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RE: Die gemeine Miriam
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Datum:14.04.26 06:09 IP: gespeichert
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Ob Oliver es schafft sein Haus zurück zu bekommen?
Erik hat wie immer die A-Karte gezogen, obwohl er froh sein kann das seine Strafe so glimpflich abgelaufen ist
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| Veronice |
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 POCManu
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RE: Die gemeine Miriam
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Datum:05.05.26 09:14 IP: gespeichert
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Tolle Fortsetzung, bin sehr gespannt wie es weiter geht…
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| prallbeutel |
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 Licentia poetica
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RE: Die gemeine Miriam
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Datum:10.05.26 19:53 IP: gespeichert
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Eine schicke Frisur
Noch eine ganze Stunde plantschte das Quartett im Pool. Danach zogen sich alle die Bademäntel über und wechselten ins Wohnzimmer.
Miriam hatte Erik mit einer geheimen Aufgabe vorgeschickt. Er stellte die Wanduhr eine Stunde zurück.
Schließlich trafen sich alle in dem Raum und stießen mit ihren Getränken an. Miriam machte Musik an, und dann plauderte mit Baakir von Mexiko. Miriam erzählte von ihren erotischen Abenteuern, und Erik versuchte verzweifelnd seine Rolle dabei möglichst harmlos aussehen zu lassen.
Oliver verschwieg die Demütigungen, die er im Knast erlebt hatte. Aber er berichtete umso freudiger, wie er mehrere Jünglinge dominiert hatte.
Die Vier saßen noch einige Zeit zusammen. Plötzlich sah Oliver zur Wanduhr. „Oh, ich muss gleich los. Ist da schon nach 21 Uhr. Ich muss bis 22:30 Uhr zurück im Bau sein.“
Miriam meinte gönnerhaft: „Kein Stress. Ich kann dich nachher fahren. Mit dem Auto sich wir… Zu welcher JVA?“
Oliver: „Schätze so 20 Minuten. Aber ich will nicht auf den letzten Drücker da sein.“
Miriam lächelte. „Trink erst mal noch ein Bierchen. Wir haben noch alle Zeit der Welt…“
Baakir trug seine wasserdichte Armbanduhr und guckte etwas irritiert aufs Ziffernblatt. „Miri, dann es sein…“
Miriam fiel ihm ins Wort. „Egal. Erzähl mal lieber von deiner Melissa…“
Schließlich sah Oliver etwas nervös zur Uhr. Miri? Es schon 22 Uhr. Ich würde jetzt los, ist das OK?“ Die Schöne brauchte auffällig lange, aber endlich fuhr mit Oliver los.
Unterwegs fragte Oliver mit einem Blick auf die kleine Borduhr. „Die geht ja eine volle Stunde falsch.“
Miriam flötete unschuldig: „Kann sein…“
Einige Minuten später kam sie auf dem Besucherparkplatz der JVA an. Eine hohe graue Mauer, beschienen durch starke Strahler, machte keinen einladenden Eindruck. Oliver stieg aus und ging auf ein großes Stahltor zu, dann steuerte er rechts davon zu einer kleinere Tür, neben der ein Pförtner hinter einer dicken Glasscheibe saß. Oliver zeigte seinen Ausweis vor, da sprang die Tür mit einem Brummen auf. Der Uniformierte sprach auf den Gefangenen ein.
Miriam grinste. „Jetzt gibt es Ärger…“
Als Miriam zu Hause war, hatte sich Baakir bereits verabschiedet. Melissa hatte eine Nachricht zu sendet, dass sie etwas früher als geplant heimkommen werde. Baakir kam fast gleichzeitig mir an.
Melissa wunderte sich. „Hey, was du auch unterwegs?“
Baakir: „Ach so, naja, ich habe einen alten Bro getroffen. Oliver. Sind was trinken gegangen.“
Melissa beäugte ihn. „War eine Frau dabei?“
Baakir: „Nein, natürlich nicht. Was denkst du von mir?!“
Melissa: „Darling, ich kenne dich… Vielleicht muss ich mir einen KG für dich besorgen…?“
Baakir rümpfte die Nase. „Süßer… Meine Mamba ist ein Wildtier, das hinter Gittern leiden würde und seine Freiheit braucht.“
Melissa zuckte mit den Schultern und küsste ihren Partner. „Also keine KGs für uns. Hahaha.“
Miriam und Erik schauten sich noch gemeinsam auf dem Sofa kuschelnd einen Film an und gingen danach ins Bett. Der Keuschling seufzte. „Ich würde so gerne…“
Miriam: „Ja, würde auch gern Vieles. Gute Nacht, jetzt!“
Zur gleichen Zeit saß Oliver nervös auf einer harten Beton-Bank in einer Wartekabine. Der JVA-Angestellte hatte ihm zunächst eine Standpauke gehalten, was ihn einfalle, fast eine Stunde zu spät zurückzukommen. Dann hatte er den Insassen genau unter- und durchsucht, und anschließend in die Klammer gesperrt, wo er warten wollte. Mehrere Stunden tat sich nichts. Oliver hatte schon drei Mal klopft. Aber es gab keine Reaktion.
- Will die Arschgeige mich hier übernachten lassen? -
Doch hörte er plötzlich die schweren Riegel. Die Wächterin, die er nicht kannte, winkte ihn hinter sich her. Durch zwei weitere Türen ging es in den inneren Verwaltungstrakt bis zur Tür mit dem Schild „Direktorin“. Oliver verzog sein Gesicht zu einer Grimasse.
Die Schließerin lächelte ironisch: „Viel Spaß!“ Sie klopfte. Von innen hörte man die Leiterin der Anstalt: „Herein!“ Oliver trat ein. Eine attraktive Frau mit schwarzen langen Locken thronte hinter ihrem großen und massiven Schreibtisch. Sie nannte ihn mit seiner Häftlingsnummer und befahl: „Näher! Vor den Tisch!“
Er gehorchte und sah, dass die Leiterin aufstand, um den Tisch herum kam, und sich hinter den Insassen positionierte. Nervös versuche Oliver aus den Augenwinkeln etwas zu erkennen. Die eleganten Stiefel der Direktorin hatten auf dem harten Untergrund laut geklackt. „Ausziehen!“
Der Gefangene schälte sich aus seinen Klamotten.
Die herrische Stimme: „Du trägt ab sofort in meinem Haus Standard-Häftlingskleidung. Verstanden?“ Oliver stand bis auf seinen Slip nackt da.
Die Frau verlangte: „Alles ausziehen!“ Oliver zog blank und verschluckte den Kommentar, der ihm schon auf der Zunge lag: „Verdammtes Dreckstück!“
Nun wollte er sich umdrehen. Oliver bildete mit seinen Händen einen Lendenschurz.
Die Direktorin grinste: „Schüchtern?“
Oliver knurrte aufgebracht. Was bildete sich diese Lesbentante ein? Im nächsten Augenblick riss die Frau ihm die Hände weg und kicherte. „Wie süß. So klein…“
Sie schubste ihn vor sich her zur Tür. „Abmarsch zu deiner Zelle!“
Oliver war sprachlos. „Äh…“ Er zeigte auf seine Kleidung, die am Boden lag. „Äh… Ich kann ja wohl nicht nackt bis zu…“ Die Tür öffnete sich von außen, und die Uniformierte erschien. „Ja, ich sehe, er ist bereit. Ich bringe ihn zur Kleiderklammer.“ Sie legte dem Mann auf seinem Rücken Handschellen an. „Dient nur deiner und meiner Sicherheit.“ Sie trieb den Nackten vor sich her die Gänge entlang, und Oliver fühlte sich irgendwie wie ein Tier auf dem Weg zur Schlachtbank. Besonders, als ihnen Gefangene begegneten, die den Boden wischten oder ein Wägelchen mit Büchern schoben.
Spöttisches Johle schallte ihm in die Ohren. Endlich kamen sie am Bekleidungslager an. Eine Angestellte mit Dutt und Sommersprossen machte in Tür auf. Die kleine Frau hatte weibliche Kurven und ein freundliches Gesicht. Sie legte dem Insassen Hose, Socken, Schlappen, T-Shirt und Sweatshirt hin.
Oliver suchte den Slip, doch es war keiner da. Die Angestellte erklärte: „Die Frau Direktorin hat das so angeordnet. Weil… Hat irgendwie mit einer Sicherungsmaßnahme zu tun. Mehr weiß ich auch nicht.“
Ein paar Minuten später brachte die andere Schließerin ihn in seine Zelle. „Einen wunderschönen Aufenthalt in unserem Ressort.“ Damit knallte sie die Tür zu.
Die Leiterin las die Mail, die von einer „Mirimaus“ gekommen war zum dritten Mal. Oliver war also ein übelster Macho, der Frauen unterdrückte, benutzte und außerdem homophob war. Die Mailschreiberin hatte offenbar schlimme Erfahrungen macht. In der Mail war auch ein Link auf eine Keuschhaltungsseite. Dort wurden alle Vorteile beschrieben, die die Keuschhaltung von Männern mit sich brachte. Sowie eine Bestellfunktion für einen einbruchsicheren KG.
„Mirimaus“ empfahl den Kerl für jede Minute, die er zu spät zur JVA gekommen war, 24 Stunden in den KG zu sperren. Auf dass der Sexist daraus lernen möge.
Die Direktorin drückte auf „Bestellung“. Expressversand. Sie sprach zu sich selbst: „Ja, warum eigentlich nicht? Der Pascha wird noch soo klein mit Hut.“
Zu dieser Zeit saßen Miriam und Erik beim Frühstück. Miriam: „Freust du dich schon auf Manu und Emilio?“ Erik war unsicher.
Die Hausherrin: „Vormittags bin ich nachher beim Friseur und am Beauty-Salon. Kommst du mit?“
Eine Stunde später saßen sie im Auto in Richtung City.
