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  Die gemeine Miriam
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.08.10 11:28 IP: gespeichert Moderator melden


- Fortsetzung -


Als Mateo und Betty wieder zu Hause waren, verführte sie ihn und geilte ihn so richtig auf. Obwohl Mateo mit Miriam ausgiebig der Lust gefrönt hatte, war er schon wieder geil geworden, doch als er fast nackt auf dem Bett lag, und Betty sich über ihn beugte, hauchte sie ihm ins Ohr: „Ich muss jetzt nach Hause. Danke für die Sachen. Und die Liebesnacht holen wir nach. Versprochen!“ Damit machte sie sich aus dem Staub.
Mateo grummelte: „Erst lässt sie mich hier ewig spitz wie sonst was auf dem Bett warten, und dann haut sie ab!“ Trotzig meinte er: „Soll sich doch!“
Die sollte jemand verstehen! Sie wollte nur kurz ins Bad, und dann hatte es endlos gedauert, bis sie erschien. Und dann wollte sie doch nicht mehr.

- Was soll´s!? Die geile Schnitte von heute Mittag hat zwar keine Telefonnummer hinterlassen, aber sie will sich wieder melden. Soll Betty doch ruhig die Düse machen, wenn ich das granatenheiße Girl von heute haben kann! -

Betty fuhr nach Hause. Auf dem Beifahrersitz lag ein Umschlag mit 5.000 Euro, die sie bei Mateo gefunden hatte. Sie sprach mit sich selbst: „So ein Drecksack! Verarscht mich mit dem Geld und fickt dann auch noch eine andere!“ Betty hatte im Bad Miriams Höschen gefunden, dass sie ihm als Erinnerungsstück dagelassen hatte. Miriam war egal gewesen, ob Betty oder Mateo das „Corpus Delicti“ zuerst finden würde.

Erik kam spät nach Hause. Leise schloss er die Tür auf. Alles war dunkel. Waren etwa schon alle im Bett? Oder gar nicht da? Vorsichtig lugte er in Miriams Schlafzimmer: Tatsächlich war das Bett unberührt. In der Küche lag ein Zettel:

„Hallo Erik,
wenn du das nächste Mal verschwindest,
hast du gefälligst vorher um Erlaubnis zu
fragen! Das hat noch ein Nachspiel!
Bastian hat zwar inzwischen gesagt, wo
du bist, aber auch du hättest mich informieren
müssen! Trotzdem muss ich sagen, dass es
ein feiner Zug von dir ist, Basti wegen seiner
Rückenschmerzen bei der Arbeit zu vertreten.
Daher werde ich vielleicht sogar auf eine Strafe
verzichten. Mal sehen. Da du ja nicht hier bist,
hast du was verpasst. Wir sind alle ins Kino
gefahren und gehen danach noch in einen
angesagten Tanzschuppen. Schließlich ist
Freitagabend! Dein Pech, dass du nicht da bist!
Bis später, Miriam.“

Erik zerknüllte den Zettel. „Toll! Und wo ist jetzt mein Schlüssel? Hoffentlich hat Basti ihn irgendwo hinterlegt. Allein zu Hause! Das ist meine Chance.“
Erik suchte das gesamte Apartment ab und überlegte, wo Basti ihm den Schlüssel hingelegt haben könnte. Gab es ein Zeichen, ein Signal, das er übersah? Es konnte doch wohl nicht so sein, dass Bastian ihn einfach verschlossen ließ! Er wusste doch, wie dringend es war! Erik gab die Suche nach einer Weile enttäuscht und sauer auf. Er würde seinen Mitbewohner morgen zur Rede stellen!

- Diese dummdreiste Schweinebacke! So was von egoistisch! -

Erik war so erschöpft, dass er zügig in tiefen Schlaf fiel und erst am nächsten Morgen aufwachte.
Alle anderen waren schon aufgestanden. Kevin und Leon hatten an diesem Samstag frei.
„Wo ist denn Basti?“, wollte Erik wissen.
„Der ist zu Betty, seiner Ex gefahren“, sagte Miriam.
Erik schnaufte. Hoffentlich kam der bald zurück!
„Du hast gestern echt was verpasst, Alter“, sagte Kevin angebend.
Erik fragte scheinheilig: „Schön, dass du deinen Spaß hattest. Bist du denn zum Zuge gekommen? Oder ist dein Schlösslein immer noch zu?“
Kevin lächelte ironisch: „Du Klugscheißer! Du erinnerst mich an ein Lexikon: aufschlagen, zuschlagen, nachschlagen.“
Erik: „Ha, Ha, Ha. Ich lach mich tot. Hast du einen Clown gefrühstückt?“
Miriam sagte: „Jetzt ist aber Schluss mit eurem Gezänk! Ich bin wohl zu gutmütig mit euch. Aber das kann ich auch ändern!“
Erik und Kevin bissen sich auf die Zungen. Leon grinste.

- Das gibt wieder eine lustige Show für mich… -

Miriam ging aus der Küche. Erik zitterte sogar. „Das hast du jetzt davon, de Penner! Jetzt gibt es was mit der Gerte! Oder wieder diese Standbondage, bei dem einem die Eier in die Länge gezogen werden.“
Kevin giftete zurück: „Du hast doch angefangen mit dem Provozieren!“
Erik: „Hab ich nicht, du Arsch!“
Kevin: „Affe!“
Leon rieb sich vor lauter Freude die Hände. Die gestrige Tanzparty war richtig cool, ein echt geiler Abend mit Miriam. Auch er hatte mit ihr mehrmals eng getanzt. Es hatte ihn so geil gemacht, dass er noch im Herren-WC Hand angelegt hätte – wenn er den KG-Schlüssel dabei gehabt hätte. So hatte er erst zu Hause die Möglichkeit gehabt und war vor Geilheit fast geplatzt. Aber umso schöner und intensiver war es gewesen, als er dann abspritzte wie ein Vulkan.
Leon sah und spürte es noch immer. Wie sich die Lust aus seinem Körper drängte und durch seinen Liebesstab entwich wie das Feuer aus einem Flammenwerfer, wie das Wasser aus einem Feuerwehrschlauch.
Und jetzt würde er erneut Zeuge werden, wie seine beiden Mitbewohner von Miriam gezüchtigt würden.

- Herrlich! -

Miriam erschien wieder, und die drei Männer sahen sie erwartungsvoll an. Hatte sie eine Peitsche oder Rute mitgebracht? Aber sie hatte kein Schlaginstrument in der Hand. Sie sagte: „Seid froh, dass ich mich mit Lady Madison zur Zeit nicht so gut verstehe. Sonst hättet ihr mit eurem Verhalten einen Sonderurlaub in ihrem Etablissement gewonnen! Allerdings hat meine letzte Prügel offenbar ja nicht viel genützt! Also muss ich zu anderen Mitteln greifen.“
Kevin und Erik wussten nicht so recht, ob sie aufatmen sollten – weil es keine Schläge geben sollte – oder ob die Alternative vielleicht noch schlimmer wäre…

Bastian und Betty hatten eine Aussprache. Irgendwie tat Betty ihr Ex plötzlich Leid - jedoch nicht so sehr, dass sie das Geld zurückgeben wollte.
„Hast du noch den KG?“, fragte Betty. Bastian nickte. „Sogar dabei. Eigentlich wollte ich ihn dir vor die Füße werfen, aber da wir uns nun ausgesprochen haben…“

Es war schon seltsam, aber die Beiden hatten wirklich Gefühle füreinander. Bastian war geläutert worden. Er würde, wenn Betty ihn zurücknehmen würde, stets treu sein und sie lieben. Zumindest nahm er es sich fest vor. Und auch Betty bedauerte den Fremdgang mit Mateo. Ihr schlechtes Gewissen hatte sie damit beruhigt, dass Bastian auch in ein anderes „Meer“ gestochen war, Jetzt waren sie sozusagen quitt.

„Ich würde Mateo gern einen Denkzettel verpassen. Mich zu erpressen! Diese Sau!“, schimpfte Bastian. Betty gab zu, dass sie das Geld hatte und es als Strafe auch behalten würde. Bastians Wut richtete sich jedoch nur noch auf den fremden Liebhaber: „Der sollte mal in einen KG gesteckt werden!“
Betty schmunzelte bei der Vorstellung. „Vielleicht könnte ich das sogar arrangieren.“
Bastian fasste in seine Jackentasche und holte den KG samt Schlüssel hervor. „Echt?“
Betty kam näher, griff nicht nach dem KG sondern in Bastis Schritt. Jetzt hielt Bastian auch nichts mehr zurück. Er tastete nach den hübschen Brüsten seiner (Ex-)Freundin und strich mit seinen Daumen über die mittlerweile harten Nippel. Erst zaghaft, dann immer fordernder erforschten sie ihre Leiber, als sei es das erste Mal.

Plötzlich verloren sie das Gleichgewicht und kippten auf ein Sofa. Und wenig später verloren sie auch das Bewusstsein für ihre Umwelt. Das Universum schien nur noch aus ihnen beiden und ihrem heißen Verlangen zu bestehen. Sie versanken in ihrer Begierde und tauchten in ein brennendes Feuer voll Sex und Ekstase.

„Kevin fährt mit mir jetzt zum Trannyworld“, bestimmte Miriam. Der Sklave schaute verdutzt. „Ins TW? Und nur ich?“
Miriam nickte. „Erik kommt später. Der muss noch spülen.“
Erik erhob Einspruch: „Ich habe schon gespült. Es ist alles fertig in der Küche.“
Miriam: „Dummkopf! Ich meine doch nicht hier. - Ach, hatte ich das nicht erwähnt? Ich habe Bastian wegen seiner Rückenschmerzen gefragt, und er meinte, es wäre vielleicht besser, wenn er heute noch nicht arbeiten gehen würde. Zumal heute sehr viel zu tun ist. Da solltest du ihn noch mal ersetzen.“
Erik blieb der Mund offen stehen. „Der hat mich nicht mal gefragt…“
Miriam: „Er hat es MIR gesagt. Und ICH sage es jetzt DIR. Kapiert? Beeil dich lieber! Mit dem Fahrrad brauchst du mindestens zwanzig Minuten. Und in einer Viertelstunde beginnt deine Schicht da.“
Erik: „Das gibt es doch nicht! Und wenn ich kein Bock habe?“
Miriam sagte zuckersüß: „Willst du mich ärgern?“
Erik: „Nein, ich… Ich mache mich auf den Weg.“

Er hetzte los und trat so kräftig in die Pedale, dass ihm schon bald der Schweiß ausbrach und seine Beine brannten. „So ein großes Arschloch!“, brüllte Erik. „Warte nur, bis ich den KG-Schlüssel habe! Dann revanchiere ich mich!“ Schnaufend murmelte er: „Die faule Sau liegt jetzt bei Betty im Schoß, und ich kann seine Drecksarbeit machen!“
Der alte Drahtesel verfügte über keinerlei Gangschaltung. Nassgeschwitzt erreichte Erik „seinen“ Arbeitsplatz und hetzte in das Lokal – natürlich durch den Personaleingang auf der Rückseite und in die Küche.

Seine „Lieblingskollegin“ erwartete ihn bereits: „Wo bleibst du denn? Die Teller stapeln sich bis zur Decke! Wir haben bald kein Geschirr und Besteck mehr! Jetzt hiev deinen Arsch hier rein und leg los!“
Erik hätte ihr am liebsten die passende Antwort erteilt, aber seufzend machte er sich an die Arbeit an der Spüle.

- Schöner Samstag! -

Währenddessen erreichten Miriam und Kevin das Trannyworld und wurden von Ilona und Alex begrüßt. „Dann kommt mal mit!“, sagte Ilona und winkte die zwei Besucher hinter sich her. Kevin grübelte.

- Die weiß also schon bescheid. Mal sehen, was das werden soll… -

Kevins Spannung wuchs…
…bis er schlicht und einfach in eine kleine dunkle und kahle Kammer geführt wurde, die Tür zufiel und er alleine war.

- Soll das eine Dunkelhaft werden? -

Kevin tastete in der Finsternis den kleinen Raum ab. Die Wände waren kahl und fühlten sich an wie Beton. Etwa drei mal zwei Meter war die Zelle groß. In Ermangelung von Möbeln setzte sich Kevin auf den Boden und wartete. Was sollte er auch sonst tun? Musste er etwa auf Eriks Feierabend warten? Hier, in dieser dunklen Kerkerhaft? Hoffentlich war das nicht nur das Vorspiel der Bestrafung…

Betty stand vor Mateos Tür. „Da bin ich wieder“, sagte sie so verführerisch, wie sie konnte. Mateo starrte sie überrascht an. „Wo musstest du denn so dringend hin?“
Betty winkte ab. „Das ist doch jetzt egal. Dafür bekommst du nun von mir das volle Programm…“, schnurrte sie.
Betty hoffte, dass Mateo noch nicht bemerkt hatte, dass seine 5.000 Euro fehlten. Aber offenbar war ihm das bisher entgangen. Er ließ sich so einfach einwickeln, schmunzelte Betty innerlich.

- Der Kerl denkt echt nur mit seinem Schwanz! Wird von mir angezogen wie die Motte vom Licht. Oder die Biene vom Honig… -

„Heute habe ich etwas ganz Besonderes mit dir vor, Baby“, sagte Betty.
Mateo ließ sich verführen, ins Schlafzimmer locken und…
„Hey! Was wird das den? Du bist ja heute…“, wand Mateo ein, als Betty ihn mit Handschellen an das gusseiserne Bettgestell fesselte. Die Hände waren über seinem Kopf fixiert, die Füße machte sie gleich an zwei weiteren stählernen Achten breitbeinig fest.

„Woher hast du denn die ganzen Handschellen?“, wollte Mateo wissen, dessen Penis hart erregiert war vor lauter Erregung. So kannte er sie gar nicht.
Betty öffnete Mateos Hose und holte seine Männlichkeit hervor. „Das gefällt dir wohl?“, fragte sie.
Mateo stöhnte: „Oh, Baby! Wirst du dich nun auf mich stürzen?“
Betty lachte spöttisch auf und schnippte gegen Mateos festes Glied. „Von wegen! Erinnerst du dich daran, wie du mir gesagt hast, dass du von Bastian tausend Euro erpresst hast?“
Mateos Blick wurde abrupt ernst. „Was…“

Betty holte aus ihrer Jeans einen fetten Bündel Geldscheine hervor und wischte ihm damit im Gesicht herum. „Schau mal! Habe ich in deiner Wohnung gefunden! Bekomme ich jetzt Finderlohn?“
Mateo stöhnte erschrocken. „Ich… Äh… Also gut. Es waren 6.000 Euro, die ich von dem Penner bekommen habe. Du kannst natürlich die Hälfte haben. Ist doch Ehrensache!“

Betty steckte das Geld weg. Dann zog sie sich verführerisch langsam aus. Mateos Gedankenwelt war ein einziges Chaos. Er war noch geschockt von Bettys Wissen, aber ihre Optik und das Fesselspiel machten ihn immer schärfer.

- Dieses Teufelsweib! -

„Komm und setz dich auf mich!“
Betty hob eine Augenbraue. „Ich soll dich fi**en?“
Sie kicherte höhnisch. „Du meinst, daran habe ich noch Interesse?“
Mateos Gesichtszüge entgleisten ihm. „Aber…“
„Zuerst, mein Lieber, wirst du mich lecken!“ Sie hauchte ihm die frivolen Worte ins Gesicht.
Mateos Erektion war hart wie Granit. Sie schmerzte schon, so hart war sie.

- Wer hätte denn gedacht, dass Betty so eine geile Sau sein kann!? Oh, wenn sie das will, dann leck ich sie! Und dann werde ich sie fi**en wie ein Hengst! -

„Ich werde es dir besorgen, wie es dir noch nie…“, begann Mateo, aber dann erstickte der Rest seiner Worte unter der Scham von Betty, die sich eng vor und teils über seinem Mund positioniert hatte. „Halt´s Maul und leck!“, hauchte sie.




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.08.10 21:34 IP: gespeichert Moderator melden


Das nennt man dann wohl Dumm gelaufen für Erik.
Also wirds wohl nix mit einem heimlichen Aufschluß für Erik.
Dann steht ja auch die Strafe für das unerlaubte entfernen und den Streit mit Kevin aus.

Zitat
Miriam sagte zuckersüß: „Willst du mich ärgern?“

Das konnte ich mir bildlich vorstellen.
Ich bin sicher Alex(a) und Ilona fällt schon was Passendes ein.
Für Erik ist es natürlich eine Doppelte Strafe.Erst spülen und dann noch die Strafe erhalten.
Wenn Mateo wüßte was ihm blüht wäre er Bestimmt nicht so leichtsinnig sich von Betty fesseln zu lassen.
Geniale Fortsetzung Prallbeutel.
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.08.10 18:31 IP: gespeichert Moderator melden


FORTSETZUNG


Mateo wunderte sich darüber, wie geil ihn die Situation machte. Eigentlich führte sich Betty ja ein wenig zu dominant für seinen Geschmack auf. Aber was soll´s? Wenn er sie erst mal befriedigt hatte, würde sie ihn befreien und er würde ihr sein dickes Ding zwischen die Schenkel rammen, dass ihr Hören und Sehen verging!

Doch jetzt wackelte und schepperte das gusseiserne Gestell des Bettes unter den rhythmischen Bewegungen der Liebenden. Betty krallte sich fest an dem Eisengitter und genoss die nasse Zunge des Mannes.
Sie fühlte einen Orgasmus kommen… Ooooh, der würde sie erzittern lassen wie ein Erdbeben! Der würde durch ihren Körper schießen wie eine Flut! Wie ein Tsunami!

Betty presste ihre Schenkel enger und fester zusammen und stieß Mateos Gesicht immer heftiger mit ihrem Schoß. Mit steigender Geilheit wurden ihre Bewegungen rücksichtsloser, intensiver, grober. Mateos Antlitz war verschmiert von ihrer Weiblichkeit.

- Leck, Männlein! Leck! Mehr! Schneller! Mach schon! -

Betty spürte, wie das Kribbeln ihr durch den ganzen Leib fuhr. Es wurde intensiver, intensiver… und dann bäumte sie sich lustvoll auf, als sie einen überwältigenden Orgasmus erreichte, der ihren Körper mit Vibrationen zu fluten schien, der sie für einen Moment alles vergessen ließ.

Doch schon bald darauf wurde sie sich ihrer Lage wieder bewusst. Sie stieg langsam aus dem Bett und lächelte Mateo an. Sie fuhr ihm durchs Haar und meinte: „Das kannst du ja richtig gut. Und glaube mir: Du wirst es noch besser können in einigen Wochen.“
Mateo bekam gar nicht so richtig mit, was sie von ihm wollte. Er wusste nur, was er jetzt verlangte, begehrte, haben wollte, musste: Betty erotischen Leib. Er wollte, dass sie auf ihm ritt. Oder sie band ihn ab und er warf sich über sie…

Aber Betty dachte weder an das eine noch das andere. Sie holte den KG hervor und zeigte ihn ihrem Liebhaber. „Schau mal, was ich dir mitgebracht habe.“
Mateo sah völlig verwirrt drein. Was hatte das nun zu bedeuten, fragte er sich. Sie wollte doch wohl kein Keuschheitsspielchen mit ihm spielen?
Doch genau das schien sie wohl vorzuhaben, denn sie bereitete seinen Einschluss vor.

