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  Die gemeine Miriam
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.06.24 21:57 IP: gespeichert Moderator melden


Weiter geht….. ist genau das richtige Stichwort.
Lieber Prallbeutel, bist du Fußballfan und kommst wegen der EM nicht mehr zum Schreiben?
Du spannst uns dieses Mal wirklich extrem auf die Folter…..
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

Beiträge: 1951

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.07.24 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


Steel Power Ultimate & Limb Loser helfen nach; Miriams Sanduhr im Ensatz

Der nächste Morgen: Erik durfte seine Herrin als erstes Ritual des Tages ausgiebig lecken, während Leif schon mal das Frühstück vorbereitete. Eriks Zunge strich, stach, seine Lippen saugten, küssten...
Während in der Küche ein paar Eier im Topf kochten, spürte Erik, wie der Liebesdienst seine Säfte zum Sieden brachte. Miriam nahm darauf herzlich wenig Rücksicht und genoss ihre eigene euphorischen Wellen der Lust, die durch den zierlichen Leib schwappten.

Als sie mit einem spitzen Schrei zum Orgasmus kam, zuckte sie wie unter Stromschlägen. Erik schleckte die Nässe auf und war ganz gefangen in der weiblichen Verführung. Im nächsten Moment drehte sich die kleine Frau auf den Bauch. „Küss meinen Hintern!“
Sofort gehorchte der Keuschling. Genuss und Qual kämpften um die Vorherrschaft. Verzweifelt. Hoffnungsvoll. Und wieder resignierend.
Dann kam der nächste Befehl: „Rücken massieren!“ Die Beauty wischte sich die lange Mähne zur Seite. Eine Creole blitzte an ihrem Ohr auf.
Erik konzentrierte sich auf die Massage – gute Technik, Druckintensität so, wie Miriam es am liebsten mochte – und spürte trotzdem ständig das penetrante Verlangen in seinen Lenden, das sich gegen die harte Hülle des Keuschheitskerkers stemmte.

Nach zehn Minuten drehte sich Miriam um und grinste. „Will dein frecher Lurch etwas aus seinem Käfig heraus?“ Sie hatte plötzlich den Key in der Hand und schloss Erik auf. Sofort bäumte sich der Luststab auf und wuchs zur Maximalgröße heran. Die Schöne betastete das gierige Stück Fleisch. „Will der Kleine etwa spritzi-spritzi machen?“
Erik stöhnte laut auf. Miriam liebte es, diese Frage zu stellen und ihren Keuschling zu verhöhnen. „Gleich ruft Leif, dass das Frühstück fertig ist... Wir haben nicht viel Zeit...“ Sie flüsterte ihm ins Ohr und griff seine Latte. „Na, los! Spritz ab, du geile Sau!“ Sie fingerte an seinem Schaft herum, aber sehr langsam; trotzdem glaubte Erik bald, er müsse platzen...
Dann machte sie wieder eine gemeine Pause und knetete recht grob seine dicken Hoden. Der Keuschling jammerte und flehte um Gnade. Die Beauty lachte hämisch. „Stell dich nicht an, Jammerlappen!“
Sie knetete, drückte, quetschte, kniff – Erik grunzte und quiekte und war froh, als Leifs Stimme rief: „Frühstück ist fertig.“
Miriam stoppte ihre Folterung. „Wenn du nur ein einziges Mal deine Drecksgriffel an deinen Zipfel legst...“ Die Drohung blieb unvollendet.

Auf das folgende Frühstück konnte sich Erik nicht konzentrieren, der Appetit ließ sich nicht blicken, dafür ein permanenten Kribbeln und Jucken in seinem Unterleib.
Erst nach dem Essen passte die Keyholderin den richtigen Zeitpunkt ab, den zeitweise geschrumpften Liebesdolch wieder in seine Schelle zu packen. Miriam beobachtete Eriks enttäuschte Mimik: ein gequälter Gesichtsausdruck, der all sein Leid, seinen Frust und seine aufgestaute Geilheit ausstrahlte. Die Schöne genoss diesen Anblick lächelnd. Sie näherte sich ihm und nahm ihn tröstend in die Arme. „In wenigen Tagen hast du das Jahr voll. Du bist so tapfer, mein Erik.“ Doch das vorgespielte Mitleid war nur Fassade.

Am Vormittag ging die Hausherrin mit ihrem Sklaven ins Verlies und band ihn nackt auf einer Liege fest. Eriks Hände waren über seinem Kopf fixiert, die Beine gestreckt und leicht gespreizt mit Manschetten gefesselt. Anschließend verschwand die Schöne kurz und kehrte mit einem Glas Cola zurück, das Erik austrinken musste. Er fürchtete, dass irgendeine Substanz in der Cola beigemengt war und fragte danach.
Miriam: „Och, ich habe dir ein bisschen was von Veras Spezialpotenzmittel verabreicht. Nennt sich Steel Power Ultimate. Ich will doch mal sehen, wie lange dein Lustmolch hart bleibt damit...“ Sie gluckste vergnügt, als sie den Sklaven aus seiner Keuschheitsvorrichtung befreite und der Schweif sofort in die Höhe wuchs. Vermutlich hätte er es auch ohne Nachhilfe gemacht, aber so fühlte er sich an, als wollte er platzen und sich selbst sprengen.
Erik ächzte und grunzte. Miriam schaute den zuckenden Monolithen verträumt an. „Da bekomme ich fast Lust, mich draufzusetzen...“
Erik ächzte und wand sich in seinen Fixierungen. Er hatte das Gefühl, dass sein riesiger Lusthammer bersten wollte. Es schmerzte vor Härte und praller Größe.
Die Herrin packte den Schaft und bog ihn kräftig zu den Oberschenkeln. Der Keuschling jammerte auf. Dann ließ sie los, und das Ding peitschte zurück bis zum Bauch wie eine mittelalterliche Kriegsschleuder.
Miriam kicherte. „Das macht Spaß.“ Sie wiederholte die Aktion. Sie spannte das Katapult erneut so stark, dass Erik grunzte, und entfesselte dann wieder die Spannung. Erneut schoss der Liebesspeer zurück. Der Sklave stöhnte auf.
Dann spannte sich alles noch mehr, als Miriam die dicken Hoden in eine Manschette schloss, an der ein Seil angebracht war. Das andere Ende warf sie über einen großen Metallhaken, der an der Decke angebracht war, und zog nun daran, so dass Eriks Becken gezwungen wurde, den Kontakt zur Liege zu verlieren und nun nur noch auf Schultern und Füßen die Unterlage berührte. Miriam zog weiter, bis der Sklave ein starkes Hohlkreuz bilden musste; trotzdem waren die Bälle schmerzhaft in die Länge gezogen. Die Schöne befestigte das Seil an der Seite der Liege und betrachtete ihr Werk. „Ein bisschen Gymnastik tut dir gut.“
Erik: „Miri, bitte! Ich kann mich nicht mehr lange so halten... Meine Eier!“
Miriam: „Ach, das schaffst du schon.“ Sie kicherte. „Muss ja. Oder dein Sack ist gleich 20 Zentimeter länger.“
Erik spürte, wie seine Arschbacken krampfhaft versuchten, ihn in der anstrengenden Stellung zu halten. Wie lange würde er diese Position ertragen?
Er suchte bettelnd den Blick der Herrin, aber die bewegte sich nur lasziv vor ihm und begann einen Striptease.

