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  Die gemeine Miriam
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.03.24 09:57 IP: gespeichert Moderator melden


Ich weiß gar nicht, ob ich eine solche Wendung will?!?!?
Erik hat im Grunde nix, gar nix und doch hat er alles, was eine devote Seele sich wünscht.
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Sir Dennis Volljährigkeit geprüft
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S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:24.03.24 19:01 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Aber trotzdrm wäre es jetzt an der Zeit, dass es sich auch mal zu Gunsten von Erik entwickelt


sehe ich genau so.. wenigstens ein klein wenig zum Gunsten..
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

Das Avatar zeigt meinen Mann im Kg :-D

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Veronice Volljährigkeit geprüft
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POCManu

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.03.24 17:49 IP: gespeichert Moderator melden


Die anderen Sklaven haben auch immer mehr oder weniger regelmäßig einen Orgasmus. Es ist nun auch an der Zeit, dass Erik mal eine Zeit lang seine angestaute Geilheit ausleben kann! Es wird Zeit dass Erik mal wieder etwas im Rang aufsteigt, er soll devot bleiben, aber nicht immer der Looser vor der Herrin sein
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:31.03.24 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


Rich Kids, Kung Fu und ein Klomann


Am nächsten Morgen schnippte Miriam mit den Fingern so lange vor Eriks Gesicht, bis er aufwachte. Mit einer kurzen Geste schickte sie ihn zwischen ihre Schenkel... Leif schaute gierig zu. Er hatte sich so schnell an ein Leben ohne KG gewöhnt; und jetzt trug er das verfluchte Teil wieder.

- Miri hat es gut. Lässt sich von Pimmelkopf die Wunderlampe reiben... -

Später beim Frühstück fragte die Hausherrin: „Na, was ist heute für ein Wochentag?‟
Leif: „Freitag.‟
Miriam: „Richtig. Also ist heute Party angesagt im Club.‟
Leif: „Wir fahren in den Club?‟
Miriam lachte. „Du doch nicht.‟
Pikiert schaute der Jüngling drein. Miriam: „Habe mich mit Manuela und Cora verabredet für heute Abend.‟
Leif: „Dann trefft ihr Baakir?‟
Miriam: „Nein. Wir wollen woanders hin. Wahrscheinlich in den Elite Club. Oder ins Blue Moon.‟
Kurz darauf kam eine Nachricht bei ihr an. Sie war von Kilian. Er wollte sie heute zum Essen einladen. Miriam sagte ihm ab. Heute gehörte der Abend den drei Damen. Na ja, Cora war zumindest optisch betrachtet eine weibliche Sexbombe. Trotzdem würde es sich irgendwie wie ein Mädelsabend anfühlen. Und das war die Hauptsache.

Im Madison waren Daniela, Sakura, Angelique und Yoko im Einsatz. Manuela hatte frei und wollte mal richtig feiern. Cora war super glücklich, dass sie dabei sein durfte. Das Trio wollte mit dem Taxi hin und so richtig eskalieren. Und als Manuela der Tranny offenbarte, dass der KG für den Abend zu Hause bliebe, war Cora happy ohne Ende und machte sich schon vormittags Gedanken darüber, was sie anziehen würde. Auf jeden Fall sollte es sexy sein. Kein Mann würde merken, dass sie kein Bunny war.
Einzeln hatten die Damen ja schon krassen Sexappeal, aber als Dreierbundle würden sie die Männerblicke nur so an sich reißen. Cora würde ihre bisexuelle Seite ausleben heute Abend und einen süßen Boy um den Finger wickeln. Schon jetzt drückte ihr zwar kleines aber umso härteres Stäbchen gegen die Innenseite der Keuschheitsschelle.

Im Laufe des Tages spielte Miriam mit ihren Keuschlingen auf gemeine Art und Weise: Leif und Erik wurden zwar aus ihren Peniskäfigen befreit, dafür aber nackt Rücken an Rücken aneinander gefesselt. Die Herrin schlenderte nun um das bizarre Paar herum und reizte die prallen Ständer wieder und wieder, aber kichernd gönnte sie natürlich keinem der Sklaven eine Befriedigung, sondern sie heizte ihnen nur mehr und mehr ein, bis die wackelnden und zuckenden Latten vor Geilheit tropften.

Doch das sollte nur das Vorspiel zu einem abendlichen Programm sein, welches sie sich in ihrem hübschen Köpfchen ausgedacht hatte.
Bevor Manuela und Cora mit dem Taxi vorfuhren, mussten sich die Männer erneut nackt ausziehen. Die für den Clubabend traumhaft gestylte Miriam fesselte sie mit Handschellen auf dem Rücken. Ihren KG trugen sie selbstverständlich auch. Dazu kam noch eine kurze Kette um den Hals, an dem ein Schlüssel hing.
Was es damit auf sich hatte erklärte die Herrin amüsiert: „Ihr müsst euch eure Freiheit verdienen. Der Key zu eurer Schelle hat jeweils der andere um den Hals hängen. Wenn ihr euch befreit habt, schaut mal auf dem Wohnzimmerschrank nach. Da liegt eine Box.‟ Mehr sagte sie nicht dazu und verabschiedete sich winkend.

