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  Die gemeine Miriam
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.09.07 17:38 IP: gespeichert Moderator melden


FORTSETZUNG:

62.

Am Dienstag hatte Miriam eine Überraschung für Erik. Sie zeigte ihm am Computer ein Nacktbild mit Keuschheitsgürtel. Als Erik genauer hinsah, stellte er fest, dass er es selbst war. Dieses Foto war jedoch nicht nur auf der Festplatte gespeichert; Miriam hatte es in einem SM-Forum ins Netz gestellt. „Sklave Erik“ konnte angeklickt werden, und dann öffneten sich mehrere andere Fotos von Erik: von vorne, von hinten, von der Seite, mit und ohne Keuschheitskäfig. Sogar ein Bild mit verprügeltem dunkelrotem Gesäß war zu sehen.
Eine „Madame Miriam“ war die Besitzerin des Sklaven und erzählte in dem Forum von zahlreichen Quälereien, die sie mit ihrem Erik angestellt hatte.
Die Leser waren begeistert und gaben in einem Online-Gästebuch Tipps für weitere Grausamkeiten.
Erik war schockiert. „Du hörst doch wohl nicht auf diese Verrückten!“
Miriam lächelte: „Nein, ich habe noch bessere Ideen...“
Als Erik mit einem mulmigen Gefühl das Zimmer verließ, rief Miriam hinterher: „Keine Sorge, das ist doch alles nur Fantasie.“
Erik war sich nicht so sicher. Was er da gerade überflogen hatte, hatte er großteils wirklich durchgemacht.
Miriam las gerade die Werte ihrer neuesten Umfrage: „Wie sollte Sklave Erik gehalten werden?“
Die Ergebnisse waren:
Er sollte abspritzen dürfen, so oft er will (1 %)
Er sollte wöchentlich ein Mal abspritzen dürfen (4 %)
Nur ein Orgasmus pro Monat (22 %)
Stets Keuschheit – mit Ausnahmen (33 %)
Nie wieder Orgasmus (17 %)
Kastration (12 %)
Kastration und Penisamputation (11 %)
Miriam grinste breit und sprach vor sich hin: „Wer weiß, wer weiß.... wozu ich mal Lust habe....“

Das Telefon klingelte. Vera war dran. Sie fragte, wie die Sklaven die „Entführung“ überstanden hätten.
„Ganz gut“, berichtete Miriam und erzählte auch von der Nikolausfeier bei Lady Madison.
„Da wäre ich gerne dabei gewesen“, schwärmte Vera. „Ob Kevin die 30 Tage klaglos übersteht? Der fängt doch bestimmt spätestens nach 14 Tagen an zu jammern...“
Miriam fiel plötzlich etwas ein: „Das Beste weißt du noch gar nicht: Bastian!“
Vera stutzte. „Was ist mit dem?“
Miriam erzählte von Johns Streich und Bastians erzwungener Keuschheit.
Vera kringelte sich vor Lachen.

Bastian versuchte in der Zwischenzeit alle Hebel in Bewegung zu setzen endlich aus dem Keuschheitsgefängnis auszubrechen. Er forschte auch nach John, konnte ihn aber nicht ausfindig machen.
In der Firma war Bastian von schönen Frauen umgeben, die gewohnt waren, mit ihm zu flirten. Seine Abweisungen waren für sie unverständlich. Ihre Nachfragen machten für Bastian nur alles noch schlimmer.
Am Donnerstag war es endlich soweit: Bastian fand im Internet einen Spezialisten, der ihm den Keuschheitsgürtel entfernen konnte.
Bastian nahm den Nachmittag frei und fuhr die fast 200 km zu dem Mann hin. Ihm war es ausgesprochen peinlich, aber was blieb ihm übrig? Er ließ eine „Untersuchung“ über sich ergehen und schloss ängstlich die Augen, als der Mann mit Spezialwerkzeugen anfing, den Gürtel aufzusägen und zu bohren.
„Schön stillhalten“, sagte der Mann gut gelaunt, „sonst sind gleich die Nüsschen mit ab...“
Bastian lief der Angstschweiß. Der Mann lachte über seine Bemerkung und vertiefte sich wieder in seine Arbeit.

200 km entfernt machte sich Miriam einen schönen Donnerstagnachmittag mit ihrem Lover Markus. An diesem Tag hatte Markus frei, und er hatte für Miriam gekocht. Anschließend verbrachten die Zwei den Tag im Bett.
Kevin und Erik mussten gleichzeitig die große Villa putzen. Miriam wollte es diesmal besonders gründlich haben.
Als Erik gerade Spülmittel aus einer Plastikflasche drückte – in seiner Fantasie sah er Sperma, das abspritzte – hatten Miriam und Markus einen lustvollen Orgasmus: Miriam war auf allen Vieren, und Markus war von hinten in sie eingedrungen und hatte seine Hände auf ihren makellosen Po gelegt.

Nur wenige Kilometer entfernt arbeitete John in der Firma seines Bekannten Mike.
Als er zufällig mit seiner Hand an seinen Schritt griff, fiel ihm Bastian ein und wurde bei dem Gedanken erregt. John griff sich nun bewusst erneut in den Schritt und fühlte den anschwellenden Penis. Er lachte leise und gehässig, als er sich Bastian in seinem Keuschheitsgürtel und dessen unbefriedigte Lust vorstellte.
Am Abend würde er Miriam besuchen und mit ihr poppen...

Als John am Abend an der Villa klingelte, machte Erik auf. „Nein, Miriam ist nicht da. Sie ist bei einem Freund.“
John war die Enttäuschung und Eifersucht ins Gesicht geschrieben. Er schubste Erik wütend nach hinten und fuhr anschließend nach Hause. Er zog sich die Hosen runter und wichste seinen Schwanz. „Dann eben nicht!“ Er bewegte sich schneller und schneller und wurde immer geiler. Er dachte an Bastian... und da kam es John: Er spritzte hoch in die Luft, und sein Liebessaft landete in weißen Lachen auf seinem Bauch und seiner Brust.

200 km entfernt: Noch immer war Bastian bei dem Spezialisten. Es waren einige Pausen nötig gewesen. Jetzt waren sie – im wahrsten Sinne des Wortes - kurz vor dem Durchbruch.
Es knackte, ein Teil brach...
...der Spezialist rutschte mit seinem Werkzeug ab, und Bastian schrie.......

Auch Miriam schrie: Sie hatte einen Höhepunkt erreicht, der ihr die Sinne schwinden ließ. Selten war ein Orgasmus so stark gewesen. Markus hatte sie in der Missionarsstellung mehrfach bis kurz vor ihren Höhepunkt gebracht, war dann aber langsamer geworden oder hatte den Rhythmus gewechselt. Miriams Gefühle wechselten ständig zwischen Wut und Geilheit. Sollte sie Markus zur Hölle wünschen, weil er sie nicht zum Orgasmus kommen ließ, oder ihm danken, dass ihre Lust immer weiter anstieg? Schließlich war sie so gewaltig gekommen, dass sie dachte, ein elektrischer Strom würde durch ihren Körper fließen. Alles kribbelte. Es war einfach einmalig.
Sie umarmte Markus, der seinen mittlerweile dritten Schuss zurückgehalten hatte. Jetzt gab er Gas, um noch einen Höhepunkt zu erreichen.
Aber Miriam stupste ihn zur Seite und drehte sich auf den Bauch. „Nein, Tiger! Jetzt ist genug!“
Markus war im ersten Moment perplex, dann enttäuscht, aber schließlich machte er gute Miene zum bösen Spiel und kraulte Miriams Rücken zärtlich vom Nacken bis zum Po.
Später lag sie an seiner Brust und streichelte seine Hoden.

...Bastian schrie. Der Spezialist rief: „Sie können die Augen wieder aufmachen.“
Bastian sah an sich herunter: Der Gürtel war ab. Seine Hoden und sein Glied waren noch da.
Die Erleichterung war unbeschreiblich. Endlich wieder frei.
Er bezahlte den Mann und hatte es nun eilig zu verschwinden.
Bastian stieg in sein Auto und überlegte: „Sollte er nach Hause fahren oder sich gleich hier einen runter fiedeln?
Er fuhr zunächst auf die Autobahn. Aber dann wurde das Verlangen und die Versuchung zu groß. Er bog auf den nächsten Rastplatz ab und parkte an einer einsamen Stelle. Schnell waren die Hosen unten, und Bastian griff nach seinem Schwanz. „Ahhhh!“ Welche Wohltat! Welche Freiheit!
Er wichste seinen Prügel und kam innerhalb von zwei Minuten zum Abschuss.

Am Freitag rief Bastian bei Miriam an, ob sie es nicht noch mal miteinander versuchen sollten, aber Miriam gab ihm einen Korb. „Außerdem ist dein Schwänzlein doch gefangen...“
Bastian trumpfte auf: „Von wegen! Ich habe mich befreit! John weiß noch nichts davon. Ich werde es ihm auch nicht erzählen. Ich will wissen, wann er mich rausgelassen hätte. Wie weit treibt es dieser Drecksack mit mir?“
Miriam ließ sich nicht zu einem Treffen überreden.
Sie rief stattdessen bei Markus an und turtelte mit ihm am Telefon fast eine ganze Stunde lang herum.
Miriam winkte Erik herbei, der während des Gesprächs mit heruntergelassenen Hosen neben ihrem Sessel zu stehen hatte. Miriam fummelte während der Zeit an Eriks Hoden, spielte mit ihnen, zog, drückte, massierte...
Erik hatte den Eindruck, als mache sie es gedankenverloren, denn ihre ganze Konzentration war auf ihren Gesprächspartner gerichtet. Sie schwärmte von ihrem gestrigen Super-Orgasmus.
Für Erik und Kevin, die das Telefonat mitbekamen, war es demütigend, aber sie nahmen es hin.

Am Abend musste Erik beweisen, wie gut er Miriam mit der Zunge befriedigen konnte. Er gab sich die größte Mühe, doch Miriams Orgasmus war ihr nicht stark genug. Deshalb boxte sie ihm anschließend schlecht gelaunt in die Hoden. „Du Niete! Und du willst in fünf Tagen aufgeschlossen werden? Da streng dich gefälligst mehr an!“

Am Samstag machte Miriam mal wieder eine Shoppingtour mit Vera und Kerstin.
Vera und Miriam erzählten Kerstin von der fingierten Entführung und beschlossen spontan eine kleine Wiedersehens-Party für die „Entführer“ zu veranstalten.
Am Abend trafen sich dann Vera, Miriam, Ilona, John und Susi in Ilonas Wohnung. Auch Kerstin war eingeladen, die über die Aktion aus dem Staunen nicht mehr heraus kam.
Bei der Gelegenheit gab John noch die Sache mit Bastians Keuschheitsgürtel zum Besten.
Die Frauen lachten lauthals über den ausgetricksten Bastian. Nur Miriams Gesicht wurde zur grinsenden Maske, denn sie wusste als Einzige, dass sich der vermeintlich Gefangene bereits befreit hatte. Sie wollte es vorerst für sich behalten.

Erst am späten Abend kam Miriam zurück nach Hause.
Die Erzählungen in der Runde hatten sie scharf gemacht.
Sie rief: „Kevin! Schnall dir den pinken Dildo um und verwöhn mich. Los!“

Vera und Susi hatten sich ebenfalls verabschiedet.
Stefan schlief schon, als Vera nach Hause kam. Sie machte es sich neben ihm mit einem Kissen zwischen den Beinen selbst.

- Stefan ist vielleicht eine Schlafmütze. Einige Männer sind wirklich nicht zu gebrauchen –

Sie war verärgert. Morgen würde ihr neuer junger Praktikant im Institut Stefans Fehler wieder ausbügeln müssen. Sonntags musste sie sonst nie arbeiten, aber morgen fehlte eine Mitarbeiterin. Vera würde schlechte Laune haben und den Jungen den ganzen Tag lang schikanieren.

- Eigentlich ist es ja unfair. Er kann auch nichts dafür... ach, egal. Da hat er eben Pech! -

Sie fiel in einen tiefen Schlaf und träumte davon, wie sie dem jungen Praktikanten einen Keuschheitsgürtel umlegte...

Susi berichtete alles ihrem Michael. Die beiden geilten sich an der Entführung auf. Besonders die Vorstellung von diesem Bastian im Keuschheitsgürtel fanden sie erregend und trieben es bis tief in die Nacht. Erst als sie völlig befriedigt und erschöpft waren, schliefen sie in Löffelchenstellung ein.

Nur John war bei Ilona geblieben. Die beiden waren sich mehr als nur sympathisch.
Sie hatten noch den einen oder anderen Sekt getrunken und lagen sich schon in den Armen.
Wie zwei schüchterne Schulkinder küssten sie sich vorsichtig. Die beschwipste Ilona kicherte und streifte John durch die Haare.
Doch nach einem tiefen gegenseitigen Blick in die Augen versanken sie in Leidenschaft.
Nichts erinnerte mehr an die vorsichtigen Annäherungsversuche. Beide waren wie wild aufeinander.
Die Kleidung flog durch den Raum.
Ilona war früher im Ballet gewesen und entsprechend gelenkig. John war überrascht, als sie ihr gestrecktes Bein zur Seite in einem Winkel wegknickte, wie er es nicht für möglich gehalten hätte.
„Wow!“ hörte sie ihn sagen und lächelte. Sie packte ihn am Hemdkragen – das Hemd war das einzige Kleidungsstück, dass er noch trug – und zog ihn zu sich heran für einen passionierten Zungenkuss.
John wollte nur noch in sie eindringen. Er war verzaubert von dieser gutaussehenden Frau, die eine wahnsinnige Erotik ausstrahlte.
Das Duo fand in dieser Nacht kaum Schlaf. Erst im Morgengrauen schlummerten beide zufrieden nebeneinander ein.

Am Sonntag konnte Kevin den ganzen Tag nur an seinen gefangenen Freudenspender denken. Seit einer Woche war er eingesperrt – und noch weitere 24 Tage sollten folgen!
- Diese blöden Nikolaustussis! Sollen Lady Nikola und Lady Stefanie doch ihre eigenen Sklaven einschließen, so lange sie wollen, aber mich in Ruhe lassen! Selbst Miriam hätte mir keinen ganzen Monat aufgebrummt! -

Kevin rieb sich sehnsüchtig den Schritt.
Erik beobachtete es und fühlte sofort seinen eigenen Penis anschwellen.

- Kevin soll sich nicht so anstellen! Ich schmore seit 117 (!!!) Tagen in diesem Ding. Noch drei Tage, dann ist endgültig Schluss! Ich habe es Miriam angekündigt. Wenn sie mir danach wieder länger als eine Woche den Orgasmus verweigert, dann trenne ich mich von ihr! -

Als ob Miriam Gedanken lesen konnte, kam sie von hinten zu Erik, kuschelte sich an ihn, umschlang mit ihren dünnen Ärmchen Eriks Oberkörper und presste sich an ihn.
„Oh, Erik! Bald bekommst du ja deine verdiente Erleichterung. Dann erlöse ich dich von dem grausamen Keuschheitsgürtel.“
Erik war sich nicht sicher, ob er Miriam trauen konnte.
Aber es war eigentlich auch egal: Falls sie nicht Wort hielt, würde er seine Sachen packen.
Jetzt spürte Erik ihre Hände tiefer sinken, noch tiefer...
...Sie kneteten in Eriks Schritt, dass er lustvoll aufstöhnte.
„Sooooo dicke Eier hat mein tapferer Erik. 117 Tage sind es jetzt, nicht wahr? Du hast so brav ausgehalten.... so tapfer ist mein Erik.....hmmmmm.“
Erik merkte, wie sein Penis brutal gegen den Gürtel drückte.
Kevin sah eifersüchtig rüber: Er wurde nicht in drei Tagen schon befreit. Wie sollte er bloß die nächsten dreieinhalb Wochen überstehen? Dafür hasste er Knecht Ruprecht alias Lady Stefanie und Nikolaus alias Lady Nikola. Ob die wirklich Nikola hieß? zweifelte Kevin.
Dann wurde er von Eriks lautem Stöhnen aus seinen Gedanken gerissen.
Miriam verschwand mit Erik im Bad, indem sie mit den Fingern in Eriks Hosenbund griff und ihn hinter sich herzog.

