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  Die gemeine Miriam
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arni89
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Nichts muss, viel kann...

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.08.07 17:28 IP: gespeichert Moderator melden


Miriam hat es wie immer natürlich auf Erik abgesehen. Erik sollte mal seine Rache einleiten.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.08.07 21:07 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung:


50.

Am Sonntag musste Kevin das Frühstück bereiten, während Miriam und Erik gemeinsam noch im Bett lagen. Wollte Miriam Erik für den Streich entschädigen oder war es Zufall? Erik war sich nicht so sicher.
Nach dem Frühstück musste Kevin alleine spülen und aufräumen, während Miriam mit Erik duschten und anschließend im Wintergarten des Anwesens Zeitschriften blätterten.
Am späten Vormittag wollte Miriam ein bisschen an die frische Luft. Das Wetter war zwar nicht mehr ganz so warm, aber die Sonne schien trotzdem angenehm vom Himmel.
Die Fahrradrikscha wurde aus der Garage geschoben.
Doch nicht Erik musste diesmal in die Pedale treten. „Heute ist Kevin unser Eselchen“, sagte Miriam und stieg mit Erik hinten ein.
Kevin war verblüfft. Er sollte treten?
Widerwillig stieg er auf den Sattel und versuchte das Gefährt in Bewegung zu setzen.
Er trat mit aller Kraft in die Pedale, aber die Räder blieben stehen.
Miriam wurde ungeduldig: „Wenn es nicht gleich losgeht, dann helfe ich dir.“
Kevin sah sie verwundert an. Helfen? Wollte sie etwa schieben?
Er bemühte sich so gut er konnte, aber die Rikscha war zu schwer für ihn. Er hatte nicht so muskulöse Beine wie Erik.
Miriam griff nach der langen Reitgerte und knallte Kevin über seine Pobacken.
„Aaaaaah“ schrie er, und tatsächlich fuhr die Rikscha ein Stückchen vorwärts.
Noch ein Hieb folgte, und Kevin setzte das Fahrzeug unter Schmerzen in Bewegung.
Nun war es einfacher. Die Räder drehten sich. Aber trotzdem musste er sich anstrengen, um die Geschwindigkeit zu halten.
Es ging einige Kilometer um das Anwesen herum zu dem Waldstück, wo sie schon einmal gewesen waren.
Hier pflückte Miriam Blumen, während Kevin sich mit brennenden Oberschenkeln und außer Atem auf eine Wiese legte, nach Luft schnappte und seine Beine massierte.
Erik fragte spottend: „Anstrengend?“
Kevin blitzte ihn giftig an.
Eriks Grinsen wirkte für Kevin wie ein Schlag ins Gesicht.
Eine Viertelstunde später ging es über Umwege zurück zum Anwesen. Kevin war auch auf der Rückfahrt der aktive Part.
Was war mit Miriam nur los? fragte er sich. Warum musste Erik nicht in die Pedale treten? Schließlich war er viel stärker.
Endlich zu Hause angekommen fiel Kevin fast vom Sattel. Seine Oberschenkel zitterten. Die letzten Meter auf kiesigem Untergrund waren besonders schwer gewesen. Wenigstens hatte Miriam auf dem Rückweg die Peitsche stecken lassen.
Nun musste er das Gefährt noch in die Garage bringen und säubern.
Danach duschte er sich erst einmal den Schweiß vom Körper. Dann ging er ins Wohnzimmer, wo Miriam in Eriks Armen lag.
„Bringst du uns was Schönes zu trinken? Kalt.“ sagte Miriam.
Kevin holte die Getränke. Sollte er etwa zukünftig Erik bedienen? Warum war er in Miriams Gunst so gesunken? Was hatte er gemacht? Ihm fielen keine Antworten ein.

Am Abend kuschelten die Drei vor dem Fernseher. Miriam trug einen Seidenpyjama mit kurzen Hosen. Die Knopfleiste ihrer Bluse war weit offen.
Kevin und Erik waren allein durch den Anblick dieser geballten Erotik wie gebannt. Zusätzlich schmiegte Miriam sich an die Zwei und wusste genau, wie sie ihre Lust noch weiter anfachen konnte.
Im Bett gab es jedoch keinen Aufschluss für Kevin.
Im Gegenteil: Miriam schien keine Lust mehr zu haben und drehte sich gleich zur Seite und schlief ein.
Kevin ärgerte sich: „Erst scharfmachen, und dann nicht ranlassen!“

Die nächsten Tage vergingen ebenfalls, ohne dass Miriam von den beiden Mitbewohnern irgendwelche Liebesdienste einforderte. Stattdessen versorgte sie sie mit zahlreichen schweißtreibenden Arbeiten im und ums Haus.
An einem Tag war für einen Teich eine Grube auszuheben, dann gab es Unmengen Unkraut in dem parkähnlichen Garten zu jäten, Hecken zu schneiden, Rasen zu mähen und ein Weg zu pflastern.
Im Haus waren die vielen Räume zu reinigen, ein Keller zu entrümpeln und zwei Zimmer nach Miriams Wünschen umzugestalten.
Miriam war die meiste Zeit nicht anwesend. Sie vergnügte sich in der Stadt bei Einkäufen in Boutiquen, beim Friseur, in Schönheits- und Massagesalons, im Schwimmbad und in Cafés und Restaurants.

Am Donnerstagnachmittag besuchte sie Bastian, der an diesem Tag frei hatte.
Auch John war anwesend. Miriam küsste Bastian und zwinkerte John zu.
Dann verschwand sie mit Bastian im Schlafzimmer und Bastian zwinkerte John zu.
John schüttelte den Kopf und grinste in sich hinein.
„Bist du noch sauer, weil ich so blöde Sprüche gerissen habe?“ fragte Bastian.
„Aber nein, natürlich nicht“, antwortete Miriam.
Sie liebkosten sich im Bett und zogen sich aus.
Als Bastian mit steifem Penis in sie eindringen wollte, stoppte Miriam ihn.
„Hast du Kondome?“
Bastian war perplex. “Seit wann willst du die denn?”
Miriam sah ihn schräg an. „Ich habe meine Pille vergessen.“
Bastian: „Na toll! Ich habe keine. Warte...“
Er stand auf, griff nach einer Decke und wickelte sie um sich. Dann ging er aus dem Raum und fragte John, der vor dem Fernseher saß: „Hast du Gummis?“
John sah ihn verblüfft an. „Nein.“
Bastian verzweifelte. „So ein Mist. Kannst du eben welche besorgen?“
Doch da stand Miriam plötzlich neben ihm. „Das machst du gefälligst selbst. Du kannst doch nicht deinen Freund als Laufburschen missbrauchen.“
Bastian starrte sie an. „Ich soll... so?“
Er zeigte auf seine Körpermitte.
Miriam grinste: „Du darfst dir auch was anziehen.“
Bastian stöhnte. „Wenn es nicht anders geht, dann fahr ich eben.“
Schlecht gelaunt sammelte er seine Kleidungsstücke vom Boden auf und zog sie hastig an.
Dann schnappte er sich die Autoschlüssel und knallte die Wohnungstür hinter sich zu.
In der Innenstadt einen Parkplatz zu bekommen war fast unmöglich zu dieser Zeit. Sollte er lieber zu Fuß zur Apotheke zum nächsten Häuserblock laufen?
Bastian entschied sich für den Fußmarsch.

Miriam schlich währenddessen um John herum. „Jetzt hat mich der Basti ganz allein gelassen... Aber du bist mir sowieso viel lieber...“
John lächelte sie an. „Es war schön mit dir“, meinte er schwärmerisch und dachte an ihr Techtelmechtel vor einiger Zeit.
Miriam: „Es muss ja nicht das einzige Mal gewesen sein. Hast du nicht Lust mich ein wenig zu umsorgen?“
John wurde heiß. „Ja, aber Basti...“
Miriam knöpfte John bereits das Hemd auf und machte sich an seinem Gürtel zu schaffen.
„Du bist doch ein eigenständiger Mann. Soll Bastian doch bleiben, wo der Pfeffer wächst...“
John stöhnte auf, als Miriam ihm in den Slip griff.
Nun half John mit, sich auszuziehen. Er konnte seine Leidenschaft nicht mehr zügeln. Er musste diese Frau haben. So eine Chance gab es vielleicht nie wieder. Träumte er?
Miriam machte ihn noch heißer.
John wirkte verkrampft. „Was ist, wenn Bastian kommt?“
Miriam ging aufreizend zur Wohnungstür, drehte den Schlüssel um, den Bastian hatte stecken lassen, und grinste.
John kam zu ihr gelaufen. Er zog Miriam den BH und das Höschen aus. Dann hob er sie hoch und trug sie auf die Lehne des Sofas.
Dann küsste er sie wild und verschwand mit seinem Gesicht zwischen ihren Brüsten.
Miriam griff ihm an den Po.
John nahm seinen steifen Schwanz und drang in Miriam ein.
„Ja!“ schrie Miriam. „Du bist so groß! Weiter!“
Vor dem Sofa stehend liebten sie sich schnell und wild.
Als John kam, erlebte auch Miriam einen prickelnden Orgasmus.
Die beiden küssten sich und vergaßen alles um sich.
Doch wenige Sekunden später hörten sie die Türschelle.
John erschrak und zog sich hastig wieder an. Miriam verschwand in der Dusche.
John machte auf.
Bastian sah ihn verwundert an: „Was bist du denn so außer Atem?“
John zuckte mit den Achseln und machte Liegestützen. „Von Sport hast du wohl noch nie was gehört, was?“
Bastian ging ins Schlafzimmer. Dann hörte er die Dusche und schlüpfte zu Miriam in die Kabine.

Nach zärtlichen Küssen und gegenseitigem Einseifen und Absprühen stiegen die Zwei aus und trockneten sich gegenseitig ab.
Bastian knetete dabei Miriams Busen, Miriam bearbeitete Bastians Fahrgestell, dass hart und groß nach vorne gerichtet war.
Bastian wollte sie ins Schlafzimmer ziehen, aber Miriam wehrte ab. „Basti, es tut mir leid, aber ich muss los!“
„Was?!“ rief Bastian.
“Ich habe noch einen Termin, sorry, das habe ich vergessen.”
Bastian stand da mit offenem Mund.
Wenn Miriam jetzt ging, hatte sie ihn schon wieder versetzt. Machte sie das absichtlich?
Miriam hatte sich schnell angezogen, hauchte Bastian ein Küsschen hin und ging Richtung Wohnungstür. John stand dort, von dem sie sich mit einem Zungenkuss verabschiedete. Dabei schielten beide in Richtung Schlafzimmer, damit sie sehen würden, wenn Bastian herauskommen sollte.
Dann verließ Miriam die Wohnung.
John ging grinsend ins Schlafzimmer. Bastian saß auf der Bettkante und hatte sein Gesicht in die Hände gestützt. „Diese Frau macht mich noch wahnsinnig!“
John schlug seinem Kollegen auf die Schulter. „Ach, mach dir nichts draus. Vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal.“
Mit diesen Worten kehrte er vor den Fernseher zurück.
Während Bastian mit halbsteifem Penis im Bad verschwand, um sich einen runterzuholen, sah sich John breitbeinig einen Spielfilm an und griff sich zufrieden in den Schritt.
„Ja“, dachte er, „ein gutes Gesamtpaket.“

Miriam hatte auch an diesem Tag kein Interesse an Kevin oder Erik.
Die Männer wunderten sich darüber, bis Kevin einfiel, dass sie sich vermutlich bei einem anderen Mann ihre Befriedigung geholt hatte.

Am Samstag kamen Vera, Kerstin und ihr Freund Florian zu Besuch.
Bei schönem Wetter vergnügten sich die Sechs beim Krocketspiel auf dem großen Rasen vor dem Anwesen. Die Damen bildeten ein Team gegen die Herren.
Jeder erhielt einen Poloschläger. Kevin steckte die Törchen auf dem Rasen fest.
Dann ging es los. Jede Mannschaft versuchte, die Kugeln als erste durch das nächste Tor zu schlagen.
Nach einem spannenden Wettkampf waren die Männer siegreich, knapp vor den Frauen.
Als Wetteinsatz mussten die Verliererinnen den Herren die Füße küssen.
Während Vera und Kerstin die Sache mit Humor nahmen, bekam Miriam schlechte Laune.
Als Florian lachend meinte, Miriam wäre die geborene Füßeküsserin, wurde sie richtig sauer.
Aber sie unterdrückte ihre Wut und lächelte ironisch zurück.
Als sie dann aber sah, dass Erik grinste, war das zu viel für sie.
Als sie unbeobachtet war, wuchtete sie den Krocketschläger zwischen Eriks Beine.
„Aaah!“ stöhnte er auf und sackte nach vorne.
Alle sahen rüber. Miriam tat so, als sei nichts gewesen. „Was hast du denn?“
Erik traute sich nicht, Miriam zu verraten, und murmelte: „Ich hatte einen Krampf. Es geht schon wieder...“
Jetzt hatte Miriam wieder gute Laune und schwang den Schläger vergnügt durch die Luft.

Am späteren Nachmittag grillte die Gruppe. Die Männer kümmerten sich um die Kohle und das Fleisch, während die Frauen Salate bereiteten.
Nach dem Essen unterhielten sie sich noch bei ein paar Bier bzw. Wein.
Kerstin und Florian waren mit sich beschäftigt und streichelten und küssten sich wie frisch Verliebte.
„Und wer gibt MIR Streicheleinheiten?“ witzelte Vera.
Miriam kicherte. „Frag doch mal die Beiden da! Die sind noch frei! Die brauche ich heute nicht!“
Die Frauen lachten.
Kevin und Erik fühlten sich erniedrigt und behandelt wie Gegenstände.
Vera hatte schon reichlich Alkohol genossen und forderte nun Kevin auf: „Na los, Kevin! Zeig mal, was du kannst! Ich habe total verspannte Schultern.“
Kevin stellte sich hinter sie und massierte drauf los.
Plötzlich griff Vera hinter sich und packte Kevin zwischen die Beine.
Er erschrak und erstarrte in seinen Bewegungen.
„Was ist denn? Weiter machen! Ich will doch nur mal sehen, ob du auch brav deinen Keuschheitskäfig trägst.“ Sie kicherte albern, legte ihren Kopf in den Nacken und sah Kevin mit glasigen Augen an.
Dem war die Situation mehr als peinlich.
Kerstin und Florian sahen überrascht rüber.
Kerstin fragte: „Trägt er immer noch so was? Erik auch?“
Miriam verkündete stolz: „Natürlich! Kevin ist seit 14 Tagen trocken. Vielleicht lasse ich ihn ja heute Abend mal frei...“
„Und Erik?“ fragte Kerstin.
Vera sagte: „Der steckt bestimmt schon länger drin, oder Miri?“
Miriam nickte. „Erik, seit wann bist du verschlossen?“
Erik sagte leise: „Seit 39 Tagen. Noch sechs, dann bin ich frei.“
Florian grinste: „Also da wäre ich schon längst geplatzt. Du arme Sau.“
Erik schaute verschämt zu Boden.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 05.01.13 um 15:01 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:25.08.07 18:32 IP: gespeichert Moderator melden


Weiter geht´s:

Kevin massierte weiter.
Als Florian einige Zeit später zur Toilette war, meinte Kerstin: „Hey, ich will auch mal. Erik, los, ich bin auch verspannt!“
Erik stellte sich hinter sie und massierte die Schultern und den Nacken.
Als Florian zurück kam, setzte er sich an einen anderen Platz.
Ihm passte es nicht, dass ein anderer Mann seine Kerstin angrabschte.
Sein Gesichtsausdruck zeigte es deutlich, aber nur Miriam fiel es auf.
Sie flüsterte ihm zu: „Gefällt dir wohl nicht, wie Erik sie anfasst, hm?“
Florian stimmte ihr zu. „Nein, irgendwie macht mich das eifersüchtig, wenn ich ehrlich sein soll.“

Nach ein paar Minuten wurde es Florian zu bunt. Er drückte Erik zur Seite und massierte selbst weiter.
Achselzuckend setzte sich Erik wieder hin.
Kevin war inzwischen auch fertig und holte sich noch etwas zu essen.
Vera rutschte zu Miriam rüber und flüsterte: „Du, ich habe da eine große Bitte an dich.“
Miriam sah sie mit großen Augen an.
Vera flüsterte: „In dem Institut, in dem ich arbeite, entwickeln wir neuerdings Wirkstoffe für Medikamente. Und ich habe – aber das darfst du nicht weiter erzählen – selbst unerlaubterweise auch schon mal mit verschiedenen Substanzen experimentiert. Und da habe ich etwas zusammen gemischt, dass ich gerne mal ausprobieren würde. Allerdings bräuchte ich da einen freiwilligen Mann.“
Miriam fragte: „Ist es gefährlich?“
Vera: „Ach was! Die Wirkung lässt ja wieder nach, wenn das Pulver abgesetzt wird.”
Miriam fragte: „Um was geht es denn?“
Vera: „Also eigentlich habe ich ein Potenzmittel mit einem Wirkstoff kombiniert, dass eine Versteifung des männlichen Gliedes verhindert.“
Miriam runzelte die Stirn. „Das verstehe ich nicht.“
Vera: „Das Mittel steigert die Libido, aber der Penis wird nicht mehr hart, verstehst du? Wenn ich alles richtig berechnet habe, dann wäre das doch eine interessante Mischung. Eigentlich ist sie ja zu nichts gut – außer, man will einen Mann in den Wahnsinn treiben – aber ich würde schon gerne wissen, ob es funktioniert...“
Miriam: „Also gut. Da brauchst du also einen Freiwilligen.“
Vera nickte.
Miriam: „Ich wüsste da gleich zwei Personen. Hast du das Zeug dabei?“
Vera: „Nein, ich bringe es morgen. Aber, wie gesagt, ich weiß nicht, wie es genau wirkt.“

Langsam wurde es kühl, und die Gäste verabschiedeten sich. Vera rollte vielsagend mit den Augen, als sie sah, wie Florian und Kerstin wieder eng umschlungen einen Kuss nach dem nächsten austauschten.
Als Florian ins Auto stieg rief er zu Erik: „Hey, Erik! Immer schön brav die Finger auf der Bettdecke lassen.“
Die zwei brachten Vera nach Hause und fuhren anschließen zu ihrer Wohnung. Unterwegs meinte Florian: „Hast du Lust?“
Kerstin sah ihn lächelnd an: „Auf dich immer, Flori!“
Florian legte die rechte Hand auf ihren Oberschenkel. Er spürte, wie sich etwas in seiner Hose bewegte. Ja, es würde eine geile Nacht werden.