Leif ächzte. „Also los, lass uns die Schellen abmachen. Ich wollte eigentlich zocken.‟ Erik sah ihn fragend an.
Leif: „Du musst dich hinknien. Ich dreh mich dann mit dem Rücken zu dir und greife den Key.‟
Erik: „Warum machen wir es nicht andersherum? Ich kenne dich doch. Wenn du frei bist, gehst du zocken, und ich darf den ganzen Abend in den Handschellen rumlaufen. Außerdem will ich auch wissen, was es mit der Box auf sich hat.‟
Leif: „Ja, aber wenn du mich hängen lässt... Ich traue dir nicht.‟
Erik: „Und ich dir erst recht nicht.‟
Leif schnaubte. „Scheiße, Alter! Ich will zocken. Jetzt mach!‟
Erik überlegte kurz, dann schlug er vor: „Wir machen es gleichzeitig.‟
Leif: „Wie soll das denn gehen?‟
Erik: „Weiß nicht... irgendwie so in 69-Stellung. Nur Rücken an Rücken.‟
Leif: „Hä?‟
Erik legte sich mit der linken Seite auf den Boden. „Jetzt du. Rücken an Rücken. Aber wir müssen vorher den Key in den Nacken drehen.‟
Das stellte sich ohne Hände jedoch als schwieriger heraus, als gedacht. Zum Schwungholen war die Kette viel zu kurz.
Leif: „Dann müssen wir uns dafür gegenseitig helfen. Warte. Ich dreh den Key an deiner Kette.‟ Er setzte sich neben den Liegenden mit dem Rücken zu Eriks Hals und tastete nach der Kette, fand den Schlüssel und zog ihn bis in den Nacken.
Erik: „Fertig?‟
Leif: „Gleich...‟
Erik kam ein Verdacht und drehte sich weg. „Hey! Du sollst dir nicht die Schellen...‟ Doch der Jüngling hatte den Key bereits im Schloss gedreht und war frei. Gackernd stand er auf. „Befreit.‟
Erik mühte sich in den Stand. „Das sehe ich auch. Jetzt knie dich hinter mich und mach mir die Dinger ab.‟
Leif: „Ich will erst sehen, was Miriam uns in der Box hinterlegt hat. Vielleicht ist es ja der Schlüssel zum KG.‟
Erik: „Träum weiter.‟

Die drei Grazien Miriam, Manuela und Cora waren am Club angelangt. Eine lange Schlange am Eingang verhieß nichts Gutes.
Manuela blies die Wangen auf. „Das wird ewig dauern – wenn wir überhaupt noch reinkommen.‟
Miriam: „Dann müssen wir eben unseren Charme spielen lassen. Kommt.‟
Das Trio lief an der Schlange vorbei bis zu zwei kräftigen Doormen am Eingang, der von zwei Säulen gerahmt war, von Neonlicht beschienen wurde, und wo ein roter Teppich den Boden bedeckte.
Miriam machte dem einen Türsteher schöne Augen. „Können wir eben reinflutschen?‟
Der Mann sah unsicher zu seinem Kollegen, der räusperte sich. „Tut mir leid. Von mir aus gerne, ihr seid echt hot, aber der Chef hat das ausdrücklich verboten. Wir dürfen niemanden vorlassen.‟
Miriam tuschelte mit Manuela, die wieder mit Cora flüsterte. Das Dickgirl machte große Augen, aber dann ging sie zu dem Mann und raunte ihm etwas ins Ohr.
Nach ein paar Augenblicken rief er seinem Kollegen zu: „Lass die zwei Ladys da durch.‟ Dann winkte er Cora zu und brachte sie durch einen Nebeneingang ins Gebäude.

Miriam und Manuela warteten an der Garderobe, bis Cora aus einer Tür spazierte.
Manuela grinste. „War doch eine gute Idee, oder?‟ Cora sah ein wenig pikiert drein.
Miriam schmunzelte. „Hey, du hast da noch was an der Lippe hängen.‟
Der Tranny wischte herum. Miriam lachte: „War nur Spaß. Kommt, Mädels. Auf ins Getümmel.‟

Lange blieben die drei Mädels nicht alleine. Zahlreiche Kerle baggerten die Drei an, aber die Babes ließen jeden Casanova abblitzen. Doch ein gutaussehender junger Mann gab sich besondere Mühe, und Manuela ließ sich dann doch einladen. Er bot ihr und ihren Freundinnen an, mit ihm in das VIP-Separee zu kommen. Der Zugang wurde von einem Angestellten bewacht, der für die Ankommenden eine Kordel beiseite hängte. Das Trio fand sich in einer Wohnlandschaft luxuriöser roter Plüschmöbel wieder. Die Wände waren verspiegelt, Lichter dimmten den Raum, und auf dem ausladenden niedrigen Tisch stand ein Eiskübel mit einer Magnum-Champagnerflasche.
Der Mann, der sie eingeladen hatte, stellte sich als Mo vor. Dann zeigte er auf seine Freunde. „Die Kante da ist Boris, und da sitzt Lenny.‟
Auf Rechnung der jungen Männer gab es Cocktails und Champagner. Es war fast wie eine Privatparty. Sie tanzten gemeinsam auf einer eigenen Tanzfläche. Durch ein großes rundes Fenster war die feiernde Menge in der Halle zu sehen.
Nach und nach gaben sich die Männer jedoch immer arroganter und machohafter, als gehöre ihnen die Welt - und jedes Girl. Inzwischen hatten sie erzählt, dass ihre Väter Millionäre waren: der eine im Bankenvorstand, einer ein Großhändler und der dritte machte erfolgreich in Immobilien. Mo, Boris und Lenny wurden langsam lästig und konten ihre Finger kaum bei sich behalten. Es musste es passieren.
Und Miriam hatte auch hier eine Lösung. In einem unbeobachteten Moment tröpfelte sie den Millionärssöhnen ein starkes und schnell wirkendes Abführmittel in deren Drinks. Manuela staunte, als Miriam das kleine Fläschchen aus ihrer Handtasche holte.

- Wer, bitteschön, hat denn Abführmittel dabei, wenn er feiern geht...? -

Die Antwort war einfach: Miriam. Tja, und dann dauerte es nicht lange, bis Boris unruhig wurde und schließlich verschwand. Kurz darauf rief Lenny seinem Kompagnon zu, er müsse kurz mal austreten. Mo nickte. Lenny flitzte regelrecht dahin. Und es vergingen keine drei Minuten, da folgte er ihm hastig hinterher.
Manuela kicherte. „Hoffentlich sind da gerade drei Kabinen frei.‟ Miriam lachte.
Cora grinste. „Die dürften erst mal beschäftigt sein.‟
Manuela: „Noch ein Tänzchen?‟
Miriam: „Klar. Cora, bestell uns noch was Schönes, wo wir doch eingeladen sind.‟
Das Dickgirl winkte eine Bedienung herbei und orderte drei Gläser. Ohne die Männer hatten die Drei noch mehr Spaß und genossen die Party in vollen Zügen.
Nach einer knappen Stunde verabschiedeten sie sich dann aus dem Club und zogen in ein anderes Etablissement, um den jungen Herren nicht mehr zu begegnen, die vielleicht inzwischen Verdacht geschöpft hatten.
Längst tanzten die Schönheiten in der anderen Diskothek, als drei verschwitzte und erschöpft wirkende Jünglinge ins VIP-Separee zurückkehrten. Doch es dauerte nicht lange, bis einer nach dem anderen erneut einen mordsmäßigen Drang verspürte.

