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  Die gemeine Miriam
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Vincent72
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:14.04.26 06:09 IP: gespeichert Moderator melden


Ob Oliver es schafft sein Haus zurück zu bekommen?
Erik hat wie immer die A-Karte gezogen, obwohl er froh sein kann das seine Strafe so glimpflich abgelaufen ist
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Veronice Volljährigkeit geprüft
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POCManu

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.05.26 09:14 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fortsetzung, bin sehr gespannt wie es weiter geht…
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:10.05.26 19:53 IP: gespeichert Moderator melden


Eine schicke Frisur

Noch eine ganze Stunde plantschte das Quartett im Pool. Danach zogen sich alle die Bademäntel über und wechselten ins Wohnzimmer.
Miriam hatte Erik mit einer geheimen Aufgabe vorgeschickt. Er stellte die Wanduhr eine Stunde zurück.
Schließlich trafen sich alle in dem Raum und stießen mit ihren Getränken an. Miriam machte Musik an, und dann plauderte mit Baakir von Mexiko. Miriam erzählte von ihren erotischen Abenteuern, und Erik versuchte verzweifelnd seine Rolle dabei möglichst harmlos aussehen zu lassen.

Oliver verschwieg die Demütigungen, die er im Knast erlebt hatte. Aber er berichtete umso freudiger, wie er mehrere Jünglinge dominiert hatte.
Die Vier saßen noch einige Zeit zusammen. Plötzlich sah Oliver zur Wanduhr. „Oh, ich muss gleich los. Ist da schon nach 21 Uhr. Ich muss bis 22:30 Uhr zurück im Bau sein.“
Miriam meinte gönnerhaft: „Kein Stress. Ich kann dich nachher fahren. Mit dem Auto sich wir… Zu welcher JVA?“
Oliver: „Schätze so 20 Minuten. Aber ich will nicht auf den letzten Drücker da sein.“
Miriam lächelte. „Trink erst mal noch ein Bierchen. Wir haben noch alle Zeit der Welt…“
Baakir trug seine wasserdichte Armbanduhr und guckte etwas irritiert aufs Ziffernblatt. „Miri, dann es sein…“
Miriam fiel ihm ins Wort. „Egal. Erzähl mal lieber von deiner Melissa…“

Schließlich sah Oliver etwas nervös zur Uhr. Miri? Es schon 22 Uhr. Ich würde jetzt los, ist das OK?“ Die Schöne brauchte auffällig lange, aber endlich fuhr mit Oliver los.
Unterwegs fragte Oliver mit einem Blick auf die kleine Borduhr. „Die geht ja eine volle Stunde falsch.“
Miriam flötete unschuldig: „Kann sein…“
Einige Minuten später kam sie auf dem Besucherparkplatz der JVA an. Eine hohe graue Mauer, beschienen durch starke Strahler, machte keinen einladenden Eindruck. Oliver stieg aus und ging auf ein großes Stahltor zu, dann steuerte er rechts davon zu einer kleinere Tür, neben der ein Pförtner hinter einer dicken Glasscheibe saß. Oliver zeigte seinen Ausweis vor, da sprang die Tür mit einem Brummen auf. Der Uniformierte sprach auf den Gefangenen ein.
Miriam grinste. „Jetzt gibt es Ärger…“

Als Miriam zu Hause war, hatte sich Baakir bereits verabschiedet. Melissa hatte eine Nachricht zu sendet, dass sie etwas früher als geplant heimkommen werde. Baakir kam fast gleichzeitig mir an.
Melissa wunderte sich. „Hey, was du auch unterwegs?“
Baakir: „Ach so, naja, ich habe einen alten Bro getroffen. Oliver. Sind was trinken gegangen.“
Melissa beäugte ihn. „War eine Frau dabei?“
Baakir: „Nein, natürlich nicht. Was denkst du von mir?!“
Melissa: „Darling, ich kenne dich… Vielleicht muss ich mir einen KG für dich besorgen…?“
Baakir rümpfte die Nase. „Süßer… Meine Mamba ist ein Wildtier, das hinter Gittern leiden würde und seine Freiheit braucht.“
Melissa zuckte mit den Schultern und küsste ihren Partner. „Also keine KGs für uns. Hahaha.“

Miriam und Erik schauten sich noch gemeinsam auf dem Sofa kuschelnd einen Film an und gingen danach ins Bett. Der Keuschling seufzte. „Ich würde so gerne…“
Miriam: „Ja, würde auch gern Vieles. Gute Nacht, jetzt!“

Zur gleichen Zeit saß Oliver nervös auf einer harten Beton-Bank in einer Wartekabine. Der JVA-Angestellte hatte ihm zunächst eine Standpauke gehalten, was ihn einfalle, fast eine Stunde zu spät zurückzukommen. Dann hatte er den Insassen genau unter- und durchsucht, und anschließend in die Klammer gesperrt, wo er warten wollte. Mehrere Stunden tat sich nichts. Oliver hatte schon drei Mal klopft. Aber es gab keine Reaktion.