Miriam: „Du brauchst auch mal einen gescheiten Haarschnitt.“
Schließlich bekam die Schöne ein paar neue Strähnchen in ihr brünettes Haar, und Pflegekuren. Die Spitzen wurden geschnitten, und danach nahm Erik auf einem Frisierstuhl Platz. Miriam drehte ihn so, dass er in keinen Spiegel sehen konnte. „Soll doch eine Überraschung sein.“
Sie flüsterte der Friseurin etwas zu. Zunächst schnitt sie mit ihrer Schere. Danach machte sie mit dem Haartrimmer weiter. „Oben soll kurz?“ Die Frage ging an Miriam.
Erik sah, dass die Angestellte den Aufsatz des Rasierers wechselte… Oder ihn ganz ohne verwendete. Erik stutzte. Miriam legte ihm beruhigend ihre Hände auf die Schultern.
Erik: „Wie kurz werden die Haare oben?“
Miriam: „Abwarten. Die übliche Länge bei einer Tonsur…“ Die Frau lachte.
Miriam: „Du will doch hübsch sein, wenn nachher Manu und ihr Jüngling kommen?!“
Erik: „Was ist eine Tonsur?“ Die Frau kicherte.
Miriam: „Das siehst du gleich.“
- Irgendwie fühlt sich das komisch an… Was macht die? Wie kurz soll es noch werden? -
Dann kam der große Augenblick, als Erik in den Spiegel gucken durfte. Er fiel fast in Ohnmacht!
Die zwei Frauen schienen zufrieden zu sein. Erik ächzte und deutete auf die große kahle runde Stelle, die ihm nur einen Haarkranz übrigließ. „Miriam! Ist das dein Ernst?“
Miriam: „Sieht doch lustig aus. Ich meine, es ist doch cool.“
Erik war empört. „Hast du eine Mütze dabei, oder eine Cap? Ich kann hier auf keinen Fall so raus in die Öffentlichkeit.“
Miriam: „Mimimimi! Stell dich doch nicht so mädchenhaft an!“
Auf dem Weg zum Auto, schämte sich Erik für seine neue Frisur fürchterlich. „Miri, ich sehe aus wie ein mittelalterlicher Mönch oder so.“
Miriam: „Ich bin gespannt, was Manu dazu meint.“
Erik war erleichtert, als er zu Hause war und eine Mütze fand. Miriam zog die Stirn kraus und schlug ihm die Kopfbedeckung hinunter.
Der Keuschling seufzte: „Hm, also will du mich unbedingt so präsentieren? Du bist gemein. Ich sehe völlig bescheuert aus.“
Miriam: „Schluss jetzt mit deinem Gejammer! Mönche hatte so eine Tonsur. Und das passend perfekt zu einem Keuschling.“
Erik fragte: „Unsere Hausangestellten kommen erst wann wieder?“
Miriam lachte. „Heute nicht, aber so schnell wachsen deine Haare nicht. Haha. Alle werden deine Tonsur bewundern können.“
Erik: „Ich gehe nicht ohne Mütze aus dem Haus!“
Miriam sah ihn amüsiert an. „Sagt wer? Wenn ich will, dann gehst nackt aus dem Haus, kapiert?“
Erik: „Warum bist du denn jetzt so?“ Die Beauty sah ihn stumm grinsend an.
Das Wetter war sommerlich warm, und Miriam und Erik verbrachten den Nachmittag im Garten auf der Terrasse, spielten Karten, sonnten sich, und die Schöne hörte über Kopfhörer Musik und tanzte verschiedene Choreographien, die Erik richtig scharf fand.
Schließlich legte sich die Dame des Hauses im Bikini auf eine Sonnenliege. Erik betätigte sich gern aus Hilfe mit dem UV-Schutz. Er genoss die zarten Berührungen und wünschte sich, dieser Nachmittag würde niemals enden.
- Leider kommt die böse Manuela gleich mit diesem Mexikaner -
Miriam zog sich gegen 17 Uhr um und prüfte, ob kalte Getränke bereitstanden. Erik appellierte zum letzten Mal an Miriam: „Darf ich eine Cap oder Mütze tragen? Oder wenigstens die anderen Haare kurzschneiden? Dann sieht das nicht so schlimm aus.“
Sie antwortete: „Basta! Nein, nein und noch Mal nein! Die Tonsur steht dir gut. Du eitler Gockel!“
Tja, er konnte es eh nicht verhindern. Deshalb trat er die Flucht nach vorne an und öffnete dem Besuch die Tür.
Manuela rauschte hinein, der Jüngling dackelte unterwürfig hinterher. Manuela war aufgebrezelt und schwarzem Leder und Seide, hohen Stiefeln und geschminkt in sexy Look. So empfing so sicherlich oft Gäste im Madison. Emilio wirkte eingeschüchtert. Das war für Erik keine Überraschung, da der Jüngling nun als Haussklave diente.
Alle spazierten ins Wohnzimmer. Die Frauen tauschten Wangenküsschen aus. Die Ladys nahmen Platz. Erik servierte den Damen Getränke, und setzte sich danach zu ihnen. Emilio stand neben Manuela.
Miriam stellte fest: „Gut erzogen, dein Sklave.“ Nun guckte sie Erik kritisch an: „Im Gegensatz zu dem da!“ Erik spannte sich an, und dann stand er unsicher wieder auf.
Er sah fragend zu seiner Herrin. „Ich, äh, stehe…“
Miriam: „Joa, aus Gründen.“ Erik seufzte fatalistisch.
Manuela schlug vor: „Miri, du hast doch diesen SM-Keller. Wollen wir gleich mal hingehen, und ich zeigt dir, was Emilio gelernt hat?“
Miriam: „Gute Idee.“
Dann wollten die Damen unter vier Augen sprechen. Miriam führte die Männer in den Keller und fixierte beide an jeweils ein Andreaskreuz.
Sie sagte: „Schön warten, wir kommen nachher.“
Im Wohnzimmer fragte sie Manuela: „Glaubt Emilio noch immer, dass du ihn heiratest, wenn er die kommenden zwei Monaten im KG und als Haussklave im Madison verbringt? Ha!“
Manuela: „So naiv ist er nun auch nicht. Außerdem habe ich ihm reinen Wein eingeschüttet. Er ist quasi als Tausch für Lorenzo hier. Und er akzeptiert es. Er hofft zum einen auf eine heiße Nummer mit mir… und zum anderen einen dankbaren Arbeitergeber mit Lorenzo und Maria. Und den ersten Monat im Manor hat er ja gut geschafft. Da wird er die zwei letzten Monate auch noch rocken, Hahaha,“
Miriam meinte: „Ich hatte von Anfang an so ein Feeling, dass in Emilio irgendwo ein kleiner Maso steckt. Zumindest ein Devotling.“
Manuela: „Sakura ist mit dem Jüngling auf jeden Fall zufrieden.“
Die Damen besuchten die Männer im Keller. Miriam befreite sie, damit sie sich ausziehen konnten, und fixierte sie direkt wieder. Interessiert begutachtete sie Emilios KG. Der junge Mann stöhnte auf, als die manikürten Finger der Schönheit über seine Hoden und die Schelle strichen.
Manuela guckte zu Erik. „Heftig! Ich staune jedes Mal über diese fetten Klöten!“
Miriam nahm Emilios Bälle in die Hand und kicherte. „Und der Kleine hier muss sich erst welche wachsen hatte…“
Manuela grinste: „Wollen wir die Sklaven Eiertauziehen machen lassen? Das kennt Emilio noch gar nicht.“
Miriam: „Hey, coole Idee. Ich hab ein Seil mit zwei Bandagen für die Murmeln.“
Manuela sah sich im Keller um. „Wow, du hast eine supi Auswahl von Ruten und Peitschen und Klatschen… Im Madison haben auch nicht viel mehr. Wie magst du die Slaven antreiben? Ich lieber ja den Rohrstock mit mittlere Dicke.“
Miri kam mit dem Seil. „Hm, ich liebäugen mit dem Paddel.“
Erik und Emilio wurden von Miriam befreit. Nun sollten sie auf alle Viere und sich in gegensätzliche Richtung positionieren. Emilio zögerte kurz, und sofort schnalzte Manuela talendend mit der Zunge.
Miriam schlug vor: „Ohne Chastity-Cages ziehen sich die Sklavensäcke besser…“
Manuela nickte. „OK, weg damit. Niemand wird wagen, den Sahnestab ohne Erlaubnis anzufassen. Oder, Emilio?“
Der Jüngling: „Jawohl, Herrin.“
Manuela lächelte. Sie ließ den Rohrstock, den sie sich ausgesucht hatte, durch ihre Finger glitten, schwang ihn locker durch die Luft und guckte aus den kleinen Hintern, der bald als Ziel ihrer Hiebe dienen würde.
„Du weißt da, welche Konsequenz es für dich hat, wenn du das Tauziehen verlierst und mich vor Miriam blamierst?!“
Die nackten Slaven erschraken heftig, als Miriam mit ihrem Holzpaddel laut auf eine Liege knallte. „Erik, für dich gilt das Gleiche. Ich erwarte, dass du das Tauziehen gewinnt. Und enttäusche mich lieber nicht!“
Ein paar Sekunden später waren die KGs entfernt, und die Männer fühlten, wie Manuela an ihren Hoden die Seilenden mit den Manschetten befestigte, wodurch die Beutel der Sklaven bereits gedehnt wurden. Die Bälle schauten nun prall und eng beieinander zwischen den Beinen hervor.
Erik und Emilio krabbelten vorsichtig einen Meter weit auseinander, bis sich das Seil zwischen ihnen fast spannte. Die Ladys stellten sich auf unterschiedliche Seiten der Slaven. Miriam legte einen Stock zwischen die Konkurrenten, als Markierung für die „Todeslinie“. Wer den Rivalen dort herüber zog, hatte gewonnen.
