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  Die gemeine Miriam
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Veronice Volljährigkeit geprüft
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Seelze




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:21.11.18 12:42 IP: gespeichert Moderator melden


Gibt es noch eine Fortsetzung?
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FritztheCat Volljährigkeit geprüft
Freak



carpe diem

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.12.18 23:46 IP: gespeichert Moderator melden


ob Erik wohl mal freikommt ?
Cat
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Seelze




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.12.18 10:10 IP: gespeichert Moderator melden


Frohe Weihnachten Prallbeutel,

schreib bitte weiter.

Gruß Veronice
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.12.18 11:53 IP: gespeichert Moderator melden


Im neuen Jahr geht es weiter. Danke für die Weihnachtsgrüße. An alle Leser und Leserinnen: Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Viele Grüße von prallbeutel
---
Meine kostenlosen Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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+++ Ralfs neues Leben +++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Die Erben +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++ Friday Talk +++

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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:13.01.19 20:15 IP: gespeichert Moderator melden


Miss Love

Heute assistierte Daniela Yoko zum ersten Mal im Outdoorbereich. Auf der Rundbahn für „Pferde“ spannte sie gleich zwei Sklaven im Pony-Outfit vor einen Sulky. Die zweibeinigen Antriebstiere trugen ein Geschirr, Augenklappen, Trensen, spezielle Hufschuhe und Keuschheitsschellen. Im entblößten Gesäß steckte ein Plug mit einem schönen Haarschweif.
Der Sulky war für zwei Personen konstruiert, und Daniela durfte mitfahren. Statt der üblichen Peitsche verwendete Yoko einen spitzen Stab, den sie zum Antreiben benutzte. Mit den Trensen bremste sie. Vor der Ausfahrt wurden die Pferdchen vor den Wagen gespannt. Daniela durfte die Schnallen festziehen und Riemen entsprechend befestigen.
Yoko sah ihr dabei genau über die Schulter. Beide Damen trugen ein Reiterinnenoutfit: schwarze Jacke, weiße Bluse, enge Reiterhose mit einem breiten Streifen an der Außenseite und hohe schwarze Stiefel. Nur auf die Helme verzichteten sie. Dann setzten sie sich in den einachsigen Wagen. Yoko pfiff, worauf sich die Pferde in Bewegung setzten.
Das Kommando war ihnen offenbar bekannt. Im Schritttempo zogen sie die beiden Damen einen Weg entlang zu einer Trabrennbahn, die sich auf dem weitläufigen Gelände des Anwesens befand. Die ovale Sportstätte hatte einen lehmigen Untergrund, der jetzt in den Sommermonaten besonders hart war.

Nach hundert Metern hatten sie die Bahn schon erreicht, und auf ein Kommando der Jungdomina trabten die Zugtiere vorwärts. Wenn sie zu langsam wurden, half Yoko mit dem Spieß nach. Daniela staunte, was für eine Ausdauer die beiden Pferdchen hatten.

- Das machen die nicht zum ersten Mal! -

Nach drei Runden gab Yoko den Speer an ihre Begleiterin. „Wenn ein Tierchen schwächelt, motivier es damit. Immer das blanke Gesäß anvisieren.“
Daniela nickte und nahm den Stab entgegen. Sie konnte es immer noch kaum glauben, dass man mit diesen Hufschuhen so schnell laufen konnte. - Nach weiteren Runden ächzten und schwitzten die Zugtiere schon erheblich, und immer häufiger musste die Antriebslanze eingesetzt werden, um die gewünschte Geschwindigkeit beibehalten zu können. Geschwungene Schutzbleche über den Reifen verhinderten, dass auffliegender Staub und Sand die beiden Damen traf. Der Einachser hatte sogar Bremsscheiben, aber die setzte Yoko nicht ein, da die Rösslein im gleichen Rhythmus ihre Runden drehen sollten. Zu schnell wurden sie dabei nicht.
Kleine Unebenheiten auf dem Boden ließen den Wagen zwar ein wenig schaukeln, aber das Fuhrwerk verfügte über eine angenehme Federung. Weniger gedämpft waren die Hufschuhe der Pferdchen, die über den harten Grund stapften. Daniela erfuhr erst später, dass die beiden Reittierchen Leistungssportler waren; sonst hätten sie viel früher schlappgemacht.

An diesem Tag durfte die Azubiene bei zwei anderen Gästen deren Keuschheitsschellen öffnen und später wieder verschließen, einer Blasenspülung beiwohnen und sich von einem Sklaven ausgiebig die Stiefel lecken. Der Mann trug neben einem Ledertanga noch eine Stofffhaube, in der nur freie Löcher für die Augen und den Mund waren. Wenn er zu ambitioniert leckte bzw. zu hoch am Schaft Danielas Wade gefährlich nahe kam, erhielt er mit einer kurzen Gerte Korrekturschläge von Yoko. Die kam allerdings auch zum Einsatz, wenn die Zunge zu zurückhaltend war.

Die letzte Stunde verbrachte Daniela mit Schlagtraining und einer langen Peitsche. Es war gar nicht so einfach, sie zu handhaben. Sie hatte das Gefühl, dass je länger der Riemen, desto schwerer das Zielen war. Yoko hatte natürlich mehr Übung und zeigte der Kollegin, wie es richtig geht. Die Novizin staunte: „Du bist echt gut!“
Yoko winkte bescheiden ab. „Da musst du erst mal Sakura erleben! Die peitscht einem Sklaven eine Zigarette aus dem Mund.“

Zu Hause erzählte Daniela ihrem Freund von den Erlebnissen im Madison. Dirk nahm sie in den Arm und küsste sie. Dann sagte er: „Du wirst bestimmt eine tolle Domina. Aber noch besser bist du als meine liebste Betthäsin...“
Daniela schaute leicht beleidigt drein. Als „Betthäsin“ wollte sie sich nicht benennen lassen. Sie konterte: „Und du bist mein liebstes Toy im Bett.“
Dirk griff nach ihren Hüften und hob sie auf die Arme. „Dein Toy zeigt dir jetzt mal seine Fähigkeiten.“ Er eilte mit ihr ins Schlafzimmer im ersten Stockwerk. Schreiend fiel die Getragene auf die Matratze. Dirk streifte sich das Shirt aus und näherte sich dem „Häschen“. Das junge Paar vergnügte sich zwischen den Laken und schlief schließlich aneinandergekuschelt ein.
Dirk hatte heute den ganzen Tag darüber nachgedacht, wie die Zukunft aussehen könnte. Daniela einen Heiratsantrag machen... Ja, das wäre schon eine gute Idee. Aber er wollte den richtigen Zeitpunkt abwarten. Und einen Verlobungsring wollte er auch noch besorgen.

In Down Under war die Sonne untergegangen. Miriam und Erik waren zu Fuß auf der Strandpromenade unterwegs. Alle 50 Meter sorgte eine Laterne für ein warmes Licht. Er wollte wissen: „Wohin gehen wir eigentlich?“
Miriam: „Ich habe dir doch schon gesagt, dass es eine Überraschung ist.“
Bald schon erkannte er allerdings die Gegend. „Sag mal, sind das hier die Unterkünfte, wo auch dieser Dylan wohnt?“
Miriam grinste und flötete: „Könnte sein.“
Tatsächlich endete ihr Weg an einem Holzhaus. Das Schild an der Türklingel war eindeutig. Der Kellner. Erik seufzte. Was wollte Miriam denn hier bei dem? OK, normalerweise war klar, was sie wollte. Den Typen knallen. Aber warum war er, Erik, dabei? Was hatte sie vor? Sollte er zuschauen?

- Das bringt sie ja wohl nicht! -

Ein gut gelaunter Dylan öffnete. „Hi, Miriam. - Und du bringst den Erik mit?“
Sie setzten sich zu dritt in den gemütlichen Wohnbereich. Der junge Mann bot einen Drink an. Miriam nahm kalten Cidre, Dylan machte sich eine Dose Bier auf. Erik wählte ebenfalls das Gerstengetränk.
Dylan fragte nach den Fortschritten von Erik. „Hast du schon abgenommen durchs Laufen?“
Erik zuckte mit den Schultern. „Habe mich noch nicht gewogen. Interessiert mich auch nicht.“
Miriam: „Du bist schon ein bisschen fett!“
Erik hob die Augenbrauen. „Ich habe Normalgewicht.“
Miriam näherte sich Dylan und zog ihm das Shirt hoch, so dass man sein Sixpack sehen konnte. „Siehst du den Unterschied?“
Erik schluckte. „Er ist ungefähr 20 Jahre jünger!“
Miriam winkte ab. „Ausrede!“
Erik seufzte. „Warum hängen wir hier eigentlich ab?“
Miriam: „Das wirst du gleich sehen.“
Erik: „Kannst du es mir nicht einfach sagen?“
Miriam: „Du willst doch, dass ich dich aufschließe, oder?“
Erik nickte. Miriam lächelte. „Dann halt jetzt die Klappe!“ Sie wand sich zu Dylan: „Hast du die Miss Love?“
Der Kellner grinste. „Aber sicher! Liegt schon auf dem Bett.“
Erik machte ein erstauntes Gesicht.

- Miss Love? Was sollte das hier werden? -

Miriam strubbelte durch Eriks Haar. „Du willst doch ein geübter Lover sein, oder? Ich meine, was du letztens im Bett verzapft hast, damit kann ja wohl keine Frau zufrieden sein.“
Auf Eriks Wangen färbte sich die Haut rot. Er fühlte die Hitze. Musste Miriam das jetzt vor dem Typen ansprechen?
Miriam: „Und deshalb... habe ich gedacht, du bekommst ein wenig... Anleitung.“
Erik runzelte die Stirn. Sollte er mit dieser Miss Love etwa Sex haben, während Miriam und womöglich sogar dieser Kellner zuschauten? Dylan hatte für dieses bizarre Unterfangen eine Prostituierte gebucht? Erik ächzte innerlich. Was war das für ein abgefahrener Scheiß? Er brauchte keine Nutte, die ihm zeigte, wie man bumste. Er war schlicht und einfach zu aufgegeilt, um Marathonsex zu haben. Seine Eier liefen über. Sie standen unter Hochdruck. Was erwartete Miriam denn?

- Was wird das überhaupt hier? Haben wir jetzt zu viert ein Stelldichein? -

Erik hätte lieber Miriam verwöhnt, als es einer Hure zu zeigen. Hoffentlich war sie wenigstens attraktiv...
Es dauerte nicht mehr lange, da gab Miriam das Zeichen: Auf geht’s! Das Trio begab sich ins Schlafzimmer. Ein großes Doppelbett erwartete sie. Aber wo war diese Miss Love?
Erik sah sich um. Hatte die sich im Kleiderschrank versteckt? Miriam und Dylan zogen sich langsam aus und küsten sich. Erik räusperte sich. „Was ist denn jetzt?“
Miriam: „Ja, dann zieh dich aus.“
Erik folgte der Anweisung und stand bald darauf nackt da. Er zeigte auf seine Keuschheitsschelle. Miriam zückte einen kleinen Schlüssel und winkte ihren Keuschling zu sich. Sie befreite ihn von der Vorrichtung. Sofort entwickelte sich eine heftige Erektion.
„Und wo ist jetzt diese ominöse... Miss Love?“

Miriam und Dylan waren schon mit sich beschäftigt. Miriam befreite sich kurz von den männlichen Lippen, um zu antworten: „Du musst sie blasen.“
Erik krauste die Stirn. „Was muss ich? Jetzt sag nicht, du hast mir einen Tranny besorgt!?“
Miriam kicherte: „Nein. Ich sagte doch, es ist Miss Love, eine Frau.“
Erik sah sich um und zuckte mit den Schultern. „Schön, aber bei Frauen sagt man nicht blasen sondern lecken. Außerdem will ich nicht...“
Miriam: „Schau unter dem Bett nach!“
Erik stutzte. Die Frau lag unter dem Bett? Er beugte sich vor, stützte sich mit den Armen auf dem Boden auf und lugte kopfüber unter das Gestell. Kurz danach griff er nach etwas und zog es hoch. Er ahnte, was er da gefunden hatte: Miss Love!

