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  Die gemeine Miriam
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cuckoldsklave
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.06.07 10:22 IP: gespeichert Moderator melden


Ich finde diese Story klasse.
abgesehen von den kriminellen Neigungen der wundervollen Miriam ist sie genau die "strenge" Frau von der ich träume. Andauernde sexuelle Erregung uund dennoch sehr selten Erlösung zu gestatten- ein fach perfekt. auch die zahlreichen Demütigungen sind genau meinem Wesen, als devoter Sklave, entsprechend.
Miriam wo finde ich dich?

Grüße aus Siegen/NRW
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Garfield60
Sklave/KG-Träger

Hannover


Allzuviel Bewegung schadet der Figur

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.06.07 11:19 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
...die miriam gehört hinter schloß und riegel und soll selber das erleiden müssen, was sie eric angetan hat. ich habe nur noch abscheu für die miriam übrig.

So wie Euch stelle ich mir eine wirkliche Herrin vor, dieser Betrag zeugt von dem Verantwortungsgefühl, das eine Herrin braucht. Ehrfürchtige und hochachtungsvolle Grüße
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Hannsol Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.06.07 11:50 IP: gespeichert Moderator melden


freu mich ebenfalls auf eine fortsetzng
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.06.07 23:32 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung:

25.

Neun Tage sollten bis zu dem Besuch vergehen. Kevin war inzwischen rattenscharf. Täglich ließ sich Miriam von ihm verwöhnen. Kevin war nun zehn Tage verschlossen und sehnte sich nach einem Aufschluss.
Erik war sogar seit 13 Tagen keusch. In der Zeit war er nur zwei Mal für eine halbe Stunde im Garten gewesen. Die frische Luft und den Himmel, die grüne Natur und die Bewegungsfreiheit waren für ihn purer Genuss. Um so schlimmer war stets die Rückkehr in seine kleine dämmrige Zelle. Oft genug machte Miriam aus Gemeinheit einfach das Licht aus, was die Haft noch schwerer zu ertragen ließ.

Es war Samstag und Kevin holte Erik hoch ins Haus. Miriam zog Erik eine Lederhaube über, die nur Löcher zum atmen hatte und öffnete seinen Keuschheitskäfig. Auch den Hodenstrecker nahm sie ab. Kevin führte den Blinden ins Auto. Dann ging es los zum Dominastudio.

Sie wurden schon sehnsüchtig von einer großen blonden Frau in schwarzem engem Lederkleid erwartet. „Kommen Sie bitte mit in meine Gemächer. Die Schülerinnen sind bereit.“
Miriam, Kevin und Erik folgten ihr. An einer Tür sagte die Domina: „Wenn ich dann das Übungsobjekt übernehmen dürfte... Sie können mit ihrem Begleiter das Geschehen durch eine gespiegelte Scheibe im Nebenraum verfolgen.“
Miriam und Kevin gingen in das besagte Zimmer und setzten sich auf zwei Sessel, die vor einer großen Scheibe standen. Durch sie sahen sie in einen großen Raum. Er sah aus wie ein Hörsaal in einer Universität: Etwa zehn junge Frauen saßen auf Bänken und schauten zu einem Podest, auf das gerade die Domina mit Erik im Schlepptau stieg.
Auf einem großen Tisch stand eine Art Kiste.
Kevin machte große Augen: War das ein Sarg? Es sah fast so aus!
Die Domina öffnete den Deckel und ließ Erik sich hineinlegen. Dann hantierte sie noch darin herum.
Miriam erklärte Kevin: „Er wird fixiert. Er darf sich nicht bewegen. Außerdem bekommt er einen Knebel.“
Nun schloss die Domina den Deckel.
Jetzt öffnete sie durch einen versteckten Mechanismus in der Mitte des Deckels eine runde Öffnung, die sich im Durchmesser verstellen ließ.
Erik spürte, wie ein Holzblock unter seinem Hintern seine Hüfte nach oben bewegte.
Dann spürte er plötzlich, wie die Latexhandschuhe der Domina seine Genitalien nach oben zogen.
Ein gummierter Ring schloss sich um seine Geschlechtsteile.
Die Domina hatte Eriks edlen Teile in dem Deckelloch fixiert: Nun schauten sie aus der Kiste heraus, während Erik sich im Innern nicht mehr bewegen und seine Genitalien nicht zurückziehen konnte.
Die Kiste war so gut wie schalldicht. Erik sah nichts und hörte nichts. Er hatte ein sehr ungutes Gefühl. Was würde mit ihm geschehen?
Auch Kevin beobachtete das Geschehen. Auch er verstand noch nicht, was das sollte.
Miriam erklärte ihm: „Die jungen Damen dort werden als Sklavinnen ausgebildet. Sie werden später nicht nur auf körperliche Belastungen trainiert. Sie müssen auch einen Herren perfekt verwöhnen können. Und nach mehreren Übungsstunden mit Gummischwänzen wird die Gruppe heute am lebenden Objekt üben.“

Miriam und Kevin schauten wieder gebannt durch die Scheibe. Leider konnten sie nicht hören, was die Domina sprach, aber sie redete zu ihren Schülerinnen und nahm Eriks Schwanz in die Hand. Sie masturbierte ihn, so dass er schnell groß und steif wurde.
Nun erklärte sie wieder gestenreich etwas und masturbierte zwischendurch in unterschiedlichen Handhaltungen, Geschwindigkeiten und Griffstärken.

Erik war extrem aufgeregt. Wer erregte ihn so? Er würde bald abspritzen. Noch ein paar Sekunden.....
noch drei....
noch zwei...
Aahhhh. Jaaaaa. Jetzt sofort.....

Schock!!!
Eriks Schwanz traf etwas Eiskaltes. Die Domina hatte im letzten Moment aufgehört zu wichsen und Kältespray auf den Penis gesprüht.
Miriam und Kevin sahen interessiert, wie die Frau den Schülerinnen zeigte, dass Eriks Glied ein wenig Schleim abgesondert hatte. Miriam murmelte grinsend: „Wahrscheinlich erzählt sie gerade, woran Frau erkennt, wann Mann kurz vorm Abspritzen ist...“
Kevin spürte, wie sein eigener Luststab sich gegen das Gitter drückte. Eriks pochender Schwanz in den geschickten Händen der schwarzgekleideten Frau erregten ihn.

Jetzt winkte die Domina eine Schülerin nach vorne. Die Sklavin schaute demütig auf den Boden. Dann blickte sie auf Eriks Genitalien. Die Domina sagte etwas. Nun nahm die Sklavin Eriks Schwanz in die Hände und masturbierte ihn.
Die Domina gab hin und wieder Anweisungen. Die Sklavin bewegte Eriks Schaft immer langsamer. Dann hob die Domina einen Zeigefinger. Die Sklavin ließ den Schwanz los, der wild pulsierend in der Luft wackelte.

Erik wurde fast verrückt vor Geilheit. Wieder war er kurz vor dem Abschuss gewesen, aber die Wichsbewegungen waren immer langsamer geworden. Er stand die ganze Zeit kurz vor der Ejakulation, und dann war es trotz der langsamen Bewegungen so weit, dass er... aber die Hand verließ nun seinen Penis. Hilflos schwankte er in die Höhe, ohne ein befriedigendes Ende zu finden.
Dann erschrak er: Wieder spürte er eiskalte feuchte Luft. Er wurde wahnsinnig vor unbefriedigter Lust.

Kevin staunte mit offenem Mund. Miriam schaute bewundernd zu, wie perfekt die Domina den männlichen Körper kannte und beherrschte.

Eine zweite Schülerin kam an die Reihe. Die Prozedur wurde wiederholt. Erik erhielt Massageeinheiten an seinem Luststab, aber die aufsteigende Geilheit wurde schließlich wieder durch Kältespray brutal und grausam abgebrochen.

Eine dritte Sklavin war dran. Auch sie wichste Erik bis kurz vor den Orgasmus. Bei ihr musste die Domina nicht viel sagen. Sie kannte die Anzeichen vor dem Höhepunkt und verlangsamte im richtigen Moment. Auch das Stopp war punktgenau. Die Domina lobte die junge Frau.
„Sehr gut, Kathi. Es ist für den Mann besonders schön, wenn er langsam zum Orgasmus kommt. Dann staut sich mehr auf, und die Befriedigung ist um so stärker. Aber wir wollen ja die anderen jungen Damen auch noch üben lassen. Deshalb müssen wir hier ein wenig aufpassen, damit das Objekt nicht abspritzt.“
Die Schülerinnen applaudierten.
Die Domina winkte eine weitere Sklavin nach vorne. „Alissa. Jetzt zeig du uns mal, was du kannst.“

Auch Alissa fingerte meisterhaft an Eriks Schwanz, der sofort wild pochend durch ihre kleinen Hände glitt. Miriam und Kevin bekamen beide durch die Show immer mehr sexuelle Lust.
Sie sahen, wie die Sklavin sich vorbeugte und Eriks Prügel in den Mund nahm.
Dann wichste sie, dann blies sie weiter.
Später saugte sie an seinen Hoden.
Die Domina erklärte gestenreich, welche Techniken es gab.