Am nächsten Tag kam Vera wie verabredet vorbei und brachte ein Fläschchen mit weißem Pulver mit.
Die beiden Frauen tranken Kaffee und fuhren mittags gemeinsam essen, um weiteres zu besprechen.
Vera erklärte: „Ich habe keine Ahnung, aber ich glaube, eine Messerspitze von dem Pulver in einem Getränk aufgelöst reicht pro Tag.“
Miriam nickte. „Mal sehen. Vielleicht wirkt es bei Kevin ja anders als bei Erik.“

Am Abend wollte Miriam das Experiment starten. Sie schmuggelte den Wirkstoff in die Gläser der beiden Männer.
Als sie später im Bett lag, ließ sie sich von Kevin und Erik nacheinander oral verwöhnen und genoss zwei kräftige Höhepunkte.
Zwar merkte sie, wie die Beiden schmachteten, aber eine besondere Wirkung konnte sie noch nicht feststellen. Die Freudenstäbe der Männer pressten sich gegen das Gitter des Keuschheitskäfigs und versuchten auszubrechen.

Am Montag und Dienstag bemerkte Miriam bereits, dass Erik und Kevin verstärkt auf ihre Reize reagierten. Miriam grinste in sich hinein und dachte: „Jetzt fehlt nur noch, dass sie vor lauter Geilheit ihre Zunge weit heraushängen lassen.“

Am Mittwoch machte Kevin dann bettelnde Andeutungen, dass er es nicht mehr länger verschlossen aushalten würde.
Miriam erlaubte ihm einen Aufschluss: Kevin durfte nach 18 Tagen endlich die Freiheit seines Schwanzes genießen. Aber verwundert fiel ihm auf, dass er keinen Ständer bekam, obwohl er bis unter die Hutschnur geil war.
Miriam begutachtete sein hängendes Stück und murmelte: „Du hast es offenbar noch nicht sehr nötig...“ und wollte ihn wieder verschließen.
Kevin flehte fast panisch: „Nein, bitte Miriam! Ich bin scharf wie nie. Es sind jetzt zweieinhalb Wochen. Ich muss wieder abspritzen! Bitte! Ich weiß auch nicht, warum er nicht steif ist.“
Miriam schüttelte den Kopf.
„Wenn er nicht hart wird, brauchst du auch nicht abzuspritzen!“
Sie verschloss ihn wieder.
Kevin hatte Tränen in den Augen. „Das kann nicht wahr sein. Was ist bloß los mit mir?“

Am Abend besuchte Miriam ihren Lover Markus. Bevor sie fuhr, meinte sie zu ihren Mitbewohnern: „Der eine ist versiegelt, der andere ist impotent. Also, was soll ich bloß mit euch anstellen!“
Bei Markus gönnte sich Miriam eine romantische Liebesnacht, bei der beide nicht zu kurz kamen.
Erst nach dem Frühstück am Donnerstag fuhr Miriam wieder zurück nach Hause.

Am Donnerstagabend schloss sie Kevin erneut auf. Wieder musste er feststellen, dass sein Glied nur schlaff hing. Völlig verzweifelt und frustriert erlebte er, wie Miriam ihn spottend wieder verschloss: „Kevin, ich habe einen Spitznamen für dich: Schlaffi. Das würde gut passen.“

Am Freitag war Eriks großer Tag. Seit 45 Tagen war er nun keusch. Heute fuhr er mit Miriam zu Lady Madison, um das Siegel entfernen zu lassen, dass sie nach der Sklavenjagd an seinem Keuschheitsgürtel angebracht hatte.
Erik konnte es kaum erwarten, aber Miriam ließ sich bis zum Nachmittag Zeit.
Dann ging es endlich los.
Auf dem großen Gelände der Domina parkten sie das Cabrio und stiegen aus.
Aus einem Seitenweg trabte ein hohes schwarzes Pferd heran. Lady Madison saß aufrecht darauf.
Sie trug lange schwarze Reiterstiefel, eine beige Reiterhose und einen dunklen Blazer über einer Bluse. In der Hand hatte sie eine kleine Gerte.
Die Reiterin stoppte das Tier genau neben Erik und befahl laut: „Los! Auf alle Viere! Wird´s bald?“
Erik wusste gar nicht, wie ihm geschah, aber ging auf die Knie und Hände hinab. Er sollte wohl als Treppchen dienen, damit Lady Madison vom Pferd steigen konnte.
„Ausgerechnet hier hatte sie das Tier angehalten“, ärgerte sich Erik, der nun in einer Schlammpfütze hockte.
Lady Madison stieg schwungvoll und elegant ab. Dabei landete sie mit ihren harten Stiefelsohlen auf Eriks Rücken und drückte ihn noch tiefer in den Matsch.
Dann schritt sie zu Miriam und begrüßte sie per Handschlag.
Sie ging mit Miriam zum Anwesen. Erik folgte, mit Dreck beschmiert.
Aus dem Haus kam Lady Stefanie und besprach etwas mit Lady Madison.
Anschließend ging Miriam mit der Hausherrin in das Gebäude, während Lady Stefanie Erik zu einer angrenzenden Mauer führte, ihm das T-Shirt auszog und ihn dort mit den Händen auf dem Rücken stehend festband.
Anschließend zog sie ihm die Hosen aus.
Erik war mulmig zu mute. Was sollte das werden?
Dann öffnete die Lady, die ganz in Schwarz gekleidet war, eine Tür eines Schuppens und zog einen dicken Schlauch und eine gewaltige Wasser-Spritze hinaus.
Sie stellte sich breitbeinig in Position, als habe sie Angst, dass sie umfallen könnte.
„Oh, nein!“ dachte Erik. Der reinste Feuerwehrschlauch war das. Wollte sie ihn umbringen? Der Druck aus so einem Schlauch war enorm.
„Das wird dich Drecksau sauber machen“, schimpfte Lady Stefanie.
Eriks Protest ging in einem lärmenden Rauschen unter. Er dachte, das Wasser würde ihm alle Knochen brechen. Der Druck war so stark, dass er zahlreiche blaue Flecken davon erleiden würde.
Glücklicherweise zielte Lady Stefanie nicht auf seinen Kopf oder in seine Genitalien.
Endlich stellte sie das Wasser ab. Auch dabei wäre sie beinahe umgekippt, weil der Widerstand so abrupt aufhörte.
„So, jetzt bist du wenigstens sauber.“
Erik japste nach Luft. Er spürte jede Rippe und konnte kaum tief einatmen.
Lady Stefanie machte ihn ab und führte ihn ins Haus.

Im Kellergewölbe wurde er an ein Holzkreuz gefesselt. Neben sich war ein weiteres Kreuz angebracht, an dem bereits der Sklave Guido stand.
Lady Madison stellte sich zwischen die beiden Männer.
„So, ihr habt beide eure 20 Tage Keuschheit hinter euch gebracht. Ich werde euch nun das Siegel entfernen. Alles weitere liegt in der Macht eurer Herrinnen.“
Anschließend gingen die Frauen nach oben Kaffee trinken.
Die Männer blieben an ihren Kreuzen stehen.

Nach etwa einer Dreiviertelstunde kam Lady Stefanie herab.
Sie hielt zwei Schlüssel in der Hand.
„Ich habe eine Überraschung für euch! Ich habe von euren Herrinnen die Schlüssel eurer Käfige erhalten und darf euch die Freiheit schenken.“
Erik und Guido konnten es kaum glauben. So ein Glück! Endlich!
Lady Stefanie öffnete die Gefängnisse und wichste die beiden kurz.
Schon stieg Guidos Penis zu einem großen harten Brett empor. Bei Erik tat sich dagegen nichts. Er stöhnte zwar genauso lustvoll über Lady Stefanies geschickten Hände, aber sein Glied blieb klein und schlaff.
„Wie lange bist du keusch?“ fragte Lady Stefanie Erik.
„Seit 45 Tagen, Lady Stefanie.“
Die Domina hob den kleinen Schwanz an, ließ ihn fallen und lachte lauthals.
„Bist du impotent?“
Erik fing fast an zu weinen. „Nein, ich weiß doch auch nicht, was los ist...“
Lady Stefanie schloss ihn wieder zu. „Seltsam“, meinte sie und presste seine Hoden, „so dicke Eier, die müssen randvoll sein.“
Dann drehte sie sich weg und sprühte ein Eisspray auf Guidos Penis und wartete, bis dessen Ständer zusammensackte.
Dann wurde auch er wieder verschlossen.
„Aber, ich dachte, wir dürfen...“
Guido war ganz verwirrt.
Lady Stefanie lachte und klopfte ihn unterm Kinn. „Mein Süßer! Ich habe dir die Freiheit geschenkt. Ich habe nicht dazu gesagt, dass es für immer sein wird.“
Lachend verließ sie den Raum wieder.
Die beiden Sklaven schauten ihr sehnsüchtig hinterher.

Lady Madison zeigte währenddessen Miriam einen anderen Raum mit zwei Sklaven.
Einer von ihnen stand mit den Armen nach oben gestreckt an einer Wand. Ketten hielten seine Hände weit über ihm zu einem Eisenring gezogen. Er war nackt bis auf einen Keuschheitskäfig.
„Den kennst du ja: Raimondo. Er wird noch 20 weitere Tage keusch bleiben müssen. Er hatte bei der Sklavenjagd vier Treffer.“
Miriam erinnerte sich an den südländischen Mann.
Sie grinste ihn an. Er sah flehend zu ihr, als wolle er sagen: „Hol mich hier raus! Rette mich!“
Dann gingen die Frauen weiter zu einem anderem Sklaven.
„Das ist Max. Er ist seiner Herrin zu aufsässig. Ich werde ihn in den nächsten zwei Wochen zu einem gehorsamen Sklaven erziehen. Er ist bisher nicht keusch gehalten worden. Das wird sich ändern. Bei mir wird es keine Erlösung geben. Und für später empfehle ich ein monatliches Abmelken, mehr nicht. Bis er gelernt hat, wer er ist.“
Miriam folgte Lady Madison in einen weiteren Raum. Dort hing der Sklave Tim kopfüber an einer schweren Kette. Sein Hintern war knallrot geprügelt worden.
Miriam überlegte: „War das nicht Tim, ein Sklave von Lady Stefanie? Welchen Platz hat er noch mal gemacht bei der Jagd?“
Lady Madison sagte: „Er hat 60 Straftage erhalten, weil er Vorletzter geworden ist. Da er schon zwei Wochen im Gürtel gesteckt hatte, ist er nun seit 34 Tagen unbefriedigt und muss noch 40 weitere abwarten.“
Miriam grinste schadenfroh und knallte ihm mit der Hand auf den Po, so dass Tim vor Schreck in seiner Hängeposition hin und her schwang.
„Hallo Tim. Kennst du mich noch?“
Zu Lady Madison sagte sie laut: „Einen Knackarsch hat er ja! Aber ziemlich kleine Eierchen. Sind die denn schon voll?“
Die Domina antwortete: „Klein ja, aber auch zum bersten gefüllt. Trotzdem wird der Druck in den nächsten Wochen noch deutlich steigen.“

Dann gingen die Frauen zurück zu Guido und Erik und befreiten sie.
Miriam verabschiedete sich von den Dominas, bedankte sich für den kleinen interessanten Rundgang und fuhr mit Erik nach Hause.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:25.08.07 18:51 IP: gespeichert Moderator melden


Die armen beiden Teufel. Den Libido steigern aber die Potenz schwächen.

Wirklich fies sind die Frauen zu den Kerlen. Sie hätten langsam mal eine Belohnung verdient
"Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden." Franz Kafka (1883 -1924)
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:25.08.07 21:18 IP: gespeichert Moderator melden


Wohl wir nur bloß hoffen das die Wirkung des Wundermittels nicht ewig hält, aber vielleicht hat dies ja Miriam vor
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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cuckoldsklave
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.08.07 06:30 IP: gespeichert Moderator melden


Göttlich!
Jetzt ist Erik noch geiler und bekomt keinen mehr hoch. Schlaffe Jungs sollten nicht kommen dürfen. Nie!!!!
Grüße aus Siegen/NRW
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.08.07 20:04 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung:


51.

In der Villa angekommen, zog sie die Männer aus und schloss sie auf.
„So! Ich habe heute meine Spendierhosen an!“ verkündete sie und führte sie ins Schlafzimmer.
„Wie lange habt ihr nicht mehr abgespritzt?“
Kevin sagte: „Seit 20 Tagen.“
Erik: „Seit 45 Tagen!“
Miriam schmunzelte. „Gut, ihr dürft nun mit mir schlafen.“
Die Männer waren baff. Sie konnten ihr Glück gar nicht fassen.
Miriam war immer für eine Überraschung gut.
Sie sagte: „Los, ich will harte dicke fette große gewaltige Schwänze haben! Wichst euch hart, und dann ab ins Bett.“
Miriam zog sich aus und legte sich aufs Bett.
„Na los, wer will zuerst?“
Kevin und Erik wichsten ihre Schwänze wie wild und wurden wahnsinnig vor Lust, aber konnten nicht steif werden.
„Was ist, worauf wartet ihr noch? Wollt ihr nicht?“
Die Zwei stöhnten vor Geilheit.
Kevin ächzte: „Miri, ich komme gleich, wenn ich weiter wichse, aber er wird nicht hart...“
Erik stimmte schwer atmend zu: „Ja, mir kommt es gleich...“
Miriams Stimme war eiskalt: „Sofort aufhören, ihr Schweine! Ihr sollt euch keinen runterholen. Ihr sollt mit mir schlafen!“
Die Männer stöhnten frustriert auf. Ihre Glieder wurden einfach nicht hart. Sie konnten nicht mehr weiter machen, sonst hätten sie abgespritzt.
Miriam forderte sie immer wieder auf: „Los! Weiter! Ich will einen harten Schwanz in mir! Sofort!“
Kevin und Erik jammerten und wichsten, versuchten die Ejakulation zurück zu halten, aber eine Steifheit blieb ihnen verwehrt.
Erneut musste Erik aufhören und seine Peniswurzel sogar quetschen, um ein Abspritzen zu verhindern. „Ich kann nicht mehr, es geht nicht! Es geht einfach nicht!“
Auch Kevin musste immer längere Pausen machen und führte sich von einem Fastorgasmus zum nächsten.
Miriam bereiteten die verzweifelten Bemühungen der Männer irre Lust.
Sie rieb sich die Klitoris und spürte, wie die Erregung ihrer Mitbewohner ihre Leidenschaft mehr und mehr antrieb.
Als Kevin und Erik völlig verzweifelt wieder einmal eine Pause einlegten und die Schwänze bereits Lusttropfenfäden zogen und feucht waren, als wären sie eingecremt, hörten sie plötzlich Miriams Lustschreie.
Sie war gekommen.
Anschließend zuckte ihr Körper leicht und sie lachte aus vollen Hals.
Sie blieb noch eine Minute liegen, sah die Beiden schadenfroh an und verschloss sie anschließend in ihren Gürteln.
„Vielleicht wollt ihr ja morgen!“
Damit ging sie ins Wohnzimmer und setzte sich vor den Fernseher.
Kevin und Erik verbrachten einen aufgegeilten Abend neben ihrer schönen Herrin.
Auch in der Nacht machten sie kaum ein Auge zu.

Ab Samstag ließ Miriam das Pulver bei Kevin weg. Trotzdem blieb er bei verschiedenen Wichsversuchen im Laufe des Tages schlaff. Dabei machte ihn seine unerfüllte Geilheit fast verrückt.
Am Sonntag war ebenfalls nichts zu machen. Zwar dauerte es nur sehr kurze Zeit, bis Kevin kurz vorm Höhepunkt war, aber sein Penis blieb klein und weich.
Erst am Montagabend wurde Kevins Prügel halbsteif. Er war überglücklich, aber es reichte Miriam nicht, um mit ihm zu schlafen. Deshalb wurde er auch an diesem Tag wieder unbefriedigt eingeschlossen.
Am Dienstagabend war es endlich soweit: Kevin hatte wieder auf Kommando wichsen müssen und zeigte Miriam hocherfreut einen harten dicken steifen Schwanz, mit Blut vollgepumpt und bereit, um zwischen Miriams süße Vaginalippen zu stechen.
Erik sah sehnsüchtig und eifersüchtig zu, wie Kevin mit Miriam schlief.
Kevin drang in Missionarsstellung in sie ein.
Später drehte sich Miriam auf ihn, ritt auf ihm, kam in einem starken Orgasmus und verlangsamte den Ritt, nur um dann wieder schneller zu werden und Kevin in die Ekstase zu treiben.
Schließlich kamen beide gleichzeitig zum Höhepunkt und erlebten unbeschreibliche Genüsse.
Nach ewigen 24 Tagen war Kevin zum Abschuss gekommen! Sein Sperma aus 24 Tagen Produktion hatte er in Miriam geschossen. Das Nachprickeln in seinem Penis durchströmte ihn, er durchlebte eine Welle der Glückshormone und lag glückselig in den Kissen.
Miriam stand auf und verschwand in der Dusche. Kevin folgte ihr, Erik zuzwinkernd.
Nachdem Miriam Kevin wieder verschlossen hatte, kuschelten sich alle Drei ins Bett und schliefen. Zwei waren befriedigt und entspannt. Erik dagegen schmorte seit 49 Tagen in seinem Saft. Wann würde Miriam ihn endlich erlösen?

