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  Die gemeine Miriam
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:01.05.09 18:15 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist Dumm Gelaufen für Leon.Hätte er Kevin den Schlüssel gegeben wär er vieleicht noch im Besitz von Manus KG Schlüssel und könnte sich vieleicht von der Lederbande Aufschließen lassen.
Die hätten doch viel davon Manu in allen Löchern Benutzbar und Baakir auch noch zur freien Verfügung.
Leon müßte sich den Aufschluß natürlich auch verdienen.
Eriks leidenszeit ist erstmal vorbei und Leons Leidenszeit fängt an.Armer junge.

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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.05.09 21:54 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung


Kevin war jetzt noch stinksaurer auf Leon.
Zu seiner großen Erleichterung öffnete Miriam sein Vorhängeschloss.
„Ob das auch um deine dicken Klöten passt?“ wollte Miriam von Erik wissen und quetsche das Teil um dessen Sack.
„Passt!“ lachte sie über Eriks entsetztes Gesicht und klopfte auf den prallen Hoden herum.
„Keine Sorge, ich mache es ja schon wieder auf“, erleichterte sie ihn.
Kevin fragte: „Wollen wir morgen Baakir aus dieser Hölle befreien und der Lederbande Manuelas Schlüssel bringen?“
Miriam: „Das weiß ich noch nicht. Mal sehen, wozu ich morgen Lust habe. Jetzt gehen wir ins Bett. Ich bin total erschöpft. Das war doch ziemlich anstrengend in den Geschäften heute. Aber eine Massage könnte ich noch gebrauchen. Dafür, dass ich dich von dem Vorhängeschloss befreit habe, wirst du dich nun revanchieren, Kevin.“

118.

Am nächsten Tag war Sonntag.
Miriam hatte sich entschieden: Sie würde Leatherman anrufen und ihm den Schlüssel für Manus KG anbieten. Dafür wollte sie natürlich Baakir zurück. Manuela dagegen sollte ruhig weiterhin ihr neues Zuhause genießen.
Gesagt, getan: Sie meldete sich bei der Lederbande und bot für Baakir zum Tausch Manuelas Schlüssel an.
Leatherman schlug zu ihrer Überraschung etwas anderes vor: „Wie wäre es, wenn wir den Schwarzen behalten, und du die Tussi zurück bekommst?“
Davon war Miriam nicht besonders angetan. Sie wollte lieber ihren alten Sklaven zurück. Was sollte sie mit Manuela anfangen?
Sie blieb also bei ihrem ersten Angebot und vereinbarte für den frühen Abend ein Treffen für die Übergabe. Leatherman stimmte dann widerwillig doch zu.

Die Zusammenkunft sollte auf neutralem Boden stattfinden, also wollten sich die Parteien auf einem Autorastplatz an der nahen Autobahn treffen.
Zur ausgemachten Zeit traf Miriam mit Manus Schlüssel gemeinsam mit Erik und Kevin als Schutzbegleitung ein.
Bald tauchte auch ein schwarzer Lieferwagen auf, der verdunkelte Scheiben hatte.
Die Beifahrertür ging auf, und Leatherman stieg aus.
Er ging auf Miriams Auto zu.
Miriam ließ die Scheibe hinab und rief: „Wo ist denn Baakir?“
Leatherman zeigte hinter sich: „Im Wagen. Wo ist der KG-Schlüssel?“
Miriam grinste: „Erst will ich Baakir sehen.“
„Dann komm!“ forderte sie der Ledermann mit der verspiegelten Sonnenbrille auf.
Miriam stieg aus und folgte ihm.
Erik und Kevin sahen, wie sich die Beiden zu dem dunklen Lieferwagen bewegten.
Sicherheitshalber hatte Miriam den Schlüssel in ihrem Auto gelassen.
Erik murmelte: „Hoffentlich geht alles glatt über die Bühne. Ich habe so ein ungutes Gefühl dabei.“
Kevin antwortete: „Wieso? Sie wird Baakir gleich mitnehmen.“
Die beiden Männer sahen, wie sich die hintere Tür des Lieferwagens öffnete. Da das Fahrzeug aber mit der Seite zu ihnen stand, konnten sie nicht in das Innere sehen.

Im nächsten Augenblick blieb ihnen die Luft weg. Eriks Herz hämmerte.
Kevin sperrte den Mund auf und glotzte auf die unerwartete Szenerie: Leatherman hatte Miriam in das Wageninnere geschubst, wo vier Hände sie packten und restlos ins Fahrzeug zogen. Leatherman stieg dazu und schloss die hintere Tür. Dann raste der Lieferwagen mit quietschenden Reifen davon.
„Schnell!“ rief Erik. Seine Stimme überschlug sich. „Gib Gas! Hinterher!“
Kevin hatte sich aus seiner Trance befreit und startete den Motor.
Mit Vollgas verfolgte er das flüchtende Fahrzeug der Lederbande.
Die Hetzjagd führte quer durch das Industriegebiet.
Offenbar versuchte die Bande ihre Verfolger abzuhängen. Mit waghalsigen Manövern raste der Kastenwagen über Kreuzungen, um Kurven, holperte über Bordsteine und Bodenwellen.
Kevin blieb hartnäckig mit Vollgas etwa fünfzig bis hundert Meter hinter ihm.
Doch plötzlich war er verschwunden!
„Wo sind sie hin? Links endet die Straße an dem Zaun da. Und rechts ist weit und breit nichts zu sehen“, stellte Erik Stirn runzelnd fest.
Kevin knurrte einen Fluch. „Geradeaus können sie auch nicht gefahren sein. Da würden wir sie noch sehen. Vielleicht haben sie den Wagen irgendwo schnell eingeparkt und versteckt.“
Langsam rollte er die Straße nach links entlang. Aber nirgends hätte ein Kastenwagen Unterschlupf finden können.
Also wendete Kevin und kontrollierte die Straße in der anderen Richtung.
„Da!“ rief Erik und zeigte mit ausgestrecktem Arm auf ein Gebäude.
Kevin bremste hart, so dass die beiden Männer in ihre Sicherheitsgurte gedrückt wurden.
Erik zeigte auf eine alte Halle mit einem Rolltor.
Kevin fuhr vor. Dann stiegen die Zwei aus.
„Das könnten Reifenspuren von ihnen sein“, meinte Erik und betrachtete die staubige Auffahrt.
Kevin bückte sich am Tor, um es an einem rostigen Griff hochzuziehen.
„Verschlossen“, stellte er fest.
Erik und Kevin gingen links um die Halle herum.
An der Rückseite war das alte Gebäude völlig offen, als fehle eine Wand.
Der Puls der Männer beschleunigte sich abermals.
Der dunkle Lieferwagen stand dort: Sämtliche Türen waren weit geöffnet.
Kevin und Erik sahen auf den ersten Blick, dass er verlassen war.
Aber wo waren die Kerle hin? Und wo war Miriam?
Erik zeigte auf weitere Reifenspuren, die aus der Halle über einen angrenzenden Hof zu einer Parallelstraße führten.
Kevin war sauer: „Die haben uns abgehängt, die Schweinebacken! Die haben das Fahrzeug gewechselt!“
Erik schlug vor: „Wir sollten die Polizei anrufen. Miriam ist schließlich entführt worden!“

Kurze Zeit später standen Erik und Kevin in der Nähe des Hauptquartiers der Lederbande, umringt von Polizeiwagen. Spezialkräfte hatten das Gelände weitläufig abgeriegelt und umzingelt.
Mit einem Megaphon wurden die Ledermänner aufgefordert, das Gebäude mit erhobenen Händen zu verlassen.
Erik und Kevin hatten von einem Beamten erfahren, dass die Burschen nicht nur die Entführung auf dem Kerbholz hatten. Die Bande war in allerlei Verbrechen verstrickt.
Jetzt hatte die Polizei den Unterschlupf der Kerle endlich gefunden.
Nach und nach trotteten die Mitglieder der Gang mit trotzigen Gesichtern aus dem Haus.
Die Einsatzkräfte überwältigten sie und legten ihnen Handschellen an. Dann wurden sie zu Kleinbussen abgeführt.
Erik und Kevin hofften, dass Leatherman mit Miriam hierher zurückgekehrt war, aber ihre Hoffnung zerplatzte, als ein Polizist dem Einsatzleiter zurief: „Keiner mehr drin.“
Und wo waren Baakir und Manuela? fragten sich Kevin und Erik.
Waren die auch im Lieferwagen gewesen? Hatten sich einige der Ledergang abgesetzt?
Der Einsatzleiter meinte: „Wir werden eine Fahndung einleiten. Bleiben Sie für uns erreichbar.“
Kevin und Erik gaben ihm ihre Adresse und Telefonnummer und fuhren zur Penthousewohnung zurück.

Es war alles so schnell gegangen, dass Miriam kaum mitbekam, was da eigentlich geschah: Sie war von zwei Typen in den Wagen gezogen worden, nachdem sie einen ruppigen Schubs von Leatherman erhalten hatte. Dann hatte man ihr sofort einen Sack über den Kopf gezogen und sie gefesselt.
In rasanter Fahrt war der Wagen durch die Gegend gejagt und hatte sie ordentlich durchgerüttelt.
Dann waren sie irgendwo hineingefahren und wieder stehen geblieben. Sie war hinausgezerrt worden, und in ein anderes Fahrzeug gestoßen worden.
Schließlich ging es in gemächlicherer Fahrt weiter.
Doch dann waren die Entführer plötzlich nervös geworden. Irgendwas mussten sie gesehen haben.
Der Wagen wendete und fuhr weiter.
Leathermans Stimme sagte was von Polizei.
Etwa eine Stunde später stieg die Aufregung bei den Entführern wieder.
Offenbar fuhren sie auf eine Straßensperre zu.
Wieder drehte das Fahrzeug, doch jetzt hörte Miriam ein Martinshorn.
Nein, es waren mindestens zwei oder drei.
Sie war gerettet!

Etwa 90 Minuten vorher:
Baakir und Manuela wurden unsanft aus ihrer Zelle gezerrt und in einen Lieferwagen verfrachtet.
Mit Klebeband knebelten zwei Lederboys die Beiden und drängten sie in die Ecken des Fahrzeugs.
Das Fahrzeug fuhr los und stoppte erst einige Zeit später auf einem abgelegenen Parkplatz neben einer Autobahn.
Die Männer schienen auf etwas zu warten.
Baakir und Manuela streckten sich gegenseitig die Hände entgegen und hielten sie fest.
Als es ihnen bewusst wurde, fragten sie sich, was sie da eigentlich taten.
Waren sie nicht Erzfeinde gewesen?
Irgendwie hatten sie mittlerweile in ihrer „Haft“ eine ungewöhnliche Verbindung aufgebaut.
Doch kaum waren sie in solchen verwirrenden Gedanken versunken, fuhr ein Pkw vor: Miriams Auto!
Was ging hier vor?
Leatherman stieg aus und ging zu ihr.
Nach einiger Zeit kam Miriam zum Vorschein und folgte Leatherman zum Lieferwagen.
Als sich die Hintertüren öffneten, wollten Baakir und Manu in ihre Knebel brüllen, doch einer der Ledermänner drohte ihnen zischend: „Der kleinste Mucks, und ich schneide euch die Zunge raus!“
Dann flog Miriam geradezu in den Innenraum, die zwei Komplizen von Leatherman zogen sie herein, Leatherman folgte und schloss die Tür. Dann raste der Wagen bereits los.
Miriam konnte nichts sehen, denn man hatte ihr einen Sack über den Kopf gezogen.
In wilder Fahrt rasten sie dahin, verfolgt von Miriams Auto.
Wer wohl darin saß? Erik? Kevin? Beide?
Oder hatte Miriam ihre Freundin Vera dabei gehabt?
Das Autorennen wurde immer halsbrecherischer, und mehrmals dachten Baakir und Manu, ihr letztes Stündlein habe geschlagen. Schweißgebadet hielten sie sich verkrampft an der Innenseite des Fahrzeugs und aneinander fest, um nicht durch das Innere geschleudert zu werden.
Die „Achterbahnfahrt“ schien kein Ende zu nehmen.
Dann stoppte der Lieferwagen plötzlich vor einem Tor.
Ein Typ sprang raus, öffnete den Eingang, und der Fahrer parkte den Wagen in der Halle.
Dann ging alles rasend schnell: Alle mussten raus und in einen anderen Lieferwagen umsteigen, der sofort losfuhr, als alle drin waren.

Der Weg führte sie zurück zu ihrem Unterschlupf.
„Mist. Ich glaube, unser Club ist umstellt von Bullen!“ sagte einer der Lederboys.
„Dreh! Wir hauen hier ab!“ befahl Leatherman mit aufgeregter Stimme.
Die Männer machten einen nervösen Eindruck.
Die angespannte Stimmung legte sich nur langsam, obwohl sie etwa eine Stunde lang durch die Gegend fuhren, ohne verfolgt zu werden.
Doch dann sollte sich ihre Hektik weiter steigen: Eine Straßensperre tauchte vor ihnen auf.
„Fuck!“ brüllte Leatherman. „Wenden!“
Manu und Baakir hielten sich fest, als der Lieferwagen rasant um 180 Grad drehte.
Die Reifen quietschten. Aber die Richtungsänderung nutzte ihnen nichts.
Schon waren mehrere Polizeisirenen zu hören. Aber der Lieferwagen raste unbeeindruckt mit Höchstgeschwindigkeit weiter.
In einer Kurve verlor der Fahrer die Kontrolle, kam ins Schleudern und lenkte zu stark gegen, so dass das Fahrzeug quer zur Straße in einen Graben rutschte und sich auf die Seite legte.
In Sekundenschnelle liefen die Ledermänner in ein nahes Waldstück.
Baakir und Manu rissen sich die Knebel vom Mund und befreiten Miriam von dem Sack und ihren Fesseln.
„Ihr? Was macht ihr denn hier im Auto?“ fragte Miriam überrascht.
„Die haben uns mitgenommen. Keine Ahnung, was die vorhatten. Auf jeden Fall sind die jetzt da in den Wald gerannt.“
Zehn Sekunden später bremsten mehrere Polizeiwagen neben dem Lieferwagen, und Polizisten sprangen heraus.
„Wo sind sie hin?“ wollte ein Beamter wissen.
„Da in den Wald. Es sind vier Personen. Der Anführer ist unter ihnen“, berichtete Baakir aufgeregt.
Einige Beamten liefen mit gezogener Waffe hinter den Flüchtigen zu Fuß her, die anderen kehrten zu den Autos zurück und suchten eine Straße, um den Wald zu umrunden.
Ein Polizist fragte, ob jemand verletzt sei.
Miriam verneinte.
„Es kommt sofort jemand, der sich um Sie kümmert“, versprach der Mann und ging ebenfalls zu einem Fahrzeug, das zügig anfuhr und den anderen folgte.
Manuela stöhnte auf. „Ich muss verschwinden. Ich werde ja gesucht. Macht es gut, Leute.“
Sie sprang auf und lief in einer anderen Richtung davon.

