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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:12.05.19 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


Dylans letzter Quickie + Dirks letzter Streich

In Australien wachte Erik alleine auf und ging frühstücken. Er setzte sich so weit wie möglich von Dylan entfernt weg. Vera kam dafür neben ihn. „Hi. Und? Wie hat dir mein Auftritt als Hot Pussy gefallen?“
Erik: „Gut. Ich weiß, dass du tanzen kannst.“
Vera goss sich Orangensaft ein. „Ach, so. Übrigens: Herzlichen Glückwunsch!“
Erik sah sie fragend an. Vera: „Na, wenn ich richtig gezählt habe, bist du jetzt 100 Tage verschlossen.“
Erik biss sich auf die Zunge. Daran wollte er eigentlich nicht denken. „Ja, stimmt wohl.“
Vera: „Miri will dich ja rauslassen. Noch eine Woche, dann ist sie wieder da. Schon aufgeregt?“
Erik: „Äh, ach, komm, Vera. Lass mich damit in Ruhe. Du brauchst mich nicht dauernd damit auszuziehen.“
Vera: „Meine Güte! Du Mimose! Ich wollte nur freundlich sein. Dann eben nicht.“ Sie nahm ihren Orangensaft und stand auf. Beim Weggehen meinte sie laut: „Zickig bist du. Hast halt schon lange keinen mehr weggesteckt.“

Erik war der Appetit vergangen. Er wollte gerade das Frühstücksbuffet verlassen, da stolzierte Dylan an ihm vorbei. Demonstrativ drehte er schwingend an einer kurzen Kette einen kleinen Key um seinen Zeigefinger. Natürlich war das Eriks KG-Schlüssel.
In den nächsten Tagen konnte er Dylan aus dem Weg gehen. Es musste ein Ende haben, dass der Typ sein Keyholder war! Das musste Miriam verstehen. Das muste sie ändern!

Am Mittwoch kam es dann noch mal zu einer peinlichen Situation: Als Erik am Beach entlangschlenderte, kam er bei Maria Angeles und Vera vorbei, die gerade drei Jünglinge ansprachen und für eine Chastity Show anwerben wollten. Angeblich kannten die Jungs keine Keuschheitsschellen für Männer. Sie waren erst vor zwei Tagen angereist und hatten auch noch nie die Show gesehen.
Vera hielt Erik an. „Warte mal! Hier haben wir einen, der trägt so ein Teil.“
Alle sahen ihm in den Schritt. Erik trug Bermudashorts und ein T-Shirt. Vera gestikulierte, als wolle sie sagen: „Ja, los! Hose runter! Zeigen!“ Aber Erik schüttelte den Kopf. Die jungen Männer grinsten.
Vera riss Erik die Hosen blitzartig runter. Vor lauter Schreck über diese Dreistigkeit dauerte es ein paar Sekunden, bis Erik reagieren konnte und seine Sachen wieder hochzog. Die Boys gackerten, schienen aber auch überrascht.
Einer von ihnen meinte: „Never! So was mach ich garantiert nicht am mein Ding dran!“
Die beiden Kumpel schüttelten auch den Kopf und kicherten. Dann suchten sie das Weite.
Vera zog eine Schnute. „Mist. Jetzt haben wir sie vertrieben.“
Maria Angeles zeigte den Strand entlang. „Da hinten ist eine ganze Gruppe. Lass uns da mal hin.“
Die beiden Hot Pussys ließen Erik stehen, als sei er gar nicht da.

Er ging in die andere Richtung am Wasser entlang und stieß nach ein paar Minuten auf das Trio. Die Männer grölten ihm entgegen. „Hey, Keuschling! Wie ist das so, wenn man keinen Sex hat?“
Die Kumpel lachten und sahen ihn spöttisch an. Unglücklicherweise hatten sich inzwischen noch drei junge Frauen dazugesellt und kicherten. Eine Brünette zog sogar ihr T-Shirt kurz hoch und zeigte ihre blanken Brüste, um Erik zu provozieren. Offenbar hatten die Leute schon zu viel Alkohol getrunken. Erik beeilte sich, das Weite zu suchen.

Abends begegnete er ihnen in der Nähe des Clubeingangs. Offenbar wollten sie gerade die Diskothek betreten. Erik verschwand schnell hinter einer Ecke des Gebäudes und lief einem Liebespaar in die Arme, die sich befummelten. Er ging hastig weiter und schloss sich in seine Suite ein. Jemand hatte einen Zettel unter der Tür durchgeschoben:

„Erik! Wo bist du Ich suche dich überall!!!
Morgen früh, 8 Uhr, wischt du die Tanzfläche vom Club.
Die Reinigungkraft fällt aus. Dylan.“

Erik zerknüllte die Botschaft. Aber was blieb ihm übrig? Am nächsten Tag meldete er sich pünktlich zum Dienst. Dylan schlief wohl noch, aber eine Servicekraft wusste bescheid und wies ihn ein. Die Frau beobachtete Erik insgeheim und grübelte. Wie konnte es sein, dass der Partner der Eigentümerin solche Aufgaben hatte?
Sie hatte mal im Internet von „Female Led Relationship“ oder kurz FLR gehört. Das waren Beziehungen, in denen die Frau alles entschied und das Sagen hatte.
Die Kellnerin wusste gar nicht, dass eigentlich Erik der Eigentümer des Etablissements war. Sie schmunzelte. Hach, was wäre es schön, so einen Partner zu haben. Der müsste ihr abends die Füße massieren und ihr zu Willen sein...

An diesem Donnerstag hatte Erik seine Arbeit erst gegen 12 Uhr beendet. Er hatte nicht gedacht, dass die Tanzfläche so viele Quadatmeter hatte. Und dann kontrollierte die Kellnerin ihn auch noch. Er kam sich vor wie ein Lehrling. „Da vorne musst du aber noch mal rüberwischen. Danach kannst du die Eimer ausleeren, die Lappen auswaschen und alles verstauen.“
Erik bedankte sich. Kurz darauf schüttelte er innerlich den Kopf. Wieso hatte er sich jetzt eigentlich überhaupt bei der bedankt?

Nach dem Mittagsbuffet spazierte er den Beach entlang. Hätte nur noch gefehlt, dass die Frau ihm 20 Dollar (von seinem Geld!) in die Hand gedrückt hätte. Die Sache beschäftigte ihn immer noch.
Er sah sich um. Kein Arschloch in der Nähe. Erik kühlte sich im Pazifik ab. In drei Tagen war Miriam wieder da! Er würde sich bei ihr über Dylan beschweren. Und nicht nur wegen der Art und Weise, wie er mit ihm umging. Dessen machohafter Chauvinismus war nicht akzeptabel. Wie er mit den meisten Girls umsprang! Das Argument würde bei Miriam vielleicht noch eher fruchten.
Er kehrte nach einer Weile zurück und legte sich an den Pool, nachdem er sich vergewissert hatte, dass weder Dylan noch Vera in der Nähe waren. Zwei Kellnerinnen sonnten sich auf Liegestühlen im Bikini und lächelten ihn an. Erik lächelte zurück.
Mittlerweile war er total verunsichert. Immer, wenn eine Frau ihn anlächelte, wusste er nicht, ob sie einfach nur freundlich war, oder ihn verspotten wollte. Ein wenig scheu sah er zur Seite.

Später ging er noch mal zum Strand. Am Rand der Promenade saß ein Typ mit Anglerhut und Sonnenbrille, als wollte er nicht erkannt werden. Erik wusste aber sofort, dass es der aktuelle Loser der Chastityshow war. Seine hagere Gestalt verriet ihn. Er tat ihm irgendwie leid. Ein Leidensgenosse. Aber der Jüngling musste unglaubliche 483 Tage durchhalten! Und die Hot Pussys steckten die Kandidaten immer schon ein oder zwei Wochen vor der Show in den KG. Erik lief ein Schauder den Rücken runter.

- Der arme Junge! Vielleicht sollten wir unser Geschäftsmodell doch mal überdenken... -

Aber davon wollte Miriam nichts wissen. Er setzte sich zwei Meter entfernt neben den jungen Mann. Erik räusperte sich. „Hi.“
Der Jüngling sah kurz zu ihm. „Hi.“
Erik: „Ich... äh,,, weiß nicht, wie ich anfangen soll... Aber ich kenne dich.“
Der Hagere: „Och, ich kann keine blöden Kommentare mehr hören! Lass mich in Ruhe!“
Erik: „Nein, nein! Im Gegenteil. Ich trage auch einen.“
Der Boy sah skeptisch zu ihm, „Glaub ich nicht. Du bist zu alt für die Show.“
Erik erklärte ihm, dass seine Partnerin es so bestimmt hatte. „Ich heiße Erik. Und du?“
Der Schlaksige war Ethan. Erik: „Tut mir leid wegen deiner... weil du verloren hast,“
Ethan seufzte tief. „Mir auch. Und mir tut auch leid, bei der Scheiße mitgemacht zu haben. Wie konnte ich so bescheuert sein?!“
Erik: „Bist du auf Urlaub hier?“
Ethan: „Ja, noch eine Woche, dann geht es zurück nach Adelaide.“
Erik: „Studierst du?“
Ethan: „Nein, ich bin Angestellter in einem Gasförderunternehmen.“
Erik: „Bist du Single?“
Ethan sah ihn schief an. „Bist du schwul?“
Erik: „Nein, ich wollte nur... wegen der Schelle halt... Das kann ja in einer Beziehung schwierig sein.“
Ethan: „Ach so. Nein, ich bin Single. Immer gewesen. Und die nächsten fast eineinhalb Jahre wohl auch.“ Er machte eine wegwerfende Bewegung voller Resignation. „Und ich Idiot habe gedacht, ich komme mit 20.000 Dollar mehr nach Hause.“ Ethan wirkte niedergeschlagen. „Aber wenn dir zwei hammermäßige Traumbabes am Strand erzählen, wie gut ich aussehen würde, und welche Chancen ich bei der Show hätte... War alles gelogen. Die haben mich geblendet.“
Erik: „Ich stecke schon seit 104 Tage da drin.“
Ethan sah ihn mit großen Augen an. „Echt? Und? Wie schlimm ist es?“
Erik sah die Hoffnung in den Augen des Jünglings und log: „Es geht. Es ist natürlich etwas blöd, aber... auszuhalten.“
Ethan atmete ein wenig auf. „Und... wie fühlen sich deine Eier an? Sind die geschwollen oder blau?“
Erik schüttelte den Kopf. Ethan: „Darf ich... darf ich mal sehen?“
Erik zog die Hosen runter. Ehtan starrte auf den KG. „Ey, deine Eier sind ja riesig!“
Erik: „Nein, die sind immer so.“ Er bedeckte sich wieder. „Mach es gut und nimm es nicht zu schwer. Die Zeit geht auch vorrüber.“
Ethan brummte etwas. Am Abend im Bett ging Erik der arme Junge lange nicht aus dem Kopf.

Am Freitag war für den Club eine Mottoparty angekündigt. Dresscode waren Bademoden. Beim Frühstück kam Dylan auf ihn zu und warf ihm etwas entgegen. Erik entfaltete den neongelben Stringbody.
Dylan: „Dein Höschen für heute Abend.“
Vera kicherte. „Das steht dir bestimmt gut.“
Erik warf das Teil wütend auf den Boden. „Vergiss es!“, zischte er und rauschte aus dem Raum.

