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  Die gemeine Miriam
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:13.11.07 19:32 IP: gespeichert Moderator melden


68.

Sein Herz klopfte, doch jetzt sprang es ihm fast bis zum Hals:
Er war in eine Sackgasse geraten!
„Hierher!“ hörte er eine aggressive Stimme brüllen. Das Getrampel von Seestiefeln wurde immer lauter auf dem stählernen Deck.
Erik sah vor sich einen Mast senkrecht in die Höhe verlaufen.
In seiner Not kletterte Erik hinauf. Trotz kleiner Rillen an der Stahlstange rutschte Erik immer wieder runter. Von 50 Zentimetern, die er nach oben schaffte, rutschte er 25 wieder hinab.
Seine hektischen panischen Kletterversuche brachten ihn gerade noch aus der Reichweite der wütenden Seeleute.
Zornige Rufe unter ihm verkündeten nichts Gutes.
Die Männer machten sich weiterhin über seinen geschundenen Hintern lustig, der nun in lichter Höhe hang. Aber für die nächsten Momente war Erik einigermaßen sicher.
Sicher?
Zwei Typen hatten jeweils einen langen Bootshaken in der Hand und angelten mit ausgestreckten Armen nach Erik. Weil er keine Hose anhatte, konnten sie die Haken jedoch nirgends festmachen. Deshalb begnügten sie sich damit, Erik die Haken gegen seinen Allerwertesten zu stoßen.
Erik musste mit seinem Gesäß ständig in verschiedene Richtungen ausweichen, damit die Matrosen ihre Haken nicht in seinem Arsch versenkten, was ihnen sicherlich gefallen hätte.
Die beiden Matrosen schienen einen Wettbewerb auszutragen, wer zuerst ins „Schwarze“ traf.
Erik konnte sich kaum noch halten. Die andauernden Ausweichbewegungen ermüdeten seine Glieder noch mehr als das Festhalten am Mast.
„Weg da!“ rief einer der Männer den Matrosen mit den Haken zu.
Erik hoffte auf einen Vorgesetzten, der dem ganzen Spuk ein Ende machen würde, aber leider war er vom Regen in die Traufe gekommen.
Der Matrose hatte eine Steinschleuder in der Hand. „Ivan, gib mir ´ne Schraube oder Mutter oder irgendwas aus Metall.“
Der Angesprochene grinste hämisch, als er dem Schützen etwas in die Hand drückte.
Erik klammerte sich fester um den Mast. Wie sollte er einem Geschoss ausweichen?
Der Matrose spannte die Schleuder mit aller Kraft und zielte.
Dann raste die kurze dicke schwere Schraube los.
Erik brüllte auf. Das Metallteil hatte seinen Hintern getroffen und würde einen dicken blauen Fleck hinterlassen.
Durch den Schrecken und den Schmerz verlor er die Kontrolle und stürzte ab....

Mehrere Meter ging es rasend abwärts, und Erik erwartete, auf dem Stahlboden zerschmettert zu werden.
Doch er fiel überraschend weich.
Er fand sich in einem grobmaschigen Netz wieder, dass die Matrosen mit einem kleinen Kran aufgespannt hatten.
Ein Mann saß in einem kleinen offenen Führungshäuschen und zog das Netz per Kran nach oben, so dass es sich über Erik schloss.
Da die Maschen etwa 20 Zentimeter groß waren, rutschte Eriks rechtes Bein beim Versuch sein Gleichgewicht wieder herzustellen hindurch. Als er es hochziehen wollte, verlor er vollends die Kontrolle und rutschte auch noch mit seinem linken Bein in eine andere Masche.
Aus dem zusammengezogenen Netz ragten nun Eriks Beine hinaus und baumelten etwa einen Meter über dem Boden.
Für die Matrosen wäre es nun leicht gewesen, Erik zu verprügeln. Er war ihnen völlig ausgeliefert.
Doch der Kranführer hatte eine bessere Idee. Er brachte das Netz mit dem zappelnden Gefangenen weiter in die Luft, über die Reling und über die Wasseroberfläche.
Erik versuchte krampfhaft seine Beine wieder einzuziehen, was ihm aber nicht gelingen wollte.
Jetzt tauchten seine Füße bereits in das kalte Wasser.
Wenigstens schien heute die Sonne relativ stark. Doch das war nicht sein wirkliches Problem, denn...
„Hey!“ brüllte ein Mann von der Reling herab, „weißt du eigentlich wie viele Haie hier schwimmen?“
Die Männer lachten. Erik war nun komplett in Panik und zappelte im Netz.
Endlich gelang es ihm, die Beine aus den Maschen zu ziehen, doch trotzdem stand er nun direkt über den Wellen.
Eine ruckartige Bewegung des Krans führte sofort dazu, dass Erik wieder den Halt verlor und seine Beine wieder in die Löcher plumpsten.
Mit letzter Kraft zog Erik die Beine so weit er konnte außerhalb der Maschen an seinen Körper, um nicht den gefährlichen Bestien des Meeres ein Mittagessen zu bieten.
„Zieht mich wieder hoch!“ schrie er angsterfüllt. Aber die Männer blickten von der Reling nur lachend auf ihn herab.

Miriam und Kevin hatten am Nachmittag Vera und ihre Kollegin Christina zu Besuch.
„Schade, dass ich gestern Abend nicht dabei sein konnte. Aber ich hatte kurzfristig Notdienst im Institut aufgebrummt bekommen“, erzählte Christina.
Vera hatte ihr schon von der Party bei Micha und Susi vorgeschwärmt. Beim nächsten Mal wollte Christina auf jeden Fall mit von der Partie sein.
„Wo ist denn eigentlich Erik?“
Vera sah fragend zu Miriam. Sie ahnte den Grund.
Miriam: „Naja, der wollte per Schiff nach Hause. Der kommt erst in ein paar Tagen.“
Christina stutzte. „Und er trägt seinen Keuschheitsgürtel?“
Miriam nickte.
Christina wollte wissen: „Hat er denn zwischenzeitlich mal...“
Miriam schüttelte den Kopf.
Christina staunte: „Wie lange ist er denn jetzt schon ohne...“
Miriam: „Über 140 Tage. Keine Ahnung. Erik wird es genauer wissen.“
Christina war sprachlos.
Dann fand sie doch wieder Worte: „Ist das nicht gemein, ihn sooo lange hinzuhalten?“
Miriam grinste: „Och, mich macht es irgendwie an.“
Christina schaute zu Vera, die ein Grinsen aufgesetzt hatte.
Christina zuckte mit den Schultern. „Also, ich fände das als Mann doch etwas lang, glaub ich...“
Als Miriam und Vera keine Antwort gaben, wechselte sie das Thema und sprach von der hübschen Tischdekoration und dem leckeren Kuchen.
„Den hat Kevin uns gebacken. Er ist heute extra früh aufgestanden. Nicht wahr, Kevin?“ fragte Miriam.
„Ja“, antwortete er. „Das habe ich gern gemacht.“
Christina hatte das Gefühl, als schaue Kevin ängstlich zu Miriam hinüber.

Erik war fix und fertig. Die Todesangst vor den Zähnen eines Hais, die zitternde und brennende Muskulatur seiner Beine, die er die ganze Zeit lang angezogen hielt, um die Füße nicht ins Wasser tauchen zu müssen, all das zerrte an seinen Kräften, den physischen, aber auch an den mentalen.
Dann setzte sich der Kran endlich in Bewegung und brachte das Netz wieder über das Deck des Frachters.
Erik konnte endlich seine Beine nach unten baumeln lassen, war aber vor Angst weiterhin verkrampft und sah sich verzweifelt nach der brutalen Männerhorde um.
Plötzlich klinkte der Kranführer das Netz aus, und Erik fiel samt seiner Verpackung auf das Schiff hinab.
Doch auch jetzt landete er nicht auf hartem Stahl. Er fiel auf die Plane, die über ein Rettungsboot gespannt war.
Hastig befreite sich Erik aus dem Netzgewirr und schaute sich hektisch um. Laute Pfiffe erschallten über das Deck. Die Matrosen wurden zu ihren Arbeiten gerufen.
Garcia kam über das Deck stolziert und auf Erik zu.
„Was läufst du hier nackt rum, du Idiot?“
Erik wollte die Situation erklären und fragte nach seiner Hose, aber Garcia meinte: „Schau dich doch mal an. Du musst dich erst waschen!“
Erik bemerkte erst jetzt, dass das Netz völlig mit Öl verschmiert gewesen war, so dass er nun vom Scheitel bis zur Sohle vor Dreck nur so starrte.
Er sah an sich herab.
„Hey!“ rief Garcia, der, gemeinsam mit einem weiteren Mann, einen Feuerwehrschlauch herbeischleppte.
Und schon schoss das Wasser los und traf Erik mit enormer Wucht.
Erik konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten und fiel ausgerechnet auf seinen lädierten Hintern.
Selbst in sitzender Position konnte er sich nicht gegen die Kraft des Strahls wehren und rutschte auf dem nassen Stahlboden etwa drei Meter weit bis an einen Container.
Er bekam kaum Luft.
Als er dachte, er würde ersticken, versiegte der Wasserstrahl so abrupt, wie er begonnen hatte.
Zwei kräftige Matrosen hakten sich unter Eriks Schultern ein und hievten ihn hoch und bis in den Duschraum.
Dort wurde er unter die deutlich angenehmere warme Brause gestellt. Auch seine Hosen warf ihm jemand hin.
Anschließend schickte ihn ein Seemann in die Kombüse, wo er Kartoffeln schälen sollte.
Auch Wang Li und Lorenzo waren als Küchenhilfen eingeteilt. Der Koch war ein relativ freundlicher Zeitgenosse, so dass Eriks Angst langsam nachließ.
Aber wie sollte er den Matrosen und vor allem Melvin auf Dauer aus dem Weg gehen? Unmöglich!

Die Arbeit wollte an diesem Tag kein Ende nehmen, und Erik fiel erschöpft bereits am frühen Abend ins Bett.
Auch seine Mitfahrer waren KO. Baakir und Diego hatten im Maschinenraum schuften müssen.
In dieser Nacht dachte niemand mehr an Sex. Dafür waren alle zu schachmatt.

Am Montag war auf der Santa Cruz keinerlei Erholung für die Passagiere angesagt. Wieder mussten sie sich von morgens bis abends abplagen. Wenigstens wurde Erik von den Matrosen in Ruhe gelassen. Er hatte die Vermutung, dass Garcia ein Machtwort gesprochen hatte. Vielleicht hatte es auch die Kommandantin befohlen. Wer weiß?
Auf jeden Fall schmerzte sein Hinterteil noch enorm bei jeder Bewegung und machte jede Tätigkeit zur Qual.

Miriam ließ sich vormittags in einem Schönheitssalon verwöhnen. Danach legte sie sich ins Solarium und nahm noch einen Termin beim Friseur wahr.
Kevin verbrachte die Zeit damit Schnee zu schaufeln. Es hatte über Nacht geschneit, und Miriam hatte ihm aufgetragen nicht nur die Straße zur Villa frei zu räumen, sondern auch die große Auffahrt zur Garage, die gepflasterten Wege durch den parkähnlichen Garten sowie die riesige Terrasse.
Als er mittags endlich fertig war, klebte kalter Schweiß an seinem Oberkörper, und er war froh, dass er endlich in die warme Villa durfte. Allerdings musste er sich nun um die Wäsche kümmern. Die Waschmaschine mit Miriams Reizwäsche hatte er morgens angesetzt. Nun waren die BHs und Slips fertig, um aufgehängt zu werden.
Kevin ging in den Keller und holte bergeweise Spitzenunterwäsche, BHs, Strapse, Höschen und Slips aus der Trommel und hängte sie auf mehreren Wäscheleinen und Ständern auf.

- Oh, Miri! Schon die Berührung deiner Wäsche macht mich ganz rattendoll! -

Während Kevin noch im Keller beschäftigt war, die seidenen Kleidungsstücke mit Klammern zum Trocknen zu befestigen, und in einem Tagtraum über Miriams edlen zarten Körper schwelgte, klingelte es an der Tür.
Kevin lief nach oben und öffnete:
Ilona und John standen vor der Tür.

- Oh, nein! Die fehlen mir jetzt auch noch! -

Ilona und John drängten sich einfach herein.
„Ist Miriam nicht da?“ fragte Ilona.
Kevin verneinte. „Aber sie kommt bald aus der Stadt zurück. Was wollt ihr denn?“

John sagte: „Wir wollten nur einen kleinen Höflichkeitsbesuch abstatten.“
Kevin machte eine misstrauische Miene. „Ach, ja?“
John: „Um ehrlich zu sein: Ilona und ich – wir haben gewettet.“
Kevin: „Was gewettet?“
John: „Naja, Miriam hält euch beide ja in der Regel in Keuschheitsgürteln, und wir haben überlegt wie lange ihr schon…“
Er sah Hilfe suchend zu Ilona rüber.
Seine Freundin meinte: „Wir haben beide eine Schätzung abgegeben, wie lange ihr schon eingeschlossen seit.“
Kevin: „Das geht euch gar nichts an!“
John lachte gehässig. „Ach nein? Warum bist du denn so feindselig? Haben wir es neulich ein bisschen zu heftig getrieben, was? Na, komm schon. Es war doch cool. Wie lange bist du denn jetzt schon weggeschlossen? Länger als zwei Wochen?“
Kevin antwortete in bissigem Ton: „Es kann dir zwar egal sein, aber ich bin erst seit zwei TAGEN keusch.“
Ilona hob ihre Augenbrauen. „Da hast du aber Glück. Und ich auch! Ich habe nämlich mit John gewettet, dass du höchstens zehn Tage im KG steckst. Tja, John! 1:0 für mich!“
John brummelte etwas Unverständliches. Dann sagte er: „Und Erik? Vermutlich hat Miriam ihn inzwischen mal raus gelassen? Aber seit diesem Zeitpunkt sind noch keine 30 Tage um, seit denen er wieder in seinem Käfig brütet, oder?“
Kevin fragte: „Wie habt ihr denn gewettet?“
Ilona: „Ich habe geschätzt, dass Erik am heutigen Tage mindestens 31 Tage festsitzt. John meint, sein jüngster Orgasmus ist noch nicht so lange her…“
Fragend schauten beide zu Kevin.
„Dann hast du wohl wieder Pech gehabt, John!“ sagte Kevin.
„Was? Schon wieder ein Monat keusch, der arme Junge? Nach dieser langen Zeit? Der war doch bei unserem letzten Treffen schon ungefähr hundert Tage keusch!“
„Er ist es immer noch!“ erklärte Kevin. „Er dürfe jetzt über 140 Tage lang keine Erlösung gehabt haben…“
John fiel der Unterkiefer herunter: „Wow!“
Ilona: „Ha! Ich wusste, Miriam ist ein kleines Biest! Wieder habe ich gewonnen! Also John: DU liegst heute unten!“
John: „Was? Ach so! Ja, OK. Abgemacht. Wenn du mich fragst: Ich kann es kaum erwarten! Lass uns nach Hause gehen.“
Ilona: „Guuuuut. Ich bin schon ganz feucht… Ist es gemein, wenn Eriks langes Leiden mich irgendwie scharf macht?“
Sie kicherte.
John nahm Ilonas Gesicht in die Hände und küsste sie leidenschaftlich.
„Warum machen wir es nicht gleich hier?“ fragte John. „Bis zu Hause schaffe ich es nicht mehr!“
Ilona gab ihm Recht: „Ja, ich auch nicht. Aber was wird Miriam dazu sagen?“
John: „Ach, die wird das schon verstehen...“
Das Pärchen fiel wild über sich her und stolperte zum nächsten Sofa, wo Ilona mit einem Schrei von John auf die Liegefläche geworfen wurde.
„Komm her, mein Tiger!“ sagte sie und breitete ihre Arme aus. Ihr Rock war schon von alleine hochgerutscht.
John zog hastig seine Hosen ein Stück herunter. Er hatte bereits ein steifes Brett.

Kevin wendete sich ab. Die Liebestollen wollte er sich nicht ansehen. Schon jetzt war er wieder so scharf, dass er am liebsten sofort mit Miriam oder Ilona oder einer anderen Frau ins Bett gegangen wäre. Lieber jetzt als in fünf Minuten, aber was blieb ihm übrig? Miriam hatte seinen Schlüssel.
Und die war unterwegs. Vielleicht war sie mittags noch bei ihrem Lover Markus gewesen?
Kevin machte einen Schmollmund. Alle Leute um ihn herum vögelten lustig vor sich hin; nur er war eingeschlossen mit seinen Säften. Die zwei Tage Keuschheit fühlten sich an wie 20 Tage!

Kevin ging an Miriams Rechner, um ein wenig im Internet zu surfen.
Sollten die beiden Notgeilen da unten doch rumbumsen, wie sie wollten.
Kevin hatte ein eigenes Konto auf dem Rechner. Zu Miriams Eingang besaß er kein Passwort.
Er klickte die Nachrichten an, dann das Wetter, dann ging er zu den neuesten Kinofilmen, aber da war nichts dabei, was ihn interessierte. Schließlich rief er ein PC-Game auf. Er hatte sich gerade in das Strategiespiel vertieft, um seine Gedanken von John und Ilona abzulenken, da erschien eine Warnmeldung auf dem Monitor: „Die Zeit ist abgelaufen. Der Rechner fährt in 30 Sekunden herunter. Bitte Code eingeben.“
Kevin stutzte. War das so ein Kindersicherungsprogramm? Was hatte Miriam denn da aufgespielt? Kevin kannte keinen Code. Der Countdown zählte runter bis Null, dann fuhr der Rechner runter.
„So ein Mist!“ schimpfte Kevin.
Als er anschließend den Computer wieder hochgefahren und sich angemeldet hatte, erschien die Warnanzeige direkt wieder und zählte von 30 herunter.
„Das darf ja wohl nicht wahr sein!“
Kurz darauf war das Gerät wieder aus.
Kevin schlug wütend mit der Faust auf den Tisch.
„Jetzt verwehrt mir Miriam schon das Spielen am Computer!“
Schlecht gelaunt ging Kevin runter ins Wohnzimmer, in der Hoffnung, dass der Besuch verschwunden oder zumindest mit dem Sex fertig war.
Weit gefehlt: Als Kevin ins Wohnzimmer eintrat, sah er Ilona auf John reitend zum Höhepunkt kommen, während John laut grunzend offenbar gerade seinen Saft in sie hinein pumpte.
Kevin spürte, wie sich sein Glied regte. Schnell rannte er aus dem Zimmer und hörte hinter sich Gelächter.

Als Miriam weiterhin auf sich warten ließ, verabschiedete sich der Besuch endlich.
John sagte an der Haustür: „Bestell Erik einen schönen Gruß. Er soll seine Eier lieber in eine Art Rüstung stecken, damit sie niemanden verletzen, wenn sie explodieren. Lange kann es ja nicht mehr dauern.“
Ilona kicherte, boxte John dann aber freundschaftlich gegen die Schulter und meinte: „Mach dich nicht über den Unglücklichen lustig. Das ist gemein.“

Erst am frühen Abend tauchte Miriam auf und schimpfte, warum das Abendessen noch nicht fertig sei.
Kevin machte sich an die Arbeit und erzählte von Johns und Ilonas Besuch.
Auch den Sex auf dem Sofa ließ er nicht unerwähnt und dachte, dass Miriam nun sauer auf die Zwei werden würde, aber sie lachte nur.
„Ja, die Ilona ist kein Kind von Traurigkeit. Und die Wetten mit der Verschlusszeit von euch Beiden war eine gute Idee.“
Als Kevin später spülte, patschte Miriam ihre Hand auf seinen knackigen Hintern und meinte: „Vielleicht sollte ich dich zukünftig wirklich öfter rauslassen.“

Später am Abend ließ sich Miriam von Kevin mit Streicheleinheiten verwöhnen. Im Bett besorgte es sich Miriam mit einem Vibrator selbst.
Nur zu gerne hätte Kevin mitgemacht. Aber Miriam beachtete ihn nicht weiter, und so musste Kevin unbefriedigt einschlafen.

Auf der Santa Cruz war abends eine Party angesagt: Auf dem Offiziersdeck feierten die Matrosen gemeinsam einen Geburtstag eines Kameraden. Feuchtfröhlich leerte die Gesellschaft eine Pulle Hochprozentiges nach der anderen.
Während die Passagiere bei Wasser und Brot in ihrer engen und dunklen Gemeinschaftskabine hockten, ließen es sich die Besatzungsmitglieder gut gehen. Auch die Frau Kapitän war mit von der Partie.
Sie hatte links und rechts von sich jeweils einen jungen Matrosen.
Die jungen Seeleute wurden auf der Santa Cruz normalerweise von den Älteren schikaniert. Aber die Jünglinge konnten sich von Belästigungen „frei kaufen“, wenn sie „offizielle Liebhaber“ der Kommandantin wurden.
Außerdem sah die Frau sehr gut aus, und die jungen Männer konnten so ihren Triebe freien Lauf lassen. Da der Boss an Bord auf knackige Jünglinge stand, nutzten sie diese Tatsache aus.
Zu manchem Leidwesen war die Kommandantin relativ dominant veranlagt, aber die Männer ließen es über sich ergehen, genossen die Stunden mit der hübschen Frau und die Vorteile bei der alltäglichen Arbeit.
Auch jetzt streichelte die Kommandantin gerade die frisch rasierte Brust mit dem Waschbrettbauch von Norman, und nestelte gleichzeitig in der superengen Hose eines anderen Jungmatrosen herum, der seiner Angebeteten den Nacken kraulte.
Bei lauter Musik feierten die Seeleute bis nach Mitternacht. Dann torkelten sie in ihre Kojen, um für den nächsten Tag fit zu sein.
Nur die Kommandantin gönnte sich noch einen Nachschlag: Heute würde sie gleich zwei Jünglinge mit in ihre Kabine nehmen und abwechselnd zureiten. Allein der Gedanke daran, machte sie schon ganz feucht.

In der Gemeinschaftsschlafkammer lag Erik wieder auf dem Bauch, um seinen Hintern zu schonen.
Baakir raschelte verdächtig unter seiner Decke, und Erik malte sich in Gedanken den großen schwarzen Schwanz aus, von Baakirs Hand umschlungen, pochend und bereit, in wenigen Augenblicken eine riesige Menge dickflüssiges weißes Sperma herauszuschießen. Seine Hoden würden angenehm entspannt und vom Druck entlastet sein, und Baakir würde zufrieden einschlafen können.
Erik wurde fast wahnsinnig bei der Vorstellung, denn er selbst hatte einen unvorstellbaren Druck.
Wann würde dieser rostige Pott endlich in einem deutschen Hafen landen?
Dann riss Baakirs Stöhnen ihn aus seinen Überlegungen.
Sein selbstzufriedenen Lachen regte Erik innerlich auf.
Konnte der Typ sich nicht ein bisschen zusammen reißen?
Dann hörte Erik plötzlich ähnliche Laute aus einer anderen Richtung.
Diego war ebenfalls aktiv gewesen.
„Ist jetzt endlich Ruhe hier?“ fragte Erik erbost.
Die beiden Männer kicherten.
Diego: „Hey, Mann. Ich kann auch nichts für deinen Keuschheitsgürtel.“
Baakir: „Ist das geil! Der Kerl hat überlaufende Eier und kann nichts dagegen tun.“
Lorenzo meldete sich zu Wort: „Irgendwie bekomme ich auch gerade Lust.“
„Nein“, dachte Erik und schloss die Augen, „der nicht auch noch!“
Aber er sparte sich einen Kommentar und täuschte den Schlafenden vor.
Tatsächlich musste Erik mit anhören, wie Lorenzo immer lauter wurde, bis auch er unüberhörbar abspritzte.

Am nächsten Tag ließen die Matrosen Erik in Ruhe. Garcia hatte gestern ein Machtwort gesprochen. Auch Melvin, den Erik ab und zu aus der Ferne sah, machte keine Anstalten mehr, zu ihm zu kommen.
Ab mittags waren Baakir und Erik für den Küchendienst eingeteilt. Zunächst schälten sie Körbeweise Kartoffeln und Zwiebeln, anschließend schnitten sie Karotten und anderes Gemüse klein. Dann musste die gesamte Kombüse gereinigt werden.
Baakir hatte morgens ein Gespräch zweier Matrosen belauscht und erzählte Erik: „Übermorgen kommen wir in Deutschland an. Das ist der erste Hafen, in dem wir landen, weil da die meisten Container von Bord gehen. Und wir auch! Anschließend geht es mit neuer Fracht aus Holland zurück nach Amerika.“
Erik hatte ein Leuchten in den Augen. Übermorgen!

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 06.01.13 um 11:28 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.11.07 08:52 IP: gespeichert Moderator melden


Oh mann, die einen haben ihr tägliches GZSZ und wir die gemeine Miriam.

Ich find´s irgendwie klasse.
Freue mich schon darauf zu lesen, welche Gründe Miriam findet um Erik weiter verschlossen zu lassen. Ein KG wechsel stünde auch mal an.
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.11.07 19:24 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Larissa,

es ist schön, dass es so treue Leser gibt wie dich!
Danke!

FORTSETZUNG:

Miriam knallte ihre Hand auf Kevins Wange.
„Wie oft soll ich dir noch sagen, dass ich meine Pasta al dente haben möchte?“
Sie war so aufbrausend, dass Kevin Sorge hatte, sie würde ihm den ganzen Teller mit den Spagetti ins Gesicht werfen, aber sie stand nur ruckartig auf, so dass ihr Stuhl umfiel und verließ mit stechenden Schritten den Raum. Kurz darauf hörte Kevin draußen das Auto wegfahren.
Ihr Weg führte Miriam in ein Luxusrestaurant. Kevin hatte umsonst gekocht.

- Hoffentlich hat das kein Nachspiel. Die Nudeln sind doch bissfest. Was meckert sie denn da? -

Miriam saß vor einem dampfenden Teller Pasta in ihrem Lieblingsrestaurant.
Nach dem Essen und einem Espresso bezahlte sie und gab dem Kellner ein dickes Trinkgeld, dass er seinem knackigen Hintern und seinen hübschen blauen Augen zu verdanken hatte.
Kaum saß Miriam im Auto, klingelte ihr Handy: Vera rief an. Sie heulte so laut in den Hörer, dass Miriam das Gerät mit 20 Zentimetern Abstand zum Ohr halten musste.
„Was ist denn los?“
„Stefan hat mich betrogen. Ich habe gerade seine Sachen vor die Tür gestellt.“
Miriam sagte: „Jetzt mal ganz langsam und von vorne.“
Vera erzählte wie ein Wasserfall. Stefan habe mit einer Kollegin „rumgemacht“. Er habe es selbst zugegeben, als sie Lippenstift an seinem Hemdkragen gefunden hatte. Es sei zwar „nur“ eine stürmische Küsserei gewesen, aber wer weiß? Außerdem wäre auch das bereits Grund genug, den treulosen Kerl vor die Tür zu setzen.
Wieder heulte Vera hysterisch los.
Miriam versprach sofort vorbeizukommen.
Sie machte sich auf den Weg und war kaum aus dem Auto gestiegen, als Vera schon mit verlaufener Wimperntusche und wüster Frisur auf sie zugerannt kam und schluchzend in ihre Arme fiel.
Die Frauen setzten sich in Veras Wohnzimmer.
Kaum hatte sie einen Tee serviert, klingelte ihr Telefon: Stefan war dran und wollte eine Aussprache, die Vera aber wütend ablehnte. „Scher dich zum Teufel! Es ist aus! Bleib wo der Pfeffer wächst! Von mir aus übernachte unter einer Brücke, oder noch besser: bei deiner neuen Flamme! Deine restlichen Sachen, die ich nicht aus dem Fenster geworfen habe, kannst du von einer Möbelfirma abholen lassen. Viel ist es ja nicht.“
Damit knallte sie den Hörer auf.
Miriam tröstete ihre Freundin. „Männer! Wenn man nicht aufpasst, machen sie mit einem, was sie wollen. Ich habe Kevin und Erik nicht umsonst in KGs gesperrt.“
Vera schluchzte. „Ich hasse Stefan! Ich hasse ihn! Männer sind solche Arschlöcher! Ich hasse sie! Niemals wieder werde ich dieser Spezi vertrauen. Nie wieder! Ab sofort werden sie für mich nur noch reine Vergnügungsobjekte sein!“
Sie wischte sich eine Träne aus dem Gesicht und fragte: „Möchtest du Süßstoff in deinen Tee?“

Miriam schlug vor, dass Vera ein paar Tage bei ihr in der Villa wohnen könnte.
„Dann bist du mit deinen Gedanken nicht so allein. Und außerdem bist du dann für deinen Ex nicht mehr erreichbar.“
Vera nahm das Angebot nach anfänglichem Zögern an und packte ein paar Sachen zusammen. Dann fuhr sie mit ihrem Wagen hinter Miriam her.

Als die Zwei an der Villa ankamen, machte Kevin große Augen.
„Gewöhn dich schon mal an eine zweite Frau im Haus“, sagte Miriam.
Als Kevin fragend zu Vera schaute, sagte diese: „Ich bleibe ein paar Tage. Nur damit du es weißt: Ich habe mit diesem... Wie hieß er noch? Stefan? Ich habe Schluss gemacht.“
Die Frauen gingen ins Wohnzimmer. Bei dem Vieraugengespräch war Kevin unerwünscht, so dass er sich in die obere Etage des Hauses zurück zog, um die Räume zu putzen.

- Hoffentlich fällt jetzt nicht doppelt so viel Wäsche und Geschirr usw. an... -

Am Abend kam Garcia in die Gemeinschaftskabine der illegalen Passagiere.
„OK, Männer! Übermorgen laufen wir in Hamburg ein. Die zweite Rate ist fällig.“
Diego und Lorenzo kramten in ihren Sachen und gaben dem Seemann einen Bündel Dollarscheine.
Auch Wang Li zückte etwas: Ein goldenes Amulett.
Garcia beäugte es genau und prüfte, ob es sich um pures Gold handelte. Nach einem Bisstest war er zufrieden und steckte es grinsend ein.
Dann drehte er sich zu dem Schwarzen.
Baakir gab ihm ein kleines schwarzes Samtsäckchen. Garcia ließ den Inhalt in seine Handfläche fallen. Waren es Diamanten?
Garcia war sich nicht sicher.
„Hast du kein Geld?“ fragte er barsch.
Der Schwarze verneinte. „Viel wert. Steine sind mehr als Rate wert.“
Garcia meinte abfällig: „Und woher weiß ich das? Bin ich Juwelier? Hast du nichts anderes?“
Baakir druckste herum. Doch Garcia ließ nicht locker.
Schließlich griff Baakir in seinen alten Koffer und trennte an einer Stelle die Naht auf.
Die umstehenden Männer sahen interessiert zu: Baakir griff zwischen Außen- und innerer Pappwand und zog... einen kleinen Revolver hervor.
Garcias Miene hellte sich schlagartig auf. Er nahm die Waffe und drehte die Trommel.
„OK. Dann muss ich dich ja doch nicht den Haien zum Fraß vorwerfen.“
Er lachte dreckig.
„Wir sind quitt.“
Baakir war erleichtert.
Dann drehte sich Garcia zu Erik um. „Und was ist mit dir?“
Erik wurde heiß und sein Herz schlug schneller.
„Mir? Wieso? Hat man meine Überfahrt nicht bezahlt?“
Garcia schüttelte langsam den Kopf und kniff die Augen zusammen. „Willst du mich verscheißern? Jeder zahlt am Ende der Reise noch eine letzte Rate.“
Erik sagte: „Ich habe kein Geld.“
Garcia: „Was dann?“
Erik hob die Schultern. „Ich weiß nicht. Ich habe nur ein paar Kleidungsstücke dabei. Sonst nichts. Ich müsste jemanden anrufen, damit er dir Geld überweist...“
Garcia lachte schallend. „Geld überweist? Du Komiker! Raus mit deinen Wertsachen! Oder willst du in der Nordsee mit den Haien um die Wette schwimmen?“
Erik bekam Panik. „Ich schwöre, dass ich nichts habe!“
Garcia packte sich Eriks Rucksack, schüttelte ihn aus, kontrollierte den Spind, durchsuchte Erik, aber nichts von Wert zeigte sich.
Garcias Gesicht war mittlerweile rot angelaufen. Doch dann stellte er seine hektische Suche ein und fragte fast freundlich: „Du hast also nichts, was mich interessieren könnte?“
Erik schluckte und zuckte mit den Achseln. „Tut mir leid.“
Die Männer erschreckten sich, als Garcia unerwartet losschrie: „Alle raus hier! Bis auf Erik! Du bleibst hier!“
Die Passagiere flüchteten aus dem Raum.
Erik trat Angstschweiß auf die Stirn. Würde Garcia ihn verprügeln? Erschlagen?
Doch der Seemann schlug Erik freundschaftlich auf die Schulter. „Gut. Ich akzeptiere auch Dienstleistungen.“
Erik sah verwirrt aus. Dann wurde ihm noch heißer, als er sah, wie Garcia seinen Hosenlatz öffnete und dreckig grinste...