Bald darauf kehrten einige Beamte zurück, um sich um die Insassen zu kümmern.
Auch ein Arzt war darunter.
Niemand bemerkte, dass jemand fehlte.
Miriam und Baakir wurden aufs Revier gebracht, wo sie alle Erlebnisse berichten mussten.
Als sie ihre Aussagen unterschrieben hatten und nach Hause gehen wollten, wurde Baakir festgehalten: „Moment! So, wie ich das sehe“, sagte der Beamte, „haben Sie in Deutschland gar keine Aufenthaltsgenehmigung.“
Baakir wurde heiß. Daran hatte er gar nicht gedacht. Er war damals illegal nach Deutschland eingereist.
„Tut mir leid“, sagte der Beamte. „Sie müssen hier bleiben, bis Ihr Fall geklärt ist.“
Als Miriam zu Hause ankam, waren Erik und Kevin sehr erleichtert. Sie umarmten ihre Herrin und wollten sie gar nicht mehr loslassen.
Erst nach einer endlosen Begrüßung kam Miriam dazu, ihr Abenteuer zu erzählen.
Dann folgten zahlreiche Telefonate, in denen sie ihre Freundinnen über ihre Erlebnisse informierte.
Erik und Kevin mussten schmunzelnd feststellen, dass sich die Geschichte bei jedem Telefonat etwas veränderte, so dass Miriam schließlich die Heldin des Tages war, die alle Verbrecher in die Flucht geschlagen hatte, und Baakir und Manu gerettet hatte.

Schon wenige Stunden später wurden die Komplizen von Leatherman von der Polizei geschnappt. Zwei hatten sich in einem Waldstück versteckt. Ein Dritter hatte in einem Bauernhaus eine Geisel genommen, doch konnte er schnell zur Aufgabe überredet werden.
Nur Leatherman blieb verschwunden.

Leon flüchtete gegen Abend aus der Frauen-WG, nachdem er das Trio mehrfach angebettelt hatte, seine Abstinenzzeit zu verkürzen. Aber die Grazien ließen nicht locker und verhöhnten den Jüngling sogar noch.
„Was sind denn schon 248 Tage?“ fragte Kathrin keck und schmunzelte.
Carlita kicherte. „Mal sehen, ob deine Eier größer werden. Wie wäre es, wenn ich sie jeden Tag messe?“
Anita lachte schallend. „Gute Idee. Und auf Druckempfindlichkeit werde ICH sie testen. Und natürlich auch prüfen, ob unser Bengel mit der Zeit schneller zum Orgasmus gebracht werden kann.“
Leon war aus der Wohnung gerannt, obwohl Kathrin hinter ihm herrief: „Wenn du abhaust, verdoppelt sich deine Strafe, mein Lieber!“
Aber der junge Mann rannte wie von Sinnen durch die Stadt, bis er Miriams Apartment erreicht hatte.
Kathrin hatte ihm von Miriams Anruf erzählt.
Jetzt täuschte er zunächst einen Höflichkeitsbesuch vor, doch Miriam wusste sofort, dass er unerlaubt bei ihr war, um wieder hier zu wohnen.
„Und wie stellst du dir das vor? Kathrin hat deinen Schlüssel. Ich kann dich nicht aufschließen.“
Leon flehte Miriam auf Knien an: „Bitte, kannst du Kathrin nicht irgendwie überzeugen? Du hattest doch schon mal meinen Schlüssel. Vielleicht bekommst du ihn wieder.“
Erik sprang empört auf: „Niemals! Nie wieder gehe zum Tausch für das Milchgesicht wieder in die Fänge dieser Biester!“
Miriam runzelte die Stirn: „Das entscheide immer noch ich! Aber keine Sorge. Du bleibst schön bei mir.“
Erleichtert atmete Erik durch.
Leon dagegen sackte verzweifelt zusammen und jammerte. „Ich will nicht zurück dahin!“
Miriam fragte: „Wie lange bist du jetzt keusch?“
Leon antwortete: „Seit fünf Tagen.“
Miriam winkte ab: „Ist doch gar nichts! Erst mal bleibst du hier. Und mit deinem Schlüssel, das werde ich noch geregelt bekommen. Ich lasse mir was einfallen.“
Sie streichelte dem jungen Burschen über den Kopf.
Dankbar sah Leon zu ihr auf.
Kevin rümpfte die Nase. Jetzt war die Nervensäge wieder da! Aber er würde dem Bengel schon zeigen, dass er die letzte Geige spielte und sich unterzuordnen hatte…

Am nächsten Tag erhielt Miriam einen Anruf von Baakir: Er würde ausgewiesen werden. Leider gab es keine andere Möglichkeit. Bereits morgen sollte er mit einem Flugzeug nach Jamaika, seinem letzten offiziellen Wohnort, gebracht werden.
„Das tut mir sehr leid für dich“, sagte Miriam.
„Da wäre noch etwas, was du für mich tun kannst“, sagte Baakir. „Der Schlüssel zu meinem KG.“
Miriam sagte: „Keine Sorge! Der KG ist aus einem speziellen Material. Der wird bei der Kontrolle im Flughafen nicht auffallen.“
Baakir: „Darum geht es doch nicht. Ich meine, ich weiß nicht, wie lange es dauern wird, bis ich legal zurückkehren kann.“
Miriam: „Na, und?“
Baakir schnaubte: „Soll ich so lange im KG schmoren? Was ist, wenn es Monate dauert, oder ich überhaupt nicht mehr einreisen darf?“
Miriam lachte: „Dann hättest du ein ernstes Problem, würde ich sagen. Und bald die dicksten Eier, die du je hattest.“
Dann fügte sie ernst hinzu: „Wann geht morgen dein Flieger?“
Baakir: „Um 12 Uhr werde ich einsteigen müssen. Abflugterminal C.“
Miriam: „Ich komme dich verabschieden und bringe deinen Schlüssel mit.“

Manuela plante, wieder außer Landes zu gehen. In den USA hatte sie inzwischen einige Bekannte. Auch kannte sie dort Feinde ihres Ex, die sie sicherlich gerne aufnehmen würden, denn Manu kannte das eine oder andere schmutzige Geschäftsgeheimnis von Bob, das der Konkurrenz nutzen würde…
Doch zuerst musste sie dringend ihren KG-Schlüssel haben.
Sollte sie es wagen, Miriam zu besuchen?
Und wenn die Wohnung observiert wurde?
Sie wollte lieber anrufen.

„Hallo Kevin, Manu hier. Ich muss dringend Miri sprechen“, sagte sie kurz darauf in die Muschel eines öffentlichen Telefons.
Dann klagte sie ihr Leid.
„Dein Schlüssel“, meinte Miriam nachdenklich, „den musst du dir schon abholen bei mir.“
„Aber dein Apartment wird doch bestimmt von den Bullen überwacht!“
Miriam beruhigte: „Nein. Das wäre mir aufgefallen! Komm heute Nacht um zwei Uhr. Ich warte unten.“
Manu legte auf.
So ein Glück! Miriam stellte sich nicht quer. Wenn sie erst mal den Schlüssel hätte, würde sie Deutschland über dunkle Kanäle verlassen und diese schlampige Tussi nie wieder sehen…

Kurz darauf wählte Miriam eine kurze Nummer.
„Hallo? Ist da die Polizei?“


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von prallbeutel am 08.01.13 um 13:47 geändert
Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++ Inkasso +++
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.05.09 23:08 IP: gespeichert Moderator melden


Das kommt davon wenn man zu Gierig ist.Hätte Leatherman Miri nicht gekidnappt wär es nicht soweit gekommen.
Ist aber Verständlich das der lieber den schwarzen Hengst behalten hätte anstatt der weißen Tussi.
Na ob es Leon so leicht bei Miriam haben wird wage ich zu bezweifeln.Nicht nach der Sache mit Kevin.
Er kann ja nirgendwo anders hin.
Wird Miri Baakir aufschließen oder Verabschiedet sie ihn nur?
Sie könnte ja vieleicht aushandeln das Baakir bleiben darf als Austausch das Sie Manu ausgeliefert hat.
Bin jedenfalls mächtig gespannt auf den nächsten teil.

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Arno Nym
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.05.09 09:15 IP: gespeichert Moderator melden


schade, dass miri frei gekommen ist... im austeilen ist sie fleißig, aber da hätte sie mal gelernt einzustecken
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:06.05.09 21:35 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung



Die Zeit bis zwei Uhr morgens vertrieb sich Miriam mit Kevin, den sie aus seinem KG befreite und „dann werde ich dich mal wieder zureiten, mein junger Hengst“, sagte sie grinsend.
Kevin war heilfroh, endlich das verhasste Penisgefängnis los zu sein.
Die Beiden zogen sich im Schlafzimmer zurück, ganz zum Neid von Leon und Erik.
Die schallenden Lustgeräusche waren unüberhörbar, und als Kevin nach nun acht Tagen wieder einen Orgasmus hatte, spritzte er seine fette Sahne großzügig ab wie ein Pornostar und brüllte seine Leidenschaft laut hinaus.
Im Anschluss ließ er seine „Vormachtsstellung“ unter den Kameraden großkotzig heraushängen, was ihm feindliche Blicke von Erik und Leon einbrachte.
„Erik“, rief Miriam aus dem Bad verführerisch, „kommst du mit mir duschen?“
Der Sklave wunderte sich, dass er so ein Angebot erhielt.
Sollte er seine Herrin einseifen? Ihr nackter Körper war so wundervoll! Aber leider hatte ein Blick darauf den Nachteil, seine Geilheit erneut anzufachen. Nach 76 Tagen im KG war das eine Höllenqual.
Trotzdem könnte er der Versuchung nicht widerstehen, selbst, wenn er Miriams Befehl hätte ausschlagen dürfen.
Er betrat das Badezimmer und ergötzte sich an der makellosen Figur seiner Angebeteten, die wohl jeden Mann um den Verstand bringen konnte.
„Nun komm schon“, winkte sie und verschwand mit ihren erotischen Kurven hinter der milchglasigen Duschtür.
Erik streifte sich schnell die Kleider vom Leib und folgte ihr.
Richtig vermutet: Er durfte seine Herrin einseifen, und dann kümmerte sich im Gegenzug Miriam um den Körper ihres Sklaven.
Erik stöhnte auf, als er merkte, wie sein KG geöffnet wurde.
Seine Erregung stieg sprunghaft an. Selbst kleinste Berührungen oder der Wasserstrahl der Brause brachten ihn schon bald auf ein hohes Lustniveau.
Und dann ging es ans „Eingemachte“:
Miriam verrieb eine große Portion Duschgel in ihren Händchen und wichste Eriks Knüppel, der sofort hart und groß wurde.
Erik stöhnte auf und hielt sich an der Duschstange fest.
Miriam zog ihn zu sich und küsste ihn, spielte weiterhin mit seinem Prügel und verschlang ihre Zunge mit der seinen.
„Oh, Miri…“ stöhnte Erik.
Und dann hob Miriam ein Knie und führte Eriks scharfen Dolch in ihre enge und heiße Weiblichkeit.
So süß!
So weich!
So….
Erik ächzte und starrte Miriam an. Oh, er würde bald abspritzen, wenn Miriam sich nun bewegte…
Er konnte sich nicht mehr beherrschen und schob seine Hüften vor und zurück.
„Bist du so geil, du kleines Ferkel?“ fragte Miriam grinsend.
„Ja, so sehr, Miri!“ antwortete Erik.
Sie ließ ihn weiter zustechen, bis sein Stöhnen einen baldigen Orgasmus erahnen ließ.
Miriam umklammerte ihn so fest, dass er keiner Bewegung mehr mächtig war.
Erik ächzte verzweifelt auf.
Sein pochender Schwanz steckte hart in der engen Muschi fest und wollte mehr!
„Willst du jetzt kommen?“ flüsterte Miriam ihm zu und knabberte ihm am Ohrläppchen.
„Ja, bitte, Miri! Bitte lass mich kommen!“ flehte Erik.
Sie erlaubte ihm zwei oder drei weitere Stöße, hielt ihn erneut fest…
Erik begann zu zittern. Aus Aufregung? Aus Erregung? Aus Erschöpfung?
Wieder umklammerte Miriam ihren Sklaven und ließ ihre Hände auf Eriks Po rutschen.
Erik streckte seinen Hals, um Miriams Brust zu küssen, fühlte, wie der Nippel unter seinen zarten Berührungen hart wurde.
Dann entließ Miriam den Sklaven abrupt wieder in die Freiheit, die er sofort zu weiteren Stößen nutzte.
Erik verzog sein Gesicht.
Es war soweit!
Er….
„Ah! Ich…“
Miriam zog sich ruckartig zurück und patschte mit ihrer Hand auf den entblößten Ständer. „Du wirst doch wohl jetzt nicht ohne meine Erlaubnis…“, sagte sie vorwurfsvoll.
Aber Erik war zu aufgegeilt, um noch Kontrolle über seinen Leib zu haben. Er keuchte und sah verzweifelt auf seinen Schwanz hinab, der hilflos in der Luft schwang.
Er wollte danach greifen, den Schaft umfassen, um ihm endlich Erleichterung zu verschaffen, doch er zuckte zurück, als er Miriams giftigen Blick sah.
„Wage es nicht, dich mit deinen Wichsgriffeln an MEINEM Eigentum zu vergreifen!“
Erik schluchzte auf. „Aber…..Ich…“
Miriam strich ihm über die Brust.
„Jetzt sei doch nicht so wehleidig!“
Sie zwickte ihn in seine Brustwarzen, aber Erik spürte nur das unbändige Verlangen seiner Lenden.
Er keuchte, atmete schwer.
Er starrte von seinem Geschlecht zu Miriam und zurück. Und hin und her.