Miriam und Dylan kicherten. Miriam: „Blas sie endlich auf!“
Nun pumpte Erik die Plastikpuppe auf und legte sie neben das Pärchen. Erik verschränkte die Arme vor der Brust und setzte sich an den Rand der Matratze.
Miriam: „Willst du jetzt fi**en oder nicht? Ich kann dich auch wieder wegschließen. Mir egal.“
Erik schluckte seinen Stolz runter und begab sich in Missionarsstellung über Miss Love, führte sein hartes Gerät ein und begann mit der Hüfte zu arbeiten.
Dylan tat es ihm gleich. Der Unterschied war, dass Miriam maunzende und stöhnende Laute von sich gab; Miss Love dagegen quietschte und knarrte, schaute mit toten Augen an die Decke und verhielt sich auch sonst recht passiv. Aber trotzdem spürte Erik, wie er kurz vor dem Zieleinlauf war. Das Plastikloch stimulierte seinen hungrigen Luststab so stark, dass er schon laut aufstöhnte, als...

Miriam schubste Dylan zur Seite und krallte ihre Fingernägel in Miss Loves Seite. Es machte puff, und die Liebesdame verlor zügig an Profil.
Erik stöhnte. „Was... Miri! Du hast Miss Love getötet!“
Schon wenige Sekunden später lag er auch dem Bauch, unter sich zusammengeschrumpfelte Kunststoffbahnen. Er begann eine Handmassage.
Miriam: „Was fällt dir ein!? Du sollst nicht abspritzen! Du sollst üben, eben nicht so vorschnell abzuspritzen!“
Seufzend setzte sich Erik auf und sah seinen tröpfelnden Prügel, der langsam in sich zusammensackte.
Miriam: „Warte gefälligst!“ Sie widmete sich wieder ihrem Lover. Dylan ließ sich nicht zwei Mal bitten. Erik schaute dem Paar zu. Seine Geilheit wütete in ihm. Die Hoden schienen zu protestieren, und sein Lustbringer zog Fäden. 77 Tage Abstinenz in Anwesenheit von Miriam und anderen Superbräuten... das war einfach unmenschlich!

Hoffentlich hatte dieser Kellner bald mal zuende gepimpert. Dann würde sich Miriam endlich wieder ihm widmen. Jetzt, da Miss Love ins Jenseits getreten worden war, kam er vielleicht endlich bei seiner Traumfrau zum Zuge.
Fünf Minuten später stöhnte Miriam immer lauter, und auch Dylan pumpte und war kurz vor seiner Kulmination. Er bewegte sich etwas langsamer, noch langsamer...
...dann wieder schnell und schrie einen Orgasmus heraus. Auch Miriam stöhnte laut auf und umklammerte den nackten Typen mit den Armen im Nacken und mit den Füßen seinen knackigen Hintern.
Nun bewegte sich Dylan wieder einige Male sehr langsam vor und zurück, bevor er sich von dem paradiesischen Honigtopf verabschiedete und neben der Schönheit in die Kissen fiel. Dabei drückte er Erik fast aus dem Bett.

Als Miriam wieder zu Atem gekommen war, fragte sie: „Und? Hast du gesehen, wie Mann das macht?“ Sie lächelte ihn an. „Komm schon her!“
Erik krabbelte über Dylan und stützte sich über Miriam in Missionarstellung auf. Seine Erektion war voll da. Miriam nahm den Knüppel und rieb ihn an ihrer Knospe, dann tauchte sie ihn tief in sich hinein. Erik stöhnte hungrig und gierig auf. Als er seine Hüfte bewegte, schlug Miriam ihm auf die Schulter. „Ta! Lass das!“
Erik: „Was? Wieso darf ich mich nicht bewegen?“ Er merkte, wie sich Miriams Vagina um sein bestes Stück klammerte. Alles kribbelte ihm bis in den Leib hinein.
Miriam: „Nein! Basta! Nein heißt nein! Das Männer einfach zu doof sind, das zu kapieren!“
Erik winselte leise. Er wollte vor Dylan nicht noch mehr Würde verlieren, aber es war brutal grausam, in Miriams Hitze zu stecken und sich nicht bewegen zu dürfen...
Miriam: „Wenn du unbedingt was tun willst, dann leck mich!“

Erik zog wie unter Schmerzen seine pralle Kanone heraus und robbte sich nach hinten, um sein Gesicht an die Scham der Schönheit zu positionieren. Der Keuschling begann mit dem, was er am besten konnte: Cunnilingus. Sofort wurde ihm deutlich vor Augen (und seine Geschmacksnerven) geführt, dass Dylan kurz zuvor noch sein Vergnügen gehabt hatte. Er unterbrach seine Tätigkeit voller Widerwillen, obwohl er so geil war, dass er gar nicht mehr richtig denken konnte.
Miriam patschte ihm an den Kopf. „Los! Worauf wartest du denn nur? Fang endlich an, zu lecken, sonst fange ich an, Keuschheitstage für dich zu addieren! Meine süße Vagina leckt sich schließlich nicht von selbst.“
Dylan kicherte. Erik setzte seine Arbeit gehorsam fort. Seine steife Latte blieb hart und starr bis die Beauty laut aufstöhnte und sich in Zuckungen erging.

Später beschwor Miriam ihren Lover Dylan: „Das alles bleibt streng unter uns!“ Der Kellner nickte und versprach, niemandem davon zu erzählen.
Nachdem Miriam mit Hilfe von zahlreichen Eiswürfeln Eriks gutes Teil wieder in seine Schelle bugsiert hatte, verabschiedete sie sich mit einem leidenschaftlichen Kuss von ihrem Lover und ging mit Erik in den Etablissementkomplex zurück.
Als sie nackt nebeneinander im Bett lagen, fragte Erik: „Wann bekomme ich denn eine Erlösung? Miri, bitte! Nur eine! Ich halte es einfach nicht mehr aus! Meine Eier platzen! Warum bist du so gemein?“
Sie sah ihn schmunzelnd an und tastete nach seinen Hoden und tätschelte sie. „Keine Sorge, mein Süßer. Ich weiß, dass es wehtut. Und ich werde die Schelle auch sofort aufmachen, wenn ich es für richtig halte. Versprochen!“ Sie drehte sich weg und drückte ihren Po an Eriks Hüfte. „Schlaf gut!“

In Deutschland bekam gerade Oliver Besuch von Cleo, der Wärterin. Die Uniformierte ließ sich wieder oral verwöhnen, wie es ein tägliches Ritual geworden war. Der Gefangene hatte sich seinen wöchentlichen Aufschluss zu verdienen. Oliver konnte nur noch daran denken. Er leckte und leckte, saugte und küsste die Knospe der Frau.

- Noch drei Tage! Noch drei Tage! Noch drei Tage!... -

Befriedigt knöpfte sich Cleo schließlich die Hose zu und grinste den Häftling an. „Das war echt gut, heute. Du wirst immer besser. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass du dich zum Wochenende hin immer steigerst. Je länger dein Säckchen nicht geleert wurde, desto geschickter wird deine Zunge...“ Sie überlegte laut. „Vielleicht sollte ich mal einen Aufschluss ausfallen lassen...“
Oliver keuchte. „Cleo! Das geht nicht! Auf gar keinen Fall! Mir steht der wöchentliche Aufschluss zu!“
Cleo lachte. „Hast du das schriftlich? Du kleiner, geiler Bock.“ Sie tätschelte seine Wange, stand auf und verließ die Zelle. „Schönen Tag noch!“
Oliver boxte vor Frust und Wut auf sein Kopfkissen ein. Dann kam ihm seine Nichte Daniela in den Sinn.

- Dieser neue Macker hat gerade wahrscheinlich seine dreckigen Finger an ihrem... Ich.... Argh! -

Am liebsten hätte er seine Zelle zertrümmert. Aber er wusste, was das für Konsequenzen hätte. Ein paar Tage nackt im „Bunker“. Davon hatte er schon gehört. Das wollte er nicht riskieren. Außerdem würde dann auch die letzte Schließerin von seinem KG erfahren.
Er atmete tief durch und versuchte, sich zu beruhigen. Aber in seinem Kopf hallte es: „Schlampen! Alle Weiber sind Schlampen!“

Der Abend kam nur langsam, und in der Zelle wurde es dunkler. Endlich schaltete sich das Deckenlicht ein. Oliver hatte alle Zeitschriften mit nackten Frauen irgendwo unter dem Bett vergraben. Stattdessen versuchte er auf andere Gedanken zu kommen und las in einem Fachbuch zum Thema italienische Sportwagen.
Cleo hatte Schichtende und hängte ihren Koppel und die Uniform in ihren Spind im Umkleideraum. Eine Kollegin sprach sie an: „Hey, Cleo. Schönen Feierabend. Noch was vor?“
Cleo schüttelte ihren Kopf, zog sich das Gummiband aus den Haaren und kämmte sich mit den Fingern durch die Strähnen. „Ne, bin müde.“ Sie zog sich die blaue Jeans und das weiße T-Shirt an. Es folgten die roten Sneaker. „Der Dienst im Dschungel ist ganz schön anstrengend.“ Das war die interne Bezeichnung für den Sektor, in dem sie neuerdings eingesetzt war.
Ihr Gegenüber fragte: „Wieso hast du dich denn überhaupt versetzen lassen?“
Cleo konnte schlecht die Wahrheit sagen – wegen Oliver, ihrem Loveboy. „Wollte mal was anderes. Außerdem gibt’s ne gute Zulage.“
Die Kollegin meinte: „Na, dann... Ich bin ganz zufrieden mit Block 1. Da habe ich meistens Ruhe.“

Daniela und Dirk waren innig vereint und liebten sich leidenschaftlich unter einem weißen Laken. Dirk spürte, wie Daniela einem Höhepunkt entgegensteuerte und stieß tief in sie hinein. Er verströmte seine Lust im gleichen Moment.
Erschöpft, befriedigt und glücklich legten sie sich nebeneinander. Dirk sagte plötzlich: „Ich würde gern mein ganzes Leben mit dir verbringen.“
Die junge Frau sah ihn verträumt an. „Oh, Dirk. Ja, ich möchte auch mit dir zusammen sein.“
Sie küssten sich. Er fragte: „Was wohl dein Onkel dazu sagt...?“
Daniela: „Ist mir egal. Der hat da gar nichts zu bestimmen.“
Dirk: „Weißt du, wie lange er sitzen muss?“
Daniela zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Ich komme auch ohne ihn zurecht. Das ganze Haus ist zwar im Unterhalt ziemlich teuer, wenn ich es mit meiner kleinen Wohnung vergleiche, aber irgendwie geht es schon. Du verdienst ja auch.“
Dirk griff ihre Hand. „Ja, das werden wir schon schaffen.“ Sie liebkosten sich noch eine Weile und schliefen dann ein.

