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  Die gemeine Miriam
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Sir_Rowan
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.07.11 00:49 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Erik: \"Miriam, schließt Du mich frei?\"

Miriam: \"Das wird der pralle Beutel bei Dir wollen?\"

"Gerecht ist nicht der, der kein Unrecht begeht, sondern der, der Unrecht begehen kann, aber nicht begehen will." (Menander)
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.07.11 16:22 IP: gespeichert Moderator melden


So geht es im Taxi weiter:


„Wenn ihr mir sagt, wie lange ihr verschlossen seid, habe ich ja vielleicht Mitleid…“
Jetzt verstanden die beiden. Kevin sagte in einem Tonfall, als wolle er beeindrucken: „26 Tage! Können Sie sich das vorstellen? Haben Sie schon 26 Tage (!) lang nicht…“
Der Fahrer staunte: „Wow! Und du?“
Erik: „Acht Tage. Aber vorher hatte ich extrem lange…“
Der Taxifahrer winkte ab: „Na, das geht aber, mein Lieber. Aber 26! DAS ist eine Hausnummer.“
Kevin nickte eifrig: „Oh, ja! Es ist mörderisch! Wollen Sie mir den Schlüssel geben? Das ist aber echt nett! Mann, da haben Sie einen Gefallen gut!“
Der Taxifahrer nickte ebenso eifrig. Irgendwie sah es aus, als verspotte er Kevin damit. „Genau! Einen Gefallen…“

Eine Minute später wussten die Fahrgäste, wie der Hase lief. „Blasen?“, rief Kevin angewidert. „Sag mal, spinnst du?“
Der Taxifahrer grinste. „Mein Angebot steht. Nimm es oder lass es!“
Die Sklaven sahen sich an. Was für ein Dilemma! Wie gerne sie aus dem KG wollten! Mussten! Aber einem Typen seine fette Nudel blasen? Nie!
Erik sagte es zuerst: „Kannst du vergessen! Fahr weiter!“
Der Taxifahrer antwortete: „DICH hätte ich sowieso nicht raus gelassen! Acht Tage… Lächerlich!“
Erik schnaubte.
Der Fahrer fragte: „Wie steht es mit dir, mein Freund?“ Er nickte zu Kevin.
Kevin spürte, wie seine Erektion wachsen wollte. Seine Murmeln fühlten sich vom Gewichtziehen dumpf und stechend zugleich an, aber auch seine Geilheit war so heftig. Seine Bälle waren so voll! Sooo voll! Und dies war vielleicht seine letzte Chance, bevor Miriam ihn noch weitere hundert Tage wegschloss!

- Und alles wegen diesem dämlichen Leon! Aber ich kann doch nicht diesen notgeilen Bock…! -

Der Taxifahrer sah ungeduldig auf die Uhr: „Entscheide dich, Junge!“
Kevin wollte schon schweren Herzens ablehnen, und eigentlich konnte und wollte er immer noch keine Entscheidung treffen, da ergänzte der Fahrer: „Von mir aus kann mir auch dein Freund einen blasen! Dann kannst du dir in der Zeit einen runterfiedeln.“
Kevin horchte auf. Da sähe die Sache schon ganz anders aus…

Als er auffordernd zu Erik schaute, als wäre das eine Superidee, die alle Probleme beseitigte, wirkte dieser im ersten Moment konsterniert. Fassungslos sagte er: „Du glaubst doch nicht, dass ich den Kerl da bediene, damit du dir einen wichsen kannst! Bist du noch bei Sinnen!?“
Kevin drängte: „Mensch! Erik! Gib dir einen Ruck! Ich muss noch 101 Tage im KG aushalten!“
Der Taxifahrer lachte: „Hui! Ein Grund mehr. Also kommt schon, hilf deinem Freund aus der Patsche!“
Erik schüttelte den Kopf. „Nie und nimmer!“
Die beiden redeten nun auf ihn ein. Als alles nichts half, schoss der Taxifahrer sein schwerstes Geschütz ab: „Wenn du das nicht tust, dann sage ich deiner Herrin, dass du die Schlüssel geraubt hast und…“
Erik rief entsetzt: „Was? Das glaubt Miriam dir nicht, du Arsch! Außerdem habe ich Kevin als Zeugen, dass es anders war!“

Der Fahrer und Kevin sahen sich an. Dann fragte der Taxifahrer unschuldig wie ein Messdiener: „Und du bist dir sicher, was dein Freund aussagt?“
Erik öffnete den Mund, aber er war sprachlos. Die zwei hatten sich gegen ihn verschwört. „Kevin… Das kannst du doch nicht…“
Kevin: „Und du? Willst du mich über vier Monate im KG leiden sehen? Denk doch mal dran! 100 Tage sind mir sowieso sicher! Da werde ich wohl noch ein letztes Mal meinen Spaß haben dürfen! Nach allem, was wir bei Lady Madison ertragen mussten!“

Eriks Widerstand bröckelte. Jammernd meinte er: „Und wer denkt an mich?“
Kevin: „Jetzt stell dich doch nicht so an.“
Der Taxifahrer: „Eben! Höre auf deinen Freund! Wenn du ihn gut bläst, lasse ich dich vielleicht auch raus…“
Wie in Trance nickte Erik. Was machte er da nur?

- Ich muss total bekloppt sein… -

Aber im nächsten Moment folgte er den Anweisungen des Taxifahrers und setzte sich auf den Beifahrersitz nach vorne. Der Fahrer reichte Kevin den Schlüssel nach hinten.
Hektisch öffnete Kevin den KG und seufzte erleichtert. Tat das gut! Dann hielt ihn nichts mehr! Nach 26 Tagen wichste er furios drauf los!

Der Fahrer hatte seine Hose geöffnet und Erik sprang ein praller Hammer entgegen, dessen dicke Eichel gierig auf die Lippen und die Zunge des Sklaven wartete.
Erik zögerte noch, aber da hatte der Fahrer schon sein Genick gepackt und ihn in seinen Schoß gedrückt. „Schluck ihn, du Drecksau!“

Kevin hatte sich auf der Rückbank hingelegt und wichste seinen strammen Lümmel. Dabei musste er den schweren Hodenstrecker festhalten, damit er nicht zu sehr wackelte und erneut die schon geschundenen Bälle marterte.
„Wenn du noch… wenn du… noch wartest…“, stöhnte der Fahrer von vorne, der von Eriks Künsten schon halb im Nirwana war, „…dann mache ich dir gleich den Strecker ab. Dann hast du es einfacher…“
Kevin unterbrach sein Liebesspiel. Dabei war er kurz vor dem Abschuss!

- Ooooouh! Ich werde verrückt! Ich muss wahnsinnig sein! Freiwillig stoppen! JETZT!!! -

Er musste alle Willenskraft zusammennehmen. „Dann mach! Erik! Bring es zu Ende! Schnell! Sofort!!“
Kevins Penis wackelte wild umher, war steif wie ein Eisenrohr und weinte schon Frustrationstränen. Leise betastete er sein Fleisch. „Ouuuh, jetzt macht schon, da vorne! Ich halte es nicht mehr aus!“
Kevin setzte sich auf die Hände. Und immer wieder rutschten die Finger wie fremdgesteuert Richtung Penis…

Da kam der Taxifahrer laut zum Orgasmus. Er hob seine Hüfte aus dem Sitz und presste seinen fetten Hammer bis zur Wurzel in Eriks Mund, der fast würgte.
„Schluck, du Luder!“, lachte der Mann. „Wie gefällt dir meine Kokosmilch? Und keine Sauerei hier im Wagen!“

Nach einer Minute, die Kevin vorkam wie auf glühenden Kohlen zu sitzen, kramte der Fahrer endlich nach dem Schlüssel für den Strecker. Doch dann verharrte er abrupt: „Da fällt mir was ein. Hast du ein Kondom dabei?“
Kevin stutzte. „Was soll ich haben? Gib den Schlüssel her! Schnell!“
Der Fahrer sagte zu Erik: „Setz dich wieder nach hinten.“
Erik stieg aus und setzte sich auf seinen alten Platz hinter den Fahrer.
Kevin murrte. Lieber wäre es ihm gewesen, wenn er die Rückbank für sich alleine gehabt hätte.
„Wo bleibt der Schlüssel, Mann?“, rief er.

Der Fahrer drehte sich zu Kevin um: „Ich will hier keine Sauerei im Wagen. Aber wir müssen jetzt los! Ich bin schon viel zu spät dran. Das gibt noch mal Ärger von der Zentrale!“
Kevin war genervt: „Dein Gequatsche interessiert mich nicht. Rück endlich den Schlüssel raus!“
Der Fahrer startete den Motor und bog auf die Straße ein. Kevin rüttelte ihn an der Schulter. „Schlüssel!“
Erik fragte: „Und was ist mit mir?“
Der Fahrer reagierte nicht. Kevin verlor die Geduld und meinte nur: „Leck mich!“ Und schon onanierte er weiter. Dann eben mit Strecker! Was soll es!?

Der Taximann schaute in den Rückspiegel und sagte zu Erik in verschwörerischem Tonfall: „Wenn du deinen Freund davon abhältst, hier im Wagen abzuspritzen, dann bekommst du von mir den KG-Schlüssel. Einverstanden?“
Kevin und Erik sahen sich an. Kevin wichste mit rechts und streckte abwehrend seine linke Hand zu Erik ab: „Wage es nicht! Lass mich in Ruhe, du Penner!“

Aber Erik warf sich auf Kevin. Er hatte genug erlitten. Jetzt war er auch mal dran! Kevin keifte und schrie wie eine hysterische Hexe. Aber er kam bei dem Gerangel und den Handgreiflichkeiten nicht mehr dazu, seinen Penis zu masturbieren.
Schmunzelnd fuhr der Taxifahrer zu seinem Ziel, während zwei Männer im Fond miteinander rangen wie unreife Pubertierende, sich gegenseitig zwickten, boxten, die Juwelen quetschten…

„So! Da wären wir sofort“, kündigte der Fahrer erfreut an. „Schließ dich lieber wieder ein, mein Freund!“
Kevin fluchte: „Verdammt! Nein! Verflucht! Mist! Mist! Mist!“
Nun brauchte Erik seinen Kameraden nicht mehr von der „Handarbeit“ abzuhalten. Kevin hatte alle Hände voll damit zu tun, das immer noch pralle Stück in den KG zu zaubern. Und zwar schnell, bevor Miriam etwas bemerkte…

Schließlich war es vollbracht. Zum Glück, denn Miriam wartete schon vor der Tür. Erst jetzt begriffen die Männer, wo sie waren: Bei Vera und Oliver.
Miriam, die zum Taxi gelaufen kam, nahm die Schlüssel von dem neben dem Wagen stehenden Kevin entgegen, der sie vom Fahrer gereicht bekommen hatte.
Miriam und gab dem Mann ein Trinkgeld. Der dankte und empfahl: „Und lassen Sie die beiden ruhig noch eine ganze Weile in ihrem Saft schmoren! Dieses notgeile Pack hat es nicht anders verdient.“
Miriam sah dem Mann staunend nach. „Ab mit euch“, sagte sie zu ihren Sklaven und führte sie in den Garten des Hauses. „Ihr werdet schon erwartet.“

Erik runzelte die Stirn. Der Taxiarsch hatte ihn reingelegt! Von wegen Schlüssel! Wie denn auch? Dafür wäre ja gar keine Zeit mehr gewesen!
Die beiden Männer marschierten durch das Haus und begrüßten auf der Terrasse Vera, Oliver und Ilona und Alexa.
Erik stöhnte innerlich auf. Gleich vier Sadisten auf einem Haufen! Und…
Er entdeckte Leon, der mit einer Hundeleine an einem Baum im Garten befestigt war.

- Der hat aber einen ganz schön roten Arsch! Wer hat dem denn so Feuer gemacht? -

Im nächsten Moment erklärte Vera: „Und wir hoffen, dass ihr uns nicht enttäuscht, denn sonst geht es euch so wie Leon!“ Sie zeigte lächelnd auf den Festgebundenen.
Jetzt bemerkte ihn auch Kevin, dessen erste Reaktion ein schadenfrohes Grinsen war. Aber nun wurde ihm klar, dass es ihm nicht anders ergehen würde, wenn… Ja, wenn was? Was wollten die eigentlich?
Das Sonnenwetter war wohl nicht die einzige Erklärung für die knappe Bekleidung. Hier ging eine Sexparty ab, wurde ihm klar.

- Hoffentlich komme ich dabei auch zum Zuge… -

Doch zwei Sekunden später erinnerte sich Kevin an seine Keuschheitsstrafe, die noch runde 100 Tage dauern sollte. Also fiel für ihn ein Aufschluss wohl ins Wasser! Aber das hielt er nicht mehr aus! Er war sowieso schon so aufgegeilt! Und kurz vor dem Ziel im Taxi musste er sich wieder einschließen!
Kevin knirschte mit den Zähnen! Eigentlich war nur Erik schuld! Wenn er nicht gewesen wäre, hätte er sich auf der Rückbank endlich einen runterholen können!

„So!“, meinte Miriam. „Bedient euch!“ Sie zeigte auf Kevin und Erik. Alexa kam fordernd auf Kevin zu. „Du bläst mir jetzt einen!“
Kevin machte große Augen. Hatte er richtig gehört? Was war denn hier los? „Äh…, Miri, der Typ will…“
Miriam sagte streng: „Du tust, was Alexa dir sagt! Verstanden?“
Kevin murmelte etwas Unverständliches.
Alexa grinste. „Komm schon! Mein Ständer ist schon ganz wild auf deine süßen Lippen!“
Kevin sah zu seiner Bestürzung, wie Alexa ihren Rock hob und darunter der fette Schwanz zum Vorschein kam.

- Immer wieder unglaublich, was diese zierliche Person für einen Hammer da unten hängen hat! -

Kevin wehrte ab. „Kann Erik das nicht machen? Der ist viel besser als ich.“
Veras Stimme triefte vor Schadenfreude: „Dann brauchst DU ja mehr Übung!“
Kevin drückte Alexa mit den Händen weg: „Nein, ich will nicht.“
Miriam kam herbei. Kevin zuckte ängstlich zusammen, aber Miriam berührte ihn nur ganz sanft und strich ihm über den Kopf und die Wange: „Hör zu, Kevin. Wenn du ihn gut bläst, bin ich stolz auf dich. Dann erlasse ich dir von deiner Strafzeit im KG die Hälfte. Sagen wir: Du musst dann nur noch 60 Tage warten.“
Kevin: „Das ist aber nicht die Hälfte.“
Miriam funkelte ihn an: „Nimm das Angebot an oder lass es!“
Kevin schloss die Augen und atmete tief durch. Er musste es einfach machen! Sonst würden ihm die Eier platzen.
Als er sich Alexa näherte, lachten Vera und Ilona im Hintergrund.
„Schau mal! Er ist ganz wild auf deinen Schwanz!“, rief Ilona ihrem Partner zu.

Jetzt hielt Alexa den Sklaven zurück: „Einen Moment noch! Vera, hast du noch so ein bisschen von dem Aphrodisiakum? Mein Rohr steht zwar wie eine Eins, aber das Zeug verstärkt ja auch den Orgasmus. Ich hätte da gern noch ein bisschen was von.“
Vera: „Klar. In der Küche. Auf dem Tisch.“
Oliver: „Bring mir auch eine Prise mit!“ Sein lüsterner Blick zu Miriam entging Vera nicht, die eifersüchtig mit ihren Augen Giftpfeile abwechselnd auf Miriam und Oliver abschoss.

Alexa eilte los. Vera überspielte ihre Eifersucht und kicherte: „Der kann es gar nicht erwarten!“
Kevins Anspannung sank für einen Moment wieder etwas. Er hatte noch einen kleinen Aufschub, eine Galgenfrist erhalten.
Da kam ihm plötzlich eine rettende Idee…

Er ging zu Erik und flüsterte ihm etwas ins Ohr. In Eriks Gesicht arbeitete es. Skeptisch wisperte er etwas zurück. Kevin zeigte ihm heimlich einen kleinen Gegenstand. Eriks Augen wurden groß. Er nickte. Dann kam Kevin zurück und fragte Miriam: „Wenn ich Erik dazu bringe, dass er Alexa einen bläst, bekomme ich dann auch den Abzug der KG-Zeit?“
Miriam: „Klar. Aber das schaffst du eh nicht. Warum sollte Erik freiwillig Alex einen blasen, damit DU kürzer im KG steckst, hm?“
Kevin: „Abwarten. Also abgemacht?“
Miriam: „Abgemacht.“

Als Alexa voller Vorfreude zurückkam, stutzte er, als Kevin abwehrend sagte: „Vergiss es.“ De Sklave zeigte auf Erik: „ER macht es!“
Alex sah überrascht zu Erik, dann zu Kevin, dann zu Miriam. Dann zuckte er die Schultern. „Mir egal. Hauptsache, er bläst gut!“

Erik kniete sich vor Alexa und verschwand mit seinem Kopf halb unter dem kurzen Rock. Nach Alexas Mimik zu urteilen, war Erik ein wahrer Meister seines Fachs.
Während Alexa ihre Ekstase genoss, Erik fleißig saugte und leckte, Kevin sich zufrieden zurücklehnte und einen Orangensaft schlürfte und Leon immer noch mit rotem Arsch in der Sonne hockte, fragten sich Miriam, Ilona, Vera und Oliver, wie Kevin es fertig gebracht hatte, Erik zu dieser Aktion zu überreden. Sie platzten fast vor Neugierde.




Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.07.11 17:25 IP: gespeichert Moderator melden


Und ich platze auch gleich, nicht nur vor Neugierde. Da muss man als Keuschling einfach mitleiden
Super Geschichte, bei der die Fortsetzung nicht schnell genug kommen kann. Vielen Dank fürs Schreiben.
Ewig währt am Längsten...
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dragonia Volljährigkeit geprüft
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meine neugier bestraft mich!

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.07.11 18:15 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
...bei der die Fortsetzung nicht schnell genug kommen kann. Vielen Dank fürs schnelle Schreiben.

cu dragonia, sub von kh lady_max
ich brauch keinen sex, mich fi**t das leben jeden tag.
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.07.11 13:43 IP: gespeichert Moderator melden


Wir erreichen den Höhepunkt der Gartenparty...


Erik sah nicht viel unter dem Rock. Und er wollte es auch nicht. Sein Mund war voll mit geilem Fleisch, seine Lippen bildeten einen engen Ring, seine Zunge bewegte sich gekonnt, seine Finger umspielten die wippenden Bälle des Trannys – die verwöhnten Murmeln, die sich immer leeren durften, wenn ihnen der Sinn danach stand…
Was machte er hier nur!?

- Hoffentlich kommt der gleich. Dann werde ich mich mit meinem KG-Schlüssel unauffällig kurz auf die Toilette verabschieden! Kevin ist wirklich manchmal ein richtiger Fuchs! Hat einfach nur zwei der vier Schlüssel an Miri weitergereicht. Sie weiß ja nichts davon, dass wir Ballstretcher tragen, und dass der Taxityp vier Schlüssel von den Ladys der Residenz bekommen hat. Aber wie will Kevin sich da wieder rausreden? -

Erik war so in Gedanken, dass er gar nicht merkte, wie Alexa immer lauter stöhnte, Eriks Kopf über dem Rocksaum packte und…
„Uuuuuuuuaaaah!“ Alexa wirkte in diesem Moment alles andere als ladylike. Eriks Kopf kam unter dem Rock hervor. Die Damen kicherten, als sie sein verschmiertes Gesicht sahen.
Vera applaudierte: „Da hatte einer aber ein volles Rohr!“
Ilona schüttelte amüsiert, aber auch anerkennend den Kopf. „Meine Alexa.“
Erik spuckte etwas hervor und fragte nach dem Bad. Kevin kam ihm zuvor: „Erst muss ich mal!“
Er rannte ins Haus. Vera grinste: „Der hat wohl Angst, dass er jetzt bei Oliver an der Reihe ist.“
Oliver betonte: „Ich halte mich sowieso lieber an die Damen.“ Damit zwinkerte er Miriam zu, was Vera nicht entging.
Lächelnd sagte Vera: „Ich kümmere mich mal wieder um unseren Jüngsten.“
Damit drehte sie sich weg und machte eine sauere Miene.
Sie näherte sich Leon, dem die Angst vor weiteren Hieben ins Gesicht geschrieben stand. Zu Recht: Schon kurz darauf knallte es auf das nackte Gesäß.

Kevin war ins Bad geeilt und hatte sich eingeschlossen. Er holte den unterschlagenen Schlüssel hervor. Leider war es nicht der KG-Key, wie er wusste. Aber das hatte er nicht riskieren können. Wenn Miriam das herausgefunden hätte…
Aber zumindest konnte er so den schweren Hodenstrecker aufschließen. „Ahhhh“, hauchte er erleichtert. Vorsichtig streifte er sich über die befreiten Bälle.

- Welche Wohltat! -

Kevin schob das folternde Schmuckstück mit Schlüssel unter eines der Regale. Dann kam er zurück auf die Terrasse. Miriam und Oliver turtelten bereits auf einer Liege. Alexa nahm gerade eine neue Portion Aphrodisiakum und schlenderte zu Vera auf den Rasen, um mit ihr anzubändeln. „Hast du noch einen zweiten Stock?“, fragte er/sie grinsend.

Ilona saß alleine am Tisch. Kevin wunderte sich, doch als er merkte, dass sich da etwas unter der Tischdecke bewegte, war ihm alles klar: Erik hatte eine neue Aufgabe gefunden. Da würde Ilona ihn wohl erst mal nicht weglassen, bevor sie nicht voll auf ihre Kosten gekommen war…
Kevin setzte sich auf einen der Stühle und trank von seinem O-Saft. Die Sonne schien, ein leichter Wind hauchte frische Luft herbei. Was wollte man mehr?

- Ein Aufschluss aus dem KG. Das wäre es noch! Auch 60 Tage kann ich nicht mehr schaffen! Ich bin seit über drei Wochen eingeschlossen! Das muss sich dringend ändern! Da muss mir noch was einfallen. Wenigstens sind mir dank des lieben Eriks 40 Tage erlassen. Ein Anfang. -

Während Leon von zwei Damen abwechselnd in die Mangel genommen wurde, nippte Kevin an seinem kühlen Saft. Erik brachte Ilona gerade zu einem fulminanten Höhepunkt, als sich am anderen Ende des Gartens Vera und Alexa dazu entschlossen, den armen Jüngling in Ruhe zu lassen und sich lieber miteinander zu beschäftigen.
Bald schon lagen sie auf dem Rasen und wälzten sich zunächst langsam und zaghaft mit sanften Küssen über den grünen Boden, dann wilder und leidenschaftlicher. Der Jüngling war vergessen, als sie in ihrer Lust und ihrem Verlangen aufgingen…

Erik entschuldigte sich kurz ins Bad. Kevin sah ihm nachdenklich nach. Gleich würde es Ärger geben…
Im Bad zog sich Erik die Hosen runter und zitterte fast vor Aufregung und in Vorfreude. Er sprach mit seinem besten Stück: „Komm raus aus deinem Bunker! Jetzt wird gefeiert!“
Erik steckte den Schlüssel in den KG… oder besser gesagt: Er wollte ihn hineinstecken. Doch schon auf den ersten Blick wurde klar, dass er nicht passen würde.
Erik wurde heiß. Kevin! Der Kerl hatte ihn verarscht!

Wutentbrannt ging er zurück zur Terrasse. Das Schwerste war, sich vor den anderen nichts anmerken zu lassen. Er wisperte: „Kevin, du Wichser! Was hast du mir da gegeben?“
Kevin tat ganz unschuldig: „Passt er nicht in den Strecker?“
Erik verzog sein Gesicht zu einer Grimasse: „Strecker? Wieso? Ich denke, du hast mir den KG-Schlüssel gegeben.“
Kevin: „Quatsch! Den hat doch Miriam! Aber sie weiß nichts von unseren Ballstretchern. Deshalb habe ich diese Schlüssel behalten. Hast du ihn dir abgemacht?“
Erik ächzte. Er sprang auf, bevor ihn einer der Damen erneut in Beschlag nahm, und eilte zurück ins Bad.

- OK, dann wenigstens dieses Monstrum aus Stahl weg! Aber irgendwie hatte ich Kevin anders verstanden… -

Erik entsorgte seinen Metallschmuck ebenfalls unter dem Regal. Dann kehrte er zurück auf die Terrasse. Er sah, wie Leon, der vorhin noch am anderen Ende des Gartens angebunden war, nun mit seiner Zunge Miriams steife Brustwarzen, dann ihren Nabel leckte.
Von dort führte eine feuchte Spur hinab zu der wundervollen Spalte, und der Sklave drang mit seiner Zunge ein.
Miriam hielt Leons Kopf, streichelte ihm das Haar. Erik sah den Jüngling von hinten und bemerkte den puterroten Hintern des Sklaven – die Male von Veras und Alexas Lust-Züchtigung.

Oliver saß seitlich von Miriam und küsste sie leidenschaftlich. Schließlich drückte er Leon zur Seite und steckte seinen Stab in den rasierten und nassen Schlitz. Mit seinen Fingern massierte er Miriams wundervolle Brüste. Die Beauty keuchte auf und atmete schwer. Sie fand noch Zeit, um Kevin und Erik zuzustöhnen: „Zieht euch aus! Wieso habt ihr überhaupt noch eure Hosen an?“
Erik und Kevin gehorchten. Glücklicherweise waren ihre Hodenstrecker Vergangenheit, und niemand würde je davon erfahren, dass sie sich selbst daraus befreit hatten.

Als sie bis auf ihre KGs nackt waren, wurden sie schon von Vera und Alexa auf den Rasen gerufen. Ilona folgte ihnen ebenfalls. Alexa kehrte zur Terrasse zurück.
Würde ihnen jetzt eine Abreibung drohen, wie sie Leon hatte genießen dürfen?

Zwei Minuten später war das Quartett auf dem Grün vertieft in ungezügelter Liebe: Erik und Kevin fungierten als Sitzkissen mit geschickten Zungen, während die Damen sich küssten und über Schultern, Hals, Rücken, Brust und Bauch streichelten.
Immer geiler wurden Ilona und Vera dabei. Auch Kevin und Erik spürten ein immens gestiegenes Verlangen, aber ihre KGs unterdrückten grausam die Erektionen. Aufgegeilt und verschmiert mit dem Saft der Liebe hörten sie über sich, wie zwei frivole Schönheiten lauter und lauter stöhnten und dann zu heftigen Orgasmen kamen und ihre Nässe verdoppelten.

Alexa degradierte derweil den jungen Leon zu einem Fußschemelchen. Der Sklave musste sich hinknien und ducken, so dass der Tranny seine Füße auf Leons Rücken legen konnte. Alexa genoss die Aussicht auf Vera und Ilona auf dem Rasen. Der Tranny strich sich kreisend mit dem Finger über seine linke Brust.
Und auch auf der Terrasse ging es heiß her: Die Liebesgeräusche neben ihm von Miriam und Oliver machten ihn dabei schon wieder richtig gierig nach mehr.

Als das Quartett zurück zur Terrasse kam, saßen Oliver und Miriam eng nebeneinander und tranken eine kühle Cola mit zwei Trinkhalmen aus einem Glas. Vera platzte fast vor Eifersucht. Sie versuchte sich dazuzusetzen, fand aber keinen Platz.
Am liebsten hätte sie die Garten-Party aufgelöst. Aber das wäre sehr unhöflich gewesen. Wenn sie mit sich ehrlich war, ging es ihr aber noch mehr darum, dass ihre Eifersucht nicht auffiel. Da kam ihr ein Gedanke…

Wozu hatte sie diverse Pülverchen im Institut zusammen gemixt und an einem Auszubildenden heimlich getestet? Sie lief in ihr Arbeitszimmer und holte aus einem Schrank eine kleine Ampulle hervor, ließ den Inhalt in ein Glas rieseln und schüttete es mit Orangensaft voll. Kurz darauf drückte sie es Oliver in die Hand und stieß mit ihm an.
Zu ihrer insgeheimen Freude trankt er den Saft fast auf ex.
Nur wenige Minuten später hatten sich neue Konstellationen gebildet: Alexa vergnügte sich mit Vera, die sich auf den Rücken des immer noch hockenden Leon gesetzt hatte und mit dem Tranny wilde Küsse tauschte; Ilona gönnte sich eine kleine Entspannungspause und ließ sich von Kevin den Rücken und die Beine mit Öl einreiben und massieren; und Oliver und Miriam wollten die nächste Runde einläuten, was Vera nicht entging. Gespannt beobachtete sie die beiden aus den Augenwinkeln.

Mit tiefer Genugtuung bemerkte sie, dass ihr Lebensgefährte keine Erektion bekam. Nach einigen Fehlversuchen stand er auf und sagte zu Miriam: „Bin sofort wieder da. Muss nur noch eine Portion Aphrodisiakum nehmen…“
Doch als er wieder da war, änderte sich nichts. Im Gegenteil: Sein Penis war völlig schlaff und ließ sich durch nichts überreden, auch nur ein wenig zu wachsen oder zu versteifen.

Verlegen lächelte er Miriam schief an und sah verstohlen zur Seite, ob es jemand mitbekam. Jetzt legte auch Miriam Hand an und gab ihre ganzen Verführungskünste zum Besten. Selbst eine Mumie wäre dabei wach geworden und hätte in hohem Bogen und vor Ekstase brüllend abgespritzt, aber Olivers Männlichkeit ließ ihn schmählich im Stich.
„Das gibt es doch nicht!“, murmelte er frustriert.
Miriam hatte eine Idee: „Erik! Komm mal her! Deine Blaskünste sind gefragt.“

Oliver sah die Sklavenherrin skeptisch an. „Hey, das ist nicht nötig. Ich stehe auch nicht so auf Männer…“
Miriam: „Du wirst sehen, es bringt dich wieder hoch. ICH werde deinen Schwanz auf jeden Fall nicht lutschen…“
Oliver war so frustriert und gleichzeitig geil, dass ihm Erik eigentlich ganz recht kam. Erik dagegen seufzte leise.

- Das ist jetzt heute schon der zweite Schwanz! -

Aber gehorsam kniete sich er sich vor den Bekannten und versuchte ihm einen Ständer zu zaubern. Jedoch gelang es ihm auch nicht. Miriam wurde langsam ungeduldig: „Jetzt streng dich mal an!“
Oliver wusste nicht, ob er oder Erik gemeint war. Kurz darauf sagte sie: „Erik, wenn Olli nicht gleich hart ist, gibt es Ärger!“
Erik gab alles und blies und saugte den Penis. Oliver war geil bis unter die Hutschnur, aber auch frustriert wie nie. Er hatte das Gefühl, bald seine Sahne verschießen zu müssen, aber von einer Erektion war er trotzdem Meilen weit entfernt.
Oliver schimpfte: „Los, Erik! Jetzt mach mal!“
Erik mühte sich nach bestem Können, aber ohne Erfolg.
Oliver griff mit beiden Händen in die Haare des Sklaven und bewegte den Kopf vor und zurück.

Nach weiteren angespannten Minuten meinte Miriam: „Das hat wohl keinen Sinn!“
Oliver stieß Erik grob von sich. „Verschwinde!“ Erik drehte sich weg und erhielt von Oliver einen kräftigen Arschtritt.
Ilona schmunzelte: „Bist wohl ausgepowert, was?“
Oliver grummelte: „Geht gleich wieder.“
Vera, die von Leon aufgestanden war und auf Alexa ritt, kam zum Höhepunkt, worauf auch der Tranny seine Lust laut aufstöhnend von sich gab und fest seine künstlichen Brüste packte und knetete.

Miriam ärgerte sich: „Erik, komm mal mit!“ Er folgte seiner Herrin über den Rasen. Am anderen Ende des Gartens legte Miriam ihm die Kordel um, die vorhin noch Leon getragen hatte, so dass Erik wie ein Hund auf allen Vieren an einem Baum angebunden war. „Du bekommst noch deine Belohnung, weil du Olivers Schwanz nicht ordentlich geblasen hast“, sagte Miriam ironisch und nahm den Stock. Erik protestierte: „Aber ich habe mich wirklich bemüht, Miri!“
Die Herrin stellte sich vor den Sklaven und klemmte seinen Kopf zwischen ihre Beine. Und nun setzte es Schlag auf Schlag mit dem Stock auf Eriks Allerwertesten. Miriam holte aus, schwang den Ast, knallte das Ende gezielt geradezu künstlerisch auf das Sitzfleisch, das es zu bestrafen galt.

Schließlich nahm sie auf ihm Platz und strich über die nun glühende Kehrseite. „Das hast du dir verdient!“
Erik jammerte: „Ja, Miri.“
Miriam: „Vielleicht gibst du dir beim nächsten Mal mehr Mühe...“
Erik: „Ja, Miri, versprochen!“
Miriam tätschelte Eriks Hinterbacken und stand auf. Sie kehrte zur Terrasse zurück.

Vera fragte gerade ihren Schatz: „Möchtest du noch mehr Aphrodisiakum? Vielleicht hilft das?“
Oliver schüttelte verdrossen den Kopf: „Habe ich schon. Das macht es nur schlimmer! Ich werde immer geiler und trotzdem...“
Vera nahm Olivers bestes Stück in die Hand und ließ es verächtlich fallen: „Du Armer.“
Innerlich glühte sie vor Genugtuung. „Tja, da muss ich mir wohl was Neues suchen...“
Sie sah auf die Uhr. „Gleich wollen Micha und Susi noch kommen.“
Miriam hob erstaunt die Augenbrauen: „Ach? Cool. Die beiden sind ja für Partys immer zu haben.“
Wie auf Kommando klingelte es.

Oliver zog sich einen Bademantel über und ließ die Gäste ein. Michael und Susanne begrüßten die Anwesenden überschwänglich und winkten auch Erik zu. Die Sklaven von Miriam waren für sie nicht ungewöhnlich. Sie hatten ja schon mehrfach die Bekanntschaft mit den Keuschlingen und Miriams Erziehungsmaßnahmen gemacht und empfanden es als „Würze in der Suppe“, obwohl sie selbst niemals in einen Keuschheitsgürtel steigen würden.

Nach einer Aufwärmphase fanden sich neue Pärchen zusammen: Micha und Vera vereinten sich in rhythmischen Bewegungen; Susi schnappte sich Alexa, Ilona und Miriam gaben sich der gemeinsamen Streicheleinheiten hin, Oliver dagegen verzog sich ins Haus und täuschte Kopfschmerzen vor. Bei diesem „Laster-Basar“ wollte er nicht mehr mitmachen.

- Susi und Micha müssen ja nicht auch noch wissen, dass ich schlapp gemacht habe... -

Kevin und Leon kümmerten sich in der Küche um das Abendessen und bereiteten alles nach Veras Notizen zu, die sie aufgeschrieben hatte.
Warum sollte sie auch die Hausarbeit machen, wenn gerade praktischerweise Sklaven im Haus waren!?




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.07.11 21:33 IP: gespeichert Moderator melden


Der Arme Oliver. Da hat er die rechnung ohne Vera gemacht.Wie lange die wirkung wohl anhält??