- Egal! Ich kann nicht mehr! -

Es war egal, was er für eine Strafe erhielt!
Er MUSSTE spritzen!
JETZT!
Erik griff nach seinem Prügel und wichste furios. Dabei sah er Miriam flehend an: „Bitte! Hab Erbarmen mit mir! Ich halte es nicht mehr aus!“
„Sofort stopp! Weg da! SOFORT!!“ schrie Miriam.
Erik war kurz vor einem gewaltigen Höhepunkt. Seine Gesichtszüge verzogen sich…
Er sah Miriam tief in ihre wunderschönen honigbraunen Augen.
„Bitte“, jammerte er. „Erlaube es mir! Nur dieses eine Mal!“
Miriam griff nach Eriks Handgelenk. „Nein“, sagte sie bestimmt.
Erik stoppte seine Bewegung.
Er musste dazu alle Disziplin aufbringen, alle Willenskraft. Es war schon unmenschlich, doch er schaffte es. Er ballte seine Hände zu Fäusten, biss sich auf seine Lippen und grunzte.
Es kostete ihn alle Energie, die er hatte. Er löste seine Hand von seiner pulsierenden Stange.
Erik brüllte laut seine Frustration hervor: „Aaaaaaaaargh! Das ist gemein!“
Schluchzend ließ er den Kopf hängen.
Miriam streichelte ihm über Brust und Wangen. „Na, es ist doch nicht so schlimm, oder?“
Erik jammerte: „Doch!“
Miriam kicherte.
Schnell hatte sie wieder eine ernste Miene aufgesetzt: „Bald darfst du ja. Aber nicht heute. OK?“
Erik seufzte tief: „Ja, Miri. Wenn es dein Wunsch ist.“
Zufrieden stieg Miriam aus der Duschkabine und drehte das eiskalte Wasser auf.
Erik schrie auf. „Aaah, das ist kalt!“
„Du musst ein wenig abkühlen, mein Lieber!“ meinte seine Herrin.
Nach einer langen Minute stellte sie das Wasser ab und quetschte den Sklaven wieder in seinen KG, obwohl der Luststab immer noch eine bedeutende Größe aufwies.

Miriam zog sich an und sah auf die Uhr.
„Hast du noch was vor?“ fragte Kevin.
Miriam antwortete: „Oh, etwas ganz besonderes sogar! Manuela kommt gleich und wird von der Polizei festgenommen.“
Die Männer schauten Miriam verwirrt an.
Einige Minuten später ging Miriam aus der Wohnung. Sie wollte alleine sein, den Triumph ganz für sich auskosten.
Kurz darauf erschien Manu aus der Dunkelheit und ging auf Miriam zu, die vor der Haustür winkte.
„Ich bin so froh, dich zu sehen“, sagte Manu. „Hast du den Schlüssel für meinen KG?“
Miriam: „Du bekommst sofort alles, was du verdienst.“
Manuela sah sie skeptisch an.
Was hatte das nun zu bedeuten?

Vera und Oliver hatten eine weitere ihrer zahllosen heißen Liebesnächte.
Seit Oliver täglich das Aphrodisiakum nahm, konnte er immer, so lange und so oft er wollte. Und Vera konnte von ihrem Vollbluthengst nicht genug bekommen.
Als Oliver gerade zum dritten Mal abspritzen wollte, und Vera sich vor Verlangen in den Kissen wälzte, klingelte das Telefon.
„Das gibt es doch nicht!“ sagte Oliver sauer. „Mitten in der Nacht!“
Vera umklammerte ihren Schatz. „Mach weiter! Lass es schellen!“
Doch der penetrante Klingelton störte so sehr, dass Oliver wutschnaubend von seiner Vera stieg und mit tropfendem und pulsierendem Schwanz zwei Meter durchs Schlafzimmer zu einer Kommode lief, auf der das nervende Telefon stand.
„Ja?“ bellte er unfreundlich in den Hörer.
„Hallo Oliver“, sagte eine ihm bekannte Stimme. Sie wirkte irgendwie anders, verängstigt, gehetzt.
„Hier ist Kathrin. Du musst schnell kommen. Wir…“
Oliver stutzte. „Hallo? Kathrin? Was ist….“
Vera sah ihn fragend an.
Oliver zuckte mit den Achseln. Sein Penis war immer noch hart und geschwollen und hungrig nach Veras Lustgrotte.
„Keine Ahnung. Diese Kathrin war das. Aber sie hat mitten im Satz aufgelegt. Komisch.“
Vera breitete ihre Arme aus: „Willst du dir jetzt deinen Kopf über diese Göre zerbrechen, oder lieber wieder zu mir ins Bett kommen?“
Oliver grinste breit und kam erwartungsvoll auf Vera zu.
„Die war bestimmt besoffen!“ meinte er und widmete sich wieder seinem Vergnügen.
Seine geladene Kanone rauschte in das Paradies…

In der Frauen-WG saß Carlita mit geknebeltem Mund auf einem Stuhl. Sie war mit einer Schnur aus der Gardine gefesselt.
Verängstigt sah sie, wie ein großer Mann in Ledersachen Anita in das kleine Gäste-WC sperrte.
Trotz der nächtlichen Zeit trug der Typ eine verspiegelte Sonnenbrille.
Er hatte sich als „Leatherman“ vorgestellt, nachdem er Kathrin an der Tür überrumpelt hatte und eingedrungen war. Ihren Fluchtversuch hatte er brutal verhindert, indem er sie zu Boden warf.
„Macht keinen Ärger, ihr Hühner! Sonst setzt es was!“ drohte er.
Kathrin hatte der Mann ins Schlafzimmer gesperrt und aufs Bett geworfen.
Kaum war Anita im Bad eingekerkert, lief Leatherman für seine Ausmaße überraschend schnell und gewand zurück ins Schlafzimmer.
Carlita hörte, wie etwas auf dem Boden zerschellte.
Dann kam Leatherman zurück, nachdem er die Schlafzimmertür abgeschlossen hatte.
„Gibt es hier noch mehr Telefone? Oder Handys?“
Carlita deutete mit dem Kopf auf ihre Handtasche, die in der Garderobe hing.
Leatherman zertrampelte das Gerät vor Carlitas Augen, so dass die zarte Südländerin zusammenzuckte, als der schwere schwarze Stiefel das Handy regelrecht zerplatzen ließ.
Der Eindringling verschwand in der Küche und kramte offenbar im Kühlschrank herum.
Dann kam er mit vollem Mund schmatzend zurück und drohte Carlita mit erhobenem Zeigefinger: „Noch irgendein Trick, und…“
Dabei zerquetschte er eine Bierdose mit einer Hand zur Unkenntlichkeit.
Dann legte er ein Sandwich und das gepresste Blech auf den Tisch und zog seinen breiten dicken Ledergürtel aus der Hose, bildete damit eine Schlaufe. Anschließend ließ er das Schlaginstrument laut knallend auf den Tisch niedersausen.
Carlitas Herz schlug ihr bis zum Hals.

„Zugriff!“ sagte ein Kriminalbeamter in sein Funkgerät.
Plötzlich wimmelte es nur so von Polizisten.
Manuela drehte sich herum, und ihr gehetzter Blick raste in alle Richtungen.
„Die Bullen!“ stellte sie überflüssigerweise fest und wollte loslaufen.
Miriam stellte ihr ein Bein, so dass Manu zu Fall kam und schmerzhaft auf dem Boden landete.
Dreckwasser spritzte ihr dabei ins Gesicht.
Wenige Sekunden darauf saßen zwei weibliche Beamte auf der Zielperson und legten ihr Handschellen an.
Mehrere Polizisten umkreisten die Gesuchte. Ein Ermittler begrüßte Miriam: „Sehr gut. Vielen Dank.“
Miriam lächelte. „Gern geschehen.“
Manu sperrte den Mund weit auf und sah ungläubig hoch zu der Verräterin.
„Du….“
Manuela wurde abgeführt zu einem vorfahrenden Streifenwagen.
Das letzte, was sie sah, war Miriam, wie sie glucksend einen Schlüssel in die Luft warf und wieder auffing.

Am nächsten Tag fuhr Miriam zum Flughafen.
Gegen 11.30 Uhr kam sie im Abflugterminal C an und fand Baakir, der bereits sehr nervös nach ihr Ausschau hielt.
Er wollte ihr entgegenlaufen, doch zwei Beamte, die ihn begleiteten, verboten ihm das.
Miriam kam ihm entgegen und umarmte ihn. Anschließend sprach sie mit einem der uniformierten Männer unter vier Augen.
Baakir sah die Beiden in einem Raum verschwinden.
Miriam kam anschließend zurück zu dem Farbigen und verkündete freudestrahlend: „Ich habe meinen Charme spielen lassen. Wir dürfen noch eine halbe Stunde unter uns sein. Komm mit!“
Baakir wusste nicht so recht, wie ihm geschah.
Wollte sie ihm etwa ein Abschiedsgeschenk der besonderen Art machen?
Tatsächlich durften sie sich in einen Raum zurückziehen.
Miriam begann, Baakir die Sachen vom Leib zu ziehen.
Der Farbige grinste sie an: „Oh, ich werde dich vermissen!“
Miriam zückte den KG-Schlüssel und öffnete Baakirs Käfig. „Ich habe dir doch gesagt, dass ich den Schlüssel mitbringe!“
Und dann drückte sie Baakir rückwärts zu einem Tisch, auf dessen Platte sein Rücken bald lag, während Miriam seine Lenden bestieg.
Sie trug unter dem engen langen Rock nur Strümpfe. Den Rock hatte sie gerafft und ritt im nächsten Moment den gigantischen dunklen Prügel.
Baakir stöhnte lustvoll auf.

- Was für ein geiles Feeling! -

Nach all der Prostatastimulation bei den Lederboys wurde endlich wieder sein fetter Schwanz verwöhn!
Ja! Und wie!
Miriam war eine Meisterin!
Kaum spürte sie ihren Höhepunkt kommen, konnte es auch Baakir nicht mehr zurückhalten! Er schoss seine Sahne scheinbar literweise ab und stöhnte laut und genussvoll.
Es spielte für ihn keine Rolle, ob er von zahlreichen Fluggästen gehört würde…
Und jetzt ertönte auch ein heller leiser Ton, der Miriams Orgasmus verkündete.
Oh, diese Liebesgöttin! Wie würde er sie vermissen! Aber die Freiheit hatte auch seine guten Seiten. Er würde in nächster Zeit jede Karibikschönheit pimpern, die nicht bei drei auf der Palme war…

Erschöpft aber überglücklich und im Siebten Himmel schwebend schaute Baakir mit glasigen Augen an die Decke, während Miriam von ihm abstieg.
Dann klickte es.
Baakir setzte sich aufrecht. „Was… Wieso schließt du mich wieder ein? Ich fliege jetzt gleich….“
Miriam lächelte ihn an. „Ich habe nie behauptet, dass du unverschlossen bleibst.“
Baakir war entsetzt und sprachlos. „Aber…“
Miriam zupfte ihren Rock glatt, der ihre hohen Stiefel großteils verdeckte.
Sie verließ den Raum ohne ein weiteres Wort.
Baakir wollte hinter ihr her und stolperte über seine Hose, die ihm um die Fußgelenke hing.
Schnell zog er sie hoch, schnappte sein Hemd, seinen Pullover und knöpfte sich die Hose zu.
„Miriam!“ rief er hinter ihr her und erschien in der Halle des Terminals.
Einige Reisende sahen ihn irritiert an.
Die beiden Beamten kamen auf ihn zu.
Da sah Baakir Miriam die Shoppingmeile entlang schlendern.
„Miriam“, rief er. „Komm zurück!“
Baakir wollte hinter ihr her, da spürte er einen festen Griff auf seiner Schulter.
Der Beamte sagte: „Hier bleiben! Wir steigen jetzt ein. Wenn Sie nicht kooperieren, müssen wir Ihnen Handfesseln anlegen.“
Baakir sah entsetzt zu dem Mann, dann wieder zurück.
Doch Miriam war in der Menschenmasse verschwunden.
„Nein!“ rief er. „Ich muss hinterher! Lassen Sie mich! Ich komme ja wieder. Oder halten Sie die Frau auf!“
Einer der Männer winkte wortlos eine weitere Person herbei.
„Ich bin Dr. Martens“, stellte sich der Mann vor. „Sie erhalten jetzt eine kleine Beruhigungsspritze, damit Sie sich nicht verletzen.“
Baakir schnaubte: „Was? Nein! Ich will doch nur… Ich…. I…“
Er sackte in den Armen des Beamten schläfrig zusammen.

Viele Grüße von prallbeutel
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Meine Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++ Inkasso +++
Meine Kurzgeschichten:
+++ Ralfs neues Leben +++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Die Erben +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++ Friday Talk +++ Tims Schicksal +++ Das Familientreffen +++ Der extravagante Gewinn +++ Lars +++ Der Impftermin +++

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:09.05.09 22:30 IP: gespeichert Moderator melden



„Du kannst aber gut kochen, Schätzchen“, lobte Leatherman Kathrin, die ein Mittagessen machen musste.
Anita und Carlita waren an Füßen und Händen gefesselt und saßen am Tisch.
Wenigstens mussten sie keine Knebel mehr tragen.
„Wenn wir nicht bei der Arbeit erscheinen, wird man nach uns fragen“, sagte Anita und streckte provozierend das Kinn nach vorne.
Leatherman winkte lässig ab. „Ach was. Außerdem seid ihr mich bald los. Aber zuerst möchte ich alle eure Bankkarten und die PIN-Nummern. Ach, und noch was: Ihr besitzt doch bestimmt Schmuck…“
Die drei Mädels sahen sich entsetzt an. Der Kerl wollte sie komplett ausrauben!

