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  Die gemeine Miriam
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.04.21 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


Gemeine Intrigen mit bösen Folgen

Miriam verlor langsam die Geduld. „Fängst du heute noch an, oder soll ich dir demonstrieren, wie es geht?‟
Leon: „Nein, ich äh...‟ Er schwang den Stab umher und hielt das Ende knapp über das nackte Fleisch, holte dann aus und ließ ihn hinabsausen. Der Latino schrie auf wie am Spieß. Durch den Knebel hörte man nur Gebrabbel, aber es sollte heißen: „Bist du noch ganz dicht, ey!? Boah!‟
Leon hatte nicht das Gefühl, besonders kräftig zugelangt zu haben. Der Jüngling machte weiter mit dem zweiten Schlag. Wieder war Lorenzo not amused. Er verdrehte seinen Kopf so sehr, dass Leon den erboten Blick sehen konnte. Der dritte Hieb wurde daher etwas sanfter.
Doch sofort schaltete sich die Hausherrin ein: „Wiederholung! Das war nix!‟
Leon ächzte und fluchte in Gedanken. Eigentlich hätte es ihm Spaß gemacht, den Latinohintern zu röten, aber er wusste auch, dass er selbst danach an der Reihe sein würde.
Der vierte Treffer war wieder härter. Fünf, sechs, sieben. Lorenzo zappelte brüllend.
Miriam stöhnte. „Ach, Lorilein! Wenn du jetzt schon so ein Theater veranstaltest... Tatata! Dann wird´s ja noch lustig. Weiter, Leon!‟
Der Sklave setzte die Bestrafung fort. Acht - nein - zehn - elf - zwölf. Wieder Pause.
Lorenzo machte einen Heidenaufstand, als würde er geschlachtet.

Miriam ging zu seinem Kopf und hockte sich vor ihn hin. „Na? Sind wir heute eine Heulsuse? Die Prinzessin auf der Erbse?‟ Sie packte seinen Kopf und fragte streng: „Oder nimmst du deine Strafe an wie ein Mann?!‟
Lorenzo jammerte und nickte dann aber. Miriam stand auf. „Also... Manchmal wissen Sklaven nicht, was sie wollen, bevor sie es bekommen haben. Hier haben wir so einen Fall. Und ich gehe doch mal stark davon aus, dass du für deine Schuld büßen willst, oder ist dir mein Geschirr egal?‟ Sie nickte Leon zu, der den Rohrstock gnadenlos schwang: 13, 14, 15, 16, 17, 18...
Miriam: „Nicht schwächer werden! Das war meine letzte Warnung.‟
Leon schluckte und prügelte noch härter weiter: 19, 20, 21, 22, 23, 24.

Was würde nun geschehen? Sollte Lorenzo nun noch unter dem Eindruck des Erlebten zum Stockschwinger werden? Leon zitterte vor Angst. Miriam band währenddessen den gefesselten Sklaven ab und befreite ihn auch vom Knebel. Lorenzo machte einen geschwächten Eindruck, stand schief und verzog das Gesicht in Schmerzen.
Miriam: „Alle Achtung! Leon hat ganze Arbeit geleistet.‟
Leon stöhnte innerlich auf und legte sich die Hände auf den Kopf. Jetzt goss sie noch Öl ins Feuer!
Miriam lächelte ihn an. „Ausziehen! Worauf wartest du? Fliegender Wechsel. Stellungstausch.‟
Der giftige Blick des Latinos ließ nichts Gutes erahnen. Leon legte sich auf den Strafbock und ließ sich die Gurte anlegen. Darauf folgte der Knebel, der noch ganz vollgesabbert war.
Miriam kicherte. „So, Lorenzo. Dein Part. Revanchiere dich!‟
Der Latino spürte, wie sich in ihm ein heißer Rachewunsch Bahn brach. Leon sollte das büßen!

- Die 24 Hiebe wirst du nie wieder vergessen, du kleines Bürschchen! -

Miriam nickte ihm zu. Lorenzo zielte und holte weit aus. Mit voller Kraft sauste der Stock auf Leons Po. Leon stöhnte laut auf. Ein Aufbäumen verhinderte die restriktive Fixierung. Und schon gab es Nachschlag. Und kurz darauf erneut.
Leon winselte. Dumpf und unverständliches Gebrabbel kam hinter dem Knebel vor. Es sollte heißen: „Bitte! Gnade! Lorenzo, ich habe nicht so fest zugeschlagen. Ich...‟ Dann brüllte er auf und biss fest in den Lederknebel.
Lorenzo grinste. Wieder holte er aus und zauberte einen neuen länglichen roten Abdruck ins Fleisch. Je mehr der Jüngling zappelte und quengelte, desto mehr erfreute sich Lorenzo daran.

Schnell war das erste Dutzend voll, bevor Miriam Einhalt gebot. „Warte.‟ Sie ging zu dem jungen Sklaven und strich vorsichtig über die maträtierten Backen, dann stolzierte sie um den Strafbock herum und hockte sich vor das Gesicht des Leidenden. „Herzchen, siehst du nun, was du angerichtet hast? Passt du demnächst besser auf mit dem Geschirr?‟
Leon versuchte zu nicken und zitterte vor Anspannung, Schmerz, Aufregung und Angst.
Miriam lächelte ihn liebevoll an. „Also möchtest du das zweite Dutzend auch haben, um mit der Sache abschließen zu können?‟
Leon wimmerte hinter seinem Knebel, dann nickte er abgehakt. Die Herrin stand auf und gab Lorenzo ein lässiges Startsignal. Der holte aus und peitschte den Stock erneut auf das geschundene Sitzfleisch. Es war eine herrliche Befriedigung. Für seine Erniedrigung sollte dieser Bengel leiden! Und dazu machte es den Latino irgendwie geil. Er spürte, wie sich sein bester Freund in dem KG ausbreiten wollte.

- Auf so was fahr ich voll ab! -

Wieder setzte er den nächsten Treffer. Und wieder. Und wieder. In die letzten drei Hiebe legte er wirklich alle Kraft. Leon brüllte dumpf auf. Miriam schaute fasziniert zu.
Dann befreite sie Leon. Die Männer mussten sich nebeneinanderstellen. Sie betrachtete ausgiebig die beiden stark gezeichneten Hintern. Leons Exemplar hatte noch deutlich mehr gelitten. Miriam grübelte. Lorenzo hatte ordentlicher gearbeitet. Er hatte ein Lob verdient. Auf der anderen Seite war Leons Kehrseite um einiges schlimmer in Mitleidenschaft gezogen, und somit hatte der jüngere Keuschling Mitleid verdient. „Umdrehen! Lorenzo, du hast dich als Zuchtmeister geschickter angestellt. Das verdient ein Lob.‟
Der Latino lächelte. Leon schluckte.
Miriam zückte ihr Handy: „Ich werde kurz bei Olli anrufen und deinen Key ausleihen. Dann werden wir es krachen lassen, und Leon darf zuschauen.‟
Lorenzo grinste breit wie ein Honigkuchenpferd. Leon sah ihn angewidert an.

Die Dame des Hauses sprach mit dem Keymaster, doch ihre anfänglich gute Laune wurde immer schlechter. „Was soll das heißen? Geht nicht? Geht nicht gibt es nicht! Erik kommt jetzt den Key holen!‟ Sie lauschte. Dann sagte sie: „Das... Was bin ich? Du blöder Sack!‟ Oliver antwortete noch kurz und beendete dann das Gespräch. Miriams Mund stand wie in Schockstarre auf.
Lorenzo: „Was hat er gesagt?‟
Miriam war immer noch wie paralysiert. „Er... Dieser Drecksack hat gesagt... ich soll mich selbst fi... und mir die Klobürste in den A... schieben.‟ Beinahe ließ sie das teure Smartphone fallen.
Doch dann erwachte Miriam aus ihrer Blockade und atmete schwer aus. Ihre Gesichtszüge wurden langsam aber sicher immer mehr zu einer wütenden Fratze. Die Sklaven bekamen Angst.
Miriam: „Das wird er büßen! Ich hab den Kanal voll!‟ Sie stapfte aus dem Zimmer. Die KG-Träger folgten ihr in Sicherheitsabstand. Lorenzo seufzte.

- Das wird dann wohl nix mit Aufschluss heute. Scheiße! Scheiß Oliver! -

Miriam zog sich um und ging joggen. Die Wut musste einfach irgendwohin.
Als sie wieder kam, schien sie ruhiger zu sein. Sie kommandierte Leon ins Schlafzimmer. Der Latino riss die Augen auf. Sollte der Bengel etwa nun statt seiner zum Zuge kommen? Die Tür war zwar geschlossen, aber er konnte durchs Schlüsselloch genau aufs Bett schauen: Aufatmend sah er Miriam am Kopfende sitzen, breitbeinig, während der Knilch nackt auf dem Bauch lag und sie oral vergnügte. Zu seiner Befriedigung erkannte er die Gerte in Miriams Hand, die ab und zu auf das eh schon völlig malträtierte Gesäß knallte, wenn der Oralboy seine Zunge zu wenig oder falsch zum Einsatz brachte. Darauf brauchte er nicht neidisch zu sein.
Der Latino ging zurück ins Erdgeschoss und traf Erik. „Hey, wann kommt Kevin endlich? Wir müssen einen Plan ausarbeiten.‟
Erik war immer noch nicht so ganz wohl bei der Sache und wirkte abwesend. Lorenzos Faust schoss vor in die dicken Glocken des Gegenübers. „Jetzt wach?‟
Erik: „Au! Boah, Bist du völlig irre? Mann, ich höre doch zu.‟

Als Kevin eine halbe Stunde später da war, beriet das Trio ihre Vorgehensweise wegen Oliver. Plötzlich hörte sie Miriams Stimme: „So, so! Ihr plant einen Putsch gegen euren Keymaster.‟
Erik, Lorenzo und Kevin hielten die Luft an. Jetzt war alles aus! Miriam würde sie verraten und zusätzlich bestrafen.
Doch das genaue Gegenteil war der Fall. „Wisst ihr was? Ihr habt recht. Ich lasse das auch nicht auf mir sitzen. Oliver wird dafür bezahlen! Wir besuchen ihn gemeinsam. Und wer seinen Key haben will, der soll ihn bekommen. Ich habe nichts dagegen. Aber wenn ihr alle euren Spaß gehabt habt, kassiere ich die Schlüssel wieder ein. Einverstanden?‟
Die Männer waren erleichtert und sofort begeistert von der Idee. Mit Miriam an ihrer Seite würde es klappen. Und einen garantierten Orgi gab es als Bonus oben drauf! Was wollte man mehr? Nur Kevin hatte ein ungutes Gefühl. Wenn sein geheimer Deal mit Oliver rauskam, dann waren seine Kameraden vermutlich mega sauer auf ihn.

Derweil öffnete Oliver die Haustür für sein kurzzeitig angeraumtes Date: Jessica, die Mutter von Danielas Volleyballkameradin Carolin, stand da in ihrem aufreizenden Fummel und grinste. „Süßer! Ich wusste, dass wir uns wiedersehen werden.‟
Oliver war ein wenig verlegen. Als sie ihn vor einer Stunde per SMS kontaktiert hatte, wollte er schon etwas Unschönes zurückschreiben. Eigentlich hatte er mit Jessica abgeschlossen. Sie hatte ihn als Leckslaven missbraucht, als er im KG geschmort hatte und ihn sogar erpresst. Aber Oliver wollte unbedingt seine Ramme einsetzen und ihr zeigen, dass er auch anders konnte. Und eine geile Schnitte war sie ja! Außerdem: Ollis bescheidenes Beuteschema war einfach: Beine breit und ab dafür!

- Die wird nach unserer stilvollen Rammelrunde eine Woche lang so laufen wie ein Cowboy nach einem hundert Kilometer langen Ritt durch die Rocky Mountains! -

Er hieß sie herzlich willkommen „in meiner Liebeshöhle‟ und bot ihr gleich einen Drink an. Jessica wählte einen Gin-Tonic. Oliver war es nur recht, dass die rollige Dame sich in Stimmung trank. Der Gastgeber lächelte sie an und hielt Smalltalk, der jedoch bald schon zum Dirtytalk mutierte. Zum Glück kaute sie ihm kein Ohr ab, sondern kam ziemlich direkt zur Sache. Oliver starrte hin und wieder in den weiten Ausschnitt seiner Besucherin.

- Was für Hupen! Fett! Heute übernehme ich mal die Führung. Du wirst noch staunen, Chica. -

Die beiden hielten sich nicht lange mit einem Vorgeplänkel auf. Nach den ersten heißen Küssen auf dem Sofa und ein paar weiteren Drinks zogen sie sich gegenseitig aus und erforschten ihre Leiber. Jessica wisperte: „Baby, verwöhnst du mein Pfläumchen wieder mit deiner Zunge?‟
Oliver hatte allerdings andere Pläne. Er drückte die Frau auf den Rücken und spreizte ihre Schenkel. Doch statt mit seinem Gesicht zwischen ihren Beinen zu versinken, positionierte er seine geladene Kanone vor den Eingang zum Glück und packte Jessica bei ihren Kniekehlen und zog sie mit einem Ruck näher.
Darauf tauchte er mit seinem hungrigen Apparat in die feuchte Spalte. Jessica gab einen hohen Ton von sich, überrascht von der plötzlichen Fülle in ihrer Venus. Oliver beugte sich tief über die Frau und packte ihre Handgelenke. Er holte aus der Hüfte aus und rammte kraftvoll in einem männlichen Takt.

Schnell steigerte sich seine Geilheit so sehr, dass er kurz vor der Ejakulation stand. Jessica ging das ein wenig zu schnell. Das war dem Absahner allerdings schnurz. Er pumpte, was der Sack hergab und grunzte wie ein Happy Hippo laut auf.
Jessica wirkte etwas pikiert. „Jetzt bin ich aber dran. Zeig mal, dass deine Zunge nichts verlernt hat.‟
Drauf hatte Oliver gar keine Lust. Schon gar nicht jetzt. Wer wollte schon von einer besudelten Frucht naschen?!
Er schlug vor: „Lass uns ein kleines bisschen chillen. Ich hole noch was zu trinken, und du tanzt gleich für mich. Wie wäre das? Kannst du tanzen?‟ Er zog sich seinen Slip an und machte Musik an; dann ging er in die Küche, um die Gläser zu füllen.
Als er zurückkam, bewegte Jessica vor ihm lasziv ihre weiblichen Hüften zum Rhythmus des Beats. Oliver stieß mit ihr an. Er selbst trank Cola, aber ihr hatte er einen kräftigen Whiskey-Cola gemixt. Stürmisch kippten sie ihre Drinks.

Oliver eroberte genauso stürmisch die Brüste der Frau und knetete sie durch. Jessica wehrte ihn halbherzig ab, aber ließ es geschehen.
Der Lover flüsterte ihr ins Ohr: „Ich habe eine Überraschung für dich, Baby.‟ Er zauberte eine rote Rose hervor. Jessica freute sich.
Oliver: „Dafür habe ich einen kleinen Gefallen gut bei dir, OK?‟
Jessica gluckste: „Was denn für einen Gefallen?‟
Oliver hielt ihr den Zeigefinger an ihre roten Lippen. „Mach die Augen zu. Ich verspreche dir, es wird dir gefallen.‟
Seine Besucherin schloss ihre Lider und grinste. Der Hausherr zog seinen Gürtel aus der Jeans und drehte Jessica herum, so dass er ihre Handgelenke hinter ihrem Rücken fesseln konnte.
Jessica: „Huu! Das geht aber ein bisserl zu weit, Süßer.‟
Oliver: „Warte nur ab.‟ Er packte sie und trug sie aufs Sofa, drehte sie auf den Bauch und spreizte ihre Schenkel. „So hat es dir wohl noch nie ein Hengst besorgt, was?‟
Sie kicherte, doch dann schrie sie spitz, als er in sie eindrang.
Oliver: „Gefällt dir das?‟
Jessica stöhnte und sagte: „Ich... Uh! Nicht so fest. Es... Ooooh, ja, es ist geil! Aber lassma nicht so wild, Großer!‟
Oliver nahm keine Rücksicht und rammte seinen Sporn weiterhin grob in das Fleisch unter ihm. Zwischen den Stößen patschte er Jessica auf den Po und packte derbe zu.
Die Frau ächzte auf und verdrehte ihren Kopf. „Olli, was tust du? Lass uns lieber... Oooooh, ja, doch, mach weiter. Au! Uhhhh.‟
Oliver gackerte gamsig und stieß kräftiger zu. „Jetzt kommt der Turbo, Täubchen!‟ Dann kulminierte er wieder und zog seinen harten Knüppel wie ein Darsteller in einem seiner DVDs hervor, damit das orgasmische Finale auf Gesäß und Rücken der Partnerin regnete.
Jessica keuchte frustriert auf. „Verdammt! Ich bin noch nicht so weit. Mach doch weiter und... Was hast du da gem...? Iiih! Geh sofort runter von mir!‟
Oliver stand auf und grinste. „Was ist denn, mein Kätzchen?‟
Jessica mühte sich hoch. „Wisch das sofort ab! Und dann will ich duschen!‟
Oliver: „Du stellst dich vielleicht an, du Hippe!‟
Jessica zappelte wütend: „Und mach mir endlich diese Fessel ab!‟
Oliver: „Ja, doch! Easy! Dann dreh dich um und nerv mich nicht ab!‟
Da klingelte es an der Haustür.
Oliver: „Muss eben aufmachen. Keine Sorge. Bin sofort wieder da.‟ Daniela konnte es nicht sein. Die hatte Dienst. Und außerdem einen Haustürschlüssel.
Jessica konnte es kaum glauben. „Du hast wohl ein Rad ab!‟

- Der Wichser lässt mich nackt und gefesselt hier stehen! Mitten im Wohnzimmer! Die Knalltüte ist fällig! Ich schwöre! -

Sie hörte Stimmen und mehrere Schritte, die sich der Tür näherten. Jessicas Puls raste. Nackt, gefesselt, mit Olivers Liebe begossen...
Niemand durfte sie so sehen!
Und dann hörte sie Olivers aufgeregte Stimme: „Hey! Da könnt ihr nicht rein! Wartet!‟
Jessica wimmerte aufgeregt. Und im nächsten Moment senkte sich die Klinke der Tür...