In Australien war ein neuer Tag angebrochen: Erik wachte mit einer schmerzhaften Erektion in seinem Käfig auf. Miriam bemerkte es schmunzelnd. „Soll ich dir Abhilfe schaffen?“
Erik nickte. Miriam ging mit ihm ins Bad und stellte ihn unter die Dusche. Wollte sie mit ihm endlich Sex haben? Aber stattdessen stellte sie nur das kalte Wasser an. Erik erzitterte und schrie: „Kalt! Das ist kalt!“ Die Kanone war er wenigstens los – vorerst...

Nach dem Frühstück gingen sie an den Beach. Miriam war ungewöhnlich anhänglich und kuschelte ihren Keuschling, küsste ihn und ließ sich mit ihm in den sanften Wellen des Pazifiks treiben.
Erik seufzte. „Oh, Miri! Was machst du nur mit mir? Ich bin so unendlich... Ich muss endlich mal spritzen...“
Miriam spielte unter Wasser mit seinen Hoden. „Ja, das verstehe ich total. Du hast ein riesiges Verlangen...“
Erik nickte kräftig. Miriam: „Aber es gibt ein noch größeres Bedürfnis als dein verzweifelter Wunsch, abzuspritzen. Und das ist mein Verlangen, dich länger keusch und frustriert zu halten.“
Erik wimmerte leise. Die See überdeckte seine Klagelaute. Es schüttelte ihn am ganzen Leib vor Geilheit. Miriam zog ihn an den Hoden näher zu sich. „Komm her! Küss mich!“
Die Lippen trafen sich und genossen einander. Erik seufzte. „Miri, meine Eier tun echt weh wie Sau.“
Die Badenixe grinste verschmitzt. „Da sehe ich kein Problem. Steh deinen Mann, OK?“

Als sie an den Strand zurückkehrten, um sich von der Sonne des Vormittags streicheln und trocknen zu lassen, strich Erik seiner Miriam über das Schulterblatt. „Wie ist es eigentlich zu deiner tätowierten Rose gekommen? Ich kenne dich ja nur so.“
Miriam schaute ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an. „Das fragst du mich nach all den Jahren?“
Erik zuckte mit den Schultern. Miriam legte ihre Hände unter den Kopf, nachdem sie sich ihre Sonnenbrille aufgesetzt hatte. „Damals war ich gerade 18 geworden.“ Sie gestikulierte mit ihren roten Fingernägeln. „Damals war das total in bei uns Mädels. Meine Freundin hatte einen Schmetterling auf dem Schulterblatt.“
Erik: „Und wieso hast du dich für eine Rose entschieden?“
Miriam überlegte kurz. Dann sagte sie: „Die Rose ist das Zeichen der Liebe, aber sie ist auch dornig und weiß sich zu wehren.“ Sie stützte sich auf ihre Ellenbogen auf, schob die Sonnenbrille in die Haare und sah Erik an. „Du hattest ja auch mal Tattoos. Aber die hast du dir ja als Xavier weglasern lassen.“
Erik verzog das Gesicht. „Nicht nur wegen der neuen Identität. Die Schriftzüge, die du mir damals hast machen lassen, waren... nun ja.“
Miriam hob eine Augenbraue. „Genau passend? Du bist mein Keuschling gewesen. Und bist es immer noch. Und wirst es immer sein.“ Sie sinnierte und sagte leise vor sich hin: „Besitz von Miriam. Und Samenstau. Das hat es doch auf den Punkt gebracht.“
Erik sah skeptisch drein. Miriam: „Ingo habe ich so ähnlich gekennzeichnet. Aber die Tattoos hat er bestimmt auch nicht mehr. Der ist einfach untergetaucht und hat sich nicht mehr gemeldet.“
Erik fiel ein: „Was ist eigentlich aus Kevin, Lorenzo und Leon geworden?“
Miriam: „Leon lebt bei einer Partnerin. Und Lorenzo ist aus dem Madison Manor abgehauen, als er vom KG befreit war. Was mit Kevin ist... keine Ahnung.“
Sie deckte sich mit einer Hand die Augen ab und sah aufs Meer hinaus. „Hey, ist da hinten auf dem Board nicht Leo?“
Erik war das egal. Was interessierte ihn dieser blöde Kellner, der seine Liebste knallte!? Noch schlimmer war nur Dylan. Dem konnte er nicht mehr vor die Augen treten. Nach der letzten Nacht...

Miriam stand auf und hüpfte winkend herum. Bald darauf näherte sich der Mann auf dem Surfboard. Es war Leo. Miriam säuselte ihm zu: „Hi! Wow! Das kannst du echt gut. Würde ich auch gerne lernen.“
Leo: „Wenn du willst... Komm, ich zeige es dir.“
Miriam warf Erik die Sonnenbrille zu. Als er alleine im Sand saß wanderte einer seiner Hände unwillkürlich in seinen Schritt der Badeshorts. Er stieß auf Metall. Dann stand er auf und wendete sich von den Turteltauben ab.
Wieder mal fiel ihm auf, wie viele geile, knapp bekleidete Girls unterwegs waren. Eine Beauty nach der anderen. Unerreichbar für ihn. Obwohl er die allerschönste Traumfrau hatte. Obwohl er viel Geld besaß. Zumindest theoretisch. Miriam war der Chef. Inoffiziell. Irgendwie gefiel es ihm so.
Aber es hatte auch Nachteile. Seine schmerzenden Klöten waren ein besonders penetranter Nachteil. Tief durchatmend ging er zurück zum Etablissement. Am Pool sah er Vera, wie sie mit einem jungen Mann flirtete.

- Da geht noch was... -

Mittags war Miriam immer noch nicht zurückgekehrt. Erik stellte sich vor, wie die zwei es in Leos Wohnung wild und animalisch trieben. Oder in seinem Auto. Oder im Ozean. Vor seinem inneren Auge spritzte der grunzende Kerl wieder und wieder in Miriam ab, während sie vor Ekstase schrie. Die pendelnden Bälle pumpten eine Portion heißer Sahne nach der anderen hervor. Ein riesiger Luststab war tief in die nasse Spalte gebohrt, die überlief... Und dann drehten sie sich in Eriks Vorstellung zu ihm um und lachten ihn aus.
„Ey! Erik! Was ist los? Komm doch zu uns rein.“ Die Stimme von Vera riss ihn aus seinem Tagtraum.
Er gesellte sich mit in den Pool, wo auch zwei weitere Grazien herumplätscherten und sich nun dem Neuzugang widmeten.

Das eine Mädel war brünett und hatte Haare bis zur Hüfte. In ihrem roten Bikini sah sie zum Anbeißen aus. „Ich habe gehört, du bist der Besitzer von der Disko?“
Erik nickte. „Ja, das bin ich.“
Das andere Girl, eine Blondine mit mittellangen Locken und einem gelben Bikini, sagte: „Ich dachte immer, Baakir ist der Boss.“
Erik stellte klar: „Geschäftsführer. Aber ich bin der Eigentümer.“
Die Mädels waren beeindruckt und versuchten dem Chef zu schmeicheln. Beide wetteiferten mit ihren Reizen. Sie waren Strandbesucherinnen, Urlauberinnen, die den Club schon mehrfach besucht hatten.
Der Kontakt zum Diskobetreiber schien ihnen wohl sehr attraktiv. Vielleicht versprachen sie sich VIP-Karten oder ähnliches. Erik konnte sich der Avancen kaum wehren.

Als die Frauen sich schon fast um ihn zickten, und Erik immer mehr berührt und vereinnahmt wurde und unmoralische Angebote in die Ohren getuschelt bekam, wurde es ihm zu viel, und er verabschiedete sich hastig. Die Girls sahen ihm irritiert hinterher. Vera unterdrückte ein Grinsen.
In seiner Suite zog er sich aus und stellte sich unter die kalte Dusche. Nicht ganz so kalt, wie am Morgen, aber kühl genug, um seine Erektion in sich zusammenfallen zu lassen.
Was waren das für heiße Bräute gewesen! Und zu allem bereit... Wenn nur der Keuschheitsgürtel nicht wäre!

Als er sich gerade abgetrocknet hatte, klopfte es an der Tür. Er streifte sich einen hellblauen Bademantel über und öffnete. Die Brünette von vorhin stand da. Sie hatte sich eine abgeschnittene Jeans über den Bikinislip angezogen, und über dem knappen Oberteil trug sie ein baufreies T-Shirt mit dem großen Aufdruck: „Sexy Kitty“. „Hi. Ich hatte dir gar nicht meinen Namen genannt. Ich bin Samantha. Du kannst mich auch Sammy nennen.“
Erik stand verdattert da. Was wollte die jetzt hier? Ja, wurde ihm in der nächsten Sekunde klar. Was wohl!? Ihm einen blasen...

Im Trannyworld öffnete Joan am Vormittag die Türen des Etablissements. Die ersten zwei Gäste standen schon davor und konnten es kaum erwarten, sich die Peepshow einzuverleiben.
Cora hatte sich bereits das richtige Outfit zurechtgelegt und würde nun in den Showroom gehen, wo sie sich vor den Männern räkeln würde.
Angelique hatte für 11 Uhr einen Termin mit einem Stammkunden, der jedes Mal von hinten mit dem Strap-on genommen werden wollte. Warum er dazu ein Sch****zmädchen brauchte, wusste der wohl nur selbst. Angelique freute sich auf jeden Fall schon, denn der Typ gab immer ein hübsches Trinkgeld.
Die drei „Thaimädels“ und das „Schwedengirl“ frühstückten noch und tippten auf ihren Smartphones herum. Da der neue Betreiber des TW Einsparungen vorgenommen hatte, mussten die Angestellten teilweise selbst für Sauberkeit sorgen. Joan hatte Robin in die erste Etage geschickt, um die Räume zu saugen und Staub zu wischen. Der Keuschling war in letzter Zeit wenig gebucht worden. An einem Kerl im KG hatten die Gäste kein Interesse. Sie wollten Dickgirls.
Vielleicht musste Joan ihrem Robin kündigen. Sie wollte das aber noch mit dem Betreiber besprechen. Vielleicht war Robin alias „Miss Flutschi“ im Madison Manor besser aufgehoben. Die hatten bisher nur Ladys und eine Sklavin. Und die Escortdamen. Aber keinen Typen. Da musste es doch auch einen Markt für geben, überlegte Joan.