Schon am nächsten Tag sollte es soweit sein:
Am Abend schloss Miriam Erik auf und verkündete feierlich: „50 Tage sammelst du nun schon brav deinen Saft. Nun ist es Zeit, dass du auch wieder zum Zuge kommst.“
Die beiden verschwanden im Schlafzimmer.
Aber alle Versuche Eriks Penis zum Stehen zu bringen, blieben erfolglos.
Erik war rattenscharf und gleichzeitig frustriert. Was war bloß mit ihm los?
Miriam meinte schnippisch: „Dann eben nicht. Du bist halt ein Versager!“
Erik saß da mit offenem Mund und war sprachlos.
Miriam nahm den Keuschheitskäfig und verschloss ihn wieder.

Am Donnerstag und Freitag zog Miriam das gleiche Spiel ab. Insgeheim amüsierte sie sich köstlich über Eriks Sorgenfalten auf der Stirn und seine Bemühungen sein bestes Stück hoch zu bekommen.
Am Samstag hatte Miriam eine neue Idee: „Wer von euch beiden als erster einen Steifen hat, der darf sich einen runterholen.“
Kevin und Erik masturbierten vor Miriam um die Wette, die das Geschehen mit einem Zucken in den Mundwinkeln verfolgte.
Kevins Penis war in kurzer Zeit hart wie ein Brett.
Erik war fast an der Grenze zum Orgasmus, sein Glied war aber immer noch schlaff.
„Stopp!“ rief Miriam und meinte spöttelnd: „Der Erik scheint es ja noch nicht so nötig zu haben!“
Sie gab Kevin mit einer herablassenden Geste die Erlaubnis zu wichsen.
Kevin begann und steigerte seine Lust von Sekunde zu Sekunde.
Schließlich spritzte er in hohem Bogen ab und grunzte dabei vor Genuss.
Dann lachte er. „Danke, Miriam.“
Anschließend verschloss sie die Männer wieder.
Erik verdrehte die Augen zur Decke, als Miriam seinen Käfig zumachte.

Am Sonntagmorgen gab es die nächste Überraschung: Miriam schloss Erik auf. „Du bleibst unverschlossen für die kommende Woche. Allerdings darfst du nicht unerlaubt abspritzen! Kevin wird das kontrollieren. Solltest du verbotenerweise mit deinem Sperma rumsauen, dann wirst du gemeinsam mit Kevin eine schwere Strafe bekommen!“
Die Männer nickten. Kevin nahm sich vor, Erik in der kommenden Woche keine Sekunde aus den Augen zu lassen.
Dann sagte Miriam: „Da Erik nicht steif wird, scheint er nicht genügend geil zu sein.“
Erik wollte protestieren, aber Miriam sprach weiter: „Daher habe ich beschlossen, dass Erik mehr Übung benötigt. Er wird ab sofort morgens drei Mal, mittags drei Mal und abends drei Mal bis zur Grenze zum Orgasmus wichsen. Vielleicht wird sein Schwänzchen dann in einer Woche ja zur Abwechslung mal hart und ist zu gebrauchen!“
Eriks Herz schlug ihm bis zum Hals. Diese Woche würde er nicht überleben. Er war sowieso schon megageil. Und nun sollte noch die reinste Folterwoche folgen? Unmöglich! Aber Miriams Worte waren Gesetz!
Auch Kevin schluckte. Was war, wenn Erik versehentlich abspritzte. Er musste extrem scharf sein. Dann würde nicht nur Erik, sondern auch er bestraft.
Vorsichtig fragte er Miriam: „Welche Strafe wäre denn für ein Abspritzen aus Versehen angedacht? Bei einem Unfall?“
Miriam legte den Kopf schräg, lächelte niedlich und sagte mit zuckersüßer Stimme: „Ach, Kevin. Gebote sind dazu da, um eingehalten zu werden. Als erstes habe ich an eine Tracht Prügel gedacht, die ihr in eurem Leben nicht mehr vergessen werdet. Das ist schon dafür, damit ich meine Wut über euer Versagen loswerde.“
Miriam legte ihren Zeigefinger an ihr Kinn und machte eine Denkerpose. „So, und dann gibt es für euch Keuschheit. Vielleicht 100 Tage, vielleicht 200 Tage. Vielleicht lasse ich euch auch länger schmoren. Also denkt nicht mal darüber nach, verstanden?“
Kevin stotterte: „Aber ich kann doch nichts dafür, wenn Erik nicht rechtzeitig aufhört...“
Miriam tätschelte ihm die Wange: „Seit wann wird denn hier diskutiert?“
Dann sah sie zu Erik. „Es ist schon 10 Uhr. Dein erstes Training steht an.“
Erik, der sich die Hosen wieder hochgezogen hatte, zog nun wieder blank.
Er wichste los.
Miriams und Kevins starrende Blicke waren ihm unangenehm, aber seine Geilheit war groß genug, dass er trotzdem schon bald kurz vor der ersten Explosion stand. Sein Schwanz war trotzdem schlaff.
Er stoppte.
Nach einer Pause ging es weiter. Wieder stieg die Lustkurve rasant an...
...und im letzten Moment hörte Erik auf, das Gesicht ein Jammertal.
Noch ein dritter Anlauf startete. Und auch dieser wurde abgewürgt. Er atmete scharf ein.
Kevin litt mit. Weniger wegen Eriks Frustration, als vielmehr vor Angst, Erik könnte den sich anbahnenden Höhepunkt nicht mehr aufhalten.
Erik ballte die Fäuste. Er wusste nicht wohin mit seiner Energie. Die unerfüllte sexuelle Befriedigung spannte ihn auf die Folter. Er stampfte mit dem Fuß auf und boxte in ein Kissen.
Miriam schüttelte den Kopf und ging.
Erik lief an die frische Luft. Kevin wetzte hinterher. Er würde ab sofort Eriks Schatten sein. Es würde eine anstrengende Woche werden. Aber mit Erik wollte er natürlich nicht tauschen.

Kurz nach dem Mittagessen erinnerte Kevin seinen Mitbewohner an seine Pflicht.
„Du weißt, was Miriam gesagt hat!“
Erik stöhnte. Missmutig riss er sich die Hosen runter und onanierte.
In weniger als einer Minute erreichte er den Punkt, an dem er aufhören musste.
Ächzend versagte er sich die Befriedigung, krampfte die Hände zu Fäusten und wartete einige Sekunden.
Dann ging es weiter.
Kevin verfolgte Eriks Training genau.
Beim dritten Anlauf hielt Kevin die Luft an. Erik war so heiß, dass es fast unmöglich schien, dass er noch rechtzeitig stoppte, aber mit viel Willenskraft schaffte er es. Allerdings musste er seine Peniswurzel zusammendrücken.
Kevin rutschte das Herz in die Hose.
Als Erik schwer atmend die Hand von seinem Penis nahm, ohne, dass er abgespritzt hatte, atmete Kevin auf.

Auch abends im Bett musste Erik wieder seine Übungen absolvieren.
Miriam beobachtete es amüsiert. Kevin dagegen war angespannt und ängstlich.
Erik war nur noch geil. Sein Kopf war frei von anderen Gedanken. Er hatte nur noch seinen Schwanz im Blick.
Als er die drei bangen Durchläufe hinter sich gebracht hatte, konnte Kevin beruhigt einschlafen.
Als auch Miriam tief und fest ruhte, überlegte Erik, ob er sich nicht ins Bad schleichen sollte, um sich zu erleichtern. Aber nach langem Hin und Her entschied er sich dagegen. Das Risiko war zu groß. Wenn Miriam aufwachte (sie hatte einen leichten Schlaf), gäbe es für ihn die Hölle auf Erden.

Endlich war er eingeschlafen, da rüttelte Kevin ihn auch schon wieder wach:
„Hey, Erik. Es gibt gleich Frühstück. Dein Training steht an.“
Erik stöhnte. „Nicht schon wieder!“
Aber es blieb ihm keine Wahl. Er wichste los.
Miriam, die gerade aus der Dusche stieg, hörte ein lautes Grunzen.
Blitzschnell jagte sie ins Schlafzimmer. Hatte Erik etwa...
Aber Kevin hatte sich halb auf Erik gestützt und dessen Penis fest umfasst.
Er betonte jedes Wort: „Du – wirst – nicht – abspritzen!“
Erik wand sich unter ihm. „Geh runter.“
„Los!“ sagte Kevin. „noch ein Mal, dann hast du es hinter dir!“
Erik wichste wieder los.

Nachdem Erik auch nach dem Mittagessen unter den Argusaugen von Kevin sein Training geschafft hatte, fuhr Miriam in die Stadt, um ein wenig zu bummeln.
Sie traf sich in einem Café mit Vera und Kerstin.
Vera konnte es kaum erwarten, dass Miriam von der Wirkung des Pulvers erzählte.
Sie war begeistert. Kerstin staunte. „Ihr seit mir ja vielleicht gemein!“
Vera sagte: „So langsam solltest du das Pulver wieder absetzen, sonst kann es sein, dass Erik für immer impotent bleibt.“

Ab Dienstag bekam Erik daher nichts mehr von Veras Spezialmischung.
Am Abend bettelte Erik darum, nicht wichsen zu müssen.
Aber Miriam blieb eisern. „Die Woche musst du schon noch durchhalten. Glaube mir, dadurch wird dein Penis lernen wieder steif zu werden.“
Erik jammerte noch, aber es half ihm nichts. Unter Kevins scharfer Kontrolle masturbierte er sich drei Mal bis kurz vor den Abschuss.

Am Mittwoch war es genauso.
Erik war mittlerweile ein sabberndes Wrack. Er stierte nur so vor sich her, lief hektisch herum, hatte keinerlei Konzentration mehr.
Trotzdem musste er seine Übungen genau nach Plan durchziehen.
Abends weinte er vor Frust und schlug mehrfach auf die Matratze ein.
Kevin versuchte ihn zu beruhigen. Miriam lachte.
Als Erik keine Ruhe geben wollte und winselte, er würde platzen, da rutschte Miriam zu ihm, kraulte seine Hoden und meinte: „Wenn du jetzt nicht still bist und dein Schicksal nimmst wie ein Mann, dann wirst du noch sechs weitere Male wichsen. Ist das klar?“
Erik verstummte und schluchzte leise in sich hinein.
Kevin hörte, wie Miriam sich masturbierte und einige Minuten später einen leisen Seufzer von sich gab.
Kevin war geschockt. Hoffentlich würde Miriam ihn niemals so grausam behandeln. Hoffentlich ist die Woche bald um, ohne dass was passiert!

Am Donnerstag stellte Erik morgens fest, dass sein Schwanz halbsteif wurde. Seine Freude wurde jedoch durch seine unerfüllte Geilheit getrübt.
Mittags hatte er schon ein hartes Brett wie eh und je.
Abends dachte er sogar, sein Penis würde platzen, so vollgepumpt mit Blut war er.
Miriam war nicht da. Sie hatte es vorgezogen bei Markus zu nächtigen.
Erik jammerte Kevin vor: „Kannst du nicht einfach sagen, ich hätte drei Mal gewichst?“
Kevin schüttelte entschieden den Kopf: „Auf keinen Fall! Ich betrüge Miriam nicht. Wenn das rauskommt...“
Erik blieb nichts anderes übrig, als erneut die Qualen zu erleiden, die Miriam ihm auferlegt hatte.
„Meine Eier platzen! Die schmerzen schon richtig!“
Kevin hatte Mitleid, aber ließ sich nicht dazu überreden, das Training abzukürzen.

Am Freitag kam Miriam erst wieder nach Hause, als Erik seine Morgenübung absolviert hatte.
Er lief gerade mit steifem Penis ins Bad – Kevin folgte ihm wie eine lästige Klette – da sahen sie Miriam im Flur stehen.
Sie zeigte auf Eriks Stab. „Siehst du? Das Training hat was gebracht!“
Sie drehte sich um und kicherte.
Während die Männer das Mittagessen vorbereiteten, träumte Miriam von der gestrigen Nacht.
Markus war ein fantastischer Liebhaber. Er wusste genau, wie er sie verwöhnen musste.
Und ihm hatte es offenbar auch gefallen. Zwei Mal hatte er seinen Saft verspritzt. Zwei Mal war er im Himmel der Gefühle gewesen.
Miriam selbst hatte ihre Orgasmen nicht gezählt. Waren es fünf oder sechs gewesen?
Kevin riss sie aus ihren Gedanken: „Miri, dein Lieblingsessen ist fertig!“

Nach dem Essen entspannte Miriam im Wohnzimmer, während Erik vor ihr auf dem Boden lag und seinen steifen Prügel befingerte.
„Eins!“ zählte Miriam, als Erik stöhnend vor seinem ersten Höhepunkt aufhören musste.
Nur wenige Zeit später fing er wieder an.
Es dauerte keine Minute, da ächzte er wieder.
„Zwei!“ sagte Miriam.
Wieder lag Erik wie leblos da. Nur sein Prügel zuckte wild in der Luft, sehnsüchtig nach einer Berührung lechzend, die ihn endlich über die Schwelle schicken würde.
Dann brachte sich Erik zum dritten Mal kurz vor die Spitze der Lust.
„Zweieinhalb“, sagte Miriam langsam.
Erik stöhnte. „Was?“
Miriam sah über ihre Zeitschrift hinweg zu ihm hinunter: „Ich sagte zweieinhalb!“
Erik schüttelte den Kopf. Sein Schwanz schwang bei der Bewegung hin und her.
„Los!“ forderte sie.
Erik jammerte und griff erneut an sein steifes Brett.
Unter einem besonders lauten Stöhnen stoppte er wenige Sekunden später wieder im letzten Moment und presste seine Peniswurzel zusammen.
„Drei!“ sagte Miriam und beugte sich zu ihm herab wie zu einem Hündchen.
„Deine Klöten sind noch dicker geworden. Kaum zu glauben“, sagte sie, und kraulte seine Hoden, die gespannt unter dem nun mächtigen Penis lagen.
Erik stöhnte erneut auf und verzog sein Gesicht.

Auch am Abend wurde Erik nicht geschont. Er musste seine drei Einheiten abarbeiten und lag anschließend mit einem zum Bersten vollgepumpten Schwanz da, ohne schlafen zu können.
Nun ließ sich Miriam noch von Kevin mit dem Umschnalldildo verwöhnen, was Erik weiter anheizte.
Danach las Miriam noch ein wenig in einem Buch, bevor sie das Licht löschte.
Doch auch noch in der Dunkelheit ragte Eriks Freudenstab hoch in die Luft und tropfte vor Geilheit. Seine Hoden schienen sich zu drehen und zu winden. Erik biss sich auf die Lippen, um nicht zu schreien.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 05.01.13 um 17:29 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.08.07 23:10 IP: gespeichert Moderator melden


wie kann man nur so sadistisch sein?
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.08.07 23:46 IP: gespeichert Moderator melden


Ich liebe Miriam. Wo ist sie, ich muss mich ihr schenken!!!!
Grüße aus Siegen/NRW
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.08.07 20:31 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung:

Am Samstag tröstete sich Erik damit, dass heute der letzte Tag der Folterwoche sein sollte.
Doch schon morgens glaubte er, er würde den Tag nicht überleben.
Die Wichserei brachte ihn um den Verstand. Beim zweiten Anlauf drückte Kevin erschrocken mit aller Kraft auf Eriks Stengel ein, weil er dachte, dass er abspritzte. Aber es zeigte sich nur ein Tropfen Sperma.
Ganz vorsichtig brachte Erik auch den letzten Durchgang hinter sich.

Am Frühstückstisch zeigte sich unter der Hose eine dicke Beule, die Miriam freudig zur Kenntnis nahm.
Am Vormittag fühlte Erik seinen halbsteifen Schwanz in der Hose, der nicht mehr richtig erschlaffen wollte.
Nur ein einziger Blick zu Miriams perfekter Figur oder ihr wunderhübsches so unschuldig aussehendes Gesicht reichte, um sein bestes Stück wieder anschwellen zu lassen.

Bald war schon wieder Mittag. Miriam wollte vor dem Essen mit Erik unbedingt noch in den Whirlpool.
Mit steifem abstehenden Penis stieg er zu ihr ins Wasser.
„Wenn hier Fische im Becken wären, könntest du sie harpunieren!“ witzelte Miriam, die ihm gegenüber saß.
Während des Bades fand Miriams Fuß den Weg zwischen Eriks Schenkel und ließ ihn aufstöhnen.
„Bitte nicht, Miri, ich halte es nicht mehr aus! Ich kann nicht mehr! Bitte!“
Miriam rutschte zu ihm und flüsterte: „Dann küss mich wenigstens!“
Erik genoss Miriams volle Lippen, die sich an seine pressten. Sie griff mit einem Arm um seinen Nacken und zog sich ganz zu ihm. Dabei saß sie in seinem Schoß und spürte unter sich die spitze „Harpune“.
Sie ließ sie zwischen ihre Schenkel gleiten und an ihrer Klitoris reiben.
Eriks Gesichtszüge waren eine Mischung aus Jammer, Schmerz, Vergnügen und Verzweiflung.
Dann rief Kevin: „Das Essen ist fertig.“
Miriam und Erik verließen den Pool.
Erik hatte das Gefühl jeden Moment abspritzen zu müssen, ohne dass er seinen Stengel berührte. Ein starkes Kribbeln den Schaft hinauf bis zur Eichel brachte ihn um den Verstand.
Trotzdem musste er nach dem Essen sein Training erledigen.
Dieses Mal standen Erik und Kevin die Panik in den Augen, denn beide wussten, dass es hier haarscharf an einer Ejakulation vorbeischrammte.