Die Beauty nickte Manuela zu.
Die Domina in strengem Ton: „Vorwärts, ihr nutzlosen Eierträger!“ Das Seil spannte sich, als die Sklaven vorsichtig auseinander krabbelten. Die Säcke dehnten sich weiter… Erik und Emilio stöhnten.
Manuela forderte: „Weiter!“ Sie versetzte dem Jüngling mehrere leichte Hiebe mit dem Rohrstock.
Miriam sprach zu Erik: „Los geht´s. Weiter! Noch weiter! Immer weiter! Zieh den Knilch zu dir über! Los!“
Erik setzte ein Knie etwas vor, dann das andere. Er grunzte, aber er schob seine Knie abermals vorwärts. Auch deine Hände fassten weiter vorne. Emilio jaulte auf. Gleichzeitig prasselten Stockhiebe auf seinen Hintern nieder. Aber er hatte sich einige Zentimeter rückwärts bewegte, da er den brutalen Zug an seinen Juwelen nicht ertrug.
Manuelas Augen schossen giftige Pfeile auf den schwachen Jüngling ab. Miriam dagegen war mit Erik zufrieden. Motivierend redete sich auf ihn ein. „Weiter! Du schafft es! Super machst du das. Und jetzt gib ihm den Rest und zieh zu dir rüber. Los! Kräftiger!“
Jetzt jaulten und stöhnten die Sklaven. Emilio quiekte laut, und die Damen wussten nicht, ob der beißende Rohrstock oder der unglaubliche Zug an seinen Hoden für die Schmerzenslaute sorgte.
Erik zwang ihn wieder ein paar Zentimeter in die eingeschlagen Richtung.
Plötzlich schrie Emilio grell, aber dann krabbelte er laut stöhnend und ächzend in seine Richtung, und Erik musste den Rückwärtsgang einlegen als der Zug auf dem Seil zu extrem wurde.
Manuela gluckte vor Freude. „Geht doch! Nicht nachlassen! Krabbel weiter! Ein halber Meter, und du hast gewonnen!“
Zu Miriams Verdruss ließ sich Erik von seinem Gegenspieler rückwärts ziehen. Mehrere Male versuchte er verzweifelt zu bremsen und den enormen Zug zu ertragen, bevor der jaulend ein Stückchen nachließ, und Emilio noch mehr ziehen ließ.
Miriam setzte nun das laute Paddel ein. Schnell rötete sich das Sitzfleisch immer intensiver. Dann schaffte Erik es, den Widersacher in seine Richtung zu zwingen. Manuela schimpfte wie ein Rohrspatz, und es ging es hin und her. Mal war Erik mehr auf seiner Seite, noch dann kämpfte Emilio sich brüllend zu. Die Damen trieben die jankenden Sklaven gnadenlos immer weiter an. Eriks Hinterbacken hatten mittlerweile einen Kirschton angenommen und fühlten sich heiß an.
Emilios Hinterseite zeigte endlos viele Striemen, kreuz und quer verteilt wie ein Rautenmuster. Einige Striemen blühten auf und schwollen an. Der Jüngling senkte sich jammernd auf den Bauch. So hoffte er vielleicht nicht mehr von Erik zogen zu werden. Oder er glaubte, als der teuflische Rohrstock ihn nun nicht mehr erreichte? Oder seine Kraft war einfach am Ende.
Emilio wimmerte: „Ich muss doch gewinnen! Ich MUSS!“
Erik kämpfte sich um x-Mal vor, während in einem Unterleib Höllenqualen wüteten. Er gab hohe Töne von sich, die die Ladys lachen ließen. Er bäumte sich gegen Zug und wollte Emilio zu sich zerren, doch der schien tonnenschwer am Boden festgenagelt zu sein.
Erik winselte frustriert. „Ich muss gewinnen! Ich MUSS gewinnen…“
Miriam: „OK, das ist mir hier aber echt zu langwierig. Sagen wir: Unentschieden?“
Manuela: „Tja, muss ja wohl. Zieh ja keiner genug. Die Jammerlappen!“
Miriam entfernte die Hodenmanschetten von den Sklaven und seufzte: „Ihr erbärmlich Versager!“
Manuela: „Und jetzt?“
Miriam: „Gute Frage. Erst mal die Pimmelchen einsperren.“
Manuela: „So! Emilio, Ich erzähle den anderen Ladys im Madison, wie du versagt hast! Ich schätze, dann wird deine Luststange frühestens in zwei Monaten aufgeschlossen…“
Miriam: „Hey, wie wäre es mit etwas Sport?“ Was sie damit meinte, erklärte sie im Garten. Den Sklaven, immer noch nackt, band die Beauty die Fußgelenke zusammen. Auf ihr Startsignal hüpften sie los über den Rasen.
Die Frauen blickten den Männern amüsiert hinterher.
Manuela: „Wow, wir haben echt ganze Arbeit geleistet, die die Ärsche aussehen…“
Miriam hatte im Keller das Paddel gegen eine zwei Meter lange geflochtene Lederpeitsche eingetauscht.
Manuela: „Oh, eine schöne Whip ist jetzt praktischer als ein Stock. Hast zu eventuell noch eine zweite Peitsche?“
Miriam: „Nimm meine. Ich habe hier…“ Sie nestelte an ihrem Gürtel und zog ein Elektro-Impuls-Gerät hervor. Erik machte ein sorgenvolles Gesicht. Ihm wäre die Peitsche vielleicht sogar lieber gewesen.
- Wenn Miri erst mal anfängt mit Strom, wird das eine „unlimited Action“ auf höchstem Qual-Niveau! -
Die Sklaven hüpften artig immer weiter geradeaus. Allein Angst vor der Peitsche und dem Schocker reichten zur Motivation.
Die zwei Damen nickten sich vergnügt zu. Sie liefen den Fesselten rasch hinterher. Manu leckte sich über ihre Lippen und holte mit der Ledergeißel aus, um Emilio anzutreiben.
Als Erik ein Knistern hinter sich hörte, stöhnte er hell und versuchte sein Hüpftempo noch zu steigern, obwohl er schon vor Anstrengung keuchte. Trotz seiner Angst vor dem gemeinen, bissigen Schocker in Miriam Hand, konzentrierte er sich auf das wesentlich: Darauf zu atmen, beispielsweise.
Die Ladys scheuchten ihre Keuschlinge über den großen Rasen, hin und zurück, immer wieder. Bald taumelten die Nackten völlig erschöpft und verschwitzt herum, fielen hin, kämpften sich hoch, stolperten vorwärts und drehte sich orientierungslos im Kreis und piepsten, stöhnten, keuchten und bettelten um Gnade.
Manuela kicherte. „Das nächste Mal bringe ich Narrenkostüme für die zwei Witzfiguren mit…“
Erst als die Männer es nicht mehr auf die Füße schafften, obwohl die Damen engagiert mit Peitsche und Strom nachhalfen, hatte das weibliche Duo ein Nachsehen.
Manuela: „Wer hatte denn nun gewonnen?“
Miriam lachte. „Keine Idee. Hey, aber wir brauchen alle Vier mal eine kühle Erfrischung. “
Manu: „Sehr gern. Hättest du einen kalten O-Saft für mich?“
Miriam holte zwei große Gläser mit gekühlten Saft. Die Sklaven guckten neidisch.
Miriam: „Lecker! Wollt ihr auch eine Erfrischung?“
Die Männer mussten sich umdrehen und warten…
Plötzlich trafen sie kalte Wasserstrahlen aus zwei Schläuchen. Erik war froh, dass Miriam nicht den Hochdruckreiniger geholt hatte. Und auch Emilio empfand die Abkühlung fast wie eine Belohnung. Als Sklave wurde man bescheiden.
Mit gemischten Gefühlen saß der Mexikaner eine halbe Stunde später angezogen in Manuela Auto, auf dem Weg ins Madison. Sein Arsch tat immer noch weh, besonders beim Sitzen. Und dieser Umstand würde so auch die nächste Zeit bleiben.
Miriam hatte ihren noch nackten Erik inzwischen in den Keller geführt. Er jammerte voll Angst. „Miri, was hast du vor…?“
Die Herrin betrat den Raum mit dem Whirlpool und ließ das Wasser sprudeln. Sie entkleidete sich völlig und stieg ins Becken. Erik schaute sie fragend an.
Miriam winkte ihn zu sich. „Komm schon herein zu mir.“ Erik stieg ein.
Miriam sagte mit zuckersüßer Stimme: „Zu mir, lass uns kuscheln.“
Erik machte große Augen. Vorhin hatte sie seinen Hintern mit dem Paddel rot gefärbt, und dann den Sitzmuskel mit Stromschlägen malträtiert. Und jetzt wollte sie kuscheln?
Tatsächlich forderte sie Streicheleinheiten am gesamten Body ein. Erik liebkoste die zarten Brüste, er wagte sogar, die aufgerichteten Nippel zu lecken, dann der Beauty einen sanften Kuss zu schenken, dann ihre Schenkel zu erkunden und schließlich die kleinen Füße zu streicheln, die süßen Zehen zu küssen und eine Fußmassage zu beginnen.
Miriam jauchze leise und wohlig. Plötzlich winkte sie ihm zu. Erik sah, dass die Keyholderin den Schlüssel in einer Hand hielt.