- Will die Arschgeige mich hier übernachten lassen? -

Doch hörte er plötzlich die schweren Riegel. Die Wächterin, die er nicht kannte, winkte ihn hinter sich her. Durch zwei weitere Türen ging es in den inneren Verwaltungstrakt bis zur Tür mit dem Schild „Direktorin“. Oliver verzog sein Gesicht zu einer Grimasse.
Die Schließerin lächelte ironisch: „Viel Spaß!“ Sie klopfte. Von innen hörte man die Leiterin der Anstalt: „Herein!“ Oliver trat ein. Eine attraktive Frau mit schwarzen langen Locken thronte hinter ihrem großen und massiven Schreibtisch. Sie nannte ihn mit seiner Häftlingsnummer und befahl: „Näher! Vor den Tisch!“
Er gehorchte und sah, dass die Leiterin aufstand, um den Tisch herum kam, und sich hinter den Insassen positionierte. Nervös versuche Oliver aus den Augenwinkeln etwas zu erkennen. Die eleganten Stiefel der Direktorin hatten auf dem harten Untergrund laut geklackt. „Ausziehen!“
Der Gefangene schälte sich aus seinen Klamotten.
Die herrische Stimme: „Du trägt ab sofort in meinem Haus Standard-Häftlingskleidung. Verstanden?“ Oliver stand bis auf seinen Slip nackt da.
Die Frau verlangte: „Alles ausziehen!“ Oliver zog blank und verschluckte den Kommentar, der ihm schon auf der Zunge lag: „Verdammtes Dreckstück!“
Nun wollte er sich umdrehen. Oliver bildete mit seinen Händen einen Lendenschurz.
Die Direktorin grinste: „Schüchtern?“
Oliver knurrte aufgebracht. Was bildete sich diese Lesbentante ein? Im nächsten Augenblick riss die Frau ihm die Hände weg und kicherte. „Wie süß. So klein…“
Sie schubste ihn vor sich her zur Tür. „Abmarsch zu deiner Zelle!“
Oliver war sprachlos. „Äh…“ Er zeigte auf seine Kleidung, die am Boden lag. „Äh… Ich kann ja wohl nicht nackt bis zu…“ Die Tür öffnete sich von außen, und die Uniformierte erschien. „Ja, ich sehe, er ist bereit. Ich bringe ihn zur Kleiderklammer.“ Sie legte dem Mann auf seinem Rücken Handschellen an. „Dient nur deiner und meiner Sicherheit.“ Sie trieb den Nackten vor sich her die Gänge entlang, und Oliver fühlte sich irgendwie wie ein Tier auf dem Weg zur Schlachtbank. Besonders, als ihnen Gefangene begegneten, die den Boden wischten oder ein Wägelchen mit Büchern schoben.
Spöttisches Johle schallte ihm in die Ohren. Endlich kamen sie am Bekleidungslager an. Eine Angestellte mit Dutt und Sommersprossen machte in Tür auf. Die kleine Frau hatte weibliche Kurven und ein freundliches Gesicht. Sie legte dem Insassen Hose, Socken, Schlappen, T-Shirt und Sweatshirt hin.
Oliver suchte den Slip, doch es war keiner da. Die Angestellte erklärte: „Die Frau Direktorin hat das so angeordnet. Weil… Hat irgendwie mit einer Sicherungsmaßnahme zu tun. Mehr weiß ich auch nicht.“

Ein paar Minuten später brachte die andere Schließerin ihn in seine Zelle. „Einen wunderschönen Aufenthalt in unserem Ressort.“ Damit knallte sie die Tür zu.
Die Leiterin las die Mail, die von einer „Mirimaus“ gekommen war zum dritten Mal. Oliver war also ein übelster Macho, der Frauen unterdrückte, benutzte und außerdem homophob war. Die Mailschreiberin hatte offenbar schlimme Erfahrungen macht. In der Mail war auch ein Link auf eine Keuschhaltungsseite. Dort wurden alle Vorteile beschrieben, die die Keuschhaltung von Männern mit sich brachte. Sowie eine Bestellfunktion für einen einbruchsicheren KG.
„Mirimaus“ empfahl den Kerl für jede Minute, die er zu spät zur JVA gekommen war, 24 Stunden in den KG zu sperren. Auf dass der Sexist daraus lernen möge.
Die Direktorin drückte auf „Bestellung“. Expressversand. Sie sprach zu sich selbst: „Ja, warum eigentlich nicht? Der Pascha wird noch soo klein mit Hut.“