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:01.08.11 08:42 IP: gespeichert Moderator melden


Haha!

Da hatte Vera sich vergriffen, ich meine daß Vera mal ein Pulverchen gemixt hatte, was geil macht und zugleich weich hält.

Damit wurde vor einiger Zeit Erik geärgert, gut daß Oliver mal etwas leiden muss. Vielleicht will die Susanne den Oliver vögeln und dann wird er als "impotent" beschimpft.

Ich habe gehört, daß einige Tage im KG einen schlaffen Schwanz wieder steif machen.

Vera, leih Dir bitte von Miri einen KG aus, und dein Oliver wird wieder steif.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.08.11 20:20 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist doch genau das Mittelchen was Oliver erhalten hat von Vera Sir Rowan.
Er ist geil bis zur Hutschnur aber "er" wird nicht hart.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.08.11 12:32 IP: gespeichert Moderator melden


Die Fortsetzung


Eine halbe Stunde später tröpfelte es ein wenig und Wolken zogen auf. „Wir müssen unsere Gartenparty wohl nach innen verlegen“, schlug Vera vor und quiekte freudig auf, als Micha sie auf den Armen ins Haus trug. Er konnte es kaum erwarten, wieder in die süße Spalte zu stoßen...

Der Regen begann recht plötzlich und vertrieb die Partygäste ins geräumige Wohnzimmer.
Erik rief: „Und ich?“
Alexa hörte ihn und rief zurück: „Ich frage Miriam, ob du dich abbinden darfst.“
Erik sah verkniffen zum Himmel: Da braute sich ganz schön was zusammen.

- Hoffentlich beeilen die sich! -

Aber seine Hoffnung schwand, als die ersten Regenfäden hinab gossen und bald zu regelrechten Wasserwänden mutierten. „Hallo!“, brüllte Erik durch den Regen, aber niemand war mehr auf der Terrasse; alle hatten sich ins Trockene geflüchtet.
Erik wurde den Verdacht nicht los, dass die „liebe“ Alexa gar nicht Bescheid gegeben hatte.
Sollte er vielleicht einfach ohne Erlaubnis ins Haus kommen? Miriam hatte ihn eventuell nur vergessen...

Im Wohnzimmer rieb Miriam ihren Po über Michas Schoß. Begeistert hing der Mann mit seinem Blick an Miriams wunderschönem Rücken und den langen, traumhaften Haaren. Er war so erregt, dass er es nicht abwarten konnte, endlich sein Schwert zu versenken…
Da rief Vera: „Essen ist fertig. Am besten holt sich jeder was mit seinem Teller aus der Küche.“
Micha stöhnte frustriert auf, denn Miriam entwand sich ihm und strich ihm neckend mit dem Finger über den Nasenrücken.

- Ouh, das fühlt sich an, als hätte jemand meinen heißen Schwanz in eine Schüssel mit Eiswasser getaucht! Vera hat ein echt schlechtes Timing! -

Beim Essen fiel Miriam auf: „Wo ist denn Erik?“
Alexa spielte das Unschuldslamm: „Ach je! Den habe ich ganz vergessen. Der hat gefragt, ob er reinkommen darf.“
Miriam wies Kevin an: „Sag Erik, er soll futtern kommen.“
Kevin ging zur Terrassentür und sah verkniffen zu der dunklen Wolkenwand hinauf. Durch den Regen rief er Erik zu: „Hey! Komm rein! Essen!“
Erik war pudelnass und murmelte: „Endlich!“

Als er sich von der Kordel befreien wollte, stellte er fest, dass die Knoten sehr fest waren und sich durch die Nässe weiter zugezogen hatten. Sowohl das Ende um seinen Hals, als auch die Befestigung um den Baum saßen so sicher, dass Erik sich nicht befreien konnte.
„Hol eine Schere! Ich kriege die Scheißschnur nicht ab!“
Kevin ging in die Küche, um das Gewünschte zu besorgen. Aber die leckeren Düfte der Mahlzeit verführten ihn, sich einen Teller zu nehmen und…
„Hey! Das ist nur für sieben Personen. Du bekommst später was“, verbot Miriam ihm, sich an den Leckereien zu vergreifen. „Warst du bei Erik?“
Kevin druckste herum. „Es regnet total…“
Miriam: „Du musst ja auch nicht hinlaufen. Ruf ihn doch einfach her.“
Kevin: „Er hat sich mit der Kordel verheddert. Die Knoten gehen nicht mehr auf. Ich soll ihm eine Schere bringen.“
Miriam: „Dann mach jetzt! Los!“

Kevin trollte sich und fragte Vera nach einem Regenschirm. Sie erklärte ihm, wo er einen finden könne und widmete sich dann wieder dem lukullischen Hochgenuss.
Kevin stiegen die Düfte in die Nase. Sein Magen knurrte schon. Die Spucke lief ihm im Mund zusammen.
Er stapfte mit Schere und Regenschirm bewaffnet in den Garten und reichte Erik das Hilfsmittel. Der Sklave schnitt sich los und folgte Kevin ins Haus. Die kulinarischen Aromen führten dazu, dass auch ihm der Speichel im Mund zusammenlief. Leider bekam auch er von Miriam eine Abfuhr: „Ihr bekommt das, was übrig bleibt.“

Die drei Sklaven verzogen sich in eine andere Ecke, denn der Anblick von den Leckereien und die Wohlgerüche waren die reinsten Tantalusqualen für die hungrigen Männer.
Erst später durften sich Kevin, Erik und Leon endlich an den Resten vergreifen. Zu ihrem Leidwesen waren höchstens noch zwei Portionen übrig, so dass der Streit vorprogrammiert war.
Plötzlich kam Vera wie eine Furie angerannt: „Wer hat meine Rockkordel zerschnitten?“
Erik blieb fast das Herz stehen.

Fünf Minuten später kam Miriam aufgebracht in den Raum, in dem Vera mit einer Reitgerte stand. Erik hing über die Lehne eines Sessels gebeugt, die Hosen an den Knöcheln, und sein knallroter Hintern zeugte von einer ausgiebigen Züchtigung.
„Da bist da ja! Wir wollen fahren! Komm jetzt!“, schimpfte sie und zog ihn an einem Ohr hoch wie einen frechen Bengel. „Was hat er angestellt?“, fragte sie Vera.
Die Gastgeberin berichtete von ihrer Rockkordel. Miriam versetzte Erik eine Backpfeife. „Das du mich hier so blamieren musst! Entschuldige dich bei Vera, du Vandale!“
Erik sank auf die Knie und jammerte eine Entschuldigung und nestelte dabei an seiner Hose, um sie wieder hochziehen und schließen zu können.
„Jetzt aber los!“, drängte Miriam. „Grüße an Olli.“
Damit verabschiedete sie sich und ging zu ihrem Sportwagen. „Tja, für euch alle drei ist eh kein Platz“, stellte sie lapidar fest. „Da müsst ihr wohl laufen.“

Damit schwang sie sich auf den Ledersitz, ließ den Motor aufheulen, raste sie mit einem Kavaliersstart los und verschwand hinter der nächsten Ecke.
Leon, Erik und Kevin machten sich auf den Nachhauseweg. Eriks Kleidung war immer noch feucht und fühlte sich klamm an.
Während das Sklaventrio durch die Stadt marschierte, widmeten sich Alexa, Ilona, Vera, Micha und Susi diversen Sexspielen. Nur Oliver hatte sich zurückgezogen. Frustriert wichste er im Bad seinen schlaffen Wurm und spritzte keuchend ab.

- Wenigstens ein Orgasmus! Was ist bloß mit meiner Potenz los? Warum wirkt das Aphrodisiakum nicht mehr? -

Vera, die die Antwort auf diese Frage kannte, kreiste ihre Hüfte im Schoß von Michael, langsam, wiegte ihre Lenden sanft hin und her. Und geradezu genusssüchtig spürte sie tief in sich das pochende Glied des Mannes, wie es sich gemächlich an ihr rieb, wie es ihre Lust in ungeahnte Höhen trieb.
Seine Hände tasteten vorsichtig nach ihren Brüsten, die nackt unter ihrer Bluse von den Fingern angehoben und gestreichelt wurden.
Das Paar war ganz in ihre wunderbare Welt der Liebe getaucht, so dass es nicht bemerkte, wie Alexa, Susi und Ilona sich als frivoler Dreier verlustierten, stöhnten und keuchten und ebenfalls bald jeder ihre Begierde hervorschrie oder hauchte.

Danach liebkosten sie sich noch eine ganze Zeitlang. Susi trug ein T-Shirt, das kurz unter ihren Brüsten abgeschnitten war. Alexas Hände glitten über ihren Bauch und ihre Rippen den prallen Brüsten entgegen. Ilonas Zehen spielten mit Alexas Juwelen. Susi beugte sich zurück und genoss die Küsse der Trannyworld-Chefin.

Miriam dagegen ließ sich ein schönes, heißes Schaumbad ein, als sie zu Hause ankam, und entblätterte sich dieses Mal ausnahmsweise nicht, um sich ihrem Verlangen hinzugeben. Bald stand sie nackt im Bad und betrachtete sich im Spiegel.

- Ja, ich kann mich sehen lassen… -

Sie stieg mit einem Bein in die Wanne, hielt sich am Rand fest, dann folgte der zweite Schenkel. Anschließend setzte sie sich langsam in das wohlige Nass, dass nach Vanille und Erdbeere duftete. Ihre langen Haare hatte sie hochgesteckt, doch einige Strähnen waren widerspenstig hinab gefallen. Miriam benetzte ihre zarten Brüste mit dem Badewasser, strich sich den Schaum über Hals und Schultern und tauchte letztlich ganz in die wohlige Wärme hinein.

Während die süße Miriam in der Wanne entspannte, trotteten drei Männer durch die Stadt. Wenigstens hatte es nicht mehr geregnet.
Ohne Geld blieb ihnen der ÖPNV verwehrt, so dass ihnen nur die eigenen Füße zur Verfügung standen. Als sie nur noch einen Kilometer von Miriams Apartment entfernt waren, brüllte Leon plötzlich auf. „Mein Fuß! Ich bin umgeknickt. Ich glaube, er ist gebrochen.“
Kevin: „Quatsch! Zeig mal!“ Aber als er den Fuß noch nicht berührt hatte, schrie Leon schon auf. „Ich kann nicht auftreten. Einer muss mich tragen.“
Kevin verschränkte die Arme vor der Brust: „Ich nicht.“
Erik: „Kannst du wirklich nicht mehr laufen?“
Leon: „Nein. Keinen einzigen Schritt.“
Erik seufzte: „Ist ja nicht mehr weit. Ungefähr ein Kilometer. Soll ich dich Huckepack nehmen?“
Leon: „Ja, wenn das geht?“
Erik: „Versuchen wir es.“
Leon hüpfte vorsichtig auf Eriks Rücken, der die Beine des Jünglings packte. „Du bist ganz schön schwer.“
Leon: „Ach, ja? Ich glaube, ich wiege deutlich weniger als du.“
Kevin sah den Jüngling misstrauisch an. Ob der simulierte? Kevin war sich nicht sicher.

Endlich waren die Drei zu Hause. An der Wohnungstür angekommen, erwartete sie ein Zettel mit Miriams Handschrift.

„Ich bin in der Wanne. Sobald ich fertig bin, lasse ich euch rein. Miri.“

Kevin stöhnte. „So ein… Das kann ja ewig dauern!“
Leon meinte: „Wir setzen uns so lange hier im Treppenhaus hin.“
Erik: „Was auch sonst?“ Ihm fiel auf, dass Leon ganz normal auftrat. „Du kannst aber schon wieder gut laufen…“
Leon: „Äh…, ja, ist wieder besser. Glück gehabt.“

Kevin war schon halb weggedöst, als endlich die Tür aufging, und er dabei fast nach hinten fiel. Miriam trug ein Handtuch als eine Art Turban auf dem Kopf und hatte sich in einen flauschigen Bademantel eingewickelt. Das Sklaventrio war froh, endlich ins Bett fallen zu dürfen.

Am Montagmorgen musste Leon früh aufstehen und sich auf den Weg zur Arbeit machen. Kevin und Erik hatten zwar derzeit keinen Job, wurden dafür aber von ihrer Herrin umso mehr mit Hausarbeit zugeschaufelt.
Miriam meckerte die ganze Zeit. Entweder arbeiteten die Sklaven zu langsam, zu schlampig oder völlig falsch. Irgendwas war immer. Und Kevin verspottete sie, weil er nach der kurzen Zeit als Aushilfe in einer Spielhalle und dann als „Mädchen für alles“ in Veras Institut schnell wieder ohne Erwerb da stand. „Ich bin es leid, dich durchzufüttern. Erik hat wenigstens ein bisschen geerbt und…“ Sie unterbrach sich und sah Erik nachdenklich an. „Ich kann nicht klagen. Schließlich habe ich zwei Millionen Euro auf dem Konto…. Trotzdem… Ich würde zu gerne wissen, wo du das Großteil des Geldes versteckt hast.“
Erik wischte gerade mit einem Straußenfederbüschel Staub und antwortete: „Du weißt doch, dass du mich das nicht fragen sollst.“
Miriam: „Ja. Leider habe ich das versprochen. Leider!“

Kevin und Erik sahen ihrer Herrin an, wie es in dem süßen Gesicht arbeitete, wie Miri grübelte und nachdachte. Auch Kevin war neugierig, aber er wusste, dass Erik ihm sicherlich ebenfalls das Geheimnis nicht anvertrauen würde.

- Schön blöd von ihm, dass er zurückgekommen ist! Wenn ich über zehn Millionen in der Tasche hätte, würde ich mir irgendwo in der Ferne einen weißen Strand mit Palmen suchen. Die Bikinigirls kämen dann auch ganz schnell. Spätestens, wenn sie meinen Kontoauszug sehen würden… -

Kevin schwelgte in seinem Tagtraum, als ihn abrupt ein Tritt in den Hintern aufweckte. „Wirst du wohl weiterarbeiten? Du Faulpelz!“
Miriam packte ihn an der Schulter, drehte ihn zu sich und kniff ihm in die Brust. „AU!“, beschwerte sich Kevin und beeilte sich, Miriams Forderung nachzukommen.
„Ich fahre ein bisschen in die Stadt. Ich brauche Schuhe und ein paar Kleider und Dessous und so. Um ein Uhr bin ich zurück. Dann ist das Essen fertig.“ Sie positionierte sich vor ihre Männer und sah sie hochnäsig an. „Verstanden?!“
Kevin und Erik beeilten sich, ihr zu antworten. Mit einem zufriedenen Lächeln verließ Miriam ihre Wohnung.

Am Nachmittag, als Miriam zurück aus der Stadt gekommen war und mit ihren Sklaven gegessen hatte, kam der unheilvolle Anruf von Lady Stefanie. Miriam legte erbost auf. „Kevin! Erik!“ Ihre Stimme schnitt wie ein heißes Rasiermesser in Butter. Die Sklaven kamen herbeigeeilt. Erik spürte, wie sich vor Angst seine Hoden fast bis in den Leib hineinziehen wollten.
Miriam fragte, nun plötzlich in fast lieblichem Tonfall: „Habt ihr vielleicht rein zufällig vergessen, mir eine Kleinigkeit zu erzählen?“
Die Männer sahen sich fragend an. Was meinte sie?
Miriam lächelte, stand auf, kam näher.
Kevins und Eriks Puls raste. Miriam sah ihnen nacheinander tief in die Augen. „Ich geben euch einen kleinen Tipp: Ho-den-stre-cker.“
Kevin ächzte. Erik schloss kurz die Augen.

- Auch das noch! Jetzt gibt es deshalb auch noch was auf die Nüsse! -

Kevin stotterte: „Die… zwei Schlüssel zu den… Streckern… hatte ich… ganz vergessen. Ehrlich... Und dann sind sie… mir… im Bad… aus der Hose… gefallen… Und dann… habe ich, ohne nachzudenken, das Schloss geöffnet… und…“
Miriam gebot ihm mit einer herrischen Handbewegung zu schweigen. „Und Erik ist wohl dasselbe passiert…“, sagte sie freundlich und scheinbar verständnisvoll.
Sie verschränkte ihre Arme. „Die Madison-Residenz will ihr Eigentum zurück. Wo habt ihr die Dinger gelassen?“
Erik: „Unter dem Regal im Bad bei Vera.“
Miriam atmete geräuschvoll durch die Nase aus.

Fünf Minuten später – die Sklaven hatten noch nie zuvor erlebt, dass Miriam sich so schnell anziehen konnte – war sie mit Erik unterwegs zu Vera und Oliver.
Als sie gerade abgefahren waren, kam Leon von der Arbeit.
Kevin informierte: „Miriam und Erik sind zu Vera gefahren. Es gibt da was, was du nicht weißt…“ Er berichtete Leon von den Ballstretchern.
Der Jüngling verzog das Gesicht. „Und ihr habt sie einfach ohne Erlaubnis abgemacht? Hm, das dürfte ein Nachspiel haben.“
Kevin: „Es ist nur aufgefallen, weil diese blöde Lady Stefanie angerufen hat.“

Miriam und Erik hielten vor Veras Haus. Miriam zog Erik zur Haustür. Der Sklave kam sich vor wie ein Schulbube, der sich etwas zu Schulden hat kommen lassen, und am Schlafittchen zur Bestrafung ins Direktorzimmer geschleift wurde.
Vera konnte es kaum glauben: Erik holte tatsächlich zwei breite, schwere Hodenstrecker unter ihrem Badezimmerregal hervor.
Miriam befahl: „Leg ihn dir an! Los!“
Erik gehorchte kleinlaut und reichte seiner Herrin den Schlüssel.
Miriam zeigte auf den zweiten Strecker: „Den auch!“
Erik öffnete sprachlos den Mund. Er schluckte schwer, dann fragte er: „Was?“
Miriam kniff die Augen zusammen. „Leg den anderen auch an! Los!“
Erik: „Aber… wie soll ich denn… Die sind zu breit. Ich…“
Miriam: „Soll ich es für dich tun?“
Erik gab einen winselnden Ton von sich. „Ich versuche es…“
Miriam sagte streng: „Versuchen ist nicht genug!“

Erik zog seinen Sack in die Länge. „Autsch“, stöhnte er. Aber der zweite Strecker wollte nicht passen.
Miriam hörte sich drohend an: „Ich gebe dir noch zehn Sekunden, mein Freund.“
Erik jammerte und kämpfte mit dem zweiten Strecker. Er zog eine Grimasse und jankte wie ein Welpe.
Vera kicherte: „Das geschieht dir Recht! Stell dich nicht so an! Deine dicken Klöten werden schon nicht platzen.“ Zum allem Überfluss tätschelte sie die gespannten Hoden von unten.