Fünf Personen starrten sie überrascht an. Oliver, drei weitere Männer und eine Frau. Jessica wollte im Boden versinken, sich in Luft auflösen oder irgendwie in ein anderes Universum beamen. Ihr Gesicht war schon knallrot und heiß.
Die Frau schrie: „Oliver! Was hast du getan?‟ Sie näherte sich und befreite Jessica von dem Gürtel. Jessica erkannte ihre Chance und meinte wehleidig: „Er hat es gegen meinen Willen... Ich...‟
Miriam bedeckte sie fürsorglich mit einer Decke. Zu dem Hausherrn gewandt sagte sie: „Ich rufe die Polizei an!‟
Oliver: „Was? Nein! Moment! Das... Das war anders... Ich... Wir haben... Jessica! Sag doch was!‟
Doch Jessica brauchte gar nicht viel zu sagen, sondern nur zu dem zu nicken, was Miriam ihr in den Mund legte. Sie war überrumpelt worden, ausgenutzt, ja sexuell genötigt und eigentlich sogar missbraucht worden.

Trotz Olivers wilder Gegenrede klingelten nur wenige Minuten später zwei Polizeibeamte an der Tür. Die „Zeugen‟ machten ihre Aussagen, Oliver stritt alles ab, und Jessica wollte auf keinen Fall, dass ihre Tochter erfuhr, dass sie sich für solche Sexabenteuer hingegeben hatte, also bog sie die Wahrheit ein wenig zurecht.

Miriam fand zielsicher die Keys und steckte sie ein. Die Beamten brachten Jessica zu einem Arzt und den protestierenden Oliver gleich mit aufs Revier.
Zufrieden fuhren Miriam, Lorenzo, Kevin und Erik per Taxi zurück nach Hause.
Erik: „Was wird denn nun aus Oliver? Wir haben die Keys. Da könntest du doch aussagen, dass es doch etwas anders war, damit Oliver nicht...‟
Miriam: „Der Kerl ist auf Bewährung raus. Und jetzt noch diese Sache! Der ist schon so gut wie eingebuchtet. Und diese Mal für lang!‟
Erik: „Ist das nicht ungerecht? Er hat doch gar nichts... Ich meine, OK, er hat dreckige Fantasien und übertreibt seine Machoalüren manchmal, aber diese Jessica ist... sagt man leichtes Mädchen?‟
Miriam: „Das muss der Richter entscheiden. Mir egal.‟
Lorenzo wechselte das Thema: „Bekommen wir jetzt die versprochenen Schlüssel?‟
Miriam: „Was denkst du denn?! Habe ich jemals ein Versprechen gebrochen? Außerdem steht Weihnachten vor der Tür.‟ Sie holte grinsend drei Keys hervor. Leon sah neidisch zu.

Als Jessica bewusst wurde, was sie mit ihrer Aussage angerichtet hatte, wurde ihr ganz flau im Magen. Es war nicht auf ihrem Mist gewachsen. Diese Frau, diese Miriam, die hatte alles so gesteuert. Im Nachhinein tat ihr Oliver leid. Er war immerhin der Onkel von Caros Sportsfreundin. Allerdings fühlte sie sich gedemütigt. Er hatte sie gedrängt zu einem Fesselspiel und hartem Sex. Hatte sie das wirklich so gewollt? Und dann diese Schmach, vor fünf Personen! Dafür konnte er ruhig wegen sexueller Belästigung ein paar Wochen oder Monate hinter Gitter.
Was Jessica nicht bedachte, war, dass Oliver auf Bewährung draußen war. Die laufende Haftstrafe würde sofort vollzogen werden. Dazu kam die neue Strafe. Und wenn der Richter eine Vergewaltigung erkannte, würde der Angeklagte insgesamt mindestens acht Jahre bekommen - und vermutlich keinen Tag früher das Kittchen verlassen.

Die wenigsten Personen weinten ihm wohl hinterher. An erster Stelle stand sicherlich Daniela. Vera dagegen hatte sich zwar einigermaßen versöhnt, aber ihr Ex war ihr relativ schnuppe.
Miriam, die Drahtzieherin hinter der Intrige, quälte kein schlechtes Gewissen. Im Gegenteil: Sie gratulierte sich zu dem gelungenen Coup. Wer ihr die Schlüssel ihrer Keuschlinge wegnahm, musste damit rechnen, dass sie ihre Krallen ausfuhr.

Noch an diesem Abend wurde Oliver in seine alte JVA gebracht. Weil er gegen die Bewährung verstoßen hatte, kam Untersuchungshaft nicht in Betracht. Das Urteil zu der angeblichen Sexualstraftat würde in einem Schnellverfahren eventuell noch in diesem Jahr fallen. Doch zunächst verabschiedete sich die zuständige Richterin in die Weihnachtsfeiertage, die vor der Tür standen.
Als Daniela mitten in der Nacht nach Hause kam, fiel sie aus allen Wolken, als sie die amtliche Verfügung und Olivers kurze Notiz fand. Das konnte doch nicht wahr sein! Oliver würde doch nie...! Sie ließ sich kraftlos auf den Küchenstuhl fallen. Gerade mal sechs Wochen war er raus gewesen. Er würde doch nicht so dumm sein, in seiner Bewährungszeit irgendwas illegales zu tun! Sie schickte Vera eine SMS.

Miriam hatte tatsächlich die Keys gezückt und an Lorenzo, Kevin und Erik verteilt. Die Keuschlinge sahen sich fragend an. Träumten sie? Gab Miriam ihnen einfach so einen Aufschluss? Oder steckte wieder mal irgendeine Gemeinheit dahinter?
Doch nichts deutete darauf hin. Kevin steckte als erster den Schlüssel in seinen KG. Er war froh, dass Oliver nichts von seinem Agreement mit ihm verraten hatte.
Lorenzo war seit sieben Tagen keusch und schon mehr als startbereit, seinen Latino-Bürzel zu schrubben.
Und Erik war überfordert mit seinen Gefühlen. War es nun wirklich so weit? Nach 241 Tagen Dauerkeuschheit? Dann gab er sich einen Ruck und steckte den Key ins Schloss: KLACK! Der KG war offen.





193.


Lorenzo und Kevin waren schon längst unten ohne; nur Leon schaute voller Missgunst zu. Nach 26 Tagen musste er immer noch zehn weitere schaffen. Dann war er definitiv und für immer frei!
Er schuldete Kevin noch 850 Euro, aber das war kein großes Problem.
Miriam schaute in die Runde. Die Sklaven blickten sie an. Hatte sie keinerlei Bedingungen oder Anweisungen? Die Hausherrin gähnte. „Ihr dürft bis morgen machen, was ihr wollt. Aber einen kleinen Anreiz für ein bisschen Disziplin habe ich doch noch für euch.‟
Die Männer schauten zu der Schönheit, die erklärte: „Wer bis morgen wartet, darf für eine Nacht zu mir unter die Laken. Hm? Interesse?‟
Das Angebot war brutal. Brutal deshalb, weil es eine sehr große Verführung darstellte, aber zugleich auch eine grausame Wartezeit bis morgen bedeutete.
Sie war schon auf dem Weg aus dem Zimmer, da ergänzte sie: „Ihr bleibt natürlich alle drei hier im Wohnzimmer. Damit ihr euch gegenseitig kontrollieren könnt. Gute Nacht!‟
Nur Leon verschwand frustriert in sein Schlafgemach. Er wollte nicht zuschauen müssen, wie sich die Kameraden einen runterholten. Oder würde einer abwarten? Der Gewinn war hoch, aber der Preis dafür auch. Wenn man so geil war.

Kevin war bald zu dem Entschluss gekommen, Miriams Offerte anzunehmen.
Lorenzo erklärte: „Ich würde auch gerne abwarten, aber ich weiß, dass ich in der Nacht schwach werden werde, also kann ich auch gleich loslegen‟. Er griff seine Gurke und bearbeitete sie lustvoll.
Kevin und Erik schauten ihm neidvoll zu. Nach schon zwei Minuten schoss die Milch durch die Leitung und jagte in die Freiheit.
Lorenzo grunzte laut und lachte. „Und? Wollt ihr nicht auch?‟
Kevin: „Du bist einfach nur dumm. Ich lasse mir doch Miri nicht entgehen.‟
Lorenzo zuckte mit den Schultern. „Und du, Erik? Echt kein Bock?‟ Er machte Wichsbewegungen in der Luft. „Nach so langer Zeit musst du doch Glocken unter Hochdruck haben.‟
Kevin gähnte. „Wie sollen wir heute Nacht überhaupt zum Pennen kommen? Wir müssen doch aufpassen, dass Erik nicht doch an sich herumspielt.‟
Lorenzo: „Oder du an dir, Alter!‟ Dem Latino fielen beinahe die Augen zu. „Ich habe eine Idee. Ihr beiden schließt euch wieder in die KGs und gebt mir die Schlüssel. Dann können wir alle unbesorgt pennen.‟
Kevin und Erik fanden die Idee ganz gut, auch wenn sie grausam war. Ihre Luststäbe unbefriedigt wieder zu verpacken, das war ein sehr beängstigendes Gefühl.
Mit ein bisschen Geschick schafften sie es aber, ihre Kanonen hinter Schloss und Riegel zu bekommen.
Lorenzo hielt die Hand auf. „Danke. Dann kann ich jetzt in mein Zimmer gehen. Gute Nacht!‟
Kevin verabschiedete sich ebenfalls in seinen Raum. Erik legte sich aufs Sofa und schlummerte irgendwann ein.

Am nächsten Tag hatte Oliver seine erste Nacht in seiner alten JVA verbracht. Bisher war er in einer Einzelzelle untergebracht, aber das würde sich vermutlich noch ändern. Die Hoffnung, bis zu seinem Urteil auf freiem Fuß zu bleiben, blieb unerfüllt. Nach dem Frühstück kam eine Schließerin, die ihn zu seiner neuen Zelle brachte. Oliver begutachtete die weibliche Figur in der Uniform, den hübschen Pferdesch****z und die hohen Wangenknochen der hübschen Frau. Die würde er nicht von der Bettkante stoßen!
Ihr Weg führte sie zu einer der vielen Viererräume mit zwei Etagenbetten. Die drei Männer kannte er nicht. Die Schließerin stellte ihn und sie vor. Seine Mitinsassen hießen Dorian, Maurice und Andi. Es herrschte eine angespannte Atmosphäre in der Zelle. Kaum jemand redete. Oliver vermutete, dass es Streit gegeben hatte.
Erst so langsam dämmerte ihm, in welcher Lage er sich befand. Das hatte er Miriam und dieser Jessica zu verdanken. Schlampen!
Aber es würde sich alles klären, und dann war er wieder frei. Daniela. Er musste Danny anrufen. Sie hatte schon Kontakt zu einem Anwalt aufgenommen, aber der konnte nicht viel unternehmen. Es würde sich alles erst nach den Feiertagen regeln. Oliver grummelte.

- Jetzt schmor ich hier in dem Loch über Weihnachten, weil die feine Richterin ihren Skiurlaub macht, oder was!? Blöde Bitch! -

Er beobachtete unauffällig seine neuen Mitbewohner. Wie waren die drauf? Konnte er bei einem eine Schwäche erkennen, die er ausnutzen konnte? Gab es in der Zelle eine Hierarchie? Irgendwelche ungeschriebenen Regeln? Vermutlich, aber welche? Bisher waren die Kerle ja mehr oder weniger stumm.
Am besten war, wenn er beim Aufschluss mal andere Leute anhaute und vorsichtig anfragte. Besser, als direkt die Typen auszuquetschen. Das würde gar nicht gut kommen. Dann wäre er direkt schon unten durch. Neugier war ein böser Fehler im Knast!
Oliver stöhnte innerlich. Na, wenigstens war diese Schließerin Cleo versetzt worden. Ein Glück! Auf KG im Bau hatte er nun so überhaupt gar keine Lust. Die Gitter am Fenster reichten schon. Das Handmännchen war die einzige Freiheit, die ihm noch blieb.

Erik wachte als erster auf und deckte den Frühstückstisch. Dann lief er nach oben zu Miriam, um sie sanft zu wecken. Vielleicht gab es ja auch schon vor dem Essen das, was er sich verdient hatte?
Er öffnete leise die Schlafzimmertür und...
Da lag Lorenzo im Bett und hatte seine Angebetete im Arm. Die beiden schauten ihn schmunzelnd an. Die Keys aller Männer lagen bei Miriam auf dem Nachttischchen.
Erik: „Miri! Der hat doch wohl nicht behauptet... Der hat sich gestern sofort einen runtergewichst!‟
Doch Miriams Reaktion war anders als erwartet. Sie lachte. „Tatsächlich? Erik, Erik. Es ist alles genau nach Plan verlaufen. Du und Kevin seit wieder verschlossen, und Lorenzo hat seine Belohnung erhalten, weil er Leon so tüchtig gezüchtigt hat.‟
Erik verstand kein Wort. Was ging hier vor? Es rotierte in seinem Schädel, aber er begriff nicht.
Lorenzo: „Mann, bist du verpeilt! Wir haben dich und Kevin ein bisschen verarscht. Versteht ihr keinen Spaß mehr?‟ Er kicherte schadenfroh.
Erik bekam kein Wort raus. Er fühlte sich total überrumpelt. Dann stammelte er: „Ich... Ich mach mal... Frühstück.‟ Hinter ihm hörte er das Paar lachen.

Als Kevin und Leon in die Küche kamen, war Erik schon bei der Arbeit. Kevin hatte gute Laune: „Heute ist der Tag! Heute ist der schönste Tag! Yeah!‟ Doch dann berichtete Erik ihm von der Intrige.
Leon grunzte. „Hammer! Miriam ist echt gemein. Was bin ich froh, wenn ich bald weg bin!‟
Kevin war stinksauer. „Und Lorenzo, der Hurenbock, hat alles gewusst und mitgemacht bei diesem... diesem... Scherz? Toller Scherz! Eine Sauerei ist das!‟

Erik ging ein paar Minuten später Miriam zum Essen holen. „Ist das wirklich wahr? Du hattest gar nicht vor, mir eine Erlösung zu erlauben?‟
Miriam nahm ihn in die Arme. „Erik, sorry, aber Lorenzo hat mich dazu gedrängt. Es war seine Idee. Es tut mir leid. Ich mache es wieder gut. Du bist der nächste, der frei ist, OK? Kommst ganz oben auf meine Checkliste.‟
Erik seufzte und nickte. Die beiden küssten sich, und die Herrin griff mit einer Hand beherzt in Eriks Hose und packte die dicken Hoden. „Deine Bälle haben es nötig! Ich weiß. Hab Geduld. Bald bist du dran.‟
Der Keuschling gab einen wimmernden Laut von sich. Sein bestes Stück wollte den Käfig aufbrechen, aber das gelang ihm natürlich nicht. Kapitulieren wollte sein hungernder Kolben aber auch nicht, und so dauerte das Kräftemessen noch während des gesamten Frühstücks an und darüber hinaus.

Im Laufe des Vormittags ging Lorenzo seinen Kameraden bewusst aus dem Weg. Besonders Kevin traute er zu, dass der sich revanchieren wollte. Aber zu seiner Erleichterung blieb es bei bösen Blicken und ausgestreckten Mittelfingern.
Miriam saß mit Erik auf dem Sofa und telefonierte mal wieder mit ihrer alten Freundin Kerstin. Während sie ihre Hand in Eriks Hose führte und dort rührte und knetete wie in einem Brotteig, führte sie Smalltalk.
Kerstin hatte angerufen, um sie und ihre Mitbewohner zu einer Silvesterparty einzuladen. Miriam hatte dankend angenommen.
Bei dem anschließenden oberflächlichen Geplänkel glaubte sie zunächst, dass Kerstin irgendetwas von den Quickies ahnte könnte, die sie mit Florian gehabt hatte, aber das bildete sie sich vermutlich nur ein. Ansonsten wäre sie wohl kaum zu einer Party eingeladen worden.