Erik konnte ihn nur bis zum ausgezogenen Top genießen, denn dann flog das Textil über seinen Kopf und er sah gar nichts mehr. Kurz darauf stopfte sie ihm noch ihren Slip in den Mund, und er schmeckte die Feuchtigkeit ihrer Vagina.
Während er seine Hinterbacken zusammenpresste, um nicht mit dem Becken abzusacken und seine Hoden noch mehr in die Länge zu ziehen, hörte er ihre Stimme. „Hey, ich bin´s. Und? Alles gut bei dir?“
Erik konnte Kilians Antwort verstehen: „Hi, nice, dass du anrufst. Muss leider heute den ganzen Tag im Gym arbeiten. Was machst du so?“
Miriam: „Spiele gerade ein bisschen mit Pimmelkopf.“ Sie hielt die Cam des Handys in seine Richtung; die beiden sprachen per Videocall.
Kilian: „Hahaha. Sieht nicht bequem aus für den.“
Miriam: „Der kann auch mal Sport machen, die faule Sau!“
Kilian: „Haha, ja, das stimmt. Hast Recht.“
Erik brabbelte in seinen Knebel. Sein Arsch brannte und zitterte vor Anstrengung. Er konnte diese „Brücke“ nicht mehr lange halten, aber das Seil zog jetzt schon extrem an seinen Bällen.
Kilian: „Was sagt der? Der ist so schwer zu verstehen.“
Miriam: „Ach, der Jammerlappen beschwert sich mal wieder. Aber ein bisschen anstrengen muss er sich schon.“ Die Schöne änderte den Bildausschnitt etwas und zeigte ihrem Lover ihre blanken Brüste.
Kilian: „Wow! Willst du nicht heute Abend vorbeischauen?“
Miriam kicherte. „Heute Abend? Mal sehen. Muss jetzt Schluss machen. Sonst entmannen wir den armen Pimmelkopf noch.“ Sie beendete das Gespräch und erlöste Erik von der Stressposition. Wie ein nasser Sack knallte er mit dem Hintern auf die Liege und ächzte erleichtert auf.
Miriam: „Wie? Kein Dankeschön? Ich kann dich auch wieder hochziehen an deinen fetten Klöten...“
Erik: „Nnng, erschmagnnnn. Aaaaagaaah...“
Miriam riss ihm das Top vom Gesicht und zog den Slip aus dem Mund.
Erik: „...hatte schon Krämpfe.“
Miriam lachte: „Im Arsch?“ Sie entfernte die Manschette und boxte dem Sklaven in seine Kartoffeln. Erik jaulte auf.
Miriam: „Sorry, aber die haben mich so provozierend angeschaut... Du weißt ja, wie das ist. Es gibt nichts Schöneres, als dir in die Klötze zu semmeln.“ Als Beweis holte sie erneut zu einem Punch aus. Erik grunzte.

Nun kniete sie sich breitbeinig auf die Liege und robbte immer höher, bis ihre Weiblichkeit über seinem Gesicht glänzte. Sie spreizte ihre Oberschenkel noch ein wenig mehr, um tiefer zu sinken. Der Sklave saugte, leckte und strich mit seiner Zunge durch die Spalte, liebkoste die süße Knospe und bearbeitete das Lustzentrum der Schönheit. Die Beauty fingerte sich zusätzlich, um schnell zu einem Orgasmus zu kommen.

Zitternd presste sie ihre Vulva Eriks Gesicht entgegen als sie kulminierte und rieb sie durch seine Visage. Dann stieg sie ab. „Weißt du was? Ich lasse dich mal noch hier liegen. So bekommen wir dich auf keinen Fall in einen KG zurück.“ Sie zeigte auf den knallharten Prügel, der steil in die Höhe ragte wie ein Obelisk.
Erik: „Bitte mach mich los, Miri.“
Miriam hob eine Augenbraue und beugte sich über den Sklaven. „Klar doch, ich bin deine Wunscherfüllerin...“ Dann boxte sie ihm blitzartig in seine Klöten. Die Herrin zückte ihr Smartphone und machte ein kurzes Video von dem Hilflosen und seinem Megaprügel. „Das wird Vera interessieren.“
Erik ächzte und wand sich in seinen Fesseln. Miriam runzelte die Stirn. „Was ist falsch mit dir? Sei doch froh, dass dein Lusthammer mal wachsen darf und die Freiheit genießt!“