John war inzwischen zurück in seine neue Bleibe gefahren. Er war der glücklichste Mann der Welt. Miriam hatte zwar bei der Wiedersehensparty kein Interesse an ihm gezeigt; dafür hatte er die hübsche Ilona kennen gelernt – ein echter Vamp. Ilona war werktags schon gut aussehend, aber wenn sie sich aufbrezelte, dann war ihr jeder Männerblick sicher. Und im Bett war sie eine Bombe, freute sich John.
Was war bloß los in letzter Zeit? Er war ja nicht gerade hässlich – trotz Bauchansatz -, aber früher hätten solche Supergirls mit ihm nicht einmal geflirtet.
Dann fiel ihm Bastian ein. Zum perfekten Glück fehlte ihm nun noch ein bisschen Spaß mit seinem Gefangenen. Er rief ihn an.
Bastian hob ab und spielte direkt den Wütenden: „Schick mir sofort den Schlüssel, du Arsch. Heute noch, dann vergesse ich die ganze Sache.“
John lachte über die Drohungen nur.
Dann änderte Bastian seine Taktik und erklärte: „Ich hätte dich doch nur für 24 Stunden darin eingeschlossen. Dann hätte ich dich wieder freigelassen...“
Aber auch das fruchtete bei John nicht. Er glaubte Bastian kein Wort.
Schließlich spielte Bastian den Verzweifelten: „Bitte, John. Es ist wirklich fürchterlich. Es tut mir leid. Schick mir den Schlüssel. Ich bin dir auch nicht böse. Ich mache es wieder gut. Das verspreche ich dir. Aber ich brauche wirklich dringend den Schlüssel. Bitte!“
John unterdrückte mehr schlecht als recht ein Kichern. „Mal sehen, ich rufe wieder an. Viel Spaß noch, Basti!“ Damit legte er befriedigt auf und grinste breit. Diese Macht über Bastian fühlte sich guuuut an!

Bastian grinste ebenfalls. Aber seine Augen verengten sich. „Dieses miese Schwein! Der würde mich tatsächlich in dem Käfig stecken lassen. Wenn ich den erwische.... Mal sehen, wie weit er es noch treiben wird...“

Susanne und Michael verbrachten fast den gesamten Sonntag gemütlich im Bett. Sie hatten sich gestern Nacht ausgetobt, und Sex stand zunächst jetzt auf dem Programm, dafür aber kuschelten die beiden sich zusammen in dem großen Bett und sahen sich einen Liebesfilm an.
Am späten Nachmittag bekam Susanne Besuch von einer alten Freundin.
Veronika hatte sie vor vielen Jahren in einem Swingerclub kennen gelernt. Nachdem deren Ehe zu ihrem Mann vor vier Jahren in die Brüche gegangen war, hatte Veronika sich mehr und mehr zu Hause vergraben. Aber inzwischen hatte sie wieder Lust auf Männer. „Frischfleisch“ nannte sie es. In den letzten zwölf Monaten Jahr hatte sie vier Liebhaber verschlissen. Gerade war sie wieder solo.
Die beiden Frauen erzählten am Kaffeetisch von ihren Erlebnissen der vergangenen Wochen und Monate. Susanne verzichtete dabei allerdings, Veronika von der fingierten Entführung von Miriams Sklaven zu erzählen. Veronika war ihres Wissens nach eher etwas „unbedarft“ in sexueller Beziehung. Selbst Swingerclubs hatte sie seit ihrer Scheidung nicht mehr besucht. Zwar hatte sie einige Liebeleien und darunter auch One-Night-Stands, aber mit BDSM oder Keuschheitsgürteln war sie wohl noch nicht in Berührung gekommen.
Doch irgendwie reizte Susanne es, ihr davon zu erzählen, und nach einigen Andeutungen, die von Veronika hartnäckig hinterfragt wurden, konnte sie nicht mehr zurückrudern und berichtete von dem ungewöhnlichen Trio in der Villa: Miriam, Kevin und Erik.
Veronika machte immer größere Augen. Und als Susanne schon dachte, dass sie lieber die Klappe hätte halten sollen, meinte Veronika: „Das ist ja geil! Weißt du, dass ich insgeheim immer solche Fantasien gehabt habe? Einen Mann zwangsweise keusch halten! Was für ein erregender Gedanke! Und diese Miriam macht es wirklich?! Sie ist zu beneiden. Ich würde sie gerne mal kennen lernen. Trefft ihr euch regelmäßig?“
Susanne musste Veronika zunächst vertrösten, versprach aber, sich zu melden, wenn die nächste Party steigen würde.

Kevin wachte mitten in der Nacht auf. Wo waren Miriam und Erik? Kevin hatte das ganze Bett für sich allein. Er tappte im Dunkeln ins Bad, ging zur Toilette und hörte auf dem Rückweg im Flur Geräusche.
Er ging ein Stück weiter und sah einen Lichtschein aus Miriams Computerzimmer.
Die Tür war nur angelehnt. Kevin lugte durch den Spalt:
Miriam saß am Computer und grinste. Kevin sah unter dem Tisch Füße hervorschauen.
- Aha. Die arme Sau muss es ihr besorgen, während sie chattet . -
Kevin wollte gerade ins Schlafzimmer zurückschleichen, da rief Miriam: „Du kannst ruhig reinkommen. Ich lese gerade die neueste Auswertung.“
Kevin verstand nur Bahnhof.
Er stellte sich neben sie und sah auf den Monitor, während Miriam ihm erklärte, dass sie Erik als Sklaven in einem SM-Forum ausgestellt hatte. Regelmäßig stelle sie neue Fotos ins Netz.

Auf dem Monitor stand die Frage:
“Wie viele Extratage Keuschheit soll Sklave Erik erhalten, weil er Madame Miriam nicht gut genug geleckt hat?“

Die Auswertung lautete:
1 Tag (3 %)
7 Tage (12 %)
14 Tage (14 %)
4 Wochen (26 %)
6 Wochen (17 %)
8 Wochen (15 %)
12 Wochen (13 %)

Kevin schluckte. „Ganz schön heftig die Leute. Wer macht denn da so mit?“
Miriam zuckte die Schultern: „Gelangweilte Hausfrauen, erfolgreiche Geschäftsfrauen, aber auch Männer, die gerne mal die Macht über einen anderen Mann haben möchten.“
Kevin fragte: „Hälst du dich an diese Ergebnisse?“
Miriam lachte: „Nein, das ist doch nur Fantasie. Ich entscheide als Einzige, wann Erik abspritzt. Aber die Umfragen und Geschichten um Erik finde ich sehr anregend. Es ist doch interessant, was die Leute so wollen.“
Dann ergänzte sie: „So reine Fantasie ist es ja auch nicht. Schließlich hole ich mir hier und da ein paar Inspirationen. Und die Fotos von Eriks verprügeltem Arsch sind auch echt und .....“
Miriam seufzte lustvoll auf.
Kevin stutzte. Was hatte sie?
- Ach ja, ich habe Erik zwischen ihren Beinen vergessen! -
Miriam löste die Finger von der Tastatur und verkrampfte ihre Hände an den Lehnen ihres Schreibtischstuhles. „Mmmmh!“
Kevin sah, wie Miriam die Augen schloss, den Mund öffnete und plötzlich zuckend rief: „Aaaah! Unnnghh!
Guuuut.
Ja! Aaah!
Hmmm! Das war... das war gut.
Hui, das war gut.
Erik, ab ins Bett mit dir! Und Kevin auch. Ich komme gleich nach.“
Die Männer hörten noch, wie sie hinter ihnen herkicherte.

Die Woche fing für Bastian angenehm an. Er war frei. Er merkte erst jetzt, wie schön das Leben war, wenn man keinen Keuschheitsgürtel trug. Er ging wieder auf die Flirts seiner Kolleginnen ein und fühlte sich frei wie ein Vogel.

John und Ilona trafen sich am Abend zu einem Essen im angesagtesten Restaurant der Stadt.
Anschließend fuhren sie zu John. Ilona wollte Johns Wohnung mal sehen.
„Vielleicht wird das ja was Ernstes zwischen uns“, dachte John hoffnungsvoll.
Ilona konnte der Junggesellenbude zwar nicht wirklich etwas abgewinnen, aber das sagte sie ihrem Liebling nicht.
Als sie auf dem Sofa lagen, mehr oder weniger unter- und übereinander, und John Ilonas Bluse aufknöpfte und ihren Busen mit seiner Hand vorsichtig knetete, brach Ilona das Liebesspiel allerdings ab. Schon wieder Sex kam nicht in Frage. John sollte nicht meinen, nur weil sie am Wochenende mit ihm geschlafen hatte und er sie heute ausgeführt hatte, würde sie nun stets zur Verfügung stehen.
John akzeptierte etwas enttäuscht Ilonas Abweisung und trank mit ihr noch einen Kaffee. Danach fuhr Ilona nach Hause.
Johns Penis war halbsteif, als sie sich mit einem langen Kuss verabschiedet hatten.
Als er die Tür geschlossen hatte, griff er sich in den Schritt. „Dann eben beim nächsten Mal wieder.“
Er setzte sich nicht mehr vor den Fernseher sondern begab sich direkt ins Bett.
Da lag er wach und ging dann doch noch mal ins Bad, um sich von dem Druck zu befreien, den Ilona aufgebaut hatte...

Kevin und Erik hatten den Montag mit Hausarbeit verbracht.
Miriam hatte mal wieder keinen Finger gerührt.
Am Abend fielen die zwei Männer erschöpft ins Bett und dachten ausnahmsweise mal nicht an Sex.
Miriam war dagegen noch nicht ausgelastet und holte ihren Vibrator hervor.
Spätestens jetzt wurden Kevin und Erik wieder an ihre Situation erinnert und sahen und hörten sehnsüchtig zu, wie Miriams Erregung stieg und stieg und sich schließlich in einem wohligen Orgasmus löste.

Am Dienstag zählte Erik die Stunden und Minuten. Noch ein Tag! Ein einziger Tag! Dann wäre endlich ein Orgasmus fällig. Und danach würde er nie wieder so lange auf eine Erlösung warten müssen.
Kevin machte sich weniger Hoffnung. Er war schon wieder neun lange Tage eingesperrt, aber Miriam würde der Empfehlung dieser Dominas folgen und ihn noch 22 Tage verschlossen lassen. Wie gemein! Wie sollte er das überstehen? So lange hatte er noch nie auf eine Erleichterung warten müssen.

Für John war der Dienstag stressig. Die Arbeit war anstrengend und nervend, ihm ging einiges schief, und schließlich meckerte sein neuer Chef Mike mit ihm, weil er irgendwas vergessen hatte zu tun.
John brauchte dringend Abwechslung, eine Ablenkung vom Alltag.
Er rief bei Ilona an, doch sie meldete sich nicht.
Gefrustet rief er bei Bastian an. Wenn es ihm selbst schon mies ging, dann wollte er wenigstens sicher sein, dass es Bastian noch schlechter ging.
„Na? Schon Druck?“ fragte er frech in den Hörer.
Bastian schauspielerte: „Bitte John! Hab doch Erbarmen mit mir. Habe ich nicht genug gelitten? Bin ich nicht lange genug eingesperrt?“
John lachte gehässig und meinte: „Dein Tiger bleibt schön brav in dem Käfig drin. Ein bisschen Keuschheit schadet dir nicht. Tja, so kann´s gehen!“ Damit legte er auf.
Jetzt hatte er wieder bessere Laune.

Am Mittwoch war es endlich so weit: Erik hatte nachts kaum geschlafen. Seit 120 Tagen hatte sein Schwanz nicht mehr abspritzen dürfen. 120 Tage!!!

- 120 Tage!!! Das sind VIER MONATE!!! Meine Güte, ich glaube noch gar nicht, dass ich das hinter mich gebracht habe. Unfassbar! Miriam ist so gemein. Aber jetzt ist Schluss! Heute ist mein großer Tag; und zukünftig wird es so lange Verschlusszeiten nicht mehr geben! Soll sie doch Kevin hinhalten, aber nicht mich...-

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 06.01.13 um 11:03 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.09.07 21:01 IP: gespeichert Moderator melden


Der größte Sadist bist du, indem du genau hier eine Pause und uns weiter auf die Folter spannst.

Jede Woche einen Orgasmus für Erik? Das glaube ich beim besten willen nicht. die lässt sich irgendwas einfallen. Ich bin also gespannt.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Hansol am 23.09.07 um 21:02 geändert
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:25.09.07 20:02 IP: gespeichert Moderator melden


FORTSETZUNG:

Beim Frühstück machte Miriam noch keinerlei Anzeichen. Erik hatte sich besonders Mühe gegeben, ein exklusives Mahl zu zaubern. Jetzt durfte nichts schief gehen. Miriam durfte nicht sauer werden oder auch nur schlechte Laune bekommen.
Doch seine Fürsorge konnte er nicht mehr lange ausüben, denn am Vormittag fuhr Miriam mit dem Wagen weg.

Erik und Kevin bewerkstelligten einen riesigen Stapel Geschirr, der gespült werden wollte. Anschließend war weitere Hausarbeit wie waschen und bügeln dran. Die Aufgaben nahmen in der großen Villa einfach kein Ende. War man im letzten Zimmer fertig, ging es beim ersten Raum wieder los. Und der parkähnliche Garten war ebenso aufwändig.
Kevin wurde heute zum ersten Mal richtig klar, dass er und Erik zwar keinem Beruf mehr nachgingen, dafür aber rund um die Uhr für Miriam schufteten. Sie waren die reinsten Arbeitssklaven.
War es das, was er wollte? Oder hatte er sich das Zusammenleben mit Miriam anders vorgestellt?
Er war sich nicht sicher.

Am Abend fuhr John zu seiner Ilona. Die beiden begrüßten sich mit stürmischen Küssen, als hätten sie sich monatelang nicht gesehen.
Nachdem sie gemeinsam zu Abend gegessen hatten, zog Ilona John in ihr Bett.
Die beiden zogen sich nach und nach aus. John zog Ilona mit den Zähnen die Bluse aus der Hose.
Ilona packte besitzergreifend an Johns Hintern.
Ilona ritt auf John zu einem Orgasmus und drehte sich dann in die 69-Stellung um, um Johns Prügel zu blasen, während er ihre Klitoris verwöhnte.
Ilona brachte ihn fast um den Verstand, weil sie seinen Höhepunkt immer wieder hinauszögerte.
Endlich durfte er abspritzen.
Ilona hatte im letzten Moment Johns Penis aus dem Mund genommen und ihn gewichst. Jetzt schoss sein Saft heraus.

Bastian hatte sich eine Kollegin geangelt, die schon lange auf ihn scharf war. Er hatte bisher wenig Interesse an ihr gezeigt, weil er ihre schnippische Art nicht mochte.