Betty verschwand kurz, um ein paar Eiswürfel aus dem Eisfach zu holen und kühlte Mateo damit klein. Der Gefesselte stöhnte auf, als ein kalter Kubus sein bestes Stück entlang strich. „Ouh, Baby. Du kommst auf Ideen!“
Seine Erregung ließ seine Erektion nur langsam schrumpfen, doch nach einer Weile war es soweit.
Betty steckte ihm den KG an und schloss zu, steckte den Schlüssel an ihre Halskette und grinste ihn an.

Mateo stöhnte noch immer. „Ouh, ich bin so geil! Schließ mich auf, Baby! Bitte!“
Betty spielte mit seinen Hoden und bewegte den KG hin und her. „Der ist gut versorgt. Dann sag ich mal Adieu, denn Basti wartet auf mich. Deine Leckerei hat mich noch schärfer gemacht. Ich brauche jetzt einen richtigen Schwanz!“
Damit stand sie vom Rand des Bettes auf und machte Anstalten, sich anzuziehen und die Wohnung zu verlassen.

Mateo wurde langsam mulmig. „Hey! OK, OK, OK. Du hast mich soweit. Ich bin rattendoll! Jetzt hör schon auf und schließ mich auf.“
Betty lachte. Mateo lachte mit, doch irgendwas stimmte hier nicht. Sie lachte nicht wegen… Nein, sie lachte nicht mit ihm sondern über ihn. Sie…
„Betty? Jetzt ist aber gut. Mach mich frei! Das ist nicht mehr witzig!“

Betty lachte weiter. „Ich finde schon.“ Mateo wurde ärgerlich und rüttelte an den Handschellen. „Jetzt mach auf! Sofort!“
Betty kam näher, als wolle sie seiner Aufforderung Folge leisten. „Du willst mir Befehle erteilen?“
Mateo rüttelte an den Handschellen. „Mach auf! Und den blöden KG auch! Jetzt!“
Betty sah ihn amüsiert an. „Du bleibst im KG, solange ich das will. Verstanden? Wenn du Theater machst, lasse ich dich hier noch bis Morgen liegen und ich ziehe dir eine Windel an. Aus dem Krankenhaus kann ich dir genügend Höschen besorgen.“

Mateos Gesichtszüge versteinerten. Sie meinte es offenbar ernst.
„Betty“, sagte er nun bittend, „hör schon auf. Was habe ich dir denn getan?“
Betty schnaubte. „Das fragst du noch? Du bist untreu! Du fickst in der Gegend jede Erstbeste und fragst… Also, das ist doch die Höhe!“
Jetzt wurde Betty sauer. Mateo ächzte und seufzte. „Es tut mir Leid. Aber es war doch nicht jede Erstbeste. Es war eine absolute Erotikgöttin, die war so geil….“
Er merkte zu spät, dass er sich gerade um Kopf und Kragen plapperte und ächzte erneut.

Seine Sorgenfalte über der Nase grub sich immer tiefer in die Haut. „Es war nur dieses eine Mal. Eine unglückliche Konstellation, die… Also… Ich habe doch keine Gefühle für sie. Es war nur Sex…“
Betty lächelte ihn freundlich an: „Genau wie mit uns. Es wird in Zukunft auch nur Sex sein. Allerdings wirst du mich ausschließlich oral befriedigen. Bastis Schwanz ist sowieso viel größer und besser als dein Würmchen. Ich schicke ihn vorbei, wenn wir uns… entspannt haben.“

Mateo war sprachlos und konnte nur entsetzt mit ansehen, wie Betty seine Wohnung verließ. Er rappelte erneut an den Handschellen. Die stabilen Ausführungen sowie das massive Bettgestell machten ihm wenige Hoffnungen, von alleine aus dieser prekären Lage zu entkommen.
Was hatte sie gesagt? Sie würde diesen Bastian schicken? Warum kam sie nicht selbst? So eine Demütigung! Dieses Miststück!

Erik hatte seine Spülschicht endlich hinter sich gebracht. Eigentlich. Doch dann kam die süße Kellnerin mit den brünetten Haaren, die ihn um einen kleinen Gefallen bat.
„Könntest du mir wohl ein bisschen beim Gläserspülen an der Theke unter die Arme greifen? Ich müsste pünktlich Feierabend machen, weil ich nach Hause muss…“
Ihr sexy Augenaufschlag und ihre Hand, die mit einer Haarsträhne spielte, ließen Erik keine Wahl. „Gut, ich mach das noch für dich mit“, gab er ihr Bescheid.

Als er im Schankraum die Bescherung sah, war es zu spät für einen Rückzieher: Berge von Gläsern wollten gesäubert und weggeräumt werden.
Hatte die heute überhaupt schon mal gespült? Ein Wunder, dass das Restaurant noch saubere Gläser hatte!
Erik begab sich an die Mega-Aufgabe.
20 Minuten später hatte er ein knappes Drittel geschafft.

- Seltsam. Da steht sie ja noch. Ich dachte, die müsste dringend weg… -

Die Kellnerin unterhielt sich an der Tür entspannt mit einem jungen Mann und flirtete offenbar mit ihm. Erik spülte weiter und behielt das Pärchen im Blick.
Auf einmal lagen sie sich in den Armen und küssten sich. Kurz darauf rief sie zu Erik rüber: „Ich bin dann weg. Schönen Samstagabend noch.“
Erik lächelte gezwungen und winkte.

Nach weiteren 40 Minuten hatte er das letzte Glas sauber an seinem Platz im Regal und stellte das Wasser ab.
Miriam würde bestimmt schon ungeduldig auf ihn warten. Er schwang sich auf seinen Drahtesel und radelte nach Hause.

Dort angekommen, empfing ihn Leon, der meinte: „Du sollst dich beeilen und sofort ins Trannyworld fahren. So schnell du kannst. Mach hin!“
Erik sprang gehetzt kurz unter die Dusche und zog sich frische Sache an. Dann machte er sich auf den Weg in das Etablissement.

Ilona und Alexa begrüßten ihn sehr freundlich und führten ihn in einen dunklen Raum, wo er warten sollte. Die Tür knallte zu. Erik sah die Hand vor Augen nicht.
Wo war Kevin? Wo war Miriam? Und was sollte er hier?
Als er die Tür im Dunkeln fand und öffnen wollte, stellte er fest, dass sie von außen abgeschlossen worden war.

Betty überraschte Bastian, als der gerade aus der Dusche trat. Der Spiegel über dem Waschbecken war von der feuchten Luft beschlagen. Bastian sah sie vor sich stehen – nur in seinen Bademantel gekleidet, der vorne bis zum Gürtel offen stand und ihren süßen Bauchnabel entblößte.
Er spürte, wie das Verlangen in ihm wuchs, die Frau zu berühren. Er ging auf sie zu und drückte sie gegen eine Wand. Betty leckte sich über die Lippen und sah ihn verführerisch an. Bastian griff in den Mantel und fasste ihren Po, hob sie hoch und küsste sie leidenschaftlich. Betty schlang ihre Arme um seinen Nacken und die Oberschenkel um seine Taille und erwiderte begierig die Küsse.

Betty und Bastian erlebten den geilsten Sex, den sie je hatten. Mateos Verschluss machte sie so scharf, dass bei Betty drei Höhepunkte hintereinander folgten und auch Bastian mehrfach zu seinem Vergnügen kam.
Wilde Küsse des Partners bedeckten ihre Körper von oben bis unten. Sie erregten die vielen erogenen Zonen und erforschten unbekanntes Land. Ihre Zungen vereinigten sich, Bastian und Betty tobten sich in diversen Stellungen aus. Es war so wundervoll! Die Beiden versanken im Paradies der Gefühle und stillten gegenseitig ihren Hunger.

Die nächsten Stunden waren nur für sie. Irgendwann lagen sie nackt nebeneinander. Bastian streichelte über Bettys Bauch, Betty umkreiste Bastians Brustwarze. Sie meinte: „Es wird Zeit, dass du Mateo von den Schellen befreist. Die Schlüssel dafür sind in meiner Bluse.“
Bastian schlüpfte in Boxershorts und Jeans, T-Shirt und Turnschuhe. Mit einem Handkuss verließ er seine Schöne. Betty hörte die Tür ins Schloss fallen und verschränkte ihre Arme hinter dem Kopf während sie sich auf dem Bett ausstreckte.

Unterwegs musste Bastian schmunzeln. Hatte Betty den Kerl nackt zurückgelassen? Oder war er wenigstens zugedeckt? Er würde es in wenigen Minuten erfahren…

Während Bastian auf dem Weg zu Mateos Wohnung war, räkelte sich Miriam in den Armen ihres Lovers Manuel.
Sie hatte die Wartezeit auf Erik bei ihrem Liebhaber überbrückt. Heute hatte sie Manuel fast zum Wahnsinn getrieben, seinen Höhepunkt immer weiter hinausgezögert, bis er sich kaum noch in der Gewalt hatte und am liebsten über die zierliche Frau hatte herfallen wollen, doch dann hatte sie ihm endlich erlaubt, seine tobende Begierde zu befriedigen.

Manuel hatte gestöhnt, wie er auch sich selbst noch nie hatte stöhnen hören, und sein Orgasmus hatte ihn fast zur Besinnungslosigkeit gebracht. Einen Augenblick hatte er nur noch Blitze gesehen, war geschüttelt worden und krampfte am ganzen Körper vor Geilheit.
Und auch Miriam hatte diesen Moment genossen, denn sie war bereits zum dritten Mal zum Orgasmus gekommen und hatte ihre Vaginalmuskeln intensiv angespannt, während sich ihre Fingernägel in Manuels Rücken gruben.

Auf ihrem Leib glänzte nun ein feiner Schweißfilm. Ihre Brustwarzen waren hart und aufgerichtet. Sie zog Manuels Kopf zu sich und forderte einen lüsternen Kuss.
Erst danach wurden die Berührungen sinnlicher und zärtlich. Manuel zeichnete mit seinem Finger die scharfen Kurven seiner Bettgefährtin nach.
Eine Viertelstunde später trug Miriam ihren Slip und ein bauchfreies T-Shirt. Manuel sah sie noch wie verzaubert an.

- Noch nie habe ich etwas so Schönes gesehen… -

Hatte er sich richtig in diese Fee verliebt? Oder dachte er immer noch mit seinem „Liebesknochen“?
Manuel wünschte, Miriam würde noch bleiben, aber sie sagte: „Ich muss los. Ich habe noch ein Hühnchen mit zwei Buben zu rupfen.“
Manuel forderte an der Tür noch einen langen Kuss ein, doch dann entwand sich Miriam seiner Umarmung und entschwand.
Kurz darauf hörte er die durchdrehenden Reifen ihres Sportwagens.

Mateo hörte die Wohnungstür. Er hoffte, dass Betty nur Spaß gemacht hatte. Sie würde ihn nun aus den Schellen und auch aus dem KG befreien.
„Betty? Bist du es?“, fragte er hoffnungsvoll, doch insgeheim hatte er doch noch einige Zweifel, die ihm einen Schweißausbruch bescherten.
Und dann ging die Tür auf: Nicht Betty stand dort, sondern der verhasste Konkurrent Bastian.

- Nein! -

Als hätte Bastian Mateos Gedanken gehört, antwortete er grinsend: „Doch, ich bin es wirklich. Aber freu dich doch ein bisschen! Schließlich bin ich dein Befreier!“





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  RE: Die gemeine Miriam Datum:25.08.10 01:58 IP: gespeichert Moderator melden


Das wird Bastian bestimmt genießen Mateo von den Handschellen zu befreien und ihn nebenbei noch zu piesacken weil er im KG steckt.
Jetzt wirds also ernst für Erik und Kevin.
Sind noch Vorschläge für die Bestrafung der beiden erwünscht oder hast du dich schon Entschieden?
Bei Erik ist echt Hopfen und Malz verloren lässt sich von der kellnerin einwickeln.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:25.08.10 16:32 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat
Sind noch Vorschläge für die Bestrafung der beiden erwünscht oder hast du dich schon Entschieden?


Vorschläge sind immer willkommen...
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.08.10 21:59 IP: gespeichert Moderator melden


FORTSETZUNG


Mateo grinste gezwungen zurück. „Schließt du mich jetzt auf?“
Er musste so dringend aufs Klo wie nie zuvor in seinem Leben. Lange hätte er wohl nicht mehr durchgehalten.
Bastian zückte einen Schlüssel und befreite Mateo von den Handschellen, dann lief der Nackte ins Bad.
Bastian rief durch die Tür: „Ich bin wieder weg. Ein Danke wäre übrigens auch nicht schlecht gewesen.“
Mateo schrie: „Warte!“
In Windeseile hastete Mateo aus dem Bad. „Und der KG?“
Bastian fragte: „Was soll damit sein?“
Mateo: „Komm schon. Unter Männern. Gib mir den Schlüssel. Bitte.“
Bastian zuckte mit den Schultern. „Den hat Betty.“
Mateo sah den Besuch misstrauisch an. „Hast du ihn wirklich nicht?“
Bastian lachte: „Nein. Aber selbst wenn…“
Mateo seufzte. „Wann lässt sie mich denn endlich raus?“
Bastian zog die Augenbrauen hoch: „Endlich? Du bist doch erst wenige Stunden drin.“
Mateo sank zusammen. Was sollte er nur machen?
Bastian grinste und verließ die Wohnung.

Als Miriam im Trannyworld ankam, führte Ilona sie in einen Raum, in dem auf einer Seite ein großes Fenster eingelassen war. „Die Rückseite ist verspiegelt“, erklärte Ilona und zeigte auf das große Fenster, durch das Kevin und Erik zu sehen waren: Die beiden Männer waren splitternackt bis auf ihre Keuschheitsgürtel und knieten vorgebeugt am Boden Richtung Fenster. Ihre Hände wurden von einem Seil straff nach vorne und oben gezogen. Das Ende des Seils musste über dem Fenster an der Wand angebracht sein.

In Position wurden sie durch ein zweites Tau gehalten, dass um ihre Hoden geschlungen war und am anderen Ende an einem Bodenring befestigt war, der sich etwa zwischen ihren Füßen befand.
„So gefallen die Zwei mir!“, freute sich Miriam.
Ilona lächelte, als habe sie ein Kompliment bekommen. Erst jetzt fielen Miriam die Augenmasken ihrer Männer auf. „Sehr schön“, lobte sie. „Diese liebevollen Details! Ilona, du bist ein Schatz! Hast du zwei deiner Trannys herbestellt wie besprochen?“
Ilona schüttelte den Kopf. „Aber warum denn Angestellte, wenn ich und Alex selbst Hand anlegen können?“
Miriam grinste: „Das würdet ihr wirklich tun? Ich fühle mich geehrt. Und Kevin und Erik sollten es sich auch fühlen!“
Ilona meinte schmunzelnd: „So ist es! Also: Schreiten wir zur Tat!“

Sie öffnete die Tür neben dem Spiegelfenster und Miriam und Ilona traten in den Raum. Kevin und Erik horchten auf. „Wer ist da?“, wollte Kevin wissen. Erik fragte: „Hallo?“ Kevin wiederholte: „Wer ist denn da?“ Erik sagte: „Das war ich.“ Kevin antwortete verärgert: „Nein, du Idiot! Da waren doch Schritte!“
Erik ächzte, weil seine Haltung immer mehr an seinem Hodensack zog. „Ja, wer ist denn da?“
Plötzlich knallte es laut und Erik schrie auf. Kevin erstarrte vor Schreck. „Ruhe!“, befahl Ilona. Die beiden Männer erkannten ihre Stimme, aber sie wagten kein Wort mehr zu sagen.

Als Alexa eine Minute später ebenfalls erschien, waren Ilona und Miriam schon dabei, die KGs der Sklaven zu entfernen. Dann ließ Miriam sich in einen Sessel nieder und genoss die Show.
Ilona strich mit einer Gerte über die Körper der Sklaven. Plötzlich spürte Erik die Schenkel der Frau eng an seiner Taille. Und langsam setzte sich Ilona auf Eriks Rücken.
Der blinde Sklave stöhnte auf, denn nun musste er das Gewicht der Frau ausgleichen. Das Seil zog erbarmungslos an seinen Hoden und Händen.

Als Ilona endlich aufstand, war Erik in Schweiß gebadet. Er hörte, wie Kevin plötzlich wohlig aufstöhnte. Wurde er etwa gerade von Ilona verwöhnt? Was war hier los?
Dann spürte er eine Hand, nein, es waren sogar zwei Hände, die seine Männlichkeit kunstvoll bearbeiteten. Sein Ständer lag eng am Bauch an und zeigte gerade nach vorne. Die Hände strichen und liebkosten ihn, dass er glaubte, in einer Minute abzuspritzen.

Einige gehauchte Worte von Ilona verrieten ihm, wer ihn da verwöhnte. Im Hintergrund vernahm er Kevins Stöhnen. Auch er wurde offenbar massiert. Vielleicht von Alexa? Oder einem anderen Tranny?
Als es Erik kommen wollte, hörten die Berührungen abrupt auf.

- Zu früh gefreut! -

Und auch Kevin ächzte kurz darauf frustriert auf. Erik seufzte. Er war so naiv! Natürlich würde Miriam sie nicht mit einem Orgasmus „bestrafen“! Aber was sollte das sonst werden?

Nach einer Pause kehrten die wundervollen Hände zurück und vollführten geschickt ihre Kunst, brachten Erik wieder zurück bis kurz vor den Gipfel der Lust…
Doch nur, um dann wieder abzubrechen.

Das war es also, was Miriam wollte! Er und Kevin sollten aufgegeilt und dann wieder verschlossen werden. Aber in diesem Moment flüsterte Ilona Erik ins Ohr: „Willst du kommen?“
Erik war verwirrt und stöhnte: „Ja, bitte…“ Er war fast so weit…

Wieder verlor er den Kontakt zu den lieblichen Händen und seufzte enttäuscht.
Ilona kicherte hell. „Wichszeit heißt nicht Spritzzeit! Du darfst erst, wenn Miriam es dir erlaubt!“
Auch Kevin gab seltsame Laute von sich. Er war so geil und wollte nur noch spritzen, aber Alexa hörte im entscheidenden Moment auf.

Jetzt vernahmen die beiden Sklaven plötzlich Miriams verführerische Stimme: „Wollt ihr kommen? Ich schlage euch ein kleines Spiel vor. Der Erste darf spritzen, der Zweite wird wieder verschlossen. Für mindestens hundert Tage. OK?“
Sie nickte Ilona und Alexa zu, die sich wieder langsam aber gekonnt an die Arbeit machten.
Es dauerte keine Minute, bis Erik so weit war.

Kevin konzentrierte sich mit aller Kraft. Wie sollte er gegen Erik gewinnen? Er war zwar auch extrem rattig, aber Erik war schon so lange nicht mehr richtig gekommen…
Plötzlich sagte Miriam: „Ach, sorry, ich meinte natürlich das Gegenteil: Wer zuerst spritzt, bleibt für mindestens hundert Tage verschlossen. Der andere erhält dann einen Tag die Freiheit.“
Die Männer stöhnten auf. Beide waren kurz vor einem Abschuss.

Jetzt mühten sie sich, an etwas anderes zu denken. Aber das war nicht so einfach. Erik flehte Ilona an: „Bitte nicht! Bitte aufhören! Bitte! Bitte Ilona!!! Hör auf! Ich kann nicht mehr, ich halte es nicht mehr aus, ich kann es nicht mehr zurückhalten…. Ich… Uuhaaaaah…!“
Ilonas Berührungen stoppten.
In letzter Sekunde.