Kurz darauf verschwand die Herrin, kehrte aber bald mit ihrem Laptop zurück, stellte ein Tischchen neben Eriks Liege und positionierte das Display so, dass der Liegende sehen konnte, wie die Schöne eine Porn-Compilation laufen ließ. „Dir soll ja nicht langweilig werden“, kicherte sie und ließ ihren Sklaven alleine zurück.
Anfangs schaute er noch hin und wieder auf den Screen, dann versuchte er sich abzulenken, aber die Lustgeräusche der Darsteller flossen penetrant in seine Ohren. Er konnte die Zeitangaben nicht erkennen, wusste also nicht, wie viel Zeit verging, aber es fühlte sich an wie eine Ewigkeit, eine endlose Folter. Die permanente Untermalung und sein zum Platzen aufgeblasener Prügel, der hilf- und nutzlos in die Luft ragte, quälten ihn auf unbeschreibliche Weise.
Irgendwann erschien Miriam und schaltete die Sexbeschallung aus. Eriks Ständer ragte unverändert in die Höhe wie ein Monolith. Die Herrin blies die Wangen auf. „Das Zeug von Vera wirkt! Das muss man festhalten...“ Sie hatte plötzlich Eisspray in der Hand und benebelte den Riesenpoller großzügig, bis Erik rief: „Es ist kalt, Es tut weh.“
Miriam: „Und es wirkt nicht, wie es soll. Wie bekommen wir deinen ungezogenen Bengel wieder in den KG?“
Erik: „Gönn mir eine Erleichterung. Nur eine kleine. Dann...“
Lautes Gelächter antwortet ihm. „Träum weiter, Pimmelkopf!“ Miriam murmelte: „Vielleicht hätte ich die Höchstdosis nicht ignorieren sollen...“ Sie tippte in ihr Smartphone. „Hi, Miri hier. Sag mal, dieser Potenzboster von dir... Gibt es da ein Gegenmittel, um die Wirkung zu neutralisieren?“
Vera: „Haha, ja, ich habe so was. Weißt du was? Bist du zu Hause? Ich komme vorbei.“
Miriam: „Hey, das wäre super. Danke dir. Bis gleich.“

Schon eine halbe Stunde später erschienen die Herrin und Vera wieder bei Erik im Keller. Vera zeigte auf den Ständer: „Wow! Wusste gar nicht, dass sein Ding so groß werden kann.“ Sie zeigte ihm eine Tablettendose mit der Aufschrift: „Limb Loser“.
Vera: „Meine neueste Kreation. Damit kriegt ein Kerl garantiert keinen mehr hoch. Da geht gar nichts mehr. Die Lust ist noch da, aber Durchblutung im Schwellkörper kannst du vergessen für mindestens 24 Stunden.“
Miriam: „Cool.“ Sie schaute freudig zu Erik. „Vera ist deine Retterin.“
Der Sklave musste zu seinem Unbehagen beobachten, wie Vera Fotos von seiner Riesenkanone machte. Dann entnahm sie der Dose zwei Tabs und fragte nach einem Glas Wasser. Miriam besorgte das Gewünschte.
Währenddessen setzte sich Vera neben Erik und tätschelte seine Hoden und strich am Lustknochen entlang. „Das haben wir gleich im Griff, du wirst sehen.“
Miriam reichte ihr das Glas, Vera kippte die Tabs hinein und wartete eine Minute, bis sie sich aufgelöst hatten. Vera forderte den Sklaven auf, den Kopf zu heben, und reichte ihm das Glas an die Lippen. „Schön alles austrinken“, wies sie ihn an und hielt ihm mit Zeigefinger und Daumen der anderen Hand die Nase zu. Hustend und prustend schluckte Erik alles und atmete erleichtert ein, als er wieder Luft bekam.
Miriam: „Und wie lange dauert da so...?“
Vera strahlte wie ein Honigkuchenpferd. „Du kannst praktisch zuschauen.“ Sie zeigte demonstrativ auf den Probanden. Drei Augenpaare waren auf den Megaständer gerichtet, der tatsächlich bereits nach einigen Sekunden ein wenig von seiner gespannten Härte verlor.
Schon nach einer Minute begann sich der Prügel zu einer Seite zu richten wie der schiefe Turm von Pisa. Es vergingen keine fünf Minuten, da war die Wirkung von Steel Power Ultimate nicht nur aufgehoben, sondern der Sklavenwurm hing so schlaff und klein und mickrig auf dem nun noch größer wirkenden Hodensack, wie selten.
Miriam nahm begeistert den KG und legte ihn ihm an. „Vera, ich danke dir! Dieses...“
Vera: „Limp Loser“
Miriam: „Ja, das ist ist so geil! Hammer!“
Vera: „Kein Ding. Helfe gern. Das habe ich für eine eifersüchtige Geschäftsfrau entwickelt, die ihrem Gatten das Zeug gibt, bevor sie auf Businessreise geht. - So, nun muss ich aber gleich wieder los. Sören kommt nachher nach Hause. Wir wollen grillen.“
Sie verabschiedete sich und Miriam befreite Erik endlich von der Liege.

Am Nachmittag verkündete Miriam den beiden Keuschlingen eine Überraschung: „Wir filmen heute ein Sextape“.
Leif und Erik sahen sich ungläubig an. Was sollte das jetzt bitte?
Miriam: „Nun ja, du nicht, Leif. Es ist noch reichlich Hausarbeit zu erledigen. Aber Erik wird dabei sein.“
Der Sklave glaube seinen Ohren nicht trauen zu dürfen. Allerdings war er auch gleich misstrauisch, denn Miriam würde ihn nicht einfach so spritzen lassen. Oder doch?

Allerdings sollte sich bald alles klären: Dieser Kellner Derek stand vor der Tür und grinste breit. „Bin ich hier richtig für das Sextape?“
Miriam: „Safe, Mann! Komm rein!“
Erik zog die Stirn kraus. Sollte das ein Dreier werden? So was wie neulich? Erik stöhnte frustriert. Seine Rolle war dabei sehr unbefriedigend gewesen.
Miriam: „Erik wird uns filmen.“
Der Keuschling klappte den Mund auf. Er sollte filmen? Schon klingelte es erneut. Lady Angelique brachte zwei hochwertige Kameras vorbei. Samt Stativen stellte sie sie im Schlafzimmer auf.
Miriam: „Danke dir. Und sag Sakura schöne Grüße.“
Angelique: „Mache ich. Und... Hmm, den Hübschen hier würde ich auch nicht von der Bettkante stoßen.“ Sie lächelte augenzwinkernd zu Derek.