Aus Angst vor weiteren Anweisungen lief er schon vormittags den Strand so weit entlang, wie ihn die Beine trugen. Dann machte er eine Pause und vertrieb sich die Zeit, beobachtete die Surfer, Jetskis, die Schwimmer, die sonnenbadenen Bikinigirls und Beachballspielerinnen in ihren knappen Höschen, die immer wieder in die Poritze rutschten.
Irgendwann nachmittags kehrte er heim und schloss sich in seine Suite ein. Es war schon so weit gekommen, dass er regelrecht Angst vor Dylan hatte.
Eine halbe Stunde später klopfte es. Eine junge Frau, die er aus der Beachbar als Thekenkraft kannte, hielt ihm den Stringbody entgegen. „Den soll ich hier abgeben.“ Sie zeigte ein entschuldigendes Lächeln.
Erik nahm ihn und schloss die Tür. Wütend warf er ihn wieder auf den Boden. „Nein! Ich trage diesen lächerlichen Fetzen nicht! Nein!“ Irgendwas in seinem Kopf machte ihm Druck. Du musst Dylan gehorchen! Du musst das machen! Miriam will das so! Stell dich nicht so an! Zieh ihn an! Probiere ihn wenigstens an!
Erik war beinahe zum Heulen zumute. Er war in einem inneren Zwiespalt. Er zitterte sogar. Dann riss er sich die Badeshorts und das Shirt vom Leib und stieg in den Stringbadeanzug. Er stellte sich vor den Spiegel.

- Das sieht ja noch lächerlicher aus, als ich dachte! -

Albern, dumm und hässlich. Eine absolute Lachnummer! Damit sollte er also für Dylan den Clown spielen. Damit sollte er wieder mal bis ins Mark gedemütigt werden. Für Dylans Amüsement. Niemals! Nein, er würde nicht bei dieser Mottoparty erscheinen! Er zog das komische Kleidungsstück aus und warf es zur Seite.
Je später es wurde, desto nervöser wurde er. Jeden Augenblick vermutete er, dass es an seiner Tür klopfte und jemand fragte, wo er denn bliebe?
Aber niemand meldete sich. Trotzdem konnte Erik die halbe Nacht nicht schlafen. Aber dazu wäre es eh freitags zu laut, denn zahlreiche Feiernde kamen in der Nähe seines Fensters vorbei und grölten, sangen, riefen oder unterhielten sich. Wenigstens war heute kein Liebespärchen an seinem Fenster, um seinem Verlangen zu frönen.

Am Samstag kam dann von Dylan nur ein blöder Kommentar: „Wo warst du gestern? Habe dich gar nicht gesehen.“
Erik antwortete absichtlich trotzig: „Hatte keine Lust, OK?“
Dylan schmunzelte nur. „Du hast eine megageile Party verpasst, mein Lieber.“
Erik hörte sich sagen: „Und morgen zur Chastityshow komme ich auch nicht!“
Hinter ihm hörte er Dylan: „Ich weiß, Erik. Du KOMMST schon seit über hundert Tagen nicht mehr. Das weiß hier jeder!“ Er sah sich nach Zustimmung heischend um, fand aber nur leisen Beifall.

Am Vormittag ging Erik zur Beachbar und trank einen frischgepressten Orangensaft. Schräg gegenüber saß Eva. Sie hatte ihre Beine hoch auf den Tisch gelegt und verschränkt. In ihren Hotpants und dem bauchfreien Top sah sie wieder toll aus.
Sie war in ihre neuesten Moderationskarten vertieft und las sie der Reihe nach durch. Vor ihr stand ein Glas Latte Macchiato mit Schokostreuseln. Als sie Erik bemerkte, fragte sie: „Freust du dich schon auf Miriam?“
Erik: „Oh, ja! Zwei Wochen sind lange. Ich möchte sie wieder berühren, riechen, halten... Es ist echt hart ohne sie.“
Eva: „Und Baakir ist wieder da.“
Erik nickte. „Allerdings! Das wird auch Zeit. Dylan ist einfach...“
Eva schmunzelte. „Er springt mit dir recht heftig um. Und ich muss schon ehrlich zugeben, dass er organisatorisch das Ganze nicht so im Griff hat wie Baakir.“
Erik: „Wenn es nach mir ginge, würde er hochkant rausfliegen.“

- Gegen diese Ratte ist sogar Oliver noch ein Waisenknabe! Und das soll was heißen! -

Eva: „Heute Abend bei der Show wird es spannend. Wir haben dieses Mal nur drei Kandidaten. Aber die haben alle die gleiche Chance. Ich weiß echt nicht, wer gewinnen, und wer verlieren wird.“
Erik: „Du bist auf der Bühne ganz schön... krass. Ich meine deine zynischen Kommentare und so.“
Eva zuckte mit den Schultern. „Ja, OK, aber das gehört zur Show halt dazu.“
Erik: „Aber tun dir die Jungs nicht leid? Die Show ist schlimm genug, aber danach die Ewigkeit im KG...“
Eva: „Ach, weißt du... die Sorte Macho mit übersteigertem Selbstbewusstsein, arrogant und von sich eingenommen, mit denen habe ich überhaupt kein Mitleid. Aber die Jungs, die von vorneherein schon als Opfer zu erkennen sind, wenn die verlieren, dann tut mir das schon irgendwie leid. Aber the Show must go on. Die meisten Leute haben eben so maximalen Spaß. Und mit steigendem Alkoholpegel und in der Gruppe fallen eben auch die Hemmschwellen.“
Erik: „Ja, das stimmt wohl. Wahrscheinlich denkt kaum noch jemand zwei Tage später an das arme Schwein, das dann die nächsten paar Monate in einer Schelle schmort.“
Eva: „Wie geht es denn dir eigentlich? Du bist schon seit...?“
Erik: „106. Aber Miri will mich morgen erlösen.“
Eva sah skeptisch aus. „Ob das so sein wird?“
Erik meinte voller Inbrunst: „Miri hat es versprochen!“
Eva lächelte und widmete sich wieder ihren Moderationskarten. Erik hatte das Gefühl, als würde jemand einen Spanngurt um seine dicken Hoden immer enger zerren. Er konnte sich doch auf Miriam verlassen? Sie hatte es versprochen!

Am Abend hielt er sich von der Chastity Show fern. Er spazierte draußen herum und war in Gedanken ganz bei dem morgigen Tag. Ab und zu kamen ihm verliebte Pärchen entgegen. Auch kleinere Gruppen junger Leute waren lautstark und in Feierlaune unterwegs. Durch die Wände der Diskothek brummte die Musik dumpf bis ins Freie. Evas Stimme am Mikrofon war leise zu vernehmen, als sie das Publikum überschwänglich begrüßte.
Erik lief Richtung Strand. Dylan war im VIP-Bereich zu sehr damit beschäftigt, die Möpse einer Gogotänzerin zu befummeln, als dass er sich Gedanken gemacht hätte, wo Erik steckte.
Nach der Show nahm Dylan die Tänzerin mit in Baakirs Gemächer. Schade, dass morgen Baakir schon wieder kam, bedauerte er. Wäre er doch nur der neue Boss des Clubs! Dann würde er auch Maria Angeles und Eva und Vera und Lucia beglücken.
Wäre, wenn, würde, hätte, könnte... Tja, wenigstens war er Beachbarleiter. Sein kleines Reich. Auch nicht schlecht...
Dylan verscheuchte die Gedanken und widmete sich dem Frischfleisch unter seinem Leib. Um seinen Hals baumelte derweil eine Lederbändchen mit Eriks Key.

In den vergangenen Tagen und auch am vorigen Sonntag hatte sich Manuela an ihre Abmachung mit Cora gehalten: Die Lady verschloss morgens den Tranny im KG, und abends nach Feierabend vergnügten sie sich und genossen beide das Liebesspiel.
Doch am besagten Sonntag war es etwas anders. Weil Lady Manuela im Manor noch bis sehr spät in die Nacht arbeiten musste, wartete Cora daheim umsonst auf einen Aufschluss. Sie spielte mit dem Käfig und streichelte über ihre kleinen Hoden. Die letzten Tage mit den regelmäßigen Höhepunkten hatte sie an die häufige Erleichterung gewöhnt. Jetzt fiel es ihr enorm schwer, verschlossen zu sein.
Sie wollte warten, bis Manuela nach Hause kam. Wenn sie zu müde war, könnte Cora sich wenigstens noch einen von der Sissy-Palme schütteln.

Aber ihre Partnerin kam und kam nicht. Gegen 3 Uhr früh piepste das Handy. Eine SMS. Manuela würde im Manor übernachten. Cora ärgerte sich. Sofort fühlte sich der enge KG noch viel enger an.
Am Montagabend trafen sie sich erst wieder, und Cora hatte ein liebevolles Abendessen gezaubert. Sie hoffte darauf, dass es ein besonders intensiver Abend würde. Beide waren sie sicherlich ausgehungert.
Cora begrüßte sie mit einem leidenschaftlichen Kuss. Trotz ihrer Sehnsucht aßen sie gemeinsam in aller Ruhe das Essen und genossen die Köstlichkeiten.
Doch danach gab es kein Halten mehr. Sie zogen sich gegenseitig aus und taumelten ins Schlafzimmer. Dieses Mal zückte Manuela nicht gleich den Key, sondern keuchend vor Lust forderte sie Coras Zunge.

Das Dickgirl hatte heute schon sechs Kunden des Trannyworld mit ihren oralen Künsten befriedigt, aber Manuelas göttliche Weiblichkeit war etwas anders. Etwas wunderbares, herrliches. Und sie schmeckte völlig anders. Aber trotz aller Liebe waren ihre Zunge und ihre Kiefer erschöpft.
Cora zwang sich, Manuela einen wundervollen Orgasmus zu schenken. Und dies gelang ihr hervorragend. Schon nach zehn Minuten zuckte die Domina vor Glück und Euphorie, stöhnte und krampfte sich in das Laken. „Oh, meine Cora! Meine kleine, süße Cora!“

Der Tranny kroch höher und küsste die Partnerin liebevoll auf Bauch, Brust, Hals und Lippen. Sie flüsterte Manu zu: „Sag, war dein Tag anstrengend?“
Manuela: „Das kann man wohl sagen. Am liebsten... sei mir nicht böse, aber ich würde jetzt einfach gerne schlafen.“
Cora stockte einen Augenblick. Dann sagte sie: „Ja, das verstehe ich doch. Gib mir einfach den Key, und ich... Du weißt schon. Ich störe dich nicht. Ich kann ins Bad gehen oder ins Wohnzimmer oder... Manu?“ Sie hatte die Augen geschlossen und atmete flach und gleichmäßig. War sie etwa sofort eingeschlafen?
Cora beobachtete sie fast eine ganze Minute lang, dann seufzte sie. Sie wollte Manu den Schlaf gönnen. Das Dickgirl griff sich in den Schritt.

- Mann, bin ich geil! Jetzt habe ich mich so darauf gefreut! Scheiße. OK, vielleicht geht morgen vor der Arbeit was... -

Doch am nächsten Morgen war Manuela nur kurz angebunden und nicht gut gelaunt. Sie verließ schnell die Wohnung und machte sich auf den Weg zum Madison, wo bereits vormittags der erste Gast ihre Stiefel lecken würde, die zuvor mit einer scharfen Sauce eingeschmiert worden waren.
Als Cora abends dann voller Erwartung auf Manuela wartete, kam ihre Partnerin mit einer schlechten Nachricht. „Ich habe früher schlussgemacht, weil es mir gar nicht gut geht. Lass uns essen und danach ein wenig vor die Glotze. Kuscheln.“
Cora war besorgt: „Was hast du denn, Liebes?“
Manuela: „Kopfschmerzen.“
Cora wollte ihr eine Schmerztablette geben, aber Manu lehnte ab. „Die gehen auch ohne wieder weg.“

Die Berührungen und Streicheleinheiten steigerten Coras Verlangen noch. Irgendwann fragte sie dezent nach dem Schlüssel. Manuela sah sie schief an. „Ich habe doch auch keinen Sex. Mir geht es nicht so gut. Da brauchst du dir doch jetzt keinen runterzufiedeln, oder?“
Cora antwortete nicht. Hatte Manu Recht? War sie egoistisch? Na, dann gab es eben heute wieder keinen Aufschluss. Die Kopfschmerzen mussten morgen ja weg sein.