Erik atmete schnell und gehetzt. Er versuchte seine Lenden irgendwie zu rühren, aber jede kleinste Bewegung zerrte verstärkt an seinen Hoden. Erik atmete tief ein und aus. NICHT kommen!!! Er durfte nicht kommen! Aber er spürte in sich, wie die Sahne bereit war, aus ihm herauszuschießen. Es fehlte die kleinste Berührung…
Vielleicht lief er sogar trotz allem noch aus…

Doch es geschah nichts. Sein Penis kribbelte und spannte sich, zuckte wild, seine Bälle drehten sich und schienen Druckkammern mit brodelndem Inhalt zu sein…
Aber er war noch nicht über den Berg.

Doch kaum war er ein kleines bisschen abgekühlt, begannen die Hände erneut mit der „Folterung“.
Bald schon jammerten Kevin und Erik um die Wette und flehten um eine Pause, stöhnten, grunzten, ächzten und gaben Laute von sich, die Miriam noch nie gehört hatte.

Ilona und Alexa hatten großen Spaß dabei und brachten die Männer immer wieder bis kurz vor einen Höhepunkt. Miriam staunte, wie gut die beiden das Handwerk beherrschten.
„Noch eine Minute!“, verkündete Miriam gut gelaunt. Die Sklaven wackelten in ihren Fesseln und flennten, greinten und stöhnten kläglich. Immer wieder flehten sie: „Gnade! Bitte aufhören! Nicht so schnell! Bitte nicht! Loslassen! Oh, nein, ich komme! Nein! Nein! NEIN!!“

Als ihnen schon schwindelig war vor Geilheit, hörten sie Miriam sagen: „Also gut. Ihr dürft spritzen!“
In diesem Moment verschwanden die Hände. Kevin und Erik seufzten frustriert. Ihre pochenden Luststäbe sabberten bereits auf den Boden.
Miriam meinte in beleidigtem Tonfall: „Wollt ihr nicht?“
Erik und Kevin begannen fast gleichzeitig zu weinen an. Erik heulte: „Aber Ilona berührt mich nicht mehr!“
Miriam: „Ihr braucht Hilfe? Also gut…“ Sie winkte Alexa und Ilona, die sich beide amüsiert fette Strap-Ons mit Gumminoppen umschnallten.
Als die beiden Männer an ihren Hintereingängen die dicken Stäbe spürten, begannen sie zu protestieren, aber als die drallen Teile an Ort und Stelle geschlüpft waren und in harten Stößen bewegt wurden, versiegten die Beschwerden, denn die beiden Sklaven waren so geil, dass sie nun auch zufrieden waren, wenn sie abgemolken würden. Hauptsache, die grausame und aufgestaute Geilheit war endlich vorbei! Selbst die Schmerzen in den Hoden durch die Stoßbewegungen waren ihnen mittlerweile egal, wenn das Seil sich stark spannte und an den Befestigungen riss.

Doch als dann der erste Saft tropfte, schnallten sich Alexa und Ilona die Dildos ab und überließen die Sklaven ihrer quälenden und unbefriedigten Geilheit.
„Weitermachen!“, forderte Erik fast hysterisch. Als Antwort hörte er Gelächter.

„Ihr bekommt noch eine letzte Chance“, sagte Miriam. Sie winkte Ilona und Alexa wieder zu, die über alles eingeweiht waren.
Kevin und Erik spürten wieder einen kräftigen Griff an ihren Luststäben. Erik stöhnte wild auf. Was für ein Gefühl an seinem Geschlecht! Wie die engste Muschi der Welt!

- Ouuhh! Wie geil! Jetzt werde ich kommen! Jetzt wird mich nichts mehr aufhalten! -

Miriam: „Der Countdown beginnt bei zehn.“
Im nächsten Augenblick wurde den Sklaven klar, was das bedeutete. Alexa und Ilona bewegten ihre Hände synchron zu Miriams Ansagen.
„Neun… acht… sieben… sechs… fünf… vier… drei… zwei…“ Erik ächzte glucksend auf.
Miriam staunte.

- Erik wird doch wohl nicht nach nur acht Sekunden spritzen wollen… Na, da gibt es lieber noch eine Pause… -

Nach fünf Sekunden zählte Miriam weiter: „eins… und…“
Erik zappelte, zitterte, hechelte… Er würde es vielleicht schaffen…

Dann hörte er Miriams Stimme, und sie schnitt durch sein Gehirn wie ein Messer durch warme Butter: „Und das war es! Es hat leider keiner von euch beiden geschafft. So ein Pech.“

Kevin gab wieder seltsame Geräusche von sich. War das Frust? Wut? Trauer? Auch Erik war zum Heulen zu mute. Er zog mit seinen Händen verstärkt an dem Seil, um seine Hoden ein wenig zu entlasten, aber es funktionierte nicht. Sein Schwanz tropfte und pulsierte, als stände er unter Strom. Der gestreckte Sack enthielt volle, dicke Bälle, die unter Druck standen wie ein Dampfkessel.

„Meine Güte, eure Schwänze! Wenn ihr die sehen könntet! Ganz schon dick und geschwollen. Und die Eicheln erst! Ihr Ärmsten! Es tut mir so Leid für euch“, meinte Miriam mitleidig. „Da habt ihr echt eine Erleichterung verdient.“
Die Sklaven hörten metallene Geräusche. Und dann tauchten ihre Geschlechter plötzlich in eiskaltes Wasser.

Nach wenigen Sekunden klagte Erik: Miri, lass das Wasser wieder wegmachen, bitte. Es brennt schon, so kalt ist es.“
Kurzzeitig hob jemand seinen Penis aus dem eisigen Nass. Ilonas Stimme: „So ein kleines Würmchen! Aber ein bisschen Kühle kann er noch vertragen. Sonst ist er gleich direkt wieder groß.“ Kaum gesagt, tauchte Eriks klein geschrumpeltes Fleisch erneut in das Eiswasser.
Erik jammerte: „Bitte nicht! Stellt das Wasser weg. Bitte.“
Miriam fragte: „Du willst aus dem Wasser auftauchen?“
Erik: „Ja, bitte.“
Miriam stellte die Sohle ihres Stiefels auf das Seil zwischen Eriks Schenkeln und drückte es Richtung Boden. Dadurch stieg die Spannung des Seils weiter an und zog noch kräftiger an den Sklavenhoden.
„Meine Eier! Au!“, klagte Erik, doch er spürte zu seiner Erleichterung, dass sein Geschlecht dadurch ein wenig aus dem Wasser gezogen wurde.

Miriam schob den Stiefel ein Stückchen weiter in Richtung Hodensack und steigerte damit die Spannung erneut. Erik grunzte auf. Miriam fragte: „Soll ich lieber wieder loslassen?“
Erik bat: „Ja, Miri, bitte.“
Und schon ließ sie los, und Eriks Teile sanken wieder zurück ins Eiswasser.

Mateo musste den starken Impuls unterdrücken, Bastian hinterherzulaufen und vor ihm, falls nötig, auf die Knie zu fallen. Aber so tief würde er sich nicht erniedrigen! Es musste eine andere Möglichkeit geben, um aus dem verhassten KG zu kommen.
Betty würde wohl so schnell nicht mit sich reden lassen. Sie hatte ja schon angedroht, ihn für Leckdienste auszubilden.

Nicht auszudenken! Mateo wurde ganz heiß. Wie hatte ihm das nur geschehen können?
Trotzdem fuhr er zu Betty. Auch den kleinsten Funken Hoffnung wollte er nicht ungenutzt verglühen lassen.
Mateo klingelte und…
… Bastian machte auf.
„Ach! So schnell sieht man sich wieder. Was willst du denn hier?“, fragte Bastian. Er trug nur einen Bademantel, der bis zum Bauchnabel offen stand. Hinter ihm tauchte Betty auf und kuschelte sich an ihren Liebsten. Sie trug nur einen Hauch Seide.

Mateo stotterte: „Gib mir… den Schlüssel… Dann bist du mich los… Ich zahl auch was dafür.“
Betty lächelte unverbindlich. „Wie wäre es mit 6.000 Euro? Die wolltest du ja auch von Basti haben.“
Mateo stöhnte. „Das Geld hast du doch wieder zurückbekommen.“
Betty: „Es geht jetzt ja auch um den Schlüssel zu DEINEM KG! Also?“
Mateo: „OK. Ich muss nur zur Bank.“
Betty lachte: „Vergiss es! Ich will dein Geld nicht. Du weißt, was ich verlange!“
Mateo blickte überrascht zu Bastian: „Und dein… Typ… ist einverstanden damit?“
Betty: „Womit?“
Mateo: „Dass ich dich… du weißt schon… lecke…“
Betty lachte laut. „Du hast mich falsch verstanden, Schätzchen.“
Mateo sah sie verwirrt an.
Betty grinste. „Du wirst nicht MICH verwöhnen.“
Mateo öffnete den Mund, ohne, dass er ein Wort sprach.
Jetzt musste auch Bastian lachen. „Mateo, Mateo! Du wirst für deinen Aufschluss auf der Straße ein paar Schwänze schlucken…“
Mateo wurde übel. Ihm wurde schwindelig. Alles drehte sich. Ihm wurde schwarz vor Augen.
Bastian fing ihn auf und zog ihn in die Wohnung. Betty sah besorgt aus: „Haben wir es zu doll getrieben mit ihm?“
Bastian wiegelte ab: „Ach wo! Der bekommt von mir eine kalte Dusche, dann ist er wieder fit.“




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.08.10 00:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hm Interessante Strafe für Kevin und Erik.
Ob das reicht um den beiden die Rangeleien Auszutreiben.
Tja Mateo muß das erst mal verkraften das er für den Aufschluss Männer verwöhnen muß.
Am besten in Trannyworld da gibt es doch die Entsprechende Einrichtung.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.08.10 14:18 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hm Interessante Strafe für Kevin und Erik.
Ob das reicht um den beiden die Rangeleien Auszutreiben.


Wer sagt denn, dass das die gesamte Strafe war?
Eigentlich war das Eiswasser zum Aufwärmen gedacht...
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Boer
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.08.10 16:08 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo prallbeutel,
hast Du jemals daran gedacht Deine Geschichten in Buchform drucken zu lassen. Mit Deinem Talent und Phanasie(Kopfkino) hättest Du alle Chancen einen Bestseller zu landen.

Verschlossene Grüße
Boer

PS bin auf der suche nach der Geschichte "Die Verschwiegenheit der Großstadt"aus dem alten .de forum

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.08.10 17:45 IP: gespeichert Moderator melden


@ Boer

Danke für deine Worte. Die GM ist jedoch aufgrund ihrer Struktur nicht für ein Buch geeignet.
Aber im kgforum habe ich ja schon einen Bestseller...
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.09.10 16:22 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung


Betty nickte: „Gute Idee. Lass ihn uns ins Bad bringen.“
Doch Bastian zögerte: „Vielleicht gibt es da noch eine bessere Idee…“
Betty sah ihn aufmerksam an.

Als Mateo wieder aufwachte, war er in seiner eigenen Wohnung und lag im Bett. Nur langsam erinnerte er sich daran, was geschehen war. Er war zu Betty gefahren und… Sie hatte ihm verkündet, dass er für seinen Aufschluss anschaffen gehen sollte… Und darauf waren ihm die Lichter ausgegangen.

Wieso war er nun in seiner Wohnung? Hatten Betty und Bastian ihn zurückgefahren? Offenbar. Als er sich ein wenig aufrichtete, sah er auf dem Nachttisch ein kleines Diktiergerät liegen. Er startete und hörte Bettys Stimme:

„Hallo Mateo,
wir hoffen, dass unser kleiner Scherz dir nicht
zu sehr auf den Magen geschlagen ist. - Aber
nun zu einer Aufgabe, die du wirklich für uns
erledigen könntest.“

Mateo hörte ein Rascheln. Dann Bastians Stimme:

„So, du willst natürlich wieder aus dem KG raus.
Verständlich! Das ist aber auch fies in so einem Ding!
Es gibt da einen kleinen Gefallen, den du mir tun könntest.
Also, ich will nicht lange um den heißen Brei reden. Aber
das bist du mir schon deshalb schuldig, weil ich wegen dir
und deiner fiesen Erpressung Überstunden kloppen musste
und sogar mein Auto verkauft habe.
Jetzt zu deiner Aufgabe: Du bist doch sowieso so scharf
auf Miriam. Ich gebe dir ihre Handynummer, du rufst sie an
und verabredest dich mit ihr bei dir. Wenn sie nicht will,
lockst du sie damit, dass du auf KGs stehst und dich von ihr
einschließen lassen willst. Das funktioniert garantiert. Dann
schüttest du ihr ein paar Tropfen von der Flüssigkeit ins Glas,
die neben dem Diktiergerät liegt.“

Mateo bemerkte erst jetzt die Ampulle, die dort stand.

„Dann meldest du dich bei Betty. Wenn wir Miriam abholen,
bekommst du als Gegenleistung den Schlüssel zu deinem KG.“

Mateo runzelte die Stirn. Was hatten die beiden mit dieser Miriam vor? Aber wenn es die einzige Möglichkeit war, um aus dem KG zu kommen… Warum nicht?

- Dann werde ich zwei Fliegen mit einer Klatsche schlagen! Erst knall ich die Braut noch ordentlich durch. Danach ruf ich Betty an… -

Mateo grinste zufrieden.

Währenddessen fragte Betty ihren Bastian: „Und du meinst, unser Plan geht auf?“
Bastian: „Na, klar! Meinst du, ich habe das vergessen, dass Miriam mich damals nackt im Wald ausgesetzt hat? Ich werde mich revanchieren! Und am liebsten wäre es mir, wenn auch ihre blöden Sklaven ihren Anteil abbekommen. Ich könnte Miriam die KG-Schlüssel klauen. Dann wären Erik und Kevin mir ausgeliefert.“
Betty sah in die glänzenden Augen von Bastian, der sich seinen Racheplan schon genau ausmalte und die Vorfreude genoss.

„Ilona und John haben mir damals auch böse mitgespielt“, brummte Bastian. „Leider fällt mir nichts ein, wie ich die beiden auch zur Rechenschaft ziehen kann.“
Er lachte plötzlich auf. „John ist schon gestraft genug. Ich habe gehört, er dient einer Domina als Sklave und ist wegen seiner Hormone impotent und hat Schrumpfhoden bekommen.“

Betty fragte: „Wozu brauchen wir eigentlich Mateo bei dem Plan? Du könntest doch auch selbst einfach zu Miriam gehen und ihr dort was in den Drink mixen.“
Bastian schüttelte den Kopf: „Nein, sie hat ständig ihre Sklaven um sich herum. Zumindest diesen doofen Erik.“
Wieder lachte Bastian. „Dessen Ersatzschlüssel habe ich schon. Fehlt nur noch der andere.“

Er berichtete Betty, wie er Erik aufgeschlossen und aufgegeilt hatte. „Und dann ist er brav zu meinem Spüldienst gefahren“, kicherte er.
Betty wirkte plötzlich nachdenklich. Dann lächelte sie: „Sag mal, gibst du Mateo wirklich den Schlüssel, wenn er uns Miriam übergibt?“
Bastian sah sie überrascht an. „Du bist ja ein echtes Biest! Du meinst, wir sollten ihn behalten?“
Betty: „Wir ziehen woanders hin, damit er uns nicht findet. Und ab und zu rufen wir ihn an und lassen ihn irgendwelche Sachen für uns machen. Demütigendes. Was meinst du?“
Bastian schmunzelte: „Du bist ja eine echte Teufelsbraut!“

Beide bemerkten, wie sie das Gespräch heiß gemacht hatte. Nur noch wenige Worte folgten. Stattdessen tauschten sie heiße Küsse aus, tasteten das Gegenüber nach seinen erotischen Zonen ab und zogen sich gegenseitig aus. Das Verlangen aufeinander wurde unbändig stark…

Endlich waren die Sklaven von Ilona und Alexa befreit worden – sowohl vom Eiswasser als auch von ihrer ungemütlichen Fesselhaltung auf den Knien. Doch damit war die Strafe noch lange nicht erledigt. Es hatte sich eher um ein Vorspiel gehandelt.
Erik und Kevin waren in einen anderen Raum des Trannyworld geführt worden. Dabei hatten Ilona und Alex sie an den Seilen geführt, die die Sklaven noch um ihre Hoden trugen.

Peinlich genau achteten Ilona, Alexa und Miriam darauf, dass die beiden geilen Böcke nicht Hand anlegten, denn ihr Verlangen musste mittlerweile extrem angestiegen sein. Sie hatten sich kaum unter Kontrolle, egal, welche Züchtigungen sie erwarten würde.

Ihr Weg führte sie in ein Zimmer mit zwei metallenen Stühlen, die sehr futuristisch aussahen. Auf der Sitzfläche war ein kleiner Dildo angebracht.
Im ersten Moment waren Erik und Kevin ein wenig erleichtert. Wenn sie zur Strafe auf den Sitzen Platz nehmen sollten, hatten sie vorhin viel größere Knüppel zwischen den Backen überlebt. Dann war das hier ja ein „Spaziergang“.

Die Sklaven mussten sich wie vermutet hinsetzen. Alexa und Ilona fixierten ihre Hände, Füße und die Hüfte an den Stühlen mit breiten Nylonbändern.
Miriam sah begeistert zu. „Fantastisch! Wo hast du das her?“
Ilona grinste. „Leihgabe aus einem großen Dominastudio. Aber da wir mittlerweile im TW auch in diese Richtung expandieren, werde ich sie ebenfalls anschaffen.“

Als Ilona sich dann den beiden Männern widmete, um ihnen zu erklären, was es mit den Stühlen auf sich hatte, wurden die Gesichter von Erik und Kevin immer bleicher.
Miriam leckte sich erregt über ihre sinnlichen Lippen.

Derweil saß Leon ganz allein zu Hause und fläzte sich in einem Sessel vor dem Fernseher. Langsam spielte er mit seinem erigierten Glied und streichelte sich über seine Hoden. Er hatte heute schon onaniert, doch irgendwie hatte er noch Lust und spürte, wie er sich ganz langsam dem Höhepunkt näherte.

Eine Packung Papiertaschentücher hatte er schon in Reichweite gelegt. Schließlich durfte er keine Spuren hinterlassen.
Ein Ohr hatte er immer zur Tür gerichtet, falls Miriam unerwartet früh nach Hause kommen würde – oder einer der anderen Bewohner.

- Hmmmm, jaaaaaa, geil…. -

Der Jüngling wichste, schloss die Augen und stellte sich vor, wie er es Miriam besorgte: dieser fantastische Körper, dieser perfekte Po und diese wunderbaren Brüste…
Und Erik und Kevin waren schön verschlossen…

Da zuckte Leon auf und spannte seinen Hintern und seine Beine an, ein Grunzen ertönte, seine Hand glitt über den harten Schaft, ein Stöhnen kam aus seinem Mund…
Er spürte, wie die Lust sich Bahn schaffte, wie sie aus seinem Leib hinausschoss. Leons Gesichtszüge entgleisten ihm, dann ein breites Grinsen, ein verschleierter Blick der Augen an die Decke.

- Wow! Der war gut! Hmmmm! Und was für eine Menge! -

Nur langsam wurde sein Geist wieder klar, so sehr hatte ihn der starke Orgasmus in eine Traumwelt katapultiert. Doch jetzt sah er die Bescherung: Ein Teil seiner Ladung war auf Brust, Bauch und Beinen gelandet, doch der Rest hatte sich den Weg zwischen seine Schenkel gesucht und sich auf dem Bezug des Sessels festgesaugt.