Oliver grübelte bei seiner Arbeit über den nächtlichen Anruf. Schließlich zog er sich in sein Bürozimmer im Baumarkt zurück und wählte Kathrins Nummer.
„Seltsam“, murmelte er, „nicht erreichbar.“
In der Mittagspause wollte er bei der WG vorbeifahren. Irgendeine unbestimmte Ahnung trieb ihn dazu.
Als er schließlich vor dem Haus stand, klingelte er, aber niemand machte auf.
Er ging zurück zum Wagen und stieg ein, da verließ eine große Person das Gebäude.
Oliver wollte gerade den Motor anlassen, da erstarrte er: „Das….. Das kann doch nicht wahr sein! Leatherman! Was macht der denn hier? Und was trägt der da?“
Der Ledermann schleppte einen Karton zu Kathrins Auto, stellte ihn in den Kofferraum und fuhr mit dem Wagen weg.
Oliver runzelte die Stirn.
Was hatte der Kerl bei den Girls gemacht? Außerdem wurde der doch wegen der Entführung von Miriam gesucht! Vera hatte ihm von ihrem Telefon mit Miriam berichtet.
Er entschied sich, den Flüchtigen zu verfolgen.

Leatherman parkte mitten in der Stadt und ging zu einem Bankautomaten.
Er hielt sich verdächtig lange dort auf. Offenbar hatte er mehrere Karten. Aber… wieso?
Plötzlich wurde Oliver alles klar: Leatherman hatte die Mädels ausgeraubt und plünderte ihre Konten. Und in dem Karton waren Wertgegenstände.

- Oder die Köpfe des Trios… -

Langsam wurde es Oliver zu heiß. Sollte er nicht lieber die Polizei anrufen?
Aber der Gedanke, der heldenhafte Retter der Girls zu sein, war sehr verführerisch.
„Dann habe ich bei den drei Schönheiten was gut“, gackerte er in sich hinein und sah sie bereits nackt und willig in seinem Bett liegen.
Seit er das Aphrodisiakum nahm, konnte er nur noch an das Eine denken.
Zufrieden griff er sich zwischen die Beine, wo er eine Schwellung fühlte. Ja, er war schon ein richtiger Stier!

Er drehte den Zündschlüssel und kehrte zur WG zurück.
Nach erneutem fruchtlosen Klingeln, klopfte er laut gegen die Tür.
War da ein Stöhnen im Innern zu hören?
Oliver schritt zwei Meter zurück und trat mit aller Kraft die Tür auf.
Sie flog fast aus den Angeln, und er sah das leere Wohnzimmer.
Er drückte die Tür wieder zu, so gut es noch ging, und rief: „Kathrin? Carlita? Anita?“
Wieder ein dumpfes Stöhnen. Es kam aus einem anderen Raum.
Oliver folgte den Lauten und betrat das Schlafzimmer: Kathrin lag auf dem Bett, an Armen und Beinen zu einem X gefesselt auf dem Bauch.
Geknebelt.
Und…
Komplett nackt!
Wieder ächzte sie in das Handtuch, das in ihrem Mund steckte und mit einem Riemen um ihren Nacken gebunden war.
Oliver kam zum Kopfende, damit sie ihn sehen konnte.
„Ich weiß bescheid“, sagte er mitfühlend. „Ich habe Leatherman wegfahren sehen. Hat er euch ausgeraubt?“
Kathrin nickte wild und brabbelte wieder in den Knebel.
Oliver setzte sich neben sie.
„Du Ärmste“, sagte er mitleidig und strich ihr den nackten zarten Rücken hinab. „Bist du schon lange so gefesselt?“
Kathrin nickte wieder und wackelte mit dem Kopf und zerrte an den Fesseln.
„Warte“, meinte Oliver, „ich befreie dich.“
Er kniete sich breitbeinig über ihren Rücken und hantierte an den Knoten der linken Hand.

- Wie schön sie ist! Dieser makellose junge Körper… -

„Es geht nicht auf“, sagte er. „Ich versuche es zuerst mal bei den Füßen.“
Er drehte sich um und streifte mit seinen Händen über Kathrins nackte runde Pobacken.
War das zufällig geschehen? Kathrin war sich nicht sicher. Dafür war die Berührung eigentlich zu lange und intensiv gewesen.
„Es sitzt zu fest“, sagte er.
Kathrin murmelte in den Knebel.
„Ich holte ein Messer aus der Küche“, sagte Oliver und verschwand aus dem Schlafzimmer.

Im Flur suchte er die Zimmer nach Anita und Carlita ab.
Im Gäste-WC fand er Anita an die Toilette gekettet. In sitzender Position verharrte die Blondine mit den Sommersprossen vor der Schüssel und brummte in ihren Knebel, als sie Oliver sah.
Er strich ihr über die langen goldenen Haare. „Keine Sorge. Leatherman ist getürmt. Ich befreie euch.“
Anita murmelte in ihren „Maulkorb“.
Oliver lächelte sie an. Er untersuchte die Ketten und fand ein Vorhängeschloss. „Oh, weißt du, wo der Schlüssel ist?“
Anita brummte in den Knebel.
„Ach, pardon“, meinte Oliver und befreite sie endlich von der Mundfessel.
Anita atmete kräftig ein. „Ich dachte schon, du machst es mir nie ab! Vielleicht hat dieses Monster den Schlüssel mitgenommen. Das macht aber nichts, weil das Schloss uns gehört und ein Ersatzschlüssel im Wohnzimmerschrank liegt. Unterste Schublade ganz rechts.“
Oliver nickte. „Ich hole ihn. Warte hier.“
Damit verließ er das Bad.

Oliver ging ins Wohnzimmer und fand den Schlüssel sofort.
Wie hilflos und doch so erotisch die hübsche Anita da auf dem Boden in den Ketten ausgesehen hatte, dachte Oliver.
Als kniete sie vor ihm, willig und bereit, um ihm einen zu blasen…
Er nahm den Schlüssel an sich, dann rief er bei seiner Arbeit im Baumarkt an und meldete sich für heute krank.

Wo wohl Carlita steckte?
Oliver sah im großen Badezimmer nach, in der Besenkammer und einem weiteren Raum.
Nichts.
Sie war nicht in der Wohnung. Aber Leatherman war doch alleine weggefahren.
Da fiel ihm ein, dass das Trio noch eine Garage angemietet hatte.
Zuerst kehrte er zu Anita zurück und meinte nervös: „Der Schlüssel ist nicht mehr da. Offenbar hat Leatherman ihn eingesteckt.“
Anita zerrte wütend an der Kette. „Fuck! Mein Arsch tut mir schon weh vom langen Sitzen. Der ist bestimmt schon ganz wund. Es ist verdammt unbequem hier auf dem Boden vor dem blöden Klo.“
Oliver spielte den Verständigen: „Ja, das kann ich mir gut vorstellen.“
Anita fragte: „Wo sind Kathrin und Carlita?“
Oliver überlegte kurz: „Oh, wir sind hier alleine. Der Kerl hat sie wohl als Geiseln mitgenommen.“
Anita: „Oh, nein! Du musst sofort die Polizei verständigen.“
Oliver: „Ja, klar. Bin gleich wieder da.“

Er ging zurück zum Schlafzimmer und lugte durch die Tür: „Da bin ich wieder, Kathrin. Anita habe ich gefunden. Aber wo ist Carlita?“
Kathrin brummte in den Knebel.

- Wieso macht der mir nicht endlich den Knebel ab, dieser Idiot?! Und wo bleibt das Messer? -

„Vielleicht ist sie in eurer Garage. Ich gehe nachschauen. Womöglich ist sie in Gefahr. Bin gleich zurück. Dann entfessle ich dich“, versprach Oliver und schloss die Tür, ganz zum Widerwillen von Kathrin, die an ihren Seilen zerrte und sich aufbäumte.

Oliver verließ die Wohnung und drückte die Tür so an, dass nicht auffiel, dass sie eingetreten worden war. Dann lief er zur Garage im Innenhof des Gebäudes.
Die Nummer 14. Oliver öffnete das Tor und sah Carlitas Kopf: Die Südländerin lag eingerollt in einem Teppich auf dem Boden, die Augen mit einer Maske verbunden, zusätzlich war sie geknebelt.
Das lange rabenschwarze Haar hatte sich auf dem Betonboden ausgebreitet wie ein Teppich.
Oliver schloss den Eingang von innen wieder.
„Keinen Mucks“, imitierte er Leathermans Stimme. Er löste den Knebel und öffnete seine Hose.
Carlitas Kopf bewegte sich ängstlich hin und her.
Oliver kniete sich über ihren Kopf und senkte langsam seine Luststange über das zarte Antlitz.
„Blas mit die Sahne aus dem Schwanz! Dann lasse ich dich frei. Danach werde ich verschwinden. Ich zwinge dich nicht. Wenn du nicht willst, dann rufe ich die Bullen an, wo du zu finden bist. Aber erst in 24 Stunden.“
Carlita ächzte und stöhnte schrill: „Leatherman. Bitte! Bitte lass mich frei. Ich kann nicht mehr hier liegen. Ich… Bitte! Ich werde alles tun.“
„Guuuuut“, sagte Oliver mit der grausamen Stimme des Bandenanführers und senkte seinen prallen Knüppel tiefer, damit die Südländerin ihn aufnehmen konnte.

Aaaah, was für ein herrliches Gefühl!
Carlita riss ihre Lippen auf und öffnete den kleinen Mund so weit sie konnte.
Oliver war im Garten Eden! Ja, die Geilheit und gleichzeitig noch die absolute Macht über diese Schönheit! Eine perfekte Mischung für ihn!
Er spürte, wie er härter und geiler wurde, wie bald sein Höhepunkt nahte, denn die Südländerin hatte wirklich ein wunderhübsches Gesicht und machte ihre Aufgabe sehr sehr gut!
Ihre Zunge war geschickt, spielte mit seiner Eichel, seinem Schaft, dann saugte sie herrlich…

Und bald war es soweit: Oliver stöhnte tief auf, die Erregung sprudelte durch seine Lenden und breitete sich aus. Dann spritzte seine Milch in Carlitas Mund und über ihr gesamtes Gesicht, die langen dunklen Haare, ihren schmalen Hals und teilweise noch über den Teppich.
„Aaaaargh!“ grunzte er und wischte genüsslich die letzten Tropfen von seiner Eichel an Carlitas Wangen ab wie an einem Tuch.
Zufrieden steckte er seine Männlichkeit wieder in die Hose und stand auf.
Er sah zu ihr hinab und grinste höhnisch.
Oliver kümmerte sich nicht um seine Hinterlassenschaft, sondern legte Carlita wieder den Knebel an, nachdem sie noch hastig sagen konnte: „Aber du hast versprochen, dass ich….. Nein! Bitte! Mmmpf….“
Oliver verließ die Garage und kehrte breit grinsend in die Wohnung zurück.

Er sah kurz bei Anita vorbei: „Die Polizei ist unterwegs. Sie haben noch einen anderen Einsatz. Aber danach kommen sie.“
Anita runzelte die Stirn. Bei einer Geiselnahme war etwas anderes wichtiger?

Oliver betrat das Schlafzimmer.
„Ich habe eine schlimme Nachricht für dich.“
Kathrins Augen wurden groß, ihr gesamter Körper war gespannt.
Oliver kam zu ihr und kniete sich neben das Bett.
„Leatherman hat gerade angerufen. Er hat Carlita als Geisel mitgenommen und droht ihr etwas anzutun, wenn wir nicht genau das tun, was er sagt. Er hat eine versteckte Kamera hier im Raum installiert. Ich soll… Oh, Kathrin. Es tut mir so leid, aber…“
Sie drehte den Kopf zu ihm und starrte ihn an. Was forderte Leatherman? Welche Hinterhältigkeit hatte der Kerl sich ausgedacht?
„Wir müssen… Ich soll…. Er will, dass wir…“
Oliver brach ab und atmete schwer aus, als wolle es ihm nicht über die Lippen kommen. „Ich soll mit dir schlafen. Er will zusehen, der perverse Spanner!“
Kathrins Augen wurden noch größer.
Sie brabbelte in den Knebel.
„Unter diesen Umständen können wir froh sein, dass ich dich noch nicht befreit habe. Das hätte Leatherman gar nicht gefallen. Lass es uns bitte hinter uns bringen. Es tut mir leid. Es ist für uns beide nicht schön, ich weiß. Aber es bleibt uns keine Wahl. Wir müssen es tun. Carlita zu liebe.“
Kathrin grunzte in den Knebel.
„Nicke, wenn du einverstanden bist“, sagte Oliver.
Kathrins Herz schlug ihr beklemmend im zu kleinen Brustkasten.

- Diese Bestie! Dieses elende Schwein! Aber es geht um Carlita! Wir werden ihm seine Show geben! Soll er dran ersticken! -

Kathrin nickte grimmig und drehte den Kopf wieder weg.
Oliver grinste, als er aufgestanden war. Er zog sich seine Schuhe und Hosen aus.
Dann stieg er über die Gefesselte und strich die glatten Oberschenkel entlang Richtung Pobacken, die leicht und verführerisch zuckten.

- Oh, wie saftig! Was für ein knackiges Hinterteil! Ja, ich werde es ihr besorgen! Der erste Druck ist weg, aber bei dieser Optik bin ich direkt wieder fit! -

Oliver beugte sich weiter über Kathrins Rücken und blies ihre seidigen Haare zur Seite, dann knabberte er genussvoll an ihrem zarten Nacken.
Die nackte junge Frau musste zugeben, dass sie Gänsehaut bekam vor lauter Wohlgefühl, und Olivers Zärtlichkeiten sie irgendwie feucht machten. Doch in dieser Situation, wo es sozusagen um ein Leben ging, und Leatherman sie zwang, konnte sie es nicht wirklich genießen.
Umso mehr freute sich Oliver, der nach einem kurzen Vorspiel Kathrins Pobacken auseinander zog und seinen harten Prügel versenkte.
Jetzt war Schluss mit dem Schmusekram. Jetzt ging es zur Sache!
Er rauschte in Kathrins Öffnung und jagte rein und raus.
Am liebsten hätte Oliver noch ihre festen Brüste geknetet, aber leider lag sie auf ihnen.

Es dauerte nicht lange, da stöhnten beide, erst leise, dann lauter.
Hatte Kathrin genauso viel Spaß wie er, überlegte Oliver kurz, oder spielte sie für Leatherman Theater?