Zwei Minuten später hatte sie den Keuschling befreit. Ihre Finger wanderten über den sich verhärtende Bolzen… Erik stöhnte verlangend. Die Femme Fatale zog ihn über sich und führte den geschollenen und prallen Kolben in ihre Honigspalte. Der Sub zitterte vor Geilheit und Aufregung. Der Luststab versank tiefer und tiefer in der feuchten Enge…Miriam stöhnte hell auf. Dann klammerte sie sich in ihren Lover und atmete stoßweise, kurz vor einem überwältigenden Orgasmus…
Auch Erik war längst auf der Zielgeraden, aber statt zu beschleunigen bremste er ab, gegen jedes Verlangen, das sein Körper intensiv einforderte. Doch jetzt, da Miriam kommen war, war es für ihn kein Halten mehr. Der galoppierte in aller Kraft und losgelöst von jedem Denken.
- Ouuuh, ich… ich spritze gleich! -
Abrupt drückte die Herrin ihn von sich weg und verbannte den zuckenden Sahnespender.
Miriam: „OMG! Du willst da doch nicht etwa in das saubere Wasser sauen?!“
Erik wand sich im Pool wie ein Fisch am Haken im Todeskampf. Stöhnend starrte er die süße Lady an. „Nicht! Wie… Bitte! Ich…“
Miriam stand und wickelte sich in einen frischen Bademantel. „Los, komm, wir machen im Schlafzimmer weiter, und kommen zum großen Finale!“
Erik stieg ebenfalls aus und folgte seiner Göttin mit einer Riesenkanone vor der Hüfte. Miriam drehte sich zu ihm um, und streifte dem prallen Rohr ihr Haargummi über. „So, damit du deine Haltung bewahrt.“ Frech grinsend steuerte sie das Schlafzimmer an, das nackte Spielzeug auf zwei Beinen im Schlepp.
Miriams Bewegungen waren so sexy, dass der Sub sie am liebsten sofort angesprungen hätte. Doch zunächst zog die Schöne ein Dessous an, was sie noch erotischer erscheinen ließ.
Erik stöhnte ungeduldig und atmete laut aus.
Miriam: „Hey, du hungriges Monster! Ein paar Minütchen müsst du dich noch gedulden. Ich hole uns ab einen coolen Drink.“
Erik: „Beeile dich bitte! Ich halte es nicht mehr aus…“
Miriam: „Ich glaube, ich fessele deine Arme und Beine besser auf dem Bett. Das wirst dir helfen, sich zu beherrschen.“
Innerhalb von drei Minuten hatte die Herrin ihm die Arme und Beine mit Stoffschals fixiert.
Gut gelaunt tänzelte sie in die Küche und mixte zwei Cocktails. Sie nahm ihr Smartphone zur Hand und wählte eine Nummer. Am andere Ende meldete sich: „Kilian. Bist du das Miriam?“
Miriam: „Hey, ja, ich weiß, dass ich dich ziemlich plötzlich geblockte habe und so… Ich… Es bleibt auch dabei, dass ich einen Schlussstrich mit meinen Liebschaften ziehen möchte. Tut mir leid, aber… Ich möchte dich sehr gern noch mal sehen…“ Sie säuselte süß: „Du bist immer was Besonders für mich gewesen. Kilian…“ Miriam hauchte: „Oh, ich brauche dich einfach. Kannst du heute mal vorherkommen… Am besten jetzt. Baby, ich bin so feucht…“
Tatsächlich wurde sie feucht bei der Vorstellung an den perfekten Body des Fitnesstrainers.
Erik wand sich auf dem Rücken liegend in den Fesseln. Der harte Rammsporn ragte weiterhin in die Höhe, im strengen Klammergriff durch das Haarband.
- Wo bleibt sie denn? Miri! Das Haargummi ist ziemlich eng! -
Nach weiteren zehn Minuten kam sie endlich im offenen Bademantel in den sexy Dessous und mit zwei lecker aussehenden Cocktails ans Bett.
Miriam lächelte ihn an. „Ich habe dir was mitgebracht.“
Erik schielte zu den Drinks.
Miriam: „Nein, ich habe eine Überraschung für dich.“ Sie nahm eine Schlafmaske aus der Schublade des Nachttischchens und legte sie Erik an. Er fühlte ihre Finger auf dem blanken Schädel, wo statt Kopfhaar nun eine Tonsur war.
Er hörte die Tür leise. Aber… Miriam saß noch neben ihm auf dem Bett?!
Dann vernahm er eine bekannte Stimme. Kilian: „Hahaha! Schicke Frisur hat dein Cuckie!“
Erik spürte eine starke Hitze im Gesicht, als er sich vor dem Mann schämte.
Kilian: „Oh, du hast uns einen Drink gemixt. Dankeschön.“
Erik hörte, wie die zwei mit den Gläsern anstießen.
Einige Augenblicke später fühlte er Finger an seinem besten Stück nesteln, als Miriam das Gummi abnahm. Trotzdem entspannte sich das pochende Teil kein Stück sondern weinte Tränen der Frustration.
Erik merkte, dass Miriam aufstand.
Dann lauschte er auf Geräusche: Schritte. Ein kurzes Flüstern. Was… Hatte Miri den Bademantel auf den Boden fallen lassen? Ein Reißverschluss. Stöhnen. Plötzlich ein Poltern.
Erik fragte: „Was ist los? Was macht ihr? Miri?“
Weitere Geräusche. Erik konnte sich nicht erklären, was das war. Und dann begann ein rhythmisches Schaben. Miriam hauchte. Der Mann brummte. Wieder polterte es. Ein Klatschlaut.
Erik: „Hallo?“ Niemand antwortete.
Kusslaute. Gewisper. Ein umfallender Gegenstand? Geraschel von Kleidung.
Kilians Stimme: „Aah, ja! Baby, ich liebe dich!“
Erik zerrte an den Fesseln. Sein dicker Stamm zuckte und ruckte, in die Höhe ragend. Währenddessen versuchten sich panisch flüchtend seine brodelnden massiven Klöten eng schützend in den Unterleib zu ziehen.
Miriams Stimme war kurzatmig: „Nnngh… Weiter…Hmmm.“
Erik konnte nicht sehen, wie Herrin ihrem Lover durch dessen volles Haar strich - und kurz spöttisch zu dem Nackten schaute, bevor sie sich wieder Kilian zudrehte und ihn küsste und merkte, dass ihre heißen Hips kurz vor der Explosion standen…
Kommentare willkommen!
Viele Grüße von prallbeutel
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Meine Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++ Inkasso +++
Meine Kurzgeschichten:
+++ Ralfs neues Leben +++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Die Erben +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++ Friday Talk +++ Tims Schicksal +++ Das Familientreffen +++ Der extravagante Gewinn +++ Lars +++ Der Impftermin +++ Fiesta Mexicana +++ Der Samtbeutel +++ Der Stallsklave +++ Die Sissy +++
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RE: Die gemeine Miriam
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RE: Die gemeine Miriam
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Miriams Brief
Oliver machte ein Gesicht, als litte er größte Agonie, obwohl es „nur“ ein enger KG an seinen Lenden war. Die Gefängnisdirektorin grinste zufrieden und ließ den Key zu Olivers Männlichkeit lässig von ihrem Finger baumeln.
Der Insasse war geschockt. Das konnte dieses Weib ihm doch nicht antun! Die Frau blickte ihn schelmisch an. „Dein Aufenthalt bei uns soll ja auch ein bisschen Strafe sein… Ha, daher habe ich deinen Joystick sicher verpackt. Und… Nun, eigentlich wollte ich den KG temporär anlegen. Aber… Mir gefällt der Gedanke, dass die Schelle permanent… Na ja, in etwa zwei Jahren bist du ja schon frei.“ Dann leise wisperte sie: „Wenn mir nicht ein Grund einfällt, damit du mir erhalten bleibst…“
Der Gefangene wurde abgeführt. Die Leiterin rief ihre Partnerin an. „Hey, der Typ ist versorgt. Hahaha. So, wie wir es besprochen haben. Oh, du, ich kann kaum den Dienstschluss abwarten, um zu ihr zu eilen…“ Ich habe dir Fotos von dem gemacht.“
90 Minuten später verabschiedete sich die Direktorin in den Feierabend. Zur gleichen Zeit verließ eine andere JVA-Leiterin am anderen Ende der Stadt ihr Bürozimmer und ließ mehrere Sicherungstüren mit Hilfe ihrer Code-Card hinter sich, um auf das Außengelände zu kommen, wo ihre Limousine parkte. Gut gelaunt aktiviere sie die Audioanlage und wählte einen modernen Popsong aus den Charts.
Sie schnell nach Hause und ihrer Partnerin um den Hals fallen. Sie liebten und begehrten sich noch wie am ersten Tag ihrer Beziehung.
In „ihrer“ JVA war gerade Wachwechsel. Eine Schließerin mit hüftlangem dunkelblondem Haar stopfte sich die Dienstbluse in die Hose. Sie lächelte ihrer Kollegin zu und sagte: „Wir treffen uns nachher im Monitorraum. Ich mach eben die Lebendkontrolle in Trakt 2.“
Die langhaarige Uniformierte ging los. Eigentlich war ihre Aufgabe, kurz einen Blick in jede Zelle zu werfen. Doch Haftraum 248 öffnete sie und betrat die Zelle. Eigentlich gegen die Vorschiften.
Sabine interessierte sich hier viel mehr für den süßen Bengel mit dem blonden Haar und den babyblauen Augen, der ihr von der Pritsche aus zusah, als die Frau die Tür schloss und sich ihm näherte. „Und? Wie gefällt dir dein Einzelzimmer? Hier können die Bad-Guys dich nicht mehr ärgern.“ Sabine kam noch näher und stellte sich mit gespreizten Beinen direkt vor den Jüngling.
Im nächsten Augenblick ließ sie sich auf seinen Schoß sinken. Sie wuschelte durch sein Haar. Voll Inbrunst flüsterte dem jungen Mann ins Ohr. „Jonas, ich will dich! Hier und jetzt!“ Jonas schaute die Schließerin mit großen Augen an.