Miriam war froh, als sie das Gespräch beenden konnte. Kerstin gegenüber wurde sie nervös. Meldete sich da etwa ein schlechtes Gewissen? OK, es mit dem Bräutigam am Tage der Hochzeit zu treiben, war schon ein starkes Stück! Und in den nicht mal drei Jahren der Ehe hatte sie es mit Florian - wie oft rattern lassen? Über ein halbes Dutzend war es bestimmt, schätzte sie. Florian wusste es sicherlich ganz genau.
Was fand sie überhaupt an ihm? Er war mittelmäßig aussehend, mittelmäßig bestückt und mittelmäßig talentiert in den Federn. Aber... Er war verheiratet mit einer Freundin. Miriam schmunzelte. Ja, das machte Flori zu etwas Besonderem. Und bei der Party würde es garantiert eine Gelegenheit geben, ihre Freundschaft aufzufrischen.
Erik schrie. Miriam zuckte vor Schreck. Sie hatte ihrem Keuschling ganz in den lustvollen Gedanken versunken ein wenig zu fest die Juwelen gepresst. Sie sah Erik in die Augen und drückte gleich noch mal zu. Sie liebte seine Mimik, wenn er unter Qualen um Gnade bettelte.
Es dauerte keine Viertelstunde, bis sie mit ihrem Sklaven im Schlafzimmer verschwunden war. Vorglühen für die Party.

Lorenzo: „Pinky wieder voll in seinem Element. Lecki-Lecki! Lutschi-Lutschi!‟
Leon: „Nicht nur. Ich war gerade oben. Miri scheint bei der Nummer auch aktiv mitzumachen.‟
Lorenzo: „Wieso?‟
Leon: „Man hört es. Eriks Jaulen war überdeutlich. Ich glaube, sie geilt ihn gerade auf. Und gleichzeitig macht sie irgendwas mit seinen Glocken.‟
Lorenzo: „Da muss sie aber höllisch aufpassen, dass der prallgefüllte Sack nicht einfach platzt.‟
Leon seufzte. „Darin ist Miri Expertin.‟
Lorenzo: „Auch nach 242 Tagen? Ey, da reicht normal eine Mini-Berührung und du schießt meterhoch die Fontäne!‟
Leon: „Sollte man meinen. Aber, glaube mir, wenn Miri nicht will, dass ein Typ spritzt, dann spritzt er auch nicht.‟
Die beiden Männer horchten. War das ein Schrei?

Kevin kam herein. „Leute, was geht dann da oben ab? Ich glaub, Miri spielt wieder mit Strom. So jault Pinky nur, wenn Miri hardcoremäßig Saft durch die Drähte jagt.‟
Lorenzo kicherte: „Hört sich auf jeden Fall nicht nach Vanillasex an.‟
Leon: „Kann einem ja fast leidtun. Immer muss Erik alles abkriegen.‟
Lorenzo fragte: „Willst du lieber mit ihm tauschen?‟
Leon: „Ne, ich sag ja nix.‟
Lorenzo fing an theatralisch zu zittern und zu zappeln und hielt sich die Hoden. „Meine Eier! Oh, bitte Gnade! Meine Eier!‟ Dann lachte er laut und dreckig.
Kevin schüttelte schmunzelnd den Kopf. „Alter, sei froh, dass nicht deine Eier da oben sind!‟
Lorenzo: „Ach! Dem vibrieren ein bisschen die Nüsse. Soll sich nicht so anstellen.‟
Kevin: „Ich glaube, du hast nicht mal ansatzweise eine Vorstellung!‟
Lorenzo: „Ich geh jetzt daddeln. Ob da oben Kartoffeln gegrillt werden, ist mir schnuppe.‟
Kevin: „Und ich hol mir ein Bier.‟
Leon schloss sich an, und die zwei prosteten sich kurz darauf zu. Kevin war froh, dass Miriam alle Keys zurück hatte. Die Zeit für Keymaster Oliver war vorbei!

Viele Grüße von prallbeutel
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Meine Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++ Inkasso +++
Meine Kurzgeschichten:
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Veronice Volljährigkeit geprüft
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Nienburg (Weser)


POCManu

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:18.04.21 20:43 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fortsetzung. Auch wenn Erik mal wieder der Looser ist
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Falciformis Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:26.04.21 11:18 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Prallbeutel

Würde mich über eine Fortsetzung freuen!

VG Falciformis
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.05.21 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


Saft für die Viererrunde - Debüt für Elise - Miriam in Geberlaune - Das Bademantelgirl


Als Miriam und Erik nach unten kamen, taten beide, als sei nichts gewesen. Doch als die Hausherrin Kevin und Leon mit Bierflaschen sah, schimpfte sie: „Ihr trinke schon vormittags Bier?! Wie asozial ist das, bitte?!‟
Lorenzo hatte gerade ein Level an der Konsole beendet und kommentierte: „Ja, finde ich auch. Würde ich nie machen.‟
Miriam sah ihn abschätzig an. „Und jetzt? Willst du eine Runde Applaus?‟
Lorenzo: „Ich meine ja nur.‟
Die Keyholderin befahl: „Trinkt eure Flaschen aus und dann weg damit! Los! Jetzt! Sofort!‟
Die Männer leerten die Pullen und brachten sie weg. Als er zurück war, sagte Kevin: „Wir wollten doch nur ein bisschen chillen, während du und Erik...‟
Leon nickte. „Genau. Das Theater von Erik war ja im ganzen Haus zu hören.‟
Lorenzo gackerte. „Pinky, erzähl mal, hat es Spaß gemacht? Wie fühlt man sich mit gegrillten Kartoffeln?‟ Er schnupperte in die Luft. „Riecht durchgebraten.‟ Leon und Kevin kicherten.
Miriam: „Ruhe! Ihr solltest euch schämen! Habt ihr keinen Respekt vor eurem Mitbewohner?‟
Lorenzo: „Tja, wer so ein Gejammer veranstaltet...‟
Miriam atmete einmal tief durch. Dann zückte sie ihr Handy und rief im Madison Manor an. „Hallo, Sakura. Ich hätte da mal eine Anfrage. Ist ein bisschen kurzfristig...‟ Sie ging aus dem Raum und schloss die Tür. Die Männer sahen sich fragend an. Ein ungutes Gefühl machte sich breit.

Zehn Minuten kehrte sie zurück. „Geht klar! Ich habe eine kleine Überraschung für euch. Wir fahren alle zum Madison. Tja, da in mein Auto nur zwei Personen passen, müssen zwei bei Kevin mitfahren.‟
Kurzerhand machten sie sich auf den Weg. Lady Sakura begrüßte sie persönlich am Eingang und informierte Miriam, welches Zimmer vorbereitet war. Da die Femme Fatale sich auskannte, brauchte die Asiatin sie nicht zu begleiten.
Miriam landete mit ihren vier Männern in einem großen mit Holz vertäfeltem Raum in dem vier Stühle so in einem Kreis positioniert waren, dass die Sitzenden sich ansahen. Es handelte sich um massive Konstruktionen, die den elektrischen Stühlen aus den USA nachempfunden waren. Die Keuschlinge sollten sich entkleiden, dann befreite Miriam sie sogar von ihren Peniskäfigen, was sogleich eine körperliche Wirkung erzielte.
Miriam gurtete ihre Sklaven an Fuß-, Handgelenken, Bauch und Stirn fest. Dabei waren die Schenkel leicht gespreizt fixiert.
Sie lächelte. „Sicherlich habt ihr euch schon gefragt, warum ihr hier seid. Nun, wie gesagt: Ich dulde keine Respektlosigkeit! Ihr habt Erik als Jammerlappen bezeichnet. Nun wird er euch beweisen, dass dem nicht so ist. Jetzt werdet ihr selbst einmal spüren, wie...‟ Statt den Satz zu Ende zu bringen, holte sie eine Powerunit, Kabel und Elektroden hervor, die Sakura bereit gelegt hatte.
Lorenzo runzelte die Stirn. Als Jammerlappen hatte er Erik nicht bezeichnet, aber so in etwa war es gemeint gewesen.

Erik sah die Herrin entsetzt an. „Aber warum ich denn? Bitte nicht schon wieder Strom! Bitte, Miri!‟
Miriam: „Wir brauchen doch einen Vergleichswert. Beweise, dass du tougher bist als deine Kameraden, die dich verspottet haben.‟ Sie sah ihn streng an: „Oder bist du wirklich ein Jammerlappen?‟
Der Sklave schüttelte energisch den Kopf. Zufrieden nickte Miriam ihm zu.
Das Verkabeln aller Männer dauerte eine Weile. Jeder erhielt eine Metallschlinge um die Hoden und eine Klebeelektrode auf der immer mehr wachsenden Schlange.
Lorenzo stand schon Schweiß auf der Stirn. „Miri, ich glaub es ja. Ich glaub es. Du musst das nicht tun.‟
Miriam versetzte ihm einen Nasenstüber. „Halt die Klappe, oder ich stopf dir was in dein Plappermaul.‟
Leon war regelrecht in Schockstarre gefallen. Kein Strom durch seine Eier! Nein! Und kein Strom auf sein bestes Stück! Was hatte Miri nur vor?
Kevin atmete flach, woran man erkannte, wie nervös er war, doch nach außen spielte er den coolen Checker.

Miriam tippte auf dem Programmfeld und Display des Gerätes herum, drehte an Knöpfen und klickte einen Kippschalter an. „So.‟ Sie platzte fast vor Vorfreude. „Jetzt wollen wir doch mal sehen, wer zuerst jammert.‟
Kevin biss die Zähne zusammen und flüsterte: „Scheiße. Scheiße. Scheiße.‟
Leon versuchte in seinen Schoß zu blicken, was aber durch den Stirngurt kaum möglich war. Plötzlich zuckten alle Vier leicht zusammen, als Miriam den Strom aktivierte.
Es waren schnelle, kurze Impulse, die noch als recht sanft zu bezeichnen waren. Doch dabei blieb es nicht. Lorenzo verkrampfte seine Hände in die Armlehne. Die Intensität stieg.

Dann änderte sich plötzlich die Abfolge: Der Strom floss mit für drei Sekunden aufsteigender Intensität und endete abrupt, um danach wieder anzusteigen. Auch dieses Programm steigerte seine Power mit der Zeit. Miriam beobachtete vergnügt die Gesichter der nackten Männer. Alle Coolness war von ihnen gefallen. Doch noch hatte sich jeder so weit unter Kontrolle, dass er nicht laut jammerte oder um Gnade bettelte.
Durch die Option, die Pole zu wechseln, konnte die Schönheit an der Unit wahlweise mehr Schmerz an Hoden oder Penis erzeugen. Und als die inzwischen zappelnden Sklaven kurz davor waren, aufzugeben, grinste Miriam in sich hinein.

- Zeit, um das Finale einzuläuten... -

Sie änderte flink Einstellungen und Werte. Dann drehte sie ganz langsam einen Knauf am Gerät und beobachtete die elektrifizierten Männer auf ihren Stühlen. Da Gemeinste an den Impulsen war, dass sie die Sklaven zwar geil machten, aber so gewählt waren, dass sie entweder durch ihre Art, ihre Intensität oder die angewählte Elektrode nicht zum Orgasmus führen konnten.
Leon wollte schon laut ächzen und einen Schmerzlaut von sich geben, da jaulte Erik als erster auf. Er spürte wie sich die Spannung in seinen Hoden aufbaute, bis er aufschrie, dann ruckartig auf seinen Liebesstab überging und schließlich wieder wechselte. Er zappelte wie verrückt in dem Stuhl und jammerte.

So gepeinigt sich die Kameraden auch fühlten, aber sie waren froh und erleichtert, dass Erik als erster aufgegeben hatte. Er war eben doch nicht so hart wie sie!
Langsam fuhr Miriam den Strom bei Leon, Kevin und Lorenzo runter. Doch bei Erik hielt sie das hohe Niveau noch eine Minute lang. „Also doch! Du bist ein Jammerlappen! Ein Weichei! Du Versager! Reiß dich doch mal zusammen! Wie ein ganzer Mann! Loser!‟ Sie drehte den Strom noch weiter auf, bevor sie ihn abstellte.
Erik hing in seinen Gurten kraftlos und wimmernd. „Du Pussy! Da wollte ich dir eine Chance vor deinen Mitbewohnern geben, und du zeigst nur, was du für ein Verlierer bist! Schämen solltest du dich! Schämen!‟

Sie schnallte die anderen Männer ab und giftete Erik an: „Schäm dich! Sag es! Das du dich schämst!‟
Erik sagte kraftlos: „Ich schäme mich.‟
Miriam: „Lauter!‟
Erik: „Ich schäme mich!‟
Miriam: „Noch lauter!‟
Erik rief: „Ich schäme mich!‟
Miriam hob die Augenbrauen. „Weiter! Ich sag dich schon, wann du aufhören darfst.‟
Erik entfleuchte ein Winseln, dann rief er unentwegt: „Ich schäme mich! Ich schäme mich! Ich schäme mich! Ich schäme mich! Ich schäme mich! Ich schäme mich! Ich schäme mich! Ich schäme mich! Ich schäme mich! Ich schäme mich! Ich schäme mich! Ich schäme mich! Ich schäme mich! Ich schäme mich! Ich schäme mich! Ich schäme mich! Ich schääääme mich. Ich... ich schäme... miiiiich. I...‟ Der Rest ging in Gewinsel unter.

Miriam befreite ihn vom Stuhl. „Du bist so... ein Versager!‟ Auch die kühnste Lüge klang wie die Wahrheit, wenn sie nur oft genug wiederholt wurde. Die Herrin zog allen Sklaven ihre Keuschheitsausrüstung wieder an. Danach fuhren sie nach Hause.
Lorenzo, Kevin und Leon fragten sich alle insgeheim, warum Erik bei diesem „Wettbewerb‟ verloren hatte. Er war kein Warmduscher. Nicht wirklich. Das wussten sie. Hatte Miriam die Impulse manipuliert? Zuzutrauen war es ihr. Aber jeder von ihnen behielt die Gedanken für sich. Sie waren nun offiziell tougher als Erik. Damit ließ sich leben.

Beim Abendessen sahen sie, dass Miriam ihrem Erik mit einem dicken Filzstift „Heulsuse‟ auf die Stirn gemalt hatte. Die Herrin zeigte der Runde das Handyvideo, das sie von der Saftrunde im Madison aufgenommen hatte. Die Sklaven waren bestürzt. Hoffentlich löschte sie das wieder, bevor es jemand sehen konnte.
Miriam: „Das habe ich Lady Sakura für die Homepage des MM zur Verfügung gestellt.‟ Nach einer Schrecksekunde für die Männer ergänzte sie, dass die Gesichter unkenntlich gemacht worden waren. „Zumindest hat Lady Sakura davon gesprochen. Hoffentlich hat sie es nicht vergessen.‟ Miriam genoss die Angst in den Gesichtern ihrer Keuschlinge und schmunzelte.

Bei Oliver in der JVA packte Maurice seine Sachen. Er durfte heute die Einrichtung entlassen. Eigentlich hätte er noch drei Wochen sitzen müssen, aber vor Weihnachten machte eine Amnestie diese vorzeitige Entlassung möglich, da er sich gut geführt hatte. Oliver war froh, dass er bald nicht mehr der Neue war und wartete gebannt darauf, wer nun das Quartett vervollständigen würde. Er musste nur wenige Stunde warten.

Noch vor dem Abendbrot erschien die Schließerin, die auch ihn gebracht hatte, und ein neuer Häftling trat mit einem Packen Wäsche auf den Armen ein. Grinsend stellte Oliver fest, dass das Frischfleisch ein schlaksiger Jüngling mit weiblichen Zügen war. Die perfekte Zellenbitch! Das war die super Gelegenheit, sich Respekt zu verschaffen. Er brauchte den Kleinen nur mal ranzunehmen, und ihm zu zeigen wo der Hammer hing.
Zuerst spielte er den freundlichen Helfer. Doch das Blatt würde sich schon bald wenden. Hoffentlich kamen ihm Andi und Dorian nicht in die Quere, denn die guckten auch schon ganz begierig auf den Neueinzug und zogen ihn förmlich mit Blicken aus. Seinen Namen Elias kannten sie schon. Blaue Augen, blonde schulterlange Haare. Schüchtern. Heute Nacht... Oliver brauchte nur eine Etage herunterzukommen. Dann konnte das Rodeo beginnen.

Elias bemerkte die Blicke der Zellengenossen und wurde immer nervöser. So viel Angst hatte er noch nie gehabt. Was würde geschehen, wenn erst das Licht aus war?
Er würde sich als Hetero bezeichnen. Leider hatte er mit seinen 18 Jahren noch keine Freundin und auch noch nie Sex mit jemandem gehabt - außer mit seinem Handmännchen. In seinen intimsten Gedanken hatte er sich schon mehrmals vorgestellt, von einem Mann genommen zu werden. War er deshalb schwul? Oder Bi? Elias hatte diese Überlegungen stets verdrängt. Aber er wollte sicherlich nicht mit Gewalt von einem Fremden als Sexobjekt verwendet werden. Und deshalb zitterte er schon eine Weile, während er auf seinem Bett lag.
Der Tag verging sehr schnell. Und dann kam der Augenblick, den er am meisten gefürchtet hatte: Das Zellenlicht erlosch. Lange Zeit lag Elias mit offenen Augen da und lauschte auf jedes noch so kleine Geräusch. Doch die Aufregung erschöpfte ihn. Trotz seiner Furcht schlief er irgendwann ein.
Er träumte wirres Zeug von einem Gefängnisausbruch. Dabei quetschte er sich mit seinem schlanken Körper durch zwei verbogene Gitterstäbe und blieb auf halber Strecke festgeklemmt im kleinen Fenster stecken. In seinem Traum bemerkte ein Wächter, der draußen Patrouille ging, den Ausbruchsversuch. Doch er aktivierte keinen Alarm sondern öffnete seine Hose und stellte sich genau vor Elias Gesicht, um seinen Prügel verwöhnen zu lassen. Gleichzeitig merkte der Häftling, wie ihm die Hose runtergezerrt wurde. Und dann drang ein gewaltiger Kolben in ihn ein. Schmerz und Lust vermischten sich, Elias wand sich unruhig in seinem Bett und plötzlich wachte er auf.

