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Sir Dennis Volljährigkeit geprüft
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Hannover


S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit

Beiträge: 879

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.09.20 16:57 IP: gespeichert Moderator melden


ich auch
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

Das Avatar zeigt meinen Huddel im Kg :-D

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.09.20 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


191.


Der Stundenzeiger kroch wie eine Schnecke. Er schien sich überhaupt nicht mehr zu bewegen. Miriam hatte notdürftig ihre Sachen in den Trolly geworfen und war bereits mit einem Taxi zum Flughafen gefahren. Sie wollte Daniel nicht mehr unter die Augen kommen.

- Dieser Idiot! Was will ich mit dem Kerl? Denkt nur an sich! Der kann mir mal den Arsch lecken! Nein, nicht mal das! Den schieß ich so was von ab! Vorbei! Nie wieder! -

Sie würde sich wohl auch ein anderes Fitnessgym suchen. Daniel wollte sie nie wieder begegnen. Aber jetzt hatte sie erst mal andere Sorgen. Hoffentlich machten an der Securitykontrolle kein Theater. Der KG bestand großteils aus gehärtetem Metall.
Zunächst gab sie ihren Koffer auf. Danach setzte sich Miriam in eine Cafeteria und trank eine große Latte macchiato. Sie trug eine lange Jeans, ein T-Shirt und ein Jäckchen darüber. Dazu rote Sneaker. Nervös schaute sie um sich. Konnte jeder sehen, dass sie in einem Keuschheitsgürtel verschlossen war? Fast minütlich kontrollierte sie, ob man etwas durch die Kleidung erkennen konnte, aber da war nichts zu sehen oder zu erahnen.
Zwei Stunden vor dem Check-In überlegte sie, ob sie schon durch den Sicherheitsbereich zum richtigen Gate gehen sollte. Dann hätte sie die Leibesvisitation hinter sich. Vielleicht schlug der Alarm gar nicht an? Miriam runzelte skeptisch die Stirn. Nur dann nicht, wenn er kaputt war. Sie raffte sich schließlich auf, um die Prozedur hinter sich zu bringen. Sie seufzte laut, als sie die Bodyscannerkabine sah.

- Auch das noch! -

Am Bildschirm konnte der Uniformierte ihren KG ganz genau erkennen. Hoffentlich kannte er das und winkte sie dann durch.
Als die Schöne an der Reihe war, betrat sie die Kabine, streckte die Arme aus und ließ das Gerät arbeiten. Jetzt war der Moment der Wahrheit gekommen... Ein Uniformierter winkte sie zu sich. „Bitte kommen Sie mit in Untersuchungskammer. Meine Kollegin begleitet Sie.‟ Eine Frau mit schwarzen langen Haaren zeigte ihr an, zu welcher Tür sie kommen sollte. Dort wurde sie aufgefordert, ihre Kleidung abzulegen. Miriam atmete tief durch und entledigte sich Stück für Stück ihrer Sachen. Sie trug einen Slip, aber der verdeckte nicht allzu viel von dem Damen-KG: Das Hüftband lugte oben heraus, und den Abdruck des Vaginalschildes sah man deutlich durch den Stoff.
Einige Sekunden später stand sie nackt da und wartete auf die Reaktion der Frau. Aber statt sich wieder anziehen zu dürfen, verließ die Uniformierte die Kammer kurz und kam mit einem Mann zurück. Miriam hielt entsetzt ihre Arme und Hände vor die Brust. Der Mann schien den Abzeichen an seinen Schultern zu Folge einen höheren Dienstgrad zu haben. Er betrachtete die Reisende und zeigte an, dass sie sich drehen sollte. Miriam gehorchte. Dann grinste der Mann und nickte seiner Kollegin zu. Er verschwand, und die Frau wies Miriam an, sich wieder anzuziehen.

Hastig kleidete sie sich an, nahm ihr Handgepäck und marschierte weiter. Sie ließ sich am Gate auf einen Plastikstuhl fallen und schloss die Augen. Wenn sie jemals erfahren würde, wer für den Keydiebstahl verantwortlich war, dann würde sie... Kreativ stellte sie sich die gemeinsten Rachemethoden vor, bis eine Lautsprecheransage durchgab, dass der Check-In begonnen hatte.
Als Businessclass-Fliegerin durfte sie noch vor den meisten anderen Reisenden einsteigen und machte es sich auf ihrem Sitz gemütlich. So gemütlich, wie es in dem KG ging.

Nach guten vier Stunden landete sie in Deutschland, holte sich ihren Trolly vom Gepäckband und suchte sich ein Taxi. Es war schon 1.20 Uhr morgens.
Als sie zu Hause ankam, wollte sie keine Fragen von Erik beantworten. Sie wollte einfach ihre Ruhe und schlafen. Daher ging sie unbemerkt ins Wohnzimmer und streckte sich auf einem Sofa aus. Die Schmach am Flughafen wollte ihr nicht aus dem Kopf. Besonders die Blicke des Typen. Trotzdem war sie so erschöpft, dass sie irgendwann einschlummerte.

Für die drei Keuschlinge war der Sonntag ein entspannter Tag gewesen. Das große Putzen und Aufräumen hatten sie auf Montag gelegt, da Miriam vermutlich Dienstag zurückkam, wenn die Reise eine Woche dauerte. Statt zu arbeiten hatte Lorenzo gedaddelt, Leon ferngesehen und mit Vera telefoniert (Die Studien waren vorerst abgebrochen). Daraufhin hatte er überlegt, wie er die restlichen 900 Euro zusammenkratzen könnte, war aber auf keine Idee gekommen. Erik hatte sich ein Bad im Whirlpool gegönnt. Nachdem er mittlerweile glücklicherweise keine Windel mehr benutzen musste, fühlte er sich wie neugeboren. Trotzdem tat das Hintertürchen noch ziemlich weh. Abends hatten die drei Männer noch bis spät in die Nacht DVDs geschaut und wollten am Montagmorgen lange ausschlafen.

Als Erik aufstand, war er der einzige im Haus, der schon aus den Federn gestiegen war. Er ging hinab in die Küche und machte ein karges Frühstück samt Toast. Auf seine Kameraden wartete er nicht, sondern aß schon mal alleine.
Anschließend ging er ins Wohnzimmer, um schon mal ein bisschen aufzuräumen. Erst auf den zweiten Blick sah er, dass da jemand unter einer Decke auf dem Sofa lag. Schnell entpuppte sich der Jemand als Miriam. Erik ging überrascht auf die zierliche Frau zu. „Miri? Ich dachte...‟
Die Beauty blinzelte ihn an. „Ja, da hast du wohl falsch gedacht.‟ Sie schwang sich hoch und war in die Decke eingewickelt. Damit schlurfte sie nach oben ins Bad. „Ich muss dringend duschen.‟
Erik sah ihr mit offenem Mund nach. Dann fiel ihm die Unordnung ein. Hektisch räumte er alles zusammen, sortierte, spülte in Windeseile, fegte eifrig, wischte...

Miriam stand unter der Brause und seifte sich ein. Es war ein ätzendes Gefühl, wenn sie ihre Weiblichkeit streicheln wollte, und stattdessen gegen hartes und gefühlloses Metall stieß. Das machte sie fast wahnsinnig. Sie wollte jetzt einen Orgasmus! Sich fingern! Jetzt! Am liebsten hätte sie laut geschrien.

Keine halbe Stunde später hörte Erik den Sportwagen aufheulen. Wo wollte sie denn hin? Holte sie Brötchen beim Bäcker? Normalerweise war sie längere Zeit im Bad. Er schaute schnell aus dem Fenster und konnte erkennen, dass Miriam noch nasse Haare hatte. Doch im nächsten Augenblick fuhr sie vom Grundstück und bog in die Straße ein.
Erik brummelte. Konnte sie es ohne ihren tollen Daniel nicht mehr aushalten? Im Urlaub hatten die doch bestimmt einen Rekord im Dauerbumsen aufgestellt!

Als Lorenzo und Leon endlich erschienen, erzählte Erik von Miriams Rückkehr. Anfangs wollten sie ihm nicht glauben. Der Latino meinte: „Du verarscht uns doch!‟ Aber als er sah, dass Erik alles aufgeräumt und geputzt hatte sowie der Sportwagen nicht mehr vor der Tür stand, war er überzeugt. „Warum die wohl zwei Tage früher zurück sind?‟
Erik grübelte. Irgendwas stimmte da nicht.

- Und warum schläft Miri auf dem Sofa? -

Lorenzo war heilfroh. Heute war sein 30. Tag im KG, und die Strafwoche war damit abgegolten. Also war Miriams Anwesenheit nötig, um endlich aus der verhassten Schelle zu kommen. Doch die Keyholderin hatte erst mal andere Probleme. Sie machte sich auf den direkten Weg zum Schlüsseldienst, bei dem Kathrin arbeitete, die sich auf solche Schlösser spezialisiert hatte. Da die Angestellte im Außendienst war, musste sie sich noch gedulden.
Der Angestellte fragte: „Kann ich weiter helfen? Ich kann auch Schlösser öffnen.‟
Miriam: „Mag sein. Es geht aber um eine bestimmte Art...‟
Der Mann grinste sie schmierig an. „Ich habe auch schon das Schloss von so manchem Herzen einer einsamen Dame geöffnet...‟
Miriam sah ihn angewidert an. „Ich will mit Kathrin sprechen. Und sonst mit niemandem!‟
Der Mann zuckte mit den Schultern und widmete sich einem Steckzylinder, an dem er mit Werkzeug hantierte.

Als Kathrin kam, lächelte sie. „Ach, sieh an! Ist mal wieder ein KG-Schlüssel eines Keuschlings verschwunden?‟
Miriam: „Nein, es geht um... Können wir raus gehen? Es ist eine etwas private und delikate Angelegenheit...‟
Der Mitarbeiter beobachtete die beiden Frauen, wie sie draußen intensiv aufeinander einredeten. Dann ging die Kundin weg, und Kathrin kam wieder ins Büro. „Was war denn das für eine Madame?‟
Kathrin: „Ach, eine Bekannte. Sie brauchte ein paar Tipps.‟ In Wahrheit hatte sie sich für heute Abend bei sich zu Hause mit ihr verabredet. Miriam wollte den Aufschluss gleich hier vollziehen, aber Kathrin machte das lieber privat und wollte dafür tausend Euro haben. Sie ließ nicht mit sich handeln. Sie saß am längeren Hebel.
Miriam hatte gestöhnt, geseufzt und ihr Gesicht verzogen; jetzt tippte sie mit den Fingern, wackelte mit dem Fuß. Sie war unruhig, nervös und vor allem ungeduldig. Es war erst vormittags. Sie entschied sich zu einem großen Schritt: Sie würde ihre Männer einweihen. Warum auch nicht?
Sie trommelte das Trio zusammen und zog sich langsam aus. Die Keuschlinge waren sprachlos. Miriam präsentierte sich nackt und drehte sich langsam und die eigene Achse. Dann erzählte sie die Vorgeschichte. Eigentlich hatte sie nun erwartet, dass ihre Jungs sie tröstend in den Arm nahmen; aber die Herrschaften starrten nur auf den KG und konnten es nicht so richtig glauben.
Miriam schniefte. „Aber... ich habe Kathrin kontaktiert. Sie wird mich heute Abend rausholen.‟ Sie sah ihre Zuhörer an. Freude sah anders aus. Gönnten sie ihr die Freiheit nicht?

Den Tag über versuchte sich Miriam mit TV-Serien abzulenken. Im Laufe des Nachmittags dann die Hiobsbotschaft: Kathrin schickte eine SMS, in der sie den Öffnungspreis auf 2.500 Euro hochschraubte. Nicht verhandelbar, wie sie betonte. Eine Frechheit! Miriam war außer sich. Aber was sollte sie machen? Sie hatte keine Alternative. Und Geld genug hatte sie. Beziehungsweise Erik. Also sie. „Dieses Miststück! Geldgeile Bitch!‟ Miriam hätte dieser Frau am liebsten etwas angetan. Mit bloßen Händen. Aber zuerst musste die Schlampe den KG öffnen.

Lorenzo überlegte, ob er Miriam jetzt auf seinen Aufschluss ansprechen sollte. Es war wahrscheinlich klüger, bis morgen zu warten, wenn sie frei war. Er konnte gut nachempfinden, was in ihr brodelte, wie es sich anfühlte. 31 Tage im Gürtel hatten bei dem Latino eine Geilheit aufgestaut, die dringendst eine Entladung verlangte. Miriam hatte immerhin fast eine Woche Wartezeit hinter sich, was für sie eine Ewigkeit bedeutete. Vielleicht hatte ja ihr Einschluss auch etwas Gutes: Sie würde zukünftig mehr Verständnis für ihre Keuschlinge aufbringen und öfter mal eine Erlösung in Betracht ziehen. Hoffte Lorenzo zumindest.

Erik suchte im Bad währenddessen die Tube mit der Heilsalbe, die auch entspannend und leicht kühlend wirkte. Sein Hintertürchen brannte noch heftig von Veras Testreihe.
Plötzlich stand der Latino hinter ihm. „Du kannst einem schon leidtun. Komm, ich helfe dir.‟ Er griff nach der Packung Latexhandschuhe und meinte: „Leg dich schon mal im Schlafzimmer aufs Bett.‟ Er nahm ihm die Tube aus der Hand.
Erik: „Danke.‟
Kurz darauf erschien der Latino und sah seinen Kameraden ohne Hose auf dem Bauch liegen. Lorenzo grinste. Der Arsch war noch gut blau und rot. So ein Paddel hatte es in sich. Und jetzt hatte Vera ihm noch sein Löchlein strapaziert.
Lorenzo hatte bereits Salbe auf dem Handschuh. „Spreiz die Beine weiter auseinander! Und den Arsch etwas anheben.‟
Der KG-Träger gehorchte. Der Handschuh näherte sich dem Ziel und schmierte die volle Ladung auf Eriks geschundene Öffnung. „Fertig!‟ Lorenzo knallte ihm die Hand auf die Arschbacke. Erik verzog sein Gesicht. „Au, ja, Danke.‟
Lorenzo streifte das Latex ab und verschwand. Erik zog sich wieder an. Irgendwie war die Wirkung wärmend statt kühlend. Bildete er sich das nur ein?

Doch dann wurde es immer intensiver und heißer. Bald brannte sein Arschloch, als steckte ihm ein Folterknecht ein glühendes Eisen hinein. „Lorenzo! Was hast du mir da drauf geschmiert? Lorenzo! Wo bist du?‟ Schnell zog sich Erik aus und eilte unter die Dusche, nahm die Handbrause und versuchte, die Creme abzuwaschen. Leider war sie schon teilweise eingezogen, und die Wirkung ließ sich nicht mehr stoppen.
Als er unter Schmerzen die Duschkabine verließ, hörte er im Erdgeschoss seine Mitbewohner dreckig lachen. Das Brennen war kaum auszuhalten. Erik raste in den Keller, holte Eiswürfel aus dem Tiefkühlschrank und presste einige davon gegen seinen Hintereingang.
Es dauerte eine halbe Stunde, bis die Hitze abebbte. Erik war stinksauer. Er eilte nach oben und beschwerte sich bei Miriam. Doch die ranzte ihn an: „Es gibt jetzt echt Wichtigeres! Denk nicht immer nur an dich, du Schwachkopf!‟
Erik ächzte. „Ja, Miri. Es tut mir leid.‟
Als er Lorenzo in der Küche fand, schüttelte er die Faust. „Das zahl ich dir heim, du Arsch!‟ Die Drohung wurde mit einem höhnischen Grinsen quittiert.

Derweil hatte Daniel auf den Kanaren schon seinen Koffer mehr oder weniger gepackt. Noch in der Nacht zu Dienstag würde er mit einem Shuttlebus zum Flughafen gebracht werden. Aber heute wollte er den letzten Tag noch am Pool genießen, schlürfte einen Cocktail und ließ sich in seinem Liegestuhl von der Sonne verwöhnen.
Miriam ging ihm dabei jedoch nicht aus dem Kopf. Er hatte die geilste Bettgefährtin aller Zeiten verloren. Für einen blöden Streich. Tja, shit happens! Das konnte er wohl nicht mehr ändern.
Er tastete in der Seitentasche seiner Bermudas nach dem kleinen Key. Konnte/Durfte er ihn wirklich behalten? Irgendwie meldete sich doch ein schlechtes Gewissen dabei. Die Nymphomanin eine Woche lang keusch halten war die eine Sache. Aber ihre Sexualität über längere Zeit oder lebenslang zu verbannen, das war schon heftig. Er würde ihr den Schlüssel wohl früher oder später geben.
Allerdings traute er sich nicht so recht, die Sache zuzugeben. Er hatte Angst vor ihrer Reaktion.

Dann fiel ihm etwas ein: Er könnte den Key anonym an sie weiterleiten. Vermutlich war Miriam eh schon längst aus ihrem Gürtel raus. Wie auch immer. Sie hatte bestimmt eine Möglichkeit gefunden. Und... Aber da lenkte ein erotisches Bikinibunny seine Gedanken auf etwas anderes. Er näherte sich ihr und sprach sie an, flirtete, lud sie zu einem Cocktail ein... Das wäre doch ein schöner Abschuss, äh, Abschluss des Urlaubs, dieses geile Gefährt zu besteigen...

Erik kochte vor Wut. Aber er musste sich beherrschen. Wenn ein Streit mit Lorenzo eskalieren würde, gäbe es nur längere Verschlusszeiten als Strafe. Er war so kurz vor seiner definitiven Erlösung! Noch neun Tage bis zu Miriams gewünschten Schnapszahl 222.
Er setzte sich zu seiner Schlüsselherrin aufs Sofa und schaute einen Film. Konzentrieren konnte er sich nicht auf das Geschehen. Stattdessen kreisen seine Gedanken zwischen Miriams KG, seiner eigenen Erlösung und seinem brennenden Hintertürchen umher.

Auf ein Abendessen verzichtete die Dame des Hauses und sah immer wieder auf ihre Armbanduhr. Erst um 20 Uhr sollte sie bei Kathrin sein. Gegen 19.15 Uhr hielt sie es nicht mehr aus und fuhr los. Um 19.34 Uhr war sie am Zielort. Immer noch versuchte sie mit einem Finger unter das Vaginalschild zu gelangen. Erfolglos. Sie wusste, dass es nicht funktionierte, und doch probierte sie es fast zwanghaft wieder und wieder. Sie spürte, wie ihr Muschi juckte, wie sie nach einer Berührung gierte, schrie, kreischte und flehte. Tränen der Frustration flossen den Schenkeln entgegen. Miriams Brustwarzen waren hart, groß und empfindsam. Die Beauty stöhnte zitternd auf. Es wurde Zeit!
Lange zehn Minuten später lief sie auf dem Bürgersteig umher und klingelte schließlich um 19.50 Uhr an Kathrins Adresse.
Niemand öffnete.
Sie klingelte erneut.
Wieder keine Reaktion.

- Du blöde Kuh! Verschissene zehn Minuten! Jetzt mach schon auf, du Fot...! -

Sie beugte sich vor, ging leicht in die Knie, schob ihre Hüfte nach hinten und dann wieder nach vorne, trippelte auf der Stelle und zappelte. Es sah aus, als müsse sie dringendst zur Toilette. Aber Miriam hatte ein anderes Bedürfnis.
Noch acht Minuten. Sie klingelte erneut.
Nichts. Sie lief auf die Straße und sah hoch zu dem Fenster der Wohnung. Kein Licht. Stellte sich die Zicke tot? Miriam klingelte.
Noch fünf Minuten. Sie drückte ihre flache Hand und ihre Stirn gegen die Tür und beschwor sie, sich zu öffnen. Sie zählte die Sekunden runter.
OK, Kathrin wollte ihre Macht zeigen, ein Spielchen spielen. Sie würde erst Punkt 20 Uhr öffnen. Miriam stöhnte auf, stampfte mit dem Fuß auf.
Endlich schlug die Stunde! Miriam klingelte. Doch die Tür summte nicht. Niemand öffnete.
Leichte Panik kam auf. Jetzt drückte sie alle Klingeln des Mehrfamilienhauses. Irgendwer öffnete. Die Tür klackte auf. Miriam raste hinein ins Treppenhaus zu Kathrins Wohnungstür. Sie schellte Sturm und klopfte an die Tür.
Nichts.
Sie horchte mit dem Ohr an der Tür.
Nichts. War die gar nicht da?
Miriam fluchte und unterdrückte einen gellenden Schrei. Sie wählte die Nummer des Schlüsseldienstes, aber dort war nur noch der Anrufbeantworter geschaltet. Beinahe hätte sie ihr teures Smartphone vor Wut und Frustration an die nächste Wand geschleudert. Stattdessen steckte sie es hinten in ihre Jeanshose und überlegte. Kathrins Privatnummer kannte sie nicht. Die SMS war über ein Firmenphone gekommen. Also: Was nun tun? Ihr hübsches Köpfchen rotierte.

Während Miriam nicht anwesend war, nutzte Lorenzo die Zeit, um Erik bis aufs Blut zu reizen. „Brennt dein Ärschlein schön?‟ Ständig machte er sich lustig und provozierte immer weiter. Doch Erik blieb zumindest äußerlich gelassen, denn er wollte auf keinen Fall Ärger. Der Latino fühlte sich dadurch nur bestärkt und ärgerte den Kameraden mehr und mehr. Schließlich wusste sich Erik nur noch zu helfen, indem er sich im Schlafzimmer einschloss.

Oliver kam gerade wieder nach Hause. Ein weiteres Treffen vom Crashkurs Stricken war zu Ende. Noch hatte er das Zertifikat nicht. Er hasste es jedes Mal mehr. Besonders die Leiterin. Und natürlich die Bewährungshelferin, die ihm den ganzen Dreck eingebrockt hatte.
Stricken! So ein Scheiß! Warum nicht Whiskey-Tasting, Baggerführerschein, Schießtraining oder eine Fahrt mit einem Panzer? Das wäre was!
Wehe, wenn die Tussy verlangte, dass er nach dem Strickkurs noch einen Töpferworkshop machen sollte! Dann würde er definitiv streiken und lieber wieder hinter schwedische Gardinen gehen.
Er warf seine Strickutensilien in eine Ecke und machte sich ein Bier auf. Daniela war noch auf der Arbeit. Wahrscheinlich striemte die gerade einen Sklavenarsch oder ritt auf einem „Pony‟ mit Brustklemmen, Augenklappen, Plugschweif und Trense und trieb es mit einem Elektrostab an. Manchmal würde er gern mit ihr tauschen. Jetzt musste er erst mal bei einem geilen Porno entspannen.
Er startete den Film und holte seine Männlichkeit aus der Hose. Durch seine Streicheleinheiten wurde sie schnell groß, feucht und hart und wollte mehr...

Nach Mitternacht wachte Erik auf. Er musste irgendwann eingeschlafen sein. Sofort meldete sich sein Arschloch. Wo war eigentlich Miriam? So lange konnte eine Öffnung aus dem Gürtel doch nicht dauern.
Vielleicht feierte Miriam ja ihre Freiheit gleich mit Kathrin bei einem lesbischen 69? Erik stöhnte vor Geilheit, als er die Bilder vor seinem inneren Auge sah.
Dann schlief er wieder ein und drehte sich unruhig im Schlaf umher. Eine Erektion in seinem pinkfarbenen KG drückte schmerzhaft. Das würde wohl nie aufhören! Egal, wie lange er verschlossen war; nächtliche Streiche seines besten Freundes blieben nicht aus.
Und dann plötzlich wachte er mitten in der Nacht auf. „Miri! Da bist du wieder!‟ Er umarmte sie.
Ein langes dunkelblaues Schlafkleid umspielte ihren Body.
Erik: „Ich bin so froh! Möchtest du...?‟ Er rutschte tiefer und hatte bald ihre Hüfte vor Augen. Er schob die Hände unter den dünnen Seidenstoff. Und dann... ertastete er Metall? „Was...?‟ Er sah sie ungläubig an. Miriam blickte ins Leere. Dann zerrte sie sich das Kleidchen wieder zurück und drückte Erik weg. „Lass mich in Ruhe!‟
Erik schluckte. Was war denn geschehen? Er dachte, Kathrin würde... Warum trug Miriam noch den Gürtel? Die Schöne ließ sich zu keiner Erklärung herab. Erik musste bis morgen warten.