Sabine: „Runter und weg mit deinen Klamotten!“
Ihre Kollegin goss schon mal zwei Bechertassen Kaffee ein, als sie im Überwachungsraum wartete. Sabine hatte immer die Tasse mit der Aufschrift „Femdom rules!“. Katja hatte keine Ahnung wo sie die herhatte. Allerdings war ihr schon aufgefallen, dass Sabine über jüngere Männer stand, und besonders drauf abfuhr, wenn die Typen eine devote Ader hatte. Katja rührte in ihren Kaffee gedankenverloren Zucker.
- Biene hat safe deshalb immer nur Kurzbeziehungen… Ich schwöre, kein Typ macht das lange mit. -
Katja und Sabine trafen sich öfter privat. Und was sie da schon alles erlebt hatten… Biene konnte ziemlich gemein sein. Sie liebte es, ihren Macker zu demütigen. Und das vor Publikum.
Katja war nicht überrascht, als sie in einem Monitor (Z 24 sah: ein nackter Häftling und ihre geschätzte Kollegin, die es kunterbunt trieben als gebe es kein Morgen!
Trotzdem starrte Katja mit aufgerissenem Mund aber sprachlos hin. Irgendwie war sie auf Sabine neidisch. Katjas Sexleben beschränkte sich auf monatliche Dates mit einem Ex, mit dem sie eine heimliche Affäre führte, und mittelmäßigem Sex mit ihrem Nochpartner, mit dem sie am Wochenende meist langweilige Tage und Abende verbrachte. Montags bis freitags wohnte er in der Nähe seines Arbeitsplatzes, 300 Kilometer entfernt.
Katja verfolgte das heiße Geschehen am Bildschirm und bemerkte, dass sie erregt und feuchte wurde. Als Sabine theatralisch den Gürtel zur Hose herauszog und eine Schlaufe bildete, den nackten kleinen Knackarsch zu sich drehte und zuschlug, verdrehte Katja dramatisch ihre Augen und kicherte zugleich.
Zu schade, dass die Cam kein Audio hatte. Der Gürtel klatschte garantiert voll laut. Sabine hatte ihren Spaß; ihr Gesicht sprach Bände. Der Jüngling war von der dominanten Sabine von einer Stellung zur nächsten gedreht worden. Jetzt hockte er auf den Vieren, während die Schließerin noch in ihre Bluse gekleidet, auf ihrem Toy-Boy ritt und ihn mit Schlägen vorwärtstrieb. Die Hinterbacken leuchteten bereits rot.
Katja applaudierte ausgelassen, als ihre Kollegin zurückkam.
Miriam stöhnte zitternd während ihr Body mit Ekstase geflutet wurde: Sturmwellen süßer Lust rasend kreuz und quer durch die Beauty, als Kilians Zauberflöte explodierte. Der Lover hatte seine Augen geschlossen.
Eriks Wimmern drang nicht bis in die Ohren der Liebenden. Erst Minuten später lösten sich die beiden voneinander. Kilians Stimme erreichte den Gefesselten: „Hmmm, Miri, bist du sicher, dass du mich nicht mehr daten willst…?“
Und dann hörte Erik Kleidung rascheln, einen Reißverschluss und eine metallene Gürtelschnalle. Geflüster. Schritte. Die Tür öffnet sich und klackt wieder zu.
Erik: „Miri?“ Keine Antwort. War sie mit ihm raus gegangen?
Erik schob sich auf dem Bett hin und her. Aber die Fixierungen waren zu streng, als dass er sich befreien konnte. „Miri! Nimmst du mir wenigstens die Augenbinde ab…?“ Keine Antwort.
Erst nach etwa einer Stunde hörte er erneut die Tür und klackende Schritte. Miriam setzte sich zu ihm aufs Bett und befreite ihn von der Augenmaske.
Miriam: „Ich muss dir was sagen…“ Erik sah die Herrin fragend an. Die Beauty wirkte sehr nachdenklich. Mit etwas fahrigen Bewegungen löste sie die Fesseln. Erik setzte sich neben die Schöne, die nun eine sommerliche Leinenhose und Bluse trug und das Haar locker hochgesteckt hatte. An ihren Füßen steckten hochhackige Ledersandalen. Ihre Zehennägel waren rot lackiert. Miriam sah zu ihrem Sub und sagte: „Ich habe eine Entscheidung getroffen.“ Sie atmete tief und zittrig ein und aus.
Sie stand auf schritt zur Tür. „Erik, bitte warte hier. In einer halben Stunde schaue in die Küche. Ich habe dir dort etwas hingelegt.“ Sie eilte zurück und gab Erik einen züchtigen Kuss. Doch danach verließ sie das Zimmer.
Erik sah ihr fragend und mit gerunzelter Stirn nach. Was sollte das bedeuten? Was hatte sie ihm in die Küche gelegt? Einen anderen KG? Einen Buttplug? Einiges ein anderes Toy? Oder… Den KG-Key?
- Da wäre mega! Ich schmore immerhin schon wieder einen ganzen Monat lang! Vielleicht hatte Miri ein Einsehen… -
Er suchte Slip, Hose und Shirt, zog sich an und wartete die restlichen Minuten.
Endlich ging er die Treppe hinunter und suchte Miriam, doch sie war nicht zu finden. Erik betrat die Küche und sah auf dem Tisch… einen Umschlag. War der Key da drin? Mit zitterigen Fingern riss er den Umschlag auf. Ein Schlüssel befand sich nicht darin. Nur einige Blätter, einen handschriftlichen Brief von Miriam.
- Voll Oldschool-Style! Seit dann scheibt Miri mir Briefe… -
Und wo war sie jetzt? Erik prüfte, ob der Sportwagen draußen stand. Er war noch da. War sie etwa mit Kilian gefahren?
Erik begann, den Brief zu lesen. Nach den ersten paar Zeilen sah er etwas verschwommen, da ihm die Tränen gekommen waren.
>Lieber Erik, ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich…
…
…
Ich werde dich immer lieben…
…
…
Ich weiß ganz sicher, dass du es auch ohne mich schaffst…
…
…
Halte mich in Ehren, indem zu den KG trägst…
…
…
Vielleicht…<
Erik sank auf den Küchenboden. Sein Herz raste polternd. Er versuchte zu verstehen, was Miriam geschrieben hatte. Dann versuchte er sie auf ihrem Handy zu erreichen, doch es war offenbar ausgeschaltet.
Er suchte Spuren und Hinweise im ganzen Haus. Mit Miriam waren nur wenige Besitztümer verschwinden.
Dann sah Erik online auf den Bankkonten nach. Tatsächlich hatte Miriam fast das gesamte Vermögen abgeräumt.
Ohne Einkommen würde er das große Domizil nicht behalten können. Nervös kramte er in den Unterlagen. Schließlich fand er ein Dokument, in dem Miriam ihm die Immobile überschrieb. Er konnte das Haus verkaufen.
Nach nächstes kündigte er allen Angestellten. Auch den teuren Sportwagen würde er abstoßen. Und der würde wieder in seinem früheren Beruf arbeiten. Als Büroleiter vielleicht.
Mit leerem Blick starrte er zu Boden. Miriam hatte ihn wirklich verlassen. Oder sollte dies ein gemeiner Streich sein?
Am nächsten Tag rief er bei Kilian an. Doch der wusste von nichts. Erik war irgendwie erleichtert. Zumindest war Miriam nicht mit dem Fitness-Trainer durchgebrannt.
Danach rief er im Madison an. Doch keine Lady hatte eine Ahnung wo Miriam sein könnte.
Schließlich meldete Erik sich bei Vera und auch bei Daniela. Aber die waren vollends unwissend. Erik versuchte es sogar im Trannyworld in kontaktierte Joan.
Verzweifelnd ließ Erik das Telefon sinken.
Zwei Tage später erkundigte er sich bei Maria und Lorenzo in Mexiko. Die aber keine Hilfe waren. Erik rief bei allen Ex-Lovern der vergangenen Jahre an. Und bei Baakir. Letztlich gab Erik auf.
- Miriam! Du kannst doch nicht einfach verschwinden! -
Erik versuchte er in den folgenden Tagen zigmal, Miriam zu erreichen. Aber blieb ihr Phone abgeschaltet. Er war noch immer so geschockt, dass er noch nicht über den KG nachdachte, in dem er steckte. Vielleicht hatte Miriam den Key irgendwo hinterlegt? Leider war im gesamten Haus inklusiv Garage und sogar im Garten nichts zu finden.
Erik beauftragte schließlich einen Privatdetektiv nach der Suche nach der Verschwundenen. Er blieb täglich in Kontakt mit dem Profi. Erik erzählte ihm vom Mexikourlaub und diesem Ölmanager Jeff. Vielleicht war Miriam dort zu finden. Geld hatte für Miriam eine gewisse Anziehungskraft.
Leider stellte sich die vermeintliche Spur ebenfalls als falsch heraus. Trotzdem flog der Ermittler nach Amerika. Man wollte nichts unversucht lassen. Erik forschte von Deutschland aus weiter. Ihr Handy war und blieb abgeschaltet.
Plötzlich schien Erik ein Gedanke: Miriam hatte doch eine Tracking-App. Und dann konnte er tatsächlich das Phone orten. Erik staunte nicht schlecht. Miriam war nicht irgendwo auf der Welt, sondern das Signal kam… Erik starrte auf die Karte. Sofort schlang er sich in ihren Sportwagen und gab Gas.
Nur ein paar Kilometer außerhalb der Stadt befanden sich die Koordinaten… Erik stoppte auf einem Rastplatz an der Bundesstraße. Er stieg aus. Er war exakt am Ziel. Aber wo war Miriam?
