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  Die gemeine Miriam
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.06.19 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


Die XL-Portion

Anschließend machten sich Bettina und Leon auf den Weg zum Jetskiverleih. Das Wetter war ideal für einen nassen Ausritt über die Wellen.
Miriam sagte zu Erik: „Obwohl du ja nicht nackt gelaufen bist... Du hast dir einen Aufschluss verdient. Heute Abend werden wir das zelebrieren.“
Erik: „Erst heute Abend?“
Miriam: „Sei froh, dass ich dich überhaupt befreie.“ Kopfschüttelnd ließ sie ihn stehen.
Erik lief ins Meer, um sich abzukühlen, und fühlte sich einfach nur glücklich und erleichtert. Danach erfrischte er sich mit einer großen Apfelschorle in der Beachbar. Kellnerin Mayari lächelte ihn an. „Darf ich noch was anderes bringen?“
Erik dankte. Er sah der Filipina in ihrem engen, schwarzen Minirock nach.

- Was für ein geiler Arsch! -

Die pechschwarzen Haare waren zusammengebunden und hingen ihr auf dem Rücken über der weißen Bluse. Von der Aushilfskraft war sie schnell zur Kellnerin mit festem Arbeitsvertrag aufgestiegen. Erik ahnte, dass Dylan ihr das Angebot nicht ganz uneigennützig gemacht hatte, aber die Frau machte ihren Job sehr gut, also war nichts an der Anstellung zu kritisieren.
Ob Leo sie auch schon im Bett hatte? Erik war sich nicht sicher. Der neue Barleiter war zwar nicht ganz so ein Weiberheld wie Dylan, aber ließ bestimmt auch nichts anbrennen. Vor allem, wenn Miriam ihn mal wieder vertröstete.
Heute Abend war das alles egal. Hauptsache, er kam aus dem KG raus und hatte den geilsten Sex mit dem geilsten Dreambabe auf der Welt! Die Gedanken reichten aus, um schon wieder eine schmerzhafte Erektion zu bekommen. Noch schlimmer waren die Druckschmerzen in seinen Hoden.
Er lief wieder zum Meer und kühlte sich ab, um sich dann in der Sonne trocknen zu lassen.

Vereinzelt spazierten Leute am Meer entlang oder flanierten auf der Promenade. Am Wasser spielten zwei Bikinigirls und bespritzten sich gegenseitig kichernd.
Zwanzig Meter neben Erik lag ein Bikinibabe auf dem Bauch und sonnte sich. Das Oberteil hatte sie geöffnet, um nahtlos braun zu werden. Sie war auf die Ellenbogen gestützt und tippte auf ihrem Smartphone herum.
Auf der Promenade kamen junge Pärchen vorbei. Hin und wieder joggte ein Jüngling oder eine hübsche Dame in engen Laufhosen vorbei.
Erik sah auch einer heißen Frau auf Inline Skates hinterher, deren Pferdesch****z unter ihrer Basecap im Takt der Fahrt hin und her pendelte.

So viele Reize prasselten auf ihn ein. Er schloss die Augen, um sie auszublenden. Die Sonne streichelte seine Haut. Bald fiel er in einen Traum. Miriam hatte ihn wegen irgendwas ausgeschimpft. „Du bist ein Versager, Erik! Ein Versager! Ein Versager! Ein Versager!“ Sie schlug mit einer Lederklatsche auf sein nacktes Gesäß ein. Wieder und wieder. Erik biss auf einen Knebel und jammerte, zappelte, bettelte. Zuckend wachte er auf. Er hatte geträumt.
Langsam musste er aus der Sonne raus. Daher kehrte er in seine Suite zurück. Bald stand das Mittagsbuffet bereit. Wo war Miriam überhaupt den ganzen Vormittag über gewesen? Beim Buffet war sie ebenfalls nicht.
Leon und Bettina erzählten begeistert von der Jetskifahrt. Sie hatten Miriam auch nicht gesehen.
Baakir wusste: „Sie ist mit Vera auswärts essen. In dem Fischrestaurant an der Straße nach Norden.“

So war es auch: Die beiden Schönen saßen sich im „Ocean Gourmet“ gegenüber und genossen ihren Meeresfrüchtecocktail, den sie als Vorspeise bestellt hatten.
Vera: „Irgendwas hast du doch auf dem Herzen, oder?“
Miriam: „Sehe ich so aus?“
Vera: „Ehrlich gesagt: Ja.“
Miriam verzog den Mund. „Hast recht. Die Sache mit Erik.“
Vera: „Hab schon gehört, dass er sich einen Aufschluss verdient hat.“
Miriam nickte. „Ja. Und ich habe ihm noch viel mehr versprochen.“
Vera: „Das volle Programm?“
Wieder nickte Miriam. „Und jetzt stelle ich mir das vor. Ich meine, er hat es ja verdient. Aber... Irgendwie... ist es auch schön, wenn ich ihn so in seiner Schelle... So frustriert und... Es ist ein unglaublich geiles Gefühl!“
Vera grinste. „Sicher. Aber du kannst ihn nicht ewig keuschhalten.“
Miriam: „Aber wenn ich ihn abspritzen lasse, dann ist das, als würde ich etwas verlieren, verstehst du? Ich... Ich will das nicht.“
Vera zuckte mit den Schultern. „So what! Dann lass ihn einfach zu.“
Miriam schüttelte betrübt den Kopf. „Nein, ich habe es ihm versprochen.“
Vera: „Ist es denn echt jetzt ein Problem? Dann lass ihn einfach kommen. Danach schließt du ihn wieder zu und fertig.“
Miriam: „Ich weiß nicht. Er ist jetzt seit 122 Tagen orgasmusfrei. Ich fände es schön, wenn ich die Länge noch etwas erweitern könnte. Sonst müssten wir wieder von vorne anfangen.“
Vera konnte ihr auch keinen anderen Rat geben. Sie freute sich schon auf das Barramundi-Filet in Zitronen-Sauce des Hauses und pfiff etwas forsch einen Kellner herbei, der ihr ein zweites Glas Weißwein bringen sollte.
Als der junge Mann die Bestellung am Tisch eingoss, erhob sich Miriam, um zur Toilette zu gehen. Dabei drängte sie sich hinter dem Kellner durch und packte ihm herzhaft an den Hintern. Ein kurzer erschrockener Blick trat ins Gesicht des Mannes, doch mehr ließ er sich nicht anmerken.

Als es in Down Under schon dämmerte, war in Europa noch Vormittag. Timo fieberte Cleos Besuch entgegen. So nervös und aufgekratzt war er nie zuvor gewesen. Er hatte das Gefühl, seine Eier müssten jeden Augenblick platzen. Was vier Tage ausmachten!
Cleo ließ sich absichtlich bis kurz vor Mittag Zeit, und schloss dann grinsend die Zelle auf. „Na? Hast du mich vermisst?“
Timo machte ein wütendes Gesicht und schimpfte. „Lass mich nie wieder so lange warten!“
Cleo stockte. Diese Reaktion hatte sie nicht erwartet. Sie hob eine Augenbraue. „Du kleiner Wicht willst mir vorschreiben, wann ich dich besuche oder nicht?“ Sie drehte sich um und knallte die Tür von außen zu.
Sie hörte die dumpfe Stimme krakeelen: „Cleo! Bitte! Ich habe es nicht so gemeint! Es tut mit leid! Bitte! Komm zurück! Bitte! Cleo! Ich brauche dich doch... “ Aber die Bedienstete hängte sich das Schlüsselbund an ihren Gürtel und ging den Flur entlang. Dafür würde Timo noch Extrawartezeit ableisten.

- Was bildet sich der Schnösel ein, wer er ist?! -

Die Schließerin überprüfte einige andere Zellen. In einem Einzelgefangenenraum saß ein junger Insasse am Tisch und... schminkte sich. Cleo machte große Augen. Seine bis vor Kurzem noch schulterlangen Haare waren komplett abrasiert. Sie machte die Tür wieder zu. Erwartete der Jüngling frivolen Besuch? Bald war Aufschluss. Sie zuckte mit den Schultern.
Daneben folgten drei leere Zellen, deren Bewohner bei der Arbeit waren. Noch ein Stück weiter sah sie, wie eine Kollegin aus einem Haftraum kam. Sie wirkte nervös, als habe sie ein schlechtes Gewissen. Hatte da jemand etwa auch ein geheimes Verhältnis mit einem feschen Burschen?
Sie sprach ihre Kollegin an: „Hi, Sabine. Alles klar?“
Sie eilte an ihr vorbei. „Ja, ja.“
Cleo sah ihr nach. Sie ging zu der Zelle und schaute durch den Spion. Keiner da. Aber was hatte Sabine dann da gewollt? Cleo überlegte. Sabine war kein Kind von Traurigkeit. Die hatte dem Typen entweder irgendwas Verbotenes untergejubelt, damit es gefunden wird; oder sie hatte ihm (als Gegenleistung für etwas) Verbotenes besorgt.

Cleos Neugierde war geweckt. Sie wartete noch zwei Minuten, dann öffnete sie die Zelle und schloss hinter sich wieder ab. Auf den ersten Blick eine normale Bude: Das Bett war gemacht, auf dem Tisch stand ein Wasserkocher und eine Tasse, eine Dose mit Löffel und Kugelschreibern, ein Glas mit Instantkaffee, eine Packung Würfelzucker. Im Schrank lag zusammengefaltete Kleidung, am Boden des Schrankes häufte sich Schmutzwäsche. An den Wänden waren Poster von Pin-up-Girls und PS-starken Sportwagen. Auf einem Regal standen ein paar Taschenbücher und ein Aktenordner mit Behördenbriefen, Anwaltspost und privaten Briefen der Familie. Am Waschbecken waren typische Utensilien wie Zahnbürste, Zahnpasta, Deo, Shampoo und Feuchtigkeitscreme. Ein Kamm. Unter dem vergitterten Fenster stand ein Tischchen mit einem kleinen Fernseher.
So weit, so normal. Sie schaute sich mit geübtem Auge um. Dann begann sie, professionell die üblichen Versteckmöglichkeiten in der Zelle zu überprüfen. Das Einzige, das sie fand, war ein Pornoheft unter der Matratze. Das war hier zwar nicht erlaubt, aber hatte Sabine das hereingeschmuggelt? Unwahrscheinlich. Cleo suchte weiter.

Währenddessen kauerte Timo an der Wand unter seinem Fenster und schluchzte. Als ein paar Minuten später Aufschluss war, und das Mittagessen im Essensraum bereit stand, hatte er sich die Tränen abgetrocknet. Keine Schwäche zeigen! Von außen wirkte er selbstbewusst und trotz seiner schmächtigen Gestalt maskulin, doch er spürte sehr genau seine Keuschheitsvorrichtung und seinen aufgestauten Trieb. Wenn er keinen KG tragen würde, und wenn er mehr Muskeln hätte, dann hätte er sich längst ein Opfer geschnappt und...
Wenn, wenn, wenn. Das waren zu viele Wenns. Cleo war nirgends zu sehen. Ihm blieb nur, abzuwarten. Warten, warten, warten. Immer nur warten in diesem Scheißknast!

Cleo war zu einer Teambesprechung in einem Wachraum. Sabine hatte von verdächtigen Vorgängen berichtet und vorgeschlagen, einige überraschende Zellendurchsuchungen durchzuführen. Cleo nickte vor sich hin.
Zehn Minuten später waren mehrere Teams aus Wärterinnen zeitgleich unterwegs und krempelten die Räume auf links. Es wurde nichts gefunden – abgesehen von einem Pornoheft. Die Direktorin war erbost. „Der Kerl hat es noch rechtzeitig beseitigt, so wie es aussieht. Schafft ihn trotzdem ins Loch. Für das Pornoheft bekommt er zwei Wochen Nacktarrest im Bunker!“
Sabine lächelte, aber irgendwie wirkte sie verwirrt. Cleo ging auf ihren Posten und lächelte ebenfalls. In ihrer Hosentasche befand sich ein Plastiktütchen mit Pillen.
Gemein, dass die Direktorin ihren Frust an dem Insassen ausließ, aber das war nun nicht zu vermeiden. Die Pillen hätten ihm mehrere Extramonate eingebracht.

Als der betroffene Gefangene nichtsahnend zu seiner Zelle kam, wurde er von mehreren Einsatzkräften zu Boden gerungen und ausgezogen. Nackt brachten sie ihn in den „Bunker“, eine komplett leere und videoüberwachte Zelle. Er wehrte sich zappelnd, aber die Frauen hatten ihn gesichert und stießen ihn in sein neues Heim. Er rief verzweifelt: „Was habe ich denn gemacht?“
Die Tür knallte zu. Die Wärterinnen klatschten sich ab. Sabine meinte grinsend: „Nett bestückt, der Junge.“
Die Kolleginnen lachten. Trotzdem grübelte Sabine noch lange darüber nach, wo die Pillen geblieben waren.

Cleo kehrte am späten Nachmittag zu Timo zurück. „Hast du dich beruhigt?“
Der Jüngling antwortete kleinlaut: „Bitte entschuldige! Es tut mir so leid, dass ich laut geworden bin.“
Cleo: „Schhh! Alles gut. Ich habe was für dich mitgebracht.“ Sie holte das Tütchen hervor. „Nimm mal zwei davon.“
Timo goss sich am Wasserhahn sein Glas ein. „Was ist das?“
Cleo knöpfte ihre Uniformbluse auf. „Rate mal!“
Der junge Mann ahnte es: Potenzpillen. Als ob er die bräuchte!
Aber er nahm zwei Stück und trank ein paar Schluck Wasser hinterher. Timo streichelte Cleo und tastete nach ihren Brüsten. Die Schließerin zog ihm das Shirt aus. Dann nestelte sie an seiner Hose. In Windeseile waren Jogginghose und Boxershorts aus dem Weg. „Na? Wird es schon eng da drin?“
Timo stöhnte. „Es ist schon seit drei Tagen eng!“ Er griff nach Cleos Brüsten und versank mit seinem Gesicht in ihrem Ausschnitt. Dann sah er sie an. „Befrei mich! Schnell! Ich halte es nicht mehr länger aus.“
Cleo leckte sich über die Lippen. „Leg dich hin!“
Timo sprang ins Bett und gestikulierte, sie solle ihm folgen. Cleo: „Wie sehr willst du mich?“
Der Jüngling ächzte. „Unendlich! Ich will dich sofort und ganz! Komm her!“
Cleo lächelte: „Willst du, dass ich dich reite, bis du explodierst?“
Timo nickte wild. Cleo: „Oder willst du mich von hinten nehmen? Ihn mir reinrammen bis zum Anschlag?“
Der Häftling wurde wahnsinnig vor Geilheit. „Ja! Auch das. Komm jetzt her! Ich muss raus aus dem Ding!“
Cleo hob eine Augenbraue. „Ich glaube, du hast noch nicht so ganz begriffen, wie das hier läuft.“
Timo sah entsetzt und verwirrt drein. „Was?“
Cleo: „Ich alleine entscheide, wann ich dich aus der Schelle lasse. Und heute habe ich mich dagegen entschieden.“
Timo: „Hä? Was? Waas?“
Cleo marschierte schnurstracks zur Tür, verließ die Zelle und verriegelte von außen. Timo sprang auf. „Cleo! Was ist denn los? Was machst du? Komm zurück! Bitte! Verdammt noch mal! Komm zurück! Du kannst mich so nicht hier.... Ahh. Cleo! CLEO!“
Er hielt sich den Schritt und ging gebückt zurück zur Matratze, wo er sich hinsetzte. Sein Blick richtete sich auf den KG, in dem sein bestes Stück eingequetscht war. Schmerzverzerrt ließ er sich auf den Rücken fallen. „Scheiße!“

Auf dem Korridor begegnete Cleo einer Kollegin, die fragte: „Was hast du denn für gute Laune heute?“
Cleo grinste von einem Ohr zum anderen. „Nur so. Ist doch ein schöner Sommertag. Werde nach Feierabend noch kurz im Freibad ein paar Runden schwimmen und dann gemütlich im Biergarten mit Freundinnen die abendliche Sonne genießen.“

Cora und Manuela verbrachten den Montagabend bei sich zu Hause. Nach vielen gegenseitigen Streicheleinheiten und Massagen leckte Cora ihre Partnerin zu einem Höhepunkt.
Ihr KG blieb heute zu, aber das hatte sie schon geahnt. Sie zehrte noch von gestern. Nach dem Orgasmus der Domina, fragte Cora: „Wie war heute eigentlich dein Tag?“
Manuela: „Recht entspannt. Einer hat meine Stiefel geleckt. Einen anderen habe ich an der Dildomaschine fixiert und an seine Grenzen getrieben. Und dann war da noch ein Stammkunde, der eine Kontrollöffnung seiner Keuschheitsschelle hatte.“
Cora: „Durfte er abspritzen?“
Manuela kicherte. „Von wegen! Ein bisschen wichsen durfte er seinen Stummel. Dann habe ich ihn wieder verpackt. Vielleicht darf er ja beim nächsten Mal. Aber das habe ich auch schon beim vorigen Mal gesagt.“
Cora: „Bist du aber fies.“
Manuela: „Das ist mein Job.“
Cora: „Zu mir bist du aber lieb, oder?“
Manuela streichelte sie und küsste sie. „Ist das genug als Antwort?“
Cora: „Und... würdest du auch meinen KG heute eventuell öffnen?“
Manuela zwirbelte heftig Coras Brustwarze. „So lieb bin ich auch wieder nicht. Und jetzt lass mir ein Bad ein. Und wenn ich fertig gebadet habe, gehen wir schlafen.“

In Down Under hatte Erik einige Stunden zuvor begierig darauf gewartet, dass Miriam ins Bett kam. Als die Beauty endlich aus dem Bad erschien, trug sie ein sexy Nachtkleidchen aus Seide. Darunter waren heiße Dessous zu erahnen. Erik stöhnte auf. „Du bist so wunderschön, Miri!“
Sie kletterte über ihn und warf seine Arme zur Seite. Dann nahm sie den Key und schloss den KG auf und warf ihn auf das Nachttischchen. Erik stöhnte erneut. Diese Freiheit! Diese freie und ungezügelte Erektion!
Sein bestes Stück wackelte in voller Größe in der Luft umher. Miriam beugte sich zu ihm hinab und drückte ihre Brüste gegen seinen Oberkörper. Sie küsste ihn und spürte, wie er vor Erregung zitterte. Auch den harten und ausgehungerten Prügel irgendwo an ihrer Scham fühlte sie deutlich zucken und pochen.

Nach leidenschaftlichen Küssen zog sie ihr Höschen aus und setzte sie sich aufrecht auf seine Hüfte und griff den Luststab, um ihn zu streicheln und zu bearbeiten.
Es dauerte nur Sekunden, da stöhnte Erik schon. Miriam wisperte: „Halt dich bloß zurück! Sonst ist der ganze Spaß schon schnell vorbei.“
Erik drehte den Kopf hin und her. „Ich... Ouuuhhhh... ich glaube, ich kann es nicht mehr zurückhalten...“
Miriam stoppte ihre Bewegungen, hielt den Schaft aber fest umklammert wie den Lenkergriff eines Motorrades. Erik grunzte. Er versuchte, seine Hüften zu heben. Miriam stieg ab. „Du brauchst wohl eine kleine Pause, hm?“
Sie zog ihr Schlafkleidchen und den BH aus und legte sich neben ihn auf den Bauch. „Massier mich! Küss meinen Körper! Na, los!“
Erik setzte sich auf und fühlte sich beinahe vulgär mit der riesigen Kanone zwischen den Beinen. Aber er zwang sich dazu, sich auf Miriam zu konzentrieren, um ihren Body zu verwöhnen.
Und was für ein Body das war! Dieser makellose Leib und dieser göttliche Po! Alleine der Anblick, ließ ihn fast spritzen. Was würde erst passieren, wenn er ihn berührte? Ihn knetete, streichelte, küsste?

Miriam machte die Ansagen, und Erik folgte ihnen. Vom zierlichen Nacken bis zu den süßen Zehen der Schönheit bearbeitete er ihren Leib. Längst tropfte sein harter Rammbock und zog Fäden der Lust.
Nach ewiger Zeit aus einer Mischung von süßen Berührungen und quälender Erregung drehte sich Miriam auf den Rücken. Nun „musste“ er ihre wunderbaren Brüste verwöhnen, ihre harten Knospen und ihre weichen Halbkugeln, die ihn schier verrückt machten vor Geilheit.

Danach drückte sie Erik wieder auf den Rücken und setzte sich erneut auf ihn. Und dieses Mal ließ sie seinen gierigen Kumpanen zwischen ihre rasierten Schamlippen gleiten. Langsam, sanft, eng, feucht.
Erik stöhnte auf und schnappte nach Luft wie ein Ertrinkender. Auch Miriam gefiel der ausfüllende Pflock in ihr, und sie ließ genießend den Kopf in den Nacken sinken, während ihre langen Haare bis auf Eriks Oberschenkel reichten.
Ganz vorsichtig begann Miriam mit einer minimalen Reitbewegung. Dabei schob sie sich nach vorne und nach hinten, erhob sich nur wenige Zentimeter und sank dann zurück, bis Eriks Teil bis zur Wurzel zwischen ihre Vaginalmuskeln einsank und von ihnen druckvoll umspannt wurde.

Es reichten wenige Auf und Abs, da stöhnte Erik: „Ich... ich...“
Miriam stoppte. „Kommst du etwa schon? Wage es nicht!“
Erik jammerte auf. „Ich kann es nicht mehr.... ich.....“
Miriam stand auf und boxte ihm in die Zwölf. Erik grunzte. Aber der Hieb machte ihn eher noch geiler. Er hatte das Gefühl, jede Sekunde abzuspritzen – ohne Berührung! Verzweifelt sah er auf die pochende und zappelnde Fahnenstange vor ihm. Sie war völlig außer Kontrolle geraten.
Plötzlich spürte er eiskaltes Spray. Miriam hatte die Dose neben dem Bett bereitgestellt. Für den Notfall.

Eriks Geilheit ging trotz allem nicht zurück, aber er merkte, wie die beißende Kälte langsam seine Erektion in sich zusammenfallen ließ. Zumindest ein wenig.
Miriam schimpfte: „Ich will auch was davon haben, wenn wir miteinander schlafen. Du bist echt ein Versager! Beherrsch dich gefälligst!“
Erik sah verzweifelt aus. „Aber wie? Ich würde mich gern zurückhalten. Ich würde alles für dich tun, Miri! Das weißt du doch. Aber mein Körper ist einfach überreizt und... Ich kann es nicht kontrollieren. Es tut mir leid.“
Miriam schnaufte. „Dann wirst du mich erst mal lecken. Bevor ich leer ausgehe...“
Erik gehorchte sofort. Er verwöhnte ihre Klit und hob seinen Hintern dabei in die Höhe, damit sein gutes Stück nicht an der Matratze rieb. Er bemühte sich, es so gut wie möglich zu machen und Miriam einen intensiven Orgasmus zu verschaffen.

Sie ließ sich Zeit damit und genoss die euphorischen Vorwehen, bis es endlich über den Point-of-no-return ging und sie beben ließ vor Ekstase. Ihre verkrampften Muskeln sackten entspannt zusammen. Ihre Augen glänzten. „Jetzt musst du mich noch mal massieren.“
Sanft folgte er ihrer Aufforderung. Sein Ständer hatte sich längst zurückgemeldet und wartete auf eine neue Chance.
Nach einer Viertelstunde winkte sie Erik über sich. Sie spreizte ihre Schenkel und hob sie hoch. Erik stützte sich eng über ihr auf seine Ellenbogen. Miriams Unterschenkel überkreuzten sich hinter Eriks unterem Rücken und zogen ihn noch enger an sie.
Der Luststab fand von alleine die paradiesische Spalte und drang langsam und genussvoll ein. Erik jammerte vor Geilheit auf. Euphorisch blickte er mit glasigen Augen auf seine Liebesgöttin hinab. Er tauchte tiefer und tiefer in sie ein. Das Gefühl war unbeschreiblich. Es tat weh vor Geilheit.
Miriam warnte ihn streng: „Langsam! Gaaanz langsam hoch und wieder runter!“ Sie dirigierte ihn mit ihren Augen. Er bewegte seine Lenden in Zeitlupe auf und ab. Jedes Eintauchen fühlte sich fast schon wie ein Orgasmus an. Der absolute ultimative Höhepunkt bahnte sich an, bei dem er die enge Liebeshöhle fluten würde...

Keine Minute später war es soweit: Erik stöhnte laut auf. Miriam stieß ihn brutal weg. „Ich habe gesagt, du sollst dich beherrschen! Du darfst erst kommen, wenn ich es dir erlaube! Ist das denn so schwierig zu verstehen?“
Erik atmete schwer und ballte die Fäuste. Er war zur Seite gestoßen worden und saß nun wie ein Häufchen Elend neben der nackten Aphrodite. Ein Häufchen Elend mit einer megagroßen Kanone, die sabberte und zuckte wie unter Stromschlägen. Wieder griff Miriam nach dem Eisspray.
Erik: „Nein, bitte... Bitte nicht!“
Dieses Mal wartete Miriam, bis die Latte komplett verschwunden war. Sie seufzte. „So wird das nie was! Streng dich mehr an!“
Erik jammerte: „Wie soll ich das denn machen – nach so langer Keuschheit und diesen ständigen... Du weißt schon. Ich... Kann ich nicht kurz den größten Druck absahnen? Danach können wir richtig guten Sex haben. Das verspreche ich!“
Auf Miriams Gesicht erschien für einen Augenblick ein Schmunzeln. Dann wurde sie wieder ernst. „Nein! Du wirst dich beherrschen, oder ich verschließe dich so wieder.“
Erik würgte vor Schreck. „Bitte, Miri! Alles, nur das nicht! Nur das nicht!“

Miriam drückte Erik auf den Rücken und setzte sich rücklings auf seine Brust. Dann begann sie, den Hodensack zu streicheln und sanft zu kraulen. Erik streichelte ihren Rücken und Po. Miriam nahm die dicken Bälle und knetete sie. Erst zart, dann härter. Sie hörte hinter sich Eriks Stöhnen. Obwohl sie seinen Luststab nicht berührte, wuchs er schon wieder. Sie stand auf und verschwand im Bad.

Kurz darauf kam sie mit einer Tube wieder zurück. Sie setzte sich wieder auf ihn, so dass Erik nicht sehen konnte, was sie machte. Er spürte, wie sie ihn eincremte. Was war das? Zu seinem Schrecken merkte er, dass ihre Hände in Latexhandschuhen steckten. Angst überkam ihn. Rheumacreme? Würde es gleich brennen wie Hölle?
Aber auch in der folgenden Zeit wurde es nicht heiß. Er merkte nichts. Im Gegenteil: Die Wichsbewegungen waren auch nicht mehr so stimulierend. Da kam ihm die Erklärung ins Bewusstsein: Miriam hatte ihm eine betäubende Salbe aufgetragen.
Als sie fertig war, stieg sie ab und zog sich die Handschuhe aus, warf sie aufs Nachttischchen und zog nun ein Kondom hervor. „Das hilft dir vielleicht, dich ein wenig zurückzuhalten.“
Erik sah, dass es sich nicht um ein normales Präservativ handelte. Es war mindestens doppelt so dick und mit Noppen versehen.
Miriam setzte sich auf ihn und sank auf seinen betäubten Zauberstab. „Hmmm, das sollten wir öfter machen....“ Sie begann einen langsamen Ritt.
Erik wurde wahnsinnig. Sein Kopf schrie nach Erlösung, aber sein guter Freund merkte kaum etwas. Er hatte die Hoffnung, dass er trotzdem spritzen würde, denn so geil wie er war, reichte auch ein Minimum an Reiz aus.

Aber selbst, als Miriam maunzend zu einem weiteren Orgasmus kam, fühlte Erik immer noch nichts. Es war, als wäre sein Ding gar nicht vorhanden. Es war frustrierend.
Miriam stieg ab und zog das Kondom vom Reitknüppel. „Oh, was haben wir denn da? Der Kleine hat abgesahnt! Sieh mal einer an! Und was für eine XL-Portion!“
Erik sah entsetzt auf seinen Lustsaft, der sich im Kondom gesammelt hatte.
Miriam kicherte. „War es für dich auch so schön wie für mich?“

Als sie die Keuschheitsschelle nahm und Erik umlegte, winselte er: „Bitte nicht! Nicht das! Nicht wieder verschließen! Bitte! Wir können doch jetzt noch mal richtig miteinander schlafen. Bitte, Miri! Ich...“
Miriam sah ihn mitleidig an. „Awww. Wie süß! Ich mag es, wenn du bettelst.“ Sie verschloss die Schelle. „Schau mal, wie spät es schon ist. Lass uns schlafen.“
Erik wimmerte leise vor sich hin. Seine Geilheit war exakt genauso brutal, wie vor dem Erguss. Der Druck in seinen Hoden hatte keinen Deut abgenommen. Sie schmerzten eher noch mehr als vorher.
Miriam streifte sich das Nachthemd wieder über und gab Erik einen Gute-Nacht-Kuss, tätschelte seine Bälle und drehte sich zur Seite, um ihren Po in seine Lenden zu drücken.
Miriam: „Du bist selbst schuld! Hättest du dich zurückgehalten...“
Erik atmete in scharfen Zügen. Ihn durchzuckten Wellen von Geilheit. Wie konnte so ein liebliches Wesen so grausam und gemein sein? War diese Folter die Belohnung für seine sportliche Leistung gewesen?

Einige Zimmer weiter rammte Leon in Missionarsstellung seine Rute in Bettinas Weiblichkeit. Er hatte ihr zuvor bereits einen Höhepunkt mit seiner Zunge geschenkt. In wenigen Augenblicken würden sie beide gemeinsam zu weiteren Orgasmen kommen. Im Urlaub ging alles leichter von der Hand, war alles schöner und intensiver als im Alltag. Es war die schönste Zeit des Jahres.

Noch einen Korridor weiter genoss Vera, auf der Seite liegend, die Stöße von hinten, die ihr der Freudenstab eines jungen Mannes bereitete, den sie erst heute am Strand kennengelernt hatte. Der Schweizer machte alleine Urlaub in Down Under und würde morgen weiterreisen nach Hamilton Island. Eine perfekte Gelegenheit also für einen One-Night-Stand, bei dem ihr der Typ nicht in den Folgetagen auf die Nerven gehen konnte.