Miriam und Kevin waren vom Geschehen wie gebannt und merkten gar nicht, wie sie sich näher gekommen waren und streichelten. Während Kevin Miriam zärtlich streichelte und küsste, starrte sie auf das Fenster und rieb sich selbst im Schritt.

Erik war schweißgebadet. Er zitterte am ganzen Körper vor Erregung und Anspannung. Seine Geilheit war unermesslich gestiegen. Er wollte nur noch kommen, abspritzen, explodieren, endlich eine Erlösung von diesen Qualen haben. Aber seine strengen Fesseln erlaubten ihm keine Bewegung.
Sein Schwanz pochte wie wild. Und wieder durchschoss ihn der gemeine Kältereiz.
Eriks Glied kippte halbsteif zur Seite, aber die Geilheit blieb unverändert. Die Kälte machte es nur noch schlimmer. Die Erregung schwirrte durch seinen Körper, sein Gehirn war gar nicht mehr in der Lage zu verarbeiten, ob er nun befriedigt war oder nicht. Die Geilheit zuckte durch seine Nervenbahnen hin und her und brachte ihn fast um den Verstand. Seine Genitalien waren ein großer geiler Schmerz, der in seine Lenden ausstrahlte. Seine Hoden standen unter quälendem Druck und zogen sich eng an den Körper, aber die enge Öffnung der Kiste hielten sie auf Abstand.
Dann saugte wieder ein süßer Mund an seinen Hoden, leckte seine Eichel, hauchte über den Schaft und masturbierte ihn, nahm sein Glied zwischen die feuchten Lippen und umspielte es kreisend mit der Zunge.
Wieder und wieder folgte das gleiche Muster: Pause, Wichsen, Pause, Blasen, Pause usw.

Als bei Erik nach einer etwas längeren Pause sich gerade die Erregung zumindest ein wenig senkte, fühlte er schon wieder eine flinke Hand, die sekundenschnell seinen Penis in ein steinhartes mit Blut vollgepumptes Brett verwandelte.
„Nein, bitte nicht!“ schrie Erik in Gedanken. „Wann nimmt dieser Albtraum ein Ende? Aufhören! Ich halte es nicht mehr aus! Bitte nicht mehr anfassen! Lasst mich in Ruhe! Bitte! Bitte! Bitte!“
Aber sein Wunschdenken erfüllte sich nicht. Statttdessen kam jede der zehn Sklavinnnen an die Reihe und brachte Erik bis kurz vor die Explosion, so langsam, dass er vor Geilheit in seinen Knebel sabberte und schluchzte und um Befriedigung bettelte.

Miriam rieb sich beim Anblick des immer wieder steif werdenen Glieds zu einem Orgasmus und schaute dem Treiben weiter zu.

Als alle Schülerinnen ihren Praxistest absolviert hatten, führte die Domina noch einige Schlussworte aus und verabschiedete die Damen.
Eine Sklavin mit halblangen brünetten Haaren blieb vorne neben der Kiste stehen und fragte: „Darf der Sklave denn nun noch spritzen? Er hat ja seine Aufgabe erfüllt.“
Die Domina schaute sie an: „Melissa. Warum sollte ihn jemand spritzen lassen? Es ist doch nur ein Sklave. Er wird momentan nicht benötigt. Daher verschwende ich auch keine Gedanken daran, ob er einen Orgasmus hat oder nicht. Außerdem gehört er mir nicht. Seine Herrin soll es selbst entscheiden.“

Kevin und Miriam nahmen Erik wieder in Empfang, nachdem die Domina ihn befreit hatte.
Erik war immer noch schweißgebadet und zitterte nervös vor unbefriedigter Lust. Er hätte vor lauter Frustration am liebsten laut geschrieen, aber das hätte Miriam vermutlich bestraft.

Zu dritt machten sie sich auf den Nachhauseweg.
Im Garten des Herrenhauses musste sich Erik nackt vor eine Wand stellen. Dann spritzte Miriam ihn mit einem Gartenschlauch ab. „Damit du wieder abkühlst“, sagte sie kichernd.
Der Schlauch stellte sich als eine Art Feuerwehrschlauch heraus, der einen sehr harten Strahl hatte. Miriam konnte ihn kaum halten. Erik schützte abwechselnd verschiedene Bereiche seines Körpers, drehte sich und fiel dann durch den kräftigen Wasserdruck auf den Hintern. Beim Versuch aufzustehen, fiel er wieder um auf die Steinplatten, genau auf sein Steißbein.
Miriam hatte einen Mordsspaß, wie Erik gegen den Strahl anzukämpfen versuchte, und sie ihn immer wieder an seinen edlen Teilen treffen konnte.
Im alten Herrenhaus angekommen, sperrte Miriam Erik wieder in seinen Keuschheitsgürtel und in seine Zelle. Dafür durfte er endlich die Lederhaube abnehmen. Als die Tür zufiel und das Licht ausging, griff sich Erik in den Schritt und knallte mit den Fingern gegen die unbeugsamen Gitter seines Keuschheitsgürtels. Er biss die Zähne aufeinander und jammerte vor sich hin. Er war nun erst seit 13 Tagen keusch, aber spätestens die heutige Aktion hatte stärker gewirkt als 50 Tage Verschluss. Hoffentlich ließ Miriam ihn bald raus!

Kevin, der seit zehn Tagen verschlossen war, bemühte sich redlich, Miriam gut zu gefallen, aber sie hatte für heute genug und legte sich in das große Himmelbett. Kevin durfte nackt neben ihr schlafen und mit ihr kuscheln, aber ein Aufschluss blieb ihm versagt.

Am nächsten Morgen frühstückten die beiden ausführlich auf der Terrasse. Die Sonne schien vom blauen Himmel, Vögel zwitscherten und Miriam rekelte sich auf ihrem Stuhl.
„Bring Erik gleich die Reste. – Wie wäre es heute mal mit einem Besuch im Freibad?“
Kevin freute sich, denn vielleicht würde Miriam ihm vorher den Keuschheitskäfig abnehmen.
„Nach Erik wird ja noch gefahndet. Der bleibt besser solange im Haus.“

Nachdem Kevin Erik das Frühstück gebracht hatte, ließ er ihm das Licht an.
Miriam fuhr mit Kevin ins Freibad. Sie öffnete ihm den Keuschheitsgürtel.
Kevin strahlte sie an. Welche Freiheit! Ah! Das Leben konnte so schön sein! Jetzt müsste sie mir nur noch erlauben...

Sie legten sich auf zwei große Badetücher auf eine Liegewiese. Miriam trug einen knappen Bikini und sah zum Anbeißen aus.
Das Freibad war gut besucht. Miriams Blicke verfolgten zwei etwa 20-Jährige sportlichen Typen, die an ihr vorüber gingen.
Später spazierte sie, ein Eis am Stiel leckend, an der Männerumkleidekabine entlang, als sie das Gespräch von jungen Männern hörte.
Erster: „Die ist so geil! Das hast du noch nicht gesehen. Die ist ne Zehn hoch Drei!“
Zweiter: „Meinst du die mit dem weißen Bikini, die da bei dem Typen gelegen hat auf dem blauen Handtuch?“
Erster: „Ja. Der Wahnsinn! Wenn ich so eine Freundin hätte, für die würde ich alles machen.“
Zweiter: „Quatsch sie doch mal an.“
Erster: „Und der Typ?“
Zweiter: „Stimmt. Der stört allerdings.“

Miriam wollte gerade weitergehen, da kam die erste Stimme raus aus der Umkleide: Es war einer der sportlichen jungen Männer von vorhin. Ihm fielen fast die Augen aus dem Kopf, als er fast gegen Miriam stolperte.
Miriam lächelte ihn an, legte den Kopf schräg und pustete sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht, dass momentan an ein niedlichen Mädchen erinnerte. „Na, was hast du es denn so eilig? Willst du zu deiner Freundin?“
Der junge Mann stotterte: „Ich? Wie... wieso? Ich hab kei... keine Freundin, habe ich nicht, also...“
Miriam fühlte an seinen Oberarm: „So ein starker Mann hat keine Freundin? Wie heißt du denn?“
„Ich bin Daniel.“ Dann fügte er etwas schüchtern dazu: „Und du?“
Miriam lächelte ihn an. „Ich heiße Miriam. Und ich finde dich ziemlich süß. Du bist mir vorhin schon aufgefallen.“
Daniel war sprachlos. Er lächelte albern.
Miriam drückte ihn zurück in den Gang der Umkleidekabinen und direkt in eine freie Kammer. Dann verriegelte sie.
Daniels Unterkiefer sackte nach unten. Miriam streichelte über die Brust des jungen Mannes. Wollte diese Traumfrau etwa was von ihm? Ein schneller Quickie in der Umkleidekabine? Mit dieser Wahnsinnbraut? Das konnte er nur träumen.
Aber er merkte, wie sich in seiner Badehose etwas tat.
Plötzlich erschrak er. Miriam hatte ihm mit Wucht in den Schritt gepackt und Daniels Penis aus der Hose geholt und umgriffen. Daniel hielt Miriam an den Schultern und rutschte langsam mit den Händen Richtung Brüste.
Miriam zog ihr Bikinihöschen herunter und drückte Daniel auf einen Holzsitz. Dann drehte sie sich um und senkte sich auf Daniels Prügel, der wie ein Speer nach oben stach. Beide stöhnten auf.
Miriam bewegte sich hoch und runter, ritt den jungen Mann, der ihre Brüste vorsichtig umfasst hielt und ihren Rücken küsste, während ihre langen Haare Daniels Brust und Bauch kitzelten.
Nach wenigen Stößen wollte Daniel abspritzen, aber plötzlich drückte Miriam seine Hoden, so dass Daniel erschrocken nach Luft schnappte. Dann ging es weiter, bis beide etwa gleichzeitig zum Höhepunkt kamen.
Miriam zog ihr Höschen wieder hoch und nahm Daniels Kopf in beide Hände und küsste ihn auf die Stirn.
„Du bist gut“, sagte sie und verließ die enge Kabine.