- Egal! Heute brauche ich was zum fi**en. Für einen One-Night-Stand ist sie gut genug. -

Melanie freute sich über die Einladung und hatte sich schick gemacht.
Die Beiden gingen essen und anschließend noch für den berühmten Kaffee hoch zu Bastian in die Wohnung. Dort zeigte er ihr natürlich nicht nur seine Briefmarkensammlung.
Er war ein wenig grob und spielte den Macho, aber Melanie gefiel etwas härterer Sex. Nur, dass Bastian sie so von oben herab behandelte, verletzte sie ein wenig.
Bastian drehte Melanie grob um und zog ihre Hüften zu sich, so dass er sie von hinten im Doggystyle bumsen konnte.
Es dauerte nicht lange, da spritzte Bastian in ihr ab. Als er seinen Lümmel aus ihr herauszog, fielen die letzten Tropfen auf ihre Pobacken.
Bastian lag kurz neben ihr, aber dann zog er sich die Hosen wieder hoch, die er nicht ganz ausgezogen hatte. Sogar sie Schuhe trug er noch.
„Was ist denn?“ wollte Melanie wissen. „Bist du schon fertig? Und ich?“
Bastian grinste dreckig. „Tja, Baby, das war´s für heute. Du kannst morgen wieder kommen.“
Melanie war schockiert. So kannte sie ihren Kollegen nicht.
Der Besuch war ein großer Fehler gewesen. Mit Tränen in den Augen bedeckte sie ihre Scham und verschwand mit ihrer Kleidung im Badezimmer. Kurz darauf kam sie angezogen heraus und meinte mit weinerlicher Stimme: „Du bist echt das Letzte!“
Dann verließ sie die Wohnung und knallte die Tür hinter sich zu.
Bastian war hin- und hergerissen zwischen seinen Empfindungen. War es befriedigend gewesen, die Frau zu demütigen? Oder hatte er ein schlechtes Gewissen?

Miriam kam erst am frühen Abend zurück und begutachtete wie eine Aufseherin oder Oberlehrerin das Haus. „Naja, ganz gut. Habt ihr auch nicht die Ecken beim Staubwischen vergessen?“
Sie ging tatsächlich in eine Ecke des Flures und winkte Erik mit dem Zeigefinger zu sich.
„Hock dich da auf alle Viere!“ sagte sie.
Nun stieg sie auf Eriks Rücken und tastete an der holzvertäfelten Wand entlang bis zu einer Leiste in etwas über zwei Metern Höhe und wischte mit dem Finger darüber. Sie sah auf ihrer Fingerkuppe Staub und blies ihn weg. „Und was ist das?“
Erik zitterte.
Miriam fragte drohend: „Wer hat hier so schlampig geputzt?“
Kevin gab kleinlaut zu. „Ich glaube, für den Flur war eventuell ich wohl eigentlich heute vermutlich zuständig...“
Miriam kam auf ihn zu, gab ihm eine schallende Backpfeife und meinte: „Wenn ich dich noch Mal dabei erwische, wie du dich meinen Anweisungen widersetzt, bleibt es garantiert nicht nur bei 30 Tagen Keuschheit!“
Sie marschierte wutentbrannt ins Wohnzimmer, setzte sich auf das Sofa, streckte alle Viere von sich und rief nach Erik, damit er ihr die Stiefel auszog.
Erik drehte sich mit dem Rücken zu ihr und beugte sich zu einem Stiefel herab, so dass sich Miriam mit dem anderen Fuß an seinem Hintern abstützen konnte.

Anschließend machten die Männer das Abendessen.
„Kevin fastet heute!“ meinte Miriam, kurz bevor er in sein Brot beißen wollte.
Kevin schluckte und legte die Schnitte auf dem Teller ab.
Miriam grinste ihn an. „Irgendwie muss man dich ja erziehen. Deine Faulheit ist unerträglich.“

Später saßen alle Drei vor dem Fernseher. Miriam spielte gedankenverloren mit den Hoden der Männer, die ihre Peniskäfige verfluchten und vor Geilheit vom Spielfilm nichts mitbekamen.

Zwei Stunden später: Endlich war es Bettzeit.

- Endlich! Jetzt ist es so weit! Gleich ist Mitternacht. Jetzt kann Miriam meinen Aufschluss nicht mehr hinauszögern. Endlich! Endlich! Endlich! Endlich! Endlich! -

Es war zwei Minuten vor Mitternacht, als Miriam sich von Kevin mit dem Umschnalldildo verwöhnen ließ. Kevins Gesicht nach zu urteilen, war er nicht besonders glücklich. Erik konnte sich vorstellen warum: Unbefriedigt und ohne Aussicht auf Erlösung in den nächsten drei Wochen. Und dann noch gehörigen Kohldampf. Kevin hatte auch zu Mittag kaum etwas gegessen und sich aufs Abendbrot gefreut.
Kurz vor Mitternacht war Miriam mitten in ihrem Akt. Sie keuchte und stöhnte lustvoll, krampfte ihre Händchen in das Laken und warf ihr langes Haar von einer Schulter zur nächsten.
Als sie endlich zum Höhepunkt kam, schrie sie laut auf. Sie stupste Kevin weg und lächelte mit glasigem Blick, als würde sie unter Drogen stehen. Ihre Haare waren ihr wild ins Gesicht gefallen.
Erik konnte sich kaum beherrschen. In wenigen Minuten würde er ebenfalls in sie eindringen. Aber im Gegensatz zu Kevin hätte er keinen Plastikschwanz umgebunden, sondern er würde sein eigenes gieriges Fleisch in ihr versenken...

Als Miriam das Licht ausmachte und schlafen wollte, nahm Erik seinen Mut zusammen und fragte: „Miriam, die 120 Tage sind um. Hast du das vergessen?“
Miriam tastete nach Erik und knetete seine dicken Hoden so kräftig durch, dass er die Lippen zusammenpressen musste.
„Ach, das habe ich ganz vergessen, Schatz. Den Schlüssel habe ich im Handschuhfach im Auto. Da gehe ich jetzt aber nicht mehr hin...“
Erik seufzte. „Dann hole ich ihn eben.“
Er stand auf und ging durch die Villa zur Haustür, schloss auf, ging über den Kiesweg zum Abstellplatz des Wagens, schloss auf, fühlte ins Handschuhfach...

- Da ist kein verdammter Schlüssel drin! -

Erik leuchtete mit einer Minitaschenlampe alles ab, suchte auch die Hinterbank, die Türenfächer, sogar die Sonnenblende ab: Nichts!
Erik marschierte wieder bis ins Schlafzimmer. „Miriam, da ist nichts. Wo ist denn der Schlüssel?“
In ihm wütete ein Sturm, aber er blieb äußerlich ruhig, um Miriam nicht zu verärgern.
Miriam murmelte im Halbschlaf: „Ach, jetzt weiß ich. Lass uns morgen...“
Erik setzte sich neben sie aufs Bett: „Nein, nicht morgen. Heute. Wo hast du denn den Schlüssel?“
Miriam murmelte etwas Unverständliches.
Erik blieb hartnäckig: „Was? Ich verstehe nichts.“
Miriam: „Hmm, w..a“
Erik: „Was?“
Miriam drehte sich um, die Stirn genervt in Falten gelegt und umarmte Kevin, der auf der anderen Seite neben ihr lag. „Vera.“
Erik machte große Augen: „Vera? Was ist mit Vera?“
Miriam: „Boah! Jetzt sei endlich ruhig! Vera! Vera hab ich den Schlüssel gegeben zur Aufbewahrung. Klär das mit ihr! Morgen! Und halt jetzt die Klappe, oder du schläfst im Kellerverlies!“

Erik legte sich ins Bett. Das durfte nicht wahr sein! Sie hatte den Schlüssel an Vera gegeben! Ausgerechnet an dieses Miststück! So was von gemein!
Es blieb ihm nichts anderes übrig, als bis morgen zu warten.

63.

Der Donnerstag fing für Erik sehr früh an. Er hatte kaum geschlafen und machte das Frühstück.
Auch Kevin stand früh auf. Sein Magen knurrte.
Miriam dagegen ließ sich Zeit. Sie schlief bis nach 10 Uhr. Die Männer warteten ungeduldig am Tisch, aber Miriam machte sich erst langwierig im Bad fertig.
Endlich kam sie.
Kevin hatte einen Bärenhunger. Der Duft des Toasts und der vielen Leckereien waren ihm schon die ganze Zeit in die Nase gestiegen.
Endlich durften sie zulangen. Noch nie hatte Kevin ein Frühstück so lecker geschmeckt.

Nach dem Essen fuhr Miriam in die Stadt.
Erik wollte protestieren, weil er doch dringend mit dem Wagen zu Vera fahren wollte, aber Miriam würde darauf vermutlich keine Rücksicht nehmen. Deshalb entschied er sich stillschweigend für das Fahrrad, um einer Konfrontation mit der Hausherrin aus dem Weg zu gehen, die er sowieso verloren hätte.
Öffentliche Verkehrsmittel gab es hier draußen vor der Stadt leider kaum.
Er setzte sich also auf den Drahtesel und trat in die Pedale. Sein Stringtanga machte die Fahrt ungemütlich, aber Miriam hatte ja schon vor Monaten alle anderen Unterhosen weggeworfen und ihm mehrere Packs mit den unbequemen Stofffetzen gekauft.
Es war sehr kühl auf dem Rad, aber die Treterei brachte ihn trotzdem ins Schwitzen.
Nach mehreren Kilometern kam er bei Veras Haus an.
Er klingelte.
Niemand öffnete.

- So ein Mist! Die ist vermutlich im Institut bei der Arbeit! Warum habe ich nicht direkt dran gedacht, ich Dussel?! Heute ist Donnerstag – ein ganz normaler Werktag! -

Erik schwang sich also wieder auf den Drahtesel und fuhr Richtung Institut.
Die Strecke zog sich ganz schön hin. Das Gebäude war außerhalb der Stadt – genau am anderen Ende. Eine Teilstrecke ging es unglücklicherweise bergauf.
Nach anstrengender Beinarbeit erreichte Erik schließlich das Gebäude, in dem Vera arbeitete.
Er stellte sein Rad ab und ging zum Empfang, wo er nach Vera fragte.
Eine Frau in Rock und Bluse und mit hochgesteckten Haaren saß dort an einer Computeranlage. Sie war wohl so eine Art Pförtner und Sekretärin in einer Person.
„Haben Sie einen Termin?“
Erik schnaufte: „Nein. Ich bin ein Bekannter und muss sie dringend sprechen.“
„In welcher Angelegenheit darf ich Sie melden?“ fragte die Frau und zog ihre Augenbrauen hoch.
„In einer privaten!“ antwortete Erik schnaubend. Langsam verlor er die Geduld.
„Einen Augenblick bitte“, meinte die Frau und drückte zwei Tasten an ihrer Anlage und nahm den Telefonhörer ans Ohr.
„Anja hier. Sag mal, hat Vera Zeit für einen Herrn...?“
Sie sah fragend zu Erik.
„Ich bin Erik“, sagte er.
„Für einen Herrn Erik.“
Erik verdrehte die Augen. Diese Anja brummelte in den Hörer.
„Ja. Ja. Ja. Verstehe. Klar. Ja. Mmmh. Hm. OK. Ich sag´s ihm.“
Sie legte auf und sah Erik hochnäsig an.
„Tut mir leid. Ohne Termin ist sie nicht zu sprechen. Sie ist über Mittag in einer wichtigen Besprechung.“
Erik ballte die Fäuste. „Ich will nur kurz...“
„Nein, tut mir leid“, fiel sie ihm ins Wort. „Wie gesagt...“
Erik seufzte. „Wann kann ich sie sprechen?“
Die Frau hob die Schultern. „Keine Ahnung. Nicht vor heute Nachmittag. Die Konferenz dauert bis 15 Uhr.“
Erik bedankte sich und wartete vor dem Gebäude. Weit und breit war kein Café oder Restaurant. Das Institut lag in einer einsamen Gegend. Also setzte er sich auf eine Bank vor dem Eingang und wartete.
Noch etwa zwei Stunden müsste er totschlagen.

Nach etwa 30 Minuten ging er wieder ins Gebäude.
„Gibt es hier einen Warteraum oder so? Draußen ist es kalt und feucht.“
Die Frau schüttelte den Kopf. „Ich muss Sie bitten draußen zu warten.“
Erik zeigte auf eine kleine Sitzgruppe. „Kann ich da...?“
Anja schüttelte den Kopf noch stärker. „Nein! Ich habe Ihnen doch gesagt, dass der Aufenthalt ohne Anmeldung nicht möglich ist. Wenn Sie jetzt nicht gehen, dann rufe ich den Sicherheitsdienst.“
Erik blieb der Mund offen stehen.
- So ein Drachen! -
Er schlenderte wieder raus.
Mittlerweile hatte ein Nieselregen eingesetzt. Nichts bot ihm Schutz, nicht das kleinste Dach.
Erik blieb demonstrativ vor der Glastür stehen, ließ sich nass regnen und starrte diese Anja an.
Die Frau schien es nicht zu stören. Im Gegenteil: Sie führte mehrere Telefonate und amüsierte sich offenbar köstlich.
Kurz nach 15 Uhr kam Erik bibbernd und durchnässt wieder herein, die Arme um den Körper geschlungen und sich warm reibend. Die Kleidung war feucht und klamm, seine Zähne klackerten vor Kälte.
„Füße abtreten! Am besten ziehen Sie sich die Schuhe an der Tür aus. Sie machen ja alles nass!“ rief die Frau aufgebracht.
Erik fragte: „Kommt Vera denn nun aus ihrer so wichtigen Konferenz raus, oder wann ist es soweit?“
Die Frau grinste unverschämt. „Ich frage mal nach.“
Sie nahm wieder den Hörer in die Hand und wählte eine Nummer.
„Hier ist immer noch dieser Erik. Ja? Verstehe. OK. Ich sage es ihm.“
Sie legte auf. Erik sah sie fragend an.
„Sie ist noch beschäftigt. Aber in etwa einer Stunde hat sie Feierabend.“
Erik verzog sich brummelnd wieder nach draußen in die Kälte.
Er lief auf dem Parkplatz des Instituts umher, um die Zeit zu vertreiben. Dabei fand er Veras Auto und umkreiste es langsam.

Endlich: Fast 90 Minuten später kam Vera mit einem Aktenkoffer zu ihrem Auto. „Hallo Erik. Du hast auf mich gewartet? Was willst du denn?“
Erik sah sie schräg an. „Was wohl? Miriam hat gesagt, sie hat dir den Schlüssel zu meinem Gürtel gegeben...“
Vera grinste: „Na und?“
Erik: “Meine Verschlusszeit ist endlich um. Gib ihn mir bitte.“
Vera stieg in ihren Wagen. „Lass uns dass mal in Ruhe besprechen. Ich fahre erst mal was essen. Wie wäre es, wenn wir uns heute abend, sagen wir 19 Uhr, bei mir treffen?“
Erik wollte den Mund aufmachen, doch schon hatte Vera die Tür zugeknallt und war winkend abgefahren.
Erik stapfte wutentbrannt zu seinem Drahtesel und machte sich auf die Heimreise zur Villa.

Während Erik klatschnass durch den stärker werdenden Regen rollte und mit dem Gegenwind kämpfte, saßen Vera und Miriam in einem Luxusrestaurant und unterhielten sich angeregt. Im Hintergrund spielte leise klassische Musik. Die beiden Frauen prosteten sich mit einem Glas mit teurem Rotwein zu und widmeten sich dem Hirschfilet in Wildrahmsauce.

Völlig erschöpft und durchgefroren kam Erik zu Hause an. Kevin öffnete ihm die Tür.
„Ist Miriam noch nicht zurück?“
Kevin verneinte.
„Verdammt. Dann muss ich gleich schon wieder mit dem Rad los. Um 19 Uhr muss ich bei Vera sein.“
Aber zuerst duschte er heiß.
Ah! Diese Wohltat!
Seine Hände glitten über seinen Körper, der unter dem warmen Wasserstrahl wieder auftaute. Doch dann wurde ihm der Keuschheitskäfig bewusst.