In Baakirs großem Wohnbereich lag Eva mit ihm in dem gewaltigen Doppelbett. Sie streichelte seinen noch halbsteifen Phallus und griff zärtlich nach seinen Hoden. Sie waren beide entspannt und befriedigt.
Was für ein Hengst! Leider schaute Baakir hinter jedem Rock her. Aber so lange sie seine Nummer Eins war, akzeptierte sie das. Sie war schließlich auch nicht anderen netten Burschen abgetan, wenn sich die Gelegenheit bot.

Am Dienstag reckte und streckte sich Miriam gut gelaunt und tippte Erik an. „Aufstehen, du müde Fliege!“ Sie sprang aus dem Bett und ging ins Bad. Auf dem Weg dorthin zog sie sich das Nachtkleidchen über dem Kopf aus und ließ es zu Boden gleiten.
Erik starrte auf die erotischen Pobacken, auf ihre eleganten Beine, ihren schönen Rücken, die langen Haare.

- Aah, Miri, ich liebe dich! Aber gestern, das war echt gemein! -

Beim Frühstück erzählte sie, dass sie heute Tauchunterricht nehmen würde. „Ich habe ja schon reingeschnuppert in Südafrika. Und das hat mir echt voll gut gefallen. Am Strand weiter südlich ist doch diese Tauchschule. Da gehe ich gleich hin. Die haben auch Ausrüstung.“
Vera: „Cool. Das hört sich interessant an.“
Miriam: „Komm doch mit. Du brauchst kein Vorwissen. Ist für Newbies.“
Vera überlegte kurz. „OK. Bin dabei.“
Miriam sah auf ihre neue Armbanduhr: „Wir treffen uns am Pool. Sagen wir... in einer Stunde?“
Vera: „Geht klar.“

Leon und Bettina fuhren per Taxi zu einem Flugplatz in der Nähe. Von dort brachte sie eine Propellermaschine nach Alice Springs. Von dort würden sie unter anderem Ayers Rock besichtigen und ein paar Tage bleiben. Das würde zwar ein Loch in ihr Budget schneiden, aber das war ihnen egal.
Bettina dachte, dass die Stadt direkt bei dem Felsen liegen würde, aber Leon klärte sie auf: „Na ja, so 470 Kilometer sind es schon mit dem Mietwagen. Da brauchen wir so sechs Stunden plus Pausen.“
Bettina schaute ihn mit offenem Mund an. Leon: „Aber die Landschaft ist interessant. Und in den Pausen weiß ich auch schon, was wir da in der einsamen Gegend machen...“
Bettina knuffte ihn. „Lüstling!“
Sie wurden vom Piloten begrüßt, ein alter Kauz im Tropenhemd und mit Walrossbart. Zwei weitere Pärchen gehörten zu den Passagieren. Jeder durfte nur eine kleine Reisetasche mitnehmen. Und schon bald huckelte die kleine Maschine über die Startbahn und erhob sich schwankend in die Höhe.

Aus Gewohnheit der letzten Tage joggte Erik zwei oder drei Kilometer in lockerem Tempo am Strand entlang. Als er Lucia und Maria Angeles bei zwei jungen Männern stehen sah, wusste er sofort, dass die Hot Pussys für die Chastity Show Kandidaten suchten. Er hatte keine Lust, wieder als Anschauungobjekt seinen KG zeigen zu müssen, daher drehte er um und lief in die andere Richtung weiter. Wenigstens konnte er durch den Sport die aufgestaute Sexenergie ein wenig abpuffern.

In Deutschland bemerkten zwei Schließerinnnen, wie mehrere Häftlinge im Hof aneinandergeraten waren. Zwei Männer hielten einen dritten fest, der von einem vierten vermöbelt wurde.
Die Uniformierten schritten sofort ein und trieben die Gefangenen auseinander. Sabine rief: „Gewalt wird hier nicht geduldet! Ist das angekommen?“ Damit hieb sie mit aller Kraft ihren Gummiknüppel auf die Hinterbacken des Mannes.
Der rieb sich die brennende Stelle. Aber noch mehr brannte die Scham, vor seinen Kameraden so erniedrigt worden zu sein.
Cleo hatte die Situation aus der Ferne beobachtet und schmunzelte. Das geschah dem Typen recht. Der musste sich ständig prügeln. Sie hatte seine Akte nicht gelesen, aber sie würde dessen Arsch verwetten, dass der ein Gewaltverbrecher war.
Als sie ihre Runde durch die Korridore in ihrem Flügel beendet hatte, ging sie zu Timos Zelle und besuchte ihren Loveboy. „Hallo, mein kleiner Keuschling. Na? Hast du dich wieder beruhigt? Oder soll ich morgen wiederkommen?“
Timo machte ein Jammergesicht. „Bitte, Cleo, bleib hier! Bitte. Es tut mir alles wirklich leid. Es kommt nie wieder vor! Ich schwöre!“
Cleo: „Ach, ja? Ist das so? Und was willst du von mir?“ Sie ließ ihn eine Weile betteln, und dann entblätterte sie sich langsam aus ihrer Uniform.
Timo liebkoste sie und küsste sie und... verschwand zwischen ihren feuchten Schenkeln. Cleo atmete immer kräftiger und kam schon nach wenigen Minuten jauchzend vor Glück.
Sie zog Timo zu sich hoch und küsste ihn ausgiebig. Danach zog sie sich wieder an.
Timo, der schon seine Hosen heruntergezerrt hatte, sah sie entsetzt an. „Aber...“
Cleo: „Was aber? Meinst du, so leicht schließe ich dich auf? Nach deinem Benehmen? Das glaubst du doch wohl selbst nicht. Du musst dir deine Belohnung verdienen.“
Timo ächzte. „Aber ich habe doch...“
Cleo winkte abfällig. „Was hast du?“
Timo: „Ich dachte...“
Cleo wuschelte ihm über den Kopf. „Da hast du falsch gedacht, mein Junge.“ Cleo sah auf ihre Uhr. „Ich muss los.“
Timo starrte auf seinen Schritt. Draußen grinste die Wachfrau breit. Das Leben war schön!
Auf den Weg in den Pausenraum sah sie, wie mehrere Wächterinnen den prügelnden Häftling den Gang entlangzerrten. Er war nackt. Cleo ahnte, was mit ihm geschehen würde. Nach einer genauen Körperuntersuchung würde er im Bunker landen.

- Dann sind die da drin ja schon zu zweit. Das ist hier ein Knast! Was hier so alles inoffiziell abgeht... -

Cleo goss sich einen Kaffee ein und unterhielt sich mit zwei Kolleginnen. Dabei kam das Thema Zellenbitch auf. Cleo: „So etwas müsste unterbunden werden. Die armen Jungs!“
Eine blonde Kollegin mit Bauernzopf meinte: „Och, die haben auch ein Recht auf Sexualität. Vielleicht wollen die das ja so.“
Eine Brünette mit Pagenschnitt sagte: „Wir können uns ja auch nicht um alles kümmern. Jeder kann sich beschweren, wenn ihm was nicht passt.“
Die Blonde: „Genau. Und Videoüberwachung ist in den Zellen aus Datenschutzgründen nicht gestattet.“
Die Brünette: „Außer im Bunker. Apropos Bunker. Der ist überbelegt, habe ich gehört?“
Cleo nickte. „Ja, ein Pillendealer und ein Schläger. Obwohl, mit dem Dealer bin ich mir nich sicher...“
Die Brünette tippte ihr an die Schulter: „Komm, wir gucken uns die Nackedeis an.“
Die Blonde kicherte. „Bin dabei.“
Zu dritt gingen sie in den Nebenraum, wo mehrere Monitore diverse Videokameraübertragungen in Echtzeit ausstrahlten. Darunter auch den Bunkerraum.
Die Brünette: „Ey! Guckt euch das an!“
Die Blonde: „Da geht was ab!“
Cleo schob sich zwischen die Kolleginnen, um auch was zu sehen. Die Männer rollten auf dem kahlen Boden umher und rangen miteinander.
Die Brünette: „Da muss wohl erst mal die Hierarchie gecheckt werden.“
Die Blonde: „Der da! Der Rasierte. Ich wette, der gewinnt.“
Cleo: „Wäre auch ein Wunder, wenn nicht. Guck dir doch mal den Hämpfling an!“
Die Brünette: „Tihi! Guckt mal, was der Rasierte für ein Ministummelchen hat! Dicke Muskeln, aber ein Winzling da vorne. Hey, der andere hat aber so richtig... Boah! Der ist ja mal bestückt!“
Die Blonde: „Für mich wären die beide nix.“
Cleo: „Autsch! Jetzt hat er eine in die Klöten gekriegt.“
Die Brünette: „Vielleicht sollten wir doch mal dazwischen gehen mit den Knüppeln.“
Die Blonde: „Och, lass uns doch noch ein bisschen gucken. Ups, wieder in die Eier! Die arme Sau!“
Die Brünette: „Der Rasierte hat mal krass einen geilen Arsch! Aber die Stellen, wo Sabines Knüppel ihn getroffen hat, sieht man noch gut.“
Cleo: „Na, kommt. Wir müssen zum Hof. Aufsicht fängt gleich an.“
Die Blonde: „Und für mich ist heute letzter Arbeitstag! Ab morgen liege ich am Strand in Fuerteventura.“
Die Brünette: „Hast du es gut. Mein Max will wieder in die Alpen. Nächstes Jahr entscheide ich, wo es hingeht. Isso!“
Die drei Damen machten sich auf den Weg zum Überwachungsraum, der den kompletten Blick auf den Hof gewährleistete.
Cleo schlug vor: „Wie wäre es mit einer Runde Skat?“
Die Kolleginnen stimmten zu. Stoisch aus dem Fenster schauen und die Häftlinge beobachten, war langweilig. Außerdem war es immer das gleiche Spiel: An einer Ecke vertickte ein Dealer Gras, in einer anderen Ecke bekam einer Schutzgeld, und vielleicht verpassten irgendwo ein paar Jungs einem Opfer einen Denkzettel wegen irgendwas. Man konnte es eh nicht verhindern. Und mehr Geld gab es dafür auch nicht. Also lieber Skat spielen. Sollten die Insassen ihre Sachen doch untereinander regeln.
Manche Uniformierten hielten auch selbst gerne mal die Hand auf. Aber darüber wurde nicht gesprochen. So manche Bedienstete hatte ihr Geheimnis. Vielleicht hatte Cleo das pikanteste von allen. Kurz kam ihr Timo in den Sinn. Sollte der ruhig noch ein bisschen länger in seinem KG schmoren. Dem Bengel würde sie schon Manieren beibringen.

Am pazifischen Strand saß Erik an der Promenade auf einer Bank und beobachtete die vorbeilaufenden Menschen. Ja, zwar gab ihm jedes sexy Girl einen Stich in seine Bälle, aber aufreizende Frauen waren hier überall. Man konnte ihnen nicht entkommen. Ihm blieb nur die Hoffnung, dass Miriam ihm heute Abend eine zweite Chance gab. Das gestrige Auslaufen hatte ihm null Erleichterung gebracht.
Als Miriam und Vera von ihrem Tauchunterricht zurückkamen, bat er Vera unter vier Augen um eine Lösung. Es war ihm zwar peinlich, aber Vera hatte am ehesten irgendeine Verzögerungssalbe oder was auch immer für sein Problem.
Vera kicherte. Auf den Spott hatte er sich vorbereitet. Da musste er durch und schluckte Stolz und den Rest Würde hinunter. Vera: „Es gäbe da eventuell was. Ich könnte dir was zusammenmischen. Das verzögert den Orgasmus, aber es betäubt nicht.“
Erik: „Oh, das wäre super. Machst du das für mich? Wenn das klappt...! Ich bin dir was schuldig, Vera. Danke!“
Erik beschloss, Miriam nichts von der kleinen Hilfe zu verraten. Normalerweise erzählte er ihr alles, aber heute... Er wollte sie überraschen und ihnen beiden zu einem gigantischen Orgasmus verhelfen. Vielleicht würde sie ja dann wieder Geschmack daran finden, öfter mit ihm Sex zu haben.
Er stellte sich den Abend schon bildlich vor. Hmmmmm, es würde himmlisch werden.

Es war schon gegen 18 Uhr, und Vera war immer noch nicht aufgetaucht. Er klopfte bei ihr an der Tür.
Nach einer kurzen Zeit öffnete sie. „Deine Creme ist gleich fertig. Wenn ich dafür nicht den Nobelpreis in Pharmazie bekomme, dann weiß ich es auch nicht.“ Veras Bescheidenheit...
Sie reichte ihm ein kleines Plastiktütchen, in dem sich ein Klecks einer weißen Salbe befand. „Viel Spaß damit! Ich denke, damit hältst du selbst bei Miriam und unter deinen Umständen mindestens eine Stunde durch.“
Erik starrte die Paste bedächtig an. „Wow!“ Er stutzte und sah Vera an. Verarschte sie ihn? „Vera, wenn das Zeug betäubt, merke ich das!“
Vera hob zwei Schwurfinger. „Keine Betäubung! Ich schwöre, so wahr ich hier stehe.“
Erik: „OK. Danke. Wie gesagt: Du hast was gut.“
Vera grinste. „Ich weiß. Und zwar werde ich deine Schuld auch gleich einfordern.“ Sie berührte sich lasziv im Schritt und wanderte mit ihren Fingern unter ihr Strandkleidchen. „Komm schon, Erik. Du weißt, wie es geht. Ich will deine Zunge. Jetzt!“
Erik: „Aber... Nein, also sorry, aber...“
Vera schnappte sich das Tütchen. „Na, dann eben nicht.“
Erik seuzfte. „Das ist Erpressung.“
Vera: „Bullshit! Das ist ein Deal.“
Erik: „Also gut. Wenn du darauf bestehst.“
Vera grinste unverschämt. Erik: „Ich frage mich ja, warum du so scharf drauf bist. Du kennst doch genug Typen die mit dir in die Kiste hüpfen würden.“
Vera zuckte mit den Schultern. „Abwechslung? Außerdem... Erstens weiß ich, wie gut du dabei bist. Und zweitens... sich von einem Keuschling lecken zu lassen, der seit über 120 Tagen im KG steckt, ist einfach unbezahlbar!“
Erik brummte: „Schön für dich.“
Vera winkte ihn zu sich und Richtung Bett. „Ich will das volle Programm, Erik! Also bring mich in Stimmung. Streng dich an! Küss mich, massier mich...“ Vera legte sich aufs Bett.

Erik streichelte ihre Beine, wanderte unter das Kleid, nahm einen Fuß, massierte ihn. Vera lag entspannt auf dem Rücken und genoss. Es war teuer bezahlte Salbe, aber Erik war bereit, dafür beinahe jeden Preis zu zahlen.
Das Stelldichein mit Vera machte ihn noch geiler, doch da musste er jetzt durch. Er heizte ihr ein und verwöhnte meisterhaft ihre Klit, bis sie schreiend zu einem kräftigen Höhepunkt kam.
Vera kam erst langsam wieder zu Atem. „Oh, Erik! Oh, Erik! Du hast... ganze Arbeit geleistet. Hu, Wow!“ Sie zog sich ihren Slip an und setzte sich neben ihn. „Hier, die Salbe hast du dir echt verdient.“ Sie schaute neckisch auf seinen Schritt und griff ihm beherzt in die Hoden. „Wenigstens auch ein bisschen Spaß gehabt?“
Erik zog sich von ihr zurück. „Was fällt dir ein!?“
Vera grinste. „Kannst jederzeit wieder vorbeischauen, mein Zungenakrobat.“

Erik machte sich auf den Weg in seine Suite. Miriam musste ja nicht merken, dass er bei Vera war. Die Aktion hatte ihn rasiermesserscharf gemacht. Seine Hoden schmerzten. Er sah auf die Uhr: 18.45 Uhr. Gleich war Abendbuffet, und danach würde Miriam noch was trinken gehen. Und dann... Endlich!
Erik hatte gar keinen Hunger vor Aufregung. Trotzdem ging er mit Miriam essen und wich ihr auch nicht mehr von der Seite.
In der Diskothek war werktags nicht ganz so viel los, wie am Wochenende. Miriam tanzte und feierte ausgelassen mit den Hot Pussys, Baakir und Leo. Erik ärgerte sich. Hatte der Typ keinen Dienst? Musste der nicht in der Beachbar stehen?

Die beiden Urlauber Bettina und Leon waren derweil in Alice Springs in ihrer Unterkunft und hatten sich in ihrem Zimmer zurückgezogen. Es war ein kleines, einfaches aber schmuckes Feriendomizil, von privater Hand liebevoll geführt. Morgen würden sie mit einem Mietwagen nach Ayers Rock aufbrechen.
Leon lag in Boxershorts auf dem Bett und wartete, dass seine Betty aus der Dusche kam. Sie hielt sich ein Frotteetuch vor den Körper, doch dann ließ sie es auf den Holzboden fallen und kam zu Leon auf die Matratze gekrochen. „Jetzt vernasche ich dich!“
Leon: „Was könnte es Schöneres geben!?“

Sie verbrachten eine gute halbe Stunde damit, sich gegenseitig zu verwöhnen. Anschließend zogen sie sich um und gingen noch auf einen Drink auf die Holzterrasse. Sie saßen aneinandergekuschelt auf einer gepolsterten Bank, starrten in die Sterne und lauschten den Zikaden. Weil sie morgen direkt nach dem Frühstück mit dem Mietwagen aufbrechen wollten, gingen sie bald schlafen.

An der Ostküste war noch lange nicht Schluss. Im Club feierten noch einige Dutzend Menschen. Gegen kurz vor zwei Uhr hatte Miriam endlich genug und verabschiedete sich. Erik musste mitansehen, wie sie den Angestellten Leo ziemlich lange umarmte und ihm noch einen Kuss auf die Wange gab.
In der Suite zog sich Miriam im Bad zurück. Erik entblätterte sich bis auf seinen Slip. Als Miriam hereinkam, trug sie ein süßes Nachthemdchen, das sanft über ihre fantastischen Formen streichelte. Und in ihrer Hand spielte sie mit einem kleinen Key.
Erik keuchte vor Aufregung.
Sie kam zu ihm und öffnete den KG. Erik gab einen erleichterten Jammerlaut von sich. Seine Kanone wuchs wie im Zeitraffer und in freudiger Erwartung. Dann fiel ihm Veras Wunderwaffe ein. „Ich geh nur schnell kurz ins Bad und mache mich frisch, OK?“
Miriam runzelte die Stirn. „Die Tür bleibt auf! Und du hast eine Minute! Und wehe, du wichst!“
Erik schwor hoch und heilig, artig zu sein. Das Tütchen mit der Salbe hatte er schon im Bad platziert, entnahm schnell die weiße Paste und schmierte sie über seinen Luststab. Die Berührungen machten ihn noch geiler. Zum Glück zog das Zeug schnell ein, so dass keine verdächtigen Spuren zu sehen waren. Gerade noch rechtzeitig, denn Miriam drückte die Tür auf. „Wo bleibst du?“

Sie legten sich ins Bett. Miriam hob ihr Kleidchen und setzte sich mit dem Rücken zu ihm auf seine Brust. Dann nahm sie die Kanone in die Hand, masturbierte sie ein wenig, und Erik stöhnte auf.
Miriam erhob sich und packte den Schaft, um ihn einzuführen. Erik verdrehte vor Geilheit die Augen. Hoffentlich wirkte das Zeug auch schnell. Er hatte das Gefühl, bald kommen zu müssen...
Miriam ließ ihn in voller Tiefe hineingleiten. Dann erhob sie sich wieder.
Erik keuchte und stöhnte.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:06.07.19 11:28 IP: gespeichert Moderator melden


Na auch das geht doch jetzt bestimmt wieder in die Hose! Ich bin gespannt wie es weiter geht...
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.07.19 13:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hey, ich warte hier leidlich auf eine Fortsetzung ;P

Wie ergeht es eigentlich Tina im Madison?
Wenn euch meine Berichte gefallen, erlasst mir doch einfach bei meiner Sitzung ein wenig Zeit ;P

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.07.19 15:34 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Grinser,

dito. Bei deinem Tagebuch geht’s ja auch nicht weiter

Tina im Madison? Nun ja, seit Daniela voll ausgebildet ist, muss die Haussklavin zumindest nicht mehr als Versuchskaninchen herhalten und nur noch dominante Kundschaft bedienen. Die ist im Madison eher weniger vertreten, daher sind Tinas Hauptaufgaben Hilfsarbeiten für die Ladys, Putzen und Vorbereiten von Räumlichkeiten usw.

Heute Abend geht es in Down Under erst mal mit Blubberblasen weiter...

Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.07.19 19:17 IP: gespeichert Moderator melden


Da gehts halt immer weiter sobald meine Miss mir etwas aufträgt... Außerdem, wie du sicher selbst teilweise erfahren hast ist die Motovation weiter zu schreiben manchmal sehr gering wenn kein Feedback ankommt.. (also bitte würdigt die GM etwas mehr Leute!)

uhh! Blasen! Ich freu mich schon!

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Grinser am 07.07.19 um 19:18 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.07.19 20:01 IP: gespeichert Moderator melden


Whirlpoolparty mit Dresscode

Als Miriam sich wieder senkte, stutzte sie. Irgendwie war der Freudenspender gar nicht mehr so hart. Wie konnte das sein? Er wurde immer weicher...
Miriam erhob sich und ließ ihn rausflutschen. Sie starrte ungläubig auf das Würmchen. Er war völlig zusammengefallen. Das war ihr im ganzen Leben noch nicht passiert!
Wieso war Erik nicht mehr scharf? Er spürte auch, dass etwas nicht stimmte. Er war zwar noch so geil wie zuvor, aber sein bester Freund hatte ihn niederträchtig im Stich gelassen. Wie konnte das sein?
Miriam nahm das Würmchen in die Hand und schleuderte es zur Seite. „Was soll das denn sein? Bist du neuerdings impotent?“
Erik: „Ich... Ich weiß auch nicht, was los ist.“
Miriam stand auf und klatschte mit ihrer flachen Hand gegen das Würmchen. „Was soll ich denn damit anfangen? Schäm dich! Sich mir mit so einer Nudel unter die Augen zu wagen! Das ist armselig! Du Versager!“
Sie legte sich neben ihn und befahl: „Los! Dann mach es mir mit der Zunge!“
Erik stand auf und gehorchte. „Ja, Miri. Es tut mir leid. Ich weiß auch nicht...“
Miriam: „Halt die Schnauze und leck!“

Erik war noch megageil und litt unter schmerzenden Hoden und einem trotz der Weichheit pulsierenden Lümmel.
Als er Miriam einen Höhepunkt geschenkt hatte, hoffte er, dass sich seine Potenz wieder erholt hatte, aber es tat sich nichts. Miriam wichste seine Nudel, konnte aber nichts bewirken, außer, dass Erik stöhnte: „Ich glaube, ich spritze...“
Sie boxte ihm in die Eier. „Von wegen! So nicht!“ Sie nahm den KG und brachte ihn wieder an.
Erik jammerte: „Nein, bitte... Warte noch! Bitte! Nicht wieder die Schelle! Das... Ich werde gleich hart. Bitte! Miriam, nicht wieder den KG! Bitte! Heute nicht! Bitte!“ Es machte KLACK, Miriam zog den Key ab und hängte ihn an ihre Halskette.
Miriam schnaufte abfällig und meinte spöttisch: „Aus dir soll man schlau werden! Jetzt will ich mit dir Sex haben, und du versagst auf ganzer Linie! Du bist ein echter Versager!“
Erik wimmerte leise. Diese Worte taten weh. Miriam: „Hast du mich gehört?“
Erik: „Ja, Miri. Es tut mir leid. Bitte entschuldige.“
Miriam: „Ich will es von dir selbst hören! Sag es! Du – bist - ein – Versager!“
Erik schluckte und hielt seinen KG mit beiden Händen fest. „Ich bin ein Versager.“
Miriam: „Lauter!“
Erik wiederholte es lauter. Miriam: „Noch lauter!“
Erik gehorchte. Er fühlte sich zutiefst gedemütigt. Wie konnte das alles nur geschehen? War das die Wirkung von Veras Salbe? Hatte diese blöde Kuh ihn etwa doch verarscht?
Miriam sah ihn durchdringend an. „Das habe ich noch nie in meinem Leben erlebt! Ein Typ kriegt bei mir keinen hoch!“ Sie schüttelte vorwurfsvoll den Kopf. Sie sah ihn anklagend an. Dann drehte sie sich weg und ignorierte ihn.

Am Mittwoch sprachen sie nicht mehr über das gestrige Debakel. Erik hoffte, dass Miriam ihm heute Abend eine weitere Chance einräumte, sein Versagen wieder gutzumachen.
Beim Frühstücksbuffet sprach er mit Vera unter vier Augen. „Das war gestern ein totaler Reinfall! Was hast du mir da zusammengemischt?“
Vera tat ahnungslos. „Wieso? Bist du zu schnell gekommen?“
Erik erzählte ihr, was geschehen war. Vera: „An meiner Creme kann es nicht liegen.“
Erik wollte antworten, da näherte sich Miriam. „Hey, Vera. Wie geht’s? Stell dir vor. Ich habe Erik gestern aufgeschlossen, und der Trottel kriegt keinen hoch.“
Erik schaute hastig herum. Hatte das sonst noch jemand gehört? Miriam war ja laut genug gewesen. Aber die Anwesenden taten zumindest so, als hätten sie nichts mitbekommen.

Am Vormittag trafen sich Vera und Miriam am Pool. Miriam: „Danke, dass du mir bescheid gegeben hast.“
Vera: „Macht man doch so unter Freundinnen. Als Erik eine Verzögerungshilfe wollte, wusste ich gleich, dass er dich betrügen will.“
Miriam schmunzelte. „Tja, da hat er Pech gehabt. Wie lange hält dein Zeug eigentlich an? Ich glaube, Erik hat heute morgen auch noch keinen Ständer im KG gehabt.“
Vera: „Echt nicht? Keine Ahnung. Habe das zum ersten Mal hergestellt.“
Miriam: „Na, egal. Es ist für ihn auf jeden Fall angenehmer, als wenn eine Kanone von innen gegen den Käfig drückt.“
Vera: „Also habe ich ihm sogar einen Gefallen getan.“
Miriam kicherte. „So kann man es auch sehen.“

Gegen Mittag kamen Leon und Bettina mit ihrem Mietwagen am Ayers Rock an und buchten eine Führung. Am späten Nachmittag fuhren sie zu ihrer Unterkunft in der Nähe, noch völlig begeistert von dem gewaltigen Felsen mitten im Kontinent. Bettina hatte viele Fotos gemacht. Jetzt ergänzte sie noch ein Selfie mit ihrem Partner. „Schade, dass wir morgen schon wieder zurück nach Alice Springs müssen.“
Leon: „Ja, aber hier ist es ziemlich heiß. Bin doch irgendwie froh, wenn wir das Meer wiedersehen.“
Gegen Abend kühlte es zwar nicht wirklich ab, aber trotzdem wollten die Liebenden nicht auf die schönste Nebensache der Welt verzichten. Was war Leon froh, dass Betty vergessen hatte, die Keuschheitsschelle mit auf den Trip zu nehmen! Sonst wäre sie noch auf fiese Gedanken gekommen...

Miriam hatte für heute mit Lucia Parasailing gebucht. Die beiden Frauen schwebten bald hoch in der Luft und wurden von Schnellbooten gezogen. Erik sah vom Strand aus zu. Er hatte leichte Höhenangst.
Als die Damen zurückkehrten, gingen sie alle drei zur Beachbar. Miriam fasste sich erschrocken an den Hals. „Meine Halskette! Der Key!“
Erik wurde heiß. Hatte sie etwa den KG-Schlüssel verloren? Mitten im Pazifik?
Doch kurz darauf löste Miriam den Spaß. „Quatsch! Die habe ich doch gar nicht mitgenommen. Erik, du Angsthase.“
Auf dem Weg zum Etablissement drückte Miriam ihrem Erik das Smartphone in die Hand. Er sollte Fotos von ihr und Lucia schießen. Die beiden Frauen alberten vor der Kamera herum und posierten mal sexy, mal lustig. Mal beugten sie sich vor und streckten Erik ihre Brüste entgegen, mal rieben sie sich mit ihren Pos aneinander oder machten Faxen.

Nachmittags lag Miriam mit Erik am Pool, als Leo vorbeischaute und sich neben Miriams Liegestuhl hockte. „Hey, wie geht’s?“
Miriam schob ihre Sonnenbrille hoch. „Du weißt doch. Bösen Mädchen geht es immer gut.“
Der Beachbarleiter lächelte. „Wollte fragen, ob du heute Abend ein bisschen Zeit hast.“ Dass Erik neben Miriam in Hörweite lag, war ihm offenbar egal.
Miriam: „Und wozu?“
Leo: „Nur so. Chillig im Club. Vielleicht danach noch ein Sektchen?“
Miriam zog ihre Sonnenbrille wieder runter: „Heute kein Bock.“ Pikiert ging Leo wieder Richtung Strandbar.

- Hat die mich doch glatt abserviert! Na, es gibt ja genug andere Törtchen hier... -

Miriam: „Der glaubt auch, ich stehe bereit, wenn der Herr Lust hat. Ha!“
Abends hoffte Erik auf eine neue Chance, sich zu beweisen. Er hatte den Rest von Veras Salbe entsorgt. Er musste einfach nur lange genug durchhalten. Leider wartete er umsonst. Miriam war verschwunden. Erik ahnte, dass sie sich entweder mit Leo oder irgendeinem Typen getroffen hatte und mit ihm pimperte. Wenn er die Augen zumachte, hatte er nur Hardcore vor sich.
In der Zwischenzeit hatte sich Leo eine Kellnerin geschnappt und sie in seine Bude „entführt“.
Vera begnügte sich heute mit dem Vibrator,
Maria Angeles und Lucia flirteten mit Bekanntschaften, gingen heute aber lieber alleine nach Hause.
Und Baakir lag mit Eva im großen Luxusbett und frönte der fleischlichen Lust.
Miriam dagegen war in Wirklichkeit gar nicht mit einem Kerl untergetaucht, sondern am Strand, um den Sternenhimmel zu beobachten. Für heute Nacht waren außergewöhnliche Sternschnuppen angekündigt worden. Die Sicht dafür war perfekt. Sie hätte Erik auch mitnehmen können, aber sie wollte einfach mal alleine sein und die Stille genießen.
Mitten in der Woche waren um diese Zeit kaum Partygänger am Strand. Der Club war zwar noch geöffnet, abseits des Geschehens war aber nichts los. Miriam lief noch hundert Meter weiter am Beach entlang, um Abstand zu den Lichtern der Beachbar zu bekommen. Sie setzte sich in den Sand und betrachtete die Gestirne am schwarzen Himmelszelt. Sie band sich mit einem Gummi die Haare zusammen und klemmte sie auf dem Kopf fest. Dann legte sie sich hin und schaute nach oben.