Keine zehn Minuten später erschien ein Stammgast mit Flatrateticket. Er wollte sich im „Glory Hole“ von Cora verwöhnen lassen. Joan brachte ihn in einen Salon, wo er einen Sekt auf Kosten des Hauses bekam. Er musste noch eine halbe Stunde warten, bis die Peepshow zuende war. Danach hatte Cora dann ihren ersten Sahnespender in ihrem Mündchen, saugte und schob ihre Lippen über den Schaft, leckte massierend mit ihrer Zunge entlang und brachte den Kunden schnell steil in Richtung Gipfel der Genüsse.
Hoffentlich hatte sie danach ein bisschen Freizeit, dachte sie... Doch es sollte anders kommen: An einem Samstag war nun mal gewöhnlich mehr los. Die Männer mit Flatrateticket standen Schlange. Cora würde es nicht alleine bewerkstelligen können.
Joan bereitete schon mal die Thais und die Schwedin darauf vor, die anderen Glory Holes zu besetzen. Sie legte die Beine in der Lederhose hoch und beobachtete auf vier kleinen Monitoren, ob ihre Girls fleißig waren. Beim Zuschauen wurde Joan geil. Sie wunderte sich über sich selbst, denn eigentlich sollte das Routine für sie sein. Nun, Robin würde gleich mal eine Pause mit Staubsaugen machen und stattdessen Joans bestes Stück saugen. Ja, man musste sich auch mal was gönnen...

In der JVA wartete Oliver in seiner Zelle darauf, dass Cleo erschien. Noch zwei Tage, dann war wieder Aufschluss! Doch als er die Tür hörte, kam eine andere Schließerin. Streng sagte sie: „Los! Du bist zum Wischen der Flure eingeteilt. Deine arbeitslose Zeit ist um, Freundchen.“ Oliver stand auf und folgte der Frau.

- Blöde Kuh! Spiel dich nicht so auf! Wenn ich könnte, wie ich wollte, würde ich... -

„Zack, zack! Ein bisschen Bewegung, wenn ich bitten darf.“ Der Häftling eilte hinter ihr her bis zu einem Raum mit Putzutensilien. „Schnapp dir den Wagen und dann legst du gleich mit dem Wischer da vorne los.“
Oliver erinnerte das unangenehm an seine Sozialstunden. Da hatte er in einem Krankenhaus putzen müssen. Er saß ja überhaupt nur hinter Gittern, weil er die Bewährung verbockt hatte. Am liebsten hätte er sich in den Arsch gebissen. Was war nur mit ihm los gewesen?
Er achtete sorgsam darauf, dass er Cleo nicht verpasste. Wenn sie sauer würde, weil er nicht da war, war das nicht gut.

Und 20 Minuten später war sie tatsächlich da. Sie betrachtete den Putzmann. „Fleißig bei der Arbeit? Tja, da komme ich heute Abend noch mal.“
Und so war es auch: Cleo ließ sich den täglichen Oralservice nicht nehmen. Kurz vor ihrem Feierabend stattete sie ihrem Leckdiener einen Besuch ab un ließ sich verwöhnen. Oliver dachte schon, sie würde wieder verschwinden, aber sie zog sich die Schuhe und Strümpfe aus und forderte: „Massier mir die Füße. Du darfst sie auch küssen.“
Oliver erfüllte jeden Wunsch und merkte, wie ihn seine Tätigkeit extrem geil machte. „Kannst du mich nicht heute schon aufschließen? Es erfährt doch keiner.“
Cleo grinste. „Ach, ja? Musst du so dringend...?“ Sie sah ihn fragend an.
Oliver machte ein Jammergesicht, Cleos Füßchen in den Händen, und nickte. „Bitte, Cleo!“
Die Uniformierte zog ihre Füße weg und setzte sich eng neben den Insassen. „Weißt du, ich würde ja gern. Aber Vorschrift ist Vorschrift.“ Sie zog sich wieder an und winkte kokett, bevor sie die schwere Zellentür von außen zuknallen ließ.
Oliver brüllte vor Wut und Frust. Er versuchte mit Gewalt, den KG loszuwerden, was natürlich erfolglos blieb. Schwer atmend ließ er sich auf seine Matratze fallen. - Den morgigen Sonntag noch durchstehen, dann endlich war wieder Montag!

Im Nachbarblock ließen die Bewohner einer Viererzelle es weniger keusch zugehen: Leatherman, Robby und Niklas waren die „Ausbilder“, und der vierte im Bunde, genannt „Sweetie II“, bildete den „Schüler“. Zu den täglichen Unterrichtsfächern gehörten Blasen, Analdehnung, Gehorsam, Demütigungen, Prügel und vieles mehr.
So ein Tag in der Zelle war langweilig. Da musste man selbst für ein bisschen Unterhaltung sorgen. Heute war das Thema: Wie simuliere ich einen Sandsack? Sweetie II spannte seine Bauchmuskeln an, als der eher schmale Niklas seine Faust vergrub.
Leatherman schüttelte ungläubig den Kopf und grinste: „Sweetie II wird sogar geil davon! Guck dir sein Röhrchen an!“
Tatsächlich hatte der junge Mann eine Erektion bekommen – unschwer zu erkennen, denn ein Sandsack trug keine Kleidung.
Niklas versetzte ihm eine Backpfeife. „Ferkel! Du sollst hier keinen Ständer kriegen!“
Robby lag auf seiner Matratze und kicherte. Plötzlich war die Zellentür zu hören. Robby warf Sweetie II schnell die Anstaltskleidung vor die Füße.
Eine Schließerin schaute hinein: „Was ist denn hier los? Zieh dich sofort an!“
Sweetie II entschuldigte sich und stieg hastig in die Hose. Die Frau schimpfte: „Solche Orgien dulden wir hier nicht! Noch mal, und du landest für zwei Wochen im Bunker! Da kannst du dann nackt rumlaufen!“
Sweetie II druckste kleinlaut herum und knöpfte sich das Oberteil zu. Die Tür knallte wieder zu.
Leatherman meinte zu seinem Genossen: „Da hast du uns ja schön blamiert. Aber ich weiß, wie du es wieder gutmachen kannst.“ Er zeigte auf seinen Schritt.
Das reichte, um Sweetie II sofort zu ihm eilen zu lassen und auf die Knie zu sinken. Er hatte es schon zig Male gemacht. Gleich würden sich sicherlich auch Robby und Niklas anstellen. Er musste sich beherrschen, nicht gleichzeitig an seiner Latte zu spielen, denn das hatten ihm seine Ausbilder verboten. Das musste er später heimlich in der Nacht tun, wenn alles schlief.

In einer anderen JVA der Stadt saß Manuela ein. Sie klingelte nach einer Schließerin. Die Frau meldete sich über den Lautsprecher. „Was ist denn so dringend?“
Die Inassin sagte: „Ich muss mit dem Direx sprechen. Es ist wichtig.“
Die Bedienstete lachte. „Ach ja? Und wenn der Direx nicht zu sprechen ist?“
Manuela: „Glaub mir. Ich habe eine wichtige Information. Und es eilt. Wenn später herauskommt, dass du mich nicht ernst genommen hast...“
Die Wachfrau überlegte. „Also gut. Aber wehe, du störst wegen irgendeiner Scheiße! Dann lernst du mich kennen.“
Manuela blieb dabei. - Einige Minuten später öffnete die Frau die Zelle, legte Manu Handschellen an und brachte sie zum stellvertretenden Leiter.
Der sah die Haftierte fragend an. Manuela: „Morgen wird es einen Ausbruchsversuch geben. Mit Hilfe von außen. Ich habe ein Gespräch belauscht.“
Jetzt hatte sie die volle Aufmerksamkeit. Manu fügte hinzu: „Ich gehe davon aus, dass ich für diese Info gewisse Vorteile erlange...?“
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Seelze




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:15.01.19 12:54 IP: gespeichert Moderator melden


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AlfvM
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.01.19 19:52 IP: gespeichert Moderator melden


Ich würde mir wünschen Erik wird befreit und er würde Miriam wie eine heisse Kartoffel fallen lassen. Soll sie doch selbst sehen wie sie weiter kommt. Erik müsste nur die richtige Partnerin über den Weg laufen. Bei Manu u. Oliver wirds spannend, hoffentlich bleibt er verschlossen, kann der Ausbruch verhindert werden? Wer weis vll. wird Daniela doch noch zur Nutte und Dirk überlegt es sich noch anders. Mal sehen was dir so einfällt.
VLG Alf
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.02.19 20:08 IP: gespeichert Moderator melden


ich wünsche mir mal einen Dämpfer für Miri und das sie auch mal im Kg in Downunder verbringen muss und das sich Erik mal mehr bei ihr durchsetzt
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.02.19 00:08 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt geht die Geschichte schon über zehn Jahre und ich lese sie immer noch regelmässig.

Danke Prallbeutel für Dein Durchhaltevermögen.

Grüsse
PAslave
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.02.19 20:18 IP: gespeichert Moderator melden


Hier gibt es schon mal den Rest des Kapitels. Die Fortsetzung kommt am Wochenende

Die süße Samantha wurde von Erik kurzerhand vor die Tür gebeten. Freundlich, aber bestimmt. Es ging nicht anders. Es fügte ihm beinahe physische Schmerzen zu. Aber er konnte ihre Avancen eh nicht genießen. Und sie brauchte nicht von seiner Schelle zu erfahren. Es war auch so schon schlimm genug.
Verwirrt verließ die junge Frau ihn und fragte sich, ob sie nicht sexy genug war. Tja, ein Diskobetreiber hatte natürlich die volle Auswahl der Megaperlen. Sie hatte immer gedacht, in der obersten Liga mitzuspielen. Der Korb war für ihr Ego nicht gut. Gar nicht gut.

In ihrem Zimmer verdrückte sie ein paar Tränchen. Aber noch am gleichen Tag fand sie einen hübschen Typen, der sie nur allzu gerne tröstete und ihr bewies, dass sie begehrenswert war. Sie kamen beide auf ihre Kosten, aber für mehr als eine Nacht war ihre Bekanntschaft wohl eher nicht gedacht, denn der junge Mann musste am nächsten Tag schon wieder abreisen. Der One-Night-Stand tat ihr trotzdem gut, und auch der Orgasmus war nicht ohne gewesen. Schade, dass der Gentleman schon wieder weg war.

Später kam Miriam nach Hause. Sie sah wieder toll aus: knappe Jeansshorts, bauchfreies Top, Turnschuhe. War sie die ganze Zeit mit diesem Affenarsch zusammen? Vielleicht war es Einbildung, aber sie roch irgendwie nach einem maskulinen After Shave.
Erik fragte ohne Umschweife: „Sag mir bitte ehrlich, ob und wann du mich kommen lassen willst.“
Miriam hob verschmitzt eine Augenbraue. „Kommen? Wohin denn?“
Erik seufzte. „Du weißt genau, was ich meine. Ich habe auch Bedürfnisse! Ich muss auch mal abspritzen!“
Miriam: „Deshalb musst du noch lange nicht laut werden!“
Erik: „Ich... Ich bin nicht laut, ich will einfach nur erklären, dass ich wirklich Druck und Verlangen habe. Ich habe auch mal das Recht, einen Orgasmus zu haben. Findest du nicht?“
Miriam blies die Wangen auf. „Immer diese alte Leier! Kannst du dich nicht ein bisschen beherrschen? Du bist doch kein räudiger Hund, oder?“
Erik: „Miri! Ich beherrsche mich jetzt schon seit Wochen! Seit Monaten! Bald sind es drei! Irgendwann muss auch mal der Punkt kommen, wo du mich aus dem KG rauslässt.“
Miriam: „Das habe ich doch gerade erst gemacht! Hast du Miss Love vergessen?“ Sie kicherte.
Erik wirkte niedergeschlagen. „Ich bin aber nicht gekommen. Weil du es nicht wolltest.“
Miriam: „Ja, dann ist doch alles easy.“
Erik: „Miri, bitte! Verkauf mich nicht für dumm. Wann darf ich abspritzen? Wann? Sag es mir!“
Miriam überlegte. Sie legte ihr Köpfchen schief, steckte einen Finger in den Mund, seufzte und rollte mit den Augen. „Vielleicht... Hmmmmm.“
Erik hing an ihren Lippen. Sie stellte sich vor ihm hin, strich über seine Brust und stellte sich auf die Zehen, um ihm ins Ohr flüstern zu können. „Vielleicht schon... morgen...“
Eriks Herz schlug kraftvoll. Miriam küsste ihn auf die Wange. „Oder nächste Woche. Oder nächsten Monat?“
Eriks Gesicht entwickelte sich zu einer Jammermiene. Miriam stichelte: „Oder nächstes Jahr?“ Sie grinste breit und pustete sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Dann meinte sie mit Grabesstimme: „Oder nie, nie, niiieee wieder.“
Sie boxte Erik spielerisch in den Bauch. „Ich verarsche dich doch nur. Natürlich lass ich dich raus. Nur... heute eben nicht.“ Sie tätschelte seine Wange. „Alles klar? Und jetzt geh und hol mir einen schönen Cappuccino.“
Erik stöhnte auf. „Hoffentlich bald.“
Miriam: „Mach dir keine Gedanken. Ich entscheide, wann es so weit ist. Oder willst du meine Entscheidung etwa infrage stellen?“
Erik schüttelte den Kopf und ging.