Als der Tranny weg war, meinte der Kellner: „Wow, deine Freundin ist auch nicht von schlechten Eltern.“
Miriam musste ein Glucksen unterdrücken und sagte: „Ja ja, vielleicht nimmt sie dich mal dazwischen. Komm, bist du bereit?“
Erik erhielt ihr Smartphone und sollte damit diverse Einstellungen aufnehmen, während die professionellen Cams schon passend programmiert waren.
Miriam sah fragend zu Erik. „Willst du gleich der Einzige sein, der noch die Hosen anhat? Los, zieh dich aus. Filmen kannst du auch nackt.“
Derek schmunzelte, als er den KG sah.

- Diese Frau ist echt abgefahren! -

Erik hatte gehorchte und stand nun blank da und begann zu filmen, wie sich Miriam und Derek küssten und streichelten und langsam entblätterten. Die Beauty griff in den Slip des Lovers und holte ein hartes Brett hervor, das ihr geradezu entegegenpeitschte. „Hui, das gefällt mir.“
Derek widmete sich den weiblichen Brustwarzen, die aufgestellt nach weiterer Stimulation gierten. Der junge Mann ging recht forsch vor und forderte den Zugang zur Liebesspalte ein.
Miriam ließ ihn gewähren. Sollte die erste Runde ruhig schnell und intensiv werden.
Derek stieß sein Becken vor und zurück und stöhnte vor Lust, als er, über die kleine Schönheit gestützt, in ihr versank und euphorisch sich dem Höhepunkt näherte.

Grunzend schoss er seine Ladung ab, noch bevor Miriam einen Orgasmus erreichte. Die Schöne lächelte hinterhältig. „So kommst du mir aber nicht davon, mein Süßer.“
Derek: „Keine Sorge, Baby. Ich bin noch lange einsatzbereit.“
Und tatsächlich war sein strammer Soldat noch in Habachtstellung und würde in wenigen Minuten für einen zweiten Streich nachgeladen sein.
Sicherheitshalber hatte Miriam noch einige Tabs von Vera da – sowohl die Steel Power Ultimate für Derek, als auch für Erik bei Bedarf die Limb Loser. Aber so, wie es aussah, brauchte sie die gar nicht. Der Lover schien unersättlich.
Also konnte Erik gleich weiterfilmen und um das Paar schleichen, das sich auf dem Bett vergnügte.

Miriam wechselte die Stellungen und kam maunzend zum Höhepunkt, verzögerte Dereks zweiten Abgang noch eine Weile und trieb ihn und seine Geilheit vor sich her.
Schließlich erlaubte sie ihm, sich pumpend zu entleeren, während durch ihren Leib der nächste Orgasmus jagte.
Angelique würde später aus dem ganzen Filmmaterial ein cooles Video schneiden. Zwei Cams liefen ja aus zwei Positionen, und Erik machte noch Aufnahmen mit dem Handy aus ganz verschiedenen Perspektiven. Sein eigenes Gemächt kribbelte und sabberte vor Geilheit. Wie gern hätte er mit Derek getauscht!

Nach der zweiten Runde machten sie eine kurze Pause und nippten am Sekt, den Leif gebracht hatte.
Derek: „Zeig mal deinen Arsch, Pimmelkopf!“
Erik drehte sich unwillig herum.
Derek: „Uiii! Krass. War ich das? Hahaha.“ Erik antwortete nicht.
Miriam: „Sieht so aus.“ Dann schaute sie auf den halbsteifen Schweif des Lovers und strich darüber. „Braucht der Kleine vielleicht ein bisschen Zaubertrank?“
Derek: „Quatsch! Bin gleich wieder da. Ich steh meinen Mann. Keine Sorge.“
Miriam: „Das höre ich gern.“

Tatsächlich war der Ständer für den dritten Akt bald einsatzbereit und flutschte schön kraftvoll und tief in die süße Spalte hinein, das Miriam voller Inbrunst stöhnte. Da baute sich ein gigantischer Orgasmus in ihr auf. Erik filmte das Paar: Miriam lag nun auf dem Rücken, ihre Brüste schaukelten im Liebesrhythmus, und Derek hielt ihre angewinkelten Knie fest, während er eng vor ihr kniete und tief in sie hineinstieß. Seine Schenkel hatte er selbst gespreizt, so dass Erik zwischen ihren die baumelnden Hoden filmen konnte.
Dann wechselte er nach vorne und nahm von Miriams Kopf aus auf. Es brodelte in seinen eigenen Bällen dumpf und quälend. Er versuchte sich auf die Aufnahme zu konzentrieren.

Und dann war es soweit: Miriam schrie einen mega Höhepunkt heraus. Das brachte auch Derek zum nächsten Abschluss. Seine Pobacken pumpten, und die Ladung floss in Schüben fett in den zarten Leib der Beauty, als er sich gegen das Becken der zierlichen Frau drückte.

Als er sich zurückzog, schwappte eine Pfütze hervor. Erik nahm alles auf. Wahrscheinlich würde Angelique später diesen Augenblick zoomen und in Zeitlupe abspielen lassen. Miriam war richtig außer Atem. Ihr gesamter Körper war geflutet von Glück und vibrierendem Kribbeln.
Nach ein paar Momenten meinte sie: „Lass uns gleich noch eine Doggystyle-Einstellung machen.“
Derek hob die Augenbrauen. „Wie geil! Aber eine kleine Pause brauche ich jetzt doch.“
Miriam bereitete ein Glas mit einer Steel Power Ultimate vor und reichte es dem Lover. Der war skeptisch, leerte das Glas aber und zuckte mit den Schultern.
Und wenige Sekunden später schaute er überrascht zu seinen Lenden: Der Prügel wuchs und stieg auf, wurde hart wie Granit und prall.
Derek: „Wow! Was ist das für Teufelszeug? Das ist krass! Fühlt sich mega geil an!“
Keine fünf Minuten später konnten die Aufnahmen weitergehen. Miriam ächzte in Doggystellung, und Derek rammte von hinten, als gäbe es kein Morgen.