Zu dieser Zeit saßen Miriam und Erik beim Frühstück. Miriam: „Freust du dich schon auf Manu und Emilio?“ Erik war unsicher.
Die Hausherrin: „Vormittags bin ich nachher beim Friseur und am Beauty-Salon. Kommst du mit?“
Eine Stunde später saßen sie im Auto in Richtung City.
Miriam: „Du brauchst auch mal einen gescheiten Haarschnitt.“
Schließlich bekam die Schöne ein paar neue Strähnchen in ihr brünettes Haar, und Pflegekuren. Die Spitzen wurden geschnitten, und danach nahm Erik auf einem Frisierstuhl Platz. Miriam drehte ihn so, dass er in keinen Spiegel sehen konnte. „Soll doch eine Überraschung sein.“
Sie flüsterte der Friseurin etwas zu. Zunächst schnitt sie mit ihrer Schere. Danach machte sie mit dem Haartrimmer weiter. „Oben soll kurz?“ Die Frage ging an Miriam.
Erik sah, dass die Angestellte den Aufsatz des Rasierers wechselte… Oder ihn ganz ohne verwendete. Erik stutzte. Miriam legte ihm beruhigend ihre Hände auf die Schultern.
Erik: „Wie kurz werden die Haare oben?“
Miriam: „Abwarten. Die übliche Länge bei einer Tonsur…“ Die Frau lachte.
Miriam: „Du will doch hübsch sein, wenn nachher Manu und ihr Jüngling kommen?!“
Erik: „Was ist eine Tonsur?“ Die Frau kicherte.
Miriam: „Das siehst du gleich.“

- Irgendwie fühlt sich das komisch an… Was macht die? Wie kurz soll es noch werden? -

Dann kam der große Augenblick, als Erik in den Spiegel gucken durfte. Er fiel fast in Ohnmacht!
Die zwei Frauen schienen zufrieden zu sein. Erik ächzte und deutete auf die große kahle runde Stelle, die ihm nur einen Haarkranz übrigließ. „Miriam! Ist das dein Ernst?“
Miriam: „Sieht doch lustig aus. Ich meine, es ist doch cool.“
Erik war empört. „Hast du eine Mütze dabei, oder eine Cap? Ich kann hier auf keinen Fall so raus in die Öffentlichkeit.“
Miriam: „Mimimimi! Stell dich doch nicht so mädchenhaft an!“

Auf dem Weg zum Auto, schämte sich Erik für seine neue Frisur fürchterlich. „Miri, ich sehe aus wie ein mittelalterlicher Mönch oder so.“
Miriam: „Ich bin gespannt, was Manu dazu meint.“
Erik war erleichtert, als er zu Hause war und eine Mütze fand. Miriam zog die Stirn kraus und schlug ihm die Kopfbedeckung hinunter.
Der Keuschling seufzte: „Hm, also will du mich unbedingt so präsentieren? Du bist gemein. Ich sehe völlig bescheuert aus.“
Miriam: „Schluss jetzt mit deinem Gejammer! Mönche hatte so eine Tonsur. Und das passend perfekt zu einem Keuschling.“
Erik fragte: „Unsere Hausangestellten kommen erst wann wieder?“
Miriam lachte. „Heute nicht, aber so schnell wachsen deine Haare nicht. Haha. Alle werden deine Tonsur bewundern können.“
Erik: „Ich gehe nicht ohne Mütze aus dem Haus!“
Miriam sah ihn amüsiert an. „Sagt wer? Wenn ich will, dann gehst nackt aus dem Haus, kapiert?“
Erik: „Warum bist du denn jetzt so?“ Die Beauty sah ihn stumm grinsend an.

Das Wetter war sommerlich warm, und Miriam und Erik verbrachten den Nachmittag im Garten auf der Terrasse, spielten Karten, sonnten sich, und die Schöne hörte über Kopfhörer Musik und tanzte verschiedene Choreographien, die Erik richtig scharf fand.
Schließlich legte sich die Dame des Hauses im Bikini auf eine Sonnenliege. Erik betätigte sich gern aus Hilfe mit dem UV-Schutz. Er genoss die zarten Berührungen und wünschte sich, dieser Nachmittag würde niemals enden.

