteste von den übrig gebliebenen Dreien begrapschte voller Geilheit ihre Brüste.
Romy war wie gelähmt, wenn er jetzt unter ihren Rock griff, dann war sie entdeckt und verloren. Also, was sollte sie tun. Sie nahm ihr Köfferchen in die Hand, wartete bis sich der Zug der nächsten U-Bahnstation näherte und kurz bevor die Bahn hielt, küsste sie den Rädelsführer, öffnete seine Hose und ergriff sein Glied. Erst unmittelbar bevor sich die Tür der U-Bahn wieder schloss, riss sich Romy los und schlüpfte durch die sich schließende Tür. Den dummen Gesichtern der rotzigen Kerle sandte sie eine lange Nase nach und ging aus der Station die Stadtmauer hoch.
Als sie oben angelangt war sah sie sich um. Hinter ihr befand sich das Opernhaus der Stadt. Schön angeleuchtet war es, von allen Seiten. Wie schick musste es nur sein, ein Teil der vornehmen Gesellschaft zu sein und hier ein und aus zu gehen. Aber dorthin gehörte sie nicht. Also ging Romy gerade aus weiter. Nachdem sie den Torbogen der Stadtmauer der alten Reichsstadt durchschritten hatte, war sie an einem Scheideweg.
Rechts öffnete sich ein kleines Gässchen. Aber kein Licht war darin zu sehen. Keinen Schritt wollte sie dahinein wagen. Zu unheimlich schien ihr dieser Weg zu sein.
Geradeaus war es eine prächtige Promenade. Überall waren weiße Säulen, von hellen Scheinwerfern bestrahlt. Ein großartiges Gebäude nach dem anderen reihte sich hier im Scheinwerferlicht. „Gerade richtig für eine Diva“ dachte Romy „aber nichts für eine flüchtige Schwanzzofe.“
Also wandte sie sich nach links. Spiegelverkehrt wie nach rechts war hier ebenfalls eine enge Gasse entlang der Stadtmauer. Eigentlich war sie fast genauso dunkel, wie ihr Pendant auf der anderen Seite. Aber weit am Ende des Tunnels konnte Romy ein paar bunte Lichter erkennen.
Das sollte ihr Hoffnung geben. War es denn nicht so, „am Ende des Tunnels war ein Licht, das Geborgenheit, oder jedenfalls Sicherheit versprach.“
Romy nahm ihr Köfferchen und ging mit all dem Mut, den sie noch hatte in die Gasse hinein. Die Mauern der Stadt umschlossen sie. Schwarz waren sie in den Jahrhunderten geworden und zeugten von viel Pein und viel Ehr. Aber diese Gedanken halfen ihr jetzt nichts. Immer dunkler wurde es um sie. Was hatte sie sich nur gedacht. „Die kleine Zofe auf Weltreise, dumme Gans, hättest in deinen behüteten Heimstätten bleiben sollen, auch wenn die Herrschaften dir ein Übles wollten.“
Ihre klapperten Schritte hallten in der hohlen Gasse. Wie ein eisiger Winterwind kroch der Schrecken in Romys Glieder. Sie fröstelte und begann voller Erregung und Angst zu Zittern. Aber weiter musste sie zu den Lichtern.
„Aber was war das, hatte sie nicht Schritte gehört. Nein, es war sicher nur Einbildung oder ein Echo, jetzt aber los.“
Die Kleine hatte nicht gemerkt, dass ihr jemand gefolgt war. Hier war der gefährlichste Ort in der Stadt. Drogensüchtige, Dealer und Ganoven trieben sich dort rum, vor allem in so einer dunklen Nacht wie dieser. Aber woher sollte sie das wissen, das einfältige Ding.