Erik schaffte es unter größter Anstrengung und schloss ab. „Uuuuuh! Das geht nicht! Miri! Der muss wieder aaaaaah. Wieder ab! Bitte! Ich…. Ouh…“
Miriam forderte mit einer Handbewegung den zweiten Schlüssel. Erik gab ihn mit zittriger Hand.
Miriam grinste: „Ich vermeide so nur, dass die beiden Teile wieder verloren gehen. Jetzt sind sie sicher aufgehoben.“
Vera lachte dreckig. „Sieht doch hübsch aus! Ob unser Junge seine Hose wohl über so eine stattliche Ansammlung Stahl ziehen kann?“

Erik zog seine Hose vorsichtig wieder an und schaute verzweifelt an sich herunter. Die Strecker bildeten sich deutlich ab. Zwei solcher Ungetüme waren nun wirklich nicht mehr zu verbergen.
„Miri! Der muss wieder ab! Bitte!“ Er flehte seine Herrin mit seinen Augen an.
Miriam blies sich gelangweilt über ihre manikürten Nägel. „Hör auf zu jammern!“

Vera winkte den beiden beim Abschied hinterher und war so scharf geworden, dass sie in ihr Arbeitszimmer lief, eine spezielle Pulvermischung aus einer Dose in ein Glas schüttete und in der Küche mit Cola auffüllte.
Damit ging sie zu Oliver, der im Wohnzimmer saß. „Hier, trink mal. Vielleicht hilft das gegen dein…“ Vera kicherte. „Gegen deinen kleinen Schwächeanfall in deinen Lenden.“

Oliver brummte missmutig, aber er trank das Glas in einem Zug leer.
Als Vera ihn mit gekonnten Bewegungen und Berührungen anmachte, konnte Oliver sich nicht mehr zurückhalten. Wenn er versagen würde, würde er weiteren Spott von Vera ernten. Aber er musste das Risiko eingehen!
Wild vor Geilheit trug er Vera zum Sofa und riss sich das T-Shirt über den Kopf. Er knöpfte Veras Bluse auf, streichelte ihre Knospen und küsste sie.
Vera griff in Olivers Schritt und stellte zufrieden fest, dass dort eine geladene Kanone auf sie wartete.

Auch Oliver war mehr als zufrieden mit seinem harten Ständer. Endlich konnte er sich wieder der Verlockung dieser Traumfrau hingeben! Wieder eine heiße Nummer schieben! Das Paar fiel übereinander her, als gebe es kein Morgen…

Unterwegs wimmerte Erik und hielt sich den Schritt. Die riesige und unförmige Ausbeulung unter dem Jeansstoff sah äußerst seltsam aus. „Miri. Bitte lass mich einen Strecker abmachen! Der zieht mir die Eier ab!“
Miriam lachte ihn aus. „Ach, was. Der dehnt nur ein bisschen. Das macht nichts. Außerdem: Strafe muss sein.“
Sie fuhren zur Madison-Residenz, um die geliehenen Schmuckstücke abzugeben. Als Erik die demütigende Übergabe der Metallringe an Lady Stefanie hinter sich hatte, fühlte er sich erleichtert im doppelten Sinne. Trotzdem klagte Erik auf der gesamten Heimfahrt: „Meine Eier! Meine Eier!...“
Miriam rollte mit den Augen.

- Für dieses nervenaufreibende Geflenne hat er noch eine Strafe verdient! -

Am Abend gurtete Miriam ihren Sklaven auf dem Strafbock fest, rieb einen großen Plug großzügig mit Gleitcreme ein, und dann zeigte sie dem verängstigten Erik das umfangreiche Teil: „Das wirst du bis morgen tragen!“
Sie führte das Monstrum vorsichtig und langsam, aber kontinuierlich und konsequent zwischen Eriks Hinterbacken ein, bis es fest und sicher in Position saß.
„Miri! Der ist zu dick! Bitte nicht die ganze Nacht! Bitte!“
Aber Eriks Bettelei wurde nur mit einem roten Ballknebel belohnt. Eine Träne floss aus seinem Augenwinkel. Miriam wischte sie zärtlich ab und sagte bedauernd: „Ouh! Du Armer! Ist es so schlimm?“
Erik schaute sie hoffnungsvoll an und nickte. Miriam streichelte über Eriks Kopf. „Ist das eine harte Bestrafung?“
Erik nickte wieder und zog die laufende Nase hoch.
Miriam fragte mitleidig: „Willst du, dass ich den Plug wieder entferne?“
Erik nickte erneut.
Miriam: „Aber die Strafe hast du verdient. Stimmt´s?“
Erik zögerte und nickte dann, brach aber gleichzeitig in eine Art Wimmern aus.
Miriam lächelte. „Du wirst es schon schaffen. Bleib stark, damit ich stolz auf dich sein kann.“
Sie tätschelte Erik über die geschundene Kehrseite, auf der noch die Striemen von Vera und Alexa von der frivolen Gartenparty zeugten.

Miriam griff Erik zwischen die Schenkel und zog an seinem Gemächt. Der Sklave zuckte und bäumte sich ein wenig auf.
Miriam plauderte: „Siehst du? Jetzt spürst du deine Bullenklöten kaum noch, oder?“
Damit ließ sie ihren Sklaven allein.

Als die Tür zugeschlagen war, löschte das Licht und ließ Erik in völliger Finsternis zurück. Der Plug fühlte sich an, als zerreiße ihm der Hinterausgang.
Erst nach langer Zeit – Erik hatte keine Ahnung, wie lange er schon auf dem Strafbock bäuchlings festgegurtet hockte – wurde aus dem brennenden Ziehen ein dumpfer Schmerz, der ihn irgendwann sogar in einen leichten Schlaf schickte…



Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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+++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.08.11 16:13 IP: gespeichert Moderator melden


Das nennt man dann ja wohl Dumm Gelaufen die Sache mit den Hodenstreckern.
Eigentlich schade das vera Oliver das Gegenmittel gegeben hat der hätte ruhig noch leiden können.
Wieso mußte eigentlich Erik schon wieder leiden?
Kevin hätte es mehr als Verdient gehabt die beiden Hodenstrecker zu Tragen.
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FloDom
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erst wenn man keinen Luxus mehr hat vermisst man ihn!

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:10.08.11 22:12 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Wieso mußte eigentlich Erik schon wieder leiden?
Kevin hätte es mehr als Verdient gehabt die beiden Hodenstrecker zu Tragen.


Du hast wohl die letzten 74 Seiten nicht mehr komplett in Erinnerung Erik ist und bleibt einfach der Prügelknabe. Da wird sich nichts ändern, weder durch Millionen noch durch irgendwelche Forderungen.

Gruß Flo
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:14.08.11 14:15 IP: gespeichert Moderator melden


Die Hochzeitsvorbereitungen nehmen ihren Gang...

136.

Am Dienstagmorgen befreite ihn Miriam endlich. Erik sank weinend und voller Dankbarkeit vor ihre Füße. Miriam streichelte ihn zärtlich. „Jetzt hast du deine Lektion gelernt“, sagte sie und wuschelte liebevoll durch sein Haar.
Erik stotterte bebend: „Ich werde dir immer gehorchen. Die Sache mit den Hodenstreckern tut mir so Leid. Ich werde dich nie wieder anlügen oder betrügen.“
Miriam meinte selbstgefällig: „Das versteht sich von selbst. Komm jetzt frühstücken.“

Als Erik sich an den Tisch zu Kevin setzen wollte, sprang er schreiend wieder auf. Sitzen war vorläufig keine gute Option…

- Eigentlich eine Gemeinheit! Warum ist Kevin nicht auch bestraft worden? Der hat doch genauso den Strecker abgemacht… -

Doch schon am Nachmittag sollte er auf andere Gedanken kommen, denn Miriam fuhr mit ihm in die Stadt.
Erik durfte sich ein dickes Kissen unter den Hintern legen und spürte trotzdem jede Bodenwelle. Aber das Ziel der Ausfahrt entschädigte ihn für jeden Schmerz: ein Bekleidungsgeschäft, in dem der zukünftige Bräutigam einen maßgeschneiderten Hochzeitsanzug bekommen sollte.
Auch Miriam sah sich in der Boutique um. Aber natürlich ohne Erik, denn das Brautkleid sollte eine Überraschung werden.

Zwar hatte Erik wenig selbst zu bestimmen, aber Miriam suchte ihm einen geschmackvollen Anzug aus, der festlich und edel aussah. Dazu gab es edle Herrenschuhe aus schwarzem Leder.
Der Bräutigam betrachtete sich stolz und zufrieden im Spiegel des Geschäftes. Ja, so würde er sich in Las Vegas wohlfühlen.
Wie lange war es her, dass er solch teure Klamotten am Leib gehabt hatte?

Miriam legte großen Wert darauf, dass ihre Männer kein unnötiges Geld für Kleidung ausgaben. Leon, Kevin und er mussten sich stets mit den billigsten Sachen begnügen, damit für Miriam umso mehr vom Budget blieb.
So mancher Fummel hatte mehr gekostet, als Leon in zwei Wochen verdiente – ganz zu schweigen von den sündhaftteuren Stiefeln aus Italien. Und davon besaß Miriam gleich Dutzende.
Oder die Spitzen-Dessous, die eher ein Hauch von Nichts waren, die mehr kosteten, als die gesamte Garderobe der Männer.

Fast wollte Erik sich nicht mehr von dem Anzug trennen, ihn am liebsten anbehalten, aber er hatte keine Wahl. Er musste wieder in seine alten Kleider steigen. Das Debüt war für den Traualtar vorgesehen.
Nächste Woche Freitag war es so weit!
Erik kam alles irgendwie irreal vor. Nur noch zehn Tage, und dann würde er mit seiner Miriam vor dem Geistlichen stehen… Nun ja, zumindest ein „Vegas-Hochzeits-wie-auch-immer-Standesbeamter“ würde es sein.
Aber die Vermählung würde gültig sein. Und supergeile Flitterwochen würden sich anschließen!

Mit dem Dreambabe Miri im Luxushotel in der Spielhölle, Swimmingpool, Whirlpool, geilen Sex in der Hochzeitssuite… Oder würden sie irgendwo ans Meer fliegen?
Noch ganz in Gedanken, hörte er Miriam zu der Verkäuferin sagen: „Und alles eine Nummer größer, bitte!“
Erik wunderte sich: „Was denn? Dein Kleid passt nicht?“
Miriam: „Ich rede von deinem Anzug.“
Erik: „Aber wieso? Der passte wie angegossen!“
Miriam grinste: „Abwarten. Ist eine Überraschung.“

Nun wollte sich Erik auf einen Sessel setzen, der dort für wartende Kunden stand, denn Miriams Anprobe dauerte sicherlich lange. Zu seiner Verwunderung nahm Miriam ihn mit in die Abteilung zu den Kleidern.
Und dann fischte sie aus ihrer Handtasche eine Augenbinde hervor und band sie ihm um. Erik war es ein wenig peinlich, aber die Verkäuferin nahm es mit Humor und fand es auch nicht so ungewöhnlich. „Ich habe schon mal eine Kundin gehabt, deren Zukünftiger die ganze Zeit zur Wand gedreht dastehen musste“, wusste sie zu erzählen.
Miriam grinste: „Das ist noch nicht alles.“
Erik sah nichts mehr, aber hörte die Verkäuferin „Oh!“ sagen.

Im nächsten Moment merkte er, wie ihm jemand Kopfhörer aufsetzte. Aha! Er sollte auch nichts hören. Erik fragte sich, warum er nicht einfach in einen anderen Raum hatte gehen können. Tja, so war Miriam eben.
Erik hörte laute Rockmusik und nickte im Takt mit, doch nach kaum zwei Minuten stoppte die Musik. Miriams Stimme war laut und deutlich über seichte Hintergrundmusik zu hören: „Hallo Erik. Du folgst jetzt genauestens meinen Anweisungen! Wenn du verstanden hast, huste deutlich.“
Erik hustete.

„Also gut“, sagte die Stimme. „Ich gehe davon aus, dass du verstanden hast. Als nächstes
lege deine Hände vor deinen Schritt. Du darfst dir deine Eier kraulen, wenn du es unauffällig durch die Hose hinbekommst. Lausche dem nun folgenden netten, kleinen Hörspiel!“
Erik war gespannt, was da nun kommen sollte. Es hörte sich an, als habe jemand in einem Raum mit mehreren Personen eine Tonspur aufgenommen.
Erik lauschte genauer. War da nicht gerade die Stimme von Vera gewesen?

- Natürlich! Das ist Vera. Aber was sagt die da? Man versteht nichts. Irgendwie so undeutlich. Oder stöhnt die…? Moment! Da war ja Oliver! Und Ilonas Stimme! Das… Das ist ja die Gartenparty von Sonntag! -

Erik war sich jetzt sicher: Miriam hatte vermutlich mit einem Aufnahmegerät unauffällig die Sexorgie von Sonntag aufgenommen!
Fast erschrocken stellte Erik fest, dass seine Finger sich bereits selbstständig gemacht hatten: Er kraulte seine Hoden vor Geilheit, als er die Frauen und Männer beim Liebesspiel belauschte.
Erik versuchte sich möglichst nichts anmerken zu lassen. Er wusste ja nicht, ob ihn nicht womöglich gerade die Verkäuferin anschaute.

Es wurde immer schlimmer. Die Lustgeräusche, das Stöhnen, Ächzen, Hauchen, Wimmern, Grunzen, Keuchen, Flüstern, Kichern…
Erik dachte, er müsse platzen. Und obwohl es seine Geilheit noch weiter in die Höhe trieb, kraulte er seine Hoden durch die Hose durch – er konnte einfach nicht anders. Sein Penis stemmte sich gegen den KG, der aber grausamerweise keinen Deut nachgab und ihn zu verhöhnen schien, wie ein Zuchthauswärter einen Gefangenen, der lebenslang in seinem Verlies dahin vegetieren musste.

Als Erik schon glaubte, es nicht mehr aushalten zu können, endete die Geräuschkulisse. Miriams Stimme ertönte wieder. Und ihr lasziver Tonfall machte die Sache nicht einfacher für den Sklaven: „Ich hoffe, dir hat die kleine Vorstellung gefallen. Wenn du erst mein Ehemann bist, wirst du auch aktiv bei solchen Orgien teilhaben. Vielleicht blase ich dir deinen harten Schwanz und leck dir deine dicken Eier. Was würdest du dazu sagen? Hm? Würde dir das gefallen? Hör mal, wie gut das tut…“
Wieder waren Geräusche zu hören, die eindeutig einem liebenden Pärchen zuzuordnen waren.

- Ich werde verrückt! Das hört sich an, als bläst da eine geile Schnitte einen fetten Schwanz… Wer das wohl ist? -

Erik musste mit aller Kraft ein Winseln unterdrücken. Vor seinem inneren Auge war die Szene genau zu sehen: Ein superheißes Girl lag auf einem Sofa, ein nackter Typ kniete über ihr und streckte ihren dicken Lippen seinen prallen Schwanz entgegen. Das Girl leckte die Unterseite der dicken Eichel, saugte die Spitze ein, umfasste mit ihren Lippen den Schaft und nahm ihn weit auf, während die Zunge in ihrem Mund den Liebesstab umspielte…

Es erforderte alle Willenskraft, die er aufbringen konnte, um einigermaßen unauffällig ruhig dazustehen und zu tun, als sei nichts.
Plötzlich wurde er von einer Hand, die sich an seinem Arm unterhakte, weggeführt. „Miri?“
Die Stimme seiner Herrin antwortete: „Komm mit. Du darfst mein Kleid zumindest mal ertasten.“
Erik konnte sie kaum verstehen, weil in seinen Ohren immer noch die Geräuschkulisse des Blowjobs tönte. Er folgte ihr, hörte eine Art Vorhang.

Aha, dachte sich Erik, sie bringt mich in eine Umkleidekabine. Miriam nahm ihm die Kopfhörer ab. „Fühl mal. Wie gefällt dir das?“, flüsterte sie.
Erik ertastete seine Herrin, berührte Stoff, konnte sich aber nicht so recht etwas darunter vorstellen. Nur die erotischen Konturen seiner Keyholderin bildeten sich in seiner Vorstellung ganz genau ab.
Die Silhouette einer wahr gewordenen Traumfrau. Seiner zukünftigen Frau!

