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Gummimike Volljährigkeit geprüft
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  RE: Chromosomen Datum:24.02.13 14:43 IP: gespeichert Moderator melden


Das kommt davon wenn Frau sich nicht Beherschen kann und am Frühen Morgen schon geil ist.
Wie es scheint hat er sich mit dem Frau sein Arrangiert.
Hm ob Sie es schafft Pünktlich zu sein? Könnte eng werden wenn der Wecker zum 2.mal summt könnte es 7 sein und Frau muss sich ja auch Zurecht machen.
War ganz schön gemein von Anja erst heissmachen und dann nur 1mal kommen lassen.
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TVSlaveRene
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  RE: Chromosomen Datum:29.03.13 22:42 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 7

Ich renne fast ins Bad, staune kurz noch einmal, wie luxuriös alles ist, aber für solche Gedanken habe ich jetzt keine Zeit.

Schnell unter die Dusche, es liegt alles bereit, Shampoo, Duschgel und Handtücher, Anja!

Als ich mit dem Duschen fertig bin, schlinge ich das große Badetuch um meinen Körper und ein kleines Handtuch um meinen Kopf und setze mich auf den Rand der riesigen Badewanne oder angesichts der Größe und der Düsen, die ich überall sehe, des Whirlpools.

Erstmal durchatmen!

In der letzten Zeit ist soviel passiert und ich habe noch nicht einmal Zeit darüber nachzudenken.

Ich gehe in den Schrank und ziehe mir BH und Slip an. Ein String, nein! Lieber etwas Normales.

Was hatten wir für eine Jahreszeit. OK, Anfang Oktober, also Jeans, Stretch-Jeans.
Schuhe, ich sehe im Schrank ein paar Stiefel die bis unters Knie reichen.

So etwas hat mich als Mann immer angemacht!

Als Mann immer angemacht, aber jetzt bin ich eine Frau.

Will ich Männer anmachen?

Ich muss mich hinsetzten, in diesem riesigen begehbaren Schrank steht natürlich ein Hocker.

Ich setze mich auf den Stuhl, schlage die Hände um mein Gesicht und fange an zu weinen.

„Wann habe ich endlich einmal Zeit zum Nachdenken!“

Aber OK!, ich habe jetzt einen Termin bei Anja und da werde ich das alles klären.

Ich muss los, was ziehe ich oben herum an. Draußen muss es ja kalt sein, es ist Oktober. Also ein langärmeliges Shirt und darüber einen Long-Pullover.

Ich kämme mir meine blonden Haare.
Mein neues Gesicht sieht ziemlich mitgenommen aus.

Müsste ich mich nicht schminken?

Wie denn, ich habe von so etwas wirklich null Ahnung?!

Zur Garderobe!

Welche Jacke passt zu meinem Outfit?

Bei meinen Freundinnen hatte ich bei so was immer hingeguckt. Und so wähle ich zu meinem Longpulli auch eine längere Jacke.

Oh Schreck, jetzt bin ich angezogen, aber wie komme ich ins Institut? Am Besten mit dem Taxi. Aber nein da hängt an dem Schlüsselbrett neben dem Haustürschlüssel auf einmal noch ein Autoschlüssel.

Ich gehe hinaus und sehe sofort in der Hofeinfahrt das kleine rote, japanische Cabrio.
Früher wäre das nichts für mich gewesen. „Tussi in Geschenkpackung“ hatten wir als junge Kerle immer gesagt, wenn wir eine Frau im Cabrio sahen.

Ab nun Gut, Hauptsache ich komme erstmal ins Institut zu Anja. Und so setze ich mich hinters Steuer. Wo ich genau wohne, weiß ich eigentlich gar nicht, aber da ich mich sehr gut orientieren kann finde ich mich ab der nächsten größeren Straße und den Wegweisern zur Autobahn und in die Innenstadt sehr gut zurecht. Ich erreiche pünktlich den Hintereingang des Instituts und Anja wartet schon auf mich an der Tür.