Als Miriam bei Kevin ankam, hatte er beide Hände unter einem Handtuch, direkt über seiner Badehose.
„Was fummelst du da?“ fragte Miriam. Schnell zog der halb liegende Kevin die Hände aus der Badehose, obwohl ihn eigentlich nur eine Stofffalte geklemmt hatte.
Miriam schoss mit ihrem rechten Fuß nach vorne und traf genau in die „Zwölf“.
Kevin schnellte mit dem Oberkörper in sitzende Position und hielt sich seine Kronjuwelen.
„Dass du mir da unten nicht zu viel rumspielst, du Schwein.“

Kurz darauf hatte Daniel sein Glied wieder verpackt und torkelte aus der Kammer, als sein Freund ihm auf die Schulter klopfte. „Da bist du ja endlich. Komm, das Girl liegt wieder auf ihrem Badetuch. Wir können ja wie zufällig vorbeigehen und noch ein paar Blicke auf das geile Geschoss werfen.“
Daniel schüttelte den Kopf. „Nein, ich fahr jetzt nach Hause.“
Sein Freund machte einen verwirrten Gesichtsausdruck. „Hä? Wie bist du denn drauf? Also ich gönn mir noch einen Blick. Wow. Dir entgeht was, mein Lieber.“
Daniel nickte nur und packte seine Sachen in seine Tasche und dachte: „Wenn du wüsstest! Aber das glaubt mir eh keiner!“

Kevin streckte sich über Miriam hinweg, um nach einer Flasche Wasser zu angeln. Diese Gelegenheit nutzte sie, Kevin die Badhose hinten kräftig nach oben zu ziehen und den Stoff in seine Poritze zu reißen, so dass Kevins Backen frei lagen.
„Au“, sagte Kevin und fummelte sich die Hose wieder in Position.
Miriam klatschte ihm auf den Hintern. „Das ist für die Aktion unter dem Badetuch. Ich glaube, du wolltest dir einen runterholen!“
Kevin verneinte: „Bestimmt nicht. Ich schwöre. Hier vor allen Leuten doch nicht! Die Badehose klemmte nur ein bisschen.“

Es dauerte nicht mehr lange, da zogen Wolken auf, und die meisten Gäste verließen das Freibad.
Auch Miriam und Kevin machten sich auf den Nachhauseweg. Während Miriam schon mal zum Auto ging, packte Kevin alles zusammen und schleppte die Sachen zum Wagen. Seine Badehose war noch feucht, so behielt er sie einfach an und zog sich nur ein T-shirt über und seine Badelatschen an.
Es hatte schon angefangen zu regnen, als Kevin am Parkplatz ankam. Als er die Taschen in den Kofferraum geräumt hatte, platzte ein starkes Unwetter los.
Schnell wollte er einsteigen, aber Miriam hatte die Türen verriegelt.
Kevin klopfte und schaute durch die Beifahrerscheibe. „Was ist? Mach bitte auf. Ich bin´s.“
Miriam ließ die Beifahrerscheibe elektrisch zur Hälfte herab und beugte sich zu Kevin.
„Gib mir einen Kuss.“
Kevin beugte sich ins Wageninnere und küsste Miriam.
In diesem Moment ließ sie die elektrische Scheibe wieder hochfahren.
Kevin konnte seinen Oberkörper noch zurückziehen, aber sein Kopf passte nicht mehr durch den Schlitz, den Miriam nun gelassen hatte.
„Hey, mach die Scheibe runter“, sagte Kevin und versuchte mit den Händen das Glas runterzudrücken.
Miriam schaute ihn hochnäsig an. „Das hast du von deiner verbotenen Spielerei. Meinst du, ich lasse das unbestraft geschehen?“
Kevin beteuerte seine Unschuld, aber schon setzte Miriam das Auto im Schritttempo in Bewegung. Kevin stolperte neben dem Wagen her, den Kopf im Auto fixiert.
„Soll ich mal Gas geben?“ fragte Miriam und trat aufs Pedal, allerdings mit durchgedrückter Kupplung.
„Nein! Bitte nicht. Entschuldige bitte. Es tut mir leid. Bitte lass mich hier raus.“
Miriam grinste und fuhr weiter. Sie lenkte das Auto neben eine tiefe Pfütze, durch die Kevin nun platschen musste. Dann fuhr sie weiter an einer Reihe Brennesseln vorbei.
Der arme Kevin marschierte zwangsläufig genau durch die Büsche.
Miriam amüsierte sich über Kevins erfolglosen Versuche den Pflanzen auszuweichen.
Endlich ließ sie die Scheibe weiter runter.
Als Kevin einsteigen wollte, gab Miriam allerdings Gas und blieb etwa 20 Meter vor ihm stehen.
Kevin marschierte hinterher.
Als er einsteigen wollte, gab Miriam wieder Gas und wiederholte das Spiel.
Am Straßenrand waren bereits dutzende Personen, die das Geschehen beobachteten. Einige lachten, andere schüttelten den Kopf.
Endlich ließ Miriam Kevin einsteigen und fuhr los.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 05.01.13 um 14:13 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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alles kann - nichts muss

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.06.07 01:00 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, ja die gemeine Miriam. Sie zeigt immer mehr ihre sadistische, verbrecherische Seite.

Gut das ein/e normale/r Dom/se nicht so sind.

Ihre Sklaven sollten mal aufstehen, sie in einen KG sperren, und auch so behandeln.

Was anders hat sie nicht verdient.
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Gruss vom Zwerglein.
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Herrin_nadine Volljährigkeit geprüft
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Baden-Württemberg


gib jedem menschen seine würde

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.06.07 01:06 IP: gespeichert Moderator melden


kann nur den kopf schütteln. sie sucht sich wieder die nächsten opfer aus.

wie könnte man die männerwelt vor ihr warnen und wie könnte man sie in den knast bringen? dort soll sie nie wieder herauskommen können.


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.06.07 02:01 IP: gespeichert Moderator melden


Die phantastische Miram gefällt mir immer besser!
Grüße aus Siegen/NRW
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Hannsol Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.06.07 02:42 IP: gespeichert Moderator melden


jedesmal wenn ich denke deine Story kann doch gar nicht mehr getoppt werden, werde ich eines besseren belehrt, mach bitte weiter
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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torleh Volljährigkeit geprüft
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Deutschland


Lebe Deine Träume

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.06.07 17:58 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse Story, nur weiter so.

Du wolltest Dich doch einmal zu :
" Gefangen unter Herrin Andrea " äußern
bzw meine Story lesen ?
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:26.06.07 20:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hier geht es weiter:

26.

In der kommenden Woche durfte Erik jeden Tag für mehrere Stunden aus seiner Zelle herauskommen, um Hausarbeit zu erledigen. Handwerker waren nicht mehr so oft im Haus, so dass er nicht gesehen werden konnte.
Miriam nutzte jede Gelegenheit ihre beiden Männer scharf zu machen: Sie tänzelte halb nackt vor ihnen herum, machte schlüpfrige Bemerkungen, griff ihnen schon mal zwischen die Beine oder spielte einem von ihnen mitleidig vor, wie sehr ihr es leid tue, dass sie schon so lange in ihren Keuschheitskäfigen schmoren müssten. Bei solchen Gelegenheiten kraulte sie meistens die Hoden der Person und versprach baldige Erleichterung.
Aber die Gefängnisse blieben verschlossen.

Montag, Mittwoch und Freitag nahm sich Miriam Kevin mit ins Bett. Nach einer ausgiebigen Massage leckte er sie zu einem Orgasmus, ging aber selbst leer aus. Nur am Freitag durfte er aus seinem Gürtel heraus und in Miriam eindringen. Doch kurz vor seinem Höhepunkt drückte Miriam ihn wieder weg und verschloss Kevin wieder, nachdem sie ihn mit gecrunchtem Eis hatte schrumpfen lassen.
Erik durfte sie am Dienstag, Donnerstag und Samstag verwöhnen. Er durfte sie am Samstag zwar fi**en, aber nur mit einem Dildo.
Besonders scharf waren die Männer am Freitag und Samstag, denn an diesen Abenden schaute sich Miriam mit ihnen einen Porno an, um in Stimmung zu kommen.

Am Sonntag schloss Miriam beide Männer schon nachmittags auf, um mit ihnen im Pool zu schwimmen und sich zu sonnen.
Die Männer genossen ihre Freiheit. Aber gleichzeitig machten die halbsteifen und freischwingenden Schwänze ihnen auch um so deutlicher klar, wie dringend sie wieder etwas ablassen wollten.
Kevin wartete mittlerweile seit 18 langen Tagen auf eine Erlösung, bei Erik waren es schon drei volle Wochen.

