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  Die gemeine Miriam
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Sir Dennis Volljährigkeit geprüft
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Hannover


S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit

Beiträge: 1015

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0  0  Dungeondogmaster  
  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.01.26 20:44 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Und da läuft die alte Platte wieder: Erik ist der Dumme, während sich Miriam durch die Landschaft vögelt.


befürchte ich auch .. und der wird seine 400 tage wieder aufbauen müssen bestimmt ..

S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

Das Avatar zeigt meinen Mann im Kg :-D

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Veronice Volljährigkeit geprüft
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Nienburg (Weser)


POCManu

Beiträge: 820

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.01.26 11:25 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fortsetzung, bin sehr gespannt wie es weiter geht…
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.02.26 17:33 IP: gespeichert Moderator melden


Ein Bett mit Extraausstattung in Dallas


Miriam und Erik begrüßten Jeff, der ihnen in einem Seidenmantel eines italienischen Designers die Tür geöffnet hatte. Auf der Polstermöbellandschaft räkelten sich Bella und die andere Lady aus der Bar, die sich bisher nicht namentlich vorgestellt hatte. Die Tür zum Schlafbereich stand offen.
In einem pompösen Bett lag eine Frau in edlen Dessous. Auf dem Nachttischchen stand ein Sektkühler mit Champagner, wie auch auf dem Tisch vor der Couch.
Jeff bot den Ankömmlingen einen Drink an. Mit einer Fernbedienung wechselte er die Musik und umarmte Miriam. „Nice, das du mit uns feiern willst.“
Bella kam auf einen Wink von Jeff zu Erik und zog ihn mit sich zum Sofa. „Hi, Süßer. Gefalle ich dir?“
Jeff bewegte sich mit Miriam im Arm Richtung Schlafgemach.
Bella leckte sich über ihre Lippen und meinte: „Hey, Tanya. Aber lasse mir noch was von dem Süßen übrig.“ Bella setzte sich rittlings auf Erik und fingerte an ihm herum. Erik schluckte trocken. „Äh, ich… lass uns… tanzen?“
Bellas Mähne flog durch die Luft. „Gern.“ Sie stieg ab und zog Erik zu sich. Sie bewegten sich zur Musik, als plötzlich eine Frau in Dessous als dem Schlafzimmer gerauscht kam. Mit empörter Miene blickte sie sich nach ihrer Kleidung um. Sie entdeckte ihr Seidenkleidchen auf dem Parkett und streifte es zügig über. Erik sah, wie ihr String unter dem dünnen Gewebe verschwand. Die Frau hob ein Paar elegante Pumps mit Absatz auf und ließ sich keine Zeit, sie anzuziehen. Vorwurfvoll schrie sie Richtung Bett: „Jeff! Dann vögele doch diese Puppe bis zum Umfallen! Mir egal!“
Tanya rief vom Sofa: „Hey, Lucia. Bleib doch mal locker!“ Aber Lucia eilte aus der Suite. Bella hatte nur Augen und Hände für Erik. Und in diesem Moment fasste die Blondine an den KG. Erik wurde heiß.