- Was interessiert es mich? Hauptsache, ich fi**k das geile Luder nach Strich und Faden durch! -

Dann erreichten beide gleichzeitig den Höhepunkt, und Oliver zog seinen Penis noch rechtzeitig hinaus, und verspritzte alles auf Kathrins Hintern und Rücken, als wolle er dies als Beweis seiner Tat auf dem imaginären Video festhalten.
„Ich gehe eben ins Wohnzimmer“, sagte er und zog sich wieder an. Die puddingartigen Pfützen ließ er an Ort und Stelle. „Leatherman wollte mich danach telefonisch sprechen und weitere Anweisungen durchgeben.“
Statt auf ein Telefonat zu warten duschte Oliver im Badezimmer und machte es sich anschließend im Wohnzimmer bei einer Flasche Bier gemütlich.
Er grübelte, wie er weiter vorgehen sollte. „Jetzt werde ich noch die süße Anita knallen!“

Manuela stand nackt bis auf ihren Keuschheitsgürtel vor der Ärztin der JVA. Ein Mann im Anzug erschien im Untersuchungsraum, und Manu versuchte schamhaft gleichzeitig KG und Brüste zu bedecken, was ihr nicht so recht gelingen wollte.
„Hände hinter den Kopf“, kommandierte die Ärztin.
Manuela gehorchte widerstrebend. Vor dem fremden Mann nackt zu stehen empfand sie als sehr demütigend.
Der Unbekannte kam ganz nah zu ihr und griff an den KG und untersuchte das Schloss.
„Tja“, sagte er. „Den bekommen wir nicht so einfach ab. Ich würde vorschlagen, dass die Inhaftierte ihn behält. Er kann ja nicht schaden.“
„Ich weiß, wer den Schlüssel hat“, brauste Manu auf. „Sie müssen Sie zwingen, mir den Schlüssel zu geben! Ich verlange es! Auf der Stelle! Ich kenne meine Rechte!“
Zu Manus Entsetzen lachten die Beiden schallend und riefen zwei Wärter, die sie in ihre kleine Zelle abführten, während sie laut zeterte, dass sie das Gefängnis verklagen werde.
Auf dem Weg in ihr neues Domizil musste sie durch mehrere Korridore mit Zellen vorbeilaufen, aus denen sie Häftlinge begafften.

- Was für eine Schmach! Was für eine Schande! -

Endlich warf ihr einer der Wärter einen Stapel mit Anstaltskleidung hin.
Als Manuela kurz darauf den Notruf betätigte und dringend einen Anwalt forderte, erschien ein dicker Wärter, der ihr irgendwie bekannt vorkam.
War das womöglich ein alter Kollege? Schließlich hatte sie früher auch mal in einem Knast gearbeitet. Zwar in einem anderen, aber…
„Guten Abend, Manuela“, begrüßte der übergewichtige Uniformierte sie.
Er spielte mit seinem Schlagstock.
„Erinnerst du dich nicht mehr an mich? Wir waren damals in einer Schicht. Und du hast mir das Leben zur Hölle gemacht mit deinem Mobbing. Ständig hast du mich gehänselt, du alte Despotin!“
Manu erkannte schlagartig einen Exkollegen, den sie nie gemocht hatte.
„Oh, hallo Jürgen.“
Jürgen schlug die Zellentür von innen zu und trat auf Manu zu.
Ruckartig sprang er vor und drückte Manu gewaltsam bis zur gegenüberliegenden Wand und presste den Schlagstock an ihre Kehle.
„Jetzt hat sich die Lage etwas verändert“, sagte er mit zusammengebissenen Zähnen. „Dein Butterfass ist jetzt am Zug!“

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:11.05.09 11:19 IP: gespeichert Moderator melden


Manu hätte sich doch denken können das Miriam ihr den KG Schlüssel nicht gibt.
Im Knast bekommt manu jetzt dieQuittung für die Gemeinheiten die sie sich anderen Kollegen gegenüber geleistet hat.
Wird Manu den KG die gesamte Haftzeit tragen müssen oder rückt Miri den Schlüssel raus?
Armer Baakir statt in der Heimat alles zu Vögeln was nicht schnell genug auf den Bäumen oder Palmen ist,hat er nur zum Abschied Miri noch einmal beglücken dürfen.
Da bleibt ihm keine Andere Wahl als schnell genug wieder nach Deutschland einzureisen.
Vieleicht findet sich ja jemand der den KG öffnnen kann.
Oliver ist echt Fies statt die 3Mädels zu befreien Vernascht er die 3 nacheinander.Wie will er da Rauskommen?

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:13.05.09 19:07 IP: gespeichert Moderator melden


@ Gummimike:

Ob Miriam den Schlüssel für Manu freiwillig rausrückt?
Gegenfragen: Fällt morgen die Sonne vom Himmel? Gefriert die Hölle?

Na, dann…



FORTSETZUNG


Leon fragte Miriam, ob sie schon eine Idee habe, wie sie an seinen Schlüssel kommen könnte.
„Ich fahre einfach zu Kathrin und bitte sie darum.“
Leon hob seine Augenbrauen.

- Die ist aber optimistisch! -

Und tatsächlich machte sich Miriam auf den Weg zur Frauen-WG. Unterwegs rief sie bei der Domina Lady Madison an und ließ sich verbinden. Schließlich hatte sie noch was gut bei ihr, so oft, wie Erik dort ausgeholfen hatte.
Und so war es auch: Lady Madison erklärte sich bereit, den drei Mädels einige Zeit lang kostenlos männliche Sklaven als Haushaltsbedienstete und Sexdiener zur Verfügung zu stellen. Dafür würde Miriam dann Leons Schlüssel erhalten, hoffte Miriam.
Sie würde es Kathrin schon schmackhaft machen: Jede Woche ein anderer knackiger Typ, mal ein Blonder mit blauen Augen, mal eher der Südländer, vielleicht mal ein Asiat? Immer nur den langweiligen Leon, dass war doch nichts…

Miriam parkte vor dem Gebäude und klingelte bei den drei Mädels. Aber niemand machte auf.
„Die sind bestimmt noch bei der Arbeit“, überlegte sie und rief bei dem Schlüsseldienst an.
„Krank?“ wunderte sich Miriam. Kathrin war nicht erschienen.
An einer Klingel stand „Hausmeister“. Sie meldete sich dort und fragte, ob die WG eine Garage angemietet hatte.
Der Mann nannte ihr die Nummer.
Miriam stellte fest, dass die Garage verschlossen war.
Carlita im Inneren verhielt sich mucksmäuschen still.

- Hoffentlich kommt nicht schon wieder dieser widerliche Leatherman! -

Miriam ging zurück zu dem Hausmeister und fragte, ob er die Haustür öffnen würde. Sie habe einen begründeten Verdacht, dass etwas passiert sein könne.
Zunächst war der Mann nicht gerade begeistert, ließ sich dann aber doch überreden, nachdem Miriam dezent ihren Augenaufschlag und Hüftschwung einsetzte, so dass der Hausmeister nur noch wie ein sabbernder Idiot da stand.
Er wollte die Wohnung aufschließen, doch da merkte er, dass das Schloss bereits aufgebrochen war. „Sind Sie eine Verwandte?“
Miriam zuckte mit den Achseln: „Fast.“
Sie ging ins Wohnzimmer und sah sich um. Keiner da.
Der Hausmeister folgte neugierig und betrachtete die Einrichtung.
Miriam betrat das Schlafzimmer und sah Kathrin nackt auf dem Bett gefesselt liegen.
„Oh, meine Güte! Kathrin!“
Sie lief zu ihr und befreite sie. „Was ist geschehen? Seit ihr überfallen worden? Wo sind die anderen?“
Kathrin sah sich nervös im Zimmer um. „Hier muss irgendwo eine versteckte Kamera sein. Leatherman hat sie aufgestellt und Carlita als Geisel genommen.“
Miriam konnte nichts entdecken. „Was….“ Sie sah die gallertartige Flüssigkeit auf Kathrins Kehrseite.
„Oliver war hier. Er steht im Kontakt mit Leatherman. Wir mussten ein Video…. Einen Film drehen, hier im Schlafzimmer…“
Miriam verstand nur Bahnhof. „Wir sollten die Polizei rufen.“
Kathrin rief laut: „Nein! Auf keinen Fall! Sonst tut Leatherman Carlita etwas an.”
Sie wischte sich Olivers Lustsaft ab.

Miriam war ratlos.
Kathrin sagte: “Wir müssen Anita finden.“
Die beiden Frauen durchsuchten die Wohnung und fanden sie schließlich im Gäste-WC angekettet.
„Oliver wollte die Polizei holen“, sagte Anita. „Ist sie da? Ist Leatherman festgenommen worden?“
Kathrin sagte: „Nein. Er ist in Kontakt mit Leatherman. Ich wurde per Kamera überwacht. Aber Carlita hat er mitgenommen und…“
Plötzlich stand der Hausmeister mit offenem Mund in der Tür.
Erst jetzt merkte Kathrin, dass sie splitternackt war und hielt sich schnell Busen und Scham mit den Armen zu.
„Wer ist das?“ wollte sie wissen.
„Ich bin nur der Hausmeister“, sagte er und ging langsam rückwärts.
„Was ist hier eigentlich los?“
Miriam drückte den Mann ganz aus der Wohnung. „Alles in Ordnung. Es ist nur alles ein wenig durcheinander hier. Wir regeln das schon. Vielen Dank für ihre Hilfe. Auf Widersehen!“
Miriam blies ihre Wangen auf. „Jetzt dürfen wir nichts Falsches machen. Und erklärt mir mal, was Oliver mit der ganzen Sache zu tun hat.“

Der Genannte hatte sich leise aus der Wohnung schleichen können. Beinahe wäre er aufgeflogen. Hastig war er zur Garage gelaufen und hatte sich eingeschlossen.
Leider hatte er Anita nicht mehr beglücken können.
Aber man(n) konnte nicht alles haben.
Jetzt war es höchste Zeit, sich aus der verzwickten Lage zu befreien. Er machte Geräusche, als öffnete er das Tor und rief: „Leatherman! Da habe ich dich endlich! Komm her, du Mistkerl!“
Lautes Knallen und Rumpeln erfolgte.
Carlita musste denken, ein Kampf sei im Gange.
„Hier geblieben!“ rief Oliver. „Verdammt! Jetzt ist er mir entwischt! Carlita! Ach, du liebe Güte! Warte! Ich befreie dich! Ich bin es, Oliver!“
Er löste ihre Augenmaske und rollte sie aus dem Teppich.
Carlita wischte sich den Lustsaft aus dem Gesicht und klammerte sich schluchzend in die Arme ihres Befreiers. „Oh, es war so fürchterlich. Leatherman war hier und hat…..“
„Ist ja schon gut“, streichelte Oliver sie über den Kopf und musste sich ein Grinsen verkneifen.
„Jetzt bist du in Sicherheit.“

Sie gingen in die Wohnung, wo Carlita in die Arme von Kathrin fiel.
Kurz darauf konnte Kathrin ihre Freundin Anita endlich mit einem großen Bolzenschneider von ihren Ketten befreien.
Anita rieb sich das Gesäß und fragte Oliver: „Ich dachte, du hättest die Polizei gerufen.“
Oliver erklärte ihr, dass Leatherman ihm telefonisch gedroht habe, falls er es tun würde, müsse Carlita dran glauben. Aber glücklicherweise sei alles nur ein Bluff gewesen, denn er habe die Südländerin in der Garage gefunden, als er Leatherman am Tor gesehen habe. Leider sei er in letzter Sekunde abgehauen – nach einem wilden Kampf mit ihm.
Carlita und Kathrin fielen ihrem Retter Oliver in die Arme.
Nur Anita sah ihn skeptisch an.

- Der hat doch gesagt, er hat die Polizei bereits angerufen! Wollte er mich nur beruhigen? Irgendwie seltsam die ganze Sache… -

Miriam schlug vor, dass alle zu ihr fahren sollten und erst mal duschen und sich ausruhen und was essen. Oliver kam auch mit.
Jetzt könnten sie die Polizei anrufen, denn nun waren alle in Sicherheit, doch Kathrin war strikt dagegen. Solange sie die kleine Kamera nicht gefunden hatte, wollte sie auf keinen Fall, dass das Video von anderen Leuten gesehen wurde.
Kathrin war sowieso schon auf 180, aber als sie dann noch Leon in Miriams Apartment sah, wollte sie auf ihn losgehen wie eine Furie. „Das gibt weitere 50 Tage im KG! Du kommst heute Nacht mit nach Hause!“
Obwohl Kevin und Erik versuchten, Kathrin sanft aufzuhalten, traf Leon die eine oder andere Backpfeife und ein saftiger Tritt in den Allerwertesten.

Als sich die Wogen geglättet hatten, kam Miriam auf ihr eigentliches Anliegen zu sprechen: Leons Schlüssel gegen einige Lustsklaven von Lady Madison; aber leider lehnten die drei Grazien das Angebot ab.
Anita begann plötzlich zu weinen. „All unsere Ersparnisse hat der Kerl abgeräumt. Wir haben nichts mehr. Und eine Versicherung haben wir auch nicht.“
Kathrins Wut zerfaserte. Schlaff und kraftlos fiel sie auf einen Sessel, als ihr ihre Situation klar wurde.
„Was machen wir denn jetzt?“
Miriam sagte aufmunternd: „Ich könnte euch ein schönes Startkapital geben.“
Kathrin schaute auf: „Das würdest du?“
Anita: „Aber wir können das Geld nicht so schnell zurückzahlen.“
Miriam winkte lässig ab. „Wenn es nur das ist…“
Sie lächelte gönnerhaft.
„Da wäre nur eine klitzekleine Bagatelle. Ein Gefallen…“
Die drei Grazien ahnten, worauf sie hinauswollte.
Sie streckte die Hand fordernd aus.
Kathrin seufzte tief.
Dann holte sie ihre Halskette hervor und machte einen kleinen Schlüssel ab.
Sie gab ihn Miriam mit einem kalten Blick.
„Danke“, sagte Miriam und grinste breit. „Ich überweise euch gleich von meinem Computer aus eine nette Summe.“
„Wir gehen. Wir schlafen zu Hause“, sagte Kathrin distanziert und stand steif auf.
Anita und Carlita folgten ihr.
„Ich muss jetzt auch. Vera wartet bestimmt schon“, sagte Oliver verlegen wegen der Situation und verabschiedete sich.