Dienstagmorgen war Daniel zu Hause und hatte sich gar nicht erst ins Bett gelegt. Er packte den Key von Miriam in einen Brief und schrieb dazu, worum es sich handelte, und dass er ihn am letzten Tag auf seinem Bett gefunden hätte. Ja, das war gut. Dann müsste er seinen Streich nicht zugeben, konnte aber die Keuschheit der Beauty beenden.
Sollte er den Brief mit der Post... Nein, das dauerte zu lange. Miri musste so schnell wie möglich aus dem KG raus. Also musste er ihn persönlich... Nein, das traute er sich auch wieder nicht.
Dann fiel ihm Daniela ein. Sie würde der Überbringer sein. Er setzte sich kurz darauf in sein Auto und machte sich auf den Weg. Der Brief lag auf dem Beifahrersitz. Er fuhr zu dem Haus ihres Onkels, wo sie wohnte, und warf den Brief ein. Geschafft! Erledigt! Der Drops war gelutscht!

Während Daniela als Jungdomina im Madison ein perfides Spiel mit zwei Sklaven spielte (beide hatten einen Einlauf bekommen und mussten ihn halten, sonst würde er per Schlauch beim anderen Sklaven in einer anderen Öffnung...), leerte Oliver den Briefkasten, da er den Postwagen gehört hatte. Es waren eine Rechnung, Werbung und ein privater Brief an Daniela dabei. Neugierig betrachtete er das handschriftlich adressierte Kuvert. Eine Männerschrift. Hatte Danny einen Verehrer? Dann ertastete Oliver etwas Hartes...

- Das ist ein kleiner Schlüssel! Wie von einer Keuschheitsschelle. -

Schickte da etwa ein Gast des Madison an Danielas Privatadresse seinen Key? Das war ja wohl die Höhe! Seine Neugierde wurde immer größer. Vorsichtig öffnete er über dem Dampf von heißem Wasser den Umschlag, ohne ihn zu beschädigen. Ein Key. Und ein Zettel:

„Hallo Miriam,
habe deinen Key gefunden!
Er lag heute auf dem Bett.
Da hatte wohl jemand ein
schlechtes Gewissen.
Liebe Grüße
Daniel‟

Oliver zog die Stirn in Falten. Was sollte das bedeuten? Daniela hatte mal erzählt, dass Miriam diesen Fitnesstrainer Daniel datete. Aber was für einen Key von Miriam sollte der Kerl haben? Miriam würde ja wohl kaum selbst in einem Damenkeuschheitsgürtel stecken. Oder etwa doch?
Oliver betrachtete den Key genauer. Eine Nummer war eingebrannt. Eine Bezeichnung ebenfalls: CB501-Special-Female. Hatte Miriam eine Frau verschlossen? Oder war etwa... Das konnte nicht sein. Oder?
Ihm kam eine Idee. Er steckte den Zettel in ein kleineres Kuvert, behielt den Key, legte stattdessen ein selbst gedrucktes Begleitschreiben dazu und klebte das große Kuvert mit dem neuen Umschlag zu und beschriftete es an Daniela mit Druckbuchstaben; dann legte er es zwischen die Post auf den Küchentisch.

Mittags hatte Daniela eine kurze Pause, in der sie mit ihrem Onkel zu Hause aß. Sie schaute kurz die Post durch und fand Daniels Brief. Sie öffnete und las das Schreiben:

„Liebe Daniela,
es wäre toll, wenn du den beiliegenden Brief
möglichst schnell zu Miriam bringen könntest.
Ich weile leider im Ausland. Sie wartet darauf.
Vielen Dank im Voraus.
Daniel‟

Daniela stutzte. Daniel... Ein früherer Exlover. Sie war so überrascht, dass sie nicht hinterfragte, warum er den Brief nicht gleich an Miriam geschickt hatte. Stattdessen machte sie sich nach dem Essen schnell auf den Weg, um das Kuvert bei Miriam einzuwerfen.
Danach eilte sie zum Madison Manor, wo ein Keuschling ihren Silikonpflock blasen sollte, der großzügig mit einer scharfen Sauce eingecremt war. Und danach... Ja, der Pflock würde schon wissen, wo er dann verschwinden würde...

Miriam hatte gestern kein Glück mit Kathrin gehabt. Die Frau blieb einfach verschollen. Sie war verarscht worden. Die Hausherrin konnte nicht mehr still sitzen und holte die Post aus dem Briefkasten, um sich irgendwie abzulenken. Unter dem Stapel Briefe fand sich auch das Kuvert von Daniel bzw. Oliver. Sie öffnete es lustlos.

- Was will der Wichser noch von mir? Hat der mir ein Gedicht geschrieben, der Spacko? -

Aber dann las sie den Originalzettel des Trainers. Sie wühlte in dem Kuvert herum. Er war ansonsten leer. Sie schüttelte und riss ihn auf. Nichts. Kein Key. Wollte der Kerl sie jetzt total verarschen, oder was?
Aber dafür so viel Aufwand? Der Schlüssel musste irgendwo sein!
Sie rief nach ihren Männern. „Ward ihr zufällig am Briefkasten?‟
Die Sklaven verneinten. Miriam reichte ihnen den Zettel und ließ sie lesen. „Also, so wie ich das sehe, hat einer von euch den Key unterschlagen.‟
Als sich niemand meldete, machte sie einen Vorschlag: „Ich gehe jetzt raus in den Garten. In fünf Minuten komme ich zurück. Dann liegt der Key hier auf diesem Tisch. Es wird keine Strafe geben. Alles klar?‟
Die Männer nickten. Miriam verließ den Raum und marschierte auf dem Rasen hin und her wie ein Soldat.

Als sie zurückkehrte, starrte sie auf den Tisch. Er war leer. Miriam nickte langsam und eilte aus dem Zimmer.
Lorenzo zischte: „Welcher von euch Vollpfosten war so wahnsinnig? Wer? Rückt den Key raus!‟
Leon: „Ich habe nichts gemacht. Ich weiß überhaupt nichts von einem Key.‟
Beide Sklaven sahen Erik an. Der schüttelte den Kopf. „So etwas würde ich niemals tun! Niemals! Schon gar nicht bei Miri!‟
Leon: „Vielleicht war es ja unser Latino hier.‟
Lorenzo: „Noch so eine Behauptung, und ich quetsche dir deine Eierchen bis du Sopranarien singen kannst!‟
Die Männer wussten sich keinen Rat. Lorenzo: „Fassen wir zusammen. Daniel hat den verschollenen Key geschickt, aber er ist nicht im Kuvert. Wo dann?‟

Oliver stellte sich diese Frage nicht. Er hielt den Key vor Augen und lachte laut. Zum Glück war Daniela bei der Arbeit. Er war im ganzen Haus zu hören. Oliver küsste den Schlüssel und grinste. Was für ein Fang!
Er stellte sich Miriam vor, den Damenkeuschheitsgürtel mit Hüftband und einem schön eng sitzenden Schutzschild vor ihrer süßen Muschi. In seiner Vorstellung tropfte sie den ganzen Tag vor frustrierter Geilheit und litt Höllenqualen.
Was würde sie nun alles dafür tun, um von ihm durchgevögelt zu werden?! Er würde sie betteln lassen. Auf den Knien. Sie dürfte seine Ramme saugen und blasen, und erst dann würde er sie über eine Rückenlehne knicken und seinen Monolithen in ihren Leib bohren. Hart und brutal und schnell. Und sie würde begeistert sein und mehr wollen. Sie würde ihm auf ewig dienen und verfallen sein...
Na, unter Umständen ging da ein wenig die Fantasie mit ihm durch. Aber Fakt war: Er hatte im wahrsten Sinne des Wortes den Schlüssel zu ihrer sexuellen Befriedigung.
Das erregte ihn so sehr, dass er sofort seinen Prügel hervorholte und grunzend die Stange polierte bis er heftig explodierte.

Weniger tiefenentspannt war Daniel, der auf eine Reaktion von Miriam gehofft hatte. Ein kleiner Dank vielleicht? Er hätte den Schlüssel ja auch einfach wegwerfen können. In den Atlantik. Schwupps, und schon geht er unter... Aber er war ein Ehrenmann.
Sein Urlaub war zu Ende, und gleich begann seine erste Schicht im Gym. Abends waren viele Kerle da. Leider. Er hatte lieber vormittags Dienst, wenn er hübschen jungen Damen zeigen konnte, wie das alles so funktionierte... Schon so manches Date und mehr hatte sich daraus ergeben.

Miriam erschien wieder im Wohnzimmer. „So, Jungs. Alles vorbereitet. Wenn ich euch dann bitten würde, mich in den Keller zu begleiten? Und unten runter mit allem Stoff! Kleidung braucht ihr nicht.‟
Das Trio sah sich unsicher an. Das konnte nichts Gutes bedeuten. Sie folgten der Herrin ins Verlies. Die Zwischengitterwand war ein Stück hervorgezogen. Die Männer hatten sich dort nebeneinander aufzustellen. Miriam fixierte sie mit Handschellen auf dem Rücken, wobei sie am Gitter festgemacht wurden.
Anschließend holte sie drei schwarze Kapuzen hervor und stülpte sie den Gefangenen über den Kopf. Plötzlich war Ruhe. Die Männer begriffen erst nach einer Weile, dass Miriam gar nicht mehr da war.
Sollten sie jetzt hier stehen, bis einer zugab, den Key aus dem Brief stibitzt zu haben?

Es dauerte sehr lange, bis wieder Schritte und die Tür zu hören waren. Stimmen. Wer war das?
Miriam: „Ich habe Gäste mitgebracht: Daniela und Oliver.‟ Eigentlich war nur Daniela eingeladen worden, aber Oliver hatte gefragt, ob er nicht mitkommen dürfte.
Miriam: „Eigentlich vertraue ich dir, Daniela. Aber der Key ist nun mal nicht da. Wenn du ihn nicht hast, muss es einer von meinen Jungs gewesen sein.‟
Die Jungdomina betonte: „Miri, ich schwöre es dir. Ich habe den Brief, so wie er war, zu dir gebracht und eingeworfen.‟
Die Männer waren trotz der Kapuze gut für alle zu unterscheiden. Erik hatte einen pinkfarbenen KG und auffällig dicke Hoden; Lorenzo besaß dunklere Haut als die beiden anderen; Leon war schmächtiger und wirkte auch jünger.
Miriam: „Da niemand zugibt, den Schlüssel zu haben, muss ich wohl den Einsatz erhöhen. Also: Wenn in drei Minuten niemand die Tat zugibt, bekommen alle drei Sklaven jeweils hundert Tage Verschlusszeit!‟
Damit wurde der Druck größer, endlich die Wahrheit zu sagen. Oder? Miriam sah siegesicher in die Runde. Der schuldige Sklave würde sich schon melden.
Genau betrachtete sie Danielas Gesicht. Wirkte sie, als habe sie ein schlechtes Gewissen? Als würde sie etwas verbergen?
Miriam sah auf die Uhr. „Die Zeit ist abgelaufen. 100 Tage!‟ Sie hob eine Augenbraue. „Warten wir doch die nächsten drei Minuten ab. Danach erhöhe ich auf 200 Tage!‟
Doch wieder tat sich nichts. Die Keuschlinge wurden zwar sehr unruhig unter ihren Kapuzen, aber das war wohl eher die Folge des Strafmaßes.
Miriam verkündete: „200 Tage. Wer hat den Schlüssel? Ist es euch wirklich 200 Tage Keuschheit wert? Oder dir, Danny? Kannst du damit leben? Willst du das den Sklaven antun?‟
Daniela wies jegliche Schuld von sich. Miriam nickte langsam. „Also gut.‟ Sie ging zu einem Schrank und holte die Powerunit und Kabel hervor. Dazu zwei Klebe-Elektroden. Sie stülpte Erik ein Gummiband über die Hoden, so dass der Sack prall und voll unter der Schelle hervorragte. Danach positionierte sie an jeden Ball eine Elektrode.

Anschließend zog sie Leon und Lorenzo die Kapuzen ab. Sie sollten sehen, was geschah. „Herzlichen Glückwunsch! Ihr habt eine Show der besonderen Art gewonnen. Vielleicht ist das Ansporn, um endlich die Wahrheit zu sagen.‟
Erik konnte nur ahnen, was ihm blühte. Miriam flüsterte ihm ins Ohr: „Spiel mit! Du musst schreien vor Schmerzen. Ich glaube, dass du unschuldig bist.‟
Eriks dumpfes leises „Ja‟ antwortete unter der Kapuze.
Dann schaltete Miriam die Unit ein, und eine rote Lampe leuchtete warnend auf. Sie begann, auf einer Pfeiltaste den Strom zu erhöhen.
Erik spürte kurze Impulse und brüllte auf. Zum Glück waren sie nicht besonders schmerzhaft, nur etwas unangenehm. Es fühlte sich an, als würde jemand mit seiner Faust locker in einem schnellen Rhythmus auf seine Eier hauen. Doch dann wurden die Schläge kräftiger.
Eriks Schreie intensivierten sich.

- Miri! Verstehst du das etwa unter Simulation?! -

Leon und Lorenzo starrten auf den Kameraden und dann wieder zu Miriam. Wollte sie ihnen auch eine Strombehandlung angedeihen lassen?
Daniela blieb relativ cool. Sie war leidende Männer gewöhnt. Faszinierend, wie sie das Mitleid abschalten konnte. Sie war doch ein so junges, liebes Ding, wie Oliver und Vera sofort unterschreiben würden.
Olivers Grinsen gefror langsam. Schon heftig, was Miriam da veranstaltete! Aber Miris Schlüssel würde er deshalb nicht hergeben. Dann würden Eriks Kartoffeln eben gegrillt. Nicht sein Problem...
Er drehte und drückte den Key in seiner Jeanshose. Warum hatte er ihn eigentlich mitgenommen? Vielleicht machte ihn das an. Miriam im KG vor ihm, und der Schlüssel war vor ihrem süßen Näschen.
Dann brüllte Erik wieder auf und zuckte und verdrehte seinen Körper merkwürdig. Miriam hatte die Impulse geändert. Es kamen unregelmäßige Reize, die den Empfänger überraschten.
Erik war dumpf unter seiner Kapuze zu hören: „Miriam! Bitte! Au! Das... AAAAH! Oh! Uuuuuuh! Auauauauaua! Haaaaaaaaaa! Bitte nicht! Miriiiiiiii!‟

- Uuuh! Meine Eier! Meine Eier! Miri, was machst du denn da? Ich dachte, du wolltest nur simulieren! -

Daniela erhaschte einen Blick auf das Display der Powerunit und hob die Augenbrauen. Wow, Stufe 36 hatte sie noch bei keinem Gast im Madison gewagt. Schon gar nicht an den Klöten! Entweder war Erik echt hart im Nehmen, oder Miriam eine wahre Sadistin... Ach, was frage ich!?
Oliver wurde langsam mehr und mehr unwohl. Anfangs hatte er schadenfroh gefrotzelt, dann fasziniert gesehen, wie Eriks Klötze gegrillt wurden, doch inzwischen war er doch ein wenig... Er musste etwas unternehmen. Diese Frau war ja wahnsinnig!
Miriam wechselte wieder die Einstellung des Gerätes. Auf- und abschwellende Ströme ließen Erik jammern und flehen, jaulen und janken. Stufe 37, 38 und 39.
Leon und Lorenzo schlotterten vor Angst. Ihnen war die Schadenfreude ebenfalls abhanden gekommen. Miriam beobachtete die Verdächtigen.

- Ich glaube, Erik ist an seiner Grenze angekommen... Na, komm. Die 40 mache ich voll. Auf geht´s! -

Erik schrie und zitterte. Er war schweißnass. Wie konnte man so viel Schmerz in den Hoden fühlen? Er hing vorgebeugt an den Handschellen. Seine Knie waren zu X-Beinen eingeknickt. Seine Schenkel zitterten. „Ich war es! ICH! ICH! ICH! Ich war es! Ich bin schuldig! Bitte aufhören!‟ Seine Stimme brach und er schluchzte.

Miriam deaktivierte das Gerät und riss ihm die Kapuze weg. „Ich würde mal behaupten, dass Pinky unschuldig ist.‟ Sie grinste und gab ihm einen Kuss auf die Stirn. Dann löste sie seine Handschellen.
Leon und Lorenzo verkrampften sich von Kopf bis Fuß. Waren sie jetzt dran? Erik hatte es doch gerade zugegeben! Obwohl... Wenn einem die Nüsse gestromt werden, würde Mann vermutlich alles zugeben...

Miriam: „Wir machen oben eine kleine Pause. Was denkt ihr? Eine Erfrischung? Und du, Erik, gehst duschen.‟
Erik: „Ja, Miri. Danke.‟
Oliver fasste Erik an die Schulter: „Mann, das war übel! Tut mir echt leid für dich.‟
Die Hausherrin saß mit ihren Gästen Daniela und Oliver im Wohnzimmer.
Daniela: „Deinen Schlüssel... Meinst du wirklich, dass Leon oder Lorenzo...?‟
Miriam: „Oder du...‟
Oliver: „Bullshit! Warum sollte Danny das tun?‟
Miriam: „Ich mache so lange weiter, bis ich den Key habe!‟
Oliver schluckte. „Ich muss mal eben aufs Klo.‟ Er musste was unternehmen.

Im Bad nahm er den Schlüssel aus der Hose und betrachtete ihn. OK, das Spiel war aus. Er kehrte zurück und präsentierte mit einem Grinsen den Key. „Jetzt ratet mal, was ich gerade im Bad gefunden habe? Lag auf dem Boden.‟
Miriam nahm ihn fast ehrfürchtig entgegen. „Das... Das ist er! Wo hast du... im Bad?‟ Sie lief hin und riss sich die Hosen runter, sperrte das Schloss auf und fingerte sich zu einem Orgasmus. Mit der anderen Hand stützte sie sich an der Wand ab. Ihr Stöhnen war bis ins Wohnzimmer zu hören.
Oliver kicherte. „Ich glaube, er hat gepasst.‟

Als Miriam zurückkehrte sagte sie: „Entschuldige bitte, Danny, dass ich dich zu den Verdächtigen gezählt habe. Aber wenn der Key hier war, können es nur meine Jungs gewesen sein.‟
Daniela: „Schon OK. Wir fahren dann mal.‟ Sie machte sich mit ihrem Onkel auf den Heimweg.
Als Erik herunterkam meinte Miriam: „Danny war es nicht.‟
Erik: „Konnte ich mir eigentlich auch nicht vorstellen.‟
Miriam: „Olli hat den Key im Bad gefunden. Auf dem Boden.‟
Erik war baff. Miriam hob ihr Shirt um zu zeigen, dass kein Hüftband mehr hervorlugte. „Und was bedeutet das, Dummerchen?‟
Erik sah sie verwirrt an.
Miriam: „Leon oder Lorenzo ist der Täter.‟ Mit einem verschmitzten Ausdruck ergänzte sie: „Oder du warst es doch.‟
Erik: „Ich schwöre bei meinem Leben, dass ich es nicht war, Miri!‟
Miriam: „Du hast recht. Du würdest so etwas nie tun. Ich vertraue dir. Du verstehst sicherlich, dass ich vorhin so handeln musste.‟
Erik nickte unsicher. Sie nahm ihn in den Arm und ging auf die Zehen, um ihn zu küssen. Erik wurde von einem Glücksgefühl geflutet.
Sie kehrten in den Keller zurück.
Miriam: „Die 200 Verschlusstage waren nur ein Bluff. Keine Sorge. Aber jetzt antwortet endlich! Wer war es?‟
Lorenzo und Leon beschworen hoch und heilig ihre Unschuld. Sie hatten panische Angst vor der Strombehandlung.
Nun entblätterte sich die Herrin langsam. Die Keuschlinge staunten nicht schlecht: Wo war der Gürtel? Miriam hielt den Schlüssel hoch. „Wer hat den da im Bad verloren? Hand hoch!‟
Hektisch beschuldigten sich Leon und Lorenzo gegenseitig. Sie schrien sich an und beteuerten ihre eigene Unschuld und Loyalität Miriam gegenüber.
Miriam seufzte. „So kommen wir nicht weiter.‟

Sie befreite Leon vom Gitter und schickte ihn auf den Strafbock, schnallte ihn dort fest und reichte Erik einen Rohrstock. „Gib ihm fünf Hiebe. Aber kräftig! Sonst grill ich deine Kartoffeln noch Mal.‟
Erik schluckte und stellte sich in Position. Er sollte seinen Kameraden züchtigen? OK, wenn Miriam es befahl, musste er gehorchen.
Er versetzte dem jungen Keuschling fünf Schläge auf den nackten Hintern, wo schon die fünf Striemen, die Lorenzo ihm verabreicht hatte, noch zu sehen waren. Leon schrie und zerrte an seinen Fesseln.

Miriam hockte sich vor sein Gesicht und fragte: „Und? Erinnerst du dich nun daran, wie der Key ins Bad kommt?‟
Leon flehte die Herrin an, ihm zu glauben, dass er unschuldig war. Miriam stand auf und gab Erik ein Zeichen: weitere Fünf!

Anschließend hockte sie sich wieder vor Leons Gesicht und fragte erneut. Der Jüngling wirkte verzweifelt und bettelte um Gnade. Er wäre unschuldig.
Miriam gab Erik wieder das Zeichen. Leon jammerte. Miriam blieb vor seinem Gesicht hocken und schien seine Qualen zu genießen.
Nach den 15 Schlägen fragte sie ein letztes Mal, doch Leon blieb bei seiner Aussage. Miriam wischte ihm eine Träne weg und fragte: „Wollen wir Lorenzo mal fragen?‟
Leon nickte wild. „Ja, er muss es gewesen sein!‟
Miriam: „Hast du ihn dabei gesehen? Oder hat er es dir verraten?‟
Der Jüngling musste zugeben: „Nein, aber er muss es gewesen sein. Wer denn sonst?‟
Miriam schnallte ihren Sklaven los. Leon fühlte vorsichtig über sein geschundenes Sitzfleisch und machte ein bekümmertes Gesicht. Vorwurfsvoll sah er zu Erik rüber.

Miriam befreite Lorenzo vom Gitter und zeigte auf den Strafbock. Lorenzo: „Miri, ich war es nicht! Ich schwöre! Ich war es nicht!‟ Doch die Keyholderin blieb hart, und Erik führte die ersten fünf Hiebe aus. Lorenzo wand sich auf dem Bock und verwünschte lauthals seinen Kameraden.
Miriams Befragung lief wie bei Leon ab, bis der Latino 15 Hiebe eingesteckt hatte. Miriam: „Hm, so langsam glaube ich wirklich, dass ihr unschuldig seid. Aber es muss eine Lösung geben. Wie kommt der Key in mein Bad?‟
Lorenzo: „Daniela. Sie muss es gewesen sein.‟ Dann bohrte er einen giftigen Blick in Eriks Richtung. Die Prügel würde der Kerl bereuen!
Miriam: „Nein, Danny tut so etwas nicht. Aber sonst hatte den Brief niemand in den Händen...‟ Plötzlich verstummte sie und hob einen Zeigefinger. „Oliver!‟ Und er hat den Key angeblich auch gefunden. Wenn das nicht verdächtig war!