- Oh, nein! -

Leon rieb darauf herum, erst vorsichtig, dann mit steigender Panik immer hektischer. Er rannte in die Küche, um einen feuchten Lappen zu holen. Als immer noch ein Fleck zu sehen war, suchte er im Bad nach diversen Reinigern und schrubbte den Fleck. Danach kam der Haartrockner zum Einsatz.
Leon hoffte inständig, dass nichts mehr zu sehen sein würde, wenn alles wieder trocken war. Und nach bangem Warten erlöste ihn das Ergebnis: keine Spuren mehr.
Leon atmete tief durch. Was für ein Schreck in der Abendstunde! Jetzt wollte er aber kein Risiko mehr eingehen, ging duschen und verschloss den KG wieder und versteckte den Schlüssel.

Die Bäuche von Kevin und Erik waren aufgedunsen wie in einem neunten Schwangerschaftsmonat. Die Luft, die durch die kleinen Öffnungsdüsen in den Dildos in die Sklaven gepumpt worden war, dehnte intensiv ihr Innenleben.
Vor ihnen kniete jeweils eine scharfe Braut und blies ihnen die Schwänze.
Was für ein bizarres Bild, dachte Miriam und schüttelte nur den Kopf über die Geilheit ihrer Männer.

Die Blowjobs der TW-Angestellten waren die gute Nachricht an der Sklavenbehandlung. Die schlechte Nachricht hatte Ilona ihnen allerdings ebenfalls genannt: Solange der Blowjob dauerte, wurden Erik und Kevin mit Luft abgefüllt. Mehr und mehr…

Eigentlich sollten zwei Trannys die beiden verwöhnen, doch waren gerade alle damit beschäftigt in ihren Zimmern zahlungskräftige Kunden zu verwöhnen – auf den Knien, auf dem Bauch liegend oder auch dominant als „Herrin“, die ihren Knüppel blasen ließ oder den Hintereingang des Kunden stopfte. Aber das war kein Problem für Ilona. Das TW verfügte mittlerweile auch über echte Damen, die den Trannys in der Liebeskunst in nichts nachstanden.
Und wenn der integrierte Dominabereich des TW noch ein wenig bekannter würde, müsste sich Lady Madison mit ihrem Anwesen vor den Toren der Stadt warm anziehen, waren sich Ilona und Alexa sicher.

Aber zurück zu den beiden Männern, die auf ihren Stühlen fixiert saßen und zwischen Qual und Lust hin und her gerissen wurden. Dabei konnten sie jederzeit die Luftzufuhr in ihren Allerwertesten abbrechen – allerdings war dann auch der Blowjob zu Ende.
Längst wären beide Männer zum Orgasmus gekommen, aber die beiden Damen, die in ihren engen und knappen Kleidungsstücken vor ihnen knieten, waren offenbar ausgebildete „Foltermeisterinnen“.

Ob sie bei Lady Madison gelernt hatten, wie man einen Mann in den Wahnsinn trieb? Wie man den Höhepunkt endlos hinauszögerte, ihn immer wieder bis kurz vor die Explosion brachte, um sie ihm dann im letzten Augenblick doch zu verwehren?
Kevin und Erik waren mittlerweile so scharf, dass sie keine Wahl hatten. Sie mussten einfach weitermachen. Immer weiter! Immer weiter! Sie mussten spritzen! Endlich! Es gab keine Alternative! Es DURFTE keine geben!!!

Erik war nach 43 Tagen so rattig, dass er für einen Orgasmus alles getan hätte; und Kevin brachte es sogar auf stolze 47 Tage!
Ab und zu sah er vorwurfsvoll zu Miriam, die sich in einem Sessel räkelte und das Geschehen genoss. Besonders demütigend war an der Behandlung, dass die beiden Angestellten des Trannyworld offenbar richtig viel Spaß an den Frustrationen der Sklaven hatten.
Sie kicherten und spotteten zwischendurch über sie und klatschten sich ab, wenn mal wieder beide Männer an den Rand eines Orgasmus gebracht worden waren und dann im wahrsten Sinne des Wortes in der Luft hingen.

Schließlich stoppte Ilona die Luftzufuhr, um die Männer nicht zu gefährden. Sie waren schon aufgepumpt wie Luftballons.
Die beiden Damen widmeten sich nun sich selbst und führten eine heiße Lesbenszene vor den Sklaven auf.
Niemand bemerkte bei dem lauten Gestöhne und den Lustgeräuschen der zwei Damen, wie auch Miriam leise lustvoll stöhnte und zu einem Orgasmus kam und anschließend verstohlen ihre Hand wieder aus der Jeans zog.

Natürlich warteten die beiden Sklaven umsonst auf eine Erleichterung. Erik hatte ganz vergessen – oder verdrängt –, dass er sowieso noch elf Straftage absitzen musste.
Das hätte ihm auffallen können, lächelte Miriam in sich hinein. Aber wenn er so blöd war… selbst schuld! Hauptsache war, dass die Zwei ihre Lektion gelernt hatten.




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:06.09.10 01:27 IP: gespeichert Moderator melden


Interessant was Betty und Bastian da Vorhaben.
Aber ob Miriam darauf reinfällt?
Das wär aber gemein Kevin und Erik die Schlüssel zu klauen.
Leon hat ja noch mal Glück gehabt das nichts von dem kleinen Unfall zu sehen ist.
Das mit dem Luftklistier ist aber ganz schön riskant.
Aber ich glaube nach der Aktion sind die beiden erstmal kuriert.Fragt sich nur wie lange.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:10.09.10 19:24 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
(...) Aber ich glaube nach der Aktion sind die beiden erstmal kuriert.Fragt sich nur wie lange.


Tja, manchmal verhalten sich Erik und Kevin wie zwei pubertierende Jungen.

-----


Fortsetzung


Miriam nahm die wieder schön Verschlossenen mit und bedankte sich bei Ilona und Alexa für ihre Hilfe. „Ihr fahrt brav mit dem Fahrrad. Also: bis später, Jungs.“
Den Männern entwich bereits die erste Luft, und Alexa prügelte sie förmlich vor die Tür: „Raus hier!“
Bevor Miriam in ihr Apartment fuhr, wollte sie noch in ihr Keyholdingstudio gehen und die gekommenen Mails und Briefpost checken. Sollten sich ihre Männer ruhig unterwegs ihrer Luft erleichtern, bevor sie nach Hause kamen.

Erik schwang sich derweil bereits auf sein altes, klappriges Fahrrad und Kevin setzte sich hinten auf den Gepäckträger. „Hey! Runter da! Lauf gefälligst selbst. Du bist zu schwer!“
Kevin dachte gar nicht daran, wieder abzuspringen. „Ich lauf doch nicht zu Fuß! Du kannst mich doch mitnehmen.
Erik grollte: „Dann trittst du wenigstens in die Pedale. Schließlich ist das mein Drahtesel!“
Kevin stöhnte. „Von mir aus, du fauler Sack.“

Erik stieg ab. Kevin nahm den Lenker und hüpfte auf den Sattel. „Ich probiere erst mal eine Runde alleine.“
Erik sah mit gerunzelter Stirn, wie sein Kamerad mit dem Rad die Straße dreist entlang radelte.

- Wo will der Idiot denn hin!? -

„Hey! Hallo! Komm gefälligst zurück!“, brüllte er hinter Kevin her. Aber der entfernte sich immer mehr. Erik begann zu laufen, erst langsam, bald schon im Dauerlauf.
„Kevin, du Arsch! Komm sofort her!“

Bald schon musste Erik atemlos und schwitzend die Verfolgung aufgeben und ging auf dem Bürgersteig entlang Richtung Heimat.
Unterwegs hatte er lange Zeit, um nachzudenken. „Bastian!“, durchfuhr es ihn. Er hatte gar keine Gelegenheit gehabt, den KG-Schlüssel von ihm zu bekommen. Das würde er zuhause nachholen. Hoffentlich war der Kerl nicht bei seiner Betty, überlegte Erik.

Als erstes kam Miriam nach Hause. Leon begrüßte sie mit einem Wangenkuss. „Hast du Kevin und Erik da gelassen?“, fragte er.
„Nein, sie kommen gleich nach“, antwortete Miriam. „Wir sind also noch ungestört…“
Ihr lasziver Blick und ihre Bewegungen waren eindeutig. Am eindeutigsten war ihr Tonfall.
Leon schluckte.

- Miri will doch wohl nicht das, was ich vermute… -

Aber genau das wollte sie. Miriam strich über Leons Brust und schon war eine Hand unter seinem T-Shirt. „Wie wäre es, wenn wir zwei es uns ein wenig bequem machen…?“
Leon musste erneut schwer schlucken und lächelte. „Bist du sicher? Jetzt?“, fragte er unsicher.

- Was stelle ich für dämliche Fragen! -

Miriam griff in Leons Jeans und packte seine Gürtelschnalle, zog den Jüngling so hinter sich her und steuerte das Schlafzimmer an.
„Nach sechs Tagen im KG solltest du eigentlich mehr Enthusiasmus zeigen, mein Kleiner. Aber vielleicht wird sich das gleich ja ändern…“, schnurrte sie.

Leon verfluchte seine Wichseinlage, die er vor wenigen Minuten erste beendet hatte. Und das war nicht sein erster Schuss gewesen! Hoffentlich stand er gleich seinen Mann...
Schweiß brach Leon aus. Selbst bei der geilsten Perle der Welt hatte die Potenz irgendwo eine Grenze…
Wenn Miriam Verdacht schöpfen würde, konnte er sich auf etwas gefasst machen!

Während eine halbe Stunde später auch Kevin nach Hause kam, gab Leon alles, um keinen Verdacht aufkommen zu lassen.
Erik latschte noch durch die Stadt und ärgerte sich immer noch über Kevin.

- So ein Schweinehund! Dem werde ich´s zeigen! -

Aber er musste vorsichtig vorgehen, damit Miriam es nicht mitbekam. Noch so eine Behandlung im Trannyworld wollte er nicht mitmachen. Erik war so aufgegeilt, dass sein Luststab immer noch kaum in den KG passte. Seine Hoden lagen scheinbar so schwer, als würden sich in seinem Beutel Klöten aus massivem Blei befinden.
Als er an einer Telefonzelle vorbeimarschierte, durchschoss ihn ein Geistesblitz.

- Bastian! Der wird bestimmt bei Betty sein. -

Erik prüfte die Adresse. „Wunderbar“, murmelte er. „Das liegt ja fast auf dem Weg.“
Er bog an der nächsten Kreuzung nach links ab statt weiter geradeaus zu laufen. Erik wollte nach all der Aufgeilerei und 43 Tagen Keuschheit endlich die Chance nutzen und sich die dringend nötige Erleichterung verschaffen, die er offenbar von Miriam vorläufig nicht erhalten würde.
Bastian war ihm den Aufschluss schuldig. Erik hatte für ihn den Spüldienst im Restaurant übernommen. Jetzt wollte er die Früchte seiner Arbeit ernten.

Nach etwa zehn Minuten strammen Schrittes erreichte er Bettys Wohnung und klingelte. Erik sah, dass Licht in der Wohnung brannte, trotzdem machte niemand die Tür auf. Er blieb hartnäckig und klingelte erneut. Als nach dem dritten Versuch immer noch keiner öffnete, klopfte er laut.
Wieder keine Reaktion.
Jetzt schellte er „Sturm“.

- Wieso machen die nicht auf? -

Endlich riss jemand die Tür auf: Bastian. Er trug nur ein Frotteehandtuch um die Hüften. Um seinen Hals hing eine goldene Kette. „Du? Was willst du denn hier?“, fragte er.
Erik antwortete: „Was wohl? Gib mir den Schlüssel.“
Bastian wollte wissen: „Was für ein Schlüssel?“
Erik reagierte ungehalten: „Willst du mich für blöd verkaufen? Den KG-Schlüssel.“
„Wer ist denn da?“, hörte er Bettys Stimme aus dem Hintergrund.

Wenige Minuten später machte sich Erik zum Narren, denn Betty und Bastian machten sich die ganze Zeit über nur über ihn lustig, ohne daran zu denken, ihm den Schlüssel zu geben.
„Ich habe deinen blöden Abwaschjob gemacht! Dafür hast du mir einen Aufschluss versprochen!“ Erik war stinksauer geworden. Anfangs hatte er es ruhig versucht, dann mit Betteln; jetzt war er mittlerweile ungehalten.

Bettys Kichern brachte ihn besonders in Rage. Woher wusste sie, was er tätowiert hatte? Bastian hatte ihr das verraten!
„Spermastau!“, Sie kicherte und grinste ihn frech an. „Zeig doch mal deine hübschen Verzierungen!“
Aber Erik verschränkte die Arme. „Misch dich da gefälligst nicht ein!“
Bastian gab schließlich zu: „Ich würde dich ja gerne befreien, aber ich habe den Schlüssel dummerweise in Miriams Penthousewohnung gelassen.“

Erik sah ihn misstrauisch an. „Stimmt das?“ Dann konnte er ihn natürlich nicht rauslassen. Allerdings war das ja noch viel besser, fiel Erik auf. Dann würde er es zu Hause selbst tun. Und zwar so oft, wie er wollte! Heimlich! Sein Puls schlug schneller.
„Also gut. Wo hast du ihn hingelegt?“
Bastian erwiderte: „Der liegt hinter dem Nachttischchen von Miriam.“
Erik verabschiedete sich eilig. Er wollte nur noch so schnell wie möglich nach Hause.

Als die Tür zufiel, sah Betty zu Bastian. Sein Körper machte ihn schon wieder scharf… Sie wollte ihn jetzt und hier mit Haut und Haare verspeisen.
Hatte er den dummen KG-Sklaven nur wieder loswerden wollen? Oder hatte er den Schlüssel wirklich hinter dem Möbel versteckt, fragte sich Betty.

Als die Zwei sich in den Armen lagen, konnte sie ihre Neugierde nicht mehr zügeln und wollte die Wahrheit wissen.
Bastian grinste: „Natürlich habe ich nicht gelogen. Was denkst du von mir?“
Betty strich mit ihrem Finger durch Bastians Gesicht: „Ich denke, du bist ein ganz Schlimmer…“

Als Erik endlich zu Hause ankam, fand er Kevin noch vor dem Fernseher sitzen. „Wir sprechen uns noch!“ Er drohte seinem Kameraden mit der Faust. Aber jetzt wollte er keinen Streit riskieren und blieb ruhig. Kevin schien die Ankündigung gelassen zu nehmen und streckte ihm den Mittelfinger entgegen.

Erik ging Richtung Miriams Schlafzimmer. Er wollte gerade in den Raum spazieren, da vernahm er die Liebesgeräusche von Miriam und…

- Leon? -

Erik lauschte einen Moment. Ja, eindeutig. Die Zwei hatten viel Spaß, wie es schien. Erik ärgerte sich. „Das ist mal wieder typisch Miriam“, brummelte er leise. „Unser Jüngster kommt zum Schuss, obwohl der Kleine erst seit sechs Tagen im KG steckt!“
Da musste er wohl das Techtelmechtel der Beiden noch abwarten. So kurz vor dem Ziel wurde jede Minute zur Stunde. Er fasste sich zwischen die Beine und spürte, wie es in ihm brodelte. Erik verzog schmerzhaft das Gesicht. Hoffentlich machten Miri und Leon schnell. Und hoffentlich verließ Miriam noch mal das Schlafzimmer.

Bastian und Betty lagen mittlerweile entspannt nebeneinander, Bastian trug wieder seinen Bademantel, Betty war in Spitzendessous gekleidet. Bastian strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht, Betty streichelte über seine Brust und spielte mit dem goldenen Anhänger.
Bastian meinte mit glänzenden Augen: „Wenn mein Plan aufgeht, werden Miriam, Erik und Kevin die restlichen Jahre ihres Lebens in Keuschheitsgürteln verbringen!“

Betty bekam fast ein wenig Angst vor ihrem Lover, als sie seinen entrückten Blick bemerkte. Der Mann war von seiner Idee besessen, sich endlich an den drei Personen zu rächen, die ihn damals so schändlich gedemütigt und ihn nackt im Wald ausgesetzt hatten. Und besonders Ilona und John waren beteiligt gewesen.
An John würde er sich nicht mehr rächen können und auch nicht müssen, denn der war nun impotent und Sklave einer Domina im Ausland. Doch Ilona würde er auch noch in einen KG stecken!
Morgen würde der große Tag seiner Rache sein!

Zufrieden schlief Bastian neben seiner Betty ein. Während die zwei bereits schlummerten, wartete Erik immer noch angespannt darauf, dass Miriam das Schlafzimmer verließ.
Leon war mit einem fetten Grinsen vor über einer halben Stunde herausgekommen. Üblicherweise ging Miriam noch duschen, doch blieb sie heute wohl im Bett. Erik wollte schon resignieren, da hörte er doch noch die Tür.

- Meine Chance! -

Kevin und Leon waren bereits im zweiten Schlafraum. Dort musste sich Kevin die Prahlerei von Leon anhören, wie geil es gewesen war…
Aber das interessierte Erik jetzt nicht. Er wollte nur noch an seinen Schlüssel. Er wartete, bis das Wasser der Dusche lief, dann eilte er in Miriams Zimmer und schob den Nachttisch vor.

- Wo ist der Schlüssel? Wo? Wo? Wo? -

Erik suchte und tastete herum. Er kontrollierte den Nachttisch, durchwühlte die Schubladen, suchte den Boden ab, die Wand am Bett, unter dem Bett, tastete herum, schien mit der Lampe alles ab…
Aber es war kein Schlüssel zu finden.

- Wenn dieser Sauhund mich verarscht hat, dann kann der was erleben! -

Erik wurde wütend und schlug auf die Matratze ein. „Verdammt!“ Aber der Schlüssel blieb verschollen. Bastian hatte ihn offenbar angelogen. Erik wusste allerdings, dass Bastian ihn gehabt hatte, ansonsten hätte er ihn ja nicht auf der Dachterrasse daraus befreien können. Erfunden war die Sache mit dem Ersatzschlüssel also nicht.

Der Druck seiner Hoden nahm enorm zu – zumindest glaubte Erik dies. Wie sollte er diese Nacht überstehen?
Oder sollte er noch jetzt zu dem gemeinen Betrüger fahren und ihm den Lohn für seine Gaunerei überbringen?
Nein, er würde bis morgen warten müssen. Sein nächtlicher Ausflug könnte bemerkt werden und unangenehme Folgen haben. Von Züchtigungen jeglicher Art und weiterer Keuschhaltung hatte Erik ein für alle Mal genug.
Aber morgen würde er Bastian besuchen.

- Und dann kann sich der Kerl auf was gefasst machen! -




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:11.09.10 01:45 IP: gespeichert Moderator melden


Erik hat sich wieder mal reinlegen lassen.
Er sollte Bastian abpassen und ihm eine Abreibung Verpassen.
Da hat Leon aber nochmal Glück gehabt das Miriam nicht gemerkt hat das er nicht 6Tage verschlossen war sondern kurz Vorher sich erleichtert hat.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:13.09.10 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


FORTSETZUNG


Am nächsten Morgen telefonierte Mateo mit Miriam. Als er auflegte, atmete er tief durch. Sie hatte angebissen. Jetzt brauchte er sie nur noch mit diesen Tropfen zu betäuben und Bastian zu informieren, um an seinen KG-Schlüssel zu gelangen.
Ihre Sklaven durften möglichst nicht anwesend sein. Ob Bastian sich darum kümmerte, dass Miriam alleine war? Oder musste er das selbst regeln?