„Männer müssten immer in Keuschheitsgürteln verschlossen bleiben!“ sagte Vera und blitzte Kevin an, der inzwischen im Wohnzimmer wieder als Kellner geduldet wurde.
„Auch du!“ schrie sie plötzlich. Kevin zuckte zusammen.
Dann beruhigte sich Vera wieder. „Wie lange ist er denn schon weggesperrt?“
Miriam sagte: „Das weißt du doch. Du warst doch auch bei der Sexparty bei Micha und Susi vor drei Tagen. Übrigens: Weiß Stefan eigentlich was davon?“
Vera in beleidigtem Ton: „Der? Wieso? Das ist ja wohl meine Sache....“
Miriam und Kevin sahen sie mahnend an.
Vera merkte wohl, dass sie hier mit zweierlei Maß gemessen hatte. „Also gut. Es war nicht richtig. Er weiß nichts davon. Trotzdem! Er hätte nicht einfach mit einer anderen Tussi rummachen dürfen!“
Miriam und Kevin sahen sich ratlos an. Selbst Miriam konnte Veras Einstellung nicht ganz nachvollziehen, obwohl sie selbst nicht anders war. Aber das gestand sie sich nicht ein.
Vera brummte unzufrieden: „Drei Tage! Lass den Kevin bloß nicht schon wieder raus! Ein Mann darf höchstens... höchstens...“
Sie winkte ab und fragte etwas ungehalten: „Hast du auch Getränke mit Alkohol?“
Kevin brachte ihr ein Glas und eine Flasche Weißwein.
Der Nachmittag verging. Miriam versuchte Vera aufzuheitern und zeigte ihr alle möglichen Kleider. Vera hatte eine sportliche schlanke Figur, trug aber zwei Nummern größer als Miriam, so dass ihr die Sachen nicht passten. Das verbesserte ihre Laune nicht gerade.
Erst bei einer Komödie auf DVD konnte sie einigermaßen abschalten.

Abends saßen die beiden Frauen auf dem Sofa und sahen sich eine Unterhaltungsshow an. Kevin saß links von Miriam, Vera war rechts von ihr. Irgendwie war es ein seltsames Gefühl. Miriam hatte Lust, Kevin zu begrapschen, aber vor Vera fand sie es unpassend. Besonders in Veras momentanen Verfassung. Also verkniff sie sich alle Lust, bis alle Drei endlich schlafen gingen.
Vera bekam ein großzügig ausgestattetes Gästezimmer.
Dann waren Kevin und Miriam alleine.
Miriam schloss die Tür ab und holte den Umschnalldildo hervor.
Sie schwenkte ihn in der Luft und warf ihn Kevin zu. „Das habe ich vermisst!“
Kevin blieb nichts anderes übrig, als den Kunstpenis in Miris süße Muschi zu senken, immer wieder, Miriams Feuchtigkeit zu sehen und ihre Lust zu hören, aber selbst verschlossen zu bleiben.
Als Miriam zum Orgasmus kam, war er so gewaltig, dass sie ihren Schrei nicht unterdrücken konnte und er sogar bis in Veras Zimmer drang.
Die Freundin zog einen Schmollmund. „Sie wird ihn nur benutzt haben. Eine Erlösung hat er noch lange nicht verdient! Ja, er wird weiterhin in seinem Gürtel schmoren!“
Die Aussicht auf Kevins morgiges frustriertes Gesicht ließ sie den Ärger über Stefan fast vergessen und kurz darauf friedlich einschlafen.
Miriam kniete währenddessen über Kevin, schraubte den Dildo von dem Gürtel ab und drückte ihn Kevin in den Mund. „Ganz rein damit! Und schön sauber lecken!“
Miriam kicherte. „Ein wenig Sadismus muss sein...“
Zehn Minuten später war auch im letzten Raum der Villa das Licht gelöscht, und Miriam schlief mit einem leichten Lächeln ein, eine Hand an Kevins Keuschheitsgürtel, die andere zwischen ihren Schenkeln.

In dieser Nacht konnte Kevin nicht gut schlafen, doch hätte er gewusst, was Erik durchgemacht hatte, wäre er froh gewesen nicht in seiner Haut zu stecken.
Erik hatte alle Willenskraft zusammen nehmen müssen, um Garcias dicken kurzen Penis zu lutschen. Die vielen Schamhaare kitzelten sein Gesicht. Der dicke Prügel schien in seinem Mund noch weiter zu wachsen, so dass Erik fast dachte, seine Kiefer würden ausgerenkt werden.
Das dreckige Lachen und Grunzen dieses Mistkerls schallte noch jetzt in seinen Ohren. Dann der Schreckmoment, als das dicke Sperma in seinen Schlund schoss, und Garcia Eriks Kopf an seine Hüfte presste...
Erik hatte sich nie so dreckig gefühlt. Er hatte minutenlang den Mund ausgespült.
Garcia hatte sich mit den Worten verabschiedet: „Wenn du mal wieder einen Platz auf der Santa Cruz brauchst, sag nur bescheid...“

Am nächsten Tag zauberte Kevin den beiden Damen ein wunderbares Frühstück. Auf ein Lob wartete er allerdings vergebens; die Frauen beachteten ihn gar nicht. Wenigstens hatten sie bessere Laune als gestern. Und sie sprachen auch nicht mehr von der Keuschhaltung von Männern.
Nach dem Essen fuhr Vera zur Arbeit ins Institut.
Dort erzählte sie ihrer Kollegin Christina ihr Leid.
Die beiden Frauen brachten sich so richtig in Anti-Männerstimmung. Als dann ein junger Praktikant eine Laborprobe brachte, nahmen die Zwei dies zum Anlass auf dem jungen Mann herumzuhacken, ihn zu beschimpfen und ihn mit unangenehmen Tätigkeiten zu beschäftigen.
Ihr Mobbingopfer musste Schikanen und Schimpftiraden, überflüssige Arbeiten und Gemecker über sich ergehen lassen. Letztlich brummten sie ihm noch eine Aufgabe auf, die ihn auch noch zwei Stunden über seine Arbeitszeit hinaus im Institut aufhielt.
Christina und Vera waren ebenfalls längst im Feierabend. Der junge Praktikant hatte solche Angst vor einer Kündigung und einem schlechten Zeugnis bekommen, dass er zitternd im Labor saß und seine Aufgaben ableistete. Zu Hause würde er die halbe Nacht wachliegen.

Für die illegalen Einwanderer auf der Santa Cruz war der letzte Tag auf See mit harter Arbeit zu Ende gegangen. Morgen würden sie in Hamburg einlaufen. Endlich! Fast zwei Wochen waren sie auf dem Atlantik unterwegs gewesen. Erik konnte vor Aufregung kaum schlafen. Auch seine Kameraden machten kaum ein Auge zu.
Schon bevor sie in den Hafen fahren würden, mussten sie mit Garcia und einem motorisierten Schlauchboot in einer Nacht- und Nebelaktion an der Elbemündung an Land gebracht werden.
Für Erik war es mindestens genau so gefährlich, wie für die anderen. Als illegale Einwanderer wieder abgeschoben zu werden war eine Sache, im Gefängnis zu landen für einen Bankraub, den man noch nicht einmal begangen hatte, war etwas ganz anderes!

Am nächsten Tag machte die Santa Cruz auffällig wenig Fahrt. Offenbar suchte man eine geeignete Stelle, an der die Passagiere ausgeladen werden konnten.
Das Schiff schlich den restlichen Tag dahin, bis es Abend wurde.
Lorenzo, Diego, Wang Li, Baakir und Erik hatten ihre wenigen Sachen gepackt und warteten auf ein Zeichen. Die Nervosität stieg ins Unermessliche.
Endlich! Garcia kam in den Gemeinschaftsraum: „Los jetzt! Jeder nur ein Gepäckstück!“
Die Gruppe folgte dem Mann an Deck. An einer wackeligen Strickleiter wagten die Männer den Abstieg bis auf ein schaukelndes Schlauchboot.
Der Rumpf der Santa Cruz wirkte von hier unten riesig.
„Schneller!“ trieb Garcia die Männer an. „Auch du, Süßer“, meinte er zu Erik und grinste dreckig.
Kaum saßen alle im Boot, jaulte der Motor auf, und die Fahrt ging mit etwa 50 km/h über die pechschwarze See. Das Wasser wurde bei dieser hohen Geschwindigkeit hart wie Beton. Die Männer hielten sich mit aller Kraft fest, um nicht aus dem offenen Boot gefegt zu werden und für immer in der Nordsee zu verschwinden. Der Wind peitschte eiskalt in ihre Gesichter. Es herrschte eine Temperatur von etwa sieben Grad, doch durch die Fahrt wirkte es viel viel kälter.
Nach einer scheinbaren Ewigkeit schob sich das Schlauchboot einen kleinen schlammigen Strand hoch. „Raus jetzt!“
Die Männer stiegen aus. Garcia ging es nicht schnell genug und warf die Rucksäcke und Koffer raus, sprang mit seinen hohen Gummistiefeln ins Wasser und zog mit aller Kraft das Boot etwas weiter ins Wasser zurück. Mit dem Rückwärtsgang bewegte er das Gefährt weiter zurück, drehte und gab Vollgas. Nach wenigen Augenblicken war er in der Dunkelheit verschwunden. Nur der laute Außenbordmotor war noch zu hören. Aber auch der verhallte bald im zischenden Wind.
„Was machen wir jetzt?“ wollte Baakir wissen.
„Wir gehen da vorne zu diesem Gehöft und klauen ein Auto“, meinte Diego.
„Hat jemand ein paar Euromünzen? Dann rufe ich jemanden an, der mich abholen kann“, fragte Erik.
Die Männer schüttelten den Kopf.
Gemeinsam marschierten sie zu dem einsamen Haus. Sie hatten Glück: In der Nähe stand ein Kleinbus. Diego fummelte mit einem Draht, den er aus der Hosentasche zog, am Schloss rum und hatte die Tür innerhalb weniger Sekunden geöffnet. Die Männer luden ihre Sachen ein und bestiegen den Bus.
Diego schloss den Wagen kurz und gab Gas. Sie wurden nicht bemerkt. Sicherheitshalber klauten sie aber in der nächsten Ortschaft zwei Nummernschilder und wechselten sie an den Bus.
„Wo fahren wir eigentlich hin?“ wollte Baakir wissen.

„Wir setzen Wang Li in der nächsten Stadt ab. Da hat sein Cousin ein Chinarestaurant“, erklärte Diego.
Nach einer guten Stunde Fahrtzeit erreichten sie ihr erstes Ziel. Der Asiate verabschiedete sich und wünschte den anderen viel Glück.
Dann ging es weiter. Die Gruppe fuhr auf die Autobahn und brachte eine längere Strecke hinter sich.
Endlich bog Diego auf einen Rastplatz ab für eine Pause. Die Männer gingen pinkeln und holten sich in einem Schnellrestaurant etwas zu essen und zu trinken.
„Und was ist unsere nächste Etappe?“ wollte Erik wissen.
Diego sagte: „Was du und Baakir macht, weiß ich nicht. Lorenzo und ich fahren zu meiner Schwester. Die kann uns eine Bleibe besorgen. Ihr könnt natürlich noch mitfahren, so lange ihr wollt.“
Nach der Pause fuhren die Männer noch einige Kilometer weiter, entschlossen sich aber wegen Übermüdung zu einer Übernachtung auf dem nächsten Rastplatz.

Vera hatte sich inzwischen gut eingelebt. In der großen Villa mit all dem Luxus fühlte sie sich sehr wohl. Außerdem hatte sie noch Kevin als Diener, den sie ärgern konnte. Zu ihrem Glück fehlte ihr also nur noch ein Mann. Ein Vergnügungsobjekt versteht sich!
Den Donnerstagabend hatten die Frauen mit Kartenspielen verbracht. Kevin war die Mischmaschine. Nach zwei Gläsern Sekt wurde Vera etwas übermütig und warf den Kartenstapel in die Luft.
„Mischen Kevin!“ rief sie und lachte glucksend.
Als Kevin auf dem Boden die Karten aufklaubte, machte Vera anzügliche Bemerkungen über seinen „Knackarsch“.

Später im Bett ließ sich Miriam von Kevin oral befriedigen. Kevin leckte mit Inbrunst. Er war mittlerweile richtig geil und wollte nur noch aus dem KG raus. Wann würde Miriam ihn endlich erlösen? Er gab sich mit seiner Zunge die größte Mühe.
Miriam lobte ihn: „Gut gemacht, Kevin. Du bist ein braver Junge. Aber jetzt wird geschlafen.“
Vera fingerte sich an diesem Abend selbst zu einem prickelnden Höhepunkt und überlegte sich dabei, wie sie morgen ihren Praktikanten schikanieren könnte.

Am Freitagmorgen wachten die Männer in ihrem Kleinbus auf. Alle hatte Rückenschmerzen von der unbequemen Unterlage und Haltung während der kurzen Nacht.
Lorenzo übernahm nach einem Frühstück (in der Tankstelle gekauft) das Steuer.
Als der Bus an einem Auto mit zwei wunderhübschen Frauen vorbeifuhr, die neben ihrem Auto standen, und Lorenzo hupte, Diego pfiff und Baakir „Wow“ rief, merkte Erik, wie eng es wieder in seinem KG wurde. Dann kam ihm in den Sinn, dass er heute 150 Tage lang weggeschlossen war!
150!
Er ballte die Fäuste. Heute oder spätestens morgen würde er zurück bei Miriam sein und den versprochenen Orgasmus bekommen. Sonst würde er diese Frau verlassen!

Der Bus erreichte endlich die Zielstadt, in der Diego und Lorenzo untertauchen wollten.
Lorenzo parkte den Wagen auf einem kleinen Platz in der Innenstadt.
„So, wir werden den Bus jetzt nicht mehr benötigen. Es wird langsam zu riskant. Vermutlich wird danach schon gefahndet. Ihr solltet ihn auch stehen lassen. Macht es gut“, sagte Lorenzo.
Diego verabschiedete sich: „Viel Glück bei der Suche nach dem Schlüssel für deinen KG.“
Damit gingen die zwei Latinos über einen Zebrastreifen und verschwanden im Getümmel einer belebten Fußgängerzone.
Baakir und Erik standen noch neben dem Bus.
„Ich muss noch ein paar Kilometer weiter“, erklärte Erik. „Und was hast du vor?“
„Keine Ahnung. Ich kenne niemanden in Deutschland. Kann ich erst mal mitkommen?“
Erik zuckte mit den Achseln. „OK. Aber ich weiß nicht, ob du bei uns wohnen darfst. Woher kannst du eigentlich die deutsche Sprache?“
Baakir: „Ich habe mal in der Dom-Rep einige Zeit als Kellner gearbeitet. Da gab es viele Touristen aus Deutschland. Besonders an die jungen Damen erinnere ich mich noch gerne.“
Die Männer hatten sich einige Meter vom Bus entfernt, als sie den Latinos hinterher gesehen hatten. Als sie gerade kehrt machen wollten, fuhr ein Polizeiwagen neben den Bus. Die Beamten beäugten das Nummernschild, stiegen aus, sprachen in ein Funkgerät.
„So ein Mist. Nichts wie weg!“ sagte Baakir.
Er und Erik entfernten sich unauffällig von dem Parkplatz.
„Was jetzt?“
„Lass uns per Anhalter fahren“, schlug Baakir vor.
Die Männer stellten sich also an eine Straße, die sie weiter in Richtung Villa führen sollte und versuchten zu trampen.
Zunächst hielt kein Wagen.
Nach fast einer Stunde hatten sie endlich Erfolg.

Ein junger Mann nahm die Durchfrorenen mit. Der Wagen war eine uralte rostige Karre. Die Sitze quietschten, und Kopfstützen suchte man vergeblich. Auf der Hinterbank gab es keine Anschnallgurte.
Mit Vollgas raste der Fahrer los.
Nach einer längeren Fahrt stiegen Erik und Baakir aus, denn der Fahrer musste nun in einer anderen Richtung weiter.
Nun standen sie am Straßenrand. Eriks Heimatstadt hatten sie erreicht, mussten aber noch quer durch die City ans andere Ende und von dort einen langen Wirtschaftsweg bis zu Miriams Anwesen.
Also marschierten sie los.
Dann fiel Erik plötzlich ein, dass die Latinos ihn angelogen hatten. „Hey! Woher hatten die das Frühstück? Die haben doch gesagt, die hätten kein Geld...“
Baakir überlegte: „Vielleicht haben sie es geklaut. Vielleicht wollten sie auch einfach keine Kohle rausrücken.“
Die Zwei marschierten durch die Stadt. Baakir hatte einige wichtige Sachen in einen kleinen Sack gestopft und seinen Koffer zurückgelassen.
Ihre Kleidung war nicht wintertauglich, daher froren sie trotz der Bewegung.
Unterwegs kamen sie an einer duftenden Bäckerei vorbei. Ihre Mägen knurrten schon vor Hunger, und sie legten noch einen Schritt zu. Bald hatten sie die Stadt hinter sich gelassen.

Den Freitagvormittag verbrachte Miriam zunächst im Whirlpool und später in der Stadt bei einer Ganzkörper-Massage.
Als sie zurück zur Villa fuhr, bemerkte sie zwei dreckige Wanderer am Straßenrand.
„War das Erik?“ fragte sie sich und hielt an. Sie ließ die elektrische Scheibe herunter.
Erik rief: „Miriam! So ein Zufall. Wie schön, wir mussten die ganze Strecke von der Stadt aus laufen. Ich bringe einen Freund mit. Er heißt Baakir. Kann er ein paar Tage bei uns wohnen, bis er was anderes gefunden hat?“
Miriam hob die Augenbrauen: „Soso! Baakir. Mal sehen. Kommt erst mal nach Hause. Kevin kocht euch was zum Aufwärmen.“
Damit brauste sie los.
„Warum hat sie uns nicht mitgenommen?“ fragte Baakir.
Erik sagte: „Du wirst sie noch kennen lernen.“
Baakir: „Also von der Optik her ist sie noch geiler als ich es mir vorgestellt habe!“

Nach einer Weile kamen sie endlich an der Villa an.
„Wow“, staunte Baakir. „Ist deine Freundin sehr reich?“
Erik nickte nur. Sie gingen die lange Einfahrt entlang, und Baakir staunte über den parkähnlichen Garten.
Kevin öffnete. „Ich habe schon gehört, dass du Besuch mitbringst.“
Die Männer stellten sich vor.
Danach gingen Erik und Baakir unter eine heiße Dusche und erhielten neue Kleidung. Im Anschluss gab es eine warme Suppe und Tee zum Aufwärmen.
Baakir kam aus dem Staunen nicht heraus: Die Stuckdecken, die exklusiven Möbel und Schränke, die Vitrinen mit all dem Porzellan, den Messingfiguren und Silbervasen. Die teuren Lampen, die kostbaren Teppiche, Gemälde...

- Wahnsinn! Was ein Luxus! Hier bleibe ich! -

Miriam zog sich bis abends in ein Zimmer zurück. Die Männer hatten ausnahmsweise Freizeit, so dass sie von ihren Erlebnissen erzählten. Kevin berichtete von der Swingerparty.
Baakir wusste nicht so recht, was er davon halten sollte. War diese Miriam wirklich so schlimm? Oder hatte er mit ihr das große Los gezogen?
„Ach!“ rief Kevin. „Das Beste habe ich vergessen: Vera wohnt neuerdings hier. Sie hat mit Stefan Schluss gemacht.“
Erik staunte.
Baakir staunte noch mehr: „Vera? Heißt das, es gibt hier noch ein Girl? Sieht die auch so aus wie Miriam?“
Kevin meinte: „Sie ist auch sehr hübsch. Aber ich rate dir, Abstand zu halten. Sie ist momentan auf Männer nicht gut zu sprechen.“
Baakir: „Ach, da braucht man nur ein bisschen Charme. In der Dom-Rep habe ich so ziemlich Jede ins... naja. Egal.“
Viele Grüße von prallbeutel
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FloDom
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erst wenn man keinen Luxus mehr hat vermisst man ihn!

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.11.07 14:14 IP: gespeichert Moderator melden


Hi,

also ich muß sagen, ein besser Titel wäre gewesen.
Der dumme Erik.
Dann wäre der Titel wirklich Programm gewesen. Da sich ja die ganze Menschheit gegen ihn verschworen hat.
Ne Abwechslung wäre echt mal gut gewesen in der Story. Nur als Beispiel mal, dass die Kapitänin einen Dietrich rauszieht und den Keuschheitsgürtel öffnen kann. Erik erlebt dabei mal ausnahmsweise 2 wirklich schöne Wochen.
Dem Kevin wird ja auch alles gegönnt. Ohhhh 2 Wochen KG wie schlimm doch für ihn.

Gruß Flo
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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:17.11.07 17:10 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Prallbeutel,

Du bist der Beste.

Du variierst eine Geschichte dergestalt, dass es immer das Gleiche und trotzdem nie langweilig ist. Das ist wirklich großartig. Glückwunsch das ist ganz große Klasse

Ede
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.11.07 18:06 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung:

69.

Als Vera von der Arbeit kam, gab es für alle Fünf Abendessen.
Für Vera war es eine doppelte Überraschung, nicht nur Erik, sondern auch einen Farbigen zu sehen.
Da das Wochenende vor der Tür stand, und Vera frei hatte, wurde der Freitagabend lang.
Die Fünf spielten zunächst Karten und sahen sich danach einen Spielfilm an.
Für die Nacht bekam Baakir ein eigenes Zimmer.
Erik schlief wie gewohnt bei Kevin und Miriam in einem überdimensionalen Bett.

Am Samstag war dann allerdings für die Männer Schluss mit Ausruhen. Miriam delegierte die Hausarbeit, bei der sich auch Baakir beteiligen musste.
Vera und Miriam genossen währenddessen den Whirlpool, schwatzten lustig über dies und das oder blätterten Modezeitschriften.
Nach erledigter Arbeit wagte Erik die Frage der Fragen: „Miri, du hattest versprochen mich aufzuschließen. Ich bin seit 151 Tagen im Gürtel. Verstehst du, dass ich nicht mehr warten kann?“
Miriam rollte mit den Augen. „Ich habe dich nicht vergessen, du Nervensäge. Heute Abend lasse ich dich abspritzen. Ehrenwort.“
Erik war erleichtert.
Der Tag würde kein Ende nehmen. Er würde die Minuten, die Sekunden zählen; aber letztlich würde er endlich seinen Druck los sein.

Für den Abend hatte Miriam ihren Lover Markus eingeladen und ihn mit Baakir bekannt gemacht.
Es gab Musik, Getränke, ein kaltes Büffet und Gesellschaftsspiele, die für gute Laune sorgten.
Wie zu erwarten, blieb es nicht beim Händchenhalten.
Miriam interessierte sich in erster Linie für Markus und knutschte ihn ab.
Erik und Kevin sahen eifersüchtig rüber und hofften auf einen baldigen Aufschluss ihrer Gürtel.
Vera hatte ein Auge auf Baakir geworfen. Er sah wirklich gut aus und war noch besser gebaut, schätzte Vera ab.
Baakir freute sich über das Interesse an ihm und flirtete heftig mit Vera.
Bald kamen sie sich näher und tauschten Liebkosungen aus. Dabei schwor sich Vera allerdings, den Schwarzen nur als Sexobjekt zu sehen und nicht etwa Gefühle für ihn zu entwickeln.

Der Abend ging voran. Miriam und Markus zogen sich in ihrem Schlafzimmer zurück.
Vera und Baakir lagen auf dem Sofa und deckten sich mit einer Decke zu. Die Bewegungen darunter waren eindeutig: Die Beiden waren schon beim Äußersten. Die weißen Zähne des Schwarzen strahlten vor Begeisterung.
Kevin und Erik saßen enttäuscht da und warteten missmutig darauf, dass sie jemand aufschloss.
Ihre KGs verhinderten eine Versteifung. Aber sie spürten die Geilheit enorm ansteigen. Sie hielt es kaum auf ihren Sesseln.
Untätig. Hilflos. Abwartend.
Wie lange wurden sie noch auf die Folter gespannt? Die Zeit dehnte sich zäh wie Kaugummi.

Inzwischen stöhnten Baakir und Vera um die Wette.
Kevin rieb sich unbewusst über seinen KG.
Auch Erik war unruhig und rutschte auf dem Sessel hin und her. Noch immer spürte er seine Prügel, die er von der Kommandantin der Santa Cruz erhalten hatte. Aber seine Geilheit schob alles andere in den Hintergrund.
Jetzt war es auf dem Sofa so weit: Vera schrie und Baakir grunzte. Die beiden kamen gleichzeitig zum Orgasmus.
Erik hielt es nicht mehr aus und ging in die Küche, um ein neues Bier zu holen.
Auch für Kevin waren es fast körperliche Schmerzen, zusehen zu müssen, wie Baakir und Vera es trieben, während er noch in dem grausamen Gefängnis steckte.
Gegen den heutigen Tag war die ganze vergangene Woche harmlos gewesen. Er musste unbedingt aufgeschlossen werden.
Baakir und Vera verschwanden kurz in einem kleinen Badezimmer im Erdgeschoss, um sich frisch zu machen. Der Schwarze hatte ein so breites Grinsen im Gesicht, als wollte er mit den Mundwinkeln seine Ohren erreichen.
Erkannte Kevin da Schadenfreude? Dieser Mistkerl.
Als Erik aus der Küche kam, prallte er fast mit Baakir zusammen.
Er zwinkerte Erik zu und tätschelte ihm arrogant die Schulter.
Am liebsten hätte Erik ihm einen Schlag versetzt, aber jetzt durfte er auf keinen Fall unangenehm auffallen. Jetzt, kurz vor seiner Erlösung!

Miriam und Markus sowie Vera und Baakir kamen ungefähr gleichzeitig zurück ins Wohnzimmer.
Miriam verkündete: „Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht: Die gute ist, dass ich einen von euch beiden aufschließe.“
Als sie die misstrauischen Blicke von Kevin und Erik sah, fügte sie schnell hinzu: „Und natürlich auch abspritzen lasse!“
Erik war gespannt wie eine Feder.
Wenn Miriam Kevin den Vorrang ließ, würde er in einen Sklavenstreik treten und sofort ausziehen.
„Die schlechte Nachricht“, ergänzte Miriam, „ist logischerweise, dass der Andere vorerst verschlossen bleibt.“
Die Männer starrten sie gebannt an.
Auch Vera, Baakir und Markus wussten nicht, was nun folgen sollte.
„Kevin“, sagte Miriam. „Hol die dunkelrote Kiste aus dem Schlafzimmer.“
Kevin lief die Treppe hoch und brachte die kleine Truhe.
Miriam entnahm Fesseln und verschiedene Utensilien.
„Der Glückliche ist...“
Miriam machte eine Kunstpause.
„Kevin......diesmal nicht. Erik, du wirst aufgeschlossen. Komm her.“
Erik fiel ein Stein vom Herzen.
Kevin wirkte zerknittert. Er sollte noch länger warten? Nach dieser ganzen Erregung? Nach einer langen Woche? Das war er nicht mehr gewöhnt. Das war gemein!

Miriam drückte Erik über eine Tischplatte und fesselte seine Füße und Arme an die Tischbeine.

- Oh, nein! Miriam will mich vor den Anderen wichsen. Ich dachte, sie schläft mit mir... -

Dann nahm Miriam eine Schere und schnitt Erik die Kleidung vom Leib. Dann entfernte sie seinen KG. Sofort vergrößerte sich sein Penis.
Als er splitternackt, vorgebeugt auf der Tischplatte, war, zog sich Miriam einen dicken Umschnalldildo um, bestrich ihn mit etwas Gleitgel und rammte ihn in Eriks Anus.
„Aaaah!“ schrie er. Aber Miriam bumste ihn hart durch und hielt sich an seiner Hüfte fest.
Sie krallte ihre Daumennägel in Eriks Hinterbacken, denen die Peitsche immer noch anzusehen waren. Miriam fragte nicht, woher Erik die Striemen hatte. Die Male zauberten aber ein Lächeln in ihr Gesicht.
Kevin wusste nicht so recht, ob er froh sein sollte, dass nicht er der Auserwählte war. Lieber noch eine Woche warten, als sich vor der Gruppe demütigen zu lassen.

„Bitte, Miri! Das tut weh! Bitte! Vorsichtig! Wie soll ich denn so abspritzen?“
Miriam lachte. „Keine Sorge. Ich habe an alles gedacht.“
Sie kramte in der Kiste, während sie den Dildo bis zum Anschlag in Erik versenkt hatte.
Nun zog sie den Dildo heraus und befestigte etwas daran.
Kabel zogen sich zu einem kleinen Kästchen.
„Was machst du da?“ fragte Erik ängstlich.
Miriam schnallte ihren Gürtel ab, steckte den Dildo aber zurück in Eriks Hintern.
Dann drückte sie einen Knopf, der nun rot aufleuchtete und drehte an weiteren Knöpfen.
„Schon mal was von einer Prostatamassage gehört? Das geht auch mit Strom. So macht man das bei Schweinen und Bullen. Das nennt man dann Elektroejakulation. Total cool. Habe ich im Internet gefunden..“
Miriam redete und redete und drehte die Stromstärke immer weiter auf.
Erik zappelte an seinem Tisch, ruckte herum, aber der Tisch war aus Marmor, so dass sein Gewicht den Gefesselten an seinem Platz hielt.
Markus grinste. „So lange du so was nicht mit mir machst...“
Baakir: „Geil! Einfach nur geil! So was habe ich noch nie gesehen. Armer Erik. Irgendwie macht mich das total geil.“
Vera: „Ich habe genug für heute. Da musst du dir jemand anderen suchen.“

Eriks Schreie wurden intensiver, aber Miriam ignorierte seine hilflosen Reaktionen. Mitleid war für sie ein Fremdwort. „Gleich ist es soweit! Da kommt schon was geflossen...“
Erik stöhnte auf: „Was? Aber ich spüre keinen Orgasmus!“
„Das ist auch bei einer Elektroejakulation nicht nötig, wenn man es entsprechend durchführt. Ich wollte mal sehen, ob es auch ohne Orgasmusgefühl geht. Und offenbar funktioniert es!“
Erik stöhnte wieder laut auf. „Es tut weh. Aber es macht mich auch geil... Ich...“
Die Zuschauer raunten: Aus Eriks Penis floss eine ganze Menge Sperma. Dann tropfte es....
Dann floss erneut etwas heraus und bildete eine große Pfütze auf dem Parkettboden.
„Na, also“, kicherte Miriam. „Aber da ist noch mehr drin!“
Sie knetete hart Eriks Hoden und machte ziehende Melkbewegungen.
„Aufhören! Ich halte es nicht mehr aus“, rief Erik fast schon weinerlich.
„Weichei!“ sagte Miriam abfällig und schaute triumphierend zu den Anderen, während sie die Stromstärke bis aufs Maximum aufdrehte.
„Aaaaaargh! Aaaahhhhh!“ brüllte Erik und schüttelte mit aller Kraft verkrampft an dem Tisch.
Baakir hatte unbewusst seine Hände im Schoß und rieb seine großen Genitalien.
Wieder tropfte es vermehrt aus Eriks Glied.
Nun machte Miriam auch noch Fotos von Erik.
Zu guter letzt ließ Miriam von ihrem Opfer ab, schloss den KG wieder um und öffnete die Fesseln.
Erik sackte auf dem Boden neben seinem Ejakulat zusammen.
„Du hattest mir einen Orgasmus versprochen!“ sagte er anklagend.
Miriam sah ihn nur mit erhobenen Augenbrauen an.
„Und du hast mir versprochen, dass ich den KG nicht mehr anlegen muss!“ ergänzte er.
Miriam hob den Zeigefinger: „Falsch. Ich habe nur gesagt, dass du ihn nicht mehr so lange an einem Stück tragen musst. Aber nach deiner heutigen Entsamung wirst du ihn sicherlich etwa einen Monat tragen.“
Erik brüllte auf. Jetzt fielen alle Schranken.
„Nein! Das will ich nicht! Mach ihn sofort auf! Ich... Schließ mich sofort auf, oder ich ziehe aus!“
Miriam war nicht beeindruckt.
„Du glaubst mir wohl nicht?“ Erik platzte fast vor Wut. „Also gut. Du wirst ja sehen. Ich packe ein paar Sachen zusammen und dann Tschüss!“
Er stampfte wutentbrannt aus dem Wohnzimmer, in die Luft nach imaginären Gegnern boxend.
„Er wird sich schon wieder beruhigen“, meinte Miriam und verabschiedete Markus mit einem zärtlichen Kuss.
Als Alle gerade ins Bett gehen wollten, sahen sie Erik, wie er einen Koffer die Treppe hinunter schleppte.
„Auf Wiedersehen!“ rief er und knallte die Haustür hinter sich zu.
Vera fragte: „Was hat er denn jetzt vor? Zu Fuß bis in die Stadt?“
Kevin: „Und dann? Wo will er wohnen? Er hat doch nur ein paar Euro.“
Miriam: „Außerdem trägt er ja noch den KG. Was hat er denn davon, wenn er woanders wohnt und trotzdem verschlossen ist? Erik ist manchmal wirklich ein Trottel.“
Damit gingen Kevin und Miriam ins Bett.
Baakir machte Andeutungen, ob Vera ihn mit in ihr Zimmer nähme, aber sie wies ihn zurück.

Mitten in der Nacht klingelte jemand John und Ilona aus dem Bett: Erik stand vor der Tür und berichtete kurz von seiner Not.
„Du kannst hier nicht bleiben“, sagte John.
Aber Erik bettelte und wollte schon auf die Knie fallen, da sagte Ilona: „Also gut. Für eine Nacht. Du musst aber auf dem Sofa schlafen.“
Dankbar kam Erik herein.