Die Beauty sah ihrem Sklaven hinterher. Erik war viel. Erik war Exmann. Erik war Sklave. Erik war ihr Verehrer. Ihr Spielzeug.
Und er sorgte dafür, dass Miriams Sexleben befriedigt war. Nicht nur mit seiner Zunge. Es war die Macht über ihn. Ihn als Keuschling hinzuhalten und zugleich alle geilen Boys zu vernaschen, die nicht bei drei auf den Palmen saßen.
Ja, das war ihr Leben. Ohne Erik zu quälen, wäre es nur halb so schön gewesen.

Und was war Miriam für Erik? Eine Göttin? Seine große Liebe? Eine Femme Fatale auf jeden Fall. Konnte er sich von ihr lösen? Wollte er es überhaupt? Wie leidensfähig, wie leidenswillig war er? Er wusste es selbst nicht so genau und hatte die Suche nach der Antwort auf diese Frage längst aufgegeben.
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Seelze




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.02.19 17:23 IP: gespeichert Moderator melden


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  RE: Die gemeine Miriam Datum:10.02.19 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


184.


Die verurteilte Manuela sagte vor dem Direktor und zwei Zeugen aus. Sie hatte von einem geplanten Ausbruchsversuch zweier Insassinnen erfahren. Sie kannte Details, Namen, Orte, Zeiten. Die Sache war so gut geplant und mit Hilfe von außen organisiert, dass es vermutlich funktioniert hätte, wäre die JVA nicht gewarnt worden. Das wäre schlechte PR gewesen. Der Direktor brauchte aber dringend positive Neuigkeiten. Doch die gab es nicht zum Nulltarif.
Manuela verlangte Freigang. Und zwar offenen Vollzug und freie Wochenenden. Die dicke Kröte musste der JVA-Leiter schlucken. So war der Deal: Sie musste einer ihr vorgebener Arbeit außerhalb des Gefängnisses nachgehen. Abends hatte sie zurück in ihre Zelle zu kommen. Die Wochenenden wollte sie komplett in der Stadt in einer Wohnung wohnen, doch das blieb ihr versagt. Manuela stimmte zähneknirschend zu.
Noch in der Nacht wurden zwei Ausbruchshelfer von einem SEK-Team festgenommen. Außerdem wurden die zwei Frauen verhört, die ausbrechen wollten.
Schon am nächsten Vormittag konnte der Direktor in einer eilig anberaumten Pressekonferenz die Erfolge der Justiz vermelden.

An diesem sonnigen Sonntag durfte Manuela ihre neue Tätigkeit aufnehmen. Sie arbeitete für eine Firma, die Sextoys vertrieb, und musste die Ware aus einem riesigen Lager holen und mit dem Bestellschein auf ein Fließband legen. Für die Fahrt zur Arbeit und zurück zur JVA hatte sie eine Dauerkarte der S-Bahn erhalten. Doch an diesem ersten Tag fuhr sie ein Beamter zu der Firma „Cock´s Fun“.
Er erklärte ihr: „Ich begleite dich in deinem Alltag. Ich bin so etwas wie dein Bewährungshelfer. Wenn du also zuverlässig und ordentlich deine Arbeit machst und sonst nicht negativ auffällst, bleibt es bei dem offenen Vollzug. Wenn nicht, Schätzchen...“
Manuela öffnete sprachlos den Mund.

- Wie hat der Arsch mich genannt? -

Sie musste sich mit dem Typen gutstellen. Also schluckte sie den Ärger runter. Er setzte sie bei Cock´s Fun ab und meinte: „Um 18.10 Uhr bin ich wieder hier. Lass mich nicht warten.“
Als er weg war, drehte sich Manu um und zeigte ihm zwei gestreckte Mittelfinger. „Blöder Wichser!“
Die nächsten Stunden verbrachte sie dabei, in der Lagerhalle herumzurennen und Kartons zusammenzusuchen: Cockringe, Masturbatoren, Latexkleidung, Vibratoren, Dildos, Sexpuppen, Penispumpen, vibrierende Dilatoren, Gleitgel, Kondome, Masken, Peitschen, Bondageutensilien, TENS-Geräte und Elektroden und Keuschheitsschellen.

Manuela arbeitete zügig und konzentriert, lief zig Kilometer in ihrer Schicht und war fix und fertig, als es um 12.30 Uhr endlich zur Mittagspause läutete. In der firmeneigenen Kantine gab es eine warme Mahlzeit und ein Softgetränk. Sie hatte kaum Zeit, Kontakt zu ihren Kolleginnen aufzunehmen. Ob die auch aus JVAs waren, fragte sich Manuela. Aber bis auf ein paar Vornamen hatte sie nichts erfahren. Eine Vorarbeiterin achtete streng darauf, dass die Angestellten ihre Arbeit verrichteten. Sprechen war nicht erwünscht. Pro Stunde musste eine vorgegebene Anzahl an Bestellungen bearbeitet sein.

Um 18 Uhr spürte Manuela ihre schweren Beine und die Füße schmerzten wie nie zuvor. Auch ihr Rücken war verspannt. War der offene Vollzug wirklich besser, als in der Zelle abzuhängen? Sie war sich nicht mehr sicher. Sie beeilte sich, zu dem Parkplatz zu gehen, wo ihr Bewährungshelfer sie abholen wollte.
Er begrüßte sie mit seltsamem Unterton: „Da ist ja mein fleißiges Bienchen. Und? Wie war der erste Tag?“
Manu setzte sich in den Wagen. „Anstrengend wie sau!“
Der Mann lachte und fuhr los. Manuela bemerkte, dass er immer wieder mal zu ihr rüberschaute. Irgendwie gierig. Auf halber Strecker hielt er an einem Parkplatz an. „Hey, wie wäre es mit ein bisschen Entspannung, bevor ich dich im Knast absetze?“
Manuela: „Nein, danke!“
Der Mann lächelte. „Ich bin der Rudi. Hör zu... Ein bisschen Dankbarkeit kann ich von dir doch erwarten, oder? Ich meine, ich schreibe nachher die Beurteilung, ob du weitere Lockerungen in der Haft bekommst... oder nicht.“ Er grinste sie schmierig an.
Manuelas erster Impuls war, dem Penner in seine Glocken zu boxen. Aber wäre das taktisch klug gewesen? Vielleicht sollte sie den Spieß umdrehen, und ihn um den Finger wickeln? Sie wollte so schnell wie möglich ihre Haft hinter sich bringen. Sie lächelte ihn verführerisch an. „Was hast du dir denn da so vogestellt?“ Sie leckte sich über die Lippen.
Der Mann antwortete: „Du könntest mich ein bisschen verwöhnen... Beug dich mal rüber...“
Manuela hatte eine bessere Idee. Sie machte ihn noch schärfer, als sie seine Hand in seinen Schritt gleiten ließ, wo sich der Inhalt aufbäumte. „Wie wäre es, wenn du mich morgen in der Firma krankmeldest, und wir zwei bei dir zu Hause ein paar schöne Stunden haben? Richtig schöne Stunden...“
Rudi stöhnte auf. „Ja, das wäre was. Aber leider geht das bei mir zu Hause nicht. Meine Alte ist da.“ Dann fiel ihm ein: „Aber ich kenne da ein günstiges Hotel...“
Manuela drückte sanft zu. „Guuut. Also abgemacht?“
Der Mann nickte schnell. Dann gab Manu ihm noch ein Küsschen auf die Wange und drehte sich wieder weg. Rudi fuhr los und brachte die Gefangene zur JVA. „Ab morgen musst du mit der S-Bahn fahren. Aber ich regle das. Komm einfach zur Station. Ich hole dich da ab.“
Manuela griff ihm erneut in den ausgebeulten Schritt. „Bis morgen, Rudi. Ich freue mich.“ Mit ihrem Hintern wackelnd ging sie zum Eingangstor der Haftanstalt.

Aufgeregt fuhr Rudi nach Hause. Seine Frau brachte ihm wie jeden Abend ein Essen und eine Flasche Bier an den Fernseher. „Gab es heute was Besonderes bei der Arbeit?“
Rudi brummte. „Ne, wie immer. Sei so gut, und geh in dein Nähzimmer. Ich will Fußball gucken. Ungestört!“
Seine bessere Hälfte murrte. „Erst muss ich die Küche aufräumen. Macht ja sonst niemand.“
Als sie weg war, griff sich Rudi in die Jogginghose, die er abends stets trug und spielte mit seiner Erektion in Vorfreude auf den morgigen Tag. So eine geile Braut hatte er noch nie!
In den vergangenen Jahren hatte er zwar schon über zehn Zuckerschnuten von seiner Wichtigkeit und seiner Begutachtung überzeugen können, aber meist waren es kurze Blowjobs gewesen.
Mit dieser Manuela würde es anders werden. Und was für ein Fahrgestell das war! Vor Geilheit platzte er schon jetzt fast. Wahrscheinlich würde er es sich gleich noch besorgen...

Manuela saß in ihrer Zelle und brütete über ihren Plan. Dieser Rudi sollte in ihren Armen – oder besser gesagt: zwischen ihren Schenkeln – schmelzen wie Butter. Sie musste diesen Plackereijob wieder loswerden. Und sie wollte mehr Privilegien im Knast. Und mehr Ausgang.
Am Montagmorgen holte Rudi sie ab wie versprochen. Sie fuhren in ein Stundenhotel in einem heruntergekommenen Viertel der Stadt. Von außen sah es schäbig aus. Manuela befürchtete schon, dass es auch innen ein Drecksloch war; aber da wurde sie positiv überrascht.
Rudi hatte ein Zimmer im zweiten Stock für vier Stunden gemietet. Das Doppelbett war sauber, die Einrichtung fast neu.
Der Mann grinste. „Mit deiner Krankmeldung geht alles klar. Die in der JVA kriegen nichts davon mit. Wir haben erst mal Zeit bis heute Mittag. Und dann sehen wir weiter. Hast du vielleicht Lust auf ein schönes Essen? Im Knast ist die Gastro ja wohl nicht so der Hit, oder?“
Da musste Manu ihm Recht geben. Langsam knöpfte sie ihr Hemd auf und spielte mit ihrem Haar. Rudi setzte sich aufs Bett. Er konnte es kaum erwarten, diese traumhafte Schnitte nackt zu sehen. Er war schneller nur noch in seinen karierten Boxershorts, als Manu sich die Bluse ausziehen konnte. Deutlich war die Erektion zu sehen. Manus Bewegungen wurden langsamer und lasziv. Sie wollte ihn warten lassen, ihn so richtig anheizen.