Nach einem zumindest für Miriam vergnüglichen Nachmittag zog sich das Trio ins Haus zurück, um den Abend vor dem Fernseher bei einem Erotikfilm zu verbringen. Es war zwar kein richtiger Porno, aber für Kevin und Erik reichte er aus, um ihre Gedanken verstärkt auf das Eine zu richten.
Miriam ließ sich von den Beiden nach allen Künsten verwöhnen. Jeder der beiden wollte Miriam besonders gut gefallen, um endlich als Auserwählter mit ihr schlafen (und kommen!!) zu dürfen.
Aber Miriam schlief irgendwann kuschelnd mit beiden Männern ein, die noch längere Zeit wach blieben.

Am Montag packte Miriam ihren Koffer. Als Erik und Kevin fragten, ob sie verreise, sagte sie: „Ich werde für drei Tage zu Bastian fahren. Er weiß nicht wo ich wohne, und er soll es auch nicht erfahren. Ich habe ihm eine erfundene Geschichte erzählt, warum ich untergetaucht bin. Ich möchte ihn einfach wiedersehen.“

Kevin und Erik waren nicht begeistert. Erstens waren sie eifersüchtig auf Bastian, mit dem sie garantiert bumsen würde, und zweitens hieß die Dreitagefahrt mit Sicherheit auch drei weitere Tage im Gürtel.
Aber da überraschte Miriam die beiden: Sie öffnete die Schlösser ihrer Gürtel und meinte: „Die entferne ich euch jetzt.“
Kevin und Erik staunten. Wollte Miriam sie drei Tage lang frei lassen? Ein Traum! Das Paradies! Hurra! Es würde eine Masturbationsorgie nach der anderen geben! Freiheit! Ja!
Aber Miriam ließ die Träume schnell zerplatzen: „Stattdessen befestige ich bei euch diese elektronischen Kästchen mit diesen Zahlentasten.“ Sie zeigte ihnen die kleinen Kästchen, die sie an den Gürteln sicher verankerte.
Kevin schaute fragend.
Miriam erklärte: „Das sind Wunder der Technik! Aber ich kann sie mir schließlich leisten! Folgendes: Das sind elektronische Schlösser, die mit einem sechsstelligen Zahlencode zu öffnen sind. Und da ihr so brav gewesen seid, habe ich entschlossen, dass ich euch eine Chance auf einen Orgasmus gebe, wenn ich weg bin. Schließlich sollt ihr auch euren Spaß haben.“
Erik fragte vorsichtig: „Sollen wir etwa einen sechsstelligen Code erraten?“
Miriam lachte. „Nein, natürlich nicht. Ich verrate euch die Codes. Jeder von euch hat einen anderen.“
Kevin und Erik horchten auf. Jetzt wurde es interessant. Es war tatsächlich wahr: Sie würden frei sein!
„Jeder von euch erhält von mir den Zahlencode... es ist der Code für den Gürtel des jeweils anderen.“
Erik und Kevin schauten sich irritiert an. Wieso gab sie nicht jedem den eigenen Code?
Miriams Gesicht zeigte plötzlich spöttische Züge: „Übrigens: Es gibt eine Besonderheit. Wenn ein Code eingegeben wird, schaltet das andere Schloss automatisch auf Sperrung. Der Gürtel lässt sich dann 30 Tage lang nicht öffnen.“

Nachdem Miriam den beiden jeweils einen sechsstelligen Code ins Ohr geflüstert hatte, verabschiedete sie sich mit Küssen bei ihren Männern und machte sich auf den Weg zu Bastian.

Kaum war Miriams Wagen vom großen Grundstück auf die Straße abgebogen, meinte Erik zu Kevin: „OK. Ich bin schon drei Tage länger drin als du. Außerdem war die Aktion in dem Dominastudio neulich die Hölle pur. Du wirst ja wohl einsehen, dass ich nicht mehr warten kann. Außerdem lässt Miriam dich viel eher mal raus als mich.“
Kevin schüttelte den Kopf: „Du bist hier nicht der Einzige, der raus will. Für mich sind 19 Tage verdammt lang!“
Erik blitzte ihn an. „Na, toll. Das war ja klar, dass wir uns nicht einigen. Was machen wir also? Wie wäre es mit einem Ringkampf?“
Kevin schüttelte den Kopf: „Du bist doch viel stärker als ich!“
Erik seufzte. „Wie wäre es mit würfeln?“
Kevin war einverstanden. Er holte einen Würfel und sagte: „Die höhere Zahl gewinnt.“
Er schüttelte den Würfel und ließ ihn ausrollen: Eine Fünf.
Erik fluchte. Aber er hatte noch Hoffnung. Er würfelte und...
Der Würfel rollte vom Tisch und blieb auf dem Boden am Rand eines Teppichs schräg liegen.
„Ja“, schrie Erik. „Eine Sechs!“
Kevin sagte: „Nein. Der Würfel liegt ja total schräg. Es könnte auch genauso gut eine Zwei sein.“
Erik stampfte mit dem Fuß auf, und der Würfel kippte um, so dass die Sechs oben lag.
„Das gilt so nicht. Du musst noch mal würfeln“, meinte Kevin.
Die beiden stritten sich weiter und wurden schon fast handgreiflich, da hatte Erik eine Idee.
„So kommen wir nicht weiter. Jeder schreibt jetzt seinen Code auf einen Zettel und wirft ihn aus dem Fenster. Wer den Zettel zuerst hat, der hat gewonnen.“
Kevin war einverstanden. Die beiden beschrieben zwei Zettel. Erik warf sein Blatt zusammengeknüllt aus dem Fenster zum Garten. Kevin faltete einen Papierflieger daraus und schleuderte ihn weit in den Garten.
„Das ist gemein“, schrie Erik und rannte aus dem Zimmer zur Gartentür. Kevin folgte ihm.
Wo waren die Blätter gelandet?
Da: Kevin hatte den Papierknubbel gefunden.
Während Erik noch auf der Suche nach dem Flieger war, entfaltete Kevin schon seinen Zettel. Er las: „Reingelegt! Du bleibst verschlossen!“
So ein Mistkerl!
Erik war beim Papierflieger angekommen, entfaltete ihn schnell und las: „Hoffentlich platzen dir deine Eier, du geiler Bock!“
Erik wurde stinksauer. Er stampfte zurück zum Haus. Kevin sah ihn kommen. „Was willst du? Du hast mich auch verarscht.“
Aber Erik beruhigte sich nicht. „Mir steht es zu! Ich bin außerdem viel älter als du!“
Er packte Kevin am Kragen und drückte ihn an eine Wand. „Gib mir den Code!“
Kevin rammte sein Knie hoch in Eriks Hoden. Der Griff löste sich, Erik krümmte sich stöhnend vor.
Kevin flüchtete zum Pool.
„Na, warte. Wenn ich dich zwischen die Finger bekomme...“ schrie Erik und rannte hinterher.
Sie liefen einige Runden um das Becken.
Plötzlich rutschte Kevin aus und platschte ins Wasser. Erik sprang hinterher. Aber Kevin kraulte schnell ans andere Ende und stieg heraus, um ins Haus zu rennen.
Erik machte sich pitschnass auf die Verfolgung.

Wo war Kevin nur?
Da fielen Erik die nassen Spuren auf dem Boden auf und folgte ihnen. „Jetzt kriege ich dich“, murmelte er.
Die nassen Fußspuren verrieten genau, wo Kevin gegangen war. Sie führten in den Keller.
Jetzt stand Erik vor seiner Zelle. „Kein gutes Versteck, Kevin“, sagte er. „Du hättest dir deine Füße abtrocknen sollen!“ Er ging mit geballten Fäusten in die Zelle.
Wo war Kevin?
In der Ecke lag ein Handtuch. Hatte er sich dort die Füße abgetrocknet?
Die Zellentür knallte zu. Blitzschnell drehte sich Erik um und rannte zur Tür, aber sie war bereits verriegelt. Er hörte Kevins Stimme: „Hallo Erik. Suchst du mich? Du bist auf den ältesten Trick der Welt reingefallen!“
Erik boxte wütend gegen die Tür.
„Mach sofort auf.“
Kevin: „Erst, wenn du mir den Code gesagt hast.“
Erik: „Niemals!“
Kevin: „Dann viel Spaß in den nächsten drei Tagen! Du bekommst bestimmt noch mal Hunger...“
Dann ging das Licht aus und Erik hörte sich entfernende Schritte.

Der Abend wurde ihm sehr lang. Er war zu aufgekratzt, um einfach zu schlafen. Er war stinksauer auf Kevin, der sich vermutlich oben in der Villa vergnügte und ihn hier schmoren ließ. Außerdem knurrte ihm schon jetzt der Magen.
Aber Kevin ließ sich nicht mehr blicken. Irgendwann schlief Erik ein.

Miriam war mit Bastian essen gewesen. Ihr Lover hatte drei Tage Urlaub genommen. So konnten sie die gemeinsame Zeit genießen. Abends kuschelten sie sich zusammen auf ein Sofa und schauten sich eine DVD an. Anschließend gingen sie in Bett und verlebten eine romantische Liebesnacht. So zärtlich war Miriam schon lange nicht mehr zu einem Mann gewesen. Bastian schwebte auf Wolke Sieben. Und auch Miriam kam in dieser Nacht nicht zu kurz. Bei Kerzenschein liebten sie sich, bis sie beide zufrieden Arm in Arm einschlummerten.