- Diese blöde Vera! Die wollte mich doch nur ärgern! Wenn die mir den Schlüssel nicht gibt, dann drehe ich der den Hals um! -

Gegen 18.30 Uhr war Miriam noch nicht zurück. Erik musste leider wieder aufs Rad. Wenigstens hatte der Regen aufgehört.
Nach einer ordentlichen Strecke war er letztlich bei Vera vorgefahren und hatte geklingelt, und die Tür ging auf: Vera stand da im Seidenbademantel.
„Oh, hallo Erik. Komm doch rein. Ich bin ganz alleine!“
Erik stutzte. Was sollte das denn nun bedeuten?
Vera meinte: „Nimm doch erst mal Platz. Möchtest du einen Tee zum Aufwärmen?“
Erik verneinte und fragte ungeduldig: „Du weißt doch, warum ich hier bin, oder?“
Vera nickte stumm.
Erik hob fragend die Schultern: „Dürfte ich dann darum bitten?“ Er hielt die Hand auf.
Vera kicherte.
Erik sah sie verwirrt an.
Vera amüsierte sich köstlich.
„Du meinst also, du kannst hier hereinmarschieren und den Schlüssel verlangen...
Erik, Erik! Denk doch mal nach. Glaubst du, ich überlasse ihn dir einfach so? Einfach so, ohne Gegenleistung?“
Erik schloss kurz die Augen und atmete tief durch.
„OK. Was willst du?“ fragte er.
Vera: „Nun. Als erstes müsste mein Auto mal wieder gewaschen und poliert werden...“
Erik unterbrach sie: „Was heißt hier `als erstes´? Was kommt denn noch?“
Vera sah ihn belustigt an.
Erik war empört: „Hör mal! Wenn du mich verarschen willst...“
Vera wurde plötzlich ernst: „Was dann? Was dann, Erik? Ich denke, ich bin am längeren Hebel, nicht wahr? Schließlich hast DU volle Eier und ICH habe den Schlüssel zu deiner Erlösung...“
Erik biss sich auf die Lippen, um Vera nicht aufs übelste zu beschimpfen. Er durfte sie nicht provozieren.
Er fragte nach Putzzeug und marschierte damit vor die Tür, um den Wagen zu waschen.
Es war kalt geworden und stockdunkel. Vera machte mit einer Lampe Licht, die Erik an einen Flutscheinwerfer erinnerte.
Seine Finger waren in Sekundenschnelle Eiszapfen. Er konnte froh sein, wenn ihm das Wasser am Auto nicht gefror. Letztendlich polierte er die Karosserie noch und klingelte wieder an Veras Tür.
Sie besah sich ihr Fahrzeug, öffnete eine Tür und meinte: „Innen hast du aber noch nicht...“
Erik stöhnte. „Hast du denn einen Staubsauger?“
Vera sagte über ihre Schulter: „Nein. Die Fusseln musst du schon selbst aufheben. Die Matten kannst du ja ausklopfen. Das Armaturenbrett musst du nur wischen.“

Erik war noch einige Zeit beschäftigt, bevor er wieder klingelte. Inzwischen zitterte er vor Kälte.
Vera ließ ihn herein.
„Du bist ja total unterkühlt! Komm erst mal rein. Und dann ab mit dir in die warme Wanne! Ich habe das Wasser schon eingelassen.“
Erik ging ins Badezimmer, zog sich aus und ließ sich in das warme Nass sinken.
Langsam fühlte er wieder etwas in seinen Händen.
Als er sich später abtrocknete, kam Vera herein und zeigte grinsend auf seine Hüfte.
Erik hielt sich schnell das Handtuch vor seine Männlichkeit.
Vera meinte spöttisch: „Du hast nichts, was ich nicht schon gesehen habe.“
Dann fügte sie sardonisch dazu: „Geschwollen, geschrumpft, aufgerichtet, pochend – in allen Varianten.“
Erik bekam einen roten Kopf.
Als Vera keine Anstalten machte, den Raum zu verlassen, legte er den Sichtschutz weg und zog sich an.
„Das Haus müsste noch geputzt werden. Stefan hat mit seinen Kumpels gestern eine Party gefeiert. Entsprechend sieht es noch aus, wie du bemerkt haben dürftest. Aber auch in der oberen Etage ist einiges liegen geblieben. Und ein riesiger Haufen Wäsche wartet auf dich im Keller!“
Erik konnte es nicht glauben.
„Sag mal, das ist doch nicht dein Ernst! Es ist fast 21 Uhr. Ich fange doch jetzt nicht an, dein Haus zu putzen!“
Vera zuckte verächtlich mit den Schultern.
„Dann eben nicht. Dann machst du es eben morgen.“
Erik zwang sich zur Ruhe. „Gibst du mit dann den Schlüssel jetzt?“
Vera: „Natürlich. Sofort...
...wenn du die Arbeit im Haus erledigt hast.“
Erik seufzte und biss sich auf die Zunge, um nicht ausfallend zu werden.
Er machte sich zwangsläufig an die Arbeit.
Zwei oder drei Mal hatte er noch Fragen an Vera, die er gemütlich vor dem Fernseher fand, die Beine hochgelegt und in eine Decke gewickelt.

Es war nach Mitternacht, als Erik endlich alle Aufgaben hinter sich gebracht hatte.
„Ich bin fertig. Fix und fertig! Gibst du mir jetzt den Schlüssel, bitte?“
Vera kicherte. Sie hatte fast eine ganze Flasche Wein getrunken. „Tja, Erik. Weißt du was? Ich kann dir den Schlüssel gar nicht geben.“
Erik wurde laut: „Was?! Warum nicht?“

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 06.01.13 um 11:05 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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kalle29
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leben und leben lassen

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:26.09.07 08:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo, ich möchte ja nicht beleidigend sein, aber langsam wird es wirklich lachhaft und sehr sehr eintönig und langweilig!!!!!
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drachenwind Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:26.09.07 15:56 IP: gespeichert Moderator melden


...langsam wirds langweilig

............sie ist es doch schon längst! Ab in den Mülleimer!
Achte das Leben!
Urteile erst, wenn du genug weißt und vor allem sei Tolerant!
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Hannsol Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:26.09.07 17:14 IP: gespeichert Moderator melden


das ist Ansichtssache
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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Ador Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:26.09.07 19:14 IP: gespeichert Moderator melden


Es dreht sich im Kreis. Eric ist das arme Schwein. Aber ehrlich gesagt, lese ich die Story nur noch, weil ich erfahren will, wie es mit Eric weiter geht.

Mich stört es einfach, dass Miriam mit allem rum macht, was nicht schnell genug auf dem Baum ist.

Mit Vertrauen zwischen dom/sub hat das nichts zu tun.

Mir wäre es lieb, wenn die Story einen etwas realistischeren Zug bekommen könnte.

Was mir auch auffällt: Eric radelt mit seinem Drahtesel lustig in der Gegend rum, wird es nicht noch polizeilich gesucht? Oder ist die Staatsmacht in dieser Story abgeschafft??
Ehemals Anfanger - heute ADOR
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cuckoldsklave
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.09.07 20:49 IP: gespeichert Moderator melden


Ich finde Deine Storie nach wie vor spitze.
Grüße aus Siegen/NRW
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.09.07 21:37 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
...langsam wirds langweilig

............sie ist es doch schon längst! Ab in den Mülleimer!


hallo drachenpups!
habe mich köstlich über deine wenig konstruktive "kritik" amüsiert - vor allem im zusammenhang mit deinem leitspruch von wegen toleranz und so.

Hier meine Fortsetzung der gemeinen Miriam:

Vera wurde ebenfalls laut: „Schrei hier gefälligst nicht rum! Du musst dich wohl wieder abkühlen! Und das machst du am besten draußen!“
Sie drückte Erik zur Haustür.
„Hey, warte. Das war nicht so gemeint. Entschuldige bitte! Was ist denn los? Wo ist der Schlüssel? Warum kannst du ihn mir nicht geben?“
Vera: „Weil ich ihn nicht hier habe. Er ist im Institut.“
Erik machte ein so jämmerliches Geräusch, dass Vera fast losgelacht hätte.
„Komm morgen Abend um 17 Uhr zum Institut, wenn du den Schlüssel haben willst. Und jetzt...“
Sie drückte ihn aus der Tür. „Gute Nacht!“
Rums! Die Tür war zu. Erik stand draußen.

- Ich werde noch wahnsinnig. Dieses Mistweib! Die hat mich reingelegt. Die viele Arbeit, und dabei wusste sie die ganze Zeit, dass der Schlüssel gar nicht hier ist! Wenn die mir morgen den Schlüssel nicht gibt, mache ich da im Institut einen Aufstand, der sich gewaschen hat. Dann lasse ich da kein Stein auf dem anderen! -

Erik stieg mürrisch auf sein Fahrrad und...
...stellte fest, dass die Reifen beide platt waren.
Er wollte die Reifen aufpumpen, merktedann aber, dass die Ventile fehlten.
Erik hatte sofort Vera im Verdacht, konnte aber natürlich nichts beweisen.
Ihm blieb nichts anderes übrig, als das Gefährt nach Hause zu schieben.
War da eine Bewegung am Fenster? Beobachtete Vera ihn?
Er machte sich in der Dunkelheit die mehreren Kilometer auf den Weg zurück zur Villa.
Dort angekommen, bekam er als erstes eine saftige Backpfeife von Miriam.
„Wenn du so spät nach Hause kommst, dann will ich das vorher wissen! Ich habe mir Sorgen gemacht.“
Erik rieb sich die Wange.
„Entschuldige...“
Miriam war außer sich (oder tat zumindest so): „Los! Hose runter! Ich werde dich lehren, mich hier warten zu lassen!“
Erik zog die Hose runter.
Was hatte Miriam vor?
Sie drückte ihn mit dem Oberkörper über eine Sessellehne.
Einige Augenblicke später hatte sie einen Rohrstock in der Hand und hieb auf Eriks Hintern los.
„Aaaaah!“ schrie Erik.
Der beißende Schmerz war wirklich heftig.
„Mitzählen!“ sagte Miriam in gefährlich ruhigem Ton.
„Eins!“ sagte Erik.
Knall!
„Zwei!“
Knall!
„Draaaaaei!“
Knall!
„Ahh! Vier! Bitte..“
Knall!
„Füünf!“
Knall!
„Uaaah! Sechs, Miri, ich...“
Knall!
„Siiiieben! Auauauaua!“
Miriam schmunzelte über Eriks Verrenkungen.
Knall!
„Aaaaaah! Aufhören! Ich halte es...“
Miriam schrie: „Ruhe! Du sollst zählen!“
„Acht! Es sind acht!“
„Nein“, sagte Miriam. „Der zählt nicht.“
„Ich kann nicht mehr! Bitte! Erbarmen!“
Miriam würgte Erik mit dem Rohrstock. „Halt deinen Rand! Ich diskutier doch nicht mit dir! Noch mal von vorne! Eins!“

Kevin war geschockt von Miriams Brutalität und froh, dass nicht er es war, der unangenehm aufgefallen war.
Es dauerte noch einige Zeit, bis Erik mit geschwollenem dunkelrotem Hintern von der Sessellehne rutschte und sich jammernd seine Rückseite hielt.
Miriam stellte den Rohrstock zufrieden in einen Regenschirmständer im Flur und sprach leise zu sich selbst: „Ach, das musste einfach mal wieder sein! So eine kleine Tracht Prügel macht Spaß und nimmt den ganzen Alltagsstress.“

Die Fahrerei, dann die ganze Arbeit und schließlich der Fußmarsch hatten Erik müde gemacht. Er ging als erster ins Bett und konnte trotzdem nicht einschlafen, denn seine Kehrseite brannte wie Feuer. Doch nach einer Zeit schlummerte er dann doch in einen unruhigen Schlaf.
Als er irgendwann von Geräuschen geweckt wurde, sah er Kevin, der Miriam mit einem Umschnalldildo vögelte.
Jetzt spürte auch Erik seinen Penis anschwellen. Es war wie ein Fluch! Aber Morgen würde er ihn brechen. Morgen...

Am Freitag fiel der erste Schnee. Kevin und Erik bewaffneten sich mit Schneeschiebern und arbeiteten sich durch die große Einfahrt der Villa. Meterhohe Schneeberge entstanden so links und rechts der Pflasterung.
Als die Männer nach deiner gefühlten Ewigkeit fertig waren, stand Miriam mit Mütze, Handschuhen, Schneejacke und Stiefeln vor ihnen parat und zeigte auf den Schlitten, den sie aus der Garage geholt hatte.
Bald schon waren die Drei auf dem großen Gelände mit dem Rodel unterwegs. Kevin und Erik wechselten sich als „Zugtiere“ ab.
An einem Abhang mussten Kevin und Erik ihren Mut beweisen und mit dem Schlitten die steile Abfahrt riskieren, während Miriam sie anfeuerte.
Die Fahrt konnte nicht gelingen. Dafür war es viel zu steil. Kevin überschlug sich und landete mit seinem Kopf in einem Schneeberg. Sich schüttelnd bestieg er den Abhang wieder, den Schlitten hinter sich herziehend.
Auch Erik hatte nicht mehr Erfolg: Bei ihm blieb zwar das Schienengefährt in der Bahn, aber dafür blockierte eine Baumwurzel die Weiterfahrt, so dass der Schlitten abrupt stehen blieb, und Erik wie eine Rakete bäuchlings weiterschoss. Nach etwa zehn Metern rutschte er auf dem zugefrorenen See weiter und blieb dann langsam kreiselnd liegen.
Vorsichtig stand er auf, doch da hörte er die Eisplatte knacken. Schnell legte er sich wieder hin, um das Gewicht besser zu verteilen.
Erik sah hilfesuchend zu Miriam und Kevin, die von oben den Abhang hinunterschauten und Erik auf dem See liegen sahen.
Miriam lachte und zeigte auf den Hilflosen.
„Los! Wer ihn öfter trifft, hat gewonnen!“ rief sie Kevin zu und formte schon den ersten Schneeball.
Erik glaubte seinen Augen nicht zu trauen. Da kam schon ein Geschoss und spritzte knapp neben ihm auf das Eis.
Und schon folgte ein Ball aus Kevins Hand.
Diesmal landete die Kugel direkt vor Eriks Füßen und spritzte auf seine Hose.
„Hey! Aufhören. Helft mir lieber!“ rief Erik. Doch schnell musste er sich zur Seite rollen, um nicht von Miriams nächstem Wurf getroffen zu werden.
Die Beiden hatten einen Heidenspaß an der Aktion und formten in Rekordzeit ihre kalte Munition.
Erik versuchte den Bällen auszuweichen, wollte sich aber wegen des zerbrechlichen Eises nicht mehr als nötig bewegen und wurde mehrfach getroffen.
Unverhofft knallte ein Ball Erik direkt ins Gesicht, so dass er förmlich Schnee fraß.
Er hörte Kevin und Miriam laut grölen und wischte sich die weiße Masse aus dem feuchten Gesicht.
„Helft mir lieber!“ rief er.
Aber die Beiden knallten ihm eine Schneeladung nach der anderen um die Ohren.

Schließlich hatten sie wohl genug, und Kevin rutschte den Abhang zum Ufer hinab, einen langen Stock in der Hand.
Erik fasste das andere Ende. Nun zog Kevin Erik langsam Richtung Ufer, wobei Erik hilflos über das spiegelglatte Eis rutschte. Als er aufstehen wollte, wäre er beinahe hingefallen, doch konnte er sich in letzter Sekunde auffangen und Gleichgewicht suchend ans Festland retten.
Als Kevin und Erik den Abhang heraufgeklettert waren, eilte Miriam mit einer großen Portion Schnee in der Hand herbei und wischte sie Erik ins Gesicht und kicherte. „So! Jetzt bist du auch mal gewaschen!“
Doch damit hatte sie noch nicht genug. Sie drückte Erik im Schwitzkasten zu Boden und setzte sich auf seinen Rücken.
Plötzlich spürte Erik, wie Miriam ihm Schnee in die Hose schaufelte. Als sein Hintern mindestens das doppelte Ausmaß erreicht hatte, klopfte sie kichernd alles fest und stopfte ihm Schnee in den Nacken.
Erik, dem es eiskalt den Rücken herunterlief, wand sich herum und versuchte Miriam herabzuwerfen, aber sie stand nur kurz auf, um sich direkt rücklings auf seinen Bauch zu setzen.
„Miri, bitte hör auf! Das ist kalt! Nein! Nicht vorne in...“
Doch es war zu spät: Miriam drückte eine Portion Schnee nach der anderen vorne in Eriks Hose. Sie hatte dabei Spaß wie ein kleines Kind.
Kevin stand nur grinsend dabei.
Endlich stand Miriam auf und sah fröhlich zu, wie Erik sich die Unmengen Schnee aus der Kleidung klopfte und schüttelte.