Miriam: „Ich statte Daniela und Oliver einen kleinen Besuch ab. Bis später.‟ Sie eilte aus dem Haus und brauste in ihrem Sportwagen davon.
Die drei Keuschlinge standen noch im Keller und waren völlig überfahren von den Ereignissen. Doch dann meinte Lorenzo: „Und jetzt zu dir, Pinky! Mein Arsch brennt wie Sau. Und das wirst du bereuen! Leon, komm, pack ihn dir. Wir werden dem Schläger alles heimzahlen. Jetzt gibt es Saures, Alter!‟
Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++ Inkasso +++
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:27.09.20 20:13 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hoffe oliver bekommt eine abreibung und schade das Miri nicht länger drin war
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.09.20 19:42 IP: gespeichert Moderator melden


Wann kommt die Fortsetzung?
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.10.20 12:22 IP: gespeichert Moderator melden


Gibt es noch eine Fortsetzung?
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.10.20 20:08 IP: gespeichert Moderator melden


ich hoffe auch auf Morgen und das Olli leiden muss
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.10.20 09:38 IP: gespeichert Moderator melden


Schade, dass Miri nicht länger drin war, aber vielleicht kommt sie nochmal rein?
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.10.20 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


Die Wette und fliegende Blätter

Erik versuchte abzuhauen, aber die zwei Mitsklaven waren schneller und rangen ihn zu Boden. Leon setzte sich auf Eriks obere Brust und klemmte dessen Arme unter seinen Unterschenkeln ein, während Lorenzo sich auf die Oberschenkel des Überwältigten setzte.
Erik versuchte erfolglos, Leon von sich herunter zubekommen, aber der rutschte immer weiter nach oben und hielt ihn unter sich fest auf den Boden gedrückt. „Leon, du Sau! Verpiss dich mit deinem Arsch aus meinem Gesicht!‟
Der Latino rieb sich die Hände und dann griff er nach Eriks Bällen. „So, mein Freundchen! Jetzt kommt der karibische Eierkneifer!‟ Im Wechsel nahm er sich die dicken Bälle vor, während Erik schrie und zappelte. Lorenzo quetschte immer wieder zu. Erik grunzte und fiepte.
Lorenzo lachte schadenfroh. „Du kannst aber hoch singen! Sing schön für uns! Pinky, los, quiek, du fettes Schweinchen!‟

Die Behandlung ging noch eine ganze Minute lang weiter. Dann meinte Leon: „Ich will auch mal!‟
Lorenzo: „OK, wir wechseln die Positionen. Aber halt ihn gut fest. Sonst haut uns unser Schweinchen ab. Nimm ihn in den Schwitzkasten, bis ich ihn wieder unten habe.‟
Sie lösten sich von Erik, aber kaum war er halbwegs aufgestanden, wurde er wieder zu Boden gerissen und fixiert. Die Behandlung ging von vorne los. Schmerzen explodierten in den dicken Klöten. Wieder und wieder.

Endlich ließen die Sklaven von ihm ab. Erik hielt sich die Hoden und lief nach oben und schloss sich im Schlafzimmer ein. Gekrümmt legte er sich aufs Bett und stöhnte.
Lorenzo: „Dem haben wir es gezeigt! Selbst schuld. Mein Arsch wird Tage lang noch weh tun.‟
Leon: „Ja, er hat es nicht anders verdient.‟ Wenn er ehrlich war, bewunderte er Erik um dessen prallen Sack. Da war schon ein wenig Neid dabei. Wenigstens war sein bestes Stück in etwa in gleicher Größe. Momentan konnten die Männer eh keinen S-Vergleich führen. In den Schellen waren sie da alle gleich.

Miriam war bei Oliver angekommen. Der bat sie herein. Daniela war im Madison Manor bei der Arbeit.
Miriam: „Ich bin eigentlich da, um mich bei deiner Nichte noch Mal zu entschuldigen, dass ich sie verdächtigt habe. Aber mir ist es auch wichtig, mich bei dir zu bedanken, Olli. Du bist mein Retter!‟
Oliver lächelte und stapelte tief: „Ach, was. Das war doch wohl selbstverständlich. Ich bin über den Key gestolpert. Das ist doch keine Leistung.‟
Miriam kam näher, spielte mit einer Haarsträhne und biss sich spielerisch auf die Lippe. „Tatsache ist, dass ich ohne dich noch in diesem Folterinstrument stecken würde.‟
Oliver fühlte sich gebauchpinselt. „Nun ja, das stimmt sicherlich...‟
Miriam fasste ihm ans Shirt und strich darüber. „Wie kann ich mich erkenntlich zeigen bei meinem Ritter?‟ Ihre Augen mit den schönen Wimpern flatterten.
Nach einer zwei Sekunden langen Überraschung wurde Olivers Lächeln breiter. „Was würde dir denn da so... vorschweben?‟
Miriam wisperte: „Das überlasse ich ganz deiner blühenden Fantasie...‟
Oliver stöhnte auf. Hatte da gerade die Hand der Schönen seinen Schritt gestreift?

Jetzt konnte er die Kettenreaktion nicht mehr aufhalten. Sein kleiner Freund wurde groß. Oliver packte die zierliche Frau und zog sie zu sich ran, um sie zu küssen. Diese saftigen Lippen! Und wie sie küssen konnte! Miriam trug Wollleggins, dicke Winterstiefel und ein kurzes Strickkleid. Oliver schob das Kleid hoch und betastete Po, Taille, Schritt und Brüste. Miriams Finger öffneten derweil seine Jeans.
Oliver stöhnte auf. „Ooouh! Baby, lass die Stiefel an, OK?‟
Miriam drückte ihn weg und zog mit einem Schwung ihr Kleid über dem Kopf aus. „Das habe ich vor, Cowboy!‟
Oliver war so geil, dass durch seinen ganzen Körper schon die Hormone jagten. Heute war sein Glückstag! The day of all days! Hammer! Mit Miriam in die Kiste! Wie geil war das denn?!

Sie schafften es noch so gerade bis ins Schlafzimmer und hatten sich unterwegs ausgezogen. Eine Spur der Kleidungsstücke führte vom Wohnzimmer bis nach oben. Wie versprochen trug Miriam ihre dicken Stiefel. Olivers größte Sorge war, zu schnell zu kommen. Er wollte diesen Hauptgewinn genießen. So lange wie möglich! Allerdings war Miriam erfahren genug, um Oliver zwar mental verrückt und schärfer als eine Chilischote zu machen, aber sie stimulierte ihn nur minimal und fand immer wieder Pausen, in denen er sich mit seiner Zunge oder den Fingern ihrem Leib widmete.
Das war für ihn bittersüß, aber er begriff, dass es das Beste für ihn war.
Schließlich tauchte er in die Schöne ein.
Miriam forderte einen sehr langsamen Takt, der Oliver fast den Verstand raubte. Es kribbelte und pochte immer stärker in seinem Schaft und dann endlich war es seit, und er konnte sein Verlangen befriedigen - gemeinsam mit der Beauty, die mit ihm um die Wette stöhnte. Die Zeit blieb stehen. Nur dieser wunderbare euphorische Moment zählte. Es fehlte nur noch der Applaus.

Eine kleine Weile blieb er noch in ihr, bis alle Zuckungen vergangen waren. Dann legte er sich zufrieden neben sie und grinste breit. „So geilen Sex hatte ich schon ewig nicht mehr!‟ Er räkelte sich neben der Erotikgranate und schmatzte vergnügt. Sein bester Freund war immer noch halbsteif und lag auf der Seite, um neue Kraft zu sammeln.
Miriam blickte ihn mit ihren honigbraunen Augen an und schlug mit ihren Augenlidern lasziv. „Ja, ich habe es auch vermisst. Eine ganze Woche war ich eingesperrt. Eine ganze Woche!‟
Oliver erhob sich und gab ihr einen zärtlichen Kuss.
Miriam: „Und du hast mich gerettet, Mr. Lover. Ich denke, du kannst dir das nicht vorstellen, eine Woche in einem KG zu sein, oder?‟
Oliver: „Oh, erinnere mich nicht! Ich kenne das sehr wohl. Im Knast hat mich so eine Schlampe eingesperrt. Das war die Hölle.‟
Miriam: „Und das bei deiner Potenz und... Männlichkeit!‟ Verschmitzt schaute sie ihn an. „Ich wette, sogar ich würde länger in einem Keuschheitsgürtel aushalten, als du.‟
Oliver: „Was? Nie!‟
Miriam: „Oh, doch, da gehe ich jede Wette ein.‟
Oliver lachte überheblich. „Die würdest du so was von verkacken!‟
Miriam: „Ohne Witz! Ich meine es ernst.‟
Oliver lächelte ironisch. „Nie im Leben! Wir können es ja ausprobieren. Jeder bekommt den Key vom anderen. Und wenn einer aufgibt, dürfen beide raus, aber der Verlierer muss innerhalb von 24 Stunden wieder rein. Für... vier Wochen.‟

- Ha! Jetzt macht sie einen Rückzieher. Garantiert! -

Miriam: „Topp! Deal! Einverstanden! Lass mich nur eben telefonieren. Wir machen direkt Nägel mit Köpfen.‟
Oliver sah sie irritiert an. „Du meinst jetzt echt...? Echt? Also... echt?‟
Miriam: „Yes. Oder hast du Angst?‟
Oliver überlegte. Miriam würde nach ein paar Tagen schon jammern wie ein Schlosshund, und nach spätestens einer Woche auf Aufschluss betteln. Dann könnte er sie vier Wochen lang verschließen. Wie geil! Und eines schwor er sich: Er würde jeden Tag dieses Monats genießen und Miriams Flehen noch viel mehr. Aber sie würde keinen einzigen Tag vor Ablauf der Frist aufgeschlossen werden!

Miriam rief zu Hause an und sprach mit Leon. Kurz nach dem Gespräch erklärte der Lorenzo: „Ich soll mit dem Fahrrad zu Oliver fahren. Keine Ahnung warum.‟
Der Jüngling machte sich auf den Weg. Miriam hatte ihm eine Zeit vorgegeben, die kaum zu schaffen war. Er strampelte wie ein Radprofi beim Sprint und versuchte so schnell wie möglich zu sein. Trotzdem kam er fünf Minuten zu spät.
Miriam schien das aber nicht zu stören. Sie hielt den Damen-Keuschheitsgürtel in der Hand, den sie im Wagen mitgenommen hatte. Leon kam aus dem Staunen nicht heraus, denn nun zückte die Herrin auch noch den Key zu seiner Schelle und befreite ihn. Miriam betastete das junge Gemächt. „Oh, da hat aber jemand Lust, hm? Wie lange bist du schon im KG?‟
Leon: „Sechs Tage, Miri.‟
Miriam: „Na, dann wird es ja Zeit für eine kleine Erlösung, oder?‟
Leon wusste nicht, was er sagen sollte. Verarschte sie ihn gerade? Aber sie schickte ihn tatsächlich nach Hause - ohne KG!
Auf dem Rückweg war er fast so schnell wie auf der Hinfahrt. In der Villa ging er in seinen Schlafraum und zog sich die Hosen aus.
Oh, was für ein freies Gefühl. Wie schön! Wie wunderschön!
Er konnte alles anfassen, greifen, es streicheln und bearbeiten...
Keine zehn Minuten später - obwohl er noch viel mehr Zeit eingeplant hatte - kam es aus ihm herausgeschossen.

Gut gelaunt ging er ins Wohnzimmer, wo Lorenzo an der Konsole daddelte. Provozierend breitbeinig setzte er sich nur in Retropants auf den Sessel. Erst merkte der Latino nichts, doch dann fiel ihm auf: „Sag mal... Trägst du deine Schelle?‟
Leon grinste. „Die wollte Miriam haben.‟
Lorenzo: „Hä? Wie jetzt? Du bist frei? Warum du? Wieso hat Miri nicht mich fahren lassen. Ich habe doch fast das gleiche Modell. Ich habe es viel nötiger. Seit 31 Tagen schmor´ ich im eigenen Saft! Verdammt! Wieso bist du Bengel frei? Was ist mit mir?‟
Leon zuckte grinsend mit den Schultern und rieb sich den Schritt. „Vielleicht mag Miriam mich einfach lieber.‟
Lorenzo: „Langsam habe ich die Schnauze echt voll! Schon wieder bist du ohne KG!‟ Der Latino stand auf. „Los, du gehst jetzt ins Verlies, damit ich dir Handschellen anlegen kann. Zumindest, bis Miri wieder hier ist.‟
Leon flitzte aus dem Zimmer und schloss sich in seinem Schlafraum ein. Lorenzo polterte gegen die Tür. „Wehe, du wichst dir einen!‟
Leon: „Habe ich schon lange! Das geht dich außerdem einen Scheiß an! Du bist hier nicht der Sheriff!‟ Frustriert kehrte Lorenzo zurück ins Wohnzimmer. „Das ist so unfair! Eine Sauerei!‟

Miriam hatte inzwischen den Damenkeuschheitsgürtel angelegt. Sie reichte Oliver die Schelle von Leon: „Jetzt du!‟
Oliver schluckte. Er hasste diese Dinger. Aber er legte ihn an und schloss zu. Nun tauschten sie die Keys. Gleichzeitig, denn gegenseitiges Vertrauen war nicht wirklich vorhanden.
Sie zog sich an und kontrollierte den Look: Der KG war unter dem dicken Wollkleid, obwohl es figurbetont war, nicht zu sehen. „Ich fahre dann mal. Wir hören von einander.‟
Oliver salutierte ironisch.

- Die wird sich noch wundern! Schon heute Nacht wird sie jammern, dass ihr Kätzchen juckt! Ha! -

Miriam atmete tief durch und fuhr los. Sie machte noch einen kleinen Abstecher zum Madison.
Zu Hause holte sie aus dem Handschuhfach einen kleinen Key, den sie vor dem Besuch bei Oliver beim Schlüsseldienst hatte kopieren lassen. Blendend gelaunt kam sie herein.
Lorenzo: „Miri, ich hätte da mal eine Frage. Also, weil... Leon ist ja jetzt frei und... Ich stecke jetzt seit 31 Tagen in der Schelle. Du hattest ja von 30 gesprochen...‟
Miriam sah ihn amüsiert an. „Ja, 30 als Minimumwert. Und Leon bekommt gleich einen neuen KG verpasst.‟ Sie zeigte ihm das Modell, das sie aus dem Dominastudio mitgebracht hatte. Die Penishülle war noch etwas kürzer als das Vergleichsexemplar von Lorenzo. Der Latino musste schmunzeln. Wenigstens bekam Leon jetzt die Rechnung für seine Wichserei! Den kleineren KG für den Jüngling, der eine größere Banane hatte als er. Das geschah ihm recht!

Miriam holte den Jüngling aus seinem Raum und probierte das neue Stück an. „Passt perfekt.‟
Leon ächzte. „Ein bisschen eng.‟
Miriam: „Der Umfang ist gleich. Nur die Penishülle ist kürzer. Ist aber Gewohnheitssache. Anfangs werden dir leichte Erektionen Probleme machen, aber das legt sich. Schätze ich...‟
Der Jüngling starrte hinab zwischen seine Beine. Die kurze Freiheit war schon wieder beendet. Gut, dass er sie genutzt hatte!
Danach trommelte Miriam alle drei Keuschlinge zusammen und berichtete ihnen von ihrem Battle mit Oliver. Die Männer staunten. Erik: „Aber Miri! Das tust du dir an? Wie willst du das gewinnen? Ich meine, Oliver wird auch nicht lange durchhalten, aber du...‟
Miriam strippte für ihre Keuschlinge, bis sie nur noch den Damenkeuschheitsgürtel trug. Dann griff sie nach ihrer Handtasche und holte einen kleinen Key hervor. Damit befreite sie sich.
Das Trio staunte sprachlos. Ihre Herrin hatte einen Nachschlüssel?
Endlich verstanden sie. Miriam verarschte Oliver. Als Rache für seinen Schlüsseldiebstahl.
Lorenzo: „Genial! Miri, du bist echt mit allen Wassern gewaschen.‟
Leon: „Dafür brauchtest du meinen KG... Da bin ich mal gespannt, wann sich Oliver meldet und aufgibt.‟
Lorenzo: „Ja, ich schätze, er schafft die erste Woche, aber dann wird er sich wundern, dass du dich noch nicht gemeldet hast.‟
Miriam: „Soll er sich wundern. Wir werden heute Abend auf jeden Fall die Wette feiern. Wir fahren ganz luxuriös essen.‟
Und so klang der Tag mit leckeren Delikatessen aus. Für Miriam gab es zu Hause noch einen zweiten Dessert. Eriks Zungenkunst hatte dabei fünf Sterne verdient.

Oliver hatte den Abend vor dem Fernseher verbracht. Als Daniela nach Hause kam, fragte sie, ob es was Neues gab. Der Onkel verneinte. „Ach so, doch. Miriam war kurz hier. Sie wollte eigentlich zu dir. Sich noch Mal entschuldigen wegen der falschen Verdächtigung.‟
Daniela: „Ah, OK. Schon alles gut. Kann ich in ihrer Lage verstehen. Hauptsache, sie ist wieder frei. Weiß sie denn nun, wer es war?‟
Oliver: „Nö, aber sie sucht auch nicht mehr. Die Sache ist erledigt.‟
Daniela war müde. „Ich gehe ins Bett. Der Tag war anstrengend. Habe heute fünf Züchtigungen gehabt. Zwei richtig heftige. Das geht ganz schön in die Arme. Und dann noch zwei Sissyboys den Arsch gef... ich meine mit dem Umschnalldildo verwöhnt.‟
Oliver stöhnte. „Erzähl mir so was nicht, Kleine.‟
Daniela: „Sorry. Also: Gute Nacht, Onkel.‟ Sie küsste ihn auf die Stirn und ging ins Bad, zog sich aus und einen Nacht-Jumpsuit an, auf den Kirschen als Motiv gestickt waren. Für ihren Vibrator war sie jetzt echt zu geschafft. Morgen konnte sie ausschlafen. Vielleicht bekäme sie ja Lust, vor dem Frühstück Hand anzulegen...

Ihr Onkel schaute noch eine Dokumentation über gigantische Baggermaschinen zu Ende und wankte dann Richtung Bett. Durch den Slip war die Schelle zu erahnen. Er griff daran und ächzte. Jetzt eine kleine Nummer! Oder noch besser ein Betthäschen! Wenigstens würde Miriam noch mehr leiden. Hoffentlich gab sie schnell auf. In seinem Nachttischchen lag der Key der Schönen. Oliver spürte zwar eine leichte Erektion, die sich gar nicht gut in ihrem Gefängnis anfühlte, aber er grinste. Er stellte sich vor, wie Miriam vor Geilheit im Bett ihren Leib herumwälzte.

Am nächsten Tag bekam Oliver wieder Besuch von seiner Bewährungshelferin. Es war ihm ein bisschen peinlich vor Daniela, mit der er gerade frühstückte. Die Frau fragte nach den Fortschritten beim Strickkurs. Oliver zeigte ihr den Schal, der fast fertig war. „Heute ist meine letzte Stunde. Dann bekomme ich die Teilnahmebestätigung.‟ Er wollte schon hinterschießen: „Bist du dann zufrieden, du alte Schabracke?‟ Aber das verkniff er sich.
Die Frau nickte. „Nun ja. Die ersten zwei Wochen haben wir uns ja gut gehalten. Auch wenn kein Job in Aussicht steht.‟ Sie sprach mit einem vorwurfsvollen Ton.
Oliver: „Ich habe doch schon gesagt, dass Daniela, meine Nichte, mehr als genug verdient, und mir gehört das Haus.‟
Die Frau seufzte. Sie wand sich demonstrativ an Daniela und setzte eine Mitleidsmiene auf: „Und Sie sind sich ganz sicher, dass Sie sich nicht ausgenutzt fühlen? Ich meine, Sie arbeiten sicherlich hart.‟
Daniela: „Ich schlage mich so durch. Aber ich kann nicht klagen.‟
Die Frau war neugierig: „Als was...?‟
Daniela pustete sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht: „Erzieherin. So... Ich arbeite mit schweren Fällen. Und auch als Krankenschwester.‟ Die Bewährungshelferin hielt sich eine Hand vor den Mund. „Oh, gleich zwei Stellen. Und dann so anstrengende Beschäftigungen!‟ Jetzt sah sie wieder vorwurfsvoll zu Oliver. „Sie sollten Ihrer Nichte wirklich mal zur Hand gehen. Aber... Das geht mich nichts an.‟
Oliver nickte.

- JA! Genau! Vollkommen richtig, du blöde Tucke! Das geht dich einen Scheißdreck an! -

Die Frau bedankte sich für das Gespräch und wünschte insbesondere Daniela alles Gute, bevor sie ging. Daniela winkte. Dann drehte sie sich zu Oliver: „Was war denn das für eine?‟
Oliver zuckte mit den Schultern. „Tja, könnte gut drauf verzichten.‟
Daniela: „Ich mach mich im Bad fertig. Heute Nachmittag haben wir im Madison für ein paar ausgewählte Gäste eine After-Show-Party, wenn du weißt, was ich mit After meine. Und dazu gibt es eine Happy Aua.‟
Oliver blies die Wangen auf. „Kleines, die Details erspare mir bitte.‟

Als die Jungdomina beim Manor angekommen war, blieb ihr noch ein wenig Zeit, und daher machte sie sich einen Cappuccino und unterhielt sich mit Lady Angelique. Die trank eine Tasse mit und sah dann auf die Uhr. „Oh, schon wieder eine halbe Stunde rum. Ich muss zurück in Zimmer Fünf. Mein Gast steht auf den Zehen. Könnte anstrengend werden, oder?‟ Das Dickgirl grinste diabolisch.
Daniela: „Spanischer Reiter?‟
Angelique schüttelte schmunzelnd den Kopf. „Ne, ich habe den ein wenig mit dem Flaschenzug hochgezogen... an seinen Glöckchen.‟
Als der Tranny zu ihm zurückkehrte, war aus einem widerspenstigen Frechdachs ein devoter und bettelnder Sklave geworden. Trotzdem ließ die Domina ihn noch zappeln. Der Anblick war einfach zu erregend. In der engen schwarzen Latexhose wölbte sich Angies Schritt. Das musste er mal zu Hause mit Johannes nachspielen und ihn währenddessen von hinten nehmen...

In der Jugendstilvilla saß Miriam mit ihren drei Keuschlingen am Tisch. Später sollten sich die Männer in einer Reihe aufstellen und die Hosen runterlassen. Miriam machte eine Geste, und das Trio drehte sich um. Die Herrin betrachtete die sechs Hinterbacken. Keine war jungfräulich. Alle hatten sie unter Rohrstock oder Paddel gelitten.
Miriam: „Warten!‟ Sie holte im Bad die Heilsalbe und cremte eine Backe nach der anderen sorgsam ein. Für Eriks breitflächiges „Aua‟ war sie ausnahmsweise mal nicht verantwortlich. Die Farben verblassten schon ein wenig. Die frischen Striemen dagegen sahen noch recht übel aus.
Die Sitzmuskeln zuckten bei Miriams Berührungen, obwohl sie vorsichtig war. Die Salbe kühlte auch etwas und war angenehm. „Ihr bleibt da noch 15 Minuten stehen. Dann ist alles eingezogen, und ihr könnt eure Hosen wieder hochziehen.‟ Sie setzte sich in einen Sessel und legte die Beine auf den Tisch, blätterte in einer Modezeitschrift und sah ab und an auf die blanken Rundungen der Patienten. Irgendwie machte sie das schon wieder geil.