Am Nachmittag schufteten die Männer bei Hausarbeit und trotz Regen im Garten, so dass Erik wenigstens ein bisschen abgelenkt war.
Erst abends kuschelten alle auf dem Sofa und wurden durch Miriams Nähe wieder angeheizt.
Zu Eriks Unglück sollte er nun sein Training absolvieren.
Vor den Augen der beiden anderen onanierte er und schrie jedes Mal seine Frustration hinaus, krampfte seine Hände in das Sofa und schüttelte mit dem Kopf.
„Langsam wird er verrückt“, dachte Kevin. „Gut, dass die Woche vorbei ist.“
Beim zweiten Mal hielt Kevin die Luft an. Erik schien den Erguss nicht aufhalten zu können, denn er schrie: „Nein!“, doch sein fester Griff um die Peniswurzel wirkte Wunder.
Dann das letzte Mal: Erik wichste, brabbelte leise gleichzeitig vor sich hin: „Bitte nicht! Bitte nicht! Aufhören! Ich will aufhören! Ich will nicht mehr wichsen! Nein! Lass mich aufhören!“
Dann presste er wieder den Schaft zusammen und wand sich hin und her, winselte vor sich hin und schlug mit dem Hinterkopf auf das Sofa ein.
Kevin hatte gar nicht bemerkt, dass Miriam verschwunden war.
Nun kam sie mit einem Eisbeutel wieder und knallte Erik das Teil auf seine Genitalien.
Es dauerte eine Weile, bis sein Schwanz geschrumpft war, dann schloss sie ihn ein.
„Herzlichen Glückwunsch“, lobte sie ihn, „du bist geheilt. Dein Schwanz wird wieder steif.“
Erik war noch völlig fertig, trotzdem wagte er die Frage: „Und als Belohnung darf ich abspritzen?“
Miriam antwortete mit ihren Gedanken abwesend: „Ja, bald.....bald.“

Im Bett gab es jedoch keinen Aufschluss mehr. Miriam war müde und löschte frühzeitig das Licht.
Im Dunkeln hörten die Männer jedoch, wie Miriam offenbar noch masturbierte und leise seufzend kam.

Am Sonntag bemühten sich Kevin und Erik sehr darum, Miriam jeden Wunsch von den Lippen abzulesen. Sie hofften darauf, mit ihr schlafen zu dürfen.
Aber die Hausherrin machte keinerlei Anstalten.
Am Vormittag fuhren die Drei in den Zoo.
Miriam konnte manchmal wie ein kleines Kind sein. Sie erfreute sich an den Tieren, aß ein Eis und beobachtete die einzelnen Gehege.
Kevin und Erik waren die Langeweile ins Gesicht geschrieben.
Bei einer Herde asiatischer Ziegen zeigte Miriam auf einen Bock: „Schau mal, Erik!“ rief sie laut. „Der hat noch etwas dickere Klöten als du!“
Einige Leute drehten sich um. Erik wurde rot.

Der Zoobesuch zog sich noch über zwei Stunden hin. Dann wollte Miriam etwas essen und fuhr mit Kevin und Erik zu einem Restaurant.
Sie bestellte sich ein Steak mit Salat und einigen exklusiven Beilagen. Dazu ein Glas teuren Wein. Als Dessert nahm sie Gebäck.
Kevin entschied sich für ein Schnitzel mit Kroketten und ein Glas Bier. Als Dessert wählte er eine Creme.
Als Erik bestellen wollte, schnitt Miriam ihm das Wort ab und erklärte der Kellnerin: „Er nimmt Reis. Können Sie uns eine große Schüssel bringen? 500 Gramm Trockengewicht, bitte!“
Die Frau sah verdutzt zwischen Erik und Miriam hin und her.
„Möchten Sie irgendetwas dazu haben? Oder ein Getränk?“
Miriam: „Nein, das wär´s.“
Die Frau zog sich etwas irritiert zurück.
Erik sah Miriam mit offenem Mund an.
Miriam grinste. „Du solltest nicht so oft fett essen. Sonst bekommst du noch ein Bäuchlein.“

Als das Essen kam, stieg Erik der Duft der Teller seiner Tischgenossen in die Nase.
Er stocherte unwillig im Reis umher. Die Menge reichte für fünf Personen.
Miriam fuhr ihn an, dass sich mehrere Leute an anderen Tischen umdrehten: „Du isst alles auf!“
Erik wurde rot. Miriam behandelte ihn wie ein kleines Kind.
Zufrieden sah Miriam, wie Erik den Reis in sich hineinschaufelte.
Als Kevin und Miriam aufgegessen hatten und auf den Dessert warteten, hatte Erik erst die halbe Schüssel geschafft.
Ihm war anzusehen, dass er nur noch stopfte und sein Magen prallgefüllt war.
Aber ein Blick zu Miriam bewies ihm, dass Aufgeben keine Alternative wäre. Er musste sich den gesamten Reis reinzwängen.
Kevin und Miriam genossen ihren Dessert während Erik noch mit dem letzten Drittel Reis kämpfte.
„Darf ich das liegen lassen, Miri? Mir wird sonst schlecht.“
Miriam schüttelte langsam den Kopf und hob belehrend den Zeigefinger. „Ich habe gesagt, dass du die Schüssel aufisst. Und dabei bleibt es auch!“

Während Kevin und Miriam noch einen Espresso tranken und sich zurücklehnten, würgte sich Erik den Rest Reis hinein. Endlich war die große Schüssel leer.
Er hielt sich die Hände vorsichtig auf den Bauch.
Miriam bezahlte mit ihrer Kreditkarte. Die Rechnung hatte ein junger gutaussehender Kellner gebracht. Der weiblichen Bedienung hätte sie vermutlich kein Trinkgeld gegeben, aber der fesche Bursche sollte reichlich bekommen.

Am Nachmittag fuhren sie wieder nach Hause.
Miriam trainierte Kalorien an einem Fitnessgerät ab, dass sie im Keller der Villa stehen hatte.
Kevin spielte ein Computerspiel. Erik lag auf dem Sofa und hielt sich den vollen Bauch. Noch nie war er so vollgefressen gewesen.

Abends wollte Miriam ins Kino. Sie machte sich bereits 90 Minuten vor der Abfahrt im Bad fertig, zog sich schicke Sachen an, frisierte und schminkte sich. Danach probierte sie noch zahlreiche Schuhe an, bis sie die richtigen gefunden hatte.
Im Kinokomplex liefen fünf verschiedene Filme gleichzeitig:
Im ersten Saal lief ein Actionfilm, im zweiten war ein Horrorstreifen zu sehen, im dritten gab es eine Komödie, im vierten begann ein Liebesfilm, und im fünften wurde ein Sciencefiction ausgestrahlt.
Leider entschied sich Miriam für den Liebesfilm, den die Männer als letzte Wahl genommen hätten.
Entsprechend langweilig war ihnen dann auch. Kevin fungierte als Popcornhalter, Erik hatte drei Jacken und Miriams Handtasche auf dem Schoß. Zwischendurch musste er noch Getränkenachschub holen, aber der Film war ihm eh egal.

Am Ende des Films traf Miriam im Foyer eine alte Schulfreundin.
Die beiden Frauen hatten sich seit etwa sieben Jahren nicht mehr gesehen.
Ilona war damals mit Miriam nach der Schule beim selben Friseursalon angestellt gewesen, hatte aber später gewechselt.
„Inzwischen habe ich geheiratet und bin schon wieder geschieden“, erzählte Ilona.
Kevin und Erik betrachteten die hübsche Frau. Sie war ähnlich modisch gekleidet wie Miriam, allerdings sah man, dass sie nicht ganz so viel Geld hatte. Aber ihre dunkelblonden Locken, die auf die Schultern fielen, waren wunderschön, sie war schlank und hatte ein hübsches Gesicht mit grünen geheimnisvollen Augen. In ihrer Jeans präsentierte sie einen knackigen festen kleinen Po.
Ilona sah neugierig zu den beiden Männern rüber.
„Und wer ist deine Begleitung?“
Miriam stellte sie vor, ohne zu sagen, in welcher Beziehung sie zu ihnen stand.
Ilona sah sie daher fragend an. „Freunde?“
Miriam grinste. „Ich habe zwei Lebensgefährten.“
Ilona fiel der Unterkiefer herunter. „Du hast zwei.... OK. Das... das ist ungewöhnlich. Cool.“
Ilona schaute jetzt interessiert zu Erik: „Sag mal, dich kenne ich doch von irgendwoher...“
Erik hatte schon Sorge, dass er - der angebliche Bankräuber - wiedererkannt worden war, aber sein Gesicht war kaum veröffentlicht worden, und Ilona beruhigte ihn mit ihren nächsten Worten: „Ach, jetzt weiß ich. Ich hatte mal einen Nachbarn, der sah dir ähnlich.“
Die Frauen schwatzten noch eine Weile. Ilona erzählte von ihrer unglücklichen Ehe, und dass Männer nicht treu sein könnten. Nun hatte sie erst mal genug von dieser Spezies. Die Frauen tauschten ihre Telefonnummern aus und verabschiedeten sich dann voneinander.

Zu Hause angekommen fielen alle Drei in einen tiefen Schlaf.

Am Montag klingelte schon vormittags das Telefon. Es war Ilona.
„Ja, also da du ja zur Zeit nicht arbeitest, habe ich gedacht, ich komme heute Nachmittag einfach mal vorbei, wenn es dir recht ist. Ich habe montags immer frei.“
Miriam freute sich und erklärte ihr den Weg.

Am Nachmittag fuhr ein kleiner knallroter Fiat vor. Ilona stieg aus und ging auf die Haustür zu.
Sie las das Schild an der Klingel. „Tatsächlich. Ich dachte schon, ich habe mich in der Adresse geirrt.“
Bei Kaffee und Kuchen im Wintergarten bewunderte Ilona jedes Detail im Haus: Die teure Einrichtung, das hübsche Geschirr, das riesige Grundstück, das große Gebäude, die wertvollen Vasen, die Stuckdecke und vieles mehr.
„Hast wohl einen fetten Fisch an der Angel, was?“ Doch dann korrigierte sie: „Oh, entschuldige. Das war taktlos. Ich meine, also... Ach, ich bin halt nicht so gut auf Männer zu sprechen.“
Miriam griff ihre Hand. „Dafür habe ich Verständnis. Männer können Schweine sein. Man muss sie nur zu nehmen wissen.“
Ilona sah sie an.
Miriam: „Ich habe das Haus bei einer Lotterie gewonnen. Meine Männer sind nicht reich, wenn du das meinst.“
Ilona wehrte ab: „Nein, nein! So habe ich das nicht.... Also, du lässt dich bestimmt mit keinem Typen nur wegen des Geldes ein! Auf die Idee kommt ja auch keiner, wenn man sich Kevin und Erik anschaut. Ich meine, sie sind sehr gut aussehend und auch charmant, so weit ich das beurteilen kann.“

Die Frauen erzählten noch lange von ihrer Schulzeit und den ersten Lehrjahren. Ilona berichtete auch von ihrem fremdgehenden Ex-Mann Oliver.
„Komm, ich zeige dir den Garten“, munterte Miriam ihre Bekannte auf.
Sie gingen auf die große Terrasse, die Blick auf einen Teich und eine riesige Grünfläche ermöglichte.
In einem Beet jäteten Kevin und Erik mit freiem Oberkörper Unkraut.
„Wow“, dachte Ilona. „Gut gebaut. Und Miriam hat sie gut im Griff. Die hat es wohl richtig gemacht.“
Miriam schien die Gedanken zu lesen und sagte: „Die beiden werden mir auf jeden Fall nicht fremdgehen.“
Ilona sah sie zweifelnd an. „Vielleicht. Aber bei Männern kann man nie 100 % sicher sein.“
Miriam schüttelte den Kopf. „Oh, doch! Sie tragen beide Keuschheitsgürtel.“
Ilona: „Sie tragen was?“
Miriam wiederholte und erklärte ihr die Sachlage. Eigentlich hatte sie es gar nicht sagen wollen, aber nun war es raus.
Ilona kam aus dem Staunen nicht heraus: „Das ist ja unglaublich. Sag mal, willst du mir einen Bären aufbinden?“
Miriam pfiff schrill und winkte die Männer herbei, die sofort ihre Spaten und Hacken fallen ließen und herbeigelaufen kamen wie guterzogene Hunde.
Miriam zeigte auf ihre Hosen. „Los! Hosen runter! Ilona will eure Käfige sehen!“
Kevin und Erik, die gerade noch freundlich gelächelt hatten, war unwohl zu mute. Musste Miriam allen und jedem die Sache mit den Gürteln verraten?

Sie ließen die Hüllen fallen. Ihre Köpfe färbten sich rot vor Scham.
Ilona ging einen Schritt auf die Beiden zu und betrachtete die Käfige aus der Nähe.
„Sagenhaft!“ sagte sie tonlos und starrte vor sich hin.
Miriam grinste zufrieden. „Die gehen nicht fremd. Im Gegenteil: Ich sage, wann sie Sex haben und wann nicht. Ohne meine Erlaubnis können sie sich noch nicht einmal selbst befriedigen.“
Jetzt wurde auch Ilona ein bisschen rot.
Sie kicherte nervös und sagte: „Deine Männer sind aber gut gebaut, besonders der da!“
Sie zeigte auf Erik.
Miriam winkte ab. „Ach was. Ganz normal. Erik hat nur so große Hoden. Das bringt mir als Frau auch nichts. Ich hätte lieber einen Hengst mit ... du weißt schon.“
Die Frauen lachten und die Männer zogen sich schnell die Hosen wieder hoch. Eriks Kopf hatte inzwischen die Farbe von Ilonas Kleinauto.

Als Ilona mit Miriam wieder am Kaffeetisch saß und durch ein Fenster die arbeitenden Männer sah, fragte sie: „Sag mal, du hast gesagt, deine Jungs dürfen sich nicht einmal selbst.... Aber wie machen sie es denn dann?“
Miriam zuckte mit den Schultern: „Gar nicht! Nur, wenn ich sie lasse. Wenn ICH Lust habe, habe ich auch einen Dildo zum Umschnallen oder einen Vibrator. Außerdem gibt es ja auch noch männliche Zungen...“
Ilona fragte: „Ja, und wie oft machst du sie denn auf? Also Oliver wollte jeden zweiten Tag mit mir. Wenn ich meine Tage hatte, hat er es sich selbst gemacht oder ich habe ihm einen runtergeholt.“
Miriam: „Kevin hat jetzt seit neun Tagen nicht mehr und...“
Ilona: „Was? Das hätte Oliver nie ausgehalten!“
Miriam: „Und Erik ist seit...“ Miriam rechnete nach. „Seit 62 Tagen eingeschlossen!“
Ilona blieb der Mund offen stehen. „Aber.... das ist ja Wahnsinn! Der muss doch scharf sein wie eine Rasierklinge. Der muss doch überlaufen oder platzen! Bittet er denn nicht um Aufschluss?“
Miriam: „Natürlich. Aber ich bin da konsequent. Vielleicht lasse ich ihn demnächst raus. Wenn er schön brav ist!“
Ilona kam aus dem Staunen nicht raus. „Hat er deshalb so dicke Eier wie ein riesiges Mastschwein?“
Die Frauen lachten und verschütteten dabei ihren Kaffee.
Miriam erklärte: „Das meiste ist daran wohl genetisch bedingt. Aber ein bisschen sind sie vielleicht wirklich dicker geworden, weil sie so vollgepumpt mit Sperma sind. Irgendwie macht mich das Wissen an, dass er geladen ist wie ein geiler Bock und nicht darf, während ich alle Orgasmen haben kann, die ich will.“
Ilona nickte langsam. „Stimmt. Eine geile Vorstellung!“

Die Frauen unterhielten sich noch eine Weile und verabschiedeten sich dann.
Später räumte Kevin das Geschirr weg und spülte, während Erik versuchte die Kaffeeflecken vom Boden wegzuschrubben.

Miriam war durch das Gespräch so feucht geworden, dass sie sich abends beim fernsehen von Erik lecken ließ. Er hockte vor ihr auf dem Boden unter einer Decke und bekam vom Spielfilm kaum etwas mit. Kevin streichelte derweil Miriams Nacken und Arme.
Später im Bett war Miriam nur noch müde.
Eriks sehnsüchtige Blicke auf den Schlüssel des Keuschheitsgürtels, den Miriam auf den Nachttisch legte, ließen sie kalt.
Sie gab Kevin und Erik einen Gutenachtkuss. Dann setzte sie sich noch ein Mal auf und betrachtete Eriks Hoden aus nächster Nähe. „Wirklich unglaublich groß. Selbst dieser Sklave Chris hatte kleinere, und der war wirklich gut bestückt! Deine Eier sind so groß wie von einem Mastschwein!“
Miriam kicherte. „Das hat Ilona gesagt.“
Erik wurde schon wieder rot und presste die Lippen zusammen.
„Deshalb bist du dauernd rattig. Weil deine Klöten so groß sind! Wenn sie kleiner wären, müsstest du vielleicht nicht so sehr leiden. Vielleicht sollten wir sie regelmäßig quetschen, damit sie kleiner werden...“ Sie prustete los. „Kleiner Scherz! Gute Nacht!“
Miriam löschte das Licht.