Ich gehe mit Ihr durch einige Gänge, die ich bisher nicht kannte. Früher bin ich ja immer über den Personaleingang beim Parkplatz ins Gebäude gegangen. Und wie ich das letzte Mal hinaus bin, daran kann ich mich irgendwie nicht mehr so recht erinnern.

Anjas Büro, oder sollte ich lieber sagen ihr Sprechzimmer sieht aus, wie man sich das Zimmer einer Psychologin vorstellt. Eine Couchgarnitur und eine Liege, wie im Fernsehen. Ich war ja noch nie in psychologischer Behandlung.

„Du musst dich nicht auf die Liege legen, setz dich auf die Couch, wie du willst. Nur der einzelne Sessel ist mir!“

Ich setzte mich auf die Couch und wartete.

Anja wartet erst einmal eine gewisse Zeit. Wahrscheinlich sollte ich das Gespräch eröffnen?

„Anja ist das wirklich nicht rückgängig zu machen!“

„Nein, definitiv nein!“

„Wir wissen ja noch nicht einmal genau, wie es zu dieser Metamorphose gekommen ist, geschweige denn, wie man sie rückgängig machen könnte“

„Finde dich ab, damit das Du nun eine Frau bist“

„Du bist nicht der Einzige, den es erwischt hat.

„Manch Menschen wünschen, vielleicht insgeheim und gestehen es sich nicht ein, ein anderes Geschlecht zu haben und die kommen natürlich mit einer solchen Situation besser zurecht.“

„Dr. Romberg war ein 46 Jahre alter Mann und ist jetzt genau wie du 25 und eine Frau. Und er hat auch schon einen Freund, zehn Jahre älter als er und ein stattlicher Mann.“

„Du scheinst noch Schwierigkeiten mit deiner neuen Situation zu haben. Dein alter Körper kommt nicht mehr zurück. Dein Körper produziert nun weibliche Hormone, keine männlichen mehr. Bald wirst du deine erste Periode kommen und dann wirst du geschlechtsreif sein und Kinder bekommen können.

„Ich kann schwanger werden?“

„Du bist jetzt körperlich eine vollwertige Frau, wie oft muss ich dir das noch sagen!“

„Wie du dich psychisch, geistig entwickelst, kann man noch nicht sagen.“

„Die junge Frau deren Chromosomen dich, sagen wir einmal „infiziert“ haben, war heterosexuell und hatte ein ganz normales Sexualleben. Das wissen wir.“




„Aber wie das in diesem speziellen Fall werden wird, ist unvorhersehbar. Auch bei den anderen, denen dasselbe passiert, ist wie dir ist da kein Trend zu erkennen.“

„Frau Winter, vorher 38 Jahre, jetzt natürlich auch 25, hat ein Verhältnis mit einer 45-jährigen, sehr dominanten Frau.“

„Keiner weiß, wie es sich bei dir auswirken wird!“

„Vielleicht wirst du sexuell nicht so schnell erregbar werden, oder so Gail das Du schon nass wirst wenn ein gut aussehender Mann auf der anderen Straßenseite vorbeigeht. Vielleicht bist du auch lesbisch.“

„Schaun wir doch einmal, wo dich dein Gehirn hinführt“

„Die erste Möglichkeit kann ich mir nicht vorstellen, so wie ich dich kennengelernt habe!“

„Du bist bis auf Weiteres natürlich noch von der Arbeit freigestellt.“

„Finde dich mit deinem neuen Leben zurecht!“

„Hier sind neue Papiere für dich. Personalausweis, Reisepass, Führerschein, Bank- und Kreditkarte, natürlich bei einer anderen Bank. Und dein Bankkonto ist prall gefüllt!“

Ich bin natürlich erst einmal perplex.

„Wie habt Ihr das geschafft?“



„Du kannst dir sicher vorstellen, dass ein Institut was an solchen Projekten arbeitet, wie das unsere auch eng mit den zuständigen Stellen der Regierung zusammenarbeitet.