Am Sonntag fuhren Miriam, Vera, Kevin und Baakir zum Schlittschuhlaufen.
Als Miriams Handy klingelte, und Veras Ex wissen wollte, ob seine Freundin bei ihr wäre, verneinte Miriam und sagte, er solle sich zum Teufel scheren.
Mittags gingen die Vier in Miriams Lieblingsrestaurant essen. Auf den neuen Kellner wirkten die Gäste wie zwei normale Pärchen.
Am frühen Abend besuchten sie ein Kino.
Bei dem Liebesfilm entdeckten die Frauen plötzlich ihre mütterliche Ader. Auf jeden Fall fütterten sie „ihre“ Männer mit Popcorn und streichelten Arme und Brust der Beiden.
Abends zu hause ging Vera früh ins Bett, um am Montag fit zu sein. Baakir hatte die Hoffnung aber noch nicht aufgegeben, Vera bald wieder ins Bett zu bekommen.
Im Schlafzimmer von Miriam und Kevin ging es noch längere Zeit heiß her. Zwar hatte Kevin gedacht, Miriam hätte sich mit Markus ausgetobt, aber sie war heute unersättlich. Und die Elektroentsamung von Erik hatte sie wieder so scharf gemacht, dass sie sich mit ihrem Vibrator zu neuen Höchstgenüssen brachte, während Kevin sehnsüchtig zusah und schmachtete.
Wann würde Miriam ihn endlich aufschließen? Seit acht Tagen schmorte er in diesem verdammten Teil. Wann?

„OK, dann putz ich eben!“ sagte Erik, der mit Ilona und John in eine Diskussion verstrickt war.
John hatte Erik am Morgen rauswerfen wollen, aber Erik hatte so mitleidserregend gefleht, dass Ilona mit John reden wollte.
„Also gut! Aber gründlich. Und kochen wirst du auch“, sagte John.
Ilona: „Und waschen.“
Erik nickte. „OK. Auch das. Hauptsache, ich kann hier noch ein paar Tage bleiben und habe was zu essen.“
Ilona: „Und bügeln!“
Erik seufzte. „Ja, in Ordnung.“
„Dann fang schon mal mit dem Mittagessen an. Fleisch und Gemüse sind in der Tiefkühltruhe. Obst für den Nachtisch findest du in der Küche. Mach mal einen Salat draus.“ forderte John.
Erik machte sich an die Arbeit.
„Gar nicht so schlecht, wenn wir jetzt einen Hausdiener haben“, meinte Ilona zu John.
John nickte: „Ja. Praktisch.“

Die viele Arbeit war Erik von Miriam gewöhnt, doch leider musste er in der kleinen Wohnung auch mit ansehen, wie die beiden es miteinander trieben. Sie nahmen dabei keinerlei Rücksicht, gingen nicht einmal ins Schlafzimmer. Es machte ihnen offenbar sogar Spaß, wenn Erik zu sah und schmachtete.
Während Ilona breit grinste und John spöttisch zu Erik lugte, setzte Erik eine saure Miene auf und versuchte sich mit Staubwischen abzulenken.
Aber sein Penis bekam jedes Geräusch mit und reagierte mit pulsierender Geilheit, gefangen in dem verhassten Keuschheitsgürtel.
Das gestrige Abmelken hatte ihn tief gedemütigt; aber seine Geilheit hatte sie ihm nicht genommen. Ganz im Gegenteil.
Am Abend waren Ilona und John über sich hergefallen. John hatte mit drei Orgasmen innerhalb von knapp drei Stunden Kondition bewiesen, Ilona hatte mindestens doppelt so oft vor Lust gekeucht.
Jetzt saßen sie vereint wie ein Liebespaar (sie waren ja auch eines) auf dem Sofa, während Erik sich als drittes Rad am Wagen fühlte und ständig als Laufbursche fungierte: Mal holte er was zu trinken, dann brachte er Chips, dann sollte er eine Stehlampe ausmachen, dann musste er Ilonas Füße massieren, dann fehlte ein Strohhalm in ihrem Longdrink, dann legte er eine andere DVD ein, dann brachte er ein Kissen usw.
Als die Beiden endlich ins Bett gingen, schlief er auf dem Sofa ein, auf dem sie es vor einigen Stunden noch getrieben hatten. Morgen würden sie zur Arbeit weg sein. Da hatte er ein wenig Ruhe. Allerdings hatte Ilona schon eine lange Liste erstellt, welche Aufgaben zu erledigen waren.
John versprach sich von Erik, dass Ilona ausgeglichener, zufriedener und entspannter war, wenn sie nicht noch den Großteil des Haushalts an der Mütze hatte. Dadurch gab es besseren und häufigeren Sex. Sollte Erik ruhig ein bisschen schuften, wenn er Untermieter bleiben wollte und zu einem erfüllteren Sexleben der Beiden beitragen.

Am Montag spielten Baakir und Kevin Billard, während Miriam im Internet Eriks neueste Bilder in ein SM-Forum stellte und beschrieb, was sie ihrem Sklaven angetan hatte.
Da klingelte ihr Handy.
Erik war dran.
„Du musst mir den Schlüssel geben. Ich habe es angekündigt. Und ich meine es ernst. Du hast mich wieder reingelegt. Die Absamung war total gemein. Erstens war es erniedrigend und zweitens habe ich keinerlei Orgasmus gehabt. Ich will endlich raus aus dem Scheißgürtel! Und zwar sofort! Jetzt! Augenblicklich!“
Erik war aufgebracht, aber Miriam blieb ganz ruhig: „Und wie stellst du dir das vor? Wo bist du überhaupt?“
Erik: „Das ist meine Sache. Schick den Schlüssel zu John und Ilona. Da hole ich ihn mir ab. Am besten wirfst du ihn noch heute selbst in den Briefkasten.“
Miriam sagte: „Du glaubst, ich bringe den Schlüssel irgendwohin? Sag mal, hast du den Verstand verloren? Wenn du aus dem KG raus willst, dann kommst du gefälligst hier hin. Und dann werden wir darüber reden, ob und wann ich dich befreie.“
Erik: „Ich will nicht darüber diskutieren. Ich will den Schlüssel.“
Miriam: „Der KG ist ausbruchsicher. Wenn du raus willst, musst du zu mir zurück kommen und um Entschuldigung bitten für dein unsägliches Verhalten. Solange du dazu nicht bereit bist...“
Miriam sprach nicht weiter.
Erik: „Das kannst du nicht machen! Ich...“
Doch Miriam hatte aufgelegt.
Erik knallte den Hörer auf und ballte die Fäuste. Was sollte er machen? Zurückgehen? Niemals! So ging es nicht weiter! Er würde zwangsläufig noch einige Tage bei John und Ilona bleiben und dann noch mal nachfragen. Irgendwann musste Miriam doch einlenken!

Am Abend vergnügten sich Miriam und Kevin sowie Vera und Baakir wieder. Kevin allerdings blieb weiterhin verschlossen, so dass sein Vergnügen sich in Grenzen hielt.
Die Vier waren mittlerweile so vertraut, dass die Frauen sich ohne falsche Scham von den Männern nebeneinander oral befriedigen ließen.
Und Baakir und Vera machten es auch nichts aus, wenn Miriam und Kevin im selben Raum waren, wenn sie miteinander Sex hatten.
In dieser Nacht durfte Baakir sogar mit auf Veras Zimmer kommen.
Dem verschlossenen Kevin blieb nur übrig, den Dildo umzuschnallen und Miriam damit zur nächsten Ekstase zu stoßen.

Auch bei John und Ilona war Sex angesagt.
Erik verzog sich ins kleine Badezimmer und hielt sich die Ohren zu. Doch leider war er ins falsche Zimmer gelaufen, denn kurz darauf kam John Ilona tragend und in sie eindringend ins Bad, setzte sie auf den Wannenrand und kniete vor ihr, um weiter sein steifes Glied in ihre feuchte Vagina zu stechen.

Am Dienstag hatte Erik beim Wohnungsputz unerwartet das Gefühl, als würde er auslaufen: Als würde einfach Samen aus seinem Glied laufen. Erschrocken zog er die Hose runter, aber spürte nur ein Kribbeln in seinem Penis.
Hatte er schon Einbildungen?
Sollte er nachgeben und zu Miriam zurück?
Nein, Nein und nochmals Nein! Er musste durchhalten!
Abends begrüßte er John und Ilona mit einem Abendessen, zog ihnen die Schuhe aus, putzte sie, spülte anschließend das Geschirr und brachte den Beiden Decken und Kissen für das Sofa, Knabberzeug und Bier.
„Zeig doch mal deinen Keuschheitskäfig“, sagte John.
Erik tat es nicht gern. John wollte ihn bestimmt wieder nur demütigen.
Er zog die Hosen runter.
„Deine Eier sind noch größer geworden, oder?“ wollte er wissen.
Erik war das Gespräch peinlich.
Jetzt beugte sich Ilona auch noch vor und nahm seine Hoden in die Hand und drückte.
„Tut das weh?“
Erik: „Ein bisschen.“
„Und jetzt?“ Sie drückte fester.
Erik: „Ja.“
Ilona drückte noch fester: „Und jetzt?“
Erik: „Au! Bitte! Aua, es tut weh!“
Ilona kicherte und sah zu John. „Meinst du, mit so dicken Eiern ist man ständig geil?“
John: „Weiß nicht, Baby. Aber ich bin auf DICH geil.“
Damit rutschte er rüber und nahm Ilona in die Arme.
Ilona ließ Eriks Hoden feste wegflutschen, dass Erik stöhnte und aufzuckte.

In der Villa hatten sich Vera und Baakir zurückgezogen und eine romantische Liebesnacht eingeläutet. Vera hing wie gebannt an den runden muskulösen Pobacken des Farbigen, streichelte und küsste ihn.
Baakir war ebenfalls von Vera begeistert. Ihre zarte Haut und enge Vagina waren das Beste, was er je erlebt hatte.
Er drehte sich zu Vera um und küsste sie, bewegte seine Hand über ihre zarten Brüste und den flachen Bauch zu ihrer Scham.
Vera zuckte wohlig zusammen. Dann griff sie mit festem Griff Baakirs großen Penis und bewegte ihn hin und her.
„Du bist sehr gut gebaut. Viel besser als mein Ex.“
Baakir lächelte. Nun gab es kein Halten mehr. Die beiden überkam ein unüberwindliches Verlangen.
Die nächsten zwei Stunden entleerte sich Baakir zwei Mal in Vera, die ungezählte Höhepunkte durchlebte.
Erst als alle Lust abgeklungen war und Vera an den schlafenden Baakir geschuschelt die Augen schloss, kam in ihr das Gefühl auf, benutzt zu werden.
Sie wollte keine Bindung mehr zu einem Mann. Sie wollte nur noch Sex und Abenteuer. Sie durfte sich nicht in Baakir verlieben. Er war ein reines Sexobjekt.
Sie musste etwas gegen die aufkeimenden Gefühle tun.

Am nächsten Morgen besprach Vera ihr Problem mit Miriam.
„Wie wäre es denn, wenn wir Baakir einfach auch in einen KG stecken?“ schlug Miriam vor. „Dann fühlst du dich vielleicht nicht mehr so in die Enge getrieben. Dann hast du mehr Kontrolle und kannst ihn mehr als Vergnügungsobjekt betrachten.“
Vera fand die Idee gut, „Aber wird er da zustimmen? Er steht zwar auf Keuschhaltung, aber nur, wenn er es bei anderen sieht.“
Miriam: „Er hat sich in dich verschossen. Außerdem will er ja schließlich hier wohnen bleiben. Also muss er sich fügen.“
Miriam bestellte im Internet ein weiteres Exemplar und stieß mit Vera mit einem Glas Sekt auf den „zukünftigen Sklaven“ an.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 06.01.13 um 11:30 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.11.07 18:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hat Erik keine Freunde zu denen er hinkönnte? Geld hat er wahrscheinlci auch nicht, hach der kleine tut mir aber auch leid, kein Haus, kein Geld, keinen Schlüssel. Ich wette das er spätenstens nach ner Woche wieder bei Miriam angekrochen kommt.
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.11.07 20:07 IP: gespeichert Moderator melden


So geht´s weiter:

70.

Erik schmorte in seinem KG in Johns Wohnung und war fleißig bei der Putzarbeit. Er zerbrach sich den Kopf darüber, wie er an Miriams Schlüssel kam.
Ob Kevin ihr die Halskette im Schlaf abnehmen würde? Wohl kaum.
Und wenn er selbst nachts in die Villa schlich?
Ach, es war zum Verrücktwerden.
Und am Abend wieder das gleiche Spiel: Ilona und John vergnügten sich, während er nur zusehen durfte, wie sie sich auch noch über ihn lustig machten.

In der Villa ließ sich Miriam von Kevin verwöhnen.
Baakir glaubte fast, dass er träumte, denn an diesem Abend hockte Vera in 69-Stellung auf ihm und lutschte seinen riesigen Schwanz, während er ihren Po knetete und ihre Lustgrotte leckte.
Als Vera zwei Höhepunkte erreicht hatte, spritzte Baakir seinen Samen hoch in die Luft ab und traf dabei auch Veras Gesicht.
„Das war der geilste Sex, den ich je hatte“, schnaufte Baakir zufrieden und meinte es auch wirklich so.
„Ja“, dachte Vera. „Und es ist auch erst einmal der Letzte gewesen.“

Am nächsten Tag kam per Eilexpress der neue KG.
Miriam überreichte ihn abends Vera.
Sie lockte Baakir in ihr Bett und fesselte ihn an Armen und Beinen.
„Oh, wow! Fesselspiele. Du überrascht mich immer wieder, Baby.“
Vera grinste breit. „Ja, und es gibt noch mehr Überraschungen.“
Plötzlich kam Miriam ins Zimmer und brachte den KG mit.
„Hey. Ein Dreier? Warum nicht?“ meinte der Farbige, der splitternackt auf dem Bett lag.
In Vorfreude wölbte sich sein großer Penis in die Höhe.
„Schau mal“, sagte Miriam und zeigte den KG. „Wir haben was für dich.“
Baakir erstarrte. „Hey! Moment! Ihr wollt mir doch wohl nicht so ein Ding verpassen?! Kommt überhaupt nicht in Frage!“
Vera trug nur Reizwäsche. Sie schlüpfte aus ihrem String und setzte sich rücklings auf Baakirs Brust.
Dann rutschte sie immer höher, bis seine Protestrufe unter ihr erstickten.
Vera öffnete den KG. Gleichzeitig holte Miriam einen Eisbeutel, den sie Baakir kichernd auf die Genitalien knallte.
Dann drückten die Frauen gemeinsam das kalte Eis auf Baakirs Penis, der langsam aber sicher schrumpfte.
Nun legte Vera den KG an und schloss ab. „Hiermit“, sagte sie theatralisch, „ist dein ungebändigter Sextrieb unter meiner Kontrolle. Du wirst meiner Lust dienen, Baakir. Ich bin von nun an deine Schlüsselherrin.“
Die Frauen lachten sich an und klatschten sich gegenseitig in die Hände.
Vera steckte den Schlüssel ein, stieg aber noch nicht von Baakir herab.
Miriam hatte diese Aktion richtig geil gemacht und eilte daher zu Kevin.
Auch Vera war so richtig in Fahrt und rutschte auf Baakirs Gesicht herum, um sich einen finalen Orgasmus zu holen.

Die restliche Nacht würde Baakir angekettet bleiben. Liebevoll streichelte Vera seine dunklen Hoden.
„Jetzt gehörst du mir“, flüsterte sie.
Baakir hatte längst aufgegeben, zu protestieren. Er spürte einen starken Widerwillen gegen sein Gefängnis. Aber da war noch ein anderes Gefühl, dass seine Geilheit ins Unermessliche steigerte. Er würde sich zunächst mit dem Käfig abfinden und abwarten, wie es ihm damit erging. Er hatte sowieso keine andere Wahl. Schließlich war er ein illegaler Einwanderer. Wenn Vera ihn bei der Behörde verpfiff landete er im Gefängnis.

Erik musste heute Johns Auto waschen. Anschließend saugte er Ilonas Fahrzeug. Dann war keine Arbeit mehr zu tun. Er freute sich schon auf einen ruhigen Abend, da fand Ilona eine Bügelfalte an der falschen Stelle, zerrte daraufhin einen ganzen Stapel Wäsche aus dem Schrank und schleuderte alles auf einen Haufen. „Du arbeitest schlampig. Das machst du neu! Los! Sofort! Heute noch!“
John und Ilona amüsierten sich im Wohnzimmer, während Erik bis tief in die Nacht bügelte.
Als John dann noch versuchte, Erik das heiße Bügeleisen auf den Hintern zu drücken, und Erik in letzter Sekunde zur Seite springen konnte, hätte er die Wohnung beinahe verlassen. Aber was war die Alternative?
„So kann das nicht weitergehen. Was soll ich bloß tun?“ murmelte er vor sich hin.

Am nächsten Morgen verabschiedete sich Vera von Baakir mit einem Kuss und meinte: „Miriam macht dir gleich die Fesseln auf. Den Schlüssel für deinen KG nehme ich mit ins Institut. Bis heute Abend. Wenn du schön brav bist, habe ich eine Belohnung für dich.“
Es dauerte noch eine Weile, und Baakirs Blase drückte schon gewaltig, als Miriam endlich ins Zimmer kam und ihn grinsend vom Bett befreite.
An der Toilette stellte er fest, dass er nur im Sitzen pinkeln konnte. „Das fängt ja gut an!“ sagte er.
Anschließend ging er unter die Dusche und begutachtete den Käfig genauer. Erste Versuche sich zu befreien, blieben erfolglos.
Schließlich zog er sich an und suchte Rat bei Kevin.
„Da gibt es keine Chance auszubrechen. Du musst dich aufschließen lassen.“
Kevin zerstörte Baakirs letzte Hoffnungen.
„Aber“, meinte Kevin, „du wirst wohl nicht lange auf deine Befreiung warten müssen, so scharf, wie Vera auf dich ist. Ich dagegen bin schon seit fast zwei Wochen in diesem blöden KG. Die ersten Tage sind halb so wild. Aber wenn man ständig von schönen Frauen umgeben ist und gereizt wird, können auch schon Stunden grausam lang werden. Und nach einer Woche wird es richtig hart.“
Baakir schluckte. Wollte Kevin ihm Angst machen, oder war der Einschluss tatsächlich so brutal?

Als John und Ilona mittags das Wochenende mit einem Spaziergang durch die Winterlandschaft begannen, artete selbst diese harmlose Betätigung für Erik zu einer Tortur aus: John zwang Erik auf alle Viere und ritt auf ihm einen schneebedeckten Weg entlang, während Ilona das Pony von hinten mit Tritten in den Allerwertesten antrieb und begeistert jubelte.
Als sie im Übereifer Eriks Kronjuwelen traf, sackte Erik keuchend zusammen und warf seinen Reiter ab.
„Hey, du böses Pony“, schimpfte John.
Erik lag zusammengekrümmt auf der Seite und hielt sich seine Hoden.
Ilona beugte sich herab. „War´s so schlimm? Ich wollte die gar nicht treffen. Sorry. War das zu hart?“ Erik konnte kaum sprechen. Ein furchtbarer Schmerz breitete sich in seinem Unterleib aus.
„Ich habe doch gar nicht richtig getroffen“, meinte Ilona und musste unwillkürlich lachen.
„Ich habe genug...“ keuchte Erik und rappelte sich aus dem Schnee auf.
Plötzlich kam John von hinten und wischte Erik eine große Portion Schnee durchs Gesicht.
„Las mich in Ruhe!“ Erik drückte John weg.
Jetzt hatte offenbar auch Ilona Spaß daran gefunden und kam mit einer Portion Schnee, die sie Erik vorne in die Hose stopfte und festklopfte.
„Ich will doch nur den Schmerz kühlen“, meinte sie kichernd.
Erik fand es überhaupt nicht witzig.
Schlecht gelaunt ging er die restliche Zeit zehn Meter hinter dem Pärchen her und musste sich blöde Kommentare anhören.
Er war froh, als sie endlich wieder in der Wohnung waren.

- Hier ist es noch schlimmer als bei Miriam. Ich werde zurückkehren. Mir bleibt nichts anderes übrig. -

Am Freitagabend verabschiedete sich Erik mit den Worten: „Ich gehe wieder zurück. Hier ist es ja nicht auszuhalten. Ihr seit zwei furchtbare Menschen. Sadisten! Auf Nimmerwiedersehen! Ilona, du bist ein Biest. Und John, du bist das größte Arschloch aller Zeiten!“
Damit verließ er die Wohnung.
Ilona sagte zu John: „Jetzt haben wir ihn vergrault. Waren wir zu hart? So ein Hausdiener ist schon was Feines. Versuch ihn zurückzuholen, John.“
Erik war schon verschwunden, als John auf die Straße vorm Haus trat.
Daher nahm er sein Auto und fuhr langsam die Strecke zur Villa ab.
Auf einem geraden Stück sah er Erik neben der Fahrbahn herlaufen.
John parkte den Wagen quer vor ihm und blockierte so den Weg.
„Hey, Erik. Das war doch alles nicht so gemeint. Komm zurück. Wir sind nicht mehr so...“
Erik umlief das Fahrzeug, streckte John den Mittelfinger hin und marschierte weiter.
John rief hinterher: „Wieso bist du so gereizt? Die paar Tage im Keuschheitsgürtel sind doch wohl nicht so arg, dass du sofort zu Miriam zurückrennen musst!“
Erik rief zurück: „Ein paar Tage? Das ich nicht lache! Dieses Abmelken war ja wohl die totale Verarsche! Ich bin genauso geil wie vorher. Und das seit ungefähr fünf Monaten! Du hast nicht einmal die geringste Vorstellung davon, was ich durchmache. Und jetzt lass mich in Ruhe, oder ich schlag dich tot.“
John war überrascht, wie aggressiv Erik plötzlich war. Er fuhr zurück zu Ilona.
„Das ist Pech“, meinte sie. „Jetzt sind wir unsere praktische Haushaltshilfe los.“

Erik stapfte durch den Schnee, der immer dichter wurde, denn es fielen dicke Flocken vom abendlichen Himmel.
Nach einem Gewaltmarsch erreichte er die Villa.
Kevin machte auf: „Das ist aber eine Überraschung.“
Erik trat kleinlaut ein.
Miriam kam gerade aus ihrem Computerzimmer und lächelte: „Erik. Dass du so schnell wieder da bist...“
Als Erik eine heiße Dusche genommen hatte, erzählte Kevin ihm von Baakirs Einschluss.

Die Bewohner hatten noch nicht zu Abend gegessen. So kam Erik auch in den Genuss, seinen Magen zu füllen.
Miriam eröffnete das Essen mit den salbungsvollen Worten: „Nun denn. Lasst uns unseren reuigen Heimkehrer begrüßen. Das Haus bekommt nach und nach immer mehr Zuwachs. Jetzt leben schon zwei Damen und drei Sklaven unter diesem Dach.“
Baakir glotzte verwirrt. „Sklaven? Ich aber nicht, oder?“
Er sah zwischen Vera und Miriam hin und her.
„Erik“, nahm Miriam das Wort wieder auf, „Ich warte auf deine Entschuldigung für deinen unverschämten Auszug!“
Eriks Kopf sackte nach unten. Er durfte jetzt nicht versagen. Er musste über seinen Schatten springen und sich zu einer Entschuldigung zwingen.
„Entschuldige bitte, Miriam. Ich war von Sinnen. Es tut mir sehr leid, was ich gemacht habe. Es war falsch und unverschämt. Es kommt nie wieder vor. Ich bitte um deine Vergebung.“
Miriam hob ihr Kinn und fragte spitz: „Das ist alles?“
Erik sah sie kurz besorgt an. Was wollte sie denn noch?
Miriam: „Und was ist mit Vera? Die hast du mit deinem flegelhaften Benehmen ebenfalls brüskiert.“
Erik drehte sich zur Vera und wiederholte die Entschuldigung. Seine Ohren fühlten sich heiß an.
Vera grinste spöttelnd.
Miriam meinte in einem herablassenden Tonfall: „Wir nehmen deine Entschuldigung in unserer Güte an.“
Erik atmete erleichtert aus.
Miriam: „Deine Strafe werde ich dir noch nennen.“
Erik war bestürzt. Eine Strafe?

- Alles, auch eine Tracht Prügel auf den Arsch, aber bitte bitte keine Verlängerung der Verschlusszeit. Ich MUSS einen Orgasmus haben. Und Miriam weiß es ganz genau, dieses Höllenbiest! -

„Ich werde zur Feier, dass es nun drei Männer in diesem Hause gibt, am morgigen Samstag eine Party veranstalten. Ich habe auch Micha und Susi eingeladen. Vera hat Christina angerufen. Wir sind also vier Frauen und vier Männer, die ihren Spaß haben werden. Naja... sagen wir mal so: Erik wird verschlossen bleiben, denn Strafe muss sein.“
„NEIN!“ schrie Erik und war selbst erschrocken von seinem lauten Ausruf. Leise schluchzte er vor sich hin, versuchte sich zusammenzureißen, aber alles endete in einem winselnden: „Miri, alles, nur das nicht! Ich kann nicht mehr! Das ist Folter! Bitte tu mir das nicht an!“
Miriam winkte genervt ab. „Vera, was meinst du? Wie lange sollten wir den Ausreißer weggesperrt lassen? Schließlich muss er seine Lektion lernen.“
Vera überlegte lächelnd. Alle drei Männer hingen an ihren Lippen.
„Ich denke....“
Sie ließ sich Zeit und kostete Eriks bettelnden Blick aus.
„Hmmm...vielleicht....ich würde sagen, er bekommt zwei Wochen.“
Die Worte knallten wie Peitschenhiebe in Eriks Ohren.
Kevin und Baakir schluckten. Zwei Wochen!
Erik schluchzte wieder lauter.
Miriam wischte seine mitleiderregenden Geräusche mit einer Armbewegung weg.
„Nun, ich denke, ich gebe ihm zehn Tage zur Strafe.“
Erik sah durch Tränen zu der zierlichen Frau, die ihm immerhin vier Tage erlassen hatte.
Zehn Tage waren schlimm. Sehr schlimm. Aber zumindest hatte Miriam die Strafe ein wenig verringert.
„Das macht dann...“ Miriam rechnete.
„Das macht dann 24 Tage für dich, du kleiner geiler Ausreißer.“
Erik war geschockt.
Sie hatte beide Zeiträume addiert?!
Er starrte vor sich auf den Tisch, zu keiner Reaktion fähig.
Vera hatte im ersten Augenblick ungläubig zu Miriam geschaut, aber dann verwandelte sich ihr Blick in ein breites Grinsen.
„Aber jetzt: Guten Appetit!“ wünschte Miriam.

Am späteren Abend fing sich Erik wieder und versuchte vorsichtig Miriam umzustimmen. Aber auf einmal sprang sie auf und zog Erik mit aus dem Raum.
Einige Minuten später kam sie zurück. „Die Nervensäge verbringt die Nacht im Keller.“
Nach so viel Strenge wagten Baakir und Kevin keine Widerworte und führten jeden Befehl der Ladys gewissenhaft aus.
Bald schon lagen sie zwischen ihren Schenkeln und übten ihre Pflicht aus.

Einige Stunden später schlummerten die Damen des Hauses im Tiefschlaf, während Kevin und Baakir, der nun mit Vera in ein größeres Schlafzimmer gezogen war, neben ihren Angebeteten lagen und versuchten trotz ihrer gereizten Sinne wegzudämmern.
Als Letzter war Erik noch wach. Die Matratze in dem Kellerverlies war noch härter als sein Bett auf der Santa Cruz.
Was wohl aus der Kommandantin geworden war? Bald würde sie wieder in der Karibik sein und vermutlich neue illegale Passagiere dulden, die Garcia an Bord schleuste.
Erik hörte im Halbschlaf die Schiffsführerin befehlen: „Bring mir nur junge schöne Burschen! Ich will sie alle in meinem Bett! Es gibt nichts Schöneres als einen jungen geilen großen Schwanz. Am besten eine männliche Jungfrau.“

Am Samstag waren Kevin und Baakir fleißig dabei, die Party vorzubereiten. Baakir murmelte dauernd: „Was bin ich geil! Heute ist schon der zweite Tag, an dem ich das Ding trage. Das ist der Hammer!“
Kevin schüttelte nur den Kopf: Seine Säfte sammelten sich seit 14 Tagen an!
Es gab zahlreiche Arbeiten zu verrichten: Getränke besorgen, Essen vorbereiten, Liegewiesen bauen, putzen, Schnee vor dem Haus fegen usw.
Da konnte Erik froh sein, dass er nicht mithelfen musste. Denn er hockte immer noch in seiner dunklen Zelle.
Erst am Nachmittag durfte Erik endlich raus und bei den Abschlussarbeiten helfen. Erst danach bekam er etwas zu essen.
Als die Männer gemeinsam ein Sofa zur Seite schoben, bemerkte Erik die mitleidigen Blicke, die Kevin und Baakir ihm zuwarfen. Er sollte der Einzige sein, der heute verschlossen blieb.
Jetzt wurde es ihm wieder bewusst, und sein Penis meldete sich, indem er kräftig gegen das Gitter drückte und so viel sabberte, dass ein nasser Fleck auf seiner Hose sichtbar wurde, den zum Glück nur er selbst sah.
Miriam ging Nägel feilend an ihm vorbei und sagte: „Wenn du nur ein Mal rumbettelst, steck ich dich wieder ins Kellerloch. Aber dann für drei Tage ohne Pause.“
Als Erik nichts sagte, rauschte Miriam herum und sagte laut und bestimmt: „Haben wir uns verstanden, mein Freundchen?“
Erik ließ ein kleinlautes „Ja“ vernehmen.
„Du notgeiler Bock!“ sagte sie, als sie weiterging.
Eriks nasser Fleck wuchs.
Er lief ins Bad und duschte kalt und hielt sich krampfhaft an der Duschstange fest.
Da kam Baakir ins Bad und fragte neckisch: „Na? Musst du deine Eier wieder kühlen?“
Erik sprang aus der Dusche und ging Baakir an die Kehle.
Baakir und Erik hatten beide eine kräftige Statur und rangen gleichstark auf dem Boden, da kam Kevin ins Zimmer.
„Hey, was ist hier denn los? Hört sofort auf. Wenn Miriam das sieht...“
Die Männer lösten sich voneinander.
„Erik ist plötzlich wie ein Wilder aus der Dusche gesprungen und hat mich angegriffen“, erzählte der Farbige.
Erik rief: „Weil du so eine saudumme Bemerkung über meine Eier gemacht hast!“
Kevin: „Ruhe jetzt! Oder soll Miriam was davon mitbekommen?“
Der klatschnasse Erik stieg widerwillig zurück in die Dusche.
„Das klären wir noch, du...du...“
Baakir sagte: „Ganz cool bleiben. Sonst platzen dir deine Rieseneier!“
Erik wollte wieder aus der Dusche springen, da flüchtete Baakir lachend aus dem Bad.
Kevin versuchte den aufgebrachten Erik zu beruhigen. „Du tust dir keinen Gefallen, wenn du auf Baakir losgehst.“

Gegen 20 Uhr kamen Micha und Susi, kurz darauf schellte auch Veras Kollegin Christina.
Mit großem Tamtam wurden sie begrüßt. Die Gäste machten es sich bequem.
Wie üblich unterhielten sich die Paare zunächst über alles mögliche und tranken etwas.
Erst im Laufe des Abends würde mehr Erotik in der Luft knistern und für einige Liebeleien sorgen, die normalerweise zu hemmungslosem Sex führten.
Manchmal bevorzugte ein Paar ein eigenes Zimmer, manchmal liebten sich die Frauen und Männer auch direkt nebeneinander auf der Liegewiese – ganz nach dem Motto: Alles kann, nichts muss.
Da die illustre Schar nicht zum ersten Mal zusammen gekommen war, konnte sich jedoch jeder ausmalen, wie der Abend enden würde. Das Wort „Sexorgie“ war hier wohl recht passend.

Vera und Miriam ließen ihre Schlüssel für die KGs vorerst stecken.
Kevin und Baakir sollten sich ihren Aufschluss verdienen!
Micha und Christina hatten sich aufeinander „eingeschossen“, während Vera sich mit dem keuschgehaltenen Kevin amüsierte und es besonders erregend fand, dass sie ihn reizte, und er durch seinen KG gehandicapt war.
Miriam interessierte sich am meisten für Baakir, der seine helle Freude hatte.
Natürlich hoffte er auch einen baldigen Aufschluss. Sollte er wirklich mit dieser Traumfrau Sex haben? Wahnsinn!
Zwar waren alle drei Damen wunderhübsch, aber Miriam war die Krönung: Dieses Gesicht! Diese Figur! Diese Haare! Diese Augen! Dieser Mund!

Susi hatte sich für Erik entschieden. Sie machte die Vorstellung an, dass Erik heute verschlossen bleiben sollte. Dafür würde sie sich mit seiner Zunge begnügen.
Vera und Miriam tauschten die Schlüssel der KGs.
Miriam öffnete Baakirs Gürtel allerdings erst, als er ihr schon zwischen ihren Schenkeln einen geleckten Orgasmus verschafft hatte. So aufgeregt, wie der Farbige nun war, hatte ihn noch nie jemand erlebt.
Sein Mordsprügel schwenkte sofort nach oben. Miriam schien seine Größe bisher noch gar aufgefallen zu sein, denn sie starrte den schwarzen Schwanz gebannt an, ein freudiges Schmunzeln im Gesicht. Sie würde heute gut „versorgt“ sein.
Bald schon waren die Zwei leidenschaftlich bei der Sache.

Bei Micha und Christina ging es etwas langsamer voran, aber auch bei ihnen war sicher, dass sie ihren Trieben bald freien Lauf lassen würden. Christina würde „ihren“ Micha dann aber lieber in einen Nebenraum entführen, um ungestört zu sein.