Doch zu seiner Überraschung stellte er bei Miriam fest, dass die Männer nicht da waren, obwohl Sonntag war.
„Die wollten alle drei spazieren gehen“, sagte Miriam. „Seltsam, oder? Aber mir kann es nur recht sein. So haben wir ein wenig Zeit für uns.“
Sie betrachtete ihn anzüglich von oben bis unten. „Du willst also wirklich, dass ich dich in einen KG sperre?“
Mateo nickte. „Hast du eine Erfrischung für mich? Ich glaube, ich muss mir Mut antrinken.“
„Klar“, sagte Miriam und holte ein kühles Bier.
„Trinkst du nichts?“, fragte Mateo.
Miriam erwiderte: „Nein, im Augenblick nicht. Erzähl lieber mal, woher dein plötzliches Interesse an Keuschheitsgürteln kommt.“
Mateo dachte: „Mist. Wie soll ich ihr die Tropfen verpassen, wenn sie nichts trinkt?“
Dann erzählte er: „Tja, man ändert eben seine Vorlieben. Hast du welche da, damit ich mal sehe, was es so gibt?“

Miriam holte mehrere Exemplare, die alle unterschiedlich waren. Materialien, Farben, Formen, Schellen mit Gitter und geschlossene Varianten – sie hatte wirklich alles, was es für Geld zu kaufen gab.
Seit sie den Keyholding-Service im Trannyworld betrieb, stapelten sich die Modelle in ihrem Büro, aber auch zu Hause hatte sie mehrere Versionen gelagert. Sie packte zwei Schellenmodelle aus Edelstahl aus. „Probier mal den hier“, zeigte sie auf den linken.
Mateo sah lächelnd auf den KG und dachte: „Und so etwas ziehen sich manche Männer freiwillig an?“
Laut sprach er: „Äh, gut. Das mache ich.“ Dann sah er sich um. „Wo ist denn das Bad?“

Miriam schaute ihn mit hochgezogenen Augenrauen an und deutete amüsiert auf seinen Schoß: „Meinst du, es gibt da etwas, was ich an dir noch nicht gesehen habe?“
Mateo antwortete schlagfertig: „Nein, hier ist aber nicht so gutes Licht wie im Bad, oder?“
Das musste Miriam eingestehen.

Mateo machte sich auf den Weg und atmete erleichtert auf, als er die Tür hinter sich geschlossen hatte. Das fehlte noch, dass Miriam sehen würde, dass er bereits einen KG trug! Wie brachte er Miriam nur endlich die Tropfen bei?
Fünf Minuten später kam er wieder zurück und gab den KG ab. „Und?“, wollte Miriam wissen. Mateo zuckte unentschlossen mit den Schultern. Miriam wunderte sich: „Warum hast du ihn denn nicht anbehalten? Passt er nicht? So groß ist doch dein Schwanz gar nicht.“
Mateos Wangen glühten rötlich auf. So ein unverschämtes Weibstück! Jetzt würde er Bastian und Betty umso lieber helfen!

Da kam ihm auch schon eine Idee. „Zeig mir mal das andere Modell.“ Miriam gab ihm das Exemplar, das seinem sehr ähnelte. „Das versuche ich mal.“
Damit ging er wieder ins Bad. Es dauerte wieder nicht lange, da kam er mit dem Schlüssel heraus und überreichte ihn Miriam in einer feierlichen Geste. „Sitzt perfekt! Darauf stoßen wir aber an!“
Miriam kicherte: „Anstoßen? Wie meinst du das denn?“
Mateo: „Sehr witzig. Hol uns doch einen Sekt oder so. Dann gebe ich dir auch den Schlüssel und du darfst ihn verwalten, wie du es für richtig hältst.“
Miriam sah ihn verwundert an. Hatte Mateo das wirklich gerade gesagt? Oder träumte sie?

„Du willst dich also tatsächlich in meine Hände geben? Ohne wenn und aber? Du weißt schon, dass ich keine Spielchen mache. Wenn schon…“
Mateo beendete den Satz: „…denn schon!“
Miriam: „Und zwar ganz oder…“
Mateo: „…gar nicht. Ich weiß. Ich kenne dich schließlich. Aber du lässt mich doch nicht ewig schmoren, oder?“
Miriam lachte hell auf. „Das werden wir sehen. Schlüssel her!“
Sie wollte danach greifen, aber Mateo schnappte die Hand, in der er den Schlüssel hielt, zur Faust zu. „Erst der Sekt!“

Miriam eilte in die Küche.
Die Keuschlinge ihres Keyholdingservices waren zahlende Kunden und hatten gewisse Rechte, die Miriam vertraglich zusichern musste. Doch Mateo würde ein rein privates Vergnügen werden! Sie spürte, wie sie feucht wurde vor lauter Vorfreude. Ihr Lover ganz in ihren Händen. In ihrer Macht. Von ihrer Gnade abhängig.
Es würde nicht lange dauern, bis Mateo vor ihren Knien rutschte und flennte und um Aufschluss bettelte.

Sie öffnete die Sektflasche und eilte mit zwei hohen Gläsern zurück ins Wohnzimmer. Sie goss etwas zu hastig ein, und das perlende Getränk schäumte über den Rand. „Also auf unser neues Verhältnis!“
Mateo lächelte und stieß mit Miriam an.
Anschließend überreichte er in einer offiziellen Zeremonie den Schlüssel, als handele es sich um eine staatstragende Vereidigung eines Ministers. Die beiden füllten ihre Gläser noch mehrmals nach.
Plötzlich durchzuckte Miriam ein Gedanke: „Moment!“

Sie kam zu Mateo und tatschte ihm in den Schoß. „Hey!“, beschwerte sich Mateo. „Was wird das denn?“ Miriam fühlte und tastete schamlos an seiner Hose herum. Dann erörterte sie: „Ich dachte schon, du verarscht mich. Du hättest ja den KG auch einfach im Bad liegen lassen können!“
Mateo lachte auf, als sei das ein völlig irriger Gedankengang. „Bist du jetzt zufrieden oder willst du im Bad nachschauen?“
Miriam lächelte beschwichtigend: „Nein, nein. Aber ich muss trotzdem mal kurz. Bin gleich wieder da.“

Mateo war erleichtert. Endlich wirkte bei ihr der Sekt. Er starrte ihr wie hypnotisiert auf den sexy Po und leckte sich unwillkürlich über die Lippen.
Als Miriam um die Ecke verschwunden war, schüttelte er den Kopf, als müsse er wieder klar werden und sich mit Gewalt von dieser Anziehungskraft lösen, die Miriam ausstrahlte.
Mateo nutzte seine Chance und schüttete die Tropfen in das gegenüberstehende Glas.
Dann musste er unwillkürlich Lachen.

- Miriam hat da ja ins Schwarze getroffen! Nur, dass sie es nicht geschnallt hat. -

Und ihren KG würde sie im Bad nicht finden, denn Mateo hatte ihn schnell und leise in seine Jacke gesteckt.
Als Miriam zurückkam, prostete Mateo ihr erneut zu. „Auf eine hoffentlich nicht zu lange Zeit im KG“, formulierte er.
Miriam entgegnete: „Mal sehen…“

Als sie ihr Glas an ihre sinnlichen Lippen hielt und an dem Sekt nippte, konnte Mateo ein freudiges Grinsen nicht unterdrücken.
Endlich! Er hatte es geschafft! Jetzt würde es nicht mehr lange dauern, bis sie erschlaffen würde wie eine Gummipuppe, aus der die Luft entweicht. Schade, dass er noch den KG trug. Sonst hätte er die Gelegenheit genutzt, bevor er Bastian anrief.

- Was hat der Kerl nur mit Miriam vor? Will er sie ausrauben? Quatsch! Oder beglücken? Aber unter den Tropfen war sie doch vollkommen besinnungslos… -

Währenddessen hatten sich Erik, Kevin und Leon auf den Weg zu Bastian und Betty gemacht. Erik wollte den Ersatzschlüssel seines KGs einfordern. Da waren zwei Mann zur Verstärkung ganz praktisch.
Natürlich hatte er dafür eine kleine Geschichte erfinden müssen. Angeblich hatte Bastian nicht nur seinen sondern auch Kevins und Leons Ersatzschlüssel in seinem Besitz.

Kevin war sofort Feuer und Flamme gewesen. Nach mittlerweile unmenschlichen 48 Tagen Abstinenz war er zu allem bereit.
Leon musste gute Miene zum bösen Spiel machen. Er hätte sich verraten, wenn er kein Interesse vorgetäuscht hätte. Aber das Erik nicht die Wahrheit sagte, war ihm klar, denn seinen Ersatzschlüssel hatte er ja selbst schon.
Was ging da nur vor?

Das Trio schellte bei Bastian und Betty. Als der Hausherr öffnete und die drei Männer vor sich sah, ahnte er, dass die Gäste nicht zu einem Höflichkeitsbesuch vorbeigekommen waren.
„Ist ja schon gut“, beschwichtigte Bastian, „du bekommst deinen Schlüssel. Kein Problem. Kommt rein.“
Die Männer folgten ihm. Kevin runzelte die Stirn. Hatte Bastian gesagt „DU bekommst DEINEN Schlüssel“? Und was war mit ihm und Leon?
Bastian bot dem Besuch Platz an und holte für jeden eine Flasche Bier.

„Wir sind hier nicht zum Plaudern“, mahnte Erik an.
Bastian nickte. „OK. Aber macht nicht gleich einen Aufstand. Ich hole den Schlüssel.“
Kevin grübelte und sprach zu sich selbst: „Den Schlüssel für jeden. Also drei.“
Doch Bastian kam natürlich nur mit Eriks Exemplar wieder.
Der Sklave nahm ihn fast ehrfürchtig entgegen.

- Freiheit! Frei! Ich bin frei! FREI!!! -

„Und wo ist meiner?“, wissen Kevin wissen. Langsam wurde ihm das zu bunt.
Bastian sah ihn verständnislos an. „Was willst du?“
Kevin schnaubte. „Meinen Schlüssel“, zischte er. „Wenn du den nicht sofort rausrückst, dann kannst du was erleben!“
Bastian sah zwischen Erik und Kevin hin und her. Was wurde hier gespielt?

Erik wurde mulmig. Jetzt musste er irgendwie aus dieser Nummer wieder rauskommen. „Du hast doch gesagt, dass du Kevins und Leons Schlüssel auch hast“, behauptete er.
Bastian runzelte die Stirn: „Hä? Was habe ich gesagt? Hörst du vor lauter Geilheit schon Stimmen?“
Erik meinte kleinlaut: „Dann habe ich mich vielleicht verhört…?“
Kevin fuchtelte mit der Hand in der Luft umher: „Moment! Moment! Jetzt mal halblang! Wer was gesagt hat ist mir scheißegal! Ich will endlich aus dem KG raus!“
Bastian zuckte mit den Schultern: „Schön, aber was habe ich damit zu tun?“
Kevin wurde sauer: „Willst du uns verarschen? Jetzt rück den Schlüssel raus! Oder es gibt Saures!“
Bastian stand auf, Kevin stand auf. Beide Männer gingen mit Drohgebärden aufeinander zu und blieben in drei Zentimeter Abstand voreinander stehen.

Erik schlich zur Tür. Leon rief ihm hinterher: „Hey, wo willst du hin? Hast du das mit dem Schlüssel etwa nur gesagt, damit wir dich zu Basti begleiten?“
Plötzlich wurde auch Kevin einiges klar, und auch Bastian begriff, wie der Hase lief.
Die Streithähne ließen voneinander ab und stürmten hinter Erik her, der schleunigst die Beine in die Hand nahm und das Weite suchte.

Leon blieb zurück. Sollten die Idioten doch Fangen spielen. Er hatte ja seinen Schlüssel. In diesem Moment kam Betty herein. „Hallo, was ist denn hier los?“
Leon grinste: „Das ist eine lange Geschichte…“

Kevin und Bastian rannten sich die Seele aus dem Leib, und auch Erik prustete einige Straßenzüge entfernt schon aus dem letzten Loch, doch trotzdem konnte er den beiden Verfolgern entkommen.
„Wo ist der hin?“, rief Kevin, als Erik hinter einer Ecke wie vom Erdboden verschwunden war.
Bastian beugte sich keuchend vor, die Hände auf die Knie gestützt. „Keine Ahnung. Aber mir ist das alles auch egal. Ich gehe wieder nach Hause.“
Kevin ärgerte sich schwarz und murmelte: „So ein Mistdreck! Jetzt hat dieser Penner seinen KG-Schlüssel! Und ich? Was ist mit mir? Ich bin seit 48 Tagen eingesperrt! Mann! 48!!! Das sind… Das sind ja fast sieben Wochen!“
In diesem Moment hörte er ein lautes Niesen hinter einem Busch, ganz in seiner Nähe. Kevin tat so, als wäre ihm nichts aufgefallen.

- Da steckt der Wichser also! Na, warte, Freundchen! -

Kevin entfernte sich, lief dann in einem Bogen zurück und beobachtete die Straße.
Und tatsächlich: Nach einer Weile erschien Erik aus dem Gebüsch und sah sich nervös um. Dann stolzierte er den Gehweg entlang.
Kevin schlich sich hinten an. Er sah, wie Erik den Schlüssel freudig immer wieder in die Luft warf, wie ein Kind ein Spielzeug.

Kevin wartete den richtigen Moment ab und stieß Erik kräftig in den Rücken. Der Schlüssel flog durch die Luft und landete auf dem Asphalt. Erik dagegen verlor vor Schreck quiekend das Gleichgewicht und fiel mit wedelnden Armen, die in diesem Augenblick an die Flügel einer Windmühle bei Orkan erinnerten, vornüber und landete in einer ungeschickt aussehenden Drehung auf dem Allerwertesten, rutschte eine kleine Böschung hinunter und landete platschend in einem schlammigen Graben.

„Bääääh!“, ächzte Erik, noch bevor ihm klar wurde, warum er gestürzt war. Als er hochblickte, sah er Kevin grinsen und…
…seinen Schlüssel in dessen Hand. Zwei Sekunden später flitzte Kevin davon.

Erik stöhnte und kämpfte sich aus dem Dreck die Böschung hoch. Seine Kleidung, vor allem die Hose, war völlig mit Matsch versaut und nass. Spritzer waren bis in sein Gesicht geschossen. Mit dem Ärmel wischte er sich den Schmutz so gut es ging von Gesicht und Shirt.
Er sah sich um: Kevin war verschwunden.

Bastian kam gerade zu Hause durch die Tür, da begrüßte Betty ihn: „Leon ist auch weg. Was war denn los? Ach, übrigens: Mateo hat angerufen. Die Sache bei Miriam hat geklappt.“
Bastian grinste: „Sehr gut! Jetzt muss ich aber wie der Teufel dahin rasen. Wie lange ist Leon schon weg?“
Betty: „Erst drei oder vier Minuten.“
Bastian griff nach seinem Autoschlüssel. „Bis später.“





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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.09.10 18:25 IP: gespeichert Moderator melden


Er fuhr auf dem schnellsten Weg zu Miriams Penthousewohnung. Unterwegs sah er sogar Leon, wie er an der Straße entlang lief und versuchte als Anhalter mitgenommen zu werden.
Bastian drückte aufs Gaspedal. Jetzt durfte er keine Zeit verlieren.

Und was war mit Kevin und Erik, fragte er sich. Waren die Beiden noch unterwegs und spielten Jäger und Häschen, oder waren sie womöglich schon zu Hause? Bastian hackte die Nummer von Miriam in sein Handy.

- Geh bloß ran! -

„Hallo?“ – Die Stimme war Mateos. Bastian atmete auf. „Ah, bist du noch alleine?“
Mateo: „Ja. Wieso?“
Bastian: „Ich bin gleich da. Lass keinen rein. Am besten verbarrikadierst du die Tür.“
Mateo wollte gerade etwas erwidern, da hatte der Anrufer bereits aufgelegt.

Es dauerte nur einige Minuten, da klingelte jemand Sturm. Mateo ging an die Sprechanlage: „Ja?“
„Ich bin´s. Mach auf!“, war Bastian zu hören.
Mateo öffnete. Bastian stürmte herein. „Wo ist sie?“
Mateo zeigte Richtung Wohnzimmer. „Ich habe sie aufs Sofa gelegt. Wo ist mein Schlüssel?“
Bastian griff in seine Jeans. „Oh, habe ich vergessen.“

Mateo wollte gerade aufbrausend werden, da grinste Bastian: „Quatsch! Hier ist er.“ Er reichte ihm das kleine Stück Metall. Mateo traute dem Braten nicht und zog sich sofort die Hosen runter, um zu prüfen, ob der Schlüssel auch passte.
„Hey, für so einen Schnickschnack haben wir jetzt keine Zeit. Pack mit an! Wir müssen sie schnell zum Wagen bringen, bevor ihre Keuschlinge zurückkommen“, forderte Bastian ungeduldig.

Mateo ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. „Erst trenne ich mich von dem da!“ Er zeigte auf den KG.
Bastian stöhnte genervt. „Dann mach aber!“
Mateo öffnete die Schelle und warf sie in hohem Bogen hinter sich. „Frei! Endlich! Männer-KGs gehören verboten. Das ist Folter!“
Bastian: „Ja, ja! Jetzt nimm endlich die Füße und hilf mir!“

Mateo packte die zierlichen Fußgelenke, während Bastian Miriams Achseln hielt. Ungeschickt wankten die Männer zur Tür. „Ach, komm, lass! Ich kann das alleine“, sagte Bastian. Er nahm eine Wolldecke und breitete sie auf dem Boden aus. Dann nahm er Miriam am Rücken und den hinteren Oberschenkeln und trug sie auf die Decke. Mateo beobachtete interessiert, wie er sie rollend einwickelte, als wolle er eine überdimensionale Zigarre drehen.

Auf seinen fragenden Blick, erklärte Bastian: „Ist besser, wenn ich eine Deckenrolle trage, als eine leblose Person, oder?“
Mateo nickte. „OK, aber ist das nicht Freiheitsberaubung?“
Bastian sah ihn an, als habe er den Verstand verloren: „Sag mal: Was hast DU denn gemacht? Die Tropfen verabreicht! Meinst du, das ist vom Gesetz gedeckt?“
Mateo lächelte gezwungen. „Nun… Ich geh dann mal…“ Und ruckzuck war er aus der Wohnung.

Bastian nahm Miriam über die Schulter wie einen zusammengerollten Teppich und murmelte: „Gut, dass Miri ein Leichtgewicht ist.“ Dann schloss er hinter sich die Apartmenttür und fuhr mit dem Aufzug runter, wanderte mit seinem Bündel zum Auto und setzte Miriam, noch eingewickelt, auf den Beifahrersitz. „Jetzt nichts wie weg hier.“
Bevor Leon in Sichtweite war, fuhr Bastian bereits auf einer Parallelstraße stadtauswärts.