Er konnte es noch nicht glauben. Bald würde er nicht mehr der Sklave von zwei weiteren sein. Er würde der Ehemann sein. Miriams Bräutigam!
Er fühlte über einen ausladenden Rock, der mit Rüschen bedeckt war. Miriam drückte ihn tiefer. „Komm her“, flüsterte sie und zeigte ihm mit der Hand den Weg unter den Rock.
Erik kniete sich hin und hob den Rockreifen hoch und robbte sich unter das prächtige Kleidungsstück. Gierig umklammerte er Miriams Oberschenkel und küsste…

Ein Stöhnen entfuhr Erik. Seine Braut war unter dem Kleid nackt!
Er küsste, saugte, leckte die süße Weiblichkeit seiner Miriam. Es war zugleich wunderschön und höllisch grausam. Seine Geilheit brachte ihn fast um den Verstand, während er diese so ersehnte Pracht genoss.
Miriams Hüften bewegten sich leicht kreisend, was ihn noch wilder machte. Zart streichelte er über die Hinterseiten von Miriams weiche Oberschenkel, traf den Übergang zu ihrem göttlichen festen Po und wagte es kaum, mit seinen Fingern noch höher vorzudringen…

Während Miriam und Erik in dem Brautkleidgeschäft noch fleißig bei der Anprobe waren – beziehungsweise mit anderen Dingen beschäftigt waren – sorgte Kevin in der Penthousewohnung für den Hausputz.
Als er Miriams Bett frisch bezog, fand er einen Zettel, den sie ihm geschrieben hatte.

„Lieber Kevin,
heute bis du 28 Tage lang im KG. Das ist eine stolze Leistung!
Vier ganze, lange Wochen!
Sicherlich fühlst du schon, wie schwer und voll deine Eier sind.
Sicherlich möchtest du schnellstens eine Erlösung.“

- Oh, Yeah! Miri hat Erbarmen! Endlich! Endlich! Endlich! Länger hätte ich es auch nicht mehr ausgehalten. -

Er las weiter.

„Und deine Strafe dauert noch 58 Tage. Sei froh, denn eigentlich wäre sie ja noch länger. Ich wollte dir nur Mut zusprechen. Du schaffst den Rest auch noch!
Deine Miriam.
P.S.: Putz schön. Wenn ich mit Erik nach Hause komme, muss alles blinkblank sein. Und das Mittagessen ist dann hoffentlich auch fertig.“

Kevin keuchte frustriert auf. Dann seufzte er laut und lang. Also doch kein frühzeitiger Aufschluss!
Das konnte doch wohl nicht Miriams Ernst sein! Noch 58 Tage! Wie soll das denn gehen, fragte sich Kevin und schüttelte mit dem Kopf.
Miriams Botschaft hatte alles nur noch furchtbarer gemacht. Kevin spürte seine dicken Hoden. Er hatte das Gefühl, dass sie richtig schmerzten. Und gehen konnte er auch nur noch breitbeinig, so meinte er.

- Selbst Erik hat vor zehn Tagen noch seine Kanone abgeschossen! Was ist hier los? Nächste Woche heiratet er Miriam. Und ich stecke im KG! Das ist doch nicht fair! Ungerechte Welt! Das geht so nicht! Das darf nicht sein! Ich muss träumen! Das ist alles ein fürchterlicher Alptraum! -

Kevin spürte seine Hoden, die ihn gequält anzuschreien schienen: „Lass den Druck aus uns raus! Beeil dich! Wir schießen dir deine Sahne zehn Meter weit!“
Schnell machte sich der Sklave wieder an die Hausarbeit. Wenn alles perfekt war, und das Essen mundete, vielleicht… vielleicht würde Miriam ihn erlösen…
„Wenigstens ein paar Tage von der Strafe abziehen“, jammerte Kevin. „Bitte, Miri“, flehte er das leere Zimmer an. „Ich halte es nicht mehr aus!“

Leon schuftete derweil in der Gärtnerei, in der er beschäftigt war. Er hatte zwar vorgestern noch seinen Spaß gehabt, hatte aber bei der Gartenparty von Vera und Oliver auch seinen Tribut bezahlt. Noch immer schmerzte sein Hinterteil von den Stockschlägen.
Aber als er sich gerade vorstellte, wie sich Kevin nach 28 Tagen Keuschheit fühlen musste, war ihm seine eigene Situation lieber.
Dann schwenkten seine Gedanken zu Erik. Würde er wirklich bald der Mann von Miri sein? Wie würde das werden? Hätte Erik dann etwa seinen Sklavenstatus hinter sich gelassen, würde ohne KG jeden Tag mit der Herrin pimpern, während er, Leon, und Kevin in KGs schmachten mussten?
Nicht auszudenken!
Schnell widmete sich Leon wieder der Arbeit. Das lenkte ihn ab. Denn trotz der vorgestrigen Besamung war er schon wieder geil. Er erinnerte sich sehnsüchtig an die Zeit, als er ohne KG jeden Tag eine Weile lang während der Mittagspausen hier in der Gärtnerei seiner Lust frönen konnte.

Oliver war ebenfalls bei der Arbeit. Als leitender Angestellter eines Baumarktes verfügte er über ein eigenes Büro. Zumindest körperlich war er anwesend. Von „arbeiten“ konnte nicht die Rede sein. Er hatte seine Füße auf den Schreibtisch gelegt und die Beine ausgestreckt. Die Hände waren hinter seinem Kopf gefaltet. Oliver hatte sich in den gepolsterten Stuhl gelümmelt und weit nach hinten gelehnt.

- Was für eine Party am Sonntag! Und Vera war selbst gestern noch so scharf, dass wir kaum noch aus dem Bett herausgekommen sind. -

Oliver grinste dreckig. Erst mal hatten sie ins Bett kommen müssen!
Da war zunächst ein schneller, harter fi**k auf der Treppe nach oben gewesen.
Und dann ging es gleich in 69-Manier VOR dem Bett auf dem dicken Teppich weiter.
Schließlich hatten sie auf die Matratze gefunden. Olli hatte Veras Schenkel weit auseinander geschoben. Wie gelenkig diese geile Braut war! Und dann war Olli zum dritten Mal in Folge gekommen und hatte so hart und intensiv abgespritzt, so kräftig seine Nüsse leer gepumpt… Und sein Hammer war noch lange Zeit nicht willig gewesen, sich zu beruhigen.

Oliver musste noch breiter grinsen, als er an die Keuschlinge von Miriam dachte.
Die armen Schweine!
Leon hatte kurz mal seinen Spaß haben dürfen, ok, aber dafür war ihm der Hosenboden versohlt worden. Und Kevin und Erik waren leer ausgegangen. Eriks Arsch hatte auch sein Fett abbekommen. Ha! Tja, nicht jeder Mann konnte die besten Schnitten vernaschen.

Ilona und Alexa besprachen gerade im Trannyworld den neuen Einsatzplan für die Angestellten. Das Erotiketablissement war inzwischen das größte der Stadt und bot neben den klassischen Trannys der Spitzenklasse auch einige echte Edeldamen und einen devoten Mann im KG namens Robin (Spitzname: Miss Flutschi).
In der Hierarchie war Robin ganz unten, gefolgt von den devoten Trannys, dann den switchenden Trannys, den dominanten Trannys und ganz oben den Damen, die direkt unter Ilona und Alexa standen.
Eigentlich war vorgesehen gewesen, Robin bei gutem Umsatz regelmäßig eine Erlösung aus seiner Keuschheit zu ermöglichen, doch seit die Kunden – männliche und weibliche – davon schwärmten, dass Miss Flutschi umso besser war, je länger sie/er zuvor keusch gewesen war, erlaubten Alexa und Ilona ihr/ihm einen Aufschluss nur noch äußerst selten.

Heute war so ein Tag. Tranny Cora, selbst im KG, schaute neidvoll zu, wie Alexa das Schloss von Robin öffnete. Interessiert schauten die Angestellten zu. Fast zwei Dutzend Personen waren im Raum.
„Und ich?“, fragte Cora beleidigt.
Alexa schmunzelte. „Beim nächsten Mal.“
Kaum war Robins KG ab, sprang sein Tiger in die Höhe. Cora brummte. „Ich will auch endlich wieder mal raus.“
Ilona blitzte sie an. „Komm her!“ Cora schluckte und näherte sich in ihrer Zofenuniform der Chefin. Ilona zeigte auf Robins Schoß, aus dem ein dicker Stamm in die Luft ragte. „Blas ihn!“
Cora wagte kein Widerwort. Sonst konnte sie ihren Aufschluss erst recht vergessen.

Gehorsam kniete sie vor Robin, der auf einem Stuhl saß und die Beine breit machte. Er starrte in ihr pralles Dekollete aus Silikon.
Wie perfekt dressiert legte Cora ihre Hände auf seine Oberschenkel ab und begann etwas, das Robin ein Stöhnen nach dem anderen entlockte…
Zwanzig Personen applaudierten und johlten, als der Höhepunkt der Lust erreicht war.

Zu guter Letzt leckte Cora seinen Kollegen sauber: die Eichel, den Schaft, den Hodensack.
Mit niedergeschlagenen Augen kniete sie artig und bewegungslos vor Robin und wartete auf eine Anweisung.
Ilona nickte zufrieden. „Gut gemacht. Nächste Woche darfst du erneut wegen eines Aufschlusses fragen.“
Cora ächzte leise. Noch sieben Tage!

Ilona schloss Robin wieder zu und verließ mit ihm und den anderen Angestellten den Raum. Als auch Cora gehen wollte, hielt Alexa ihn zurück. Der Tranny nestelte an seiner Hose. „Komm, Cora. Ich könnte bei Ilona ein gutes Wort für dich einlegen, wenn du es mir so richtig gut besorgt wie bei Miss Flutschi!“
Cora seufzte. Dann näherte sie sich auf Knien ihrem Chef und zog seine Hoden und den harten, dicken Penis hervor. Gekonnt und geübt machte sie sich erneut ans Werk.
Alexa packte mit beiden Händen grob in Coras Haare und bildete Fäuste. Wie schön war es, Boss über eine ganze Batterie Hühner zu sein!
Und natürlich würde Zofe Cora nicht frühzeitig aufgeschlossen werden, grinste Alexa dreckig. Was bei Robin funktionierte, das würde auch Coras Zunge und Lippen geübter und motivierter werden lassen. Und was die Kundschaft wünschte…
Wie hieß es so schön? Der Kunde ist König. So sollte es auch sein! So… Weiter kam Alexa nicht mit ihren Gedanken. Der Tranny stöhnte laut auf und presste Coras Gesicht an seine Lenden…. JAAAA!

Zur gleichen Zeit klopfte es an die Tür der stellvertretenden Leiterin eines Instituts. Vera antwortete: „Herein!“
Ein junger Mann, 18 Jahre alt, erschien, etwas schüchtern. Eigentlich war er das gar nicht, aber von der Chefin hatte er bisher nur gehört, sie sei sehr autoritär.
„Soso, du bist also der neue… Lehrbube.“
Der junge Mann stutzte. Er hätte sich eher als Auszubildender bezeichnet.
Vera winkte ihn näher vor den Schreibtisch, ohne ihm einen Platz anzubieten. Dann machte sie ihm durch Zeichen deutlich, dass er um den Tisch zu ihr herum kommen sollte. Irritiert folgte der Mann dem Wunsch.
Direkt neben Vera blieb er stehen. Die Chefin drehte ihren Bürosessel und betrachtete den Jüngling von oben bis unten auf eine Art, dass dem Auszubildenden der Schweiß ausbrach. Was wollte die Frau von ihm? Hatte er etwas falsch gemacht?

Vera fragte: „Du möchtest doch bestimmt ein gutes Zeugnis und vielleicht sogar einen Arbeitsvertrag haben?“
Der junge Mann nickte: „Ja, natürlich. Ich werde mich sehr bemühen, Ihren Wünschen…“
Vera unterbrach ihn: „Kennst du meine Wünsche denn überhaupt?“
Der Auszubildende stutzte erneut.
Vera lächelte eingebildet und hob langsam ihren Arm. Sie strich wie zufällig an der Jeanshose des Mannes vorbei, dann legte sie den Arm um seinen unteren Rücken und zog ihn näher. „Komm her.“
Sie legte ihre andere Hand abrupt auf das Hinterteil des Mannes. „Wir werden uns prächtig verstehen. Dann gibt es auch ein gutes Zeugnis. Wir verstehen uns doch?“
Der Azubi schluckte und nickte. Wollte die Frau etwa Sex?

Vera knöpfte langsam die Jeans des Mannes auf. Sie strich über die weiße Unterhose einer Sportmarke und packte dann abrupt zu. „Ein hübsches Paket hast du da. Vielleicht packe ich es mal aus…“
Der Azubi stöhnte auf und spürte eine Erektion wachsen.
Vera zog am Gummiband der Unterhose. Mit einem Schwung bäumte sich etwas auf, das einer lebendig gewordenen Riesenschlange glich, und befreite sich vom Stoff.
„Nett!“, meinte Vera herablassend. Dann tätschelte sie ihm den Hintern. „Und jetzt schön artig ab zur Arbeit zurück.“
Der Junge verstaute mit rotem Kopf sein Teil und schloss die Jeans. Eilig verließ er das Büro der Chefin.

Hatte er das geträumt? Diese Frau war ein absoluter Traum! Was für Kurven! Aber sie hatte neben all der geballten Erotik auch etwas an sich, was ihm ein mulmiges Gefühl gab. Diese Frau war ein Männer mordender Vamp. Sie hatte einen leicht sadistischen Gesichtszug und eine Art, die… Er hatte es ja selbst erlebt.
Welche Demütigung! Er fühlte sich tief gekränkt. Und trotzdem war er geil bis unter die Hutschnur gewesen! War es noch!
Er war verwirrt. Was hatte diese Frau mit ihm gemacht? Was hatte sie ausgelöst? Würde sie ihn eines Tages erneut in ihr Büro rufen? Und dann? Wildeste Fantasien begleiteten den Azubi für den Rest des Tages und die ganze Nacht, in der er gar nicht genug davon bekam, immer wieder zu onanieren…





[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 12.01.13 um 20:09 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:14.08.11 16:35 IP: gespeichert Moderator melden


Na das wird doch bestimmt eine sehr spezielle Hochzeit will ich hoffen!

Mal sehen was Vera so alles mit dem neuen Azubi anstellt...
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.08.11 14:14 IP: gespeichert Moderator melden


Das wird bestimmt keuine Normale Hochzeit wenn Eriks Anzug eine Nummer größer sein muss.
Miri hat da bestimmt so Ihre Hintergedanken und ob die Hochzeitsnacht so Ausfällt wie Erik sich das Ausmalt bezweifle ich.
Vieleicht Trägt Erik unter dem Anzug ein geschirr und einen Speziellen KG der sich leichter wieder an und Ablegen lässt. Vielleicht doch einen Voll KG mit eingebauten Hodenstrecker.
Och der Arme Kevin.
Der soll sich nicht so Anstellen wg den Paar tagen Keuschheit.

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.08.11 22:08 IP: gespeichert Moderator melden


Denke auch wie Gummimike, dass Erik unter dem Hochzeitsanzug irgendeine Gemeinheit tragen "darf". Jetzt wird es ernst, Erik wird sich seiner Göttin auf ewig als Sklave verdingen...endlich. Bin gespannt.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:21.08.11 18:22 IP: gespeichert Moderator melden


Die Fortsetzung:


Erik spürte, wie er Miriam einen starken Orgasmus bescherte. Der Sklave genoss das liebliche, zarte Fleisch ihrer intimsten Stellen und leckte und saugte die Nässe wie Nektar.
Die „Braut“ hob ihr Kleid und schob seinen Kopf wieder hervor. „Das war wunderbar“, lobte sie ihren zukünftigen Gatten leise. „Du hast dir wirklich eine Belohnung verdient.“
Erik horchte auf.
Miriams Stimme: „Aber deine Augenbinde bleibt aufgesetzt!“
Erik nickte. Was für eine Belohnung könnte das sein?

Da merkte er schon, wie Miriam an seiner Hose nestelte. Sollte es etwa das sein, wofür er es hielt? Was er sich so sehnlich wünschte?
Unterdrückt stöhnte er vor Geilheit auf, als er fühlte, wie seine Herrin seinen Keuschheitsgürtel aufschloss und ihn befreite. „Ooooouuh, Miri…“, stöhnte er.
„Leise“, flüsterte Miriam warnend.
Erik biss sich auf die Lippen. Er hatte ganz vergessen, dass sie in einer Umkleidekabine waren – nur durch einen Vorhang vom Verkaufsraum und der Verkäuferin getrennt. Womöglich waren sogar noch weitere Kunden anwesend!

Eriks Rohr stand sofort wie eine Eins. Und als Miriam langsam über seinen Schaft streichelte, konnte Erik kaum seine Lustgeräusche unterdrücken. Es dauerte nicht lange, bis er so geil war, dass er kurz davor war, abzuspritzen.
Aber Miriam kannte ihn (leider) in- und auswendig. Sie hörte mit ihrer Handmassage auf, zog Eriks Hose runter zu den Fußgelenken und ließ Erik aus dem Kleidungsstück aussteigen.