- Wenigstens hat der Kerl einen ordentlichen Prügel, oder hat der sich etwa eine Socke da rein...? Was für ein Loser! -

Sie würde schnell das Ruder übernehmen, falls er sich ungeschickt anstellen sollte. Wahrscheinlich hielt er sich für einen tollen Stecher, und sie für ein schüchternes Mädel. Den Zahn würde sie ihm schnell ziehen. Aber sie war sich fast sicher, dass es ihm gefallen würde, mal von einer Frau etwas dominanter geführt zu werden.
Sie näherte sich mit ihrem makellosen Body. Rudi wollte sie begrabschen, aber sie schlug die Hände weg. „Ah! Warte! Hände auf den Rücken!“
Der Mann war verwirrt, aber gehorchte. Ihm war die Aufregung und Neugierde deutlich anzusehen.

- Ist die hot! Das wird ein Vormittag der Superlative! -

Zur gleichen Zeit wartete Oliver dringendst auf den Besuch von Cleo. Heute war Montag, und sein Aufschluss war dran. Endlich! Nach sieben Tagen! Sieben Orgasmen, die seine Zunge der Wärterin geschenkt hatte. Seine Eier hingen schwer und voll zwischen seinen Beinen. Sein Schwengel bäumte sich immer wieder gegen die Schelle auf und wurde brutal zurückgedrängt.
Ob er sie knallen durfte? Am liebsten würde er auf ihre Titten spritzen. Oder in ihr hübsches Gesicht...

- Oder sie schluckt alles! -

Dafür hätte sich die Woche gelohnt! Der Häftling trommelte ungeduldig mit den Fingern auf der Matratze herum. Er stand auf und lief in der Zelle umher. Hin und her. Her und hin. Murmelnd stöhnte er: „Komm schon, Cleo! Komm schon! Wo bleibst du, Baby?!“
Aber es wurde immer später. Bald war schon Mittagszeit, und er würde zur Kantine abgeholt werden. Sie konnte ihn doch nicht hängen lassen! Hatte sie vielleicht die Schicht getauscht und war erst nachmittags im Block?
Oliver war aufgedreht wie lange nicht mehr. Auf der einen Seite schlich die Zeit, bis Cleo endlich seinen KG öffnen würde, aber auf der anderen Seite raste die Zeit, weil bald Mittag war. Er steckte beide Hände vorne in seine Hose und kraulte seine Hoden. Dabei lauschte er auf Geräusche im Flur.
Einmal hörte er den Putzwagen vorbeifahren; einmal lachten zwei Wärterinnen und amüsierten sich über den „Mikropenis des Neuen“, den sie bei der Eingangsuntersuchung gesehen hatten. Schon da waren sie in Lachen ausgebrochen und hatten dafür gesorgt, dass der junge Mann knallrot wurde. Aber das war Oliver alles egal. Er wollte endlich seinen KG-Aufschluss! Aber es kam keine Cleo. Oliver wurde wütend.

- Verdammte Schlampe! Wo treibst du dich rum! -

Und dann öffnete eine andere Wachfrau die Zelle. „Essen!“ Die Türen wurden nacheinander alle geöffnet, und die Gefangenen gingen in langen Reihen den Flur lang, eine Treppe runter und durch eine Halle zur Kantine. Dort setzten sie sich an ihre angestammten Plätze. Leatherman und seine Zellengenossen waren zu Olivers Glück nicht dabei, denn die einzelnen Blöcke hatten unterschiedliche Essenszeiten.
Heute gab es eine undefinierbare Masse (sollte wohl Kartoffelpüree sein), dazu dicke Bohnen und ein Hacksteak (Oliver tippte auf Schlachtabfälle). Zum Nachtisch wartete ein Pudding. Aber Hunger hatte er eh nicht. Er schaute umher, ob Cleo irgendwo zu sehen war. Es waren drei oder vier Bedienstete da, doch keine Cleo.

Am Nachmittag blieben die Zellen geöffnet, in denen Gefangene wohnten, die heute nicht arbeiteten. Auch Oliver hatte Freizeit und marschierte nervös den Gang entlang. Schließlich fragte er eine Uniformierte nach Cleo. Die Frau sah ihn von oben bis unten an. „Sehe ich aus wie die Auskunft?“
Im Laufe des Tages wurde Oliver immer nervöser. Endlich erschien Cleo in der Tür. Oliver atmete auf. „Endlich! Ich habe schon...“ Der Rest blieb ihm im Hals stecken: Die Bedienstete schob einen Gefangenen in die Zelle. „Zuwachs.“
Oliver lief ihr hinterher, als sie wieder ging. Flüsternd fragte er: „Was ist das jetzt für eine Scheiße?“
Cleo zuckte mit den Schultern. „Kann ich nix für. Wir haben woanders keinen Platz. Ist eine Zweierzelle.“
Oliver ächzte. „Aber, ja, was ist denn mit dem Aufschluss? Wie soll das denn gehen?“
Cleo blieb stehen und drehte sich zu ihm um. „Keine Ahnung. Vielleicht finden wir eine Lösung. Heute aber nicht mehr.“
Oliver zog eine entsetzte Grimasse, als hätte sie ihm ihren Gummiknüppel ohne Gleitgel in den Hintern gesteckt. „Äh, wie jetzt? Nicht heute?“
Cleo nickte über seine Schulter. „Geh mal zurück zu deinem neuen Genossen. Wir sprechen später.“ Sie setzte ihren Weg fort.

Oliver kehrte fluchend zurück in seine Zelle. Der Typ sah nicht so aus, als wäre gut Kirschen essen mit ihm. „Ich bin Oliver. Und damit das klar ist: Ich bestimme hier die Regeln.“
Eingeschüchtert wirkte der Neue nicht. „Wir werden schon miteinander auskommen. Ich heiße Enzo.“
Oliver blieb die restliche Zeit bis zum Einschluss in der Zelle. Womöglich klaute der Typ sonst noch oder kramte in seinen Sachen...

Nach dem Abendessen, das in die Zellen gebracht wurde, wartete Oliver immer noch auf Cleo. Wo blieb sie denn nur? Sie konnte ihn doch unter einem Vorwand abholen. Es gab genügend stille Ecken in der JVA, wo sie sich verlustieren konnten.
Der Abend wurde immer später. Schließlich war Bettruhe. Irgendwann ging das Licht aus. Oliver seufzte leise vor sich hin und spielte mit seinen Hoden. Geräusche von unten ließen ihn aufhorchen. Was machte dieser Enzo da? Holte der sich gerade einen runter? Scheiße, ja, erkannte Oliver.
Kurz darauf hörte er ein unterdrücktes Aufstöhnen. Oliver biss die Zähne zusammen. Er spürte, wie sich sein Lusthammer in der Schelle quälte, verbog und dem Metall entgegenstemmte. In seinen Nüssen schien Hochdruck wie in einem Schnellkochtopf zu herrschen.
Es dauerte, bis er einschlief. - Nachts wachte er mehrfach auf, weil Enzo schnarchte. Er schlug gegen das Bettgestell, dann war es ruhig. Schlafen konnte er trotzdem nicht, denn in seinen Gedanken drehte sich alles um Sorge, Geilheit, Panik und Wut. Es war Montag gewesen – und trotzdem hatte sein Sch****z kein einziges Mal das Sonnenlicht gesehen.

In Down Under war der gestrige Sonntagnachmittag ruhig verlaufen. Miriam und Erik hatten sich gemeinsam mit Baakir, Eva, Maria Angeles, Lucia und Vera mehrere Filme angeschaut. Dafür hatten sie die Leinwand in der Disko verwendet und somit ein richtiges Kinofeeling gehabt – Popcorn und Drinks inklusive.
Erst abends öffnete das Etablissement dann für Gäste wieder. - Am Montag erinnerte Erik seine Miriam daran, dass er nun seit 80 Tagen verschlossen war. Sie gab ihm einen Kuss auf die Stirn und freute sich: „Fein!“ Das war eigentlich nicht die Reaktion, die er sich erhofft hatte.
Er fragte zaghaft nach: „Reicht das nicht mal langsam?“
Miriam sah ihn fragend an. „Wie oft willst du mich noch damit drangsalieren? Mir reicht es langsam auch! Wenn du noch mal damit anfängst, verlängert sich deine Verschlusszeit. Kapiert?“ Sie klatschte ihm auf den Hintern. „Jetzt ab mit dir! Bestell mir schon mal eine Fruchtschorle in der Beachbar. Ich komme gleich nach.“
Erik: „Ja, Miri.“

15 Minuten später erschien sie in einem traumhaften Monokini. Dazu hatte sie sich ein Seidentuch um die Hüften geschwungen. Zu Eriks Verdruss stand Dylan an der Theke und hatte die Bestellung mit einem süffisanten Grinsen aufgenommen. Miriam begrüßte ihn überschwänglich und setzte sich auf einen Barhocker, obwohl Erik einen Tisch ausgewählt hatte.
Nach einer Minute kam er mit den Drinks zu ihr. Aber die beiden ignorierten ihn und flirteten sich gegenseitig an.
Einige Zeit später kam Baakir und meinte zu Miriam: „Wir müssen was besprechen. Geschäftlich.“
Erik: „Soll ich mitkommen?“
Baakir: „Nein, Miriam reicht.“
Schon saß er alleine mit Dylan vor sich in der Bar. Er nahm sein Glas und setzte sich wieder an einen Tisch.

Baakir war mit Miriam ins Büro des Etablissements gegangen. Er hatte einige Ausdrucke vor sich liegen. „Gefühlt läuft es ja gut. Aber die Zahlen sagen was anderes. Wir haben Umsatzeinbußen von fast zehn Prozent.“
Miriam: „Die Hot Pussys akquirieren zwar Boys für die Show, aber es wird keine Werbung für die Show an sich gemacht. Wir müssen mehr Leute in den Club bekommen.“
Baakir nickte. „Es liegen immer Flyer an den Hotspots der Gegend aus. Aber hier am Beach passiert nichts.“
Miriam überlegte. „Wir müssten für die Chastity Show auffällig am Strand werben...“ Da kam ihr eine Idee. Baakir war begeistert.
Miriam: „Und ich kenne auch einen Freiwilligen, der das macht.“
Baakir lachte. „Heißt der rein zufällig Erik?“
Miriam: „Er ist immerhin der Inhaber. Also muss er sich auch für das Geschäft mal ein bisschen reinhängen.“
Baakir: „OK. Ich regel das und lass ein Kostüm nähen.“

Die Beauty kehrte zur Strandbar zurück. „Erik, es gibt was Neues. Ich weiß, wie du dir einen Aufschluss verdienen kannst und gleichzeitig den Profit der Disko steigerst.“
Der Barkeeper Dylan kam herbei und fragte: „Wann laufen wir wieder, Erik? Heute Nachmittag habe ich frei.“
Miriam: „Der Erik hat eine Sonderaufgabe. Der ist vorläufig vom Sport befreit.“
Dylan: „Oh! OK, dann...“ Er ging zurück und mixte zwei Bikinimädels „Sex on the Beach“.

