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  Die gemeine Miriam
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.03.09 23:05 IP: gespeichert Moderator melden


@ alle (mindest. 18 Jahre alten) interessierten Leser, die Lust auf die von mir zensierten Teile in meinen Postings vom 22.3. sowie 25.3. haben:

Bitte kurze Info (z.B. per PM) an mich.
Ich schicke die fehlenden Textstellen dann zu.
Viele Grüße von prallbeutel
---
Meine kostenlosen Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
Kurzgeschichten:
+++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++

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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.04.09 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


Weiter geht´s:


117.

Am nächsten Tag war Sonntag.
Kevin und Leon bereiteten Miriam das Frühstück.
„Ich werde gleich zu Luca fahren“, sagte sie. „Aber ich warne euch: Wenn ihr wieder streitet, bleibt ihr verschlossen! Wenn ihr brav seit, werde ich euch beide heute Abend aufschließen!“
Leon und Kevin waren wie elektrisiert. Ein Aufschluss für beide?
Als Miriam gefahren war, blitzten sich die Männer zwar feindselig an, aber riskierten keine handfeste Kabbelei mehr. Wer weiß, ob Miriam nicht irgendwo wieder Kameras versteckt hatte…

In der WG mit Kathrin, Anita und Carlita erhielt Erik die erste Lektion, wie anstrengend drei Grazien sein konnten.
Selbstverständlich verlangten sie von dem Leihsklaven die gleichen Dienste wie von Leon.
Danach war eine Menge Hausarbeit zu erledigen, während die Girls herumalberten und im Weg standen und Kommentare wie „Macht unser Boy das nicht schön?“ gaben.
Erik hätte nicht gedacht, dass es hier noch schwieriger als bei Miriam war.
Zwar die WG kleiner als Miriams Luxusappartement, doch das Trio veranstaltete eine Unordnung, die einem Chaos ähnelte: Überall lagen Kleidungsstücke, Geschirr, Flaschen und alles mögliche an Gegenständen herum, wo sie nichts zu suchen hatten – mit Vorliebe verteilt auf dem Boden.
Außerdem, überlegte Erik, waren bei Miriam mehrere Sklaven, die sich die Aufgaben teilen konnten. Aber bei den Mädels war er der einzige Arbeitende.
Zumindest hatten sie ihn nicht gezwungen, sich auszuziehen. Doch das würde bestimmt noch kommen.
Dann könnte er sich auch noch blöde Bemerkungen zu seinen Tätowierungen anhören.
Besonders schmeichelhaft waren die Tattos ja auch nicht: „Sklave Erik – Besitz von Miriam“ auf seiner Kehrseite, und „Samenstau“ über seinem Geschlecht hatte seine Herrin auf seinem Körper verewigen lassen.

Seine Befürchtungen wurden nach dem Frühstück schon wahr:
Alle Mädels tummelten sich im großen Badezimmer, und auch Erik sollte gemeinsam mit ihnen duschen.
Genauer gesagt: Carlita duschte, während Anita und Carlita den Sklaven auszogen und kichernd in die Badewanne setzten.
Dort brausten sie ihn ab.
Das Wasser war so eiskalt, dass Eriks Herz vor Schreck kräftig bis zu seinem Hals schlug.
Die Girls kicherten und erhöhten die Temperatur gnädigerweise.
Carlita übergoss Erik mit Duschgel, und Anita hielt die Brause.
Nachdem die Südländerin Erik eingeseift hatte, duschte Anita ihn ab.
Der Sklave kam sich vor wie ein Kleinkind.

Als Kathrin aus der Dusche kam, beäugte sie Eriks beachtliche Hodengröße.
„Wow“, sagte sie neckend. „Sind die immer so dick, oder nur, weil du nicht abspritzt?“
Carlita und Anita kicherten und schlugen sich auf die Schenkel.
Die sommersprossige Anita griff Erik zwischen die Beine und kniff ihm leicht in seine Bälle.
„Sind wohl ziemlich voll“, prustete sie.
„Wie lange hast du denn schon nicht mehr, du geiler Bock?“ wollte Kathrin mit einem süffisanten Lächeln wissen.
Erik antwortete wehleidig: „Seit 68 Tagen!“
Kathrin grinste hintergründig und meinte: „Wir haben nämlich eine kleine Überraschung für dich!“
Erik sah sie fragend an.
„Deine Miriam hat uns deinen KG-Schlüssel für diese Woche überlassen. Wenn du brav mit uns im Stadtpark spazieren gehst, darfst du dir da einen runterholen.“
Eriks Herz machte einen Satz: „Wie? Ihr schließt mich auf? Aber…“
Er begann zu schwitzen. „Im Park? In der Öffentlichkeit? Wie soll das denn unbemerkt gehen?“
Anita lachte silberhell: „Da fällt uns schon was ein.“

Voller Erwartung und aufgeregt wartete Erik darauf, dass es endlich losging.
Als sich Kathrin, Carlita und Anita mit ihm auf den nahen Weg zum Stadtpark machten, trottete er etwas unsicher hinter den drei Mädels her, die den ganzen Tag schon ziemlich aufgedreht und albern waren und ständig miteinander tuschelten.

In der großen Grünanlage angekommen, wechselten sie bald vom Hauptweg in eine kleine Abzweigung, wo weit und breit kein Spaziergänger zu sehen war.
Sie folgten dem schmalen Weg zwischen Büschen und bogen auf einen kleinen Trampelpfad ein, der durch einen kleinen Tannenhain führte und weiter durch dichtes Buschwerk irgendwo wieder auf den Hauptweg traf.
Die Mädels kannten sich hier aber gut aus, fiel Erik auf.
Er hätte sich längst hoffnungslos verlaufen.
Dann blieben sie stehen.
Kathrin forderte Erik auf, die Hose auszuziehen.
„Was denn? Hier? Und wenn uns jemand sieht?“ fragte er mit großen Augen.
Kathrin sah ihn schief an: „Hier ist doch niemand. Und zwischen diesen Büschen wird auch niemand spazieren gehen. Also willst du jetzt deinen Spaß oder lieber verschlossen nach Hause?“
Erik seufzte, aber dann knöpfte er sich die Jeans auf und ließ sie zu den Füßen hinabfallen.
„Ganz ausziehen!“ forderte Kathrin.
Erik: „Dann müsste ich die Schuhe ausziehen.“
Anita: „Mach endlich!“
Erik schlüpfte aus seinen Turnschuhen und stellte sich daneben, um aus der Hose zu steigen.
Kathrin schnappte sie ihm aus der Hand: „Her damit!“
Sie reichte das Kleidungsstück an Carlita weiter, die auch die Schuhe in Empfang nahm.
Kathrin zeigte auf Eriks Oberkörper: „Pullover und T-Shirt!“
Erik: „Wieso? Das ist kalt. Kann ich das nicht anlassen?“
Anita erbost: „Noch ein Widerwort, und wir sagen Miriam, wie unartig du warst!“
Erik zog schnell seine Sachen aus und überreichte sie den Mädels.
Nun stand er nur noch in seiner Unterhose zwischen den Büschen.
Kathrin brauchte nur einen genervten Blick auf ihn zu werfen, da zog Erik blank und übergab seinen letzten Fetzen Stoff mit mulmigem Gefühl an die Grazien.
„Warte hier!“ sagte Kathrin und verschwand mit Anita zwischen den Büschen Richtung Hauptweg.
Carlita war mit seiner Kleidung bereits vorgegangen.
Erik wurde bang zu mute.
Was, wenn das Trio ihn verarscht hatte?
Wenn sie ihn hier stehen ließen?
Das würden die nicht bringen, hoffte er.
Aber nach fast 20 Minuten kamen erste Zweifel…

Miriam rekelte sich in Lucas Armen.
Die beiden hatten gerade ein heißes Liebesspiel beendet.
Miriam spürte noch das wohlige Kribbeln, das sich in ihrem Körper ausbreitete.
Auch Luca war befriedigt und machte Miriam Andeutungen, er wolle mehr als nur ein Liebhaber für sie sein.
Miriam gab ihm einen Nasenstüber: „Ich werde mich nicht an einen Mann binden. Wenn du das willst, werden wir uns nicht wieder sehen.“
Luca war erschrocken. Er hatte sich zu weit vorgewagt.
Er wollte diese Traumfrau auf keinen Fall verlieren.
Mit einer liebevollen Massage versuchte er die Wogen zu glätten.
„Oder willst du mein Sklave sein?“ fragte Miriam neckisch, als Lucas Hände über ihren unteren Rücken strichen.
Luca rümpfte die Nase: „Das ist nichts für mich.“
Miriam: „Dann werden wir auch nicht zusammen wohnen.“
Damit war das Thema gegessen, und bald drehte sich Miriam zu ihrem Lover um, um ihn für die nächste Runde heiß zu machen.
Und das gelang ihr sehr schnell und sehr gut…

Den Sonntagnachmittag nutzten auch Oliver und Vera für ausgiebigen Sex.
Dank ihres Vorrats an Aphrodisiakum war Ollis Potenz quasi unbeschränkt, was beiden zu gleichen Teilen zu gute kam.
In den vergangenen Tagen hatten sie kaum einen Ort im Haus sowie eine Stellung ausgelassen und waren wilder aufeinander als je zuvor.
Wie hatten sie sich nur auseinander leben können?
Gut, dass diese Phase vorbei war.
Oliver versenkte sein immer noch steifes Glied in Veras Weiblichkeit, während er ihr linkes Bein auf seiner Schulter abgelegt hatte und ihren Rücken umfasste.
Vera hatte Ollis Po gepackt und genoss die hemmungslosen Stöße, die sie schon wieder an den Rand eines Orgasmus brachte.
Das war bereits ihre dritte Runde heute Nachmittag - eine schnelle Nummer morgens im Bett nicht mitgerechnet.
„Sollen wir nicht mal Leon besuchen bei seinen drei neuen Schlüsselherrinnen?“ fragte Vera gackernd. „Den möchte ich gern mal sehen, wie er in seinem KG steckt. Die lassen den bestimmt nicht so oft raus.“
Oliver lachte hämisch: „Ja. Wir können ja nachher mal hinfahren und uns ein bisschen amüsieren.“
Die Vorstellungen machten die Beiden umso schärfer, und beide spürten, wie ihre Lust weiter anstieg und sie auf den Gipfel der Ekstase brachte.
Kräftig spritzte Oliver in Vera ab, die gleichzeitig zum Höhepunkt kam und ihre Nägel in seine Pobacken vergrub.

Die Beiden machten sich am frühen Abend auf den Weg zu der Frauen-WG, von der sich dachten, dass Leon dort noch wohnen würde.
Die Vorfreude war groß, den Knaben zu ärgern.
Oliver würde ihn wegen seines aufgestauten Triebes aufziehen, und Vera würde dafür sorgen, den Bengel so richtig scharf zu machen und dann auslachend zurück zu lassen.
Überrascht, dass niemand öffnete, wählte Vera Kathrins Handynummer, die ihr Oliver gegeben hatte.
„Wir wollten Leon einen kleinen Höflichkeitsbesuch abstatten. Eigentlich stehen wir schon vor eurer Tür. Wo seit ihr denn?“
Kathrin erzählte, dass Leon für eine Woche bei Miriam sei, und „wir haben dafür in dieser Zeit Erik.“
Vera staunte nicht schlecht.
Kathrin ergänzte allerdings, dass Leon geflüchtet sei und er bei Miriam vermutlich bleiben würde. „Aber seinen KG-Schlüssel erhalte ich in einer Woche zurück. Und deshalb MUSS er ja irgendwann zurückkommen“, grinste Kathrin
Oliver und Vera fuhren also zu Miriams Apartment.

Kevin machte ihnen mit großen Augen die Tür auf. „Vera? Oliver?“
Vera drückte ihn zurück und stiefelte mit ihrem Begleiter rein. „Ist Miri nicht da?“
Kevin sagte: „Nein. Sie ist bei ihrem Stecher. Warum? Was wollt ihr hier?“
Kevin funkelte Oliver böse an.
Er hatte noch nicht den Streich mit dem Aphrodisiakum vergessen, als Oliver ihm und Lorenzo das Zeug untergejubelt hatte und sie zu der Sexparty geschickt hatte, wo Miriam ihnen angeblich eine Erlösung gönnen sollte.
Mit Schimpf und Schande und rattig wie zwei läufige Hunde waren sie von dann getrollt, als Miriam sie nach Hause gejagt hatte.

„Wo ist denn Leon?“ wollte Vera wissen.
„Im Bad. Warum?“
Vera stiefelte ins Badezimmer.
Kevin sah ihr irritiert hinterher. „Was will sie denn von ihm?“
Oliver grinste fies.
Dann hörten die Beiden Leons protestierende Stimme: „Raus hier! Lass mich in Ruhe! Du hast hier nichts zu suchen! Was willst du von mir?“
„Ich lege mal ein bisschen Musik auf“, sagte Oliver und ging zur Stereoanlage, legte eine CD mit Hardrock ein und drehte den Volumeregler auf.
Nun war Leons Laute nicht mehr zu hören.
Kevin war unwohl. Was stellte Vera mit Leon im Bad an?
Er mischte sich da besser nicht ein. Sollte der Kerl alleine mit dieser Furie fertig werden.

Erik begann vor Kälte zu zittern.
Vorsichtig lugte er um einen Busch.
Wo waren die Mädels hin? Waren sie einfach mit seinen Klamotten verschwunden?
Er stand splitternackt bis auf seinen KG im Gebüsch des Stadtparks.
Wie sollte er sich aus dieser Lage befreien?
Trau dich, sagte er sich und ging ein Stück vorwärts Richtung Weg, wo die Girls hinter dem Grün entwichen waren.
Keine Menschenseele!
Ängstlich sah sich Erik um. Sah ihn auch niemand? Er würde als öffentliches Ärgernis angezeigt werden, wenn ihn jemand hier sah. Außerdem war ihm die Situation hochnotpeinlich.
Nackt.
Im Park.
Mit KG.
Diese verflixten Gören!
Die hatten vermutlich irgendwo ihren Spaß und lachten sich halb tot über seine Lage.
Wie lange wollten die ihn denn noch hier im Ungewissen lassen?

Da hörte Erik schnelle Schritte, die sich näherten.
Panisch sprang er hinter einen der dichten Büsche und kauerte sich zusammen.
Vorsichtig lugte er durch zwei Astwedel: Eine Joggerin näherte sich. Sie hatte ihn nicht gehört, denn sie trug einen MP3-Player. Die schlanke Frau lief in einem roten Trainingsanzug und weißen Turnschuhen auf dem befestigten Weg, der ganz nah an den Büschen vorbeiführte. Auf dem Kopf trug sie eine blaue Schirmmütze, aus der hinten ein brünetter Pferdeschwanz schaute und beim Laufen hin und her schwang.
Glücklicherweise schien sie Erik nicht bemerkt zu haben.
Er atmete auf, doch da blieb die Läuferin abrupt stehen.

- Oh, nein! Was macht sie jetzt? -

Erik beobachtete sorgenvoll, wie die Frau ihren Lauf unterbrochen hatte und Dehnübungen vollführte - genau vor seiner Nase.
„Was ein Knackarsch“, dachte Erik trotz der gefährlichen Situation und spürte, wie sein Prügel härter und härter wurde und sich mit Gewalt aus dem KG sprengen wollte.
Der Hintern der Frau streckte sich ihm in der engen dünnen Hose entgegen. Und diese kleinen festen Brüste unter dem Laufshirt!
Fast fünf Minuten turnte die Frau vor seinem Gesicht umher und machte sich endlich auf, ihren Weg fortzusetzen.

Erik wagte sich nun bis fast auf den Weg, um nach Kathrin und ihren Freundinnen Ausschau zu halten.
Hatten sie seine Kleidung vielleicht irgendwo abgelegt?
Der Weg war leer: Kein Spaziergänger, keine Kathrin, keine Kleidung, kein Hinweis, nichts.
Erik bewegte sich, um warm zu bleiben.

Kaum waren weitere fünf Minuten verstrichen, hörte Erik Stimmen und Schritte. Dieses Mal näherten sich zwei Frauen. Er könnte sie nur hören, nicht sehen.
Aus welcher Richtung kamen sie denn bloß?
Erik sah sich wild um, konnte aber niemanden auf dem Weg erkennen.
Da wurde ihm klar, dass die Stimmen aus den Büschen kamen.
Aber es waren nicht seine drei Mädels. Er musste sich verstecken.
Aber wie? Die Fremden näherten sich aus dem Gebüsch, wo er sich ausgezogen hatte. Also blieb ihm nur die andere Richtung auf den befestigten Weg!
Wenn jetzt Leute da gingen…
Erik blieb nichts anderes übrig. Er sah keine Möglichkeit, sich zwischen den Büschen zu verstecken, wenn die Frauen sich genau von hinten näherten.
Erik wetzte auf den Weg, überquerte ihn und sprang hinter einen dicken alten großen Baum.
Stocksteif klemmte er sich gegen die Rückseite des breiten Stammes und machte sich möglichst schmal und unsichtbar.

- Hoffentlich bin ich nicht zu sehen! -

Erik hielt den Atem an, als er die Stimmen von zwei unbekannten Frauen seines Alters hörte, die nun auch den Weg betraten.
„Hier ist endlich wieder die Straße“, hörte er die eine sagen.
„Wir müssen links rum“, meinte die andere.
Jetzt waren sie nur zwei Meter von Erik entfernt.
„Bist du sicher?“ fragte die erste nach.
„Ja, oder…“ überlegte die zweite.
„Warum sind hier keine Schilder?“ beschwerte sie sich.
„Da an dem Baum hätte man einen Wegweiser aufhängen können.“
Sie zeigte auf den Stamm, hinter dem Erik still stand.
„Was ist denn das?“ hörte Erik sie sagen und begann zu schwitzen.
Schritte näherten sich. Erik kniff die Augen zusammen, als würde er dadurch besser getarnt sein.
Aber es nützte nichts. Eine Stimme sagte ganz aus der Nähe: „Hey, Sie da! Wieso verstecken Sie sich hinter dem Baum?“
Was sollte er nun tun?

Im Bad in Miriams Apartment hatte Vera den jungen Mann zur Rede gestellt: „Warum bist du damals einfach hier abgehauen und zu Oliver gegangen? Das war ungezogen!“
Leon kam gar nicht auf die Idee, Vera einfach stehen zu lassen. Stattdessen stand er da wie ein begossener Pudel, und versuchte sich kleinlaut zu rechtfertigen.
Vera versetzte ihm eine Backpfeife. „Das gibt einen Strafeinlauf! Los! Hose runter!“
Leon ächzte. „Nein! Lass mich!“
Er war ihr körperlich überlegen, doch irgendetwas hinderte ihn daran, sich gegen sie zur Wehr zu setzen.
Er ließ gehorsam seine Hosen hinab.
„Vorbeugen!“ befahl Vera und holte den Duschschlauch, drehte den Brausenkopf ab und steckte das Ende des Schlauches in Leons Kehrseite, der leise aufstöhnte.
Vera grinste breit und ging zum Hahn: „Wasser marsch!“ sagte sie fröhlich und bemerkte zu ihrer Zufriedenheit, wie der Jüngling zusammenzuckte, als die Flüssigkeit in seinen Darm strömte.
Vera füllte den Burschen kräftig ab, ließ ihn eine Zeitlang mit aufgedunsenem Bauch im Bad um Erlösung betteln, und wiederholte das Spiel noch zwei weitere Male.