Und tatsächlich holte Manu am nächsten Tag endlich den Key hervor und befreite Cora von dem Käfig. Was dann geschah, übertraf sogar alle ihre Vorstellungen: Manuela blies ihren kleinen Sissystab.
Kurz vor dem Höhepunkt stoppte sie und ließ sich selbst zum Orgasmus lecken. Anschließend setzte sie ihren Blowjob fort und sorgte dafür, dass Cora die reinste Sopran-Arie durch die Wohnung kreischte vor lauter Ekstase.
Hätte Manuela den steifen Freudenspender bis zum Schluss im Mund behalten, wäre der Orgasmus eventuell noch stärker gewesen, aber die Domina schluckte prinzipiell keine Sahne.
Trotzdem brachte Cora der Gefühlsausbruch beinahe um die Besinnung. Es dauerte mehrere Minuten, bis sie sich beruhigt und völlig entspannt hatte.
Sie lag in Manus Armen und schwärmte. „Oh, Manu, wenn das jedes Mal so geil ist, darfst du mich ruhig ein paar Tage am Stück verschlossen lassen.“
Manuela lächelte und küsste ihre kleine Cora auf die Stupsnase. „Mal sehen. Ich denke zwei Aufschlüsse pro Woche reichen wohl.“
Cora beschwerte sich nicht. Manuela betonte: „Aber ich bekomme jeden Abend deine Zunge, klar?“
Cora nickte devot. Manuela gefiel ihr von Tag zu Tag besser. Sie war ihr jetzt schon völlig verfallen.

Dirk wurde in seiner hilflosen Lage immer devoter und zugleich weinerlicher. Er würde mittlerweile alles tun, nur, um aus diesem Höllenkerker hinauszukommen.
Daniela ließ ihn noch weitere drei Tage schmoren. Dann kamen plötzlich mitten in der Nacht zwei MC-Mitglieder in die Zelle und befreiten ihn, brachten ihn vor das Madison und stießen ihn, nackt wie er war, in einen SUV mit abgedunkelten Scheiben. Niemand sprach ein Wort.
Es fühlte sich an wie eine Entführung. Als er eine Frage stellte, bekam er eine Backpfeife. Als er wieder etwas sagte, erhielt er die zweite Maulschelle. Er gab es auf.

Die Fahrt ging zu Olivers Haus. Daniela wartete schon an der Tür. Die Männer warfen den Jüngling aus dem Wagen und brausten ab. Daniela sah, wie Dirk sich ängstlich umschaute, die Hände vor seine KG-Schelle hielt und Daniela bemerkte. „Danny? Hast du mich befreien lassen? Wo sind meine Sachen?“
Daniela zeigte mit dem Kinn in den Vorgarten. Dort standen mehrere Koffer mit Dirks Besitz. „Ich gebe dir genau 15 Minuten, von hier zu verschwinden. Danach kommen meine Jungs zurück und bringen dich wieder ins Loch.“

Dirk ächzte. Er wankte zu den Koffern und durchsuchte sie nach Kleidung. Er zog hastig graue Boxershorts, eine olivfarbene Cargohose und ein langärmliges dunkelrotes T-Shirt an, suchte und fand seine weißen Turnschuhe,stieg hinein und versuchte die vier Koffer irgendwie zu tragen. Damit wankte er auf die Straße und ächzte und keuchte.
Gerade mal vier Wochen hatte er bei ihr gewohnt. Daniela sah ihm grinsend hinterher.
Nach etwa 20 Metern fiel Dirk glühendheiß etwas ein. „Was ist mit dem Schlüssel für den KG?“
Daniela tat überrascht. „Ach. Haben meine Jungs ihn dir nicht mitgegeben?“
Dirk war wieder in einer gemischten Stimmung zwischen Wut und Weinkrampf. „Dann hätte ich ja nicht gefragt!“ Ein Koffer entglitt seinem Griff und er bückte sich danach.
Daniela rief: „Komm die Tage mal ins Madison. Da wird er dir ausgehändigt. Und jetzt verschwinde aus meinem Leben, du Stück Dreck!“
Dirk humpelte panisch davon in die Dunkelheit. Erst mal hier weg, dachte er. Erst mal weg.

Schon am nächsten Vormittag erschien er tatsächlich an der Pforte des Dominastudios. Er hatte die ganze Nacht nicht geschlafen und versucht, den KG mit Gewalt zu öffnen.
Der Besuch des Madison hatte ihm extreme Angst gemacht. Was war, wenn er direkt wieder in den Kerker wanderte? Aber dann hätte Daniela ihn doch nicht rausgelassen? Dirk war trotzdem fürchterlich nervös und zitterte regelrecht.
An der Pforte erschien ein Securitymann. Achim wusste wohl schon bescheid und grinste ihn an. „Danielas Ex! Herzlich willkommen. Du willst wohl deinen Schlüssel holen, damit du wieder mit deinem Piepmatz spielen kannst?“
Dirk wollte vor Scham im Boden versinken. Aber was sollte er machen? Er musste den Key haben. „Ja, ich bin Dirk. Daniela hat gesagt, ich könnte den Schlüssel hier bekommen.“
Achim grinste. „Warte hier!“ Er verschwand seitlich der Mauer, die um das Gelände gezogen war.
Es dauerte geschlagene 15 Minuten, bis er wieder da war und noch einen zweiten Mann mitbrachte. Turbo und Achim betrachteten Dirk auf eine sonderliche Art und Weise.
Achim gestikulierte: „Dann zieh mal deine Höschen runter, Kleiner!“
Darauf war Dirk nicht vorbereitet. „Ich.. äh, wieso... Ich will nur den Key.“
Achim: „Und wir wollen nur sehen, wozu du ihn brauchst.“ Dirk stöhnte.

- Diese Wichser wissen es doch ganz genau! -

Er stampfte mit dem Fuß auf, ächzte, atmete schwer aus und knöpfte sich die Cargohose auf und ließ sie runter. Nach einer kurzen Pause zog er auch seine Boxershorts runter.
Die Männer lachten gehässig. Achim hielt den Key hoch. „Den willst du haben?“
Dirk machte ein unglückliches Gesicht. Wieso quälten die einen noch? „Ja, bitte. Gebt ihn mir. Daniela hat gesagt, ich kann ihn haben.“
Turbo: „Vielleicht schenken wir ihn dir... Wenn du uns deine Jungfräulichkeit schenkst.“ Die Männer lachten wieder dreckig. Turbo: „Ein süßer, junger Arsch, eng und nagelneu...“
Achim streckte ihm den Key hin, riss ihn aber wieder weg, als Dirk danach griff. Das wiederholte er zwei Mal, dann schnappte Dirk zu und zog sich in aller Hast die Hosen hoch und rannte davon.
Achim und Turbo lachten laut und klopften sich vor Vergnügen auf die lederbezogenen Schenkel. Dirk rannte wie um sein Leben. Erst zwei Kilometer weiter blieb er kurz stehen, um Luft zu holen, und dann ging er forschen Schrittes weiter.

Er hatte gestern in einer Notunterkunft einen Platz bekommen, musste aber schnellstens eine Wohnung finden. An einer dichten Böschung kletterte er ins Dickicht, zog die Hosen runter und steckte den Key rein. Seine größte Angst war, dass er nicht passen würde...
Dann machte es KLICK. Der KG löste sich. Dirk warf ihn hinter sich ins Gebüsch. Nie wieder im Leben würde er zulassen, dass ihn jemand in so etwas einsperrte!
Plötzlich überkam ihn das unbändige Verlangen nach Erleichterung. Er schaute sich um, ob jemand in der Nähe war. Dann begann er, seinen mittlerweile steif gewordenen Luststab zu bearbeiten...

Es dauerte keine drei Minuten, als sich seine aufgestaute Lust in ballistischen Salven durch die Luft entlud. Dirk stöhnte laut und schloss die Augen.
War – das – gut! Und überfällig!!
Am liebsten hätte er gleich eine Zugabe gegeben, aber stattdessen machte er sich zurück auf den Weg in seine Notunterkunft. Er musste sich dringend um eine Wohnung kümmern. Drei Wochen Urlaub hatte er noch. Bis dahin musste alles geklärt sein. Aber Daniela wollte er nie wieder sehen. Sie war ein extrem sexy Girl, aber er würde nicht bei ihr bleiben, wenn sie ihre sadistische Ader an ihm ausließ. Und so redete er sich ein, dass er sie verlassen hatte – nicht umgekehrt. Das wäre für sein Ego zu viel gewesen. Die Erniedrigungen der letzten Tage reichten bis an sein Lebensende.

Bei Oliver war die vergangene Woche ganz in seinem Sinne gewesen: tägliche frivole Treffen mit Cleo in seiner Zelle, während Enzo dabei war. Nur zwei Mal die Woche schloss Cleo den Zaungast auf. Oliver machte die Stuation total an. Einmal flüsterte Cleo ihm zu: „Vielleicht ist es besser, wenn wir die Sache mit dem KG beenden. Wenn die Leitung davon Wind kriegt, bin ich geliefert.“
Oliver hatte nicht viel dazu gesagt. Er fand es sehr erregend, dass er mit einem keuschen Zellenbruder wohnte, der seiner Macht ausgeliefert war. Cleo hatte bisher das Thema nicht wieder aufgegriffen.
Zwei Tage später hatte er einen Anruf von Daniela bekommen, die ihrem Onkel von Dirks Fremdgehen und seiner Bestrafung erzählte. „Ich habe ihn in die Wüste geschickt. Der soll mir nie wieder unter die Augen kommen!“
Oliver bestärkte sie darin. Wunderbar! Cleo hatte Erfolg auf ganzer Linie gehabt. Nun waren sie diesen eingebildeten Affen los. Oliver grinste. Hoffentlich würde Daniela nun vorsichtiger sein. Als Jungdomina arbeiten war die eine Seite, aber sich in eine unüberlegte Beziehung mit einem arroganten Burschen stürzen...

Allerdings war er den jungen Mann noch nicht für immer los. Dirk hatte sich vorgenommen, Oliver einen letzten Besuch in der JVA abzustatten. Er wollte ihm wenigstens noch unter die Nase reiben, wie geilen Sex er mit der anderen Frau gehabt hatte, während seine Nichte unwissend war. Alles in Olivers Doppelbett und auf seinem Sofa.
Als er in den Besucherraum kam, setzte er sich an einen der freien Plätze vor die Glasscheibe. Er starrte so vor sich hin, als ein anderer Gefangener gerade zurück in seine Zelle gebracht wurde. Die Uniformierte, die ihn zurückführte, ähnelte...