Dieses Mal kam das Erotikbabe zuerst, und gab ihrem Partner keine Chance mehr, sondern fiel ermattet auf die Matratze.
Jetzt sollte Derek das Handy übernehmen, während Erik der Herrin den Rücken massierte. Der Kellner fragte sich, was das für ein Sextape werden sollte. Auf jeden Fall etwas Ungewöhnliches. Er filmte so, dass auch Eriks KG zu sehen war. Trotz drei Abschüssen war Derek irgendwie unzufrieden, denn sein Krieger war immer noch hart und mächtig. Das würde auch noch stundenlang so bleiben.
Während er mit einer Hand das Handy hielt, onanierte er mit der anderen seinen Ständer, der fast zu platzen schien, so hart, wie er angeschwollen war.

Schließlich waren die Aufnahmen abgeschlossen, und Miriam verabschiedete ihren Drehpartner mit einen kecken Blick auf dessen Erektion, die unter der Hose gut sichtbar alles ausbeulte.
Später kam Lady Angelique vorbei, um das Equipment abzuholen und die Aufnahmen des Handys auf einen Datenträger zu kopieren. „Bin gespannt, was ich zu sehen bekomme.“ Sie schaute Erik an. „Hoffentlich hat Pimmelkopf nicht die zwei Hauptkameras mit seinem Arsch verdeckt.“
Miriam: „Ich hoffe nicht. Sonst kriegt er Strafe.“ Sie lachten gehässig und blickten zu dem Keuschling, der verkniffen wegguckte.

Als der Tranny weg war, schlug Miriam schließlich vor, essen zu gehen. In der Nähe hatte ein neues Restaurant aufgemacht, zu dem sie zu Fuß gelangen konnten. Die Männer machten sich schick und warteten dann darauf, dass auch die Herrin endlich fertig wurde. Haare, Make-up, Kleidung... Das dauerte. Irgendwann ging es endlich los. Gute zehn Minuten Fußweg, dann waren sie da.
Modern eingerichtet bot die Gaststätte eine internationale Karte. Eine hübsche Kellnerin erschien gleich und fragte nach Getränken. Miriam wählte Cider, Leif nahm Pils, und als Erik ebenfalls ein Bier bestellte, intervenierte die Herrin. „Ne, nimm lieber ein Wasser.“ Die Kellnerin und Erik sahen überrascht aus.
Erik: „OK, dann ein Wasser.“
Die Frau schmunzelte. „Da muss wohl einer noch fahren.“
Miriam: „Ne, aber er ist ein bisschen fett geworden.“
Die junge Angestellte lachte etwas peinlich berührt und verteilte schon mal die Speisekarten.
Erik raunte seiner Herrin zu: „Wieso hast du das gesagt? Ich bin doch nicht fett.“
Miriam hob eine Augenbraue. „Doch, bist du. Schau dir Kilian mal an! Dann weißt du, was durchtrainiert ist.“
Erik seufzte. „Der ist Fitnesstrainer und außerdem jünger als ich. Ich habe Normalgewicht.“
Miriam: „Willst du jetzt diskutieren? Willst du das wirklich? Ja?“
Erik schluckte.

Dann kam die attraktive Kellnerin mit einem Tablett und den Getränken und fragte, ob schon alle gewählt hätten. Leif nahm den Buffalo-Cheese-Burger mit Süßkartoffelpommes. Miriam entschied sich für Crunchy-Chicken-Salad mit Dressing des Hauses, und bevor Erik den BBQ-Burger mit Cheddar und Bacon nennen konnte, grätschte die Schöne dazwischen: „Der Erik nimmt die Ofenkartoffel. Aber ohne Chicken und ohne Sour Cream. Den Salat bitte ohne Dressing.“ Sie zwinkerte der Kellnerin zu. „Er muss halt abspecken.“
Mit einem eingefrorenen Lächeln notierte die Frau alles und sammelte die Speisekarten ein.

20 Minuten später wurden die Mahlzeiten gebracht. Ein wenig mitleidig betrachtete die Kellnerin dabei ihren Gast mit der schlichten Kartoffel. Erik schaute neidisch auf die anderen beiden Teller, von denen es duftend in seine Nase zog.
Miriam: „Lasst es euch schmecken!“ Sie bemerkte Eriks missgünstige Blicke. Die Herrin griff zu zwei Pommes Frites von Leifs Teller und steckte sie Erik in die Nase. „Hahaha! Jetzt musst du das verführerische Essen nicht mehr riechen.“
Leif lachte. Erik zog sich die Pommes aus der Nase. „Sehr witzig!“
Zwischendurch kam die junge Frau noch mal an den Tisch und fragte, ob alles in Ordnung wäre.
Miriam: „Ja, alles bestens. Schmeckt sehr gut. Nicht wahr, Erik? Sag was!“
Erik: „Ja, danke.“
Miriam neigte sich zu der Kellnerin: „Er ist beleidigt, weil er sich mal gesund ernähren soll. Aber da muss er jetzt durch. Er kapiert es eh nicht.“ Sie schaute demonstrativ zu ihrem Keuschling. „Oder, Erik? Habe ich nicht recht?“
Erik: „Ja, Miriam.“
Miriam wisperte jovial der Frau zu: „Er gibt es nur ungern zu, der kleine Fetti.“ Sie seufzte. „Aber Erik ist zu faul, um Sport zu machen. Irgendwo muss man ja mal anfangen.“
Die Angestellte hatte wieder ein eingefrorenes Lächeln im Gesicht und nickte automatisch. „Darf es noch was zu trinken sein?“
Miriam: „Ja, gern noch ein Cider für mich.“
Leif: „Für mich noch ein Pils.“
Miriam: „Und noch ein Wasser für den.“ Sie zeigte auf Erik.
Als die Kellnerin später die Rechnung brachte, zahlte Miriam mit Kreditkarte und rundete den Betrag großzügig auf.