- Wie wird sie reagieren? –

Bella schubste ihn zurück zu den Polstermöbeln und nahm erneut auf ihm Platz. Ihre Haare kitzeln Erik.
Bella: „Zieh deine Hosen aus.“
Erik zögerte: „Äh, ich… hast du nicht gefühlt…?“
Bella blieb bei ihrer Forderung. Erik gehorchte. Tanya kam näher und kuschelte sich an Erik. Mit rauchiger Stimme fragte sie: „Wo ist der Key zu deinem Keuschheitskäfig?“
Erik: „Also…, Miriam hat ihn…“ Erst jetzt bemerkten die drei, dass die Tür zum Schlafbereich geschlossen war.
Tanya stellte die Musik leiser und lauschte mit den anderen den wilden Liebeslauten. Just da öffnete sich die Eingangstür, und eine wie ein Vamp gestylte Frau auf hohen Stiefeln und mit schwarzem Lederkorsett kam herein. Die schmunzelte zu Erik. „Oh, ein Keuschling?“
Bella saß auf Erik, so konnte er den KG nicht bedecken oder sich auf den Bauch drehen.
Tanya: „Hi, Rafi, Jeff hat die Tür geschlossen. Ein Zeichen, dass er nicht gestört werden will.“
Bella präsentierte dem Liegende ihre baren Brüste. Tanya meinte grinsend: „Komm doch zu uns, Rafaela. Du kannst versuchen unseren kleinen Mann zu befreien.“
Plötzlich spürte Erik, wie eine oder sogar zwei Zungen am KG und Nachbarschaft zügelten. Schließlich zuckte er geil auf, als Tanya und Rafaela an seinen dicken Eiern saugten. Seine Hände erkundeten derweil Bellas üppige Brüste. Die Spannung und Enge in der Lümmelschelle lagen im Sekundentakt zu.
Erik stöhnte vor Geilheit und der Begierde nach Aufmerksamkeit für seinen hungrigen Glücksspender. Leider schafften nicht mal 20 Finger, den KG zu überlisten. Bella gefiel offensichtlich die Brustbehandlung durch Erik; sie wurde immer geiler. Die Blondine zog ihr Kurzkleid hoch und rutschte weiter nach vorne, auf die Brust des Liegenden. Die langen Strähnen fielen ihm ins Gesicht. Nah vor seinen Augen sah er das enge Höschen über der rasierten Mimi mit fleischigen Lippen, die durch Spalte umrahmten.
Erik reckte seinen Kopf der saftigen Pflaume entgegen und saugte an ihr voller Erregung. Während seiner Tätigkeit merkte er, dass die saugenden Münder an seinen Bällen immer fordernder wurden. Er zischte leise, als sein Klotze Schmerzen durch seinen Unterleib jagten. Jetzt war er sicher, dass auch rupfende Finger im Spiel waren.
Er war mit Bellas nasser Weiblichkeit beschäftigt. Kurz stieß er aus: „Au…, bitte… nicht so grob…“ Aber Wunsch wurde ignoriert. Als Erik sich aufsetzen wollte, verhinderte Bella das resolut. „Lecke, weiter…“ Sie packte seinen Kopf.
Nun kam Tanya über Eriks Gesicht und tauschte heiße Küsse mit Bella aus. Auf Eriks Unterschenkeln hatte es sich Rafaela gemütlich gemacht und zupfte, drehte und rupfte an den dicken Klöten des Winselnden.

Miriam hatte gerade einen kräftigen Orgasmus und kuschelte sich an die Brust des Mannes. Jeff hatte bereits eine Minute zuvor gespritzt. Jetzt hörten sie Eriks Gewinsel und zugleich Bellas lustvolles Stöhnen. Miriam küsste Jeff und sah ihn mit ihrem erotischen Schlafzimmerblick an.
Jeff: „Ich muss leider schon morgen zurück in die Staaten. Und in der Firmenzentrale in Dallas scheibe ich einen lukrativen Vertrag mit den Kolumbianern. Danach fliege ich nach Miami und schmeiße eine mega Party auf meiner Jacht. Willst du mit mir fliegen? Die Company stellt einen Jet zur Verfügung. Du könntest in einem Hotel in Dallas über Nacht bleiben. Mit dem Heli fliegen wir dann in den Sunshine State. OK?“
Miriam überlegte. „Und Erik darf mitkommen?“
Jeff lachte. „Sicher doch. Der stört uns doch nicht. Haha, Auf meiner Party werden massenweise geile Bräute sein. Dein Erik wird garantiert beschäftigt sein…“
Miriam gluckte. „OK. Morgen Mittag an der Rezeption?“
Jeff: „Gern, mein Engel.“
Miriam stand auf. „Ich werde mal sehen, was da außen abgehen.“ Sie öffnete die Zwischentür und erblickte Eriks Beine, die auf dem Sofa lagen, eine Lederlady, sich mit Eriks Klotzen spielte, sowie Tanya uns Bella, die auf dem Keuschling saßen. Bella schien gerade einen Orgasmus zu erreichen.
Miriam grinste. Aber laut schimpfte sie streng: „Erik! Was machst du da!?“ Der Sub zuckte erschrocken. Tanya und Bella zogen sich zurück um sich gegenseitig zu fingern, die Frau mit dem Lederkorsett und namens Rafaela malträtierte weiter die ihr ausgelieferten Glocken.