Kevin und Erik sahen Miriam verwundert an.
„Ist dir der Bengel so viel wert?“ fragte Kevin despektierlich.
„Baakir ist schließlich vorläufig nicht mehr hier. Und irgendwie muss ja die Kohle reinkommen, oder soll ich etwa selbst arbeiten gehen?“ fragte Miriam.
Erik: „Also, ich meine…“
Miriam unterbrach ihn schroff: „Ich brauche keine andere Meinung. Und schon gar nicht deine!“ Sie versetzte ihm einen Ellbogenstoß in die Rippen. „Du verdienst ja nicht gerade viele Flocken!“
Sie schoss den Vorwurf ab wie eine Granate.

Im Gegensatz zu Kevin und Erik war Leon froh, nun von den drei Mädels erlöst zu sein, denn die endlose keusche Zeit, die ihm angedroht worden war, hätte er niemals ertragen können.
Bei Miriam würde er vielleicht bald mit einem Aufschluss rechnen dürfen.

Heute Nacht blieb es allerdings für Leon bei einer Wunschvorstellung, denn Miriam beschäftigte sich lieber mit einem bunten Vibrator.
Für Kevin war die Erotikeinlage auszuhalten, denn er war erst seit gestern wieder abstinent, doch Leon, der seit sechs Tagen keusch lebte, ganz zu schweigen von Erik mit seinen 77 Tagen, loderte vor Geilheit, unerfüllt und gierend nach Erleichterung, die in dieser Nacht aber ausbleiben sollte, während Miriam drei Mal laut aufstöhnte, und zwischendurch leise kicherte. Sie hatte offenbar viel Spaß.

Die erste Nacht in der Zelle war für Manuela der Horror pur.
Nachdem der dicke JVA-Beamte Jürgen sie verlassen hatte, schmerzte ihre Rosette heftig. Beinahe wäre sie sogar gegen ihren Willen selbst zu einem Höhepunkt gekommen, aber die Vorstellung, vom „Butterfass“ in den Arsch gefickt zu werden, war einfach zu widerlich.
Dafür hatte Jürgen doppelten Spaß gehabt.
Im Anschluss besorgte er es ihr noch mit dem Gummiknüppel, aber auf eine Weise, die sie nicht besonders erregte, sondern zutiefst demütigte. Zu allem Überfluss sah noch eine Kollegin von Jürgen zu, vor der er sich großkotzig aufspielte als Herr über Manuelas Hintereingang.
Nach ihrem Martyrium hatte Jürgen ihr die Anstaltskleidung wieder weggenommen und sie in eine besondere Zelle gebracht, wo sie auf dem Boden auf einer dünnen Matte festgekettet wurde.
Bei absoluter Dunkelheit fror sie und zählte die Sekunden, konnte aber nicht schlafen.
Abrupt ging die Tür auf.
War es mitten in der Nacht?
Jürgen kam mit einem Eimer Wasser herein und grinste sie fies von oben herab an.
„Kleine Erfrischung gefällig, Manu?“ lachte er heiser und goss das kalte Wasser auf ihren nackten Körper.
Die zehn Liter klatschten auf den bloßen Körper und verteilten sich auf dem Zellenboden aus Beton.
Dann verschwand er wieder.
Die folgenden Minuten waren furchtbar. Manu dachte, sie müsse erfrieren und zitterte wie Espenlaub.

Später erschien Jürgen erneut, und Manuela hatte schon Angst, er würde eine zweite Abkühlung bereithalten, doch er trug ein Handtuch, mit dem er sie abtrocknete.
Manuela wollte schon dankbar sein, als sie merkte, dass Jürgen einen Heidenspaß daran hatte, ihre Brüste zu trocknen. Kneten wäre das richtigere Wort.
Sie ärgerte sich maßlos über ihre Hilflosigkeit, doch noch mehr darüber, dass ihre Nippel bei den Berührungen hart und groß geworden waren.
Wenigstens war ihr anschließend nicht mehr ganz so kalt.
Kaum war Jürgen weg, kam er auch schon wieder und hielt ihr seinen linken Schuh hin. „Sauber lecken!“
Manu stöhnte auf. Sollten die Quälereien in dieser Nacht denn nie zu Ende gehen?
Aber als sie Jürgens Elektroschocker sah, beeilte sie sich, die schwarzen Lederschuhe mit der Zunge sorgfältig zu bearbeiten.
Natürlich folgte noch der rechte Schuh.
Als der JVA-Beamte endlich zufrieden nickte, verließ er kurz die Zelle, aber nur, um zwei Minuten später mit sechs weiteren Stiefelpaaren zurück zu kehren.
Manu stöhnte auf und seufzte tief.
Jürgen lachte meckernd und hielt ihr den ersten der Exemplare hin.
Manuelas Zunge war bereits schwarz verfärbt, und ein ekliger Leder- und Gummigeschmack breitete sich in ihrem Mund aus.
„Braves Mädchen“, lobte Jürgen sie, als Manu nach einer scheinbaren Ewigkeit und mit lahmer Zunge fertig war. Endlich hatte er genug davon, sie zu erniedrigen und verließ die Zelle gut gelaunt pfeifend.

Plötzlich fasste ihr jemand obszön zwischen die Beine.
Manu bäumte sich auf, presste ihren Mund zu, konnte aber die Berührungen nicht verhindern.
Es war Jürgen! Er bohrte seinen dicken Zeigefinger in ihre Weiblichkeit und spielte darin herum.
„Du bist ja ganz feucht“, stellte er fest.
Lass deine Drecksfinger bei dir, du fette Sau!“ schrie Manu ihm entgegen.
Jürgen lachte dröhnend und kam mit einem dämonischen Gesicht ganz nah über ihres: „Brüll ruhig hier rum. Dich hört sowieso niemand.“
Seine fette Zunge schoss hervor wie eine aufgedunsene Schlange und verschwand so tief in ihrem Rachen, als wolle sie ihren Schlund hinunter kriechen.
Der Mann nestelte und bohrte weiter in ihrer Vagina und ergänzte einen zweiten Finger.
Manu spürte, wie sie geil wurde, aber sie wehrte sich innerlich dagegen.
Hunderte Finger schienen über ihren Körper zu krabbeln.
Es erregte sie enorm, aber sie wollte nicht von diesem Monstrum besprungen werden.
Doch ihre verbissenen Versuche, sich gegen ihre Lust zu stemmen, waren hoffnungslos. Bald stöhnte sie vor Begierde, und Jürgen nahm sich jetzt auch noch ihre Knospe vor.
Schmierig grinsend bohrte er weiter in ihrer inzwischen nassen Lustgrotte.
Dann platzte die Hose des Mannes auf, und ein überdimensionaler Penis zeigte auf sie.
Manu stöhnte laut auf, kurz vor ihrem Höhepunkt…

…und wachte aus ihrem Traum auf.
Sie benötigte einige Augenblicke, um zu begreifen, dass sie geträumt hatte.
Leider war ihre Festnahme keine Fantasie gewesen. Sie lag immer noch angekettet auf der dünnen Kunststoffmatte im Knast.
Der Geschmack auf ihrer Zunge verdeutlichte ihr, dass sie auch die Stiefelputzaktion nicht geträumt hatte.

- Wenigstens hat dieser ekelhafte Schweinehund seine widerlichen Grapscher nicht wirklich in meine Muschi gesteckt! -

Wie auch, wenn sie einen Keuschheitsgürtel trug?

Dann wurde sie nachträglich rot vor Scham und ihr wurde ganz heiß, als sie sich daran erinnerte, dass Jürgen sie am frühen Abend in ihren Hintern gebumst und anschließend mit dem Gummiknüppel gestopft hatte.
Manu wurde ganz übel. Allerdings erinnerte sie sich daran, dass sie fast einen analen Orgasmus gehabt hatte.
Die Betonung lag auf „fast“.
Ihr Sextraum hatte sie unglaublich geil gemacht. Ihr Körper schrie förmlich nach einer Fortsetzung des Techtelmechtels.
Krampfhaft versuchte sie, an etwas anderes zu denken, sich den Fettklops Jürgen hässlich und abstoßend vorzustellen, aber ihre Geilheit verging nicht.
Ganz im Gegenteil: Sie brauchte jetzt einen Höhepunkt! Jetzt!!
Und wenn es durch „Butterfass“ geschehen würde!
Manu schrie und brüllte nach dem Wärter.
Endlich öffnete jemand die Tür, und Jürgen erschien: „Was kreischt du hier rum? Soll ich dir deinen Schnabel stopfen?“
Den Schlagstock hatte er schon in der Hand.
Manu sagte abgehackt, als fiele es ihr sehr schwer, die Worte über ihre Lippen zu bringen: „Bitte fi**k mich! Bitte besorg es mir noch Mal! Bitte, Jürgen! Ich brauche es so sehr! Mach es mir!“
Der Wärter sah sie irritiert an. Wollte sie ihn verarschen?
Doch es war keine Ironie in ihrem Blick zu entdecken.
Jürgen schloss die Stahltür von innen und leckte sich über die Lippen.
„Du willst es also wirklich?“ Es war eher eine Feststellung als eine Frage.
Er schnallte sich den Gürtel ab, entledigte sich seiner schweren Stiefel und stieg aus seiner Uniformhose.
Dann näherte er sich der Festgeketteten.
Jürgen streichelte überraschend zärtlich über ihren nackten Körper, und die Gefangene stöhnte wollüstig auf.
Der Aufseher befreite Manuelas Füße, knickte die Beine ein und schob sich vor ihren Po, hob ihre Hüfte an, und dann spürte Manuela plötzlich etwas Hartes an ihrem Hintereingang, und Jürgen stützte sich über sie auf seinen Ellenbogen ab. Sein Bauch drückte sich auf die Liegende.
Manu und Jürgen stöhnten beide gleichzeitig auf, als sein erregierter Apparat in ihren Po eintauchte.
Und dann gab es kein Halten mehr…


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+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++ Inkasso +++
Meine Kurzgeschichten:
+++ Ralfs neues Leben +++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Die Erben +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++ Friday Talk +++ Tims Schicksal +++ Das Familientreffen +++ Der extravagante Gewinn +++ Lars +++ Der Impftermin +++

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:15.05.09 19:47 IP: gespeichert Moderator melden


Wilde und harte Stöße brachten Jürgen in wenigen Minuten zum Abschuss.
Eine heiße Ladung jagte in ihren Hintern. Manu flehte außer Atem: „Bitte weiter! Mach weiter! fi**k mich durch! Hör jetzt nicht auf!“
Aber Jürgen stand mühsam auf und kämpfte dagegen an, wegen seines schweren Bauches vorne überzukippen. „Fertig“, sagte er vor Spott triefend.
„Vielleicht komme ich vor Ende meiner Schicht noch Mal vorbei!“
„NEIN!“ schrie Manu hinter ihm her. „Du Arschloch! Komm zurück! Du kannst mich nicht so halbfertig liegen lassen, du mieses Schwein!“
Jürgen drehte sich in der Tür um: „Soll ich dir eine Erfrischung verschaffen, zur Abkühlung sozusagen?“
Manu schüttelte den Kopf: „Nein, bitte nicht schon wieder. Ich bin ein artiges Mädchen.“
Jürgen grinste: „Das hätte ich dir auch geraten, Süße!“
Als der Wärter weg war, brüllte Manu vor Verzweiflung auf. „So eine verfickte Scheiße! Ich bin geil bis unter die Hutschnur! Dieser Drecksack! Hört einfach auf! So was von egoistisch!“

Irgendwann hatte sich Manu heißer geschrieen und schlief erschöpft auf der Matte ein.
Jürgen besuchte sie kein weiteres Mal.
Am nächsten Morgen durfte sie endlich wieder in ihre „alte“ Zelle und erhielt auch ihre Anstaltskleidung zurück.

Kathrin hatte die Wohnungstür der WG repariert und mit zusätzlichen Schlössern, Riegeln und einem Türspion ausgestattet. Schließlich war Leatherman noch flüchtig und konnte zurückkommen.
Kathrin besorgte für sich und ihre Mitbewohnerinnen Elektroschocker, Pfefferspray und eine kleine Alarmvorrichtung, die durch Knopfdruck einen Höllenlärm verursachte, wenn es zu einer Bedrohung kam.
Anita war zunächst sauer gewesen, weil sie nun keinen Haussklaven mehr hatten und Miriams Angebot mit den Lustsklaven aus dem Dominastudio in den Wind geschlagen hatten. Aber das Geld von Miriam war wichtiger. Das sah sie schließlich ein.
Vorbei war es also erst Mal mit der gehorsamen Zunge, sobald sich die Lust meldete…

Der Tag begann in Miriams Penthousewohnung für sie mit einem feudalen Frühstück im Bett, gemeinsam mit Leon, der sich in der Gärtnerei noch krank gemeldet hatte. Die Aufregung um seinen KG-Schlüssel hatte ihm die letzten Nerven geraubt. Nun wollte er sehen, ob er seine neue Herrin nicht dazu überreden konnte, ihn aufzusperren.
„Ich habe gehört, du bist ein Könner der Zunge“, fing Miriam an, als die beiden im Bett saßen und den Rest des Frühstücks verspeisten.
Leons Herz schlug schneller.
Das war eigentlich der falsche Ansatz. So würde ihn Miriam nicht rauslassen.
„Ja“, antwortete er zögerlich, „aber ich bin auch ein sehr guter Liebhaber in konventioneller Art…“
Er verstummte unsicher und wurde rot, weil Miriam laut lachte.
„Komm schon her. Aber enttäusche mich nicht! Du hast mich eine Stange Moos gekostet! Wenn du das Geld nicht wert bist, schicke ich dich ins Trannyworld anschaffen. Vorher bekommst du von Vera eine Hormonbehandlung, und dann…“
„Nein! Ich werde dich nicht enttäuschen“, rief Leon aufgeregt.
Miriam grinste zufrieden. Der ängstliche Bengel würde sein Bestes geben!
„Leck um dein Leben!“ drohte sie ihm mit finsterer Miene und konnte ihr Lachen kaum unterdrücken, als Leon, die Angst ins Gesicht geschrieben, zwischen ihren straffen Schenkeln versank…

Die Beamten übergaben Baakir an den jamaikanischen Zoll und unterschrieben einige Dokumente.
Der Farbige sah, wie die Männer sich mit einer weiblichen Uniformierten unterhielten und gemeinsam mit ihr lachten und auf Baakir zeigten.
Anschließend verabschiedete sich der eine Mann bei ihm mit den Worten: „Ich hoffe, wir sehen uns nicht wieder. Für Wiederholungstäter haben wir eine Spezialbehandlung.“
Die Männer gingen zurück in den Abflugsbereich des Flughafens.
Dann kam die uniformierte Frau zu Baakir und händigte ihm neue Papiere aus.
„Willkommen zu Hause!“ meinte sie hämisch.
Sie begleitete ihn in einen anderen Raum. „Haben Sie etwas zu verzollen?“
Baakir sah sie fragend an. „Natürlich nicht.“
Die Frau grinste freudlos. „Die Antwort habe ich schon so oft gehört…“
Der Farbige sah sie brummig an: „Kann ich jetzt gehen?“
Die Zöllnerin sagte: „Erst machen wir uns mal frei.“
Baakir: „WIR? Gerne! Fangen Sie an?“
Die Frau lachte. Doch dann wurde ihr Gesichtsausdruck hart. „Ausziehen! Oder soll ich nachhelfen?“
Baakir sah sie abschätzend an. „Dazu haben Sie kein Recht. Ich…“
Die Beamtin sprach in ein Funkgerät: „Code F4“.
Kurz darauf stürmten zwei Beamte in den Raum und überwältigten Baakir wie einen Terroristen.
„Hey! Was soll das?“
„Ausziehen!“ sagte die Frau laut und bestimmt.
Baakir konnte sich nicht rühren, denn die Männer hatten ihn fixiert.
Sie erledigten auf gröbste Weise die Anweisung der Frau und rissen Baakir die Kleidung vom Leib, so dass einige Knöpfe durch die Luft flogen, und Hemd und Hose Risse bekamen.
Schon stand der Farbige bis auf die Unterhose nackt im Raum.
„Das auch!“ sagte die Frau und zeigte wedelnd auf den Slip.
Unter Baakirs Protest rissen die Männer ihm die Unterwäsche von den Hüften und starrten auf den Keuschheitsgürtel.