- Leider kommt die böse Manuela gleich mit diesem Mexikaner -

Miriam zog sich gegen 17 Uhr um und prüfte, ob kalte Getränke bereitstanden. Erik appellierte zum letzten Mal an Miriam: „Darf ich eine Cap oder Mütze tragen? Oder wenigstens die anderen Haare kurzschneiden? Dann sieht das nicht so schlimm aus.“
Sie antwortete: „Basta! Nein, nein und noch Mal nein! Die Tonsur steht dir gut. Du eitler Gockel!“
Tja, er konnte es eh nicht verhindern. Deshalb trat er die Flucht nach vorne an und öffnete dem Besuch die Tür.

Manuela rauschte hinein, der Jüngling dackelte unterwürfig hinterher. Manuela war aufgebrezelt und schwarzem Leder und Seide, hohen Stiefeln und geschminkt in sexy Look. So empfing so sicherlich oft Gäste im Madison. Emilio wirkte eingeschüchtert. Das war für Erik keine Überraschung, da der Jüngling nun als Haussklave diente.
Alle spazierten ins Wohnzimmer. Die Frauen tauschten Wangenküsschen aus. Die Ladys nahmen Platz. Erik servierte den Damen Getränke, und setzte sich danach zu ihnen. Emilio stand neben Manuela.
Miriam stellte fest: „Gut erzogen, dein Sklave.“ Nun guckte sie Erik kritisch an: „Im Gegensatz zu dem da!“ Erik spannte sich an, und dann stand er unsicher wieder auf.
Er sah fragend zu seiner Herrin. „Ich, äh, stehe…“
Miriam: „Joa, aus Gründen.“ Erik seufzte fatalistisch.
Manuela schlug vor: „Miri, du hast doch diesen SM-Keller. Wollen wir gleich mal hingehen, und ich zeigt dir, was Emilio gelernt hat?“
Miriam: „Gute Idee.“

Dann wollten die Damen unter vier Augen sprechen. Miriam führte die Männer in den Keller und fixierte beide an jeweils ein Andreaskreuz.
Sie sagte: „Schön warten, wir kommen nachher.“
Im Wohnzimmer fragte sie Manuela: „Glaubt Emilio noch immer, dass du ihn heiratest, wenn er die kommenden zwei Monaten im KG und als Haussklave im Madison verbringt? Ha!“
Manuela: „So naiv ist er nun auch nicht. Außerdem habe ich ihm reinen Wein eingeschüttet. Er ist quasi als Tausch für Lorenzo hier. Und er akzeptiert es. Er hofft zum einen auf eine heiße Nummer mit mir… und zum anderen einen dankbaren Arbeitergeber mit Lorenzo und Maria. Und den ersten Monat im Manor hat er ja gut geschafft. Da wird er die zwei letzten Monate auch noch rocken, Hahaha,“
Miriam meinte: „Ich hatte von Anfang an so ein Feeling, dass in Emilio irgendwo ein kleiner Maso steckt. Zumindest ein Devotling.“
Manuela: „Sakura ist mit dem Jüngling auf jeden Fall zufrieden.“
Die Damen besuchten die Männer im Keller. Miriam befreite sie, damit sie sich ausziehen konnten, und fixierte sie direkt wieder. Interessiert begutachtete sie Emilios KG. Der junge Mann stöhnte auf, als die manikürten Finger der Schönheit über seine Hoden und die Schelle strichen.
Manuela guckte zu Erik. „Heftig! Ich staune jedes Mal über diese fetten Klöten!“
Miriam nahm Emilios Bälle in die Hand und kicherte. „Und der Kleine hier muss sich erst welche wachsen hatte…“
Manuela grinste: „Wollen wir die Sklaven Eiertauziehen machen lassen? Das kennt Emilio noch gar nicht.“
Miriam: „Hey, coole Idee. Ich hab ein Seil mit zwei Bandagen für die Murmeln.“
Manuela sah sich im Keller um. „Wow, du hast eine supi Auswahl von Ruten und Peitschen und Klatschen… Im Madison haben auch nicht viel mehr. Wie magst du die Slaven antreiben? Ich lieber ja den Rohrstock mit mittlere Dicke.“
Miri kam mit dem Seil. „Hm, ich liebäugen mit dem Paddel.“