- Das... Ich glaub´, ich spinne! Das ist...!!! -

Das war doch Cleo gewesen. Wieso... warum... Die Bekannte von Daniela... Was machte die denn hier und... mit Uniform?
Dirk runzelte die Stirn. Was war hier los? Was,,,? Da kam schon Oliver, von einer anderen Schließerin in den Raum gebracht. Er setzte sich vor Dirk auf den Hocker und nahm das Telefon ab. „Was willst du denn noch hier? Hat dir Daniela noch nicht deutlich genug gezeigt, was sie von dir hält?“
Dirk sah ihn an. Oliver: „Was? Habe ich dir die Sprache verschlagen?“
Dirk kniff die Augen zusammen. „Sag mal... Kennst du eigentlich die Schulfreundin von Daniela?“
Jetzt zog Oliver die Stirn kraus. „Was? Ach, du meinst die Tussy, die du gefi**kt hast!? Nein, woher auch?“ Dirk sah ihn eindringlich an.

- Das war ein abgekartetes Spiel! Dieser miese, kleine Drecksack! Oliver hat es eingefädelt, damit Danny mit mir Schluss macht. Ich frage mich allerdings, wie er eine JVA-Angestellte dazu gebracht hat... -

Sollte er ihn damit konfrontieren? Was brachte das? Daniela wollte er nicht zurück. Das Pralinchen war vernascht. Davon hatte er genug. Aber Oliver würde er gern noch einen reinwürgen. Wegen seiner Intrige hatte er die schlimmsten und demütigsten Tage seines Lebens verbracht. Und just da fiel ihm auch schon etwas ein.
Er sah ihn triumphierend an. „Cleo... die war echt feurig! Die würde ich gern noch mal knallen.“
Oliver: „Interessiert mich nicht. Daniela ist für dich auf jeden Fall Geschichte!“
Dirk: „Ich weiß, das du Cleo geschickt hast. Und sie ist auch keine Freundin von Danny.“
Olivers Miene erstarrte. Dirk grinste. „Also. Die Sache läuft so: Du wirst Cleo klarmachen für mich. Ich will sie noch mal so richtig durchnageln. Ansonsten erfährt Daniela von deinem kleinen Plan, mich abzuservieren. Das wird sie dir nie verzeihen!“ Oliver war immer noch sprachlos.

- Scheiße! Der Bursche weiß alles! Er hat Cleo erkannt! Verdammt! Verdammt! Verdammt!! -

Oliver räusperte sich. „OK. Aber kein Wort zu Danny. Sonst, ich schwöre es, wirst du es bereuen. Irgendwann komme ich aus diesem Loch!“
Dirk zuckte demonstrativ gleichgültig mit den Schultern. „Alles klar. Das Treffen findet bei Cleo statt. Regel das! Morgen will ich das OK haben.“
Oliver nickte grimmig. Am liebsten hätte er diesem bubenhaften Pinsel den Telefonhörer...
Noch am gleichen Tag konnte er Kontakt zu Cleo aufnehmen. „Du, ich muss dich um einen Gefallen bitten.“

In einem anderen Block der JVA rasierte sich Sweetie II gerade äußerst penibel die Beine und überprüfte jeden Quadratzentimeter. Gleich würden Bauch, Brust und Arsch folgen.
Niklas hatte eine Stunde zuvor ein paar Stoppel entdeckt und ihm mit dem Gürtel den kleinen Po gestriemt. Robin hatte daneben gestanden und gesagt: „Das hast du dir selbst zuzuschreiben.“
Sweetie II hatte unter den Hieben laut und hell gejammert und gezappelt.
Leatherman hatte nur den Kopf geschüttelt: „Sei froh, dass dir nur Niklas die Dresche gibt. Unser Spargelarm.“
Das hatte Niklas wütend gemacht. Umso fester waren seine Schläge geworden, um den beiden Zellengenossen das Gegenteil zu beweisen.
Sweeties Hintern brannte immer noch wie Feuer. Das durfte ihm nie wieder passieren. Am Abend musste er sich seinen drei Mitbewohnern präsentieren und sich in ihrer Mitte im Kreis drehen. Niemand fand auch nur ein einziges Härchen unterhalb des Halses. Das Trio machte sich stattdessen über seinen immer noch roten Hintern lustig.

In Down Under: Am Sonntag kam die Reisegruppe in Rockhampton an. Baakir, Lucia, Miriam und Leo waren erschöpft. Zwar waren sie in der Business-Class geflogen, aber die Zugfahrt hatte stundenlang gedauert. Sie stiegen gerade in ein Kleinbustaxi, das sie bestellt hatten. Miriam begutachtete den neuen Brillantring an ihrem schlanken Finger. Leo saß schlechtgelaunt neben ihr. Kein einziger Stich war ihm in Südafrika gelungen. In Down Under gab es wenigstens ein paar Hottys, die ihm zugetan waren.

Erik wartete derweil ungeduldig auf die Ankunft des Taxis. Seit heute morgen war er so spitz wie selten. Die kurz bevorstehende Erlösung verdoppelte seine Geilheit. Alles kribbelte in seinem Unterleib.
Vera bemerkte Eriks Nervosität und kicherte. „Kannst es wohl kaum erwarten, deine Miri wiederzusehen? Aber versprich dir nicht zu viel. Ob Miri deinen Lurch wirklich absahnt...? Du bist eben ein Keuschling. Nicht jeder Mann kann ein Alpha sein, weißt du?. Du bist nur ein Beta. Lebe damit!“ Höhnisch lachend ging sie weiter.
Erik presste seine Lippen zusammen. Am liebsten hätte er sich die Ohren zugehalten. Vera hatte flüsternde Zweifel gesät. Würde Miri ihn verarschen? So grausam war sie nicht! Sie hatte es doch versprochen!
Die Begegnung mit Vera machte ihn noch zappeliger. Obwohl der Taxibus noch mindestens eine Stunde unterwegs war, stellte er sich schon an die Einfahrt zum Etablissement.
Vera zog sich lieber einen heißen Bikini an und sonnte sich am Pool. Die zwei Shows als Hot Pussy wieder mal im Rampenlicht zu stehen, waren cool gewesen, aber jetzt konnte gerne Lucia wieder übernehmen. Vera widmete sich lieber einem süßen Surferboy oder etwas Ähnlichem. Nachher würde sie mal am Beach entlangschlendern und abscannen, wer da in Frage käme.
Doch bei Sonnenuntergang musste sie feststellen, dass sie heute wohl leer ausgehen würde. Es hätte sicherlich einige Typen gegeben, die mit ihr in die Kiste gesprungen wären, aber niemand war nach Veras Geschmack. Also musste wohl der gute alte Vibro herhalten. Der Club bot ebenfalls noch Gelegenheit für neue Kontakte, aber Vera zog sich in ihre Unterkunft zurück.

Erik hatte lange am Zufahrtsweg ausgeharrt, aber die Reiserückkehrer kamen und kamen nicht. Also war er in seine Suite gegangen. Vielleicht hatte irgendwas die Abfahrt verzögert. Dylan war vermutlich informiert, aber der war so ziemlich der letzte Mensch auf Erden, den er aufsuchen wollte.
Es wurde immer später, schließlich schlief Erik auf dem Bett noch angezogen ein. Dylan hatte die Info falsch weitergegeben. Die Reisegruppe war nur bis ins nächste Hotel gefahren. Sie wollte in Rockhampton übernachten und erst am nächsten Tag zum Etablissement fahren.

Als Erik am Montag aufwachte, duschte er und zog sich frische Kleidung an, ging frühstücken und fragte Eva, ob sie etwas über Miriam und Baakir wüsste. Die Moderatorin der Chastity Show klärte Erik auf. Offenbar wussten alle außer ihm bescheid.
Im Laufe des Vormittags würden die Heimkehrer ihr Ziel erreichen. Dylan hatte seine Sachen gepackt und zog zurück in seine Wohnung. Er hatte es zumindest in der vergangenen Nacht noch mal in Baakirs Luxussuite mit einer geilen Kellnerin krachen lassen. Morgens erinnerte er sich an einen seltsamen Traum: Darin war er ein Großgrundbesitzer mit einem Harem aus Miriam, Vera, Eva, Lucia und Maria Angeles. Baakir trug ein Livree und war sein Butler. Außer Dylan mussten alle Männer auf seinem gewaltigen Anwesen Keuchheitsgürtel tragen.
Morgens erwachte er aus dem Traum mit einer granitharten Erektion. Keine zwei Minuten später ließ er sich von dem Betthäschen neben sich mit einem traumhaften Blowjob verwöhnen – und das war so real, wie es nur real sein konnte!

Mittlerweile hatte er seine Utensilien in seine Wohnung gebracht. In seiner Jeanshose steckte ein Lederbändchen mit einem kleinen Key. Er grinste, als er danach tastete.
Gegen 10 Uhr fuhr endlich das Taxi vor. Erik lief seiner Miriam entgegen, die ihn leidenschaftlich in den Arm nahm. Sie trug braune Wanderschuhe, eine Cargohose in Tarnfarbenmuster. Ihr T-Shirt war khakifarben. Dazu trug sie eine olivfarbene Basecap. Auch Baakir, und Lucia wurden umgarnt. Nur für Leo schien sich kaum jemand zu interessieren. Der Kellner holte seinen Koffer und machte sich auf den Weg in seine Wohnung.

- Die Reise wäre toll gewesen, wenn Miriam mich mal rangelassen hätte! -

Gegen 11.30 Uhr trafen sich einige der Akteure im Buffetraum und erzählten von den zwei vergangenen Wochen. Auch Dylan hörte gespannt zu und freute sich diebisch, als ihm klar wurde, dass Leo von Miriam links liegengelassen worden war. Er konnte es selbst kaum erwarten, das Traumbabe zu nehmen und einzulochen.
Doch ganz so, wie er es sich vorgestellt hatte, verlief das Gespräch nicht. Einige Angestellte erzählten durch die Blume, wie sich der Beachbarleiter aufgespielt und benommen hatte. Selbst den für sonst alle frivolen Abenteuer zu habenden Servicekräften war Dylans machohafte Art zu viel gewesen.
Erik beschwerte sich ganz offen über dessen Schikanen. Baakir und Miriam hörten interessiert zu.
Dylan ging zum Gegenangriff über und bezichtigte Erik, er habe nicht alle Anweisungen befolgt und wäre faul gewesen. Aber das wollte niemand bestätigen. Dylan sah sich plötzlich alleine allen anderen gegenüber.
Baakir betonte, dass Dylan nie wieder seine Vertretung sein werde.
Miriam ging noch weiter. Sie tadelte Dylan für sein Verhalten vor versammelter Mannschaft. Der junge Mann war baff. Wieso wurde er so kritisiert? Er hatte sich selbst als guten Chef eingeschätzt.
Miriam war noch nicht fertig: „Eriks Key! Her damit!“
Dylan sah sie mit ungläubigen Augen an. Er reichte ihr den Gegenstand. Erik grinste in sich hinein.

Später war er mit Miriam alleine und massierte ihren wundervollen Body – nur mit Slip bekleidet – auf dem Bett.
Miriam dachte: „Was tut das gut! Erik kann massieren wie kein anderer.“
Erik dachte: „Was tut das gut! Miri spüren, ihr nah sein, sie verwöhnen. Am liebsten würde ich sie von Kopf bis Fuß mit Küssen bedecken.“
Die Beauty ließ sich noch mal genau erläutern, was Dylan sich alles mit ihm erlaubt hatte.

Am Spätnachmittag ging Miriam zu Dylan in die Beachbar. „Wie wäre es, wenn du mich mal in den Lagerraum begleitest...?“
Dylan war irritiert. Wollte sie ihn noch mehr rügen? Aber ihre verführerische Art, diese Stimme, diese Gesten...