- Nicht auszudenken, wenn ich jetzt noch den Keuschheitsgürtel tragen müsste! -

Eine Hand schlich sich zwischen ihre Schenkel. Der Anblick ihrer Jungs war einfach bezaubernd.
Es dauerte ungefähr zehn Minuten, da hörten die wartenden Männer hinter ihnen ein weibliches Maunzen. Unverkennbar. Eindeutig. Was hätten sie für einen Blick nach hinten gegeben!
Nach Ende der Viertelstunde sagte Miriam ihren Jungs, dass sie ihre Hosen wieder hochziehen durften. „Heute müsst ihr unbedingt wieder Laub fegen. Da liegen tausende Blätter im Garten. Heute Abend ist da alles picobello.‟

Im Laufe des Vormittags machte sie sich auf den Weg ins Gym, um zu kündigen. Zu ihrem Glück traf sie ihren Exlover Daniel nicht an. Ihr Vertrag lief zwar noch bis Ende des Jahres, aber den Dezemberbeitrag würde sie dann eben bezahlen.
Danach fuhr sie zu einem anderen Fitnessstudio, relativ neu und modern eingerichtet. Es war nicht ganz so groß und umfangreich wie ihr altes, aber es gefiel ihr ganz gut. Sie unterschrieb sofort eine Mitgliedschaft bei einem durchtrainierten und sehr sympathischen jungen Mann, der dort als Coach arbeitete.
Miriam kam gleich der Gedanke, ob das vielleicht Daniels Nachfolger auch in anderer Hinsicht werden könnte. Sie entschied sich gleich für die Premiummitgliedschaft, mit der sie auch die Sauna, das Solarium, Gratisdrinks und die angebotenen Kurse belegen konnte.
Der Coach stellte sich als Kilian vor. Miriam lächelte und zwinkerte ihn an. „Ich bin ja schon fortgeschritten, aber würdest du mich trotzdem einführen?‟
Der junge Mann grinste. „Natürlich. Ich zeig dir hier alles. Hast du Zeit?‟
Miriam strahlte ihn an. „Ja, klar. Ich könnte mich eben umziehen.‟
Kilian: „Hast du deine Sportsachen dabei? Super! Ich warte hier auf dich. Wo die Umkleide ist, weißt du schon?‟
Miriam nickte und verschwand. Sie kam mit weißen Turnschuhen, einer roten Leggins und einem schwarzen engen Oberteil zurück. Kilians Augen glänzten.

- Wow! Was für eine Braut! Vorhin hat sie schon geil ausgesehen, aber die Figur jetzt... Hammer! -

Unwillkürlich streckte er die Brustmuskeln hervor und zog seinen Bauch ein, obwohl der durchtrainiert war. Die Maschinen waren schnell erklärt. Im Freihantelbereich kontrollierte der Coach Miriams Haltung, als sie gestrecktes Kreuzheben machte. Er stellte sich hinter sie und betrachtete die Körperposition im großen Spiegel vor ihnen. Sie beherrschte die perfekte Technik: gerader Rücken, die Hüfte weit nach hinten geschoben... Kilian musste ein lüsternes Grinsen unterdrücken.

- Was für ein geiler Arsch! -

Hier gingen viele Fitnessgirls ein und aus, aber Miriams Po hatte es ihm angetan. Dazu noch ihr ganzes Auftreten. Auch die Kniebeuge machte sie richtig. Trotzdem meinte Kilian: „Das machst du echt gut. Aber ich würde gern die ersten Male dabei sein, wenn du trainierst. Sollen wir gleich ein paar Termine ausmachen?‟
Miriam hatte nichts dagegen. Verschwitzt zog sie sich anschließend in der Damenumkleide aus und stellte sich unter die erfrischende heiße Dusche, seifte ihren Traumkörper ein und wrang sich danach das lange Haar aus, trocknete sich ab und stieg in ihre Kleidung, mit der sie hergefahren war: schwarze Sneaker, knackenge graue Jeans, schwarzer Kaschmirrolli, der ihre Taille und die Brüste betonte. Dazu hatte sie einen weißen Beanie einer angesagten Marke auf dem Kopf. Ihre Mähne hatte sie darunter mit einem lockeren Dutt versteckt, was ihren zierlichen Hals zur Geltung brachte.
All das fiel Kilian auf. Er brachte sie wie eine VIP zur Tür und verabschiedete sich. Er schaute ihr bis zum Auto hinterher. Da sie keine Jacke trug, und der Pullover kurz war, konnte er den Ausblick auf diesen göttlichen Hintern genießen, bis sie in ihren Wagen stieg und davonbrauste.

Als Miriam zu Hause ankam, prüfte sie, wie weit die Keuschlinge im Garten vorangeschritten waren. Erik, Lorenzo und Leon hatten sich das große Areal fair aufgeteilt. Aber das ganze Laub, das schon in großen Säcken gesammelt war, war längst nicht alles. Noch lagen fast überall vereinzelte Blätter.
Miriam rief daher laut: „Hey! Nicht so schlampig! Für jedes Blatt, das da noch liegt, wenn ich es überprüfe, bekommt ihr jeder einen Extra-Tag Verschlusszeit!‟
Sie zog sich ins Wohnzimmer zurück und beobachtete das Geschehen im Garten durch die große Scheibe. Der aufziehende Wind machte die Arbeit nicht einfacher. Manche Blätter flogen wirbelnd durch die Luft und legten sich dann wieder irgendwo auf dem Rasen ab. Die Männer hatten Harken und Säcke und säuberten ihren Drittel-Bereich. Es dauerte noch fast eine ganze Stunde, bis wirklich jedes Blättchen entfernt war. Aber die Bäume ließen ab und zu eben auch Laub fallen, so dass es eigentlich eine unmachbare Sisyphosaufgabe war. Trotzdem: Jedes Exemplar zählte!
Miriam stand im Haus an der Scheibe und nippte an einer Tasse Vanille-Tee. Amüsiert beobachtete sie die drei Gärtner, die aussahen, als wollten sie Schmetterlinge fangen.

Als endlich Leon seine Säcke zur Garage schleppte, folgte bald auch Erik. Lorenzo schimpfte laut: „Ey, du Penner! Du hast auf meinem Stück Blätter verloren! Heb die auf!‟
Erik: „Die sind nicht von mir. Das muss Leon passiert sein.‟
Lorenzo griff in seinen Laubsack und holte zwei Hände Blätter hervor, marschierte damit in Eriks Bereich und wirbelte sie hoch in die Luft. „Dann sind die auch nicht von mir!‟
Erik war empört und stiefelte auf den Latino zu. Die beiden Sklaven packten sich gegenseitig an die Brust, rangelten miteinander, und bald schon lagen sie auf dem Rasen, rollten umher und machten jedem griechisch-römischen Ringer alle Ehre.
Dabei kippte ein Sack voller Laub um, und der Inhalt verteilte sich vom Winde verweht über den Garten.
Leon kam angerannt: „Ey! Seit ihr total bescheuert?! Die fliegen zum Teil in meinen Bereich!‟
Miriam nippte an ihrem Tee und murmelte: „Faszinierend.‟ Sie genoss die Show und wunderte sich. Manchmal brauchte man als Herrin gar nicht aktiv zu werden. Manchmal sorgten die Sklaven schon von alleine für eine geile Vorstellung.
Irgendwann hatte sich das Trio beruhigt, zumindest verzichtete man auf weitere Handgreiflichkeiten, weil sie einfach keinen Sinn machten. Die Hobbygärtner begannen stattdessen erneut, die Blätter zusammen zu harken und aufzusammeln.
Miriam stellte sich auf die Terrasse und rief laut: „Ihr habt noch genau eine Stunde! Dann ist mein Geduldsfaden gerissen!‟ Die Männer legten einen Zahn zu.

Pünktlich erschien die Hausherrin erneut und kontrollierte den Zustand des Gartens. Dabei übersah sie geflissentlich das eine oder andere Blatt absichtlich. Die Keuschlinge schwitzten nicht nur von der Bückerei, sondern auch vor Angst. Aber schließlich verkündete die Keyholderin: „Bin zufrieden. Alle rein, schnell, heiß duschen, sonst holt ihr euch noch eine Erkältung.‟
Unterwegs zum Bad diskutierten sie schon, wer zuerst unter die Wasserstrahlen durfte, aber Miriam meinte: „Ihr geht alle zusammen. Die Kabine ist ja groß.‟ Das hatte den Vorteil, dass sie den Männern ihre Schellen abnehmen konnte und zugleich wusste, dass sie gegenseitig aufpassen würden, dass niemand Hand anlegte. Trotzdem blieb sie im Raum.

Als die Drei fertig geduscht hatten und aus der Kabine kamen, starrte Miriam auf die drei Knüppel, die da nach vorne ragten. Hatte sie etwa nicht bemerkt, dass die kleinen Schweinchen ihre Wichsgriffel... Nein, das hätte sie gesehen. Offenbar hatte die Schellenbefreiung automatisch zu Blitzständern geführt.
Erik meinte: „Wir haben nicht... Ehrlich! Außer... Lorenzo hat ein paar Mal bei mir zugegriffen, damit meiner hart wird.‟
Lorenzo: „Leon hat zuerst damit angefangen!‟
Leon: „Wir haben es wohl alle gegenseitig...‟
Erik: „Ich nicht!‟
Miriam: „Ruhe! Mir egal, wer mit euren kindischen Streichen angefangen hat. Ihr bekommt Eisspray und die Schelle.‟ Nacheinander sprühte die Herrin ihre Sklaven ein und wartete, bis die Liebesstäbe zu weichen Würmchen geworden waren, um sie in ihre Peniskäfige zu stecken.

Nachmittags saßen Leon und Lorenzo zusammen vor der Konsole und daddelten ein Strategiespiel, bei dem man seine Panzer in einer Wüste gegen den Feind steuern musste.
Leon kam plötzlich auf die Frage: „Stell dir mal vor, Miriam würde dir und Erik zusammen acht Orgasmen pro Monat genehmigen. Und du könntest sie auf euch verteilen. Würdest du sie gerecht aufteilen?‟
Der Latino sah ihn an. „Acht? Pro Monat? Zwei pro Woche... Hm, das ist gerade genug für einen. Ich fürchte, Erik würde leer ausgehen.‟
Leon: „Aber jeden Monat acht! Ich meine, würde da nicht auch mal einer wenigstens für Pinky übrigbleiben?‟
Lorenzo: „Nö.‟
Leon kicherte: „Bist du fies!‟
Lorenzo kniff die Augen zusammen. „Digger, du würdest es anders machen?‟
Leon: „Na, ja... Die meisten würde ich klaro für mich brauchen. Ist ja logo. Aber ab und zu...‟
Miriam kam ins Wohnzimmer. „Na, ihr zwei? Wollt ihr mal wieder abschießen? Ich meine... nicht in dem Game da, sondern richtig.‟
Lorenzo ließ seinen Controller sinken. „Sicher, Miri! Was für eine Frage!‟ Unverhofft, aber sehr willkommen!
Miriam: „Leon,du hast ja erst gestern... Du kannst noch schön warten. Vielleicht darfst du nächste Woche, wenn es auch bei Erik so weit ist.‟
Der Jüngling sah enttäuscht aus. Miriam: „Aber du, mein Gigolo... Du hast deine Strafwoche abgesessen und bist nun seit...?‟
Lorenzo half ihr auf die Sprünge: „32 Tage schon!‟
Miriam ließ sich das auf der Zunge zergehen wie ein Stück Nougatschokolade. „32... 32... Ganz schön lange.‟
Lorenzo nickte vehement. „Allerdings. Wie wäre es, wenn ich dir heute... Wenn ich dich verwöhne...‟
Miriam: „Du willst mich verwöhnen?‟
Lorenzo: „Wir könnten ja... Erik könnte in meinem Raum schlafen, und wir zwei machen es uns gemütlich. Ich verspreche dir die heißeste Nacht aller Zeiten!‟
Miriam hob die Augenbrauen. „Heißeste Nacht aller Zeiten...‟ Sie leckte sich über die Lippen. Dann löste sie ihren Dutt und schwang ihr Haar. „Du meinst... Das sollten wir tun?‟
Lorenzo: „Ja, auf jeden Fall!‟
Miriam quetschte sich zwischen die beiden Spieler und widmete sich ganz dem Latino, strich ihm über den Schenkel, schlich in seinen Pullover und streichelte Bauch und Brust, küsste ihn. Die andere Hand fand die Schelle und die darunterliegenden Hoden.
Lorenzos Finger wagten den vorsichtigen Vorstoß zu Miriams wunderbaren Brüsten, die sich auch durch den dünnen Wollstoff fantastisch anfühlten.
Leon saß direkt daneben und starrte neidisch herüber.
Schließlich flüsterte sie dem Latino zu: „Geh schon mal vor und wärme mir das Bett, Baby. Ich komme nach.‟
Lorenzo ließ sich das nicht zwei Mal sagen. Er war erregt bis in die Haarspitzen. Wie geil war das! Miriam erlöste ihn endlich! Megageiler Sex mit dem Dreambabe! Und wie er es ihr besorgen würde! Nach 32 Tagen war sein Sack so voll wie eine Überdruckkammer. Zwei oder drei Mal konnte er vermutlich in rascher Folge... Ooooh, nur die Vorstellung ließ sein gutes Stück gegen den Käfig pressen und rebellieren.

Die ersten fünf Minuten überschlugen sich seine Gedanken.
Nach zehn Minuten wurde die Warterei langsam unerträglich. Hoffentlich kam sie bald.
Nach 15 Minuten wurde Lorenzo richtig ungeduldig. Wo blieb sie denn?
Nach 20 Minuten ebbte die Geilheit ein wenig ab. Frust setzte ein.
Nach 30 Minuten hielt es ihn nicht mehr im Bett. Er lief in seinem Slip zur Tür und schaute in den Flur. War Miriam im Bad? Nein, da hörte er nichts. Er ging langsam die Treppe runter. Er fand sie mit Leon im Wohnzimmer. Die beiden zockten an der Konsole ein Racing-Game. „Miri? Wann kommst du denn?‟
Miriam: „Jetzt nicht!‟ Sie war beschäftigt mit ihrem Controller. Gleich auf mit Leons Rennwagen rutschte sie mit Vollgas um die nächste Kurve und schoss dann eng an ihm vorbei und lenkte ihr Fahrzeug vor den Kontrahenten. Leon hing verbissen direkt an ihrer Stoßstange. Lorenzo rümpfte die Nase. Hatte sie ihn vergessen?
Die nächsten Minuten waren die beiden Gamer vertieft in ihr Race. Endlich durfte Miriam jubeln. Sie war als Siegerin über die Ziellinie geschossen.
Lorenzo: „Kommst du jetzt?‟
Miriam: „Gleich. Noch eine Runde. Du solltest doch im Bett auf mich warten. Ab mit dir!‟
Der Latino kehrte ins Schlafzimmer zurück. Er legte sich auf den Rücken und starrte die Decke an, blies die Wangen auf und trommelte mit den Fingern einen stummen Rhythmus auf die Matratze.

Zehn Minuten später öffnete sich die Tür. Lorenzos Puls beschleunigte sofort. Doch es war Erik mit einem hohen Stapel gebügelter Kleidung von Miriam. Der Keuschling sah Lorenzo. „Was machst du denn hier?‟
Lorenzo grinste. „Was geht es dich an!? Räum fein die Sachen ein und geh putzen oder was auch immer, Pinky!‟
Erik grummelte irgendwas und räumte die Kleidungsstücke in den großen Schrank, stapelte und hängte sie auf. Zusätzlich hatte er noch einen Haufen Dessous, den er in eine Schublade steckte.

- Warum liegt der Blödmann hier im Bett? -

Erik ging runter und fragte Miriam. Die Hausherrin war mit dem Game beschäftigt und schüttelte den Kopf, als wolle sie eine lästige Fliege vertreiben. Erik stand neben dem Sofa und sah sie fragend an.
Nach ein paar Augenblicken drückte Miriam die Pausentaste und widmete sich ihrem Keuschling: „Pinky, geh mein Auto waschen! Und vergiss nicht die Speichen an den Felgen zu polieren!‟
Er ächzte. Den ganzen Tag hatte er schon geschuftet und Berge Wäsche gebügelt. Was hatten eigentlich Leon und Lorenzo heute geleistet? Auf jeden Fall nicht viel bis gar nichts.

- Außer ihre Eier zu schaukeln... -

Erik ging raus und holte sich die Utensilien für eine Autowäsche.
Miriam sah auf die Uhr: 17.22 Uhr. Sie sah Leon an. „Weißt du, worauf ich jetzt total Bock hätte?‟
Leon schüttelte langsam den Kopf. Hoffentlich nicht auf CBT... Sollte er es aussprechen? War das witzig? Bei Miriam war man sich nie sicher, ob sie es dann nicht in die Tat umsetzte.
Miriam kam ihm näher und streichelte über seinen Körper. Sie hauchte ihm entgegen: „Ich will dein Ding jetzt in mir haben!‟
Leon verschluckte sich fast. Hatte sie das wirklich gesagt, oder hatte er da nur fantasiert? Aber schon war die zarte Hand mit den geschickten Fingern in seinem Schritt und öffneten Knopf und Reißverschluss der Jeans. Der Jüngling war ein bisschen perplex. Wollte Miri nicht vorhin noch mit Lorenzo poppen? Egal... Er stöhnte.

Miriam holte aus ihrer Hose einen kleinen Key und kniete sich zwischen Leon Beine, griff nach dem KG und öffnete ihn. Der junge Mann atmete tief ein und aus.
Während Lorenzo sich im Schlafzimmer der Schönen langweilte, und Erik draußen das Auto auf der Einfahrt wusch, saß Leon nur im T-Shirt auf dem Sofa, eine Mordskeule in seinem Schoß. Miriam hatte ihre Jeans und ihren Slip abgestreift und hinter sich geworfen. Auch der Rolli fiel zu Boden. Sie schlenderte wie eine Wildkatze auf den Jüngling zu und setzte sich ihm zugewandt auf ihn, langsam... Sein Lustfleisch versank in der süßen Spalte, und beide mussten aufstöhnen vor Lust und Genuss.

Dann begann Miriam einen langsamen Rhythmus, während ihre Brüste an Leons Oberkörper rieben. Die Finger des Jünglings umfassten die Pobacken der Beauty, die ihre Hände um den Nacken des jungen Mannes verschränkt hatte.
Miriam kam mit dem Bolzen nach wenigen Minuten zum Höhepunkt und ritt weiter. Dann erreichte auch Leon den Gipfel und stöhnte laut auf.
Die Herrin des Hauses drückte ihren Lover auf den Rücken und stieg nun über sein Gesicht, um sich den zweiten Orgasmus zu holen.
In dem Moment, in dem Erik draußen gerade den Schlauch abstellte, weil er die Karosserie abgespritzt hatte, schrie Miriam ihren Klimax heraus und wischte mit ihrer nassen Venus durch Leons Gesicht.
Sie kuschelte sich eng neben den Liegenden. Beide genossen noch die Nachwehen ihres Liebesspiels. Dann jedoch nahm die Keyholderin den Schlüssel zur Hand und steckte die inzwischen nicht mehr ganz so große Banane in seine Hülle.

Anschließend zogen sie sich an. Es war schon kurz vor 18 Uhr. Leon sollte sich um das Abendessen kümmern.
Als Erik die Auto-Wäsche beendet hatte, war auch der Tisch gedeckt. Erik holte Lorenzo zum Essen ab. Der Latino zog sich was über und maulte: „Warum ist denn Miriam nicht zu mir gekommen?‟ Er sah sie unten vorwurfsvoll an, aber als Antwort erhielt er nur ein Schmunzeln.
Später am Abend versuchte er es erneut und machte sie darauf aufmerksam. Miriam: „Heute nicht. Ich habe es mir anders überlegt.‟ Mit dieser lapidaren Antwort musste er sich zufrieden geben.
Diese Nacht würde er sicherlich öfter mal mit schmerzenden Eiern aufwachen. Lorenzo murmelte: „So eine Gemeinheit.‟
Miriam hatte es gehört und antwortete dann doch noch: „Hör zu! Du bist hier nicht der einzige Bewohner. Ich musste mich auch um Erik kümmern. Der hat den Wagen gewaschen, die Felgen poliert, und Leon hat abgespritzt.‟
Lorenzo staunte: „Erik und Leon haben das Auto gewaschen?‟
Erik runzelte verwirrt die Stirn. Leon musste ein Gackern unterdrücken.
Lorenzo: „Und wann darf ich wieder?‟
Miriam: „Mein Auto waschen?‟
Lorenzo brummelte säuerlich. „Abspritzen...‟
Miriam: „Oh, oh! Du hast es echt immer noch nicht geschnallt. Das wird jetzt deine dritte Strafwoche in Folge. Deine Frage ist hier verboten. Hast du es jetzt kapiert?‟
Lorenzo ächzte. „Ich... Nein, ich... ja. Entschuldige! Ich wollte nicht...‟
Miriam: „Die Strafwochen nehmen bei dir ja bald schon überhand. Vielleicht sollte ich Monatsstrafen einführen.‟
Lorenzo wurde heiß. Er merkte, wie er zitterte und sein Puls schlug. „Bitte nicht!‟
Miriam: „Was? Willst du lieber eine Strafwoche statt den Monat?‟
Lorenzo: „Ja, bitte, bitte die Strafwoche, Miri.‟
Sie zuckte mit den Schultern. „OK. Ich erfülle dir deinen Wunsch, wenn du so schön bettelst.‟
Lorenzo schluckte. Es gab also vor Tag 40 keinen Aufschluss! Er bekam kaum Luft vor Aufregung. Er musste in den Garten und tief einatmen. Dort wischte er sich eine Träne weg. Miriam war ein gemeines Biest!

Am nächsten Tag (er begann für die Dame des Hauses noch vor dem Frühstück wie so oft mit Eriks Zungenakrobatik) hatte Miriam ihren Gymtermin bei ihrem neuen Trainer Kilian.
Er genoss ihre Gegenwart offensichtlich und fasste sie auch ab und zu an, um ihre Körperhaltung zu perfektionieren, wie er behauptete.
Miriam ließ es sich gefallen, denn Kilian war ganz nach ihrem Geschmack. In ihrer Vorstellung hatte sie ihn schon ausgezogen und mit Daniel verglichen. Ob er auch so durchtrainiert war? In seinen engen Sachen machte er schon den Eindruck. Viel konnte er darin ja nicht verstecken. Und auch sein Schritt zeugte von einer gewissen Bestückung. Jetzt musste er nur noch zwischen den Laken so geschickt sein wie mit Ergometer, Laufband und Hantel.

Zu ihrer Freude fragte er sie: „Hat dein Partner gar keine Lust auf Fitness?‟
Miriam: „Bin solo.‟ Die Info musste bei dem Coach erst mal sacken. Zu schön, um wahr zu sein, aber völlig unerwartet. So eine Traumfrau ohne Partner?
Miriam legte gleich nach: „Wenn du Lust und Zeit hast, können wir nachher einen Kaffee zusammen trinken.‟
Kilian konnte sein Glück kaum glauben. „Ja, äh, klar. Das machen wir doch. Trainiere noch zu Ende. Ich mache dann auch Schluss. Ich kenne ein tolles Café hier in der Nähe.‟
Während Miriam diverse Übungen machte und sich dann einem ausführlichen Stretching-Programm widmete, kümmerte sich Kilian schnell darum, dass jemand seine restliche Schicht für heute übernahm. Zwischendurch schaute er zu Miriam, als habe er Angst, dass sie ohne ihn verschwinden könnte. Sie saß gerade im Spagat und streckte ihm ihren Po entgegen. Kilian stöhnte leise.

Als die Schönheit geduscht hatte, kam sie in ihrem Straßenlook an den Empfang, wo Kilian wartete. Sie trug Winterstiefel, darüber Wollleggins, darüber einen Minirock, ein Shirt und eine flauschige Winterjacke. „Von mir aus können wir los.‟
Kilian: „Super. Möchtest du fahren, oder soll ich?‟
Miriam: „Ich fahre.‟ Sie gingen zu ihrem Auto. Kilian atmete das erotisierende Parfüm seiner Bekanntschaft ein. Nicht nur die fantastische Optik dieser Frau war so atemberaubend; auch hatte sie irgendetwas an sich, was einfach nur mit geballter Erotik bezeichnet werden konnte. Kilian spürte eine leichte Erektion. So etwas passierte ihm normalerweise nicht, wenn er lediglich neben einer Frau im Auto saß.
Fast war er so in Gedanken an dieses prachtvolle Bunny, dass er nicht rechtzeitig anzeigte, wo sie abbiegen mussten, aber Miriam schleuderte in letzter Sekunde um die Kurve. Kilian hielt sich am Innentürgriff fest. „Noch 200 Meter geradeaus. Dann sind wir da.‟

Oliver saß derweil zu Hause und rieb sich über die Schelle. „Mannomann. Dass sich Miriam nicht meldet... So langsam müsste die doch wahnsinnig sein vor Geilheit. Hm. Vielleicht glaubt die echt, dass ich verliere. Aber da kann sie lange warten! Keine Chance! Soll ihr doch die Geilheit die Schenkel runterfließen wie ein Sturzbach!‟ Allerdings musste er sich eingestehen, dass die Vorstellung, nicht zu wissen, wann der Aufschluss erfolgte, etwas beängstigend war. Seine Hoden fühlten sich voll und schwer an.