Cora hatte sich einen neuen Verehrer angelacht und amüsierte sich darüber, dass der Typ nicht merkte, dass sie ein Tranny war. Der Doorman in dem ersten Etablissement hatte es ja auch nicht gerafft. Aber Cora war das nur recht; immerhin gab er ihr einen teuren Cocktail aus.
An Manuela und Miriam traute sich in diesem Club heute wohl kein Mann heran. Manche Kerle schreckte es eher ab, wenn eine Frau zu sexy oder perfekt war, denn die war dann garantiert vergeben oder arrogant oder beides.
Höhepunkt des Abends war eine Karaoke-Show, bei der sich auch Manuela und Miriam versuchten. Cora musste sich das anhören und schaute skeptisch.

- Krass, wie schief man singen kann... -

Leif war auf einen Stuhl geklettert und hatte nach der Box auf dem Schrank geangelt. Es war eine kleine Plastikdose mit einem Zahlenschloss. Der Jüngling schüttelte sie und stöhnte überrascht auf. Das hörte sich an, als wären da zwei Keys drin. Das Schloss hatte vier Stellen. Also 10.000 Möglichkeiten, ächzte er. Welche Kombination könnte Miriam gewählt haben?
Erik kam näher. „Würdest du jetzt die Freundlichkeit haben, mir endlich die dämlichen Handschellen aufzuschließen?‟
Leif hörte gar nicht zu. „Was wird Miriam für eine Kombi genommen haben?‟
Erik: „Machst du mir jetzt die Handschellen ab?‟
Leif: „Nerv doch nicht, Diggah!‟ Er murmelte was von Geburtsdatum und probierte eine Ziffernfolge - ohne Erfolg. Versuchte es erneut. Und wieder. Und wieder.
Erik seufzte. „Hallo?‟
Endlich erbarmte sich der Jüngling, seinen Mitbewohner zu befreien. Die Männer überlegten sich diverse mögliche Kombinationen, aber nichts öffnete den Verschluss der Box.
Leif: „Ich hab fast Lust, die blöde Plastikdose aufzubrechen.‟
Erik: „Wenn du Miris Antwort erträgst...‟
Die Möglichkeiten wurden immer komplexer. Anfangs versuchten sie Geburtsdaten, dann Hausnummer, Postleitzahl, Miriam als Zahlencode, das heutige Datum, die Quersumme aus irgendwas... Schließlich meinte Erik: „Das hat doch so kein Zweck.‟
Wenn sie einfach alle Varianten durchgingen von 0000 bis 9999 würden sie die Dose öffnen können. Aber wie lange dauerte das? Mit ein bisschen Übung brauchte man drei Sekunden pro Versuch, machte im ungünstigsten Fall 30.000 Sekunden. Das waren über acht Stunden bei Akkordarbeit um Wechsel. Wahrscheinlich mit Pausen noch viel länger.
Leif: „Ja, aber vielleicht ja auch viel früher, weil wir Glück haben.‟
Erik schnaubte. „Ja, wenn! Und wir wissen noch nicht mal, ob unsere KG-Schlüssel auch wirklich drin sind. Das ist ja nur eine Vermutung.‟
Leif schüttelte die Dose und versuchte durch das Material zu schauen. Es waren nur ungenaue Schatten zu erkennen. „Du meinst, Miriam verarscht uns nur?‟
Erik zuckte mit den Schultern. „Möglich?‟
Leif legte die Dose zur Seite. „Ich gehe jetzt zocken.‟

Eine halbe Stunde später kam Erik zu ihm: „Hey, wir müssen noch die Küche aufräumen. Miri hat gesagt, dass wir da alles blitzeblank sauber machen sollen.‟
Leif war in seinen Egoshooter vertieft und drückte auf dem Controller herum.
Erik: „Hallo?‟
Leif: „Ich zock hier.‟
Erik: „Dann drück auf Pause. Die Küche muss fertig sein, bevor sie zurückkommt.‟
Leif: „Mach du schon mal.‟
Erik: „Nix da. Wir kriegen beide Ärger, wenn das nicht erledigt ist.‟
Leif: „Boah, nerv nicht, Alter! Putz doch! Ich kann jetzt nicht.‟
Erik: „Du hilfst gefälligst mit. Sonst zieh ich dir den Stecker.‟
Leif: „Wehe! Ich schwöre auf Alles. Dann mach ich dich platt.‟
Erik: „Letzte Chance.‟
Leif ließ sich nicht beeindrucken, aber Erik schaltete den Router ab.
Leif schrie: „Bist du völlig krank, du dummer Wichser?! Weißt du, was du gemacht hast?!‟ Er warf den Controller zur Seite und warf sich auf Erik, wild um sich schlagend und dann ringend.
Körperlich wäre Erik seinem Kompagnon überlegen gewesen, aber der schlaksige Jüngling packte die Bälle des Rivalen in einen erbarmungslosen Griff und kniff zu. Erik quiekte.
Leif: „Wer macht jetzt die Küche? Na? Wer?‟
Erik quiekte erneut, als ein brutaler Schmerz durch seinen Unterleib fuhr. „Ich! Lass los! Ich mach ja schon.‟
Leif ließ nicht los. „Ganz genau. Du, Pimmelkopf!‟ Erneut kniff er zu, dann ließ er los. „Und wehe, du störst mich noch mal!‟
Er bootete den Router wieder hoch und reichte Erik ein leeres Glas. „Kannste direkt mitnehmen in die Küche.‟
Erik zog ab und hörte hinter sich ein „blöder Penner‟.