Miriam grinste und packte sich vulgär in ihren Schritt. „Ich sehe, du kennst dich aus….“
Rafaela lachte. „Hi, ich bin Rafi. Betas quälen ist meine Leidenschaft.“ Leise fügte sie dazu: „Jeff stehst leider nicht drauf.“
Miriam kam näher. „Deshalb tobst du dich an dem Exemplar hier aus?“ Erik wälzte sich auf den Bauch, um seine Bälle in Sicherheit zu bringen. Miriam bemerkte trotzdem Eriks verschmiertes Gesicht. Ballas Höhepunkt hatte Spuren hinterlassen.

Die Beauty eilte zu Jeff und zog den Ledergürtel aus seiner Hose, die neben dem Bett lag. „Den leihe ich mir kurz.“ Sie bildete damit eine Schlaufe und stellte sich zwischen Eriks Beine. Sie musste die Schenkel mit Kraft spreizen. Nun holte sie aus, und mit lautem Knall küsste das Leder die Hinterbacken die immer noch blasse Spuren von Miriams Boxanfall von der Vorwoche aufwiesen.
Rafaela kicherte und betrachtete die Züchtigung aus der Nähe.
Miriam schlug zu, wieder und wieder. Eriks Gesäß zitterte. Der Keuschling biss in ein Kissen und vergrub sein Gesicht dahin.
Rafaela fragte: „OMG, wie geil! Darf ich auch mal den Gürtel nehmen?“
Die nächsten zehn Hiebe setzte die Lederlady. Danach wechselten sich die Damen ab.
Schließlich schluchzte der Sünder leise.

Miriam: „Ich hoffe, du hast etwas aus dieser kleinen Lektion gelernt.“ Sie befahl ihm, sich die Hosen hochzuziehen und aufzustehen. „Hast du dich schön mit anderen Frauen amüsiert?“
Erik sagte weinerlich: „Nein, die haben mich überfallen, so zu sagen… Bitte sei mir nicht mehr böse.“
Miriam versetzte ihm eine Backpfeife. „Jetzt gibst zu den Damen die Schuld?“
Erik schüttelte den Kopf und sackte auf die Knie. Miriam grinste ihn an. Dann ging sie zur Schlafzimmertür, um sich von Jeff zu verabschieden.
Der Manager telefonierte im Bett sitzend. Auf seinem Schoß prangte Bellas Po; die Blondine trug nur einen String und lag bäuchlings und quer im Bett. Jeff strich mit seinen Fingern über die knackigen Rundungen, während er ein Geschäftsgespräch führte.

Miriam und Erik kehrten in ihr Zimmer zurück. Die Lady strich Erik durch sein Haar. „Alles gut. Aber das kommt mir nicht noch mal vor!“
An einander gekuschelt schliefen sie ein.
Am nächsten Morgen hatte die Schöne Lust Jetski zu fahren und lieh bei Fernando ein Gefährt. Während sie über das Wasser brauste, beobachtete Erik sie lieber nur vom Strand aus.