Susi ließ sich von Erik verwöhnen. Beide stöhnten laut: Susi wegen ihrer Lust, Erik aus Frustration.

Vera hatte sich ausgiebig streicheln lassen und Kevin, der seit zwei Wochen keusch gehalten wurde, bis zum Äußersten gebracht, als sie seinen Kopf zwischen ihre Schenkel drückte.
Als sie endlich zum Höhepunkt ihrer Lust gekommen war, schloss sie Kevin endlich auf.
Diesen Moment hatte er so lange herbeigesehnt.
Jetzt konnte er endlich die Freiheit spüren.
Langsam versenkte er seinen steifen Penis in Veras süße Muschi und bewegte sich vorsichtig vor und zurück. Dann wurden seine Stöße immer schneller, härter, und schließlich war Kevin völlig außer Kontrolle und rammelte Vera wie verrückt.
Sie ließ es geschehen, empfand plötzlich ebenfalls wieder eine unglaubliche erotische Regung und spürte einen zweiten Orgasmus nahen.
Fast gleichzeitig kamen sie zum absoluten Höhepunkt ihrer Gefühle und umklammerten sich, küssten sich. Kevin musste lachen. Glückshormone durchschwammen seinen Körper. Zwei Wochen Keuschheit waren vorüber. Endlich!

Noch war Baakir nicht gekommen. Er ächzte und stöhnte, spürte unendliche Geilheit, doch Miriam schaffte es immer wieder ihn hinzuhalten. Sie änderte den Rhythmus, die Bewegung, die Geschwindigkeit, die Intensität der Berührungen. Dabei kam sie selbst fast zu einem Orgasmus der Superlative. Aber auch ihr fehlte das letzte Stückchen Reiz.
Dann hörte sie Baakirs frustrierten Laut, sah sein angestrengtes Gesicht und kam dabei in einem langen Mega-Orgasmus. Dabei verlor sie die Kontrolle über Baakir, und auch der Schwarze kam gewaltig und pumpte Miriam mit seinem Saft voll. Laut stöhnend schoss es aus ihm heraus. Sein pochender Riesenschwanz entlud sich in Miriams enger Spalte und sorgte für Baakirs Ekstase, die ihn fast um den Verstand brachte. Fast glaubte er, Miriams kleine Öffnung zerquetschte seinen angeschwollenen Penis.

Mittlerweile hatten sich auch Christina und Micha in einem Nebenraum geliebt.
Zärtlich, langsam, aber intensiv.
Glücklich und zufrieden kamen sie sich umarmend wieder zurück ins große Wohnzimmer und nahmen neben Susi und Erik Platz.
Erik hatte Susi bis in einen Rausch geleckt. Danach durfte er sie am ganzen Körper streicheln und ihre Füße massieren.

Miriam eröffnete ein kleines Büfett, um den Gästen eine kleine Ruhepause zu verschafffen.
Nach dem Essen wechselte Susi zu Baakir, der sie sehr interessierte. Vor allem hatte sie seine „Größe“ gesehen und wollte sie unbedingt in ihr spüren.
Miriam und Erik setzten sich nebeneinander und sahen dem Treiben passiv zu.

Christina wechselte zu Kevin, und beide liebkosten ihre Körper, als seien sie sich schon lange sehr nah. Es passte einfach sehr gut. Dieses Mal traute sich Christina, im Wohnzimmer zu bleiben.
Kevin fühlte sich im siebten Himmel. Bald würde er zum zweiten Mal abspritzen. Christina war genau so schön wie Vera, aber doch so völlig anders in ihrer Art sich zu bewegen und zu küssen, ihre Blicke, ihr Geschmack, ihr Duft...
Kevin genoss die zweite Frau, wie er sich zuvor über Vera gefreut hatte.

Micha und Vera waren in eine 69-Stellung gegangen und verwöhnten sich gegenseitig mit den Fingern und dem Mund. Michas praller Sack machte Vera so richtig an.

Gestöhne, Ächzen, Lustschreie – davon gab es in zunehmendem Maße immer mehr. Der Abend war, wie zu erwarten, zu einer wahren Sexorgie ausgeartet.
Während Miriam das Geschehen mit interessierter Freude verfolgte, wurde Eriks Gesicht immer länger und verkrampfter. Für ihn waren es die reinsten Tantalusqualen, die Leute vögeln zu sehen, ohne selbst eine Möglichkeit zu haben, sich zu befriedigen.

Schon bald zuckte Vera über Micha hockend im Gipfel ihrer Lust, und schon bald schoss Michas Sperma in die Luft, so explosiv, dass Vera gerade noch das Gesicht zur Seite werfen konnte, um die Ladung nicht genau abzubekommen.
Auch Baakir und Susi waren euphorisch bei der Sache. Susi hatte nie einen so dicken langen Schwanz erlebt und baute einen Ultra-Orgasmus auf, bei dem ihre Vaginalmuskeln sich um den dicken Schaft spannten, als wollten sie zerreißen.
Und auch Baakir fühlte höchste Sinneslust, als er in Susi abspritzte.
Sie hatte ein breiteres Becken als Miriam. Sie war nicht ganz so eng, doch hatte sie dafür einen viel größeren Busen, den Baakir ab und zu knetete und an einem Nippel saugte.

Christina schnappte kurz vor ihrem nächsten Höhepunkt nach Luft und krallte ihre Nägel in Kevins Haut. Danach war sie so erschöpft, dass sie wie leblos dalag. Kevin wollte noch einen weiteren Erguss erreichen, aber Christina drückte ihn sanft weg. „Das reicht. Ich bin versorgt...“
Kevin sah sie enttäuscht an. Sein Penis war steif und hungrig nach mehr. Er war kurz davor eine Ladung abzugeben. Doch Christina stand auf und setzte sich zu Miriam und Erik, die Baakir und Susi zusahen.
Baakir strich an seinem riesenhaften dunklen Penis entlang, und einige Tropfen Sperma flossen noch aus der dicken Eichel.
Inzwischen war auch die 69-Show zwischen Micha und Vera vorbei, und beide lagen sich streichelnd nebeneinander und fuhren sich zärtlich durchs Haar.

Nun hatten sich alle ausgetobt.
Bis auf den verschlossenen Erik waren alle zum Zuge gekommen. Kevin hätte zwar gern noch weitergemacht, denn Christina hatte kurz vor seinem Höhepunkt abgebrochen, aber wenigstens war er vorher bei Vera abgespritzt.
Einige zogen Unterwäsche an, andere kleideten sich komplett an.
Die Gruppe setzte sich an einen großen Eichentisch im sogenannten „Esszimmer“.
Es gab frischen Kaffee für einige müde Geschöpfe; andere hielten sich weiterhin an Alkoholisches. Miriam holte ein Gesellschaftsspiel, dass für die nächsten Stunden für Kurzweil sorgte.
Nur Erik zog sich beleidigt zurück. Er hatte in seiner Situation keine Geduld für Smalltalk und Spielespaß. Miriam erlaubte ihm ausnahmsweise, sich zurückzuziehen.
Im Schlafzimmer lag er auf dem Bauch und brabbelte ins Kissen, wie ungerecht doch die Welt sei.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 06.01.13 um 11:32 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:21.11.07 16:32 IP: gespeichert Moderator melden


Ich glaube an Eriks Stelle wäre ich lieber ins Obdachlosenheim gegangen, hätte gestohlen oder mir ne Kugel durch den Kopf gejagt.

Bin ja mal gespannt was die jetzt für ein Spiel spielen, bestimmt keins was Erik erfreut
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.11.07 21:40 IP: gespeichert Moderator melden


Hier ist die nächste Dosis MIRIAM:

Erst mitten in der Nacht verabschiedeten sich die Gäste.
Christina machte den Anfang. Kurz darauf gingen auch Susi und Micha.
Die Bewohner der Villa fielen müde in ihre Betten.
Doch zuvor wurden die Schlüssel der Keuschheitsgürtel wieder getauscht, und die Damen sperrten ihre Männer wieder ein.
Miriam und Vera lagen schon in den Federn, als für die Männer das große Aufräumen erst begann.
Erik musste auch mithelfen.
Einige Putz- und Spülaufgaben durften sie am nächsten Tag erledigen.
Für Baakir war gleich zwei Mal ein Traum in Erfüllung gegangen. Er hatte zwar wieder seinen KG an, aber die beiden Orgasmen hatten ihn vollkommen befriedigt.
Kevin hatte auch viel Druck ablassen können, fühlte aber trotzdem schon wieder eine gewisse Geilheit, denn Christina hatte ihm in letzter Sekunde die Erlösung verwehrt.
Mit gemischten Gefühlen gingen die Männer letztlich in den frühen Morgenstunden ins Bett.

Am Sonntagmorgen liebten sich Micha und Susi in ihren eigenen vier Wänden.
Für sie waren die Swingerpartys nicht nur ein liebgewonnenes Hobby, sondern brachten auch jedes Mal neues Feuer in ihre Beziehung, denn ein gewisser Anteil Eifersucht spielte immer mit. Wenn sie dann zu Hause waren, begehrten sie sich besonders stark.
Und seit die Beiden Miriam kannten, erlebten sie auch einen Kick bei der Vorstellung, dass einige Männer keusch gehalten wurden. Selbst einmal einen KG anzulegen, dass würde Micha allerdings nicht in den Sinn kommen.

In der Villa waren die Aufräumarbeiten endlich beendet und nun konnten sich auch die Männer endlich ausruhen.
Baakir sprach ganz freudetrunken von der gestrigen Orgie. Leise fügte er hinzu: „Miriam und Susi sind sooo verschieden, und doch beide sooo geil. Ich habe in der Dom-Rep schon so manche Urlauberin gehabt, aber die Beiden sind einfach nur spitze.“
Kevin meinte: „Als Vera mich endlich aufgeschlossen hat, habe ich mich nicht mehr unter Kontrolle gehabt. Ich habe so heftig gerammelt wie noch nie. Aber es hat sich gelohnt. Es war nur geil!“
Dann verdüsterte sich Kevins Gesicht: „Aber Christina ist gemein gewesen. Ich war sooo kurz davor, da hört die einfach auf! Jetzt bin ich fast genau so verspannt wie noch vor der Party. Hoffentlich gibt es so was jetzt jede Woche. 14 Tage im Gürtel – das ist einfach zu lang.“
Erik bekam Kevins Worte mit und meinte: „Ihr wisst gar nicht, wovon ihr sprecht. Ich kann mich an meinen letzten Orgasmus schon gar nicht mehr erinnern.“
Kevin: „Aber du bist doch vor ungefähr einer Woche abgespritzt.“
Erik: „Du weißt genau wie das war! Abmelken! Toll! Ohne Gefühl! Super! Echt klasse! Super Show für die Arschgeigen, die sich darüber erheitert haben. Und ich? Was habe ich davon gehabt? Außer Demütigungen?“
Baakir und Kevin verstummten. Sie wollten nicht in Eriks Wunde herumstochern.

Vera und Miriam unterhielten sich ebenfalls über den gestrigen Abend.
„Der Kevin ist vielleicht abgegangen“, erzählte Vera. „War ja auch zwei Wochen unter Druck.“
Miriam schmunzelte: „Tja, und deine liebe Arbeitskollegin Christina hat ihn dann hängen lassen...“
Vera zuckte mit den Schultern. „So was soll´s geben...“
Miriam: „Unser Zuwachs ist nicht ohne. Ein schwarzes Monstrum! Da kann gerade mein Vibrator noch mithalten. Du hast dir da echt einen mächtig gut gebauten Lustboy angelacht.“
Vera nickte lächelnd: „Ja. Mit Baakir bin ich sehr zufrieden. Wenn ich bedenke, dass ich lange Zeit diesen Stefan an der Angel hatte. Das war ja gar nichts dagegen!“

Eine halbe Stunde später: Miriam rief Erik zu sich und ging mit ihm ins Bad.
Sie öffnete seinen KG und sagte: „So, jetzt wollen wir dich mal wieder so richtig sauber machen, du kleiner Schmutzfink!“
Sie zog Erik aus wie einen kleinen Jungen und stellte ihn vor das Waschbecken.
Eriks Penis versteifte sich schon ein wenig, doch als Miriam ihre Hände mit warmem Wasser über seinen Freudenstab gleiten ließ und ihn dann auch noch eifrig einseifte, wurde sein Prügel hart wie Holz.
„Oh, Miri, das tut gut. Bitte, erlöse mich und gönn mir einen kleinen Orgasmus...“
Miriam sah ihn streng an und wichste und schrubbte ihn weiter.
Erik stöhnte immer eindringlicher und hielt sich die Hände vors Gesicht: „Ooooh, ich...“
Miriam fragte: „Was? Bist du schon wieder geil? Du bist wirklich unverbesserlich! Da wasche ich dich, und du denkst wieder nur an das Eine! Du solltest dich schämen!“
Erik versuchte seine Erregung irgendwie zu unterdrücken, aber Miriams Hände waren unwiderstehlich.
„Aaaah, ich komme gleich...“ ächzte Erik mit geschlossenen Augen.
Dann spürte er einen harten Griff an seiner Peniswurzel und eiskaltes Wasser. Die Seifenlauge wurde abgespült.
„So! Fertig! Jetzt müssen wir nur noch warten, bis dein ungezogener Stängel wieder klein genug geworden ist.“
Schon rubbelte sie Eriks Glied mit einem Handtuch trocken, was zu erneuter Versteifung führte.
Kopfschüttelnd stand sie nun vor ihm und meinte: „Kein Benehmen hast du! Ich sollte dich bestrafen für so viel Frechheit. Soll ich dich für drei Tage in die Kellerzelle sperren?“
Eriks Stimme zitterte und brach schließlich: „Nein! Bitte nicht! Nicht in den Keller! Bitte! Ich bin ganz artig! Ich gehorche dir! Mein Schwanz wird sofort wieder klein, und du kannst mich wieder verschließen. Bitte Miriam! Tu mir nicht den Keller an!“
Miriam sagte mit Genugtuung: „Mal sehen. Wenn du wirklich brav bist, dann werde ich dir Gnade gewähren. Wir werden sehen.“
Sie starrte auf sein Glied und trommelte ungeduldig an die Kachelwand.
„Wirst du jetzt klein oder nicht?“
Erik hatte Panik in den Augen. Je mehr er sich darauf konzentrierte zu schrumpfen, je stärker versteifte sich sein Glied aus Angst, nicht rechtzeitig klein zu werden – ein Teufelskreis.
Schließlich schleppte Miriam Erik in die Küche, holte einen Eisbeutel aus dem Kühlfach und knallte ihn Erik auf seine Genitalien.
Als er wieder verschlossen war, steckte sie den Schlüssel an ihre Halskette und nestelte an ihrer Brust herum, der durch einen Pushup-BH drall nach oben geschoben war.
„Miri“, sagte Erik leise, auf den Boden schauend, „ich werde nicht mehr betteln. Ich werde brav und gehorsam sein. Ich...“
Er schluchzte leise und versuchte es zu unterdrücken.
Miriam hob sein Kinn und sah ihm fest in die Augen.
Erik spürte ihre hellbraunen Augen in den seinen, den honiggoldigen Glanz in ihrem Blick. Sie sah liebevoll aus, als sie zärtlich sagte: „Erik, du hast dir deine Keuschheit selbst zuzuschreiben. Aber es wird der Tag kommen, an dem ich dir eine Erlösung geben werde. Wenn ich mit dir zufrieden bin, sind es nur noch 22 Tage. Die schaffst du doch, oder? Du schaffst es für mich! Willst du mir das Opfer bringen?“
Erik schrie innerlich auf: 22 Tage! Er wollte, er konnte einfach nicht mehr. Immer wieder neue Strafzeiten! Sein Trieb wehrte sich mit jeder Faser seines Körpers und brüllte „NEIN!“; aber Erik ließ nur ein leises: „Ja“ vernehmen, „ich werde mich zurücknehmen. Ich werde auf deine Erlaubnis warten.“
Miriam ließ Eriks Kinn los. Ohne ein weiteres Wort ging sie aus dem Bad und setzte sich zu Vera ins Wohnzimmer, um mit ihr über die neueste Mode zu diskutieren.
Erik sank auf alle Viere. Er starrte die Bodenfliesen an. Neben ihm lag seine Kleidung auf einem Haufen.
Dieser grausame Keuschheitsgürtel! Welcher Sadist hatte so etwas erfunden?

Erik beschloss joggen zu gehen. Seine Kondition war nicht besonders gut, aber lieber schnaufte er an der frischen Luft, als weiter vor diesen so bezaubernden aber ebenso grausamen Frauen zu leiden.
Doch am Abend sollte es eine weitere schmerzhafte Erfahrung für ihn geben.
Während Vera sich an Baakir gekuschelt hatte, und Miriam mit Kevin turtelte, sollte Erik die Kellerräume fegen. Und dann ging sein Martyrium von Neuem los:
Als er zurück ins Wohnzimmer kam, knallten Kevin und Baakir ihm jeweils ein Netz mit Schalotten vor die Füße.
„Was soll denn das?“ fragte er.
Miriam und Vera grinsten.
Die Hausherrin sagte: „Du hast doch so gejammert, weil deine Verschlusszeit dir zu lang ist. Ich habe eine Idee, wie du sie verkürzen kannst.“
Erik hob die Netze mit den Zwiebelgewächsen auf. „Und was soll ich damit?“
Vera, Baakir und Kevin feixten rum. Sie waren bereits in den Plan eingeweiht und hatten riesigen Spaß, gaben sich geheime Zeichen und sahen Erik herausfordernd an.
Miriam erläuterte: „Für jede Schalotte ziehe ich dir einen Tag von deiner Verschlusszeit ab. Na? Ist das nicht supernett von mir?“

Erik gaffte auf die Netze mit dem Gemüse. Sollte er jetzt etwa diese Zwiebeln roh essen? Pfui Teufel!
Er riss ein Netz auf und nahm eine Schalotte heraus.
Als er gerade vorsichtig hineinbeißen wollte, rief Miriam: „Stopp! Falsche Öffnung!“
Erik schaute sie verdattert an.
Nicht essen? Oh, nein! Er sollte sie sich in den Hintern stecken!
Vera lachte: „Du musst dir schon die Hosen runterlassen. Sonst geht´s nicht!“
Baakir sah begeistert zu, wie Erik vor Scham bei dieser Erniedrigung errötete und zögerte, die erste Schalotte schon in der Hand.
„Wir haben dich alle schon nackt gesehen“, meinte Kevin.
Erik funkelte ihn an. In Miriams Anwesenheit hatte Kevin eine große Klappe.
Erik zog sich die Hosen runter und beugte sich leicht vor, während er O-Beine machte, und führte sich die Schalotte ein.
Sein Gesicht zeigte Scham.
Ganz schmerzfrei war es auch nicht.
Dann war das Gemüse versenkt.
Er richtete sich wieder gerade auf und sah fragend zu Miriam.
„Ein Tag ist schon gestrichen. Nur weiter so, Erik!“
Er quälte sich die zweite Schalotte rein.
Und die dritte.
Bei der vierten musste er schon stark nachdrücken, um Platz zu schaffen.
Die Zuschauer beobachteten Eriks Versuche immer interessierter und fingen an ihn anzufeuern, als sie merkten, dass er aufgeben wollte.
Schließlich hatte Erik sieben Schalotten in sich.
Was für eine Gaudi!
Doch trotz Zurufen und Applaus gab Erik nun auf.
Sein Hintern tat weh. Er hatte das Gefühl, als vergrößerten sich die Zwiebeln und spannten ihn von innen bis zum Maximum.
„Also nur noch 15 Tage für dich. Na bitte. Hat sich doch gelohnt, oder?“
Die Umstehenden lachten.
Baakir scherzte: „Ich hätte noch mehr reingekriegt!“
Die Zuhörer stutzten.
Nach einer kleinen Pause fügte wie eine Witzpointe hinzu: „Bei Erik natürlich! Ich hätte sie ihm alle reingedrückt!“
Vera lachte hell.
Miriam meinte: „Und dabei hättest du nur Eriks Wohl im Sinn, was?“
Da prustete Vera los, und auch Kevin und Baakir fielen mit ein.
Baakir hob beide Daumen als Zeichen dafür, dass ihm der Kommentar gut gefallen hatte.

Erik wollte so schnell wie möglich ins Bad, um die Kugeln wieder aus seinem Darm zu entfernen, und wäre beinahe noch über seine Hosen gestolpert, die ihm an den Füßen hingen.
Das erzeugte die nächsten Lacher.
Erik befreite sich von den Riesenzäpfchen und fand sich kurz darauf wieder auf allen Vieren auf dem Boden des Bades wieder.
So konnte es einfach nicht weiter gehen! Er wurde nur noch gequält. Wie sollte er diesem Schicksal entkommen?
15 Tage noch!
Waren die sieben Nachlässe diese Erniedrigung wert?
15 Tage noch!
Aber was dann? Würde Miriam ihn wirklich erlösen, oder hätte sie sich etwas Neues ausgedacht in ihrem teuflischen Hirn?

Den Rest des Abends verbrachte Erik alleine im Schlafzimmer.
Nach einiger Zeit kamen auch Kevin und Miriam ins Bett.
Erik erwartete, dass Miriam gleich von ihm oder Kevin irgendwelche Liebesdienste fordern würde, aber sie las nur ein paar Seiten in einem Buch und schlief dann ein.

Vera und Baakir dagegen vergnügten sich noch eine Weile, auch wenn nur Kuschelei und Küssen auf dem Programm stand. Baakirs Ständer kämpfte gegen das harte Gitter an, aber er hatte keine Wahl: Er musste wieder schrumpfen und einschlafen. Doch das war nicht so einfach, wenn sich die schöne Vera an seine breite Brust geschmiegt hatte.

Am Montag fuhr Vera wie gewohnt zur Arbeit ins Institut.
Natürlich war zwischen ihr und Christina das einzige Gesprächsthema die Party am vergangenen Samstag.
Vera schwärmte von ihrem schwarzen Keuschling Baakir. Und auch Christina erinnerte sich an „Micha, der ein perfekter Liebhaber“ sei.
„Und was ist mit Kevin?“ wollte Vera wissen.
Christina musste kichern. „Der hat Pech gehabt. Als er gerade abschießen wollte, war ich fertig und er musste sich verpissen.“
Christina fügte hinzu: „Aber eigentlich hatten alle ihren Spaß – mehr oder weniger. Außer Erik vielleicht. Der hat ja noch drei Wochen abzusitzen...“
„Nur noch 14 Tage“, erklärte Vera und erzählte von der gestrigen Aktion mit den Zwiebeln.
„Wie Miriam nur immer auf solche witzigen Sachen kommt?“ fragte Vera.
Christina gluckste: „Da wäre ich gern dabei gewesen. Erik, der Zwiebelarsch!“
Die Frauen lachten lauthals und gingen wieder an die Arbeit.

Währenddessen wies Miriam Baakir in häusliche Arbeiten ein.
Erik war noch wegen gestern auf Miriam sauer, denn die Schalotten-Aktion war echt gemein gewesen.
Aber er war froh, dass nun mit Baakir eine dritte Kraft zur Verfügung stand. Somit würden er und Kevin etwas Entlastung erhalten…
Weit gefehlt: Die Männer sollten bald merken, dass Miriam zusätzliche Arbeiten aus ihrem Zauberhut zog, so dass für alle genug zu tun war.
Nach einer Einweisung sagte sie zu Baakir: „Ich fahre in die Stadt. Wenn ich abends zurückkomme, ist alles fertig. Das gilt auch für euch, Kevin und Erik!“
Sie schnappte sich ihren Wintermantel und verlies die Villa.

Sie lenkte den Wagen um die Stadt herum und zu einem großen Anwesen, dass ihrem in nichts nachstand: Dem Wohnsitz von Domina Madison.
Eine junge Frau – Miriam schätzte sie auf 18 Jahre – begrüßte sie und fragte nach ihrem Begehr.
Sie führte den Gast in einen Empfangsraum.
Kurz darauf kam Lady Madison, wie meistens ganz in schwarz gekleidet, herein. Sie freute sich über Miriam: „So netten Besuch sehe ich gerne. Ich bevorzuge selbstbewusste Frauen, die ihre Männer im Griff haben. Was kann ich für Sie tun?“
Miriam erzählte, dass ihre Freundin neuerdings einen KG-Sklaven hielt. Nun wäre eine Erziehung des Lustboys eine zu empfehlende Sache, denn die Herrin hätte sich beinahe dem Mann hingegeben, die Kontrolle verloren, vielleicht sogar einer gleichberechtigten Beziehung zugestimmt. Das dürfe auf keinen Fall geschehen. Daher bat Miriam die Domina dem Sklaven Gehorsam beizubringen.
„Ich muss noch das OK meiner Freundin einholen. Aber das ist nur Formsache. Wann können wir den Sklaven bringen?“
Lady Madison lobte: „Wenn der Sklave noch keine Erfahrung hat, muss er dringend erzogen werden. Das ist nicht an einem Tage machbar. Das benötigt Zeit. Aber wir könnten ihn eine Weile nehmen und ausbilden.“
Dann kniff Lady Madison die Augen ein wenig zusammen: „Das kostet aber nicht gerade wenig…“
Miriam winkte ab. „Kein Problem. Geld spielt da keine Rolle. Das übernehme ich.“
Die Frauen gaben sich zum Abschied die Hände, und Lady Madison klingelte nach der jungen Frau, die Miriam wieder hinausführte.
Zufrieden fuhr Miriam in die Stadt. Sie würde sich zur Feier des Tages neu einkleiden und in ihrem Lieblingsrestaurant fürstlich speisen. Schon jetzt freute sie sich auf den hübschen jungen Kellner.

Am Abend waren Kevin, Erik und Baakir hundemüde von der ganzen Plackerei. Die Villa war komplett geputzt und aufgeräumt, die Wäsche war erledigt, draußen war der Schnee beiseite geschoben worden – was für Baakir ein echtes Erlebnis war, denn er hatte in seinem Leben noch nie Schnee gesehen – und ein Schuppen war entrümpelt worden. Zu guter letzt hatten Erik und Baakir haufenweise Kaminholz kleingehackt.
Miriam erzählte Vera in einem Vieraugengespräch, dass sie bei Lady Madison war.
„Gute Idee“, meinte Vera. „Wenn Baakir durch so eine Erziehung ein besserer Sklave wird, spricht nichts dagegen. Dass du die Ausbildung bezahlen willst, werde ich dir nie vergessen. Du bist so ein guter Mensch!“
Miriam fühlte sich geschmeichelt.
Später im Bett ließen sich die Frauen von ihren Bettgefährten mit Streicheleinheiten verwöhnen.
Ausnahmsweise lechzten die Damen heute nicht nach erotischer Verzückung, sondern schliefen bald ein.
Auch Erik fiel in einen tiefen Schlaf.
Er fand sich in auf einem orientalischen Sklavenmarkt wieder. Nackt stand er mit anderen Männern auf einem Holzpodest. Ein Sklavenhändler, in weiße Tücher gehüllt, pries seine „Ware“ lautstark an. Ein Pulk von verschiedensten Menschen hatte sich vor der Plattform versammelt und gab mit Rufen und Handzeichen Angebote ab.
Eriks Hände und Füße steckten in eisernen Fesseln, die mit schweren Ketten verbunden waren. Um seinen Hals hatte er ein schmiedeeisernes Band.
Sein Hinterteil zeigte mehrere tiefrote Striemen, die die Nilpferdleder-Peitsche des Händlers verursacht hatte.
Nach und nach verkaufte der Mann seine Sklaven an Personen aus der Menge.
Mit einem brutalen Ruck zog gerade ein Orientale einen gekauften Sklaven von der Tribüne hinter sich her, nachdem ein Säckchen mit Goldstücken den Besitzer gewechselt hatte.
Inzwischen standen nur noch Erik und zwei weitere Sklaven bei dem Händler.
Viele Personen hatten sich schon abgewandt und waren zu einer anderen Bühne geschlendert, die ein Dutzend „frische Jungfrauen“ im Angebot hatte.
Es sah so aus, als würden Erik und die beiden anderen Männer heute keinen Abnehmer mehr finden.
Die schlechte Laune des Händlers war ihm deutlich anzusehen.
Er rief seinen Gehilfen herbei, der wie ein Henker gekleidet war. Der bullige Mann trug eine zweischneidige große Axt.
Er zerrte einen der Männer zu einem Holzblock und fixierte den Sklaven mit dem Kopf darüber, indem er dessen Halsband an der Vorrichtung einhakte.
Der Sklave bettelte lautstark um sein Leben.
Sollte er etwa sterben?
Erik sah fassungslos zu, wie der Henker seine Axt hob und...
... da stoppte der Händler den Gehilfen in letzter Sekunde mit einem Ausruf.
Der Henker senkte die Axt langsam wieder.
Der Händler sah eine prunkvolle Sänfte, die sich näherte.
Ein berittener Soldat mit einer Standarte schoss heran und beugte sich zu den Tüchern der Sänfte herab, als wolle er hören, was die Person darin zu ihm sagte.
Dann verkündete er im Namen des Großfürsten, die drei restlichen Sklaven seien konfisziert.

Die nächsten zwei Stunden sollten sehr anstrengend werden. Die Sklaven wurden als Träger der Sänfte eingesetzt. Während sich die anderen Diener abwechselten, mussten Erik und seine zwei Gefährten die gesamte Strecke zum Palast des Herrschers die schwere Sänfte durch die mittägliche Hitze tragen.
Endlich angekommen, bekamen sie zum ersten Mal seit längerer Zeit Kleidung.
Die Nacht verbrachten sie in einem Kerker auf Stroh.
Am nächsten Tag rief ein Wärter einen der Sklaven heraus und führte ihn ab.
Eine halbe Stunde später ging auch der zweite Mann.
Erik wartete und stellte sich an die Gitterwand.
Ein Wärter saß drei Meter entfernt auf einem Schemel vor einem Tisch mit einer Kerze.
„Was geschieht mit uns?“ fragte Erik.
Der Wärter sah kurz auf und lachte abgehackt. Er grinste schmierig und meinte: „Ihr werdet Haremssklaven.“
Erik überlegte: Harem? Er würde auf die vielen Konkubinen des Herrschers aufpassen. Junge, hübsche Frauen...
Dann fiel ihm ein, dass Haremswächter immer Eunuchen waren.
Erik stand der Angstschweiß auf der Stirn: „Wo sind die Anderen? Was habt ihr vor?“
Der Wächter sah grinsend zu Erik und machte eine schneidende Geste, die wohl eine Kastration darstellen sollte.
Erik rüttelte an den Gittern:“ Nein! Lasst mich frei!“
Gerade in diesem Moment öffnete sich knarrend und quietschend eine schwere Holztür, die mit zahlreichen dunklen Nägeln beschlagen war.
Vier Soldaten stürmten in den Raum, und der andere Aufpasser sprang salutierend von seinem Schemel.
Ein Mann mit wehendem Umhang öffnete die Gittertür des Kerkers. Die anderen Soldaten zogen Erik brutal aus der Zelle und führten ihn ab.
Er wurde einen langen dunklen Gang entlang geschubst.
Schließlich öffnete sich eine weitere Tür. Erik wurde mit seiner Vorderseite an ein senkrechtes Holzbrett fixiert.
Die Männer rissen ihm die Kleidung vom Leib.
Dann öffnete sich plötzlich ein Loch in dem Brett, und Erik spürte, wie jemand seine Hoden durch die Lücke zog.
„Nein!“ schrie Erik.
Danach schloss sich etwas relativ eng um seinen Hodensack.
Erik konnte nichts sehen, denn das Holzbrett blockierte seine Sicht.
Er hörte raues Gelächter...
Wetzende Klingen!
Oh, nein!
Erik schrie wie am Spieß...
„Hey! Wach auf, du Idiot! Du machst ja das ganze Haus wach!“
Erik war schweißgebadet. „Was?!“
Er blickte sich um. War er kastriert?
Nein, zum Glück lag er in Miriams Bett.
Miriam und Kevin hatten sich aufgesetzt und das Licht angemacht.
„Oh, ich... habe wohl geträumt.“
Miriam war sauer: „Allerdings! Und zwar ganz schön lautstark! Wenn du uns noch mal weckst, dann schläfst du demnächst im Keller. Gute Nacht jetzt!“
Das Licht ging aus.
Erik tastete nach seinen Hoden.
Ja, sie waren noch da. Groß und geschwollen.
Seufzend drehte er sich auf die Seite.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.11.07 22:46 IP: gespeichert Moderator melden


Am Dienstag stiegen Miriam, Kevin, Erik und Baakir gemeinsam in den Whirlpool des Hauses.
Vera war bei der Arbeit im Institut.
Miriam öffnete die KGs von Kevin und Erik, deren Freudenstäbe sofort anschwollen und weitere Berührungen herbeisehnten.
Baakir blieb verschlossen, da Vera den Schlüssel bei sich trug.
Der Farbige sah eifersüchtig zu, wie die beiden anderen Männer mit harten Latten im Wasser saßen und vor Lust stöhnten.
Aber waren sie wirklich zu beneiden?
Miriam dachte nicht daran, Kevin oder Erik zu befriedigen. Sie setzte sich zwischen die beiden und kraulte die Hoden der Männer, schmiegte sich mal an diese, mal an jene Brust und genoss die hilflose Geilheit der Beiden. Zusätzlich machte es ihr eine sadistische Freude, die schmachtenden Blicke von Baakir, der fast gegenüber saß, in sich aufzusaugen.
Sie konnte einfach nicht anders: Sie „musste“ Baakirs Hoden mit ihrer Fußspitze reizen.
Die kleine Frau brachte es fertig, drei Männer simultan aufs Höchste zu erregen.
Nach einer Weile war sie selbst so scharf geworden, dass sie sich zu einem Orgasmus fingerte.
Kichernd erhob sich die erotische Sexbombe aus dem brodelnden Wasser und streifte sich einen Bademantel über.
Danach winkte sie die Männer herbei, um Kevin und Erik wieder zu verschließen.
Doch das wollte nicht gelingen. Zu hart waren ihre Ständer.
Erst ein längerer Duschstrahl mit eiskaltem Wasser sorgte für die richtige Passform, um im KG verschwinden zu können.