Sie hätte Leon noch länger gequält, doch Miriam kam nach Hause.
„Hallo“, begrüßte sie Oliver.
„Vera ist auch da. Sie ist im Bad“, meinte er. „Mit Leon! Er will sie wohl verführen…“
Miriam runzelte die Stirn: „Was? So ein Ferkel!“
Sich die Hände reibend marschierte Oliver hinter Miriam her.
Die Hausherrin öffnete die Badtür und sah, wie Leon vor Vera auf dem Boden kniete.
„Was ist denn hier los?“ wollte Miriam wissen. „Belästigt der Kleine dich etwa?“
Vera lachte: „Ist schon gut. Ich habe ihn in seine Schranken verwiesen. Aber einen Aufschluss hat er meiner Meinung nach so schnell nicht verdient.“
Miriam brummte: „Gut zu wissen. Ich wollte ihn eigentlich heute aufschließen. Aber wenn das so ist…“
Leon ächzte bestürzt auf. „Aber ich habe doch gar nichts…“
Vera schubste ihn zur Seite. „Halt den Rand, wenn sich zwei erwachsene Damen unterhalten!“

Miriam holte Leons KG-Schlüssel hervor, öffnete den KG und sagte: „Ich muss mal was prüfen…“
Sofort sprang Leons Ständer hart hervor.
„Aha!“ stellte Miriam fest. „Er hat sich wirklich aufgegeilt an dir, meine Liebe.“
Vera spielte die Schockierte: „Also so etwas! Das schreit nach einer Bestrafung! Der gehört ordentlich mit dem Rohrstock gezüchtigt, der Knilch!“
Leon sah sie schockiert an und blickte dann flehend zu Miriam.
„Du wirst sofort deine schweinische Erektion einstellen, du Saubub!“ schimpfte Miriam.
Vera grinste schadenfroh und starrte Leon auf sein geschwollenes Teil.
Der Jüngling presste die Lippen zusammen. „Ich… ich….“
„Wird es bald?“ forderte Miriam streng und tatschte auf Leons Prügel herum, der dadurch nur noch härter wurde, falls dies möglich war.
„Es tut mir leid“, jammerte Leon weinerlich.
„Mitkommen!“ kommandierte Miriam und zog den jungen Mann an einem Ohr ins Wohnzimmer.
Vera folgte den Beiden vergnüglich.
„Beug dich da über die Sessellehne!“ wies Miriam Leon harsch an, der sofort gehorchte.
Oliver war der Spaß ins Gesicht geschrieben und zückte sein Fotohandy. „Kriegt der Kleine jetzt eine Abreibung von euch?“ fragte er begeistert.
„Und ob! Ungehorsam dulde ich nicht“, sagte Miriam bestimmt und suchte nach dem passenden Schlaginstrument für die junge Kehrseite des Übeltäters.
Sie warf Vera eine breite schwere Lederklatsche zu und behielt einen Bambusrohrstock für sich.
„Willst du ihn ein bisschen aufwärmen?“ fragte sie zwinkernd.
Vera grinste: „Klar. Mach ich doch gern.“
Sie holte aus und landete die Klatsche mit einem lauten Knall auf dem aufgerichteten Gesäß des Jünglings, der laut aufjammerte.

Vera schlug fünf weitere Male zu, und Leon jammerte. Sein Gesäß war bereits rot wie eine Tomate.
Plötzlich zischte ein scharfer Sound durch die Luft: Miriam hatte zu ihrem ersten Treffer ausgeholt und vergrub ihren Stab in Leons Sitzfleisch.
Laut aufbrüllend zuckte Leon wild und bäumte sich auf.
„Oliver!“ nickte Miriam zu ihm. „Halt ihn doch mal fest. Sonst zappelt der so viel!“
„Gern“, sagte der freiwillige Helfer und griff nach Leons Handgelenken.
Kevin kam noch ungefragt dazu und drückte Leons Nacken nach unten an den Sessel.
Miriam versetzte dem so Fixierten weitere neun Schläge, die Leon jedes Mal aufbrüllen ließen.
Die Schreie endeten jeweils in einem Jammerklagen, dass leiser und leiser zu einem Winseln wurde.
„Du Weichei!“ höhnte Oliver und grinste breit.
Auch Kevin musste innerlich zugeben, dass ihm die Bestrafung Spaß machte.
Leon spürte plötzlich, wie sich eine Hand an seinem Penis zu schaffen machte. „Der findet das auch noch geil, diese Sau!“ hörte er Vera vorwurfsvoll.
Sie hantierte an seinem Teil, was Leon aufstöhnen ließ. Seine Erektion war steinhart.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 08.01.13 um 13:44 geändert
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Immer Elastisch bleiben.Gummi find ich gut!

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.04.09 10:43 IP: gespeichert Moderator melden


Vera dieses Aas macht Leon mal wieder das Leben zur Hölle.Der arme junge hats echt nicht leicht.
Was wird wohl mit Erik passieren?Anzeige wg Erregung öffentlichen Ärgernisses oder wird er von den beiden Frauen gleich vereinnahmt wenn die seine tattoos gelesen haben?
Da wurde Luca aberschnell wieder aus dem Siebten Himmel geholt.Vieleicht wird er ja doch och Miris Sklave ein Platz ist ja noch frei.Oder sogar 2?Wenn Baakir bei den Lederkerlen bleibt.

Don´t Dream it! BE IT!!!
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.04.09 20:35 IP: gespeichert Moderator melden


So geht es weiter:



Erik sah sich plötzlich einer fremden Frau gegenüber.
„Hey“, rief sie ihm entgegen. „Was sind Sie denn für ein Perverser? Wohl spannen, was?“
Erik hielt verschämt seine Hände vor den KG.
Sollte er weglaufen? Aber wohin?
Bestimmt würde die Frau jetzt hysterisch um Hilfe rufen.
Aber sie kam nur noch näher und stieß ihn gegen die Schulter. „Hey! Ich rede mit dir!“
Erik stammelte: „Ich… Bitte gehen Sie. Meine Kleider, ich…“
Jetzt kam die andere Frau dazu, und Erik erwartete einen entsetzten Gesichtsausdruck; aber die Frau grinste: „Da guck einmal an! Ein Exhibitionist! So ein Ferkel! Arme, unschuldige Frauen erschrecken!“
„Nein“, stotterte Erik. „Es ist nicht so, wie es aussieht…“
„Schau mal, Natalie! Was hat der denn da für eine Tätowierung über seinem Schwanz? Spermastau! Haha! Das passt ja zu einem KG-Träger!“
Erik drehte sich in einem Reflex weg und zeigte damit unbewusst seinen blanken Hintern mit der großen Tätowierung: „Sklave Erik – Besitz von Miriam“.
Die beiden Frauen grinsten sardonisch und zwinkerten sich zu.
„Da haben wir ja einen interessanten Fang gemacht“; meinte die als Natalie benannte.

Erik war heiß. Er fühlte und hörte sein Blut in seinen Ohren rauschen.
Nichts wie weg hier, dachte er und begann wie in Trance vorwärts zu laufen.
„Bleib gefälligst hier!“ rief Natalie und folgte ihm durch die Büsche.
Erik hörte die Schritte und die Äste hinter sich rascheln, aber er lief einfach immer weiter in das Buschwerk.
Plötzlich klammerte sich von hinten jemand um seinen Hals und bog seinen Rücken durch, so dass er umkippte und hart auf seinem Gesäß landete.
In Sekunden saß die fremde Frau auf seiner Brust und presste seine Arme auf den Boden neben seinen Kopf.
Erik wollte sie schon abwerfen, da sah er eine Dose über seinem Gesicht, die die zweite Frau ihn überlegen angrinsend festhielt. „Keine Bewegung! Oder das CS-Gas geht los!“
„Was wollt ihr denn von mir?“ fragte Erik hilflos.
„Deine Eier!“ sagte die andere.
Erik stöhnte erschrocken auf.
Er spürte, wie sich seine Hoden zusammenzogen, und seine Kehle wie zugeschnürt war.
„Wenn du schön artig bist, behältst du sie vielleicht“, beruhigte sie den Gefangenen.
„Auf jetzt! Zu unserem Auto!“ meinte Natalie.

Erik durfte wieder auf die Füße kommen, und die beiden Frauen nahmen ihn in ihre Mitte und führten ihn zurück zu dem Weg, vergewisserten sich, dass sie niemand sah, und dann überquerten sie den Weg zu einem weiteren, etwas größeren Weg.
Dort stand ein kleiner weißer Lieferwagen mit verdunkelten Scheiben.
Natalie schloss die Hintertür auf und befahl: „Rein da!“
Der nackte Erik stieg mit mulmigem Gefühl in das Fahrzeug.
Sofort schloss sich die Tür hinter ihm.
Er sah sich um: Hier kam er nicht raus. Die Tür war verschlossen, die Fenster nur sehr klein, und zur Fahrerkabine gab es keine Verbindung.
Der Innenraum des Wagens war leer und dunkel. Nur eine kleine Lampe brannte an der Decke und sorgte für ein schummriges Licht. Die Fenster waren von innen mit schwarzer Folie abgeklebt.
Erik merkte, wie das Fahrzeug zügig anfuhr und landete unsanft auf dem Hosenboden.
Unterwegs wurde Erik mehrfach stark durchgerüttelt und musste sich gut versuchen festzuhalten, um nicht einige blaue Flecken von der rasanten Fahrweise der Frauen zu bekommen.
Das durfte doch nicht wahr sein!
Er war entführt worden!
Was hatten diese Furien mit ihm vor?

Nach etwa einer halben Stunde stoppte der Lieferwagen.
Würden die Frauen ihn jetzt aus dem Fahrzeug befreien?
Erik hörte, wie der Motor noch lief. Vielleicht warteten sie noch an irgendeiner Ampel?
Aber dann spürte Erik, wie der Wagen langsam anfuhr und sich das Geräusch änderte. Es hörte sich dumpf an, als würde das Auto in eine Garage fahren.
Dann war auch ein Stahltor zu vernehmen, das sich schloss.
Erik stand auf, als der Motor verstummte.
Er hörte Autotüren.
Dann klappte die Hintertür auf, und Erik sah sich den beiden Frauen gegenüber.
Eine von ihnen trug eine Art Wanderstab.
Sollte er versuchen zu fliehen?
Er sah sich um und erkannte, dass er sich in einer großen Garage befand.
„Wo sind wir?“ fragte er.
„Vorwärts“, antwortete Natalie.
Erik überlegte, ob er es nicht mit den beiden eher zierlichen Frauen aufnehmen könnte.
Er gehorchte zunächst und wurde durch eine Stahltür geschickt, einen Gang entlang und eine Treppe hinab.
Jetzt öffnete Natalie eine dicke weitere Stahltür, die in eine kleine Kammer führte.
Eine Art Gefängniszelle mit Matratze, Toilette und Waschbecken aus Aluminium wie in einem Hochsicherheitstrakt einer Supermax-Strafanstalt der höchsten Sicherheitsstufe.
„Rein da!“ forderte Natalie.

- Jetzt muss mir was einfallen! Wenn die mich da einschließen, bin ich geliefert. Ich muss jetzt handeln… -

Abrupt drehte sich Erik um und griff Natalie an, stieß sie zur Seite und wollte flüchten.
Doch in diesem Moment knallte der Wanderstab Erik schmerzhaft in eine Kniekehle, so dass er einknickte.
Er wollte nach dem Stock greifen, aber schon raste der erneut auf ihn zu und traf ihn genau zwischen die Beine, so dass Erik aufjaulend zusammensackte.
Natalie packte Erik im Polizeigriff und zerrte ihn hoch. „Wirst du wohl…“
Eriks Pein war so groß, dass seine Beine ihn nicht tragen wollten, doch schon sauste der Stab wieder herab, diesmal knallend auf Eriks Gesäß, so dass der Getroffene ruckartig stand und von Natalie in die Zelle bugsiert werden konnte.
Noch bevor ihm bewusst wurde, was da geschehen war, knallte die Tür zu.
Wenigstens brannte hier eine kleine Lampe an der Decke.
Sie die Klöten haltend setzte er sich auf die dünne Matratze.

„Erst mal unter die kalte Dusche mit dem Ferkel!“ sagte Miriam und zerrte Leon ins Bad.
Kevin half den beiden Frauen dabei, den Jüngling zu zähmen.
Nach der unsanften Abkühlung erhielt Leon weitere Hiebe, und die Frauen bemerkten erneut eine sich bildende Erektion.
„Das ist ja wohl…“ sagte Miriam tadelnd.
Leon bettelte: „Bitte! Bitte Gnade!“
Wieder wurde Leon abgekühlt und dann in seinen KG gesteckt.
„Heute gibt es zur Strafe kein Abendbrot für dich“, bestimmte Miriam und wendete sich zu ihren Gästen.
„Apropos: Wie wäre es mit einer Kleinigkeit?“
Oliver und Vera nickten dankend.

Während Kevin in der Küche etwas zu essen bereitete, zeigte Miriam ihrer Freundin ihre neuesten Kleider.
Oliver saß im Wohnzimmer und spottete: „Na, Kleiner? Da hast du es ja hier echt gut getroffen! Wärst du mal bei mir geblieben. Jetzt musst du mit vollen Eiern leben. Und glaube mir: Wenn einer kein Mitleid hat, dann ist das Miriam.“

Später aßen Vera, Oliver, Miriam und Kevin am Tisch, während Leon daneben stehen bleiben musste und nüchtern blieb.
„Darf ich dem Hündchen was geben, wenn er brav Männchen macht?“ fragte Vera.
Miriam nickte grinsend.
Leon sah sie gekränkt an.
„Los, auf die Knie und die Arme schön artig hoch und die Pfötchen geben“, forderte Vera und hielt Leon einen Bissen Brot hin.
Leon folgte den Anweisungen und bekam vor Scham einen roten Kopf.
Vera kicherte: „Brav gemacht, Hündchen!“ Sie steckte das Brot in Leons Mund, der es dankbar kaute und schluckte.
Dann machte er plötzlich ein verdutztes Gesicht. „Was…. Oh, das ist scharf…..“
Vera witzelte: „Ach? Tatsächlich: Auf der Flasche hier steht, man soll nur einen Tropfen nehmen. Ist etwas mehr geworden…“
Oliver und Kevin sahen Leon schadenfroh an, die vorher beobachtet hatten, wie Vera das Stück Brot mit der Chilisoße präpariert hatte.
Leon fächelte sich Luft zu und atmete mit offenem Mund. „Ich brauche Wasser…“
Miriam lachte: „Dann darfst du ins Bad.“
Leon rannte los.

Den Rest des Tages zogen die anderen den jungen Mann mit dem Streich auf und amüsierten sich auf seine Kosten. Leons Brand ging und ging nicht weg. Er hatte noch lange Zeit das Gefühl, als stehe sein Mund in Flammen. Das Wasser hatte überhaupt nichts genützt.
Später verabschiedeten sich Oliver und Vera und fuhren nach Hause.

Eine Stunde danach musste Leon nackt neben Miriams Bett stehen und zusehen, wie Kevin seine Herrin oral befriedigte.
Als er schon dachte, die Show wäre für heute vorbei, öffnete Miriam Kevins KG und lud ihn zwischen ihre Schenkel ein.
Kevin war glücklich und stach mit ungeheurer Lust seinen Dolch in die weiche Weiblichkeit.
„Nach zwei ganzen Wochen hast du es dir verdient, Kevin“, erklärte Miriam flüsternd.
Für Leon hörte sich das an wie der reinste Hohn. Denn er sollte noch über 250 Tage keusch bleiben und hatte erst acht Tage hinter sich.

- Was für ein beschissener Tag! Erst Veras Einläufe, dann die Prügel, das Chili, und jetzt noch diese Erniedrigung! -

Leon spürte seinen Stab im KG wachsen, fühlte, wie sein Saft sich erfolglos einen Weg aus seinem Körper suchte, musste zusehen, wie Kevin diese begehrenswerte Frau bumste, sie und sich selbst befriedigte, seinen ganzen Druck loswurde.
Erst danach durfte sich Leon zu ihnen legen.
Miriam wuschelte ihm den Kopf: „Wenn du bessere Manieren lernst, lasse ich dich noch raus, bevor du zurück zu den Mädels gehst…“
Leon horchte auf: Er wollte nicht zurück! Er wollte nur noch aus diesem verfluchten Keuschheitsteil raus!
Er bettelte: „Lass mich bei dir bleiben! Bitte, Miriam! Ich bitte dich! Ich wünsche mir nichts so sehr, wie bei dir bleiben zu dürfen!“
Miriam antwortete nicht mehr. Ein feines Lächeln auf ihrem Gesicht war die einzige Reaktion, bevor sie in ihrem Schlaf versank.

Bei der Lederbande saßen sich Baakir und Manu mit dem Gesicht eng gegenüber auf einem angespitzten Holzbock auf dem sie breitbeinig und gefesselt ritten.
In beiden Mienen war die Qual zu lesen, denn sie saßen schon seit geraumer Zeit auf diesem äußerst unbequemen „Möbel“.
Zusätzlich hatte Leatherman ihnen einen vibrierenden Ei-Dildo eingeführt, den er per Fernsteuerung bediente.
Manu hatte bereits zwei, Baakir einen Orgasmus erreicht.
Trotzdem war die zunehmende Pein enorm und ließ sie undeutlich in ihre Ballknebel stöhnen und sabbern. An den Vorderseiten ihrer nackten Oberkörper vermischte sich ihr Speichel.

Dann kam einer der Ledermänner mit zwei großen Gläsern voll Flüssigkeit herein. In den Behältnissen steckte jeweils ein Trinkhalm.
Ein anderer Typ entfernte die Knebel von Manu und Baakir.
Leatherman sagte: „Ihr habt sicherlich Durst? Wer sein Glas zuerst aussaugt, darf in seine Zelle zurück. Der andere reitet noch ein bisschen weiter.“
Gequält jammerten die Beiden auf, denn ihre Position war mittlerweile kaum noch auszuhalten.
Der Mann mit den Gläsern führte die Strohhalme zu den Mündern der Beiden.
Manu und Baakir saugten begierig. Jeder wollte unbedingt der Erste sein.
Es schmeckte lauwarm und dickflüssig.
Nun steckte etwa ein Dutzend Männer ihre Köpfe in den Raum und sahen den saugenden Gefangenen lachend zu.
Sie feuerten sie sogar grölend an und schlossen lautstark Wetten ab, wer wohl Sieger würde.

Baakir schaffte seine Portion zuerst.
Ihm war übel von dem Geschmack.
Er wollte nicht daran denken, was es wohl war…
Aber er hatte es geschafft.
Die Männer banden ihn vom Holzbock.
Unter großen Schmerzen stand Baakir auf und reckte sich.
Sofort vibrierte das Ei in seinem Hintern verstärkt und reizte seine Prostata erneut.
Ein Mitstreiter von Leatherman brachte den Farbigen in seine Zelle und entfernte das Vibro-Ei kurz bevor ein weiterer Orgasmus möglich war.
Verspannt und unbefriedigt blieb Baakir zurück.

- Oh, Miri! Wie konntest du mich in die Fänge dieser Bande bringen! -

Manu hatte enttäuscht aufgeschrieen, als sie knapp verloren hatte. Aber ihre lautstarken Proteste nützten ihr nichts. Sie wurde wieder geknebelt und musste das hölzerne Pony weiter reiten.
Sie brabbelte in den Knebel und flehte unverständlich um Gnade, und das einzige, was sie von der Qual ablenken konnte, war der nächste anale Orgasmus, der sich unaufhaltsam in ihr entwickelte.
Laut brüllte sie ihren Höhepunkt in den Knebel, als es so weit war.
Doch direkt im Anschluss litt sie dafür umso mehr auf dem Pferdchen. Ihr Körper schien Tonnen zu wiegen, die sämtlich auf ihre Scham und ihren Damm drückten.

Erst spät am Abend holte sie ein Mann vom Bock und brachte die Humpelnde in ihre Zelle.
Sie war völlig erschöpft und erledigt, doch auch gleichzeitig auf eine seltsame Art und Weise unbefriedigt, strich über ihren KG und wünschte sich so sehr, ihre Vagina stimulieren zu können.
Sie war trotz der tiefen Entkräftung aufgekratzt.
Schließlich streichelte sie ihren Po und führte einen Finger ein.
Sie versuchte sich einen weiteren Höhepunkt zu besorgen, doch irgendwie funktionierte es nicht.
Verzweifelt rieb sie über den Keuschheitsgürtel und schlief irgendwann ein, auf baldige Rettung aus dieser Gefangenschaft hoffend.

Eine Etage über Erik amüsierten sich fünf Frauen bei einem Karaokespiel und prosteten sich zu.
Die reinste Party war im Gange.
Schließlich sah Kathrin auf die Uhr: „Wir müssen so langsam. Morgen nach der Arbeit kommen wir wieder. Nehmt den Kleinen schön in die Mangel.“
Natalie und ihre ältere Freundin namens Ulrike nickten freudig. „Alles wie abgemacht! Das wird ein Spaß!“
Das Dreiergespann verabschiedete sich und fuhr nach Hause.
Natalie und Ulrike betraten den Kellergang und sahen durch den Spion in der Zellentür: Der nackte Mann lag auf der Matratze und starrte an die Decke.
Zufrieden gingen die beiden Frauen wieder nach oben.