Niemand war in der Nähe. Erik näherte sich einem Mülleimer. Und sah er es: Miriams Smartphone. Entsorgt wie ihn selbst… Er versank in Gedanken: Er war aus ihrem Brief nicht wirklich schlau geworden. Wollte Miriam ein neues Leben beginnen? Na ja, sicherlich nicht in einem Kloster… Und was wurde nun aus ihm?
- Ich werde Miris Wunsch erfüllen und den KG tragen. Bis… sie vielleicht eines Tages zu mir zurückkommt. -
Der Keuschling war fest davon überzeugt. Leider hatte er nicht den kleinsten Hinweis auf Miriams Ziel in ihrem Brief gefunden, obwohl er ihn endlos oft gelesen hatte. Wo war sie nur hin?
Nach einer Woche rief der Privatdetektiv an und hatte genau null Spuren von Miriam aufgestöbert. Stattdessen konnte er viele Orte und Kontakte ausschließen. Die Beauty schien sich in Luft aufgelöst zu haben.
Doch eine weitere Woche später meldete sich der Ermittler erneut. Er hatte eine große Suche auf verschiedenen Social-Media- Plattformen startet. Zigtausende Leute wussten nun, dass Miriam vermisst wurde.
Erik bekam eine Liste übermittelt, mit „Sichtungen“, die Personen überall auf dem Globus gemacht hatten. Zumindest hatten sie eine Frau gesehen, die sie für die Gesuchte gehalten hatten. Eine heiße Spur war leider nicht dabei.
Miriam war angeblich an einem Beach in Kalifornien gewesen; in Kapstadt in einer Shopping-Mall; in Rio Janeiro in einer Bar; in einem exklusiven Anwesen in London; und jemand hatte sie angeblich in einem Casino in Seoul getroffen…
In der kommenden Zeit erwiesen sich alle Hinweise als Sackgasse bzw. als Verwechslung. Erik fühlte sich in dem großen Haus allein und unwohl. Er würde es wohl bald verkaufen. Geld war eh von Nöten, da Miriam die Konten geplündert hatte.
Erik hatte nachts einen wilden Traum: Miriam war Opfer eines Psychopath geworden, der sie nackt in einem Käfig in seinem schweren Truck hielt und durch das Outback in Australien fuhr. Geschockt wachte er auf. Aber er war erleichtert, dass seine Göttin dieses Schicksal nicht erlitten hatte.
Doch er wusste es ja nicht sicher. Erik könnte nur hoffen, dass es ihr gut ging, und sie sich eines Tages meldete.
Wäre er vor einer Woche in einem großen deutschen Flughafenterminal gewesen, hätte er um 21.37 Uhr eine berauschend schöne Lady an einem Gate stehen sehen. Gerade zu dieser Zeit wurden die Passagiere der Business-Klasse aufgerufen. Die Beauty schupste einen Mann zur Seite, um vor ihm in den Flieger zu gelangen. Als er einen Kommentar murmelte, zeigte die Frau ihm den Mittelfinger und verschwand im Gang zum Flugzeug.
Eine Stunde später startete der Jet und war wenige Minuten darauf nur noch ein winziger Lichtpunkt auch abendlichen Himmel. Und schließlich war er gänzlich verschwunden.
Erik setzte sich an den Laptop und öffnete eine leere Datei in einem Textprogramm und dachte lange nach. Er würde sein Leben mit Miriam aufschreiben.
Anfangs kam er nur langsam vorwärts. Aber schließlich huschten seine Finger über die Tastatur… Nur einen Titel für seine Geschichte hatte noch nicht.
Gegen Abend klingelte es an der Tür. Erik öffnete überrascht: Vera und ihre Nichte Daniela standen vor ihm. Sie hatten von Miriams Verwinden erfahren und wollten von Erik nähere Infos habe. Er bat die zwei Damen herein und erzählte ihnen alles, was er wusste.
Die Besucherinnen waren sprachlos. Alle schwiegen eine Weile. Dann platzten sie mit einer Neuigkeit heraus: Es wurde eine Doppelhochzeit geplant. Vera gab ihrem „Wikinger“ das Ja-Wort. Und Daniela vermählte sich mit Hedgehog.
Und dann hatte Vera noch eine Idee. „Du verkaufst das Anwesen? Ich würde es gern haben. Für mich und meinen Schatz. Und Daniela und Hedgehog bleiben in Olivers Haus wohnen. Zumindest so lange, wie mein Ex hinter Gittern sitzt. Und das kann noch sehr lange sein. Ich habe da was gehört… Hahaha. Olli trägt jetzt KG und darf einem lesbischen Paar dienen.“
Daniela: „Erik, du bist herzlich eingeladen zu unserer Doppelhochzeit. Das wird wild!“
Die beiden steilen Bräute in spe verabschieden sich schließlich und ließen einen verdutzten Erik zurück. Bei der Abschiedsumarmung hatte Vera den KG gespürt und dem Keuschling ins Ohr geflüstert: „OK…, wie gemein von Miriam!“
Als Erik wieder am Laptop saß wusste er, welchen Titel er der Geschichte geben würde.
Je mehr er schrieb, desto härter wurde sein Luststab. Er hatte dabei Miriam vor Augen und seufzte.
Kommentare willkommen!
Viele Grüße von prallbeutel
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Meine Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++ Inkasso +++
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| Sir Dennis |
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RE: Die gemeine Miriam
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Datum:05.07.26 21:23 IP: gespeichert
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klingt echt nach einem endgültigen Ende..
Ich hoffe Eriks Schlüssel taucht noch auf . S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)
wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist
Das Avatar zeigt meinen Mann im Kg :-D
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| Veronice |
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RE: Die gemeine Miriam
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Datum:30.07.26 19:35 IP: gespeichert
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Jetzt nimmt die Geschichte aber eine unerwartete Wendung. Ich hoffe, du willst damit nicht einfach nur das Ende besiegeln.
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| prallbeutel |
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RE: Die gemeine Miriam
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Datum:02.08.26 17:50 IP: gespeichert
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Doppelhochzeit
Die nächsten Tage und Wochen vergingen, und die Story nahm langsam Gestalt an. Die ersten zwei Jahre, in denen er mit Miriam eine Vanilla-Beziehung führte, ließ er aus. Er wollte später aber auch von seiner Zeit als Jüngling schreiben, von den Erfahrungen mit dominanten und teils sadistischen Frauen, denn die hatten seine Persönlichkeit geprägt. Sonst wäre er niemals der „Mirimaus“ im Internet begegnet. Das heißt: „verfallen“.
Nach und nach erinnerte er sich an endlos viele Erlebnisse und schrieb sie nieder. Er erinnerte sich auch an Nicola…
Ob er jemals seine Stiefmutter wiedersehen würde?
Nicola war nur wenig älter als er, doch sie hatte wie eine Sadistin sein Leben zur Hölle gemacht. Und viele Jahre später hatte sie ihn in Australien entführt und gequält. Gern würde Erik sie anzeigen und hinter Gitter bringen. Vielleicht blieb dies ein unerfüllter Wunsch. Und er war sich gar nicht sicher, ob er das überhaupt wollte.
Obwohl sie ihm so viel angetan hatte: Wenn ihr Ehemann nicht da war (wie meist), poppte sie mit Lovern und sogar mit einem verheirateten Nachbarn. Wie ein notgeiles Flittchen bumste sie ständig. Aber Erik durfte nicht mal onanieren. Das hatte sie bei schwerster Strafe verboten! Züchtigungen hatte sie nach Lust und Laune verteilt… Und Demütigungen! Erik seufzte tief und durchlebte es erneut.
Erik musste Nicola wieder aus seinen Gedanken bekommen! Und jetzt bekam er plötzlich eine heftige Erektion! Erik verstand nicht, was mit ihm vorging…
Drei Tage später: Vera kam mit ihrem Sören vorbei, und unterschrieb den Kaufvertrag für das Haus. Sören hatte sogar einen Koffer mit Bargeld mitgebracht. Wie in einem schlechten Film!
Eriks Zeug war gepackt; die Möbel und sonstige Einrichtung würde Vera übernehmen. Schließlich zog Erik in seine kleine neue Wohnung, die er erworben hatte.
Im Madisonstudio verabschiedeten die Ladys ihren Haussklaven exakt am 90. Tag, wie abgemacht. Emilio war heilfroh, aber dass nun Manuela doch nichts von ihm wollte, frustrierte ihn zutiefst. Auf der anderen Seite hatte sie ihn aus dem KG befreit. Dieses Versprechen hatte sie gehalten.
Wenige Tage später flog er heim nach Mexiko. Allein aber frei. Manuela hatte sich als Träumerei entpuppt. Aber er war diesen bösen Frauen in dem Manor entkommen. Er würde wieder bei Maria und Lorenzo arbeiten, allerdings war er dann der Mann ohne KG, und Juan und Lorenzo waren nicht so frei… Emilio musste beim Gedanken daran lächeln.
Sakura überlegte, einen neuen Haussklaven anzuschaffen. Emilio und vor ihm Lorenzo waren gut gebucht worden, so wohl von dominante Damen, als auch meist schwulen Männern, die ihre dominante Seite ausleben wollten. Die Asiatin erinnerte sich an zwei Gäste, die sich gegenüber auf Stühlen saßen, und sich mit dem Haussklaven vergnügten, der zwischen ihnen auf allen Vieren hockte. Vordereingang und Hintereingang wurden rege benutzt. Sakura lächelte bei der Erinnerung, wie saftig beide Männer abgesahnt hatten.