- Wunderschön! Und so ruhig und friedlich hier. -

Sie durfte gleich mehrere Sternschnuppen beobachten und spazierte fast zwei Stunden nach ihrer Ankunft am Strand wieder zu ihrer Suite.
Erik lag im Bett und schlief. Als Miriam in Slip und Unterhemd zu ihm unter das Laken kroch, stöhnte er leise. „Miri?“ Sie kraulte seine Hoden. „Wen hast du denn sonst erwartet?“ Sie küssten sich zärtlich, dann kuschelte sich das Babe an ihren Keuschling.

Den Mittwoch über hatte sich Cleo in der JVA kein einziges Mal bei Timo blicken lassen. Er sollte ruhig schmoren. Stattdessen hatte sie einen Neuzugang in seine Zelle gebracht. Der junge Mann wirkte schon auf den ersten Blick so, als würde er demnächst Sweetie III. Ein süßer Boy, wie Cleo dachte. Sie hatte ihn in der Kleiderkammer gesehen, wo er sich umgezogen hatte. Ein bisschen mager vielleicht, aber sinnliche Lippen und hübsche Augen. Und seine Bestückung war nicht von schlechten Eltern.
Sie erklärte dem Jüngling ein paar Regeln und den Tagesablauf, dann ließ sie ihn erst Mal in seiner Einzelzelle alleine. Sie erwischte sich dabei, wie sie darüber nachdachte, mit ihm Sex zu haben. Seinen knackigen Hintern zu packen, seine Brust zu streicheln, den flachen Bauch zu küssen, das erigierte Teil in ihrer Hand, dass kurz darauf in ihrer feuchten Spalte verschwand...
Cleo stöhnte. Meine Güte! Was war nur los mit ihr? Sie konnte doch nicht einfach... Vielleicht war er schwul. Oder wollte gar nichts von ihr. Aber wohin mit der ganzen Lust? Sollte sie sich bei ihrem Timo abreagieren? Sie brauchte ihn ja nicht aufzuschließen. Ihr kam sogar die Idee, Oliver noch mal zu besuchen. Der Sex war hammermäßig gewesen. Aber, nein, der nicht mehr! Niemals! Da gab es echt angenehmere Gesellen. Dem Kerl wünschte sie nur noch einen permanenten KG um sein liebstes Stück – für den Rest seines Lebens.

Cleo konnte sich nicht entscheiden und fuhr schließlich nach Feierabend nach Hause. Sie ging mit einer Freundin später noch auf einen Drink in ein Szenelokal und flirtete mit einem sehr netten Mann, aber das war es dann auch schon.
Im Bett überkam es sie dann doch, und sie fingerte sich zu einem Höhepunkt. Vor ihrem inneren Auge hatte sie Sex mit dem Neuling aus der JVA. Was sie nicht wusste: Der Neuzugang wichste sich zur gleichen Zeit und träumte von der hübschen Schließerin, die ihn eingewiesen hatte. Er spritzte in wilden Schüben durch die Luft. Seine Lust landete in Pfützen auf seinem Bauch. Eine echte Vagina würde er wohl in den nächsten Jahren nicht zu Gesicht bekommen, seufzte er. Im Halbschlaf erinnerte er sich daran, wie sich die wohlgeformten Hinterbacken der Frau in der Uniformhose bewegten, wie ihre Brüste sich unter der Dienstbluse wölbten, wie sie ihn bestimmt und doch freundlich über einige Dinge informiert hatte.
Wohlig und müde schlief er ein. Er war zuvor mehrere Wochen in U-Haft in einer anderen Anstalt gewesen und kannte daher das Eingesperrtsein. Dort hatte es nur männliche Wärter gegeben. Und hier waren ihm schon viele sehr gut aussehende Damen aufgefallen. War das Glück oder Qual? Die Zukunft würde es zeigen.

Am Donnerstag machten sich Bettina und Leon von ihrer Unterkunft aus auf den langen Rückweg nach Alice Springs. Der Inhaber ihrer Herberge hatte sie darauf aufmerksam gemacht, den Tank des Mietwagens zu füllen, reichlich Wasser mitzunehmen und auch darauf zu achten, dass das Smartphone vollgeladen war.
Nach dem Frühstück war alles vorbereitet, und die Fahrt konnte losgehen. Hupend ging es los.
Die Sonne schien schon früh morgens kräftig vom wolkenlosen Himmel. 470 Kilometer lagen vor ihnen.

Nach der halben Strecke fuhr Leon auf eine kleine Parkbucht, wo ein Tisch und Bänke standen. Bettina packte belegte Brote, Kaffee und Wasser aus. Sie stärkten sich, und Leon wollte schon weiterfahren, da meinte seine Begleiterin: „Wir sind hier so schön alleine... Hast du nicht Lust...“ Sie grinste anzüglich und glitt mit ihrer Hand von Leons Brust bis in den Schritt seiner dünnen Leinenbermudas.
Der junge Mann grinste zurück. „Was für eine seltsame Frage.“
Bettina trug ein kurzes Sommerkleid. Sie legte sich auf den Tisch und zog die Beine an. „Ich will deine Zunge spüren, Baby!“
Jetzt war Leon heiß. Am liebsten wäre er gleich schon in sie eingedrungen. Er beugte sich über die Weiblichkeit und verwöhnte die Knospe, bis Betty stöhnte und sich unter Lustzuckungen wandte. Leon zog sich die Hosen runter. Eine harte Latte sprang hervor. Bettina sprang vom Tisch. „Dafür ist später noch Zeit.“
Leon sah ihrem hübschen Hintern hinterher, wie sie sich ins Auto setzte. Leon ächzte auf.

- Echt jetzt? Scheiße! -

Er trottete zum Wagen und startete den Motor. „Betty, das war jetzt aber echt gemein. Erst machst du mich heiß, und dann lässt du mich nicht ran.“
Die Frau sah ihn lächelnd an. „Du kommst schon noch auf deine Kosten.“ Sie bemerkte amüsiert die dicke Beule, die in seinem Schritt hervorlugte.
Leon versuchte sich auf den Verkehr zu konzentrieren, allerdings war da ja kaum ein Fahrzeug außer ihrem unterwegs. Betty streichelte seinen Oberschenkel. Leon sah zu ihr: „Boah, Betty! Das war echt... Wenn wir da sind, werde ich dich so was von... vernaschen!“
Bettina grinste. „Meinst du?“
Leon: „Das meine ich nicht nur, das weiß ich!“
Betty kicherte. „Vielleicht gibt es stattdessen die Schelle für deinen kleinen ungezähmten Tiger.“
Leon: „Ooooh, nein! Vergiss es!“ Er konnte es gar nicht abwarten, endlich die Küste zu erreichen.

Erik saß ebenfalls auf heißen Kohlen, denn Miriam hatte ihm für den Abend eine neue Chance zugesagt. Morgens hatte er sie mit zarten Küssen geweckt und ihr einen herrlichen Orgasmus mit seinen Zungenkünsten beschert, um sie in eine gute Stimmung zu versetzen. Miriam lobte ihn: „Niemand kann das so gut wie du!“

Am Nachmittag kamen Leon und Bettina endlich an. Sie konnten den Mietwagen an einem benachbarten Hotel abgeben. In der Beachbar erzählten sie von ihrem Kurztrip und zeigten Fotos. Dann meinte Leon: „So, jetzt wollen Betty und ich uns aber frischmachen und ein wenig ausruhen nach der langen Fahrt.“ Er zwinkerte ihr zu.
Das Paar ging gemeinsam duschen und liebkoste sich unter der Brause. Leon machte einen zaghaften Versuch, in Betty einzudringen, denn sein Zauberstab war schon hart wie Eisen. Doch die junge Frau vertröstete ihn aufs Bett. Also wartete er, legte sich schon bereit, als Bettina endlich aus dem Bad kam und zu ihm kroch. Sie setzte sich rücklings auf seine Brust. Leon war erstaunt.

- Oh, was Neues... -

Sie nestelte an seinem guten Stück und... Moment! Was machte sie da? Leon: „Hey, was... Das ist jetzt nicht das, was ich glaube...“
Bettina kicherte. Es machte KLACK. Die Schelle saß. Sie stieg von ihm ab und legte sich dicht an ihn und küsste seine Lippen.
Leon genoss es. „Oh, Betty. Du bist so sexy. Komm, lass uns... Schließ mich wieder auf. Ich will jetzt einfach nur...“
Betty legte ihm den Zeigefinger über seine Lippen: „Pssst! Was du willst, weiß ich. Aber weißt du auch, was ich will?“ Er sah sie verwirrt an.
Bettina: „Dein KG bleibt heute nämlich verschlossen. Und heute Abend machst du es mir noch mal so schön, wie heute Mittag auf dem Parkplatz.“
Leon stöhnte frustriert. „Und was ist mit mir?“
Bettina: „Wenn du gut bist, erlöse ich dich Morgen vielleicht.“
Leon ächzte. „Erst Morgen?“
Bettina ging nicht darauf ein, sondern zog sich ein Strandkleid aus Jersey an. „Komm, wir gehen spazieren und ein bisschen an den Beach.“ Der Stoff schmiegte sich um ihre weiblichen Formen.
Leon streifte sich Slip und Shorts über seine Kanone, die er seitlich wegbog, damit sie nicht abstand wie ein Zelt.
Betty lachte: „Dein Gesichtsausdruck ist unbezahlbar!“

Als sich abends Bettina mit ihrem Leon vergnügte, genoss sie es in vollen Zügen. Ihr Partner versuchte sie umzustimmen, ihn vielleicht doch noch aufzuschließen, aber sie blieb unbarmherzig. „Morgen, Baby.“

Erik dagegen fieberte dem Moment entgegen, bis Miriam endlich den Key zückte und ihn öffnete. Dann war es so weit: Sofort entfaltete sich seine ausgehungerte Kobra.
Immer wieder beeindruckend, wie groß die Schlange war, die da in dem winzigen Käfig gesteckt hatte, dachte Miriam und hob mahnend ihren Zeigefinger. „Wenn du wieder zu schnell spritzen willst, war es das vorläufig! Klar?“
Erik hatte Angst. Würde er sich zurückhalten können? Er wollte ja funktionieren, wie Miriam es von ihm verlangte, aber sein Teil machte sich selbstständig.
Sie waren beide splitternackt und begannen mit zärtlichen Streicheleinheiten auf dem Bett. Erik war wie im Paradies. Er spürte zwar den quälenden Druck, sofort in die enge Spalte abzutauchen und seine Lust hinauszupumpen, aber in Vorfreude genoss er ebenso die Berührungen mit dieser Traumfrau. Miriam kommandierte ihn zwischen ihre Schenkel und zog dann die Beine an, hob sie hoch und legte sie auf Eriks Schulter ab.
Der Liebhaber kniete vor ihr und wischte mit seiner Erektion über die wundervollen Schamlippen der Schönheit, und auf ihr Zeichen tauchte er seine pralle Eichel unterhalb der Knospe zwischen die fleischlichen Hügel... Erik stöhnte zittrig auf. Es war so unglaublich intensiv...

Dann tauchte er tiefer ein und versank bis zur Wurzel in der engen Weiblichkeit. Er packte die Oberschenkel der Beauty und begann mit einem langsamen Rhythmus seine Lenden zu bewegen, stöhnte laut auf, erst lustvoll, dann gequält, als er merkte, dass die Geilheit viel zu schnell und zu stark anstieg. Rasant. Viel zu rasant.
Er stoppte den Liebestakt. Machte eine Pause. Miriam befingerte ihre Klit mit der rechten Hand, während sie mit links ihre Nippel umkreiste und sanft an ihnen zog.
Erik roch das duftende Vanillearoma seiner Miriam und versank träumerisch in den bezaubernden Augen.

Doch zugleich musste er sich permanent bremsen und konzentrieren. Er wusste, dass er nicht vor Miriam kommen durfte. Das würde sie ihm niemals verzeihen. Die nächsten Minuten waren pure Folter. Dabei hatte Erik es doch genießen wollen. Aber nun musste er sich wieder und wieder bremsen.
Aber das war gar nicht so einfach. Er befand sich mehr oder weniger im freien Fall. Wie sollte er da bremsen?
Bald schon traute er sich nicht mehr, sich auch nur einen Zentimeter zu bewegen. Miriam spannte ihre Vagina an. „Was ist jetzt? Willst du mich vögeln oder nicht?“
Erik jammerte: „Ich... ich komme sofort....“
Miriam winkte ihn näher zu sich. Er beugte sich vor. Sie griff nach seinen Brustwarzen, quetschte sie, drehte sie und zog kräftig daran. Erik: „AU!“ Vor Schreck rutschte er aus ihr raus.
Miriam drückte ihn zur Seite von sich hinunter. Sie kletterte über sein Gesicht. „Dann mach es mir mit der Zunge! Los! Ich bin geil! Besorge es mir endlich! Sei ein Mann!“

Erik begann sofort, ihren Wunsch zu erfüllen. Miriam war heute besonders feucht, geradezu nass. Er schluckte und leckte, saugte und umkreiste...
Dann erreichte sie einen Orgasmus und rieb sich voller Lust und Ekstase durch sein Gesicht. Als ihre euphorischen Wellen nachließen, stand sie auf. „Was mache ich nur mit dir? Du Schnellspritzer!“
Erik: „Bitte, Miri. Ich bin kein Schnellspritzer. Es ist nur der extreme Druck, der sich aufgebaut hat. Lass mich doch einfach... kurz im Bad... Dann werde ich garantiert...“
Miriam schnaubte. „Ach, halt die Klappe! Entwede du kannst dich beherrschen, oder eben nicht.“
Wollte Miriam ihn nicht verstehen? Erik starrte verzweifelt auf den zuckenden und pulsierenden Prügel, der Fäden durch die Luft zog. Miriam griff nach dem Schaft und wichste ihn. Nach kaum mehr als zehn Sekunden ächzte Erik: „Ich... Ich komme...“
Miriam boxte ihm in die dicken Bälle. „Nein, das wirst du nicht, du Schwein! So auf keinen Fall!“ Sie öffnete das Nachttischchen. Erik sah ihr entsetzt zu.

- Nein! NEIN! Nicht das Eisspray! Das ist gemein! Nein! Nicht wieder in den KG! Ouuh, Nein! -

Er wimmerte leise. Betteln um Gnade brachte nichts, das war ihm klar. Miriam benebelte das gute Stück. Es dauerte eine Weile, bis es einigermaßen zu schrumpfen begann. Und dann legte sie den KG an. Erik musste ein Schluchzen unterdrücken.
Miriam schimpfte, er sei ein Versager. „So geht das nicht weiter! Schäm dich!“ Sie streifte sich ein beinahe durchsichtiges Nachtkleidchen aus weißer Seide über. Erik zog sich seinen Slip über die Schelle. Hatte Miriam Recht? Musste er sich schämen?
Er hatte versagt. Er getraute sich nicht einmal, sie zu berühren. Sie hätte es wohl nicht gewollt, denn sie war sehr enttäuscht von ihm. Und das schmerzte ihn beinahe so viel, wie die Bälle, die brutale Qualen aussandten.
Miriam hatte sich mit dem Rücken zu ihm hingelegt. Sonst hätte er ihr Gesicht gesehen: voller Genuss und sadistischer Schadenfreude.

In einer deutschen JVA wartete Timo weiterhin auf einen Intim-Aufschluss. Wieder ließ sich Cleo nicht blicken. Langsam wurde der junge Mann verrückt vor Geilheit. Vor allem aber die Angst, nicht zu wissen, wann sie ihn erlösen würde – oder ob überhaupt – brachte ihn beinahe um den Verstand.
Stattdessen machte die Schließerin ihre Fantasie wahr: Sie besuchte den Neuzugang. Heute Morgen hatte sie in der Datenbank dessen Akte gelesen: Er war 19 Jahre alt, kein unbeschriebenes Blatt, mehrfach wegen Diebstahl aufgefallen, jetzt zu vier Jahren verurteilt, hieß Felix und war kerngesund.
Unter einem Vorwand inspizierte sie die Zelle. Felix kam es merkwürdig vor, dass sie die Tür schloss, und er mit der Uniformierten alleine war, während sie sich umschaute. Sie suchte alles ab und forderte ihn dann auf, sich auszuziehen. Felix war das unangenehm, aber er musste ja gehorchen. „Auch den Slip?“, fragte er schüchtern.
Cleo nickte grinsend. Felix stieg aus der Unterhose und hielt sich verschämt die Hände vor seine Männlichkeit. Cleo: „Jetzt die Arme zur Seite ausstrecken.“
Felix folgte der Anweisung und merkte, wie ihm heiß wurde. Es war irgendwie demütigend.

- Und wie die lüstern guckt! Wie peinlich, vor ihr. Vor so einer hübschen Frau... -

Cleo machte ein Zeichen: „Langsam drehen!“ Felix gehorchte. Cleo begutachtete den Knackarsch des Jünglings. Ein saftiger und zarter Apfelarsch. Trainiert und rund. Straff und fest.

- Hmmmmm. Das ist ja mal was! Sogar süßer als von Timo...-

Schließlich sagte sie: „Kannst die Arme wieder runternehmen.“ Im ersten Moment hielt er sie an den Seiten, dann verhüllte er doch wieder sein Gemächt. Cleo schmunzelte. „Es gibt nichts, was ich nicht schon gesehen habe.“ Sie stellte sich ganz nah vor ihn und sah ihm fest in die Augen. „Hast du Angst, dass du hier von anderen Leuten... Du weißt schon... Dass du deine Jungfräulichkeit verlierst?“
Felix schluckte hart. „Ich... Ja, das habe ich.“
Cleo strich mit ihrem Zeigefinger spielerisch über seine Brust. „Ich kann dich beschützen.“
Felix: „Ich habe nicht viel Geld.“
Cleo gab ihm einen Klaps auf die Wange. „Nicht doch! Ich meine, du bist ein hübscher Junge. Vielleicht würdest du ja sogar gern mit mir mal...“ Sie sprach den Satz nicht zuende, aber Felix wusste natürlich, was sie meinte.
Allerdings war das Angebot sehr überraschend. Diese sexy Wärterin wollte mit ihm bumsen?
Cleo: „Überlege es dir. Dann werde ich dafür sorgen, dass dich niemand anrührt.“
Sie verließ die Zelle. Bevor sie die Tür zumachte, warf sie einen letzten Blick auf die Männlichkeit des Jünglings: So wie es aussah, gefiel ihm die Vorstellung...

Dann ging sie zu Timos Zelle und schaute durch den Spion: Der Gefangene tigerte hin und her und hin und her. Frustriert. Gar nicht gut drauf. Cleo grinste.

Am Freitagmorgen bedeckte Leon seine Bettina von oben bis unten mit Küssen. Er wollte unbedingt so schnell wie möglich aus dem KG raus.
Aber da war er auf dem Holzweg. Bettina genoss die Zärtlichkeiten, aber dann stand sie auf und meinte gut gelaunt: „Heute Abend gibt es deine Belohnung. Dann will ich, dass du es mir so richtig besorgst.“
Leon stöhnte gierig. „Oh, ja. Aber warum erst heute Abend?“
Bettina schmunzelte. „Weil ich es so will.“
Leon: „Oh, du kleines Biest! Ich werde dich vollpumpen!“

Vormittags machten es sich die Beiden aber erst mal am Pool gemütlich. Erik und Miriam waren ebenfalls da. Später gesellten sich noch die Hot Pussys Maria Angeles, Eva und Lucia dazu. Das Bikinitrio war ein echter Hingucker, aber auch Miriam zog wie gewohnt die Männerblicke auf sich.
Bettina erzählte Miriam, dass Leon seit etwa zwei Tagen seine Schelle trug. „Er ist sooo lieb geworden.“ Sie schaute zu ihm, als wolle sie seine Bestätigung haben. Dann flüsterte sie zu Miriam: „Und er leckt besser.“
Miriam kicherte. „Ja, so geht das bei den Männern.“ Dann fiel ihr ein: „Baakir veranstaltet heute Abend wieder im großen Whirlpool eine exklusive Party. Wollt ihr nicht auch wieder mitmachen? Ihr seid herzlich eingeladen.“
Bettina: „Ja, schon. War cool, letzte Woche. Und ich glaube, ich könnte mir mittlerweile vorstellen, mit Leon ein bisschen... wie soll ich sagen? Ein bisschen aus mir rauszugehen.“
Miriam lachte. „Das freut mich, Betty. Du bist aufgetaut. Das habe ich schon gemerkt.“
Leon hatte das Gespräch mitbekommen und räusperte sich. „Und vorher wollen wir zwei ja noch im Zimmer eine Kleinigkeit nachholen...“
Bettina: „Von wegen vorher! Wir werden unseren Spaß dieses Mal im Whirlpool haben. Oder bist du zu schüchtern?“
Miriam staunte, wie sich Betty entwickelte. Leon: „Äh, ja aber der KG muss ja vorher ab.“
Bettina: „Quatsch! Wieso das denn?“
Leon: „Hallo!? Ich soll da mit KG hin?“ Er sah sie an, als sei das völlig absurd.
Bettina machte eine gleichgültige Miene. „Warum denn nicht?“
Leon: „Ne, auf gar keinen Fall! Ich als einziger Typ im KG! Ey! Sag mal, geht’s noch?“
Miriam half: „Ich komme mit Erik. Dann seid ihr schon zwei.“
Leon: „Ne, ich weiß nicht...“
Miriam: „Wisst ihr was? ALLE Männer tragen bei der Party einen KG. Was haltet ihr davon?“
Bettina: „Abgefahren!“
Miriam: „Baakir auch. Dafür sorge ich. Und wenn noch andere Kerle mitmachen wollen, müssen sie auch in die Schelle. Das ist Vorraussetzung. Wir haben ja genug Exemplare wegen der Show.“
Bettina war Feuer und Flamme. „Das ist ja echt mal abgefahren hoch drei! Wenn das klappt...“
Leon sah nicht so begeistert aus. Aber wenn alle anderen Typen auch einen KG trugen... Dann würde er Betty eben im Whirlpool bürsten...

Maria Angeles rief: „Was höre ich da? Eine KG-Party im Whirlpool?“
Lucia kicherte: „Baakir im KG! Das ich das noch erleben darf!“
Eva hielt das Ganze zunächst für einen Scherz, aber Miriam meinte es ernst und besprach die Sache mit Baakir. Der lachte zunächst, doch dann wurde er ernst. „Ich soll wirklich...“ Er hatte seit Ewigkeiten keinen KG mehr getragen. „Und wer hat die Schlüssel?“
Miriam: „Am besten der jeweilige Partner. Also Betty hat den von Leon, ich habe den von Erik, Eva hat den von dir, und dann mal sehen, wer noch eingeladen wird.“
Baakir: „Also zehn Leute insgesamt ist das Maximum. Sonst wird es selbst im großen Whirlpool zu eng. Ich könnte noch Beachbarleiter Leo und Barkeeper Luke fragen. Die haben bestimmt Bock. Allerdings... wenn sie das mit dem KG hören...“
Die Hot Pussys würden auch dabei sein, und Miriam war sicher, dass dann kein Mann mit Eiern ablehnen würde.

Im Laufe des Tages wurden dann Luke und Leo darauf angesprochen. Wie zu erwarten waren sie sofort dabei, aber als sie von dem ungewöhnlichen Dresscode hörten, dachten sie zunächst an einen Joke. Beachbarleiter Leo grinste. „Na, mal sehen, welche Schöne meinen Key verwaltet. Denke mal, nach ein paar Minuten wollen die Damen eh an ihre Spielzeuge.“
Auch Barkeeper Luke war überrascht. „Das ich freiwillig mal in einer Schelle sitze, hätte ich auch nicht gedacht. Aber so ein Vorspiel könnte witzig werden.“ Schließlich waren alle Männer ohne Ausnahme verschlossen, dann war die Sache nicht peinlich. Maria Angeles oder Lucia würden seinen Key haben. Irgendwie eine geile Vorstellung. Und dann würde der Tiger aus dem Käfig gelassen, um die sexy Dompteurin zu vernaschen...

Im Laufe des Nachmittags ging Maria Angeles zu Barkeeper Luke: „Schau mal, was ich Schönes für dich habe!“ Sie hielt einen KG in der Hand und wackelte vor seinen Augen damit herum.
Luke: „Danke. Ich ziehe ihn dann heute Abend an.“
Die mexikanische Hot Pussy lachte. „Träum weiter! Den ziehst du jetzt sofort an.“
Luke: „Hä? Wieso jetzt schon? Die Party ist in fünf oder sechs Stunden.“
Maria Angeles: „Alle Männer werden jetzt verschlossen.“
Luke: „Och, nö! Echt jetzt? So lange? Boah! Muss das sein?“
Die Hot Pussy ließ sich auf keine Diskussion ein. Es war schon irgendwie demütigend, als Luke seine Hosen runterziehen musste, und die Hot Pussy ihn in den KG sperrte. Als sie freudig winkend ging, bekam Luke fast Panik. Das fühlte sich so extrem an. So beklemmend. So ausgeliefert. Er hätte lieber strenge Fuß- und Handfesseln getragen.

Das gleiche Spiel machte Lucia mit Beachbarleiter Leo. Der war auch nicht gerade begeistert, die nächsten Stunden im KG verschlossen an der Bar zu arbeiten. Hoffentlich blieb das unter den Eingeladenen. Nicht, dass seine Kellnerinnen davon Wind bekamen. Die männliche Krone der Schöpfung mit verschlossenem Genital... Das wäre ihm mehr als peinlich gewesen. Lucia nahm den Key an sich, verabschiedete sich grinsend und wünschte noch einen geschmeidigen Nachmittag.

Und sogar Baakir selbst musste in den sauren Apfel beißen, als Eva darauf bestand, dass er keine Extrawurst bekam. Er musste seine schwarze Mamba bereits nachmittags in den Käfig quetschen.
Baakir: „Und ich habe gedacht, die Zeiten, in denen ich so was getragen habe, sind endgültig vorbei.“
Eva lachte. „Da hast du dich wohl getäuscht, mein Lieber. Herzlich willkommen bei der Chastity-Whirlpool-Party!“ Sie stellte sich in Moderatorinnen-Manier hin und zeigte auf Baakirs KG.
Baakir sah unglücklich auf sein eingesperrtes Teil. „Eva, können wir nicht einfach sagen, ich wäre schon im KG? Ich kann ihn ja kurz vor der Party anlegen.“
Eva: „Nein, das können wir nicht.“
Baakir ächzte. „Der ist ganz schön eng! Ich kann damit wahrscheinlich gar nicht sitzen.“
Eva schmunzelte. „Das schaffst du schon, mein Großer.“
Baakir sah ihr verdrießlich hinterher. Wer war überhaupt auf diese saublöde Idee gekommen, dass alle Männer einen KG tragen sollen? Natürlich... Miriam.
Bevor Eva Baakirs Büro verließ, sagte sie: „Ich muss jetzt noch ein bisschen für die morgige Chastity Show lernen. Wir sehen uns dann heute Abend am Whirlpool.“

Baakir stürzte sich in die Arbeit und machte einige Abrechnungen und sortierte Buchungsunterlagen, um sich abzulenken.
Luke dagegen hatte frei und lief ein bisschen verloren umher, schaute jedem Girl hinterher und spürte, wie sein Lieblingsspielzeug sich über die ungewohnte Gefangenschaft beschwerte. Später setzte er sich an die Theke der Beachbar und bestellte bei Leo ein Bier. Die beiden Männer wussten natürlich voneinander. Ein merkwürdiges Gefühl. Sie konnten nur verklausuliert darüber sprechen.
Luke: „Freue mich schon auf heute Abend.“
Leo: „Ja, ich kann es auch kaum erwarten. Die Minuten ziehen sich.“
Luke nickte. „Ist echt heiß heute. Beklemmend.“
Leo: „Am liebsten würde ich Eiswürfel reinschütten...“
Luke: „Ich hätte es besser gefunden, wenn man sich kurz vorher umziehen kann für die Party.“
Leo nickte. „Finde ich auch. Meine Hose ist viel zu eng.“
Luke: „Was soll ich denn sagen? Ich habe auch die falsche Größe.“

Während die Männer versuchten, sich abzulenken, um die endlosen Stunden bis zur Whirlpoolparty herumzubekommen, waren Erik und Leon in einer ganz anderen Situation: Miriam und Bettina wollten „zur Einstimmung“ gemeinsam mit ihren Männern gemütlich Filme gucken und dabei kuscheln. Leon befürchtete einen romantischen Liebesfilm, aber Miriam hatte da einen besseren Plan. Sie streamte ein Video auf das TV-Gerät. Der Titel lautete vielversprechend: „Cum-Compilation - Best of the best 01“.
Natürlich hatte sie sich mit Betty abgesprochen, die sich köstlich über die Mimik der Keuschlinge amüsierte.
Das Video dauerte 20 Minuten. Miriam und Bettina gaben alberne Kommentare zu den Szenen ab. Danach folgte der zweite Teil, der dritte und noch der vierte Part.
Endlich hatten die Mädels genug und starteten einen richtigen Spielfilm. Immerhin ein Psychothriller. Leon stöhnte innerlich. Er war so aufgeladen wie eine Dynamitstange, deren Lunte brannte. Er wollte Betty nur noch vernaschen. Hätte er doch nie einen KG mit ihr gekauft! Allerdings suchte sich das Schicksal immer seinen Weg. Keuschheitsschellen hatten die hier ja reichlich. Er sah auf die Uhr: noch mindestens drei Stunden, bis die Party begann.