Natalie duschte und zog sich einen bequemen Pyjama an, sagte ihrer Freundin Gute Nacht und legte sich mit einem Buch und einer heißen Schokolade ins Bett.
Bevor sie das Licht löschte, griffen ihre Finger zu ihrem Vibrator im Nachttischchen, der nun zum Einsatz kam. Dabei dachte Natalie an den nackten Mann in seinem Verließ. Und das brachte sie schnell auf Hochtouren…

Ulrike gönnte sich ein Glas Wein und sah sich noch einen Film an.
Anschließend zog sie sich bis auf ihre Dessous aus und streichelte ihren Körper.
Sie entzündete einige Teelichter und Duftkerzen in ihrem Schlafzimmer und verteilte Rosenblätter auf dem Bett.
Dann fingerte sie sich langsam aber intensiv bis kurz vor einen starken Höhepunkt.
Dabei stellte sie sich vor, was sie morgen alles mit dem Gefangenen machen würde…
Ob ihre Fantasie dabei mit ihr durchging?
Nein, grinste sie, Pech für den Kerl, aber es gibt das volle Programm!
Dann durchflutete sie plötzlich ein Beben.
Lustwellen durchschossen ihren Körper, der unter der Lust wild zuckte.
Ein leises Lachen ertönte, und genüsslich schloss sie ihre Augen.
Sie genoss die Nachwehen ihres Orgasmus und schlief ein, als das wohlige Kribbeln nachließ.

Erik stand von seiner Matte auf und wanderte wie ein gefangener Tiger im Käfig im Kreis umher.
Was wollten diese Frauen bloß von ihm?
Und wo waren Kathrin, Carlita und Anita so plötzlich hin?
Ob sie sich Sorgen machten?
Das hatten sie nun davon! Inzwischen suchten sie ihn mit Sicherheit und wurden immer besorgter.
Das geschieht ihnen recht, sagte sich Erik grimmig.

- Warum mussten sie mich auch nackt im Park zurücklassen?! -

Er hatte das Schloss der Tür untersucht, aber es schien sehr stabil zu sein. Hier gab es keine Ausbruchmöglichkeit.
Sollte er an die Tür poltern, bis jemand aufmachte?
Er hob die Faust und schlug mehrmals gegen den Stahl.
„Aufmachen! Sofort aufmachen! Ich will raus hier! Sofort! Lasst mich raus! Hey! Hört mich jemand? Hilfe! Ist da jemand? Ich werde hier gefangen gehalten! Hilfe! Hiiiiilfe! Haaaaaaloooooo!“

Sein Gebrülle und Gepolter dauerte fast zehn Minuten. Er wollte schon aufgeben, als er das Schloss hörte.
Endlich! Jemand hatte ihn gehört.
Wenn es die Frauen waren, würde er einen weiteren Ausbruchsversuch wagen. Es wäre doch gelacht, wenn er gegen die Girls keine Chance hatte. Die wogen ja zusammen gerade mal so viel wie er!


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  RE: Die gemeine Miriam Datum:06.04.09 07:46 IP: gespeichert Moderator melden


Wieso hat Manu Probleme mit dem Spanischen Reiter?Sie trägt doch einen KG.Müßte der nicht den Schmerz abmildern?
Armer Leon er glaubt doch wohl nicht wirklich das er den KG los wird?
Dazu müßte er schon in eine Andere Stadt ziehen und sämtliche Kontakte abbrechen.Aber ich glaube nicht das Miri den neuen Sklaven so leicht aus Ihren Fängen lässt.
Olivers Aussage das er es bei Ihm leichter gehabt hätte ist auch nicht zu trauen.
Armer Erik was werden die 2 wohl alles mit Ihm anstellen?Kathrin Anita und Carlita sind ja schnell auf den Geschmack gekommen Sklaven zu Quälen.Oder hat Miri die Vorschläge gemacht wie die 3 mit Erik umgehen sollen?
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:06.04.09 20:52 IP: gespeichert Moderator melden


@ Gummimike:

Der Damen-KG mag die Schmerzen etwas besser verteilen, aber nach Stunden auf dem Pony ist auch das kein Zuckerschlecken mehr.

Baakir musste mit blankem Hintern allerdings noch mehr aushalten.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.04.09 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


FORTSETZUNG



Die Tür wurde aufgerissen.
Eine der Frauen stand im Rahmen, die andere kam in die Zelle hereingestürmt.
Erik wollte sie schon zur Seite drücken und aus der Kammer stürzten, aber schon setzte es Hiebe mit dem harten Stab, den er schon kannte.
Die Frau war so schnell und geschickt, dass Erik unter den Hieben aufjaulte, sich duckte und zurückwich.
„Aufhören“, rief er.

Die Frau musste Meisterin in irgendeiner exotischen Kampfsportart sein, denn mit leichten einfachen Bewegungen beherrschte sie Erik wie einen Spielball, drehte ihn hier oder dorthin, stürzte ihn auf den Boden und traf mit ihrem Stock genau dort, wo sie wollte.
Erik schrie mehrmals auf, als der Prügel auf seinem Allerwertesten schmerzhaft aufklatschte.
Am schlimmsten war ein erneuter Treffer zwischen seinen Beinen, der ihn auf die Knie schickte.
Sofort drehte die Frau seinen Arm auf eine Weise, dass Erik sein Gesicht auf der Matte fand.
Ein Knacken in seinem Rücken ließ ihn in einer verdrehten Position liegen.
„Au, ich kann mich nicht mehr aufrichten!“ rief Erik.
Wieder ein Knacks, und die Blockade war gelöst. Aber Erik hatte kaum Zeit durchzuschnaufen, denn schon presste die Frau den Gefangenen mit einem Fuß auf seiner Brust zu Boden.
„Bist du jetzt still, oder brauchst du eine Tracht Prügel zur Guten Nacht?“ fragte sie.
Erik ächzte und hob abwehrend die Hände. „Bitte nicht. Ich bleib ja ganz ruhig.“
„Das hätten wir dir auch geraten!“ antwortete sie.
„Wir haben schon fast geschlafen“, sagte die andere. „Diese Ruhestörung verdient auf jeden Fall eine harte Strafe.“

Erik ächzte erneut auf.
Erst jetzt sah er, dass die Frauen Pyjamas trugen. Das heißt, die erstere hatte eine Seidenhose und ein passendes Oberteil dazu an; die andere hatte sich einen dünnen Hausmantel umgewickelt, und ließ an der geöffneten Vorderseite heiße Reizwäsche erkennen.
Was für eine Figur, dachte Erik.

- Dass diese zierlichen Persönchen so brutal zuschlagen können, das ist ja kaum zu glauben! -

„Bitte! Lasst mich in Ruhe! Was wollt ihr denn eigentlich von mir?“
Eriks Stimme war weinerlich.
Er kroch auf den Knien und blickte von einer Frau zur anderen.
„Girls just wanna have fun“, kicherte Natalie.
Ulrike trat auf Erik zu und befahl mit strenger Stimme: „Hände hinter den Kopf!“
Sofort gehorchte Erik.
Die Frau hatte plötzlich Handschellen in den Fingern und band sie Erik um.
Anschließend verband sie die Fesselung mit einem Vorhängeschloss an einem Eisenring auf dem Boden.
„Wenn du noch mal rumlärmst, bekommst du einen Knebel. Alles klar?“
Erik nickte.
„Ich habe dich was gefragt!“ rief Ulrike und versetzte Erik einen seitlichen Tritt, der ihn umwarf.
„Ja, ich habe verstanden. Ich werde ruhig sein“, beeilte er sich zu antworten.
Ulrike verließ den Raum, und Natalie bückte sich zu Erik und raunte ihm zu: „Du solltest Ulli nicht provozieren. Sei froh, dass ich auch noch da bin. Wenn ich sie mit dir alleine lassen würde, wäre das…. Wie soll man sagen?“
Erik schluckte trocken und sah sie furchtsam an.
Natalie ließ ein geradezu diabolisches Grinsen erkennen: „Sie hasst resistente Männer. Und sie hat bisher noch jeden Widerspenstling gezähmt. Das kannst du glauben.“
Sie tatschte Eriks Wange drei Mal und verließ den Raum.
Erik zog ächzend an den Fesseln.

- So ein Mist! Jetzt kann ich nicht mal mehr die Matratze erreichen. Wie soll ich denn liegen? Das geht nur irgendwie schief oder auf dem Bauch. Na, das wird ja eine gemütliche Nacht! -

Die zwei Frauen krochen wieder in ihre weichen Betten und freuten sich schon auf Morgen.

Am nächsten Tag ließen sie sich Zeit mit dem Frühstück und erschienen erst im Laufe des Vormittages im Kerker bei Erik.
Neben dem Gefangenen hatte sich eine Pfütze gebildet.
Ulrike versetzte dem Nackten mehrere schnelle Hiebe auf seinen Allerwertesten, die den Gefesselten aufjaulen ließen. Erfolglos versuchte er mit hilflosen Bewegungen den Treffern auszuweichen, was jedoch nur dazu führte, dass Natalie köstlich lachte, und Ulrike Spaß daran fand, die Prügel auszuweiten.
Endlich öffneten die Frauen ihm die Fesseln.
Doch die erhoffte Freiheit war trügerisch: Die Frauen führten Erik ab und brachten ihn in den Nebenraum: Ebenfalls kahl und gepanzert, wirkte die Kammer medizinisch steril.
Er musste sich auf eine stählerne Liege platzieren und wurde mit einem speziellen Gurtsystem fixiert.
Nun erhielt er noch eine dicke Kopfmaske aus schwarzem Latex, durch die er nichts mehr sehen konnte.
Erik zuckte zusammen, als kalte Hände seinen Hodensack umschlossen und ihn in die Länge zogen.
Dann hörte Erik ein vertrautes und so ersehntes Geräusch: Sein KG wurde geöffnet!
Woher hatten die Frauen den Schlüssel?

Bald lag Erik komplett nackt da. Eine Schnur, die eine geschickte Hand um seinen Hodensack gebunden hatte, zog sein Skrotum nun kraftvoll Richtung Füße und wurde offenbar am Ende der Liege fixiert.
Erik grunzte.
Sein Liebesstab stand wie eine Kerze in die Höhe und wackelte in Vorfreude auf die sehnlich erwartete Stimulation.
Dann betastete endlich eine Hand sein Teil.
Oh, war das ein göttliches Gefühl!
Erik stöhnte vor Lust auf und versuchte seine Hüften zu heben, um die Bewegungen zu unterstützen, aber die Fesselgurte ließen kaum Spielraum zu.
Mehrmals hörte Erik die Tür zu dem Raum. Doch achtete er nicht wirklich darauf, denn der Handjob war einfach zu schön!
Es würde nicht lange dauern, bis er nach 69 Tagen abspritzen würde…

Die Lust breitete sich aus seinen Lenden im ganzen Körper aus, der unter Spannung stand.
Sein Saft suchte sich einen Weg und war bereit zu explodieren…
Die geschickte Hand dosierte die Stimulation auf gemeine Art und Weise immer so, dass Erik seinen Höhepunkt nicht erreichte.
Es war bald nicht mehr auszuhalten, und er brüllte verzweifelt los.
Plötzlich war die Stimulation beendet, und stattdessen spürte er Kältespray auf seinem Geschlecht.

- NEIN! Das durfte nicht wahr sein! Dieses grausame, hundsgemeine Miststück! -

Erik hechelte unter der Maske und bäumte sich gegen die Fesseln, die ihn bombenfest und sicher in Position hielten.
„Bitte! Mach weiter! Mach weiter!“ flehte er.
Sein Penis war trotz des Eisschocks immer noch prall und dick und wackelte hilflos in der Luft umher. Ein dicker Faden Lustsaft zog sich von seiner Eichel bis zu seinem Bauch, und sein bestes Stück war feucht und gierig nach einer Erlösung.

In der nächsten Stunde erlebte Erik Paradies und Hölle gleichzeitig: Die folternde Hand wiederholte das Spiel noch zahllose Male und quälte den Gefesselten auf gemeinste Art und Weise.
Erik jammerte darum, endlich seine Sahne verschießen zu dürfen, doch blieben seine Wünsche unerhört.
Bald schon war Eriks Geilheit so auf die Spitze getrieben, dass nur wenige Berührungen ausgereicht hätten, ihn abspritzen zu lassen, aber immer wieder machte die Folterin genau abgemessene Pausen und sprühte den Prügel gnadenlos mit Kälte ein.
Eine Zeitlang massierte sie nur Eriks Hoden, und der Gemarterte dachte, er müsse sterben vor Geilheit.
Er brabbelte inzwischen ununterbrochen um Gnade und Mitleid, um Erbarmen. Aber er erhielt niemals eine Antwort.
Schließlich ertrug er es nicht mehr und bettelte nun darum, nicht mehr angefasst zu werden.
Aber auch dieser Wunsch blieb unerfüllt.
Wieder und wieder brachte die geschickte Hand ihn auf die unterschiedlichsten Weisen bis zum Rand des Orgasmus, aber eben nicht bis zum erlösenden Ziel.

Endlich blieb die grausame Hand ihm fern.
Erik hörte, wie er abgeschnallt wurde, und eine der Frauen entfernte seine Kopfmaske.
Ulrike und Natalie standen im Raum.
Aber hatte er nicht vorhin die Tür gehört?
Als Natalie Eriks Hände befreite, griff er sich sofort an seine Rute und masturbierte wie wild.
Es war ihm nun alles egal.
Die Konsequenzen, die Bestrafung…

Doch Ulrike riss seine Hände weg und zerrte gleichzeitig grob an dem Seil, dessen anderes Ende noch um Eriks Hoden geschlungen war.
Der Gefangene sackte zusammen und jammerte: „Lasst mich! Bitte! Was habe ich euch denn getan?“
Erik drehte sich auf dem Boden um und kroch auf allen Vieren wie ein Kleinkind weg.
Da sah er eine Öffnung in der Wand, die er bisher nicht wahrgenommen hatte: Ein viereckiger niedriger Gang, einer Röhre gleich. Vielleicht ein Zugang für die Klimaanlage?
Nur ein dünnes Netz war davor gespannt.
Blitzschnell krabbelte Erik bis zu dem Eingang und zerrte mit einem Ruck den Rahmen weg.
Jetzt kroch er in den Gang, der so niedrig war, dass er sich auf den Bauch legen musste, um vorwärts zu kommen.
Die eckige Röhre führte mehrere Meter geradeaus, aber kaum war Erik mit seinem ganzen Körper in dem Durchgang verschwunden, raste ein Schmerz durch seinen Unterleib: Er hatte das Seil vergessen.
Ulrike hielt das andere Ende noch in der Hand und konnte ihn so an seinen Bällen bequem wieder zurückziehen.
Erik brüllte auf: „Nein!“ Aber es blieb ihm nichts anderes übrig, als wieder rückwärts zu robben, denn der Zug auf dem Seil verstärkte sich von Sekunde zu Sekunde.
„Au! Ich komme ja schon!“ rief Erik mit verkniffenem Gesicht.
Warum zerrten die Weiber nur bloß so?
Er gab sich ja geschlagen.
Kaum war er mit den Beinen rückwärts wieder aus der Röhre, stoppte er abrupt, denn ein scharfer Stich auf seiner rechten Hinterbacke ließ ihn einen hohen lauten Schreckensschrei kreischen.
„Krabble vorwärts!“ hörte er Natalies Stimme. „Oder ich steche dich ab wie ein Schwein.“

Erik wusste nicht, wie ihm geschah. Was sollte das jetzt?
Er bewegte sich robbend wieder vorwärts und merkte, wie der Zug auf seine Hoden zunahm.
Langsam und mühsam zwang er sich weiter in die Röhre.
„Raus da, sage ich! Aber plötzlich!“ hörte Erik nun die gedämpfte Stimme von Ulrike.
Sofort verstärkte sich der Zug an seinen Hoden, und Erik mühte sich schwitzend und keuchend schnell wieder rückwärts…
…bis er einen erneuten pieksenden Stich, diese Mal auf seiner linken Gesäßhälfte spürte, der sich anfühlte wie eine glühende Messerklinge.
„Kriech endlich vorwärts! Wirst du wohl hören!“ war Natalie zu vernehmen.
Erik zuckte vor Schmerz ein Stück vorwärts, spürte den kraftvollen Zug am Seil und wimmerte: „Was denn jetzt? Vorwärts oder rückwärts?“
Natalie sagte: „Vorwärts!“
Ulrike sagte fast zeitgleich: „Rückwärts!“
Erik jammerte: „Was soll ich denn jetzt machen?“
Er blieb einfach liegen, aber kurz darauf straffte sich das Seil, so dass Erik glaubte, Ulrike würde ihn entmannen; gleichzeitig stocherte Natalie mit ihrer schmiedeeisernen Lanzenspitze gegen Eriks Hintern.
„Auaaaa!“ schrie Erik. „Bitte! Gnade! Aufhören!“
Schluchzend bewegte er sich ständig einige Zentimeter vor und zurück.

Miriam hatte die Wichsshow genossen.
Die fünf Mädels hatten nicht schlecht gestaunt, wie genau ein Mann immer wieder an den Rand eines Orgasmus gebracht werden konnte, ohne dass er abspritzte.
In dieser Foltermethode war Miriam perfekt und eine wahre Künstlerin.
Außerdem kannte sie ihren Erik bis ins kleinste Detail. Ihn konnte sie quälen bis ins Mark.
Jetzt hatte sie sich wieder verabschiedet und war zu ihrem Lover Luca gefahren, denn die Aktion hatte sie richtig feucht gemacht.
Nach der Stunde der Tortur wollte sie nun einen Schwanz haben, der seine Sahne verschoss.
Kathrin und Carlita hatten sich ebenfalls wieder verabschiedet, weil sie zur Arbeit fahren mussten.
Anita hatte heute frei und befand sich im Nebenzimmer.
Sie öffnete von dort das Netz des Klimaganges und sah Erik grinsend und triumphierend entgegen.
„Na? Steckst du fest, Kleiner?“
Erik ächzte auf. „Anita! Was machst du denn hier? Hilf mir ich… Auuuuuauauauauiiiiiii!“
Anita lachte. „Probleme?“
Von hinten hörte sie die Stimme von Ulrike: „Komm endlich raus da! Oder ich zieh dich an deinen dicken Klöten raus! Ich schwöre es!“
Dann Natalie: „Von wegen! Wage es nicht wieder aufzutauchen! Kriech durch den Gang! Los! Hau endlich ab! Wehe, du kommst mir wieder unter die Augen! Ich ramm dir die Lanze in den Arsch!“
Anita kicherte und zückte ihr Fotohandy: „Den Gesichtsausdruck muss ich festhalten! Aber, aber! Wer wird denn gleich weinen?“
Erik streckte Hilfe suchend einen Arm zu ihr aus und grunzte laut auf, als Ulrike wieder an dem Seil zerrte.
Dann traf die Eisenspitze wieder seine Backe, und Erik zuckte schluchzend: „Auuuuuu!“
Plötzlich gab das Seil nach, und Erik krabbelte Richtung Anita, um dem stechenden Spieß von Natalie zu entkommen.
Mit einem Quieklaut robbte er weiter, als Natalie ihn erneut traf, dann war er im Raum bei Anita.

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:09.04.09 10:37 IP: gespeichert Moderator melden


Ach Miri war das die Erik so kunstvoll an den Rand des Orgasmus gebracht hat!
Ich hate schon vermutet das die 2 bei Lady Madison in die Schule gegangen wären.
Erik tut mir Leid er hat aber auch immer schlechte Karten und wird gequält.
Obwohl Baakir hat zur zeit auch nix zu lachen bei der Lederbande.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:13.04.09 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung


„Hilf mir“, bat Erik und rieb sich den zerstochenen Allerwertesten.
Er trug noch das Seil um seine Hoden, aber das andere Ende schleifte auf dem Boden.
Anita kam näher und schmiegte sich an den nackten Erik.
Sie griff mit einer Hand nach Eriks immer noch steifem Luststab und begann, ihn langsam zu wichsen.
Erik stöhnte auf: „Oh, ja! Bitte, mach weiter! Weiter!“
Bald hatte Anita ihn kurz vor einem Orgasmus und stoppt kichernd ihre Bewegungen.
„Was ist….“, fragte Erik bestürzt.
Er griff selbst zur Handmassage, und da stürmten Ulrike und Natalie durch die Tür in den Raum: „Das Schwein holt sich einen runter!“ schimpfte Natalie.