Wieder zu Hause machten es sich die Drei im Wohnzimmer bequem. Miriam schaute gerade auf ihrem Handy das neueste Video-Update auf der Madison-Homepage und kicherte vergnügt: Ein übergewichtiger Sklave mit Spreizstange wurde von Lady Manuela vorwärtsgetrieben. Dabei waren seine Hoden über eine zu kurze Kette mit der Spreizstange verbunden, so dass er nur mit gebeugten Beinen watscheln konnte.
Die Domina motivierte ihn mit einem brutal aussehenden Stromstab, dessen zwei Metalldornen immer wieder in die dicken Hinterbacken des Mannes stachen. Der Sklavenmund war mit einem roten Ballknebel gesichert, die Hände in einem Monohandschuh vor dem Körper fixiert.
Die gequälten Jammerlaute zauberten ein breites Grinsen in Miriams Gesicht. Sie beneidete Manu ein wenig für ihre Rolle in dem Video.
Plötzlich bekam sie einen lauten Lachanfall, als der dicke Mann stolperte und sich dabei die Bälle langzog, nach vorne kippte und auf dem runden Bauch landete wie ein Wal am Strand. Lady Manuela war ganz in schwarzes Leder gekleidet und malträtierte den Liegenden mit dem Stromstock. Der Sklave versuchte hektisch aufzustehen, aber er brauchte mehrere ungeschickte Versuche, bis er wieder stand und weiter gescheucht wurde. Immer wieder knallte es leise und knisterte in seinem wabbeligen Sitzfleisch.
Dann gab es einen Schnitt im Video und zeigte, wie der Mann hilflos auf dem Rücken lag. Die Domina stand über ihm und hielt ihm den Stromstab an die Bälle. Doch da endete das Video leider mit dem Hinweis: „Das komplette Video gibt es mit Premiumzugang. Werde jetzt Premiumgast bei Manor Madison.“
Miriam ärgerte sich. Warum hatte sie eigentlich keinen Premiumzugang?

- Da werde ich Sakura mal anhauen. Die soll mir ein Passwort geben. -

Miriam legte das Smartphone zur Seite und kuschelte mit Erik auf dem Sofa. Leif tippte auf der Fernbedienung herum und startete einen Film, den die Herrin sich gewünscht hatte.
Miriams Finger der linken Hand wanderten in Eriks Jogginghose und kneteten die dicken Hoden des Keuschlings. Sie forderte ihn auf, die Hosen runterzuziehen, und nun schloss sie seinen KG auf. „Immer noch ein mickriges Würmchen“, stellte sie fest und tippte gegen den kleinen Stummel, der sich nicht rührte. Sie hielt ihren kleinen Finger als Vergleich neben das gute Stück. Dieses „Limp Loser“ war offenbar sehr wirksam.
Sie spielte während des Films in Eriks Lenden, aber nichts tat sich, außer, dass der Sklave stöhnte vor Verdruss und enttäuschten Hoffnungen.
Miriam holte nun auch ihren jüngeren Keuschling aus der Schelle und positionierte sich zwischen die Männer auf dem Sofa. Als Herrin beherrschte sie das Multitasking, schaute den Film, spielte mit der linken Hand weiter an Erik, und die rechten Finger schlangen sich um den Schaft des Jünglings. Schnell wuchs der sich zu einer harten Ramme aus.
Miriam: „Sieh mal, Erik! Der Leif wird wenigstens steif. Im Gegensatz zu dir Loser.“
Erik: „Ja, aber der hat auch nicht dieses Teufelszeug von Vera bekommen.“
Miriam boxte ihm in die Murmeln. „Ausrede! Streng dich mehr an!“ Dann spielte sie weiter.

Nach und nach näherte sich Leif dem Gipfel der Lust. Miriam verlangsamte ihre Bewegungen und meinte: „Schau mal, Erik! Der Leif ist gleich schon fertig. Und du hast nicht mal eine Erektion hinbekommen! Wie erbärmlich!“
Sie spielte weiter mit ihren lebendigen Toys neben sich. Erik versuchte verzweifelt, zu einem Orgasmus zu gelangen, aber das Würmchen war einfach unfähig dazu.
Leifs Kanone dagegen zeigte stolz nach oben und reckte sich zur Decke. Mit halb geschlossenen Augen genoss er die geilen Berührungen der Schönheit um sein gutes Stück. In wenigen Sekunden wäre es so weit...
Seine Männlichkeit war geladen und abschussbereit...
Er stöhnte und verkrampfte sich am ganzen Körper. Miriam verlangsamte ihre Bewegungen und jagte ihn dann wild über die Schwelle ins Paradies. Der Jüngling kam gewaltig. „AAAAAAAAH!“

Die Herrin betrachtete ihre besudelte Hand und wischte sie an Eriks Genitalien ab, als wolle sie sie mit Gleitcreme einschmieren.
Leif atmete tief aus. „Danke, Miriam! Das war der absolute Hammer!“
Die Schöne wendete sich an Erik: „Bei dir tut sich gar nix! Echt peinlich, dein mickriger Wurm! Das kann doch nicht nur an Veras Mittel liegen.“
Erik: „Woran sonst?“
Miriam schnaubte verächtlich. „Ja, weil du ein Versager bist! Pimmelkopf! Du – bist – ein – Versager!“ Der Sklave schluckte. Miriam: „Und jetzt entschuldige dich wenigstens bei mir, dass du so eine große Enttäuschung bist!“
Erik: „Entschuldige bitte, Miri, dass ich so eine große Enttäuschung bin. Es tut mir leid. Ich...“
Miriam versetzte ihm einen Nasenstüber. „Hör schon auf, du Nichtsnutz!“ Sie boxte ihm in die Hoden. „Zwei dicke Kartoffeln, aber zu nichts zu gebrauchen! Schäm dich!“

Später im Bett fingerte sich die Beauty zu einem Orgasmus, während ihre Keuschlinge, wieder verpackt in ihre Schellen, zuschauten. Der einzige Vorteil, den dieses „Limb Loser“ für Erik brachte, war, dass er nachts keine Erektionen bekam, die in dem kleinen KG sonst schmerzten und ihn wachhielten.