Kevin hatte es sich nach dem Abendessen vor dem Fernseher gemütlich gemacht und knabberte Chips und trank eine Flasche eiskaltes Bier.
Bei einer Liebesszene in dem Film, der gerade lief, erinnerte er sich wieder an seinen Keuschheitsgürtel, den er unbedingt loswerden wollte. Wie konnte er Erik dazu bringen, ihm den Zahlencode zu nennen? Sollte er ihn hungern lassen? Im Dunkeln sitzen lassen?
Kevin bekam Angst vor Eriks Rache. Sollte er ihn einfach wieder rauslassen?
Er ging wieder runter. Es war schon spät, und Erik hatte bereits gedöst.
Kevin polterte gegen die Tür. „Wenn du versprichst, mir nichts zu tun, lasse ich dich wieder raus.“
Erik grummelte: „Also gut. Das hätte ich dir aber auch geraten!“
Kevin hatte trotzdem ein mulmiges Gefühl. Er öffnete die Tür.
Im ersten Moment dachte er, Erik würde ihm an den Hals springen, aber er schubste ihn nur zur Seite und ging an ihm vorbei.
Kevin atmete erleichtert auf. Er folgte ihm nach oben.
Erik machte sich gerade was zu essen, als das Telefon klingelte.
Kevin nahm ab. Es war Miriam: „Na, wessen Gürtel ist denn offen?“
Kevin erklärte ihr die Lage.
Miriam sagte: „Ihr habt ja noch zwei Tage Zeit euch zu einigen.“

An diesem Abend kam es allerdings nicht mehr dazu, und die beiden Männer gingen in getrennten Zimmern schlafen.

Am Dienstag frühstückten sie zusammen. Kevin versuchte es auf die ruhige Tour: „Wir müssen uns einigen. Sonst bleiben wir beide verschlossen und keiner hat was davon.“
Erik: „Ja, aber wie? Eigentlich könntest du wirklich mal zurückstecken. Ich habe es nötiger.“
Kevin guckte zweifelnd. „Jetzt fang nicht wieder so an. Für mich ist die Zeit im Gürtel auch nicht gerade angenehm.“
Kevin überlegte: „Vielleicht sollten wir wirklich beide verschlossen bleiben. Übermorgen macht Miriam die Elektroschlösser wieder ab. Dann haben wir eine bessere Chance. Die Alternative wäre, dass einer von uns für mindestens 30 weitere Tage verschlossen bleibt. Und das würde ich nicht überleben.“

Der Tag wurde den beiden sehr lang, denn ständig wurden sie an ihre Keuschheit erinnert:
Am Vormittag klingelte eine hübsche Nachbarin, die ein Pfund Mehl ausleihen wollte.
Mittags brachte eine blonde junge Postbotin mit dem Fahrrad Briefe. Der laszive Augenaufschlag war einfach geil.
Nachmittags musste Erik sich schnell im Haus verstecken, denn eine Malerfirma arbeitete am Außenanstrich. Nach einer Stunde wurde der Malermeister zu einem anderen Auftrag gerufen, so dass nur noch die Auszubildende weiter arbeitete. Die junge Frau hatte eine enge weiße Hüfthose an, die mit zahlreichen Farbklecksen übersäht war. Als Oberteil trug sie nur ein schwarzes ärmelloses Shirt, dass bisher noch keine Farbe abbekommen hatte. Die Frau trug ihre dunkelblonden Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden unter einer grünen Schirmmütze und strich eine Außenwand der Villa an.
Kevin beobachtete, wie die junge Frau sich bei ihrer Tätigkeit streckte und bückte. Er bemerkte den roten Stringtanga, den sie trug. In Kevins Käfig wurde es eng. Am liebsten wäre er sofort mit dieser Schönheit ins Schlafzimmer gegangen. Stattdessen begann er ein Gespräch.
„Ich bin übrigens Kevin. Machen Sie das schon lange?“
Die Frau lächelte ihn kurz an und arbeitete sprechend weiter: „Ich heiße Ute. Nein, ich bin noch in der Ausbildung. Vorher habe ich in einer Agentur gearbeitet. Aber der Bürojob war nichts für mich.“
Kevin zeigte sich interessiert: „Agentur? Was muss ich mir darunter vorstellen?“
Ute: „Naja. Ich weiß nicht, ob ich das erzählen soll. Es war schon etwas... wie soll ich sagen? bizarr.“
Kevin stutzte. „Erzählen Sie mal. Jetzt bin ich neugierig.“
Ute sah ihn abschätzend an. „OK. Sie sehen nicht so spießig aus, dass sie gleich in Ohnmacht fallen. Also, wenn jemand eine - sagen wir mal - Affäre hat und ein Alibi benötigt, dann war er bei uns richtig.“
Kevin: „So eine Fremdgehbörse?“
Ute: „Wir haben nur die Alibis beschafft. Wir haben keine Partner besorgt.“
Kevin staunte: „Und das funktioniert?“
Ute: „Natürlich. Wir hatten eine Menge zu tun. Oft waren es Geschäftsmänner, die sich mit einer Geliebten getroffen haben. Und die Ehefrau dachte dann, dass ihr Mann bei einem Kongress ist oder so. Wir haben SMS geschickt, Falschbuchungen durchgeführt, Quittungen besorgt, Anrufe gemacht usw.“
Kevin staunte. „Und das fällt nicht auf?“
Ute: „Wir hatten eine Erfolgsquote von 96 Prozent!“
Ute erzählte von einigen Fällen, natürlich ohne Namen zu nennen. Dann fiel ihr ein: „Es gab sogar mal einen Fall, da hatten wir eine Frau als Kunden. Die hatte zwei Lebensgefährten, die nichts voneinander wussten. Den einen sah sie werktags, den anderen nur am Wochenende. Und mit unserer Hilfe gelang es, dass die Sache zwei Jahre lang nicht auffiel.“
Dann fügte sie hinzu: „Die Frau war schon sehr abgefahren. Die hatte den Wochenendmann, so nenn ich ihn mal, in ein Ding gesperrt. So etwas wie einen Keuschheitsgürtel für Männer. So etwas gibt es wirklich! Ihm spielte sie die keusche Frau vor, und in Wirklichkeit machte sie werktags mit dem anderen Typen rum. Da hat mir der Eingesperrte schon leid getan.“
Kevin schluckte. In seinem Käfig wurde es wieder eng. Er wechselte das Thema und sprach übers Wetter.

Erik beobachtete die Beiden aus einem Fenster im ersten Stock. Er war eifersüchtig, weil Kevin sich die ganze Zeit scheinbar mit der hübschen Malerin amüsierte.
Und tatsächlich verstanden die Beiden sich immer besser und fanden sich sehr sympathisch.
Sie erzählte, dass sie Single sei. Kevin behauptete ebenfalls ledig zu sein. Es dauerte nicht lange, da verabredeten sie sich für den Abend zum Kino. Da Kevin über kein Auto verfügte, würde Ute ihn abholen.

Als sie weg war, und Kevin Erik alles erzählte, stieg seine Eifersucht noch weiter an.
„Du hast eh nichts davon. Denk dran, dass du verschlossen bist.“
Kevin grinste. „Am ersten Abend läuft sowieso noch nichts. Wenigstens habe ich dann heute Gesellschaft einer schönen Frau.“

Am Abend fuhr Ute hupend vor.
Kevin meinte: „Ich schließ dich am besten so lange wieder in deine Zelle.“
Erik: „Das kannst du vergessen!“
Kevin: „Sei doch vernünftig. Dich darf niemand sehen.“
Erik: „Deshalb brauche ich aber nicht in die doofe Zelle.“
Kevin zuckte mit den Achseln. Schon klingelte es an der Tür.
Er öffnete und sah Ute vor sich: Die Malerkleidung hatte sie ausgezogen. Stattdessen trug sie einen dunkelroten Minirock und ein beiges bauchfreies Oberteil. Die lange Haarmähne fiel frei über ihre Schultern.
Wow, dachte Kevin. Was für eine Braut!
Sie fragte: „Hey, alles klar? Können wir los?“
Kevin hoffte, dass Erik sich versteckt hatte und meinte: „Ja. Sofort. Oder möchtest du noch rein? Wir können auch gleich los.“
Ute lächelte und kam rein. „Wenn ich darf, würde ich gern noch was trinken.“
Kevin führte sie ins Wohnzimmer. Auch das noch! Hoffentlich war Erik in der oberen Etage.
Er brachte ihr ein Glas Apfelschorle.
Ute: „Das ist ja ein riesiges Haus. Und hier wohnst du ganz allein?“
Kevin stotterte: „Nein, ich... das ist von... meiner Tante.“
Ute: „Toll. Führst du mich mal rum?“
Kevin: „Oh. Beim nächsten Mal. Ich habe nicht aufgeräumt.“
Ute: „Wo ist denn die Toilette?“
Kevin erklärte ihr den Weg.
Sie ging den Flur entlang und verschwand im Gäste-WC.
Kevin schaute sich um. Wo war Erik bloß hin?
Kevin war so in Gedanken, dass er gar nicht bemerkte, dass Ute zurückgekommen war. Sie legte ihm einen Arm auf die Schulter. „Du bist ziemlich hübsch. Aber das sagen dir wahrscheinlich viele Mädchen.“
Kevin drehte sich erschreckt um. „Nein, ich... also eigentlich nicht.“
Sie sahen sich tief in die Augen, und ihre Münder kamen sich immer näher.
„Wir müssen los“, sagte Ute.
Beide gingen zum Wagen und fuhren los.
Erik stand hinter der Gardine eines Fensters im ersten Stock und schaute ihnen nach.