Ulrike schlug mit ihrem Stab zu, und auf Eriks Fingern explodierte ein brennender Schmerz, so dass er aufschreiend seine Hände wegzog.
„Deine Wichsgriffel von deinem Schwanz, du Schwein!“ schimpfte Ulrike. „Dir werde ich Manieren beibringen!“
Erik schüttelte die getroffenen Finger und pustete darauf.
Vorwurfsvoll sah er Ulrike an.
Natalie band Erik die Hände mit Handschellen auf den Rücken und stieß ihn vorwärts: „Los! Mitkommen!“
Erik rief hinter Anita her: „Du steckst also mit denen unter einer Decke! Du Verräterin! Wissen Kathrin und Carlita auch bescheid?“
Anitas spöttisches Lachen war ihre einzige Antwort.

Baakir und Manuela hatten an diesem Tag nichts zu lachen.
Beide trugen Analdildos der ganz besonderen Sorte: Leathermans Spezialanfertigung konnte nicht nur erregende Vibrationen senden, sondern auch Stromstöße schicken.
Das perfide war, dass die beiden Dildos aufeinander reagierten: Manu und Baakir verfügten über eine Fernbedienung, die sie festhielten. Sobald sie ein gewisses Erregungsniveau erreicht hatten, waren die Tasten aktiviert, und durch Drücken setzte sich das Verwöhnprogramm des Dildos fort. Wurde der Knopf dagegen nicht gedrückt, schaltete der Dildo für zwei Minuten ab.
Um zum Orgasmus zu kommen, musste also der Schalter aktiviert werden.
Der Haken an der Sache war, dass dadurch die andere Person gleichzeitig Stromstöße bekam. Und zwar so lange, bis die Erstere zum Höhepunkt gekommen war und den Knopf erneut drückte.

Baakir und Manuela saßen sich in Gynostühlen gegenüber, fixiert mit medizinischen Fesseln.
Gegenseitig stöhnten sie ihre Geilheit laut hinaus bis sie sich nicht mehr beherrschen konnten und sich gegenseitig die Stromstöße gaben.
Anfangs entschuldigten sie sich für ihr Verhalten kleinlaut und ächzend – die Versuchung war einfach zu groß. Doch trotz des erreichten Höhepunktes (Manu war die Erste) brachte der automatisch wieder startende Dildo in ihrem Hintereingang sie schnelle wieder in Stimmung und Lust.
Selbst nach mehreren Orgasmen steigerte die Vibration die Begierde der Beiden immer wieder aufs Neue.
Bereits völlig erschöpft und nass geschwitzt aktivierten sie trotzdem den Knopf noch mal und nach mal. Denn waren sie erst kurz vor den Höhepunkt gebracht, wollten/konnten sie auf den Rest nicht verzichten.

Längst waren ihnen Entschuldigungen egal; sie zischten sich gegenseitig Beleidigungen und Drohungen zu, die aber auf fruchtlosen Boden bzw. taube Ohren fielen.
Um die beiden Stühle hatte sich eine Traube von Lederjungs gebildet, die wetteiferten, wer wohl mehr Höhepunkte einheimste, und wann den beiden das Spiel überdrüssig werden würde.
Immerhin gab es regelmäßig äußerst schmerzhafte Stromstöße, die, so erklärte Leatherman gerade den Zuschauern hämisch, jedes Mal ein wenig in der Intensität stiegen.
Daher wurden auch die Schreie von Baakir und Manu immer lauter und durchdringender.
Leatherman hatte allerdings kein Mitleid: Die Beiden taten es sich sozusagen freiwillig an, denn sobald sie auf ihre Orgasmen verzichten würden, würde niemand mehr elektrische Qualen leiden müssen. Niemand zwang sie schließlich, den Knopf zu drücken.

Irgendwann waren die Stromstöße so heftig, dass sie begriffen, worauf das Spiel hinauslief, würden sie kein Ende finden.
Also verzichtete Baakir als Erster auf seine mittlerweile vierte Erlösung.
Manu hatte mindestens sechs Höhepunkt erlebt und musste trotzdem alle Disziplin auffahren, um nicht erneut den Knopf zu drücken, als der Dildo sie bis an den Rand eines Erdbebenhaften Lustgipfels brachte.
Aber sie beherrschte sich.
Die Dildos stoppten für zwei Minuten, in denen Baakir und Manu verzweifelt vor unerlöster Geilheit in ihren Gynostühlen herumrutschten, so weit es die Fesselungen zuließen.
Vollkommen ermattet wurden die beiden Personen abgeschnallt und in kleine Käfige gesteckt.
Trotz der vielen Höhepunkte saßen sie nun für den Rest des Tages aufgegeilt hinter Gittern in ihren engen Gefängnissen und seufzten leise vor sich hin, sich über ihre KGs streichend und schabend.
Wie gern hätten sie sich an ihrem Geschlecht berührt…

Ulrike nahm Erik in den Schwitzkasten und drückte ihn zu Boden.
„Dir werde ich es zeigen einfach davon zu kriechen, du Wurm“, schimpfte sie.
Erik hörte, wie Natalie ergänzte: „Dem mach ich die Nüsse sooo schnell platt!“ Dabei knallte sie demonstrativ die Hände laut zusammen.
Eriks Hoden zogen sich unwillkürlich zusammen.
Dann spürte er einen scharfen Zug an dem Seil, dass die Frauen um seine Teile gebunden hatten.
„Hier ist das Toy, das Miriam uns dagelassen hat“, sagte Anita es genau betrachtend und kicherte. „Ist das geil!“
Erik sah nichts, aber spürte, wie sich jemand von hinten an seinen Hoden zu schaffen machte.
Er lag nun bäuchlings auf dem Boden, die Beine breit auseinander gezwungen.
Jemand saß auf seinem Po, während Ulrike ihn immer noch im Schwitzkasten hielt.
„Jetzt solltest du dich besser nicht mehr bewegen, Kleiner, sonst bist du eine Kleine“, meinte Anita dreckig lachend.

Ulrike gab ihn frei, und alle standen von ihm auf.
Erik fragte sich, was der Spruch zu bedeuten hatte.
Er spürte einen leichten Druck an seinen Hoden, die leicht zusammengedrückt wurden.
„Was habt ihr gemacht?“ fragte er.
„Kennst du Mausefallen? Nach dem Prinzip ist auch dieses wunderbare Spielzeug hier konstruiert. Bewegst du deine Nüsschen auch nur einen Millimeter, dann schnappen zwei Platten fest um deine Bällchen und es macht plopp“, erklärte Anita genüsslich.
Erik stand der Angstschweiß auf der Stirn und blieb so ruhig liegen wie ein Stein.
Die Frauen verließen den Raum.
„Wo wollt ihr hin? Was ist mit mir?“ rief Erik hinterher, wurde aber ignoriert.

Kurz darauf kam Anita zurück und hielt dem Liegenden eine Nussbaumrute vor die Nase. „Schau mal! Damit werde ich jetzt deine Arschbacken verwöhnen!“
Sie lachte, als Erik jammerte: „Bitte! Ich darf mich doch nicht bewegen! Bitte!“
Anita hieb zu, erst leicht, doch Schlag um Schlag fester, so dass Erik laut grunzend und ächzend verzweifelt versuchte, seine Hüften trotz der beißenden Schmerzen und Erschütterungen still zu halten.
Bei Treffer Nummer 21 geschah dann das Unvermeidliche: Erik zuckte unwillkürlich und spürte Sekundenbruchteile später, wie die Platten der geheimnisvollen Apparatur sich noch fester um seine Hoden spannten und sie…

…..zerquetschten?

Erik schrie wie ein Schwein am Spieß.
Durchdringend, hell und schrill.
Sein Gekreische dauerte an, bis er mehrere Frauenstimmen laut lachen hörte, die sich um ihn versammelt hatten.
Erik stellte fest, dass seine Hoden zwar wehtaten, aber mehr als eine feste Klammer war wohl nicht um die Bälle gesprungen.
Ängstlich drehte er sich um und setzte sich auf, um sich die Bescherung anzusehen.
Er trug tatsächlich so etwas Ähnliches wie eine große Mausefalle, die zugeschnappt war, aber seine Hoden nicht beschädigt hatte.
Er konnte sie nicht abnehmen, weil seine Hände noch streng auf dem Rücken gefangen waren.
„Los, komm jetzt zurück in deine Zelle“, sagte Ulrike und trat ungeduldig nach dem Sitzenden.
Erik stand auf und wurde von der Frauenschar über den Flur in seine Kammer geführt.
„Macht ihr mir jetzt das Ding ab? Es zwickt wie verrückt. Es brennt!“
Aber er erhielt keine Antwort.
Die Frauen schlossen ihn wortlos wieder in den KG ein.
Ulrike drückte ihn in die Zelle und schloss von außen die Tür.
„Hey! Bitte!“ brüllte Erik und verzog das Gesicht, denn die Klammer um seine Hoden zwackte von Minute zu Minute stärker.
Aber dann fiel ihm ein, was beim letzten Mal geschehen war, als er so herumgeschrieen hatte und verstummte.

Mit ungeschickten Bewegungen versuchte er nun die bösartige Klammer irgendwie abzustreifen, aber sie saß zu fest, und jede Berührung zog und biss übel.
Mit den Händen kam er nicht ran.
Lange hielt er die Schmerzen nicht mehr aus. Es brannte inzwischen wie Feuer.
Erik war sehr erleichtert, als Natalie erschien, die gönnerhaft sagte: „Ich nehme dir die Klammer jetzt ab.“
„Vielen Dank“, antwortete Erik froh.
Natalie zog die Platten der Vorrichtung auseinander, und Erik grunzte vor Pein, als das Blut in seinen Hodensack zurückfloss.
Natalie lächelte ihn an und ließ die Klammer wieder zuschnappen.
Erik brüllte auf: „Aaaaah!“
Die junge Frau lachte meckernd: „Na? Gefällt es dir?“
Erik atmete laut aus und stöhnte: „Es brennnnnnnt!“
„Besorg es mir! Jetzt! Dann nehme ich sie ab“, sagte sie plötzlich in einem atemlosen Ton.

Natalie sah ihn mit einem unschuldigen Mädchenblick an, der so gar nicht zu ihrer frechen und gar grausamen Forderung passen wollte.
Erik kniete sich mit Jammermiene vor sie und hob mit der Nase den Minirock an, den Natalie trug.
Er stellte fest, dass sie nur Seidenstrümpfe trug, aber kein Höschen.
Erik begann sie mit seiner Zunge zu verwöhnen.
Natalie stand breitbeinig vor dem knienden Mann und hielt sich an seinen Schultern und seinem Nacken fest.
Erik gab sich größte Mühe, die Frau bald zum Höhepunkt zu bringen, um endlich die beißenden Schmerzen loszuwerden.

Endlich erreichte Natalie den Gipfel und presste Eriks Gesicht fest an ihre zu einem „Iro“ getrimmte Scham.
Mit aufgerissenem Mund stöhnte sie und begann zu lachen.
Flehend sah Erik die Befriedigte an und hoffte, endlich die Klammer loszuwerden.
Natalie grinste und schmatzte: „Das war gut. Du bist talentiert.“
Dann bückte sie sich zu Eriks Männlichkeit und erlöste endlich das gequälte Fleisch.
Wieder brüllte Erik dumpf auf vor Schmerz auf, als die Klammer das gestaute Blut freigab.
Ihm stockte der Atem, als Natalie die gemeinen Klemmen an Ort und Stelle hielt, so dass sie sie nur wieder zusammenklacken lassen brauchte…
…doch sie grinste nur schadenfroh und nahm die Folterapparatur weg.
Dann stolzierte sie aus dem Raum und ließ den Gefangenen mit den Handschellen auf dem Rücken zurück.

Baakir und Manuela hatten eine sehr ungemütliche Nacht hinter sich gebracht.
Am frühen Morgen kamen einige Ledertypen und befreiten sie aus ihren Käfigen.
Sich zu strecken tat gut, schmerzte aber auch gleichzeitig. Ihre Glieder waren so steif und verspannt, dass sie kaum richtig laufen konnten.
Darauf nahmen ihre Wärter allerdings keinerlei Rücksicht. Sie wurden in einen gefliesten Raum gebracht, wo sie von zwei anderen Männern mit Schläuchen abgeduscht wurden.
Und bereits am Vormittag kam die nächste „Behandlung“ auf sie zu:
Leatherman präsentierte stolz seine neueste Entwicklung. Es war der „heiße Draht“ – ein Geschicklichkeitsspiel, bei dem der Spieler eine Drahtschlinge einen wild gebogenen Draht entlang führte, ohne diesen mit der Schlaufe zu berühren.
Leatherman hatte daraus ein kurzweiliges Vergnügen für seine Jungs gemacht, die in Baakir und Manu die passenden Opfer gefunden hatten.
Der Ablauf war schnell erklärt: Baakir erhielt einen abschließbaren Hodenstrecker aus Stahl mit einer Elektrode. Berührte er nun mit seiner Drahtschlinge den in alle möglichen Richtungen verdrehten Draht, der über eine Länge von etwa vier Metern angebracht war, erhielt er einen Stromstoß in seine Bälle.

Der Farbige war dazu auf ein rollendes Podest geschnallt.
Manuela hatte die Aufgabe, den Spieler auf diesem Podest vorwärts zu rollen, sobald Baakir wieder ein Stück von dem Draht geschafft hatte.
In ihrem Interesse beeilte sich Baakir dabei, denn Manu erhielt alle zehn Sekunden einen Stromschlag in ihren Anus – dafür sorgte ein entsprechender Dildo, der durch eine Spreizfunktion fest und sicher in ihrem Po saß.
Leatherman schaltete den Strom an und grinste: „Viel Spaß, ihr Zwei!“
Die anderen Männer der Lederbande scharrten sich um die Spieler und konnten es kaum erwarten, wie Manu auf ihren ersten Schlag reagierte.
„Oah“, stöhnte sie und zuckte vorwärts, so dass Baakir auf dem Podest wackelte und prompt seine Schlinge gegen den Draht stieß.
Sofort schrie er auf: „Aaaah!“
Schnell beruhigte er seine Hand und hielt die Schlaufe so, dass sie keinen Kontakt mehr zum Draht hatte.
Doch schon stöhnte Manu wieder auf: „Au! Los! Beeile dich gefälligst!“
Baakir bewegte die Metallöse den Draht entlang, immer auf der Hut, keine Berührung zu verursachen.
Der heftige Schlag in seine Hoden hatte ihm gereicht.
Wieder stöhnte Manu auf. „Au! Jetzt mach schneller, du Lahmarsch!“
Baakir bemühte sich, wollte aber auf keinen Fall wieder den Draht berühren.
Seine Hand zitterte.
Manu schob das Podest einen halben Meter weiter.
„Hey“, beschwerte sich Baakir. „So lange Arme habe ich nicht. Siehst du nicht, dass ich noch nicht so weit bin?“
Er reckte sich und…
…Manu jammerte spitz auf, als wieder ein Stromschlag durch ihren Allerwertesten fuhr und schob Baakir einfach weiter.
Dadurch konnte ihr Mitspieler nicht verhindern, wieder den Draht zu berühren, und die Strafe folgte auf dem Fuße mit einem mörderischen Schlag in seine Hoden.
Baakir grunzte gemartert auf und brüllte Manu an: „Pass doch auf, du blöde Kuh! Verdammt!“
Und fast zeitgleich jammerte Manu erneut über die nächste elektrische Bestrafung.

Gehetzt und trotzdem vorsichtig führte Baakir seine Schlinge den Draht weiter entlang.
Endlich konnte Manu das Podest weiter schieben.
„Stopp!“ sagte Baakir. „Nicht so weit!“
„Jetzt mach schon“, forderte Manuela verbissen.
Baakir ließ sich viel zu viel Zeit, wie Manu ungeduldig feststellte.
Dafür musste sie einen Stromschlag nach dem anderen erleiden!

- Warum geht das so langsam vorwärts? -

Wieder und wieder drängte Manu: „Schneller! Ich schiebe dich jetzt weiter!“
Baakir schrie: „Nein! Warte! Sonst… Aaaaah!“
Die Lederboys amüsierten sich köstlich über die zwei Spieler.
Noch mindestens zehn weitere Schläge erhielten Baakir und Manu jeweils, bevor die Schlinge am Ende des Drahtes einen Kontakt berührte, der den Voltgeber auf Null stellte.
Erschöpft waren die Beiden erleichtert, als sie das Spiel hinter sich gebracht hatten, doch die Meute wollte mehr.
„Zugabe! Zugabe!“ riefen einige der Männer und applaudierten.
Andere witzelten über die ungeschickten Bewegungen und Zuckungen der Beiden, wenn die Ampere durch die Körper gejagt waren und stellten die Szenen pantomimisch nach.
Leatherman grinste: „Also gut. Wechsel!“

Baakir und Manu glaubten, sich verhört zu haben, aber ihre Befürchtungen wurden wahr: Zwei Männer fixierten Manu auf das Podest, und Baakir war nun der Schieber, während Manu mit der Drahtschlinge ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen durfte.
Die Impulse in Baakirs Hoden brachten ihn fast von den Beinen, und er musste sich sehr zusammen reißen, um das Podest nicht einfach vorwärts zu rollen.
Angstschweiß stand auf seiner Stirn.
Er zählte die Sekunden mit.
Es war die Hölle!
Glücklicherweise zeigte Manu eine sehr ruhige Hand, so dass die Zwei das Ziel relativ schnell erreichten, auch, wenn es zu einigen Bestrafungen kam.

Im Ziel hielt sich Baakir mit verzerrtem Gesicht seine Bälle und sah Leatherman vorwurfsvoll an.
Das Gelächter der Ledertypen wollte kein Ende nehmen.
Sie grölten und wollten eine weitere Zugabe, aber Leatherman gönnte den Beiden eine Pause.
Im Laufe des Tages traten Manu und Baakir allerdings noch zwei weitere Male an.
Baakir vergaß alle Würde und flehte auf Knien, nicht noch eine Runde spielen zu müssen, aber die Männer beantworteten sein Betteln nur mit höhnischem Gelächter und Spott.
„Damit es nicht langweilig wird, erhöhe ich die Voltzahl“, verkündete Leatherman, und die Protestschreie der Spieler wurden vom lauten Jubel der Ledermänner überdeckt.

Erik wurde heute wieder in den Raum mit dem Fixiertisch gebracht und festgeschnallt.
Eine Lederhaube sorgte dafür, dass er nichts mehr sah.
Dann spürte er wieder, wie sein KG geöffnet wurde.
Eine kleine zarte Hand hob seinen Penis an, der sofort steif wurde.
Was war das?
Die Person drückte irgendwas Hartes in seine Harnröhre…
„Lass mich mal“, hörte er Natalies Stimme.
Der Druck verstärkte sich.
Erik glaubte, die Frauen würden einen fingerdicken Stab in seinen Schaft zwängen.
In Wahrheit war der Durchmesser des Penisplugs „nur“ einige Millimeter breit, doch dass reichte, um seine Rohr stark zu dehnen.
„Was macht ihr?“ fragte Erik bestürzt und bäumte sich in seinen Fesseln. „Das passt nicht!“
„Dann wird es passend gemacht“, hörte er Ulrikes Stimme lapidar.
„Hilfe“, sagte Erik entsetzt, der sich in den Fesseln wand.
„Ruhe“, befahl Natalie, die ihm kurzerhand einen Knuff in die Hoden versetzte.
„Ouh!“ reagierte Erik und beendete seine Proteste.
Dann merkte er, wie der Plug sich immer tiefer in ihn hinein bohrte.
Anitas Stimme raunte: „Ganz rein!“
„Und jetzt kommt´s“, war Ulrike begeistert zu vernehmen.
Erik spürte, wie unterhalb seiner Eichel der Plug noch dicker wurde, bis er dachte, er müsse platzen.
Natalie: „Genial, das Teil! Und das funktioniert?“
Ulrike: „Sicher. Miriam hat es so erklärt. Zumindest theoretisch. Wenn nicht, bleibt unserem Freund hier ein kleines Andenken an heute erhalten.“
Die Frauen lachten.
Erik wurde angst und bange.
Was hatten die Furien gemacht? Was hatten sie mit ihm vor?

Schließlich befreiten sie ihr Opfer von der Lederhaube und den Fesseln und brachten ihn in seine Zelle zurück.
Die Handschelle war er auch los.
Nackt stand er nun in seinem Gefängnis und starrte ungläubig auf seinen prallen Schwanz.