Am Dienstag rief Susanne an. Am Wochenende sollte wieder eine Swingerparty starten. Allerdings nur im kleinen Kreis. Susanne und Michael hatten diesmal nur einen seiner Kollegen namens Kai eingeladen. Wenn Miriam noch kommen wollte, wäre sie sehr willkommen.
Sie verabredeten sich für Freitagabend.
Erik jammerte den ganzen Tag über seine Geilheit. Zwar verstummte er jedes Mal, wenn Miriam ihn streng ansah, aber bei Kevin redete er um so mehr, der sich in Miriams Nähe flüchtete, um dem Wortschwall zu entkommen.
Am frühen Abend verlor Miriam trotzdem die Geduld. „Wenn du so weiter machst, versauerst du in deinem Käfig, bis du alt und grau bist! Du nervst mich! Ich fahre zu Bastian!“
Kaum hatte sie es gesagt, war sie schon weg.

Zurück blieben zwei unbefriedigte Männer.
Miriam vergnügte sich in der Zwischenzeit bei Bastian und blieb dort über Nacht.
„Der Erik geht mir zur Zeit tierisch auf den Wecker“ beschwerte sich Miriam bei Bastian. „Kaum zwei Monate im Gürtel, schon jammert er von morgens bis abends rum.“
Bastian bekam große Ohren: Miriam ließ Erik seit zwei Monaten schmoren? Kein Wunder, dass der ungeduldig wurde! „Naja, egal! Hauptsache ich habe meinen Spaß mit dieser Traumbraut!“ dachte er und rieb seinen erigierten Penis an Miriams zarter brauner Haut.
John saß im Wohnzimmer und schmollte. Er war eifersüchtig auf seinen Zimmergenossen. Wie gerne wäre er jetzt an dessen Stelle! Er goss sich einen doppelten Whisky ein und schaltete schlecht gelaunt den Fernseher ein, um nicht noch die Lustschreie der Beiden hören zu müssen.

John schlief auf dem Sofa vor dem laufenden Fernseher ein.
Plötzlich erwachte er. Er schreckte hoch: Vor ihm kniete Miriam und hatte ihm die Hose geöffnet. Sein steifer Penis ragte in die Luft. Miriams Hand hatte den Schaft umschlungen.
Sie kicherte. „Ich muss jetzt gehen! Basti schläft noch! Bis dann!“
Damit verließ sie leise die Wohnung und hauchte John noch eine Kusshand zu.
John kam sich ziemlich blöd vor mit seinem nackten Prügel.
Er versuchte ihn wieder wegzustopfen, was ihm kaum gelang.
Dann legte er sich schlafen. Heute würde er derjenige mit vollen Eiern sein. Oder sollte er sich im Bad noch....
Nein, entschied er. Er war zu müde, und der Whisky tat sein übriges. Außerdem würde er morgen Silvia anrufen, seine neue Bekanntschaft. Sex war eben tausendmal schöner als eine schnelle Handnummer.

Mitten in der Nacht kam Miriam in der Villa an. Kevin und Erik schlummerten schon. Als sie sich zu ihnen legte, wachten sie auf.
„Endschuldige bitte“, fing Erik an, „dass ich so aufdringlich war! Es soll nicht mehr vorkommen!“
„Jaja!“ murmelte Miriam, „ist schon gut...“ Und schon war sie eingeschlafen.

52.

Am Mittwoch bemühte sich Erik um Schadensbegrenzung und war so unterwürfig und gehorsam wie nur möglich. Er umsorgte Miriam so sehr, dass es ihr fast schon auf die Nerven ging.
Als er es merkte, hielt er sich sofort zurück.
Er durfte keinen Fehler mehr machen. Er war so endlos geil, dass er mittlerweile einfach alles für einen Orgasmus tun würde.
Miriam ließ sich von Erik die Finger- und Fußnägel feilen und lackieren.
Als sie ihm Nagellack auf die Nase malte und lachte, lachte er höflich mit.
Als sie von ihm verlangte, dass er ihr Luft zufächeln solle, damit der Lack trocknet, tat er es scheinbar mit Freude.
Als sie sich einen Spaß daraus machte, ihn ständig andere Kissen aus dem ganzen Haus holen zu lassen, um sie unter ihre Füße zu legen, rannte er immer wieder aufs Neue los, ohne zu murren.
Auch wenn klar war, dass sie ihn nur schikanieren wollte: „Nein, das rote Kissen gefällt mir nicht. Bring es wieder weg. Hol mir aus dem Gästezimmer im zweiten Stock das beige Teil.“
Kurz darauf: „Nein, das ist zu dick. Im Keller ist doch diese Bank mit dem dünnen Kissen. Hol das. Aber bring vorher das andere wieder weg. Und etwas flotter, du Lahmarsch!“
So ging es über eine Stunde lang, bis Miriam das Spiel langweilig wurde.
Den Nachmittag verbrachte Miriam am Computer und chattete.
Erik war froh, dass er nicht wieder zwischen ihren Schenkeln hocken musste.
Stattdessen sollte Kevin ihr die Füße massieren.
Nach über einer Stunde waren Miriams Füße extrem entspannt, aber Kevins Hände völlig verkrampft, und sein Rücken und Hintern taten von der ungemütlichen Stellung auf dem harten Boden weh.
Am Abend besorgte es sich Miriam mit einem Vibrator selbst.
Erik und Kevin sahen schmachtend zu.

Am nächsten Tag hatte Miriam es zunächst auf Kevin abgesehen. Er erhielt eine Backpfeife für irgendeine Nichtigkeit.
Am Vormittag kam die Rede irgendwie auf Fitness, und Miriam meinte, Erik wäre zu dick geworden. Daher wolle sie seine Ausdauer testen.
Sie gingen in den Keller, wo ein Laufband neben anderen Fitnessgeräten stand.
Erik musste seine Kleidung ausziehen. Dann verschloss sie seine Handgelenkte hinter dem Rücken mit Handschellen.
Dann bekam er Angst, denn Miriam befestigte eine Schlinge um seine Hoden. Das andere Ende des Seils hakte sie vorne am Laufband ein. „Damit du nicht runterfällst!“ kicherte sie und startete das Gerät.
Erik spürte einen scharfen Zug an seinen Hoden und ging schnell los.
Miriam beschleunigte das Band.
Erik lief nun bereits mit 9 km/h.
„Miri, kannst du das Seil wieder abmachen? Wenn ich nicht mehr kann oder zu langsam werde, dann reißt mir das die Eier ab!“
Miriam grinste breit. „Tja, dann lauf eben schnell genug.“
Damit beschleunigte sie das Band auf 12 km/h.
„Nicht!“ rief Erik.
Miriam drehte sich um und sagte: „Ich lasse dich dann mal kurz allein. Bis gleich.“
„Nein, warte! Wann kommst du wieder?“ schrie Erik hinterher, aber Miriam knallte die Kellertür zu.
Erik lief und lief. Sein Atem wurde schwerer. Er hatte keine große Kondition.
Schon nach wenigen Minuten keuchte er vor Anstrengung.
Ab und zu spannte sich das Seil gefährlich, wenn Erik zu langsam wurde. Dann beschleunigte er schnell wieder. Mit den auf dem Rücken gefesselten Händen konnte er sich nicht befreien. Auch seitlich von dem breiten Band abzuspringen traute er sich nicht: Wenn er dabei das Gleichgewicht verlor, würde er sich die Kronjuwelen abreißen.
Hoffentlich kam Miriam bald wieder.
Selten hatte er sich so ausgeliefert und ängstlich gefühlt.
Er hatte schon keine Luft mehr, keine Power. Er war fix und fertig, nass geschwitzt, die Lungen brannten. Wo blieb Miriam
„Mi-ri-aaaaam!“ schrie er mit seiner letzten Puste.
Weitere Minuten vergingen.
Erik schnaufte: „Ich kann nicht mehr! Ich kann nicht mehr! Ich... ah..... verdammt!“
Er ächzte und schnaufte.
Wieder war er zu langsam. Das Seil zog scharf an seinem Hodensack.
„Au!“ Schnell beschleunigte er wieder.
Erik jammerte: „Oh, Miri, wo bist du? Wo bist du bloß? Komm zurück!“
Endlich hörte er die Tür.
Miriam hatte ein Glas Cola in der Hand.
„Bitte mach das Band aus!“ flehte er.
Miriam stellte sich vor Erik. Dann beschleunigte sie weiter auf 15 km/h.
„Nein!“ Erik trampelte laut schneller vorwärts. Mit jedem Schritt erbebte das Band, und Erik schnaufte laut vor sich hin.
Miriam beschleunigte auf 18 km/h.
„Hilfeee“ schrie Erik weinerlich. „Meine Eier!“
Das Seil hatte sich gespannt. Er rannte um sein Leben.
Miriam sah interessiert zu.
Nun drehte sie auf 25 km/h auf.
Erik schrie und trampelte vorwärts. Laut hechelnd und ächzend.
Dann stoppte Miriam endlich das Gerät.
Das Band wurde so schnell langsamer, dass Erik gegen die vordere Armatur knallte und fast kopfüber darüber stolperte. Dann blieb er keuchend leicht vorgebeugt völlig außer Atem stehen. Seitenstiche quälten ihn.
Miriam machte ihn los und öffnete auch die Handschellen. „Deine Fitness ist miserabel!“ schimpfte sie.
Erik war nur froh, dass er seinen Hodensack gerettet hatte. Wenn er gestolpert wäre....

Abends spielten die Drei verschiedene Kartenspiele.
Als Erik gewann bekam Miriam schlechte Laune, schleuderte den Kartenstapel in die Luft und verschwand im Bett.

Am Freitag fuhr Miriam in die Stadt. Sie wollte sich für den Abend einen Hosenanzug kaufen und noch zum Friseur gehen.
Als sie mittags zum Essen in die Villa zurückkam, hatte sie gute Laune. Sie war sogar regelrecht überdreht, weil sie sich auf den Swingerabend freute.
Beim Essen alberte sie herum, was darin gipfelte, dass sie die Schüssel mit Kartoffelpüree nahm und löffelweise den Inhalt in Eriks Hose stopfte.
„Au, das ist heiß“, beschwerte sich Erik. Er verzog das Gesicht. Der Matsch in seiner Hose war extrem unangenehm. Miriam lachte unbeschwert und fand es tierisch komisch.
Erik riss sich zusammen. „Bloß Miriam nicht verärgern!“ dachte er und lächelte gezwungen.
Miriam packte ihm lachend und herumalbernd in den Schritt und knetete in der Kartoffelmasse umher.
Als Erik ins Bad gehen wollte, zog sie ihn zurück zum Tisch und drückte sein Gesicht ins Essen auf seinem Teller: in Püree, Geschnetzeltes und viel Soße. „Du isst erst auf, bevor du aufstehst!“
Erik durfte sich nicht einmal das Gesicht abwischen. Er musste erst alles aufessen.
Kevin war geschockt.
Später gab Miriam zu, dass ihr Verhalten etwas kindisch gewesen sei.

Am Abend fuhr sie per Taxi zu Susanne und Michael. An der Tür begrüßte Susanne sie: „Herzlich willkommen! Kai ist auch schon da. Du wirst ihn mögen!“
Tatsächlich war ihr erster Eindruck mehr als positiv: Schlank, muskulös, sehr hübsches und markantes Gesicht, gepflegte Haare, wunderschöne Augen... Miriam kam fast ins Schwärmen.
Auch Kai schien zu gefallen, was er sah.

Schnell war man sich sympathisch. Der Sekt sorgte für eine beschwingte Atmosphäre.
Am späteren Abend lagen sich Miriam und Kai in den Armen und gaben sich Küsschen.
Nachdem sich die Pärchen „warmgelaufen“ hatten, wechselten die Partner, denn schließlich wollte Susanne nicht den Abend nur mit ihrem Michael verbringen, und Michael war scharf auf Miriam.
So dauerte es nicht lange, bis Miriam auf Micha saß und mit ihrer Hüfte seinen Penis steif rieb, während Susi und Kai in Missionarsstellung bereits in gemächlicher Geschwindigkeit zu Gange waren.

Der Abend verlief für alle Beteiligten sehr schön. Die Männer sorgten dafür, dass die Frauen mehrfach zum Höhepunkt kamen. Micha und Kai spritzen jeweils zwei Mal ab.
Später kamen noch diverse Spielzeuge wie Vibratoren, bunte Dildos und Liebeskugeln zum Einsatz.
Das Quartett leerte drei Flaschen Sekt und verputzte mehrere Tabletts mit kleinen Häppchen, die Susanne vorbereitet hatte.
Noch lange unterhielten sie sich über dies und das, vor allem über die Erlebnisse des Abends.
Susi lag im Arm von Micha und streichelte seine Brust.
Miriam hatte sich bei Kai angekuschelt und ließ sich über die Haare streicheln, während sie seinen Oberschenkel kraulte.
Es war schon 2.30 Uhr, als Susanne für Miriam und Kai ein Taxi rief. Die beiden hatten ein gemeinsames Teilstück auf dem Heimweg, so dass sie gemeinsam fuhren.
Sie setzten sich zusammen auf die Rückbank.
Der Taxifahrer sah im Rückspiegel ein frischverliebtes Pärchen, dass die Finger nicht von sich lassen konnte.
An einer Ecke stieg Kai aus, zahlte das Taxi – auch Miriams Anteil – und verabschiedete sich.
„Vielleicht sieht man sich ja mal wieder“, sagte er.
Miriam strahlte ihn an. „Bestimmt!“

Am Samstag schlief Miriam bis in den späten Vormittag hinein.
Kevin und Erik brachten ihr ein prächtiges Frühstück ans Bett.
„Ach, ihr seit so gut zu mir“, lobte sie.
Nachdem Miriam nach dem Essen aus dem Badezimmer kam, klingelte ihr Handy.
Vera war dran. Sie wollte mit Kerstin und einer weiteren Bekannten abends in eine Disko, in der ein Männerstrip stattfinden sollte. „Ladys Night“ hieß die Veranstaltung.
Miriam sagte zu, schlug vor, noch jemanden mitzubringen und verabredete sich für 19.30 Uhr in einem Restaurant, wo sie vorher mit den Freundinnen essen gehen wollte.
Sie rief bei ihrer früheren Kollegin Ilona an, die sich sehr über das Angebot freute, mit zu kommen.
Tagsüber chattete Miriam am Computer, ließ ihre Männer aber links liegen.
Abends dann fuhr sie gegen 19 Uhr los und holte Ilona ab.
„Sie lässt uns schon wieder alleine“, meckerte Kevin.
„Ja“, sagte Erik, „sie amüsiert sich schön, und wir hocken hier in unseren blöden Keuschheitsgürteln!“

Miriam traf die drei anderen Frauen vor dem Lokal, und gemeinsam setzte man sich an einen Tisch.
Der italienische Kellner war begeistert von den fünf Schönheiten.
Miriam stellte Ilona vor, und Vera machte ihre Bekannte Yvonne mit den anderen bekannt.
Die fünf Damen aßen Pasta und tranken Rotwein.

Gut gelaunt machten sie sich zu Fuß auf zur nahegelegenen Disko.
Unterwegs pfiffen ihnen einige Männer hinterher.
Am Eingang stand: „Ladys only“. Für Männer war der Zutritt heute verboten.
Das Quintett wurde von der einen oder anderen Frau neidisch angeguckt. Nicht jede Besucherin war so topp in Form. Auch die Frisuren und das Abendmake-up der Fünf sahen aus wie von Hollywoodprofis gemacht.
Eine besonders dicke Frau drückte mit ihrem Ellenbogen Kerstin zur Seite, so dass diese fast umgeknickt wäre.
Dann stellte die Dicke sich genau vor Miriam, die nun von der Bühne kaum noch etwas sehen konnte.
Miriam kramte in ihrer Handtasche und zog einen kleinen Ladysshaver heraus, entnahm eine Rasierklinge und setzte sie ganz vorsichtig an der Naht der Jeanshose der Frau an, um sie zu lösen. Genau zwischen den dicken Pobacken, die den Stoff stark spannten, fädelte sie die Naht auf.
Mit viel Geduld durchschnitt sie den Faden an mehreren Stellen.
Dann packte sie die Klinge ein, tippte der Frau auf die Schulter und zeigte vor ihr auf den Boden: „Ihr Schnürsenkel ist auf.“
Die Frau beugte sich ruckartig weit vor. Sie war wohl kurzsichtig. Dabei platzte plötzlich die Hose auf, so dass sich an ihrer Rückseite nur noch ein beiges Mieder befand.
Mit einem Schrei stellte sie sich wieder gerade und versuchte mit ihren Händen ihren riesigen Hintern zu bedecken. Panisch um sich suchend lief sie in die hinteren Reihen und aus dem Raum.
Einige Frauen zeigten kichernd auf die Gestalt.
Auch Miriam, Kerstin, Ilona, Vera und Yvonne waren die Schadenfreude anzusehen.
Nur Vera hatte gesehen, dass Miriam der Grund des Unglücks war und zwinkerte ihr zu.