- Die Wette mit der kleinen Ratte habe ich mir einfacher vorgestellt! -

Zumindest hatte er diesen Strickkurs hinter sich gebracht. Jetzt konnte diese Bewährungshelferin ihn mal am Arsch lecken. Ach, was würde das herrlich werden, wenn er Miriams Keyholder für vier Wochen würde!
Er gab ihr noch zwei oder drei Tage. Maximal. Dann würde sie angekrochen kommen: „Bitte, Olli, bitte lass mich aus dem KG raus! Ich halte es nicht mehr aus! Ooh, es ist so grausam! Lass mich raus! Du hast gewonnen.‟ Oliver stellte sich ihren jammernden Tonfall vor. Sie kniete vor ihm und flehte ihn um den Key an. Oliver lachte in sich hinein. Ja, dafür schmorte er gern noch ein paar Tage länger.

Als Miriam mittags nach Hause kam, zog sie sich erst Mal in ihr Schlafzimmer zurück. Kilian hatte sich als echter Gentleman erwiesen. Er war nicht auf direktem Weg mit ihr in die Kiste gesprungen. Stattdessen hatte er ein abendliches Date mit Dinner klargemacht. Für morgen. Nur ein paar zaghafte Berührungen und einen fast schüchternen Abschiedskuss hatte es gegeben.
Miriam war fast ein wenig enttäuscht. Aber ein Mann mit Stil und Anstand hatte auch Vorteile.
Trotz allem musste sie jetzt erst Mal ihrer Erregung nachgeben. Zu gern hätte sie es Kilian vorhin besorgt. Nun musste als Alternative der Vibrator herhalten. Oder sollte sie Erik rufen? Nein, ihr stand der Sinn nach dem Vibro-Stab.
Sie ließ sich von dem Sextoy verwöhnen, während sie sich vorstellte, wie sie Kilian vögelte, und Oliver in seinem KG daneben kniete und winselte. Er hatte die Hände flehend zu ihr ausgestreckt, während sie den Lover ritt und zwischen ihren nackten Brüsten der Key an einem Kettchen wippte.
Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++ Inkasso +++
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devoter_wu
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Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.10.20 21:26 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die schöne Fortsetzung. Da könnte ich jetzt so weiter lesen und der nächste Sonntag ist noch so lang dahin

Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.10.20 15:15 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fortsetzung, vielen Dank, ich bin gespannt wie es weiter geht...
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daxi
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.10.20 20:47 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Danke für die schöne Fortsetzung. Da könnte ich jetzt so weiter lesen und der nächste Sonntag ist noch so lang dahin

Ich schließe mich an.

Gut das Oliver im KG gelandet ist!!!
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POCManu

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:11.10.20 14:23 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hoffe die Fortsetzung kommt heute
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:11.10.20 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


- ein Debüt - eine Duschbürste - eine Kapuze - ein Überraschungs-Menü -

Am Nachmittag fuhr Miriam in die City, um sich neu einzukleiden. Immerhin war sie für morgen zu einem schönen Dinner von Kilian eingeladen worden. Da wollte sie gut aussehen. Sie entschied sich nach langem hin und her für ein kurzes Schwarzes. Sie würde wegen des kühlen Wetters einen langen eleganten Mantel darüber tragen und rote Stilettos wählen. Erst hatte sie schwarze Plateau-Pumps nehmen wollen, aber die roten High Heels passten irgendwie besser zu dem neuen Kleidchen. Sie stylte sich und ließ sich von Erik beraten, drehte sich vor ihm, probierte dies oder jenes Dessous.

Am nächsten Morgen wachte Miriam auf, als Erik bereits zwischen ihren Schenkeln lag und sanft das hellblaue Nachtkleidchen nach oben liftete, um ihre süße Venus zu küssen. Miriam maunzte und streifte sich den Slip ab. Eine Zunge traf auf eine hungrige Klit und brachte die Beauty zu einem genussvollen Stöhnen. Einige Streicheleinheiten später standen sie gemeinsam auf. So eine Entspannung am Morgen gehörte einfach vor ein gutes Frühstück.

Im Laufe des Vormittags ging Miriam mit Erik ins Kellerverlies. Erik sah sie besorgt an. „Aber... Miri... Was... Wieso... Ich habe doch nichts gemacht.‟
Miriam: „Angsthase! Du wirst nicht bestraft.‟ Die Hausherrin befahl ihm, sich auszuziehen. Danach fixierte sie ihn ans Andreaskreuz und lächelte ihn an. „Für artige Sklaven habe ich nämlich etwas gekauft. Gestern, nach meiner Shoppingtour war ich noch eben in einem Sexshop.‟ Sie ging zu einem abschließbaren Schrank und holte etwas hervor. Erik erkannte im ersten Moment nicht, was es war. Als Miriam näher kam, wurde ihm klar, was sie da in der Hand hielt. Es war ein Zylinder, der an einem Ende wie eine Silikonmuschi geformt war. Miriam nahm Gleitgel dazu, befreite den Keuschling aus seinem KG und wartete ein paar Sekunden, bis das gute Stück ausgewachsen war. Dann stülpte sie es über den Schaft, bewegte ihn sanft hin und her.
Erik stöhnte auf und verkrampfte. Oh, das fühlte sich echt an!

- So gut! Soooo guuuut! -

Miriam bewegte den Masturbator hin und her, langsam, verführerisch, glitschig, eng und warm.
Nach einer Minute stöhnte Erik besonders kräftig auf. Die Bewegungen stoppten abrupt. Miriam: „Na, du wirst doch wohl nicht...!‟
Der Fixierte ächzte. „Aber Miri, ich... Darf ich nicht kommen?‟
Miriam räusperte sich und boxte ihm in die Kartoffeln. „Sag mal! Schon vergessen, dass dein großer Tag erst in fünf Tagen ist? So vergesslich kannst selbst du nicht sein, Pinky!‟
Erik jammerte: „Ich dachte, ich bekomme eine Belohnung.‟
Miriam: „Ja, aber doch nicht so was! Du darfst das neue Toy genießen. Ist das denn nicht Belohnung genug?‟
Erik winselte. „Wenn ich nicht spritzen darf, ist das mehr Strafe.‟
Miriam boxte ihm erneut in die Zwölf. „Undankbar bist du!‟ Sie packte den Sack und zog ihn fest nach unten. „Die bleiben voll bis nächsten Mittwoch! Kapiert?‟
Erik: „Ja...‟
Miriam ließ die unter Spannung stehenden Bälle aus ihrer Hand flutschen, indem sie kräftig zudrückte und sie regelrecht hervor presste. Erik jaulte auf.
Miriam setzte das Sextoy wieder an. „Eine Strafe ist das also für dich...‟
Erik stöhnte und ächzte unter Miriams Pumpen.
Sie brachte ihn erneut bis kurz vor den Höhepunkt... und zog den Masturbator dann ab. „Genug gespielt!‟
Sie ließ den Sklaven am Andreaskreuz stehen und verließ den Keller. Sie ging nach oben und machte sich einen Cappuccino.
Da klingelte ihr Smartphone: Kilian. Er wollte nur noch mal wissen, ob das Date klarging, und ob er sie abholen sollte. Miriam turtelte mit ihm am Hörer fast eine halbe Stunde herum.
Schließlich fiel ihr Erik ein und kehrte zurück ins Verlies, um ihn zu befreien. Praktischerweise war seine Riesenlatte inzwischen zu einem Wurm geworden, der sich leicht und einfach in die Schelle stecken ließ.

Am frühen Abend zog sich Miriam das Outfit an, das sie sich gestern überlegt hatte und widmete sich dem Make-up und den Haaren.
Lorenzo saß mit Leon im Wohnzimmer. „Meine Fresse! Miriam ist immer noch im Bad. Die gibt sich ja echt Mühe für diesen Typen. Kiwidingsbums da, wie heißt der noch Mal?‟
Leon: „Kilian, glaube ich. Ist doch ihr neuer Trainer im Gym.‟
Lorenzo meinte abwertend: „Muss ja ein toller Stecher sein. So einen Aufwand betreibt sie doch sonst nicht, wenn es sie zu einem Lover zieht.‟
Zehn Minuten später erschien die bezaubernde Dame und verabschiedete sich bei ihren Keuschlingen mit einem Küsschen. Sie ging zur Einfahrt des Grundstücks und wartete auf ihren Abholer.
Kilian erschien fünf Minuten später und öffnete ihr gentlemanlike die Beifahrertür. Schon ging die Fahrt los.
Das Restaurant war eine Überraschung. Die Schöne staunte. Es war das teuerste und exklusivste Speiselokal weit und breit. Das „Le paradis sur terre‟ war hochgelobt in der Gastroszene und schmückte sich mit mehreren Sternen.
Kilian würde wohl alles in allem mindestens gute 400 Euro da lassen müssen. Aber er wollte der Beauty imponieren. Vielleicht würde sie nach diesem Gaumenschmaus in der richtigen Stimmung sein, um sich auspacken zu lassen...

Er hätte sich viel Aufwand sparen können, denn Miriam war mittlerweile so spitz auf ihren Kilian, dass der sie auch in eine siffige Imbissbude am Bahnhof zu einer Currywurst hätte mitnehmen können. Hauptsache, er würde endlich seinen Torpedo in das Rohr schieben...
Und so machte ihm die Femme fatale eindeutige Zeichen, mit ihm nach dem Essen gern in zweisamer Runde den Abend ausklingen zu lassen. Bei ihm?
Kilian hatte vorgesorgt und seine Wohnung auf Vordermann gebracht. Es war ja nicht so, dass er nicht hin und wieder mal ein Girl abschleppte; aber nicht aus dieser Champions-Liga.
Hoffentlich erwartete das Babe nun nicht eine Villa oder ähnlichen Luxus. Seine 75-Quadratmeter-Bude war modern und neu, aber eben nicht gehoben und exklusiv.

Seine Sorge war unbegründet, denn Miriam interessierte sich nur noch für seinen Body, als sie gerade zur Tür hineingekommen war. Kleidungsstücke fielen, flogen, flatterten zu Boden. Sie würden es nicht bis ins Bett schaffen, was aber nicht schlimm war, denn Kilians große Wohnzimmercouch war kuschelig und bot reichlich Platz für zwei Liebenden - in allen erdenklichen Lagen. Der kaltgestellte Champagner im Kühlschrank musste warten.
Miriam wurde nicht enttäuscht: Der trainierte Body des Fitnesstrainers stand Daniels in nichts nach. Und das harte Ding, was gegen ihre Scham drückte, als sie sich eng umschlungen küssten, versprach ebenfalls viel Vergnügen und schrie ihr förmlich sein Interesse entgegen.
Noch trug Miriam ihr kurzes enges Cocktailkleid. Sie streifte sich lasziv den Slip ab und schleuderte ihn durch die Luft. Kilian trug nur noch Boxershorts. Miriam knöpfte die Leiste an der Vorderseite ihres Kleides auf bis zum Bauch. Erst jetzt begriff der Mann.

- Sie trägt keinen BH! Was für geile Möpse! 70 C? -

Miriam stand auf und tänzelte vor Kilian herum. Der faszinierte Mann schaffte es irgendwie mit einer Fernbedienung leise romantische Musik anzuschalten. Dann schob sie langsam in Striptease-Manier das Kleidchen über ihre Hüften und setzte sich auf den Lover.
Nun gab es kein Halten mehr. Kilian hielt sich bewundernswert lange zurück. Als Miriam zum Höhepunkt kam, drehte er sie auf den Rücken und stieg in Missionarsstellung über sie, um seinen Zepter in sie zu tauchen.
Die Schönheit krallte sich an den runden Pobacken des Mannes fest, während er in einem moderaten Tempo pumpte. Seine Hoden wackelten in seinem Schritt, während sein Rammsporn tief ins weibliche Paradies hinein- und hinausglitt.
Nicht lange darauf kam er gewaltig, verlangsamte kurz vorher noch seine Stöße, doch dann beschleunigte er und presste schließlich seine Manneskraft so tief es ging in die zierliche Lady hinein. Miriam packte seinen Kopf und zog ihn zu sich, küsste ihn leidenschaftlich und hauchte ihm entgegen: „Haaaa, Baby.‟ Sie lächelte und strahlte ihn mit ihren Augen glücklich an.

Kilian hatte sein Debüt bestanden. Sie hatten auf dem überdimensionierten Sofa genug Platz, um nebeneinander zu liegen. Kilians Liebesstab fiel langsam in sich zusammen, behielt aber eine Grundspannung, als wolle er sich bereit halten für weitere Schandtaten.
Miriam umkreiste mit den Fingerspitzen die Männlichkeit und streichelte seine Hoden. Plötzlich überraschte Kilian sie mit einer Frage: „Du? Bist du echt Single?‟
Miriam nickte und biss sich auf die Unterlippe. „Ich wohne in einem großen Haus. Jugendstil.‟
Kilian: „Ganz alleine?‟
Miriam: „Das habe ich nicht gesagt.‟
Kilian: „Familie oder WG?‟
Miriam: „Eigentlich weder noch. Ich lebe mit drei Männern zusammen. Mir gehört das Anwesen. Sie bezahlen keine Miete und machen dafür... was so ansteht.‟
Kilian sah sie ungläubig an. „Drei Männer? Verarscht du mich jetzt oder... Ach so, die sind schwul?‟
Miriam lachte. „Nein. Nur ein bisschen bi.‟
Kilian schüttelte den Kopf. „Hast du da nicht drei Verehrer, die sich gegenseitig täglich duellieren?‟
Miriam schmunzelte. „Nein. Das ist... anders. Aber es stimmt. Die drei benehmen sich manchmal ein wenig hirnlos.‟
Kilian stieg in seine Boxershorts und holte den Champagner. Dann legte er sich wieder zu der Schönheit und stieß mit ihr an.
Bald widmeten sie sich erneut dem Liebesspiel.

Anschließend fragte Miriam, ob Kilian morgen arbeiten müsste. Kilian: „Nein, erst Sonntag wieder. Wenn du willst, haben wir also die ganze Nacht und morgen auch so lange wir wollen.‟
Miriam: „Ja, ich will!‟ Sie kuschelte sich noch enger an ihn heran. Dann tastete sie zum Tisch nach ihrem Handy. „Ich muss nur eben meinen Jungs die Info geben, dass ich heute bei dir bleibe.‟
Kilian: „Ich freue mich, Honey!‟
Miriam machte einen Videocall. „Hallo! Hey, Leon. Hol doch mal Lorenzo und Pinky dazu.‟
Kurz darauf erschien bei ihr im Display das Trio. Miriam: „Hi, Leute. Ich bleibe heute Nacht bei Kilian. Ach, den kennt ihr ja noch gar nicht.‟ Die Kamera schwenkte zu einem jungen Mann, der grinste und mit einer Hand winkte. Miriam aus dem Off: „Das ist er.‟ Sie schmiegte ihren Kopf an den seinen und lächelte. Dann führte sie die Kamera an Kilian entlang. Erik schluckte.

- Wenigstens hat der seine Unterhose an. -

„Also bis dann. Wir sehen uns. Macht euch noch einen charmanten Abend.‟ Das Bild verwackelte, als Miriam ihren Lover küsste und die Verbindung trennte.
Kilian fragte: „Wieso heißt denn einer von denen Pinky?‟
Miriam: „Erik. Aber ich habe ihm mal was Pinkfarbenes gekauft, und jetzt zieht er es nicht mehr aus.‟
Der Fitnesstrainer grinste. Was das wohl war? Aber er wollte nicht nachfragen. Viel zu sehr war er von dieser Erotik-Granate in seinen Armen abgelenkt. Oh, und sein bester Freund meldete gerade hergestellte Bereitschaft.

Lorenzo räusperte sich und meinte ironisch: „Schön, dass zumindest dieser Kilian heute seinen Spaß hat.‟
Leon fasste sich nachdenklich an den Schritt und presste die Lippen zusammen. Auch Erik spürte, wie es in seinen Eiern brodelte.
Leon: „Und was machen wir jetzt den ganzen Abend noch?‟
Lorenzo: „Im Kreis aufstellen. Dann haut jeder dem Nebenmann mit seinem Paddel auf den Arsch. Wer zuerst aufgibt, hat verloren.‟
Seine Kameraden sahen ihn ungläubig an. Der Latino gackerte. „Das war ein Joke! Ich werde das next Level zocken. Was ihr macht, interessiert mich echt total nicht die Bohne.‟
Leon: „Ich will auch mal den Cotroller, Mann!‟
Lorenzo: „Mach ´nen Turn! Verpiss dich!‟
Der Jüngling sah hilfesuchend zu Erik. Warum sagte der nicht mal was dazu? Aber der Mitbewohner war in Gedanken versunken und stellte sich vor, wie es Miriam und dieser Kilian miteinander trieben. Wie der Kerl in seiner süßen Miriam einparkte und seine Eier leerte...
Leon riss ihn aus der Vorstellung: „Ey! Hallo! Erik! Ist dir latte, dass immer nur Lorenzo an der Konsole ist?‟
Erik: „Ich will keinen Beef!‟ Er hatte noch zu gut die Eierkneifer in böser Erinnerung.
Leon schnaubte: „Ätzend! Was sollen wir sonst machen? Mit Schellen wollen wir bestimmt nicht in die nächste Table-Bar! Hast du keine Idee? Schmeiß doch mal deine Melone an!‟ Dann fiel ihm was ein. „Ich rufe bei Oliver an, wie es ihm so geht in seiner hübsch engen Penishülle. Haha!‟
Erik: „Aber verplappere dich nicht, dass Miri frei ist.‟
Leon: „Ne, ich verarsche ihn nur ein bisschen. Wird lustig.‟

Kurz darauf hatte er den Gesprächspartner in der Leitung. „Ich soll dir süße Grüße bestellen. Bist du schon juckig?‟
Oliver: „Hat Miriam nicht mal mehr die Eier in der Hose, selbst anzurufen? Kann sie nur noch jammern und sabbern vor lauter Geilheit? Die glaubt doch nicht, dass sie auch nur die kleinste Chance hat gegen mich!‟
Leon: „Och, der geht es blendend. Aber dir? Du musst doch jetzt echt brutal dran knacken. Kein Keulen, keine Häschen mehr. Krass! Was machst du den ganzen Abend? Briefmarken sortieren?‟
Oliver: „Leck mich am Arsch!‟ Er drückte die Verbindung weg.
Plötzlich wurde seine Schelle enger und enger. Oder bildete er sich das nur ein? Er ließ die Hosen runter und betrachtete seine Männlichkeit.

- Reiß dich zusammen, Mann! Ist ja lächerlich; du gewinnst gegen Miriam hundert Pro! Die macht bald schlapp. Sehr bald. -

Ohne Schelle würde er jetzt einen Club besuchen und ein heißes Girl abschleppen. Er hätte es sogar mit nach Hause nehmen können, denn Dani hatte bis zum Morgengrauen im Madison zu tun. Oder er würde sich einen gemütlichen Abend zu Hause machen und einen „Liebesfilm‟ aus seiner Sammlung genießen und sich gepflegt dabei einen runterschrubben...
Aus Gewohnheit ging Oliver in den Keller und suchte sich aus seinen vielen DVDs einen Erotikstreifen aus. Erst als er ihn eingelegt hatte, fiel ihm ein, wie blöd er war. Er wollte doch was anderes gucken. Aber jetzt war er halt schon drin: „Harte Kanonen im Dauerschuss‟. Er hatte einfach Bock drauf. Egal. Konnte ja nicht so schlimm werden. Er hatte den Film schon zigmal gesehen. Dieses Mal war er zwar ein wenig eingeschränkt, aber... Schon bald nestelte er automatisch in seinem Schritt, spielte mit dem KG, seinen Hoden und stöhnte.

- War doch eine doofe Idee! -

Gegen alle Vernunft schaute er weiter, als würde der KG bei Minute XY automatisch geöffnet und ihm ein Happy End bescheren, wie den Darstellern.

Leon kicherte. „Verdient hat er es!‟
Erik: „Hast du auch Lust auf Whirlpool?‟
Leon: „Yes, endlich mal eine Idee von dir. Lassen wir Lorenzo seine Plörre saufen. Komm, wir gehen in den Keller.‟
Die beiden Kameraden ließen frisches Wasser ein und stiegen nackt in das Becken. Leon: „Ah, das tut gut.‟ Erik setzte sich ihm gegenüber. „Ja, sag ich doch.‟ Er sackte tiefer in die Sitzschale, so dass er bis zum Hals von blubberndem, warmen Wasser umgeben war und schloss die Augen. Er hörte Leons Stimme: „Ich hätte echt gern noch mal so einen Blowjob wie von dieser Sklavin im Madison! Wahnsinn, Alter! Megakrass war der!‟
Erik: „Ich glaube nicht, dass Miriam vorhat, dir regelmäßig solche Geschenke zu machen.‟

An diesem Abend kam Tranny Angelique erst nach Mitternacht von der Arbeit nach Hause. Johannes erwartete den Dom bereits an der Haustür und umarmte ihn. „Soll ich dir aus den Stiefeln helfen?‟
Angelique, die im Madison noch in Lack und Leder samt High Heels stolziert war, trug nun ihre private Kleidung: ein Flanellhemd über einer abgenutzten Jeans und Cowboystiefel, die sie mal aus einem Amerikaurlaub in Texas mitgebracht hatte. An der Wand hing sogar noch ein echter Stetson.
Das Dickgirl stiefelte bis zum Wohnzimmer und ließ sich in einen Sessel fallen, hob ein Bein und winkte Johannes zu sich. Der Stiefelknecht zog das Schuhwerk aus und massierte die Füße. Angelique stöhnte wohlig auf. Das tat gut!
Sollte er seinem Femboy zur Belohnung den KG abnehmen? Doch zuerst war ein Blowjob dran. Danach könnte er wunderbar schlafen. Dann allerdings hätte er wohl kein Interesse mehr an Johannes. Tja, so war das Leben. Nicht alle bekamen das Gleiche.
Und so kam es, dass Angelique bald ins Bett ging, seinen Johannes zwischen die Schenkel einwies und die geübte Technik des ehemaligen Sweety ganz eigennützig genoss.
Nachdem er gekommen war, saugte Johannes noch einige Zeit sanft weiter und entließ den Prügel erst, als er wieder schlaff wurde.
Angelique fragte: „Bist du eigentlich richtig rattig in deinem Cage? Oder geht es noch?‟
Der Bursche meinte: „Inzwischen ist es übel. Und wenn du in meiner Nähe bist, bin ich sowieso immer scharf. Aber nur du entscheidest, wann und ob ich spritzen darf.‟
Der Tranny grinste. „So gefällst du mir! Ach, Johannes, wir zwei sind füreinander bestimmt.‟

In der Nacht liebten sich Miriam und Kilian erneut; am Morgen unter der Dusche ein letztes Mal, bevor die Schöne sich mit einem langen Kuss verabschiedete.
Kilian hatte noch lange vor Augen, wie die Femme fatale tief vorgebeugt mit geradem Rücken ihren Po in seine Richtung hielt, als er die Kabinentür öffnete, Sie sah ihn mit ihrem verführerischen Blick seitlich an sich vorbei an und versprach erneut orgasmische Momente, während die Wasserstrahlen über ihre nasse Mähne und den schönen Rücken spritzten. Zum Einseifen ihrer Leiber kamen sie erst später...

Beschwingt kehrte sie nach Hause zurück. Es war schon später Vormittag. Zufrieden stellte sie fest, dass ihre Jungs dieses Mal keine Müllberge hinterlassen hatten. Sie zog sich im Bad zurück, stylte sich um und erschien in Fetzenjeans, Chucks und langarmigem Shirt. Darüber hatte sie eine flauschige Weste angezogen. Sie machte sich einen heißen Kakao und sah ihren Keuschlingen bei der Hausarbeit zu.
Bei 400 Quadratmetern Wohnfläche plus Keller und einem 6.000 Quadratmeter großen Grundstück blieb immer was zu tun - ganz zu schweigen von Geschirr, Besteck, Mahlzeiten, Einkäufen und Wäsche von vier Personen. Miriams Textilien machten dabei mindestens 50 Prozent aus.
Die Beauty legte ihre schlanken Beine in der löcherigen Denimhose auf einen Tisch und genoss den Tag. Die Sonne war schön hervorgekommen und sorgte für herbstliche Wärme.