Kaum war sie am Ende der Gasse angelangt, nahe an den bunten Lichtern, als sie einen brutalen Schlag in das Gesicht erhielt. Sofort fiel sie hin und schlug mit ihrem Kopf auf das Pflaster. Das Köfferchen prallte auf die Straße und öffnete sich. Neben all dem Geld und den Edelsteinen, die Romy sich unter die Nägel gerissen hatte, verstreute sich all ihr Hab und Gut in der Gosse. Da waren die schönen Perücken und ihre Lieblingskleider, alles im Dreck. Eine schwarze Gestalt nahm die Wertgegenstände an sich.
Romy sah kurz hoch und drückte sich in die Ecke der Mauer. Die Gestalt kam auf sie zu. Ein Faustschlag in den Bauch und Romy streckte alle Glieder von sich. Wie betäubt spürte sie die widerlichen Berührungen des Schurken, der sie nieder gestreckt hatte. Er stank nach Schweiß, Alkohol und Zigaretten. Der Wüstling fasste unter ihren Rock. Gerade als er verdutzt bemerkte, dass zwischen den Beinen der kleinen Hure – wie er sie ständig nannte – etwas nicht stimmte, hörte Romy ein wütendes Bellen. Sogleich verlor unsere kleine Heldin ihr Bewusstsein.
Irgendetwas leckte ihr zerschundenes Gesicht. Romy konnte ihre Augen kaum öffnen. Zu verquollen war ihr Gesicht. Der nächtliche Räuber hatte sie wirklich zugerichtet. Warum nur hatte sie diesen Weg gewählt, ach ja, wegen der Lichter. Jetzt verlor sie das Bewusstsein. Ihr Zustand war ernst.
Die Frau war wie jeden Morgen mit ihrem schwarzem Pitbull nach Draußen gegangen. Sie war eine Hure, so nannte man die Prostituierten doch. Sie bevorzugte jedoch die Bezeichnung Nutte. Das traf die Geschichte ganz genau. Das Wort „Hure“ empfand sie als eine Beleidigung. Der Begriff „Prostituierte“ war eine Missgeburt eines intellektuellen Gehirns. „Nutte“ war gerade richtig, eine ehrliche Berufsbezeichnung.
Sie war eine stolze Frau. Schwarze lange Haare, ein voller schöner Mund und eine Figur, weiblich, ein wenig herrisch sah sie aus. Sie hatte eine dunkle Vergangenheit, so empfand sie es jedenfalls.
Am liebsten kleidete sie sich in schwarzes Leder. Der Geruch und das quietschende Geräusch bei jeder Bewegung machte sie an.
Ihr Pitbull war in dieser dunklen Nacht losgestürmt, er hatte etwas gewittert. Irgendein dunkler Schatten war geflohen. Die Frau hatte Angst, aber das war genau das was sie suchte, also stürzte sie ihrem Hund hinterher und fiel über einen scheinbar leblosen Körper.
Ihr Hund tanzte aufgeregt herum. Auf was war sie da nur gestoßen. Langsam näherte sie sich dem kleinen Bündel in der Ecke der Mauer. Schwer zugerichtet war diese Person. Wie konnte sich nur dieses dumme Ding hier nur herum treiben. Zu gefährlich war diese Gegend, selbst für sie. Ohne Zögern nahm die Frau Romy auf ihre Arme und brachte sie weg.
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| Herrin_nadine |
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RE: Der Mann der Friseuse
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Datum:10.12.05 00:34 IP: gespeichert
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wird das ihre neue zukunft werden, nach der flucht.
mittelos und auf die hilfe der frau angewiesen.
wird sie jetzt anschaffen gehen um ihren lebensunterhalt zu verdienen oder holt ihre herrin sie wieder zurück um sie zu verkaufen ??

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RE: Der Mann der Friseuse
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Datum:17.12.05 23:48 IP: gespeichert
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Überall Schmerzen. Dieser Dreckskerl hatte sie wirklich fertig gemacht. Das Gesicht dick geschwollen und die Glieder wie betäubt, dämmerte das dumme Ding in ihrem Halbschlaf vor sich hin.