- Uuuuuuuuh! -

Vera war den halben Tag schon nicht da und würde auch erst spät in der Nacht oder morgen früh zurückkehren. Sie war nach Rockhampton zu einer Vernissage einer Künstlerin gefahren.
Eigentlich interessierte sie sich nicht so sehr für Kunst, aber die Werke der Frau waren außergewöhnlich. Es handelte sich ausschließlich um Aktfotografien von Männern. Wenn die Preise erschwinglich waren, würde sie sogar ein Bild kaufen und aufhängen. Im Internet hatte sie von der Künstlerin schon viele Arbeiten gesehen und war begeistert.
Einige Galerien hatten ihre Ausstellung abgelehnt, weil sie angeblich pornografisch wäre, aber die Künstlerin widersprach dieser Aussage. Auch international renommierte Kritiker gaben ihr Recht und bestätigten den künstlerischen Aspekt ihrer Kreationen.
Besonders bekannt war ihre Schöpfung „Lust & Kraft“, auf der in schwarz-weiß und interessantem Lichteinfall ein wunderschöner großer und erigierter Penis mit einem prallen Hodensack zu sehen waren, darüber ein rasierter Six-Pack-Bauch. Vielleicht erwarb Vera eine Kopie dieses Werkes. Schade, dass die Künstlerin (noch) kein Modell mit KG fotografiert hatte. Vielleicht würde sie die Frau mal darauf ansprechen. „Gefangene Lust“ oder „Zähmung“ könnte so ein Werk heißen, überlegte sie.

Die restliche Zeit bis zur Whirlpoolparty verbrachten Betty und Leon am großen Außenpool des Etablissements. Der junge Mann spürte permanent den Druck in seiner Schelle. Er hatte noch nie so ein extremes Verlangen gehabt, es Betty zu besorgen. Das würde sie nie wieder vergessen, war er fest überzeugt. Aber dann merkte er, dass das eher ein Argument für sie wäre, seinen „Lüstling“ erneut einzusperren.
Leon hatte ja auch gar nichts gegen ein Vorspiel dieser Art; aber gleich mehrere Tage lang... Das musste er Betty ausreden.

Erik und Miriam waren in ihre Suite gegangen. Miriam: „Die Chastity-Whirlpool-Party! Das wird garantiert extremst geil!“ Erik war nicht so überzeugt. Würde sie ihn knallhart wieder verschließen, wenn er in Gefahr geriet, zu schnell zum Schuss zu kommen?

- Vielleicht sollte ich einfach mal die Schnauze halten und einfach abspritzen... -

Aber das konnte er nicht. Es wäre wie Betrug an Miriam. Er MUSSTE ihr rechtzeitig sagen, wenn er kurz davor war. Es ging nicht anders. Er musste sich eben zusammenreißen und konzentrieren, an etwas Unerotisches denken... Leider hatte er stattdessen die Szenen aus dem Cum-Video vor Augen: schießende Fontänen, zuckende Leiber, strömende Lust, fließende Sahne...

Dann war die Zeit gekommen: Baakir begrüßte seine Gäste im großen Whirlpool: Eva hatte einen sexy Tankini an, der dank Klettverschlüssen blitzartig ausgezogen werden konnte; um ihren Hals hing der Key zu Baakirs KG.
Maria Angeles und ihr Keuschling Luke waren bereits da. Er trug über seiner Schelle blaue und knappe Badeshorts. Die Hot Pussy betonte ihre braune Haut mit einem weißen Bikini. Auch sie trug den Key um den Hals.
Leon und Bettina erschienen als nächstes Paar. Betty hatte einen hübschen Bikini mit Blumenmuster gewählt.
Erik und Miriam waren kurz darauf ebenfalls da. Die Beauty hatte einen roten Bikini an. Als letztes Duo der Gästeliste kamen Lucia (in einem lindgrünen Bikini) und ihr Keuschling Leo, dem man ansah, wie nervös und aufgeladen er war. Für ihn war die Erfahrung, einen KG zu tragen, völlig neu.
Luke hatte zuvor auch nie einen angehabt, aber ging damit cooler um. Innerlich war er aufgegeilt bis zur Hutschnur, ließ es sich aber nicht anmerken, und wartete nur auf den Moment, wenn Maria Angeles ihn von der Leine ließ.
Eva begrüßte alle in bester Chastity-Show-Manier: „Herzlich willkommen bei unserer Chastity-Pool-Party. Werte Ladys, notgeile Keuschlinge.“
Baakir zog sie zu sich und gab ihr einen Kuss. „Nun mach schon auf, das Teil!“
Eva lachte. „Immer schön langsam! Wir fangen doch gerade erst mal an. Der Aufschluss wird das Finale! So weit sind wir noch lange nicht. Heute stehen die Ladys im Vordergrund.“

Luke und Leo sahen sich entsetzt an. Wie lange wollten die Weiber dieses fiese Spiel noch treiben? Irgendwann würden die Mädels doch selbst unbedingt an die Luststäbe wollen... Hoffentlich dauerte das nicht zu lange!
Seine Hoffnungen zerstreuten sich dann allerdings. Die Mädels kosteten natürlich erst recht die hilflose Lage der Männer aus und ließen es langsam angehen. Die Wassernixen schienen zunächst überhaupt nicht in Stimmung für amouröse Aktionen zu sein, alberten herum und sprachen über dies und das.
Nach und nach nahmen die Flirts der Keuschlinge dann doch Fahrt auf. Die Paare tauschten Zärtlichkeiten aus. Das blubbernde Wasser verwöhnte die Leiber und erfrischte die aufgeheizten Gemüter auf eine angenehme Art und Weise.

Schließlich griff Miriam neben das Becken und holte einen undurchsichtigen Beutel hervor. „Ich habe da mal was vorbereitet.“ Sie grinste und bat die Ladys, ihre Keys in den kleinen Sack zu legen. Betty, Maria Angeles, Lucia und Eva schauten überrascht drein und folgten der Anweisung.
Miriam präsentierte den Beutel: „Das ist unsere kleine Schlüssellotterie.“ Betty kicherte und sah zu Leon.
Miriam: „Jeder Keuschling darf mal einen Key ziehen und ihn ausprobieren. Aber Voraussetzung ist: Ab sofort gilt für die Jungs im Becken ein Hosenverbot!“
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.07.19 23:07 IP: gespeichert Moderator melden


Herrlich! Und ich dachte schon ich müsste jetzt 100 weitere Kapitel lesen bis Erik endlich wieder so richtig voll ist

Und was ein Cliffhänger..

Durfte das grade unter speziellen Umständen lesen, mehr dazu demächst (hust prallbeutel)

LG!
Wenn euch meine Berichte gefallen, erlasst mir doch einfach bei meiner Sitzung ein wenig Zeit ;P

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.07.19 17:35 IP: gespeichert Moderator melden


Es wird Zeit dass Erik endlich abspritzen darf!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:14.07.19 20:01 IP: gespeichert Moderator melden


Schlüssellotterie - armes Paulchen - Leo hilft aus

Die Hot Pussys grinsten. Luke, Leo, Erik, Baakir und Leon entblätterten sich. Bei dem blubbernden Wasser hatten sie zumindest ein Mindestmaß an Intimschutz. Dann reichte Miriam das Säckchen herum, und jeder Mann zog einen Key.
Luke war irritiert: „Da sind doch mehr als fünf Schlüssel drin.“
Miriam: „Natürlich. Es gibt auch ein paar generelle Nieten. Das macht es spannender.“
Leo murrte: „Ich habe schon genug Spannung hier drin!“
Miriam: „Na, dann probier doch dein Glück.“
Jetzt musste er doch aufstehen, damit er den Schlosseingang fand. Das Wasser reichte ihm nun nur noch bis zu den Oberschenkeln. Er fummelte im Schloss, stellte aber schlecht gelaunt fest: „Falscher!“ Er musste den Key zurück in den Beutel werfen.
Als nächstes versuchte sich Luke, der aber auch keinen Erfolg hatte.
Maria Angeles sah ihn amüsiert an. „Awww!“
Leon, Baakir und Erik blieben ebenfalls verschlossen. Eva tat verwundert, als sie Baakir stehen sah. „In so ein kleines Röhrchen passt dein Ding?“
Miriam: „Das war Runde eins. Jetzt dürft ihr eure Lady mal ein bisschen verwöhnen.“
Baakir blies die Wangen auf. Das ging ja gut los! Wie hoch war die Chance auf einen Aufschluss? Das Spiel konnten sie noch stundenlang treiben, ohne dass nur ein Lustspender den Weg in die Freiheit fand.

- Miriam, du Biest! Als ob diese KG-Party nicht eh schon blöd ist... -

Es gab Massagen und weitere Zärtlichkeiten für die Damen, während die Männer sprichwörtlich auf heißen Kohlen saßen.
Kurz danach läutete Miriam Runde zwei ein. Doch wieder zerplatzten alle Hoffnungen der Keuschlinge.
Luke stöhnte. „Das ist aber echt hart. Sollten wir die Regeln nicht ein bisschen abändern?“
Aber darauf ließ sich Miriam nicht ein. Und so nahm das Unheil für die Männer – beziehungsweise das Verwöhnprogramm für die Damen – seinen Lauf.

Erst bei Runde sieben (!) sprang der KG von Luke auf. „JAAA! Endlich! Mann! Ah, oh, jaaaa.“
Die anderen Kerle schauten neidisch auf die sich ausbreitende Erektion des Barkeepers. Luke wendete sich zu Maria Angeles. „So, Baby! Jetzt kannst du mich bekommen! Das ganze Programm, Baby! Ouh, was bin ich geladen!“
Die Hot Pussy freute sich. Zwar hätte sie Luke gerne noch hingehalten und sich an seiner Frustration erfreut, aber irgendwie war sie inzwischen auch so scharf geworden, dass sie nichts lieber hatte, als seinen Luststab...

Lukes Key wurde nicht in den Beutel zurückgeworfen, so dass die Chance der anderen Keuschlinge wenigstens ein wenig stieg, endlich auch befreit zu werden.
Aber Runde acht brachte keinen Fortschritt. Die Ladys im Becken, vom Liebesspiel zwischen Maria Angeles und Luke angeheizt, fingerten sich ihre Weiblichkeit oder ließen sich von ihrem Partner entsprechend verwöhnen.
Baakir wollte schon meckern, als er in Runde neun den richtigen Key erwischte. Eva schmunzelte. Jetzt würde gleich eine Riesenschlange das Terrain betreten... Hmmm, sie wusste, was er damit anstellen konnte, und wie es sich anfühlte...

Immer verzweifelter warteten Leo, Erik und Leon auf ihre Chance. Luke stöhnte laut auf, als er seine Lust verströmte. Maria Angeles maunzte und warf ihre schwarzen Haare in den Nacken.
Leo drehte fast durch. Endlich, in Runde 13, zog er sich den KG aus. Endlich! Endlich! Endlich!
Lucia zog ihn zu sich. „Na, dann zeig es mir, du Hengst!“
Die Hot Pussy war längst vorbereitet und konnte es ebenfalls kaum erwarten, ihn aufzunehmen.
Eva rief dem Befreiten zu: „Genieß es!“

Leon und Erik saßen trübsinnig im Wasser. Sie wollten eine neue Runde, aber Miriam bestand darauf, zunächst eine Massage zu erhalten. Dieses Mal waren die Beine dran. Betty genoss die Streicheleinheiten auch, aber ihr tat Leon bald schon leid. Zumindest ein bisschen. Sie war erregt, aber einen Höhepunkt hatte er ihr bereits mit den Fingern beschert, so dass sie noch Geduld aufbrachte.

- Hm, selbst, wenn er bei der Party jetzt ganz verschlossen bleiben würde... Sooo schlimm wäre das ja nicht... -

Bettina grinste in sich hinein. Was war sie gemein! Aber es fühlte sie so gut an.
Derweil gingen die Ziehungen weiter. Runde 14, 15, 16, 17...20.
Es war inzwischen schon spät. Baakir hatte zwei Mal sein Vergnügen mit Eva gefunden; Luke war ebenfalls zwei Mal zum Zuge gekommen, und für das leidenschaftliche Techtelmechtel mit der Mexikanerin einige Kratzer auf dem Rücken als Spuren ihres Temperamentes geschenkt bekommen; Beachbarleiter Leo hatte mit Lucia zwar nur einen Akt gespielt, der war aber so explosiv gewesen, dass er noch völlig befriedigt war und die Schöne küsste und liebkoste und ansonsten im Pool plantschte.

Miriam sah auf ihre teure Armbanduhr. „Hey, Leute! Es ist schon so spät?“
Leo: „Ja, so langsam sollten wir mal raus aus dem Nass.“
Baakir: „Eva, du kommst gleich mit zu mir?“
Sie malte ihm mit dem Finger im Gesicht herum. „Wenn der Herr es befiehlt...“
Luke sah zu Maria Angeles. „Und wir zwei? Ich habe ein groooßes Bettchen für meine Süße.“
Die Mexikanerin lachte. „Vielleicht nächstes Mal.“
Leon keuchte. „Noch eine Runde!“
Miriam: „Ach, der Arme hat ja noch gar nicht sein Spielzeug ausgepackt. Und Erik, du auch nicht. Strengt euch mal an! Letzte Runde!“ Miriam entsorgte vorher noch weitere Keys aus dem Beutel, so dass die Wahrscheinlichkeit eines Treffers nun doch recht groß wurde.
Erik zog und probierte seinen Key. „Mist!“
Miriam: „Och, passt er wieder nicht? Du Ärmster!“
Baakir: „Du hast aber auch Pech!“
Leon zog ein Exemplar und atmete tief durch, als würde er kurz vor einem Start bei einer sportlichen Disziplin stehen. Bettina drückte ihm die Schulter. Leon biss die Zähne zusammen, drehte den Key... Der KG sprang auf.
Eva: „WOW! Noch einen glücklich gemacht!“
Bettina lächelte. „Na, also! Geht doch!“
Leon hielt sich nicht mit Small Talk auf. Er packte seine Betty und schob sie zum Beckenrand, küsste und umarmte sie, befingerte sie, und keine Minute später tauchte er in ihre süße Vagina ein.
Nach den ganzen Tagen! Den ganzen üblen Qualen! Fiesen Entbehrungen! Der grausamen Not! Dieser brutalen Keuschheit! Alle aufgestaute Energie explodierte.
Bettina hielt sich fest an ihm. So hatte sie ihn noch nie erlebt! Und es war irgendwie aufregend. So erregend, dass sie gemeinsam mit ihm erneut zu einem Höhepunkt kam. Und sie fühlte außerdem deutlich, dass Leon sie gerade geflutet hatte wie ein Tsunami!

Erik: „Und was ist jetzt mit mir?“ Er versuchte seine Stimme zu beherrschen, aber ein jammernder Unterton war trotzdem deutlich zu vernehmen.
Miriam äffte ihn nach: „Und was ist jetzt mit mir? Ja, was soll sein?“
Eva meinte amüsiert: „Nicht alle können Glück haben.“
Erik: „Gib mir noch eine Chance!“
Miriam: „Hm, dann musst du dafür was tun. Irgendwas. Mach ein paar Kniebeugen oder so.“
Erik kletterte aus dem Whirlpool und absolvierte zehn Stück. Miriam schaute in die Runde: „Was meint ihr? Waren das genug?“
Bettina nickte. Die anderen hielten sich mit ihrer Meinung zurück. Erik durfte also erneut einen Key aus dem Beutel wählen. Doch wieder hatte er eine Niete gezogen.
Miriam: „Hey, wie wäre es, wenn du mal einen coolen Twerk hinlegst?“
Erik: „Einen was?“
Maria Angeles nickte Lucia zu, und die beiden Hot Pussys stiegen aus dem Pool, um ihm zu zeigen, wie das ging. Erik sah entsetzt bei der Choreografie zu. „Ich soll da mit dem Arsch rumwackeln? Ich? Das sieht bei mir doch lächerlich aus!“
Miriam: „Willst du nun einen Key oder nicht?“
Maria Angeles und Lucia nahmen in in die Mitte. Er sollte einfach ihre Bewegungen nachahmen. Die im Pool Verbliebenen lachten sich schlapp. Leon: „Stimmt! Das sieht echt lächerlich aus, Erik!“
Baakir gackerte. „Aber Unterhaltungswert hat er!“
Bettina war es schon fast ein bisschen unangenehm.

- Der Arme! Nackt im KG sich da so zum Affen zu machen! Armer Erik! -

Der untalentierte Tänzer verschwand schnell wieder im Becken, und die Hot Pussys folgten ihm grinsend. Was für eine Demütigung, dachte Erik. Er griff in den Beutel und wieder traf ihn eine Niete.
Miriam: „Hach, das wird nichts mehr. Ich gehe jetzt ins Bett.“
Baakir: „OK, machen wir Schluss für heute, Freunde. War cool mit euch.“
Bettina strahlte. „Das war echt megagut!“
Auch Leon konnte wieder grinsen. Schmunzelnd meinte er: „Krass geil! Aber einer hat seiner Eier noch voll...“ Er zeigte auf Erik. Die anderen zuckten mit den Schultern.
Luke, Maria Angeles, Leo und Lucia verabschiedeten sich ebenfalls. Baakir und Eva verschwanden in seiner großen Suite. Miriam war sich sicher, dass zwischen den beiden heute Nacht noch was lief...

Und auch Bettina und Leon waren so aufgeheizt von der Party, dass ihre Lust noch lange nicht versiegt war. Sicherheitshalber schob Leon die Schelle tief unter das Bett, wo Bettina sie hoffentlich nicht mehr finden würde. Diese Frau würde ihn sonst zu Hause auch womöglich tagelang einsperren. Sie hatte Blut geleckt. Das war gefährlich.

Erik und Miriam gingen schlafen. Da sah Erik einen kleinen Key auf dem Nachttischchen bei Miriam liegen. Schnell griff die Beauty danach und lächelte. Erik: „Äh... Kann es sein, dass du meinen Key gar nicht in dem Säckchen hattest?“
Miriam wirkte entrüstet. „Waaaas! Wie kannst du mir so etwas unterstellen!? So eine Frechheit!“
Erik: „Nun, ja, wieso lag denn dann da ein Schlüssel rum?“
Miriam: „Der war vorher in dem Beutel. Also, ich lasse mich von dir nicht als Schwindlerin beschimpfen!“
Erik: „Nein, ich... Aber...“
Miriam wirkte erbost. „Hosen runter und auf den Bauch legen! Los! Sofort!“
Er gehorchte schicksalsergeben. Sie ging ins Bad und holte die Duschbürste. Mit der hölzernen Rückseite versetzte sie ihm zehn kräftige Hiebe wie mit einem Paddel auf sein Gesäß.
Knallrot und heiß wurden die Hinterbacken. Erik unterdrückte die Schmerzensschreie, indem er ins Kissen biss. Er wollte nicht, dass jemand ihn hörte. Sie warf ihm das Schlaginstrument hin. „Bring das zurück!“
Erik folgte der Anweisung und kam dann kleinlaut zum Bett. Er rieb sich die Hinterseite. „Es tut mir leid, Miri, ich wollte dich wirklich nicht beleidigen. Entschuldige bitte!“
Sie hatte sich auf die Seite von ihm abgewandt hingelegt. Er streichelte sie sanft, bis sie eingeschlafen war.

Am Samstag wachte Leon von zärtlichen Küssen auf. Bettina bedeckte auch seine Brust und seinen Bauch damit. Wohlig stöhnte er auf, und es zauberte sich ein Grinsen in sein Gesicht. Warum nicht morgens damit weitermachen, womit man abends aufgehört hatte?
Doch irgendwas stimmte hier nicht. Ganz und gar nicht! Er ruckte hoch und sah entsetzt... den KG, in dem er steckte. „Was...?“
Bettina kicherte. „Du glaubst auch, die Schelle so einfach loszuwerden, was?“
Leon ächzte. „Betty! Echt jetzt! Schon wieder? Ich war doch bis gestern noch drin. Ich brauche mal eine Pause.“
Bettina setzte sich auf seinen Bauch und strahlte ihn an. „Na, komm! Gib dir einen Ruck! Weißt du was? Du trägst ihn heute für mich, und heute Abend gibt es die Belohnung: mich!“
Leon erhob sich und umarmte sie, küsste sie. „Da kann ich nicht Nein sagen. Aber keine Sekunde länger!“
Sie stieg von ihm ab. Ihr Slip grub sich teilweise zwischen ihre runden Hinterbacken. Leon patschte mit einer Hand auf ihr Gesäß. „Ich werde dich vernaschen wie gestern im Pool.“

Die Hot Pussys bereiteten sich heute für die abendliche Chastity Show vor. Luke erzählte den Kollegen und Kolleginnen von der gestrigen Poolparty und der heißen Maria Angeles. Dabei entfiel ihm ganz das Detail, dass die Männer zuvor Keuschheitsschellen getragen hatten. Innerlich war er hin- und hergerissen. Es war hammergeil gewesen. Er musste zugeben, dass seine Geilheit durch den Einschluss in unbekannte Sphären gestiegen war, die er nicht gekannt hatte, Aber leider war es auch übelst aufgestaute Lust gewesen, die einer Folter gleichkam. Wollte er das noch mal? Er wusste es nicht so recht.

Ähnlich dachte Beachbarleiter Leo. Für so eine Superbraut wie Lucia würde er vielleicht noch mal für einige Stunden in so einen KG steigen. Ansonsten gab es ja auch noch willige Kellnerinnen, andere Strandnixen und so weiter...
Die Party war auf jeden Fall die beste, die Baakir jemals veranstaltet hatte.

Miriam und Erik waren gleichzeitig aufgewacht. Er war froh, dass seine Angebetete nicht mehr sauer auf ihn war. Er wollte schon zwischen ihren Beinen versinken, um ihr den geliebten morgendlichen Orgasmus zu bescheren, da zog sie ihn wieder hoch und küsste ihn. Dann nahm sie den Key...
Eriks Puls beschleunigte. Als sie ihn in seine Schelle steckte, hielt er die Luft an. Sein bester Freund wuchs sofort in Vorfreude. Endlich mehr Platz!
Miriam betastete ihn und die Hoden und untersuchte alles gründlich. „Komm, wir duschen und gehen danach frühstücken.“

Während des Einseifens unter der Brause wackelte eine steinharte Erektion vor Erik auf und nieder. Miriam seifte den Schaft gründlich ein, bis er stöhnend dachte, jeden Moment abspritzen zu müssen. Leider folgte dann sofort die eiskalte Handbrause für den Lüstling.
Sie trockneten sich ab, und Miriam verschloss das hungrige Ding wieder in seinen Käfig. Sie zog sich kurze rote Yoga-Pants und ein weißes enges T-Shirt mit V-Ausschnitt an.
Bettina und Leon waren ebenfalls beim Frühstück. Sie hatte sich für ein mintgrünes Plisseekleidchen entschieden.
Kurz darauf kam auch Vera und erzählte von der Vernissage und zeigte ein Foto auf dem Handy. „Habe ich mir als Kopie gekauft.“
Miriam und Bettina bestaunten den wunderschönen Penis und die prallen Hoden, die auf dem Schwarzweißfoto zu sehen waren. Vera hielt das Display Erik hin. „Schau mal! So sieht ein schöner Sch****z aus!“ Sie steckte ihr Smartphone in die Brusttasche ihrer Karobluse. Dazu hatte sie eine sehr kurz abgeschnittene alte Jeans an. Sie fragte: „Hat jemand Lust, nachher mitzukommen? Motorboot?“ Sie hatte jemanden kennengelernt, der gerne auf seiner Rennyacht Vera und ein paar Freunde mit auf eine Spritztour nehmen würde.
Die beiden Paare waren interessiert. Das Speedboot war für sechs Personen groß genug und hatte 400 PS am Heck. Vera erzählte: „Er heißt Brad und handelt mit Aktien in Sydney. Das Speedboot hat er nur gechartert. Aber ihm gehört in Sydney eine 30-Meter-Yacht. Ich habe Fotos gesehen. Hammer!“

Später trafen sich alle an der Anlegestelle. Sie hatten Badekleidung an, denn das Boot würde blitzartig über das Meer schießen, und da wurde man leicht mal nass. Vera und Bettina hatten daher einen Bikini unter ihren Shorts und Shirts gewählt; Miriam trug nur ein Bikinihöschen und ein weißes Shirt. Die Männer dachten wohl alle das Gleiche: Wenn das erst mal nass ist...
Brad stellte sich als 40jähriger Yuppie heraus, der ausschließlich Designermode trug. Am Handgelenk blitzte eine goldene Luxusuhr. Miriam staunte. Da hatte Vera sich mal ein Schwergewicht an Land gezogen!

Der Typ begrüßte alle sehr freundlich ohne arrogante Allüren und war vor allem von Vera und Miriam begeistert. Anfangs fuhr er noch moderat, aber auf dem offenen Meer meinte er: „Männer, verehrte Ladys! Bitte festhalten.“ Und dann brachte er die zwei Außenmotoren ins Schwitzen. Das Boot jagte nur so über das Wasser, flog manchmal meterweit über die Wellen und knallte wieder auf die Oberfläche.
Bettina hielt sich an Leon fest, der sie umarmte. Nach einer Weile fuhr Brad wieder langsamer. Vor einer einsamen Bucht hielt er in der Nähe des Strandes an. „Will jemand ins Wasser?“
Nach ein bisschen Badespaß öffnete Brad die Kühlbox. Es gab Apfelschorle, Champagner, Orangensaft, Bier oder Mineralwasser. Schließlich fuhr er zurück zum Anlegepunkt. Mit Vera fuhr er dann alleine weiter zum Steg seines Hotels.

Bis zum Abend entspannten die Pärchen noch hier und da. Bettina blieb hart: Leon sollte seinen KG bis zur Chastity Show tragen. Bettina: „Und wenn wir dann wieder in unserem Zimmer sind...“ Leon stöhnte wohlig auf. Er konnte es kaum erwarten.

Die Zeit schlich, bis die Veranstaltung endlich losging. Eva begrüßte die tobende Menge zur Chastity Show zwischen bassigen Rhythmen und Kunstnebel. Die Feiernden waren bester Laune und erwarteten wieder ein zynisches und unterhaltsames Programm und natürlich viel Erotik von den Hot Pussys und den Gogogirls.
Im VIP-Bereich schaute Baakir zu und fläzte gemeinsam mit Vera auf einem breiten Chaiselongue mit dickem Plüschbezug.
Auch Leon und Bettina waren dabei und kuschelten nebeneinander auf einem Sofa. Auf der Bühne folgte ein Game nach dem anderen, und bald stand der Loser des Abends fest: ein 18-Jähriger Brite namens Paul mit Segelohren.

Heute entschied sich erst ganz am Schluss, wie lange der Loser seinen KG tragen musste. Dazu bat Eva fünf freiwillige Damen auf die Bühne, die zuvor aus dem Publikum ausgewählt worden waren. Sie bildeten das „Strafgericht“.
Eva ging von Girl zu Girl und bat kurz um den Namen und das Alter. Eine Blondine mit zwei langen Zöpfen hieß Juliette und war 21. Als nächstes stellte sich eine Brünette mit gewelltem, schulterlangem Haar als Olivia, 24, vor. Es folgte eine Rothaarige mit einem modernen Kurzhaarschnitt namens Emma, 20. Dann war eine schwarzhaarige 22jährige Südländerin dran: Isabella. Den Schluss bildete eine Brünette mit Pagenschnitt. Sie hieß Morgan und war 25 Lenze alt.
Lucia und Maria Angeles verteilten an jede Frau eine Karte und einen Filzstift. Nun sollten sie die Verschlusszeit in Tagen als Zahl auf die Karte schreiben. Es sollte eine Zahl zwischen 1 und 100 sein.

Die Zuschauer applaudierten und jubelten, als sie überschlugen, dass es also bis zu 500 Tage werden konnten. Auch Paul wurde das schlagartig klar. Mit so einer langen Zeit hatte er nicht gerechnet. Jetzt blieb die Hoffnung, dass die Damen kleine Zahlen wählten. Vielleicht mochten sie ihn ja oder hatten Mitleid.
Das Strafgericht stellte sich in einer Reihe nebeneinander. Auf der Leinwand im Hintergrund erschien eine animierte Figur. Je länger die Verschlusszeit des Losers würde, desto größer und blauer wurden die Hoden der Figur dargestellt, während seine Mimik entsprechend verzweifelter aussah.
Nun musste Paul, der bis auf seinen KG nackt war, sich vor die erste Richterin positionieren und das Urteil empfangen. Juliette hob eine Augenbraue. Sie zeigte die Karte und sagte: „Sorry, aber von mir bekommst du 75 Tage. Du hast einfach nicht alles gegeben in den Wettkämpfen.“
Paul ächzte. Das fing ja gut an!
Nun stellte sich Paul vor Olivia. Die Brünette meinte: „Du hättest echt mehr Gas geben müssen, Paul. Tut mir leid, aber...“ Sie drehte ihre Karte mit der 80 um. Paul schloss kurz die Augen und wankte. Das Publikum applaudierte laut und ausgelassen.

Eva musste den Loser daran erinnern, zur nächsten Richterin zu gehen. Emma meinte: „Ich konnte es nicht übers Herz bringen. Daher von mir eine...9.“
Paul atmete auf. Emma berührte Paul an der Schulter und streichelte kurz darüber. Der Loser erwartete anschließend das Urteil von rassigen Isabella. Die sah ihn spöttisch an. „Du kannst einem echt leid tun. Aber trotzdem... Strafe muss sein. Von mir kriegst du eine 60.“
Paul verzog das Gesicht. Tränen standen ihm in den Augen. Isabella zuckte entschuldigend mit den Schultern. Er wankte zur letzten Richterin.
Morgan hatte schon die ganze Zeit gekichert. Als sie ihre Karte umdrehte, sagte sie: „Ist das geil! Tja, Paul, kleiner Mann. Du bist zwar schon mit reichlich Tagen gestraft, aber ich bin heute irgendwie ein bisschen bitchy drauf. Hahaha! Also von mir das volle Programm!“ Auf der Karte stand eine 100.
Als Paul zu Eva gehen wollte, klatschte Morgan dem Jüngling auf den Hintern.