Am Nachmittag kontrollierte Miriam die Hinterbacken ihrer Männer. Die Spuren der Züchtigungen waren verblasst. Nur geringe Verfärbungen waren noch zu erkennen. Salbe benötigten sie keine mehr. Zufrieden ging sie in den Keller. Ein kleines Bad im Whirlpool wäre nun ganz schön.
Kurz darauf kam sie hoch und rief: „Wer von euch war im Whirlpool?‟
Erik: „Gestern. Leon und ich. Durften wir das nicht?‟
Miriam: „Schon OK...‟ Dann setze sie scharf hinzu: „Wenn ihr das Wasser wieder rausgelassen und das Becken saubergemacht hättet!‟
Erik schluckte. „Das... das haben wir vergessen...‟
Leon: „Erik ist auf die Idee gekommen. Ich dachte, er kümmert dann auch darum.‟
Erik blickte verärgert zu dem Jüngling.

- Ja, schön die Schuld auf andere schieben! Das ist voll nicht cool! -

Miriam: „Leon, du machst das jetzt alles fertig. Ich will frisches Wasser! Mach das Becken sauber und lass neues Wasser ein.‟ Dann drehte sie sich zu Erik: „Und du kommst mit ins Bad.‟
Dort befahl sie ihm, sich auf den Bauch zu legen. „Die Hosen runter! Strafe muss sein! Dann merkst du es dir für das nächste Mal.‟
Erik gehorchte. Er wusste, dass Diskussionen ihn nicht weiter brachte. Höchstens tiefer in die Misere...
Miriam griff die hölzerne und langstilige Duschbürste und setzte sich auf Eriks Rücken. Dann versetzte sie ihm mit der Rückseite des Teils Schläge auf die Arschbacken. Es brannte heftig. Knall, knall, knall, knall...
Das Ding wirkte wie ein Paddel. Erst nach 15 Treffern je Backe war sie zufrieden mit der Färbung.
Sie stand auf. Doch es war noch nicht vorbei: Sie hatte sich mit dem Haartrockner bewaffnet und heizte seinen Hinterbacken nun kräftig ein.
Erik jammerte: „Heiß! Heiß! Heiß! Bitte aufhören! Au! AAAAHhahahaaaaaAAAAAA!‟
Miriam: „Wenn du nicht stillhältst, höre ich nicht auf.‟
Erik versuchte sein Winseln zu unterdrücken und krallte sich mit den Fingern am Boden fest.

Endlich hatte sie genug und stellte sich hin. „Schau dir das Ergebnis an! Pinky, das hast du dir selbst zuzuschreiben.‟
Erik kämpfte sich auf die Beine und rieb sich das Gesäß. „Es tut mir leid, Miri. Es kommt nie wieder vor. Versprochen.‟
Miriam tätschelte seine Wange. „Da bin ich mir sicher.‟ Sie ging zurück in den Keller und machte Leon Beine, sich zu beeilen.
Einige Minuten später entspannte die Schönheit in dem blubbernden Wasser. „Hmmm. Das tut gut. Immer dieser Ärger mit den dummen Jungs!‟ Gedankenverloren spielten ihre Finger mit ihren harten Brustwarzen.

Am Abend kontrollierte sie Eriks Sitzfleisch. Schön farbig. Interessantes Muster. Mal was anderes.

- Armer Erik! Kaum sind die alten Spuren verblasst, bekommt du die nächste Packung. Aber ich musste hart durchgreifen... OK, es hat mir auch Spaß gemacht... Na und? -

Eine Stunde lang musste Erik mit herabgelassenen Hosen in der Wohnzimmerecke stehen und sich begaffen lassen, während alle anderen sich vor dem Fernseher einen gemütlichen Abend machten. Danach durfte er sich zu ihnen gesellen. Lorenzo hatte nur schadenfrohe Blicke übrig. Leon war ein schlechtes Gewissen ins Gesicht geschrieben. Erik war ja nicht mehr schuldig als er selbst gewesen. Das hätte er auch so sagen müssen. Aber schon wieder Senge für seinen zarten Hintern? Nein, danke. Sollte Erik die Suppe alleine auslöffeln. Bei ihm war es nicht so schlimm. Der war Prügel mehr gewohnt...

Am nächsten Morgen verkündete Miriam: „So, Erik. Ab heute sind es nur noch drei Tage bis zu deinem ultimativen Aufschluss und Orgasmus. Die letzten drei Tage!‟
Die Keuschlinge waren still. Leon fragte sich, ob er dann auch wieder erlöst würde. Dann wäre die Woche voll. Und Lorenzo wusste zähneknirschend, dass seine Befreiung aus dem KG frühestens einen Tag später stattfinden sollte, wenn er 40 davon abgesessen hatte. Er versuchte, nicht daran zu denken.
Miriam: „Daher habe ich mir ein besonderes Countdown-Programm ausgedacht. Versprochen: Es wird nicht langweilig.‟
Eriks Puls schoss in die Höhe. Was konnte das bedeuten? Doch bevor Miriam Details nennen konnte, wurde sie von ihrem Smartphone unterbrochen: Oliver versuchte sie zu erreichen.
Miriam: „Ja, guten Morgen, der Herr? Was macht dein Lurch? Sind deine Nüsschen schon prächtig voll?‟
Oliver: „Alles klar. Laber nicht! Gibst du auf oder nicht? Ich bin extremst entspannt. Von mir aus können wir das noch wochenlang so machen.‟
Miriam: „Finde ich auch. Aber jetzt habe ich keine Zeit mehr. Bevor du mich volltextest. Ciao Ciao.‟ Schon hatte sie das Gespräch weggedrückt. Oliver starrte auf sein Handy.

- Bitch! Ich mach dich fertig! -

Miriam kicherte. „Wenn der so rallig ist, dass er hier schon anruft, um vorzufühlen, ob ich schon an meiner Geilheit verreckt bin, dann dauert es bei ihm nicht mehr lange, und er verkackt die Wette!‟
Doch dann widmete sie sich wieder ihren Keuschlingen, insbesondere Erik: „Also. Wir fangen heute an mit einem kleinen Teasingtraining.‟
Erik ächzte. „Oh, nein! Miri, bitte nicht!‟
Die Herrin grinste. „Keine Lust?‟
Erik seufzte. „Ich habe keine Lust darauf, dass du mich in letzter Sekunde abwürgst!‟
Miriam: „Guuuut! Genau so machen wir es. Komm mit nach oben ins Bett.‟
Erik winselte. „Warum? Das ist gemein. Ich kann jetzt schon nicht mehr! Ich...‟
Miriam wurde streng: „Hör auf zu jammern, oder ich knebel dich!‟
Erik schluckte alle Frustration herunter.

- Wenn ich wenigstens einen Hoffnungsschimmer haben dürfte... Aber ich weiß ja, dass Miriam mich erst in drei Tagen kommen lässt! -

Lust oder nicht. Miriams Wunsch war Befehl. Bald schon lag Erik nackt auf dem Rücken, und Miriam nahm aus seiner Brust Platz, drückte sich eine große Portion Gleitgel in die rechte Hand und massierte sie in dem bereits harten Schaft ein.
Noch freute sich der Luststab für seine Freiheit und die herrlichen Berührungen, aber bald schon würde er um Gnade winseln. Erik versuchte jegliches Flehen zu unterdrücken, aber ab und zu jaulte er und bettelte: „Es reicht! Es reicht! Es reicht! Hör auf! Bitte, Miri! Es ist so... Weiter! Nicht aufhören! Doch, nein, aaaaah!‟
Miriam drehte sich zu ihm um und lächelte ihn an. „Ach, du Armer! Weine ruhig. Wir haben Zeit. Ich habe mir extra für dich den ganzen Vormittag freigenommen.‟ Sie lachte und hörte hinter sich Eriks Würgen und irgendwelche unverständlichen Laute zwischen Schluchzern, die sich aus seiner Kehle hervorstahlen.
Die flinken Finger strichen über den Schaft und bearbeiteten ihn auf unterschiedlichste Art und Weise, neckte die pralle Eichel, spielte mit den Hoden, die sich schon in spannender Erwartung des nahenden Finales eng an den Körper herangezogen hatten. Die Teasingqueen brachte den Sklaven mehrfach bis an den Rand einer Explosion. Wieder und wieder. Und noch Mal.

Letztlich machte Miriam nach einer knappen Stunde der Lustfolter ein Ende. Erik sackte kraftlos zusammen. Sein Liebesknochen war steinhart und pochte wie wild. Seine Hoden drehten und wanden sich in ihrem Sack und fühlten sich bleischwer an. Überall im Unterleib kribbelte es. Unkontrolliert zuckte Erik.
Miriam betrachtete ihn. „Wage es ja nicht, deine Hände auch nur in die Nähe der verbotenen Zone zu bringen! Das hätte Konsequenzen, die du dir nicht mal in deiner Fantasie ausmalen kannst.‟
Erik krallte die Finger mit ausgestreckten Armen links und rechts in die Matratze und grunzte. Miriam stellte auf ein Regal Richtung Fußende des Bettes ein kleines Gerät. „Meine mobile Webcam. Du bewegst dich da nicht. Hast du das gerafft? Ich komme später wieder.‟
Erik sah seiner Angebeteten hinterher. Dann ließ er den Kopf nach hinten fallen und starrte an die Decke, atmete tief ein und aus. Er hob den Kopf zur Webcam, danach ließ er ihn wieder fallen. Er war nicht gefesselt. Er trug keinen KG. Und er war seit 219 Tagen notgeil! Und er durfte seine Hände nicht in die Nähe seiner Männlichkeit bewegen. Der Keuschling kämpfte jede Sekunde mit seinem inneren Schweinehund, mit der Versuchung auf alles zu pfeifen und endlich sein Ding zu packen und es zum Abspritzen zu bringen. Doch er hatte Angst vor Miriams Strafe.
Er starrte erneut in die Webcam. Wie lange würde er hier liegen müssen?

- Miriam! Bitte komm schnell zurück und versperr mich in die Schelle! Bitte! -

Das war definitiv weniger brutal. Wann würde sie wiederkommen? Eriks Gedanken drehten sich nur noch um Miriam und seine übervollen Hoden. Wann würde sie ihn hier befreien und wieder in die Schelle stecken? Noch nie zuvor hatte er so sehr gewollt, in einen KG gesperrt zu werden.
Es verging eine ewige Zeit, so fühlte es sich für den Gefangenen an. Dann trat Miriam wieder ein. „So, du darfst aufstehen und mir folgen.‟
Erik trottete hinter ihr her. Bis ins Kellerverlies. Erik war voller Angst. „Was... Ich dachte, wir sind fertig.‟
Miriam gab ihm einen Nasenstüber. „Dummchen! Wir fangen gerade erst an.‟
Erik durfte auf dem Strafbock auf alle Viere gehen, sich fesseln lassen und dann eine Kapuze überziehen. Miriam genoss Aussicht auf die zitternden, verfärbten Hinterbacken, die Angst und Furcht durchleben mussten.
Doch auf Eriks Hintern hatte sie es nicht abgesehen. Stattdessen band sie ihm ein dickes, festes Gummi um die Hoden. Als sie nun prall zwischen den Schenkeln hingen, klebte sie an jeden Ball eine Elektrode. Anschließend folgten noch zwei weitere Elektroden an Eriks Schaft, der wieder steinhart war. Dazu musste Miriam das gute Stück allerdings erst Mal unter dem Liegenden hervorziehen und unter das Polster des Strafbocks positionieren.
Nun hatte sie vollen Zugriff auf die Männlichkeit des Sklaven. Mit abwechselnd schnellen Impulsen jagte sie Strom durch die Klöten, während im Schaft ein gleichbleibender Reiz nach und nach stärker wurde.
Bald schon war Erik kurz vor einem gigantischen Orgasmus - trotz oder auch wegen der Qualen in seinen Klötzen.
Natürlich erkannte Miriam die Gefahr sofort und stoppte den Stromfluss im Schaft. Doch nur, um ihn wieder langsam hochzudrehen.
Als er nun zum zweiten Mal beinahe den Höhepunkt erreichte, verringerte sie nur die Impulsstärke. Erik wand und zappelte. Er versuchte krampfhaft zu einer Ejakulation zu kommen, aber Miriam hielt ihn auf dem Rand der Ekstase und senkte erneut den Strom.
Und noch mal, als Erik trotzdem fast kulminierte.

Schließlich schaltete Miriam sicherheitshalber den Stromfluss komplett am Schaft ab. Die schmerzhaften Pulse in seine Hoden durfte er stattdessen weiterhin „genießen‟. Erik jammerte und flehte immer weiter.
Miriam: „Spritz ab, wenn du willst! Los! Jetzt hast du deine Chance!‟
Der Gefesselte zappelte herum, mehr war in seiner Position nicht möglich. Sein Freudenspender pulsierte, aber mehr konnte er nicht tun. So klappte es einfach nicht.
Miriam hörte es sich eine Zeitlang an, bevor sie ihn erlöste und das Gerät abschaltete. Die vier Elektroden entfernte sie. „So, das war unser vormittägliches Teasing. War doch nicht so schwer, oder?‟ Erik ächzte nur.
Miriam: „War es schön?‟
Erik: „Noch schöner wäre es, wenn du mich abspritzen lassen würdest. Miri, Ich bin nur noch ein sabberndes Wrack. Echt! Ich verliere den Verstand. Ich halte das nicht mehr aus...‟
Miriam tröstete: „Ach, du armer, armer Pinky. Habe ich dir so viel abverlangt? Sind deine Eier wirklich schon so richtig voll? Ich meine... so richtig!‟
Erik würgte. Seine Bälle waren nicht nur voll; das waren Hochdruckkammern kurz vor der Explosion! Sein Stab zuckte und wedelte. „Miri? Bitte mach das morgen nicht noch Mal.‟
Miriam schnallte ihn los. „Wir sind für heute fertig. Hier, zieh deinen KG an.‟ Sie reichte ihm die Schelle. Die Erektion war leider zu stark, so dass der KG nicht passte.
Miriam: „Du hast zwei Minuten. Dann bist du da drin!‟
Erik konzentrierte sich darauf, dass sein widerspenstiger Folterstab endlich klein würde. Hier gab es kein Eisspray.
Endlich gelang es ihm mit viel Willenskraft und quetschte sein Teil in den kleinen Käfig. Dann fragte er: „Darf ich jetzt auch das Gummiband wieder abmachen? Meine Eier tun schon tierisch weh.‟
Miriam: „Eigentlich wollte ich noch warten damit. Aber... Meinetwegen.‟
Erik: „Danke, Miri.‟ Er zog es schnell ab und hielt sich die geschundenen Hoden.

Am Nachmittag ging Miriam eine Runde joggen. Sie trug eine schwarze Laufhose mit weißen Seitenstreifen, weiße Sportschuhe, ein rotes T-Shirt und eine enge rot-weiße Runningjacke darüber. An ihrem linken Oberarm hatte sie ihr Smartphone festgemacht. In ihren Ohren steckten weiße In-Ears. Als sie das Grundstück verließ, wackelte ihr Pferdesch****z hin und her.
Die Keuschlinge blieben lieber faul auf dem Sofa sitzen. Lorenzo und Leon daddelten an der Konsole. Erik sah nur zu. Als der Latino kurz ins Bad musste, übernahm Erik dessen Platz.
Lorenzo kam zurück und schimpfte: „Ey, weg da! Das ist mein Platz! Und her mit dem Controller!‟
Erik: „Das gehört dir nicht. Also lass mich auch mal.‟
Lorenzo: Nein! Und schon gar nicht mit meiner ID! Du bist doch eh zu doof. Da habe ich gleich keine Lebenspunkte mehr.‟
Erik: „Ich will jetzt aber mal zocken.‟
Lorenzo nahm Erik von hinten in den Schwitzkasten und angelte nach dem Controller. „Her damit, Pinky!‟ Der Controller schleuderte auf den Tisch. Die beiden Männer rangelten miteinander.
Leon: „Was soll das? Ich brauche Unterstützung! Ich brauche Feuerschutz! Sonst bin ich gleich am Arsch! Kümmer sich einer drum. Wer egal! Aber macht!‟ Doch es war zu spät. Ein kleiner Pulk Zombies sprang auf Leons Avatar zu und begrub ihn unter sich. Die Lebensenergie fiel und fiel ins Bodenlose...
Lorenzos Figur stand bewegungslos da und wurde einige Augenblicke später ebenfalls angefallen.

Endlich ließen Erik und Lorenzo nach einigen Boxhieben voneinander ab.
Lorenzo: „Ja, toll! Pinky! Du hast meinen Soldier platt gemacht! Du Idiot!‟
Leon grummelte. „Meiner ist auch hinüber. Wegen euch!‟
Lorenzo: „Pinky! Pinky ist alleine daran schuld! Bedanke dich bei dem Vollpfosten da.‟
Erik: „Wir können ja auch mal abwechselnd spielen, damit jeder mal drankommt.‟
Lorenzo zeigte ihm den Mittelfinger. „Sei froh, dass ich vorhin zwischengespeichert habe. Sonst würde ich mir jetzt deine Kartoffeln vornehmen!‟
Leon witzelte: „Der... wie hast du das genannt? Der karibische Eierbeißer?‟
Lorenzo: „Eierkneifer. Ja, hätte gut Lust, ihn wieder von der Leine zu lassen.‟
Erik: „Versuch doch, du Arschloch!‟ Er ging in die Küche. Lorenzo und Leon tuschelten miteinander.

Als Erik zurückkam, wurde er von einem der Beiden abrupt von hinten überfallen. Eine schwarze Kapuze zog sich zu und wurde festgeschnallt. Erik tastete sofort nach dem Verschluss, aber es war offenbar noch ein Vorhängeschlösschen angebracht. Einer von den Kameraden hatte offenbar im Keller das Bondage-Utensil geholt. Er hatte keine Chance, sie wieder abzunehmen. „Arschlöcher! Was soll das werden?‟
Plötzlich wurde er von hinten in den Schwitzkasten gezogen und fiel auf den Rücken. Einer der Männer hielt Eriks Arme in Schach, während der andere dem Blinden die Hosen auszog. Dann ließen sie zunächst von Erik ab.
Der Kapuzenträger kämpfte sich hoch und tastete am Hals herum. Dann vor sich und seitlich. Langsam drehte er sich. „Wo seid ihr? Was habt ihr vor? Kommt her, wenn ihr euch traut!‟
Eine Stimme vor ihm: „Hier bin ich, Pinky! Komm fein her!‟
Erik tastete sich in die Richtung vorwärts. Fuß vor Fuß, ausgestreckte Arme vor sich. Das war Lorenzos Stimme gewesen. Sie wiederholte sich. Erik folgte weiter.
Da spürte er einen kühlen Luftzug, dann einen kräftigen Schubs von hinten. Ein Fuß explodierte in seinen Kronjuwelen, so dass er auf alle Viere kippte. „AAAU! Bist du total bescheuert!? Oooouuuh....‟
Eine Tür knallte. Erik hievte sich hoch und tastete sich weiter. Wo... War er auf der Terrasse? Hatten die Mistkerle ihn ausgesperrt?
Ohne Hosen war es ziemlich kalt. Er lief gegen einen Busch und änderte seine Richtung. Endlich fand er eine Mauer und tastete sich entlang. Ja, da war die Terrassentür. Er klopfte. „Macht die Tür auf!‟ Keine Antwort.
Stattdessen saßen Leon und Lorenzo auf dem Sofa und zockten weiter. Der Jüngling fragte: „Wird Miriam nicht sauer?‟ Er nickte mit dem Kinn Richtung Garten.
Lorenzo: „Wenn die kommt, wird sie erst mal duschen. In der Zeit holen wir Pinky wieder rein und streiten nachher alles ab, falls er sich bei ihr ausheult.‟
Leon: „Ja, cool. So geht´s.‟

Eine gute halbe Stunde später war Miriam wieder da. Nassgeschwitzt, aber glücklich, sprintete sie gleich in die erste Etage, um zu duschen. Als sie runter kam, trug sie eine schwarze Jeans und ein orangefarbenes T-Shirt. „Alles klar bei euch?‟ Sie sah die drei Keuschlinge in einer Reihe eng nebeneinander sitzend auf dem Sofa. Lorenzo und Leon daddelten mit Controllern in der Hand, während Erik auf den Bildschirm starrte.
Lorenzo: „Ja, alles supi.‟ Er grinste Erik an. Der nickte. Leon lächelte.
Miriam widmete sich ihrem Smartphone und versuchte ihren neuen Lover Kilian zu erreichen. Erik schluckte. Warum war Lorenzo in letzter Zeit so fies zu ihm? Vielleicht die aufgestaute Lust von 36 Tagen? Trotzdem... Er musste es ja nicht an ihm auslassen! Und ihn bei Miriam verpetzen brachte auch nichts. Womöglich würde sie sonst alle drei Keuschlinge bestrafen. Da hielt er lieber den Mund.

Am Abend saß das Quartett vereint vor dem TV und verlebte eine geruhsame Zeit als wäre alles Friede, Freude, Eierkuchen...
Als Miriam mal aus dem Zimmer gegangen war, meinte Erik: „Eure Aktion mit der Kapuze war echt mies.‟
Lorenzo: „Komm schon, Alter! Du hast eine Abreibung verdient gehabt. Mein Avatar ist Schrott wegen dir.‟
Erik: „Ich denke, du hast eine Sicherung.‟
Lorenzo: „Ja. Aber stell dir mal vor, ich hätte nicht gespeichert. Was dann?‟
Erik: „Hast du aber. Und wer hat mir überhaupt in die Eier gekickt? So eine feige Arschloch-Aktion! Ohne Witz! Wer war das?‟
Lorenzo sah zu Leon, der zuckte unschuldig mit den Achseln.
Erik: „Ich bin hier der Älteste. Ich lasse mich nicht dauernd von euch niedermachen. Damit ist jetzt Schluss!‟
Lorenzo: „Hat doch nix mit dem Alter zu tun, wer das Sagen hat. Ich habe Miriam ja schon vorgeschlagen, dass wir eine Sklavenhierarchie aufstellen. Dann weiß jeder, wem er zu gehorchen hat.‟
Erik: „Genau. Und du bist natürlich Nummer Eins!‟
Lorenzo: „Hast du ein Problem damit?‟
Erik: „Mann, das ist totaler Schwachsinn! Dann würden alle unangenehmen Aufgaben an die letzte arme Sau fallen, während sich die beiden anderen die Eier kraulen.‟
Leon lachte. Miriam kam zurück und hopste mit aufs Sofa zwischen ihre Keuschlinge. „Kannst den Film wieder starten. Lass uns ein bisschen kuscheln dabei.‟

Am nächsten Morgen war Erik überrascht, als Miriam vor ihm aufstand. Als er gerade auch das Bett verlassen wollte, meinte sie: „Bleib liegen!‟ Sie hatte die Powerbox mitgebracht, samt Elektroden und Kabeln.
Erik: „Mmm, ich weiß nicht. Kann das nicht warten? Miri, mit Strom... das ist echt... heftig.‟
Miriam achtete nicht auf seine Beschwerden, sondern legte ihm die Elektroden an die Hoden. Dann schaltete sie ein bestimmtes Programm ein und legte sich neben ihn. Sie nahm ihren Vibrator zu Hand und begann damit, sich zu verwöhnen.
Erik spürte ein leichtes Kribbeln in seinen Bällen, das aber nach und nach zu einem fiesen Zwicken anwuchs. Dann änderte sich die Art des Stromflusses, und er hatte das Gefühl, als würde ihm eine eiserne Riesenfaust die Eier zusammenquetschen und gleichzeitig in die Länge ziehen. Er wand sich stöhnend unter Schmerzen, während seine Angebetete direkt neben ihm in immer höhere ekstatische Sphären flog.
Schließlich erreichte Miriam ihren Höhepunkt und stöhnte ihn laut hinaus.
Endlich erlöste sie Erik von der Behandlung. Miriam lächelte ihn an. „Hey! Lass uns frühstücken.‟

Später am Tisch verkündete sie den drei Keuschlingen: „Heute ist ja Halloween. Aber dieses Jahr habe ich keine Lust auf Party. Stattdessen machen wir es uns hier gemütlich und total schön. Ich habe an ein traumhaftes Candle-Light-Dinner für zwei Personen gedacht. Ganz romantisch.‟
Lorenzo:„Äh, schön, aber wenn ich hier durchzähle, komme ich auf vier Leute.‟
Miriam: „Machst du jetzt auf superschlau? Das ist ja gerade das Spannende. Wer wird mit mir dinieren?‟
Die Männer sahen sich an. Miriam: „Mir ist eine geniale Idee gekommen. Einer macht den Vortisch, einer das Hauptgericht, und einer ist für den Dessert zuständig. Wenn alles fertig ist, begutachte ich es. Und eine Person gewinnt das Dinner.‟
Leon war nicht unbedingt der beste Koch. Also wählte er schnell den Vortisch, der hoffentlich am einfachsten war.
Lorenzo: „Ich nehme das Hauptgericht.‟ Das war zwar am meisten Arbeit, aber damit konnte er Miriam am besten beeindrucken.
Erik blieb das Dessert. Er hatte schon ein paar gute Ideen. Insgeheim grinste er, denn Miriam liebte leckere Desserts. Vielleicht steigerte das seine Chance.