Im Kino tummelten sich Dutzende junge Pärchen. Der Saal war fast voll. Für Kevin war jede Frau ein optischer Leckerbissen. Er konnte sich nicht auf den Film konzentrieren sondern schielte mal links und mal rechts auf einen tiefen Ausschnitt in eine Bluse, guckte einem knackigen Po in einer kurzen Jeans nach, sah lange wehende Haare, leidenschaftliche Lippen, Brüste, die sich in engen Oberteilen abzeichneten, lange elegante Beine. Er wurde immer erregter. Als Ute seine Hand nahm und die ihre auf seinen Oberschenkel ablegte, spürte er seinen anschwellenden Penis.
Im Laufe des Films rutschte Utes Hand immer weiter Richtung Kevins Hüfte. Sein Atem stockte fast.
Dann schmiegte sich Ute an ihn. Er umarmte sie. Kurz darauf gaben sie sich den ersten Kuss.
Nach dem Film blieben sie noch eine Weile im Auto sitzen und küssten sich. Utes Hand wanderte unter Kevins T-shirt. Kevin tastete nach Utes Brust.
Dann drückte Ute ihn plötzlich weg. „Lass uns zu dir fahren.“
Kevin wünschte sich nichts mehr, als den Keuschheitsgürtel los zu sein.

In der Villa angekommen, brachte Kevin Ute ein Glas Cola, aber sie trat zu ihm und streifte ihm sein T-shirt über den Kopf. Dann zog sie auch ihr Oberteil aus. Ein schwarzer Push-Up-BH erschien. Ute drückte Kevin auf ein Sofa und setzte sich breitbeinig auf ihn. „Lass es uns hier machen.“
Kevin schluckte. Er war so geil. Aber dieser verflixte Käfig machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Wie sollte er aus dieser Situation nur herauskommen.
Als er noch überlegte, öffnete Ute ihm schon die Hose. Sie leckte sich über die Lippen und beugte sich zu ihm vor. Nach einem leidenschaftlichen Zungenkuss drehte sie sich wieder zur Seite, um ihm in den Schritt zu fassen.
„Nein“, sagte Kevin noch, aber es war zu spät: Sie war gegen den Keuschheitsgürtel gestoßen.
„Was ist das denn?“ Sie ging von ihm herunter und zog Kevin die Unterhose herunter.
Kevin wurde puterrot. Er hielt sich die Hände davor, aber Ute zog sie weg.
„Ich werd verrückt. Wie auf dem Foto, was die Kundin damals gezeigt hat. Bist du etwa auch in einem Keuschheitsgürtel eingesperrt?“
Kevin schluckte und nickte. Seine Augen hatte er verschämt zur Seite gerichtet.
„Ich dachte, du seist solo“, sagte Ute in strengem Ton.
„Es tut mir leid. Es war nicht die ganze Wahrheit. Eigentlich bin ich es auch. Aber ich habe vor ein paar Monaten im Internet eine Frau kennengelernt, die einen Mann in einem Keuschheitsgürtel gesucht hat. Und seit dieser Zeit wohne ich bei ihr.“
Ute musste sich erst einmal setzen. Sie war baff. „Das ist alles ein bisschen viel für einen Abend“, sagte sie.
Aber nachdem sie sich gefangen hatte, meinte sie. „OK. Es ist, wie es ist. Ich glaube, ich habe mich in dich verliebt. Es war Liebe auf den ersten Blick. Ich befreie dich von dieser Frau. Komm mit mir.“
Kevin sah sie an. „Aber wie stellst du dir das vor? Sie hat die Schlüssel. Und morgen kommt sie wieder.“
Ute wollte schon die Hoffnung aufgeben: „Sie hat den Schlüssel mitgenommen?“
Kevin: „Ja. Das heißt nein. Also, zur Zeit ist ein elektronisches Schloss mit einem Zahlencode dran.“
Ute: „Und den Code kennt vermutlich nur diese Frau...“
Kevin: „Ja. Das heißt nein.“
Ute zog ärgerlich die Augenbrauen zusammen. „Was denn nun?“
Kevin: „Mein Mitbewohner weiß sie.“
Ute: „Mitbewohner? Das wird ja immer verrückter. Was für ein Mitbewohner?“
Kevin erzählte ihr die ganze Geschichte. Nur vom Bankraub erwähnte er nichts.

Ute blies ihre Wangen auf und atmete schwer aus. „Das ist eine verzwickte Situation. Wo ist dieser Erik jetzt?“
Kevin: „Irgendwo im Haus.“
Ute: „Wir müssen den Zahlencode bekommen.“
Kevin: „Aber er wird ihn nicht nennen. Er bleibt doch nicht freiwillig noch 30 Tage länger in dem Ding.“
Ute: „Ich habe da eine Idee.“

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 05.01.13 um 14:14 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:26.06.07 22:19 IP: gespeichert Moderator melden


Ich an Eriks Stelle würde Kevin umbringen und so tun als wäre es ein Unfall. Danach würde ich Miriam umbringen

ich bin zwar eigendlich ein friedfertiger Mensch aber wenns es um Sex geht werde ich zur Bestie

30 Tage keusch bleiben das wird nen Spaß hoffe er kann danach immer noch nicht kommen

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Hansol am 26.06.07 um 22:38 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:26.06.07 23:02 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Kevin: „Aber er wird ihn nicht nennen. Er bleibt doch nicht freiwillig noch 30 Tage länger in dem Ding.“
Ute: „Ich habe da eine Idee.“


Auf diese Idee bin ich gespannt.

Was wird Miriam sagen oder tun, wenn Erik ihr alles vom treffen mit der Ute erzählt?

Wenn ich Erik wäre, hätte ich, da ich stärker als Kevin bin, Ihn mir geschnappt und im Keller in die Zelle gesperrt.

Und anschliessend Miriam dazu!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:26.06.07 23:17 IP: gespeichert Moderator melden


wird der plan von ute aufgehen und damit hätte eric wieder das nachsehen.


oder wird kevin reingelegt?


wann bekommt die miriam endlich ihren denkzettel?


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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.06.07 06:18 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin begeistert von Miriam´s perfidem Sadismus. einfach eine klasse Frau.
Danke. Mach weiter so.
Grüße aus Siegen/NRW
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.06.07 20:47 IP: gespeichert Moderator melden


„Hallo Erik. Ich heiße Ute.“
Erik drehte sich erschreckt um. Wer war da? Diese Malerin stand vor ihm. Was machte sie hier?
„Kevin hat erzählt, dass er mit dir hier wohnt.“
Erik: „Ja, da stimmt.“
Ute: „Er ist unten. Hat wohl ein bisschen viel getrunken.“
Sie kam näher und streichelte Erik über die Brust. Dann sah sie ihm in die Augen. „Vielleicht können wir es uns ja heute abend gemütlich machen?“
Sie umgarnte ihn und machte eindeutige Avancen. Bald hatten sie sich umarmt und küssten sich. Ute flüsterte: „Du gefällst mir sowieso viel besser. Und weißt du was? Ich kenne den Zahlencode!“
Erik durchfuhr es wie ein Blitz. Er führte sie ins Schlafzimmer. Sie entledigten sich der Kleidung. Als Erik ihr das Höschen ausziehen wollte, sagte sie: „Warte.“
Sie ging zu einem Kleiderschrank und holte mehrere schwarze Strumpfhosen von Miriam heraus.
Damit band sie die Eriks Arme und Beine fest. Zwischendurch küsste sie seine Brust, seinen Bauch, seinen Hals, seinen Mund.
Erik war extrem erregt. „Fesselspiele? Oh, Ute. Steig auf mich rauf. Ich kann es nicht mehr erwarten. Weißt du, dass ich seit 23 Tagen nicht mehr gekommen bin?“
Ute schnurrte wie eine Katze. „Dann bist du ja für mich bereit.“
Erik stöhnte auf, als sie seine Hoden in die Hand nahm und durch ihre Finger gleiten ließ.
Ute flüsterte: „Verrätst du mir Kevins Zahlencode?“
Erik stutzte. „Wieso?“
Ute meinte: „Ich muss ihn wissen. Kevin hat gesagt, dass er nur die ersten drei Ziffern kennt. Die anderen sind identisch mit dem anderen Code,“
Erik: „OK. Die letzten drei sind 404.“
Ute küsste ihn. „Hmmm. Warte, ich schließ dich auf.“
Sie fummelte an Eriks Gürtel. Sein Penis schwellte an und drückte von innen gegen die Gitter.
Doch Ute ließ das Schloss zu und küsste Eriks Bauch, dann die Brust, dann erschien ihr Gesicht wieder vor seinem. „Ich glaube es waren doch die drei letzten, nicht die drei ersten. Wie sind denn die drei ersten?“
Erik stutzte. „Sag mal, spielst du hier irgendwas, von dem ich nichts weiß?“
Ute wollte ihn beruhigen, aber Erik ließ sich nicht hereinlegen.
„Mach mich los. Du wolltest mich verarschen. Du weißt die Nummer gar nicht. Bind mich los.“
Ute stand auf. Dann beugte sie sich vor und flüsterte: „Du hast recht. Von dir will ich nur den Zahlencode. Sag mir die ersten drei Ziffern!“
Erik blickte demonstrativ zur Seite.
Pötzlich spürte er einen kräftigen Schmerz in seinen Hoden.
Ute hatte ihm in die Eier geboxt.
„Na? Sagst du es jetzt? Oder muss ich dich erst überzeugen?“
Erik stöhnte und wand sich in seinen Fesseln.
„Mach mich los, du kleine Hexe!“
Wieder boxte Ute zu. Genauso kräftig wie beim ersten Mal.
Erik schrie auf. „Hör auf. Mach mich los!“
Ute blieb ganz ruhig. „Sag mir die Ziffern! Sonst machen wir Rührei aus deinen dicken Klöten!“
Wieder boxte sie zu.
„Nein! Aufhören. Bitte!“ Erik schnappte nach Luft.
Ute sagte aufgebracht: „Ich tue es nicht gerne. Aber du zwingst mich dazu.“
Erik: „Bitte, nicht mehr schlagen. Ah, diese Schmerzen! Ich sag es dir: Es ist 304.“
Ute grinste. „Na, also.“
Sie tätschelte Eriks Hoden, so dass er leise aufstöhnte. Dann ging sie aus dem Schlafzimmer.
„Verdammt“, zischte Erik.