Dann wurde es plötzlich dunkel, einige Scheinwerfer erstrahlten und schwangen hektisch über die Bühne. Mit Blitzlichtgewitter tauchten vier Männer in schwarzen engen Lederhosen und weißen Hemden auf der Bühne auf. Das Pulk kreischte ohrenbetäubend und applaudierte.
Die Stripper tanzten zu flotter Musik.
Bald rissen sie ihre Hemden auf und zeigten die durchtrainierten rasierten Oberkörper.
Das weibliche Publikum steigerte seine Lautstärke noch und erste begeisterte Pfiffe waren zu hören.
Auch das Quintett war im Jubeltaumel.
Die Damen feierten die nächste halbe Stunde, als würde es kein Morgen geben.
Später winkten die Tänzer einige Frauen auf die Bühne, die zum Beispiel den Slip eines Mannes ausziehen durften. Auch Yvonne stellte sich als richtiger Fan der Gruppe heraus und hatte einen kurzen aber intensiven Auftritt bei ihrem Schwarm, einem Mann des Quartetts, der etwas längere Haare trug.

Nach einer Pause gab es noch mehrere Auftritte verschiedener Künstler, Sänger, Gruppen und noch eine weitere Show der Stripper.
Es war schon nach Mitternacht, als die Frauen sich voneinander verabschiedeten.
Fazit des Abends für alle: Genial! Gerne wieder!

Als Yvonne im Bett lag, drückte sie sich ein kleines besticktes Kissen zwischen die Beine und machte es sich selbst. Einen Finger hatte sie in den Mund gesteckt und saugte leicht daran. In ihrer Vorstellung lag der langhaarige Stripper bei ihr. Schade, dass sie keinen Freund hatte.
Leise mauzend durchströmte sie die Lust im Dunkeln ihres Schlafzimmers.

Kerstin und Florian hatten in der Nacht noch aufregenden Sex, ganz nach Kerstins Devise: „Appetit holen ja, aber gegessen wird zu Hause“. Florian hielt seinen Erguss zurück, bis Kerstin so weit war, dann kamen sie gemeinsam und schliefen erfüllt Arm in Arm ein.

Vera fand ihren Stefan schlafend vor dem Fernseher vor. Er hatte mindestens vier Flaschen Bier getrunken. Als sie ihn anschubste, rülpste er und drehte sich schmatzend zur Seite.
„Na toll!“ sagte sie und ging alleine ins Bett. Ihre Lust war ihr vergangen.
Als sie gerade das Licht ausmachen wollte, tauchte Stefan auf. „Da bist du ja. Ich habe dich gar nicht gehört. Wie wäre es denn mit uns zweien heute nacht?“
Vera winkte ab. „Nach den ganzen leeren Flaschen zu urteilen kriegst du keinen mehr hoch. Gute Nacht!“
Das hatte gesessen! Stefan brummelte „Und ob!“ und legte sich neben sie.

Ilona konnte nach dem aufregenden Abend noch lange nicht schlafen. Sie saß noch bis in die Morgenstunden am Computer und chattete mit netten Männern. Dabei masturbierte sie.
Als sie zum Höhepunkt kam, merkte sie, dass sie den Vorhang am Fenster nicht zugezogen hatte. Sie saß zwar in einer Ecke des Zimmers, in der sie von außen nur sehr schwer zu sehen gewesen wäre, aber ein wenig verschämt zog sie den Sichtschutz schnell zu.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 05.01.13 um 17:31 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.08.07 16:21 IP: gespeichert Moderator melden


Traumhaft raffiniert die Frau. Super.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.08.07 22:31 IP: gespeichert Moderator melden


Es geht weiter:

53.

Miriam fand ihre Männer vor dem Fernseher vor. Sie sahen einen Actionfilm.
„Schluss jetzt“, sagte sie. „Ab ins Bett!“
Kevin sagte: „Aber es ist mitten im Film!“
Miriam gab ihm eine saftige Backpfeife. „Gibst du mir Widerworte, Freundchen?“
Kevin kleinlaut: „Nein, Miriam. Entschuldige.“
Miriam sagte: „Du schläfst heute nacht im Kellerverlies! Eigentlich wollte ich dich morgen aus dem Gürtel lassen, aber bei so viel Frechheit...“
Sie ließ ihn stehen und ging Richtung Schlafzimmer.
Erik hoffte darauf, dass er dafür nun zum Zuge kommen würde. Nach 67 Tagen! Miriam musste ihn einfach endlich wieder mit ihm schlafen lassen. Oder wenigstens onanieren lassen.
Er teilte sich mit Miriam das große Bett.
Und sie hatte offenbar wirklich Lust: Sie liebkosten sich.
Erik spürte seinen Penis im Käfig anschwellen. Er musste dringend aufgeschlossen werden!
Aber dann zerplatzte sein Traum: Miriam griff nach einem großen Vibrator und machte es sich selbst. Vor seinen Augen. Erik schluckte und sah mit Jammermiene zu, wie Miriam eine Welle der Ekstase nach der anderen durch ihren hübschen zarten Körper jagte.
„Massier mir den Rücken“ ,sagte sie.
Erik gab sich alle Mühe.
Nach etwa 20 Minuten drehte sie sich um und sagte: „So, jetzt wird aber geschlafen!“
Das Licht ging aus. Miriam sah nicht mehr, wie Erik sich auf die Lippen biss und seinen Peniskäfig umgriff, in dem sich ein wildes Stück Fleisch befand, das so sehr nach Erlösung lechzte.

Kevin lag auf der harten Matratze im Kellerverlies. Wenigstens war er nicht eingesperrt.
Auch er dachte die ganze Zeit an Sex. Seit zwei ganzen Wochen war er nun schon wieder keusch! Hätte er doch bloß den Mund gehalten! Da war es auch kein Trost, dass einige der Sklaven bei Lady Madison noch mehrere Wochen Keuschheit vor sich hatten.

Am Sonntag griff sich Kevin fast alle paar Minuten an den Peniskäfig. Sein Glied war halbsteif und drückte gegen das Gitter. Es wollte nicht mehr schlaff werden. Die aufgestauten Triebe und Miriams Anwesenheit sorgten für die entsprechende Dauererregung.
Erik ging es nicht anders.
Am Vormittag meinte Erik zu Kevin: „Ich halte es nicht mehr aus. Ich mache das nicht mehr mit. Ich bin jetzt schon wieder seit 68 Tagen verschlossen! Miriam hält mich Tag für Tag hin und zögert meinen Aufschluss heraus. Ich habe lange darüber nachgedacht, aber nun ist es so weit. Ich werde Miriam vor die Wahl stellen: Entweder ich darf mindestens alle zwei Wochen einen Orgasmus haben, oder ich werde die Beziehung beenden.“
Kevin meinte: „Ich glaube nicht, dass Miriam sich darauf einlässt...“
Erik: „Das werden wir ja sehen!“

Erik sprach Miriam am frühen Nachmittag darauf an.
Als sie merkte, wie ernst es Erik war, heuchelte sie Verständnis.
„Ich verspreche dir, dass du demnächst öfter darfst. Aber dieses eine Mal möchte ich noch, dass du wieder hundert Tage schaffst! Das wäre soooooo schön! Tust du das für mich? Bitte?“
Sie tauschte Zärtlichkeiten mit ihm aus, sah ihn mit ihren Rehaugen bittend an und küsste ihn sanft.
Erik hatte sich geschworen seine Forderung fest durchzusetzen. Aber in Miriams Fängen war er weich wie Butter. In ihm tobte ein Zweispalt. Sollte er nachgeben? Im Grunde hätte er seine Forderungen damit durchgesetzt, nur ein Mal musste er noch durchhalten. Aber würde er das schaffen? Noch 32 Tage! Es war die Hölle! Er hatte sich geschworen, nie wieder so lange keusch zu bleiben, und nun?
Miriams Liebkosungen ließen ihn nicht mehr klar denken. Er murmelte nur: „Gut, Miri, dir zu Liebe. Aber dann ist Schluss. Zum letzten Mal 100 Tage!.“
Miriam lächelte. „Also abgemacht!“

Am Abend wollte Miriam mit ihren Männern unbedingt noch tanzen gehen.
Sie fuhren in die Disko, in der Markus arbeitete.
Leider war er an diesem Abend nicht da. Aber Miriam hatte keine Probleme schnell eine ganze Männerschar um sich zu versammeln. Von dem einen oder anderen ließ sie sich zu einem Drink einladen. Erik und Kevin beobachteten es von einem Tisch aus.
Richtig eifersüchtig wurden die Zwei, als Miriam sich mit einem Typen auf der Tanzfläche rieb. Die Körper bewegten sich erotisch aneinander.
Besonders für Erik war es fast wie ein Stich ins Herz, wenn er seine Miriam mit anderen Männern so eng umschlungen so viel Spaß haben sah.
Er war froh, als sie endlich spät in der Nacht nach Hause fuhren.
Diesmal war er sogar glücklich darüber, dass er Miriam im Bett zu einem Orgasmus lecken durfte. Auch wenn er selbst wieder leer ausging und unerträglich geil war, gab ihm das wenigstens die Befriedigung, dass ER es war, der es Miriam besorgt hatte.

Am Montag ging Miriam mit ihren Mitbewohnern in die hauseigene Sauna.
Den Männern machte die Hitze ganz schön zu schaffen, da sie darin nicht geübt waren, während Miriam ab und zu die Sauna besucht hatte und zwar auch nassgeschwitzt war, aber trotzdem die Temperaturen nicht als so anstrengend empfand.
Die Männer hatte sie aufgeschlossen, was dazu führte, dass sie große steife Latten vor sich hertrugen, die dann in der Sauna etwas zurückgingen. Unter der kalten Dusche schrumpften sie natürlich enorm, aber beim nächsten Saunagang wiederholte sich das ganze Spiel.
Wegen Miriams Nacktheit kreisten Eriks und Kevins Gedanken die ganze Zeit um Sex.
Wie leicht und schnell könnten sie jetzt ihre scharfen Waffen in Miriams Weiblichkeit stechen, die sich da nackt und einladend nur wenige Schritte neben ihn befand?
Miriam weidete sich an den schmachtenden Blicken.
Nach drei Saunadurchläufen hatte auch Miriam genug und wickelte sich in einen flauschigen hellblauen Bademantel ein.

Abends ging es in der Villa dann noch mal heiß her: Miriam ließ sich von Erik zuerst von einem Umschnalldildo fi**en. Dann aber holte sie ein Zusatzteil hervor, dass die Männer noch nicht kannten: Es war ein Gegenstück zu dem Dildo, den sich Miriam nun einführte, die Schnallen an ihrer Hüfte befestigte und nun Erik mit dem anderen Dildo in den Hintern vögeln konnte, gleichzeitig aber selbst auch etwas in sich fühlte.
Erik machte ein miesgrämiges Gesicht. Er hatte überhaupt keine Lust darauf, dass ihm jemand in den Arsch ging. Aber er schluckte jeden Kommentar runter und ließ Miriam ihn kräftig in die Mangel nehmen. Sie stieß kräftig und grob zu, hatte offenbar dabei köstlichen Spaß und wurde immer heißer.
Sie bewegte sich immer schneller, und Erik spürte verstärkt seinen inzwischen schmerzenden und brennenden Hintereingang.
Aber Miriam schrie plötzlich wie ein Cowboy, der einen Mustang zum Galopp anregen wollte und kam offenbar in einem weiteren Orgasmus.
Als sie sich entspannt auf Eriks Rücken fallen ließ, stieß sie damit den Dildo bis zum Anschlag in Erik hinein, der gequält aufstöhnte. „Uuuaah!“
Miriam hatte nur einen schadenfrohen Blick für Erik übrig. „Und?“ fragte sie. „Wie war ich?“
Für heute hatte Miriam genug und verschloss Kevin und Erik wieder.

Am Dienstag traf sie sich wieder bei Bastian in seiner Mittagspause.
John war auch da.
Beide Männer hofften darauf, dass Miriam mit ihnen schlafen würde, aber sie zeigte weder für den einen, noch den anderen Interesse. Stattdessen neckte sie sie und machte sexuelle Andeutungen, die beide Männer auf sich bezogen.
Miriam merkte, wie sie die Beiden scharf gemacht hatte. Dann verabschiedete sie sich.
John und Bastian waren enttäuscht.
Als Bastian frustriert und mit halbsteifem Penis zur Arbeit musste, rief John bei seiner neuen Bekanntschaft Silvia an und lud sie ein. Natürlich landeten die Zwei schnell in Bastians Bett, wo es heiß her ging.
Abends kam Bastian nach Hause und hatte seine Lust fast vergessen, da sah er das gebrauchte Kondom im Bad und sein Penis schwoll wieder an.
Seine einzige Chance zu einer ruhigen Nacht war Handarbeit über der Kloschüssel. Er kam sich irgendwie verarscht vor. Erst hatte Miriam ihn heiß gemacht, dann war sie verschwunden.
Bei ihrem nächsten Besuch würde er sie schnappen und durchbumsen, dass ihr Hören und Sehen vergehen würde. Für jetzt blieb ihm allerdings nur die Vorstellung. Er wichste schneller und schneller, und nach wenigen Minuten spritzte er ins Klosett.

Am Mittwoch war mit Miriam nicht viel anzufangen: Sie hatte sich trotz regelmäßiger Sauna einen grippalen Infekt eingefangen und lag im Bett.
Kevin und Erik umsorgten sie nach bestem Können.
Sie stellten einen Fernseher im Schlafzimmer auf, brachten ihr Lesestoff und Getränke.
Essen wollte sie nur wenig. Sie nahm eine Hühnerbrühe und ein paar Kekse zu sich.
Abends futterte sie Salzstangen und schlief früh ein.
Auch Donnerstag und Freitag verbrachte sie die meiste Zeit im Bett.
Am Samstag war sie wieder fit und konnte es kaum erwarten einen Stadtbummel zu machen. Das Dach des Cabrios ließ sie sicherheitshalber geschlossen. Außerdem band sie sich einen Seidenschal um den Hals.
Kevin und Erik nahm sie mit.
Sie fungierten die meiste Zeit als Träger der verschiedenen Plastiktüten voller Kleidung und Schuhe.
Abwechselnd rief Miriam die Beiden zu sich an die Umkleidekabine und bat um Rat, welches Dessous besser aussehen würde. Sie wusste genau, dass an ihr alle Dessous super aussehen würden. Aber sie genoss die Komplimente ihrer Männer und freute sich an ihren begehrenden Blicken.

Auf Erik und Kevin wirkte nach so langer Zeit in Keuschheit fast jedes weibliche Wesen schön. Aber Miriam war natürlich die Krönung. Bei ihrer Figur konnte sie eigentlich auch einen alten Kartoffelsack anziehen – sie würde immer noch der lebendig gewordene feuchte Traum eines jeden Mannes sein. Aber in der neuen Unterwäsche brachte sie ihre Begleiter fast um den Verstand.
Kevin kämpfte die meiste Zeit gegen seinen steif werdenden Penis, der gegen sein Gefängnis drückte. Seit drei Wochen war er nun eingesperrt. Langsam kamen ihm Gedanken wie Erik, häufigere Erlösungen einzufordern.
Erik hatte sich durchgesetzt. Er musste zwar ein letztes Mal 100 Tage absitzen, aber dann würde Miriam, so hatte sie ihm versprochen, häufigere Aufschlüsse genehmigen.
Sollte sie ihr Versprechen nicht halten, dann würde Erik die Beziehung beenden.
Ob er das wirklich durchziehen würde? fragte sich Kevin.
Plötzlich wurde er aus seinen Überlegungen gerissen, denn Miriam stülpte ihm ein Höschen über den Kopf: „Halt das mal!“
Die Verkäuferin sah verdutzt drein und nahm Kevin das Kleidungsstück vom Kopf. Sie blieb bierernst, aber einige Kundinnen kicherten.
Der Kaufrausch von Miriam nahm kein Ende, so dass die Drei die Shoppingtour nach einem Mittagessen in der Stadt fortsetzten.
Endlich hatte Miriam ihre Einkaufslust befriedigt. Die Männer schleppten die Fuhre zum Cabrio und stellten fest, dass die Ladung samt Personen so gerade Platz fand.
Aber Miriam wollte noch mal los. Diesmal war ihr Ziel jedoch keine Boutique sondern ein Herrenausstatter.
Schließlich sollten Kevin und Erik auch mal neue Sachen bekommen.
Die Männer hatten sich schnell für ein paar Jeans und ein paar Hemden und T-shirts entschieden, aber Miriam schüttelte mit dem Kopf und ließ die Sachen wieder weghängen.
Stattdessen suchte sie selbst für die Beiden die Kleidung aus.
Die entsprachen zwar nicht unbedingt ihrem Geschmack, aber Miriam fand sie mehr „sexy“.

Die Verkäuferin schaute die Männer sprachlos an. Das hatte sie noch nie erlebt. Zwei erwachsene Männer, die sich von der Frau vorschreiben ließen, welche Sachen gekauft wurden.

Unterwegs nach Hause kamen sie an einem Geschäft vorbei, vor dem zwei menschengroße Plüschfiguren standen. Es war ein Kostümverleih und –verkauf.
Miriam war begeistert von den verschiedenen Outfits. Ganzkörperanzüge, die aussahen wie überdimensionale Hasen, Katzen oder Käfer. Auch als Hund, Drache, Wikinger, Polizist, Pirat, Sumoringer oder sogar als Flasche oder Baum konnte man sich verkleiden.