Irgendwie steigerte die Nacktheit seine Erregung noch mehr. Hilflos und blind bewegte er seine Hüfte zu beiden Seiten, auf der Suche nach Miriams so wohltuenden Fingern…
Dann griff die Herrin wieder den Schaft. Sie umspielte ihn und… Was war das?
Es fühlte sich glitschig an. Hatte Miriam Handcreme oder eine Bodylotion dabei? Oh, tat das gut…

Jetzt konzentrierte sie sich auf seine pralle Eichel, umkreiste sie, streichelte darüber, nahm sie zwischen ihre Finger, spielte an der Unterseite und am Eichelkranz, bis Erik vor lüsterner Gier fast wahnsinnig wurde.
Miriam hob Eriks große Hoden mit ihrem anderen Händchen abwechselnd hoch, streichelte sie und zog sanft daran. Eriks Pomuskulatur begann zu zittern, und auch sein Bauch zuckte. Er würde jeden Augenblick…

Wieder unterbrach Miriam ihre Streicheleinheiten.
Frustriert stöhnte Erik laut auf. Und in diesem Moment war es ihm egal, ob er von jemandem gehört wurde.
„Miri“, flehte er in winselndem Tonfall.
Miriam strich mit ihren Fingerspitzen über Eriks Oberschenkel und umkreiste die Männlichkeit, berührte aber diese nicht. „Möchtest du eine Hochzeitsnacht erleben, die du niemals vergessen wirst?“
Erik schluckte, ächzte, bewegte den Kopf hin und her. „Ja, ich… Bitte. Warum machst du nicht…“
Miriam hauchte: „Dazu brauche ich aber eine geladene Kanone.“
Erik: „Was?“
Miriam wisperte ihm ins Ohr: „Wenn du jetzt dein Pulver verschießt, haben wir in Vegas gar nicht mehr soviel Spaß, wie wir haben könnten.“
Erik war entsetzt. „Ich… Ouuuh, das ist doch erst in zehn Tagen! Bitte, Miri! Bring es zu Ende! Bitte! Bitte! Bitte! Bitte! Ich verspreche dir, ich werde in der Hochzeitsnacht so geil und hart sein, wie du willst!“
Miriam kicherte leise. „Und du versprichst es mir?“
Erik: „Ja! Ich schwöre es dir!“
Wenige Sekunden vergingen, die Erik zur Ewigkeit wurden. - Dann spürte er wieder Miris Finger an seinem besten Stück, das immer noch hart und schwer wie eine Granitsäule war.

- MMMMmmh! Ah… Hhhhhhhhhhhaaa… -

Wieder dauerte es nicht lange, bis er kurz vor dem Höhepunkt war.
Miriam stoppte ihre Bewegungen, beließ ihre Finger aber an seinem Luststab. Jetzt bewegte Erik seine Hüfte vor und zurück. Er konnte einfach nicht mehr. Es war schon schwer genug, seine Hände unter Kontrolle zu halten.
Aber er wusste, dass das ein absolutes Tabu gewesen wäre. Abrupt ließ Miriam los und versetzte ihm einen Puff in seine Kronjuwelen: „Was fällt dir ein?“, flüsterte sie eindringlich.
Erik jammerte leise: „Entschuldige bitte! Aber ich halte es nicht mehr aus!“
Miriam hörte sich trotzig an: „So nicht! Du hast es dir echt verscherzt!“
Erik war bestürzt und völlig außer sich: „Nein! Bitte! Das kannst du nicht tun! Bitte! Miri! Entschuldige! Ich tue alles, aber bitte bring es zu Ende! Bittteeeeee!“
Miriam überlegte ein paar Sekunden. Dann entschied sie sich: „Hm! Na ja… also gut.“
Sie setzte ihre erotischen Berührungen fort, die Erik leise janken und stöhnen ließ. „Ja, ja, weiter, bitte… ouhhh. Woooaaaahhhhhh! Gnmmmmh“

Doch wieder hörte sie im entscheidenden Augenblick auf. Erik jammerte wie ein Häufchen Elend los.
Er hörte Miriam leise glucksen. „Reiß dich zusammen“, tuschelte sie ihm zu. „Man kann dich hören!“
Erik atmete schwer ein und aus.
„Umdrehen!“ hörte er die Stimme der Herrin. Sie nahm Eriks Hände und zog sie hinter seinen Rücken. Der Sklave wunderte sich; offenbar hatte Miriam Handschellen dabei.

- Was eine Frau so alles in ihrer Handtasche mit sich herumträgt… -

„Damit du nicht auf dumme Gedanken kommst“, erläuterte Miriam.
Erik hörte, wie sie sich das Kleid auszog. Dann verließ sie die Kabine. Sie musste sich zuvor ihr eigenes Kleid angezogen haben. Erik hörte sie hinter dem Vorhang sprechen: „Das ist sehr schön. Ich probiere aber noch mal ein anderes Teil.“
„Gerne. Das mit den Perlen?“, fragte die Verkäuferin. Die Stimmen der Frauen entfernten sich, bis sie gar nicht mehr zu hören waren.

- Hoffentlich beeilt sich Miri. Wenn jetzt eine andere Kundin in die Kabine kommt! -

Erik stand da, ohne Hose, mit Augenbinde, mit auf dem Rücken gefesselten Händen – keine besonders günstige Situation, wenn sich jemand in die Kabine verirren sollte.
Er transpirierte Angstschweiß mit jeder Sekunde mehr, die verging. Und dann hörte er auch noch die Stimme der Verkäuferin aus nächster Nähe. Sie musste direkt vor dem Vorhang stehen: „Möchten Sie nicht solange herauskommen, der Herr? Ihre Verlobte hat eine andere Kabine genommen.“
Erik keuchte. Was sollte er denn jetzt sagen?
„Ich… äh… ich komme gleich.“
Eriks Angstschweiß verdreifachte sich. Sein Puls raste. Wie konnte Miriam ihn nur in so eine unschickliche Lage bringen!?

Nach etwa fünf Minuten, die Erik sicherlich mindestens als 15 Minuten eingeschätzt hätte, fragte die Verkäuferin erneut: „Wollen Sie nicht herauskommen? Ihre Zukünftige ist mit dem anderen Kleid im Nebenraum. Da muss unser Schneider den Saum abstecken. Kommen Sie ruhig raus.“
Erik ächzte. „Ja, gleich, sofort…“

- Miriam! Verdammt noch Mal! Wo bleibt die? -

„Könnten Sie bitte schon mal den leeren Bügel herausreichen?“, fragte die Nervensäge in Form einer Verkäuferin. Erik verzog sein Gesicht. Mit verbundenen Augen und hinter dem Rücken gefesselten Händen war das Verlangte, vorsichtig ausgedrückt, unmöglich!
Erik hatte noch das Klacken im Ohr, wo Miriam den Bügel aufgehängt hatte. Links von ihm…
Er tastete mit der Stirn und der Nase an der Wand entlang. „Einen Augenblick“, rief er. Da! Der Bügel schaukelte gegen sein Gesicht. Erik angelte danach mit dem Mund, packte ihn… Und jetzt?
Plötzlich fühlte er etwas an seinem nackten Schenkel, fast hätte die fremde Hand seinen immer noch steifen Luststab berührt…

- …und ihn womöglich für den Kleiderbügel gehalten und daran gezogen… -

Erik musste trotz der heiklen Situation grinsen und verlor dabei beinahe den Gegenstand. Dann ließ er ihn absichtlich fallen und schob ihn mit dem Fuß Richtung Vorhang. Zumindest hoffte er, dass es ihm geglückt war. Blind konnte er nur Vermutungen anstellen.
Eine etwas irritierte und beleidigte Stimme antwortete: „Danke. Ich hätte ihn auch annehmen können.“
Erik fiel ein Stein vom Herzen. Die Hand war wieder aus der Kabine verschwunden. Die Verkäuferin hatte nichts gemerkt.

Endlich hörte Erik seine Herrin wieder. „Und vielen Dank noch Mal!“ Dann zog jemand den Vorhang auf. Eriks Herz blieb stehen. Das war ja wohl Miriam!?

- Wenn das NICHT Miriam ist, will ich sofort in einem tiefen Loch im Erdboden versinken… -

Kein Geschrei. Kein Ruf nach der Polizei. Niemand, der um sich schlägt. Der Vorhang schob einfach wieder zu. Miriams Stimme ganz nah bei ihm: „Du bist ja immer noch geil, du böser Bube!“, kicherte sie und drehte ihn um, um ihm die Handschellen aufzuschließen.
Auch die Augenbinde wurde Erik endlich los. Sofort machte er ein pikiertes Gesicht und jammerte vorwurfsvoll: „Wie kannst du mich so lange alleine lassen? Die Verkäuferin wollte schon reinkommen!“
Miriam grinste unverschämt. „Hier! Deine Hose! Stell dich doch nicht so an!“
Erik stieg blitzschnell in seine Jeans. Sein praller Penis, nach oben geklappt, zeigte darin in die Höhe wie ein dicker Fahnenmast. Er zog das lange T-Shirt über die Hose, damit man die Ausbeulung nicht so sah.
Miriam packte den KG in ihre Handtasche. „Komm, wir fahren nach Hause. Ich habe das Kleid meiner Träume gefunden! Es war nicht gerade preiswert. Aber du wird begeistert sein!“
Die beiden verabschiedeten sich, und Erik bemerkte noch, wie die Verkäuferin mit einer Kollegin tuschelte.

Zu Hause angekommen erwartete sie ein geradezu festliches Mittagessen. Kevin hatte sich alle Mühe gegeben. Miriam lobte ihn, betonte aber auch gleich: „Dass du nicht glaubst, deshalb lasse ich dich früher raus.“
Kevins Miene war unbeschreiblich. Wie ein gekränktes und gleichzeitig trotziges Balg sah er aus. Miriam musste kichern. „Na, mal sehen. In Vegas habe ich vielleicht die Spendierhosen an. Man heiratet ja schließlich nicht alle Tage!“
Kevin schöpfte wieder Hoffnung. Bis zur Hochzeit waren es nur noch zehn Tage.

- Nur noch zehn! „Nur“ ist gut! Das ist eine verflucht lange Zeit! Hoffentlich überstehe ich die! -

Am Abend machte es Miriam ihren Männern nicht gerade einfacher, die Abstinenz zu ertragen. Versuchungen gab es in ihrer Gegenwart mehr als genug.
Während Leon und Kevin weiterhin ihre KGs trugen, blieb Erik frei – allerdings im wahrsten Sinne des Wortes: Er durfte für den Rest des Tages keine Hose tragen und musste ständig in Miriams Nähe bleiben. Dass dabei sein bestes Stück kaum entspannen konnte, war klar. Und Miriams Argument, sie könne ihn in dem steifen Zustand nicht in den KG quetschen, wäre leicht mit Eisspray zu widerlegen gewesen, aber Erik traute sich nicht, Widerworte zu geben.
So klebte er den Rest des Tages förmlich an seiner Herrin, duschte mit ihr und half ihr beim An- und Ausziehen. Erst zur Nacht war Eriks Lümmel endlich für eine Zeit erschlafft, die Miriam direkt dafür nutzte, ihn wieder zu verpacken.

Am nächsten Tag fuhr Miriam erneut mit Erik in die Stadt. Heute wollte sie die Ringe aussuchen. Genauer gesagt: In erster Linie ging es um den Ring der Braut. Der sollte mit einem Brillanten angemessener Größe geschmückt sein. Der Bräutigam würde sich mit einem schlichten Goldring begnügen.
Als Zeichen seiner Treue und Verbindung mit Miriam, hatte sie sich sowieso noch etwas anderes überlegt. Aber das war eine der Überraschungen, die sie für Erik in Vegas parat hatte.

Als Miriam mit Erik den Juwelierladen verließ, strahlte sie über das ganze Gesicht. Erik fühlte sich kurzatmig. Dass ein Ring sooo teuer sein könnte, hätte er nicht gedacht. Aber durch die zwei Millionen Euro, die er seiner Zukünftigen vom Erbe überwiesen hatte, konnte sie sich solche Eskapaden leisten.
Erik musste zugeben, dass der Brillantring an Miriams hübscher Hand sehr gut aussah. Trotzdem wurde er wieder in seine mit Samt ausgepolsterte Schachtel verpackt, denn die Ringübergabe war symbolisch natürlich erst bei der Trauung.

Am Mittag überraschte Kevin die Zurückkehrenden wieder mit einem Mahl der Extraklasse. Dieses Mal war Miriam so beeindruckt und offenbar in Geberlaune, dass sie ihm versprach: „Ich ziehe dir dafür eine Woche Keuschheit ab!“
Kevin dankte ihr vielmals und rechnete nach…

- Heute bin ich 29 Tage in dem Teufelsding! Und noch 57 hätte ich vor mir. Dank Miri sind es „nur“ noch 50! -

Aber die Freude verging Kevin bald. Noch 50 weitere Tage im KG! Seine Eier schmerzten, so prall gefüllt und schwer schienen sie ihm.
Miriam lächelte ihn an. „Du hast es ja bald geschafft.“
Kevin lächelte gequält zurück. Die hatte leicht reden!

Am Nachmittag fuhr Miriam alleine in die Stadt. „Ich kümmere mich um die Flugtickets und so weiter und mache noch einen Abstecher zu Henrik. Bis später.“
Erik spürte plötzlich eine heiße Eifersucht in sich hoch kochen. So kurz vor dem Bund der Ehe musste Miriam sich noch mit ihrem Lover vergnügen?

Abends klebte Erik seiner Herrin an der Seite. Miriam strich ihm über den Kopf. „Hast du mich etwa vermisst?“
Erik kniete sich vor Miriam hin und umklammerte ihre Beine. „Warst du noch bei Henrik?“, fragte er.
Miriam nickte lächelnd. „Natürlich. Leider kann er wohl nicht mit nach Vegas. Schade, was?“
Erik blieb stumm.

- Von mir aus kann der Typ ein Ticket nach Timbuktu ohne Rückschein bekommen! -

Ob Miriam sich mit ihm am Nachmittag frivol im Bett verlustiert hatte? Oder hatten sie es im Stehen getrieben? Hatte der Kerl sie geleckt? Hatte er sie von hinten gepimpert, während Miri sich wollüstig über einen Tisch gebeugt hatte? In der Küche? Oder waren sie unter der Dusche gewesen? Eingeseift? Henrik hatte einen Schenkel der Schönheit gegriffen und angehoben, während er seinen harten Lümmel versenkt hat…
Erik seufzte bei der Vorstellung. Hoffentlich war bald Hochzeitsnacht!

Miriam ging abends noch duschen – und nahm Leon mit ins Bad. Kevin und Erik platzten fast vor Neid. Was trieben die beiden da drin? Würde der Jüngling etwa schon wieder verwöhnt? Vor drei Tagen hatte er doch noch seinen Spaß gehabt!
Die Sklaven horchten an der Tür und hörten das Wasser rauschen und dumpfe Stimmen.

Später lasen die zwei Männer an Leons Mine jedoch, dass die Hoffnung auf einen Aufschluss unter der Dusche zerplatzt war. Er hatte seine Herrin einseifen und später abtrocknen dürfen – mehr aber auch nicht.
Dann kam Kevin dran: Er durfte Miriam in das Schlafzimmer der Herrin begleiten. Schadenfroh und frech drehte er sich zu Erik und Leon um. Miriam hatte eben doch ein Herz!

Sie ließ sich ausgiebig von ihm massieren. Kevin ölte ihren zarten Rücken ein, verwöhnte ihren Körper, ihre Füße, Beine und den zierlichen Nacken. Wie sie duftete! Sein KG wurde äußerst eng…

- Jetzt habe ich sie in die richtige Stimmung gebracht! Jetzt MUSS sie einfach Lust bekommen und mich aufschließen… -

Doch eine gute halbe Stunde später kam Kevin, verdattert wie vor die Wand gelaufen, aus dem Schlafzimmer und meinte enttäuscht: „Erik! Geh rein! Sie verlangt nach dir!“
Kevin verzog sich im Bad und duschte sich ab. Leon schmunzelte. Er würde alles darauf verwetten, dass das Wasser in der Dusche eiskalt war. Mit Kevin wollte er nun wirklich nicht tauschen.

Erik wurde schon erwartet. Miriam drehte sich lasziv auf dem Bett und winkte ihn zu sich. Sie war fast nackt, nur bedeckt und teils eingerollt in flauschige Handtücher.
„Komm her! Ich will dich! Jetzt! Sofort!“
Erik machte große Augen. Das war so wunderbar. Würde Miri ihn aufschließen und…?
Aber seine Hoffnung wurde schnell niedergewalzt, als Miriam ihm zuhauchte: „Zeig mir, wie gut du lecken kannst!“
Miriam wand und drehte sich unter Eriks Naschkünsten, stöhnte, schrie leise, wimmerte vor Glück und kam kräftig, krallte sich in das Laken, reckte ihm ihre Lenden entgegen…

Drei Mal in Folge erreichte die Herrin einen Höhepunkt. Sie konnte nicht genug bekommen. Schließlich stupste sie Erik zur Seite. „Danke, mein Süßer. Das war mal wieder nötig. Ich bin sehr zufrieden mit dir.“
Erik strahlte sie glücklich an. In seinem Schoß brodelte es vor Geilheit, aber das Wichtigste für ihn war im Moment, Miriam glücklich gemacht zu haben.
Er fiel mit seiner Herrin fast gleichzeitig in einen tiefen Schlaf.

Während Miriam von ihrem traumhaften Brautkleid und dem prächtigen und funkelnden Diamantring träumte, fand sich Erik bei einem Wettkampf zwischen Baakir und ihm wieder:
Er stand nackt, mit den Händen Richtung Decke gefesselt, mit dem Rücken zu seinem ehemaligen Mitsklaven Baakir, der ebenso positioniert und auch splitternackt war.
Miriam, Vera und Ilona standen neben ihnen. Sie trugen paramilitärische Uniformen. Miriam verkündete: „Wer zuerst abspritzt, der wird in einen Hightech-KG verschlossen, der sich erst nach sieben Jahren öffnen lässt! Ihr dürft auch jederzeit stopp rufen, doch dann muss der andere LEBENSLANG in einen Hightech-KG, der sich nie wieder öffnen lässt! Also viel Spaß! Und los geht´s!“
Vera wichste Erik; Baakir wurde von Ilona auf die gleiche Weise aufgegeilt. Bald waren die zwei Männer kurz vor einem Abschuss…

Sie konnten jederzeit stoppen und den sieben Jahren KG-Haft entgehen, doch musste der andere dafür dann einen unvorstellbar hohen Preis zahlen! Das konnte keiner dem anderen antun!
Erik jammerte und wimmerte, winselte und ächzte, versuchte seinen Abschuss zu verhindern…
Sieben Jahre im KG… Nicht auszudenken! Er nahm all seine Willenskraft zusammen und…
„STOPP!“
Doch… Moment! Er hatte doch gar nichts gesagt… Das war Baakir gewesen! Dieser Mistkerl! Hatte er etwa… NEIN! Das durfte nicht wahr sein! NEIN!

