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diccy
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  RE: Ultra-Kurzgeschichten (various artists) Datum:25.09.21 18:20 IP: gespeichert Moderator melden



037

Sie liebte es wenn er um Luft kämpfte.
Diesmal sollte es etwas Besonders sein.
Er saß mit Gasmaske und Zwangsjacke gefesselt auf dem Stuhl am Bettende.
Der lange Schlauch an der Maske angeschlossen, ein Schnüffeldildo am anderen Ende und für sie auch besonders mit dem Dildo tief in ihrer Grotte.

Mfg
Diccy


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  RE: Ultra-Kurzgeschichten (various artists) Datum:27.09.21 22:41 IP: gespeichert Moderator melden


Die Wahl war gelaufen. Die zugehörige Party der WG auch, deutlich besser übrigens. Es hatte sich gelohnt, den Fernseher ausgeschaltet zu lassen. Und mal ein paar Stunden ohne Handys war entspannend. Das Ergebnis sickerte dann doch irgendwie durch: Pro Locktober satte 67 %. Die beiden Frauen hatten ihn wie immer überstimmt.
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diccy
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  RE: Ultra-Kurzgeschichten (various artists) Datum:30.09.21 08:26 IP: gespeichert Moderator melden



038

Er nervte sie in der Coronazeit.
Nun folgte die Bestrafung.
Sie präsentierte Ihm die Strafbekleidung.
Er musste die mit Spikes bestückte Latexradler über den KG anziehen, dazu das an der Brust mit Spikes bestückte Latex T-Shirt.
Zur Verstärkung verordnete sie ihm enge Jeans und Pullover
„So, komm wir gehen shoppen“….

Mfg
Diccy


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diccy
Stamm-Gast





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  RE: Ultra-Kurzgeschichten (various artists) Datum:03.10.21 11:16 IP: gespeichert Moderator melden


….manchmal muss es mehr sein, also…..


Eins

Der Nub

Nach der Trennung von seiner Schlüsselherrin war er sichtlich traurig geworden. Zu der Trennung haben Kurzarbeit und Homeoffice stark an seinen Nerven gezerrt. Das Tragen einer Keuschheitvorrichtung hat ihn trotz Allem nicht losgelassen. Wann immer es sich anbot schlüpfte er in einer seiner vielen Keuschheitsgürtel, die er nach und nach auf Anordnung anschaffte. So lagen in seinem Keuschheitsgefängnis, wie er es nannte, Latowski, verschiedene MySteelGürtel, mehrere NeoSteel, unzählige Schellen, auch aus China und selbst 2 Carrara waren dabei. Dazu verschiedenes Zubehör wie Analspielzeuge, Dilatoren, und auch elektrische Spielzeuge. Alles schön eingeschlossen, ein Gefängnis halt.

Heute kam mit der Post ein neuer hinzu, ein Holytrainer Nub, sehr klein und dann auch noch in pink. Dieser Nub sollte schon wegen der Farbe deutlich machen, daß er dem Thema Sissy zugetan war.

Ganz aufgeregt öffnete er das kleine Päckchen. Er hatte sich für das Original entschieden obwohl es eine Menge Nachbauten die deutlich günstiger waren. In dem Punkt hatte er sich, wann immer, für Originale entschieden. Nun hatte er den Nub in der Hand. Sooo klein und sooo eng hatte er sich den Nub nicht vorgestellt. Süß sieht er aus, in Pink eben. Ob mein kleiner da wohl reinpasst, fragte er sich. Nun, er wollte sowieso am Abend in den Pub und nach der Coronazeit mal wieder andere Leute sehen. Er wollte sich Chic machen, und den Nub ausführen.