Als der Jüngling das Apartment erreichte, war Mateo längst zu Hause. Leon rief nach Miriam. Aber sie war offenbar nicht da. „Vielleicht ist zu ihrem Lover gefahren. Diesem Manuel.“
Leon machte es sich gemütlich. Irgendwie hatte er doch Lust bekommen… Er befühlte seinen Schoß und ließ seinem Wunsch freien Lauf, den KG zu öffnen und seinen Stab zum Leben zu erwecken. Bevor Kevin und Erik oder Miriam kamen, würde er sich um sein Vergnügen kümmern…

Erik wischte und schabte an seiner Kleidung, aber der Dreck aus dem Graben ließ sich nicht entfernen. Seine Wischversuche verschlimmbesserten die Optik nur.
„So kann ich doch kaum auf der Straße herumlaufen“, stöhnte er. „Kevin! Eines Tages wirst du mir das büßen!“
Und dann sah er im gegenüberliegenden Park einen Springbrunnen. „Wenn ich die Sachen ein bisschen in dem Wasser schwenke, werden sie etwas sauberer“, überlegte er. Warm genug war es ja. Er würde sich mit den nassen Klamotten keine Erkältung holen. Außerdem war die Kleidung eh schon nass.

Erik ging zu dem Brunnen und zog sich das T-Shirt aus und schwenkte es in dem Brunnenwasser. Der meiste Dreck löste sich. Er wrang das Kleidungsstück aus und zog es wieder an. Die Sonne würde es bald trocknen.
Sollte er auch seine Hose schnell…? Aber wenn jemand kam? Aber so konnte er unmöglich durch die Straßen laufen. Da würde er ja zum Gespött der Leute! Sonntags waren allerdings hin und wieder einige Spaziergänger im Park. Nein, die Hose würde er hier nicht ausziehen.

Ihm blieb nur eine Variante: Er musste zurück zur Wohnung Haus von Betty und Bastian laufen. „Meine lieben Kameraden werden wohl schon weg sein“, vermutete er und klingelte. Betty machte auf: „Basti ist nicht da.“ Sie wollte schon die Tür wieder schließen, als Erik sie flehendlich ansah und bettelte: „Lass mich kurz unter die Dusche und irgendwelche anderen Sachen anziehen. Bitte. Kevin hat mich eine Böschung runter gestoßen und… Du siehst ja selbst!“
Betty wirkte nicht gerade begeistert. „Wenn du mir den Teppich versaust…! Zieh dir wenigstens die Hose hier vorne aus.“ Erik sah hinter sich. „Aber die Leute…“
Betty fragte: „Welche Leute?“
Erik seufzte. Zügig entkleidete er sich und sah Betty fragend an.

Sie winkte ihn herein, hob mit spitzen Fingern die Hose auf und warf sie in einen alten Karton, der im Treppenhaus stand, in dem sich mehrere Tüten Hausmüll befanden.
Erik ging schnurstracks ins Bad, zog sich komplett aus und hüpfte unter die Dusche.

- Ah! Welche Wohltat! -

Mit einem Handtuch um die Hüften kam er einige Minuten später wieder raus. „Kannst du mir was von Basti leihen?“, bat Erik.
Betty hatte schon ihm schon einiges herausgelegt. Da Erik eine ähnliche Statur wie Bastian hatte, passte alles fast wie angegossen. „Danke.“
Betty sah ihn merkwürdig an. Erik bemerkte es und fragte, was denn los sei.
Sie deutete auf seinen Schoß: „Du trägst ja den KG immer noch.“
Erik seufzte. „Kevin hat mir den Schlüssel abgeluchst, dieser Schweinehund! Aber der wird ihn mir geben, darauf kannst du wetten!“
Er sah Betty an. „Sag mal, könntest du mich vielleicht nach Hause fahren? Da würdest du mir einen großen Gefallen tun.“
„Tut mir leid, aber Basti ist mit meinem Auto unterwegs“, antwortete sie.

- Dich hätte ich sowieso nicht gefahren! Wer glaubst du, wer du bist!? -

Erik musste sich also wieder per pedes auf den Weg machen. Unterwegs versuchte er mehrfach sein Glück als Anhalter. Aber kein Fahrzeug hielt an. Im Gegenteil: Ein Cabrio mit vier jungen Frauen fuhr dicht an ihn heran. Eine der Schönheiten fragte, ob er mitgenommen werden wolle, und als Erik bejahte, gaben die Mädels Vollgas und streckten ihm den Mittelfinger entgegen.

Als er endlich bei Miriams Appartement ankam, fand er Leon alleine vor. „Wo sind Kevin und Miriam?“, wollte Erik wissen. Leon zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Sag mal, die Aktion bei Bastian war ja wohl eine Verarschung von dir! Der hatte nur DEINEN Schlüssel!“
Erik gab seine Flunkerei zu. Und dann berichtete er von Kevins Überfall. „Der hat mir einfach den Schlüssel wieder geraubt! Dabei bin ich noch in so einen Rotz gefallen und habe alle meine Sachen versaut! Die hier sind von Bastian.“
Leon lachte hämisch: „Du hast dir noch keinen runterholen können?“
Erik erwiderte: „Was ist daran so komisch?“
Leon: „Och, nichts.“
Erik: „Das wollte ich auch gemeint haben!“
In diesem Moment klingelte das Telefon: Manuel. „Nein, Miriam ist nicht da. Wir dachten, sie ist vielleicht bei dir“, antwortete Leon.
Erik stutzte: „Wo ist sie bloß?“

Da klingelte es. „Da ist sie ja“, schätzte Leon.
Doch Daniela, die Nichte von Vera, stand vor der Tür.
Wow! Wie sie wieder aussah. Zum Anbeißen!
Kurzer Rock, Baseballcap, unter der sie einen Pferdeschwanz trug, kurzes baufreies Top mit deutlich darunter zu sehenden Brustnippeln, weiße Turnschuhe.
Leon merkte, wie er Lust bekam, mit dem jungen Girl zu pimpern, obwohl er gerade noch gewichst hatte.

Erik fand Daniela ein wenig zu jung, doch auch er musste zugeben, dass sie starke Reize ausstrahlte.
„Eigentlich wollte ich mit Miriam sprechen. Ich wollte fragen, ob sie auch Keuschheitsgürtel mit Zeitschloss hat“, erklärte sie ihren Besuch.
Die Männer sahen sich an. Erik fragte: „Wozu brauchst du denn so was?“
Daniela grinste frech: „Das geht dich gar nichts an.“ Dann ergänzte sie provozierend: „Sklave.“
Dann zeigte sie auf Leon: „Bring mir eine Cola, los!“
Leon lag auf der Zunge: „Hol es dir selbst!“ Aber dann wurde ihm bewusst, dass Daniela die Nichte von Vera war. Und Vera war wiederum eine gute Bekannte von Miriam. Vielleicht sollte er besser klein bei geben. Obwohl es ihm mächtig gegen den Strich ging, für das junge, freche Ding, das gerade volljährig und noch jünger als er, zu springen.

- Verwöhnte Ziege! -

„Und?“, frage Daniela die Männer, als sie an ihrer Cola nippte. „Seit ihr auch schön scharf? Wann durftet ihr denn das letzte Mal raus?“ Sie kicherte, als habe sie einen tollen Witz gemacht.
Leon sagte: „Vor kurzem. Miriam kann eben auf meinen wunderbaren Körper nicht verzichten.“
Daniela wirkte enttäuscht. „Und du, Erik? Du darfst doch bestimmt nicht all zu oft?“
Erik seufzte. „Das werde ich dir Göre nicht auf die Nase reiben.“
Daniela hob die Augenbrauen: „Göre? Ganz schön aufmüpfig für einen Sklaven!“
Erik: „Was willst du eigentlich hier? Ich weiß nicht, wann Miriam zurück ist. Also: Tschüss!“
Daniela grinste. „Ich bin mit der Straßenbahn gekommen und werde erst in einer halben Stunde abgeholt.“

Sie schien es zu genießen, vor den Männern herumzustolzieren und an ihrem Röckchen zu zupfen oder sich das megakurze Shirt zurechtzurücken. Dann setzte sie sich sogar auf Eriks Schoß. „Würdest du mich gerne mal knallen?“ Sie sagte das ganz ernst. Erik schluckte. Auch Leon war sprachlos. Das war jetzt so überraschend aus ihrem Mund gekommen…

Daniela kicherte wie ein kleines Mädchen und tastete nach Eriks Hoden. „Die müssen dringend mal geleert werden…“
Erik hatte genug und stieß sie vom Schoß. „Jetzt ist aber genug!“
Daniela lachte glockenhell.
Mit solchen Provokationen ging es noch eine Weile weiter, und die Männer waren heilfroh, als es endlich klingelte. „Ich werde abgeholt“, freute sich Daniela und sprang zur Tür.
Erik war erleichtert.

- Das war eine verdammt lange halbe Stunde! -

Doch dann hörten Erik und Leon plötzlich scheinbar Dutzende junge Frauenstimmen im Flur. Was war denn jetzt los?
„Darf ich vorstellen? Das sind die beiden Sexsklaven von Miriam“, stellte Daniela die Männer einer breiten Schar junger Frauen in Danielas Alter vor, die alle ähnlich gekleidet waren.

Die roten Köpfe der beiden sorgten für heitere Stimmung bei den Besucherinnen. Die Mädels gaben allerlei Kommentare zum Besten und kicherten durcheinander, einige etwas schüchtern hinter vorgehaltener Hand, andere zeigten mit dem Finger auf die Männer, andere hielten sich den Bauch vor lachen.

Als sich die Situation etwas beruhigt hatte, stellte Daniela vor: „Das sind meine Mannschaftskameradinnen: Mareike, Gaby, Kathrin, Ricarda, Sabine und ich. Wir sind auf dem Feld. Aber zum Team gehört natürlich auch unser starker Ersatz.“ Sie zeigte auf sechs weitere junge Damen: „Jana, Zoe, Eva, Andrea, Carolin und Yvonne.“
Erst jetzt wurde den Männern klar, dass die Frauen eine Art Trikots trugen. Deshalb sahen sie alle so ähnlich aus, obwohl sie alle verschiedene Frisuren und Haarfarben besaßen.

Kevin kam gerade an Miriams Adresse an, als er einen Haufen hübscher Frauen in Miniröcken und Trikot-Oberteilen aus einem Kleinbus steigen sah. Fasziniert stellte er fest, wie kurz die baufreien Oberteile waren.
Was die wohl für eine Sportart betrieben? Kevins Fantasie ging mit ihm durch. Er folgte den Mädels ins Haus und merkte, dass sie bei Miriam klingelten. Als er sah, wie Daniela öffnete, versteckte er sich schnell.

- Hier stimmt was nicht. Ich warte besser, bis sie wieder weg sind… -

Im Apartment ging es so laut zu, dass Kevin von den Geräuschen angelockt wurde. Er legte ein Ohr an die Wohnungstür und hörte, wie ein Frauenchor skandierte: „Aus-zie-hen! Aus-zie-hen!“
Was ging da ab? War da etwa eine Stripshow im Gange? Und wer hatte die bestellt? Kevin rätselte, blieb aber lieber noch draußen.




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:25.09.10 20:47 IP: gespeichert Moderator melden


Leon und Erik weigerten sich, ihre Kleidung abzulegen, aber die Frauen umringten sie und bedrängten die Beiden so sehr, dass ihnen gar keine andere Wahl mehr blieb.
Als Leon nur noch seinen Slip trug, nutzte er den Bruchteil einer Sekunde, in dem er freie Bahn hatte: Er jagte aus dem Wohnzimmer und schloss sich im Bad ein.

Jetzt wurden die Frauen richtig wild. „Haltet den da fest!“, rief eine junge Dame mit langen tomatenroten Haaren und Sommersprossen enthusiastisch.
Erik wollte protestieren, aber in all dem Durcheinander und dem Stimmengewirr konnte er sich nicht mehr bemerkbar machen. Tausende Finger schienen ihn zu befassen und an seinen letzten Kleidungsstücken zu zerren.
Und schon stand er nackt da.

Erik hielt sich seine Scham mit den Händen zu, aber schon wurden sie ihm auf den Rücken gezwungen. Er war völlig baff von dem organisierten Vorgehen der Frauen. Ihr Geplapper und Gekicher wirkte chaotisch, doch als Team funktionierten sie hier so perfekt wie auf dem Volleyballfeld.

Schon hatten vier oder fünf junge Damen ihre Handykameras gezückt und blitzten was das Zeug hielt. „Samenstau!“, lachten zwei im Chor. „Danny hat nicht übertrieben.“
Eine Schwarzhaarige mit wilden Locken zeigte auf Eriks Hoden: „Und schaut euch mal diese dicken Dinger an! Das sind ja Stierklöten!“ Erik ächzte.
Eine Frau, vermutlich die, die ihm den linken Arm auf den Rücken gedreht hatte, kniff ihm ins Gesäß. „Hier steht auch was: Sklave Erik – Besitz von Miriam.“

Erik war gar nicht bewusst, was alles mit ihm geschah. Er wollte sich aus den Umklammerungen lösen, doch mit Leichtigkeit drehten die Frauen Erik herum und drückten ihn zu Boden. Wieder hatte ihm jemand die Arme auf den Rücken gelegt. Eine Frau saß auf seinem oberen Rücken.
Er konnte noch links und rechts Turnschuhe und Söckchen erkennen. „Lasst mich los!“ beschwerte sich Erik. Aber die Blitze deuteten darauf hin, dass nun sein Allerwertester abgelichtet wurde.

Im Flur stand Daniela mittlerweile vor der Badtür: „Nun mach schon auf, Leon. Sei kein Spielverderber!“ Von innen tönte der Jüngling: „Das ist ein Scheißspiel! Haut endlich ab, ihr Furien!“
Doch von der Diskussion im Flur bekam Erik nichts mit. Er quiekte vor Schreck auf, als eine Hand zwischen seinen Schenkeln durchgriff und seine Hoden packte.

Kevin lauschte, konnte aber nichts Genaues vernehmen. Nur die Superstimmung und den Jubel hörte er. „Das ist eine Stripshow!“, sagte er begeistert und schloss die Tür auf.
Was würde ihn erwarten?
Halbnackte Girls in Polizeiuniform, Krankenschwesterkittel mit Strapsen, Bauarbeiterlook?
„Hallo, Leute, was geht hier denn ab?“, fragte er erwartungsvoll, als er ins Wohnzimmer kam. Mehr als ein Dutzend Köpfe drehten sich zu ihm. „Noch ein Sklave“, rief die Rothaarige und deutete auf Kevin.
„Wie… Ich dachte, ihr zieht euch aus…“, stotterte Kevin und sah Erik auf dem Boden liegen wie einen Schwerverbrecher, der von einer Spezialeinheit der Polizei übermannt worden war. „Wo ist denn Miriam? Und was macht ihr alle hier?“
Da erschien Danny im Wohnzimmer und wies ihre Sportkameradinnen an: „Nehmt euch den vor! Das ist Kevin, der dritte Sklave von Miriam.“

Kevin glotzte Daniela ungläubig an. Und bevor er überhaupt reagieren konnte, wurde er bereits von mehreren Händen und Armen zu Boden gedrückt.
Er dachte jedoch nicht daran, sich so einfach überwältigen zu lassen und wehrte zwei junge Damen ab und drückte zwei weitere zur Seite. Doch als er gerade wieder frei war, rammte ihn eine schwerere Person um und landete mit ihr erneut auf dem Boden: Erik war ebenfalls frei und hatte sich auf seinen Genossen geworfen. „Du Schweinehund! Wo ist mein Schlüssel? Gib ihn her!“

Jetzt bildete das Volleyballteam einen Kreis um die ringenden Männer. Der nackte Erik und Kevin kämpften wie Freistil-Ringer. Erik konnte unter dem Jubel und den Anfeuerungsrufen der Volleyballerinnen punkten, doch als er über Kevin kniete und mit den Beinen dessen Arme auf den Boden nagelte, seine Ohren wie Griffe packte und brüllte: „Wo ist mein Schlüssel?“, jagte Kevin ein Knie nach oben in Eriks Kronjuwelen.

Jaulend rollte der Getroffene zur Seite. Unter dem Gelächter der hübschen Ladys war es nun an Kevin, auf Erik zu klettern. Dabei verlor er allerdings einen kleinen Gegenstand. Eine junge Dame namens Yvonne hob ihn auf. „Hey, Danny!“, rief sie und warf ihn ihrer Teamkollegin zu, die ihn lässig auffing und lasziv in den Bund ihres Rockes steckte. „Kommt, lasst uns gehen, bevor es mit den Streithähnen hier noch eskaliert. Wir müssen zum Training“, forderte sie ihre Sportsfreundinnen auf.

Nur schweren Herzens verließen die Mädels die Wohnung, denn die beiden Kämpfer faszinierten die Zuschauerinnen zu sehr. Eine hellblonde Dame namens Eva, die ihre langen Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden hatte, schien übermütig zu werden und setzte sich rittlings auf Kevins Schultern, der durch das Gewicht nach vorne kippte und bäuchlings über Erik landete.

Jetzt wollten auch andere Mädels dem nicht nachstehen und nahmen in Reiterposition auf Kevins Rückseite Platz. Bald waren die beiden Männer unter vier oder fünf Frauen „begraben“.
Plötzlich quiekte Erik auf. Da war eine Hand an seinen Hoden gewesen und hatte kräftig zugedrückt.
„Schwingt die Hufe!“, rief Daniela drängelnd. „Lasst uns abhauen, bevor die Hausherrin kommt. Ich glaube, wir haben es ein wenig übertrieben. Ich frage sie ein anderes Mal wegen… ach, egal.“

Fünf knackige Hintern erhoben sich von Kevins Rückseite. Vor Schreck vergaßen die Männer sogar sich weiter zu prügeln und gafften den schwingenden kürzen Röcken hinterher. Einige der Damen zwinkerten ihnen zu, andere winkten zum Abschied und kicherten wie kleine Mädchen.
Dann fiel die Tür ins Schloss.

Erik ächzte vor Anstrengung. Kevin atmete ebenfalls hechelnd. „Was war hier denn los?“
Erik erwiderte kurzatmig: „Daniela, Veras Nichte, wollte zu Miriam. Und plötzlich war die ganze Wohnung voll mit Girls.“ Da erschien auch Leon wieder: „Sind sie weg?“
Erik und Kevin sahen ihn grimmig an. Der Jüngling hob die Schultern: „Was ist denn? Ich habe mich eingeschlossen, um mich vor diesen Furien zu schützen. Was ist dabei?“
Jetzt fiel Erik wieder etwas Wichtiges ein und wand sich an Kevin. „Rück meinen Schlüssel auf der Stelle raus oder ich…“
Kevin hob beschwichtigend die Hand. „Ist ja gut. OK. Von mir aus. Du sollst ihn haben.“ Er kramte in seiner Hosentasche. Dann suchte er in der anderen, dann in der Gesäßtasche…
„Äh…“
Erik sah ihn mit zusammengekniffenen Augen an. „Wenn jetzt wieder eine Ausrede kommt, setzt es was!“
Kevin schluckte.

- Scheiße! Der Schlüssel ist weg! -

Er sah sich hektisch um. „Der liegt hier irgendwo auf dem Boden.“

Bastian hatte das ausgedehnte Waldstück vor den Toren der Stadt erreicht, zu dem er wollte. Hier fuhr er einen einsamen Feldweg entlang und hielt den Wagen schließlich am Rand. Er stieg aus, hievte die Teppichrolle samt Miriam vom Beifahrersitz und warf sie sich über eine Schulter. Nun marschierte er hundert Meter in den Wald hinein.