Zur Mittagszeit ließ Miriam das Gepäck zur Rezeption bringen. Jeff rief bereits ein Taxi. 30 Minuten später ging es los zum Flughafen.
Zu Miriams Überraschung begleitete Tanya die Reisenden. Nach ein paar Formalitäten stiegen Miriam, Erik, Tanya und Jeff in eine kleine Maschine. Ebenfalls waren ein Pilot, und Co-Pilot und eine hübsche Stewardess an Bord des luxuriös einrichteten Fliegers.
Wenige Stunden später war sie Dallas. Jeff hatte für sich und Tanya eine Suite; Miriam und Erik bekamen eine Suite gegenüber.
Als Miriam das Bett sah, grinste sie. „Ha, das ist… abgefahren!“ Erst dann bemerkte Erik, was sie meinte. Das Fußende war wie ein Pranger gefertigt. Zwei Öffnungen für die Hände, sowie in der Mitte eine größere Öffnung für den Hals. Erik räusperte sich. „Miri, hat dieser Jeff uns etwa bewusst dieses Zimmer gebucht…“
Miriam ging zum großzügigen Badezimmer. Sie kam zurück und hielt gluckend einen Ballkebel mit Kopfriemen in der Hand. Erik machte große Augen. „Ist das aus dem Bad?“
Miriam: „Bin gespannt, was wir hier noch so alles finden.“
Erik: „Ob Jeff schon in dem Pranger war?“
Miriam: „Ich glaube eher, dass der für dich gedacht ist…“ Miriam zeigte hin. „Dann mal los. Probiere doch mal…“
Widerwillig kniete sich Erik ans Fußende des Bettes. Geschickt klappte Miriam die Öffnungen auf und positionierte den Sub so, dass sie den Pranger schließen konnte.
Die Lady ließ sich lässig auf die Matratze fallen. Bald hatte Erik die nackten Füße der Lady im Gesicht.
Plötzlich klopfte es das der Tür. „Ihr Gepäck ist da. Darf ich es vor die Tür stehen…“
Miriam rief: „Herein!“ Ein junger Mann in schicker Pagenuniform trat ein. Erik versuchte sich durch Magie oder so unsichtbar zu machen. Klappte nicht, aber der Page schien nicht entsetzt oder nur verwundert. Der Angestellte erklärte: „Tja, Zimmer 498 ist für Gäste mit… nun… speziellen Interessen.“
Miriam näherte sich dem Mann und machte ihm schöne Augen. „Hmmm, ich liebe Männer in Uniform.“ Erik konnte sie nicht sehen sondern nur hören.

- Echt jetzt?! Was machen sie da…? -

Er hörte Küsse, sich öffnende Kleidung, leises Stöhnen. Tatsächlich hatte Miriam den jungen Mann wie eine Raubkatze ihre Beute gefangen. Sie stieß auf wenig Gegenwehr. Im Gegenteil, knöpfte der Page deine Uniform hastig auf und genoss die Küsse der sexy Schönen.
Erik war nicht sicher ob er Zeuge eines handfesten „Flirts“ wurde, ob die zwei es auf die Spitze trieben und sich auf dem Boden hinter ihm bestiegen und in einander versanken.
Doch nach ein paar Minuten wurde es leise. Nur Geraschel von Kleidung war zu vernehmen. Der Page muss wohl ins nächste Zimmer…

Der Tür öffnete und schloss sich. Miriam hüpfte vergnügt aufs Bett in Eriks Sichtbereich. „Hmmm, der süße Page ist… nicht schlecht…“
Erik: Du? Holst du bitte hier raus? Auf den Knien ist es echt ätzend.“
Miriam zog ihm die Hosen runter und klatschte ihm auf das freigelegte Gesäß. „Nur Stress. Ich gehe nur kurz duschen und ziehe mich um.“ Erik hörte sie im Bad. Dann rauschte die Brause. Er versuchte, sich irgendwie aus dem Pranger zu befreien, musste aber einsehen, dass die Öffnungen perfekt saßen und verriegelt waren. Wie maßgeschneidert.