Am nächsten Tag begann es mit dem üblichen Morgenritual im Haus: Während Leif das Frühstück machte, bearbeitete Erik kunstfertig mit seiner Zunge die süße Knospe der Herrin, um ihr gute Laune zu bescheren. Noch immer war nicht die kleinste Andeutung einer Verhärtung seines Lustmolchs zu spüren. So langsam machte sich Erik Sorgen.
Er besprach nach dem Frühstück das Thema mit Miriam, die grinsend antwortete: „Notfalls nimmst du als Gegenmittel das Steel Power Ultimate.“
Erik seufzte. Sollte das seine Zukunft sein? Entweder schlaff wie eine gekochte Nudel, oder schmerzhaft hart und aufgeblasen? Sein Jammergesicht ließ die Herrin lachen. „Das wäre es doch! Schön klein, wenn du nicht gebraucht wirst, und geil und prall, wenn ich dich reiten will...“
Erik schaute sie mit großen Augen an. „Du willst mich reiten?“
Miriam gab ihm einen Schlag auf den Hinterkopf. „Das war nur ein Beispiel, Dummerchen. Warten wir erst mal ab.“
Erik seufzte tief. „Irgendwie finde ich das unfair. Leif hat schon wieder abgespritzt. Nach nur zwei Tagen!“
Miriam: „Ach, du Aaaaarmer! Ja, du hast Druck auf dem Kessel! Ich weiß es. Das sagst du ja dauernd, du Nervensäge. Und jetzt pass mal auf: Der Leif hat abgesahnt, weil er hart geworden ist. Und du bist es nicht. Also... Außerdem solltest du dich nicht immer mit Leif vergleichen. Du bist nicht Leif und wirst es nie sein. Kapiert?“ Erik stammelte unverständlich.
Miriam: „Du bist Erik, der Pimmelkopf! Und deine Klöten bleiben voll, solange ich das will! Was verstehst du daran nicht?“ Erik schaute zu Boden.
Miriam: „Nicht immer nur fordern! Sei mal ein bisschen demütig! Sei dankbar, dass ich deine Herrin bin.“
Erik kleinlaut: „Ja, Miri.“
Miriam: „Genau so. Und auch mal anderen was gönnen können! Gerafft?“
Erik seufzte. „Ja, Miri.“
Miriam lächelte. „Sehr gut.“ Sie gab ihm einen Schmatzer auf die Stirn und wuschelte ihm durchs Haar.

Vera und Sören lagen nebeneinander im Bett. Ihre nackten Leiber waren leicht verschlungen miteinander und genossen die gegenseitigen Berührungen. Sie liebkosten sich verträumt und spürten noch die wohligen Nachwehen des temperamentvollen Liebesspiels.
Vera strich mit ihren Fingern an Sörens Oberschenkel und Hüfte entlang. „Vielleicht hätte ich Miriam nicht die Wirkstoffe geben sollen.“
Sören: „Du meinst das Potenzwundermittel? Oder das Impotenzwundermittel?“ Sie mussten lachen.
Vera: „Beides. Miriam wird mit beidem Schindluder treiben, wie ich sie kenne. Erik wird leiden. Der Arme muss schon genug durchmachen.“
Sören: „Findest du?“ Er knabberte an Veras Ohrläppchen.
Vera grinste: „Ach, ist mir eigentlich egal, mein Wikinger.“
Sören packte seine Partnerin und beugte sich über sie. „Guten Tag, ich bin vom TÜV und müsste Ihre Hupen überprüfen.“
Vera prustete: „Was ist das für ein dämlicher Spruch.... Hmmmm, aber mach weiter!“

Am späten Vormittag fuhr Miriam ins Fitnessstudio. Kilian war ebenfalls da. Er kam gleich zu ihr. „Schade, dass du gestern Abend keine Zeit mehr hattest. Ich habe heute Nachmittag frei. Vielleicht können wir was unternehmen?“
Miriam: „Oh, gestern. Ja, da hatte ich echt alle Hände voll zu tun. Aber ja, heute Nachmittag hätte ich Bock. Wie wäre es mit schwimmen? Habe einen schönen neuen Bikini, den ich noch nicht ausgeführt habe...“
Kilian grinste breit. „Abgemacht!“

Gegen 14.30 Uhr holte Kilian seine Angebetete ab. Ihr Ziel war ein großes Spaßbad mit Tropenlandschaft und sogar Cocktailbar im Pool, Whirlpool, Wellenbad, Solebad und diversen Saunen. Eine Gastronomie ergänzte das Angebot.
Während das Pärchen im Wasser plantschte und sich umarmte, Kilian merkte, wie die Bikinischönheit seine Hoden kraulte, las Leif den Zettel laut vor, den die Herrin den Keuschlingen dagelassen hatte: „Damit euch nicht langweilig wird, habe ich mir einen kleinen Zeitvertreib für euch überlegt. Auf dem Küchentisch liegt eine Fahrradschlosskette sowie eine Sanduhr...“ Der Jüngling las leise weiter.
Erik: „Was ist? Was steht da?“
Leif nahm die Kette und betrachtete sie skeptisch. Er band sie sich um die Taille. Sie passte so gerade. Erik grabschte sich den Zettel und las: „... abwechselnd in den Wandschrank mit der Kette um die Taille. Jeder eine Sanduhrlänge. Dann wird gewechselt. Das wiederholt ihr, bis ich mich melde oder wieder da bin.“
Ganz unten auf dem Zettel war ein P.S.: „Ihr wisst, dass ich es erfahren werde, wenn ihr ungehorsam seid!“
Leif: „OK. Wer zuerst?“
Erik: „Du hast die Kette ja schon um. Er nahm die Sanduhr in die Hand. „Wie lang das wohl dauert?“
Leif: „Keine Ahnung. Also los. Ich... Dreh die Sanduhr um!“ Er öffnete die Tür zum Wandschrank, in dem nur ein paar Besen standen. Erik kam herbei und schloss die Tür zu. Dann drehte er die Sanduhr um, und der Inhalt begann, durch das kleine Nadelöhr zu rieseln.
Leif stand beengt in dem Schrank. Es war nicht mal genug Platz, um zu sitzen. Und es war stockdunkel bis auf einen minimalen Ritz, durch den Licht hineinreichte. Aber der junge Mann konnte kaum die Hände vor Augen sehen. Nach ein paar Minuten rief er nach Erik, aber der reagierte nicht.