Eva zählte zusammen: „Das sind dann für unser Paulchen 324 Tage! Das ist echt hart!“ Sie sah ihn voller Mitleid an. Paul zitterte. Eva: „Wie wirst du so lange Zeit aushalten, Paul? Die Mädels vom Strafgericht waren echt hart drauf!“ Sie schaute gespielt vorwurfsvoll zu den jungen Ladys.
Er versuchte sich mit aller Kraft zusammenzureißen, hörte sich aber dennoch weinerlich an: „Weiß ich nicht.“ Eva: „Das ist schlimm!“ Sie griff ihm kameradschaftlich an die Schulter und drückte sie. Dann meinte sie gut gelaunt: „Aber in so einem Fall haben wir noch einen Joker für dich, Paul. Wenn du es schaffst, innerhalb von fünf Minuten im Publikum einen jungen Mann zu finden, der für nur zehn Tage einen KG trägt, dann halbiert sich deine Strafe.“
Sie zeigte auf einen großen Countdown auf einer Leinwand. „Lauf schnell, Paul. Deine Zeit läuft auch.“ Verwirrt und orientierungslos lief er los und sprach verschiedene Leute in der ersten Reihe hektisch an. Einige Männer zeigten ihm den Vogel, den Mittelfinger oder lachten ihn aus, andere schüttelte mitleidig den Kopf. Einer schien zu überlegen. Paul redete auf ihn ein, bettelte geradezu. Doch dann meinte der junge Mann: „Nö, zehn Tage ist mir echt zu lang.“
Eva rief: „Noch eine Minute, Paul. Tick-Tack! Tick-Tack!“
Er bettelte weiter und fiel sogar auf die Knie, aber der Mann wiegelte ab. Paul versuchte es noch bei einem anderen, der sich allerdings nur über den Loser lustig machte.
Eva: „Deine Zeit ist abgelaufen, Paul. Komm zurück auf die Bühne.“

Der Kandidat wirkte gehetzt und fix und fertig. Nervös und zittrig sah er umher. Die Moderatorin zauberte noch eine weitere Jokerkarte aus dem Hut. „Wir haben noch eine allerletzte Chance für dich. Damit kannst du deine Verschlusszeit ebenfalls halbieren. Doch im schlimmsten Falle wird sie verdoppelt.“
Raunen ging durch die Halle. Zunächst drehte Paul an einem digitalen Zufallsgenerator mit den Nummern der Eintrittskarten der Gäste. Gezogen wurde die Zahl 761.
Eva bat den oder die Glückliche auf die Bühne. Eine junge dunkelblonde Frau stellte sich jubelnd als Jody, 23 Jahre, Arzthelferin, vor. Als Nächstes durfte Jody Glücksfee für Paul spielen. Der Zufallsgenerator zeigte entweder einen geöffneten KG an, der die halbierte Verschlusszeit symbolisierte. Damit hätte Jody ebenfalls gewonnen, und zwar ein Wellness-Wochenende in einem Fünf-Sterne-Resort. Erschien jedoch ein geschlossenes Vorhängeschloss, dann hatte Paul gerade seine Verschlusszeit verdoppelt. Jody würde trotzdem das Wellness-Wochenende erhalten. Sie hatte also nichts zu verlieren und war entsprechend gut drauf.

Sie tippte auf den roten Buzzer, der den Generator aktivierte. Ein spannender Tusch erklang, dann folgte das Symbol: die Niete. Paul ächzte laut auf und jammerte.
Eva: „Ooooohjeeeee! Das ist bitter! Das sind dann ja... WOW! Das sind 648 Tage für dich, Paulchen!“ Ironisches Mitleid und Schadenfreude branndete aus dem Publikum auf. Jody sah etwas entschuldigend zu dem Loser.
Eva grinste. „Und weil wir niemanden im Regen stehen lassen, Paul, gibt es sogar noch eine allerletzte Möglichkeit, dass du wenigstens bei deinen 324 Tagen bleibst.“ Sie drehte sich zu Jody. „Und da kommst du ins Spiel. Wenn du so superlieb wärst, auf deinen Gewinn zu verzichten, bleibt Paul die Verdopplung erspart. Was sagst du, Jody? Wie wirst du dich entscheiden? Wir werden es erfahren.“
Fetzige Musik setzte ein. Eine kleine Pause mit tanzenden Hot Pussys und weiteren Gogogirls setzte das Programm fort.

Dann fragte Eva erneut: „Wie hast du dich entschieden, Jody?“
Die junge Frau sah entschuldigend zu Paul rüber. „Na ja, ich habe drüber nachgedacht. Ich habe es mir nicht leicht gemacht. Es ist echt schwer, da eine Entscheidung zu treffen, die fair ist. Aber, ich denke, Paul wird die 648 Tage schon irgendwie schaffen. Ich meine... er ist erst 18. Da hat er ja noch alle Zeit der Welt vor sich... Und... so ein Wellnessurlaub... das ist echt der Hammer!“
Eva nickte verständnisvoll, während Paul die Ohren klangen, und ihm fast schwarz vor Augen wurde. Jody: „Also, ich würde dann doch... gerne das Wellnessprogramm haben, wenn das OK ist...“ Sie knetete nervös ihre Hände und versuchte ein Lächeln.
Applaus schallte auf die Bühne. Eva: „Das ist absolut OK, Jody. Wir verstehen dich voll.“ Unter begeistertem Sprechgesang und Applaus beendete die Moderatorin die Show und wünschte noch einen „charmanten Abend. Vielleicht ja heute Nacht noch gemeinsam mit der Person eurer Wahl.“

Hinter der Bühne brach Paul nassgeschwitzt zusammen und hechelte. „Wie soll das denn gehen? Das ist doch viel zu lang. Zieht ihr das wirklich durch?“
Eva: „Ach, das haben andere auch schon geschafft.“
Paul: „Aber ich bin nur im Urlaub hier. Ich muss nächste Woche wieder nach England.“
Eva: „Keine Sorge. Dafür haben wir behördliche Genehmigungen und eine Beglaubigung. Damit kommst du durch jede Flughafenkontrolle, Könnte natürlich trotzdem peinlich werden.“ Sie unterdrückte halbwegs ein Kichern. „Aber da musst du wohl durch.“
Paul schluchzte. „Und wie komme ich nach der Zeit wieder raus?“
Eva: „Wir schicken dir den Key zu.“ Sie tätschelte seine Schulter. „Zieh dir mal deine Klamotten wieder an. Und dann feier doch einfach noch ein bisschen und genieße deinen Resturlaub.“ Schon war sie durch eine Tür verschwunden.

Ein Securitymann sprach Paul an: „Was ist jetzt? Willst du in den Club? Hier im Backstage kannst du nicht bleiben.“
Paul zog sich seine Sachen an, die ihm gerade von einer Mitarbeiterin gebracht wurden. „Ich will nur in mein Hotel.“
Der Securitymann führte ihn durch eine Hintertür raus. Als die Stahltür zuknallte, stand Paul alleine in der Dunkelheit. Er bekam einen Weinkrampf, während im Hintergrund die Bässe der Diskothek wummerten. Letzte Woche hatte er die Chastity Show noch gesehen und über den Loser gelacht. Das würde ihm niemals passieren! Hatte er gedacht. Und nun? Paul weinte hemmungslos und lief zu seinem Hotel.
Er war erleichtert, als er in seinem Zimmer war, ohne unterwegs von Leuten erkannt zu werden. Und er war extrem froh, dass er alleine in Urlaub geflogen war. Ursprünglich hatte er mit einem Bekannten reisen und ein Zimmer teilen wollen.
Die meisten Leute feierten noch stundenlang ausgelassen im Club, bevor sie den Heimweg zu den Hotels und anderen Unterkünften antraten. Für sie könnte es noch ewig so weiter gehen hier im Sonnenparadies. Aber Paul wäre am liebsten so schnell wie möglich abgereist. In was für einen Alptraum war er geraten?!

In Deutschland hatte Cleo an diesem Samstag endlich ein Einsehen mit Timo, der seit einer ganzen Woche in seiner Schelle steckte.
Zu Sex mit Felix war es (noch) nicht gekommen; also musste sie ihre juckende Muschi woanders kühlen. Natürlich hätte sie ihn einfach ausnutzen und lecken lassen, aber sie wollte wieder eine echte Keule in sich spüren. Timo war so erleichtert, als sie ihn aufschloss, dass er ihr schwor, alles zu tun, was sie wollte, alles, um sie glücklich zu machen.
Das ließ sich die Schließerin nicht zwei Mal sagen und genoss einen hörigen und sehr bemühten und zugleich wirklich geschickten Jüngling, der es ihr so besorgte, dass ihr schwindelig vor lauter Endorphinen wurde.
Zum Finale gönnte sie dem extrem aufgegeilten jungen Mann eine Erleichterung; allerdings musste er vorher aus ihr heraus. Sie hatte keine Lust auf seine Sauerei. Cleo sah den KG an. Timo flehte mit den Augen, als wollte er sagen: Bitte nicht wieder versperren! Cleo genoss den Moment der Macht und meinte dann gönnerhaft: „Wenn du es mir immer so besorgst, musst du keinen KG tragen.“ Sie sah ihn fragend an. Er schwor ihr alle Schwüre dieser Welt.
Cleo grinste. „Tja, wir werden sehen. Heute warst du übertrieben gut! Das muss ich echt sagen. Aber das will ich jetzt jeden Tag.“
Timo atmete tief durch. „Das wirst du bekommen, Cleo! Versprochen!“
Zum Abschied küsste sie ihn und klatschte ihm auf den Po. „Das will ich hoffen! Du gehörst mir! Dein Sch****z gehört mir! Dein Arsch gehört mir!“
Timo sah ihr nach. Dem süßen Hintern in der Uniformhose. Er packte sich in den Schritt. Kein KG! Aaah! Er wusste nur nicht so recht, ob er glücklich sein sollte mit dieser heißen Wärterin, oder Angst haben musste, weil sie ihn so vereinnahm. Aber solange er so wie heute auf seine Kosten kam, war das ein Traum! Absolut geil!

Abends ging Cleo mit zwei Freundinnen aus in einen angesagten Club und feierte ab. Sie waren alle drei Singles und flirteten fleißig mit süßen Typen. Wer weiß, was sich ergab? Sie erinnerten sich an neulich. Da hatten sie dsüße One-Night-Stands klargemacht.
Cleo nippte an ihrem Cocoslikör mit Kirschsaft und war glücklich. So ein befriedigendes und ausfüllendes Sexleben hatte sie früher nie gehabt. Wenn ihre Freundinnen wüssten... Aber über die Aktionen bei der Arbeit schwieg sie lieber.

Während sie das Nachtleben genoss, war in der JVA längst Ruhe eingekehrt. In der Zelle mit Leatherman lag der Hüne auf seinem Bett und schnarchte. Robin und Niklas saßen sich am Tisch gegenüber und spielten Karten. Unter dem Tisch hockte Sweetie II und blies Robins Freudenspender.
Niklas beschwerte sich: „Jetzt bin ich aber gleich wieder dran!“
Robin grunzte wohlig auf. „Jaaaa, gleich...“
Eine Minute später stieß Niklas Sweetie mit dem Fuß an. „Los! Hopphopp! Dreh dich um! Ich bin dran, Schlampe!“
Sweetie wischte sich den Mund ab und drehte sich herum. Robin: „Ahhh, das war mal geil. OK. Weiter im Spiel. Hier, As und... eine Zehn. Gewonnen! Ha! Komm, noch eine Runde.“

In Down Under ging die Sonne am Sonntag früh auf. Leon küsste seine Bettina wach. Sie hatte es tatsächlich gestern durchgezogen, und ihn verschlossen gelassen! Hoch und heilig hatte sie aber versprochen, mit ihm am Sonntagvormittag den geilsten Sex ihres Lebens zu haben.
Nach einer unruhigen Nacht (sein eingesperrter Freund rebellierte gegen den Verschluss) liebkoste er nun seine Bettina, die aufwachte und ihn zu sich zog und zärtlich küsste. Sie fragte neckisch: „War die Nacht hart?“
Leon rümpfte die Nase. „Oh, ja. Hart war sie und noch was anderes. Und ist es immer noch.“
Bettina zückte ihren Key und schloss ihren Keuschling auf. „Dann wollen wir mal sehen.... Oh! Der wird aber groß!“ Sie grinste ihn an. „Hast du mich vermisst?“
Leon stöhnte auf und beugte sich über seine Partnerin. „Ich zeige dir, wie sehr!“

Während er endlich zum Zuge kam, erreichte Miriam gerade ihren Höhepunkt durch Eriks Zunge. Baakir und Eva schlief noch, nachdem es gestern Nacht noch heiß hergegangen war.
Und Vera kam gerade nach Hause zurück, nachdem sie die Nacht bei ihrem Brad verbracht hatte, der leider heute wieder zurück nach Sydney musste.
Am Nachmittag verabschiedeten sich Leon und Bettina bei den anderen für ein paar Tage. Sie flogen mit einer kleinen Propellermaschine nach Whitsunday Island und Hamilton Island. Leon freute sich tierisch auf das Luxushotel und die Strände, die Korallenriffe und den Nationalpark.
Bettina hatte ihn nach dem morgendlichen Sex wieder in die Schelle verschlossen; und was er noch nicht wusste: Sie ließ den Key bewusst in ihrer Unterkunft, so dass ihr Liebster die nächsten Tage wohl auf seinen Freudenspender verzichten musste. Heute Abend würde sie es ihm wohl beichten.

Erik hatte sich nicht getraut, Miriam noch mal zu fragen, ob er noch eine Chance bekommen könnte. Vielleicht musste sie sich erst wieder beruhigen. Er bemühte sich, es ihr heute mit allem recht zu machen, sie zu bedienen und zu verwöhnen. Am Pool cremte er sie ein, massierte ihre Füße, holte ihr Getränke. Falls Miriam merkte, wie sehr er sich um sie bemühte, zeigte sie es nicht. Stattdessen unterhielt sie sich mit Vera angeregt über diesen reichen Brad aus Sydney. Vera schwärmte nicht nur von der Luxussuite, in der sie genächtigt hatte, auch die Nacht selbst war bestens gewesen.
Vera: „Brad ist einfach... ein Gentleman alter Schule. Und im Bett hat er echt was drauf. Ziemlich ausdauernd...“
Miriam sah demonstrativ zu Erik rüber. „Hörst du das? Nicht so wie du!“
Erik senkte den Blick und flüsterte: „Ja, Miri.“ Sie boxte ihm gegen die Brust. „Du notgeiler Schnellspritzer!“
Vera kicherte. „Zum Glück gibt es auch richtige Männer!“
Miriam nickte. „Oh, ja.“ Sie sah zu Erik. „Schäm dich!“ Erik schluckte.
Vera grinste. „Sag mal, Erik, kriegst du einen Sonnenbrand, oder warum bist du so rot im Gesicht?“
Miriam: „Der schämt sich für sein Versagen! Weil er kein echter Mann ist. Dicke Eier wie ein Schwein, aber zu doof, um zu fi**en.“
Vera kicherte. Miriam: „Ist doch wahr, oder?“ Erik sah jämmerlich drein wie ein Häufchen Elend. Wie sehr wollte sie ihn noch erniedrigen?

Miriam drehte sich zu ihm und wischte ihm durchs Gesicht. „Hm? Weinst du etwa?“
Erik wischte sich über die Augen. „Nein, tue ich nicht.“ Er stand auf und lief zur Beachbar.
Vera: „Ups! Jetzt ist er beleidigt. Miri, du bist aber manchmal auch ein bisschen gemein.“
Miriam schob ihre Sonnenbrille tief auf die Nase und schaute oben drüber hinweg. „Findest du?“
Vera: „Er steht unter Druck wie ein Dampfkessel. Wie soll er da stundenlang mit dir pimpern...“
Miriam zuckte mit den Schultern. „Das ist dann eben so. Aber ist ja nicht so schlimm. Er bekommt zwar weniger oft einen Orgasmus, aber dafür erhöht sich ja die Bedeutung von jedem Orgasmus für ihn. Also gleicht es sich wieder aus... irgendwie.“
Vera kratzte sich am Kopf. „Äh... Miri, er hat einen Penis. Er würde ihn auch gerne mal abspritzen lassen.“
Miriam: „Einen Penis haben und einen Penis benutzen dürfen – das sind zwei paar Dinge!“
Vera hob eine Augenbraue: „OK...“
Miriam rückte sich auf dem Liegestuhl zurecht. „Weißt du, ich mache die Regeln, und Erik befolgt sie. So einfach ist das.“
Vera: „Ja, so ist das wohl.“

Erik saß an einem Tisch, nippte an einem Orangensaft und schaute aufs Meer hinaus. Plötzlich umarmte ihn jemand von hinten: Miriam. „Hey, war ich zu hart zu dir? Sorry, Erik. War nicht so gemeint.“
Er sah sie an und nahm einen Kuss von der Schönen entgegen. Sie streichelte ihm über die Schulter. „Heute Abend probieren wir es noch mal, OK?“
Erik: „Danke, ja, das wäre schön.“ Er druckste ein wenig herum. „Miri, es ist ja so... Wenn ich mir einen runterholen dürfte... Ich verspreche dir, danach stehe ich als bester Lover parat und werde Stehvermögen und Ausdauer mitbringen, die dich überzeugen...“
Miriam unterbrach: „Es wird nicht gewichst! Es muss auch so gehen. Baakir fiedelt sich auch keinen runter.“ Erik stöhnte. „Der hat ja auch jeden Tag Sex.“
Miriam: „Du doch auch. Zumindest deine Zunge.“
Erik: „Witzig!“
Miriam: „Also Ende der Diskussion! Tatsache ist, dass du keinen Orgasmus verdient hast, wenn du so blitzartig abspritzt.“ Sie winkte zu Leo hinüber, der hinter dem Tresen stand und einen Mojito für eine Strandnixe zubereitete. Der Beachbarleiter grüßte zurück mit einem Luftkuss.

Am Abend hielt Miriam Wort und öffnete Eriks KG. Stöhnend erfreute sich der Erlöste seiner Freiheit. Augenblicklich wuchs sein Teil zu einem Ständer heran. Miriam begutachtete das harte Fleisch. „Wenigstens bist du nicht mehr impotent.“ Sie schnurrte: „Jetzt musst du nur noch lang genug durchhalten.“ Sie kuschelte sich an ihn und griff nach dem Schaft.
Erik stöhnte auf. Die Berührungen taten so gut! Aber leider brachten sie ihn auch gefährlich steil und schnell an einen Punkt, der jede Kontrolle verlieren ließ. Er streichelte die Schönheit, ihren perfekten Body. Miriam hob ihren Kopf und reckte sich ein Stückchen, um Erik zu küssen. Dann sprang sie ihn breitbeinig an und ließ sich von ihm zum Bett tragen. „Zieh mich aus! Schnell!“

Erik folgte ihrem Wunsch und streifte nun auch sein T-Shirt ab. Sie kuschelten sich aneinander, rieben ihre Leiber, streichelten sich, küssten sich. Miriam masturbierte und spürte, wie sie feucht wurde. „Komm her und besorge es mir! Ich bin heiß!“
Erik drückte sanft die Schenkel seiner Liebsten auseinander und schob seine Hüfte vor, um mit seiner Wunderkerze in den Honigtopf einzutauchen. Als seine pralle Eichel zwischen den fleischlichen Lippen versank, stöhnte er auf.
Miriam packte ihn an seinen Brustwarzen und zwirbelte sie hart. „Wage es nicht, vor mir zu kommen! Ich will auch meinen Spaß!“
Er tauchte tiefer in die enge Spalte. Erik wurde fast schwindelig vor Geilheit und Wollust. Es war so schön, so unglaublich...
Dann zog er seinen Schaft ein Stück heraus, um ihn gleich wieder hineinzuschieben. „Ich liebe dich, Miri!“

Langsam begann er einen Rhythmus. Miriam maunzte leise und biss sich auf die Unterlippe. Ihre Brüste wackelten vor seinen Augen. In seinen Hoden brodelte es wie in einem Hexenkessel. Sie schmerzten vom Druck. Sein steinharter Phallus platzte beinahe und pochte und pulsierte. Jede Faser, jeder Nerv schien elektrisiert.
Erik versuchte, seinen anbahnenden Höhepunkt zurückzuhalten. Aber von Sekunde zu Sekunde wurde es schwieriger. Er hoffte, er betete, dass Miriam schnell zu einem Orgasmus kam. Ihre Geräusche ließen diese Hoffnung auch zu, aber es dauerte trotzdem scheinbar endlos...
Wie lange machten sie es schon? Drei Minuten oder 30?
Er jammerte auf und stoppte. Sein Teil steckte tief bis zur Wurzel in der Vulva. „Ich...“
Miriam: „Was?“
Erik: „Ah... Ich.... Ungh...“ Er spürte, wie Miriam mit ihrer Hand nach seinen Hoden suchte. Dann kniff sie zu. Erik: „AU!“
Miriam schlug ihm gegen die Brust. „Raus!“
Erik zog seine tropfende Kanone an die kühle Luft und ächzte.
Miriam schnaubte. „Wozu bist du eigentlich gut?“ Sie zückte ihr Smartphone. „Hey, Leo. Hast du Zeit? Hätte gerade... nichts anderes zu tun...“ Sie lauschte einen Augenblick. „OK. In zehn Minuten. Bis gleich, Honey!“

Leo drückte das Gespräch weg. Was für eine freudige Überraschung! Allerdings hatte er schon eine Kellnerin für ein Date bestellt, die jeden Moment kommen würde. Da klingelte es schon an seiner Tür. Leo öffnete. „Hi, es... Es tut mir leid, aber ich muss unser Treffen leider absagen. Vielleicht ein andermal?“
Die junge Frau sah ihn entrüstet an. „Was? Wieso? Was ist denn los?“
Leo: „Ich muss dringend weg. Ein Kumpel ist in Schwierigkeiten. Tut mir echt leid, Süße.“ Er gab ihr einen flüchtigen Kusss und schloss die Tür von außen, um dann zum Etablissement zu laufen.
Die Frau sah ihm verwirrt hinterher. Also das war ja was! Einfach stehengelassen!

Wenige Minuten später tauchte Leo bei Miriam auf. Überrascht sah er Erik. „Oh, soll das ein Trio Infernale werden?“ Er lachte.
Miriam: „Der gute Erik bringt´s mal wieder nicht. Der kleine Schnellspritzer!“
Sie lockte ihn mit einer sexy Geste zum Bett. Ungeniert zog er sich das Shirt über den Kopf und warf es zur Seite, ohne Erik zu beachten.
Miriam hatte sich nur das weiße Laken um die Hüften gebunden. Ihre baren Brüste präsentierte sie ihrem Lover, der magisch von ihnen abgezogen wurde.
Erik stand noch neben dem Bett. Seine Kanone war nur wenig zusammengefallen. Als Leo sich aus seinen Hosen befreit hatte, stand sein Soldat stramm und war bereit für jede Schandtat.
Miriam drehte sich zur Seite. „Nimm mich von hinten, Baby.“
Leo grinste. Nichts lieber als das! Während er bedenkenlos Miriam stopfte, blickte die Schöne zu Erik und genoss das Liebesspiel in vollen Zügen. In ihren hübschen Augen strahlte Triumph und Schadenfreude. Heiser wisperte sie ihrem Lover zu: „Pump it up, baby!“
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:15.07.19 15:52 IP: gespeichert Moderator melden


Erik wird wohl immer der Looser bleiben! Schade!!!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.07.19 13:26 IP: gespeichert Moderator melden


Wenn sich Erik einmal duchsetzen würde .. aber das weis ja Prallbeutel gut zu verhindern. :-D
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Das Avatar zeigt meinen Huddel im Kg :-D

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.07.19 18:23 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Wenn sich Erik einmal duchsetzen würde .. aber das weis ja Prallbeutel gut zu verhindern. :-D


Ich erkläre mich vollumfänglich schuldig der Anklage.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.07.19 21:51 IP: gespeichert Moderator melden


dann lass Bakir auch im Kg schmoren oder Leo!
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

Das Avatar zeigt meinen Huddel im Kg :-D

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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:21.07.19 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


Bettys Beichte, Frauenschwarm Mick und Cora im Glück

Erik stand einfach nur neben dem Bett und sah zu, während seine Erektion langsam in sich zusammenfiel. Etwas Lustsaft tröpfelte hervor und landete in langen Fäden auf dem Boden neben dem- Bett.
Nur fünf Minuten später wechselte Miriam die Stellung und stieg auf Leo rittlings in den Sattel. Es dauerte nur drei weitere Minuten, bis Miriam schreiend ihren Höhepunkt erreichte.

- AAAH! OOOOuuuuuhhhhh! Hmmmmmmmmmmm... -

Auch Leo wollte gerade kommen, da stand die Sexbombe zu seinem Entsetzen auf. „Spritz auf meinen Arsch!“ Sie drehte sich auf den Bauch.
Leo wichste seinen Prügel und schoss grunzend seine Lust auf den perfekten Bubble-Butt ab. Miriam befahl Erik herbei und gab ihm Anweisungen. Wie hypnotisiert gehorchte er und funktionierte einfach. Miriam hatte ihm einen Befehl gegeben, und er würde ihn ausführen.
Leo grinste und sah sich die Aktion an. Erik leckte brav und schluckte auch seinen Stolz und seine restliche Würde runter.

Anschließend drehte sich Miriam auf den Rücken und patschte Erik mit dem Fuß in die Bälle. „Die bleiben dann heute wohl voll. Du hast ja wieder mal versagt!“
Leo grinste unverschämt. Miriam: „Tja, zum Glück gibt es noch Männer, die ihren Kolben bedienen können.“ Sie wuschelte Erik über den Kopf. „Du hast dein Bestes gegeben. Aber es hat eben nicht gereicht. Und wenn du es nicht kannst, muss ich jemanden nehmen, der es kann. Das siehst du doch ein, oder?“
Erik meinte kleinlaut: „Ja.“
Leo: „Immer wieder gerne, Miriam.“ Sie gab ihrem Lover noch einen Abschiedskuss, bevor er ging. An der Tür sagte sie ihm, er dürfe mit niemandem über das heutige Treffen sprechen. Der Beachbarleiter nickte und machte sich auf den Weg zu seiner Wohnung.

Miriam schloss die Tür und sah zu Erik. Eines war sicher: Sie würde ihn heute nicht mehr küssen. Sie winkte ihn herbei und legte ihm den KG an. „So! Das wäre geregelt. Ob ich dir morgen schon wieder eine Chance gebe, weiß ich noch nicht. Mal sehen. Gute Nacht!“
Erik berührte sie sanft an der Seite. „Miri, bist du jetzt sehr enttäuscht von mir?“
Miriam drehte sich um und sah ihn an. „Ich verzeihe dir.“
Erik unterdrückte ein erleichtertes Aufschluchzen. Miriam nahm ihn in die Arme. „Es ist OK. Du bist ein guter Junge. Alles ist gut.“
Erik: „Ich will doch nur, dass du glücklich bist.“
Miriam: „Ich weiß, Erik. Das tust du. Kein anderer Mann kann das, so wie du es schaffst. Ich weiß, dass es manchmal schwer ist mit mir. Und ich liebe dich dafür. Es bedeutet mir wirklich viel.“
Erik war von diesen Worten berührt. Selten sprach Miriam so persönlich über ihre Gefühle. Er nahm sie in die Arme und drückte sie. „Ich liebe dich auch.“

Auf Whitsunday Island mühte sich Leon mit seiner Zunge zwischen Bettinas Schenkeln ab. Er war davon überzeugt, dass sie ihn gleich, nachdem sie das erste Mal gekommen war, aufschließen würde.
Ihre kleine Unterkunft war traumhaft, die Landschaft war paradiesisch, und nun fehlte nur noch geiler Sex mit seiner Angebeteten.
Doch Bettys Lustschreie verklangen, ohne dass sie Anstalten machte, den Key zu zücken. Leon fragte nach: „Wie wäre es, wenn du meinen Tiger rauslässt? Wäre das jetzt nicht der richtige Moment?“
Bettina räkelte sich auf dem Bett. „Wir könnten damit auch bis morgen warten...“
Leon hob die Augenbrauen. „Du. Aber ich bestimmt nicht, Baby. Du hast mich gerade so was von scharf gemacht...“
Bettina lächelte ein wenig verlegen. „Du, ich muss dir was sagen...“
Leon schob sich über sie und küsste sie, knabberte an ihrem Ohr und strahlte sie an. „Dass du scharf auf mich bist? Dass ich dich vernaschen soll?“
Bettinas Miene wurde etwas sorgenvoll. „Nicht direkt. Ich meine... auch. Aber...“
Leon betastete ihre Brüste. „Dann lass uns keine Zeit verlieren, Baby. Ich könnte dich gleich drei Mal hintereinander...“
Bettina: „Ich habe ihn nicht mitgenommen.“
Leon stutzte. „Was hast du nicht mitgenommen?“
Bettina: „Den Schlüssel.“
Leon wirkte verunsichert. Dann grinste er. „Ha! Jetzt hättest du mich beinahe reingelegt.“
Bettina: „Wirklich. Ich habe ihn nicht dabei.“
Leon sah sie an. „Du meinst das ernst? Aber warum nicht?!“
Betty drehte sich weg und setzte sich auf. „Weil ich dich mal für ein paar Tage im KG haben will.“
Leon ächzte. Bettina schaute ihn ein wenig schuldbewusst an. „Bist du sauer?“
Leon seufzte. „Ich... Nein, also... Ich wäre schon gerne... Aber es ist OK. Du hast es so entschieden. Da muss ich jetzt durch.“
Die junge Frau strahlte ihn an. „Komm in meine Arme!“ Sie küsste ihren Partner. Dann meinte sie: „Morgen fahren wir ja zu diesem Nationalpark. Da wirst du eh abgelenkt sein.“
Leon sah nicht so aus, als ob ihn das tröstete, nickte aber zurückhaltend und wirkte ein wenig kläglich. Betty musste grinsen. Sie boxte ihn gegen die Schulter. „Komm schon! Es ist kein Todesurteil!“ Sie zog ihn über sich und ließ sich auf den Rücken fallen. „Ich hätte noch Lust auf eine zweite Runde...“
Leon keuchte. Ja, in Stimmung war er auch. Und genau das war das Problem. Aber er konnte Betty den Wunsch nicht abschlagen und versank mit seinem Gesicht in der Feuchte ihrer Weiblichkeit, um sie erneut zu verwöhnen.
Im Gegensatz zu Bettina war für Leon danach an Schlaf nicht zu denken.