Erik sah seine geliebte Miriam an. „Was meinst du mit Sonderaufgabe?“
Miriam: „Die Chastity Show braucht ein bisschen mehr PR.“
Erik: „Warum schicken wir nicht einige heiße Girls an den Strand. Mit Flyern und so.“
Miriam: „Wir haben eine bessere Idee.“
Erik: „Wer ist wir?“
Miriam: „Ich und Baakir.“
Erik: „Ach. Und ich werde gar nicht eingebunden?“
Miriam: „Natürlich! Das versuche ich dir doch die ganze Zeit zu erklären. Du wirst die wichtigste Rolle übernehmen.“
Erik: „Und wie soll die aussehen?“
Miriam nippte an ihrer Fruchtschorle. „Lass dich überraschen. Hey, Dylan! Meine Eiswürfel sind geschmolzen. Schwing deinen Knackarsch hier rüber und bring Nachschub!“
Der Kellner kam herbei und schüttete Eis in Miriams Glas. Er fragte Erik, ob er auch welche haben wollte. Der zeigte auf sein leeres Glas. „Nicht mehr nötig.“
Dylan kicherte. „Ich meinte auch nicht für den Drink.“
Miriam grinste. „Hey, sei nicht so fies zu meinem tapferen Keuschling.“

Nachmittags ließ sich Miriam von Erik oral verwöhnen. Die Herrin hatte ihn sogar von seinem Keuschheitskäfig befreit. Sofort war eine steinharte Erektion hervorgetreten. Miriam legte sich breitbeinig aufs Bett und winkte ihren Zungenfertigen zu sich. „Und wage es bloß nicht, mit deinem Wichsstab an der Matratze zu reiben!“
Erik gehorchte ächzend vor Geilheit. Er gab sich besondere Mühe, seiner Angebeteten den besten Orgasmus zu verschaffen. Vielleicht war ja heute sein großer Tag? Vielleicht erlöste ihn Miriam heute endlich?
Die Zunge leckte die feuchte Knospe zu einem starken Höhepunkt. Miriam genoss ihn aus vollen Zügen und wünschte sich: „Komm, mein Bester! Lass uns ein bisschen kuscheln.“
Er robbte höher und drückte sich sanft an den göttlichen Body, umschlang ihn zärtlich und war glücklich, obwohl es in seinen Lenden gnadenlos pochte und qualvoll winselte.

Eine halbe Stunde später ging Miriam zum Strand. Erik setzte sich vor den Fernseher, um sich für den Rest des Nachmittags abzulenken.
Abends wollte die Schönheit im Club tanzen und feiern. Erik kam mit, aber konnte die Stunden nicht so richtig genießen. Im Gegenteil zu ihm, hatten Miriam, Vera und einige Angestellten der Disko reichlich Spaß und ließen es richtig krachen. Vermutlich waren da ein paar Cocktails zu viel im Spiel; auf jeden Fall wankte Miriam kichernd mit Erik nach Hause und konnte nur noch lallen. Die letzten Meter musste sie sogar getragen werden.
Doch statt einzunicken, nuschelte Miriam: „Leck mich, ich brauche es ganz dringend!“
Erik: „Du solltest lieber schlafen.“
Miriam: „Nein! Das wird ja wohl noch drin sein! Leck mich! Los!“
Gehorsam machte er sich ans Werk. Und tatsächlich erreichte die Grazie einen Höhepunkt, der ihren Leib durchschüttelte. Miriam: „Streichel mich in den Schlaf. Tust du das?“
Erik erfüllte ihr den Gefallen, und es dauerte auch nicht lange, bis sie sich nicht mehr bewegte und ruhig atmete. Erik kuschelte sich an den warmen, weichen Körper und träumte von zärtlichem Sex mit der Angebeteten.

Am Dienstagmorgen erfuhr Miriam nach dem Frühstück von Baakir, dass das Kostüm fertig war. Sie schaute es sich in seinem Büro an. „Hahaha! Das ist ja obergeil! OK. Zieh mal an. Ich will sehen, wie es aussieht.“
Baakir: „Kannst du vergessen. Hol Erik her. Für den ist es gemacht.“
Miriam verzog ihre Schnute. „Spielverderber! OK, ich hole ihn.“
Unterwegs merkte sie, dass sie ein bisschen Kopfschmerzen hatte. War wohl gestern ein bisschen viel gewesen. Aber die frische Luft tat gut. Sie rief Erik zu: „Komm! Baakir muss dir was zeigen.“
Erik kam unwissend bei ihm an. Der Geschäftsführer des Etablissements zeigte auf einen Haufen, der auf einem Stuhl lag: „Zieh das an.“
Erik zog eine Taucherflosse hervor. Außerdem lagen da Kleidungsstücke... oder so was ähnliches.
Miriam: „Los, jetzt! Erst deine Klamotten runter!“
Erik zog sich aus. Vor Baakir hielt er seinen KG mit seinen Händen als Sichtschutz zu. Miriam reichte ihm ein Teil aus pinkfarbenem Latex.
Erik: „Das zieh ich nicht an!“
Doch ein Blick in Miriams Augen reichte, um seinen Widerstand zu brechen. Er stieg hinein und zog sich den engen Bodysuit über. Er saß wie eine zweite Haut – sogar am Kopf, wo nur das Gesicht herausschaute. Die Besonderheit aber war, dass das Outfit Eriks Geschlecht und seine Arschbacken freiließ. Entsetzt sah er an sich hinab. Miriam reichte ihm die Taucherflossen. Erik zog sie ebenfalls an.

So würde er garantiert nicht hier rausgehen! Oder besser gesagt watscheln. Auf dem Rücken des Anzuges stand in dicker großer Schrift gedruckt: CHASTITY SHOW. Darunter etwas kleiner: Nächsten Samstag im Beach-Club. Live Show. Happy Hour. Großartige Gewinne. - Baakir drückte Erik jetzt einen Stapel Flyer in die Hand. Die ersten 33 Gäste kamen kostenlos rein. Die Flyer dienten als Bon für einen Gratisdrink.
Erik war entsetzt und hechelte vor Aufregung.
Miriam: „Du brauchst dir keine Sorgen zu machen. Erstens bekommst du noch eine Maske, damit du nicht erkannt wirst. Und zweitens weißt du ja, dass der Strandabschnitt hier nur für Leute ab 18 ist. Also ist dein kleiner Käfig da unten kein Problem.“
Erik ächzte. „Aber für MICH ist er das. Ich kann doch nicht vor allen...“
Miriam unterbrach ihn: „Doch. Hier, zieh die Maske mal auf.“
Erik stülpte sie über den Kopf. Sie stellte ein Schwein dar.
Baakir kicherte. „Unser Schweinchen ist fertig. Es kann losgehen.“
Erik: „Darunter schwitzt man wie doof!“
Miriam: „Dann läufst du am besten los, bevor die Sonne noch heißer wird. Bevor nicht alle Flyer an den Mann oder die Frau gebracht sind, ist deine Aufgabe nicht erfüllt.“
Erik mühte sich mit den Taucherflossen ab: „So kann ich überhaupt nicht laufen.“
Miriam: „Dein Kostüm muss auffallen. Es geht leider nicht anders. Du machst das schon.“

Sie zog ihn hinter sich her. Erik stolperte. „Miri, nicht so schnell! Warte!“ Draußen hatte sie ein Einsehen. „Also gut. Die Flossen kannst du ausziehen, bis wir am Strand sind. Aber dann will ich kein Gejammer mehr hören! Du sprichst die Leute an und verteilst die Flyer an Interessierte.“
Erik las sich Teile des Textes durch: „Träumst du auch von einer unvergesslichen Nacht mit den Hot Pussys? Möchtest du 10.000 Dollar gewinnen? Bist du mutig genug, um gegen andere Kandidaten anzutreten?“ Erik sah Miriam an. Weiter unten stand: „Oder willst du einfach deinen Spaß haben und übel abfeiern? Dann komm zur nächsten Chastity Show!“
Dann standen noch weitere Angaben auf dem Flyer. Auch der Bon für den Gratisdrink war aufgedruckt.

Erik zog sich am Beach die Flossen an und stöhnte. „Ich bin nass geschwitzt!“
Miriam zuckte mit den Schultern. „Dann nimm die Schweinchenmaske doch ab.“
Erik: „Aber dann sehen mich doch alle.“
Miriam grinste ihn an. „Du hast die Wahl.“
Erik entschied sich für die Tarnung und den Schweiß. Er näherte sich der ersten Gruppe, die an Surfbrettern hantierten. Die drei Boys und drei Girls lachten, als sie ihn sahen. „Ey! Guckt mal! Was ist das denn für einer!?“
Einer der Jünglinge meinte: „Chastity Show. Da war ich schon vor zwei Wochen. Der Hammer! Da müsst ihr hin! Abgefahren, was da abgeht!“
Erik konnte sechs Flyer loswerden. Dann stolperte er weiter. Miriam hielt sich im Hintergrund. Sie rief mit ihrem Smartphone Baakir an, der gerade in einem Whirlpool saß, links und rechts von ihm eine Schönheit im Bikini. Die beiden Freundinnen hatte er am Sonntagabend im Club kennengelernt.
Miriam: „Unser Schweinchen macht sich hervorragend.“
Baakir: „Das freut mich für ihn. Je schneller er fertig ist, desto schneller braucht er nicht mehr in dem Kostüm zu schwitzen.“ Er legte das Handy wieder weg und widmete sich den beiden Damen.

Erik wurde von zwei Jünglingen verfolgt, die ihn verspotteten. „Hey, Piggy! Ist der Keuschheitskäfig echt? Bist du wirklich keuschgehalten?“
Einer der zwei Männer hielt ihm ein Bein, so dass Erik in den Sand stolperte. Das Duo lachte und lief davon. Erik sammelte die Flyer wieder auf, bevor sie vom Wind wegflogen. Dann latschte er weiter zu zwei Mädels, die sich auf ihren Handtüchern sonnten. Mit viel Gekicher nahmen sie zwei Flyer entgegen. Ihre Freunde kamen herbei und grunzten und quiekten wie Schweine. Er wurde aufgefordert, auch zu grunzen.
Als sich Erik wegdrehte, sprang ihn einer der Jünglinge von hinten an, so dass das Schweinchen auf alle Viere fiel. Der Angreifer ritt auf dem Schweinerücken und konnte von Erik nicht herabgeworfen worden. Behindert von seinen Flossen und den Flyern in einer Hand, kam er nicht hoch und ließ sich schließlich auf den Bauch fallen, als er eine Hand an seinen Hoden spürte. „Hey! Was soll das?“
Die Mädels lachten laut und filmten mit den Handys. Endlich erhob sich der Typ und tänzelte provozierend um das Schweinchen herum.