Und die wollen natürlich nicht, dass irgendwann in der Boulevard-Presse steht: „

VIRUS, bald nur noch Frauen auf der Welt, durch GEN-Unfall sterben Männer aus.“

„Sieh das bitte nicht als Drohung an. Aber ich kann wirklich nicht Vorrausehen was passieren würde, wenn du mit deiner Geschichte an die Öffentlichkeit gehen würdest.“

„Du bist jetzt nicht mehr Rene Davis der Mann, sondern Rene Davis die junge Frau, die ihr Studium in Rekordzeit, so gut beendet hat, dass Sie gleich einen gut dotierten Job in unserem Institut bekommen hat.“

„Lebe erst einmal, geh shoppen, finden deinen neuen Stil. Und finde neue Freunde. Seit du hier in diese Stadt umgezogen bist, hast du ja nur noch für deinen Job gelebt.“

„So wie du jetzt aussiehst, dürftest du keine Probleme haben, neue Bekanntschaften zu machen!“

„Das Wichtigste für heute hätte ich fast vergessen. Hier hast du ein Päckchen Tabletten. Die reichen für die nächsten drei Monate. Du fängst an dem Tag an, an dem deine erste Periode beginnt, und nimmst die von diesem Tag an täglich.“

„Oder willst du schwanger werden?“

Und schon wieder dreht sich alles in meinem Kopf.
Periode bekommen, schwanger werden, verhüten.

Das ist ja so, wenn man eine Frau ist!

„Lässt man mir den keine Zeit zum Nachdenken!

„Du hast jetzt genug Zeit zum Nachdenken.“

„Du hast jetzt unbefristeten Urlaub und genug Zeit zum Nachdenken. Relaxe einfach und finde dich mit der Situation zurecht.“
„Ich komme einmal in der Woche zu dir und wir sprechen über alles, was dich bedrückt!“

„Da du Urlaub hast, schlage ich donnerstags um 10:00 Uhr vor. Natürlich kannst du mich auch jederzeit erreichen, wenn es dir schlechtgeht. Hier ist dein neues Handy, natürlich auch vom Institut bezahlt.“

Noch etwas Small Talk und ich sitze wieder in „meinem“ Auto und fahre nach Hause.

Den Weg kenne ich mittlerweile und so finde ich schnell zurück. Ich habe auch eine Garage aber ich weiß nicht, wie man das Tor bedient. Und so bleibe ich in der Hofeinfahrt stehen und gehe zu Haustür.

Aus dem Briefkasten ragt ein Umschlag heraus!

Die erste Werbung für die weibliche Rene?

Nein es ist eine Einladung zu einer Party.

Von einem Johannes Baumer, wer ist das?

Das kann nur der junge Mann sein, den ich auf meinem ersten Spaziergang kennengelernt habe.

Der Architekturstudent. Er hat jetzt ein eigenes Büro mit Wohnung in der Stadt und lädt zur Einweihungsparty ein. Nächsten Freitag. Woher kennt der meinen Namen. Natürlich, der steht auf meiner Klingel. Wie kommt eigentlich mein Name an meine Klingel?. Gut, über so was mache ich mir keine Gedanken mehr, das Institut ist eben perfekt.

Gehe ich da hin. Was soll ich machen?.

Ja ich gehe hin! Irgendwie muss das Leben ja weitergehen.

Heute ist Montag, die Party ist Samstag. Ich habe also noch genug Zeit mich darauf vorzubereiten.

Aber es ist Winter und bei so einer Party ist ja wohl Abendgarderobe angesagt.

Ich muss Anja anrufen und mir ein paar Tipps geben lassen, was ich am besten anziehe. Und ich muss zum Friseur, zur Maniküre und ich muss lernen, wie man sich schminkt.

Am nächsten Tag rufe ich Anja an und lasse mir Tipps geben was ich anziehen soll und so weiter. Aber ich sage Ihr Sie soll nicht kommen. Ich will alleine zurechtkommen. Sie lobt mich dafür, sagt aber auch das Sie immer für mich da ist, wenn ich Sie brauche.

Als Erstes nehme ich die Dienste eines Friseur- und Kosmetikstudios in Anspruch. Wirklich Spitze, meine neue Frisur und meine neu gestylten Finger- und Fußnägel. Und ich bekomme gezeigt, wie ich mich schminken kann, wenn es schnell gehen muss, und was man mehr und besser machen kann bei einem besonderen Ereignis. Nicht billig, aber ich hab´s ja.