Die Zöllnerin kam näher und sagte: Tatsächlich. Eine Keuschheitsschelle.“
Baakir versuchte aus den Umklammerungen der Männer zu entkommen. „Kann ich endlich gehen?“
Die Frau grinste: „Sie haben einen Keuschheitsgürtel eingeschmuggelt. Mal sehen, was wir noch finden.“
Baakir rief: „Das ist doch wohl….“
Auf ihre knappe Geste stießen die Männer den Überführten nach vorne über eine Stuhllehne und drückten seinen Kopf weit nach unten bis zur Sitzfläche.
So hielten sie ihn fixiert.
Baakir verfolgte mit den Augen schräg hinter sich die Frau, die zu einem Waschbecken ging.
Die Zöllnerin wickelte dort einen Schlauch ab und kam mit einem Ende zu ihm.
„So. Dann wollen wir mal schauen, ob der Gauner hier was verbotenerweise eingeführt hat.“
Plötzlich lachte sie amüsiert auf. „Eingeführt! Im wahrsten Sinne des Wortes!“
Sie hielt Baakir das Schlauchende vors Gesicht: „Franco! Wasser marsch!“

Einer der Männer ging zum Waschbecken und drehte den Hahn auf, während die Frau das Schlauchende mit Schwung zwischen Baakirs Pobacken rammte.
„Aufhören! Sofort aufhören damit!“ beschwerte sich Baakir, aber seine Befreiungsversuche scheiterten kläglich, denn der Beamte hatte seine Arme auf den Rücken gedreht und besaß Bärenkräfte.
Baakir spürte, wie sich sein Bauch füllte, voller und voller wurde und begann zu drücken.
„Ich bin voll! Ich platze! Aufhören!“
Die Frau packte seinen Nacken und kam mit ihrem Gesicht ganz nah an seines: „Wie heißt das Wörtchen?“
Baakir schrie: „Bitteeeee!“
Zufrieden stand die Frau auf und nickte dem Mann am Waschbecken zu, der den Hahn zudrehte.
„Und jetzt noch mal meine Frage: Haben Sie etwas zu verzollen, mein Herr?“
Baakir stöhnte verzweifelt auf. „Nein! Ich schwöre!“
Die Frau lächelte und gab dem Mann am Hahn ein Zeichen.
Der drehte ihn wieder auf.
„Nein!“ schrie Baakir. „Bitte! Gnade!“

Die Zöllnerin fragte noch drei Mal, und anschließend rauschte weiteres Wasser in Baakirs Darm.
Endlich war sie scheinbar überzeugt von Baakirs Unschuld.
„Wir haben hier eine spezielle Toilette für dich. Ob du was schmuggelst, werden wir ja gleich sehen.“
Die Beamten führten den nackten Baakir einen Flur entlang.
Mit zusammengekniffenen Backen stolperte er mit X-Beinen und verzogener Mimik zwischen den Männern her.

- Wo ist denn das Klo? Ich kann nicht mehr! Oooouhhh! Schnell! Hoffentlich sind wir sofort da! -

„Ist es noch weit?“ fragte er nervös.
Die Beamten grinsten nur und feixten hinter seinem Rücken, antworteten aber nicht.
Baakir erhielt Handschellen auf den Rücken und wurde weiter den Gang entlang geführt.
Dann öffneten die Männer eine breite Tür und gingen mit Baakir hindurch:
Der Gefangene keuchte erschrocken auf. Sie waren nun im öffentlichen Teil des Flughafens und wurden von Dutzenden Passagieren angegafft. Vor allem Baakir, nackt und in seinem KG, zog die Blicke an sich wie ein Magnet.
Im Hintergrund hörte er zwei Frauen kichern.
Hätte er keine so dunkle Hautfarbe gehabt, hätte man seinen roten Kipf gesehen.
Vor Scham zitterten seine Lippen, doch da wurde er von einem starken Krampf in seinem Bauch abgelenkt…

Nur mit äußerster Mühe konnte er verhindern, sich nicht direkt hier an Ort und Stelle auf dem frisch gewischten glänzenden Fliesenboden zu entleeren.
Endlich hatten sie das WC erreicht. In einem Raum war eine Toilette angebracht, deren Schüssel durchsichtig war. Außerdem floss der Inhalt zunächst durch ein Sieb in einen Behälter.
So konnte den Zöllnern nicht die kleinste Drogenpackung entgehen.
Dort musste/durfte Baakir Platz nehmen.
Neben den beiden Beamten schaute auch noch eine Auszubildende zu, die sich ein Grinsen verkniff.

Die Zöllnerin saß währenddessen hinter ihrem Schreibtisch in ihrem Büro und notierte, dass der Einreisende keine Schmuggelware dabei hatte.
Die Bemerkung mit dem KG war nur ein Scherz gewesen. Und auch Drogen erwartete sie bei Baakir nicht. Aber dessen freche Antwort auf ihre Forderung, sich auszuziehen, hatte ihm die besondere Behandlung eingebracht.
Zufrieden lehnte sie sich zurück und streckte ihre Füße auf dem Tisch aus, während ein Deckenventilator ihr kühle Luft zuströmte.
Ja, an manchen Tagen machte ihr der Job besonders viel Spaß.

Manuela wurde in eine Gemeinschaftszelle gebracht. Jürgen grinste breit, als er ihr erklärte: „Deine neuen Mitbewohner sind ganz liebe Mädels. Zwar ein bisschen lesbisch, aber sonst ganz nett. Wenn du alles tust, was sie von dir verlangen, wirst du prima mit ihnen auskommen.“
Manu sah Jürgen mit großen Augen an. „Das kann nicht dein Ernst sein! Warum darf ich nicht in der Einzelzelle bleiben? Warum tust du mir das an?“
Der Wärter meinte trocken: „Weil ich es kann!“ Damit stieß er Manu in die Zelle.
Die Gefangene sah sich um: Drei Frauen in Anstaltskleidung sahen sie feindselig an.
„Du schläfst auf dem Boden“, sagte eine Brünette mit hübschem Gesicht, aber kratzigen Stimme, als habe sie Jahrzehnte lang Whisky in Übermaßen geschluckt.
Manu runzelte die Stirn: „Aber da ist doch noch ein Bett frei.“
Eine Frau mit schwarzem Pagenschnitt sagte schnippisch: „Schnauze, Schätzchen! Siehst du nicht, dass da ihre Tasche drauf steht?“
Manu ließ ihre Schultern hängen.

- Na, das fängt ja toll an hier! -

Am Abend verkündete Miriam ihren Mitbewohnern Erik, Kevin und Leon eine frohe Botschaft: „Ich bin so Happy über Manus Festnahme, dass ich euch zur Feier des schönen Anlasses für eine ganze Woche die KGs abnehmen werde.“
Die Männer waren im ersten Moment stumm vor Überraschung. Doch dann regte sich ein Jubel, wie in einer Fanmeile beim Tor der eigenen Fußballmannschaft.
Die Drei konnten sich kaum beruhigen.
Die Vorfreude auf sieben Tage Spaß ohne Ende brachte das Trio aus dem Häuschen. Die Vorstellung schürte ihr Verlangen, und Kevin fragte ungeduldig: „Schließt du uns jetzt gleich auf?“
Miriam sagte: „Nein. Ihr bekommt eine komplette Woche von Montag bis Sonntag.“
Erik ächzte: „Aber heute ist erst Mittwoch.“
Miriam: „Gut erkannt, Sherlock!“
Leon sah enttäuscht aus. „Ich bin aber schon seit sieben Tagen keusch. Und heute… Du weißt ja selbst…“
Miriam kicherte: „Ja. Ich weiß. Du hast heute Vormittag gute Arbeit geleistet. Und heute Nachmittag ebenfalls. Trotzdem ändert das nichts an meinem Entschluss. Du musst dich noch vier Tage gedulden.“
Kurz darauf sagte sie: „Ach, eigentlich ist Leon ja ausgeschlossen von der Befreiung…“
„Was?“ rief Leon entsetzt.
Miriam erklärte: „Als neuer Sklave solltest du die Anfängerprüfung absolvieren.“
Leon zitterte vor Aufregung: „Und was soll das sein?“
Miriam: „60 Tage Keuschheit!“
Leon war bestürzt: „Nein! Das…. Das ist nicht wahr!“
Miriam lachte. „Stimmt. War nur ein kleiner Gag. Hattest du Angst?“
Leon war die Erleichterung deutlich anzusehen. Sein Puls war auf 180.
Also nur noch vier Tage – statt 60!!
Das würde er aushalten.

Am Nachmittag hatte Manuela erste Erfahrungen mit dem Dreiergespann im Gefängnis gemacht:
Manu hatte vor einem der Betten in der Gemeinschaftszelle gekniet und die Brünette zu einem sexuellen Höhepunkt geleckt. Die schlanken Beine hatte die dominante Frau hinter Manus oberem Rücken gekreuzt.
„Weiter! Schneller, du Schlampe! Streng dich an, oder du wirst es bereuen…“
Manuela hatte keine Wahl. Die Zellengenossinnen hatten ihre Prügel angedroht, wenn sie nicht gefügig wäre.
Und so verging der Nachmittag für Manuela zwischen den Schenkeln der drei „Damen“, von der eine im Intimbereich eine interessante Tätowierung aufwies: Eine Maus, deren Kopf bereits an gewisser Stelle verschwunden war...
Erschöpft sank sie auf dem kahlen Boden zusammen, als alle Frauen befriedigt waren.
Doch sie hatte das Highlight des Tages noch vor sich...

Am Abend wurden zahlreiche Häftlinge in den großen Duschraum geführt.
Dort gab es keine Video-Überwachung. Und so war es kein Wunder, dass Manuela Opfer eines Initiationsritus wurde: Die Seifenparade.
Manu hatte inzwischen gelernt, den Anweisungen der „Chefinnen“ zu gehorchen. Und so trat sie seitlich vor eine Schlange von Frauen, die alle ihr Stückchen Seife dabei hatten.
Manu durfte nun vor jeder Person stehen bleiben, sich umdrehen, vorbeugen und damit das Seifenpräsent annehmen, dass ihr als Begrüßungszeichen geschenkt, oder besser gesagt gesteckt, wurde.
Als schließlich alle Exemplare versenkt waren, durfte Manu damit unter dem lautstarken Hohn und Spott ihres Publikums in ihre Zelle zurückwackeln und dort sehen, wie sie sich davon wieder befreite.
Ihre drei Mitbewohnerinnen hatten sichtlich Spaß dabei, die „Eingeseifte“ dabei zu beobachten und „kluge“ Ratschläge zu geben.

Als später das Licht ausging, lag Manu mit ihrer kratzigen Wolldecke auf dem Boden und versuchte die Schmach zu vergessen.
In diesem Moment öffnete sich die Tür, und Jürgen stand mit seinem Schlagstock da. „Soso! Habe gehört, dein Ärschlein ist ganz sauber geworden. Nun, das wollen wir doch ausnutzen, oder?“
Er zerrte sie aus der Zelle und versetzte ihr einen wuchtigen Hieb auf den Hintern, der sie aufkreischen und vorspringen ließ.
„Und das alles habe ich Miriam zu verdanken!“ dachte Manuela grimmig und verdrückte ein Tränchen.
Vielleicht würde sie bei Jürgen wenigstens die Möglichkeit haben, sich sexuell zu erleichtern. Das würde eine Menge Stress von ihr nehmen.

Am nächsten Tag erfuhr Erik von Miriam, dass sie seinen Job als Möbelpacker gekündigt und ihm eine Stelle in einem Büro besorgt hatte. „Das bringt mehr Geld“, erklärte sie dem verdutzten Erik lapidar.
Einfach so über seinen Kopf zu entscheiden…, aber irgendwie war Erik auch froh, denn die schwere körperliche Arbeit hatte ihn ziemlich ausgepowert.
Er war sogar ausgesprochen positiv überrascht, denn die Kollegen und Kolleginnen stellten sich alle als sehr nett heraus, und ihm machte die Tätigkeit Spaß. Schnell fühlte er sich seinem Element, denn eine ähnliche Arbeit hatte er vor längerer Zeit schon ausgeführt, bevor er wegen seiner Sklavenhaltung den Beruf aufgegeben hatte.

Miriam nutzte den Vormittag für einen Besuch im Knast.
„Da ist jemand für dich. Komm mit!“ befahl eine Wärterin schroff und brachte Manu den Zellengang hinunter, indem sie ihr den Schlagstock in den Rücken bohrte.
„Vorwärts“, drängelte sie, „ich habe nicht den ganzen Tag Zeit.“
Manuela fragte sich, wer sie besuchen würde.
Als sie Miriam hinter der Scheibe an dem Telefonhörer sah, wollte sie im ersten Impuls einfach umdrehen, aber dann überlegte sie es sich anders.