- Wo ist der denn hingegangen, der Idiot?! -

Das Schlimmste war die Langeweile. Nach und nach bildete er sich auch Rückenschmerzen ein. Wie lang konnte so eine dumme Sanduhr brauchen?! Er wollte schon gegen die Tür poltern, als sie sich plötzlich öffnete.
Erik: „Zeit ist um. Dauert so ungefähr eine halbe Stunde.“
Leif ächzte; Erik öffnete mit dem Schlüssel die Kette bei seinem Kameraden. Der atmete erleichtert aus. „Unbequem, das Teil!“
Erik seufzte. „Was soll ich erst sagen? Bei mir sitzt die bestimmt noch enger.“ Er versuchte es, sie anzulegen, aber trotz eingezogenem Bauch fehlten noch ein paar Zentimeter. „Kannst du vergessen. Die kriege ich nicht...“
Leif stürmte herbei und drückte die Enden kraftvoll zusammen, bis das Schloss einschnappte. „Geht doch!“
Erik: „Ey, ich kriege keine Luft!“
Leif: „Quatsch! Und jetzt rein in den Schrank!“
Erik betrat den engen Kerker, und Leif drehte die Sanduhr um. Dann schloss er den Wandschrank noch ab und setzte sich ins Wohnzimmer vor die Konsole.

- Einen Abschnitt zock ich eben. Das dauert keine halbe Stunde... -

Erik stand im Dunkeln und konnte nur flach atmen. Die Kettenglieder drückten schmerzhaft in die Haut. Was hatte Miriam da nur für eine doofe Idee gehabt! Hoffentlich war die Zeit gleich um...

Leif war so ins Game vertieft, dass er die Zeit vergaß. Als er das Level abgeschlossen hatte, schaute er auf die Uhr: Es waren schon 45 Minuten vergangen. Der Jüngling ging in die Küche und sah, dass der Quarzsand durchgelaufen war. Wie lange wohl schon? Schnell öffnete er den Wandschrank.
Erik ächzte. „Die Zeit kommt einem hier so lange vor. Mach schnell die Kette ab.“
Leif befreite ihn und bereitete sich für seinen zweiten Aufenthalt in der Dunkelheit vor.

Noch einige Male wechselten sich die Männer ab. Wann wohl endlich Miriam zurückkehrte? Leif dehnte dabei Eriks Zeiten immer mehr aus. Er hatte einfach keine Lust mehr auf den langweiligen Standkerker. Erik verbrachte beim nächsten Mal eine knappe Stunde im Schrank, danach wieder.

Endlich kam der erlösende Videocall von Miriam: „So, ihr dürft das Spiel beenden. Ich bleibe noch bei Kilian. Bis später.“
Erik: „Es ist ja schon gleich 19 Uhr. Wir waren doch... Also ich weiß nicht. Da stimmt doch irgendwie was nicht...“ Er überlegte, wie oft jeder von ihnen im Schrank gestanden hatte.
Leif: „Ja, kannst du nicht rechnen? Das kommt genau aus.“
Erik zog die Stirn kraus. Es kam ihm seltsam vor. Na ja, vielleicht brachte er auch irgendwas durcheinander.
Dann gingen seine Gedanken wieder zu Miriam: Was sie wohl gerade machte? Trieben es die beiden bei ihm in der Wohnung? In welcher Stellung? Wie viele Orgasmen hatten sie? Küssten sie sich?
Erik hielt sich die Hände zwischen die Beine und verzog sein Gesicht. Dringend musste er seine dicken Eier entleeren. Der Druck war nicht mehr auszuhalten. Und zusätzlich brannte in ihm eine feurige Eifersucht auf den Lover.

Als die Herrin nach Hause kam, roch sie nach einem fremden Duschgel. Sie nahm die Fahrradschlosskette zur Hand und grinste. „Erik, hast du die überhaupt um deine Wampe bekommen?“
Erik: „Ich habe keine Wampe. Und ja, es war ein wenig eng, aber es ging.“
Miriam: „Und dein kleiner Wurm? Hat der sich schon mal gemeldet? Oder ist da unten immer noch alles eingeschläfert?“
Erik: „Noch hatte ich keine Erektion.“
Miriam: „Oh, oh! Wenn das mal nicht permanent so bleibt.“
Erik riss die Augen auf vor Schreck. „Was soll das heißen? Kann das passieren?“
Miriam wackelte mit dem Kopf und spitzte ihre Lippen. „Och, Vera kann das als Nebenwirkung nicht ausschließen. Wir werden sehen.“
Eriks Herz raste. Miriam grinste. „Glaub ich aber nicht. Mach dir mal keine Sorgen. Und wenn schon? Dann ist es halt so. Gibt schlimmere Sachen, oder? Du hast ja noch deine Zunge, um mich zu verwöhnen.“
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+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++ Inkasso +++
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:09.07.24 21:22 IP: gespeichert Moderator melden


Nette Fortsetzung danke aber lass mal Erik nicht so leiden..
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