Beim Kauf meiner Abendgarderobe nehme ich Anja mit die meint, bei der Einweihungsparty zu einem Architekturbüro sollte es schon etwas Besonderes sein.

Ich entscheide mich für ein schwarzes Etuikleid mit einem Kastenausschnitt. Es liegt eng an und reicht bis zu den Knien. An den Armen ist es geschnitten wie ein Bolero der an das Kleid fest angenäht ist. Dazu nehme ich noch einen breiten schwarzen Gürtel, der meine Taille betont.

Anja rät mir dann noch, wegen der Jahreszeit, mir einen schwarzen knöchellangen Mantel anzuschaffen.

Danach kaufen wir Schuhe, ein Paar ziemlich hohe Riemchenpumps, und Unterwäsche für mich ein.

Die nächsten Tage vergehen ziemlich unspektakulär. Ich stehe morgen auf übe mich im Schminken und gehe dann shoppen. Manchmal ganz normale Sachen wie Klopapier, Putzmittel usw., was halt im Haushalt so gebraucht wird. Bei dem Geld was ich zur Verfügung habe könnte ich mir eine Putzhilfe oder sogar Haushälterin leisten.
Aber für solche Sachen habe ich im Moment auch keinen Sinn. Außerdem fühle ich mich im Moment auch alleine ganz wohl.

Und so kommt der große Tag. Der Samstag, der Tag meiner ersten Party auf die ich als Frau gehe. Ich schlafe lange, gehe eine Runde joggen, mittlerweile kennen mich die Leute hier im Viertel schon und grüßen mich freundlich. Dann frühstücke ich ausgiebig und döse noch etwas vor dem Fernseher ein.

Da hat sich noch nicht viel geändert, so habe ich es auch als Mann früher gehalten.


Pünktlich um 20:00 Uhr stehe ich an der Haustür und warte auf das Taxi. Und eine halbe Stunde später bin ich endlich da.

Ein zweistöckiger Bungalow, unten die Geschäftsräume oben die „Privatgemächer“. Ein weitläufiger Garten indem, trotz der kalten Jahreszeit, schon einige Gäste an Stehtischen, sich rege unterhalten.

Ich habe etwas Schwierigkeiten mit den High Heels über die Verbundsteine zu Haustür zu kommen, aber es klappt dann doch.

Hinter der Haustür werde ich von einem Mädchen des Partyservice erwartet, trinke ein Glas Champagner und werde, nachdem ich Ihr die Einladungskarte gezeigt habe nach kurzer Zeit vom Herrn des Hauses abgeholt.

Er sieht schon gut aus dieser Johannes, „Joe“, Baumer. In seinem hellgrau glänzenden Anzug, der oberste Knopf seines weißen Hemdes nicht geschlossen. Die Krawatte hängt etwas nach unten, die Haare sehen aus als könnten Sie noch einmal kurz einen Kamm gebrauchen und auf dem Kinn erkenne ich einen Anflug von Bartstoppeln.

So sind sie die „jungen Intellektuellen“, sie zeigen der Gesellschaft, ich könnte so sein wie Ihr, will es aber nicht!

Ich finde ihn sympathisch!
Aber auch anstrengend.

Er zerrt mich fast von einer Gästegruppe zur andern. Ich bewundere, wie er immer den richtigen Ton trifft. Bei den älteren „Honorationen“ sowie bei seinen ehemaligen Kommilitonen. Manche davon kenne ich aus dem Institut, aber erkennen Sie mich? Eher nicht! Ich darf nicht zu viel trinken sonst mache ich vielleicht noch einen schlimmen Fehler.

Joe hat ständig die Finger an mir. Wenn er mich nicht an der Hand hält, streicht er mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht oder fährt mit den Fingerspitzen über meinen Rücken.