Ihre Retterin betrachtete sie aufmerksam. Unter dem aufgedunsenen blauen Gesicht meinte sie etwas Bekanntes zu erkennen. Aber das war bestimmt nur eine Einbildung.
Sie hatte das Mädchen sogleich gewaschen und in das Bett gesteckt.
Romy schlief lange und hatte immer wieder Schmerzen. Tag für Tag lag sie in ihrem Krankenbett. Es war nur eine kleine Pritsche in einer sehr kleinen Dachkammer.
Nun war es offensichtlich Frühling. Aus einem kleinen Fenster im Dach konnte sie die Spitze eines Kirschbaumes sehen, so weiß und schön waren seine Blüten. Ihr Gesicht war immer noch mit dicken Binden einbandagiert.
Neugierig fasste sie langsam an ihrem Schritt und stellte zu ihrer Überraschung fest, dass sie endlich von dieser schrecklichen Keuschheitsschelle befreit war, auch war das entsetzliche kleine Kastchen entfernt. Lüstern fasste sie sich an ihrem Schwanz und begann sich zu massieren. Was für eine Wohltat war das nur. Schneller immer schneller, ich muss zu einer Erlösung kommen, endlich na so langer Zeit...
„Hör sofort auf du geiles Luder oder du wirst deine Geilheit bitter bezahlen“ schrie sie eine harte weibliche Stimme an „das ist also der Dank, dass ich dich aus der Gosse aufgelesen habe. Aber warum wundere ich mich überhaupt. Ein Schwanzmädchen bleibt eben ein Schwanzmädchen, auch wenn es dicke Titten verpasst bekommen hat.“
Romy konnte wegen ihres bandagierten Kopfes nichts sehen, aber diese herrische Stimme vernahm sie wohl, auch wenn der Verband diese dämpfte. Sogleich eingeschüchtert hörte sie mit ihrem liederlichen Tun auf und platzierte ihre Arme brav und gehörig über der Bettdecke.
„Meinst du rotziges Gör denn, dass es damit getan ist, sprich“ sprach die weibliche Stimme sehr bestimmt.
Romy wusste, dass sie mit ihrer Sünde bei dieser so herrisch klingenden Frau nicht einfach davon kommen würde. Also begab sie sich wieder in ihr Schicksal und antwortete so unterwürfig, wie sie es vermochte:
„Sehr geehrte Dame, zunächst möchte ich mich bei Ihnen bedanken, dass sie mich aus den Klauen dieses Vergewaltigers gerettet haben. Ohne sie wäre ich vielleicht jetzt nicht mehr am Leben.
Ich bin Ihnen so dankbar, dass sie sich meiner angenommen und mich errettet haben. Deshalb gehöre ich jetzt Ihnen. Ich will alles für ihr Wohl tun, was in meinen Kräften steht. Ich sehe ein, dass ich kurz davor war Ihre Gastfreundschaft zu besudeln und bitte um eine gerechte Strafe für mein Verbrechen. Das Beste wird jedoch sein, dass sie mich wieder verschließen, denn auch wenn ich ein gehorsames Schwanzmädchen und eine Zofe bin, die Natur fordert auch bei mir sein Recht. Deshalb unterbinden Sie bitte meine Geilheit mit dem Keuschheitsgefängnis, von dem sie mich offenbar befreit hatten.“
„Wohlfeil gesprochen, meine Perle“ antwortete die Stimme zufrieden „also halte still und beweg dich nicht. Ich gelobe dir, dass ich deine Männlichkeit sicher unter Verschluss halten werde. Weil ich schon längst kein Gefallen mehr an einem pulsierenden Schwanz habe, wäre es mir auch Recht, wenn er dir einfach abfaulen würde. Aber keine Angst, ich werde dir dort kein schlimmes Leid antun. Aber sicher verschlossen musst du werden.“
Darauf hob sie die Bettdecke von unten an und warf sie über Romys Gesicht. Ohne große Mühe sperrte sie das dumme Ding in den ihr wohl bekannten CB-3000 ein. Um ihre neue Sklavin nicht in Versuchung zu führen, sich aus dem Schwanzgefängnis zu befreien, hatte sie einen Edelstahlstift zur Sicherung verwandt und nicht vergessen, die „Points of Intrigue“ einzufügen. Sollte das Schwanzmädchen doch versuchen, ihr Gefängnis abzustreifen. Sie würde schon sehen, was sie davon hätte.