Ein großer Schatten füllte sein Sichtfeld aus. Er wollte schreien, aber eine Hand hielt ihm den Mund zu. Oliver saß neben ihm und hielt seinen Zeigefinger an die Lippen. „Sei leise! Ich will dir nichts tun.‟ Elias schaute ihn mit aufgerissenen Augen an.
Oliver: „Ich werde dich beschützen. Dorian und Andi werden dir nichts tun. Keine Sorge. Das regel ich.‟ Langsam nahm er die Hand weg.
Elias: „Und wie willst du mich beschützen?‟ Er fühlte sich wie vogelfreies Frischfleisch.
Oliver: „Es gibt ungeschriebene Gesetze im Knast, Junge. Wenn du mir gehörst, wird sich keiner an dir vergehen.‟
Elias: „Dir gehören?‟
Oliver: „Nicht, was du meinst. Ich werde dir keine Gewalt antun. Versprochen.‟
Elias antwortete zögerlich: „OK...‟
Oliver: „Aber es muss glaubhaft sein. Du müsstest mir dann...‟
Der Jüngling schluckte. „Sexuell zu Diensten sein...‟
Oliver kicherte leise. „So vornehm hat es noch nie jemand ausgedrückt. Ist doch nichts dabei, oder?‟ Er streichelte den Femboy, und dieser spürte eher Erregung als Abscheu. Elias wunderte sich über sich selbst. Er erhob sich und machte Oliver Platz, der sich ins Bett legte. Dann kniete der junge Mann zwischen seinen Schenkeln und beugte sich weit vor, öffnete Olivers Hose und holte einen Luststab hervor, der bereits hart und hungrig auf weiche Lippen wartete.

Elias nahm ihn in die Hände und beugte sich noch tiefer. Für ihn war es ein Debüt. Oliver flüsterte ihm Anweisungen zu. Für das erste Mal stellte sich Elias gar nicht ungeschickt an. Fragend lugte der Femboy zu dem Mann. Machte er alles richtig? Gefiel es ihm? Elias merkte, wie die Aktion seinen eigenen kleinen Zipfel wachsen ließ und bald wie eine Zeltspitze in seiner Hose wirkte.
Oliver grunzte und stöhnte, als er kulminierte. Trotz seiner frivolen Geräuschkulisse schliefen Andi und Dorian wie Steine.
Elias wischte sich den Mund ab. „Aber... die haben ja gar nichts mitbekommen. Wozu haben wir...‟
Oliver stand auf und tätschelte die rote Wange des jungen Mannes. „Wir machen es ja öfter.‟
Elias lag noch eine Weile wach. Was für ein Erlebnis. Er rieb sich den Schritt, und bald fand seine Hand den Weg in die Hose, um sich zu erleichtern. Morgen wäre er vielleicht mal in Olivers Position. Die Vorstellung machte ihn schon wieder geil. Zufrieden schlummerte er doch noch ein.

In Miriams Domizil ging der Abend mit einer heißen Sexnummer zu Ende. Erik pumpte seine Lenden gegen die zarte Schönheit und stieß den großen und harten Silikonpenis in sie hinein. Wieder und wieder bis sie schreiend zu einem fulminanten Orgasmus kam.
Erik schnallte sich das Sextoy ab und kuschelte sich an seine Göttin. Vorsichtig fragte er: „Miri, hast du im Madison bei mir mehr Saft als bei den anderen durchs Kabel gejagt oder bin ich wirklich so ein Weichei?‟
Die Herrin sah ihm tief in die Augen. „Ach, ist doch egal. Es ist vorbei. Lady Sakura wollte eine geile Show für das Video. Und die hat sie bekommen.‟ Sie streichelte ihn. „Es hat weh getan, hm? Aber es war notwendig. Ich weiß, dass du kein Jammerlappen bist, Erik.‟
Er schluckte und nickte. Das war für ihn die Hauptsache. Dass Miriam ihn nicht für eine Lusche hielt.
Sie griff nach seinen prallen Hoden. „Die haben viel durchgemacht heute. Ich weiß. Aber du hast es doch für mich getan. Sei stolz!‟
Erik umarmte die Angebetete und drückte sie sanft. Jetzt war er glücklich. Obwohl seine Hoden immer noch schmerzten von Tortur und Langzeitkeuschhaltung. Aber wenn das der Preis war, den er für Miriam zahlen musste, dann war es eben so.
Leise und mit bebender Stimmte fragte er: „Liebst du mich?‟
Die kleine Frau küsste ihn leidenschaftlich und erwiderte dann: „Ja, Erik. Du wirst immer meine Nummer eins sein.‟

Am Morgen des nächsten Tages stimmten sich Miriam und ihre Keuschlinge auf die Feiertage ein. Ausnahmsweise ging es mal nicht um die schönste Nebensache der Welt. Ein Außenstehender, der zu Besuch gekommen wäre, hätte gar nichts davon mitbekommen, dass er hier in eine BDSM-Welt eingetaucht war.
In Miriams hübschem Köpfchen spukte trotzdem eine Fantasie herum: Sie überlegte, was geschehen würde, wenn alle ihre vier Jungs einen Stromgurt um die Eier tragen würden. Jeder der Keuschlinge hatte einen Funkauslöser für einen Kameraden. Erik konnte Kevin Impulse setzen, Kevin versetzte Leon welche, Leon gab sie Lorenzo, und Lorenzo setzte Eriks Hoden unter Saft. Angenommen Kevin bestrafte Leon mit einem Impuls: Um sich zu rächen konnte Leon nur Lorenzo unter Spannung setzen. Der konnte nur Erik strafen, und Erik schließlich würde sich an Kevin revanchieren. Niemand war in der Lage das direkte ZIel zu züchtigen.
Vermutlich würde der Impuls lustig die Runde machen bis zum Nimmerleinstag, grinste Miriam in Gedanken. Oder würde Leon Lorenzo verschonen und sofort Erik auffordern, Kevin zu strafen? Dann wären zumindest Lorenzo und Erik ohne Stromschlag davongekommen. Würden die Sklaven das schnallen? Oder würde der elektrifizierte Reigen, einmal aktiviert, endlos fortgesetzt? Ein ewiger Kreislauf. Ein Opfer rächte sich für seine Schmerzen an einem Unbeteiligten, der sich wieder an einem Unbeteiligten rächte. Und so fort. Das reinste Chaos. Vielleicht würde sie das amüsante Spiel mal spielen. Schade, dass sie keine vier Eiergurte und vier Auslöser im Haus hatte. Das Durcheinander wäre zum Totlachen gewesen!

In der JVA hatten Dorian und Andi mittlerweile mitbekommen, dass Oliver und Elias zusammengehörten.
Als die Zellen im Laufe des Tages aufgeschlossen wurden, ging Oliver mit Elias durch die Bereiche der Anstalt und zeigte ihm einige Sachen, Regeln und Freizeitmöglichkeiten. Dabei stellte er eine Frage, die ihm gerade erst in den Sinn gekommen war. „Warum bist du eigentlich nicht im Jugendknast?‟
Elias erklärte, dass das eine Abmachung mit dem Gericht war, weil er schon mal in einer solchen Einrichtung gewesen und dort schwer gemobbt worden war.
Oliver ahnte, dass das nicht alles war und erfuhr, dass Elias auch schlimmere Erfahrungen als gedisst zu werden gemacht hatte. „Bei den Älteren bin ich nicht gleich das Opfer. Habe eher Welpenschutz.‟
Oliver hob die Augenbrauen. Wenn sich der Bengel da mal nicht verschätzte.

Sie beschäftigten sich mit Tischtennis, Basketballwürfen, Kartenspielen und Krafttraining. Irgendwann merkte Oliver, dass irgendwas nicht stimmte. Warum beschäftigte er sich so sehr mit dem Jüngelchen? Elias war sein Lutscher. Mehr nicht. Oder? Empfand er mehr? Wurde er immer mehr schwul, je länger und öfter er im Bau saß? Er rief sich die Uniformierte in Erinnerung und stellte erleichtert fest, dass ihre Kurven ihn durchaus noch sehr erregten. Diese Brüste... Sogar die Nippel blitzten ein bisschen durch die Uniformbluse durch. Wie gern hätte er die gezwirbelt und die Möpse geknetet! Aber im Knast hatte man eben auch mal Druck im Kessel, der raus musste. Da kam ein Saugeboy gerade recht.

Kurz vor Einschluss zogen sich Oliver und Elias in einen dunklen und abgelegenen Korridor zurück. „Komm, Elias, knie dich vor mich hin und mach´s mir noch mal so geil wie heute Nacht.‟
Elias: „Sollen wir auch mal tauschen?‟
Oliver: „Sicher, Junge. Aber jetzt bläst du erst mal.‟
Der Jüngling sank auf die Knie und öffnete die Stoffhose des Mannes. Bald darauf grunzte Oliver vor Vergnügen. Er packte den Hinterkopf und zog ihn an seine Lenden. Elias würgte bei dem tiefen Tauchgang und brachte die warme Sahne zum Sprudeln.
Doch plötzlich hörten die Liebenden eine Stimme. „Sieh mal an! Gerade wieder im Bunker, der Oliver, und schon hat er sich eine Bitch angelacht. Da weiß einer zu genießen.‟
Oliver stopfte seine Männlichkeit hastig in die Hose. Er erkannte den Insassen. Viel hatte er bisher nicht mit ihm zu tun gehabt. Der Name war... Er wurde Blüten-Ritchy genannt, weil er Falschgeld in einer Hinterhofdruckerei produziert hatte.
Blüten-Ritchy: „Leihst du mir deine Bitch auch mal? So unter alten Kumpels?‟
Elias stand ruckartig auf und wollte aufbegehren, aber Oliver packte ihn an der Schulter. „Mach schon. Ist OK. Alles andere gibt Beef. Tu es für mich, OK?‟
Elias sah ihn entsetzt an. Er sollte dem fremden Typen einen blasen? Elias hechelte vor Aufregung. Und wenn er sich weigerte? Oliver wollte ihn doch beschützen.
Blüten-Ritchy: „Was ist jetzt? Meine Zuckerstange wartet und kann sich nicht selbst lutschen.‟
Oliver nickte Elias zu und drückte ihn in die Richtung des Mannes. „Los. Es ist nicht schlimm. Nur dieses eine Mal. Du bist neu. Das gehört sich so.‟

In den nächsten Minuten kniete der Jüngling erneut und saugte ambitioniert an einem harten Knüppel, während Oliver mit verschränkten Armen zusah.

- Na, der Knilch lässt sich aber einfach abrichten. Ein Glücksgriff. Wird mir einiges einbringen. Wenn ich nach Weihnachten wieder draußen bin, kann Blüten-Ritchy ihn haben. -

Zufrieden seufzte der Falschgeldexperte und stopfte sich die Hose voll, als Elias sein Gewerk mit Bravour beendet hatte. „Man sieht sich.‟ Damit verschwand er im Korridor.
Oliver: „Lass uns zurück zur Hütte, sonst gibt es Stress mit der Schließerschlampe.‟
Elias war irritiert. Eigentlich hatte er diesen Ritchy nicht blasen wollen, aber dann hatte es sich doch richtig angefühlt. und wenn Oliver, sein Freund und Beschützer, sagte, dass es OK war, dann war das wohl so. Er vertraute ihm. Endlich hatte er in seinem Leben jemanden gefunden, der zu ihm hielt. Alle anderen hatten ihn nur verspottet und ihn wie Dreck behandelt. Nie wieder wollte er ein Mobbingopfer sein! Nie wieder! Oliver würde ihm helfen.

Am nächsten Tag zog der junge Biker Hedgehog für die Feiertage bei Daniela ein. Ihr Onkel würde mindestens bis Ende des Jahres im Knast hocken. Vielleicht länger. Da hätten sie ein paar schöne Tage zusammen. Die Jungdomina hatte sich frei genommen und widmete sich ausschließlich ihrem Liebsten. Während durch das Haus lautstark Hardrock schallte, backte Daniela einen Kuchen und bereitete das Essen vor.
Sie hatte Vera mit ihrem Partner Sören eingeladen. Fast schon ein kleines Familientreffen. Hedgehog schraubte vormittags an seinem Ofen herum, aber dann half er Daniela in der Küche. Dabei schleckten sie sich gegenseitig Kuchenteig vom Finger und landeten schließlich auf dem Boden, wo sie alle Hemmungen fallen ließen und sich vereinigten.
Die Zeit verging in der Liebe wie im Fluge, und die beiden beeilten sich anschließend, alles herzurichten.
Als Vera und Sören klingelten, war der Tisch festlich gedeckt, und das Mahl bereit. Die Männer verstanden sich sehr gut, fachsimpelten und gönnten sich einen exklusiven Whiskey nach dem Essen.
Ein gewisser Respekt schien bei Hedgehog vor dem Klubpräsidenten immer durch, auch wenn er einer anderen Gruppierung angehörte.
Vera und Daniela sprachen über Olivers Einzug. Vera: „Einmal Knasti - immer Knasti.‟
Daniela: „Ach, das darfst du so nicht sagen. Wir holen ihn schnell wieder raus. Er hat mir versichert, dass da nichts war. Miriam hat da die Wahrheit verdreht. Und mit Caros Mutter muss ich auch noch ein ernstes Wörtchen reden.‟
Vera: „Selbst wenn er wegen der neuen Sache nur eine kleine Strafe bekommt, hat er trotzdem gegen die Bewährungsauflagen verstoßen. Und die alte Haftzeit kommt dann voll zum Tragen.‟
Bei Kaffee und Kuchen fragte Vera dann, ob vielleicht eine etwas weihnachtlichere Musik aufgelegt werden könnte, aber Sören tönte gleich: „Auf keinen Fall! Die Mucke ist doch geil!‟
Vera zuckte mit den Schultern. Der Boss hatte gesprochen.

Olivers Weihnachtsfest war weniger schön. Aber er war schon gespannt auf die acht SIM-Karten, die er hineingeschmuggelt hatte. Zumindest hatte er alles in die Wege geleitet, einen Boten kommen lassen und einen Typen einer Wartungsfirma geschmiert. Elias war beauftragt worden, die Karten in Empfang zu nehmen. Fein eingeschweißt musste er sie nur noch durch die Kontrolle bringen und hatte sie sich wie angewiesen dahin gesteckt, wo keine Sonne scheint.
Doch dann der Schock: Elias kam deutlich später zurück in die Zelle und hatte ein verheultes Gesicht.
Oliver: „Was ist los?‟
Elias: „Die haben die Karten gefunden. Ich habe aber nichts erzählt!‟ Er sah den Auftraggeber beschwörend an. Oliver war trotzdem fuchsteufelswild. Er hatte viel investiert, Gefallen eingefordert. Und auch schon Abnehmer, die jetzt Druck machen würden. Nur, weil sich der Honk zu doof angestellt hatte.
Elias schniefte. „Die Schließerinnen haben mir einen Einlauf mit so einem Abführmittel gemacht.‟
Oliver sah ihn skeptisch an. „Wohl eher die Ärztin auf der Krankenstation?‟
Elias schüttelte den Kopf. „Nein, und mit den Handys haben sie alles gefilmt.‟
Oliver nahm ihn in den Arm, und Elias schluchzte auf. Oliver: „Gut, dass du nichts gesagt hast. Aber ich muss dich für dein Versagen bestrafen. Das verstehst du doch, oder? Es soll ja nichts zwischen uns sein.‟ Elias nickte betroffen.
Oliver: „Schön. Dann zieh deine Hosen aus.‟ Er holte ein großes Stück Seife vom Waschbecken der Zelle und zog Elias eine Socke aus, steckte die Seife hinein und befahl: „Mit dem Bauch auf den Boden legen!‟
Die Zellenkameraden Andi und Dorian wurden gerade zurückgebracht. Sie hatten Besuch erhalten. Die Schließerinnen sahen Elias auf dem Boden liegen mit nacktem Gesäß und sahen Oliver fragend an. Der zückte ein unschuldiges Lächeln. Kopfschüttelnd schlossen sie die dicke Stahltür zu. Andi und Dorian wirkten ebenso überrascht.
Andi: „Nicht zufrieden mit seinen Blasekünsten?‟ Leise kicherte er in sich hinein.
Oliver setzte sich auf Elias Rücken. „Das tut jetzt ein bisschen weh. Aber es muss sein. Das verstehst du doch, oder?‟
Elias: „Ja, ich verstehe es.‟ Und dann sauste die Socke auf die Backen.

Andi und Dorian genossen die Show, grinsten und rieben sich die Hände.
Als Oliver fertig war, zitterte Elias am ganzen Leib, kämpfte sich kraftlos hoch und folgte Oliver zu dessen Bett. Der Mann nahm den Jüngling in seinen Arm. „Alles wieder gut.‟
Langsam wanderte seine Hand in den Schritt des Delinquenten. Elias hatte eine Erektion. Andi und Dorian bemerkten es ebenso und lachten.
Oliver: „Willst du es wieder gutmachen?‟
Elias nickte aufgeregt. Dann versank er zwischen Olivers Schenkeln und spielte auf dessen Flöte alle Tonarten durch, bis das große Finale erreicht war.
Da schauten die beiden Zellengenossen ziemlich neidisch zu. Oliver raunte Dorian später leise zu, dass er Elias haben könnte, sobald er - Oliver - nach Weihnachten vermutlich wieder raus war.