Im weit entfernten Deutschland lag Timo in seiner Zelle und hatte die Augen geschlossen, um sich die barbusige Cleo vorzustellen, wie sie auf ihm reitet. Er onanierte dabei und freute sich schon auf den morgigen Montag, wenn die Schließerin endlich wieder im Haus war. Dann gab es wieder echten Sex. Unglaublich, was er für ein Glück hatte!

Einige Zellen entfernt lag Felix auf seiner Pritsche. Auch er träumte von Cleo. Auch er praktizierte die Handentspannung.

In einem anderen Block lagen die Männer Leatherman, Niklas, Robin und Sweetie II in ihren Betten und schliefen. Es hatte einige Zeit gedauert, bis Sweetie vom Schlaf übermannt worden war, denn seine Kehrseite brannte noch von der Züchtigung, die er vor wenigen Stunden erhalten hatte. Mit dem Gürtel hatten sich die Männer abgewechselt, um den kleinen Knackpo ihrer Bitch in ein knallrotes Leuchtkissen zu verwandeln.
Grund war angeblich, dass Sweetie sich bei einem Blowjob bei Niklas nicht genug angestrengt hatte. Das durfte man nicht dulden. Die Männer entschieden sich daher für eine gemeinsame Disziplinierung ihrer Zellenschlampe. Schließlich hielt man zusammen. Einer für alle – alle für einen.
Als das stärkste Brennen langsam abklang, fühlte Sweetie nun ein beinahe angenehmes Gefühl der Geborgenheit und Wärme. Die Männer waren seine Daddys, die ihn zwar forderten, aber auch vor anderen Kerlen beschützten. Wohlig dämmerte Sweetie in einen Schlaf und nahm sich fest vor, sich beim nächsten Blowjob besonders zu bemühen.

Am Montagvormittag in Down Under: Erik machte sein Versagen von gestern Abend wieder gut. Miriam maunzte ihren Orgasmus heraus und zitterte vor Ekstase am ganzen Leib. Sie war völlig geflasht. „Oh, war der gut!“ Dankbar küsste sie Erik und verschwand nackt im Bad.
Erik sah ihr hinterher. Diese Figur! Er hielt sich die schmerzenden Hoden. Der Druck war wieder enorm. Und trotz der extremen Geilheit, der unmenschlichen Frustration, freute er sich für seine Liebste.

Einige Minuten später tauchte sie wieder auf und zog sich an: weißer Bikini, darüber ein kurzes rotes Strandkleid, das ihre perfekten Formen umspielte. „Kommst du nach dem Frühstück mit zu dem East-Coast-Surf-Contest?“ Die große Veranstaltung kürte einmal im Jahr die besten Wellenreiter Australiens an einem Strand nur wenige Kilometer entfernt vom Etablissement.
Vera, Maria Angeles und Luke wollten auch mitfahren. Miriam wunderte sich. „Luke? Hat Maria Angeles sich etwa verguckt in unseren Barkeeper?“ Zumindest bei der Whirlpoolparty hatte sie sich offensichtlich gut mit ihm vergnügt.
Vera: „Kann schon sein. Außerdem ist Luke selbst ein guter Surfer. Also wenn genug Platz im Wagen ist...“
Miriam: „Wir nehmen einfach ein Taxi.“

Am Vormittag traf sich die Gruppe und stieg in das bestellte Auto: Miriam und Erik, Maria Angeles (schwarze Jeansshorts mit breitem silbernen Gürtel und schwarzem Shirt), Luke (kurzärmeliges Hemd und Badebermudas) und schließlich Vera (dünner gelber Jumpsuit mit kurzen Armen und Beinen).
An dem Beach war schon einiges los. Die aktiven Sportler erhielten ihre Startnummern, hantierten an ihrer Ausrüstung, und hunderte Zuschauer säumten den Strand und die Promenade. Entsprechend voll waren die Cafés.
Luke kannte einige der Surfer persönlich und begrüßte sie mit lässsigem Handschlag. Die meisten Athleten waren junge Männer, die sofort die drei heißen Bräute scannten. Einige machten es unauffällig, andere standen mit offenem Mund da oder starrten grinsend herüber.
Erik, Miriam, Vera, Luke und Maria Angeles spazierten den Beach entlang. Die Wellen waren heute perfekt geeignet für das Event. Sogar ein offizieller Vertreter eines Verbandes war anwesend, um eventuelle Rekorde zu dokumentieren.

Miriam und Erik schlenderten Händchen haltend an den Surfern vorbei. Luke hatte seinen Arm um die schlanke Tänzerinnentaille gelegt. Nur, als seine Hand zu tief rutschen wollte, schob Maria Angeles sie wieder höher.
Aber Vera kam sich irgendwie als fünftes Rad am Wagen vor. Warum hatte sie nicht daran gedacht, und eine nette männliche Begleitung mitgenommen. Im Etablissement hätte es reichlich Auswahl gegeben: ein Securitytyp, ein Kellner... Da waren schon süße Boys dabei, überlegte sie. Vielleicht gab es auch hier am Beach was Schönes.

Im Laufe des Tages fand Vera dann doch noch einen jungen Mann, mit dem sie fleißig flirtete. Miriam zeigte Maria Angeles das turtelnde Paar und wisperte ihr zu: „Guck da! Der Typ ist ja echt übertrieben krass!“
Die Mexikanerin grinste. „Zum Abschlecken!“
Luke hatte den Kommentar gehört und machte ein missmutiges Gesicht, obwohl er zugeben musste, dass der Kerl einen perfekten Body hatte.
Miriam: „Würde mich nicht wundern, wenn Vera den Leckerbissen abschleppt.“
Luke: „Von mir aus.“ Er nahm Maria Angeles in den Arm und küsste sie. „Wir zwei sind aber auch ein supernices Paar, oder?“
Miriam wollte dem Duo in nichts nachstehen und küsste Erik überschwänglich. Dann schlug sie vor: „Lasst uns doch da vorne in das Café gehen und was trinken.“ Sie patschte Erik auf den Hintern. „Auf geht’s!“
Sie sagten Vera bescheid, die nickte und weiterhin ihrer neuen Bekanntschaft schöne Augen und mehr machte.

Der Surfcontest nahm seinen Lauf, und nach und nach zeigten die Aktiven, was sie drauf hatten. Später gingen die Paare auch selbst mal ins Wasser, um sich abzukühlen. Miriam bemerkte, wie sich Luke und Maria Angeles ein wenig absonderten und... Die Südländerin hatte unter Wasser ihre Beine um Lukes Hüfte gespreizt. Es sah aus, als ob sie sich passioniert küssten, aber da war noch eine vertikale Bewegung der Schönen. Miriam: „Erik! Das glaub ich jetzt nicht! Die beiden da treiben es hier einfach so!“
Erik: „Wenn du mich aufschließt, besorge ich es dir auch...“
Miriam gab ihm einen Klaps auf den Hinterkopf. „Du besorgst hier gar nichts!“
Wo war eigentlich Vera mit ihrem Märchenprinzen? Miriam runzelte die Stirn. Irgendwie fühlte sie sich tatsächlich ein bisschen benachteiligt. Vielleicht hätte sie doch den Key mitnehmen sollen. Je länger sie darüber nachdachte und auf Maria Angeles und Luke starrte, desto schlimmer wurde es.
Unter Wasser rieb sie sich ihre Klit. Schließlich erreichte sie einen kribbelnden Orgasmus. Und dann bemerkte sie schadenfroh, dass eine Gruppe Badegäste dem liebenden Paar sehr nahe kamen, so dass die Hot Pussy von ihrem Luke absprang, und sie sich an Land retteten. Nach Lukes Gesichtsausdruck zu schließen, war das ein äußerst unglückliches Timing gewesen.

Kichernd folgte sie den beiden und rief: „Ich gebe eine Runde Mitleid aus.“
Luke: „Ja, toll! Die mussten uns ausgerechnet jetzt auf die Pelle rücken!“
Sie suchten Vera und fanden sie mit ihrem Macker im Café. Heute Abend wollte der Typ Vera besuchen fahren. Da hatte sich wohl was handfest angebahnt.
Die Gruppe machte sich auf den Rückweg zum Etablissement. Luke saß auf heißen Kohlen und wollte nur so schnell wie möglich mit der Tänzerin alleine sein. Man konnte nicht genau erkennen, wer da wen in Maria Angeles Zimmer zog. Auf jeden Fall hatten sich die beiden blitzartig in Luft aufgelöst.
Vera seufzte. „Hach, und ich muss bis abends warten! Hoffentlich ist er pünktlich.“
Miriam: „Wie heißt der Gute denn?“
Vera: „Äh... ich glaube Mike oder Mick oder so. Egal.“ Sie kicherte und machte eine obszöne Geste: „Hauptsache, der fi**kt gut. Werde ich mal abchecken.“

Erik und Miriam zogen sich in ihre Suite zurück. Miriam: „Baby, zieh mir mal das Höschen aus.“ Sie lag auf dem Bett und hob ihre Hüfte. Erik griff unter Kleidchen und entblätterte ihre Weiblichkeit.
Miriam: „Und wo du schon mal dabei bist...“ Sie sah ihn mit einem Blick an, der nur eines heißen konnte. Also krabbelte Erik zwischen ihre Schenkel und saugte, leckte und küsste die feuchte Venus.
Währenddessen spielte Miriam mit ihrem Smartphone. „Guck mal! Betty hat was geschickt.“ Sie zeigte ihm das Display. Das Selfie zeigte die junge Frau im Nationalpark, neben sich Leon. Miriam scrollte mehrere Fotos durch und kam dann zu einem Nacktbild von Leon. „Ups! Schau mal! Sollte das auch mitgeschickt werden? Leon im KG. Das scheint aktuell zu sein. Hey, ich glaube, sie hat ihren Liebsten eingeschlossen.“

Miriam chattete mit ihr:
> Hi, hab die Fotos gesehen. Schön da. Viel Spaß noch. Ist Leon brav? <

> Hi, Miri! Klar. Leons Lieblings-Toy ist verschlossen. LOL <

> Hey, werde aber nicht schwach.<

> Keine Sorge! Der Key ist bei euch. Gg<

> Echt wahr? Na, dann noch alles Gute. BG! Cu!<

Miriam klickte den Messenger weg. „Die Betty blüht hier richtig auf.“
Erik schmatzte zwischen ihren Beinen und sagte: „Zum Leidwesen von Leon.“
Miriam schoss ein paar Fotos von Erik in Aktion. Wohl war ihm bei der Sache nicht. Solche Bilder würde sie hoffentlich nicht herumzeigen. Aber anschließend tippte sie auf dem Display herum, und ihm schwante nichts Gutes. Hatte sie gerade an Betty ein Bild geschickt? Zwei verschiedene Piepstöne antworteten.
Miriam las: „Von Betty: Gute Idee, schreibt sie. Lass die Party steigen! Haha!“
Dann las sie die zweite Antwort. „Und Vera schreibt: Du Glückliche!“ Sie versetzte Erik einen Nasenstüber. „Ja, los! Weiter! Wir sind noch nicht fertig!“
Sie legte das Handy weg und genoss ihren Liebessklaven in vollen Zügen.

Als sich ihr Atem wieder beruhigte hatte, strahlte sie Erik an. „Das hast du gut gemacht! Heute Abend gibt es eine Belohnung.“
Erik riss die Augen auf. Hoffentlich gab sie ihm wieder eine neue Chance, sich zu erleichtern. Doch die Schöne verriet nichts weiter und ließ ihren Erik im Ungewissen.

In Deutschland atmete Timo in der JVA erleichtert auf, als nach dem langen Wochenende endlich seine Cleo wieder die Tür aufriegelte. Fast ohne Worte kamen die beiden aus, er verwöhnte sie mit seiner Zunge, und durfte anschließend über sie rutschen und kräftig in ihr kommen, während die Schließerin einen zweiten Höhepunkt erlebte.
Anschließend sah sie den jungen Gefangenen verschmitzt an und fragte: „Was machst du eigentlich am Wochenende? Spielst du da mit dir selbst?“
Timo wurde heiß im Gesicht. „Ich... Äh... nein...“
Cleo: „Bist du sicher? Oder schwindelst du mich gerade an, du böser Bube?“
Der junge Mann wusste nicht so recht, wie er reagieren sollte. Cleo knöpfte sich gerade die Uniformhose zu und richtete ihre Bluse. Mit einer schlagenden Bewegung zog sie einen Teleskopstock heraus und tippte mit der Spitze von unten gegen Timos Hoden. „Na, sagst du mir die Wahrheit, oder muss ich deutlicher werden?“
Der Häftling stöhnte. „Ja, du hast recht. Aber es ist immer so lang von Freitag bis Montag.“
Cleo tippte weiter gegen die Bälle, so dass sie hüpften, und Timo leicht gequält schaute. „Und wenn ich nicht will, dass du dir einen runterholst, du kleine Sau?“
Timo: „OK, OK, ich verspreche es. Ich mache es nicht mehr.“
Cleo steckte den Stab zusammen und zurück in ihren Gürtel. „Tja, ich überlege noch. Vielleicht brauchst du doch den KG wieder. Zumindest übers Wochenende. Also Erziehungshilfe...“
Timo sah entsetzt zu der Frau, als hätte sie gerade sein Todesurteil verkündet. Cleo grinste und verließ die Zelle. Sie sah auf die Uhr. Kaffeepause am Vormittag im Aufenthaltsraum der Angestellten.

Sie spazierte gut gelaunt hin. Wenn die lieben Kolleginnen wüssten... Sie fragte eine Kollegin, was eigentlich aus den beiden Gefangenen im „Bunker“ geworden sei.
Die Frau zuckte mit den Schultern. „So weit ich weiß, sind die noch drin.“
Cleo: „Nackthaft in dem leeren Raum... Wie lange müssen die denn noch?“
Die Uniformierte: „Keine Ahnung. Die Strafe könnte schon vorbei sein, aber das müsste dann jemand dokumentieren und in die Akte ablegen. Hat wohl keine Lust zu.“
Cleo: „Kümmert sich denn niemand drum?“
Die Kollegin: „Keine Ahnung. Ist mir auch latte. Sollen die Rabauken ruhig noch im Bunker hocken. Verdient haben sie es.“
Eine andere Kollegin meinte: „Mir ist es auch egal, ob die Arschlöcher da drin hocken. Wen interessiert´s?“
Cleo: „Stimmt auch wieder.“

Kurz vor dem Mittagessen besuchte Cleo den jungen Felix in seiner Bude. „Körperkontrolle! Ausziehen! Alles!“ Sie wirkte streng in ihrer Uniform, den zusammengebundenen Haaren und ihrem beinahe martialischen Auftreten.
Der Gefangene gehorchte und entblätterte sich vor der Schließerin. Etwas schüchtern hielt er sich die Hände vor die Männlichkeit.
Cleo zog eine Augenbraue hoch: „Hände zur Seite ausstrecken!“
Zu ihrem Vergnügen bemerkte sie, wie sich eine leichte Erektion bei dem Jüngling anbahnte. Sie gab sich nicht viel Mühe, ein Grinsen zu unterdrücken. „Umdrehen und tief vorbeugen!“ Jetzt grinste sie richtig. „Beine mehr spreizen!“ Sie genoss den Anblick ein paar Sekunden. Am liebsten hätte sie den knackigen Hintern feste gepackt, aber das wäre wohl ein wenig zu offensichtlich gewesen. „OK, du darfst dich wieder anziehen.“ Cleo war sich sicher: Falls Timo ihr mal langweilig würde, wäre Felix das nächste Frischfleisch auf ihrer Liste...
Sie sah ein Poster mit einer barbusigen Frau an der Wand und riss es ab. „So eine Schweinerei ist hier nicht erlaubt!“
Felix stöhnte. „Das wusste ich nicht.“ Er überlegte kurz und sagte: „Aber in den anderen Zellen sind doch auch...“
Cleo unterbrach ihn streng: „In dieser Zelle hier ist das verboten! Kapiert?“
Der Jüngling nickte. Cleo nahm das Poster und fragte: „Hast du noch mehr solche Bilder?“
Felix sah sie bekümmert an. Dann rückte er mit einem Pornoheftchen raus. Cleo konfiszierte es und schlug es dem Häftling um die Ohren. „Schäm dich! So etwas ist frauenverachtend! Wenn ich so etwas noch mal bei dir finde, wanderst du für zwei Wochen in den Bunker! Haben wir uns verstanden, Freundchen?“
Felix: „Jawohl.“
Cleo stellte sich ganz nah vor ihn hin und schaute ihm in den Schritt, wo sich eine Beule versteckte. „Was ist das denn? Kriegst du etwa einen Ständer, du Schwein?“
Felix stammelte: „Ich... ich... Entschuldigung...“
Cleo schimpfte: „Das ist sexuelle Nötigung! Dafür würdest du mindestens weitere sechs Monate kriegen. Aber ich will es für mich behalten. Ausnahmsweise.“
Felix riss die Augen auf. „Danke! Ich... Es tut mir leid. Ich wollte nicht...“
Cleo rümpfte die Nase und verließ mit ihrer Beute die Zelle. Im Flur kicherte sie. Der Kleine hatte richtig Angst bekommen.

- Jetzt bin ich so scharf geworden, dass ich gleich noch mal zu Timo muss... -

Aber zunächst beendete Cleo ihre Kontrollgänge durch zwei weitere Flure in ihrem Block. Inzwischen wurden die Zellen aufgeschlossen, und die Gefangenen traten den Weg zur Kantine an. Auch Cleo hatte ein wenig Hunger und freute sich auf eine warme Mahlzeit.

Am Nachmittag traf sich Cleo mit sieben weiteren Schließerinnen in der Turnhalle zum Training. Regelmäßig schulte eine Expertin die JVA-Angestellten in Selbstverteidigungstechniken. Cleo trug wie immer einen Jogginganzug und Turnschuhe sowie ein Handtuch über der Schulter.
Heute ging es um eine Befreiungstechnik aus einem Würgegriff. Beim Training hatten die Damen viel Spaß, obwohl es eine schweißtreibende Angelegenheit war.
Als Cleo anschließend im Personalbereich duschte, kam ihr die Idee, das neue Wissen mal anzuwenden. Als am Abend Einschluss war, besuchte Cleo ihren Timo in seiner Zelle. Der Gefangene war überrascht. „Oh, wow! Ein zweiter Besuch. Bist du heute unersättlich? Hast du schon wieder Sehnsucht nach deinem...“
Cleo unterbrach ihn: „Sag jetzt nichts Falsches! Ja, vielleicht will ich mir vor dem Feierabend noch einen Gutenachtkuss holen...“
Timo grinste. „Den kannst du gerne haben.“
Das Duo umarmte und küsste sich leidenschaftlich. Dann drehte sich Cleo mit dem Rücken zu ihm und drückte ihren Po in seinen Schritt. Timo stöhnte auf. Sie drehte den Kopf nach hinten und suchte erneut seine Lippen. Sie nahm seine Arme und positionierte sie wie zu einem Würgegriff. Timo stöhnte erneut. Was hatte sie vor? Sollte er sie hart rannehmen?

Doch plötzlich explodierte eine Faust in seiner Männlichkeit, und Cleo trat zur Seite, hebelte ihm ein Bein weg und packte einen Arm, drehte ihn nach hinten und fixierte den Häftling am Boden.
Timo war so überrascht, dass er weder wegen der Schmerzen schrie, noch sich beschwerte. Nun ließ sie ihn los. „Selbstverteidigung, Haben wir heute gelernt.“
Timo drehte sich grunzend auf dem Zellenboden und hielt sich die Hände schützend vor seinen Schritt. „Ja, das ist schön. Aber musst du das bei mir testen?“
Cleo kicherte. „Stell dich mal nicht so an. Hat doch funktioniert.“ Sie setzte sich auf seine Brust und entblätterte sich. Erst die Jacke, dann die Bluse.
Bald schon rollten und drehten sich die Zwei temperamentvoll auf dem harten Boden in einem exzessiven Liebesspiel.

Beide kamen voll auf ihre Kosten und lagen anschließend keuchend, erschöpft und glücklich nebeneinander und starrten an die graue Decke.
Timo fragte: „Kommst du denn morgen Vormittag wieder?“
Cleo gab ihm einen Kuss als Antwort und verließ ihn keck winkend. Auf dem Weg zur Umkleide kam sie am „Bunker“ vorbei und schaute durch den Türspion. Tatsächlich waren da noch die zwei Typen drin. Schön nackig, wie es sich gehörte. Einer von beiden sah ziemlich mitgenommen aus. Vermutlich war er der Prügelknabe des anderen. Cleo schüttelte grinsend den Kopf. Männer! Immer mussten sie sich gegenseitig beweisen, wer der stärkere Typ war.
Hm, ob sie da drin auch onanierten? Falls es so war, musste es auf den Videoaufnahmen zu finden sein. Morgen würde sie mal die Kollegin fragen, ob es da was zu sehen gab. Cleo kicherte. Das wäre lustig. Mit lauter Radiomusik sang sie im Auto auf dem Weg nach Hause. Auch ein Montag auf Arbeit konnte Spaß machen!

Am Dienstag setzte sich morgens in Down Under Vera zu Miriam und Erik an den Frühstückstisch. „Hi. Einen wunderschönen Morgen! Mann, und ich dachte schon, Brad wäre die Nummer des Jahres gewesen.“
Miriam hörte interessiert hin. „Aber Mick...! Hammer! Das war echt ein Glücksgriff! Ich sag ja immer: Jeder Tag beschert einem Geschenke. Man muss sie nur auspacken! Und Mick habe ich ausgepackt! Und ich kann dir was flüstern: Der ist megahot!“
Miriam nickte anerkennend. „Freut mich für dich.“
Vera packte noch weitere Details über die Liebesnacht aus, und Miriams Blicke zeugten ein bisschen von Neid.

Am Vormittag zog sich der Himmel zu, und es regnete. Ein seltenes Ereignis, aber für den Pool oder Strand war das Wetter nicht geeignet. Daher machten sie es sich in ihrer Suite gemütlich. Miriam trug weiße kurze Yogapants, dazu ein rotes enges T-Shirt und weiße Sneaker. Sie tippte auf ihrem Smartphone herum. Dann schaute sie auf und sah Erik an. „Was machst du denn für ein Gesicht?“
Erik: „Heute ist Tag 130.“
Miriam kam zu ihm und umarmte ihn. „Awww. 130 schon?“ Dann machte sie ein lächelndes Gesicht. „Hey, aber du bist doch vor... acht Tagen? Da bist du doch ausgelaufen. Also sind wir doch eigentlich erst bei Tag acht.“
Erik atmete scharf aus. „Nein, Miri! Ich habe seit 130 Tagen keinen Orgasmus gehabt!“
Miriam ging ins Schlafzimmer. Erik glaubte schon, dass sie ihn ignorierte, aber sie kam mit dem Key zurück und hielt ihn ihm vor die Nase. „Wollen wir dich aufschließen?“
Erik sah, wie sie seine Strandbermudas und den Slip runterzog und den Schlüssel ins Schloss steckte. Als er die Freiheit um seinen besten Freund spürte, stöhnte er erleichtert auf. „Ooooouuuh! Aaah, danke.“ Nur wenige Sekunden später begann der Luststab mit seinem Wachstum.

Miriam strich an dem harten Schaft entlang. Erik gab diverse Lustgeräusche von sich. Die andere Hand der Beauty kümmerte sich um die dicken Hoden. Sie streichelte sanft über die Haut und hauchte: „So voll, so dick, so schwer, so groooß...“ Sie begann damit, den Schaft zu wichsen. In Windeseile war Eriks Geilheitslevel auf 180.
Miriam: „Ich habe was für dich.“ Sie küsste ihn, dann holte sie wieder etwas aus dem Nebenzimmer. Erik stand da mit seiner Riesenkanone und schaute ihrem knackigen Gesäß hinterher.
Kurz darauf kehrte sie zurück. Sie hatte einen Gummiring in der Hand. Für einen gewöhnlichen Cockring war er zu groß und dick. Miriam spannte ihn um Wurzel und Hoden, dann drehte sie ihn mit einiger Kraft noch mal um die Bälle. Erik: „Uh, der sitzt aber fest.“
Miriam: „Damit können wir vielleicht deinen Höhepunkt ein wenig herauszögern.“
Erik merkte, wie sein Teil so hart und prall wurde, dass er das Gefühl hatte, zu explodieren. Es war schon beinahe schmerzhaft, und seine Hoden schmerzten besonders durch den Blutstau. „So fest sollte man das nicht abbinden, glaube ich.“
Miriam wichste ihn weiter und beobachtete, wie sich die Farbe veränderte. Nach einigen Minuten löste sie das Gummi. Erik jammerte: „Ah! Das war echt zu eng, Miri!“
Die Schöne meinte: „Stell dich nicht so an!“ Sie nahm eine Feuchtigkeitslotion und rieb sie über Eriks Genitalien und begann erneut, ihn zu bearbeiten. Erik stöhnte und jammerte vor sich hin. Er würde keine zwei Minuten mehr durchhalten... Wollte Miriam ihn endlich erlösen?

Er spürte, wie er kurz vorm Orgasmus stand. „Miri, ich... Ich komme...“
Sofort hörte sie auf und boxte ihm in die Murmeln. „Erik! Wage es nicht!“
Erik winselte: „Warum darf ich denn nicht?“
Miriam: „Weil ich es sage!“ Wieder boxte sie zu. Der Getroffene grunzte. Seine Kronjuwelen schmerzten so sehr, dass er gar nicht unterscheiden konnte, ob er gerade den Schlag oder die Auswirkungen seiner aufgestauten Geilheit fühlte. Sein bestes Stück tröpfelte klaren Lustsaft. „Jetzt ist ja wohl bewiesen, dass du ein Schnellspritzer bist!“ Miriam schüttelte vorwurfsvoll den Kopf. „Was mache ich bloß mit so einem Versager?“ Sie setzte sich. „Bleib da stehen. Hände hinter den Rücken! Sonst fummelst du noch an dir rum.“

Miriam widmete sich wieder ihrem Smartphone, während der Sahnespender langsam in sich zusammenfiel. Erik litt still vor sich hin.
Einige Minuten später meinte Miriam: „Weißt du was? Ein Lover mit Stehvermögen wirst du eh nicht mehr. Wir machen es jetzt genau anders herum.“ Er sah sie fragend an. Miriam lächelte. „Ich gebe dir jetzt 20 Sekunden. In denen darfst du abspritzen.“
Erik sah sie entsetzt an. Miriam meinte lässig: „Noch 17...“
Blitzartig griff Erik nach seinem weichen Lümmel und wichste rasant drauf los. Die schnellen Bewegungen verwischten vor seinen Augen. Doch trotz seiner Geilheit schaffte er es nicht.
Miriam: „Stop!“ Erik gehorchte, obwohl er alles dafür getan hätte, weitermachen zu dürfen. Erst jetzt merkte er, dass Miriam gefilmt hatte. Sie grinste: „Das hat echt ziemlich lustig ausgesehen, wie du da so verkrampft stehst und...“ Sie tippte auf dem Gerät herum.
Erik bettelte: „Du schickst das jetzt aber nicht rum, oder?“
Sie antwortete nicht. Erik: „Oder? Miri! Sag was!“
Sie sagte nichts. Als der Ständer wieder in sich zusammengefallen war, versperrte sie ihn wieder im KG. Erik unterdrückte ein Wimmern.
Danach rief Miriam Vera an. „Hi, lustig, was? Sag mal, hättest du was dagegen, mir die Nummer von diesem Mike zu geben? - Was? Ja, ich meine Mick. - Genau. Danke dir.“
Erik hörte mit an, wie Miriam diesen Typen anrief und mit ihm flirtete und ein Date einlochte. Es war natürlich erst mal nur ein Treffen auf einen Kaffee, aber jedem war klar, was das bedeutete.
Miriam sah Erik mit großen Augen an. „Was denn? Ich habe auch Bedürfnisse! Wenn du es mir nicht besorgen kannst, brauche ich jemand anderen.“

Sie hatte diesen Mick nur relativ kurz gesehen, aber gleich gewusst: ein Leckerbissen, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Und nachdem Vera so von ihm geschwärmt hatte... Miriam musste einfach zugreifen.
Zur Mittagszeit war sie dann weg, hatte sich vorher ein kurzes Sommerkleidchen und heiße Dessous angezogen und Frisur und Make-up perfektioniert.
Erik ging alleine zum Buffet des Etablissements. Vera grinste ihn breit an. Sie setzte sich neben ihn und stieß ihn mit dem Ellenbogen an. „Haste gerade deine Chance zum Spritzen vergeigt?“
Erik hielt die Luft an. Miriam hatte das Video tatsächlich verschickt!
Vera stichelte weiter: „Hat die böse Miri dich nicht spritzi-spritzi machen lassen?“
Erik: „Das geht dich gar nichts an! Lass mich in Ruhe!“
Vera kicherte und stand auf, setzte sich zu Lucia und Eva und beachtete Erik nicht mehr.

Miriam hatte Mick in der Beachbar mit zwei Küsschen auf die Wange begrüßt.

- OMG! Der Typ ist meeeega! -

Und neben seiner Optik hatte er eine charmante Ausstrahlung, die vermutlich jede Frau um den Finger wickeln konnte. Sogar Miriam konnte sich dieser Anziehung nicht widersetzen, und sie wollte es auch gar nicht. Nach einem Tequila Sunrise war beiden klar: Sie wollten beide nur noch so schnell wie möglich übereinander herfallen.
Da Micks Hotel ein bisschen weit vom Schuss war, entschied sich Miriam für ihr Apartement. Erik war nicht da. Sie schloss von innen ab und spürte, wie sich Mick in ihren Rücken drückte und ihren Nacken mit Küssen überfiel. Über ihrem Po drückte sich eine Erektion in ihren Körper. Miriam drehte sich um und hüpfte ihm breit beinig auf die Arme. Das Paar taumelte liebestrunken zum Sofa. Im Sekundentakt flogen Textilien durch die Luft.