Und einen Drink später sitzen wir auf der kleinen Couch im Wintergarten, durch den man auch in den Garten gelangt. Draußen ist es mittlerweile sehr kalt und so ist hier niemand mehr. Seine Finger kreisen erst um mein Knie und bewegen sich dann über die Innenseite meines rechten Oberschenkels in Richtung dieser Spalte, hinter der sich etwas verbirgt, was sich genauso wenig beherrschen lässt wie früher mein Penis. Meine Schamlippen schwellen an und drücken sich gegen meine Oberschenkel. Ich bekomme eine Gänsehaut und gleichzeitig habe ich das Gefühl, das in meinem Unterleib ein Feuer entfacht wird. Einer seiner Finger schiebt sich unter mein Höschen und ich merke, wie diese Flüssigkeit aus mir heraus über seine Finger rinnt.

Plötzlich kommt eine Gruppe laut schwatzender Leute in Richtung Wintergarten. Joe zieht blitzschnell seine Hand unter meinem Kleid hervor.

Ein schwarzer Lockenkopf schaut um die Ecke.

„Oh Entschuldigung! Kommt, Leute hier stören wir!“

Ein Schreck fährt mir in die Glieder.

Das war doch Claudia aus meiner Studienzeit. Groß, schlank mit halblangen pechschwarzen Löckchen. Meist auch schwarz gekleidet und mit kurzem Röckchen. Ein dominanter Typ, die alle abblitzen ließ.
Man behauptete sie sei lesbisch.

Und genau deshalb waren die halbe Uni und auch ich so scharf auf Sie gewesen.

Und die ist jetzt hier. Aber ich bin kein Mann mehr!

Ich will mich von Johannes lösen doch der hält mich fest und drückt seine Lippen so fest auf meine, dass ich schließlich nachgebe und unsere Zungen minutenlang miteinander spielen, bis ich wieder gail werde.

Mittlerweile bin ich vom Alkohol aber auch von meinen sich widersprechenden Gefühlen so benebelt, dass ich mich nicht wehre, als er mich eine Treppe hinunterführt, eine Tür auf und hinter mir wieder zuschließt. Mich über einen Kopierer beugt, mein Kleid hochschiebt und mir den nassen Slip auszieht.

Will ich das?
Ja ich will das!
Nein ich will das nicht?

Ich höre, wie er seinen Reißverschluss öffnet und seinen Gürtel. Ich höre sogar das leichte Rascheln, als seine Hose an seinen Beinen herunterrutscht.

Und es durchfährt mich wie ein elektrischer Schlag als seine Eichel meine geschwollenen und nassen Schamlippen berührt und ich spreize meine Beine.


Plötzlich ein Stoß und er ist ganz in mir.

Ja, ja das ist gut. So hart und trotzdem spüre ich alle seine kleinen und großen Adern an seinem Penis. Nur ein paar Stöße und ich spüre, wie sich sein Saft in meine M*se ergießt, und explodiere fast gleichzeitig mit ihm.

Das Letzte was ich noch denken kann ist:

ES IST SCHÖN EINE FRAU SEIN!!!


Ich wache am nächsten Morgen in meinem eigenen Bett mit wahnsinnigen Kopfschmerzen auf. Frauen vertragen halt nicht soviel wie Männer.

An meinen tollen Orgasmus kann ich mich noch erinnern danach hat wohl der Alkohol voll zugeschlagen.

Ich drehe mich auf die Seite.

„Guten Morgen Rene, geht’s wieder?“

Claudia?!?!?!

Fortsetzung folgt!

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TVSlaveRene
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  RE: Chromosomen Datum:29.03.13 22:50 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebe Forumsmitglieder,

zu Ostern eine neue Fortesetzung meiner Geschichte.

Habe vergessen euch „Schöne Ostern und „Dicke Eier“ zu wünschen.

Werde versuchen das nächste Kapitel schneller fertigzustellen.“

Ich habe aber erst einmal eine Kurzgeschichte, die mir nicht aus dem Kopf geht, in Arbeit.

Bis bald euer/eure Rene!