Am Nachmittag fuhren die drei Männer mit Miriam Schlittschuhlaufen in einer Halle.
Erik und Baakir hatten noch nie im Leben auf Kufen gestanden und bewegten sich dementsprechend unsicher über das Eis. Am liebsten hätten sie sich ausschließlich an den Banden festgehalten, aber Miriam scheuchte sie in die Mitte der Fläche, wo sie mit den Armen wedelten und mal fast im Spagat, mal mit einem Plumps auf den Allerwertesten ihr Nichtkönnen bewiesen.
Kevin hielt sich relativ gut. Er konnte zwar keine Pirouetten drehen, aber blieb ruhig auf der Bahn. Miriam fuhr am schnellsten und geschicktesten. Sie änderte blitzschnell ihre Richtung, stoppte, raste wieder los, tänzelte über das Eis wie eine Prinzessin.
Früher war sie sogar noch besser gewesen; aber seit Jahren war sie nicht mehr gefahren.
Für sie war es ein unterhaltsamer Nachmittag; doch für Erik und Baakir, die öfter auf dem Hosenboden saßen als sie fuhren, war der Besuch in der Eiskunsthalle kein Vergnügen.

71.

Am Abend erfuhr Baakir dann von Vera und Miriam, dass er bei Domina Madison zum Sklaven ausgebildet würde. Entsetzen zeigte sich in seinen Augen. Auch Kevin und Erik waren überrascht und ahnten, was auf Baakir zukommen sollte, denn sie hatten Lady Madison und ihre Bediensteten noch in schrecklicher Erinnerung.
Später am Abend berichteten die Männer Baakir von der Sklavenjagd, und Erik erwähnte auch seine Besuche als Wichsobjekt, gefangen in einer sargähnlichen Kiste und den kunstfertigen Händen von Jungdominas oder Lustsklavinnen ausgeliefert.
Baakir wollte das alles zunächst nicht glauben; doch Kevin und Erik versicherten ihm, dass alle Berichte der Tatsache entsprachen, so dass Baakirs Herzklopfen immer stärker wurde. Angstschweiß bildete sich auf seiner Stirn.
Sein Körper zitterte leicht, als er mit Vera ins Bett ging.
Heute war seine Zunge gefragt.
Baakir bemühte sich mit aller Kraft und Geschicklichkeit, Vera zufrieden zu stellen.
Mit großen Augen bettelte er sie anschließend an, ihm den Aufenthalt bei dieser Domina zu ersparen, aber alles Flehen brachte nichts. Vera sagte: „Schluss damit! Die Entscheidung ist bereits gefallen! Es wird schon nicht so schlimm sein. Schlaf jetzt! Das heißt: Streichle mich noch ein bisschen, bis ich eingeschlafen bin...“

Im anderen Zimmer stand Erik in einer Ecke, das Gesicht zur Wand. Bis auf den KG war er nackt. Sein Gesäß war bedeckt mit roten Striemen. Miriam betrachtete das leuchtenden Hinterteil, während sie sich von Kevin mit einem Umschnalldildo fi**en ließ.
Sie hatte Erik mit dem Gürtel einige Hiebe verpasst, weil „du Baakir in Angst und Schrecken versetzt hast mit deinem Gerede. Hättest du nicht deine Klappe halten können?“
Doch der Vorwurf war nur ein Vorwand gewesen.
Es war so geil, wenn sie etwas Hartes zwischen den Schenkeln spürte und gleichzeitig Eriks verprügelten Hintern betrachten konnte. Für Miriam war es die perfekte Masturbiervorlage.
Erst als sie das Licht löschte, durfte Erik ins Bett schlüpfen.
Bevor Kevin einschlief, dachte er: „In Eriks Haut möchte ich wirklich nicht stecken.“

Als Vera am Mittwochmorgen das Haus verließ, sahen Kevin und Erik ihren KG-Sklaven Baakir vor ihr an der Tür auf den Knien rutschen.
Vera trat mit dem Fuß nach ihm. „Geh weg. Ich muss zur Arbeit. Zerr mir gefälligst nicht am Mantel.“
Baakir sackte zusammen.
Als er merkte, dass Kevin und Erik ihn beobachteten, stand er auf.
„Was soll ich nur tun? Ich will nicht zu dieser grausamen Frau“, sagte er mit heiserer Stimme.
Baakir flüchtete in den Flur, denn niemand sollte seine Tränen sehen.
Wo war er nur hineingeraten? Er wollte der Herr über einen eingeschlossenen Sklaven sein. Und nun war er selbst einer!

Am Nachmittag fiel wieder eine Menge Schnee, so dass Miriam die drei Männer nach draußen jagte, um Schnee zu schüppen.
Bei einer heißen Tasse Schokolade sah sie der Arbeitskolonne durch ein großes Fenster zu.
Die durchgefrorenen Männer durften anschließend unter die heiße Dusche.
Miriam öffnete kurz vorher Kevins und Eriks KGs und lachte über die „kleinsten Schwänzchen, die ich jemals gesehen habe!“

Am Abend nutzte Baakir wieder die Gelegenheit, um Vera alles recht zu machen und sie vorsichtig auf das Thema „Domina“ zu lenken; aber Vera blockte jegliche Versuche ab. Schließlich fing er sich sogar eine Backpfeife ein, die so knallte, dass sogar Miriam im ersten Moment verdutzt war.
Doch dann gab sie plötzlich Kevin eine Backpfeife, der völlig überrascht seine Wange hielt und ungläubig fragte: „Wofür denn das?“
Miriam kicherte. „Tut mir leid. Ist einfach über mich gekommen. Erik, komm mal näher!“
Erik ahnte, was ihm blühen sollte, gehorchte aber.
Und „Patsch“ hatte er ebenfalls Miriams Hand im Gesicht.
Vera, die vor wenigen Augenblicken noch über Baakirs Generve verärgert war, musste nun lachen.
Miriam fiel mit ein und kicherte: „Das knallt aber schön. Darf ich mal bei Baakir ausprobieren?“
Vera: „Nur zu!“
Miriam ging zu dem Farbigen und peitschte ihre Hand auf seine Wange.
„Aua!“ rief er und nahm beide Arme schützend hoch.
Vera: „Jetzt darf ich aber auch bei Kevin und Erik!“
Miriam schmunzelte: „Natürlich.“
Vera kam auf Kevin zu und sah seine Angst. Doch er traute sich nicht, der erwarteten Ohrfeige auszuweichen. „Zack“ knallte Veras Hand.
Und kaum hatte Kevin aufgeschrieen, schoss Veras andere Hand herum und landete auf Eriks Wange.
Die Männer standen völlig verwirrt da und wussten nicht, was sie tun sollten. Die Frauen waren offenbar total übergeschnappt. Dabei hatten sie gar keinen Alkohol getrunken.
Miriam und Vera lachten noch den ganzen Abend über ihren Auftritt und täuschten ab und zu Ohrfeigen an, die die Männer ängstlich mit den Augen zwinkern ließen.

Später im Bett führten Vera und Miriam ihre Schelmerei fort, als hätten sie sich abgesprochen.
Während Erik mit seiner Zunge Miriams Spalte bearbeitete, gab sie ihm Backpfeifen und dazu Kommandos. „Schnell!“ und „Härter!“ und „Nicht so brutal, du Trampel!“ und „Streng dich mehr an, du faules Stück!“ und „Mehr oben!“ und „Tiefer!“ und, und, und...
Auch Vera verteilte kräftig Backpfeifen an den armen Baakir.
Sie hatte ihn aufgeschlossen, so dass er hoffte, nach nun vier langen Tagen zur Befriedigung zu kommen, und er durfte auch sein riesiges schwarzes Schwert in Veras Lustgrotte versenken; doch sie ließ seiner Hüfte kaum Bewegungsspielraum; stattdessen kreiste sie ihre Vagina mit dem großen fleischigen Dildo in ihr und kam so zu einem kräftigen Höhepunkt.
Als Baakir dann endlich aufs Höchste gereizt, seinen Penis rein und raus bewegte, erhielt er die erste Backpfeife.
„Ich sage hier, wie du dich zu bewegen hast!“ rief Vera.
Sie spannte ihre Vaginalmuskeln an.
Baakir stöhnte auf.
Seine Geilheit stieg ins Unermessliche.
Er wollte sich so gerne bewegen.
Er flehte Vera an.
Nun folgte die zweite Backpfeife.
„Bettel mich an!“ forderte Vera und genoss seine Hilflosigkeit in ihr.
Baakir winselte, bettelte, versprach ihr ewige Treue und Dienerschaft...
Die nächste Backpfeife knallte auf seiner Wange.
Fast standen ihm Tränen in den Augen.
Er bettelte weiter...
Vera genoss die Genugtuung. Die Macht.
Ihr Sklave war nur ein wertloses Sexobjekt. Ein Lustboy für ihre Begierde.
Sie stieß Baakir zur Seite und sah seinen gigantischen Schwanz: tropfend, pochend, zitternd.
An den dunklen Hoden zog sie ihn ins Bad und kühlte seine Scham mit Eiswasser, um alles wieder verpacken zu können.
Baakirs ächzende Geräusche brachten sie zum Kichern.
Selbst in eingeschrumpftem Zustand war Baakirs Penis noch mächtig groß und passte so gerade in sein Gefängnis.
Vera fasste sich zwischen die Beine und zuckte kurz auf, denn ihre Vagina war von dem großen Orgasmus noch empfindlich.
Ein Sklave machte das Leben so schön! Und wie sollte es erst sein, wenn Baakir seine Ausbildung hinter sich hatte?!

Erik fiel wieder in den Traum, in dem er Sklave im Orient war.
Doch diesmal war das Grauen bereits geschehen! Er war kastriert! Unter seinem Kaftan baumelte ein Penis; doch kein Hodensack war vorhanden. Nur eine dicke Narbe erinnerte an seine Männlichkeit. Er bewachte die Haremsräume des Großfürsten, war mit einem Krummdolch bewaffnet und stand vor einer gepanzerten Tür.
Mitten in der Nacht hörte er Schritte über den Kiesweg schleichen. In der Dunkelheit erkannte er erst nach und nach das Gesicht des Herschersohnes. Auch er hatte Leibeigene für seine Liebesdienste.
Der junge Mann trug edle Seide, Samt und Brokat. Er winkte Erik lässig zur Seite.
Schnell öffnete Erik die schwere Tür und beugte sich tief herab.
Der Herrschersohn schritt in das Gebäude, wo ihn leichtbekleidete Mädchen empfingen. Einige führten einen Bauchtanz vor, andere spielten Harfe und andere Instrumente.
Die Majestät nahm auf einem protzigen samtroten Diwan Platz. Zahlreiche edel bestickte Kissen waren um ihn herum aufgetürmt und verteilt. Aus einer goldenen Schale nahm er einige Trauben.
Drei Frauen, in durchsichtigen Schleiern und goldenen Kettchen gekleidet, nahmen zu seinen Füßen Platz.
Bald schon würde der Regent vor Lust stöhnen, wenn eine gut ausgebildete wunderhübsche Dame seinen adligen Penis blies, oder er seinen Stab leidenschaftlich von hinten in eine kniende Sklavin stieß und seinen heißen Saft in oder auf ihr verspritzte.
Nach etwa einer Stunde pochte es an der Tür, und Erik öffnete schnell.
Tief verbeugt ließ er den jungen Mann vorbei und in der Dunkelheit verschwinden.
Erik schloss den Eingang wieder und atmete schwer.
Er würde nie wieder in den Genuss kommen, den der Herrschersohn jede Nacht erlebte.

Am Donnerstag besuchte Miriam ihre Freundin Kerstin. Sie hatte ein paar Tage Urlaub genommen, um mit Florian in die Berge zu verreisen, aber ihr Lebensgefährte hatte sich bei Glatteis ein Bein gebrochen; daher konnten sie die Fahrt nicht antreten.
Florian lag auf dem Sofa. Ein Bein war komplett in Gips gepackt.
Die Frauen tauschten bei Kaffee und Kuchen den neuesten Tratsch aus, ohne dass Miriam zu detailverliebt von den erotischen Eskapaden in der Villa berichtete. Kerstin wusste bereits, dass Vera vorläufig bei Miriam wohnte, weil sie mit Stefan Schluss gemacht hatte.
Von dem schwarzen KG-Sklaven hatte Kerstin noch keine Ahnung.
Miriam erzählte nur, dass Erik auf seiner Heimreise von den Bahamas einen Farbigen kennen gelernt hatte, der noch zu Besuch war, und der mit Vera angebändelt hatte.
„Ach du Schreck“, meinte Kerstin. „Gerade ist sie solo und hat geschworen mit Männern keine Beziehung mehr einzugehen, da schnappt sie sich den Nächsten. Sie kennt ihn doch gerade erst. Was ist, wenn auch er sie enttäuscht?“
Miriam knabberte nervös an ihrer Unterlippe. „Ach, da bin ich mir sehr sicher, dass das nicht geschehen wird.“
Für den Abend lud Kerstin Miriam und Vera zu einem Frauenabend ein.
Die Damen wollten es sich bei einem Liebesfilm gemütlich machen.

Als Miriam abends mit Vera kam, waren schon zwei weitere Frauen da.
Kerstin stellte sie als Kolleginnen vor: Anja und Gaby.
Florian hatte sich in ein anderes Zimmer zurück gezogen und surfte durchs Internet.
Die Frauen hatten richtig Spaß.
Anja hatte rote schulterlange Haare, Sommersprossen und einen wachen Blick. Ihre grünen Augen funkelten alles an, was sie fixierte. Offenbar waren sie und Gaby beste Freundinnen, denn die blonde Gaby und Anja lachten über mehrere Andeutungen über verschiedene Männer, die sie wohl beide kannten.
Dabei stellte sich heraus, dass sie keine Kinder von Traurigkeit waren. Beide genossen seit langem ledig zu sein und nahmen jeden One-Night-Stand, der sich bot, gern mit, so lange der Typ ein gewisses Niveau hatte und gut genug aussah.
Da die beiden Freundinnen sich sehr sehen lassen konnten, pickten sie sicherlich nur die Rosinen heraus.
Nach der DVD unterhielten sich die Damen noch eine Weile in illustrer Runde.
Dabei kam so manches Abenteuer von Gaby und Anja zu Tage.
Ermutigt von den Erzählungen gab nun auch Miriam einige Eskapaden zum besten.
Sie erwähnte dabei in erster Linie ihre Affären mit Tom, Bastian und Markus, ließ allerdings die Details über Keuschhaltung etc. aus.
Als ihr dann herausrutschte, dass sie mit zwei Männern zusammen lebte, staunten Anja und Gaby.
„Und die wissen nichts von deinen Seitensprüngen?“ fragte Anja.
„Wie geht das denn in so einer Dreiecksbeziehung? Bist du mit beiden Männern intim? Gibt es da keine Eifersucht?“ wollte Gaby neugierig wissen.
Miriam plauderte nun aus dem Nähkästchen.
Die Augen von Gaby und Anja wurden immer größer. Kerstin sah etwas unsicher aus. Sollte sie Miriam lieber sagen, dass die Einzelheiten nicht unbedingt...
Aber Gaby und Anja wirkten in keiner Weise geschockt oder empört. Sie waren einfach interessiert.
Also ließ Kerstin ihre Freundin weiter sprechen.
Schließlich kamen auch die Keuschheitsgürtel zur Sprache.
Vera verriet ihre Liebesspiele mit Baakir.
Nun wurde Anja doch ein wenig verlegen.
Kerstin wechselte geschickt das Thema.
Gaby hätte gern noch mehr gehört, aber Anja wollte langsam nach Hause, so dass sich die beiden Freundinnen bald verabschiedeten.

In dieser Nacht träumte Gaby, sie sei eine Königin in einem Fantasieland.
Um sie herum lagen und knieten zahlreiche nackte Männer in Keuschheitsgürteln, die nur zur Befriedigung ihrer Lust da waren.
Irgendwann wachte sie auf und fühlte zwischen ihre Schenkel: Ihre Hand war feucht. Es prickelte noch; sie hatte wohl einen Orgasmus gehabt.

In der Villa gab es abends noch einen Wettbewerb der besonderen Sorte: Aus einer Bierlaune heraus wetteten Miriam und Vera, dass sie jeweils durch ihren Leck-Sklaven als Erste zum Orgasmus kommen würden.
„Baakir ist der Beste!“ versicherte Vera.
„Nein“, war Miriam überzeugt, „Erik hat viel mehr Erfahrung.“
Zu diesem außergewöhnlichen Wettkampf rutschten die Frauen in halb sitzende, halb liegende Position auf dem Sofa im Wohnzimmer.
Eine Motivation sollte es natürlich auch geben: Der langsamere Sklave erhielt sieben Extratage im KG.
Die Männer mussten sich nackt ausziehen.
Baakir nahm kniend vor Vera Position ein, Erik hockte sich vor Miriam.
Kevin sollte als Schiedsrichter fungieren.
Ein bisschen komisch fühlten sich die Damen schon; daher deckten sie sich und die Sklaven mit einem Tuch zu.
Auf Kevins Kommando züngelten die Sklaven los.
Bald schon stöhnten Vera und Miriam um die Wette.
Baakir mühte sich nach bestem Können. Er durfte auf keinen Fall verlieren.
Er war schon seit fünf Tagen eingesperrt. 12 Tage würde er nicht überleben, war er sich sicher.

- Ich muss gewinnen! Bitte, Vera! Konzentrier dich! Ich muss einfach gewinnen! -

Erik gab ebenfalls sein Bestes. Er leckte wie ein Weltmeister.

- Ich darf nicht verlieren! Sonst ist die ganze Zwiebelaktion umsonst gewesen! Ich will endlich raus aus dem Gürtel! Ich muss schneller sein als Baakir! -

Zwar wurden Miriams Geräusche immer lauter und dringlicher, aber letztlich war es doch Vera, die von einem leisen Wimmern abrupt zu einem lauten Schrei wechselte und lachte: „Erste! Gewonnen!“

Baakir kam unter dem Tuch hervor, ein breites Grinsen im Gesicht. Ihm fiel ein Stein vom Herzen.
Auch Erik tauchte auf. Das grausigste Entsetzen im Gesicht.
Miriam knallte ihm eine Backpfeife ins Gesicht. „Wer hat was von aufhören gesagt? Mach gefälligst weiter!“
Erik verschwand wieder unter dem Tuch und zelebrierte weiter die Kunst des Cunnilingus.
Vera stand auf und betrachtete Eriks blanken Hintern, der unter der Decke hervorlugte.
Sie griff ihm grinsend zwischen die Beine und massierte seine Hoden, so dass er zusammen zuckte.
Dann sagte sie in gespieltem Mitleid: „Oh, der Arme! Muss der kleine Erik noch eine Woche länger warten? Sind die dicken prallen Eier schon sooo voll? Ist der Druck schon sooo groß?“
Vera und Miriam kicherten.
Kevin verkniff sich ein Grinsen, aber Baakir lachte laut.
Endlich kam auch Miriam zum Höhepunkt und quetschte dabei Eriks Kopf zwischen den Beinen fest ein.

In dieser Nacht träumte Erik wieder vom Orient. Wieder war er in dem Palast des Großfürsten. Doch diesmal war etwas anders: Der Großfürst war weiblich. Die Herrscherin hielt sich junge hübsche Männer, fast nackt, in ihren Gemächern. Auch Erik war einer von ihnen. Alle Männer trugen Keuschheitsgürtel und sammelten seit vielen Wochen ihren Samen für die Herrin.
Die Hoheit nahm sich jede Nacht einen Sklaven mit in ihr Bett. Gewöhnlich durfte der Leibeigene dann auch abspritzen; doch manchmal war der Majestät auch nach Neckerei zu mute, und sie schickte den Lustsklaven unbefriedigt weg.
Bei etwa 60 Männern, war ein Orgasmus eine Seltenheit, denn es ging immer der gleichen Reihe nach. Musste ein Sklave in einer Liebesnacht ohne Erlösung gehen, würde er weitere zwei Monate auf einen Erguss warten müssen.
Erik träumte im Zeitraffer: Im Sekundentakt vergingen die Nächte, und die Großfürstin wechselte ihre Männer. Immer, wenn Erik an der Reihe war, wurde er unbefriedigt weggeschickt.
Ein ewiger Kreislauf, nie endende Qualen...

...bis Erik am Freitag aufwachte.
Heute sollte Baakirs Training bei Lady Madison beginnen.
Er heulte den ganzen Tag und flehte Miriam an, ihm diese Folter zu erlassen.
Miriam bewies lange Zeit Geduld. Irgendwann winkte sie genervt ab: „Halt jetzt die Klappe! Vera hat das zu entscheiden! Und die Entscheidung ist längst gefallen! Wenn du nicht aufhörst mich zu nerven, müssen wir dich knebeln. Willst du deine letzten Stunden in der Villa geknebelt verbringen?“
Baakir presste seine fleischigen Lippen zusammen und schüttelte langsam den Kopf.

Am Nachmittag fuhr Miriam zu Markus, der heute nur am Vormittag arbeiten musste. Die beiden machten sich einen schönen Tag im Bett. Markus hatte einen großen Blumenstrauß gekauft und verwöhnte Miriams Luxuskörper mit Streicheleinheiten.
Miriam merkte, wie Markus Penis hart war, und er seine Begierde kaum zügeln konnte; trotzdem ließ sie ihn noch einige Zeit zappeln, bis sie sich ihm schließlich ergab.
Die Körper vereinten sich in verschiedenen Stellungen und brachten beide zu ungeahnten Höhepunkten.

Als Vera aus dem Institut kam, erwartete Baakir sie schon.
„Willst du mich heute wirklich zu dieser Domina bringen?“
Vera nahm Baakirs Kopf in die Hände und sah ihm fest in die Augen: „Du willst doch ein guter Liebhaber werden, oder? Bei Lady Madison lernst du Techniken, die du dir nicht einmal erträumst.“
Baakir atmete tief durch. Sein Schicksal war also besiegelt.
„Haben wir vorher noch...“
Vera: „Sex?“
Sie lachte.
„Nein!“
Baakir durchzuckte das Wort wie ein Stromschlag.
Seit sechs Tagen war er keusch. Wie lange würde ihn diese Domina mit seiner Geilheit quälen? Oder vielleicht dürfte er dort ja ohne Keuschheitsgürtel leben?
„Schließt du mich vorher auf?“ wollte er wissen.
Vera lachte erneut.
„Natürlich nicht.“
Sie wuschelte durch seine krausen schwarzen Haare.

Kurz darauf kam Miriam gut gelaunt von ihrem Date.
„Fahren wir?“ wollte Vera wissen.
Miriam bejahte.
Die Frauen stiegen ins Auto. Baakir schlurfte langsam zu ihnen, als müsse er zum Schafott.
Kevin rief hinterher: „Viel Glück!“
Erik meinte leise zu Kevin: „Das kann er gebrauchen!“

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 06.01.13 um 11:34 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:26.11.07 19:17 IP: gespeichert Moderator melden


Das Auto fuhr an dem Anwesen von Lady Madison vor.
Miriam erkannte die Frau, die bereits in der Haustür stand und sie willkommen hieß: Lady Stefanie, eine Domina, die in dem Studio arbeitete.
Mit gesenktem Kopf stand Baakir zwischen den Frauen.
Lady Stefanie drückte mit einer kurzen Reitgerte Baakirs Kinn nach oben.
„Wie heißt du, Sklave?“
„Baakir.“
Lady Stefanies Lächeln war eisig.
Sie stolzierte langsam um Baakir herum und peitschte unerwartet mit aller Kraft die Gerte auf Baakirs Gesäß.
Der Sklave schoss mit der Hüfte nach vorne und stolperte zwei Schritt nach vorne. Dann hielt er sich die Hände auf seinen Hintern. Die Gerte hatte sich angefühlt wie glühendes Eisen.
Er sah empört zu der Frau zurück.
„Das heißt: Ich heiße Baakir, werte Lady Stefanie.“
Baakir blickte ängstlich zwischen den Frauen hin und her.
Von Vera konnte er keine Hilfe erwarten.
„Ich heiße Baakir, werte Lady Stefanie“, sagte er und betastete seinen Hosenboden. Er spürte, dass die Gerte den Stoff seiner Hose angerissen hatte. Was war das für ein Mordswerkzeug? Und was war das für eine Frau, die es so grausam zu benutzen verstand?

Das Trio ging ins Haus, bog an einer Tür in einen dunklen Flur ab und stieg schließlich eine Stahltreppe hinab.
Miriam war hier schon einmal gewesen. Vera staunte über die vielen Peitschen, Pranger und anderen Dinge, bei denen sie rätselte, wozu sie wohl taugten.
Lady Stefanie öffnete eine kleine Kerkerzelle und winkte Baakir hinein. Anschließend schloss sie die Tür und verriegelte sie. Baakir befand sich nun in stockdunkler Finsternis.
Lady Stefanie stieg mit Miriam und Vera wieder nach oben und besprach mit ihnen, was Baakir so alles lernen sollte.

Später kamen Miriam und Vera gut gelaunt zurück zur Villa und köpften eine Flasche Champagner zur Feier des Tages.
Als das Quartett dann vor dem Fernseher saß, und Miriam sich von Erik mit einer Nackenmassage verwöhnen ließ, wurde Vera klar, dass sie vorläufig keinen Lustsklaven mehr hatte.
„Ich glaube, ich habe Lust tanzen zu gehen“, meinte sie.
Miriam war jedoch zu müde, um mitzukommen.
„Nimm doch Kevin mit. Der kann dich fahren und ein bisschen aufpassen.“
Vera überlegte nicht lange und verschwand im Bad, um sich aufzubrezeln.

Eine Stunde später ließ sie sich von Kevin zu einer angesagten Diskothek kutschieren.
Kevin war gleichzeitig ihr Mantelträger und Getränkeholer.
Weil sich Kevin im Hintergrund halten sollte, blieb die attraktive Vera nicht lange allein.
Doch zwei Typen ließ sie direkt abblitzen, den dritten ließ sie nach ein paar Minuten stehen, denn er entpuppte sich als Langweiler.
Der Vierte war sehr hübsch und auch charmant, witzig und sympathisch. Er lud sie auf einen Drink ein und tanzte mit ihr.
Die beiden möchten sich immer mehr, je mehr sie von einander erzählten. Nur ihre dominante Ader verschwieg Vera. Heute suchte sie einen gleichberechtigten Mann, der wusste, was er wollte, und sie trotzdem auf Händen trug.
Nur verlieben wollte sie sich nie wieder, nachdem sie sich von ihrem Ex getrennt hatte.
Kevin beobachtete das Geschehen. Vera winkte ihn her und stellte ihn als Lebensgefährten ihrer Freundin vor, der sie gefahren hatte.
Oliver, so hieß die neue Bekanntschaft, schüttelte Kevin mit kräftigem Druck die Hand.
Der Abend in dem Tanzlokal dauerte noch eine Weile.
Vera und Oliver kamen sich immer näher und tanzten sehr eng an- und miteinander.
Als der Morgen nach Stunden graute verließen sie das Lokal.
Während die beiden sich amüsiert hatten, musste Kevin einen Kaffee nach dem anderen trinken, um wach zu bleiben. Gelangweilt hatte er zunächst die Gäste beobachtet.
Je später die Nacht wurde, desto schöner und leicht bekleideter waren die Mädels, so dass Kevin immer wacher und erregter wurde.

Aber nun ging es nach Hause. Kevin fuhr mit dem Auto vor und wartete, dass Vera sich endlich verabschiedete.
Doch zunächst folgte der erste Kuss. Sie tauschten Handynummern und winkten zum Abschied.

In der Villa angekommen, fielen beide erschöpft ins Bett und schlummerten sofort ein.
Während Kevin von den erotischen Tänzerinnen in der Disko träumte, lag Vera in ihrer Fantasie mit Oliver an einem Strand, schweißüberzogene braune Körper, die sich unter einer Palme liebten...

Am Samstag wurde Kevin unsanft aus dem Bett gestoßen: Miriam stand vor ihm und hatte ihre Arme in die Hüften gestützt. „Was ist denn los? Wo bleibt mein Frühstück? Du bist heute dran mit Küchendienst.“
Kevin kroch mit zugekniffenen Augen aus dem Bett und schwankte die Treppe runter.
Dann sah er auf einer Uhr die Zeit: „Was?“, rief er und wurde blitzartig wach, „schon nach zehn Uhr?“

Später beim Frühstück war auch Vera eingetrudelt. Auch ihr sah man den Schlafmangel an.
„Du wirst auf deinen nächsten Aufschluss noch warten können, bis du schwarz bist, wenn du mich noch ein Mal aufs Frühstück warten lässt!“ schimpfte Miriam Kevin aus.
Erik fühlte sich richtig gut dabei. Endlich war nicht er in der Schusslinie, sondern ein anderer.
Er grinste.
Patsch! hatte Erik eine Backpfeife im Gesicht.
Miriam meckerte: „Und du grins nicht so blöd!“
„Und?“ fragte sie Vera, „Hast du Spaß gehabt?“
Vera: „Ich habe einen total süßen Typen kennen gelernt. Er heißt Oliver. Ich habe seine Nummer.“
Miriam: „Na, dann hast du ja jemanden, mit dem du dich über Baakirs Abwesenheit trösten kannst.“

Im Laufe des Tages klingelte dann auch ihr Handy. Oliver war dran.

- Das ging ja schnell! -

Vera war von seiner charmanten und redegewandten Art beeindruckt.
Sie verabredete sich mit ihm in der Stadt in einem Cafe.
„Kann ich ihn gegebenenfalls mitbringen?“ fragte sie Miriam.
Miriam war einverstanden. „Natürlich. Ich würde ihn auch gern kennen lernen.“

Es war schon Mittag, als jäh die Kerkertür geöffnet wurde, und ein spärliches Licht in Baakirs Zelle fiel, dass ihn trotzdem blendete, denn er hatte viele Stunden in stockdunkler Nacht zugebracht.
Schützend hielt er eine Hand vor die Augen.
Eine Person stülpte ihm einen schwarzen Sack über den Kopf und zerrte ihn vorwärts.
„Was geschieht mit mir?“ fragte Baakir, aber niemand antwortete.
Er wurde eine Zeitlang vorwärts getrieben, bis er ruckartig stehen bleiben musste.
Dann hörte er eine andere Tür.
Jetzt ging es wieder weiter. Dann wurde er umgedreht und an eine Wand gedrückt.
Er wurde seiner Kleidung komplett entledigt. T-Shirt und Pullover schnitt man ihm vom Leib.
Er spürte Fesseln an Armen, Beinen, der Taille und am Hals.
Im nächsten Moment wurde ihm schwindelig. Er hörte ein surrendes Motorengeräusch. War es eine elektrische Winde? Er hatte das Gefühl, als würde die Wand in die Horizontale bewegt.
Bald stand er nicht mehr, sondern lag auf dem Rücken. Die „Wand“ war wohl ein bewegliches Brett gewesen.
Die Kapuze wurde ihm vom Kopf gerissen, und Baakir schaute in die Augen von Lady Stefanie.
Baakir lag auf einer Art Tisch. Der Raum sah sehr klinisch aus. Die Wände waren gefliest. Die Einrichtung ähnelte einer Arztpraxis.
Er konnte in einem Spiegel den Tisch sehen, auf dem er lag: Er sah aus wie ein höhenverstellbarer Behandlungstisch eines Tierarztes.
Lady Stefanie zog sich gerade grüne Latexhandschuhe an.
Danach drückte sie aus einer Tube eine Creme und verteilte sie auf den Handschuhen.
Nun massierte sie Baakirs Hoden damit ein.
Der Farbige ächzte und spannte seine Muskeln an, um die Fesseln abzureißen, aber die Gurte waren zu fest.
„Was ist das? Was habt ihr vor?“
Lady Stefanie antwortete nicht.
Baakir spürte, wie sein Hodensack heiß wurde. Bald brannte er wie Feuer.
Die Domina beugte sich zu ihm und sagte: „Ich habe Salbe Nr. 2 verwendet. Wenn wir mit dir zufrieden sind, werden wir deine Eierchen verschonen. Sollte ich oder eine andere Lady Grund zur Klage haben, werde ich dich mit Salbe Nr. 3 verwöhnen. Die ist etwa doppelt so stark. Beim nächsten Fehler gibt es dann Nr. 4. Die haben wir bisher nur bei zwei sehr widerspenstigen Sklaven anwenden müssen. Ich habe aber noch Nr. 5, 6, 7 und 8...“
Baakir zitterte wie Espenlaub.