- Was sollte das jetzt? Und wieso haben die mich nicht wieder in den KG gesperrt? -

Erik betrachtete seine Rute und versuchte den Plug zu entfernen, der dick und fett seine Harnröhre ausfüllte.
Nach wenigen Versuchen bemerkte er, dass der Stopfen mit einem Spreizmechanismus, der offenbar auf eine Fernbedienung reagierte, verriegelt war.
Manuell war der versenkte Stift nicht loszuwerden.
„Mist!“ brummte Erik.
Aber wenigstens würde er sich so schnell einen runterholen können, solange die Weibsbilder verschwunden waren…
Er begann seine Latte vorsichtig zu putzen, um sich mit dem Plug darin nicht weh zu tun, doch nach wenigen Bewegungen merkte er, wie in seiner Harnröhre etwas vibrierte, stärker und stärker wurde…

- Das ist ja geil! Ein Harnröhrenvibrator! -

… doch dann mit einem unangenehmen kurzen aber kräftigen Stromstoß endete.
„Au! Verflucht!“ ächzte Erik und hielt sich sein Teil.
Geschockt sah er auf seinen kleinen Freund.
Was war das denn jetzt bloß?
Vorsichtig wichste er wieder und erlitt nach wenigen Sekunden das gleiche Schicksal erneut.
„Aah!“

- Verdammt! Dieses Ding reagiert irgendwie auf die Stimulation oder Bewegung. -

Erik seufzte tief.

- Diese gemeinen Weiber! Das Ding ist genauso „gut“ wie ein KG. Sogar noch perfider. Direkt mit eingebauter Strafmaschine! Toll! -

Die Versuchung, seinen Schwanz zu wichsen war so endlos groß, doch die Konsequenz kannte er nun und unterdrückte den Drang mühsam.
Resignierend setzte sich Erik auf den Boden und wartete der Dinge.

Nach einer Stunde fühlte er immer noch den dicken Plug als dehnenden Fremdkörper, den er lieber sofort als in einer Minute losgeworden wäre.
Wie lange musste er das blöde Ding noch tragen?
Die nächsten Stunden wurden zur quälenden Ewigkeit.
Das Gefühl der Dehnung war und blieb sehr unangenehm; außerdem war er ständig in Versuchung, sich endlich eine Erlösung zu verschaffen, hatte aber Angst vor einem weiteren Stromschlag und zwang sich zur Disziplin.
Und das war nach 70 Tagen erzwungener Keuschheit eine schwer zu bewältigende Aufgabe!

Es muss gegen Abend gewesen sein, als er endlich die Tür hörte und eine Schale mit Brei als Essen erhielt. Ulrike stellte sie ihm auf den Boden und wünschte „Guten Appetit“.
Erik verschränkte die Arme und sah demonstrativ zur Seite. „Kein Hunger!“
Ulrike antwortete: „Du isst das jetzt!“
Erik sah in die Schale mit dem grauen Brei. „Nein!“ Sein Trotz war nicht zu überhören.
Ulrike lächelte.
„Nein? Das ist aber keine Option für dich, Kleiner.“
Erik sah, wie sie ein kleines Kästchen aus ihrer Jeanstasche holte und spielerisch zwischen den Fingern jonglierte.
„Friss jetzt“, herrschte sie ihn an.
Als Erik noch immer keine Anstalten machte, die Schale zu nehmen, drückte Ulrike einen kleinen Knopf, und Erik spürte die Vibration in seiner Harnröhre.

Kam jetzt gleich der Stromschlag? war sein erster Gedanke, der ihn wie ein glühendes Messer durchfuhr.
„Warte“, bat er, „ich esse ja schon.“
Er beugte sich zu der Schale. Besteck hatte er keines zur Verfügung und griff daher notgedrungen mit den Fingern zu.
Da durchschoss ihn der elektrische Schlag. „Aaaaaah! Warum? Ich esse doch schon!“
Ulrike zuckte mit den Schultern. „Wenn ich es aktiviert habe, kann ich es nicht mehr stoppen. Du hättest dich ein wenig früher entscheiden müssen.“
Damit ließ sie ihn allein.

Erik aß den Brei auf, der furchtbar fad schmeckte und klopfte an die Tür. „Ich bin fertig“, rief er.
Die Tür öffnete sich, und Kathrin, Carlita und Anita standen vor ihm.
„Passt auf“, sagte Anita. „Jetzt zeige ich euch das Gerät. Es ist einfach nur fantastisch“, schwärmte sie, und Erik erkannte die Fernbedienung, die vorhin Ulrike in der Hand gehabt hatte.
„Nein! Bitte nicht“, flehte Erik und fiel vor Anita auf die Knie und hielt sich prophylaktisch bereits schützend die Hände vor seine Männlichkeit.
Viele Grüße von prallbeutel
---
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:14.04.09 00:52 IP: gespeichert Moderator melden


Interessantes Spiel.Der Heiße Draht mal anders.im wahrsten sinn des Wortes ein echt heißer draht.
Das sich Manu und Baakir nichts schenken würden auf den Gynstühlen war klar.
Wenn Baakir wieder bei Miri ist wird er wohl nicht mehr so gemein zu Erik sein.Denn jetzt hat er erlebt wie hart das Sklavendasein werden kann.
Ulrike und Natalie sind ja noch gemeiner als Vera und Miriam.
Armer Erik mit dem Harnröhrenvibrator ist er ja noch schlimmer dran als mit KG.Kann er mit dem Ding eigentlich normal pinkeln oder erleidet er Höllenquaien wenn er Pinkelt?

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:14.04.09 22:36 IP: gespeichert Moderator melden


@ Gummimike

Eriks Plug ist innen hohl, so dass er nicht verstopft ist.

Zu Ulrike u. Natalie: Wer weiß, ob die sich das alles selbst ausgedacht haben, oder ob jemand anderes dahinter steckt...

Demnächst mehr davon.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.04.09 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


Die Aufklärung, was es mit Ulrike und Natalie auf sich hat:



Erik sah das gemeine Grinsen in Anitas Gesicht.
Kathrin und Carlita sahen interessiert zu.
Anita drückte den Knopf.
Sofort schoss ein Stromschlag durch Eriks Penis und ließ ihn spitz aufheulen.
Kathrin und Carlita brachen in Lachen aus, als sie die Verrenkungen sahen, die der Nackte vor ihnen ungeschickt vollführte.
Erik fiel vor Anita auf die Knie. „Hör auf! Bitte! Du weißt ja nicht, wie schlimm…“
Wieder drückte Anita den Knopf. „Hör auf zu heulen wie ein kleines Kind!“
Erik sank grunzend zu Boden und hielt sich sein Geschlecht.
„Lass ihn“, meinte Carlita, „der hat genug.“
Kathrins Miene war undurchschaubar. Aber sie imitierte Eriks Grunzen.
Anita zuckte mit den Schultern. „Na, gut. Für den Moment.“
Dann beugte sie sich über Erik und stieß ihn mit der Fußspitze in die Seite. „Sei froh, dass du eine Fürsprecherin hast.“

Kaum war das Trio aus dem Raum gegangen, erschien Ulrike.
Zu Eriks Schrecken hatte sie nun die Fernbedienung in der Hand.
Erik sah sie Mitleid heischend an.
„Soso“, meinte Ulrike und zeigte auf das leere Geschirr, „hat der Kleine doch Hunger gehabt?“
Die Frage war eher rhetorischer Art.
„Da wirst du ja heute Nacht ausgiebig die Gelegenheit haben, deine Disziplin zu testen.“
Mit einem meckernden Lachen nahm sie die Schale und drehte sich zur Tür.

Was sollte diese seltsame Bemerkung bedeuten?

Am Zelleneingang blieb Ulrike stehen, als fiele ihr gerade etwas ein.
Sie kehrte zu Erik zurück und kniff die Augen zusammen.
Erik stand der Angstschweiß auf der Stirn und lief in Tropfen in seine Augen, mit denen er hastig blinzelte.
Ulrike sah den Nackten vorwurfsvoll an und beugte sich immer näher und tiefer über seine Männlichkeit.
Erik zitterte vor Angst.
Was war los?
Bestürzt sah er selbst auf seine Teile.
Ulrike räusperte sich umständlich.
„Was sehe ich denn da?“
Erik schüttelte den Kopf.
Was war denn da?
Ulrike näherte sich immer weiter seinem Geschlecht.
Dann kramte sie in der Brusttasche ihre Bluse und holte etwas silberfarbenes Kleines heraus.
Erik erkannte eine Pinzette in ihrer Hand.
„Du bist aber schlampig rasiert, mein Lieber. Da bleibt mir wohl keine andere Wahl, als dir die überflüssigen Härchen zu entfernen.“
Erik seufzte. Hatte diese Furie ein paar Haare an seinem Sack gefunden?
Ein kräftiges Ziepen ließ Eriks Gesichtszüge verzerren.
Insgesamt vierzehn Haare entsorgte Ulrike auf die handgreifliche Methode und hatte trotz der bissigen Worte ein Grinsen im Gesicht.
Anschließend ließ sie Erik allein.

Es dauerte etwa zwei Stunden, bis Erik müde wurde und einschlafen wollte, doch kaum fiel er in Morpheus Arme, wachte er auch schon erschrocken wieder auf.
Sein Herz klopfte aufgeregt.
Er hatte bemerkt, dass der Harnröhrenvibrator aktiviert war.
Nun würde unweigerlich wieder ein grausamer Stromschlag folgen.
Aber warum?
Erik erkannte den Grund mit Entsetzen: Sein Penis hatte sich versteift. Der Druck des Schwellkörpers reichte offenbar aus, um den gemeinen Plug zu aktivieren.
Aber wie sollte er eine Latte verhindern?
Warum hatte er überhaupt eine bekommen?
Noch in Gedanken sprang er plötzlich auf und hielt sich die Hände zwischen die Schenkel.
„Au!“ Verdammtes Ding!“
Er lief zur Tür und bollerte dagegen: „Holt mir dieses Teufelsteil raus aus mir!“

Mindestens fünf Minuten verbrachte Erik mit einem Wutanfall und schlug auf die massive Tür ein.
Erschöpft sank er zu Boden.

Eine halbe Stunde später lag er wieder auf seiner Matte.
Das Mädchentrio steckte also mit diesen zwei Furien unter einer Decke.
Er würde alles Miriam berichten, die ihn rächen würde!
Kurz bevor er einschlafen wollte, bemerkte Erik, wie sein Penis schon wieder anschwoll.

- Verdammter Mist! Wieso? Ich habe ihn doch gar nicht berührt… Der Brei! Da muss ein Aphrodisiakum drin gewesen sein! Diese Miststücke! Diese Hexen! Ich hasse sie! -

Obwohl Erik sich darauf konzentrierte an etwas Unerotisches zu denken, versteifte sich sein Glied immer mehr, bis es ein hartes Rohr bildete.
Erik stöhnte seufzend auf, als der Vibratoralarm erneut begann.
„Nein! Nein! Nein! Nein! Nein!“ jammerte er, aber kurz darauf blitzte der Strom schmerzhaft durch seinen Schaft.
Der Impuls sorgte nicht einmal dafür, dass seine Rute an Härte verlor. Im Gegenteil. Sie platzte fast vor Dicke und Härte.
Trotzdem blieb es zunächst bei dem einen Bestrafungssignal.
Doch nur fünf Minuten später wiederholte sich die Situation.
Nervös lief Erik im Kreis, angstvoll auf die nächste Bestrafung wartend, und gleichzeitig hoffend, dass sie ausblieb.
Mit aller Geisteskraft versuchte er, eine Erektion zu verhindern.

Am nächsten Tag hatte Miriam dem jungen Leon endlich einen Aufschluss in Aussicht gestellt.
Eigentlich hatte er ja noch 249 Tage abzusitzen, doch ließ Miriam Gnade vor Recht ergehen und öffnete am Abend seinen KG: „Erst seit elf Tagen bist du verschlossen“, stellte sie blasiert fest. „Aber ich habe jetzt Lust auf einen knabenhaften Schwanz!“
Leon sah sie erwartungsvoll an, als sie sein Gefängnis öffnete.
Kevin war zwar erst seit drei Tagen in seinem KG, doch seine neidischen Blicke hätten töten können.
Schamlos zerrte Miriam ihren Jüngling aufs Sofa und riss ihm die Sachen vom Leib und entblätterte sich gleichzeitig notdürftig.
Stiefel und Bluse behielt sie an, setzte sich auf den überwältigten jungen Mann und ließ seine Latte in ihre feuchte und frisch rasierte Muschi gleiten.
Leon stöhnte auf und bewegte seine Hüften dazu.
Lustvoll keuchte er und öffnete den Mund weit, als bekomme er nicht genug Luft.
Miriams Haare flogen über eine Seite ihrer Schulter, während sie den Jüngling ritt, langsam und mit harmonischen Bewegungen.
Miriams Haarpracht bedeckte eine ihrer Brüste, die andere streckte sich wippend dem jungen Mann entgegen, der sie wie hypnotisiert betrachtete.
Durfte er sie anfassen?
Er wagte es nicht.
Der aufgerichtete rosa Nippel schien ihn anzulachen.

Kevin stand mit säuerlicher Miene nicht weit entfernt und starrte auf das Geschehen.
Sein Prügel meldete sich und protestierte schmerzhaft gegen den Freiheitsentzug.
Die Lustgeräusche wurden lauter und intensiver, die Bewegungen schneller und wilder…
Dann stöhnte Miriam hell auf und warf ihr Haar schwungvoll nach hinten.
Ihre Hände krallten sich in Leons Brust, der seinen Orgasmus nahen spürte, und hinterließen rote Striemen.

- Hör jetzt nicht auf! Bitte! Tu mir das nicht an! -

Seine Angst war unbegründet: Miriam ließ ihn abspritzen und sorgte mit ihren gekonnten Beckenbewegungen für einen starken Höhepunkt ihres Partners, der unter ihr lag und nur den Kopf angehoben hatte, seinen Nacken überstreckte und dankbar in Miriams schelmischem Blick versank.
Leon schrie seine Leidenschaft hinaus.
Wie geil!
Er spritzte und spritzte und pumpte Miriam voll…
Kevins Lippen waren zusammen gepresst.
Der unfreiwillige Zuschauer ertappte sich dabei, wie er mit seinen Händen in seinem Schritt herumtastete.

Anschließend gingen die beiden Liebenden duschen.
Kevin kochte vor Eifersucht.
Hoffentlich war dieser Bengel bald wieder in seiner WG!
Mit einem breiten Grinsen erschien Leon wieder im Wohnzimmer und hätte gerne von seinem Erlebnis geprahlt, doch fürchtete er Schläge des neidischen Kevin und hielt sich daher zurück.
„Ich muss noch mal weg“, sagte Miriam, die plötzlich in einer schwarzen Reiterhose und einer ebenso schwarzen Bluse erschien, die hohen Stiefel von vorhin trug sie immer noch.
Perfekt geschminkt sah sie aus wie ein Vamp.
Kevin und Leon sahen sie fragend an.
Wollte sie jetzt etwa noch zu ihrem Lover Luca?
Nach dieser Aktion?
Hatte sie denn nie genug?
„Ich statte unserem Erik einen kleinen Besuch ab“, erklärte sie und verließ das Apartment pfeifend.

Manu und Baakir hatten heute die meiste Zeit in einem Kniepranger verbracht und waren von hinten quantitativ und qualitativ bestens versorgt worden.
Ihre Gesichter waren zueinander gewand.
Als kleines Spiel folgte gerade das „Blasen um die Wette“.
Dabei durften Baakir und Manu jeweils einem Lederboy seine Rute verwöhnen.
Wer zuerst die Sahne des Mannes verspritzte, durfte den Pranger verlassen, der andere…
Nun, Leatherman hatte nicht gesagt, was den anderen erwartete. Aber es war sicherlich keine Belohnung…
Manu und Baakir bliesen und saugten, als ginge es um ihr Leben – ganz zur Freude der beiden Typen, die den Wettbewerb sichtlich genossen.

Fast zeitgleich erreichten sie ihr Ziel, doch hatte Baakir zwei oder drei Sekunden Vorsprung.
Leatherman befreite den Farbigen und ließ ihn in seine Zelle zurückbringen.
Baakir spürte seine Beine kaum und humpelte unsicher, denn das Blut hatte sich von der langen Knieposition gestaut. Auch sein Rücken schmerzte.
Vor lauter Erleichterung, endlich liegen zu können und die Beine zu strecken, vergaß er fast den salzigen Geschmack im Mund.
Er hörte noch, wie Manu zeterte: „Ich war genauso schnell! Macht mich los! Ich halte es nicht mehr aus!“
Leatherman gab mit einer knappen Geste einen Befehl, und sofort knebelte ein Mann mit Pferdeschwanz die Gefangene.
„Du stellst hier Forderungen?“ fragte Leatherman mit einem feinen Lächeln.
Manuela sah, wie der Bandenchef sich ihr näherte, und dann erkannte sie, was er in der Hand hielt: Krokoklemmen.
Manu schüttelte den Kopf, doch kurz darauf bissen die Klammern unbarmherzig in ihre nackten empfindlichen Brustwarzen.
„Zwanzig Minuten für die Göre!“ sagte Leatherman und wand sich ab.
Zwei Lederboys drängten sich an Manu heran und betatschten die Klemmen, die daraufhin wackelten und die Pein noch verstärkten.

Manuela hatte das Gefühl, bald in Flammen zu stehen, so brannten die Klammern bereits.
Doch der intensive Schmerz mischte sich mit ihrer unerfüllten Lust ihres Beckens, denn obwohl sie an diesem Tage mehrfach genommen worden war, hatte sie keinen einzigen Höhepunkt erreicht.
Viel würde nicht fehlen, sie über den „Point of no Return“ zu schicken.
Aber wie sollte sie sich stimulieren?
Aus ihrem Po lief es nur so heraus, und ihre Vagina war in dem KG so nass wie ein voll gesogener Schwamm.

Erst nach einer gefühlten Ewigkeit entfernte ein Lederboy die Klammern, was Manu laut in den Knebel brüllen ließ.
Der Mann grinste sie breit an und hielt sein Gesicht ganz nah an das ihre.
Und sie spürte ein Kribbeln in ihrem Schoß dabei, das einem kleinen Orgasmus ähnelte.
Endlich wurde sie aus ihrer Zwangslage befreit und schleppte sich mit letzter Kraft in ihre Zelle.
Sie musste diesen Folterburschen so schnell wie möglich entkommen!
Dafür würde sie sogar freiwillig ins Gefängnis gehen!

Als Miriam mit Anita, Carlita, Kathrin und Ulrike den Kellerraum betraten, sahen sie, wie Natalie auf Eriks Rücken saß, der laut schnaufte und stöhnte.
Er lag platt auf dem Boden, die Beine gespreizt.
Die junge Frau drehte sich nach hinten und hieb dem Liegenden in seine Hoden.
„Du sollst hoch, habe ich gesagt! Bist du taub?“
Erik mühte sich in einen Liegestütz und hob die junge Frau dabei an.
„Oh, hallo, ihr Lieben“, sagte Natalie lächelnd. „Wir machen gerade ein bisschen Sport.“
Ulrike kicherte: „Der Nackedei braucht ja auch mal etwas Bewegung.“

Erik erkannte seine Herrin: „Miriam! Gut, dass du da bist. Nimmst du mich mit nach Hause?“
„Heute ist erst Mittwoch. Und du bleibst bis zum Wochenende bei Kathrin, Carlita und Anita“, antwortete sie.
Erik sah sie bestürzt an: „Aber… diese Zwei da haben mich entführt und foltern mich. Und die Drei stecken mit denen unter einer Decke…“
Plötzlich sackte Erik grunzend zusammen, als ihn ein weiterer Knuff von Natalie genau in die Zwölf traf. „Rede nicht so vorlaut, du Wurm!“
Anita kam näher: „Brauchst du Hilfe mit dem garstigen Kerl?“
Natalie lachte auf: „Für den? Ist wohl ein Scherz! Mit dem werde ich locker alleine fertig!“
Sie schlug Erik auf die hinteren Oberschenkel. „Beine breiter!“
Erik gehorchte, obwohl er ahnte, dass ihn ein weiterer Hieb in seine Bälle erwarten würde.
Aber stattdessen spürte er, wie Natalie seinen Schwanz wichste.
Er stöhnte auf.
„Gefällt dir das?“ fragte sie verführerisch.
„Ja“, stöhnte Erik.
„Das sollte es dir aber nicht!“ meinte Natalie bösartig.
Erik merkte zu seinem Entsetzen, wie der Vibrationsalarm in seinem Plug begann. Sein Prügel hatte blitzschnell die größten Ausmaße erreicht.
Nun würde er mit einem Stromschlag für seine Geilheit büßen müssen!
„Bitte!“ stammelte er und zuckte heftig auf, als ihn das elektrische Signal in seinem Penis durch Mark und Bein ging.
Natalie wurde über ihm regelrecht durchgeschüttelt wie bei einem bockigen Rodeo, so gebärdete sich der Liegende.
„Schön ruhig liegen!“ befahl Natalie. „Kann du denn gar nichts?“

Hilfe suchend sah sich Erik nach Miriam um.
Aber seine Herrin widmete sich gerade einem Fusel auf ihrer Bluse, den sie gelangweilt wegschnippte.
„Bringt ihn auf die Liege!“ sagte Ulrike. „Miriam wird eine Kostprobe ihres Könnens abliefern, meine Damen!“
Erik verstand kein Wort.
War Miriam etwa auf deren Seite?
Was wurde hier gespielt?
Natalie stand auf.
Erik wollte aufspringen und flüchten, aber Natalie stellte ihm geschwind ein Bein, so dass der Nackte vor Miriams Stiefeln landete.
Hilfe suchend umklammerte Erik die Stiefelschäfte seiner Herrin: „Hilf mir!“
Miriam rüttelte ihn ab. „Benimm dich nicht wie ein weinerlicher Idiot“, schimpfte sie.
Natalie packte ihn und verdrehte ihm einen Arm.
So zierlich wie Miriam, verfügte Natalie offenbar jedoch über Techniken, die sie jeden körperlich überlegenen Gegner beherrschen ließ.
Erik wurde von ihr streng abgeführt.