Erik und Kevin konnten es nicht fassen: Miriam kaufte ein großes Schweinchenkostüm.
Was wollte sie mit so einem Quatsch? Dann kaufte sie auch noch eine Mönchskutte.
Dann verschwand sie in einer Umkleidekabine mit noch etwas anderem und kam als edle Revolverheldin mit Lederhosen, Cowboyhut, Hemd, Weste, Mantel und Waffengurt wieder raus. Auch die passenden Cowboystiefel hatte sie an.
Sie zahlte alles, und die Männer schleppten die drei Kostüme ins Cabrio.
Nun war kein Platz mehr für Beifahrer vorhanden, denn besonders das Schweinchenkostüm war ein Ganzkörperanzug mit großer Maske und nahm viel Platz weg.
Kevin und Erik blieb nichts anderes übrig, als die restlichen sechs Kilometer zu Fuß zurückzulegen.
Unterwegs fragten sie sich, was Miriam wohl mit den Kostümen vorhatte?
Es war Herbst. Karneval war noch lange hin. Auch die Loveparade und der Christopher Street Day waren vorbei.
Da blieb nur noch Halloween.
Beide Männer sagten gleichzeitig: „Ich nehme den Mönch!“

Nach einem tüchtigen Fußmarsch kamen sie an der Villa an, wo Miriam schon ungeduldig wartete.
„Ihr habt ja ewig gebraucht“, fauchte sie die Männer an. „Die Tüten müssen noch aus dem Auto geholt werden. Hopp, Hopp! Ich will die Sachen anprobieren!”

Nach der Modenschau war es schon früher Abend.
Kevin wagte die Frage: „Hast du für mich ein Mönchskostüm gekauft?“
Miriam grinste ihn an. „Morgen ist eine große Halloweenparty bei Susi und Micha. Da sind wir auch eingeladen. Möchtest du denn lieber das Schweinchenkostüm haben?“
Kevin entrüstet: „Nein, auf keinen Fall!“
Miriam: „Du weißt ja: Ein Mönch lebt keusch! Möchtest du denn heute Abend nicht abspritzen?“
Kevin wand sich ächzend. „Aber....natürlich möchte ich! Nach drei Wochen! Aber muss ich dann morgen das Schweinedings da anziehen?“
Miriam nickte grinsend.
Kevin wand sich jetzt noch mehr. Er kämpfte innerlich mit sich. Der Drang endlich wieder zu wichsen oder sogar mit Miriam zu schlafen war unbeherrschbar stark; aber bei einer Party vor zahlreichen Gästen mit diesem lächerlichen Schweineanzug rumzulaufen wäre so demütigend, dass er lieber noch ein oder zwei Tage länger keusch blieb.
„Ich möchte lieber als Mönch gehen!“ sagte Kevin zähneknirschend.
Erik hatte das Gespräch mitbekommen. „Moment! Ich bleibe auch lieber noch keusch.“
Miriam lachte: „Ich weiß! 100 Tage lang! Deshalb hast du sowieso keine Wahl. Du wirst als Schweinchen gehen! Freu dich doch! Schweinchen sind doch süß! Und bringen Glück!“
Erik machte ein beleidigtes Gesicht und verstummte.
Kevin atmete erleichtert auf. Unter diesen Umständen blieb er halt noch ein bisschen länger eingeschlossen. Das war das kleinere Übel.
Miriam ließ die Männer schon mal einen Vorgeschmack auf Morgen bekommen. Abends im Bett ließ sie sich von Erik im Schweinchenkostüm oral befriedigen und kicherte dabei so sehr, dass es lange dauerte, bis sie sich auf einen Orgasmus konzentrieren konnte.
Kevin durfte seine Mönchskutte tragen und neben dem Bett kniend Miriam anbeten.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 05.01.13 um 17:32 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.09.07 16:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Prallbeutel,

ich mag deine Geschichte.

Du scheinst sehr belesen zu sein, verpackst viele Geschichten in deinen Fortsetzungsroman. Die Sklavenjagd kannte ich woanders her, da war sie eine ganze Story. Auch das mit dem Medikament ist mir nicht unbekannt. Nichtsdestotrotz, sie gefällt mir, deine Geschichte.

Ich bin gespannt, wie es weiter geht. Kevin wird bevorzugt behandelt, Erik droht die Beziehung zu beenden. Wohin führt die Reise?

Denke daran, es sind beides Sklavennaturen und die befreiten sich bekanntlich nicht selber.

Zwar wird unter Bezugnahme auf Adam Smith gerne behauptet, dass sich die Sklavenhaltung durch die Lohnarbeit überlebt hätte. Sie sei einfach wirtschaftlich billiger und rentabler, als die Kolonnenarbeit unter der Peitsche des Sklaventreibers. Es waren aber gerade nicht partikulare Wirtschaftsinteressen, die die Sklaverei abschafften. Es war auch nicht der Freiheitswille der Versklavten. Es waren die Philanthropen, die deren Freiheit erkämpften. Moralische Überzeugungen der Quäker setzen sich durch, schafften den politischen Durchbruch. Dies führte 1807 zu der folgenreichen Gesetzesvorlage gegen den Sklavenhandel mit britischen und anderen Kolonien, die von beiden Häusern des englischen Parlaments verabschiedet wurde.

Letztendlich initiierten Einzelgänger Massenbewegungen, die mit Unterschriftslisten an das britische Parlament die allgemeine Befreiung der Sklaven im Jahre 1838 im britischen Empire herbei führten. Im französischen Herrschaftsbereich beendete 1848 die Französische Revolution die Sklaverei, während die amerikanischen Sklavenbesitzer erst 1865 ihre Sklaven freilassen mussten. Da waren sogar die Russen schneller, mit der Abschaffung der Leibeigenschaft im Jahre 1861.

Es war aber überall eine breite Sentimentalisierung und Moralisierung, die eine humanitaristische Denkweise und Haltung in die Politik brachte und sich frontal gegen wirtschaftliche Interessen stellte.

Was besagt das für deine Geschichte. Sie werden es nicht schaffen.

Eric und Kevin werden es nicht schaffen, sich selbst zu befreien. Sie brauchen einen weißen Ritter oder besser eine weiße Fee.

Eine andere Möglichkeit wäre freilich in Anlehnung an Alexis de Tocqueville, dem Verfasser des berühmten Buches über die Demokratie in Amerika, dass die Befreiung durch Miriam erfolgt. Er beschrieb ja 1843, die Sklavenbefreiung als historisch beispiellosen Vorgang, da die Befreiung nicht durch die Verzweiflungstat der Unterdrückten zustande kam, sondern „durch den aufgeklärten Willen des Herrn“. Tocqueville erkannte, dass es nicht die Ideen der Französische Revolution waren, die den Ausschlag gaben, sondern das Selbstbewusstsein der kommerziellen Gesellschaft.

Folglich stellt sich im historischen Kontext die Frage, wird sich gegebenenfalls Miriam ändern?

Ich bin gespannt auf die Wendung, die du der Geschichte geben wirst.
Ede
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Leviathan
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.09.07 18:58 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Prallbeutel,




Eine baldige Fortsetzung deiner Geschichte wäre für alle deiner "Fans" sehr schön, denn ich nehme an, dass sie viele in ihren Bann gezogen hat. Deshalb schreib schnell weiter.

Allerdings hoffe ich auf eine Verschärfung der Sklaverei von Erik und Kevin, denn wieso sollte die Herrin ihren Besitz auf Kosten ihres neuen und luxuriösen Lebensstandarts abgeben.

In der antiken Polis Athen, das als Ursprung der Demrokatie gilt, wo aber auch die Sklaverei ein Bestandteil der Gesellschaft war, schrieb Aristoteles in seinem Werk "Politik" über die Natürlichkeit des Sklaven zur Herrschaft, denn er begründete diese natürliche Gebung mit der These, dass überall, wo ein Gemeinsames enstände, sich ein Herrschendes und ein Beherrschtes formieren würde. Auch im Menschen selber, setze sich aus vielen Bestandteilen wie Leib, Seele und Geist ein Gemeinsames zusammen. Die Seele beherrsche den Leib, der Geist wiederrum beherrsche die Seele. Hieraus leitete Aristoteles die natürliche Legitimation des Sklaven heraus, da auch die soziale Gesellschaft eine Gemeinschaft ist, die ohne Beherrschtes und Herrschendes nicht existieren könnte.

Diese Sichtweise von Aristoteles über die allgemeine Gesellschaft möchte ich auf eine kleinere Dimension eingränzen, nämlich auf eine Beziehung wie sie in der Geschichte vorliegt.

Viele Vertreter des Female Superiority (Female Superiority, zu deutsch: Weibliche Überlegenheit) wie Elisee Sutton beschreiben eine Beziehung, in der die Frau als herrschender Teil und der Mann als beherrschter Teil miteinander leben, als eine sehr harmonisch verlaufende Beziehung, in denen es weniger zu Trennungen kommt als in anderweitigen Formen des Miteinanderlebens.

Desweiteren erklärt Frau Sutton aus langjähriger Erfahrung auch, dass devote Männer wie Erik und Kevin nicht einfach ihre Sklaverei abbrechen können, es entspräche nämlich ihrer Natur, dass sie nach Unterdrückung verlangen.
Genauso sei es mit der weiblichen Dominanz, die, wenn ersteinmal entfesselt, ihre Gewalt über das devote Gegenüber nicht so einfach mehr aufgeben könne.

Das wäre auch der Grund, warum Miriam wohlkaum einen aufgeklärten Gedanken, wie Alexander de Toqueville ihn beschreibt, ergreifen würde. Es ergeben sich einfach zu viele Vorteile aus dieser Beziehung für Miriam.




In diesem Sinne hoffe ich, dass Miriam ihre Herrschaft weiter verschärft und ihre Stellung als naturgegeben betrachtet.
Grüße von Leviathan

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Leviathan am 02.09.07 um 19:19 geändert
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Hannsol Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.09.07 22:36 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo du praller Sack!

Auch ich freue mich auf eine Fortsetzung und vorallem auf eine Verschärfung steigerung deiner Story. Die beiden sollten noch abhängiger werden von Miriam teils hat Miriam das ja schon geschafft (haus überschreibung).

Vielleicht könnte Miriam auch mal eine Lust der extremn Folter entdecken oder so was.
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.09.07 19:29 IP: gespeichert Moderator melden


Das Universum von Miriam & Co ist uns ein paar Wochen voraus. Daher feiern sie schon jetzt Halloween (den Tag vor Allerheiligen):

Fortsetzung:

54.

Am Sonntag verließen die Drei verkleidet das Haus und machten sich auf den Weg zu Michael und Susanne.
Miriam beruhigte Erik. „Mach dir keine Sorgen! Alle Gäste haben lustige Kostüme an!“

Unterwegs machten sie einen kleinen Umweg zu Miriams Freundin Ilona, die ebenfalls bei der Party willkommen war. Als sexy Polizistin stieg sie in das Cabrio und freute sich schon auf die Feier.
Bei den Gastgebern angekommen begrüßte sie an der Haustür ein Pirat namens Michael.
Er führte sie ins Wohnzimmer, wo Susanne als feurige Zigeunerin saß und sich mit einem Edelmann aus dem 18. Jahrhundert unterhielt. Miriam, die Revolverheldin, erkannte Kai erst auf den zweiten Blick. „Wow“, dachte sie. „Als Edelmann macht er eine verdammt gute Figur!“
Kurz nach ihnen kamen Alessandro und Franco herein, die sich als Mafiaboss Al Capone und als Marinekapitän verkleidet hatten. Die beiden Männer waren Kevin und Erik schon von Michas Männerparty bekannt.
„Schickes Outfit. Passt zu dir! höhnte der Mafiosi Alessandro, als er Erik, das Schweinchen, begrüßte.
Die Gäste unterhielten sich bei Sekt, Wein, Bier und Knabberzeug.

Nach etwa einer Stunde schellte es wieder und Nina und Sandra erschienen, die bereits bei der Dildoparty vor einigen Wochen Bekanntschaft mit Miriam und ihren Männern gemacht hatten.
Nina sah mit ihren kurzen dunklen Haaren in dem Krankenschwesternkostüm hinreißend süß und sexy aus.
Aber noch mehr Blicke zog Sandra als Südstaatenlady auf sich. Das bauschige Kleid und die Lockenpracht auf dem Kopf waren echte Hingucker.
Kurz nach ihnen kam noch Rene, ein weiterer Bekannter von Michael. Der Dreitagebart war echt, aber der Rest sah nach Elvis Presley aus.
Erik wurde es immer unangenehmer. Von wegen, dass alle lustige Kostüme tragen würden. Er würde sich in seinem Schweineanzug zum Affen machen.

Als der Abend voran schritt, stieg auch der Alkoholpegel.
Miriam hatte sich an Kai, den Edelmann, gekuschelt.
Er fragte schelmisch: „Wann schlachten wir denn das Spanferkel?“
Miriam lachte. „Ich kann es ja mit meinem Colt erschießen.“
Sie zog die Plastikwaffe und zielte auf Erik.
„Leider keine Munition drin.“

Die Zigeunerin Susanne unterhielt sich angeregt mit dem Mafiosi Alessandro, während sein Freund Franco – heute in Kapitänuniform – der schönen Südstaatenlady Sandra näher kam.
Die Polizistin Ilona lag bereits in den Armen von Elvis Presley, alias Rene.
Nina, die Krankenschwester, „verarztete“ Gastgeber Micha, den Piraten, in einer dunklen Ecke des Wohnzimmers.
So hatte jeder Topf seinen Deckel gefunden. Fünf Paare amüsierten sich miteinander.
Nur der keusche Mönch Kevin und das Schweinchen Erik saßen eifersüchtig auf einem Sofa und schaufelten sich ersatzweise Knabberzeug hinein.
Dann holte Susi ein Gesellschaftsspiel, dass die große Runde für die nächsten zwei Stunden fesselte.

Im Laufe des Abends wechselte Gastgeberin Susanne zu Alessandros Freund Kapitän Franco. Die Südstaatendame Sandra war zunächst verärgert, aber freundete sich dann doch recht schnell mit Mafiosi Alessandro an.
Die anderen Paare blieben zusammen. Sie passten so gut zusammen, dass sie untereinander nicht tauschen wollten.

Später schaltete Micha das Licht aus und legte einen Horrorfilm in den DVD-Player ein.
„Ein bisschen Grusel gehört zu einer Halloweenparty schließlich dazu“, sagte er.
Die fünf Paare machten es sich bequem und kuschelten sich aneinander.
Für Kevin und Erik war nicht mehr genug Platz vor dem Fernseher, so dass sie auf dem Boden sitzen mussten.
Während die meisten den Film verfolgten, brachte Krankenschwester Nina ihren „Patienten“ Micha ins Bett und „versorgte“ sein bestes Stück.
Aber auch Revolverheldin Miriam und Edelmann Kai fummelten auf dem Sofa herum. Aber die Kleidung blieb bei ihnen an.

Nach dem Spielfilm artete die Feier dann doch zu einer Sexorgie aus.
Die Paare hatten sich gegenseitig so heiß gemacht, dass sie nur noch das Eine im Sinn hatten.
Während Nina und Micha noch im Ehebett waren, verführte Susi den Kapitän Franco auf dem Sofa.
Alessandro hatte sich die weiße Krawatte aufgezogen und das schwarze Hemd geöffnet. Gerade hantierte er an den zahlreichen Knöpfen und Bändern von Sandras Ballkleid. Das Dekolleté hatte er schon freigelegt und sein Gesicht in den großen Busen vergraben.
Miriam und Kai waren schon bei der Sache: Die Revolverheldin saß auf dem Edelmann, der seinen harten Prügel in sie gleiten ließ. Miriams Mantel verdeckte neugierige Blicke. Ihre Cowboystiefel wippten klackend auf dem Fußboden.
Die Polizei – vertreten durch Ilona – hatte den falschen Elvis verhaftet. Rene genoss Ilonas Verhör sichtlich. Die Beiden hatten sich in eine dunkle Ecke des Raumes auf ein Chaiselounge aus dunkelrotem Leder zurückgezogen.
Kevin und Erik saßen noch vor dem Fernseher und hörten um sich nur Gestöhne, Geraschel und Gekicher.
Kevin fasste sich unter seine Kutte. Der Keuschheitsgürtel quetschte seinen anschwellenden Penis zusammen.

Die Zeit verging. Während sich fünf Paare amüsierten, waren Kevin und Erik dazu verurteilt, tatenlos zuzusehen.
Kapitän Franco verschwand mit Zigeunerin Susi im Schlafzimmer, in dem sich noch Micha und Nina vergnügten. Die beiden Paare legten sich nebeneinander. Durch die Doppelbelegung angetörnt, legten gleich alle Vier los mit Runde Zwei.

Sandra saß mit freiem Oberkörper in ihrem Kleid auf Alessandro, der unter den wuchtigen Stoffbahnen fast verschwunden war.
Langsam hob und senkte sie sich genüsslich auf ihm.