Beim Mittagessen fragte Miriam beiläufig: „Hast du eigentlich den Schlüssel von Vera bekommen?“
Erik verzog das Gesicht. „Nein. Die hat ihn im Institut gelassen. Aber ich kann ihn nachher abholen. Darf ich das Auto haben?“
Miriam überlegte: „Ich weiß nicht. Ein bisschen frische Luft tut dir ganz gut...“
Erik: „Bitte! Das Fahrrad ist doch kaputt. Ich müsste laufen. Das sind zig Kilometer.“
Miriam: „Mal sehen. Verdiene es dir.“
Erik: „Und wie?“
Miriam: „Da wird uns gleich im Schlafzimmer schon was Schönes einfallen, oder?“
Sie lächelte ihn frivol an.

Kevin räumte den Tisch ab und sah, wie Erik und Miriam im Schlafzimmer verschwanden...

Eriks Zunge erbrachte Höchstleistungen. Miriam hatte seinen Kopf zwischen ihren schönen Schenkeln und genoss Eriks Künste, während sie sich eine Strähne ihrer Haare durch ihre Lippen zog.
Dann kam sie mit einem gewaltigen Orgasmus.
Erik liebkoste ihre Schamlippen zärtlich und küsste ihren flachen Bauch.
Sein Penis zog Fäden der Lust und drückte kraftvoll gegen den Keuschheitskäfig.
Miriam stieß ihn weg. „Jetzt geh schon zu deiner Vera!“
Erik fragte: „Du meinst: FAHR schon?“
Miriam: „Nein. Hörst du schlecht? Du gehst! Für die paar Kilometer brauchst du kein Auto.“
Erik: „Aber du hast gesagt...“
Miriam: „Du hast es aber nicht verdient! Du warst schon mal besser!“
Erik schluckte. „Aber ich muss um 17 Uhr da sein. Ich kann es zu Fuß kaum noch schaffen. Das ist ein über zwei Stunden langer Marsch.“
Miriam: „Ach was. Dann gehst du halt ein bisschen flotter!“
Sie sah ihn triumphierend an. „Tja, hättest du dir mehr Mühe geben sollen...“
Sie boxte ihm leicht in die Hoden, dass er zusammenzuckte.
„Na los! Sonst kommst du nie an.“
Erik sprang auf und marschierte ungehalten los.
Nachdem er das große Grundstück der Villa verlassen hatte, bog er auf den Wirtschaftsweg und schließlich auf die Landstraße ab. Wenigstens ein Fuß- und Radweg war hier vorhanden.
Miriam machte sich im Bad frisch und zog sich um. Dann hörte Kevin, wie sie sagte: „Ich fahre in die Stadt zu Markus. Bis später.“

Miriam überholte Erik, der sich durch das winterliche Wetter kämpfte und hupte zwei Mal.
Einige Minuten später kam sie bei Markus an. Die beiden schafften es gar nicht mehr bis ins Schlafzimmer sondern liebten sich in der Küche. Markus hob Miriam auf den Tisch und stellte sich zwischen ihre Beine. Dabei verrutschte die Tischdecke und ein Salzstreuer, ein Plastikbecher und eine Zeitschrift fielen zu Boden.
Miriam war von Markus Liebkosungen sofort wieder feucht geworden, obwohl ihr letzter Orgasmus keine Stunde her war.
Der Mann drang mit seinem steifen Penis in ihre Vagina und stieß immer wieder zu.
Wäre ein Fußgänger draußen an der Wohnung vorbeigegangen, hätte er lautes Stöhnen hören können, denn das Fenster war einen Spalt geöffnet.
Nach dem Akt nahm Markus Miriam in die Arme und drückte sie fest an sich. Er trug sie ins Wohnzimmer auf ein Sofa. Dort streichelten sie sich eine Weile, bis ihre Erregung wieder so stark angestiegen war, dass sie dort erneut übereinander herfielen. Dieses Mal bewegten sie sich in einem langsamen Rhythmus und ließen sich viel Zeit. Der Orgasmus war noch stärker als der Erste.

Inzwischen hatte Erik zwei Drittel der Strecke geschafft. Er hatte versucht als Anhalter zu fahren, aber kein Auto hatte ihn mitgenommen.
Er hatte nicht mehr viel Zeit. Er beschleunigte seinen Schritt und keuchte vor sich hin.

John holte gerade Ilona zu Hause ab. Sie wollten gemeinsam ins Kino fahren und anschließend in eine Tanzbar gehen.
Als Ilona die Tür aufmachte, konnte John nur „Wow!“ sagen, denn sie hatte sich wirklich schick gemacht. Unter dem Wintermantel trug sie einen knallengen knöchellangen Rock, dazu Lederstiefel und einen bauchfreien Pullover, der ein kleines Nabelpiercing freilegte. Ihre Haare hatte sie kunstvoll hochgesteckt.
Die Zwei hatten noch Zeit und machten es sich bei Ilona bequem. Vor dem Kino wollten sie auch noch essen gehen. Wilde Küsse brachten Johns Männlichkeit in eine horizontale Lage, und Ilonas Griff an seine Hose machte es nicht leichter für John sich zu beherrschen. Am liebsten hätte er seine neue Freundin hier und jetzt vernascht. Ilona lächelte ihn schelmisch an und führte Johns Hand an ihre Brustwarze, die hart und groß sogar unter dem Pullover fühlbar war.

Endlich kam Erik am Institut an. Er ersparte sich die „Schreckschraube“ am Empfang und suchte Veras Auto, um dort auf sie zu warten. Es war eine Minute vor 17 Uhr.

Endlich! Nach etwa 20 Minuten schlenderte Vera herbei.
Was war das? Sie trug noch ihren Laborkittel? Hatte sie denn nicht Feierabend?
„Komm mit rein!“ sagte sie. „Ich muss noch eine Kleinigkeit erledigen. Aber du kannst mir eben helfen.“
Erik folgte ihr ins Gebäude.
Sie gingen durch einen langen Flur und durch zwei Räume voll medizinischer Geräte.
„So, Erik. Leg dich schon mal auf die Liege.“
Erik wunderte sich, gehorchte aber, denn er wollte so schnell wie möglich den Schlüssel zu seinem Gürtel haben.
Vera fixierte Eriks Hände und Füße mit Gurten an der Unterlage.
„Hey, was soll denn das?“ fragte er.
„Damit du nicht runter fällst“, kicherte sie.
„Was wird das überhaupt? Was...“
Erik blieb die Spucke weg: Vera hatte ihm die Hose geöffnet und zerrte sie und die Unterhose herunter zu seinen Fußfesseln.
„Hey! Jetzt reicht´s aber! Mach mich wieder los!“
Vera meinte ruhig: „Entspann dich! Keine Angst! Ich möchte nur ein neues medizinisches Gerät ausprobieren. Das ist alles.“
Erik zog an den Fesseln. Es waren dicke Ledermanschetten.
„Keine Sorge, die sitzen fest! Du kannst nicht runterfallen“, sagte Vera vergnügt. „Die sind extra stark für besonders aggressive Patienten in der Psychiatrie gemacht.“
Vera klickte zwei Bremsen an der Liege hoch und rollte das Gestell durch eine große Schwingtüre in einen anderen Raum.
Erik kämpfte gegen seine Fesseln. „Lass mich los! Mach die ab! Sofort! Was soll das? Ich denke, ich soll ein Gerät testen?“
Vera meinte gut gelaunt: „Klar. Aber den Test wollen Christina, Jennifer und Annika auch sehen.“
Erik drehte seinen Kopf so gut es ging in alle Richtungen: „Wer? Was? Wie? Was hast du vor?“
Er hörte eine Tür. Erik sah drei junge Frauen in Kitteln, die zu seiner Liege kamen und ihn begutachteten.
„Was sagst du zu unserem Versuchskaninchen, Christina?“ wollte Vera von der großen Frau mit den schwarzen langen Haaren wissen.
Christina starrte auf Eriks Keuschheitskäfig und die freigelegten Hoden und grinste. „Sehr gut! An seinen Penis kommen wir wohl nicht ran; aber die Hoden reichen ja völlig.“
Erik wollte seine Scham bedecken, aber in seiner gefesselten Lage war es nicht möglich.
Die beiden anderen Frauen waren noch sehr jung. Jennifer und Annika, beide blonde Schönheiten mit niedlichen Gesichtern, waren vermutlich Praktikantinnen im Institut oder Auszubildende.
Die Zwei kicherten in die vorgehaltene Hand.

- Diese Vera! Jetzt stellt sie mich mit meinem Keuschheitsgürtel auch noch vor fremden Frauen bloß! Ich hasse dieses Miststück! Hoffentlich machen die jetzt endlich diesen doofen Test, und ich bekomme den Schlüssel! –

Christina und Vera wühlten in einem Alukoffer herum und zogen Kabel und Elektroden heraus.
Erik wurde angst und bange. Sollte er etwa Stromschläge bekommen?
Im Hintergrund hörte er eine der jungen Frauen kichern „Samenstau“.
„Na toll“, dachte Erik seufzend, „meine Tättowierung haben sie also auch schon entdeckt. Zum Glück liege ich auf dem anderen Tattoo.“

Nun steckte Christina einige Kabel in ein kleines kastenförmiges Gerät.
Vera brachte zwei selbstklebende Elektroden an Eriks Hoden an und lächelte ihn an.
„Angst?“ fragte sie.
Eriks Blick antwortete „Ja“, aber er sagte: „Was wird das denn?“
Statt ihm zu antworten sagte Vera zu Christina: „Wie gesagt: Der Erik wird von seiner Herrin keusch gehalten. Die Hoden müssten zum platzen voll sein.“
Wieder kicherten Jennifer und Annika.
Christina blieb cool. „Bei dem, was du mir schon alles von deiner Bekannten erzählt hast, wundert mich das nicht!”
Erik lief der Angstschweiß in Strömen.

Christina klickte einen Hebel um, und eine grüne Diode an dem Apparat leuchtete auf. Ein leises Summen war zu hören.
Vera beugte sich über Erik und wuschelte ihm durchs Haar.
„So, Erik. Die Christina schickt gleich ein bisschen Strom durch deine Eierchen. Aber die Voltzahl ist sehr gering. Du wirst kaum etwas spüren. Wir werden die Impulsfrequenz verändern und auch die Kurvenform, so dass wir anhand der Darstellungen auf dem Monitor gewisse Rückschlüsse ziehen können. Unser Institut entwickelt ein Gerät für die Elektrobehandlung.“
Erik wollte gerade fragen, warum er die Elektroden ausgerechnet an den Hoden hatte, da erläuterte Christina: „Du wirst dich sicherlich fragen, warum die Elektroden ausgerechnet an deinen Hoden angebracht sind? Nun, ehrlich gesagt, dieser Test wird normalerweise am Rücken und an den Beinen durchgeführt. Aber wir wollten mal was Ausgefallenes machen. Natürlich geht das nur inoffiziell nach Feierabend. Du verstehst? Das würde so ja niemals genehmigt.“
Erik wandte sich in seinen Fesseln. „Ich will das nicht. Macht mich ab! Sofort!“
Christina schaute Vera etwas unsicher an. „Du hast doch gesagt...“
Vera beugte sich wieder zu Erik: „Willst du den Schlüssel haben, oder soll ich ihn in den nächsten Fluss werfen, mein kleiner geiler Erik?“
Sie kraulte ihm die Hoden.
Erik schnaubte wütend. „Dann.... mach schon! Bringt euer perverses Spiel hinter euch!“
Vera hob den Zeigefinger: „Na, na, na, na! Nicht frech werden!“
Dann beugte sie sich ganz dicht an sein Ohr und flüsterte: „Sonst testen wir ein paar Volt mehr als geplant.“
Erik erstarrte und spürte neue Bahnen von Angstschweiß fließen.

Vera gab Christina ein Zeichen. Die Schwarzhaarige drehte an einem Knopf.
Erik spürte ein Kribbeln in seinem Hodensack. Es wurde stärker und stärker und durchströmte die Hoden.
Langsam drehte Christina den Knopf weiter.
Erik bäumte sich auf. „Aaaah! Das reicht. Das tut weh!“
Annika und Jennifer sahen interessiert zu. Sie waren fasziniert und gleichzeitig über Eriks Schmerzensrufe erschrocken.
Viele Grüße von prallbeutel
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Xeva
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Wer ein Warum zu leben hat, erträgt fast jedes Wie.

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.09.07 04:26 IP: gespeichert Moderator melden


Mir ist es mitlehrweile zuviel.
Selbst wenn nur Kopfkino, kann es nicht angehen das man einen Menschen so zusetzt.
Die Geschichte mit dem Laufband wo Erik´s Eier festgebunden waren war zu häftig
und Miri nimmt sich immer nur von den Mänern was sie gib ist nur von ihrem nutzen
und kommt mal alle jubel Jahre einmal vor
und so wie sie sie behandelt habe ich nicht das Gefühl
das auch nur einer von den beiden Miri blind vertrauen und loslassen kann.

Schade das die Geschichte mit den ausbruchsichernen kg´s nicht wahr war
aber es hätte nur miri mal Keuschheit verdient denn sie weiß es nicht zu schätzen was die Männer für sie erleiden.


Ich bin der Meinung Erik sollte sich durchsetzten evtl als druckmittel irgendwoher nen KG für miri besorgen
und in der Nacht anlegen dann verschwinden
evtl zu Bastian dann zu dem spezi gehen sich den kg aufmachen lassen und eine neue Herrin suchen.
oder zb Basti als neuen Herrn

Xeva
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Larissa
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.09.07 09:09 IP: gespeichert Moderator melden


Xeva, ich schliesse mich Deinen Worten an!!!!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.09.07 16:02 IP: gespeichert Moderator melden


Ich dachte Erik wollte nach den 100tagen Miriam verlassen, sie hält ihn aber immer noch hin, bin ja mal gespannt wann erik merkt wie er ausgenutzt wird.

Frage mich nur was die mit seinen Eiern vorhaben? sollen die noch weiter gestreckt werden.

Ich an Erik stelle würde 100% danach abhauen, aber der ist so doof der verdient es eigendlich so benutzt zu werden

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Hansol am 28.09.07 um 16:04 geändert
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.09.07 17:07 IP: gespeichert Moderator melden


Also ich finde Deine Storie einfach nur genial!
Bitte weiter so.
Grüße aus Siegen/NRW
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.09.07 20:48 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung:


John und Ilona saßen mittlerweile beim Essen in einem Szenelokal. Bei einem Rosenverkäufer erwarb John ein Dutzend Blumen für seine Angebetete.
Als Ilona kurz auf der Toilette verschwand, nutzte John die Gelegenheit bei Bastian anzurufen.
„Hallo Basti. Bist du auch schön geil? Wie geht´s Wie steht´s?“
Bastian spielte den Verzweifelten: „Schick mir bitte den Schlüssel. John! Was habe ich dir denn getan? Bitte hab Erbarmen! Ich halte es nicht mehr aus! Wie lange muss ich noch büßen? Es ist so grausam!“
John bekam fast ein bisschen Mitleid, aber er sagte: „Mal sehen, Basti. Vielleicht nächste Woche. Ich melde mich wieder!“ Damit legte er auf.
Ilona kam frisch gepudert zurück an den Tisch und lächelte John an.
John steckte sein Handy in die Jackettinnentasche und strahlte Ilona an. Heute nacht würde er sie vielleicht noch einmal....