Nachdem er sich vor dem Rausgehen ein Wannenbad gegönnt hat, sollten nun auch die schon wieder sprießenden Haare weg. Schön einseifen und mit ruhiger Hand Bahn um Bahn abziehen. Dann alles ordentlich eincremen und für ein schönes Gefühl sorgen. Jetzt sollte es sein. Vorsichtig „schlüpfte“ sein bestes Stück in das neue Gefängnis. Er musste schon nachhelfen, es war seeeehr klein und sein bestes Stück wehrte sich ein wenig. Aber er gewann den Kampf und nach dem Abziehen des Schlüssels gab es kein Rauskommen mehr.
Ungewohnt, ungewohnt in einer so kleinen Keuschheitsschelle. Als er sich so im Spiegel sah, sein Gemächt kaum noch zu sehen und dann auch noch die Farbe….er fand es toll, er fühlte sich so weiblich. Weil alles so ein wenig weiblich aussah gönnte er sich ein feines Seidenpanty. Obwohl ihm klar war das er nach einem Toilettengang alles sehr sorgfältig trockenlegen muss, freute er sich diebisch auf den Abend.

Als die Zeit gekommen war rief er ein Taxi, fuhr in die Stadt und betrat „seinen“ Pub. Viele Leute vor Ort, viele Bekannte, auch neues Volk und alle in bester Laune. Großes Hallo zwischen all den Leuten, es war wie vor 2Jahren, vor der Corona Zeit. Er mischte sich unter das Volk, klönte hier und dort ein wenig, brachte sich in Erinnerung und hatte großen Spaß, der Nub war „wie gar nicht da“. Dann traute er sich auch an eine Gruppe recht gut aussehende Damen. Da Sprüche klopfen nicht so sein Ding war, kam er nur sehr schwer ins Gespräch. Er versuchte es immer wieder, aber letztlich gelang es ihm nicht sich in die Gespräche der Damen reinzuhängen. Ja nun dachte er, wenn es dann nicht sein soll und wandte sich den Bekannten wieder zu.

Eine geraume Zeit später tippte ihm jemand auf die Schulter. Er drehte sich um, eine der Damen aus der Gruppe stand hinter ihm. „Ich glaube wir waren nicht sehr freundlich“ sagte sie und nannte ihren Namen, „Vielleicht kann ich das ja einen wenig wieder gut machen“ und begann ein Gespräch. Sie erzählte von sich und ihrem Leben und hörte ihm auch aufmerksam zu.
Dann irgendwann rückte sie etwas näher zu ihm, wollte ihm etwas zuflüstern und griff gleichzeitig an sein Gemächt. Wie vom Blitz getroffen erschrak sie und rückte ein wenig zurück. „Was ist das?“….Mit hochrotem Kopf fing er an zu stottern, brachte aber keinen Satz zusammen. „Ich will es aber wissen“ sagte sie, holte einen Zettel aus der Handtasche, schrieb etwas darauf drückte ihm den Zettel in die Hand und sagte „In einer Stunde an dieser Adresse, und versuche nicht dich zu drücken. Ich werde es meinen Schwestern erzählen, Du stehst im Rampenlicht“, drehte sich um und ging zu ihren „Schwestern“.

Er war sprachlos, was war da gerade passiert, was sollte er an der angegebenen Adresse. Er schaute auf den Zettel und sah das die Adresse am Rand der Stadt liegt, also musste er sich also ein Taxi nehmen um zeitgerecht vor Ort zu sein. Soll er oder soll er nicht? Er war sich völlig unsicher.