Erik und Emilio wurden von Miriam befreit. Nun sollten sie auf alle Viere und sich in gegensätzliche Richtung positionieren. Emilio zögerte kurz, und sofort schnalzte Manuela talendend mit der Zunge.
Miriam schlug vor: „Ohne Chastity-Cages ziehen sich die Sklavensäcke besser…“
Manuela nickte. „OK, weg damit. Niemand wird wagen, den Sahnestab ohne Erlaubnis anzufassen. Oder, Emilio?“
Der Jüngling: „Jawohl, Herrin.“
Manuela lächelte. Sie ließ den Rohrstock, den sie sich ausgesucht hatte, durch ihre Finger glitten, schwang ihn locker durch die Luft und guckte aus den kleinen Hintern, der bald als Ziel ihrer Hiebe dienen würde.
„Du weißt da, welche Konsequenz es für dich hat, wenn du das Tauziehen verlierst und mich vor Miriam blamierst?!“
Die nackten Slaven erschraken heftig, als Miriam mit ihrem Holzpaddel laut auf eine Liege knallte. „Erik, für dich gilt das Gleiche. Ich erwarte, dass du das Tauziehen gewinnt. Und enttäusche mich lieber nicht!“
Ein paar Sekunden später waren die KGs entfernt, und die Männer fühlten, wie Manuela an ihren Hoden die Seilenden mit den Manschetten befestigte, wodurch die Beutel der Sklaven bereits gedehnt wurden. Die Bälle schauten nun prall und eng beieinander zwischen den Beinen hervor.
Erik und Emilio krabbelten vorsichtig einen Meter weit auseinander, bis sich das Seil zwischen ihnen fast spannte. Die Ladys stellten sich auf unterschiedliche Seiten der Slaven. Miriam legte einen Stock zwischen die Konkurrenten, als Markierung für die „Todeslinie“. Wer den Rivalen dort herüber zog, hatte gewonnen.

Die Beauty nickte Manuela zu.
Die Domina in strengem Ton: „Vorwärts, ihr nutzlosen Eierträger!“ Das Seil spannte sich, als die Sklaven vorsichtig auseinander krabbelten. Die Säcke dehnten sich weiter… Erik und Emilio stöhnten.
Manuela forderte: „Weiter!“ Sie versetzte dem Jüngling mehrere leichte Hiebe mit dem Rohrstock.
Miriam sprach zu Erik: „Los geht´s. Weiter! Noch weiter! Immer weiter! Zieh den Knilch zu dir über! Los!“
Erik setzte ein Knie etwas vor, dann das andere. Er grunzte, aber er schob seine Knie abermals vorwärts. Auch deine Hände fassten weiter vorne. Emilio jaulte auf. Gleichzeitig prasselten Stockhiebe auf seinen Hintern nieder. Aber er hatte sich einige Zentimeter rückwärts bewegte, da er den brutalen Zug an seinen Juwelen nicht ertrug.
Manuelas Augen schossen giftige Pfeile auf den schwachen Jüngling ab. Miriam dagegen war mit Erik zufrieden. Motivierend redete sich auf ihn ein. „Weiter! Du schafft es! Super machst du das. Und jetzt gib ihm den Rest und zieh zu dir rüber. Los! Kräftiger!“
Jetzt jaulten und stöhnten die Sklaven. Emilio quiekte laut, und die Damen wussten nicht, ob der beißende Rohrstock oder der unglaubliche Zug an seinen Hoden für die Schmerzenslaute sorgte.
Erik zwang ihn wieder ein paar Zentimeter in die eingeschlagen Richtung.
Plötzlich schrie Emilio grell, aber dann krabbelte er laut stöhnend und ächzend in seine Richtung, und Erik musste den Rückwärtsgang einlegen als der Zug auf dem Seil zu extrem wurde.
Manuela gluckte vor Freude. „Geht doch! Nicht nachlassen! Krabbel weiter! Ein halber Meter, und du hast gewonnen!“