- Und Bastian schmort in seinem Saft. Hahahahaha! -

Miriam hatte es sich mit Kevin vor dem Fernseher gemütlich gemacht und sich an ihn gekuschelt. Früher oder später steckte sie ihre Hand in Kevins Pyjamahose. „Zieh doch das Ding aus.“
Kevin saß bald darauf nackt auf dem Sofa, Nur eine Decke spannte sich über seinen Körper. Miriam spielte gedankenverloren an Kevins Hoden.
Die verzweifelten Luststöhner ignorierte sie.
Irgendwann flehte Kevin: „Miriam, willst du mir nicht den Keuschheitsgürtel ersparen? Ich halte es nicht mehr aus! Noch 19 Tage! So lange! Es ist Wahnsinn! Bitte! Ich werde alles tun, um dich zufrieden zu machen. Ich werde...“
Miriam zischte: „Schhhhhhh! Ich möchte durch dein Gewinsel nichts vom Film verpassen!“
Kevin schluckte hart und sah sehnsüchtig zwischen Miriam und seinem Gefängnis hin und her.

„Aaaaaaah!“ schrie Erik, als Christina den Knopf noch weiter gedreht hatte.
„Ach, jetzt stell dich aber nicht so an!“ sagte Vera. Aber Christina hatte die Voltzahl wieder verringert.
Vera grinste. „Das verträgt er. Er ist halt ein Mimöschen. Lass dich von seinem Gejammer nicht beeindrucken.“
Christina zuckte mit den Schultern und drehte wieder auf.
Eriks Schreie hallten durch das Institut. Er hatte das Gefühl, als röstete der Strom seine Hoden, als würde ihm permanent jemand in seine edlen Teile treten oder sie zerquetschen.
Er bäumte sich auf und zappelte auf der Liege und flehte um Gnade, aber die blieb unerhört.

Endlich schlug Christina vor: „Lass uns eine kleine Pause machen. Ein Kaffee und ein Schokoriegel wären jetzt genau das Richtige.“
Vera war einverstanden, zog ihren Kittel aus und warf ihn Erik über das Gesicht. „Bis später. Aber nicht einschlafen!“ Ihre spottende Stimme verhallte draußen im Flur mit einem Lacher.
Erik lag im Dunkeln. Der Kittel nahm ihm die Sicht. Er hörte mehrere Personen aus dem Raum gehen und die Tür schließen.

Es vergingen etwa zehn Minuten, da hörte er die Tür.
„Hallo? Bitte, können wir den Test nicht abbrechen? Bitte lasst mich in Ruhe! Meine Eier tun immer noch weh! Das ist ja die reinste Folter, was ihr mit mir macht!“
Keine Antwort.
Er hörte Schritte näherkommen.
„Hallo? Wer ist denn da?“
Erik versuchte mit Kopfbewegungen vergeblich den Kittel von sich herunter zu bekommen.
„Hallo!“
Plötzlich hörte er ein Klacken und das bekannte Summen des Elektrogeräts.
„Nein!“ rief Erik. „Bitte! Habt doch Erbarmen! Wer ist da überhaupt?“
Keine Antwort.
Dafür spürte er wieder Strom fließen.
„Aufhören! Bitte! Wer ist da?“ rief Erik panisch und bäumte sich auf der Liege auf.
Der Strom floss immer stärker.
„Aaaargh“ schrie Erik. „Bitte! Oh, ich... ah...nein! Bitte aufhören!“
Der Strom wurde für einen kurzen Moment deutlich verstärkt, und Erik schrie auf.
Kaum war das Schlimmste überstanden, da wurde der Strom wieder extrem aufgedreht.
„Aaaaaargh!“ schrie Erik wieder. „Bitte nicht....“
Erik jammerte und winselte um Gnade.
„Bitte nicht mehr! Bitte!“
Er jammerte so vor sich hin und merkte gar nicht, dass der Strom längst wieder abgestellt war.
Auch die Tür hörte er nicht.

Erst nach weiteren fünf Minuten erkannte er, dass er wohl wieder alleine war und das Gerät abgestellt war. Sein Atem war immer noch schnell.
Er hörte Schritte aus dem Flur und dann die Tür.
Laut unterhaltend kamen die Frauen in den Raum.
Er hörte allerdings nur Christina und Vera.
Dann blendete ihn schlagartig das Deckenlicht aus einer langen Neonröhre, denn Vera hatte den Kittel weggenommen und zog ihn sich wieder an.
„Na? Da ist ja unser Freund. Erholt? Kann es weiter gehen?“
Erik zitterte und war völlig außer sich. „Nein!“ schrie er. „Bitte nicht. Ich habe genug!“
Christina lachte verlegen. „Hui, da hat aber einer Angst. Keine Sorge. Mehr Volt als vorhin...“
Sie verstummte und starrte auf das Gerät. „Hey, wer hat denn hier dran rumgespielt?“
Vera sah hin. “Wieso?”
Christina: “Ich weiß doch, wie viel Volt ich eingestellt hatte als Maximum. Und jetzt.... sieh selbst!“
Vera ging zu der Apparatur und pfiff durch die Zähne. „Das hätte unser Versuchskaninchen ganz schön geröstet.“
Christina drehte den Knopf ein wenig zurück und schaltete auf „Ein“.
Erik biss die Zähne zusammen. Wie lange wollten sie ihn noch quälen?

- Meine Eier! Oh! Meine Eier! Diese Folterfrauen sollen in der Hölle braten! Tut das weh! Ich will hier weg!!! -

Endlich waren sie fertig mit Erik. Christina sagte: „Gut, dass wir Jennifer und Annika nach Hause geschickt haben. Sonst hätten die Mädels noch Mitleid bekommen mit unserem Erik.“
Vera schnallte Erik los, der sofort von der Liege sprang und sich die Hoden hielt. Rückwärts stolperte er bis zu einer Wand und sah die Frauen ängstlich an.
Vera lachte: „Hier. Zieh dir deine Hosen an, du Jammerlappen!“

Annika saß als Sozia hinten auf Jennifers Roller. Gerade hielt die Fahrerin an einer Straßenecke und setzte ihre Kollegin ab. „Danke fürs Mitnehmen“, sagte sie.
Jennifer winkte ab. „Gern geschehen. Bis Montag. Wow! Das war ja vielleicht eine geile Geschichte heute.“
Annika stimmte ihr zu: „Ja. Das erzähle ich meinem Freund. Aber er wird mir wahrscheinlich gar nicht glauben.“
Jennifer lachte: „Nein, wohl nicht. Aber, hey: Die andere Sache bleibt unser Geheimnis!“
Annika: „Du meinst, dass wir uns zurück ins Labor geschlichen haben und ...“
Jennifer: „Ruhig! Kein Wort!“
Annika zwinkerte ihr zu. „Bis Montag!“
Jennifer winkte, setzte den Blinker und fuhr los.

Während John und Ilona aneinandergekuschelt im Kino saßen und Popcorn knabberten, sahen Miriam und Kevin in der Villa einen Spielfilm.
Jennifer tanzte in der Disko mit ihrem neuen Freund. Sie hatte die Geschichte im Institut lieber für sich behalten.
Auch Annika war mit ihrem Freund zusammen. Sie hatten sich für einen Abend bei ihm entschieden. Annika hatte die Erfahrung im Institut so scharf gemacht, dass sie heute wohl das erste Mal mit ihrem Julian intimer werden würde... Sollte sie von dem Stromtest erzählen? Vielleicht, wenn sie ein paar gemixte Longdrinks getrunken hatte... Aber sie würde einige entscheidende Details weglassen...

Bastian lag zu Hause auf dem Bett und wichste seinen Schwanz.

- Ohne Braut ist das alles nichts. Aber immer noch besser, als in einem Keuschheitsgürtel zu stecken. Irgendwie macht mich die Vorstellung echt an. Hätte ich früher nicht gedacht! Aber real in einem verschlossen zu sein... Auf keinen Fall! -

„Bekomme ich jetzt den Schlüssel?“ fragte Erik. Die beiden Frauen und ihre Versuchsperson gingen zum Ausgang. Christina schloss die Tür ab und verabschiedete sich.
Vera und Erik gingen zu ihrem Wagen.
Vera sagte: „Du hast ihn dir wirklich verdient.“
Erik atmete auf. „Und?“
Vera stieg ein, ließ die Scheibe herunter und sagte: „Ich habe ihn Kerstin zur Aufbewahrung gegeben. Tschüss!“ Damit fuhr sie los.
Erik rief hinterher: „Nimmst du mich ein Stück mit?“
Dann wurde ihm klar, was Vera gerade gesagt hatte. Der Schlüssel war bei Kerstin.
Er schlug mit der Faust gegen einen Poller. Dann sackte er schluchzend an einer niedrigen Mauer zusammen.
Wieder nichts! Also würde er morgen Vormittag zu Kerstin fahren. Oder mittags? Wie waren ihre Arbeitszeiten? Musste sie samstags überhaupt arbeiten?
Erik blieb ein paar Minuten in zusammengehockter Haltung sitzen und stand dann auf, denn der abendliche Wind war sehr kalt.
Mürrisch machte er sich auf den langen Fußmarsch nach Hause.

Eine gute Stunde später klingelte Erik an der Tür der Villa. Er war völlig fertig und außer Atem. Der lange Rückweg war anstrengend gewesen, aber auch die Stromfolter hatte ihn viel Energie gekostet.
Wenn er jetzt von Miriam noch eine Tracht Prügel bekam, weil er wieder so spät kam, dann würde er ausflippen...
Aber Miriam beachtete ihn gar nicht richtig. Erst als der Film zuende war, fragte sie: „Und? Hast du deinen kleinen Freudenspender befreit?“
Plötzlich fing Erik an zu weinen.
Miriam ging zu ihm und streichelte ihm über den Rücken. „Na komm schon. Hat die böse Vera dich verarscht? Wer hat denn den Schlüssel?“
„Kerstin“, stammelte Erik.
„Ach du Armer! Dann besorgst du ihn dir morgen bei ihr. Die gibt ihn dir bestimmt. Die ist doch lieb!“
Sie nahm Erik in den Arm und fragte: „Was hat die böse Vera nur mit dir gemacht?“
Erik berichtete zögernd von seinem Erlebnis im Institut.
„Ach, du Armer!“ tröstete Miriam ihn. „Hast du so leiden müssen?“

Als die Drei ins Bett gingen, sollte sich Erik den Umschnalldildo umbinden und Miriam befriedigen.
Seine Hoden schwangen dabei schwer hin und her, und Erik spürte noch immer die Nachwirkungen des grausamen Stroms.
Erst als Miriam zu einem Höhepunkt kam, durfte Erik den Dildo abnehmen.
„Zeig mal deine geschundenen Eier“, sagte sie und griff danach.
Erik stöhnte auf.
„Man sieht aber nichts…“
Miriam drehte und zog, drückte und zwirbelte die Hoden, dass Erik vor sich hinjammerte.
„Also, ich sehe nichts. Es ist noch alles dran.“
Mit dieser Bemerkung drehte sie sich um, machte das Licht aus und sagte: „Gute Nacht!“

Später in der Nacht vergnügten sich John und Ilona bei ihm in der Wohnung, in der sie gemeinsam übernachten wollten.
Auch die Institutsangestellte Christina hatte in dieser Nacht ihren Spaß. Sie lebte mit ihrer lesbischen Freundin Alina zusammen. Alina hasste Männer und hatte sich köstlich über Eriks Qualen amüsiert. Die beiden Frauen lieferten sich mehrere Orgasmen und schliefen erschöpft aber völlig zufrieden miteinander ein.
Vera hatte ebenfalls Sex. Sie und ihr Stefan schliefen im Bett miteinander.
Sie tauschten zwar während des Aktes nur Zärtlichkeiten aus, aber Vera fantasierte dabei, wie sie Stefan unter Strom setzte und dessen Hoden röstete...

Am Samstag rief Erik vormittags bei Kerstin an. Florian war am Apparat: „Kerstin ist einkaufen. Sie kommt zum Mittagessen zurück. Soll ich was ausrichten?“
Erik verneinte und kündigte seinen Besuch für den frühen Nachmittag an.
Miriam blieb an diesem Tag ausnahmsweise zu Hause und vertiefte sich in einen Chat in einem Dominaforum. Das Auto durfte Erik trotzdem nicht haben.
Den Vormittag verbrachte er daher damit, das Fahrrad wieder herzurichten.
Nach dem Mittagessen radelte er los.
Unterwegs kam ihm ein Polizeiwagen entgegen.
Erik dachte sich nichts dabei, denn seine Flucht aus dem Gefängnis war schon so lange her...
Aber plötzlich quietschten Reifen, und das Fahrzeug drehte auf der Straße.
Erik wurde es mulmig zu mute.
Eigentlich hatte er überhaupt kein Verbrechen begangen, aber damals hatte er sich von Miriam überreden lassen einen Bankraub zu gestehen. Dadurch konnte Miriam mit ihrem Bekannten Tom die Beute verschwinden lassen. Von dem Geld zehrte sie noch heute.
Während Erik so ruhig wie möglich blieb und weiter radelte, fuhren die Beamten in langsamem Tempo hinter ihm her. Dann überholten sie ihn und winkten ihn zur Seite.
Erik brach der Angstschweiß aus. Was jetzt?
Sollte er flüchten? Querfeldein?
Alles abstreiten? Sich ergeben?
Die Beamten überwältigen wie in einem Actionfilm?
Wenn die Polizisten ihn nach seinem Ausweis fragen würden, wäre er verloren. Sein Gesicht kannten sie vielleicht nicht, aber die Daten des Ausbrechers waren mit Sicherheit gespeichert.
Erik holte tief Luft. Alles war aus!
Er stieg vom Rad und wartete auf sein Todesurteil.
Ein Beamter stieg aus und kam zu ihm.
„Guten Tag! Sie haben keine Rückstrahler an den Speichen. Wissen Sie nicht, dass das Vorschrift ist?“
Erik stotterte: „Ich.. also... ich habe... ich habe sie vergessen...“
Der Beamte meinte: „Sie müssen an jedem Rad zwei Rückstrahler haben. Das ist eine kostenlose Verwarnung. Wenn wir Sie noch mal ohne erwischen, dann bitten wir sie zur Kasse und stellen das Fahrrad sicher.“
Der Polizist stieg ein und fuhr davon.
Erik wischte sich den Schweiß von der Stirn. „Blöder Bulle. Ist wohl frustriert, weil ihn seine Alte nicht ranlässt...“