- Ich will einen Besen fressen, wenn die nicht rallig ist wie sonst was! Ein Willkommensfi**k! Nach der ganzen Kritik hat sie vielleicht ein schlechtes Gewissen. Na, ich werde ihr schon das nasse Döschen vergolden... -

Tatsächlich drückte Miriam den Mann gegen eine Wand und küsste ihn leidenschaftlich. Seine Hand kroch unter ihr Röckchen. Er hob sie hoch, diie Schöne sprang ihm breitbeinig auf die Hüfte. Dylan packte zu und trug sie auf einen Stapel Kisten. Dann riss er sich seine Hose runter...
Der Quickie wurde seinem Namen mehr als gerecht: schnell, hart, intensiv, kompromisslos. Dylan grunzte auf, als auch Miriam ihren Höhepunkt erreichte. Doch plötzlich packte Miriam Dylan ins Gesicht und drückte ihn wieder an die Wand. „Noch was: Du bist gefeuert!“
Dylan glaubte an einen Scherz und grinste. Aber Miriam sah sehr ernst aus. Er wurde unsicher. „Wie... Als Beachbarleiter?“
Miriam: „Komplett, du Idiot! Du bist raus! Verschwinde von der Anlage. Lass dir deinen restlichen Lohn geben. Hausverbot hast du auch. Wenn du in zwei Stunden noch hier bist, zeigt dir die freundliche Security, wo der Ausgang ist.“ Sie ließ ihn an der Wand stehen. Seine Hosen befanden sich noch auf Höhe der Knie. Sein bestes Stück war mickrig zusammengezogen wie selten.
Nach ein paar Schreckminuten, in denen er sich nicht bewegen konnte, ging er zu seiner Wohnung und packte seine Habe zusammen.
Kurz darauf rief er eine Ex an, die er vor einigen Jahren abserviert hatte, und versuchte, sie charmant um den Finger zu wickeln. Hoffentlich war Lucy noch nicht wieder vergriffen, dachte er. Dann könnte er vorläufig bei ihr einziehen und sich einen neuen Job suchen. Sydney war groß.

Als Leo von Dylans Rausschmiss hörte, hatte er gleich bessere Laune. Und noch besser wurde sie, als Miriam ihn zum neuen Beachbarleiter krönte. „Und das bleibst du auch“, wisperte sie ihm zu, griff ihn und zog ihn am T-Shirt zu sich. „... solange ich mit dir zufrieden bin, mein kleiner Stecher.“
In Leo kämpften ambivalente Gefühle gegeneinander. Zum einen fühlte er sich von Miriam durch solche Sprüche diskriminiert; zum anderen freute er sich extrem, wieder in ihrer Gunst zu stehen. Sie hatte also doch nicht die Lust auf ihn verloren. Sie wollte ihn während der Reise nur aushungern und scharf machen.

Am Abend zog sich Miriam mit Erik zurück. Sie zückte den KG-Key. Erik atmete schwer vor Aufregung. Endlich! Unsägliche 108 Tage! Jetzt war es soweit!
Er fieberte dem Aufschluss entgegen. Aber Miriam wäre nicht Miriam gewesen, wenn sie die letzten Minuten vor seiner Erlösung nicht in vollsten Zügen auskosten und in die Länge ziehen würde. Sie rieb sich an ihm, küsste ihn, spielte mit seiner Geilheit auf grausamste Art und Weise.
Bis Miriam endlich den Schlüssel ins Schloss steckte, hatte Erik Ewigkeiten bittersüßer Folter überstanden. Als es KLICK machte, und sein gutes Stück in die Freiheit kam, stöhnte er so laut auf, als hätte er schon den Gipfel der Lust erreicht.
Im Zeitraffer wuchs der Riemen. Miriams Finger tippten die Spitze an, die aufgeregt zuckte und eine weitere Wachstumsphase einleitete. Sie hauchte sanft auf den gestreckten Schaft. Erik wand sich in Glück und Qual zugleich. Er saugte an Miriams Brustwarzen, hielt die zarte Frau wie eine zerbrechliche Glasskulptur. Ihre Finger wühlten in den dicken Hoden und glitten über den hungrigen Champion.
Viele Grüße von prallbeutel
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Meine kostenlosen Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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+++ Ralfs neues Leben +++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Die Erben +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++ Friday Talk +++

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:15.05.19 16:03 IP: gespeichert Moderator melden


Na ob Erik nun endlich mal wieder einen Orgasmus erleben wird? Ich hoffe für Ihn, dass er sich den KG nicht wieder anlegen lässt! Sehr schön mit Dylan, aber Schade dass Miri ihm nicht auch einen KG angelegt hat! Genauso Schade finde ich es, dass Dirk so schnell aus seinem rausgekommen ist!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:19.05.19 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


Fortsetzung

Der Keuschling bekam Angst, augenblicklich zu explodieren. Miriam merkte es und legte sich auf den Rücken. „Komm, zeige mir, dass du in den letzten zwei Wochen nichts verlernt hast.“
Eriks Zunge machte sich ans Werk. Ein süßes, nasses Werk. Er ließ den zierlichen Body erzittern und erbeben, brachte Miriam zu jauchzenden Lauten, bemerkte, wie ihre Händchen sich in den Laken vor Lust verkrampften, wie ihr Atem laut und schwer wurde. Ihre Weiblichkeit bog sich ihm entgegen und dann...
explodierten ihre Sinne in einem Maße, wie Erik es nie zuvor erlebt hatte. Sie schrie lustvoll und kreischend vor Ekstase.
Dann klemmte sie Eriks Kopf zwischen ihre Schenkel und stöhnte und stöhnte und stöhnte...

Erik saugte an ihrer hübschen Vagina und entließ sie schließlich in eine völlige Entspannung und Befriedigung.
In seinem Wunderhorn pochte es hart und kräftig. Sein stocksteifer Ständer war immer noch knüppeldick und schmerzte vor brutaler Festigkeit. Er schien kurz davor, zu platzen. Und seine Hoden brodelten darunter wie ein Hexenkessel mit Überdruck.

Heute war wohl die Nacht der Liebe: Zur gleichen Zeit schlängelte sich Eva über Baakir und spielte mit der schwarzen Mamba, die sich angriffslustig zur Attacke aufgerichtet hatte. Sie ritt leidenschaftlich auf den Hüften des Liegenden, bis sie beide die Spitze ihrer Lust erreichten. Eva stöhnte laut. Dieses Monster füllte sie so aus wie kein anderer Mann.
Auch Leo durfte sich nun, da er zum Beachbarleiter augestiegen war, an Mangel von eindeutigen Angeboten nicht beschweren. Die hübscheste Kellnerin, die zu Leos Freude auch noch Körbchengröße D trug, war ihm durchaus zugetan. Die Kollegin hatten sich in Leos Wohnung zu einem Stelldichein zurückgezogen. Vor seinen Augen wackelten nun die baren Brüste der jungen Lady, als er seine Latte in die enge Venusspalte tauchte. In einem mittelschnellen Takt rammte er sein Schwert immer wieder hinein. So langsam spürte er, wie sich ein Orgasmus anbahnte...

Auch Vera war fündig geworden und hatte ihre neue Bekanntschaft in ihre Unterkunft eingeladen, nachdem er ihr mehrere Cocktails spendiert hatte. Die Schöne erhoffte sich ein ganz besonderes Erlebnis. Der Typ war beinahe in ihrem Alter – an diesem Szenebeach gehörte sie eben schon zum alten Eisen - und sah noch verdammt gut aus. Er war charmant und stellte sich auch sonst sehr geschickt an. Ein Kerl mit Reife, der wusste, was er wollte.
Maria Angeles hatte schon seit mehreren Wochen einen Lover – einen Animateur aus einem nahegelegenen Hotel. Er war Mexikaner und stammte daher aus dem gleichen Land, in dem die feurige Hot Pussy ihre Wurzeln hatte. Sie sprachen dieselbe Sprache – in Wort und in Tat. Auch heute Nacht brannte es lodernd zwischen den beiden Leibern. Und nicht nur einmal.
Nur Lucia war etwas geknickt. Nachdem sie Baakir für zwei Wochen für sich alleine gehabt hatte, standen auf seiner Liste nun Eva und Vera wieder vor ihr. Aber sie musste sich nicht aus Frust oder Trotz den erstbesten Macker angeln. Sie schaute sich lieber einen Liebesfilm an, nippte an ihrem Rotwein-Cola-Mix und schlummerte dann ganz friedlich ein.

Miriam wichste den Kolben und spürte die Zuckungen im Schaft. „Willst du spritzen?“
Erik ächzte. „Ja, bitte, Miri, ich komme jede Sekunde... Aaaaahhhh.....“
Sie drückte kräftig zu. „Ich will, dass du in mir kommst. Pump mich voll!“
Erik riss die Augen auf. Er war sooo kurz davor. Alleine der Gedanke mit Miriam brachte ihn beinahe über den Point-of-no-return.
Miriam: „Dann reiß dich zusammen, dass du mir nicht vorher schon...“ Sie stand auf. „Komm, wir machen es unter der Dusche.“
Erik stöhnte und keuchte. „Unter... der Dusche...“ Er folgte der Beauty. Ihr Anblick von hinten war göttlich. Unbeschreiblich. Erik tapste mit einer Megakanone tropfend hinter ihr her ins Bad wie ein hypnotisiertes Kaninchen auf zwei Beinen.
Miriam stellte die Brause an und betrat den Duschraum. Erik folgte ihr. Obwohl reichlich Platz war, drängte er seinen Körper an die zierliche Schönheit. Sein Prachtexemplar stand von ihm ab wie ein dicker Ast. Miriam nestelte an seiner Männlichkeit.
Erik sah überrascht hinab: Autsch, was befestigte sie da? Sie hatte ihm einen dicken Gummiring um Hoden und Rute gespannt. Kaum möglich, aber sein gutes Stück wuchs noch etwas weiter, und nun zeichneten sich die Adern deutlich unter der Haut ab. „Miri, der ist ziemlich eng. Sogar sehr eng!“
Miriam: „Das muss so. Sonst schießt du gleich alles raus, und der ganze Spaß ist vorbei, bevor wir angefangen haben.“

Sie nahm eine große Menge Duschgel und verteilte es auf ihrer Brust, bis es schäumte. Dann nahm sie etwas davon und strich es auf Eriks Keule und seine Bälle. Wohlig stöhnte er auf. Allerdings fühlte er seltsamerweise nicht mehr so viel Genuss, wie zuvor. Das Gummi quetschte ihm alles so stark ab, dass es wehtat. Erik: „Miri, der ist echt zu eng!“
Miriam lenkte ihn mit Küssen ab. Doch nach zwei Minuten wiederholte sich Erik: „Ouh, es geht nicht mehr. Der Ring ist zu eng. Au, es schmerzt.“
Miriam betrachtete das verschnürte Paket. „Zumindest ist alles recht dunkelrot geworden.“
Erik: „Ja, und meine Eier fühlen sich schon ein bisschen taub an.“
Miriam stellte das Wasser ab. „Dann mache ich es halt wieder ab.“ Sie stieg aus der Dusche und trocknete sich mit einem großen Frotteehandtuch ab, nahm ein zweites wickelte es sich um die Haare.
Auch Erik trocknete sich ab. Seine Latte stand noch wie eine Eins. Miriam zog ihn zurück aufs Bett. Sie setzte sich rittlings mit dem Rücken zu ihm hin auf seinen Bauch. Dann nahm sie das Handtuch ab und warf es ihm aufs Gesicht.
Als nächstes spürte Erik, wie Miriam seinen Ständer griff und wichste. Dann erhob sie sich und rutschte etwas weiter und...
Erik stöhnte laut auf, als sein harter Luststab in ihre göttliche Enge tauchte. Oh, wie hatte er das ersehnt!