Mittlerweile alberten Miriam, Manuela und Cora herum und waren schon recht angeheitert durch die vielen Cocktails.
Miriam: „Ich habe noch einen Rest von dem Flitzewasser...‟
Manuela kicherte. „Kannst du deinen Keuschlingen einflößen.‟
Dann meinte Miriam: „Sag mal, soll ich dir das nicht fürs Madison mitgeben? Ich hätte da eine lustige Idee.‟ Sie erläuterte das besondere „Last Man Standing“-Special.
Manuela war begeistert. „So geil! Ja, das werde ich machen. Und ich habe schon vier Knalltüten, die sofort mitmachen würden. Die Sklaven werden voll drauf abfahren. Ich habe denen passende Spitznamen gegeben: Arschibald, Inkontinatius, Kackadu und Scheunentor.‟ Miriam musste lachen.
Nur Cora hatte nicht genau mitbekommen, worum es ging und ließ sich die Spielregeln erklären: Vier Sklaven bekamen das Flitzewasser verabreicht. Danach wartete Lady Manuela darauf, dass sie sich nacheinander beschmutzten. Der Letzte durfte ins Badezimmer, die anderen wurden nach Hause geschickt. Natürlich erhielt der Sieger noch eine Belohnung.

Das Trio feierte noch einige Zeit und rief dann ein Taxi. Als Miriam mitten in der Nacht nach Hause kam, stellte sie zufrieden fest, dass die Küche sauber war. Dann sah sie im Wohnzimmer die verschlossene Dose. Waren die zwei Trottel also zu doof gewesen, die Kombi herauszufinden. Sie seufzte. Irgendwie hatte sie noch Bock auf ein bisschen Entspannung. Sie machte sich im Bad ein wenig frisch, zog sich ein Negligé aus Satin an und hüpfte zwischen die Keuschlinge ins Bett.
Sie stieß Erik an. „He, aufwachen!‟ Mit wenigen Fingerzeigen wies sie dem Sklaven den Weg, und kurz darauf leckte und saugte er seine Herrin zu wahrer Euphorie.
Miriam stöhnte wohlig auf. „Willst du auch kommen? Bist du geil?‟
Erik gab ein jämmerliches „Ja‟ von sich.
Die Schönheit kicherte und stieß ihn weg. „Vielleicht morgen.‟ Sie drehte sich auf die Seite und schlummerte ein.

Ein paar Kilometer weiter lagen Manuela und Cora im Bett. Der Tranny hatte einen Dildo umgeschnallt und besorgte es seiner Herrin langsam und gefühlvoll.
Schließlich erreichte Manuela einen Orgasmus und fragte Cora: „Möchtest du wieder mal spritzen?‟
Das Dickgirl stöhnte vor Lust. „Ja, so gern, Manu.‟
Die Domina nahm den Key von ihrem Hals und öffnete damit den KG. „Reib deinen Winzling an der Matratze, bis du kommst.‟
Das ließ sich Cora nicht zwei Mal sagen. Wenige Minuten später stöhnte sie schrill und bedankte sich artig bei ihrer Herrin.

Am nächsten Morgen wachte Erik vom Stöhnen Miriams auf. Er sah, wie Leif zwischen den Schenkeln der Herrin lag und aus nächster Nähe beobachtete, wie sie sich ihre feuchte, duftende Venus fingerte. Er hörte Miriam außer Atem: „Erik, mach schon mal Frühstück.‟

Das Trio saß eine halbe Stunde später am Tisch. Da klingelte Miriams Handy. „Schon wieder Kilian. Der nervt.‟ Sie tippte ihm eine kurze Nachricht, dass sie heute keine Zeit hatte. Und schon machte sich das Smartphone erneut bemerkbar: Dieses Mal war Sakura am anderen Ende. Sie fragte, ob Erik auszuleihen war. Ihr sei kurzfristig ein Sklave abgesprungen. Sie wollte heute ein Kampftraining durchführen, das später auch als Video verkauft werden sollte.
Miriam wusste, das Sakura nicht nur zirkusreif mit der Bullenpeitsche umgehen konnte, sondern auch in diversen asiatischen Kampftechniken einen hohen Grad an Fertigkeit erreicht hatte.
Miriam: „Kein Thema. Ich komme mit ihm vorbei. Das wollen wir uns doch nicht entgehen lassen.‟ Die Asiatin bedankte sich höflich.
Miriam: „Erik, wir fahren nachher zum Madison. Ich habe eine Überraschung für dich.‟
Eriks Hoden zogen sich ängstlich in den Unterleib, oder versuchten es zumindest, aber spätestens am Ring der Keuschheitsschelle trafen sie auf Widerstand.

Zwei Stunden später waren sie unterwegs, ohne dass Erik viele Informationen erhalten hatte. Er versuchte ein Zittern zu unterdrücken. Bekam er die nächste Züchtigung? Sein Arsch war doch eh noch gut gestriemt! Oder was hatten die grausamen Ladys im Manor mit ihm vor?
Miriam bemerkte seinen sorgenvollen Blick und die Nervosität. Sie kicherte. „Jetzt tu nicht so, als ob ich dich zur Schlachtbank führe.‟
Erik seufzte tief. Doch, genau so fühlte er sich...

Einige Minuten später fuhren sie durch die Pforte, wo zwei Securitymänner vom MC Razorblade sie hereinließen. Jungdomina Yoko begrüßte sie. Sie trug einen prächtigen dunkelroten an einen Kimono erinnernden Kurzmantel mit goldenen Verzierungen, darunter schwarze Lederleggins. „Super, kommt rein. Schön, dass es geklappt hat. Die anderen sind schon da.‟
Miriam hatte mehrere Pkw von Gästen gesehen. Hinter dem Hauptgebäude war ein großer gepflegter Rasen. Dort sahen sie die Studioleiterin Sakura sowie sechs Sklaven stehen. Die Männer trugen lediglich einen Lendenschurz, der hinten wie ein String die Arschbacken entblößte. Die Asiatin hatte ihr langen schwarzen seidigen Haare zu einem Pferdeschweif gebunden. Sie war in einen traditionellen Tai Chi-Anzug gekleidet. Er war schwarz; nur die leichten Schuhe boten in Weiß einen Kontrast. Sakura wirkte gegen die Sklaven klein und zierlich, beinahe zerbrechlich. Die Männer waren fast alle 20 Zentimeter größer als diese lebende „Porzellanpuppe“ und doppelt so schwer.
Angelique trug eine Cam und würde das Training aufnehmen. Yoko war ebenfalls anwesend und zeigte auf Erik. „Er soll sich ausziehen.‟
Miriam sah ihren Keuschling auffordernd mit hochgezogenen Augenbrauen an. Schließlich stand er nackt da.
Yoko: „Der KG muss ab.‟
Miriam zückte den Key und befreite den Riemen, der augenblicklich teilweise verhärtete.
Die Jungdomina lächelte unverbindlich. „Da freut sich schon jemand.‟ Sie warf dem Sklaven einen Lendenschurz hin, den er anlegte und sich zu den anderen Männern in eine Reihe stellte.
Sakura zog aus ihrem Gürtel einen Nunchaku, eine alte asiatische Kampfwaffe, die aus zwei kurzen Stäben bestand, die mit einigen Kettengliedern verbunden waren. Damit schleuderte Sakura kunstvoll umher.
Die Männer starrten nervös auf die gefährliche Waffe. In diesem Fall war die brutale Konstruktion nicht aus Stahl oder Holz, sondern aus einem weichen Vollgummi gefertigt. Trotzdem würde ein Aufprall der geschleuderten Stäbe schmerzhaft sein.