Lady Angelique schlug ihrem Femboy Johannes vor, diese Tätigkeit aufzunehmen, was den jungen Mann in panische Angst versetzte. Drei Tage lang ließ Angelique ihn in dem Glauben, der er Emilios Nachfolger würde. Angst, Sorgen und Verzweiflung des zitternden und wimmernden Jünglings machte Angelique so geil wie selten zuvor. Als Finale klärte er Johannes auf und ließ sich von ihm zum Dank für seine Verschonung einen Blowjob der Superlative geben. Eine große Aufgabe, wenn man bedachte, was der Tranny zwischen den Beinen für ein Prachtexemplar hängen hatte.
In der Nähe von New York gab in diesen Tagen ein steinreicher Groß-Unternehmer eine pompöse Party in seinem riesigen Anwesen. Nach dem Motto „Sehen und gesehen werden“, tummelten sich Reichen und Schönen auf der dekadenten Feier voller Luxus. Viele der Gäste protzten mit ihren neusten Villen, Jachten und Autos, knüpften untereinander Netzwerke und gaben sich Investmenttipps. Prahlten von ihren Luxusreisen und Partys und befreundeten Promis.
Eine auffallend hübsche Dame hatte sich unter die Gesellschaft gemischt. Keiner kannte sie wirklich, aber es gab niemand zu. Man wollte sich nicht blamieren oder jemandem vor den Kopf stoßen.
Der Gastgeber sammelte fleißig Spenden der Leute für seine Stiftung ein und begrüßte auch die geheimnisvolle Frau.
War sie neue Partnerin eines Hedgefondsmarklers oder gar die Freundin des Senators. Es gingen Gerüchte umher über eine adelige Deutsche…
Im Laufe des Abends lästerten einige Damen hinter vorgehaltener Hand über diese Unbekannte, die sich offenbar so gut mit dem Gastgeber verstand. Natürlich wussten alle von zahlreichen erotischen Abenteuern des Mannes, aber er war die vielen Frauen gewohnt, die sich ihm anbiederten. So schnell zeigte er gewöhnlich nicht so offensichtliches Interesse an einem „Sweetheart“, wie er Frauen nannte.
Die deutsche Adelige musste es ganz besonderes an sich haben.
Neidisch blitzte so manche Lady die Konkurrentin an. Immerhin war der 850-Millionen-Typ seit wenigen Monaten wieder auf dem Heiratsmarkt verfügbar. Endlos viele Weiber kämpften um diesen saftigen Hauptpreis und hätten alles für den Zuschlag gemacht. Und jetzt kam so ein dummes Luder aus Deutschland daher und wollte sich den begehrtesten Single der gesamten Ostküste krallen?
Eine Lady in Designerkleid und mit Gold und Brillanten überfrachteten Outfit wisperte einer Bekannten zu: „Er wird die Schlampe bumsten, und ihren Namen Minuten später vergessen haben.“ Doch tief in ihr brannte die Angst, dass es nicht so war.
Mitten in der Party wisperte die geheimnisvolle Beauty dem Gastgeber ins Ohr: „Wollen wir ein etwas privateres Umfeld aufsuchen?“ Der Mann leckte sich über die Lippen und strahlte sein neues Sweetheart an. „Das hört sich wie ein guter Plan an.“ Kurz danach verschwanden sie in einem großen Schlafzimmer.
Miriam kam nicht zu kurz; und der Businessman hatte zwei mega Orgasmen. So eine Bettgefährtin hatte er bisher nicht erlebt. Miriam schlug alle geschätzt 300 Häschen um Längen. Die Göttin an seiner Seite war die Krönung der Erotik. Der hatte das Gefühl zu schweben. Er spürte das reine Glück. Diese Lady ließ ihn sich wie einen Gott fühlen.
Stunden später lag der Millionär selig schlafend neben der sexy Lady. Sie war wach und machte einen sehr zufriedenen Eindruck. Sie hauchte ihm zu: „Liebe und im Krieg ist alles erlaubt…“
Der Mann öffnete die Augen. „Oh, ich…, ich habe mich unsterblich verliebt… Es ist sooo schön mit dir.“ Irgendwie fühlte er sich fantastisch, aber auch verwirrt, denn er spürte seit sehr langer Zeit wieder echte tiefe Liebe. Er würde ihr einen Hochzeitantrag machen, sobald er sich noch sicherer war. Er kam nicht auf die Idee, dass die Angebetete ihn gar nicht ehelichen wollte. Und dass sie Bedingungen stellen würde. Monogamie zum Beispiel. Das würde eine neue Erfahrung werden. Aber diese Traumfrau war es wert! Sie war der Diamant am Beach!
Morgen wollte er ihr einen prächtigen Verlobungsring kaufen, um ihr zu beweisen wieviel sie ihm wert war. Er will sie, brauchte sie. Er musste sie haben. Zu jedem Preis!
Miriam hatte ihm gesagt, wie wichtig ihr Liebe und Treue sei. Er war als Playboy bekannt, doch für diese Frau würde er sich ändern. Na ja, ein paar süße Häschen würde er vielleicht heimlich vernaschen. In seinem Jet oder auf der Jacht, oder auf Geschäftsreisen… Das würde wohl passen.
Erik hatte Miriams Sportwagen verkauft und die kleine Wohnung eingerichtet. Bald würde er sich um eine Bürostelle kümmern. Bei dem Hausverkauf an Vera war deutlich weniger Erlös erzielt worden, als Erik gedacht hatte, denn Vera hatte einige Klauseln im Vertrag versteckt. Erik musste für zahlreiche Arbeiten und Kosten und Gebühren aufkommen.
Sören lobte seine Zukünftige für ihren geschickten Geschäftssinn, zog sie zu sich und packte ihren knackigen Po. „Baby, lass uns eine Runde drehen. Kleine Spritztour, und danach eine große Spritztour im Bett.“ Vera lachte. „Ich bin total einverstanden!“ Sie spürte jetzt schon sein erhobenes Wikingerschwert und wurde nass bei der Vorfreude. Und dann grub sich seine große Hand durch ihre Kleidung auf ihren Busen und knetete ihn sanft aber bestimmt.
Der Tag der Doppelhochzeit kam näher, aber von Miriam hörte niemand etwas. Die Feier war in Veras neuem Haus. Erik war auch eingeladen. Mit ihm saßen vier Keuschlinge in der Gesellschaft: Cora, Johannes, Florian und Erik schmachtete und sehnten sich nach einer Erlösung.
Auf der Feier wimmelte es schließlich vor sexy Damen, ganz zu schweigen von den wunderschönen beiden Bräuten. Vera präsentierte sich in einem prächtigen ausladenden Kleid mit langer Schleppe und wirkte wie eine Königin. - Daniela hatte sich für ein modernes und figurbetontes Modell entschieden; schlicht aber trotzdem edel und sehr sexy.
Hedgehog und Sören waren zu beneiden. Und auch die vielen eingeladenen Biker vergnügten sich mit heißen „Rockerbräuten“.
Im Laufe der festlichen Nacht forderte Vera unteranderen auch Erik zum Tanz auf. Später durfte er auch mit der zweiten Braut auf die Tanzfläche, die an der Terrasse im großen Wintergarten angelegt worden war. Insgeheim rieb sich Daniela an Erik und freute sich diebisch über seine Geilheit in der erzwungenen Keuschheit.
Cora konnte hoffen, von Manuela aufgeschlossen zu werden. Vielleicht nicht heute, aber bald. Wie auch der Femboy Johannes wusste, dass Tranny Angelique seinen KG-Key verwaltete. Und auch Florian wusste, dass sein Schlüssel von seiner Gattin um den Hals getragen wurde.
Nur Erik hatte keine Gewissheit, wo der Key zu seiner Männlichkeit war. Miriam hatte ihn nicht nur verlassen, sondern ihm auch die Freiheit seiner Sexualität weggekommen. Erik sinnierte frustriert in einer Ecke mit einem Drink.
Oder hatte Miriam ihm ein großes Geschenk gemacht? Die „ewige Geilheit“…
Später gesellte sich Florian zu ihm und war bester Laune. „Hi, ganz allein hier in der Ecke? Du vermisst bestimmt Miriam voll doll.“ Florian strahlte von einem Ohr zum nächsten. „Hey, meine bessere Hälfte hat für heute Nacht einen Aufschluss angekündigt. Wow! Ich bin so was von ready!“
Erik griff sich unwillkürlich in den Schritt, wo sich wieder eine unbestellte Latte bildete.
Florian grinste: „Johannes schmorte auch schon so lange, und Angelique will ihn morgen erlösen, wenn er einen Deepthoat drauf hat. Haha, bei dem Monsterhammer eine mega Mission.“
Florian wusste auch noch von Cora zu berichten. Das Dickgirl hatte ihre Manu unbeobachtet gefingert, als sie auf der Terrasse Luft schnappen gegangen waren.
Die Lady hatte Florian und seiner Frau davon erzählt. Und tatsächlich war Kerstin in Stimmung gekommen, hatte sich ebenfalls fingern lassen, und würde gleich mit Florian nach Hause fahren und…
Den Rest konnte sich Erik denken.
Mit einer mächtigen Erektion verließ er die Party am frühen Morgen und kehrte allein in seine kleine neue Wohnung zurück. Seiner Kehle entfuhr ein Winseln, als er sich im Spiegel betrachtete und im KG gnadenlos eingesperrt sah.
- Miri… bitte… kommst du eines Tages zurück? -
Kalte Duschen gehörten für ihn nun oft zur Routine, um die schmerzhaften Versteifungen loszuwerden. Am nächsten Morgen war es besonders schlimm. Wie eine Drohung und ein Versprechen zugleich, die kommenden Stunden nur einen Gedanken zu haben: Wann darf ich abspritzen?
Die Post für die Gefangenen der städtischen JVA wurde heute wie immer durchleuchtet und sortiert. Einige Häftlinge bekamen oft Postsendungen, andere eher selten.