Die anderen Frauen folgten schwatzend über den Gang in den nächsten Raum.
Dort musste sich Erik auf die Liege legen, die er bereits kannte.
Das Gurtsystem fixierte ihn auf dem Rücken, so dass er sich nicht mehr bewegen konnte.
Er sah, wie sich Kathrin, Anita, Carlita, Ulrike und Natalie um ihn scharten.
Und dann erschien Miriam an seinem Fußende.
Per Automatik bewegte sich die untere Hälfte der Liege auseinander, so dass Eriks Beine sich immer weiter spreizten. In den Zwischenraum stellte sich Miriam und lächelte ihren Sklaven an.
„Du hast eine Erklärung verdient“, sagte sie.
„Ulrike und Natalie sind von mir engagiert worden, dich zu kidnappen. Sie arbeiten für Lady Madison und sind in der Ausbildung zur Domina.“
Eriks Augen wurden immer größer.
Sie fuhr fort: „Kathrin, Anita und Carlita wollten gerne mal bei einer Ausbildung dabei sein. Und heute habe ich das große Vergnügen, die Beiden sowie euch, in die Kunst einzuweihen, die ich bereits neulich präsentiert habe.“

Erik kam aus dem Staunen nicht mehr hinaus. Also hatte Miriam ihn so gequält und immer wieder bis an den Rand des Orgasmus gebracht, ohne ihn abspritzen zu lassen.
Und das wollte sie heute wiederholen?
Oh, nein! Lieber würde er sich seine Männlichkeit abschneiden.
Diese gemeine Qual konnten die Frauen ihm nicht erneut antun!
Nicht nach 71 Tagen Keuschheit!
„Nein!“ bettelte Erik und schüttelte vehement den Kopf, als Miriam begann, seinen Prügel zu stimulieren.
Ihm fiel ein Stein vom Herzen, als sich abrupt der Plug aus seinem Luststab löste, und Miriam das Teil einsteckte.
Wenigstens weitere Stromfolter war ihm erlassen!
Aber Miriams Künste….
Waren die nicht mindestens so grausam?


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  RE: Die gemeine Miriam Datum:19.04.09 21:17 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Wenigstens weitere Stromfolter war ihm erlassen!
Aber Miriams Künste….
Waren die nicht mindestens so grausam?

Tja schwer zu Sagen.Meiner Meinung nach ist die Stromfolter schlimmer.
Also steckt doch Lady Madison fahinter wenn auch nur Indirekt.
Vieleicht ist Miri ja gnädig und gönnt Erik zum Schluß einen echten orgasmus und nicht nur ein auslaufen von Sperma.

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.04.09 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung



Miriam stimulierte mit geschickten Griffen Eriks Freudenspender und ergötzte sich an den Zuckungen des stöhnenden Sklaven.
Auch die Zuschauerinnen sahen gebannt und geradezu entzückt dem Treiben zu.
Miriam brachte Erik an den Rand eines Orgasmus und ließ seinen Luststab im genau richtigen Moment lässig aus ihren Händen fallen.
Erik stöhnte jammernd auf – fast wie ein kleines nörgelndes Kind, was allgemeines Gelächter hervorbrachte.
Doch bald verfolgten die Frauen wieder konzentriert, wie Miriam den Sklaven erneut aufs höchste erregte.
Sie gab Erklärungen ab wie eine Dozentin vor ihren Studentinnen, und insbesondere Ulrike und Natalie staunten, wie sicher Miriam ihr Opfer unter Kontrolle hatte und mit ihm spielte.

Nach weiteren drei Einlagen bis kurz vor den Höhepunkt durfte Ulrike mal ran und unter Miriams Anweisungen den pochenden Penis bearbeiten, der bereits sabberte wie ein geknebelter Mund.
Bald schon flehte Erik: „Nicht aufhören! Nicht wieder aufhören!“
Aber natürlich sorgten die Damen dafür, dass er wieder nicht abspritzen konnte.

Nachdem Ulrike drei Durchläufe sehr gut durchgeführt hatte, wechselte Natalie an ihre Stelle.
Erik winselte, als er ihre schlanken Finger an seinem Schwanz spürte, die schon fleißig wichsten, und Natalie musste kichern.
Die ersten beiden Male half Miriam noch mit Tipps.
Beim zweiten Mal musste sie sogar eingreifen, um Erik vom Spritzen abzuhalten.
Aber beim dritten Versuch machte sich Natalie alleine sehr gut.
Der Sklave jammerte: „Aua! Aufhören! Aua!“
Anita und Kathrin prusteten kopfschüttelnd, und Carlita fragte: „Wieso Aua? Tut dir was weh?“
Erik jammerte: „Bitte! Ich bin so geil! Ich kann nicht mehr! Lasst mich bitte abspritzen!!!“

„Möchtet ihr auch mal?“ fragte Miriam die drei Grazien aus der WG.
Anita kam sofort her: „Klar! Und ob!“
Unter Miriams Anleitung stimulierte sie Eriks Prügel und brachte den Sklaven in wenigen Sekunden wieder an den Rand einer Ejakulation.
Erik schrie: „Aaaaaah! Bitte! Jetzt MUSS ich kommen!!!“
Miriam hob missbilligend eine Augenbraue.
Anita stoppte sofort ihre Bewegungen und drückte Eriks Schwanzwurzel zusammen.
„Fünfzehn Sekunden Pause“, sagte Miriam leise. „Dann ganz sanft langsam weiter.“
Anita nickte grinsend.

Nach der kurzen Unterbrechung strich sie mit sehr leichtem Griff und langsam über Eriks Rute.
Erik brüllte: „Bitte! Lass mich kommen!“
Sein Körper bäumte sich in den Fesselgurten auf und spannte sich wie unter Starkstrom.
Anita sah fragend zu Miriam, die mit einer knappen Geste andeutete, sie solle langsam weiter machen.
Die Blondine stimulierte Erik, der mit offenem Mund seinen Kopf hin- und herdrehte und unverständlich brabbelte.
Miriam sagte: „Stopp! Aber lass die Hand da.“

Nach zehn Sekunden: „Langsam weiter!“
Anita befolgte genau die Anweisungen. Sie hätte längst aufgehört, denn Erik machte den Eindruck, als ob er jeden Augenblick seinen Saft verschießen würde…
„Stopp!“ sagte Miriam wieder.
Erik schluchzte.
Miriam: „Weiter!“
Anita wichste die pralle Latte nur drei Mal.
„Stopp!“
Dann folgten zwei Bewegungen…
Wieder Pause!
Eine Bewegung!
Erik schrie: „Aaaaaah!“
Er atmete schwer.

Nun bedankte sich Miriam bei ihrer Assistentin und legte selbst Hand an.
Mit sanften Berührungen streichelte sie Eriks Penis kreisend an der Eichel.
Dann wichste sie ihn ausschließlich an der Schaftwurzel.

Und wieder unterbrach sie die Folter.
Erik stammelte bettelnd irgendetwas Unverständliches.
Er war wie von Sinnen.
Miriam zückte Eisspray und sprühte es über das Geschlecht des Sklaven.
Erik jammerte wie ein kleines Kind.
Wieder lachten die Zuschauerinnen. Dieses Mal hörte es sich etwas nervös an. Vielleicht hatten sie doch ein wenig Mitleid mit dem Leidenden.

Aber Kathrin wollte sich es trotzdem nicht nehmen lassen, ebenfalls mit Erik zu spielen.
Nach einer Pause von fünf Minuten durfte sie Hand an den Sklaven anlegen und das Opfer unter Miriams Regie bis kurz vor den Höhepunkt bringen.
Kathrin hatte gar nicht gewusst, was es alles für verschiedene Griffe und Techniken gab.
Erik stöhnte und keuchte bald wieder vor Geilheit.
„Kommst du?“ fragte Kathrin ihn.
Erik antwortete durch die zusammengebissenen Zähne: „Jaaaa! Sofort! Mach bitte weiter!“
Kathrin ließ los: „Von wegen!“
Miriam ermunterte sie, den Prügel wieder zu stimulieren. „Mach ruhig weiter. Ich sage dir, wann die Grenze erreicht ist.“
Kathrin grinste und nahm die Massage wieder auf.

Etwa 20 Sekunden später war es dann so weit: Miriam schüttelte kurz den Kopf, und Kathrin ließ sofort los.
Erik röchelte gequält: „Weiter!“
Aber Kathrin sah ihm nur schadenfroh ins Gesicht.
„Du Hexe!“ schimpfte Erik außer sich.
Kathrin sah ihn verdutzt an.
Nach einer Schrecksekunde kniff sie ihre Augen zu Schlitzen zusammen.
„Was hast du gesagt, du geiler Bock?“
Sie boxte ihm ohne Vorwarnung in die dicken Hoden.
Erik grunzte auf.
Anita lachte dreckig.
„Wie hast du mich genannt?“ wollte Kathrin wissen.
Erik stammelte: „Entschuldige bitte! Es tut mir leid! Ich… ich weiß einfach nicht mehr weiter. Ich bin total… Es…. Ah… Bitte…Ooooh...“
Da hörte er Miriams Stimme: „So eine Unverschämtheit muss sich keine der Damen von dir gefallen lassen!“
Eriks Gesicht verzerrte sich in Angst.
Warum hatte er nicht seinen dummen Mund gehalten?
„Es tut mir leid!“ rief er verzweifelt.
Aber Miriam steckte ihm bereits den Penisplug in sein pralles Stück.
Erik schluchzte und zitterte vor der Bestrafung.
Immer wieder jammerte er: „Es tut mir leid!“
Carlita fragte: „Was hast du vor?“
Miriam nahm die Fernbedienung: „Er erhält eine Lektion.“

Ulrike rieb sich in Vorfreude die Hände und feixte.

Natalie stand am Kopfende des Gefesselten und streichelte ihm über den Schopf. „Du Armer! Aber das hast du dir jetzt selbst zuzuschreiben!“
Ihr Tonfall war mitleidig, aber das Grinsen in ihrem Gesicht wollte dazu nicht recht passen.

Carlita war offenbar wirklich ein wenig schockiert.
Würde Miriam ihren Sklaven nun mit Strom foltern?

Kathrin und Anita dagegen waren eher gespannt und interessiert, was Miriam dem Sklaven antun würde.

Erik spürte, wie der Vibratoralarm begann und seine Geilheit wieder extrem anstieg.
Fast reichte die Stimulation für einen Orgasmus aus, aber schon stoppte sie, und ein beißender Stromsschlag durchschoss seinen Penis.
„Uuuuuaaaaaah!“ brüllte Erik.

Miriam gab die Fernbedienung an Kathrin und erklärte: „Das ist die Impulsstärke. Stell sie dir so ein, wie du möchtest und gib dem Frechdachs die Strafe, die er verdient hat.“
Kathrin sah, dass Miriam eine mittlere Einstellung genommen hatte.
Sollte sie die Stärke erhöhen?
Nein, das war ihr doch zu gemein. Aber sie änderte sie auch nicht nach unten und drückte den Knopf.
Wieder brüllte Erik auf. „Gnade! Bitte! Aufhören! Bitte! Es tut mir doch leid! Ich sage es nie wieder!“

Als nächstes war Carlita dran.
Sie wählte eine geringere Einstellung, die Erik nur aufzucken ließ.

Anita dagegen entschied sich für eine mittlere Einstellung und ließ sich nicht von der Durchführung der Strafe abhalten, obwohl Erik sie anflehte es nicht zu tun und Gnade walten zu lassen.

Auch Natalie und Ulrike ließen sich nicht erweichen und versetzten dem Sklaven Stromstöße.

Erik litt Höllenqualen, aber die Skrupel der Damen hielten sich in Grenzen. Schließlich hatten sie alle nur jeweils einen einzigen Stromstoß abgegeben.
Da verteilte sich die Verantwortung ganz gut…
Es war einfach zu faszinierend: Wie würde Erik sich beim nächsten Impuls verhalten?
Würde er weinen?
Würde er schreien?
Würde er zucken oder sich winden?
Würde er um Gnade betteln?
Wie würde sich das anhören?
Welche Geräusche, welche Bewegungen würde er machen?
Was würde er alles beschwören, um Mitleid zu erheischen?

Ulrike wurde bei der Vorstellung ganz feucht. Und auch Miriam ging es ähnlich.

Auch Natalie hatte regelrechten Spaß an der Situation. Als Domina zu arbeiten würde ihr große Freude machen. Bald würde sie von Lady Madison, der bekanntesten Domina weit und breit, lernen.
Miriam nahm die Fernbedienung wieder an sich und stellte den Regler auf die höchste Stellung.
Dann zeigte sie Erik den eingegebenen Wert.
Erik quiekte wie ein Ferkel und flehte: „Nein! Nein! Nein! Nein!“
Miriam hielt ihren Zeigefinger an ihre Lippen als Zeichen dafür, dass er ruhig sein solle.
Dann erklärte sie ihm: „Du hast die freie Wahl. Niemand wird dich zwingen, den Stromstoß erdulden zu müssen.“
Eriks Panik schwächte sich etwas ab. Hoffnung keimte auf.
Oder hatte Miriam ein gemeines Spiel mit ihm vor?
Auch die anderen Damen sahen Miriam fragend und erwartungsvoll an.

Kevin öffnete eine Bierflasche und wollte sich gerade vor den Fernseher setzen, als er feststellte, dass Leon auf seinem Lieblingsplatz saß.
„Geh weg, du Arsch. Das ist mein Platz!“, raunzte er seinen Mitbewohner an.
Leon zeigte ihm als Antwort den gestreckten Mittelfinger.
Dann ging alles ganz schnell:
Kevin zog den Jüngling grob am Kragen hoch, aber Leon boxte seinem Gegenüber hart gegen den Oberschenkel.
Die beiden jungen Männer rangelten und schubsten sich gegenseitig, packten sich am Kragen und fuchtelten mit ihren Händen und Armen herum.

Kevin behielt die Oberhand, zwang Leon auf den Boden und setzte sich auf dessen Brustkasten.
„So, mein Lieber! Jetzt bist du schön artig. Oder es setzt was!“
Zur Unterstreichung seiner Worte gab er Leon eine Backpfeife und einen Nasenstüber.
Dann stieg er von ihm ab und knuffte ihm noch in seine empfindlichste Stelle.
Leon stöhnte auf, wehrte sich aber nicht mehr, sondern rollte sich schützend zusammen in Embriostellung.

Kevin schaltete das TV-Gerät ein und trank sein Bier.
Leon war verschwunden.
Soll er doch irgendwo schmollen, dachte Kevin und nuckelte an der Flasche, während er durch die Programme zappte.

Etwa eine halbe Stunde später schlich sich Leon von hinten an Kevin heran.
Ruckartig zog er ihm einen Kissenbezug über den Kopf und schnürte um den Hals eine Kordel.
„Hey, du Penner! Na, warte, Freundchen“, schimpfte Kevin.
Kevin stolperte aus dem Sessel und wollte sich auf den Angreifer stürzen, doch da merkte er, dass er in blindem Zustand nicht einmal genau wusste, wo Leon stand.
Auf gut Glück versetzte Kevin der Luft mehrere Schwinger, traf aber niemanden.
Leon hatte sich geduckt und zog Kevin nun mit einem kräftigen Ruck die Hosen runter.
„Hey!“ schimpfte Kevin entrüstet. „Was soll das? Wenn ich dich zwischen die Finger kriege, Bürschchen…“
Er wollte sich gerade die Hosen wieder hochziehen, als er einen harten Stoß erhielt und auf seinen Allerwertesten fiel.
Ächzend landete Kevin auf seinem Steißbein und ruderte mit den Armen in der Luft umher.
Dann spürte er, wie jemand an seinem Geschlecht herumnestelte.
„Was machst du da, du Sau?“ rief Kevin sauer und zerrte an seiner verwünschten Kapuze.
Es machte „Klack“, und etwas schloss sich um seinen Hodensack.
Leons Gekicher war zu hören, dann knallte dessen Faust in Kevins Bälle.
Aufstöhnend grunzte der Getroffene auf und wischte durch die Luft, um den Gegner zu erwischen.
Doch Leon flüchtete bereits aus dem Zimmer.
Kevin verzog sein Gesicht, als der Schmerz sich in seinem Unterleib heiß ausbreitete.
Er fummelte hektisch an der Kordel um seinen Hals und endlich konnte er den Kissenbezug vom Kopf ziehen.
Er saß immer noch auf dem Boden und schaute sich nach dem Kontrahenten um, doch der war nicht zu sehen.
Dann fiel Kevins Blick zwischen seine Beine.

- Dieser Drecksack! Was hat der gemacht?! Ein Vorhängeschloss um meinen Sack gebunden! So eine miese Sau! -

„Komm sofort her, du Wichser!“ schrie Kevin außer sich.
Wo war der Kerl?
„Gib sofort den Schlüssel raus!“
Kevin durchsuchte das Apartment und wurde schließlich im Bad fündig.
Er wollte sich gerade wutentbrannt auf Leon stürzen, als er sah, wie der Jüngling den Schlüssel über die Kloschüssel hielt.
„Noch einen Schritt weiter…“, warnte Leon mit einem triumphalen Grinsen.
„Sehr witzig“, sagte Kevin nun schon etwas ruhiger. „Gib schon her!“
Er streckte den Arm aus und hielt die Handfläche auf.
„Raus hier, oder das Teil geht tauchen“, kündigte Leon an.
Kevin lächelte nervös. „Hey! Jetzt ist aber gut! Alles klar, Mann! Lass uns wieder Freunde sein. Du kannst meinetwegen auch auf dem Sessel sitzen. Frieden?“
Leon blieb dabei: „Raus habe ich gesagt!“
Kevin beschwichtigte: „OK, OK. Ist ja schon gut. Ich gehe. Aber bring mir den Schlüssel bitte mit. OK?“
Leon winkte ihn ungeduldig weg.
Kevin verließ das Bad.
Draußen ballte er die Fäuste.
Er fummelte in seiner Hose rum und versuchte das Metallschloss abzuziehen, doch es saß bombenfest um seine Hoden.

- Der Knilch wird die Abreibung seines Lebens erhalten! -

Ein paar Minuten später erschien Leon tatsächlich.
Kevin sah ihn an: „Und? Wo ist der Schlüssel?“
Leon zog seine Augenbrauen hoch. „Tja, ich würde sagen: gut versteckt. Du würdest ihn nicht finden, also bemühe dich gar nicht erst.“
Kevin: „Was soll das? Soll ich jetzt mit dem dämlichen Bügelschloss rumlaufen?“
Leon zuckte mit den Schultern: „Vorläufig schon, denke ich.“
Er setzte sich in den Sessel. „Bring mir ein Bier. Vielleicht lasse ich ja später mit mir reden…“
Kevin tobte innerlich, aber er schluckte seine Wut runter und holte Leon eine Flasche Gerstensaft.