An diesem ersten Weihnachtstag gab es bei Miriam und ihren Keuschlingen ein festliches Mittagessen, das alle gemeinsam gekocht hatten. Sogar die Hausherrin hatte mitgeholfen, war allerdings kurz darauf freundlich aus der Küche gebeten worden, denn ihre Talente lagen offensichtlich doch eher in anderen Bereichen.
Miriam wirkte ein wenig eingeschnappt und kommentierte: „Banausen!‟ Aber sie gab zu, dass zu viele Köche den Brei verdarben und zog sich daher auf dem Sofa mit ihrem Tablet zurück.

Besonders der Abend wurde sehr harmonisch. So kannten die Keuschlinge ihre Herrin noch gar nicht. Einziges Manko war, dass ihre kleinen Keys keine Verwendung fanden. Später verschwand die Dame des Hauses für ein paar Minuten und überraschte die Männer darauf in einer sehr heißen „Weihnachtsfrau‟-Optik und einem Striptease der Extraklasse. Süße Qual und Lust zugleich. Wären die Keuschheitsschellen nicht gewesen, wären sie sich vorgekommen wie Götter. Aber so konnte die aufgestaute Geilheit kein Ventil finden.
Leider blieb es dabei. Miriam wollte einen kuscheligen Film sehen und mit ihren Sklaven ein paar Zärtlichkeiten austauschen und sich an ihre Jungs schmiegen. Dabei spielte sie die Unschuld vom Lande, wusste aber ganz genau, wie rattig sie die Männer gemacht hatte. Sogar noch später im Bett begnügte sich die Schönheit mit Liebkosungen mit ihrem Sklaven Erik.

Erst am nächsten Tag war in Miriams Lenden die Lust erwacht, und der Keuschling durfte zwischen den Schenkeln der grazilen Beauty seine Zungenfertigkeit unter Beweis stellen. Erik zeigte sein ganzes Können und sorgte für einen grandiosen Orgasmus seiner Liebsten. Miriam war sehr zufrieden. Die viele Übung machte den Meister.
Sie genoss die Nachwehen und küsste ihn dann, sprang auf und wies ihn an, mit seinen Kameraden das Frühstück vorzubereiten, während sie schon ins Bad verschwand.

Im Laufe des Vormittags überraschte die Herrin ihre Männer. „Zur Feier des Tages habe ich mir überlegt, dass zwei von euch die Chance auf eine Erlösung bekommen.‟
Leon seufzte. „Dann bin ich wahrscheinlich raus, oder?‟
Miriam: „Du bist aber oberschlau! Immerhin bekommst du in sechs Tagen eh deinen Key.‟

Jetzt fieberten die drei verbliebenen Keuschlinge umso mehr. Wer hatte die Arschkarte, aussortiert zu werden? Miriam: „Erik ist auf jeden Fall dabei. Nach 245 Tagen im Käfig ist das ja wohl völlig klar.‟
Lorenzo und Kevin sahen sich an. Jetzt wurde es eng. Nach vier bzw. sechs Keuschheitstagen war der Druck zwar erträglich, aber wer wollte nicht gern seine Schleuder loslassen?!
Miriams Zeigefinger zeigte auf Kevin, dann auf Lorenzo, Kevin und wieder den Latino. Dann nahm sie ihn in den Mund und tat ratlos, seufzte. „Hach, wer soll es sein?‟ Miriam grübelte. Zumindest tat sie so.
Schließlich kam sie zu dem Ergebnis: „Erik, wähle du. Wer hat es eher verdient?‟
Erik: „Ich soll...?‟
Miriam: „Heißt hier sonst noch jemand Erik? Oder hörst du nur noch auf Pinky?‟
Erik schluckte und sah zwischen seinen Kameraden hin und her. Das würde auf jeden Fall Ärger geben. Miriam brachte ihn in eine Zwickmühle. Von wem hatte er weniger zu befürchten? Vielleicht Kevin? Oder doch Lorenzo?
Miriam drängelte: „Sag jetzt einen Namen!‟
Erik: „Äh... Lorenzo.‟
Kevin klatschte genervt in die Hände. „Alter! Wieso nicht ich?‟
Lorenzo grinste. „Weil er vor dir keinen Respekt hat.‟
Miriam: „Ruhe! Die Entscheidung ist gefallen.‟
Leon: „Dann kann ich ja jetzt gehen und...‟
Miriam: „Hiergeblieben! Wir brauchen dich. Und Kevin auch.‟
Kevin zog die Stirn kraus. „Als Zuschauer, wie sich die beiden einen runterfiedeln?‟
Miriam: „Nicht ganz. Ich erkläre euch die Spielregeln.‟

Währenddessen befreite sie Lorenzo und Erik aus ihren Penishüllen. In Nullkommanix standen zwei Sporne bereit. Erik und Lorenzo mussten ihre Hände hinter dem Nacken verschränken, während sich Kevin hinter Erik stellte, und Leon hinter Lorenzo Position bezog.
Die Hintermänner waren die „Wichser‟. Dem ersten Sahnebeutel, der spritzte, durfte gratuliert werden; der Zweite durfte direkt und ohne Umwege zurück in seine Kerkerhaft.
Eigentlich hatte Erik bei diesem Spiel ausgezeichnete Karten, denn nach seiner Langzeitgeilheit war nicht viel nötig, um ihn explodieren zu lassen.
Auf der anderen Seite war er von Kevin abhängig, dem er gerade die Chance auf ein Happy End genommen hatte. Erik konnte nur noch hoffen, dass Miriam darauf achtete, dass beide „Wichsgehilfen‟ vernünftig und fair arbeiteten. Er drehte seinen Kopf seitlich und raunte Kevin zu: „Tut mir leid wegen... Aber ich musste ja eine Wahl treffen.‟
Kevin: „Kein Thema.‟
Miriam schaute auf ihre Luxusarmbanduhr: „Alles bereit? Ihr habt zwei Minuten.‟

Leon und Kevin mussten also ein bisschen Gas geben. Erik war sich allerdings absolut sicher, nicht mal eine Minute zu benötigen. Die Stimme der Herrin startete den kleinen Wettbewerb: „Und... los!‟
Viel Lust darauf, andere Liebesknochen zu bearbeiten, hatten die zwei Herren nicht. Langsam, rhythmisch und lustlos bewegten sie ihre Hände, die zu Fäusten geballt waren. Das Bild erinnerte an Hotdogs.
Trotzdem stöhnten Erik und Lorenzo genussvoll auf. Schon nach etwa 30 Sekunden spürte Erik, wie er sich dem Hochgefühl in Meilenstiefeln näherte.
Als Kevin das merkte, bewegte er seine Hand nur noch das erste Teilstück von der Wurzel hin und her und bildete nur noch einen Ring aus Daumen und Zeigefinger. Erik versuchte mit seiner Hüfte ein wenig nachzuhelfen und drückte seinen Hintern gegen Kevin.
Miriam: „He! Bleib ruhig stehen!‟ Erik ächzte. Warum machte Kevin nur diese winzigen Minibewegungen?! So ein Mistkerl! Miriam musste das doch sehen. Warum sagte sie denn nichts?

Auf diese Weise konnte Erik sich noch so sehr konzentrieren, aber die Stimulation reichte so nicht aus. Es war enervierend hoch drei! Plötzlich verkündete die Herrin: „Noch 30 Sekunden.‟
Die Kontrahenten stöhnten auf. Lorenzo grunzte leise. Leon schaltete seine Handmuschi einen Gang höher. Und das reichte, um in der Zeit zu kommen. Laut stöhnte der Latino, als er die Ziellinie erreichte.
Leon achtete darauf, dass seine Hand dabei nichts abbekam. Jetzt beschleunigte auch Kevin.
Miriam: „Schluss! Ende! Aus! Die Zeit ist um! Kevin! Pack deine Wichsgriffel ein!‟
Erik versuchte ein Wimmern zu unterdrücken, was ihm nur halbwegs gelang. Kevin grinste breit und schadenfroh.
Miriam bedauerte theatralisch den Verlierer. „Awwww! Du Armer! Das ist aber schade, oder? Ich hätte es dir sooo gegönnt. Wir alle hätten es dir gegönnt. Oder?‟
Die drei Keuschlinge nickten. Miriam: „Aber... Ich bin heute in Geberlaune. Ja, ihr habt richtig gehört. Kevin soll auch eine Chance erhalten. Und Erik... bekommt eine zweite Gelegenheit.‟

Kevin hatte sich für einige Sekunden total gefreut. Aber jetzt machte er entsetzte Augen. „Was? Wieso kriegt der zwei Chancen? Das ist doch total unfair. Dann eher Leon.‟
Miriam: „Du kennst meine Einstellung zu Leon. Seine letzten sechs Tage wird er schön absitzen. Und Erik... tut mir leid. Er hat eine zweite Chance verdient.‟
Kevin wurde nervös. Bei gleichen Voraussetzungen hätte er gegen den Hochdruckbeutel keine Aussicht auf Erfolg. Miriam verpackte Lorenzo wieder in seinen KG, befreite Kevin und teilte dann ein: Kevins Handmaschine wurde Lorenzo, Leon dagegen stellte sich hinter Erik. Miriam stiefelte gewichtig um die Aufstellung und gab das Startsignal.

Erik hoffte auf Leons Gnade. Er konnte am Ende seines Sklavendaseins doch mal eine gute Tat tun. Leon begann auch gleich mit zügigem Tempo die gesamte Luströhre zu polieren. Dieses Mal war Erik schon nach 20 Sekunden am Rand der Glückseligkeit. Doch was tat Leon da?
Er massierte die Hoden. Erik ächzte frustriert auf. „Was machst du? Mach weiter! Schnell!‟
Aber der Jüngling ließ sich Zeit und drückte schmerzhaft in die Kartoffeln. Erik schrie auf und beugte sich leicht vor. Der Schmerz in seinen Hoden entlud sich wie eine brechende Riesenwelle in seinen Unterleib. Endlich machte Leon da weiter, wo er aufgehört hatte. Doch da war es zu spät: Kevin stöhnte laut einen Orgasmus mit Sechstagesreife hervor. Lorenzo kicherte. Leon grinste.
Miriam: „Das war aber gemein von dir, Leon. Du solltest Pinky nicht seine Eier kraulen.‟
Leon zog eine Unschuldsmiene. „Ich dachte, er steht drauf, wenn ich in seinem Beutel ein wenig die Sahne steifschlage.‟ Dann konnte er ein Kichern nicht mehr unterdrücken.

- Und außerdem werde ich nicht zulassen, dass ich hier der einzige Typ mit vollem Sack bin! -

Miriam schloss Kevin in seinen KG. Zu Erik meinte sie: „Pinky, Pinky, Pinky! Was soll ich nur mit dir machen? Zwei Chancen vergeigt! Du bist echt ein Loser!‟
Erik biss die Zähne zusammen. Er musste sich beherrschen, nicht selbst Hand anzulegen oder Leon eine Backpfeife zu versetzen.
Miriam: „Es ist Weihnachten. Daher, lieber Erik, wirst du eine dritte Chance für ein Stößchen erhalten! Jawohl! Du hast richtig gehört.‟ Auch die anderen Keuschlinge machten große Ohren. Besonders Leon wurde aufmerksam. Wenn Kevin und Lorenzo schon ihr Pulver verschossen hatten, bliebe nur... Grinsend sah er seine Herrin an. 30 Tage! Yes! Heute war sein Tag! Hurra, Bumsfallera!

Miriam musste mit sich kämpfen. Sollte sie Leon echt in Betracht ziehen? Nach einigen Augenblicken der Überlegung, sagte sie: „Leon wird gegen Pinky antreten.‟
Der Jüngling hob die Siegerfaust. Verschwörerisch blickte er zu Lorenzo und Kevin, als wollte er sagen: „Ihr kümmert euch drum, dass die Sache für mich glatt geht, oder?‟ Doch dann kam Miriams ernüchternde Ansage: „Dieses Mal machen wir es anders.‟ Sie funkelte die beiden Rivalen diabolisch an. Sie strahlte beinahe wie ein Sonnenschein. „Und ihr habt sogar die Wahl aus drei Möglichkeiten.‟

Erik und Leon sahen sich skeptisch an. Was hatte sie vor? Miriam zählte auf: „Ihr dürft euch in 69-Stellung verwöhnen, bis der erste kommt...‟
Leon: „Bäh! Das schon mal nicht.‟ Er wollte nicht Eriks fette Klötze im Gesicht haben und auf dessen scharfer Kanone herumlutschen.
Miriam zuckte die Schultern. „Zweitens: Ihr würfelt abwechselnd um die Sekunden, die ihr euch eure Zapfen selbst bespielen dürft...‟
Leon: „Mit nur einem Würfel? Das geht doch ewig.‟ Außerdem konnte er so das Spiel nicht manipulieren und Hilfe von seinen Kumpels erwarten. „Und was ist Option drei?‟
Miriam: „Ich hatte gehofft, dass ihr die wählt.‟
Leon: „Äh, Moment! Von gewählt kann keine Rede sein. Ich will sie erst mal hören.‟
Miriam reimte: „Sklavenboys, die was wollen, kriegen was auf ihren Bollen.‟ Sie räusperte sich. „Es geht um Folgendes: Setzt euch mit den zwei Stühlen hier gegenüber.‟
Die Männer folgten der Anweisung. „Und jetzt schön beide - und langsam! - eure Schlange streicheln.‟
Das ließen sich die Keuschlinge nicht zwei Mal sagen, obwohl sie die Situation doch ziemlich demütigend fanden. Kevin und Lorenzo sahen amüsiert zu.

Mehrmals musste die Herrin auf das Tempo hinweisen, dass bei beiden Sklaven unwillkürlich oder bewusst immer mehr zunahm. „Mir reicht es! Letzte Warnung! Wer zu schnell wird, ist raus!‟
Erik und Leon hielten sich an die grausam langsamen Bewegungen und stöhnten leise vor sich hin vor Geilheit.
Miriam: „Als Preis für einen Abschuss ist ein Strip auf der Silvesterparty von Kerstin und Florian fällig. Wer will?‟
Die Männer seufzten auf. Ein Strip? Vor unbekanntem Publikum?
Leon: „Aber Miri, das will doch keiner sehen. Wir sind nicht gerade die Supertalente beim Tanzen und so...‟
Miriam: „Das ist ja gerade das Lustige!‟
Beide Flötenputzer hassten so einen Job, aber das Verlangen sorgte dafür, dass ihre Hemmschwelle immer weiter sank. Fast zeitgleich gaben sie ihr OK für den frivolen Auftritt am Jahresende.
Miriam klatschte freudig in die Hände. „Ja, irre! Aber einer reicht. Was meint ihr, Kevin? Lorenzo? Wer soll es machen?‟
Kevin: „Besser Leon. Ist jünger und knackiger.‟
Lorenzo: „Ja, die feiernden Girls wollen wohl eher Leon sehen.‟
Miriam: „Dann ist es entschieden. Ich beuge mich der Mehrheit. Leon, komm zum Ende. Du hast zwei Minuten!‟ Dann sah sie Erik an. „Du nimmst deine Hände auf den Rücken.‟
Er ließ seine steinharte Ramme los, die hilflos in der Luft wackelte und zittrig Tränen der Frust heulte.

Leon dagegen ging in die Vollen. Locker in der vorgegebenen Zeit sprühte ein Strahl wie von einem Feuerlöscher hervor, schoss in Stößen heraus und flog bis in Eriks Schoß, Bauch und Oberschenkel. Angeekelt verzog der Sklave sein Gesicht, während Leon genussvoll stöhnte und langsamer wurde und grinste.
30 Tage! Was - für - eine - Megaportion!
Lorenzo: „Krass, ey! Du Maschine! Da ist aber ein voller Tank explodiert! Leckomio!‟
Miriam: „So, jetzt ist aber genug für heute. Gleich drei Ladungen an einem Tag. Aber es ist ja nur einmal im Jahr Weihnachten.‟
Ein paar Minuten später waren die Herren der Schöpfung wieder in ihre KGs eingeschlossen. In Eriks Fall war so einiges an Eisspray nötig, aber mit ein bisschen Geduld verlor der Krieger den Kampf und wurde in seine Rüstung gezwungen.

Am nächsten Tag war Samstag, was Oliver erst gerade klar wurde. Wochenende. Normalerweise schön. Im Knast scheiße. Also würde sich seine Gerichtsverhandlung noch länger ziehen. Ein paar Tage mehr oder weniger waren allerdings nicht so schlimm, rechnete er sich die Situation hinter Gittern schön, solange der gehorsame Elias sich um den kleinen Olli kümmerte. Mittlerweile hatte der Jüngling wohl begriffen, wie der Hase lief. Und gestern Abend stand Dorian in der Reihe der Interessierten ganz vorne.
Oliver hatte Elias erklärt, dass er seinen guten Willen damit bewies. Also hatte der Jüngling Dorians Anweisungen befolgt und ihn auf Knien bedient. Doch dann kam der Schock. Dorian kommandierte ihn bäuchlings aufs Bett und zog ihm die Hosen runter.
Nach der erfolgreichen Bohrung meinte Andi: „Ist nur fair, wenn ich mich anschließe.‟ Dabei bearbeitete er sein Teil und näherte sich dem Liegenden, den Dorian mit einem fetten Grinsen verlassen hatte.