Nachdem sie die kleine Romy ‚verarztet’ hatte, deckte die Frau sie wieder zu und streichelte sie genau da, wo sie das arme Ding verschlossen hatte.
Es war eine gemeine Folter, da die zarten weiblichen Hände genau das zu erregen versuchten, was hinter Gitter gesperrt wurde. Das kleine Schwänzchen wollte sich unter diesen liebreizenden Zärtlichkeiten so gerne zeigen, aber kein Erheben noch ein Entkommen war ihm möglich.
Zufrieden sah sich die in Leder gekleidete Frau ihr Werk an. Was für ein Glücksfall war es doch, dieses kleine Geschöpf in seine Gewalt bekommen zu haben. Das dumme Ding wusste ja nicht, wo es da hinein geraten war. Solch eine willige Gehilfin konnte sie gut brauchen. Zu hart war das Geschäft in dieser Stadt.
Es waren zwar einige Dominas, die ihre Dienste anboten, aber die Freier zu fangen, war alles andere als einfach. Sie waren „anspruchsvoll“, kamen immer wieder mit ihrem bescheuertem Drehbuch zu ihr. Sie hatte es satt. Aber der Vogel, der ihr so zufällig zugeflogen war, sollte ihr Glück und vor allem eine gute Börse einbringen.
„Hörst du mich“ richtete sie ihre Stimme an das Bündel vor ihr. „Ich muss dich noch bestrafen für deine unreinen Gedanken. Streck deine liederlichen Hände aus.“
Romy gehorchte, aber der Schmerz der niedersausenden Gerte lehrte sie, dass sie sich besser von ihren Trieben verabschieden sollte. Furchtbar brannten ihre Hände.
Die Domina war bei der Bestrafung Romys nicht zimperlich. So ein egoistisches Verhalten konnte sie nicht dulden. Feste schlug sie die frechen Hände der Zofe. Nicht noch einmal wollte sie sehen, dass sich dich Göre so an sich verging. Erst als das hilflose Ding ordentlich jammerte und die Hände der Zofe geschwollen waren, hörte sie auf.
„So, nun weißt du, was dir das nächste Mal mindestens blüht. Halt jetzt dein dummes Maul, ich will kein Jammern mehr hören. Trink und schlaf ein.“
Die Herrin reichte ihrer Gefangenen eine Schnabeltasse und brav trank das Schwanzmädchen alles aus. In der warmen Flüssigkeit war ein Schlafmittel gelöst, das sogleich wirkte. Friedlich schlief Romy ein.
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| Samuel |
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Story-Writer
    Nürnberg
 tranquillo
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RE: Der Mann der Friseuse
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Datum:21.12.05 22:35 IP: gespeichert
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Romy begann zu träumen und wir sollten sie nicht fragen, wohin sie ihre Gedanken und Sehnsüchte getrieben haben.
E N D E
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| Herrin_nadine |
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Sklavenhalterin
   Baden-Württemberg
 gib jedem menschen seine würde
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RE: Der Mann der Friseuse
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Datum:21.12.05 22:43 IP: gespeichert
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ein abruptes ende hast du da gewählt.
mich hätte es schon interessiert was diese herrin mit ihr alles anstellt.
gratulation für diese super geschichte du uns präsentiert hast. ich hoffe deine denkfabrik ist schon am arbeiten und wir können bald wieder lesestoff von dir lesen.
danke dir.

dominante grüße von
Herrin Nadine
sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik
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