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  RE: Die gemeine Miriam Datum:21.04.09 00:21 IP: gespeichert Moderator melden


Armer Erik der wurde ja richtig gefoltert von den Damen.
Sieh an Leon fängt an sich durchzusetzen und hat kevin ein Hodengewicht der besonderen Sorte verpasst.
Wie wird Miriam wohl Reagieren wenn sie das Entdeckt oder gibt Leon vorher den Schlüssel?
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.04.09 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


Hier ist die nächste Fortsetzung:


Manuela und Baakir waren noch fix und fertig, aber zu ihrem Entsetzen brachten sie zwei Ledermänner aus ihren Zellen zurück in den Flur, von dem verschiedene Räume abgingen, in denen sie schon so manche sadistische Session erlebt hatten.
Als sie nun in ein neues Zimmer gebracht wurden, sahen sie zwei gläserne Kammern vor sich, in denen sie mit den Füßen auf dem Boden fest gekettet wurden.
Die Kammern waren nur etwa so klein wie Telefonzellen.
Leatherman grinste hinter seiner verspiegelten Sonnenbrille.
„Auf diese Apparatur bin ich besonders stolz“, kündigte er an.
Zwei Lederboys führten von oben in die Kammern Schläuche mit einem Gerät am Ende in die Kammer.
„Ich erkläre es euch kurz“, lachte Leatherman, während seine Gehilfen die Geräte an Baakir und Manu anschlossen.

Entsetzt sah Manuela, wie der Typ ihr zwei wie Gummi-Glocken aussehende Dinger über die Brüste stülpte und diese dort fixierte.
Baakir war nicht minder erschrocken, als der andere Mann ihm einen ähnlichen Gummi-Sack über die Hoden zog und dort befestigte.
Als die Lederboys die Kammern verlassen und verriegelt hatten, spritzte plötzlich Wasser aus der Decke und füllte langsam die Zellen.
Baakir und Manu zerrten an ihren Ketten. Panik kam bei ihnen auf.
Sollten sie ersäuft werden?

Leatherman erläuterte seinen beiden Opfern das „Spiel“:
Mit den Gummibeuteln konnten Baakir und Manu das Wasser aus ihren Zellen pumpen. Dazu mussten sie nur kräftig darauf drücken.
Dabei knetete sich Manu zwangsläufig die Brüste, und Baakir quetschte sich dabei die Hoden.
Doch es war die einzige Möglichkeit, das Wasser aus der Zelle zu befördern und nicht zu ertrinken.
Alle Lederboys versammelten sich um die durchsichtigen Kammern und betrachteten amüsiert, wie ihre Opfer sich Brüste bzw. Hoden drückten, um die Pumpe zu betätigen.

Bald schon stöhnten Baakir und Manuela vor Anstrengung, aber vor allem vor Schmerz.
Manu allerdings spürte auch eine steigende Erregung.
Zwar musste sie ihre Brüste hart durchkneten, um die Pumpe laufen zu lassen, doch machte sie die ständige Berührung auch an.
Dabei sorgte der Gummiüberzug noch für eine leichte Sogwirkung wie bei einem Saugnapf, der ihre Nippel hart werden ließ.
Baakir dagegen verzog peinvoll das Gesicht, denn so langsam schmerzte jeder Druck auf seine Hoden enorm; aber immer wieder war er gezwungen, seine Bälle zu pressen.

Nach einiger Zeit verloren die meisten Lederboys das Interesse an dem Überlebenskampf der beiden Gefangenen und vergnügten sich woanders.
Erst, als Baakir und Manu schließlich das Wasser bis zum Hals stand, und sie zu ertrinken drohten, stoppte der Wasserzulauf.
Wasser spuckend und hustend schnappten die Zwei nach Luft.
Manuela hatte trotz ihrer Situation einen Orgasmus gehabt. Allerdings fühlten sich ihre Brüste nun extrem empfindlich an.
Baakir quälte sein gesamter Unterleib. Er war froh, seine Hoden nicht mehr kneten zu müssen.
Das Wasser lief langsam ab.
Nass triefend und nackt holten Leathermans Gehilfen die Beiden aus ihren Zellen und brachten sie zurück in ihre Unterkünfte.

Erik zitterte vor Angst.
Was würde da auf ihn zukommen?
Wie konnte er die angedrohte Stromfolter verhindern?
Miriam lächelte ihn so diabolisch an, wie nur sie es konnte.
„Dein Penisplug wird gleich mit den Vibrationen beginnen. Allerdings auf eine andere Art als sonst. Die Bewegungen werden dich zu höchsten Genüssen führen. So wirst du sicherlich bald abspritzen.“
Erik keuchte vor Anspannung: „Und wo ist der Haken?“
Miriam sah sich zu ihren Zuhörerinnen triumphierend um. „Nun…“
Sie machte eine rhetorische Pause.
„Der Haken ist, dass das Gerät den extremen Stromschlag abgibt, sobald du abspritzt!“

Erik stöhnte verzweifelt auf.
In seinen Augen erkannten die Damen die reinste Todesangst.
Leises Gekicher war zu hören.
Miriam zeigte das Display der Fernbedienung herum, auf dem die Voltzahl stand.
Die Frauen reagierten unterschiedlich.
Ulrike pfiff leise durch die Zähne.
Natalie sagte nur: „Wow!“
Anita grinste, aber ihr Grinsen schien eingefroren.
Kathrin spitzte die Lippen und zog die Augenbrauen hoch.
Carlita öffnete ungläubig den Mund.
„Ich kann den Stromschlag übrigens dann nicht mehr verhindern“, erklärte Miriam. „Die Fernbedienung dient nur zur Voreinstellung. Das Programm ist aktiviert und startet…… jetzt!“
Erik spürte, wie der Plug vibrierte.

Oh, war das schön! So geil!
So würde er in kurzer Zeit kommen.
Und dann?
Oh, nein!
Das durfte nicht geschehen!
Das würde seinen Schwanz braten!
Er musste es verhindern.
Er MUSSTE!
Er MUSSTE!
Er MUSSTE!
Er MUSSTE!
Er MUSSTE!
Erik versuchte an irgendetwas anderes zu denken, sich darauf zu konzentrieren…
Aber es war so geil, so schön, so…

- Uuuuooooaaaah! -

Die Vibrationen erregten ihn so gekonnt, so perfekt….
So würde er in weniger als einer Minute spritzen…
Hilflos sah Erik zu den Frauen.
Warum half ihm niemand? Warum schritt niemand ein? Wie konnten sie ihm das antun?
Erik keuchte und schnaufte.
„Bitte, das könnt ihr nicht machen! Das könnt ihr nicht zulassen!“
Die Geilheit stieg unaufhaltsam.
Sein praller Prügel pochte und kribbelte.
Es war bald so weit…
Sein Höhepunkt war in greifbarer Nähe…
Erik grunzte vor Lust und jammerte gleichzeitig vor Angst.

In Miriams Penthouse-Wohnung saß Leon vor dem Fernseher.
„Wenn du dein Schlösschen wieder abhaben willst, darfst du dich jetzt vor mich knien“, sagte Leon und trank aus seiner Bierflasche.
Er zeigte großspurig zwischen seine Beine.
Kevin blieb der Mund offen stehen: „Sag mal, hast du den Verstand verloren, Junge?“
Leon grinste: „Dann finde dich schon mal damit ab, dein Leben mit einem Vorhängeschloss um deine Eier zu verbringen. Hahaha“, lachte er und nuckelte wieder an seinem Gerstensaft.
Kevin wollte sich auf den Jüngling stürzen, überlegte es sich aber dann anders.
„Also gut, du… Und was dann?“ fragte er und kniete sich in die gewünschte Position.
„Jetzt leck meine Eier!“
Kevin starrte Leon ungläubig an.
Er musste trocken schlucken, als er sah, dass Leon seine Hoden aus der Hose geholt hatte, die ihn nun nackt anstarrten.
„Na, los!“
Kevin blitzte ihn an. „Das ist wohl ein schlechter Scherz, du Schweinehund! Vergiss es!“
Leon zuckte mit den Schultern. „OK. Dann kann ich den Schlüssel ja verschwinden lassen.“
Kevin: „Das wagst du nicht! Ich werde das Miriam sagen. Dann musst du ihn sowieso sofort rausrücken.“
Leon: „Wenn du es drauf ankommen lassen willst…“
Kevin überlegte: Miriam brachte es fertig und hielt sich da raus. Dann war er wirklich in Leons Gewalt.

- Verfluchte Scheiße! Die miese kleine Töle hat mich in der Hand. Oder genauer: An den Eiern! Aber ich leck dem Blag doch nicht seine Nüsse! Oh, nein! Aber ich muss! Verdammt! -

Leon sah spitzbübisch zu Kevin hinab. „Was ist jetzt?“
Ungeduldig trommelte Leon auf der Sessellehne mit den Fingern.
Kevin verzog sein Gesicht und sagte mühsam, als müsse er jedes Wort unter großer Anstrengung hervorpressen: „Ja! Ich mache es! Aber nur kurz! Und dann rückst du den Schlüssel raus, du Hundsfott!“
Leon lachte: „Du leckst mich, solange, wie ICH es will! Klar? Und den Schlüssel gibt es auch, wann ICH bestimme!“
Kevin seufzte, näherte sich Leons Gemächt.
Unter dem KG ragten die Hoden blank hervor.
Kevin musste sich überwinden.
Was für eine Demütigung!
Aber er sah keine andere Möglichkeit.
Das würde der Jüngling doppelt und dreifach zurückzahlen!
Kevin schleckte vorsichtig an Leons salzigen Bällen.
Sein Ressentiment gegen den jungen Mann wuchs ins Unermessliche.
Am liebsten hätte er dem Burschen seine Teile zu Brei gestampft.
Stattdessen leckte und saugte er kunstvoll an den Kugeln und musste wütend hören, wie Leon es sichtlich genoss.
Ewigkeiten vergingen für Kevin, aber immer noch forderte Leon: „Weiter! Mach weiter! Jaaaaa! Mehr!“

Bald war Leon richtig geil geworden.
Und das war Kevins einzige Genugtuung: Leon würde nun aufgegeilt sein, obwohl er heute noch abgespritzt hatte. Und Miriam würde ihn bestimmt nicht ein zweites Mal aufschließen…
Kevin durfte gerade von seinem entwürdigenden Job aufstehen, als Miriam nach Hause kam.
„Hallo, Jungs“, begrüßte sie sie und fiel mit der Tür ins Haus: „Ich bin vielleicht geil! Das war eine echt geniale Aktion mit Erik.“
Dann berichtete sie von ihrem Besuch bei den fünf Frauen.
Die Erzählung machte sie noch geiler, und sie forderte von Kevin eine ausgiebige Lecksession im Bett.
Kevin stöhnte auf. Heute war nicht sein Tag! Seine Zunge schmerzte bereits jetzt.
Außerdem hatten ihn die Dienste an Leon, obwohl sie ihn stark erniedrigt hatten, irgendwie trotzdem erregt.
Miriam behielt Stiefel und Bluse an, den Rest warf sie von sich und zog Kevin und Leon mit ins Bett.

Während Kevin Miriams feuchte Spalte verwöhnte, und Leon zusah, erzählte sie begeistert von Eriks finaler Behandlung: „Und dann war es so weit! Er konnte es einfach nicht mehr zurückhalten! Zumindest dachte er es. Er schrie vor Angst und brüllte, als er dachte, abzuspritzen; aber in diesem Moment sorgte der Plug mit einer speziellen Vorrichtung dafür, dass Eriks Saft nicht abschießen konnte, und auch kein Orgasmus zustande kam“.
Miriam lachte. „Sein Gesicht! Ihr hättet Eriks Visage sehen sollen! Das war einfach nur köstlich! Er rechnete jeden Moment mit dem Stromschlag! Wir haben…“
Miriam stöhnte auf, als Kevin ihre Klitoris umkreiste.
„hmmmm… wir haben es mehrmals wiederholt. Erik war wirklich kurz davor, den Verstand zu verlieren. Aber es war so faszinierend. Wir wollten alle sehen, wie weit wir gehen konnten…. Uuuuuuhhhh. Ja, Kevin. Weiter so!“
Die Männer wurden auch immer erregter. Genau wie die schöne Miriam.
Sie ächzte leise, verkrampfte sich in das Bettlaken, und dann….
„Uaaaaaaah! Ja, hmmmmmmmm! Hmmmmmmmmm! Oh, das war guuuuuuut! Ha, wo war ich stehen geblieben?“

Miriam drückte mit einem Fuß Kevin vom Bett.
Sie nestelte in ihrem Ausschnitt herum und holte einen Schlüssel hervor.
Die Männer ersehnten sich beide einen Aufschluss. Aber Miriam hatte nur EINEN Schlüssel hervorgeholt.
Kevin hoffte: Für den Orgasmus will sie mich belohnen.
Aber zu seiner Enttäuschung winkte sie den Jüngling herbei, der breit grinsend näher rutschte.
Miriam schloss ihn auf.
„Du warst heute so gut. Da will ich doch mal sehen, ob das Zufall oder Können war.“
Im nächsten Moment musste Kevin mit ansehen, wie Leon über Miriam stieg und seinen steifen Luststab zwischen die hübschen Schenkel seiner Herrin vergrub.

Auf und ab, auf und ab.

Leons knackiger Hintern bewegte sich im Rhythmus des Liebesspiels.
Kevin sah mit saurer Miene zu und spürte es in seinen Hoden brodeln.
Er verfluchte seinen KG wie nie zuvor.

Und dann spritzte der freche Bengel tatsächlich lautstark ab. Das zweite Mal heute!

- So eine Ungerechtigkeit! -

Auch Miriam erreichte noch einen Höhepunkt und klammerte sich an Leon.
Sie küssten sich leidenschaftlich.

Als sich der Jüngling von ihr löste, konnte Kevin erkennen, wie dessen zähflüssiger Saft teilweise an dem noch steifen Schaft hinab rann.
Kevin spürte, wie sich sein Schwanz versuchte aufzurichten. Doch der Käfig verhinderte es unbarmherzig.
In seinen Hoden kochte brodelnde Lust.
„Da schau dir den Kevin an“, lachte Miriam. „Bist du etwa schon wieder rattig? Du hast doch erst vor drei Tagen…“
Kevin presste die Lippen aufeinander.

- Jetzt macht sie sich auch noch lustig über mich! Wie gemein! -

„Ein bisschen Enthaltsamkeit schadet dir nicht, mein Lieber“, sagte Miriam, sich auf der Matratze rekelnd.
„Hier“, gab Miriam Leon den Schlüssel, „sperr wieder ab.“
Leon gehorchte und gab ihr den Schlüssel anschließend zurück.
„Jetzt wird aber geschlafen“, bestimmte die Hausherrin. „Gute Nacht, Bin ich vielleicht müde…“
Kevin überlegte, ob er Miriam jetzt noch wegen des Vorhängeschlosses behelligen sollte.
Aber er wartete besser bis morgen früh.
Leise raunte er Leon zu: „Was ist jetzt mit dem Schloss? Wo ist der Schlüssel?“
Leon, der auf der anderen Seite von Miriam lag, antwortete frech: „Halt´s Maul! Wir wollen schlafen.“
Kevin kochte vor Wut.
„Du Hurensohn! Gib den Schlüssel raus! Ich habe dir deine dreckigen Klöten geleckt. Jetzt will ich den Schlüssel. Sofort!“
Leon reagierte nicht.
Kevin bebte vor Zorn. Aber er durfte Miriam nicht wecken, wenn er keinen Ärger haben wollte.
Er tastete nach dem Vorhängeschloss um seine vollen Bälle und ärgerte sich noch mehr.

- Diese kleine Kakerlake zerquetsche ich! -

Am nächsten Tag fuhren Anita, Carlita und Kathrin abends nach der Arbeit zu Ulrike und Natalie, die im Keller dabei waren, ihr Opfer aufzugeilen.
Erik war wieder auf der Liege festgeschnallt und wurde abwechselnd von den beiden Domina-Anwärterinnen gewichst und mit Kältespray wieder auf den Boden der Tatsachen gebracht.
Die drei Mädels hörten Eriks Schreie schon im Flur deutlich.
Allerdings flehte er nicht mehr, abspritzen zu dürfen, sondern darum, endlich in Ruhe gelassen zu werden.
„Glaubt er immer noch, dass er beim Ejakulieren einen üblen Stromschlag erleidet?“ flüsterte Anita amüsiert zu Ulrike, die grinsend nickte.

Natalie war gerade mit Eriks pochendem Schwanz beschäftigt.
Erik war schweißgebadet und zuckte unregelmäßig. Schwer atmend hechelte er, röchelte er ab und zu, und drehte gehetzt den Kopf hin und her.
„Der ist ganz schön fertig“, sagte Carlita mit einem Funken Mitleid.
„Wir müssen schließlich üben“, sagte Natalie mit den Achseln zuckend.
Ulrike stimmte zu: „Ja, dafür ist er ja da.“
„Darf ich gleich auch mal?“ fragte Anita fasziniert.
Carlita sagte: „Aber quäl ihn nicht zu sehr. Er ist wirklich am Ende. Schau ihn dir doch mal an!“

Später am Abend befreiten die Frauen ihr Opfer von der Liege. Allerdings sollte er damit nicht erlöst sein. Im Gegenteil. Nun starteten sie mit der Fernbedienung das Vibrationsprogramm im Penisplug und brachten Erik so via Vibrationsstimulation mehrmals bis an den Rand eines Orgasmus.
„Aufhören!“ schrie der Nackte und zappelte umher. Er fiel vor den Frauen einzeln auf die Knie und bettelte sie an, doch die Damen warfen sich gegenseitig die Fernbedienung zu, hinter der Erik herlief und bald schon nicht mehr wusste, vor welcher Lady er knien sollte, wen er anbetteln sollte.
Wieder und wieder erreichte er durch die Vibrationen fast den Höhepunkt, griff sich verzweifelt zwischen die Beine und drückte seine Schaftwurzel, um eine Ejakulation zu verhindern.
Aufstöhnend rollte er über den Boden, strampelte mit den Beinen durch die Luft, setzte sich wieder aufrecht, kroch vorwärts, wälzte sich, kniete, stand und hüpfte…
Dann kauerte er sich zusammen und jammerte so herzerweichend, dass die Frauen eine Pause einlegten.
Erik drückte seine Peniswurzel fest zusammen und traute sich nicht mehr loszulassen.
Sein Luststab fühlte sich an wie ein Schlauch, der unter enormem Druck stand, und dessen einziges Ventil noch seine Hände waren.

Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.04.09 12:08 IP: gespeichert Moderator melden


@ prallbeutel

Vielen dank für die klasse Geschichte, bin immer wieder gespannt, ob es eine Fortsetzung gibt, wenn ich online gehe! P.S. Erik kann einen manchmal echt schon etwas leid tun...
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Ig
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.04.09 11:07 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist wirklich absolut perfekt geschrieben. Ich hätte schon längst den Überblick verloren. Dafür steht Dir eigentlich für jeden Klick 1 € zu.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.04.09 13:30 IP: gespeichert Moderator melden


Mal Prallbeutel Motivieren damit es Weitergeht.
Sieh an Leon macht sich und Miri gönnt Ihm und sich viel Spass.
Ist ja gemein den Armen Erik so zu Quälen mit dem Harnröhrenvibrator.
Er denkt er bekommt einen Stromschlag wenn er kommt.Dabei ist der Plug so eingestellt das er keinen Stromschlag bekommt!
Wird er doch noch nachgeben und einen Orgasmus bekommen oder schafft er es die ganze Zeit durchzuhalten?Er ist bestimmt froh wenn er wieder bei Miriam ist.
Bleibt Leon bei Miriam oder muß er wieder zu Kathrin&co zurück?
Don´t Dream it! BE IT!!!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.04.09 22:30 IP: gespeichert Moderator melden


@ sunnyslave:
Viele Grüße in den Norden!
Und Danke für deine Anerkennung.

@ Ig:
Gute Idee! Habe schon den Ferrari bestellt. Wann überweist du mir denn die 500.000 Eier?