„Tut mir Leid, Kumpel, aber es ging nicht mehr“, erklärte Baakir mitleidig.
Erik sah Miriam, Ilona und Vera auf ihn zukommen. Sie hatten Kältespraydosen in der Hand und nebelten sein aufgegeiltes Stück ein. Erik schrie…
Da spürte er einen schweren Voll-KG aus speziellem Stahl an seinem Körper. Das Schloss klickte ein. Seine Hoden passten kaum herein, weil sie zu der Größe von Gänseeiern gewachsen waren. Erik sah entsetzt mit aufgerissenen Augen auf den KG. Dann blickte er auf und sah in drei lachende und spottende Frauengesichter.
Auch Baakir gesellte sich zu ihnen und lachte hämisch. Ilona und Vera zeigten höhnisch und feixend auf Eriks Voll-KG, der seine Männlichkeit für immer verschließen würde.
Erik brüllte: „NEIN!“ Und dann sah er, wie ein dröhnend lachender Baakir und eine diabolisch grinsende Miriam es vor ihm miteinander trieben und zu intensiven Orgasmen kamen…

Erik wachte nassgeschwitzt auf. Es war nur ein Alptraum! Miriam lag ruhig atmend neben ihm. Erik fühlte eine beginnende Erektion, die mühsam gegen den KG ankämpfte. Seine Hoden schienen geschwollen und schwer.
Erleichtert, dass die Realität nicht ganz so grausam war, wie der Traum, entspannte er sich wieder etwas und versuchte erneut einzuschlafen. Miriam schob sich im Schlaf ein Stück zu ihm herüber und presste ihren göttlichen Po gegen seine Männlichkeit. Erik seufzte. Er liebte dieses feengleiche Wesen so sehr! Bald würde er ihr Gatte sein! Was konnte es Schöneres geben!?






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  RE: Die gemeine Miriam Datum:21.08.11 22:59 IP: gespeichert Moderator melden


Ob der Traum ein Ausblick auf die Zeit nach der Hochzeit war?
Erik macht hoffentlich einen Ehevertrag sonst hat er schlechte Karten was sein Erbe angeht wenn Miri ihn erstmal geheiratet hat denn dann kann sie über sein vermögen verfügen.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.08.11 17:02 IP: gespeichert Moderator melden


Der Hochzeitstermin nähert sich...

Am nächsten Tag beobachtete Kevin, wie Erik zu Miriam gerufen wurde. Er schaute neugierig um die Ecke und sah, wie Miriam mit einem Maßband und anschließend noch mit einem Zirkel Eriks Hoden vermaß.

- Was wird das denn? Bekommt der gute Erik einen maßgeschneiderten Hodenstrecker? -

Mit seiner Vermutung lag er gar nicht so falsch. Aber Details würde er erst in Las Vegas erfahren.
Auch Erik bekam keine Antwort von seiner Herrin, wozu die Vermessung gut war. Für den Innendurchmesser von Ballstretchern hatte Miriam doch schon mehr als genügend Vergleichsmodelle.

Später widmete sich die Keyholderin ihrer Firma und mailte ihren Keuschlingen demütigende Aufgaben, die sie zu erledigen hatten – natürlich mit Beweisvideo! Für ihre Homepage im Internet machte sie noch ein paar neue Werbefotos mit Keuschlingen. Als Modelle vor der Kamera mussten ihre drei Jungs herhalten.

Nachher im Bett durfte nur Erik neben ihr schlafen. Kevin und Leon verbrachten die Nacht im zweiten Schlafzimmer.
Miriam öffnete Eriks KG und schmunzelte, als sein Penis geradezu wie eine gespannte Feder die Freiheit begrüßte. „Da hat es aber einer eilig“, kicherte sie und strich sanft den Schaft entlang und kraulte die Sklavenbälle. „Eine männliche Jungfrau werde ich bei vor dem Traualtar wohl nicht mehr bekommen“, bedauerte Miriam seufzend, „aber wenigstens wirst du in der Hochzeitsnacht schön scharf sein…“ Sie leckte sich über ihre sinnlichen Lippen. „Dafür werde ich sorgen!“
Erik ächzte laut auf, als sie sein Geschlecht mit geschickten Fingern griff und ihm wohlige Schauer durch den Leib jagte.

Erik ahnte, dass seine Angebetete ihm keinen Orgasmus mehr vor der Heirat erlauben würde. Und deshalb war er auch so hin und her gerissen: Sollte er sie anflehen, weiter zu machen? Oder sollte er sie lieber anbetteln, aufzuhören mit der quälenden Aufgeilerei? Er konnte sich nicht entscheiden und winselte nur leise vor sich hin.
Miriam brachte ihn sadistisch knapp vor einen Höhepunkt.
Und nach einer kurzen Pause erneut.
Und ein drittes Mal.
Im letzten Moment stoppte sie die Verwöhnung des Luststabs und kicherte.
Was war daran nur so witzig, fragte sich Erik. „Bitte, Miri. Das ist Folter!“
Die Schlüsselherrin winkte ab. „Ach was! Du bist schon mal 205 Tage keusch geblieben. Erinnerst du dich? Was sind denn da lächerliche zwölf Tage?“
Erik staunte: „Sind es wirklich erst zwölf? Es kommt mir viel länger vor.“

Miriam legte sich bequem hin und zeigte zwischen ihre Schenkel: „Jetzt bist du aber erst mal dran!“
Erik stöhnte auf. „Ja, Miri.“ Er legte sich so auf den Bauch, dass sein Kopf Zugang zu Miriams Lusttempel erhielt. Unter seiner Hüfte pochte und pulsierte sein Fleisch. Demonstrierend. Wütend protestierend.

- Vielleicht kann ich mich unauffällig ein bisschen bewegen und reiben… -

Doch schnell ließ Erik seinen Plan wieder fallen. Was sollte das bringen? Wenn er abspritzen würde… Miriam würde es natürlich auffallen. Und dann… Nicht auszudenken!
Also brachte Erik seine Göttin zu einem intensiven Orgasmus, bei dem Miriam ihren unteren Rücken vor lauter Genuss durchdrückte und ihre Händchen im Laken verkrampfte. Bei den Lustgeräuschen und dem Duft seiner Herrin und den wunderbaren Lenden direkt vor Augen blieb Eriks Prügel steinhart, und als er aufstand, zeigte sein Luststab wie anklagend auf die Herrin.

Miriam erhob sich in sitzende Haltung und griff sofort nach dem harten Rohr und wichste es langsam. „Ich liebe deine Zunge“, lobte sie ihn lächelnd.
Erik verzog sein Gesicht. „Miri, lass uns… lass uns schlaaaa… fen….“
Und wieder war er kurz vor der Explosion. Als würde ihm ein Höhepunkt statt Euphorie eher Schmerzen verursachen, rief er: „Aaaaah! UUUHHH! Bitte!“
Miriam lachte: „Was hast du denn? Möchtest du denn nicht kommen?“
Erik jammerte: „Doch, aber du lässt mich ja doch nicht…“
Miriam kniff in die dicken Bälle. „Dann lass uns jetzt schlafen.“
Erik wusste nicht, ob er froh und erleichtert, oder ob er enttäuscht sein sollte. Er sah seine Herrin mit großen Augen an.
Miriam drehte sich auf den Bauch. „Aber ein bisschen kannst du mir noch den Rücken kraulen, ok?“

Erik schwang sich kniend über die Schenkel der Herrin und tastete sanft über die zarte Haut. Seine Hände strichen über den Rücken und bewegten sich in kreisenden Bewegungen.
Nach und nach traute er sich auch über die knackigen Pobacken zu streicheln, die direkt unter seinem immer noch erigierten Penis vor ihm lagen. Plötzlich fiel ein Lusttropfen aus seiner glänzenden Eichel auf Miriams Gesäßwölbung. Sie bemerkte es offenbar nicht. Erik streichelte und massierte sanft weiter, bis seine Braut genug hatte.
„Hol mal eben den Kevin“, wies sie ihn an.

Erik lief zum zweiten Schlafzimmer. Sollte er die Gelegenheit nutzen und sich… Es würde vielleicht 30 Sekunden dauern, so scharf, wie er war!
Aber es wäre Betrug!
Sein Gewissen würde ihn peinigen. Und er hatte außerdem viel zu viel Angst vor einer Strafe. Nein, er würde seine Zukünftige nicht schon vor der Ehe betrügen! Und danach selbstverständlich auch nicht!

Er holte Kevin also, der sich allerdings über Eriks Freiheit wunderte. Als die Männer wieder im Schlafzimmer der Herrin waren, sagte Miriam: „Schließe Erik wieder in den KG. Der Schlüssel liegt auf meinem Nachttischchen. Gute Nacht. Ich bin… so… müde…“
Die Männer schauten zu Miriam, die scheinbar innerhalb von Sekunden in eine Traumwelt gesunken war.
Die beiden gingen hinaus und ins Bad. „Du brauchst wohl erst eine Abkühlung. Sonst geht der KG nicht zu“, schätzte Kevin die Lage ein.
Erik trottete hinter seinem Kameraden her. Kevin drohte ihm: „Wehe, du fasst dich an verbotenen Stellen an!“

Als Erik in die Duschkabine steigen wollte, peitschte Kevin ihm mit einem Handtuch hinterher und versetzte ihm einen brennenden Knall auf den Hintern.
Erik drehte sich um und warnte: „Lass das!“
Im nächsten Moment ließ Erik kaltes Wasser auf seinen Körper strahlen. „Uaahh! Ist das kalt!“
Kevin nutzte die Zeit, um den Schlüssel an seinem eigenen KG zu testen. Vielleicht…

- Nein, passt leider bei meinem KG nicht. Wäre ja auch zu schön gewesen. -

Als Erik aus der Dusche stieg, war seine Erektion tatsächlich großteils abgeklungen. Ein Rest war immer noch vorhanden, aber so müsste es passen.
Die Tür zum Bad ging auf. Leon kam herein. „Was macht ihr denn da?“
Kevin erklärte die Situation. Leon beschwerte sich: „Ein wenig leiser wäre nicht schlecht gewesen. Ich muss morgen wieder früh raus.“
„Dann hilf mir“, schlug Kevin vor. „Greif du Eriks Arme von hinten und halte ihn fest.“
Erik sah irritiert aus. „Hä? Wieso festhalten? Ich gehe doch freiwillig wieder in den KG.“
Dann fügte er resignierend hinzu: „Na ja, was heißt schon freiwillig!?“
Kevin: „Da hörst du es! Los! Pack ihn dir!“

Leon nahm Erik in den „Polizeigriff“. Der viel kräftigere Kamerad war so verwundert, dass er sich von dem Jüngling übertölpeln ließ. Doch beschwerte sich Erik: „Lass los, du Idiot!“
Kevin verlangte: „Halt ihn ja gut fest!“
Erik versuchte mit der anderen Hand irgendwie Leon zu fassen zu bekommen. Doch Kevin schritt auf ihn zu und packte ihn an den Hoden. „Keine Gegenwehr! Sonst gibt es Rührei!“ Er drückte zu.
Erik ließ von Leon ab und stöhnte: „Was wollt ihr denn? Ich mach doch nichts!“
Kevin sagte zu Leon: „Zieh ihn auf den Boden runter!“

Der Jüngling folgte der Anweisung. Erik sackte zunächst auf die Knie, dann kippte er nach hinten um. Dabei verlor Leon ihn aus seinem Griff. Als Erik sich auf den Bauch drehte, um dann aufzustehen, packte Leon ihn erneut und konnte ihm wieder einen Arm auf den Rücken drehen.
Kevin befahl: „Beine breit, Erik!“
Erik gehorchte. „Jetzt leg mir schon den KG an!“
Kevin grinste. „Erst darfst du noch ein bisschen Spaß haben“, sagte er und wichste Eriks bestes Stück durch dessen Beine hindurch.
„Hey! Was soll das!?“, rief Erik entrüstet und wand sich unter Leons Griff.
Kevin kicherte und wichste weiter. „Sieh an! Da erwacht der Tiger schon aus seinem Schlaf!“ Und tatsächlich fehlte nicht viel, bis Eriks Erektion wieder volle Größe erreicht hatte.

Erik keuchte unter seiner Restriktion und giftete: „Lass deine dreckigen Finger von mir!“ Aber die aufsteigende Geilheit verlangte nach mehr Streicheleinheiten. Seine Gegenwehr erstickte daher mehr und mehr im Keim.
Kevin brachte ihn bis kurz vor den Höhepunkt: „Na? Will das Schweinchen spritzen?“
Erik ächzte und… stöhnte frustriert auf, als Kevin losließ und laut und obszön lachte. „Das hättest du dir so gedacht!“
Leon meinte: „Jetzt muss er wohl noch mal unter die kalte Dusche.“
Kevin: „Sieht so aus. Aber halt ihn im Griff! Ich dreh ihm den anderen Arm hinter den Rücken. Sonst wichst er noch selber!“

Die beiden Männer ließen Erik aufstehen und hielten ihn aber sicher fixiert. Sie schoben ihn in die Duschkabine und schalteten das kalte Wasser an. Dabei waren sie bemüht, so wenig wie möglich von den eisigen Strahlen abzubekommen.
Als Eriks Steifheit endlich an Kraft verlor, bat Erik: „Ihr könnt mich jetzt loslassen. Ich muss mich wenigstens abtrocknen dürfen.“
Kevin und Leon beobachteten ihren Kameraden dabei mit Argusaugen. Und als Erik trocken war, startete Kevin den zweiten Anlauf für einen Einschluss.

Dieses Mal band Leon, der Gefallen an der Sache gefunden hatte, Erik die Handgelenke mit einem Seidenschal von Miriam auf den Rücken.
„Gute Idee“, lobte Kevin. Doch statt Erik nun einzuschließen, nahm er eine große Flasche mit Feuchtigkeitslotion und spritzte eine Portion auf Eriks nackte Männlichkeit.
„Was machst du denn jetzt schon wieder, du Irrer!?“, beschwerte sich Erik.
Kevin meinte todernst: „Bei längeren Verschlusszeiten ist die entsprechende Pflege sehr wichtig für die Haut. Ich meine es nur gut mit dir.“
Und schon massierte er die Creme eifrig und kräftig auf Eriks Geschlechtsteilen ein. Natürlich vor allem so, dass der Keuschling geil und geiler wurde. „Du Schwein! Hör auf damit! Lass mich!“, meckerte Erik, aber im gleichen Moment stöhnte er gierig auf und verlangte nach mehr.

Kevin hatte das Timing gut raus und hörte im entscheidenden Moment auf, bevor Erik seine Sahne verschießen konnte.
„Du elender Mistkerl!“, rief Erik und pumpte mit seinen Hüften hilflos die Luft.
„Was ist hier los?“, hörten die drei Sklaven plötzlich von der Tür Miriams Stimme fragen.
Erschrocken sah das Trio zu seiner Herrin. „Erik hat den KG ja immer noch nicht an.“
Erik meinte vorwurfsvoll: „Die ärgern mich!“
Miriam tat entrüstet: „Was? Wieso?“
Erik erzählte alles, wie es sich abgespielt hatte. Kevin und Leon stritten alles ab.
Miriam überlegte. „Da steht wohl Aussage gegen Aussage. Allerdings zwei gegen einen.“
Erik jammerte: „Aber es stimmt! Schau doch! Mein Prügel!“
Miriam sah auf den eingecremten Hammer. „Allerdings!“
Sie sah Kevin und Leon streng an. „Ihr wisst wohl nicht, wie gemein so etwas ist!“

Die beiden Sklaven sahen schuldbewusst zu Boden. Leugnen hatte offenbar keinen Zweck mehr.
Miriam erklärte: „Erik ist in letzter Zeit so oft der Versuchung widerstanden… Er ist sicherlich bis zur Hutschnur geil. Und ihr macht solche Sachen mit ihm!“
Sie schüttelte den Kopf und kam näher. „Für Erik ist es so schon schwer genug. Schaut mal, wie hart und prall sein Schwanz ist!“ Sie griff danach und formte eine Faust, ließ ihn langsam vor und zurückschieben.
Erik jammerte vor Geilheit. Viel fehlte nicht mehr, und er würde…
„Seht ihr?“, fragte Miriam.
Sie spielte mit Eriks Ständer und brachte ihn rasend schnell an den Abgrund…

„Da! Er ist schon wieder so weit! Ihr solltet ein wenig Rücksicht auf meinen zukünftigen Gatten nehmen, und ihm das Leben nicht noch schwerer machen!“
Sie zeigte auf die Dusche: „Ab unter die Brause! So kannst du den KG wohl kaum anlegen.“
Erik stieg – inzwischen zum dritten Mal – unter das Eiswasser und fröstelte.

Gerötet und frierend stieg er nach ein paar Minuten wieder hinaus, doch war sein Python immer noch nicht völlig gebändigt.
Miriam seufzte. „Das muss jetzt aber gehen! Kevin, leg ihm den KG an.“
Erik schrie: „Au! Pass doch auf! Du quetscht meine Eier!“
Kevin erwiderte: „Der stellt sich an wie ein kleines Mädchen! Halt still!“
Noch einige Male beschwerte sich Erik, aber endlich war sein Paket fest und sicher verschlossen.