Ein paar Kilometer später kam er bei Kerstin und Florian an.
Florian öffnete mit einem Schmunzeln die Tür. „Ich habe gehört, du willst Kerstin sprechen?“
Erik nickte und fragte sich insgeheim, ob Florian bescheid wusste.
„Komm rein. Sie telefoniert gerade.“
Florian führte Erik ins Wohnzimmer.
Erik hörte im Hintergrund Kerstins Stimme aus einem anderen Zimmer. Sie schien mit einer Freundin zu telefonieren. Das Gespräch führte von einem Thema zum nächsten.
Nach längerem Warten – Erik hörte Kerstin jetzt schon seit etwa 45 Minuten zu und wippte nervös mit den Füßen – legte sie endlich auf.
„Hallo Erik“, begrüßte sie ihn. „Du möchtest bestimmt einen ganz besonderen Schlüssel von mir haben. Hat mir Vera zumindest erzählt.“
Erik nickte heftig. „Ja. Meine Verschlusszeit ist endlich um und ich möchte endlich von diesem furchtbaren Gürtel erlöst werden.“
Kerstin lächelte ihn freundlich an. „Vera hat mir den Schlüssel gebracht. Warte, wo habe ich ihn denn wohl hingelegt? Gestern Abend wusste ich es noch...“
Sie zog eine Schublade auf und wühlte darin. „Nein, hier ist er nicht.“
Kerstin ging wieder aus dem Wohnzimmer.
Erik, der sich in Vorfreude auf das ersehnte Teil aus seinem Sessel erhoben hatte, ließ sich schwerfällig wieder fallen.
Nach fünf Minuten kam Kerstin wieder. „Jetzt weiß ich wieder.“
„Da bin ich aber froh“, sagte Erik.
Kerstin: „Er ist in einem Briefumschlag. Ich habe ihn auf den Küchentisch gelegt.“
Die Beiden gingen in die Küche, doch der Tisch war leer.
„Flori“, rief Kerstin. „Hast du den Briefumschlag weggelegt, als du heute Mittag den Tisch gedeckt hast?“
Florian rief: „Ja. Ich habe ihn eingeworfen, wieso?“
Erik bekam große Augen. „Was?“
Kerstin verstand auch nicht was los war.
Florian schaute um die Ecke. „Der Briefumschlag an deine Brieffreundin. Ich sollte ihn doch einwerfen, weißt du nicht mehr?“
Kerstin ließ den Kopf in den Nacken fallen. „Ach, ich Trottel! Ich hatte den Schlüssel, damit er nicht so lose rumliegt und verloren geht, in den Briefumschlag gesteckt. Aber er sollte natürlich nicht mit auf die Post gehen. Flori! Das hättest du doch merken müssen, dass da ein Schlüssel drin ist!“
Florian zuckte mit den Achseln: „Na und? Was weiß ich denn, was du deiner Freundin schickst!“
Kerstin sah mit einem verlegenen entschuldigenden Lächeln zu Erik.
„Äh, der Schlüssel ist...“
Erik stöhnte: „Ich habe es begriffen! Dann soll deine Freundin den Schlüssel sofort zurückschicken.“
Kerstin: „Ja. OK.“
Erik: „Ich hoffe, die wohnt nicht in Übersee, und der Brief geht auf Schiffsreise...“
Kerstin: „Nein, keine Sorge. Sie wohnt nur 400 km entfernt.“
Erik presste die Lippen zusammen. „So ein Mist! Noch ein paar Tage warten! Der scheiß Brief braucht zwei Tage hin und zwei Tage zurück! Ich bin am Ende! Verstehst du das nicht?“
Kerstin war erschrocken über Eriks heftige Reaktion. So kannte sie ihn gar nicht.
„Bleib ruhig, Erik. Es tut mir leid. Florian trifft keine Schuld. Keiner kann etwas dafür. In vier Tagen hast du ja deinen Schlüssel!“
Erik ließ resignierend den Kopf hängen und machte sich ohne weitere Worte per Fahrrad auf zurück zur Villa.

- 400 km! Ich könnte mit der Bahn hinfahren und den Schlüssel holen! Dann hätte ich ihn spätestens morgen! Außerdem war heute Samstag. Der Brief würde noch länger benötigen als gedacht. Er käme frühestens Montag an. Und Mittwoch zurück. Vielleicht. Nein, das war eindeutig nicht akzeptabel!
Wenn Miriam mir das erlaubt, fahre ich hin! Ja, ich mache es es! Aber: Erlaubt Sie es? -

Miriam erlaubte es. Erik besorgte sich von Kerstin die Adresse.
Und dann überraschte Miriam Erik noch viel mehr: Sie wollte mit!
„Da wollte ich schon immer mal hin! Wir fahren mit dem Auto. Kevin bleibt hier und passt auf die Villa auf.“
Die Abreise sollte am Sonntag geschehen. Am Samstagabend bettelte Kevin wieder um einen Aufschluss, aber Miriam blieb unnachgiebig: „13 Tage hin oder her. Du hast noch weitere 18 vor dir! Stell dich nicht so an! Die gehen auch noch um.“
Später im Bett machte sich Miriam einen grausamen Spaß daraus, Kevin aufzugeilen und es sich von ihm mit dem Umschnalldildo besorgen zu lassen.
Aber auch Erik lechzte nach einer Befreiung aus dem Keuschheitsgürtel.

John und Ilona verbrachten die Samstagnacht gemeinsam in seiner Wohnung. Bei Kerzenlicht verführte er seine neue Flamme. Später lagen sie befriedigt im Bett und Johns Blick fiel auf den kleinen Schlüssel auf seinem Nachttischchen, der zu Bastians Keuschheitsgürtel gehörte.
Ein sadistisches Grinsen entfaltete sich auf seinem Gesicht, während er die nackte Ilona im Arm hielt. Bastian sollte noch einige Zeit schmoren! Sollten seine Eier doch platzen!

Doch seine Vorstellung entsprach nicht der Realität: Bastian, längst aus seinem Gefängnis ausgebrochen, vergnügte sich mit einem One-Night-Stand, den er in einer Diskothek aufgegabelt hatte.

64.

Am Sonntag Vormittag ging es los: Miriams Gepäck (ein großer Koffer, ein Trolli, ein Schminkköfferchen und mehrere Tüten mit allerlei Zeug) waren verstaut. Auch die kleine Reisetasche von Erik fand noch Platz. Dann ging es los.
Kevin hatte die Villa für zwei oder drei Tage für sich. Aber was nützte ihm all der Luxus, wenn er in diesem verfluchten Keuschheitskäfig eingesperrt war?!

Nach etwa der Hälfte der Strecke fuhr Erik auf einen Rastplatz. Miriam zog ihre Stiefel wieder an, der sie sich während der Fahrt entledigt hatte, und ging zur Toilette. Auch Erik hatte eine volle Blase.
Doch Miriam machte ihm einen Strich durch die Rechnung: „Lass uns weiterfahren. Sonst kommen wir nie an.“
Erik: „Aber Miri, ich muss auch mal. Sogar dringend.“
Miriam: „Jetzt stell dich bloß nicht so an! Die paar Minuten schaffst du auch noch.“
Notgedrungen machte sich Erik gedanklich einen Knoten in die Beine und fuhr los.
Nach etwa 30 Kilometern steckten sie in einem Stau.
„Super!“ schimpfte Erik. „Ich muss aufs Klo!“
Miriam kicherte. „Wir sind ja gleich da.“
Erik sah sie beleidigt an. „Das sind noch 170 Kilometer. Außerdem geht hier nichts mehr voran.“
Tatsächlich standen die Wagenkolonnen nun endgültig auf der Stelle. Nichts tat sich mehr.
Die nächsten 20 Minuten kamen sie etwa 100 Meter weiter.
Erik rutschte nervös im Sitz hin und her. Miriam sah ihn belustigt an. „Und? Hälst du es noch aus?“
Erik stöhnte. „Wäre ich doch gegangen. Jetzt habe ich den Salat. Lange halt ich nicht mehr durch.“
Miriam griff nach hinten, holte einen Becher und eine Thermoskanne mit Kaffee und goss sich die Tasse voll. „Möchtest du auch was?“
Erik: „Nein danke.“
Miriam: „Na los, trink schon. Das macht jetzt auch keinen Unterschied mehr. Sonst schläfst du mir noch ein am Steuer.“
Erik weigerte sich auch nur einen Tropfen zu trinken, aber Miriam ließ nicht locker.
„Du trinkst jetzt was!“

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 06.01.13 um 11:08 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.09.07 23:06 IP: gespeichert Moderator melden


Lass mich raten...die Brieffreundin hat den Brief sofort wieder zurückgeschickt, dauert wieder 2 Tage und und und *gähn*
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.09.07 14:15 IP: gespeichert Moderator melden


Mann habe ich Lust selber mal wieder was zu schreiben. Pb, du machst deine Sache sehr gut!

Kann es sein, dass die Geschichte sich langsam schließt. Eric will sich nur noch befreien und denkt nicht mehr an Sex. Jedenfalls nicht mehr so häufig. Den beiden Deppen wird klar, dass sie eigentlich mehr schuften, um Miriams Haus zu pflegen und zu hüten, wie ein angestellter Hausdiener.

Kann es sein, dass die Keuschhaltung wirkt. Es ist doch eine Erfahrung durch alle Kulturen, dass die Triebe als Antriebspotential vitaler Energie einer vernunft- und willensbestimmter Steuerung bedürfen, um in einen sinn- und zielbestimmten Handeln einer Person integriert werden zu können. Normalerweise erledigt ein normaler Mensch durch Triebsteuerung diese integrative Arbeit selbst. Die die es nicht schaffen, werden landläufig als Wichser bezeichnet. Manche benötigen hierfür freilich die mönchische Askese oder buddhistische Übungen, um die Triebe auf das Notwendigste zu beschränken.

Schafft Eric durch die erzwungene Keuschhaltung jenen Selbststand zu erreichen, dass er persönliche Unabhängigkeit gegenüber all denen erlangt, die mit ihm spielen, ihn zu ihrem Spielball machen, ihn in Abhängigkeit bringen? Es deutet sich durch die Polizeikontrolle etwas an. Ein Lichtblick in Richtung in Erics erneute Metamorphose?

Grüße Ede
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gnihcsd
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:01.10.07 07:54 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Lass mich raten...die Brieffreundin hat den Brief sofort wieder zurückgeschickt, dauert wieder 2 Tage und und und *gähn*


Warum geierst Du eigentlich ständig an dieser geschichte rum? Wenn sie Dir nicht gefällt, dann lies sie eben nicht.

Wie kindisch muss man sein, etwas permanent anzugreifen, obwohl man es einfach ignoroeren kann...
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:01.10.07 15:41 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Zitat
Lass mich raten...die Brieffreundin hat den Brief sofort wieder zurückgeschickt, dauert wieder 2 Tage und und und *gähn*


Warum geierst Du eigentlich ständig an dieser geschichte rum? Wenn sie Dir nicht gefällt, dann lies sie eben nicht.

Wie kindisch muss man sein, etwas permanent anzugreifen, obwohl man es einfach ignoroeren kann...


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  RE: Die gemeine Miriam Datum:01.10.07 18:51 IP: gespeichert Moderator melden


FORTSETZUNG:

Erik nippte an dem Becher.
„Mehr! Alles austrinken! Jetzt habe ich es dir extra eingegossen!“
Erik goss sich den Kaffee in den Schlund und spürte schon, wie seine Blase rebellierte.
Endlich ging es im Schritttempo weiter.
Nach weiteren 15 Minuten kamen die Autos wieder in Gang.
Endlich freie Fahrt!
Weitere 30 Kilometer später das rettende Schild: Rastplatz in 5 Kilometern.
„Miri, ich muss da raus! Wirklich! Es geht nicht mehr!“
Miriam brummelte etwas von „Sextanerblase“.
Erik steuerte den Rastplatz an und hielt direkt vor dem WC-Haus.
„Hier will ich aber nicht stehen“, meckerte Miriam. „Fahr da vorne zu den Bäumen. Da ist es schöner.“
Erik wippte nervös mit einem Bein. „Also gut:“
Als Erik in eine Parkbucht einbiegen wollte, meinte Miriam. „Da vorne. Stell dich da vorne hin. Da ist auch ein Mülleimer.“
Erik rangierte wieder zurück und gab Gas bis zur gewünschten Stelle.
Er stieg aus und stellte fest, dass der Druck auf seine Blase im Stehen noch größer war. Er konnte nur noch leicht vorgebeugt gehen und marschierte im Eiltempo in Richtung WC-Haus, dass mittlerweile fast 300 Meter entfernt war.
Hinter sich hörte er Miriam kichern.
Erik eilte zum Klo und schloss sich in einer Kabine ein. Mit dem Keuschheitsgürtel konnte er nur im Sitzen pinkeln. Schnell waren die Hosen unten und endlich konnte Erik seinen Blasenmuskel entspannen. Ahhh! Welche Wohltat!
Der Strahl hörte gar nicht mehr auf.
Nachdem er die Toilette verlassen hatte, war sein ganzer Unterleib immer noch verspannt und verkrampft. Aber der furchtbare Druck war weg.

Die restlichen 135 Kilometer waren kein Problem.
Sie fuhren von der Autobahn ab und einige Kilometer auf der Landstraße bis in die Stadt hinein.
Zwei Mal links, ein Mal rechts, über die nächste Kreuzung rüber, wieder links, und schon waren sie auf der richtigen Straße.
Als Erik einen Parkplatz suchen wollte, meinte Miriam: „Hey, wir fahren erst mal zum Hotel. Morgen kannst du immer noch diese Frau besuchen. Außerdem kann der Brief doch noch gar nicht zugestellt sein.“
Erik verzog genervt sein Gesicht. Er fuhr mit Miriam zum Hotel, in dem sie ein Zimmer angemietet hatte.
Am Empfang wollte ein Portier die Koffer nehmen, aber Miriam winkte ab: „Nein, nein. Das machen wir selbst.“
Erik schleppte einen Teil des Gepäcks hinter Miriam her. Den Rest wollte er anschließend holen.
Am Zimmer angekommen, schloss Miriam auf und warf sich aufs Doppelbett. „Herrlich hier.“
Erik stand in der Tür, vollbepackt mit Gepäck.
„Stell es irgendwo ab.“
Miriam grinste ihn an. „Tja, jeder hat so sein Päckchen zu tragen...“
Erik ging wieder zurück zum Empfang, um den Rest zu holen.
Miriam machte sich erst einmal im Bad frisch.

Später durfte auch Erik unter die Dusche.
Im Anschluss fuhren die beiden in die Stadt, um einige Sehenswürdigkeiten zu besuchen.
Danach aßen sie in einem mexikanischen Restaurant und machten sich wieder auf den Weg zurück ins Hotel.
Abends bändelte Miriam mit einem Kellner in der Bar an.

- So ein Arschloch! Der sieht doch, dass Miriam in Begleitung ist. Dieser unverschämte Kerl geht voll auf Miriams Avancen ein. -

„Ich habe gleich Schluss. Soll ich dir die beste Bar der Stadt zeigen?“ hörte Erik ihn erzählen.
„Gerne“, antwortete Miriam. „Ich muss nur eben meine Begleitung loswerden.“
Erik dachte, er hätte sich verhört. Aber Miriam nahm ihn am Arm und führte ihn aus dem Raum.
„Geh schon mal aufs Zimmer. Ich komme später nach.“
Erik ging wie in Trance nach oben.
Hatte Miriam ihm gerade gesagt.... Sie ging mit diesem Blödmann in eine Bar?
Was war bloß aus seiner Beziehung zu dieser traumhaften Frau geworden? Sie machte mit ihm, was sie wollte.

Erik legte sich aufs Bett und starrte die Decke an.
Miriam und Karsten, der Kellner, stiegen in sein kleines Auto ein und tauchten ins Nachtleben der Stadt ein. Tanzbars, dunkle Sektbars, Diskotheken, Szenelokale, ein Varieté und andere Etablissements zeigte der Mann ihr.

Erik war schon eingeschlafen, als er Geräusche hörte.
Sollte Miriam endlich zurück sein?
Er sah auf die Uhr: 3.44 Uhr.
Miriam kam herein und zog Erik unsanft aus dem Bett.
„Komm mit!“
Sie schleifte ihn ins Bad.
„Da bleibst du! Und sei bloß still. Oder....warte!“
Sie zog ihn wieder raus und öffnete den Kleiderschrank.
„Da rein! Schnell!“
Erik stieg völlig perplex und noch halb schlaftrunken hinein und erlebte sprachlos mit, wie Miriam die Tür abschloss.
Stockdunkel war es nun zwischen den Kleiderbügeln, Hemden und Hosen.
Erik rutschte langsam an der Innenwand herab und blieb sitzen.
Er hatte eine böse Vermutung: In seiner Vorstellung würde gleich der Kellner ins Zimmer kommen und seine Miriam bumsen.
In der Tat hörte er weitere Schritte und leise Stimmen, die durch die dicke Schranktür nur dumpf und unverständlich bei Erik ankamen.