Was soll’s dachte er. Die Langeweile der vergangenen Monate verlangte nach etwas Aufregendem. Er begab sich zu Theke, bezahlte seine Zeche und verließ den Pub. Der Taxistand war einige Hundert Meter entfernt. Er lief in Gedanken versunken zum Stand, stieg in einen Wagen, nannte die Adresse. Es ging los, quer durch die Stadt. Angekommen an der Adresse zahlte er das Taxi, stieg aus, es waren 50 Minuten vergangen, wartete noch einen Moment und ging dann über den knirschenden langen Weg zum Haus, man kann sagen, zur Villa.
Er drückte die Sprechanlage und fast umgehend öffnete ihm ein älterer Herr in Livree. Der fragte freundlich nach dem Grund der Klingelns und führte ihn nach der Antwort umgehend in einen großen Raum. „Bitte warten Sie einen Moment, ich gebe Bescheid“. Nur zwei Minuten später stand sie wieder vor ihm. Er war erstaunt das sie schon da war. Sie ging direkt auf ihn zu und griff ohne Skrupel an sein Gemächt. „So mein Freund, jetzt will ich sehen was sich da versteckt“ Die Schamesröte schoss ihm wieder ins Gesicht. „Los los, ich will es sehen“ hörte er und sie griff an seinen Gürtel. Ihm war klar das er sich nicht mehr wehren konnte, öffnete den Gürtel und ließ die Hose runter. Zum Vorschein kam das zarte Seidenpanty. „Oh wie fein“ hörte er und sie strich mit ihrer Hand über die Seide bis zu seinem Gemächt. „Und nun zeig es mir“. Langsam zog sie das Panty herunter und sein verschlossenes Geheimnis kam zum Vorschein. Während der Panty langsam zu Boden glitt und er am liebsten im Boden versinkend wollte, griff sie unter sein Gemächt hob es zusammen mit dem Nub an. „Wie wunderschön“ hörte er, „wie wunderschön, so schön klein und erst die liebliche Farbe, wirklich wunderschön“. Dann passierte das Unglaubliche. Etwas lauter hörte er „ihr könnte kommen“ und augenblicklich stand die Damengruppe aus dem Pub um ihn herum.

Nun verliere ich den Verstand dachte er, hörte das Geblabber der Damen, spürte wieder und wieder Hände an seinem Geschlecht und seinem Hinterteil. Alle Damen sagten „ja der ist richtig“.

Dann übernam die Lady, die ihm die Adresse gegeben hat, das Wort und sprach ihn direkt an. „Wir sind allesamt dominante Freundinnen seit vielen vielen Jahren. Wir sind alle ohne Partner und habe viel Spass miteinander. Wir treffen uns oft zusammen in diesem Haus und vergnügen uns ohne das Männer dabei sind, manchmal fehlt einer. Wie Du gesehen hast ist mein Diener in die Jahre gekommen und wird mich bald verlassen. Die Anstellung wird frei. Wir alle brauchen also wieder ein männliches Wesen in diesem Haus das zum einen zu unseren Diensten ist und zum anderen Dienste übernimmt die eventuell ein Partner ausführen würde. Oraldienste, Strapon und vielleicht auch einmal eine Dame beglücken wären die Aufgaben in diesem Haus. Zudem natürlich das Haus und den Haushalt bewirtschaften. Alles würde in weiblicher Kleidung geschehen und immer verschlossen, so wie im Augenblick. Lack, Leder, Latex, Masken all das sind unsere Vorlieben. Wir alle würden aus dir ein Hausmädchen machen bei dem auch du nicht zu kurz kommst, aber bedenke, wir sind alle sehr dominant. Zieh dich nun wieder an und ich erwarte eine Antwort bis Morgen um zwölf Uhr, keine Sekunde später“.

Auf dem Heimweg war er sich sicher, er hatte den Hauptpreis gewonnen.

Mfg
Diccy


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NOKEYa - connecting couple

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  RE: Ultra-Kurzgeschichten (various artists) Datum:03.10.21 21:27 IP: gespeichert Moderator melden


@Diccy:
Perfekt. Sehr schöne Geschichte. Das Setting, die Erzählweise, die Motivation der einzelnen Protagonisten, die Details. Wüsste ich es nicht besser, hätte ich sie auch glatt für eine eigene, lange verlegte Story halten können. Also, Kompliment. Weiter so.

MfG
Matt


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diccy
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  RE: Ultra-Kurzgeschichten (various artists) Datum:04.10.21 19:18 IP: gespeichert Moderator melden


@Matt: vielen Dank für die positive Bewertung meiner, dieses Mal etwas längere Geschichte. Es ist sehr erbaulich wenn der Schöpfer dieser Rubrik eine positive Bewertung schreibt…Danke….

Mfg
Diccy



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diccy
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  RE: Ultra-Kurzgeschichten (various artists) Datum:06.10.21 14:47 IP: gespeichert Moderator melden


039

Sehr lange trug er einen Keuschheitsgürtel ohne jede Befriedigung.
Jetzt erhörte sie sein Flehen.
Gefesselt, mit Isoliermaske aus Leder, saß er auf dem Stuhl.
Am freigelegten Lustspender wurde etwas befestigt.
Dann begann es, sein Lustspender wurde eingesaugt und wieder gelöst, immer wieder.
Eine Melkmaschine trieb ihn zum Höhepunkt....ohne nachzulassen....