Zu Miriams Verdruss ließ sich Erik von seinem Gegenspieler rückwärts ziehen. Mehrere Male versuchte er verzweifelt zu bremsen und den enormen Zug zu ertragen, bevor der jaulend ein Stückchen nachließ, und Emilio noch mehr ziehen ließ.
Miriam setzte nun das laute Paddel ein. Schnell rötete sich das Sitzfleisch immer intensiver. Dann schaffte Erik es, den Widersacher in seine Richtung zu zwingen. Manuela schimpfte wie ein Rohrspatz, und es ging es hin und her. Mal war Erik mehr auf seiner Seite, noch dann kämpfte Emilio sich brüllend zu. Die Damen trieben die jankenden Sklaven gnadenlos immer weiter an. Eriks Hinterbacken hatten mittlerweile einen Kirschton angenommen und fühlten sich heiß an.
Emilios Hinterseite zeigte endlos viele Striemen, kreuz und quer verteilt wie ein Rautenmuster. Einige Striemen blühten auf und schwollen an. Der Jüngling senkte sich jammernd auf den Bauch. So hoffte er vielleicht nicht mehr von Erik zogen zu werden. Oder er glaubte, als der teuflische Rohrstock ihn nun nicht mehr erreichte? Oder seine Kraft war einfach am Ende.
Emilio wimmerte: „Ich muss doch gewinnen! Ich MUSS!“
Erik kämpfte sich um x-Mal vor, während in einem Unterleib Höllenqualen wüteten. Er gab hohe Töne von sich, die die Ladys lachen ließen. Er bäumte sich gegen Zug und wollte Emilio zu sich zerren, doch der schien tonnenschwer am Boden festgenagelt zu sein.
Erik winselte frustriert. „Ich muss gewinnen! Ich MUSS gewinnen…“
Miriam: „OK, das ist mir hier aber echt zu langwierig. Sagen wir: Unentschieden?“
Manuela: „Tja, muss ja wohl. Zieh ja keiner genug. Die Jammerlappen!“
Miriam entfernte die Hodenmanschetten von den Sklaven und seufzte: „Ihr erbärmlich Versager!“
Manuela: „Und jetzt?“
Miriam: „Gute Frage. Erst mal die Pimmelchen einsperren.“

Manuela: „So! Emilio, Ich erzähle den anderen Ladys im Madison, wie du versagt hast! Ich schätze, dann wird deine Luststange frühestens in zwei Monaten aufgeschlossen…“
Miriam: „Hey, wie wäre es mit etwas Sport?“ Was sie damit meinte, erklärte sie im Garten. Den Sklaven, immer noch nackt, band die Beauty die Fußgelenke zusammen. Auf ihr Startsignal hüpften sie los über den Rasen.
Die Frauen blickten den Männern amüsiert hinterher.
Manuela: „Wow, wir haben echt ganze Arbeit geleistet, die die Ärsche aussehen…“
Miriam hatte im Keller das Paddel gegen eine zwei Meter lange geflochtene Lederpeitsche eingetauscht.
Manuela: „Oh, eine schöne Whip ist jetzt praktischer als ein Stock. Hast zu eventuell noch eine zweite Peitsche?“
Miriam: „Nimm meine. Ich habe hier…“ Sie nestelte an ihrem Gürtel und zog ein Elektro-Impuls-Gerät hervor. Erik machte ein sorgenvolles Gesicht. Ihm wäre die Peitsche vielleicht sogar lieber gewesen.

- Wenn Miri erst mal anfängt mit Strom, wird das eine „unlimited Action“ auf höchstem Qual-Niveau! -

Die Sklaven hüpften artig immer weiter geradeaus. Allein Angst vor der Peitsche und dem Schocker reichten zur Motivation.
Die zwei Damen nickten sich vergnügt zu. Sie liefen den Fesselten rasch hinterher. Manu leckte sich über ihre Lippen und holte mit der Ledergeißel aus, um Emilio anzutreiben.
Als Erik ein Knistern hinter sich hörte, stöhnte er hell und versuchte sein Hüpftempo noch zu steigern, obwohl er schon vor Anstrengung keuchte. Trotz seiner Angst vor dem gemeinen, bissigen Schocker in Miriam Hand, konzentrierte er sich auf das wesentlich: Darauf zu atmen, beispielsweise.
Die Ladys scheuchten ihre Keuschlinge über den großen Rasen, hin und zurück, immer wieder. Bald taumelten die Nackten völlig erschöpft und verschwitzt herum, fielen hin, kämpften sich hoch, stolperten vorwärts und drehte sich orientierungslos im Kreis und piepsten, stöhnten, keuchten und bettelten um Gnade.