Für das große Vorhaben mussten alle drei Keuschlinge einkaufen. Da nur ein Lastenfahrrad zur Verfügung stand, wurde Leon ausgewählt, der von seinen beiden Konkurrenten einen Einkaufszettel mitbekam. Erik und Lorenzo durften derweil das Haus besonders gründlich putzen. Vor allem das Esszimmer mit dem großen Holztisch, wo das Festessen stattfinden sollte.
Miriam schickte an Olivers Smartphone derweil einen animierten Comic-Hasen mit dicken blauen Eiern und bestellte charmante Grüße. Dann chattete sie noch eine Weile mit Kilian, ihrem neuen Trainer und Matratzenfreund.

So langsam duftete es bis ins Wohnzimmer nach den Köstlichkeiten, die die drei Männer hoffentlich produzierten. Alle kannten ihren Geschmack und ihre Vorlieben, aber trotzdem war sie gespannt, was das Köchetrio für sie zaubern würde. Sie rief in die Küche, wann das Essen denn wohl vorbereitet wäre.
Leon und Erik waren fertig, während Lorenzo noch in den letzten Zügen war. Der Latino antwortete: „In zehn bis 15 Minuten kann es losgehen.‟
Miriam nahm ihr Smartphone in die Hand und wählte eine Nummer. Ein paar Minuten später betrachtete sie das fertige Kunstwerk: ein Menü der Sonderklasse. Die Männer hatten sich wirklich Mühe gegeben, musste die Schöne zugeben. So gute Qualität hatte sie nicht erwartet.
Begeistert lobte sie: „An euch sind echt richtige Köche verloren gegangen. Bravo! Sehr, sehr nice!‟ Wenn es jetzt noch so gut schmeckte, wie es aussah...
Sie kostete das Menü, einen Gang nach dem anderen und stellte fest: „Mein Kompliment! An alle! Da wird die Entscheidung schwer.‟
Lorenzo, Leon und Erik hingen an ihren Lippen. Sie kamen sich vor wie in einer Talentshow. Welchen Namen würde sie als Gewinner nennen? Die Männer hielten den Atem an. Miriam sah die Kochschüler/-meister der Reihe nach an: Lorenzo, dann Leon und schließlich Erik...
Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++ Inkasso +++
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:11.10.20 21:53 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fortsetzung, bin gespannt wie es weiter geht...
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:13.10.20 16:03 IP: gespeichert Moderator melden


cool,

die drei rätseln, wer von ihnen mit essen darf und es würde mich nicht überreaschen, wenn Kilian platz nehmen kann und die drei leer ausgehen..

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Falciformis am 13.10.20 um 16:03 geändert
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:14.10.20 12:11 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
die drei rätseln, wer von ihnen mit essen darf und es würde mich nicht überreaschen, wenn Kilian platz nehmen kann und die drei leer ausgehen..


Diese Befürchtung habe ich auch
Am Sonntag wissen wir mehr.
Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.10.20 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


Die 69-Wette

Miriam lächelte. „Aufgrund der gigantischen Ergebnisse ist es kaum möglich, dass ich einen der Gänge besonders bewerten könnte. Sie sind alle drei einfach perfekt!‟
Die Keuschlinge saßen wie auf heißen Kohlen. Miriam sollte endlich den Namen sagen!
Die Schöne schwadronierte noch eine Weile über das super Ergebnis, da klingelte es an der Haustür. Miriam: „Pünktlich! Da ist er: unser Gewinner des Abends.‟
Sie ging zur Tür und ließ Kilian herein.

Nach einem langen, zärtlichen Begrüßungskuss bat sie ihn ins Esszimmer. Dann kehrte sie in die Küche zurück: „Ich habe mich fairerweise für Kilian entschieden. Heißt ihn willkommen!‟ Beim Rausgehen sagte sie noch: „Den Vortisch könnt ihr schon mal servieren.‟

Einige Minuten später saßen Miriam und Kilian sich gegenüber im Esszimmer am Tisch und kosteten von dem ersten Gang. Eine hohe, schmale Kerze leuchtete auf dem Tisch. Das Licht war gedimmt.
Den Hauptgang brachten alle drei Keuschlinge herein und begrüßten den Gast mit säuerlicher Miene.
Kilian: „Ihr habt wirklich fantastisch gekocht! Vielen Dank. Das ist echt korrekt! Wer von euch ist Leon?‟
Der Jüngling zeigte auf sich.
Lorenzo: „Ich bin Lorenzo.‟
Kilian wendete sich an den Dritten: „Dann bist du Pinky?‟
Erik räusperte sich. „Erik.‟
Kilian: „Ich weiß. Aber alle nennen dich Pinky.‟
Erik wurde heiß. Wusste der etwa auch, warum das so war?

Die drei Sklaven waren froh, als sie den Raum verlassen durften. Lorenzo grummelte in der Küche: „Erik, du bringst alleine deinen Dessert da hin. Ich habe die Schnauze voll.‟ Er stopfte sich ein paar Bissen in den Mund, die noch übrig waren, und verschwand Richtung Wohnzimmer.
Leon: „So eine Sauerei! Lässt die uns kochen, braten, backen wie doof, und dann haben wir nix davon!‟
Erik: „Miri konnte sich zwischen uns nicht entscheiden. Wir waren einfach zu nah beieinander.‟
Leon sah ihn mit gerunzelter Stirn an. „Du bist echt ein Nullchecker!‟ Er folgte Lorenzo.

Erik wartete auf ein Zeichen im Esszimmer, dass er abdecken und den Nachtisch bringen könnte. Erst danach fiel ihm auf, dass er ganz alleine in der Küche war und die beiden Kameraden wohl nicht vorhatten, ihm beim Aufräumen zu helfen; dabei sah es aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen. Geschirr, Utensilien, Töpfe, Pfannen, Besteck und Schüsseln türmten sich in der Spüle und drumherum.
Als er gerade das Wasser einließ, hörte er ein lautes Pfeifen. Erik schaute verwundert im Esszimmer nach.
Miriam: „Bringst du uns noch einen schönen Rotwein, Pinky?‟
Erik: „Ja, Miri.‟
Kilian schmunzelte: „Du hast hier wohl die Hosen an.‟
Miriams Fuß tastete unter dem Tisch nach Kilians Bein und streifte daran höher. „Sehe ich aus, als hätte ich Hosen an?‟ Ihre Augenlider flatterten lasziv. In der Tat trug sie ein kurzes, rotes Seiden-Kleid mit weitem Ausschnitt.
Kilian lächelte und merkte, wie ein Fuß nach seiner Männlichkeit suchte, die sich von Sekunde zu Sekunde weiter aufrichtete, wie eine Kanone, die das Ziel anvisierte, um im nächsten Moment mit einer Detonation ihre volle Ladung abzuschießen.

Als Erik die Küche aufgeräumt und dazu auch den Tisch im Esszimmer abgedeckt hatte, an dem Miriam und Kilian eifrig flirteten, lauschte er an der Tür des Esszimmers, aber es war inzwischen still: Das Paar des Abends war nicht mehr anwesend. Wo waren sie hin?
Erik hatte einen Verdacht: entweder im Schlafzimmer oder gemeinsam unter der Dusche.
Leise ging er nach oben und lauschte auch dort. Aber wieder fand er sie nicht.
Dann blieb nur noch der Whirlpool im Keller. Erik stieg hinab und hörte schon auf der Treppe das Blubbern des Beckens. Wenn Kilian durch das Innenfenster zum Verlies schaute, würde er sicherlich Fragen stellen. Ob Miriam daran gedacht hatte?
Er lugte um die Ecke, die Tür stand auf. Er konnte nur einen Teil des Fensters von dort sehen, aber es schien zugehängt. Miriam hatte also vorgesorgt.
Sollte er einen Blick um die Ecke wagen, um die beiden im Whirlpool zu sehen? Er traute sich nicht. Was sollte es auch bringen? Er musste nicht sehen, wie Miriam sich mit dieser Sportskanone vergnügte. Er hatte schon genug Bilder im Kopf. Am besten war, wenn er ins Schlafzimmer ging und auf Miriam wartete. Langsam war er müde. Aber schlafen würde er vorläufig nicht können. Solange der Lover im Haus war...

Lorenzo und Leon redeten über Miriams Dinner.
Lorenzo: „Das war echt eine linke Nummer von Miriam!‟
Leon: „Sie wollte von Anfang an nur ein tolles Essen für ihren Gymnastikfreddy! Halloween als Vorwand ist ja totaler Blödsinn. Das war doch schon letzten Monat.‟
Lorenzo: „So sieht es aus, du Blitzmerker!‟
Leon: „Vielleicht sperrt Miriam diesen tollen Hecht in einen KG, und er bedient dann uns.‟
Lorenzo: „Was hast du denn genommen?! Nein, wir werden wieder leer ausgehen. Miriam und ihr Lover pimpern lustig bis das letzte Pulver verschossen ist, und wir gucken in die Röhre. Aber in drei Tagen ist meine Verschlusszeit abgelaufen. Bis dahin bin ich der artigste Sklave ever, und Miriam muss mir einen Aufschluss gönnen.‟
Leon: „Ich weiß nicht. Ich würde meine Hand dafür nicht ins Feuer legen. Und mein gutes Stück auch nicht.‟
Lorenzo: „Mich würde brennend interessieren, ob Erik echt seine Erlösung bekommt. Übermorgen... Kannst du dir das vorstellen?‟
Leon: „Schwierig. Aber verdient hätte er es schon. Die arme Sau!‟ Der Jüngling gähnte. „Ich haue mich jetzt in die Federn. Sollen Miriam und Kilian die Nacht durchvögeln, mir egal!‟
So egal war es ihm nun auch nicht, denn seine Gedanken schwirrten die ganze Zeit um seine Männlichkeit, die im Gegensatz zu Kilians guten Teilen in einem Kerker schmorte.

Nachts kam Miriam irgendwann ins Bett geschlüpft, ein angenehm kühles Seiden-Kleidchen am Leib, und kuschelte sich an Erik, der im Halbschlaf murmelte. „Miri... Da bist du...‟

Am nächsten Tag verzichtete die Schöne auf ihre morgendliche Wellness durch Eriks Zunge. Sie war noch von gestern Nacht gesättigt. Ja, sie hatte es in vollen Zügen genossen und war nicht abgeneigt, diesen Kilian öfter mal für einen charmanten Austausch zu treffen.
Heute musste Leon zum Bäcker radeln. Lorenzo bereitete das Frühstück vor, während Miriam mit Erik ins Kellerverlies verschwand.
Erik: „Was ist denn nun schon wieder, Miri? Können wir nicht erst mal einfach nur frühstücken?‟
Miriam: „Ruhe! Wenn du morgen deinen Orgasmus genießen willst, dann wirst du heute noch mein Teasingprogramm durchlaufen.‟

Der Keuschling legte sich über den Strafbock und ließ sich fixieren. Miriam holte den Masturbator hervor und machte ihn mit Gleitgel glitschig. Schnell befreite sie den Sklaven aus seiner Keuschheitsschelle. Danach nahm sie sich den harten Schaft vor, der zwischen Eriks Beinen verschwand. Sie stülpte das tunnelartige Toy über das Lustfleisch und bewegte es vor und zurück.
Etwa eine Minute später stöhnte der Fixierte auf. Er war kurz vor einer Ejakulation. Miriam wusste dies zu verhindern und wartete nur wenige Sekunden, um dann wieder die Lust auf die höchsten Level zu katapultieren.
Drei Mal. Vier Mal. Fünf Mal.
Sie wartete ein paar Sekunden, dann zog sie es ab und griff nach dem Eisspray. „Das muss für jetzt reichen.‟ Sie band ihn los.
Der KG ließ sich trotz der schmerzhaften Vereisung nicht überstülpen. Miriam: „So was! Also gut, dann zieh deine Hosen an. Aber wehe, du kommst mit deinen Wichsgriffeln auch nur an die Nähe deiner dicken Klöten!‟
Erik zog sich die Hosen über die Erektion und bog sie nach oben zum Bauch. Anschließend hielt er seine Hände hinter dem Rücken, um ja keinen Verdacht aufkommen zu lassen oder gar einer Versuchung nicht widerstehen zu können.

Nach dem Frühstück klappte es dann mit dem KG. Für Erik war es ein Wechselspiel aus Lust, Frust und Qual. Wieder eingeschlossen. Unbefriedigt. Immer noch. Noch ein Tag! Morgen!

Am Vormittag fuhr Miriam ins neue Gym und trainierte dort. Trainer Kilian hielt sich auffällig viel in ihrer Nähe auf, aber er war mit anderen Kunden beschäftigt.
Nach Miriams Booty-Workout duschte sie und zog sich einen frischen Jogginganzug mit Hoddie an, setzte sich ins Auto und wollte gerade nach Hause fahren, da klingelte ihr Handy. Lady Manuela war am Telefon und fragte, ob sie Interesse hätte, mit ihren Keuschlingen am Wochenende bei einem Hüpf-Wettlauf teilzunehmen, den das Madison Manor veranstaltete.
Die Athleten mussten sich registrieren und eine Startgebühr bezahlen. Der Sieger - beziehungsweise die Herrin des Sklaven - erhielt 30 Prozent der Einnahmen als Gewinnprämie. Für das Dominastudio war das eine gute PR-Aktion.
Manuela erläuterte die Details: Den Teilnehmern wurden die Füße zusammengebunden. Hüpfend bewegten sie sich von der Startlinie über einen Rasen hundert Meter in eine Richtung, drehten an einer Fahne um und kehrten zurück. Weitere Regeln gab es nicht. So durften die Hände zum Beispiel auch eingesetzt werden, um einen Kontrahenten weg- oder umzustoßen.
Um das Rennen noch ein wenig amüsanter für die Zuschauerinnen zu gestalten, trugen die Teilnehmer bis auf einen schweren Hodenstrecker und eine Haarspange mit Hasenohren nichts.
Miriam war sofort von der Idee begeistert. „Da bin ich auf jeden Fall dabei!‟ Der große Rasen ihrer Villa bot die perfekten Trainingsbedingungen. Mal sehen, was ihre Jungs dazu sagten.

Zu Hause stellte sie ihnen den Contest vor. Die Keuschlinge waren nicht sehr begeistert. Aber Miriam bestand auf ein erstes Testtraining im Garten.
Am Nachmittag ging es los. Allerdings hatte Miriam keine drei gleichen Ballstretcher parat, und Hasenohren konnte sie auch nicht aus dem Hut zaubern; dafür aber drei Gürtel, mit denen sie den Herrschaften die Beine zusammenschnürte.
Für eine sportliche Betätigung im Freien war es recht kühl, wenn nur ein KG getragen wurde, aber Miriam machte ihren Jungs Mut: „Euch wird beim Hüpfen warm werden. Das garantiere ich euch.‟
An der Terrasse stellte sich das Trio auf. Lorenzo hatte schon Gleichgewichtsprobleme am Start und musste mit den Armen wedeln, damit er nicht umkippte.
Miriam: „Auf das Startsignal hüpft ihr los bis zu dem Baum da.‟ Bis dort waren es allerdings nur etwa 50 Meter, so dass die Athleten die Strecke zwei Mal hin und zurück absolvieren mussten. Miriam merkte, dass die Motivation der Teilnehmer eher auf niedrigem Niveau angesiedelt war, so schlug sie vor: „Der letzte, der im Ziel ankommt, wird mit 30 Rohrstockhieben belohnt.‟
Sofort wirkten die Keuschlinge hellwach und konzentriert. Abrupt war ihre Leistungsbereitschaft deutlich nach oben geschossen, wie die Herrin freudig bemerkte.

Auf ihr Zeichen ging es los. Die Männer hüpften sich gegenseitig beinahe um und kämpften sich vorwärts. Die ersten 20 Meter klappten noch zügig, doch dann war schon bald die Luft raus, und die Hüpffrequenz sank und sank.
Am Wendepunkt machten die Sklaven eine kleine Pause. Doch dann ging es weiter. An der Startlinie wirkten sie völlig fertig.
Lorenzo: „Noch mal die gleiche Strecke? Reicht das nicht erst mal so?‟
Miriam grinste. „Laber nicht, hüpf!‟
Leon übernahm die Führung. Nach und nach holte ihn Erik unter lautem Ächzen ein. Lorenzo kämpfte darum, nicht Letzter zu werden. Mit einem unfairen Bodycheck stieß er Leon zur Seite und schaffte es nach Erik als Zweiter ins Ziel.
Die erschöpften Männer fielen schwer atmend und stöhnend auf den Rücken. Leon kam schließlich als Dritter zum Endpunkt.
Miriam: „Leon. Es sieht nicht gut aus. Aber du hast noch eine zweite Chance. Wir machen eine kleine Pause, und dann wiederholen wir den Lauf. Ihr müsst fitter werden. Und das bis Samstag! Nur vier Tage! Wir müssen jeden Tag üben, üben, üben.‟
Sie hatte keine Ahnung, wie anspruchsvoll das Konkurrenzfeld war. Um Startgebühr zu sparen, würde sie nur ihr bestes Pferd ins Rennen schicken. Mal sehen, wer das sein würde.

Zwei Stunden später mussten die Hüpfhasen tatsächlich noch mal raus und nackt in die Kälte. Es war nun noch kühler geworden. Die Beine schmerzten immer noch. Der zweite Durchgang würde eine Tortur werden, waren sie sich sicher. Aber niemand wollte Letzter sein.
Und so kämpften sich die Männer mit aller Kraft durch die Strecke. Hüpfer für Hüpfer. Jedes Mal eine Überwindung. Die Beine brannten, die Lunge pumpte. Aber schließlich war es entschieden: Erik gewann den Lauf, gefolgt von Leon.
Miriam: „Der dritte Start wird die Entscheidung bringen.‟
Die Keuschlinge sahen sich an. Ein dritter Durchgang? Völlig unmöglich!

Aber die Herrin blieb stur. Die Sklaven mussten antreten. Das dritte Rennen war eher ein Schleichen. Die Zeiten waren mit Abstand die schlechtesten. Jede Bewegung erforderte die letzten Kraftreserven, wo auch immer sie sie hernahmen.
Letztlich gewann wieder Erik, knapp vor Lorenzo. Leon gab auf.
Miriam: „Du hüpfst gefälligst noch bis zur Ziellinie!‟

Anschließend lag das Trio auf der Terrasse auf dem Rücken und erinnerte an erstickende Fische an Land. Miriam löste die Gürtel. „Geht duschen und zieht euch was Warmes an!‟ Und Leon hatte sich 30 harte Stockstreiche verdient. Der Jüngling bettelte um Gnade.
Miriam: „Würden dir 30 zusätzliche KG-Tage besser gefallen?‟ Leon japste nach Luft. Ein ganzer Monat?! Aber die 30 Schläge würden heftig werden. Das wollte er auf keinen Fall. Sein Bedarf an Aua auf dem Arsch war satt gedeckt. „Ja, Miri. Lieber die 30 Tage.‟
Miriam: „Gut. Einverstanden.‟
Leon war im ersten Moment erleichtert. Aber dann kamen ihm Zweifel. Er steckte jetzt sechs Tage lang in der Schelle und bekäme nun erst nach 36 keuschen Tagen wieder die Chance auf einen Orgasmus. Hoffentlich bereute er die Entscheidung nicht schon bald.
Abends saß Miriam mit ihren Sklaven vor dem Fernseher - und doch irgendwie allein: Die Männer waren bereits nach kurzer Zeit in einen tiefen Schlaf versunken, so anstrengend war das Hoppeltraining gewesen.

Am nächsten Morgen kuschelte Miriam sich an Erik und weckte ihn zärtlich. Sie küsste ihn und streichelte über seine Brust, seinen Bauch, griff in seinen Schritt. Dann erhob sie sich und setzte sich auf Eriks Brust, stützte sich an der Wand des Kopfendes ab und robbte sich noch ein wenig höher. Erik durfte ihre Venus genießen.
Miriam: „Weißt du, was für ein besonderer Tag heute ist?‟
Erik nur nickend und mit einem Brummton, der wohl ein „Ja‟ bedeuten sollte. Seine Lippen saugten sich fest um die Vagina, während seine Zunge sich der Klit und den Schamlippen widmete.
Miriam maunzte. „Mmmmmmh! So machst du es richtig. Ja... Verdiene dir deinen Tag! Zeig mir mit deiner Zunge, wie scharf du bist!‟
Nach wenigen Minuten erreichte die Schöne stöhnend einen Höhepunkt. Die Position über Eriks Gesicht gab ihr einen Kick. Sie ging voll ab und krampfte am ganzen Leib vor Glückshormonen, die die Beauty fluteten. Sie knetete sich sanft die Brüste, und ihr Kopf fiel lustvoll in den Nacken, wobei die lange Mähne Eriks Bauch kitzelte. Nach dem Orgasmus sank Miriam kraftlos und voller Endorphine neben ihn und schaute mit glasigen Augen zur Decke. Normalerweise standen sie nach dem Liebesakt auf, aber heute holte Miriam den neuen Masturbator aus der Schublade, befreite Erik aus seinem pinkfarbenen Gefängnis und nahm Gleitgel zur Hand.
Im ersten Moment war Erik etwas enttäuscht. Er hatte gehofft, in seine Angebetete eindringen zu dürfen und sie wie ein Mann zu nehmen; doch Miriam wollte ihm wohl nur einen runterholen. Allerdings war er nach 222 Tagen nicht besonders anspruchsvoll. Er würde in einer Intensität explodieren, dass Decke und Wände des Zimmers voll mit... Vor seinem inneren Auge sah er es bereits geschehen. Und eine Sekunde später fühlte er aufstöhnend den Silikonzylinder über seinem längst harten Schaft.

Miriam bewegte ihn hin und her. Das würde keine 30 Sekunden dauern!

- Weiter! Ja, Miri, mach weiter! Immer weiter! Ooooooouh, jaaaa! Ich.... Gleich... Ahh. Es...... AAAAAAAH! -

Die Herrin stoppte im letzten Moment. Die aufgestaute Lust war nur eine Sekunde davon entfernt, unbändig entfesselt loszutoben, da wurde sie zurückgezwungen und aufs Grausamste eingekerkert. Ein Widerstand wie ein Betonpfeiler, gegen den ein Auto frontal mit Höchstgeschwindigkeit rast.
Erik würgte vor Geilheit und winselte. „Lass mich jetzt kommen! Bitte, Miri! Ich flehe dich an! Bitte! Nur dieses eine Mal! Jetzt!‟
Enervierend langsam bewegte sie das Toy wieder und steigerte seine Begierde weiter. Langsam und umso grausamer brachte sie ihn bis kurz vor den Höhepunkt..., um ihn ihm dann erneut zu versagen.
Erik schluchzte. Miriam streichelte ihm über den Kopf und wischte ein Tränchen weg. „Mein Pinky. Sooo geil. Mein Pinky muss soooo sehr spritzen?‟
Erik wimmerte und zuckte. Ihm drehte sich alles. Miriam knetete seine Bälle: „Das wirst du.‟ Sie zog den Masturbator ab und stand auf. „Aber nicht schon jetzt vor dem Frühstück.‟
Erik verkrampfte seine Hände in die Laken und schlug mit dem Hinterkopf mehrfach auf die Matratze.