Vera und Oliver saßen in einem Cafe in der Stadt und hielten Händchen. Ihre Augen waren ineinandergetaucht. Alles um sie herum war ausgeblendet. Nur sie beide zählten noch.
Umschlungen gingen sie anschließend durch die Fußgängerzone und fuhren hinterher zu Oliver.
Die kleine Wohnung war sehr nett eingerichtet.
Als Vera alles gesehen hatte, setzte sie sich auf die Lehne des Sofas und blätterte in einem Notizblock, in dem Oliver verschiedene Motive mit Bleistift gezeichnet hatte.
„Du hast Talent“, sagte sie und beugte sich zu ihm rüber, um ihm den Block zurückzugeben. Dabei verlor sie das Gleichgewicht und fiel Oliver in die Arme, der auf dem Sofa saß.
Beide lachten, aber im nächsten Moment küssten sie sich. Erst vorsichtig und dezent, dann immer leidenschaftlicher.
Nun gab es kein Halten mehr: Oliver griff Vera an den Busen, umfaste ihren Nacken und zog ihre Lippen an die seinen.
Vera fasste Olivers Kopf mit beiden Händen.
Nur wenige Augenblicke später knöpfte sich Vera die Bluse auf. Ihre Brustwarzen waren hart. Oliver streifte sich den Pullover über den Kopf und warf ihn durch den Raum.
Es dauerte nicht lange, da lagen sie aufeinander und liebten sich. Olivers Begierde war ungebändigt und fand ihr Gegenstück in Veras Lust.
Die Geilheit stieg und stieg, der Höhepunkt bahnte sich bei den Liebenden an und explodierte in einem Strom von Glücksmomenten, als Oliver sich in Vera entlud.

In der Villa warf Miriam eine Zeitschrift in die Ecke. Ihr war langweilig.
„Kevin, komm, wir boxen!“ Sie sprang auf und tänzelte vor Kevin umher, die Fäuste erhoben.
Kevin fragte verwundert: „Was soll denn das?“ Halbherzig hob er die Fäuste, als Miriam auf seine Schulter schlug. Die nächsten Hiebe blockte er ab.
Miriam setzte einen Tiefschlag in Kevins Unterleib an.
Der Gegner krümmte sich. „Aaaah! Das gilt nicht!“
Miriam kicherte. „Gewonnen. Technischer KO!“

Erik hatte den Kampf beobachtet.
Miriam rief ihn herbei. „Los! Jetzt du!“
Widerwillig kam Erik herbei. Miriam prügelte drauf los. Sie boxte auf die Schultern, gegen Eriks Deckung, traf seine Beine und schließlich mit einem Aufwärtshaken seine Hoden, obwohl Erik versuchte, sich wegzudrehen.
Langsam sank er nach vorne.
Miriam nahm ihn in den Schwitzkasten und rang ihn zu Boden.
„Los! Wehr dich!“
Erik traute sich nicht, Miriams Griff gewaltsam zu öffnen.
Jetzt setzte sich Miriam auf Eriks Brust und klemmte seine Arme zwischen ihre Beine und seinen Oberkörper ein.
„Ich bin Sieger!“ rief sie und drehte sich nach hinten, um Erik in die Hoden zu schlagen.
„Aaaaah!“
Miriam kicherte und bemühte sich, Erik in der fixierten Position zu halten.
Sie wippte auf und ab und stand dann auf. „Ich habe gewonnen!“

Als Vera am späten Nachmittag zurück kam, fand sie Miriam vor dem Computer und erzählte ihr von Oliver. „Das nächste Mal kommt er hierher.“
Miriam hatte gerade ihren kleinen Ringkampf in einem SM-Forum beschrieben.
Vera las begeistert, was schon so alles über Erik online zu finden war.
Der neueste Eintrag war von einer „Herrin Kamasuna“, die sich Erik als medizinisches Versuchsobjekt vorstellen könnte.
Miriam und Vera sahen sich an.
„Versuchsobjekt?“ überlegte Miriam. „Willst du Erik nicht mal eine Zeit für das Institut haben? Ich meine, solange du deine dominante Ader nicht mit Baakir ausleben kannst , brauchst du doch einen Ersatz. Ich habe ja noch Kevin als Sklaven und Markus als Lover. Du hast deinen Oliver; aber du brauchst auch einen Sklaven. Was würde deine Kollegin davon halten?“
Vera grinste: „Christina? Die ist für jeden Spaß zu haben. Inoffizielle Versuche am menschlichen Objekt im Keller des Instituts, wo ihn keiner finden würde...“
Die Gesichter der beiden Frauen wurden zu teuflischen Fratzen.

Nachdem Christina eingeweiht war, war die Sache abgemacht.
Noch am Samstagabend fragte Vera Erik: „Könntest du mit mir gleich eben zum Institut fahren? Ich muss da noch dringend eine Laborlösung anrühren. Aber alleine traue ich mich Samstagabend nicht in das große einsame Gebäude.“
Erik stimmte zu.
Also fuhren die beiden los.
Sie stellten den Wagen auf dem Parkplatz ab, und Vera schloss mit einem Schlüssel die Haupttür auf. Anschließend musste sie einen Code eingeben, um auch durch die zweite Sicherheitstür zu gelangen.
Dann gingen die Zwei durch einen langen Flur zu einem Aufzug.
Vera drückte auf „3“ und betrat einen Laborraum, in dem zahlreiche flüssige Chemikalien in Glaskolben schwammen und elektrische Armaturen auf Tischen standen. An einem Schrank stand „Mikroskopie“, einem anderen „Glashähne“.
Vera ging zu einem Tisch, auf dem mehrere kleine Ampullen lagen. Sie nahm eine und schüttete den Inhalt in eine Schale mit blauer Flüssigkeit. Dann setzte sie eine Schutzbrille auf und zog Handschuhe an. Sie griff nach einer Pinzette und öffnete eine flache Plastikdose, auf der ein Totenkopf aufgedruckt war, um ihr eine Prise weißes Pulver zu entnehmen und in das Gebräu fallen zu lassen.
Die Schale stellte sie nun auf einen Untersatz und drückte einen Knopf. Die Platte bewegte sich nun rhythmisch mit der Schale hin und her. „Das nennt man Magnetrührstab. - So, das bleibt jetzt bis Montag so.“
Dann meinte Vera: „Könntest du mir einen Gefallen tun?“
Sie öffnete eine Schublade und holte zwei Flaschen heraus. „Könntest du die beiden Lösungen zusammengießen? Dann kann ich schon mal das Protokoll fertig stellen.“
Erik nahm die Flaschen. „OK. Kein Problem. Einfach zusammen schütten?“
Vera nickte und bekritzelte ein Formular. „Ja, in den Eimer dort.“
Erik goss die Flüssigkeiten zusammen, die stark aufschäumten.
„So“, meinte Vera. „Das war´s schon fast. - Wo ich gerade hier bin, prüfe ich noch eben den Schutzanzug für den Sicherheitsbereich. Allerdings... es ist Größe XL. Könntest du eben reinschlüpfen? Es geht nur um einen kurzen Test, ob er dicht ist.“
Vera erklärte Erik, was er tun sollte. Sie öffnete einen Spind und holte einen großen weißen Ganzkörperanzug mit Sichtfeld aus Plexiglas heraus.
„Du kannst so reinsteigen. Nur die Schuhe musst du ausziehen.“
Erik kletterte in den Anzug. Schwarze Stiefel waren mit den Hosenbeinen verbunden wie bei einer Anglerhose. Vorne zog Vera ein luftdichtes Reißverschlusssystem zu und kippte Erik anschließend das Helmstück mit der Plastikscheibe über den Kopf. Danach schraubte sie alles fest.
Erik konnte Vera nur noch dumpf verstehen.
„Du atmest durch diesen Schlauch“. sagte sie und nahm ihn in die Hand. Das andere Ende war mit dem Anzug verbunden.
Erik bekam nur schlecht Luft. Er musste kräftig atmen, damit sich die Luft bewegte.
Plötzlich wurde ihm schwindelig.
Er wollte noch etwas sagen, aber schon wurde ihm schwarz vor Augen, und er sackte zusammen und wurde ohnmächtig.

Vera war zufrieden. Sie zog den Wattebausch mit dem Chloroform aus dem Schlauchende und warf ihn in einen speziellen Müllbehälter, wusch sich die Hände und tippte eine Nummer in ihr Handy ein.
„Hallo Miriam. Erik liegt in den schönsten Träumen. Ich mache euch die Tür auf. Dann können wir ihn in den Keller schaffen.“
Kurz darauf erschienen Christina und Miriam in dem Labor. Erik in den Keller zu tragen war Schwerstarbeit, aber die Vorfreude auf die Versuche am menschlichen Objekt gaben ihnen die nötige Kraft. Eine Art Sackkarre half ihnen dabei.
Schwer außer Atem brachten die drei Damen den Mann in einen Raum im Untergeschoss (es lebe die Erfindung des Aufzugs!) des Instituts, das nicht mehr verwendet wurde. Trotzdem standen dort noch zahlreiche Maschinen und Apparaturen herum. Dort wurde Erik aus dem Schutzanzug befreit. Seine restliche Kleidung nahm Miriam an sich. Sie öffnete seinen Keuschheitsgürtel.
Erik war nun auf einer Laborliege fixiert und konnte sich nicht mehr bewegen. Langsam wachte er aus seiner Besinnungslosigkeit auf und fühlte sich wie in einem Rausch.
Miriam und Christina gingen schnell aus dem Raum.
„Was...was ist passiert?“ stammelte Erik. Sein Kopf dröhnte, und er sah nur unscharf. Alles drehte sich.
„Dein Kreislauf ist zusammengeklappt. Vermutlich hast du zu wenig Luft bekommen in dem Anzug“, meinte Vera, die jetzt einen weißen Kittel trug.
„Wo bin ich? Und.. hey! Wieso bin ich gefesselt?“
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:26.11.07 22:43 IP: gespeichert Moderator melden


Da ich selber Chemielaborant bin finde ich die Vorstellung Frauen in Kitteln die mit mir experimentieren doch sehr anregend. Nur weiter
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.11.07 20:38 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung:

72.

Dann merkte Erik, dass er auch noch nackt war.
„Wo ist meine Kleidung? Was ist hier los?“
Veras Gesicht kam auf ihn zu. „Das ist nur zu deiner Sicherheit. Damit du mir nicht von der Liege kippst und dich verletzt. Die Kleidung musste ich wegwerfen. Vielleicht sind giftige Chemikalien dran gekommen, als du umgefallen bist.“
Erik drehte den Kopf hin und her. „Ich kann mich an nichts mehr erinnern. Ich... ich war in so einem Anzug... Hey! Mein Keuschheitsgürtel ist auch weg?! Wieso hattest du den Schlüssel?“
Vera sagte: „Ich habe mir natürlich Sorgen um dich gemacht und Miriam angerufen. Sie kam gleich her.“
Jetzt erschien Miriam. „Wie geht es dir, Erik?“
Plötzlich war auch Christina da.
Erik war verwirrt. Was war hier los?
„Du wirst besser die Nacht hier bleiben, sonst kippst du uns wieder um“, meinte Vera. „Ich muss eine Blutprobe nehmen und prüfen, ob du Kontakt mit irgendwelchen schädlichen Stoffen hattest.“
Schon hatte sie eine Spritze in der Hand und legte ihm ein elastisches Band um den Arm, um das Blut zu stauen. Dann piekste sie zu und saugte Blut.
Die volle Ampulle steckte sie in die Tasche ihres Kittels.
„So, jetzt gibt es ein kleines Schlafmittelchen.“
Erik bäumte sich auf. „Mach mich los! Ich will kein Schlafmittel!“
Vera strich ihm über die Stirn. „Ganz ruhig. Es ist nur zu deinem Besten!“
Miriam begutachtete Eriks Penis, der halbsteif aufgerichtet war.
„Zumindest sein kleiner Freund ist wieder fit.“
Christina und Vera sahen Eriks Erektion und lachten.
Vera zog eine Spritze auf und piekste sie Erik in den seitlichen Hintern.
„Au!“ rief Erik. „Was soll das? Ich habe doch gesa.... gsa....ich.....“
„Und schon ist er im Reiche Morpheus“ kommentierte Vera den eingeschlummerten Erik.
Seine Erektion ließ langsam nach.

Während Kevin in der Villa fernsah, kniete Baakir nackt vor einer Domina und küsste ihre Stiefel.
„Du musst absoluten Gehorsam lernen“, sagte Lady Madison.
„Lady Diana wird dir beibringen, wie du deine Herrin optimal beglücken kannst.“
Nun kam eine zweite Dame in hochhakigen schwarzen Stiefeln herein. Sie trug einen kurzen schwarzen Latexrock und hatte lange dunkelblonde Locken, streng zu einem Pferdeschwanz zurückgehalten.
Baakir trug ein Metallhalsband, das mit einer Kette verbunden war.
Lady Madison reichte Lady Diana die Kette. Die zweite Domina zog Baakir – auf allen Vieren - hinter sich her in einen anderen Raum.
Dort spannte sie den Sklaven kniend in einen Pranger.
Danach setzte sie sich ganz nah vor ihn auf einen hohen Stuhl und schob ganz langsam ihren Latexrock in die Höhe, während sie ihre Hüfte von der Sitzfläche hob.
Die Halter ihrer Strapse wurden sichtbar. Und dann...

...sah Baakir ihre feuchte Vagina.
Hungrig.
Fordernd.
Lustvoll.
„Zeig, was du kannst.“
Baakir leckte los.
Doch schon bald war es Lady Diana satt.
„Du Nichtsnutz! Das ist alle, was du kannst?!“
Sie schritt um den Pranger herum.
Baakir wurde angst und bange.
Plötzlich explodierte es laut knallend mit einem scharfen Schmerz auf seinem Hintern.
Lady Diana hatte mit einer Klatsche zugeschlagen.
Doch damit nicht genug:
Nun hantierte sie mit kalten Fingern an Baakirs dunklen Hoden, und der Gefangene spürte einen unerwarteten kräftigen Zuck an seinem Hodensack. Ein Ein-Kilo-Gewicht hing an seiner Männlichkeit und baumelte umher.
Dann folgte der zweite heftige Hieb mit der Klatsche.
Baakir zappelte vor Schmerz im Pranger und bewegte dadurch das Gesicht, dass dadurch verstärkt an seinen Kronjuwelen zog.
Lady Diana wiederholte die Abstrafung noch drei weitere Male.
Dann kam sie langsam wieder auf Baakirs Seite und setzte sich.
Sie sah in sein jammerndes Gesicht.
Wieder zog sie langsam ihren Rock nach oben.
Sie war jetzt noch feuchter geworden.
Überrascht stellte Baakir fest, dass auch er geil wurde.
Mit seinem zweiten Anlauf war Lady Diana zufrieden. Er züngelte ihr Klitoris zu einem Höhepunkt.
Die Dame leckte sich über ihre Lippen und schloss ihre Augen für einen Moment.
Dann stand sie wortlos auf und ging wieder um den Pranger herum.
Würde sie ihn nun erlösen?
Doch Baakir hörte nur die Tür zuschlagen.
Ein paar Sekunden später ging das Licht aus.
Seine Knie schmerzten bereits, obwohl unter ihnen eine Matte lag. Und die ungewohnte Position seines Oberkörpers forderte Tribut an seinen unteren Rücken.

Zur gleichen Zeit lagen Ilona und John nebeneinander auf dem Sofa und knabberten Schokoladenkekse.
„Ob Erik inzwischen mal einen Orgasmus gehabt hat?“ fragte Ilona spöttisch.
John: „Wer weiß? Miriam traue ich alles zu. Vielleicht schmort der immer noch in seinem KG. Aber weißt du was?“ Er drehte sich zu ihr um und küsste sie. „ICH bin nicht weggesperrt. Bei mir ist alles frei zugänglich. Wenn du dich überzeugen möchtest...“
Ilona kicherte und griff ihm in den Schritt. „Wow, da erwacht ja etwas zum Leben...“
Das Fernsehprogramm war ab sofort unwichtig.
Die nächste Stunde würden sich die beiden mit sich beschäftigen.

Vera und Miriam kamen zurück in die Villa.
„Was ist denn überhaupt los?“ wollte Kevin wissen, der noch nicht in die Verschwörung eingeweiht war.
„Wo ist Erik?“
Vera meinte: „Der hatte einen Kreislaufkollaps. Aber keine Sorge. Der ist medizinisch versorgt und verbringt die Nacht im Institut.“
Kevin ging davon aus, dass ein medizinisch ausgebildeter Angestellter bei Erik geblieben war und ließ die Sache auf sich beruhen.
Es war schon spät, so dass Vera ins Bett ging. Die Vorfreude auf die Versuche mit Erik machte sie so feucht, dass sie vorm Schlafen noch masturbierte und sich dabei überlegte, was sie alles an ihrem Versuchskaninchen ausprobieren würde...
Auch Miriam sorgte für ein lustvolles Finale des heutigen Tages: Sie ließ sich von Kevins Umschnalldildo penetrieren.
Kevin war furchtbar geil. Seit einer Woche steckte er im KG und wurde ständig gereizt.
Mit gegen das Gitter gedrücktem Penis versuchte er einzuschlafen.

Am Sonntag fuhr Christina vormittags ins Institut, um nach Erik zu sehen.
Als sie die Tür im Keller öffnete, in dem Erik lag, hörte sie seine lauten Rufe.
„Hallo! Hört mich jemand?“
Christina kam zu ihm. „Hallo, was ist denn?“
Erik: „Ich muss schnellstens aufs Klo. Meine Blase platzt sofort!“
Christina lächelte. „Ach? Na, so schlimm kann es doch gar nicht sein.“
Erik: „Mach mich endlich ab hier. Ich bin wieder fit. Und ich muss pinkeln!“
Christina streichelte Erik über den unteren Bauch und drückte leicht. „Spürst du hier einen Druck?“
Erik: „Ja, verdammt noch mal! Jetzt bind mich endlich los!“
Christina zuckte mit den Schultern. „Das geht leider nicht.“
Erik fragte verwirrt: „Wieso nicht?“
Christina: „Weil die Verantwortung und damit die Entscheidungsgewalt bei Vera liegt.“
Erik schüttelte an den Gurten. „Ich muss aufs Klo!!!“
Christina tat entrüstet: „Ist ja gut. Kann ja keiner ahnen, dass du eine Erstklässlerblase hast. Ich hole dir was.“
Erik wollte ihr erklären, dass er schon seit Stunden unerträglichen Druck verspürte, aber ließ es bleiben.

- Wo bleibt Christina denn? Das dauert ja eine Ewigkeit! Ich halte es nicht mehr aus. Es kommen immer öfter die reinsten „Wehen“. Ich kann es nicht mehr halten! Wie viel Zeit ist wohl um? Fünf Minuten? Es kommt mir vor wie eine ganze Stunde. Verflucht! Sie braucht doch nur irgendein Gefäß zu bringen! -

Endlich kam sie wieder.

- Meine Güte! Die schläft ja gleich ein beim Gehen! -

„Ich habe nur eben Vera angerufen, dass ich da bin. Sie kommt auch gleich.“
Christina hielt Erik eine flache Flasche hin, so dass endlich alle Dämme brechen konnten. Scheinbar flossen mehrere Liter hinein. Es hörte gar nicht mehr auf.
Erik war noch gar nicht richtig fertig, als Christina den Behälter wegzog und Eriks Glied mit einem Tuch abwischte. „So, fertig! Jetzt warten wir auf Vera.“
Erik wollte protestieren und endlich von diesen Fesseln befreit werden, aber er sparte sich die Worte. Christina würde ihn nicht losbinden.

Eine halbe Stunde später kam Vera.
„Guten Morgen, Erik! Gut geschlafen? Du machst ja Sachen. Geht es dir wieder besser?“
Erik: „Es geht mir ausgezeichnet. Mach mich bitte los.“
Vera: „Moment. So schnell geht das nicht. Ich muss erst einmal deine Blutwerte abwarten.“
Erik: „Was für Blutwerte? Was soll das? Ich hatte nur einen Schwächeanfall. Was hat das mit meinem Blut zu tun?“
Vera: „Du könntest gestern versehentlich Chemikalien aufgenommen haben. Vielleicht sogar gefährliche Bakterien oder Viren. Hier im Labor gibt es so ziemlich alles. Willst du deine Umwelt verseuchen?“
Erik: „Nein, aber... das ist doch Quatsch! Als ob da Viren rumfliegen. Ich war doch mit dir in einem normalen Raum.“
Vera: „Trotzdem. Die Sicherheitsbestimmungen sagen, wer Krankheitssymptome aufweist, muss untersucht werden – und zwar ist er unter Quarantäne zu stellen, bis alles geklärt ist.“
Sie kreuzte ihre Arme vor der Brust, um ihre Worte zu unterstreichen.
Erik seufzte. „Und wie lange dauert das? Wann hast du die Werte?“
Vera zuckte mit den Schultern: „Frühestens Montag kann sich jemand darum kümmern. Aber deine Blutprobe ist nicht die Einzige. Du musst warten, bis du an der Reihe bist.“
Erik wurde langsam sauer: „Das gibt es doch nicht. Ich soll hier gefesselt bleiben, bis irgendwann meine Blutwerte untersucht worden sind?“
Vera: „Nein, keine Sorge. Wir binden dich bald los. Aber du musst im Institut bleiben.“

Am Nachmittag kam Oliver zur Villa, um Vera zu besuchen.
Er war begeistert von dem großen Anwesen. „Und hier wohnst du also zur Miete?“
Vera führte ihn rum.
Die Vier unterhielten sich am Kaffeetisch.
Später hatten Vera und Oliver das ganze Haus für sich, denn Miriam fuhr mit Kevin ins Kino.
Vera und Oliver genossen erst ein Whirlpoolbad, und anschließend lockte das Bett.

Christina war solo, und da ihr am Sonntagabend langweilig wurde, fuhr sie zurück ins Institut.
Die Frauen hatten Erik am Mittag von seiner Liege befreit.
jedoch nicht, ohne ihn vorher wieder ins Reich der Träume zu schicken.
Sein neuer Aufenthaltsort war nicht unbedingt bequemer:
Sie hatten ihn in eine Zwangsjacke gesteckt und in eine Gummizelle gesperrt.
Vor vielen Jahren hatte auf dem Grundstück des Instituts eine Nervenheilanstalt gestanden. Einige Kellerräume waren erhalten geblieben – wie zum Beispiel eine Zelle mit gepolsterten Wänden, Boden und Decke.
Nun verflog langsam die Wirkung des Beruhigungsmittels und wütend zerrte Erik an der Zwangsjacke, die wegen eines Gurtes um seinen Schritt nicht abzustreifen war.

- Diese Mistsäue! Diese sadistischen Biester! Wenigstens eine Hose hätte ich bekommen können! Warum stecken die mich in diese Zelle? Und was soll die gemeine Zwangsjacke? Wann kommt jemand und holt mich hier raus? -

Erik rammte gegen die ebenfalls gepolsterte Tür und wurde zurückgeschleudert und landete auf dem Boden. Dann versuchte er vergeblich die Tür aufzutreten.
Dabei fiel er jedoch jedes Mal hin.
Wütend strampelte er mit den Beinen und drehte seinen Oberkörper in alle Richtungen.
„Hilfe! Ich will hier raus!!!“ schrie er aus vollem Hals.
Immer wieder.
Bis er heiser war und resignierte.

Christina hatte Eriks Getobe durch den Türspion beobachtet und sich köstlich amüsiert.
Erik war gut aufgehoben. Jetzt konnte sie beruhigt nach Hause fahren.

Als Miriam und Kevin aus der Spätvorstellung kamen, fuhren sie noch tanken und bei einem Drive-In einen Kaffee kaufen. Als sie an der Villa ankamen, verabschiedete sich Oliver gerade und winkte Kevin und Miriam freundlich zu.
Miriam sah Veras strahlende Augen und brauchte nicht zu fragen, ob der Abend lohnenswert gewesen war.
Die beiden Frauen weihten Kevin in Eriks Schicksal ein. Sie würden Erik ein paar Tage im Institut als Versuchsperson verwenden.
Im Bett hoffte Kevin darauf, direkt schlafen zu können, aber Miriam befahl seine Zunge zwischen ihre Schenkel.
Er spürte seine Lusttröpfchen aus dem KG fließen und war so geil wie schon lange nicht mehr.
Wann würde Miriam ihn endlich wieder kommen lassen?

Am Montagmorgen stand Eriks Blase wieder kurz vorm Platzen – obwohl sein Mund ganz trocken war und er fürchterlichen Durst hatte.
Endlich öffnete sich die Tür.
Vera und Christina standen in weißen Kitteln da. „Komm aufs Klo. Und hier hast du was zu essen und zu trinken. Wir haben heute Mittag mehr Zeit für dich“, sagte Vera.
Die beiden Frauen führten Erik zu einer Toilette. Als Erik zurückkam, wollte er sich losreißen und flüchten, aber die Tür zum Aufzug war mit einem Zahlencode gesichert. Selbst wenn er den gewusst hätte, wäre es mit Zwangsjacke schwierig gewesen, ihn einzutippen.
„Benimm dich, oder wir müssen dich disziplinieren“, warnte Christina.
„Ach ja?“ Erik war außer sich, „ihr sperrt mich in eine Gummizelle für Durchgeknallte und steckt mich nackt in eine Zwangsjacke, und da soll ich ruhig bleiben? Ich will sofort raus!“
„Letzte Warnung!“ sagte Vera mit einem Singsang in der Stimme.
Erik marschierte in dem Vorraum der Zelle umher und suchte nach einer Treppe oder einem anderen Ausgang.
„Gehst du bitte zurück in deine Zelle?“ fragte Vera.
„Leck mich!“ rief Erik laut.
„Aaaaaah!“
Plötzlich schoss ein quälender Schmerz durch seinen Hintern.
Er taumelte auf die Knie und drehte sich zu Christina um.
Sie hielt einen Elektrostab in der Hand, dessen vordere Spitzen gefährlich knisterten und kleine blaue Blitze zeigten.
„Wir haben dich gewarnt!“
Erik erhob sich und stolperte rückwärts in die Zelle.
„So ist brav“, sagte Vera und schloss die Tür.
„Ganz schön ungezogen“, meinte Christina.
„Ja“, antwortete Vera, „aber der frisst uns bald aus der Hand.“

Einige Kilometer entfernt lernte Baakir die Kunst der Ganzkörpermassage.
Solange er alles richtig machte, wurde er geschont, aber sobald die Lady nicht mit ihm zufrieden war, musste er dies bitter büßen.
Die Damen hatten ihn schon über den Strafbock gelegt und seinen Hintern mit der Peitsche versengt, hatten ihn am Andreaskreuz mehrere Stunden stehen gelassen, hatten Gewichte an seine Hoden gehängt und hatten Kerzenwachs über seinen schwarzen Penis laufen lassen, so dass er nur so nach Gnade gejault hatte.
Heute hatte ihm Lady Stefanie insgesamt 20 Klammern angesteckt. Für alle zwei Minuten, die er gut massierte, nahm sie eine Klammer ab.
Baakir durchlitt höllische Schmerzen. Die Klammern brannten und bissen in sein Fleisch. Die Qual durchströmte seinen Körper.
Jetzt trug er nur noch die letzten vier Klemmen. Die waren allerdings alle an seiner Eichel. Die Sekunden wurden zu Stunden.
Und jedes Mal, wenn Lady Stefanie eine Klammer entfernte, durchflutete ihn zunächst ein noch gewaltigerer Schmerz, wenn das Blut zurück ins Gewebe schoss.
Dabei jaulte er leise auf, während Lady Stefanie sadistisch grinste.
Später würde sie das Spiel wiederholen. Baakir sollte ein perfekter Masseur werden, um jede Verspannung seiner Herrin sofort restlos lösen zu können.

Kurz vor Mittag hatte sich Erik beruhigt. Es nützte ja nichts, in dieser Zelle gegen die Wände zu rennen. Was hatten diese teuflischen Laborfrauen mit ihm vor?
Irgendwie verspürte Erik trotz all seiner Wut und Frustration eine erotische Erregung. Erst jetzt wurde ihm bewusst, dass er keinen KG mehr trug. Sollte/Könnte er sich einen runterholen, indem er über den Boden rutschte?
Er kam sich lächerlich vor, aber die Begierde war zu groß, die Versuchung war zu süß.
Erik legte sich hin und bewegte seine Hüften. Aber er spürte keinerlei Wirkung.
Nach einer Weile gab er auf. Hatte er auch irgendwas gegen Erektionen bekommen?
Seine Geilheit war nach wie vor da; aber sein Penis wurde nicht steif.

Als er noch darüber nachdachte, öffnete Vera die Tür.
„Komm raus. Bist du brav oder wieder ungehörig?“
Erik seufzte. Solange Vera oder Christina die Waffe bei sich trugen, hatte er keine Chance.
Er wurde zu der Liege geführt, auf der er am Samstag bereits gelegen hatte und wieder fixiert.
Endlich war er die Zwangsjacke los! Dafür waren seine Arme nun in eine andere Position gezwungen.
„Hier!“ sagte Vera und hielt ihm eine kleine Kapsel hin. „Schluck das! Das ist gegen die Schmerzen!“
Erik biss die Zähne zusammen. „Was für Schmerzen? Was wird das hier? Hilfe! Was soll das?“
Christina beruhigte ihn: „Bleib ruhig. Das ist nur ein neues Medikament, dass wir an dir testen. Es blockiert Nervenbahnen, die die Schmerzreize ins Gehirn weiterleiten. Keine Sorge. Es wird nichts weh tun. Wir fügen dir nur Schwache Reize zu, die selbst ohne Medikament kein Problem wären. Es geht hier um einen wichtigen medizinischen Test.“
Erik nahm widerwillig die kleine Gelatine-Hülse und schluckte sie. Christina gab Erik einen Becher Wasser zum Nachspülen.
Heimlich zwinkerte Vera ihrer Kollegin zu, denn die Kapsel enthielt keinen Wirkstoff sondern war ein sogenanntes Placebo.
„Die Arznei wirkt innerhalb weniger Sekunden. Du wirst sehen. Wir beginnen jetzt den Laborversuch“, verkündete Vera, während Christina auf einer Schreibunterlage kritzelte, die sie mit der anderen Hand festhielt.
Vera befestigte zwei selbstklebende Elektroden an Eriks Hoden.
„Was wird das?“ fragte Erik aufgeregt und zerrte an seinen Fesseln. „Ich will das nicht! Mach die Dinger da wieder ab!“
Vera reagierte nicht auf Eriks Protest, sondern steckte die Kabel der Elektroden in ein Gerät.
Erik zog mit aller Kraft an den Gurten, aber er war sicher verschnürt.
Vera drückte einen roten Kippschalter auf „On“, und ein kleiner Kasten gab einen Summton von sich.
Erik schüttelte den Kopf. „Nein! Lass das! Kein Strom! Bitte kein Strom!“
Vera drehte an einem Regler.
Eriks Körper zuckte. „Nein! Ich spüre schon was! Bitte hör auf! Die Tablette wirkt nicht!“
Vera drehte den Regler weiter auf.
Erik stöhnte. „Au! Das tut weh! Ich kriege Krämpfe in meinem Sack!“
Christina notierte die angelegte Spannung und Eriks Reaktion.
Dann drehte Vera den Regler noch ein Stück weiter auf.
Erik atmete stoßweise: „Au! Au! Au! Au! Au!“
Vera und Christina mussten kichern und äfften Eriks Laute nach.
Dann drehte Vera den Regler wieder weiter auf.
„Meine Eier! Aaaaaah! Aufhören! Sofort aufhören! Ich halt das nicht mehr aus!“ schrie Erik.
Christina notierte fleißig auf ihrem Formular.
„Die Arzneigabe zeigt kaum eine Wirkung beim Probanten“, stellte Christina fest.
Vera drehte den Regler wieder runter, und die Frauen sahen deutlich, wie Eriks Körper entspannte.