Manuela kicherte. „Das nächste Mal bringe ich Narrenkostüme für die zwei Witzfiguren mit…“
Erst als die Männer es nicht mehr auf die Füße schafften, obwohl die Damen engagiert mit Peitsche und Strom nachhalfen, hatte das weibliche Duo ein Nachsehen.
Manuela: „Wer hatte denn nun gewonnen?“
Miriam lachte. „Keine Idee. Hey, aber wir brauchen alle Vier mal eine kühle Erfrischung. “
Manu: „Sehr gern. Hättest du einen kalten O-Saft für mich?“
Miriam holte zwei große Gläser mit gekühlten Saft. Die Sklaven guckten neidisch.
Miriam: „Lecker! Wollt ihr auch eine Erfrischung?“
Die Männer mussten sich umdrehen und warten…
Plötzlich trafen sie kalte Wasserstrahlen aus zwei Schläuchen. Erik war froh, dass Miriam nicht den Hochdruckreiniger geholt hatte. Und auch Emilio empfand die Abkühlung fast wie eine Belohnung. Als Sklave wurde man bescheiden.

Mit gemischten Gefühlen saß der Mexikaner eine halbe Stunde später angezogen in Manuela Auto, auf dem Weg ins Madison. Sein Arsch tat immer noch weh, besonders beim Sitzen. Und dieser Umstand würde so auch die nächste Zeit bleiben.
Miriam hatte ihren noch nackten Erik inzwischen in den Keller geführt. Er jammerte voll Angst. „Miri, was hast du vor…?“
Die Herrin betrat den Raum mit dem Whirlpool und ließ das Wasser sprudeln. Sie entkleidete sich völlig und stieg ins Becken. Erik schaute sie fragend an.
Miriam winkte ihn zu sich. „Komm schon herein zu mir.“ Erik stieg ein.
Miriam sagte mit zuckersüßer Stimme: „Zu mir, lass uns kuscheln.“
Erik machte große Augen. Vorhin hatte sie seinen Hintern mit dem Paddel rot gefärbt, und dann den Sitzmuskel mit Stromschlägen malträtiert. Und jetzt wollte sie kuscheln?
Tatsächlich forderte sie Streicheleinheiten am gesamten Body ein. Erik liebkoste die zarten Brüste, er wagte sogar, die aufgerichteten Nippel zu lecken, dann der Beauty einen sanften Kuss zu schenken, dann ihre Schenkel zu erkunden und schließlich die kleinen Füße zu streicheln, die süßen Zehen zu küssen und eine Fußmassage zu beginnen.
Miriam jauchze leise und wohlig. Plötzlich winkte sie ihm zu. Erik sah, dass die Keyholderin den Schlüssel in einer Hand hielt.
Zwei Minuten später hatte sie den Keuschling befreit. Ihre Finger wanderten über den sich verhärtende Bolzen… Erik stöhnte verlangend. Die Femme Fatale zog ihn über sich und führte den geschollenen und prallen Kolben in ihre Honigspalte. Der Sub zitterte vor Geilheit und Aufregung. Der Luststab versank tiefer und tiefer in der feuchten Enge…Miriam stöhnte hell auf. Dann klammerte sie sich in ihren Lover und atmete stoßweise, kurz vor einem überwältigenden Orgasmus…

Auch Erik war längst auf der Zielgeraden, aber statt zu beschleunigen bremste er ab, gegen jedes Verlangen, das sein Körper intensiv einforderte. Doch jetzt, da Miriam kommen war, war es für ihn kein Halten mehr. Der galoppierte in aller Kraft und losgelöst von jedem Denken.

- Ouuuh, ich… ich spritze gleich! -

Abrupt drückte die Herrin ihn von sich weg und verbannte den zuckenden Sahnespender.
Miriam: „OMG! Du willst da doch nicht etwa in das saubere Wasser sauen?!“
Erik wand sich im Pool wie ein Fisch am Haken im Todeskampf. Stöhnend starrte er die süße Lady an. „Nicht! Wie… Bitte! Ich…“
Miriam stand und wickelte sich in einen frischen Bademantel. „Los, komm, wir machen im Schlafzimmer weiter, und kommen zum großen Finale!“
Erik stieg ebenfalls aus und folgte seiner Göttin mit einer Riesenkanone vor der Hüfte. Miriam drehte sich zu ihm um, und streifte dem prallen Rohr ihr Haargummi über. „So, damit du deine Haltung bewahrt.“ Frech grinsend steuerte sie das Schlafzimmer an, das nackte Spielzeug auf zwei Beinen im Schlepp.
Miriams Bewegungen waren so sexy, dass der Sub sie am liebsten sofort angesprungen hätte. Doch zunächst zog die Schöne ein Dessous an, was sie noch erotischer erscheinen ließ.
Erik stöhnte ungeduldig und atmete laut aus.