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  RE: Chromosomen Datum:29.03.13 23:41 IP: gespeichert Moderator melden


Hat Rene es nun geschafft Pünktlich zu sein oder nicht?
Schöne Fortsetzung er ist also nun 100% Frau und hatte auch schon den ersten Sex mit einem Mann.
Wie passt jetzt Claudia ins Bild?
Ist die jetzt die Gastgeberin gewesen und Johannes war nur Vorgeschoben.
Es könnte aber auc sein das da vom Institut irgendwie dran gedreht wurde.
Bin gespannt wie es Weitergeht also lass dir nicht zuviel zeit mit der Fortsetzung.
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sempe
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  RE: Chromosomen Datum:21.07.13 23:05 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschichte ist wunderschön geschrieben, bitte lass sie nicht unvollendet!
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TVSlaveRene
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  RE: Chromosomen Datum:22.07.13 23:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo sempe,

keine Sorge die Geschichte wird weitergehen!

Meine Eheherrin liegt zurzeit im Krankenhaus, nichts ernstes, Gott sei Dank!

Aber du wirst verstehen, dass ich deshalb im Moment den "Kopf" nicht freihabe.

Ich bin aber schon an einer Fortsetzung von "Chromosomen" und "Marianne ..." dran.

Aber lass mir etwas Zeit.

Mit freundlichen Grüßen

Rene



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  RE: Chromosomen Datum:22.07.13 23:30 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Rene,

eine total gelungene Fortsetzung - auch wenn das Lob jetzt etwas spät kommt.

Tja, es scheint, als ob Rene wirklich die Vorzüge des Frau-Seins kennengelernt hat - was durchaus schnell gegangen ist. Aber unverhofft kommt oft - vielleicht ist es so sogar das Beste für sie, ohne zu viel darüber gegrübelt zu haben.

Allerdings bin ich gespannt darauf, welche Rolle Claudia nun für Rene spielen wird.

Ja, über eine weitere Fortsetzung aus Deiner Feder würde ich mich ebenfalls sehr freuen. Die Geschichte ist zu spannend, um sie unvollendet zu lassen.

Keusche Grüße
Keuschling
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TVSlaveRene
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  RE: Chromosomen Datum:04.08.13 23:07 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 8

Hallo Forumsmitglieder hier die neue Fortesetzung!

Ich muss erst einmal zu mir kommen!

Ich bin gestern Nacht von Johannes regelrecht durchgefi**kt worden. Daran kann ich mich noch erinnern. Und es war unbeschreiblich gut!

Und die Frau, die jetzt neben mir liegt, ist Claudia!

Die Kommilitonin aus meiner Studienzeit, die mich noch als Mann kennt, der auf Sie scharf war.

„Dieser Johannes hat dich erst benutzt und dann in die Ecke gesetzt und mit seinen Kumpels weitergefeiert.

„Du warst so zu, dass du fast gar nichts mehr mitgekriegt hast. Ich hab dich dann in dein Auto verfrachtet und dich heimgefahren.“

„Und weil es dir so schlecht ging, bin ich dann auch hiergeblieben. Ich hoffe das ist OK!“

„Ich habe das Gefühl als würden wir uns von irgendwoher kennen.“

Sofort bekomme ich Herzklopfen, das kann nicht sein!
So wie ich heute aussehe, im Vergleich zu früher.

„Wer bist du überhaupt?“

„Ich habe Johannes bein Studium kennengelernt, aber eigentlich nicht wirklich etwas mit ihm zu tun gehabt. Da aber einige meiner Kommilitonen, auch eingeladen waren, habe ich mir gedacht. Gehst einfach mal hin, vielleicht kannst du ja alte Freundschaften auffrischen.“

Mir geht’s immer noch schlecht aber Claudia hat Frühstück gemacht und bringt es uns ans Bett. Ich kann nicht viel essen, mein Magen rumort immer noch. Aber der Tee beruhigt mich.

Claudia stellt irgendwann alles neben das Bett, kuschelt sich an mich und bald schlafe ich ein.