Das Eisspray wirkte wieder so schlecht wie gestern schon, und Miriam erlaubte ihrem Keuschling wieder, ohne KG zum Essen zu kommen. Erst anschließend sperrte sie ihn wieder ein.
Im Laufe des Vormittags bestand die Herrin auf ein weiteres Hüpftraining. Lorenzo stöhnte. „Miri, echt! Mir tut von gestern noch alles tierisch weh!‟
Miriam: „Morgen sind deine 40 Keuschheitstage voll. Freust du dich schon?‟
Der Latino sah sie an. War das ein Wink mit dem Zaunpfahl? Oder mit der Rute? „Ich werde mein Bestes geben.‟
Tatsächlich waren die Männer alle drei heute langsamer als gestern. Sie quälten sich schon beim ersten Durchlauf so gerade bis ins Ziel. Miriam seufzte. „Was für Loser!‟
Ihr Ehrgeiz war geweckt. Sie wollte den Contest beim Madison gewinnen. Sie setzte ihre Athleten unter Druck: „Wenn ihr mich beim Madison blamiert, dann ist aber was los! Dann reiß ich euch dermaßen den Arsch auf...‟ Den Rest ließ sie ungesagt. Aber sie merkte, dass ein zweiter Durchgang kaum noch Sinn gemacht hätte, also beließ sie das Training für heute. Dieses Mal hatte sogar Leon gewonnen - vermutlich aus Angst, erneut Hiebe oder KG-Tage aufgebrummt zu bekommen.

Am Nachmittag rief Miriam im Manor wegen des Hasenrennens an. Sie wollte noch ein paar Details zum Ablauf wissen. Organisatorin Lady Manuela war gerade beschäftigt, daher war Lady Angelique am Telefon. „Ich sag ihr, dass sie zurückrufen soll. Wie geht es eigentlich deinen Sklaven? Sind die auch schön artig? Verwöhnst du sie nicht zu sehr?‟
Miriam: „Ha! Leon ist zwar gerade nur eine Woche verschlossen, aber vor Tag 36 wird da nix geöffnet. Und Lorenzo muss 40 schaffen. Ist schon morgen. Mal sehen, ob ich Lust habe, ihn zu erlösen.‟
Angelique kicherte. „Wie ich dich kenne, eher nicht. Und was macht Pinky?‟
Miriam: „Ja, Pinky! Mein bestes Pferd im Stall. Er hat heute Jubiläum. Ein Rekord. 222 Tage!‟
Das Dickgirl pfiff anerkennend. „Krass! Oberkrass! Der wird nach zehn Sekunden absahnen! Wenn er sein Ding nur anfasst.‟
Miriam: „Und wie oft lässt du denn deinen Johannes mal kommen?‟
Angelique: „Unterschiedlich. Momentan ist er schon eine Weile versiegelt. Weiß gar nicht, wie lange. Aber der würde auch schnell abspritzen, so scharf wie er mittlerweile ist.‟
Miriam: „So ein junger Bursche. Wahrscheinlich sogar schneller als Erik.‟
Angelique: „Never! Im Leben nicht! Hey, nach 222 Tagen bei dir... Ich weiß, was bei dir abgeht... da wird er der schnellste Spritzer aller Zeiten sein. Dem brauchst du wahrscheinlich nur auf die Klöten zu drücken, dann kommt es rausgeschossen. HAHAHA!‟
Miriam: „Ach ja? Ich wette, Erik hält länger durch als dein Jo-Boy.‟
Angelique: „Willst du wirklich wetten?‟
Miriam: „Yes. Und ob!‟
Der Tranny lachte. „Einverstanden. Du hast keine Chance.‟
Miriam: „Könnt ihr gleich bei mir vorbeikommen? Dann zeigt sich, wer Recht hat.‟
Angelique: „Du meinst es wirklich ernst. Also gut. Wir sind in einer halben Stunde bei dir.‟

Als der Tranny aufgelegt hatte, rief er Johannes. „Komm her! Ich schließe dich auf.‟
Der Jüngling wunderte sich, freute sich aber. Angelique: „Hol dir einen runter. Schnell! Wir müssen in 30 Minuten bei Miriam sein.‟
Johannes zog die Stirn in Falten. Er verstand nur Bahnhof. Aber wenn er sich einen fiedeln durfte... Da fragte er nicht noch Mal nach.
Nach zwei Minuten war er bereits fertig. „Danke, Angelique! Vielen Dank!‟
Der Tranny legte ihm den KG wieder an. „Du erzählst nichts davon. Du bist seit über... zwei Wochen keusch! Kapiert?‟
Johannes verstand immer noch kein Wort. Endlich erklärte der Tranny dem Femboy, was er für eine Wette eingegangen war. „Also reiß dich zusammen. Aber keine Sorge. Pinky wird seine Riesenkartoffeln in Windeseile leerschießen. Nach 222 Tagen!‟

Miriam hatte ihre Männer informiert, da standen die Gäste schon vor der Tür. Alle machten es sich im Wohnzimmer gemütlich. Miriam bot Getränke an und legte Musik auf.
Erik war aufgeregt. Miriam hatte etwas von einem Wettstreit mit Johannes gesagt. Und er sollte möglichst nicht abspritzen. Dann würde Miriam ihn belohnen.
Und dann war es so weit: Die beiden Rivalen sollten sich ausziehen. Die Herrinnen befreiten sie aus ihren Schellen. Miriam fixierte die beiden Männer auf dem Boden in 69-Stellung. Mit einem Nackenband wurden ihre Gesichter eng an die Männlichkeit des Gegenparts gedrückt.

Beide Subs waren entsetzt. Vor aller Augen einen Blowjob ausführen zu müssen!
Johannes war es zwar gewohnt aus dem Knast, aber einen im Grunde Fremden blasen war noch nie sein Ding. Doch wenn Angelique es von ihm erwartete, würde er es tun. Und wenn dieser Erik wirklich 222 Tage keusch war, dann brauchte er nicht lange durchzuhalten. Er würde dem Kerl den Spender leeren. Null Problemo!
Eriks Gedanken war da nicht so siegesgewiss. Wie sollte er es schaffen, dem Jüngling die Lust abzusaugen, bevor er selbst den Gipfel der Erlösung erreichte?
Die beiden Gefesselten sahen direkt vor Augen, wie die Erregung des Anderen so langsam wuchs und die Ständer sich auf den Startschuss freuten. Angelique und Miriam tuschelten. Danach kam der Tranny zu Johannes, kniete sich hin und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Der Jüngling war irritiert, nickte dann aber.
Leon und Lorenzo sahen zu, wie Miriam in die Hände klatschte und rief: „Fangt an! Schön blasen. Ihr wisst ja, wie es geht.‟
Erik spürte, wie der Femboy seine Lippen um die Zuckerstange legte und sie bearbeitete. Der wusste, was er tat. Auch Erik nahm einen Schaft auf und sorgte für Stimulation par excellence. Beide waren wahre Künstler in ihrem Fach und brachten den Partner in Zeitraffermanier auf höchste Level. Doch ab und zu rutschte Johannes Eriks Luststab hinaus. Hin und wieder leckte er auch nur die Hoden oder den Schaft. Erik konnte daher noch ein wenig länger den Orgasmus hinauszögern. Er musste Johannes spritzen lassen!

Bald musste es so weit sein. Er zeigte sein ganzes Können und schließlich stöhnte der Jüngling auf und zuckte, ließ von Eriks Freudenspender ab und stöhnte und grunzte vor Ekstase, die sich Bahn brach. Erik schluckte ein paar Mal und sah dann zu Miriam hoch.
Die Herrin verkündete: „Wir haben da wohl einen Gewinner! Pinky, du hast es geschafft.‟ Sie befreite die Nackten aus ihrer frivolen Stellung.
Johannes sah unauffällig zu Angelique, die kaum merklich nickte. Miriam versuchte mit Eisspray Eriks Erektion in den Griff zu bekommen, doch wieder hatte sie keine Chance. Sie drückte ihn bis vor eine Wand. „Hier bleibst du stehen. Hände hinter den Kopf!‟
Das Dickgirl dagegen konnte ihren Johannes wieder verschließen. Angelique raunte ihm zu: „Ich bin sehr zufrieden mit dir. Gut gemacht.‟
Der Femboy strahlte. Er war so froh über das Lob des Doms und natürlich auch über seine Erlösung. Die illustre Schar saß noch eine Weile beisammen, bevor sich die Gäste verabschiedeten. Erik hatte eine Viertelstunde gestanden, bevor seine Kanone in sich zusammengefallen war. Nun steckte er wieder in seinem KG.
Miriam: „Sehr gut! Erik, du hast dich sehr diszipliniert zurückgehalten.‟
Erik: „Ich bin manchmal fast gekommen. Aber dann hat Johannes aufgehört, und ich konnte noch die Bremse ziehen.‟
Miriam: „Ja, das rechne ich dir hoch an. Du hast echt eine Riesenbelohnung verdient.‟ Sie sah auf die Uhr. „Aber heute gab es wohl genug frivoles Treiben. Ich gehe mal langsam ins Bettchen. Morgen ist auch noch ein Tag.‟
Erik trottete ihr hinterher. Sie würde doch noch mit ihm schlafen, oder? Aber Miriam war ruckzuck eingenickt. Oder tat sie nur so? Erik war sich nicht sicher. Aber er wollte jetzt auch kein Fass aufmachen. 222 Tage oder 223 Tage... Der Unterschied war dann auch egal. Also legte er sich neben die Beauty. Sein Unterleib kribbelte immer noch von der unterdrückten Geilheit, dem unbefriedigten Trieb, der sich penetrant meldete wie eine kreischende Sirene in seinem Kopf. Seine Gefühlswelt war ein riesiges Durcheinander. Stolz, weil er für Miriam die 69-Wette gewonnen hatte; beschämt, weil er vor all den Zuschauern in dieser erniedrigenden Fesselung einen Jüngling blasen musste; extrem geil und frustriert, weil er mal wieder kurz vor der Ziellinie ein Sackgasse-Schild getroffen hatte.

Bei Angelique winkte die Dom ihren Femboy zu sich ins Bett. „Du hast sehr geschickt verhindert, dass der notgeile Pinky spritzen konnte. Genau so war es geplant.‟
Johannes war stolz, dass er gelobt wurde. Angelique hatte zwar die Wette verloren, aber das störte ihn offenbar nicht. Er hatte mehr Vergnügen daran gehabt, mit Miriam Pinky zu verarschen.
Angelique: „Dafür hattest du heute ja gleich zwei Mal Spaß. Ich denke, da habe ich jetzt ein wenig Nachholbedarf...‟ Sofort wusste Johannes, was zu tun war. Mit geschlossenen Augen schwelgte das Dickgirl in Glückseligkeit, die perfekte Technik seines Boys machte es möglich.

Am nächsten Tag genoss die Hausherrin wie üblich den morgendlichen Cunnilingus. Von Eriks Aufschluss schien sie noch nichts zu halten. Er hatte aus Erfahrung gelernt, dass man seine Angebetete nicht drängen sollte. Also hielt er zunächst mal den Mund.
Miriam ging am Vormittag mit ihren Keuschlingen auf die Terrasse. „Hüpftraining! Ausziehen, damit ich eure Füße festbinden kann.‟
Die Männer stöhnten und ächzten. Sie hatten Muskelkater. Miriam überlegte und traf dann eine Entscheidung. „Erik ist der beste Hoppelhase. Ich werde nur Erik anmelden.‟
Erik: „Aber... Wieso denn ich?‟
Miriam: „Du hast die kräftigsten Oberschenkel.‟
Erik: „Aber das sagt doch nichts aus über...‟
Miriam: „Ruhe! Du bist der Auserwählte. Sei doch stolz! Du repräsentierst mich im Manor.‟
Erik: „Lorenzo und Leon sind jünger...‟
Miriam: „Keine Diskussion!‟ Erik seufzte.
Miriam: „Denk an den Ruhm des Sieges!‟
Erik: „Ruhm? Als Häschen mit Ballstretcher? Sehr würdevoll!‟ Leon und Lorenzo kicherten.
Miriam: „Genug jetzt! Komm her, damit ich dir die Füße zusammenbinden kann.‟ Dann meinte sie: „Heute ist Lorenzo dein Coach und sorgt dafür, dass dein Training Fortschritte macht. Ich muss nämlich zum Friseur.‟

Der Latino grinste breit. „Ja, Erik. Du hast es gehört. Freust du dich auch so wie ich mich? Also hopp, hopp! Auf die Startlinie.‟ Er schaltete die Stoppuhr an einem Smartphone ein und gab das Signal.
Erik hüpfte lustlos vorwärts. Hinter sich hörte er den Latino: „Streng dich mehr an! Wir machen das so lange, bis du eine neue Bestzeit schaffst!‟
Erik hüpfte schneller, hastig und fiel einige Male strauchelnd beinahe um, weil er das Gleichgewicht nicht mehr richtig halten konnte.
Am Ende war es eine beachtliche Zeit geworden, wenn auch keine Bestmarke. Erik schnaufte und hechelte, schwitzte und legte sich erschöpft auf den Rücken. Er hatte alle Kraftreserven aufgebraucht.
Lorenzo: „Wie gesagt: Du musste schneller werden, Pinky.‟
Erik keuchte. „Wie soll das gehen, du Witzbold?! Ich werde höchstens langsamer, weil ich keine Maschine bin und jetzt schon alles brennt.‟
Der Latino meinte unbeeindruckt. „Dein Problem. Ich will eine neue Bestmarke! Ich bin dein Trainer. Du trainierst, wie ich es sage.‟
Leon rief lachend: „Vielleicht braucht er ein bisschen Zusatzmotivation. Zum Beispiel mit einer Gerte. Ich könnte als Co-Trainer...‟
Erik: „Vergiss es, Alter!‟

Der zweite Durchgang folgte nach einer 20-Minuten-Pause. Wie erwartet war das Häschen deutlich langsamer als beim ersten Mal. Erik kämpfte sich Meter für Meter vorwärts und fiel im Ziel wieder zu Boden. „Ich kann nicht mehr. Ich kann nicht mehr. Ich kann nicht mehr...‟
Lorenzo: „Deine Zeit ist mies!‟
Erik: „Leck mich!‟
Als der Latino nach weiteren 20 Minuten einen dritten Durchlauf starten wollte, weigerte sich Erik. „Ich bin total ausgelaugt. Ich kann keinen einzigen Schritt mehr hüpfen.‟ Er zitterte nicht nur wegen der Kälte, sondern auch vor Erschöpfung. Seine Beine waren wie Pudding.
Lorenzo: „Du weigerst dich? Das sage ich Miriam!‟
Erik schnallte sich trotzdem die Fußfessel ab und zog sich wieder an.

Als Miriam zurückkehrte, erzählte der Latino sofort von Eriks Streik. Die Keyholderin meinte: „Dann wird er den nächsten Lauf heute Abend machen.‟
Lorenzo nickte. Dann brachte er so wie ganz nebenbei an: „Heute ist übrigens mein 40. Tag in der Schelle.‟
Miriam: „Oh, dann musst du ja schon richtig fiesen Druck auf deinen Eiern haben.‟ Die Schlüsselherrin schaute ihn schmunzelnd an. „Da müssen wir dringend handeln.‟ Damit war das Thema wohl durch...

Am Abend, als Miriam eine weitere Trainingsstrecke des Hoppelhasen einforderte, flehte und bettelte Erik. „Bitte heute nicht noch Mal! Bitte, Miri! Ich schaffe das nicht. Dann kann ich morgen und erst recht nicht am Samstag mithalten. Meine Beine sind wie Pudding. Die brauchen übelst eine Pause.‟
Miriam überlegte. „Also gut. Aber eine Runde durch den Garten gehst du mit Lorenzo.‟
Die Männer sahen verständnislos zu ihrer Herrin. Bald stellte sich heraus, was gemeint war: Erik (trotz der abendlichen Kälte splitternackt) trug ein Halsband mit einer Leine. Lorenzo führte ihn daran. Erik musste in der Hocke bleiben und vorwärts watscheln. Das war noch anstrengender als die Hüpferei mit gefesselten Füßen.
Der Latino zerrte sichtlich vergnügt an der Leine. „Schneller! Schlaf nicht ein. Beeil dich mal ein bisschen. Dann kannst du auch schneller wieder ins Warme.‟ Er zog ihn in einem großen Rund durch den Garten. Erik fiel auf die Knie und sackte auf die Seite. „Meine Beine! Ich werde morgen keinen Schritt gehen können.‟

- Und erst recht kein Training absolvieren! -

Miriam seufzte. Ob Erik wirklich eine Chance auf den Sieg beim Contest im Madison hatte? Es gab sicherlich sportlichere Sklaven. Hoffentlich durften die Häschen wenigstens angetrieben werden. Dann würde Miriam ihren Hasen schon ordentlich nach vorne treiben. Aber so genau kannte sie die Spielregeln nicht.
Die Hausherrin stellte klar: „Erik, du wirst mir den Sieg einfahren am Samstag.‟
Erik: „Glaubst du?‟
Miriam: „Ich weiß es.‟ Er sah sie fragend an. Miriam: „Es ist so... Ich könnte dir heute mit dem Masturbator einen Orgasmus verschaffen. Aber...‟ Sie machte eine Kunstpause. „Aber die Frage ist: Willst du nicht lieber richtig mit mir schlafen?‟
Erik nickte auf die rhetorische Frage. Miriam: „Dafür musst du dich bis Samstagabend gedulden.‟
Der Keuschling ächzte. Heute wäre die Möglichkeit endlich abzuspritzen. Aber in zwei Tagen konnte er stattdessen mit Miriam Sex haben...
Er wusste, was er wählen musste. Egal, wie groß der wilde Drang jetzt war, sofort zu kommen, aber die Vorstellung, endlich mal wieder mit seiner Angebeteten... Es war der reinste Traum!
Ja, dafür würde er alles tun. Auch noch zwei Tage warten. Die neue Verzögerung quälten seine Hoden wie in einer brutalen Quetsche. Aber auch diese Tortur war nichts gegen die Aussicht auf Miriams Paradies...
Und so schlief Miriam verschlossen in seinen KG neben seiner Göttin ein und träumte von ekstatischem Sex.

Am nächsten Morgen fingerte sich Miriam selbst zu einem Orgasmus, während Erik neben ihr lag. Miriam forderte ihn auf, ihr zu beschreiben, wie geil er war. Wie dringend er spritzen musste. Wie hoch der Druck in seinen dicken Eiern war. Sie genoss es in vollen Zügen und kam so schnell zum Höhepunkt.
Vormittags fixierte Miriam ihren Lieblingssklaven im Verlies auf dem Strafbock und legte ihm erneut insgesamt vier Elektroden an Penis und Hoden an. Erik bettelte zwar um Gnade, aber Miriams Meinung stand fest: „Wenn du schon kein Hoppeltraining machen kannst, dann gibt es zumindest ein bisschen Teasing.‟
Die Behandlung dauerte über eine Stunde. In dieser Zeit quälte Miriam ihren Fixierten mit extremer Geilheit, Frustration und schmerzhaften Reizen in seine hilflosen Bälle, die auch ohne Strom schon wehtaten.
Miriam musste mehrfach kichern. „Du zappelst voll lustig, wenn ich an diesem Regler hier drehe...‟
Pieps-, Jammer- und Winsellaute des Sklaven brachten die Herrin zum Lachen. „Oh, Pinky! Du machst mir Spaß!‟
Später fiel ihr auf, dass sie die Keuschheitsstriche an der Tafel in dem leeren Zimmer im Obergeschoss seit einigen Tagen nicht mehr aktualisiert hatte. Es passte eh kaum noch ein Strich drauf. Sie würde die Strichliste nicht mehr weiterführen. Höchstens in ihrem Smartphone.

Im Trannyworld fand ein ernstes Gespräch zwischen Leiterin Joan und dem Dickgirl Cora statt. Manuela und Cora waren zu der Entscheidung gekommen, dass Cora sich zukünftig ganz dem Haushalt und natürlich dem Wohlbefinden ihrer Dom Manu widmen sollte. Die Domina verdiente sehr gut. Da brauchte es kein zweites Gehalt. Cora fühlte sich eh schon seit einiger Zeit ausgebrannt. Im TW musste sie so viele Luststäbe lutschen und sich erniedrigen... Irgendwann war es auch genug.
Joan bedauerte die Kündigung. Cora verabschiedete sich von den anderen Trannys. Eine große Verabschiedungsfeier wollte sie nicht. Und eines nahm sie sich vor: Für sehr sehr lange Zeit würde sie keinen Kolben mehr in den Mund nehmen. Dafür hatten Manu und Cora geplant, heute Abend durch die Clubs zu ziehen und den neuen Lebensabschnitt für das Dickgirl fett zu feiern.

An diesem Freitag hatte Leon einen Tagesjob ergattert und packte in einem Lager Möbelteile in Kartons. Dafür gab es schließlich netto 50 Euro. Besser als nichts. Damit hatte er mit dem bisher verdienten Moos am Abend 650 Euro zusammengespart. Fehlten noch 850 Euro, um die Schulden bei Miriam zurückzuzahlen. Er musste sich dringend um einen regelmäßigen Job kümmern, der mehr einbrachte als diese Kleckerbeträge.

Abends erhielt Miriam einen Anruf von Oliver. „Wie sieht es aus, Baby? Schon ausgelaufen vor Geilheit?‟
Miriam: „Ta! Da kannst du noch lange warten.‟
Oliver: „OK, ich muss zugeben, dass du dich tapfer hältst. Aber du hast eh keine Chance. Warum quälst du dich unnötig? Gib auf! Vielleicht lasse ich dich in den vier Wochen, in denen ich dann deinen Key verwalte, ja ab und zu mal raus.‟
Miriam: „Du bist süß! Aber... Nein.‟ Sie legte auf.
Oliver grunzte. „Verdammte Bitch!‟
Viele Grüße von prallbeutel
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Meine Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++ Inkasso +++
Meine Kurzgeschichten:
+++ Ralfs neues Leben +++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Die Erben +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++ Friday Talk +++ Tims Schicksal +++ Das Familientreffen +++ Der extravagante Gewinn +++ Lars +++

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.10.20 22:29 IP: gespeichert Moderator melden


Einfach nicht mehr lesbar.
So viel mist auf einem Haufen, jeder normale denkende Mensch hätte dieser Frau schon alles genommen.
Aber es gibt ja genug Dummköpfe die applaudieren.
Heike und Hans
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:19.10.20 11:43 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Einfach nicht mehr lesbar.
So viel mist auf einem Haufen, jeder normale denkende Mensch hätte dieser Frau schon alles genommen.
Aber es gibt ja genug Dummköpfe die applaudieren.


Fühlt ihr euch jetzt besser? Und jetzt noch auf ne Anti-Mundschutz-Demo??
Hört auf hier Leute anzupissen, nur weil sie einen anderen Geschmack als ihr habt!!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:19.10.20 13:32 IP: gespeichert Moderator melden


Ich finde das gute Rubberpaar, um auch mal namen zu nennen, auch unmöglich.
Wenns unlesbar für euch ist, frag ich mich wie du es überhaupt bis hier hin geschafft hast.

Weiter so Prallbeutel, ich freu mich über jeden neuen Abschnitt.

LG
Wenn euch meine Berichte oder meine Kopfkinos gefallen, erlasst mir doch einfach bei meiner Sitzung ein wenig Zeit. Außerdem brauche ich 30 Leute die HIER abstimmen bevor ich das nächste mal kommen darf.

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