Miriam gönnte sich reichlich Zeit in der Dusche. Endlich kam sie zurück, zog sich Dessous an, darüber eine enge Jeans mit breitem Ledergürtel und großer Metall-Schnalle. Über den BH streifte sie ein rustikales Westernhemd. Endlich befreite sie Erik. Er wunderte sich. „Seit wann hast du Cowboystiefel?“
Miriam: „Ich musste doch in unserem alte Hotel passende Klamotten für Texas kaufen.“ Sie winkte ihn zu sich. „Los, hilf mir noch. Die sind voll eng.“ Erik mühte sich ab bis die Stiefel saßen.
Miriam fragte: „Weißt du, was ich noch gefunden hab?“
Erik: „Einen Cowboyhut?“ Miriam holte ihre Hand hinter dem Rücken hervor. Sie hielt eine echte Bullenpeitsche. Erik fielen fast die Augen aus dem Kopf.
„Miri… dieser Mörderteil ist definitiv nicht für Menschen geeignet…“ Miriam rollte sie aus und knallte damit laut durch die Luft. Erik zuckte. „Da hat wohl jemand Angst. Hahaha. Dann gehen wir lieber in den Spa-Bereich, oder?“
Erik nickte. „Sehr gerne.“

Bald zogen die beiden sich im Wellnesssektor des Hotels aus und nahmen große weiche Frottee-Handtücher, legten sich Massageliegen und genoss diverse Behandlungen: Verschiedene Massagen, warmes Öl, Aroma-Therapie und einiges mehr.

Jeff saß derweil in der Firmenzentrale im 17. Stock in einer Konferenz mit Kollegen und Kolumbianern aus der Ölbranche. Es ging um einen Multimillionen-Deal.
Jeff hatte Tanya im Hotel gelassen. Sie fühlte sich wie ein beiseitegelegtes Spielzeug. Frustriert war sie in die Bar marschiert und hatte “Whiskey on the rocks“ bestellt. Murmelnd saß sie alleine an dem prunkvollen Trensen. „Jeff, du Mistkerl. Rufe mich wenigstens an!“
Zwei Stunden und drei Whiskey on the rocks später hielt Tanya Warterei nicht mehr aus. „Jeff! Verdammt!“ Sie hackte seine Nummer ins Handy.
Jeff meldete sich kurzatmig. „Was ist dann?! Tanya, die Nummer ist nur für den Notfall…“
Tanya: „Wo bist? Ich sitze hier und warte auf dich.“
Jeff: „Bin beschäftigt! Ich… ich bin auf Öl gestoßen…“ Klack – er hatte aufgelegt.
Tanya versucht mit dem Barmann zu flirten, doch sie war zu betrunken.

In dem Wolkenkratzer des Konzerns waren die Verträge längst unterzeichnet. Jeff feierte den Erfolg mit seiner süßen Assistentin namens… egal, Jeff merkte sich immer nur ihren Spitzname „Hasi“, den er ihr gegeben hatte.
Die kolumbischen Manager ließen ebenfalls nichts anbrennen. Und dem Synonym „Rodeo“ waren die Männer einzeln in Zimmer geführt worden, wo jeweils eine willige Schönheit knapp bekleidet auf ihren Reiter wartete. Die meisten der Damen trugen außer Dessous und einem Cowboyhut genau gar nichts.
Jeff pumpte zur gleichen Zeit drei Etagen höher sein Öl zur die Leitung. Hasi schrie vor Vergnügen. Dann kuschelte sie sich an ihren Boss und freute sich auf ihre Lohnerhöhung, die er ihr versprochen hatte.