- Ja! Dieses traumhafte Sixpack habe ich richtig in Erinnerung. -

Und sein bestes Stück war gut gebaut und... Miriam stöhnte auf. Er ließ nichts anbrennen. Ihre Feuchte ließ sein Schwert in ihre Spalte gleiten wie ein heißes Messer durch Butter. Wohlig spürte sie, wie er sie ausfüllte und dehnte. Und dann bewegte er sich mit den genau richtigen Stößen in ihr vor und zurück. Es würde nicht lange dauern, bis sie explodierte.

Vera versuchte derweil Mick auf dem Handy zu erreichen. Sie bedauerte inzwischen, Miriam die Nummer gegeben zu haben. Sie wollte doch heute noch ein Date mit ihrem Surfer. Er war nicht erreichbar. Sollte er etwa schon mit Miriam unterwegs sein?
Vera fühlte Eifersucht hochkochen. Eigentlich kannte sie so etwas schon lange nicht mehr an ihr, aber dieser Mick war etwas Besonderes. Sie wollte ihn sich nicht von Miriam wegschnappen lassen. Unterbewusst hatte sie Angst, dass er sie nicht mehr so toll finden würde, wenn er mit Miriam geschlafen hatte. Aber das wollte sie sich nicht zugestehen.

Wenn sie gewusst hätte, dass Mick sich gerade in dieser Sekunde kräftig entlud und voller euphorischer Empfindungen zwischen Miriam stöhnte, wäre sie wahnsinnig geworden. Eine zweite Runde folgte, bei der sie sich restlos austobten. Mick wusste wirklich, wie man eine Frau glücklich machte. Und was sie hören wollte. Ein echter Charmeur!
Miriam hätte ihn sich gerne warm gehalten, aber leider war Mick nur wegen des Surfwettbewerbes da und musste bald wieder zurück nach Adelaide, wo er nebenbei noch als Surflehrer arbeitete.

Zufällig lief Mick Vera über den Weg, als er zu seinem Hotel gehen wollte. Vera war überrascht, doch insgeheim ahnte sie, was er hier im Etablissement gemacht hatte. Als er sie nur kurz grüßte und schnell weiterging, kochte es in Vera. Warum war sie so blöd gewesen, Miriam die Nummer von ihm zu geben?
Sie marschierte zur Beachbar und bestellte sich einen hochprozentigen Cocktail. Alkohol war keine Lösung. Aber den brauchte sie jetzt.
Dann sah sie Leo und machte ihn an. Wenn Miriam bei ihr wilderte, würde sie in ihr Revier eindringen. Es fiel ihr leicht, den Beachbarleiter um den Finger zu wickeln und sich für ein Stelldichein am Abend zu verabreden. Das würde eine heiße Nacht werden, freute sie sich schon. Die Gewissheit, Miriam ihren Lover auszuspannen, steigerte ihre Erregung noch.
Abends ging es erwartungsgemäß frivol zur Sache, und nicht nur zwischen Vera und Leo. Auch Baakir und Eva ließen die Lunte brennen. Er hatte die Hot Pussy auf den Rücken geworfen und die Schenkel gepackt, sie nach oben und neben ihren Kopf gebogen und war dann tief in sie eingedrungen. Eva stöhnte laut und erlebte eine euphorische Mischung aus süßem Schmerz und Ekstase, wie sie es selten zuvor erlebt hatte.

Bei Miriam und Erik herrschte dagegen zugeknöpfte Abstinenz. Doch dann winkte die Schöne ihren Keuschling zu sich und zückte den Key. Erik war wie elektrisiert und zog seine Hosen aus. Sie wollte ihn wieder aufschließen?

- Ich bekomme heute noch eine Chance? -

Vielleicht hatte Miriam ja ein schlechtes Gewissen, weil sie sich mit diesem Mick verlustiert hatte? Erik stöhnte auf, als sich sein bestes Stück entfaltete.
Miriam: „Du hast noch mal 20 Sekunden.“
Erik begann sofort furios, seinen Schaft zu packen und zu wichsen. Doch wieder reichte die kurze Zeit nicht aus, obwohl seine Geilheit ihn fast platzen ließ. Als er schlagartig aufhören musste, spürte er, wie sich der Schmerz in seinen geschwollenen Eiern extrem vergrößerte.
Miriam sah ihn amüsiert an. „Hat es wieder nicht geklappt? Awww!“
Erik ächzte: „Miri, du bist gemein. Das ist zu kurz.“
Miriam: „OK. Ich gebe dir noch eine letzte Chance heute. Du hast sogar eine ganze Minute.“
Erik keuchte. Ja, das würde er schaffen, so geil, wie er war.
Doch Miriam erklärte: „Aber dann ohne Hände. Auf dem Bauch liegend am Boden.“
Erik wollte sich beschweren, aber Miriams Blick verhieß nichts Gutes. Etwa: Wenn du nicht willst, lassen wir es eben ganz. Also legte sich der Keuschling auf den Bauch. Auf Miriams Kommando legte er irgendwie los. Er wusste selbst nicht so recht, wie er sich bewegen sollte, damit sein Ständer maximal stimuliert wurde. Es sah ziemlich ungelenk aus. Aber er mühte sich ab und...
Miriam: „Gib alles! Noch zehn Sekunden. Beeil dich!“
Erik zappelte und ruckelte am Boden herum, wischte mit seiner Latte umher, aber erreichte sein verzweifelt ersehntes Ziel nicht. Plötzlich rief Miriam: „Vorbei! Die Zeit ist um!“ Gleichzeitig knallte sie ihm mit einem Paddel kräftig auf die Arschbacken. Sie kicherte: „Was guckst du so komisch? Na, komm, steh auf, damit ich deinen Kleinen wieder sicher verschließen kann. Ein Versuch war es wert.“
Erik machte eine Leidensmiene. Die Schlüsselherrin zog ihn an seinen dicken Bällen näher zu sich und verpackte sein Spielzeug wieder im KG und grinste. „Ziemlich eng da drin? Na, das legt sich wieder.“
Erik ächzte. Miriam spitzte ihre sinnlichen Lippen zu einer spöttischen Miene. „Was guckst du schon wieder so? Mach dich mal locker!“ Sie boxte ihm in die dicken Kartoffeln.
Erik zuckte. „Miri, bitte...“
Miriam: „Weißt du was? Für deine Chance wirst du mir nun eine wunderbare Ganzkörpermassage geben. Ich ziehe mich auch aus.“ Und schon schlüpfte sie aus ihren Textilien und legte sich aufs Sofa. „Fang mit meine Füßen an. Die brauchen das jetzt.“
Ohne Hosen setzte sich Erik ans Ende des Sofas und nahm einen Fuß in die Hände und bearbeitete ihn gekonnt.
Miriam: „Oh, ja! Das tut gut. Erik, wenigstens dafür bist du zu gebrauchen...“
Er konzentrierte sich auf die Massage, aber sein Blick wanderte immer wieder die hübschen Schenkel hoch zu dem göttlichen Gesäß. Vielleicht dürfte er auch dort ein wenig die Muskulatur kneten? Zumindest hoffte er darauf.

In Deutschland stand Cora nur in einer Schürze bekleidet am Herd und zauberte ein wundervolles Dinner für Manuela und sich. Die Domina begrüßte sie, als sie nach Hause kam, klatschte ihr auf den nackten Hintern und schnupperte mit einem Blick in die Pfanne. „Das duftet aber wirklich gut.“
Cora gab ihr einen Kuss. „Das ist ein spezielles Pilzragout.“
Manu nahm sich etwas zu trinken aus dem Kühlschrank. „Na, da bin ich gespannt.“ Sie ging ins Wohnzimmer und legte die Beine hoch. Die hohen Stiefel hatte sie schon im Madison gegen bequeme Sneaker getauscht und streifte diese nun auch ab.
Cora bemühte sich um ein perfektes Dinner, denn sie wollte unbedingt heute ihre Manu in die richtige Stimmung bringen. Am Sonntag war sie nicht zum Zuge gekommen und nun schon fast zehn Tag keusch. So langsam quälte sie der kleine KG doch sehr. Im Trannyworld hatte sie jeden Tag mit spritzenden Schw***nzen zu tun, da blieben die Gedanken und Bedürfnisse immer im Bewusstsein.

Die Beiden genossen das Essen, anschließend räumte Cora die Küche auf und verwöhnte danach Manu mit einer Fußmassage. Dann kamen sie sich näher, liebkosten und streichelten sich, tauschten Küsse und andere Zärtlichkeiten aus. Cora fingerte in Manuelas Schritt, und die Domina knetete die Brüste des Trannys und zwirbelte an den Brustwarzen.
Endlich zückte Manu den Key zu dem kleinen KG und erlöste das Dickgirl. Sofort bildete sich eine Erektion, aber bei Coras kleiner Ausstattung blieb die Größe überschaubar. Manuela störte das nicht. Sie warf sich in 69-Stellung über ihre Partnerin und streichelte das gute Stück. Cora reckte sich nach der feuchten Spalte ihrer Liebe. Und beide stöhnten auf, als sie die Zungen der anderen Person an ihren intimsten Stellen fühlten.
Cora bemühte sich, ihren Höhepunkt zurückzuhalten, denn dieses traumhafte ekstatische Erlebnis sollte nie zuende gehen, doch viel zu schnell konnte sie nicht mehr verhindern, abzuspritzen.
Manuela hatte die Zeichen erkannt und den kleinen Stab aus ihrem Mund genommen, um ihn zu wichsen. Gleichzeitig bemerkte sie einen nahenden Höhepunkt, der ihre Vagina krampfen und zittern ließ.
Die zwei Liebenden umarmten und streichelten sich. Dann drehte sich Manu zu Cora um und küsste sie leidenschaftlich. Dieses zierliche Trannygeschöpf war das Beste, was ihr je passiert war. Und auch Cora hatte glänzende Augen vor Glückseligkeit und genoss die Nachwehen ihres Orgasmus.
Als Manuela sie einige Minuten später verschloss, war sie trotzdem das glücklichste Wesen auf Erden.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.07.19 19:28 IP: gespeichert Moderator melden


Prallbeuetle mach bitte das sich Vera an Miri rächt sowas wie pulver wo miris Libido ausgeschaltet wird oder sowas..:-D
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wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.07.19 23:44 IP: gespeichert Moderator melden


Und lass den armen Erik endlich mal kommen oder noch besser, er soll endlich den Spieß mal umdrehen und auch Miri wieder in einen KG stecken!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.07.19 20:06 IP: gespeichert Moderator melden


Bekanntermaßen verschwinden viele Geschichten mit der Zeit oder gehen irgendwann nicht mehr weiter.
An dieser Stelle mal ein Riesenlob an dich, prallbeutel für diese Mammutstory. Hiermit könnte man sicher mittlerweile ein paar Bücher füllen.

Ich hatte die Story vor einiger Zeit nach dem Start entdeckt und hatte es auch mal geschafft auf dem aktuellsten Stand zu sein, irgendwann bin ich aber auch nicht mehr hinterher gekommen und mittlerweile ist der Zug auch abgefahren fürchte ich.

Irgendwann hatte ich auch mal Wünsche platziert, die du dankenswerterweise hast einfließen lassen.

Gerade bei dem Umfang ist es sicher unheimlich schwer den roten Faden zu behalten und auch immer noch neue Ideen zu entwickeln.

Und wenn man nicht fast immer davon ausgehen müsste, dass der Gute abstinent bleiben muss wäre das Ganze sicher auch noch ein klein wenig vorhersehbarer

Von daher Respekt!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.07.19 12:33 IP: gespeichert Moderator melden


@Devoter-David

Hi, lange nichts von dir gelesen. Ja, die GM ist umfangreich. In Buchform wären es zigtausend Seiten. Müsste also mehrbändig erscheinen

Als ich sie im Mai 2007 begonnen habe, hat der eine oder andere sogenannte Influencer noch in seine Windeln gemacht. Für die schnelle Internetzeit sind gute zwölf Jahre eine Ewigkeit. Und ich schreibe immer noch gerne an der GM, sonst hätte ich längst ein „Ende“ drunter gesetzt.

Danke für dein Lob. Für ein Anfangen oder Weiterlesen der GM ist es aber nie zu spät. Besser, es steht reichlich Lektüre zur Verfügung, als wenn man ewig auf eine Fortsetzung warten müsste, oder?

Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.07.19 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


Auch der schönste Urlaub ist mal vorbei

Am Mittwoch wurden Leon und Bettina per Motorboot von Whitsunday nach Hamilton Island gebracht. Dort bezogen sie ihre neue Unterkunft – ein traumhaft gelegenes Quartier direkt am paradiesischen Strand. Bettina warf sich auf die weißen Laken im Bett des lichtdurchfluteten Raumes und streckte die Arme aus. „Dieser Trip hat sich gelohnt!“
Leon war gleicher Meinung, aber ihn beschäftigte trotz aller fantastischer Umstände die Tatsache, dass sein liebstes Toy weggesperrt war, und seine Betty den Key nicht mitgenommen hatte. Und zu allem Überfluss hörte er sie schnurren: „Leon? Ich bin irgendwie... Komm mal zu mir! Ich bin irgendwie rallig...“
Leon näherte sich dem frisch bezogenen Bett. „Ja, ich würde jetzt echt gerne mit dir den besten Sex aller Zeiten haben, aber das hast du ja leider zu verhindern gewusst.“
Betty prustete: „Uuuh! Bist du jetzt eingeschnappt? Morgen fliegen wir ja wieder zurück. Dann werde ich deinen großen Prügel befreien.“ Sie drehte sich auf den Bauch und hob ihren Po, wackelte damit und sagte: „Aber heute hast du ja noch dein Zünglein...“
Leon seufzte. „Wenn wir das Thema Sex mal für die paar Tage völlig ignorieren würden, wäre das ja nicht so schlimm im KG. Aber du stößt mich dauernd mit der Nase drauf mit deiner ganzen... Deinem Body und deinen... exquisiten Wünschen.“
Betty drehte sich um und fasste sich an die Brüste. „Mein Body? Was ist denn mit meinem Body?“ Sie setzte sich auf und zog sich das Oberteil aus und streckte ihm ihre Brüste entgegen. „Gefällt dir mein Body?“
Leon stöhnte. Es wurde wieder eng im KG. Er kletterte aufs Bett und zog Betty die weite Leinenhose aus. Der Slip folgte. Und dann machte er sich ans feuchte Werk.
Bettina ließ sich auf den Rücken fallen und genoss, biss sich auf die Lippe, öffnete den Mund, stöhnte, packte das Laken und bäumte sich konvulsivisch auf, als ihre Klit nach einem Orgasmus schrie...

An diesem Tag besuchten sie noch einen Bilderbuch-Strand und das Inland der Insel. Abends gönnten sich die Urlauber ein paar Cocktails und zogen sich dann zurück in ihre Unterkunft.
Betty war von Drink zu Drink immer anhänglicher geworden, und Leon ahnte schon, worauf das hinauslief. Was hätte er darum gegeben, den KG abstreifen und es Betty besorgen zu können?!
Aber stattdessen leckte er seine Angebetete, die kichernd auf dem Rücken lag, zu einem weiteren Höhepunkt. Sie umarmte ihn und flüsterte ihm ins Ohr: „Mein guter Keuschling!“
Leon stöhnte auf. Morgen früh ging es zurück zum Festland. Und das wurde auch dringendst Zeit! Er würde diese Penisschelle in hohem Bogen in den Pazifik werfen. Auf Nimmerwiedersehen!
Es war eine Sache, mit Plüschhandschellen gefesselt zu werden oder einen Schal als Augenbinde zu tragen; aber ein KG war Folter! Die Zeiten als Sklave bei Miriam hatte er doch hinter sich gelassen. Er wollte nicht schon wieder in die Fänge so einer Frau geraten.
Was war nur in kurzer Zeit mit Betty geschehen? Sie hatte Gefallen gefunden an der Keuschheit. Für seinen Geschmack ein wenig zu viel Gefallen! Aber es war vermutlich nicht anders zu erwarten gewesen. In Eriks Gegenwart und der Chastity Show... Das musste Eindruck auf Bettina machen. Leon hoffte daher, dass sie das Interesse an Schellen zu Hause wieder verlieren würde.

- Auf der anderen Seite ist sie hier wirklich aufgeblüht und selbstbewusster geworden. So bestimmend und selbstsicher, was ihre Sexualität und ihren Körper angeht, erkenne ich sie kaum wieder. -

Eigentlich war das ein gutes Zeichen. Wenn da nicht die Sache mit der Keuschheit wäre... Leon seufzte. Er konnte es eh nicht ändern. Es würde sich entwickeln. Und er liebte seine Betty, ob sie ihn nun in einen Käfig sperrte oder nicht.

Im Etablissement auf dem Festland hatte Vera dem Surfer Mick gerade eine fiese Abfuhr erteilt. Sie hatte ihn vor seinen Freunden abserviert. Wer zwischendurch mit ihrer Freundin poppte, der durfte sich gerne verpissen.
Mick schluckte. Er ärgerte sich. Zum einen stand er nun vor seinen Homies blöd da; zum anderen hatte er mit Vera eine echt geile Schnecke eingebüßt – allerdings dafür ein noch geileres Babe vernascht.

- So what! Übermorgen muss ich eh abreisen. Zu Hause wartet eine ganze Handvoll Bunnys. -

Vera konnte Miriam deshalb eigentlich nicht dissen, weil sie ja freiwillig die Nummer rausgerückt hatte. Aber insgeheim ärgerte sie sich immer noch. Hatte sie etwa naiv gedacht, dass Mick auf ein Pimperabenteuer verzichten würde, weil er ja jetzt Vera hatte?
Männer! Ohne Keuschheitsvorrichtung konnte man denen nicht trauen. Wenn sie eine Magierin wäre, würde sie diesem Mick einen permanenten KG verpassen. Und in einem Jahr dürfte er dann angekrochen kommen und um Gnade betteln.
Vera lächelte bei der Vorstellung. Leider sah die Realität anders aus. Wenigstens hatte sie Leo gebumst. Und das war gar nicht so schlecht gewesen.

Miriam war morgens unter der Dusche von Erik mit seiner Zunge verwöhnt worden. Mit einem breiten Lächeln im Gesicht sagte sie: „SO kann der Tag anfangen! Zur Belohnung bekommst du nachher wieder eine Chance zum Abspritzen.“
Erik: „Das freut mich. Aber ist es auch eine echte Chance? Oder wieder nur 20 Sekunden langes Lächerlichmachen?“
Miriam: „Nein, dieses Mal läuft es völlig anders. Warte ab.“
Miriam zog sich ein Schlauchkleid und weiße Turnschuhe an. Dann gingen sie zum Frühstücksraum, wo nur wenige Leute anwesend waren. Erik war froh, dass er Leo nicht begegnete. Anschließend ging Miriam mit Erik zurück in die Suite und setzte ihm eine Augenbinde auf. Er hörte, wie sie herumkramte und einige Gegenstände hinlegte.
Sie befahl: „Ausziehen!“
Kurz darauf stand Erik in seiner Schelle und sonst mit einem Hauch Nichts am Leib da und wartete auf weitere Anweisungen. Er merkte, wie Miriam ihm ein breites Halsband aus dickem Leder anlegte. Es folgten Handgelenksmanschetten.
Nun führte sie seine Hände auf seinen Rücken und klinkte eine Kette zwischen Halsband und Manschetten fest, die die Hände auf dem Rücken fixierten.
Danach musste er die Beine spreizen. Miriam legte ihm Fußmanschetten mit einer Spreizstange an.
Zuletzt entließ sie den hungrigen Luststab aus seinem Gefängnis. Erik atmete auf und spürte, wie sich eine Erektion anbahnte.

Miriam bugsierte ihn bis ins Bad. Mit der Spreizstange zu gehen – oder besser gesagt zu wanken – war äußerst schwierig. Dort hatte er sich vorzubeugen. Erik ahnte etwas und stöhnte. „Machst du mir etwa einen Einlauf, Miri? Warum?“
Schon hatte er den Duschschlauch im Allerwertesten stecken. Miriam knallte ihm mit der flachen Hand auf den Hintern: „Juchu, und Wasser marsch!“
Sein Bauch füllte sich mit Wasser. Erik wand sich unter dem Druck hin und her und jammerte.
Miriam kicherte: „Du stellst dich wieder an!“

Danach führte Miriam ihn zur Toilette, damit er sich erleichtern konnte. Anschließend ging es wieder schwankend in den Wohnbereich zurück.
Nun stand er wieder da, sah nichts und horchte auf Geräusche. Miriam hängte eine Kette an den Vorderring seines Halsbandes und zog seinen Körper nach vorne und unten, bis sein Kopf etwa in Höhe seiner Hüfte war. Offenbar hatte sie das andere Ende der Kette irgendwo festgebunden.
Erik: „Miri, du weißt doch, dass ich durch einen Strap-on nicht kommen kann.“
Ihre Stimme antwortete: „Wer redet denn von einem Strap-on?“
Erik wackelte in seiner Stressposition, die Hände immer noch auf den Rücken Richtung Hals fixiert. Seine Stimme überschlug sich in Panik. „Du hast aber keinen Typen eingeladen, oder?“
Miriam kicherte. „Hättest du dir das gewünscht?“
Erik: „Nein!“
Miriam: „Ganz entspannt bleiben!“
Dann spürte er schon etwas Dickes an seinem Hinterausgang. Ein Plug? Miriam drehte und bohrte und drückte, vorsichtig, aber bestimmt. Erik keuchte und biss die Zähne zusammen. Verdammt dick das Teil! Es fühlte sich kühl an. Metall?
Mit einem zusätzlichen Druck schob sich das Ungetüm in ihn hinein. Eine etwas dünnere Stelle hielt den Plug exakt in Position. Es ging weder vorwärts noch rückwärts.
Eine halbe Minute lang geschah nichts. Dann spürte Erik plötzlich ein Kribbeln in seinem Hintern. Eine Elektroplug!

Miriam zeigte gleich, was das Gerät so alles konnte. Erik bekam kurze Stöße, gleichmäßigen Strom und auf- und abschwellende Ströme. Kurzzeitig war es sehr schmerzhaft, und jedes Mal, wenn er jammerte oder merkwürdige Laute von sich gab und tänzelte, kicherte Miriam. Sie experimentierte noch eine Weile mit ihrer Versuchsperson und ließ dann ein Programm ablaufen, während sie Eriks Ständer von hinten zwischen seine Beine greifend mit einer Lotion einrieb und wichste.
Leider immer nur so kurz, dass er nicht zum Orgasmus kam.
Pause, dann spielte sie weiter an seinem prallen Teil, pausierte, machte weiter, pausierte, machte weiter... Erik verlor fast den Verstand vor Geilheit. Er beruhigte sich damit, dass dies der kräftigste Orgasmus seines Lebens werden würde!

- Wenn Miri doch endlich ein Einsehen hat!!! -

Dann pausierte sie wieder. Doch dieses Mal ließ sie sich Zeit. Sie befreite ihn aus seiner vorgebeugten Position und stoppte das Stimulationsprogramm in seinem Hintern. Dann holte sie den Plug etwas unsanft heraus.
Einen Moment später spürte er ihre Hände auf seiner Brust und seinem Bauch. Sie flüsterte ihm ins Ohr: „Schade, dass du nicht abgespritzt hast.“
Erik bekam beinahe eine Panikattacke. „Was? Hör nicht auf! Bitte hör nicht auf! Miri, bitte, mach weiter! Ich flehe dich an!“ Der Rest seiner Litanei ging in einem Winseln unter.
Er versuchte, blind wie er war, mit der Spreizstange ein paar Schritte zu gehen, blieb aber schnell wieder stehen, weil er sonst umgekippt wäre. „Miri! Wo bist du? Komm zurück! Bitte! Miri!“
Er lauschte und hörte die Tür der Suite. War sie etwa gegangen?

Aber dann waren wieder leise Schritte zu vernehmen. „Miri?“ Keine Antwort. Er merkte nur, wie seine immer noch steinharte Erektion durch die Luft wackelte und Fäden zog. Erik lauschte. Es hörte sich an, als würde sie sich ausziehen. Dann aufs Sofa legen. Da waren noch andere Laute, die er nicht zuordnen konnte. Was machte sie da? Verwöhnte sie sich mit einem Toy? „Miri? Was machst du da? Wo bist du?“
Langsam schmerzten ihm die nach hinten gedrehten Arme und Schultern. Aber seine frustrierte Geilheit war noch um einiges schlimmer zu ertragen.

Dann waren schnelle Schritte zu hören. Klacken... Plötzlich stülpte sie ihm Kopfhörer über. Laute karibische Musik wie aus der Beachbar beschallte seine Ohren. Er konnte nur warten. Was geschah da um ihn herum?
Auch nach drei Liedern änderte sich nichts an seiner Situation. Seine dicken Klöten quälten ihn am meisten. Sie schmerzten vom Stau, als hätte seine Peinigerin ihm einen Kick hineinversetzt. Er rief nach Miriam.
Nach etwa einer Minute merkte er, wie er etwas in den Mund gedrückt bekam. Er erkannte mit der Zunge den Ballknebel, der nun in seinem Nacken festgezurrt wurde. Seine Nachfragen waren wohl nicht erwünscht. Jetzt konnte er nur noch vor sich hinsabbern.
Als nächstes fühlte er Hände an seinem Ständer, der sofort einen neuen Härtegrad annahm. Aber so schnell, wie die Finger gekommen waren, verschwanden sie auch wieder. Seine dicke Kanone wackelte hilflos in der Luft, über sein Kinn und seine Brust lief der Sabber.

Wieder vergingen etwa drei Songlängen. Dann umfassten Finger seinen Hodensack, banden etwas darum und zogen ihn nach unten – nein, es war ein angehängtes Gewicht, das seine Bälle in die Tiefe zwang und langsam zwischen seinen gespreizten Beinen baumelte.
Er versuchte möglichst ruhig zu stehen, damit sich das Gewicht nicht bewegte und noch stärker an seinen Juwelen zog. Es fühlte sich auch so schon brutal schwer an.
Erik versuchte mit Miriam Kontakt aufzunehmen, aber der Ballknebel ließ jeden Versuch, sich zu artikulieren, kläglich scheitern. Außerdem konnte er eh keine Antwort hören, falls eine kam.

Erneut vergingen drei Lieder. Sie erschienen dem Gefesselten viel länger, aber das kam ihm vermutlich nur so vor, weil das Hodengewicht schmerzte und von Minute zu Minute schwerer zu werden schien. Erik jammerte in seinen Knebel, wimmerte. Die Qualen waren kaum auszuhalten.
Endlich wurde das Gewicht entfernt. Kleine Finger glitten wieder über seinen inzwischen halbsteifen Lustspender, der sofort wieder an Härte zunahm. Er näherte sich in Windeseile einem fulminanten Orgasmus...

Aber die Streicheleinheiten hörten kurz vorher auf, und ließen ihn gnadenlos frustriert zurück. Erik brüllte verzweifelt in den Knebel und zappelte in seiner Fesselung. Aber Miriam ließ ihn stehen. Und dann war Erik irritiert: Die Songs auf seinen Ohren waren so aufgenommen, dass sie ineinander übergingen. Jetzt erklang aber wieder das erste Lied. Also hatte Miriam eine Dauerschleife mit ein paar Songs aufgenommen. Allerdings entstand eine etwa zweisekündige Pause, als die Datei wieder von vorne anfing. In diesen knappen zwei Sekunden hörte Erik die Umgebung. Und da war eindeutig ein männliches Stöhnen zu vernehmen.

- Ich bin mit Miriam nicht allein? Wer ist da noch? Leo? Nein, das war irgendwie anders... Da war ein Mann im Zimmer! Und der hatte Sex mit Miri! -

Nachdem Bettina und Leon die Gegend der Insel erkundet hatten, waren sie zu ihrem schönen Quartier zurückgekehrt. Betty trug eine Strandtunika und darunter nur einen Bikini. Leon küsste sie und seufzte. „Warum hast du nur den Key nicht mitgenommen!? Ich würde dich jetzt nach Strich und Faden vernaschen!“
Bettina grinste und ließ seine Finger ihren Body unter der Tunika erforschen. Sie packte seinen Hintern und drückte zu. „Das glaube ich dir. Aber du musst wohl noch bis morgen warten, mein Großer.“
Sie knöpfte seine Jeansbermudas auf und betrachtete das gute Stück in seiner metallenen Verpackung. „Hmmm, ich freue mich auch schon darauf. Aber jetzt...“ Grinsend holte sie hinter ihrem Rücken einen Vibrator hervor.
Leon sah erstaunt aus. „Wo hast du den denn jetzt her?“
Bettina strich sich damit über die Brüste. „Vorausschauendes Denken...“ Sie nahm ihn bei der Hand und führte ihn zu dem Himmelbett der Unterkunft, streifte sich die Tunika ab und zog sich das Höschen aus. „Leg dich zu mir und verwöhn mich damit.“ Sie reichte ihm das Sextoy.
Leon stöhnte auf. In seinem KG wurde es extrem eng. Er küsste ihre vollen Vaginalippen und schaltete den Vibrator ein, um ihre Klit damit zu verwöhnen. Betty wand sich hin und her, griff nach ihrem Partner, packte das Laken, knetete ihre Brüste, zog Leon am Nacken zu sich und küsste ihn leidenschaftlich, maunzte, wand sich hin und her. Und dann kam sie gewaltig...

Leon hatte sie noch nie so gelöst erlebt. Als der schier endlos dauernde Höhepunkt abebbte, riss Betty ihren Boy zu sich und forderte temperamentvolle Küsse ein.
Erst nach und nach beruhigte und entspannte sie sich. „Oh, das war so schön, mein Großer. Das müssen wir öfter machen.“ Sie streifte sich die Tunika wieder über und stieg in ihr Bikinihöschen. „Komm, lass uns zur Poolbar und eine Erfrischung trinken.“
Leon zog sich die Hosen hoch. „Oh, Betty! Echt! Du bringst mich noch um den Verstand!“
Sie kam zu ihm und kraulte seine Eier. „Was denn? Ist mein Großer rattig?“
Wenn Blicke töten könnten, wäre die Frau augenblicklich gestorben. Stattdessen lachte sie keck. „Freu dich auf morgen. Vielleicht lass ich dich ja raus.“
Leon blickte ihr hinterher, als wollte er sie beißen, und folgte ihr. „Vielleicht? Betty! Vielleicht lege ich dich gleich übers Knie!“
Bettina kicherte nur und genoss den gequälten Gesichtsausdruck ihres Liebsten.