Jetzt winkte Sakura den ersten Sklaven herbei. Er sollte sie angreifen und zu Boden ringen. Lady Angelique filmte das Geschehen. Yoko und Miriam schauten vom Rand her zu.
Dann ging alles sehr schnell. Sakura bewegte sich so blitzartig, dass die Augen der Zuschauerinnen kaum hinterherkamen. Der Angreifer stolperte ungeschickte umher und wurde wieder und wieder von Sakuras Gummiknüppeln getroffen. Ein finaler Volltreffer in seine Männlichkeit brachten ihn zu Boden, wo er stöhnend liegen blieb.
Miriam kommentierte: „Autsch! Da klingeln die Glocken. Aber Hallo! Hahaha!‟

Dem zweiten Kandidaten erging es ähnlich. Sakura wirkte gegen die Männer geradezu winzig und zerbrechlich, aber sie entwischte jedem Zugriff und konterte mit Beintritten und den wirbelnden Stöcken. Der Sklave war wohl vor kurzer Zeit gezüchtigt worden, denn sein Gesäß war voller starker Striemen.
Der Dritte versuchte es mit Täuschungsbewegungen, aber die schnellen Reaktionen der Asiatin ließen die Taktik ins Leere laufen. Auch er fand sich bald unter Schmerzen auf dem Boden wieder.
Sakura war zufrieden und wurde vielleicht etwas nachlässig, denn der Vierte schaffte es, sie zu packen und zu Boden zu ringen. Zwar rollte sich Sakura geschickt ab und entkam der Umarmung sofort, doch das fuchste sie. Sie hatte ihren Nunchaku verloren und ging zum Angriff über. Ihre Füße und Hände prasselten auf den armen Mann ein.
Plötzlich sank der Gegner verrenkt zu Boden und zuckte. Sakura hatte einen Nervenpunkt erwischt. Sie ließ ihn einfach liegen und winkte den fünften Sklaven zu ihr.
Der hatte seine Motivation verloren und zögerte, doch nun schoss Yoko hervor und holte aus dem weiten Ärmel ihres traditionellen Oberteils einen Elektrostock hervor und versetzte dem Sklaven einen Schlag auf den Hintern, um ihn vorwärtszutreiben. Die zwei Metallspitzen knisterten und ließen den Mann vorwärtsspringen.

Sakura hatte ihren Nunchaku wieder aufgehoben und kam auf den Mann zu. Sie wirbelte die Gummiknüppel, und im gleichen Takt flog ihr langer Pferdeschweif durch die Luft. Mehrmals wich sie dem Gegenüber aus, versetzte ihm Tritte, Schläge und Treffer mit den Gummizylindern, dann kam der finale Stoß in den Unterleib. Doch damit nicht genug: Die Asiatin aktivierte einen Nervenpunkt, und der Liegende konnte einen Arm nicht mehr bewegen. Er schleppte sich von Dannen, aber Yoko hielt ihn auf.
Er fiel auf die Knie und flehte um Gnade. Sakura nickte kaum merklich und winkte den sechsten Kämpfer zu sich. Yoko ließ den Elektrostock knistern, und der Mann näherte sich vorsichtig der angsteinflößenden zierlichen Gestalt.
Dann begann er mit erhobenen Fäusten zu tänzeln wie ein Boxer. Erwartungsgemäß hatte auch dieser Sklave keine Chance und lag mehrfach am Boden, bis ihn schließlich ein Wurf über den Rasen rollen ließ, wo er jammernd liegen blieb. Kein einziges Mal hatte er die halb so schwere Sakura getroffen.
Erik schluckte. Jetzt war er dran.

Er näherte sich langsam und unsicheren Schrittes der Domina. Links und rechts lagen noch die sechs Loser auf dem Grün, einige reglos, andere wälzten sich langsam umher. Erik stand dieser Kampfmaschine allein gegenüber. Er wusste nicht, was geschehen würde, nur, dass es wehtun würde, und dass er bald ebenfalls da unten lag.

- Erst mal verbeugen. Macht man das nicht so bei asiatischen Kampfsportarten? -

Er traute sich gar nicht richtig auf Sakura zuzugehen, aber das hielt die Asiatin nicht davon ab herumzuschwingen und Erik auf den Boden zu pfeffern. Schmerzhaft landete er auf seinem Steißbein.
Miriam prustete. „Hoch mit dir, du Trottel! Los, los! Zeig, was du drauf hast.‟
Erik fragte sich, ob er einfach liegenbleiben sollte. Aber er konnte Miriams Aufforderung nicht einfach ignorieren; außerdem sah er im Augenwinkel schon Yoko zu ihm eilen. Gleich würde sie den Elektrostock einsetzen.
Er rappelte sich hoch und wurde direkt mit einem Hebel zu Boden geworfen. Wieder aufs Steiß!
Sakura ließ sich auf einem Knie auf seinen Bauch fallen, der Liegende stöhnte auf, und schon folgte der Gummistab, der in seine Männlichkeit schleuderte. Eriks Unterleib explodierte förmlich mit heißer Pein.