Miriam und Erik schlenderten entspannt im Hotel herum. Als sie an Jeffs Suite vorbei kamen, öffnete sich die Tür, und der Barmann huschte hinaus und eilte zum Aufzug. Miriam sah ihm hinterher. „Was wollte der denn in Jeffs Suite?“
Einen Augenblick später lugte Tanya aus der Tür. Ihre Haare waren völlig zerwühlt. Sie trug einen Bademantel des Hotels. „Hey! Ihr könnt ruhig wissen…“ Sie rief laut den Korridor entlang: „Ich hatte den wildesten, besten und geilsten Sex meines Lebens!“

Miriam und Erik verschwanden in ihrer Suite. Den restlichen Tag fuhren die beiden zu mehreren Sehenswürdigkeiten wie dem Reunion Tower, dem World Aquarium, einer großen Shopping Mall, und stürzten sich schließlich ins Nachtleben in einem exklusiven Club.

Als sie mitten in der Nacht zurück zum Hotel kamen, hörten sie laute aufgeregte Stimmen aus der Suite von Jeff und Tanya. Miriam und Erik lauschten. Jeff und Tanya warfen sich gegenseitig vulgäre Wörter an den Kopf. Und dann zerplatzte ein Glas oder eine Vase an der Wand.
Plötzlich klopfte es mit Erik und Miriam: Jeff stand in seidigem Pyjama im Flur. Miriam öffnete und ließ ihn herein.
Jeff: „Hey, charmanten Abend. Könnte ich eventuell hier nächtigen?“ Miriam hatte sich ein fast unsichtiges Negligé angelegt. Jeffs Augen wurden magnetisch von dem Traum-Body angezogen.
Erik fragte: „Also, klar, du kannst ja das Sofa haben.“
Miriam: „Quatsch! Das Bett ist groß genug.“ Jeff grinste und hüpfte auf die Matratze. Erik rümpfte die Nase.

- Ach, nein, ich soll echt mit dem Typen in einem Bett pennen? -

Miriam hantierte am Fußende mit dem Pranger. „Guck mal, Jeff! Hammer, oder?“
Miriam winkte Erik zu. „Knie dich mal da hin!“ Der Sub folgte der Anweisung mit missmutiger Miene. Jeff schaute amüsiert zu. Die Beauty beugte sich über Jeff und reckte sich, um Erik in den Pranger zu fixieren.
Erik: „Dein Ernst?“
Jeff griff an Miriams Taille. „Süße. Wie cool!“
Miriam griff den Ballknebel, der unter dem Kopfkissen versteckt war. „Was hältst du davon?“ Sie hielt den Knebel vor sein Gesicht. Jeff lachte: „Hey, nein. Gib das dem Beta da!“
Miriam schnallte das Toy bei Erik fest. Er beschwerte sich unverständlich.
Miriam kicherte: „Ich verstehe kein Wort.“
Die Schöne liegt sich auf den Rücken, und Jeff ging in Missionarsstellung über sie.
Erik brummte und verdrehte die Augen. Er sah vor sich Miriams Füße und Unterschenkel, ebenso Jeffs nackten Hintern, Beine sowie dessen Hoden.
Und dann begann der Mann mit pumpenden Stößen.

Zehn Minuten später kamen Miriam und Jeff laut zum Höhepunkt. Schließlich drehte sich Jeff mit dem Kopf um, und grinste Erik frech an. „Na? Gute Sicht gehabt?“ Jeff ließ sich neben die Beauty fallen.
Miriam maunzte wohlig.
Jeff meinte: „Erik, zeige mir doch mal deinen KG.“ Er küsste die Lady und stand dann auf, ging zu Erik und zog ihm den Slip herunter. „Beine mehr spreizen! Sonst kann ich nichts sehen,“ Jeff schnippte mit seinen Fingern gegen Eriks Hoden. „Ganz schön fette Dinger!“
Miriam hob sich die Ellenbogen und scherzte: „Er hat halt lange nicht mehr abgespritzt, Ungefähr zwei Wochen.“
Jeff: „Echt!? Dann hat er mächtig Druck auf dem Kessel, Hahaha.“ Er begutachtete den KG so gut es ging. „Abgefahren! Da kommt er ohne Schlüssel nicht raus? Arme Sau…“
Der Gefangene brabbelte in den Knebel. Jeff zurück zu Miriam zurück.
Die Beauty: „Erik! Wir verstehen dich nicht!“
Jeff drückte ihm die Füße ins Gesicht. „Halt jetzt dein Maul, Loser!“
Miriam flüsterte er zu: „Dir wird die Party gefallen! Morgen fliegen wir nach Miami zu meiner „Diamond of the Sea“
Miriam spielte an seinen Brustwarzen. „Ich weiß. Ich hab die Fotos gesehen.“