Miriam begann einen grausam langsamen Ritt. Es dauerte nur eine Minute, bis Erik kurz vor der Ziellinie war. Miriam senkte sich und nahm den Prügel komplett auf.
Nun bewegte sie sich nicht mehr. Stattdessen fingerte sie ihre Klitoris. Dabei fühlte sie Eriks pochenden Rambo, der hilflos zuckend in ihr nach mehr gierte. Sie näherte sich nach wenigen Minuten einem Höhepunkt und stöhnte laut, als Glückshormone ihren Body fluteten.
Noch immer hatte sie den harten Lümmel in sich und spannte ihre Vaginamuskeln rhythmisch an, während sie einen kräftigen Orgasmus erlebte.
Erik warf seinen Kopf unter dem Handtuch hin und her. Er wollte Miriams Hüfte greifen und anheben und senken, aber die Aphrodite entwand sich seinen Händen und stand von ihm auf. Erik zog sich das Handtuch weg. Miriam drehte sich herum und legte sich neben ihn, kuschelte sich an seine Brust. „Oh, Erik, das war so gut. Das war so... mega gut!“ Sie gab ihm einen Kuss und schmiegte sich wieder an ihn.

Sein hungriger Freund zappelte zwischen seinen Schenkeln und warf sich frustriert hin und her, Fäden der Lust ziehend. Er wollte mit einer Hand danach greifen, aber Miriam schlug ihm auf die Finger. „Weg da!“
Erik jammerte leise. Er musste die Hand am Bettrahmen festkrallen, um zu verhindern, dass sie automatisch nach dem Lustfleisch schnappte. Er bettelte: „Bitte reite mich weiter. Oder darf ich in dich eindringen? Ich bin so geil...“
Miriam tätschelte seine Brust. „Hast du denn schon eine Erleichterung verdient?“
Erik würgte ein „Jaaa“ hervor.
Miriam hob ihren Kopf, stützte sich neben ihm auf die Ellenbogen auf und betrachtete ihn mit hochgezogener Augenbraue. „Ach, Erik. Du hast mir einen so krassen Orgasmus beschert, da würde ich dir nun jeden Wunsch erfüllen...“
Erik hielt den Atem an. Kam da jetzt ein „Aber“? Miriam sah ihn fast bekümmert an und begann, mit ihrem Zeigefinger an seiner Brustwarze zu spielen. Ihre Stimme ähnelte einem kleinen Mädchen. „Aber deine Keuscheit macht mich sooo extrem an... Es ist so sexy. Es bedeutet mir so viel. Willst du mir das nehmen?“
Erik ächzte. Miriam: „Streng genommen hast du sie nicht verdient, denn du hast dich teilweise den Anweisungen von Dylan widersetzt.“
Erik stöhnte auf. „Das war reine Schikane! Ich habe alles gemacht, was auch nur ansatzweise erträglich war.“
Miriam hatte ihm von Dylans Entlassung erzählt, aber sie betonte: „Du hast dich auch nicht immer richtig verhalten. Dafür dich noch belohnen... ich weiß nicht.“
Erik unterdrückte einen Schluchzer. „Miri, es... ich kann es nicht mehr aushalten. Bitte! Ich bin keusch für dich, wenn du das möchtest, aber bitte gönne mir eine einzige Erlösung heute.“ Verzweifelt flüsterte er: „Heute. Bitte. Heute. Heute...“
Miriam legte sich auf den Rücken. „Hmmmmm. Ich denke drüber nach.“
Jetzt drehte sich Erik zu ihr und sah sie flehend an. „Wie lange willst du denn darüber nachdenken?“
Sie griff in die Nachttischschublade und holte die berüchtigte Dose mit dem Eisspray hervor. „Morgen? Ich bin gerade aus dem Urlaub zurück. Lass mir doch mal ein bisschen Zeit.“ Sie betonte das Wort „bisschen“, als würde Erik etwas Unzumutbares verlangen.
Erik schüttelte ängstlich den Kopf.

- Nicht wieder in den KG! Nicht jetzt! Kein Eisspray! Oh, nein! -

Miriam sprühte fleißig den aufgebäumten Luststab ein. Nur langsam schrumpfte er in ein passendes Maß, um in die Schelle zu passen, pulsierte aber trotzdem stark. Dann klickte es, und Miriam hängte sich den Schlüssel mit dem Lederbändchen von Dylan um den Hals. Sie lächelte. „An mir sieht der Key gut aus. Und an dir sieht der KG gut aus. Ist doch alles prima.“ Ein glockenhelles Kichern erklang.
Erik war wie betäubt. Er hatte so fest mit einer Erleichterung gerechnet.
Miriam sah seine Jammermiene und meinte mitleidig: „Awwwww! Armer! Hm? Morgen ist auch noch ein Tag. Lass uns schlafen. Du hast mir wirklich sehr viel Freude bereitet. Dafür danke ich dir sehr. Mein Erik! Du bist der Beste!“ Sie gab ihm einen liebevollen Kuss und kuschelte sich seitlich an ihn heran.
Nackt schlief das Paar eng aneinandergeschmiegt ein.

In Deutschland war Cleo gerade auf dem Weg in Olivers Zelle und warf ihm wütend mehrere Fotos auf den Tisch. „Vielen Dank auch dafür!“ Sie war richtig wütend.
Oliver hatte den ganzen Tag auf sie gewartet, um endlich bei ihr einzulochen, aber die Schließerin schien so gar nicht in rechter Laune zu sein. „Was ist denn lo...?“ Er betrachtete die ausgedruckten Bilder der Reihe nach und ächzte. Offenbar hatte Dirk sie geschossen, als... Oliver ächzte erneut. Er hatte das Gefühl, als würge ihn jemand. Dirk hatte seinen eingeforderten One-Night-Stand mit Cleo festgehalten. Er hatte es so richtig krachen lassen. Ein Foto zeigte seine Sahne zwischen Cleos Brüsten; auf einem anderen rammte er sie von hinten; Cleos Pobacke zeigte einen roten Handabdruck. Und ein Blowjob auf Knien gehörte ebenfalls zu den Ab-18-Motiven.
Oliver: „Ich... äh... Sorry, Cleo, aber wir mussten das tun...“
Cleo schrie: „WIR mussten das tun? Ich glaube eher, du hast dir deine Eier geschaukelt, während mich dieser kleine Scheißer durchgenagelt hat wie... wie... Keine Ahnung!“ Sie stieß Oliver gegen die Brust und drückte ihn weg. „Ich hatte gedacht, es wird wie beim ersten Mal. Dirk war ein leidenschaftlicher, aber rücksichtsvoller Lover. Aber gestern... Das...“ Ihre Wut schwenkte um, und Cleo liefen die Tränen. „Das habe ich nur für dich gemacht. Ist dir das klar?“
Oliver nahm sie in den Arm und tröstete sie. Nach einer Weile fragte er: „Und was ist jetzt... Ich meine...“
Cleo: „Das ist nicht dein Ernst! Du willst jetzt vögeln? Leck mich am Arsch!“ Sie sprang auf und marschierte aus der Zelle.
Enzo rief: „Aber... Was ist mit meinem Aufschluss? Ich kann doch nichts dafür!“
Cleo verriegelte die Tür. Enzo: „Was habt ihr denn da für einen Mist gebaut? Ich weiß zwar nicht genau, worum es geht, aber ich stecke jetzt im KG fest und...“
Oliver: „Schnauze!“

Nachts betrachtete Oliver die Fotoausdrucke im schwachen Lichtschein einer Hoflaterne, die von draußen hereinschien, und holte sich dazu einen runter.
Anfangs hatte er vor Wut die Bilder zerreißen wollen, aber irgendwie machten sie ihn auch scharf.
Auch Enzo war noch wach und rieb sich frustriert über seine Schelle. Wann würde Cleo wieder kommen? Die Ungewissheit machte ihn wahnsinnig.


185.


Am Dienstagmorgen wachte Erik auf. Miriam lag neben ihm, das Laken halb zur Seite geschoben, mit baren Brüsten auf dem Rücken. Er küsste sie zärtlich, und die Schöne räkelte sich. „Erik, mein Lieblingskeuschling. Oh, das war gestern so schön. Findest du nicht auch?“
Erik: „Hm. Schon, aber du hast mich echt übel an meine Grenzen gebracht.“
Miriam kicherte: „So schlimm?“ Sie sprang auf und setzte sich rittlings auf seine Brust. „Ich bin stolz auf dich, Erik. Ich weiß, ich verlange viel von dir.“ Sie stöhnte lustvoll. „Du glaubst gar nicht, wie mich das anmacht!“ Sie schob sich weiter nach oben und stützte sich am Kopfseite des Bettrahmens ab. „Leck mich, Baby! Du machst mich so scharf!“
Sofort roch Erik das süße Aroma ihrer Weiblichkeit und begann fast automatisch seine Zunge einzusetzen.

Zehn Minuten später schrie Miriam einen Orgasmus so laut heraus, dass sogar Vera in ihrem Quartier davon wach wurde. Neben ihr lag immer noch der Mann, der ihr gestern Abend drei wundervolle Höhepunkte geschenkt hatte. Aber Vera bekam gerade richtig Lust auf mehr und kroch mit ihrer Hand unter das Laken, um nach der Männlichkeit zu greifen und sie aufzuwecken.
Sie hatte ganz vergessen, wie der Gentleman neben ihr hieß... Louis? Liam? Luke? Irgendwas mit L. Aber die gestrigen Stunden zwischen den Laken hatte sie im Detail noch vor Augen. Ein echter Glücksgriff! Also: bevor er sich verabschiedete, musste er noch mal seinen Mann stehen. Wie konnte ein Tag schöner anfangen?

Am Vormittag begann Leo seine neue Stelle als Beachbarleiter. Die meisten Angestellten kannten ihn ja bereits. Und er war ihnen auf jeden Fall lieber als Macho Dylan. Einige wenige Kellnerinnen trauerten dem Modellathleten hinterher, aber die meisten Frauen waren froh, das Charakterschwein loszusein. Besonders die Philipina Mayari hatte sich von dem Ex-Chef gedemütigt gefühlt. Mit Leo kam sie besser klar. Obwohl auch Leo bei der hüschen Schwarzhaarigen gewisse Gelüste überkamen, würde er sie niemals zu etwas drängen oder sie schlecht behandeln. Er kontrollierte gerade den Spirituosenstand an der Theke, als sie ihm ins Blickfeld geriet.