Polizistin Ilona war mit dem Verhör von Elvis „Rene“ Presley fertig und setzte sich zwischen Kevin und Erik. Sie grinste und meinte: „Na, ihr zwei? Ihr seit bestimmt ganz schön scharf, was?“
Rene kam, nahm Ilona in den Arm und quetschte sich dazu, so dass Erik fast vom Sofa gefallen wäre.
„Ab mit dir, Schweinchen!“ höhnte er und trat mit einem Stiefel nach Erik, so dass er von der Sitzfläche rutschte. Die weißen Schlaghosen flatterten bei dem Tritt.
„Hey, was soll das?“ fragte Erik.
Rene: „Das Schweinchen will wohl aufmucken?“
Kevin: „Lass ihn in Ruhe! Du Möchtegern-Elvis.“
Rene: „Was willst du denn, du männliche Nonne?“
Die beiden Männer wurden beinahe handgreiflich.
Plötzlich war Miriam da.
Sie knallte Kevin eine Backpfeife ins Gesicht.
„Entschuldige dich sofort!“
Kevin sah sie mit großen Augen an. „Wofür denn?“
Miriam: „Für deine freche Bemerkung!“
Kevin wollte sich mit Miriam in keine Diskussion einlassen und entschuldigte sich zähneknirschend bei Rene.
Der Elvisimitator nahm es befriedigt zur Kenntnis. Sein Blick verriet Hohn und Spott.
Erik saß immer noch auf dem Boden.
Als er aufstand, hantierte Miriam plötzlich an seinem Hintern.
„Was machst du da?“ fragte er.
Miriam knöpfte hinten ein Stück von dem rosa Plüschanzug auf und entfernte das quadratische Teil, so dass Eriks Pobacken zu sehen waren. Jetzt war er am Hintern bis auf seinen Stringtanga nackt.
Die Runde grölte laut, als Miriam den abgeknöpften Stoff in der Luft schwang und in eine Ecke schleuderte.
Die Anwesenden begutachteten Eriks Tättowierungen.
Kai, der die Verzierungen auf Eriks Rückseite noch nicht kannte, grinste.
„Miriam, Miriam! Du bist ja eine ganz Schlimme!“
Inzwischen war auch Alessandro unter Sandra wieder aufgetaucht. Mit offenem Hemd rief der Mafiosi: „Erik, das Nacktschwein!“ Er lachte gröhlend in die Runde.
Auch die beiden Paare aus dem Schlafzimmer kamen zurück.
Micha und Nina standen Arm in Arm da und lachten Erik aus, der versuchte sich den Blicken der gaffenden Gruppe zu entziehen; aber egal, wie er sich drehte, es begutachtete immer jemand seine Tattoos.

Auch Susi und Franco stellten sich zu den Zuschauern.
Erik wurde es immer peinlicher.
Franco rief großspurig: „Warum ziehen wir dem Schweinchen nicht das Fell ab?“
Die Frauen kicherten.
Die Männer kamen alle auf Erik zu und rissen an seinem Kostüm.
„Gib schon her, dein Fell“, forderte Alessandro.
„Ja, her damit!“ meinte Kai.
Auch Franco und Micha beteiligten sich an dem Überfall.
Erik wurde zu Boden gerungen und festgehalten.
Franco nahm ihn in den Schwitzkasten und verlor dabei seine Kapitänsmütze; Micha griff seinen linken Arm, Kai seinen rechten, Rene zerrte das Kostüm herab. Auch Alessandro zog fleißig mit und schlug Erik auf die Oberschenkel, wenn er nicht ruhig hielt.
Kevin wollte eingreifen, aber Miriam hielt ihn zurück.
Die Männer zerrten Erik das Kostüm aus, so dass er nur noch die Schweinchenmaske trug.
Die Südstaatenlady Sandra rief: „Das Schweinchen hat einen Keuschheitskäfig!“
Nina, Ilona und Susi lachten.
Die Krankenschwester meinte: “Und so dicke Eier! Die sind bestimmt geschwollen. Die muss ich mal behandeln.“
Ilona kicherte: „Ja, aber pass auf, nicht zu fest, sonst platzen sie!“

Susi stellte sich vor Erik: „Jetzt lasst ihr den armen Erik aber in Ruhe! Wer will noch was trinken?“
Einige Personen meldeten sich.
Erik wollte sich sein Kostüm schnappen, aber Alessandro warf es zu Franco.
Erik kam nun auf Franco zu, der den Anzug aber zu Rene schleuderte.
Als Erik zu Rene rannte, warf dieser den Stoff zu Alessandro zurück.
„Na komm, Schweinchen! Hol es dir!“ neckte er Erik.
Der nackte Erik riss sich die Schweinsmaske vom Kopf und kam wütend auf Alessandro zu.
„Hey, hey! Immer schön ruhig bleiben! Sonst gibt es Schweinebraten!“ sagte Alessandro, ließ das Plüschkostüm fallen und hob die Fäuste in Boxermanier.
Susi rief: „Alle aufhören! Einen Faustkampf gibt es in meiner Wohnung nicht!“
Auch Micha meinte: „Also gut, Leute! Wir haben alle ein bisschen viel getrunken. Wir sollten uns wieder setzen und uns abkühlen!“
Aber Erik war nicht aufzuhalten. Er wollte Alessandro für seine Unverschämtheiten eine Ohrfeige verpassen.
Doch als er ausholte, schnappte sich Franco von hinten Eriks Arm und bog ihn ihm auf den Rücken.
Nun kamen noch Kai und Rene hinzu und überwältigten Erik.
Er zappelte wütend unter den vielen Griffen, aber konnte sich nicht befreien.
Kevin hielt sich aus der Auseinandersetzung lieber raus.
Sandra raffte sich gerade ihr Oberteil zurecht, um ihre Brust zu bedecken und meinte zu Kevin: „Willst du deinem Freund nicht helfen?“
Kevin schüttelte den Kopf: „Mönchen ist Gewalt nicht erlaubt.“
Sandra lachte auf. „Ha, du bist nur zu feige!“

Franco hatte inzwischen seinen Ledergürtel aus seiner Uniform-Hose gezogen.
„Wenn er keine Faust schmecken darf, dann bekommt er nach alter Marinetradition ein paar Dutzend Streiche mit der Peitsche!“
Mit diesen Worten knallte er Erik den breiten Lederstreifen auf das Gesäß.
„Ahhh!“ schrie Erik und wehrte sich erfolglos gegen die Griffe der Männer, die den Kapitän gröhlend anfeuerten.
Franco schlug so feste, dass er bald schnaufte. „So, du Schweinchen! Stell dich nicht so an! Du bist doch Prügel gewohnt! Nikolas hat´s dir doch auch gegeben! Aber der Jüngling hat nicht so viel Kraft wie ein Käpt´n, was?“
Die breiten feuerroten Striemen verteilten sich auf Eriks Hintern und bildeten eine leuchtende Fläche.
Rene rief: „Jetzt hat das Schweinchen ein rosa Popöchen, wie es sich gehört!“
Einige Damen lachten über die witzige Bemerkung.

Erst als Franco aus der Puste war, hörte er auf. „So! Das wird dir eine Lehre sein, Schweinchen!“
Die Männer ließen Erik los, der erschöpft auf dem Boden liegen blieb.
Der Geschundene wusste nicht, weshalb ihm die Tränen kamen: Wegen der Schmerzen oder wegen der Demütigung?

Als wäre nichts gewesen, widmeten sich die Paare wieder sich selbst. Micha legte Musik auf.
Erik blieb noch eine Weile auf dem Boden liegen. Dann wollte er sich sein Kostüm wieder anziehen, aber irgendjemand hatte den Anzug mit klebriger Cola durchtränkt.
Erik ging ins Bad und wickelte sich in ein Badetuch.

Susi lag in den Armen von Franco und meinte zu ihm: „Eigentlich ist es ja ganz schön gemein von uns, was wir mit Erik machen.“
Franco zuckte mit den Achseln. „Wenn er sich das gefallen lässt, warum nicht?“

Ilona erzählte Rene: „Der Erik ist schon seit über zwei Monaten keusch! Miriam lässt ihn nur ganz selten mal abspritzen. Irgendwie eine geile Vorstellung, oder?“
Rene: „Nach drei Tagen würde ich Amok laufen!“
Ilona rief zu Miriam rüber: „Seit wann ist unser Schweinchen eigentlich keusch?“
Miriam, die mit Kai auf einem Sofa lag und sich kraulen ließ, antwortete: „Frag ihn doch.“
Ilona wendete sich an Erik, der die Frage mitbekommen hatte.
Er murmelte: „Seit 75 Tagen. Noch 25, dann bin ich endlich frei! Und nie wieder werde ich so lange keusch bleiben!“
Ilona lachte. „Meinst du? Träumer!“
Kai sah Miriam verwundert an. „Du bist echt einmalig! Aber ich würde so etwas nicht mitmachen!“
Miriam: „Dafür bist du auch viel zu schade...“
Sie küssten sich. Kais Hände ertasteten Miriams Brüste, während ihre Fingernägel sanft in seine Pobacken krallten.

Der Abend verlief noch feuchtfröhlich und mit der einen oder anderen intimen Nummer.
Allerdings wechselten die Paare dafür ins Schlafzimmer.

Später griff Ilona Erik bei der Schulter und drückte ihn zu einer Wand.
„Los! Polizei! Arme an die Wand und Beine auseinander! Zwei Schritte zurück!“
Sie wirkte sehr dominant. Offenbar gefiel ihr die Rolle als Polizistin.
Pirat Micha zog seinen Plastikdegen hervor und riss damit Eriks Handtuch weg, so dass er einen Moment wieder nackt da stand.
Als sich Erik nach dem Handtuch bückte, knallte Ilona ihm ihren Schlagstock auf den schon dunkelroten Allerwertesten.
„Aua!“
„Stehen bleiben habe ich gesagt!“
Erik stellte sich nackt wieder aufrecht.
Nun schlich sich Sandra mit ihrem bauschigen Ballkleid heran, hob die Röcke an und schlenkerte grinsend mit ihrem Stiefel. Dann holte sie aus und versetzte Erik einen Tritt in die Hoden.
Erik sackte ächzend an der Wand zusammen und hielt sich seine Teile.
Die Männer gröhlten, die Frauen kicherten.
Sandra drehte sich Beifall heischend um und meinte: „Ich liebe es, wenn mir ein Mann zu Füßen liegt.“
Ilona sah an Renes breiten Schultern vorbei und schmiegte sich an ihn.
Susi versuchte wieder, die Menge etwas zu beruhigen. „Jetzt ist aber gut! Erik hat genug gelitten.“
Sie ging zu ihm und half ihm auf. Er nahm das Handtuch, wickelte es sich wieder um und humpelte zu einem abseits stehenden Sessel.

„Ich will nach Hause!“ sagte er.
Susanne ging zu Miriam und sagte ihr bescheid.
Miriam meinte: „Er soll doch schon mal raus gehen. Diese Nervensäge! Ich komme gleich nach!“
Erik verließ das Haus, mit einem Handtuch um die Hüften, ohne sich zu verabschieden.
„Alles Arschlöcher!“ murmelte er leise.
Susanne lieh ihm einen Hausmantel von Michael.
Erik setzte sich auf die Stufen im Hauseingang. Links und rechts war eine dichte hohe Hecke, so dass ihn niemand sehen konnte. Aber mitten in der Nacht würden eh keine Fußgänger mehr unterwegs sein.

Es dauerte noch fast eine Stunde bis die Haustür wieder aufging.
Aber nicht Miriam und Kevin sondern die Krankenschwester Nina kam raus. Auch Rene erschien, küsste sie zum Abschied und fragte: „Sehen wir uns also nächste Woche?“
Nina nickte erfreut und ging ein Stückchen den Bürgersteig entlang bis ihr Taxi kam und sie mitnahm.
Erik hatte sie gar nicht beachtet.
Eine Viertelstunde später kamen Sandra, Franco und Alessandro vor die Tür. Sie verabschiedeten sich von Micha und Susi und wünschten eine gute Nacht. Auch sie warteten nur kurz, bis ihr Taxi kam.
Als sie einstiegen meinte Franco, der Sandra im Arm hielt: „Wir werden heute Nacht noch viel Spaß haben. Du doch auch, oder? Wehe, wenn Miriam sich bei mir beschwert, dass du nicht gut genug geleckt hast...“
Sandra kicherte und boxte Franco leicht in die Seite. Dann gaben sie sich einen leidenschaftlichen Kuss und schlossen die Autotür.
Sandra ließ die Scheibe runter und rief: „Nichts für ungut, Erik!“
Bald darauf kamen Rene und Ilona raus. Auch sie waren sehr mit sich beschäftigt.
Als sie sich küssten, schielte Ilona zu dem sitzenden Erik rüber. Dann sagte sie schmunzelnd: „Das Schweinchen hat heute schlechte Laune, was?“
Erik giftete sie an.
Auch Rene wollte gerade eine gemeine Bemerkung machen, da kam schon das Taxi und die Beiden stiegen ein.
Unterwegs meinte Ilona dann aber doch: „Das war ganz schön hart. Vielleicht haben wir es mit dem Armen etwas zu weit getrieben, oder?“
Rene machte eine Schnute. „Ach was! Sonst wäre Miriam schon dazwischen gegangen. War doch eine coole Party, oder?“
Ilona beantwortete seine Frage mit einem langen Kuss.

Nach weiteren geschlagenen 20 Minuten ging die Tür wieder auf: Endlich war Miriam dabei. Auch Kevin und Kai verließen die Party.
Erik war schon durchgefroren in dem dünnen Hausmantel.
Die letzten Gäste verabschiedeten sich von ihren Gastgebern und schlenderten die Straße ein paar Meter entlang.
Nach wenigen Minuten kam das Taxi.
Die Vier stiegen ein: Miriam vorne, Kevin und Kai außen, Erik in der Mitte.
Die Fahrt führte zunächst zu Kais Wohnung.
Dort stieg Miriam noch mit ihm aus und verschwand kurz in seinem Heim.
Es dauerte fast eine Viertelstunde bis sie zurückkam. Die Taxiuhr lief und lief.
Dann fuhren sie zur Villa.
Miriam bezahlte mit ihrer Kreditkarte.
Ihr erster und letzter Weg führte direkt ins Bett. Dort schlief sie fast sofort ein.
Kevin entledigte sich zuerst der Mönchskutte.
Erik wärmte sich unter der Dusche auf.
Sein Hintern brannte unter dem Wasser. Die Striemen schmerzten.
Er verfluchte diesen Franco. „Dieses blöde Arschloch! Wollte sich wohl aufspielen vor den anderen Typen und Frauen! Und ich muss drunter leiden!“
Vorsichtig berührte er sein Gesäß und zuckte zurück. Es tat mehr weh als gedacht.
Heute würde er wohl auf dem Bauch schlafen müssen.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 05.01.13 um 17:34 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.09.07 20:18 IP: gespeichert Moderator melden


ole,ole!! klasse party, bin gespannt wie das ganze noch weiter geht. ob eric nach 100 tagen endlich darf oder ob er permanent verschlossen wird?
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Hannsol Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.09.07 21:48 IP: gespeichert Moderator melden


also um ehrlich zu sein glkaube ich nicht dass Miriam Erik öfters raus lässt dazu ist sie viel zu gemein.

Das war mal wieder öffentliche Demütigung vom feinsten
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Garfield60
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Allzuviel Bewegung schadet der Figur

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.09.07 11:13 IP: gespeichert Moderator melden


"Herrinnen" wie Mirjam wurden vor über 200 Jahren in Frankreich kurzerhand geköpft, unter anderem, weil sie ihren Pflichten zum Schutz ihrer Diener und Sklaven vor äußeren Übergriffen nicht nachkamen und nur noch despotisch waren. Das sollte man schleunigst wieder einführen. Sogar im alten Rom wäre jemand, der seine Sklaven so behandelt und nicht schützt, ganz schnell im sozialen Aus gelandet und von anderen gemieden worden.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Garfield60 am 04.09.07 um 11:13 geändert
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Leviathan
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.09.07 16:03 IP: gespeichert Moderator melden


Prallbeutel,



wieder eine schöne Fortsetzung von deiner Geschichte und eine erstaunliche Demütigung für Erik.
Ich hoffe, dass du die beiden Mal von Miriam richtig hart ran nehmen lässt. Eventuell Verhaltensregeln wie Fussküssen der Herrin.






Lieber Garfield,

der Provinzadel am Ende des 18. Jahrhunderts wurde nicht geköpft, weil sie ihre Pflichten verfehlten sondern dass das homogene Volk, wie Alexis de Toqueville es 1848 in seinem Werk "Die Gesellschaft am Ende des Ancien Régimes" nannte, die Obrigkeit und deren absolutistische Herrschaftsform ein Ende setzten.

Das gesamte Volk, ob jetzt Bauer, Bürger oder Provinzadel hatten unterschiedliche politische, soziale Interessen mit der Abschaffung des absolutistischen Regimes, was sie doch ein wenig "homogen" machte. Letzten Endes kam es zur französischen Revolution 1789-1799, in der auch Ludwig XVI. im Jahre 1792 geköpft wurde.



Miriam nutzt ihre Schönheit und Cleverness in einer geschickten Weise aus, sodass Erik und Kevin ihr vollkommen hörig sind, auch wenn sie Mal protestieren, sie können ihr ja doch nichts abschlagen. Ganz nach dem Motto der Fliege im Spinnenetz der Spinne. Sie kann nicht mehr raus.

Die Art und Weise wie Erik und Kevin von ihrer Herrin behandelt werden, entspricht auch nicht einem historischen Sklavenverhältnis, wo es nur um die wirtschaftliche Ertragsfähigkeit des Sklaven ging. Auch hatte er gewisse Privilegien, wenn er als Erzieher der Kinder oder als Hebame eingesetzt wurde.

Aristoteles, wie ich oben bereits angeführt habe, schrieb in seinem Werk ja auch nicht, dass ein Sklave willkürlich misshandelt oder gedemütigt werden solle, dafür sei er ein viel zu kostbarer Gegenstand des Herren, da er immerhin als "beseeltes" Stück des Hauses gelte. Diesen Teil habe ich für meine Argumentation für die Sklaverei von Erik und Kevin weg gelassen, da sie sich nur auf das historische bezieht. Das Beherrschte und Herrschende jedoch sind essentiel für auch heutige D/S Beziehungen.


Grüße von Leviathan.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Leviathan am 04.09.07 um 17:09 geändert
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