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FORTSETZUNG


Baakir und Manuela waren heute an einer perfiden Vorrichtung gefesselt.
Für mehrere Stunden hatten die Lederboys sie auf einer speziellen Wippe fixiert.
Das Gemeine daran: Das schwankende Brett war in einem Wassertank befestigt. Nur derjenige, der nach oben wippte, konnte Luft atmen. Der Andere berührte in dem Moment mit den Füßen den Boden des Beckens und war somit untergetaucht.
War die Wippe im Gleichgewicht, konnte keiner atmen, denn der Wasserstand war so hoch, dass der Kopf nur hervorschaute, wenn die Wippe völlig in eine Richtung gekippt war.
Zum Vergnügen der gaffenden Lederboys war der Tank natürlich aus dickem Glas, so dass die Zuschauer ihren Spaß hatten.
Anfangs hatten Baakir und Manu noch wild um die obere Position gekämpft. Die Wippe stand kaum still.
Da Manu deutlich leichter war als der Farbige, hatte Leatherman ein Gummi unter Manus Sitz angebracht, dass ihrer Seite einen gewissen Widerstand hinzufügte.
Nachdem die Beiden prustend und nach Luft schnappend abgekämpft waren und nicht mehr weiter wussten, überlegten sie sich eine Überlebensstrategie: Sie wollten regelmäßig und abwechselnd freiwillig untertauchen, um die Zeit auf der Folterwippe zu überstehen.
Doch da hatten sie die Rechnung ohne Leatherman gemacht.
Er drückte auf eine Fernbedienung, und Baakir stellte zu seinem Entsetzen fest, dass sein Sitz sich trotz aller Bemühungen nicht mehr vom Boden löste.

- Was ist los? Oh, nein! Ich komme nicht mehr hoch! Warum? Ich ertrinke! Was ist bloß los? Ich drücke mich mit aller Kraft am Boden ab, aber der blöde Sitz geht nicht hoch! Hilfe! Das müssen die doch merken! Warum hilft mir keiner? -

Er sah Leatherman winken! Und die Lederboys feixten und zeigten auf ihn und machten Grimassen!
Baakir bekam Panik und zappelte unter Wasser herum.
So würde er zwar noch schneller allen Sauerstoff verbraucht haben, aber daran dachte er jetzt nicht. Er wollte nur noch an die Oberfläche!
Atmen!
Die Lunge brannte wie Feuer!

Manu konnte das Unheil aus ihrer Position knapp über der Wasseroberfläche beobachten und wunderte sich ebenfalls über Baakirs erfolglose Versuche, die Wippe wieder in Bewegung zu setzen.
Was sollte sie machen? Ihre Beine schwebten im Wasser, sie konnte sich nirgends abdrücken und ihm helfen.
Sie hörte die Männer lachen und grölen.
Plötzlich schoss die Wippe in die andere Richtung, und Manu atmete in letzter Sekunde ein, bevor sie durch die Fluten auf den Grund des Beckens jagte.
Baakirs Kopf tauchte auf, und ein weit aufgerissener Mund schnappte nach Luft und saugte sie tief in die brennenden Lungenflügel.
Leatherman murmelte: „Auf diese Elektromagneten ist heutzutage auch kein Verlass mehr!“
Doch dann drückte er auf der Fernbedienung herum, und beim nächsten Tauchgang des Farbigen wiederholte sich das Drama.
Jetzt traute er sich nicht mehr, Manuela auftauchen zu lassen. Doch die drückte sich kräftig mit den Beinen vom Grund ab und zwang Baakir unter Wasser, wo sein Sitz prompt wieder am Boden haftete.

Völlig entkräftet wurden Baakir und Manu am Ende des Tages befreit und bäuchlings auf zwei Tische gefesselt, wo sie nass und breitbeinig den Lederboys zur Verfügung standen…
Leatherman lachte, als er der Farbigen lustvoll aufstöhnen hörte.
Baakirs Samen tropfte aus seinem KG. Der vierte Lederboy hatte das „Fass“ zum Überlaufen gebracht und dem Gefesselten einen analen Orgasmus beschert.

Auch Manuela japste und erreichte einen Höhepunkt trotz ihrer Erschöpfung.
Auch ohne Fixierung wäre sie kaum noch in der Lage gewesen ihre Arme oder Beine zu bewegen. Der anale Orgasmus aktivierte ihre letzten Reservekräfte und ließ sie aufbäumen.
Fünf weitere Männer versenkten ihre Prügel in ihrem Hintereingang, von denen einer seinen Stab rechtzeitig herauszog, dass eine weiße Fontäne durch die Luft spritzte und schmatzend auf Manus Arschbacken landete.
Später wurden die entkräfteten Sklaven jeweils in der Mitte von zwei starken Ledermännern zurück in ihre Zellen geschleift wie zwei leblose Puppen, die klebrige Spuren auf ihrem Weg hinterließen…

Am nächsten Tag war Freitag.
Baakir seufzte: Noch drei weitere Wochen musste er bei dieser Lederbande bleiben! Und das nur, weil Miriam Manus KG-Schlüssel verlegt hatte!
Was, wenn Leatherman ihn gar nicht mehr freiließ, solange er den Schlüssel nicht bekam?
Baakir wurde heiß. Miriam musste den KG-Schlüssel finden und der Lederbande geben.

Die gleichen Gedanken hatte Kevin und fragte Miriam morgens danach.
„Ach, der Schlüssel“, erinnerte sie sich, als sei dies irgendetwas Unwichtiges. „Na, dann such ihn doch. Aber ich komme nicht mit. Ich beschreibe dir, wo ich ihn aus dem Fenster geworfen habe. Dann kannst du mit Leon hinfahren.“

Gesagt, getan: Kevin und Leon meldeten sich bei der Arbeit krank und machten sich auf den Weg.
Allerdings mussten sie sich auf Fahrräder schwingen, denn Miriam wollte auf das Auto nicht verzichten.
Unterwegs moserte Leon: „Warum muss ich da eigentlich mit? Was interessiert mich Baakir? Soll er ruhig noch ein bisschen bei den lieben Ledertypen wohnen.“
Kevin meinte: „Gut zu wissen. Wenn du mal da bist, werde ich dich nicht retten!“
Leon verstummte.
Die beiden jungen Männer fuhren mit ihren Drahteseln bis in das Industriegebiet und suchten an angegebener Stelle den Straßenrand penibel ab.
Aber nach fast vier Stunden war immer noch nichts zu finden.
Resigniert machten sie sich auf den Heimweg.
„Ein Versuch war es wert“, meinte Kevin.
Zurück in Miriams Apartment fanden sie einen Zettel vor:

„Hallo, ihr Lieben,
bin in der City auf Shoppingtour.
Später fahre ich zu Luca.
Macht euch einen schönen Abend.
P.S.: Vorher noch aufräumen, waschen, wischen, bügeln und Fenster putzen nicht vergessen!
Miri“

Kevin brummte Leon an: „Da hilfst du ordentlich mit!“
Leon grinste: „Von wegen! Ich guck so lange eine DVD. Und mach mir ein schönes Abendessen!“
Kevin schüttelte den Kopf: „Bist du übergeschnappt? Du fängst dir gleich eine Maulschelle ein!“
Leon hob drohend den Zeigefinger: „Entweder du tust, was ich dir sage, oder…“
Kevin unterbrach: „Oder?“
Leon: „Oder der Schlüssel von deinem süßen aber doch recht klobigen Vorhängeschloss bleibt für immer an deinen Nüssen!“
Kevin kniff die Augen zusammen. Das hatte er heute Morgen glatt vergessen Miriam zu erzählen!

- Ich Vollidiot! -

„Du elende kleine Kakerlake!“ giftete Kevin zwischen seinen zusammen gebissenen Zähnen hervor.
Glucksend hüpfte Leon in den großen Fernsehsessel. „Ich will ein kühles Bier! Beeilung!“
Kevin fasste sich zwischen die Beine.
Dieses verdammte Bügelschloss!
Langsam hatte er die Faxen dicke!
Den KG von Miriam, und jetzt noch ein Eierschloss von diesem frechen Knaben!
Er schluckte seine Wut mühsam runter und brachte dem Jüngling das gewünschte Getränk und machte sich an die Hausarbeit.
Er musste im Akkord arbeiten, denn selbst für zwei Sklaven wäre Miriams Aufgabenliste eine zeitaufwendige Arbeit gewesen.
Während Kevin also putzte und machte, knabberte Leon mit hochgelegten Beinen Salzgebäck, nuckelte an einer Flasche Bier und vertiefte sich in einen Actionfilm.

Miriam hatte den ganzen Kofferraum voll mit schicken Anziehsachen, Schuhen und Schmuck.
Damit fuhr sie zu Luca, um ihm ihre neuen Anschaffungen zu präsentieren.
Doch im Gegensatz zu ihren Sklaven, die sie nur bewundern durften, fiel der Liebhaber über „seine“ Miriam her, als sie ihn mit scharfen Dessous angestachelt hatte und drückte sein steifes Glied gegen ihren flachen Bauch.
„Du kannst es wohl nicht erwarten?“ fragte Miriam lächelnd und griff nach der „geladenen Waffe“.
Luca stöhnte auf und streichelte ihre perfekten Brüste, deren Warzen sich aufrichteten.
Er zog sie aufs Bett und beugte sich über die kleine süße Person.
Mit einer Hand streifte Luca ihr das Höschen aus, und zerrte seine eigene Hose aus dem Weg.
Dann drückte er sanft die hübschen Schenkel auseinander und versenkte seine pralle Latte in Miriams Weiblichkeit.
Ihr Liebesrhythmus vereinte die Beiden in ihrer lodernden Lust, ließ sie versinken in Leidenschaft und heißen Gefühlen.
Gemeinsam erreichten sie den alles durchdringenden Höhepunkt, während Miriam ihre Füße um Lucas unteren Rücken geschlungen hatte.

Nach diversen Streicheleinheiten holte Luca eine kalte Flasche Champagner und goss zwei Gläser ein.
Miriam band sich ihre Haarmähne zu einem Pferdeschwanz zusammen, griff nach ihrem Handy und erkundigte sich nach Erik.
„Dem geht es gut“, sagte Kathrin am anderen Ende.
„Bin gerade erst mit Carlita und Anita angekommen. Aber Ulrike und Natalie üben schon den ganzen Tag. Ich muss schon sagen: Ich bewundere sie. Erik ist mittlerweile so rattig, dass er bei der kleinsten „falschen“ Berührung kommen würde. Und die schaffen es immer wieder, ihn davon abzuhalten. Respekt!“
„Na, dann noch viel Spaß mit dem geilen Bock“, lachte Miriam und nippte an dem exklusiven Sekt. „Aber passt auf, dass er nicht doch noch spritzt! So ein schönes Übungsobjekt ist nicht leicht zu bekommen. Er ist jetzt seit 73 Tagen abspritzfrei!“
„Klar! Ulli und Natalie passen schon auf. Die sind jetzt schon Meisterinnen in ihrem Fach. Und wenn wir uns an Erik versuchen, gucken die uns über die Schulter damit nichts passiert.“

Als Kathrin aufgelegt hatte, gesellte sie sich zu den anderen Frauen ins Wohnzimmer, wo sie gerade zu Abend aßen und einen guten Rotwein tranken.
„Wo ist denn Anita?“ wollte sie wissen.
Ulrike grinste: „Die hatte Sehnsucht nach unserem Freund.“
Kathrin war neugierig und folgte der Freundin in den Keller: Im Folterzimmer lag Erik auf der Liege und Anita saß…
Was machst du denn da?, wollte Kathrin in der Tür fragen, sah dann aber stumm und schmunzelnd zu, wie Anita auf Eriks Kopf hin und her rutschte und leise seufzte.
Der Prügel stand wie eine Lanze in die Luft und pochte wild, tröpfelte vor Geilheit, und sogar die Hoden bewegten sich kreisend in ihrem Sack.
Anitas Luststöhnen wurde immer lauter, und Kathrin schlich sich wieder nach oben.
„Und? Hast du sie gefunden?“ wollte Ulrike wissen.
Kathrin nickte. „Schenkst du mir ein Glas Rotwein ein?“

Eine Weile später gingen die Damen gemeinsam in den Keller, um mit den Übungen weiter zu machen.
Anita wichste gerade vorsichtig und langsam Eriks Rute.
Der Gefesselte jammerte um Gnade. Aber das war ja nichts Neues.
„Ah“, sagte Natalie, „du bist schon fleißig? Aber sei vorsichtig. Wie es aussieht, musst du sofort das Kältespray benutzen, sonst passiert ein Unfall!“
Anita ließ den Stängel los und sah, wie sich ein Tropfen echtes Sperma an der Spitze der Eichel bildete.
Erik schrie, als ob er Schmerzen hätte und tobte in seinen Fesseln, obwohl er körperlich rundweg ausgelaugt war.
„Upps! Da wäre es beinahe zu spät gewesen!“ sagte Anita.
Natalie sprühte schnell mit der Dose Eriks Männlichkeit ein.
„Neiiiiin!“ schluchzte der Sklave mutlos. „Neieieieiein!“
Anita bekam ein bisschen von dem Sprühnebel auf die Hand. „Boah! Ist das eiskalt!“
„Meine Güte sabbert der!“ stellte Ulrike fest, als sie den ganzen Schleim in Eriks Gesicht sah.
„Das war…“ stammelte Erik.
Anita sprang mit einem Knebel zu dem Nackten und legte ihn an. „So! Jetzt bleibt uns sein Gejammer erspart!“
Erik brabbelte in den Knebel.
Natalie grinste maliziös: „Das Geflenne ist doch ganz anregend. Aber von mir aus…“
Kathrin sah Anita schelmisch an.
Anita fragte sich, ob Kathrin wusste, woher Erik den Schleim im Gesicht hatte…
Carlita atmete tief ein und aus. Ihr tat der Sklave schon sehr leid. Erik war mittlerweile das reinste Wrack. Vor lauter Geilheit und Überreizung war er kaum ansprechbar und konnte sicherlich nicht mehr klar denken. Auch sein Körper zitterte und bebte unkontrolliert, und sein Schwanz spuckte mehr und mehr durchsichtige Lustflüssigkeit.
Es dauerte auch nicht mehr lange, da mussten die Frauen für heute das Training beenden, denn trotz Kältespray war Erik sofort kurz vor dem Orgasmus, sobald eine Hand sein Teil berührte.

Leon stand nur aus seinem Sessel auf, wenn er frech grinsend Kevin bei der Arbeit zusehen wollte und ihm unverschämte Anweisungen gab.
Kevin schluckte weiterhin alle Aggressionen runter und ballte die Fäuste in der Tasche.
Als Leon wieder vor dem TV saß, sah er sich vorsichtig nach Kevin um, der gerade in der Küche spülte, und holte einen kleinen Gegenstand hervor: Einen Schlüssel.
Grinsend drehte er ihn in der Hand.
Das Teil gehörte zu Manuelas KG. Leon hatte ihn nach etwa drei Stunden in einem Busch gefunden und ihn still und heimlich eingesteckt.
Wer weiß, wozu er ihn noch verwenden konnte…

Miriam kam heute nicht mehr nach Hause, so dass Kevin die Sache mit dem Vorhängeschloss immer noch nicht erzählen konnte.
Aber dann warnte ihn Leon: „Wenn du Miriam etwas davon sagst, werde ich den Schlüssel ins Klo werfen und abspülen! Egal, welche Konsequenzen das für mich hat!“
Kevin sah ihm fest in die Augen: er konnte erkennen, dass Leon es ernst meinte, und seine Aversion gegen den Mitbewohner wurde größer und größer, aber der Knabe hatte ihn in der Hand.

Am nächsten Tag musste Erik keine weitere Wichsfolter über sich ergehen lassen, denn den Damen war es einfach zu heikel, ihn noch zu berühren. Stattdessen kneteten und zogen sie an seinen Hoden herum und testeten, welche Reize dem Sklaven die „schönsten“ Laute entlockten.
Glücklicherweise erlöste Miriam ihren Erik dann bald, als sie ihn abholte.
Sie verschloss Eriks KG wieder und meinte sehnsüchtig: „Schade, dass der Vibratorplug ein Unikat ist, und er mir nicht gehört. Ich muss ihn wieder an Lady Madison abgeben.“
„Und schade, dass die Woche schon vorbei ist“, meinte Kathrin.
Sie nahm sich vor, ihre Übungen stattdessen mit Leon fortzuführen.

Kathrin, Carlita und Anita verabschiedeten sich von Ulrike und Natalie und fuhren hinter Miriam her, um den jungen Burschen abzuholen.
Im Apartment angekommen, flüchtete Erik ins Bad. Er nahm eine kalte Dusche und schluchzte leise. Was hätte er in den vergangenen Stunden und Tagen für einen Orgasmus gegeben?! Für eine Erlösung von dem unsäglichen Druck!!
Es war die schlimmste Woche seines Lebens gewesen! Und gleichzeitig soooo geil!
Aber warum hatte er keine Erleichterung von seinem Trieb bekommen? Wie konnten die Frauen nur so gemein und grausam sein?

- Nicht die kleinste Erlösung haben sie mir gegönnt! -

Miriam händigte Kathrin Leons Schlüssel aus und rief ihn.
Als der Jüngling die drei Grazien sah, rief er trotzig: „Nein! Ich komme nicht zurück! Ich bleibe hier!“
„Willst du freiwillig gehorchen, oder müssen wir dir Manieren beibringen?“ fragte Miriam mit schräg gestelltem Kopf.
Leon atmete hektisch vor Aufregung und raste ins Bad.
Doch bevor er die Tür abschließen konnte, stürmten Miriam, Anita und Kathrin hinein und überwältigten ihn wie ein Sondereinsatzkommando der Polizei.
Miriam hatte sicherheitshalber noch ihren Stromschlagstock dabei.
Bei dieser Übermacht musste sich der Jungspund geschlagen geben und folgte kleinlaut der Frauenschar.
Als kleine Abrechnung versetzte Miriam ihm einige kurze Stromstöße auf den Hintern, so dass er hüpfend Richtung Ausgang vorwärts sprang.

Die Mädels fanden es lustig, ebenso wie Kevin, der dem Jüngling noch mehr Stromerfahrung gönnte.
Aber dann fiel ihm siedendheiß ein: Was würde nun aus dem vermaledeiten Vorhängeschloss werden? Wenn Leon nicht mehr hier war…
Er rief Leon hinterher: „Vergiss mich nicht!“
Miriam prustete: „Habt ihr euch so lieb gewonnen?“

Noch an diesem Abend wurde Kevins Geheimnis gelüftet: Miriam bestand darauf, dass sich Erik und Kevin nackt auszogen und mit ihr kuschelten.
Als sie das Vorhängeschloss sah, beichtete Kevin ihr den Streit mit Leon und verpfiff den jungen Mann.
Miriam rief postwendend bei den drei Grazien an und berichtete von dem Streich.
Kathrin verlangte daraufhin von Leon sofort die Preisgabe des Verstecks.
Und als Anita ihre Faust drohend über Leons Bälle kreisen ließ, wollte er ihr sagen, wo er den Schlüssel hinterlegt hatte.
Doch Kathrin kam dem Geständnis zuvor: Sie griff in seine Hosentasche und holte einen KG-Schlüssel hervor – allerdings Manuelas!
„Da ist er ja!“
Leon stotterte: „Das… das ist… Manuelas. Ich habe ihn gefunden. Die Sklavin, die bei der Lederbande…“
Kathrin war baff. Und ihre Freundinnen waren es auch.
Sie ließen sich alles genau erzählen, dann fuhr Kathrin zu Miriam und übergab den Schlüssel der staunenden Miriam.
Dann holte sie Leons Schlüssel aus dem Bad unter einer losen Fliese hervor.

Wieder zu Hause setzte es für diese Posse eine ordentliche Tracht Prügel für den Jüngling, der jammernd über einen Stuhl gebeugt von allen drei Grazien abwechselnd mit Bambusstöcken vermöbelt wurde.
„Zur Strafe wirst du ab heute 250 Tage im KG bleiben! Die Keuschheit für dich werden wir nun auf keinen Fall verkürzen. Du wirst noch lernen, artig zu sein“, schimpfte Kathrin, und Anita lachte keck: „Das wird hart für dich, Junge!“
„Ja“, stimmte Kathrin süffisant zu, „besonders deshalb, weil Leon unser neues Übungsobjekt ist…“
„Übungsobjekt?“ fragte Carlita, doch kaum hatte sie die Frage gestellt, wurde ihr klar, worauf es hinauslaufen sollte.
Leon hatte während der Prügel seine Tränen zurück gehalten, aber nun brach die Flut.

Viele Grüße von prallbeutel
---
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+++ Die gemeine Miriam +++ Ralfs neues Leben +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Die Erben +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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