- Die ist aber auch zum Anbeißen! -

Mayari trug schwarze Hotpants, ein bauchfreies weißes Shirt, schwarze Sneaker. Ihre seidenglänzenden Haare hatte sie zu einem Pferdesch****z zurückgebunden. Mit ihren 155 Zentimetern und einer Taille, bei der Leo glaubte, sie mit beiden Händen beinahe umgreifen zu können, wirkte sie eher zerbrechlich und puppenhaft; aber ein volles Tablett mit Flaschen und Gläsern trug sie, als wäre es federleicht.
Miriam und Erik erschienen in der Beachbar und bestellten sich etwas zu trinken. Leo lugte zu der Chefin: Sie hatte eine türkisfarbene Strandtunika umgelegt, darunter schien ein weißer Bikini durch. „Was darf ich euch bringen?“
Miriam wählte einen Ananas-Eistee, Erik nahm eine Apfelschorle. Kurz darauf erschien Mayari mit den Bestellungen. Miriam wartete, bis die Philipina weg war, dann griff sie nach Eriks Hand auf dem Tisch. „Mir hat das gestern mit uns wirklich gut gefallen.“
Erik sah in ihre wundervollen honigfarbenen Augen. „Es ist schön, dich wieder bei mir zu haben, Miri.“ Dann setzte er hinzu: „Aber es ist ganz schön hart für mich, wenn du mich so reizt...“
Miriam schmunzelte. „Ich liebe das, Erik. Und ich liebe dich dafür. Es bereitet mir so viel Vergnügen, wie kein anderer Mann mit dem leidenschaftlichsten Sex es je zustande bringen könnte.“
Erik schluckte und musste an die Urlaubsfotos und Videos denken, die Vera ihm auf dem Handy präsentiert hatte. „Dir haben da wohl ein oder zwei Typen in Afrika gefallen, habe ich gesehen.“
Miriam sah ihn fragend an. „Meinst du den Ranger? Ja, der war schon... obwohl, der Tauchlehrer ist auch nicht übel... und... Aber lass uns von hier und jetzt reden. Von uns!“
Erik atmete einmal tief durch. „Ich weiß auch nicht. Es ist seltsam. Wir haben uns scheiden lassen, aber jetzt leben wir doch wieder zusammen.“
Miriam: „Ja, und wir lassen uns unsere Freiheiten.“
Erik: „Na ja, eher lasse ich dir die Freiheiten, oder du nimmst sie dir. Aber ich...“
Miriam: „Das ist was anderes.“
Erik: „Wieso ist das was anderes?“
Miriam: „Du bist mein... Keuschling.“
Erik: „Aber ist das nicht ungerecht?“
Miriam: „Hatten wir nicht gestern noch aufregenden Sex?“
Erik: „Aber ich bin nicht gekommen!“
Miriam: „Ich schon. Musst du denn unbedingt spritzen?“
Erik: „Also ehrlich, meinst du das ernst? Ich komme mir gerade verarscht vor.“
Miriam saugte am Trinkhalm ihres Eistees. „Wenn dir das sooo wichtig ist...“ Dann sagte sie: „Wir hatten doch mal ausgemacht, dass du mit Dylan trainierst. Ein bisschen läufst. Daraus ist auch nichts geworden. Wie wäre es, wenn du damit anfängst, und ich dich zur Belohnung abspritzen lasse? Wäre das nicht eine schöne Motivation?“
Erik seufzte. Miriam: „Du kannst es dir ganz nach Lust und Laune einteilen. Wenn du die... sagen wir zweitausend Meter am Strand in... zehn Minuten schaffst, darfst du mich nehmen, wie du es dir erträumst.“
Erik ächzte. „Ich habe zwar keine Ahnung, ob das schnell ist, aber zwei Kilometer am Stück überhaupt zu schaffen ist für mich momentan schon hart.“
Miriam: „Tja, dann fang schon mal an zu üben. Dylan fällt als Trainingspartner aus. Der ist abgereist.“
Erik keuchte. „Also abgemacht.“

- Das muss zu schaffen sein! -

Miriam strahlte ihn an. „Oh, Erik. Das ist wunderbar. Schön, dass du so vernünftig bist.“
Erik brummelte. „Ich tropfe schon vor mich hin vor lauter Druck.“
Miriam wisperte ihm zu: „Das ist genau der Punkt, Erik. Ich liebe es, wenn deine dicken, fetten Eier randvoll sind.“
Erik machte ein bedrücktes Gesicht. „Ja, Miri, ich weiß.“

Noch am gleichen Nachmittag testete Erik seine sportliche Fitness. Die 2.000 Meter konnte er nicht mal durchlaufen. Zweimal war er gezwungen, ein paar Meter strang zu marschieren. Er kam auf eine Zeit von 16 Minuten und 14 Sekunden. Er war fix und fertig und durchgeschwitzt. Die Lunge brannte.
Verzweifelt ließ er sich auf den Sand fallen. Das würde er ja nie packen! Miriam hatte ihm erzählt, Dylans Bestzeit wäre unter acht Minuten gewesen. Erik schaute im Internet nach: Weltrekord lag bei unter fünf Minuten. Er ging zur Beachbar und ließ sich einen halben Liter Apfelschorle geben. Und dann gleich noch einen. Er hatte im Kopf ausgerechnet, dass er eine Durchschnittsgeschwindigkeit von zwölf km/h brauchte. Für einen geübten Läufer vielleicht relativ einfach, aber für ihn?

- Mann! Miri! Echt, ey! Wieso habe ich mich darauf so schnell eingelassen?! Ihr Katzenblick und schon bin ich hypnotisiert... -

Aber er wollte es schaffen. So zügig wie möglich. Er musste es schaffen. Miriam hatte ihm gestern den Rest gegeben. Er war verzweifelt geil. Er hielt es nicht mehr länger aus. Jeder weitere Tag würde einer Folter entsprechen.
Abends besuchte Miriam Leo und blieb bis nach Mitternacht bei ihm. Erik dachte sich seinen Teil. Natürlich. Er zeigte ihr seine Briefmarkensammlung, oder? Vor seinen Augen sah er seine Göttin und den Kellner, wie sie es miteinander trieben.
Erik sprang auf und marschierte zum Strand. Er lief die Strecke in 15 Minuten und 36 Sekunden. Völlig fertig ging er duschen und wartete darauf, dass Miriam zurückkehrte.
Um 0:18 Uhr erschien sie. „Erik! Du bist noch wach? Hast du auf mich gewartet? Ach, du bist süß.“ Sie gab ihm einen kurzen Kuss.
Als sie zu ihm ins Bett kroch, trug sie nur einen weißen Hipster und ein Unterhemd dazu. Sie drehte sich zu ihm und streichelte über seine Brust, seinen Bauch und den KG. Dann widmete sie sich ausgiebig den dicken Bällen. Zärtlich kraulte sie über die Haut.
Erik stöhnte auf. Sie blies über seine Männlichkeit und flüsterte: „Ihr armen, geschwollenen Eier. Sooo viel Druck, hm?“
Erik zitterte. Durch ihn ging ein Beben. Er schluckte. Miriam beugte sich zu ihm: „Trainiere fleißig, und du darfst auch bald absahnen, so wie Leo oder andere Männer.“
Erik unterdrückte ein Winseln. Miriam bemerkte es und schmunzelte. „Ich liebe diesen Gesichtsausdruck bei dir!“
Erik klammerte sich an seine Göttin wie ein schutzsuchender Bube. Miriam: „Ach, was bist du heute anhänglich. Wie süß! Aber jetzt wird geschlafen.“
Erik bebte. Schluchzte er etwa? Miriam streichelte ihn. „Oh Baby. Schhhhhh! Ist ja gut.“ Sie befreite sich aus seinem Griff und tätschelte seine Hoden. Sie kuschelte ihren Po gegen seinen Schritt und zog das Laken über sie.

Am Mittwochvormittag lief Erik wieder die 2.000 Meter. Er schaffte sie in 15 Minuten und 33 Sekunden.

- Na ja, immerhin. Und wenn es nur ein paar Sekunden sind. Ich bin schneller geworden. -

Anschließend berichtete er stolz Miriam am Pool von seiner Zeit. Vera lag daneben und schob sich die Sonnenbrille hoch. „Was denn? Du läufst neuerdings?“
Miriam: „Er muss unter zehn Minuten kommen. Sonst gibt es keinen Aufschluss.“
Vera kicherte. „Ach, deshalb.“ Sie sah zu Miriam und fragte: „Hast du den Armen etwa immer noch nicht abspritzen lassen?“ Sie betonte das Wort „immer“ und sah Miriam vorwurfsvoll an. Dann blickte sie mitleidig zu Erik. „Miriam ist echt gemein. Was sagst du denn dazu, Erik? Lass dir das nicht gefallen. Sei doch mal ein Mann! Hast du keine Eier?“
Erik wusste nicht, was er darauf sagen sollte. Er fühlte sich vor den Kopf gestoßen. Vera fragte neckend: „Wie fühlt es sich an, nicht kommen zu dürfen? Dauergeil und frustriert zu sein?“
Miriam tippte ihre Nachbarin an. „Lass ihn!“
Vera: „Wieso? Ich will ihm doch nur helfen. Er leidet doch so! Schau nur!“ Sie sahen zu Erik und prusteten los. Miriam: „Erik, jetzt steh da nicht dumm rum. Dadurch geht dein KG auch nicht früher auf.“
Vera kicherte heiser. „Er muss sich den Aufschluss verdienen. Was glaubst du, Erik? Wirst du es dir verdienen? Oder bleibst du ein kleiner Loser?“
Miriam: „Hey, keine Beleidigungen!“
Vera: „Ups, habe ich Loser gesagt?“
Miriam sah Eriks unglücklichen Blick. „Na, komm schon her, Erik. Wir machen doch nur Spaß. Aber es ist wirklich am besten so für dich, wenn du noch ein bisschen länger keusch bleibst.“
Vera kicherte und nickte. „Ja, Erik. Es ist besser für dich.“
Miriam: „Übrigens, Vera. Deine Behandlung mit der Spezialcreme war ein super Erfolg. Bisher ist Erik kein einziges Schamhaar mehr gewachsen. Er sieht nach wie vor aus wie frisch rasiert.“ Sie drehte sich zu Erik. „Zeig Vera mal, wie glatt deine Haut ist.“
Erik sah sich um. Es waren gerade keine anderen Leute in Sicht. Trotzdem... „Ich will mich aber nicht vor Vera ausziehen.“
Miriam stöhnte. „Die hat dich schon oft genug gesehen.“
Vera: „Denk doch nur an Paradise Beach!“
Miriam sah fragend zu ihrer Bekannten.
Erik: „Darum geht es nicht. Ich will jetzt nicht. Ich will nicht begutachtet werden wie ein Stück Vieh.“
Miriam: „Du ziehst jetzt sofort deine Hosen runter! Oder ich ziehe sie runter!“
Erik gehorchte und fühlte sich wie ferngesteuert. Vera beugte sich vor. „Ja, da wächst nichts mehr.“ Erik zog sich schnell wieder an und suchte das Weite.

Am nächsten Tag wollte Erik gerade zum Lauftraining aufbrechen, da hatte Miriam für ihn eine Überraschung. „Du sollst dich vorher bei Lucia melden. Die kommt mit laufen.“
Erik dachte sich nichts dabei und meldete sich bei der Hot Pussy. War ja nicht verwunderlich, dass eine Tänzerin fit ist.
Lucia begrüßte ihn freundlich. Sie trug eine kurze rote Trainingsshorts, weiße Turnschuhe und ein weißes Shirt mit der Aufschrift „Queensland“. Ihre Haare hatte sie zusammengebunden und ein rotes Basecap aufgezogen. „Dann wollen wir mal.“
Erik freute sich sogar. Zusammen konnte man sich gegenseitig motivieren.

- Hoffentlich ist sie nicht viel besser und läuft mir auf und davon! -

Auf der 2.000 Meter-Strecke blieb das Duo zusammen, aber Erik hatte das Gefühl, dass Lucia ihr Tempo lediglich seinem angepasst hatte. Denn während er völlig fertig die Ziellinie überquerte, schien Lucia kaum zu schwitzen.
In der Beachbar tranken sie ein Glas Wasser. Lucia: „Wir werden dich schon fit machen. Ist ja für einen wichtigen Zweck.“ Sie zwinkerte ihm zu.
Erik betete, dass sie es nicht laut aussprach und thematisierte, denn die Nebentische waren mit Leuten besetzt. Für den Nachmittag wollten sie sich für ein zweites Workout treffen.