Elias taumelte zwischen Schmerzen und Lust, Qual, Demütigung und noch mehr Lust. Zum einen hätte er sich nie vorstellen können, wie schmerzhaft so ein dicker Prügel sein könnte, aber zum anderen waren das intensive Gefühle, die ihn fast zum Orgasmus brachten, als die Männer über ihm keuchten.
Als Andi fertig war, blickte der zu Oliver. „Noch jemand ohne Fahrschein?‟
In diesem Moment hörten sie die Zellentür. Eine Schließerin öffnete und rief den Namen des Jünglings. „Besuch für dich. Verwandtschaft. Mitkommen!‟
Elias zog sich die Hosen hastig hoch und krabbelte aus dem Bett. Die Schließerin tat so, als sei ihr nichts aufgefallen.

Gegen Abend hatte Oliver seinem Boy die Hände auf die schmalen Schultern gelegt und sanft geknetet. „Wir verstehen uns. Komm schon. Hast du Bock?‟ Darauf folgte ein Blowjob, bei dem sich Elias größte Mühe gab.
Und heute waren noch vor dem Frühstück Dorian und Andi wieder bei Elias im Bett kuscheln. Dorian hatte gestern beim Kartenspiel den ersten Stich bei ihrer „Elise‟ gewonnen.
Das zarte enge Hintertürchen musste einiges erdulden. Trotz des Brennens im Bohrloch gefiel es ihm. Sein rechter Arm war zwar auf seinen Rücken gedreht, aber mit der anderen Hand griff er nach seinem Zipfel. Sein Leben drehte sich gerade um 180 Grad und stellte sich auf den Kopf. Jetzt wusste er, was ihm im Leben gefehlt hatte.

Im Laufe des Tages verlangte Oliver von seinem Femboy einen zweiten Versuch mit den SIM-Karten. Die Schmugglertour begann in der Wäscherei, wo er unter einem Regalbrett die dort befestigten Päckchen nehmen und sich einführen sollte. Elias hatte anfangs gejammert, dass das Risiko zu groß war und er nicht noch mal die Tortur mit dem Einlauf erleben wollte. „Außerdem wird dadurch meine Haftzeit verlängert.‟
Oliver packte ihn an den Schultern. „Hey, Kleiner! Das schaffst du. Komm schon! Du tust es für mich.‟

Schließlich hatte er sich breitschlagen lassen und folgte genau den Anweisungen. Er wartete die Wacheablösung ab und packte die SIM-Karten schnell in seine Hose. Dann ging er damit zur Toilette und versteckte sie an intimem Ort. Aufgeregt lief er danach zurück zu seiner Arbeit in der Wäscherei, beendete sie und kam dann über den Gefangenenflur in den Block seiner Zelle.
Eine Schließerin stand am Geländer und blickte ihm entgegen. Sie hielt ihn an und stach ihm mit ihrem Schagstock in den Bauch. „Ei, ei, ei! Was haben wir denn da? Wo kommst du denn her?‟
Elias: „Aus der Wäscherei. Ich habe jetzt frei.‟
Die Uniformierte grinste. „Du kommst jetzt erst mal mit mir mit.‟ Unterwegs fragte sie: „Hast du was Verbotenes dabei?‟
Elias schüttelte den Kopf. Er traute seiner Stimme nicht.
Die Frau hob eine Augenbraue und zeigte mit dem Schlagstock zu einer Tür. „Rein da! Wir wollen doch mal besser nachschauen, ob du auch artig die Wahrheit sagst.‟
In dem Raum erkannte der Jüngling zwei weitere JVA-Angestellte, die schon bei seiner ersten Intimuntersuchung dabei gewesen waren. Sie grinsten ebenso. Elias seufzte gequält auf.

- Nicht schon wieder! -

Zu späterer Stunde kam er wie ein geprügelter Hund in die Zelle zurück und musste Oliver den erneuten Verlust der Ware vermelden. Wie unter Trance legte er sich auf den Bauch und zog die Hosen runter...

Bei Miriam frühstückte man in der Fünferrunde wie am Wochenende immer. Am Vormittag ging die Schöne in roten Leggins, weißen Turnschuhen, einer schwarzen Laufjacke und einem schwingenden Pferdesch****z joggen und anschließend duschte sie ihren perfekten Body mit schaumigem Wasser.
In frische Sachen geschlüpft, machte sie sich auf den Weg in die City, um ein neues Outfit zu kaufen. Bei Kerstins und Florians Silvesterparty musste sie etwas Schickes zum Anziehen haben.
Die Sklaven hatte sie an die umfangreiche Hausarbeit gesetzt: Putzen, Staubsaugen, Wischen, Waschen, Bügeln, Mittagessen vorbereiten, ein paar Gartenaufgaben. Langeweile kam nicht auf.
Vor ihrer Abfahrt hatte sie gut gelaunt betont: „Wenn etwas nicht zu meiner Zufriedenheit ist, wenn ich zurück bin, dann gibt es den Arsch voll!‟

Erik stand gerade an einem Regal, um Staub zu wischen, da fragte ihn Leon: „Weißt du eigentlich, wer da so alles kommt zu dieser Party?‟
Erik: „Wir fünf, dann Vera mit ihrem Sören wohl, und so weit ich weiß auch Micha und Susi. Kennst du die überhaupt? Sind so ein Swingerpaar, dass Miriam vor Jahren mal kennengelernt hat. Die sind mit Kerstin und Flo bekannt. Und dann ist auch Manuela eingeladen. Die bringt bestimmt ihre Cora mit. Aber die meisten Leute kenne ich nicht. Bei der Feier sind bestimmt 30 oder 40 Leute. Freunde von Florian, Kegelbrüder und auch Kolleginnen von Kerstin und so.‟
Leon: „Und ich soll da strippen! Scheiße! Ich mache mir jetzt schon die Hosen voll.‟
Erik: „Selbst schuld. Ich hätte ja auch...‟
Leon: „Dafür schmorst du weiterhin in deinem Saft, Pinky!‟
Erik ging drohend auf ihn zu. „Nenn mich nicht Pinky!‟
Leon ließ den Schrubberstiel, den er festhielt, nach oben zwischen Eriks Beine zischen. Der Getroffene grunzte und hielt sich den Schritt. „Du Sau!‟
Leon kicherte und hielt das Putzutensil wie eine Waffe. Erik stöhnte: „Werd erwachsen!‟
Leon: „Wenn du mich angreifst...‟
Erik drehte sich weg und wischte weiterhin Staub aus dem Regal. Es hatte keinen Zweck, mit dem Kerl zu diskutieren. Glücklicherweise verschwand Leon wieder. Erik versuchte das kleine Intermezzo aus seinen Gedanken zu verdrängen, aber der stechende Schmerz im Unterleib erschwerte es, den Treffer aus seinem Gedächtnis zu löschen.
Und dann kam Lorenzo ein paar Minuten später noch vorbei und feixte: „Na? Hat Pinky wieder mal was in die Klöten gekriegt? War Pinky böse?‟
Erik ballte die Fäuste. Kevin erschien auch noch. „Hey, Pinky! Was musste ich da hören? Hahaha! Wieder voll das Opfer!‟
Erik schrie: „Niemand nennt mich Pinky! NIEMAND!‟
In diesem Augenblick kam Miriam durch die Haustür herein. „Hey, Pinky. Der Kofferraum ist voll. Hochtragen ins Schlafzimmer!‟
Erik: „Jawohl, Miri.‟
Die Hausherrin wendete sich an die drei anderen Herrschaften. „Was grinst ihr so dämlich?‟
Kevin schaute zur Decke und pfiff leise vor sich hin; Lorenzo räusperte sich und starrte seine Füße an; Leon kam herein: „Hab ich was verpasst? Was zum Geier ist hier im Busch?‟

Das fragte sich die Beauty ebenfalls. Sie zuckte mit den Schultern und ging ins Schlafzimmer. Sie musste die neuen Sachen anprobieren und sich vor dem Spiegel betrachten.
Was sie dann sah, gefiel ihr sehr. „Nice!‟ Das Outfit mit der Slimfit-Jeans und der breiten Gürtelschnalle mit der neuen figurbetonten Bluse würde sie noch heute bei Kilian testen. Der Fitnesstrainer freute sich bestimmt über einen Überraschungsbesuch.

Unangemeldet fuhr sie bei ihrem Lover am Nachmittag vor. Zuvor hatte sie sich beim Gym telefonisch informiert, dass er heute keinen Dienst hatte. So eine nette Nachmittagsnummer mit einem Adonis war jetzt genau das, wonach ihr der Sinn stand.
Sein Flitzer stand an der Straße. Er war also da. Umso mehr wunderte sie sich, dass er nicht öffnete. Sie klingelte erneut. Keine Reaktion. Jetzt klopfte sie an die Tür. Sie lauschte. Da waren doch Geräusche zu hören. Wie dumpfes Gepolter. Sie schellte Sturm. Dauerfeuer.
Endlich riss jemand die Tür auf. Es war nicht Kilian. Miriam stand vor einer jungen Frau, die sich einen Bademantel um ihren offenbar nackten Body geworfen hatte. Sie wirkte zugleich genervt wie überrascht. „Was wollen Sie?‟ Miriam betrachtete das Girl von oben bis unten.

- Was will ich wohl, du dämliche Gans!? Mit Kilian eine Runde rattern. Und dir vorher deine Atombusen auf dem Rücken verknoten. -

„Ich will zu Kilian. Der Grund ist nicht jugendfrei, also brauchst du ihn nicht zu wissen, Schätzchen.‟ Miriam war gespannt auf die Antwort.
Die Bademantelfrau sagte: „Dann komm doch bitte rein. Er ist gerade unter der Dusche.‟
Miriam trat ein. Was für eine seltsame Situation... Sie wollte gerade an der Frau vorbeilaufen, da wirbelte diese herum und packte die Besucherin in einem Selbstverteidigungsgriff und schob sie den Flur entlang in ein Zimmer.
Miriam protestierte, aber die Frau hatte sie hundertprozentig unter Kontrolle. In Windeseile trug Miriam Handschellen auf dem Rücken. Dann stopfte die Fremde ihr Stoff in den Mund und fixierte ihn mit Miriams Gürtel. „Na, wie schmeckt dir mein Höschen?‟
Miriam brabbelte in den Knebel und zappelte unter der überlegenen Gegnerin, die inzwischen auf ihr saß. Mit wenigen Handgriffen waren auch Miriams Beine gefesselt. Nun zog die Frau Hände und Füße zusammen wie bei einer strengen Hogtie-Bondage-Position.
Die Beauty fühlte sich völlig überrumpelt. Was ging hier ab?!
Die Frau lachte. „Ich hoffe, du stehst auf Fesselspielchen.‟ Sie stand auf, und dann sah Miriam gerade noch, wie die Lady ihren Bademantel von ihrem Body gleiten ließ und ihn über der Gefangenen ausbreitete. Jetzt sah Miriam gar nichts mehr.
Die erotische Dame stolzierte nackt Richtung Badezimmer. „Kilian! Ich muss mal mit dir reden. Ich habe etwas gefunden. Das musst du mir erklären.‟
Dumpf hörte Miriam die Stimme des Lovers rufen. „Willst du nicht noch mal unter die Dusche? Ich habe auch was gefunden. Das steht hier von meiner Hüfte ab und wartet ganz dringend auf die heiße Granate von vorhin.‟
Viele Grüße von prallbeutel
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Meine Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++ Inkasso +++
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:03.05.21 10:27 IP: gespeichert Moderator melden


Miri gefesselt, da kommt wieder mal Spannung auf!
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.05.21 22:38 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Story, bin gespannt wie es weiter geht
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.05.21 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


Das 1. Mal ist am schönsten; Rennen ums Kaminholz; Femboy zwischen den Fronten; Silvesterparty bei Kerstin & Florian


Das Bademantelgirl näherte sich ohne Bademantel der Duschkabine und schob die Tür aus Milchglas auf. Tatsächlich war Kilian schon wieder bereit, um erneut in See zu stechen.
Der Fitnesstrainer wollte sie hereinziehen, aber sie blockte ab. „Sag mir, wer dieses Weibstück ist? Willst du mich verarschen? Knallst du mehrere parallel?“
Kilian spürte, wie sein Puls hochfuhr. Was für ein Weibstück? Wen meinte Emily? Hoffentlich war nicht ausgerechnet heute Miriam...
Doch Emily war nicht gerade erfreut. „Wer ist das, du Hurensohn?“
Kilian: „Ich habe die Schelle gar nicht gehört. Vielleicht nur die Nachbarin?“
Emily schnaufte. „Von wegen Nachbarin! Du Arschloch! Die alte Schlampe ist eine von deinen Bumshäschen! Aber nicht mit mir! Ich habe sie im Wohnzimmer... sagen wir mal drapiert.“
Kilian: „Was hast du?“ Er stellte das Wasser ab. Seine Latte fiel in sich zusammen. Mit einem hellblauen Handtuch um die Hüften folgte er seiner Bekannten zum Ablageplatz des Fundobjekts.

Kilian konnte wegen des Bademantels nicht viel sehen. Aber er erkannte, dass Emily eine Frau gefesselt und geknebelt hatte. Dumpfe Laute kamen unter dem flauschigen Mantel hervor. Seine dunkle Vorahnung ließ Schweißperlen auf seiner Stirn entstehen. Er zog die Bedeckung weg und stöhnte auf. „Emily! Bist du wahnsinnig?!‟ Er befreite Miriam von dem Knebel und der Fesselung.
Die Erlöste blitzte die andere Frau giftig an. „Das hat ein Nachspiel, du Nutte! Ich zeig dich wegen Freiheitsberaubung und Körperverletzung an.‟
Kilian: „Bitte! Lasst uns doch ruhig darüber sprechen. Ich...‟
Emily: „Du datest mich, und dann kommt hier so eine alte Bitch an und will dich vögeln? Geht´s noch?‟
Kilian: „Beruhigt euch doch erst mal. Bitte! Beide.‟
Miriam zeigte auf die junge Frau. „Alte Bitch? Du blöde Göre! Ich bin nicht alt! Dich werde ich in Grund und Boden klagen! Dann kannst du deine rasierten Stelzen für einen Knastwärter breitmachen.‟

So langsam wurde Emily mulmig. Sie war selbst Polizeianwärterin und wusste, dass sie gesetzeswidrig gehandelt hatte und böse Konsequenzen zu befürchten hatte. „Vielleicht sollten wir wirklich darüber reden. In Ruhe. Ich habe wohl... überreagiert. Sorry.‟
Miriam hob die Augenbrauen. „Du meinst, mit einem Sorry ist es erledigt?‟
Emily wurde kleinlaut. „Es tut mir leid. Aber ich war sauer. Was würdest du sagen, wenn du einen Typen datest und dann...‟
Miriam schnaubte. „Du hast mich überfallen! Komm mal klar, Tussy! Was ist los mit dir? Das lass ich mir nicht gefallen.‟
Emilys Tonfall wurde unsicher. „Ich... Kann ich das nicht wieder gutmachen?‟
Miriam überlegte einen Augenblick. „Mmh, mal sehen.‟

Ihr kam eine Idee. „Ich könnte die ganze Sache vergessen. Aber das hätte seinen Preis.‟
Die Frau stöhnte. „Ich habe nicht viel Kohle.‟
Miriam lachte. „Davon habe ich genug. Nein, du wirst auf andere Weise bezahlen.‟
Die nächsten Worte schnitten in den Raum wie ein Messer in Butter. Kilian und Emily bekamen beide heiße Ohren. Widerspruch lag auf ihren Zungen, aber niemand wagte einen Einspruch zu erheben. Und so zog die Angeklagte blank und legte sich wie angewiesen bäuchlings aufs Bett in Kilians Schlafzimmer.
Nun fanden die Handschellen auf dem Rücken der Eigentümerin ihren Platz. Miriam nahm einen Ledergürtel ihres Lovers und bildete damit eine schöne Schlaufe. Dann verpasste sie dem nackten Gesäß einen Hieb nach dem anderen.

Emily schrie spitz auf. Noch nie im Leben hatte sie eine Züchtigung erfahren. Diese brennenden Schmerzen waren heftig; aber noch schlimmer war die Demütigung. Miriam genoss die Dominanz. „Hast wohl noch nie dein Ärschlein verwöhnt bekommen?‟
Emily antwortete in jammerndem Tonfall: „Nein, noch nie!‟
Miriam grinste. „Das erste Mal ist immer am schönsten!‟
Nach 20 Schlägen warf sie den Gürtel zur Seite und zog Kilian temperamentvoll zu sich und drappierte sich mit ihm neben der Erniedrigten auf der Matratze. „Komm, Baby. Jetzt zeigen wir dem Früchtchen mal, wie man dich zum Stöhnen bringt.‟ Sie griff ihm beherzt zwischen die Schenkel. „Oh, ja! Da ist noch Tinte auf dem Füller! Los, Tiger! Das junge Gemüse soll sehen, wie es geht.‟

Miriam animierte Emily sich zu ihnen herumzudrehen, um genau zuschauen zu können, wie sie es trieben. „Jetzt kannst du was lernen.‟
Die Beauty besorgte sich einen fast schon obszön stöhnenden Orgasmus und entzog sich dann dem noch geladenen Freudenspender, um sich der Zuschauerin zu widmen.
Sie fingerte Emily bis an den Rand eines Höhepunktes und ließ dann von ihr ab, um sich wieder zu Kilian zu wenden und das Lustspiel auf ein Neues zu beginnen, während Emily sich in einem Zwiespalt der Gefühle wälzte: Die demütigende Behandlung und ihre zugleich trotzdem so sehr erregte Weiblichkeit brachten sie in ein Dilemma, dem sie hilflos und verwirrt ausgeliefert war.