Miriam: „Hey, du hungriges Monster! Ein paar Minütchen müsst du dich noch gedulden. Ich hole uns ab einen coolen Drink.“
Erik: „Beeile dich bitte! Ich halte es nicht mehr aus…“
Miriam: „Ich glaube, ich fessele deine Arme und Beine besser auf dem Bett. Das wirst dir helfen, sich zu beherrschen.“
Innerhalb von drei Minuten hatte die Herrin ihm die Arme und Beine mit Stoffschals fixiert.

Gut gelaunt tänzelte sie in die Küche und mixte zwei Cocktails. Sie nahm ihr Smartphone zur Hand und wählte eine Nummer. Am andere Ende meldete sich: „Kilian. Bist du das Miriam?“
Miriam: „Hey, ja, ich weiß, dass ich dich ziemlich plötzlich geblockte habe und so… Ich… Es bleibt auch dabei, dass ich einen Schlussstrich mit meinen Liebschaften ziehen möchte. Tut mir leid, aber… Ich möchte dich sehr gern noch mal sehen…“ Sie säuselte süß: „Du bist immer was Besonders für mich gewesen. Kilian…“ Miriam hauchte: „Oh, ich brauche dich einfach. Kannst du heute mal vorherkommen… Am besten jetzt. Baby, ich bin so feucht…“
Tatsächlich wurde sie feucht bei der Vorstellung an den perfekten Body des Fitnesstrainers.

Erik wand sich auf dem Rücken liegend in den Fesseln. Der harte Rammsporn ragte weiterhin in die Höhe, im strengen Klammergriff durch das Haarband.

- Wo bleibt sie denn? Miri! Das Haargummi ist ziemlich eng! -

Nach weiteren zehn Minuten kam sie endlich im offenen Bademantel in den sexy Dessous und mit zwei lecker aussehenden Cocktails ans Bett.
Miriam lächelte ihn an. „Ich habe dir was mitgebracht.“
Erik schielte zu den Drinks.
Miriam: „Nein, ich habe eine Überraschung für dich.“ Sie nahm eine Schlafmaske aus der Schublade des Nachttischchens und legte sie Erik an. Er fühlte ihre Finger auf dem blanken Schädel, wo statt Kopfhaar nun eine Tonsur war.
Er hörte die Tür leise. Aber… Miriam saß noch neben ihm auf dem Bett?!
Dann vernahm er eine bekannte Stimme. Kilian: „Hahaha! Schicke Frisur hat dein Cuckie!“
Erik spürte eine starke Hitze im Gesicht, als er sich vor dem Mann schämte.
Kilian: „Oh, du hast uns einen Drink gemixt. Dankeschön.“
Erik hörte, wie die zwei mit den Gläsern anstießen.
Einige Augenblicke später fühlte er Finger an seinem besten Stück nesteln, als Miriam das Gummi abnahm. Trotzdem entspannte sich das pochende Teil kein Stück sondern weinte Tränen der Frustration.

Erik merkte, dass Miriam aufstand.
Dann lauschte er auf Geräusche: Schritte. Ein kurzes Flüstern. Was… Hatte Miri den Bademantel auf den Boden fallen lassen? Ein Reißverschluss. Stöhnen. Plötzlich ein Poltern.
Erik fragte: „Was ist los? Was macht ihr? Miri?“
Weitere Geräusche. Erik konnte sich nicht erklären, was das war. Und dann begann ein rhythmisches Schaben. Miriam hauchte. Der Mann brummte. Wieder polterte es. Ein Klatschlaut.
Erik: „Hallo?“ Niemand antwortete.
Kusslaute. Gewisper. Ein umfallender Gegenstand? Geraschel von Kleidung.
Kilians Stimme: „Aah, ja! Baby, ich liebe dich!“
Erik zerrte an den Fesseln. Sein dicker Stamm zuckte und ruckte, in die Höhe ragend. Währenddessen versuchten sich panisch flüchtend seine brodelnden massiven Klöten eng schützend in den Unterleib zu ziehen.
Miriams Stimme war kurzatmig: „Nnngh… Weiter…Hmmm.“
Erik konnte nicht sehen, wie Herrin ihrem Lover durch dessen volles Haar strich - und kurz spöttisch zu dem Nackten schaute, bevor sie sich wieder Kilian zudrehte und ihn küsste und merkte, dass ihre heißen Hips kurz vor der Explosion standen…











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+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++ Inkasso +++
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