- Schließlich will ich den KG-Schlüssel von der dummen fo***e. -

„Hallo Miri! Du besuchst mich? Das ist aber lieb von dir.“
Miriam lächelte sie an. „Ja, ich habe mir gedacht, du freust dich. Ich habe dir auch was mitgebracht.“
Manuelas Herz hämmerte bis zum Hals.

Der Schlüssel! Der Schlüssel! Der Schlüssel!

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.05.09 08:28 IP: gespeichert Moderator melden


Miri will Ihren Sklaven eine Woche ohne KG gönnen
Sehr verdächtig.Da steckt doch bestimmt eine Gemeinheit dahinter.
Wenn die Sklaven tatsächlich eine Woche ohne KG sind sollte Leon die Chance nützen und heimlich still und leise sich eine Eigene Wohnung suchen und die Freiheit geniessen.Am besten noch in eine andere Stadt ziehen.
Miri wird wohl Manus KG Schlüssel dabei haben aber bestimmt nicht Rausrücken.
Ich könnt mir schon eher vorstellen das sie den an die Wärter verkauft oder verleiht.
Wenn Baakir nicht so frech gewesen wär, wäre im die Peinlichkeit im Flughafen erspart geblieben.
So wird es wohl schnell die Runde machen das er in einen KG gesperrt ist.
Vieleicht könnte er das als Einreisegrund nach Deutschland angeben.Er möchte zu seiner KH um wenigstens ab und zu mal kommen zu dürfen.
Aber es gibt ja noch die Möglichkeit des Analen Orgasmus.Er muß lediglich seinen Hintern hinhalten.

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Kundalini
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.05.09 10:45 IP: gespeichert Moderator melden


Ich habe den Themenlauf und die Diskussion grob verfolgt & einige Abschnitte dieser Geschichte auch gelesen, vieles aber auch grob überflogen & ich zitiere den Kommentar von Larissa:

Ich unterstelle einfach mal, dass Du NICHT in einer SM-Beziehung lebst, denn dann würdest Du feststellen, dass BDSM in erster Linie von sehr viel Liebe und Vertrauen abhängig ist.

Man muss nicht unbedingt in einer SM- Beziehung leben, sondern auch gelegentlich spielen, um dies zu verstehen.

Vom Grundtenor kann ich ihm allerdings zustimmen: Die Geschichte verrät eigentlich nur etwas über die auf die fiktive Figur "Miriam" projizierten Aggressionen des Autors. Der Verfasser besitzt kein Gefühl für feinsinnige Nuancen seiner Figuren, sondern schreibt nur seine Projektionen nieder.

"Miriam" ist überhaupt gar kein realistischer Charakter; sie besitzt bestenfalls Züge von den egomanen Frauen, die aufgrund ihres Narzissmus fast so abstoßend sind wie die Leute, die ihr hinterlaufen.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.05.09 12:10 IP: gespeichert Moderator melden


@ Lieber Kundalini

Wenn ich etwas grob verfolge etc, dann kann ich mir kein Urteil bilden, wie es hier von Dir erfolgt ist.
Alle Geschichten die hier eingestellt werden, haben mit der Wirklichkeit absolut (meistens) nichts zu tun.
Das weiss der Schreiber und das wissen auch die Leser.
Bei den meisten Geschichten werden Wünsche oder Fantasien angestossen.
Die Antwort von Dir ist ja fast schon Wissenschaftlich, aber das brauchen wir in diesem Forum nicht.
Ich meinerseits ziehe vor jedem den Hut, der es schafft eine einigermassen ansprechende Story zu bringen.
Und was Prallbeutel hier abzieht, das ist einfach klasse. Nicht nur drei Zeilen sondern ein bisschen mehr.

Aber dann sind wir doch mal auf eine Deiner Storys gespannt.
Du musst ja dann um vieles besser sein.

Jetzt aber nicht ärgern denn
wer austeilt muss auch einstecken können.
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Kundalini
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.05.09 13:07 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ig,

eine Geschichte habe ich bereits geschrieben. Es sei jedem selbst überlassen, wie er diese bewertet. Begründete Kritik finde ich sogar wünschenswert, um mich zu verbessern.

Wer etwas in die Öffentlichkeit stellt, braucht sich über Kritik nicht zu wundern. Und wenn ich Projektionen von Leuten als solche kennzeichne, dann ist dies meine Ansicht.

Ich habe schon vorgewarnt: Ich mache mich beim Schreiben nicht von der Empfindlichkeit anderer Leute abhängig.

Kundalini
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.05.09 14:02 IP: gespeichert Moderator melden


Kundalini,
ich finde es super, dass das Forum endlich in Dir einen Fachmann gefunden hat, der weiss wo es lang geht, ein KG-Forum Reich Ranicky, der hat schon lange hier gefehlt.

Vielleicht sollten alle Geschichten, bevor sie hier veröffentlicht werden, Dir zur vorhergehenden Begutachtung vorgelegt werden.

Das Forumnieveau würde dadurch sicherlich beträchtlich gewinnen.

Ich finde es auch gut, wenn Du weisst welche Charaktere "realistisch" sind. Ich ärgere mich auch immer über so unrealistische Geschichten.

Und endlich ist da jemand, der aufräumt mit den Projektionen der Autoren. Ist doch wirklich eine Zumutung was man da alles vorgesetzt bekommt.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.05.09 15:14 IP: gespeichert Moderator melden


@ Ig:
Irgend wie finde ich deine Antwort unverschämt. Du hast kein Recht, Kritik zu verbieten.
Man kann beim groben Querlesen durchaus den Inhalt einer Geschichte erfassen. Was
glaubst Du, was z.B. Ingenieure oder Wissenschaftler machen, um bei dieser Informationflut
auf dem Laufenden bleiben. Es werden dann nur die Stellen gelesen, die nach der Meinung
des Lesers wichtig sind.

Ein Forum lebt nur, wenn vielseitige Meinungen geäußert werden, egal ob mit einfachen
Worten oder wissenschaftlich. Dir steht es nicht zu, eine negative Kritik zu bemängeln.
Du hättest mehr zu dem Inhalt sagen müssen, das ist der richtige Weg!

Was Prallbeute mit "Miriam" hier, mal abgesehen von dem Schreiberfleiß, abzieht ist in meinen
Augen etwas für den Mülleimer, was ich schon nach den ersten Teilen geäußert habe.(Darfst
gerne nachlesen!). Ab dieser Zeit lese ich eben diese Geschichte nicht mehr! Das Prallbeutel
gute Geschichten schreiben kann, hat er/sie mit ihren anderen Geschichten ( u.a. Im Reich
der Megara) bewiesen.

Eigentlich wird es langsam Zeit diese Geschichte zu beenden. Prallbeutel muß nicht aus Teufel
komm raus Mengenmäßig MIrador zu überholen.

@ PAslave
Eine Zensur ist nicht notwendig. Gerade die Vielseitigkeit bei den Themen oder Geschichten
belebt doch das Forum. Ja, es gibt gute oder schlechte Geschichten. Leider sagen viele Leser
ihre Meinung nicht und schweigen (leider), so daß begründete Kritiken nicht auftauchen und
die Autoren denken müssen, sie könnten munter diesen Stiel weiter verfolgen, dabei könnten
diese Hinweise den Autor helfen, seine Geschichte zu verbessern.

@ Kundalini
Ich hoffe, Du sagst öfters deine Meinung zu den Geschichten hier im Forum und deine
Geschichten lesbar sind. Mal sehen.

LG
Drachenwind
Achte das Leben!
Urteile erst, wenn du genug weißt und vor allem sei Tolerant!
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Kundalini
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.05.09 16:19 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo PAslave,

vielleicht sollten alle Geschichten, bevor sie hier veröffentlicht werden, Dir zur vorhergehenden Begutachtung vorgelegt werden.

Was sollte es ändern, ob ich Texte vor oder nach der Veröffentlichung begutachte? Die Gleichsetzung von Zensur mit Kritik spricht für sich.

Hallo drachenwind,

zu dem Zweck bin ich ja da.

Liebe Grüße,
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.05.09 19:17 IP: gespeichert Moderator melden


@ Kundalini

nach deinem verunglückten Analysierereiversuch von prallbeutels Psyche stellt sich mir die Frage, ob du ein Erstsemester in Psycho bist, oder ist doch eher dein Nick Programm, und du saugst dir deine Weisheit aus der Kraft deines Steißbeines?

Aber ich wiederhole gerne noch Mal für alle „Larissas“ dieser Welt:
„DIE GEMEINE MIRIAM“ ist KEINE Realdokumentation sondern eine frei erfundene Geschichte, in der ich einige meiner sexuellen Fantasien als Handlung projiziere.

Natürlich besteht das Leben aus mehreren Facetten, so dass kaum jemand in der Lage (oder willig) wäre, ein Leben wie beispielsweise Eriks 24/7 zu erdulden oder sogar zu genießen.
Natürlich ist mir (und hoffentlich jedem Leser) klar, dass eine reale SM-Beziehung anders aussieht.
Wer solch eine Darstellung erwartet, der findet sicherlich andere Storys (auch hier im Forum), die dieses bieten.

Wer in der Geschichte vielschichtige Charaktere erwartet, hat die Symbolik der Protagonisten nicht verstanden. Miriams „Aufgabe“ ist gemein zu sein (wie der Titel bereits verspricht). Daher wäre es überflüssig und sogar deplatziert, wenn ich von ihren Schwächen, Beschwerden oder Ängsten schreiben würde.
Wer die Story unbedingt analysieren möchte, dem sei erwähnt, dass die Wortbedeutung von „gemein“ u. a. „gemeinsam, allen gemein“ und „einfach“ lautet. Miriams Charakter ist Teil vieler Menschen Persönlichkeit, daher natürlich. Und gleichzeitig aus zivilisierter Sichtweise einfach im Sinne von simpel bis asozial.
Genug der tiefgründigen Betrachtungen?


@ PAslave

Ja, es ist immer wieder schön, motiviert zu werden, weiter zu schreiben…


@ drachenwind

Deine Unterteilung in “gute“ und „schlechte“ Geschichten gefällt mir nicht, falls du dies übergreifend verstehst.
Nach welchen Kriterien willst du urteilen?
Schriftstellerischer Stil? Ist nach meiner Meinung reine Geschmackssache.
Orthografie und Grammatik? Würde das Thema verfehlen, so lange die Story noch lesbar ist.
Niveau? Wäre ebenfalls Thema verfehlt, da der Sinn der meisten Geschichten ist, reine Unterhaltung zu bieten (und keinen tieferen Sinn, eine Botschaft etc. vermitteln wollen).
Inhalt? Auch nicht zu beurteilen in gut oder schlecht, da jeder andere Fetische hat.
Eine Erzählung ist bestenfalls subjektiv zu beurteilen in ansprechend oder eben nicht.
Und einen Text, der mich nicht anspricht, den lese ich halt nicht.
Ohne mich selbst loben zu wollen, aber die GM bereitet mir sowohl beim Schreiben wie Lesen viel Lust.
Das ist der Sinn. Nicht mehr und nicht weniger.
Ich habe nie behauptet, hohe Literatur in diese Forum stellen zu wollen.
Mir gefällt GM so, wie sie ist. Und offenbar bin ich nicht allein…


@ Alle

Danke für das Feedback.

- De gustibus non est disputandum. -

Viele Grüße von prallbeutel
---
Meine Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++ Inkasso +++
Meine Kurzgeschichten:
+++ Ralfs neues Leben +++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Die Erben +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++ Friday Talk +++ Tims Schicksal +++ Das Familientreffen +++ Der extravagante Gewinn +++ Lars +++ Der Impftermin +++

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Ig
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:21.05.09 11:47 IP: gespeichert Moderator melden


@ lieber Drachenwind . Um es nochmal klarzustellen. Ich hatte nicht vor, irgendwem irgendwelche Kritik zu verbieten.
Und - ich habe eine negative Kritik kritisiert und nicht bemängelt.
Und was die Ingenieure etc betrifft.
Erstens kommt es darauf an, um was es geht.
Zweitens. Auch da gibt es gute und schlechte.
Die Guten wissen was sie lesen müssen, da sie ein gutes Grundgerüst haben.

Und dann suche ich die Geschichte von Kundalini.
Vielleicht kann man ja wirklich etwas lernen.
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Kundalini
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:21.05.09 12:50 IP: gespeichert Moderator melden


@Prallbeutel - Wenn Du einen Text in die Öffentlichkeit stellst, dann brauchst Du dich nicht zu wundern, wenn dieser auch entsprechend kritisiert wird. Selbst eine Aussage wie "ey geil! Schreib mal weiter" kann als Kritik gewertet werden. Und im letzten Beitrag hast Du ja auch eine schöne Selbstkritik geschrieben & auch wunderbar erläutert.

Nur kann man eine Figur auch "realistisch" zeichnen, indem man subtile Nuancen aufzeigt, die eine Figur bietet. Denn BDSM beruht ja auf einem Spiel zwischen Menschen.
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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:21.05.09 14:23 IP: gespeichert Moderator melden


Natürlich ist Prallbeutels Fleiß hervorzuheben. Er schreibt weiter und er zeigt, dass sein Beutel noch prall ist.


Andererseits sagt natürlich jede Geschichte etwas über den Autor aus. Aber ob die Geschichte tatsächlich nur ein Spiegel auf die, auf die Figur Miriam projizierten Aggressionen des Autors ist, bezweifele ich. Der Gedanke kam mir zugegebenermaßen auch mal. Auch andere Aspekte gingen mir hin und wieder durch den Kopf. Aber inzwischen glaube ich, dass die Geschichte in der Tat nur die Projektion einiger sexueller Fantasien und Handlungen des Autors sind. Das war es. Da ist schlicht und ergreifend nicht mehr an Gehalt drin.

Prallbeutel will unterhalten, weiterschreiben, seinen sexueller Fantasien ein Ventil geben, aber er will Nichts aussagen. Kundalini, dein Statement ist eine schlichte Überinterpretation.




[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Edwin Prosper am 21.05.09 um 17:06 geändert
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