„Im zweiten Versuch geht es um die Reizfähigkeit durch fließendes Wasser“, erklärte Vera.
Erik verstand kein Wort.
Christina erläuterte: „Hast du schon mal von der chinesischen Wasserfolter gehört?“
Erik machte große Augen und atmete schwer ein und aus.
Vera sagte: „Dem Delinquent tropft Wasser auf eine bestimmte Stelle des Körpers.“
Christina fügte enthusiastisch hinzu: „Bis er wahnsinnig wird!“
Die Frauen sahen Erik die Panik an.
„Keine Sorge!“ meinte Vera grinsend, „es wird nicht weh tun. Es geht in diesem Versuch nur um die Reizfähigkeit im unteren Bereich. Wir werden den Ablauf beschleunigen. Daher arbeiten wir nicht mit Tropfen sondern mit einer kleinen Wasserdüse.“
Christina drückte auf einer Fernbedienung ein paar Knöpfe, und Eriks Liege bewegte sich zur Seite.
Nun lag er über einer Art Wanne.
Vera bog einen Schlauch in eine Halterung und zog das Ende auf Erik zu.
„Was wird das?“ wollte Erik wissen.
Vera grinste immer breiter: „Naja. Wir haben uns überlegt, wo eine Versuchsperson am leichtesten zu reizen ist. Da ist uns die Eichel an deinem Schwänzchen eingefallen.“
Vera drückte den Schlauch in Position, so dass die Düse genau über Eriks Penis eingestellt war.
Dann nahm sie noch ein Gummiband und fixierte ihn auf Eriks Bauchdecke.
Nun stellte sie das Wasser an. Ein feiner aber starker Strahl schoss auf die Unterseite von Eriks Eichel.
Christina sah auf die Uhr und notierte etwas.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 06.01.13 um 11:36 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.11.07 20:12 IP: gespeichert Moderator melden


Lady Madison nickte anerkennend zu ihrer Mitarbeiterin Diana.
„Sehr gut. Der neue Sklave hat eine flinke und geschickte Zunge bekommen. Er weiß jetzt, wie man massiert und wie man leckt. Nun muss er noch absoluten Gehorsam lernen; dann können wir ihn zu seiner Herrin zurück schicken.“
Lady Diana fragte: „Die zermalmenden Platten?“
Lady Madison lächelte zufrieden: „Ja. Ein guter Test. Führe ihn noch heute durch.“
Kurz darauf wurde Baakir von zwei jungen Frauen, die er bisher noch nicht gesehen hatte, in einen anderen Raum gebracht.
Als Lady Diana das Gemach betrat, saß Baakir festgeschnürt und breitbeinig auf einer Art Hocker, der fest auf dem Boden verankert war. Baakirs Oberkörper war an einem Gitter befestigt, dass ihm keinen Bewegungsspielraum ließ.
Einige Zentimeter links und rechts seiner Hoden war jeweils eine Metallplatte angebracht, die mit mechanischen Armen verbunden waren.
Es handelte sich um eine Art Stanze. Mit einem Knopfdruck knallten die Platten zusammen und würden Baakirs Hoden zerquetschen.
Um den Mechanismus anschaulich zu erklären, hatten die beiden jungen Frauen das Gerät vor Baakirs Augen mit einem Apfel demonstriert, der spritzend zermatscht worden war.
Nun waren die Platten neben den Hoden des Farbigen postiert.
Baakir war schweißgebadet.
Er konnte sich der Reichweite der brutalen Presse nicht entziehen.
Lady Diana trug ihre langen Locken heute offen. Sie streichelte mit ihrer Gerte zärtlich Baakirs Hodensack.
„Ich werde nun deinen Gehorsam testen. Wenn du die Prüfung bestehst, darfst du nach Hause. Wenn nicht, wirst du wohl Nachsitzen müssen.“
Die Domina erklärte Baakir den Test: Vor ihm leuchteten fünf Knöpfe auf. Einer dieser Knöpfe aktivierte die Stanze, und die Platten würden seine Hoden zermalmen.
Lady Diana: „Ich befehle dir: Drücke einen Knopf deiner Wahl.“
Baakir zitterte. Welchen Knopf sollte er nehmen? Und was war, wenn er sich weigerte?
Sein Zeigefinger wanderte von links nach rechts, wieder zurück, wieder nach rechts.
„Wähle jetzt!“ sagte Lady Diana.
Baakir schloss die Augen, spannte seinen Körper an und drückte den ersten Knopf.
Nichts geschah.
Baakirs Herz schlug ihm bis zum Hals.
„Sehr gut“, lobte Lady Diana. „Du hast deine Angst überwunden. Aber wirst du ein zweites Mal drücken, wenn ich es dir befehle?“
Baakir stotterte: „Ich... das können Sie nicht verlangen, werte Lady Diana. Was ist, wenn ich den Falschen erwische?“
Die Dame blieb ungerührt. „Dann hast du Pech gehabt.“
„Nein“, rief Baakir. Sein Puls raste.
„Nein! Ich drücke nicht mehr!“
Lady Diana grinste. „Wenn du es alleine nicht schaffst, werde ich dir helfen: Entweder drückst du, oder ich drücke ZWEI Knöpfe. Wofür entscheidest du dich? Du hast noch fünf Sekunden Bedenkzeit.“
Baakir stöhnte auf.

Am Vormittag war Miriam in der Stadt gewesen, mittags hatte sie im Internet gechattet.
Am Nachmittag fuhr sie mit Kevin zu Markus Wohnung. Sie hatte einen Schlüssel und wollte ihn mit einem Abendessen überraschen, wenn er von der Arbeit kam.
Natürlich war Kevin die Küchenkraft, während Miriam in einer Zeitschrift blätterte.
Solange das Essen auf dem Herd brutzelte und kochte, durfte Kevin gleichzeitig die Wohnung aufräumen und putzen.
Als alles fertig war, dauerte es nicht mehr lange, und Markus kam von der Arbeit nach Hause.
Er freute sich riesig über die Überraschung.
Der Tisch war nur für zwei Personen gedeckt, aber Kevin konnte sich an den Resten in der Küche satt essen.
Nach dem Mahl verschwanden Miriam und Markus unter der Dusche, während Kevin die Küche aufräumte. Leider verfügte Markus über keine Spülmaschine.
Als Kevin fertig war, hörte er Markus und Miriam gerade tuschelnd im Schlafzimmer verschwinden.
Er spürte seine Geilheit ansteigen, und als er auch noch Liebesgeräusche und das quietschende Bett hörte, hätte er am liebsten sofort den Keuschheitsgürtel gesprengt.

Eine halbe Stunde danach lief Miriam erneut ins Bad und kam dann zu Kevin.
„Ich fahre mal ins Institut. Jetzt dürfte keiner der Angestellten mehr da sein – außer Vera und Christina. Mal sehen, was die mit Erik angestellt haben.“
Als Miriam die Wohnungstür hinter sich zuschlug, kam Markus pfeifend aus dem Schlafzimmer, nur in T-Shirt und Boxershorts gekleidet.
Schmunzelnd meinte er : „Ihr beide seit im Doppelpack echt klasse! Du in der Küche, und Miriam im Bett.“
Kevin schluckte seinen Kommentar runter.
Er wollte sich schon abwenden, da blitzte in Markus Hand Miriams Halskette mit dem Schlüssel zu seinem KG auf.
Markus grinste und bewegte den Schlüssel im Licht eines Strahlers hin und her, so dass Kevin von den kleinen starken Lichtreflexen geblendet wurde.
„Woher...“
Markus lachte. „Wir haben geduscht. Miriam hat alles ausgezogen, auch ihren Schmuck. Jetzt hat sie wohl was vergessen...“
Kevins Puls stieg.
„Ich... kann ich ihn haben?“ fragte er vorsichtig.
Markus tat so, als müsste er überlegen. „Tja... ich weiß nicht. Was wohl Miriam darüber denkt?“
Kevin klagte: „Sie muss es nicht erfahren. Ich bin seit neun Tagen keusch und werde dauernd geil gemacht. Kannst du verstehen, dass ich dringend das Ding abhaben muss?“
Markus sagte wie zu sich selbst: „Neun Tage? Da wären meine Eier schon lange geplatzt. Du bist echt arm dran. Also, ich könnte dir den Schlüssel kurz mal ausleihen...“
Kevin: „Ja?“
Markus: „Aber...“
Er sprach nicht weiter.
Kevin hing an seinen Lippen. „Aber was?“
Markus schwenkte den Schlüssel vor Kevins Augen. „Was bekomme ich denn dafür?“
Kevin: „Bekommen? Was willst du denn haben?“
Markus: „Ich weiß nicht. Vielleicht... küss mir den Arsch!“
Kevin: „Was!? Ich küsse keinem Typen den Arsch! Spinnst du?“
Markus besah sich den Schlüssel. „Tja. dann wäre das also geklärt...“
Kevin: „Warte! Verdammter Mist! Muss das sein? Willst du nicht irgendwas anderes? Ich könnte dir die Bude nächste Woche noch mal putzen.“
Markus: „Nein, nein. Lass mal. War sowieso eine blöde Idee mit dem Aufschluss.“
Kevin: „Nein! OK, ich mache es!“
Markus grinste, zog sich die Boxershorts ein Stück runter und drehte sich um.
Kevin musste sich überwinden. Einem Mann den Arsch küssen!
Der Kerl war zwar durchtrainiert und gutaussehend, aber trotzdem konnte er keinem Mann den Arsch küssen!!!

Dann sprang er doch noch über seinen Schatten und erledigte den „Job“.
Markus lachte. „Du machst wohl echt alles, um da raus zu kommen, was?“
Kevin klagte: „Was soll ich denn tun? Du kannst dir nicht vorstellen, wie stark so ein angestauter Trieb werden kann!“
Markus: „Na mal sehen, was du als nächstes machst...“
Kevin protestierte: „Wieso als nächstes? Gib den Schlüssel her!“
Er schnappte danach, aber Markus war schneller.
„Gib ihn sofort her! Ich habe ihn mir verdient!“ schrie Kevin und sprang auf Markus zu.
Der hatte den Schlüssel in der Faust und warf sich zur Seite. Dann flüchtete er lachend zum Fenster und öffnete es. „Bleib mir vom Leib, du kleiner Lustmolch, oder ich werfe dein Schlüsselchen raus.“
Kevin stoppte kurz, aber dann dachte er: „Na und? Dann gehe ich halt runter und hole ihn mir!“
Deshalb lief er auf Markus zu.
Im letzten Moment holte Markus mit dem ersehnten Objekt weit aus und machte eine wuchtige Schleuderbewegung nach vorne Richtung Innenhof des Gebäudes.
„Arschloch“, sagte Kevin und verließ die Wohnung, lief im Treppenhaus hinunter und suchte eine Tür zum Innenhof.
Die fand er schließlich.
Doch er blieb geschockt stehen: Berge über Berge mit Schrott, Bauschutt, Sperrmüll und Kisten stapelten sich meterhoch. Große, aber auch unendlich viele kleine Teile, vom Stahlträger bis zur Schraube - Hier einen Schlüssel zu finden, war wie die Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen.

Miriam war vor dem Institut angekommen und hatte Veras Handy angewählt, so dass Vera sie daraufhin einließ.
Im Keller gingen sie in einen Raum, in dem Eriks Schreie zu hören waren.
Miriam sah interessiert, wie Christina an einem Hebel stand und einen Wasserstrahl in seiner Intensität veränderte. Eine kleine Düse führte das Wasser punktgenau auf Eriks Eichel.
Seine Lustschreie waren so laut, dass sie schon im Flur zu hören gewesen waren.
„Wir testen die Reizbarkeit durch Wasserstrahlen“, meinte Christina und sah auf die Uhr sowie die Anzeige an einem Gerät, die die Wassermenge anzeigte, und notierte alles.
Ebenfalls Eriks Reaktionen wurden auf Papier festgehalten.
Vera beruhigte Miriam: „Er kann nicht zum Orgasmus kommen. Wir halten ihn kurz davor. Aber sobald seine Erregung zu sehr steigt, meldet ein Sensor das und stellt das Wasser ab. Aber wir sollten langsam damit aufhören.“
Christina und Miriam sahen im ersten Moment etwas enttäuscht zu Vera, aber als sie Eriks gequältes Gesicht, seinen zitternden Körper und den Speichel vor seinem Mund sahen, gaben sie Vera recht.
Miriam betastete Eriks Hoden. „Die sind richtig geschwollen und drehen sich so lustig.“
Christina kicherte. „Ja, ich bin eben eine erfahrene Laborantin.“
Vera schnallte Erik ab, der fast kraftlos zusammen fiel und sich kaum auf den Beinen halten konnte.
Er griff sich schützend an seinen Penis und sah sich gehetzt um.
Vera schwang seinen Keuschheitsgürtel und wollte ihn anbringen, aber Eriks Latte war so voll Blut gepumpt, dass er nicht passte. Auch eiskaltes Wasser brachte keine „Linderung“.
„OK, dann die Zwangsjacke.“
Christina und Vera zogen Erik das spezielle Kleidungsstück an. Erik verzichtete großteils auf eine Gegenwehr. Er war zu erschöpft.
Bevor sie ihn in die Gummizelle brachten, sprühte Vera ihm noch etwas auf seine Geschlechtsteile.
„Damit du dir nicht am Boden einen runterfiedelst, du kleiner Strolch“, neckte Vera ihn.
Miriams fragenden Blick beantwortete Christina: „Das ist ein Spezialspray. Damit fühlt er in den nächsten Stunden da unten überhaupt nichts.“
Vera meinte: „Für heute sind wir fertig. Morgen Abend geht es wieder weiter. Ich fahre jetzt nach Hause.“
Christina verabschiedete sich ebenfalls.
Miriam sagte, dass sie nur eben noch Kevin bei Markus abholte, und dann auch zur Villa kommen wolle.

In der Villa angekommen, telefonierte Vera mit Oliver. Sie wirkte in keiner Weise dominant, sondern hatte nur Zärtlichkeiten und Romantik im Sinn. Sie erzählten sich gegenseitig, wie sehr sie sich auf ihr nächstes Treffen freuten. Ihre liebevolle Seite lebte Vera mit Oliver aus, doch ihre dominante Ader machte sie zu einer teuflischen Laborantin und Sklavenhalterin.

Miriam kam bei Markus an.
„Es gibt da ein Problem“, sagte Markus. „Dein kleiner geiler Frechdachs hier wollte dir den Schlüssel aus dem Bad klauen. Da habe ich versucht ihn zurück zu bekommen. Und bei dem kleinen Ringkampf ist der Schlüssel aus dem Fenster geflogen und liegt nun irgendwo zwischen dem ganzen Schrott da unten.“
Miriam sah aus dem Fenster: „Oh! Da ist er erst mal gut aufgehoben.“
Sie drehte sich zu Kevin um und gab ihm eine saftige Backpfeife.
Kevin hielt sich die Wange und beschwerte sich: „Das stimmt so nicht. Das ist nicht die ganze Geschichte!“
„Halt deinen Mund!“ befahl Miriam. „Wir fahren jetzt nach Hause. Ich werde mir noch eine Strafe für dich überlegen!“
Kevin gab den Widerstand auf. Er seufzte tief und verließ mit gesenktem Kopf die Wohnung.
Miriam und Markus küssten sich zum Abschied, und dann fuhren Kevin und Miriam nach Hause.
Markus ließ sich in einen Sessel fallen und lachte.
Er öffnete seine Hand und...
...da lag der Schlüssel.
Er hatte den Wurf nur vorgetäuscht.
Warum hatte er Kevin reingelegt? Aus einer Laune heraus? Was würde er mit dem Schlüssel anstellen? Er würde sich was Lustiges ausdenken...

In der Villa sperrte Miriam Kevin im Keller in das Verließ.
„Da kannst du heute Nacht darüber nachdenken, was dein Verrat wert war!“
Sie knallte die schwere Tür zu.
Kevin murmelte: „Jetzt sitze ich echt tief in der Scheiße!“

Ein paar Stunden vorher:
Baakir drückte brüllend einen Knopf...
...nichts geschah. Die Platten knallten nicht zusammen und machten auch keinen Brei aus seinen Hoden.
Ein Erlösungsschrei hallte durch den Raum.
Lady Diana genoss die gequälte Kreatur in seinen Fesseln und in seiner Todesangst.
Sie studierte Baakirs Mimik wie ein Forscher.
„Es sind noch drei Knöpfe übrig, Sklave.“
Baakir schüttelte wild den Kopf. „Auf keinen Fall! Auf keinen Fall! Ich drücke hier überhaupt nichts mehr!“
„So?“ fragte Lady Diana.
In diesem Moment kam Lady Stefanie herein.
„Der Sklave ist nicht willig?“ fragte sie streng.
Lady Diana: „Er will nicht drücken. Dabei sind noch drei Knöpfe zur Auswahl, und nur einer aktiviert die Stanze!“
Lady Stefanie beugte sich vor und nahm die dunklen Hoden in die Hand, um an ihnen zu ziehen. „Hast du Angst um diese jämmerlichen Nüsschen?“
Baakir schrie. Er war hysterisch, zappelte in den Fesseln und brabbelte: „Nein, ich will nicht kastriert werden! Gnade!“
Die Ladys schienen nicht besonders beeindruckt, sondern diskutierten, welcher Knopf als nächstes gedrückt werden sollte.
Lady Diana: „Ich glaube, der ganz rechts ist harmlos.“
Lady Stefanie: „Ich würde eher den mittleren nehmen.“
Lady Diana: „Nein, der könnte die Stanze in Bewegung setzen.“
Lady Stefanie: „Ach was! Los, drücken wir den mittleren!”
Lady Diana: „Nein, ich nehme den rechten.“
Lady Stefanie: „Nein, den mittleren.“
Lady Diana: „Also ich drück jetzt den rechten.“
Lady Stefanie: „Ich nehme den mittleren.“
Baakir: „Aaaaaaah! Hilfe! Nein! Bitte!“
Die Ladys zielten mit ihren Zeigefingern auf die jeweiligen Knöpfe und schwebten mit ihren Fingern darüber.
Baakir schrie wie am Spieß.
Dann drückten beide Ladys gleichzeitig ihre Knöpfe...

Im Institut war Ruhe und Dunkelheit eingekehrt.
Erik war die einzige menschliche Seele in dem Gebäude.
Er konnte nur wegen seiner tiefen Erschöpfung einschlafen, denn die Zwangsjacke war extrem unbequem. Außerdem musste Erik auf dem Boden liegen, da in der Zelle keinerlei Möbel waren.
Doch mitten in der Nacht wachte er auf.
Er hatte wieder geträumt:
Außerirdische hatten ihn entführt.
Er wurde in ein Raumschiff verschleppt.
Die fremdartigen Wesen kamen aus einer Gesellschaft, in der nur die Weibchen das Sagen hatten.
Mit den Jahren wurden fast nur noch Weibchen geboren. Daher mussten die Wesen „Leihväter“ besorgen und reisten durch die Galaxie, um fremdes Sperma zu stehlen.
Auf der Erde waren sie fündig geworden, und Erik war ihr neuestes Opfer.
Die Wesen schnallten ihn an eine seltsame Maschine. Dann stülpte eine Außerirdische ihm einen Saugnapf über den Penis. Die ominöse Apparatur sorgte für eine kräftige Erektion. Erik hatte das Gefühl platzen zu müssen. Seine Geilheit stieg und stieg und schließlich wollte gerade sein Samen mit einem heftigen Orgasmus aus seinem Prügel schießen, da drückte sich eine Art Katheder blitzartig in Eriks Harnröhre, verhinderte seinen Höhepunkt , saugte aber sein Sperma vollständig aus dem Körper.
Diese Prozedur wiederholten die fremdartigen Wesen mehrfach.
Die Außerirdischen lachten lauthals und freuten sich über ihren Erfolg.
Dann war Erik schweißgebadet aufgewacht.
Die Realität war nicht viel besser.

Am Dienstag wachte Baakir in seiner Zelle auf.
Was war geschehen?
Jetzt erinnerte er sich: Die Dominas hatten ihn an diese Kastrierplatten geschnallt und ihn gezwungen, Knöpfe zu drücken, die die Maschine beinahe aktiviert hätten. Dann hatten die Damen zwei der drei übrigen Knöpfe gedrückt.
Baakir sah panisch an sich herab: Seine Hoden waren noch da.
Er hatte wahnsinniges Glück gehabt. Ausgerechnet der letzte Knopf hätte die Aktivierung ausgelöst. Oder hatten die Frauen ihn hereingelegt? Waren alle Knöpfe deaktiviert?
Was würden sie nun mit ihm tun? Er hatte den absoluten Gehorsam verweigert.

Nachdem Vera zur Arbeit gefahren war, machte sich Miriam auf den Weg zum Friseur und ins Kosmetikstudio. Das konnte bis mittags dauern.
Glücklicherweise ließ sie Kevin vorher aus dem Keller. Schließlich musste jemand das Frühstück machen.
Als Miriam weg war, schnappte sich Kevin sich ein altes Fahrrad aus dem Schuppen und machte sich auf den Weg zu Markus Wohnung.
Da Markus bei der Arbeit war, würde Kevin in Ruhe den Innenhof durchsuchen können. Die Haustür stand jedem offen, und auch die rückseitige Tür zum Hof war nicht verschlossen.
Trotz anstrengender Beinarbeit auf dem Drahtesel fröstelte Kevin bei dem kalten Wind.
Endlich war er da und ging in den Hof.
Wo sollte er anfangen? Kevin verließ der Mut.

- Hier finde ich den Schlüssel niemals! -

Was wäre, wenn der Schlüssel tatsächlich für immer verloren war? Hatte Miriam irgendwo einen Zweitschlüssel? Kevin wurde übel bei dem Gedanken, für alle Ewigkeit weggeschlossen zu sein.
Eifrig machte er sich an die Suche. Er wollte systematisch vorgehen.
Als erstes war ein quadratischer Bereich ganz links vorne dran.
Er musste schwere große Eisenteile wegzerren, eine Kiste verschieben und sich durch Haufen von Metallstücken kämpfen: Schrauben, Nägel, Muttern, Plättchen, verbogene Winkelhaken, alte Türklinken, Wellblechstücke, aber auch Plastikscherben, Drähte und Kabel sowie aufgeplatzte Säcke mit Lumpen lagen herum.
Kevin fand sogar vier Schlüssel. Leider die falschen Exemplare.

Baakir hatte Angst. Langsam kamen Lady Stefanie und Lady Diana auf ihn zu.
Dann befahlen sie ihm, auf allen Vieren vor ihnen herzukrabbeln.
Die Damen trieben ihn mit ihren kurzen Gerten an.

- Oh, weih! Was haben die vor? Bekomme ich jetzt die Strafe für mein Versagen? -

Baakir wurde wieder in den Raum gebracht, der ihm wegen der Kastrierplatten noch in böser Erinnerung war.
Wieder wurde er auf dem Hocker breitbeinig fixiert.
„Nein! Nicht wieder dieses russische Roulette mit den Knöpfen! Bitte!“ zeterte Baakir, als die Frauen die schweren Platten links und rechts von seinen Hoden positionierten.
Dann ließen sie ihn mit seiner Angst für einige Zeit alleine.

Nach einer scheinbaren Ewigkeit kamen sie zurück.
Lady Stefanie beugte sich zu ihm herunter und sagte: „Dieses Mal hängt alles nur von dir ab. Du allein kannst bestimmen, ob die Platten dich kastrieren oder nicht. Heute geht es nicht darum, ob du Glück hast. Deine Erfolgsaussichten sind bei 100 Prozent!“
Baakir wusste nicht, ob er aufatmen sollte, oder noch mehr Angst bekam. Da war doch bestimmt ein Haken an der Sache...
Lady Diana nestelte an seinen Hoden.
Erst jetzt sah Baakir, dass sie seine edlen Teile durch einen verschließbaren Metalring geschoben hatte. Der Ring war mit dem Hocker verbunden und nun verschlossen, so dass Baakir seine Hoden nicht zurückziehen konnte.
Lady Stefanie erläuterte: „Siehst du dort vorne die kleine Anzeige mit den Leuchtziffern? Das ist ein Countdown. Sobald er auf 0 steht, werden die Platten zusammenprallen und deine hübschen Nüsschen knacken. Du kannst sie aber jederzeit aus dem Ring ziehen und damit retten.“
Baakir sah die Frau skeptisch an.
Lady Diana ergänzte süffisant: „Der Ring ist zugegebenermaßen recht eng, aber du wirst es schon schaffen.“
Lady Stefanie drückte einen Knopf, und der Countdown startete bei 59 min. 59 sek.
Dann verließen die Frauen den Raum und ließen einen fassungslosen Mann zurück, der schon nach wenigen Versuchen feststellte: „Da komme ich nie raus!“
Die Minuten vergingen, und Baakir überlegte fieberhaft, wie er seine Hoden durch den Ring ziehen könnte.
Nach ein paar weiteren Versuchen, gab er es erst einmal auf.
Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.12.07 17:24 IP: gespeichert Moderator melden


Hi prallbeutel,

großartige Fortsetzung ist dir wieder mal gelungen.

Eric geht langsam endgültig vor die Hunde. Jetzt mutiert er zum freiwilligen Opfer für Menschenversuche. Warum nicht. Er ist ja ein einziger Versuch. So ist seine Weiterentwicklung nur konsequent.

Und nebenbei führst du neue Personen in die Geschichte ein. Bereicherst dadurch deine Geschichte, zeigst dadurch, dass Erics Existenz letztendlich egal ist. Er ist austauschbar.

Irgendwie Klasse

Gruß Ede

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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.12.07 18:42 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung:

Christina begrüßte Erik.
Er durfte zur Toilette gehen und eine Kleinigkeit essen und trinken. Dazu erlöste sie ihn aus der Zwangsjacke, hielt aber stets den Elektrostab bereit, um die Versuchsperson disziplinieren zu können, falls es nötig werden sollte.
Anschließend schnallte sie ihn auf einer Liege in dem Versuchsraum fest. „So, dann wollen wir mal die nächste Studie vorbereiten. Jetzt muss ich wieder nach oben. Mittags habe ich mehr Zeit für dich. Hier.“
Sie gab ihm eine Pille zu schlucken.
„Was ist das?“ fragte Erik.
Christina meinte ausweichend: „Eine Testreihe.“
Dann verließ sie den Raum.
Nach einigen Minuten spürte Erik, wie endlich das taube Gefühl in seinen Geschlechtsteilen verschwand. Hatte Christina ihm ein Gegenmittel gegeben, oder ließ die Wirkung nach?
Es dauerte keine fünf Minuten, da versteifte sich Eriks Penis.
Die Erektion wurde immer kräftiger.
Sein Freudenstab war prall mit Blut gefüllt und hatte sich senkrecht in die Luft erhoben.
Doch damit nicht genug: Die Versteifung schien immer weiter zuzunehmen.
Bald dachte Erik, sein Glied würde platzen.
„Hallo“, rief er. „Hilfe!“
Doch keiner hörte ihn. Er war ganz allein im Keller.

Zwei Etagen höher fragte Vera ihre Kollegin: „Hast du schon das Präparat Nr. 44/libidomast XL verabreicht?“
Christina, die gerade eine Pipette füllte, nickte. „Ja. Erst mal nur eine Einheit.“
Vera öffnete staunend den Mund und hob die Augenbrauen. „Eine ganze Einheit? Hui! Die neue Wirkstoffformel ist zigmal potenter als Viagra.“
Christina meinte: „OK. Eigentlich ist die Menge für einen Zuchtbullen von etwa 1.000 Kilogramm gedacht, aber der Reiz an unserem Versuchstierchen ist es doch, dass wir im Keller Sachen ausprobieren können, die wir offiziell hier oben nicht dürften.“
Vera: „Du hast recht. Das wird ihm nicht schaden, aber sein Schwänzchen wird lustig dick werden. Bin gespannt, was sich heute Mittag getan hat.“

Baakir schaute auf den Countdown: noch 33 Minuten. Er zog wieder an seinen Hoden, drückte gleichzeitig mit den Daumen auf der anderen Seite des Ringes, aber der Durchmesser war einfach zu klein.
„Aua!“ stöhnte Baakir. „Die gehen nie und nimmer da durch.“
Lady Stefanie und Lady Diana beobachteten den Sklaven mit einer versteckten Kamera von einem Monitor aus.
„Der bemüht sich noch nicht genug“, meinte Lady Diana.
„Abwarten“, sagte Lady Stefanie, „das kommt noch.“
Baakir sah sich hilfesuchend um. Niemand war zu sehen.
Wann kamen die Frauen zurück? Sie würden ihn retten, bevor die Stunde um war...
Oder?

Kevin schob einen Haufen Schrott auf den nächsten, fegte den Boden frei, trug unhandliche Metallteile durch den Hof, suchte auf den Knien den Boden ab...
Der Schlüssel seines KGs blieb verschollen.
„Hey, Sie da!“ keifte plötzlich eine Stimme aus einem Fenster im ersten Stock. „Was machen Sie denn da? Hier wird kein Schrott geklaut. Das Kupfer ist eh schon verhökert.“
Kevin sah nach oben und bemerkte eine Frau in mittleren Jahren auf ihn herabstarren.
„Nein“, meinte Kevin, „ich suche nur nach einem Schlüssel, der meinem Freund aus dem Fenster gefallen ist.“
Die Frau sagte: „Da müssen Sie sich aber beeilen.“
Kevin: „Wieso?“
Die Frau: „Weil heute Nachmittag eine Entsorgungsfirma den Innenhof frei räumt.“

- Auch du Scheiße! Was mache ich denn jetzt? Ich muss den verdammten Schlüssel vorher finden. -

Kevin verdoppelte seine Bemühungen und kramte und wischte auf dem Boden herum. Der Schlüssel musste irgendwo sein. Er konnte sich nicht in Luft aufgelöst haben.
Kevin suchte weiter. Zentimeter für Zentimeter.
Langsam wurde es richtig kalt, aber er verdrängte das Gefühl.

Baakir sah auf den Countdown: 21 Minuten und 17 Sekunden. Wo blieben diese Weiber bloß? Sie wussten doch ganz genau, dass er sich nicht befreien konnte. Bestimmt warteten sie bis auf die letzte Minute. Wenn sie dann nicht schnell genug waren... nicht auszudenken!
Baakir betastete den Ring und die gesamte stabile und massive Konstruktion. Mit Gewalt war hier nichts zu machen.

Erik lag noch auf seiner Liege, fixiert mit Gurten.
Sein Ständer stach in die Luft wie eine Lanze eines Husaren.

- Meine Güte, was hat die mir gegeben? Viagra ist ja nichts dagegen. Mein Schwanz platzt aus allen Nähten. -

Miriam kam gerade im Institut an. Vera ging mit ihr in den Keller.
„Ein Glück, dass ihr kommt“, rief Erik, „mein Schwanz! Ihr müsst euch mit der Dosierung vertan haben. Wolltet ihr mir Viagra geben, oder was?“
Miriam griff nach Eriks Penis und drückte ihn an mehreren Stellen testweise.
„Der ist ja steinhart. Und so groß! Wow!“
Vera grinste. „Christina hat ein Bullenpräparat verwendet. Es ist noch nicht zugelassen. Am Menschen sowieso nicht. Aber keine Angst. Es bleiben Erik keine Schäden. Die Wirkung wird wieder verschwinden, ohne Spuren zu hinterlassen. Nur weiß ich nicht, wie lange es dauert, weil die Dosis wie gesagt viel zu hoch angesetzt ist...“
Erik jammerte: „Ich platze. Ich bin geil. Ich will...“
Miriam umklammerte den Riesenpenis und wichste ihn langsam: „Was willst du?“
Erik stöhnte auf.
Die Frauen kicherten.
Vera: „Ich muss wieder hoch. Heute Abend haben wir mehr Zeit.“
Miriam und Vera verließen den Raum wieder.
Eriks Proteste verhallten hinter ihnen.

Baakir wurde immer unruhiger. Noch 13 Minuten und 59 Sekunden.
Wieder versuchte er seine Hoden durch den Ring zu pressen. Aber sie waren zu dick.
Mit einem unguten Gefühl sah er links und rechts die Metallplatten, die durch den Mechanismus mit enormer Kraft zusammenschlagen würden.
„Hallo? Es geht nicht. Ich komme nicht raus!“ rief er.
Keine Reaktion.
Er nahm sich vor, ruhig zu bleiben.