Er lud seine lebende Ladung ab und rollte den Teppich auf einer kleinen Lichtung aus. Als er Miriams makellosen Körper vor sich liegen sah, meldeten sich bei ihm zwei widersprüchliche Gefühle: ein Beschützerinstinkt und gleichzeitig Wut auf diese Frau, die ihn damals nackt abserviert hatte.
Und jetzt spürte Bastian, dass sich auch seine Männlichkeit bemerkbar machte. Unübersehbar, dachte Bastian und sah auf die dicke Beule in seiner Hose. Er könnte Miriam jetzt besteigen…

Nein, es ging um seinen Plan und sonst um nichts! Er zückte sein Kamerahandy und machte ein paar Aufnahmen von der Schönheit, wie sie friedlich da lag. Dann durchwühlte er Miriams Taschen. „Da haben wir ja die Schlüssel der drei Sklaven! Wunderbar!“ Dann fiel ihm ein, dass Erik leider nun über seinen Ersatzschlüssel verfügte. „Nun ja, man kann nicht alles haben“, murmelte er.
Bastian musste sich beherrschen, um nicht mit der Kamera auf Miriams Lustzentren zu zoomen oder sie gar nackt auszuziehen.

- Noch ist es nicht so weit! Alles der Reihe nach. -

Schließlich rief er Miriams Handy an. Eriks Stimme ertönte verwundert: „Ja?“
Bastian fragte: „Bist du das Erik? Pass auf, ich habe deine geliebte Herrin hier. Als Beweis schicke ich dir ein paar Fotos auf das Handy. Alles klar?“ Damit legte er wieder auf.

An der anderen Seite der Leitung sah Erik verdutzt auf das Display.
Kevin fragte: „Miriam hat ihr Handy hier gelassen?“
Erik stotterte: „Sie… ist… entführt worden!“
Kevin und Leon lauschten den Worten ihres Kameraden und warteten gespannt auf die angekündigten Bilder, die bald darauf auch kamen.
Leon starrte gebannt auf das Display. Kevins Unterkiefer fiel vor Schreck hinab, und Erik hielt sich entsetzt eine Hand vor den Mund. „Bastian! Der Kerl ist ein Krimineller!“

Für einen Moment war Eriks Schlüssel vergessen.
„Was will der Typ denn von uns? An Miriams Konto können wir doch gar nicht ran. Und Bargeld hat sie auch nicht hier herumfliegen“, rätselte Kevin.
Erik: „Wir müssen abwarten, bis sich der Bastard wieder meldet.“
Nach einiger Zeit fiel Erik wieder sein Schlüssel ein. Er hatte Kevin schon am Kragen gepackt, bevor das Handy geklingelt hatte. „Wo ist er jetzt, der Schlüssel? Erzähl mir nicht, du hast ihn hier verloren! Das glaube ich nämlich nicht.“ Er wollte Kevin wieder greifen.
Kevin stöhnte und wehrte Erik ab. „Aber es muss so sein! Ich schwöre dir, dass ich ihn vorhin noch in meiner Tasche hatte. Und jetzt ist er weg.“

Er bückte sich und suchte den Boden ab und suchte auch unter Möbeln nach. Schließlich tastete er den Teppich ab. Vielleicht sah man den Schlüssel nur nicht.
Erik seufzte: „Hör schon auf, du Schauspieler! Wo ist er?“
Kevin verzog sein Gesicht besorgt. „Ich… Ich sage die Wahrheit! Wirklich! Er muss mir beim Kampf heraus gefallen sein.“
Erik antwortete genervt: „Dann müsste er ja irgendwo liegen, du Schlauberger!“
Leon wechselte abrupt das Thema: „Das waren ja vielleicht geile Schnitten! Habt ihr die Ärschlein gesehen? Und die Titten waren ja wohl auch Premiumqualität!“ Er gackerte über seine Formulierung.
Erik erinnerte: „Tja, und mit einem verschlossenen KG nützt uns das leider gar nichts, du Träumer!“
Leon machte einen Schmollmund: „Leider. Aber da müssen wir jetzt durch.“
Kevin stellte vorwurfsvoll fest: „DU hast ja auch vor kurzem noch dein Schwänzlein eingelocht, aber ich…“ Kevin stöhnte auf, als würde ihn ein Schmerz durchfahren.
Erik platzte nun endgültig der Kragen: „Kevin! Jetzt lass den Schlüssel rüber wachsen! Oder ich schwöre…“
Da bimmelte Miriams Handy erneut: Bastian hatte eine SMS geschickt.

„Wie ihr seht, habe ich Miriam.
Ich werde sie nackt im Wald aussetzen,
wie sie es mit mir auch gemacht hat.
Eure KG-Schlüssel bringen mir leider nichts,
da Miriam wohl noch ein zweites Exemplar
irgendwo in der Wohnung oder vielleicht
auch im Trannyworld versteckt hat.
Daher seit ihr fein raus! Glückwunsch!
Aber dafür will ich Ilona! Mit ihr habe ich
Noch ein Hühnchen zu rupfen! Ich melde
mich wieder!“

Die Männer sahen sich verdutzt an, nachdem Erik die Botschaft vorgelesen hatte. „Was soll das bedeuten? Und was haben wir mit Ilona am Hut?“
Kevin stöhnte: „Was für ein Wochenende!“
Endlich wurde sich Erik seiner Nacktheit bewusst und zog sich seine Sachen wieder an. Dabei stellte er zur Schadenfreude seiner Kameraden fest, dass seine Hose im Schritt und am Hinterteil zerrissen war.

- Die kann ich wohl entsorgen… -

Er nahm sich eine andere Hose und schlüpfte hinein. Erik grübelte dabei über Kevins Aussage. Hatte er den Schlüssel wirklich verloren oder war das mal wieder eine Verarschung seines lieben Kameraden?

Da kam schon die nächste SMS von Bastian:

„Wenn ihr Miriam wiederhaben wollt,
werdet ihr meine Anweisungen genau befolgen!
Als erstes fährt Erik zum TW und erzählt Ilona…“

Erik las zu Ende und die SMS gleich noch einmal.
Was Bastian da von ihm verlangte, „das… das… was hat der Kerl nur vor?“, grübelte er. Auch Kevin und Leon sahen sich verwundert an.
„Ob ich in Miriams Sportwagen fahren darf? Ausnahmsweise? Schließlich drängt die Zeit“, argumentierte Erik und zeigte auf die Wanduhr.
Kevin ging zum Schlüsselbord und sicherte sich den Zündschlüssel. „Aber dann fahre ich dich.“
Erik sah enttäuscht aus. Er wäre den Sportwagen auch gerne mal gefahren. „Also gut“, gab er sich geschlagen. „Dann mal los.“
Die beiden Männer machten sich auf den Weg zum Trannyworld.




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.09.10 23:43 IP: gespeichert Moderator melden


Wann geht es weiter?
"Gerecht ist nicht der, der kein Unrecht begeht, sondern der, der Unrecht begehen kann, aber nicht begehen will." (Menander)
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.10.10 18:25 IP: gespeichert Moderator melden



- Fortsetzung -



Erik und Kevin sprachen am Empfang vor und verlangten dringend mit Ilona zu reden. „Die Chefin ist in einer wichtigen Besprechung“, behauptete die Dame hinter der Theke.
Erik war sich nicht sicher, ob es eine Dame war oder ein Tranny. Auf jeden Fall „echt lecker“, dachte er.
Kevin forderte: „Es ist noch wichtiger! Also sag Ilona, sie soll ihren Arsch hierher bewegen! Und zwar pronto!“
Die Dame sah geradezu bestürzt auf den Gast. Wie konnte er es wagen…?
„Also gut. Aber wenn es nicht wirklich super bedeutend ist, wird meine Chefin nicht gerade gut gelaunt sein, wenn sie aus ihrer Massa… aus ihrer Konferenz gerissen wird“, betonte die Angestellte und verschwand in einem Hinterzimmer.

Als Ilona erschien sah sie verdutzt auf die beiden Männer und rümpfte ihre Nase. „Ihr? Was macht ihr denn hier für einen Zwergenaufstand? Ich glaube, ich werde euch beiden Frechdachsen den Hosenboden versohlen müssen!“
Doch Erik nahm ihr gleich den Wind aus den Segeln: „Von wegen! Sei froh, dass wir kommen!“
Ilona sah sie verwundert an: „Wieso froh? Was ist los? Spuck endlich aus, was ihr wollt!“

Als Kevin mit Miriams Sportwagen nach Hause fuhr, dachte er nach.

- Hoffentlich geht das gut. Ilona ist mir ja egal. Aber Miriam! Wenn ihr was geschieht… -

Erik fuhr als Beifahrer bei Ilona mit. „Da vorne in den Waldweg“, zeigte Erik. Ilona bog ab und fragte: „Und ich soll das Zeit-Schloss zu Bastians KG schließen, das sich erst nach 1000 Tagen wieder öffnen lässt? Cool. Wie komme ich denn zu der Ehre?“
Erik erklärte: „Miriam möchte die Aktion mit dir zusammen ausführen. Sozusagen in einer Art Ritual. Das Video, das ich drehe, soll euch beide zeigen. Miriam will damit Werbung für ihren Keyholdingservice machen. Aber dein Trannyworld wird natürlich auch erwähnt. Deshalb sollst du mit auf den Film.“
Ilona fragte: „Und warum machen wir das ganze hier mitten im Wald?“
Erik zuckte mit den Achseln. „Vielleicht wirkt das Szenario dann irgendwie bedrohlicher oder so?“

Als Kevin bei Leon ankam, griente ihn der Jüngling an. „Hast du Eriks Schlüssel wirklich nicht mehr?“
Kevin hob die Augenbrauen. „Nein. Hab ich doch gesagt. Er ist mir beim Ringkampf aus der Tasche gefallen. Anders kann es nicht gewesen sein.“
Leon sah ihn skeptisch an. „Dann müsste er ja hier zu finden sein.“
Kevin schlug sich plötzlich mit der flachen Hand an die Stirn: „Oh je! Und wenn die Girls sich den Schlüssel eingesteckt haben, diese frechen Gören?“
Leon lachte: „Dann hat Erik mal wieder die Arschkarte gezogen!“

Der Jüngling nippte an einer Flasche Biermischgetränk und rieb sich auffallend oft zwischen den Beinen. Kevin fiel das auf. „Bist du schon wieder rattig? Du hast doch gestern noch! Was soll ich sagen? Nach 48 Tagen!“
Erst als er die Zahl ausgesprochen hatte, wurde Kevin wieder bewusst, wie lange er schon keuschgehalten wurde. Sofort setzte ein Unterleibsschmerz in seinen Hoden ein. Der Druck baute sich zu einer schier unerträglichen Spannung auf. Seine Bälle lagen schwer und voll in seinem Sack. Sehnsüchtig rieb er sich über den KG. Wann war Miri endlich wieder da? Wann würde sie ihn endlich befreien?

Leon stand auf: „Ich gehe jetzt duschen.“
Kevin wunderte sich: „Jetzt?“
Doch der Kamerad war schon verschwunden. Er schloss sich im Bad ein, zog sich aus und öffnete seinen KG. Gierig strich er über sein Glied, das sich bereits halb versteift hatte. Mit der anderen Hand hob er sanft seinen Beutel an und umfasste den empfindlichen Inhalt.
Dann stellte er die Dusche an und stieg in die Kabine. Genüsslich rieb er sich mit Duschgel ein und schäumte seine Männlichkeit ausführlich ein. Und schon bald bewegte er seine Hand über seinen nun granitharten Luststab auf und ab.

Bastian lugte zwischen zwei Büschen hindurch: Da kam ein Auto. Ja, das mussten sie sein. Wie vereinbart parkten sie auf der kleinen Lichtung direkt an dem Feldweg und stiegen aus. Ilona und Erik gingen einen Trampelpfad etwa 50 Meter durch den Wald entlang. Erik zeigte auf eine große Eiche. Ilona näherte sich dem alten Baum. „Und wo ist sie? Und wo ist Bastian, der Trottel?“, wollte sie ungeduldig wissen.

Plötzlich verlor sie das Gleichgewicht, denn Bastian hatte sich von hinten an sie herangeschlichen und sie gepackt. „Uaaahhh“, schrie sie erschrocken und wedelte mit den Armen, wobei Bastian einen kräftigen Hieb auf die Nase abbekam, doch das hielt ihn nicht davon ab, Ilona blitzschnell Handschellen umzulegen und ein Seil um ihre Beine zu wickeln.

„Hey! Was wird das? Bastian? Du mieser…“ Weiter kam sie nicht, denn schon steckte ein alter Lappen in ihrem Mund, der mit einem breiten Gurt um ihren Kiefer gesichert wurde. „Die Einzige, die einen KG mit Zeitschloss verdient hätte, bist du, du alte Hexe!“, giftete Bastian sein Opfer an und packte sie unter ihre Arme, um sie tiefer in den Wald zu schleifen.

Erik wollte wissen: „Wo ist Miriam? Du hast gesagt, dass ich sie bekomme, wenn du Ilona hast.“
Bastian zog Ilona weiter bis zu der Stelle, an der auch Miriam lag. Erik sah sie und stürzte zu ihr. „Miri! Was ist mit dir?“ Er stellte fest, dass sie bewusstlos war. „Was hast du mit ihr gemacht, du Mistkerl?“
Bastian antwortete: „Nichts. Ihr geht es wunderbar. Und jetzt verschwinde. Ich lasse Miriam später frei.“
Erik wurde sauer: „Nein! Ich nehme sie jetzt mit! Sofort. Ohne sie gehe ich nicht.“
Bastian kam bedrohlich auf Erik zu. „Du machst jetzt die Düse hier oder ich zeige dir, wer hier das Sagen hat!“
Doch Erik ließ sich nicht einschüchtern. Vorgebeugt rammte er Bastian wie ein Schafsbock den Schädel in den Bauch. Die Männer fielen zu Boden und rangelten miteinander.

Ilona versuchte währenddessen verzweifelt aus ihren Fesseln zu entkommen, doch ihre auf dem Rücken fixierten Arme und die verschnürten Beine ließen ihr kaum eine Chance, so dass sie sich nur hilflos auf dem Boden herumwälzen und zappeln konnte. Neben ihr schlief Miriam den Schlaf der Gerechten.

Bastian war zwar kräftig, doch Erik war ihm sogar noch überlegen und hatte ihn bald unter sich festgeklemmt. Doch plötzlich spürte er ein Tuch vor seinem Mund und seiner Nase.
Wer war das? Was war los? Sein Blick trübte sich, verbog sich, verschwamm, wurde dunkler, dunkler…

Bastian ächzte und hievte sich auf die Beine. „Das war in letzter Sekunde.“
Betty grinste. „Und jetzt? Ziehen wir Erik auch nackt aus?“
Bastian: „Na, klar. Alle drei! Sie werden das nackte Trio!“ Er lachte. Betty warf ihrem Partner eine Schere zu. „Dann mal los!“
Die beiden machten sich ans Werk und schnitten Ilona die Kleidung vom Leib. Die Frau zeterte in ihren Knebel, aber alle Gegenwehr nützte nichts.
Bald schon lag sie splitternackt auf dem weichen Waldboden. Bastian sah sie mit unverhohlener Schadenfreude triumphierend an und starrte ihr auf Brüste und Hüfte.

Dann nahm sich Bastian die schlafende Miriam vor und entblätterte sie, während Betty Erik die Sachen vom Leib riss. Betty bemerkte eifersüchtig, wie Bastian die nackte Miriam betrachtete. „Hör auf, die dämliche Schlampe so anzustarren, du geiler Bock“, rief sie barsch.
Doch Bastian schien sie nicht zu hören. Sie stiefelte zu ihm hinüber und rempelte ihn an. „Hey!“
Bastian erwachte aus seiner Trance. Und ihm wurde gerade etwas klar. Er sah Betty irgendwie seltsam an. „Wo hast du dieses Tuch mit dem Sedativum?“
Betty zog einen Plastikbeutel aus der Tasche. „Hier drin. Warum?“
Bastian wischte ihn ihr aus der Hand. „Gib her.“
Betty fragte: „Willst du Ilona auch noch in Morpheus Reich schicken?“
Bastian holte das Tuch heraus und grinste: „Nein. – Dich!“
Bevor Betty reagieren konnte, spürte sie Bastians festen Griff auf ihrem Mund und nur wenige Sekunden später fiel sie in einen gesegneten Schlaf…

Nur langsam erwachte Miriam aus ihrer Besinnungslosigkeit: Sie fand sich liegend mitten im Wald wieder – splitternackt! „Was…“, stöhnte sie auf und sah um sich. Neben ihr lagen noch drei weitere Personen, ebenfalls unbekleidet. Sie trugen Fesseln: Erik, Ilona und diese Betty.
Was machten die hier? Und was machte sie selbst hier?
Mit Mühe erinnerte sie sich an Mateos Besuch in ihrem Apartment. „Er muss mir etwas in den Drink gemixt haben…“ Und dann fand sie den Brief, den Bastian ihr hinterlassen hatte.

„Hallo Miriam,
ich habe deine Aktion damals nicht vergessen.
Daher darfst du nun auch mal in den Genuss kommen,
nackt durch den Wald zu marschieren. Dein Sklave Erik
und deine Komplizin Ilona sowie meine helfende Hand
Betty leisten dir freudig Gesellschaft bei deiner FKK-Wanderung.
Bestell Betty von mir schöne Grüße. Ich werde nicht mehr
da sein, wenn sie nach Hause kommt.
Sucht nicht nach mir,
ihr werdet mich sowieso nicht finden.
Bastian.
P.S.: Deine Titten sind immer noch so geil wie eh und je.“

Miriam ließ den Brief entsetzt fallen. Dieser Schweinehund hatte sie angefasst! Oder nur angestarrt? Das würde sie nie erfahren. „Wenn ich dich jemals wieder zwischen die Finger bekomme, du Bastard…“, versprach sie sich…
Doch jetzt musste sie sich erst mal aus dieser ungünstigen Lage befreien. Sie löste Erik von seinen Fesseln und versetzte ihm Backpfeifen, aber der Sklave wachte nicht auf.
Ilona machte sie ebenfalls von dem Seil los und befreite sie von der Knebelung. Nur die Handschellen auf ihrem Rücken ließen sich ohne Schlüssel nicht öffnen.

Langsam kam Ilona zu sich. Bastian hatte ihr nur wenig von dem Betäubungsmittel verabreicht, bevor er verschwunden war.
Ilona berichtete Miriam alles, was sie wusste. Dann sahen die beiden Frauen auf Betty, die langsam auch wach wurde. Miriam knirschte: „DU hast uns das eingebrockt! Du hast dem Kerl geholfen!“
Betty stotterte: „Er hat mich betrogen. Er hat gesagt, er liebt mich, aber er hat mich nur benutzt…“
Ilona hätte Betty am liebsten am Hals gepackt, aber mit gefesselten Händen ging das schlecht.
Miriam dagegen hatte die Hände frei und kam drohend auf die noch gefesselte Betty zu: „Dafür wirst du noch bezahlen!“

„Lassen wir sie hier einfach liegen“, schlug Ilona vor. „Soll sie doch dem nächsten Spaziergänger als Lustobjekt dienen.“
Miriam sah sich um: Bastian hatte sämtliche Kleidungsstücke mitgenommen. Ilona fiel ein: „Mein Auto muss doch da hinten noch stehen. Notfalls kann ich es kurzschließen.“

Miriam und Ilona marschierten nackt über den weichen Waldboden. Wenigstens war es heute schon warm. Dornengestrüpp gab es hier auch keines. Es fühlte sich wunderbar an. Wenn da nicht die Angst gewesen wäre, entdeckt zu werden, wäre es richtig schön gewesen.
Doch dann kam die Ernüchterung: Der Wagen war weg.