Sakura sprang leichtfüßig auf und wirbelte den Nunchaku wild um ihren Torso und steckte ihn dann aber ein. Erik drehte sich ächzend auf den Bauch, um auf alle Viere zu kommen, doch Sakura sprang ihm seitlich gegen die Schulter, so dass er wieder auf den Bauch platschte. Im nächsten Moment spürte er, wie sie über ihm kniete und den Riemen seines Lendenschurzes kräftig und ruckartig in die Kimme zog.
Miriam rief: „Jammerlappen! Steh endlich auf! Sei ein Mann!‟
Erik krabbelte orientierungslos vom Schmerz herum und versuchte aufzustehen. Gleichzeitig zog er sich den Riemen aus der Ritze. Sakura versetzte ihm schnelle Hiebe gegen den Oberkörper und vollendete die Salve mit einem Treffer im Genital. Erik jankte auf und fiel auf die Seite.
Miriam: „Du bist echt so was von peinlich, Pimmelkopf! Jetzt streng dich mal an! Wehr dich, du elender Feigling!‟

Erik versuchte nach Sakura zu greifen, aber die wich geschickt aus und versetzte ihm einen Beinschwinger in die Seite. Erik wackelte wieder. Er nahm all seinen Mut und seine Kraft zusammen und startete einen Frontalangriff auf die kleine Person. Die wich erneut aus und versetzte dem vorbei trudelnden Mann einen kräftigen Stoß mit dem Fuß auf seinen Hintern, so dass er stürzte und mal wieder auf dem Rasen lag.
Er rappelte sich auf alle Viere und kassierte gleich einen Tritt von hinten in seine dicken Bälle. Grunzend lag er wieder auf dem Bauch, dieses Mal schützte er mit seinen Händen die Männlichkeit, zusätzlich rollte er sich in Embryostellung auf die Seite.
Miriams Stimme kam nur dumpf bei ihm an: „So ein Versager! Was bist du für ein Weichei?! Hoch mit dir! Du Nichtsnutz!‟
Erik ächzte und keuchte. Warum durfte er nicht einfach liegen bleiben? Die anderen Sklaven durften das doch auch. Er merkte gar nicht, wie Yoko sich näherte und dann den Elektrostock auf seinen Hintern ansetzte. Erik schrie auf. Aber wollte nicht noch mehr Prügel kassieren. Er klammerte sich verzweifelt an den Beinen der Jungdomina fest.
Miriam rief: „Ach du je! So peinlich!‟
Sakura hatte ein Einsehen. Angelique stoppte die Camaufnahme. Die Übungseinheit war beendet. Stolzen Schrittes verließ die Studioleiterin den Kampfplatz und hinterließ ein Schlachtfeld aus stöhnenden Sklaven.

Miriam ging zu Erik und befahl ihm grob aufzustehen. Dann riss sie ihm den Lendenschurz weg. „Du hast ja einen Steifen, du Sau!‟
Erik schaute bekümmert drein. Seine Erektion war unübersehbar und zog sämtliche Blicke an, selbst die der liegenden Männer. Er murmelte eine Entschuldigung. Jetzt wurde es ihm erst selbst bewusst.
Miriam: „Schämst du dich nicht?‟
Den Sklaven durchströmte die unbändige Lust, seine Rute anzufassen...
Die Herrin rief: „Hat hier irgendjemand Eisspray?‟
Yoko holte eine Dose. Miriam nebelte Eriks pralle Latte ein, zerrte ihm gleichzeitig an den dicken Bällen und schimpfte. „Du bist echt ein Versager! Wenn nicht gleich dein Ständer verschwindet, werde ich deine Klöten bearbeiten! Das schwöre ich dir!‟
Erik jammerte: „Ja, Miri. Ich versuche es ja...‟ Wieder sprühte sie Eisnebel. Erik winselte: „Kalt! Miri, das tut weh...‟
Die Herrin boxte ihm in die Murmeln. „Na, wo tut es jetzt weh? Du sollst dich nicht so anstellen!‟

Langsam kamen die anderen Männer wieder auf die Füße. Yoko brachte sie mit Angelique gemeinsam weg. Vier verabschiedeten sich artig, zwei traten ihre 48-Stunden-Kerkerhaft im Keller des Madison an.
Und Miriam seufzte. „Alle sind schon weg. Was ist jetzt mit dir? Du bist ja immer noch steif!‟
Erik: „Entschuldige, aber ich versuche...‟
Miriam war sauer. „Ja, halt doch den Rand! Versuchen! Du sollst es nicht versuchen, du sollst es tun! Ich warne dich. Entweder passt dein Lurch gleich in den KG, oder ich bring dich zu einer Spezialbehandlung zu einer der Ladys. Glaub mir, dass du das nicht willst.‟
Erik schlotterte vor Angst, aber sein frivoler Freund dachte nicht daran, sich zurückzuziehen. Er tropfte geil vor sich hin und wartete dringend auf weitere Streicheleinheiten.
Miriam: „Ich kann zwar kein Kung Fu, aber im Kickboxen bin ich ziemlich gut. Willst du mein Sparringpartner sein? Vielleicht macht dein Pimmelchen dann ja einen Rückzieher.‟ Sie begann damit, um den Nackten herum zu tänzeln, ihn zu knuffen und zu treten.
Erik: „Au! Bitte, Miri... Au! Bitte hör auf. Au!‟
Penetrant behielt der Lustmolch seine Standfestigkeit. Wieder versuchte die Herrin es mit dem Kältespray. Endlich zeigte sich Erfolg. Der Wurm wurde in die Schelle gequetscht und verschlossen.
Erik durfte sich wieder ankleiden und fuhr mit Miriam nach Hause, nachdem sie sich von Sakura verabschiedet hatten.