Dann hörte er das quietschende Bett.
Auch Miriam war zu hören.
Eriks wildesten Fantasien wurden wahr: Sie trieb es mit dem Kellner, während er im Schrank hocken musste.

- So ein gemeines Luder! -

Erik spürte seinen Penis brutal gegen das Gitter drücken und Liebestropfen bildeten sich an seiner Eichel.
Der One-Night-Stand dauerte nur ein paar Minuten.
Erik hörte den Kellner vor Lust grunzen und stöhnen, während Miriam vergeblich versuchte, einen Lustschrei zu unterdrücken.
Erik hörte, wie sich der Kellner verabschiedete und das Zimmer verließ.
Miriam schloss die Tür hinter ihm.
Sie öffnete die Kleiderschranktür und das Licht blendete Erik. Er stolperte heraus.
Miriams Haare waren zerwühlt. Sie lächelte Erik an: „Oh, Erik! Dieser Karsten ist ein wahrer Hengst! Der hat vielleicht was zwischen den Beinen! Und damit umgehen kann er auch“ schwärmte sie.
Erik fühlte sich gedemütigt. Miriam prahlte vor ihm mit ihrem Seitensprung. Das war gemein.
In dieser Nacht wälzte sich Erik hin und her.
Miriam schlief dagegen den Schlaf der Gerechten.

Am Montagmorgen gab es ein reichhaltiges Frühstücksbüfett.
Als Miriam und Erik an ihrem Tisch saßen, hatte ausgerechnet dieser Kellner von gestern Dienst und zwinkerte Miriam zu.
Erik hatte endgültig genug. Er verließ wutentbrannt den Tisch und warf beinahe seinen Stuhl um.
„Ich gehe jetzt zu dieser Brieffreundin von Kerstin. Hoffentlich ist die Post schon da gewesen.“
Erik ging zu Fuß. Die Wohnung der Frau war nur etwa einen Kilometer entfernt.
In dem großen Mehrfamilienhaus suchte Erik nach dem Namen.
Sie wohnte ihm dritten Stock. Er klingelte. Doch niemand öffnete.

- Vermutlich ist sie arbeiten. Verdammt! Ich hätte Kerstin fragen sollen. Ich rufe sie an. -

Erik latschte wieder zurück, um über Miriams Handy zu telefonieren, denn selbst hatte er kein Mobiltelefon.
Aber wo war sie?
Im Frühstücksraum war sie nicht, im Zimmer auch nicht. Daher fragte er am Empfang nach.
Miriam war außer Haus. Erik blieb nichts anderes übrig, als im Zimmer zu warten.
Der ganze Nachmittag verging.
Endlich kam Miriam zurück: Sie hatte eine Shoppingtour gemacht. Anschließend war sie mit dem Kellner essen gewesen. Und sie hatte noch jemanden besucht.
Erik konnte endlich telefonieren, erreichte Kerstin an ihrer Arbeitsstelle und ließ sich die Nummer von ihrer Brieffreundin geben. Dann rief Erik bei der Frau an, der er umständlich erklärte, dass er den Schlüssel, der irrtümlich in dem Kuvert stecke, dringend benötige...
Miriam prustete in die vorgehaltene Hand, als sie hörte, wie sich Erik mit Ausreden und Lügengeschichten um die Wahrheit herumbalancierte.
Auf jeden Fall verabredete sich Erik für den Abend bei ihr.

Gegen 19 Uhr schellte er bei der Frau.
Der Türöffner summte, und Erik trat ein und stieg die Treppen hoch in den dritten Stock, denn am Fahrstuhl zeigte ein Schild der Hausverwaltung an, dass dieser defekt sei.
Oben erwartete ihn schon eine junge Dame im Flur. Sie trug eine khaki Trekkinghose und einen olivfarbenen Fleecepullover. Ihre dunkelblonden Haare waren lockig und zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden.
„Komm rein. Du bist also Erik?“
Erik trat in die Wohnung und ihm fielen sofort die Holzmasken und Naturbilder an den Wänden auf.
Die Frau bemerkte Eriks Verwunderung und erklärte: „Habe ich alles aus dem Urlaub mitgebracht. Ist mein Hobby. Ich reise viel. Asien, Südamerika, Afrika, Australien – ich war schon überall.“
Erik nahm in einem kleinen Wohnzimmer Platz. Sogar die Möbel waren irgendwie exotisch.
„Dir gehört also ein Schlüssel, den Kerstin versehentlich in den Umschlag gesteckt hat... oder hat fallen lassen... oder wie war das noch Mal?“
Erik schluckte. Er wusste selbst nicht mehr genau, was er ihr erzählt hatte.
„Ja, genau“, sagte er daher verlegen. „Hast du den Brief?“
Die Frau lächelte. „Ja. Kerstins Brief ist angekommen.“
Erik atmete erleichtert auf. Da war die Post ja ausnahmsweise mal schnell gewesen.

Kevin war gerade mit dem Abendessen fertig, da schellte es an der Tür.
Wer das wohl ist? fragte er sich und öffnete: John und Ilona standen vor ihm.
„Miriam ist nicht da. Die ist mit Erik weggefahren. Kommen vermutlich morgen wieder.“
John drängte sich an Kevin vorbei. „Das macht doch nichts. Ich würde gerne mit Ilona mal in den Whirlpool. Ob Miriam was dagegen hätte?“
Kevin sagte: „Ich weiß nicht. Vielleicht nicht. Habt ihr sie gefragt?“
John: „Nein, aber es ist wohl in Ordnung, oder?“
Kevin wusste nicht so recht, wie er sich verhalten sollte. John kam einfach hereinspaziert mit seiner neuen Flamme und annektierte die Villa.
Jetzt quetschte sich auch Ilona an Kevin vorbei und grinste ihn an. „Und? Immer noch deinen Keuschheitsgürtel um, du kleiner geiler Mann?“
Bevor sie ihm an den Schritt fassen konnte, drehte er sich weg.
Sie lachte. Offenbar hatte sie schon einiges an Alkohol genossen.
Kevin machte die Haustür zu und sah verwirrt, wie es sich John und Ilona im großen Wohnzimmer bequem machten. Die Jacken warfen sie über irgendwelche Lehnen und flläzten sich auf dem Sofa.
„Willst du uns nichts anbieten? Du bist aber ein unhöflicher Gastgeber“, sagte John ein wenig spöttisch.
Kevin wusste nicht, ob er das Paar lauthals rauswerfen oder doch lieber etwas zu trinken bringen sollte.
„Bitte, bitte!“ rief Ilona. „Ein heißer Tee wäre jetzt sooo nett.“
Sie machte Kevin schöne Augen.
Kevin ließ sich überzeugen und ging in die Küche.

- Die sollen ihren Tee trinken und dann noch in den Whirlpool gehen. Und dann sollen sie verschwinden. -

Kevin brachte das Gewünschte.
„Ich hätte lieber ein Bier“, sagte John.
Kevin ging los, um eine Flasche zu holen. Hinter ihm hörte er John rufen: „Aber kalt!“

Die Zeit verging und erst kurz vor Mitternacht kamen John und Ilona auf die Idee mit dem Whirlpool zurück.
„Jetzt noch?“ fragte Kevin ungläubig, der die Beiden endlich loswerden wollte.
Aber die Zwei ließen sich nicht davon abhalten und marschierten Richtung Luxus-Badezimmer des Hauses.
Als Kevin Handtücher brachte, waren die Beiden schon splitternackt und stiegen gerade ins Becken.
John hatte eindeutig einen steifen Lümmel.
„Komm doch auch mit rein! Hier ist es schön warm“, forderte Ilona ihn auf.
Aber Kevin schüttelte den Kopf und verschwand.
Während Ilona auf Johns Schoß Platz nahm und ihn küsste, spürte sie seine harte große Lanze.
„Ohoo! Da haben wir wohl eine kleine Verspannung?“ fragte sie neckisch.
John griff ihren Nacken und zog Ilona weiter zu sich. Die andere Hand hatte er an ihrem Busen.

Wieder schellte es.
„Es ist doch mitten in der Nacht!“ dachte Kevin. „Was ist denn heute hier los?!“
Er machte die Tür nur einen Spalt auf: Bastian stand vor der Tür.
Er war leicht angetrunken. „Ist Miriam da?“
Kevin: „Nein. Sie ist mit Erik verreist. Was willst du mitten in der Nacht?“
Bastian sah auf seine Armbanduhr: „Es ist gerade mal Zwölf. Ich will mit Miriam sprechen. Ich verstehe nicht, warum sie Schluss gemacht hat.“
Kevin wollte ihn abwimmeln, aber er drückte sich an ihm vorbei, wie es John vor einigen Stunden gemacht hatte.
Bastian ließ sich in einen Sessel im Wohnzimmer fallen.
„Ich muss mit Miriam sprechen! Sie kann nicht einfach Schluss machen!“
Unvermittelt sah Bastian die Jacken von John und Ilona auf der Sessellehne gegenüber liegen.
„Was sind denn das für Jacken?“
Kevin schluckte. „Was? Die sind von mir und Erik. Warum?“
Bastian ging hin und nahm Ilonas Kleidungsstück in die Hand.
„Ach ja? Seit wann tragt ihr denn solche Fummel?“
Er sah ins Etikett: „Und dann auch noch Größe S?“
Kevin meinte: „Die ist von Miriam.“
Bastian: „Soso. Also, wenn du mich fragst... Was bist du denn so nervös? Hier stimmt doch was nicht.“
Kevin schluckte.
„Gehst du jetzt wieder? Oder willst du dich auch hier einnisten?“
Bastian blickte ruckartig auf: „Auch? Was meinst du damit?“
Kevin stotterte: „Äh...was? Du sollst abhauen!“
Bastian funkelte ihn an. „Sag jetzt, was hier los ist! Miriam ist da, und du versteckst sie? Habe ich recht?“
Kevin: „Nein! Ich schwöre!“
Bastian packte Kevin an den Kragen und zog ihm das Hemd aus der Hose.
„Los! Rede! Oder muss ich es aus dir herausprügeln?!“
Kevin schrie: „Lass mich los! Was willst du von mir?“
Bastian drückte ihn weg, so dass Kevin beinahe gestürzt wäre. Dann kam er erneut auf ihn zu und zog ihn zu sich. „Sag jetzt endlich, wo Miriam ist!“
Kevin: „Sie ist nicht da! Die Jacke gehört jemand anderem!“
Bastian griff Kevin in den Schritt und drückte dessen Kronjuwelen brutal zusammen.
„Aaaaaah! Ich saaaage die Waahrheit!“
Bastian schnaubte und ließ Kevin los.
Er ging aus dem Zimmer und lief in den ersten Stock zum Schlafzimmer.
Der Raum war leer. Das Bett war unbenutzt.
Bastian räusperte sich. Plötzlich horchte er auf: Waren da nicht Geräusche aus dem Bad gekommen?

John war in Ilona eingedrungen. Sie ritt auf ihm während das Wasser um die Beiden blubberte und spritzte. Bald hatten sie den Höhepunkt ihrer Lust beide erreicht.
Ilonas nasses langes Haar klebte an ihrem Rücken, den sie durchgebogen hatte und so ihre feste Brust John entgegenpresste.
Ihre Luststöhner wurden immer heftiger und dann...
...kamen sie beide gleichzeitig zum Orgasmus.
Das Wasser schäumte um sie herum und ihnen schwanden fast die Sinne vor Ekstase.

Bastian ging den Flur entlang.
Er näherte sich dem Badezimmer.
Was würde ihn erwarten?
Hatte sich Miriam dort versteckt?
Er stand nun direkt vor der Tür und horchte:
Nichts.
Es war still.
Bastian riss die Badezimmertür auf und sah...
...nichts.
Niemand war im Raum.
Er sah ein Fenster, dass nicht richtig geschlossen war und im Rahmen im Rhythmus des Windes auf- und zuknallte. Bastian ging hin und schloss es zu.
Sollte er das ganze Haus absuchen? Wie viele Zimmer hatte die Villa? Vermutlich sehr viele. Dazu hatte er keine Lust. Zur oberen Etage gehörten seines Wissens nach noch sechs oder sieben Räume, zwei weitere Schlafzimmer und mindestens noch zwei Badezimmer, eines davon sogar mit einem Whirlpool.

Aber er machte sich lieber wieder auf den Weg ins Erdgeschoss.
Unten meinte er zu Kevin zornig: „Wenn Miriam hier aufkreuzt, sag ihr, ich muss sie dringend sprechen!“
Kevin nickte stumm, schluckte nervös, so dass sein Adamsapfel hoch und runter sprang und zwang sich ein gekünsteltes Lächeln ab.
Rumms - Bastian knallte die Haustür hinter sich zu und stieg in sein Auto ein.

Kevin fiel ein Stein vom Herzen. Das war knapp! Wenn Bastian John und Ilona gefunden hätte, wäre es zu einer Prügelei ausgeartet. Miriam hatte ihm von Bastians Malheur erzählt, dass John ihn in einen Keuschheitsgürtel gesteckt hatte.

- Kein Wunder, dass ?astian so schlecht drauf ist, wo er doch seit Wochen von John keusch gehalten wird -

Glücklicherweise war die Situation nicht eskaliert. Und schon hörte Kevin Stimmen von oben. John und Ilona, die nichts von Bastians Besuch mitbekommen hatten, spazierten plaudernd die Treppe herab und machten es sich in Bademänteln im Wohnzimmer bequem.
Sie hatten einfach einen Kleiderschrank durchsucht und die weißen flauschigen Kleidungsstücke angezogen.

- Langsam werden sie wirklich unverschämt -

John und Ilona machten es sich im Wohnzimmer vor dem Fernseher gemütlich.
John rief: „Hey, KK! Komm mal her!”
KK? War Kevin damit gemeint?
Bastian flüsterte Ilona etwas ins Ohr. Sie kringelte sich vor Lachen.
„Du bist ja ein Witzbold, John! Wie kommst du nur auf so einen albernen Quatsch? Keuscher Kevin! KK!“

- Jetzt reicht´s! -

Kevin lächelte und ließ sich von John sogar an die Hose greifen.
„Wow! Bist du so hart, oder ist das dein Sicherheitskäfig?“
Dabei drückte er ein paar Mal in Kevins Schritt und boxte spielerisch immer fester zu.
Ilona lachte über Johns Versuche, witzig zu sein.
Kevin marschierte aus dem Raum.
John rief ihm einige beleidigende Worte hinterher und lachte gehässig.

Kevin ging ins Obergeschoss und setzte sich in einem Zimmer an einen alten Sekretär und nahm ein Telefon in die Hand. Er blätterte mit der anderen Hand im Telefonbuch und suchte Bastians Nummer.

Bastian kam gerade in seiner Wohnung an, als das Telefon klingelte.
„Ja?“
Er horchte in den Hörer. Er hörte genau zu, was der Anrufer erzählte. Seine Gesichtsfarbe wurde dabei erst bleich, dann rot. Er zitterte vor Aufregung und meinte dann nur: „Danke. Ich komme sofort!“
Dann legte er auf.
Bastian langte nach dem Baseballschläger, den er als Dekoration an der Wand hängen hatte und rannte zu seinem Auto und fuhr mit quietschenden Reifen zurück zu Miriams Villa.
Viele Grüße von prallbeutel
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.10.07 11:21 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte schreib bald weiter, ich möchte endlich wissen ob Erik nun seine Erlösung erhalten darf
Orgasmus am Morgen, nimmt Kummer und Sorgen
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