Einige Minuten darauf war auch Kilians Lust nicht mehr zu halten, und der Fitnesstrainer schoss über die Ziellinie. Miriam erreichte gleichzeitig einen weiteren Orgasmus, der sie beben ließ, heftig stimuliert durch den Anblick der dominierten Nebenbuhlerin und deren lechzendes Verlangen nach weiteren Streicheleinheiten, so dass sie fast das Gefühl hatte auszulaufen vor Geilheit.

Doch daraus wurde nichts. Zu sehr genoss Miriam das unerfüllte Verlangen der jüngeren Rivalin. Sie zog sich an und meinte: „Ich denke, das Beste ist es, wenn ich jetzt wieder gehe. Viel Vergnügen noch mit deinem Teenie-Luder.‟ Die Schlüssel für die stählerne Acht warf sie achtlos durchs Zimmer.

Mit gemischten Gefühlen fuhr die Schöne zurück nach Hause. Sie hatte es dieser Göre gezeigt, aber trotzdem war sie sauer auf Kilian. Gut, sie hatte keine Exklusivrechte auf seinen Prachtbody, aber irgendwie störte es sie, wenn sie ihn teilen sollte. Allerdings war sie sich ziemlich sicher, dass nach der heutigen Aktion dieses Flittchen Emily auf Nimmerwiedersehen abdüsen würde.

In der Wohnung des Gym-Übungsleiters ging es gerade hoch her. Emily jammerte laut und warf ihm alle möglichen Schimpfwörter an den Kopf. Wie hatte er es nur zulassen können? Wie hatte er einfach so neben ihr - neben ihr! - mit dieser Arschgeburt dengeln können, als ob nichts wäre?! Emily schrie wütend durch die Wohnung. Kilian war für sie gestorben! Tot! Für immer! Und wenn sie jemals diese Dreckshure wiedertreffen würde, dann... dann... Emily kreischte irgendwas von Zaunpfahl, den sie ihr in ihren engen Arsch rammen würde. Kilians Haustür knallte scheppernd und zitternd ins Schloss.
Der Fitnesstrainer atmete tief aus. Miriam und Emily würden wohl keine Buddies mehr. Nach ein paar Minuten durchschnaufen fand Kilian sein Lächeln wieder. War schon eine megageile Aktion gewesen...
Emily konnte er jetzt wohl abschreiben. Hoffentlich war Miriam nicht immer noch angepisst. Er musste sie die Tage mal antexten. Er lachte leise in sich hinein und nahm sich einen Energydrink aus dem Kühlschrank.
Voll crank, diese Miriam! Vertrimmt die mal eben dem Mädel ihren süßen Arsch... Und dann pimpert die mit mir. Das glaubt mir keiner von meinen Jungs. Leider.

An diesem Samstagabend wollte Miriam mit ihren Keuschlingen in einem Club feiern gehen. „Ist wohl das letzte Mal in diesem Jahr. Also lass es uns richtig krachen lassen!‟ Die Fünfergruppe machte eine Diskothek unsicher und genoss die Stunden dort.
Am Sonntagmorgen schliefen alle lange aus, denn die Nacht war kurz gewesen. Miriam hatte ausgelassen abgefeiert und viel getanzt. Heute war sie trotzdem in Grübelstimmung. Sie hatte die Show bei Kilian mit Emilys Demütigung zwar genossen, aber irgendwie hatte sie sich doch betrogen gefühlt. Warum musste der Kerl mit so einer dummen Gans poppen? Sie spürte, wie sie wütend wurde. Entweder musste sie eine Runde joggen gehen, oder...

Miriam positionierte ihren Erik nackt auf alle Viere, nachdem sie ihm die Keuschheitsschelle abgenommen hatte, setzte sich in entgegensetzte Richtung auf seinen Rücken und klebte ihm Elektroden auf Hoden und Ständer.
Die nächsten Minuten spielte die Herrin mit ihrer Powerunit und quälte ihren Sklaven mit diversen Impulsen. „Vielleicht läufst du ja ein bisschen aus. Ein paar Tropfen wenigstens. Das wäre gut für die Prostata.“
Erik winselte und flehte um Gnade. Die Schmerzen waren heftig, aber mit der Zeit wurde er immer geiler von den stimulierenden Reizen.
Miriams legendäres Zeitgefühl brachte ihm immer nur Qualen ein, bevor er sich einer Ejakulation zu sehr näherte. Die Herrin schmunzelte bei den frustrierten und verzweifelten Lauten ihres Opfers, drehte den Strom noch höher und beobachtete erregt die zitternden Pobacken und das schwingende Gehänge zwischen den Schenkeln. Je stärker sie die Intensität aufdrehte, desto mehr zappelte und jammerte Erik unter ihr, was sie mittlerweile richtig heiß gemacht hatte. „Ich bin jetzt fast bei einem neuen Rekord. Komm, noch zehn mehr. Das hältst du aus, oder?“
Erik: „Nein, bitte! Bitte nicht! Das ist.... UUUUUHGRGH! Ich halte das nicht mehr aus. AU! AU! AAAAH! UUAA! AAAAAAAAAUUUUUU! AUAUAUAUAU!“
Miriam versetzte ihm einen Knuff auf den Po. „Hey! Nicht so zappeln! Komm schon. Zehn mehr und ich höre auf. OK?“
Eriks Gewimmer war kaum zu verstehen. Miriam: „Ich nehme das mal als Ja.“
In Eriks Männlichkeit schoss der Saft wie purer Schmerz. Die Herrin steuerte nun noch noch die Hoden an und schickte kurze fiese Impulse. Erik röchelte. Erik krümmte sich. Erik quiekte. „Meine Eier! Meine Eier! Meine Eier Au! AAAAAA! Au! Au! Au! UUUUUH. Gnade! Gnaaaaade. AAAAAAARGH!“
Miriam stöhnte vor Erregung und Genuss. Ihre sadistische Ader wurde gerade gestreichelt und verwöhnt.„Komm, noch ein bisschen mehr. Ein kleines bisschen mehr! Sag ja!“
Erik winselte: „Jaaa....“ Er durfte Miri nicht enttäuschen.

Und dann kam der nächste Schmerzschub, und seine Hoden schienen in flüssiges Eisen getaucht und gleichzeitig zerquetscht zu werden. Der Sklave heulte wie ein Wolf, grunzte wie ein Schwein, fiepte wie eine Ratte und trällerte wie ein Tenor - Miriam amüsierte sich köstlich als lache sie über eine Slapstickeinlage. Erik überstreckte seinen Rücken und buckelte wie ein Rodeopferd. Miriam saß fest im Sattel und betrachtete im Wandspiegel hinter ihrem Sklaven die baumelnden und unter Strom gesetzten Hoden.

Später lag der Keuschling schluchzend in den Armen seiner Herrin, die ihn sanft streichelte und liebkoste. „Du bist ein guter Sklave, Erik. Ich bin sehr stolz auf dich.“
Der Keuschling saugte den Duft seiner Herrin ein und genoss die Berührung der zarten Haut. Im nächsten Moment stieß sie ihn grob zur Seite. „Zieh dich an!“ Erst jetzt schaute sie auf ihr Handy. Warum hatte sie Eriks Verrenkungen und Arien nicht auf Video aufgenommen?

- Total nicht dran gedacht! Muss ich noch mal die Tage wiederholen und an Vera und Daniela und Manu schicken. Die lachen sich krank. -

Am Abend telefonierte Miriam lange Zeit mit Kilian wegen des gestrigen unglücklichen Zusammentreffens der Damen. Die Beauty spielte die Beleidigte und ließ Kilian fast um Entschuldigung betteln. Letztlich meinte Miriam, dass sie noch Bedenkzeit benötigen und sich bei ihm melden würde. „Weiß du, ich stehe nicht so auf Gigolos, die es mit jeder Bitch treiben.“
Sie hatte bisher ihren Männern kein Wort von dem Abenteuer erzählt, und so lauschten die Keuschlinge mit großen Ohren dem Telefonat. Miriam gefesselt? Und danach hatte sie der Rivalin deren Arsch gestriemt und sie zuschauen lassen, wie sie es mit Kilian trieb? Unfassbar und doch so typisch Miri!

Am Montag musste Kevin wieder arbeiten und war frühzeitig außer Haus. Während Miriam, Erik, Leon und Kevin noch schlummerten öffnete sich das Klappfenster zu Olivers Zelle lautstark auf. Eine Schließerin weckte die vier Häftlinge wie jeden Morgen. Oliver hoffte heute auf neue Informationen zu seinem Verfahren. Er wollte unbedingt vor Silvester raus sein und die Sache mit dem angeblichen Übergriff klären. Hoffentlich kam die zuständige Richterin mal langsam aus dem Quark und fing an zu arbeiten statt mit ihrem Döschen zu spielen, ärgerte sich Oliver.

Am Vormittag wurde er zu einer Anhörung vor die Direktorin der JVA gebracht. Er dachte, es ging um seine Anklage, aber stattdessen sah er überrascht, dass auch Elias im Raum stand. Was hatte der Knilch ausgesagt? Die SIM-Cards! Darum ging es hier.
Der Jüngling hatte rote Flecken am Hals vor Aufregung. Die Direktorin fragte Oliver, was dieser über den Schmuggelversuch wusste.
Oliver zuckte mit den Achseln. „Damit habe ich nichts zu tun! Gar nichts!‟
Die Frau in ihrem Businesskostüm sprach Elias an. „Ein Geständnis kann sich strafmildernd auswirken. Von wem haben Sie die Cards bekommen? Für wen sollten Sie sie ins Gebäude schmuggeln?‟
Elias sah ängstlich zu Oliver. „Ich... Das war meine Idee.‟
Die Leiterin schnaufte. „Von wem sind die?‟
Elias schluckte und schüttelte bestimmt den Kopf. Es sah eher aus wie die Geste eines trotzigen Jungen.
Die Frau seufzte. „Dann bleibt mir nichts anderes übrig. Ihre Haftstrafe wird sich verlängern.‟ Mit einem diabolischen Lächeln fügte sie hinzu. „Und als vorbeugende Sicherheitsmaßnahme werden wir Sie nun regelmäßig einer Intimuntersuchung unterziehen müssen.‟
Elias stöhnte leise auf. Oliver grinste zufrieden. Er hatte den Boy unter Kontrolle.

Als sie in die Zelle zurückkehrten, fragte Dorian: „Alles klar?“ Er ahnte, was los war.
Oliver nickte und tätschelte Elias Wange. „Stimmt doch, Junge, oder?“
Elias nickte und spielte nervös mit seinen Fingern.
Dorian grinste schmierig. „Aber die Cards sind wieder einkassiert?‟
Jetzt meldete sich Andi zu Wort: „Der Typ kriegt nichts gebacken! Das ist mal safe. Da ist wohl wieder eine kleine Abreibung nötig.‟ In Vorfreude rieb er sich die Hände.
Elias schaute hilfesuchend zu Oliver. Der zog den jungen Mann zu seinem Bett. „Den rührt keiner an! Komm, Kleiner.‟ Und schon hatte der selbsternannte Master seine Hose geöffnet, und Elias sank fast automatisch auf die Knie.

Nach einem erfreulichen Highlight wartete Oliver gut gelaunt auf eine Nachricht des Anwalts, wann er endlich rauskam. Aber der Montag ging ohne eine Meldung zu Ende, und Olivers Laune sank so sehr, dass er Elias für irgendeinen nichtigen Grund eine saftige Backpfeife versetzte.
Der Bursche war verwirrt. Was hatte Oliver so verärgert? Was hatte er falsch gemacht? Konnte er denn gar nichts? Er begann die Zelle ausführlich zu putzen. Die Männer durften ihn nicht für einen totalen Nichtsnutz halten.
Andi beobachtete den fleißigen Genossen von seinem Bett aus und nestelte in seiner Hose herum. Irgendwie machte ihn der Jüngling scharf, wie er da herumkroch und wischte...

Lorenzo fragte Miriam, ob die Keuschheitsschellen unbedingt auf einer Silvesterfeier sein mussten. „Können wir die ausnahmsweise mal hier lassen?‟
Miriam: „Hast du einen an der Klatsche? Natürlich geht ihr eingeschlossen! Gerade auf einer Feier! Da gibt es überall Versuchungen. Girls ohne Ende. Und Alkohol. Damit erübrigt sich deine Bitte wohl.‟ Sie schüttelte den Kopf, als habe der Latino den Verstand verloren und rollte mit den Augen und zwinkerte ihn dann mit ihren langen schwarzen Wimpern ironisch an.

Zur kreativen Abendgestaltung ließ Miriam ihrer Lust freien Lauf und band Erik den Umschnalldildo um, damit er es ihr besorgen konnte.
Die Herrin gönnte sich noch einen kleinen Extrakick, indem sie die Hoden des Sklaven während der Nummer unter Strom setzte. Sie nutzte dazu ein komplexes Programm, das von Daniela komponiert worden war und auf- und abschwellende Intensitäten mit diversen Impulsen verband.
Erik pumpte die Erotikgöttin unter sich, während er ab und zu grunzende Laute von sich gab, als der Schmerz durch seine Murmeln jagte. Das machte Miriam so geil, dass sie in kurzen Abständen zwei kräftige Orgasmen erlebte und Erik anschließend temperamentvoll küsste, während seine Hoden immer noch wie Kartoffeln gegrillt wurden. Es fühlte sich an, als würden seine dicken Bälle zwischen zwei Backsteinen zerquetscht werden, die sich ruckartig zusammenpressten und leicht wieder lösten, um dann erneut brutalen Druck auszuüben.
Endlich deaktivierte sie das Gerät und lobte ihren Keuschling. „Das war echt nice! Schade, dass dein Kleiner nichts spüren konnte.‟
Erik bezweifelte, dass das Miriam wirklich schade fand. Aber trotz des Gefühls benutzt worden zu sein, spürte er auch eine gewisse Befriedigung, seiner Angebeteten höchste Lustgefühle bereitet zu haben. Und er hatte die Küsse genossen. Sehr sogar. An seine Göttin gekuschelt, schlief er ein.

Am Dienstag erfuhr Oliver, dass er frühestens im Januar Aussicht auf eine Entlassung aus der JVA hatte. Wütend trat er gegen das Etagenbett. Elias verkroch sich in eine Ecke der Zelle, hockte mit angezogenen Beinen auf dem Boden und umfasste die Unterschenkel mit seinen Armen.
Im Laufe des Tages kam Dorian vom Hofgang und hatte ein kleines gebasteltes Gerät mitgebracht. Verschwörerisch grinste er und packte es aus. Oliver erkannte die Tätowiermaschine. Dorian zeigte auf Elias. „Wollen wir doch mal unserem Kleinen ein paar Kennzeichnungen malen, bevor noch jemand anders Besitzansprüche erhebt.‟
Oliver zuckte mit den Achseln. „Du kannst ihn haben. Ich bin eh bald draußen.‟
Elias sah ihn mit großen Augen an.
Dorian: „Komm, Kleiner. Beeilung. Höschen runter vom Arsch!‟
Eine Stunde später trug der Jüngling auf seinem Hintern den Schriftzug „Dorian´s Bitch‟. Der Mann lachte. „Gefällt es dir? Jetzt stehst du unter meinem Schutz. Das sollten wir feiern. Meine Kanone kann es kaum erwarten.‟
Oliver schüttelte amüsiert den Kopf.
Andi meldete sich: „Und ich? Du leihst ihn mir aber doch auch mal, oder?‟
Dorian: „Bro, ist doch klar, Mann! Ich teile gern. Auch mit anderen. Dafür bekomme ich dann den einen oder anderen Gefallen. Oder ein paar Snacks oder so.‟

Es schneite schon den ganzen Tag. Miriam schickte Leon, Erik und Lorenzo an die Arbeit. Die große Einfahrt und der Weg mussten geräumt werden. Kevin war bei seiner Arbeit, daher entging er der Schufterei mit den Schüppen und Kehrbesen.
Am Nachmittag verkündete Miriam: „Ich fahre noch mal in die City. Ich habe irgendwie noch nicht das richtige Kleid für Silvester. Außerdem muss ich zum Friseur.‟ Dann ergänzte sie: „Da kommt gleich ein Lieferdienst mit einer Anhängerladung Kaminholz. Bringt das in den Schuppen und stapelt es schön auf. Wenn ich zurück bin, ist das erledigt.‟
Die Keuschlinge sagten artig ja. Eigentlich hatten die Männer überhaupt keine Lust auf die körperliche Arbeit. Erst recht nicht nach dem ganzen Schneeschieben.
Lorenzo kam auf eine Idee. „Wir zocken, und wer verliert, der macht das mit dem Holz.‟
Erik blies die Wangen auf. „Aber das ist bestimmt sehr viel Arbeit für eine Person.‟
Lorenzo: „Mag sein. Der hat dann die Arschkarte. So what? Aber die anderen können im Warmen auf dem Sofa chillen.‟