Auf der Heimfahrt telefonierte die Herrin mit Kilian, der unbedingt ein Date klarmachen wollte.
Miriam: „Heute Abend hätte ich doch ein bisschen Zeit.‟
Kilian: „Supergeil! Wollen wir ins Kino und dann zu mir? Oder hast du mehr Bock auf Restaurant?‟
Miriam: „Kino ist cool. Hol mich um 19.45 Uhr ab.‟ Selbstverständlich würde Miriam entscheiden, in welchen Film sie gingen. Kilian war vermutlich eh in erster Linie scharf auf das Finale mit Rambazamba in seinem Schlafgemach.
Die Schönheit hatte nichts einzuwenden, denn sie war vom Besuch im Madison scharf geworden. Sakura, die sieben Kerle in einer Übungseinheit auf den Boden klatschte, das war schon irgendwie sexy anzuschauen gewesen.
Miriam schaute kurz zu ihrem Beifahrer. Sollte sie böse auf Erik sein, weil er so schnell den Kampf aufgegeben hatte? Und dann der ewige Ständer! Oder hatte sie Mitleid mit dem armen Keuschling, der seit fast einem Jahr keinen richtigen Orgasmus mehr hatte? Sie war sich selbst nicht ganz sicher. Aber die letzten 13 Tage, bis das Jahr voll war, würde sie ihn auf jeden Fall noch schmoren lassen.
Sie murmelte: „Das ist mal safe!‟
Erik blickte sie an. „Was hast du gesagt?‟
Miriam schaltete einen Gang runter und gab Vollgas. „Nichts.‟

Am Nachmittag stylte sich Miriam ihre Nägel und drehte sich neue große Locken.
Erik: „Ich bin noch fix und foxy von der Aktion heute Vormittag. Darf ich mich ein bisschen schlafen legen?‟
Miriam: „Nach deinem Versagen erdreistest du dich, mich das zu fragen? Was fällt dir ein? Wer glaubst du, wer du bist? Nein! Du darfst nicht schlafen.‟ Stattdessen schickte sie ihn in den Keller, den Whirlpool säubern und den Boden wischen, die Handtücher austauschen und das Verlies fegen.
Leif sollte nur den Müll rausbringen und durfte danach an die Konsole, um seinen geliebten Ego-Shooter zu zocken. Dabei war er ein Elitesoldat in einem verlassenen Raumschiff, in dem außerirdische Monster ihr Unwesen trieben.
Später berichtete Erik, dass er alles bestens erledigt habe. Miriam lobte ihn, war aber in Gedanken schon bei ihrem heutigen Date.
Erik: „Miri, wann darf ich denn nun aus dem KG? Ich halte es nicht mehr aus.‟
Miriam: „Wie bitte? Was du aushältst oder nicht, das entscheide immer noch ich.‟
Erik: „Aber es ist so lange her, dass ich...‟
Miriam: „Nerv mich nicht mit deiner Sexsucht! Du wartest, bis ich dir die Erlaubnis geben. Punkt! Was ist daran nicht zu verstehen?‟
Erik seufzte. In seinem Gesicht waren tiefe Sorgenfalten.

Eine Stunde später verkündete die Herrin: „Erik, komm mal her! Ich habe eine Überraschung.‟
Der Keuschling stöhnte auf.

- Bitte nicht noch eine Überraschung. Sakura hat mir voll gereicht heute. -

Miriam: „Damit du mal auf andere Gedanken kommst, habe ich dir eine Beschäftigung besorgt für heute Abend.‟ Sie erklärte es ihm: Online hatte sie einen Tagesjob für ihn ergattert. Für eine ausgefallene Kraft konnte er kurzfristig für eine Schicht einspringen.
Erik: „Und was ist das für eine Arbeit?‟
Miriam: „Im Club, wo Baakir bis vor kurzem noch Barkeeper war.‟
Erik: „Oh, cool, aber ich habe doch gar keine Erfahrung mit Cocktails und so.‟
Miriam kicherte. „Du sollst auch nicht hinter die Bar. Du bist Klomann.‟
Erik: „Was?‟
Miriam: „Bist du dumm oder taub? Klomann. Du bist im Männer-WC des Clubs und putzt die Becken, machst die Toiletten sauber, füllst das Klopapier nach, leerst die Mülleimer, wischt den Boden. Manche Typen können ja nicht richtig zielen oder haben so viel getrunken, dass sie ihre Pizza wieder... na ja. So was halt. Kriegst vielleicht sogar Trinkgeld.‟ Erik war sprachlos.
Miriam: „Deine Schicht ist von 21 Uhr bis 5 Uhr.‟ Sie betrachtete ihre kunstfertigen Fingernägel. „Du musst mit dem Rad hinfahren. Ich bin ja nachher unterwegs.‟
Leif hatte mitgehört und hoffte, dass Miriam nicht auch für ihn einen Job klargemacht hatte, denn alleine konnte er wunderbar und ungestört zocken.

Gegen 19.40 Uhr holte Kilian seine Angebetete ab, und die beiden machten sich auf den Weg ins Kino.
Leif meinte zu Erik grinsend: „Und du bist gleich fleißig?‟
Erik antwortete nicht. Er fuhr kurz nach 20.30 Uhr los. Am Club waren schon die ersten Gäste da; auf dem großen Parkplatz standen schon vereinzelte Fahrzeuge. Er wollte zum Haupteingang, wurde vom Doorman aber zum Seiteneingang geschickt.
Dort öffnete ihm eine Frau, nachdem er geklingelt hatte. Die Blondine war wie eine Businessfrau gekleidet: Pumps, Strumpfhose, enger Rock, Blazer, darunter eine Bluse. Sie stellte sich als Personalmanagerin Nadja vor und führte ihn in einen Büroraum. Sie reichte ihm keinen Arbeitsvertrag, sondern es sollte bar bezahlt werden: 8 Euro pro Stunde, also 64 Euro. Nach der Schicht.
Die Personalmanagerin zeigte ihm die Kammer mit den Putzutensilien und sonstigem Verbrauchsmaterial. Danach gingen sie zum Waschraum für Männer, wo er die nächsten acht Stunden für Ordnung und Sauberkeit sorgen sollte. Ein weißer Kittel und gelbe Gummihandschuhe waren Pflicht. „Es wird unregelmäßig Kontrollen geben, ob du ordentlich arbeitest. Es muss immer genug Toilettenpapier in allen Kabinen vorhanden sein. Nach jeder Nutzung ist eine Grundreinigung zu machen. Nach jeder! So, dann wischt du den Boden, sobald er Spuren aufweist. Die Armaturen und Becken müssen immer fleckenlos glänzen. Achte auch drauf, dass genug Papier zum Händetrocknen im Kasten ist. Und wenn jemand hereinkommt, grüßt du freundlich und verabschiedest den Gast auch. Wenn irgendwo was herumsteht oder auf dem Boden liegt, muss es sofort beseitigt werden. Ich will hier alles sauber und perfekt haben. Kapiert soweit?“ Erik nickte.