Mfg
Diccy


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diccy
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  RE: Ultra-Kurzgeschichten (various artists) Datum:09.10.21 09:24 IP: gespeichert Moderator melden


040

Drei Urlaubswochen hat er nun auf dem Trainer verbracht.
Die verschiedenen Gummioutfits hasste er noch immer.
Er stieg aufs Rad, das Rennen begann.
Nach 40 Kilometer zeigte die Stoppuhr 57,48Minuten.
Er hatte es geschafft.
„Siehst Du, es braucht Nachdruck, deshalb gibt es zur Keuschheitsschelle nur noch Unterwäsche aus Gummi“.

Mfg
Diccy


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diccy
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  RE: Ultra-Kurzgeschichten (various artists) Datum:13.10.21 15:00 IP: gespeichert Moderator melden


041

Sie genoß jede Gelegenheit ihn zu demütigen.
Heute waren die fliegenden Händler in der Stadt und sie schickte ihn zum Miederwarenstand.
Mit hochrotem Kopf stand er im Markstand, in Panik erkannt zu werden.
„bitte ein sehr strammes, hautfarbenes Korselett“.
„Welche Größe“
leise sagte er „für mich“
Die Händlerin grinste schadenfroh….

Mfg
Diccy


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diccy
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  RE: Ultra-Kurzgeschichten (various artists) Datum:18.10.21 08:14 IP: gespeichert Moderator melden


042

Sie lief eine Zeitlang hinter ihm.
Dann sprach sie ihn an „zeig mir die Strumpfhalter“
Er war erwischt.
Sein Fetisch waren Vintage Mieder
In seiner Wohnung zeigte er sein Korselett mit Stützstrümpfen.
„Super, das passt“, griff in ihre Handtasche und präsentierte ihm die Keuschheitsschelle, „die trägst du jetzt für mich“.....

Mfg
Diccy


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  RE: Ultra-Kurzgeschichten (various artists) Datum:21.10.21 05:43 IP: gespeichert Moderator melden


Der verführerische Duft von gerösteten Zwiebeln und gebratenem Speck breitete sich aus. Er wusste, wie man ordentliche Bratkartoffeln machte, mit am Vortag gekochten Kartoffeln, Butter und Butterschmalz.
Er brachte den Teller ins Eßzimmer an den gedeckten Tisch. "Mmh, klasse. Iß doch auch eine Kleinigkeit!"
Sein Diät-Shake schmeckte heute besonders muffig.




Ohne die Fetischseite im Internet hätte er nie erfahren, dass seine Ärztin auf Gips, Bondage, Pretending & Discipline stand. Jetzt saß er mit zwei Oberschenkelgipsen im Rollstuhl vor einer Bar und wartete, dass jemand zum Bezahlen kam. Er wollte die Windel ungern benutzen - die Situation war schon peinlich genug:
Rosa Kunststoffgipsbinden!

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von modex am 21.10.21 um 23:22 geändert
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Erika2
Fachmann





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  RE: Ultra-Kurzgeschichten (various artists) Datum:22.10.21 09:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Matt, Diccy, Modex,

lieben Dank für die schönen Ultras.
Bin jeden Morgen gespannt, ob es neue gibt.

Devote Grüße

Erika
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  RE: Ultra-Kurzgeschichten (various artists) Datum:22.10.21 14:42 IP: gespeichert Moderator melden


Wenn man so gelobt wird - danke!




"Könntest du mal aufhören, dir ständig deinen Keuschheitsgürtel zurecht zu rücken? Hättest du nicht über ein Kilo zugenommen, säße der Gürtel immer noch perfekt und der Plug würde nicht so oft rausflutschen. Außerdem ist es mir total peinlich, wenn du das in aller Öffentlichkeit machst. Schau, wie die Leute hergucken!"

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