- Übers Knie legen... Das könnte mir sogar gefallen... -

Die beiden bestellten sich einen alkoholfreien Cocktail und plantschten anschließend in dem Pool der Anlage. Bettina klammerte sich in ihrem Bikini an Leons Rücken fest und neckte ihn mit allerlei erotischer Versprechungen.
Später schlenderten sie noch am atemberaubenden Beach herum, nachdem Leon seine Angebetete mit Sonnenmilch eingecremt hatte.
Abends besuchten sie den im Zentrum der Unterkünfte liegenden Platz, wo auf einer Open-Air-Bühne ein Unterhaltungsprogramm bis spät nach Mitternacht geboten wurde.

In der Suite von Miriam und Erik war in der Zwischenzeit Ruhe eingekehrt. Die beiden schliefen nebeneinander. Erik war in seinen KG gesperrt und kuschelte sich an seine Liebste.
Einige Stunden zuvor hatte er noch in seinen Knebel geschrien, aber war ignoriert worden.
Er fragte sich: Wer war im Raum? War lief da ab? Doch die nächsten Minuten geschah nichts. Erik hörte zum zweiten Mal die Karibikklänge und stand weiterhin fixiert mitten im Zimmer. Und dann plötzlich spürte er wieder die Finger an seinem hungrigen Stück, die es wichsten, bis es heiß und hart nur noch spritzen wollte.
Doch wieder stoppte die süße Berührung, als er kurz vor dem Punkt der Entladung war.
Dann drückte ihn jemand runter auf die Knie. Mit der Spreizstange war das etwas umständlich und noch ungemütlicher als die Standvariante. Und plötzlich spritzte ihm etwas ins Gesicht. Es lief ihm von der Nase und den Wangen langsam hinunter zum Knebel und Kinn.

- Das ist jetzt nicht das, was ich denke...!!! -

Er murrte in seinen Knebel und schüttelte den Kopf. Doch so wurde er den Zuckerguss nicht los. Hatte ihm der Typ, wenn einer da war, gerade ins Gesicht gespritzt?
Endlich verschwanden die Kopfhörer. Miriams Stimme kam von hinter ihm: „Ich werde dir jetzt den Knebel abnehmen. Aber du sprichst nur, wenn du gefragt wirst. Hast du das verstanden?“
Erik stöhnte auf und nickte. Oh, wie erleichternd, als der Knebel endlich aus seinem Mund rutschte! Ein ganzer Schwall Speichel folgte. Seine Kiefer schmerzten noch ein wenig, aber es war sehr angenehm, endlich wieder die Zähne aufeinander zu spüren und sprechen zu können – wenn er denn durfte. Ihm schossen zahlreiche brennende Fragen durch den Kopf. Aber er wagte nicht, sie zu stellen.
Miriam: „Stell dich wieder hin!“ Erik kam von alleine mit der Spreizstange kaum hoch, aber Miriam half ihm. Sie stand hinter ihm und zwirbelte seine Brustwarzen kräftig. Danach griff sie wieder an seinen Luststab und heizte ihm ein. Im Gesicht hatte er immer noch die klebrige Masse. Ein wenig davon war ihm in den Mund geflossen, und es bestand kein Anlass mehr daran, an der Art der Flüssigkeit zu zweifeln.
Er wollte so gerne wissen, wer da noch im Raum war. Da musste ein Mann sein! Aber Miriam hatte ihm den Mund verboten. Aufstöhnend erreichte er zum zigsten Mal beinahe den Höhepunkt..., nur, um von Miriam wieder eiskalt ignoriert zu werden.

Erik war vor allem mental fix und fertig und unterdrückte mit aller Kraft ein Winseln und Heulen. Diese letzte Würde wollte er vor dem Kerl nicht auch noch verlieren. Wer war das? Wer? Kannte er ihn überhaupt?
Im nächsten Moment nestelte eine Hand an seinen Hoden. Autsch!, das war sicherlich wieder der dicke Gummiring. Er verzog schmerzhaft das Gesicht und ächzte.

- Oh, Miri! Bitte mach das wieder ab! Meine Eier! Oouuuh! -

Dann wischte sie mit einem kühlen, nassen Lappen in seinem Gesicht herum. Das tat gut! Währenddessen hörte er noch weitere Geräusche. Das musste der Typ sein, der sich wieder anzog?
Miriam: „Willst du auch spritzen?“
Erik vergaß beinahe zu antworten, aber nickte dann schnell: „Ja! Ja! Miri, oh, ja, bitte!“
Miriam wichste ihn erneut. „Hmm... Was würdest du dafür tun?“
Erik keuchte. „Alles! ALLES!“
Miriam kicherte und verwöhnte weiterhin den Schaft. „Würdest du mir einen riesengroßen Wunsch erfüllen?“
Erik blubberte: „Ja, Miri! Alles, alles, alles!“ Jede Sekunde würden Liter von Sahne aus ihm schießen!
Miriam bewegte ihre geschickten Fingerchen langsamer...
„So, so! Alles...“ Plötzlich war ihre Hand weg. Erik jammerte verzweifelt auf.
Er horchte in die Dunkelheit vor seinen Augen. „Was... Miri?“
Unerwartet knallte etwas Hartes genau in seine Klötze, die dick vor sich hinwackelten. Erik grunzte vor Schmerz. Miriam: „Habe ich mich nicht verständlich genug ausgedrückt? Du sollst nur Fragen beantworten!“
Erik presste die Lippen zusammen. Am liebsten hätte er auch die Beine zusammengepresst, aber die Spreizstange war anderer Meinung.
Ein unterdrücktes Prusten eines Mannes war zu vernehmen. Erik lauschte. Wer war das? Kannte er die Stimme? Leo war es nicht. Vielleicht dieser Luke? Nein. Oder dieser Mick? Das wusste er nicht. Aber würde Miriam den bei so einer Aktion dabei haben? Eher nicht.

Er merkte, wie er am gesamten Leib zitterte. Vor allem die Beine waren die merkwürdige Position nicht gewohnt. Auch die Arme auf dem Rücken schmerzten. Seltsam, dass es ihm gerade jetzt bewusst wurde, als ihm die Pein in seinen Klöten explodiert war. Seiner Erektion tat dies auf jeden Fall keinen Abbruch.
Miriam wichste wieder eine Weile. „Zurück zum Thema. Würdest du mir einen riesengroßen Wunsch erfüllen?“
Erik jammerte: „Ah, habe ich doch gesagt. Ja! Ja, das würde ich.... ooooh....“
Miriam stoppte ihr Spiel wieder im grausamsten Augenblick. „Dann... verzichtest du heute für mich auf dein Spritzerchen. OK?“
Erik: „Was? Äh, Miri! Bitte! Alles, aber nicht das! Nicht das! Nicht nach all dem hier! Bitte! Ich flehe dich an! Das halte ich nicht aus! Ich muss spritzen! Ich muss!“
Miriam: „Tatata! Was du musst, bestimme ich! Du hast den Unterschied immer noch nicht begriffen, du Dummerchen. Du WILLST spritzen. Aber du MUSST nicht.“
Eriks Antwort ging in einem verzweifelten Gegreine unter. Er schluchzte. Tatsächlich floss ein Tränchen. Miriam wischte es mit einem Finger weg. „Awwww, der Kleine muss weinen? Na, komm.“ Sie umarmte ihn und streichelte seinen Rücken. „Ist doch gut....“

Jetzt löste sie sich von ihm. Verschiedene Geräusche und Schritte waren zu vernehmen. Irgendwer zischelte leise. Dann hörte er die Tür. Schritte kamen zurück. Endlich befreite Miriam ihren Gefangenen von der Augenbinde. Das Licht blendete im ersten Moment stark. Erik sah sich um, als würde er dadurch alles erfahren, was geschehen war.
Miriam löste ihm auch die Spreizstange und endlich die Rückenfessel und das Halsband. Erik ächzte und drehte und rollte seine Schultern. Alles tat weh. Aber es war nichts im Gegensatz zu der Feuerfront in seinen Hoden.
Miriam: „Bleib da stehen. Hände an die Seiten. Wehe, du fasst dein Ding an!“
Erik musste alle Willenskraft zusammenreißen, um nicht einfach drauflos zu wichsen. Egal, welche Konsequenzen es hatte. Nichts konnte so schlimm, brutal und grausam sein wie die aufgestaute Geilheit. Keine Prügel, keine Demütigung. Nichts.
Aber trotzdem gehorchte er bedingungslos seiner Miriam, ballte die Fäuste und drückte sie an seine seitlichen Schenkel.
Wieder winselte Erik, als er das Eisspray sah. Miriam ließ sich nicht beeindrucken und sorgte für einen kleineren Spaßmacher, der in die Schelle passen würde. Keine zwei Minuten später saß er bombenfest an seinem Platz.
Miriam tätschelte die dicken Hoden. „Geht doch!“ Sie lächelte Erik an. „Komm her und gib mir einen Kuss.“
Erik folge der Anweisung. Dann fragte er: „Sagst du mir, wer hier war?“
Miriam gab ihm einen Nasenstüber. „Nein, aber vielleicht bekommst du es ja irgendwann mal raus.“

Sie zog sich um und tänzelte dabei vor Eriks Nase herum. „Wie steht mir der neue Bikini?“
Erik: „Er sieht toll an dir aus!“

- Was sollte bitteschön nicht geil an ihr aussehen? Selbst in einem Kartoffelsack hätte sie eine granatenscharfe Erotik! -

Miriam: „Wir entspannen jetzt ein bisschen am Pool. Was hältst du davon?“
Erik seufzte. „Ja, Miri. Ich komme mit.“ Als erstes würde er ins kühle Wasser springen, in der Hoffnung, dass wenigstens die übelste Geilheit in seinen wütenden Hoden abkühlen würde.

Im Laufe des Tages kam Leo mal vorbei und grüßte Miriam. Er machte nicht den Eindruck, dass er gerade mit ihr gepoppt hatte und dann dem Keuschling ins Gesicht...
Auch Luke tauchte kurz auf. Nein, der war es auch nicht. In Eriks Kopf drehte sich nur diese eine Frage: Wer? Er kam auf keine Antwort.
Miriam hatte sich wohl bei dem bizarren Treffen so verausgabt, dass sie abends nicht mal verwöhnt werden wollte. Nur eine Fußmassage durfte Erik ihr geben. Danach kuschelte er sich an sie und litt und genoss zugleich. Diese gemeine Frau quälte ihn so sehr, und doch liebte er sie unbegrenzt und bedingungslos.

Am Donnerstag mussten Leon und Bettina ihre Sachen packen und zurück ans Festland fliegen. Ihr letzter Kurztripp in ihrem Urlaub war wunderschön gewesen. Den letzten Urlaubstag würden sie wieder im Etablissement verbringen.
Doch vor der Abreise nach Rockhampton winkte Bettina ihren Leon zu sich auf ein Sofa und hielt ihm den Vibrator hin.
Leon: „Willst du das nicht aufsparen? In ein paar Stunden sind wir...“
Bettina schüttelte schmunzelnd den Kopf. „Warum nicht das Eine machen und das Andere nicht lassen?“
Leon hätte am liebsten geantwortet: „Weil ich eh schon rattenscharf bin, Mann! Und wenn ich deine wunderbare Vagina sehe...“ Aber er behielt es für sich. Er wollte Bettina nicht noch mehr Munition für ihre ironischen Bemerkungen geben. Also stöhnte und keuchte bald schon eine Urlauberin in der Unterkunft und näherte sich der Ekstase...

Zeitgleich war Eriks Gesicht in Miriams Weiblichkeit vergraben: Sie saß auf ihm und rieb sich die feuchte Spalte.
Ein Orgasmus am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen – nach diesem Motto ging Miriam nach ihrem Vergnügen duschen, zog sich ein sexy Oberteil und eine abgeschnittene Jeans an und verkündete: „Frühstück! Komm schon!“
Im Büfettraum beobachtete Erik unauffällig alle männlichen Personen, ob jemand sich verdächtig benahm. Wenn der Typ von gestern dabei war, musste er doch Augenkontakt zu Miriam aufnehmen. Ein Kellner, ein Sicherheitsmann, irgendwer? Aber es gab keine Besonderheit. Wie gemein von Miriam, ihn im Ungewissen zu lassen.

Im Laufe des Vormittags kamen Bettina und Leon zurück und erzählten von ihrem Abstecher auf Whitsunday und Hamilton Island.
Bettina seufzte. „Ich würde so gern noch länger in diesem Paradies bleiben. Aber leider fliegen wir morgen schon nach Hause. Wir haben nur noch einen halben Tag am Freitag für Sydney. Dann geht es zurück in den Alltag.“
Miriam: „Schön, dass es euch gefallen hat. Wir haben euch gerne eingeladen. Vielleicht wollt ihr ja mal wiederkommen?“
Bettina und Leon waren begeistert. Wenn es sich einrichten ließ, wollten sie das für nächstes Jahr ins Auge fassen. Irgendwie wirkte Leon unruhig. Miriam erinnerte sich, warum. Sie grinste. „Wollt ich euch erst mal ein wenig zurückziehen und... frischmachen?“
Leon nickte euphorisch. Die zwei huschten in ihre Unterkunft. Leon und Bettina entblätterten sich und gingen gemeinsam in die Dusche. Noch hatte die Schlüsselherrin den Key nicht gezückt. Leon fand das schade.

- Unter der Dusche hätte ich es Betty sehr gerne besorgt... -

Unter „Qualen“ ertrug er den nackten Leib seiner Angebeteten und war froh, als sie endlich wieder fertig waren, sich abtrockneten und... Was nun? Er erwartete, dass Bettina den Key endlich hervorkramte. Sie hatte sich nur ein großes Badetuch um den Leib gewickelt und tastete nun am Kopfende des Bettes unter der Matratze herum.
Da war der Schlüssel! Leon atmete aus. JAAA! Endlich!
Bettina grinste wie ein Honigkuchenpferd und winkte ihn lockend zu sich. So schnell war Leon noch nie zu ihr gekommen. Sie wollte gerade den Key in das Schloss stecken, da klopfte es an der Tür. Leon grunzte. Er rief: „Jetzt nicht!“
Bettina sah ihn vorwurfsvoll an. „Sei doch nicht so unhöflich! Wir sind hier zu Gast!“ Sie hielt den Key in der geschlossenen Hand und ging zur Tür.
Miriam stand da in ihren Jeansshorts und Tanktop. „Hi, ich hoffe, ich störe nicht?“
Bettina: „Ach, nein. Was gibt es?“ Sie zog sich das Duschtuch ein wenig fester um den Leib.
Miriam: „Mir ist da eine Idee gekommen. Was wäre davon zu halten, wenn wir die Chastity-Whirlpoolparty wiederholen? Heute Abend. Morgen seit ihr ja dann schon weg.“
Bettina: „Das... das ist eigentlich eine super Idee. Warum nicht? Was meinst du, Leon?“
Der Mann brummte. „Ja, hat was.“

- Aber definitiv nur, wenn ich Betty vorher durchvögel... -

Miriam: „Cool. Ich sage Baakir bescheid. Sollen wir um 19 Uhr sagen?“
Bettina nickte. Sie schloss die Tür und drehte sich zu Leon um. Dann ließ sie das Badetuch fallen.
Leon: „Du bist so ein... geiles... Weib!“
Bettina kam zu ihm und küsste ihn. Sie packte seine Hoden, seine Hinterbacken, küsste ihn, liebkoste ihn.
Leon: „Jetzt bin ich aber wirklich bereit für jede Schandtat! Baby, lass den Tiger frei!“
Bettina betrachtete den Schlüssel. „Wäre es nicht geiler, wenn du erst nach der Party...?“
Leon packte sie und warf sie aufs Bett. Dann kniete er sich über sie. „Auf keinen Fall! Ich kann nicht mehr bis heute Abend warten! Ich würde spätestens im Whirlpool platzen!“
Bettina kicherte. „Das will ich sehen.“
Leon: „Gib schon den Key her! Sonst lege ich dich wirklich noch übers Knie.“
Bettina wand sich unter ihm heraus und meinte: „Nix da! Dein liebstes Spielzeug bleibt schön verschlossen. Wo wäre da sonst der Spaß?“
Leon ächzte. „Das ist nicht dein Ernst!“
Aber Bettina zog sich bereits Slip, BH und ein weites, dünnes Sommerkleid mit Blumenmuster an. Leon wirkte beleidigt. „Das war aber anders abgesprochen.“
Bettina zuckte mit den Achseln. „Da wussten wir auch noch nichts von einer Party im Pool. Und die paar Stunden schaffst du auch noch, oder?“
Leon biss die Zähne aufeinander. „Nein, die schaffe ich nicht mehr. Und die will ich auch nicht schaffen. Lass uns doch einfach eine Nummer schieben. Dann bin ich heute Abend wieder fit. Versprochen!“
Aber Bettina ließ sich auf keine Diskussion ein. Leon schloss die Augen.

- Bin eh schon rattig wie Sau! Und dann heute Abend noch die Hot Pussys und Miriam und so... Boah! -

Bettina ging da ganz schön an seine Schmerzgrenze! Als Sklave bei Miriam hatte er noch ganz andere Dinge ertragen. Aber Betty war Betty und nicht Miriam. Sie hatte hier eindeutig schlechten Umgang. Hoffentlich normalisierte sich das in Deutschland wieder.
Leon zog sich eine Badehose an und eilte hinaus. Bettina rief noch hinterher: „Wo willst du hin?“
Leons Stimme: „Schwimmen! Was dagegen?“
Bettina schmunzelte, betrachtete den Key und küsste ihn. Dann band sie ihn an ein Lederriemchen und hängte ihn sich um den Hals.

In der Zwischenzeit hatte Miriam die Party klargemacht: Baakir und Eva waren dabei, Luke und Vera ebenfalls. Miriam war jeweils anwesend, als die Männer eingeschlossen wurden. Baakir machte eine riesige Sache daraus, aber er fügte sich, weil der Sex mit Eva im Pool so geil gewesen war. Und auch Luke hatte noch sehr intensive Erinnerungen an die Hot Pussy. Dieses Mal sollte es also Vera sein. Die war auch nicht von schlechten Eltern! Also biss er in den sauren Apfel und ließ den Einschluss über sich ergehen.
Es war schon demütigend, vor Miriam und Eva, aber das gehörte eben zum Spiel. Mehr Leute konnte Miriam auf die Schnelle nicht auftreiben. Und so trafen sich die vier Paare um 19 Uhr in Baakirs Blubberpool.

Doch wenn die Männer geglaubt hatten, dass Miriam wieder einen Beutel mit Keys dabei hatte, wurden sie eines Besseren belehrt. Zunächst war der Aufschluss eh kein Thema, denn nach dem Motto „Ladies first“ widmete Mann sich erst mal ganz seiner Dame.
Als die Herren der Schöpfung dann immer ungeduldiger wurden, verkündete Miriam die heutige Spielregel. Es war einfach: Die Keuschlinge leckten ihre Dame zu einem Orgasmus. Wer seine Lady zuerst beglückte, wurde aufgeschlossen.
Baakir stutzte. „Moment mal, Miriam! Dann würde also erst mal nur einer erlöst.“
Miriam nickte.
Baakir: „Ja, und dann? Wie geht es dann weiter? Die anderen gucken alle in die Röhre, oder was?“
Miriams Blick sagte alles. So war es wohl.
Langsam begriff auch Luke den Ernst der Lage. „Hey, eine Sekunde! Das ist aber... Wie jetzt?“
Bettina gackerte. „Ist das geil!“
Leon: „Die Spielregel ist doof!“
Eva tätschelte Baakirs muskulöse Schulter. „Dann strengt sich der Herr wenigstens mal an.“
Baakir: „Was soll das denn heißen?“
Vera: „Also, ich bin voll dafür!“ Sie sah Luke provozierend an. „Das packst du doch, oder?“
Der junge Barkeeper lächelte angespannt. „Ich gebe mein Bestes.“
Miriam: „Also. Als erstes würde ich mal empfehlen, dass sich alle ein wenig freimachen.“

Die Badesachen flogen über den Beckenrand. Die Damen setzten sich auf den Rand und spreizten ihre Beine. Vor einer Woche wäre das mit Bettina noch nicht machbar gewesen, aber inzwischen hatte sie alle Hemmungen und Schüchternheit fallengelassen.
Auf Miriams Kommando ging es los. Bettina drückte Leons Kopf ein wenig weg. „Hey, nicht ganz so stürmisch, mein Großer.“
Luke merkte, wie Vera lustvoll stöhnte und machte genau so weiter...
Auch Erik war zügig auf der Zielgerade, denn er wusste exakt, wie Miriam schnell zum Höhepunkt kam...
Leon war nicht ganz so geübt, aber auch er brachte Bettina immer näher an den Gipfel der Lust.
Miriam stieß Erik kurzzeitig weg. „Komm hoch zu mir und küss mich!“
Erik gehorchte, gab ihr einen flüchtigen Zungenkuss und sank sofort wieder zwischen ihre Schenkel.
Kurze Zeit darauf schrie Vera auf. Luke grinste und leckte genüsslich die rasierten Schamlippen, dann kam er hoch und grinste noch breiter.

- Sieger! -

Nur wenige Sekunden später kam auch Eva laut stöhnend und presste Baakirs Kopf gegen ihre Scham. Ihr Kopf fiel nach hinten. „Ooooooh! Oh, Aaaaaaah! Haaaaaaa! Baakir...“
Leon wollte schon enttäuscht aufhören, da versetzte Bettina ihm eine leichte Backpfeife. „Machst du wohl weiter!“
Und auch Miriam gönnte sich Eriks Zunge, bis sie den Höhepunkt erreichte. Nachdem alle Frauen bedient waren, zückte Eva den Key und befreite Baakir. Sofort entwickelte sie eine schwarze Monsterschlange.
Luke, Leon und Erik starrten neidisch hin. Nicht nur wegen der Größe. Vor allem, weil das Gerät einsatzbereit und durchgeladen und frei war.
Eva rieb die Mamba an ihrem Bauch. „Uuuh, da bekomme ich doch gleich Lust auf eine Zugabe...“ Jetzt hüpfte Baakir auf den Beckrand und packte Eva an der Hüfte, hob sie wie eine Puppe hoch und setzte sie sich in seinen Schoß.
Langsam und vorsichtig spießte er sie auf, während die Hot Pussy ihr Gesicht in einer Mischung aus Schmerz und Lust verzog.

Während es das Paar lautstark und ungehemmt krachen ließ, meinte Luke: „Und was ist jetzt mit uns? Wann bekommen wir unsere Chance?“
Miriam: „Die Chance hattest du doch. Du hast es verkackt!“
Luke ächzte. „Verdammt! Nein! Das geht nicht!“
Bettina kicherte. „So sind die Spielregeln. Sie griff ihrem Leon an die Hinterbacken.“
Luke sah zu Vera. „Du machst mich nicht auf?“
Vera hielt ihren Kopf schräg. „Da hast du Pech.“
Luke: „Dann ist die Party für mich hier zuende!“ Er sprang aus dem quirligen Wasser und zog sich die Baderbermudas an. Dann hielt er die Hand auf. „Den Schlüssel!“
Vera: „Wer hier mitmacht, muss sich an die Regeln halten. Wenn du jetzt abhaust, darfst du dir den Key morgen beim Frühstück von mir geben lassen.“
Luke ächzte, als hätte ihm jemand die Luft aus dem Magen geboxt. War das etwa ihr voller Ernst? Nach der Aktion hier sollte er sich nicht mal einen runterholen können?
Aber Veras Blick ließ keine Fragen offen. Sauer zischte Luke ab. Vera, Miriam und Bettina kicherten. Eva hatte davon kaum etwas mitbekommen, denn sowohl bei Baakir, als auch bei ihr bahnte sich etwas Großartiges, Heftiges, Extremes, Intensives an...

Auch ohne Luke ging die Party noch eine Weile weiter, bevor sich die Akteure verabschiedeten. Leon war gespannt wie eine Stahlfeder. Im Zimmer würde er Betty so was von knallen...
Allerdings überredete Miriam sie noch zu einem Cocktail an der Beachbar. Leon stöhnte.

- Wie lange denn noch, ey? -

Erik und Miriam schlenderten mit Bettina und Leon zu der Strandbar und bestellten Drinks. Leo war im Dienst und winkte Miriam zu. Die Paare saßen bei Pina Colada, Orangensaft, Cola und Margarita etwa zwei Stunden lang zusammen und unterhielten sich. Bettina bedauerte die morgige Abreise. Aber so war das nun mal. Nichts war für immer.
Miriam thematisierte die Verschlusszeit der Männer. „Dann ist Leon jetzt schon ziemlich viele Tage verschlossen. Kompliment!“ Sie ließ offen, ob sie die Schlüsselherrin oder den Keuschling mit dem Lob meinte. „Erik ist schon seit...?“
Erik meinte geknickt: „132.“
Miriam: „...132 Tagen gesichert. Ich lasse ihn manchmal raus, um ein bisschen zu spielen. Aber gespritzt hat er nicht. Außer vor zehn Tagen, wo er gefühllos ausgelaufen ist.“
Erik schluckte. Bettina machte den Mund auf vor Erstaunen. Dann sah sie zu Leon. Der Blick gefiel ihm nicht. Das sah so aus, als wolle sie sagen: Hey, 132 Tage gehen auch.
Leon versuchte daher schnell zu relativieren: „Der Erik ist so was gewohnt, Betty. Das ist nicht vergleichbar.“
Erik antwortete aufgebracht: „Ja, das ist alles total normal für mich. Das bin ich gewöhnt. Jeden Tag aufgegeilt und vier Monate gequält zu werden. Das macht mir überhaupt nix!“
Leon: „Wir sollten langsam ins Bett.“
Bettina kicherte: „Ja, klar. Ich weiß, was du willst.“
Miriam: „Für Erik bleibt der KG heute zu. Der hatte gestern schon seinen Spaß, nicht wahr?“
Erik sah sie entgeistert an. Spaß?
Miriam: „Willst du von gestern mal erzählen?“
Erik starrte in sein leeres Glas. „Nein.“
Miriam zuckte mit den Schultern. „Tja. Dann sehen wir uns morgen beim Frühstück noch. Ich weiß noch nicht, ob ich euch nach Rockhampton fahren kann. Sonst rufen wir ein Taxi.“ Sie zwinkerte Bettina zu. „Dann noch viel Vergnügen mit deinem ausgehungerten Tiger!“
Sie verabschiedeten sich, und während bei Miriam und Erik das Licht gelöscht wurde, war das Zimmer von Bettina und Leon noch bis tief in die Nacht voller Feuer.
Bettina musste zugeben, dass sie seinen Prügel vermisst hatte. Ein bisschen. Aber die Wartezeit hatte sich gelohnt. Leon war der beste Lover aller Zeiten geworden, fand sie.
Und sein Höhepunkt belohnte ihn dafür.

Am Freitagmorgen wollte Bettina unbedingt eine Zugabe, die sie auch ganz nach ihrem Geschmack bekam und ihren Hengst in den weißen Laken ritt. Der KG blieb erst mal im Koffer, aber zu Hause würde er sicherlich wieder eingesetzt werden.
Am Frühstückstisch kam Luke zu Vera und stellte sich neben sie. Die Schöne sah ihn fragend an. „Willst du was Bestimmtes?“
Luke sah zu beiden Seiten und tuschelte: „Du weißt genau was!“
Vera tat unwissend.
Luke: „Den Key.“
Vera laut: „Was für ein Key?“
Luke atmete tief aus. „Zum KG.“
Vera laut: „Ach so. Du willst den Schlüssel zu deinem Peniskäfig zurückhaben. Sag das doch gleich.“
Der Barkeeper versank vor Scham fast im Boden. Vera nestelte an ihrer Bluse, knöpfte sie noch weiter auf, so dass er vollen Einblick auf die wundervollen Brüste hatte, und zog sich das Kettchen mit dem Key über den Kopf. „Hier. Treib es nicht zu doll!“
Mit rotem Kopf rauschte er aus dem Raum. Einige Kellnerinnen hatten alles mitangehört. In seiner Wohnung schloss er sich auf und grunzte vor Geilheit, rieb sich sein Gemächt und onanierte auf dem Bett, bis er seine Lust verströmte.
Eines war sicher: Nie wieder machte er bei dieser Chastityparty mit! Und um Vera würde er auch ab sofort einen weiten Umweg machen. Wie sollte er jetzt seinen Kellnerinnen unter die Augen treten? Die würden ihn ja auslachen. Diese Vera! So ein Biest! Wie konnte sie das ausposaunen!?

Ein paar Stunden später kam das Taxi für Bettina und Leon. Erik, Miriam, Baakir, Eva, Vera, Lucia und Maria Angeles verabschiedeten sich herzlich von dem Besuch. Miriam sah ihnen mit seltsamem Blick hinterher.
Erik fragte: „Meinst du, es hat ihnen hier gefallen?“
Miriam: „Ja, und vor allem hat es Betty die Augen geöffnet. Sie hat ihre dominante Seite entdeckt und kann ihre vollständige Weiblichkeit und Sexualität nun richtig ausleben. Das ist doch schön, oder?“
Erik nickte. „Ja.“ Dann stockte er und fragte schließlich: „Sag mal, willst du mir nicht doch verraten, wer da im Zimmer war bei uns?“
Miriam: „Nein. Eine Frau darf auch mal ein kleines Geheimnis haben. Wenn du mich noch mal danach fragst, werde ich dir deinen Arsch versohlen! Alles klar?“
Erik: „Ja, Miriam.“
Die Schönheit stiefelte in ihren kurzen Leggins davon. Erik starrte auf den grazilen Gang und den göttlichen Po. Er atmete tief durch und folgte ihr wie ein Hündchen.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.07.19 14:59 IP: gespeichert Moderator melden


Es ist schon sehr Schade, dass Erik auch in diesem Kapitel der Looser bleibt! Auch das Leon schon so schnell kommen durfte, fand ich eigentlich Schade! Ein Rollentausch mit Leon und Erik wäre ja mal eine tolle Geschichte Auf jeden Fall muss und soll Erik mal rebellieren! Sonst wird die Geschichte doch sehr eintönig...
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