*******************************
Ich träume einen Traum, in dem ich wieder an der Uni bin, ich bin noch Rene der Mann und habe Claudia erobert, den Traum aller Männer an unserer Fakultät.
Ich weiß jetzt auch, warum die anderen Männer Claudia nicht erobern konnten.
Claudia ist sehr dominant. „Mann“ wählt nicht Claudia aus, sondern Claudia wählt „Mann“ aus. Ich sitze in der Mensa und Sie setzt sich zu mir obwohl um uns herum noch viele Tische ganz frei waren. „Wenn ich gegessen habe gehen wir zu mir und ich will dich haben!“
Plötzlich liege in Ihrem Bett die Hände mit Ihren Strümpfen an Metallbett gefesselt. Und Sie sitzt auf mir!

AUS DER TRAUM!!

*******************************
Und ich wache auf und Claudia liegt neben mir, hat Ihren Arm um mich gelegt und streichelt mich an meiner, ich muss immer noch nachdenken, wie das heisst, Klitoris.
Als Mann habe ich mir über so was keine Gedanken gemacht.

Ich spüre Ihren Bauch an meinem Po und Ihre Brüste an meinem Rücken. Aber auch das ist ein anderes, viel intensiveres Gefühl als früher.

Sie dreht mich zart aber bestimmt auf den Rücken, gleitet halb über mich so das Ihr angewinkeltes Knie auf meine Schamgegend drückt.

Sie drückt Ihre Lippen auf meinen Mund und ich öffne auch meine Lippen. Unsere Zungen begegnen sich und es ist ein viel intensiveres Gefühl als früher.

Hätte ich als Mann gewusst wie schön es für eine Frau, ist geküsst zu werden, ich hätte mir damit viel mehr Mühe gegeben.

Dann gleiten Ihre Finger wieder in mein mittlerweile triefend nasses Dreieck. Ich spüre Ihre Finger in meiner Scheide, an meinen Schamlippen und an meiner Klitoris. Gleichzeitig saugt Sie mit Ihren Lippen an meinen Brustwarzen und küsst meinen Halsansatz.

Es dauert nicht lange und ich habe einen wunderschönen Orgasmus!

Ich schlafe wieder ein, und als ich aufwache, ist es 15:00. Verschlafen trippele ich ins Wohnzimmer, immerhin habe ich keinen „Kater“ mehr.

Claudia hat es sich leichtbekleidet mit BH, String und einem fast durchsichtigen Longtop auf der Couch bequem gemacht und schaut fern.

„Ich habe beschlossen noch ein paar Tage bei dir zu bleiben Rene!“

„Du bist eine bildhübsche, junge Frau aber psychisch scheint etwas mit dir nicht zu stimmen.“

„Zieh dir etwas Schönes an und dann machen wir es uns bequem. Ich habe während du geschlafen hast etwas zum Kaffee besorgt.

Was meint Sie mit etwas Schönes?
Sie ist eine Frau, warum soll ich mir, wenn nur Sie da ist, etwas Schönes anziehen?

Ist Sie etwa………?
Natürlich ist Sie es. Was haben wir den heute Morgen gemacht und warum konnte damals kein Mann bei Ihr landen?

Aber warum habe ich jetzt wirklich das Bedürfnis etwas anzuziehen, was Ihr gefällt?

Was gefällt Ihr eigentlich?

Ist Sie ist es!

In meinem Kopf dreht sich wieder einmal alles, trotzdem ziehe ich mir schwarze, halterlose Strümpfe, einen schwarzen String und ein ebenso schwarzes Nachthemd an.
Alles Sachen von Anja, Sie meinte, dass ich sie irgendwann einmal brauchen würde.

Ich gehe zurück zu Ihr ins Wohnzimmer und setzte mich neben Ihr auf die Couch.

„Oh das steht dir wirklich sehr gut! Weißt du eigentlich, dass du eine sehr gut aussehende junge Frau bist?“

Wir sitzen zusammen, trinken Kaffee, essen von dem Kuchen, den Sie besorgt hat und tratschen über unsere Studienzeit und über Sachen, die mir eigentlich fremd sind.

Über Sachen, die mir fremd sind, weil Sie ja eine „richtige“ Frau ist, oder sagen wir besser schon länger Frau ist als ich.

Nach einiger Zeit fängt Sie an mich wieder zu streicheln.