Eine halbe Stunde später zog sich Jeff den Pyjama an und küsste Miriam zum Abschied. „Süße, ich muss wieder in meine Suite. Ich werde das endgültig mit Tanya klären. Ich hab keinen Bock auf den Stress mit ihrer Ziege. Habe die schon auf meiner Black List.“
Jeff wechselte die Suite. Miriam erlöste endlich Erik von dem Knebel und aus dem Pranger. Schnell zog er sich den Slip hoch. „Jeff ist ein Arsch.“
Miriam: „Hey, er ist in Ordnung und außerdem unser Gastgeber.“
Müde liefen beiden die Augen zu.

Zum nächsten Tag flogen die beiden mit Jeff per Helikopter nach Florida. Im Hafen lagen große Luxusyachten. Jeff zeigte auf das längste Exemplar. Am Bug stand mit blauer Schrift: „Diamond of the Sea“. Eine blitzsaubere Gangway führte an Bord. Besatzungsmitglieder kümmerten sich um das Gepäck.
Die Kajüte, die für Miriam und Erik vorgesehen war, groß und luxuriös wie alles auf der Yacht.
Als sie den Kahn erkundeten, staunten sie immer mehr über den ganzen Pomp, Überfluss und Komfort.
Bis auf wenige Angestellte in einer Art weißem Matrosenoutfit, trafen sie auf keine anderen Personen. Und sogar Jeff war verschwunden.
Miriam und Erik fanden an Decke im Heck einen runden Whirlpool, in dem die sich vergnügten.
Später gingen sie in ihre Kajüte, um sich umziehen. Miriam probierte das große punkvolle Bett aus. „Erik, komm! Das ist spitze. Bis Jeff irgendwann auftaucht, will ich Sex! - Lust?“
Erik stieg aus seinen Hosen und sprang zu der Schönheit in die Federn. Miriam legte ihr Handy ab. „Jeff wird in einer Stunde da sein. Die Party startet erst heute Abend. Und bis dann will ich mindestens fünf Orgasmen haben!“
Erik lächelte. „Ja, Miri, übrigens… schließt zu mich jetzt auf?“ Miriam ging zu einem ihrer Koffer und kramte dahin umher. Dann kam sie ins Bett zurück. Erik ächzte.

- Echt jetzt?! Ein Umschnalldildo? -

Miriam baumelte damit durch die Luft. „Umschnallen!“
Erik murmelte: „Warum kann ich nicht ohne KG…?“
Miriam antworte zickig. „Du darfst wählen: Willst du den Dildo anziehen. Oder soll ICH ihn tragen?“

Kommentare willkommen!

Viele Grüße von prallbeutel
---
Meine Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++ Inkasso +++
Meine Kurzgeschichten:
+++ Ralfs neues Leben +++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Die Erben +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++ Friday Talk +++ Tims Schicksal +++ Das Familientreffen +++ Der extravagante Gewinn +++ Lars +++ Der Impftermin +++ Fiesta Mexicana +++ Der Samtbeutel +++ Der Stallsklave +++ Die Sissy +++

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Keusche Schlampe
Fachmann





Beiträge: 68

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:08.02.26 22:09 IP: gespeichert Moderator melden


Echt super geschichte! Schön das Erik endlich seine verdienten Orgasmen hatte. Bin gespannt womit Miriam ihn jetzt wieder geil machen und demütigen wird. Ich freu mich über jedes neue Kapitel!
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