Noch eine Weile verfolgte das Quartett ihn und machte sich über ihn lustig, aber dann verloren sie das Interesse und kauften sich Eiscreme an einem Kiosk.
Erik fand noch diverse kleine Gruppen von Personen, bis er endlich alle Zettel an die Frau oder den Mann gebracht hatte. Er wollte sich augenblicklich die Maske abziehen, aber dann wäre er gesehen worden. Auf keinen Fall durfte das passieren! Also zog er nur die unpraktischen Flossen aus und lief zurück zum Etablissement.

Inzwischen waren auch Miriam und Dylan in dem Whirlpool und amüsierten sich. Erik trug immer noch die Piggymaske. Vor Dylan nahm er sie nicht ab. Aber da sagte Miriam schon: „Da ist Erik ja schon. Unser Schweinchen! Und? Alle Flyer unsters Volk gebracht?“
Erik nahm die Maske ab. „Ich geh jetzt duschen.“
Miriam betonte zu Dylan: „Das bleibt unser Geheimnis.“
Er nickte grinsend. Doch in Eriks Richtung quiekte er, „Schweinchen! Der neue Spitzname für den Boss.“ Das Wort „Boss“ betonte er ironisch. Für ihn war Baakir der Vorgesetzte. Und Miriam war die Chefin. Erik war nur ihr Hampelmann. Aber er selbst war der Lover der Chefin. Er war also safe. Erik würde ihn wahrscheinlich sofort feuern. Wenn er dürfte. Gut, dass Erik nichts zu melden hatte.
Dylan quiekte erneut und lachte. Was für ein geiles Feeling! Er hatte dieses Traumbabe gevögelt, während ihr Macker im Keuschheitskäfig schmorte.

- Es gibt nichts Geileres! -

Erik zog sich das Latex von der verschwitzten Haut und griff sich ein Handtuch, dann ging er in seine Suite.
Im Whirlpool fragte Dylan die anderen: „Wer ist denn auf die fiese Idee mit DEM Kostüm gekommen?“
Miriam lächelte unschuldig.
Die beiden Bikinimädels waren immer noch geschockt. So etwas hatten sie noch nie gesehen. Sie waren auch noch nie in einer Chastity Show gewesen.
Baakir fragte sie, ob sie am nächsten Wochenende Interesse hätten. Die beiden Freundinnen bejahten. Das schien ja wirklich ein megakrasser Event zu sein. Und dann noch als VIP-Gäste von Baakir! Sie konnten sich denken, dass sie vielleicht in dieser Nacht auch nähere Bekanntschaft mit dem Diskobetreiber machen würden. Aber warum nicht? Er sah gut aus. Und das war es auf jeden Fall wert. Sie waren zum Feiern hier. In einer Woche mussten sie zurück nach Sydney. Dann fing ihr neues Semester an der Uni an.

Erik war derweil froh, dass Dylan einen Maulkorb verschrieben bekommen hatte. Und die beiden Girls wussten eh nicht, wer er war. Unter der kühlen Dusche genoss Erik die Erfrischung von der mörderischen Hitze. Anschließend trank er fast einen Liter Orangensaft.
Als er entspannter war, wurde ihm erst so richtig bewusst, wie lächerlich er sich am Strand gemacht hatte. Aber er hatte Miriams Anweisungen exakt ausgeführt. Jetzt war eine Belohnung fällig!

In Deutschland platzte Oliver fast. Nicht nur seine vollen Hoden rumorten, sondern seine Geduld war auch längst am Ende. Warum war Cleo gestern nicht gekommen? Ihm stand ein wöchentlicher Aufschluss zu! Das war so abgemacht. Er drückte den Notruf und wollte die Direktorin sprechen.
Eine Wachfrau meldete sich. „Hör zu, du Spacko! Wenn du noch mal klingelst, ohne einen echten Notfall, dann kommen wir zu dir rein und sorgen für einen. Ist das jetzt klar?“
Oliver stammelte: „Aber ich habe gestern keinen Aufschluss gehabt.“
Die Frau: „Kann nicht sein. Alle Zellen waren offen.“
Oliver: „Ich meine den KG.“
Die Frau: „Was für... Du meinst die Keuschheitsschellen? Das ist doch längst abgeschafft. Trägst du etwa noch eine?“
Oliver: „Moment! Was soll das heißen? Abgeschafft? Wie? Aber... Cleo... Wo ist Cleo? Ich meine Frau...“ Er nannte ihren Nachnamen.
Die weibliche Stimme: „Die müsste irgendwo in deinem Block sein. Du triffst sie nachmittags, wenn Aufschluss ist.“
Oliver war schwindelig. Seine Haftverkürzung wegen der Keuschheit... Das war abgeschafft? Aber... Cleo verarschte ihn? Er schlug so feste gegen die Wand, dass er sich beinahe das Handgelenk verstauchte.

Beim Mittagessen in der Kantine suchte er nach ihr, fand sie aber nicht. - Nachmittags durchstreifte er die offen zugänglichen Bereiche und sah sie wieder nicht. Eine andere JVA-Angestellte meinte: „Sie ist heute zu einer Fortbildung. Morgen ist sie wieder da. Was willst du denn?“
Oliver winkte ab. Wütend kehrte er in seine Zelle zurück. Sein neuer Hüttenkamerad lag auf dem Bett. „Was bist du heute so nervös?“
Oliver giftete ihn an: „Kümmer dich besser um deinen Scheiß!“

Abends nach Einschluss wurde es ruhiger in der JVA. Die vielen Geräusche klangen ab und Stille kehrte ein. Nur in der Zelle von Leatherman & Co war noch Action angesagt. Leatherman saß breitbeinig auf einem Stuhl gefläzt und ließ sich von seiner Bitch das Monster blasen. Die beiden anderen Männer warteten ungeduldig, dass sie an der Reihe waren und wichsten zum Teil schon ihre Lustknochen hart.
Aber Leatherman ließ sich Zeit und wollte danach noch seinen Arsch geleckt haben. Lustvoll stöhnte er auf. „Ja, du Bitch! Leck schön! Weiter! Mach weiter!“

Endlich hatte er genug, und die Prisonsissy wurde an ihren Haaren herumgerissen. Der Mann befahl: „Jetzt bin ich dran! Los! Schlampe! Steck ihn dir rein! Schön tief!“ Der harte Riemen versank in der Kehle des jungen Kerls. Aber er war wohl gut trainiert, denn er musste nicht würgen, sondern lutschte und saugte den Schaft voller Inbrunst.
Der Dritte wollte nicht mehr warten und kniete sich hinter den Lustboy, um ihn von hinten zu rammen.

Als alle bedient waren, durfte der Jüngling, der seine langen Haare zu zwei Zöpfen gebunden hatte, sich ausruhen, aber es dauerte nicht lange, bis Leatherman zur zweiten Runde läutete. Aber auch die ging irgendwann zu Ende. Die Schwester – oder wie sie auch hieß: Sweetie II - wichste sich schnell selbst zu einem Höhepunkt.
Heute war noch ein ganz angenehmer Tag. Gestern war Leatherman unzufrieden mit seinen Zungenkünsten gewesen, und er hatte den kleinen Hintern verprügelt bekommen. Der tat immer noch weh. Danach war er in die Ecke der Zelle gestellt worden und musste die halbe Nacht dort verharren.
Inzwischen hatte er dazugelernt und wusste, wie er Leathermans Zuckerstab verwöhnen musste. Nach einem Orgasmus mochte sein Master es, wenn er ihm die fetten Eier leckte. Und wenn seine Herren Leatherman, Niklas und Robby zufrieden mit ihm waren, ging es ihm gut, und sie spielten nicht Sandsack mit ihm oder kamen auf andere bizarre Gedanken. Vielleicht durfte er morgen Mittag sogar seinen Dessert, den er meistens an Niklas abgeben musste, und das Fleisch, das stets für Leatherman reserviert war, behalten. Er hatte eh schon vier Kilogramm in kürzester Zeit abgenommen. Das durfte nicht so weiter gehen.

Manuela hatte gestern durchaus ihren Spaß mit Rudi, dem Bewährungshelfer, gehabt. Seine Figur war eher „na ja“. Und seine Keule war eher ein Piepmatz, aber er ließ sich sehr leicht dirigieren und machte, was Manu wollte. Sein Macho-Image löste sich so schnell auf wie ein Zuckerwürfel in heißem Kaffee. Sie konnte sogar zwei Orgasmen genießen, bis sie ihn dann auch spritzen ließ. So waren alle glücklich und zufrieden.
Rudi war plötzlich nicht mehr arrogant und von oben herab, sondern wirkte wirklich freundlich und wohlgesonnen. Fast schien es, als habe er sich ein bisschen in Manuela verguckt.
Das nutzte sie aus, indem sie ihn dazu brachte, ihm auch für heute eine Krankmeldung zu organisieren und stattdessen mit ihr in der City lecker essen zu gehen. Er sollte ihr auch ein Schreiben aufsetzen, in dem er sich für weitere Haftlockerungen einsetzte.
Rudi versprach es ihr und schenkte ihr sogar eine goldene Halskette mit einem Herzchen als Anhänger - gemeinsam in einem Schmuckgeschäft ausgesucht. Er brachte sie gegen Abend zurück zur JVA. Dann fuhr er heim zu seiner Frau.

Im Bad stellte er sich nackt vor den Spiegel und poste.

- Ich bin schon ein geiler Typ! Meine Banane kann sich auch sehen lassen. Wenn ich eine so geile Braut begeistern kann, muss ich was drauf haben... -

Er zog sich die Hose wieder hoch und überlegte, ob er später im Bett mit seiner Gattin...

- Ich hab mit meiner Alten ja schon seit Monaten nichts mehr. Aber nach dem Lulu-Alarm heute mit Manu bin ich doch ein wenig fertig. Und morgen will ich wieder fit sein. Wenn das jetzt jeden Tag so geil wird... -

Rudi ging runter zum Abendessen. Es gab Gulasch mit Nudeln. Dazu trank er eine Flasche Bier.
Seine Frau fragte: „Warum grinst du so blöd?“
Rudi: „Nur so, Lina.“
Lina: „Das muss doch einen Grund haben.“
Rudi: „Mein Job macht mir eben Spaß.“
Lina: „Seit wann das denn?“ Sie sah ihn misstrauisch an.
Nach dem Essen fragte sie: „Kannst du wenigstens heute mal in der Küche ein bisschen mithelfen? Ich war heute im Garten und habe all das gemacht, was du ja nicht tust.“
Rudi stöhnte. „Ach, Lina. Ich bin echt müde jetzt. Ich guck mir noch den Krimi an und geh dann ins Bett.“ Er schlurfte mit seiner Flasche zum Sessel und schaltete das TV ein.
Durch die geschlossene Tür hörte er seine Frau in der Küche rumoren. Rudi grunzte zufrieden.

- Soll die Alte doch den Scheiß selbst machen. -

Als Lina herauskam, rief Rudi: „Bring mal noch ein Bier mit!“
Als die Gattin das Gewünschte brachte, sagte Rudi: „Au weh, ich bin dermaßen verspannt. Kannst du meinen Nacken mal lockern?“
Lina, die früher als Physiotherapeutin gearbeitet hatte, kannte sich aus. Sie bearbeitete ihren Patienten, bis dieser wohlig seufzte. Wenn sie gewusst hätte, dass Rudi während der Massage an Manuelas manikürten Finger dachte, ihren traumhaften Busen, ihren Knackarsch, ihre feuchte Spalte... dann wäre die Massage wohl anders ausgefallen.
Viele Grüße von prallbeutel
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