- Kevin hat das absichtlich gemacht, diese Ratte! Kneift der mir in die Klöten, diese Sau! -

Schließlich konnten sich die Bewohner des Apartments ins Bett legen und schlafen. Nach der nächtlichen Störung wollte Miriam allerdings alleine ihrem Schönheitsschlaf frönen. So zogen sich die drei Männer ins andere Zimmer zurück.
Leon legte sich so weit abseits an die Seite wie möglich, denn er ahnte schon, dass Erik und Kevin sich noch ins Gehege kommen würden.
Und tatsächlich, das Licht war gerade aus, hörte der Jüngling Puffe und Knuffe, Ächzen, Grummeln und Brummeln, gezischte Schimpfwörter, und als die Streithähne in griechisch-römischer Ringermanier einen Wettkampf begannen, reichte es Leon, schaltete das Licht an und warnte: „Wenn ihr nicht sofort ruhig seid, petze ich Miriam, was ihr euch hier leistet! Ich muss morgen früh aufstehen!“
Erik lag auf dem Rücken und hatte Kevin im Schwitzkasten, während der Gefangene dem Gegner gerade mit der Hacke zwischen die Beine preschte.
Erik jaulte auf und wollte sich gerade revanchieren, doch Leons Drohung lag in der Luft, und die beiden Kontrahenten legten sich mürrisch ins Bett. Dieses Mal nahm Leon in der Mitte Platz.

- Sollen die sich doch morgen fetzen, wenn ich nicht dabei bin! -

Am nächsten Tag war Freitag. Leon kam gegen Mittag schon nach Hause. Miriam gönnte ihm die Freizeit und sonnte sich mit ihm auf der Dachterrasse und planschte mit dem Jüngling im Pool. Erik und Kevin kümmerten sich um einen riesigen Berg Wäsche, Bügelwäsche und diverse Putztätigkeiten sowie das Mittagessen.
Am späten Nachmittag durften sie sich endlich zu den Sonnenanbetern gesellen und im Pool abkühlen. Ihre Streiterei hatten sie inzwischen abgelegt, obwohl es während des Vormittags noch zu gegenseitigen Beschimpfungen und Hieben gekommen war: Erik hatte Kevin ein Bein gestellt; Kevin hatte einen Stapel gebügelte Wäsche von Erik auf den Boden geworfen und darauf herumgetrampelt.

Erik freute sich: Heute in einer Woche würde er das berühmte „Ja-Wort“ geben. Da fiel ihm ein, dass er mit Miriam gar keinen Ehevertrag vorbereitet hatte. Sollte er sie darauf ansprechen? Aber das war so unromantisch. Nein, sie könnte es falsch verstehen und sauer sein. Und was sollte schon geschehen? Solange er bei seiner Göttin leben durfte, hatte er doch alles, was er wollte.

Gegen Abend aßen die Vier gemeinsam und schauten anschließend einen Spielfilm auf DVD. Es war nach der Zeit der Streiterei und dem Zank richtig harmonisch und kuschelig auf dem Sofa. Alle drei Sklaven wollten neben Miriam sitzen und wechselten sich ab, so dass jeder Mal vor dem Sofa auf dem Boden hocken musste. Die Sessel sollten frei bleiben, hatte die Herrin angeordnet, die es genoss, wenn die Sklaven um sie buhlten. Außerdem war der auf dem Boden hockende Dritte immer gut als Fußschemel zu gebrauchen…

Auf der anderen Seite der Erdkugel stand Baakir gerade auf, zog sein Seidenlaken zur Seite und drehte das Bambusrollo auf, um auf den wunderschönen Strand und das herrlich blaue, klare Meer zu blicken.
In dem großen, weißen Luxusbett hinterließ er eine Beauty, die nur in einen knappen Slip gekleidet war. Ihr langes Haar war auf dem Kopfkissen ausgebreitet und umrahmte ihr hübsches Gesicht wie einen großen Sternenkranz.
Eva war eine der drei „Hot Pussys“, die in Baakirs Stranddiskothek für heiße Nächte sorgten.

Besonders an Wochenenden war der angesagte Szene-Laden immer brechend voll. Baakir genoss seine Position als Chef der heißen Girls. Auch von vielen weiblichen Gästen wurde er umgarnt, denn er präsentierte sich gerne im Rampenlicht als Besitzer der Diskothek.
Gestern Abend hatte er sich mal wieder von einem ganzen Schwarm Party-Girls umgeben, hatte Sekt und Cocktails ausgegeben und war umschmeichelt und von unmoralischen Angeboten überhäuft worden.
Baakir hatte schon so manche anstößige Offerte angenommen, doch meistens landete er mit einem der drei „Hot Pussys“ im Bett, denn die Girls waren einfach kaum zu überbieten. Nicht nur ihre Optik überzeugte ihn jeden Tag aufs Neue, sondern auch ihre anderen Talente, von denen Baakir wusste.

Er trat durch die Tür direkt auf eine Holzveranda und spazierte dann über den Strand zum Wasser. Er setzte sich in den weißen Sand und dachte über sein Leben nach.
Was für Wendungen es genommen hatte!
Zunächst in der Karibik in Armut aufgewachsen, hatte er sein Glück als illegaler Einwanderer in Europa gesucht. Mit einigen anderen Männern, zum Beispiel diesem Asiaten, dessen Namen ihm entfallen war, und Lorenzo war er auf einem Schiff auf Erik getroffen.
Meine Güte war das eine abenteuerliche Überfahrt, erinnerte er sich an die sadistische Kapitänin.

Und die nächste Zeit sollte er in Deutschland mit Erik und Lorenzo gemeinsam bei einer Beauty leben, die… Baakir versuchte sie in Gedanken zu beschreiben. Es gelang ihm nicht. Miriam war einfach einzigartig. Biestig, sadistisch, und trotzdem war sie liebenswert. Und ihre erotische Ausstrahlung war unerreicht.
Unbewusst verglich Baakir sie mit Eva, Lucia und Maria Angeles – seinen drei Gogotänzerinnen. Aber selbst gegen diese Schönheiten würde Miriam bestehen.
Nach der Zeit bei Miriam als oft keusch gehaltener Sklave hatte er als Hilfsmatrose angeheuert und war schließlich in „Down Under“ gelandet. Jetzt konnte er alles nachholen, was er bei der Schlüsselherrin verpasst hatte.
Und jetzt fuhr diese Traumfrau also in den Hafen der Ehe!

Baakir schüttelte den Kopf. Gestern war die offizielle Einladung zur Hochzeit in Las Vegas gekommen. Er konnte es irgendwie immer noch nicht glauben.
Ob er Lorenzo wiedersehen würde? Aber Miriam hatte damals behauptet, er sei einer reichen Japanerin zum Opfer gefallen, die ihm… Nein, daran wollte er nicht denken. Meine Güte! War das wirklich schon ein Jahr her? Hoffentlich ging es dem alten Kameraden gut.

Auf jeden Fall würde er Leon wiedersehen. Und vermutlich auch Vera und Oliver. Und sicherlich noch mehr alte Bekannte.
Plötzlich strich eine zarte Hand über seine Schulter. Baakir hatte Eva gar nicht gehört. Sie kniete hinter ihm, in ihrem Slip, der gebräunten, makellosen Haut, den langen Haaren, dem hübschen Gesicht… Sie küsste ihn in den Nacken und drehte den Kopf zu ihm.
Baakir griff die schmalen Schultern der Frau und drückte sie auf den Rücken. Er fiel in einen Liegestütz über sie in den Sand. Seine Füße wurden von einer Welle umspült.
Augenblicke später küssten sie sich leidenschaftlich und liebten sich in der angenehmen Morgensonne. Keine Zuschauer störte das Paar, das später in den Fluten Abkühlung fand.

Als Baakir und Eva zurückkamen, streifte sich die Schönheit verknitterte Bermudas und ein T-Shirt über. Baakir trug wie meist ein Hawaiihemd und Bermudas. Das Frühstück mit frischen Croissants und Orangensaft stand bereit. Baakir konnte sich mittlerweile neben den Angestellten in der Diskothek eine Haushaltshilfe leisten. Eva hob ein Bein am Tisch und streckte Baakir den nackten Fuß mit ihren süßen Zehen entgegen. Baakir ergriff den Fuß und küsste ihn.

- Eva macht mich noch wahnsinnig! Und dabei warten doch noch zwei andere heiße Senoritas auf mich! -

In Deutschland besprach Ilona am Samstagmorgen mit Cora, einem angestellten Tranny, den Vertretungsplan. „Wenn ich mit Alexa in Vegas bin, wirst du das Kommando hier haben. Wenn ich allerdings Klagen von den anderen höre, dass du deine Stellung ausgenutzt hast, gibt es Ärger. Haben wir uns verstanden?“
Cora nickte demütig. „Natürlich. Ich werde alles zu deiner Zufriedenheit erledigen“, versprach das Schwanzmädchen mit servilem Ton. Insgeheim dachte sie jedoch schon darüber nach, wie sie den hochnäsigen Damen von Trannyworld eins auswischen könnte. Und ansonsten blieb da immer noch „Miss Flutschi“. Diesen Robin würde sie leicht einschüchtern können. Den würde sie so richtig zur Brust nehmen. Er würde es nicht wagen, sich bei Ilona oder Alexa zu beschweren. Cora hatte da schon so manche gemeine Idee, den Keuschling zu ärgern.

Vera und Oliver frühstückten gemeinsam. Vor dem Aufstehen hatten sie bereits Sex miteinander gehabt. Veras Haare sahen noch ganz zerwühlt aus, wie Oliver auffiel. Es gefiel ihm, Vera so zu sehen. Ihr knappes T-Shirt verriet mehr, als es verdeckte. Sie wischte sich gerade Honig vom Mundwinkel, als sie sagte: „Ich werde am Montag einen kleinen Vorrat an Aphrodisiakum aus dem Institut mitnehmen. Ich möchte auf jeden Fall was davon mit nach Vegas nehmen.“
Oliver fragte: „Willst du aus der Hochzeit eine Sexorgie machen?“
Vera schüttelte lachend den Kopf, was ihre Haare noch weiter zerzauste. „Unsinn. Aber ein bisschen Spaß wollen wir doch alle haben, oder? Ich weiß gar nicht, wie viele Leute Miriam eingeladen hat. Sie sagt ja nichts.“
Oliver schürzte die Lippen. „Tja, wir werden sehen.“
Im nächsten Moment spürte er Veras Zehen unter dem Tisch, die sich keck in Olivers Geschlecht wühlten.
„Soso, du bist noch nicht satt?“, fragte er sie.
Vera hielt den Kopf schräg. „Hast du das etwa geglaubt?“
Oliver hielt nichts mehr am Tisch. Er sprang auf und zog seine Partnerin zu sich, schob mit seinen Fingern das T-Shirt hoch und strich mit den Daumen über die harten, aufgestellten Nippel.
Vera sah ihn schelmisch an und nestelte an seiner Trainingshose, in der eine dicke Beule den Stoff spannte. „Bevor wir uns mit Miriam treffen, gibt es da noch was, was wir dringend erledigen sollten…“, hauchte Vera ihrem Oliver zu und genoss einen Kuss auf ihrem Hals.
Der Angesprochene zog sich die Trainingshose ein Stück herunter, und bald polterten einige Gegenstände des Frühstückstisches zu Boden, als die Beine des Möbels in rhythmische Schwingungen gerieten…

An diesem Samstagvormittag saßen Miriam, Vera und Oliver in einem Café und tranken Capuccino. Das Paar wollte von Miriam alles Mögliche über die geplante Hochzeit wissen, aber die Braut hielt sich bedeckt. „Ihr werdet begeistert sein“, versprach Miriam. Mehr wollte sie aber nicht verraten.

In ihrem Apartment kümmerten sich derweil Erik, Kevin und Leon um den Haushalt und stellten ebenfalls Vermutungen über die Reise an.
Kevin konnte seinen Aufschluss kaum noch erwarten. Er zählte die Stunden bis zum Abflug. Noch sechs Tage! Und er war schon 32 (!) Tage im KG! Unglaublich! Grausam! Unvorstellbar!

- Selbst Erik ist erst seit zwei Wochen auf dem Trockenen! Wie kann das überhaupt sein? Miriam lässt mich länger keusch als ihren Prügelknaben! Hoffentlich wird das nach der Heirat nicht noch schlimmer! -

Am Abend führte Miriam ihre drei Männer in ein Szenelokal aus. Für Kevin, Erik und Leon waren die vielen knapp bekleideten Girls ein Augenschmaus, aber gleichzeitig zusätzliche Folter. In ihren KGs wurde es mal wieder richtig eng.
Miriam schien nicht nur das Etablissement und die Musik zu genießen, sondern sie freute sich offenbar auch über den Druck in den Lenden ihrer Jungs, wie sie mit einigen angedeuteten obszönen Gesten mehrmals klarstellte.
Na, dachte Kevin grimmig, Hauptsache ist, dass Miri ihren Spaß hat! Gemeinheit!

Als Miriam und ein Verehrer eng zusammen tanzten, erwachte Eriks Eifersucht. Seit er angehender Ehemann war, wurde es ihm immer schwerer zu ertragen, wenn Miriam mit anderen Männern intimer wurde…
In ihm brannte es förmlich wie ein Höllenfeuer, als der Typ seine Braut auch noch küsste. Und Miriam schien es sehr zu gefallen. Erik durfte gar nicht mehr hinsehen. Doch nur kurze Zeit konnte er sich zwingen, wegzublicken. Dann zwang ihn etwas in ihm, seine Augen wieder in die Richtung, wo…
…Miriam dem Kerl breitbeinig auf die Arme sprang und auf die Tanzfläche tragen ließ.
Sah sie den Mann etwa verliebt an? Zumindest verlangend…
Erik kannte diesen lasziven Blick, die Zügellosigkeit…
Griff Miriam dem Schönling etwa da gerade an die Hose…?

Erik leerte seinen Longdrink und verschränkte die Arme.
„Ist da jemand eifersüchtig?“, fragte plötzlich eine weibliche Stimme amüsiert hinter ihm. Erik sah sich um. Die Kellnerin zeigte auf das leere Glas: „Noch einen?“
Erik nickte. Die Kellnerin grinste: „Kommt sofort. Und mach dir nichts draus. Du findest eine andere.“ Sie sah zu Miriam und dachte: „Die spielt sowieso in einer anderen Liga, mein Freund.“
Erik stammelte: „Sie ist… aber meine… Braut. Wir… wollen nächste Woche heiraten…“
Bei der lauten Musik gingen seine Worte freilich unter. Bald darauf kam die Kellnerin mit dem Wodka-Lemon zurück und zwinkerte ihm aufmunternd zu.

Nach der Ablenkung suchte Erik wieder die Tanzfläche nach Miriam ab. Wo war sie? Er sah sie nicht. Dieser Geck war auch nicht zu finden. Panik machte sich in ihm breit. Der Kerl musste mit ihr gemeinsam irgendwohin verschwunden sein!
Aber wohin? Zu einer der Theken? In Eriks Gedankenwelt stand der Typ mit Miriam in einer dunklen Ecke und fickte sie im Stehen. Vielleicht hatte er Miriam auf den Armen wie vorhin auf der Tanzfläche…
Sein praller Schwanz rammte zwischen die geschwollenen Schamlippen, die nass und gierig nach mehr verlangten…
Seine Hoden baumelten unter dem Liebesakt hin und her und pumpten ihren Inhalt in die enge Spalte…
Er lutschte mit seiner dummen Fresse an Miriams herrlichen Brustnippeln…
Sie verdrehte vergnüglich ihre Augen, ihre Lider flatterten vor Wolllust…
Er ergoss sich grunzend und befriedigt heiß in seine Braut…

Erik schüttelte die Vorstellung ab. Seine Hoden schienen zu platzen. Seine Eifersucht brannte lichterloh. Er war verzweifelt…
Endlich fand er das Paar. Da! Die Zwei tanzten eng und erotisch beieinander. Für Erik sah es aus wie Sex…

Als Miriam mit Erik nachts im Bett lag, bettelte er sie darum an, sie verwöhnen zu dürfen. Miriam küsste ihn auf die Stirn und sagte: „Darum wollte ich dich gerade bitten…“
Schon war der Sklave mit seinem Gesicht zwischen den wundervollen Schenkeln seiner Herrin verschwunden und brachte sie mit all seinem Können zu einem intensiven Gipfel der Lust.
Als ihre Liebeswellen, die durch ihren Leib fluteten, abgeebbt waren, sagte sie: „Lass uns schlafen“, und drückte ihren göttlichen Po in Eriks Lenden.
Der Sklave zerriss fast vor Geilheit. Aber die Gnade, an Miriam gekuschelt schlafen zu dürfen, bedeutete ihm unendlich viel. Vor Glück lief ihm eine Träne über die Wange.




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Sir_Rowan
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.09.11 21:48 IP: gespeichert Moderator melden


Und sind jetzt alle vier in den Flitterwochen?
"Gerecht ist nicht der, der kein Unrecht begeht, sondern der, der Unrecht begehen kann, aber nicht begehen will." (Menander)
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dragonia Volljährigkeit geprüft
KG-Träger



meine neugier bestraft mich!

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.09.11 19:32 IP: gespeichert Moderator melden


langes warten, auch eine möglichkeit spannung zu erzeugen... *lechtz*

wäre aber, bei dem stand der dinge, überhaupt nicht nötig
cu dragonia, sub von kh lady_max
ich brauch keinen sex, mich fi**t das leben jeden tag.
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