Als Erik seine Suite verließ, um Lucia abzuholen, kam sie ihm bereits entgegen. „Miriam hatte eine super Idee. Komm, ich erkläre es dir unterwegs.“
Erik folgte ihr verwundert neben das Gebäude, wo Baakirs Pick-up stand. Sie stiegen ein, und Lucia fuhr los. „Dazu trainieren wir besser in einsamerer Gegend.“
Sie fuhr nach zwei Kilometern von der Straße Richtung Inland auf einen Weg ab. Nach weiteren zwei Kilometern stoppte sie den Wagen am Rand der Piste. „So, hier haben wir keine Zuschauer.“
Erik: „Ach, so schlimm finde ich das nicht. Sollen andere ruhig gucken, dass ich nicht der Schnellste bin.“
Lucia grinste. „Es geht weniger um deine sportliche Leistung, als vielmehr die Motivationsmethode.“ Sie stieg aus und langte auf die Ladefläche, holte eine Reitgerte hervor und zeigte sie Erik. „Ich war auch erst... irritiert. Aber Miriam hat Recht. Das könnte helfen. Ich setze sie nur ein, wenn du zu langsam wirst. Ist das OK für dich?“

Was sollte Erik sagen? Wenn es Miriams Wunsch war... Er zuckte nur verlegen mit den Schultern. Lucia schmunzelte. „Keine Angst. Ich werde nicht kräftig zuschlagen, oder so.“
Lucia aktivierte einen kleinen Fitnesscomputer für Zeit und Strecke. Dann ging es auf ihr Zeichen los. Erst nach etwa der Hälfte der Distanz spürte Erik die Gerte auf seinem Gesäß und erschrak. Aber er stellte gleich fest, dass Lucia nicht zuviel versprochen hatte. Sie stupste ihn damit nur an. Trotzdem konnte er sich schon wieder einige Sekunden verbessern.
Heute Vormittag war er leider wieder langsamer geworden als am Vortag, aber die aktuelle Zeit war seine Bestnote. Lucia lobte ihn. Sie hatte in einer Kühlbox Wasser mitgebracht.
Nach einer halben Stunde absolvierten sie den Lauf erneut. Dieses Mal schlug Lucia zu, aber nur leicht. Danach wollte Erik wieder nach Hause. Erik war es peinlich, sie darauf anzusprechen, aber er musste ihr danken: „Nett, dass du nicht so hart zuschlägst.“
Lucia schmunzelte. Sie hatte mit BDSM nichts am Hut, aber es war schon irgendwie amüsant, sogar etwas erregend, ihren eigentlichen Chef mit einer Gerte anzutreiben. „Kein Problem. Ich will dir ja nicht wehtun.“ Sie sah ihn merkwürdig an und sagte dann: „Du würdest mir noch mehr danken, wenn du wüsstest, was Miriam mir noch aufgetragen hat.“
Erik war gespannt, was jetzt kam. Lucia: „Ich sollte dich nackt laufen lassen. Aber...“ Sie verzog skeptisch das Gesicht. „Das wäre wohl ein wenig... bizarr und... Also... das konnte ich dir nicht antun, Erik.“
Erik atmete erleichtert aus. „Danke, dass ich das nicht muss. Miriam kommt auf verrückte Ideen! Du hast was bei mir gut, Lucia.“ Die Hot Pussy lächelte ihn an und fuhr los.

- Ich würde ja eine Lohnerhöhung nehmen, aber die Finanzen kontrolliert Miriam. -

Am Etablissement fand Erik seine Miriam am Pool, wo sie gerade mit einem ahtletischen Typen am Beckenrand turtelte. Er sah ihn zum ersten Mal. Wahrscheinlich war es irgendein Tourist, den sie am Beach aufgegabelt hatte. Der Pool war ja nicht öffentlich.
Erik: „Bin wieder da. Ich mache Fortschritte.“
Miriam hatte nur Augen für ihre männliche Bekanntschaft und meinte wie genervt: „Ja, schön für dich.“ Sie wedelte mit der Hand, als wollte sie eine lästige Fliege verscheuchen.
Der Typ fragte: „Belästigt der dich?“
Miriam betrachtete Erik. „Nein, ist schon OK. Der belästigt höchstens meine Nase. Los, geh duschen! Du stinkst nach Schweiß.“
Erik zog sich zurück. Auf einen Streit oder gar Handgreiflichkeiten mit dem Adonis hatte er keine Lust. Er war zwar verschwitzt, aber er bezweifelte, dass man das roch. Doch eine Dusche war eh fällig.

- Das ist der Nachteil im Inland. Am Strand weht eine leichte Brise; in der Einöde steht die Hitze wie im Backofen. -

Der Typ am Pool fragte: „Wer war denn das?“
Miriam: „Ach, der ist unwichtig.“ Im nächsten Moment sank sie ins Wasser und zog den Jüngling vom Rand mit.
Maria Angeles lag in einem der Liegestühle und beobachtete das spritzende Paar, das sich im kühlen Nass vergnügte. Sie war gespannt, was Lucia zu erzählen hatte. Zehn Minuten später kam ihre Kollegin in einem roten Tankini an den Pool und legte sich neben Maria Angeles. Die Hot Pussy mit mexikanischen Wurzeln fragte: „Und? Wie macht sich Erik so?“
Lucia nippte an einem Melonensmoothie. „Ganz gut. Er ist ja auch sehr motiviert.“
Maria Angeles: „Der steht unter Druck.“
Lucia lächelte und nickte dabei. „Ja. Aber Miriam ist auch gemein.“
Maria Angeles: „Wieso?“
Lucia flüsterte ihr zu: „Ich sollte ihn mit einer Gerte antreiben.“
Die Südländerin machte ein amüsiert-schockiertes Gesicht. „Waaas?“ Sie sah zu Miriam, die sich gerade am Rücken des Mannes durch den Pool schwimmen ließ. Lucia nickte verschwörerisch und winkte ihre Kollegin noch näher. „Er sollte sogar... nackt laufen!“
Maria Angeles hielt sich die Hand vor den Mund und machte große Augen. Lucia: „Das habe ich aber nicht verlangt. Das wäre echt fies gewesen, oder? Aber sag bloß Miriam nichts davon.“
Die Schwarzhaarige versprach: „Ich schweige wie ein Grab. Ich schwöre!“ Die Frauen gaben sich „High Five“ und widmeten sich dem Sonnenbad.

Oliver hatte jeden Tag in seiner Zelle onaniert, seit Cleo sauer auf ihn war. Enzo steckte noch im KG und verfluchte die Situation. Beide Genossen versuchten alles, um Kontakt zu Cleo zu bekommen, aber die hatte sich kurzerhand in den anderen Block zurückversetzen lassen.
Schwer zu sagen, wer mehr geschockt war, als er das hörte: Oliver, dem nun nur noch die Handentspannung blieb, oder Enzo, dem noch nicht mal die Handentspannung blieb. Gab es überhaupt etwas Teuflischeres, als hinter Gittern zu sitzen und dazu einen KG zu tragen, während die eigene Freundin einen anderen bumst? Er drehte fast durch.

Cleo hatte immer noch Beef mit Oliver, und das würde sich so schnell auch nicht ändern – wenn überhaupt noch. Doch schon nach den wenigen Tagen ohne Sex fehlte er ihr ziemlich heftig. Sollte sie sich einen hübschen Gefangenen suchen? Unterbewusst hatte sie an ihrem neuen Arbeitsplatz schon die Gänge nach Knackärschen abgescannt. Da war schon der eine oder andere Kerl dabei, den sie nicht von der Bettkante stoßen würde...
Sie konnte sich gut vorstellen, wie sie einen Häftling separierte, in einem leerstehenden Raum mit Handschellen fixierte und dann wie ein Sextoy benutzte...
Der Auserwählte würde nichts verraten, wenn er auch auf seine Kosten kam. So waren Männer...

Am Nachmittag während des Zellenaufschlusses bemerkte sie einen jungen Mann, der etwas schüchtern wirkte. Nein, fast schon verschüchtert. Er war jünger als Cleo und hübsch. Der Insasse war ein bisschen mager, aber der Schließerin gefielen seine Augen und seine Lippen. Sie studierte ihn genauer. Ängstlich sah er sich um. Vermutlich wurde er von irgendwem drangsaliert.
Das war allerdings kein Wunder, denn der Typ war jung, hübsch, nicht gerade ein Muskelpaket, und außerdem hatte er keine Beziehungen zu einer der Gangs. Ein Einzelgänger und willkommenes Opfer von Mitgefangenen.

Schnell erfuhr Cleo in der Datenbank den Namen des jungen Mannes: Timo, 20 Jahre alt, wegen Drogenschmuggels zu fünf Jahren und acht Monaten verurteilt. Er hatte sechs Monate in U-Haft verbracht und war nun seit sechs Wochen hier in der JVA.
Bei nächster Gelegenheit führte sie ihn ab und brachte ihn in den abgelegenen Raum, wo sie bis vor Kurzem mit Oliver frivole Zeiten erlebt hatte. Cleo: „Timo, wir sind hier ganz alleine. Du kannst mir alles sagen. Es bleibt unter uns. Ich will dir helfen. Von wem wirst du bedroht?“
Timo: „Von niemand.“
Cleo blieb hartnäckig. Sie sprach beruhigend auf ihn ein. Schließlich gab er zu, dass drei Männer Schutzgeld erhielten und er ihnen Gefallen tat. Cleo erfuhr Stück für Stück, dass er Schmuggelgut in seiner Zelle aufbewahren musste. Und offenbar war noch ein Vorfall in der Dusche gewesen, über den er aber nicht reden wollte. Cleo hörte, dass der junge Mann alleine lebte und wegen Schulden in die Kriminalität abgerutscht war. Nur ein einziges Mal war er Drogenkurier gewesen – und prompt geschnappt worden. Die Menge war groß genug, dass er für über fünf Jahre in den Bau wanderte.
Cleo fragte: „Wartet denn draußen eine Partnerin?“
Er schüttelte den Kopf. Kleinlaut sagte er: „Hatte noch nie eine.“
Cleo: „Hast du denn schon mit einer Frau geschlafen?“
Wieder schüttelte er den Kopf und sah sie an. Cleo lächelte.

- Eine Jungfrau! Wie geil! -

Beziehungsweise hatte er wohl hier in der Dusche seine Unschuld verloren... Oh je, dachte Cleo. Der Arme.
Sie musste etwas unternehmen. Normalerweise war ihr das egal, was zwischen den Gefangenen abging. Es gab so manche Zellenbitch, aber Timo tat ihr irgendwie leid. „Pass auf! Ich sorge dafür, dass die drei Typen in eine andere Anstalt gebracht werden. Aber du musst mir die Namen nennen.“
Timo schüttelte vehement den Kopf. Cleo sah, dass er beinahe panische Angst hatte. Sie redete noch mehrere Minuten auf ihn ein und versuchte, ihn zu überzeugen. Nichts half. Cleo brummte ungeduldig.

- OK, wenn die „Good Cop“-Nummer nicht zieht, dann hole ich den „Bad Cop“ raus. -

Viele Grüße von prallbeutel
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Meine kostenlosen Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:25.05.19 16:45 IP: gespeichert Moderator melden


Erik lernt einfach nicht aus seinen Fehlern und es wird sich wohl auch nichts mehr ändern! Schade :/
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S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit

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0  0  Dungeondogmaster  
  RE: Die gemeine Miriam Datum:26.05.19 18:51 IP: gespeichert Moderator melden


mehr davon wie Vera Erik bestärkt das sich was ändern muss!!!!
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

Das Avatar zeigt meinen Huddel im Kg :-D

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