Kevin hatte im Wohnzimmer gewartet. Obwohl das Haus sehr groß war, hatte er Eriks Schreie gehört. Als Ute den Raum betrat, war er erleichtert. Sie drückte ihn aufs Sofa und setzte sich rücklings auf ihn drauf, so dass sie an seinem Keuschheitsgürtel den Code eingeben konnte: 304404.

Das Schloss...

...sprang auf.

Ute grinste. Kevin auch. Die beiden rollten sich über das Sofa und landeten auf dem weichen Teppichboden. Aber ihnen war egal, wo sie sich gerade befanden, oder was um sie herum geschah. Sie hatten nur noch ihre gemeinsame Lust im Sinn. Kevins Penis war steinhart und drückte gegen Utes Bauch. Sie zog ihr Höschen aus und vereinigte sich mit Kevin. Die Lust stieg weiter an. Alles kreiste nur noch um ihre Gefühle, um die Erregung ihrer Körper. Kevin war nach fast drei Wochen Keuschheit obergeil. Die nasse Vagina fühlte sich unbeschreiblich gut an. Er wollte, dass dieser Moment nie zuende gehen würde.
Aber nach einigen Minuten kam Ute mit einem lauten Lustschrei, und auch Kevin benötigte nur noch vier oder fünf Stöße, um sein Ladung, die sich so lange aufgestaut hatte, in den warmen Körper der jungen Frau zu jagen.
Glücklich und befriedigt legten sich beide nebeneinander auf den Rücken und starrten die Decke an.
Utes Hand streichelte durch Kevins Haare. Kevin griff nach Utes Oberschenkel.
Dann fiel ihm Erik ein.
„Was machen wir jetzt? Was ist mit Erik?“
Ute stand auf und zog Kevin auf das große Sofa. Sie legten sich nebeneinander.
„Ach, lass ihn doch. Der liegt bequem in seinem Bett. Ich habe ihn nur festgebunden.“
Kevin sah sie an. Ute umarmte ihn und machte die Augen zu. Im Halbschlaf murmelte sie: „Du willst doch unseren romantischen Abend nicht kaputtmachen...“
Kevin schloss auch die Augen. Wie lange war es her, dass er befriedigt neben einer nackten Frau gelegen hatte? Viel zu lange!
Bald war er eingeschlafen.

Am nächsten Morgen wurde Kevin durch das Sonnenlicht und zwitschernde Vögel geweckt. Er schaute auf die Uhr: Es war schon 10 Uhr. Plötzlich fiel ihm Erik ein. Und Miriam! Wann wollte sie heute zurückkommen? Vormittags? Nachmittags? Er hatte keine Ahnung.
Er küsste Ute und rüttelte vorsichtig an ihr. „Ute. Du musst verschwinden. Es tut mir leid, aber Miriam kommt bald zurück. Und ich muss Erik befreien.“
Ute rieb sich den Schlaf aus den Augen. „Was soll das heißen? Ich dachte, du verlässt diese Frau.“
Kevin druckste herum. „Ich mag dich wirklich. Aber Miriam...“
Ute sprang auf, zog sich in Windeseile an, grabschte nach dem Autoschlüssel, rannte aus dem Haus und fuhr mit quietschenden Reifen los.

Kevin starrte ihr hinterher.
Dann ging er nach oben ins Schlafzimmer. Erik war wach. „Bind mich endlich los. Schnell. Ich muss seit zwei Stunden dringend aufs Klo.“
Kevin zögerte: „Ich konnte nichts dafür. Das war alles Utes Idee. Glaub es mir.“
Erik schaute ihn zweifelnd an. „Ob ich das glauben kann? Auf jeden Fall muss ich pinkeln wie verrückt. Meine Blase platzt gleich.“
„Versprich mir, dass du Miriam nichts von Ute erzählst. Auf keinen Fall!“
„Jaaa“, sagte Erik.
Kevin: „Schwörst du?“
Erik: Ja doch. Mach los, ich, ah, ich kann es nicht mehr halten...“
Kevin: „Und du bist mir nicht böse? Du tust mir nichts?“
Erik: „Ja, ja, ja, ja, ja, ah, ich, oooaaah, schnell!“
Kevin band Erik los.
Kam es Erik nur so vor, dass Kevin sich besonders viel Zeit ließ? Hatte er da nicht ein dreckiges Grinsen in seiner frechen Visage?
Endlich waren die Knoten auf.
Erik rannte schnell ins Bad und erleichterte sich. Der Strahl wollte gar nicht mehr aufhören.
Als er zurückkam, sah er, dass Kevin keinen Keuschheitskäfig trug. „Super. Vielen Dank auch. Jetzt ist meiner 30 weitere Tage zu. So ein Mist!“
Kevin wusste nicht, was er sagen sollte. Da schellte es an der Tür.
Er ging runter. Wenn es Miriam war, dann war sie keine Minute zu früh da.
Ute stand vor der Tür.
Kevin war überrascht. „Ich dachte, du würdest..."
Ute: „So schnell wirst du mich nicht los!“ Sie schubste ihn zur Seite und ging ins Haus. Kevin trottete hinterher. Dann wurde Ute wieder warmherzig und liebevoll. Sie küsste Kevin und meinte: „Ich wollte dir noch eine Zugabe geben...“
Mit diesen Worten kniete sie nieder und öffnete Kevins Hose. Schnell hatte sie sein Glied hart gewichst und nun verschwand es zwischen ihren Lippen. Sie blies ihm den Prügel, dass Kevin genüsslich den Kopf in den Nacken schob. Ute war eine wahre Meisterin. Sie hatte Kevin nach ein paar Minuten kurz vor einem Orgasmus. Dann machte sie eine kleine Pause und drückte ihn auf das Sofa. Sie setzte sich rücklings auf ihn und saugte an seinen Hoden. „Oh, ja“ dachte Kevin. „Diese Frau ist wirklich göttlich. Vielleicht sollte ich wirklich mit ihr gehen...“
Ute küsste Kevins Bauch. Dann blies sie ihn wieder. Dann sah Kevin einen Lichtblitz.
Ute stieg ab und hielt ein Fotohandy in der Hand.
„Was ist los?“ wollte Kevin wissen.
Ute lachte. „Ich habe nur ein Erinnerungsfoto geschossen.“
Kevin starrte ungläubig auf das Handy.
„Warum?“ fragte er besorgt.
Ute grinste. „Du wolltest mich ja nicht. Dann bleib halt bei deiner Miriam. Aber wenn ich Lust auf dich habe, dann wirst du es mir besorgen! Ich werde noch mehrere Tage am Außenanstrich des Hauses beschäftigt sein. Und in den Pausen haben wir viel Platz im Lieferwagen von meinem Chef.“
Kevin konnte es nicht glauben.
Ute verließ das Haus, ohne noch etwas zu sagen. Sie zwinkerte Kevin nur noch einmal zu.
Kevin schrie ihr noch hinterher: „Bitte. Bleib hier! Ich bitte dich.“
Aber sie war schon weg.
Er musste ihr gehorchen. Miriam durfte auf keinen Fall etwas erfahren. Die grausame Bestrafung wollte er sich gar nicht ausmalen.