Der Latino legte ein Racing-Game ein und verteilte die Controller der Spielkonsole. Die Männer setzten sich nebeneinander aufs Sofa. Jeder musste seinen Wagen im Multiplayermodus durch enge Stadtschluchten und über Wüstenpisten flitzen lassen. Lorenzo hatte die meiste Übung und war der Konkurrenz bald weit voraus.
Im ersten Rennen raste Erik mit seinem Auto gegen ein Hindernis und überschlug sich. Das kostete enorm viel Zeit, die nicht mehr aufzuholen war. Beim zweiten Durchgang konnte er Leon mit einer Wagenlänge schlagen, aber Lorenzo war wieder unerreichbar längst ins Ziel gefahren. Beim dritten und entscheidenden Durchgang machte Leon neben Erik eine so wilde Bewegung, dass dem Rivalen sein Controller aus den Händen rutschte.
Erik: „Hey! Pass doch auf!‟ So verlor er auch die dritte Runde. „Das war unfair!‟
Leon: „Bullshit! Du hättest eh verkackt!‟
Erik: „Toll! Und jetzt? Noch eine Runde?‟
Lorenzo: „Die Entscheidung ist gefallen. Zwei Mal hat du abgelost, also... Du musst dich wohl gleich ums Holz kümmern. Pech gehabt.‟
Wie aufs Stichwort klingelte wenige Minuten später der Lieferant. Lorenzo machte die Tür auf. „Ja, Sie können das alles hier vorne abladen. Wir bringen es dann später nach hinten.‟
Der Mann schlug vor: „Ich könnte mit dem Hänger auch noch rückwärts da neben das Haus. Dann haben Sie es nicht so weit.‟
Lorenzo winkte ab. „Danke, aber das schaffen wir schon.‟
Der Mann zuckte mit den Achseln, ließ sich die Lieferung quittieren und kippte den riesigen Hänger auf die Auffahrt vors Haus.
Lorenzo kam zurück in Wohnzimmer. „Erik, dein Holz ist da. Viel Spaß!‟
Leon: „Lori, wie wäre es mit einem Shooter? Zu zweit? Hätte ich Bock drauf.‟
Lorenzo: „Ja, Digga. Das wär´s jetzt. Warte, ich habe die neue Edition...‟
Erik hörte nicht mehr, denn er hatte sich die Winterjacke übergezogen und blickte vors Haus. „Ach, du Sch... So viel? Der hätte ja mal ein bisschen neben das Haus fahren können.‟ Er holte sich eine Schubkarre aus der Garage und begann mit der schweißtreibenden Arbeit. Es wäre einfacher gewesen, wenn einer gestapelt, einer die Schubkarre gefüllt und einer das Holz zum Schuppen gefahren hätte. So musste Erik alles alleine machen.

- Hätte ich mich mal nicht auf auf Lorenzos Game eingelassen. -

Leon und Lorenzo fläzten mit ihren Controllern auf dem Sofa und knallten virtuelle Gegner ab, nippten an ihren Energydrinks und gönnten sich ein paar Chips. Im Jogginganzug im Warmen war es schöner, als bei der Kälte draußen Holz zu schleppen wie ein Idiot.

Bei der Polizei machte Jessica eine neue Aussage. Oliver hatte sie nicht gegen ihren Willen bedrängt. Die Zeugin Miriam hatte da die Situation wohl falsch eingeschätzt. Und sie selbst war unter dem Eindruck der ganzen Sache wohl zu aufgewühlt gewesen, um die Realität zu sehen.
Jetzt musste der ganze Fall völlig neu betrachtet werden. Doch für eine kurzfristige Entlassung aus der Haft wollte die Richterin kein OK geben. Sie musste sich der Akte mit genügend Zeit widmen, und die würde sie erst im Januar finden.
Der Anwalt informierte den Häftling über die aktuelle Lage. Oliver stöhnte auf. Wenigstens ein Lichtblick. Aber noch bis Januar hier im Loch hocken? Tja, das war ja schon klar gewesen.
Er sah zu Elias rüber und forderte ohne große Umschreibung: „Hey, komm mal her! Lutsch mir mein Ding!‟
Dorian räusperte sich laut und packte den Jüngling am Arm. „Hiergeblieben, Bitch. Du gehörst jetzt mir.‟
Elias schaute hilfesuchend zwischen den Männern hin und her.
Oliver: „Komm her, oder weißt du nicht, wo dein Platz ist?‟
Dorian: „Du bleibst hier!‟ Dann sah er Oliver an. „Wenn du die Mundmuschi haben willst, musst du dafür zahlen.‟
Oliver: „Hast du einen an der Waffel, Amigo? Der gehört mir genauso.‟
Dorian stand auf und verschränkte seine Arme vor der Brust. „Die Bitch gehört mir! Hast du ein Problem damit?‟
Oliver lachte humorlos auf. „Elias! Komm sofort hierher, oder ich versohl´ dir deinen süßen Arsch!‟
Der junge Mann blickte bettelnd zu Dorian und trat unsicher von einem Fuß auf den anderen. Dorian zog ihn nur noch enger an sich und steckte demonstrativ seine Hand hinten in Elias Hose und packte eine Gesäßhälfte des jungen Mannes. Seinen anderen Arm vergrub er unter das Oberteil des Jünglings und zwirbelte an einer Brustwarze.
Andi verfolgte das Geschehen mit einem breiten Grinsen. Er spürte, wie sich etwas in seiner Hose verhärtete.

- Endlich mal Action in der Bude! Das wird eine geile Show! -

Wenn sich die beiden Machos ausgetobt hatten, würde hoffentlich noch etwas für ihn übrig bleiben. Er wollte schließlich auch noch ein Stück vom Kuchen.

Miriam zog gerade ihr neues Dessoushöschen über ihre knackigen Pobacken und betrachtete sich im Spiegel. Der Spitzen-BH saß ebenso perfekt. War nicht ganz billig gewesen, aber hatte sich gelohnt.
Nun holte sie das neue Kleid aus einer großen Papiertüte und schlüpfte in das exklusive Textil. Es war kurz geschnitten und am Rücken fast bis zur Hüfte offen. Dafür spannte es sich über ihren runden Po wie eine zweite Haut. Ja, so konnte sie sich auf der Silvesterfeier sehen lassen.
Blieb die Frage nach den Schuhen. Welche passten am besten? Sie würde sich wohl für die langen Absätze und die roten Sohlen entscheiden.
Was wohl die anderen trugen? Manuela konnte sie sich gut in einem strengen Outfit vorstellen, das zugleich supersexy war. Dezent würde sie damit ihre Duftmarke als Domina setzen, ohne zu ausgefallen für die Feier zu wirken.
Und Vera kam bestimmt wie eine Bikerbraut. Seit sie mit Sören zusammen war, hatte Miriam sie kaum anders erlebt.
Perfekt gestylt präsentierte sich die Beauty ihren Keuschlingen, um deren Urteil zu hören. Sie genoss die überschwänglichen Komplimente und verkündete: „Ihr werdet jetzt das Haus auf Vordermann bringen. Aber so richtig! Ich will es zum Neujahrstag sauber haben, kapiert? Und als kleine Motivationshilfe: Wenn ich mit einer Leistung nicht zufrieden bin, feiert der Versager Silvester im Besenschrank.‟
Da alle Männer zur Party mitwollten, und keiner die Nacht in einem Schrank verbringen wollte, gaben sie sich alle Mühe, so dass das Anwesen am Abend blitzte und blinkte wie geleckt. Trotzdem ließ sie ihre Jungs noch im Ungewissen und entschied: „Ich sage euch morgen früh, wer zur Feier mit darf - und wer nicht.‟

Am nächsten Tag weckte Erik seine Liebste mit zärtlichen Streicheleinheiten. Miriam drückte ihn bald zwischen ihre Schenkel, wie beinahe jeden Tag. Ein morgendliches Ritual, das sie liebte.
Als sie zu ihrem Willen gekommen war, verriet sie: „Ihr habt gestern gut gearbeitet. Ich werde euch alle vier mit zu Kerstin und Florian nehmen. Wir lassen es da so richtig krachen. Hey, und herzlichen Glückwunsch! Du hast heute deinen 250. Keuschheitstag.‟
Erik bedankte sich kleinlaut, und es keimte Hoffnung auf, dass heute sein großer Erlösungstag gekommen war. Aber wahrscheinlich würde Miriam eher bis nach der Party warten. Also bis Neujahr.
Er traute sich nicht, sie darauf anzusprechen, doch allein ihre Andeutungen sorgten dafür, dass sein KG eng und enger wurde, und die geschwollenen Bälle sich in die Leisten zurückziehen wollten, es aber wegen der Schelle nicht konnten. Da würden die nächsten Stunden mal wieder schleichen.
Heute hätte Erik gern so viel geschuftet wie gestern, um sich abzulenken, aber wie das Schicksal spielte, gab es heute überhaupt nichts zu tun. Alles lümmelte nur herum und warteten scheinbar auf den Abend, wenn sie endlich zu der großen Sause fuhren.

Als Miriam mit ihren Mitbewohnern Erik, Leon, Kevin und Lorenzo bei Kerstin und Florian ankamen, war die Party schon in vollem Gange. Etwa 20 Personen waren bereits anwesend und konsumierten die von Kerstin gemischte Bowle.
Sie kannten nur das Swingerpaar Micha und Susi, und kurz darauf tauchte auch Vera auf, die ihren Sören mitbrachte.
Im Laufe des Abends trudelten noch weitere Gäste ein, darunter Manuela mit ihrer Cora. Die meisten Feierlustigen ahnten vermutlich nicht, dass sich in Coras Höschen ein heimlicher Spatz versteckte. Das Gros der Gäste hatte weder mit Transgenderthematik noch BDSM viel zu tun.
Die Gastgeber hatten ein großes und beheiztes Partyzelt auf der Terrasse aufgebaut, denn die insgesamt über 40 Feiernden mussten sich verteilen, um genug Platz zu finden. Mehrere gesellige Gruppen bildeten sich: manche im Wohnzimmer, einige in der Küche, im Zelt und in anderen Bereichen des Hauses. Musik schallte durch das Gebäude und animierte sogar ein paar Tanzfreudige sich auf das Parkett zu wagen.

Drei junge Männer hatten sich in einem Zimmer an einen Tisch gesetzt und spielten Karten. Kevin und Leon gesellten sich dazu. Das junge Trio stellte als sich Max, Timo und Benny vor und ließ eine Flasche eisgekühlten Wodka kreisen. Leon versuchte zu verdrängen, dass er später noch einen Strip-Auftritt vor allen Leuten hatte. Vielleicht hatte Miriam das ja vergessen?
Zumindest war er morgen frei! Endlich! Neujahr war ihn ein Neuanfang! Ohne Keuschheit! Ohne Herrin.
Ja, er würde Miriam sicherlich vermissen, aber er hatte sich nun mal entschieden.
Doch seine Hoffnung, dass der Strip ausfallen würde, erfüllte sich nicht, denn plötzlich erschien seine Keyholderin und winkte ihn zu sich. „Komm mit. Wir kleiden dich ein für deinen großen Auftritt.“
Leon folgte ihr zu Kerstin, die schon einige sexy Klamotten herausgelegt hatte, die Florian gehörten.
Kerstin: „Wie ist das eigentlich mit... Du weißt schon. Trägt er einen KG?“
Miriam schmunzelte. „Bis morgen bleibt er schön verschlossen und verriegelt. Willst du etwa der Weibermeute da draußen einen blanken Piepmatz präsentieren?“
Kerstin: „NEIN! Ich meine... Nein, das sowieso nicht. Aber... Sieht man seine Schelle? Ich meine... Ich weiß nicht, was einige meiner Mädels zu so einem Anblick sagen würden.“
Miriam winkte ab. „Na, so spießig werden die wohl nicht sein, dass sie so ein Anblick empört, oder? Das gibt ein paar Lacher. Mehr nicht.“
Kerstin hatte trotzdem ein bisschen Muffensausen deswegen, aber sie riskierte es.

Miriam unterhielt sich gerade im Wohnzimmer mit anderen Frauen über das Thema Männer im Allgemeinen. Dann ging es um Vorspiel beim Sex. Miriam nippte an ihrer Bowle und haute dann auf den Putz: „Es gibt halt Typen, da schaffe ich es nicht mal aus dem Höschen, dann sind die schon fertig.“ Sie hatte die Lacher auf ihrer Seite. „Als hätten die Monate lang keine abgekriegt. Manchmal ist mein Erik auch so ein Schlappsch****z.“ Sie zeigte auf den Genannten, der mit Lorenzo in einer Ecke saß und Bier trank.
Manuela lachte am lautesten. „Das ist echt ein krasser Schnellspritzer!“ Sie sah zu Cora. „Manchen Leuten tut man einen Gefallen damit, wenn man sie in Keuschheitsgürtel steckt. Die haben es nicht anders verdient.“
Vera warf sich auf den Schoß ihres bärenstarken Sören und meinte: „Solange ich meinen Wikinger habe, können ruhig alle Loser in KGs schmoren.“ Sie steckte ihm ein kleines aufgespießtes Häppchen in den Mund und streichelte über seine breite Brust. Einige Frauen schauten verwirrt. War das ernst gemeint? Trugen einige Kerle wirklich Keuschheitsschellen? Sogar hier auf der Party?

Erik war wenig später für Leon in die Kartenrunde eingesprungen. So richtig passte er nicht dazu, denn das Durchschnittsalter der jungen Männer war geschätzte zwanzig Jahre. Außerdem hatten sie schon gut gefeiert und waren irgendwie schräg drauf. Wer eine Spielrunde verlor, musste eine Aufgabe bestehen. Max hatte eine scharfe Sauce gegessen, Timo hatte draußen halbnackt im Schnee getanzt, und Benny wurden von den übermütigen Jünglingen mit Filzstiften auf Brust und Bauch ordinäre Wörter geschrieben.
Das nächste Spiel verlor Erik. Kevin: „Ich hab´ eine cool Idee.“ Die Männer wickelten den Verlierer kichernd in einen Teppich ein.
Erik: „So, ihr könnt mich wieder auswickeln“
Timo: „Alter! Du bist gerade erst drin.“
Kevin: „Lasst den ruhig ein bisschen schmoren, das Opfer. Oder Pinky?“
Die Jünglinge schauten etwas irritiert. Pinky? War das der Spitzname von dem Typen?
Max setzte sich auf die dicke gefüllte Rolle, aus der nur Kopf und Füße herauslugten, und auch Benny und Timo nahmen mit Schwung Platz. Erik grunzte unter dem Gewicht. „Leute, ich bin doch kein Sitzkissen.“
Max beugte sich vor und kniff Erik respektlos in die Nase und sagte überheblich: „Doch, genau das bist du, Loser!“

Da dröhnte lautes Jubeln und Gekreische aus dem Wohnzimmer. Leons Striptease hatte unter den Augen der begeisterten Frauen begonnen.
Max: „Ey, da müssen wir hin, gucken.“
Timo: „Aber dann läuft uns unser Kissen weg.“
Benny hopste auf der Rolle umher: „Bind den Teppich doch mit einer Schnur oder so zusammen.“
Max: „Wie übertrieben geil! Ich hol was.‟

Max verschwand kurz und kam darauf mit einigen Schals, wo auch immer er sie herhatte, zurück und hielt sie hoch wie eine Trophäe.
Timo: „Bombe! Damit verknoten wir den Typen.‟
Die jungen Männer umwickelten ihren Teppich, so dass Erik sich nicht befreien konnte und gingen ins Wohnzimmer, wo Leon gerade sein T-Shirt über dem Kopf kreisen ließ.
Die Frauen im Raum waren außer Rand und Band. Kevin, Max, Timo und Benny liefen hin und grölten zur Musik und stießen mit ihren Drinks an.
Max rief gegen den Lärm: „Guckt mal da! Die beiden süßen Schwestern. Eine von denen lege ich heute Nacht noch flach, ich schwöre.“
Timo: „Die Blonde oder die Brünette?“
Max: „Mal sehen, was geht. Und du?“
Timo: „Ich hab ein Auge auf Nele geworfen. Auf die bin ich schon seit Wochen heiß.“ Nele war die Tochter von Kerstins Nachbarin und früher mit Timo in einer Schulklasse gewesen.
Benny gackerte. „Bei euch brennt schon wieder die Lunte! Mann, ihr seid echt krank! Ich geh mal nach unserem Sitzkissen gucken.“

Kurz darauf hopsten Benny und Kevin auf der lebendigen Kissenrolle umher. Eriks ächzende Proteste ignorierten sie und alberten herum.
Währenddessen entblätterte sich Leon tanzend immer weiter und wollte im Slip schon seine Show beenden, da forderte ein Frauenchor drängend: „Ausziehen! Ausziehen! Ausziehen! Ausziehen!“
Leon sah hilfesuchend zu Miriam, die ihm aufmunternd zunickte.
Viele Grüße von prallbeutel
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Meine Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++ Inkasso +++
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+++ Ralfs neues Leben +++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Die Erben +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++ Friday Talk +++ Tims Schicksal +++ Das Familientreffen +++ Der extravagante Gewinn +++ Lars +++ Der Impftermin +++

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:16.05.21 22:39 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fortsetzung, bin sehr gespannt wie es weiter geht...
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