Oliver wurde ins Büro der Direktorin gebracht. Er trug dazu Handfesseln und Fußfesseln, da die Leiterin das lustig fand. Schließlich war Oliver der Sexsklave des lesbischen Paares aus Leiterinnen. Heute präsentierte sie ihm ein Kuvert, bereits geöffnet. Die Frau lachte schallend und nahm ein Einladungsschreiben in die Hand. Endlich reichte sie es dem Gefesselten. Oliver ächzte. Seine Hände zitterten.
Er hielt die Einladung einer Doppelhochzeit in Händen. Die Frau hinter dem Schreibtisch lachte immer noch. „Tja, hast du verpasst, die Party.“ Sie kicherte. „Hat deine Ex einen neuen Stecher, hm? Und die Nichte ist gleich auch versorgt… Haha.“ Grinsend sah sie ihn an.“ Ich könnte eigentlich gerade deine flinke Zunge gebrauchen, bevor ich gleich zu meiner Liebsten fahre. Wir wollen ins Spa.“ Sie schaute ihn fordernd an. „Los, jetzt!“
Oliver fiel auf die Knie sah direkt vor sich, wie die Frau ihre Venus von Hose und Slip befreite. Ihr Aroma war ihm schon bekannt. Die vor Erregung geschwollene Klitoris streckte sich ihm keck entgegen.
Maunzend genoss seine Schüsselherrin die kunstfertige Zunge.
Eine Viertelstunde später ließ die Direktorin Oliver abholen. Der Häftling bettelte hastig: „Wann Sie zufrieden mit mir sind… Wann öffnen Sie meinen KG wieder…bitte?“
Eine Schließerin erschien, bevor die Herrin antworten könnte, und packte den Gefangenen grob.
Die Direktorin rief ihm hinterher. „Zurück in dein Loch, du kleine Drecksau!“
In seiner Zelle stellte Oliver fest, dass die Wächterin ihn weder von den Handfesseln, doch den Fußketten befreite. Auf Nachfrage, erklärte sie nur: „Anweisung von oben. Ein bisschen aus deiner Komfortzone kommen… oder so… Schöne Nacht!“ Dann knallte sie die Tür zu. Die Uniformierte schmunzelte.
- Du kleiner Wichser! Ach, kannst du ja auch nicht, bist ja in einem KG. Hahahahaha. -
Einige Tage später stand eine Überraschung vor Eriks Tür: Daniela trug ein erotisches Outfit, was nicht verwunderlich war, da sie als Jungdomina im Madison arbeitete. Sofort verhärtete sich sein bestes Stück. Daniela kicherte. „Ich habe eine kleine Bitte an dich.“
Und dann erklärte sie ihm seine Aufgabe: Erik wurde als Kameramann für ein Sexvideo von Braut und Bräutigam gebraucht. In romantischer und zugleich heißer Location wollten Danny und Hedgehog die Hochzeitsnacht nachstellen.
Daniela fand es erregend und witzig, dass ein Keuschling filmte, wie das Paar die Laken glühen ließ. Wie oft sie wohl einen Orgasmus erreichen würde, und wie oft über ihr Liebster abspritzen?
Am nächsten Tag wusste Erik die Antwort. Nach der Session kniff Daniela dem Kameramann herzhaft in die Bälle. Erik unterdrückte einen Schmerzschrei. Daniela kicherte vergnügt. „Stell dich nicht so an! Sorry, hatte ich jetzt gerade irgendwie voll Bock drauf…“
Beim Abschied guckte Hedgehog den Kameramann spöttisch an. „Pimmelkopf, gut gemacht! Wie geht es eigentlich deinen fetten Eiern nach der geilen Show?“
Erik unterdrückte ein Winseln. Der Druck in seinem Beutel war so mächtig! Grausam!
Daniela gab ihm ein Wangenküsschen. „Wenn das Video fertig ist, schicke ich dir eine Kopie.“
Erik bedankte sich höflich und ging. Als er 20 Meter entfernt war, rief Daniela und winkte ihn mit einer hochnäsige Geste zurück. Erik eilte zu ihr.
Daniela: „Fast vergessen… Manu würde sich freuen, falls du morgen um 10 Uhr zum Madison kommst.“
Erik: „Ok…? Weshalb?“
Daniela: „Pimmelkopf!! Was ist keine Bitte. Kapiert? Ich sage ihr, dass das klar geht!“
Erik guckte verdattert zu der Jungdomina.
Daniela: „Du wirst gebraucht. Mehr musst du nicht wissen!“ Sie junge Dame sah ihn streng an. „Ich gehe davon aus, dass du pünktlich bist! Sonst mache ich Brei aus deinen Kartoffeln!“ Sie packte ihm erneut in die Hose und fand mit geübtem Griff einen Nussknackergriff. Erik stöhnte auf und brach ächzend in die Knie.
Daniela: „Nur als kleine Kostprobe.“ Sie lachte, als Erik taumelnd auf die Beine kam und dann schnell davonrannte.
Daniela tänzelte fröhlich zurück ins Haus und gluckte und grinste. Sie wählte Manuelas Nummer und tippte eine Nachricht. „Hey, Sis! Pimmelkopf ist morgen um 10 Uhr da.“ Sie ergänzte drei lachende Emojis.
Manuela antwortete zwei Minuten später: „Thanx, Süße. Ich freu mich!!! IMMER IN DIE KLÖTEN! Und ich werde diesen Sklavenarsch in wunderhübsche blaubeerige Farbe verzaubern! Ich werde schon nass bei dem Gedanken!!!“
Plötzlich hörte Daniela hinter sich Hedgehogs Stimme. Der Gemahl nahm seine sexy Braut von hinten in die Arme, küsste ihr Ohrläppchen und kuschelte sich an den zierlichen erotischen Leib. Sein harter hungriger Luststab drückte sich fordernd gegen Schönheit.
Im nächsten Augenblick zog sie den Rocker kraftvoll mit sich in Richtung Schlafzimmer.
30 Sekunde später kniete sie vor der geöffneten Hose des Bikers. Nach einigen vorsichtigen Berührungen ihrer Lippen, die an der Zuckerstange naschten, warf sie den Mann aufs Bett und bestieg laut ausatmend den Rassehengst.
Nachts schlief Erik unruhig. Er träumte von Manuela, die ihn gequält, und er träumte von der sexy Daniela, wie sie es sich von Hedgehog besorgen ließ. In Eriks Traum klatschte die fette Sahne in sein Gesicht, als er mit der Kamera eine Nahaufnahme machen sollte. In seinen Ohren schallten die lustvollen Stöhnlaute des jungen Paares. Und davon wachte er schließlich mit einer schmerzhaften Latte in seinem KG auf.
Am nächsten Tag fuhr Erik mit dem Bus los, und ging die restliche Strecke zu Fuß und erschien pünktlich um 10 Uhr vormittags am Madison Manor. Er war nervös, da er nicht wusste, was ihn erwartete. Auf jeden Fall gab es hier reichlich extrem erotische Ladys. Und er war schon 150 Tage verschlossen. Womöglich würde er sogar allein vom Anblick der Göttinnen abspritzen… Peinlich, aber egal! Die Erlösung war echt überfällig. Es war seine einzige Chance, dann er hatte keine Ahnung, wann Miriam… Würde er sie jemals wiedersehen?
Der Sicherheitsdienst aus Bikern des MC Razorblade ließ ihn ohne Probleme auf das Gelände. Er klingelte am Haupteingang und versank wieder in Gedanken und Überlegungen. Er hatte Angst. Ihm kamen Bilder vor die Augen, auf denen Manuela ihn in eine Zwangsjacke steckte und eine Spreizstange zwischen die Beine kettete. Und dann knüppelte sie auf seinen Hoden herum...
Plötzlich würde er aus seinen Gedanken gerissen, als Manuela die Tür öffnete. Sie trug enges schwarzes Leder zu hohen Stiefeln. Die Haare hatte sie zu einem strengen Pferdeschweif gebunden.
Manuela: „Komm herein.“ Sie duftete nach teurem Parfüm.
Erik guckte herzklopfend zu Boden und folgte der Herrin. „Darf ich eine Frage… Also… Warum bin ich hier…“
Die Lady sah ihn vergnügt an. „Heute ist dein Glückstag!“
Erik schwieg erwartungsvoll.
Manuela: „Nun ja, wie es aussieht, hat dich die gemeine Miriam verschlossen gelassen, obwohl sie dich verlassen hat… Also kannst du deinen Spaßmacher lebenslang vergessen. Wenn du viel Glück hast, können wir dich auf anderem Weg melken und Druck abbauen… Aber ich weiß von Miriam, das du dich damit extrem schwer tust, solang du in dem KG steckst.“
Erik seufzte tief. Also keine Chance auf eine Erleichterung…
Manuelas nächste Worte schnitten bei Erik wie ein heißes Messer durch Butter. „Ich habe eine gute Nachricht! Ich habe einen Ersatzschüssel für deinen KG. Miriam hat nur einen Key für deinen aktuellen Genitalpanzer. Der zweite ist im Madison.“
Erik klappte der Mund weit auf. - Das änderte alles!
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Viele Grüße von prallbeutel
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Meine Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++ Inkasso +++
Meine Kurzgeschichten:
+++ Ralfs neues Leben +++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Die Erben +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++ Friday Talk +++ Tims Schicksal +++ Das Familientreffen +++ Der extravagante Gewinn +++ Lars +++ Der Impftermin +++ Fiesta Mexicana +++ Der Samtbeutel +++ Der Stallsklave +++ Die Sissy +++
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KG-Träger
  Hamburg
 Keep it closed!
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Geschlecht: User ist offline
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RE: Die gemeine Miriam
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Datum:02.08.26 20:52 IP: gespeichert
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War ja klar, dass Erik weiterhin der keusche Sammy für alle sein darf. Miriam ist inzwischen auf Suche nach neuen Opfern.
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