Erik hatte das Gespräch belauscht. Er grinste Kevin an. „Wenigstens hast du jetzt auch deine Strafe für deine zügellose Geilheit. Hoffentlich musst du sie stundenlang lecken.“

Am frühen Abend kam Miriam nach Hause. Kevin trug ihr den Koffer ins Haus, Erik zog ihr die Stiefel aus und machte das Abendessen.
Erst als alle Drei auf dem Sofa saßen, sollten sich die Männer entblättern: Miriam stellte fest, dass Erik noch verschlossen war – Kevin dagegen war frei.
Sie lächelte Kevin an. „Habt ihr euch geeinigt? Ich wüsste zu gerne, wie das abgelaufen ist."
Die Männer schauten betreten auf den Boden.
Miriam runzelte die Stirn. „Was da wohl abgegangen ist...“ überlegte sie, aber fragte nicht weiter nach.
Beim Fernsehen kuschelte sich Miriam an Kevin und spielte gleichzeitig an Eriks Hoden, der vor Geilheit leise stöhnte. Kevin streichelte Miriam über den Kopf.
Später gingen sie zu dritt ins Bett. Miriam hatte zwar mit Bastian jeden Tag Sex gehabt, aber heute stand ihr der Sinn noch nach einer oralen Befriedigung. Erik musste sein Bestes geben, während Miriam und Kevin sich küssten.
Miriam ließ sich Zeit. Als ihre Erregung immer weiter anstieg, drückte sie Kevin weg und schloss die Augen. In ihr baute sich ein unbeschreiblicher Orgasmus auf. Eriks Zunge sorgte für anhaltende Reize, die Miriam in eine Ekstase trieb, die sie aufstöhnen ließ. Sie bog ihren Oberkörper nach oben und krallte sich mit den Fingern im Bettlaken fest. Was für eine Welle der Lust! Und auch danach ebbte das Hochgefühl nur langsam ab. Sie hatte die Männer fast vergessen.
Nach mehreren Minuten stand sie auf und brachte Kevins altes Schloss an seinem Gürtel an. Dann wollte sie schlafen.
Kevin konnte einigemaßen gut einschlafen. Aber Erik hatte noch Miriams Geschmack im Mund. Sein quälender Druck in seinen Hoden und der anschwellende Penis hinter Gittern ließen ihn noch lange Zeit wach liegen.

Donnerstag, vormittags: Die Malerkolonne kam wieder. Miriam badete im Pool, während Kevin und Erik die Hausarbeit erledigten. Anschließend kamen sie auch raus.
Ute war bereits an der Arbeit. Mit einem wissenden Grinsen blickte sie zu den Männern, die so taten, als würden sie Ute nur vom Sehen kennen.
Nach einer Zeit fuhren die zwei weiteren Maler mit einem Auto zu einem anderen Auftrag. Ute blieb mit dem Lieferwagen vor Ort. Als Miriam ins Haus ging, um zu duschen, nutzte Ute ihre Gelegenheit: Sie winkte Erik zu sich und verschwand mit ihm im Lieferwagen.
Schnell hatte sie ihre Arbeitshose und den Slip ausgezogen und Kevins Gesicht in ihren Schritt gedrückt, der, ob er wollte oder nicht, Utes Klitoris verwöhnte, bis sie befriedigt war und sie ihn wegstieß. „So ist brav. Morgen zur gleichen Zeit am gleichen Ort!“
Mit einem Arschtritt komplimentierte sie Kevin lachend aus dem Lieferwagen.

Miriam duschte gerade mit Erik gemeinsam. Er seifte sie ein. Als sich die beiden abtrockneten, peitschte Miriam knallend ihr Handtuch auf Eriks Hintern. „Au!“ rief er.
Miriam grinste. „Dein Knackarsch hat mich so angelacht.“
Erik rieb sich die rote Strieme, die entstanden war.
Dann kam Miriam näher und befühlte Eriks Hoden. „Oh, oh! Die sind ja jetzt schon ganz dick und geschwollen! Und das erst nach... wie lange bist du schon...?“
Erik schaute jämmerlich: „Seit 25 Tagen. Und ich halte keine weiteren 30 Tage aus!“
Miriam kraulte seine Hoden. „Ach, du Armer! Keine Sorge. Du musst keine 30 Tage mehr aushalten.“
Erik schaute auf.
Miriam sagte: „Es sind nur noch 29 Tage!“
Erik: „Sehr witzig!“
Miriam knallte ihm mit der Hand auf eine Hinterbacke und verließ lachend das Bad. „Das schaffst du schon. Du bist doch schon erwachsen...tihihi.“
Erik fühlte sich gedemütigt und war sauer. Wieso hatte Kevin vorgestern abspritzen dürfen und er nicht? Sollte er Miriam verraten, was mit dieser Ute gelaufen war? Aber was würde es bringen? Dafür würde Miriam ihn auch nicht früher aufschließen. Und er hätte sich mit Kevin einen Feind gemacht.“

Abends hatte Miriam wieder Lust auf „richtigen“ Verkehr: Erik musste sich einen Dildo umbinden und sie fi**en, bis sie stöhnend kam. An Kevin war Miriam heute Abend nicht interessiert.
Später meinte sie zu Erik: „Eigentlich ist dein Schwanz überflüssig. Der Dildo ist größer, härter und ausdauernder. Was will ich mehr?“
Trotzig sagte Erik: „Dann ist es ja auch egal, ob ich wichse. Dann schnall ich mir eben das Teil um, wenn du Lust hast und mache es mir sonst selbst.“
Miriam versetzte ihm eine Backpfeife. „Was fällt dir ein so mit mir zu reden! Du spielst gefälligst nur dann an dir rum, wenn ich es dir erlaube!“

Am nächsten Tag lag Miriam am Pool in einem Liegestuhl, sonnte sich und telefonierte. Erik und Kevin saßen daneben.
Die Männer bemerkten, wie Ute, die heute das letzte Mal am Haus arbeitete, Kevin herbeiwinkte. Erik grinste schadenfroh zu Kevin und flüsterte: „Viel Spaß. Die hat den ganzen Tag schon in der Sonne gestanden und geschwitzt.“
Kevin ging zu Ute, die ihn am Kragen in den Lieferwagen zog.
Miriam bekam davon nichts mit. Sie war ganz in ihr Telefonat vertieft.
Etwa 15 Minuten später kam Kevin wieder raus. Er wischte sich den Mund ab und schaute grimmig Richtung Lieferwagen, der gerade losfuhr und hupte.
Miriam winkte lässig ohne hinzusehen.
Erik grinste Kevin an. „Wie war´s?“
Kevin blitzte ihn an.
Jetzt legte Miriam auf.
„Du glaubst nicht, wer angerufen hat: Lady Madison. Weißt du nicht mehr? Wo du so schön beim Training ihrer Schülerinnen geholfen hast.“
Erik brach der Schweiß aus. „Was wollte sie denn?“
Miriam freute sich: „Jetzt stell dir vor! Sie hat mich ganz lieb gebeten, dich noch mal ausleihen zu dürfen. Sie hat wieder zehn neue Anwärterinnen. Morgen fahren wir hin.“
In Eriks Gesicht konnte jeder den Jammer ablesen.
Jetzt war es Kevin, der schadenfroh guckte. Er schlug Erik sogar auf die Schulter: „Ich freu mich für dich. Du bist echt beliebt.“
Wenn Blicke töten könnten, wäre Kevin wohl umgefallen. So aber ging Kevin wippenden Schrittes fröhlich pfeifend zum Pool und sprang hinein.

Die Story geht weiter...
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.06.07 21:38 IP: gespeichert Moderator melden


Da bin ich mal gespannt ob Erik das geheimiss jetzt noch für sich behält oder ob sich das Blatt niht wendet
gelegentlich freiwillig im Curve verschlossen auf der Suche nach einer Herrin

Das Avatar zeigt mich
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.06.07 22:46 IP: gespeichert Moderator melden


eric darf wieder im dominastudio wieder eine tortur über sich ergehen lassen und kevin bekommt seine streicheleinheiten.

wird das mit der ute rauskommen. fällt dadurch kevin in ungnade?


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.06.07 06:18 IP: gespeichert Moderator melden


Super!
Auch diesmal wieder "Danke" für die tolle Fortsetzung.
Grüße aus Siegen/NRW
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.06.07 16:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Prallbeutel!!!

Wenn Du den Erik weiter so leiden lässt, bringt er die beiden noch um!

Vielleicht kommt im aber auch zu Gute, das Miriam den Kevin zufällig mit der Ute erwischt.

Dann würde sie vielleicht Kevin zu Lady Madison mitnehmen.

Gönnen würde ich es den beiden ja.

Dem Erik, damit er auch mal entlastet wird.

Dem Kevin, dass er auch mal nicht nur immer die besseren Karten hat.
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Gruss vom Zwerglein
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.06.07 16:43 IP: gespeichert Moderator melden


Die Story machrt mich verrückt jede Nacht träume ich davon einer der Sklaven zu sein,

Warum erpresst mich eine Frau nicht und zwingt mich sie stundenlang zu lecken, ah das Leben ist so ungerecht


Zitat

Abends hatte Miriam wieder Lust auf „richtigen“ Verkehr: Erik musste sich einen Dildo umbinden und sie fi**en, bis sie stöhnend kam. An Kevin war Miriam heute Abend nicht interessiert.


sehe ich auch so seinem Pimmel braucht er nicht wenn er so klein und weich ist.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Hansol am 28.06.07 um 17:08 geändert
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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