Will ich es oder will ich es nicht?

Sie weiß genau, was eine Frau mag und nach einiger Zeit gebe ich meinen Widerstand auf.
Und als Sie meine Beine spreizt, Ihren Kopf zwischen meine Beine senkt, Ihre Zunge meine Schamlippen auseinanderdrückt und Sie an meiner Klitoris saugt und gleichzeitig leckt werde ich fast bewusstlos von einem Orgasmus, wie ich ihn als Mann nie erleben durfte.

Hinterher liegen wir auf der Couch und dösen vor uns hin. Abends bereiten wir uns einen Imbiss aus Käsehäppchen, Schinken, Rotwein, Chips und alles, was die Küche so hergibt.
Wir schauen uns im Fernsehen eine Liebesschmonzette an und gehen um 10:30 beschwipst und müde, ganz selbstverständlich in mein Bett.

Das Letzte, was ich denke ist: Körperlich bin ich nun eine Frau, aber bin ich es auch schon psychisch?
Claudia legt Ihren Arm um mich kuschelt sich mit Ihrem Bauch an meinen Po und ich finde es schön und schlafe glücklich ein und kann gerade noch denken.

Ist doch auch alles egal!

Gegen 8:00 Uhr wache ich auf, ich rieche schon den Kaffee in der Küche und Claudia bringt uns wenig später das Frühstück ans Bett.

Nach dem Frühstück stellen wir das Geschirr neben das Bett und wollen noch eine Runde schlafen.

Ich fange wieder an zu träumen, und werde plötzlich wach und mein Traum ist kein Traum, sondern Wirklichkeit!

Ich liege vollkommen nackt auf dem Bett, meine Arme und Beine sind weit gespreizt, mit Nylonstrümpfen ans Bett gefesselt

Claudia kniet über mir und hat Ihre Schamlippen auf meinen Mund gedrückt.

„So und nun leck mich kleine Schlampe, leck mich gut!“

„Du bleibst jetzt solange gefesselt bis ich einen richtig guten Orgasmus bekommen habe!“

„Jetzt bin ich die Chefin hier und du tust, was ich dir sage?“

Und Sie unterstreicht Ihre Forderung mit zwei sehr heftigen Ohrfeigen auf beide meiner Backen.

Aber es ist nicht der Schmerz, der mich dazu bringt zu lecken. Schon als Mann hätte ich alles gegeben, um mit dieser Claudia zusammen zu sein.

Und ja es erregt mich, Ihr ausgeliefert zu sein!

Nicht mehr Mann und dominant sein zu müssen!

Und während ich Sie lecke, streckt Sie Ihren rechten Arm nach hinten. Ich hebe mein Becken, damit Sie mit Ihren Fingern an meine klitschnasse Klitoris kommt. Es dauert nicht lange und wir kommen beide zur Ekstase, Sie sinkt auf mich herunter und wir schlafen beide ein, obwohl ich immer noch gefesselt bin.


Fortsetzung folgt!

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  RE: Chromosomen Datum:05.08.13 21:09 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Rene,

jetzt muß sie sich wohl erst mal orientieren, zu welchem Geschlecht sie sich mehr hingezogen fühlt - aber vielleicht bleibt sie auch bi, denn beide Erfahrungen haben sie ja echt vom Hocker gerissen!

Keusche Grüße
Keuschling
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  RE: Chromosomen Datum:08.10.13 09:57 IP: gespeichert Moderator melden


So lange ist Rene ja noch nicht Frau aber sie stand ja schon immer auf Claudia.
Bin mal gespannt was Rene noch so alles Passiert bis sie auch Psychisch zur Frau geworden ist und den Alten Rene Vergisst.
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Sklave Jenny
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  RE: Chromosomen Datum:12.11.16 17:02 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo René,
eine tolle Geschichte, ich möchte am liebsten gleich in dieses Institut fahren. Schreib bitte weiter
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Forever_08
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  RE: Chromosomen Datum:13.01.21 18:43 IP: gespeichert Moderator melden


Kommt evtl. eine Fortsetzung oder eine neue Geschichte?
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