Obwohl gegen 21 Uhr erst wenige Gäste die Diskothek bevölkerten, waren schon erste Gebrauchsspuren im Raum zu sehen. Die Frau zeigte auf die Spiegel über den Becken: „Spritzer sind zu entfernen. Da vorne! Die Armatur ist schon nicht mehr sauber. Und da hinten liegt Papier auf dem Boden. Kontrolliere als erstes mal die Kabinen und mach da sauber. Eine Kollegin überprüft später, ob hier alles in Ordnung ist. Ich warne dich! Wenn ich eine Beschwerde höre, gibt es für den ganzen Abend kein Geld. Kapiert?“ Erik nickte.
Nadja lächelte jovial. „Sehr schön. Dann werde ich dich mal allein lassen.“
Erik säuberte die Spiegel, die Armaturen, die Becken und arbeitete sich dann durch die insgesamt sechs Kabinen.

- Was für eine Scheißarbeit! -

Je später der Abend, desto mehr Publikum frequentierte den Raum. Erik kam kaum noch hinterher. Er hatte gefühlt tausend Klos geputzt, endlos viele Papierknäuel aufgehoben, Flaschen und Becher entsorgt, da kamen zwei angetrunkene junge Männer herein, die sich schließlich an den Becken gegenseitig mit Wasser bespritzten. Erik meckerte, da wurde er gleich Opfer der beiden und ebenfalls nass gemacht.
Ein Typ im Anzug höhnte: „Was willst du denn, du Loser?“
Sein Kompagnon in junger Mode eines Sportherstellers ergänzte: „Ja, du Hurensohn. Leck mich doch!“
Erik hatte gerade alles aufgewischt, da stolperte jemand über seinen Putzeimer, und die Suppe verteilte sich im halben Raum. Ein kurzes „Sorry“ kam, bevor der Jüngling sich erleichterte und dann noch sein Kaugummi ausspuckte. Erik begann von neuem, das Chaos zu beseitigen und hetzte danach in die Kabinen, um dort auch zu reinigen. Einige sahen schon sehr unschön aus.

- Hoffentlich kommt jetzt nicht ausgerechnet jemand kontrollieren. -

Erik war gerade fertig, da fand er die Becken wieder versaut vor. Und wieder mal lagen Papiertücher auf dem Boden, teilweise direkt neben dem Mülleimer. Gerade kam ein Jüngling mit Goldkette über dem Shirt herein, der dreist ein Bonbon auswickelte und die Verpackung auf den Boden warf.
Erik wies ihn darauf hin, aber als Antwort erhielt er nur den gestreckten Mittelfinger, also hob er den Müll selbst auf und ging danach flott in den Verbrauchsraum neue Klopapierrollen und Papiertücher holen.
Es war 1.30 Uhr. Das waren hart erarbeitete acht Euro die Stunde! Er hatte zwar auch einen Teller mit Trinkgeld an den Eingang gestellt, aber da hatten sich bisher sage und schreibe nur 4,37 Euro eingefunden.

Gerade stand ein Typ am Kondomautomaten und zog sich eine Packung. Er drehte sich um und meinte: „Hehe, hab ne Braut klar gemacht. Voll heiß, die Alte!“
Kurz darauf kamen zwei andere Gäste herein. Sie sprachen laut miteinander und beachteten Erik nicht, obwohl er ihnen höflich einen guten Abend wünschte. Sie wirkten arrogant und betrachteten sich noch eine Weile eitel im Spiegel. Dann drehte der eine sich um und sprach Erik an. „Einer muss die Drecksarbeit hier machen, oder?“
Erik: „Ja, ist wohl so.‟
Der Snob grinste. „Tja, und hier bist du wohl du der Dreckskerl, der sie macht. Hahaha.‟ Er kramte in seiner Hosentasche und warf Erik ein paar Münzen vor die Füße. „Hier. Sollst auch was haben. Die paar Kröten, die du für deine Arbeit hier kriegst, sind weniger, als ich heute hier im Club lasse beim Feiern, Diggah.‟
Die beiden gingen hämisch lachend raus. Erik hob die Münzen auf und legte sie zu den anderen auf den Teller.
Er hatte mittlerweile tierischen Durst und trank aus einem Wasserhahn. Plötzlich tippte ihm jemand auf die Schulter. Als er sich umdrehte, sah er eine junge Frau in knackiger Jeans und Glitzeroberteil sowie hohen Stilettos. „Hey, ich bin Ella. Wollte mal sehen, ob hier alles klar ist. Nadja schickt mich.‟
Erik: „Ja, es ist viel zu tun, aber ich schaffe es.‟
Ella lächelte ihn an, steckte sich eine Haarsträhne hinter das rechte Ohr und fasste dann seine Schulter an. „Schön. Weiter so.‟
Erik nickte und sah ihr nach. In der knackigen Hose war ihr Hintern eine Augenweide.
Er ließ neues Putzwasser in den Eimer und goss Reinigungsmittel dazu. Plötzlich hörte er eine Stimme. „Ja, wen haben wir denn da?‟
Erik schaute auf: Kilian! Miriams Stecher. Dieser Gym-Trainer. War Miriam etwa hier in diesem Club?


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+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++ Inkasso +++
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:01.04.24 16:12 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Die anderen Sklaven haben auch immer mehr oder weniger regelmäßig einen Orgasmus. Es ist nun auch an der Zeit, dass Erik mal eine Zeit lang seine angestaute Geilheit ausleben kann! Es wird Zeit dass Erik mal wieder etwas im Rang aufsteigt, er soll devot bleiben, aber nicht immer der Looser vor der Herrin sein


Zeit würde es mal für Erik, aber sie scheint mit ihrem Verhalten ihn immer mehr ins Abseits zu drängen.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:02.04.24 20:10 IP: gespeichert Moderator melden


Ja Erik sollte mal ein bisschen besser behandelt werden.. aber gute Fortsetzung
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.04.24 18:07 IP: gespeichert Moderator melden


Nicht die Wendung die ich erhofft habe, mal auf die nächste Fortsetzung warten...
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.04.24 21:13 IP: gespeichert Moderator melden


Irgendwie dreht es sich hier im Kreis: jeder hat seinen Spaß, und immer bleibt Erik der Dumme. Vielleicht sollte mal Miriam in einen keuschheitsgürtel gesteckt werden...
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