- Sie werden schon kommen! Sie werden dich nicht wirklich kastrieren! -

Aber als der Countdown nur noch 9 Minuten und 59 Sekunden anzeigte, versuchte Baakir erneut aus der gemeinen Falle zu entkommen.
Er hatte mittlerweile alle möglichen Techniken angewandt: Ziehen, Drücken, Pressen, erst das linke, dann das rechte Teil. Den Hodensack vorher so weit es ging durch den Ring ziehen, oder lieber zuerst versuchen, einen Hoden hindurchzuquetschen? Baakir nahm Spucke, um die Haut besser gleiten zu lassen. Nichts funktionierte.
Noch sieben Minuten, 44 Sekunden.
Was sollte er machen?
Baakir flüsterte leise vor sich hin: „Sie holen dich hier rechtzeitig raus. Sie stoppen irgendwie den Countdown.“
Er sagte es sich immer wieder.
Noch sechs Minuten, 30 Sekunden.
Endlich: Lady Stefanie kam herein.
„Oh, du bist noch nicht frei?“
Baakir sah sie an. „Natürlich nicht. Der Ring ist viel zu klein. Da komm ich nicht durch.“
Lady Stefanie: „Bisher haben es alle Sklaven geschafft. Es tut zwar ein bisschen weh, aber es ist machbar.“
Baakir: „Vielleicht hatten die kleinere Eier! Ich komme auf jeden Fall nicht raus!“
Lady Stefanie: „Das wäre aber schlecht.“
Lady Diana kam hinzu: „Er ist noch drin?“
Lady Stefanie: „Ja. Angeblich kommt er nicht raus.“
Lady Diana: „Oh. Das wäre aber schlecht!”
Lady Stefanie: „Das habe ich auch gerade gesagt.“
Baakir: „Ihr müsst die Uhr anhalten. Es geht wirklich nicht.“
Lady Diana: „Wir können die Uhr nicht anhalten.“
Baakir: „OK. Dann macht mich frei.“
Lady Diana: „Das geht auch nicht. Der Ring lässt sich erst öffnen, wenn der Countdown abgelaufen ist.“
Baakir: „Ihr wollt mich verarschen.“
Die Damen schüttelten langsam den Kopf.
Baakir fing an, sich Sorgen zu machen. Denn die Frauen hatten kein Grinsen im Gesicht sondern wirkten eher erschreckt.
Baakir: „Was soll das heißen? Macht mich frei!“
Lady Diana besah sich den Ring und fummelte an Baakirs Hoden.
Sie zog am Sack und drückte gleichzeitig auf der anderen Seite kräftig.
„Aaaaah“ schrie Baakir. „Das tut weh. Nicht so feste!“
Lady Diana sah ihn an: „Wir müssen uns beeilen. Sonst gibt es hier gleich ein Problem.“
Baakirs Gesicht war das blanke Entsetzen.
Lady Stefanie gab ihrer Kollegin Anweisungen: „Versuche einen Hoden leicht zu drehen, während du drückst. Warte, ich halte den Sack von der anderen Seite.“
Die Frauen hantierten herum, und Baakir stöhnte und schrie vor Schmerz, denn die Frauen waren nicht zimperlich.
Fast hatte Lady Diana einen Hoden so weit in den Ring gedrückt, dass er zur Hälfte im Ring eingeklemmt war, doch Baakir schrie so laut, dass sie ihn wieder zurückflutschen ließ.
„Es geht nicht“, sagte sie resignierend.
Lady Stefanie war nun auch aufgeregt: „Das wird Lady Madison nicht gefallen. Wir bekommen großen Ärger. Wenn wir den Sklaven kastrieren, können wir das Dominastudio schließen.“
Lady Diana nestelte immer noch an Baakirs Teilen. „So was gibt´s doch gar nicht. Bisher sind doch alle hier durchgegangen.“
Baakir brüllte: „Aaaaah! Hör auf! Es geht nicht.“
Alle drei sahen auf die Uhr: Noch drei Minuten, 51 Sekunden.
Baakir sah hilfesuchend zu den Frauen.
Lady Stefanie meinte: „Scheiße!“
Lady Diana: „Ich glaube es einfach nicht! Warte, ich laufe zu Lady Madison. Vielleicht hat sie eine Idee.“
Baakir war schweißgebadet. Er ruckelte an den Fesseln. Er war total hysterisch.
Lady Stefanie löste den Sklaven von den Hockergurten. Jetzt hatte Baakir mit seinem Körper alle Bewegungsfreiheit – bis auf die Tatsache, dass seine Hoden immer noch in dem Ring steckten, der an einem stabilen Metallstab befestigt war, der wiederum mit der Kastrierapparatur verbunden war.
Baakir kniete sich davor und zog und zerrte an dem schweren Gerät, dass am Boden gut verankert war.
Noch zwei Minuten, 14 Sekunden.
Lady Stefanie fiel in eine Art Apathie. Sie starrte untätig auf Baakirs dunkle Hoden.
Baakir kam auf die Füße und saß nun in der Hocke vor der Hodenfessel. Dann kniete er wieder, suchte irgendeine Stellung, in der es ihm leichter sein würde, aus der tödlichen Schlinge zu entkommen, aber es brachte alles nichts.
Endlich schlug die Tür auf: Lady Diana kam mit Lady Madison hereingelaufen.
Die Hausherrin kniff Baakir in die Hoden und zerrte kräftig auf der anderen Seite daran.
Baakirs Schreie schien sie nicht zu bemerken.
Urplötzlich ließ sie los und stand auf.
„Es hat keinen Zweck. Sklave, du musst es selbst schaffen. Nur du selbst kannst es noch schaffen!“
Sie verließ wie in Gedanken den Raum.
Lady Stefanie sagte: „Wie konnte das nur geschehen?“
Lady Diana zuckte mit den Schultern.
Dann verließ auch Lady Stefanie den Raum.
Lady Diana rief: „Wo gehst du hin?“
Lady Stefanie sagte, ohne sich umzudrehen: „Das möchte ich nicht sehen.“
Baakir zerrte wie wild an seinem Hodensack und jammerte.
Er winselte: „Oh, nein! Nein! Das darf nicht sein! Nicht meine Eier! Unternehmen Sie doch etwas!“
Lady Stefanie sah ihn an.
Dann sah sie auf die Uhr: noch 1 Minute, 6 Sekunden.
Sie drehte sich langsam weg. „Es tut mir leid. So war es nicht geplant.“
Baakir schrie: „Hilfe! Helfen Sie mir doch!“
Doch auch die dritte Frau verließ den Raum.
Baakir hörte noch, wie Lady Madison sagte: „Ruf den Notarzt.“
Baakir zerrte an dem Ring.
Noch 50 Sekunden.
Sein Hodensack hatte sich in die Länge gezogen und schmerzte.
Baakir drückte mit aller Kraft einen Hoden in den Ring.
„Aaaaaaaaargh!“
Jetzt steckte er fest. Der Ring quetschte ihn platt.
Noch ein kleines bisschen mehr Druck...
„Aaaaaargh!“
Die Schmerzen waren enorm.
Geschafft! Draußen war der linke Hoden!
Baakir sah gehetzt auf die Uhr: Noch 38 Sekunden.
Er widmete sich dem rechten Hoden.
Er presste und presste und brüllte.
Endlich war auch dieser Hoden genau zur Hälfte durch den Ring geschoben und steckte fest.
Noch 27 Sekunden.
Baakir drückte weiter unter Qualen.
Er schrie immer lauter und höher.
Noch 19 Sekunden.
Der Hoden wollte einfach nicht weiter.
Irgendwie hatte er sich verklemmt.
Schnell zurück damit!
Baakir drückte ihn zurück, und er flutschte aus dem Ring zurück in die Ausgangsposition.
Jetzt drehte er ihn und versuchte so sein Glück.
Wieder presste er mit aller Gewalt. Die Schmerzen stiegen weiter an.
Baakir stöhnte und schluchzte.
Noch 9 Sekunden.
Jetzt war der Hoden wieder mittig im Ring festgeklemmt.
Der Druck war kaum zu ertragen.
Noch vier Sekunden.
Baakir zog und drückte, presste.
Noch drei Sekunden.
Der Hoden steckte erbarmungslos fest.
Noch zwei Sekunden.
Ein Millimeter ließ er sich bewegen und schickte grausame Schmerzen durch Baakirs Körper.
Noch eine Sekunde.
Baakir drückte. Ihm war bewusst, dass er vielleicht seinen Hoden verletzte; aber alles war besser, als ihn mit Sicherheit zwischen den zuschnappenden Metallplatten zu verlieren.

Markus blieb in der Mittagspause meistens in der Firma, doch heute fuhr er nach Hause.
Als er in seiner Wohnung aus dem Fenster in den Innenhof hinunter sah, fiel ihm Kevin auf, der immer nervöser auf dem Boden herumkrabbelte.
„Als ob ich es gewusst habe“, murmelte Markus und lachte.
Er machte sich ein Fertiggericht in der Mikrowelle und schüttelte sich frischen Kaffee auf.
Nach dem Essen öffnete er das Fenster und beobachtete Kevin, der ruhelos und unermüdlich den Hof absuchte.
Schließlich rief er: „Hallo Kevin! Ist es nicht kalt da unten? Was suchst du denn da?“
Kevin sah erschrocken auf. Dann antwortete er wütend: „Was glaubst du denn?“
Markus schloss das Fenster wieder. Er hatte ein breites Grinsen im Gesicht, als er ins Treppenhaus ging und eine Etage höher stieg. Dann klingelte er an einer Tür.
Nach einer Weile ging sie auf.
„Hallo Doreen.“
Doreen war eine alte Schulfreundin von Markus, die über ihm wohnte. Sie war eigentlich sehr hübsch, brachte jedoch bei ihrer Größe von 1,60 Meter eindeutig zu viel auf die Waage: 110 Kilogramm.
„Hi, Markus. Möchtest du wieder meinen Mixer leihen?“
Markus: „Nein. Und ich möchte auch heute ganz bestimmt nicht deine Briefmarkensammlung sehen. Aber erinnerst du dich noch an unsere Wette vergangenes Jahr? Mit dem Mann, den ich dir...Du weißt schon. Für einsame Stunden...“
Doreen strahlte: „Ja. Hast du denn einen? Wohl kaum!“
Jetzt strahlte auch Markus: „Ja. Er wird dir deine Muschi lecken wie ein Weltmeister. Und du darfst dann für ein halbes Jahr meine Wäsche machen. Denn dann habe ich die Wette gewonnen!“
Doreen hielt es für einen Scherz, aber Markus blieb ernst. „Er ist da unten im Innenhof und sieht attraktiv aus. Soll ich ihn dir hochschicken?“
Doreen blieb der Mund offen stehen vor Überraschung. „Echt jetzt? Veralberst du mich? Und der macht es mir, so wie ich will, ohne irgendwelche Gegenleistungen?“
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Lady Mystica
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.12.07 20:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Prallbeutel.

Zuerst einmal repekt vor so viel Ausdauer. Auch vom Schreibstil lässt sich die Geschichte sehr gut lesen. Es hat lange gedauert, die 24 Seiten durchzulesen.

Doch leider muss ich mich bezogen auf den Inhalt der negativen Kritik anschliessen.

Du hast super gut angefangen. Die ersten Seiten waren Klasse. Einen Mann zu versklaven ist eine schöne Fantasie. Also hab ich begeistert weitergelesen. Aber dann musste ich feststellen, dass Deine Geschichte leider an Dynamik verloren hat. Die Ideen sind Dir nach und nach ausgegangen und ich hatter immer mehr das Gefühl, wieder und wieder das gleiche zu lesen.

Eine gute Geschichte hat einen Anfang, baut dann langsam Spannung auf, hat einen Höhepunkt und hat danach auch einen Schluss.

Irgendwer hat die Geschichte mit einer Soap verglichen...das ist sie leider auch, zumindest was das Niveau betrifft. Wenn Du eine Neverending Story machen willst, dann musst Du für Variation Sorgen.

Bring vor allem ein bisschen "Wärme" in Deine Geschichte. Wenn ich die anderen Stories hier gelesen habe, habe ich immer eine Spur von Zuneigung seitens der Herrinen erlebt. Das vermisse ich in Deiner Geschichte vollends.

Ich selbst hab seit einigen Jahren einen Partner und Sub. Ich fordere Ihn, ich quäle ihn, aber ich liebe ihn auch. Ich führ ihn an seine Grnezen und bringe ihn dazu, sie zu verschieben, ohne sie jedoch jemals zu überschreiten. Ohne Zuneigung beiderseits kann BDSM nicht funktionieren. Grad wenn die Grenzen des S.S.C. gebrochen werden.

Und das vermisse ich bei Miriam. Sie ist kalt und herzlos. Jeder versucht, sch bei einer Geschichte irgendwie mit einem der Charaktere zu identifizieren. Und das klappt bei Miriam eben nicht.

Ich denke mal, dass die wenigsten Deiner "Fans" in einer realen SM-Beziehung leben (Vor allem Prallbeutel, denn dann hätte er keine Zeit, solch eine lange Geschichte zu schreiben), denn wenn, dann würden sie nicht jede noch so verachtende Herzlosigkeit von Miriam so vehement bejubeln. Und ich könnte wetten, dass wenn ich nur einen von denen unter meiner Fuchtel hätte und nur ansatzweise das mache, was Miriam mit Erik macht, dann würden er nach 2 Wochen schreiend das Weite suchen *gg*.

Denk mal drüber nach liebr Prallbeutel und gib Deiner Geschichte eine positive Wende oder mach ein fulminantes Ende. Und gönn Erik vor allem mal einen wirklich schönen Orgasmus

Liebe Grüsse,
Lady Mystica
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.12.07 20:02 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Lady Mystica,

Nett, dass du dir so viele Gedanken über die „gemeine Miriam“ gemacht hast.

Sie ist in der Tat „nur“ eine chronologische Folge von Miriams und Eriks Leben.
Daher gibt es keinen übergeordneten „Spannungsbogen“, wie du ihn dir wünscht.
Die „gemeine Miriam“ ist keine abgeschlossene Story mit strukturiertem Aufbau mit Anfang, Höhepunkt und Ende.
Sie erzählt einfach die Erlebnisse der Protagonisten und bietet daher zahlreiche kleine Höhepunkte. Somit ist der Leser schnell und unkompliziert immer wieder im Geschehen.
Wenn du dies mit einer Soap vergleichst, darfst du das gern tun.
Ich erhebe in dieser Geschichte keinen Anspruch auf Literatur.

Deiner Kritik, Miriam strahle keine Wärme aus, stimme ich zu.
Im Grunde zeigt Miriam ein noch „gemeineres“ Verhalten: Sie gibt ihre Wärme ihren „Lovern“.
Aber auch das ist so gewollt.
Da die „gemeine Miriam“ reines Kopfkino ist, und ich in der Story Fantasien beschreibe, ist dieser Wesenszug meiner Meinung nach Erik gegenüber nicht notwendig und gar nicht gewünscht.
Natürlich wäre Wärme und Vertrauen in einer realen SM-Beziehung wichtig.
Natürlich überschreitet Miriam Grenzen.
Aber ich habe bereits in einem Beitrag erwähnt, dass hier keine Realdoku erzählt wird.

Sicherlich haben viele Leser das Bedürfnis, sich mit einer Person zu identifizieren.
Es ehrt mich, wenn du dich für die Story interessierst – sie ist jedoch, wenn ich ehrlich bin, für einen Mann konzipiert – nicht zuletzt für mich.
Wenn jemand versucht, sich mit Miriam zu identifizieren, wird dies recht schwierig; denn sie ist eine Kunstfigur, die ich für diese Geschichte erschaffen habe.
Miriam ist ausgeprägt ich-bezogen und selbstverliebt.

Meine Story beschreibt Fantasieszenarien, die mich selbst erregen.
Nicht mehr - und nicht weniger.
Wenn anderen Lesern meine Geschichte gefällt, freut mich das.

Zu deinem Punkt, es fehlte an Variationen: Ich denke, jeder Mensch hat nur eine bestimmte Anzahl von Lieblingsfantasien. Diese beschreibe ich in der „gemeinen Miriam“ in zahlreichen Abwandlungen.
Wenn sich das eine oder andere in ähnlicher Form wiederholt, so ist dies ebenfalls gewollt.

LG
p.

P.S.: Ich habe mit Miriam darüber diskutiert; aber sie meint, Erik verdient vorläufig keinen „schönen Orgasmus“.
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:06.12.07 21:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hier die Fortsetzung:



Es dauerte nicht lange, da klopfte Markus dem kriechenden Kevin auf die Schulter. „He, du da! Lass das Suchen sein! Es bringt nichts.“
Kevin schubste Markus Hand weg. „Lass mich in Ruhe! Ich habe keine Zeit!“
In diesem Moment ging die Innenhoftür auf und vier Männer in Arbeitskluft erschienen. Zwei von ihnen zerrten einen Container auf Rollen durch die Tür. Die Entsorgungstruppe war da!
„Nein!“ sagte Kevin. „Sie dürfen hier nichts wegräumen!“
Ein Arbeiter drückte ihn in den Hausflur. „Und Sie dürfen hier gar nicht rumstehen. Gleich kommen hier Flex und Presse zum Einsatz. Zu gefährlich für Zuschauer.“
Die Männer drückten Markus und Kevin zurück und schlossen ihnen die Tür vor der Nase zu.
Kevin sank langsam an der Wand zu Boden und vergrub sein Gesicht in den Händen.
Markus weidete sich an Kevins Gram.
„Komm mit hoch. Du bekommst erst mal einen heißen Kaffee.“
Die beiden Männer tranken gemeinsam in der Wohnung eine Tasse von dem dunklen Gebräu.
Kevin klagte sein Leid und lamentierte über sein Schicksal. „Wenn Miriam keinen Zweischlüssel hat, dann bin ich verloren. Dann kann ich mich gleich aufhängen. Oder mich kastrieren lassen.“
Schluchzend saß er da.
Dann wurde sein Selbstmitleid plötzlich zu Wut.
„DU hast den Schlüssel aus dem Fenster geworfen! Du Schwein! Du bist das alles schuld! Ich könnte dich umbringen!“
Doch abrupt verstummte Kevin: Markus hielt einen kleinen Schlüssel hoch.
„Was ist das?“ wollte Kevin wissen, obwohl er es ahnte. Aber wie konnte das sein?
Markus erzählte, dass er den Wurf nur vorgetäuscht hatte.
„Ich muss dich jetzt rauswerfen. Ich muss wieder zur Arbeit fahren. Bin eh schon spät dran.“
Kevin: „Gib mir den Schlüssel!“
Er griff danach, aber Markus war schneller.
„Nein, so leicht bekommst du ihn nicht. Ich werde ihn dir heute Abend überreichen. Aber vorher musst du ihn dir verdienen.“
Kevin sah ihn erwartungsvoll an.

Fünf Minuten später fuhr Markus zur Arbeit, während Kevin bei Doreen schellte.
„Ich... Oh!“ sagte er, als er Doreen in ihrer ganzen Pracht sah.
„Bist du der Lecksklave?“ fragte sie anzüglich.
„Der was?“
„Komm rein, du kleines Luder.“
Sie leckte sich über die Lippen und griff sich an den Busen.
Kevin konnte nicht mehr antworten. Er wurde von Doreen kräftig in ihre Wohnung gezogen.
Bevor er überhaupt richtig begriff, was los war, lag er zwischen ihren mächtigen Schenkeln.
Doreen kicherte: „Warte. Ich ziehe meinen Schlüpfer aus. Und dann will ich Einsatz sehen! Oder besser gesagt: spüren! Da war noch nie ein Mann. Du bist der Erste!“
Kevin dachte daran, dass er am liebsten aus der Wohnung geflüchtet wäre, aber dann dachte er an den Schlüssel, den Markus ihm heute Abend geben würde.
Also zeigte er sein ganzes Können.

Baakir hatte in letzter Sekunde seinen rechten Hoden aus dem Ring gezogen und war den zermalmenden Platten entkommen. Irgendein Teil in ihm hatte bis zuletzt gehofft, alles sei Show gewesen, aber die Stahlplatten waren just in dem Moment zusammengeknallt, als er sich gerettet hatte.
Nun saß er nervlich völlig fertig auf dem Boden und schluchzte. Er weinte vor Erleichterung, aber auch vor Aufregung, dass die Frauen tatsächlich das Risiko eingegangen waren, ihn zu kastrieren.
Die Damen sahen Baakir über einem Monitor zu.
„Er glaubt wirklich, dass er seine Eierchen gerettet hat“, meinte Lady Stefanie.
„Ja“, sagte Lady Diana, „du hast aber auch gut geschauspielert. Mein Kompliment.“
Lady Madison war mit ihren Angestellten sehr zufrieden. Sie hatten den Sklaven in Angst und Schrecken versetzt.
„Auf welche Stellung war der Ring eigentlich justiert?“ fragte sie.
Lady Diana meinte: „Auf der Vorletzten.“
Lady Madison hob eine Augenbraue: „Das er das geschafft hat! Hoffentlich hat er keine anhaltende Quetschung erlitten.“
Lady Stefanie: „Das werde ich gleich kontrollieren. Was machen wir als Nächstes?“
Lady Madison: „Morgen gibt es den Ringkampf.“

Es war Abend geworden: Erik lag noch auf der Liege.
Inzwischen hatte ihn Christina zwei Mal kurz befreit, damit er zur Toilette gehen sowie eine Mahlzeit einnehmen konnte.
„Das sieht ulkig aus“ sagte sie und beobachtete wie der nackte Erik mit der riesigen harten Erektion durch den Raum lief.
Auf der Toilette musste er sein Glied mit Kraft ein Stückchen herunter drücken und sich zusätzlich vorbeugen, um pinkeln zu können.
Er musste sich stark beherrschen, um nicht sofort drauf los zu wichsen, aber Christina passte auf wie ein Wachhund. Hätte er etwas Verbotenes gemacht, wäre der Elektrostab zum Einsatz gekommen.

Als Erik wieder auf der Liege fixiert war, cremte Christina Eriks Penis mit einer Feuchtigkeitscreme ein. Sie massierte die Masse intensiv ein, und Erik stöhnte vor Geilheit.
Kurz darauf kam auch Vera.
Sie begutachtete den glänzenden großen Schwanz, der vor ihr in die Höhe ragte wie ein Wolkenkratzer. Ein Lusttröpfchen blubberte aus der Eichel und floss den Schaft hinab.
Vera hatte einen Stab in der Hand. Er sah aus wie ein Dildo.
„Was... was wird das?“ fragte Erik besorgt.
Vera schloss zwei Kabel an den Stab und schob ihn Erik langsam in den Hintern.
„Nein!“ begehrte Erik auf. „Was machst du da?“
Vera steckte das Teil immer tiefer in Erik hinein. Dann drückte sie an einem Gerät mehrere Knöpfe, und Erik spürte plötzlich ein Surren und Kribbeln an seiner Prostata.
Er wandt sich auf der Liege hin und her. „Ooooh! Ich... Was macht ihr mit mir... Das ist so geil, aber ich.... ich kann nicht abspritzen...“
Vera erhöhte den Stromfluss ein wenig.
Erik stöhnte lauter auf.
Christina kritzelte auf einem Formular und hielt akribisch alle Reaktionen der Versuchsperson fest.
Nach höchstens zehn Minuten floss Samenflüssigkeit aus Eriks Prügel.
Die Frauen melkten Erik weiter ab, bis eine ganze Menge Sperma zusammen gekommen war.
Erik jammerte: „Ich will kommen! Ich will endlich einen Orgasmus! Warum gönnt ihr mir den nicht? Was habe ich euch denn getan? Seit doch nicht so grausam! Bitte!“
Doch die Frauen führten genau ihr Experiment durch.
Vera stellte den Strom ab und kontrollierte Eriks Puls, den Blutdruck, die Temperatur und betrachtete seine Pupillen mit einer Taschenlampe sowie seine Zunge mit einem Stäbchen.
Danach ließen sie Erik auf dem Tisch allein. Er hatte noch den Dildo im Hintern.
Eine halbe Stunde später kamen sie zurück und wiederholten die Prozedur.
Diesmal war auch Miriam dabei.
Während Vera und Christina ernst und scheinbar wissenschaftlich den Versuch durchführten, kicherte Miriam und brachte spöttische Kommentare wie „Ei, ei, ei! Der Erik wird gemolken. Da ist aber viel drin in den Eierchen.“ oder „Jetzt hast du erst mal wieder eine Erlösung gehabt – sogar noch weit vor deiner Zeit, die du eigentlich noch warten müsstest. Du hast es so gut bei mir!“
Wieder gab Erik eine Menge Sperma ab.
„Wir versuchen in einem dritten Durchgang noch etwas mehr Ejakulat zu bekommen“, meinte Christina. „Vielleicht können wir ihn sogar ein viertes Mal melken.“
Vera: „Ja. Interessant wäre, wie viel es dann noch ist. Wir sollten eine Statistik erstellen. Dazu benötigen wir aber mehr vergleichbare Werte.“
Miriam meinte zu Erik: „Und da sollst du noch mal behaupten, du dürftest nicht abspritzen! Heute wirst du so viel Sperma abgeben, wie noch nie in deinem Leben!“

Es war später Abend, als Kevin mit seinem klapprigen Fahrrad im Dunkeln an der Villa ankam.
Er hatte fürchterliche Stunden hinter sich. Diese Doreen hatte ihn fast zerquetscht und erstickt. Immer wieder wollte sie erregt werden. Kevin hatte ihr mindestens vier oder fünf Orgasmen mit der Zunge verschafft.
Als sie ihm dann noch an die Wäsche wollte, war er geflüchtet.
Und dann der nächste Schock: Markus hatte Miriam angerufen, ihr gesagt, er habe den Schlüssel gefunden, und hatte sie schließlich in der Stadt getroffen und ihr den Schlüssel übergeben.
Vor Zorn zitternd war Kevin also ohne den ersehnten Schlüssel in Richtung Villa losgefahren. Unterwegs stellte er sich vor, wie er Markus würgen würde und ihm in seine Hoden kickte. Dabei radelte er immer schneller und trat kraftvoll in die Pedale.
Jetzt war er zu Hause angekommen. Miriam war noch nicht da, doch just in diesem Moment hörte er ein Auto vorfahren und Scheinwerfer blendeten ihn.
Miriam kam auf ihn zu. „Tja. Der Schlüssel ist wieder da, wo er hingehört. Und zur Strafe für deinen versuchten Ausbruch wirst du auf unbestimmte Zeit in deinem Keuschheitsgürtel schmoren.“
Geknickt ging Kevin in die Villa und bereitete das Abendessen vor.
Später vor dem Fernseher verlangte Miriam seine Leckdienste.
Ohne Widerworte, um die Sache nicht noch schlimmer zu machen, begab er sich in seine Stellung zwischen ihren Beinen und begann seine anstrengende und aufgeilende Arbeit mit Zunge und Fingern.
Mit lahmer Zunge und schmerzendem Rücken sowie steifen Knien durfte er endlich aufstehen.
Später im Bett ließ sich Miriam noch massieren, bis sie eingeschlummert war.
Kevin fiel erschöpft auf den Rücken. Was für ein schrecklicher Tag!

Am Mittwoch wurde Erik bereits morgens erneut abgemolken. Er fühlte sich so hilflos und wehrlos.

- Die Biester fi**en mich schon wieder in den Arsch! Ich würde sie am liebsten ermorden! -

Die ständige Reizung seiner Prostata machte ihn wahnsinnig. Seine Geilheit stieg ins Unermessliche, und trotzdem gab es keinerlei Erlösung oder Befriedigung.
Samen floss aus seinem harten Dauerständer, der inzwischen richtig schmerzte, aber kein Höhepunkt, kein noch so kleiner Orgasmus stellte sich ein.
Die Frauen gingen mittags dazu über, das Versuchsobjekt zu knebeln, denn Erik protestierte immer lautstärker gegen seine Behandlung.
In regelmäßigen Abständen wischte Vera ihm den Speichel ab, den er durch den Knebel fließen ließ.
„Die Versuchsperson leidet unter Priapismus – einer Dauererektion“, erläuterte Vera. „Vermutlich wirkt unsere Arzneigabe zu stark. Christina, hast du heute morgen der Versuchsperson etwa schon wieder eine ganze Pille gegeben?“
Christina machte ein schuldbewusstes Gesicht. „Äh... Also, eigentlich schon. Ich wollte mal sehen, ob der Penis noch härter werden kann als gestern. Deshalb habe ich die Dosis noch ein wenig erhöht. Wir wollen doch Vergleichswerte. Vielleicht können wir heute noch mehr Ekjakulat gewinnen.“
Vera war im ersten Moment sprachlos.
Dann fragte sie mit großen Augen: „Du hast ihm ZWEI gegeben?“
Wäre Erik nicht geknebelt gewesen, hätte er laut um Hilfe geschrieen.
„Nun gut“, meinte Vera, „mal sehen, ob du Recht hast. Das Geschlechtsorgan unseres Versuchsobjekts ist steinhart, groß und platzt fast vor gestautem Blut. Ich werde noch ein wenig Feuchtigkeitscreme einmassieren. Anschließend stellen wir den Strom höher, und dann warten wir bis mittags. Bis dahin können wir das Gerät ja laufen lassen.“
Erik schüttelte wild mit dem Kopf.
Christina sah ihn kühl an und schrieb dann in ihr Formular: „Versuchsobjekt zeigt verstärkte Gegenwehr.“
Vera fragte: „Soll ich ihn mit dem Elektrostab disziplinieren?“
Christina: „Ach was. Der beruhigt sich schon wieder. Die Gurte sitzen fest. Komm, lass uns nach oben gehen. Wir haben ja schließlich auch noch anderes zu tun.“
Die Frauen verließen den Kellerraum und löschten das Licht.
Erik brabbelte in seinen Knebel, während Strom seine Prostata reizte und langsam immer wieder etwas Ejakulat aus dem Penis in eine Schale tropfte.

Baakir wurde am Vormittag von zwei jungen Frauen in einen Raum geführt, wo er bisher noch nicht gewesen war.
Weiterhin war der Sklave bis auf seinen Keuschheitsgürtel nackt.
Vor ihm stand ein riesiger Käfig. Er hatte etwa eine Würfelform mit einer Seitenlänge von drei Metern.
Die unteren 50 Zentimeter des Raumes waren mit Blech ausgekleidet, der Rest bestand aus Gittern.
Als Baakir näher kam, sah er, dass der Boden der Zelle aus Schlamm bestand.
Der große Raum sah eher aus wie ein mittelalterliches Gewölbe. Passend dazu loderten große Fackeln an den Wänden.
Die Frauen schlossen Baakir eine Metalbinde um den Hals. Anschließend fesselten sie ihm die Arme auf den Rücken, und zogen anschließend die Handgelenke so weit Richtung Nacken, dass die Fessel am Halsband befestigt werden konnte.
Jetzt spürte Baakir einen Druck an der Kehle, denn sobald er die Arme leicht nach unten gleiten ließ, zog er damit das Halsband nach hinten.
In dieser Position wurde er in den Käfig geschubst.
Hinter ihm fiel rasselnd ein Fallgitter herab, so dass er im Käfig gefangen war.
Der Schlamm reichte ihm bis zu den Knöcheln.
Hilflos schaute er sich um.
Er sah Lady Madison, Lady Diana und Lady Stefanie auf Sesselstühlen sitzen. Neben ihnen hatten noch weitere drei Frauen Platz genommen.
Auf der anderen Seite des Käfigs bemerkte er weitere zahlreiche Stühle.
Die Sitzreihen standen im Dunkeln.
Einen Augenblick später erschienen mehrere Frauen, die sich dort hinsetzten. Es mochten etwa zehn oder zwölf Personen sein.

Dann ging die Käfigtür erneut hoch: Baakir erwartete einen Gegner. Vielleicht ein zwei Meter großer Muskelprotz. Oder sollte er gegen eine Bodybuilderin kämpfen? Oder gegen eine 150kg-Frau?
Doch es erschien eine eher zierliche Asiatin mit langen schwarzen glatten glänzenden Haaren, dunklen Augen und einem etwas bräunlichen Teint, die eine schlichte schwarze Seidenhose und ein schwarzes Seidentop trug, dazu schwarze Stiefel.
Sollte die sein Gegner sein?
Allerdings hatte er ja die Hände auf den Rücken gebunden.
Plötzlich zog ihn eine der Ladys mit einem Haken rückwärts. Sie hatte ihren Metallhaken um das Seil zwischen Händen und Hals geschwungen. Geschickt und schnell befestigte sie es am Gitter, so dass Baakir sich nicht mehr von der Stelle bewegen konnte.
Sollte er so hilflos verprügelt werden? Ohne sich rühren zu können?
Wie unfair!
Nun stand Lady Madison von ihrem Sitz auf und trat zum Käfig. Sie sprach gleichzeitig zu Baakir wie auch zu den Zuschauerinnen. „Ich heiße alle Damen herzlich willkommen zu unserem kleinen Ultimate Fight im Käfig.“
Die Frauen applaudierten begeistert.
„Doch zuvor“, unterbrach Lady Madison das Getöse, „wollen wir den Sklaven offiziell seiner Herrin Vera übergeben, die leider hier und heute nicht anwesend sein kann. Aber als symbolisches Zeichen geben wir Baakir ein Mal von ihr.“
Baakir fragte sich, was das sein sollte.
Er drehte seinen Kopf, so gut es ging, um, und sah Lady Stefanie zu einem Becken schreiten, an dem noch zwei weitere Ladys standen.
Lady Stefanie griff nach einem Stab, der mit dem Stiel aus dem Becken ragte.
Damit ging sie auf Baakir zu.
Panik lasen die Anwesenden trotz ihrer Entfernung in Baakirs Augen.
„Nein! Glühende Eisen!“ schrie Baakir vor Angst.
Lady Stefanie kam langsam näher mit dem glühenden und grell leuchtenden Ende des Eisenstabs.
Baakir sollte ein Brandzeichen bekommen.
Er drehte seinen Kopf wild hin und her, versuchte mit der Hüfte vom Gitter zu entkommen, aber alles Zappeln nutzte nichts. Zwar konnte er sich ein Stück vorbiegen, als Lady Stefanie das glühende „V“ durch das Gitter steckte, aber er kam nicht aus der Reichweite des Stabes.
Fast erwürgte sich Baakir dabei. Deshalb waren seine Schreie auch kaum zu hören. Eher ein Gurgeln ertönte noch aus seiner Kehle, als die Domina das glühende Eisen auf Baakirs Pobacke presste.
Ein Zischen und Dampfen erfüllte den Käfig.
Der Schmerz war unvorstellbar. Es roch nach verbranntem Fleisch.
Auch, nachdem das Eisen längst wieder entfernt war, brannte Baakirs geschundene Stelle noch heftig weiter.
Eine Angestellte löste Baakirs Fesseln komplett.
Nun war er frei.
Er fasste sich vorsichtig an seine Pobacke.
Dann drehte er sich um, und wieder um, drehte sich hektisch im Kreis.
Von überall fürchtete er Gefahr und weitere Qualen. Aber die Frauen hatten alle wieder Platz genommen. Nur die kleine Asiatin war noch im Käfig.
„Höre, Sklave“, rief Lady Madison, „solltest du Sakura für zehn Sekunden auf den Rücken drehen können, gewinnst du. Sakura gewinnt, wenn sie dich zur Aufgabe zwingt. Doch höre deine Strafe, falls du dich ergibst: 100 Rohrstockhiebe sind dir dann gewiss. Direkt im Anschluss an den Kampf! Der Gewinner erhält einen Teil der Eintrittspreise: 5.000 Euro.“
Baakir hielt den Atem an. 5.000 Euro dafür, die kleine Süße aufs Kreuz zu legen!

- Das würde mir vermutlich sogar mit gefesselten Händen gelingen! Die wiegt ja gerade mal die Hälfte von mir. -

Plötzlich knallten Flutscheinwerfer über dem Käfig an, die die Kampfarena in grelles Licht tauchten. Die beiden Insassen sahen nun nichts mehr von den Zuschauerinnen.
„Die einzige Regel ist: Es gibt keine Regel. Der Kampf mag beginnen!“ verkündete Lady Madison.

Die Zuschauer waren großteils reiche Frauen, die für ihren Platz viel Geld bezahlt hatten. Um ihre Anonymität besser zu wahren, trugen sie schwarze Augenmasken.
Baakir ging langsam auf Sakura zu. Die kleine Asiatin hatte sich bisher so still wie eine Statue verhalten. Sie starrte geradeaus und wirkte wie eine leblose Puppe.
Baakir griff ihr an eine Schulter und wollte sie zu Boden drücken.
Viele Grüße von prallbeutel
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