Ilona rätselte, wie Bastian sein und ihr Fahrzeug entfernt haben könnte. Vielleicht hatte er für ein Auto einen Abschleppdienst angerufen und war dann gemütlich mit dem anderen selbst gefahren?
Egal, Tatsache war, dass sie sich nun ohne fahrbaren Untersatz mitten in der „Walachei“ befanden. Wie sollten sie zurück in die Zivilisation kommen? Langsam wurde den beiden Frauen mulmig.

Als sie zurückkehrten, war Erik endlich wach geworden. „Miri?“ sah er ihr verdutzt entgegen. „Geht es dir gut? Hat Bastian dich freigelassen?“
Ilona kam auf Erik zu und kickte ihm einen Fuß zwischen die Beine, so dass Erik stöhnend auf die Knie sackte. „Was… sollte…. das?“
Ilona wütete: „DU hast mich hierher gelockt!“
Erik hielt sich die Hoden und jammerte: „Entschuldige! Aber es war doch ein Notfall! Eine Notlüge! Ich bin gezwungen worden. Sonst hätte Bastian mit Miriam wer weiß was angestellt!“
Ilona raunzte ihn an: „Ruhe! Red dich nicht raus! Sei froh, dass meine Arme gefesselt sind!“
„Nur ruhig Blut“, beschwichtigte Miriam. „Wir sollten erst mal überlegen, wie wir nun weiter vorgehen. Ein Handy hat wohl gerade niemand parat…?“
Betty war aus dem Hintergrund zu hören: „Befreit mich denn niemand?“

„Miriam und Erik müssten längst zurück sein“, machte sich Kevin Sorgen. „Wo bleiben die denn? Da ist irgendwas schief gelaufen.“
Leon schlug vor: „Wir können ja mal zu dem Wald fahren, den Bastian in der SMS erwähnt hat.“
Kevin nickte. „Ja. Lass uns nachschauen.“
Leon: „Aber jetzt darf ich mal hinter den Lenker.“
Kevin fasste den Autoschlüssel fester. „Vergiss es! Du steigst rechts ein oder bleibst zu Hause, Kleiner.“
Leon grummelte unzufrieden: „So viel älter bist du auch nicht, du Angeber.“

Die beiden Männer machten sich auf den Weg. Das Waldgebiet war allerdings so groß, dass sie sich verfuhren. Als sie schon aufgeben wollten, rief Leon plötzlich: „Stopp! Da ist was!“
Kevin bremste. „Wo?“
Leon zeigte durch eine Reihe Bäume durch. „Da hinten!“ Und tatsächlich liefen da Gestalten umher, die irgendwie aussahen wie Nackte!





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Bekommt Erik endlich seine Erlösung?



„Ist da etwa Miriam dabei?“, wollte Kevin wissen. Die Männer stiegen aus und riefen ihren Namen. Dann drückte Kevin noch auf die Hupe. Die Personen duckten sich.
Leon rief: „Wir sind es! Leon und Kevin!“
Zaghaft hob sich ein Kopf. „Da! Miriam! Hier sind wir!“
Kevin und Leon winkten. Jetzt eilten drei Personen auf sie zu. Bald erkannten sie zwei Damen und ein Mann – in einem KG: Erik, Miriam und Ilona.

„Gafft nicht so, sondern gebt mir was zum Anziehen!“, meckerte Miriam. Leon zog sein T-Shirt aus und schlüpfte aus seiner Trainingshose. Miriam stieg schnell hinein und band die zu große Hose mit der Kordel enger, damit sie ihr nicht hinabrutschte.
Ilona nickte fordernd zu Kevin: „Mach schon! Dein Shirt und deine Hose.“
Kevin sah sie von oben bis unten an, was Ilona eindeutig unangenehm war. „Wie willst du denn mit den Handschellen in ein Shirt kommen?“
Ilona schnaubte: „Dann die Hose! Los! Und das Shirt kannst du mir trotzdem über den Kopf ziehen. Meinst du, ich will hier weiterhin barbusig herumrennen?“
Kevin zuckte mit den Schultern. „Mir doch egal. Du hast mir gar nichts zu sagen.“
Dann zeigte er schmunzelnd in Ilonas Schoß: „Aber nette Frisur da unten!“ Ilona wurde rot. Sie trug neuerdings einen kurz rasierten Streifen über ihrer Lusthöhle.

Erik erzählte den beiden Kameraden, was sie erlebt hatten. „Und da haben wir Betty einfach im Wald liegen gelassen. Sie soll ruhig noch eine Weile Angst und Wasser schwitzen!“
Miriam stieg in ihr Auto. „Einer kann mitfahren.“ Die Anderen sahen sich überrascht an.
Wie? Einer?
Ilona wollte schon auf dem Beifahrersitz Platz nehmen, da hielt Kevin sie an der Schulter fest. „Moooment! Ich bin euer Retter. Da werde ich ja wohl…“ Doch weiter kam er nicht, denn Ilona hatte ihm, genau wie zuvor Erik, ihren Fuß in die Zwölf gestoßen. „Fass mich nicht noch mal an!“, schimpfte sie, während sich Kevin seine Glocken hielt und die Wangen aufblies.

„Aber was ist denn jetzt mit uns?“, wollte Leon wissen, der nur noch seinen Slip und Turnschuhe trug. Passen wir da nicht noch irgendwie rein?“
Miriam sagte: „Machst du Witze? Willst du meine Sitze ruinieren? Das ist ein Zweisitzer! Ihr wartet hier. Ich hole Hilfe.“ Damit brauste sie mit Ilona davon.
„Nicht mal ein Wort des Dankes“, beschwerte sich Kevin.
Erik verteidigte Miriam: „Sie steht wohl noch unter Schock.“
Leon schüttelte den Kopf: „Kostet ein Vermögen, der Schlitten, und es passen nur zwei Weiber rein.“
„Wo ist denn diese Betty?“, wollte Kevin erfahren.
Erik zeigte in den Wald. „Soll ich euch hinführen?“

Kevin und Leon folgten ihrem Scout in den dichten Wald und kamen bald darauf an der Lichtung aus, wo Betty in ihren Fesseln lag.
„Wer…?“, ächzte sie, als plötzlich drei Männer vor ihr standen. Sie versuchte ihre Scham zu bedecken, aber das war ihr fast unmöglich, so steif eingewickelt in Seile, wie sie war.
„Der da haben wir den ganzen Schlamassel zu verdanken!“, stellte Erik sie vor.
Kevin dachte laut: „Und so ein heißes Fahrgestell lässt Bastian einfach sausen? Ob er was Besseres gefunden hat?“
Erik hatte keine Ahnung. „Wer weiß?“
Leon hielt seine Hände auffällig vor seinem Slip. Kevin bemerkte das und riss sie weg: Die große Beule sagte mehr als tausend Worte.
„Sieh an! Unser Kleiner steht auf Betty!“, rief er.
Leon drehte sich weg, doch Kevin packte ihn und positionierte ihn genau vor Betty. Dem Jüngling war dies peinlich.

- Warum habe ich Idiot vorhin unter der Dusche nicht weiter gemacht? -

War es sein schlechtes Gewissen gewesen? Oder war er nicht geil genug gewesen? Na ja, jetzt, bei dem Anblick von Betty war das natürlich eine ganz andere Sache…
Die hatte ja die genau richtigen Kurven! Was für Möpse! Und was für eine süße Spalte… Und so splitternackt in Fesseln vor seinen Füßen…

„Da willst du wohl mal rüberrutschen, was?“, neckte Kevin ihn und griff ihm in den Schritt.
„Finger weg, du Sau!“, raunzte Leon ihn an und drückte ihn weg. Erst jetzt merkte Kevin, dass Leon gar keinen KG trug.
Erik tippte Kevin auf die Schulter: „Kann ich deine Jeans haben?“
Kevin sah ihn konsterniert an: „Spinnst du?“
Erik: „OK, dann zieh wenigstens deinen Slip aus, damit ich überhaupt einen Fetzen am Leib habe.“
Kevin tippte sich an die Stirn: „Aber sonst geht´s noch?“
Erik: „Bitte! Ich bin nackt!“
Kevin schmunzelte: „Das sehe ich! Da kann ich doch nichts für!“

Leon war froh, dass er nun nicht mehr im Mittelpunkt des Geschehens stand, solange sich die Beiden stritten, aber schon im nächsten Augenblick fragte Kevin ihn: „Wieso trägst du eigentlich keinen KG?“
Leon wurde heiß. Die Frage hatte er befürchtet. Kevin hatte es also bemerkt. „Ich…“
Erik sprang herbei und zog Leon den Slip runter: „Das stimmt ja wirklich! Wieso hat der …?“
Leon flehte: „Sagt es nicht Miriam! Ich habe den Ersatzschlüssel von Bastian erhalten. Aber ich habe es bisher noch nie ausgenutzt! Ich schwöre…“

- Warum habe ich das doofe Ding nicht einfach wieder angezogen -

Betty meldete sich zu Wort: „Wenn ihr mich freilasst, dann verrate ich euch etwas sehr Wichtiges! Bastian hat Miriam nämlich die KG-Schlüssel von euch abgenommen und hier im Wald versteckt.“
Kevin horchte auf: „Was hat der? Stimmt das auch?“
Betty nickte eifrig. „Ich verrate euch wo, wenn ihr mich losbindet.“
Erik meinte: „Das wäre super. Also, ich bin einverstanden.“
Leon sah fragend zu Kevin und wollte Betty schon entfesseln, da hielt Kevin ihn zurück. „Und wenn sie uns reinlegen will?“
Betty benannte das Loch in der großen Eiche, die in der Nähe wuchs. „Das könnt ihr ja eben nachprüfen.“
Hoffentlich hatte Bastian seinen Plan nicht geändert, bangte sie, denn das Versteck war ursprünglich zwar vorgesehen gewesen, aber jetzt, da sie nicht mehr sein Vertrauen genoss, hatte er die Schlüssel vielleicht mitgenommen.

- Aber wahrscheinlich waren ihm die Schlüssel eh egal geworden, weil Miriam sowieso noch Ersatzexemplare besitzt. -

Kevin ging zu der benannten Stelle und kam freudestrahlend zurück, drei Schlüssel schwenkend.
Leon und Erik grinsten. „Erst mal sehen, ob sie überhaupt passen“, war Kevin vorsichtig und zog seine Hosen bis zu den Knien runter, um seinen KG zu aufzuschließen.
Der erste Schlüssel passte schon mal nicht. Er wechselte zum zweiten, der auch nicht passte. Mit gerunzelter Stirn sah er zu Betty. „Wenn du uns verarscht hast, verdresche ich dir deinen hübschen Popo mit einem schönen Stock! Hier gibt es ja genug davon!“

Doch der dritte ließ Kevins KG aufspringen.
48 Tage!!!
Kevin atmete ein, als habe er lange unter Wasser die Luft anhalten müssen. Was für ein Gefühl von Freiheit!
48 TAGE!!!
Sein Penis wuchs wie im Zeitraffer, ohne dass er ihn berühren musste. Kevin leckte sich über die Lippen.

Leon begann damit, Betty von dem Seil zu befreien. Ihr Oberkörper war noch völlig eingewickelt. Die vollen Brüste schauten zwischen den Umwicklungen keck hervor.
Die Beine ließen sich schnell von den Fixierungen lösen. Da hatte Bastian nicht so viele Knoten verwendet. Der Jüngling stöhnte lustvoll auf, als sein Blick dabei auf die gespreizten Schenkel und das süße, feuchte Dreieck der Liegenden fiel und magisch davon angezogen wurde.

Er befürchtete schon Bettys empörten Protest, doch sie meinte plötzlich freundlich: „Du bist ja ganz schön scharf“, und dabei nickte sie auf seine Megabeule in seinem Slip. Dann spreizte sie ihre Beine weit auseinander und sagte: „Weißt du, was ich jetzt sogar richtig gerne hätte…?“
Leon lächelte unsicher. Meinte sie etwa…?
Er kniete genau zwischen die Beine der Schönen und beugte sich über sie. „Soll ich dich nicht zuerst befreien?“
Betty schüttelte den Kopf. „Nein. Nimm mich jetzt. Genau so will ich dich!“

Das ließ sich der Jüngling nicht noch einmal sagen. Er zog seinen Slip ein Stückchen hinab und betastete mit seinem harten Prügelkopf Bettys Scham.
Kevin und Erik standen ein paar Meter entfernt und glaubten ihren Augen nicht trauen zu dürfen. Kevin hielt unbewusst sogar seinen Steifen bereits in der Hand und begann sie langsam zu bewegen.

Und schon tauchte Leon in die nasse, warme Grotte, die so viel Vergnügen versprach. Betty jammerte leise auf und verdrehte lustvoll den Kopf. „Küss mich!“
Nie zuvor hatte Betty sich fesseln lassen. Und umso erstaunter war sie nun, wie sehr ihr das Gefühl der Ausgeliefertheit gefiel.
Leon bewegte seine Hüfte auf und nieder und küsste dabei Betty, deren Arme immer noch eng an ihren Torso gefesselt waren.

Endlich wurde Erik bewusst, dass er nur ein paar Zentimeter und Sekunden von seinem Schlüssel entfernt war. „Mach meinen KG auf“, forderte er von Kevin.
„Gleich“, wehrte der ihn ab wie eine lästige Fliege, die ihm vor dem Gesicht herumfliegt. Kevin näherte sich Leon und Betty und stellte sich an das Kopfende, sank auf die Knie, immer noch mit seinem Schwanz in der Hand. „Habe ich nicht auch eine Belohnung verdient? Schließlich habe ich die Schlüssel besorgt.“
Betty stöhnte unter Leons Stößen lustvoll auf. „Du kommst auch noch dran…“

Kevin rückte noch ein wenig näher und hielt seine ausgehungerte Latte nun direkt über Bettys Gesicht. „Warum nicht jetzt?“ Und damit schob er sich noch ein Stück weiter vor und versenkte seinen Prügel in Bettys Mund.
Gierig saugte und leckte sie den prallen Knüppel. Kevin spürte, wie es nicht lange dauern würde, bis er (zum ersten Mal) kommen würde. Und nach 48 Tagen war er so ausgehungert, dass er sicherlich sofort noch eine zweite Runde mit der hübschen Aphrodite nachschieben könnte.

Abwechselnd bearbeitete Betty Kevins Schaft, die Eichel und dann leckte sie wieder die schwingenden Hoden, die eng über ihrem Gesicht schwebten oder über ihre Haut schleiften.
Leon hatte seine Hände neben Betty auf dem Boden abgestützt. Kevins Hände dagegen waren frei. Sie griffen an die sich verlockend bewegenden Brüste, die zwischen der Seilverschnürung herausschauten. Erst vorsichtig, dann kräftiger knetete er Bettys Titten. Ein unterdrückter Laut kam aus ihrem Mund, wurde aber sofort von seinem prächtigen Luststab erstickt. Kevin merkte, wie seine Sahne aus ihm hinausschießen wollte. Er konnte sie nicht mehr halten und drückte seine Latte tief in Bettys Schlund…

Miriam hatte sich umgezogen und kam mit ein paar weiteren Kleidungsstücken zurück zum Wagen, um sie Ilona zu geben. Im Auto hatte sie zunächst eine Decke über ihre Mitfahrerin ausgebreitet. „Die Handschellen sind natürlich ein Problem…“, meinte Miriam besorgt. „Ich fahre dich am besten ins Trannyworld. Dort werdet ihr bestimmt irgendwelche Möglichkeiten haben, um dich aus den Stahlfesseln zu befreien.“

Gesagt, getan: Miriam setzte Ilona im TW ab. Als die Chefin durch den Eingang kam, warnte sie die Angestellten: „Der erste, der einen dummen Kommentar von sich gibt, bekommt ein lustiges Muster auf seinen Arsch!“
Diesen Sonntag würde Ilona so schnell nicht mehr vergessen.

Miriam machte sich mit zwei Jogginghosen, einem Paar Turnschuhen und zwei T-Shirts für ihre Nackedeien auf den Rückweg in den Wald.
Unterwegs klingelte ihr Handy. „Hallo Danny. Wie geht´s? … Ja, ich war nicht da … Einen KG mit Zeitschloss? Ich könnte dir eines besorgen. Sag mal, du entwickelst dich ja prächtig. Willst du mal Jungdomina werden? … Was hast du aus Kevins Tasche fallen sehen? … Ist ja interessant. Soso… Aber wie ist denn Kevin an den KG-Ersatzschlüssel von Eriks Keuschheitsgürtel gekommen? Seltsam. Na, den nehme ich mir mal vor. Wenn du willst, kannst du gleich mitkommen. Ich bin gerade auf dem Weg zu ihm. Stell dir vor, was passiert ist…“

Sie erzählte Veras Nichte ihr ganzes Abenteuer. Eine knappe halbe Stunde später saß Daniela bei Miriam im Wagen. „Mit diesem Mateo werde ich auch noch abrechnen. Aber erst muss ich mich um meine Jungs kümmern“, sagte Miriam. „Ob Bastian mir noch mal über den Weg läuft… Mal sehen. Sollte es so sein, muss er sich warm anziehen!“

Die Frauen parkten den Wagen an dem Feldweg, von dem ein Trampelpfad zu der Lichtung führte. Als sie drei Gestalten sahen, wussten die Frauen, dass es sich nur um Erik, Kevin und Leon handeln konnte.
Erik hatte gerade damit begonnen, in Betty zu stoßen, da rief Kevin: „Miriam ist wieder da. Und sie hat noch jemanden mitgebracht.“
Kevin legte hektisch seinen KG um, ließ das Schloss zuklacken und knöpfte sich die Hose zu. Leon zog sich seinen Slip hoch.

- Verdammt! Warum habe ich meinen KG in Miriams Apartment gelassen!? -

Hoffentlich hielt Betty den Mund. Im wahrsten Sinne des Wortes, dachte Leon amüsiert, denn Kevin hatte nach 48 Tagen Dauergeilheit eine Menge Freude angesammelt…
Und er, Leon, hatte Bettys Dreieck voll gepumpt. Anschließend war er auf Knien über Betty gerutscht und war von ihrer geschickten Zunge erneut groß und scharf gemacht worden, während Kevin um sie herum gegangen war und Leons alten Platz eingenommen hatte.

Eriks frustriertes Gestöhne und Gejammer nach dem Schlüssel hatte die Drei nicht gestört – im Gegenteil: Irgendwie hatte es sie noch mehr erregt. Doch irgendwann war Erik nicht mehr zu bremsen gewesen und hatte sich den Schlüssel aus Kevins Tasche gefummelt. Und als Kevin ein zweites Mal zum Höhepunkt kam, war Erik an seine Stelle gesunken und war mit seinem steinharten Prügel als Nummer Drei in die nasse Lustspalte gerauscht…

Auch Leon, der ihm auf Knien den Rücken zukehrte und Bettys Gesicht vor sich sah, hatte ein zweites Mal seine Lust abgeschossen. Und Betty stöhnte und jammerte schon die ganze Zeit wie kurz vor einem Orgasmus. Sie konnte gar nicht genug von Leons Schwanz bekommen.

Als Leon gerade aufgestanden war und beobachtete, wie Betty mit einem Gesicht voller Zufriedenheit die Beweise seiner Manneskraft schluckte, rief Kevin: „Miriam ist wieder da! Und sie hat noch jemanden mitgebracht.“
Kevin legte hektisch seinen KG um und ließ das Schloss zuklacken. Hastig knöpfte er sich die Hose zu.
Leon zog sich seinen Slip hoch und hielt seine Hände vor seinen Schritt.




Viele Grüße von prallbeutel
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